Bei Destiny 2 haben sich einige Spieler langsam damit abgefunden, dass sie ihre liebsten Waffen eines Tages austauschen müssen. Aber dass sie ihre Rüstungen verlieren, leuchtet ihnen immer noch nicht ein. Sie halten das für sinnlos und einen überflüssigen Grind. Nun gibt es einen Fingerzeig von Bungie.
Jede legendäre Rüstung und jede Waffe erhält ein Verfallsdatum mit dem Zeitpunkt ihres Erscheinens. Ab dem Erscheinen einer Waffe oder einer Rüstung in Destiny 2 kann sie ein Jahr lang auf das jeweils neue maximale Power-Level gebracht werden, danach aber nicht mehr. Die Waffe oder die Rüstung stagniert dann und ist keine optimale Wahl mehr für Endgame-Inhalte:
Im Moment ist es so, dass Waffen und Rüstungen noch aufs aktuelle Max-Level gezogen werden können – die veralten also nicht. Aber das maximal erreichbare Level ist bereits sichtbar.
Bald wird es so sein, dass die Waffen und Rüstungen zwar ein Jahr lang weitergepflegt werden können – danach aber erreichen sie nicht mehr die volle Leistungsfähigkeit.
Bislang regten sich Spieler vor allem darüber auf, dass Bungie ihnen „ihre Lieblingswaffen“ wegnehmen will. Ist doch jede Waffe in Destiny 2 durch das Gunplay mehr oder weniger einzigartig. Mittlerweile hat sich diese Debatte aber beruhigt.
Die Zukunft von Destiny 2 bringt einige Änderungen.
„Künstlicher Grind“
Das ist das Problem: Was viele Spieler aber nach wie vor überhaupt nicht verstehen können, ist die Notwendigkeit, „legendäre Rüstungen“ irgendwann auszutauschen. Denn die haben letztlich kaum einen Einfluss auf das Spiel, wie jetzt ein Nutzer auf reddit erklärt (via reddit).
Es sei ja wohl egal, ob man einen Helm mit hohen Werten aus Season 2 verwendet oder jetzt einen neuen Helm sucht – das ändere nichts am Spielgeschehen
Besonders ärgert den Hüter, dass er viele Materialien in seinen Helm gesteckt hat, um ihn zu einem Meisterwerk aufzuwerten – das würde schmerzen, solche Rüstungen dann zu verlieren
Wenn man etwas aus dem Spiel nehmen wolle, dann doch eher exotische Rüstungen, die hätten mit ihren einzigartigen Perks wenigstens Einfluss
Der „Waffenruhestand“ bei Rüstungen wird allgemein auf reddit kritisch gesehen. Viele Hüter halten das für einen künstlichen Grind, der nur dazu dient, sie bei der Stange zu halten.
Bungie hört viele Beschwerden über Rente der Meisterwerk-Rüstungen
Das sagt Bungie dazu: Community-Manager Cozmo meldete sich auf reddit. Er sagt, das Team hätte das Feedback zum Waffenruhestand von Waffen und Rüstungen vernommen.
Besonders über die „legendären Rüstungen“ höre man wohl viel Feedback, die genau den Punkt aufgreifen, dass Hüter viele Materialien in Meisterwerk-Rüstung stecken und sich ärgern, dass die dann im Endgame nicht mehr optimal sein wird.
Cozmo sagt: Wenn man hier mehr Informationen hätte, werde man sie teilen. Das ist also zumindest ein Hinweis, dass Bungie das Problem kennt und vielleicht an einer Lösung arbeitet.
Unser Autor Sven sieht den Waffenruhestand kritisch.
Das Thema “Waffenruhestand” beschäftigt die Hüter in Destiny 2 schon seit einigen Monaten, obwohl er noch etwas weg ist. Unser Destiny-Experte Sven Galitzki hat sich mit dem Thema in einem Meinungs-Artikel beschäftigt:
Ein Jungler mit mittlerer Reichweite kommt zu League of Legends. Wir zeigen euch alles, was wir vor dem Release schon zu Lillia wissen.
Um wen geht es? League of Legends bekommt bald einen neuen Jungle-Champion. Angedeutet wurde das bereits in der Roadmap, die Riot Games Anfang Juni veröffentlichte. Durch Datamining kennt man bereits den Namen “Lillia”, der direkt mit dem Jungler in Verbindung steht.
Im “großen Sommer Event” könnt ihr den Jungler bereits ausprobieren.
Wir fassen euch hier zusammen, was wir bereits über den neuen Champion für LoL wissen.
Ihren Charakter beschreibt Riot in der Roadmap als “schüchtern”. Man kann sie im Jungle suchen, doch soll leise sein und sie nicht erschrecken.
“… wenn wir sie erschrecken, wirft sie uns vielleicht etwas entgegen, was unseren Blick trübt und verschwimmen lässt”, beschreibt der leitende Championproduzent Reav3 den Champ. Danach fährt er im Text so fort, dass die Welt langsamer wird. Dann schläft er während der Beschreibung ein.
Dazu wurden geheimnisvolle Voice-Lines auf den PBE-Servern gefunden, berichtet DotEsports. Da heißt es:
“Sie nahmen dir dein Zuhause, Lillia.” “Vergiss niemals diesen Verlust. Vergiss diesen Verlust nicht. Lass ihn durch dich hindurchziehen.”
“Arme verlorene Seelen, die zur Blüte kommen …”, sagt eine weitere Stimme. “Ich habe auf dich gewartet”
Anhören könnt ihr diese geleakten Stimmen auf soundcloud.com.
Was sind Lillias Fähigkeiten?
Das wurde angedeutet: Durch die Geschichte auf der Road Map vermutet man, dass Lillia durch ihre Fähigkeiten ihre Gegner in Schlaf versetzen kann. Das könnte ähnlich funktionieren wie der “Schlafblasen-Alarm” von Zoe. Diese Attacke macht Gegner erst schläfrig und lässt sie danach in einen Schlummer fallen.
Möglicherweise erwartet uns bei Lillia aber auch eine ganz neue Mechanik, die es so vorher noch nicht im Spiel gab.
Man weiß außerdem, dass Lillia ein “Plänkler mit mittlerer Reichweite” wird. Man war sich zunächst unsicher, ob der Champ ein Assassine oder Plänkler werden soll.
Wann ist Release von Lillia?
Das sagt Riot: Ebenfalls in der Road Map kündigte Riot Games an, dass man im Zuge eines großen Sommer-Events im Juli die Gelegenheit bekommt, die zwei neuen Champions aus der Road Map auszuprobieren.
Beim zweiten Champion geht man davon aus, dass es sich um Yone handelt.
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Zwar gibt es noch kein genaues Release-Datum, doch Hinweise auf dem PBE-Server sorgen für Spekulationen. Da fand man ein neues Item namens “Lillias Haiku”. Darauf liest man, dass man Lillia im Wald gefunden habe. Dieses Item kann man laut Beschreibung am 22. Juli um 21:00 Uhr deutscher Zeit öffnen.
Update 7.7.: So sieht Lillia aus: Mittlerweile hat Riot Games die neue Heldin Lillia offiziell in einem Teaser-Trailer gezeigt.
In Valorant gibt es bessere und schlechtere Agenten. Doch einer war die ganze Beta über das Schlusslicht und kam erst mit der Release-Version wieder öfter im Spiel vor: Der finstere Agent Omen. Wie gut Omen mittlerweile ist und warum auch Profis ihn regelmäßig in ihren Teams haben, erklären wir von MeinMMO hier.
Um welchen Agenten geht es? Omen ist einer der Agenten aus Valorant, der schon in der Beta dabei war. Der finstere Champion ist beim Design klar von Reaper aus Overwatch inspiriert und hat Teilweise ähnliche Skills. Auch Omen kann sich lautlos durch die Schatten bewegen und an unerwarteten Stellen auftauchen.
Dazu kommen noch Skills wie Paranoia, die Gegner im Umfeld die Sicht nehmen und der Skill „Finsterer Schleier“, der eine große Schattenkugel erzeugt. Dazu kommt noch, dass Omen mit seinem finsteren Design und seinen bösartig-nihilistischen Sprüchen der Prototyp des Begriffs „edgy“ ist.
Omen aus Valorant sieht schon etwas wie Reaper aus Overwatch aus, oder?
Allerdings war Omen in der Beta ein ziemlicher Rohrkrepierer. Seine Skills waren für subtile Einsätze viel zu laut und wurden dem Gegner auch sonst gut angezeigt. Oft endeten Omens Versuche, sich unbemerkt anzuschleichen, mit einem gut gezielten Schuss seiner Gegner, die längst wussten, wo er auftauchen würde.
Das bescherte ihm völlig zu Recht den untersten Platz vieler Tier-Listen in Valorant zur Beta. Doch mit der Release-Version von Valorant änderte sich dies plötzlich.
Darum ist Omen jetzt so gut
Das hat sich bei Omen geändert: Seit dem Release von Valorant ist Omen aber vom Nesthäkchen zum Überflieger aufgetrumpft. So lobte schon der Top-Spieler shroud die Performance von Omen, die dieser seit umfangreichen Patches zum Start von Valorant zeigt:
Der Skill „Paranoia“ wird nun ausgerüstet statt direkt gewirkt – Das macht ihn taktisch vielseitiger, da ihr nun nicht mehr exakt timen müsst, wann ihr den Skill raushaut. Ihr rennt jetzt einfach mit dem Skill auf Abruf rum und „schießt“ ihn ab, wenn es nötig ist.
Wenn ihr den Skill „Finsterer Schleier“ nutzt, könnt ihr durch Wände sehen und die Schattenkugel viel besser setzen.
Das Ziel von „Vernebelte Schritte“ ist für Omen vorher auf der Minimap und in der Spielwelt sichtbar.
Die Ultimate „Aus den Schatten“ kann jetzt abgebrochen werden, wenn sich herausstellt, dass es eine sehr schlechte Idee ist, genau jetzt zu teleportieren.
All diese Neuerungen haben Omens Skill-Kit insgesamt auf ein neues Level gehoben und den Agenten viel nützlicher gemacht.
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Was sind Omens neue Vorteile: In den Wochen seit dem Patch wurde Omen bei Top-Spielern immer populärer. So hat der Spieler Hiko, Captain des Teams 100 Thieves, Omen jüngst in einem Stream gelobt:
So ist der Skill Paranoia, der die Sicht aller getroffenen Gegner drastisch einschränkt, als ausgerüstete und frei nutzbare Fähigkeit Gold wert. Es sei eine der besten Methoden, um ganze Gegnergruppen zu blenden und so zu leichten Opfern zu machen. Laut Hiko sei das einfach nur „irre!“. Wohl auch, weil man damit nicht automatisch seine Kumpels mit trifft, wenn man gut zielt.
Die zweite super wichtige Fähigkeit von Omen ist seine „Bubble“ namens „Finsterer Schleier“. Die erzeugt eine große, hohle Kugel aus Dunkelheit. Das sei extrem wichtig, um sich vor Snipern zu schützen und selbst aus der Deckung heraus zu snipern. Außerdem ist der Skill kostenlos und lädt sich auch noch nach 30 Sekunden wieder auf!
Diese beiden Skills machen laut Hiko Omen zu einem Agenten, der eigentlich in keinem Pro-Team fehlen sollte.
Omen zeigt starkes 1vs5-Play und gewinnt
Wie krass der neue Omen mit Gegnern aufräumt, zeigt eine Erfahrung des Spielers „Maf14wastaken“, die er auf reddit postete. Dort steht er einer absurden Übermacht von 5 Gegnern gegenüber, nachdem sein Team bis auf ihn komplett umgenietet wurde.
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Wie im Video hier zu sehen ist, nutzt der Spieler die Skills von Omen mit höchster Effektivität, um den Gegner zu verwirren und nie klar zu machen, wo er gerade ist und von wo aus er zuschlagen wird.
Die völlig überforderten Feinde werden so nach und nach aus unerwarteten Richtungen angefallen und abgemurkst. Wenn das mal kein Grund ist, Omen beim nächsten Pick als neuen Agenten freizuschalten …
Wie findet ihr Omen? Ist er euer geheimer Alter-Ego oder schlägt euer Herz insgeheim für andere Agenten aus Valorant? Oder seid ihr gar selbst einem der Helden näher, als ihr bisher dachtet? Findet es raus und macht bei unserem Quiz mit. Erfahrt so, welcher Agent in Valorant ihr insgeheim seid.
Der Forschungsdurchbruch im Juli beschert Pokémon GO das Monster Larvitar! Wir verraten euch, ob sich der Durchbruch in diesem Monat lohnt.
Was ist der Forschungsdurchbruch? Dieses Feature erhaltet ihr jedes Mal, wenn ihr 7 Tage lang eine Feldforschung abgeschlossen habt. Am 7. Tag könnt ihr dann eine Box öffnen, die euch eine Pokémon-Begegnung und Items bringt.
Ab wann gibt es den Durchbruch? Larvitar werdet ihr ab dem 1. Juli um 22:00 Uhr deutscher Zeit aus dem Durchbruch erhalten. Wenn ihr also vor 22:00 Uhr eine Quest abschließt und die Box öffnet, wartet noch Knacklion auf euch.
Der Durchbruch ist einen Monat lang verfügbar und verschwindet dann am 1. August um 22:00 Uhr.
Mit Glück gibt es für euch ein Shiny Larvitar
Lohnt sich Larvitar im Durchbruch? Das Pokémon kann als Shiny angetroffen werden und seine Endentwicklung Despotar gehört zu den besten Angreifern von Typ Gestein und Unlicht. Das alles spricht für Larvitar.
Dagegen spricht, dass es bereits einen Community Day hatte und zahlreiche Trainer davon wohl schon mehr als genug Bonbons haben. Auch die Shiny-Form ist nicht mehr wirklich etwas Besonderes.
Wenn ihr den Community Day allerdings verpasst habt, dann dürfte euch der Durchbruch durchaus erfreuen.
Trainer fordern Legendäre: Mit Larvitar taucht das nächste Pokémon im Durchbruch auf, was nicht legendär ist. Während wir im vergangenen Jahr noch regelmäßig legendäre Pokémon im Durchbruch hatten, gibt es nun seit Monaten keine Legendären mehr.
Runminndor schreibt auf reddit: “Monat Nummer 11, in dem Niantic feststellt, dass es nicht profitabel ist uns jede Woche ein mickriges legendäres Pokémon zu geben und uns stattdessen Mist gibt.”
Es gibt aber auch Trainer, die sich über den Durchbruch freuen: “Ich bin glücklich damit, denn ich habe den Community Day mit Larvitar verpasst und sehe auch sonst keins hier.”
Was gibt es sonst noch? Im Juli warten zahlreiche weitere Event auf euch. Dazu zählen auch 4 Rampenlichtstunden, die bereits bekannt sind. Dort warten spannende Pokémon auf euch, die dann eine Stunde lang vermehrt spawnen.
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In Riot Games’ Online-Shooter Valorant wurde ein Exploit entdeckt, der so heftig ist, dass die Entwickler eine komplette Map sperren müssen.
Um welchen Exploit handelt es sich?Agentin Reyna konnte auf der C-Site der Map Haven mit ihrer Dismiss-Fähigkeit unterhalb der Plattformen durchschleichen. Sie verschwand dann im Grunde unter der Map und konnte anschließend problemlos die Spike-Bombe platzieren.
Es war ihr auf diese Weise sogar möglich, die Bombe in der Plattform anzubringen, wo sie nicht entschärft werden konnte.
Nur, wenn eine gegnerische Reyna ebenfalls diesen Exploit ausnutzte, gab es eine effektive Gegenmaßnahme für das andere Team.
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Wie reagiert Riot Games darauf? Das Entwicklerteam hat nun die Map Haven aus dem Wettbewerbs-Pool entfernt. Es ist nicht mehr möglich, auf ihr zu spielen, bis der Exploit gefixt ist.
Warum musste gleich die ganze Map gesperrt werden? Es handelt sich um ein etwas komplizierteres Problem. Riot Games ist sich nicht sicher, wann die Map wieder zur Verfügung gestellt werden kann. Damit das Problem bis dahin nicht weiter ausgenutzt werden kann, wurde Haven vorübergehend entfernt.
Vom Team heißt es:
Wir wurden auf einen Exploit auf Haven aufmerksam gemacht und haben es in der Queue deaktiviert, während wir einen Fix über Nacht vorbereiten. Die Map wird wieder in die Rotation aufgenommen, sobald wir davon überzeugt davon sind, dass der Exploit behoben ist.
Wie lange gibt es den Exploit schon? Laut Spielern ist es seit etwa einer Woche möglich, dass Reyna unbemerkt durch den Exploit die Bombe platziert.
Riot Games scheint generell Probleme mit der Map Haven zu haben. Denn schon vor dem Reyna-Exploit war es Agent Omen möglich, seine Teleportations-Fähigkeit auf unfaire Weise auszunutzen und sich in die Plattform zu teleportieren, wo er die Bombe an einem Ort platzierte, der für andere unerreichbar war.
Am 20. Mai veröffentlichte Amazon den Online-Shoote Crucible auf Steam. Doch das Spiel kam alles andere als gut an. 43 Tage später zieht das Unternehmen die Reißleine und versetzt das Onlinegame zurück in den Beta-Status.
Was ist bei Start von Crucible passiert?Schon der Launch am 20. Mai verlief Mai nicht gut. Denn in Europa startete das Spiel aufgrund von technischen Problemen erst am Morgen des 21. Mai. Anschließend gab es jede Menge Kritik, die selbst heute noch anhält. Dazu gehören eine fehlende Optimierung und schlechte Performance, Minimap und Chatoptionen fehlen. Das Matchmaking wird ebenfalls kritisiert, da es nicht so einfach ist, passende Mitspieler zu finden.
Dennoch glauben einige, dass der Free2Play-Hero-Shooter Crucible mit etwas mehr Arbeit ein richtig guter Online-Shooter werden könnte, der sich nicht hinter Größen wie Apex Legends und Fortnite zu verstecken braucht. Doch dafür ist deutlich mehr Feinschliff nötig.
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Mit dem Launch-Trailer kündigte Amazon die Veröffentlichung des Shooters Curcible an.
Zurück in die Beta für Amazons Crucible
Wie reagiert Amazon nun? Die Spielerzahlen von Crucible sind, laut Steamcharts, von anfänglich 10.600 im Peak auf mittlerweile 183 in den letzten 24 Stunden gefallen ist und die Bewertung auf Steam liegt bei anhaltender Kritik auf 43%.
Nun haben sich die Entwickler dazu entschieden, Crucible zurück in die Beta zu stecken.
Heute, am 1. Juli, um 18 Uhr geht das Spiel in die Beta über. Es wird dann für neue Spieler fürs Erste nicht mehr möglich sein, es über Steam herunterzuladen und mitzuspielen. Die alten Spieler, die Crucible schon haben, können aber ganz normal weiterspielen.
Für Crucible geht es zurück ans Reißbrett. Unter anderem sollen diese Dinge verbessert und hinzugefügt werden:
Voice- und Textchat
Eine Lösung für AFK-Spieler
Bessere Tutorials
Verbesserungen am Kampfsystem
Minimap
Custom-Spiele
Performance-Optimierungen
Besseres Matchmaking
Was bedeutet die Beta? Während der neuen Beta-Phase arbeiten die Entwickler also an Verbesserungen des Online-Shooters Crucible.
Vom Team heißt es dazu:
Wir richten einen Community-Rat ein, der sich aus Beta-Teilnehmern aller Spielarten von Gelegenheits- bis hin zu Hochleistungsspielern zusammensetzt, mit denen wir besonders eng zusammenarbeiten werden. Eine der größten Veränderungen, die ihr sehen werdet, ist, dass wir jede Woche eine bestimmte Zeit einplanen, in der wir als Entwickler mit der Community spielen und um Feedback bitten werden.
Colin Johanson, Franchise Lead
Crucible, Amazons Online-Shooter, muss zurück in die Beta.
Was meinen die Spieler zur Situation? Auch, wenn die Situation absurd erscheint und es ungewöhnlich ist, ein bereits veröffentlichtes Spiel wieder in die Beta zu stecken, kommt dies bei den Spielern gar nicht so schlecht an:
ottoginc erklärt auf reddit: „Das ist etwas, was ich noch nie erlebt habe. Ein Spiel, das in einen Closed-BetaStatus zurückkehrt? Das hat etwas zu bedeuten. Ich bin mir nicht ganz sicher, aber es scheint, als gäbe es noch Hoffnung.“
BmoreBreezy schreibt: „Ein kluger Schachzug, und ich bin sicher, dass er nicht leicht zu machen war. Die Zukunft des Spiels wird dafür besser sein.“
Serpientesolida87 meint, dass dies schon früher hätte passieren sollen: „Sie zogen also endlich in Erwägung, in die Beta-Phase zu gehen. Traurig, dass sie so verdammt viel Zeit brauchte, um ihre Meinung zu ändern, aber besser spät als nie.“
TheNihilistGaming sieht es nicht ganz so positiv: „Dies könnte ein langsames Aus des Spiels bedeuten.“
Wann kehrt Crucible zurück? Es gibt momentan keinen Termin für den neuen Launch. Die Entwickler erklären nur, dass die neue Version dann auf dem Feedback der Tester basiert.
Der Juli 2020 bringt Pokémon GO erneut 4 Rampenlichtstunden. Wir zeigen euch alle Pokémon, die in diesem Rahmen erscheinen werden und verraten euch die passenden Boni dazu.
Was sind Rampenlichtstunden? Diese Events finden regelmäßig am Dienstagabend statt und stellen dann immer ein bestimmtes Pokémon in den Mittelpunkt.
Im Juli warten 4 solcher Stunden auf euch und die Pokémon, die dort erscheinen werden, sind ebenfalls schon bekannt.
Termine für Rampenlichtstunden im Juli 2020
Wann findet die Rampenlichtstunde statt? Das Event läuft immer am Dienstag um 18:00 Ortszeit. Es läuft dann jedes Mal für genau eine Stunde.
Jeder Dienstag in diesem Monat bekommt auch eine Rampenlichtstunde. Haltet euch also schon mal die Dienstagabende frei.
Dienstag, 7. Juli 2020
Welche Boni gibt es hier? An diesem Tag dreht sich alles um Schwalbini. Außerdem erhaltet ihr die doppelte Menge an Bonbons, wenn ihr Pokémon verschickt.
Welche Boni gibt es hier? Am 14. Juli steht Zubat im Rampenlicht und taucht überall vermehrt auf. Zudem gibt es die doppelte Menge an EP, wenn ihr Pokémon entwickelt.
Zubat ist ebenfalls schon als Shiny im Spiel und ist dort gar nicht mal so häufig. Hier habt ihr also die Chance auf ein recht seltenes Shiny.
Dienstag, 21. Juli 2020
Welche Boni gibt es hier? Diese Rampenlichtstunde findet mich Myrapla statt. Dazu gibt es dann noch den doppelten Sternenstaub beim Fangen von Pokémon.
Myrapla gibt es als Shiny zu fangen und ihr braucht davon 4 Stück, wenn ihr die Familie komplett haben wollt. Die Rampenlichtstunde dürfte sich daher lohnen.
Dienstag, 28. Juli 2020
Welche Boni gibt es hier? Hier dreht sich alles um Bamelin. Außerdem gibt es doppelte EP beim Fangen von Pokémon.
Bamelin ist das einzige Pokémon in der Liste, was noch nicht Shiny sein kann. Man kann also nur hoffen, dass das Pokémon vor dem Event noch als Shiny eingeführt wird, denn dann lohnt sich die Stunde.
Bamelin gibt es bisher noch nicht als Shiny.
Im Juli wartet auch noch ein dreiwöchiger Event-Marathon auf euch, welcher auf das kommende GO Fest vorbereiten soll. Dort müsst ihr Spezialforschungen lösen und könnt euch auf neue Pokémon freuen.
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Auf Level 10 ein Duell gegen Stufe-60-Spieler gewinnen? Als Schurke in WoW Classic ist das möglich – man braucht einfach „nur“ einen Ausweichen-Wert von 117 %.
In World of Warcraft Classic ist Azeroth noch nicht so gut ausbalanciert, wie es in späteren Versionen des Spiels der Fall ist. Auch wenn die Verderbnis-Effekte in Retail einen irren Schadensausstoß ermöglichen, die richtig üblen Ausreißer gibt es in Classic. Wie etwa einen Schurken auf Stufe 10, der selbst Duelle gegen Level-60-Charaktere besteht. Denn er ist einfach unverwundbar.
Was ist zu sehen? Die Kollegen von Buffed haben ein Video vom Spieler und YouTuber Exehn ausgegraben. Auf seiner Nachtelfen-Schurkin hat er eine beeindruckende Leistung erbracht. Die Schurkin Exehnr ist nicht mehr zu treffen, denn sie kommt auf einen Ausweichen-Wert von satten 117 %. Obwohl die Schurkin nur auf Stufe 10 ist, können andere Charaktere sie mit vielen Angriffen von vorne schlicht nicht mehr treffen.
Bewiesen wurde das unter anderem in mehreren Duellen gegen Schurken und Druiden. Während Exehnr zwar selbst auch nur sehr selten für wenige Schadenspunkte trifft, ist das noch immer mehr als seine Kontrahenten – denn die landen nie einen Treffer.
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Wie ist das möglich? Der Charakter hat extrem viele Gegenstände, die von Haus aus Beweglichkeit mit sich bringen. Da Beweglichkeit in Ausweichen umgerechnet wird und auf Stufe 10 jeder Punkt Beweglichkeit extrem viel Ausweichen bringt, kann man diesen Wert auf ungeplante Höhen steigern. Gepaart mit den richtigen Verzauberungen, Tränken und Buffs ergibt sich so ein Wert von 117 %. Mit steigendem Level sind solche Werte nicht mehr zu erreichen.
Über Exehnr hatten wir auch schon vor ein paar Monaten berichtet. Dort war er in den Todesminen unterwegs und hat auf Stufe 10 den Endboss VanCleef im Alleingang bezwungen. Denn auch dieser verfügt lediglich über Nahkampfangriffe und hat somit keine Chance gegen die untreffbare Schurkin.
Unangreifbar – einfach fies!
Kann man den Schurken noch besiegen?
Ist der Schurke wirklich unsterblich? Nein. Er kann lediglich nicht von Nahkampf-Angriffen getroffen werden. Zauber und Fernkampf-Angriffe verwunden den Schurken noch immer und haben ihren vollen Effekt. Hinzu kommt, dass Ausweichen nur möglich ist, solange man in die Richtung des Feindes schaut. Würde ein Charakter von hinten attackieren, fällt der ganze Ausweichen-Wert weg und Exehnr würde nach wenigen Angriffen vermutlich sterben.
Wie das im PvP abläuft, seht ihr hier:
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Trotz allem ist das dennoch eine coole Leistung, die auf jeden Fall zeigt, was in World of Warcraft Classic alles möglich ist, wenn man ein Ziel nur mit allen möglichen Mitteln verfolgt.
In FIFA 20 sind aktuell die Server down, online Spielen ist nicht möglich. Erst ab mittags werden Online-Features wie Ultimate Team wieder nutzbar sein.
Wie lange sind die Server down? Wie EA Sports am Mittwochmorgen über Twitter bekannt gab, wurden kurzfristige Wartungsarbeiten an den Servern angesetzt. Den genauen Grund für die Wartung gab EA nicht an.
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Die Wartungsarbeiten sind zwischen 08:00 und 12:00 Uhr deutscher Zeit angesetzt. Schon eine halbe Stunde vorher wurde die Match Creation in Ultimate Team deaktiviert. Während der Wartung kann es zu Problemen kommen, die EA Server in FIFA 19 und FIFA 20 zu erreichen.
Auch Web App nicht erreichbar
Web App und Companion App betroffen: Die Web App und Companion App von FIFA 20 sind aktuell ebenfalls nicht erreichbar. Somit könnt ihr aktuell weder Packs öffnen, noch auf dem Transfermarkt tätig werden. Auch die SBCs des aktuellen Summer Heat Events, die sich insgesamt richtig lohnen, müssen ein wenig warten.
Wer aktuell die Web App ansteuert, kann die Meldung erhalten, man müsse sein EA-Konto mit einem FUT-20-Verein verknüpfen. Das dürfte aber wohl mit der aktuellen laufenden Wartung zusammenhängen und sollte sich danach wieder lösen.
Diese Nachricht kann euch gerade in der Web App erwarten
Ab 12:00 Uhr Mittags sollte alles wieder wie gewohnt laufen, wenn es nicht zu unerwarteten Komplikationen kommt. Zuletzt sorgte dafür ein neues Update für gute Stimmung bei FIFA-Fans: Das Title Update 19 brachte endlich den lang ersehnten Kartenfilter für den Transfermarkt.
Den Kartenfilter hatten sich viele Fans seit Jahren gewünscht, nun dürfte er zumindest in FIFA 21 von Anfang an dabei sein. Wenn ihr die Serverstörungs-Zeit ausnutzen möchtet, könnt ihr hier schonmal schauen, welche Talente in FIFA 21 deutlich stärker werden müssen, als in FIFA 20.
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Was bringt Summer Splash? Der Summer Splash hat vor allem sommerliche Skins und Spielmodi im Gepäck. Unter anderem wird es zum Strand passende Outfits geben. Zum Beispiel den “Gemütlichen Beißer” – ein Hai-Kostüm, mit dem ihr perfekt zu den fiesen Raubtieren auf der Map passt.
Dazu kommen Outfits wie:
Par-Patrouille
Sommerdrift
Strandbomber
Doch Skins sind nicht alles, was der Summer Splash mitbringt.
Neue Skins kommen mit dem Event
Neue Limited Time Modes (LTMs): Mit dem Start der Season 3 war erstmal Schluss mit den LTMs, die euch in der letzten Agenten-Saison in Form verschiedener Operationen gut beschäftigen konnten. Nun kehren einige klassische LTMs zurück. Dazu gehören:
Nebel des Krieges (hieß früher: “Hinterlistige Schalldämpfer”)
Hautnah
Aus dem Tresor
Fang!
Diese sollen passend zum Summer Splash um neue Features erweitert werden. Außerdem werden kommende Updates völlig neue LTMs geben.
Darunter ist eine neue Version von Operation: Knockout. Den Modus kennt man noch aus dem Spiel der Spione: Man trat als Viererteam oder Duo in direkten Duellen gegeneinander an und kämpfte sich durch einen Turnierbaum.
Außerdem werden die LTMs durch ein sogenanntes “Lass sie anbeißen”-Royale und ein “Spiel mit Upgrades, die durch Eliminierungen angetrieben werden” (via Epic), ergänzt. Wie genau die aussehen, dürften die kommenden Wochen zeigen!
Der Battle-Royale-Modus ist allerdings nicht der einzige Fortnite-Bereich mit Neuigkeiten. Auch bei “Rette die Welt” hat sich was getan: Das hat nun den Early Access verlassen, wird aber nicht kostenlos werden – dabei hatten viele Spieler eigentlich genau damit gerechnet.
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In Call of Duty: Modern Warfare und Warzone beschweren sich etliche Spieler seit dem neuesten Update über Probleme mit langsamen Downloads. MeinMMO zeigt euch einige Tipps für PS4, Xbox One und PC, mit denen ihr Abhilfe schaffen könnt.
Da das Update selbst bereits bis zu 39 GB groß sein kann, würde ein Download damit mehrere Tage dauern. Es gibt zwar teilweise sprunghaft einen Schub an Geschwindigkeit, der hält aber immer nur kurz an.
MeinMMO hat einige Tipps für euch gesammelt, mit denen ihr den Download beschleunigen könnt.
So löst ihr das Problem: Die einfachste Methode, um die langsamen Downloads zu beheben, ist das Neustarten der Konsole. Sobald ihr die PS4 bzw. Xbox One neu gestartet habt, sollte der Download mit normaler oder zumindest höherer Schnelligkeit weiterlaufen.
Habt ihr wieder langsamere Geschwindigkeiten, versucht es einfach nochmal. Es kann funktionieren, die Konsole häufiger neu zu starten. Manchmal reicht es auch schon, den Download kurz zu pausieren und wieder zu starten.
Und wenn das nicht klappt? Funktioniert das Neustarten nicht, könnt ihr möglicherweise mit einem VPN-Dienst einen schnelleren Download erzwingen.
Das ist allerdings umständlich, da ihr den VPN-Dienst etwa auf eurem Wi-Fi-Router installieren müsst. Habt ihr aber schon entsprechende Software, versucht, euch mit einem Server aus den USA bzw. Amerika zu verbinden. Das sollte für schnellere Downloads sorgen.
Problem: Langsame Downloads auf PC
So löst ihr das Problem: Auf dem PC habt ihr mehrere Möglichkeiten, einen langsamen Download zu umgehen oder zu beheben. Die schnellste und einfachste Möglichkeit ist, eure Region zu ändern – etwa auf Amerika oder Asien, je nachdem, wo ihr euch befindet. Pausiert den Download, ändert die Region und startet ihn wieder. Das sollte für höhere Geschwindigkeit sorgen.
Prüft dabei außerdem, ob die maximale Download-Geschwindigkeit begrenzt ist. Scrollt dazu in den Einstellungen unter „Installation & Updates“ bis ganz nach unten und stellt die Netzwerkbandbreite bei beiden Werten auf 0 für unbegrenzt.
So sollten eure Einstellungen aussehen.
Alternativ könnt ihr, wie schon bei PS4 und Xbox One, einen VPN-Dienst nutzen. Der ist auf dem PC sogar etwas leichter einzurichten, da ihr lediglich die Software benötigt.
Das rät Activision Blizzard selbst: Das Problem ist bei Activision Blizzard bereits bekannt und der Support hat eine eigene Lösung parat. Laut Support-Artikel von Activision Blizzard sollt ihr folgende Tipps befolgen:
deaktiviert oder deinstalliert vorübergehend Sicherheitsprogramme
setzt Router und Switches zurück (für einige Zeit vom Strom trennen)
achtet darauf, dass ihr die erforderlichen Admin-Rechte besitzt
deinstalliert Call of Duty und installiert es erneut
nutzt ein anderes Netzwerk
Hilft das alles nichts, lasst den Download über Nacht laufen und schaut am nächsten Morgen nochmal nach. Möglicherweise müsst ihr den Download einige Male von Hand neu starten.
Bereits mindestens seit März gibt es immer wieder Schwierigkeiten mit langsamen Downloads. Bisher scheint es noch keine zuverlässige Lösung für das Problem zu geben.
Sony feiert das 10-Jährige Bestehen von PS Plus. Zur Feier des Tages kommen auch Spieler in den Genuss der Online-Features, die bislang noch kein Abo abgeschlossen haben.
Wann ist das Gratis-Wochenende? Wie Sony auf dem PlayStation-Blog bekannt gab, können alle PS4-Spieler am kommenden Wochenende ohne Gebühren online zocken.
Zwischen dem 4. Juli um 12:01 Uhr und dem 5. Juli um 23:59 Uhr deutscher Zeit läuft das kostenlose Online-Multiplayer-Wochenende. Wenn ihr also noch keine PS-Plus-Mitgliedschaft abgeschlossen habt, aber mal in die Online-Features eurer Spiele reinschnuppern wollt, könnte das die richtige Gelegenheit für euch sein.
Zwei Tage lang Gratis-Multiplayer auf der PS4
Was brauch ich für das Gratis-Wochenende? Grundsätzlich benötigt ihr eine PS4, ein Konto beim PlayStation Network und ein passendes Spiel für das Wochenende. Denn: Kostenlose Spiele wie die monatlichen PS-Plus-Games sind in dem Gratis-Wochenende nicht enthalten.
Dennoch könnte sich das Wochenende für euch lohnen, wenn ihr die Online-Features eurer Spiele bisher ignoriert habt. Zum Beispiel könnt ihr in FIFA 20 statt dem Karrieremodus ein paar Runden gegen entfernt wohnende Freunde zocken. Oder ihr messt euch in Online-Modi wie Division Rivals bei Ultimate Team mit dem Rest der FIFA-Welt.
Wer sonst nur alleine spielt, kann sich am Wochenende gratis mit anderen zusammen tun
Auch bei Spielen wie Borderlands 3 kann es sich lohnen, ausnahmsweise über das Netz zu spielen, wenn ihr bisher immer nur solo unterwegs wart. Anstatt die Galaxie im Alleingang nach dem besten Loot zu durchforsten, könnt ihr euch für ein Wochenende schlagkräftigen Truppen anschließen und auch schwere Aufgaben wie den neuen Takedown für mehrere Spieler ausprobieren.
Und wer sich in CoD: Modern Warfare bisher nur durch die Singleplayer-Kampagne gekämpft hat, kann sich ebenfalls mal am Multiplayer versuchen.
Das Wochenende könnte die perfekte Gelegenheit für Solo-Spieler sein, bereits ausgetretene Pfade zu verlassen und Online-Modi mit Freunden auszuprobieren.
Was gibt es noch zur 10-Jahres-Feier? Es soll im Laufe der Woche ein exklusives PS4-Design im PlayStation Store landen, das den PS-Plus-Geburtstag feiern wird. Außerdem gibt es neue PS-Plus-Spiele, sogar mit einem dritten Spiel extra. Allerdings gefällt die Auswahl nicht jedem.
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Die Entwickler von Fallout 76 haben den Patch für die erste Season des Survival-Games auf die Server aufgespielt. Das neue Update 20 könnt ihr euch ab sofort herunterladen. MeinMMO verrät euch, was alles drinsteckt.
Was ist das für ein Update? Heute, am Dienstag, den 30. Juni 2020, hat Fallout 76 das Update 20 erhalten. Dieses bringt die erste Season mit einem kostenlosen Season Pass für alle Spieler. Seit etwa 16 Uhr befindet sich das Spiel in den Wartungsarbeiten und der Patch kann heruntergeladen werden.
Die Herausforderungen gewähren dafür nun keine Atome mehr. Ihr erhaltet stattdessen S.C.O.R.E. Davon ausgenommen sind etwa Charakter-, Welt- oder soziale Challenges, die weiterhin Atom-Belohnungen gewähren.
Es gibt schicke neue Skins zum Freispielen.
Mit jedem Rang, den ihr durch die Punkte erreicht, könnt ihr neue Belohnungen einfordern. Dazu gehören unter anderem Skins, C.A.M.P.-Gegenstände, Rüstungen, Perk-Karten und sogar die neue Währung Goldbarren.
Ziel ist es, auf dem Spielbrett des Season Pass den bösen Dr. Zorbo zu schlagen und vor ihm ins Ziel zu kommen. Wer Stufen überspringen will, kann sich zwei Wochen nach Beginn der Season (14. Juli) Stufensprünge für 150 Atome pro Stufe kaufen.
Den Season Pass und die Übersicht über die Challenges erreicht ihr über eine neue Option direkt im Menü.
Das bringt das Update noch: Ein weiteres, großes Feature sind die öffentlichen Teams, die mit dem Update eingeführt werden. Diese erlauben es euch, für diverse Aktivitäten in Fallout 76 Teams mit anderen Spielern zu gründen und dabei sogar Boni abzugreifen. Wenn ihr lange genug zusammenspielt, knüpft ihr „Bande“ mit den anderen Mitgliedern für stärkere Boni:
Jagd: +25% Erfahrungspunkte auf Kills (+100% bei voller Bande)
Rollenspiel: +1 Charisma (+4 bei voller Bande)
Events: +25% Erfahrungspunkte für Events (+100% bei voller Bande)
Zusätzlich kommen mit dem Update 20 noch einige Verbesserungen am UI, am Sound und am PvP sowie etliche Fehlerbehebungen. Die vollständigen Patch Notes auf Deutsch findet ihr bei Bethesda.
Das bringen zukünftige Updates
Die Season 1 ist nur der Anfang der neuen Inhalte, die in den Jahren 2020 und 2021 noch kommen sollen. Die Entwickler haben bereits eine Roadmap für Fallout 76 vorgestellt, in der noch mehr Seasons und eine legendäre Fraktion gezeigt werden. Da bereits jetzt verraten wurde, dass die erste Season 10 Wochen lang dauern soll, könnt ihr mit den nächsten neuen Features vermutlich Anfang September rechnen.
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In Destiny 2 steht heute, am 30.06., der Weekly Reset auf dem Programm. Es rotieren die wöchentlichen Aktivitäten und es gibt neue Nightfalls sowie einen frischen Flashpoint. Außerdem startet das erste Eisenbanner in Season 11. Lest hier, was es sonst noch zu tun gibt.
Was passiert gerade in Destiny 2? Mit dem Weekly Reset beginnt heute pünktlich um 19:00 Uhr das erste Eisenbanner in Season 11. Das Event geht eine Woche lang und endet am 7. Juli.
Bei Strikes und Story-Missionen sind diese Modifier aktiviert:
Solar-Versengen
Geerdet
Prügler
Beachtet dabei, dass der Versengen-Modifikator die komplette Woche gleich bleibt. Die übrigen Modifier rotieren täglich.
Schmelztiegel: Diese Modi und Playlists könnt ihr im PvP spielen:
Privatmatch (Kern-Playlist)
Rumble (Kern-Playlist)
Kontrolle (Kern-Playlist)
Hexenkessel (Rotation-Playlist)
Durchbruch (Rotation-Playlist)
Eliminierung (Kern-Playlist)
Überleben (Kern-Playlist)
Überleben: Freelance (Kern-Playlist)
Klassische Mischung (Kern-Playlist)
Eisenbanner
Abrechnung: Diese Modifikatoren gibt es:
Leere-Versengen
Schwergewicht
Eskalationsprotokoll: Die Waffen des Eskalationsprotokolls könnt ihr euch in Season 11 aus dem Kontakt-Event und dem Prophezeiungs-Dungeon in der aktuellen Version mit zusätzlichen Perks und Mod-Slots erspielen. Die Rüstung gibt es weiterhin nur über die Aktivität auf dem Mars, aber seit einiger Zeit auch in der „Armor 2.0“-Variante.
Der Flashpoint befindet sich diese Woche auf Nessus.
Petra Venj findet ihr aktuell (Fluch-Woche 2) eine Woche lang direkt an der Landezone der Träumenden Stadt. Zudem ist aktuell die 6. Aszendenten-Herausforderung aktiv.
Das sind die Quellen für Mächtigen Loot in der Season 11 von Destiny 2
So gliedert sich Mächtiger Loot in Destiny 2: Mächtigen Loot gibt es in mehreren Stufen, die euch verschiedene Power-Schübe verleihen. Dementsprechend verleihen euch höhere Stufen auch höhere Power-Schübe.
Stufe 1 (bis zu +3 über dem aktuellen Powerlevel)
Stufe 2 (bis zu +4 über dem aktuellen Powerlevel)
Stufe 3 (bis zu +5 über dem aktuellen Powerlevel)
Spitzenausrüstung (+5 oder mehr über dem Powerlevel. Die einzige Ausrüstung, die über 1050 und bis maximal 1060 geht)
Zur Info: Powerlevel, die man über das neue Artefakt „Saat der Silberflügel“ zusätzlich erhält, werden nicht für die Berechnung der Powerlevels eurer Drops berücksichtigt. Hier ist der Mittelwert der Ausrüstung und Waffen entscheidend.
Quellen für Mächtigen Loot in Season 11:
Stufe 1:
Wöchentlicher Flashpoint
Primus-Engramme
Waffenschmied-Beutezüge – Erledigt 8 seiner Beutezüge
Wöchentliche Story-Mission: Lunas Ruf von Eris
3x Albtraum-Jagd absolvieren
Zavalas Vorhut-Beutezüge – Erledigt 8 seiner Beutezüge
5x Dämmerung: Die Feuerprobe erledigen. Höhere Schwierigkeitsstufen gewähren größeren Fortschritt
Schmelztiegel für 4 Matches in einer Rotations-Playlist
Shaxx‘ Schmelztiegel-Beutezüge – Erledigt 8 seiner Beutezüge
Gambit-Beutezüge vom Vagabunden – Erledigt 8 seiner Beutezüge
Jeder volle Rangaufstieg in Gambit oder im Schmelztiegel
Das MMORPG Neverwinter wurde 2013 veröffentlicht und erhält selbst jetzt, sieben Jahre später, noch regelmäßig Updates und Erweiterungen. Die neueste ist Avernus. MeinMMO-Autor Andreas Bertits stellt euch das Online-Rollenspiel vor und hat außerdem mit Randy Mosiondz, Bill Yeats und Jared Sears von den Cryptic Studios gesprochen.
Neverwinter basiert im Grunde auf dem Urvater der Rollenspiele, Dungeons & Dragons. Epische Abenteuer in der Fantasywelt Forgotten Realms stehen im Mittelpunkt. Neverwinter setzt dabei auf typische D&D-Elemente wie Abenteuermodule, welche euch durch die Story und die Spielwelt führen, sowie abwechslungsreiche Klassen und Teamplay. Denn in D&D geht es in erster Linie darum, als Gruppe unterschiedlicher Charaktere Herausforderungen zu meistern.
Neverwinter mag heute nicht mehr so modern aussehen wie vielleicht ein Black Desert Online, doch bietet es viel Content für Neueinsteiger und zudem Endgame-Inhalte für Veteranen. Das alles dürfte nicht nur D&D-Fans, sondern Rollenspiel-Jünger allgemein für lange Zeit beschäftigen.
Doch wie spielt sich Neverwinter heutzutage? Immerhin hat es über die Jahre viele Änderungen durchlebt.
In Neverwinter erlebt ihr typische D&D-Abenteuer.
Das ist Neverwinter
Was bietet das MMORPG? Neverwinter basiert auf der vierten Edition des Pen&Paper-Regelwerks Dungeons & Dragons. Typisch für ein MMORPG erstellt ihr euch zunächst einen Helden aus acht Klassen und 14 Völkern. Klassisch entscheidet ihr, ob ihr Tank, Damage Dealer oder Healer sein möchtet. Jedes Volk bietet euch Vor- und Nachteile sowie besondere Boni.
Anschließend beginnt euer Abenteuer in der belagerten Stadt Neverwinter. Doch dort werdet ihr nicht für immer bleiben, denn die Abenteuer führen euch quer über die Vergessenen Reiche und sogar darüber hinaus. Ihr erkundet das frostige Eiswindtal, die schwülen Dschungel von Chult und werdet sogar in die Horror-Dimension Ravenloft entführt. Überall erwarten euch zahlreiche Herausforderungen, spannende Geschichten, actionreiche Kämpfe gegen Monster und jede Menge Beute.
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Grundsätzlich basierte das MMORPG Neverwinter auf den D&D-Regeln der 4. Edition – mit einigen Anpassungen, damit das Spiel auch als MMORPG Spaß macht. Dazu gehören die Kämpfe. Während diese in der Pen&Paper-Variante rundenweise ablaufen, legt ihr euch in Neverwinter in actiongeladenen und schnellen Echtzeit-Gefechten mit den Monstern an.
Dabei müsst ihr aktiv Ausweichen, Zielen und Zuschlagen. Ihr klickt nicht einfach nur Skills in der Hotbar an, wie das bei manch anderem MMORPG der Fall ist. Das macht die Kämpfe dynamisch und spannend. Dennoch gibt es eine Aktionsleiste, in welche ihr besondere Skills legen und in den Auseinandersetzungen ausführen könnt.
Besonders die Kämpfe gegen die vielen Bossgegner werden zu spannenden und taktischen Herausforderungen, denen ihr euch nur in der Gruppe stellen solltet. Ihr müsst die Schwächen der Bosse erkennen und ausnutzen, um sie zu besiegen. Das ist oft alles andere als leicht. Gemeinsam im Team sind Siege über die Bossmonster aber stets etwas ganz Besonderes.
Kämpfe in Neverwinter sind taktisch und actionreich.
Wo ist der Haken bei Neverwinter? Neverwinter ist nicht mehr das modernste Spiel, das merkt man dem Titel einfach an der Grafik und an den vielen Zonen an, in die es unterteilt ist. Es gibt keine offene Welt. Die Spielgebiete sind mal größer und mal kleiner.
Darüber hinaus ist durchaus mit Grinding zu rechnen. Vor allem, wer sich solo den Abenteuern stellen will, kommt nicht umhin, seinen Charakter zwischen den Quests aufzuleveln. Wer Grinding doof findet, der muss hier die Zähne zusammenbeißen.
Außerdem bietet Neverwinter zwar PvP-Elemente, diese stehen aber trotz stetiger Verbesserungen nicht im Fokus der Spielerfahrung. Wer also eher nach einem PvP-MMORPG sucht, der könnte mit Neverwinter nicht glücklich werden.
Dafür erwartet euch jede Menge PvE-Content. Ihr werdet monatelang beschäftigt sein, die Geschichten der mittlerweile 19 Abenteuermodule durchzuspielen. Darüber hinaus bietet Neverwinter einfach diese besondere D&D-Atmosphäre. Wer Dungeons & Dragons liebt und vielleicht mit dem Pen&Paper-Spiel und den Romanen aufgewachsen ist, der fühlt sich sicher direkt heimisch.
Randy Mosiondz, Lead Designer von Neverwinter verriet, wie die Entwickler das Spiel auch sieben Jahre nach Release noch interessant halten:
Das liegt vor allem daran, dass wir unseren Spielern zuhören. Wir hätten nicht den langfristigen Erfolg, den wir jetzt haben, wenn wir den Wert der Spieler-Erfahrung nicht anerkennen würden. Wenn wir Updates rausbringen, die den Spielern gefallen, werden sie es uns wissen lassen, und wir bieten noch mehr solcher Erfahrungen. Wenn es ihnen nicht gefällt, arbeiten wir darauf hin, die Elemente, die sie nicht mögen, zu entfernen.
Randy Mosiondz, Lead Designer for Neverwinter
Im Eiswindtal gibt es eine offene PvP-Zone.
Wie läuft das PvP ab?
PvP spielt nicht die erste Geige in Neverwinter. Dessen sollte sich jeder bewusst sein. Es gibt mehrere PvP-Optionen.
Herrschaft: Auf einer speziellen Karte kämpft ihr in 5-gegen-5-Schlachten um die Kontrolle von Punkten, die ihr einnehmen und halten müsst.
Gauntlgrym: Gauntlgrym ist eine sehr große PvP-Zone, in der 10 Spieler gegen 10 Gegner kämpfen. Es gilt, 2.000 Teampunkte durch die Kämpfe zu erzielen.
Festung: Gilden bekommen eigene Festungen, die sie ausbauen. In 20-gegen-20-Schlachten finden dann Belagerungen um diese „Strongholds“ statt.
Open PvP: Im Eiswindtal existiert ein spezielles Gebiet, in dem jeder Spieler angreifbar ist. Wer sich in diese Zone begibt, um etwa den wertvollen Rohstoff Schwarzeis zu erhalten, muss sich mit anderen Spielern messen.
Es gibt also einige interessante PvP-Möglichkeiten in Neverwinter, dennoch liegt der Fokus darauf, im PvE Quests zu bestehen und die Story zu erleben.
Neverwinter ist ein Free2Play-MMORPG und finanziert sich daher über Mikrotransaktionen. Der Zen-Markt bietet euch die Möglichkeit, euch epische Gefährten oder zusätzliche Inventarslots mit der Ingame-Währung „Zen“ zu kaufen. Diese Währung legt ihr euch mit Echtgeld zu.
Allerdings ist es eigentlich gar nicht nötig, sich mit dem Zen-Markt zu beschäftigen, denn ihr könnt euch so gut wie alles erspielen und auch die Story erleben, ohne einen Cent ausgeben zu müssen. Zwar ist es möglich, durch Echtgeld-Einsatz schneller im Spiel voranzukommen, doch wer sich nicht dafür interessiert, schnell der beste Spieler zu werden, kommt völlig ohne den Zen-Markt aus.
Es ist zudem möglich, mit gesammelten Astraldiamanten im Auktionhaus so gut wie jedes Item zu kaufen. Man könnte also sagen, dass die Mikrotransaktionen in Neverwinter nur der Bequemlichkeit dienen und eben für diejenigen interessant sind, die sich Zeit sparen oder sich mit anderen messen wollen, indem sie schneller bestimmte Errungenschaften erreichen. Wer einfach nur die Story erleben will, der braucht sich über Mikrotransaktionen keine Gedanken zu machen.
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In Infernal Descent verschlägt es euch in die Neun Höllen.
So hat sich Neverwinter entwickelt
In den sieben Jahren, die Neverwinter inzwischen auf dem Markt ist, sind 19 Abenteuermodule erscheinen, welche jede Menge Neuerungen, Verbesserungen und Änderungen mit sich gebracht haben.
Modulname
Releasedatum
Inhalte
Fury of the Feywild
22.08.2013
Neue Kampagne, Verwerten-Feature, Aufwertung der Gefährten, Waffenschmieden und Kunsthandwerk
Shadowmantle
05.12.2013
Neue Kampagne, Waldläufer aks Klasse, Weiterer Vorbildpfad für bisherige Klassen, Artefakte
Curse of Icewind Dale
13.05.2014
Neue Kampagne, PvP-Kampagnen, Schlüssel für Gewölbekisten, Klassenartefakte; Vorbildpfad für Waldläufer
Tyranny of Dragons
14.08.2014
Neue Kampagne, Artefaktausrüstung, Hexenmeister als weitere Klasse, Völkerwechsel, Rüstungsverstärkung
Rise of Tiamat
18.11.2014
Erweiterung der letzten Kampagne, Vorbildpfad für Hexenmeister, Juwelenschleifen, Artefaktnebenhände und -mäntel
Elemental Evil
07.04.2015
Paladin als weitere Klasse, Levelerhöhung auf Stufe 70
Strongholds
11.08.2015 mit PvP-Erweiterung am 15.09.2015
Gildenfestungen und Gilden-PvP
Underdark
17.11.2015
Neue Kampagne, Mantol-Derith als weiteres Gebiet
The Maze Engine
15.03.2016
Neue Kampagne
Storm King’s Thunder
16.08.2016
Weitere Gebiete im Eiswindtal
The Cloaked Ascendancy
21.02.2017
Neue Kampagne und Gebiet Flussviertel – wurde am 2. Mai um das Update Shroud of Souls erweitert
Tomb of Annihilation
25.07.2017
Neue Kampagne und weiteres Gebiet Chult – am 24.10.2017 um Update Swords of Chult erweitert
Lost City of Omu
27.02.2018
Abschluss der letzten Kampagne mit neuem Gebiet Omu und mächtigen Items
Neue Kampagne mit neuem Gebiet, weitere Ausrüstung, Balancing-Update der DPS-Klassen
Avernus
30.06.2020
Fortführung der letzten Kampagne, Anpassungen am Skalierungssystem
Gerade was die Skalierung, also die Anpassung des Schwierigkeitsgrads an das Level der Spieler angeht, um die sich die neue Erweiterung Avernus kümmert, erzählte uns Jared Sears, leitender Systemdesigner für Neverwinter, mehr:
Mit Undermountain haben wir die erste Skalierung in Neverwinter eingeführt. Da die ursprüngliche Spieleinrichtung kein Backend-Skalierungs-Setup hatte, das mit unserem Kampf- und Bewertungssystem funktionieren würde, war dies ein ziemlich großes Unterfangen. Die anfänglichen Ergebnisse entsprachen nicht ganz dem, was wir idealerweise wollten oder wie die Spieler wollten, dass es funktioniert.
Wir haben weiter an der Skalierung gearbeitet, einschließlich des Aufbaus von mehr Infrastruktur, damit wir das System verbessern und weiterentwickeln konnten. Avernus ist das Modul, bei dem wir uns bereit fühlten, den nächsten Schritt in der Skalierung freizugeben, was es zu einem proportionalen Stil brachte, den sich viele in der Community wünschten.
Doch damit nicht genug, denn es ist immer noch nicht so nahtlos und genau, wie wir es gerne hätten. Die Arbeit an der nächsten Entwicklung ist bereits im Gange und wird für Neverwinter ein weiterer großer Schritt in der Skalierung sein.
Jared Sears, leitender Systemdesigner für Neverwinter
In Avernus stürzt ihr euch in den Kampf gegen die finstere Zariel.
Was bringt die neue Erweiterung Avernus?
Mit Avernus ist die mittlerweile 19. Erweiterung des MMORPGs Neverwinter erschienen, die laut Bill Yeats, Art Director for Neverwinter, sechs Monate in Entwicklung war. Seit dem 30. Juni steigt ihr in die erste Ebene der Neun Höllen hinab. Avernus ist ein einziges Schlachtfeld. Dort kämpfen Teufel gegen Dämonen im sogenannten Blutkrieg. In der D&D-Lore sind beide Monster-Völker nämlich im Zwist, welche Art des “Böse sein” denn jetzt die “richtige” sei.
Schon in Modul 18 Infernal Descent, das quasi als Vorgeschichte zum RPG Baldur’s Gate 3 fungiert, habt ihr die Anfänge dieser neuen Geschichte erlebt und einen Vorgeschmack auf die Neun Höllen erhalten, als das Anwesen der Familie Vallenhas in diese feurige Ebene gezogen wurde und ihr Hunderte von unschuldigen Seelen rettet solltet. Nun spitzt sich die Lage zu.
Wir haben im Laufe der Jahre viele verschiedene Schauplätze an der Schwertküste und darüber hinaus erkundet. Erfahrene Abenteurer in die erste Ebene der Neun Höllen zu bringen, schien uns eine gute Wahl zu sein, um den Spielern neue Herausforderungen zu bieten.
In Avernus ist eine Menge los. Wir beschließen die Vallenhas-Handlung, die mit Infernal Descent begann, und gehen weiter zu einer Konfrontation mit Zariel selbst, der Herrscherin von Avernus.
Wir haben eine riesige neue Abenteuerzone (in der man teilweise mit einer infernalischen Kriegsmaschine herumfahren kann), eine neue „Pfad der Gefallenen“-Kampagne, neue Waffensätze der obersten Ebene und eine neue Prüfung, die als „Zariels Herausforderung“ bekannt ist. Mit dem Fortschreiten der Geschichte und den Folgeveröffentlichungen der Episoden wird es mehr Gameplay und Belohnungen geben.
Randy Mosiondz, Lead Designer for Neverwinter
Mit diesen Infernalischen Maschinen heizt ihr in Avernus über die Landschaft.
Ihr müsst hinter das Geheimnis der Erzteufelin Zariel kommen. Dazu nutzt ihr die sogenannten infernalischen Maschinen, Fahrzeuge, die ein wenig an die Mad-Max-Filme erinnern und mit denen ihr euch von einer Quest zur nächsten begebt, während euch Dämonen und Teufel auf den Fersen sind.
Ihr erkundet ein großes, neues Spielgebiet voller Gefahren
Ihr erlebt die Fortsetzung der großen Avernus-Storyline
Die Erweiterung bringt eine Veränderung der Skalierung mit sich. Bei dieser wird eure Gegenstandsstufe, welche die Stärke eures Helden bestimmt, mit der maximalen der Karte verglichen. Daraufhin wird die Differenz auf Charakterwerte, -schaden und -trefferpunkte angepasst. Das bedeutet, dass sich der Schwierigkeitsgrad eines Gebiets besser eurem Charakter anpasst. So sollen selbst hochstufige Spieler immer eine Herausforderung haben und beispielsweise keine Gebiete mehr abfarmen können, weil diese so leicht für sie geworden sind.
Ein weiterer Grund, warum wir uns entschieden haben, die Spieler tiefer in Avernus zu versetzen, ist die Fortsetzung der Handlung, die wir mit dem Modul Infernal Descent begonnen haben (das vom Dungeons & Dragons-Kampagnenbuch Descent into Avernus inspiriert wurde).
Bill Yeats, Art Director for Neverwinter
Sehr interessant am Modul Avernus ist die Möglichkeit, mit den infernalischen Maschinen zu fahren, Vehikel, die für ein Fantasy-Szenario etwas ungewöhnlich wirken. Hierzu erklärt Jared Sears, leitender Systemdesigner für Neverwinter:
Ich glaube nicht, dass man sagen kann, dass es in diesem Modul irgendeine Neuerung gibt, die eine Premiere für ein MMORPG darstellt. Bei der Mehrzahl der Aktualisierungen ist es für ein MMO jedoch schwer, dies zu sagen. Wir konzentrieren uns nie darauf, etwas Neues um des Neuen willen zu machen, sondern unser Ziel ist es immer, das zu finden, was für unser Publikum eine großartige Ergänzung wäre und was ihm am besten dient.
Für dieses Modul ist es das erste Mal, dass Spieler in einer Zone Fahrzeuge fahren, die auch Gegner überfahren können. Das war nicht einfach eine Idee, die wir für etwas Neues hatten, das wir in das Spiel einbringen konnten, es kam von der Erforschung dessen, was wir tun können, um sicherzustellen, dass sich die höllische Landschaft von Avernus einzigartig, lebendig und aufregend anfühlt. Hoffentlich werden unsere Spieler dieselbe Aufregung empfinden wie beim ersten Mal, als wir in eine verrostete apokalyptische Todesmaschine sprangen und durch die vom Krieg zerrissene Landschaft röhrten.
Jared Sears, leitender Systemdesigner für Neverwinter
In Avernus herrscht ein Krieg zwischen Dämonen und Teufeln.
Neverwinter und die Zukunft
Wie geht es Neverwinter rund 7 Jahre nach Release? Neverwinter hat seine treue Community und ist sowohl auf PC, Xbox One als auch auf der PS4 spielbar. Die genaue Spielerzahl lässt sich nicht bestimmen, da über den eigenen PC-Launcher sowie für die Konsolenfassungen keine Zahlen bekannt gegeben werden. Lediglich Steamcharts zeigt, dass in den vergangenen 30 Tagen im Schnitt 3,190 Spieler im Peak online waren. Die Bewertungen auf Steam der vergangenen 30 Tage liegen bei 82%.
Neverwinter geht es damit im Grunde gut. Dies zeigt sich auch daran, da die Entwickler nach wie vor neue Inhalte in Form von großen Erweiterungen nachschieben.
Neverwinter besitzt eine Steam-Bewertung von 81%, doch was planen die Entwickler, um den Erfolg zu vergrößern?
Es ist wirklich ein fortlaufender Prozess. Wir haben daran gearbeitet, durch Initiativen wie das Collaborative Development Program (CDP) eine starke Beziehung zu unserer Community aufzubauen. Dadurch erhalten wir ein gutes Verhältnis und eine engere Verbindung zu unserer Spielerbasis. Intern konzentrieren wir uns darauf, die Qualität unserer Veröffentlichungen zu verbessern, indem wir seit langem bestehende Probleme angehen und die Erfahrung der Spieler zu verbessern.
Randy Mosiondz
Wie geht es mit dem MMORPG weiter? Es gibt noch viele Abenteuer im Fantasy-Szenario von D&D zu erzählen. D&D besteht beispielsweise aus mehr als nur den Forgotten Realms. Mit Avernus und Ravenloft bekamen wir schon zwei Szenarien, die in anderen Ebenen/Dimensionen spielen. Doch es gibt noch mehr Welten und Dimensionen.
Selbst die Forgotten Realms an sich haben noch mehr zu bieten. Beispielsweise das Land Maztica weit im Westen oder das Wüstenreich Zakhara im Süden. Und im Osten warten die Reiche von Kara-Tur. Ihr hättet also eigentlich noch jede Menge zu erforschen.
Unser Spiel konzentriert sich auf die Vergessenen Reiche, in erster Linie auf Neverwinter und die Schwertküste und die dazugehörigen Ebenen, die Teil von Faerûns Kosmologie sind. Ich bin zwar ein großer Fan aller D&D-Schauplätze (vor allem Dark Sun), aber wenn wir diese anderen Schauplätze besuchen würden, müssten wir mit Wizards of the Coast diskutieren, um sicherzustellen, dass wir dort Gutes tun können.
Randy Mosiondz
Avernus erzählt eine epische Geschichte in der Hölle.
Was grafische Verbesserungen angeht, erklären Bill Yeats und Randy Mosiondz:
Bill Yeats: Was die künstlerische Seite der Dinge betrifft, so würde ich gerne das gesamte Spiel grafisch auf einen PBR-Renderer (physikalisch-basiertes Rendering) umstellen. Das wäre sowohl für mich als auch für die Spieler erstaunlich.
Randy Mosiondz: Wir sind immer auf der Suche nach Aktualisierungen der Cryptic-Engine, die uns ein neues und interessantes Gameplay ermöglichen würden. Das Schöne an einer gemeinsamen Engine für alle unsere Spiele ist, dass Innovationen, die in einem Spiel gemacht wurden, manchmal ziemlich einfach auf ein anderes Spiel übertragen werden können.
Bill Yeats und Randy Mosiondz
Wenn ein Spieler nach 5 Jahren zu Neverwinter zurückkehren möchte: Welchen Teil der Entwicklung würden Sie am liebsten erzählen, auf den Sie besonders stolz sind und der das Spiel zum Besseren verändert hat?
Ich denke, eines der größten Dinge ist, dass wir über sieben Jahre alt und immer noch stark sind. Wir sind immer noch Free2Play, wir haben eine großartige Community, regelmäßige Updates mit vielen Inhalten, und wir sind sowohl auf PC als auch auf Konsolen verfügbar.
Als MMORPGs an Popularität gewannen und sich die Spielerbasis vergrößerte, gab es meiner Meinung nach einen Trend zu Action-Kampfspielen und schnellem Engagement. Glücklicherweise verfügt Neverwinter über diese Elemente, so dass wir uns einfach darauf konzentrieren mussten, mehr von der Art von Inhalten anzubieten, die unsere Spielerbasis genießt.
Randy Mosiondz
Avernus erzählt eine sehr ungewöhnliche Geschichte in der ersten Ebene der Neun Höllen.
Für wen ist Neverwinter interessant?
Das MMORPG lohnt sich besonders für alle, die D&D mögen. Ihr bekommt hier die passende Atmosphäre und mit den Forgotten Realms das entsprechende Szenario geboten. Darüber hinaus ist Neverwinter für all diejenigen interessant, die PvE und Geschichten in einem Online-Rollenspiel mögen.
Neverwinter lohnt sich zudem für Konsolenbesitzer, denn die Steuerung mit dem Controller ist eingängig und funktioniert ohne Probleme. Darüber hinaus lassen sich manche Quests in relativ kurzer Zeit erledigen. Wer also mal nicht viel Zeit hat aber trotzdem ein kleines Abenteuer erleben will, der hat mit Neverwinter sicher Spaß.
Lohnt sich der Einstieg 2020? Neverwinter hat enorm viel Content zu bieten. Das kann vielleicht auf den ersten Blick überwältigend wirken. Ihr solltet die Sache also ganz ruhig angehen. Beginnt mit der Hauptstory und arbeitet euch langsam durch die Module vor. Ihr werdet sicher Mitspieler finden, die euch unterstützen. Entweder Neueinsteiger oder Veteranen, die euch unter die Arme greifen.
Darüber hinaus gibt es immer Gilden, die neue Mitglieder suchen und welche euch dann Hilfe anbieten können.
Neuen Spielern und denjenigen, die mal wieder reinschauen wollen, möchte Randy Mosiondz folgendes mitgeben:
Eine der großen Änderungen ist die Straffung beziehungsweise Vereinfachung eines Großteils der Kampfsysteme. Die früheren Systeme waren in Ordnung, aber es gab eine Reihe von Balancing-Problemen. Die Spieler konnten allzu leicht in eine Situation geraten, in der sie, wenn sie bestimmte Entscheidungen trafen, am Ende eine schlechte Spielerfahrung machen konnten. Nachdem wir unsere Kampfüberarbeitungen vorgenommen hatten, führte dies zu einem besseren Spielerlebnis für mehr Spieler.
Randy Mosiondz
Pro
Sehr umfangreicher Content
Actionreiche Kämpfe
Gutes Gruppenspiel
Spannende Storys
Regelmäßig große Erweiterungen
Contra
Grafik ist in die Jahre gekommen
Wer schnell vorankommen will, könnte nicht um den Einsatz von Echtgeld herumkommen
PvP ist nur ein Zusatz
Neverwinter hat sicher noch eine rosige Zukunft vor sich
Ich bin seit 2013 Fan von Neverwinter, spiele es aber nicht durchgehend. Ich steige meist dann wieder ein, wenn ein neues Abenteuermodul erscheint.
Für mich ist Neverwinter einfach eine fantastische D&D-Spielerfahrung, die ich online mit Freunden erleben kann. Ich bin mit D&D als Pen&Paper-Spiel aufgewachsen und heute bietet sich einfach kaum noch die Möglichkeit, so wie früher zu spielen. Da kommt Neverwinter gerade recht.
Mit dem neuen Modul Avernus wird den Fans auch etwas Neues und Anderes geboten. Die Höllendimension ist abwechslungsreich und fordernd. Neverwinter fühlt sich aufgrund der ungewöhnlichen Atmosphäre fast schon wie ein neues Spiel an und das tut einfach gut nach so vielen klassischen Fantasy-Abenteuern.
Ich bin zuversichtlich, dass uns das MMORPG noch viele Jahre begleiten wird. Da stecken noch so viele Abenteuer und Möglichkeiten im Spiel, die ich gerne erleben würde.
Andreas Bertits Autor Mein-MMO
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In einer Serie von Tweets hat Amazons MMO New World eine weitere Waffengattung präsentiert: Den Kriegs-Hammer. Optisch unterscheiden sie sich jedoch nicht sehr stark voneinander, die Fans sind enttäuscht.
In Amazons MMO New World könnt ihr als Spieler diverse Waffen tragen, mit ihnen trainieren, sie meistern und so coole Fähigkeiten freischalten. Neben Schwertern, Bögen oder Magierstäben gibt es auch wuchtige Kriegs-Hämmer, die New World jetzt in einer Reihe von Tweets vorgestellt hat.
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Das sind die Stärken und Schwächen der Kriegs-Hämmer
Das sind die Stärken der wuchtigen Kriegs-Hämmer: Die Kriegs-Hämmer gehören in New World zu den mächtigsten Nahkampf-Waffen und haben außerdem eine höhere Reichweite als beispielsweise Schwerter. Die wuchtigen Schläge eignen sich hervorragend, um die Blockaden der Gegner zu durchbrechen und ihre weitreichenden Angriffe treffen mehrere Ziele.
Das sind die Schwächen der Kriegs-Hämmer: So stark die Kriegs-Hämmer auch sein mögen, bringen sie auch Nachteile mit sich. So gehören sie aufgrund ihrer Größe zu den langsamsten Nahkampf-Waffen des MMOs und müssen mit beiden Händen geführt werden. Ein schützender Schild kann also währenddessen nicht ausgerüstet werden. Und vor allem agile Kämpfer und Bogen- bzw. Flinten-Schützen können euch als Kriegs-Hammer-Träger gefährlich werden.
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New World hat bereits drei der Kampf-Hämmer in ihren Tweets näher vorgestellt:
Buccaneer’s War Hammer: Kann nur im Deadman’s Anchor gefunden werden, einer gefährlichen Piratenfestung in Cutlass Keys, für Gruppen der Stufe 25. Die Kombination der Effekte “Elektrifiziert” und “Lost Bane” macht die Waffe sehr stark gegen die Verlorenen.
Ancient War Hammer: Wird von uralten Gegnern erbeutet. Garantiert mindestens einen Perk, und höherstufige Versionen können bis zu 3 besitzen!
Residual Hate: Legendärer Hammer, der bei den gefährlichsten Korruptionsbrüchen in Aeternum gefunden werden kann. Besonders stark gegen korrupte Feinde.
Das sagt die Community: Die besonderen Kriegs-Hämmer sind nicht häufig zu finden und es bedarf einiges an Arbeit, an die legendären Waffen heranzukommen.
Ähnlich wie es schon bei den Schwertern der Fall ist, sammeln sich unter dem Tweet die Kommentare der Fans, die sich wünschen, dass die legendären Waffen auch ein besonderes Aussehen erhalten, um sie bereits von weitem zu erkennen.
So schreibt Twitter-User antidotcb: “Könnt ihr bitte diese Hämmer einzigartig formen, damit die Leute tatsächlich den Unterschied zwischen diesen 3 sehen können?”
Jorge Argota stellt eine berechtigte Frage, auf die New World noch nicht geantwortet hat: “Warum sehen all eure Waffen wie Farbanpassungen aus und nicht wie verschiedene Skins?”
Ob Amazon den Wünschen der Fans bis zum Release noch entspricht, ist unklar. Die Beta von New World startet bereits am 23. Juli, dann können sich mehr Spieler das MMO ansehen und ihr Feedback an Amazon übermitteln.
Der PvE-Modus von Fortnite “Rette die Welt” sollte eigentlich schon im Jahr 2018 kostenlos werden. Danach wurde der Termin dafür immer wieder verschoben. Nun hat Epic ein endgültiges Statement dazu abgegeben: Der PvE-Teil von Fortnite ist jetzt im Release, aber bleibt ein Premium-Titel, wird also Geld kosten.
Das Statement passe, laut den Entwicklern, gleich zum dreijährigen Jubiläum von Fortnite. Doch anders als erwartet, gaben sie bekannt, dass sie sich entschieden hatten, Rette die Welt doch nicht kostenlos anzubieten.
Doch anstatt es zu einem späteren Zeitpunkt kostenlos anzubieten, haben sich die Entwickler jetzt dazu entschieden, dass es ein “Premium-Erlebnis” bleiben soll und deshalb niemals kostenlos angeboten wird.
Rette die Welt wird doch nicht kostenlos
RDW nicht mehr im Early Access, sondern “fertig” und im Release
Das ist jetzt anders: Rette die Welt befindet sich jetzt ab sofort nicht mehr im Early Access. Das bedeutet, dass das Spiel nun “fertig” entwickelt ist und es keine große Änderungen mehr daran geben wird.
Laut dem Entwickler ist die Haupthandlung nun abgeschlossen, was aber nicht bedeuten muss, dass es bei Rette die Welt nichts mehr zu tun gibt. Man solle weiter gegen die Hüllen in Pine Tweaks kämpfen.
Außerdem werden die bekannten Stempel für den Early Access beim Battle-Royale-Modus und im Kreativmodus entfernt.
Was bedeutet das für das Fortnite: Save the world?
Das Rette die Welt nicht mehr im Early Access ist, hat auch Einfluss auf das Spiel selbst. Es werden nämlich weniger Updates kommen so sagt Epic:
“Neue Inhalte werden nach dieser offiziellen Veröffentlichung nicht mehr so häufig erscheinen, was jedoch nicht das Ende von Rette die Welt bedeutet.”
Doch dafür hat der Entwickler eine Lösung, damit der “Wiederspielwert” trotzdem geleistet ist. So wollen sie:
Neue Abenteuer bringen, die in Seasons stattfinden werden
Einen jährlichen Ablauf bringen, der in Seasons unterteilt ist
Ein neues Paket-System einführen
Das neue System erinnert stark an den Battle-Royale-Modus, in dem es Seasons gibt, die das Spiel beeinflussen. Doch auch wenn sich die Systeme ähneln, werden die Seasons unabhängig voneinander in den beiden Modi stattfinden.
Was ist neu? Am Donnerstag, dem 2. Juli 2020 startet eine neue Paketreihe in Rette die Welt. Diese sollen die alten Gründer-Pakete ablösen, aber Vorteile für neue und alte Spieler bringen.
Das erste Metallbeauftragte-Paket ist schon bekannt und soll diese Dinge beinhalten:
Die neue Heldin “Metallbeauftragte”
Eine Waffenskizze
Ein Rückenaccessoire
Herausforderungen, mit denen man sich V-Bucks, Röntgentickets und ein legendäres Trollschatz-Lama freischalten kann
Einen Zugang für Rette die Welt
Das Paket soll 19.99 Euro kosten und alle diese Inhalte beinhalten.
Das neue Metallbeauftragte-Paket ist das erste von vielen
Alle kosmetischen Gegenstände, die im Paket enthalten sind, können in den Modi Rette die Welt, Battle-Royale und im Kreativmodus verwendet werden.
Gründer erhalten Boni als Geschenk
Welchen Einfluss haben die Änderungen auf Gründer? Mit Gründer sind die Spieler gemeint, die ein Gründerpaket erworben haben, also für das Spiel bezahlt haben.
Für diese Spieler soll es nun eine Belohnung geben. Alle Spieler, die sich ein Gründerpaket gekauft haben, bekommen jetzt ein kostenloses Upgrade auf die nächste Paket-Stufe. Damit profitieren sie von den Boni, die das höhere Paket zu bieten hat.
Außerdem können nur noch Gründer, die sich Rette die Welt im Early Access erworben haben, von den V-Bucks-Vorteilen profitieren. Die täglichen Login-Belohnungen und die Missionen, die V-Bucks anbieten, werden nicht für neue Spieler von Rette die Welt verfügbar sein.
Für viele Spieler lohnt sich dieses V-Bucks-Angebot ganz besonders, denn es ist die einzige Möglichkeit V-Bucks zu erhalten, ohne dafür Geld auszugeben. Da diese Möglichkeit für neue Spieler nicht mehr verfügbar sein wird, werden sich wohl einige Spieler mehrmals überlegen, ob sich der Kauf von Rette die Welt wirklich lohnt.
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Nun ist es tatsächlich passiert: Die Grau 5.56 kassierte einen Nerf in Call of Duty: Warzone. MeinMMO präsentiert euch 3 Sturmgewehre mit Setups, die ganz ähnliche Eigenschaften mitbringen, wie das ehemals stärkste Sturmgewehr.
Hohe Reichweite, sodass man sich die Sniper-Waffe sparen konnte
Starkes Iron Sight (Kimme & Korn)
Niedriger Rückstoß für sichere Treffer
Geringe Feuerrate um Munition zu sparen
Nachteil: Hohe Time-to-Kill
Der wichtigste Punkt auf der Liste ist der gut beherrschbare Rückstoß gepaart mit der höchsten Reichweite seiner Klasse. Genau hier setzten die Entwickler bei ihrem Nerf an: Das Sturmgewehr spielt sich nun deutlich wackliger und der Damage-Drop (die Entfernung, aber der Treffer weniger Schaden verursachen) setzt früher ein.
Welche Waffen können da mithalten? Um einen würdigen AR-Ausgleich zu finden, schauen wir auf den Rückstoß und die Reichweiten der anderen Sturmgewehre, sowie auf deren Besonderheiten, die sie von den anderen ARs abheben. Neben der beliebten M4A1, die aufgrund ihrer Vielseitigkeit für fast alle Aufgaben in der Warzone infrage kommt, stechen dabei 3 heraus:
M13
Kilo 141
CR-56 AMAX
Diese 3 Sturmgewehre lassen sich mit Aufsätzen zu richtig stabilen Waffen umbauen und können die Grau gut ersetzten. MeinMMO stellt euch je ein Setup für diese Waffen vor, mit denen ihr das generfte Sturmgewehr etwas weniger vermisst.
3 Setups für Sturmgewehre als Lücken-Büßer nach dem Grau Nerf
Es hatte schon seinen Grund, warum die Grau 5.56 diesen Waffen vorgezogen wurde. Die AMAX ist noch ziemlich neu, die M13 frisst Munition ohne Ende und die Kilo hat einen gewöhnungsbedürftigen Rückstoß zur Seite. Doch auch die Grau hatte mit ihrer hohen TTK einen dicken Mangel und mit etwas Übung und Eingewöhnung, spielen sich diese Sturmgewehre ebenfalls sehr angenehm.
M13 Setup – Unfassbar stabil, aber sehr Kugel-Hungrig
M13 Setup für die Warzone:
Mündung: Schalldämpfer (Monolith)
Lauf: Tempus Meisterschütze
Unterlauf: Kommando Vordergriff
Munition: 60-Schuss-Magazin
Griff: Gemustertes Griffband
Die M13 ist richtig schön stabil und macht es euch genauso leicht wie die Grau 5.56, den Zielpunkt auf euren Feinden zu halten. Die TTK liegt auch sehr nahe an dem gewohnten Wert der Grau.
Dieses Sturmgewehr wäre der perfekte Begleiter für das Battle Royale, wenn es nicht ein großes Problem gäbe: Ihren unbändigen Hunger nach Kugeln. Die M13 feuert 923 Kugeln pro Minute (RPM), während die Grau bei ähnlicher Leistung nur 750 RPM braucht.
Die 60 Schuss des größten Magazins sind bei der M13 nach 3,9 Sekunden verbraucht, bei der Grau erst nach 4,8 Sekunden. Im Feuergefecht spürt ihr diesen Unterschied deutlich, weil gleichzeitig auch der Schaden pro Magazin runtergeht. Vom Spielgefühl her, seid ihr bei der M13 aber am nächsten an der Grau 5.56. Versucht ihr die M13, schaut euch auch unser Laser-Setup für das Sturmgewehr an.
Pro
Spielt sich ganz ähnlich, wie die Grau vor dem Nerf
Contra
Macht weniger Schaden pro Kugel
Saugt die Munition schnell leer
Kilo Setup – 100 Schuss im Magazin, aber komischer Rückstoß
Kilo 141 Setup für die Warzone:
Mündung: Schalldämpfer (Monolith)
Lauf: Singuard Arms 19,8″ Hetzer
Unterlauf: Kommando Vordergriff
Munition: 100-Schuss-Magazin
Griff: Gemustertes Griffband
Die Kilo 141 ist das erste Sturmgewehr, das euch in CoD MW 2019 für eure eigenen Loadouts zur Verfügung steht. Mit dem Nerf der Grau dürfte dieses Gewehr mehr Aufmerksamkeit in der Warzone bekommen, denn es ist richtig stabil, wenn ihr den “Kommando Vordergriff” ranschraubt.
Der Rückstoß ist etwas ungewohnt und zieht eher nach links, als nach oben. Doch wenn ihr ein paar Schuss rausgelassen habt, fängt sich das AR und ihr müsst kaum noch nachjustieren. Das spielt sich besonders in Verbindung mit dem 100-Schuss-Magazin angenehm.
Sollten Sturmgewehre auch weiterhin einen Teil der Meta in der Warzone ausmachen, hat dieses AR wohl die besten Chancen, als direkter Nachfolger der Grau 5.56 einzusteigen. Das große Magazin macht die Waffe zwar etwas träger, doch auch die “kleinen” 50er und 60er Magazine leisten gute Arbeit und sind einen Versuch wert.
Die Kilo 141 galt schon immer als starke Waffe für Anfänger und könnte nun einen neuen und klangvolleren Titel erlangen – Bestes Sturmgewehr der Warzone.
Pro
Rückstoß nach den ersten Schüssen kaum spürbar
100-Schuss-Magazin
Contra
Eigensinniger Rückstoß, besonders die ersten Kugeln
Mit 100 Schuss etwas träge
CR-56 AMAX – Viel Schaden, aber träge
CR-56 AMAX Setup für die Warzone:
Mündung: Schalldämpfer (Monolith)
Lauf: XRK Zodiac S440
Unterlauf: Söldner Vordergriff
Munition: 45-Schuss-Magazin
Griff: Gemustertes Griffband
Die AMAX kam erst mit dem Start von Season 4 zu Modern Warfare und Warzone, gemeinsam mit der Schnellfeuer-MP Fennek. Man könnte sie als den zahmen Bruder der AK-47 bezeichnen, da die AMAX die hohe Reichweite der AK gegen besseres Handling tauscht.
Das macht sie jetzt in der Warzone zu einer starken Wahl, da sie als schweres Sturmgewehr trotzdem noch eine hohe Reichweite mitbringt. Von den 3 Waffen hier in der Auswahl, spielt sie diese allerdings am schwierigsten. Der Rückstoß ist zwar eher gering, doch die Waffe erfordert mehr horizontalen Ausgleich, was etwas schwieriger ist, als den Rückstoß nach oben auszugleichen.
Versucht entweder den “Söldner Vordergriff” oder den “Kommando Vordergriff”, um den Rückstoß auszugleichen. Der Kommando-Griff ist etwas schneller, bringt bei der AMAX aber nicht so viel Kontrolle, wie das Söldner-Pendant. Hier gibts mehr darüber, welchen Vordergriff ihr auswählen solltet.
Insgesamt kommt das schwere Sturmgewehr etwas gemächlicher daher, kann aber dafür harte Treffer auf große Entfernungen landen. In unserem großen Special zur CR-56 AMAX findet ihr mehr Infos über das Sturmgewehr.
Pro
Stabiles schweres Sturmgewehr
Teilt viel Schaden mit hoher Reichweite aus
Contra
Etwas schwieriger zu kontrollieren
Langsamer als die Konkurrenz
In den nächsten Tagen und Wochen wird sich zeigen, in welche Waffen-Richtung der Wind dreht. Möglicherweise sind ARs erstmal out und wir wieder mehr Sniper mit MPs oder eine ganz neue Spielweise sehen.
Wisst ihr schon, welches Gewehr die Grau 5.56 für euch ersetzt? Oder habt ihr die “Meta-Waffe” eh lieber im Schrank gelassen?
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Eure Charaktere sollen in Diablo 4 fest im Storytelling verankert werden. Blizzard zeigt, wie sie das machen, ohne euch zu sehr aus der Spielwelt zu reißen.
Was sagt Blizzard? Vierteljährlich präsentiert das Team von Diablo 4 Einblicke in die Entwicklung der Fortführung ihrer Hack’n’Slay-Reihe Diablo. Kürzlich erschien dazu das jüngste Update, in dem Blizzard unter anderem Fokus auf das Storytelling legte.
Bleibt eine Weile und hört zu.
So ändert sich das Storytelling
Das verändert sich: Die allgemeine Stimmung der Unterhaltungen soll in Diablo 4 besser dargestellt werden, als es noch beim Vorgänger der Fall war. In D3 setzte man dabei auf Fenster im UI, in dem das Porträt des Charakters und dessen Name eingeblendet wurde. Im neuen Teil greift man auf andere Hilfsmittel zurück.
So sehen einfache Unterhaltungen mit NPCs in Diablo 3 aus
Eine Mischung aus Tool-Generierten und manuell choreografierten Kameras soll in Diablo 4 helfen.
Interagiert ihr in der Welt mit NSCs, zoomt die Kamera näher auf eure Charaktere heran, bleibt dabei aber in der isometrischen Sicht. Dazu nutzt man eine Bibliothek aus Animationen, die die Stimmung der Unterhaltungen einfangen soll.
Komplexere Unterhaltungen funktionieren kameratechnisch ähnlich. Allerdings mit dem Unterschied, dass die “Bewegungen und Animationen der Charaktere hier manuell angefertigt und auf die Unterhaltungen zugeschnitten” werden.
Warum macht man das? Das Ziel dabei ist, komplexe Momente der Story erzählen zu können und euch als Spieler dabei so gut wie möglich in der Spielwelt zu behalten. Man will euch nicht aus der Spielwelt “reißen”.
Wie sieht das aus? Als Beispiel zeigt Blizzard einen Ausschnitt eines Gesprächs mit einem NPC.
Zwischensequenzen mit eurem “richtigen” Charakter
Wie funktioniert das? Eine weitere Methode, durch die sich das Storytelling “echter” anfühlen soll, sind die Zwischensequenzen in Echtzeit.
Das Spiel steuert dabei die Kamera und will die Erzählungen “wie in einem Film” wirken lassen. Der Vorteil dabei ist, dass euer Charakter mit seinem aktuellen Gear, das er ausgerüstet hat, in diesen Sequenzen dargestellt wird. Ihr seht dabei also wirklich “euch”.
Eine Demonstration dieser Technik gab es bereits während der BlizzCon-Demo. Seit dem habe das Team bei Zwischensequenzen und der Engine große Fortschritte gemacht, erklärt Blizzard. Eine BlizzCon im Jahr 2020 wird es nicht geben.
Wie diese Zwischensequenzen aussehen, zeigt Blizzard in zwei Screenshots. Keine Sorge, die spoilern euch nicht die Story.
Diese Technik kommt aber nur bei den “wichtigsten Momenten der Geschichte” vor. Scheint aber zu den neuen Worten des Chefs zu passen. Der sagte, Diablo 4 wird richtig gruselig – “Stoff für Alpträume”. Wenn man mit seinem Charakter so in der Story und den Sequenzen verankert wird, ist das nochmal glaubhafter.