Pokémon GO: 7 Feldforschungen, die sich im August 2020 besonders lohnen

In Pokémon GO gibt es im August einige spannende Feldforschungen. Wir zeigen euch 7 Quests, die ihr immer mitnehmen könnt und die sich besonders lohnen.

Das wird hier gezeigt: Die Feldforschungen im August beinhalten vor allem Kampf-Pokémon. Passend dazu gibt es noch einige Quests, die seit Monaten dabei sind.

Nicht jede Aufgabe beinhaltet auch ein lohnenswertes Pokémon. Damit ihr genau wisst, welche Feldforschungen ihr lösen solltet, zeigen wir euch hier 7 Quests, die seltene Shinys oder starke Pokémon beinhalten.

Die besten Feldforschungen im August 2020

Fange 3 Pokémon von Typ Kampf: Wer diese etwas kniffligere Quest schafft, der darf sich auf ein Machollo freuen. Die Entwicklung Machomei ist noch immer eines der besten Kampf-Pokémon im Spiel und sollte in keinem Team fehlen.

Dazu kommt noch, dass Machollo ein recht seltenes Shiny ist und ihr immerhin mindestens 3 Shinys braucht, um die Familie komplett zu machen. Wer das noch nicht hat, sollte die Quest also fleißig angehen.

Kampf Event

Fange 3 Pokémon mit Wetterverstärkung: Die Aufgabe ist recht schnell gelöst und beinhaltet Meditie. Das Pokémon ist vor allem für PvP-Fanatiker ein wichtiges Monster. Die Entwicklung Meditalis gehört in der Superliga zu den besten Pokémon.

Außerdem kann Meditie Shiny sein. Wer also noch kein schillerndes Exemplar hat, sollte die Quest angehen. Immerhin kann man hier auf ein Shiny mit guten IV hoffen.

Verwende 5 Beeren beim Fangen von Pokémon: Hier wartet ein Glibunkel auf euch und das dürfte einigen Shiny-Jägern noch fehlen. Wer also noch kein Shiny hat, sollte diese recht leichte Aufgabe einfach immer mitnehmen und nebenbei lösen.

Lande 5 gute Würfe: Diese Quest gibt es schon seit Monaten in Pokémon GO und beinhaltet immer noch Voltobal. Das Pokémon kann seit der Safari-Zone im Mai als Shiny gefunden werden und dürfte so einigen Trainern noch fehlen. Immerhin gab es Voltobal in keinem Event nach der Safari-Zone so richtig vermehrt.

Die Aufgabe ist schnell gemacht und sollte immer mitgenommen werden. Selbst wenn ihr das Shiny schon habt, könnte ein schillerndes Voltobal ein gutes Tauschobjekt mit anderen Trainern sein.

Pokemon go safari zone voltobal titel

Entwickle ein Pokémon: Hier gibt es zwei mögliche Pokémon als Belohnung: Evoli oder Jungglut. Evoli ist für die meisten wohl eine Niete, doch Jungglut bringt als Weiterentwicklung mehr Sternenstaub.

Es gibt im August noch 2 weitere Quests, die Weiterentwicklungen beinhalten, doch “Entwickle ein Pokémon” ist hierbei wohl am leichtesten. Am besten fangt ihr die Jungglut nicht direkt, sondern lasst sie im Queststapel, um sie dann bei einem Sternenstaub-Event einzusacken.

Lande ein Schnappschuss von einem Kampf-Pokémon: Die Quest beinhaltet Menki, was zwar nicht sonderlich gut ist, doch immerhin Shiny sein kann.

Die Aufgabe ist schnell gemacht und eigentlich zu schade, um sie wegzuschmeißen. Sammelt sie am besten gleich 2- oder 3-mal und macht dann nur einen Schnappschuss. Vielleicht bekommt ihr am Ende ja ein Shiny Menki, auch wenn es wohl nicht das seltenste Shiny im Spiel ist.

Lande 5 großartige Curveball-Würfe hintereinander: Das ist die klassische Pandir-Quest, die ziemlich selten ist, doch immer mitgenommen werden sollte.

Pandir ist ein seltenes Shiny und aktuell in der Form #5 erhältlich. Wer dieses Pandir noch nicht als Shiny hat, sollte nach der Quest Ausschau halten.

Das müsst ihr beachten: Im August ist auch der Hyperbonus vom GO Fest aktiv. So gibt es jede Woche ein neues Event, was ihr spielen könnt. Dort kommen weitere Feldforschungen ins Spiel, die dann nach einer Woche wieder verschwinden.

Wir haben euch hier nur die Quests gezeigt, die den gesamten August erhalten bleiben.

FIFA 21: Neue Icons sind bekannt – 2 deutsche WM-Helden sind dabei

Für FIFA 21 Ultimate Team hat EA weitere Ikonen enthüllt. Insgesamt soll es jetzt 100 geben, darunter auch zwei deutsche WM-Helden. Wir zeigen euch, welche Icons neu ins Spiel kommen.

Diese 2014er WM-Helden sind mit dabei: Zu den bisherigen deutschen Icon-Karten von Ballack, Lehmann, Matthäus und Klose stoßen in FIFA 21 zwei Helden der Weltmeisterschaft 2014 dazu – das sind:

  • Bastian Schweinsteiger
  • Philipp Lahm

Über diese beiden Bayern- und Nationalmannschafts-Legenden dürften sich viele FUT-Spieler freuen. Denn besonders Lahm gehörten seit Jahren zu den meist gewünschten Ikonen der Fans.

Icon-Lahm

Doch auch Schweinsteiger dürfte beliebt werden. Seine Top-Karte in FUT 20 war jedenfalls, besonders am Anfang von FUT 20, richtig stark und in vielen Teams gesetzt.

Icon-Schweinsteiger

Das sind alle neuen Ikonen in FIFA 21

Diese Icon-Karten kommen neu ins Spiel: In FIFA 21 wird es eine ganze Reihe neuer Ikonen geben. Insgesamt soll es laut EA 100 geben, die vermutlich, wie in den Vorjahren jeweils mindestens 3 verschiedene Versionen erhalten.

Die Neuzugänge in FUT 21

Die neuen Legenden in FIFA 21 sind:

  • Xavi
  • Nemanja Vidic
  • Fernando Torres
  • Bastian Schweinsteiger
  • Ferenc Puskás
  • Philipp Lahm
  • Samuel Eto’o
  • Davor Šuker
  • Ashley Cole
  • Petr Čech
  • Eric Cantona

Wenn es wie in den Vorjahren läuft, dann wird es die Legenden in folgenden Versionen geben:

  • Basis-Icon
  • Mittlere-Icon
  • Prime-Icon

Wobei zu einem späteren Zeitpunkt die besonders starken Prime-Moments-Icons vorgestellt werden könnten. So lief es jedenfalls in FIFA 20.

Wie stark werden die neuen Icon-Karten? Bisher ist zu den Ratings der verschiedenen Versionen noch nichts bekannt. Diese Informationen wird EA Sports aber wahrscheinlich noch vor dem Release von FIFA 21 veröffentlichen.

Wie kann man die neuen Icon-Karten erhalten? Mit einer riesengroßen Portion Glück wird es in FIFA 21 sicherlich wieder möglich sein, Icon-Karten aus Packs zu ziehen. Doch da das tatsächlich nur in den seltensten Fällen passiert, is es spannender, wie man sich Icon-Karten in FUT 21 erspielen kann.

Ob es allerdings in FIFA 21 wieder Icon-Swaps geben wird, um sich die Icon-Karten zu holen, ist noch nicht bekannt. Viele Fans würden sich sicher auch über eine Rückkehr der früheren Icon-SBCs freuen, bei denen man zwar extrem viele Coins brauchte, man allerdings die freie Auswahl hatte, welche Ikonen man grinden möchte.

Wir bleiben gespannt und halten euch auf dem Laufenden zu den neuen Icons.

Der Veteran oder die Generation TikTok – Wer gewinnt Twitch 2020?

Wer wird der meistgesehene Streamer im Jahr 2020 auf Twitch? Im ersten Halbjahr sah es so aus, als gewinnt der 33-jährige Jaryd „summit1g“ Lazard den Titel klar, als er noch Valorant und GTA 5 spielte. Der gehört zu den Streamern, die seit vielen Jahren etabliert sind. Doch jetzt hat er sich MMORPGs zugewandt und der jüngere Streamer Félix „xQc“ Lengyel zieht an ihm vorbei.

Wer hat Twitch die letzten Jahre gewonnen? Es geht um die Kategorie der am „meisten gesehenen Stunden auf Twitch.“ Da profitieren vor allem Streamer, die regelmäßig auf Sendung sind, viele Stunden abreißen und eine große Menge an Stamm-Zuschauern unterhalten.

2017 war die Welt von Twitch noch in Ordnung. Das war vor dem großen Hype um Fortnite. Damals regierte die alte Twitch-Elite. summit1g holte sich den Titel vor LIRIK, imaqtpie und shroud.

summit1g reichten 74 Millionen Stunden für den Sieg. 2017 sahen die Zuschauer vor allem ehemaligen Profis zu, die für ihre ruhige Art und starkes Gameplay bekannt waren.

NInja-Titel
Ninja war 2018 das “Gesicht” von Twitch und Fortnite.

2018 wurde auf Twitch alles anders. Ninja ritt den Fortnite-Hype wie kein anderer. Er ging vor shroud und sodapoppin ins Ziel.

Ninja hat 2018 den Zuschauer-Rekord extrem in die Höhe geschraubt: 234 Millionen Stunden. Fortnite und Ninja öffneten Twitch vor allem für ein junges Publikum und für Leute, die mit Gaming bis dahin gar nichts anfangen konnten.

2019 war immer noch Fortnite angesagt, aber nicht mehr Ninja, sondern der jüngere, aggressivere Tfue machte das Rennen vor summit1g und wieder mal shroud. Tfue wurde 92 Millionen Stunden lang auf Twitch gesehen.

Der legte eine andere Einstellung an den Tag als Ninja: Tfue flucht und schimpft laut und gern. Mit Inbrunst, wenn er verliert. Besonders gerne aber, wenn er gewinnt.

Tfue-Shock-Bug
Tfue hat sich nicht immer im Griff. Seine Zuschauer lieben das.

2020 gibt’s einen Zweikampf um die Twitch-Krone

Das sind die beiden Favoriten auf den Titel 2020: Von den „normalen“ Streamern liegen in den letzten 180 Tagen summit1g und xQc relativ gleichauf. Beide streamen etwa 10 Stunden am Tag.

Es gibt noch den Kanal eines Dauersenders, des Brasilianers Gaules, dazwischen, aber den lassen wir außen vor. Der ehemalige CS:GO-Profi hat nur etwa halb so viele Zuschauer wie summit1g und xQc, streamt aber mehr als doppelt so viel wie die anderen.

NameStunden auf SendungGesehene StundenZuschauer-Schnitt
summit1g184670.075.53433.729
xQc180063.642.26133.425
Die letzten 180 Tage im Vergleich (via sullygnome).

Man sieht, dass summit1g etwas fleißiger war als sein Konkurrent. Die 46 Stunden, die er mehr gestreamt hat, geben den Ausschlag.

Für summit1g lief alles gut, dann spielte er MMORPGs

Das ist summit1g: Der 33-jährige ehemalige CS:GO Profi ist schon seit langem eine Konstante auf Twitch. Er war bereits 2017, vor dem Fortnite-Hype, der meistgesehene Streamer der Plattform.

Anfang 2020 sah es ohne Ninja und shroud lange so aus, als würde summit1g das Jahr souverän gewinnen. Zumal Fortnite nicht mehr so stark lief wie in den Jahren zuvor – summit1g kann mit dem Shooter wenig anfangen.

Der Kanal von summit1g wurde im Januar, Februar und März am meisten gesehen. Da war kurzfristig der Hardcore-Shooter Escape from Tarkov angesagt, genau das Ding von summit1g. Auch vom Valorant-Hype profitiert der ehemalige CS:GO-Profi stark.

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Allerdings hat sich shroud im Juni 2020 plötzlich von Valorant, Escape from Tarkov und GTA 5 abgewandt und begonnen, was ganz anderes zu spielen: Remnants from the Ashes, Skyrim, The Elder Scrolls Online und aktuell Guild Wars 2. Das ist Nischenkost auf Twitch.

Sein Kanal ist seitdem nicht mehr so beliebt. Offenbar setzt es summit1g zu, MMORPGs wie ESO zu spielen. Da meckert er, flucht rum und regt sich auf – das sehen die Zuschauer nicht so gern.

Obwohl summit1g dafür bekannt ist, Spiele abseits des Mainstreams zu spielen und zu etablieren, hat er doch am meisten Erfolg, wenn er das zeigt, was von ihm erwartet wird.

Félix Lengyel xQc Overwatch League Dallas Fuel
So kannte man xQc als Overwatch-Profi: schreiend.

xQc: Als Profi gescheitert, als Streamer ein Star

Das ist xQc: Der 24-jährige xQc ist ein ehemaliger Overwatch-Profi, der aber zu unbeherrscht für einen E-Sportler war und immer wieder Ärger mit Team und Liga bekam, weil er seine Impulse nicht im Griff hatte. Auf Twitch glänzt er aber und ist vor allem bei jungen Zuschauern beliebt.

xQc ist ein Variety-Streamer, wie summit1g, und spielt kaum ein Game länger. Stattdessen probiert er viele Titel aus. Oft spielt er aber nicht mal, sondern schaut Videos anderer und reagiert darauf in Just Chatting.

Mit der Reaktion auf kurze Clips und dem ständigen Springen von Thema zu Thema erinnert der Stil von xQc an die Plattform TikTok. Dabei ist xQc aber exzellent darin, mit seinem Chat zu interagieren und pflegt einen Stil, der gut zu den neuen Sehgewohnheiten passt.

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Im Moment legt xQc kräftige Zahlen hin. Er profitiert davon, dass kaum neue Spiele erscheinen. So hat xQc den Juni und Juli gewonnen. Er hat jetzt mit Fall Guys ein Spiel gefunden, das mit seinem anarchischen Charme genau in sein Muster passt.

xQc im Kommen – summit1g verliert Zuschauer

Wer gewinnt Twitch? Im Moment deutet alles daraufhin, dass xQc tatsächlich summit1g noch überholen wird. Denn die Zuschauerzahlen von summit1g sind seit seinem MMORPG-Trip erheblich eingebrochen, während die von xQc weiter zunehmen.

NameStunden auf SendungGesehene StundenZuschauer-Schnitt
xQc31411.900.00437.678
summit1g3334.423.89113.428
Die Entwicklung der letzten 30 Tage (via sullygnome).

Wie es Endes des Jahres ausgeht und wer der größte Streamer auf Twitch 2020 wird, hängt wohl davon ab, welche neuen Spiele erscheinen und wem die besser in den Kram passen.

In der aktuellen Spiele-Flaute ziehen die Zuschauer offenbar klar xQc und seine Show vor, als summit1g dabei zuzusehen, wie der in Guild Wars 2 wütet.

Twitch-xQc-Freudig-Titel
So sieht xQc aus, kurz bevor er gebannt wird.

Was im Wettbewerb um die Twitchkrone noch eine Rolle spielen könnte, sind Banns. Denn die unbedacht Art von xQc und seine Fans, die ihn gerne auflaufen lassen, haben ihn schon öfter in Schwierigkeiten gebracht und einige Sende-Tage gekostet.

So schaffte er es, einen Twitch-Bann zu kassieren, weil er eine virtuelle Schulfreundin in “Vier gewinnt” besiegte und dann den falschen Knopf drückte:

Twitch bannt xQc, einen der beliebtesten Streamer der Welt

Destiny 2: PvP auf Top-Niveau – Seht hier, was für Spieler euch immer zerstören

Der professionelle PvP-Clan G1 hat in einer coolen Montage seine Spieler und ihre phänomenalen Skills im Schmelztiegel von Destiny 2 zur Schau gestellt. Selbst, wenn ihr kein PvP mögt, ist der Clip durchaus einen Blick wert. Nicht umsonst wurde er das Video der Woche bei Bungie.

Auch wenn mit der Rückkehr der Trials das PvP bei Destiny 2 wieder etwas mehr in den Fokus rückte, so richten sich die Augen der meisten Hüter auf die nächste große Erweiterung Jenseits des Lichts sowie Bungies Pläne für die kommenden Jahre. Doch aktuell macht auch eine coole PvP-Montage von sich reden.

PvP-Profis geben Einblick in ihre besten Momente: Der Profi-Clan G1 ist auf das PvP in Destiny 2 spezialisiert und ist entsprechend stark im Schmelztiegel und in den Trials unterwegs. Und falls ihr euch (wie ich) wundern solltet, was für eine Art von Hütern euch zum Frühstück vernaschen, selbst, wenn ihr euch eigentlich für ziemlich gute PvP-Spieler haltet – hier seid ihr richtig.

destiny-2-hüter-kampf-pvp
Die Montage von G1 rückt das PvP auf höchstem Niveau in den Fokus

Denn in einem spektakulären Video hat das E-Sports-Team nun einige ihrer besten Momente festgehalten, die zeigen, was professionelle PvP-Spieler wirklich ausmachen und was für unglaubliche Skills und Reflexe sie zum Teil besitzen.

Selbst wenn ihr nicht so auf PvP steht – ein Blick könnte sich durchaus lohnen. Denn solche Fähigkeiten so fantastisch präsentiert bekommt man trotz zahlreicher cooler Videos da draußen nicht alle Tage.

Was genau zeigt das Video? Im Video stellt der G1-Clan seine 8 aktiven Mitglieder samt ihrer krassen Skills vor. Es gibt unter anderem coole Sniper-Momente, wo ganze Teams von einem Spieler in Sekunden ausgeschaltet werden, intensive Fights, pure und alles überragende Titanen-Gewalt oder mit chirurgischer Präzision geworfene Granaten zu sehen. Kurzum: Hier seht ihr PvP in Destiny 2 auf höchstem Niveau – und das sehr sehenswert präsentiert.

Hier könnt ihr euch das Emergence-Video anschauen:

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Was macht das Video so besonders? Das Video beeindruckt nicht nur mit den gezeigten Szenen, sondern auch mit dem Stil, mit vielen besonderen Animationen, die sich reibungslos in die Montage integrieren, sowie dem Schnitt.

Hier haben sich nämlich unter anderem der Freelance Video Editor und VFX-Artist Neenkin (@Neenkin auf Twitter) sowie der Fan-Animator Drexis (@Drexis_Anim auf Twitter) ausgetobt – beides bekannte Größen in der Video-Community rund um Destiny 2.

Drexis bekam übrigens erst kürzlich einen eigenen Vorstellungs-Artikel “Community Focus” auf Bungie Homepage spendiert.

Was haltet ihr von diesem Video und den dort gezeigten Skills? Seid auch ihr so stark im PvP unterwegs? Oder kommt ihr (wie ich) teils nicht aus dem Staunen heraus? Übrigens, auch andere Prominenz ist in letzter Zeit offenbar im PvP unterwegs: Wenn euch in Destiny 2 wer überrollt, ist es vielleicht ein deutscher Millionär

Quelle(n):
  1. GameRant
  2. Bungie

Twitch: Fußball-Star schießt in Fall Guys ein Tor – Jubelt wie im echten Leben

Der Fußball-Profi Sergio Agüero ist auch neben dem Platz bekannt. So streamt er regelmäßig auf Twitch. Sein neustes Lieblingsspiel ist Fall Guys, denn selbst dort schießt er Tore.

Das ist passiert: Der Fußball-Profi probierte den neuen Steam-Hit Fall Guys aus. Dabei gibt es sogar ein Minispiel, in dem ihr mit riesigen Fußbällen auf noch größere Tore schießen könnt.

Für Sergio Agüero, der hauptberuflich Stürmer bei Manchester City ist, ist das Spiel also ideal gemacht. Er zeigt dort auch gleich sein Können und erzielt das entscheidende Tor. Sein Jubel ist dabei größer als bei so manch einem Treffer im City-Trikot.

Agüero jubelt euphorisch – Twitch liebt es

Das ist der Clip: Wir binden euch hier das Twitch-Video zum Treffer ein. Vor allem der Jubel am Ende kann sich sehen lassen:

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Der Treffer von Agüero war auch das Ende vom Minispiel. Sein Team gewann, weil er die Bude gemacht hat. Neben ihm selbst brüllt auch sein Mitspieler euphorisch.

Agüero ist schon länger als Streamer auf Twitch aktiv. Im Mai 2020 wuchsen seine Zuschauerzahlen schneller, als bei jedem anderen Streamer auf Twitch.

Wie kommt der Clip an? Das Video hat auf Twitch schon über 136.000 Klicks (Stand: 10. August um 14:30 Uhr). Es wurde bereits in das große Subreddit der Livestream-Fails geteilt und auch auf Twitter geht es mit knapp 50.000 Likes viral.

Ein findiger Zuschauer hat den Clip mit dem passenden Ton unterlegt. Dort hört man einen Reporter, der einen echten Treffer von Agüero überschwänglich kommentiert.

https://twitter.com/FMG_FifaMobile/status/1292598963682648067

Fall Guy beschert dem Fußball-Profi auf Twitch generell mehr Zuschauer. Während er in den letzten Wochen maximal etwa 28.000 gleichzeitige Zuschauer hatte, stiegen seine Zahlen mit Fall Guy auf knapp 38.000 gleichzeitige Zuschauer.

Der Hype rund um Fall Guy kommt also auch beim Profi-Sportler an.

Agüero Twitch
Erst mit Fall Guy erreichte der Profi zuletzt über 37.000 gleichzeitige Zuschauer. Quelle: Sullygnome

Wie kommt Fall Guys generell auf Twitch an? Seit einer Woche erobert Fall Guys die Twitch-Charts. Tausende Zuschauer wollen sehen, wie die großen Streamer versagen. Allein am ersten Abend schauten 500.000 Menschen gleichzeitig zu.

Wenn ihr nun selber Tore schießen wollt oder einfach die bunte Welt von Fall Guys entdecken möchtet, dann legen wir euch die 5 Einsteiger-Tipps von MeinMMO ans Herz. Dort lest ihr, wie ihr die Runden effektiv spielt und gewinnen könnt.

Warum der Bann eines Twitch-Streamers in Final Fantasy XIV so heiß diskutiert wird

In Final Fantasy XIV wird derzeit heftig über den Bann eines Twitch-Streamers diskutiert. Dieser hatte sich anscheinend in seinem Stream vulgär geäußert und hat dafür eine Sperre bekommen. Der Bann gilt jedoch nicht auf der Streaming-Plattform, sondern im MMORPG selbst.

Was ist genau passiert? Der Twitch-Streamer Xenosys wurde in FFXIV für 10 Tage gesperrt. Als Grund wurde anscheinend vulgäres Verhalten auf der Plattform Twitch genannt. Dies zeigt sich in Screenshots aus einer Konversation zwischen Xenosys und einem Game Master.

In dieser Konversation wurde der Streamer erst aufgefordert, bestimmte Mitschnitte von Livestreams zu löschen. Da jedoch die genauen Ausschnitte nicht benannt werden konnten, kam es zu Verwirrung. Am Ende folgte ein Bann von knapp 10 Tagen.

Bann Xenosys Final Fantasy XIV
Die Konversation zwischen Xenosys und dem GM (via reddit).

Warum führt die Sperre zu Diskussionen? Wenn sich Spieler im Spiel danebenbenehmen, ist die Diskussion über eine Sperre wohl wenig kontrovers. Viele Spieler würden es begrüßen, wenn es in den Chats von MMORPGs immer freundlich zu gehen würde.

Doch Square Enix hat sich hier entschieden, einen Spieler für sein Verhalten auf einer anderen Plattform zu bannen. Zwar zeigte der Spieler das negative Verhalten in Verbindung mit Final Fantasy XIV, indem es das MMORPG streamte, aber eben nicht direkt im Spiel selber.

Zwar kennen wir nicht die genaue Passage, aber dieser Clip zeigt, dass sich Xenosys lautstark mit einem Mitspieler auseinandersetzt und dabei auch auf Schimpfwörter zurückgreift:

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Allerdings beschränken sich die Sperrungen nicht nur auf Livestreams. Laut einem Beitrag im reddit sollen auch Spieler gesperrt worden sein, die sich negativ auf Twitter verhalten haben.

All diese Sperrungen sollen allerdings durch die Terms of Service gedeckt sein. Diese wurden im Dezember 2019 aktualisiert und enthalten einige Verbote, darunter:

  • Äußerungen, die einen anderen provozieren oder „runtermachen“, zum Beispiel übertriebene Kritik, Negativität/Verspottung
  • Äußerungen, die einem anderen gegenüber extrem rücksichtslos sind
  • Äußerungen, die einseitig die Meinung eines anderen verwerfen
  • Äußerungen, die jeder vernünftige Mensch als beleidigend empfinden würde
  • Äußerungen, die einen bestimmten Spielstil erzwingen
  • Äußerungen, die versuchen, einen anderen einseitig aus dem Spiel/Inhalt, der Community oder ähnlichem auszuschließen (außer wenn es gemäß der Regeln geschieht, die ein Administrator, zum Beispiel ein Meister einer Freien Gesellschaft, aufgestellt hat)
  • Äußerungen, die gegen die öffentliche Ordnung und Moral verstoßen
  • Sonstige Äußerungen, die ein anderer als beleidigend empfindet

Viele dieser Verbote sind jedoch in den Augen der Community schwammig und Auslegungssache.

Die Einen freuen sich, die Anderen zeigen sich besorgt

Worüber wird nun diskutiert? Im reddit stößt die Sperre auf ein geteiltes Echo. Einige der Nutzer freuen sich, denn sie schätzen negatives Verhalten gar nicht, egal ob Ingame oder rund um das Spiel.

Zu diesen Nutzern zählt beispielsweise ALoudMotuhBaby:

FFXIV hat eine der besten Communitys von allen MMOs. Spieler, die z.B. neue Spieler beleidigen, werden schnell rausgefunden und gemieden. Das macht die Art von Spielern, die Neulinge in Lowbie-Dungeons belästigen wollen, super ärgerlich, was wahrscheinlich die Leute erklärt, die in diesem Thread darüber meckern, dass das Spiel voller beleidigter Schneeflöckchen sei [Anmerkung: Schneeflöckchen ist eine Bezeichnung für Spieler, die anders sein wollen, aber dafür keine Kritik einstecken möchten].

Auf der anderen Seite gibt es Kommentatoren, denen die Eingriffe zu weit gehen und die nun befürchten, eine Sperre für Aussagen zu bekommen, die einem einfach so rausrutschen können.

Der Nutzer klashikari erklärt seine Sorgen so:

Im Fall von Xenosis wurde er nicht wegen Belästigung gesperrt, sondern lediglich wegen “Vulgarität”, was gelinde gesagt ziemlich alarmierend ist. Wenn man bedenkt, wie vage die TOS in dieser Hinsicht sind, scheint es, dass ein Streamer in dem Moment, in dem er das S-Wort oder die F-Bombe benutzt, am Ende eines zeitweiligen Bans stehen könnte.

Ich habe keine Ahnung, ob Xenos Konto bereits markiert war, aber 10 Tage Suspendierung wegen Obszönitäten sind ziemlich übertrieben, vor allem außerhalb des Spiels. Offen gesagt, im Gegensatz zu Arthars’ Situation hätte Xenos Konto von Twitch bearbeitet werden müssen, und das wäre wahrscheinlich ignoriert worden…

Wer ist Arthars? Er war einer der größten FFXIV-Streamer und wurde gebannt, weil er einen Spieler im Stream beleidigte und seine Fans diesen Spieler ebenfalls Ingame attackierten.

Viele stimmen klashikari zu, dass das Verhalten auf Twitch keine Konsequenzen für den Spiel-Account haben sollte, sondern wenn nur auf der Plattform selber. Arthars sei eine Ausnahme, weil er gezielt gegen einen Spieler gehetzt und sich nicht “allgemein vulgär” verhalten habe.

Ein weiterer Kritikpunkt ist die Tatsache, dass Verwarnungen und bereits erhaltene Strafen nicht verjähren. Eine Verwarnung aus 2014 ist genauso schlimm, wie eine Verwarnung von gestern, wenn es zu einer weiteren kommen sollte.

Was sagt Square Enix zu all dem? Derzeit gibt es kein offizielles Statement, warum Xenosys genau gesperrt wurde. Ein solches Statement ist auch nicht zu erwarten, da die Entwickler mit ihren Terms of Service einen Verhaltenskodex vorgegeben haben.

Streamer deaktivieren VODs und Clips

Hat der Bann von Xenosys weitere Folgen? Neben den teilweise sehr hitzigen Diskussionen rund um die Sperrung haben einige Twitch-Streamer von Final Fantasy XIV derzeit die Mitschnitte und Clips deaktiviert.

Auch sie befürchten nachträgliche Sperrungen für ihr Verhalten auf der Plattform:

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Was haltet ihr von der ganzen Kontroverse? Dürfen Spieler wegen ihres Verhaltens außerhalb des Spiels gesperrt werden?

In Final Fantasy XIV startet übrigens am 11. August der neue Patch 5.3. Er wird deutlich mehr Inhalte des MMORPGs kostenlos zugängig machen.

Wer Valorant langweilig findet, sollte sich dieses legendäre Match anschauen

Valorant hat im großen Turnier „FaZe Clan Invitational“ ein wahrhaft legendäres Match zwischen den Mannschaften Sentinels und „TSM (Team Solo Mid) präsentiert. Beide Teams glänzten während des Turniers und gaben im Showdown bis zuletzt alles.

Um was für ein Turnier geht es? Am Wochenende vom 7. bis zum 9. August 2020 fand ein weiteres Turnier der von Riot präsentierten Ignition-Series statt: Das FaZe Clan Invitational. Mit dabei waren zahlreiche namhafte Mannschaften, darunter die Ausrichter von FaZe sowie Teams wie Sentinels, TSM, T1 und Cloud9.

Es ging um Preisgelder im Wert von 50.000 US-Dollar, von denen 25.000 allein an das Siegerteam fallen sollten. In den einzelnen Matches wurden je zwei Maps gespielt. Außerdem war die neue Agentin Killjoy gesperrt, da Riot Games sie noch nicht geeignet genug für ein Turnier hielt.

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Das Turnier sah vor allem zwei starke Teams, nämlich TSM und die Sentinels – die wohl beiden besten Teams Nordamerikas. Beide Mannschaften pflügten sich durch die Konkurrenz, wobei die Sentinels bislang unbesiegt waren und TSM lediglich einmal eine Map gegen Cloud9 verloren (aber dennoch das Match 2:1 am Ende gewannen).

Daher waren die Erwartungen der Zuschauer und Kommentatoren hoch, als sich die beiden Top-Teams am Samstag, den 8. August, zum ersten Mal gegenüberstanden.

TSM und Sentinels kämpfen zwei Mal bis in die Verlängerung um den Sieg

Wie lief das erste Duell zwischen TSM und Sentinels ab? Die beiden Profi-Teams schenkten sich bei ihrem ersten Zusammentreffen im „Upper Bracket Finale“ nichts. Doch trotz harter Gegenwehr konnte TSM auf Map Ascent 13:7 gewinnen. Das Match war voll von starken, aggressiven Plays und der TSM-Spieler „Wardell“ war mit der Agentin Jett und seinen Operator-Peeks besonders erfolgreich.

Auf der 2. Map Haven ging es ebenfalls richtig zur Sache und beide Teams schenkten sich auch dort nichts. Die Sentinels um ihren Superstar Sinaatra waren erst in der Defensive und führten nach der Halbzeit mit 7:5. Doch dann drehte TSM wieder auf und es stand am Ende 12:12. Nach den neuen Turnieregeln ging es dann so lange weiter, bis ein Team 2 Siege in Führung war. Hier war kein Team bereit, auch nur einen Millimeter nachzugeben und die Map sah insgesamt 34 Runden, in denen sich TSM und die Sentinels jeweils den schon sicher geglaubten Sieg wieder wegschnappten.

Am Ende konnte sich aber TSM durchsetzen und mit 18:16 das Upper Bracket gewinnen. Das Match war sowohl durch die legendären und aggressiven Plays als auch die herausragende Moderation ein Musterbeispiel an Spannung und Action.

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TSM und Sentinels treffen erneut aufeinander: Da die Sentinels nach ihrer Niederlage aber noch nicht raus waren, konnten sie sich im so genannten Lower Bracket erneut hochkämpfen und so kam es, dass am Sonntag erneut TSM auf die Sentinels traf.

Dieses Mal ging es endgültig um den finalen Sieg und die 25.000 Dollar Preisgeld. Und wer das erste Zusammentreffen der beiden Giganten schon gefeirt hatte, der hatte jetzt noch mehr Spaß. Denn die Sentinels fegten auf der ersten Map TSM mit 13:8 vom Feld. Doch TSM schlug zurück und gewann die nächste Runde. So ging es dann erstmal eine Zeit weiter und nach 4 Maps hatten beide Teams jeweils 2 für sich gewinnen können.

Overwatch Sinatraa Titel 1140x445
Der frühere Overwatch-Pro Sinatraa gehörte zu den Stars des Turniers.

Eine 5. Map musste her, um den finalen Sieger zu küren. Beide Teams gaben nochmal alles und erneut stand es am Ende Unentschieden. Es kam nochmal(!) zur Verlängerung und vor allem die Spieler Drone (TSM) sowie Sinatraa und SicK (Sentinels) legten herausragende Leistungen an den Tag.

Wer hat am Ende gewonnen? Das knappe Finale endete schließlich nach 26 Runden mit einem 14:12 für TSM.

Warum waren die Matches so gut? In der Valorant-Szene herrscht weitgehend die Meinung, dass die Duelle zwischen TSM und Sentinels auf dem Faze-Turnier zum derzeit Besten gehören, war es an Valorant-Matches gibt.

Das lag daran, das hier immer wieder aggressiv und innovativ gespielt wurde. So beeindruckte Sinatraa beispielsweise mit seinem Skill an dem schweren MG Odin, eine sonst eher selten genutzte Waffe. Wer also Valorant – wie Top-Streamer Tfue – bisher eher für ein langweiliges, taktisches Geballer für alte Männer hielt, sollte hier eins Besseren belehrt werden.

Quelle(n):
  1. Forbes
  2. Dexerto

CoD MW & Warzone: MP5 vs. ISO – So gut ist die neue SMG im Vergleich

Season 5 brachte eine neue SMG ins Kriegs-Arsenal von Call of Duty: Modern Warfare & Warzone. MeinMMO zeigt euch, wie gut sich die ISO schlägt, im Vergleich zur starken und beliebten MP5 und gibt Tipps zu Handhabung.

Was ist die ISO für eine Waffe? Die neue Maschinenpistole (MP / SMG) der Season 5 von CoD: Modern Warfare & Warzone basiert auf der Waffe APC9 des schweizerischen Rüstungsunternehmens B&T AG und kommt mit dem Battle Pass Season 5 ins Spiel.

In den aktuellen CoDs heißt die Waffe “ISO” und mischt als Schnellfeuer-Gewehr eure Feinde bevorzugt auf der kurzen Distanz auf. Die Waffe bietet dabei eine starke Reichweite für eine MP, kommt aber auch mit kräftigen Nachteilen.

MeinMMO stellt das Schießeisen vor und zeigt euch, wie gut sich die Waffe im Vergleich zum Dauerbrenner MP5 schlägt. Dazu gibts Setups, mit denen ihr die Stärken der Bleispritze voll für euch nutzen könnt.

APC9 / ISO kann bei den Großen nur bedingt mithalten

Wie sehen die Werte im Vergleich zur MP5 aus? Die MP5 gilt im Bereich der SMGs als Benchmark-Waffe, an der sich alle anderen messen lassen müssen. Schon seit dem Start von Modern Warfare ist sie eine der besten Waffen und auch in der Warzone steht sie in der Tierlisten oben. Die wichtigsten Eckdaten der Konkurrenten ISO und MP5 stellen wir hier für euch gegenüber:

Feuerrate (Schuss pro Minute)

  • MP5: ca. 833
  • ISO: ca. 900

Schaden Torso bis Meter ohne Aufsätze

  • ISO: 25 bis 15 m / 20 bis 18 m / 19 bis 35 m / 16 ab 35 m
  • MP5: 34 bis 13 m / 25 bis 19 m / 19 ab 19 m

Niedrigste Time-to-Kill (TTK) Torsotreffer

  • ISO: MP – 200 ms / WZ – 600 ms
  • MP5: MP – 144 ms / WZ – 504 ms

Nachlade-Zeit / Mit Fingerfertigkeit

  • ISO: 1,3 Sekunden / 0,78 Sekunden
  • MP5: 1,7 Sekunden / 1,15 Sekunden

Zeit ins Visier (ADS-Time) ohne Aufsätze

  • ISO: 200 ms
  • MP5: 200 ms

Was sollte ich bei meinen Setups beachten? Bei den Werten fällt direkt auf, dass die Time-to-Kill deutlich über dem MP5-Standard liegt und die ISO damit leider eher zu den schlechteren Maschinenpistolen zählt. Obendrauf hat das Gerät zwei Eigenheiten, die ihr mit Aufsätzen ausgleichen “müsst”:

  • Hoher Rückstoß, besonders der erste Schuss haut rein
  • Das Standard-Magazin ist mit 20 Schuss winzig

Nutzt bei euren Setups einige Aufsätze zum besseren Zielen, wie einen der Läufe, die eure Reichweite erhöhen oder einen starken Unterlauf-Griff. Dazu braucht ihr mehr Munition, nehmt als auf jeden Fall ein größeres Magazin mit. Greift dabei eher zum “30-Schuss-Magazin”, da die 50-Schuss-Ausführung mit heftigen Nachteilen kommt und eure Bewegungs-Geschwindigkeit um satte 10 % verringert.

Spielt ihr die ISO als Primär-Waffe im Multiplayer, steckt euch für die Nebenhand eine der Pistolen mit 9mm-Munition ein – zum Beispiel die 1911. Packt ihr auf eure Bei-Waffe den Perk “Voll Geladen” teilen sich die Waffen ihre Munitions-Reserve und ihr habt mehr Kugeln für eure Killstreaks.

Wenn ihr noch mehr über die Daten der Season-5-Waffe erfahren wollt, schaut euch das englische YouTube-Video des CoD-Experten “TheXclusiveAce” an:

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Hier gibt’s mehr Infos zur ISO.

MP mit Macken, aber starkem Charakter

Wie spielt sich die ISO? Als Vergleich können hier die beiden MPs P90 und Uzi herhalten. Die ISO spielt sich wie eine Mischung aus den beiden, mit der hohen Feuerrate der P90 und einem eigensinnigen Rückstoß, der ein wenig an die Uzi erinnert.

Die Werte sind eher unterdurchschnittlich und der Rückstoß spürbar, doch die MP ist nicht kaputt. Sie kann zwar nicht bei den Top-SMGs mithalten, aber mit ihrer hohe Reichweite, wildert sie schon im Bereich der Sturmgewehre. Stark ist besonders die Reichweite des ersten Schadens-Abfalls, der mit dem “Nachtschatten”-Lauf auf 23 Meter hochgeht. Zwischen 10 – 20 m schlägt sie rein rechnerisch die MP5, jedoch verliert sie wieder Zeit, durch die hohen ADS-Strafen der Reichweiten- und Munitions-Aufsätze.

Pro
  • Mit Fingerfertigkeit schnellste Nachlade-Zeit der Primär-Waffen
  • Große Reichweite für eine MP
  • Stark zwischen 10 – 20 Meter
Contra
  • Verliert durch wichtige Aufsätze viel ADS-Tempo
  • Der Rückstoß der ersten Kugel ist heftig
  • Schlechter TTK-Wert auf niedrigste Distanz
  • Eher kleines Magazin
  • Muss erst freigespielt werden

Wie schlägt sich die ISO im Vergleich mit der MP5? Im Vergleich zur Top-Tier-Prügler MP5 zieht die ISO den Kürzeren.

Die Reichweiten-Werte der SMG sind interessant, mehr aber auch nicht. Das liegt besonders daran, dass der relativ hohe Rückstoß die Knarre zu einem Nahkampf-Werkzeug macht und es auf den wichtigen Distanzen bereits schwerer ist, seine Feinde präzise zu erwischen, als bei der direkten Konkurrenz.

Dazu kommen die starken Mobilitäts-Einbußen durch die Aufsätze. Eure Bewegungs-Geschwindigkeit ist eher auf dem Niveau der Sturmgewehre, mit dem 50-Schuss-Aufsatz sogar auf LMG-Level. Das macht sie zur einer sehr eigenwilligen Maschinenpistole.

Auf der anderen Seite schlägt sie die MP5 auf einigen wichtigen Metern, die mit zu den Bereichen gehören, in denen ihr Feinde im Multiplayer und der Warzone am häufigsten stellt. Hier der TTK-Vergleich mit der MP5:

cod gundata mp5 vs ISO ttk
Orange – ISO / Pink – MP5 – Von 10 bis 23 Meter hat die ISO die Nase vorn. Quelle: truegamedata

Die ISO spielt nicht in der Top-Liga mit, kann sich aber behaupten und macht mit ihrer eigensinnigen Art auf sich aufmerksam. Eine solide Maschinenpistole, der ihr mal eine Chance geben solltet. Mehr zur MP5 findet ihr hier.

ISO / APC9 Setups für Modern Warfare und Warzone

Welches Setup spielt sich stark? Die erste Entscheidung, die ihr bei der ISO treffen solltet: Spiele ich das 30- oder das 50-Schuss-Magazin? Das kleinere Magazin spielt sich deutlich mobiler, doch besonders in der Warzone braucht ihr mehr Kugeln im Clip, um gleich mehrere Feinde in Gulag zu schicken. Hier ein paar Setups von CoD-Experten für beide Varianten:

30-Schuss-Setup der ISO von TheXclusiveAce

  • Lauf: FSS Nachtschatten
  • Schaft: FTAC Vagrant
  • Unterlauf: Söldner-Vodergriff
  • Munition: 30-Schuss-Magazin
  • Extra: Fingerfertigkeit
cod modern warfare warzone iso setup 30 schuss
So sieht die optimale 30-Schuss-Version aus.

“TheXclusiveAce” nahm die Werte der Waffe unter die Lupe und schmiedete ein ausgeglichenes Setup, das die Stärken der Waffe stützt, ohne dass ihr die Strafen der starken Aufsätze zu sehr bemerkt.

Der Lauf hat einen Schalldämpfer verbaut und erhöht eure Schadens-Reichweite um mehr als 40 %. Mit dem Schaft verringert ihr ein wenig die Strafen bei der Zeit ins Visier, die euch die anderen Aufsätze verschaffen.

Dafür helfen euch Lauf und Griff bei der Kontrolle der MP und macht sie auf den größeren Reichweiten gut nutzbar.

50-Schuss-Setup der ISO von Swagg

  • Barrel: FSS Nachtschatten
  • Stock: ISO klappbar
  • Underbarrel: Kommando Vordergriff
  • Ammunition: 50-Schuss Trommeln
  • Perk: Fingerfertigkeit
cod modern warfare warzone iso setup 50 schuss

Der CoD-YouTuber “Swagg” empfiehlt ein 50-Schuss-Setup und nutzte die Waffe bei einem “26 Kills”-Warzone-Sieg als Bei-Waffe zur Kilo 141. Hier der Link zu seinem englischen YouTube-Video. Dabei zückte er die ISO immer dann, wenn es in den Nahkampf ging und bezeichnete die Waffe als “sehr gute, solide Waffe”. Als Primärwaffe eignet sich dann ein stabiles Setup mit der Kilo, Grau 5.56 oder auch der M13-Laser.

Der Schaft macht die MP etwas unruhiger, als die Variante von “Ace”, holt die hohe Zeit ins Visier, verursacht durch Lauf und Magazin, wieder auf ein angenehmes Maß. Dazu setzt er noch auf den “Kommando Vordergriff”, der beim horizontalen Rückstoß hilft.

Wenn euch die 50 Schuss im Magazin reichen, könnt ihr hier statt des Perks “Fingerfertigkeit” mal den “Taktischen Laser” ausprobieren. Das Gerät ist richtig stark an der ISO und die kleine Waffe spielt sich so deutlich mobiler. Doch leider verrät euch der Laser, wenn ihr ins Visier geht.

Was sagt ihr zur ISO? Bekommt sie einen Platz in eurer Kategorie “Häufig genutzt” oder vermottet die MP nach dem Leveln im Waffenschrank?

CoD Warzone soll „bald“ ein wichtiges, neues Feature bekommen – Das nutzt es

Neuen Gerüchten zufolge soll Call of Duty: Warzone einen neuen Spielmodus bekommen: Private Matches. Das ist etwas, auf das viele Spieler schon lange warten. Warum eigentlich? MeinMMO erklärt euch, was die Vorteile davon sind.

Was sind private Matches? Ein Spielmodus, in dem ein Spieler eine eigene Lobby für Warzone eröffnet und nur eingeladene oder befreundete Spieler mitspielen dürfen. Private Matches sind Spiele ohne Matchmaking.

Ihr werdet also keine zufälligen Spieler im Match haben und habt damit die volle Kontrolle darüber, mit und gegen wen ihr spielt. Ob Bots ebenfalls einstellbar sind, können wir noch nicht genau sagen.

Wann kommen sie? Es gibt noch kein Datum für die Matches, zumal sie noch nicht offiziell angekündigt wurden. Die Info stammt vom Twitter-Kanal Modern Warzone, der schon früher viele Leaks veröffentlicht und neue Features richtig vorhergesagt hat. Laut dem sollen private Matches “bald” verfügbar sein:

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ModernWarzone hat private Matches bereits im März 2020 vorhergesagt. Bisher ist aber nichts passiert, weswegen einige Nutzer skeptisch sind. Die meisten jedoch freuen sich darauf, denn das Feature würde etliche Vorteile mit sich bringen. Einige davon listen wir euch hier auf.

1. Bessere Guides und Training

Private Matches erlauben es euch außerdem, effizienter zu trainieren, wenn ihr in Warzone besser werden wollt. Es gibt zwar schon ein gutes Aim-Training für Warzone vom Experten, aber das hilft eben nur beim Zielen.

Wenn ihr das Spiel mit Freunden oder sogar alleine startet, könnt ihr euch die Karte in Ruhe ansehen und Orte erkunden. So lassen sich etwa Spots herausfinden, die sich nicht so leicht erreichen lassen, die euch aber einen taktischen Vorteil im Kampf geben. Dabei müsst ihr nicht ständig Angst haben, dass euch ein Sniper die Lichter auspustet.

Call fo Duty Warzone Bullet Velocity ace ARs
Gute Guides werden für die Macher leichter.

Der Modus wäre außerdem hilfreich für Experten, die nützliche Guides zu Warzone erstellen, wie etwa detailliertere Informationen zum Stat „Kugelschnelligkeit“. Mit einem privaten Match können diese Experten leichter und besser testen.

2. Kompetitive Spiele

Zuletzt wäre das Feature ein Segen für die kompetitive Szene, denn aktuell ist es schwer bis unmöglich, eigene Turniere abzuhalten oder überhaupt effektiv zu trainieren. Ihr seid als Team immer dem Matchmaking und der Server-Verbindung unterworfen.

Mit privaten Matches wäre es möglich, Teams einzuladen, gegeneinander zu trainieren („Scrims“) oder gleich ganze Turniere zu veranstalten. Sowohl Profis als auch Amateure würden davon profitieren, besser in den E-Sports einsteigen zu können. Und profitabel ist das ebenfalls:

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Reich durch CoD-Turniere – 10 Profis mit den höchsten Preisgeldern
von Noah Struthoff

Das Problem mit den Verbindungen wäre ebenfalls behoben, da private Matches in der Regel von einem Spieler gehostet werden, nicht über einen Server laufen. Dazu gibt es aber noch keine Informationen.

3. Challenges und Geheimdaten leichter abschließen?

In Modern Warfare war es bisher so, dass einige private Modi wie der Survival-Modus, eine Zeit lang Erfahrungspunkte gewährt haben. Ob das auch in einem privaten Warzone-Match funktionieren würde, ist aber noch nicht klar.

Sollte das jedoch klappen, wäre es vermutlich möglich, Herausforderungen abzuschließen, bei denen euch sonst andere Spieler die Tour vermasseln. Die verschiedenen Geheimdaten, wie die aus Woche 5, ließen sich so etwa viel leichter abschließen.

Zudem könntet ihr euch mit Freunden absprechen, um Challenges gezielt abzuschließen. So wäre es leichter, eure Ziele zu verfolgen und Aufgaben abzuschließen.

cod modern warfare waffen setups grau 556 vergleich ram 7
Waffen wie die Grau ließen sich so leichter freispielen.

Durch das Abschließen von bestimmen Herausforderungen oder Grinden in privaten Matches könntet ihr Erfahrungspunkte sammeln, um schneller die Belohnungen des Battle Pass zu bekommen, oder euch direkt neue Waffen freischalten:

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CoD MW u0026 Warzone: Alle 12 Waffen freischalten, die ihr nicht übers Level bekommt
von Maik Schneider

Außerdem wäre das Aufleveln von Waffen so leichter und ihr würdet an Aufsätze kommen, die ihr dann in regulären Matches anwenden könnt.

Probleme mit privaten Matches

Trotz der Freude über das mögliche Feature, gibt es noch einige offene Fragen und Probleme, die die Spieler bereits angemerkt haben:

  • Wie groß werden private Lobbys? Ein Match in Warzone kann schließlich weit über 100 Spieler fassen
  • Werden private Matches einen Einfluss auf die Wartezeiten haben für reguläre Spieler?
  • Wird man Bots einstellen können und wenn ja, wie werden diese funktionieren?

Aktuell steht ohnehin noch nicht fest, ob, und wenn ja, wann die privaten Matches erscheinen. In der Roadmap für Season 5 von Warzone gibt es zumindest noch keine Informationen dazu. ModernWarzone liegt zwar häufig richtig, aber auch hier kann es zu Fehlern kommen. Wer sich auf das Feature freut, wird sich also noch etwas gedulden müssen, bis es offiziell ist.

Quelle(n):
  1. gamerant

Dieses Video ist das beste Argument für WoW: Burning Crusade Classic

Mit einem neuen Trailer steigt die Vorfreude auf ein mögliches „The Burning Crusade“ in WoW Classic. Das Video stammt aber nicht von Blizzard, sondern von einem Fan.

In der Machinima-Szene gibt es einige Leute, die sich in den letzten Jahren einen Namen gemacht haben. Einer davon ist der YouTuber Hurricane, der alle paar Monate ein neues Video zu World of Warcraft ausbringt. Dieses Mal hat er sich dem Schwarzen Tempel aus „The Burning Crusade“ gewidmet und dabei alle Register gezogen. Das Video dürfte vieles übertreffen, was Blizzard an Trailern veröffentlicht hat.

Was ist da zu sehen? Das Video „Black Temple Trailer 2020“ erzählt eine fortlaufende Geschichte. Die Helden von Azeroth haben mit dem Fall von Naxxramas alle Gefahren beseitigt und drängen nun durch das Dunkle Portal in die Scherbenwelt. Hier werden nach und nach die Gefahren von Draenor gebannt – die Höllenfeuerzitadelle, der Schlangenschrein und auch das Auge werden gesäubert. Erst danach zieht die ganze Truppe weiter in Richtung des Schattenmondtals zum Schwarzen Tempel.

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In einer Belagerung werden die Tore durchbrochen, woraufhin der eigentliche „Raid“ beginnt. Die verschiedenen Bosse werden alle kurz vorgestellt und sogar durch eine Geistheiler-Szene aufgelockert – denn Supremus ist auf einige der Champions draufgetreten.

Das Video endet mit getaner Arbeit der Helden, die sich in Shattrath eine kleine Ruhepause gönnen. Das wird jedoch getrübt, denn es öffnet sich das Portal nach Quel’Danas – dort stand der Sonnenbrunnen, der finale Raid von The Burning Crusade.

Wie viel Arbeit steckt in dem Video? Den eigenen Angaben nach hat Hurricane knapp 10 Monate an dem Video gearbeitet – und das sieht man dem finalen Werk auch an. Die Menge an kleinen Details sind beeindruckend. In vielen Szenen gibt es mehrere Dutzende Charaktere, die sich alle bewegen und eigene Animationen spendiert bekommen haben.

Ein besonderes Highlight: Während die Helden sich durch den Schwarzen Tempel kämpfen, verändert sich auch ihre Ausrüstung, die sie Stück für Stück durch die neue Beute ersetzen. So viel Liebe für einzelne Details ist ziemlich imposant und zeigt, wie viel Arbeit tatsächlich in diese 4 Minuten geflossen sind.

Was haltet ihr von dem Video? Bereitet es euch Lust auf Burning Crusade Classic?

Quelle(n):
  1. pcgamer.com

CoD Warzone: Entwickler bestätigen Fix für den wohl nervigsten Grafik-Bug

Nach Start der Season 5 werden einige Spieler in Call of Duty: Warzone von einem fiesen Grafik-Fehler heimgesucht, der das Zielen mit Waffen teils unmöglich macht. Wir erklären, was ihr dagegen tun könnt, bis der Fix veröffentlich wird, an dem bereits gearbeitet wird.

Was hat es mit dem Grafik-Fehler auf sich: Spieler in Warzone werden aktuell verstärkt von einem fiesen Grafik-Glitch bei Waffen geplagt. Dieser tritt offenbar zufällig während laufenden Matches auf und hindert Spieler daran, richtig zielen zu können.

Der Bug ist zwar nicht neu und trat gelegentlich bereits auf (auch im Traditionellen Multiplayer), doch nach Start der neuen Season 5 haben die Berichte auf Reddit und in den sozialen Medien darüber zugenommen und Spieler in der Warzone haben nun vermehrt damit zu kämpfen.

Das bewirkt der Bug im Detail: Der Bug verzerrt das Aussehen der Waffe extrem, die dabei so groß werden kann, dass das komplette Sichtfeld in der Bildschirmmitte blockiert und Zielen im Prinzip unmöglich wird. Die Waffe sieht dabei aus, als wäre sie ein großer schwarzer Kristall oder irgendeine Art von Monstrosität, weshalb der Bug in der Community als Alien-Gun-Bug oder Demon-Gun-Glitch bezeichnet wird.

Hier fiel beispielsweise der ehemalige CoD-Pro Tyler “TeePee” Polchow dem Fehler zum Opfer – wohlgemerkt bei einem Warzone-Turnier in Toronto mit einem Preisgeld von 100.000 US Dollar.

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Auch der bekannte Streamer DrLupo hat die Auswirkungen des Fehlers bereits am eigenen Leib zu spüren bekommen.

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Übrigens, falls ihr noch eine gute Waffe für die Season 5 sucht: CoD Warzone: Pro zeigt sein bestes Sturmgewehr-Setup für Season 5 – Mit AN-94

Wie sieht es mit einem Fix für den Grafik-Glitch aus? Die gute Nachricht: ein Fix ist bereits in Arbeit. Die schlechte: Noch ist nicht genau bekannt, wann der kommt.

Denn offiziell haben sich die Entwickler noch gar nicht zu diesem Problem geäußert. Lediglich im Trello ist nun zu sehen, dass jetzt bereits an einer Lösung für das Problem gearbeitet wird.

Auch wenn der Fix nun also bestätigt ist – Wie lange Spieler sich mit diesem Problem noch herumschlagen müssen, ist leider noch nicht genau bekannt.

Das könnte bis zum Fix gegen den Bug helfen: Auch wenn der Fix noch auf sich warten lässt, so haben clevere Spieler bereits eine Art Workaround entdeckt.

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Es wird empfohlen, alle Camos (kosmetische Bemalungen) von euren Waffen zu entfernen. Dadurch kann der Fehler offenbar präventiv umgangen werden – zumindest bei den eigenen Waffen. Bei aufgehobenen, gelooteten Schießeisen sowie den zufällig zugeteilten Waffen im Gulag kann der Glitch immer noch vorkommen.

Übrigens, der Bug war nicht die einzige versteckte Überraschung, die mit der Season 5 entdeckt wurden: CoD Warzone: Diese 4 geheimen Änderungen stehen nicht in den Patch Notes zur Season 5

Schalke 04 ist gerade das Team der Stunde in LoL – Wird europaweit bewundert und gefeiert

Schalke 04 hat in League of Legends ein Wunder geschafft. Während sie etwa zur Mitte des Summer Splits mit 9 Niederlagen in Folge auf dem letzten Platz lagen, konnten sie sich nun für die Playoffs qualifizieren. Ihre Siegesserie wird europaweit bewundert.

Was ist genau passiert? Eigentlich war das Jahr 2020 für viele Schalke-Fans bereits gelaufen:

Doch dann begann eine Aufholjagd, wie sie kein Drehbuch besser schreiben konnte. Schalke 04 holte mehrere Siege in Folge und zeige dabei immer wieder großartige Teamfights. Besonders der neue Jungler Erberk “Gilius”, der nicht unumstritten war, zeigte herausragende Leistungen.

Wie unwahrscheinlich jedoch ein Einzug in die Playoffs war, zeigte eine Statistik von LoLESports Stats auf Twitter. Nach dem Stand von 4-10 betrug die Chance am 1. August lächerliche 4,16%.

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Trotzt einer spannenden Aufholjagd, konnte Schalke es zu keinem Zeitpunkt komplett alleine schaffen. Neben den 3 Siegen am letzten Wochenende, die Pflicht waren, mussten sie auf Schützenhilfe der anderen Teams hoffen.

Schalke 04 glaubt an ein Wunder, das eigentlich unmöglich schien

Wie lief das letzte Wochenende ab? Nach 4 Siegen in Folge war es für Schalke 04 zwingend notwendig, auch die letzten 3 Spiele, die alle an einem Wochenende stattfanden, zu gewinnen. Als Gegner trafen sie auf:

  • Fnatic, eigentlich eines der stärksten Teams in Europa, die jedoch diese Season kriselten und selbst um den Einzug in die Playoffs bangen mussten. Sie hatten also alles zu verlieren in diesem Spiel.
  • Team Vitality, einen direkten Konkurrenten um die Playoffs.
  • MAD Lions, das Team, dass zum Zeitpunkt des Duells auf Platz 1 stand

Selbst mit den 3 Siegen gab es jedoch ein Problem. Sollte Fnatic die anderen 2 Matches gewinnen und Excel Esports ebenfalls 2 ihrer 3 Spiele (eins war gegen Fnatic), dann wäre Schalke trotz 7 Siegen in Folge ausgeschieden.

Wie unwahrscheinlich das Erreichen war, zeigten die Voraussagen der Caster. Nur ein einziger von ihnen, Ender, glaubte an das Weiterkommen von Schalke 07 am 7. August vor der Super Week.

Die Voraussagen der Caster (via Twitter).

Schalke liefert ab: Das, was Schalke selbst schaffen konnte, gelang ihnen auch. Mit einem Double Kill sicherte der deutsche Spieler Felix “Abbedagge” Braun Schalke 04 einen Baron gegen Fnatic. Nach 27 Minuten führte Schalke mit 18 zu 9 Kills. Nach einem weiteren Teamkampf beendeten sie das Spiel erfolgreich.

Besonders AD-Carry Neon auf Ezreal (8/1/9) und Abbedagge (6/1/8 auf Azir) überzeugten bei dem Match.

In Runde 2 gegen Vitality war es ebenfalls Abbedagge, der auf Zoe dominierte. Zwar verlief das Match deutlich langsamer, aber auch hier kam der deutsche Spieler auf eine starke Statistik von 8/0/8.

Abbedagge wird zu Fakerdagge: Im dritten Match des Wochenendes war es ebenfalls Abbedagge, der diesmal mit Corki spielte und einen Quadra Kill erreichte, der das Spiel gegen die MAD Lions entscheidend veränderte:

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Schon zuvor wurde Abbedagge von einigen Fans mit dem Superstar Faker aus Korea verglichen. In diesem Match nahmen selbst die Caster den Namen Fakerdagge auf und würdigten damit die Leistung des deutschen Spielers.

Europa fiebert mit, aber das Wunder geschieht

Wie schaffte Schalke das Wunder? Nach 7 Siegen in Folge landete Schalke beim Stand von 8-10 auf dem 7. Platz. Entscheidend war nun, dass entweder Fnatic oder XL Esports verlieren würden.

Beide Teams hatten zu diesem Zeitpunkt einen Stand von 8-9 und spielten erst nach Schalke 04. Im Falle einer Niederlage eines der beiden Teams wäre Schalke aufgrund ihrer besseren Leistungen im direkten Duell qualifiziert.

Eine Stunde nach dem Sieg von Schalke 04 traf G2 Esports auf Excel Esports. Und tatsächlich leistet der Meister aus dem Spring Split die Schützenhilfe, die sich alle Schalke-Fans, aber auch generell viele Europäer wünschten. Denn viele wollten den #Schalkemiraclerun einfach sehen.

https://twitter.com/S04Esports/status/1292536040226463745

Wie geht es nun weiter? Schalke 04 muss sich in den Playoffs direkt im Loser-Bracket beweisen. Im ersten Spiel geht es gegen SK Gaming. Sollten sie hier gewinnen, spielen sie wahlweise gegen die MAD Lions oder G2 ESports.

Sollten sie dieses und zwei weitere Spiele gewinnen, könnte Schalke sich sogar für die Weltmeisterschaft qualifizieren, was beim Stand von 1 Sieg und 10 Niederlagen in der Mitte des Summer Splits wohl unmöglich erschien.

Da könnte dann Fakerdagge auf das Original treffen. Der wurde zwar vorübergehend auf die Bank geschickt, dürfte aber bei den Worlds wohl der gesetzte Mid-Laner sein.

Fortnite-Profi cheatet bis zum Turnier-Finale und das sogar ganz offensichtlich

Ein Fortnite-Profi hat sich in einer Turnier-Qualifikation bis zum Finale geschummelt. Dies macht er aber nicht versteckt, sondern zeigt es ganz offensichtlich. Er wolle beweisen, wie schlecht das Anti-Cheat-System von Fortnite funktioniert.

Das ist passiert: Der Fortnite-Pro Kona cheatete bei den Qualifikationsrunden des FNCS-Turniers. Er hatte sich einen Aimbot auf dem PC installiert und verwendete diesen in seinen Matches.

Damit war er auch erfolgreich, denn er schaffte es bis zu den Endrunden des Qualifikationsverfahrens. Doch dabei war es nicht sein Ziel, sich für das Turnier zu qualifizieren, sondern er wollte beweisen, wie schlecht das Anti-Cheat-System von Fortnite wirklich funktioniert.

Pro cheatet und zeigt es offen

Das war der Plan: Damit sein Plan funktioniert, zeigte er seine Cheats so offen wie möglich. Das Ganze streamte er nämlich auf Twitch und man konnte sogar sehen, wie er den Aimbot auf seinem PC aktiviert.

Anders war es bei einem jungen Fortnite-Profi, der Aimbot bei einem Turnier verwendete und sich eine kreative Ausrede dafür einfallen ließ.

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Obwohl er seine Cheats überhaupt nicht versteckte und sogar offen darlegte, konnte er normal weiterspielen und kam sogar bis zu den Final-Runden.

Im Spiel war er mit dem aktivierten Aimbot natürlich ziemlich stark und nicht mal das versteckte der Pro.

Er teilte einen Clip auf Twitter, in dem man klar sehen kann, wie stark so ein Aimbot ist und das sein Gegner überhaupt keine Chance hat:

https://twitter.com/KonaG_/status/1292628122089615361?s=20

“Das Anti Cheat System ist einfach schrecklich”

So reagierte der Profi aus das Ergebnis: Kona scheint sein Ziel erreicht zu haben, denn er konnte sich ohne Probleme bis zum Finale der Qualifikation schummeln. Von dem Ergebnis ist der Profi aber gar nicht begeistert.

Nein, jetzt mal im Ernst. Das Anti-Cheat-System in diesem Spiel ist so schrecklich, dass sogar solche Personen ins Finale kommen können. Ich hoffe, man lernt daraus.

Kona auf Twitter

Das waren die Konsequenzen für sein Experiment: Ganz so einfach ist der Profi Kona dann doch nicht damit durchgekommen. Aufgrund des Cheatings wurde er von Epic dann doch vom Turnier disqualifiziert.

Seinen Fortnite-Account musste Kona ebenfalls opfern, denn der wurde jetzt gesperrt und es ist noch nicht klar, wie lange der Bann andauern wird. Immerhin wurde ein anderer Fortnite-Profi für 28 Tage gebannt, obwohl er nicht mal absichtlich schummelte.

Das E-Sport-Team zu dem Kona gehörte, hat sich dazu entschieden, den Pro aus dem Clan zu werfen. Sie wollen Cheating in keinem Fall unterstützen und haben deshalb jeglichen Kontakt zu dem Profi abgebrochen (via Twitter).

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FaZe Jarvis wurde wegen Aimbot lebenslang von Fortnite gebannt

Noch weiß man nicht, wie es mit dem Profi Kona und seinem Fortnite-Bann weitergehen wird. Epic hat nämlich schon hart durchgegriffen, wenn es um Cheater geht.

So hatte FaZe Jarvis einen lebenslangen Bann von Fortnite erhalten, weil er einen Aimbot im Spiel benutzt hatte. Dieser Bann war aber ziemlich umstritten.

Quelle(n):
  1. Dexerto

LoL: Coach wagt es, Faker auf die Bank zu setzen – Wird dafür übel angefeindet

In Südkorea ist der LoL-Spieler Lee „Faker“ Sang-hyeok sowas wie ein Nationalheiligtum. Er gilt als der beste Spieler in League of Legends aller Zeiten. Doch der 24-Jährige ist in der Krise und sein Coach hat ihn auf die Bank gesetzt. Darauf reagieren einige Anhänger mit wütenden Botschaften, der Coach solle sich umbringen.

Was ist da mit Faker los? Faker hat offenbar Probleme, sich zu motivieren, und ist nicht in Bestform. Sein Team, T1, hat die Abgänge von zwei Stars des 2019er-Teams zwar gut verkraftet und steht mit 11-4 Siegen in der LCK ganz ordentlich da, aber Faker musste einiges an Kritik einstecken.

Der neue Coach von T1, Kim Jeong-soo, hat ihn sogar auf die Bank gesetzt. Statt Faker startet jetzt ein Neuling in der Midlane, der Rookie Clozer (17), und der macht seine Sache gut.

Das sieht man etwa hier im Twitch-Clip, als T1 ein 3-5 gegen KT Rolster noch umbiegt und das ohne Faker.

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Coach mag sein Team ohne Faker gerade lieber

Warum ist Faker raus? Der Coach sagt im Interview mit Inven, der Wechsel hat mehrere Gründe:

  • Man hätte mit Faker zu viele Leute im Team, die Ansagen machen wollen – Rookie Clozer sei ruhig und mache einfach, was man ihm sagt. Das passe gerade besser
  • Faker sei im Moment gestresst und nicht in Bestform. Der habe sogar Probleme, selbst wenn das Gegner-Team nur wenige seiner Champions bannt
  • Mit Clozer laufe es nun gerade. T1 hat 5 Spiele in Folge gewonnen. Der Coach tue sich schwer, daran was zu ändern

Kim sagt jedoch: Er habe jetzt eine Menge mit Faker gesprochen und ihn kritisiert. Der habe in der Kritik an ihm neue Motivation gefunden und trainiere hart. In den Trainingsspielen sehe man, dass Faker dem Rookie in Nichts nachsteht und die beiden praktisch gleichstark seien.

Man hört raus, dass Coach Kim überlegt, Faker wieder einzusetzen, wenn es gegen die besten Midlaner in Korea geht, denn gegen die hat sich Clozer bislang noch nicht bewiesen.

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Faker schien in den letzten Jahren nicht mehr so unbesiegbar wie einst.

“Bring dich doch gleich um”

Diese Auswirkungen hat das: Der Coach sagt, sowohl die Spieler als auch das Management bekommen jeden Tag viele Nachrichten. 80% davon seien positiv, aber 20% seien Hassnachrichten, über die dann viel gesprochen wird.

Manchmal bekäme man das grausige Bild eines Geists geschickt, der mit roter Schrift sowas sagt wie „Stirb – verdammt noch mal.“

Es gehe da gar nicht darum, wie das Team gerade spielt. Er hat schon Nachrichten bekommen, in denen stand: „Wenn du Faker im nächsten Match nicht starten lässt, kannst du dich auch einfach umbringen.“

Coach Kim sagt, er blocke selbstverständlicher Leute, die solche Nachrichten schicken, aber es fühle sich nicht gut an, sowas lesen zu müssen.

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von Alexander Leitsch

Management droht mit rechtlichen Schritten

Das ist jetzt die Konsequenz: In einem Statement hat sich der CEO von T1, Joe Marsh, an die Fans gewandt. Er sagt, der „Online-Hass“ habe so zugenommen, dass er nicht mehr schweigen könne. Es sei zwar verständlich, dass Entscheidungen von Profi-Teams kritisiert werden, aber bei Gewaltdrohungen sei klar eine Linie überschritten.

Wenn das nicht aufhöre, werde T1 beginnen, rechtliche Schritte einzuleiten.

LoL Uzi Title
Einige große Spieler im Alter von Faker wie Uzi sind bereits in Rente.

Das steckt dahinter: Im Moment dankt die “1. Generation” an LoL-Stars nach und nach ab:

LoL-Profis, die sich einen großen Namen gemacht haben, sind jetzt Mitte 20 und werden durch jüngere Spieler ersetzt. Zumal es den Star-Spielern schwer zu fallen scheint, sich auch für den normalen Liga-Betrieb zu motivieren und ständig ihre Top-Leistung abzurufen.

Diese “Veteranen” haben sich über die Jahre riesige Fangemeinden erspielt, und die Fans glauben weiter an ihre Idole. Aber die Zeit scheint vor keinem Halt zu machen, auch nicht vor dem “untötbaren Dämonenkönig Faker.”

Der wirkte schon bei den Worlds 2019 ungewohnt angreifbar, als er gegen “Europäer” verlor und ausschied, früher undenkbar.

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Der weinende Faker wurde zum Kult-Bild in LoL.

Faker ist der Vorzeige-Spieler von LoL. Normalerweise gilt er als emotionslos und stoisch: eine LoL-Maschine, die 2013, 2015 und 2016 Weltmeister wurde. Umso mehr bleiben Bilder in Erinnerung, in denen er scheitert und Schwäche zeigt.

Fast besessen sind die LoL-Spieler vom “weinenden Faker”, als er 2017 das Finale gegen Samsung Galaxy verlor:

Jeder liebt den weinenden LoL-Gott vor den Worlds – 3 Videos inszenieren Faker

Quelle(n):
  1. dexerto

Fall Guys sieht putzig aus, aber ist ein Paradies für Trolle - Und die sind echt gemein

Fall Guys: Ultimate Knockout ist ein abgedrehtes, buntes Battle-Royale-Spiel, in dem ihr putzige Gummikartoffeln durch Hindernisparcours watscheln lasst. Doch viele Spieler nehmen das Spiel kaum ernst und trollen lieber ihre Mitspieler, als sich um den Sieg zu bemühen. Seht hier, wie fies und gemein die krassesten Trolle im Spiel agieren.

Um was geht es in Fall Guys? Fall Guys ist ein quietschbuntes und überraschend erfolgreiches Spiel, in dem ihr ein watschelndes Gummikartoffelwesen durch aberwitzige Parcours steuert. Ziel ist es, sich pro Level für das nächste zu qualifizieren. Dafür müsst ihr Ziellinien überqueren, überleben oder die meisten Punkte für euer Team sammeln.

Eine Runde geht über mehrere Level in deren Verlauf immer mehr der anfangs 60 Fall Guys auf der Strecke bleiben. Der Fall Guy, der am Ende ins Ziel kommt, gewinnt die Partie.

Doch so manchen Spieler geht es nicht ums Gewinnen. Vielmehr erfreuen sie sich daran, ihre Gegner zu behindern, zu trollen und sich an ihrem Leid zu ergötzen.

Die Trolle in Fall Guys sind richtig gemein

So gehen die Trolle vor: Wie schon erwähnt macht es vielen Spielern in Fall Guys einen Heidenspaß, nicht selbst optimal zu spielen, sondern das ohnehin schon teils unfaire und aberwitzige Spielprinzip noch auf die Spitze zu treiben und ihre Mitspieler zu behindern.

So trollt 72Hrs arme Kinder: Dabei weiden sie sich an den verzweifelten Versuchen der anderen Spieler, doch noch irgendwie das Spiel erfolgreich zu spielen. So hat der Streamer 72Hrs geradezu sadistische Freude daran, sich auf eine Engstelle zu stellen und jeden anderen Fall Guy, der vorbei wackelt, zu packen und in den Abgrund zu schubsen. Dabei ist er extrem gut und kaum einer kommt durch.

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72Hrs platzt schier vor Schadenfreude.

Über den Voice Chat rügt ihn ein Mitspieler mit den Worten „Ey, jetzt hör doch auf, diese armen Kinder!“ Das ist eine Anspielung auf das typische Klischee des „Schwitzer-Kids“, also ein oft minderjähriger Spieler, der kompetitive Games sehr engagiert spielt und auf jeden Fall gewinnen will.

Doch 72Hrs denkt gar nicht daran, mit seinem Treiben aufzuhören. Vielmehr gluckst er wie ein Filmbösewicht und es zerreißt ihn fast vor Schadenfreude.

Doch 72Hrs ist nicht der einzige Troll, der in Fall Guys seine Neigungen ungehemmt auslebt. Im Internet gibt es massig Videos, in denen Spieler sich einen Spaß daraus machen, ihre Mitspieler zu trollen.

Trollen statt gewinnen: Der YouTuber MonkeyMayCryTV zählt in seinem Video extra nochmal auf, welche Spielertypen es gibt. Also unter anderem Casuals sowie engagierte Schwitzer, die auf jeden Fall gewinnen wollen. Und dann noch Spieler wie ihn, die einfach gern die Welt brennen sehen. Und dann legt er los und schmeißt voller Freude Spieler von drehenden Plattformen in den sicheren Tod.

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Ein Troll aus Leidenschaft in Aktion.

Spieler lauern an Ziellinie und versauen alles: Ebenfalls ein großer Spaß in Fall Guys: Sich am Ende des Levels vor die Ziellinie stellen und jeden anderen Spieler davon abhalten, die Ziellinie zu überschreiten. Wie das in Aktion aussieht, könnt ihr in dieser YouTube-Kompilation sehen.

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Hier seht ihr unter anderem mehrere Versuche, Spieler am Ziel noch aufzuhalten.

Darum ist das alles nicht so schlimm: Während solch absichtliches Behindern von Mitspielern in den meisten Online-Games nicht gern gesehen wird und oft ein Grund für ein Reporting ist, gehört es in Fall Guys irgendwie dazu. Das ganze Spiel ist schließlich darauf ausgelegt, die Spieler mit absurden Hindernissen und Zufallsereignissen zu behindern.

Ob man jetzt von einem ungünstig getimeten Hindernis von der Plattform geputzt wird oder einem ein Troll auflauert, macht da keinen großen Unterschied. Das Spiel selbst ist sozusagen eine Art riesiger Troll, wie es die Webseite Polygon treffend beschreibt.

Außerdem gewinnt das Spiel stark davon, dass sich viele Spieler und Zuschauer in Streams daran ergötzen, andere beim Versagen zu beobachten. Diese Schadenfreude, gepaart mit der bunten und albernen Optik des Spiels, macht wohl einen Teil des großen Reizes von Fall Guys: Ultimate Knockout aus.

Outriders wird der große Loot-Shooter im Winter – Wie steht es um das Spiel?

Zur Weihnachtszeit soll der Loot-Shooter Outriders von den Bulletstorm-Machern „People Can Fly“ und Square Enix erscheinen. MeinMMO schaut sich das Spiel etwas genauer an und zeigt euch, ob es sich lohnt.

Was ist Outriders? Der Shooter wurde erstmalig auf der E3 in 2019 vorgestellt. Outriders vergleicht sich selbst am ehesten mit Diablo 3, doch mischt auch ganz andere Spielstile rein, wie etwa Anthem oder Destiny 2. So gibt es neben Waffen auch Fähigkeiten, die ihr nutzen könnt, ähnlich wie in Anthem.

Am Ende geht es darum, dass ihr Monster umpustet und deren Loot einsackt. Die Story soll zum Release komplett fertig sein und etwa 40 Stunden andauern. Ihr könnt es alleine oder im Koop erleben. So soll es im Mutliplayer allerdings etwas kniffliger werden und die Loot-Belohnungen sind höher.

Das ist der aktuelle Plan: Während zahlreiche Spiele, wie etwa New World, nach hinten verschoben werden, bleibt der Plan bei Outriders bestehen. Es soll in den “Holidays 2020” erscheinen, also passend zur Weihnachtszeit.

Immer wieder versorgen uns die Entwickler mit Gameplay-Happen und spannenden Einblicken in die Entwicklung von Outriders. Der Loot-Shooter sieht gut aus und könnte viele Spieler im kommenden Winter begeistern.

Outriders hatte nur wenige Probleme zur Corona-Zeit

Das ist nun neu: Zuletzt wurden 11 Minuten neues Gameplay zu Outriders gezeigt. Sie stammen von IGN:

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So spielt sich Outriders.

Im Gameplay sieht man den Kampf gegen Horden von Monstern. Das erinnert etwas an Diablo, denn auch dort muss man sich gegen haufenweise Gegner beweisen und sich regelrecht durchschnetzeln.

Wie steht es um die Entwicklung? Die Entwickler „People Can Fly“ sagten schon in unserem Interview Ende Juni, dass die Corona-Krise nur wenig Auswirkungen auf die Fertigstellung des Spiels hat.

Überraschenderweise war es ziemlich einfach [auf die Corona-Krise zu reagieren], denn wir haben bereits 4 Studios auf der ganzen Welt. Wir haben die Infrastruktur und die Kommunikation bereits so eingerichtet, dass wir von zu Hause aus arbeiten konnten, sodass es nicht sehr schwer war, ins Home-Office umzuziehen und weiter am Spiel zu arbeiten. Wir konnten die gleiche Struktur und den gleichen Plan nutzen, um auch während der Corona-Krise weiter an dem Spiel zu arbeiten. Ja, es gab Herausforderungen und kleine Probleme, aber wir konnten sie kompensieren und weiter am Spiel arbeiten.

People Can Fly im Interview mit MeinMMO

Während andere Entwicklerstudios deutlich größere Probleme bei der Umstellung hatten, – Respawn und Apex Legends kämpfen beispielsweise hart – überstanden People Can Fly und Outriders die Krise bisher recht gut.

Es wurde auch noch nichts verschoben, sodass man mit einem Release zur Weihnachtszeit rechnen kann.

Ein Loot-Shooter mit Hit-Potenzial

Das spricht für Outriders: Der Loot-Shooter spricht viele Spieler aus unterschiedlichen Genres an. RPG-Fans, die auf Spiele wie Diablo stehen werden abgeholt, aber auch Fans von Shootern wie Anthem oder Destiny kommen auf ihre Kosten.

Outriders Kampf Keule Sprung
Outriders mischt RPG-Elemente aus Diablo mit Shooter-Elemeten aus Anthem

Das Publikum ist also breit gefächert und gilt nun abgeholt zu werden. Wenn das geschafft wird, dann könnte Outriders ein echter Hit werden.

Außerdem scheinen die Entwickler keine großen Probleme mit der Corona-Krise gehabt zu haben. Während zahlreiche Spiele etwas schwächeln und Probleme haben, könnte ein gut entwickeltes Outriders ein netter Kontrast sein.

Außerdem spricht die schwache Release-Lage für Outriders. Bislang sind für den Winter kaum große Konkurrenten auf dem Release-Plan. Ein neues Call of Duty soll 2020 noch erscheinen, doch dort gibt es noch nicht viele Details. Zahlreiche große Releases wurden auf 2021 verschoben. Fans von Diablo lecken sich ebenfalls die Finger und wollen sich mit vergleichbaren Spielen die Wartezeit auf den 4. Teil verkürzen.

Das spricht gegen Outriders: Während die ersten Einblicke ins Spiel für Begeisterung sorgen, könnte das Endgame von Outriders zum Problem werden. Hier drücken sich die Entwickler nämlich noch recht schwammig aus.

Wir können sagen, dass für das Endgame noch viel mehr kommen wird, wie z.B. neue Schwierigkeiten, und ihr könnt auch zu Side-Quests zurückkehren, die ihr noch nicht gemacht habt, oder zu Bounties für bessere Belohnungen.

People Can Fly im Interview mit MeinMMO

Weitere Infos dazu gibt es bisher noch nicht. Outriders muss also beweisen, dass es auch mit dem Ende der Story weiterhin attraktiv bleiben kann. Sollte es zu monoton werden, dann könnten Spieler schnell wieder abwandern.

Wenn ihr nicht mehr bis zum Winter warten könnt und schon jetzt fleißig ballern möchtet, dann empfehlen wir euch die MeinMMO-Liste der besten Mutliplayer-Online-Shooter für 2020 auf PS4, Xbox One und PC.

Quelle(n):
  1. Gamingbolt

Phantasy Star Online 2 auf Steam gestartet – Das sagen Spielerzahlen und Reviews

Am 5. August ist das Online-RPG Phantasy Star Online 2 (PSO 2) auch über Steam gestartet, nachdem es erst nur über den Microsoft Store und dort offiziell nur in den USA und Kanada verfügbar war. Doch wie verlief der Steam-Start und wie kommt das Spiel an?

Was hat es mit Phantasy Star Online 2 auf sich? Das Free2Play-Online-RPG startete bereits 2012 in Japan. 2019 kündigte Microsoft an, das Onlinespiel für Xbox One und PC zu veröffentlichen. Der PC-Release über den Microsoft Store erfolgte am 27. Mai. Doch offiziell konnten nur Spieler aus den USA und Kanada mitmachen.

Allerdings gab es zum Start einige Schwierigkeiten, wie Fehlermeldungen, Probleme mit dem Speicherort und fehlende Möglichkeiten zur Deinstallation.

Am 5. August erfolgte dann der Start über Steam – auch für Europa. Dabei ist es aber wichtig, dass diejenigen, die schon über den Microsoft Store eingestiegen sind, ihren Account mit dem Spiel auf Steam verknüpfen. Sonst kann der gesamte Fortschritt verloren gehen.

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Das erwartet euch im Online-Rollenspiel Phantasy Star Online 2.

Ein guter Start auf Steam

Wie läuft es jetzt für das Onlinespiel? Inzwischen ist fast eine Woche seit dem Release von PSO 2 auf Steam vergangen. Wir schauen uns an, wie die Stimmung ist und wie gut das Rollenspiel ankommt.

Laut Steamcharts lag der bisherige Peak an gleichzeitig aktiven Spielern bei 19.684. Das ist ein sehr guter Einsteig. Vor allem, wenn man bedenkt, dass PSO 2 eigentlich schon 8 Jahre alt ist.

Die Bewertungen auf Steam liegen aktuell bei 82% und „Sehr Positiv“. Es gibt zwar auch negative Stimmen, doch der Großteil der Kritiker beschwert sich über einige technische Probleme, bei denen sie einfach nicht ins Spiel kommen und einigen war offenbar nicht klar, dass es POS 2 eben etwas älter ist – das sieht man den Spiel inzwischen eben an und wird sich erst mit der angekündigten, großen Überarbeitung ändern, die 2021 kommt.

Hier einige der Stimmen zum Spiel aus der Steam-Community:

  • Milkie schreibt: „PSO2 ist zweifellos eines der besten MMOs, die es gibt. Mit seinem aktiven Kampfsystem ist das Gameplay fesselnder als die klassischen Spiele des Genres. Es hat vielleicht nicht die größte Vielfalt bei den Gebieten oder die größte Spielwelt, aber was es hat, sieht gut aus und spielt sich gut.“
  • Aerynes meint: „Es macht sehr viel Spaß mit Freunden zu spielen. Es gibt einige kleinere Probleme, aber nichts, was die Spielbarkeit behindert. Es kann etwas verwirrend sein, herauszufinden, wo man mit den Quests anfangen soll, denn es gibt eine Menge Quests. Abgesehen davon sind die Leute super nett und bereit, einem zu helfen – also probiert es aus!“
  • Vendon zeigt sich von der Monetarisierung enttäuscht: „Man kann nur 3 Charaktere erstellen und muss für weitere Geld bezahlen. Willst du das Auktionshaus nutzen und deine Sachen verkaufen? Na, dann wirst du ebenfalls zur Kasse gebeten. Willst du Items mit deinen Freunden tauschen? Zahle doch bitte Geld, um ein Premium-Kunde zu werden. Ohne es geht es nicht. Für beinahe alles muss man ein Premium-Kunde sein, um es nutzen zu können.“

Generell lässt sich sagen, dass Phantasy Star Online 2 auf Steam ganz gut ankommt.

Wollt ihr euch noch andere interessante Free2Play-Online-Rollenspiele ansehen? In der MeinMMO-Liste der 13 besten Free-to-play-MMORPGs im Vergleich werdet ihr bestimmt fündig.

Quelle(n):
  1. Steam
  2. Steamcharts

Dummer Fehler im Auktionshaus kostet Streamer all sein Gold in WoW Classic

Mit nur einem falschen Klick ist der Streamer sodapoppin in WoW Classic pleite. Er ist auf die älteste Masche der Welt reingefallen …

Das Auktionshaus von World of Warcraft ist ein guter Ort, um ein paar Goldstücke zu verdienen. Das gilt sowohl für das aktuelle WoW, aber auch für die Classic-Variante. Doch beim Einkauf sollte man vorsichtig sein, denn so manch ein Fiesling versucht sich das Gold dort auch zu ergaunern. Genau so einem Trick fiel nun der Streamer sodapoppin zum Opfer …

Was ist passiert? Der Streamer sodapoppin wollte mit seinem Druiden im Auktionshaus von Donnerfels gerade einige große Manatränke kaufen, um für die nächsten Kämpfe vorbereitet zu sein. Dazu ging er ins Auktionshaus und suchte auch nach den Tränken. Der Preis liegt auf seinem Realm zwischen 5 und 6 Gold pro Trank. Er klickt sich wahllos durch die Liste, kauft hier und da mal ein paar Tränke.

Dabei ist er allerdings nicht ganz so aufmerksam und klickt auch auf ein Angebot, dessen Preis nicht ganz in die eigentliche Reichweite passt. Der Gebotspreis für 5 Tränke lag bei 25 Gold, doch der Preis für den Sofortkauf bei 926 Gold – das knapp 37-fache des normalen Preises. Nur zwei Klicks weiter wandert diese Summe direkt an den zwielichtigen Verkäufer, der sich nun über die dicke Summe freuen kann.

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Das passierte dann: Sodapoppin bemerkt seinen verheerenden Fehler im ersten Augenblick gar nicht. Er kauft noch weitere Tränke ein, aber zu angemesseneren Preisen. Erst als das nicht mehr möglich ist – weil er nicht mehr genug Gold hat – hält er inne. Er starrt einige Sekunden ungläubig auf den Bildschirm, öffnet sein Inventar und schaut den verbliebenen Goldbetrag an. Erst da dämmert ihm, dass er offenbar etwas sehr Dummes getan hat und auf eine ganz miese Masche reingefallen ist.

WoW Classic hat immer mal wieder kuriose Geschichten – etwa vom Jäger, der ohne Pet und Fernkampfwaffe gelevelt hat.

Wie ging der „Betrüger“ hier vor? Die Methode, um Leute zu unvorsichtigen Klicks und Käufen im Auktionshaus zu verleiten, ist ziemlich alt. Die Vorgehensweise ist im Regelfall, dass man ein Angebot beim „Bieten“-Preis zwar relativ günstig einsetzt, beim „Sofortkauf“ aber einen extrem hohen Preis angibt. Dadurch werden die Items nämlich in der Liste bei den anderen günstigen Gegenständen angeboten. Ist man nun unvorsichtig – wie Sodapoppin – kann es leicht geschehen, dass man sein ganzes Gold los wird.

Im modernen WoW wurde das Auktionshaus übrigens überarbeitet – eben auch wegen solcher trügerischern Angebote.
WoW Gold Goblin title
Irgendwer freut sich tierisch über eine Menge Gold.

Vermeiden lässt sich so ein Fehler übrigens recht simpel mittels verschiedener Addons, die das Auktionshaus managen. Allerdings hätte in diesem Fall auch schlicht aufmerksameres Spielen geholfen.

Eine Lektion, die Sodapoppin nun sicher gelernt hat, denn knapp 1.000 Gold sind in WoW eine richtig dicke Stange Geld.

Ist euch auch schon so ein Fehler im Auktionshaus passiert? Oder seid ihr eher die Profiteure, die solche Angebote gezielt ins Auktionshaus setzen?

For Honor bringt Endboss der Kampagne als neuen Held – Das ist ein Problem

For Honor bekam ein großes und auch wichtiges Update. Damit wurde eine neue aber bekannte Kriegerin eingeführt und das Kampfsystem überarbeitet. In der Community finden schon Diskussionen statt.

Was bringt das Update? Zwei große Dinge sind enthalten. Das ist zum einen die Kriegstreiberin als neue Kämpferin. Diese setzt besonders auf leicht Angriffe. Bei dieser Kriegstreiberin (auf Englisch Warmonger) handelt es sich um Astrea, die Erbin von Apollyon, welche der Endboss der Story-Kampagne war.

Darüber hinaus kommt ein Update des Kampfsystems hinzu. Die Änderungen betreffen alle Kämpfer im Spiel. Generell sorgt das Update dafür, dass die Kampfaktionen über das Netzwerk schneller ausgeführt werden. Es kommt weiterhin zu Anpassungen am Schaden.

Ebenfalls beim Update mit dabei sind Balancing-Anpassungen, Bugfixes sowie Verbesserungen am Onlinespiel. Der Patch gehört zu den großen Änderungen, die 2020 für For Honor geplant sind.

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Die Kriegstreiberin ist die neue Heldin in For Honor.

Eine neue Heldin

Was kann die neue Kriegerin? Die Kriegstreiberin kämpft auf der Seite der Schwarzenfels-Legion mit einer Flamberge, mit der sie die dunkle Macht bekannt als „Verderben“ nutzt.

  • Schwierigkeit: Leicht
  • Anpassungsfähriger Kampfstil
  • Spezialisiert im Verderben
  • Verbesserte leichte Angriffe
  • Nicht blockbarer aufladbarer Krallenangriff
  • Verderbensgaben, um Gegner zu isolieren.

Wie wird das Kampfsystem überarbeitet? Zu den Änderungen gehören unter anderem:

  • Schnellere Kampfaktionen
  • Der Schaden leichter Angriffe wurde verringert.
  • Der Schaden von Kontern wurde verringert.
  • Der Schaden schwerer Abschlussangriffe ist weiterhin hoch, um einen Anreiz zu schaffen, einen Kettenangriff zu beenden.
  • Leichte Angriffe haben ab sofort einen Frame-Nachteil, um das „Spammen“ leichter Angriffe zu verhindern.
  • Schwere Abschlussangriffe haben nun einen Frame-Vorteil, um einen Anreiz für das Beenden von Ketten zu schaffen.
  • Ausdauer-Strafen wurden entfernt.

Was meinen die Spieler zum Update? Es wird sehr hitzig über dieses Update diskutiert. Denn das Update hat einiges am Balancing durcheinander geworfen, was nicht jedem gefällt.

Die neue Kriegstreiberin gilt als overpowered, was ein Problem ist, da ihr sie gegen Geld oder gegen Stahl kauft. Im Grunde herrscht die Meinung, dass sich Spieler nun einen sehr mächtigen Helden kaufen können.

  • Sie besitzt besondere Parieren-Moves
  • Sie verfügt über nicht-blockierbare Angriffe
  • Sie hat verbesserte leichte Attacken und Bleed
  • Hyperarmour auf schwere Rüstungen

Darüber hinaus zeigt eine Umfrage im Forum, dass für einen Teil der Community die Balancing-Änderungen zu einer Abschwächung des eigenen Helden geführt haben. Die Helden, die man besitzt, sollen also schwächer sein und gegen Geld beziehungsweise ab 20. August auch gegen 15.000 Stahl kommt eine sehr mächtige neue Kriegerin dazu…

  • MrGrippz meint im offiziellen Forum: „Ich verstehe dieses Update überhaupt nicht. Ein paar Feats brauchten Nerfs, aber ihr habt viel durcheinander gebracht. Perks benötigten Buffs, keine Nerfs. Dies ist ein Schritt in die falsche Richtung… ein Schritt rückwärts.“
  • Ordoman123 beklagt das Gameplay auf der Konsole: „Alles fühlt sich so langsam an, sogar die leichten Angriffe. Ich spiele einen Orochi und er ist jetzt so langsam […] ein unnötiges Update.“
  • J2skarz erklärt: „Es ist eine schlechte Idee, einen ganzen Charakter auf der Grundlage der Feat-Mechanik zu erschaffen, die jetzt im beliebtesten Spielmodus Dominion zu einer schlechten Zeit umgesetzt wurde. Sonst ist der neue Held in Ordnung. Dieser Patch hat aber alle Helden mit einzigartiger Schadensmechanik getötet.“
For Honor Warmonger
Die Kriegstreiberin hat zu heftigen Diskussionen in der Community von For Honor geführt.

Wie reagieren die Entwickler? Das Team hat das Feedback der Spieler gehört und kündigte jetzt für den 13. August einen Patch an, der auf die Kritik eingeht. Vor allem die Probleme mit der Ausdauer und dem neuen Schaden werden angegangen. Das Team erklärt, dass weiteres Feedback für einen zusätzlichen Patch berücksichtigt wird.

Allerdings ist in den Patch Notes nichts von der Kriegstreiberin zu lesen. Daher dürfte es interessant werden, ob die Spieler sich durch das neue Update wieder besänftigen lassen.

Justicator etwa schreibt: „Wie wäre es dann damit, die Feats der Kriegstreiberin zu fixen. Oder kommt das erst in zwei Wochen, nachdem sich viele den Helden gekauft haben?“

Die Stimmung innerhalb der Community von For Honor ist also derzeit etwas aufgeheizt und die Entwickler müssen einige Anpassungen am letzten Update vornehmen.

Habt ihr noch Lust auf andere Onlinespiele? Wenn es draußen so heiß ist, macht es umso mehr Spaß, sich im kühlen Zimmer mit einem Spiel zu vergnügen. Wir stellen euch 6 interessante Titel vor, die ihr im August ausprobieren solltet.

Mysteriöse Nachrichten in CoD Warzone lassen Spieler rätseln – Was bedeuten sie?

Bei Call of Duty: Warzone stießen in den letzten Tagen zahlreiche Spieler mitten in Matches auf mysteriöse Nachrichten – auf Englisch oder in kyrillischen Buchstaben. Was hat es damit auf sich?

Was für Nachrichten wurden entdeckt? In den vergangenen Tagen haben viele Spieler im Rahmen der Season 5 von mysteriösen Ingame-Einblendungen berichtet, die sie in der Warzone im Verlauf von Matches zufällig eingeblendet bekamen.

Dabei wird der Bildschirm wie bei einer atmosphärischen Störung im Fernsehen kurzzeitig verzerrt und eine der folgenden Nachrichten flimmert dann kurzzeitig auf:

  • Know your History (Englisch, steht für: Kenne deine Geschichte)
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  • обречены на ее повторение (Russisch, steht für: sind dazu verdammt, sie zu wiederholen)
Die russische Nachricht

Was bedeuten diese Nachrichten? Legt man die beiden Nachrichten zusammen, so ergeben sie eine deutliche Referenz auf das berühmte Zitat:

  • Wer sich seiner Vergangenheit nicht erinnert, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen

Dieses Zitat soll dabei unter anderem Winston Churchill bei einer Rede während des Kalten Krieges verwendet haben. Und das, sowie die verzerrte Optik, halten viele Spieler, Fans und Experten für eine direkte Anspielung auf Call of Duty 2020. Das soll laut Leaks unter dem Namen Call of Duty: Black Ops – Cold War laufen und genau wie das ursprüngliche Black Ops im Kalten Krieg spielen.

Gibt’s den CoD 2020 Reveal in der Warzone?

Das spricht für einen Reveal in der Warzone: Die Nachrichten sind für zahlreiche Experten zudem der nächste Hinweis darauf, dass der Reveal von Call of Duty 2020 in Warzone stattfinden könnte.

Hinweise auf Frank Woods aus Black Ops wurden in Warzone gefunden

Bereits seit einer Weile gibt es zahlreiche Gerüchte, die besagen, dass das neue Call of Duty mithilfe von Warzone vorgestellt werden könnte. Auch die Entwickler sagten bereits, dass Warzone als eine Art Konstante weitere CoD-Ableger miteinander verknüpfen und zum Teilen von Neuigkeiten zur CoD-Marke genutzt werden soll.

Zudem hat man immer mehr Easter Eggs und Daten gefunden, die dafür sprechen, dass Warzone und das neue COD eng verbunden sein könnten – beispielsweise:

  • Ein Easter Egg mit einem Teddybären und einer Schreibmaschine in einem Bunker in Cold-War-Optik – eine Referenz zu einer Szene aus Black Ops.
  • Voicelines für Frank Woods, einer ikonischen Figur aus Black Ops.
  • Eine Nuklear-Waffe, die aus der Zeit des Kalten Krieges zu stammen scheint.
  • Das RC-Bomb-Car, eine kleine, ferngesteuerte Bombe, wurde in einem der Warzone-Bunker entdeckt. Dabei handelt es sich um einen ikonischen Kill-Streak aus Black Ops.
  • Auch das Spionage-Flugzeug, ebenfalls ein Kill-Streak aus Black Ops, wurde in den Daten von Warzone entdeckt.

Und jüngst meldete sich vor Kurzem der bekannte Leaker ModernWarzone zu Wort. Dieser hat bereits allerlei Details zu Warzone und Modern Warfare richtig vorhergesagt und behauptet nun, der Reveal von Call of Duty 2020 wird im Gebiet des Gulags, also in der Warzone, stattfinden.

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Es spricht also einiges dafür, dass Activision die Warzone tatsächlich dafür nutzen könnte, das neue CoD 2020 in irgendeiner Form vorzustellen oder anzukündigen. Wie genau, das weiß man jedoch nicht.

Bedenkt jedoch: Dabei handelt es sich größtenteils um nicht offiziell bestätigte Details. Betrachtet das Ganze also mit der entsprechen Vorsicht.

Wann wissen wir mehr? Wann genau CoD 2020 offiziell vorgestellt oder veröffentlicht wird, ist aktuell nicht bekannt. Man weiß jedoch definitiv, dass 2020 ein neues Call of Duty erscheint. Und allzu lange dürften erste Infos aber nicht mehr auf sich warten lassen.

Denn die Häufigkeit der Easter Eggs, Leaks und potentieller Teaser hat in letzter Zeit spürbar zugenommen, was so manch einer als Signal dafür deutet, dass es schon bald mehr zu CoD 2020 zu sehen geben wird.

Falls ihr sehen wollt, was die aktuelle Season 5 von Modern Warfare und Warzone zu bieten hat, dann schaut hier: CoD MW & Warzone: Season 5 Roadmap vorgestellt – Das sind die Highlights zum Launch