Das Online-Rollenspiel Black Desert wird dieses Jahr zehn Jahre alt. Die Verantwortlichen von Pearl Abyss feiern das Jubiläum mit einem schicken Trailer, Ingame-Events und einer emotionalen Reise in die Vergangenheit.
Zwar stand der EU-Release von Black Desert erst am 3. März 2016 an, doch feierte das MMORPG von Pearl Abyss seinen ersten Launch bereits am 17. Dezember 2014. Bis zum 10. Jubiläum sind es also nur noch wenige Monate und die Geburtstags-Party ist schon jetzt gestartet!
Wie feiert Black Desert das Jubiläum? Die Entwickler haben einen Tribut-Trailer veröffentlicht, der auf wichtige Meilensteine des Online-Rollenspiels zurückblickt und dabei immer wieder Screenshots sowie Clips aus der Community einblendet.
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Black Desert: Tribut-Trailer feiert 10. Jubiläum des MMORPGs
Emotionale Reise in die Vergangenheit
Darüber hinaus hat Pearl Abyss die offizielle Webseite des Spiels um einen nett inszenierten Jubiläumsauftritt erweitert, der euch mit in die Vergangenheit des MMORPGs nimmt. Begrüßt werdet ihr dort mit den Worten:
„Am 17. Dezember 2014 um 6 Uhr begann unser Abenteuer mit vier Klassen im kleinen Dorf Olvia. Danach führte unsere Reise durch die Wüstenregion Valencia und das Land der Dunkelheit Odyllita, bis hin zum Land des Morgenlichts.“
Die Zeitreise führt euch nach dem Release in Korea über die Launches in den diversen anderen Ländern und für immer neue Plattformen. Dabei seht ihr auf einer interaktiven Karte, in welche Regionen euch das Abenteuer nach und nach geführt hat.
Danach folgen einige persönliche Erinnerungen aus der Community. Glorethen schreibt etwa: „Ich habe vor einigen Jahren meine jetzige Ehefrau in Black Desert kennengelernt! Wir haben am 1. Oktober 2022 offiziell geheiratet und möchten uns bei allen bedanken, die uns viele glückliche Erinnerungen beschert haben.“
Ein anonymer Spieler blickt dankbar zurück:
Ungefähr, als ich 15 Jahre alt geworden war, wurde die Shai veröffentlicht und ich hatte meinen ersten Kontakt mit Black Desert. Damals war ich wirklich deprimiert und mir hat es an Lebenslust gefehlt. Doch in Black Desert habe ich viele Leute getroffen, denen ich dankbar bin und die äußerst kostbar für mich sind, und so konnte ich mein Leben wieder in den Griff bekommen und alle Schwierigkeiten überwinden.
Was passiert in Black Desert? Mit dem Patch vom 29. Mai 2024 ist das Jubiläums-Event gestartet, das bis zum 19. Juni laufen soll. Wer im Event-Zeitraum mehrfach einloggt, Monster besiegt, sammelt und angelt, kann sich allerlei Belohnungen verdienen.
Alle Details zum Event erfahrt ihr in den offiziellen deutschen Patch Notes, die wir euch in die Quelle gepackt haben. Im nachfolgenden Special verraten wir euch, ob sich Black Desert im Jahr 2024 überhaupt lohnt.
Laut eines Insider-Berichts aus dieser Woche gab es im Team von Throne and Liberty einen Führungswechsel, zudem soll eine Mobile-Version geplant sein. Jetzt hat sich der neue Chef zum vermeintlichen Leak geäußert und mit seinen Aussagen viele Spieler erzürnt.
Choi Moonyoung bezeichnet sich als derzeitiger Kapitän des TL-Teams. Sein Vorgänger Ahn Jong-ok soll von seinem Amt zurückgetreten sein. Einen Grund für den Rücktritt nennt Choi Moonyoung nicht.
Ebenfalls bestätigt er, dass über die Umsetzung einer Mobile-Version nachgedacht wird. Das habe laut Choi Moonyoung aber nichts mit der aktuellen Situation von Throne and Liberty in Südkorea zu tun. Das Ziel sei es schon immer gewesen, das MMORPG auf weitere Plattformen zu bringen und mit Spinoffs, Web-Romanen und Webtoons zu begleiten.
Laut Choi Moonyoung seien das jedoch bisher nur Gedankenspiele. Alle Entwickler arbeiten aktuell am kommenden Update von Throne and Liberty sowie daran, den „globalen Service von TL in diesem Sommer vorzubereiten“.
In den vergangenen Wochen gab es nur sehr wenig Kommunikation mit den Spielern, da man die ursprünglich erstellte Roadmap neu aufbauen wollte. Mittlerweile steht der Plan für die Zukunft zu einem guten Teil fest, sodass Spieler in der kommenden Woche handfeste Infos erwarten können.
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Throne and Liberty zeigt sich im deutschen Trailer zur geschlossenen Beta
Aufgrund der Übersetzung aus dem Koreanischen ist es leider unklar, ob der globale Launch des MMORPGs für diesen Sommer geplant ist oder ob die Vorbereitungen über den Sommer hinweg laufen sollen.
In Korea brennt der Baum
Wie nimmt die Community die Erklärung von Choi Moonyoung auf? Zwar dürften auch hier durch die Übersetzung aus dem Koreanischen einige Nuancen verloren gehen, doch lässt sich flächendeckend feststellen: Die schlechte Stimmung in der koreanischen Community von Throne and Liberty wurde durch die Aussagen des neuen Chef-Entwicklers nur noch weiter angeheizt.
Hier ein grobes Stimmungsbild, das sich aus den Kommentaren ergibt:
Es gibt viele Baustellen im Spiel, die endlich gefixt werden müssen. Die Dungeons machen keinen Spaß. Es gibt viel zu wenig zu tun. Man bekommt nur noch schwer genug Mitspieler für Gruppeninhalte zusammen.
Einige Spieler fordern eine Rückerstattung ihres bisher investierten Geldes.
Es bringt nichts, über die ferne Zukunft eines Spiels zu sprechen, wenn niemand mehr da ist, der das Spiel in der Zukunft spielen wird. Genauso wenig bringt es, sich über TL auf anderen Plattformen Gedanken zu machen, wenn die PC-Version so unfertig ist.
Zwar bestätigt Choi Moonyoung die wichtigsten Details aus dem Insider-Bericht, doch hat er sonst keine konkreten Updates für die Community dabei. Davon sind viele Spieler nach der langen Funkstille und der aktuellen Content-Dürre besonders enttäuscht.
Hier findet ihr die besten Talente im FIFA 23 Karrieremodus. Wir zeigen euch Spieler mit Potenzial für alle Positionen: Vom Torwart über Verteidiger und Mittelfeld bis zum Sturm.
Welche Talente zeigt diese Liste für FIFA 23? In dieser Liste findet ihr die Talente mit dem größten Potenzial gesammelt. Ihr findet Talente für jede Position:
Torwart (TW)
Verteidiger (IV, LV, RV)
Mittelfeld (ZM, ZOM, ZDM)
Flügel (LM, RM, LF, RF)
Sturm (ST, MS)
Diese Talente sind in der Regel unter 23 Jahre alt und haben noch viel Entwicklungspotenzial nach oben.
Was bringt Potenzial in FIFA 23? Das Potenzial gibt Aufschluss darüber, wie stark ein Spieler in FIFA 23 werden kann. Beispiel: Ein Spieler hat einen Gesamtwert von 85, aber Potenzial von 93. Nun könnt ihr diesen Spieler mit starken Leistungen und gutem Training immer weiter in Richtung 93 verbessern.
Beachtet allerdings, dass Potenzial dynamisch ist. Es handelt sich also nicht um starre Werte, sondern um Werte, die sich von euch beeinflussen lassen können. Das kann nach oben, aber auch nach unten ausschlagen.
Warum brauche ich Talente in FIFA 23? Viele junge Talente sind günstiger zu bekommen als etablierte Stars. Ihr könnt sie verpflichten, trainieren und zu Weltklasse-Spielern für euren Verein formen – oder sie dermaßen gewinnbringend verkaufen, dass euer Club finanziell besser dasteht.
Sucht ihr eine bestimmte Art von Talent, nutzt einfach den Link im Inhaltsverzeichnis.
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FIFA 23: Beste TW-Talente im Karrieremodus
Das sind die TW-Talente für FIFA 23: Die Torwart-Talente geben eurem Team den nötigen Rückhalt. Hier lohnt es sich, frühzeitig einen bis zwei starke Keeper zu verpflichten – denn auf der Torhüter-Position werdet ihr im Verletzungsfall nicht allzu viele Tausch-Optionen innerhalb der Saison haben.
Spieler
Alter
Gesamtwert
Potenzial
Position
Marktwert
Donnarumma
23
88
92
TW
103,5 Mio
Meslier
22
77
87
TW
20,5 Mio
Diogo Costa
22
79
86
TW
30,5 Mio
Luís Maximiano
23
79
85
TW
22,5 Mio
Bazunu
20
70
85
TW
3,4 Mio
Lafont
23
80
85
TW
25,5 Mio
Mamardashvili
21
78
84
TW
18,5 Mio
Mier
22
72
84
TW
5 Mio
Lunin
23
75
84
TW
11 Mio
Vandevoordt
20
70
84
TW
3,4 Mio
Günstige TW-Talente: Aus der Liste lohnen sich vor allem drei Keeper für kleinere Vereine, die wenig Transferbudget haben.
Das sind die IV-Talente: In der Innenverteidigung benötigt ihr Spieler, die vor allem defensiv und physisch stark sind, aber auch vom Tempo her möglichst mit gegnerischen Angreifern mithalten können.
Spieler
Alter
Gesamtwert
Potenzial
Position
Marktwert
Alessandro Bastoni
23
84
90
IV
60,5 Mio.
Ronald Araujo
23
83
89
IV, RV
52 Mio.
Josko Gvardiol
20
81
89
IV, LV
53 Mio.
Jules Koundé
23
84
89
IV, RV
57,5 Mio.
Matthijs De Ligt
22
85
89
IV
71 Mio.
Goncalo Inacio
20
79
88
IV
36 Mio.
Jurrien Timber
21
80
88
IV, RV
44,5 Mio.
Nico Schlotterbeck
22
82
88
IV
44,5 Mio.
Ibrahima Konaté
23
81
88
IV
48 Mio.
Antonio Silva
18
69
87
IV
3,3 Mio.
William Saliba
21
80
87
IV
40 Mio.
Dayot Upamecano
23
81
87
IV
37 Mio.
Giorgio Scalvini
18
70
86
IV
3,8 Mio.
Castello Lukeba
19
76
86
IV
15 Mio.
Sven Botman
22
80
86
IV
31 Mio.
Wesley Fofana
21
79
86
IV
33 Mio.
Edmond Tapsoba
23
81
86
IV
35 Mio.
Maxence Lacroix
22
77
86
IV
22 Mio.
Mohamed Simakan
22
78
86
IV
29,5 Mio.
Marc Guehi
21
78
86
IV
29,5 Mio.
Günstige IV-Talente: Vereinen mit kleinem Budget sollten beispielsweise einen Blick auf folgende Spieler werfen:
Scalvini (3,8 Mio.)
Antonio Silva (3,3 Mio.)
Oder, mit etwas mehr Budget: Castello Lukeba (15 Mio.).
Was müssen Außenverteidiger-Talente können? Da sie schnelle Spieler auf den Flügeln abwehren müssen, ist ordentliches Tempo maßgeblich. Zudem sollten sie auch spielerisch was auf dem Kasten haben, um offensive Akzente setzen zu können.
Spieler
Alter
Gesamtwert
Potenzial
Position
Marktwert
Trent Alexander Arnold
23
87
90
RV
100,5 Mio.
Ronald Araujo
23
83
89
RV, IV
52 Mio.
Josko Gvardiol
20
81
89
LV, IV
53 Mio.
Jules Koundé
23
84
89
RV, IV
57,5 Mio.
Alphonso Davies
21
84
89
LV, LM
60,5 Mio.
Sam Obisanya (AFC Richmond)
22
81
88
RV, RM
52,5 Mio.
Nuno Mendes
20
80
88
LV, LAV
44 Mio.
Jurrien Timber
21
80
88
RV, IV
44,5 Mio.
Reece James
22
84
88
RAV, RV
57 Mio.
Pedro Porro
22
81
87
RAV, RM
38,5 Mio.
Achraf Hakimi
23
84
87
RV, RAV
53,5 Mio.
Jeremie Frimpong
21
80
86
RV, RAV
31,5 Mio.
Rayan Ait Nouri
21
76
86
LAV, LV
16 Mio.
Vanderson
21
76
85
RV, RM
17 Mio.
Tino Livramento
19
75
85
RV, RAV
11,5 Mio.
Malo Gusto
19
75
85
RV
11,5 Mio.
Luca Netz
19
73
85
LV, LM
7 Mio.
Piero Hincapie
20
78
85
LV, IV
26,5 Mio.
Pierre Kalulu
22
78
85
IV, RV
26,5 Mio.
Wilfried Singo
21
76
85
RAV, RM
16 Mio.
Günstige Außenverteidiger-Talente: Schaut mit wenig Budget vor allem auf:
Luca Netz (7 Mio.)
Livramento (11,5 Mio.)
Malo Gusto (11,5 Mio.)
Weitere günstige Talente für LV und RV findet ihr hier:
FIFA 23: Beste ZM, ZDM, ZOM Talente im Karrieremodus
Das müssen Mittelfeld-Talente können: Das Zentrum setzt sich ebenfalls aus mehreren Aufgaben zusammen. Es gibt einen defensiven Part, der vor allem von Zerstörern gespielt wird, die mit viel Aufwand den Gegner vom Ball trennen. Der offensive Part wiederum ist der des Spielmachers, der Tore vorbereitet und im Zweifel auch mal selbst zum Abschluss greift.
Spieler
Alter
Gesamtwert
Potenzial
Position
Marktwert
Pedri
19
85
92
ZM
104,5 Mio.
Phil Foden
22
85
92
ZOM, MS, LF
109,5 Mio.
Florian Wirtz
19
82
91
ZOM, ZM
66 Mio.
Jude Bellingham
19
84
91
ZM, LM
81,5 Mio.
Kai Havertz
23
84
91
ZOM, MS, ST
84,5 Mio.
Jamal Musiala
19
81
90
ZM, LM, ZOM
55,5 Mio.
Sandro Tonali
22
84
90
ZDM, ZM
62,5 Mio.
Federico Valverde
23
84
90
ZM, RF
66 Mio.
Vitinha
22
79
89
ZM, ZOM
39,5 Mio.
Eduardo Camavinga
19
79
89
ZM, ZDM
38 Mio.
Ryan Gravenberch
20
79
89
ZM
38,5 Mio.
Aurelien Tchouameni
22
82
89
ZM, ZDM
61,5 Mio.
Martin Odegaard
23
84
89
ZOM, ZM
63,5 Mio.
Gavi
17
79
88
ZM, LF, RF
36 Mio.
Nicolo Rovella
20
75
88
ZM, ZDM
13,5 Mio.
Khvicha Kvaratskhelia
21
76
88
ZOM, LF
18,5 Mio.
Fabio Miretti
18
72
87
ZM, ZDM
5,5 Mio.
Moleiro
18
74
87
ZM, ZOM, LM
10 Mio.
Alex Scott
18
69
87
ZOM, ZM, RM
3,5 Mio.
Fabio Vieira
22
77
87
ZOM, RM
23,5 Mio.
Günstige ZM, ZDM, ZOM Talente: Mit kleinem Transferbudget solltet ihr vor allem auf folgende Spieler schauen:
Fabio Miretti (5,5 Mio.)
Alex Scott (3,5 Mio.)
Moleiro (10 Mio.)
Weitere günstige Talente im Mittelfeld findet ihr hier:
FIFA 23: Beste LM, LF, RM, RF Talente im Karrieremodus
Was müssen Talente auf dem Flügel können? Hier ist viel Tempo gefragt, aber auch starke Werte beim Dribbling und bei Pässen. Auf dem Flügel agieren Spieler oft als Vorbereiter. Doch auch ein starker Abschluss, zum Beispiel mit dem neuen Powerschuss, kann sich lohnen.
Spieler
Alter
Gesamtwert
Potenzial
Position
Marktwert
Kylian Mbappé
23
91
95
LF, ST
190,5 Mio.
Vinicius Jr.
21
86
92
LF
109 Mio.
Phil Foden
22
85
92
LF, MS, ZOM
109,5 Mio.
Ansu Fati
19
79
90
LF
38 Mio.
Rafael Leao
23
84
90
LF, LM
66,5 Mio.
Federico Valverde
23
84
90
RF, ZM
66 Mio.
Darwin Nunez
23
82
89
LF, ST
61,5 Mio.
Gavi
17
79
88
LF, RF, ZM
36 Mio.
Antonio Nusa
17
68
88
LF, RF, ST
3,3 Mio.
Antony
22
82
88
RF, RM
49 Mio.
Rayan Cherki
18
73
88
LF, RF, ST
7 Mio.
Charles De Ketelaere
21
78
88
LF, ST
32 Mio.
Khvicha Kvaratskhelia
21
76
88
LF, ZOM
18,5 Mio.
Rodrygo
21
81
88
RF, LF
52,5 Mio.
Moussa Diaby
22
84
88
RM, LM, LF
61,5 Mio.
Ferran Torres
22
82
88
LF, ST
49 Mio.
Nicolo Zaniolo
22
81
88
RF, RM, MS
53 Mio.
Jadon Sancho
22
84
88
LF, RF, LM
61,5 Mio.
Christian Pulisic
23
82
88
LF, RF, LM
48 Mio.
Dejan Kulusevski
22
81
87
RF, MS
41,5 Mio.
Günstige Talente für LF, LM, RM, RF: Schaut mit wenig Budget beispielsweise auf:
Das bringen Stürmer-Talente: Die Stürmer sind klar dafür da, Tore zu schießen. Hier kommt es auf euren Spielstil an, ob sich wendige Dribbler oder klassische Stoßstürmer mit Kopfball-Garantie lohnen. Auch hier lohnt es sich, frühzeitig starke Talente zu verpflichten, bevor sie zu teuer werden.
Spieler
Alter
Gesamtwert
Potenzial
Position
Marktwert
Kylian Mbappé
23
91
95
ST, LF
190,5 Mio
Erling Haaland
21
88
94
ST
148 Mio
Phil Foden
22
85
92
MS, LF, ZOM
109,5 Mio
Dušan Vlahović
22
84
91
ST
86,5 Mio
Kai Havertz
23
84
91
ZOM, MS, ST
84,5 Mio
João Félix
22
84
90
MS, ST
68,5 Mio
Darwin Núñez
23
82
89
ST, LF
61,5 Mio
Victor Osimhen
23
83
89
ST
58 Mio
Antonio Nusa
17
68
88
LF, RF, ST
3,3 Mio
Rayan Cherki
18
73
88
LF, ST, RF
7 Mio
Charles De Ketelaere
21
78
88
ST, LF
32 Mio
Ferran Torres
22
82
88
LF, ST
49 Mio
Yousouffa Moukoko
17
69
88
ST
3,5 Mio
Nicolò Zaniolo
22
81
88
MS, RF, RM
53 Mio
Yeremy Pino
19
79
87
RM, ST
38 Mio
Karim Adeyemi
20
75
87
ST
13,5 Mio
Dejan Kulusevski
22
81
87
RF, MS
41,5 Mio
Adam Hlozek
19
77
87
ZOM, LM, ST
23 Mio
Joe Gelhardt
20
73
87
ST, ZOM
5,5 Mio
Matteo Cancellieri
19
73
86
RF, MS
7 Mio
Günstige ST-Talente in FIFA 23: Mit kleinem Budget lohnen sich beispielsweise:
Joe Gelhardt (5,5 Mio.)
Matteo Cancellieri (7 Mio.)
Rayan Cherki (7 Mio.)
Antonio Nusa (2,2 Mio.)
Was haltet ihr von den Tabellen? Kennt ihr vielleicht noch weitere günstige Talente? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO.
MeinMMO-Autor Dariusz hat mit dem deutschsprachigen Destiny-Experten Nexxoss über The Final Shape gesprochen. Hier erfahrt ihr, was er von der neuen Subklasse hält.
Bungie hat MeinMMO-Autor Dariusz zum Testen von The Final Shape eingeladen. Auf dem Preview-Event hat er einige Destiny-Experten kennengelernt und auch mit dem deutschsprachigen YouTuber und Twitch-Streamer „Nexxoss Gaming“ gesprochen.
Die beiden haben sich über die Inhalte der kommenden Erweiterung und dessen Gameplay ausgetauscht. Für euch haben wir Nexxoss jetzt nochmal ganz direkt gefragt, was er als Destiny-Experte von der neuen Subklasse Prismatic hält und wie sein Eindruck von den neuen Exotics ist.
Den Ersteindruck von Dariusz zu The Final Shape findet ihr hier:
Nexxoss über Prismatic: „Die Community wird sich hier stark austoben können“
MeinMMO: Würdest du dich unseren Lesern kurz vorstellen?
Nexxoss: „Mich kennt man auf YouTube und Twitch als Nexxoss Gaming. Ich erstelle seit 10 Jahren Content zu Destiny 1 und Destiny 2, bin also von Anfang an dabei und hatte damals sogar die Beta von Destiny 1 gespielt. Mittlerweile gibt es bei mir auf den zwei YouTube-Kanälen und dem Twitch-Kanal mehr als nur Destiny. Dennoch habe ich nie aufgehört, Destiny zu zocken und das Spiel hat mich auch nach all den Jahren immer noch in seinem Bann.“
MeinMMO:Was hältst du von der neuen Subklasse Prismatic?
Nexxoss: „Finde die Idee extrem cool. Ich glaube, viele Hüter haben sich schon länger die Möglichkeit gewünscht, die Fähigkeiten zu mixen. Mit Final Shape wird da ein kleiner Traum wahr.
Da ich ja schon das Vergnügen hatte, die Fähigkeiten zu testen, kann ich sagen: spielt sich ziemlich cool. Es gibt viele Kombinationsmöglichkeiten mit den Fähigkeiten, die sich dann alle nochmal mit den Exotischen Rüstungen und Waffen erweitern lassen. Ich glaube, die Community wird sich hier stark austoben können.“
Was macht Prismatic? Die neue Subklasse „Prismatic“ ermöglicht euch, die Mächte der verschiedenen Subklassen zu kombinieren. Ihr könnt beispielsweise eine Leere-Ult, eine Stasis-Granate und einen Solar-Nahkampfangriff gleichzeitig im Kampf einsetzen. Obendrein könnt ihr verschiedene Fragmente der einzelnen Subklassen kombinieren.
Falls ihr den epischen Launch-Trailer zu The FInal Shape noch nicht gesehen habt, könnt ihr das hier nachholen:
Video starten
Destiny 2 zeigt den Launch-Trailer zu The Final Shape
Das Titan-Exotic „gibt Raketenwerfern eine ganz neue Bedeutung“
Neben seinem Eindruck zu der neuen Subklasse hat Nexxoss uns auch verraten, wie er die neuen Exotics findet. Das „Golden Gun“-Scharfschützengewehr sowie die Raketenwerfer-Brustpanzerung haben einen besonderen Eindruck hinterlassen:
MeinMMO: Wie findest du die neuen Exotics
Nexxoss: „Bis jetzt gefallen sie mir gut. Wenn The Final Shape dann releast, muss ich natürlich alles nochmal nachtesten, aber bisher: sehr cool!“
MeinMMO: Gefällt dir ein Exo besonders gut?
Nexxoss: „Waffentechnisch reizt mich aktuell die Exo Sniper ‘Still Hunt’ [deutsch: ‘Nicht endende Jagd’] sehr. Besonders der Jäger dürfte von der neuen Sniper stark profitieren, den die kann man beispielsweise mit dem exotischen Helm ‘Himmlischer Nachtfalke’ kombinieren, um noch mehr Schaden rauszuholen. Dennoch können auch die Warlocks und Titans mit der Exo viel anfangen, einfach, weil die Fähigkeit in dieser Form einzigartig ist.“
Auf seinem YouTube-Kanal spricht Nexxoss noch etwas detaillierter über die ‘Still Hunt’, das Video seht ihr hier:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Nexxoss: „Bei den Rüstungen sticht für mich die Titan Exo ‘Hazardous Propulsion’ [deutsch: ‘Gefährlicher Antrieb’] heraus. Die Raketen, die durch die Exotische Brustpanzerung abgefeuert werden, sind echt stark, aber besonders die Verstärkung von Raketenwerfern, die nach der Nutzung des Exotischen Perks stattfindet, gibt Raketenwerfern eine ganz neue Bedeutung. Ich bin gespannt auf die Schadenstests der Rüstung, sobald The Final Shape Release hat.“
Was zeichnet Still Hunt aus? Still Hunt ist ein Solar-Scharfschützengewehr dessen Exotic-Perk es zu einer Golden Gun macht. Wie bei der Super des Jägers habt ihr auch bei dem neuen exotischen Gewehr einen Balken, der sich auflädt, in dem ihr Sphären der Macht einsammelt oder Präzisionstreffer landet.
Sobald der Balken vollständig gefüllt ist, könnt ihr den Nachlade-Knopf gedrückt halten und das Gewehr in eine Golden Gun verwandeln. Anschließend habt ihr drei „Golden Gun“-Schüsse, wobei der angerichtete Schaden mit jedem weiteren Schuss steigt.
Im „Golden Gun“-Modus verbraucht ihr keine Spezialmunition, im Gegenteil, ihr haltet sogar drei Schuss, wenn ihr den Modus aktiviert.
Was zeichnet Hazardous Propulsion aus? Hazardous Propulsion ist eine exotische Brustpanzerung für den Titan, das kinetische Exodus-Raketen lädt, wenn ihr Präzisionstreffer oder Todesstöße mit euren Waffen ausführt. Diese Raketen werden dann zielgerichtet abgefeuert, wenn ihr eure Klassenfähigkeit einsetzt.
Außerdem erhöht Hazardous Propulsion temporär den Schaden, den ihr mit allen anderen Raketen anrichtet, wenn ihr einem Gegner Schaden mit den Exodus-Raketen zufügt. Bei ersten Tests lag der Schadensboost bei etwa 35 % für 10 Sekunden, wobei sich der Wert zum offiziellen Release von The Final Shape noch verändern kann.
Intel gehört neben AMD und Nvidia zu den größten Chip-Herstellern. Der Konzern wollte expandieren und eine große Fabrik in Deutschland errichten. Doch jetzt verzögert sich alles. Denn nicht nur der Boden macht Probleme, sondern auch eine Entdeckung aus der Steinzeit.
Im Jahr 2022 gab es Pläne von Intel, in Magdeburg (Sachsen-Anhalt), eine neue Chipfabrik zu errichten. Doch hier gingen bereits die ersten Probleme los, bevor man überhaupt mit dem Bau anfangen konnte:
Intel wollte Geld von der deutschen Bundesregierung haben und hatte bereits Milliarden bewilligt bekommen. Doch ein Antrag auf Erhöhung der ursprünglichen Investition von 6,8 Milliarden auf 10 Milliarden Euro wurde von Finanzminister Christian Lindner (FDP) abgelehnt.
Bei einer obligatorischen archäologische, Untersuchung hat man außerdem eine große neolithische Grabstätte im Baugebiet entdeckt. Neolithikum steht für die Jungsteinzeit, die Ruinen sind also mehr als zehntausend Jahre alt.
Doch die Schwierigkeiten für das Großprojekt scheinen kein Ende nehmen zu wollen. Nun ist der Boden ebenfalls nicht optimal für die Fabrik geeignet. Davon berichten jetzt die britischen Kollegen von PCGamer übereinstimmend mit einer deutschen Regionalzeitung.
Magdeburger Boden ist zu weich für eine große Chipfabrik von Intel
Was ist das Problem mit dem Boden? Wie die deutsche Tageszeitung Volksstimme (hinter Paywall) berichtet, wollte Intel in einigen Monaten endlich mit dem Bau beginnen und dazu den Boden abtragen. Inzwischen hat sich bei einem Test herausgestellt, dass der Standort mehr Schwarzerde enthält als erwartet.
Schwarzerde gehört zu den weltweit fruchtbarsten Böden und wird daher intensiv in der Landwirtschaft genutzt. Schwarzerde hat aber auch einen Nachteil: Er ist sehr weich und durchlässig. Normalerweise sind Schichten aus Schwarzerde etwa 40 cm tief in der Magdeburger Region, doch Intel hat einen Bauplatz erwischt, wo die Schwarzerde-Schicht bis zu 90 cm tief reichen soll.
Das Problem: Aufgrund der weichen und lockeren Beschaffenheit des Bodens können die Ingenieure nicht darauf bauen. Denn bei so großen Mengen Schwarzerde würde die Fabrik absacken und dauerhaft gefährdet sein.
Aus diesem Grund muss Intel wohl oder übel seine Baupläne erneut verschieben. Vermutlich kann man jetzt erst frühestens 2025 damit beginnen, die neue Chipfabrik zu bauen, wenn nicht noch einmal etwas dazwischen kommen sollte.
Das Genre der MMORPGs fasziniert und begeistert seit Dekaden Millionen von Spielern. In einem mehrteiligen Report beleuchtet MeinMMO-Redakteur Karsten Scholz die Wurzeln, den Werdegang sowie die Zukunft der Online-Rollenspiele. Teil 4 dreht sich um die Hochphase der MMORPGs von 2004 bis 2014.
Der raketenhafte Erfolg von World of Warcraft, den wir im dritten Teil unseres Reports zum Genre der MMORPGs beleuchten, bildete den Startschuss für die Hochphase der MMORPGs, die von 2004 bis 2014 andauern sollte.
In dieser Dekade erschienen unzählige Genre-Vertreter, die WoW nacheifern und ein großes Stück vom Erfolgskuchen abhaben wollten. Warum die Konkurrenz trotz großer Namen und Budgets scheiterte, analysieren wir für euch im Folgenden.
World of Warcraft war zu einer Zeit das perfekte Beispiel für „Games as a Service“, als noch niemand diesen Begriff auf dem Schirm hatte. Die Blaupause des Modells: Verkauft das Spiel und alle zwei Jahre eine große Erweiterung, und nehmt von jedem Spieler eine monatliche Gebühr, um das gekaufte Produkt spielen zu dürfen.
Das muss wie ein musikalischer Geldregen in den Ohren vieler Publisher geklungen haben. Vor allem, wenn man fünf, zehn, ach was … zwölf Millionen Spieler auf die Server locken kann, und über Services wie Server- und Fraktionswechsel oder einen Ingame-Shop zusätzlich absahnt.
Während Wrath of the Lich King spielten mehr als zwölf Millionen Spieler auf der Welt WoW.
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WoW Classic: Der Trailer zu Wrath of the Lich King
Alles, was Rang und Namen hat
Im Folgenden findet ihr eine Liste der namhaftesten Online-Rollenspiele, die nach dem Launch von WoW und vor 2015 erschienen sind. Viele dieser MMORPGs setzten wie WoW auf ein Abo-Modell, eine bekannte Franchise und Themenpark-Inhalte wie Quests, Dungeons, Raids, instanziiertes PvP und so weiter.
The Matrix Online (Release: 22. März 2005)
Guild Wars (28. April 2005)
Dungeons & Dragons Online (28. Februar 2006)
Tabula Rasa (2. November 2007)
Herr der Ringe Online (24. April 2007)
Age of Conan (20. Mai 2008)
Warhammer Online (18. September 2008)
Aion (25. November 2008)
Runes of Magic (19. März 2009)
Champions Online (1. September 2009)
Star Trek Online (2. Februar 2010)
Final Fantasy XIV (30. September 2010)
DC Universe Online (11. Januar 2011)
Rift (1. März 2011)
Star Wars: The Old Republic (20. Dezember 2011)
The Secret World (3. Juli 2012)
Guild Wars 2 (28. August 2012)
Neverwinter (20. Juni 2013)
Final Fantasy XIV: A Realm Reborn (27. August 2013)
The Elder Scrolls Online (4. April 2014)
WildStar (3. Juni 2014)
ArcheAge (Release im Westen: 16. September 2014)
Ab 2005 kamen also fast jedes Jahr zwei bis drei spannende MMORPGs heraus (die teils als potenzielle WoW-Killer bezeichnet wurden) – und die Liste ist alles andere als vollständig. Davon konnten Genre-Fans in den vergangenen zehn Jahren nur träumen.
Immerhin: Nur von vier Titeln auf der Liste sind die Server heute offline (WildStar, Warhammer Online, Tabula Rasa und The Matrix Online). Die Welten von ArcheAge müssen jedoch im Juni dran glauben. FFXIV hat nur dank A Realm Reborn die Kurve bekommen (dazu später mehr). Die meisten MMORPGs dieser Phase werden bis heute mehr oder weniger regelmäßig mit Inhalten versorgt.
Fast alle Spiele auf der Liste mussten sich jedoch irgendwann eingestehen, dass sie kein zweites World of Warcraft sind und daher in Zukunft kleinere Brötchen backen sollten. Es folgten oft umfassende Anpassungen am Bezahlmodell, was in den meisten Fällen den Wechsel von der Abo-Pflicht zum Free2Play-Zugang bedeutete.
Das Abo selbst entpuppte sich dabei für die WoW-Konkurrenz als knifflige Falle. Zum einen, weil die Hochphase der MMORPGs in eine Zeit fiel, in der viele Leute noch ein Problem damit hatten, regelmäßig Geld in Online-Services zu investieren. Netflix, Spotify, YouTube Premium und Co. waren noch kein Thema.
Wer indes in den 2000ern und frühen 2010ern bereit war, 11 bis 15 Euro im Monat für ein MMORPG auszugeben, fokussierte sich mit hoher Wahrscheinlichkeit auf ein einzelnes Spiel. Eine schwierige Situation für jedes neue Online-Rollenspiel mit Abo-Pflicht, wenn viele Millionen Spieler bereits an World of Warcraft gebunden sind.
Die von Anfang an auf ein Free2Play-Modell ausgelegte Alternativen dieser Zeit – wie ein Runes of Magic, Battlestar Galactica Online, Fiesta Online oder Hello Kitty Online – gaben im direkten Vergleich mit der deutlich hochwertiger produzierten Abo-Konkurrenz indes keine allzu gute Figur ab. Durch den kostenlosen Zugang konnte man aber vor allem jüngere Genre-Fans anlocken.
Bis November 2010 war Herr der Ringe Online ein Buy2Play-MMORPG mit Abo-Modell.
Eine Frage der Erwartung
So ein monatliches Abo bringt noch eine weitere Schwierigkeit für jeden MMORPG-Anbieter mit. Die regelmäßigen Kosten wecken beim Kunden eine gewisse Erwartung, was Feinschliff, Server-Verfügbarkeit, Qualität der Inhalte und Update-Nachschub angeht. Umso mehr, wenn man bereits andere, etablierte Genre-Vertreter gespielt hat.
Wer möchte sich schon ein Spiel mit Abo kaufen, das mit technischen Schwierigkeiten, Warteschlangen, Bugs und Balancing-Problemen zu kämpfen hat? Genau solche Baustellen warten jedoch erfahrungsgemäß auf so gut wie jedes MMORPG beim ersten Launch.
Dazu kommt: Beim Wechsel des Online-Rollenspiels, in das man die meiste Zeit steckt, müsste man all die sozialen Bindungen trennen und all das zurücklassen, was man sich erspielt und an Wissen angeeignet hat. Die virtuelle Heimat, in der man sich wohlfühlt, für eine unfertige Baustelle aufgeben? Das machen die wenigsten.
Fallen die Probleme eines neuen Genre-Vertreters zum Start also zu krass aus, ist das Abo schneller gekündigt, als die Entwickler Hotfixes liefern können. Und hat man einem MMORPG enttäuscht den Rücken zugewandt, stehen die Chancen gering, dass das Spiel zu einem späteren Zeitpunkt eine zweite Chance erhält.
Das zeigten in der Vergangenheit diverse Beispiele wie etwa Age of Conan, das sich zum Start in einem desolaten Zustand befand. Funcom lieferte Patch um Patch und schaffte es, das MMORPG mit der Conan-Lizenz doch noch in ein gutes Spiel zu verwandeln – interessiert hat das dann aber nur noch wenige.
Die heutige Unchained-Version von Age of Conan hat kaum noch etwas mit der desolaten Launch-Version aus dem Mai 2008 zu tun.
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Age of Conan: Unchained Trailer
Killer-Feature oder Feature, das dich killt?
Die Erwartung der MMORPG-Fans spielt aber natürlich auch mit Blick auf die Spielerfahrung eine Rolle. Manche Spieler bevorzugen actionreiche Kampfsysteme wie bei TERA, andere das eher statische Tab-Targeting-System von WoW oder FFXIV für kontrolliertere Gruppengefechte.
Möchtet ihr voll in die Story eintauchen, mit Ingame-Sequenzen und vollvertonten Dialogen (wie in SWTOR) oder sitzt ihr beim Zocken eines MMORPGs am liebsten mit Gildenkollegen und Freunden im TeamSpeak oder Discord, um über Gott und die Welt zu plaudern?
Sandbox oder Themenpark? Asiatischer Look oder westlicher Stil? PvP- oder PvE-Fokus? Vertikale Endgame-Progression mit ständig steigenden Item- und Charakterstufen oder eine horizontale Progression wie in Guild Wars 2? Geschlossene Sprachen-Server oder flexibler Megaserver für ganz Europa?
Mit jeder getroffenen Entscheidung enttäuschen MMORPG-Entwickler einen Teil der Fans, die eine genaue Vorstellung davon haben, was für ein Online-Rollenspiel sie zocken möchten. Gleichzeitig muss man aber möglichst viele Spieler ansprechen, um die horrenden Entwicklungskosten reinzubekommen und letztlich Gewinne zu erzielen. Eine Mammutaufgabe, an der viele gescheitert sind.
Asiatische MMORPGs besitzen Eigenheiten, die bei vielen westlichen Spielern nicht allzu gut ankommen.
Großer Aufwand, der sich auszahlt
Aus heutiger Sicht gibt’s aus der Hochphase der Online-Rollenspiele nur zwei Genre-Vertreter, die es tatsächlich irgendwann geschafft haben, als Themenpark-MMORPG auf Augenhöhe mit World of Warcraft zu agieren. Es kommt nicht von ungefähr, dass es sich dabei um genau die beiden Spiele handelt, in die nach dem Launch die mit Abstand meiste Arbeit geflossen ist.
Doch blieb es nicht dabei. Seit dem Neustart liefert das Team von Naoki Yoshida in regelmäßigen Abständen mit hochwertigen Inhalten vollgepackte Updates und Erweiterungen, die selbst ein WoW regelmäßig alt aussehen lassen, und dank denen FFXIV sukzessive immer besser wurde – und sich bis heute das Abo-Modell verdient.
Für Final Fantasy XIV erscheint im Juni 2024 die mittlerweile fünfte Erweiterung.
Viele Publisher und Entwickler können oder wollen jedoch nicht so viel Zeit in ein bereits veröffentlichtes MMORPG stecken, um all die Fehler der Launch-Version anzugehen und die notwendigen umfassenden Änderungen vorzunehmen, durch die man sich vielleicht unter den wenigen Top-Titeln etablieren könnte. Die eigentliche Entwicklung so eines Online-RPGs ist schließlich langwierig und teuer genug.
Für viele bereits veröffentlichte MMORPGs gab es daher nur zwei Optionen: Für immer offline gehen oder für ein paar Tausend oder Zehntausend treue Fans weiter existieren.
Und natürlich konnte man aus all den gescheiterten WoW-Killern eine wichtige Lehre für die Zukunft ziehen. Doch um die soll es im nächsten Teil unseres Reports gehen. Bis dahin könnt ihr euch die Zeit mit dem folgenden Special vertreiben: Die 10 aktuell besten MMOs und MMORPGs 2024
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Die Frage, welches das stärkste und beste Pokémon von allen ist, ist heute gar nicht mehr so leicht zu beantworten. Ein YouTuber hat sich für euch jetzt auf die Suche nach der Antwort begeben und dafür keinen Aufwand gescheut.
Einige von euch erinnern sich vielleicht noch an die Anfänge von Pokémon und damit an eine Zeit, als es noch nicht über 1.000 der kleinen Monster gab. Damals war die Frage nach dem besten Pokémon recht einfach zu beantworten. Karpador hätte damals vermutlich jeder als schwächstes und Mew oder Mewtu als stärkstes Pokémon benannt.
Heute ist das aber eben nicht mehr so klar wie damals. Der YouTuber Astriod Videos (auch bekannt als Frank Redisi) ging der Frage nach dem besten Pokémon jetzt ziemlich wissenschaftlich auf den Grund und hat tatsächlich eine Antwort für euch parat.
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Pokémon GO: It’s time to #RediscoverGO!
Wie ist er vorgegangen? Der virale Pokémon-Professor simulierte für seine Forschung stolze 1.810.053 Kämpfe, in denen er alle Pokémon – inklusive Mega-Entwicklungen und alternativer Formen – gegeneinander antreten ließ. Jedes Kampf-Duo musste drei 1v1-Kämpfe bestreiten.
Für die Kämpfe stellte Redisi sicher, dass jedes Pokémon mit seinen besten Voraussetzungen in den Kampf geht und Z-Moves, Dynamaxing und Terastalizing waren verboten.
Und auch, wenn das schon ziemlich beeindruckend ist, ist selbst dieses Experiment noch nicht perfekt. Denn ein paar Pokémon wurden schon weggelassen. So wurde zum Beispiel Flabébé nicht berücksichtigt. Als Grund dafür gab der YouTuber einfach an, dass seine Hand schon weh tat, nachdem er so viel manuell eingefügt habe. Wenn man sich aber die Ergebnisse anschaut, sei dies verziehen, denn Fans können sich relativ sicher sein, dass ein Flabébé jetzt nicht viel am schlechtesten und besten Pokémon verändert hätte.
Tatsächlich erschuf Redisi mit seinem Experiment eine enorme Liste von 1098 Pokémon aufsteigend nach ihrem Sieg-und-Niederlage-Verhältniss nach seiner 30-stündigen Simulation. Sein Video dazu findet ihr auf YouTube.
Welches ist das beste Pokémon? Bevor wir euch das aktuell beste Pokémon verraten, müssen wir uns eingestehen, dass Mewtu diesen Platz nicht mehr ergattern wird. In diesem Ranking schafft seine normale Form es „nur“ auf Platz 93. Seine Mega Evolution X schaffte es allerdings auf Platz 41.
Wer von euch auf Arceus selbst als das beste Pokémon gesetzt hat, liegt jedoch auch falsch. Dieses schaffte es auf Platz 10. Auf dem ersten Platz findet sich tatsächlich das Pokémon Endynalos.
Wenn ihr Pokémon Schwert und Schild bisher nicht gespielt habt, wisst ihr vielleicht gar nicht, was das ist. In diesem Spiel war Endynalos nämlich ein Boss-Gegner ziemlich weit im Endspiel. Dieses Pokémon könnt ihr im Spiel nicht einmal fangen. Lediglich seine normale Form könnt ihr ergattern, aber die schaffte es im Ranking nur auf Platz 25.
Karpador solltet ihr nach diesem Ranking übrigens nicht mehr als schlechtestes Pokémon nennen. Dieses befindet sich nämlich nur auf dem viertletzten Platz und konnte sogar ganze 92 Kämpfe für sich entscheiden. Schlechter schnitten Cosmog, Cosmoem und Raupy ab. Das Lieblings-Pokémon eines ehemaligen Pokémon-Weltmeisters zählt übrigens auch nicht zu den besten: Ex-Weltmeister liebt ein Pokémon, aber leidet: „Es ist so schlecht“
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Bevor Destiny 2 nächste Woche mit „The Final Shape“ startet, fährt Bungie seine Server nochmal herunter. Wann diesmal am 29.5.2024 der Server Down beginnt, erfahrt ihr hier.
Update, 19:30 Uhr: Ihr könnt euch jetzt tatsächlich wieder einloggen. Wir haben es geschafft, doch die Server sehen nicht stabil aus. Wir bekommen ständig „Server werden kontaktiert“ entgegengeworfen. Seid auf Komplikationen gefasst. Eine Update-Datei gab es nicht zum Download.
Das müsst ihr heute wissen: Heute fährt Bungie seine Server für eine standardmäßige Wartung runter. Diesmal ist nicht bekannt, warum Bungie seine Server herunterfährt. Wahrscheinlich ziehen die Entwickler die letzten Schrauben vor dem Release von „The Final Shape“ an, damit nächste Woche alles bereit ist.
MeinMMO hält euch jedoch auf dem Laufenden. Wir sagen euch, wie lange die Downtime dauern wird. Außerdem aktualisieren wir diesen Artikel, sobald es neue Informationen gibt.
Diese Zeiten sind heute wichtig: Bungie informiert seine Spieler via x.com (ehemals Twitter) zu den genauen Ausfallzeiten. Geplant ist, dass die Server heute für 3:15 Stunden nicht zu erreichen sind.
So sieht der Zeitplan für die Wartung aus:
Um 15:00 Uhr startet die Hintergrundwartung auf allen Plattformen.
Um etwa 15:45 Uhr gehen die Server offline. Die Spieler werden automatisch aus dem Spiel gekickt.
Um 19:00 Uhr soll der Shooter wieder online sein und ihr könnt euch wieder einloggen.
Die Wartung wird im Anschluss noch im Hintergrund bis 21:00 Uhr andauern.
Das ist bei Downtimes zu berücksichtigen: Solange die Hintergrund-Wartungen laufen, kann es im Spiel immer wieder zu Verbindungsproblemen kommen. Obendrein können sich bisweilen Warteschlangen beim Login bilden, weil Bungie den Zugriff auf die Server nur nach und nach freigibt, um Probleme durch eine zu hohe Serverlast zu vermeiden. Es kann daher sein, dass ihr länger warten müsst, bis ihr wieder im Spiel seid.
Folgende Probleme sind bekannt: Auch in Saison des Wunsches gibt es viele Probleme, die Spieler zu beklagen haben. Bungie hat einige auf dem Zettel, doch es ist nicht bekannt, welche davon behoben werden (via bungie.net). Folgende Bugs könnten jedoch adressiert werden:
Es sollen große Änderungen zum Thema Sandbox für das PvP ausgerollt werden.
Dem Einsatztrupp-Finder fehlen einige Optionen wie das Hinzufügen von Bungie-Freunden.
Einige legendäre Emotes werden mit exotischen Emotes sortiert.
Veist-Gewehre können nur teilweise rotiert werden, wenn man diese inspiziert.
Die Schrotflinte „Streben des Gedankendrehers“ leuchtet nicht mehr, wenn sie abgefeuert wird.
Einige Raketenwerfer werden nicht mehr angezeigt, wenn sie inspiziert werden.
Alte Artefakte werden immer noch im Inventar von Spielern angezeigt.
Was steht in den Patch Notes? Eine vollständige Übersicht aller behobenen Probleme und Verbesserungen wird erst heute Abend oder Nachmittag verfügbar sein, nachdem das Update live gegangen ist.
Wir werden unseren Artikel aktualisieren und euch den Link zu den Patch Notes bereitstellen. Denn es ist möglich, dass sich die Patch Notes nachträglich ändern oder von Bungie korrigiert werden.
Amazon-Gründer Jeff Bezos ist heutzutage der reichste Mensch der Welt. Doch es hätte ganz anders kommen können. Wäre er als Physiker cleverer gewesen, gäbe es heute den Konzern wohl nicht. Und Microsoft-Gründe Bill Gates hätte Bezos einen Tipp geben können, um als Forscher zu brillieren.
Was hat Jeff Bezos mit Quantenphysik zu tun? Lange bevor Jeff Bezos Amazon gründete, studierte er an der Princeton University Elektrotechnik und Informatik. Er fühlte sich zur Quantenphysik, einem hochkomplexen Unterfeld der Physik, hingezogen und beschäftigte sich wohl damit, um seine akademische Zukunft zu finden – doch sein Scheitern an einem Problem überzeugte ihn, einen anderen Lebensweg zu gehen.
Jahrzehnte später ist Bezos unter anderem mitverantwortlich für die erfolgreiche Filmsparte seines Konzernes, eines der Erfolgsprodukte ist die neue Fallout-Serie. Wir haben hier einen Trailer für euch:
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Der offizielle Trailer zur Fallout-Serie auf Amazon auf Deutsch
Ein geschichtsträchtiger Tag im Leben des Jeff Bezos
Woran scheiterte Jeff Bezos? Obschon Bezos sein Studium schlussendlich mit Bestnoten abschloss, musste er nach einer Episode eingestehen, dass er nicht das Zeug hat, um ein führender Kopf der theoretischen Physik zu werden. Dies schilderte er auf einer Veranstaltung im Economic Club of Washington.
Bezos und ein Kommilitone saßen stundenlang vor einer partiellen Differenzialgleichung, doch sie kamen zu keiner Lösung. Sie baten einen der besten Physik-Studenten der Uni um Hilfe. Der Name war Bezos inzwischen entfallen, aber er erinnerte sich noch an seine Herkunft: Sri Lanka.
Löste der Physiker das Problem? Ja, und zwar innerhalb von wenigen Sekunden. Bezos staunte und wollte wissen, wie das sein könne. Die Antwort fiel simpel aus: Der Gefragte hatte sich in der Vergangenheit mit einer ähnlichen Frage beschäftigt und konnte die Lösung übertragen.
Was lernte Jeff Bezos hieraus? Obwohl er ein guter Student war, sei das Bestreben, theoretischer Physiker zu werden, aussichtslos. Er erlebte damals wohl wahrlich einen einschneidenden Tag.
Stattdessen führte ihn seine Karriere in die freie Wirtschaft und schließlich an die Spitze eines der mächtigsten Konzerne der Menschheitsgeschichte, Amazon. Und ihn selbst führte es zu immensem Reichtum.
Wer ist das Genie? Der geniale Physiker erkannte sich in der Anekdote wieder. Dabei handelt es sich um Dr. Yasantha Rajakarunanayake, heutzutage ein im Westen der USA lebender Top-Forscher, unter anderem im Feld der KI. Als er von Bezos Schilderung las, meldete er sich auf X (einst Twitter) zu Wort – und zog den gleichen Schluss: Hätte sich die Geschichte nicht ereignet, gäbe es Amazon heute nicht.
Derweil gibt es eine weitere Person, deren Tipps Bezos und damit auch unser aller Leben zu Teilen verändert hätte: Bill Gates.
Hätte Bezos mal Bill Gates im Rat gefragt…
Was hat Bill Gates jetzt damit zu tun? Direkt gar nichts, aber vor einiger Zeit zählte der Microsoft-Gründer einige der Prinzipien auf, mit denen er Probleme angehe, wie ihr hier bei unseren Kollegen von Xataka in der Übersetzung nachlesen könnt. Und eines davon hätte dem jungen Jeff Bezos geholfen, rasch eine Lösung zu finden:
Wer hat sich schon lange mit diesem Problem beschäftigt? Und was können wir von ihnen lernen?
Bill Gates, via Xataka
Letztendlich kam Jeff Bezos zwar darauf, Hilfe zu suchen, aber er hatte lange darum gerungen, selbst eine komplett neue Lösung zu finden. Obwohl er ja hätte ahnen können, eine mögliche Lösung nur wenige Zimmer weiter sitzen zu haben. Bill Gates wäre vielleicht an seiner statt auf dem Weg zum Physiker in der Forschung geblieben – aber das ist letzten Endes reine Spekulation.
Wenn ihr euch nach dieser interessanten Anekdote über einen prägenden Tag im Leben des Jeff Bezos für etwas interessiert, was auch den Amazon-Gründer begeistert, hätten wir da was:
Denn das Raumfahrtunternehmen Blue Origin mag im Vergleich zu Amazon mehr wie ein Hobbyprojekt von Bezos wirken, wohl aber zeigt es eines: Ihn zieht es ähnlich wie Elon Musk zu den Sternen. Wir haben hier einen Deep-Dive über eine mögliche Nova, die sich noch dieses Jahr ereignen soll – und ihr könnt sie vielleicht mit bloßen Augen beobachten!
Bei League of Legends hängt der Haussegen schief. Riot Games will den besten LoL-Spieler, Faker, ehren und hat einen sündhaft teuren Skin entwickelt, und ihn an den Profiten beteiligt. Aber die Spieler sehen nur das riesige Preisschild und entwerfen einen Plan: Wenn sie die Heldin Ahri in jedem Spiel bannen, kann auch niemand den Skin spielen. Das wird Riot schon dazu zwingen, mit dem Preis runterzugehen.
Was ist das für ein Skin?
Der südkoreanische Midlaner Faker, der selbst immer ohne kosmetischen Skin spielt, hat 2023 die Weltmeisterschaft gewonnen und konnte sich, wie jeder Weltmeister, einen Skin aussuchen. Dabei standen ihm alle Champs zur Wahl, die er bei den Worlds gespielt hatte. Er entschied sich nach Hin und Her für Oriana. Die Fans waren enttäuscht: Sie hatten sich doch gewünscht, er wähle die sexy Fuchsheldin Ahri.
Ihm zu Ehren gibt es auch einen besonders tollen, aber auch teuren Skin: Der soll 430 $ kosten. Von den Einnahmen erhält Faker 30 %. Und natürlich war es ein Skin für Ahri.
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LoL: Wer den neuen Skin von Faker will, muss dafür 450 € zahlen
Spieler schimpfen auf Riot Games und ihre Gier
Das ist die Reaktion der Spieler: Die Aufregung ist groß, wie man sich denken kann. Die Foren und auch Twitter brannten. Die Leute sind richtig wütend, dass es zwar so einen coolen Skin gibt, dass der aber finanziell alle bisherigen Grenzen sprengt.
Die Spieler haben sich jetzt zusammengetan und wollen ihrem Protest Luft machen.
Ihr Plan ist: Sie wollen jetzt einfach automatisch in jedem Spiel, an dem sie teilnehmen, Ahri sperren lassen.
“Wenn ich ihn nicht haben kann, soll ihn keiner haben!”
Das ist ihr Plan: Ein Spieler verrät die Logik dahinter: „Wenn ich ihn nicht haben kann, soll ihn keiner haben!“
Auch auf reddit verkünden wütende Ahri-Mains: Die beste Art der Rebellion sei es, Ahri zu boykottieren.
Ein Nutzer sagt: Es sei einfach eine Untat, dass Riot ein Skin-Bundle verkauft, das so viel kostet wie ein halber Monatslohn
Man müsse Ahri jetzt in jedem Spiel bannen. Dann werden die Wale den Skin niemals genießen können, wenn sie nie Ahri spielen dürfen, und Riot wird gezwungen, den Skin günstiger zu machen. So etwas habe schon früher geklappt. Lasst uns die Bann-Rate von Ahri auf 100 % bringen. Die Spieler haben da einiges zu tun, aktuell hat Ahri eine Bann-Rate von 8 %.
Der Regisseur Clint Eastwood sprach über einen Western von 1943, der seine Meinung nach der beste des Genres ist. Heute würden viele Genre-Fans seinen Film „Erbarmungslos“ an dieser Stelle sehen.
Der fast 94 Jahre alte Regisseur Clint Eastwood ist für viele wirklich gute Filme bekannt. Und selbst wenn man sich kaum mit dem Genre der Westernfilme befasst, hat man doch gleich einige seiner Werke vor dem inneren Auge, wenn man an Eastwood denkt.
Mit „Erbarmungslos“ schuf er 1992 einen Westernfilm, in dem er nicht nur selbst herausragende Schauspielleistung erbrachte, sondern der bis heute für viele Zuschauer als der beste Film des Genres gilt. Er selbst schwärmt jedoch von einem Western aus seiner Kindheit und bezeichnet diesen als besten Westernfilm.
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Clint Eastwood schuf mit „Unforgiven“ einen großartigen Western
Von welchem Film spricht er? „Ritt zum Ox-Bow“ ist ein Western aus dem Jahr 1943, den Clint Eastwood bereits selbst in seiner Kindheit sah. Ein Film mit Henry Fonda, den gar nicht mal so viele Leute kennen und der vom damaligen 20th-Century-Fox-Boss Darryl F. Zanuck eher abgeschrieben wurde.
In dem Film macht sich eine aufgebrachte Gruppe nach einem Mord in einer Kleinstadt Nevadas auf, um den Täter zu jagen. Zuerst halten sie zwei Wanderer für die Schuldigen, doch nachdem diese Missverständnisse aufgeklärt werden, schließen sich die Wanderer der Gruppe an, um nach den wahren Mördern zu suchen.
Der Schwarz-Weiß-Film wird übrigens aktuell von keinem Streamingdienst angeboten. Dafür könnt ihr euch die Originalfassung kostenlos auf YouTube angucken.
Was sagt Eastwood zu dem Film? Zum 60. Jahrestag seit seiner Veröffentlichung gab es 2003 eine kleine Lobrede von Eastwood für Ritt zum Ox-Bow. Erst selbst sah den Film bereits als Kind und auch, wenn es noch andere Western gab, die ihn beeindruckten, tat es keiner wie dieser Film.
„Der erste Westernfilm, der mich überrascht hat“, erzählt Eastwood in seiner Rede und spricht dann darüber, dass man damals eben ein gewisses Maß an Action und Unterhaltung erwartete, wenn man einen Western schaute. Ritt zum Ox-Bow war in der Art und Weise, wie er gemacht wurde, seiner Meinung nach etwas Besonderes. Es waren „nicht die üblichen Kämpfe, die man in Western sah“ erklärte Eastwood.
Ich dachte, es würde eine weitere Schießerei geben. Ich hatte das Bild von Henry Fonda und Dana Andrews mit Cowboyhüten vor Augen und wollte in diese Richtung gehen. Es war aus den frühen 40ern und ich dachte, es würde großartig werden. Ich habe es mir angeschaut und es ist eine ziemlich deprimierende Geschichte, die eine große Wirkung auf mich hatte. Es spiegelte bestimmte moralische Werte über die Gewalt von Lynchmorden wider und hatte von allem etwas, von Rassismus über Pseudo-Macho bis hin zur Vater-Sohn-Beziehung. Es gab so viele gut durchdachte Dinge, dass ich es schon als Kind sehr geschätzt habe. Es blieb in meinem Kopf hängen und ich habe es mir im Laufe der Jahre zwei- oder dreimal noch einmal angeschaut.
Der Chef-Autor von Larian hatte große Zweifel, als er zum belgischen Studio kam: Er fürchtete, die beste Zeit des Studios läge schon Jahre zurück und er hätte sie verpasst. Er ahnte, die Belgier würden nie wieder so ein gutes Rollenspiel wie Divinity Original Sin 2 machen. Er irrte sich zum Glück und erschuf Baldur’s Gate 3.
Das ist die Situation:
Baldur’s Gate 3 war, wie wir heute wissen, das Spiel des Jahres 2023 und wahrscheinlich das beste Rollenspiel, seit langer, langer Zeit, vielleicht seit Skyrim.
Aber während der Entwicklung hatten die Entwickler zeitweise gar kein gutes Gefühl bei der ganzen Sache.
Das erzählt jetzt der Writing Director Adam Smith in einem Interview.
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Mittelfinger an die AAA-Industrie: Baldur’s Gate 3 war kein Zufall
Vielleicht war Divinity: Original Sin 2 das beste Spiel, das Larian je machen würde
Das sagt der Autor: Smith sagt, er war ein Fan von Larian, bevor er in der Frühphase der Entwicklung von Baldur’s Gate 3 zum Studio kam. Da hatte er schon 35 Jahre lang Games gespielt.
In einem Interview mit Game Pressure verrät er nun:
Ich dachte, dass Divinity: Original Sin 2 vielleicht das beste Spiel ist, das Larian je gemacht hat. Ich dachte: Ich bin der Typ, der neu dazu kommt, wenn das Studio grade auf dem absteigenden Ast ist. Wir hätten das Ding auch echt gut verkacken können.
Angst vor dem Vermächtnis
Diese Zweifel hatte er: Smith sagte, er hatte Bammel vor der „Legacy von Baldur’s Gate“, also davor, das Vermächtnis von Baldur’s Gate und auch von Larian zu entehren. Das sei schon einschüchternd gewesen.
Die schlimmste Zeit sei gekommen, je näher man sich dem Launch näherte:
„Man konnte sehen, dass es so nah dran war, brillant zu sein, aber es war es noch nicht. Ich meine: Es gab Zeiten, wo wir es uns angeschaut haben und dachten: Es ist furchtbar.“
Jetzt im Nachhinein scheinen die Entwickler jedenfalls mit viel Freude, aber auch mit Demut auf Baldur’s Gate 3 zu schauen und zu sehen, was ihnen da gelungen ist.
Es geht eine Welle durchs deutsche Twitch. Bekannte Influencer wie Anni The Duck und Unge beenden plötzlich ihre Karrieren – und angefangen hat alles mit einer Spende über 2,50 € im Chat einer ganz anderen Streamerin.
Was ist los in der deutschen Influencer-Szene? Die deutsche Influencer-Szene auf YouTube und Twitch ist gerade in Aufruhr. Nach heftigen Vorwürfen haben zwei Urgesteine der Szene, Anni The Duck und Simon „Unge“, ihre Karrieren auf Eis gelegt. Wann und ob sie wiederkommen, ist ungewiss.
Über der Szene scheint ein Damoklesschwert zu hängen, das jederzeit erneut zuschlagen könnte: Jeder könnte der nächste sein. Dabei hat alles so harmlos angefangen – mit einer Donation über 2,50 €.
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Reved erklärt auf Twitch, wie sehr sie in der Beziehung mit Anni The Duck litt
Streamerin platzt nach einer Frage zu Anni The Duck der Kragen
Was hat es mit den 2,50 € auf sich? Donations sind auf Twitch eine Möglichkeit, seine liebsten Content Creator zu unterstützen. In der Regel können sie mit einer hervorgehobenen Chat-Nachricht versehen werden, die dann von den Streamenden vorgelesen und kommentiert wird.
Eine solche Spende über 2,50 € nutzte ein Twitch-Zuschauer unter dem Namen „jamie“, um die Streamerin Mowky zu fragen, wann sie denn mal wieder etwas mit Anni The Duck unternehmen würde. Die Streamerin galten als gut befreundet – erst im Frühjahr war Mowky als „beste Freundin“ in einem Beitrag über Anni aufgetreten.
Mowky platzte der Kragen: Sie sagte, sie habe keine Lust mehr, den Frieden zu wahren. Einer so „schrecklichen, brutalen Person“ wie Anni The Duck wolle sie nie wieder Macht über sich geben. Später sprach sie ausführlicher über belastende Erfahrungen während ihrer Freundschaft mit der Streamerin.
Immer mehr deutsche Content Creator meldeten sich zu Wort und berichten von eigenen Erlebnissen, allen voran die Twitch-Streamerin Reved, welche mit Anni bis November 2022 in einer Beziehung war.
Die Stimmung ist gespannt: Wer ist wohl der Nächste?
Was sind die Auswirkungen auf das deutsche Twitch? Für viele ist diese Donation nun der Stein, der alles ins Rollen gebracht hat. So glauben manche Zuschauer, dass Unges Ex-Freundin Rachel ihr Video in dieser Form vielleicht nicht veröffentlicht hätte, wenn es nicht zuvor die Statements von Mowky und Reved über Anni The Duck gegeben hätte.
Es wird aber auch eine Verbindung zu völlig anderen Aufregern hergestellt:
Hätte man solche Geschichten zu einem anderen Zeitpunkt vielleicht als harmloses „Drama“ abgetan, warten viele inzwischen auf den nächsten „Downfall”. 2024 ist für sie das Jahr, in dem Influencer ihr wahres Gesicht zeigen (via X).
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Nutzer fragen sich, wer dieses Jahr als nächstes „exposed“ wird
Streamer deuten an: Es könnte noch mehr Leute treffen
Die Stimmung wird zusätzlich durch Andeutungen anderer Content Creator befeuert.
So sagte Twitch-Urgestein Gronkh in seiner Reaction auf Anni The Duck, er könne gut nachfühlen, dass den Streamerinnen der Kragen geplatzt sei. Er habe das auch so erlebt. Man kann jetzt spekulieren, ob er dabei an den Bruch mit seinem früheren Freunden und Geschäftspartnern Sarazar und Sgt. Rumpel denkt (via reddit).
Nach den Vorwürfen gegen Anni The Duck kündigte der Twitch-Streamer Trymacs an, dass dieses Jahr noch „weitere Bomben platzen“ würden (via TikTok).
Später bestätigte der Streamer, dass es sich bei den Vorwürfen gegen Unge um eine dieser „Bomben“ gehandelt haben soll, er habe schon lange Bescheid gewusst (via YouTube).
Auffällig ist auch, dass Anni The Duck und Unge die Skandale nicht einfach ausgesessen und weitergemacht haben. Zwar ist nicht auszuschließen, dass beide irgendwann ein Comeback wagen, wenn Gras über die Sache gewachsen ist. Doch nach aktuellem Stand haben zwei große, namhafte Content Creator quasi über Nacht ihre Karrieren beendet.
Alles wegen 2,50 €
Dass eine Donation über 2,50 € der Auslöser dafür sein soll, dass ganze Karrieren enden, hat sich für Zuschauer bereits zu einer Art Meme entwickelt. Einige Beispiele aus den sozialen Netzwerken könnt ihr hier sehen:
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Am 28. Mai 2024 meldete sich Anni The Duck zurück und berichtete von den Folgen, die der Skandal für sie hatte. So soll sie Werbe- und Vertragspartner verloren haben und sich weder mental noch körperlich imstande fühlen, ihren Beruf auszuüben: Influencerin Anni The Duck meldet sich zurück: „Ich bin gebrochen”
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Wenn ihr das Gefühl habt, in XDefiant niemals einen schlechten Spieler zu sehen, dann hat der Chef des Shooters eine klare Meinung zu euch.
Um wen geht es?
Mark Rubin ist Executive Producer bei Ubisoft und der Chef von XDefiant. Auf x.com zeigt er sich äußerst kommunikativ und gibt viele Hintergrundinfos zu dem Spiel.
Vor seiner Zeit bei Ubisoft arbeitete Rubin bei Infinity Ward an Call of Duty und war dort unter anderem an der Entwicklung der ursprünglichen „Modern Warfare“-Spiele (2007, 2009, 2001) beteiligt.
Was meint der Chef? Der Content-Creator und Shooter-Experte „TheXclusiveAce“ hat sich auf x.com zu der Diskussion geäußert, dass die Matches in XDefiant zu schwitzig seien und es keine leichten Matches gibt.
TheXclusiveAce berichtet beispielsweise, dass er Kommentare unter Videos zu XDefiant sehe, die fragen, wie er „Lobbys mit so leichten Gegnern“ bekomme. In seinem Post schreibt er dazu: „In einem Spiel mit SBMM, wenn du buchstäblich nie einen leichten Gegner findest, ist das ein Zeichen, dass du jede Menge Raum für Verbesserungen hast.“
Mark Rubin hat die Aussage mit einem simplen „Das!“ geteilt und stimmt der Aussage des Content-Creators dementsprechend zu. „Jede Menge Raum für Verbesserungen“ ist dabei eine nette Umschreibung für: Wenn du keine leichten Gegner findest, bist du der leichte Gegner.
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XDefiant Game Overview Deep Dive Trailer
Was ist mit der Aussage gemeint? XDefiant zeichnet sich dadurch aus, dass es Modi ohne Skill-based-Matchmaking (kurz: SBMM) hat, also die Lobbys nicht anhand eurer Fähigkeiten zusammengestellt werden. SBMM sorgt dafür, dass Spieler immer mit und gegen andere Spieler auf dem gleichen Skill-Level spielen. Dadurch müssen schlechtere Spieler nicht gegen gute Spieler antreten.
XDefiant hat SBMM nur im Ranked-Modus und in der Willkommens-Playlist. In den anderen Modi oder der individuellen Playlist könnt ihr auf Spieler mit jedem Skill-Level treffen. Dazu zählen extrem gute Spieler, aber auch sehr schlechte.
Ihr spielt in XDefiant also zwangsläufig irgendwann gegen Spieler, die schlechter sind als ihr – außer, ihr seid wirklich an der untersten Grenze des durchschnittlichen Skill-Levels aller Spieler. Dann wirkt es für euch so, als wenn es nur Matches gegen gute oder zumindest bessere Spieler gibt.
Falls ihr zu den eher schlechteren Spielern gehört, empfiehlt es sich für euch, die Willkommens-Playlist oder zukünftig sogar Ranked zu spielen, wenn ihr keine Lust habt, auf deutlich bessere Spieler zu treffen.
Matches gegen Spieler eines hohen Skill-Levels können zwar frustrierend sein, haben aber einen klaren Vorteil: Ihr könnt euch einiges von ihnen abgucken. Welche Waffen oder Fähigkeiten spielen sie? Wie sieht ihr Movement in Gunfights aus? Welche Wege laufen sie, wenn sie über die Map rotieren?
Ihr könnt in solchen Niederlagen wirklich einiges für euer eigenes Spiel lernen. Und auch wenn ihr euch nicht mit grandiosen Statistiken und tollen Clips schmücken könnt, hat XDefiant für euch zumindest eine Art Teilnehmerurkunde am Ende des Matches parat: XDefiant belohnt Spieler mit Urkunde, die nichts erreicht haben
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Der deutsche Twitch-Streamer Frederik „NoWay“ Hinteregger ist weltweit einer der führenden Streamer zu League of Legends. Als ehemaliger LoL-Profi kennt er das Spiel und ist sehr gut darin. Jetzt hat er im Stream eine Tier-Liste mit allen deutschen Twitch-Streamern und Streamerinnen erstellt und sie nach ihrem Gaming-Skill geordnet. Schon nach wenigen Minuten lief ihm das aus dem Ruder. Der Twitch-Chat und NoWay stritten darüber, wie gut der Minecraft-Streamer BastiGHG ist.
Wie entstand die Tier-List?
NoWay streamt aktuell LoL aus Mexiko. Er ist auf Einladung einer lokalen Liga dort.
Am 28.5. war er 9 Stunden auf Twitch live und erstellte in den Pausen, während er darauf wartete, in ein neues LoL-Match zu kommen, die Tier-Liste in regem Austausch mit seinem Chat.
Ein Community-Mitglied hatte ihm die Vorlage gebastelt und er ordnete die Streamer dann stehend und freihändig nach ihrer Spielstärke ein. Dabei war er gnadenlos: Selbst wenn man in einem großen Spiel zu den weltweit besten gehört, kam man grade so für das A-Tier in Betracht.
Den Gaming-Skill von Knossi ordnet NoWay bei „Dogshit“ ein und das ohne zu zögern:
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Vom Zeugenstand bei Barbara Salesch zum König von Twitch – Karriere und Leben von Knossi
Die besten und schlechtesten Streamer stehen schnell fest
So begann das: Die ersten beiden Streamer, die er in einem ersten Entwurf der Liste noch zum „GodTier“ adelte, waren die beiden deutschen Variety-Streamer: Dhalucard und Repaz. Dhalucard sei bei allen Events vorne, Repaz müsse einfach geehrt werden.
Aber schon bei seinem ersten Teamkameraden kam er ins Straucheln: Der LoL-Spieler Agurin, ein Jungler, mit dem NoWay zusammen bei seinem Team NNO spielt, sei zwar in LoL einer der besten Spieler der Welt, aber in Shootern ziemlich mies.
Allerdings sei LoL ja so ein großes Spiel und Agurin so gut, dass er eigentlich ins höchste Tier gehört. NoWay tat sich wehr, ordnete Agurin letztlich zwar im A-Tier ein, aber hinter Dhalucard und Repaz.
Leichter fiel die Frage nach den schlechtesten deutschen Streamern: „Wo ist Knossi?“ Der und Fritz Meinecke landeten sofort im „Dogshit“-Tier.
Wann entgleiste das Ranking? Schon beim 6. Streamer in der Liste hatte NoWay ein Problem: Der deutsche Streamer BastiGHG war in den Augen des Chats ein Weltklasse-Minecraft-Streamer und müsste mindestens in A-Tier, also auf eine Stufe mit Dhalucard und Repaz.
NoWay aber fand keine Argumente, ihn so hoch einzuordnen. Minecraft sei nicht so skill-lasting, da gehe es viel um Wissen. Und die Preisgelder, die BastiGHG gewonnen habe, seien ja nur bei Twitch-Rivals-Turnieren gewesen – das zähle nicht so richtig. Der gehöre maximal ins B-Tier. NoWay lasse sich da auch nicht reinreden.
Da kannst du ja gleich mit der Liste aufhören!
Der Twitch-Chat maulte rum:
„Wenn der B-Tier ist, dann bist du aber auch nur B-Tier.“
„Wenn der B-Tier ist, kannst du ja gleich mit der Liste aufhören.“
Wie ging das aus? 6 Stunden später war die Tier-Liste fertig und wird seitdem rege auf X/Twitter diskutiert.
Letztlich ist es eine sehr strenge Tier-Liste geworden: Zu den 3 deutschen Top-Streamern kam keiner mehr hinzu. Wobei NoWay sagt, dass Sologesang auch in diese Kategorie gehört_ der sei ein „krasser“ Spieler.
Sich selbst hat NoWay im B-Tier eingeordnet, BastiGHG ist sogar ins C-Tier gerutscht.
Selbst NoWay sagt: Das sei schon eine „sehr hohe“ Liste. Natürlich seien eigentlich alle Klasse.
In den Kommentaren heißt es: Die Liste enthalte so viel Sprengstoff, dass es Warnhinweise dafür geben müsste.
Die Liste hatte auch einige heikle Momente:
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Tolkin im C-Ranking ist ziemlich frech, der war beim NNO-Run 2022 wahrscheinlich der entscheidende Spieler.
Die Liste ist ohnehin stark LoL-lastig, da kennt sich NoWay aus. So sind mit Mahluna und HoneyPuu zwei LoL-Spielerinnen bei den Streamerinnen weit oben. Nur Fibii taucht sonst noch so weit oben auf
In World of Warcraft purzeln gerade viele Rekorde. Ganze Dungeons werden in unter einer Minute absolviert. Wir erklären, wie das möglich ist.
Im aktuellen Modus „WoW Remix: Mists of Pandaria“ ist alles ein wenig abgedrehter. Das Power-Level der Charaktere ist quasi nach oben hin annähernd unendlich groß und die zeitreisenden Helden von Azeroth können übermächtige Stärke erlangen. Das führt auch zu einigen absurden Rekorden – wie ein Mönch beweist, der in unter einer Minute einen Dungeon abschließt.
Was wurde geschafft? Im Subreddit von WoW zeigte ConzilF2P einen Clip, den er wiederum auf YouTube hochlud. Das zeigt seinen Mönch, der sich auf Stufe 20 in den Tempel der Jadeschlange wagt – und einfach durch den Dungeon rennt. Er pausiert weder für Bosse noch für Trashmobs, die nahezu im Vorbeigehen einfach umfallen.
Leicht unter 50 Sekunden dauert der ganze Durchlauf, wobei einer der Bosskämpfe ausgelassen wird – um zum Endboss zu gelangen, ist das allerdings auch nicht notwendig.
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Wie ist das möglich? Der Grund für diese absurde Geschwindigkeit ist vor allem das Nutzen eines Probe-Accounts. Denn auch mit einem Probe-Account kann man das aktuelle WoW Remix: Mists of Pandaria spielen. Das hat allerdings eine ziemlich gewichtige Einschränkungen: Ab Stufe 20 gibt es keine Erfahrungspunkte mehr und der Charakter kann im Level nicht aufsteigen.
Was normalerweise eine klare Barriere darstellt, erweist sich in Remix als Vorteil. Denn obwohl der Charakter keine Stufen und Talentpunkte mehr freischaltet, wird er immer mächtiger. Denn auch alle Inhalte auf Stufe 20 gewähren sogenannte „Fäden“, die den Artefakt-Umhang immer stärker machen. Zwar gibt es auf Stufe 20 nur recht kleine Fäden, aber das wird dadurch ausgeglichen, dass alle Attribute auf Stufe 20 noch viel stärker skalieren.
Können andere Klassen das auch? Auch wenn der Mönch besonders mobil und schnell ist, können andere Klassen wohl ein ähnliches Tempo erreichen. Gerade Dämonenjäger und Druiden könnten ernsthafte Konkurrenz für den Mönch sein.
Der Mönch hat allerdings den großen Vorteil der „Todesberührung“, womit der 1. Boss „Wise Mari“ sofort bezwungen werden kann. Normalerweise dauert dieser Kampf deutlich länger, da Mari eine Barriere erzeugt, die erlittenen Schaden drastisch reduziert. Es kommt hier eigentlich zu einem langen Kampf gegen mehrere Adds, bevor der Boss selbst Schaden nimmt. Mönche können das umgehen.
Ist das gewollt? Grundsätzlich ja. In WoW Remix: Mists of Pandaria können kleine Charaktere im Verhältnis noch mächtiger sein als die Charaktere auf Stufe 70. Besonders Zweitcharaktere profitieren von einem starken Umhang, der ihnen direkt zum Start auf Stufe 10 bereits Macht verleiht, die man eigentlich erst viel später haben würde.
Viel Macht ist in WoW Remix zwar gewollt, doch einige nutzten einen Exploit aus, um besonders schnell stark zu werden und sich sämtliche Belohnungen in Windeseile zu erspielen. Das ging sogar Blizzard zu schnell, sodass die Exploiter einen Teil ihrer Kraft verloren und alle anderen eine Belohnung erhielten.
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Strategie-Spiele sind seit Langem auf dem absteigenden Ast – und das hat Gründe. Denn Gamer wollen immer weniger lange nachdenken.
Wenn man sich den Gaming-Markt anschaut, dann gibt es einige Genres, die über die letzten Jahre immer deutlicher verschwunden sind. Vor allem Strategie-Spiele sind nach dem letzten Aufleben von Spielen wie StarCraft II fast vollkommen in der Versenkung verschwunden und zu einem Nischen-Genre geworden.
Zwar gibt es noch Spiele wie Stellaris oder Europa Universalis – doch die fristen eher ein Dasein in der zweiten Reihe und sind etwas für Genre-Liebhaber.
Schuld an diesem Trend sind aber nicht die Entwickler, die einfach keine guten Strategie-Spiele mehr machen – sondern das Interesse der Spieler. Zu diesem Schluss kam eine Umfrage, die über neun Jahre mit über 1,5 Millionen Spielerinnen und Spielern durchgeführt wurde.
Immer unbeliebter: Spiele-Genres, zu denen auch Europa Universalis gehört:
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Europa Universalis 4: Trailer
Woher kommt das Ergebnis?Quantic Foundry hat über neun Jahre hinweg Spielerinnen und Spieler nach ihrer Motivation beim Spielen befragt. Dabei gab es zur Auswahl verschiedene Punkte, wie etwa:
Fantasie
Story
Zerstörung
Entdeckung
Strategie
Die Zusammenfassung von Strategie las sich wie folgt: „Spieler, die bei diesem Punkt einen hohen Wert erzielen, genießen Spiele, die das umsichtige Fällen von Entscheidungen und Planen beinhalten. Sie mögen es, ihre Optionen abzuwägen und verschiedene Ergebnisse zu durchdenken.
Diese Entscheidungen mögen in Verbindung stehen mit dem Ausbalancieren von Ressourcen, konkurrierenden Zielen, dem Managen von diplomatischen Beziehungen oder dem Finden von optimalen Langzeit-Strategien.“
Als Beispiele für solche Games mit taktischen Komponenten nennt man XCOM, Fire Emblem, aber auch Civilization oder Cities: Skylines.
Was kam bei der Umfrage raus? Während die meisten Motivationen sich kaum oder nur wenig verändert haben, sieht das bei Strategie anders aus. Der Report dazu sagt:
67 % der heutigen Spieler:innen interessieren sich weniger für strategisches Denken und Planen, wenn sie Spiele spielen, im Vergleich zu den durchschnittlichen Spieler:innen im Juni 2015.
Weiter heißt es dazu:
„Es ist offensichtlich, dass Spieler:innen in den letzten neun Jahren weniger Interesse an strategischem Denken entwickelt haben.“ Das würde „implizieren, dass Gamer heute leichter kognitiv überlastet sind, wenn sie Spiele spielen und daher eher strategische Komplexität meiden.“
Woran kann das liegen? Die Umfrage bietet keine Analysen oder Auswertungen, warum strategisches Denken bei Spielern und Spielerinnen immer unbeliebter wird. Sie zeigt lediglich den Trend auf, der über die letzten Jahre zu beobachten ist. Verschiedene Theorien, die in Kommentaren erdacht werden, sind etwa:
Reduzierte Aufmerksamkeitsspanne und allgemein kürzere Gaming-Sessions, die mehr direkte Action und weniger langfristige Planung erfordern.
Aufgrund der schwierigen Weltlage eine geringere Bereitschaft, „über die Zukunft“ nachzudenken.
Viele Probleme in der „realen Welt“, sodass man sich nicht mit komplexen Problemen in Spielen befassen möchte.
Welche Gründe letztlich wirklich für die Reduktion des Interesses verantwortlich sind, lässt sich nicht abschließend sagen. Aber vielleicht habt ihr ja einige Ideen oder könnt sogar selbst beantworten, warum euer Interesse an strategischem Spielen abgenommen hat.
Die Entwickler von Scars of Honor haben die umfassenden Grafik-Überarbeitungen für das Free2Play-MMORPG vorgestellt. Damit unterstreichen sie trotz der fehlgeschlagenen Kickstarter-Kampagne ihren Anspruch, ein Spiel zu veröffentlichen, das mit den Genre-Größen mithalten kann.
Welche Verbesserungen bekommt Scars of Honor? Das Free2Play-MMORPG aus dem Hause Beast Burst bekam eine umfassende Überarbeitung der Grafik spendiert:
Die Texturen der Spielwelt wurden verbessert, um die Welt detailreicher zu gestalten.
Sämtliche Charaktermodelle fallen detaillierter aus, das Volk der Orks wurde modernisiert.
Das MMORPG hat jetzt eine komplett neue Beleuchtung.
Es gibt neue und verbesserte Animationen für Gesichter und Bewegungen.
Den Spielern stehen mehr Anpassungsoptionen für ihre Charaktere zur Verfügung.
Die Benutzeroberfläche wurde optimiert.
Die Vorstellung der neuen Assets könnt ihr euch in dem anderthalb Stunden langen Video ab Minute 19:11 auf Youtube ansehen. Mit dieser umfassenden Überarbeitung der Grafik möchten die Entwickler das Fundament schaffen, um beim Release in ein, zwei Jahren mit sämtlichen MMORPGs auf dem Markt mithalten zu können.
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Entwickler bieten Einblick in das MMORPG „Scars of Honor“
Aus dem ehemaligen Solo-Projekt von Creative Director Venelin Vasilev ist mittlerweile ein großes Studio gewachsen, zu dem mehr als 70 Mitarbeiter gehören – und das Team wächst weiter.
Der neue Discord-Kanal wurde gut aufgenommen, mehr als 10.000 Interessierte haben sich dort bereits registriert.
Über die Webseite haben sich mittlerweile mehr als 120.000 MMORPG-Begeisterte einen Account für Scars of Honor erstellt.
Die Entwickler möchten auch in Zukunft humorige Machinima-Videos veröffentlichen, so ist dieser Tage der erste Realm Report von Aragon News Network erschienen (via Youtube).
Mit dieser positiven Entwicklung trotzt das Team von Scars of Honor einer schwierigen Phase für die gesamten Gaming-Industrie, in der viele Publisher und Entwickler Projekte einstellen, Studios schließen und Mitarbeiter entlassen mussten.
Was muss ich noch zu Scars of Honor wissen? Die Entwicklung von „Scars of Honor“ begann 2021. Die ersten Assets sahen dabei so stark nach World of Warcraft aus, dass das MMORPG schnell von einigen Spielern als „billiger WoW-Klon für PC und Mobile“ gebrandmarkt wurde.
Die Entwickler versprechen ein „Free2Play-Modell“ ohne Pay2Win. Es soll zehn Klassen und acht Völker geben. Eine Lokalisierung ist auch für Deutsch geplant. Zu den Schlüssel-Features gehören skalierende Dungeons sowie Raids, Gildenhallen, Diplomatie, große PvP-Schlachten und Ingame-Landbesitz. Mehr erfahrt ihr hier: Neues MMORPG will die goldene Zeit mit WoW zurückbringen
Mit dem Modell könnt ihr eure Lieblingsspiele hochaufgelöst und angenehm flüssig genießen.
Es handelt sich dabei um den GIGABYTE M27Q mit 27 Zoll Bildschirmdiagonale. Bei Amazon kostet der Gaming-Monitor aktuell nur 249€. Der Versand ist kostenlos.
Wer gerne schnelle und actionreiche Spiele spielt, wünscht sich dafür ein möglichst flüssiges Bild. Gaming-Monitore mit hohen Hertz-Zahlen sind hier bestens geeignet, um das Maximum aus eurer restlichen Hardware herauszuholen.
Im Bild seht ihr beispielhaft den Unterschied zwischen 170Hz und 60Hz.
Die Hertz-Zahl gibt dabei an, wie viele Bilder der Monitor maximal pro Sekunde anzeigen kann und ist damit auch entscheidend dafür, wie viele fps ihr beim Spielen erreichen könnt. Im Fall des GIGABYTE M27Q sind es beispielsweise 165Hz bzw. 170Hz, was absolut ausreichend ist, um angenehm flüssige Bilder zu erhalten.
So könnt ihr direkt auf kleinste Bewegungen reagieren und Situationen zu eurem Vorteil lösen, die ihr sonst vermutlich verloren hättet.
Full-HD, WQHD & 4K: So findet ihr die richtige Auflösung
Die Wahl der richtigen Auflösung eines Monitors ist nicht immer ganz einfach. Im Grunde gibt es aktuell drei Standards, die von den allermeisten Modellen bedient werden: Full-HD, WQHD und 4K. Wir erklären euch die Unterschiede und Vorteile:
Full-HD: Quasi der Einstieg. Hier bekommt ihr auch mit schwächerer Hardware oft hohe fps, ab einer Größe von etwa 27″ macht sich die etwas unschärfere Auflösung bemerkbar.
WQHD: Für viele der perfekte Mittelweg. Die Auflösung ist merklich höher als bei FHD, die Hardware-Anforderungen sind aber gleichzeitig deutlich niedriger als bei 4K.
4K: Derzeit der Goldstandard. Die benötigte Technik, um aktuelle Titel komplett und mit hohen Grafikeinstellungen spielen zu können, ist teurer. Zudem ist erst ab etwa 32″ wirklich ein Unterschied erkennbar.
Noch mehr spannende Angebote und Produktvorstellungen findet ihr in unserer Übersicht. Hier stellen wir jeden Tag aktuelle Schnäppchen und interessante Neuerscheinungen ausführlich vor. Schaut doch mal vorbei!
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Es ist MMORPG-Themenwoche und „Wünsch dir was“-Zeit. Wenn ihr die freie Wahl habt, welches Online-Rollenspiel sollte unbedingt eine Fortsetzung oder Neuauflage erhalten? Und für welche weiteren Franchises würdet ihr gerne einen Genre-Vertreter spielen? Unser MMORPG-Experte Karsten Scholz präsentiert euch seinen ganz persönlichen Wunschzettel.
Das Genre der MMORPGs hat im Laufe der Dekaden viele Verlierer gesehen. Online-Rollenspiele, die hinter den Erwartungen zurückgeblieben sind. Publisher und Entwickler, denen zu früh die Puste ausgegangen ist, um aus einem okayen Spiel ein ausgezeichnetes zu machen. Spannende Welten, die im Schatten von World of Warcraft untergegangen sind.
Gleichzeitig findet sich auf der Liste der MMORPGs, die in den kommenden Monaten erscheinen sollen, kein Titel, der bei mir dieses aufgeregte Kribbeln erzeugen kann, wie es seinerzeit Spiele wie ein Star Wars: The Old Republic oder Warhammer Online geschafft hatten.
Doch welche Ankündigung könnte genau dieses vorfreudige Kribbeln erzeugen? Welches Online-Rollenspiel verdient eine Fortsetzung oder eine Neuauflage? Welche Franchise würde sich prima als Grundlage für ein MMORPG machen? Verratet mir eure Gedanken in den Kommentaren! Im Folgenden präsentiere ich euch meine Wunschliste.
Wer schreibt hier? Karsten Scholz ist der MMORPG-Experte von MeinMMO. Er befasst sich seit 15 Jahren fast täglich mit dem besten Genre der Welt. Den privaten Erstkontakt gab’s 2005. Seitdem hat er in verschiedenen Online-Rollenspielen mehrere Jahre Spielzeit angehäuft und fast jeden relevanten Genre-Vertreter der vergangenen knapp zwei Dekaden zumindest eine Weile gespielt.
Diese Franchises brauchen ein MMORPG
Ich mag die Romanreihe „Das Lied von Eis und Feuer“ von George R. R. Martin sehr, gleiches gilt für weite Teile der HBO-Serie „Game of Thrones“. Ein MMORPG mit ordentlich Budget, das uns nach Westeros führt, um dort mit den anderen Fraktionen um den Thron zu streiten, fände ich super spannend.
Trotz des enormen Hypes, der sich rund um GoT entwickelt hat (und das ebenfalls erfolgreiche Spinoff House of the Dragon), traut sich jedoch kein namhafter Entwickler oder Publisher an solch ein Projekt. Stattdessen gab’s bisher nur das nie veröffentlichte Game of Thrones: Seven Kingdoms von Bigpoint.
Gerade kein Geld übrig? Hier einige MMORPGs, die ihr kostenlos zocken könnt:
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3 MMORPGs, die ihr kostenlos zocken könnt
Warhammer, aber das andere
Zu Warhammer Online komme ich nachher noch. Mindestens genauso gut wie das Fantasy-Warhammer ist aus meiner Sicht aber auch das herrlich dystopische Universum von Warhammer 40K für ein MMORPG geeignet.
Spannende Fraktionen gibt es mehr als genug. Genauso eine Vielzahl von Nah- und Fernkampfklassen, zig Waffentypen, Magie und ein Lore-Unterbau, der Stoff für tausende spannende Geschichten bietet. Ein Space Marine, der mit seinem Bolter und einem Kettenschwert den Tank gibt? Bei dem Gedanken gerät mein Blut in Wallung.
Kollege Benedict hatte bereits im April 2023 die Werbetrommel für ein neues MMORPG für das Fantasy-Universum von Warhammer gerührt. Auch ich finde es schade, dass Mythic Entertainment und EA bei Warhammer Online: Age of Reckoning nicht am Ball geblieben sind. Nur etwa fünf Jahre nach dem Launch waren die Server bereits wieder offline.
Dabei war das Fundament vorhanden, um aus der Launch-Version ein tolles MMORPG zu zimmern, mit cleveren Features wie dem Trophäen-System. Ob das neue Projekt von Jack Emmert (war lange bei Cryptic Studios) diese Lücke füllen kann? Der PvE-Fokus der Entwickler gefällt mir. Dass NetEase hinter dem Studio von Emmert steht, weniger.
Letztlich würde mir auch einfach ein Remake vom originalen Warhammer reichen, mit modernisierter Technik, ausgebauten Stärken und der gezielten Verbesserung der durchaus vorhandenen Schwächen.
Star Trek Online hat seine Fans, konnte aber zumindest unseren MMORPG-Experten nie begeistern:
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Star Trek Online: Ascension Launch Trailer
Unendliche Weiten …
Obwohl ich ein großer Fan der Star-Trek-Franchise bin und die Filme und Serien rauf und runter schaue, bin ich mit Star Trek Online nie wirklich warm geworden. Die Bodenmissionen machten mir bereits zum Launch keinen Spaß, die Inszenierung wirkte altbacken, die Weltraumkämpfe waren noch das Beste am Spiel, aber letztlich auch zu fummelig.
Ich hätte lieber eine Art Elite Dangerous oder No Man’s Sky, mit einem riesigen Universum, in dem ich mich mit meiner Crew frei bewegen und jeden Planeten erforschen kann. Ich möchte mit einem Shuttle die Enterprise ansteuern und alle Bereiche des Raumschiffs frei erkunden können. Und als Teil der Flotte der Föderation den Cardassianern und Borg in den Hintern treten.
Das sind die vier dringlichsten Punkte auf meinem Wunschzettel für kommende MMORPG-Projekte. Wie sieht euer Wunschzettel aus? In Diskussionen im Netz lese sich zum Beispiel oft Mass Effect und Dragon Age. Für die beiden Franchises hätte ich ja lieber mal wieder tolle Singleplayer-RPGs. Wie seht ihr das? Falls ihr aktuelle Empfehlungen sucht: Die 10 aktuell besten MMOs und MMORPGs 2024
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