Ich habe in einem neuen Survival-Spiel auf Steam nicht mal das Tutorial überlebt – Dabei sah es so einfach aus

The Tribe Must Survive ist neu auf Steam. In dem Aufbau-Survival-Spiel begleitet ihr einen steinzeitlichen Stamm durch die Dunkelheit. MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus, der sich eigentlich für einen erfahrenen Survival-Kenner hält, hat es ausprobiert – und direkt versagt.

The Tribe Must Survive ist genau die Art von Spiel, von denen die ganze Redaktion immer sagt: „Jo, das ist was für Benedict.“ Survival, Aufbau, von einem deutschen Indie-Studio, sieht nicht nach Welterfolg, aber nach cooler Perle aus. Und genau so ist es auch und ich zocke es seit Release… mit gemischten Gefühlen.

Eigentlich sieht das Spiel wirklich nicht so aus, als könne es mich brechen. Aber genau das tut es im Moment. In dem neuen Survival-Spiel muss ich meinen Stamm vor der Dunkelheit schützen.

Dazu muss nur ein Feuer brennen, während ich langsam das Dorf aufbaue, neue Ressourcen sammle und meine Bewohner mit allem versorge, was sie so brauchen. Kein Problem, mache ich in Against the Storm seit hunderten Stunden erfolgreich.

Natürlich hat jedes Survival- und Aufbau-Spiel so seine eigenen Kniffe, aber grob weiß man als Veteran ja dann doch, was zu tun ist. Deswegen spiele ich auch alle Tutorials mindestens einmal, wenn auch nur im Schnelldurchlauf. Aber das von The Tribe Must Survive habe ich nicht geschafft.

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Das düstere Survival-Spiel “The Tribe Must Survive” im Trailer

Ein Fehler und alles ist vorbei

Um es klar zu sagen: The Tribe Must Survive ist brutal. Ja, es sieht ein bisschen nach Horror aus, aber auch nicht mehr als Don’t Starve oder so. Ein bisschen Dunkelheit, leuchtende, rote Augen und Schatten-Tentakeln hier und da.

Aber The Tribe Must Survive bestraft wirklich jeden noch so kleinen Fehler. Am Ende vom Tutorial sollte ich irgendwie zwei Zelte bauen. Die kosten Holz. Das hatte ich, also hab’ ich gebaut – direkt vor der Nacht.

Ergebnis:

  • Holz weg, Feuer geht aus.
  • Außerhalb vom Lichtkreis geht niemand mehr arbeiten, neues Holz kommt nicht rein.
  • Keine 5 Sekunden in völliger Dunkelheit sind all meine Dorfbewohner von den Schatten verschluckt.
  • Tutorial verloren.

Das ist richtig übel und kenne ich so von kaum anderen Survival-Games, meist gibt es hier irgendeine Form von Galgenfrist. Und es wird noch härter: Im nächsten Versuch habe ich die Zelte gebaut, diesmal mit genug Holz als Reserve. Und vor allem: Holzfäller-Lagern im Feuerschein.

The Tribe Must Survive belohnt Mut, also dachte ich mir: Die können ja einfach nachts noch weiter hacken und im Lichtschein sammeln. Da waren aber alle schon so erschöpft, dass sie direkt schlafen gegangen sind. Ergebnis: Holz weg, Feuer aus, alle tot.

Ehrgeiz siegt über Katastrophen und Flüche

Beim dritten Versuch habe ich das Spiel dann so weit verstanden, dass ich tatsächlich weitergekommen bin. The Tribe Must Survive hat „Akte“ mit einer bestimmten Anzahl an Tagen. Am Ende jedes Akts steht eine Art Naturkatastrophe:

  • Erst eine Sonnenfinsternis, für die man logischerweise viel Holz fürs Feuer braucht.
  • Dann eine Überflutung, wobei die überfluteten Gebiete genauso gefährlich sind wie vollständige Dunkelheit.
  • Dann eine Heuschreckenplage, die prozentual gelagerte Nahrung vernichtet.

Mit jedem Versuch bin ich etwas weitergekommen und habe coole neue Mechaniken entdeckt, die ich etwa aus Frostpunk und ähnlichen Spielen kenne. Meine Leute gründen Gruppen mit bestimmten Philosophien, das Anbeten verschiedener Götter liefert Segen und über Forschung bekomme ich Boni.

Schließlich ist sogar die Expansion enorm wichtig. Angrenzende Gebiete müssen erst erkundet und dann erobert werden, fast wie in Manor Lords. Nur dort gibt es dann weiterführende Materialien wie besondere Medizin für Rituale, Artefakte oder Erze. Dazu kommen immer wieder Enscheidungen, die temporäre Boni aber auch langfristige Konsequenzen mit sich bringen können.

Es macht richtig Spaß, in The Tribe Must Survive weiterzumachen und zu entdecken, was es sonst noch so gibt. Auch, wenn jeder Fehler das Ende bedeutet: Das nächste Mal weiß man’s besser und kommt weiter. Einen Haken hat die Sache aber.

Zu wenig Roguelite für so harte Strafen

Das Spiel ist darauf ausgelegt, dass man immer wieder neu anfängt. Eigentlich kein Problem, macht “Against the Storm” ja auch so. Aber in The Tribe Must Survive gibt es nicht wirklich eine Meta-Progression.

Für das Überleben gibt’s Erfahrungspunkte und ein Meta-Level, wodurch dann ein paar neue Segen oder andere Boni freigeschaltet werden, später auch höhere Schwierigkeiten. Aber im Vergleich zu “Against the Storm” mit einem ganzen Forschugs-Baum mit Verbesserungen, ist das eben recht wenig.

Dazu ist der Start jedes Mal ziemlich zäh. Ist der Wald in der zufällig generierte Map nicht gut gelegen, kommt man nur schwer zuverlässig an Holz – die wichtigste Ressource für so gut wie alles. Außerdem fehlt irgendwie ein ausführliches Ende.

Wirklich viele Gebäude gibt es nicht, komplexe Produktionsketten ebenfalls nicht. Ist eben die Steinzeit. In den Rezensionen heißt es jedoch auch von vielen Spielern: So ganz fertig wirkt das Endgame noch nicht.

Ich bin noch nicht weit genug, um das vollumfänglich bewerten zu können und kann mir vorstellen, dass es noch versteckte Fortschritte gibt, die ich erst freischalten muss. Bis dahin … versuche ich, nicht nochmal am Tutorial zu scheitern und endlich mal weiter zu kommen. Allerdings bekommt The Tribe Must Survive bald richtig spannende Konkurrenz: Neues Survival-Spiel sieht immer mehr aus wie ein „hübsches Valheim“, bietet mehr Features

PS Plus im Juni 2024 überraschend einen Tag zu früh bekannt – Diese 3 Spiele sind drin

Die Spiele für PS Plus Essential im Juni 2024 für die PS5 und PS4 wurden offiziell bekannt gegeben. Wir stellen euch die Spiele kurz vor und zeigen, wann sie verfügbar sind.

Welche Spiele gibt es im Juni 2024? Im Juni könnt ihr euch mit dem „PS Plus“-Abo wie gewohnt 3 Gratis-Spiele sichern. Welche Titel das diesmal sind, seht ihr hier:

  • SpongeBob Schwammkopf: The Cosmic Shake
  • AEW Fight Forever
  • Streets of Rage 4

Wann sind die Spiele verfügbar? Die neuen PS Plus Spiele stehen immer ab dem ersten Dienstag eines Monats zur Verfügung. Das ist diesmal:

  • 4. Juni 2024 / 12:00 Uhr

Bis dahin könnt ihr euch noch die aktuellen Titel sichern:

SpongeBob Schwammkopf: The Cosmic Shake

Was ist das für ein Spiel? The Cosmic Shake ist ein 3D-Platformer zu dem beliebten Zeichentrick-Schwamm. Die Handlung folgt SpongeBob und seinem besten Freund Patrick, die mit wunscherfüllenden Meerjungfrau-Tränen das Gefüge des Universums durcheinander bringen.

Spieler können durch 7 verschiedene Wunschwelten reisen. Um diese zu erkunden, stehen eine Reihe von Platforming-Skills zur Verfügung. The Cosmic Shake erschien am 31. Januar 2023. Die PS4-Version hat auf Metacritic einen Score von 70 Punkten, wobei die Nutzer-Wertung mit 8,4 noch etwas besser ausfällt.

AEW Fight Forever

Was ist das für ein Spiel? AEW: Fight Forever ist ein Sport-Spiel zur zweitgrößten US-amerikanischen Wrestling Promotion All Elite Wrestling (AEW), die auch als Publisher gelistet sind. Es erschien vor knapp einem Jahr im Juni 2023.

Das Kampf-Spiel wartet mit echten AEW-Stars, Moves und Finishern auf und bietet neben einem umfangreichen Karrieremodus zahlreiche bekannte Match-Formate sowie einen Online-Multiplayer für Tag-Team-Action im Koop.

Streets of Rage 4

Was ist das für ein Spiel? Streets of Rage 4 ist die Fortsetzung der Prügelspiel-Reihe Streets of Rage aus den 90ern. Mehr als 25 Jahre lagen zwischen Streets of Rage 3 und dem vierten Teil, der 2020 erschien. Bei den Game Awards 2023 kündigte Sega einen weiteren Eintrag in die Reihe ein, der Streets of Rage: Revolution heißen soll.

Wie die ursprüngliche Trilogie ist Streets of Rage 4 ein Beat ’em up in Sidescrolling-Perspektive. Der 4. Teil feiert die Rückkehr bekannter Charaktere, welche brandneue Moves und Kampftechniken im Gepäck haben. Der Titel lässt sich alleine oder mit 4 Leuten im Offline-Koop spielen.

Für Retro-Fans gibt es ein Dutzend ehemaliger SoR-Charaktere mit ihren originalen Pixel-Versionen.

Eine deutsche Twitch-Streamerin will nach Südkorea ziehen, jetzt wird ihr Steuerflucht vorgeworfen

Die Twitch-Streamerin HoneyPuu hat in den letzten Jahren mehrfach geäußert, dass sie gerne in Südkorea leben würde. Nun möchte sie diesen Wunsch in die Tat umsetzen und plant ihre erneute Auswanderung. Ihre Community reagiert darauf jedoch gemischt und wirft ihr Steuerflucht vor.

Wer ist die Streamerin?

  • Isabell „HoneyPuu“ Schneider oder auch bekannt als Isa, hat sich in der Welt des Live-Streamings einen Namen gemacht.
  • Sie begann ihre Twitch-Karriere Ende 2018 mit League of Legends. Anfang 2024 war HoneyPuu mitten im Minecraft-Hype, was sie zwischenzeitlich zur meistgesehenen Frau auf Twitch machte.
  • Sie ist vor allem für ihre „Just Chatting“-Sessions und verschiedene Gaming-Formate bekannt.

Hier könnt ihr mehr über HoneyPuu erfahren:

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Ob auf Madeira oder am Mischpult – Das sind 5 der größten deutschen Twitch-Streamerinnen

Vorwürfe der Steuerflucht: HoneyPuu äußert sich

Um welche Vorwürfe geht es? Die Twitch-Streamerin HoneyPuu, die derzeit auf der Insel Madeira lebt, hat sich in den letzten Jahren immer wieder über ihren Wunsch geäußert, eines Tages nach Südkorea zu ziehen. Nun möchte sie diesen Traum verwirklichen und plant ihre erneute Auswanderung. Allerdings stößt diese Entscheidung bei ihrer Community auf gemischte Reaktionen, wobei einige ihr sogar Steuerflucht vorwerfen.

Wie reagiert sie auf die Vorwürfe? In einem kürzlich ausgestrahlten Stream ging HoneyPuu auf diese Vorwürfe ein. Zusätzlich veröffentlichte sie am 27. Mai ein TikTok, in dem sie den entsprechenden Streamausschnitt nochmals zusammenfasste.

Sie erklärte, dass viele Leute denken würden, sie wolle nur nach Korea auswandern, weil es dort Steuervorteile gäbe. Dies wies sie vehement zurück und erklärte, dass die Steuern in Korea genauso hoch seien wie in Deutschland. „Diese Aussage macht überhaupt keinen Sinn“, betonte sie.

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Warum will sie auswandern? Auf die Frage ihres Chats, warum sie dann nach Korea auswandern möchte, antwortete HoneyPuu: „Warum nicht? Muss ich in Deutschland bleiben oder warum? Darf ich nicht einfach in einem anderen Land wohnen, weil ich es cool finde?“

Sie führte weiter aus, dass sie ihre Gründe für die Auswanderung bereits mehrfach dargelegt habe, diese jedoch anscheinend nicht überzeugend genug seien.

Zudem wisse sie noch gar nicht, wie lange sie in Korea bleiben wolle – ob ein Jahr, zwei Jahre oder für immer. „Ich möchte dort so lange bleiben, solange ich es cool finde. Wenn es mir nicht gefällt, gehe ich nach einem Jahr wieder“, erklärte sie. Ihr Fazit: „Das Leben ist dafür da, um Erfahrungen zu sammeln und zu genießen.“

Ein lang gehegter Traum

Warum wollte sie schon mal nach Korea auswandern? In einem älteren TikTok-Clip aus einem ihrer Streams, der während eines Aufenthalts in Korea aufgenommen wurde, sprach HoneyPuu bereits darüber, dass sie schon lange den Wunsch hege, nach Korea zu ziehen.

Sie erzählte, dass sie „extrem jung“ gewesen sei, als sie begann, sich über die Voraussetzungen für eine Auswanderung zu informieren. Ihr damaliger Traum war es, Englisch-Lehrerin in Korea zu werden. Allerdings reichten ihre Englischkenntnisse, laut eigener Aussage, nicht aus, weshalb sie sich entschied, Deutsch-Lehrerin zu werden.

Doch auch dieser Plan scheiterte: „Aber das kann ich auch nicht, weil irgendwie will hier kein Schwein Deutsch können, was ich verstehen kann“, erklärte sie.

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Trotz dieser Rückschläge hat HoneyPuu ihren Traum nicht aufgegeben und freut sich darauf, zumindest für eine gewisse Zeit in Korea leben zu können.

Die Twitch-Streamerin HoneyPuu hatte ursprünglich den Wunsch, Polizistin zu werden. Eine Erkrankung verhinderte jedoch die Verwirklichung dieses Traums, weshalb sie sich stattdessen dem Live-Streaming zuwandte. Mehr dazu findet ihr hier: Deutsche Twitch-Streamerin konnte ihren Traumberuf als Polizistin nicht ausüben, aufgrund ihrer Erkrankung 

„Dachte, ich habe versehentlich Albion Online gestartet“ – Battle Pass von Diablo 4 verwirrt Spieler, passt so gar nicht

In Diablo 4 ist die neue Season gestartet und bringt nicht nur neue Inhalte ins Spiel, sondern auch einen frischen Battle Pass. Spieler finden aber, der passt irgendwie so gar nicht zur Ästhetik der Diablo-Reihe.

Am 14. Mai 2024 startete Season 4 in Diablo 4 und brachte neuen Endgame-Content ins Spiel, der bei einem Großteil der Community gut ankommt. Auch ein frischer Battle Pass ist seit Season-Start verfügbar. Der Pass bietet euch etwa alle drei Monate die Möglichkeit, euch Belohnungen zu erspielen. Dabei gibt es einen kostenlosen und einen bezahlten Pfad.

Schon im Vorfeld hat die Community oft über die Inhalte aus dem Battle Pass diskutiert. Von dem Battle Pass in Season 2 waren sie enttäuscht und nannten kosmetische Belohnungen „NPC-Rüstungen.“ Und auch jetzt schimpfen Spieler über die Cosmetics. Sie finden, dass die Ausrüstung aussieht, als wäre sie eigentlich für ein anderes Spiel gedacht.

Hier seht ihr einen Trailer zu Season 4 in Diablo 4:

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Diablo 4 Season 4 „Loot Reborn“ im Gameplay-Trailer

Warum verwirrt der Battle Pass die Spieler? Auf Reddit postet der Nutzer „Throwedaway99837“ am 27. Mai ein Bild aus Season 4 in Diablo 4. Er schreibt im Beitrag, ob sich noch jemand frage, was es mit dieser Grafik auf sich hat.

Er führt seinen Gedanken dazu wie folgt aus:

Das tauchte vor kurzem auf einem Ladebildschirm auf und hat mich sehr verwirrt. Es sieht aus, als wäre es für ein völlig anderes Spiel gedacht und passt überhaupt nicht zum Ton oder zur Ästhetik der Diablo-Serie.

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Der Kommentar mit den meisten Upvotes stammt von „Mileena_Sai“. Der Nutzer merkt auf Reddit an, es sei „schrecklich und passt nicht zu Diablo 4“. Das sei doch nur dafür da, um die kosmetischen Items aus dem Pass zu zeigen.

„Das ist nicht Diablo“

Was sagen andere Spieler dazu? Auch andere Spielerinnen und Spieler scheinen verwirrt zu sein, was das Design des Battle Passes betrifft. Manche schreiben, es passe nicht zu Diablo 4 und sie vermissen die „dunklere Kunst“. Andere denken bei dem Stil an ein „Handyspiel über Elfenkriege“ (via Reddit). Ein Nutzer schreibt auf Reddit: „Es erinnert mich an Mortal Kombat und daran, dass jemand gleich einen Finisher kassiert.“

Der Nutzer „Trick-Silver1652“ schreibt auf Reddit dazu: „Kein Witz, ich habe vorhin gespielt und es war entweder dieses [Bild] oder ein anderes im gleichen Stil und ich dachte für eine Sekunde, ich hätte aus Versehen Albion Online geladen. Schafft diesen Mist aus dem Spiel, das ist nicht Diablo.“

Der Nutzer „GrimJoshua“ vermutet auf Reddit, das Design könnte ursprünglich für eine andere Season gedacht gewesen sein. Er schreibt:

„Der ganze Pass/Stil ist völlig losgelöst von der Season. Ich bin wirklich verwirrt, warum der Pass kein Höllen-/Dämonenthema enthält, wenn man bedenkt, dass die neu gestalteten Höllenfluten im Mittelpunkt stehen. Ich kann nur vermuten, dass der Pass für eine andere Season verwendet werden sollte.“

Was haltet ihr von dem Design des Battle Passes und der kosmetischen Items? Hättet ihr euch da eine „düstere“ Variante gewünscht? Oder vielleicht auch etwas, das zu den Höllenfluten passt? Schreibt uns dazu gerne einen Kommentar.

Mit Season 4 wurden die Höllenfluten in Diablo 4 komplett überarbeitet. Sie sind jetzt schon auf Weltstufe 1 verfügbar und eignen sich perfekt zum Leveln und Looten. Überall spawnen Mobs, Riesenwürmer spucken Feinde aus und euer Bedrohungslevel füllt sich mit jedem Monster, dass ihr tötet und mit jeder Kiste, die ihr öffnet. Die Höllenfluten sind in Season 4 ein komplettes Chaos – Und die Spieler lieben es.

Der Ausnahmeerfolg von World of Warcraft (WoW) und seine Gründe

Das Genre der MMORPGs fasziniert und begeistert seit Dekaden Millionen von Spielern. In einem mehrteiligen Report beleuchtet MeinMMO-Redakteur Karsten Scholz die Wurzeln, den Werdegang sowie die Zukunft der Online-Rollenspiele. Teil 3 dreht sich um die Gründe für den einzigartigen Erfolg von World of Warcraft.

Im zweiten Teil unseres Reports zum Genre der MMORPGs hatten wir ausgeführt, warum es Spiele wie EverQuest, Dark Age of Camelot oder Ultima Online trotz einiger Beliebtheit nicht geschafft hatten, die Online-Rollenspiele aus der Nische in den Mainstream zu katapultieren.

Das gelang erst World of Warcraft, das im November 2004 in Nordamerika und im Februar 2005 in Europa erschien. Im Folgenden durchleuchten wir die diversen Gründe für den raketenhaften Erfolg von WoW und die Auswirkungen dieses Erfolgs auf die Popkultur und Blizzard.

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Der perfekte Zeitpunkt

Zwischen MMORPGs wie Dark Age of Camelot und World of Warcraft liegen zwar nur einige Jahre, doch wandelte sich das Internet in dieser kurzen Zeit spürbar. Zeittarife und ISDN machten Mitte der 2000er in immer mehr Privathaushalten Platz für Internet-Flatrates und DSL-Anschlüsse.

Nicht wenige Spieler dürften sich ein Upgrade oder den ersten Internetanschluss vor allem deswegen zugelegt haben, um online vergleichsweise kostengünstig und schnell zocken zu können. World of Warcraft kam also genau zur richtigen Zeit raus und profitierte stark vom Beginn der flächendeckenden Breitband-Verfügbarkeit.

Die Blizzard-Verantwortlichen bewiesen aber noch aus einem anderen Grund gutes Timing. Mit WoW hatten es sich die Entwickler zur Aufgabe gemacht, die hohen Einstiegshürden der damaligen Konkurrenz abzutragen, vorhandene Features gezielt zu verbessern und das komfortabelste, belohnendste sowie einsteigerfreundlichste MMORPG auf dem Markt anzubieten.

Dank WoW Classic, Hardcore und den Classic-Saisons gibt’s heute mehr als nur eine WoW-Version.

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WoW Classic: Die Hardcore-Server sind da!

Die erste Liebe in einer anderen Zeit

Die vergleichsweise geringe Einstiegshürde und die regelmäßigen Erfolgserlebnisse kamen gut an. Für viele Spieler war World of Warcraft das erste MMORPG, das begeistern konnte. Da machte es auch kaum etwas aus, dass WoW zum Launch ohne PvP-System und mit nur wenigen Endgame-Inhalten, dafür aber mit jeder Menge Fehler und technischer Probleme live ging.

Viele Spieler gingen damals ohne Erwartungen an WoW ran, weil sie vorher noch nie ein MMORPG gespielt hatten. Zudem war das Internet im Jahr 2005 noch nicht voll mit Guides und Artikeln, die jeden Zentimeter von Azeroth auseinandernahmen.

Ein großer Teil der Community levelte daher ganz gemütlich über Monate (!) hinweg den eigenen Charakter hoch und sah über die anfänglichen Baustellen großzügig hinweg, nur um irgendwann überrascht festzustellen, dass es Herausforderungen für hochstufige Helden gibt.

Dieses besondere erste Mal wollten viele Spieler natürlich mit ihren Freunden, Kollegen und Verwandten teilen, und da in dieser Zeit immer mehr Leute das Internet für sich entdeckten, probierten auch immer mehr Interessierte WoW aus, die ihrerseits wiederum ein Teil der Mundpropaganda wurden. Dadurch war WoW auf der Arbeit, in der Schule und in der Familie gefühlt omnipräsent.

WoW war für viele Spieler das erste MMORPG überhaupt.

Der große Schatten von WoW

Alle nachfolgenden MMORPGs besaßen diese besondere Ausgangssituation nicht oder nur in deutlich kleinerem Maß. Zum einen, weil sich das Internet weiterhin rasant entwickelte und immer mehr Webseiten live gingen, die Guides und Tipps zum nächsten, großen Online-Rollenspiel liefern wollten.

Zum anderen standen alle Neuerscheinungen ab 2005 im großen Schatten von World of Warcraft, der durch die regelmäßigen Patches, Hotfixes und Erweiterungen immer weiter wuchs. Bereits nach wenigen Monaten bot Blizzard mit WoW ein poliertes und umfangreiches Paket, mit dem kein MMORPG zum Launch auch nur annähernd mithalten konnte.

WoW hatte zudem ein weiteres Ass im Ärmel. Jeder Spieler, der sich bereits eine gewisse Zeit in Azeroth herumgetrieben und Charaktere gelevelt, ausgestattet sowie liebgewonnen hat, und dort Teil einer Gemeinschaft geworden ist, baut so etwas wie eine Heimatverbundenheit auf.

Diese Verbindung nachhaltig zu trennen, langjährige WoW-Fans auf die Server eines anderen MMORPGs zu locken und diese dort dazu zu bringen, eine neue Heimat aufzubauen, ist schwer. Umso mehr, wenn man mit weniger Inhalten und mehr technischen Problemen lockt.

Wer gespannt die Story von Warcraft 3 verfolgt hat, der traf in WoW auf bekannte Helden und Schurken.

Warcraft und die Comic-Grafik

Der enorme Erfolg von World of Warcraft baut aber noch auf weiteren Säulen auf. Eine wichtige Rolle nahm Blizzard selbst ein, in Kombination mit der Beliebtheit der Warcraft-Marke. Die Kalifornier besaßen dank Meilensteinen wie Diablo und Starcraft in den Jahren 2004 und 2005 einen enorm guten Ruf bei vielen Spielern.

Das Echtzeitstrategie-Spiel Warcraft 3 (2002) gehört – in Kombination mit dem Addon The Frozen Throne aus 2003 – ebenfalls zu den großen Klassikern und den besten Spielen aller Zeiten. Die Chancen standen also gut, dass auch WoW ein tolles Spiel werden könnte.

Viele Fans dürften daher heiß darauf gewesen sein, die spannende Fantasy-Welt Azeroth in World of Warcraft erstmals aus der Third-Person-Perspektive unsicher machen zu dürfen – mit all den bekannten Völkern, Klassen, Sprüchen, Helden und Schurken.

Einer der wichtigsten Bösewichte von Warcraft – der Lichkönig:

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WoW Classic: Der Trailer zu Wrath of the Lich King

Dass sich WoW wunderbar nach Warcraft anfühlte, lag aber auch am farbenfrohen, zeitlosen Comic-Look. Der wirkte zwar schon 2005 ziemlich veraltet (und wird seit jeher kritisiert), schuf aber auch eine stimmige Welt, die auch auf betagten Rechnern ausreichend flüssig lief – was sich ebenfalls positiv auf die großflächige Verbreitung von WoW auswirkte.

Durch die ständigen Updates der Grafik-Engine sieht World of Warcraft heute sogar detaillierter und moderner als viele andere MMORPGs aus, die weniger Jahre auf dem Buckel haben.

Der Goldesel von Blizzard

Zwar kamen lange nicht alle Verbesserungen und neuen Inhalte, die im Laufe der Jahre auf den Servern gelandet sind, bei der WoW-Community gut an. Doch bewiesen die Blizzard-Entwickler oft genug den richtigen Riecher, um zwischen dem 4. Quartal 2007 und dem 1. Quartal 2012 konstant mehr als zehn Millionen Abonnenten nach Azeroth zu locken.

Den finanziellen Höhepunkt erreicht Blizzard dabei im Jahr 2010, als mehr als zwölf Millionen Spieler auf der ganzen Welt jeden Monat um die elf bis 13 Euro nach Kalifornien überwiesen. Und auch heute, fast 20 Jahre nach dem Launch, gehört WoW zu den wichtigsten Einnahmequellen bei Blizzard.

Laut einer Präsentation der Entwickler auf der GDC 2024 dürfte WoW beim Start der Saison der Entdeckungen im November 2023 auf mehr als sieben Millionen Abonnenten gekommen sein. Von solchen Zahlen können viele andere Publisher nur träumen. Zudem wissen wir, dass derzeit so viele Entwickler wie nie zuvor an den verschiedenen Versionen von World of Warcraft arbeiten.

Dieser enorme finanzielle Erfolg hatte jedoch nicht nur positive Auswirkungen auf Blizzard. Zum einen veränderte sich nach WoW der Fokus der Entwickler stark auf den Bereich der sogenannten Service-Games, und das auch, weil oldschoolige Projekte wie die Starcraft-2-Trilogie trotz guter Verkaufszahlen nur einen Bruchteil des Geldes von WoW einbrachten.

Zum anderen wuchs das Unternehmen innerhalb weniger Jahre von 500 auf etwa 4.600 Angestellte, wodurch sich die Unternehmenskultur bei Blizzard spürbar verändert haben soll. Mehr dazu erfahrt ihr hier:

Mehr zum Thema
Nicht Activision hat das „gute, alte Blizzard“ auf dem Gewissen, sondern der Erfolg von WoW
von Karsten Scholz

Ein Teil der Popkultur

WoW gehört nicht nur zu den erfolgreichsten Spielen aller Zeiten, das MMORPG ist auch ein Phänomen, das die globale Popkultur nachhaltig beeinflusst hat. Es gibt einen Kinofilm, Romane, Tabletop-Rollenspiele, Comics, Machinima-Fanfilme und Mangas.

Vergessen darf man aber auch nicht die kurzen Werbe-Clips, in denen Chuck Norris, William Shatner und weitere Stars für Azeroth werben. Hier ein Beispiel-Spot mit Mr. T:

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In Serien wie South Park, How I Met Your Mother, Leverage, Family Guy und The Big Bang Theory sind launige Verweise auf die World of Warcraft verbaut. Ebenso viele Anspielungen lassen sich zu Leeroy Jenkins finden, einem der ersten Internet-Memes aus dem Games-Bereich.

WoW fand darüber hinaus in Aufsätzen aus Armee und Forschung einen Platz. Als beispielsweise das Verdorbene Blut aus Zul’Gurub im September 2005 die Bevölkerung ganzer Server auslöschte, nahmen Epidemiologen diesen Ausbruch als Modell für künftige real existierende Seuchen. Ein Modell, das während der Corona-Pandemie erneut an Relevanz gewann.

Finanziell unfassbar erfolgreich und ein fester Teil der Popkultur: Es verwundert nicht, dass viele andere Publisher und Entwickler nur zu gerne den Erfolg von World of Warcraft mit einem eigenen MMORPG wiederholt hätten. Versuche gab’s nach 2005 eine ganze Menge. Viele Online-Rollenspiele kopierten die von WoW vorgegebene Blaupause dabei nicht nur spielerisch, sondern auch beim Bezahlmodell.

Warum all diese Spiele scheiterten und was die Hochphase des MMORPG-Genres sonst noch zu bieten hatte, darum soll es im nächsten Teil unseres Reports gehen. Bis dahin könnt ihr euch die Zeit mit dem folgenden Special vertreiben: Die 15 aktuell besten MMOs und MMORPGs 2024

Sohn von legendärem Studiochef möchte nicht sein Nachfolger werden, findet sich im neuesten Animefilm seines Vaters wieder 

Eines der wohl bekanntesten Anime-Studios ist das Studio Ghibli. Ihr neuster Film ist Der Junge und der Reiher, bei dem Anime-Legende Hayao Miyazaki die Regie und das Drehbuch geführt hat. Sein Sohn kann sich mit einer Szene des Films besonders gut identifizieren, die einen traurigen Hintergrund hat.

Um welche Szene geht es? Protagonist Mahito Maki zieht im Film aufs Land und entdeckt einen Turm, in dem er in einer magischen Welt landet. Der Turm wurde von seinem Urgroßonkel errichtet, der zeitgleich der Erschaffer der magischen Welt ist.

Zum Ende des Films fragt er Mahito, ob er sein Erbe fortführen und die Anderswelt friedlicher gestalten möchte. Mahito lehnt jedoch ab und entgegnet, dass auch er kein reines Herz habe. Er flieht aus der magischen Welt und zieht zurück nach Tokyo.

Der folgende Trailer fasst die Handlung des Anime-Films zusammen:

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The Boy and the Heron

Wieso kann sich Goro Miyazaki mit ihr so identifizieren? Goro Miyazaki, der Sohn von Hayao Miyazaki, sieht sich selbst in dieser Szene. Ihm wäre angeboten worden, das Erbe seines Vaters anzunehmen und selbst Leiter des Studios zu werden. Doch dafür fürchtet er sich:

Eigentlich identifiziere ich mich nicht mit einer bestimmten Figur, sondern mit einem bestimmten Moment im Film. Das wäre eine der letzten Szenen in „Der Junge und der Reiher“. (Das ist, wenn eine Figur sagt) „Bist du bereit, meine Arbeit und meine Weltanschauung fortzusetzen und zu beerben“, und Mahito sagt „Nein“. In diesem Moment identifiziere ich mich wirklich mit dieser Figur. Herr Susuki, der Produzent, bittet mich tatsächlich, die Nachfolge von Studio Ghibli anzutreten, und meine Angst besteht auch darin, Wege zu finden, um zu verhindern, dass ich der Nachfolger und Erbe des Studios werde.

Goro Miyazaki, via Jeux Video

Er fügte hinzu, dass die Zukunft des Studios „wirklich unklar“ sei. Es bleibt zu hoffen, dass sich ein Nachfolger für Miyazaki finden lässt. Der neuste Film „Der Junge und der Reiher“ knüpft zumindest an die großen Erfolge des Studios an. Er erhielt sowohl den Golden Globe als auch den Oscar 2024. Zusätzlich wurde der Film jetzt mit der Goldenen Ehrenpalme in Cannes ausgezeichnet.

Was macht Goro Miyazaki stattdessen? Eigentlich ist der Sohn von Hayao Miyazaki schon bestens in das Studio integriert. Er ist der leitende Manager von Ghibli und hat bei drei Filmen die Regie geführt. Zusätzlich ist er in die Leitung des Ghibli Parks involviert.

Der Sohn wäre also der perfekte Anwärter dafür, das Erbe von Hayao Miyazaki fortzusetzen. Es bleibt abzuwarten, ob Goro seine Meinung künftig ändern wird und wie die Zukunft von Studio Ghibli aussieht. Den aktuellen Film, Der Junge und der Reiher, kann euch MeinMMO-Autor Christoph Waldboth wärmstens empfehlen: Der neue Ghibli-Film ist ein rätselhaftes Meisterwerk, das kein Anime-Fan verpassen sollte

Quelle(n):
  1. Jeux Video

Pokémon GO: Alle Raid-Stunden und legendären Bosse im Mai 2024 – Heute mit Muramura & Kopplosio

In Pokémon GO erwarten euch auch im Mai 2024 wieder einige Raid-Stunden und legendäre Bosse. Die wichtigsten Raids im Mai haben wir euch hier auf MeinMMO zusammengetragen.

Was sind das für Raids? Jeden Monat gibt es in Pokémon GO verschiedene Raid-Bosse, die ihr in Arenen bezwingen könnt. Anschließend habt ihr die Chance, den Boss einzufangen und eurer Sammlung hinzuzufügen.

Welche Raid-Bosse euch im Mai 2024 in 5*-Raids und in Mega-Raids erwarten und welche Raid-Stunden stattfinden, haben wir euch zusammengefasst.

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Pokémon GO: It’s time to #RediscoverGO!

Raid-Stunden und Bosse im Mai 2024

Wann laufen die Raid-Stunden? Jeden Mittwoch findet in der Zeit von 18:00 bis 19:00 Uhr eine Raid-Stunde statt. Hierbei taucht ein bestimmter Raid-Boss in einem Großteil der Arenen auf und kann in 5*-Raids von euch herausgefordert werden.

Die Termine im Mai 2024 findet ihr hier. Pokémon, die mit einem * markiert sind, können auch als Shiny erscheinen.

TerminRaid-Boss
1. MaiRegisteel*
8. MaiKapu-Kime*
15. MaiKapu-Kime*
22. MaiRegirock*
29. MaiMuramura (östliche Hemisphäre)
Unser Konter-Guide zu Muramura

Kopplosio (westliche Hemisphäre)
Unser Konter-Guide zu Kopplosio

Alle Raidboss-Wechsel und Mega-Raids im Mai 2024

Raid-Bosse in Pokémon GO sind meist in bestimmten Event-Zeiträumen verfügbar oder rotieren an bestimmten Tagen. Meistens findet der Wechsel der Raid-Bosse morgens um 10:00 Uhr statt.

Die 5*- und Mega-Raids im Mai sind die folgenden:

DatumRaid-Boss
2. Mai bis 16. Mai5*-Raids mit Kapu-Kime*
Unser Konter-Guide zu Kapu-Kime
2. Mai bis 16. MaiMega-Raids mit Mega-Simsala*
Unser Konter-Guide zu Mega-Simsala
4. Mai bis 5. MaiCrypto-Raids mit Crypto-Suicune*
Unser Konter-Guide zu Suicune
11. Mai bis 12. MaiCrypto-Raids mit Crypto-Suicune*
16. Mai bis 23. Mai5*-Raids mit Regirock*
Unser Konter-Guide zu Regirock
16. Mai bis 23. MaiMega-Raids mit Mega-Garados*
Unser Konter-Guide zu Mega-Garados
18. Mai bis 19. MaiCrypto-Raids mit Crypto-Suicune*
23. Mai bis 1. Juni5*-Raids mit Kopplosio (westliche Hemisphäre)
& Muramura (östliche Hemisphäre)
23. Mai bis 1. JuniMega-Raids mit Mega-Tauboss*
Unser Konter-Guide zu Mega-Tauboss
25. Mai bis 26. MaiCrypto-Raids mit Crypto-Suicune*

Was ist besonders? Im Mai kehren viele Raid-Bosse, die bereits in Pokémon GO vorhanden waren, zurück. Ein besonders starkes Pokémon hiervon ist Mega-Simsala, welches zu den besten Angreifern in Pokémon GO gehört.

Zudem werden die Ultrabestien Kopplosio und Muramura ihr Debüt feiern, wobei ihr in Deutschland nur auf Muramura treffen werdet. Sammler haben hier also die Möglichkeit, ein neues Pokémon in ihren Pokédex aufzunehmen.

Neben allerlei Raid-Bossen, die im Mai in Pokémon GO auf euch warten, gibt es auch noch viele weitere Events, auf die ihr euch freuen könnt. Wenn ihr wissen wollt, welche genau das sind, werft einen Blick auf unsere Übersicht zu den Events im Mai 2024 in Pokémon GO.

CoD MW3 & Warzone: Season 4 startet heute – Alles zu Roadmap, Start und Inhalten

Activision hat Season 4 für Call of Duty: Modern Warfare 3 und Warzone mit einem neuen Trailer und einer Roadmap vorgestellt. Wir zeigen euch, wann die Season startet und welche neuen Inhalte euch erwarten.

Knapp zwei Monate nach dem Release von Season 3 in CoD: MW3 und Warzone geht Season 4 in dem Shooter an den Start. In der Season dreht sich alles um die Bedrohung, die es aufzuhalten gilt. Eine mysteriöse DNA-Bombe wird in Urzikstan gefunden und auch im Multiplayer spielt eine neue Bombe eine Rolle.

Passend zum Season-Start haben die Entwickler am 20. Mai einen neuen Trailer und eine Roadmap vorgestellt. Wir fassen euch hier alle wichtigen Infos zusammen.

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CoD: MW3 Season 4 Start – Wann ist der Release?

Wann startet Season 4? Die dritte Season von CoD: MW3 startet am Mittwoch, dem 29. Mai 2024. Das Update sollte dann voraussichtlich um 18:00 Uhr deutscher Zeit verfügbar sein.

Falls ihr euch schon mal einen Vorgeschmack auf die Season holen wollt, seht ihr hier den Trailer zu Season 4 in CoD: MW3 und Warzone:

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Trailer zeigt „Kontaminierung“ in Season 4 von CoD MW3 und Warzone

CoD: MW3 Season 4 Roadmap – Maps, Zombies, Battle Pass

Was zeigt die Roadmap von CoD: MW3 Season 4? Mit Season 4 wird MW3 eine Reihe neuer Maps für den Multiplayer-Modus, neuen Inhalt für MWZ sowie vier neue Waffen erhalten. Doch es sind auch zahlreiche andere Inhalte geplant, von denen einige erst im Verlauf der Season erscheinen.

Bevor wir genauer auf die neuen Inhalte eingehen, seht ihr hier die Roadmap von Season 4 in der Übersicht:

Die Roadmap von Season 4 in CoD: MW3 und Warzone.

CoD MW3 Season 4 – Drei brandneue mittelgroße Maps

Welche neuen Maps bringt Season 4? Season 4 von CoD MW3 bringt drei brandneue Maps in den Multiplayer-Modus. Unter anderem erlebt ihr auf den neuen Maps das neonfarbene Nachtleben in Tokio, aber auch Paris, die Stadt des Lichts.

  • Tokyo: 6v6
    • neu, zum Launch, mittelgroß
  • Paris: 6v6
    • neu, zum Launch, mittelgroß
  • Incline: 6v6
    • neu, zum Launch, mittelgroß

Im Verlauf der Season soll darüber hinaus eine Vortex-Variante von der Map „Das Haus“ im Rahmen der Vortex-Playlist in den Multiplayer von CoD: MW3 einziehen.

CoD MW3 Season 4 Zombies – Neue Inhalte für MWZ

Welche neuen Inhalte gibt es für MWZ? Auch der Zombiemodus von CoD: MW3 erhält mit Season 4 neuen Content. In den instabilen „Rifts“ stellt ihr euch heftigen Wellen von Zombiehorden, bis alle getötet sind – oder sie euch überwältigt haben.

Nur der erste Trupp, der den Eingang zu der besonderen Zone erreicht, wird zu den „Rifts“ transportiert. Pro Match werden aber mehrere Eingänge spawnen. Ihr könnt den Vorgang so oft wiederholen, wie ihr wollt, sobald ihr den Eingang zu einem „Rift“ findet.

CoD MW3 Season 4 Battle Pass

Was beinhaltet der Battle Pass von Season 4? Der Battle Pass von Season 4 bringt euch 110 freischaltbare Inhalte ein. Mit dem Kauf des Passes erhaltet ihr direkt einen Skin von Johnny „Soap“ MacTavish. Unter den Inhalten befinden sich unter anderem:

  • zwei neue Basis-Waffen (Kar98k in Sektor 5, Superi 46 in Sektor 6)
  • zwei neue Operatoren (Hammer und Void)
  • zwei neue Skinks für Soap
  • neue Skins für Hammer, Soap, Hush, Ripper, Jet, Pathfinder, Nolan, Void, und Alpine

Einen ersten Einblick in die Inhalte im Battle Pass bekommt ihr hier:

Der Battle Pass von Season 4 in CoD: MW3.

Season 4 bringt neue Modi, Waffen und Bauteile

Neue Modi in Season 4 von CoD MW3

Welche neuen Modi bringt Season 4? Mit Season 4 ziehen vier neue Modi in den Shooter ein, wovon zwei zum Launch und zwei mit dem Midseason-Update kommen sollen:

  • Demolition (Season-Start): Der Demolition-Modus ist ähnlich wie Suchen und Zerstören, wo die Teams abwechselnd zwei Bombenstandorte angreifen und verteidigen. Im Gegensatz zu Suchen und Zerstören sind hier jedoch Respawns aktiviert und angreifende Spieler spawnen immer mit einer Bombe. Ziel ist es, die Bombenstandorte zu zerstören.
  • Hyper Cranked (Season-Start): Dabei handelt es sich um eine Team-Deathmatch-Variante, in der ihr Kills „aneinander ketten“ müsst. Das bedeutet: Ihr müsst so schnell wie möglich Kills in einer Zeitspanne sammeln, bevor der Kill-Timer wieder auf 0 runtergeht. Denn das führt dazu, dass ihr explodiert.
  • Havoc (Mid-Season): Havoc orientiert sich an den Regeln des Team-Deathmatches, jedoch sind Killstreaks deaktiviert und zahlreiche verschiedene Modifikatoren kommen dafür ins Match. Kurz nach dem Start erhaltet ihr den ersten Modifikator, weitere bekommt ihr, wenn euer Team Kills sammelt. Mods können in etwa sein: Geringe Schwerkraft, Third-Person-Modus, dauerhafte verbesserte Drohne.
  • Headshots Only (Mid-Season): Der Modus wird auf einem kleinen Moshpit von Maps gespielt und nutzt die Regeln vom Team-Deathmatch. Hier zählen allerdings nur Kopfschüsse als Kills, anderer Schaden wird nicht hinzugefügt. Ihr könnt alle Perks ausrüsten, allerdings muss alles davon den Kopf treffen. Nahkampfwaffen braucht ihr somit erst gar nicht mitzunehmen.

CoD MW3 Season 4: neue Waffen, Aftermarket-Bauteile und Killstreaks

Welche neuen Waffen bringt CoD MW3 Season 4? Es wird insgesamt vier neue Waffen geben, die mit Season 4 veröffentlicht werden. Zwei von ihnen könnt ihr zum Start freischalten, unter anderem die beliebte Kar98k. Zwei weitere Waffen kommen zur Mid-Season ins Spiel.

  • Superi 46 (Maschinenpistole) – Kommt zum Season-Start, erhältlich über den Battle Pass Sektor 6
  • Kar98k (DMR) – Kommt zum Season-Start, erhältlich über den Battle Pass Sektor 5
  • Reclaimer 18 (Schrotflinte) – Kommt zur Mid-Season
  • Sledgehammer (Nahkampfwaffe) – Kommt zur Mid-Season

Welche neuen Aftermarket-Bauteile gibt es? Darüber hinaus wird es in Season 4 acht neue Aftermarket-Bauteile geben. Die Bauteile ermöglichen ungewöhnliche Modifikationen für verschiedene Waffen:

  • JAK Harbinger Kit
    • Kompatibilität: M4 (MW2)
    • Der Umbausatz für die M4 ist eine extrem tödliche Waffe. Die langsame Feuerrate, die geringere Geschossgeschwindigkeit und der deutlich höhere Rückstoß erfordern eine vorsichtige Hand.
  • JAK Gunslinger
    • Kompatibilität: Basilisk Handfeuerwaffe (MW2)
    • Ein Rahmen- und Zylinderumbau, der es dem Revolver ermöglicht, acht Schuss .357er-Munition aufzunehmen, mit einer außergewöhnlichen Steigerung der Feuerrate und einer nahezu sofortigen Abzugsbewegung.
  • JAK Volkh
    • Kompatibilität: KV Inhibitor (MW3)
    • Eine Schaft- und Gehäusemodifikation, die der Waffe ermöglicht, zweier Bursts abzufeuern, die sehr genau sind.
  • JAK Scimitar Kit
    • Kompatibilität: FJX Horus (MW3)
    • Verbessert Reichweite und Rückstoß der MP und entsperrt ein größeres Magazin.
  • JAK Thumper-656 
    • Kompatibilität: RGL-80 (MW3)
    • Ein verbesserter langer Lauf für den Granatwerfer. Verschießt Geschosse mit höherer Geschwindigkeit und über größere Entfernungen.
  • JAK Requiem 
    • Kompatibilität: Kastov 762 (MW2)
    • Ein ausbalanciertes System, das den vertikalen Rückstoß vollständig eliminiert.
  • JAK Decimator 
    • Kompatibilität: Lachmann Shroud (MW2)
    • Diese Modifikation ermöglicht es der Lachmann Shroud, mit Vollautomatik zu schießen.
  • JAK Intimidator 
    • Kompatibilität: Renetti Handfeuerwaffe (MW3)
    • Verwandelt die Renetti in eine Einzelschusswaffe, mit der ihr gezieltere Schüsse abgebt.

Welche neuen Killstreaks gibt es? Season 4 bringt vier neue Killstreaks in den Shooter:

  • Intelligent Munitions Systems/ I.M.S. (7 Kills, 875 Score): Sprengstoffe schalten feindliche Personen und Fahrzeuge in Reichweite aus. Wenn es ausgelöst wird, schleudert es einen Sprengstoff nach oben, der sein Ziel erfasst und auf dieses zusteuert.
  • Loitering Munition (8 Kills, 1.000 Score): Eine unbemannte, mit Raketen bestückte Drohne, die bei Aktivierung den Ort mit der größten Anzahl von brauchbaren Zielen auswählt, um sie mit Raketen zu beschießen. Kann bis zu dreimal aktiviert werden.
  • Missile Drone (1 Kills, 1.375 Score): Eine kleine, vom Spieler gesteuerte Drohne, die Lenkraketen abfeuert.
  • DNA Bomb: Die gewaltige Explosion kann ausgelöst werden, sobald man genügend Kills gesammelt hat, ohne zu sterben. Die Bombe eliminiert alle Spieler des gegnerischen Teams, beendet aber nicht das Match, wie die „Nuke“, die bei 30 Kills aktiviert werden kann.

CoD Warzone – Mysteriöse Bombe und neue Gulag-Varianten

Was ist in Warzone neu in Season 4? Die Kämpfe in Urzikstan, auf Rebirth Island, in Fortune’s Keep und Vondel gehen in Season 4 weiter. Obwohl sich keine wichtigen Punkte geändert zu haben scheinen, lässt die Entdeckung einer mysteriösen DNA-Bombe euch nur wenig Zeit, um neue Bedrohungen einzudämmen.

Dazu wird es eine sekundäre „Ausgangsluke“ geben, die euren Teams weitere Möglichkeiten zum Entkommen gibt – wenn ihr das Rätsel der Bunker löst. Außerdem schaffen verschiedene Gulag-Silovarianten neue Möglichkeiten für die 1v1-Duelle. Der Modus „Buy Back Royale Solos“ kommt zurück, in dem der Gulag deaktiviert ist. Stattdessen kehrt ihr ins Match zurück, wenn ihr genügend Geld habt.

Mit den kommenden Seasons könnt ihr euch die Zeit bis zum Release von dem neuen Teil der „Call of Duty“-Reihe vertreiben. Der diesjährige Ableger ist Black Ops 6 und in den vergangenen Tagen und Wochen häuften sich Leaks und Gerüchte zu dem Shooter. Jetzt hat Activision einen Reveal-Trailer veröffentlicht und der zeigt: Der Shooter könnte kontrovers werden.

Quelle(n):
  1. callofduty.com

Influencerin Anni The Duck meldet sich zurück: „Ich bin gebrochen”

Die Twitch-Streamerin Anissa “Anni The Duck” Baddour veröffentlicht ein weiteres Statement, um nach schweren Anschuldigungen ihrer Ex-Partnerin Reved und ihrer Freundin Mowky Stellung zu beziehen. Ihr erstes Statement wurde insgesamt nicht gut aufgenommen, was sie zu einer erneuten Erklärung ihrer Situation veranlasst. Die 26-Jährige sagt: Sie habe durch den öffentlichen Diskurs alle Aufträge verloren, sei gebrochen und ziehe sich zurück.

Was hat Annie veröffentlicht? Die Twitch-Streamerin Anni hat am 28. Mai gegen 21:30 Uhr ein weiteres Statement auf X veröffentlicht, um nach ihrem ersten Statement nochmals Stellung zu beziehen.

Ihr erstes Statement, das als langes Video erschien, sei insgesamt nicht gut angekommen. Sie habe viel darüber nachgedacht, mit verschiedenen Therapeuten gesprochen und versucht, sich zu reflektieren.

Zu ihrem ersten Statement kam es nach schweren Anschuldigungen ihrer ehemals besten Freundin Mowky und ihrer Ex-Partnerin Reved.

Worum es in den Anschuldigen von Reved ging könnt ihr euch hier ansehen:

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Reved erklärt auf Twitch, wie sehr sie in der Beziehung mit Anni The Duck litt

Anni sagt: Im 1. Statement wollte sie zu viel erklären

Worum geht es in dem Statement? Zu Beginn ihres Statements schildert sie, dass sie das Gefühl hatte, bei ihrem ersten Statement den Anschuldigungen ihr gegenüber mehr Kontext geben zu müssen. Sie sehe jedoch ein, dass einiges davon unsensibel gewesen sei.

Ihr sei nun bewusst, dass eine direkte Entschuldigung besser gewesen wäre als lange Erklärungen. Sie hätte sich direkt entschuldigen müssen. Das wisse sie nun. Diese Entschuldigung reicht sie nun nach:

Deshalb: Es tut mir von Herzen leid! Ich bitte um Verzeihung. Es tut mir leid, dass Menschen um mich herum aufgrund meines Verhaltens und Aussagen von mir verletzt wurden. Es tut mir leid, dass ich euch enttäuscht habe.

Anni The Duck

Weiterhin schildert sie, dass sie sich neben dem bereits vorhandenen Therapeuten noch weitere Therapeuten gesucht habe und sich aktuell täglich in Gesprächen befinde.

Hierbei versuche sie, nach eigenen Aussagen, herauszufinden, weshalb sie Dinge anders empfinde als die Leute, die sie beschuldigt haben.

Anni The Duck sagt: Sie hat alle Aufträge und Partner für 2024 verloren

Was waren die Konsequenzen aus ihrem Shitstorm? Die ganze Diskussion um AnniTheDuck und ob sie beispielsweise ihre Katzen misshandelt habe, hat laut ihren Aussagen weitreichende Konsequenzen für sie und ihre Mitarbeiter. So sagt sie in ihrem Statement:

Der brutale öffentliche Diskurs hat dazu geführt, dass ich meine Aufträge sowie Werbe- und teilweise auch sonstige Vertragspartner für das laufende Jahr verloren habe. Dies hat massive Auswirkungen auf mein Privat- und Berufsleben.

AnniTheDuck auf X

Weiter schreibt sie in ihrem Statement, dass dieser Rückzug ihrer Partner zur Folge hatte, dass sie alle Projekte und Drehs absagen musste. Dies hat laut ihrer Aussage nicht nur Konsequenzen für sie selbst, sondern auch für ihre Mitarbeiter und Freelancer, mit denen sie zusammengearbeitet hat.

So weist sie in diesem Statement darauf hin, dass sieben Freelancer nun ohne Aufträge dastehen und sie ihr Bestes gibt, ihnen bei der Vermittlung von Aufträgen zu helfen.

Ihr habt’s vielleicht gemerkt: ich bin gebrochen

Wie geht es in Zukunft weiter? Zuletzt sagt sie in ihrem Statement, dass sie gebrochen sei und Zeit benötige. Sie sei körperlich und mental nicht in der Lage, ihren Job auszuüben, in dem sie Menschen unterhalte.

Ihre Konsequenz daraus sei, dass sie als Content-Creatorin erstmal aufhöre und nicht wisse, wie es weitergehen werde. Sie bemühe sich nun um Selbstreflexion und wolle ihr Leben neu zu ordnen.

Nachdem ihre ehemalige beste Freundin schwere Vorwürfe gegen AnniTheDuck erhoben hatte, haben immer mehr Menschen im Internet von ihren Erfahrungen berichtet. Zuletzt meldete sich auch eine weitere ehemalige Freundin zu Wort, die davon berichtete, das Gefühl gehabt zu haben, sich klein halten zu müssen. Angefangen hat alles allerdings mit einer Donation über 2,50 €.

Diablo 4: Neuer Patch ändert Goldkosten und Prismen-Drops – Patch Notes auf Deutsch

In Diablo 4 kritisierten viele Spieler die sehr hohen Goldkosten für Masterworking. Blizzard hat die Kosten mit dem neusten Update drastisch reduziert. Alle Änderungen und Hinweise zu Diablo 4 findet ihr bei uns auf MeinMMO.

Mit Season 4 hatte Blizzard einige Dinge in Diablo 4 geändert. Nachdem viele Spieler über viel zu viel Gold geschimpft hatten, kam mit Masterworking ein neues Feature ins Spiel. Das Problem: Masterworking kostet Millionen Gold und das brachte einige Spieler auf die Barrikaden. Blizzard gelobte Besserung und versprach die Goldprobleme in Diablo 4 zu beheben.

Mit dem neuen Update 1.4.1 Build #54053 für PC, PlayStation und Xbox werden die Kosten nun deutlich nach unten angepasst. Der Patch ging am 28. Mai um 20:00 Uhr deutscher Zeit live, der Download beträgt etwa 500 MB. Die gesamten Patchnotes findet ihr auf Seite 2 des Artikels.

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Diablo 4 Season 4 „Loot Reborn“ im Gameplay-Trailer

Diablo 4 passt Goldkosten für Masterworking an

Die Änderungen bei den Kosten im Detail:

  • Ranks 1-4: Unverändert.
  • Rank 5: reduziert von 450.000 auf 400.000
  • Rank 8: reduziert von 1.000.000 auf 800.000
  • Rank 12: reduziert von 10.000.000 auf 2.500.000

Insbesondere beim höchsten Rang 12 wurden die Goldkosten auf ein Viertel der ursprünglichen Kosten reduziert. Die Entwickler schreiben als Erklärung zu den Änderungen:

Wir möchten, dass sich der Hauptantrieb für Masterworking auf die Beschaffung von Materialien konzentriert und weniger auf die Notwendigkeit des Goldes. Wir wollen die Möglichkeit vermeiden, dass man zwar die Materialien zur Verfügung hat, sich aber extra Zeit nehmen muss, um das Gold zu sammeln.

Tipps für mehr Gold: Solltet ihr dennoch Probleme mit eurem Gold haben: MeinMMO verrät, wo ihr in Season 4 am besten Gold farmen und wie ihr euer Gold sparen könnt: Diablo 4: Gold farmen in Season 4 – So geht’s am besten

Quelle(n):
  1. news.blizzard.com

Chef von Helldivers findet Live-Service gut, aber nur, wenn er nicht wie bei EA und Activision gemacht wird

Johan Pilestedt, seines Zeichens Game Director von Helldivers 2 sowie ehemaliger CEO von Arrowhead, gab auf der „Nordic Game“-Konferenz in Schweden einige interessante Thesen zum Besten, die der Konkurrenz nicht gefallen dürften.

Was sagte der Game Director von Helldivers 2? Das könnte euch gefallen! Johan Pilestedt begann seinen Vortrag mit den Worten: „Live-Service ist eine gute Sache für die Spieleindustrie – wenn es richtig gemacht wird.“ Im Anschluss machte er mit seinen Ausführungen klar, dass ein großer Teil der Games-Branche es seiner Meinung nach derzeit nicht richtig macht.

„Wenn man ein Live-Service-Spiel machen will, wenn man das Spiel monetarisieren will, wenn man denkt, dass die Leute etwas im Spiel kaufen… dann sollte man nicht 70 Dollar im Voraus verlangen und dann die Leute für Skins abzocken. Das ist einfach falsch“, so die Einschätzung von Pilestedt.

Weiter erklärt der Chef-Entwickler: „Seien Sie nett zu den Nutzern und machen Sie ihren Live-Service richtig, indem Sie sich fragen, was der Wert für die Spieler in diesem Spiel ist und dass es ein Live-Service ist und nicht, was gut für das Bankkonto ist.“

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Helldivers 2 zeigt im eiskalten Trailer seinen neuesten Warbond „Polar Patriots“

Wen kritisiert Johan Pilestedt mit seinen Aussagen? Im Prinzip alle Service-Games, die zusätzlich zum Vollpreis auch noch Geld für kosmetische Skins verlangen. Dazu gehören beispielsweise diverse Ableger des „Call of Duty“-Franchise von Activision, aber auch die Battlefield-Reihe von Electronic Arts.

Im Februar hatte Blizzard mit Diablo 4 den gierigen Bock abgeschossen, als sie knapp 30 Euro für Portalfarben haben wollten. In Suicide Squad: Kill the Justice League könnt ihr euch hingegen Luthor Coins für Echtgeld kaufen, um euch kosmetische Inhalte aus dem Shop zu sichern.

Erfolgreich ohne Gier, das geht

Macht Johan Pilestedt es denn besser? Helldivers 2 gehört seit dem Release im Februar 2024 zu den wenigen Positivbeispielen, die zeigen, dass ein Service-Modell durchaus wertvoll für die Spielerfahrung sein kann.

Die Handlung in Helldivers 2 entwickelt sich organisch, gesteuert durch die Generalbefehle der Entwickler, die mit der Community ständig interagieren, dabei auch mal falsche Fährten legen oder Überraschungen aus dem Ärmel zaubern.

Die Monetarisierung des Third-Person-Shooters fällt dabei ungewöhnlich fair aus. Neben dem moderaten Kaufpreis von 40 Euro kann man zwar weiteres Geld in Helldivers 2 versenken – etwa in den Premium Battle Pass.

Doch spielen die Entwickler weder mit FOMO (Fear of missing out, die Angst, etwas zu verpassen, weil es bald verschwinden könnte) noch müsst ihr weiteres Geld ausgeben, um mithalten zu können. Den Premium Battle Pass und die dazugehörigen Waffen kann man sich mit der Ingame-Währung des vorherigen Passes verdienen

Quelle(n):
  1. Gamesradar

Blizzard entzieht Froschfarmern in WoW den Status als Halbgott und die Community schimpft

Wer hätte gedacht, dass Frösche die Schlagzeilen rund um Remix: Mists of Pandaria von World of Warcraft bestimmen würden? Wir dröseln euch das Drama noch einmal auf und verraten euch, wie die Community auf die Maßnahmen von Blizzard reagiert hat.

Was ist WoW Remix? In World of Warcraft läuft derzeit das Nostalgie-Event Remix: Mists of Pandaria, das alle Azeroth-Helden für eine nostalgische Erfahrungspunkte-Jagd nach Pandaria schickt. Im Zuge des Trips können sich Teilnehmer einen Stufe-10-Charakter erstellen, diesen auf Stufe 70 leveln und dabei Gegenstände finden, die sich aufwerten und mit Edelsteinen verbessern lassen.

Was hat es mit den Froschfarmern auf sich? Einige Spieler fanden Methoden, um besonders effizient Bronze zu farmen. Diese Ressource benötigt ihr für die Aufwertung von Ausrüstung, aber auch für die Freischaltung von Reittieren, Transmog-Vorlagen und Spielzeugen.

Eine der Methoden setzt auf den Hyperspawn von Fröschen auf der Zeitlosen Insel. Die Amphibien tauchten dort so schnell nach dem Tod eines anderen Frosches auf, dass man in kurzer Zeit extrem viele Frösche killen und so entsprechend viel Loot erhalten kann.

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WoW Remix: Mists of Pandaria – Alle Features in der Übersicht

Was war das Problem?

  • Einige Spieler konnten sich auf diese Art derart viel Bronze (beziehungsweise die ebenfalls wichtigen „Lesser Charms“) erfarmen, dass sie sich mit ihren aufgewerteten Klamotten in Quasi-Halbgötter verwandelten, die sogar Raidbosse solo besiegen konnten.
  • Blizzard reagierte mit einem Hotfix, um den Froschfarm ineffizienter zu machen.
  • Zahlreiche Spieler beschwerten sich, weil die extremen Froschfarmer bereits sehr mächtig waren und man selbst die Möglichkeit verpasst hatte, zum Halbgott aufzusteigen.
  • Blizzard reagierte erneut und versucht, die Zeit zurückzudrehen: Die aufwertbaren Umhänge der extremen Froschfarmer wurden auf ein Niveau abgeschwächt, das normal engagierte Spieler hätten erreichen können. Außerdem erhalten alle Charaktere die Möglichkeit, sich über drei neue Quests insgesamt 40.000 Bronze zu verdienen.

Und wie reagiert die Community auf diese Lösung? Die wenigsten Spieler zeigen sich zufrieden unter dem offiziellen Post von Community-Manager Kaivax. Einige klagen, dass Blizzard den genau falschen Weg geht.

  • Seínaru schreibt: „Warum kann man nicht einfach die Kosten für Upgrades um 90 Prozent senken und dann die Belohnungen für alle, die nicht als Froschfarmer gekennzeichnet sind, verdoppeln? Ihr macht das auf eine übermäßig verworrene und chaotische Art und Weise, die letztendlich nichts zur Verbesserung der wichtigsten Problembereiche beiträgt […].“
  • Mailborn hätte sich ebenfalls eine andere Art der Kompensation gewünscht: „Die Preise sind weiterhin zu hoch. Ich werde dieses 40k-Bronze-Geschenk buchstäblich in fünf Minuten aufbrauchen.“
  • Dreknight deutet auf ein weiteres Problem: „Das klingt auf dem Papier großartig, aber die Realität ist, dass der Umhang ziemlich irrelevant ist. […] Das Zurückrollen des Umhangs hat nur einen sehr geringen Effekt, wenn die Werte des Umhangs nur die Hälfte dessen betragen, was ein maximiertes Bruststück hat.“

Oder anders formuliert: Die Froschfarmer sind auch nach dem Hotfix übermächtig stark. Die Nicht-Froschfarmer fühlen sich weiterhin benachteiligt.

Wie bewertet ihr die Situation? Hättet ihr euch eine andere Lösung von Blizzard erhofft? Für das zeitbefristete Event einfach den Godmode für alle zulassen? Verratet es uns in den Kommentaren! Manch einer ist übrigens begeistert: WoW Remix ist ein Geniestreich und das Beste, was Blizzard tun konnte

Hatte EverQuest den Code eines Spiels aus 1991 kopiert? Die ersten MMORPGs mit 3D-Grafik im Report

Das Genre der MMORPGs fasziniert und begeistert seit Dekaden Millionen von Spielern. In einem mehrteiligen Report beleuchtet MeinMMO-Redakteur Karsten Scholz die Wurzeln, den Werdegang sowie die Zukunft der Online-Rollenspiele. Teil 2 dreht sich um die ersten 3D-MMORPGs.

Nachdem es im ersten Teil des mehrteiligen MeinMMO-Reports zum Genre der Online-Rollenspiele um die Pioniere der 1970er, 1980er und frühen 1990er ging, bricht jetzt die Zeit der ersten MMORPGs mit 3D-Grafik an.

Welche Spiele haben den heutigen Genre-Königen den Weg geebnet? Warum gab’s vor 2004 keinen großen Hit, der das Genre aus der Nische in den Mainstream befördern konnte?

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Der Beginn einer neuen Ära

Als im Jahr 1996 Meridian 59 erschien, brach eine spannende Phase für alle Fans von Online-Abenteuern an. Der bis heute spielbare Oldie katapultierte das Genre der MMORPGs ins 3D-Zeitalter, wobei bewegliche Objekte aber noch in 2D dargestellt wurden. Ein paar hundert Spieler kamen in jeder Version der Spielwelt unter.

Der spielerische Fokus lag anfangs vor allem auf PvP-Duellen. Der virtuelle Tod wurde drastisch bestraft – durch Verlust der maximalen Lebenspunkte sowie der gesamten Habe, die von anderen Spielern geplündert werden konnte.

Publisher 3DO bezeichnete das Spiel damals übrigens als MMPRPG, also ein „Massively Multi-Player Role-Playing Game“ – ohne das “Online”. Der heutige Standard-Begriff „Massively Multiplayer Online Role-Playing Game“ (also MMORPG) wurde erst ein Jahr später von Richard Garriott geprägt.

Ultima Online gehört zu den großen Meilensteinen des MMORPG-Genres:

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Ultima Online: New Legacy Announcement Trailer

Ein Klassiker jagt den nächsten

Eben jener Garriott, der durch seine Ultima-Rollenspielreihe auch als „Lord British“ bekannt wurde, hatte mit Ultima Online einen eigenen MMORPG-Kandidaten im Stall stehen. Links und rechts erschienen ab 1996 zudem diverse weitere Online-RPGs, in allen Formen und Farben.

Während Ultima Online auf eine isometrische 3D-Ansicht und ein Abo-Modell setzte, nutzten Spiele wie Tibia (1997) eine 2D-Grafik und einen Free2Play-Zugang. Neben dem beliebten Fantasy-Thema setzten Entwickler immer häufiger auf alternative Settings wie Science Fiction (Terra, 1996) oder Horror (Dark Eden, 1997).

Spielerisch hinterließen neben Ultima Online vor allem EverQuest (1999), Runescape (2001) und Dark Age of Camelot (2001) wichtige Fußabdrücke. DAoC begeisterte vor allem mit seinem Dreifrontenkrieg zwischen den Reichen Albion, Hibernia und Midgard.

Dark Age of Camelot stammt von Mythic, die später auch Warhammer Online machen sollten.

Runescape lockte indes durch niedrige Hürden (Browser-Game plus Freemium-Modell) unzählige Spieler an und konnte sogar einige Einträge im Guinness-Buch der Rekorde aufstellen – etwa für die meisten registrierten Spieler (mehr als 254 Millionen) im Jahr 2017 (via Guinness World Records).

Beim „ersten EverQuest“ begeisterte indes das Gesamtpaket aus riesiger Spielwelt, 14 Klassen, zwölf Rassen (plus ihre Gesinnungen, eingeteilt in Gut, Neutral und Böse), zig besonderer Fähigkeiten (wie das Meistern der Trollsprache), Gilden und vieles mehr.

Übrigens wäre es fast zu einer Klage gekommen, da sich die EverQuest-Entwickler ziemlich stark von einem textbasierten Multi-User-Dungeon-Vertreter mit dem Namen DikuMUD (aus dem Jahr 1991) haben inspirieren lassen.

So sehr, dass zeitweise sogar der Vorwurf im Raum stand, man habe Teile des Codes für EverQuest kopiert. Auf der offiziellen Webseite von DikuMUD findet sich bis heute ein abschließendes Statement dazu:

„Die DIKU-Gruppe ist stolz darauf, dass das „DIKU-Gefühl“ seinen Weg in ein so unterhaltsames und preisgekröntes Spiel wie EverQuest gefunden hat.“

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Was passierte derweil in Asien?

Mit dem Start der 3D-Ära der MMORPGs im Westen tauchte auch in Asien das erste relevante Online-Rollenspiel auf. Nexus: The Kingdom of the Winds avancierte 1996 trotz 2D-Grafik aus dem Stand zum ersten Millionen-Seller des Genres.

Zwei Jahre später folgte mit Lineage – erneut in 2D – sogar ein noch größerer Erfolg, mit zig Milliarden US-Dollar an Einnahmen für NCSoft, einem direkten Nachfolger (Lineage 2 erschien bereits 2003, mit einer 3D-Engine), Mobile-Auskopplungen und modernisierten Clients.

Zu den weiteren asiatischen Meilensteinen dieser Zeit gehören Phantasy Star Online (2000) – das nicht für den PC, sondern für den Dreamcast entwickelt wurde -, sowie Final Fantasy XI (2002), Maple Story (2003) und Fantasy Westward Journey (2004, das in China zu den erfolgreichsten Online-Games aller Zeiten gehört).

Die große Faszination der 3D-MMORPGs

In dieser Pionierzeit erstmals ein Online-Rollenspiel zu betreten, dürfte für jeden Spieler eine unvergessliche Erfahrung gewesen sein. Schließlich befand man sich in einer oft riesigen, persistenten Online-Welt. Zudem erhielt das Verständnis von Multiplayer eine neue Dimension.

Überall konnte man auf andere Spieler treffen, um gemeinsam loszuziehen, sich zu bekämpfen oder einfach nur zu chatten (MMORPG-Chats waren quasi die Vorgänger heutiger sozialer Netzwerke). In welchen anderen Spielen dieser Zeit war das möglich?

Auch die offenen Welten waren damals noch kein PR-Kampfbegriff, den man über fast jedes Genre stülpen kann. Selbst Singleplayer-Rollenspiele, mit 3D-Engine und einer großen, offenen Welt, waren etwas Besonderes (und oft zufallsgeneriert, wie in Elder Scrolls II: Daggerfall).

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Eine besondere soziale Erfahrung

Noch mehr Faszination versprühten die MMORPGs, sobald sich auf den Servern feste Communitys bildeten, in denen sich Gilden, aber auch einzelne Spieler einen Namen machen konnten. Veteranen von Dark Age of Camelot würden jetzt wahrscheinlich von nächtlichen Telefonketten schwärmen, durch die Angriffe der feindlichen Fraktion erfolgreich abgewehrt werden konnten.

Bleibt so eine Gemeinschaft aus Gleichgesinnten lang genug zusammen, bilden sich Freundschaften und sogar Beziehungen fürs Leben, flankiert von schönen Erinnerungen an Gildentreffen, gemeinsam gemeisterten Herausforderungen oder besonderen Ingame-Events wie Wettbewerben, Hochzeiten oder Rollenspiel-Aktionen.

Das soziale Mit- und Gegeneinander bildet das Fundament für die Faszination von MMORPGs.

Fehlender Internet-Ausbau verhinderte Blüte der MMORPGs

In dieser ersten Generation von 3D-MMORPGs gab es bereits einige Titel, die starke Verkaufs- und Abozahlen erzielen konnten. EverQuest soll bis Ende 2004 beispielsweise drei Millionen Einheiten verkauft und einen Höchststand von 550.000 zahlenden Abonnenten erreicht haben.

Dennoch kam das Genre in der Breite bis dato nicht beim Massenmarkt an. Das hatte vor allem zwei Gründe:

  • Wer ein MMORPG erleben wollte, brauchte zu Hause einen PC mit ausreichend Leistung und Internet – ein kostspieliges Hobby.
  • Die Online-Rollenspiele aus den 1990ern und frühen 2000ern boten in vielen Fällen hohe Einstiegshürden, wenig Komfort und potenziell frustrierende Strafen (etwa für den Tod des Charakters).

Zur Einordnung: Laut Landesmedienzentrum nutzten 1997 gerade einmal 6,5 Prozent der Deutschen ab 14 Jahren regelmäßig irgendwelche Online-Dienste. Kein Wunder. Es gab weder Facebook noch Twitter oder TikTok, und eben auch keine Internet-Flatrate.

Jede Online-Minute trieb die monatliche Telefonrechnung in die Höhe. Das war kein Spaß mit einem langsamen Telefonmodem von damals (DSL oder gar Glasfaser waren noch pure Fiktion). Die Abo-Gebühr kam bei diversen MMORPGs noch obendrauf.

Genau diese Rahmenbedingungen änderten sich erst Mitte der 2000er flächendeckend, wovon vor allem ein Spiel extrem profitieren konnte. Doch darum soll es im dritten Teil unseres Reports gehen. Bis dahin könnt ihr euch die Zeit mit dem folgenden Special vertreiben: Die 15 aktuell besten MMOs und MMORPGs 2024

Destiny 2: Ich habe „The Final Shape“ vor Release gespielt – Das ist mein Eindruck der Erweiterung

Bungie hat MeinMMO-Redakteur Dariusz eingeladen, die kommende Erweiterung von Destiny 2, The Final Shape, vorab zu spielen, um einen Eindruck von den kommenden Inhalten zu bekommen. Er durfte unter anderem die Kampagne, die neue Subklasse, den Strike sowie neue Exotics testen. Wie sein Eindruck ausfällt, erfahrt ihr hier.

Bungie hat mit „Die Finale Form“ (englisch: The Final Shape) einen guten Eindruck bei mir hinterlassen. Dennoch ist mir auch ein Aspekt ins Auge gesprungen, den eingefleischte Destiny-Spieler kritisieren könnten.

Aber fangen wir mal ganz vorn an. Was genau hat mich überzeugt? Die Kurzfassung:

  • Die Kampagne – in zweierlei Hinsicht
  • die neue Subklasse
  • spaßige neue Exotics
  • ein legendäres Automatikgewehr, das eine ganz besondere Fähigkeit hat
Wer schreibt hier? MeinMMO-Redakteur Dariusz ist ein großer Fan von Shootern und spielt diese sehr intensiv. In Destiny 2 zählt er sich als Casual-Spieler, der immer mal wieder für ein paar Stunden in dem Loot-Shooter versinkt. Insgesamt hat er seit dem Release von Destiny 1 ein paar Hundert Stunden in dem Loot-Shooter gesammelt und ist damit weit von richtigen Veteranen entfernt.
Meistens spielt er Destiny 2 solo oder im Duo, Raids und den richtig harten Endgame-Content geht eher selten an. Er genießt die Story und testet neue Builds, die die richtigen Experten empfehlen. Er tobt gerne in den kooperativen Gefechten aus, doch der endlose Grind nach God-Rolls ist nicht sein Fall.

Die Kampagne überrascht mit der Handlung und dem Gameplay (spoilerfrei)

Die Kampagne von The Final Shape hat auf mich gleich in zweifacher Hinsicht einen positiven Eindruck hinterlassen. Zum einen ist die Handlung dem Abschluss einer Saga würdig. Zum anderen konnte ich durch die Kampagne in gewisser Weise einen Teil von Destiny erleben, der mir bis dato verborgen blieb.

Die Videosequenzen und Dialoge verdeutlichen, wie ernst die Lage im Kampf gegen den Zeugen ist. Wir spüren, dass die Gesamtsituation die betroffenen Charaktere emotional beschäftigt. Die Lage ist angespannt und das spiegelt sich in den Handlungen der einzelnen Personen wider. Ich habe mich nie im Detail mit der Lore von Destiny auseinandergesetzt und war trotzdem von der Atmosphäre und der Dramaturgie der Handlung überzeugt.

Über der Kampagne schwebt der Zeuge, die mysteriöse Entität, die das Leben der Hüter bedroht. Passend dazu müsst ihr im Verlauf der Kampagne immer wieder kleine Rätsel lösen, wie sie aus verschiedenen Raids bekannt sind. Die Kampagne wurde dadurch zu einer Art Mini-Raid.

Ich spiele Destiny oft solo und in meinen Builds finden sich keine God-Rolls. Raids waren für mich immer etwas, dass ich nur in Videos erleben werde. Mir fehlen sowohl die Mitspieler als auch der Skill. Die Kampagne von The Final Shape ermöglichte mir jetzt, etwas zu spielen, das wie eine leichte, solo-spielbare Version eines Raids ist.

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Destiny 2 zeigt den Launch-Trailer zu The Final Shape

Etwas wie die neue Subklasse, hat mir in Destiny bislang gefehlt

Mit der neuen Subklasse „Prismatic“ könnt ihr verschiedene Skills der bereits bestehenden Subklassen kombinieren. Ich hab beim Anspielen beispielsweise die Solar-Ulti „Dämmerklinge” und den Solar-Nahkampfangriff „Verbrenner-Schnipsen“ mit der Stasis-Granate „Kälteschub“ kombiniert.

Auf diese Weise lassen sich gänzlich neue Kombinationen und Builds entwerfen. Natürlich sind nicht alle Kombinationen super sinnvoll, aber alleine das Ausprobieren macht viel Spaß.

Wenn ihr zudem gar keinen Endgame-Content grindet, sondern wirklich nur entspannt die Kampagne spielen oder ein paar Strikes etc. laufen wollt, dann könnt ihr jetzt einfach eure liebsten Fähigkeiten spielen und freier kombinieren, als es jemals möglich war.

Die Freiheit, einfach mal eine Stasis-Granate mit einem Solar-Nahkampf spielen zu können, hat mir bislang in Destiny gefehlt.

Destiny 2 The Final Shape neue Subklasse Prismatic
Die neue Subklasse “Prismatic”

Exotics, die Spaß machen und Potenzial haben

Es gibt Exotics, die gut sind, es gibt Exotics, die Spaß machen und es gibt Exotics, die in beide Kategorien fallen. Wie gut die einzelnen Exotics von The Final Shape letztlich sein werden, kann ich aktuell noch nicht sagen. Die Exotics, die ich gespielt habe, machten mir allerdings Spaß.

Da ist zum einen der neue exotische Helm für den Warlock, der aus der Heilgranate eine Art Geschütz macht, das euch und eure Verbündeten einige Sekunden lang immer wieder heilt. Ich spiele in vielen Spielen gerne einen Healer und find es sehr interessant, dass der Helm mir jetzt eine neue Möglichkeit bietet.

Auf der anderen Seite ist da natürlich die neue Rüstung des Titans, die Raketen auf eure Gegner niederprasseln lässt. Da ich ein Fan von Helldivers 2 bin, gefällt es mir natürlich sehr gut, auch in Destiny 2 gelenkte Demokratie verbreiten zu können. Dazu ist der Damage-Output des Raketenhagels anscheinend wirklich hoch. Ich hab keine genauen Zahlen gemessen, aber dafür Lebensbalken schmelzen sehen.

Außerdem gibt es das neue Automatikgewehr, die Khvostov. Jeder siebte Schuss von der Khvostov prallt von getroffenen Gegnern ab und wird zu einem Querschläger. Dieser Querschläger prallt jedoch nicht nur 1x ab, sondern springt zwischen mehreren Gegnern hin und her. Für mich fühlte sich die Waffe deshalb sowohl beim Add-Clear als auch im PvP wirklich gut an. Dazu spielt sie sich wie ein ganz einfaches Sturmgewehr. Der Shooter-Nerd in mir ist ein Fan.

Ein Automatikgewehr, das seinesgleichen sucht

Mit The Final Shape gibt es ein neues Automatikgewehr namens „No Hesitation“, mit dem ihr eure Teammates heilen könnt – und die Heilung ist richtig gut. Mir gefällt die Waffe deutlich besser als die Lumina, die exotische Handfeuerwaffe, die ebenfalls heilen kann.

Das Automatikgewehr heilt, in dem ihr aus der Hüfte auf eure Mitstreiter schießt. Ihr müsst zum Heilen weder irgendwelche Orbs einsammeln noch nachladen. Ihr müsst einfach nur schießen und könnt ganze Magazine in eure Freunde leeren. Dazu ist das Gewehr tatsächlich auch im Bekämpfen von Gegnern nicht völlig nutzlos – auch wenn es definitiv weitaus bessere Waffen gibt. Es hilft der Waffe auf jeden Fall, dass die Kugeln wie bei einer Smart-Gun in Cyberpunk 2077 zu den Gegnern gelenkt werden.
Insgesamt hat mir das Spielgefühl der MP gefallen und ich bin der Meinung, dass sie eine gute Ergänzung für das Spiel ist.

Ich habe die Waffe auch im PvP getestet und heilte mit ihr einen Mitspieler, nachdem er einen Gunfight gewonnen hatte. Dadurch konnte er sich direkt in das nächste Gefecht stürzen und die verbleibenden Gegner unter Druck setzen. Ich selbst war nicht in der Position, um ihn im Gunfight mit zusätzlicher Feuerkraft zu unterstützen. Die Sicht auf den Gegner war versperrt. Ihn konnte ich jedoch sehen und heilen.

Bungie gibt neues Futter, für einen alten Kritikpunkt

Ich hatte Spaß an The Final Shape. Zwar bin ich nicht der Meinung, dass es eine hundertprozentige Kaufempfehlung ist, doch wer Lust auf eine neue Destiny-Erweiterung hat, macht mit einem Kauf auf jeden Fall keinen Fehler.

Dennoch gibt The Final Shape den größten Destiny-Kritikern neues Kanonenfutter, denn ein alter Kritikpunkt ist weiterhin relevant: Bungie recycelt Content.

Das wohl interessanteste neue Feature der Erweiterung, die neue Prismatic Subklasse, lässt euch alte, bereits bestehende Fähigkeiten kombinieren. Ich find die Idee super, aber es ist durchaus möglich, dass einige Spieler das kritisieren werden.

Ähnlich sieht es mit den Raid-Mechaniken aus, die in der Kampagne stattfinden oder der heilenden Maschinenpistole, bei der man die Idee hinter Lumina aufgenommen und weiter ausgebaut hat.

Fazit: Recyling ist nichts Schlechtes

The Final Shape ist eine gelungene Erweiterung und obwohl ich Destiny 2 nur alle paar Monate spiele, hat mir das Antesten der neuen Inhalte Lust auf den Release gemacht.

Ich finde, dass das Recyclen von Inhalten nicht zwangsläufig schlecht ist – vorausgesetzt, die recycelten Inhalte sind gut umgesetzt. Wer die Erweiterung nicht spielen will, weil ihm manches schon aus vorherigen Erweiterung bekannt ist, der hat wahrscheinlich einfach grundlegend das Interesse an Destiny 2 verloren.

Ich werde auch mit The Final Shape nicht in einen endlosen Grind verfallen, aber für ein paar Spielstunden, lasse ich mich durchaus von dem Add-on unterhalten. Ich hatte beim Anspielen Spaß und freue mich darauf, die Kampagne in vollem Ausmaß zu erleben sowie zu testen, welche coolen Builds mit der neuen Subklasse und den neuen Exotics möglich sind.

Der Release von The Final Shape rückt immer näher, am 4. Juni 2024 ist es so weit. Doch bevor ihr euch in die Erweiterung stürzt, solltet ihr noch einige Dinge erledigen, um ideal vorbereitet zu sein. MeinMMO-Autor Christos sagt euch, was ihr zu tun habt: 7 Dinge in Destiny 2, die ihr vor dem Release von „The Final Shape“ erledigen solltet

Destiny 2: „Zavala als Endboss?“ – Fans glauben, der Launch-Trailer zu The final Shape deutet einen Verrat an

Mit The Final Shape beendet Bungie im Sommer 2024 die „Licht und Dunkelheits“-Saga von Destiny 2. Die Hüter bereiten sich auf den finalen Kampf gegen den Zeugen vor, der Launch-Trailer verwirrt die Spieler.

Was zeigt der Trailer? Der Launch-Trailer zu The Final Shape zeigt uns etliche Videosequenzen aus dem Verlauf der Kampagne der Erweiterung. Ikora erklärt, dass sie „keine Freunde mehr begraben will“, Cayde-6 möchte „das Ende von allem“ verhindern und Zavala … Zavala bekommt von dem Zeugen angeboten, auf die Seite der Zeugen zu wechseln.

Ikora fleht Zavala an, „das“ nicht zu tun. Zuvor erklärte sie noch, dass der Zeuge ihnen nur das zeige, was er für ihre Wünsche hält und sie belüge. Dann wird der Trailer deutlich actionreicher, Kämpfe entfachen und Ikora wird von einem Schuss im Rücken getroffen. Währenddessen kämpfen ausgerechnet Cayde und Crow Seite an Seite.

Wie es mit Zavala weiterging und ob er sich dem Zeugen anschließt, erfahren wir nicht. Einige Spieler glauben in den sozialen Netzwerken aber bereits an einen Verrat.

Hier seht ihr den Launch-Trailer zu The Final Shape:

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Destiny 2 zeigt den Launch-Trailer zu The Final Shape

Was sagen die Fans zu dem Trailer? Der Launch-Trailer kommt in der Community von Destiny 2 richtig gut an. Ein Spieler schreibt auf YouTube sogar: „Der Trailer ist besser als der letzte Star-Wars-Film Episode 9.“

Viele Fans sind aber auch verwirrt. Was wird aus Zavala? Was wird aus Ikora? Manche Spieler haben bereits Vermutungen, die einer Horrorvorstellung gleichkäme:

  • ActuallyAquaman via Reddit: „Das könnte die Art sein, wie sie Zavala rausschreiben. Ich frage mich, ob er der Endboss der Kampagne ist.“
  • notmyproblem23 via YouTube: „Also schließt sich Zavala dem Zeugen an und Ikora stirbt?“
  • HardOakleyFoul via Reddit: „Zavala als Endboss der Kampagne?“

The Final Shape hält auf jeden Fall einige Überraschungen und spannende Neuerungen parat. Es werden mit dem Release der Erweiterung aber auch wieder einige Inhalte aus dem Loot-Shooter entfernt. Auf MeinMMO findet ihr eine Übersicht: Destiny 2: Alle Inhalte, die mit dem Release von „The Final Shape“ verschwinden

Google Pixel Watch 2 im Angebot: Die beliebte Android-Smartwatch gibt’s gerade mehr als 100€ günstiger

Die Pixel Watch 2 ist eine der besten Smartwatches für alle Android-Nutzer und gerade günstig im Angebot.

Egal, ob beim Training oder im Alltag: Die Pixel Watch 2 von Google ist euer treuer Begleiter und sieht dabei auch noch erstklassig aus. Das runde Design schmeichelt auch schmaleren Handgelenken. Bei MediaMarkt ist die beliebte Android-Smartwatch jetzt günstig im Angebot.

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Pixel Watch 2: Der perfekte Alltags-Begleiter

Smartwatches sind eine der praktischsten Erfindungen der letzten Jahre. Die smarten Uhren zeigen euch nicht nur die Zeit an, sie tracken auch allerlei Gesundheitsdaten für euch, halten euch über wichtige Nachrichten auf dem Laufenden und verhelfen euch zu einem gesünderen Lebensstil. Diese Punkte machen die Pixel Watch 2 so gut:

  • Lange Akku-Laufzeit: Die Smartwatch bringt natürlich nur wenig, wenn sie keinen Saft mehr hat. Zum Glück hält die Uhr von Google auch mit aktiviertem Always-On-Display bis zu 24 Stunden durch. So kommt ihr mit einer Ladung durch den ganzen Tag.
  • Stress-Erkennung: Die Google Pixel Watch 2 misst kontinuierlich eure Daten und wertet sie im Hintergrund für euch aus. So lassen sich Stresszustände und geeignete Lösungsstrategien frühzeitig erkennen und entwickeln.
  • Auf Herz und Haut getestet: Die Uhr misst eure Herzfrequenz und die Temperatur eurer Haut. Dadurch könnt ihr Krankheiten und Herzprobleme frühzeitig erkennen und aktiv an der Verbesserung eures Schlafs arbeiten.
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Daneben gibt es natürlich noch viele weitere Features, die die zweite Pixel Watch zu einem erstklassigen Produkt machen. Der eingebaute Google Assistant reagiert etwa auf eure Sprachbefehle. So könnt ihr vieles erledigen, ohne euer Smartphone hervorholen zu müssen. Nachrichten lassen sich natürlich ebenfalls anzeigen und beantworten.

Regulär kostet die Pixel Watch 2 in die Wi-Fi-Version 399€. Aktuell gewährt euch MediaMarkt allerdings starke 27%. So zahlt ihr derzeit nur noch 289€ und der Versand ist obendrein kostenlos.

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Call of Duty: Black Ops 6 wird für Millionen Spieler „kostenlos“ sein

Call of Duty ist dafür bekannt, ein Vollpreistitel zu sein. Einzig Warzone bildet als F2P-Shooter eine Ausnahme. Jetzt hat Microsoft bestätigt, dass der kommende Ableger der Reihe für Millionen Spieler in gewisser Weise kostenlos sein wird.

Inwiefern wird Black Ops 6 kostenlos sein? Microsoft hat offiziell bekannt gegeben, dass das kommende Call of Duty: Black Ops 6 bereits am ersten Tag im Game Pass enthalten sein wird. Dazu schreiben sie auf der Website:

Wir freuen uns, bestätigen zu können, dass Game-Pass-Mitglieder Call of Duty: Black Ops 6 ab dem ersten Tag in dem Game Pass spielen können.

Abonnenten von dem Game Pass können den neusten Ableger der Reihe dann sozusagen kostenlos herunterladen und spielen. Ein solches Angebot war für CoD-Spiele bislang nicht verfügbar. Dort hieß es in der Vergangenheit: Ihr zahlt den Vollpreis, kauft es gar nicht oder wartet viele Monate auf ein Angebot.

Richtig kostenlos ist das Spiel dadurch natürlich nicht, da ihr trotzdem für das Abonnement bezahlen müsst. Wenn ihr das Abo aber gar nicht für CoD abschließt, sondern es bereits besitzt, um beispielsweise das neue Senua’s Saga: Hellblade 2, ARK: Survival Ascended oder Fallout 4 zu spielen, dann bekommt ihr Black Ops 6, ohne extra zahlen zu müssen.

Es gibt jetzt auch einen ersten Live-Action-Trailer zu Call of Duty: Black Ops 6:

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Activision präsentiert den Reveal-Trailer zu CoD: Black Ops 6

Worum soll es Black Ops 6 gehen? So richtig bekannt ist das aktuell noch nicht und auch der neue Trailer gibt noch nicht viele Infos. Die große Vorstellung des Shooters ist erst am 9. Juni 2024 im Anschluss an den Microsoft-Showcase.

Es gibt allerdings einige Leaks zu Black Ops 6, die besagen, das Spiel werde während des Golfkrieges spielen. Es sollen sogar reale militärische Operationen sowie die Terroranschläge vom 11. September 2001 im Spiel vorkommen.

Zudem glauben einige Spieler, in dem Live-Action-Trailer sei der irakische Politiker Saddam Hussein zu erkennen. Ebenso besteht die Vermutung, dass es sich bei den anderen Personen um George H.W. Bush, Bill Clinton und Margaret Thatcher handeln könnte: Der Reveal-Trailer zu Call of Duty: Black Ops 6 zeigt: Der Shooter könnte kontrovers werden

Quelle(n):
  1. GameStar
  2. GamingBible

Der Reveal-Trailer zu Call of Duty: Black Ops 6 zeigt: Der Shooter könnte kontrovers werden

Activision hat den Reveal-Trailer zu CoD: Black Ops 6 veröffentlicht. Wir sehen erstmals einige wichtige Charaktere und erfahren mehr über das Setting.

Der diesjährige Ableger der „Call of Duty“-Reihe wird Black Ops 6. In den vergangenen Tagen und Wochen häuften sich Leaks und Gerüchte, worum es in der Kampagne des Shooters gehen wird und in welchem Setting er spielt.

Jetzt hat Activision den Live-Action-Reveal-Trailer zu Black Ops 6 veröffentlicht. Dieser zeigt, dass die Kampagne des Shooters kontrovers werden könnte.

Schon jetzt sehen wir eine Person, bei der es sich um den irakischen Politiker Saddam Hussein handeln könnte. Außerdem glauben Fans auf YouTube, dass sie auch George H.W. Bush, Bill Clinton und Margaret Thatcher erkannt haben.

Den Live-Action-Reveal-Trailer zu Call of Duty: Black Ops 6 seht ihr hier:

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Activision präsentiert den Reveal-Trailer zu CoD: Black Ops 6

Wir wissen noch nicht, wie die Story des Spiels aussehen wird, aber es ist zu vermuten, dass der Shooter kontroverse politische Themen aufgreifen könnte. Mehr Informationen zu Black Ops 6 soll es dann am 9. Juni 2024 geben, wenn CoD im Anschluss an den Microsoft-Showcase eine Präsentation hält.

Was hat es mit Saddam Hussein auf sich? Bereits vor der Veröffentlichung des Trailers gab es Leaks, die besagten, dass der irakische Präsident in der Kampagne von Black Ops 6 vorkommen werde.

Auch die Terroranschläge des 11. Septembers 2001 sowie einige reale militärische Operationen sollen in dem Spiel vorkommen.

Mehr Details zu den Leaks um Saddam Hussein und dem 11. September 2001 erfahrt ihr auf MeinMMO. Wir haben die größten Leaks und Gerüchte gesammelt und für euch zusammengetragen: CoD Black Ops 6: Leaks zeigen, worum es in der Kampagne gehen könnte – Das sind die Gerüchte

Fortnite: Der Kriegsbus hat eine Geheimwaffe gegen die starken Autos

Der neue „Kriegsbus“ in Fortnite ist ein ziemlich starker Konter gegen die anderen Autos, denn er hat eine einzigartige Waffe.

Wie wichtig sind Autos in Fortnite? Aktuell sind sie wichtiger denn je, denn mit dem Start der neuen Season in Fortnite haben die Autos ein dickes Upgrade bekommen.

Verbesserungen wie Nitro, Service-Stationen, mächtige Stoßstangen, spezielle Reifen, aber vor allem die Granatwerfer und Geschütze auf den Dächern machen die Autos gerade zu den effektivsten Waffen im ganzen Spiel. Sieht man sich ihnen ohne eigenes Gefährt gegenüber, ist ihnen kaum beizukommen. Und hat man sie fast erledigt, düsen sie einfach davon.

Doch ein Wagen auf der Insel ist perfekt, um dem Herumrasen ein schnelles Ende zu setzen: der Kriegsbus. Der hat nämlich eine einzigartige Waffe an Bord, die man schnell übersehen kann.

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Fortnite: Chapter 5 Season 3 – Trailer zum Gameplay mit skrupellosem Ödland

Kriegsbus erhalten und EMP in Fortnite einsetzen – So geht es

Wie findet man den Kriegsbus? Den Kriegsbus kann man bekommen, wenn man sich eine der Patrouillen vornimmt, die über die Insel fahren. Sie bestehen in der Regel aus einem Kriegsbus und einem weiteren Wagen, immer von NPCs besetzt. Allerdings ist es auch möglich, dass einer der neuen, starken Bosse in der Patrouille mitfährt.

Was ist die Geheimwaffe? Der Kriegsbus in Fortnite hat eine EMP-Waffe an Bord, aber nicht als Geschütz – deshalb kann man sie schnell übersehen. Der EMP-Stoß wird stattdessen aktiviert, wenn man die Hupe des Busses aktiviert. Dafür müsst ihr die Pfeiltaste nach unten auf dem Controller drücken.

Der EMP ist ein starker Angriff gegen Autos und Schilde

Drückt ihr auf die Hupe, stößt der Bus einen EMP-Schlag in einer Kuppelform um sich herum aus. Diese zerstört die Schilde der Feinde und legt vor allem die Motoren der Autos lahm. Das bedeutet: Eure Feinde können nicht mehr einfach wegfahren. Aber Obacht: Der EMP hat immer eine kurze Abklingzeit, wenn ihr ihn eingesetzt habt.

Tipp: So werdet ihr auch recht schnell Gegner los, die auf euren Bus zugestiegen sind und sich beispielsweise an die Geschütze gestellt haben. Denn dem Schaden halten sie nicht allzu lange Stand.

Wichtig: Die Granatwerfer oder Geschütze der Autos werden nach aktuellem Stand nicht deaktiviert. Sie können also nicht mehr flüchten, doch eure Gegner können immer noch auf euch schießen.

Gibt es noch mehr Möglichkeiten, sich gegen Autos zu wehren? Durchaus, aber es gestaltet sich aktuell noch nicht so einfach. Viele Spieler müssen sich gerade erst in die neue Season reinfuchsen, um effektive Wege gegen die mächtigen Karren zu finden. Möglichkeiten sind:

  • Andere Autos, mit denen man ins offensive Gefecht geht und die Konkurrenz wegrammt.
  • Die Nitro-Handschuhe können Autos mit dem Aufwärtshaken durch die Luft boxen.
  • Die Impulsgranate kann Autos aus der Bahn werfen.
  • Und einfach Zusteigen kann auch für Verwirrung sorgen. Das klappt aber nur, wenn noch Platz im Auto ist.

Welche Wege habt ihr gefunden, um es mit den Autos aufzunehmen? Erzählt es uns in den Kommentaren und teilt eure Erfahrungen mit anderen Spielern! Und teilt uns gerne auch mit, an welchen Orten ihr aktuell am liebsten landet und den meisten Erfolg habt. Wenn ihr eine Übersicht braucht, was sich aktuell noch in Fortnite geändert hat: Hier findet ihr die neue Map in Chapter 5 Season 3, inklusive aller Änderungen und POIs.

„Ist das ein Aprilscherz?“ Spieler in Destiny 2 haben den schlechtesten Perk überhaupt gefunden

In Destiny 2 gibt es viele verschiedene Perks für eure Waffen, damit sie euch im Kampf Vorteile verschaffen. Die Community hat sich nun die schlechtesten angeschaut und einer ist so mies, dass viele denken, Bungie würde Aprilscherze betreiben.

Was ist das für ein Perk? Es handelt sich dabei um den Perk „Invisible Hand“ oder auf Deutsch „Unsichtbare Hand“. Auf Reddit hat der User spikehiyashi6 diesen Perk hervorgehoben und brauchte Hilfe, um zu begreifen, weshalb Bungie diesen Perk überhaupt erschaffen hat.

Der Perk versorgt eure Waffe mit +25 Stabilität, wenn ihr mehrere Schüsse verfehlt. Trefft ihr dann ein Ziel, verschwindet der Boost an Stabilität nach 1 Sekunde. Der Effekt lässt sich auf sieben Waffen finden und wer von guten Rolls keine Ahnung hat, könnte denken, es handelt sich dabei um keinen schlechten Deal, doch der Perk gehört zu den schlechtesten, die es in Destiny 2 gibt.

Spieler fragen sich nun, ob es sich hierbei um einen Aprilscherz handelt, den Bungie mit seinen Fans treibt.

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Destiny 2: The Final Shape – Gameplay Trailer zu den neuen Talenten

Spieler glauben der Perk ist ein Insider-Witz von Bungie

Was sagt die Community dazu? Sie wissen auf Reddit nicht so ganz, wie sie darauf reagieren sollen. Einige scherzen und glauben, Bungie habe den Perk extra ins Spiel implementiert, um Game Testern zu helfen, die nicht zielen können – eine Art Insider-Witz. Andere Spieler wie MercuryTapir denken, Bungie entwickelt extra solche schlechten Perks, damit jeder Hüter die guten Perks haben möchte.

Arborus betont die Theorie von MercuryTapir indem er meint: „Die klassische MTG-Design-Philosophie – man braucht ein paar Stinker in der Packung, damit die guten noch mehr herausstechen.“

Um euch zu verdeutlichen, wie mies der Perk tatsächlich ist, müsst ihr wissen, wann „Unsichtbare Hand“ aktiviert wird. Bei Automatikgewehren müsst ihr 10 Schüsse verfehlen, um den Bonus zu erhalten, bei Handfeuerwaffen sind das 4 Schüsse.

Auch wenn ihr der mieseste Schütze in der ganzen Galaxis sein solltet, niemand verschießt so viele Schüsse, um auch nur annähernd den Perk aktivieren zu können.

Was steckt hinter solchen miesen Perks? Der Reddit-User ACupOfLatte (via reddit.com) hat es gut auf den Punkt gebracht, er meint folgendes zur Thematik: „Ist es wirklich eine Verschwörung, wenn sie genau das für jedes andere System im Spiel tun, lol? Von Eververse-Engrammen bis hin zu Rüstungsstats, so viele nutzlose Dinge, um die Zeit zu überbrücken, die der durchschnittliche Spieler braucht, um etwas Lohnenswertes zu bekommen.“

Im Grunde kann Bungie im Loot-Pool der Perks nicht dieselben guten Perks reinschmeißen. Es müssen neue her, damit Hüter in einer großen Vielfalt auch miese Rolls ziehen, bis sie nach unzähligen Stunden des zermürbenden Grinds endlich das bekommen, was sie wollen.

Ob das Bungies tatsächlicher Plan ist, Hüter länger hinzuhalten, bis sie ihre God-Rolls ergattern, sei dahingestellt. Doch wer sich nur annähernd mit Perks und Rolls auskennt, weiß, dass Perks wie „Unsichtbare Hand“ einfach nur mies sind und keinen Mehrwert bieten – nicht in der Praxis jedenfalls.

Was haltet ihr von dem Perk? Kennt ihr weitere Perks, die den Platz als miesester Perk in ganz Destiny 2 verdient hätten? Schreibt uns eure Meinung dazu gern in die Kommentare! Mehr zum Start von „The Final Shape“ findet ihr in unserer Übersicht: Destiny 2: „Die Finale Form“-DLC – Alles zu Release, Neue Fähigkeiten, Waffen, Gegner und Editionen