Pokémon-Professor sagt euch nach 1,8 Millionen Kämpfen, was das ultimativ beste Pokémon ist

Pokémon-Professor sagt euch nach 1,8 Millionen Kämpfen, was das ultimativ beste Pokémon ist

Die Frage, welches das stärkste und beste Pokémon von allen ist, ist heute gar nicht mehr so leicht zu beantworten. Ein YouTuber hat sich für euch jetzt auf die Suche nach der Antwort begeben und dafür keinen Aufwand gescheut.

Einige von euch erinnern sich vielleicht noch an die Anfänge von Pokémon und damit an eine Zeit, als es noch nicht über 1.000 der kleinen Monster gab. Damals war die Frage nach dem besten Pokémon recht einfach zu beantworten. Karpador hätte damals vermutlich jeder als schwächstes und Mew oder Mewtu als stärkstes Pokémon benannt.

Heute ist das aber eben nicht mehr so klar wie damals. Der YouTuber Astriod Videos (auch bekannt als Frank Redisi) ging der Frage nach dem besten Pokémon jetzt ziemlich wissenschaftlich auf den Grund und hat tatsächlich eine Antwort für euch parat.

Wie ist er vorgegangen? Der virale Pokémon-Professor simulierte für seine Forschung stolze 1.810.053 Kämpfe, in denen er alle Pokémon – inklusive Mega-Entwicklungen und alternativer Formen – gegeneinander antreten ließ. Jedes Kampf-Duo musste drei 1v1-Kämpfe bestreiten.

Für die Kämpfe stellte Redisi sicher, dass jedes Pokémon mit seinen besten Voraussetzungen in den Kampf geht und Z-Moves, Dynamaxing und Terastalizing waren verboten.

Und auch, wenn das schon ziemlich beeindruckend ist, ist selbst dieses Experiment noch nicht perfekt. Denn ein paar Pokémon wurden schon weggelassen. So wurde zum Beispiel Flabébé nicht berücksichtigt. Als Grund dafür gab der YouTuber einfach an, dass seine Hand schon weh tat, nachdem er so viel manuell eingefügt habe. Wenn man sich aber die Ergebnisse anschaut, sei dies verziehen, denn Fans können sich relativ sicher sein, dass ein Flabébé jetzt nicht viel am schlechtesten und besten Pokémon verändert hätte.

Tatsächlich erschuf Redisi mit seinem Experiment eine enorme Liste von 1098 Pokémon aufsteigend nach ihrem Sieg-und-Niederlage-Verhältniss nach seiner 30-stündigen Simulation. Sein Video dazu findet ihr auf YouTube.

Mewtu schafft es nicht mehr auf den ersten Platz

Welches ist das beste Pokémon? Bevor wir euch das aktuell beste Pokémon verraten, müssen wir uns eingestehen, dass Mewtu diesen Platz nicht mehr ergattern wird. In diesem Ranking schafft seine normale Form es „nur“ auf Platz 93. Seine Mega Evolution X schaffte es allerdings auf Platz 41.

Wer von euch auf Arceus selbst als das beste Pokémon gesetzt hat, liegt jedoch auch falsch. Dieses schaffte es auf Platz 10. Auf dem ersten Platz findet sich tatsächlich das Pokémon Endynalos.

Wenn ihr Pokémon Schwert und Schild bisher nicht gespielt habt, wisst ihr vielleicht gar nicht, was das ist. In diesem Spiel war Endynalos nämlich ein Boss-Gegner ziemlich weit im Endspiel. Dieses Pokémon könnt ihr im Spiel nicht einmal fangen. Lediglich seine normale Form könnt ihr ergattern, aber die schaffte es im Ranking nur auf Platz 25.

Karpador solltet ihr nach diesem Ranking übrigens nicht mehr als schlechtestes Pokémon nennen. Dieses befindet sich nämlich nur auf dem viertletzten Platz und konnte sogar ganze 92 Kämpfe für sich entscheiden. Schlechter schnitten Cosmog, Cosmoem und Raupy ab. Das Lieblings-Pokémon eines ehemaligen Pokémon-Weltmeisters zählt übrigens auch nicht zu den besten: Ex-Weltmeister liebt ein Pokémon, aber leidet: „Es ist so schlecht“

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