Ein Ausschnitt aus einem Stream geht aktuell viral. In dem Clip schimpft der Twitch-Streamer Lacari darüber, dass es „Scheiße“ sei, Free2Play-Titel wie Honkai: Star Rail zu spielen. Stattdessen könnte er seine Zeit mit anderen Spielen verbringen.
Im betreffenden Stream vom 02. Mai 2023 erklärt er, dass er Gacha-Spiele hasse. Diese Spiele zu spielen, sei wohl das Schlimmste, das er je in seinem Leben gesehen habe. Die Raids in Honkai: Star Rail seien “Dogshit”.
Hier seht ihr den offiziellen Release-Trailer zu Honkai: Star Rail:
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Official Release Trailer – “Interstellar Journey” – Honkai: Star Rail
Minutenlang rastet er immer wieder aus, zwischendurch entschuldigt er sich dafür. Er sei wütend, weil er keine Möglichkeiten mehr habe, neue Waffen und Charaktere zu ziehen. “Ich könnte weinen” wiederholt er immer wieder, während er mit seinem Spielcharakter eine Quest erledigt.
Mittendrin brüllt er dann erneut. Hier ein Clip des verzweifelten Streamers:
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Es kotzt mich an, ich könnte jetzt Persona spielen. Ich könnte buchstäblich jedes rundenbasierte PvE-Spiel spielen, das tausendmal besser ist, als diese Scheiße. Ich könnte auch XCOM spielen. Buchstäblich alles.
Lacari im Stream
Seine Zuschauenden, die seinen Ausraster live mitbekommen, raten ihm, einfach etwas anderes zu spielen. Jemand schreibt, dass dieser Stream-Moment wohl auf Reddit erscheinen wird.
Manche motivieren ihn sogar und schreiben, dass das Spiel toll sei. Es lohne sich, das herauszufinden. Ein Zuschauer lobt ihn für seine Schauspielkünste. Andere fordern ihn sogar auf, noch mehr in die Ziehungen zu investieren, während ihn andere aufhalten wollen – der Chat ist sich uneinig und spamt abwechselnd “SWIPE NOW!” und “do not swipe!”.
Ein Swipe ist generell eine Wischbewegung, steht in diesem Fall aber eher für das Ziehen der Kreditkarte durch einen Schlitz, also das Einzahlen von Echtgeld im Spiel.
Der Stream-Ausraster sorgt für enorme Aufmerksamkeit
Was das Forum betrifft, behalten seine Zuschauer Recht: Der zugehörige Clip wurde im Subreddit r/LivestreamFail geteilt. Dort äußern sich zahlreiche Nutzer zu Lacaris Verhalten.
Ihm wird dazu geraten, für ein paar Wochen offline zu gehen und sein Dopamin aufzufüllen. Andere bringen an, dass man als impulsiver Mensch mit einer geringen Selbstkontrolle und einer Anfälligkeit für Glücksspiele keine Gacha-Titel spielen sollte.
Der Stream-Ausraster hat seit gestern bereits für viel Aufmerksamkeit gesorgt:
Nach dem Ende des Clips bleibt Lacari zumindest laut gespeicherter Twitch-Aufnahme bei der Spielauswahl, bevor er den Stream beendet, obwohl er weiterhin verärgert wirkt. Er regt sich weiterhin über das Gacha-System auf, zwischendurch lacht er.
Auch fragt er seine Live-Zuschauenden, für welchen Banner er sich im Spiel entscheiden solle, um das bestmögliche Ergebnis zu erhalten. Während er den Chat liest, brüllt er erneut “Es ist mir egal! Ich will einen scheiß 5-Sterne[-Charakter], jetzt!”.
Auf TikTok ist ein Video aufgetaucht, in dem der Twitch-Streamer Marcel „MontanaBlack“ Eris vermeintlich einen berühmten Pop-Song singt und das sogar erstaunlich gut. Besonders auffällig ist dabei seine perfekte Aussprache. Zu verdanken ist das einer künstlichen Intelligenz, die viele Nutzer verblüfft, aber auch entsetzt.
Was ist das für ein Video? Der TikTok-Kanal aiharmonics hat einen Clip von einem tanzenden MontanaBlack gepostet. Im Hintergrund läuft dabei „Someone Like You“ von Adele, ein beliebter Song von 2011.
Das Besondere daran ist, dass die Gesangstimme von Eris zu stammen scheint. Das Lied klingt so, als hätte MontanaBlack hier selbst zu einem Playback gesungen und das sogar erstaunlich gut:
Wie geht das? Hinter dem Video steckt eine KI, die Stimmen von echten Menschen nachahmen kann. Das geht schon länger umher, wobei anfangs vor allem zockende Politiker als genervte Gamer zum Phänomen wurden.
Der gesamte Kanal von aiharmonics baut darauf auf, künstliche Intelligenz mit Musik zu kreuzen und so solche Videos zu erschaffen. Sogar MontanaBlack war schon öfter als Promi hier dabei, unter anderem mit „Verlieben, verlor’n, vergessen, verzeih’n“ von Wolfgang Petry (1991).
In den Kommentaren unter dem Video zeigen sich viele Nutzer begeistert von dem, was sie dort sehen und hören. Nur ein „bisschen zu gut“ sei das Englisch des deutschen Streamers, der sich „schon ein paar Mal versprochen“ hätte.
Die Qualität des Gesangs wird dabei immer wieder gelobt. Das Lied klinge hervorragen mit der Stimme, die auch noch gut beherrscht werde. Der YouTuber Rewinside kommentiert, dass er auch gerne so singen können würde.
Eigentlich ist MontanaBlack kein Sänger, sondern Entertainer. Seine Karriere in 2 Minuten:
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Karriere und Leben von MontanaBlack in 2 Minuten: Was macht ihn aus?
Einige Nutzer sehen das alles aber auch kritisch. Ranger etwa sagt: „Faszinierend, aber auch gruselig. Das wird in Zukunft noch verdammt gefährlich“, und erhält dafür Zustimmung. Das sei sogar jetzt schon gefährlich, vor allem, weil es dafür keine Gesetze gebe.
Mit den Stimmen anderer Personen lässt sich viel Schabernack treiben, aber sie können auch für dunklere Zwecke eingesetzt werden. So etwas ist etwa kürzlich erst passiert:
Zwei Folgen des Anime zu Pokémon wurden niemals ausgestrahlt, Fans rätselten 12 Jahre lang, was darin passierte. Jetzt konnten sie die Drehbücher auftreiben.
Warum sind die Folgen verschollen? Im März 2011 ereignete sich ein großes Seebeben vor der japanischen Küste, das zahlreiche Menschenleben forderte und rund 400.000 Gebäude zerstörte.
Infolge der Katastrophe entschieden sich japanische Sender dafür, die Ausstrahlung von zwei Folgen des Pokémon-Anime auf unbestimmte Zeit zu verschieben. Ursprünglich sollten die Episoden zu einem späteren Zeitpunkt ausgestrahlt werden, was jedoch nie geschah.
Was waren das für Folgen? Es handelte sich um die Doppelfolge “Team Rocket vs. Team Plasma (Part 1 & 2)”. Sie wäre das Finale eines Handlungsbogens in Pokémon: Schwarz & Weiss, der 14. Staffel des Anime, gewesen.
Die Handlung drehte sich um Team Rocket, die versuchten, die Herrschaft über die Einall-Region an sich zu reißen. Fans fragten sich 12 Jahre lang, wie der Konflikt zwischen den Bösewichtern von Team Rocket und Team Plasma ausging.
Jetzt haben es Fans der Serie geschafft, an die Drehbücher der verlorenen Folgen zu gelangen.
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Pokémon Karmesin und Pokémon Purpur – Der Schatz von Zone Null im Trailer
Wie wurden die Episoden gefunden? Wie Kotaku berichtet, spürte ein Fan jemanden auf, der im Besitz von Kopien der Drehbücher für die Episoden war. Der Fan startete daraufhin einen Spendenaufruf, um dem Besitzer die Skripte abkaufen zu können.
Die Community sammelte 4.000 $, doch letztlich entschied sich der Besitzer dafür, die Skripte kostenlos zur Verfügung zu stellen. Sämtliche Spenden wurden zurückerstattet. Die Fans hörten dort natürlich nicht auf und übersetzten die Dokumente direkt ins Englische.
Twitter-Nutzerin Annet begleitete die Suche nach den verschollenen Skripten und teilte den Erfolg am 1. Mai: Da sei Geschichte geschrieben worden. In den eingebundenen Tweets findet ihr auch die Links zur Übersetzung.
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Worum ging es in den Folgen? In der 14. Staffel von Pokémon versuchte Team Rocket, sich ein Meteoritenstück unter den Nagel zu reißen. Giovanni plante, die Energie des Meteonite, wie er im Englischen heißt, zu nutzen, um die Herrschaft über die Einall-Region zu erlangen.
In den fehlenden Episoden war der Meteorit im Besitz von Team Rocket, wurde dann aber von Team Plasma gestohlen. Die verloren allerdings die Kontrolle über die Macht des Steins und die freigesetzte Energie zerstörte ganze Gebäude. Damit waren die eigentlich eher lustigen als bedrohlichen Bösewichte wohl zu nahe an der realen Katastrophe.
Auch, wenn die vollständigen Episoden vermutlich nie gezeigt werden, wissen Fans nun endlich, wie die Geschichte ursprünglich verlaufen sollte. Einige spekulieren jetzt, inwieweit die tragischen Ereignisse die weitere Handlung des Anime beeinflussten und vermuten, dass Team Plasma ursprünglich eine größere Rolle spielen sollte.
Profane ist ein neues MMORPG, das vollen Fokus auf eure Freiheiten setzt. Dabei bestimmt ihr euren Spielstil und die Rolle in der Welt selbst. In einer neuen Roadmap stellen die Entwickler nun vor, wie es weitergeht und lassen euch wichtige Features selbst mitbestimmen.
Was ist das für ein MMORPG? Euer Charakter in Profane ist vollkommen frei und an nichts gebunden. Es gibt keine Klassen und keine Level. Stattdessen lernt ihr Skills, die ihr mit der Zeit verbessern und so euren Charakter voranbringen könnt, in welche Richtung auch immer das gehen mag.
Die Spielwelt selbst hat einen eher comichaften Look und verspricht euch vor allem viele Freiheiten:
Eine Story sucht ihr vergebens in Profane, stattdessen sollt ihr eigene Geschichten schreiben und erzählen.
Das neue Blue Protocol im direkten Vergleich verzichtet völlig auf PvP:
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Das neue MMORPG Blue Protocol zeigt seine bunte Anime-Welt – Spielt 2.000 Jahre in der Zukunft
Neue Roadmap lässt euch Features mitbestimmen
Was ist neu? Lange war es eher ruhig um Profane, doch nun meldeten sich die Entwickler wieder über Twitter zu Wort, um den aktuellen Stand des Spiels zu teilen. Darin geht es größtenteils um Details, wie der Fakt, dass “Plants and Seeds” jetzt unter “Farming” zusammengefasst ist oder Ähnliches.
Des Weiteren erörtern die Entwickler, dass man aktuell an einem System arbeitet, um den Spielern es zu ermöglichen, zwischen den verschiedenen Regionen hin und her zu reisen und dabei ihre Items mitzunehmen. Außerdem soll das Gilden-System vorerst nicht weiter entwickelt werden, weil man erst schauen mag, wie sich die Gildenkriege entwickeln.
Wobei dürft ihr mitreden? Frisch entwickelt wird das komplette Handelssystem des Spiels. Dabei gäbe es zwar bereits einige Ideen, jedoch hofft das Team auf Feedback aus der Community und weitere Vorschläge, wie der Handel im Spiel am Ende funktionieren soll.
Für ein Sandbox-Spiel, welches auf das Miteinander von Spielern aufbaut, ist ein solches Feature enorm wichtig, daher ist es ebenso wertvoll, dass es den Spielern auch gefällt. Direkt auf Twitter fordern die Entwickler euch also dazu auf, eure Ideen und Vorschläge dazu mit ihnen zu teilen.
Das System stehe noch ganz am Anfang und es gäbe keinen besseren Zeitpunkt, um jetzt mit frischen Ideen zu den Entwicklern zu kommen (via twitter).
Was haltet ihr von Profane? Findet ihr den vollkommenen Sandbox-Ansatz mit dem PvP-Fokus gut? Oder findet ihr die Ideen eher problematisch? Wie würden eure Ideen für das Handelssystem im MMORPG aussehen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO, wir freuen uns auf die Diskussion mit euch!
Aktuell veranstaltet Square Enix eine Golden Week auf Steam mit vielen tollen Angeboten. Dabei sind neben aktuellen Titeln wie Forspoken auch Klassiker dabei, wie die berühmte „Final Fantasy“-Reihe. Besonderes Augenmerk verdient hier ein Teil der Reihe, der die Geschichte um Tidus und Yuna erzählt.
Obwohl der nächste Steam-Sale noch auf sich warten lässt, habt ihr bereits jetzt bis zum 8. Mai 2023 die Gelegenheit, einige Schnapper von Square Enix auf Steam im Rahmen ihrer Golden Week zu erzielen.
Dabei gibt es gerade Final Fantasy X | X-2 im Sale zum Preis von 12,49 €. Auch wenn viele sicherlich Final Fantasy 7 zu ihren Lieblingen der Reihe zählen, möchte ich euch an dieser Stelle meinen Favoriten näher vorstellen.
Für einen besseren Eindruck könnt ihr euch hier einen Trailer anschauen. Allein die musikalische Untermalung macht dabei in meinen Augen Lust auf mehr:
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Final Fantasy X | X-2 HD-Remaster Trailer
Was ist das für ein Spiel? Es handelt sich um Final Fantasy X (sowie den Nachfolger X-2), das ursprünglich seinen Release auf der Playstation 2 im Jahr 2001 feierte. Mit seiner Story und den damals fulminanten Grafiken – man betrachte allein das Haar und Frisuren der Charaktere für die damalige Zeit – begeisterte es die Massen. Auch Final Fantasy 14 setzte das Fable für Accessoires und Outfits fort.
Bis heute sollen über 21 Millionen Kopien verkauft worden sein (via ff10-kabuki.com). Nun gibt es die HD-Remaster-Version im Sale, die mit schärferen Texturen und Auflösung auffährt. Zusätzlich bietet diese eine automatische Speicherfunktion an.
Worum geht es? Das Spiel siedelt sich in der fiktiven Welt Spira an. Dort verschlägt es einen erfolgreichen Blitzball-Spieler namens Tidus nach desaströsen Events in Zanarkand, einer Hightech-Metropole, in weitere Regionen, um zusammen mit seinen Freunden gegen eine allseits bekannte Bedrohung vorzugehen. Im zweiten Teil der X-Reihe rückt dann Yuna in den Fokus.
Wie viele Spielstunden bietet euch Final Fantasy X und X-2?
Auch wenn die Spiele linear aufgebaut sind, kann der erste Teil rund 70 Spielstunden beanspruchen. Mit dem zweiten Teil kann hier laut den Kollegen von howlongtobeat (via howlongtobeat.com) weiterer Spielspaß von insgesamt bis zu 154 Stunden erreicht werden.
Auch wenn manche Kritiker den zweiten Teil weniger schätzen, zeigt er zumindest, wie die Geschichte nach dem Ende von FF-X weitergeht. Hier ist es jedoch hauptsächlich Yuna, die die Geschichte weiter vorantreibt. Dabei wird im zweiten Teil das Kampfsystem um das Tanzen erweitert.
Wie spielt es sich? Im Kern besticht das Spiel durch abgeschlossene Areale, die ihr mit euren Charakteren erkunden dürft, sowie aus einem rundenbasierten Kampfsystem, was euch erlaubt, im Kampf die Taktik zu überdenken und gegebenenfalls anzupassen.
Ihr könnt aber auch mächtige Wesen beschwören, die für euch kämpfen. Dazu dürft ihr euch selbst in Blitzball versuchen.
Final Fantasy X überzeugt meiner Meinung nach aber vor allem durch eine grandiose Story. So wirkt es für mich am Ende fast so, als ob das Gameplay am Ende “nur” ein Mittel zum Zweck war.
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Honkai: Star Rail ist das neue Spiel von Genshin-Entwickler HoYoverse. Ähnlich wie Genshin Impact setzt das neue Sci-Fi-RPG auf Gacha-Mechaniken. Wie F2P-freundlich diese Mechaniken sind, testete ein Reddit-User in der Release-Woche ausgiebig.
Letzte Woche erschien Honkai: Star Rail und auch Reddit-User Gotruto widmete seine Zeit, dem neu erschienenen Weltraum-Rollenspiel. Schlafmangel inbegriffen wollte er herausfinden, wie viel man als F2P-Spieler aus dem Gacha-System herausbekommt.
Hier seht ihr den Release-Trailer zu Honkai: Star Rail
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Official Release Trailer – “Interstellar Journey” – Honkai: Star Rail
Was genau hat er gemacht? Gotruto hat in einem Reddit-Post zusammengefasst, was er alles erreicht hat:
Die komplette Story gespielt
Jede Quest und jedes Rätsel, was er finden konnte, beendet
Bis auf die Letzte alle Zonenshops erledigt
Er beendete die Universum-Simulation-Welt 5
Erreichte Trailblaze Stufe 36
Mit täglichen und wöchentlichen Missionen und Login-Boni konnte er 280-Mal an den Bannern, Charaktere und Items ziehen. Wenn man diese Anzahl hätte mit Geld an den Bannern ziehen wollen, entspräche das mehreren 100 Euro. Demnach eine beachtliche Summe, die man sich als F2P-Spieler sparen kann.
Gotruto empfindet das Gacha-System aufgrund dieser Ergebnisse in Honkai: Star Rail als großzügig und wollte anderen Spielern seine Erfahrung nicht vorenthalten.
Bei dem vielen Lob darf man aber nicht vergessen, dass Gotruto extrem gegrindet hat. Für all seine Erfolge spielte er über 55 Stunden, sprich über 8 Stunden am Tag zwischen Release und seinem Post.
Wie auch MeinMMO-Redakteurin Marie Friske hat auch Gotruto das Spiel in sein Herz geschlossen und beschreibt, wie sehr er die Zeit mit den Charakteren, aber auch im Subreddit genossen hat.
Was sagen die Kommentare zu seinem Ergebnis? Ganz so positiv sieht die Reddit-Community die Gacha-Systeme nicht. Zwar geben viele Nutzer Tipps, wie man an anderen Stellen noch Belohnungen ergattert, eine gewisse Kritik verleibt jedoch.
Reddit-User Rulutieh merkt an, dass man nicht vergessen darf, dass viele der Belohnungen nur einmalig sind. Es ist noch zu früh, um einzuschätzen, wie großzügig das Spiel […] sein wird. Wichtig sind die Dinge, die jeden Tag, Woche, Monat resetten.
User wie HeathenMonk danken ihm zwar, bitten ihn aber auch, endlich schlafen zu gehen.
Außerhalb des Spiels gibt es auch noch die Möglichkeit durch Codes einige Belohnungen zu erlangen. MeinMMO hat euch die aktuellen Codes für Honkai: Star Rail im Mai zusammengetragen.
Der Xbox Game Pass bietet ein neues Programm zum Freunde werben. Seid ihr Abonnenten des PC- oder Ultimate-Pass, könnt ihr jedes Jahr 2-Wochen-Testphasen an neue Mitglieder verteilen. Alle Details zur Aktion findet ihr hier auf MeinMMO.
Der Xbox Game Pass bietet euch einen Abo-Katalog mit Games, die ihr ohne weitere Kosten unbegrenzt spielen könnt. Darunter sind nicht nur kleine Indie-Spiele mit innovativen Ideen, sondern auch aufwändige AAA-Titel wie Total War: Warhammer 3 mit seiner Mega-Kampagne „Immortal Empires“.
Eine neue Aktion ist besonders für Koop-Fans sehr interessant: Ihr könnt jetzt bis zu 5 Test-Abos pro Jahr verschenken. Hier klären wir die wichtigsten Fragen:
Was brauche ich, um die Test-Abos zu verschenken? Ihr braucht selbst ein Abonnement beim Game Pass. Es ist jedoch egal, ob ihr nur die PC-Edition verwenden oder den kompletten Xbox Game Pass Ultimate.
Welches Abo kann man verschenken? Beim Test-Abo handelt es sich um den Xbox PC Game Pass, den eure Freunde nach der Annahme des Test-Abos für 14 Tage kostenlos nutzen können. Ihr könnt also nur auf dem PC die kostenlosen Spiele in der Xbox-App verwenden (Link zum Windows-Download).
Wer kann die Test-Abos nutzen? Ihr könnt nur Freunde beglücken, die vorher noch nie Mitglied beim Xbox Game Pass waren oder einen Xbox-Account besitzen, der noch nie ein Game-Pass-Abo abgeschlossen hatte.
Wie verschenke ich die Test-Abos? Startet die Xbox-App auf dem PC. Hier findet ihr das Feld „Give PC Game Pass“ unter den großen Kacheln zum Thema „Aktuelles“:
Dort könnt ihr einen Link erstellen, um das Test-Abo zu verschicken. Für jeden Freund braucht ihr dabei einen neuen Link. Ihr könnt hier auch prüfen, ob die Links aktiviert wurden.
Was müssen die Empfänger des Abos beachten? Empfänger haben 30 Tage Zeit, um das Test-Abo anzunehmen. Läuft die Frist ab, bekommt ihr das „Geschenk“ zurück und könnt es erneut frei verschicken.
Empfänger klicken auf den Link und bekommen dann entsprechende Anweisungen zur Aktivierung in ihrem Konto.
Wie oft kann ich das Test-Abo verschenken? Jedes Jahr lassen sich 5 Mal 14 Tage verschenken. Am 01. Januar jeden Jahres werden eure 5 Test-Abos wieder aufgefüllt.
Das Angebot richtet sich an Neukunden, kann aber mit einem frischen Xbox-Account genutzt werden. Eine gute Ergänzung des Xbox Game Pass, ganz besonders für Koop-Spieler, die einen spannenden Titel im Game Pass entdecken und mit Freunden angehen wollen.
In League of Legends findet das internationale Turnier „MSI“ statt. Für den 25-jährigen Jungler Croc konnte das LoL-Turnier nicht schlechter starten: Er vergaß, Items zu kaufen und merkte es als einziger nicht. Twitch-Streamer Caedrel, der das Elend mitansah, hielt es kaum aus.
Gerade findet das internationale Turnier MSI statt – mit den besten Spielern der Welt. Croc trat mit Loud im zweiten Game des Turniers gegen die europäischen Spieler von G2 an. Beide Teams müssen durch die Play-Ins, um im Turnier dann gegen Faker und die großen Jungs antreten zu dürfen.
Doch der Jungler Croc vergaß im 1. Match, seine Starter-Items zu kaufen.
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LoL inszeniert in einem Trailer seine größten Profis so perfekt, dass ich auch 4 Jahre später noch Gänsehaut bekomme
Profi bemerkt 2 Minuten lang nicht, dass er keine Items trägt
Das passierte dann: Der Twitch-Streamer Caedrel, der das Match kommentierte, rastete im Stream völlig aus, als er den Fehler von Croc bemerkte. Caedrel leidet mit, schreit den Monitor an, fleht jemand von Loud müsse doch nur “Tab” drücken. Das müsse doch irgendwem auffallen:
„Yo, Croc, Croc! Du hast keine Items. Nein, nein, nein. Nicht im ersten Spiel eines internationalen Turniers – nicht so. NEIN NEIN Bitte!“
Auch einer der offiziellen Caster bemerkt leise: „Ich will nicht Alarm schlagen, aber Croc hat keine Items.“
Caedrel stirbt derweil fast in seinem Stuhl, schaut schmerzverzerrt auf die Situation und ruft „Oh Nein, Croc weiß nicht mal, dass er keine Items hat.“
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Wie ging die Situation weiter? Der Gegner Yike geht direkt auf den Red Buff los und duelliert sich mit Croc und seinem Teamkameraden um den Buff. Croc kann sich den Red Buff tatsächlich mit Smite schnappen, es fällt ihm aber auf, dass er nicht im Level aufsteigt, wie das normalerweise der Fall gewesen wäre.
Das ist der Moment, 2 Minuten im Match, als er erkennt, dass er keine Items gekauft hat.
Das Gesicht ist dann ziemlich bestürzt.
Der Moment, wenn dir auffällt, dass du den absoluten Noob-Fehler begangen hast:
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Warum ist das so selten? Das Seltsame an der Situation ist es, dass es 2 Minuten lang weder Croc noch seinen Teamkameraden auffällt. Normalerweise drücken LoL-Spieler ständig “Tab” und checken den Status von jedem im Spiel. Faker ist dafür bekannt. Hier aber fällt es niemandem auf.
Auch der Jungle selbst bemerkt viel zu spät, dass er wenig Schaden macht, offenbar hat die Nervosität bei einem so großen Turnier teilzunehmen, mit hineingespielt.
Einige Nutzer sagen auch: In der SoloQ wäre das sofort einem aufgefallen, weil “niemand dem anderen irgendwas zutraut” und jeder den anderen kontrolliert.
In jedem Fall war das ein Spaß für die ganze Familie:
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Konnte er sich noch erholen? Ja, tatsächlich. Croc konnte sich von dem Schock erholen und sich sogar das First Blood sichern.
Die Serie ging dann aber doch klar mit 0-2 an die Europäer von GG. Für Spiel 1 brauchte G2 33 Minuten, das war Recht knapp. Spiel 2 gewann G2 dann in 20 Minuten.
Die Zuschauer auf reddit sagen: Wir haben beide Sorten von G2 gesehen. Die schwachen mit „Craps“ und die starken mit „Claps“.
Der Midlaner von G2 ist bekannt dafür, mal stark, mal schwach zu spielen. Aber in der Regel kauft er seine Items.
MeinMMO stellt euch Programme vor, die ihr 2023 auf jedem Gaming-PC deinstallieren solltet. Entweder stellen sie Sicherheitslücken dar oder es gibt mittlerweile einfach bessere Alternativen auf dem Markt.
Auf einem Gaming-PC könnt ihr jede Menge verschiedene Programme installieren. Und hier kann man durchaus die Übersicht verlieren, was man mit der Zeit alles installiert. Von einigen Programmen solltet ihr euch trennen, weil diese entweder veraltet oder in ihrem Nutzen umstritten sind.
Wie funktioniert die Deinstallation? Im einfachsten Fall geht ihr über die Einstellungen. Unter Windows 10 und 11 wählt ihr die Einstellungen und wählt dann den Punkt “Programme hinzufügen oder entfernen.” Hier könnt ihr dann aus dem Menü die Software wählen und entfernen. Die Deinstallation läuft dann unter beiden Versionen gleich ab.
Solltet ihr überlegen, auf Windows 11 zu wechseln, dann schaut in folgenden Artikel:
Was ist das für Software? Die kleine Software galt lange als beliebtes Tool zum Aufräumen des PCs. Nach der Übernahme durch Hersteller Avast gab es jede Menge Kritik an Datensammelei und Sicherheitsproblemen.
Spätestens 2017 war dann das Vertrauen zerstört, als der CCleaner mit einer Version wochenlang Schadsoftware an Millionen Nutzer verteilte (via sueddeutsche.de). Seitdem raten viele Personen von der Software ab und empfehlen sichere Alternativen.
Wir würden euch ebenfalls empfehlen, die Software zu deinstallieren. Mittlerweile bietet auch Windows einfache Möglichkeiten, euren PC aufzuräumen. Dafür braucht ihr oftmals kein zusätzliches Tool mehr.
Ihr solltet den CCleaner deinstallieren, weil …
Windows euch kostenlose und bessere Optionen bietet.
die Software bei vielen Kunden ihr Vertrauen verloren hat.
Adobe Flash Player und Shockwave Player
Was ist das für Software? Der Flash Player wird seit Januar 2021 nicht mehr unterstützt und galt schon lange vor dem Ende als Risiko für viele Computersysteme. Das gleiche Schicksal ereilte bereits 2019 den Shockwave Player, der ebenfalls nicht mehr unterstützt wird.
Grundsätzlich würden wir euch empfehlen, beide Player zu deinstallieren. Ihr benötigt sie heute nicht mehr und minimiert die Sicherheitslücken auf eurem System. Außer, ihr wollt unbedingt uralte Flash-Games zocken.
Adobe empfielt selbst “allen Anwendern dringend, Flash Player zum Schutz ihrer Systeme umgehend zu deinstallieren.”
Ihr solltet Flash Player und Shockwave Player deinstallieren, weil …
die Player für kritische Sicherheitslücken bekannt sind.
vom Hersteller Adobe nicht mehr offiziell unterstützt werden
Java
Was ist das für Software? Für das Java-Plugin für Browser gilt das gleiche Problem wie für Flash und Shockwave: Die Software ist berüchtigt für ihre Sicherheitsprobleme. Mittlerweile verzichten viele Webseiten auf Inhalte, die das Java-Plugin voraussetzen.
Ihr könnt die Software normal bedenkenlos deinstallieren, die meisten Webseiten sollten funktionieren und ihr solltet das Fehlen nicht bemerken.
Ihr solltet das Java-Plugin deinstallieren, weil …
das Plugin für Sicherheitslücken bekannt ist.
viele Webseiten mittlerweile auf Java-Inhalte verzichten.
Vorsicht: Beachtet, dass es auch eine Java-Version für Windows gibt, welche einige Spiele benötigen. Hierbei handelt es sich um Java Runtime Environment (JRE). Diese Version solltet ihr nicht deinstallieren. Immerhin: Einige Spiele auf Steam installieren Java auch erneut.
QuickTime
Was ist das für Software? Der QuickTime-Player wurde von Apple ursprünglich für seine eigenen Systeme entwickelt und erschien auch für Windows. iTunes bis Version 10.4 nutzt unter Windows QuickTime.
Apple unterstützt die Software unter Windows jedoch seit Jahren nicht mehr, es gibt weder Sicherheitsupdates noch neue Features (via support.apple.com).
Ihr solltet den Player daher deinstallieren. Mit dem VLC-Mediaplayer gibt es ohnehin eine kostenlose und bessere Alternative, welche die gleichen Funktionen und regelmäßige Updates liefert.
Ihr solltet QuickTime deinstallieren, weil …
Apple die Version unter Windows nicht mehr mit Updates versorgt und unter Windows sowieso ein Nischendasein fristet.
ihr unter Windows bessere und kostenlose Alternativen bekommt.
Microsoft Silverlight
Was ist das für Software? Silverlight ist wie Java und Flash ein Relikt aus vergangenen Zeiten. Silverlight funktionierte ähnlich wie Flash und spielte Medien im Browser ab. Heute wird die Software kaum noch genutzt und moderne Browser unterstützten Silverlight ohnehin nicht mehr. Microsoft beendete den Support für die Software im Oktober 2021 (via microsoft.com).
Alles Gründe, sich von Silverlight zu trennen. Auf einem neu installierten Windows 11 werdet ihr Silverlight vermutlich nicht mehr finden.
Ihr solltet Silverlight deinstallieren, weil …
die Software seit 2021 nicht mehr unterstützt wird.
Was ist das für Software? Wer Freeware herunterlädt und installiert, dem werden oft Toolbars und andere Erweiterungen für den Browser angeboten und schnell untergeschoben. Manchmal ist man jedoch einen Klick zu schnell und man installiert sich nervige Toolbars oder anderes Zeug auf seinem PC. Bei der Express-Installation von Freeware werden oft solche Toolbars mitinstalliert.
Der Sicherheitsdienstleister Malwarebytes erklärt, dass Toolbars häufig der einfachste Weg für die Infektion eures Rechners mit Schadsoftware ist:
Teilweise lesen solche harmlos wirkenden Toolbars eure Passwörter aus.
Andere Toolbars leiten euch auf täuschend echte Webseiten weiter.
Viele Toolbars von Drittanbietern werden mittlerweile auch als Spyware und Adware eingestuft.
Hier solltet ihr schauen, ob ihr solchen Kram installiert habt und euch davon trennen. Oft handelt es sich bei solchen Toolbars um reine Datenschleudern.
viele Sicherheitsdienste sie als Spyware und Adware einstufen.
einige davon Passwörter oder sensible Daten ausspionieren können.
sie kaum einen sinnvollen Nutzen liefern.
Vorinstallierte Software von Herstellern
Was ist das für Software? Wer sich einen Fertig-PC kauft, anstatt selbst einen PC zu bauen, der bekommt häufig jede Menge vorinstallierte Software mitgeliefert. Hersteller wie HP, Lenovo oder Dell liefern meistens Tools mit, die ihr vermutlich nie benutzen werdet.
Für die reibungslose Nutzung von Windows benötigt ihr die Software nicht, da viele Funktionen, wie Drucker, Fotoprogramme oder Galerien bereits ins System integriert sind.
Aufpassen solltet ihr jedoch etwa bei Notebooks, wo bestimmte Features explizit über Utility-Software geupdatet wird. Solche Software setzen etwa Lenovo, Acer und Asus bei ihren Systemen ein. Hier solltet ihr vorher prüfen, ob ihr die Software nicht doch benötigt. Andere Software landet mittlerweile im “Windows Update” und wird von hier aktualisiert.
Weiterer Tipps: Entfernt nicht benötigte Programme zumindest aus dem Autostart von Windows. Denn sonst wird bei jedem Start eures PCs die gesamte Software mit gestartet. Das geht ganz simpel über den Taskmanager, wo ihr Programme aus dem Start entfernen könnt. Das Update funktioniert dann weiterhin, aber die umfangreiche Utility-Software wird nicht gleich beim Systemstart geladen.
Ihr solltet vorinstallierte Software deinstallieren, weil …
viele angebotene Funktionen bereits in Windows integriert sind.
sie oft überladen und schwerfällig wirken und gegen kostenlose Tools oder Windows keine Chance haben.
Weitere Tipps und Features rund um Windows findet ihr übrigens in folgendem Artikel hier auf MeinMMO:
Der deutsche Twitch-StreamerMontanaBlack erklärt seine Absage bei der Survival-Serie 7 vs. Wild und macht deutlich, weshalb er sich dazu nicht bereit fühlt.
Um wen geht es? Der Twitch-Streamer Marcel Eris alias MontanaBlack ist für viele Jugendliche ein Star, eine Art Vorbild. Dabei präsentiert er sich besonders hart und cool – er flucht und spricht gnadenlos seine Gedanken aus. Dazu trägt er Goldketten, Caps und ist im Gesicht tätowiert.
Ein Auftreten brachte dem heute 35-jährigen viel Erfolg und er wuchs zu einem der 5 größten Streamer Deutschlands. Auf Twitch hat er über 4,9 Millionen Follower.
Karriere und Leben von MontanaBlack in 2 Minuten: Was macht ihn aus?
MontanaBlack will seinen “goldenen Käfig” nicht verlasen
Was sagt MontanaBlack zu 7 vs. Wild? MontanaBlack hat eine Einladung zu der Survival-Serie 7 vs. Wild bekommen, an der er zusammen in einem Team mit dem Twitch-Streamer Carsten “ELoTRiX” teilnehmen sollte. Doch MontanaBlack lehnte ab und erklärte seine Entscheidung in einer Story auf Instagram.
In bekannter MontanaBlack-Manier sagt der Streamer ganz offen: “Die ehrliche Antwort ist, ich hab einfach nicht die Eier dazu.” Weiter führt er aus, dass er sich nicht bereit fühle, seinen “goldenen Käfig” für 3 Wochen zu verlassen.
Die Entscheidung von MontanaBlack trifft auch seinen Teamkollegen und guten Freund ELoTRiX, der nach eigenen Angaben zu 70-80 % zugesagt hätte. Durch die Absage von Eris ist das gesamte Team raus.
Ich hätte gerne eine ähnliche Erfahrung oder so etwas mit Karsten zusammen erlebt, keine Frage, ich lieb Karsten. Er ist mein Bruder seit über 10 Jahren, aber am Ende ist es eine Teamentscheidung und nicht eine Entscheidung, um ihm einen Gefallen zu tun.
In einer weiteren Story erklärt der Streamer zudem, dass er ELoTRiX nur hätte zusagen können, wenn er mit hundertprozentiger Überzeugung und vollem Herz dabei wäre – das sei jedoch nicht der Fall gewesen. Ebenso würde Eris seinen Kumpel nicht enttäuschen wollen und so habe er sich dazu entschieden, ihm seine ehrliche Meinung zu sagen und mitzuteilen, dass er nicht bereit sei (via YouTube).
Zuvor hat MontanaBlack bereits eine Einladung von OttoBulletproof, dem Gewinner der zweiten Staffel von 7 vs. Wild zu dessen eigener Survival-Serie “Arctic Warrior” abgelehnt.
Was ist 7 vs. Wild? 7 vs. Wild ist eine Survival-Sendung des YouTubers Fritz Meinecke, in der die Kandidaten über mehrere Tage in der Wildnis überleben sollen. Dabei sind sie selbst für die Nahrungssuche sowie den Bau eines Unterschlupfs verantwortlich und können nur auf eine zuvor festgelegte Anzahl von Gegenständen zurückgreifen.
Bei der dritten Staffel von 7 vs. Wild wird es sieben Teams bestehend aus jeweils zwei Personen geben, die 14 Tage lang in der Wildnis ausgesetzt werden. Mit dabei sind erstmals auch einige Teilnehmer aus vorherigen Staffeln.
Nachdem die erste Staffel in Schweden und die zweite Staffel auf einer tropischen Insel stattfand, wird Staffel drei die Teilnehmer an eine neue Location führen.
Das neue MMORPG Throne and Liberty hat seine Systemanforderungen verraten. Und es sieht ganz danach aus, als könnten auch ältere PC-Systeme beim Spiel gut performen.
Im Oktober 2023 soll das MMORPG Throne and Liberty für den PC erscheinen. Vermutlich werdet ihr es dann auch über Steam erwerben und spielen können. Nun fragten sich Spieler schon seit längerer Zeit, wie stark das PC-System eigentlich sein muss, um den Anforderungen gerecht zu werden.
Auf der südkoreanischen Webseite des Spiels wurden die Hardware-Anforderungen nun enthüllt und zeigen, dass sie gar nicht so hoch sind (via tl.plaync.com). Wir zeigen euch die Details in der Übersicht.
PC-Anforderungen von CPU, Grafikkarte und mehr
Minimal
Empfohlen
CPU (Prozessor)
i5-7700
i5-11600K
GPU (Grafikkarte)
GTX 1660
RTX 2070 SUPER
RAM (Arbeitsspeicher)
16 GB
16 GB
OS (Betriebssystem)
Windows 10 (Version 20H2)
Windows 10 (Version 20H2)
Mit diesen Anforderungen sollten sogar viele ältere PCs klarkommen und zumindest mit den Minimal-Anforderungen mithalten können. Für welche Auflösungen Minimal und Empfohlen stehen, wird leider nicht deutlich.
Diese Anforderungen gelten für die bevorstehenden Beta-Tests von Throne and Liberty, die vom 24. Mai bis zum 30. Mai aktiv sind. Die wird aber erstmal nur in Korea aktiv sein. Später soll auch ein Beta-Test in Nordamerika folgen. Was wir zu den Beta-Tests von Throne and Liberty wissen.
Gut möglich, dass sich die Systemanforderungen für das Spiel zum Release nochmal etwas ändern oder detaillierter vorgestellt werden. Nach tieferen Tests finden die Entwickler möglicherweise eine größere Bandbreite an Komponenten, mit denen das Spiel läuft und passen anschließend die Tabellen an.
Wartet ihr schon auf den Release des MMORPGs? Wir haben für euch einen Übersichts-Artikel aufgebaut, der euch alle Informationen präsentiert. Vom Release über das Kampf-System und die Monetarisierung bis zu Klassen, PvE und PvP auch Trailer sind darin vorhanden.
Das Ende vom „War“ in World of Warcraft? Ab heute sind Horde und Allianz vereint und können in gemeinsamen Gilden miteinander spielen.
Lange wurde es von vielen gewünscht und von einigen befürchtet – jetzt ist der Tag gekommen. Mit Patch 10.1 Glut von Neltharion hat Blizzard das Gilden-System in World of Warcraft verändert. Vorbei sind die Zeiten, in denen Gilden nur Mitglieder einer Fraktion aufnehmen konnten. Ab jetzt können Gildenmitglieder „gemischt“ sein und sowohl der Horde oder der Allianz zugehören.
Wie funktionieren „Cross-Faction“-Gilden? An den eigentlichen Gilden hat sich nur wenig geändert. Eine Gilde gehört noch immer streng genommen zur Horde oder zur Allianz – das liegt an der Zugehörigkeit des Gildenmeisters, der die Gilde erstellt.
Die Gilden wurden allerdings um die Funktion erweitert, nun auch Mitglieder der anderen Fraktion aufnehmen zu können.
Den Trailer zum neuen Patch seht ihr hier:
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WoW: Patch 10.1 Glut von Neltharion ist live – Das erwartet euch ab sofort
Wen kann man in die Gilde einladen? Ihr könnt nicht einfach wildfremde Spieler der anderen Fraktion in eure Gilde einladen. Stattdessen muss eine dieser beiden Voraussetzungen erfüllt sein:
Ihr müsst mit der Person in einer gemeinsamen Ingame-Communty sein.
Ihr und die Person müsst eine Battle.net-Freundschaft haben.
Blizzard begründet diese Einschränkung damit, dass man es vermeiden will, dass Spielerinnen und Spieler „aus Versehen“ in einer Gilde der anderen Fraktion landen und sich als Mensch plötzlich fragen, warum alle anderen Orcs und Trolle sind.
Das Feature ist vor allem da, um bestehende Freundschaften zu verstärken und es leichter zu machen, gemeinsam zu spielen.
Eine wirkliche Hürde stellen diese Einschränkungen allerdings nicht dar (und sollen sie auch nicht), denn einer gemeinsamen Community kann man rasch beitreten, auch ohne privatere Informationen – wie etwa die Battle.net-ID – zu tauschen.
Was bringen Cross-Faction-Gilden? Die Gilden ermöglichen es vor allem, dass Freunde und Bekannte sich nun einen Gildenchat teilen, egal auf welcher Seite sie spielen. Außerdem können Features wie die „Gildenreparatur“ oder eine gemeinsame Gildenbank von beiden Seiten benutzt werden. Dadurch steigert sich das Zugehörigkeitsgefühl und man kann mit Freunden einfach mehr unternehmen – und sei es nur, dass man ein bisschen im Chat plaudert.
Was bringen diese Gilden nicht? An dem Zusammenspiel in der offenen Welt haben auch die Cross-Faction-Gilden nichts geändert. Im Kriegsmodus sind sich Spieler der gleichen Gilde auch weiterhin verfeindet und auch Gruppenspiel in der offenen Welt ist nicht oder nur sehr eingeschränkt möglich.
Horde und Allianz haben in vielen Fällen noch immer unterschiedliche Quests und den Stadtwachen von Horde- oder Allianzstädten ist es herzlich egal, welchen Gildennamen ihr über eurem Charakter stehen habt – die hauen euch auf weiterhin zu Klump, wenn ihr in die „falschen“ Städte einkehren wollt.
Was haltet ihr von dem Cross-Faction-Feature der Gilden? Endlich ein guter und richtiger Schritt? Oder eine klare Fehlentscheidung?
Auf dem Rollenspiel-Server “NoPixel” in GTA 5 hängt der Haussegen schief. Der Twitch-Streamer Penta verabschiedet sich von dem Server und macht einen Rundumschlag gegen die Betreiber.
Was ist das für ein Server? Rollenspiel in GTA 5 Online ist riesig auf Twitch und ein Karrieresprungbrett für viele Streamer. Der deutsche Streamer Real_Bazzi erreichte innerhalb eines halben Jahres mehr als 34.000 Zuschauer, weil er seine RP-Figur an MontanaBlack anlehnte.
Der erfolgreichste dieser Rollenspiel-Server im englischsprachigen Raum heißt “NoPixel”, ein exklusiver Server, auf dem sich die großen Streamer wie xQc tummeln. Einer der größten Twitch-Streamer zu GTA 5 ist “Penta”, der schon mehr als 11.000 Stunden im Game abgerissen hat.
Nach einer Auseinandersetzung mit dem NoPixel-Betreiber Koil kündigte Penta jetzt an, den Server zu verlassen und wetterte noch einmal ordentlich gegen seine alte RP-Heimat.
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GTA Online: Los Santos Drug Wars: The Last Dose – Trailer
Was ist los auf NoPixel? Der Entschluss von Penta kommt einen Monat nach dem Bann des Streamers RatedEpicz von NoPixel. Dieser soll sich seiner damaligen Freundin gegenüber emotional missbräuchlich verhalten haben. Später erhoben immer mehr Frauen Vorwürfe gegen RatedEpicz.
Warum verlässt Penta NoPixel? Der Streamer begründet seine Entscheidung damit, dass NoPixel-Betreiber Koil das Verhalten von RatedEpicz mit Rollenspiel-Szenen von Penta gleichzusetzen schien.
So verglich Koil offenbar die übergriffigen Nachrichten, die RatedEpicz Frauen auf dem Server geschrieben hatte, damit, dass Penta schließlich einem Richter gesagt habe, der könne ihn mal, ob das auch Rollenspiel gewesen sei. Für Penta ging dieser Vergleich zu weit, in einem Stream vom 1. Mai sagte er:
Es tut mir leid, aber das hat für mich eine harte Grenze überschritten, und ich denke, das ist verständlich. […] Ich meine, wie kann ich da noch spielen, wenn jemandes Freund als Täter geoutet wird und seine Antwort ist: “Was ist mit Penta?” Wie kann ich da mitspielen? Wie kann ich mit so etwas in Verbindung gebracht werden? Also bin ich raus, ich denke, ich bin für immer raus.
Penta hofft, dass andere Streamer ihm folgen
Wie geht es für Penta weiter? Der bleibt offenbar dem GTA-RP treu und wechselte auf den neuen Server IgniteRP, der im Gegensatz zu vielen anderen modernen Rollenspiel-Servern ein 80er-Theme hat. In einem Stream vom 2. Mai ging Penta allerdings erneut auf die Situation mit NoPixel ein.
Koil und seiner “Gang”, der Content-Gruppe “Chang Gang”, wirft Penta “verbalen Missbrauch” vor. So sagt er, auf NoPixel gebe es eine Menge Missbrauch, der zwar nicht unbedingt sexueller Natur sei, aber dennoch angegangen werden müsse.
Er hoffe, einige Leute dazu zu inspirieren, dem Server den Rücken zu kehren und dankte allen Frauen, die sich zu den Verhältnissen auf NoPixel geäußert hätten, das sei sehr wichtig. Darüber hinaus wandte sich Penta an die Server-Admins, die das missbräuchliche Verhalten tolerieren würden:
An die Admins: Ich weiß, dass einige von euch zu tief drinstecken, aber ich hoffe ernsthaft, dass ihr aufwacht und begreift, was ihr da ermöglicht. Denn das tut ihr.
Abschließend ließ sich Penta noch einmal über Koil als Person aus: Das sei so ein Scheißkerl, seine Streams bestünden nur noch daraus, Glücksspiel in CS:GO zu betreiben und über ihn, Penta, herzuziehen. Seine ganze Existenz sei erbärmlich.
Eine Rückkehr von Penta zu NoPixel scheint damit also ausgeschlossen.
Was bedeutet das jetzt für NoPixel? Das bleibt abzuwarten. Im Streaming-Subreddit “LivestreamFail” gibt es gleich 3 Threads zu Auszügen aus Pentas Streams, die jeweils zwischen 1.600 und 3.800 Upvotes sowie hunderte Kommentare haben. Das Thema ist dort also eine große Sache.
In den Kommentaren vergleichen Reddit-Nutzer den Rundumschlag von Penta mit jemandem, der über Jahre in einem toxischen Umfeld gearbeitet und nach seiner Kündigung dem ehemaligen Boss einen Haufen auf dem Schreibtisch hinterlässt. Einige mutmaßen, dass Penta ausgesprochen habe, was andere Mitglieder des Servers wohl schon seit Jahren sagen wollten.
Manche Zuschauer hoffen sogar, dass dieses aktuelle Drama das in ihren Augen überfällige Ende von NoPixel einläutet und den Weg für neue Rollenspiel-Server frei macht.
Hohe Temperaturen im Gaming-PC verunsichern einen Gamer. Die Ursache dahinter ist auch seine eigene Faulheit: Denn er hat den PC wohl nie gereinigt.
Ein Nutzer wunderte sich über sehr hohe Temperaturen in seinem Gaming-PC. Anschließend öffnete er seinen Gaming-PC und postete ein Bild auf Reddit. Und hier kann man gleich das Problem für die hohen Temperaturen erkennen:
Denn der Innenbereich ist durch Tierhaare und Staub stark verschmutzt. Der Nutzer hat seinen PC wohl noch nie geöffnet und entsprechend sieht der PC von innen aus. Sogar ein toter Käfer steckt in seinem Staubfilter.
Solche dreckigen PCs gibt es regelmäßig und ihr solltet euch dringend die Zeit nehmen, regelmäßig euren PC zu reinigen:
Ein Gaming-PC reinigt sich nicht von selbst: Fast alle Gegenstände im Alltag verschmutzen irgendwann. Ob Maus, Tastatur oder der Gaming-PC: Irgendwann sollte man sich die Zeit nehmen und seine Hardware säubern. Denn der PC reinigt sich nicht von selbst und jedes System muss irgendwann gewartet werden. Das musste sogar der “großartigste Gamer” feststellen, dass man einen PC reinigen muss.
Staubfilter verhindern oftmals eine innere Verschmutzung, die Staubfilter muss man jedoch selbst regelmäßig austauschen oder sauber machen. Insbesondere dann, wenn man im Haushalt Tiere (Hund, Katzen) hat oder viel raucht.
Warum sollte man sein System regelmäßig reinigen? Schmutz und Staub verstopfen Zugangswege für Luft oder eure Lüfter. Das sorgt dann dafür, dass einige Komponenten oder Bauteile Wärme nicht ordnungsgemäß abgeben können und dadurch stark erhitzen. Im schlimmsten Fall könnt ihr eure Hardware beschädigen, wenn ihr nicht auf Ordnung achtet.
Dieses Beispiel zeigt gut, dass die Wärme nicht mehr ordentlich abgegeben werden kann. Jedoch kann nicht nur Dreck, sondern auch eine falsche Positionierung eures PCs für zu hohe Temperaturen sorgen.
Blizzard verkauft eine Box mit physischen Inhalten für Diablo 4 und nennt sie Collector’s Box. Die kostet stolze 110 € – mindestens. Ein Spiel ist da aber nicht dabei. Das sorgt für Diskussionen, die aber einen wichtigen Fakt völlig ausblenden.
Was ist das Problem mit der Edition? Streng genommen gibt es keine Collector’s Edition von Diablo 4, sondern nur eine Collector’s Box. In der Box ist nämlich kein Spiel enthalten, was schon seit vielen Monaten bekannt ist. Damals gab es schon Kommentare und Aufregung um das Thema.
Jetzt rückt der Release des Spiels am 6. Juni immer näher und mit der neuen und letzten Beta vom 12. bis 14. Mai ist Diablo 4 jetzt noch einmal wichtiger und spannender geworden. Aber ein anderes Thema lenkt gerade die Community zurück zu den Boxen.
Die Inhalte bringen die Fans aber dazu, sich zu streiten, ob Blizzard nicht einfach nur gierig ist, wenn da nicht einmal ein Spiel drinsteckt.
In unserer Übersicht findet ihr alle Infos zu Diablo 4. Im Video seht ihr unseren ersten Eindruck zu Diablo 4 nach den Beta-Tests:
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Diablo 4 Beta: Performance und Spielspaß sitzen, aber wichtige Fragen bleiben offen – Das Fazit der MeinMMO-Redaktion
„Nicht mal als Milliardär würde ich für dieses Geschäftsmodell Geld locker machen“
Unter unserem Artikel hier auf MeinMMO als auch auf Facebook gingen dutzende Kommentare von Lesern ein, die über das Thema der Boxen diskutieren. Am häufigsten machen sich die Leute darüber lustig, dass die Box ohne Spiel kommt.
Auf Facebook etwa heißt es: „Wer kauft denn eine Collector’s Edition ohne Spiel? Also manchmal fragt man sich echt …“. Andere Nutzer sehen darin sogar eine Richtung, die unter Umständen die Zukunft prägen könnte:
Ich hoffe, dass es jetzt kein Trend wird, die Collector’s Editionen ohne ein Spiel rauszubringen. Bei D4 habe ich immer noch die Vermutung, dass es nur eine reine Gewinnmaximierung ist um den ganzen Hype.
Es gibt allerdings auch einige Leser, die hier differenziertere Ansichten haben. Und zu bedenken gilt hier auch: die Collector’s Box von Diablo 4 ist keineswegs „teurer“ als andere, wenn man sich die aktuelle Entwicklung der Preise in der Spiele-Branche ansieht.
Collector’s Box + Spiel ist nicht teurer als andere Collector’s Editions
Im Vergleich mit anderen Spielen großer Franchises ist Diablo 4 absolut im Rahmen. Die Collector’s Box plus Spiel kostet ab 180 € (ohne Versand). Hier zur Übersicht einige Collector’s Editions anderer, neuerer Spiele:
God of War: Ragnarök: 215 €
Assassin’s Creed: Valhalla: 200 €
Elden Ring: 190 €
Cyberpunk 2077: 172 €
Ein paar Nutzer sehen in der Idee, die Inhalte und das Spiel getrennt zu verkaufen, sogar gewisse Vorteile. Die physischen Inhalte seien sowieso nur für Fans, die so etwas unbedingt haben wollen und die müssten dann nicht extra warten:
Wer will schon ewig auf die Box warten, wo es doch nachts um 0:00 Uhr losgeht? Dann lieber Box ohne Spiel und digital im Store vorbestellen.
Auch unser Leser Bahaha sieht es ähnlich. Der Preis sei nicht höher als bei anderen Spielen, man habe aber mehr Auswahl, was man noch digital dazu haben will – durch die verschiedenen Editionen.
Ihr zahlt sogar weniger, wenn ihr die Box aus dem Shop des Vereinigten Königreichs kauft und importieren lasst, selbst mit Zoll. Auf Nachfrage bei Blizzard haben wir bislang noch keine offizielle Antwort darauf erhalten.
Dafür hat uns Blizzard kürzlich Fragen beantwortet zu einem anderen Thema, das die Community seit der Beta heftig beschäftigt, dem Aussehen der Charaktere:
Tyler1 ist der weltweit größte Twitch-Streamer zu League of Legends (LoL). In einem seiner jüngsten Streams erzählt er, wie er eine Mail von Riot Games wegen seines Chat-Verhaltens bekommen hat und spricht davon, dass man ihn mindestens 1 Jahr nicht mehr als Riot-Partner sehen wird.
Was ist Tyler1 passiert? Größere Streamer werden in höheren Rängen in League of Legends öfter mal Opfer von sogenannten Stream-Snipern und Griefern, die sich zur Aufgabe gemacht haben, den Streamer zur Weißglut zu treiben.
Dies passiert auch Tyler1 des Öfteren, der sich in seiner Wut verbal versucht zu wehren. Auch über das Spiel selbst regt sich Tyler1 regelmäßig auf. Nun hat er laut eigenen Aussagen von Riot Games eine Mail bekommen.
Riot ist sauer auf mich. Ihr werdet mich erstmal wahrscheinlich für lange Zeit bei nichts sehen, das Bezug auf Riot Games hat. Vielleicht ein Jahr erzählt Tyler1 in seinem Stream.
Ein großer Boykott, wenn man bedenkt, dass der amerikanische Streamer 2022 die LCS-Finals moderierte und sowohl 2021 als auch 2022 den Award für den besten League of Legends-Streamer gewonnen hat.
Die Geschichte von Tyler1 zeigen wir euch im Video:
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Wie der schlimmste Troll von Twitch zum Gesicht von League of Legends wurde
Wie reagiert Tyler1? In seinem Stream regt sich Tyler1 über Riot Games und ihr Handeln auf. Er rechtfertigt sein Chat-Verhalten damit, dass er ständig in seinen Matches gegrieft und getrollt wird und Riot es nicht hinkriegt, gegen Griefer und Stream-Sniper vorzugehen.
Er wiederholt in seinem Stream, wie egal ihm die Konsequenzen sind und Riot sich nicht mehr bei ihm melden soll und dass sie sich geweigert haben, den Griefer zu bannen.
Den Ausschnitt aus seinem Stream haben wir euch eingebunden:
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Was sagen die Kommentare: Viele Kommentare unter dem Reddit-Post stimmen Tyler1 zu und besprechen ein großes Kernproblem von League of Legends. So seien es nicht die Toxizität- oder Balance-Probleme, weshalb viele Spieler LoL verlassen, sondern die fehlenden Konsequenzen für Griefer und Spieler, die den Leuten ihre Matches versauen wollen.
Surveyorman schreibt dazu: Im Chat angeschrien zu werden, ist mir egal. Was mich aber wirklich sauer macht, ist über 20 Minuten zu verschwenden, nur weil jemand, der nichts in den Chat schreibt grieft.
Andere Nutzer kritisieren Tyler1 und finden, Riot hätte seinen Bann niemals rückgängig machen sollen.
PankoKing: Ich meine, er wird sich weiter so verhalten. Keine seiner Konsequenzen scheinen ihn wirklich zu interessieren.
Der Release von Diablo 4 ist nicht mehr lange weg und so hat Blizzard schon einen kleinen Teaser bezüglich der Mounts offenbart. 17 Exemplare können nun bestaunt werden und sie sehen genauso aus, wie ihr es euch vorstellt.
Was ist das für ein Teaser? Blizzard hat in ihrem Twitter-Account zu Diablo 4 ein GIF mit insgesamt 17 Mounts offenbart. Diese wurden in einem Schnelldurchlauf präsentiert, während Blizzard euch fragt, welches noble Ross ihr gerne in Diablo 4 reiten würdet. Das GIF haben wir euch hier eingebunden:
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Wir zeigen euch nun alle Skins im Einzelnen und listen euch diese in unserer Übersicht auf.
Diablo 4: Alle 17 Mounts in der Übersicht
Welche Variationen gibt es für die Mounts? Bislang wurden 17 Mounts im Vorfeld veröffentlicht. Was in der Übersicht auffällt, sind vor allem die grässlich entstellten und widerlich gestalteten Design der Reittiere, die passend zum Setting von Diablo 4 munden, sieht selbst:
Pferde, mit abgezogener Haut, blutig beschmiert oder sogar mit eingeritzten Runen. Blizzard hat sich viele Designs ausgedacht, bei dem sich bestimmt für jeden Helden etwas finden lässt. Auffallend ist jedoch, dass außer der zweiten Variante der Mounts kein wirkliches mit Flammen oder Glut durchzogenes Höllenross bislang existiert.
Zudem ist auch unklar, ob es sich hierbei um die vollständige Sammlung aller zum Release vorhandenen Mounts handelt oder es nur ein kleiner Vorgeschmack auf die große Vielfalt ist.
Wann hat Diablo 4 seinen Release? Der Release von Diablo 4 findet am 06. Juni statt. Davor wird es aber noch einen Server Slam geben, bei dem ihr eine letzte Chance habt Diablo 4 in seinem Beta-Zustand zu testen. Dieser findet am 12-14. Mai statt.
Wie findet ihr bislang alle Mounts, die präsentiert wurden? Ist ein Pferd für euch dabei oder lehnt ihr jegliches Design ab?
In Pokémon GO bekommen einige Ex-Trainer gerade Mails mit Geschenk-Codes. Doch das sorgt für Kritik.
Was ist gerade bei Pokémon GO los? Bei vielen Spielern von Pokémon GO herrscht aktuell eine kritische Stimmung, nachdem die beliebten Fern-Raid-Pässe teurer wurden und zudem ein Limit für Fern-Raids auf 5 pro Tag gesetzt wurde.
In der Folge dieser Entscheidung äußerten Teile der Community deutlich ihren Ärger, starteten eine Petition gegen die Änderungen und riefen teilweise zum Boykott des Spiels auf. Viele Spieler, gerade solche ohne lokale Community, seien auf die Fern-Raids angewiesen, lautet eines der Argumente eines offenen Briefes an die Entwickler.
Doch bislang gibt es keine Anzeichen, dass die Änderungen wieder zurückgenommen werden könnten. Dementsprechend deinstallierten einige Spieler das Spiel, oder loggen sich zumindest nicht mehr ein.
Einige dieser Spieler bekommen nun offenbar eine Mail, mit der ihnen ein Geschenk-Code zum Spiel geschickt wird. Das teilen User im Subreddit zu Pokémon GO.
Geschenk-Code kommt per Mail, aber erntet Kritik
Was sind das für Mails? Im Subreddit zu Pokémon GO teilen einige Spieler gerade, dass sie aktuell Mails von Pokémon GO mit einem persönlichen Promo-Code bekommen.
Der soll ein “mysteriöses Geschenk” freischalten, sobald man ihn im Spiel eingibt. Solche Mails bekommt man offenbar, wenn man längere Zeit nicht mehr aktiv im Spiel war (via dotesports).
Doch der Promo-Code kommt nicht unbedingt gut an. So postet etwa User “RebelSpeed” auf reddit, dass er seit dem Tag, an dem die Remote-Pässe teurer wurden, nicht mehr gespielt habe. Nun kam der Code, doch RebelSpeed meint: “So kriegt ihr meine Aufmerksamkeit nicht, Niantic, gebt euch mehr Mühe”.
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Auch der User DroQi09 postete ein ähnliches Geschenk, meinte aber ebenfalls: “Ich habe einen ‘Wir vermissen dich’-Code bekommen. Ihr werdet meine Daten und € auch vermissen”, schreibt er dazu.
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In den Kommentaren zeigen sich einige Spieler ebenfalls unzufrieden mit den Mails. Sie wünschen sich eigentlich größere Änderungen und meinen, dass so ein Code nicht ausreichen würde, um sie wieder ins Spiel zu holen.
„Ich hab dieselbe Mail vor ein paar Stunden bekommen. Ich komm nicht zurück”, schreibt ein User (via reddit).
„Die einzige Mail, die mich zurückbringt ist die, in der sie sagen, dass die Fern-Raid-Änderungen zurückgenommen werden”, meint ein anderer User (via reddit)
„Das einzige, was ich in dem Spiel gerade mache, ist wöchentlich eine Bootsladung Shinys und Legendäre an Home zu senden”, kommentiert einer (via reddit).
“Das Gleiche habe ich jetzt auch. Ich habe das Spiel nicht mehr angefasst, seit die Raid-Pass-Änderungen in Kraft getreten sind, und ich habe nicht vor, zurückzukommen, bis sich etwas Wesentliches ändert. Ich habe dieses Spiel geliebt, aber ich hasse die Richtung, in die es sich entwickelt hat. Ein paar Mitleids-Pokebälle werden das nicht ändern” (via reddit).
In den Kommentaren weisen einige darauf hin, dass man den Code per Website einlösen könnte, ohne das Spiel zu öffnen. Zudem schreiben allerdings auch einige, man könne die Codes ja an jemanden geben, der noch spielt. Die Codes sind allerdings an den Account gebunden.
Was haltet ihr von der aktuellen Situation in Pokémon GO? Seht ihr das Thema Fern-Raids genauso kritisch, oder trifft es euch weniger? Habt ihr euer Spielverhalten geändert? Erzählt es uns in den Kommentaren.
WoW-Dämon Cortyn ist sauer – und zwar so richtig. Denn Blizzard hat den Schattenpriester überarbeitet und aus kleinen Problemen ganz große gemacht.
Ich spiele eine Schattenpriesterin in World of Warcraft. Nicht erst seit gestern, sondern seit Januar 2007, als ich mit „The Burning Crusade“ auf einen anderen Realm für Rollenspiel gewechselt bin. Ich wechsel nicht für eine „Flavor of the Month“-Klasse. Mir ist nicht so wichtig, ob Schattenpriester im DPS-Ranking ganz oben oder ganz unten stehen (auch wenn „ganz oben“ natürlich nett ist).
Seit 16 Jahren spiele ich diese Klasse und Spezialisierung. Ich kenne sie aus Zeiten, in denen sie eine „Manabatterie“ für andere Klassen war, liebte die adrenalingeladene Zeit von „Legion“ und bin ihr sogar treu geblieben, als sie zum Start von „Battle for Azeroth“ so schlecht war, dass man regelmäßig beim Questen gestorben ist, weil man aus Versehen drei anstatt zwei Mobs gepullt hat.
Als es vor einigen Monaten hieß, dass mit Patch 10.1 Glut von Neltharion ein kleines Rework des Schattenpriesters anstehen würde, war ich neugierig und interessiert.
Denn, so unter uns Priestern kann ich ja ehrlich sein: Ja, sie konnte extrem viel Schaden machen und die DPS-Listen anführen. Ja, Massenbannung, Glaubenssprung und Vampirumarmung sind echt starke Utility-Fähigkeiten für die Gruppe.
Aber, bei den Alten Göttern, ist diese Klasse ein Chaos.
Die Fantasie hinter dem Shadowpriest ist wunderbar – der Spielstil “meh”.
Nicht nur hat der Schattenpriester bisher so viele Buttons, dass man selbst mit 4 Skill-Leisten nur ganz knapp auskommt, sondern auch die Prioritätenliste des Priesters war mit über 25 Einträgen so verwirrend, dass viele die Flinte gleich ins Korn geworfen haben, die diese Klasse lernen wollten.
Eine Überarbeitung war also notwendig – aber nicht so, wie das nun geschehen ist.
Ich warne schonmal vor, heute wird es ein „bisschen“ technisch. Aber ich muss es einfach mal rauslassen.
Der letzte Funken Mobilität ist tot
Der Schattenpriester ist traditionell eine der immobilsten Klassen in World of Warcraft. Wenn im Kampf Bewegung erforderlich ist, dann verliert diese Klasse dabei eine Menge Schaden. Bisher konnte man das durch einige Proccs und Spontanzauber kompensieren. So hat man sich etwa Aufladungen von spontanen „Gedankenschlägen“ und „Gedankenstacheln“ aufgehoben, um dann in einer bewegungsintensiven Phase diese raushauen zu können.
Tja, auch das geht nun nicht mehr. Wenn die Bewegung länger als 2 Sekunden andauert, kann man genauso gut springen oder Emotes tippen – ein wenig drastisch formuliert.
Das Ende der Auswahl
Ein großes Ziel war es, dem Schattenpriester mehr Auswahl bei den Talenten zu geben, um auch andere Builds zu ermöglichen. Und es stimmt, dass man bei den „Endtalenten“ nun mehr wählen kann – aber beim ganzen Rest nicht.
Zuvor konnte der Schattenpriester auswählen, wie er Flächenschaden machen möchte. Man hatte die Auswahl zwischen „Multi-Dotting“ oder der Gedankenexplosion – einem Flächenzauber, den man sogar auf Verbündete wirken konnte, die dann in schattenhafter Energie explodieren und alles verwüsten.
Die „neue Variante“ ist: Gedankenexplosion ist weg – einfach gestrichen. Ab jetzt muss man immer Multi-Dotting betreiben. In welcher Welt das „mehr Auswahl“ und „mehr Spielstile“ sind, muss man mir vielleicht noch genauer erklären, denn ich sehe es einfach nicht.
In Legion war der Schattenpriester auf seinem Höhepunkt. Doch dieser Spielstil kommt nie wieder.
Entscheidungen, bei denen man nur verlieren kann
Auch habe ich den Eindruck, dass Blizzard beim Entwickeln der Talente für den Schattenpriester einfach die Ideen ausgegangen sind. Das alte Talent „Schattengeschoss“ ist ein langsam fliegendes Projektil, das nach kurzer Zeit einschlägt, hohen Schaden verursacht und alle Ziele im Bereich mit den Dots des Schattenpriesters belegt. Die neue Variante sieht so aus: Der Zauber macht pauschal 70 % weniger Schaden und wenn er Ziele mit Dots belegen soll, dann muss man noch einen zweiten Talentpunkt investieren.
Zwar hat der Zauber nun weniger Abklingzeit, aber ein Problem wurde „aus Versehen“ verstärkt.
Im letzten Patch war es nämlich möglich, Dots auf Zielen nahezu endlos verlängern zu können, auch auf ganzen Gruppen. Das geht nun nicht mehr, sodass man Gruppen regelmäßig mit „Schattengeschoss“ nachdotten muss.
Das Problem ist allerdings, dass man als Priester nun permanent abwägen muss: Soll ich diese Gruppe hier nochmal nachdotten und dafür riskieren, dass ich beim nächsten Pull alle Ziele einzeln mit Dots belegen muss? Oder opfere ich hier den Schaden, um beim nächsten Pull direkt wieder durchstarten zu können?
Das ist keine „kleine“ Entscheidung wie bei anderen Klassen, ob man noch einen kleinen Cooldown ziehen möchte. Das ist die essenzielle Frage, ob man überhaupt Schaden macht oder der einfach mal um 60 % einbricht.
Es gibt keine gute Antwort in diesen Szenarien, die in Dungeons Dutzende Male vorkommen. Egal welche Antwort man wählt, es fühlt sich immer schlecht an.
So “ganz nebenbei” hat das Schattengeschoss auch den Nachteil, dass es eine Flugzeit hat, die man einberechnen muss. Wenn der Tank also gerade mal die Mobs kiten will – weil das Tanks eben so machen – geht das Geschoss gerne mal ins Leere. Aber hey, mit der Leere kennen sich Schattenpriester ja aus.
Schattenpriester spielen mit dem Wahnsinn. Beim neusten Patch breitet sich das sogar auf die Spieler:innen aus.
Blizzard vergreift sich an der bekanntesten Fähigkeiten
Ein letzter Punkt, den ich nur schwer verzeihen kann, ist, dass Blizzard sich an der ikonischsten aller Schattenpriester-Fähigkeiten vergreift. Keine Fähigkeit des Schattenpriesters ist so alt und berüchtigt wie „Gedankenschinden“, oder um es mit den Worten von Onkel Barlow zu sagen: „Amtlich fies-dreckige Gesichtsschmelzen“.
Der Zauber war so berüchtigt und so wichtig für den Schattenpriester, dass es damals auf jedem Realm gleich mehrere Priester gab, die sich „Facemeltor“ (oder eine Abwandlung davon) nannten.
Es ist ein kanalisierter Schadenszauber mit starker Verlangsamung, der zumeist als „Filler“ eingesetzt wird – aber ein uraltes, ikonisches Herzstück dieser Spezialisierung.
Mit Patch 10.1 ist „Gedankenschinden“ ein Wahl-Talent und teilt sich den Slot mit „Gedankenstachel“. Die Idee dahinter, dass man nur einen der beiden Zauber haben soll und daher weniger Knöpfe zu drücken hat, ist grundsätzlich löblich – aber musste das wirklich bei der ikonischsten Fähigkeit überhaupt sein?
Schlimm ist daran vor allem, dass – nach aktuellem Stand – der „Gedankenstachel“ fast immer die bessere Wahl zu sein scheint, gerade in Raids und Solo-Kämpfen, wie eben großen Bossen.
Oder kurz gesagt: Wenn ich eine „gute“ Schattenpriesterin sein will, muss ich mich von der ikonischsten Fähigkeit verabschieden. Das ist, als würde man einem Magier seinen Feuerball oder einem Druiden seine Katzengestalt wegnehmen.
Ich vermisse den Spielstil des Schattenpriesters aus Legion. Mir ist klar, dass der in seiner damaligen Form niemals zurückkehren wird, denn der war schlicht unmöglich zu balancen bei steigender Ausrüstung. Aber seither ist jeder Patch und jede Überarbeitung ein Schritt, der mir mehr von meiner „Verbindung“ zum Schattenpriester raubt.
Bei all den positiven Nachrichten rund um WoW, bin ich zuversichtlich, dass Blizzard das irgendwann noch hinkriegt – aber ob ich meiner Klasse bis dahin noch die Treue halten kann, wird immer unwahrscheinlicher.
Wie gefallen den Schattenpriestern unter euch die Änderungen? Seid ihr mit dem Rework zufrieden? Oder habt ihr auch Kritikpunkte?
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Die Nummernschilder in GTA Online zu ändern oder eigene zu entwerfen ist für viele Auto-Tuner eine wichtige Funktion. Wir zeigen euch, wie das funktioniert.
Was hat sich verändert? Früher konntet ihr mit Hilfe der iFruit-App eure Nummernschilder in GTA Online entwerfen und anpassen. Doch jetzt gibt es einen neuen Nummernschild-Editor, den ihr einfach bei euch im Browser nutzen könnt.
Erstellt ein Nummernschild, sucht das Fahrzeug aus, wo ihr es anbringen wollt und fahrt anschließend damit durch die Online-Welt von Los Santos.
So erstellt ihr eigene Nummernschilder im Editor
So geht ihr vor: Zunächst müsst ihr euch eure Login-Daten für den Social-Club bereitlegen. Mit E-Mail-Adresse und Passwort loggt ihr euch dann beim Lincense-Plates-Editor auf Rockstargames.com ein.
Nun seht ihr eure bereits vorhandenen Nummernschilder in der Übersicht. Bis zu 30 Stück könnt ihr euch erstellen. Auf der Hauptseite seht ihr am linken Rand, wie viele ihr bereits besitzt.
Für ein neues Nummernschild wählt ihr “Neue Bestellung +”
Tragt nun im oberen Textfeld bis zu 8 Zeichen für euer Nummernschild ein
Das können die Buchstaben von A-Z und Zahlen von 0-9 sein
Beachtet, dass ihr keine Beleidigungen eintragt
Anschließend könnt ihr einen von 5 Hintergründen auswählen
Bestätigt das Nummernschild mit “Weiter” und sucht euch jetzt aus dem Dropdown-Menü eins eurer letzten Autos aus, die ihr gefahren seid. An dieser Auswahl wird das Nummernschild dann zuerst montiert
Bevor ihr die Bestellung nun aufgebt, sollt ihr einer Sitzung in GTA Online beitreten
Gebt ihr dann das Nummernschild in Auftrag, erhaltet ihr im Spiel eine Benachrichtigung in der steht, dass ihr mit dem ausgewählten Fahrzeug zu LS Customs fahren sollt
Dort angekommen, erhaltet ihr direkt als erste Aufforderung den Punkt, dass ihr die App-Bestellung kostenlos ausführen könnt
Habt ihr das Nummernschild nun an diesem Fahrzeug angebracht, verlasst ihr automatisch LS Customs und könnt das Schild auch an weiteren Fahrzeugen montieren
In unserer Bilder-Galerie könnt ihr die einzelnen Schritte nachverfolgen:
Im Spiel seht ihr nach dem Aufgeben eurer Bestellung eine Nachricht in dieser Form
Auf diesem Weg könnt ihr euch ganz einfach bis zu 30 verschiedene Nummernschilder für GTA Online erstellen und mit diesen dann in der Online-Welt durch die Gegend heizen.
So könnt ihr bestimmten Autos auch einen ganz eigenen Charme geben und optisch lustigen Autos auch einen lustigen Namen auf dem Nummernschild verpassen.
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