In Pokémon GO startet heute, am 20. Dezember, die Rampenlicht-Stunde mit Arktip. Wir zeigen euch hier alles zu den Boni, Shinys und den Zeiten des Events.
Was ist das für ein Event? Heute startet die vorletzte Rampenlicht-Stunde im Jahr 2022 bei Pokémon GO. Während dieser Events steht ein einzelnes Pokémon im Fokus und erscheint nahezu überall in der Wildnis. Zum Anfang des Monats enthüllten die Entwickler von Niantic bereits, welche Pokémon und Boni euch erwarten.
Passend zu den Events gibt es einen Bonus, der euch mit Sternenstaub, EP oder mehr Bonbons belohnt. Wir zeigen euch hier in der Übersicht alles, was ihr zur Spotlight Hour mit Arktip wissen müsst.
Rampenlicht-Stunde am 20. Dezember – Start, Boni, Shiny
Wann geht es los? Die Rampenlicht-Stunde startet um 18:00 Uhr und ist dann 60 Minuten aktiv. Gegen 19:00 Uhr sollten sich die Spawns also wieder normalisieren und der Bonus abgeschaltet werden.
Welche Boni gibt es? In der Wildnis werdet ihr nahezu überall auf Arktip treffen. Das Pokémon stammt aus der sechsten Spielgeneration und gehört zum Typ Eis. Es kann sich zu Arktilas entwickeln.
Dazu erhaltet ihr für das Fangen von Pokémon die doppelte Menge an Bonbons. Bedenkt, dass das nicht nur für Fänge von Arktip zählt, sondern für alle Pokémon, die ihr während des Events fangt.
In der nächsten Rampenlicht-Stunde erwartet euch Petznief:
Lohnt sich die Rampenlicht-Stunde heute? Als Angreifer ist Arktip nicht sonderlich stark. Seine Weiterentwicklung Arktilas ist zumindest im PvE im Mittelfeld angesiedelt, doch es gibt viele stärkere Alternativen. Im PvP spielt es im unteren Mittelfeld der Super- und Hyperliga, in der Meisterliga ist es etwas besser. Eine Pflicht-Veranstaltung wird das für euch als nicht.
Hearthstone versucht neue und alte Spieler anzusprechen. Passend zum Weihnachtsevent gibt es jede Menge Kartenpackungen umsonst.
In Hearthstone ist erst vor einigen Tagen die Erweiterung „Marsch des Lichkönigs“ erschienen und Todesritter dominieren die Schlachtfelder – egal ob im gewerteten Modus oder in der Arena. Gleichzeitig starten aber die Angebote zu den Weihnachtsfeierlichkeiten. Neben einigen netten Angeboten im Shop gibt es auch viele Kartenpackungen für sonst, die ihr mit wenigen Klicks abholen könnt. Wir verraten euch, was drinsteckt und wie ihr an die kostenlosen Karten kommt.
Was gib es umsonst? Für alle Spielerinnen und Spieler gibt es 10 Kartenpackungen umsonst. Die Packungen stammen aus diesen Erweiterungen:
2x Geschmiedet im Brachland
2x Vereint in Sturmwind
2x Gespalten im Alteractal
2x Reise in die Versunkene Stadt
2x Mord auf Schloss Nathria
10 Packungen gibt’s umsonst – ihr müsst sie nur aus dem Shop abholen.
Wie kommt man an die Kartenpackungen? Um an die Kartenpackungen zu kommen, müsst ihr Hearthstone starten und anschließend die Shop-Seite aufrufen. Dort müsst ihr an den verschiedenen Angeboten vorbei fast ganz nach unten scrollen und könnt dort das Geschenkpaket entgegen nehmen.
Neue Accounts bekommen noch mehr: Wer bisher noch gar nicht mit Hearthstone angefangen hat, der bekommt sogar noch größere Anreize. Denn Blizzard legt für komplette Neueinsteiger, die ihren Account nach dem 13. Dezember 2022 erstellt haben, weitere 50 Kartenpackungen oben drauf. Dafür müsst ihr das Tutorial abschließen und bekommt dann jeweils 10 Kartenpackungen aus den letzten 5 Standard-Erweiterungen. Wenn ihr also über die Feiertage Mitspieler sucht, könnte es sich lohnen, ein paar Freunde ins Spiel zu holen – denn die werden gleich einen angenehmen Einstieg haben.
Zockt ihr aktuell Hearthstone? Wie gefällt euch die neue Todesritter-Klasse?
Wie die Federal Trade Commission (kurz FTC), die US-amerikanische Bundesbehörde für Handel, offiziell mitteilt, muss Fortnite Entwickler Epic Games eine Strafe in Höhe von 259 Millionen Euro zahlen, weil sie mit dem Battle-Royal-Shooter die Privatsphäre von Kindern verletzt haben sollen. Zudem muss Epic Games 232 Millionen Euro an Rückerstattungen an Spieler für die Verwendung von “Dark Patterns” zahlen.
Was ist das für eine Strafe? Epic Games blickt einer Rekordstrafe in Höhe von 275 Millionen USD (umgerechnet 259 Millionen Euro) entgegen. Das ist laut Angaben der Behörde die bislang höchste verhängte Strafe für eine Verletzung einer FTC-Regel.
Warum muss Epic Games Strafe zahlen? Die FTC hat entschieden, dass das Entwicklerstudio mit dem Spiel Fortnite die Privatsphäre von Kindern verletzt habe. In einer offiziellen Meldung heißt es:
Die Klage der FTC gegen Epic umfasst zwei separate, rekordverdächtige Vergleiche. Im Rahmen einer vom Justizministerium im Namen der FTC beantragten bundesgerichtlichen Verfügung wird Epic eine Geldstrafe in Höhe von 275 Millionen US-Dollar für die Verletzung der COPPA-Regel zahlen – die höchste Strafe, die jemals für die Verletzung einer FTC-Regel verhängt wurde.
Außerdem wird Epic Games laut der FTC-Meldung verpflichtet, Datenschutzvoreinstellungen für Kinder und Jugendliche einzuführen, die sicherstellen, dass Sprach- und Textkommunikation standardmäßig ausgeschaltet sind.
Welche Regel hat Epic Games verletzt? Der Vorwurf der FTC gegenüber Epic Games lautet „Verstoß gegen die Children’s Online Privacy Protection Rule“ (deutsch: Regel zum Schutz der Privatsphäre von Kindern im Internet) durch Nichtbenachrichtigung der Eltern und Nichteinholung der Zustimmung. Dazugehörend sagt die FTC:
Die FTC behauptete, Epic habe gewusst, dass viele Kinder Fortnite spielten – wie Umfragen unter Fortnite-Nutzern, die Lizenzierung und Vermarktung von Fortnite-Spielzeug und -Waren, der Spieler-Support und andere Mitteilungen des Unternehmens zeigten – und Epic habe personenbezogene Daten von Kindern gesammelt, ohne zuvor die nachprüfbare Zustimmung der Eltern einzuholen.
Standard-Einstellungen von Fortnite sollen Kindern und Jugendlichen schaden
Ebenso heißt es in der FTC-Meldung, Epic verlange von Eltern, die die Löschung der personenbezogenen Daten ihrer Kinder beantragen, unzumutbare Hürden zu überwinden.
Ein weiterer Verstoß von Fortnite gegenüber der Privatsphäre von Kindern lautet gemäß FTC: „Die Standardeinstellungen schaden Kindern und Jugendlichen:“
Laut FTC habe die Standardeinstellung des Text- und Sprachchats von Fortnite Kindern und Jugendlichen geschadet, da diese durch die Einstellung mit Fremden zusammengeführt wurden, damit diese gemeinsam den Battle-Royal-Shooter spielen.
Den von Kindern und Jugendlichen beim Spielen von Fortnite erlittenen Schaden benennt die FTC wie folgt:
Kinder und Jugendliche wurden beim Spielen von Fortnite schikaniert, bedroht, belästigt und gefährlichen und psychologisch traumatisierenden Themen wie Selbstmord ausgesetzt.
FTC lässt Epic Games Rückerstattungen an Spieler in Höhe von $245 Millionen zahlen
Was sind das für Rückerstattungen? Neben der Strafzahlung seitens Epic Games für das Verletzen der Privatsphäre von Kindern muss Epic Games laut FTC-Bericht 245 Millionen Dollar (umgerechnet 231 Millionen Euro) in Rückerstattungen an Spieler zahlen.
Die FTC veranlasst Epic Games, die Verbraucher für die Verwendung von „Dark Patterns“ sowie dessen Abrechnungspraktiken zu entschädigen. Hier lauten die drei Vorwürfe der FTC gegenüber Epic:
Epic Games habe Dark Patterns verwendet, um Nutzer zum Kauf zu verleiten
Epic Games habe Kontoinhabern unberechtigte Gebühren abverlangt
Epic Games habe Nutzern den Zugang zu gekauften Inhalten gesperrt
Mit den sogenannten „Dark Patterns“ soll Epic Games Muster im Design von Fortnite verwendet haben, um Spieler zu ungewollten Ingame-Käufen zu verleiten. Die „inkonsistente und verwirrende Tastenkonfiguration“ habe laut FTC dazu geführt, dass den Spielern durch das Drücken einer einzigen Taste unerwünschte Kosten entstanden seien.
Zudem sollen Kontoinhabern unberechtigte Gebühren abverlangt worden seien, in dem bis 2018 Kinder und andere Nutzer durch das simple Drücken von Knöpfen kosmetische Inhalte und Battle Pässe kaufen konnten, ohne eine Bestätigung des Kontoinhabers oder der Eltern einzufordern.
Außerdem soll Epic Games laut FTC die Accounts von Spielern gesperrt haben, die unberechtigte Abbuchungen bei ihren Kreditkartenunternehmen angefechtet hätten. Die Betroffenen verloren dadurch den Zugang zu ihren gekauften Inhalten.
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In dem MMORPG The Elder Scrolls Online gibt es immer wieder Events. Vom 16. Dezember 2021 bis zum 04. Januar 2023 erwartet euch das jährliche Neujahrsfest. MeinMMO verrät euch alle Details über das diesjährige Event und wie ihr effektiv an eure Belohnungen kommt.
Wann ist das Neujahrsfest? Es beginnt am 15. Dezember um 16:00 Uhr MEZ und läuft bis Dienstag, den 03. Januar um 16:00 Uhr MEZ.
Was ist das Neujahrsfest? Das ist Event zum Abschluss des alten und Einläuten des neuen Jahres in ESO. Es gehört zu den Events, bei denen es außerdem einen Erfahrungsbonus von 100 % gibt. Wenn ihr also noch unfertige Charaktere habt, dann solltet ihr den XP-Bonus ausnutzen. Der Erfahrungsbonus ist ebenfalls mit Tränken und Schriftrollen kombinierbar.
Reist nach Ostmarsch und besucht das Eventzelt von Neujahrs-Heroldin Breda. Dort könnt ihr entweder wie gewohnt per Wegschrein reisen oder mithilfe eines Portals, welches ihr an jedem Event-Zelt der Impresaria in gleich mehreren Gebieten findet.
Bei Breda könnt ihr euch dann eure täglichen Quests holen. Insgesamt könnt ihr am Tag neun Quests bei ihr annehmen. Eine zusätzliche Quest gibt es noch bei Petronius Galenus, den ihr auch im Event-Zelt findet.
Alternativ könnt ihr auch einfach die kostenlose Startquest “Das Neujahrsfest”im Kronenshop erwerben, die euch bequem per Questmarker an den richtigen Ort führt. Nach Abschluss dieser Quest schaltet ihr die zehn weiteren Event-Quests frei.
Diese Belohnungen gibt es beim Neujahrsfest
Freut euch auf die bekannten Belohnungen aus den Geschenken zum Neujahrfest:
Kapitel über den Stil der Gestaltwandler
Rezepte zum Neujahrsfest
Sammlungsstücke zum Neujahrsfest (als Runenkisten tausch- und handelbar):
Klinge des Schwertschluckers (Andenken)
Messer des Jongleurs (Andenken)
Fackeln des Feuerspuckers (Andenken)
Schlammbeutel (Andenken)
Nordisches Badetuch (Kostüm)
Colovianische Filigranhaube (Kopfbedeckung)
Colovianische Pelzhaube (Kopfbedeckung)
Schneeballfreund (Begleiter)
Besondere Belohnungen des Neujahrfests im Überblick
Das Andenken fürs Feuerspucken sorgt immer für Aufsehen.
Belohnungen
Quelle
Ereignisscheine (3x)
1. Neujahrs-Quest am Tag
Erfahrungsbonus (100 %)
Bredas bodenloser Metkrug (Sammlungsstück)
Runenkisten aus den Vorjahren: 2016-er Runenkiste zum Neujahrsfest 2017-er Runenkiste zum Neujahrsfest 2017-er Rezept zum Neujahrsfest
Geschenk zum Neujahrsfest (Chance) Ereignisschein-Händlerin (Impresaria)
Neujahrsfest-Einrichtungsgegenstand
Geschenk zum Neujahrsfest (Chance)
Schneeballfreund (Begleiter)
Geschenk zum Neujahrsfest (Chance)
Puderweißes Kaninchen (Begleiter)
Geschenk zum Neujahrsfest (Chance)
Monturstilseiten: Gekerbter Nordstil (Rüstung)
Geschenk zum Neujahrsfest (Chance)
Monturstilseiten: Stilseite für die immergrüne Rüstung NEU
Fragmente für Totenländer-Feuerschreiter (Persönlichkeit): Phiole mit brodelndem daedrischen Gebräu Phiole mit brühend heißem daedrischen Gebräu Phiole mit siedendem daedrischen Gebräu
Ereignisschein-Händlerin (Impresaria)
Fragmente für Geheiligtes Stundenglas von Alkosh (besonderer Einrichtungsgegenstand) Glasbläser-Werkzeuge mit Gravur Geheiligter Weißgoldbarren Rätselhafte Sande der verronnenen Zeit NEU
Ereignisschein-Händlerin (Impresaria)
Federn (heranwachsender Indrik)
Nenulaure (Indrikhändlerin)
Indrikbeeren: Reinschnee Purpur
Nenulaure (Indrikhändlerin)
Frostlicht-Indrik (Begleiter)
Nenulaure (Indrikhändlerin)
Rosendorn-Indrik (Begleiter)
Nenulaure (Indrikhändlerin)
Außerdem erhaltet ihr aus den normalen Plünderschädeln noch kleinere Belohnungen:
Rezepte zum Neujahrsfest
Verschiedene kleinere Sammlungsstücke
Kapitel über Stil der Gestaltwandler
Stilmaterialien für Gestaltwandler
Wenn dich mehr zu ESO interessiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
So kommt ihr noch an möglichst viele Belohnungen bis zum Event-Ende
12 Wohltätigkeitsschriebe für die Event-Erscheinung
Für 12 erledigte Wohltätigkeitsschriebe könnt ihr nämlich die besondere Kristallfrost-Erscheinung freischalten.
Macht so viele tägliche Quests vom Neujahrsevent, wie möglich
Damit ihr noch möglichst viele Belohnungen rausholen könnt, müsst ihr im besten Fall alle täglichen Quests bei Breda und die zusätzliche Quest bei Petronius Galenus abschließen. Ihr könnt darüber hinaus die gleichen Quests aber noch mit allen anderen Charakteren am selben Tag machen. Erwartet dabei aber keine Abwechslung.
Dennoch sind einige Quests auch noch ein weiteres Mal spielenswert und zudem auch schnell zu erledigen. Außerdem gibt es ja auch noch die passenden Errungenschaften zum Event, die ihr freischalten könnt. Dabei müsst ihr manche Aktionen an weiteren Plätzen durchführen oder besondere Vorbereitungen treffen.
Erledigt die Neujahrsquests mit euren Freunden
Die Quests machen in der Gruppe einfach am meisten Spaß und ihr bekommt natürlich auch nützliche Tipps von anderen Spielern oder könnt euch gemeinsam durch die Errungenschaften proben.
Außerdem könnt ihr diese täglichen Quests innerhalb eurer Gruppe teilen und diese somit in der gleichen Reihenfolge und damit zusammen abschließen.
Tauscht Items in eurer Community oder Gilde
Natürlich bekommt ihr auch mal die eine oder andere Belohnung doppelt. Aber das ist kein Problem. Denn ihr könnt einfach mit anderen Spielern tauschen. Bestimmt geht es einigen genauso.
Sucht in den Gildenläden
Solltet ihr wirklich gar keine Zeit zum Spielen haben bis das Event endet, dann besucht die Gildenläden. Aktuell findet ihr viele der Belohnungen zu niedrigen Preisen.
10 tägliche Quests erwarten euch beim Neujahrsfest
Für ein wenig Abwechslung sorgt die Anzahl an verschiedenen Quests und die Extra-Errungenschaften fordern euch nochmal ein wenig zum Mitdenken.
Wie läuft das Sammeln bei euch während des Neujahrsfests? Habt ihr euch schon in die winterliche Ausrüstung, mit winterlichem Hut oder doch mit dem knappen nordisches Badetuch hübsch gemacht? Bredas Met sollte die Temperaturen auch in dem letzten Outfit für euch möglich machen. Die Nord sind da ja ohnehin sympathisch eigen.
Nach 8 Jahren verliert Destiny 2 einen seiner kommunikativsten Community-Manager. Dylan Gafner, besser bekannt als dmg04, verlässt Bungie zum Ende des Jahres 2022. Seine Mitteilung dazu verbreitete sich wie ein Lauffeuer in der Community und Hüter aus aller Welt bedanken sich persönlich bei ihm für seinen starken und jahrelangen Einsatz.
Normalerweise enthalten die Nachrichten von Bungies Community-Manager Dylan „dmg04“ Gafner seit vielen Jahren stets interessante oder wichtige Details rund um den bekannten Loot-Shooter Destiny 2. Sie werden dementsprechend von vielen Hütern aufmerksam verfolgt. Doch am 15. Dezember war alles anders.
Das teilte der Community-Manager mit: Statt Spielenews verkündete dmg04 via Twitter, dass er zum Ende des Jahres, dem 30. Dezember 2022, seine Position als Senior-Community-Manager bei Bungie aufgeben wird. Damit verliert Destiny 2, nach DeeJ im Jahr 2020, erneut ein bekanntes und beliebtes Gesicht, dessen Signatur-Merkmale eine gelbe Mütze, ein freundliches Lächeln sowie ein goldenes Herz sind.
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Wie Dylan mitteilte, wisse er noch nicht, wohin ihn seine Zukunft führen wird, aber er freut sich auf „neue Möglichkeiten und neue Herausforderungen“.
Ich glaube, ich könnte einen Mega-TWAB-Blogartikel über die erstaunlichen Erfahrungen schreiben, die ich während meiner Zeit hier bei Bungie gemacht habe. […] Ich kann mir keine andere Position vorstellen, in der ich das Vergnügen hätte, mit so vielen großartigen Menschen und so vielen großartigen Teams zusammenzuarbeiten.
schreibt dmg04 in der Erklärung, die seinen bevorstehenden Abschied vom Entwickler ankündigt
Es ist das Ende einer Ära: Seit Mai 2015 war dmg04 ein fester Teil des Community-Teams und damit auch erster Kontakt für die Hüter. Danach hat er fast 8 Jahre lang das Unternehmen Bungie und Destiny 2 gegenüber der Community vertreten, was nicht immer ein leichter Job ist.
Er war jedoch nicht nur ein Ansprechpartner, sondern auch ein engagierter Hüter. Dmg04 stand nicht einfach nur mitten in der Community. Er hatte auch stets ein offenes Ohr für die Probleme der Spieler, vor allem wenn die Nachrichten, die er verkünden musste, schlecht waren. Sein Herz schlug selbst sogar dann noch loyal für Destiny 2, wenn er eigentlich gar nicht arbeiten sollte. Vor dem Start des DLC „Festung der Schatten“ beispielsweise musste sich dmg04 wegen eines Herzproblems eine Auszeit nehmen.
Bis ich wieder im Büro bin, könnt ihr mir gerne sagen, dass ich mein Telefon weglegen und aufhören soll zu arbeiten, wenn ihr seht, dass ich Fehler oder Probleme kommentiere. Aber ihr könnt darauf wetten, dass ich zwischendurch meinen Zeh auch für ein paar Spiele eintauche, selbst wenn ich Ärzte aufsuchen und Zeit mit der Familie verbringen werde.
teilte dmg04 während seiner gesundheitlichen Auszeit mit
Daneben waren ihm auch die sozialen Projekte von Bungie immer ein Anliegen, für die er sich auch weiterhin engagieren will.
2022 war das härteste Jahr für dmg04 bei Destiny 2
Teile der Destiny-2-Community verbreiteten 2022 mehr Hass als Zuversicht.
Viele Hüter haben sich gefragt, was wohl dmg04 zu dieser Entscheidung geführt hat, denn das konnte man seiner offiziellen Abschiedsbotschaft nicht konkret entnehmen. Aber nach dem turbulenten Community-Jahr 2022, das hinter dem Senior-Community-Manager liegt, haben viele dennoch eine starke Vermutung.
Offene Drohungen von Spielern könnten die Entscheidung beeinflusst haben: Seit Anfang des Jahres 2022 kam es immer wieder zu offenen und teilweise beängstigenden Drohungen von Destiny-2-Spielern – vor allem gegen den Senior Community Manager dmg04. Man bedrohte ihn und seine Familie aktiv, „dass man in seine Nähe zieht – und es dann nicht mehr sicher für ihn ist“.
Dies führte dazu, dass Bungie seine Kommunikation mit den Spielern erstmal drastisch reduzierte. Der Senior Community Manager selbst musste danach in einen längeren Reha-Urlaub und sich Hilfe bei einem Arzt sowie Therapeuten suchen. Damals teilte er den Fans offen mit, er habe damit begonnen, Anti-Depressiva zu nehmen.
Darauf Bezug nehmend kommentierte ein Spieler via reddit:
[…] Er ist zu liebenswürdig, um es in seinem Statement explizit zu sagen, aber [diese toxischen Spieler] sind der Grund, warum er dieses Jahr eine Auszeit von seiner mentalen Gesundheit genommen hat, und ich wäre überhaupt nicht schockiert, wenn das auch der Grund ist, warum er sich entschieden hat, Bungie ganz zu verlassen.“
Hüter auf der ganzen Welt sagen „Danke“
Dieses Foto teilte Cozmo (links zu sehen), ein langjähriger Kollege von dmg04, via Twitter.
Welche Gründe dmg04 auch immer hatte, fest steht, dass besonders er für viele Spieler ein stets zuverlässiger Ansprechpartner bei Fragen zu Destiny 2 war. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass nach der Bekanntgabe Hüter auf aller Welt mit Nachrichten und Videos auf sein Posting reagiert haben.
Genauso wie seine Mitteilungen immer kommunikativ und ehrlich waren, verneigen sich die Hüter ehrenvoll vor seinem langjährigen Engagement. Ebenso wie seine Kollegen bei Bungie.
Bis jetzt hat sein Tweet 36.910 Herzen und fast 4.000 Antworten auf Twitter erhalten, wo sich Hüter bei ihm bedanken möchten. Auch Cozmo, Global Community Lead bei Bungie, teilte auf Twitter ein Foto mit dmg04 und schreibt:
Wir hatten eine verdammt gute Fahrt zusammen. Die Zusammenarbeit in den letzten sieben Jahren war eine tolle Zeit. Es war ein Privileg, Dich zu einem der besten Community-Manager unserer Branche werden zu sehen. Ich wünsche Dir alles Gute für Deine nächsten Abenteuer!
Cozmo, Teamkollege von dmg04 und Global Community Lead bei Bungie
Auch im “This Week at Bungie”-Blog verabschiedete man sich mit den Worten: “Wenn man großartig ist, geht man nie wirklich weg, also ist das hier kein Abschied, sondern ein Dankeschön. Und so ist es auch. Danke, dmg04.”
Eine besonders gelungene Verabschiedung kommt jedoch von Hütern aus der britischen Destiny-2-Community, um Lore-Experte „My Name is Byf“. Er teilte dieses emotionale Video auf das dmg04 mit den Worten „Etwas kühl in Seattle, aber die Wärme spürend. Viel Liebe an alle Hüter in Großbritannien! Danke euch allen!“, reagierte.
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Wer wird in seine Fußstapfen treten? Diese Frage ist bislang noch unbeantwortet. Neben dmg04 sind aber vor allem die beiden bekanntesten Namen für das Community-Management der jahrelange „Best-Buddy“ von dmg04 Chris „Cozmo“ Shannon sowie Neuzugang Liana „Hippie“ Ruppert.
Sie hat bereits in den letzten Ankündigungs-Previews von Bungie zum kommenden Lightfall-DLC eine präsente Rolle übernommen und schreibt auch schon länger die „This Week at Bungie“-Blogs wo sie gerne mal geheime Botschaften versteckt.
Was sagt ihr zum Weggang von dmg04? War er für euch ein guter Ansprechpartner bei Bungie für Destiny 2 oder werdet ihr ihn nicht weiter vermissen? Teilt eure Meinung gerne in den Kommentaren.
In League of Legends ist „Yuumi“ richtig verhasst. Gerade die Profis können die Katze nicht ausstehen, da sie sich mit einem anderen Champion verbindet und so unangreifbar wird. Riot Games hat sich dem Feedback angenommen und eine große Überarbeitung angekündigt. Doch die geht am eigentlichen Problem vorbei, finden die Spieler.
Was ist das Problem mit Yuumi? Yuumi ist ein Supporter, der sich an andere Champions dranhängen kann. Sitzt sie einmal auf einem Champion, kann sie nicht mehr anvisiert werden, aber weiterhin Fähigkeiten benutzen. So heilt und stärkt sie ihren Verbündeten und kann gleichzeitig Schaden zufügen. Besonders stark ist ihre ultimative Fähigkeit “Letztes Kapitel”, mit der sie Gegner festhalten kann.
Doch insgesamt hat Yuumi eher schwachen Stats. Schaut man auf die Ranked-Matches von Eisen bis Challenger, hat sie gerade mal eine Winrate von 47,2 % (via LeagueofGraphs). Vor allem die Profis schöpfen also das volle Potential des Champions aus, während sie im unteren Bereich oftmals nutzlos ist.
Was macht Riot nun? Sie wollen Yuumi künftig komplett überarbeiten. Ihr Ziel: Der Champion soll Neueinsteigern helfen, besser mit LoL klarzukommen, und gleichzeitig für Profis schwächer werden.
Doch die geplanten Anpassungen kommen nicht gut an.
Video starten
Ein bombastisches Video zu League of Legends hat mittlerweile 138 Millionen Aufrufe – Zeigt, wie riesig LoL ist
“Wie soll man die Grundlagen lernen, wenn man nicht angreifbar ist?”
Was genau wird verändert? Die genauen Details stehen noch nicht fest, doch die Kern-Mechanik von Yuumi – dass sie sich auf andere Champions setzen kann und damit unverwundbar wird – bleibt bestehen. Allerdings soll sie weniger Schaden verursachen und sich eher darauf fokussieren, die Verbündeten zu stärken.
Riot möchte ihre Fähigkeiten so anpassen, dass man ihnen als Gegner leichter ausweichen kann. Das war sehr schwierig, vor allem wenn sich Yuumi auf einen sehr mobilen Champion gesetzt hat.
Was kritisieren die Spieler? Erstmal sind viele Spieler überrascht, dass Yuumi ein Anfänger-Champion wie Garen oder Annie sein soll. Immerhin kostet sie 6.300 Blaue Essenzen und setzt damit schon einige Spielstunden voraus.
Doch selbst wenn Anfänger sie spielen, soll ihr Stil eher kontraproduktiv sein, meint etwa der reddit-Nutzer Plainnoob:
Wie soll man die Grundlagen lernen, wenn man für die Dauer eines Spiels nicht angreifbar ist? Yuumi ist weder eine Annie noch ein Garen. Ja, man braucht für sie vielleicht den niedrigsten Skill im Spiel. Aber sie ist auch der nischenhafteste Charakter, was die Mechanik angeht. Die Fertigkeiten sind eindeutig nicht übertragbar. Die Perma-Unangreifbarkeit ist eine Noob-Falle, mit der man bei jedem anderen Champ scheitern wird.
Weiter kritisieren die Spieler, dass die Anpassungen von Riot Games nichts an dem Hass an Yuumi ändern werden, denn das Kern-Problem bleibt bestehen: Sie bleibt unangreifbar, solange sie auf einem Champion sitzt.
Einige Spieler prognostizieren, dass Yuumi mit den geplanten Anpassungen in den unteren Ranglisten sogar noch schwächer wird, bei den Profis aber nervig bleibt.
Was fordern die Spieler? Im reddit gibt es verschiedene Lösungsvorschläge für Yuumi. Ein Spieler empfiehlt, dass Yuumi einfach einen Teil des Schadens übernimmt, wenn sie auf einem anderen Champion sitzt. Damit würde der Verbündete weniger Schaden bekommen und Yuumi selbst müsste aufpassen, dass sie rechtzeitig abspringt, bevor sie selbst stirbt.
Ein anderer Spieler schlägt vor, dass Yuumi nur eine begrenzte Zeit am Stück auf einem Champion sitzen kann. Das würde das Skill-Niveau deutlich erhöhen, weil man planen muss, wann man den Verbündeten verlässt, um nicht einen noch schlechteren Zeitpunkt zu erwischen, wo es dann automatisch passiert.
In jedem Fall sind sich im reddit nahezu alle Spieler einig, dass die geplanten Änderungen in die falsche Richtung gehen. Wie sie konkret ausfallen werden, wird sich aber erst 2023 zeigen.
Balancing ist ohnehin ein heikles Thema bei LoL. So probierte etwa der Lead-Balancer von Riot Games selbst einen schwachen Champion aus und wurde prompt dafür gebannt:
Im Oktober 2020 taten sich 5 große MMO-Nerds rund um WoW-Streamer Asmongold zusammen und formten die Organisation One True King (OKT). Nun wurden schwere Vorwürfe gegen Rich Campbell, eines der Gründungsmitglieder erhoben – während die interne Ermittlung gegen einen weiteren Gründer noch läuft.
Content-Warnung: In diesem Artikel geht es um die Thematik sexueller Übergriffe. Obwohl wir bewusst auf die Darstellung grafischer Details verzichten, könnte das Thema für einige Leser belastend sein. Die Schilderung der Ergeignisse befindet sich hinter einem Spoiler-Tab, sodass ihr sie überspringen könnt.
Was ist los bei OTK? Am 15. Dezember erhob die Twitch-Streamerin Azalia Lexi schwere Vorwürfe gegen den OTK-Gründer Rich Campbell. Die Vorwürfe führte sie am folgenden Tag in einem TwitLonger-Post näher aus.
Rich Campbell ist als Twitch-Streamer und Caster für WoW aktiv. 2020 gründete er gemeinsam mit den anderen MMO-Nerds Asmongold, Mizkif und Tips Out die Organisation One True King. Damit ist es nun aber vorbei.
Twitch-Streamerin erhebt Vorwürfe gegen OTK-Gründer
Wie lauten die Vorwürfe? Azalia Lexi und Rich Campbell sollen über 4 Jahre eine freundschaftliche und ab 2019 auch eine sexuelle On/Off-Beziehung gehabt haben. In dieser Zeit soll Campbell die Streamerin phasenweise wie ein Sex-Objekt behandelt oder mit Zuneigung überschüttet haben, so Azalia Lexi.
Nachdem Azalia Lexi mehrere Avancen von Campbell abgelehnt haben will, habe sie sich im Januar 2022 zu einem Treffen bereit erklärt, als sie sich gerade in New York aufhielt, wo der Content Creator eine Wohnung hatte. Sie habe allerdings Bedenken gehabt, in sein Apartment zu gehen.
So beschreibt Azalia Lexi die Ereignisse des Abends
Campbell soll Azalia Lexi stattdessen eingeladen haben, sich mit ihm in einem Kino zu treffen, das Teil seines Apartment-Komplexes war – das sei ja nicht seine Wohnung. Im Kino habe Campbell versucht, die Streamerin dazu zu bringen, sich auf ihn zu legen. Sie habe ihm daraufhin gesagt, sie sei nicht dort, um mit ihm zu schlafen.
Campbell habe schließlich behauptet, sie könnten nicht länger in dem Kino bleiben und müssten in seine Wohnung gehen. Er habe Azalia Lexi allerdings versprochen, ihre Grenzen zu respektieren, sodass sie zustimmte.
In Campbells Wohnung soll es dann zu sexuell übergriffigem Verhalten und einer anschließenden Vergewaltigung gekommen sein.
Das sagt Rich Campbell zu den Vorwürfen: Der Content Creator reagierte noch am selben Tag auf die Vorwürfe. Via Twitter teilte er mit, das Statement gelesen zu haben und seine Seite der Geschichte mitteilen zu wollen. Zunächst einmal bräuchte er jedoch Zeit, um seine Gedanken zu sortieren.
Gibt es Konsequenzen? In seinem Twitter-Post erklärte Campbell auch, OTK habe ihn gebeten, von seiner Position in der Organisation zurückzutreten. Dem habe er Folge geleistet. Stunden später wurde sein Auftritt als Caster beim WoW-Event “Race to World First” gecancelt.
Asmongold: “Ihr seid keine Fans. Ihr seid nicht auf unserer Seite.”
Wie fielen die Reaktionen aus? Obwohl viele Twitter-Nutzer ihr Mitgefühl mit Azalia Lexi ausdrückten, wurde auf die Anschuldigungen auch mit Skepsis reagiert.
Vor allem Fans von OTK beziehungsweise Rich Campbell wollten die Vorwürfe wohl nicht einfach so hinnehmen und forderten zumindest Beweise. In einem Stream äußerte sich Asmongold zu der Situation und ging auch mit den vermeintlichen Supportern hart ins Gericht.
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Was sagt Asmongold? Die Vorwürfe gegen Campbell kamen wohl während eines Streams von Asmongold zutage. Der WoW-Streamer war in dem Moment offenbar überfordert von der Situation und sagte, es sei verdammt unangenehm, sich gerade jetzt dazu zu äußern, während er ein neues Spiel spiele.
Kurz darauf beendete Asmongold den Stream. Am nächsten Tag nahm sich der Streamer die Zeit, ausführlich auf die Situation rund um die Vorwürfe gegen Rich Campbell einzugehen. Dabei distanzierte er sich von Rich Campbell und vermeintlichen Fans.
Ich habe viele Leute gesehen, die gesagt haben, dass es nicht wahr sei, dass sie sich alles ausdenke. Bitte tut das nicht. Ihr seid nicht unsere Fans, ihr seid nicht auf unserer Seite. Wir sind auf ihrer [Plural] Seite. Darum ist Rich weg.
Asmongold machte auch deutlich, dass er keine Toleranz für Anfeindungen gegen die Betroffenen von Campbells Handlungen habe. Er forderte seine Zuschauer auf, Nachrichten an die Betroffenen zu unterlassen:
Wenn ihr diesen Mädchen Nachrichten schickt und versucht, […] Zweifel zu sähen und ihnen ein schlechtes Gewissen einzureden, weil sie mit ihrer Geschichte an die Öffentlichkeit gegangen sind, dann seid ihr nicht unsere Fans. Dann seid ihr nicht meine Fans. Ihr tut uns damit keinen Gefallen, ihr seid nicht in unserem Team. Ihr helft uns nicht, ihr helft niemandem.
Seine Zuschauer reagierten positiv aus Asmongolds klare Linie und flutete den Chat mit Herzen. Dennoch brach Asmongold den Stream nach einigen Stunden ab und gab an, nicht klar denken zu können.
Die Vorwürfe gegen Rich Campbell treffen Asmongold möglicherweise besonders, da bereits eine interne Ermittlung gegen ein anderes OTK-Gründungsmitglied läuft: Matthew “Mizkif” Rinaudo soll sexuelle Übergriffe durch einen befreundeten Twitch-Streamer vertuscht und versucht haben, Betroffene einzuschüchtern.
In einem Interview mit dem japanischen Magazin Famitsu kündigte der Vizepräsident von Sony Hideaki Nishino an, dass es nächstes Jahr neue PS5-Hardware geben könnte. Kurz zuvor erklärte bereits ein Insider, dass erste Entwickler sogar schon ein Nachfolgemodell der bisherigen PS5 besitzen. Kommt 2023 also womöglich schon die PS5 Pro? Alle Informationen dazu findet ihr in diesem Artikel.
Obwohl die PS5 erst vor zwei Jahren veröffentlicht wurde und die Konsole lange Zeit so gut wie nicht verfügbar war, gibt es schon seit längerem Gerüchte um ein Pro-Modell. Tatsächlich gab es auch schon mehrere Revisionen der Ursprungskonsole, wovon euch die neueste Version beim Gaming rund 10 % Strom sparen lässt. Klar ist also: Sony arbeitet bereits an einer verbesserten Hardware für ihre neueste Konsole.
In einem Interview mit dem Online-Magazin Famitsu heizte Hideaki Nishino, Senior Vice President von Sonys Plattform Experience Divison die Gerüchte um ein neues Modell der PS5 jetzt erneut an.
Was sind das für Spekulationen? Nachdem Nishino von dem Reporter darauf angesprochen wurde, dass die PS4 Pro etwa drei Jahre nach dem Release der Ursprungskonsole veröffentlicht wurde, sagte er:
Zum Ende des Geschäftsjahres 2022, werden die kumulativen Verkäufe der PS5 37 Millionen Einheiten übersteigen und wir glauben, dass es eine sehr wichtige Zeit für die Plattform sein wird. Ich werde im Moment nicht in der Lage sein, über Spezifisches zu sprechen, aber ich hoffe, ihr freut euch schon jetzt auf nächstes Jahr.
Natürlich handelt es sich bei dieser Aussage nicht um eine offizielle Bestätigung, gleichermaßen impliziert sie im Kontext der vorangegangenen Frage aber dennoch, dass wir ab April 2023 – dem neuen Fiskaljahr von Sony – durchaus ein Hardware-Update der PS5 erwarten können.
Dass Nishino sich hierbei auf das ebenfalls im neuen Jahr erscheinende PS VR2 bezieht, ist zwar möglich, aber äußerst unwahrscheinlich, da dieses ja bereits vor längerem angekündigt wurde und mittlerweile auch schon vorbestellt werden kann.
Gibt es aktuell noch andere Gerüchte um eine neue PS5? Erst vor kurzem kamen erneut neue Spekulationen über ein bald erscheinendes neues Modell der begehrten Konsole auf, nachdem der bekannte Industrie-Insider Tom Henderson behauptet hatte, dass sich eine solche Version sogar bereits in den Händen mancher Entwickler befindet und “perfekt funktioniert”. Dieses neue Modell verfügt laut Henderson über ein entfernbares Laufwerk, welches sich nahtlos an das Chassis der Konsole anheften lassen soll.
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Ein solch innovatives – und möglicherweise deutlich kleineres – Modell könnte Sony zukünftig helfen, den Herstellungsprozess der begehrten Konsole deutlich zu beschleunigen. Anstelle der bisherigen beiden Versionen – der Disk und der Digital Edition – würde es dann nämlich nur noch ein Produkt geben.
Diese Anpassung würde Kunden außerdem mehr Flexibilität ermöglichen, da man mit einem Kauf des Laufwerks jederzeit nachträglich zur Disk Version der PS5 upgraden kann.
Obwohl sich die Situation um die Verfügbarkeit der PS5 in den letzten Wochen enorm verbessert hat, hat sich Sony große Ziele für das Jahr 2023 gesetzt. Da die Markteinführung der Next-Gen-Konsole aufgrund der Pandemie und den vielen damit verbundenen Schwierigkeiten nicht optimal ablief, könnte der japanische Konzern deshalb diese Gelegenheit nutzen, um somit mehr oder weniger einen “Re-Launch” der Konsole anzupeilen.
Ihr wollt euch – jetzt, wo das endlich problemlos möglich ist – eine PS5 kaufen, wisst aber nicht, für welche Konsole ihr euch entscheiden sollt? MeinMMO erklärt euch, was ihr bei PS5 vs. PS5 Digital Edition beachten müsst.
Der Krösus von YouTube, Mr. Beast, hat am Samstag ein Turnier in Fortnite ausgerichtet: das Extreme Challenge Fortnite-Tournament. Am Ende setzte sich ein 20-jähriger Däne durch. Mit dem Sieg von Anas sind aber nicht alle einverstanden: Gerade „normale Spieler“ finden es ätzend, dass ein Profi gewann, der schon in den letzten zwei Jahren gutes Geld mit Fortnite verdiente.
Was war das für ein Turnier? Am Samstag, dem 17. Dezember, fand ein ungewöhnliches Fortnite-Turnier statt, dass Mr. Beast ausrichtete:
Der Gewinner holte sich eine Million US-Dollar
Für die besten 100.000 im Turnier war zumindest ein exklusiver „Beast Brella Umbrella“ drin.
Der Entwickler von Fortnite, Epic Games, sagte: Man könne so viele Matches spielen, wie man in der Zeit schaffe: Es zähle aber nur das Spiel mit dem höchsten Score. Der Sieger gewinne dann eine Million US-Dollar.
In dem Turnier mussten Spieler „Unwettern“ ausweichen, konnten Münzensammeln und mussten so viele Punkte wie möglich erbeuten, bevor der Timer auslief.
Mit dem “normalen Fortnite”, das als Battle Royale gespielt wird, hatte das nicht viel zu tun, sondern sah eher aus wie Fall Guys im Fortnite-Mantel.
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Fortnite: Gameplay-Trailer zu Chapter 4 Season 1
Wer hat gewonnen? Am Ende setzte sich der dänische Fortnite-Profi Anas durch. Er spielt für den Clan „The Guild“ von David Beckham.
Er holte insgesamt 142.098 Punkte und lag damit gut 1.500 Punkten vor einem Spieler aus Holland und einem anderen aus Kanada.
Es heißt, er habe die Woche über für das Turnier trainiert und konnte dann tatsächlich, als es zählte, seine beste Leistung abrufen.
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Einige fordern, Profis von Cash-Turnieren auszuschließen
Wie wird das diskutiert? Das Turnier ist schon etwas seltsam, weil eben nur der 1. Platz so viel Geld kassiert und der Rest leer ausgeht. Die Kommentare sind denn auch zwiegespalten.
Zwar gratulieren viele dem Sieger, das sei eine tolle Leistung. Es gibt aber auch einige Stimmen, die es unfair finden, dass ein Profi gewinnt:
„Lowkey ist es schon unfair, dass ein Pro-Gamer gewonnen hat – ich war auch noch im obersten Prozent, also bin ich nicht super-wütend. Aber wie wäre es, wenn man ein paar Cash-Turniere macht und Profi-Spieler ausschließt?“
„Ganz toll … der Gewinner ist ein schwitziger, reicher Fortnite-Profi. Wie immer werden die Reichen reicher – Mister Beast ist ein Witz!“
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Es gab einige Tweets, die es unfair fanden, dass ein Profi gewann.
“Ich glaube persönlich, dass man Profis und Creator vom Turnier hätten ausschließen sollen. Der Skill-Unterschied, das Equipment und die Connection spielen definitiv eine Rolle. Der Mann hat in den letzten Jahren buchstäblich 400.000 $ gewonnen, aber es war trotzdem eine schwere Aufgabe. GG, hat Spaß gemacht.”
Sieger hatte 2021 und 2020 schon 430.000 $ mit Fortnite verdient
Was ist denn so bitter? Na ja, der 20-jährige Anas hat mit Fortnite bereits vor dem Sieg in den letzten beiden Jahren 430.000 $ mit Turnieren in Fortnite verdient, er holte sich immer wieder Plätze unter den Top 5 bei der FNCS, dem Online-ESport-Turnier von Fortnite, die ihm zwischen 125.000 und 25.000 $ brachten.
Die eine Million US-Dollar obendrauf sind jetzt sicher sehr nett, aber so mancher hätte das Geld vielleicht eher gebraucht. Daher kann man die Kritik, gerade von Amateur-Spielern, schon nachvollziehen: Anas hat als Profi-Spieler natürlich viel bessere Bedingungen, um so einen Wettbewerb zu gewinnen als normale Spieler.
Letztlich ist das aber ein sportlicher Wettkampf, bei der Fußball-WM kann man sich ja auch schlecht beschweren, dass Messi gewonnen hat, der ja schon so viel in seinem Leben erreicht hat:
EA hat es schon wieder getan. Sie haben die Fußball-Weltmeisterschaft mit Hilfe von FIFA 23 simuliert und tatsächlich erneut den korrekten Sieger vorhergesagt.
Die Fußball-Weltmeisterschaft ist vorbei und Lionel Messi konnte mit seinen Argentiniern den Titel gewinnen und den begehrten Pokal am gestrigen Sonntag in den Himmel Katars strecken. Doch das ist keine Überraschung für EA Sports.
Denn bereits, 2010, 2014 und 2018 lag EA mit ihren Voraussagen goldrichtig.
Was war das für eine Simulation? Die Simulation von EA Sport umfasst jedoch noch mehr, als nur den Gewinner des Turniers. Sie zeigten in einer Übersicht (via EA) sogar einen kompletten Turnierbaum samt Top-Torschützen und weiteren Auszeichnungen.
Hier wurden die Vorhersagen dann allerdings etwas schwächer. Denn anstatt Lionel Messi wurde Kylian Mbappé der Spieler mit den meisten WM-Toren. Recht hatten sie jedoch auch mit dem Gewinner des goldenen Handschuhs, Emiliano Martínez, sowie dem besten Spieler des Turniers, Lionel Messi.
Doch das Finale kam ganz anders als von EA vermutet. Anstatt gegen Brasilien spielte Argentinien das Finale mit Frankreich. Für die Brasilianer war bereits im Viertelfinale Schluss.
Bei reddit schlägt die vierte richtige WM-Prognose von EA große Wellen. Die Community diskutiert hitzig über die mysteriös guten Vorhersagen des Entwicklungsstudios. Wir haben ein paar spannende Stimmen für euch herausgesucht.
Hugott: “Das ist mehr als seltsam.”
TonyMartial786: “Verdammt, das ist verrückt. Bitte sagt England als Sieger 2026 voraus. Danke schön.”
generik89: “Ich hab diese Vorhersage vor der WM gesehen und etwas Geld auf Argentinien gesetzt. Danke EA.”
realfan91: “Das ist sehr interessant. Wie kann man die Information haben, wer gewinnt? Ihr könnt mir nicht erzählen, dass das Glück ist.”
Was sagt ihr zu der Vorhersage? Erzählt es uns doch gerne in den Kommentaren!
Doch nicht nur EA hat Argentinien als Weltmeister vorhersagt. Ein französischer Gaming Journalist hat das Turnier ebenfalls mit Hilfe von FIFA 23 simuliert:
Bis vor wenigen Wochen war der Unternehmer Samuel Bankman-Fried der strahlende Goldjunge der Krypto-Börsen, sein Vermögen wurde auf über 20 Milliarden US-Dollar geschätzt und er hatte einen großen Deal mit Riot Games laufen, die sein Lieblings-Spiel League of Legends vertreiben. Doch all das änderte sich in den letzten Wochen. In einer Eingabe ans Gericht klingt es bei Riot Games nun so, als hätte Sam Bankman-Fried besser nie LoL für sich entdeckt.
Womit wurde der Mann so reich?
Sam Bankman-Fried hatte 2013 als Praktikant in einer Firma angefangen, die mit Finanzinstrumenten handelt, und stieg dort nach seinem Abschluss am MIT voll ein. In den Jahren danach machte er ein Vermögen mit Börsengeschäften.
2019 eröffnete er die Krypto-Börse FTX, sein Vermögen stieg in der Zeit bis auf 26 Milliarden US-Dollar an.
Er galt als ein Vordenker, als jemand, der das große Hype-Thema „Krypto“ wirklich verstanden hat.
Firma von Krypto-Genie geht Millionen-$-Deals mit TSM und LCS ein
Was hat er mit League of Legends zu tun? Sam Bankman-Fried bezeichnete LoL als sein liebstes Hobby. Er sagte, er verbringe damit viel mehr Zeit als man von jemanden erwarten würde, der regelmäßig lieber arbeite statt zu schlafen.
Man erzählte sich, dass er riesige Deals abschloss und Investoren seine Visionen verkaufte, während er eigentlich LoL spielte. Zwar war er nicht so gut in LoL, aber dennoch.
Seine Begeisterung für LoL wurde auch Teil seines Geschäfts, als er im Juni 2021 mit dem LoL-Team TSM einen großen Deal einging: Seitdem trat TSM als „TSM FTX“ auf.
Im August 2022 schloss er zudem einen riesigen Deal mit Riot Games über 96 Millionen US-Dollar ab. Seine Krypto-Börse FTX wurde zu einem Sponsor der US-Liga LCS von LoL: Es sollten jedes Jahr über 12,5 Millionen $ in die Kassen von Riot Games fließen. Doch nur die erste Rate von 6,25 Millionen $ wurde bezahlt.
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LoL inszeniert in einem Trailer seine größten Profis so perfekt, dass ich auch 4 Jahre später noch Gänsehaut bekomme
Leben und Vermögen von Krypto-Genie brechen binnen Tagen zusammen
Was ging schief? Im November 2022 brachen das Leben und das Vermögen von Sam Bankman-Fried in sich zusammen. An einem einzigen Tag im November, am 8.11.2022, kam FTX in schweres Fahrwasser: Als das Vertrauen der Investoren in die Kryptobörse schwand, lösten sich auch 94 % des Vermögens von Sam Bankman-Fried in Luft auf.
In den Wochen danach wurde deutlich, dass die Krypto-Börse mit unsauberen Geschäftsmethoden gearbeitet hatte. FTX meldete Insolvenz an.
“Monetärer und nicht-monetärer Schaden entstanden”
So reagiert jetzt Riot Games: Riot Games hat in einer 22-seitigen Eingabe an das Insolvenz-Gericht in Delaware jetzt ihre Sicht der Dinge geschildert (via courtlistener).
Man sieht sich stark dadurch geschädigt, dass Sam Bankman-Fried als so eng mit seinem Lieblings-Spiel League of Legends verbunden gesehen wurde und sagt, dadurch habe man „monetäre und nicht-monetäre Schäden“ erlitten:
Vor und während des Medien-Feuersturms waren Riots Image und sein Ruf beim Kundenstamm untrennbar mit FTX verbunden durch den früheren CEO Herrn Bankman-Fried. Medienunternehmen und Twitter-Kommentatoren haben das Bild verbreitet, wie Herr Bankman-Fried League of Legends spielte – das Spiel von Riot Games – zur selben Zeit, als FTX unterging.
Herr Bankman-Fried ist berühmt für seine Hingabe zum Spiel. Es ist unter Investoren wohlbekannt, dass er LoL während Meetings spielte.
Riot Games listet auf 22 Seiten haarklein den Untergang von FTX und die Fehler von Sam Bankman-Fried auf.
Dabei betont man die eigenen hohen moralischen Standards und erwähnt eine Klausel, die es Riot Games erlaubt, im Falle eines moralischen Fehlverhaltens solche Verträge aufzulösen.
Diese Bilder erzeugten ein öffentliches Narrativ, dass das Interesse von Herrn Bankman-Fried an League of Legends, einst als menschlich und nahbar angesehen, jetzt verantwortungslos und jugendlich sei. Artikel, welche die Situation als “Höllenlandschaft” bezeichneten, trugen zur öffentlichen Abscheu von FTX bei.
Offenbar plant Riot jetzt auch deshalb schnell aus dem Deal herauszukommen, weil man vorhat, einen Deal mit einer anderen Krypto-Börse zu schließen und FTX diesen Platz im Moment noch blockiert.
Von der Idee, dass sich FTX an den lukrativen Deal halten könnte, hat man sich bei Riot Games schon lange verabschiedet. Und offenbar hätte man mit Sam Bankman-Fried in den letzten Wochen am liebsten nie etwas zu tun gehabt.
Das neue Action-RPG Diablo 4 ist jetzt vorbestellbar. Die ersten Fans haben sich das Spiel schon gekauft – und einige davon, ohne direkt dafür zu bezahlen. Sie haben schlicht Geld aus World of Warcraft dafür benutzt. MeinMMO erklärt, wie das geht und worauf ihr achten müsst.
Wie funktioniert der Kauf? Seit einigen Jahren gibt es in World of Warcraft die sogenannte „WoW-Marke“. Diese hat zwei Funktionen:
ihr könnt sie für 20 € kaufen und dann gegen Gold im Spiel an andere Spieler verkaufen
ihr könnt sie im Spiel für Gold kaufen und dann gegen Spielzeit oder 13 € Guthaben im Battle.net einlösen
Der aktuelle Preis der Marke wird dabei von Angebot und Nachfrage der Spieler in einer Region bestimmt und nicht von Blizzard vorgegeben. Das Guthaben kann dazu genutzt werden, um andere Spiele zu kaufen wie Call of Duty oder das kommende Diablo 4.
Wenn ihr Diablo 4 vorbestellt, dürft ihr auch an der Closed Beta teilnehmen, die vor dem Release am 6. Juni stattfinden soll. Ihr findet in den ersten Berichten zu Diablo 4 schon den Ersteindruck verschiedener Tester. Den neusten Trailer seht ihr hier:
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Diablo 4: Der Trailer zum Release-Datum
20 Stunden WoW für die teuerste Version von Diablo 4
So lange braucht ihr für den Kauf: Gold bekommt ihr in World of Warcraft aus vielen verschiedenen Quellen. Bereits beim Leveln gibt es einen dicken Batzen, das Meiste bekommt ihr aber durchs gezielte „Farmen“ auf Maximalstufe.
Verschiedene Guides, etwa auf YouTube, versprechen im Schnitt zwischen 80.000-120.000 Gold pro Stunde. MeinMMO-Dämon Cortyn hat ebenfalls einen Weg gefunden für 600.000 Gold in 6 Stunden ohne viel Aufwand.
Euer Umsatz hängt aber immer davon ab, was genau ihr findet und wie viel ihr dafür gerade im Auktionshaus bekommt. Eine Marke kostet aktuell auf EU-Servern 258.965 Gold (Stand 19. Dezember). Ihr bräuchtet also für den Kauf von Diablo 4:
Jede Nachkommastelle wird hier aufgerundet, weil ihr keine halben Marken kaufen könnt, sondern immer eine volle braucht. Die Collector’s Box ohne Spiel könnt ihr euch übrigens nicht mit Marken kaufen, da ihr diese nur im Blizzard Gear Store kaufen könnt. Dort könnt ihr aber nicht mit Battle.net-Guthaben bezahlen.
Bleibt das dauerhaft so? Die Marke ist im Moment auf dem tiefsten Stand seit Monaten (via wowtokenprices.com). Das liegt mit daran, dass viele Spieler zum Release von Dragonflight aktuell schnell an Gold kommen wollen und dafür Marken kaufen.
Traditionell werden die Marken zu einem Release immer günstiger und gegen Ende einer Erweiterung immer teurer. Dragonflight belohnt euch jedoch mit ziemlich großen Mengen an Gold, was dafür sorgen könnte, dass die Preise vorerst nicht enorm ansteigen.
Im Augenblick ist es deswegen schwer zu sagen, ob die Marke bald deutlich steigt oder sogar noch weiter sinkt.
Ist das legal? Ja, Blizzard erlaubt ausdrücklich die Benutzung von Battle.net-Guthaben für den Einkauf von digitalen Gütern im Store. Ihr solltet nur kein Gold aus dritten Quellen beziehen, da dies wiederum gegen die Nutzungsvereinbarung verstößt.
Diablo 4 wird übrigens auch einen Battle Pass mit kostenpflichtigem Pfad bekommen. Den könnt ihr euch vermutlich auch mit WoW-Gold kaufen, sobald er erscheint:
Der Hamburger Maximilian Stemmler (28) hat als Trymacs ein Millionen-Publikum auf Twitch und YouTube. Er sagt: Immer wieder gibt es Menschen, die von seiner Reichweite profitieren wollen. In einem Stream enthüllte Trymacs nun, wie er lästige Kommentatoren kreativ bestraft – und die Betroffenen haben keine Ahnung.
Um welche Kommentare geht es? In einem Stream erklärte Trymacs, welche Kommentare ihn so richtig nerven. Dabei geht es vor allem um Leute, die gezielt versuchen, Reaktionen zu provozieren:
Kommentare im Stil von “Trymacs liest seine Kommentare nicht”, die ihn dazu auffordern, das Gegenteil zu beweisen, indem er den Schreibern ein Like dalässt
Kommentare mit Werbung für den eigenen Kanal von Leuten, die von Trymacs’ Reichweite profitieren wollen und sich als Fans ausgeben
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Sido leakt neuen Song von Twitch-Streamer Tanzverbot – Rappt erstmals in einer echten Sprache
Trymacs verpasst Leute heimliche Shadow-Bans
So verfährt Trymacs mit den Kommentaren: Trymacs hat sich eine besondere Strategie einfallen lassen, um der lästigen Kommentaren Herr zu werden – und gleichzeitig seinen Spaß zu haben. Denn, wenn er sie einfach bannen würde, so die Logik des Streamers, kämen die Kommentarschreiber wohl zu leicht davon.
Stattdessen verteilt Trymacs etwas, dass er “Ghost Perma Banns” nennt: Die Betroffenen erfahren nicht, dass sie gesperrt sind und können munter weiter kommentieren – außer ihnen selbst sieht aber niemand die Kommentare. Dementsprechend bekommen sie auch keine Reaktionen.
Bei dem Gedanken, dass Leute womöglich seit Jahren immer wieder das Gleiche unter seine Videos schreiben und nie die gewünschte Beachtung erhalten, freut sich Trymacs diebisch:
3 Jahre lang unter jedem Video einen Kommentar verfassen in der Hoffnung, dass du denkst, es sieht jemand. Und du machst es seit 3 Jahren und du kriegst auf keinem Kommentar eine Antwort oder ein Like oder jemand geht auf deine Videos, das ist die geile Bestrafung.
Wie viele Leute hat Trymacs auf diese Weise gebannt? Eine genaue Zahl gibt der Streamer nicht preis, allerdings scheint es sich um eine größere Anzahl zu handeln: “Ihr wisst gar nicht, wie viele Leute ich auf YouTube ge-permabannt habe”.
Diese Art Bann sei “so richtig dreckig” freut sich Trymacs – und seine Fans feiern es.
https://www.youtube.com/watch?v=mUZapLtClAU
“Eine der besten Arten, mit Trollen umzugehen”
Wie sind die Reaktionen? Unter dem Clip, in dem Trymacs seine Methode preisgibt, finden sich zahlreiche positive Reaktionen. Das sei eine der besten Arten, mit Trollen umzugehen, schreibt ein Fan (via YouTube).
Andere Reaktionen reichen von “lustig” bis zu “diabolisch” und “sadistisch”. Auch Trymacs’ eigene Schadenfreude scheint gut anzukommen.
Manche Zuschauer sind nicht so begeistert – eine Person etwa findet das Verhalten “kindisch”, fürchtet jedoch, für eine ehrliche Antwort selbst gebannt zu werden.
Unklar ist, wie viele Kommentare sich unter dem Video befinden, die von niemandem gesehen werden – und wie vielen Kommentierenden beim Anschauen vielleicht klar geworden ist, warum sie nie Reaktionen erhalten.
Neben seinen Auftritten auf Twitch und YouTube ist Trymacs bald auch erneut auf Joyn zu sehen:
In World of Warcraft Dragonflight gibt es bald sexy Kleidung. Es erwarten euch „Ketten-Bikinis“ – und die sehen echt gut aus.
In World of Warcraft gibt es viele verschiedene Inhalte, doch ein Wunsch vereint so ziemlich alle Spielerinnen und Spieler: Die Möglichkeit, den eigenen Charakter immer weiter zu individualisieren und ihm oder ihr den ganz eigenen Look zu verleihen. Daher bringt WoW in den letzten Jahren immer mehr Anpassungsmöglichkeiten.
Das wurde entdeckt: Die Dataminer von wowhead sind fleißig dabei, den Patch 10.0.5 zu durchleuchten und finden dabei fast täglich neue, interessante Inhalte. Ein kleines Detail hat nun die Aufmerksamkeit erregt, denn es zeigt Rüstung, die es so bisher in World of Warcraft nicht gibt – oder zumindest seit „Vanilla“ keine Items dieser Art mehr dem Spiel hinzugefügt wurde.
Die Rede ist von einem der wohl größten „Game-Klischees“, die es in Fantasy-Spielen überhaupt gibt: Ketten-Bikinis.
So sieht das gute Teil an Frauen aus. Bildquelle: wowhead
Die Bikinis kommen in 4 verschiedenen Farben daher: Dunkelgrün, Braun, schwarz-rot und rot-schwarz (umgekehrte Farben).
So würde es an Männern aussehen. Bildquelle: wowhead
Wie kommt man an die Ketten-Bikinis? Bisher ist noch nicht ganz klar, wie man an diese neuen Ketten-Bikinis kommt. Das wahrscheinlichste scheint jedoch zu sein, dass die Ketten-Bikinis im Handelsposten landen. Das ist ein neues Feature, das Blizzard für Patch 10.0.5 angekündigt hat. Spielerinnen und Spieler bekommen hier monatlich eine besondere Währung, mit der sie sich neue, kosmetische Belohnungen kaufen können – darunter Reittiere, Spielzeuge aber eben auch Transmog-Items. Da wäre ein solcher Bikini durchaus denkbar.
Warum wollte WoW keine Bikinis mehr? Zur Zeit von „Cataclysm“ gab es eine recht große Diskussion über die Darstellung von Frauen in World of Warcraft. Auf der BlizzCon erklärte Chris Metzen damals, dass er sich das End-Video von Cataclysm mit seiner Tochter angesehen hatte und die ihn gefragt hat: „Warum tragen die Frauen da alle Badekleider?“ Er wusste darauf damals keine Antwort. Seither hat sich die Darstellung von Frauen in WoW jedoch deutlich geändert und „aufreizende“ Kleidung hat in vielen Fällen abgenommen.
Was haltet ihr von den Bikinis? Cool, dass es so etwas bald in World of Warcraft gibt? Oder hat das in Azeroth nichts verloren?
Von UBatcha1 kamen regelmäßig Leaks, die uns kommende Inhalte von Genshin Impact verraten haben. Nachdem die Entwickler begonnen haben, nach der Identität der Person zu suchen, wirft diese jetzt das Handtuch.
Kommende Figuren, Events und neue Bosse – Durch UBatcha wussten Fans vom Action-RPG Genshin Impact häufig, welche Inhalte die Entwickler bald ins Spiel bringen werden.
Dagegen wollen Cognosphere, Publisher von Genshin Impact, nun aktiv vorgehen. Sie veranlassten eine Subpoena gegenüber Discord – Ein rechtliches Verfahren, um die Identität von Leakern herauszufinden. Dazu zählen Name, Telefonnummer und Adresse.
UBatcha lösche alle Inhalte
Die Person hat daraufhin alle Inhalte, die möglicherweise das Copyright verletzen, entfernt. Der Discord-Server von UBatcha selbst sowie der Server Wangsheng Funeral Parlor (WFP) haben ihre Postings eingestellt. Auch auf Twitter ist alles weg.
UBatcha veröffentlichte in 5 Tweets ein Statement. Darin gibt die Person an, nie von HoYoverse direkt kontaktiert worden zu sein.
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Es gehe bei dem Verfahren nicht nur um den Leaker, UBatcha sei aber die Person mit der größten Followerzahl. Auf Twitter sind es knapp 461.000.
Er oder sie habe lediglich über den eigenen Discord-Server eine Warnung erhalten, dass der Account keine Informationen mehr preisgeben soll.
Discord habe bezüglich der Subpoena nicht genau erklärt, auf welchen Inhalte sich das Verfahren bezieht. Deshalb hat die Person entschieden, direkt alle Inhalte zu löschen.
“Ich sollte diesen Account einfach für Random-Tweets benutzen, aber ich habe Social Media vorher noch nie für persönliche Dinge benutzt. Wir werden sehen”, lautet der zuletzt verfasste Tweet von UBatcha.
Was haltet ihr davon, dass HoYoverse und Cognosphere nun gegen Leaker vorgehen und deren Identität suchen? Seid ihr traurig oder eher froh, dass UBatcha1 nichts mehr posten wird? Was denkt ihr über Leaks generell – Sind es für euch nervige Spoiler, oder ein spannender Blick in die Zukunft von Spielen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO!
Season 1 hat endlich die mythischen Schlüsselsteindungeons für WoW Dragonflight geöffnet. Viele Spieler versuchen nun, möglichst hohe Schlüssel abzuschließen. Zwei der Dungeons sind aber so hart, dass es sogar schon Comics darüber gibt, was für eine Qual sie darstellen.
Was sind das für Dungeons? Das Rubinlebensbecken und die Algeth’ar-Akademie sind 2 der 8 Dungeons, die in Season 1 von Dragonflight in der Mythic+-Rotation sind. Neben diesen sind nur der Angriff der Nokhud und das Azur-Gewölbe aus Dragonflight neu, die anderen Dungeons kommen aus alten Erweiterungen.
Das Rubinlebensbecken und die Algeth’ar-Akademie sorgen im Moment aber für haufenweise Memes und Thread im subreddit von World of Warcraft. Die Spieler beschweren sich, dass die beiden Dungeons zu hart sind.
Mythic+ erfordert, dass ihr Dungeons in vorgegebener Zeit mit zusätzlicher Schwierigkeit abschließt. Genau das scheint aber ab einer gewissen Stufe für die meisten Spieler im Moment einfach nicht möglich zu sein. Selbst der beliebte Webcomic Dark Legacy Comics hat dazu einen neuen Strip veröffentlicht:
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Wie hart sind die Dungeons? Für das Rubinlebensbecken etwa sind 30 Minuten vorgegeben. Ein Spieler zeigt aber ein Bild, bei dem er mit seiner Gruppe erst nach 141 Minuten fertig war. Dabei hat die Truppe stolze 192 Tode angesammelt. Kudos an dieser Stelle fürs Durchhaltevermögen.
Ähnlich sieht es bei der Akademie aus. Dort zeigt ein Nutzer, seinen Abschluss nach über 100 Minuten mit 123 Toden im Team. Der Timer erfordert hier 32 Minuten für eine Aufwertung des Schlüssels.
Die beiden Posts sind nicht die einzigen. Im Moment sind die Dungeons eines der größten Themen im subreddit und es teilen immer mehr Spieler ihre kläglichen Ergebnisse.
Ihr findet in unserem Special alle Infos zu Dragonflight. Im Trailer seht ihr noch einmal die wichtigsten Features im Überblick:
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WoW zeigt die wichtigsten Features von Dragonflight im Gameplay-Trailer, Fans loben: „Endlich wieder Hype“
„Liegt es an mir oder sind die M+-Dungeons die Hölle für Caster?!“
Was macht die Dungeons so hart? Die Season ist jetzt zu Beginn der Erweiterung ohnehin etwas härter, weil den Spielern schlicht das Gear fehlt. Kaum jemand trägt die Sets aus dem Raid oder bereits nennenswerte Ausrüstung aus den Dungeons.
Zu sehen ist das etwa am DPS-Ranking der Season, bei dem es noch starke Schwankungen gibt und bei dem noch viel Luft nach oben ist. Das wird sich vermutlich erst mit dem Reset ab dem 21. Dezember ändern, wenn hier das erste Mal die Große Schatzkammer geöffnet werden kann.
Gerade bei den beiden genannten Dungeons kommen aber weitere Faktoren dazu, die sie für den Augenblick nahezu unspielbar machen:
Der Affix „Bebend“ sorgt dafür, dass Caster und Heiler ihre Zauber oft unterbrechen müssen, um nicht gesperrt zu werden.
Zugleich gibt es in beiden Dungeons Gegner, die von sich aus Zauber unterbrechen können. Man kommt also oft einfach nicht zum Zaubern.
Dazu verfallen alle Nicht-Bosse („Trash“) ab 30 % Lebenspunkte in eine Rage und verursachen mehr Schaden, was nur wenige Klassen verhindern können. Verstärkt macht Trash auch noch stärker.
Bestimmte Gegner wie die Drachen im Rubinlebensbecken sind an sich schon grenzwertig, was den Schaden angeht. Durch die Kombination an Affixen und Effekten teilen sie zuweilen nahezu unheilbaren Schaden aus oder töten Spieler schlicht sofort.
Hier könnt ihr abstimmen, welchen Dungeon ihr in Season 1 am besten findet:
In der Akademie klagen viele Spieler über den „Baum-Boss“ das Überwucherte Urtum. Dieser hat ziemlich fiese Mechaniken wie einen stapelbaren Gift-DoT, wenn die Adds nicht richtig gespielt werden. Da nächste Woche der Affix „Tyrannisch“ ansteht, der Bosse verstärkt, sehen viele Spieler hier schwarz für den Dungeon.
Ist ein Durchkommen überhaupt möglich? Einige Spieler berichten, dass sie in ihren Gruppen explizit sagen: “Macht langsam, pullt Gruppe für Gruppe. Es reicht, wenn wir den Schlüssel in der Zeit spielen, und wenn wir nur noch eine Sekunde übrig haben.” So sei es durchaus machbar.
Es gibt aber auch von Heilern generelle Klagen darüber, dass sie gerade einen ziemlich harten Job haben. Heiler wurden in Dragonflight passiv generft und gerade jetzt, zu Beginn der Erweiterung, sei es schwer schrittzuhalten.
Diese Erfahrung kann ich vollauf teilen. Als Rufer springe ich im Moment ziemlich oft als Heiler ein, sei es in Mythic+ und sogar im Raid, weil die Heilung stellenweise einfach nicht reicht. Im Moment ist Heilen wirklich ein Kampf, aber das ist erfrischend anders:
Project LLL möchte nichts weniger, als das Genre MMO-Shooter revolutionieren. In einem neuen QnA gaben die Entwickler von NCSoft (Aion, Blade & Soul) Einblicke in ihre Pläne.
Was ist das für ein Spiel? Project LLL soll ein neuer MMO-Shooter werden. Die Entwickler versprechen eine riesige, offene Welt, realistisches Gunplay und viel Innovation. In der Spielwelt kämpfen Menschen in einem einzigen Schauplatz mit Mutanten, riesigen Kampfrobotern und sogar Dämonen.
Vom Setting her siedelt sich das Spiel in einer nahen Zukunft an. Ihr spielt in einem postapokalyptischen Seoul des 23. Jahrhunderts. Allerdings nahm die Welt bereits in der Vergangenheit einen leicht anderen Weg, sodass ihr angepasste Elemente im Spiel seht.
In einem ersten Trailer könnt ihr euch das Spiel und sogar Gameplay anschauen:
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Neuer MMO-Shooter für PC und Konsolen spielt in einer düsteren Zukunft – Zeigt hitzige Kämpfe gegen Kampfroboter
Neuer Shooter soll einzigartige Aspekte bieten
Was sagen die Entwickler über Project LLL? In einem neuen Video reagieren verschiedene Entwickler des Spiels auf Fragen und Kommentare der Community. Los geht es etwa mit Vergleichen zu The Division und Anthem. Dazu heißt es:
Viele sagen, dass LLL diesen AAA-Titeln [Anthem, The Division] ähnlich ist oder dahinter zurückbleibt. Das verlieh uns mehr Energie und Motivation. Wir nehmen uns die Kommentare zu Herzen, um LLL zu einem noch besseren Spiel als die genannten zu machen.
Das soll vor allem über innovative Neuerungen geschehen. LLL soll ein MMO-Shooter mit komplett offener Spielwelt werden. Durch diese könnt ihr euch zu Fuß oder mit verschiedenen Fahrzeugen am Boden und in der Luft bewegen.
Wie in vielen anderen Shootern, sollen Deckung, der “High Ground” und das Wissen über das Terrain eine Rolle spielen. Spieler sollen dabei zusammenarbeiten, sich aber auch gegenseitig sabotieren können. Die Spiel-Inhalte sollen sich dabei dynamisch verändern, abhängig von verschiedenen Situationen. Hier gab es jedoch keine genaue Erläuterung.
Ihr könnt Gebiete scannen, um dort Gefahren auszumachen, Luftschläge ordern oder Energieschilde aktivieren, um einkommende Geschosse zu blockieren. Außerdem können die Spieler selbst in Roboter hüpfen und mit diesen kämpfen, was an Titanfall erinnert.
Die Spieler können aus verschiedenen Charakteren wählen, die alle besondere Namen und Hintergrundgeschichten haben. Diese Charaktere nehmen verschiedene Rollen ein – Tank, DD oder Support.
Wie steht es sonst um Waffen? Die Waffen im Spiel sollen sich sehr realistisch anfühlen. Dazu wurde Motion Capture mit Mitgliedern des Militärs durchgeführt. Die Waffen sollen sehr detailreich sein und die Schuss-Animationen sollen mindestens so viel Arbeit gekostet haben, wie das gesamte restliche Design der Waffen.
Zudem nehmen viele Dinge Einfluss auf das Handling der Waffe, etwa das Gewicht des Inventars oder die Bewegung des Spielers.
Was wurde zur Technologie verraten? NCSoft legt besonders hohen Wert auf präzises Gameplay und gute Performance. So soll die Umsetzung zwischen dem Drücken einer Taste und der Aktion auf dem Bildschirm so kurz wie nie zuvor sein.
Auch bei der Grafik, dem Sound und der Physik sei sehr stark auf Details geachtet worden.
Das komplette Entwickler-Video könnt ihr euch mit deutschen Untertiteln auf YouTube anschauen:
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Wann soll das Spiel erscheinen? Project LLL soll simultan weltweit im Jahr 2024 erscheinen. Der Release ist für PC und aktuelle Konsolen geplant. Der Shooter entsteht in der Unreal Engine 5. Die Entwicklung begann vor knapp drei Jahren.
Welche Infos fehlen? Bisher gibt es keine Aussagen zum Bezahlmodell. Darüber möchten sie sich erst später Gedanken machen. Etwas unklar ist auch noch, was die genauen Spielinhalte sind. Kämpft man vor allem gegen andere Spieler oder NPCs? Gibt es Nebenquests oder einen sonstigen roten Faden, dem man folgt? Viele Aussagen dazu klingen noch sehr vage.
Was sagt ihr zu dem Shooter? Spricht euch das Gameplay an? Oder fehlen noch zu viele Details?
NCSoft arbeitet neben Project LLL auch noch an einem MMORPG. Alles dazu erfahrt ihr hier:
Im neusten Stream sprechen die Entwickler von Diablo 4 über ein neues System im kommenden Action-RPG: Crafting. Anders als bisher stellt ihr euch nicht nur Gegenstände her, die kurz darauf nutzlos werden, sondern richtig starke Items – zumindest in einem gewissen Rahmen.
Was sind das für Effekte? In Diablo 4 gibt es ein neues Feature, den Kodex der Macht (engl.: „Codex of Power“). Dieser funktioniert ähnlich wie der Kanai-Würfel aus Diablo 3 und speichert bestimmte legendäre Effekte.
Grob gesagt: Effekte, die ihr normalerweise auf legendären Items findet, könnt ihr einfach als „Macht“ finden und im Kodex speichern. Die entsprechende Macht könnt ihr dann auf ein neues Item übertragen und das sogar beliebig oft.
Wie bekomme ich die Effekte? Schließt ihr einen Dungeon in Diablo 4 ab, erhaltet ihr dafür am Ende einen legendären „Aspekt“ als Belohnung. Wie die Entwickler erklären, gebe es über 120 Dungeons, die euch mit entsprechenden Effekten versorgen. Associate Game Director Joseph Piepiora sagt dazu:
Wenn [Spieler] die Dungeons besuchen und in ihre Tiefen abtauchen, finden sie dort Aspekte für den Kodex der Macht. Das sind im Prinzip legendäre Effekte. Jeder dieser Dungeons in der Oberwelt beherbergt einen einzigartigen Aspekt. […] Es gibt über 120 Dungeons im Spiel.
Es gibt an der Sache jedoch einen Haken: legendäre Effekte im Kodex der Macht kommen immer mit dem schlechtesten Effekt, der möglich ist. Das heißt, jede Zahl und jeder Effekt bringt nur das absolute Minimum mit sich.
Außerdem könnt ihr nicht alle legendären Effekte auf diese Weise bekommen, dafür aber Effekte von jeder Klasse. Ihr seht im Kodex, in welchem Dungeon ihr den entsprechenden Aspekt bekommt.
In ersten Anspiel-Berichten zur Beta von Diablo 4 wurden die Dungeons übrigens trotzdem als ziemlich repetitiv bewertet. Hier haben wir euch noch einmal die aktuellsten Infos zum Spiel zusammengefasst:
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u003cstrongu003eDiablo 4 nimmt die besten Features aus den Vorgängern u0026#8211; So sieht es bisher ausu003c/strongu003e
Legendarys sind immer noch die beste Quelle für Macht
Was bringen mir die Effekte dann? Trotzdem ist der Kodex der Macht sinnvoll, denn ihr könnt euch durch ihn bestimmte Builds ermöglichen. Fehlt euch nur ein bestimmter Effekt, um euren Build zu spielen, könnt ihr ihn einfach einsetzen. Diablo Immortal hat ein ähnliches System.
Synergien zwischen Effekten sind in Diablo oft wichtiger als die Stärke eines Effekts selbst. Ihr könnt also erst einmal versuchen, ob euch der Build überhaupt passt, ehe ihr euch daran macht, stärkere Effekte zu suchen. Dazu werden Aspekte für alle Charaktere freigeschaltet.
Das geht auch mit der Philosophie der Builds generell einher. Über Skills auf Items sollt ihr Fähigkeiten testen können und durch steigende Goldkosten immer wieder umskillen können. Das wird durch eine irgendwann immens steigende Summe an Gold begrenzt, sorgt aber trotzdem für Flexibilität.
Ihr werdet ohnehin eine ganze Weile mit Leveln beschäftigt sein. Währenddessen könnt ihr viel ausprobieren:
Wo bekomme ich bessere Effekte? Diablo 4 setzt wie all seine Vorgänger auf das Prinzip von Looten und Leveln. Die besten Items findet ihr nur mit Glück und legendäre Effekte dort sind in den allermeisten Fällen stärker. Ihr werdet also noch immer ordentlich grinden müssen.
Hier gibt es auch noch eine praktische Möglichkeit: legendäre Effekte können als „Aspekt-Kristall“ von Ausrüstung extrahiert werden. Diese Kristalle sind Items, die ihr einmalig verwenden könnt, um einen Effekt auf ein anderes Item zu übertragen. Das gilt auch für Effekte, die nicht in Dungeons droppen.
Beim Übertragen einer Essenz überschreibt ihr allerdings immer den bereits vorhandenen Effekt auf einem anderen Item.
Wir wissen mittlerweile, dass Diablo 4 am 6. Juni 2023 erscheinen wird und das mit gleich drei verschiedenen Editionen sowie einer Collector’s Box ohne Spiel. Hier erklären wir euch mehr dazu:
„Hogwarts Legacy“ ist ein neues Spiel im Universum von Harry Potter: Es soll nach einigen Verschiebungen am 10. Februar 2023 für PS5, PC und Xbox Series X erscheinen. Im Vorfeld des Releases rufen Transgender-Menschen zum Boykott des Spiels auf. Grund für den Boykott-Aufruf ist die Haltung der Autorin J.K. Rowling zum Thema “Transgender”, die einige als transfeindlich ansehen. Die 57-jährige Autorin äußert sich jetzt bissig zu einem solchen Aufruf.
Worum geht’s bei dem Boykott-Aufruf?
Die Autorin von Harry Potter, J.K. Rowling, ist in den Augen von Teilen der Transgender-Community eine sogenannte „TERF“: Eine so radikale Feministin, dass sie Transgender-Menschen, vor allem Transfrauen, diskriminiert.
Rowling sagt im Wesentlichen (via jkrowling.com): Einige Transmenschen würden aus der Rolle als „Frau“ hinauswollen, weil sie sehen, dass Frauen von der Gesellschaft schlechter behandelt werden als Männer. Daher sei die Zahl von Geschlechtsangleichungen sprunghaft angestiegen: Junge Mädchen würden die natürliche Identitätssuche mit der Idee verwechseln, trans zu sein. Einige Männer würden sich zudem als Transfrauen ausgeben, um in geschützte Räume der Frauen einzudringen.
In der Folge ist ein Konflikt zwischen einigen Trans-Menschen und J.K. Rowling entbrannt, die einander vorwerfen, hasserfüllt zu sein. In dem Zusammenhang wurde auch zum Boykott von Harry Potter und insbesondere dem neuen Spiel „Hogwarts Legacy“ aufgerufen.
Das war jetzt der Boykott-Aufruf: Die wohl bekannteste Vertreterin des Boykott-Aufrufs ist Jessie Earl. Sie hatte im März 2022 einen Artikel auf Gamespot veröffentlicht, in dem sie erklärte, welchen schädlichen Einfluss das diskriminierende Verhalten von J.K. Rowling habe und wie transfeindliche Äußerungen der Autorin das Universum von Harry Potter beschädigten.
Am 17. Dezember äußerte sich Jessie Earl erneut und schrieb: Sie hadere nicht mit Leuten, die schon frühere Arbeiten von J.K. Rowling besitzen und darin Zuflucht suchen. Sie selbst besitze 9 Filme und 7 Bücher: Aber das Unterstützen von „Sachen“, wie Hogwarts Legacy, sei schädlich.
Offenbar will Earl verhindern, dass Rowling “neue Sachen” verkauft und dadurch neues Geld einnimmt.
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Rowling sagt: “Reingläubige” müssten alles von ihr verbrennen – auch die örtliche Bücherei abfackeln
So reagiert Rowling: In einem sarkastischen Kommentar schreibt Rowling: Sie sei sehr enttäuscht von Jessie Earl. Das ginge doch sicher besser.
Wenn man den reinen Glauben vertrete, dann sei es nicht vereinbar, irgendwas von J.K. Rowling zu besitzen. Die richtig Rechtschaffenen müssten alles verbrennen, was mit ihr in Verbindung stehe, also nicht nur Bücher und Filme anzünden, außerdem noch die ortsansässige Bücherei abfackeln, alles mit einer Eule darauf in Brand setzen und ihren eigenen Hund verbrennen.
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Der offiziell beste Trailer der gamescom ist keine Überraschung u0026#8211; Hat über 600.000 Views auf YouTube
Wie wird das diskutiert? In der Diskussion werden keine Standpunkte mehr ausgetauscht oder Argumente für die eigene Position vorgebracht: Die Standpunkte scheinen schon lange zementiert zu sein. Die entscheidenden Punkte sind offenbar unvereinbar:
Transgender-Menschen sagen, Transfrauen sind Frauen mit allen Rechten.
J.K. Rowling sieht das skeptisch und bezweifelt bei einigen die Motive einer Geschlechtsangleichung.
Es ist mittlerweile eine rein emotional geführte Diskussion, die in persönlichen Angriffen stattfindet. Ein differenzierter Austausch findet nicht länger statt.
Immer wieder werfen Menschen J.K. Rowling vor, „hasserfüllt gegen eine marginalisierte Gruppe zu sein“:
Jemand schreibt: „Ich bin tief enttäuscht, dass Sie sich dazu entschieden haben, dass sich ihre ganze Person nur noch darum dreht, eine marginalisierte Gruppe zu hassen.“
Eine andere Person sagt: „So viele Gelegenheiten, um eine freundlichere Version Ihrer selbst zu sein. Ich liebe die Welt, die Sie erschaffen haben, aber ich bin enttäuscht, dass sie nicht die Werte repräsentieren, die sie mir als Kind verkauft haben. Transfrauen sind Frauen.“
Das steckt dahinter:
Der Standpunkt von Jessie Earl scheint zu sein: Es ist okay, wenn man Geld für die Werke von J.K. Rowling ausgegeben hat. Aber neues Geld solle man ihr nicht zukommen lassen, indem man Produkte aus dem “Harry Potter”-Universum erwirbt, auch nicht das neue Spiel.
J.K. Rowling hingegen fühlt sich hier offenbar verfolgt und stellt sich in die Tradition von Autoren, deren Werke aus ideologischen Gründen verbrannt wurden.
Wie viele Leute, die Hogwarts Legacy kaufen wollen, die Diskussion letztlich in ihrer Kaufentscheidung beeinflusst, werden wir wohl erst erfahren, wenn das Spiel wirklich erscheint.
Wir haben uns im auf MeinMMO im März 2022 bereits ausführlich mit einem Boykott-Aufruf des neuen Spiels beschäftigt:
Das Rennen um den „World First Kill“ in World of Warcraft geht auf die Zielgeraden zu – zwei Profi-Gilden liefern sich ein knallhartes Rennen.
In World of Warcraft läuft seit fast einer Woche das sogenannte „World First“-Race. Die besten Gilden der Welt versuchen, den aktuellen Endboss Raszageth auf mythischer Schwierigkeit zu besiegen. Inzwischen sind zwei Gilden bei der Sturmfresserin angekommen und liefern sich ein spannendes Rennen. Doch der Weg dahin war eher langatmig.
Das ist der aktuelle Stand: Inzwischen ist das „World First“-Rennen in vollem Gang und die ersten Gilden befinden sich bereits auf der Zielgeraden. Team Liquid (früher als „Limit“ bekannt) und Echo sind beide bei „Raszageth, die Sturmfresserin“ angekommen und versuchen dem letzten Boss die virtuellen Lebenslichter auszupusten.
Aktuell hat Team Liquid die Nase vorn, wenngleich das noch nicht viel bedeutet.
Der beste Pull von Team Liquid lag bei 70,43 % verbleibenden Lebenspunkten.
Echos bester Versuch wiederum lag bei 86,41 % verbleibenden Lebenspunkten.
Hierbei ist aber wichtig zu erwähnen, dass Team Liquid bisher bereits 34 Versuche auf Raszageth unternommen hat, während Echo es nach 4 Versuchen erst einmal sein gelassen hat.
Später wird es für beide Gilden weitergehen, wenn die Profis ausgeschlafen sind und mit frischer Energie an die Sache rangehen.
Der aktuelle Stand beim “World First Race”. (19.12.2022, 11:40 Uhr. Quelle: wowprogress.com)
Liquid führt, aber der Vorsprung ist dünn: Grundsätzlich hat Team Liquid bisher die Nase vorn und konnte die meisten „First Kills“ für sich verbuchen. Von den bisher 7 getöteten Bossen war Liquid bei 5 davon die erste Gilde, die den Sieg einfahren konnte. Lediglich Eranog und der Primalistenrat gingen auf das Konto von „Vesper“.
Obwohl Team Liquid bisher noch einen großen Vorsprung hat, könnte sich das rasch ändern. Denn Echo war extrem gut darin, aufzuschließen. Für die meisten Bosse hat Echo deutlich weniger Versuche gebraucht als Team Liquid, auch wenn sie später waren. So lag Bruthüterin Diurna (Boss 7) bei Echo schon nach 47 Versuchen, während Team Liquid ganze 85 brauchte. Auch bei Kurog Grimmtotem (Boss 6) war Echo nach 20 Versuchen fertig, während Team Liquid mit 57 Versuchen vorlegen musste.
Es bleibt also spannend.
Dieses Video spielt übrigens nach dem Sieg über Raszageth – Spoilergefahr!
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WoW zeigt neues Cinematic: So endet der Kampf gegen Raszageth
Was machen andere Gilden so? Auch wenn es an der Spitze mit Echo und Liquid etwas einsam aussieht, sind auch andere Gilden noch am Rennen beteiligt. Vor allem „BDGG“ (Big Dumb Gaming Guild) sind auf Platz 3 und haben aktuell 5 von 8 Bossen bezwungen. Auch „Instant Dollars“ konnte bereits 5 Bosse bezwingen.
Etwas weiter abgeschlagen sind die Profis von Method, die aktuell „nur“ 4 von 8 Bossen bezwungen haben und damit auf dem 5. Platz sind. Dass man hier noch aufholt, scheint aber eher unwahrscheinlich zu sein.
Kritik am Start des Rennens: Bei vielen Zuschauern und auch den Castern, die das „World First“-Rennen begleiten, gab es allerdings einige Kritik zum Ablauf des Rennens. Denn die ersten Tage des Rennens bestanden quasi nur aus Vorbereitungen. Anstatt sich direkt in den mythischen Modus zu stürzen, entschieden sich fast alle Gilden dafür, erst einmal den normalen und heroischen Modus zu besuchen, um bessere Ausrüstung zu farmen und so die Leistung ihrer Spieler zu verbessern.
Für die Zuschauer war das allerdings vergleichsweise langweilig, denn im normalen und heroischen Modus „geht es um nichts“ – und den Profis dabei zuzusehen, wie sie stundenlang Aufwärm-Runden gegen die einfacheren Versionen der Bosse spielen, war nur begrenzt unterhaltsam.
Darum war der Raid-Start ungewöhnlich: Mit dem Gewölbe der Inkarnationen hat Blizzard etwas neues versucht. Normalerweise startet die mythische Schwierigkeit erst mit einer Woche Verzögerung.
Blizzard hat den gleichzeitigen Launch des Raids allerdings auch gewählt, um den Profi-Gilden ein wenig entgegenzukommen. Denn wäre der Raid erst eine Woche später gestartet – also am 21. Dezember – dann wäre es sehr wahrscheinlich gewesen, dass sich das Rennen über die Weihnachtsfeiertage zieht. Das hätte die Profi-Spieler ziemlich belastet, die über Weihnachten auch gerne Zeit mit ihrer Familie verbracht hätten.
Ob Blizzard auch beim nächsten Raid wieder einen zeitgleichen Start aller Schwierigkeiten anstrebt, ist also fraglich.
Wie findet ihr das „World First“-Rennen in World of Warcraft? Hat euch das Rennen bisher gefallen? Seht ihr den zeitgleichen Start der Schwierigkeiten als Vor- oder als Nachteil?