Lange Zeit war es ruhig um die großen Stars der Zeit, als Fortnite auf Twitch voll im Hype war. Doch sie können es noch. Im Zuge von „OG Fortnite“ ist Tyler „Ninja“ Blevins zurück und spielt um die Spitze von Twitch mit. Selbst Mongraal ist wieder da. In Deutschland klettert MontanaBlack auf Platz 2 der Fortnite-Charts. Viele fragen sich: Wo ist Tfue?
Was hat Ninja mit Fortnite zu tun?
Der Streamer „Ninja“ war 2017 die Galionsfigur von Fortnite. Zu einer Zeit, als noch kaum wer das Spiel verstand, glänzte der hyper-ehrgeizige Ninja schon im Shooter.
Während 2018 gewöhnte sich Ninja das ständige Schimpfen und Fluchen ab und wurde zum ersten kinderfreundlichen „Mega-Star“ von Twitch. Er landete dank Fortnite auf dem Cover von Sport-Magazinen, wurde in Talkshows eingeladen, trat im Superbowl auf. Dazu kippte er einen Energy-Drink von Sponsor Red Bull nach dem anderen.
Aber irgendwann war der Hype zu Ende und Ninjas Stern sank mehr und mehr. Zuletzt spielte er kaum noch eine Rolle auf Twitch. Die Zuschauerzahlen waren in 3 Jahren um 88 % gefallen.
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Durch Fortnite zum größten Streamer auf Twitch – Wer ist Ninja und was macht er heute?
Ninja überholt jungen Nachfolger Clix locker – 1.300 % Wachstum
Das hat sich nun geändert. Seit „OG Fortnite“ da ist, also die alte Karte von Fortnite, ist auch Ninja wieder an der Spitze von Twitch:
Der 32-Jährige ist aktuell wieder der größte Fortnite-Streamer der Welt, hat 700.000 mehr Stunden als sein junger Nachfolger Clix (18). Seine Zuschauerstunden stiegen in den letzten 7 Tagen um 1.298 %. Wenn Ninja streamt, hat er aktuell wieder 33.000 Zuschauer, in der Spitze ging es sogar auf 124.000 hoch.
Mit „Mongraal“ ist auch einer der alten Garde zurück: Der 19-jährige Brite ist nach langer Pause plötzlich die Nummer 3 in Fortnite. Vor ihm liegt mit Gotaga einer Star-Streamer aus Frankreich, der seine Zuschauerstunden dank Fortnite ebenfalls fast vervierfachen konnte.
Die Fans feiern das, vor allem wenn der etwas arrogante Ninja dann doch mal scheitert – ganz wie früher:
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Wie sieht das in Deutschland? In Deutschland hat sich MontanaBlack mit nur 8 Stunden in Fortnite auf Platz 2 der Fortnite-Charts geschoben. Ihn wollten 29.081 im Schnitt zusehen.
Vor ihm steht nur Eliasn97, der aber mehr als doppelt so lang wie MontanaBlack auf Sendung war.
Was ist grade die Frage? Es gibt aktuell einen Dauer-Gag: Wo ist Tfue? Denn Turner „Tfue“ Tenney war es, der damals Ninja als „bester Twitch-Streamer“ zu Fortnite abgelöst hat. Der hat aber seine Karriere vor einiger Zeit beendet.
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Jetzt flachsen viele mit der Idee, Tfue müsse nun einfach zurückkommen. Vor allem DrDisrespect macht sich einen Spaß draus, anzukündigen, morgen spiele er dann wieder mit Tfue.
DrDisresepct ist übrigens keiner der “alten Fortnite-Garde”, der fand den Shooter eigentlich immer doof. Aktuell hat aber selbst der Doktor Spaß an der “OG Version.”
In EA FC 24 ist jetzt das TOTW 8 (Team of the Week) erschienen. Bei MeinMMO erfahrt ihr, welche Spieler im neuen Team der Woche stehen.
Update, 08. November – Das ist das neue TOTW 8: Das neue Team oft he Week kann sich mit einigen sehr starken Karten durchaus sehen lassen. Mit Dembélé ist ein Top-Dribbler dabei, Grimaldo derweil eine starke Option für die Bundesliga-Defensive.
Wer auf der Suche nach Geschwindigkeit ist, kann auf Paralluello, Doku oder Saha setzen. Torhüter Ter Stegen hat ebenfalls ein starkes Upgrade bekommen.
Das ganze TOTW zeigen wir euch hier:
Das komplette TOTW 8
TH: Ter Stegen (90)
RF: Dembélé (87)
LM: Grimaldo (87)
LF: Paralluelo (86)
ST: Banza (86)
IV: Bright (86)
ZDM: Calhanoglu (86)
LM: Doku (85)
IV: Upamecano (85)
ZOM: Sancet (85)
LM: Zaha (85)
ST: Jackson (84)
IV: Niakhaté (83)
ST: Dovbyk (83)
IV: Tameze (83)
ST: Bayo (83)
ZOM: Willumsson (83)
LF: Persson (83)
Jede Woche gibt es Predictions zum TOTW. Wir haben in diesem Update das nun offizielle TOTW 8 ergänzt. Ab hier geht es mit dem ursprünglichen Artikel weiter.
Was ist das Team of the Week? In jeder Woche stellt EA ein neues TOTW zusammen. Diese Mannschaft besteht aus 23 Spielern, die am vergangenen Fußball-Wochenende durch starke Leistungen aufgefallen sind.
Dafür erhalten sie einen Platz im Team of the Week sowie verbesserte Inform-Karten, die eine Woche lang in Packs zu finden sind.
Das sind TOTW-Predictions: Bei den TOTW-Predictions stellen wir euch Prognosen zum neuen TOTW aus der FUT-Community vor. Dabei werden die Leistungen der Spieler genau betrachtet und Vorhersagen erstellt.
Wichtig ist jedoch, dass die Predictions keine Garantie für das finale Team of the Week 8 sind.
Wann kommt das TOTW 8? Das Team of the Week 8 erscheint am Mittwoch, dem 8. November, um 19:00 Uhr, in EA FC 24 Ultimate Team.
Die Vorhersage zum Team of the Week 8 in EA FC 24 Ultimate Team
Die Predictions zum nächsten Team der Woche stammen von der FUT-Seite fifaultimateteam.
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Was ist mit Harry Kane? Der Engländer, der im Klassiker gegen Borussia Dortmund, einen Hattrick erzielt hat, kann im anstehenden TOTW 8 leider nicht auftauchen. Denn durch seine starken Leistungen in der vorherigen Woche ist er bereits im TOTW 7 gelandet.
Und zweimal hintereinander im TOTW aufzutauchen, sieht EA nicht vor.
Wenn ihr wissen wollt, wie ihr aus jeder Großchance auch ein Tor machen könnt, dann schaut doch mal hier rein:
Der 23-jährige E-Sportler Russel „Twistzz“ Van Dulken hat mit seinem Team FaZe ein großes Turnier in Counter-Strike 2 (Steam) gewonnen. Aber seine Art zu feiern, wird Valve nicht gefallen haben. Denn er ließ sich über die Schwächen des neuen Shooters aus: So sei der Ping ein echtes Problem und mache vieles zufällig.
Wer ist Twistzz in CS:GO?
Der 23-jährige Twistzz ist seit 2015 in Counter-Strike aktiv und spielt seit 2021 Rifler für den FaZe-Clan.
Der Kanadier ist E-Sport-Millionär (via esportearnings): Er hat in 129 Turnieren insgesamt 1,63 Millionen US-Dollar Preisgeld verdient. Das meiste Geld scheffelte er schon mit 19 Jahren im Jahr 2019. Da konnte er unter anderem den Intel Grand Slam Season 2 gewinnen für 200.000 $.
Diesmal holte er sich mit den FaZe den Sieg in der „Thunderpick World Championship 2023“. Bei dem Turnier ging’s insgesamt um 500.000 $ – für den Rifler sprangen am Ende 50.000 $ raus.
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Counter-Strike 2: Valve überzeugt noch einmal richtig mit Launch-Trailer
Spieler lässt nach dem Turnier kein gutes Haar an CS 2
Das sagte der Spieler: Man könnte jetzt erwarten, dass der Spieler seinen Sieg und den Geldregen überschwänglich feiert, aber der ging erstmal auf Twitter und schrieb kurz nach dem Turnier-Sieg:
Jetzt, da das Event vorbei ist, möchte ich mich mal über meine aktuellen Gefühle zu CS2 äußern.
Er beschwerte sich dann über:
den hohen Ping, der lege zwischen 40 und 50, springe aber auch schon mal auf 60 bis 80 hoch
dass sich das Spiel dadurch total unbeständig anfühle in der Bewegung, und wie er Gegnern mit Munition besprühe
So könne man im Clip sehen, dass er den Gegner nicht rechtzeitig erfasst hatte, aber trotzdem einen Kill bekommen hat, obwohl er den Gegner nicht mal sah. Das ergebe alles einfach keinen Sinn.
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In CS:GO haben sich das alles besser angefühlt. In CS2 fühle sich der Ping jetzt unheimlich wichtig an und er müsse sein ganzes Spiel danach ausrichten, extra vorhalten, um Gegner zu erwischen.
Er gibt dann noch eine Vielzahl von Beispiele für weitere Probleme im Spiel, etwa zufällig auftretende Probleme mit der Höhe im Spiel oder mit dem Clipping.
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Das steckt dahinter: Ganz offensichtlich hat Valve hier noch einiges zu tun, bis die E-Sportler das Gefühl haben, sich ihr hohes Preisgeld in CS2 auch redlich verdient zu haben. Die Probleme scheinen die sportliche Integrität des Spiels zu verletzen.
Schon zu Release gab es Beschwerden an Counter-Strike 2 aus berufenem Mund:
Enshrouded ist ein aufregendes neues Survival-MMO, das derzeit in der Entwicklung des deutschen Studios Keen Games aus Frankfurt am Main steht. Nun veröffentlichten die Entwickler einen neuen Trailer, mit dem sie das Release-Datum bekannt gaben.
Wann ist der Release von Enshrouded? Ab dem 24. Januar 2024 wird Enshrouded im Early Access auf dem PC verfügbar sein. Veröffentlichungen für Konsolen sind für die Zukunft geplant, genaueres ist noch nicht bekannt. Die Store-Seite für Steam ist bereits online.
Keen Games präsentierte im Rahmen des Steam Next Fests eine Demo von Enshrouded, die besonders gut bei den Spielern ankam. Das Koop-Survival-MMO Enshrouded eroberte das Steam Next Fest im Oktober im Sturm. Das Spiel belegte den ersten Platz der meistgespielten Titel beim Steam Next Fest. Zudem zählt Enshrouded zu den meistgewünschten Spielen auf Steam.
Zusammen mit dieser Ankündigung präsentiert das Studio einen aufregenden neuen Trailer, den ihr hier sehen könnt:
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Steam: Enshrouded zeigt im neuen Trailer, was euch im Januar erwartet
Was könnt ihr vom Early Access erwarten? Laut Keen Games (via PCGamesN) wird Enshrouded in Bezug auf die Kernelemente des Gameplays bereits im Early Access ein umfassendes Erlebnis bieten. Das Studio plane, die Gameplay-Funktionen basierend auf dem Feedback der Community zu verbessern und zu erweitern. Die Welt von Enshrouded soll ebenfalls erheblich erweitert werden. Dies beinhalte neue Biome zum Erkunden, neue Gegner und neue Arten von Orten.
Was ist das für ein Spiel? Enshrouded ist ein Survival-Rollenspiel, das ihr sowohl alleine als auch im Koop-Modus mit bis zu 16 Spielern genießen könnt. Das Spiel bietet eine Mischung aus Erkundung, Survival und packendem Kampf im Mittelalter-Setting.
Embervale wurde von einer verheerenden magischen Seuche heimgesucht und liegt nun in Trümmern. In dieser apokalyptischen Umgebung steht das nackte Überleben im Mittelpunkt, und ihr seid aufgerufen, euer eigenes Schicksal zu schmieden.
Eure Mission ist von entscheidender Bedeutung: Ihr müsst die von der Seuche zerstörte Welt wiederbeleben. Dabei werdet ihr nicht nur mit mutierten Bestien und gefährlichen Bossen konfrontiert, sondern könnt auch beeindruckende Gebäude errichten.
Diese können nach euren Vorstellungen gestaltet werden. Dafür steht euch eine Auswahl an Materialien und Möbeln zur Verfügung. Mit den Gebäuden könnt ihr auch NPCs Zuflucht gewähren.
Doch Enshrouded bietet weitaus mehr als nur die Möglichkeit, beeindruckende Gebäude zu erschaffen. Ihr könnt auch eure eigenen Rüstungen und Waffen herstellen. Durch einen Skillbaum könnt ihr einen einzigartigen Spielstil entwickeln, der zu euch passt.
Das Horror-Game Dead by Daylight bekommt einen weiteren prominenten Killerzuwachs. Chucky, die Mörderpuppe wird bald dem Spiel hinzugefügt.
Nach bekannten Filmfiguren, wie dem Xenomorph und Ellen Ripley wird bald eine weitere Ikone von der großen Kinoleinwand zum gruseligen Multiplayer-Game dazustoßen.
Chucky, die Mörderpuppe kennen Horrorfans aus der bekannten „Child´s Play“-Filmreihe. Dort terrorisiert er seine Familie und macht seinem Namen alle Ehre.
Noch diesen Monat wird Chucky als Killer im neuen Kapitel von Dead of Daylight hinzugefügt, wie Entwickler und Publisher Behavior Interactive heute, am 8. November 2023, bekannt gab.
Hier seht ihr den offiziellen Trailer zu Chucky in Dead by Daylight:
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Offizieller Trailer zu Mörderpuppe Chucky in Dead by Daylight
Wie ist das Gameplay des neuen Killers? Die Puppe soll aufgrund der geringen Körpergröße schwer zu tracken sein, was ihr vor allem beim Schleichen über die Map zugutekommt. Sie verfügt über die Fähigkeit „Slice & Dice“, bei der sie sich auf größere Opfer stürzt.
Die menschliche Variante von Chucky, Charles Lee Ray wird der Puppe in einer Geisterform unter die Arme greifen können. Mithilfe der „Scamper“-Fähigkeit kann Chucky durch Fenster springen und unter Paletten hindurchlaufen.
Der neue Killer lässt sich mit einem Skin von Tiffany Valentine, der Braut der Möderpuppe anpassen. Sowohl Tiffany als auch Chucky werden dabei von ihren originalen Synchronsprechern Brad Dourif and Jennifer Tilly vertont.
Wann erscheint Chucky im Spiel? Ab dem 28. November 2023 wird die Mörderpuppe in Dead by Daylight auf sämtlichen Plattformen des Spiels verfügbar sein.
Das Horror-Game könnt ihr über Android, iOS, Nintendo Switch, PS4, PS5, PC, Xbox One und Xbox Series X zogen.
Wenn ihr nicht genau wisst, welcher Killer am besten zu euch in Dead by Daylight passt, schaut in dieser Liste vorbei:
Bei League of Legends lief es für Europa zuletzt desaströs. Alle 4 Teams waren schon in der Gruppenphase der LoL Worlds 2023 ausgeschieden: Nicht mal G2 kam ins Viertelfinale. Doch 2024 könnte der Kern des besten Teams, das Europa je hatte, wieder zusammenkommen.
Das Team schlug bei den Worlds 2019 die koreanischen Spitzen-Teams Damwon Gaming und T1 mit Faker. Sie wurden 2019 Vize-Weltmeister und musste sich im Finale in Paris nur FunPlus Phoenix geschlagen geben
Dieses G2 war dominant in der Liga und wurde Serienmeister in der LEC
Das Team blieb aber in der Form 2 Jahre zusammen und zerbrach nach 2020. G2 verkaufte damals Perkz für angeblich 5 Millionen $ in die USA. In den Spielzeiten danach verließen Top-Laner Wunder, Supporter Mikyx und Jungler Jankos G2 das Team, nur Hypertalent Caps blieb als Kern eines neuen Kaders übrig.
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LoL Get Jinxed
Seit sie von G2 weggingen, verließ sie auch der Erfolg
Wie ging’s den Spielern nach G2? Durchwachsen:
Der Kapitän, Perkz, ging ein Jahr in die USA, wo es ganz gut lief, spielte dann aber in Europa bei Team Vitality um die goldene Ananas. Da ging 2 Jahre lang einfach nichts zusammen
Top-Laner Wunder hatte eine miese Phase bei Fnatic, hatte sich da irgendwie mit dem Team überworfen und wurde auf die Ersatzbank verbannt
Jungler Jankos (28) ließ, so dachte man, die Karriere beim Mittelklasse-Team Team Heretics auslaufen, nachdem es für G2 nicht mehr reichte
Perkz, Jankos und Wunder spielen 2024 wohl zusammen für Team Heretics
Das ist jetzt die Neuigkeit: Es sieht ganz danach aus, als spielen Perkz, Wunder und Jankos 2024 für Team Heretics, angeblich hätten sich Perkz und Wunder mit dem Team schon geeinigt. Das berichtet sheepesports.
Damit kommt der Kern des stärksten EU-Teams aller Zeiten wieder zusammen.
Das ist der Haken: Alle Spieler sind jetzt 4 Jahre älter, als zu ihrer Hochzeit, und haben in den letzten Jahren nicht gerade geglänzt.
Einen guten Supporter wird man für die Combo sicher finden.
Aber der Spieler, der die Ausnahme machen könnte, Caps, hat noch bis Ende 2025 Vertrag bei G2 und den wird man wohl auch nicht ersetzen können.
Perkz spielt schon mal auf den Wechsel nach Spanien an:
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So richtig viel Hoffnung, dass Team Heretics 2024 die Worlds nach Europa holt, gibt’s also nicht. Es scheint eher eine Möglichkeit zu sein, für die gefrusteten Wunder und Perkz nach einigen harten Jahren, wieder Spaß an LoL zu finden. Man hatte immer das Gefühl, Perkz, Wunder und Jankos verstehen sich exzellent. Vielleicht lassen sie ja ihre Karriere dort in Spanien ausklingen.
Wie cool G2 damals war, sah man an Spielen gegen die damalige Weltspitze:
Am Ende von Akt 3 in Baldur’s Gate 3 erwartet euch das große Finale, in dem ihr euch dem großen Endboss stellt. Ihr müsst das aber natürlich nicht alleine tun: Während eurer Reise könnt ihr eine Vielzahl an Companions und Verbündete rekrutieren. Wir stellen euch die Top drei eurer möglichen Gefährten vor.
Spoiler-Alarm: Im folgenden Artikel stehen Spoiler für die Gesamte Story von Baldur’s Gate 3. Ihr seid gewarnt.
Ganz egal wie ihr euch im Laufe der Geschichte von Baldur’s Gate 3 entschieden habt, am Ende erwartet euch immer die große Schlacht gegen die Absolute, das Gehirn des Ältesten. Welche Entscheidungen dafür schon in Akt 1 relevant sind, lest ihr hier.
Natürlich stellt ihr euch dem Absoluten nicht alleine – außer, ihr wollt das so. Die meisten werden aber mindestens eine vierköpfige Truppe Abenteurer ins Feld führen. Dazu könnt ihr noch eine ganze Menge anderer Verbündeter im Laufe der Story freischalten. Welche davon euch am meisten unter die Arme greifen, stellen wir hier vor.
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Ein nützliches Feature kann euch das Leben in Baldur’s Gate 3 viel einfacher machen
Auf in die Endschlacht: Die besten 3 Unterstützer für das große Finale in Baldur’s Gate 3
Zevlor und die Höllenreiter
Zevlor ist der Anführer der Tieflinge, die ihr erstmals im Smaragdhain in Akt 1 trefft. Er war früher Anführer der sogenannten Höllenreiter, auch die Reiter von Elturel genannt. Die Elite-Truppe verteidigte als Sondereinsatzkommando ihre Heimatstadt.
Aufgrund des Falls von Elturel nach Avernus und der Flucht in den Druidenhain löste sich die Gruppe weitgehend auf. Bis dahin waren sie jedoch eine mächtige Kämpfergruppe, die ihresgleichen suchte.
Wie bekommt ihr die Höllenreiter? Eigentlich ist die Gruppe seit dem Fall von Elturel aufgelöst. Wenn ihr Zevlor und möglichst viele der Tieflingflüchtlinge von Akt 1 bis Akt 3 unterstützt, ihre Quests abschließt und sie immer wieder rettet, steht euch Zevlor mit neuen Höllenreitern aber am Ende zur Seite.
Wichtig ist für euch hier aber vor allem Akt 2: Zevlor hat seine Tieflinge angeblich ihrem Schicksal überlassen. Ihr findet ihn schließlich im Versteck des Gehirns der Ältesten in einem Verwandlungspod. Holt ihn da raus, damit er euch in Akt 3 unterstützen kann.
Zevlor wird euch für die Rettung unendlich dankbar sein.
Dame Aylin
Dame Aylin ist das Kind der Mondgöttin Selûne und damit ein Aasimar. Wenn ihr sie das erste mal als sogenanntes Nachtlied in Akt 2 trefft, sieht sie schlicht aus wie eine stattliche Menschenfrau. Sobald ihr sie aber befreit, breitet sie im wahrsten Sinne des Wortes ihre Engelsflügel aus.
Die Aasimar ist eine Level 8 Paladin, die ziemlich heftig austeilen kann. Sie ist zwar nicht die fähigste Kämpferin, aber aufgrund ihrer Unsterblichkeit ist sie sehr schwer kleinzubekommen: Sie wird im Endkampf immer wieder auf das Schlachtfeld zurückkehren.
Wie bekommt ihr Dame Aylin: Aylin ist ein wichtiger Teil der Hauptstory sowie der persönlichen Quest der Companion Schattenherz. Wenn ihr euch gegen Balthazar, den persönlichen Hauszauberer des Bösewichts Ketheric Thorm stellt, könnt ihr sie am Leben halten. Das müsst ihr nur mit Schattenherz klären, die Aylin im Auftrag ihrer Göttin Shar töten soll.
Einen pfiffigen Trick, wie ihr den Kampf mit Balthazar vereinfachen könnt, stellen wir euch übrigens hier vor:
Befreit ihr das Nachtlied, wird sie euch erstmals im Kampf gegen Thorm zur Seite stehen. Nach dem erfolgreichen Kampf könnt ihr sie ansprechen und bitten, sich fürs Erste eurem Lager anzuschließen.
Um Aylin final als Unterstützer zu erhalten, müsst ihr euch mit ihr zusammen dem Kampf gegen den Zauberer Lorroakan in Akt 3 stellen. Er will wie Ketheric Thorm Aylins ewiges Leben für sich nutzen, um gottgleich zu werden. Leuchtet ihm gut Heim und Aylin wird euch dankbar ihre Unterstützung zusagen.
Bonus: Im Gasthaus zum letzten Licht trefft ihr zudem Isobel. Die Klerikerin der Selûne hält den Schutzmantel rund um das Lager aufrecht. Als Tochter von Ketheric Thorm ist sie wichtig für den Plot von Akt 2. Vor ihres Vaters Fall und ihrem vorzeitlichen Tod war sie auch Aylins Geliebte.
Solltet ihr Aylin und Isobel gut durch Akt 2 bringen, lassen die beiden ihre Romanze wieder aufleben. Nach einem Sieg gegen Lorroakan, wird auch Isobel mit euch Seite an Seite in die Endschlacht ziehen.
Aylin und Isobel – vereint nach 100 Jahren Trennung. Die beiden sind ein schlagfertiges Paar.
Der seltsame Ochse
Dieses wundersame Geschöpf trefft ihr schon in Akt 1 im Druidenhain. Ihr könnt mit ihm via dem Zauber mit Tieren sprechen eine Konversation führen. Schafft ihr einen Intelligenzcheck, stellt euer Charakter fest, dass der Ochse seltsam ist.
Wenn ihr ihn nicht zu sehr wegen seiner Identität ärgert und seine Quest in Akt 3 erfolgreich beendet, wird er euch als 300-Hitpoint-Schwergwicht mit vier alternativen Verwandlungsformen zur Verfügung stehen:
Der seltsame Ochse ist höchst gebildet für ein Tier der Landwirtschaft und hält so einige Überraschungen bereit.
Der Ochse kann sich in einen Minotaur, eine Schattendogge, einen Direwolf oder eine Phasenspinne verwandeln. Dabei nimmt er die jeweiligen Fähigkeiten des Wesens an, in das er sich verwandelt hat. Das in Kombination mit seinen hohen Lebenspunkten ist er wohl der mächtigste optionale Unterstützer im Kampf.
Wie bekommt ihr den seltsamen Ochsen? Egal ob ihr den Smaragdhain schützt oder angreift: Der Ochse wird so oder so in Akt 2 auftauchen. Fragt nicht zu viel nach seiner wahren Identität oder seiner Vergangenheit. Wenn ihr das tut, wird er wütend und greift an, was zumeist in seinem oder eurem Tod endet.
In Akt 3 trefft ihr ihn in Rivington. Nach einem geschafften Intelligenzcheck freut er sich sogar über eure Anwesenheit. Umschifft ihr auch weiterhin alle sensiblen Themen, wird er euch um eure Hilfe bitten. Als Apfel verkleidet sollt ihr ihn in die Unterstadt tragen.
Achtet hier darauf, den Apfel wirklich dabei zu haben und ihn nicht für eine lange Rast zu verzehren. Wenn ihr die Unterstadt mit ihm im Inventar betretet, wird der Apfel verschwinden und eine leicht schleimige Dankesnotiz hinterlassen.
Habt ihr alle eure gewünschten Verbündeten freischalten können? Habt ihr den Ochsen aus Versehen gegessen? Oder ist er mit euren anderen Freunden gemeinsam in die Endschlacht galoppiert? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.
Jason Schreier, einer der bekanntesten Gaming-Journalisten, weiß aus sicherer Quelle, dass GTA 6 noch diese Woche offiziell angekündigt werden soll. Ein erster Trailer zum Spiel soll im Dezember erscheinen. Das ist eine große News, schließlich gehört es zu den meist erwarteten Videospielen überhaupt.
Update 8.11, 14:24 Uhr: Mittlerweile hat sich das Gerücht von Jason Schreier bestätigt. GTA 6 hat auf Twitter angekündigt, dass sie in den ersten Tagen im Dezember 2023 einen Trailer für GTA 6 zeigen werden.
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Was sagt Schreier genau? In dem Artikel auf Bloomberg heißt es, dass ihm eine Person, die mit den Plänen von Rockstar Games vertraut sei, von der Ankündigung erzählt habe. So soll es im Dezember einen Trailer zu GTA 6 geben, passend zum 25. Jubiläum der Spielefirma.
Bereits zuvor, noch in dieser Woche, soll es eine offizielle Ankündigung des Spiels geben. Was genau verraten wird, ist nicht bekannt. Möglicherweise gibt es erstmal nur den Namen und einige Infos zum Ort, indem der neue Teil der Reihe spielen wird.
Schreier selbst habe schon bei Rockstar angefragt, aber keine offizielle Stellungnahme erhalten.
Update 11:05 Uhr: Der bekannte GTA-Insider Tez2 hat sich zum Bericht von Jason Schreier geäußert und sagt, dass er ebenfalls gehört habe, dass die Ankündigung von GTA 6 kurz bevorstünde.
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Alles, was ihr zu GTA Online wissen müsst – in 2 Minuten
Im Anschluss sprang sofort der Aktienkurs von Take-Two nach oben – von 125,26 auf 139,90 Dollar.
Im September gab es dann einen Leak mit 49 Sekunden Gameplay, der inzwischen aber gelöscht wurde. Dort sah man einen übergangslosen Wechsel zwischen den beiden Protagonisten. Der Leaker wies darauf hin, dass die Grafik schon jetzt großartig sei, obwohl sich GTA 6 noch im Alpha-Stadium befinde.
Schon im September 2022 gab es einen Hacker-Angriff, bei dem Daten und Informationen zu GTA 6 erbeutet wurden, darunter Videoclips, die inzwischen gelöscht wurden. Zudem wurden Chat-Beiträge zu den bisherigen Ausgaben für das Spiel gefunden, die sehr überrascht haben:
Seit fünf Jahren hat die Destiny 2-Community nach einem Geheimnis gesucht, das als der „15. Wunsch“ bekannt ist. Dieses Rätsel wurde mit der Erweiterung „Forsaken“ eingeführt und schien unlösbar. Doch nun, nach all der Zeit, ist man jetzt der Lösung näher als je zuvor. MeinMMO sagt euch, was das Finale von Season 22 enthüllt hat.
Insgesamt fand man 15 Wünsche – das verrieten die Triumphe im Spiel selbst.
Doch die Spieler haben seit 2018 nur 14 Kombinationen durch Hinweise in Cutscenes oder in der Spielwelt gefunden.
Der verflixte 15. Wunsch blieb somit bis heute unentdeckt und hat sich in den letzten 5 Jahren zum größten Mysterium von Destiny 2 entwickelt.
Doch nun ist die Destiny 2-Community diesem Rätsel näher denn je, denn das letzte Abschiedsgeschenk der Season 22 enthüllte neue Hinweise auf den mysteriösen 15. Wunsch.
Die aktuelle Season 22 drehte sich um Eris Morn und die Wiederbelebung von Savathun, wie ihr in diesem Video erleben könnt:
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Destiny 2: Saison der Hexe erschafft das stärkste Schar-Mitglied, das es je gab
Der 15. Wunsch galt seit 5 Jahren als unlösbares Rätsel
Darum glaubte schon keiner mehr an des Rätsels Lösung:Der 15. Wunsch galt in Destiny 2 nach 5 Jahren als unlösbares Rätsel. Man spekulierte sogar, dass Bungie ihn einfach vergessen hat, er nie existierte, ein Köder ist und der Fluch der Träumenden Stadt daher auch nie enden wird.
Über die Jahre schwand so mehr und mehr die Hoffnung, dass der 15. Wunsch überhaupt jemals gelöst, entdeckt oder gelüftet werden würde. Er geriet in Vergessenheit. Ein paar Spieler lieferten dann ihre eigene Erklärung, warum das so ist.
Das war die Erklärung der Lore-Fans:
Es wurde spekuliert, dass die Hexenkönigin Savathûn den 15. Wunsch nur ins Leben gerufen hat, um unendlich ihren Wurm zu füttern. Denn immer, wenn jemand ihre Pläne nicht durchschaut, erhält sie und ihr Wurm Tribut.
Damit das endlose Spiel weitergeht, soll sie sich eben jenen erfundenen 15. Wunsch ausgedacht haben, der alle an der Nase herumführt, weil man mit der Möglichkeit, ihn zu finden, an etwas glaubt, das nie existiert hat. Es wäre raffiniert und effektiv. Genau das, was nur die Königin der List erdacht haben könnte.
Die Hüter suchen also Ewigkeiten nach einem Weg, um den Fluch der Träumenden Stadt zu beenden. Indem sie glauben, den erfundenen 15. Wunsch irgendwann zu finden erfüllen sie die List der Hexenkönigin und zollen ihr Tribut.
Als Savathûn jedoch in Season 15 ihren Wurm verlor, glaubten einige Spieler, dass dies endgültig der Beweis sei, dass es unmöglich war, den Fluch der Träumenden Stadt zu brechen oder den 15. Wunsch zu finden. Sie nahmen daher an, dass der Fluch nicht gebrochen werden kann und, dass die Träumende Stadt somit schlichtweg ein ewiges „Opfer des Krieges“ bleiben wird.
Teaser zu Season 23 verrät: Der 15. Wunsch ist real!
Season 22 hat nun das Gegenteil enthüllt: Schon länger hatte Bungie angeteasert, dass Season 22 noch nicht vollständig ist. Doch lange Zeit passierte nichts.
Erst gestern, mit dem wöchentlichen Weekly-Reset und dem Ende des Halloween-Events, konnte dann das letzte Geheimnis der „Saison der Hexe“ entdeckt werden.
Die Spieler erhielten nach dem Weekly-Reset eine weitere Kleine Arkana Karte des „Deck des Flüsterns“.
Nachdem man die Karte gefunden hat, kann man mit ihr das letzte und komplizierteste Rätsel von Savathûns „Imbaru Engine“ freischalten.
Hat man das Imbaru-Rätsel der Königin der List gelöst, enthüllt sich eine neue Cutszene, über die wir jedoch hier den Mantel des Schweigens hüllen.
Diese Karte konnte nun entdeckt werden und führte die Spieler zu einem komplexen Rätsel
Diese letzte Enthüllung hat die Destiny 2-Community in Aufregung versetzt, weil sie offenbarte, dass der 15. Wunsch womöglich doch existiert und damit der Fluch der Träumenden Stadt möglicherweise schon bald gebrochen werden kann.
Nachdem die ersten Spieler mehrere Stunden gerätselt hatten und erfolgreich waren, gratulierte Bungie ihnen via Twitter/X.
Gleichzeitig gab der Entwickler mit einem Tweet den Namen der bevorstehenden “Saison des Wunsches” bekannt. Diese startet am 28. November offiziell und ist die letzte Saison im Lightfall-DLC.
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Die Stimmung war gemischt: Einerseits war die Enthüllung ein großartiges Rätsel, das Spaß machte es zu lösen. Auch die Erkenntnis, dass der 15. Wunsch, den man im Forsaken-DLC lange vergeblich gesucht hat, nun womöglich doch real ist, war aufregend. Viele flogen auch sofort in den Raid, um herauszufinden, ob es an der dortigen Wunschwand neue Erkenntnisse zu entdecken gibt.
Doch wegen der kürzlichen Entlassungen bei Bungie konnten sich einige Spieler trotzdem nicht so wirklich über diese Offenbarung und die kommenden Inhalte der Season 23 freuen.
So schrieb der Spieler That REDACTED Guy via Twitter/X: „Verrückt. Ich wäre noch aufgeregter gewesen, wenn ihr nicht mehr als 100 Mitarbeiter entlassen hättet.“
Ebenso wie Tall Nick der unter der Bungie-Ankündigung kommentierte: „Es ist erstaunlich, wie die Leute vergessen, wie sehr sie Bungie „gehasst“ haben, nur weil ihnen ein neuer Satz Schlüssel vor die Nase gehalten wurde.“
Es haben sich jedoch auch entlassene Ex-Mitarbeiter zu Wort gemeldet und ihren persönlichen Wunsch zur kommenden Season 23 geäußert.
So gab ein ehemaliger Mitarbeiter, der nicht genannt werden möchte, dem User Zavallr die Erlaubnis seinen Kommentar via Twitter/X zu teilen. Der lautete:
Als Entwickler kann ich nur sagen, bitte spielt weiter. Wir sind vielleicht jetzt weg, aber unsere Arbeit lebt weiter. Es ist das Beste, an dem ich je teilgenommen habe.
Der Spieler Xerochu stimmte dem zu und kommentierte: „Genau. Genießt das Spiel. Es macht keinen Sinn, Groll zu hegen. Das schadet nicht den Personen, über die wir verärgert sind, sondern den Menschen, die auf unserer Seite stehen.“
Damit drückt er aus, dass die Anerkennung und Begeisterung der Community für die Arbeit der Entwickler nicht durch die Wut und Frustration über diese Situation gemindert werden sollte. Dennoch hat Bungie viel Vertrauen bei seinen Spielern verloren und das war deutlich zu spüren.
Die kommende „Saison des Wunsches“ wird daher sicherlich weitere Enthüllungen bringen, worauf sich die Destiny 2-Spieler freuen können. Sie könnte damit trotz allem eine Zeit der Neugier und des Optimismus werden, in der die Spieler die Chance haben, endlich die Wahrheit hinter einem der größten Mysterien des Spiels und des DLCs Forsaken zu entdecken.
Die andere Frage ist, ob man dies noch will angesichts der Probleme bei Bungie und der allgemeinen Enttäuschung über das Spiel.
Wie seht ihr das? Wie beeinflusst die Enthüllung über die Wahrheit und der 15. Wunsch eure Sicht auf das Spiel und seinen Entwickler? Wir sind gespannt auf eure Meinung dazu in den Kommentaren.
In Pokémon GO gibt es eine Rückkehr bei den Crypto-Raids: Arktos ist wieder da und kann in Kämpfen herausgefordert werden. Doch Trainer sind unzufrieden mit dem Boss.
Was ist los in Pokémon GO? Zuletzt trafen Pokémon-Trainer wieder auf auf Arktos in den Crypto-Raids. Der legendäre Eis-Vogel war allerdings schonmal für mehrere Monate der Crypto-Boss, und wurde später von Monstern wie Zapdos, Lavados und Lugia abgelöst – die allerdings alle kürzer verfügbar waren als Arktos.
Nun kehrte Arktos plötzlich wieder in die Crypto-Raids zurück, ohne dass Trainer damit rechneten. Kurz darauf startete eine Diskussion im Subreddit „TheSilphRoad“ zu Pokémon GO, bei der einige vermuteten, dass die Arktos-Rückkehr ein Fehler sei.
Das ist allerdings nicht der Fall, wie der Niantic Support nun bestätigte. Auf „X“ teilte der offizielle Kanal mit: „Trainer, wir möchten klarstellen, dass Crypto-Arktos aktuell bis zum 30. November in Fünf-Sterne-Crypto-Raids verfügbar ist.“
Damit ist eine Diskussion, ob es möglicherweise schnell wieder abgelöst wird, vom Tisch. Doch einige Trainer ärgert die Wahl.
Crypto-Arktos ist wieder da, Trainer fragen: „Aber wieso?“
Das sagen Trainer: Im Subreddit zu Pokémon GO wird bereits über die Klarstellung diskutiert.
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Einige Trainer zeigen sich unglücklich damit, dass Arktos nun wieder der Boss ist, obwohl es bereits so lang verfügbar war. Einige Beispiele zeigen wir euch hier.
So schreibt User Koolmike: „Aber wieso? Wortwörtliche jede andere Option hätte alle glücklicher gemacht” (via reddit).
„Arktos gab es drei Monate lang, Lavados quasi drei Wochen. Keine Ahnung, wieso Niantic denkt, die Leute wollen mehr Artkos. Lavados wäre deutlich willkommener“ meint c422 (via reddit).
„Wieso kriegen wir so viel Crypto-Arktos? Crypto-Zapdos und Lavados waren so kurz, ich hoffe, sie bringen sie auch zurück“ meint User Pro_Banana (via reddit).
Zudem gibt es Kritik, dass es keine klarere Ankündigung im Vorfeld war, und erst jetzt klargestellt wurde, was der Crypto-Raid-Plan für die kommenden Wochenenden sein würde.
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Pokémon GO: Rocket Bosse finden – So könnt ihr das Rocket Radar sammeln und sie aufspüren
Ist Crypto-Arktos stark? Crypto-Arktos ist eher ein Pokémon für Sammler, als für Kämpfer, denn in den Raids gibt es einige bessere Optionen, wenn man auf die Eis-Pokémon schaut. Zum Vergleich: Crypto-Lavados gehört zu den besten Feuer- und Luft-Angreifern, Crypto-Zapdos wiederum ist einer der besten Elektro-Angreifer.
Wenn ihr Arktos dennoch herausfordern wollt, etwa weil es euch noch fehlt oder ihr versuchen wollt, die Shiny-Version zu kriegen: Hier findet ihr die besten Konter gegen Crypto-Arktos im Raid-Guide.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
BioWare teasert Fans von Mass Effect mit einem kurzen Trailer. Dieser zeigt zwar nicht viel, aber sorgt für reichlich Reaktionen.
Worum geht es? Viele Spieler und Fans von Mass Effect warten seit langem auf News zum nächsten richtigen Spiel der Reihe. Denn viele Fans waren von Andromeda eher enttäuscht und warten seit dem dritten Teil auf einen würdigen Nachfolger.
Nach zwei Jahren liefert BioWare nun endlich einen neuen Teaser-Trailer. Ebenfalls wurde auf X/Twitter ein Bild hochgeladen. Dieses zeigt euch die im Trailer gezeigte Figur etwas genauer.
Der kurze Trailer ist gerade mal knapp 30 Sekunden lang und wir haben ihn hier für euch eingebunden:
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Mass Effect zeigt im neuen Trailer nicht viel, aber genug für Gänsehaut bei den Fans
Was zeigt der Trailer? Zugegeben, viel zeigt das kurze Video nicht. Aber wie User XardionZ in seinem Kommentar (via YouTube) feststellt, ist es eben die genaue Definition von einem Teaser-Trailer. Nicht viel wird gezeigt, aber genug, um den Stein ins Rollen zu bringen.
Das hat BioWare mit diesem Trailer definitiv geschafft, wenn man sich die anderen Kommentare durchliest. User xonicx7 schreibt unter anderem davon, dass er bei diesem Teaser Gänsehaut bekommt, weil er so gut ist.
Aber was zeigt der Trailer genau? Zu sehen bekommt ihr eine Figur, die auf einen dunklen Gang läuft und einen N7-Trenchcoat trägt. N7 ist das bekannte Logo, welches die Hauptfigur Shepard der ersten drei Spiele trug.
Dieses Logo beschreibt den Ausbildungsgrad eines Soldaten der Allianz und es ist der einzige Rang, welcher auf der Uniform getragen werden darf. Klar ist damit also schon einmal, dass die Figur aus dem Trailer schon mal den hohen Rang trägt und zum Allianz-Militär gehört.
Ob dies aber darauf deuten lässt, ob tatsächlich Shepard nach dem traurigen Ende aus Teil 3 zurückkehrt oder nicht, lässt sich aber sonst kaum sagen. Denn dadurch, dass die Figur einen Helm trägt, bekommen wir sonst keine weiteren Hinweise.
Fans würden noch Jahre auf den nächsten Teil warten
Wie sind die Reaktionen? Die Reaktionen in den Kommentaren sind definitiv gemischt.
Neben der Freude über die Neuigkeiten und einen wirklich schönen Teaser-Trailer hat man Angst, wegen der vielen Entlassungen in diesem Jahr. So hofft User mela8175, dass BioWare dieses Franchise jetzt nicht versaut, denn viele Fans liegt Mass Effect wirklich am Herzen. Dieser Meinung sind viele andere und viele hoffen, dass ihr Spiel nicht darunter leiden muss.
Ähnlich wie User Mega554321 wünschen sich die Spieler, dass die Entwickler sich Zeit lassen, um das Spiel gut werden zu lassen. User theatlascomplex2052 unterstützt diese Bitte mit seiner Aussage, dass es ihn schon glücklich machen würde, wenn wir in den nächsten Jahren immer nur kurze Trailer bekommen. Denn dies würde wenigstens bedeuten, dass die Entwickler sich Zeit lassen.
Einige weitere Reaktionen haben wir hier für euch zusammengetragen:
ThomasJakobMusic findet: Das N7-Logo muss eins der am schönsten gestalteten Logos aller Zeiten sein
emmw7794 schreibt: Ich habe vergessen, wie sehr ich diese Reihe liebe. Ich habe Tränen in den Augen und Gänsehaut […]
Patterrz schreibt: Ein BioWare Wende wäre unglaublich
makeawakening1512 schreibt: Schon der kleinste Trailer hebt meine Stimmung für Wochen. Mass Effect ist kein perfektes Spiel, aber es ist eines der besten und am meisten durchdachten Universen, nicht nur in Spielen […]
Was haltet ihr von dem kurzen Teaser? Glaubt ihr, dass ein neuer Mass Effect-Teil eine Chance hat? Schreibt gerne eure Meinung in die Kommentare.
Seit dem 26. Oktober 2023 läuft mit Five Nights at Freddy’s eine Verfilmung zum gleichnamigen Horrorspiel in den Kinos. Die Produktion ist ein wahrer Erfolg, was die Einnahmen betrifft und bricht sogar einen Rekord.
In dem Kultspiel Five Nights at Freddy’s sitzt man als Angestellter in dem Kontrollraum eines Familien-Restaurants der Kette „Freddy Fazbear’s Pizza“.
Dort bedient man Security-Kameras, schaltet Licht und kontrolliert die Zugänge, um sich vor den grausigen Animatronics zu schützen, die in der Nacht zum Leben erwachen.
Dieses Jahr erhielt die bekannte Videospielreihe eine Realverfilmung, die prompt die Kinokassen eroberte und einen Rekord aufstellte.
Hier seht ihr einen Trailer zum Film rund um die gruseligen Animatronics:
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Five Nights at Freddys Realfilm Trailer
Five Nights at Freddy’s ist ein finanzieller Erfolg
International spielte der Film seit dem 26. Oktober 2023 insgesamt 217 Millionen Dollar an den Kinokassen ein. Damit sichert er sich momentan Platz 20 in den weltweiten Jahrescharts. Alleine in den USA schaffte es die Videospielverfilmung über 113 Millionen Dollar einzuspielen (via Filmstarts).
Laut Screendaily geht der Erfolg von Five Nights at Freddy’s an den Kinokassen momentan etwas zurück, wie sie in einem Bericht zum Box Office zum Wochenende 3.-5. November darlegen:
Das nordamerikanische Wochenend-Einspielergebnis liegt bei 19,4 Millionen Dollar, ein Minus von 76 %.
Das internationale Einspielergebnis liegt bei 34,6 Millionen Dollar, was einem Rückgang von 56 % in den Holdover-Märkten entspricht.
Jedoch hat der Film, dessen Produktionsbudget rund 20 Millionen Dollar betragen soll, bereits nach zwei Spielwochenenden ein Vielfaches der Ausgaben wieder eingenommen und ist damit ein finanzieller Riesen-Erfolg.
Das Kuriose: Der Film erschien nicht nur in den Kinos, sondern ist auch parallel auf dem Streamingdienst Peacock verfügbar.
Dieser doppelte Release führt normalerweise eher zu einer Minderung der Kinoeinnahmen. Doch in dem Fall scheinen die Einspielergebnisse von Five Nights at Freddy’s in keiner Weise darunter zu leiden. Im Gegenteil: Der Horrorfilm ist sowohl als Kinofilm als auch als Streaming-Produktion überaus erfolgreich.
Welchen Rekord stellte Five Nights at Freddy’s damit auf? Der Horrorfilm mit den Grusel-Animatronics schafft es aufgrund seiner ausgezeichneten Einspielzahlen zum erfolgreichsten Horrorfilm des Jahres 2023 in den US-Kinocharts.
Five Nights at Freddy’s überholte dabei mit Scream 6 sogar ein anderes riesiges Horror-Franchise, was den Kinoerfolg des Jahres angeht.
Wenn ihr Horror-Fans seid und noch nach passenden Filmen für euren Fernsehabend sucht, könnte diese Liste das Richtige für euch sein: 7 Katastrophenfilme mit Zombies
Der Hersteller Alienware hat sich eine besonders pfiffige Werbeaktion ausgedacht: Er entwickelte eine riesige Gaming-Tastatur und eine Gaming-Maus. Mit dieser Hardware musste „Team Liquid“, welches als drittbestes Team in DOTA 2 gilt, eine Partie gegen einen Coach spielen.
Wie ist die Hardware entstanden? Die Tastatur und die Maus basieren auf der mechanischen Alienware AW420K-Tastatur und der AW720M-Gaming-Maus. Die Vorgänger-Maus konnte MeinMMO ausführlich testen. Alienware hat die Hardware gescannt und anschließend auf den Maßstab 14:1 hochskaliert. Die Tastatur ist 5 Meter lang und allein die Leertaste wiegt 9 Kilogramm.
Die übliche Technik von mechanischen Tastaturen funktioniert bei dieser riesigen Tastatur wenig überraschend nicht und man musste eine eigene Technik entwickeln: Unter den Tasten der Tastatur liegen PVC-Rohrschäfte, die wiederum mit einem echten mechanischen Schalter verbunden sind. Ein Gummibandmechanismus sorgt dafür, dass die Tasten wieder zurückspringen und nicht stecken bleiben.
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Team Liquid spielt erst gegen Bots und dann gegen einen echten Gegner
Was musste das Team spielen? Um zu beweisen, dass die Hardware auch funktioniert, musste das DOTA 2-Esports-Team “Team Liquid” einige Matches gegen einen echten Gegner zu spielen.
Es dürfte nicht überraschen, dass es ein ganzes Team benötigt, um diese Maus und Tastatur zu bedienen. Alleine für die Maus benötigt es 2 Personen, die diese bewegen und auf die Tasten drücken müssen. Die anderen drei Team-Mitglieder mussten sich dann mit der Tastatur beschäftigen.
Die ersten Versuche gegen Bots in Dota gingen auch erst einmal ziemlich daneben. Doch nach mehreren Versuchen gelang es dem Team dann doch, einen Sieg gegen Bots zu erringen.
Nach den Übungen ging es dann gegen einen richtigen Gegner: Das Team musste gegen den DOTA-Coach Blitz antreten. Blitz wurde jedoch der Fairness halber auch mit mehreren Nachteilen belegt:
Ohne Brille.
Mit stark reduzierter Auflösung.
Mit 1 Meter Abstand vom Monitor spielen.
Das gesamte Match solltet ihr euch auf jeden Fall im offiziellen Video ansehen. Denn es ist sehr unterhaltsam, dem Team dabei zuzusehen, wie sie versuchen, mit der großen Tastatur zurechtzukommen.
Mehr große Tastaturen: Zwei YouTuber haben ebenfalls eine besondere Tastatur gebaut. Denn die ist fast so groß wie ein Zimmer und funktioniert tatsächlich. Doch Tippen wird auf diese Weise zu einer echten Herausforderung.
Builds sind in der Regel dazu da, das Bestmögliche aus einem Charakter zu holen. Dadurch kann das Leveln und Meistern von schwierigen Herausforderungen zum Kinderspiel werden. Ein Spieler in Diablo 4 hat ebenfalls auf Builds gesetzt, doch er wurde damit nicht glücklich.
Um welche Builds geht es?
Die Builds dienen dazu, schneller zu leveln, einzelne Bosse schnellstmöglich zu besiegen und optimal durch das Endgame zu kommen
Für jede Klasse gibt es je nach Situation mehrere Builds
Auf Seiten wie MaxRoll und Icy Veins gibt es ganze Seiten mit Builds
Der Spieler hat sich zu Beginn an die Builds gehalten und seinen Charakter gemäß der Vorlage erstellt (via reddit.com). Doch er hatte keinen Spaß beim Spielen, sowohl beim Leveln als auch im Endgame.
Der Grund dafür war, dass er sich auf die vorgefertigten Builds verlassen hatte. Sie enthielten Skills, die zwar für die jeweilige Situation für Maximalschaden sorgten, doch das wollte nicht so recht zu seinem Spielstil passen.
Er entschloss sich, Skills zu nehmen, die sich cool anhörten oder aussahen. Dadurch konnte er seinen individuellen Spielstil entdecken. Sein jetziger Build sei zwar nicht für einige der Endgame-Inhalte geeignet, dafür sei er einzigartig und würde ihm mehr Spaß machen.
MeinMMO verrät euch einen Trick, damit ihr leichter durchs Spiel kommt:
Video starten
Diablo 4: Vergesst ihr eure Elixiere zu benutzen? Dieser Trick hilft euch
Diese Endgame-Inhalte kann der Spieler nicht mehr packen
Was bleibt ihm dadurch verwehrt? Der Preis für seinen eigenen Spielstil ist, dass er einige Endgame-Inhalte vermutlich nicht mehr schaffen wird. Als Beispiel nennt der User die Alptraum-Dungeons, die schwierigere Versionen der normalen Dungeons sind.
In Builds sind die Skills so aufeinander abgestimmt, dass sie sich gegenseitig begünstigen und so der Schaden maximiert werden kann. Da der Spieler nur noch auf die Optik und das Handling der Skills geachtet hat, wird er vermutlich nicht den Schaden erzeugen können, um die stärksten Endgame-Inhalte zu bestreiten.
Was sagen andere User dazu? Die Community steht voll hinter der Entscheidung des Spielers. Sie finden, dass das Skillen eines der unterhaltsamsten Teile des Spiels sei, den viele durch Build-Guides verpassen.
Für User VicinityGhost seien Build-Guides sogar eine Art Spoiler, da dadurch das Ausprobieren am eigenen Charakter wegfallen würde. Andere User nutzen einfach mehrere Build-Guides und picken sich daraus die für sie passenden Skills heraus. So hätten sie ein Gefühl von Freiheit bei der Wahl der Skills.
MeinMMO hat euch andere Stimmen aus dem reddit-Thread herausgesucht, damit ihr einen Eindruck von der Grundstimmung bekommt:
pvthudson79: „Es ist viel unterhaltsamer, mit einem eigenen Build zu spielen, als einer Build-Anleitung zu folgen, nur um Alptraumdungeons zu pushen.“
MongooseOne: „Ich habe so schnell das Interesse an Spielen verloren, wenn ich nur einer Anleitung gefolgt bin. Es macht so viel mehr Spaß, selbst eine zu machen.“
SkyApprehensive8146: „Jeder hat einen anderen Spielstil. Wenn ihr Meta-Builds wollt, um Ubers und 100er-Alptraumdungeons zu schlagen, nur zu! Wenn ihr euch einfach nur einloggen wollt, spielen wollt, was euch Spaß macht, cool aussieht, euch glücklich macht, aber nicht über die 40er-Alptraumdungeons hinauskommt – auch das ist okay.“
Es gibt aber auch Spieler, die Spaß damit haben, wenn sie den Gegnern überlegen sind. User Picklepartyprevail schreibt beispielsweise, dass er einem Build-Guide gefolgt ist, mit dem er jetzt Bosse mit einem Schlag vernichten kann. Er sei glücklich damit.
So oder so sollte jeder Spieler für sich selbst entscheiden, ob er sich an Build-Guides halten will oder lieber seinen eigenen Spielstil ausprobiert. MeinMMO wird euch auf jeden Fall weiterhin Build-Guides liefern, auch zur kommenden neuen Klasse:
Blizzard ist transparent mit den Plänen für World of Warcraft. Die nächsten 2 Seasons stehen bereits fest – und vor allem die 4. wird wieder etwas Besonderes.
In World of Warcraft Dragonflight ist gerade der Patch 10.2 Wächter des Traums gestartet und die 3. Saison lässt noch eine Woche auf sich warten. Doch Blizzard hat bereits verraten, dass es auch eine 4. Saison geben wird – und das, obwohl gar kein großer Patch mehr erscheint. Wir verraten euch, was es damit auf sich hat.
Was wurde gesagt? In einem Beitrag im Subreddit von World of Warcraft meldete sich der Game Director von WoW, Ion Hazzikostas, zu Wort. Er stellte einige Dinge klar in Bezug auf die vierte Saison von Dragonflight, da es dort wohl zu Missverständnissen gekommen war. Vor allem in Bezug auf ein Dinar-System. Er schrieb:
Es wird definitiv ein Dinar-System in Saison 4 von Dragonflight geben. Wir glauben nicht, dass es zu großzügig in Saison 4 von Shadowlands war – es hat gut funktioniert.
Was ist das Dinar-System? Beim Dinar-System in Shadowlands konnten Spielerinnen und Spieler sich eine besondere Währung verdienen, die Dinare. Mit diesen konnte man sich, ganz ohne auf Drop-Glück hoffen zu müssen, alle möglichen Beute-Gegenstände direkt bei einem Händler kaufen. So konnte jeder garantiert das an Beute bekommen, was er auf jeden Fall haben wollte.
Wie sieht diese 4. Saison aus? Auch wenn wir die Details der 4. Saison von Dragonflight noch nicht kennen, können wir bereits einige Rückschlüsse daraus ziehen, wie es damals in Shadowlands ablief.
In Shadowlands wurden alle Raids der Erweiterung noch einmal „saniert“ und auf den aktuellen Stand gebracht. Es gab Belohnungen mit hohem Itemlevel, sodass alle Raids zueinander in Konkurrenz standen und es überall etwas Lohnenswertes gab.
Gleichzeitig gab es eine ganz neue Rotation an mythischen Dungeons, die zum großen Teil aus alten Erweiterungen bestanden. Da Blizzard diese Rotation bereits in Dragonflight ausprobiert hat, wäre es stattdessen möglich, dass man nur die Dungeons von Dragonflight nochmal zurückbringt – immerhin kommen die in Saison 3 fast gar nicht vor.
Der Indie-MMORPG Corepunk erinnert an einen Mix aus WoW und League of Legends und hat im September einen ersten, kleinen Test gestartet. Nun durfte im November endlich eine größere Gruppe ran. Die Entwickler haben jetzt selbst zusammengefasst, was sie an Feedback erhalten haben.
Was war das für ein Test? Der zweite Alpha-Test begann am 4. November und dauerte rund 29 Stunden an. Darin durften über 100 Spieler teilnehmen, die von den Entwicklern über Anmeldungen auf der Webseite und im Discord ausgewählt wurden. Auf dem Test lag eine visuelle NDA, allerdings darf frei über die Erfahrung gesprochen werden.
Innerhalb dieser 29 Stunden haben es die Spieler maximal auf Level 7 geschafft, was nicht besonders hoch ist. Die Entwickler erklärten dazu, dass sie von den Spielern zwar Lob für die Gebiete bekamen, aber die Inhalte ziemlich herausfordernd und zu bestrafend waren.
Neu in diesem Test waren unter anderem:
Die Benennung der Gebiete, denn die Zonen hatten im ersten Test keine Namen
Eine automatische Manaregenration
Zusätzliche Gebiete
Eine Bestrafung beim Tod, durch die Spieler einen Teil ihrer Items verlieren
Kritik gab es für die zu hohe Aggro-Range von Mobs, die die Spieler teilweise für 30 Sekunden verfolgten, eine zu leere Spielwelt und kritische Bugs, durch die Spieler unter der Map landeten.
Als Fazit schrieben sie: „Es sind noch einige Verbesserungen erforderlich, um ein spaßiges Gameplay zu gewährleisten.“ Die genauen Aussagen der Tester könnt ihr euch übrigens im Forum von Corepunk durchlesen.
Was kostet Corepunk? Die Entwickler setzen auf ein Buy2Play-Modell, bei dem ihr das Spiel einmal kaufen müsst, um es spielen zu können. Weiteres Geld soll dann über einen Shop mit reinen Cosmetics verdient werden.
Aktuell gibt es jedoch noch keine Preise oder Möglichkeiten, das Spiel zu erwerben.
PvP in bestimmten Gebieten der offenen Welt und in Arenen. Hier sind 1v1- und 2v2-Deathmatch-Arenen geplant. Auch Ranglisten soll es geben. Etwas unklar ist noch, ob es eine Trennung in reine PvE- und PvP-Server geben wird. Darüber debattieren die Entwickler derzeit noch.
Es gibt Züge, die durch die offene Welt fahren, und euch überfahren und töten können.
Was sagt ihr zu Corepunk? Spricht euch das MMORPG an? Und werdet ihr es schon im Vorfeld testen oder erstmal abwarten?
Ein weiteres neues Spiel, das einen richtig guten Eindruck macht, ist Chrono Odyssey:
In EA FC 24 spielt das Tempo eine große Rolle. Neben der Grundschnelligkeit und den Playstyles, die die Geschwindigkeit der Spieler ausmachen, könnt ihr mit einer bestimmten Spezialbewegung eurem Antritt mehr Explosivität verleihen.
Worin besteht der Trick? In EA FC 24 gibt es verschiedene Spezialbewegungen. Seit diesem Jahr könnt ihr sogar wieder mehrere Skills miteinander verbinden, was euch im Dribbling unberechenbarer macht. Neben dynamischen Richtungsänderungen können diese besonderen Moves euch im Zweikampf einen Tempovorteil bringen.
Besonders eine Spezialbewegung, die von jedem Spieler ausgeführt werden kann, wird dieses Jahr häufig genutzt, um einen Tempo-Boost zu erhalten. Um welchen Skillmove es sich hierbei handelt und wie das Ganze in der Umsetzung aussieht, erfahrt ihr hier.
Zum Einstieg seht ihr eine kurze Erklärung von FIFA-Streamer „proownez“. Schaut euch das Video ungefähr eine Minute an.
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Wie verschafft euch der Übersteiger mehr Tempo? Aus dem Video wird ersichtlich, dass das Entscheidende für den Übersteiger-Boost nicht die Durchführung an sich ist, sondern die Ausgangsbewegung am Ende des Skillmoves. Der Boost ist am größten, wenn ihr nach der Spezialbewegung im Sprint geradeaus weiterlauft.
Korrekt ausgeführt werdet ihr merken, mit welcher Explosivität euer Spieler aus dem Übersteiger herauskommt. Dabei solltet ihr darauf achten, dass ihr etwas freien Raum vor euch habt, in den ihr vorstoßen könnt.
So funktioniert der Übersteiger-Boost: Ausgangspunkt ist der Übersteiger. Für diesen einfachen Skillmove bewegt ihr den rechten Stick in Blickrichtung des Spielers entweder eine viertel Drehung (45 Grad) nach links oder eine viertel Drehung nach rechts. Euer Spieler wird nun mit dem linken beziehungsweise rechten Bein über den Ball steigen. Ob ihr die Übersteiger am Ende mit dem linken oder rechten Fuß ausführt, spielt für den Boost keine Rolle.
Um einen maximalen Tempo-Boost zu erhalten, drückt ihr unmittelbar nach dem/den Übersteiger(n) die Sprinttaste (R2 auf der Playstation oder RT auf der Xbox). Euer Spieler wird dadurch deutlich an Fahrt aufnehmen.
Mit etwas weniger Tempo geht ihr aus dem Skillmove, wenn ihr zusätzlich eine kleine Richtungsänderung vornehmt. Bei dieser minimalen Änderung solltet ihr darauf achten, dass ihr den linken Stick nicht zu sehr gegen die Laufrichtung des Spielers bewegt (maximal eine viertel Drehung abweichend zur Laufrichtung), sonst verpufft der Boost.
Welche Spieler können den Übersteiger? Einen Übersteiger kann jeder mit 2-Sterne-Spezialbewegungen ausführen. Abgesehen von Torhütern, können somit alle Spieler diesen Skill.
Wenn wir es ganz genau nehmen, kann auch ein bestimmter Torwart, der eigentlich ein Stürmer ist, mit seinen 3-Sterne-Skills die Übersteiger machen. Schaut ihn euch an, falls ihr auch mit eurem Goalie tricksen wollt.
Ihr solltet lediglich darauf achten, dass ihr Skills mit Spielern macht, die eine gewisse Grundschnelligkeit (80 oder höher) und gute Dribblingstats (80 oder höher) mit sich bringen. Die Moves werden sonst deutlich langsamer und mit weniger Dynamik ausgeführt.
Weiter unten verraten wir euch, mit welchen Playstyles ihr den Übersteiger-Boost noch effektiver machen könnt.
Und wo wir die ganze Zeit schon vom Tempo reden: Ihr solltet euch beeilen, den besten Rechtsverteidiger im Spiel in euer Team zu holen. Wir zeigen, wie ihr ihn bekommt.
Raserei und Schneller Schritt machen den Boost effektiver
Welche Playstyles machen den Übersteiger-Boost noch besser? Entscheidend für den noch heftigeren Boost sind die Playstyles Raserei und schneller Schritt. Während Raserei euer Tempo beim Dribbling erhöht, trägt “Schneller Schritt” dazu bei, dass ihr einen zügigeren Antritt bekommt. Wenn euer Spieler bei der Ausführung der Übersteiger beide Playstyles besitzt, macht das den Tempo-Boost noch effektiver und ihr könnt das zusätzliche Tempo umgehend in den darauffolgenden Sprint übernehmen.
Abschließend haben wir noch einen Tipp für euch: In einem separaten Artikel hatten wir bereits darüber berichtet, wie ihr anhand eines einfachen Tricks darauf achten könnt, dass eure Spieler noch schneller werden:
Ein Gamer hat Probleme mit seiner Grafikkarte und der Kauf einer neuen GPU steht im Raum. Doch einige mutmaßen, dass es gar nicht die Grafikkarte ist. Eine weitere Kontrolle könnte ihm am Ende viel Geld sparen.
Grafikkarten kosten viel Geld und ein Hardware-Defekt kann deswegen schnell teuer werden. Ein Gamer berichtete von schlimmen Glitches und Grafikproblemen und befürchtete bereits, dass sich seine Grafikkarte bald verabschieden wird.
Doch mit etwas Hilfe stellte er dann fest, dass die Grafikkarte am Ende gar nicht kaputt ist, sondern der Fehler ganz woanders liegt.
Unser Titelbild ist ein Symbolbild.
Probleme mit Grafikkarte tauchen vor allem in zwei ganz bestimmten Spielen auf
Was genau war das Problem? Ein Nutzer postete mehrere Bilder auf reddit und erklärte, dass er befürchtet, dass die Grafikkarte stirbt. Auf den Bildern kann man erkennen, dass die grafische Darstellung stellenweise völlig hinüber ist:
Feuer und andere grafische Effekte werden wie ein „Disco“-Effekt dargestellt, sodass man kaum noch etwas erkennen kann.
Texturen werden nur teilweise geladen, sodass man durch Wände und Gebäude durchsehen kann.
Einige Grafikdarstellungen sind stark in die Länge gestreckt und „glitchen“ förmlich durch die Gegend.
Für den Spieler ist klar, dass da was nicht stimmen kann und am Ende sogar die Grafikkarte Schuld sein könnte. Und eine RTX 3070 zu ersetzen ist nun nicht wirklich günstig, da diese Grafikkarte immer noch rund 500 Euro kostet.
Was war bisher der Lösungsansatz? In den Kommentaren erklärten bereits einige Nutzer, dass die Fehler nicht nach einem Hardware-Defekt aussehen würden. Das sähe eher nach einem Treiber-Fehler oder nach fehlender Unterstützung durch das Spiel aus. Denn insbesondere ältere Spiele kommen mit neueren Grafikkarten nicht mehr zurecht und produzieren dann unschöne Bildfehler.
Einige weisen aber auch daraufhin, dass es sich um Überhitzungsprobleme der Grafikkarte oder im schlimmsten Fall um einen technischen Defekt des Videospeichers der GPU handeln könne.
Der Besitzer der Posts erklärte in einem Update, dass man bereits den alten Grafikkartentreiber vom PC geschmissen hätte und sich um neue Software kümmern wollte. Einige Probleme seien aber auch mit neuer Software vorhanden. Im Benchmarkprogramm 3DMark hätte es jedoch keine Probleme gegeben. Er spielte vor allem Vermintide 1 + 2.
Gründliche Fehlersuche lohnt sich: Solltet ihr selbst Fehler oder Probleme mit eurer Grafikkarte haben, dann prüft erst einmal eure restliche Hardware, Spiele und Software: Laufen alle anderen Spiele völlig problemlos und auch Windows zeigt keine Probleme an? Dann ist es mit großer Wahrscheinlichkeit kein Hardware-Defekt.
Oftmals lohnt es sich auch, Spiele von verschiedenen Herstellern auszuprobieren. Bleibt ihr bei einem Hersteller, dann testet ihr im schlimmsten Fall eure Grafikkarte immer mit der gleichen Grafik-Engine: So nutzt etwa EA seit Jahren die Frostbite-Engine für etliche Spiele.
Vor allem ältere Software kann mit neueren GPUs Probleme machen, weil etwa ältere Features nicht mehr unterstützt werden oder anders verarbeitet werden.
Eine ausführliche Kontrolle spart euch im schlimmsten Fall einen teuren und unnötigen Hardware-Kauf – außer ihr wollt unbedingt aufrüsten und seht die Probleme jetzt als Chance für ein überfälliges Upgrade.
Heute zählt „Game of Thrones“ zu den erfolgreichsten Serien aller Zeiten. Der Beginn der Produktion verlief jedoch alles andere als glatt. Denn die Pilotfolge war eine einzige Katastrophe.
Der Beginn von „Game of Thrones“:
Die Pilotfolge von „Game of Thrones“ wurde 2009 gedreht, jedoch nie ausgestrahlt
Die neue erste Folge mit dem Titel „Der Winter naht“ erschien dann erstmals 2011 auf dem amerikanischen Sender HBO
Das Drehbuch verfassten David Benioff und D.B. Weiss basierend auf der Buchvorlage „Das Lied von Eis und Feuer“ von George R.R. Martin
Hier seht ihr den Trailer zur Prequel-Serie „House of the Dragon”:
Video starten
House of the Dragon – Englischer Trailer zur Prequel-Serie zu „Game of Thrones“
Was war das für eine Folge? Vermutlich habt ihr die Pilotfolge von „Game of Thrones“ nie gesehen. Denn das hat kaum jemand – aus guten Gründen. In Interviews mit Entertainment Weekly erzählen verschiedene Beteiligte von den Anfängen des Fantasy-Hits (via 3D Juegos).
Bevor es überhaupt losging, waren Showrunner-Neulinge David Benioff und Dan Weiss bereits 4 Jahre mit der Planung der Serie beschäftigt. Dann starteten endlich die ersten Dreharbeiten in Nordirland und Marokko. Doch das ambitionierte Projekt war nicht leicht umzusetzen.
„Keiner wusste, was wir taten oder was zur Hölle das war“, erinnert sich Nikolaj Coster-Waldau, der Schauspieler von Jaime Lannister. Während der Ankunft von König Robert, einer Schlüsselszene der ersten Folge, habe er sich die ganze Zeit total lächerlich gefühlt. „Es gab nicht die Spur einer Chance, dass dieses Projekt für irgendjemanden ein Game-Changer sein wird“, beschreibt er das Gefühl von damals. Wie gut, dass er damit falsch lag.
Die Gründe für das Scheitern
Was genau ist nun in dieser Pilotfolge schiefgelaufen? „Zuerst dachten wir, alles würde gut laufen. Aber das lag nur daran, dass wir es nicht besser wussten“, erklärt David Benioff.
Vor allem versäumte es die Folge, wesentliche Details der Handlung zu erklären. War man nicht mit der Buchvorlage von George R.R. Martin vertraut, habe man wichtige Momente der Handlung überhaupt nicht verstehen können. So soll nicht klar geworden sein, dass es sich bei Jaime und Cersei Lannister um Geschwister handelt. Das machte die „Inzest-Szene“, die eigentlich eine große Enthüllung ist, völlig belanglos.
Auch in den Szenen mit Daenerys, die damals noch von Tamzin Merchant verkörpert wurde, soll es wohl einige Probleme gegeben haben. Von einem Pferd, das nicht übers Lagerfeuer springen wolle bis hin zu sexuell erregten Pferden, die die Schauspieler beim Dreh von Daenerys’ Hochzeitsnacht ablenkten. Nichts schien so richtig zu funktionieren.
Technisch konnte die Produktion leider auch nicht überzeugen. „Das sieht aus, als wäre es in meinem Garten gedreht worden“, soll jemand festgestellt haben.
Dazu kam, dass vielen Beteiligten das Genre der Serie wohl nicht ganz klar war. „Ist es Fantasy mit Drama-Einfluss? Ist es ein Drama mit Fantasy-Einfluss?“ Man versuchte, den Fantasy-Anteil möglichst gering zu halten, und vor allem die Dialoge „realistischer“ zu gestalten.
Das Ergebnis passte aber offenbar nicht, da es sich im Kern immer noch um eine Fantasy-Geschichte handelt, und nicht etwa um eine rein historische Nacherzählung.
Trotz ordentlichem Budget habe sich die Produktion insgesamt zu „klein“ angefühlt – nicht wie die epische Fantasy-Saga, die es sein wollte.
Wer bekam die Folge zu sehen? Nachdem die Pilotfolge also abgedreht war, präsentierten Benioff und Weiss einigen Freunden und Familienmitgliedern eine grob geschnittene Version. Die Reaktionen waren eher bescheiden.
Ich zeigte die Folge meinem Schwager und meiner Schwägerin, und beobachtete ihre Reaktionen. Man konnte an ihren Gesichtern sehen, wie gelangweilt sie waren. „Das ist irgendwie nichts“, sagten sie. Sie versuchten wirklich, nett zu sein.
David Benioff im Interview mit Entertainment Weekly
Neben den verhaltenen Kommentaren bekamen sie aber auch die ehrlichen Tatsachen entgegengebracht. Der erfahrene TV-Produzent Craig Mazin brachte es auf den Punkt: : „Ihr habt ein riesiges Problem”.
Eine Probe für 10 Millionen Dollar
Wie ging es weiter? Trotz der zahlreichen Probleme bekam die Serie nach diesem Desaster eine zweite Chance von HBO. Benioff und Weiss durften fast das gesamte Material erneut drehen. Zu diesem Zeitpunkt hatte die Firma bereits 10 Millionen US-Dollar in das Drachen-Drama gesteckt.
Dabei gab es einige Änderungen, unter anderem auch in der Besetzung. So übernahmen erst jetzt die Schauspielerinnen Emilia Clarke und Michelle Fairley ihre Rollen als Daenerys Targaryen und Catelyn Stark.
Auch wurde an der allgemeinen Verständlichkeit der Handlung, sowohl für den Zuschauer als auch die Schauspieler gearbeitet.
Die bedeutendste Änderung lag in der Tonalität und dem Fokus der Serie. War es in der Pilotfolge noch schwierig, die richtige Balance zwischen „Ernsthaftigkeit und teurem Cosplay“ zu finden, wurde die Serie nun so düster, wie wir sie heute kennen.
Das tat der Serie wirklich gut, auch wenn dadurch vermutlich auch der herrlich skurrile Cameo-Auftritt von George R.R. Marin in einem übertriebenen Pentoshi-Kostüm gestrichen wurde. Meiner Meinung nach ein wirklich tragischer Verlust.
George R.R. Martin als Cameo in der Pilotfolge von Game of Thrones via George Martin
Insgesamt kann man die Pilotfolge wohl als große Übung betrachten, durch die alle Beteiligten viel lernen konnten und somit den Weg für die finale Serie geebnet wurde. „Wir hatten unglaublichen Glück, eine 10-Millionen-Dollar-Probe bekommen zu haben“, fasst es der Schauspieler von Viserys Targaryen, Harry Lloyd, treffend zusammen.
Auch später kam es immer wieder zu lustigen Situationen bei der Produktion von „Game of Thrones”.
Wie zum Beispiel Pedro Pascal, der Schauspieler von Oberyn Martell, beim Dreh der bekannten Kampfszene zwischen ihm und „dem Berg“ einfach einschlief, erfahrt ihr hier auf MeinMMO:
Das MMORPG „The Wagadu Chronicles“ (PC) ist ein neues Spiel, das von einem Indie-Studio aus Berlin entwickelt wird. Es erhält Unterstützung von LoL-Entwickler Riot Games und hat einige sehr interessante Ansätze. Im Dezember startet es offiziell in den Early Access auf Steam.
Was ist das für ein MMORPG? In The Wagadu Chronicles erstellt ihr einen Charakter, sammelt mit diesem Ressourcen und stellt Gegenstände her, die für die Wirtschaft wichtig sind. Jedes Dorf im Spiel hat einen eigenen, lokalen Markt, sodass die Preise hier variieren können.
Das Spiel verzichtet auf Klassen, sondern setzt auf unterschiedliche Fähigkeiten, die ihr leveln könnt. Manche davon helfen euch im Kampf, andere sind für Nebenaktivitäten wie Angeln, Landwirtschaft oder Erkundung ausgelegt.
Euch erwartet ein rundenbasiertes Kampfsystem, bei dem ihr euren Charakter auf einem Spielfeld korrekt positionieren müsst. An diesem können bis zu 12 Spieler gleichzeitig teilnehmen.
Der Fokus liegt nicht auf Grind oder wachsenden Stats, sondern auf der Story.
Es gibt keine direkten PvP-Inhalte im Spiel. Allerdings können die Spieler in Gemeinschaften (Gilden) die Kontrolle über Dörfer übernehmen, indem sie die Wächtergeister beanspruchen. Andere Gemeinschaften können jedoch über PvE-Aufgaben diese Dörfer streitig machen.
Ein großer Fokus soll auf dem Rollenspiel liegen. Laut eigener Aussage haben viele der Entwickler noch das Roleplay der alten Schule gelernt – mit Stift, Papier und Würfeln. So soll es etwa einen Dialog-Modus geben, in dem mehrere Spieler miteinander interagieren können.
Auch das Setting des Spiels besonders. Die Entwickler selbst bezeichnen es als Afrofantasy-MMORPG. Eure Charaktere haben eine dunkle Hautfarbe, tragen traditionelle Gewänder und lassen sich auch bei der Körperform in eine Richtung anpassen, die für ein klassisches MMO eher ungewöhnlich ist.
Was das MMORPG genau ausmacht, könnt ihr euch in diesem Trailer zum Early Access anschauen:
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The Wagadu Chronicles – Early Access Trailer
The Wagadu Chronicles erscheint schon im Dezember
Wann startet der Early Access? Wie die Entwickler auf Twitter/X verrieten, startet das MMORPG am 4. Dezember in den Early Access auf Steam.
Zuvor gab es bereits einige Alpha-Tests, an denen ausgewählte Spieler teilnehmen konnten. In rund vier Wochen können jedoch alle Spieler Hand anlegen.
In der Ankündigung zum Start wurden nochmal die wichtigsten Features benannt, etwa das Rollenspiel, die Dörfer, die Spieler selber kontrollieren und aufwerten können, sowie das Minispiel Oware, ein traditionelles Strategiespiel aus Westafrika.
Wie finanziert sich das MMORPG? The Wagadu Chronicles ist mit einer Kickstarter-Kampagne gestartet, über die sie 163.910 Euro sammeln konnten.
Zusätzlich werden sie vom LoL-Entwickler Riot Games unterstützt. Die Firma investiert in verschiedene Start-ups und möchte vor allem unterrepräsentierte Gründer stärken. Dazu gehört auch Twin Drums, das Studio aus Berlin.
Welches Modell das MMORPG selbst verfolgt, also Free2Play, Buy2Play oder Abo, wurde bisher noch nicht verraten. Spästens zum Start im Early Access werden wir es dann feststellen.
Was denkt ihr über The Wagadu Chronicles? Sprechen euch das Spiel und das Setting an?