Vor Kurzem öffnete bei The Division 2 der neue Raid Operation: Stahlross seine Pforten und kürte einige Stunden später bereits seinen First Clear. Doch rund um das World-First-Rennen gibt es auch Ärger. Was ist da passiert?
Was hat es mit dem World-First-Rennen auf sich? Am 30. Juni war es endlich so weit. Der 2. Raid, Operation: Stahlross, ging an den Start. Traditionell dazu gab es auch das World-First-Rennen, in dem viele Spieler und Content Creator versuchen, den neuen Raid als erstes abzuschließen.
Die Sieger ernten dann Ruhm und Ehre und werden dann mit einem schicken Porträt im Spiel für alle sichtbar verewigt. Nach mehr als 8 Stunden stand dann der erste Sieger (auf dem PC) fest.
Ärger um World-First im neuen Raid
Doch was an sich ein festlicher und spannender Moment für Entwickler und Community werden sollte, endete im Prinzip in Cheating- und Manipulations-Vorwürfen, sowie hitzigen Diskussionen.
Ein Dokument sorgt für dicke Luft: Das Ganze begann damit, dass der bekannte YouTuber und Division-Experte MarcoStyle während seines Streams zugab, sein Team würde ein geleaktes Dokument nutzen, das umfassende Details zu den Inhalten des Raids beinhaltet und die Mechaniken dort beschreibt.
Kurz darauf wurde dieses Dokument von einem seiner Team-Kollegen auf Twitter geteilt und macht seitdem großflächig die Runde.
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Auch den Siegern des World-First-Rennens wird vorgeworfen, das Dokument genutzt zu haben. Doch erwiesen ist das nicht.
Vorwürfe gegen Massive: Das Dokument macht dabei den Eindruck, als würde es sich um ein internes Skript von Massive handeln – eine Info-Übersicht, die für jeden, der versucht den Raid möglichst schnell zu schlagen, von hohem Nutzen wäre.
Hier wurden Vorwürfe gegen Entwickler laut, sie würden bestimmten Spielern oder Teams unter die Arme greifen und sie heimlich mit Infos versorgen. Influencer und Streamer würden bevorzugt behandelt, normale Teams hätte da gar keine Chance, beim Rennen irgendwas zu reißen.
Vorteile durch Exploits: Zudem wurden Cheating-Vorwürfe laut. Einige Mitglieder der Top-Teams sollen beispielsweise in der Vergangenheit mit Exploits ihre SHD-Level gepusht und sich gute Ausrüstung zusammengefarmt haben, was ihnen dann durch die zusätzlichen Stats und Gear nun im Raid Vorteile verschaffte.
Das hat Massive zwar im April behoben und zahlreiche Nutzer dafür hart bestraft, doch für einige prominente Spieler gab es offenbar keine Konsequenzen.
So auch für MarcoStyle, der nach dem World-First-Rennen auf Twitter genau das zugab. So sagt er, er habe früher einen alten Schadens-Exploit dafür genutzt, um die SHD-Level zu pushen.
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Was sagt Massive zu der ganzen Sache? Im aktuellen State of the Game äußerten sich dann auch die Entwickler dazu. Sie seien genau so enttäuscht, wie alle anderen auch, versicherte der Associate Creative Director Yannick Banchereau. Auch Massive habe mitbekommen, dass es ein Dokument mit Infos zum Raid gibt. Doch man versichere, dass es nicht von Massive kam, zumindest nicht von Massive als Firma.
Man nimmt das Ganze dort sehr ernst und will nun herausfinden, was da genau passiert ist. Ob es tatsächlich etwas Internes ist oder ob es einfach eine Zusammenstellung von Datamining-Ergebnissen ist.
Aktuell gibt es aber keine Hinweise darauf, dass auch andere Teams dieses Dokument erhalten und es genutzt hatten. Bis man dafür Beweise hat, will man diese Errungenschaft immer noch feiern und niemanden beschuldigen, bis deren Schuld tatsächlich erwiesen ist.
Wie seht ihr die ganze Sache? Könnt ihr den Ärger nachvollziehen? Oder sollte man den Siegern nun einfach ihren Moment gönnen? Und was haltet ihr allgemein vom neuen Raid? Ist der neue Raid Top oder Flop? Das sagen die Spieler
In WoW Classic wird gerade ordentlich aufgeräumt. In den letzten zwei Wochen hat Blizzard ein weiteres Mal zehntausende Bots gebannt.
In World of Warcraft Classic sind Bots noch immer ein großes Problem. Obwohl Blizzard bereits hart zugeschlagen hat und in den vergangenen Wochen über 74.000 Bots und Cheater bannte, sind die Spieler noch immer unzufrieden. Jetzt haben die Entwickler noch einmal nachgelegt und Zehntausende weitere Spieler entfernt.
Was ist passiert? Im offiziellen WoW-Forum hat Blizzard einen neuen Post verfasst und erklärt, dass man in den letzten Tagen nicht untätig war, sondern zahlreiche Bots gebannt hat. Mehr als 40.000 Bots, Cheater und Betrüger sollen demnach in den vergangenen 14 Tagen bestraft worden sein.
Bots und Goldverkäufer weinen – Blizzard kommt ihnen auf die Schliche!
Was bedeutet das? Blizzard erklärt, dass man aktuell im Schnitt zwischen 2.000 und 3.000 pro Betrüger mit Sanktionen belegt. An besonders erfolgreichen Tagen sind das auch manchmal bis zu 4.000 Accounts. Das betrifft sowohl Betrüger in Amerika und Europa, aber auch Korea und Taiwan.
Besonders hilfreich dafür sind auch weiterhin die Meldungen der Spieler. Allerdings arbeitet Blizzard beständig daran, die eigene Erkennungssysteme zu verbessern, um den Bots und Betrügern auf die Schliche zu kommen. Das sei allerdings recht schwer, denn für die Bot-Betreiber und Betrüger geht es um viel Geld, sodass sie viel Zeit und Energie hineinstecken, um eben nicht so schnell aufgedeckt zu werden.
Warum spricht Blizzard nun so viel darüber? Im Laufe des letzten Jahres haben sich zahlreiche Spieler darüber beschwert, dass ihre Meldungen offenbar nichts bewirken. Blizzard hat quasi nicht kommuniziert, wie und ob überhaupt gegen Bots vorgegangen wird. Schlimmer noch: Viele Spieler hatten den Eindruck, dass ihre Meldungen überhaupt nichts bringen. Es ist offensichtlich, dass Blizzard nun durch regelmäßigere Kommunikation klar verdeutlichen will: Hier wird etwas getan, wir hören auf unsere Spieler und lassen WoW Classic nicht sterben.
Genau das hatten sich die Spieler auch gewünscht. Regelmäßige Updates, am besten garniert mit ein paar harten Zahlen, die klar aufzeigen, wie mit Betrügern umgegangen wird.
Was haltet ihr von diesen neusten Zahlen? Ein gutes Zeichen für WoW Classic? Oder ist das noch immer viel zu wenig?
Heute, am Donnerstag, den 2. Juli, gehen die Fortnite-Server auf allen Plattformen (PC/Mac, PS4, Xbox One, Switch, iOS, Android) down. In der Zeit wird ein neues Update aufgespielt. Was steckt im neuen Patch?
Update 8:55 Uhr: Die Server von Fortnite sind jetzt wieder online und ihr solltet jetzt wieder einer Runde beitreten können. Da es sich nur um Wartungsarbeiten handelt, müsst ihr kein Update dafür herunterladen.
Für diesen Patch werden aber die Fortnite-Server heruntergefahren und für eine Weile down bleiben.
Fortnite-Server werden heruntergefahren – Wann und wie lange?
Downtime-Start am Vormittag: Die Downtime wird um 8:00 Uhr deutscher Zeit beginnen. Um 7:30 Uhr dürft ihr das letzte Mal einer neuen Runde beitreten. Danach sind schließlich die Server nicht mehr erreichbar und Fortnite wird down sein.
Wie lange dauern die Wartungsarbeiten? Ausgehend von den Erfahrungen der letzten Wochen und Monate sollten die Arbeiten aller spätestens um die Mittagszeit herum abgeschlossen sein.
Falls es doch zu Problemen und Verlängerungen der Wartungsarbeiten kommen sollte, wird euch MeinMMO darüber informieren.
Erst wenn die Server wieder online sind, können Spieler auf die Fortnite-Map zurück
Wann kommen die Patch-Notes? Vermutlich werden wieder keine Patch Notes für den Battle-Royale-Modus von Epic Games veröffentlicht.
Da es sich nur um einen Patch für Wartungsarbeiten handelt, werden wohl nur kleine Fehler behoben. Sollte es jedoch zu größeren Änderungen kommen, werden wir diese für euch sammeln und in Form von Patch Notes auf MeinMMO veröffentlichen.
Es ist nicht das erste Mal, dass keine Patch Notes für den Battle-Royale-Modus veröffentlicht werden. Beim letzten Update 13.20 haben die Spieler selbst nach den Änderungen gesucht.
Welche neuen Inhalte bringt das Update?
Was wird es Neues im Battle-Royale-Modus geben? In diesem Update sollen wohl nur Bugs behoben werden, die sich gerade im Spiel befinden. Diese Fehler sind in Fortnite gerade zu finden:
Das Gleiten funktioniert nicht richtig, wenn man sich in der Nähe von The Authority befindet
Markierungen setzen bewirkt, dass Spieler sich nicht mehr bewegen können
Schwarze Dreiecke tauchen hinter einem Spieler auf, wenn er sich im Sturm befindet
Spieler gleiten langsamer in gewissen Situationen
Die EP-Leiste wird manchmal im Spiel nicht richtig angezeigt
Alle weiteren Fehler, die sich gerade in Fortnite befinden, findet ihr im Fortnite-Trello.
Beim Gleiten scheint es einige Bugs zu geben
Was bringt das Update für den Modus „Rette die Welt“? Bei Rette die Welt startet heute, am Donnerstag, den 2. Juli, eine neue Paketreihe. Das erste Paket wird verfügbar sein und bringt einige Vorteile mit sich.
Der Start von Season 21 in Diablo 3 steht vor der Tür. Welche Klasse werdet ihr diesmal spielen? Wenn ihr euch unsicher seid, dreht einfach an unserem Rad des Schicksals.
Was ist los bei Diablo 3? Die neue Season 21 startet am Freitag, den 3. Juli. Ob ihr jetzt ein ganz neuer Spieler in Diablo 3 seid oder bereits ein Veteran – Manchmal stellt man sich die Frage, welche Klasse man nun wählen soll.
In diesem Artikel findet ihr eine Umfrage dazu sowie eine Entscheidungshilfe in Form eines Glücksrades.
Das ist neu in Patch 2.6.9
Es gibt neue Sets: Das neuste Update 2.6.9 in Diablo 3 schenkte zwei Klassen im Spiel ein neues Set: Dämonenjägern und Totenbeschwörern. Bei den Dämonenjägern verstärkt das Set die Primärfähigkeiten erheblich.
Totenbeschwörer erhalten verstärkte Knochenspeere und Simulakren.
Was ändert sich noch? Das Saisonthema soll euch wieder in verschiedensten Bereichen des Gameplays helfen. Im Solo- und Gruppenspiel unterstützen euch starke AOE-Attacken beim Besiegen der Monster und Rift-Bosse.
Auf den Test-Servern gab es noch einige Bedenken beim Saisonthema. Blizzard legte aber nach und feilte nochmal am Thema, bevor es auf die Live-Server ging.
Welche Klasse spielt ihr in S21?
Stimmt jetzt ab: Kurz vor dem Start von Season 21 wollen wir von euch wissen, mit welcher Klasse ihr spielen wollt. Bei der folgenden Umfrage habt ihr nur eine Stimme.
Wenn ihr vor habt, in Season 21 mehrere Klassen zu spielen, dann wählt einfach die, mit der ihr anfangen wollt oder die ihr unbedingt ausprobieren möchtet.
Noch keine Entscheidung? Fragt das Schicksal
Das könnt ihr probieren: Wenn ihr euch selbst noch unschlüssig seid, mit welcher Klasse ihr in Season 21 durchstarten wollt, dann lasst das “Schicksal” für euch entscheiden.
Dazu binden wir hier eine Art Glücksrad ein, auf dem alle Klassen zu finden sind. Klickt das Rad an und es beginnt sich zu drehen. Die Klasse, auf der es stoppt, ist eure Wahl für Season 21 in Diablo 3.
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Zum Geburtstag von PS Plus hat Sony ein paar interessante Daten veröffentlicht. Unter anderem wurden die Top-5-Gratis-Games von PS Plus gezeigt – und eines tanzt da aus der Reihe.
PS Plus feiert Geburtstag: Seit 10 Jahren ist der PlayStation-Plus-Service verfügbar. Eines der wichtigsten Features kam aber erst im Juni 2012, zwei Jahre nach der “Geburt” von PS Plus: Der Start der monatlichen Spiele.
Jeden Monat können sich PS-Plus-Mitglieder ohne zusätzliche Kosten Spiele für ihre PlayStation runterladen. Nun veröffentliche Sony, welche 5 Spiele in all der Zeit am meisten eingelöst wurden. Das sind:
Call of Duty: Modern Warfare Remastered (März 2019)
Sonic Forces (März 2020)
Shadow of the Colossus (März 2020)
Call of Duty: Black Ops 3 (Juni 2018)
Destiny 2 (September 2018)
In dieser kurzen Liste sind mit den beiden CoD-Teilen und Destiny 2 gleich drei große Shooter vertreten – Call of Duty mit Metascore 83 und 81 und Destiny 2 mit einem Metascore von 85. Bei Shadow of the Colossus (Metascore: 91) handelt es sich um das Remake eines klassischen Meisterwerkes. Das gibt es mit anderen Remastern gerade bis zum 2. Juli günstig im PS-Store.
Und dann ist da noch Sonic Forces, das hier wie ein nicht passendes Puzzleteil wirkt.
Was ist Sonic Forces? Bei Sonic Forces handelt es sich um einen Plattformer, der sich um den blauen Kult-Igel Sonic dreht. Das Spiel steckt das klassische Sonic-Prinzip in eine moderne Hülle und mischt 2D- mit 3D-Einlagen. Im Trailer bekommt ihr einen Eindruck:
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Allerdings kam Sonic Forces nicht überragend an. Das Spiel erreichte auf Metacritic gerade mal einen Score von 57 und ist auch nicht unbedingt als Klassiker bekannt. Dennoch steckt es in den Top 5.
Sonic Forces öfter runtergeladen als viele große Spiele – warum?
Wer schaffte es alles nicht in die Liste? Betrachtet man die Liste aller Spiele, die jemals als monatliches PS-Plus-Spiel erschienen, fällt auf, dass da teilweise sehr große Spiele dabei sind. Eine kleine Auswahl:
Uncharted 4: A Thief’s End & Die Nathan Drake Collektion
BioShock: The Collection
The Last of Us Remastered
Batman: Arkham Knight
Und das ist nur der Anfang einer langen Liste starker Spiele. Im Juni 2019 gab es sogar ein anderes “Sonic”-Spiel, das es nicht in die Liste schaffte: Nämlich Sonic Mania. Das liegt bei Metacritic sogar bei einem Score von 86, und ist damit zumindest von den Kritiken her höher angesiedelt als Sonic Forces.
Warum ist Sonic Forces trotzdem dabei? Schaut man auf den Zeitraum, in dem Sonic Forces bei PS Plus landete, wirkt die Platzierung schon etwas sinnvoller.
Denn: Im Februar 2020 startete mit “Sonic the Hedgehog” die Realverfilmung des Materials, das unter anderem Jim Carrey als Bösewicht an Bord hatte. Der Film war insgesamt ziemlich erfolgreich und lockte viele Fans in die Kinos. Denkbar, dass Sonic Forces einen Monat später auf dieser Welle mitschwamm: Das Spiel landete nämlich im März 2020 bei PS Plus.
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Gleichzeitig war übrigens auch “Shadow of the Colossus” mit im Angebot, was ein weiterer Grund sein könnte. Gut möglich, dass sich Fans beider Lager in den PS-Store geklickt haben, um das gewünschte Spiel zu laden – und das andere gleich mitnahmen. Zumindest stecken beide in den Top 5.
Außerdem sollte man nicht vergessen, dass viele PS-Plus-Spiele erst lange nach Erstveröffentlichung als monatliches Spiel angeboten werden. Gut möglich also, dass die “großen” Spiele schlicht schon mehr Spieler hatten, als eben Sonic Forces.
Und zu guter Letzt sollte man erwähnen: Auch, wenn Sonic Forces bei Metacritic nicht den besten Wert eingefahren hat, kann es einfach Spaß machen – vor allem, wenn man mit Kindern spielt. Für MeinMMO-Kollege Sven Galitzki gehört es sogar zu den 5 Spielen, die seine Kinder im Moment am liebsten spielen.
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In Fortnite: Battle Royale werden “Die Ruinen” wohl ein neuer Point of Interest in Season 3. Dataminer haben entsprechende Hinweise gefunden. Spieler vermuten, dass Aquaman damit zu tun hat.
Was läuft bei Fortnite? Im Battle-Royale-Modus von Fortnite verändert sich die Map im Laufe der Seasons. In der aktuellen 3. Saison könnten die Änderungen aber “anders” verlaufen. Als der neue Abschnitt im 2. Kapitel kürzlich startete, war die Map fast vollständig im Wasser abgesoffen.
Nur die höchsten Punkte der Map schauten heraus. Es scheint, dass sich bald ein ganz neuer Ort auf der Map offenbart, wenn das Wasser weiter sinkt. Diese Infos stammen von Dataminern.
Was sind “die Ruinen”, der neue Ort in Fortnite?
Das wurde gefunden: Der Dataminer VollMitBotox veröffentlichte einen Tweet in dem er erklärt, dass er die letzte Phase der Map von Season 3 aufgedeckt hätte.
Es scheint also, als würde das Wasser auf der Map noch weiter sinken und dabei die neue Zone “The Ruins” enthüllen. Die findet ihr auf der Map im eingebetteten Tweet im Nordwesten.
Epic sagte selbst bereits, dass das Wasser auf der Map nach und nach verschwinden würde. Dadurch kann man dann auch mit den neuen Autos fahren. Sollte das Wasser weiter sinken, ist es durchaus möglich, dass neue Orte dadurch ans Licht kommen. Auch an Stellen wie im Nordwesten, wo man bisher eigentlich nur Wasser sah.
Hat das mit Aquaman zu tun?
Das glauben die Fans: Zwar wissen wir noch nicht, wie genau die Ruinen in Fortnite aussehen sollen. Doch Spieler auf reddit glauben, dass es sich dabei um Atlantis handeln könnte.
Dazu gibt es weitere Hinweise darauf, dass mehr Inhalte zu Aquaman auf dem Weg sind. Ein reddit-Nutzer fand im Replay-Modus den Dreizack des Helden auf einer Felsen-Insel im Wasser.
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Wie sicher ist das? Dass die Ruinen im Spiel erscheinen, ist bisher nur ein Leak von Dataminern. Zwar waren solche Map-Leaks in Vergangenheit oft korrekt, doch es gibt keine Garantie, dass das alles wirklich so passieren wird.
Diablo 4 setzt auf bewährte Features, die nach viel Spaß klingen. Darunter das Item-System, Dungeons und Kämpfe in der offenen Welt.
Was ist los bei Diablo 4? Im Entwickler-Update sprach Luis Barriga, der Game Director des Diablo-4-Teams darüber, was euch in Diablo 4 erwartet. Und da gibt es einige Elemente, die schon früher zu Diablo gehörten und nun auf viel Spaß hoffen lassen.
Die bewährten Elemente blühen in Diablo 4
Im Bericht erklärt Barriga, dass man das Storytelling für die Spieler verbesserte. Wenn Spieler mal eine Pause von der Kampagne brauchen, können sie einfach in die offene Welt marschieren und dort Sachen craften, an Events oder Nebenquests teilnehmen oder sogar World-PvP ausüben.
Dazu gehören auch Camps in der offenen Welt, an denen ihr Gegner ausradieren sollt. Habt ihr das gemacht, eröffnen sich euch an diesen Orten Wegpunkte. Das müsst ihr nicht machen, sondern gehört zum Entdecken in Diablo 4 dazu.
Ein Camp in Diablo 4 – Besiegt die Gegner dort, neutralisiert es und sichert euch einen Wegpunkt.
Die Items: Bei einem der internen Spieltests zu Diablo 4 sammelte das Diablo-4-Team unter anderem Feedback zum Gegenstands-System. Luis Barriga erklärt, dass man sich mit den Items wieder länger beschäftigt. Man führt die Gedanken auch nach dem Spielen mit sich und denkt darüber nach, wie man seinen Charakter verbessern kann.
Er weist gleichzeitig auf die Beständigkeit hin. “Ausrüstung und Fertigkeiten, die man an Tag Eins auswählt, haben auch noch an Tag Zwei Gewicht […]”, erklärt Barriga. “Ich habe über die Gegenstände nachgedacht, die ich für meinen Build erhalten könnte, und über die Talente, die ich bald endlich freischalten würde, um diese wichtigen Synergien im Spiel zu erreichen.”.
Dieses wohlige Gefühl, abends im Bett zu liegen und Theorycrafting im Kopf oder mit Talentrechnern zu spielen und über Ausrüstung nachzudenken, könnte also mit Diablo 4 zurückkehren. Dazu gibt es wieder magische, seltene und auch legendäre Gegenstände.
Dazu gab es dann auch gleich einen Vorgeschmack auf die Items, die während des Spieletests bei Blizzard verfügbar waren. Bedenkt bei den folgenden Bildern, dass die Symbole der Gegenstände noch nicht final sind.
Dungeons: Diese mit Gegnern übersäten, instanzierten Level kommen auch in Diablo 4 zurück. Im Quartalsupdate erklären die Entwickler, dass ihr sie privat betretet. Also nur ihr und eure Gruppe kommen da rein und seid für euch sichtbar.
Bereits im November erklärte Blizzard, wie das genau läuft. Wie man das kennt, werden diese Dungeons wieder zufällig generiert. Es kann dabei passieren, dass sich verschiedene Areale mischen, sodass eine Höhle direkt in einen Wald übergehen könnte.
Der Haupt-Content dieser Dungeons besteht aus zufällig generierten Events und Dungeon-Aufgaben, die ihr lösen sollt. Im Vergleich zu Diablo 3 sind diese Events nicht an bestimmte Orte gebunden – in jedem Dungeon können verschiedene Events auftauchen. Dazu kommt, dass ihr jeden Dungeon im Spiel mit einem Schlüssel in einen Endgame-Dungeon verwandeln könnt.
Mit einem Schlüssel wertet ihr ein Dungeon zu einem Keyed-Dungeon auf
Diese “Keyed Dungeons” sollen wirklich alles von euch fordern. Das spielt dann auch wieder mit den angesprochenen Item-Builds zusammen, über die man sich auch nach dem Spiel seinen Kopf zerbricht. Denn es ist nötig, euren Helden immer an die Affixe des jeweiligen Dungeons anzupassen. Dazu solltet ihr verschiedene Builds beherrschen und bestenfalls auch meistern.
Storytelling: Beim Erzählen der Geschichten hat sich Blizzard ein paar Tricks einfallen lassen, damit ihr gut in die Story eintauchen könnt, aber kaum aus der Spielwelt gerissen werdet. Dafür wird mit verschiedenen Kamera-Einstellungen gearbeitet, die in der Spielwelt auf euren Charakter zoomen.
Hinzu kommen Zwischensequenzen in Echtzeit. Das bedeutet, dass ihr euren Charakter mit dem Gear, das er gerade trägt, in dieser Zwischensequenz sehen könnt.
Wie gefallen euch die bisher vorgestellten Inhalt zum neusten Teil des kooperativen Hack’n’Slash aus dem Hause Blizzard? Gefällt euch das oder wünscht ihr noch mehr Nostalgie?
Dank eines Glitches in Destiny 2 können Spieler sich gerade gleich die dreifache Ladung Loot aus einer Quest sichern. Das geht aber nur, wenn man nicht schon zu weit vorangekommen ist.
Was ist das für ein Glitch? Ein Spieler auf reddit machte in seinem Post auf einen Fehler aufmerksam, der einem in der neuen Eisenbanner-Quest gleich die dreifache Menge an Loot einbringen kann.
In der Quest muss man 25 Kills mit Automatikgewehren und 25 Kills mit Pistolen einsacken. Als Belohnung gibt es die Waffen “Der Vorwärtspfad” und “Die Rettung des Narren”.
Das klappt eigentlich nur einmal pro Account. Wir wollen nicht zu sehr ins Detail des Glitches gehen, aber im Groben fanden Spieler heraus, dass man sich gleich dreifache Drops sichern kann, wenn man die Quest auf mehreren Charakteren aktiviert, bevor man sie abgeschlossen hat.
“Vorwärtspfad” und “Rettung des Narren” kann man sich grad schnappen
Spieler teilweise zu schnell unterwegs
Das ist ungewöhnlich: Das ganze funktioniert wohl nur, wenn man die Quest eben noch nicht zuvor abgeschlossen hat. Sonst wandern Automatikgewehr und Pistole in den Loot-Pool und können nur noch schwer zielgerichtet gefarmt werden. Langsamere Spieler, die mit der Quest also noch nicht fertig sind, könnten hier sogar profitieren.
Das Eisenbanner läuft noch bis nächsten Dienstag, kehrt aber jeden Monat zurück. Es gibt also auch so noch genug Chancen auf den Loot.
Das sagen die Spieler: In den Kommentaren finden sich viele Spieler, die sich ein wenig ärgern, nicht früher auf den Post gestoßen zu sein.
“Wo warst du vor 10 Minuten?”, schreibt ein User (via reddit), der die Chance wohl knapp verpasste.
“Ich hab’s down gevoted, damit es nicht gleich gefixt wird”, will ein anderer User (via reddit) den Tipp wohl erstmal geheim halten.
“Was wird wohl zuerst kommen – ein Patch, oder ich, wie ich die Pistolenkills schaffe?”, rätselt ein weiterer (via reddit).
Wer die Quest noch nicht abgeschlossen hat, kann sich aber ein paar gute Waffen sichern. Die kann man dann zumindest bis zum “Waffenruhestand” aufleveln. Der wiederum sorgte zuletzt vor allem in Bezug auf Rüstungen für Aufregung.
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Das MMORPG The Elder Scrolls Online bringt mit der Erweiterung Greymoor ein neues Feature, das euch langfristig beschäftigen soll. Das Antiquitätensystem bringt euch Rätsel, die ihr lösen müsst, sowie exklusive neue Belohnungen.
Was ist das für ein Feature? Bei dem Antiquitätensystem geht es darum die Welt zu erkunden und exklusive Belohnungen freizuschalten. Es erscheint mit der Erweiterung Greymoor und ist das erste große Feature seit dem Housing aus 2017, das den Fokus nicht auf das Kämpfen oder eine neue Klasse legt.
In dem neuen System müsst ihr euch zwei Herausforderungen in Form von Minispielen stellen:
Zuerst gilt es eine Ausgrabungsstätte zu finden
Danach müsst ihr an dieser ein Artefakt ausgraben
Ist euch beides gelungen, erhaltet ihr neuen Fortschritt und den gefundenen Gegenstand als Belohnung. Dabei soll es Beute für jeden Spielertypen in ESO geben. Je komplizierter die Rätsel werden, desto nützlicher wird die Belohnung.
Die Ausgrabungsstätten befinden sich überall in Tamriel und motivieren euch so, alte Gegenden erneut zu erkunden.
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Ihr müsst Rätsel lösen, doch scheitert nie komplett
Wie funktioniert das System genau? Um euch auf die Suche nach Antiquitäten zu begeben, müsst ihr zuerst “Leads” finden. Einige davon findet ihr nach dem Beitritt zu entsprechenden Gilde bereits im Quest-Journal, andere müsst ihr in der offenen Welt finden.
Diese sind nach Seltenheit und damit Schwierigkeit eingefärbt, wobei angezeigt wird, welche sich derzeit in eurer Nähe befinden.
Durch das Anklicken des Leads startet das erste Minispiel und es dient dazu einzugrenzen, wo sich die Ausgrabungsstätte befindet.
Wie funktioniert das erste Spiel? Ihr müsst versuchen in einer begrenzten Anzahl von Zügen möglichst viele Zielfelder (auf dem Bild mit einer leuchtenden Blase zu erkennen) des Spielbretts zu erreichen.
Dazu klickt ihr auf ein beliebiges Symbol und wie bei Peggle oder ähnlichen Minispielen werden alle angrenzenden, exakt gleichen Symbole zerstört. Ihr versucht also, eine möglichst lange Kette an Zerstörung zu erzeugen.
Das erste Minispiel vom Antiquitätensystem erinnert an Peggle.
Für jedes erreichte Feld reduziert sich die Zahl der möglichen Orte einer Ausgrabungsstätte. Erreicht ihr nur ein Ziel, weil euch das Spielbrett zu kompliziert ist, tauchen auf eurer Karte einfach mehrere mögliche Ausgrabungsstätten auf. Diese könnt ihr dann ablaufen.
Alternativ könnt ihr das Board neu starten und erhaltet das exakt gleiche Muster, an dem ihr immer wieder rumprobieren könnt.
Wie funktioniert die Ausgrabungsstätte? Habt ihr das erste Rätsel gelöst und die Ausgrabungsstätte erreicht, beginnt dort Minispiel Nummer 2.
Mithilfe des Smaragdes klickt ihr verschiedene Vierecke an, die euch dann durch ihre Farbe verraten, wie weit ihr vom Schatz entfernt seid. Diesen könnt ihr dann mit dem Spaten ausgraben und danach mit der kleinen Schaufel komplett freilegen.
Jedes Werkzeug hat eine limitierte Nutzung, sodass ihr nicht blind herumraten solltet.
Das zweite Minispiel vom Antiquitätensystem, eine Art Minesweeper.
Neben der Antiquität enthalten viele Ausgrabungsstätten zudem weitere Schätze, die gefunden werden können. Solltet ihr keinen Schatz finden, könnt ihr die Grabstätte einfach erneut spielen.
Bleibt das für immer so einfach? Im Interview verriet Rich Lambert MeinMMO, dass sie derzeit noch an Erweiterungen arbeiten, um die Suche nach dem Schatz interessanter zu machen.
Möglich wären negative Effekte wie Bomben in Minesweeper, die die Suche spannender und riskanter machen. Die Entwickler möchten dabei eine Lernkurve erzeugen. Gut möglich also, dass erst spätere und besondere Belohnungen hinter “Fallen” platziert werden.
Belohnungen für jeden Spieler-Typen
Welche Belohnungen bringt das Antiquitätensystem? Über das neue Feature in Greymoor lassen sich Belohnungen für jeden Spieler-Typen finden. So gibt es:
Der kommende Raid-Boss in Pokémon GO ist Kyurem! Wir geben euch alle Infos zum Release und verraten, weshalb das Pokémon noch richtig spannend werden kann.
Wann erscheint Kyurem? Das legendäre Pokémon gibt am 7. Juli um 22:00 Uhr deutscher Zeit sein Raid-Debüt. Bis dahin könnt ihr noch weiterhin Zekrom bekämpfen. Wie lange es erhältlich bleibt, ist aktuell noch unklar.
Mit Kyurem kommt das womöglich beste Pokémon ins Spiel, doch aktuell gibt es noch einen Haken.
Alle Infos zum neuen Raid-Boss Kyurem
Das ist besonders an Kyurem: Das legendäre Pokémon hat 3 Formen:
Das normale Kyurem
Das schwarze Kyurem
Das weiße Kyurem
Zunächst werden wir es wohl mit dem normalen Kyurem zu tun bekommen, weshalb wir uns hier auch die Werte davon genauer anschauen werden.
Die 3 Formen von Kyurem blicken auf Zekrom und Reshiram. Zusammen sind sie das Tao-Trio.
Das sind die Werte: Das normale Kyurem hat die schlechtesten Werte der 3 Formen. Dennoch sollte man auch diese Werte nicht unterschätzen:
Angriffswert: 246
Verteidigungswert: 170
KP-Wert: 245
Maximale WP: 3575
Mit diesen Werten und den starken Drachen-Attacken von Kyurem, wird es ein solider Drachen-Angreifer, der in etwa vergleichbar mit Dragoran ist.
Lohnt sich das normale Kyurem? Das Pokémon ist nicht schlecht, doch kommt an der großen Konkurrenz, wie etwa Rayquaza, nicht vorbei. Solltet ihr also nicht gerade ein 100er von Kyurem fangen, lohnt sich das Leveln nicht wirklich.
Die Raids von Kyurem sind dennoch extrem lohnenswert. Ihr könnt nämlich schon mal fleißig Bonbons sammeln, denn diese könnt ihr auch für die anderen beiden Kyurem-Formen nutzen.
Das schwarze und weiße Kyurem stellen dann alle Drachen-Pokémon in den Schatten. Sie haben beide einen Angriffswert von 310 (Im Vergleich: Rayquaza hat einen Wert von 284) und zudem noch die besten Drachen-Attacken im Spiel. Hier werdet ihr also richtig mächtige Pokémon fangen können.
Wenn ihr also schon Bonbons gesammelt habt, könnt ihr direkt ein schwarzes oder weißes Kyurem hochleveln.
Wann kommen die anderen Formen? Das ist aktuell noch völlig unklar. Wir warten beispielsweise auch noch auf die Tiergeistformen vom “Kräfte der Natur”-Trio. Es bleibt abzuwarten, wann Niantic diese Formen dann schlussendlich ins Spiel bringt.
Im Juli warten auch noch weitere Highlights auf euch! So gibt es unter anderem gleich 4 Rampenlichtstunden, die allesamt andere Pokémon in den Mittelpunkt stellen.
In der Call of Duty: Warzone gibts ein neues Sniper-Gewehr zu verdienen – Die Rytec AMR. MeinMMO zeigt euch ein Explosiv-Setup, mit dem ihr in dem Battle Royale Soldaten und Fahrzeuge auseinander nehmt.
Was ist die Rytec für eine Sniper? Das Gewehr kam als eines der Highlights des “Season 4 Reloaded”-Update zu Call of Duty: Modern Warfare und rumpelt seitdem auch durch das Battle Royale Warzone.
Die Waffe wird als “Scharfschützen-Gewehr” geführt, spielt sich aber eher wie ein DMR und lässt sich gut mit der Dragunow vergleichen:
Mobiles Sniper mit relativ hohem ADS-Tempo
Keine One-Shot-Kills mit Headshot-Treffern bei Feinden mit voller Rüstung
Halbautomatischer Schuss-Modus für eine hohe Feuerrate
Für die Warzone wäre die Waffe als Sniper damit eigentlich eher untauglich, doch es gibt einen besonderen Aufsatz, der alles ändert: Herrliche Explosiv-Munition.
Damit könnt ihr die wichtigen One-Shot-Headshots bei Feinden landen und sogar Fahrzeuge effektiv unter Feuer nehmen. MeinMMO zeigt euch ein Explosiv-Setup für das Sniper-Gewehr und wie stark das in der Warzone ist.
Update 10. Juli – Nach einer Nerf landet ihr mit einem Treffer der Explosiv-Munition in der Warzone keine One-Shot-Kills mehr, wenn der Gegner volle Rüstung hat. Hier die Patch-Notes vom Update am 9. Juli.
Rytec AMR Raketen-Setup für maximalen Schaden und Spaß
Wie sieht das irre Raketen-Setup aus? Die Aufsatz-Kombi stammt von dem YouTuber “X sebtional”, der in einem englischen YouTube-Video Gameplay der Rytec AMR zeigt. Er holt sogar einen Solo-Win mit einem gekonnten One-Shot der explosiven Sniper als letzten Kill. Hier sein Setup:
Mündung: Rytec AMR-Schalldämpfer
Lauf: FTAC Seven Straight
Laser: Taktischer Laser
Visier: Variables Zoom-Fernrohr
Munition: Magazin mit 5 Schuss 25x59mm-Explosivgeschosse
Was kann man damit so anstellen? Die wichtigste Eigenschaft des Raketen-Aufsatzes ist das Upgrade der Waffe auf einen One-Shot-Killer bei Headshot-Treffern. Die 3 anderen starken Scharfschützen-Gewehre haben das drauf und für brauchbare Sniper in der Warzone, ist das eine Voraussetzung.
Allerdings kommen die Kanonen-Kugeln mit einem dicken Nachteil – Die Projektile fliegen sehr langsam Richtung Ziel und verlieren dadurch schnell an Höhe. Zwar sind die Geschosse nicht ganz so träge, wie die Pfeile der Armbrust, doch es ist schon ein deutlicher Unterschied zu den normalen Kugel-Geschwindigkeiten. Die Armbrust hat übrigens auch ein verrücktes Explosiv-Setup in der Warzone.
Dafür habt ihr aber Raketen-Kugeln und die hauen auch Fahrzeuge um. Mit ein paar Treffern lassen sich Buggys, Rover und Helis vernichten. Das ist nicht nur nützlich, sonders auch ziemlich spaßig. “AddequatePCGaming” zeigt in seinem kurzen Clip, wie er einen Heli mit dem “neuen Raketenwerfer” erledigt:
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Wie stark ist das, im Vergleich zu den anderen Sniper-Gewehren? Aufgrund der geringen Kugel-Geschwindigkeit müsst ihr schon auf relativ geringen Distanzen über den Gegner zielen, um gute Treffer zu landen. Damit die Waffe zu einem echten Sniper-Ersatz wird, braucht es etwas Übung.
Durch ihre Fähigkeit Fahrzeuge zu schrotten, wird die Waffe allerdings richtig spannend. Raketenwerfer sind zwar stark in der Warzone und jedes Team sollte einen dabei haben, falls fiese Trucks auf Kollisions-Kurs gehen oder Feinde mit einem Heli vorbeifliegen. Doch oft landet lieber ein starkes Sniper-Gewehr im Loadout, statt eines Anti-Fahrzeug-Tools.
Mit der Rytec könnt ihr nun beides haben und es macht dazu noch eine Menge Spaß.
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Aktuell läuft bei MeinMMO der Themenmonat “Find Your Next Game“. Im Zuge dessen hat sich unser Redakteur Noah Struthoff in ein neues Genre gewagt: Er hat erstmalig ein MMORPG angespielt.
Darum soll es hier gehen: Den kompletten Juni über haben wir von MeinMMO und unsere Kollegen von der GameStar und GamePro über neue Games oder Spiele gesprochen, die wir euch empfehlen können.
Deshalb dachte ich, dass es passend wäre, wenn ich mich ebenfalls in ein ganz neues Gebiet wage und nicht nur darüber schreibe.
Ich habe noch nie in meinem Leben ein MMORPG gespielt und hatte mich oftmals gefragt, weshalb überhaupt jemand so fasziniert von diesem Genre sein kann. Ich wollte es einfach mal ausprobieren und kann schon mal so viel verraten: Es war ein Chaos, doch ein durchaus positives Chaos.
Das spiele ich eigentlich: Meine große Spiele-Liebe ist Pokémon GO. Zuvor und auch nach dem Release in 2016 hat mich noch nie ein Spiel so sehr gefesselt. Hier hat man zwar auch mit Monstern zu tun, doch das Spielprinzip ist ein ganz anderes.
Ansonsten habe ich vor meiner Trainer-Karriere einige Shooter gespielt und hab vor allem in Battlefield und Call of Duty einige Spielstunden gesammelt.
MMORPGs wie Guild Wars standen bisher nicht auf meiner Liste.
WoW, sind das viele Charaktereigenschaften
Welches Spiel hab ich überhaupt ausprobiert? Darüber haben wir in der Redaktion ebenfalls etwas diskutiert. Am Ende fiel die Wahl dann auf Guild Wars 2. Ein kostenloses MMORPG, dass schon seit Jahren erfolgreich ist. Dazu kommt noch eine schicke Grafik. Außerdem ist mein treuer Begleiter in den ersten Stunden, MeinMMO-Kollege und MMORPG-Experte Alexander Leitsch, ein Veteran in Guild Wars 2.
So lief meine Charakter-Wahl ab: Zunächst war ich noch auf mich allein gestellt, sodass ich den Server und meinen Charakter ohne Beratung auswählen musste.
Ich staunte nicht schlecht, als ich sah, wie viel man bei seinem Charakter überhaupt konfigurieren kann.
Zunächst musste ich mich für eines der 5 spielbaren Völker entscheiden. Meine Wahl fiel auf die Norn. Sie wurden mir als impulsiv und lebensfroh vorgestellt – etwas, das durchaus auf mich zutrifft.
Danach ging es an die Optimierung. Natürlich machte ich meinen Charakter so breit und muskulös wie es nur geht. Dazu noch ein paar fiese Narben ins Gesicht und einen coolen Bart – etwas, das durchaus auf mich zutrifft (Zumindest in meinen Träumen).
Ein stylischer Bart und viele Muskeln – mein Charakter in Guild Wars 2
Darauf hab ich gar nicht geachtet: Immer wieder erklärte mir das Spiel, dass meine Entscheidungen bei der Charakterwahl auch Einfluss auf mein Spiel nehmen werden. Das war etwas, was ich fast komplett ignoriert hab. Ich dachte mir nur “Um ein paar Monster wegzuhauen, nehme ich einfach den muskulösesten Charakter – das klappt schon”. Wohl eine Entscheidung, die nicht ganz so gut durchdacht war.
Wenn selbst die Steuerung zum Problem wird
Das waren meine ersten Minuten im Spiel: Der Start in Guild Wars 2 lief zwar so, wie ich es mir vorgestellt habe, aber dennoch chaotisch. Ich kam in eine Spielwelt und musste erstmal schauen, was hier überhaupt los ist und wo es hingeht.
Das erste große Problem war die Steuerung. Ich arbeite zwar jeden Tag am PC, doch so wirklich gezockt habe ich hier noch nie. Pokémon GO spielt man am Smartphone und meine Shooter-Erfahrungen habe ich allesamt an der PlayStation gesammelt. Die klassische WASD-Steuerung fiel mir also schon verdammt schwer. Wie halte ich meine Finger und wie komme ich dann an andere Tasten, die plötzlich auch noch wichtig sind?
Also irrte ich erstmal ein wenig durch die Spielwelt. Hier und da konnte ich mit NPCs interagieren, doch wirklich voran, kam ich nicht. Nachdem ich die ersten Monster mit meinem Schwert verprügelt hatte, sah ich, dass ich auch Aufgaben erledigen musste und folgte dieser sogenannten “Quests”.
Ich kämpfte viel – oftmals sah das aber nicht sehr professionell aus.
Mein Kollege Alexander verfolgte mich dabei und gab mir hier und da Tipps, die mich zwar voranbrachten, doch wirklich erfolgreich und professionell stellte ich mich nicht an.
Ein Punkt, der mir in Erinnerung geblieben ist, ist der Versuch von Alex mir die Tab-Taste zu erklären. Damit konnte ich Gegner direkt anvisieren und besser attackieren. Das klingt in der Theorie schön, doch wo zum Teufel finde ich die Tab-Taste? Nach viel Hin und Her verstand ich, dass es die Taste ist, mit der ich ansonsten immer einen Zeilensprung gemacht habe. Diese Taste hatte für mich noch nie einen Namen und dürfte wohl eine der Tasten sein, die ich so gut wie nie im Alltag benutze.
Generell waren es am Anfang viele Infos für mich, die ich kaum erfassen konnte. Deshalb rannte ich wild in der Gegend rum und kämpfte oftmals gegen die Luft, während das sabbernde Monster einfach hinter mir stand. Wenn ich neue Quests gelesen habe, dann blieb ich stehen und musste mich ganz genau auf den Text konzentrieren und selbst dann habe ich manchmal nicht so ganz verstanden, was die eigentlich von mir wollen.
Nach der ersten Stunde, vielen Erklärungen und noch mehr peinlichen Momenten fand ich langsam Spaß am Spiel und verstand auch den Sinn dahinter.
Eine Quest wurde abgeschlossen und ich ging direkt zur nächsten weiter. Auch wenn ich nicht immer tadellos kämpfte, schaffte ich die Quests. Ein gutes Gefühl und ich merkte, dass ich Fortschritte machte.
Mit der Zeit musste ich auch nicht mehr bei jeder Bewegung auf meine Tastatur schauen, sondern konnte auch mal die beeindruckende Grafik von Guild Wars 2 begutachten. Außerdem merkte ich, wie riesig die Map des MMORPGs eigentlich ist. Während ich schon mehrere Minuten zu einer Quest lief, waren die Bewegungen auf der Karte eher winzig. Es gibt also noch so einiges zu entdecken in Guild Wars 2.
Die Vielfalt und die Grafik hat mich richtig erstaunt.
Mit der Routine kam dann auch der Spaß im Spiel. Ich kämpfte zwar immer noch wie ein betrunkener Mallorca-Tourist, doch so langsam ging es aufwärts.
Mein Kollege Alexander zeigte mir dann auch noch die unglaubliche Vielfalt im Spiel. Er präsentierte mir stolz all seine Reittiere und wir mussten sogar Futter vor hungrigen Hasen beschützen. Am Ende gab es dann noch eine dicke Schneeballschlacht mit Kindern.
Ich merkte also schnell, dass man hier noch lange Spaß haben kann und dass das Spiel schier unendlich ist.
Ich komme wieder, keine Frage!
Während ich zu Beginn eher skeptisch in Guild Wars 2 gestartet bin und ich mir eigentlich sicher war, dass ich nach meiner kleinen Entdeckungstour sicherlich nie wieder zurück in das Spiel kommen werde, sehe ich das nun ganz anders.
Guild Wars 2 macht echt viel Spaß und ich bin vor allem davon begeistert, was man für zahlreiche Nebenmissionen abschließen kann. Die Detailliebe ist großartig und während ich bislang einen großen Bogen um solche Spiele gemacht habe, werde ich jetzt sicherlich mal ein Auge auf MMORPGs werden.
Zum Abschluss meines ersten Einblicks in ein MMORPG kann ich nur den rosaroten Panther zitieren: Heut ist nicht alle Tage, ich komm wieder keine Frage!
Ersteindruck von einem MMORPG
Bislang habe ich nie so ganz verstanden, weshalb tausende Leute so auf MMORPGs stehen. Warum möchte man sich freiwillig mit Schwertern prügeln, wenn man doch stattdessen auch die modernen Waffen aus Shootern nehmen kann?
Nach meinem ersten Einblick kann ich die tausenden Leute aber verstehen. MMORPGs sind viel mehr als nur simples Schwerter-Prügeln. Hier geht es um Skills, Entdeckungen und über eine riesige Spielwelt, die mit viel Liebe gestaltet ist. Man kann sich hier stundenlang verlieren und den Alltag herum vergessen.
Spiele wie Guild Wars 2 werden für zwar vorerst nicht an Pokémon GO herankommen, doch ich werde definitiv zurückkehren in diese verrückte Welt. Zumindest dann, wenn es meine Trainer-Karriere zulässt.
Noah Struthoff Redakteur bei MeinMMO
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Der 20-jährige Schwede Felix „MagicFelix“ Boström steht kurz vor einer Karriere als LoL-Profi, es fehlt nur noch ein Start-Platz als Profi in der League of Legends. Jetzt hat er mit allen 5 Rollen in LoL den höchsten Rang “Challenger” in der Solo-Queue erreicht. Doch persönliche Probleme scheinen seiner Karriere im Weg zu stehen.
Das ist MagicFelix: Der 20-jährige Schwede ist eigentlich Midlaner. MagicFelix spielt, seit er 16 ist, in unterklassigen Ligen und wartet auf seinen Durchbruch als Profispieler. Der gilt schon lange als eins der europäischen Top-Talente in der Midlane.
Richtig glänzt MagicFelix aber nicht in einem Team, sondern wenn er alleine in der Solo-Queue von LoL unterwegs ist. So hat er es einmal geschafft, mit 5 verschiedenen Midlane-Accounts unter den Top 20 in der europäischen Rangliste zu stehen.
Da hätte Magic Felix schon dabei stehen können: Fnatic bei den Worlds 2019.
2019, sah es fast danach aus, als hat es der Schwede geschafft: Das europäische Spitzen-Team Fnatic holte sich MagicFelix, setzte ihn aber nicht auf der Midlane im Profi-Team ein, sondern im Nachwuchs-Team Fnatic Academy. An dem Midlaner von Fnatic, Tim „Nemesis“ Lipovšek (20), einem Slowenen, kam MagicFelix bislang nicht vorbei.
Das ist der neue Rekord: Magic Felix hat es geschafft mit 5 verschiedenen Accounts, mit denen er jeweils eine andere Rolle erfüllte, in den Challenger-Rang aufzusteigen. Challenger ist der höchste Rang in LoL, den können gleichzeitig überhaupt nur 200 Leute innehalten – der Streamer Tyler1 wurde mal wahnsinnig, als er unbedingt Challenger in LoL werden wollte.
Das sind die LoL-Accounts von MagicFelix:
mit dem Hauptaccount FNC MagiFelix hat er 689 LPL (Midlane)
als MagiFeliix steht er bei 702 LpL (ADC)
mit MagiFaker (Toplane) hat er starke 972 LPL
MagiFelix ist der Support mit 758 LPL
MagiiFelix dann der Jungler mit 693 LPL
Damit gewinnt der Spieler vielleicht keinen Preis für kreative Namenswahl, aber die Anerkennung der Community.
Kommunikations-Probleme verhindern wohl Traum-Karriere
So wird das diskutiert: Auf reddit hat ein Thread zu der Leistung von MagicFelix über 800 Kommentare (via reddit). Die Leistung wird allgemein als „beeindruckend“ betrachtet. Magic Felix sei ein „Solo Queue“-Gott heißt es.
Man macht sich etwas darüber lustig, dass Fnatic ihn trotz seiner Skills noch immer nicht in der LEC einsetzt. Dort hat er erst ein Spiel absolviert, als Mid-Lane-Vertreter.
Man spekuliert dann auf reddit, warum es bislang immer noch nicht für einen Durchbruch in der EU-Liga LEC reicht:
MagicFelix könnte, glaubt einer, etwa unter seiner scheuen Persönlichkeit leiden. Manche sprechen sogar von einer Angst-Störung, die es ihm schwer macht, in einem Team zu spielen. Lange Zeit habe er gar nicht mit seinem Team-Kameraden sprechen können, sagt ein Reddit-Nutzer (via reddit). Darüber würde er auf seinem Twitch-Stream auch offen reden.
Andere glauben, er könnte es mit den Nerven zu tun haben, wenn er unter Profi-Bedingungen spielt. Als er die Chance erhielt, bei den EU-Masters zu glänzen, hätte MagicFelix nur maximal “okay” performt, aber nicht so überragend gespielt, wie erwartet.
Ein Spieler rät MagicFelix: Der müsse sich einen herausragenden Sport-Psychologen besorgen.
Vielleicht eröffnen sich MagicFelix ja nach der Leistung in der SoloQ tatsächlich nun neue Chancen.
Er gilt als der neue Star-ADC.
MagicFelix scheint aktuell der beste SoloQ-Spieler zu sein, der keinen Platz in der Profi-Liga findet. Im Gegensatz zu ihm steht Jesper “Zven” Svenningsen. Der dominierte die nordamerikanische Liga LEC im Spring Split 2020 und ist ein Tier in der Solo Queue:
Unzählige Trolle stürmten den Server Feathermoon in World of Warcraft. Es war bunt, schrill und grell – diente aber einem ziemlich guten Zweck.
In World of Warcraft gibt es eine Reihe von Events, die zwar nicht offiziell von Blizzard angeboten werden, aber doch einen guten Ruf in der Community haben. Eines dieser Events ist das alljährliche „Running of the Trolls“, das dieses Jahr bereits zum 6. Mal stattfand. Hunderte Trolle rannen dabei in WoW um ihr Leben – und sammelten Geld für einen guten Zweck.
So lief das Ganze ab: Wie üblich fand das Event auf dem Realm Feathermoon (US) statt. Hier sammelten sich die Trolle am Spawnpunkt, also auf den Echoinseln. Dieses Jahr mischten sich jedoch auch einige Zandalari-Trolle darunter, was das Gesamtbild noch ein wenig bunter und durchmischter erscheinen ließ – aber genau darum geht es ja auch.
Zahlreiche Trolle versammelten sich im Startgebiet.
Zusammen mit allerlei Regenbogen-Spielzeugen und bunten Farben als Frisuren oder Kleidung zogen die Trolle dann als große Gruppe los. Sie marschierten durch Durotar bis nach Orgrimmar und nahmen von dort das Portal nach Unterstadt. Von dort aus ging es dann weiter durch Tirisfal und die Pestländer. Einige Trolle mussten hier ihr Leben lassen, denn die Wachen der Gebiete und auch die entsprechenden Mobs hauen ziemlich rein.
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Letztlich führte die Route dann weiter in die Geisterlande, den Immersangwald und zum Abschluss in die Hauptstadt der Blutelfen, Silbermond. Hier feierten die unzähligen Trolle noch eine ganze Weile und hüllten den Vorplatz des Sonnenzornturms in kunterbunte Farben.
Was wird da unterstützt? Das Event ruft vor allem zu einer Spendenaktion auf. Das gesammelte Geld geht an die „The Trevor Project“. Das ist eine US-Telefonseelsorge für jugendliche Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender (LGBTQ). Das Geld wird also direkt dafür genutzt, solchen Jugendlichen mit Problemen zu helfen und ihnen eine Stütze zu bieten. Besonders spezialisiert ist man hier auf die Prävention von Suizid, was bei entsprechenden Personengruppen bedauerlicherweise häufiger vorkommt.
Wie viel Geld kam zusammen? Über den ganzen Monat Juni wurden insgesamt über 6.000$ gesammelt. Das ursprünglich angestrebte Ziel von 2.000$ wurde um mehr als das dreifache übertroffen. Somit dürfte auch der Troll-Lauf 2020 als ziemlicher Erfolg angesehen werden.
Was haltet ihr von solchen Aktionen? Cool, vor allem wenn es einem guten Zweck dient? Oder hat das in Spielen nichts verloren?
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In Call of Duty: Modern Warfare und Warzone könnt ihr euch im SpecOps-Modus einen neuen Skin für den Operator Yegor freispielen. MeinMMO verrät euch, wie ihr ihn bekommen könnt.
Der Skin muss von euch allerdings nicht gekauft werden. Ihr könnt ihn euch freispielen, indem ihr einen vielleicht vergessenen Modus reaktiviert: Spec Ops.
So kommt ihr an den neuen Yegor-Skin
Das müsst ihr machen: Um den Skin zu verdienen, müsst ihr in den Spec Ops-Modus gehen. Dort könnt ihr im Coop Missionen erledigen und Belohnungen verdienen.
Im Spec Ops-Modus müsst ihr dann die Spezialeinheit-Mission “Schatulle – Veteran-Modifiziert” erledigen. Darin sollt ihr in die Verdansk-Bank eindringen und den Schlüssel für Finanz-Netwerk finden. Wenn ihr diese Mission besteht, dann erhaltet ihr den besonderen Yegor-Skin.
Diese Mission müsst ihr erfolgreich abschließen. Quelle: Gamerant
Hier ist die Schwierigkeit: Die Missionen des Spec-Ops-Modus sind knackig und ihr solltet mit einem ganzen Team antreten, da ihr die modifizierte Veteranen-Version packen müsst. Ihr spielt also nicht nur die normale Operation, sondern es laufen noch 3 Modifikatoren nebenbei:
Munitions-Schwund – Eure Magazine leeren sich mit der Zeit von allein
Trupp-Link – Ein der nähe von Kameraden macht ihr mehr Schaden und heilt euch besser
Gasmärtyrertum – Erledigte Feinde verlieren eine scharfe Gasgranate
Sucht euch am besten 3 Mitspieler, die ebenfalls Bock auf den Skin haben oder versucht es mit dem Match-Making und kommuniziert mit euren Mitspielern. Mit ein bisschen Planung packt ihr das. Hier gibts einen deutschen Guide für die Mission, ohne Modifikatoren:
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Wie lange gilt diese Aktion? Ihr müsst euch beeilen, wenn ihr den Yegor-Skin haben wollt. Die Aktion ist zeitlich begrenzt. Schon nächste Woche – vermutlich Dienstag oder Mittwoch – wird der Skin bei der Mission verschwinden und es gibt neue Belohnungen.
Hier gibt es eine neue Waffe für euch: Wenn ihr nicht so scharf auf den neuen Skin seid, dann solltet ihr euch allerdings eine neue Sniper sichern. Das Scharfschützengewehr Rytec AMR könnt ihr nun durch eine Challenge im Spiel freischalten. In unserem Guide dazu beschreiben wir euch, wie ihr bestmöglich an die neue Wumme kommt.
Im heißen Juli 2020 ist die Hitze durchaus ein Grund, sich in einem kühlen Zimmer zurückzuziehen und sich mit Online-Games zu entspannen. Darum haben wir hier einige Tipps für Online-Spiele und MMOs, die wir euch in diesem Monat bedenkenlos ans Herz legen können.
Was sind das für Spiele? Wie gewohnt, haben wir hier diverse Online-Games gesammelt, die euch im Juli spannende, neue Inhalte bieten. Dazu zählen unter anderem Releases, Events und wichtige Updates.
Am Ende des Artikels findet ihr dazu noch einen Ausblick auf weitere Highlights, die im Juli 2020 vorkommen, die aber kein konkretes Datum haben, noch nicht klar einschätzbar sind oder erst spät im Monat stattfinden.
Die ausgewählten Spiele auf den folgenden Seiten haben wir bunt gemischt. Die Reihenfolge ist zufällig und spiegelt keine Bewertung wider.
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Borderlands 3 – Abgedrehter Loot-Shooter mit neuem Update
Genre: Shooter | Entwickler: Gearbox | Plattform: PC, Xbox One, PS4, Stadia | Release-Datum: 13. September 2019 | Modell: Buy2Play
Was ist Borderlands 3? Der Loot-Shooter Borderlands 3 ist ein abgedrehtes Spiel, in dem ihr euch allein oder im Coop durch abgeranzte Planeten ballert und dabei haarsträubende Abenteuer voller schwarzen Humor erlebt.
Kern des Spiels sind die vielen Waffen, die ein Zufallsgenerator bei jedem Drop neu auswürfelt. So sammelt ihr immer coolere und abgedrehtere Knarren. Damit ballert ihr euch durch immer wildere Horden von Psychos, Monstern und Konzern-Schergen, um noch besseren Loot zu erbeuten.
Borderlands 3 bekommt regelmäßig Updates mit komplett neuen DLC-Szenarien, die das Spiel gehörig aufwerten. Nach den beiden ersten DLCs „Moxxi’s Überfall auf den Handsome Jackpot“ und „Wummen, Liebe und Tentakel“ kam jüngst am 25. Juli der 3. DLC namens „Blutgeld“. Dort ist ein grimmiger Western das Thema.
Grimmige Cowboys auf bizarren Motorrädern? Das gibt’s nur im neuen DLC zu Borderlands 3.
Das sind die Highlights von Borderlands 3 – Blutgeld
Neben den bekannten Vorteilen von Borderlands, nämlich schwarzer Humor, unzählige coole Waffen und Coop-Action, bietet der neue DLC „Blutgeld“ noch weitere Goodies:
Grimmiges Western-Setting, das etwas ernster daherkommt als die anderen Storys
Neue Fahrzeuge, die Jet-Beasts. Das sind Motoräder und Monster in einem
Massig neue Knarren
Ein Erzähler, der abhängig von euren Aktionen die Story kommentiert
Ein neuer Planet namens Gehenna
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Wie schon erwähnt, bringt der neue DLC eine Menge Action ins Spiel und wie schon in den vorigen beiden DLCs sollte es wieder eine Menge geiler Wummen und Knarren geben, die sicher einige der stärksten Schießeisen im Spiel werden.
Dazu kommt die neue Story. Die ist zwar laut einigen Fans etwas zu kurz geraten, aber beeindruckt vor allem durch den coolen Erzähler. Der spricht mit bärbeißiger und rauer Stimme im klassischen Western-Duktus, was eure Kammerjäger alles gemacht haben. Dabei ändert er sogar die Erzählung, wenn ihr etwas anderes macht, als vorhergesehen.
Das Ganze erinnert an den coolen DLC aus Borderlands 2, in dem ihr Teil eines Pen&Paper-Rollenspiels von Tiny-Tina wart und Tina eure Aktionen entsprechend kommentierte und beschrieb. Wer also mehr Borderlands-Abenteuer in der gewohnten Qualität sucht, wird hier sicher seinen Spaß haben.
Um den DLC Blutgeld zu spielen, müsst ihr den Inhalt kaufen. Wer den Season-Pass hat, bekommt ihn als Teil davon ohne weitere Kosten.
In Fortnite gibt es jetzt eine neue Waffe: Die Flar-Gun. Diese Leuchtpistole dient aber nicht nur zum Hilferuf, sondern kann gezielt gegen Gegner in Fortnite angewendet werden. Wir zeigen euch, was ihr zu dieser neuen Waffen wissen müsst.
Was ist das für eine Waffe? Mit dem Update 13.20, das am Dienstag, dem 30. Juni aufgespielt wurde, bekamen Spieler eine neue Waffe in Fortnite. Die Flare-Gun ist jetzt auf der Map zu finden und kann sogar als richtige Waffe eingesetzt werden, die euren Gegnern Schaden zufügt.
Unbekannt ist die Flare-Gun nicht, denn man hatte eine ähnliche Version vor einem Jahr im Blockparty-Trailer gesehen (via YouTube). Dort war der bekannte Fortnite-Charakter Jonesy auf einer einsamen Insel gestrandet und benutzte die Leuchtpistole als Hilferuf.
Gestrandeter Jonesy findet eine Flare-Gun
Das müsst ihr zur Flare-Gun in Fortnite wissen
Da die Waffe erst gerade ins Spiel eingefügt wurde, haben sie vielleicht noch einige Spieler gar nicht in Fortnite gesehen. Wir zeigen euch jetzt, wie die Waffe eingesetzt wird, wo ihr die Waffe findet und wie stark sie ist.
Wie stark ist die neue Waffe?
Die Flare-Gun mag auf den ersten Blick nicht wirklich stark wirken, da sie einen Gegner nicht gleich eliminiert, wenn man sie benutzt. Doch es ist wichtig zu wissen, was diese Waffe ausmacht. Das sind die Statistiken zur neuen Waffe (via Twitter):
Keine weitere Munition auffindbar (auf 6 Schüsse beschränkt)
Nachladezeit: 1,5 Sekunden
Muss nach jedem Schuss nachgeladen werden
Sobald die 6 Schüsse aus dem Magazin verbraucht sind, könnt ihr die Waffe nicht mehr anwenden. Wenn ihr Glück habt, findet ihr aber schnell eine neue Flare-Gun, die noch geladen ist.
Die Leuchtpistole findet ihr in Truhen, auf dem Boden und in Vorratslieferungen. Nehmt sie also mit, wenn ihr sie findet, um sie selbst auszuprobieren.
Wie wird die Flare-Gun eingesetzt?
Die Leuchtpistole ist ziemlich interessant, denn sie kann nicht nur eingesetzt werden, um Gegnern Schaden zuzufügen. Klar, man kann versuchen den Gegner direkt zu treffen und somit 60 Schaden am Spieler verursachen, doch die Flare-Gun hat noch weitere Features, die sie so besonders machen.
In der Anwendung verhält sich die Leuchtpistole ähnlich wie die neuen Glühwürmchen-Granaten, die man in Fortnite findet. Ein Schuss löst ein Feuer aus, das die Umgebung in Brand setzt. Somit kann man feindliche Festungen abbrennen lassen, was Feinde dazu zwingt aus der Deckung zu kommen.
Sie kann Feinde markieren, die sich in der Nähe aufhalten. Schießt man also mit der Leuchtpistole in die Richtung der Gegner, werden sie für den Spieler sichtlich markiert. Das ist ziemlich vorteilhaft, wenn man weiß, wo sich der Gegner genau befindet.
Anders ist es bei der neuen Schrotflinte, die erst geladen werden muss, damit sie einen hohen Schaden verursacht. Das Aufladen ist aber so laut, dass man sich bei Gegnern sofort bemerkbar macht. Mit der neuen Flare-Gun könnt aber ihr euch den Vorteil zunutze machen.
Genre: PvP-Shooter | Entwickler: First Watch Games | Plattform: PC, PS4, Xbox One, Nintendo Switch| Release: 2020 | Interview-Partner: Bart Koenigsberg
Rogue Company ist ein ambitionierter, neuer PvP-Shooter, der mit Taktik, Action, coolen Helden und starkem Gunplay überzeugen will. Doch warum sollten Fans anderer Shooter ihn ausprobieren? Was will man gegen Cheater tun und was hat man nach dem Launch vor? Das und weitere spannende Fragen beantworten die Entwickler im Interview mit dem Shooter-Experten Sven Galitzki von MeinMMO.
Das ist Rogue Company: Rogue Company ist ein vielversprechendes, ambitioniertes Projekt, auf das Fans von kompetitiven und taktischen Shootern einen genaueren Blick werfen sollten. Aktuell befindet sich der Titel in der Alpha-Testphase, soll aber noch im Sommer 2020 erscheinen.
Das Spiel ist ein Third-Person Coop-PvP-Shooter, der flotte Action und taktisches Gameplay geschickt miteinander verbindet und auf Helden mit eigenen Fähigkeiten setzt.
Der Titel ist Free-to-Play und wird auf allen großen Plattformen (PC, PS4, Xbox One, Nintendo Switch) erscheinen. Dabei bietet man direkt zum Release Crossplay sowie Cross-Progress an. Man kann also im Prinzip gegen jeden auf jeder Plattform spielen.
Zudem soll der neue Shooter ein richtiges Live-Game, also ein Game-as-a-Service, werden und regelmäßig mit neuen Inhalten versorgt werden.
Die spielbaren Charaktere heißen Rogues
Rogue Company wird vom Studio First Watch Games entwickelt und hat die Hi-Rez Studios als Publisher. Diese sind bereits für ihre Multiplayer-Spiele wie SMITE, ein MOBA, oder Paladins, einen Helden-Shooter, bekannt. Zudem hat man mit Lead-Designer Scott Lussier einen ehemaligen HALO-Weltmeister an Board. Es ist also einiges an Erfahrung und Fachkompetenz vorhanden, was das PvP und den kompetitiven Bereich anbelangt.
Gameplay zu Rogue Company: Bevor ihr das Interview lest, könnt ihr euch hier bereits ein eigenes Bild vom Gameplay des neuen PvP-Shooters machen:
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Rogue Company im Interview – Wie stehts um den Shooter? Was steckt drin? Und wie sehen die Pläne aus?
Die Konkurrenz ist gerade im Genre der PvP-Shooter groß. Zahlreiche Titel wie Call of Duty: Modern Warfare, CS: GO, Overwatch, Rainbow Six Siege oder Valorant buhlen um die Gunst der Spieler.
Wir von MeinMMO wollten daher im Zuge unserer Aktion “Find Your Next Game” das Spiel näher beleuchten und von den Entwicklern wissen, wie es um Rogue Company steht, wie man sich von den großen Platzhirschen abheben will, wie die weiteren Pläne aussehen oder warum überhaupt jemand, der bereits Call of Duty oder Valorant spielt, sich Rogue Company anschauen sollte.
Als Gesprächspartner trat mir Bart Koenigsberg, der Senior Brand Director von First Watch Games, gegenüber und wir plauderten über zahlreiche Details zum neuen Shooter von Hi-Rez.
Release noch im Sommer geplant
MeinMMO: Liegt ihr mit der Entwicklung im Zeitplan? Aufgrund von Corona sind es ja gerade harte Zeiten. So einige Games mussten Releases oder Content verschieben. Werdet ihr immer noch im 2020 veröffentlichen?
Bart Koenigsberg: Wir konnten uns da relativ schmerzlos umstellen. Ich meine, es ist nicht wirklich die einfachste Sache auf der Welt, aber Software-Entwicklung kann auch virtuell betrieben werden. Es hat uns nicht so stark ausgebremst. Wir haben ein paar Wochen verloren, als alle sich auf Arbeit von Zuhause umstellten. […] Wir hatten also ein paar Verzögerungen, aber das wird unsere Pläne zum Glück nicht ändern.
MeinMMO:Ihr werdet also immer noch 2020 releasen?
Bart Koenigsberg: Ja. Wir planen immer noch, es im Sommer dieses Jahres zu bringen.
Warum Third-Person?
MeinMMO: Ihr sagt ja, der Fokus von Rogue Company liegt auf Gunplay. Die meisten Spiele, die sich auf gutes Gunplay fokussieren, bieten eine First-Person-Ansicht. Ihr habt auch sehr detaillierte Waffen-Modelle und Animationen. Warum habt ihr euch für die Third-Person-Ansicht entschieden?
Bart Koenigsberg: Das Spiel war bereits von Anfang an ein Third-Person-Shooter. Unser Ziel mit Rogue Company ist es – und das hat auch mit der Marketing-Position zu tun – einen Action-Shooter zu entwickeln, der auch gleichzeitig ein taktisches Spiel ist.
Es gibt nicht viele Spiele, die taktische Action-Shooter sind, weil diese Dinge (Action und Taktik) ja an sich Gegensätze sind, aber das ist auch das Ziel. Das ist der Grund, warum man auch die Third-Person-Ansicht, Ausweich-Rollen und Deckungen hat – all diese Mechaniken eines Action-Spiels. Ziel ist es auch, das Schießen mehr wie in einem taktischen Spiel zu gestalten.
Während man also in Third-Person herumläuft, werden manche Waffen aus der Schulter-Ansicht abgefeuert, einige gehen dabei aber auch in einen First-Person-Visier-Modus. Mit einem Gewehr für hohe Reichweite wirst du also ein Visier mit einem Fadenkreuz sehen anstatt der Schulter-Ansicht.
Bei einigen Visieren geht’s in die First-Person-Ansicht
PvP- Modi und Pläne zu PvE
MeinMMO:Bei den Rogues habt viele verschiedene Persönlichkeiten mit unterschiedlichem, spannendem Hintergrund. Mich persönlich erinnern sie an die Expandables – fast schon wie eine Art kleine Familie. Wird es Elemente im Spiel geben, die einen tiefer in die Storys der jeweiligen Charaktere eintauchen lassen? Vielleicht eine Art PvE-Mission oder -Modus?
Bart Koenigsberg: Im Bezug auf die Erzählung im Spiel: Vieles wird beim World-Building durch das Umgebungs- und Modell-Design vorangetrieben. Es gibt Tonnen von Dingen in den einzelnen Levels, auf die ihr stoßt und wodurch ihr ein Gefühl dafür bekommt, was es mit dieser Welt auf sich hat.
Was speziell die PvE-Modi anbetrifft: Jetzt zum aktuellen Zeitpunkt experimentieren wir mit solchen PvE-Modi. Sie drehen sich aber im Moment eher um das Üben, ihr spielt gegen Bots in diesen Modi.
Story-getriebene PvE-Sachen ist etwas, was wir uns anschauen werden, sobald das Spiel dann schon richtig läuft. Ich denke, wir werden das dann ausbauen, aber während der Beta fokussieren wir uns auf PvP.
MeinMMO: Ok, aber es gibt Pläne für PvE-Inhalte?
Bart Koenigsberg: Es gibt Pläne für PvE-Content. Wir haben da einige coole Sachen in der Entwicklung. Wie Story-getrieben das Ganze in den ersten 6 Monaten des Spiels sein wird? Eher weniger. Da arbeiten wir wie gesagt eher im Bereich des Übens. Dann sollten wir aber in der Lage sein, auch Story-getriebenes PvE zu entwicklen. Das heißt jetzt aber nicht eine Kampagne oder so.
Auch PvE-Content soll kommen.
MeinMMO:2 Spielmodi sind ja bereits bestätigt, über einen dritten in der Art von King of the Hill habt ihr bereits gesprochen. Was ist noch geplant? Welche Modi? Wird es andere Team-Größen abseits von 2vs2 und 4vs4 geben? Irgendetwas, was ich auch als Solo-Spieler genießen kann?
Bart Koenigsberg: Wie du schon sagst: aktuell gibt es diese 2 Spiel-Modi (Extraction, Wingman), alles ist zielbasiert in diesem Spiel. Der Modus, mit dem herumexperimentieren, geht, dann in Richtung von King of the Hill.
[…]. In Bezug auf die Solo-Spieler: das ist dann eher eine PvE-Erfahrung, wo dann nur du als einziger Spieler unterwegs bist. Zu Beginn werden wir jetzt auch nicht viel darüber nachdenken, die Team-Größen zu ändern, 4vs4 ist für uns da perfekt. Doch das große Ziel ist hier, dass das Spiel eine Vielfalt an Modi zu bieten hat. Einige von ihnen werden limitiert, einige dauerhaft im Spiel sein.
Ich denke auch, dass das ein nicht-komerzieller Teil von Game as a Service sein wird – in Bezug auf: “Was bieten wir als Content an”. Die Vision der Designer sind hier definitiv vielfältige Modi, die rein- und wieder rauswandern. […]
MeinMMO: Es ist also kein Deathmatch oder kein Battle Royale geplant?
Bart Koenigsberg: Im Moment gibt es keine Pläne dafür, einen Modus zu bauen, der nicht direkt zielbasiert ist. Selbst das, was wir als unsere Nachbildung von Deathmatch betrachten, der “King of the Hill”-Modus – dort gibt es nicht nur ein Leben pro Runde, sondern Respawning, aber es ist immer noch ein zielbasierter Modus.
Und was vielleicht noch in diese Frage mit einfließt: Die Charaktere, die Rogues, werden zum Teil dadurch definiert, was sie mit Zielen machen. Einige Charaktere haben “Area Denial” oder irgendeine Art von strategischen Geräten. Wenn man das in einem reinen Deathmatch haben würde, dadurch würde das Gesamtkonzept ein wenig auseinander fallen.
Gameplay aus der Alpha
Wie sieht das Matchmaking aus?
MeinMMO: Welche Art von Matchmaking nutzt Rogue Company? Skill-based Matchmaking? Connection-Based Matchmaking? Einen Mix daraus?
Bart Koenigsberg: Alles davon. Und dann kannst du noch Plattform und Input-Methode ergänzen.
Denn das Spiel bietet Crossplay und Cross-Progression zum Launch. Ihr werdet also nicht nur nach Skill mit anderen gematcht, sondern auch nach Verbindung (regional). Und es gibt auch eine Art Hierarchie beim Input. Wenn du beispielsweise auf einer Konsole spielst, kannst du dich dafür entscheiden, mit allen zu spielen. Aber wenn du auf dem PC spielst, kannst du nicht auswählen, dass du nur mit Switch-Spielern zocken wirst.
Glücklicherweise haben wir all diese Dinge bei unseren anderen Games bereits eingeführt. Unsere anderen Spiele haben auch Crossplay und Cross-Progression, haben auch Skill-based Matchmaking und Ranked Ladders. Wir haben also eine gute Grundlage, auf der wir aufbauen können. Ziel ist es, das Ganze reinzubauen und dann robuste Systeme rund um Ranked, Party-based Matchmaking, et cetera auf die Beine zu stellen.
MeinMMO: Wenn ich aber auf dem PC mit einem Controller spiele, kann ich da immer doch immer noch mit der PS4 oder anderen Konsolen zusammenspielen, oder?
Bart Koenigsberg: Das kannst du. Vorausgesetzt, sie entscheiden sich dafür, mit PC-Spielern zu spielen. Das ist dann Input-based Matchmaking.
Die Karten sehen richtig schick aus
Wie sind die Pläne für Karten?
MeinMMO: Ihr habt einige echt coole Karten. Manche davon erinnern mich an einige Lieblinge aus Call of Duty. Wieviele Maps wird es zum Launch geben?
Bart Koenigsberg: Aktuell sind es so einige zum Launch. Es werden mindestens 6 sein. Da müssen wir noch sehen, was wir exakt hinbekommen.
Was die Inspiration für die Karten angeht: Ziel ist es, romantische und exotische Schauplätze zu bieten. Das Spiel ist nicht nur in vom Krieg gebeutelten Gegenden oder Krisengebieten angesiedelt. Das Spiel ist eher in einer Welt von Mission Impossible zuhause. So bist du beispielsweise in Paris, um etwas zu klauen. Aber es ist kein zerbombtes Paris, es ist einfach Paris.
MeinMMO: Stimmt, das sieht sehr einladend aus.
Bart Koenigsberg: Genau, das ist auch das Ziel. Es sind ja Geheimagenten, es muss nicht überall Explosionen geben.
MeinMMO: Sind die Mapssymmetrisch oder asymmetrisch?
Bart Koenigsberg: Es gibt beides. Wenn man ein Spiel entwickelt, probiert man beides aus. Und mit der Zeit hatten wir Erfolg mit beiden Arten von Karten. Wenn du also Rogue Company spielst, wirst du traditionelle 3-Lane-Maps finden – einige davon symmetrisch, einige asymmetrisch. Es gibt auch einige 2-Lane-Maps. Aber ich glaube, der Großteil der Karten, an denen gearbeitet wird, ist asymmetrisch.
Eine weitere Karte aus Rogue Company
Pläne für Inhalte nach dem Launch
MeinMMO: Ihr sprecht bei Rogue Company über anhaltenden Content, der regelmäßig nachgeschoben wird. Wie soll das passieren? Durch Seasons? Mit einem Battle Pass?
Bart Koenigsberg: Das ist zum Glück auch etwas, wo wir bereits Erfahrungen aus unseren anderen Spielen haben, auf denen wir aufbauen können.
Im Prinzip triffst du den Nagel auf den Kopf. Es wird Seasons in Form von Releases weiterer Charaktere geben, auch Battle Passes werden wir haben. Diese werden mehr für kosmetische Dinge und thematisch inspiriert sein. In einer Saison wird also eine Reihe von Rogues herausgebracht, im Battle Pass eine Reihe von Cosmetics wie beispielsweise Emotes und solche Dinge. So ist es grob organisiert.
Abseits davon gibt es unter anderem Cosmetics für Waffen, Wing Suits, Charakter Skins. Eine Menge cooles Zeug zur Individualisierung.
MeinMMO: Falls ihr neue Waffen oder so einführt, wird das frei verfügbar sein?
Bart Koenigsberg: In allen unseren Spielen ist alles, was Einfluss auf das Gameplay hat, auf “Non-Gate”-Währung beschränkt. Speziell in diesem diesem Spiel heißt das: Wenn du beispielsweise einen Rogue freischaltest, gehst du nicht durch eine zweites Progression-System, um all seine Gadgets oder Waffen freizuschalten.
Ein Rogue ist eine einzigartige Sammlung von Waffen, Gadgets und Perks, die es auf einer “Per Match”-Basis gibt. Ihr kauft in einem Shop ein und die Währung dafür verdient ihr euch über eure Handlungen im jeweiligen Match. Hast du also in einer Runde 2 Downs erreicht, hast du mehr Geld, um dir weitere Dinge für die nächste Runde zu kaufen.
Der Rogue Dima
MeinMMO: Wird es Mikrotransaktionen geben? Ja, es wird eine Reihe von Cosmetics geben, die man sich kaufen kann. Das macht man dann aber nicht im Match, sondern im Store. Alles ist rein kosmetisch, nur zur Personalisierung und Individualisierung. Es gibt keine Loot-Boxen oder ähnliches. Es sind alles direkte Käufe. Da setzen wir eher auf rotierende Store-Angebote, als auf eine vom Zufall bestimmte Art, Dinge zu kaufen. Das ist der Plan.
Was macht Rogue Company besonders?
MeinMMO: Es gibt eine Menge Konkurrenz in diesem Genre (PvP-Shooter). Da sind CoD: Warzone, Overwatch, Valorant, CS: GO – um mal ein paar zu nennen. Wie wollt ihr euch da abheben? Warum sollte jemand, der bereits Call of Duty oder Valorant zockt, hingehen und Rogue Company ausprobieren?
Bart Koenigsberg: Das ist eine gute Frage. Eine, über die wir selber viel nachdenken. Das hängt auch mit einer Antwort zusammen, die ich bereits zuvor schon gegeben habe – mit der Marketing Position.
Was das Spiel einzigartig macht, ist, dass es versucht, zwei Genres mit einander zu verschmelzen, die an sich Gegensätze sind, nämlich Action und Taktik. Darauf hoffen wir.
Es gibt einige prominente Third-Person-Shooter-Spiele, die erfolgreich sind. Aber nicht in diesem speziellen Bereich (Mix zwischen Taktik und Action). Da gibt’s nicht viel, was auf wirklich knackiges Gunplay setzt und nicht hauptsächlich durch andere Dinge abseits von Aiming definiert wird. Wenn du da an andere Third-Person-Shooter denkst – die nutzen häufig die Third-Person-Ansicht für total abgehobene, bombastische Dinge, statt das Spiel zu einem Core-Shooter zu machen.
Das ist dann, was wir machen wollen. Es ist ein Spiel für Third-Person-Shooter-Fans. Es gibt aber auch all die Action-Elemente wie Seilwinden, Ausweichrollen, Deckung. Die TTK ist etwas höher, es ist kein “One-Tap-Style”-Spiel. Eure Charaktere sind relativ schnell unterwegs […].
An Action mangelt es nicht
Wir denken, das ist eine einzigartige Markt-Position. Es gibt nicht viel, was in diesem speziellen Bereich konkurriert. Dieser Bereich… Da muss man uns schon fast an der Hand nehmen und uns überhaupt glauben, dass der existiert. Denn im Prinzip ist es, als würde ich sagen: “Ok, ich mache jetzt Feuerwasser”. Es sind diese gegensätzlichen Sachen, die hier zusammengebracht werden, um ein perfektes Ergebnis zu erzielen. Und wir sind sehr zufrieden damit.
MeinMMO: Wie sieht eigentlich das Fortschrittsystem aus? Schalte ich da mehr Charaktere, Waffen, Aufsätze, Skills oder Perks frei? Gibt es eine direkte Charakter- oder Waffen-Progression? Beispielsweise, ich erreiche Level X und bekomme ein neues Outfit oder neue Cosmetics?
Bart Koenigsberg: Im Prinzip ja, zu allem. Im Verlauf eines Matches kannst du Währung verdienen und deinen Rogue im Verlauf der jeweiligen Partie mächtiger machen. Du wirst auch eine XP-basierte, eine Zeit-basierte Währung erhalten, wenn du Rogue Company spielst. Damit wirst du Charaktere und eine Reihe von Gegenständen freischalten können.
Es wird zudem eine Echtgeld-Währung geben, mit der du dir Cosmetics, Charaktere, et cetera kaufen kannst. Cometics lassen sich aber auch über den Battle Pass verdienen, der aus einem freien und einem Premium-Zweig besteht.
Wir arbeiten ferner an Dingen wie Mastery-Systemen für Charaktere. Du kannst also beispielsweise Level 20 als Ronin erreichen, die ein eigenes Set an Belohnungen bietet. Meisterst du einen Rogue, gibt es eine Reihe an Cosmetics wie beispielsweise ein Ingame-Spray, das daran geknüpft ist.
Auch arbeiten wir an Mastery-Systemen für Waffen. Du kannst beispielsweise ein Schrotflinten-Experte werden oder kannst dir dein Gold-Camo für eine Sniper verdienen, wenn du passioniert genug bist. Das sind so die großen Systeme.
Einige Schießeisen aus Rogue Company
MeinMMO:Mal eine etwas weiter entfernte Frage dazu: Kann man Waffen von toten Gegnern aufsammeln?
Bart Koenigsberg: Ja, du kannst. Die Waffen, die droppen, bleiben für eine Weile liegen. Jeder Charakter kann dabei jede Waffe nutzen. Aber nicht jeder Charakter startet zwangsläufig mit der gleichen Waffen. Du hast zwar nur ein bestimmtes Angebot, worauf ein Charakter Zugriff im Store hat. Doch du kannst alles nutzen, was du auf der Map findest.
Jeder Rogue hat außerdem ein Set von Perks, zwischen denen er wählen kann, sowie 2 verschiedene Gadgets. Meistens einen tödlichen und einen nicht tödlichen. Wie beispielsweise eine Rauchgranate und eine Splittergranate. Perks sind dabei keine Items per se und gehören zum jeweiligen Charakter. Doch die Gadgets lässt du fallen, wenn du ausgeschaltet wirst. Und die können andere dann benutzen.
Für ganz ambitionierte Kämpfer kommt auch Ranked Play
Wie sieht’s aus mit Ranked Play?
MeinMMO: Wird es Leaderboards, Ligen oder Ranked Play geben? Ich glaube, Ranked habt ihr bereits mal erwähnt. Was habt ihr für E-Sports-Enthusiasten zu bieten?
Bart Koenigsberg: Oh ja, mit SMITE und Paladins hatten wir teils Erfolge mit E-Sports-Ligen und wir wären froh, das auch bei Rogue Company zu machen – vorausgesetzt, es gibt Interesse seitens der Community. Hi-Rez und First Watch Games machen ja im Prinzip nur “Player versus Palyer”-Service-Spiele, die auf dem kompetitiven Aspekt beruhen.
[…] Aber es könnte ja sein, dass wenn wir das Spiel herausbringen, wir dann massenweise Spieler haben, die sich einen vollwertigen PvE-Modus wünschen. Dann würden wir daran mehr arbeiten, als eine E-Sport-Liga auf die Beine zu stellen. […] Das ist die Art, wie wir die Dinge in diesem Bereich angehen.
Wir haben aber eine beachtliche E-Sports-Abteilung quer durch Hi-Rez, die sich um E-Sports bei SMITE und Paladins kümmert. Wir verfügen also definitiv über das nötige Fundament dafür. Der Plan sieht aber nicht vor, gleich im ersten Jahr sich Hals über Kopf in eine Liga zu stürzen. Wenn Spieler es aber wollen, wären wir bereit, es zu unterstützen.
Der Plan ist aktuell, das Spiel mit einer Queue im Matchmaking zu releasen und später in diesem Jahr dann Ranks rauszubringen. Vielleicht auch Anfang nächsten Jahres. Je nach dem, wie die Prioritäten bei der Community aussehen. Danach sollen Custom-Modi und Spectator-Support kommen.
Die Konkurrenz ist groß – auch durch Valorant
Was sagt Rogue Company zur direkten Konkurrenz?
MeinMMO: Wer seht ihr als eure größten Konkurrenten?
Bart Koenigsberg: Ich denke, unser größter Konkurrent als Indie ist im Prinzip die Industrie. Weißt du, wenn du nicht 400 Millionen für Marketing ausgibst, tut es halt jemand anders. Das ist ein großer Faktor. Man muss den richtigen Spot für sein Spiel finden, sodass es nicht von irgendeinem gigantischen Tripple-A-Launch aufgefressen wird.
Aber abseits davon sind es die meisten Titel, die du bereits erwähnt hast (Warzone, Valorant, CS: GO, Rainbow Six Siege, Overwatch). Das Shooter-Genre ist gut gefüllt und einige der Titel dort sind wirklich massiv. Und sie werden von massiven Publishern herausgebracht.
Die Frage ist da ja im Prinzip: Schafft unser einzigartiger Versuch es, die beiden grundverschiedenen Aspekte des Shooter-Genre so zu verschmelzen, dass er die Aufmerksamkeit von Spielern bekommt? Soweit sind wir sehr zuversichtlich.
Und ein anderer Bereich, in dem wir unsere Chancen sehen, ist das Full-Crossplay und Cross-Progression, was ziemlich einzigartig ist in Bezug auf Launch-Features. Das Spiel ist ja auch auf Switch und läuft dort übrigens mit 60 FPS, was ebenfalls sehr einzigartig ist. Auch hier sind wir sehr gespannt.
Die Chancen liegen also auch darin, überall (auf allen Plattformen) zu sein und überall entsprechend zu performen. Das Spiel wird auf keiner Plattform unter 60 FPS laufen. […] Wir haben schon in der Vergangenheit Shooter gemacht und wir wissen, wo Spieler sentimental werden. Und Performance ist da ganz groß dabei. Das Spiel ist von Grund auf so gemacht, dass es überall sein wird und dass es überall gut laufen wird. Das ist zwar nicht das Einfachste auf der Welt, aber wir haben unser Bestes gegeben.
Amazons Crucible ist gefloppt
MeinMMO:Wir haben ja in Teilen schon darüber gesprochen. Aber einige große und ambitionierte Projekte sind mit einem zumindest ähnlichen Konzept gescheitert – wie beispielsweise Amazons Crucible. Was gibt euch das Gefühl, dass ihr mit Rogue Company die richtige Richtung einschlagt?
Bart Koenigsberg: Eines der wichtigsten Dinge ist: Wir sind uns dessen sehr bewusst, was dieses Spiel wirklich ist und was wir versuchen, zu machen.
Und was wir versuchen, zu machen, ist ein runden- und zielbasiertes Spiel, das Charakter-getrieben ist – in Bezug auf Personality. Aber es ist ein Core-Shooter, die Fertigkeiten der Charaktere definieren nicht das Spiel.
Warum sollte man also Rogue Company weiterspielen wollen? Aus demselben Grund, aus dem man auch andere Core-Shooter gerne weiterspielt: Es macht Spaß, du lernst die Karten, du schaltest Dinge frei, du wirst besser und am Ende vielleicht sogar richtig gut. So sehen wir das eher, anstatt zu sagen: “Oh, wir ändern jetzt alles, was du über Arena-Spiel-Modi weißt”, oder so.
Die Ambition dahinter ist es, eine wirklich spaßige Core-Shooter-Erfahrung und interessante, spannende Charaktere zu haben. Es geht viel weniger darum, irgendwas grundsätzlich zu ändern – beispielsweise, wie man über Battle Royal denkt.
Wir haben als Firma sehr gute Grundlagen, um diese Art von Spiel zu entwicklen und wir strecken unsere Flügel in andere Bereiche wie Gameplay oder Charakter-Interaktion und weniger in super ambitionierte Spiel-Modi. Denn diese sind “Hit or Miss”. Battle Royale hat die Industrie verändert, aber wieviele andere Modi haben das nicht?
Wir sind da sehr optimistisch, mit dem Spiel ist es im Prinzip wie mit Soul Food. Du erkennst alle Zutaten wieder und es kommt nicht drauf an, wie wir sie verändert haben. Dir wird gefallen, wie es am Ende schmeckt.
Gegen Cheater fühlt man sich gut gewappnet
Was tut Rogue Company gegen Cheater?
MeinMMO: Cheater sind ein großes Problem in PvP-Shootern – besonders, wenn sie Free-to-Play sind. Habt ihr konkrete Pläne gegen Cheating? Irgendwelche speziellen Maßnahmen?
Bart Koenigsberg: Klar. Das Spiel wird über den Epic Games Store vertrieben und wird entsprechend mit Easy Anit-Cheat ausgestattet, das deren Anti-Cheat-Client ist. Das nutzen wir übrigens für die meisten unserer Spiele.
Und dann haben wir noch einige zusätzliche Dinge laufen, bei denen aber, wie du dir sicherlich vorstellen kannst, niemand wirklich darüber reden mag, was sie im Detail tun. Wir sind aber bei unseren Spielen SMITE und Paladins recht erfolgreich, was Cheater angeht. Wir denken nicht, dass unsere Spiele davon geplagt werden. Zumindest ist es das, was uns die Community und die Daten sagen. Das wollen wir auch in Rogue Company fortsetzen.
Hier bekommt ihr noch weitere Einblicke zu Rogue Company von den Entwicklern:
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Ich muss zugeben, so richtig auf dem Schirm habe ich Rogue Company erst seit Kurzem. Doch nachdem ich mich einge Zeit lang intesiver damit befasst habe und nun einige offene Fragen mit den Entwickler klären konnte, bin ich nun um so gespannter auf diesen ambitionierten Mix aus Action-Ballerei und tatkischem Vorgehen.
Die Optik finde ich cool, das Arsenal macht Lust auf mehr und die bisher gezeigten Charaktere finde ich wirklich markant und rundum gelungen. Wer taktische Shooter wie CS: GO oder Rainbow Six Siege liebt, wessen Herz für Helden-Shooter à la Overwatch schlägt oder wer sich für das noch junge Valorant begeistern kann, der sollte Rogue Company defintiv im Auge bahalten.
Hier könnte auf Shooter-Fans ein richtig cooles Erlebnis warten, das auf lange Zeit fortgeführt und mit Inhalten gefüttert werden soll. Auch wer genug von Battle Royale und den regelmäßigen Triple-A-Ablegern verschiedener Spielereihen könnte hier kurzweilige und spaßige Abwechslung warten.
Sven Galitzki Shooter-Experte bei Mein-MMO
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The Division 2 (PC, PS4, Xbox One) hat einen neuen Raid bekommen. In diesem legt ihr euch mit den True Sons an. Wie kommt die neue Herausforderung bei den Spielern an?
Worum geht es im Raid? Operation Stahlross ist der Name des neuesten Raids für den Online-Shooter The Division 2. Die True Sons haben eine Gießerei nahe Washington D.C. überfallen und diese unter ihre Kontrolle gebracht. Dort vergrößern sie ihr Arsenal an Waffen und planen offenbar einen Angriff auf die Stadt.
Ihr macht euch zu acht auf den Weg, um die Gießerei zurückzuerobern und die True Sons aus dem Gebiet zu verdrängen. Dabei bekommt ihr es mit neuen Boss-Gegnern zu tun, die über eigene Mechaniken verfügen.
Operation Stahlross lässt euch gegen die True Sons antreten.
Ihr müsst Level 40 sein, um mitmachen zu können (die Raid-Variante ab Level 30 startet später).
Es gibt kein vorgeschlagenes SHD-Level, aber je höher eure Punktezahl, desto stärker seid ihr
Der Raid wird wöchentlich zurückgesetzt.
Es gibt exotische Waffen wie das Gewehr Ravenous und den Revolver Regulus, sowie das Foundry Bulwark Gear Set und das Future Initiative Gear Set zu bekommen
Der neue Raid von The Division 2 kommt ganz gut an, auch, wenn es ein paar Probleme gibt.
Was meinen die Spieler zur Operation Stahlross? Die Stimmung in der Community ist etwas aufgeheizt, was unter anderem daran liegt, da Spieler das Gefühl haben, die Entwickler würden Informationen an bestimmte Gruppen weiterleiten, damit diese Vorteile wie etwa World Firsts genießen.
kenni schreibt etwa auf Twitter: „Es ist eine Schande, dass Ihre Entwickler immer noch Informationen an bestimmte Spieler durchsickern lassen, um sicherzustellen, dass sie World Firsts bekommen. Was bringt es, anderen Spielern das Spielen zu erlauben, wenn es doch nur für eine Handvoll Leute gedacht ist?“
Rogue stimmt zu und meint: „Das ist wahr, das haben sie auch bei den Dark Hours schon so gemacht.“
darren davies schreibt: „Sie sollten es diesen Betrügern nicht erlauben, mitzuspielen, denn sie haben Hamish in ihrem Clan, er wird sie mit Informationen füttern.“ Mit Hamish ist wohl Hamish Bode, Content Lead bei Massive (Ubisoft) gemeint.
Es gibt allerdings keine Beweise, ob Mitarbeiter bei Ubisoft wirklich Teams Informationen zukommen lassen, durch welche sie Vorteile in The Division 2 haben. So einige Spieler scheinen jedoch davon überzeugt.
Darüber hinaus ärgern sich manche darüber, dass es auch mit Operation Stahlross wieder kein Matchmaking für den Raid gibt.
BigB meint dazu: „Und schon wieder. Kein Matchmaking für den Raid. Habt ihr nichts dazugelernt?“
James TheEndOfDays Matthews schreibt: „Zu schade, dass ich Fieser nicht auszuschalten kann, um Hellfire zu treffen, denn es gibt kein MATCHMAKING!!!!“
Generell jedoch scheint der neue Raid ganz gut bei den Spielern anzukommen. Auch der knackige Schwierigkeitsgrad wird gelobt.
Angel aka Hōrō-sha Sunīkā meint auf Twitter: „Was für eine Herausforderung. Jeder, der anders denkt, hört einfach auf zu spielen und sucht sich ein anderes Spiel, über das er schimpfen kann.“
Murdoc_112_zA schreibt: „Es hat wirklich Spaß gemacht. Glaubt mir, es war besser als Dark Hours. Es erfordert einfach viel Konzentration und Kommunikation. Am zweiten Boss kamen wir nicht vorbei. Aber wir haben wirklich hart gearbeitet, um herauszufinden, wie wir es schaffen. Also werden wir es auf jeden Fall noch einmal versuchen.“
Was meint ihr zum Raid Operation Stahlross? Gefällt er euch?
In der Call of Duty: Warzone gibt es einen neuen Vertrag: Supply Run. Mit dieser Mission könnt ihr euch starke Vorteile sichern, schaut euch hier auf MeinMMO die Einzelheiten an.
Was ist das für ein Vertrag? In der Call of Duty: Warzone bringt euch nicht nur das reine Abschießen von aufdringlichen Feinden Fortschritt Richtung Sieg, auch Verträge können große Vorteile liefern. Mit dem “Season 4 Reloaded”-Update vom 30. Juni kam ein neuer Vertrag ins Battle Royale und der ist wieder verdammt stark.
Aktiviert ihr den Vertrag “Hamstern”, markiert die Mission eine Kauf-Station in der Nähe. Es muss nicht die Nächste sein, sondern es kann auch eine andere sein, die etwas weiter weg ist. Dann habt ihr exakt 2 Minuten Zeit, um diese Station zu erreichen und damit den Vertrag abzuschließen.
Es reicht auch, wenn ihr nur in die Nähe der Station lauft. In einer kritischen Situation braucht ihr die Buy-Station nicht anwählen, sondern müsst nur daran vorbeischlittern. Habt ihr die Angreifer besiegt, solltet ihr aber danach noch an die Station gehen. Denn mit Erhalt der Cash-Belohnung aus der Mission, habt ihr nur die Hälfte der Belohnung eingesackt.
Neuer Vertrag verdammt stark – Hamstern in der Warzone
Was bekomme ich für den Abschluss? Zusätzlich zum Cash geht die Station für euer ganzes Team nämlich in einen “Schussverkauf”-Modus. Damit könnt ihr einige der wichtigsten Items der Warzone deutlich günstiger bekommen, teilweise sogar umsonst. Hier die Preisliste:
80%-Discount auf ausgewählte Marken-Artikel und kostenlose Wiederbelebungen. Quelle: YouTube
Panzerungs-Bundle – 300 $
Gasmaske – 600 $
Cluster-Schlag – 600 $
Präzisions-Luftschlag – 700 $
UAV – 800 $
Selbst-Wiederbelebungs-Kit – Kostenlos
Munitions-Kiste – 1.000 $
Rüstungs-Kiste – 1.200 $
Kumpels wiederbeleben ist ebenfalls kostenlos
Als Basis-Belohnung bekommt ihr 1.000 $ Cash auf die Kralle. Ausgehend von eurem Vertrags-Bonus kann es auch mehr sein. Dazu gibts noch ein paar XP für euer Level, eure Waffen und dem Battle Pass.
Kostenlose Wiederbelebungen sind die Besten
Wieso sollte ich das immer mitnehmen? Es gibt zwar vergleichsweise wenig Cash, doch die Belohnungen an der Discount-Station sind echt stark.
Geht ihr gleich zum Start gezielt auf den Vertrag, könnt ihr euch innerhalb der ersten Minuten des Matches direkt einen Selbst-Wiederbelebungs-Token sichern. Ein hilfreiches Item, welches mit einigen Tricks noch stärker ist.
Große Teams mit 4 Leuten sparen so mal eben 18.000 $ und kriegen sogar noch mindestens 4.000 $ als Handgeld obendrauf. Ist ein Team-Mitglied bei Erledigung des Vertrags drauf gegangen: Auch nicht schlimm – Die Wiederbelebung steht ja kostenlos zur Verfügung.
Ihr könnt die Discount-Station allerdings nur einmal benutzen. Sobald ihr ein vergünstigtes Item ausgewählt habt, fliegt ihr aus dem Menü und wenn ihr die Station wieder aktiviert, ist die “Geiz ist geil”-Aktion schon wieder beendet. So könnt ihr euch leider keine “unendliche” Drohne bis zum Match-Ende organisieren, wie beim richtigen “Schussverkauf”.
Das Self-Revive-Kit hilft beim Überleben. Kostenlos nimmt man es natürlich besonders gern.
Was bringen die anderen Verträge? Mit dem “Supply Run” fügt sich nun schon der 5. Vertrag in der Warzone ein. Aktuell gibt es neben “Hamstern” noch:
Aufklärung – Zeigt eine Vorschau des Gas-Kreises
Gesucht – Nach Abschluss kommen alle gefallenen Team-Mitglieder wieder, allerdings ist man auf der Map zu sehen
Kopfgeld – Feindliches Ziel wird markiert und muss erledigt werden
Diese Missionen bieten während des manchmal etwas lahmen Mid-Games eine gute Beschäftigungs-Therapie und man kann viel Cash und Vorteile sammeln. Es ist für beinahe jeden Spiel-Stil was dabei und ihr könnt die Verträge sogar dazu nutzen, um anderen Teams Fallen zu stellen.
Die Strategie einer der erfolgreichsten Warzone-Spieler zielt zum Beispiel darauf ab, zum Match-Start richtig viele Verträge zu erledigen, um sich dann schnellstmöglich auf das Endgame vorzubereiten. Der “Supply Run” dürfte solche Taktiken weiter stützen.
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