Bei Call of Duty: Warzone stießen in den letzten Tagen zahlreiche Spieler mitten in Matches auf mysteriöse Nachrichten – auf Englisch oder in kyrillischen Buchstaben. Was hat es damit auf sich?
Was für Nachrichten wurden entdeckt? In den vergangenen Tagen haben viele Spieler im Rahmen der Season 5 von mysteriösen Ingame-Einblendungen berichtet, die sie in der Warzone im Verlauf von Matches zufällig eingeblendet bekamen.
Dabei wird der Bildschirm wie bei einer atmosphärischen Störung im Fernsehen kurzzeitig verzerrt und eine der folgenden Nachrichten flimmert dann kurzzeitig auf:
Know your History (Englisch, steht für: Kenne deine Geschichte)
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обречены на ее повторение (Russisch, steht für: sind dazu verdammt, sie zu wiederholen)
Die russische Nachricht
Was bedeuten diese Nachrichten? Legt man die beiden Nachrichten zusammen, so ergeben sie eine deutliche Referenz auf das berühmte Zitat:
Wer sich seiner Vergangenheit nicht erinnert, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen
Dieses Zitat soll dabei unter anderem Winston Churchill bei einer Rede während des Kalten Krieges verwendet haben. Und das, sowie die verzerrte Optik, halten viele Spieler, Fans und Experten für eine direkte Anspielung auf Call of Duty 2020. Das soll laut Leaks unter dem Namen Call of Duty: Black Ops – Cold War laufen und genau wie das ursprüngliche Black Ops im Kalten Krieg spielen.
Gibt’s den CoD 2020 Reveal in der Warzone?
Das spricht für einen Reveal in der Warzone: Die Nachrichten sind für zahlreiche Experten zudem der nächste Hinweis darauf, dass der Reveal von Call of Duty 2020 in Warzone stattfinden könnte.
Hinweise auf Frank Woods aus Black Ops wurden in Warzone gefunden
Bereits seit einer Weile gibt es zahlreiche Gerüchte, die besagen, dass das neue Call of Duty mithilfe von Warzone vorgestellt werden könnte. Auch die Entwickler sagten bereits, dass Warzone als eine Art Konstante weitere CoD-Ableger miteinander verknüpfen und zum Teilen von Neuigkeiten zur CoD-Marke genutzt werden soll.
Zudem hat man immer mehr Easter Eggs und Daten gefunden, die dafür sprechen, dass Warzone und das neue COD eng verbunden sein könnten – beispielsweise:
Ein Easter Egg mit einem Teddybären und einer Schreibmaschine in einem Bunker in Cold-War-Optik – eine Referenz zu einer Szene aus Black Ops.
Voicelines für Frank Woods, einer ikonischen Figur aus Black Ops.
Eine Nuklear-Waffe, die aus der Zeit des Kalten Krieges zu stammen scheint.
Das RC-Bomb-Car, eine kleine, ferngesteuerte Bombe, wurde in einem der Warzone-Bunker entdeckt. Dabei handelt es sich um einen ikonischen Kill-Streak aus Black Ops.
Auch das Spionage-Flugzeug, ebenfalls ein Kill-Streak aus Black Ops, wurde in den Daten von Warzone entdeckt.
Und jüngst meldete sich vor Kurzem der bekannte Leaker ModernWarzone zu Wort. Dieser hat bereits allerlei Details zu Warzone und Modern Warfare richtig vorhergesagt und behauptet nun, der Reveal von Call of Duty 2020 wird im Gebiet des Gulags, also in der Warzone, stattfinden.
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Es spricht also einiges dafür, dass Activision die Warzone tatsächlich dafür nutzen könnte, das neue CoD 2020 in irgendeiner Form vorzustellen oder anzukündigen. Wie genau, das weiß man jedoch nicht.
Bedenkt jedoch: Dabei handelt es sich größtenteils um nicht offiziell bestätigte Details. Betrachtet das Ganze also mit der entsprechen Vorsicht.
Wann wissen wir mehr? Wann genau CoD 2020 offiziell vorgestellt oder veröffentlicht wird, ist aktuell nicht bekannt. Man weiß jedoch definitiv, dass 2020 ein neues Call of Duty erscheint. Und allzu lange dürften erste Infos aber nicht mehr auf sich warten lassen.
Denn die Häufigkeit der Easter Eggs, Leaks und potentieller Teaser hat in letzter Zeit spürbar zugenommen, was so manch einer als Signal dafür deutet, dass es schon bald mehr zu CoD 2020 zu sehen geben wird.
Valorant bietet euch Möglichkeiten zum Skin-Upgrade. Doch wer am Ende doch die alte Version besser fand, kann diese dann nicht mehr nutzen. Das hätten Spieler gern anders und Riot eigentlich auch. Doch es fehlt derzeit an Ressourcen.
Was ist das Problem mit den Skins? In Valorant könnt ihr euch Skins freispielen oder im Shop kaufen. Doch damit ist noch nicht das Ende der Anpassung erreicht. Denn einige Skins haben noch weitere Spezialeffekte und Varianten, die man sich mit Radianit-Punkten freischaltet. Erst auf diese Art werden die im Grundzustand unspektakulären Drachen-Skins zu lebenden Objekten, die Feuer speien und sich bewegen.
Doch das System hat einen Haken. Denn wenn ihr später im Spiel merkt, dass euch Beispielweise das Gezappel der Drachen oder die Geistergeräusche der Oni-Skins eher nerven, dann habt ihr keine Möglichkeit mehr, diese freigeschalteten Effekte wieder zurückzunehmen. Das Skin-Upgrade bleibt bestehen und ihr müsst wohl oder übel damit leben. Ein Downgrade gibt es derzeit nicht und wer nicht aufpasst, versaut sich seinen Skin permanent.
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So sieht die fertige Upgrade-Version der Drachen-Skins aus.
Riot will Downgrade-Option, aber nicht jetzt
Was sagt Riot dazu? Das Thema um Skin-Downgrades und die Problematik ist den Entwicklern von Riot-Games bekannt. Doch das Thema sei wohl schwerer, als es den Anschein habe, und brauche einiges an Ressourcen des Studios. Das wiederum würde dann zu Lasten von Content und wichtigen Game-Fixes gehen und daher wird es solch eine Downgrade-Funktion wohl nicht in der nahen Zukunft geben.
Allerdings will man die Option später bringen, aber wohl nur in der Form einer graduellen Abstufung. Also man kann von Level 4 zurück auf Level 3. Riot will laut eigenen Angaben im Entwicklerblog keine komplett freie Anpassung, in der man beispielsweise nur die Animationen anschaltet, aber nicht die Audio-Effekte. Man wird wohl einfach nur die einzelnen Stufen des Upgrades in der vorgegebenen Reihenfolge nach Wunsch aktivieren oder deaktivieren können.
Wann dieses Feature ins Spiel kommt, wurde jedoch noch nicht gesagt, man arbeite aber daran und habe es weiter im Blick. Bis dahin solltet ihr euch also gut überlegen, welche Upgrades ihr euch kauft und welche nicht. Denn die Entscheidung könnte euch noch lange verfolgen und euch die teuren Skins versauen.
In Pokémon GO häufen sich gerade die Abstürze. Immer wieder muss man die App neu starten, damit man problemlos spielen kann. Es gibt allerdings einen Trick, wie man manche Neustarts umgehen kann.
Das ist aktuell das Problem: Seit einem der letzten Updates in Pokémon GO kommt es immer wieder zu Abstürzen. Der Bildschirm wird weiß oder der Charakter verschwindet. Am Ende hilft eigentlich nur ein Neustart der App.
Ein Trainer hatte am Community Day mit Karpador seine Neustarts gezählt. Insgesamt über 130 Mal hatte er seine App an dem Tag neugestartet. Viele Trainer sind nur noch genervt von den Abstürzen und wünschen sich einen Fix dafür.
Ein Trick kann zumindest einige Neustarts umgehen.
Wildes Rumtippen verhindert Neustart
Wann taucht das Problem auf? Vor allem bei der Nutzung von Rauch ist es ein gängiges Problem. Wenn ihr ein Pokémon anklickt, während es gerade verschwinden möchte, hängt sich eure App auf.
Der Rauch lockt am Community Day mehrmals pro Minute ein Pokémon an. Da kann es oftmals sein, dass ihr es gerade zum Despawn anklicken möchtet.
Wenn das passiert, dann wird euer Bildschirm weiß und ihr könnt eigentlich nichts mehr machen, außer die App neu starten.
Wie kann man den Bug umgehen? Sollte euer Bildschirm weiß sein, dann könnt ihr einfach wild auf ihm herumtippen. So könntet ihr möglicherweise ein anderes Pokémon, eine Arena oder ein PokéStop treffen. Wenn das passiert, dann verschwindet der weiße Bildschirm und ihr könnt ohne Neustart weiterspielen.
Alternativ könnt ihr auch versuchen “blind” eure Feldforschungen zu finden und dort ein Pokémon vom Queststapel zu nehmen. Dann verschwindet der Bug ebenfalls. Hierfür müsst ihr aber genau wissen, wo sich eurer Queststapel befindet.
Wenn ihr auf eure Feldforschungen kommt und dort ein Pokémon anklicken könnt, dann umgeht ihr den Bug.
Welche Tricks gibt es noch? Schon seit Monaten gibt es in Pokémon GO den Bug, dass ihr keine Pokémon oder PokéStops mehr anklicken, aber ansonsten noch alles bewegen könnt. Wenn das passiert, dann geht einfach auf euren Queststapel und fangt dort ein Pokémon weg. Danach sollte der Bug verschwunden sein.
Ein anderer Trick hilft euch beim schnellen Fangen von Pokémon. Durch den Fangtrick spart ihr enorm viel Zeit bei einer Begegnung mit einem Pokémon.
Hier hilft nur ein Neustart: Aktuell kommt es auch immer wieder dazu, dass euer Charakter vom Bildschirm verschwindet und ihr auch sonst nicht mehr interagieren könnt. Sollte das passieren, dann hilft nur ein Neustart. Bislang hat dagegen kein Trainer eine Lösung gefunden.
Was sagt Niantic dazu? Von den Entwicklern gibt es bisher noch keine genauen Aussagen zu Bugfixes. Ihr müsst also aktuell noch mit den Abstürzen leben. Möglicherweise bringt das nächste Update in Pokémon GO dann einen Fix für die Fehler.
Wenn euer Spiel gerade mal fehlerfrei läuft, dann könnt ihr von der Enigma-Woche profitieren. Sie bringt euch neue Shinys und zahlreiche spannende Pokémon.
World of Warcraft zeigt, dass Classic-Versionen von MMORPGs gut funktionieren können. Daher wünscht sich die Community auch solche Server. Doch die Entwickler von Der Herr der Ringe Online (LotRO), sehen das anders.
Was wünschen sich die Spieler von LotRO? Im offiziellen Forum kam die Frage auf, ob ein permanenter Classic-Server für das MMORPG Der Herr der Ringe Online geplant ist. Immerhin zeigt WoW Classic, wie beliebt so eine Version sein kann.
Manche Spieler fanden den Beginn, das Leveln zwischen 1 und 65 von Herr der Ringe Online, am besten. Einige würden gerne wieder dieses Spielgefühl wie beim Start ihres Abenteuers im MMORPG erleben. Spieler LotroVidz stellte eine im offiziellen Forum eine Liste zusammen, die zeigen soll, warum ein Herr der Ringe Classic eine gute Idee wäre:
Weniger Pay2Win im Store.
Besseres Klassen-Balancing.
Das Trait-System bot mehr Abwechslung im Spiel für jede Klasse.
Tanking-Bedrohungssystem, das funktionierte.
Langsameres, aber taktischeres Gameplay (weniger Spam), das sich wie ein echtes RPG anfühlte.
Kein verrückter Legendary-Item-Grind, wie es derzeit der Fall ist.
Sehr gute Gear-Fortschritte.
Keine Lootboxen.
Ausgewogene Instanzen und Raids, ohne T5-System.
Die Scharmützel haben sich gelohnt.
Wesentlich besseres Balancing im PVMP (Spieler gegen Monster-Spieler).
Manche Spieler wünschen sich einen Classic-Server von Der Herr der Ringe Online.
Wenig Begeisterung im Entwicklerstudio
Was meinen die Entwickler zu dem Vorschlag? Die Idee einer Classic-Version von LotRO kommt beim Team nicht so gut an. Die Entwickler haben eine ganz eigene Meinung zu diesem Thema:
Was die Sache mit dem “Gebt uns eine alte Version von LotRO” betrifft – meine Antwort ist dieselbe wie immer: Warum all diese Bugs wieder einführen? Ihr glaubt, es war damals perfekt, aber ich erinnere mich an unsere damaligen Fehlerwarteschlangen und ich kann euch versichern, dass es nicht so war. Dreizehn Jahre voller Fehlerbehebungen, die einfach verschwinden? Oje!
MadeOfLions, Standing Stone Games
Ähnlich wie es lange Zeit bei Blizzard der Fall war, lehnen die Entwickler also einen Classiv-Server ab, weil sie sich nicht vorstellen können, jemand würde eine alte Version mit all diesen Bugs von früher spielen wollen und auch noch gut finden.
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Die erste Version von Der Herr der Ringe Online trug den Untertitel „Shadows of Angmar“.
Was meinen die Spieler dazu? Im offiziellen Forum wird über diese Aussage diskutiert. Auf der einen Seite herrscht wenig Verständnis dafür, dass die Entwickler einen Classic-Server von Der Herr der Ringe Online ablehnen. Immerhin herrscht Interesse daran und WoW Classic zeigt, dass es funktioniert.
Auf der anderen Seite glauben einige, dass es ein viel zu großer Aufwand wäre, zwei Versionen des Spiels zu betreiben. Immerhin ist für das aktuelle Spiel noch viel geplant. Die letzten Updates wie Minas Morgul oder die Hochzeit von Aragorn und Arwen erweitern stetig die Story.
LotroVids erklärt es so: „Wir wollen die SOM/ROI-Version von LotRO nicht wegen der Bugs zurück, die es zu der Zeit gab. Wir wollen es wegen des Core-Gameplays, der Instanzen, des Kampfes, der Itemization, des PvMPs zurück. Es war einfach ein viel besseres Spiel als die aktuelle Version, sorry! Wenn WOW Classic im Jahr 2020 erfolgreich sein kann, kann es ein LotRO Classic auch sein!“
Nelliezz meint: „Ich bin ein Spieler, der sich nicht um die von euch erwähnten Bugs kümmert, denn das ist nicht mein Problem. Ich würde nur gerne eine Version von LotRO vor Helms Klamm spielen, da ich die Erweiterungen und die Funktionsweise des Spiels liebte. Ich finde das Spiel jetzt nicht weniger fehlerhaft als 2013, oder sprecht ihr von internen Bugs, die nur ihr sehen könnt?“
Druidsfire sieht die Idee nicht ganz so positiv: „Wer wird zurückgehen und eine alte Kopie von LotRO ausgraben, sie von Grund auf neu „verkabeln“, damit sie mit der aktuellen Hardware kompatibel und sicher ist, und sie als völlig separaten Live-Dienst warten?“
Was meint ihr? Würdet ihr eine Classic-Version von Der Herr der Ringe Online spielen?
In Call of Duty: Warzone hat ein Spieler sich in einer brenzligen Situation einfach totgestellt und so seinen Gegner knallhart überrascht. Das sorgt für einige Lacher in der Community.
Was ist passiert? Der Warzone-Spieler und reddit-User Lambeauleap80 fand sich in einer brenzligen Situation wieder. Er war allein in einem Gebäude und Gegner schwärmten aus, um ihn zu suchen und zu vernichten. In einem fairen Kampf hätte er womöglich den Kürzeren gezogen.
Doch mit einem fiesen Trick schaffte er es, seinen Feind zu überlisten. Denn Lambeauleap80 stellte sich erfolgreich tot, indem er sich einfach auf den Boden legte und vorher all sein Gear abwarf. Es sah so aus, als wäre er einfach eine Leiche, die darauf wartet, gelootet zu erden.
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Bald kam einer seiner Gegner vorbei. Voller Gier auf den Loot begann der Feind sogleich damit, sich die Taschen mit Beute vollzustopfen. Lambeauleap80 wartete noch eine Sekunde ab und begann dann, den Gegner mit dem Messer und bloßen Fäusten zu traktieren. Er prügelte wie irre auf ihn, während der Feind nur dumm gucken konnte und sogar noch in seiner Panik versuchte, Rüstung anzulegen.
Das half ihm aber alles nichts mehr und er ging zu Boden und direkt in den Gulag. Voller Empörung rief er noch im Todes-Voice-Chat das Offensichtliche aus: „Der war ja gar nicht tot!“
Community feiert Totstellen-Trick
So kam die Aktion an: Auf reddit, wo Lambeauleap80 ein Video der Aktion gepostet hatte, kam die Sache gut an. Die anderen User lachten sich kaputt über die Naivität des Gegners und vor allem über seinen empörten Ausruf am Ende.
Denn eigentlich hätte er bei der Sache misstrauisch werden sollen. Warum liegt da eine Leiche im Keller und niemand hat sie gelootet? Und wenn man genau hingesehen hätte, wäre doch aufgefallen, dass es sich um eine aktive Spielfigur und keine Leiche handelt.
Das macht die Aktion von Lambeauleap80 noch mutiger und verwegener. Daher postete auch ein weiterer User „Es wird keine drei Tage dauern, bis dieser Thread von Beiträgen überschwemmt wird, in denen andere Spieler das Gleiche probieren.“
Für den unglücklichen Gegner haben sie ebenfalls einen Rat: „Verpass in Zukunft einfach jeder Leiche nochmal eine Kugel zur Sicherheit“. Noch mehr Tipps und Tricks für Warzone-Spieler haben wir hier für euch parat. Lest in unserem Artikel 10 Tipps, die euch in Call of Duty Warzone einen entscheidenden Vorteil verpassen. Viel Spaß!
Das neue LoL Auto Chess Teamfight Tactics ist da und wir möchten euch darin zum Sieg verhelfen. Darum verraten wir euch hier 6 nützliche Tipps zu TFT in unserem kleinen GUide.
Worum geht es in dem Artikel? Am 27. Juni 2019 erschien Teamfight Tactics und das Spiel richtet sich besonders an Fans von taktischen Spielen. Zwar hängt einiges auch vom Glück ab, trotzdem spielt das eigene Können eine wichtige Rolle.
Darum möchten wir euch hier Tipps und Tricks verraten, mit denen eure Siegchancen steigen. Wer sich bisher gar nicht mit Teamfight Tactics auskennt, findet hier einen Anfänger-Guide zu “Teamfight Tactics”, allerdings aus dem Juni 2019.
Der Artikel erschien ursprünglich im Juli 2019 und wurde zuletzt am 10. August 2020 aktualisiert.
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Die Wahl der Items kann über Sieg oder Niederlage entscheiden
Der richtige Gegenstand in den Händen des richtigen Champions kann im Alleingang ein Spiel entscheiden. Ein Syndra mit Rabaddons Todeshaube kann einen Gegner mit einer Fähigkeit ausschalten oder die Mech-Piloten, die auf bestimmte defensive Gegenstände setzen, da ihr Schaden bereits ausreichend ist.
Die Gegenstände in Teamfight Tactics kennenlernen: Es ist extrem wichtig die Gegenstände zu kennen und zu wissen, welchem Champion man welchen Gegenstand gibt.
Das Item Cheat-Sheet zu TFT verrät euch dabei genau, welche Gegenstände sich wozu vereinen lassen können.
Grundsätzlich gilt:
Angriffsgeschwindigkeit und Angriffsschaden sind wichtig für Klassen, die durch ihre Angriffe Schaden verursachen, wie Fernkämpfer oder Assassinen.
Zauberer lieben AP-Schaden oder Mana-Items und freuen sich über Rabadons Todeshaube
Tanks lieben defensive Items wie Warmogs Rüstung oder Schutzengel
Spatula nutzen, um Champions neue Herkunft zu geben: Ein wichtiger Aspekt ist dabei der Gegenstand Spatula. Dieser kann, je nach Kombination, euren Champions eine zusätzliche Herkunft verleihen.
So könnt ihr neue Synergien kreieren und euer Team optimal verstärken.
Im Karussell auch nach Gegenständen wählen: Besonders im Karussell kann es wichtig sein, nicht nur nach dem Champion Ausschau zu halten, sondern vor allem nach dem Gegenstand.
Den Champion verkauft ihr mitunter und nutzt dann das gewonnene Item, um eure Champions zu verbessern. Dies gilt besonders für die Runde zum Start.
Das Karussel in Set 3 von Teamfight Tactics.
Champions richtig positionieren
Die richtige Position spielt bei euren Champions eine wichtige Rolle. So habt ihr, obwohl der Kampf automatisch abläuft, direkten Einfluss auf den Ausgang.
Nahkämpfer nach vorne: Grundsätzlich gilt, dass Nahkämpfer nach vorne möchten, weil sie zu ihrem Gegner laufen müssen. Offensive Nahkämpfer sollten jedoch etwas hinter den Tanks positioniert sein, sodass diese den ersten Schaden wegstecken können.
Infiltratoren countern: Wenn ihr gegen Gegner spielt, die sehr viele Infiltratoren einsetzen, kann es klug sein, einen Tank auch mal in die hinteren Reihen zu stellen und so den Schaden von euren Carrys abzuwenden, da diese in die letzte Reihe springen.
Neutrale Runden im Blick: Auch gegen neutrale Gegner gibt es Strategien, wenn ihr leichter gewinnen möchtet. Gegen die Krugs in Stage 2-7 sollte man seine Champions weit nach rechts stellen, sodass sie nur einen Gegner fokussieren.
Bei den Murk Wolves in Stage 3-7 müsst ihr wiederum damit rechnen, dass sie eure entferntesten Einheiten angreifen und entsprechend umbauen.
Euer Level spielt bei der Seltenheit der Champions eine wichtige Rolle
Die meisten von euch werden wissen, dass die Chance auf seltene Champions mit eurem Spielerlevel steigt. Doch die wenigsten nutzen dieses Wissen komplett aus.
1 Gold Champions früh auf T2 und T3 bringen: Der beste Moment, um eure 1-Gold-Champions zu pushen ist der, bevor euer Spieler Stufe 4 oder spätestens Stufe 5 erreicht.
Dann ist genug Zeit vergangen, um aggressiver Champions neu auszuwürfeln und trotzdem schon Gold angesammelt zu haben. Außerdem weiß man dann schon, in welche Richtung es gehen soll.
Mit hohem Level einen 1 Gold Champion zu finden und damit auf Stufe 3 zu bringen ist hingegen sehr schwierig.
Die Chancen beim Auswürfeln der Champions auf dem jeweiligen Level. Das ändert sich hin und wieder minimal durch Updates, aber das ist der aktuelle Stand (Patch 10.15).
Das Gold-Managment
Entscheidend für den Erfolg in Teamfight Tactics ist auch der richtige Umgang mit dem Gold. Ihr erhaltet:
5 Gold als Basis jede Runde
1 Gold für einen Sieg
Zusätzliches Gold für Sieges- und Niederlagenserien
1 Gold pro 10 Gold als Zinsen (maximal 5 Gold)
Gold wiederum lässt sich für Champions, für mehr XP und für das neue Auswürfeln von Champions ausgeben. Und genau hier liegt der Knackpunkt.
Wann sollte ich neu würfeln? Grundsätzlich ist es klug bis 50 Gold zu warten, jede Runde 5 Gold zusätzlich einzustecken und alles Gold oberhalb von 50 dann auszugeben. Doch manchmal könnt ihr auch anders viel Gold verdienen.
Habt ihr seit einigen Runden eine Siegesserie und bekommt darüber bereits zusätzliches Gold, dann kann es klug sein zu Investieren, um weiterhin zu gewinnen. Viele bleiben dann an der Spitze zu sparsam und verlieren hinten heraus den Anschluss an das restliche Feld.
Hier spielen die einzelnen Situationen, die Meta und die eigene Erfahrung eine wichtige Rolle.
Behalte den Gegner immer im Blick
Fast so wichtig wie das eigene Spielfeld sind die Spielfelder eurer Gegner. Besonders im Lategame solltet ihr diese permanent im Blick behalten.
Warum sollte ich mich über den Gegner informieren? Informationen über die Einheiten der Gegner haben gleich mehrere Vorteile. Zum einen wisst ihr, was euere Mitspieler gegen euch einsetzen und wo diese Einheiten stehen.
So könnt ihr euch eigene Einheiten und Aufstellungen dieser zum Countern der gegnerischen Strategie überlegen.
Zum anderen wisst ihr aber auch, wie viele Champions noch im Pool enthalten sind. Gehen drei weitere Spieler bereits auf Mech-Piloten, dann solltet ihr vielleicht eure Strategie wechseln und lieber andere Einheiten sammeln, als auf einen der wenigen Mechs zu hoffen.
Umgekehrt könnt ihr aber auch gezielt eurem Gegner Champions aus dem Pool wegnehmen und verhindern, dass dieser seine Einheiten aufleveln kann.
Das Spielfeld in Set 3 bietet unterschiedliche Optiken, meist passend zum Thema Galaxien.
Teamfight Tactics hat immer mit Glück und Pech zu tun
Auch wenn man in Teamfight Tactics mit Skill vieles wieder gutmachen kann, so spielt am Ende auch das Glück eine entscheidende Rolle. Welche und wie viele Gegenstände man bekommt, ist ebenso zufällig wie die angebotenen Champions.
Sei nicht zu frustriert, wenn eine Runde mal nicht so läuft wie geplant. Mit der nächsten kann es schon wieder anders aussehen.
Die Mannschaft von Schalke 04 dreht in der League of Legends auf. Mit 4 Siegen in Folgen haben sie die längste aktive Siegesserie in der LEC. Trotzdem liegt das Team noch auf dem letzten Platz. Den neuesten Sieg krönte ein spektakuläres Baron-Play von Jungler Erberk „Gilius“ Demir.
Der Artikel erschien am 4. August, noch mit 4 Siegen in Folge. Wir haben ihn am 9. August um die 3 neuesten Siege ergänzt.
Das ist im Sommer-Split 2020 auf Schalke los: Die Saison begann für das LoL-Team von Schalke wieder einmal so richtig mies. Von den 9 Spielen der Hinrunde verlor man die ersten 8.
Mit 0-8 Spielen lag man abgeschlagen auf dem 10. und letzten Platz der europäischen Profi-Liga LEC und musste sich Hohn und Spott gefallen lassen. Es hieß dann etwa: Jeder könne dieses Jahr um die Playoffs mitspielen – außer Schalke.
Zum Abschluss der Hinrunde gewann Schalke jedoch überzeugend gegen das mit Stars gespickte Team von Fnatic – das war ein Lebenszeichen. Zwar verlor man nach der Pause die ersten zwei Spiele in der Rückrunde schon wieder und fiel auf katastrophale 1-10 runter, doch seitdem kann Schalke offenbar nicht mehr verlieren.
Das Team von Schalke ist auf einer Siegesserie.
Schalke hat jetzt nacheinander vier Profi-Teams in LoL abgefertigt. Nacheinander schlugen die Königsblauen die amtierenden Meister von G2 Esports, Misfits Gaming, Excel Esports und zuletzt Origen.
Damit steht Schalke jetzt zwar immer noch auf Platz 10 der Liga, aber mit 5-10 sind die Plätze, bei denen es noch um etwas geht, in Reichweite gerückt. Vielleicht kann Schalke doch noch die Playoffs erreicht, nachdem der Summer Split 2020 so albtraumhaft gestartet war.
Die Caster sprechen in LoL schon von einem “Miracle Run”. Man fragt, ob es Schalke gelingt, vom letzten Platz doch noch in die Playoffs zu kommen.
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Ein Twitter-Video zeigt die Highlights der letzten 4 Siege.
Toller Baron-Steal sichert Sieg gegen Origen
Wie gewinnt Schalke? Da Team hat wieder an Selbstvertrauen gewonnen. Daran mangelte es Schalke nach der Niederlagen-Serie zu Beginn der Saison, wie der Coach einräumte.
Jetzt kommt es auch wieder zu starken Einzelleistungen.
Gegen die Spieler von Origen drehte der deutsche Jungler, Erberk „Gilius“ Demir auf. Der 23-Jährige machte seinem Spitznamen “godGilius” alle Ehre.
Gilius dominierte mit Lee Sin und brachte seinem Team den entscheidenden Schub. Er war zentral für praktisch alle Aktionen von Schalke.
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Die Schlüssel-Szene kam bei 30 Minuten im Match. Origen hatte 2 Spieler von Schalke ausgeschaltet und wollte sich den Baron vornehmen, eigentlich eine sichere Sache. Doch Gilius vermasselte ihnen die Tour, der konnte den Baron stehlen und sogar noch den Blitzcrank von Origen ausschalten.
Danach war es für Schalke nur noch Formsache das Match zu beenden und den Traum am Leben zu halten.
Schalke steht kurz vorm Wunder – Letztes Spiel der regulären Saison
Update 9.8.: Der Wunder-Lauf von Schalke ging auch an diesem Wochenende weiter. Schalke konnte Fnatic und Vitality Gaming schlagen, das waren zwei direkte Korrukenten um die letzten verbliebenen Plätze in den Playoffs.
Hier ist die entscheidende Szene aus dem Match gegen Vitality Gaming:
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Schalke steht jetzt mit 7-10 auf Platz 7 und ist kurz davor, einen Playoff-Platz zu erreichen. Allerdings gehen ihnen die Spiele aus, die sie noch zu bestreiten haben.
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Ob es wirklich ein Wunderlauf war oder nur beinahe einer, entscheidet sich heute Abend, wenn das 18. und letzte Match der Saison gespielt wird, bevor es in die Playoffs geht.
Um 18 Uhr heute Abend muss Schalke 04 allerdings gegen die MAD Lions ran, das Nummer Eins Team im europäischen LoL gerade.
Update 18:52 Uhr: Schalke hat tatsächlich MAD Lions geschlagen. Jetzt müssen entweder Fnatic oder Excel Esports ihr letztes und entscheidendes Spiel verlieren und Schalke 04 ist in den Playoffs. Die haben wirklich einen Lauf.
Update 22:55 Uhr: Schalke hat es tatsächlich geschafft und sich für die Playoffs der LEC im Sommer 2020 qualifizieren können. Excel Esports haben ihr Spiel gegen G2 verloren und sind jetzt raus. Fnatic und Schalke 04 haben es in die Endrunde geschafft.
FORG1VEN, der sollte eigentlich die Lichtgestalt von Schalke werden. Das scheiterte aber.
Bei Schalke kommt es häufiger zu Niederlagen-Serien und Trotzreaktionen. Im 1. Split 2020 sollte eigentlich der Botlaner FORG1VEN der Star des Teams werden, um den sich alles drehen würde. Aber das schlug furchtbar fehl. Der griechische Alt-Star meckerte: Die Mitspieler seien einfach zu schlecht. Doch die bewiesen ihm das Gegenteil:
Das MMORPG The Elder Scrolls Online (ESO) hat ein sehr dynamisches Kampfsystem und eine große Auswahl an Dungeons und Trials. Dort erwarten euch natürlich auch viele Bosse. Wir möchten euch hier die wohl verrücktesten davon vorstellen.
The Elder Scrolls Online hat einiges an Dungeons und Raids zu bieten und mit jeder neuen Erweiterung und ausgewählten DLCs werden es ein paar mehr. Erst vor Kurzem hat sich mit dem Addon Greymoor ein neuer Raid dazu gesellt und mit dem DLC Stonethorn kommen wieder zwei neue Dungeons zu ESO.
Dabei wird in Sachen Bossmechaniken oftmals nicht gespart. Vor allem im Hard-Mode, eine Erweiterung des Veteranen-Modus und die schwierigste Stufe, erwartet euch meist viel Gewusel.
MeinMMO-Autorin Larissa Then will euch hier 5 Bosse vorstellen, die durch ihre verrückten Mechaniken im Gedächtnis geblieben sind. Dabei müssen sie nicht einmal besonders schwer sein, die kleinen Dinge machen oft den Spaß aus.
1. Ondagore der Verrückte
Was ist das für ein Boss? Der erste Boss ist Ondagore der Verrückte. Er befindet sich im Dungeon “Das unheilige Grab” und ist dort euer 4. Encounter.
Was macht ihn so verrückt? Der Boss steht dabei in der Mitte auf einer Plattform. Wenn ihr nicht gerade vor seiner Flächenattacke hinter Säulen flüchten müsst, seid ihr auf euren Greifhaken angewiesen.
Neben der Boss-Plattform gibt es weitere, zu denen ihr euch wie Indiana Jones mit eurem Greifhaken schwingen und Gegner kaputt hauen müsst. Das macht den Kampf unglaublich dynamisch. Wie genau das aussieht, könnt ihr euch in folgendem Video anschauen:
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Was ist das für ein Boss? Einer der verrücktesten Bosse ist Rakkhat. Das ist der letzte Boss im Raid “Schlund von Lorkhaj”.
Was macht ihn so verrückt? Dieser Boss ist so verrückt, weil er ein breites Set an Attacken hat. Der Bosskampf findet auf verschiedenen Plattformen statt. Auf diesen erwarten euch manche Attacken immer, einige sind jedoch auch Plattform-spezifisch.
Ihr müsst also darauf achten, auf welcher Plattform ihr als Nächstes seid und was euch dort erwartet. Nebenher verteilt der Boss Debuffs, die Tanks müssen abspotten und er spawnt Adds. Bei diesen müsst ihr noch darauf achten, ob sie gerade verwundbarer sind oder nicht.
In der Endphase müsst ihr als Raid noch zusätzlich und schnell Blasen einsammeln. Schafft ihr das nicht, wird der Boss mit jeder nicht gesammelten stärker.
Diese ganzen Mechaniken innerhalb der Hauptarena sind jedoch noch nicht alles. Zwei Mitglieder müssen als Läufer äußere Gefilde erkunden und Beschwörer zu Klump hauen. Das gesamte Gewusel ist im Video sehr anschaulich dargestellt:
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Was ist das für ein Boss? Im Dungeon “Gipfel der Schuppenruferin” begegnet ihr der Drachenpriesterin Zaan. Sie ist der letzte Boss und als Schuppenruferin namensgebend für die Instanz.
Was macht ihn so verrückt? Besonders im Hardmode hat der Boss viele Mechaniken. Neben den Adds, die ihr so schnell wie möglich töten müsst, gibt es verschiedene Flächen auf dem Boden. Diese müsst ihr in den Zwischenphasen quasi einsammeln und euch einen Stun abholen, damit ihr dem Gift des Bosses entgeht.
Allgemein will euch bei diesem Kampf ungefähr alles umbringen. Bosse und Adds sind wir gewöhnt, aber bei Zaan wollen euch sogar die versteinerten Drachen im Hintergrund tot sehen. Die werfen eine Flächenattacke durch den Raum, in der ihr nicht stehen solltet.
Das Verrückteste an Zaan ist jedoch gar nicht unbedingt das Moveset, obwohl das schon sehr spaßig ist. Die Vertonung ist einfach super cool. Die Schuppenruferin scheint ein wenig irre und ihre Sprüche sorgen, zumindest bei mir, für Gänsehaut. Einen Eindruck der Vertonung könnt ihr euch im Video anschauen:
https://www.youtube.com/watch?v=W60npLMD7n8
Zaans Sprüche sorgen für Gänsehaut
4. Die Zwillinge
Was ist das für ein Boss? Im Raid “Schlund von Lorkhaj” sind wohl die beiden Zwillinge der schwierigste Boss. Sie sind euer zweiter Encounter in dem Trial und bestehen aus dem dunklen Boss Vashai und dem hellen Boss S’Kinrai.
Was macht ihn so verrückt? Bei diesen Bossen muss sich die Gruppe aufteilen. Das Verrückte an dem Encounter ist, dass ihr auf Farbzuweisungen achten müsst. Zu Beginn gibt es die Farbe von dem Boss, dem ihr am nächsten steht.
Zwischendrin verliert ihr die Farben und bekommt sie in der nächsten Farbwechsel-Phase neu zugewiesen. Im gesamten Fight solltet ihr stets nur den Boss angreifen, dessen Farbe ihr nicht habt. Daneben begegnen euch noch Adds, die im besten Fall jemand zusammen ziehen sollte.
Das sorgt gerne mal für Chaos, wenn jemand nicht genau weiß, was er zu tun hat. Auch beim Abspotten oder den Laufwegen zur anderen Farbe kann einiges schiefgehen. Wie man das Ganze spielen kann, findet ihr in folgendem Video gut erklärt:
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Was ist das für ein Boss? Der verrückte Architekt ist der letzte Boss in der “Kammer des Wahnsinns”. Das ist ein Dungeon, der sich in Kalthafen befindet.
Was macht ihn so verrückt? An sich ist dieser Boss nicht so schwierig. Vor allem, wenn ihr genug Schaden dabei habt. Es lohnt sich jedoch, auch einmal langsam zu machen. Der Boss hat nämlich eine ziemlich coole Mechanik, zu der er sonst eventuell gar nicht kommt.
Beim verrückten Architekten gibt es zwei Flächen, auf denen ihr stehen könnt. Innen am Boss oder ein Stück entfernt außen. Macht er nun seine Attacke, wird eine von beiden Flächen sicher und eine bedeutet euer Ende.
Wird der Bildschirm weiß, solltet ihr nach außen gehen, wird er es nicht, könnt ihr am Boss stehen bleiben. Und dann passiert das Verrückte: Die Fenster im Raum zerspringen alle. Wie geil das aussieht, könnt ihr euch im Video anschauen:
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Ab Minute 2:06 seht ihr hier die Fenster zerspringen
Natürlich gibt es noch viele andere Bosse, die absolut verrückt sind. Dazu gehören die Drachen im Raid “Sonnspitz”, vor allem der goldene am Ende hat ein richtig cooles Set an Attacken. Jedoch sind mir diese fünf hier am meisten in Erinnerung geblieben, auch die, die an sich gar nicht so schwer sind.
Wie sieht es bei euch aus? Welche Bosse findet ihr in ESO total verrückt?
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Superhelden sind in Filmen beliebt. Avengers: Endgame brach in 2019 sogar Rekorde und wurde der erfolgreichste Kinofilm aller Zeiten. Doch gerade im Bereich der MMOs tut sich dieses Genre schwer. Dabei werden, abseits von Marvel’s Avengers, aktuell 3 neue Spiele entwickelt.
Welche MMORPGs sind in der Entwicklung? Aktuell sind drei sehr unterschiedliche Spiele in der Entwicklung. Keines von ihnen nutzt jedoch eine Lizenz von Marvel oder DC.
Sie alle vereint jedoch der Wunsch, ein richtiger Superheld mit besonderen Fähigkeiten zu sein. Dazu orientieren sie sich an City of Heroes, einem Superhelden-MMORPG von Cryptic Studios, das im Jahr 2012 eingestellt wurde. Sie heißen:
City of Titans
Ship of Heroes
und Valiance Online
In diesem Artikel schauen wir, wie weit diese drei Spiele bereits fortgeschritten sind und welchen Fokus sie haben. Wer jedoch schon jetzt Superhelden-Luft schnuppern möchte, kann auf das MMO DC Universe zurückgreifen, welches im August 2019 auch für die Switch erschienen ist.
Der Artikel entstand ursprünglich im November 2019 und wurde am 9. August 2020 aktualisiert.
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City of Titans – Ein Spiel gemacht von Fans
Was ist City of Titans? City of Titans orientiert sich besonders stark an City of Heroes und wurde von Fans des alten Spiels ins Leben gerufen. Darum steht bei diesem MMORPG auch der Community-Gedanke im Vordergrund. Es wird mit der Unreal Engine 4 entwickelt, soll grafisch aber trotzdem stark an City of Heroes erinnern.
In City of Titans schlüpft ihr in die Rolle eines Superhelden. Mit diesem sollt ihr:
Für Gerechtigkeit, Freiheit und Ehre einstehen.
Das Böse auch in den dunkelsten Zeiten bekämpfen.
Eine Superkraft lernen und diese mit der Zeit und mit sekundären Stärken verbessern.
Gespielt wird dabei in einer riesigen Stadt, Titan City, in der es viele kriminelle Organisationen und Bösewichte gibt. In euren Missionen sollt ihr eigene Entscheidungen treffen und damit eigene Ergebnisse erzielen können.
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Wer entwickelt es? Die Firma hinter City of Tians ist Missing Worlds Media. Dabei handelt es sich um ein Studio, welches von Fans von City of Heroes gegründet wurde.
Sie haben über Kickstarter zur Unterstützung aufgerufen und 2013 innerhalb von 33 Tagen stolze 678.189 Dollar gesammelt. Seitdem wird das Spiel entwickelt, wobei es aktuell noch keine komplett spielbare Version gibt.
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Eine Stärke ist das Charakter-System von City of Titans. Es ist vieles möglich: Das Titelbild stammt con CoT. Schaut euch das Video an, wenn ihr ihn sehen wollt.
Wie steht es um das Spiel? Am 27. September 2019 veröffentlichten die Entwickler einen Beitrag zum Thema Alpha und Beta von City of Titans. Dabei betonen sie, dass einzelne Abschnitte des Spiels bereits in einer Alpha oder Beta getestet werden.
Einer dieser Inhalte ist der neue Charakter-Editor, den ihr im Video über dem vorigen Absatz einsehen könnt. Dieser steht seit dem 24. Oktober 2019 als eigenständiges Programm für ausgewählte Unterstützer zur Verfügung und kann heruntergeladen und ausprobiert werden.
Wie sieht die Zukunft aus? Eigentlich sollte bereits Ende 2018 Issue 0 erscheinen. Dieses Update sollte:
Den Charakter-Editor
Eine Spielwelt mit über 173 benannten NPCs, 107 kleinen und 5 großen Story-Kapiteln sowie ein größeres Event
und erste spielbare Inhalte und Kampfsysteme enthalten.
Auch ein Jahr später ist dieses Ziel noch nicht erreicht. Dafür sind die Entwickler aktuell aktiver in ihrer Kommunikation geworden und berichten über ihre Fortschritte. So gab es dieses Jahr bereits Blogposts zum Thema Belohnungen, ein Update der Stadt und einen größeren Patch mit vielen neuen Cosmetics im Juli.
Aktuelle Beiträge findet ihr auf der dazugehörigen Homepage. Dort haben sie auch ein Second-Chance-Programm gestartet, mit dem man das MMORPG wieder unterstützen kann.
Der Hardcore-Shooter Escape from Tarkov hat mehr oder weniger heimlich eine neue Regel zum Spiel hinzugefügt und droht damit, Perma-Banns für das von vielen Spielern genutzte Item-Trading zu verteilen, sofern Spieler damit übertreiben.
Das ist passiert: Battlestate Games, die Entwickler von Escape from Tarkov, haben via Twitter verkündet, dass Item-Trading jetzt mit einem 90-Tage- oder einem Perma-Bann bestraft wird. Jedoch nur, wenn Spieler diese Mechanik häufig und in großen Mengen nutzen. Was jedoch als zu häufig und zu groß angesehen wird, ist nicht weiter erläutert.
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Das hat es mit dem Item-Trading auf sich: Die Spieler im beliebten Hardcore-Shooter Escape from Tarkov nutzen seit dem Start des Spiels eine Spielmechanik, um Freunde im Spiel mit Loot zu versorgen. Beim Item-Trading werden Ausrüstungsgegenstände und Items in einem Match einfach auf den Boden geworfen, damit andere Spieler – oftmals die eigenen Teamkameraden – diese Items aufnehmen und so schnell an bessere Ausrüstung kommen.
Erfahrene Spieler unterstützen so ihre Freunde, die gerade neu anfangen, da sie bereits gute Ausrüstung von Anfang an ins Match mitnehmen können. Andere Spieler nutzen diese Mechanik aber auch, um außerhalb des Markts Items zu tauschen oder zusätzliches Geld zu verdienen.
Das ist das Problem: Nachdem Battlestate Games die neue Regel via Twitter veröffentlicht hat, folgten bereits die ersten Banns. Viele Spieler haben davon nicht einmal etwas mitbekommen, da die Tweets nicht von jedem gelesen und im Spiel lediglich im Launcher eingeblendet werden.
Wie oft Spieler das Item-Trading nutzen dürfen, bevor es zu einem Bann kommt, ist nicht bekannt.
Die Einschränkung soll sich wohl offenbar gegen “Gold-Seller” richten, die über diesen Umweg ihre Items im Spiel verticken und damit echtes Geld verdienen wollen.
Viele sind von der Änderung alles andere als begeistert
Twitter-User GsiZ meint dazu: “Ich hoffe, das ist nicht übermäßig empfindlich und löst einen Bann aus, wenn man Freunden hilft.”
User AseThor befürchtet, seinen Freunden nicht mehr helfen zu können: “Das ist Quatsch. Ich habe mich nie über eure Änderungen beschwert, aber ich möchte meinen Anfänger-Freunden und nicht süchtigen Freunden Rüstungen und Waffen bringen, ohne einen Bann befürchten zu müssen.”
Giannis möchte seinen Reichtum sinnvoll ausgeben: “Also, wenn ich Millionen Dollar habe und es ausgeben möchte, warum zum Teufel hindert ihr mich daran, meinen Freunden zu helfen? Soll das nicht ein Spiel sein?”
Ob Battlestate Games das Verbot noch näher erläutern wird oder davon zurückweicht, wird sich zeigen müssen. Aktuell ändert das jedoch die Spielweise vieler Spieler. Was haltet ihr von den Änderungen und seid auch ihr davon unmittelbar betroffen?
Innerhalb von nur 11 Stunden hat es ein Twitter-Video geschafft, über eine halbe Million Aufrufe zu erzielen. Zu sehen ist ein “Fall Guys“-Spieler, der kurz vor dem Ziel ein Emote benutzt und vom Pech hart erwischt wird.
Das ist im Video zu sehen: Im Video sehen wir einen Spieler des beliebten neuen Titels Fall Guys: Ultimate Knockout, der in der ersten Runde als einer der ersten 10 durch die Ziellinie laufen könnte. Der Streamer Unnin tut das aber nicht, dreht sich um und benutzt einen der vielen Emotes im Spiel, um die nachfolgenden Spieler zu ermutigen oder gar anzugeben, kurz vorm Ziel zu stehen.
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In diesem Level gilt es am Ende eine Rampe hochzurennen und als einer von 43 Spielern ins Ziel zu kommen. Die restlichen 17 scheiden aus. Fies sind jedoch die Kugeln, die regelmäßig von der Rampe herunterrollen und die Spieler umstoßen.
Das ist wirklich Pech: Im Video ist deutlich zu sehen, dass eben diese Kugeln den Streamer erwischen. Nicht nur ein- oder zweimal, sondern gleich sechsmal hintereinander. Er versucht immer wieder zum Ziel zu laufen und wird jedes Mal von einer solchen Kugel zurückgestoßen, bis es letztendlich 43 Spieler ins Ziel geschafft haben und er die Runde als Verlierer verlässt.
Video auf Twitter geht Viral
Nach nur 11 Stunden hat das Video bereits über 500.000 Aufrufe, mehrere tausend Kommentare und Retweets sowie etliche Likes. Auch wenn Unnin diese Runde nicht für sich entscheiden konnte, heitert er die Gemüter der Community als “Spieler mit dem größten Pech” auf. Denn wir lieben es einfach, wenn andere in Fall Guys versagen.
Unter dem Tweet sammeln sich nicht nur positive Reaktionen, aber auch Feedback zu der Aktion, sondern auch Kommentare von Spielern, die glauben, dass Unnin das verdient habe. Feedback zu der Aktion gibt es ebenfalls: “Deswegen benutzt man vorm Ziel keine Emotes”, heißt es von vielen Fans, aber genau dafür gibt es im Spiel einen Erfolg.
Habt ihr auch in Fall Guys so viel Pech oder andere wahnwitzige Situationen erlebt? Dann teilt eure Erfahrungen mit uns in den Kommentaren.
In Pokémon GO könnt ihr allerhand verschiedene Monster fangen. Aber habt ihr euch mal angeschaut, was im Pokédex zu den Pokémon steht, die ihr so unbedarft durch die Gegend tragt?
Jedes Pokémon, das man in Pokémon GO fängt, wird im Pokédex verzeichnet. Direkt dazu gibt es ein paar interessante Fakten zu dem gefangenen Monster – wie zum Beispiel, dass Pichu gerne Freunde anfeuert oder Schiggy sehr schnell schwimmen kann.
Doch in den Untiefen des Pokédex verbergen sich auch ziemlich abgefahrene und teilweise düstere Hintergrundgeschichten. Hier ist ein kleiner Auszug der verrücktesten Einträge für euch!
Alpträume und Gruselgeschichten
Traumato: Niantic hat sich mit Pokémon GO das Ziel gesetzt, die Welt der Pokémon und das reale Leben näher zusammenzuführen. Je nachdem, wie realistisch das alles noch wird: Einigen wir uns darauf, dass wir Traumato einfach weglassen? Der Eintrag des Monsters klingt nämlich verdammt beunruhigend:
Wenn dir im Schlaf die Nase juckt, ist das ein sicheres Zeichen dafür, dass eines dieser Pokémon auf deinem Kissen sitzt, um deinen Traum durch deine Nasenlöcher hindurch zu verspeisen.
Traumatos Pokedex-Eintrag
Laternecto: Ihr fandet Traumato schon gruselig? Dann schaut euch mal Laternecto an – die Geisterlampe scheint nämlich in der Pokémon-Welt die Rolle des Todes einzunehmen.
Es erscheint im Augenblick des Todes und verschlingt die Seele des Verblichenen, sofort nachdem sie den Körper verlassen hat.
Laternectos Eintrag
Driftlon: Oh, ein süßer Luftballon. Richtig? Falsch? Denn auch Driftlon klingt ein wenig beunruhigend:
Es entstand aus verirrten Seelen, die sich zusammengefunden hatten. Kinder zerrt es an der Hand mit, um sich mit ihnen anzufreunden.
Driftlons Eintrag in Pokémon Go
“Anfreunden” klingt vielleicht noch nett. Doch schaut man auf den Driftlon-Eintrag in anderen Pokémon-Spielen, wie etwa HeartGold und SoulSilver, wird das ganze noch düsterer:
So manches Kind verschwand schon auf Nimmerwiedersehen, weil es ein Driftlon für einen Ballon hielt.
Driftlons Eintrag in HeartGold und SoulSilver
Alpollo: Erinnert ihr euch noch, wie ihr als Kinder erstmals durch den Lavandia-Turm gewandert seid, und es so richtig gruselig fandet? Tja – das Gefühl hat euch nicht getrogen:
Alpollo ist ein gefährliches Pokémon. Wenn es dich zu sich lockt, während es durch die Dunkelheit schwebt, darfst du ihm keinesfalls zu nahe kommen. Dieses Pokémon wird versuchen, an dir zu lecken und dein Leben zu stehlen.
Alpollos Eintrag in Pokémon GO
Vorsicht, wenn ihr diese Pokémon seht
Ampharos: Jep, eigentlich heißt diese Kategorie “Vorsicht, wenn ihr sie seht”. Bei Ampharos ist es aber relativ wahrscheinlich, dass ihr es aus der Nähe betrachtet nur sehr kurz seht – und danach vermutlich überhaupt nichts mehr. Außer ihr habt eine echt gute Sonnenbrille auf:
Ampharos strahlt so viel Licht aus, dass es sogar aus dem Weltraum noch gesehen werden kann. In der Antike benutzten die Menschen das Licht dieses Pokémon dazu, Signale über weite Entfernungen auszutauschen.
Ampharos in Pokémon GO
Unratütox: Schaut beim Müll rausbringen am besten genau, ob sich zwischen den Säcken vielleicht ein Unratütox versteckt. Falls ja, haltet euch besser die Nase zu, denn offenbar stinkt das Monster noch schlimmer, als ein schimmelndes Klärwerk im Sommer:
Atmen kleine Kinder oder Pokémon das Gas ein, das es rülpsend ausstößt, ist nicht nur ihr Geruchssinn in Gefahr, sondern sogar ihr Leben.
Unratütox Eintrag in Pokémon GO
Tannza: Habt ihr schonmal an einem Baum gewackelt, um Beeren herunterzuschütteln? Wenn ja, ist euch dabei vermutlich noch nie ein Tannza vor die Füße geflogen – zum Glück. Denn das Biest wird offenbar gar nicht gern vom Baum geworfen:
Tannza hängt an Ästen und wartet auf Beute. Wenn man dieses Pokémon bei einer Mahlzeit stört, indem man den Baum, auf dem es sich befindet, schüttelt, fällt es herunter und explodiert ohne Vorwarnung.
Tannzas Eintrag in Pokémon GO
Seltsame bis traurige Schicksale
Tropius: Man kennt das ja. Man isst sein Lieblingsobst, genießt den leckeren Geschmack und merkt plötzlich, dass einem eine Melone aus dem Kinn wächst. Dann kommen Kinder und nehmen die Melone weg. Wie, kennt ihr nicht? Also, das regionale Pokémon Tropius kennt das schon:
Die Früchte am Hals von Tropius sind bei Kindern sehr beliebt. Dieses Pokémon liebt Früchte und isst sie ständig. Offensichtlich sind ihm wegen dieser Vorliebe selbst Früchte gewachsen.
Tropius Eintrag in Pokemon Go
Kindwurm:In der Drachen-Woche gab es viele Kindwurm – und der kleine Drache ist so ein richtiger Träumer. Doch der Weg nach oben ist beschwerlich und hart – beziehungsweise, in diesem Fall der Weg nach unten. Schön, dass sich der Traum bei seinen späteren Entwicklungen wenigstens erfüllt:
Kindwurm hat den Traum, fliegen zu können. In zahlreichen vergeblichen Versuchen stürzte es sich die Klippen herunter. Daher ist sein Kopf sehr robust und so hart wie Stahl geworden.
Kindwurms Eintrag in Pokemon GO
Xatu: Im Gegensatz zu Kindwurm kann Xatu fliegen. Nützt ihm nur nichts, denn Xatu hat Dinge gesehen. Also offenbar wirklich, wirklich schlimme Dinge:
Xatu bleibt den ganzen Tag an ein und demselben Ort wie angewurzelt stehen. Die Menschen glauben, dass es dies aus Angst vor den Dingen tut, die es für die Zukunft vorausgesehen hat.
Xatus Eintrag in Pokemon GO
Spoink: Spoink sieht aus, als würde es den ganzen Tag gutgelaunt durch die Gegend hüpfen. Tut es auch. Nur kann es schlicht nicht damit aufhören – wie schläft man da?
Spoink hüpft auf seinem Schweif durch die Gegend. Die Erschütterung des Hüpfens bringt sein Herz zum Schlagen. Deshalb kann dieses Pokémon das Hüpfen nicht sein lassen, ansonsten würde sein Herz aufhören zu schlagen.
Spoinks Eintrag in Pokemon GO
Mittlere bis schwere Katastrophen
Despotar: Baut euer Haus lieber nicht auf einem Berg, wenn ihr in der Pokémon-Welt lebt. Denn wenn Top-Angreifer Despotar sich den Platz als Ort zum Wohnen aussucht, könnt ihr die Lage definitiv vergessen:
Despotar ist erstaunlich stark. Es kann einen ganzen Berg vernichten, um sein Nest zu bauen. Dieses Pokémon wandert in den Bergen umher und sucht nach Gegnern für einen Kampf.
Despotars Eintrag in Pokémon GO
Reshiram: Ich weiß nicht genau, ob es eine gute Idee ist, das mächtige Reshiram in einer Diskussion über den Klimawandel als schlagendes Argument einzubringen. Aber im Pokédex steht, was im Pokédex steht:
Lodert das Feuer in seinem Schweif auf, gerät die Erdatmosphäre durch die Hitze in Wallung und das Weltklima ändert sich.
Reshirams Eintrag in Pokémon GO
Absol: Gerne hätten wir diese Liste mit einem netten Eintrag abgeschlossen, aber irgendwie ist diese ganze Pokémon-Welt ziemlich düster. Absol-Raids sollte man in nächster Zeit jedenfalls nicht mehr empfehlen:
Jedes Mal, wenn Absol sich den Menschen zeigt, endet dies in einer Katastrophe wie Erdbeben oder Sturmflut. Deswegen ist es auch als das Desaster-Pokémon bekannt.
Absols Eintrag in Pokémon GO
Apropos Desaster: Die Änderung des Münzsystems in Pokémon GO ist zwar nicht mit einer riesigen Katastrophe gleichzusetzen, Kritik gab es von den Spielern aber trotzdem. Hier findet ihr die Änderungen, die Spieler sich wünschen.
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Der bekannte CoD-Profi Scump hat sein persönliches Waffen-Setup für das seiner Meinung nach beste Sturmgewehr der Season 5 für Call of Duty: Warzone vorgestellt – die neue AN-94. Und so baut ihr es nach.
Sucht ihr gute Waffen für die Warzone in Season 5? Bei Call of Duty: Modern Warfare und Warzone ist vor Kurzem die Season 5 gestartet. Und mit der neuen Saison kamen traditionell auch einige neue Waffen ins Spiel – das Sturmgewehr AN-94 sowie die ISO, eine MP.
Falls ihr nun in Season 5 nach einem starken Schießeisen oder einer frischen Alternative für die Warzone sucht, dann könnte das folgende Waffen-Setup genau das Richtige für euch sein. Denn Sturmgewehre gehören zu der beliebtesten Waffengattung im Battle Royale und der Profi-Spieler und ehemaliger CoD-Weltmeister Scump hat nun passenderweise sein persönliches Setup für das neueste Sturmgewehr aus der Season 5 vorgestellt.
Die neue AN-94
Um diese Waffe geht’s: Der Profi Seth “Scump” Abner setzt in der Season 5 auf die neue AN-94. Dabei handelt es sich seiner Meinung nach um das aktuell beste Sturmgewehr für die Kämpfe in der Warzone und ist laut Scump in den richtigen Händen auf so gut wie jede Entfernung stark. Es könnte sich also durchaus lohnen, diese Waffe in Verbindung mit Scumps Setup auszuprobieren.
So sieht Scumps Setup für die AN-94 aus: In folgender Konfiguration ist die AN-94 sehr präzise, hat kaum Rückstoß und ist auf mittlere Entfernung (und teils auch darüber hinaus) sehr stark.
Mündung: Schalldämpfer (Monolith)
Lauf: AN-94 Fabrik X-438mm
Visier: Holovisier (Korpskampf)
Unterlauf: Kommando Vorgriff
Munition: 60-Schuss Kastenmagazin
Scumps An-94 für die Warzone (Quelle: Scump auf YouTube)
Bedenkt, dass ihr mit der Waffe Stufe 66 erreichen müssst, um alle hier genutzten Aufsätze verwenden zu können.
Das ist das Besondere an Scumps Setup: Das Setup ist so auch bei zahlreichen anderen Pros zu finden, die aktuell in der Warzone unterwegs sind. Denn dies hat sich als besonders effektiv herauskristallisiert. Allerdings gibt es eine in Scumps Augen sehr wichtige Ausnahme: die Ziel-Optik.
Viele nutzen auf die VLK-Optik – gerade bei präzisen Waffen wie der AN-94. Damit lassen sich Gefechte auch über längere Distanzen noch präzise austragen. Auch Scump selbst gibt zu, dass er normalerweise auf das VLK-Visier schwört. Doch bei der AN ist das anders.
“Hier wird es ein wenig anders. Normalerweise sieht man mich mit dem VLK auf vielen meiner Waffen.”, so der Pro zu seiner Visier-Wahl. “Doch wie ich herausgefunden habe, ist das VLK ist auf dieser Waffe eigentlich nicht gut. Das Holo-Visier ist aber sehr, sehr gut. Warum auch immer. Das ist echt schräg, ergibt eigentlich keinen Sinn, aber ihr könnt mir hier vertrauen.”
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Ihr solltet die Waffe also unbedingt mit dem Holo-Visier mal ausprobieren. Denn auch, wenn gerade die Ziel-Optik massiv von der persönlichen Vorliebe des einzelnen Spielers abhängt, ist der ehemalige Weltmeister sehr stark in der Warzone unterwegs und weiß mit seiner Erfahrung durchaus, wovon er redet. Und wenn euch dieses Visier nicht gefällt, könnt ihr immer noch auf eine andere Alternative switchen.
Der Spieler Rextroy hat es einmal mehr geschafft, die Grenzen von World of Warcraft zu sprengen. Im PvP tötet er 20 Spieler gleichzeitig – Mit einem einzigen Angriff.
Was ist passiert? Nach seinem letzten Erfolg hat der Spieler Rextroy neue Möglichkeiten gesucht, im PvP durch übertriebene Effekte schnell siegreich zu sein. Das ist ihm nun mit einem neuen Hexenmeister gelungen, den er von neu auf ausrüsten musste. Er ist in der Lage, Chaosblitze zu schleudern, die zwischen 800.000 und 2.600.000 Schadenspunkte anrichten. Das haut viele Charaktere sofort aus den Latschen. Nur Tanks überleben mit etwas Glück einen der niedrigeren Treffer.
Doch das Beste daran: Das Ganze ist auch noch ein Flächen-Angriff, der bis zu 20 Spieler gleichzeitig erledigen kann, wie er in diesem Video beweist:
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Wie funktioniert das? Rextroy kombiniert hier geschickt verschiedene PvP-Talente mit einigen Verderbnis-Effekten und erzielt so irre Ergebnisse. Das Herzstück ist die Verderbnis Leerenritual, die er auf fast alle seine Items anbringt.
Leerenritual wird gelegentlich beim Wirken von Fähigkeiten ausgelöst und erhöht Tempo, Kritische Trefferwertung sowie Vielseitigkeit und Meisterschaft gleichermaßen. Die letzten 3 Werte erhöhen allesamt den Schaden des Chaosblitzes und lassen ihn so in exorbitante Höhen klettern. Ist die Ausrüstung voll mit Leerenritualen, steigen die Attribute um jeweils 10.000 an.
Zusammen mit weiteren Steigerungseffekten, wie dem Grimoire der Überlegenheit, einem Schmuckstück und Azerit-Essenzen, steigt der Schaden des Chaosblitz noch weiter an. Dank Fluch der Verwüstung trifft der Blitz im Anschluss alle Feinde innerhalb eines Radius von 10 Metern für 100% des Schadens.
Mit genug Verderbnis lässt sich ordentlich Unsinn anstellen.
Wieso überlebt Rextroy das? Rextroy überlebt, obwohl er den Debuff Unausweichliche Konsequenzen auf sich hat. Dieser fügt dem Charakter pro Sekunde 25% seiner Lebenspunkte als Schaden zu und skaliert auch noch mit Vielseitigkeit, was den Schaden weiter erhöht. Rextroy „umgeht“ diese Mechanik, indem er immer nur für wenige Augenblicke im Kampf ist, etwa um ein Kleintier (Critter) zu töten. Dadurch ist er nur für eine Sekunde im Kampf, kann aber dennoch das Leerenritual auslösen.
Anschließend wartet er den richtigen Augenblick ab, platziert den Fluch der Verwüstung und feuert einen einzigen Chaosblitz ab, bevor er zumeist selbst das Zeitliche segnet.
Das Ergebnis spricht auf jeden Fall für sich. Viele überraschte Hordler und einige Ehrenpunkte sind die Belohnung.
Ob Blizzard auf diese Möglichkeiten reagiert und noch einen zusätzlichen „Rextroy-Hotfix“ nachschiebt, bleibt abzuwarten. Da dieses Spektakel allerdings vergleichsweise schwer zu reproduzieren ist, könnte es auch sein, dass man dies einfach durchgehen lässt.
Viele der aktuell beliebtesten MMORPGs wurden bereits vor einigen Jahren veröffentlicht, wie WoW aus 2004 oder Guild Wars 2 im Jahr 2012. In letzter Zeit hingegen hat man das Gefühl, dass kaum noch erfolgreiche neue Titel erscheinen. Wir stellen euch deshalb 5 erfolgreiche MMORPGs vor, die innerhalb der letzten 5 Jahre erschienen sind.
Worum geht es in diesem Beitrag? Wir von MeinMMO blicken zurück auf die letzten 5 Jahre und welche MMORPGs in dieser Zeit erschienen sind. Die gewählten Titel müssen:
Im Jahr 2016 oder später erschienen sein
Noch spielbare und aktive Server haben
Es müssen zumindest noch neue Updates in Sicht sein
Orientiert wurde sich für die Liste am Interesse der Spiele laut Google Trends weltweit in den letzten 90 Tagen. Die Reihenfolge der Titel hingegen orientiert sich am Release-Datum.
Haben wir in euren Augen ein wichtiges MMORPG vergessen? Welche Titel spielt ihr derzeit am meisten? Schreibt es uns in die Kommentare!
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Blade & Soul (19. Januar 2016)
Plattform: PC | Setting: Fantasy | Entwickler: NCSoft | Bezahlmodell: Free2Play
Was ist Blade & Soul? Das Asia-MMORPG erschien 2016 bei uns im Westen und damit fast 4 Jahre nach dem offiziellen Release in Korea. Es legt den Fokus auf viel Action und eine dramatische Story mit einem weiblichen Bösewicht.
Bei der Charakter-Erstellung habt ihr die Wahl aus 12 verschiedenen Klassen, wobei die nächste bereits in den Startlöchern steht. Das Kampfsystem setzt auf actionreiche Combos und schnelle Reaktionen, egal ob ihr im PvP oder PvE unterwegs seid.
PvP ist auch ein gutes Stichwort, schließlich legt Blade & Soul darauf einen großen Wert. Ihr kämpft im 1-gegen-1 oder 3-gegen-3 gegeneinander in Arenen oder in einem Kontrollpunkt-Modus für insgesamt 12 Spieler.
Video starten
Alles, was ihr zu dem MMORPG Blade & Soul wissen müsst – in 2 Minuten
Wie entwickelte sich das Spiel? Nach dem Erscheinen im Westen wurde Anfangs schnell neuer Content nachgereicht, immerhin hing das Spiel der koreanischen Version ordentlich hinterher. Zudem versuchte der Entwickler NCSoft auch im Westen in den E-Sports einzusteigen.
Wer Lust auf eine Mischung aus Beat’em up und MMORPG hat, gerne actionreich unterwegs ist und sich an dem Asia-Setting nicht stört, sollte sich in Blade & Soul wohlfühlen und wird auch heute noch genügend Mitspieler antreffen können, um die Dungeons zu erledigen und PvP zu spielen.
Fallout 76 sollte bereits mit dem Start der 1. Season ein neues Boss-Event erhalten. “Ein kolossales Problem” wurde jetzt während der QuakeCon 2020 präsentiert und erscheint in den nächsten Wochen. Mit genug Power sowie 7 weiteren Spielern könnt ihr euch dem dreiköpfigen Wendigo und seinen Schergen stellen.
Das ist die Situation um neue Inhalten in Fallout 76: Am 30. Juni startete die 1. Season zu Fallout 76 Wastelanders und brachte neue Inhalte mit. Eines davon war der Fallout-eigene Battlepass, dass legendäre Rennen, bei dem ihr durch tägliche Aufgaben einige Dinge freischalten könnt. Das kostet jedoch extrem viel Zeit und Stufe 100 war vor Bethesdas Anpassungen kaum schaffbar.
Legendäre Perk-Karten und ein Boss-Event sollten auch am 30. Juni ins Spiel kommen, wurden aber verschoben.
Mit Update 21 vom 4. August sollte jetzt zumindest das Boss-Event “Ein kolossales Problem” nachgereicht werden und Spieler vor einer mächtigen Herausforderung stellen. Bethesda möchte das Event aber weiter testen sowie optimieren und schaltet es erst in wenigen Wochen frei. Während der QuakeCon, die in diesem Jahr als Live-Event auf Twitch stattgefunden hat, wurde der volle Bosskampf bereits präsentiert.
Das ist der neue Boss: Bereits normale Wendigos sind in Fallout 76 gefährliche Gegner. Hat man jedoch das richtige Level, die passenden Skills und das nötige Equipment, sind auch sie einzeln oder in kleinen Gruppen keine Gefahr mehr. Und genau hier kommt das neue Boss-Event ins Spiel.
Bestenfalls mit 7 weiteren, gut ausgerüsteten und hoch-leveligen Spielern müsst ihr eine Atomrakete in Fallout 76 zünden. Euer Ziel ist die Monongah Mine. In der verstrahlten Mine stößt ihr unweigerlich auf den dreiköpfigen Wendigo Koloss und seine unzähligen Wendigo-Spawns. Ihr habt lediglich 25 Minuten Zeit, den Boss zu besiegen.
Der Wendigo Koloss hat drei Köpfe und kann in jede Richtung blicken
So läuft der Kampf ab: Der Kampf gegen den Wendigo-Koloss kann schnell hektisch werden. Der riesige Wendigo greift mit starken Nahkampf-Schlägen und Tritten an und lässt kontinuierlich weitere Wendigos spawnen. Seine Spucke ist außerdem ätzend und ihr solltet ihr möglichst ausweichen.
Ihr solltet die normalen Wendigos beseitigen. Stellt bestenfalls gezielt 1 bis 2 Spieler dafür ab, ansonsten überrennen sie euch sehr früh. In regelmäßigen Abständen versetzt euch der Koloss mit seinem Schrei in Angst und Schrecken. Euer Charakter rennt dann für ein paar Sekunden planlos durch die Gegend und kann so in gefährliche Objekte krachen. Hoch verstrahlter Atommüll und riesige Bohrköpfe können schnell den Tod bedeuten.
Durch den ursprünglichen Atomschlag auf die Mine ist diese außerdem instabil geworden und von der Decke stürzt immer wieder Schutt herunter. Werdet ihr von den Trümmern getroffen, erhaltet ihr viel Schaden, der euch ebenfalls schnell aus dem Leben holt.
Der Respawn-Punkt ist jedoch nicht weit entfernt und fair gesetzt. Der Tod bereitet dennoch Probleme. Der Haltbarkeitsverlust eurer Ausrüstung sorgt dafür, dass ihr nach einigen Fehlversuchen einfach kaum noch Schaden verursacht und schnell sterbt. Die Respawns dauern mit jedem Tod auch immer länger. Der 25-Minuten-Timer treibt euch somit den Schweiß auf die Stirn.
Der YouTuber WidgeonTV hat den Kampf und die Quest in einem Video zusammengefasst:
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Wann das Event letztendlich von Bethesda auf den Live-Servern von Fallout 76 freigeschaltet wird, ist noch nicht ganz sicher. Ihrer eigenen Aussage nach, soll es nur wenige Wochen dauern.
Was haltet ihr vom neuen Boss-Event? Bereitet ihr euch bereits darauf vor, dem Wendigo entgegenzutreten und wenn ja, wie? Schreibt es uns doch in die Kommentare.
Turner „Tfue“ Tenney (22) ist nach Ninja der Streamer mit den meisten Followern auf Twitch. Der Online-Shooter Fortnite hat ihn zum Star und reich gemacht. Doch seit einigen Wochen hat er die Nase voll und zockt nun Call of Duty: Warzone.
Turner „Tfue“ Tenney hat im Moment 8.5 Millionen Follower auf Twitch. Seit dem Abgang von Ninja und nachdem er shroud im August 2019 überholte, ist Tfue der Streamer mit dem größten Kanal auf Twitch.
Den Großteil der Follower hat Tfue seit 2018 dazu gewonnen. Da begann seine Karriere so richtig durchzustarten, nachdem er vorher Spiele wie H1Z1 oder Destiny gespielt hatte.
2018 verbrachte Tfue 1.782 Stunden mit Fortnite vor im Schnitt 25.547 Zuschauern – hier etablierte er sich als einer der besten Spieler in Fortnite
2019 waren es sogar 1.987 Stunden vor durchschnittlich 44.507 Zuschauern. Tfue löste Ninja als wichtigsten Fortnite-Streamer der Plattform ab und setzte einen Trend. Er war deutlich aggressiver als der familienfreundliche Ninja, ist 7 Jahre jünger und hat es als großer Streamer zur WM geschafft – das gelang sonst keinem
Die beiden rauschen oft gegeneinander: Ninja und Tfue.
Das hat sich jetzt geändert: Tfue ist kein reiner Fortnite-Spieler mehr. Er hat begonnen, mehr und mehr Call of Duty: Warzone zu spielen. Auf 676 Stunden Fortnite kommen in den letzten 180 Tagen nun 366 Stunden in Warzone.
In den letzten Wochen ist er völlig auf Warzone gewechselt. Zu Fortnite schaute er in den letzten 30 Tagen nur noch zweimal kurz für wenige Stunden rein: Er ist sonst völlig im Warzone-Modus.
Seit er Call of Duty: Warzone spielt, hat er nicht mehr ganz so viele Zuschauer wie in Fortnite, aber er scheint sich mit dem neuen Titel wohler zu fühlen.
Seinen Stil hat Tfue nicht geändert. Es ist der bewährte Mix aus gutem Gameplay, Schimpfwörtern und kleinen Wutanfällen:
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Tfue kann kein Fortnite mehr spielen, wird sonst wahnsinnig
Darum ist er gewechselt: Tfue scheint ein Problem mit dem aktuellen Zustand von Fortnite zu haben. Das Spiel sei im Moment „Müll“, sagt er. In den Malen, als er Fortnite spielte, beschwerte sich der Twitch-Streamer vor allem darüber, dass Fortnite große Server-Probleme hat und häufig laggt. Tfue ist besessen von seinem Ping in Fortnite und wollte deshalb schon mal 1500 Kilometer umziehen. Da kann man sich vorstellen, wie sehr ihn Lag in den Wahnsinn treibt.
Aber “Fortnite ist doof” – das sagt Tfue in verschiedenen Variationen, seit man ihn kennt.
Diesmal geht es nicht nur um den aktuellen Zustand des Spiels. Tfue ist einfach Fortnite-müde:
„Was ihr mal verstehen müsst: Eine Menge Kids, die Fortnite grade spielen, haben es noch nicht gespielt, als ich’s gespielt hab. Ich hab es gespielt, als es grade rauskam.
Du kannst ein Spiel nicht jahrelang am Stück zocken. Ich halte es normalerweise zwei oder drei Jahre maximal in einem Spiel aus. Du kannst kein Spiel 5 Jahre am Stück zocken. Da wirst du ja irre.“
Turner Tfue Tenney
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Tfue fällt aus dem Twitch-Olymp bei gesehenen Stunden
Wie wirkt sich das aus? Der Wechsel eines Hauptspiels schlägt sich fast immer negativ auf die Zuschauerzahlen nieder. Da bildet Tfue keine Ausnahme.
Tfue war 2019 mit Abstand der meistgesehene Streamer in Fortnite. Dort hatte er einen gewaltigen Vorsprung vor allen anderen. 2019 war Tfue ohnehin der Streamer, der weltweit am meisten gesehen wurde. Mit 92,7 Millionen Stunden lag er vor summit1g (64,5 Millionen Stunden) und shroud (62,78 Mio Stunden).
Bei Call of Duty ist Tfue in den letzten 30 Tagen nur auf Platz 4, hinter Streamern, die sich schon früh dem Spiel zugewandt haben wie NICKMERCS oder TimTheTatman.
summit1g scheint dieses Jahr Twitch zu gewinnen.
In den letzten 180 Tagen ist Tfue bei den gesehenen Stunden nur noch auf Platz 7. Streamer wie summit1g, xQc, Anomaly oder Nickmercs haben ihn überholt. (via sullygnome)
Allerdings ist auch xQc noch im Rennen – der aktuelle Trend um Fall Guys scheint dem Liebling der jungen Twitch-Zuschauer in die Karten zu spielen.
Tfue ist ein eigenwilliger Typ auf Twitch.
Vor einigen Monaten haben wir einen seltenen Einblick in das Privatleben von Tfue erhalten. Dort hat er über seine Jugend und seine Anfänge als Content-Creator gesprochen. Tfue kommt aus einer Familie, in der es etwas anders zugeht, als man das sonst so kennt. Vertrauen in das Schulsystem hat man dort nicht:
Spider-Man soll als Charakter bei Marvel’s Avengers exklusiv für Sonys PS4 und PS5 erscheinen. Das sorgte in den letzten Tagen für eine Menge Ärger. Doch so wie es aussieht, könnte das nur der Anfang sein. Sony strebt wohl ähnliche Deals bei weiteren Third-Party-Spielen für die PS5 an.
Ärger rund um Marvel’s Avengers und Sony-Exclusives: Interessiert ihr euch generell für Videospiele, stehen die Chancen hoch, dass ihr auch den jüngsten Ärger rund um das neue Action-Game Marvel’s Avengers mitbekommen habt.
Doch wie ein bekannter und renommierter Gaming-Journalist und ein vermeintlicher Industrie-Insider berichten, war Spider-Man wohl erst der Anfang einer Reihe potentieller Exklusiv-Deals von Sony.
Rund um Spider-Man für Marvel’s Avengers gab es ordentlich Ärger
Bedenkt, dass es sich dabei um nicht offiziell bestätigte Infos handelt. Nehmt das Ganze also mit der nötigen Portion Skepsis und Vorsicht.
Sony strebt wohl weitere exklusive Deals bei Third-Party-Spielen für die PS5 an
Woher kommt die Info? Die Info kommt unter anderem vom Gaming-Journalisten Imran Khan. Das ist der ehemalige Senior Editor der Seite Game Informer und nun Co-Host von Kinda Funny Games auf YouTube.
Auch ein mutmaßlicher Industrie-Insider, der sich nur als Matt ausgab, schlug auf der Diskussionsplattform ResetEra in die gleiche Kerbe.
Die PS5 von Sony
Das sagt Khan: Vor Kurzem ließ Khan in einem Video der “Kinda Funny Games Daily”-Formats durchblicken, Sony sei seit einer Weile hinter den Kulissen damit beschäftigt, sich zeitlich-exklusive Deals für eine Reihe von PlayStation-5-Spielen zu sichern.
Das alles soll den “PlayStation-Vorteil” weiter pushen, den Sony mit dem exklusiven Spider-Man-Deal bei Avengers zu vermarkten begann. Zwar ging Khan nicht darauf ein, um was für Spiele es sich dabei genau handelt oder wie viele es sind, doch er verriet, dass die Tragweite dieser Deals gewaltig sei und Spiele umfasse, die als Multiplattform-Titel gelten.
“Ihr werdet schockiert sein, welche Dinge Sony da durchdrücken will, beispielsweise machen sie zeitliche Exklusivität klar.” Kahn würde es nicht wundern, wenn Sony mindestens noch einen weiteren dicken Deal mit der Größe von Marvel’s Avengers und dessen Mix aus zeitlich exklusiven und voll-exklusiven Inhalten an Land zieht.
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Auch der vermeintliche Branchen-Insider Matt sagte auf ResetEra, wo Khans Video diskutiert wurde, unter anderem: “Ja, da kommt eine ganze Menge und das Ausmaß wird schockierend sein”.
Darauf hin meldete sich auch Khan dort zu Wort und meinte ergänzend: “Ja, genau das, was Matt sagt. Es gibt nicht eine große Third-Party, an die Sony nicht herangetreten ist und gefragt hat, was für Deals man auf die Beine stellen könnte. Bei einigen ging’s um Content, bei anderen um Spiele, und bei wiederum anderen um Content und Spiele.”
Auch auf die Konkurrenz von Microsoft ging Khan ein: “Es ist nicht so, dass Microsoft keine Angebote macht. Sie wollen nur nicht den angebotenen Preis bezahlen, weil Sony bereits mit ziemlich hohen Zahlen vorgelegt hat.
Abschließend meinte er: “Dieses ‘PlayStation Advantage’-Branding und ‘Konsolen-Exklusiv’ sind zwei Begriffe, die in den nächsten Paar Jahren häufig zum Einsatz kommen werden.”
Godfall für die PS5
Wie wahrscheinlich ist das? Es sind bislang alles unbestätigte Aussagen. Man wird also abwarten müssen, ob sich das Ganze wirklich so bestätigt. Doch eine Tendenz in diese Richtung ist tatsächlich bereits erkennbar, es ist also nicht komplett aus der Luft gegriffen.
Denn neben Marvel’s Avengers hat Sony für seine PS5 bereits einige Exklusiv-Deals in der ein oder anderen Form schließen können. Heiß erwartete Third-Party-Titel wie Godfall, Bugsnax oder Ghostwire: Tokyo wurden schon als Konsolen- oder Zeit-exklusiv für die PS5 bestätigt. Aber auch bei einigen noch nicht angekündigten Spielen wie beispielsweise Final Fantasy 16 gibt es Gerüchte, sie könnten Zeit-Exklusiv für die PS5 kommen.
Was haltet ihr von solchen Deals? Machen sie die PlayStation 5 attraktiver oder schaden sie dem Gaming-Markt? Und falls ihr bei Marvel’s Avengers mal vor dem Release reinschauen wollt: Marvel’s Avengers: Beta startet – Das steckt drin, so macht ihr mit
In diesem Jahr fällt die Sommer-Flaute besonders heftig aus, da auf dem Spielemarkt mehr verschoben wurde, als wenn der Partner in die eigene Wohnung einzieht. MeinMMO-Autor Maik Schneider hat ein einfaches und günstiges Rezept gegen die Gaming-Langeweile: Er spielt ein MOBA.
Die warme Jahreszeit stellt für so einige MMO-Zocker eine Gedulds-Probe dar und der Spiele-Sommer 2020 setzt aufgrund großer Release-Verschiebungen neue Maßstäbe in Sachen Flaute. Besonders den armen August trifft es besonders hart.
Mir persönlich machen solche Flauten aber schon lange nichts mehr aus, denn ich spiele ein MOBA auf der PS4 – SMITE.
Falls ihr aber die Durststrecke spürt und euch denkt “Was zock ich heut bloß?”, kann ich euch nur empfehlen, noch heute ein Free2Play-MOBA runterzuladen – das kann sich über Jahre hinweg für euch lohnen und das hat ein paar gute Gründe. Kommen wir aber erstmal zum Genre selbst.
Ich spiele seit einigen Jahren SMITE, in denen die Spielfiguren meist auf mythologischen Gestalten basieren.
MOBA ist das Top-Lückfüller-Genre
Was sind MOBAs? Ausgeschrieben bedeutet MOBA “Multiplayer Online Battle Arena”. Ihr kämpft mit einem Helden, Champion oder “Was-auch-immer” in knackigen PvP-Schlachten um den Sieg.
Alle Spielfiguren bringen dabei einzigartige Fähigkeiten mit, die ihr möglichst zu eurem Vorteil nutzt. Ziel ist es meist, die gegnerische Basis zu zerstören. Die Matches sind dabei eher kurz und nach 15 – 30 Minuten steht der Sieger fest. Besonders ist zudem die Perspektive, da klassische MOBAs in einer isometrischen Top-Down-Ansicht gespielt werden, bei der ihr schräg von oben auf das Spielfeld schaut.
Ein vereinfachtes Spielfeld sieht dabei so aus:
Auf den 3 “Lanes” spielt sich oft die meiste Action ab. Dazwischen gibt es den “Jungle”, der dank einiger “Jungle-Monster” XP, Gold und Boni bringt. Quelle: Wikipedia
Euren Helden müsst ihr wie in einem RPG leveln und mit Ausrüstung ausstatten. Allerdings startet ihr in jedem Match mit einem “frischen” Charakter auf der niedrigsten Stufe. Statt Loot gibt es Gold oder etwas Ähnliches, das ihr mit der Zeit sammelt und zusammen das mit euren angehäuften Erfahrungs-Punkten die zweite Fortschritts-Säule der Charakter-Entwicklung bildet. Je besser ihr spielt, desto schneller könnt ihr stärker werden, bessere Ausrüstung kaufen und eure Feinde überrollen.
Ihr beginnt normalerweise relativ schwach und züchtet euch im Laufe des Matches einen spezialisierten Krieger, der eine bestimmte Rolle im Team einnimmt. Im Optimal-Fall spielt ihr mit einem vollen Team und könnt eure Aufgaben absprechen. Es gibt viele verschiedene Rollen, die nach der jeweiligen Taktik gewählt werden können. Ein paar Basis-Rollen sind zum Beispiel:
Support – Kann relativ viel Schaden einstecken, schützt zerbrechliche Team-Mitglieder und kann den Team-Kampf unterstützen
Carry – Spieler, die viel Schaden austeilen, aber anfangs eher schwach und leicht zu erledigen sind (squishy)
Jungler – Eine aggressive Rolle, die durch den “Jungle” streift, hier die Monster “farmt” und/oder auf den Lanes aushilft
Bruiser – Eine ausgewogene Rolle, mit der ihr viel einstecken, aber auch austeilen könnt
Mid-Laner – Der Spieler auf der mittlere “Lane”, kann meist viel Schaden austeilen und gute Flucht-Fähigkeiten helfen, feindliche Überfälle zu überstehen
Warum sollte ich ein MOBA spielen? Wenn ihr auf PvP-Action steht und den Ansporn habt, immer besser in einem Spiel zu werden, dass ihr gerne spielt, könnten MOBAs etwas für euch sein.
Das Spiel-Konzept ist voll auf PvP gedrillt und lässt viel Spielraum für individuelle Taktiken. Einzelaktionen können spielentscheidend sein, aber Teamplay ist das A und O für erfolgreiche MOBA-Strategien. Zu den größten und bekanntesten MOBAs gehören:
Der Reiz bei MOBAs ist ihr ungeheurer Wiederspielbarkeits-Wert. Auf dem Niveau “normaler” Spieler könnt ihr mit unzähligen Taktiken und Team-Kombinationen zum Sieg gelangen und kein Spiel gleicht dem anderen. Das Spielfeld und die Voraussetzungen eines Matches ändern sich dabei nur sehr selten, doch trotzdem können MOBAs hunderte Stunden Spiel & Spaß liefern. Hier findet ihr unseren LoL-Einsteiger-Guide, der die Grundlagen des Spiel ausführlich erklärt:
Wieso passen MOBAs so gut in Sommer-Flauten? Ein MOBA gibt euch viel zu tun und kann jederzeit für ein paar Minuten oder Stunden beschäftigen. Die großen Genre-Vertreter laufen dazu schon seit vielen Jahren und sind immer noch sehr erfolgreich, sodass ihr kaum Angst haben müsst, dass euer neuer Lückenfüller plötzlich vom Markt verschwindet. Doch es gibt noch einige weitere Vorteile:
Angenehmes Comeback
Habt ihr euch einmal richtig eingespielt, könnt ihr immer zurückkehren und findet schnell wieder ins Spiel. Zwar kommen gern mal ein paar neue Spielfiguren dazu oder die Entwickler schieben die Werte für ein besseres Balancing etwas hin und her, aber im Großen und Ganzen kommt man schnell wieder rein und auf sein altes Niveau.
Günstige Langzeit-Beschäftigung
Die großen MOBAs setzen auf Free2Play und finanzieren sich über Verkäufe von Ingame-Währung. In SMITE oder auch “League of Legends” (LoL) könnt ihr alles Wichtige, das euch Vorteile im Kampf liefert, auch ohne Geld freispielen. Aufgrund von verrückten Effekten mancher Skins gibt es zwar immer mal wieder Pay2Win-Vorwürfe, doch generell sind MOBAs eine günstige Angelegenheit – wenn man nicht dem Skin-Wahn verfallen ist, wie MeinMMO-Kollege Jürgen Horn. Sie kosten nur eine Menge Spielzeit, von der ihr womöglich grade genug zur Verfügung habt.
League of Legends ist das größte MOBA und hat viele Fans und Spieler.
Leicht zu lernen, schwer zu meistern
OK, leicht zu lernen ist vielleicht etwas zu einfach gesagt. Der Einstieg in ein MOBA kann hart sein, da einer der wichtigsten Regeln darin besteht, nicht sinnlos zu sterben – und am Anfang, stirbt man meist noch ziemlich oft. Habt ihr aber Basics drauf, beginnt der Spaß und ab diesem Zeitpunkt werdet ihr stetig besser:
Lernt die Ausrüstungen kennen und sucht euch Builds für eure Lieblings-Helden
Erinnert euch an die Fähigkeiten der anderen Spielfiguren, um besser gegen sie agieren zu können
Arbeitet euch in die Spielweisen ein und wie die Rollen miteinander funktionieren
Ihr werdet auch nach 100 oder 1.000 Matches etwas Neues entdecken, das euch in bestimmten Situationen einen Vorteil verschaffen kann. Wichtig ist, dass ihr durchhaltet, auch wenn die Community leider nicht sonderlich nett zu Anfängern ist, wie MeinMMO-Kollege Philipp Hansen bereits feststellen musste.
Events und neue Spielmodi
Zusätzlich zu dem großen “richtigen” MOBA-Modus bieten die großen Vertreter des Genres abgewandelte Spiel-Modi an. Mal bekommt ihr zufällige Helden zugelost, die auf nur einer Lane gegeneinander kämpfen, mal spielt ihr ein 3vs3 auf kleineren Maps und durch das Matchmaking könnt ihr auch alles Solo angehen. Dazu gibt’s immer mal wieder Events, die besondere Modi vorübergehend ins Spiel einbringen und bei denen ihr eigentlich kostenpflichtige Skins erspielen könnt.
Wenig Fehler im Spiel
Ein weiterer großer Vorteil der MOBAs ist ihre eher geringe Fehlerdichte. LoL, SMITE und Dota 2 pflegen zum Beispiel ein ausgiebiges Esports-Programm und Bugs oder Glitches verschwinden meist so schnell, wie sie ins Spiel gekommen sind. Nun gut, in LoL wurde erst kürzlich ein Fehler entfernt, der 10 Jahre unentdeckt blieb, doch grundsätzlich kämpfen MOBAs eher mit Balance-Problemen, als mit technischen Schwierigkeiten.
Mechanische und mentale Verbesserung im PvP
In MOBAs geht es um den Sieg und konzentriertes, gemeinsames Vorgehen. Habt ihr euch vorher noch nicht so an PvP-Inhalte herangewagt, bieten MOBAs einen starken Einstieg in die Welt der Wettkämpfe gegen echte Spieler. Die notwendige Genauigkeit eurer Aktionen und geforderte Konzentration hilft euch dazu dabei, auch in anderen Spielen besser zu werden. Verfallt aber nicht dem “Tilt”, sonst seid ihr bald genauso wie die Spieler, die euch als Anfänger dauernd “geflamed” haben.
Dota 2 ist der geistige Nachfolger des allerersten Spiels des Genres: Defense of the Ancients – eine Mod für Warcraft 3.
MOBAs – Das Genre für Jedermann… oder doch nicht?
Hört sich ja bisher ziemlich gut an. Wieso spielt dann nicht jeder ein MOBA? Es gibt ein paar starke Argument für das Genre, doch die Wettkampf-orientierte Grundlage gefällt nicht jedem.
Seid ihr nicht grade im Respawn, weil ihr mal wieder zwei Schritte zu weit nach vorn standet, braucht ihr die ganze Zeit volle Konzentration und ein gutes Mindset. Wenn dann was schiefläuft, kann das schnell frustrierend werden und manch aufdringlicher Mitspieler macht das mit seinem Chat-Geschrei nicht besser.
Wenn man dazu dann schon in den ersten Minuten sieht, dass das generische Team klar im Vorteil ist, kann die Laune schnell in den Keller gehen. Besonders dann, wenn man als Anfänger selbst noch nicht gut genug ist, um etwas dagegen zu tun, wirkt das gerne mal demotivierend.
Der Einstieg bildet eine große, wenn nicht die größte Hürde des Genres, das technisch gesehen zu den Echtzeit-Strategiespielen gehört. Habt ihr aber das Durchhalte-Vermögen und vielleicht sogar noch ein paar Mitspieler, dann könnt ihr euch hier ein neues Hobby zulegen, das euch viel Spaß liefert und bis an die Grenzen fordern kann.
Heroes of the Storm nutzt Charakter aus dem Blizzard-Universum, die aufeinander losgehen.
Mit welchem MOBA sollte ich starten? Sucht euch für den Start einen der großen Titel aus, da ihr hier viele Guides und Leitfaden zu finden könnt. Es gibt unzählige Videos und Texte mit Tipps zu den einzelnen Spielfiguren und Spielweisen. Die großen Genre-Vertreter bieten dazu folgende Besonderheiten:
League of Legends – Das größte MOBA, bildet sozusagen den Standard
Dota 2 – Bietet mehr taktische Tiefe als LoL, deshalb etwas schwerer zugänglich für Anfänger, aber noch fordernder
SMITE – Hier spielt ihr in der “Third Person”-Perspektive
Heroes of the Storm – Gilt als etwas einsteigerfreundlicher, bietet dafür nicht die Komplexität von LoL
Es gibt noch viele andere, auch kleinere Titel, die den MOBA-Ansatz verfolgen, doch bei den großen könnt ihr beinahe sicher sein, dass sie auch in der nächsten Sommer-Flaute noch laufen. Und wenn es beim ersten Anlauf nicht klappt, gibt’s heutzutage ja sogar Gaming-Coaches, die euch beibringen, wie es richtig funktioniert. Wie individuelles Coaching für Shooter funktioniert, hat MeinMMO mal mit einem Profi besprochen.
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Das neue Münz-System in Pokémon GO sorgte schon in den ersten Tagen für viel Kritik. Nun flog eine Quest raus und wird nicht mehr aktiviert. Doch was ist mit der anderen, die so stört?
Das ist neu: Niantic meldete sich Freitagnacht zu Wort und erklärte, dass man das Feedback der Fans gehört habe. Darum entfernte man nun die Quest, bei der Spieler einen Boss von Team Rocket besiegen sollen.
Weiterhin im System ist jedoch die umstrittene Raid-Quest und das sorgt während der Enigma-Woche für viele Diskussionen. Wir zeigen euch hier die Details.
Das sagt Niantic zur Rocket-Quest
Quest fliegt raus: Auf Twitter schrieb der Support von Niantic am 7. August: “Als Antwort auf das Community-Feedback entfernten wir die Aufgabe ‘Besiege einen GO Rocket-Boss’ aus der Liste der täglichen Aufgaben bei den Spielern aus den limitierten Test-Ländern der PokéMünzen-Belohnungen. Danke für euer anhaltendes Feedback während dieses aktiven Test-Laufs.”
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Schon am ersten Test-Tag in Deutschland fiel Trainern eine Quest auf, die sie bremst. “Gewinne einen Raid”. Das Problem ist, dass durch Corona gerade seltener Raid-Gruppen zustande kommen und Trainer Probleme haben, Raids zu finden. In ländlichen Gegenden raidet man oft nur per Fernraid-Pass und kann bei der Gelegenheit nicht den Raidpass nutzen, den man einmal pro Tag kostenlos erhält.
Der Fernraid-Pass hat einen Einzelwert von 100 Münzen. Das Erledigen der Quests bringt aber gerade mal 20 Münzen. Das sorgte für viel Kritik.
Gewinne einen Raid – Diese Aufgabe flog nun raus
Am zweiten Tag rotierten die Quests im Münz-System. Neu dabei war die Aufgabe “Besiege einen Team GO Rocket-Boss”. Und auch diese Aufgabe erhielt von Trainern viel Kritik. Schließlich muss man zunächst 6 Rüpel besiegen, um sich ein Rocket Radar zu verdienen, das dann schließlich einen Boss aufspüren kann. Die Quests sind immer nur auf einen Tag begrenzt. Wer also nicht genug Zeit hat, an einem Tag 6 Rüpel zu suchen und danach noch einen Boss zu bekämpfen, konnte die Aufgabe nicht lösen.
Alternativ kann man sich ein Rocket Radar im Shop von Pokémon GO für 200 Münzen kaufen. Oder man hatte Glück und bekämpfte schon an den Tagen vorher Rüpel, damit man pünktlich zur Quest ein Radar im Inventar hatte.
Das kritisierten Trainer: In unserer MeinMMO-Facebook-Gruppe schrieben Spieler zu dem Thema:
“Vor allem muss man 6 Rüpel besiegen für 1 Boss. Das mache ich net mal in einer Woche”
“Ich finde das auch krass, einen Boss zu besiegen für die Münzen. Super, jetzt bekomme ich die gar nicht mehr zusammen. Niantic weiß eben, wie man Geld macht.”
“Schade, jetzt habe ich nur 30 Münzen, weil ich keine Lust auf den Rocket Mist habe, schon gar nicht 6x”
Und auch in den Kommentaren bei uns auf MeinMMO gab es Kritik. Spieler Flavius macht darauf aufmerksam, dass es zu einem großen Zeit-Problem werden kann, diese Aufgabe zu lösen. Gerade Spieler, die arbeiten, hätten dort Probleme.
“Die wissen, was sie da tun”
Das sind nun die Reaktionen: Auf Twitter und reddit wird Niantics Rückmeldung diskutiert. Man freut sich, dass auf das Feedback der Spieler gehört wurde und die Quest nun aus der Auswahl flog.
Trainer Eliwood_of_Pherae schreibt auf reddit: “Es ist ein Anfang, dass sie wirklich zuhören. Wir werden sehen, ob sie sich weiter dagegen wehren, die ‘Gewinne einen Raid’-Quest zu entfernen. Aber das ist ehrlich gesagt ein gutes Zeichen”.
Darauf schreibt mrtrevor3 (via reddit), dass es viel negative Kritik an der “Gewinne einen Raid”-Aufgabe gab – über Monate schon. Diese wurde nicht entfernt. Nun bekam die Rocket-Aufgabe für nur zwei Tage viel negative Kritik und wurde entfernt. Diese Entscheidungen von Niantic stellt der Nutzer in Frage.
Andere Nutzer sehen das viel kritischer und werfen den Entwicklern böse Absichten vor. Es heißt, Niantic hätte die Rocket-Quest nur in das Münz-System eingebaut, um sie dann für die Öffentlichkeit zu entfernen und gute Stimmung zu machen.
Einer schreibt “Es war super deutlich, dass sie die Aufgabe nur eingebaut haben, um sie zu entfernen und zu sagen, dass sie auf das Feedback hören. Sie wissen, was sie mit der ‘Gewinne einen Raid’-Aufgabe machen”.
Wir sind gespannt, ob Niantic bei der Raid-Aufgabe nachgibt und diese aus dem System entfernt oder sie erstmal noch drin bleibt.