„Hogwarts Legacy“ ist ein neues Spiel im Universum von Harry Potter: Es soll nach einigen Verschiebungen am 10. Februar 2023 für PS5, PC und Xbox Series X erscheinen. Im Vorfeld des Releases rufen Transgender-Menschen zum Boykott des Spiels auf. Grund für den Boykott-Aufruf ist die Haltung der Autorin J.K. Rowling zum Thema “Transgender”, die einige als transfeindlich ansehen. Die 57-jährige Autorin äußert sich jetzt bissig zu einem solchen Aufruf.
Worum geht’s bei dem Boykott-Aufruf?
Die Autorin von Harry Potter, J.K. Rowling, ist in den Augen von Teilen der Transgender-Community eine sogenannte „TERF“: Eine so radikale Feministin, dass sie Transgender-Menschen, vor allem Transfrauen, diskriminiert.
Rowling sagt im Wesentlichen (via jkrowling.com): Einige Transmenschen würden aus der Rolle als „Frau“ hinauswollen, weil sie sehen, dass Frauen von der Gesellschaft schlechter behandelt werden als Männer. Daher sei die Zahl von Geschlechtsangleichungen sprunghaft angestiegen: Junge Mädchen würden die natürliche Identitätssuche mit der Idee verwechseln, trans zu sein. Einige Männer würden sich zudem als Transfrauen ausgeben, um in geschützte Räume der Frauen einzudringen.
In der Folge ist ein Konflikt zwischen einigen Trans-Menschen und J.K. Rowling entbrannt, die einander vorwerfen, hasserfüllt zu sein. In dem Zusammenhang wurde auch zum Boykott von Harry Potter und insbesondere dem neuen Spiel „Hogwarts Legacy“ aufgerufen.
Das war jetzt der Boykott-Aufruf: Die wohl bekannteste Vertreterin des Boykott-Aufrufs ist Jessie Earl. Sie hatte im März 2022 einen Artikel auf Gamespot veröffentlicht, in dem sie erklärte, welchen schädlichen Einfluss das diskriminierende Verhalten von J.K. Rowling habe und wie transfeindliche Äußerungen der Autorin das Universum von Harry Potter beschädigten.
Am 17. Dezember äußerte sich Jessie Earl erneut und schrieb: Sie hadere nicht mit Leuten, die schon frühere Arbeiten von J.K. Rowling besitzen und darin Zuflucht suchen. Sie selbst besitze 9 Filme und 7 Bücher: Aber das Unterstützen von „Sachen“, wie Hogwarts Legacy, sei schädlich.
Offenbar will Earl verhindern, dass Rowling “neue Sachen” verkauft und dadurch neues Geld einnimmt.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Rowling sagt: “Reingläubige” müssten alles von ihr verbrennen – auch die örtliche Bücherei abfackeln
So reagiert Rowling: In einem sarkastischen Kommentar schreibt Rowling: Sie sei sehr enttäuscht von Jessie Earl. Das ginge doch sicher besser.
Wenn man den reinen Glauben vertrete, dann sei es nicht vereinbar, irgendwas von J.K. Rowling zu besitzen. Die richtig Rechtschaffenen müssten alles verbrennen, was mit ihr in Verbindung stehe, also nicht nur Bücher und Filme anzünden, außerdem noch die ortsansässige Bücherei abfackeln, alles mit einer Eule darauf in Brand setzen und ihren eigenen Hund verbrennen.
Video starten
Der offiziell beste Trailer der gamescom ist keine Überraschung u0026#8211; Hat über 600.000 Views auf YouTube
Wie wird das diskutiert? In der Diskussion werden keine Standpunkte mehr ausgetauscht oder Argumente für die eigene Position vorgebracht: Die Standpunkte scheinen schon lange zementiert zu sein. Die entscheidenden Punkte sind offenbar unvereinbar:
Transgender-Menschen sagen, Transfrauen sind Frauen mit allen Rechten.
J.K. Rowling sieht das skeptisch und bezweifelt bei einigen die Motive einer Geschlechtsangleichung.
Es ist mittlerweile eine rein emotional geführte Diskussion, die in persönlichen Angriffen stattfindet. Ein differenzierter Austausch findet nicht länger statt.
Immer wieder werfen Menschen J.K. Rowling vor, „hasserfüllt gegen eine marginalisierte Gruppe zu sein“:
Jemand schreibt: „Ich bin tief enttäuscht, dass Sie sich dazu entschieden haben, dass sich ihre ganze Person nur noch darum dreht, eine marginalisierte Gruppe zu hassen.“
Eine andere Person sagt: „So viele Gelegenheiten, um eine freundlichere Version Ihrer selbst zu sein. Ich liebe die Welt, die Sie erschaffen haben, aber ich bin enttäuscht, dass sie nicht die Werte repräsentieren, die sie mir als Kind verkauft haben. Transfrauen sind Frauen.“
Das steckt dahinter:
Der Standpunkt von Jessie Earl scheint zu sein: Es ist okay, wenn man Geld für die Werke von J.K. Rowling ausgegeben hat. Aber neues Geld solle man ihr nicht zukommen lassen, indem man Produkte aus dem “Harry Potter”-Universum erwirbt, auch nicht das neue Spiel.
J.K. Rowling hingegen fühlt sich hier offenbar verfolgt und stellt sich in die Tradition von Autoren, deren Werke aus ideologischen Gründen verbrannt wurden.
Wie viele Leute, die Hogwarts Legacy kaufen wollen, die Diskussion letztlich in ihrer Kaufentscheidung beeinflusst, werden wir wohl erst erfahren, wenn das Spiel wirklich erscheint.
Wir haben uns im auf MeinMMO im März 2022 bereits ausführlich mit einem Boykott-Aufruf des neuen Spiels beschäftigt:
Das Rennen um den „World First Kill“ in World of Warcraft geht auf die Zielgeraden zu – zwei Profi-Gilden liefern sich ein knallhartes Rennen.
In World of Warcraft läuft seit fast einer Woche das sogenannte „World First“-Race. Die besten Gilden der Welt versuchen, den aktuellen Endboss Raszageth auf mythischer Schwierigkeit zu besiegen. Inzwischen sind zwei Gilden bei der Sturmfresserin angekommen und liefern sich ein spannendes Rennen. Doch der Weg dahin war eher langatmig.
Das ist der aktuelle Stand: Inzwischen ist das „World First“-Rennen in vollem Gang und die ersten Gilden befinden sich bereits auf der Zielgeraden. Team Liquid (früher als „Limit“ bekannt) und Echo sind beide bei „Raszageth, die Sturmfresserin“ angekommen und versuchen dem letzten Boss die virtuellen Lebenslichter auszupusten.
Aktuell hat Team Liquid die Nase vorn, wenngleich das noch nicht viel bedeutet.
Der beste Pull von Team Liquid lag bei 70,43 % verbleibenden Lebenspunkten.
Echos bester Versuch wiederum lag bei 86,41 % verbleibenden Lebenspunkten.
Hierbei ist aber wichtig zu erwähnen, dass Team Liquid bisher bereits 34 Versuche auf Raszageth unternommen hat, während Echo es nach 4 Versuchen erst einmal sein gelassen hat.
Später wird es für beide Gilden weitergehen, wenn die Profis ausgeschlafen sind und mit frischer Energie an die Sache rangehen.
Der aktuelle Stand beim “World First Race”. (19.12.2022, 11:40 Uhr. Quelle: wowprogress.com)
Liquid führt, aber der Vorsprung ist dünn: Grundsätzlich hat Team Liquid bisher die Nase vorn und konnte die meisten „First Kills“ für sich verbuchen. Von den bisher 7 getöteten Bossen war Liquid bei 5 davon die erste Gilde, die den Sieg einfahren konnte. Lediglich Eranog und der Primalistenrat gingen auf das Konto von „Vesper“.
Obwohl Team Liquid bisher noch einen großen Vorsprung hat, könnte sich das rasch ändern. Denn Echo war extrem gut darin, aufzuschließen. Für die meisten Bosse hat Echo deutlich weniger Versuche gebraucht als Team Liquid, auch wenn sie später waren. So lag Bruthüterin Diurna (Boss 7) bei Echo schon nach 47 Versuchen, während Team Liquid ganze 85 brauchte. Auch bei Kurog Grimmtotem (Boss 6) war Echo nach 20 Versuchen fertig, während Team Liquid mit 57 Versuchen vorlegen musste.
Es bleibt also spannend.
Dieses Video spielt übrigens nach dem Sieg über Raszageth – Spoilergefahr!
Video starten
WoW zeigt neues Cinematic: So endet der Kampf gegen Raszageth
Was machen andere Gilden so? Auch wenn es an der Spitze mit Echo und Liquid etwas einsam aussieht, sind auch andere Gilden noch am Rennen beteiligt. Vor allem „BDGG“ (Big Dumb Gaming Guild) sind auf Platz 3 und haben aktuell 5 von 8 Bossen bezwungen. Auch „Instant Dollars“ konnte bereits 5 Bosse bezwingen.
Etwas weiter abgeschlagen sind die Profis von Method, die aktuell „nur“ 4 von 8 Bossen bezwungen haben und damit auf dem 5. Platz sind. Dass man hier noch aufholt, scheint aber eher unwahrscheinlich zu sein.
Kritik am Start des Rennens: Bei vielen Zuschauern und auch den Castern, die das „World First“-Rennen begleiten, gab es allerdings einige Kritik zum Ablauf des Rennens. Denn die ersten Tage des Rennens bestanden quasi nur aus Vorbereitungen. Anstatt sich direkt in den mythischen Modus zu stürzen, entschieden sich fast alle Gilden dafür, erst einmal den normalen und heroischen Modus zu besuchen, um bessere Ausrüstung zu farmen und so die Leistung ihrer Spieler zu verbessern.
Für die Zuschauer war das allerdings vergleichsweise langweilig, denn im normalen und heroischen Modus „geht es um nichts“ – und den Profis dabei zuzusehen, wie sie stundenlang Aufwärm-Runden gegen die einfacheren Versionen der Bosse spielen, war nur begrenzt unterhaltsam.
Darum war der Raid-Start ungewöhnlich: Mit dem Gewölbe der Inkarnationen hat Blizzard etwas neues versucht. Normalerweise startet die mythische Schwierigkeit erst mit einer Woche Verzögerung.
Blizzard hat den gleichzeitigen Launch des Raids allerdings auch gewählt, um den Profi-Gilden ein wenig entgegenzukommen. Denn wäre der Raid erst eine Woche später gestartet – also am 21. Dezember – dann wäre es sehr wahrscheinlich gewesen, dass sich das Rennen über die Weihnachtsfeiertage zieht. Das hätte die Profi-Spieler ziemlich belastet, die über Weihnachten auch gerne Zeit mit ihrer Familie verbracht hätten.
Ob Blizzard auch beim nächsten Raid wieder einen zeitgleichen Start aller Schwierigkeiten anstrebt, ist also fraglich.
Wie findet ihr das „World First“-Rennen in World of Warcraft? Hat euch das Rennen bisher gefallen? Seht ihr den zeitgleichen Start der Schwierigkeiten als Vor- oder als Nachteil?
Der C-Day von Pokémon GO im Dezember ist vorbei. Jetzt äußern manche Spieler Kritik, weil bestimmte Pokémon wohl nur 5 Minuten verfügbar waren.
Um welchen Community Day geht es? Am 17. und 18. Dezember lief in Pokémon GO der jüngste Community Day. In unserem Guide zum C-Day im Dezember konntet ihr alle Infos wie den Start, die Boni und die verstärkten Spawns lesen.
Wieso sind die Spieler unzufrieden? Auf reddit kursierte während des C-Days die Information, drei Pokémon würden nur zu bestimmten Uhrzeiten spawnen und nach gerade mal 5 Minuten wieder verschwunden sein.
Bei den 3 Pokémon handelt es sich um die beliebten Taschenmonster Bisasam, Hydropi und Dratini, die sich zu Bisaflor, Sumpex und Dragoran entwickeln können.
Den Berichten der Spieler nach seien die drei nur in den letzten 5 Minuten einer bestimmten Stunde gespawnt – Bisasam um 14:55 Uhr, Hydropi um 15:55 Uhr und Dratini um 16:55 Uhr. Trainer sollen demnach nur 5 Minuten pro Tag Zeit gehabt haben, um sich die drei Pokémon zu sichern.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Reddit, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
reddit-Nutzer davebybab über den Community Day im Dezember in Pokémon GO
Spieler kritisieren Spawn-Zeit von Bisasam, Hydropi und Dratini
Was sagen die Spieler? Auf reddit äußern einige Trainer einen gewissen Unmut über den C-Day im Dezember, genauer gesagt über den Spawn von den drei Pokémon.
So schreibt beispielsweise fallen0523: „Hat noch jemand das Gefühl, dass Niantic uns während des Community-Day-Events in diesem Monat über den Tisch gezogen hat? Dass Bisasam, Hydropi und Dratini nur in den letzten 5 Minuten der Stunde auftauchten, war lächerlich” (via reddit).
Auch reddit-Nutzer TehWildMan stimmte ihm zu: „Die Tatsache, dass ihre Attacken verfügbar waren, war eine angenehme Überraschung. Aber ja, die letzten 5 Minuten jeder Stunde als Überraschungsmechanik einzubauen ist einfach blöd” (via reddit).
Ebenso heißt es von anderen Trainern auf reddit, der Community Day sei „enttäuschend“ gewesen und die Pokémon wären selbst in den 5 Minuten kaum gespawnt.
Gab es auch positives Feedback zum C-Day? Ja, es gab durchaus auch Trainer, die den C-Day im Dezember positiv beurteilen.
So schreibt beispielsweise Cyzerion: „Wir haben 10 Pokémon mit 1/25 Shiny-Quote für zwei Tage und einige zusätzliche klassische C-Day-Pokémon als Extra bekommen. […] Das war ein tolles C-Day-Wochenende (via reddit).“
Die Trainerin slowseason ging auf reddit noch einen Schritt weiter und lobte: „Das war vielleicht der beste C-Day der letzten 2-3 Jahre.“ Der reddit-Nutzer jakeb1616 pflichtete ihr bei: „Ja, ich hab nicht viel gespielt und hab mehr Shinys als ich wollte (via reddit).“
Was gibt es aktuell sonst noch in Pokémon GO: Auch wenn der Community Day im Dezember jetzt vorbei ist, hat der letzte Monat des Jahres 2022 noch einiges für Trainer zu bieten. Bis zum 23. Dezember läuft noch der erste Teil des großen Winter-Feiertage-Events.
Außerdem könnt ihr noch bis zum 01. Januar 2023 Mega-Firnontor im Raid herausfordern. Im Raid-Guide auf MeinMMO erfahrt ihr, wie ihr den Boss besiegen könnt.
Ein Gamer hat eine RTX 3080 auf eBay gekauft, doch die Erklärung des Verkäufers macht ihm große Sorgen. Die Community sagt ihm, warum er vor dem Angebot keine Angst zu haben braucht. Denn nicht nur Gamer brauchen eine Grafikkarte für ihr System.
Wer anspruchsvolle oder leistungshungrige Spiele auf seinem Gaming-PC zocken möchte, der benötigt eine flotte Grafikkarte. Denn diese übernimmt viele Aufgaben, wenn ihr spielt.
Doch nicht nur Gamer brauchen Grafikkarten für ihre Aufgaben. Das musste jetzt ein Nutzer auf reddit feststellen. Denn dieser hatte eine GPU auf eBay günstig gekauft, doch hatte Zweifel an dem Angebot.
Andere User bekommen beim Kauf einer Grafikkarte seltsame E-Mails von Amazon:
Was hat der Nutzer gemacht? Ein Gamer hat sich eine RTX 3080 für 570 US-Dollar gekauft (rund 600 Euro). Doch der Hinweis des Verkäufers verwirrte ihn. So schreibt er:
Der Verkäufer sagte, dass man GPUs für ihre Marketing-Agentur aufrüste. Wofür würde eine Marketing-Agentur GPUs verwenden?
Ich bin unwissend und weiß nicht, ob ich das glauben soll oder nicht lol. Ist das der Code für “Ich habe die Karte zu Tode schuften lassen”?
Hat er da am Ende für rund 600 Euro eine Grafikkarte gekauft, die irgendein Miner bereits “verbraucht” haben könnte? Mit dieser Frage wendet er sich an die Community. Denn auf eBay sind regelmäßig Betrüger unterwegs, die euch versuchen, mit absurden Angeboten abzuzocken.
Was steckt hinter der Aussage? Die Community erklärt, dass nicht nur Gamer leistungsfähige Grafikkarten benötigen.
So werden Grafikkarten von professionellen Anwendern etwa für Videobearbeitung, 3D-Rendering oder Grafikdesign verwendet. Viele dieser Aufgaben funktionieren nicht ohne eine GPU mit ordentlich Performance. So schreibt etwa der Nutzer ReallyQuiteConfused auf reddit, dass man in seiner Agentur verschiedene Grafikkarten für verschiedene Zwecke benötigt:
Ich betreibe eine kleine Marketing-Agentur. Wir haben derzeit eine 3090ti, zwei 6900XT, eine 3080, 1080ti und 1070 plus ein paar zufällige andere für 6k-RAW-Videobearbeitung, Motion Graphics, 50mp Fotobearbeitung, etc. verwendet.
Das Angebot des Verkäufers und seine Aussage sind daher völlig legitim. Denn auch Agenturen wollen nach einiger Zeit ihre Hardware aufrüsten, um für neue Aufgaben gewappnet zu sein.
Es gibt regelmäßig Betrugsversuche bei gebrauchten Grafikkarten
Woher kommt die Sorge des Nutzers? Wer schon einmal eine gebrauchte Grafikkarte gekauft hat, der weiß, dass hier einiges schiefgehen kann. Denn hinter dem Verkäufer kann im ärgerlichsten Fall auch ein Betrüger stecken, der nur an euer Geld möchte. Und in dem Fall seht ihr die gekaufte Ware nie.
Einem Nutzer ist jetzt so eine Geschichte passiert. Der hatte eine Grafikkarte für wenige hundert Euro gekauft. Doch er wird die gekaufte GPU vermutlich niemals sehen, wie ihm die Community schonend beibringen muss:
Der Twitch-Streamer Félix „xQc“ Lengyel (27) war lange Zeit dem Glücksspiel in Online-Casinos verfallen. Nachdem Twitchdie Plattform „Stake“ verboten hat, setzte er jetzt eine halbe Million US-Dollar auf das Finale der Fußball-WM. Er war sich total sicher, dass die coolen Franzosen gewinnen. Argentinien seien ja Noobs, Lionel Messi nur ein „alter Boomer“.
Was ist da auf Twitch beim Thema Glücksspiel los?
Etwa anderthalb Jahre lang haben populäre Streamer abartig viel Geld damit verdient, die Casino-Plattform Stake zu bewerben. Streamer haben online um hohe Summen vor zigtausend Zuschauern gezockt, häufig verloren, bekamen gleichzeitig aber offenbar viel Geld vom Casino – die Rede ist in einem Fall von 360 Millionen $ über 16 Monate.
Jetzt aber wenden sich Streamer „Sportwetten“ zu: Auch wenn sie vom jeweiligen Sport erschreckend wenig Ahnung haben, zocken die Streamer um riesige Summen. Die Wetten geben sie einmal mehr über ihre Lieblingsplattform ab: Stake.
Das war die Wette von xQc: Der größte Streamer auf Twitch, xQc, hat 500.000 $ auf einen Sieg von Frankreich im WM-Finale am 18.12.2022 getippt. Er sagte dazu, es sei der „LEICHTESTE SIEG MEINES LEBENS“ – xQc schreibt grundsätzlich alles in All-Caps, weil alles, was er sagt, fundiert und bedeutend ist.
Er schrieb: Sein „Mann“, MPaypal, offenbar meint er Kylian Mbappé, werde den „Noobs“ die Hälse brechen.
Als Gewinn lockten 1,425 Millionen US-Dollar.
xQc sagte, er habe eine „interne Main-Charakter Glaskugel“, die er gerieben habe, und war sich seines Sieges sicher.
Video starten
Die 5 größten Twitch-Banns, die für viel Aufsehen gesorgt haben
Bei 0-2 bekam xQc Panik und drückte den Schleudersitz
Wie lief’s dann? Nicht so gut für xQc. Als Messi zum 1:0 für Argentinien traf, bekam xQc einen kleinen Anfall und regte sich über den „alten Boomer“ Messi auf. Der könne nur treffen, wenn das ganze Spiel eingefroren sei.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitch, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Wie ging das aus? Als Frankreich 0:2 hinten lag, bekam xQc offenbar Panik und beendete seine Wette frühzeitig, er „cashte“ aus. Von den 500.000 $ eingesetzten US-Dollar waren 495.000 $ weg, er ging mit 5.000 $ raus.
Von dem großspurigen Auftreten war wenig übrig geblieben, xQc wimmerte ein bisschen und nuschelte: Er wisse jetzt auch nicht, er nehme die 5k. Der 27-Jährige griff sich dabei mehrfach ins Haar und haderte mit seiner Wett-Entscheidung sichtbar.
Vermutlich erlitt xQc in der Folge seiner Entscheidung Höllenqualen, als Frankreich wieder auf 2:2 herankam und es eine Weile so aussah, als könnte Frankreich das Ding gewinnen. Die reguläre Spielzeit endete aber in einem Unentschieden, die Wette wäre also auch dann verloren gewesen, nach dem 2:2 wäre der Cashout aber wohl lukrativer gewesen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Wie wird das diskutiert? Die Entscheidung bei 0-2 „auszusteigen“ wird allgemein kritisch gesehen, weil der Trostpreis so gering war:
Ein Nutzer auf Twitter sagt, das muss der “schlechteste Cash-Out”überhaupt sein.
Ein anderer Nutzer sagt: “Das ist der Grund, warum Amerikaner kein Fußball schauen sollten.”
Aber letztlich werden wohl auch die 500.000 $, die xQc hier verlor, durch irgendeinen dubiosen Deal aufgefangen. Denn auch die neue Sportwette schloss xQc über seinen Partner ab: das Casino „Stake“.
Wenn man von außen darauf blickt, kann man wohl nur resümieren, dass der „bejubelte“ Glücksspiel-Bann von Twitch nur dazu geführt hat, dass sich das Wetten verlagert hat.
Eine Firma hat einen portablen Quantum-Computer vorgestellt. Für etwas mehr als 8.000 Euro könnt ihr euch so ein Gerät kaufen. Doch was kann man damit überhaupt machen und lohnt sich das?
Eine Firma bietet den ersten tragbaren Quantumcomputer an. Die Einstiegshürde liegt bereits mit rund 8.000 Euro sehr hoch, doch lohnt sich so ein Gerät für Alltagsnutzer überhaupt?
MeinMMO stellt euch die Geräte vor und erklärt euch, was ihr für so viel Geld bekommt und warum ein “richtiger” Gaming-PC für euch immer noch die bessere Investition sein dürfte.
Man kann übrigens noch viel mehr Geld in ein Gaming-System investieren:
Quantencomputer gibt es in drei verschiedenen Ausstattungen
Laut Hersteller soll man die Geräte zu Hause nutzen können: Der Betrieb bei Raumtemperatur ist möglich, eine Wartung ist nicht erforderlich und es soll echte Quantenberechnung geben. Es soll auch genug Material für Einsteiger geben, die zum ersten Mal so ein Gerät bedienen.
Wie schnell ist das Gerät? Das Gerät soll immerhin 2 Qubits schaffen. Im Vergleich: Hersteller Fujitsu hatte Mitte 2022 den nach eigenen Angaben weltweit schnellsten Quantencomputer-Simulator vorgestellt. Das System soll bei 36-Qubit-Quantenoperationen liegen.
Das Besondere ist vor allem, dass Quantensysteme tausende Aufgaben gleichzeitig bearbeiten können, während normale Computer die Aufgaben nacheinander bewältigen müssen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Kann damit Spiele zocken? Im Moment würde sich das nicht lohnen, da die Quantensysteme spezielle Probleme lösen sollen und dafür ist die große Rechenleistung notwendig. Wie genau so ein Gerät funktioniert, könnt ihr euch etwa bei Quarks.de ansehen.
Für allgemeine Anwendungen wie PC-Spiele ist das derzeit noch unbrauchbar. Für absolute Höchstleistungen in speziellen wissenschaftlichen Anwendungen dagegen ideal:
Klimaprognosen können mithilfe von Quantenberechnung viel komplexer und umfangreicher analysiert werden.
Im Sicherheitssektor könnten zwei Seiten profitieren. Sowohl Geheimdienste, die Verschlüsselungen knacken wollen, als auch Nutzer, die bessere Verschlüsselungen in Zukunft nutzen könnten.
Eine weitere Möglichkeit wäre etwa die Wirkung pharmazeutischer Wirkstoffe zu simulieren
Was kostet das Gerät? Laut der japanischen Seite PCWatch gibt es insgesamt drei verschiedene Modelle, die unterschiedlich viel Performance bieten:
Gemini Mini beginnt bei 1,1 Millionen Yen, das sind umgerechnet 8.200 Euro.
Der Gemini liegt bei 5,72 Millionen Yen, das sind etwa 40.000 Euro
Der Triangulum kostet 7,92 Millionen Yen, das sind rund 55.000 Euro.
Bereits der Preis für das Einsteigermodell liegt deutlich über dem Preis für ein Gaming-System mit moderner Grafikkarte.
Sobald ihr War Thunder heruntergeladen und gestartet habt, kann die Action im Militär-MMO losgehen. Richtig? Fast richtig, denn eine Entscheidung müsst ihr erstmal treffen: Welche Waffengattung wollt ihr zuerst ins Feld führen?
Zur Auswahl stehen die Luftwaffe mit Flugzeugen aller Art, das Heer mit Panzern und Panzerfahrzeugen und die Marine mit Kriegsschiffen und Patrouillenbooten. Jede Truppengattung bietet komplett unterschiedliche Spielerlebnisse.
Deshalb helfen wir euch dabei, herauszufinden, welche Art von War Thunder am besten zu euch passt. Dafür erklären wir euch genau, wie sich das Gameplay gestaltet. Danach habt ihr einen Überblick.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Das wohl bekannteste Drittel von War Thunder: Bei der Luftwaffe steigt ihr in Flugzeuge und tragt intensive Luftgefechte gegen andere Spieler im Multiplayer aus. Das Militär-MMO bietet fast alles, was die menschliche Luftfahrt im Laufe von 100 Jahren zustande brachte. Von ratternden Doppeldeckern und Eindeckern über frühe Strahlflugzeuge bis hin zu hochmodernen Senkrechtstartern und Kampfhubschraubern – War Thunder lässt keine Wünsche offen.
Das Gameplay gestaltet sich entsprechend luftig: Ihr wählt zunächst eure Nation aus den zehn verfügbaren (zum Beispiel Deutschland, die USA oder die Sowjetunion) und startet euer erstes Luftgefecht (Arcade zum Einstieg, später vielleicht Realismus für das echte Simulationserlebnis?) und schon findet ihr euch hoch über einem der detaillierten Schlachtfelder wieder.
Jetzt heißt es, die Fluggefährte des gegnerischen Teams ausfindig zu machen und euer Können als Kampfpilot unter Beweis stellen! Also nähert ihr euch auf Schussdistanz und nehmt ein Ziel unter Feuer. Die Gegner lassen sich das normalerweise nicht gefallen und fliegen Pirouetten, um eurem Kugelhagel auszuweichen.
Entsprechend müsst ihr in Bewegung bleiben, damit sie nicht hinter euch gelangen, das Spiel mal eben umdrehen und euch die Tragflächen perforieren. Und dabei dürft ihr natürlich nicht die Aufgaben vergessen, zum Beispiel Panzerkonvois am Boden im riskanten Sturzflug vernichten, was schnell mal auf dem Boden der Tatsachen enden kann.
So richtig in Deckung gehen – das funktioniert in der Luft natürlich nicht! Dafür könnt ihr in große Höhen klettern, nicht nur mit Bombern, um dem tosenden Luftkampf unter euch zu entgehen und euch taktisch für einen neuen Angriff in Position zu bringen.
Die Luftwaffe in War Thunder ist die richtige Teilstreitkraft für euch, wenn ihr als Kind schon immer Kampfpilot werden wolltet oder euch einfach für die grenzenlose Freiheit am Himmel begeistert. Schwindelfreiheit ist hilfreich.
Das Heer
Wer eher erdverwachsen unterwegs ist, dürfte sich bei den schwer gepanzerten Bodentruppen heimisch fühlen. Mit Panzern und mobiler Artillerie vom Zweiten Weltkrieg über den Kalten Krieg bis in die Moderne deckt War Thunder ein breites Spektrum an schwermetallhaltiger Kriegsführung ab. Auch äußerst stark spezialisierte Tanks wie die gefährlichen Jagdpanzer, die speziell für die Zerstörung anderer Panzer ausgestattet sind, könnt ihr in die Schlacht führen.
Das Gameplay ist bodenständig und hochtaktisch. Ihr müsst Ziele einnehmen und halten, gegnerische Fahrzeuge ausschalten und idealerweise im Team mit euren Kollegen agieren, um den Gegner auszuspielen. Das Beherrschen der realistisch berechneten Ballistik eurer Geschosse ist ebenfalls wichtig, sodass ihr gegnerische Fahrzeuge (auch in Bewegung) trotz Geschossflugkurve auf jede Entfernung trefft. Zudem müsst ihr lernen, welche Teile des Panzers besonders empfindlich und welche am stärksten gepanzert sind.
Je nach Map stehen für eure Panzer mal mehr und mal weniger Deckungsmöglichkeiten parat. In einer verwinkelten Stadt beispielsweise könnt ihr hinter jedem Haus und Schutthaufen Schutz suchen. Mitten in der Wüste müsst ihr mit Dünen und Felsen vorliebnehmen. Und wenn gerade keine Deckung verfügbar ist, stellt schnelle, unberechenbare Bewegung euren besten Schutz dar.
Klingt nach Spaß? Dann könnten die Panzer euer liebster Teil von War Thunder werden, besonders wenn ihr amtliche Taktikfüchse seid.
Die Marine
Diese Waffengattung ist die neueste Ergänzung zu War Thunder. Hier könnt ihr entweder mit schnellen Patrouillenbooten in Küstengewässern oder den ganz schweren Schlachtkreuzern und Zerstörern auf hoher See antreten. Auch hier deckt das Militär-MMO eine lange Zeitspanne ab, von alten Kriegsschiffen aus dem Weltkrieg bis hin zu modernen Booten, die noch heute im Einsatz sind.
Das Gameplay ist wie gewohnt sehr immersiv gestaltet. Ihr müsst zum Beispiel mit eurem riesigen Schlachtschiff zwischen einer Inselgruppe hindurch navigieren. Währenddessen taucht am Horizont bereits die Feindflotte auf. Nun nehmt ihr die Schiffe, die teils Kilometer entfernt herumdümpeln, mit Langstreckenkanonen aufs Korn.
Hier müsst ihr besonders effektiv vorausplanen, wo eure Schüsse landen werden. Immerhin sind die Geschosse je nach Entfernung mehrere Sekunden unterwegs. Sehr befriedigend, wenn sie dann mitten auf dem Deck eines Gegenspielers einschlagen. Für den Nahbereich gibt’s außerdem Torpedos!
Deckung gibt’s bis auf die Inseln und anderen Sachen, die im Meer schwimmen, so gut wie gar nicht. Somit seid ihr darauf angewiesen, dass ihr in Bewegung bleibt, um ein möglichst schwierig zu treffendes Ziel abzugeben. Sollte doch mal ein Treffer einschlagen, könnt ihr mit Sofortmaßnahmen wie Löscharbeiten gegensteuern, um weiterhin im Gefecht zu bleiben.
Die Marine ist die beste Variante von War Thunder für euch, wenn ihr euch nur mit Salzgeschmack auf der Zunge richtig wohl fühlt und schon immer mal so ein riesiges Schlachtschiff durch den Ozean steuern wolltet.
Why not both?
Kleine Zusatzinfo am Schluss: Ihr könnt die drei unterschiedlichen Truppengattungen zum Teil auch mischen. Der Modus Verbundene Waffen lässt nämlich spielergesteuerte Panzer und Flugzeuge oder Schiffe und Flugzeuge gleichzeitig an Schlachten teilnehmen.
Außerdem gibt es durchaus viele Spieler von War Thunder, die sich gar nicht auf eine Waffengattung festlegen, sondern einfach im Wechsel das spielen, worauf sie gerade Lust haben. Diese Option bietet das Militär-MMO natürlich – auch weil jegliche Spielweise euch Fortschritt und Erfahrung bringt.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Zur Fußball Weltmeisterschaft hat FIFA 23 dynamische Path-to-Glory-Karten (Weg zum Ruhm) veröffentlicht, die immer besser werden können. Wir zeigen euch, wann die Karten bereit für Upgrades sind.
Was ist Path to Glory in FIFA 23? Das „Path to Glory“-Event dreht sich um die Spieler, die dieses Jahr an der Fußball-Weltmeisterschaft teilnehmen. Sie können immer stärker werden und Upgrades erhalten, je weiter sie kommen.
So funktionieren Path to Glory Upgrades: Damit die neuen WM-Spezialkarten Upgrades erhalten, müssen die Nationen der jeweiligen Spieler immer weiter im Turnier voranschreiten. Das erste Upgrade gibt es für den Einzug des Achtelfinales und das letzte nach dem Gewinn des Final-Spiels.
So sehen die Upgrades im Detail aus:
Übersteht ein Team die Gruppenphase, bekommt der Spieler ein Upgrade
Nach der ersten KO-Runde gibt es noch ein Upgrade
Sieger im Viertelfinale kriegen 5 Sterne auf dem schwachen Fuß
Sieger im Halbfinale bekommen 5-Sterne-Skills
Der Final-Sieger kriegt nochmal ein Werte-Upgrade und drei neue Spieler-Eigenschaften
PTG-Tracker zeigt euch mögliche Upgrades für alle PTG-Karten
Was ist der PTG-Tracker? In der folgenden Tabelle zeigen wir euch alle PTG-Karten und wie viele Upgrades sie bereits erhalten haben. Ihr könnt erkennen, wo sich die Spieler im Turnier befinden und wie viele Upgrades noch möglich sind.
Spieler
Turnierstatus
Upgrades erhalten
Bernardo Silva (92) – Portugal
ausgeschieden – Viertelfinale
2/5
Koulibaly (90) – Senegal
ausgeschieden – Achtelfinale
1/5
Nkunku (91) – Frankreich
Vizeweltmeister
4/5
Lukaku (88) – Belgien
ausgeschieden – Gruppenphase
0/5
De Jong (90) – Niederlande
ausgeschieden – Viertelfinale
2/5
Vinicius Jr. (90) – Brasilien
ausgeschieden – Viertelfinale
2/5
Milinkovic-Savic (89) – Serbien
ausgeschieden – Gruppenphase
0/5
Goretzka (89) – Deutschland
ausgeschieden – Gruppenphase
0/5
Gomez (91) – Argentinien
Weltmeister
5/5
Brozovic (91) – Kroatien
Platz 3
3/5
Gnabry (87) – Deutschland
ausgeschieden – Gruppenphase
0/5
Milik (88) – Polen
ausgeschieden – Achtelfinale
1/5
Grealish (89) – England
ausgeschieden – Viertelfinale
2/5
Griezmann (89) – Frankreich
Vizeweltmeister
4/5
Berghuis (89) – Niederlande
ausgeschieden – Viertelfinale
2/5
Carvajal (88) – Spanien
ausgeschieden – Achtelfinale
1/5
Pulisic (88) – USA
ausgeschieden – Achtelfinale
1/5
Bruno Guimmaraes (89) – Portugal
ausgeschieden – Viertelfinale
2/5
Walker (89) – England
ausgeschieden – Viertelfinale
2/5
Carrasco (87) – Belgien
ausgeschieden – Gruppenphase
0/5
Ito (87) – Japan
ausgeschieden – Achtelfinale
1/5
Romero (88) – Argentinien
Weltmeister
5/5
Lozano (87) – Mexico
ausgeschieden – Gruppenphase
0/5
Boufal (88) – Marokko
Platz 4
4/5
Delaney (86) – Dänemark
ausgeschieden – Gruppenphase
0/5
Choupo-Moting (86)
ausgeschieden – Gruppenphase
0/5
Araujo (86) – Uruguay
ausgeschieden – Gruppenphase
0/5
Ramsey (86) – Wales
ausgeschieden – Gruppenphase
0/5
Inaki Williams – Ghana
ausgeschieden – Gruppenphase
0/5
Degenek (86) – Australien
ausgeschieden – Achtelfinale
1/5
Plata (85) – Ecuador
ausgeschieden – Gruppenphase
0/5
Oviedo (85) – Costa Rica
ausgeschieden – Gruppenphase
0/5
Zakaria (87) – Schweiz
ausgeschieden – Achtelfinale
1/5
Palinha (89) – Portugal
ausgeschieden – Viertelfinale
2/5
Min Jae Kim (86) – Südkorea
ausgeschieden – Achtelfinale
1/5
Osorio (85) – Kanada
ausgeschieden – Gruppenphase
0/5
Wir werden diesen Tracker nach Spieltagen jeweils mit den aktuellen Daten aktualisieren. Kehrt also regelmäßig zurück, um zu sehen, wie es um eure PTG-Spieler steht.
Eine große Ladung Balance-Änderungen steht in World of Warcraft an. Wir verraten euch, was sich an den Klassen ändert und wer Nerfs hinnehmen muss.
Die erste Saison von World of Warcraft Dragonflight läuft seit knapp einer Woche und langsam haben sich zu starke und zu schwache Spezialisierungen herauskristallisiert. Um für eine bessere Balance zu sorgen, schiebt Blizzard schon bald ein neues Update nach, das jede Menge Änderungen mit sich bringt. Es gibt vor allem ziemlich krasse Buffs für einige Spezialisierungen, aber auch leichte Abschwächungen für andere.
Insgesamt werden 7 Klassen verstärkt, während es für 3 Klassen in die Röhre schauen und Abschwächungen hinnehmen müssen.
Alle Klassenänderungen in WoW für den 21.12.2022
Druide
Wiederherstellung
Sämtliche Heilung wird um 5 % erhöht. Diese Änderung besteht nicht in PvP-Kämpfen.
Umarmung des Traums heilt 25 % mehr.
Üppige Erde hat nun eine Chance von 1,5 % / 3 % (vorher 1% / 2%), Verjüngen zu verbreiten.
Todesritter
Seelenernter verursacht 10 % mehr Schaden.
Eisige Klauen dauert nun 10 Sekunden an (vorher 6 Sekunden).
Unheilig
Die Ghul-Dauer von Apokalypse wurde auf 20 Sekunden erhöht (vorher 15 Sekunden).
Todesmantel verursacht 10 % mehr Schaden.
Reißende Schatten verursacht 6 % mehr Schaden.
Geißelstoß verursacht 6 % mehr Schaden.
Die Dauer von Seuchenbringer wurde auf 10 Sekunden erhöht (vorher 5 Sekunden).
Ernten erhöht jetzt den Schaden von Seelenernter, Geißelstoß, Schwärender Stoß und Todesmantel um 25 % gegenüber Feinden, die weniger als 35 % Leben besitzen.
Rufer
Desintegration verursacht nun 15 % mehr Schaden.
Jäger
Treffsicherheit
Sämtlicher Fähigkeitsschaden wird um 3 % reduziert.
Feuermagier bekommen richtig starke Buffs.
Magier
Feuer
Pyroschlag verursacht 12 % mehr Schaden.
Entzünden verursacht 5 % mehr Schaden.
Feuerschlag verursacht 12 % mehr Schaden.
Feuerball verursacht 12 % mehr Schaden.
Versengen verursacht 12 % mehr Schaden.
Frost
Eislanze verursacht 12 % mehr Schaden.
Hagel verursacht 15 % mehr Schaden.
Frostblitz verursacht 15 % mehr Schaden.
Gletscherstachel verursacht 15 % mehr Schaden.
Zersplitterndes Eis sorgt nun dafür, dass Eislanze und Eiszapfen ein weiteres Ziel für 80 % des Schadens treffen (vorher 65 %).
Mönch
Windläufer
Sämtlicher Fähigkeitsschaden wird um 3 % reduziert.
Priester
Schatten
Die Manakosten von Machtwort: Schild werden auf 5 % des Basismanas angehoben (waren 4 %).
Vampirberührung verursacht 10 % mehr Schaden.
Schattenwort: Schmerz verursacht 10 % mehr Schaden (nur Schattenpriester).
Schattenhafte Erscheinungen verursachen 10 % mehr Schaden.
Verschlingende Seuche verursacht 10 % mehr Schaden.
Leerenblitz verursacht 20 % mehr Schaden.
Gedankenschlag verursacht 20 % mehr Schaden (nur für Schattenpriester).
Gedankenstachel verursacht 20 % mehr Schaden.
Gedankenschinden verursacht 20 % mehr Schaden.
Götze von Y’shaarj erhöht den verursachten Schaden um 5 %, wenn der Gedankenschinder auf ein in Furcht versetztes Ziel beschworen wird (vorher 15 %).
Schurke
Schallende Klarheit sorgt nun dafür, dass Widerhallender Tadel zwei zusätzliche Kombopunkte auflädt (vorher 3).
Meucheln
Sämtlicher Fähigkeitsschaden wird um 3 % reduziert.
Gesetzlosigkeit
Sämtlicher Fähigkeitsschaden wird um 3 % reduziert.
Täuschung
Sämtlicher Fähigkeitsschaden wird um 3 % reduziert.
Schamane
Verstärkung
Sämtlicher Fähigkeitsschaden wird um 3 % reduziert.
Hexenmeister
Gebrechen
Unheilvolle Euphorie verursacht 15 % mehr Schaden.
Seelendieb verursacht 20 % mehr Schaden.
Schattenblitz verursacht 20 % mehr Schaden.
Pandemische Beschwörung verursacht 500 % mehr Schaden.
Zerstörung
Chaosblitz verursacht 5 % mehr Schaden.
Krieger
Waffen
Sämtlicher Fähigkeitsschaden wird um 3 % erhöht.
Tödlicher Stoß verursacht 5 % mehr Schaden.
Hinrichten verursacht 10 % mehr Schaden.
Furor
2er-Set-Bonus: Die kritische Trefferchance von Hinrichten ist um 25 % erhöht (vorher 10 %).
Darüber hinaus gibt es noch einige Anpassungen, die allerdings nur im PvP gelten. Alle Änderungen im Detail könnt ihr in den offiziellen Patch Notes von Blizzard im WoW-Forum nachlesen.
Wann gehen die Änderungen live? Von den Buffs profitiert ihr (oder leidet unter den Nerfs) ab dem 21. Dezember. Mit den Wartungsarbeiten am Mittwoch werden die Änderungen vorgenommen, sodass ihr in der zweiten Woche von Saison 1 schon deutliche Änderungen an eurer Leistung spüren solltet.
Was haltet ihr von den Buffs und Nerfs? Gerechtfertigt und richtig? Oder hat Blizzard „mal wieder keine Ahnung“ und bufft genau die falschen Klassen?
Kaitlyn Siragusa (29) ist als Amouranth die erfolgreichste Frau auf der Streaming-Plattform Twitch. Im Podcast “The CouRage and Nadeshot Show” mit dem CEO der E-Sport-Organisation 100 Thieves, Matt “Nadeshot” Haag, sprach sie über ihre Pläne für das kommende Jahr.
So lief 2022 für Amouranth: Das vergangene Jahr war äußerst turbulent für die Streamerin. Während geschäftlich alles super lief, lag privat wohl einiges im Argen: Im Oktober eröffenete Amouranth, in einer toxischen Ehe festzustecken, aus der sie sich dann befreite.
Seitdem hat sie den Fokus ihres Contents verlagert: Fanden ihre Streams früher fast ausschließlich im Hot Tub statt, zockt Amouranth jetzt auch vermehrt Spiele wie Overwatch 2 oder Pokémon. Im Podcast “The CouRage und Nadeshot Show” sprach sie darüber, wie es in Zukunft weitergehen soll.
Was ist das für ein Podcast? The CouRage and Nadeshot Show ist ein Podcast den der “100 Thieves”-CEO Nadeshot gemeinsam mit Content Creator und Miteigentümer Jack “CouRageJD” Dunlop moderiert. Neben Amouranth waren auch schon namenhafte Influencer wie Ninja und Valkyrae zu Gast.
Video starten
Die 5 größten Twitch-Banns, die für viel Aufsehen gesorgt haben
Live-Gameshow auf Twitch
Was steht 2023 bei Amouranth an? Viel konnte die Twitch-Streamerin noch nicht enthüllen, doch sie erklärte, für das kommende Jahr an “einigen größeren Projekten” zu arbeiten. Dabei soll es sich um Shows auf der Streaming-Plattform Twitch handeln.
Was wird das für eine Show? Mit den Details hielt Amouranth sich noch sehr bedeckt. Es soll wohl eine Art Gameshow werden, die persönlich vor Ort statt rein virtuell stattfinden soll. So etwas habe es auf Twitch noch nie gegeben, so die Streamerin.
Was wird die Rolle von Amouranth sein? Die Twitch-Streamerin wird selbst nicht an den Aufgaben teilnehmen, sondern als Moderatorin auftreten. Bereits im Mai hatte Amouranth mit “Streamer Royale” ein Event im Stil der Gameshow “WipeOut” veranstaltet.
Im November hatte Amouranth ihre Theorie erklärt, warum sie bislang keinen Exklusiv-Vertrag von YouTube oder Twitch angeboten bekommen haben soll: Die Streamerin glaubt, YouTube sei vor allem an Content Creatorn interessiert, die größere Events veranstalten.
Die geplanten Shows könnten also ein Schritt zum Exklusiv-Vertrag sein.
Den knapp einstündigen Podcast könnt ihr euch hier im englischen Originalton anschauen. Um die geplanten Shows geht es ab 7:10.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Was kommt sonst noch von Amouranth? Im Verlauf der Show fragte CouRage, ob es eine Sache gäbe, bei der 100 Thieves 2023 von der Hilfe durch Amouranth profitieren könnte.
Die Streamerin ließ sich zunächst die Bandbreite an Produkten der E-Sport-Organisation aufzählen. Dazu gehört auch Juvee, eine Marke für Energy Drinks. Das brachte Amouranth auf eine geniale Idee:
Wir könnten zusammen einen Energy Drink entwickeln: “Gamer Girl Badewasser”. Es könnte ihn in kleinen Krügen mit verschiedenen Geschmacksrichtungen geben.
Auch wenn im Podcast bereits Namen für die Geschmacksrichtungen vorgeschlagen wurden, scheint es sich bei der Idee wohl eher um einen Scherz zu halten. Im Video findet ihr das Gespräch ab 48:34.
Ganz auszuschließen ist der Badewasser-Drink allerdings nicht: In der Vergangenheit gab es schon mehrfach Special-Editions von Energy Drinks, die in Zusammenarbeit mit Influencern entstanden. So brachte Ninja im Juni seinen Zuckerwatte-Drink heraus.
Auch für Amouranth wäre es bei Weitem nicht das schrägste Produkt: Schließlich verkaufte die Twitch-Streamerin bereits Wasser, das aus ihrem Whirlpool stammen sollte sowie Gläser, die angeblich ihre Blähungen enthielten.
Andere Content Creator zeigen ebenfalls Kreativität, wenn es darum geht, ihre Produkte an den Mann zu bringen:
Das Jahr neigt sich dem Ende zu und viele MMORPGs nehmen das zur Chance, auf 2022 zurückzublicken. Besonders erfolgreich klappt das bei Guild Wars 2, doch auch andere MMORPGs konnten diese Woche für Schlagzeilen sorgen.
Guild Wars 2 verabschiedet sich für 2022 mit einem Jahresrückblick, in dem sie verraten, dass seit 2015 nicht mehr so viele Spieler neu in Guild Wars 2 waren, wie in diesem. Außerdem konnte man die Anzahl der aktiven Spieler in den letzten Jahren mehr als verdoppeln (via guildwars2.com).
In Final Fantasy XIV gehen ab nächstem Jahr wieder Häuser kaputt, die lange allein gelassen wurden. Dieses Feature wurde Anfang des Jahres deaktiviert aufgrund der langen Warteschlangen der Endwalker-Erweiterung (via massivelyop).
New World schaltet den Handel wieder ein und kündigt neue Server-Fusionen an (via mmorpg.com).
Elder Scrolls Online ändert nicht nur eine Menge an kommenden Inhalten, sondern kommt auch zurück in den Xbox Game Pass Ultimate (via massivelyop).
RuneScape bekommt 2023 einen neuen Skill. Die 29. Fähigkeit in dem MMORPG wird die Nekromantie sein (via mmorpg.com).
Das Pokémon-MMORPG Temtem startet eine Championship-Series und möchte damit im E-Sport einsteigen (via massivelyop).
Neverwinter bekommt 2023 zwar drei neue Module, aber keine neue Klasse (via massivelyop).
Tower of Fantasy erhält noch im Dezember ein großes Content-Update, bei dem der neue Charakter Lyra ins MMORPG kommen wird (via mmorpg.com).
EVE Online bringt eine neue Website an den Start, bei dem die Piloten den Live-Status der Fraktionskriege sehen können, ohne sich dafür einloggen zu müssen (via mmorpg.com).
Der bekannte russische MMORPG-Publisher MY.GAMES möchte sich 2023 vollständig aus dem russischen Markt zurückziehen. Sie betreiben dort aktuell Spiele wie Skyforge, Allods Online, Warface, Revelation Online (via massivelyop).
Einen neuen Trailer gibt es zum kommenden Blue Protocol:
Video starten
Das neue MMORPG Blue Protocol zeigt seine bunte Anime-Welt – Spielt 2.000 Jahre in der Zukunft
Kingdom Under Fire: The Rise sieht richtig gut aus, hat aber 2 große Haken
Gloria Victis hat ein großes Update veröffentlicht, das verändert, wie die Welt selbst funktioniert und setzt dabei zunehmend auf PvP (via mmorpg.com).
Das waren die wichtigsten MMORPG-News der Woche im Überblick. Was ist euer Highlight? Haben wir womöglich etwas Interessantes vergessen? Oder habt ihr selbst etwas Cooles erlebt? Schreibt es uns in die Kommentare hier bei MeinMMO.
In Korea fand die LOA On statt. Das ist das größte Event des Jahres zu Lost Ark. Die Entwickler stellten dort ihren neuen Content vor, darunter neue Raids, drei neue Klassen und ein “Major Graphics Update”. Das alles soll 2023 in Korea erscheinen und wird in Teilen auch schon zu uns kommen.
Was sind die Highlights? Direkt zu Beginn kündigten die Entwickler 3 neue Klassen an:
Die Slayer soll bereits im Januar in Korea erscheinen. Zu ihr gibt es ein Video, das wir hier im Artikel eingebunden haben. Sie wird ein weiblicher Berserker.
Der Soul Eater wird im weiteren Verlauf des Jahres kommen. Hierbei handelt es sich um einen Assassinen.
Zudem wurde ein neuer männlicher Scrapper mit einem Bild angeteasert. Hier fehlen aber noch konkrete Informationen.
Direkt im Anschluss wurden die Fortsetzung der Hauptgeschichte und ein neuer Kontinent vorgestellt. Diese bringen einen neuen Abyss-Dungeon und ein komplett neues System mit dem Namen “Elixir”, das die Ausrüstungs-Systeme erweitern soll.
Weiter ging es mit neuen Raids, PvP-Inhalten und “Quality of Life”-Updates. Ein Highlight wird außerdem ein großes Grafik-Update. Wir erklären euch, welche Inhalte genau angekündigt wurden.
Video starten
Lost Ark Slayer – Trailer zur neuen Klasse
Lost Ark bringt 2023 Neuerungen für jeden Spielertypen
Was gibt es für PvE-Fans? Die dürfen sich zunächst auf einen neuen Kontinent freuen. Voldis bringt ein Abyss-Dungeon und das angekündigte Elixir-System. Das soll ein neues Fortschritts-System für die Ausrüstung sein und viel Gold benötigen, das damit aus dem Spiel gezogen wird.
Zudem wird es etliche weitere Dungeons und Raids geben:
Der neue Legion-Raid Thaemine soll der härteste werden, den Lost Ark jemals hatte. Er wird vier Phasen bekommen und es soll “Fake-Angriffe” geben, die die Spieler verwirren sollen.
Weiter geht es mit dem Kazeros-Raid, der einen komplett neuen Style und komplett neue Mechaniken bekommen soll.
Zudem kommen zwei neue Guardian-Raids: die Fledermaus Veskal und der Frosch Gargedith.
Außerdem soll es neue Items, Sticker und Trophäen für die eigene Insel geben.
Was kommt für PvP-Fans? Lost Ark wird 2023 gleich zwei komplett neue PvP-Modi bekommen. Der Erste wird ein MOBA im 4v4-Style. Es soll 2 Lanes und PvE-Monster geben und man wird verschiedene Charaktere spielen können.
Der zweite Modus heißt Primal Island und wird ein Battle Royale mit Survival-Mechaniken.
Worauf dürfen sich alle Spieler freuen? Lost Ark wird hübscher. Es soll ein großes Grafik-Update kommen, dass die Reflexionen, das Wasser und die Beleuchtung anpasst. Außerdem wird der MVP-Screen überarbeitet, um mehr Daten anzuzeigen.
Für die Klassen wird im nächsten Jahr zudem die dritte Erwachen-Fähigkeit freigeschaltet. Das betrifft sowohl PvE- als auch PvP-Spieler.
Zudem drehen die Entwickler an einigen Stellschrauben, um das MMORPG angenehmer zu gestalten. Es wird neuen Lagerplatz für Raid-Materialien geben und ihr sollt künftig schneller mit Schiffen segeln können.
Zu guter Letzt kommen neue Instrumente, die man über die Tastatur steuern können wird.
Die komplette LOA On auf Koreanisch mit englischen Untertiteln könnt ihr euch hier anschauen:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Kommt das wirklich alles 2023? Im letzten Jahr haben die Entwickler nach eigener Aussage 88,6 % des angekündigten Contents der LOA On ins Spiel bekommen. Sollte ihnen das wieder gelingen, wird ein Großteil der hier angekündigten Inhalte tatsächlich 2023 in Korea erscheinen.
Was davon kommt zu uns? Das wurde noch nicht verraten. Allerdings rechnen wir bald mit einer offiziellen Roadmap von Smilegate/Amazon.
Was sagt ihr zu den Änderungen? Sprechen sie euch an? Was sollte schnellstmöglich zu uns kommen?
Lost Ark hat anfangs einige Hürden, die es zu überwinden gilt. Schafft man das, beeindrucken vor allem die Raids und das PvP. Das habe ich selbst im November 2022 festgestellt:
Mit Season 1 startete der erste Raid in WoW Dragonflight, das Gewölbe der Inkarnationen. MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus hat sich den Schlachtzug angesehen und direkt durchgespielt – naja, fast zumindest. Denn ein paar Stellen sind richtig knackig.
Denn jetzt ist Season 1 von Dragonflight da und damit Mythic+-Dungeons, neue Events und endlich der erste Raid, das Gewölbe der Inkarnationen. Das habe ich mir natürlich alles sofort angeschaut und bin begeistert, obwohl meine Gilde und ich richtig zu kämpfen hatten. Oder eher: gerade weil wir richtig zu kämpfen hatten.
In unserem Special findet ihr alle Infos zu Dragonflight. Der Trailer zeigt noch einmal die wichtigsten Features im Überblick:
Video starten
WoW zeigt die wichtigsten Features von Dragonflight im Gameplay-Trailer, Fans loben: „Endlich wieder Hype“
Der neue Raid ist so schwer wie seit Jahren keiner mehr
Als Progress-Gilde haben wir drei Raid-Abende pro Woche: Mittwoch, Donnerstag und Montag. Direkt nach dem ersten Abend hatte ich selbst den Eindruck, dass das Gewölbe doch einen guten Ticken schwerer ist als die Raids der letzten Erweiterungen.
Den Eindruck hatten die meisten meiner Gilden-Kollegen ebenfalls. Dabei kamen wir diesmal im Prinzip genauso weit wie in Shadowlands auch: alle Bosse bis auf den Endboss am ersten Abend, die meisten davon im ersten Versuch.
Trotzdem bieten die Bosse eine ganz andere Herausforderung. Wir haben weniger herumgeblödelt, waren sehr konzentriert, einfach weil wir das sein mussten. Prominentes Beispiel: Sennarth, die gefrorene Spinne.
Nicht nur rennt der Boss ständig weg und wir jagen ihm im Ring einer Arena hinterher, es gibt auch noch Treppen (den Endgegner jedes Heilers) und vor allem Eisflächen. Die machen aber nicht einfach nur langsamer, sondern unterwerfen Bewegungen einer neuen Physik.
Das heißt: Beschleunigung ist langsam, aber ist man mal in Fahrt, kann man nur noch schwer bremsen. Damit muss man erst mal klarkommen, denn:
mal eben Fähigkeiten ausweichen geht nicht
der Gruppe nachsetzen, wenn man den Anschluss verpasst hat, wird knifflig
zugleich kann man mit genug Schwung in der Bewegung zaubern, während man automatisch anderen Sachen ausweicht
Die Mechanik ist ziemlich schwierig, aber verdammt cool, wenn man sie meistern kann. Etwas Ähnliches gibt es bei den meisten Bossen. Die waren aber nicht der einzige Punkt, weswegen wir das Gefühl hatten, der Raid sei schwerer als sonst.
Wollt ihr wissen, was passiert, nachdem Raszageth besiegt wurde? Hier ist das Cinematic – mit Spoiler-Warnung!
Video starten
WoW zeigt neues Cinematic: So endet der Kampf gegen Raszageth
Wir sterben zu oft – „Ich heile mal mit“
Heiler haben im Moment noch Schwierigkeiten mit dem Heilen, vor allem, weil die Ausrüstung fehlt. Wenig hilfreich ist, dass viele DPS-Spieler – mich eingerechnet – noch bei Fehlern darauf vertrauen, dass die Heiler das schon auffangen.
Alle haben enorm viele Lebenspunkte, die Heilzauber fangen aber nicht mehr so viel auf. Es muss also mehr gepumpt werden. So viel, dass wir bei Heilern aufstocken mussten, sogar ziemlich krass.
Auch das reichte nicht. Unser Raid-Leiter, ein Schamane, musste schließlich ebenfalls aushelfen. Dann klappte es schließlich. Bei uns ist es ein Running-Gag, dass der Chef heilen muss, damit es klappt. Viele First-Kills haben wir nur so geschafft.
Diesmal war aber einfach die Heil-Anforderung enorm. Ob da so bleibt, werden wir sehen. Ich fänd’s aber sehr cool, wenn man in Dragonflight wieder häufiger durchmischen muss. Nebenbei: ich habe im Kill-Try tatsächlich die meiste Heilung rausgehauen. Der Rufer ist einfach der Hammer!
3 Minuten Gameplay zu Rufer, der neuen Klasse in WoW Dragonflight
Mit 8 Bossen ist der Raid vergleichsweise klein, was noch einmal dafür spricht, dass das Gewölbe ein Stück knackiger ist als seine Vorgänger. Wir haben in 2 Raid-Abenden übrigens Raszageth noch nicht legen können, dafür schon die ersten Bosse auf heroisch bezwungen.
Vorbereitend für den Kill ist bei uns nun der Auftrag: M+ farmen. Mit Season 1 kamen auch die Schlüsselstein-Dungeons, darunter 4 der neuen Dungeons und 4 aus den Erweiterungen der letzten Jahre. Dort lässt sich wieder richtig guter Loot bekommen.
Eigentlich sollte ich das noch gewohnt sein, schließlich ist Mythic+ eine Aktivität, die man als aktiver PvE-Spieler bis zum Ende grindet. Dragonflight hat aber auch hier ordentlich an der Schwierigkeit angezogen.
Derzeit knabbere ich noch an 10er Keys, was auch daran liegt, dass ich wirklich großes Pech habe beim Looten. Und Tanks haben offenbar ziemliche Probleme, ihren Job zu machen – was daran liegen mag, dass sie hart generft wurden.
Trotzdem bin ich bisher von Season 1 wirklich überzeugt und habe wieder Lust auf WoW. Die neuen Dungeons machen Spaß, auch wenn ich noch nicht alle gesehen habe, und ich sehe jetzt schon die Möglichkeit für verrückte Taktiken und Skips, die bald aufkommen werden.
Shadowlands hat mit Season 4 einen guten Abschluss befunden. Das finden sogar große Kritiker wie Bellular. Und Dragonflight knüpft genau daran an. 2 Wochen nach Release habe ich haufenweise Dinge zu tun, kann mich an allen Ecken verbessern und fühle mich zugleich nicht so, als müsste ich langweilige Aktivitäten verfolgen. Ich kann tun, was ich will und werde immer irgendwie besser.
Ein paar Ausnahmen gibt es. Ich muss etwa als Juwelier ein ziemlich seltenes Rezept jagen, das jeder in meiner Gilde braucht. Und es will einfach nicht droppen … aber das ist Meckern auf hohem Niveau. Bis jetzt finde ich: aus Raider-Sicht ist Dragonflight ein großer Erfolg.
Erstaunlicherweise ist sogar Cortyn eine ähnliche Meinung, obwohl wir uns oft uneinig sind. Unser Lore-Dämon hat aber einen anderen Ansatz:
Die YouTuberin Kayla “Kayla Shyx” Loska (20) war eine der Kandidatinnen in der Escape-Show “Get Away!” von Twitch-Streamer Marcel “MontanaBlack” Eris (34). Das Event wurde jedoch von einem Unfall im Final-Spiel überschattet, bei dem sie sich beide Arme brach. In einem Video spricht sie nun erstmals über den Unfall.
Was war das für ein Event? Der Twitch-Streamer MontanaBlack erhielt im Dezember seine eigene Sendung auf der Streaming-Plattform Joyn. “Get Away!” war eine Show im Escape-Room-Format, bei der 5 deutsche Inflencer versuchen mussten, aus einem Gefängnis auszubrechen.
MontanaBlack selbst trat als Co-Moderator und Spielleiter auf.
Wie kam es zu dem Unfall? Die Teilnehmer mussten sich insgesamt 6 Challenges stellen, angefangen beim Ausbruch aus der jeweiligen Gefängnis-Zelle. Im großen Finale, der “Wall of Pain”, sollten sie Wände durchbrechen, zwischen denen Erde geschichtet war.
Kayla Shyx stieg auf einen Erdhaufen, um über die zweite Wand zu klettern. Dabei fiel sie nach hinten und versuchte wohl, sich mit den Händen abzufangen. Das Ergebnis war schmerzhaft: Sie brach sich beide Arme, das Event endete für sie im Krankenhaus. In einem YouTube-Video sprach sie nun erstmals über den Unfall.
Video starten
Get Away! auf Joyn u0026#8211; Trailer mit MontanaBlack
Kayla Shyx vergleicht Unfall mit Nahtod-Erfahrung
So erlebte Kayla Shyx den Unfall: Die YouTuberin berichtet zunächst von den ersten Momenten nach dem Unfall. Sie habe auf dem Rücken gelegen und sofort gewusst, dass etwas nicht in Ordnung sei: Sie habe unter starken Schmerzen gelitten und ihren Knochen unter der Haut hervorstehen sehen.
Die medizinische Versorgung war für Kayla Shyx eher unangenehm. So habe sie die Ärztin als recht unfreundlich erlebt und ein Sanitäter habe versucht, mit ihr über die Show zu sprechen, was sie in dem Moment unpassend fand.
Mittlerweile sei ihr jedoch klar, dass er wohl nur testen wollte, ob sie noch ansprechbar war.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Schließlich bekam die YouTuberin eine Spritze gegen die Schmerzen. Die folgenden Szenen beschreibt Kayla Shyx als “Nahtod-Erfahrung”: Sie sei nur halb bei Bewusstsein gewesen, habe alles nur verschwommen mitbekommen.
Erst im Krankenhaus sei Kayla Shyx wieder zu sich gekommen. Allerdings sei sie noch sehr orientierungslos gewesen – umringt von Fremden, die sie erst später als Ärzte erkannte, und mit dicken Bandagen an ihren Armen habe sie erst dort so richtig Angst bekommen.
Die Ärzte teilten Kayla Shyx mit, dass sie sich beide Arme gebrochen habe und sofort operiert werden müsse. In diesem Moment wurde es der YouTuberin zu viel:
Ich wusste nicht, wo ich bin, nicht, wie ich dahin gekommen bin – es war einfach viel zu viel in dem Moment und dann kamen die Tränen. Dann sind sie gekullert, […] weil ich einfach voll Angst hatte. Ich war alleine, ich habe niemanden gesehen, den ich kannte.
Ihren Humor ließ die YouTuberin sich jedoch nicht nehmen: Sie habe noch während den Vorbereitungen zur OP Späße mit den behandelnden Ärzten gemacht: “Halb auf Schmerzmitteln, halb überfordert und im Schock, aber für Witze war noch Platz”, so Kayla Shyx.
So geht es der YouTuberin jetzt: Kayla Shyx ist inzwischen wieder zu Hause und es scheint ihr den Umständen entsprechend gut zu gehen. Im Alltag ist sie jedoch noch stark eingeschränkt: so habe sie sich seit dem Unfall nicht mehr die Haare waschen können, da die erforderlichen Bewegungen zu schmerzhaft seien.
Die Arme der YouTuberin sind von Blutergüssen in unterschiedlichen Farben geziert. Im rechten Arm hat Kayla Shyx nun eine Metallplatte. Froh ist sie jedoch, dass ihre Arme nicht eingegipst sind: stattdessen muss sie nur ein Pflaster und ein Paar stylisher Schienen tragen.
Kayla Shyx zeigt ihre gebrochenen Arme
“Ihr habt nicht erwartet, dass eine Frau ins Finale kommt”
So beurteilt Kayla Shyx das Event: Die YouTuberin übt in ihrem Video auch Kritik am Event von MontanaBlack. So sei ihr im Vorfeld versichert worden, dass die Challenges Geschlechts-unspezifisch seien.
Das sei insbesondere beim Final-Spiel überhaupt nicht der Fall gewesen, so Kayla Shyx. Da sei es nur um körperliche Kraft gegangen. Die YouTuberin fühlte sich gegenüber den anderen Kandidaten im Nachteil:
Ihr wollt mir erzählen, dass ein Knossi, der doppelt so viel wiegt, wie ich, oder ein Sasha, der irgendwie Kickboxing gemacht hat, die gleichen Konditionen hat, wie ich? Nein! Das ist halt komplett auf Kraft basierend, das hat ja nichts mit Technik zu tun.
Kayla Shyx vermutet, dass die Verantwortlichen wohl nicht damit gerechnet hätten, dass eine Frau ins Finale kommt. Das sei wirklich “unnormal unfair” gewesen.
Besonders ärgerlich sei das, weil die YouTuberin mit ihrem Auftritt in der Show eigentlich ein Zeichen gegen Sexismus – gerade in der Streaming-Welt – hatte setzen wollen.
Schuld am Unfall gibt Kayla Shyx den Veranstaltern jedoch nicht: Es könne einfach immer etwas passieren bei solchen Shows, das könne man einfach nicht voraussehen. Die YouTuberin sagt jedoch auch, dass sie sich wohl nicht die Arme gebrochen hätte, wenn hinter der Wand eine Matratze gelegen wäre.
Kaylas Ansage an MontanaBlack: Sofern die Show im nächsten Jahr noch einmal stattfinden sollte, will sie auf jeden Fall wieder einen Platz – im Finale soll es dann aber nicht um Kraft gehen und egal sein, ob man ein Mann oder eine Frau ist. Dann werde sie sich den Sieg holen.
Sollte das Event tatsächlich noch einmal stattfinden, dann wohl nur mit einem überarbeiteten Sicherheitskonzept.
Die nächste Influencer-Show auf Joyn steht übrigens schon in den Startlöchern:
Gegen Ende des Jahres 2022 möchten wir nun von euch wissen: Auf welchen Spiel-Release auf Steam freut ihr euch im nächsten Jahr am meisten? Dazu haben wir euch die 10 meistgewünschten Spiele der Plattform als Antwortmöglichkeiten aufgelistet. Ihr könnt aber auch eure eigenen Favoriten nennen.
2022 neigt sich dem Ende zu. Das Jahr bescherte uns einige erfolgreiche Releases auf der Spieleplattform Steam, wie den Indie-Vampir-Hit „Vampire Survivors“ oder das gefeierte Katzenspiel „Stray“.
Kurz vor Jahresende möchten wir schon einmal einen Blick darauf werfen, welche heißersehnten Neuerscheinungen das Jahr 2023 für uns bereithält. Wir möchten eure Meinung wissen und erfahren, auf welchen Spiel-Release auf Steam ihr euch im nächsten Jahr jetzt schon am allermeisten freut.
Als Grundlage für die Abstimmung haben wir uns an der Liste „Am meisten gewünscht“ von Steam orientiert und die 10 Top-Titel als Auswahlmöglichkeiten in unsere Umfrage übernommen (Stand der Liste: 13. Dezember 2022).
Hier findet ihr die aktuell beliebtesten MMORPGs in 2022:
Video starten
Das sind aktuell die 7 beliebtesten MMORPGs 2022
So könnt ihr abstimmen: Verratet uns euren Top-Release für das Jahr 2023 auf Steam in der Umfrage. Dabei gelten die Regeln: Jeder hat nur eine Stimme und eure Wahl könnt ihr im Nachhinein nicht mehr abändern.
Ist euer meistgewünschtes Steam-Spiel keines der genannten Games aus der Liste, kreuzt einfach den letzten Punkt „Keiner der gelisteten Titel“ in der Umfrage an und schreibt uns euren meistgewünschten Spieltitel in die Kommentare.
Wichtig dabei: Es sollte sich um ein Game handelt, dass es auf Steam geben wird und bei dem entweder als Erscheinungsdatum 2023 geplant ist oder bei dem „bald verfügbar“ auf Steam dransteht.
Erzählt uns auch gerne, warum ihr euch gerade auf diesen einen Steam-Release besonders freut. Habt ihr schon viel Gutes von dem Game gehört oder hat euch ein bestimmter Trailer total abgeholt?
Wartet ihr vielleicht schon seit Jahren auf euer gewünschtes Spiel oder habt ihr erst kürzlich erfahren, dass das Game 2023 seinen Release auf Steam haben soll?
Schreibt es uns in die Kommentare und viel Spaß beim Abstimmen!
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Eintracht Spandau, das LoL-Team vom YouTuber HandOfBlood, startete 2022 ambitioniert. Man wolle die deutsche Liga begeistern und langfristig um den Europa-Pokal spielen. Doch das erste Jahr war sportlich eine Enttäuschung. Nun soll alles besser werden.
Was ist das für ein Team? Eintracht Spandau startete 2022 in der höchsten deutsche Liga in League of Legends: der Prime League. Dort sorgte man für Wirbel:
Die ersten vier Spiele in Folge wurden direkt verloren, doch es kam zu einem großen Comeback. Zum Ende der Saison gewannen sie 8 Spiele in Folge. So erreichten sie sogar Platz 2 und qualifizierten sich für die Playoffs zum ersten Einzug in die EU Masters.
2023 soll nun sportlich alles besser werden. Dazu kündigte das Team einige Veränderungen am Kader an. Genau die wurden jetzt im Rahmen der Dreamhack vorgestellt.
Wer ist im neuen Team? Pride (Toplane) und Special (Midlane) bleiben aus dem alten Roster. Neu dabei sind: Zanzarah für den Jungle, LiLipp als Supporter und SMILEY als AD-Carry.
Vor allem die Erfahrung beeindruckt viele Fans. Auf Twitter und YouTube heißt es etwa: “Europa-Pokal”, “Ich liebe das neue Roster” oder “Endlich macht das Zusehen wieder Spaß”. Auch der Sieg gegen ein Streamer-Team sorgt für Euphorie.
Video starten
Alles, was ihr zu dem LoL-Team Eintracht Spandau wissen müsst – in 4 Minuten
Neues Roster sorgt für Begeisterung, zerlegt direkt ein großes Streamer-Team
Wer sind die neuen Spieler? Das große Highlight im neuen Kader ist der neue Jungler Nikolay “Zanzarah” Akatov. Der spielte von 2020 bis 2022 bei Astralis und zuletzt im Sommer für Misfits in der LEC. Er sammelte also Erfahrung in der höchsten europäischen Spielklasse und erreichte immerhin Platz 4 im Summer Split.
Mit seinen 26 Jahren ist er zwar schon etwas älter, bringt aber viel Erfahrung für Eintracht Spandau mit. Bekannt ist er vor allem für seine Skarner-Picks.
Philipp Samuel “Lilipp” Englert ist der neue Supporter. Er spielte zuletzt beim direkten Konkurrenten Schalke 04 in der Prime League, stand aber auch schon für das zweite Team von MAD Lions und für SK Gaming im Aufgebot.
Mit seinen 21 Jahren ist er der jüngste Spieler im Kader der Eintracht. Sein Signatur-Champ ist Thresh.
Der dritte neue Spieler ist Ludvig Erik Hugo “SMILEY” Granquist. Der Schwede spielte bereits für Vitality.Bee, das Team, gegen das Eintracht Spandau in der Gruppenphase im Europa-Pokal gescheitert ist. Zuletzt spielte er für GamersOrigin in Frankreich.
Bekannt ist SMILEY for allem für die Champions Lucian und Jhin. Mit 24 Jahren steht er noch voll im Saft.
Wer sind die alten Spieler? Mahdi “Pride” Nasserzadeh wurde am 13. März 1998 in der Schweiz geboren. Anfang 2020 wechselte Pride zu Fnatic Rising, dem zweiten Team von Fnatic, und nahm mit diesem an den European Masters teil. Für die Saison 2022 kam er dann zu Eintracht Spandau.
Pride begeisterte die Fans vor allem mit einigen beeindruckenden Solo-Aktionen auf der Toplane. Das soll er auch 2022 wieder tun. Vor allem mit Gankplank und Jayce konnte er überzeugen.
Joran “Special” Scheffer bleibt der Midlaner bei Eintracht Spandau. Er spielte schon 2020 mit dem Academy-Team von Excel in den European Masters und erreichte dort zweimal das Viertelfinale. 2021 wechselte er in die französische LFL, verpasste mit den Teams dort jedoch die Qualifikation.
Seit 2022 spielt der Niederländer für Eintracht Spandau und überzeugte vor allem auf Syndra.
Zwar sind die Spieler alle schon älter, doch das macht sie nicht weniger erfolgreich. Mit dabei sind etwa der deutsche Shoutcaster Tolkin oder der bekannte LoL-Streamer NoWay4U.
Eintracht Spandau schaffte es jedoch, beide Matches im Best of Three für sich zu entscheiden. Das sorgt für Euphorie bei den Fans. Den Mitschnitt der Matches könnt ihr euch auf YouTube anschauen.
Die Fans von Eintracht Spandau schauen der neuen Saison 2023 also mit Spannung entgegen. Für die Fans von NNO sieht das etwas anders aus. Denn das Team müssten einige Einschränkungen hinnehmen, etwa ein Verbot für Streams, während die Turniere laufen. Ihre Karriere wäre erheblich eingeschränkt.
Deshalb wird es 2023 ein NNO Prime geben, mit einem angepassten Line-up. Mehr zu diesem Thema hier:
Am 17. und 18. Dezember 2022 läuft der Community Day in Pokémon GO mit den Monstern aus 2022 und 2021. Welche lohnen sich?
Update, 18. Dezember 2022: Der erste Tag des Community Day ist gelaufen, der zweite steht nun bevor. Auch heute gibt es weiterhin Event-Monster zu fangen.
Das ist der Community Day im Dezember: Der zweitägige Community Day bringt nochmal alle Monster der Community Days 2022 und 2021 ins Spiel – teilweise in der Wildnis, teilweise in Raids und Eiern.
Dadurch ist am Wochenende ein weites Feld an Monstern verfügbar, das auch mit speziellen Attacken daherkommt. Doch welche sollte man sich sichern?
Wenn einem ein Monster oder eine Shiny-Variante fehlt, sollte man sich die auf jeden Fall schnappen. Doch welche Pokémon sind auch wirklich nützlich für Raids, Arenen oder die Kampfliga?
Wir zeigen euch mithilfe der Datenbank von Gamepress einen kurzen Überblick auf die stärksten Pokémon zum C-Day im Dezember 2022. Wichtig: Da nur die letzten Entwicklungen die speziellen Attacken bekommt, schauen wir hier auf diese letzten Stufen.
Die besten Monster am Community Day im Dezember
Trikephalo
Trikephalo ist der beste Unlicht-Angreifer im Spiel und es ist noch nicht allzu lang her, dass es verdammt selten war. Wer keins hat, sollte sich eins sichern – wer nur eins hat, sollte sich mehr sichern.
Attacke: Trikephalo lernt Wirbler, seine ideale Attacke als Unlicht-Angreifer.
Knakrack
Knakrack ist ein absoluter Top-Angreifer vom Typ Boden. Wer es noch nicht hat, sollte auf jeden Fall versuchen, eines oder mehrere zu bekommen. Auch in der Meisterliga ein gutes Monster. Zudem steht auch immer noch seine Mega-Entwicklung aus, die es irgendwann noch mächtiger machen wird.
Entwickelt sich aus Hydropi und hat sowohl in der Kampfliga als auch in Raids seinen Nutzen. Noch besser ist es allerdings in der Crypto-Variante und vor allem mit seiner Mega-Entwicklung. Mega-Sumpex ist aktuell der beste Wasserangreifer im Spiel.
Mega-Energie für Sumpex gab es zum Hoenn-Raid-Tag, und zur Hoenn-Tour soll es nochmal die Möglichkeit auf das Mega geben. Ein starkes Sumpex (oder Crypto-Sumpex) lohnt sich in jedem Fall.
Attacke: Es lernt Aquahaubitze, seine beste Option.
Gute Monster
Bisaflor
Bisaflor war lange einer der besten Pflanzen-Angreifer, wurde aber als Raid-Angreifer mittlerweile von anderen Monstern überholt. Dennoch brauchbar, gerade für neue Spieler. Außerdem eine gute Option in der Kampfliga (Superliga).
Allerdings darf man nicht außer Acht lassen, dass es eine starke Mega-Entwicklung hat und es auch eine gute Crypto-Version gibt, für die man Bonbons sammeln kann.
Attacke: Es lernt Flora-Statue, das ist die beste Option für Bisaflor als Ladeattacke.
Machomei
Weiterhin eine gute Option für Raids und Arenen, auch wenn andere Kampf-Angreifer es mittlerweile überholt haben. Aber es ist ein schneller, starker Angreifer, der euch weiterhelfen kann – das gilt vor allem für die Crypto-Variante. Auch in der Kampfliga durchaus nützlich.
Attacke: Die Dunkel-Attacke Gegenstoß ist nicht ideal, Machomei ist mit Kampfattacken besser aufgehoben.
Dragoran
Ähnlich wie Machomei und Bisaflor ist Dragoran ein altes Pokémon, das teilweise überholt wurde. Doch es ist immer noch einer der Top-Drachen-Angreifer in Raids und Arenen, außerdem eine starke Option in der Hyper- und Meisterliga im PvP. Zudem kann man Bonbons für seine Crypto-Version sammeln.
Attacke: Draco Meteor ist stark, Wutanfall wäre eine noch etwas stärkere Alternative.
Walraisa
Ist nicht besonders interessant für Raids, aber eine echte Waffe in der Super- und Hyperliga. Das liegt vor allem an der Community-Day-Version des Monsters, denn es bekommt folgende…
Attacken: Pulverschnee und Eisspeer machen Walraisa zu einem sehr guten Monster in der Kampfliga. Deshalb lohnt es sich besonders, zum Community Day Walraisa zu entwickeln – denn sonst kriegt es diese Moves nicht direkt.
Brockoloss
Brockoloss ist eine gute Option, wenn ihr auf der Suche nach Gesteinsangreifern seid. Es wird zwar von anderen Monstern überholt, doch gerade sein Community-Day-Move hebt es auf eine nützliche Ebene in Raids. Beachtet allerdings: Es benötigt sehr viele Bonbons zum Entwickeln, wenn ihr niemanden zum Tauschen haben solltet.
Attacke: Meteorstrahl ist die aktuell beste Ladeattacke für Brockoloss, lohnt sich also.
Skelabra
Skelabra kann sowohl als starker Feuer-, aber auch als Geist-Angreifer fungieren. Damit kann es in Raids sehr nützlich sein, in der Kampfliga nützt es eher weniger.
Attacke: Es bekommt die Attacke Poltergeist im Event, doch die lohnt eher nicht. Als Feuer-Angreifer braucht Skelabra Hitzekoller, als Geist-Angreifer Spukball. Entwickelt es also eher nach dem Event oder verwendet eine TM.
Staraptor
Staraptor kann vor allem so manchem Tier-3-Raidboss Probleme machen und tut sich als ordentlicher Flugangreifer hervor. Besonders interessant wird der Vogel aber in der Crypto-Version – wenn ihr da eine gute Variante habt, könnte sich das Sammeln von Bonbons lohnen.
Allerdings ist Staralili auch kein besonders seltenes Monster – dementsprechend könnte man den Fokus auch auf andere Monster legen.
Attacke: Staraptor kriegt als Attacke den Sofortangriff “Windstoß”, der nicht übel für den Angreifer ist. Flügelschlag ist eine ähnliche Alternative, es ist also nicht auf den Community-Day-Move angewiesen.
Roserade
Roserade fällt gerade noch in diese Kategorie, da es mittlerweile von anderen Pokémon als Angreifer überholt wurde. Zeitweise war es aber eine der besten Pflanzen-Optionen gegen Raids und ist immer noch stark. In der Liga allerdings eher nicht brauchbar.
Attacken: Roserade lernt am Com-Day als Lade-Attacke Meteorologe vom Typ Feuer und als Sofort-Attacke Kugelsaat. Das ist nicht ideal, Rasierblatt und Strauchler sind besser.
Altaria
Altaria ist in der Superliga eine starke Option und die Attacke Mondgewalt wertet es hier weiter auf. Mit Ausblick auf die Mega-Entwicklung könnte es sich durchaus lohnen, beim Community Day im Dezember 2022 ein paar starke Exemplare zu sammeln. Danke an unseren Leser Michael auf Facebook, der uns auf diese Stärke hingewiesen hat.
Eher was für Sammler, wenn der Pokédex-Eintrag oder das Shiny fehlt
Fiaro landet nur knapp in diesem Bereich, weil es im Grunde keinen Wert in Raids hat und weder in der Super-Liga noch Meister-Liga überzeugen kann. Anders sieht das aber in der Hyperliga aus – da ist es ein brauchbarer Kandidat.
Barrikadax sieht sehr cool aus, bringt aber in Raids keinen Vorteil. Ist mit “Abblocker” aber noch eine Option in der Kampfliga.
Serpiroyal lernt zwar Flora-Statue, doch andere Pflanzenangreifer sind stärker.
Flambirex lernt Lohekanonade, wird aber ebenfalls von anderen Feuer-Angreifern in den Schatten gestellt.
Admurai macht das Starter-Trio voll – und wird trotz Aquahaubitze von anderen Monstern überholt.
Kosturso ist weder für Raids, noch in der Kampfliga brauchbar.
Ursaluna ist nichts für Raids, auch in der Kampfliga schwierig – mit Ausnahme einer Nische in der Meisterliga.
Zwirrfinst lernt mit Spukball eine gute Attacke, ist aber weitestgehend nicht als Angreifer brauchbar.
Alola-Geowaz mit Walzer ist kein übler Angreifer, wird aber von anderen Monstern deutlich überholt. Für neue Spieler möglicherweise interessant.
Alola-Sandamer mit Dunkelklaue nicht gut für Raids, aber eine Option für Super- und Hyperliga.
Sandamer mit Nachthieb weder in Raids noch Liga wirklich brauchbar.
Die Evoli-Entwicklungen können gewisse Nischen füllen, werden aber zumeist von anderen Monster überholt. Vor allem Feelinara mit Psychoschock kann aber in der Hyperliga überzeugen.
Luxtra ist ein solider Elektro-Angreifer, wird aber von einigen anderen Monstern in den Schatten gestellt.
Papungha ist kein besonders spannender Angreifer – nicht mit dem Move Akrobatik, und auch sonst nicht. Hat aber eine Nische in der Superliga.
Auf welche Pokémon habt ihr es am Wochenende abgesehen? Erzählt es us in den Kommentaren!
In Pokémon GO läuft an diesem Wochenende der doppelte Community Day vom 17. bis zum 18. Dezember 2022. Eine ganze Reihe Pokémon könnt ihr dort fangen. Wir schauen auf Start, Boni und alle Infos, die beim Event wichtig sind.
Das ist das Event: Der Community Day findet jeden Monat in Pokémon GO statt und stellt immer ein bestimmtes Monster in den Fokus.
Das Dezember-Event ist allerdings ein Sonderfall: Das läuft zwei Tage und bringt nochmal alle Monster der Community Days der Jahre 2022 und 2021.
Somit spawnen gleich eine ganze Reihe von Monstern, denen ihr in der Wildnis begegnen könnt, aber auch in Eiern und Raids sind sie zu finden. Hier zeigen wir euch alles in der Übersicht.
Update, 18. Dezember 2022: Der erste Tag des Community Days ist gelaufen, nun steht noch der zweite Tag an. Was euch erwartet, erfahrt ihr hier.
Community Day Dezember 2022 – Start, Uhrzeit und Boni
Was? Spezieller Community Day im Dezember Wann? Am 17. und 18. Dezember 2022, jeweils 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr Ortszeit Pokémon des Tages: Die Monster der Community Days 2021 und 2022
Boni: – Spezielle Attacken für die Entwicklungen zwischen 09:00 und 21:00 Uhr an den Event-Tagen – Doppelte Fang-EP – Doppelter Fang-Sternenstaub – Doppelte Fang-Bonbons – Halbe Schlüpf-Distanz für Eier, die ihr während des Events in Brutmaschinen legt – Doppelte Chance auf XL-Bonbons beim Fang (ab Level 31) – Drei Stunden Lockmodule – Drei Stunden Rauch – Ein zusätzlicher Spezial-Tausch – 50 % weniger Sternenstaubkosten für Tausch – Eine Spezialforschung für 1 € mit diesen Belohnungen – Die Befristete Forschung mit allen Belohnungen in der Übersicht
Zudem wurde bereits vor dem Community Day angekündigt, dass die Pokémon-Aufbewahrung jetzt auf 6.200 Plätze angehoben wird. Die könnt ihr also mit der Platz-Erweiterung aus dem Shop vergrößern, wenn ihr schon am Maximum wart.
Vorsicht bei Bonus-Zeiten: Aktuell gibt es widersprüchliche Informationen, was die Zeiten des Bonus angeht.
Auf der offiziellen Seite von Pokémon GO wird verdeutlicht, dass die meisten Boni nur von 14:00 bis 17:00 Uhr laufen – mit Ausnahme der beiden Tausch-Boni. Diese zwei Boni sollen derweil von 09:00 bis 21:00 Uhr laufen (via pokemongolive.com).
Die Seite pokemon.com spricht allerdings davon, dass alle Boni von 09:00 bis 21:00 Uhr laufen werden.
Nach aktuellem Stand sind tatsächlich nur die beiden Tausch-Boni und das Event-Ticket im Shop zwischen 09:00 und 21:00 Uhr aktiv. Die übrigen Boni sind derweil zwischen 14:00 und 17:00 Uhr verfügbar.
Alle Spawns zum Community Day Dezember 2022 – Samstag & Sonntag
Wann spawnen welche Pokémon? Grundsätzlich können die Event-Pokémon an beiden Tagen zwischen 09:00 und 21:00 Uhr auftauchen – also auch außerhalb der eigentlichen Zeiten.
In der Wildnis trefft ihr die Monster der Community Days aus diesem Jahr, 2022. Allerdings gibt es unterschiedliche verstärkte Spawns in der Wildnis von Tag zu Tag.
Können die Monster Shiny sein? Ja, alle verfügbaren Event-Pokémon können in der schillernden Version auftauchen. Die Chance ist während des Events erhöht.
Verstärkte Wildnis-Spawns am Samstag von 14:00 bis 17:00 Uhr
Pokémon in Raids & Eiern kommen von Community Days 2021
Die Monster aus Raids der Stufe 1
Die Monster der Community Days aus 2021 trefft ihr nicht in der Wildnis, sondern könnt ihr aus 2-km-Eiern oder in Raids bekommen. Alle listen wir euch hier auf.
Monster aus Raids der Stufe 1– und 2-km-Eiern:
Machollo*
Evoli*
Wablu*
Zwirrlicht*
Sheinux*
Kaumalat*
Serpifeu*
Floink*
Ottaro*
Dartiri*
Roselia* (Nur in Raids)
Knospi* (nur in Eiern)
Alle Spezialattacken zum Community Day 2022 in der Übersicht
Wie kriegt man die Attacken? Spezielle Attacken gibt es für die letzten Entwicklungen der Event-Monster. Ihr müsst also genug Bonbons sammeln, um die Monster zu entwickeln, damit ihr die Moves kriegt – denn ihr habt nur an diesem Wochenende Zeit, sie zu bekommen.
Wichtig: Die Attacken gibt es an beiden Tagen, aber nur zwischen 09:00 und 21:00 Uhr. Entwickelt die Monster also nicht in der Nacht zwischen Samstag, 21:00 Uhr und Sonntag, 09:00 Uhr.
Welche Pokémon lohnen sich am Community Day? Es gibt einige spannende Monster, die ihr euch am Community Day sichern könnt. Einen genauen Überblick über Monster und Attacken findet ihr hier:
So nutzt ihr den Community Day im Dezember 2022 richtig aus
Bereitet euch gut vor: Was grundlegend für jeden Community Day gilt, gilt auch im Dezember:
Geht mit genügend Pokébällen in den Tag
Schafft ausreichend Platz in der Aufbewahrung, um nicht zwischendurch Monster verschicken zu müssen
Nutzt beim Aussortieren am besten die Filter-Funktion von Pokémon GO und lasst euch eure schwächeren Monster durch den Filter “0*,1*,2*” anzeigen.
Welche Items lohnen sich? Grundsätzlich kann ein volles Set an Items gerade bei diesem Community Day recht nützlich sein, schließlich gibt es Boni auf Sternenstaub sowie EP und viele unterschiedliche Monster zu fangen. Dementsprechend lohnen sich zur Maximierung:
Ein Rauch für 3 Stunden
Lockmodule, wenn ihr länger an einem Ort seid
Sternenstück und Glücks-Ei für mehr EP
Je nachdem, welche Pokémon ihr wollt, werdet ihr außerdem auf Raid-Pässe und Brutmaschinen zurückgreifen müssen.
Tipp: Im Shop findet sich aktuell eine Box für 375 Münzen, die 5 Brutmaschinen und 5 Superbrutmaschinen beinhaltet. Die kann man nur einmal kaufen, aber der Preis ist ungewöhnlich niedrig. Wenn ihr es auf die Monster aus den Eiern abgesehen habt, oder am Community Day den Halbe-Distanz-Bonus für 10km-, 12km- oder 7km-Eier nutzen wollt, kann sich die Box lohnen.
Zudem können Sananabeeren euch mit mehr Bonbons versorgen. Das könnte bei diesem Community Day besonders nützlich sein, da nicht nur ein bestimmtes, sondern viele verschiedene Monster aufkreuzen. Habt ihr nur ein bestimmtes im Blick, lohnt es sich, dieses beim Fangen zu fokussieren und mit Sananabeeren zu füttern.
Verschiedene Items können euch beim C-Day im Dezember helfen
Passt bei Crypto-Monstern auf die Attacke auf: Einige der Pokémon an diesem C-Day sind auch als Crypto-Variante verfügbar. Wenn ihr nur auf Bonbons für eure Crypto-Monster aus seid, achtet beim Entwickeln auf die Attacke des Pokémon: Wenn ihr Frustration noch nicht entfernt habt, bekommt euer Monster nicht den Event-Move.
Welche sind die besten Monster? Das Feld ist ziemlich breit gefächert und einige Pokémon sind nützlicher als andere. Grundsätzlich gilt: Fehlt euch noch eines der Monster in eurer Sammlung, schnappt euch das für den Pokédex. Die genaue Übersicht der besten Attacken und Pokémon zeigen wir euch hier.
Ansonsten eine kurze Übersicht interessanter Monster:
Kapuno wird zu Trikephalo, einem sehr starken Unlicht-Angreifer für Raids. Lohnt auf jeden Fall.
Bisasam und die Entwicklung Bisaflor sind nicht mehr selten, aber wer es noch nicht hat, bekommt ein starkes Monster – gerade in der Crypto-Version.
Walraisa ist vor allem in der Kampfliga eine gute Option.
Skelabra kann als Geist- und Feuer-Angreifer in Raids überzeugen, braucht aber andere Attacken.
Machollo hat als Machomei viel Nutzen, braucht aber eher eine Kampf-Attacke als den Event-Move “Gegenstoß” und steckt nur in Raids.
Je nachdem, welche Pokémon ihr besonders wollt, kann es sich lohnen, zum C-Day eine Mega-Entwicklung vom selben Typ zu entwickeln. Dann gibt es für jeden Fang nochmal extra Bonbons.
Welche Monster wollt ihr beim Community Day schnappen? Ist für euch etwas Interessantes dabei, oder lasst ihr das Event eher ausfallen? Erzählt es uns in den Kommentaren!
Synced, der neue Loot-Shooter startete am 10. Dezember seine kostenlose Open-Beta auf Steam. Zunächst lief er unter dem Radar, doch inzwischen begeistert er vor allem Fans von Division und Destiny 2. Wir haben das Game angezockt und zeigen, was euch als Läufer mitten in einer Sci-Fi-Postapokalypse so erwartet.
Was ist das für ein Spiel? Den neuen Loot-Shooter Synced könnte man am ehesten als erstes AAA-Roguelite bezeichnen. Es erwarten euch Horden von Feinden im PvE sowie Extraktionen im PvP.
Doch Synced fährt nicht die klassische Zombieschiene. Im matchbasierten Shooter ballert ihr vielmehr auf futuristische Nano-Maschinen. Diese wurden diese abtrünnig und sind nun wilde, räuberische Kreaturen geworden, die euch in der Welt von Meridian an den Kragen wollen. Mit Zombies haben sie gemein, dass sie tote Menschen nutzen, um sich weiter zu vermehren.
Auf den ersten Blick erfüllt das Spiel bereits jetzt mehrere meiner Must-Haves der Shooter-Kriterien:
Die Story über eine Sci-Fi-Postapokalypse und die Geschichten der Charaktere klingen nach einer futuristischen Version von The Walking Dead.
Es ist kein Einzelspieler. Ich kann also zusammen mit meinen Freunden durch Horden von Gegnern ballern. Eine Spielersuche gibt es jedoch auch.
Jede Menge Items zum looten und natürlich Waffen zum Finden und Aufwerten mit Visieren, Magazinen und mehr.
Steigt ihr im Rang auf, bekommt ihr neue Waffen. Benutzt ihr sie, verbessert sie das weiter.
Futuristische Fähigkeiten, über die man seinen eigenen Charakter weiter definiert und pusht.
Das größte Synced-Plus sind allerdings die „Primes“, welche im Spiel zu meinen Nano-Buddys werden.
Und auch für mein Team und mich waren das genug Gründe, dem Free-to-Play-Loot-Shooter Synced während seiner Open-Beta eine Chance zu geben. Dabei finden sich sowohl für The Division 2 als auch Destiny-2-Fans Elemente, die ihnen durchaus gefallen könnten.
Werft in diesem Trailer einen Blick in die Welt von Synced. Damit will NExT, das jüngste Studio innerhalb der Tencent Games-Familie, die westlichen Shooter-Fans für sich gewinnen.
Video starten
Kostenloser Loot-Shooter auf Steam startet Open Beta – Lässt Menschen gegen Maschinen kämpfen
Bereits das Tutorial kann sich sehen lassen: Als die Einführungsmission startet, überrascht mich der erste Eindruck. Optisch wirkt Synced in seiner Open-Beta schon jetzt recht solide, stabil und kann sich allemal sehen lassen.
Geht man weiter, stellen sich die ersten Gegner vor. Hier handelt es sich um die meist recht harmlosen „wilden“ Legions-Nanos. Die ersten Schüsse aus meiner Waffe in Third-Person-Optik gefallen mir zunehmend besser. Also wird erstmal alles weggeballert, was es darauf ankommen lässt.
Ist die kleine Gruppe geschafft, folgt man dem Weg und erledigt dabei die üblichen Sprung- und Rutschpassagen, um dann vor einem der größeren Nano-Primes zu stehen. Sie haben Schwachpunkte, die man gezielt anschießen muss.
Nano-Primes sind Gegner und stärkste Fähigkeit zugleich
So machen euch eure Nano-Gefährten in Synced stärker.
Nano-Assimilierung ist in Synced ein Muss: Stirbt ein solcher Prime, seid ihr zunächst eine weitere Bedrohung losgeworden. Damit eröffnet sich jedoch auch die Option, dass ihr euch nun mit diesem toten Nano-Prime synchronisieren könnt. So wird aus dem Gegner durch Assimilierung euer bester Buddy und gleichzeitig die stärkste Spielerfähigkeit in Synced.
Einmal assimiliert, kann ich meinen ausgewählten Nano-Buddy taktisch sinnvoll und vor allem als aktiven Kämpfer auf die Feinde hetzen.
Oder ich trage ihn im Ruhemodus passiv am Arm, wo er beispielsweise die Stärke meiner Nahkampfangriffe erhöht.
Mit diesem Wissen schickt man mich nach Haven, dem Social-Hub im Synced-Shooter. Dort interagiere ich mit den verschiedenen NPCs und entdecke, dass ich sowohl meinen Charakter als auch meine Nano-Buddys wechseln kann.
Ich kann zwischen diesen 4 Nano-Gefährten wählen:
Zermalmer: Unübertroffen im Nahkampf
Unterdrücker: Nutzt eine Donnerbüchse für Fernangriffe
Wächter: Verwandelt sich in ein Schild, um seinen Läufer zu beschützen
Seher: Seine Sensoren entdecken Gegner und verfolgen sie
Es ist wohl nicht ausgeschlossen, das noch weitere dazukommen werden.
Diese Nano-Gefährten können in Synced euer persönlicher Buddy sein.
Ihr selbst könnt euch in Synced keinen individuellen Charakter erstellen. Ihr habt jedoch die Wahl zwischen mehreren „vorgefertigten“ Helden.
Diese 5 Charaktere konnte ich bisher im Spiel entdecken:
Deadcut: Der coole Zocker-Typ fürs Grobe. Nutzt Explosivgranaten und lässt Gegner brennen.
Glory: Sie ist jung, aber auch enorm gewieft und vergiftet die Gegner mit Rauchgranaten.
Dr. Stone: Sein Name ist Programm. Ist er mit von der Partie, profitiert das Team von seinen Heilfähigkeiten, denn er kann in einem gewissen Radius wiederbeleben.
Ragna: Sie kann mit ihrer Fähigkeit „leuchtendes Auge“ Gegner durch Wände hindurch erkennen und Gesundheit aus Nanos saugen.
Park: Sein Armband gewährt ihm eine Bombe, deren Einschläge sich mit mehreren Gegnern verketten.
Diese Helden-Läufer könnt ihr im Loot-Shooter Synced auswählen.
Ich entscheide mich zunächst für Glory sowie den Zermalmer. Mit den beiden will ich meine erste richtige Mission in einem 3er-Team starten. Später werde ich mich für Ragna entscheiden.
PvP oder PvE? – Ihr habt die Wahl: Nun muss ich mich nur noch entscheiden, auf welche Weise ich mich auf die Suche nach dem lukrativen blauen „Nerva“ machen will. Nerva ist immerhin die wertvollste Substanz aus Nano-Energie, welches meine Sci-Fi-Zivilisation in dieser Zukunft von Synced antreibt. Ihr könnt zwischen PvP (rot) oder PvE-Modus (blau) nach Belieben wechseln. Je nach Modus könnt ihr auch jeweils ein eigenes Setup dafür hinterlegen.
Im PvP bei den „Todeszonen-Läufen“ winkt euch fette Provision vom sogenannten Refugium. Das Team mit dem meisten Nerva gewinnt. Alternativ könnt ihr den Sieg holen, wenn ihr das gesamte Gegnerteam ausschaltet.
Im PvE beim „Nerva-Lauf“ ist es euer Ziel die Wellen von Nanos in Schach zu halten und euch einen Weg zum Erwecker zu bahnen. Schließlich wollt ihr nicht, dass dieser die Menschheit mit einer Horde von Nano-Killern ins Verderben schickt.
Die Trupps, mit denen man startet, bestehen immer aus jeweils drei Spielern. Einen Solo-Mode gibt es nicht.
Wollt ihr mit Freunden zocken, müsst ihr diese erst adden. Über das Menü funktioniert das aber einwandfrei. Ich fand es allerdings schade, dass ich meine Teammates im Social-Hub nicht sehen konnte. Erst, wenn der Lead eine Mission startet, kommen sie dazu.
So meldet ihr euch zur Open-Beta von Synced an: Bis zum 15. Januar 2023 ist Synced in der Open Beta noch zugänglich. Die Anmeldung erfolgt über Steam und ist ganz einfach. Besucht die Steam-Shopseite von Synced und fordert euch dort euren Zugriff an. Dieser sollte dann auch direkt nach der Anfrage freigegeben werden. Ist das passiert, braucht ihr das Spiel nur noch zu installieren. Auf dem PC ist es zum Zeitpunkt dieser Review 32 GB groß gewesen.
Protokoll derersten Mission: Wir entscheiden uns zunächst fürs PvE. Wenn der Teamleader die Mission startet, wird euer Einsatztrupp von einem Shuttle ins Missionsgebiet geflogen.
Die Location hier ähnelt sehr dem Anfangsgebiet. Es gibt wieder ein paar Häuser, grüne Wiesen, Bäume und hier und da ein Gebäude zu erkunden. Dazwischen finden sich die lila Tornados der feindlichen Nanos – unsere Ziele.
Die ersten Gegner stürmen uns bereits entgegen und werden easy weggeballert. Doch als Loot-Shooter-Spieler schaut man einfach zu gerne zwischendurch auch in Ecken und Gebäuden nach, was es da vielleicht zu holen gibt. Das Problem daran ist nur: Die Zeit läuft in Synced gegen euch. Während wir uns also noch gemütlich durch die Feindeshorden metzelten, und hier und da einen Tornado beseitigten, Türen hackten und Hallen durchsuchten, wurde die Mission mit jeder Sekunde, die verging, immer schwieriger.
Auf der Karte sind Mod-Wandler verteilt, wo man innerhalb der Mission Mods kaufen und einsetzen kann. Die dafür notwendigen „Nerva-Credits“ bekommt man durch Kills über von Gegnern gedroppte Ressourcen. Die Mods selbst werden dabei immer teurer, je weiter man kommt. Erstere sind temporär. Doch man kann auch dauerhafte Verbesserungen in den Matches finden, beispielsweise bei Events.
An den Upgrade-Stationen kauft ihr während der Missionen Vorteile ein, die in der Mission gelten.
Unsere erste Mission scheiterte, als die Nanos die Überhand gewannen und niemand mehr wiederbeleben konnte. Spätestens jetzt bereute ich, dass ich die Regenerationsfähigkeit beim Mod-Angebot nicht geshoppt hatte. Aber die Explosionen waren einfach zu schön. Also ging es für alle zurück in die Basis für einen neuen Versuch.
So laufen die Missionen im PvP: Im PvP seid ihr ebenfalls ein 3er-Team, das jedoch gegen 3 weitere 3er-Teams bestehen muss. Die Nanos mischen noch mit. Die größere Bedrohung sind jedoch die anderen Spieler. Wie ihr wollen auch sie an die automatisierten Erntedrohnen ran, um das Nerva als erste von dort zu extrahieren. Eure Aufgabe ist einfach: Entweder schneller sein oder jedes Team effizient auslöschen.
Euer Team kommt erst am Match-Tisch zusammen – nicht im Social-Hub.
Mein Fazit zum Shooter Synced
Der Loot-Shooter hat mich definitiv positiv überrascht. Gute Grafik, präzise Bewegungen und schnelles Gunplay konnten schon bei mir punkten. Auch wenn die einzelnen Gebiete noch nicht so abwechslungsreich waren, wie ich es mir erhofft hatte. Das könnte sich aber zum Release durchaus noch ändern.
Nanos bringen frischen Wind in den Shooter: Die Idee mit den Nanos ist gelungen. Sie erfindet das bewährte Shooter-Rezept nicht neu, bringt aber eine gewisse Finesse ins Spielgeschehen. Trotzdem kam es auch häufiger vor, dass mir mein Nano-Gefährte die Sicht auf die Gegner genommen hat und damit auch das Vergnügen diese selbst aus dem Weg zu räumen. Das hat sich allerdings etwas geändert, als die Fights härter wurden und ich froh war, dass er genau im richtigen Moment vor mir stand. Zudem ist es letztlich immer meine Entscheidung, ob ich ihn nutze oder zurückpfeife.
Neben den Missionen können die Spieler in Synced auch regelmäßige Events erwarten.
Wie schlägt sich Synced im Shooter-Vergleich? Auch wenn das Gunplay recht solide ist, wird man bei anderen Shootern doch noch mehr gefordert. Beim Umgang mit den Waffen hatte ich teilweise den Eindruck, dass die Hitbox von manchen Gegnern in Synced noch etwas zu groß ausfällt. Da könnte meiner Meinung nach ruhig etwas mehr Herausforderung und Präzision von mir verlangt werden.
Dafür lässt sich mit den Waffen und Aufsätzen einiges machen, wo sich vor allem Division-2-Fans wiederfinden könnten, zumindest in einer Lightfassung. Auch wenn man in Synced nicht in Deckung gehen kann.
Destiny-2-Spielern wird Synced wahrscheinlich nur temporär Spaß machen. Durch die Third-Person Perspektive wird wohl auch dieser Shooter, wie bereits The Final Descendant, nicht ins bevorzugte Gunplay-Feeling eines Hüters fallen. Entdeckung und Geheimnisse spielen zudem weniger eine Rolle – es muss meist schnell gehen und es gibt auch keine Open World, in der man sich frei bewegen kann.
Auch die Charaktere in Synced sind mir zu eintönig. Etwas, das gerade in Destiny 2 vielen Spielern sehr wichtig ist– das eigene Aussehen – kommt einfach zu kurz. Das können dann auch die Cosmetics kaum wettmachen. Ich finde einfach, durch die verschiedenen Helden mit festgelegten Rollen und Gesichtern leidet die Individualität. Das wiederum macht mir die Identifizierung mit dem eigenen Charakter schwerer und lässt auch die Ruhmeswand mit den PvP-Ranglisten im Social-Hub komisch wirken.
Pro
Coole Nano-Gefährten
Flüssiges Shooter-Feeling
Viele Mods- und Verbesserungen
sehr realistische Gesichter im Spiel
Contra
Keine richtige Open-World
Third-Person-Perspektive
festgelegte Heldenrollen
Im Social-Hub sind nur NPCs
Ist der kostenlose Shooter eine Empfehlung wert? Ja, trotz meiner Kritikpunkte würde ich euch einen Abstecher zum Meridian in Synced ans Herz legen. Da der neue Loot-Shooter kostenlos ist, kann man nicht viel falsch machen und in ein paar schnellen Runden mit seinem Nano-Buddy und Freunden oder anderen Spielern etwas Nerva abgrasen. Mehr ist es dann aber auch nicht, nach aktuellem Stand. Synced wird die Shooter-Giganten, wie so oft prophezeit, nicht vom Thron stoßen können.
Falls ihr euch dennoch darauf einlasst, freuen wir uns über eure Meinung zum neuen Loot-Shooter in den Kommentaren. Verratet uns auch gerne, welche Charakter- und Nano-Buddy-Kombi ihr als euren Favoriten auserkoren habt und ob euch das Heldenrollen-System gefällt oder nicht.
Vor Kurzem haben wir zudem einem anderem neuen Free-to-Play-Shooter auf den Zahn gefühlt:
MeinMMO-Dämon Cortyn ist sogar vom Angeln in WoW: Dragonflight begeistert. Denn Blizzard hat sich da echt viele Dinge einfallen lassen.
Angeln gehört in World of Warcraft nicht gerade zu den spannendsten Beschäftigungen – das soll es aber auch gar nicht sein. Es ist oft ein wenig meditativ und entschleunigt das „von Dungeon zu Dungeon hetzen“ ziemlich. Viele Spieler angeln oft stundenlang, aus den unterschiedlichsten Gründen. Um ein bisschen Ruhe zu finden, den Angel-Skill in die Höhe zu treiben, Koch-Materialien zu sammeln oder auf besonders seltene Drops zu hoffen.
Doch in World of Warcraft Dragonflight ist das Angeln nochmal ein vielfaches besser geworden. Denn es gibt zahlreiche Kleinigkeiten, die man auf den ersten Blick gar nicht sieht und für die man sich intensiver mit dem System beschäftigen muss. Einige der „versteckten Highlights“ wollen wir euch hier vorstellen.
Wichtig zu wissen ist, dass die meisten der neuen Angel-Features auf die eine oder andere Weise mit den Tuskarr von Iskaara zusammenhängen. Wenn ihr dort Ruhm-Stufen erreicht, schaltet ihr häufig neue Angel-Features frei, die vor allem in Dragonflight zum Einsatz kommen. Dazu gehören:
Neue Angel-Möglichkeiten (Eisfischen, Hochlandfischen, Lavafischen)
Eine Harpune, um „Oschis“ zu fangen
Fischnetze, die automatisch für euch Fische fangen
Fische, die Materialien wie Erze oder Kräuter ersetzen
Bonus-Kisten, die Fische und viel Gold enthalten
Hinzu kommt, dass es eine Handvoll Rezepte nur über das Angel-System gibt, da ihr manchmal Flaschen mit Rezepten finden könnt. Braucht ihr die selbst nicht, könnt ihr sie verschenken oder im Auktionshaus zu Gold machen.
Die Tuskarr angeln auch in der Lava – und da gibt’s besondere Fische.
Fische, die andere Berufe ersetzen
Eines der wohl coolsten etwas unbekannteren Features vom Dragonflight-Angeln ist, dass ihr mit dem Angeln andere Sammelberufe zum Teil ersetzen könnt. Als Beispiel nehmen wir meine Priesterin, die ist Schneiderin und Juwelenschleiferin (und hat deswegen immer ein sehr volles Inventar). Das heißt, dass sie für das Juwelenschleifen eigentlich darauf angewiesen ist, dass sie Erze von anderen Spielern bekommt – die müsste ich also im Auktionshaus kaufen.
Doch mit Dragonflight ist das nicht notwendig, denn ich kann eine bestimmte Sorte Fische (Magmadrescher) angeln, die man – genau wie Erze – sondieren kann. Daraus erhält man dann Edelsteine und andere Materialien, sogar von recht hoher Qualität. Damit war es mir möglich, meinen Beruf bis auf Skill-Stufe 90 zu steigern, ohne auch nur einmal Erze einkaufen zu müssen.
Der Nachteil ist natürlich, dass man beim Fischen immer nur rund alle 15 Sekunden einen Fisch bekommt, während man aus Erzvorkommen deutlich mehr erhält. Ein geübter Bergbauer wird deutlich mehr Erze in der gleichen Zeit verdienen.
Die Vorteile sind aber auch nicht zu unterschätzen. Bei den Angel-Events an Lava-Seen kann ich permanent am gleichen Ort bleiben und die immer wieder auftauchenden Schwärme leerfischen, ich muss mich also quasi nicht bewegen. Wer nebenbei eine Serie schauen will, kann das beim Angeln (vor allem dank der neuen „Interagieren“-Taste) deutlich entspannter als beim Fliegen durch die Welt. Die entsprechenden Fische sind dazu auch noch von rarer („blauer“) Qualität, wodurch ich recht häufig gute Edelsteine erhalte.
So viele Fische – und alle haben einen Nutzen.
Tuskarr von Iskaara – Coole Belohnungen und großer Goldgewinn
Wer Angeln will, kommt an den Tuskarr von Iskaara in Dragonflight nicht vorbei. Daher lohnt es sich, regelmäßig beim Suppe-Kochen teilzunehmen, um Ruf bei den Tuskarr zu sammeln.
Allerdings könnt ihr den Ruf bei der Fraktion auch einfach angeln – und so einen deutlichen Vorsprung haben.
Denn während ihr die Ruhm-Stufen der Tuskarr aufsteigt, schaltet ihr nicht nur Netze und Harpunen frei, sondern könnt diese auch upgraden, sodass in den Netzen mehr Fische vorhanden sind oder dass diese Netze schneller gefüllt werden.
Der Clou ist, dass ihr die notwendigen Upgrade-Items aus den besonderen Angel-Punkten fischen könnt – das wird jeweils in der Beschreibung des Items verraten.
Die ersten Items müsst ihr tatsächlich für Upgrades verwenden, doch alle darauffolgenden könnt ihr sofort für Ruf eintauschen!
Ruhmstufe 27 – Reichtum ohne Ende
Richtig interessant wird es bei den Tuskarr ab Ruhmstufe 27. Ab dann könnt ihr nämlich „Tuskarr Tackleboxes“ in der Spielwelt finden. Diese sind meistens in großen Mengen an wenigen Stellen verteilt, sodass ihr 10-15 Boxen nah beieinander findet.
Die Boxen enthalten nicht nur zahlreiche Fische und Muscheln, sondern auch jede Menge graues „Händlerzeug“. Je nach Box hat das einen Wert von 3 Gold bis 500 Gold. Im Schnitt liegt das bei rund 220 Gold.
Von diesen Boxen könnt ihr Hunderte finden – wenn ihr Ruhm 27 bei den Tuskarr habt.
Wer sich einen netten Zugewinn sucht, kann diese Kisten in der Nacht einfach farmen und so ganz locker „nebenbei“ mehrere Zehntausend Gold in kurzer Zeit finden und trotzdem jede Menge Fische dabei einheimsen.
Zu guter Letzt gibt es auch wieder die „Oschis“ in Dragonflight. Das sind besonders dicke Fische, die als tatsächlicher Mob in der Spielwelt auftauchen. Anstatt die aber einfach zu bekämpfen, sollte man sie mit einer speziellen Harpune an Land ziehen (eine Art Minispiel), um die Chance auf etwas Bonus-Beute zu erhalten. Auch das ist wieder ein interessantes Gemeinschaftsprojekt, da andere Spieler mit ihren Harpunen unterstützen können.
Oschis erscheinen immer dann, wenn man eine „Ominöse Muschel“ geplündert hat – was meistens beim Angeln der Fall ist. Habt ihr eine solche Muschel erhalten, solltet ihr nicht sofort weiterangeln. Wenn ihr nämlich wartet, wirkt euer Charakter automatisch die Fähigkeit „Nach Oschis Ausschau halten“. Seid ihr dabei in der Nähe von tiefem Gewässer, erscheint dort ein Oschi, den ihr mit der Harpune an Land holen könnt.
Beim Koch-Event bekommt ihr viel Ruf bei den Tuskarr – das hilft beim Angeln.
Jeweils 5 von den Muscheln könnt ihr dann an bestimmten Angel-Stellen benutzen, um einen besonders großen Oschi zu beschwören, für den es gleich mehrere Spieler mit Harpune benötigt. Manchmal ist dieser besonders große Oschi aber auch ein Rare-Mob, der nicht nur echt starke Beute fallen lässt, sondern auch Upgrade-Items für eure Harpune droppen lässt.
Da Oschis selbst auch wieder „Ominöse Muschel“ droppen können, kann bei mehreren Spielern vor Ort so ein unendlicher Kreislauf an beschwörbaren Rare-Mobs und großen Oschis entstehen, dem sich immer mehr Spielerinnen und Spieler anschließen.
Ich angle grundsätzlich gerne in WoW, während ich auf irgendetwas anderes warte – doch in Dragonflight ziehe ich häufiger auch so mal eine Stunde los, weil es sich einfach lohnt und erstaunlich viel Spaß macht. Ihr solltet es mal probieren.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!