Das Pokémon-MMO Temtem bietet euch zum Start die Wahl zwischen drei verschiedenen Temtems. Wir haben sie uns genauer angesehen und verraten euch, welches das stärkste von ihnen ist.
Welches Starter-Temtem ist das beste? Direkt zum Start von Temtem dürft ihr euch eines von drei Temtems von Professor Konstantinos aussuchen. Zur Auswahl stehen:
Crystle
Smazee
Houchic
Gerade zu Beginn ist es wichtig das richtige Temtem zu wählen. Anders als bei Pokémon bietet Temtem mehr Tiefe und einen höheren Schwierigkeitsgrad. Wer nicht dauernd Tränke einsetzen oder einen Ort für Heilung aufsuchen möchte, sollte deshalb eine kluge Wahl treffen.
In diesem Guide möchten wir euch zeigen, welches der drei Starter-Temtems am stärksten ist. Dazu haben wir uns ihre Werte, ihr Typen und die ersten Gegner im Spiel angesehen.
Dieser Guide entstand ursprünglich am 27. Januar 2020 und wurde zuletzt am 12. August aktualisiert. Dort wurden die letzten Evolutionen der Starter-Temtems, die im Juli erschienen, bei der Auswahl ergänzt.
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Kristall-Temtems findet man zu Beginn selten. Darum ist Crystle gut für die Mischung
Contra
Langsam
Im späteren Verlauf des Spiels nicht sonderlich stark
Die defensive Ausrichtung gefällt nicht jedem Spieler
Was kann Crystle? Crystle ist ein Temtem vom Typ Kristall und ein guter Allrounder mit einem Fokus auf die Defensive. Crystle hat viel HP und gute Verteidigungs-Werte, schwächelt aber in der Offensive.
Als Kristall-Temtem hat Crystle die folgenden Stärken und Schwächen:
Effektiv gegen Elektro und Mental
Ineffektiv gegen Feuer und Erde
Verteidigung stark gegen Elektrik, Mental und Gift
Verteidigung schwach gegen Feuer, Erde und Kampf
Was spricht für Crystle als Starter? Crystle hat die idealen Werte für den Beginn eures Abenteuers in Temtem. Kurz vor dem Erreichen der ersten Stadt begegnet euch ein Bändiger mit einem starken Mental-Temtem.
Im ersten Dojo erwarten euch einige Elektro-Temtem, jedoch kaum Feuer-Gegner. Dort ist Crystle sehr nützlich.
Außerdem bietet Crystal viele Synergien mit Wind-Temtems, von denen ihr zu Beginn direkt welche fangen könnt.
Was spricht gegen Crystle? Im späteren Verlauf von Temtem werden die anderen beiden Starter stärker als Crystle. Zudem ist der defensive Spiel-Stil nicht unbedingt für jeden etwas.
Die Nachteile gleichen sich jedoch aus, weil man im Verlauf des Spiels neue Temtems und sogar die anderen beiden Starter fangen kann.
Fazit: Crystle ist besonders zu Beginn stark und sehr einsteigerfreundlich. Ein perfektes Starter-Temtem also.
Houchic – Ansoruchsvolles Temtem, Stark zu Beginn und im Endgame
Pro
Stark gegen die ersten Bändiger im Spiel
Nur eine Schwäche gegen Kristall
Mental-Temtem sind selten
Auch stark im weiteren Verlauf des Spiels
Contra
Kompliziert zu spielen, da viele Fertigkeiten die erste Runde pausieren müssen
Keine Stärken im ersten Dojo
Was kann Houchic? Houchic ist ein Mental-Temtem und bietet vielseitige Fertigkeiten. Von den Werten her ist Houchic den anderen Starter-Temtems etwas unterlegen, hat jedoch starke Zahlen beim Spezial-Angriff.
Als Mental-Temtem hat Houchic die folgenden Stärken und Schwächen:
Effektiv gegen Neutral und Kampf
Ineffektiv gegen Kristall
Verteidigung stark gegen Neutral und Kampf
Verteidigung schwach gegen Elektrik, Digital und Kristall
Was spricht für Houchic als Starter? Houchic ist besonders stark gegen die Bändiger auf dem Weg zur ersten Stadt. Dank der Fertigkeit Hypnose kann es Gegner in den Schlaf versetzen, was sowohl beim Fangen, als auch in den Kämpfen nützlich ist.
Was spricht gegen Houchic als Starter? Im ersten Dojo ist es nicht mehr ganz so stark wie Crystle, hat aber noch immer gute Attribute und Chancen.
Zudem benötigen einige Fertigkeiten von Houchic eine Runde im Kampf, bevor sie aktiviert werden können. Das ist gerade für Einsteiger etwas verwirrend und schwierig.
Fazit: Wer einen anspruchsvollen, aber starken Starter sucht, ist bei Houchic genau richtig.
Was kann Smazee? Smazee ist ein Temtem vom Typ Kampf und kann in kurzer Zeit viel Schaden verursachen. Im Umkehrschluss jedoch lässt seine Defensive zu wünschen übrig.
Als Kampf-Temtem hat Smazee die folgenden Stärken und Schwächen:
Effektiv gegen Erde und Kristall
Ineffektiv gegen Mental
Verteidigung stark gegen Kampf
Verteidigung schwach gegen Mental und Digital
Was spricht für Smazee als Starter? Smazee ist super stark darin, Gegner zu verletzen. Das macht viele Kämpfe kurz, aber effektiv. Im Endgame ist die neuste Evolution Seismunch sehr gut, um Gegner schnell auszuschalten.
Was spricht gegen Smazee als Starter? Smazee hat wenig Lebenspunkte. Entsprechend benötigt ihr viele Salben oder müsst häufiger Orte für Heilung aufsuchen.
Fazit: Smazee eignet sich deshalb als Starter von den drei Starter-Temtems am wenigsten, wird jedoch im späteren Verlauf sehr stark.
Eigentlich sollte der Shooter Halo Infinite (PC, Xbox One, Xbox Series X) bereits Ende 2020 erscheinen, zusammen mit dem Release der neuen Konsolen-Generation. Nun gaben die Entwickler jedoch bekannt, dass sich die Veröffentlichung verschieben wird.
Warum wird Halo Infinite verschoben? Wie die Entwickler von 343 Industries über Twitter mitteilten, verschiebt sich der Release aufgrund mehrerer Faktoren, darunter auch der Ausbruch von COVID-19 und die damit veränderte Situation bei der Entwicklung.
Laut dem Statement soll es nicht gut für das Spiel sein, wenn es bereits in dieser Weihnachts-Saison erscheinen würde. Die zusätzliche Zeit soll dafür genutzt werden, um das Spiel zu vollenden und das ambitionierteste Halo-Spiel überhaupt zu kreieren.
Wann erscheint Halo Infinite jetzt? Ein genaues Datum für den Release wurde nicht genannt. Es hieß lediglich, dass das Spiel erst 2021 erscheinen soll.
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Kommt die Verschiebung überraschend? Zwar gab es bisher keine direkten Hinweise darauf, dass Halo Infinite verschoben wird, doch zumindest das wenige Gameplay, dass es bisher zu sehen gab, war ein Indiz dafür.
Dabei ist Halo Infite nicht der erste Titel, der sich in diesem Jahr verzögert. Zuvor hat es auch schon The Last of Us Part 2, Cyberpunk 2077 und New World getroffen.
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Heute, am 11. August ist es in Destiny 2 Zeit für den Weekly Reset. Dieser bringt den Hütern neue wöchentliche Herausforderungen, Dämmerungs-Strikes sowie einen frischen Flashpoint. Zudem startet das Event Sonnenwende der Helden. Doch was gibt es sonst noch für die Hüter zu tun?
Was ist los in Destiny 2? Mit dem heutigen Reset beginnt das sommerliche Event “Sonnenwende der Helden“, bei der die Hüter sich eine einzigartige Rüstung erspielen können, die man mehrstufig verbessern kann.
Alles, was ihr zum Event wissen müsst, haben wir hier für euch zusammengefasst:
Bei Strikes und Story-Missionen sind diese Modifier aktiv:
Solar-Versengen
Geerdet
Prügler
Beachtet dabei, dass der Versengen-Modifikator die komplette Woche gleich bleibt. Die übrigen Modifier rotieren täglich.
Schmelztiegel: Im PvP könnt ihr aus diesen Modi auswählen:
Privatmatch (Kern-Playlist)
Rumble (Kern-Playlist)
Kontrolle (Kern-Playlist)
Dynamik-Kontrolle (Rotation-Playlist)
Countdown (Rotation-Playlist)
Eliminierung (Kern-Playlist)
Überleben (Kern-Playlist)
Überleben: Freelance (Kern-Playlist)
Klassische Mischung (Kern-Playlist)
Abrechnung: Folgende Modifikatoren sind aktiv:
Leere-Versengen
Prügler
Eskalationsprotokoll: In der aktuellen Version mit zusätzlichen Perks und Mod-Slots gibt es die Waffen des Eskalationsprotokolls beim Kontakt-Event und dem Prophezeiungs-Dungeon. Die Rüstung gibt es weiterhin nur über die Aktivität auf dem Mars, aber seit einiger Zeit auch in der „Armor 2.0“-Variante.
Ihr findet den aktuellen Flashpoint auf Merkur.
Petra Venj findet ihr aktuell (Fluch-Woche 2) eine Woche lang direkt an der Landezone der Träumenden Stadt. Außerdem ist aktuell die 6. Aszendenten-Herausforderung aktiv
Das sind die Quellen für Mächtigen Loot in der Season 11 von Destiny 2
So gliedert sich Mächtiger Loot in Destiny 2: Mächtigen Loot gibt es in mehreren Stufen, die euch verschiedene Power-Schübe verleihen. Dementsprechend verleihen euch höhere Stufen auch höhere Power-Schübe.
Stufe 1 (bis zu +3 über dem aktuellen Powerlevel)
Stufe 2 (bis zu +4 über dem aktuellen Powerlevel)
Stufe 3 (bis zu +5 über dem aktuellen Powerlevel)
Spitzenausrüstung (+5 oder mehr über dem Powerlevel. Die einzige Ausrüstung, die über 1050 und bis maximal 1060 geht)
Zur Info: Powerlevel, die man über das neue Artefakt „Saat der Silberflügel“ zusätzlich erhält, werden nicht für die Berechnung der Powerlevels eurer Drops berücksichtigt. Hier ist der Mittelwert der Ausrüstung und Waffen entscheidend.
Quellen für Mächtigen Loot in Season 11:
Stufe 1:
Wöchentlicher Flashpoint
Primus-Engramme
Waffenschmied-Beutezüge – Erledigt 8 seiner Beutezüge
Wöchentliche Story-Mission: Lunas Ruf von Eris
3x Albtraum-Jagd absolvieren
Zavalas Vorhut-Beutezüge – Erledigt 8 seiner Beutezüge
5x Dämmerung: Die Feuerprobe erledigen. Höhere Schwierigkeitsstufen gewähren größeren Fortschritt
Schmelztiegel für 4 Matches in einer Rotations-Playlist
Shaxx‘ Schmelztiegel-Beutezüge – Erledigt 8 seiner Beutezüge
Gambit-Beutezüge vom Vagabunden – Erledigt 8 seiner Beutezüge
Jeder volle Rangaufstieg in Gambit oder im Schmelztiegel
In Call of Duty: Modern Warfare und Warzone erschien heute das erste Update der Season 5. Das brachte einige Änderungen und neue Playlists, aber auch Server-Probleme mit sich.
Was war das für ein Update? Um 18:16 gab der Entwickler Infinity Ward bekannt, dass ein neues Update für die beiden Shooter ausgerollt wird. Dieses Update enthält die folgenden Änderungen:
Bugfixes für eine Fehlermeldung beim Öffnen der Armory und eines Exlpoits in der Shooting Range.
Eine Erhöhung des Headshot-Schadens, dafür eine Reduzierung des Schadens im Nahkampf bei der FAL.
Ein Buff in Form von erhöhter Reichweite und mehr ADS-Speed der Holger-26.
Ein Buff in Form von erhöhter Reichweite und mehr ADS-Speed der M91.
Der Patch brachte die ersten Neuerungen seit dem Start der Season 5 in der vergangenen Woche. Der Grafik-Bug, der viele Spieler derzeit nervt, wurde aber zumindest laut Patch Notes noch nicht behoben. Schaut euch hier an, wie sich die Nerfs auf die beiden Top-Waffen Bruen Mk9 und FAL auswirken:
Welche Probleme macht das Update? Der neue Patch sorgte nach dem Erscheinen jedoch für Probleme. So haben einige Spieler Schwierigkeiten eine Verbindung zu den Servern herzustellen oder müssen sich in Warteschlangen anstellen.
Das Problem ist den Entwicklern von Infinity Ward jedoch bewusst, wie sie bereits auf Twitter mitteilten.
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Einer der auftauchenden Fehler hat den Code 8192. Dabei handelt es sich um ein Problem mit der Konnektivität, das vermutlich darauf zurückgeht, dass die Last auf die Server zu groß wird.
Das dürfte wenig überraschend sein, da viele Spieler nach dem Update zügig weiterspielen wollten.
Seit einiger Zeit können sich Hüter in Destiny 2 an der schwersten PvE-Herausforderung versuchen, den Spitzenreiter-Dämmerungen („Grandmaster Nightfall“). Einigen Spielern scheinen die aber noch nicht hart genug zu sein. Darum erledigen sie dies einfach in wenigen Minuten.
Was sind Grandmaster Nightfalls? Die neue Spitzen-Aktivität fürs PvE wurde bereits im April vorgestellt. Es handelt sich dabei um eine noch höhere Schwierigkeitsstufe zu den ohnehin kniffligen Dämmerungen, genauer: für die Feuerprobe.
Das empfohlene Power-Level liegt für die neue Herausforderung bei 1100, ist also nur für die am besten ausgerüsteten Hüter gedacht. Unter Stufe 1075 könnt ihr die Challenge gar nicht starten.
Die Herausforderung ist so hart, dass sie ohne Kommunikation und Absprache nicht funktioniert. In einem Team müsst ihr euch richtig gut koordinieren und die Herausforderung ist vor allem darauf ausgelegt, interessanten Content für Streamer zu bieten, auch wenn jeder mitmachen kann – wenn er hart genug ist.
Grandmaster Nightfall in unter 4 Minuten – So klappt’s
Was haben die Spieler erreicht? In einem neuen Video hat nun eine Gruppe aus drei Spielern diese neue Schwierigkeit in Rekordzeit erledigt. Das Team um den YouTuber und Streamer Ehroar benötigten für ihren Run gerade einmal etwa 3 Minuten und 30 Sekunden.
Dabei haben sie jedoch ein wenig getrickst und viele Gegner einfach ignoriert. Den Run seht ihr hier im eingebetteten Video:
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Wie haben sie das geschafft? Die drei Spieler haben dazu allesamt Hunter gespielt und alle mit der Nachtpirscher-Spezialisierung. Diese hat es ihnen erlaubt, sich zu tarnen, wodurch viele Gegner sie einfach ignoriert oder eben schlichtweg nicht gesehen haben.
Die Fallende Guillotine bringt den benötigten Schaden.
Geht das auch solo? In einem anderen Video zeigt der YouTuber Esoterickk, wie er den Grandmaster Nightfall solo in unter 6 Minuten schafft. Er nutzt dazu die gleiche Technik, Gegner zu umgehen und am Ende den Boss mit einem Granatwerfer und seiner Super zu töten, während er selbst in Deckung ist.
Wenn ihr euch selbst an einem solchen Speed-Run versuchen wollt, habt im Hinterkopf, dass die Belohnung dabei nicht sonderlich hoch ausfällt. Durch die vielen ausgelassenen Gegner gab es nur eine bronzene Kiste, aber normalerweise brauchen Spieler auch eine halbe Stunde oder länger, wenn sie die Dämmerung überhaupt schaffen.
Seit dem Aus von City of Heroes im Jahr 2012 rufen Spieler nach einem neuen, modernen Superhelden-MMORPG. Mit Valiance Online kommt ein solches und ihr könnt es schon sehr bald in einer Open Beta testen.
Was ist Valiance Online? Die Entwickler bezeichnen das Spiel als ein MMORPG in einer lebendigen Welt. Ihr übernehmt die Rolle von Superhelden und Superbösewichten, die ihr nach euren Vorstellungen ausbaut, indem ihr bestimmte Kräfte wie beispielsweise Fliegen oder übermenschliche Stärke festlegt und diese verbessert.
Ihr erkundet eine große, offene Spielwelt rund um die fiktive Stadt San Cielo, die sich durch eure Taten und Aktionen verändert. Superbösewichte wollen die Welt unterjochen, die Helden stellen sich ihnen entgegen, was zu einem ständigen Konflikt führt.
Natürlich spielt dabei das Aussehen eurer Spielfigur eine wichtige Rolle. Denn Superhelden und Bösewichte zeichnen sich stets durch abgefahrene Kostüme aus. Daher ist es möglich, eure Charaktere anhand solcher Kostüme zu individualisieren.
Außerdem dürft ihr selbst Content wie beispielsweise Quests für das MMORPG erstellen. Diese Inhalte werden dann von den Entwicklern freigegeben und erscheinen im Spiel.
Valiance Online richtet sich an alle, die das MMORPG City of Heroes vermissen und denen es zu riskant ist, auf inoffiziellen Servern zu spielen.
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Ein neues Gameplay-Video der Entwickler von Valiance Online.
Eine kurze Open Beta
Wann erscheint das MMORPG? Einen Releasetermin hat Valiance Online noch nicht. Allerdings wurde nun eine Open Beta angekündigt. Diese startete heute, am 11. August.
Was ist der Haken an der Sache? Die Open Beta ist zeitlich stark begrenzt. Sie endet bereits am 16. August wieder.
Wie geht es danach weiter? Zu einem noch nicht genannten Termin kehrt die Beta dann zurück, aber in geschlossener Form. Nur Backer des Spiels, welche sich an der Finanzierung beteiligen, können dann weiter Abenteuer in der Testversion erleben.
Eine zweite Open Beta ist aber geplant. Diese soll dann irgendwann nach der Backer-Beta starten.
So macht ihr mit: Bei der Open Beta kann jeder mitspielen. Wie das funktioniert, erfahrt ihr auf der Website von Play NC.
Auf der offiziellen Website des MMORPGs Valiance Online könnt ihr aber etwas Geld spenden und bekommt auf diese Weise Zugang zur Alpha, die schon jetzt spielbar ist. Außerdem könnt ihr so auch nach Ende der Open Beta weiterspielen.
Sucht ihr derzeit nach neuen, interessanten MMORPGs, die sich 2020 nicht richtig lohnen? Es gibt in diesem Jahr einige Online-Rollenspiele, in die es sich lohnt, zumindest mal reinzuschauen. In der MeinMMO-Liste der 15 aktuell besten MMOs und MMORPGs 2020 findet ihr bestimmt euer nächstes Onlinespiel.
Red Dead Online bekam in der Nacht zum 11. August ein neues Update. Dieses brachte eigentlich keine großen Änderungen, dafür jedoch jede Menge Probleme.
Was steckt in dem Update? Laut einem Tweet der Entwickler wurde das Varmint Gewehr angepasst. Die Feuerrate wurde deutlich erhöht. Da es keine offiziellen Patch Notes gab, ist ungewiss, was sonst geändert wurde.
Das Update umfasst je nach Plattform nur zwischen 77 und 164 MB (mit Ausnahme auf der Xbox One, dort wurden laut reddit 3,2 GB heruntergeladen). Es scheinen auch keine großen Neuerungen dabei gewesen zu sein. Das ist keine Überraschung, immerhin erschien erst vor zwei Wochen das “The Naturalist”-Update.
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Doch obwohl das Update nicht groß war, hat es viele Fehler ins Spiel gebracht. Im reddit überschlagen sich die Threads mit Problem-Meldungen. Die Liste ist ziemlich lang.
Neben Verbindungsfehlern soll es sogar Probleme mit dem Schießen und den Spawns von NPCs kommen. Das macht Red Dead Online derzeit für viele Nutzer unspielbar.
Ein breites Feld an Problemen
Welche Schwierigkeiten gibt es derzeit genau bei RDO? Die Liste von Problemen variiert je nach Thread und Beschreibung etwas. Zudem sollen nicht alle Spieler davon betroffen sein. Allerdings ist das Feld, aus dem die Probleme kommen, überraschend breit gefächert.
Der Nutzer Yougandy9891 fasst die bekannten Probleme auf der PS4 so zusammen:
Es gibt häufige Disconnects, Probleme im Ladebildschirm und Blue Screens
Manche können sich überhaupt gar nicht erst einloggen
Wer derzeit durch das reddit, Foren oder Twitter schaut, findet für die beschriebenen Probleme zahlreiche Beispiele, wie hier ein Video von der “Geisterstadt” mit kaputten Pferden:
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Wie sieht es mit einem Fix aus? Zum aktuellen Zeitpunkt hat sich Rockstar Games noch nicht zu den Problemen geäußert. Ein Fix ist jedoch dringend notwendig, da sind sich die Spieler einig.
Wann dieser genau kommt, ist aber nicht bekannt.
Genau das gießt aktuell weiteres Öl ins Feuer. Viele Spieler von Red Dead Online sind nämlich schon lange unzufrieden, weil sie das Gefühl haben, deutlich hinter GTA Online zu stehen. Statt regelmäßigen Updates gab es vor dem “Naturalist”-Update eine große Content-Dürre. Dieser Patch hat die Stimmung, zumindest wenn man in die sozialen Medien schaut, nicht gebessert.
Pokémon GO ist für MeinMMO-Autor Noah Struthoff seit dem Release in 2016 zum absoluten Lieblingsspiel geworden. Jetzt gerade legt er aber eine Pause ein. Warum?
So habe ich gespielt: Ich zähle mich durchaus zu den Extrem-Spielern in Pokémon GO. Ich stehe bei fast 300.000 Fängen und spiele seit dem Release im Sommer 2016 täglich – gerne auch mal über mehrere Stunden pro Tag.
Klar, es gibt noch weitaus extremere Spieler, doch in meiner Stadt bin ich der Trainer mit den meisten Fängen und EP.
In den letzten Wochen habe ich in Pokémon GO aber etwas die Bremse gezogen. Es gibt Tage, da pausiere ich ganz und mache nur meinen täglichen Fang und PokéStop-Dreh. An anderen Tagen spiele ich zwar mehr, doch erwische mich dabei, dass ich klassische Noob-Fragen stelle und gar nicht mehr so tief in der Materie bin.
Pokémon GO tritt auf die Bremse – Also mache ich das auch
Warum spiele ich weniger? Schon zu Jahresbeginn fing Niantic an Entscheidungen zu treffen, die mir nicht so ganz zusagten. Es gab besondere Shinys nur durch Raids oder Eier, neue Pokémon werden immer langsamer eingeführt und viele Events sind für mich einfach nur noch ernüchternd.
Ein aktuelles Beispiel dafür war die Drachen-Woche, die erst frisch beendet wurde. Überall Dratini, Kindwurm und weitere Drachen-Pokémon. Das klingt für Neulinge echt cool, denn das sind starke und eigentlich seltene Pokémon. Ich hingegen habe die Community Days von Kindwurm und Dratini gespielt und habe genug Bonbons und Shinys.
Die letzten Community Days waren für mich auch eine ziemliche Enttäuschung. Samurzel, Hornliu, Nebulak und zuletzt Karpador. Allesamt Pokémon, die total schlecht sind oder die schon als Shiny vorher im Spiel war. Ein großer Anreiz zum Spielen war das für mich nicht.
Das stört mich besonders: Mein größtes Ziel in Pokémon GO ist ein voller PokéDex und die Jagd nach neuen Pokémon. Der Release der 5. Generation ist daher für mich eine volle Enttäuschung. Bereits seit etwa einem Jahr wird diese Generation nach und nach veröffentlicht. In den letzten Monaten sogar noch langsamer.
Immer wieder kommt ein neues Pokémon dazu, was man während eines Events überall finden kann, und was danach wieder ziemlich selten wird.
Wenn man das Event also spielt, dann hat man keinerlei Probleme damit, die neuen Pokémon zu finden und eine Herausforderung habe ich damit überhaupt nicht.
Der Release von Gen 5 dauert mir einfach zu lange.
Das fühlt sich gut an: Versteht mich nicht falsch, Pokémon GO bleibt für mich immer noch mein absolutes Lieblingsspiel und ich werde nach meiner Auszeit auch wieder Vollgas geben, doch diese Pause fühlt sich gut an.
Zuletzt merkte ich, dass ich Events spielte, die eigentlich nicht mehr so viel Spaß machten und am Ende soll ein Spiel doch einen glücklich machen und unterhalten. Deshalb habe ich die Pause eingelegt.
Nun laufe ich etwas verpeilt durch meine Stadt und spiele ein wenig wie ein Noob. In meinem zweiwöchigen Urlaub verfolgte ich die News zu Pokémon GO nur sporadisch und war deshalb immer wieder positiv überrascht. Es gab coole Raid-Bosse und die Belohnungen in den Feldforschungen fand ich erfrischend und gut.
Nachdem ich etwa 4 Jahre jeden Schritt von Pokémon GO begleitet habe, kann ich mit etwas Abstand wieder die eigentlichen Vorteile vom AR-Game entdecken.
Die Enigma-Woche gefällt mir schon deutlich besser und ich habe bereits mehr gespielt, als die Wochen zuvor. Nun steht das Entschädigungs-Event zum GO Fest an und auch die Einall-Woche klingt für mich richtig gut. Ich freue mich also wieder auf die nächste Zeit in Pokémon GO – etwas, was ich in den letzten Wochen eher selten gesagt habe.
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MeinMMO-Autor Maik Schneider ist ein Shipment-Fan, wie so viele andere, ein Camo-Sammler und “Battle Pass”-Grinder in Call of Duty: Modern Warfare. Jedem Fan der Chaos-Playlist empfiehlt er deshalb jetzt den Warzone-Modus “Mini Royale”, der euch mindestens genauso fordert.
Ah ja, der Sommer ist da. Krisen-bedingt kämpfen dieses Jahr so einige Menschen eher auf der Couch gegen den anhaltenden Schweißfilm auf der Stirn, als gegen sandige Badehosen am Strand. Doch selbst eine kalte Dusche oder der Angeber-Köpper vom Baum am örtlichen Badesee sind manchmal nicht so erfrischend, wie eine zünftige Runde Shipment.
Beim Durchstöbern der neuen Playlist war mir aber sofort klar, dass ich diese Woche kaum auf den MW-Servern für fluchende Feinde sorgen werde. Der neue Modus “Mini Royale” blieb nämlich in der Warzone-Playlist und beinahe jeder, der das Chaos und die Action auf Shipment mag, wird auch diesen Modus lieben.
Auf Shipment verliert man trotz der kleinen Größe schnell mal den Überblick.
Shipment + MW = Mini Royale + Warzone … oder so
Wieso ähneln sich Shipment und Mini Royale? Shipment steht für knallharte Action ohne Pause. Manchmal passiert es sogar, dass ich buchstäblich die Luft anhalte vor lauter Spannung, bis ich dann endlich den VTOL rufen kann – oder respawne.
Obendrauf bringt der Dauer-Krieg eine unverschämte Menge Erfahrungs-Punkte. Gepaart mit einem Doppel-XP-Event habt ihr im Handumdrehen eure Schießeisen auf dem Max-Level oder die neuen Waffen des Battle Pass freigespielt.
Und genau bei diesen beiden wichtigen Vorteilen einer Runde Chaos-Modus kann das “Mini Royale” richtig gut mithalten:
Action
Erfahrungs-Punkte
Denn er kondensiert die “Battle Royale”-Erfahrung auf ein action-haltiges Niveau. Es gibt zwar nur halb so viele Spieler, aber das Spielfeld ist von vornherein kleiner und auch bei der Dauer spart das Mikro-BR. Statt nach knapp einer halben Stunde ist beim “Mini Royale” meist schon nach 12 Minuten Schluss. Macht ihr dazu ein paar Kills und schnappt euch eine passable Platzierung, kriegt ihr schnell einen schönen, glänzenden Haufen Erfahrungs-Punkte.
Die genauen Regeln und Kreis-Timer findet ihr in unserem Special zum “Mini Royale”:
Das macht “Mini Royale sogar besser: Landet ihr bei den beliebten Spots, seid ihr quasi ständig dabei aufzuräumen. Kaum habt ihr euren Landeplatz geräumt, rückt euch der Gas-Kreis auf die Pelle und an der nächsten Kauf-Station wartet schon ein Team, das ebenfalls noch vom Start aus der Puste ist.
Wie auf Shipment oder Shoot House steht ihr also ständig unter Strom und könnt euch fast sicher sein, dass ihr vom nächsten Dach aus ein Team in Sturmgewehr-Reichweite habt.
Dazu bietet das “Mini Royale” bei weitem mehr Abwechslung. Statt ständig im Quadrat herumzurennen und Gefahr zu laufen, die früher so gefürchteten “Viereckigen Augen” von zu viel Fernsehen tatsächlich zu bekommen, bekriegt ihr euch an den typischen Spots in Verdansk und kommt mal raus.
Dabei braucht ihr keine ausgefeilten Taktiken. Ihr habt gar keine Zeit, eine ausgeklügelte Aufklärungs-Strategie zu fahren oder im Stadion geheime Items zu sammeln und müsst nicht ständig Feinde jagen, um eure Konzentration hochzuhalten. Die laufen euch schon von fast von allein ins Visier. Es reicht, wenn ihr euch langsam mit dem Kreis zur letzten Zone bewegt und eine Power-Position, wie den High-Ground, in dem Bereich sichert.
Ihr spielt nur den Anfang und das Ende eines üblichen Warzone-Matches. Das ist nicht nur gut für den Spielfluss, sondern auch für eure großen Runden “Battle Royale”. Hier könnt ihr den Einstieg und das Endgame des BR hervorragend üben. Und wenn es schiefläuft – kein Problem. Die Matches sind so kurz, dass man sich nur selten ärgert, die nächste Runde zu starten.
Die Map startet beim Mini Royale schon viel kleiner.
Shipment liefert bei Camos und Missionen bessere Ergebnisse
Ihr kriegt zwar viele EP und seid andauernd unter Beschuss, doch an die Soldaten-Dichte von Shipment kommt wohl nichts heran. Zwar könnt ihr im “Mini Royale” einige der Warzone-Missionen locker und nebenbei in dem kleinen Modus durchziehen. Doch “50 Kills mit aufgesetzten Waffen” würde dann wohl zu lange dauern.
Zudem verlangt das “Mini Royale” dann doch etwas Taktik. Shipment ist oft ein reines Reaktions-Feuerwerk, bei dem man entweder feuert, um eine Ecke läuft oder beides gleichzeitig. Und manchmal will man eben genau das und ist schon abgenervt, wenn mal wieder ein Feind die obere Etage der Container benutzt, weil man dann nach oben zielen muss. Zwar braucht ihr beim “Mini Royale” weniger taktische Raffinesse, doch ein kleiner Plan ist schon sehr hilfreich.
Alles in allem bekommt ihr mit “Mini Royale” einen starken, neuen Modus, der nun sogar länger in der Playlist bleibt. Seid ihr Shipment- und Chaos-Fans, solltet ihr hier auf jeden Fall mal reinschauen. Ihr werdet erstaunt sein, wie kurzweilig und spaßig der Modus ist. Ein starkes PKM-Setup für ein paar lässige Runden gibt’s hier.
Habt ihr auch eine Shipment-Alternative, die ihr empfehlen könnt?
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Das Epos GSP 670 stellt das erste Wireless-Gaming-Headset von Epos dar. MeinMMO erklärt in einem Test, wie sich das kabellose Gaming-Headset schlägt und für wen es sich eignet.
Um welches Headset geht es? Beim EPOS|Sennheiser GSP 670 handelt es sich um ein Wireless-Gaming-Headset aus dem Haus EPOS. Der Hersteller verspricht latenzfreies Gaming und trotzdem eine gute Klangqualität. In unserem Test haben wir uns das GSP 670 für euch einmal genauer angesehen.
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So wird das Headset geliefert: in einer Pappschachtel in stabilem Schaumstoff.
EPOS|Sennheiser GSP 670 Review: Wie haben wir getestet?
Wie lange wurde das Headset getestet? Wir haben das Headset für unseren Test ausführlich getestet und unter die Lupe genommen:
Das Headset haben wir vom 13. Juli 2020 an ausgiebig testen können. Wir haben damit gezockt, Musik gehört und telefoniert.
Wir haben das Headset am PC, am Smartphone und an der PlayStation 4 verwendet.
MeinMMO erklärt euch, wie gut uns das Gaming-Headset gefallen hat, was uns weniger gefallen hat und für wen sich das Headset unterm Strich eignet.
Features und technische Details
So sieht das Gaming-Headset in der Seitenansicht aus. Bildrechte: EPOS
Design
Over-Ear/Geschlossen
Verbindungsart
Bluetooth (niedrige Latenz) oder USB
Frequenzen
10Hz – 23 Khz
Kompatibilität
PC, PS4, Mac OSX, Smartphone
Garantie
2 Jahre
Gewicht
398 Gramm
Lieferumfang
GSA 70-Dongle, 1,5 m USB-Kabel, Sicherheitshinweise und Kurzanleitung
Besonderheiten
Dual-Konnektivität: Gleichzeitige Bluetooth-Kopplung von PC und Smartphone möglich; Sennheiser Gaming Suite als Software auf dem PC
Preis (UVP)
319,-
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
Epos GSP 670 im Detail
Im folgenden Abschnitt stellen wir euch das Gaming-Headset im Detail vor. Dabei gehen wir auf folgende Aspekte ein:
Design und Aufbau
Lieferumfang
die Software
Im anschließenden Abschnitt erklären wir euch, wie sich das Headset in der Praxis schlägt.
Design und Aufbau
Wie sieht das Headset aus? Das Gaming-Headset kommt im schlichten Schwarz daher und verzichtet auf Schnickschnack wie beispielsweise RGB-Beleuchtung. Auch das EPOS-Logo wirkt zurückhaltend.
Das Design ist schlicht und zurückhaltend und kommt sehr robust daher. Bildrechte: EPOS.
Welche Tasten hat das Headset? Die drei Funktionstasten und der Mikro-USB-Anschluss zum Aufladen des Geräts liegen an den Ohrmuscheln:
Am rechten Ohr gibt es zwei Lautstärkeregler: Ein großes Rad, um den Gesamtton zu steuern und ein kleines, geriffeltes Rad, um die Lautstärke des Mikrofons zu steuern. Mit dem großen Rad lässt sich das Headset außerdem an- und ausschalten.
Auf der linken Seite liegt ein geriffelter Schiebeschalter, um das Headset in den Pairing-Modus (Bluetooth) zu versetzen. Im Betrieb kann mit dem Schalter außerdem der Akkustand angesagt werden.
Eine Extra-Taste zum Abschalten des Mikrofons am Headset gibt es nicht. Zum Stummschalten wird das Mikrofon hochgeklappt, alternativ lässt es sich über die Software muten. Dafür muss aber die Software geöffnet werden, was umständlich ist.
Um welches Design handelt es sich? Das GSP 670 ist ein Over-Ear-Headset: Das heißt, das Headset wird komplett über die Ohren getragen, die Ohren liegen im Inneren der Ohrpolster. Die Ohrpolster wiederum lassen sich abnehmen und austauschen. Das Mikrofon ist jedoch fest verbaut und lässt sich nicht abnehmen.
Wandler des Headsets
Das EPOS|Sennheiser GSP 670 setzt auf das dynamische Prinzip der Wandlung. Die sind vergleichsweise günstig herzustellen, bieten jedoch nicht die Klangvielfalt von magnetostatischen oder gar elektrostatischen Wandlern. Sie sind dafür aber robust und nicht so empfindlich wie elektrostatische Wandler, die als Highend der Tontechnik gelten.
Dynamische Wandler sind eine gute Voraussetzung für Bässe und eine große Bandbreite tiefer Töne, schwächeln aber dafür häufig in der Höhe, denn hier wirkt sich die Trägheit des Materials meistens negativ auf den Klang aus.
Lieferumfang
Headset und Zubehör: USB-Kabel, USB-Verlängerung, Kurzanleitung, Bluetooth-Dongle und das Headset selbst.
Welches Zubehör gibt es? Neben dem Headset selbst liegen
ein USB-A-Kabel auf USB-Micro-USB
ein USB-Verlängerungskabel
eine Kurzanleitung in mehreren Sprachen
ein Bluetooth-Dongle (GSA 70-Dongle) zum Verbinden des Headsets mit PlayStation 4 oder PC
in der Schachtel. Trotz des hohen Preises für das Headset ist jedoch keine Hülle oder Stofftasche zum Verstauen des Headsets dabei. Durch das hohe Gewicht (398 Gramm) des Headsets, ist das “EPOS|Sennheiser GSP 670”-Headset aber ohnehin eher für den stationären als für den mobilen Gebrauch gedacht.
Software: EPOS Gaming Suite
Das gefällt uns an der Software: Die Software ist schlicht, aufgeräumt und gefällt mit einer guten Übersichtlichkeit. Alle wichtigen Informationen lassen sich direkt vom Startbildschirm abrufen. Dazu gehören die Software- und Firmware-Version, Schnelleinstellungen und der Akkustand des Headsets.
Die Farbe Grün ist ebenfalls zurückhaltend und angenehm für das Auge. Auch Hersteller wie Logitech und Roccat setzen auf ein schlichtes, zurückhaltendes Design und das ist gut so.
Die Software für das GSP 670 kann man sich direkt beim Hersteller herunterladen (via eposaudio.com).
Das kann die Software: Über die Software lassen sich außerdem verschiedene Anpassungen am Headset vornehmen:
Beim Sound kann zwischen 2.0 Stereo und 7.1 Surround Sound gewechselt werden
es stehen verschiedene Equalizer-Einstellungen zur Verfügung
das Mikrofon kann angepasst werden
Außerdem gibt es mehrere Equalizer-Voreinstellungen, die ihr verwenden könnt.
Modern und aufgeräumt: Die Software von EPOS für das GSP 670
Probleme hatten wir mit der EPOS Gaming Suite übrigens keine. Die Profile werden problemlos gestartet und sind auch nach einem Rechner-Neustart einwandfrei abrufbar. Ist das Headset am PC über Kabel angeschlossen, lässt sich außerdem ohne Probleme die Firmware des Headsets updaten. Wir haben das Headset mit folgender Version genutzt:
Softwareversion: 1.4.1.179
Firmwareversion Headset: 3.1.34
Dongle-Firmwareversion: 3.1.34
Das gefällt uns nicht so sehr: Während für das Headset ein ordentliches Handbuch vorhanden ist, gibt es für die Software nur wenige Erläuterungen. Mikrofonverstärkung auf Aus, Warm oder Klar? Wir müssen die Einstellungen ausprobieren, denn die Software selbst gibt uns darauf keine klare Antwort.
Ebenfalls schade ist, dass die Einstellungen nur auf dem PC mit der Software funktionieren. Konsole und Smartphone profitieren nicht von der Software und sie lassen sich auch nicht im Headset selbst speichern.
Das Epos GSP 670 im Praxis-Test
Bisher haben wir euch die allgemeinen Daten und Fakten zum GSP 670 vorgestellt. Doch wie sieht es in der Praxis mit Klang, Tragekomfort und dem Mikrofon aus? Wir stellen euch Eindrücke und Erfahrungen aus der Praxis vor.
Komfort
Das Gaming-Headset von EPOS wirkt auf den ersten Blick groß und robust und ist mit 398 Gramm auch nicht gerade ein Leichtgewicht.
Der Vorteil des großen, robusten Headsets liegt auf der Hand. Es sitzt eng am Kopf und dank der geschlossenen Bauform werden die Ohren vollständig von den Ohrpolstern umgeben. Die äußere Umgebung ist nur noch bedingt wahrzunehmen.
Das GSP 670 getragen. Die Ohren sind komplett umschlossen und es sitzt eng am Kopf.
Insgesamt sitzt das Headset jedoch sehr eng an den Ohren. Wer mehrere Stunden am PC oder an der Konsole sitzt und zockt, der wird langfristig den Druck auf den Ohren merken. Das ist nach mehreren Stunden nicht gerade angenehm.
Für den besseren Vergleich durften auch mehrere andere Personen das Headset einmal tragen und alle bemängelten nach einiger Zeit den sehr engen Sitz an den Ohren.
Klangqualität
Das gefällt uns: In den tiefen Lagen spielt das Headset seine Stärke aus. Die Bässe klingen wuchtig und angenehm, Explosionen und Waffengeräusche kommen gut zur Geltung. Für ein Gaming-Headset eine gute Klangbasis.
Das ist weniger gelungen: In den Höhen kommt das Headset jedoch an seine Grenzen: Hier wirkt der Sound recht dünn. Insbesondere für Gamer, die beim Zocken gern Musik hören, dürften sich an den mäßigen Höhen stören.
Mit der EPOS Gaming Suite lässt sich der Klang noch zusätzlich anapassen. Dafür stehen auch mehrere Profile zur Auswahl.
Welche Auswirkungen hat die Software? Mit der Software lässt sich hier einiges noch etwas feiner einstellen, der Qualitätsunterschied zwischen Höhen und Tiefen ist dennoch zu hören:
Im E-Sport-Modus werden beispielsweise die Tiefen etwas abgeschwächt, dafür klingen Kollegen im Sprachchat klarer und Geräusche sind ingame deutlicher zu hören.
Im Musik-Modus wiederum werden die Bässe betont, was dem Gesamtklangbild wiederum zugutekommt.
Die Software funktioniert jedoch weder auf dem Smartphone noch auf der PlayStation 4. Falls ihr den vollen Funktionsumfang nutzen wollt, dann müsst ihr das GSP 670 am Windows-PC verwenden.
Das Mikrofon des Headsets als Nahauafnahme. Bildrechte: EPOS
Mikrofon
Im Gegensatz zur Klangqualität, die beim Gaming mit Ausnahmen überwiegend überzeugt, ist das Mikrofon nur mittelprächtig. Als Sprecher ist man zwar deutlich zu verstehen, klingt aber blechern und recht dumpf.
Das liegt vermutlich auch an der Übertragung über Bluetooth. Der Ton wird komprimiert und die Bitrate zur Übertragung verringert. Das hört die Person am anderen Ende der Verbindung deutlich.
Im Gegensatz zum Corsair HS50 oder Logitech G PRO X ist das Mikrofon außerdem nicht abnehmbar. Der Hersteller bietet aber eine 2-monatige Zubehör-Garantiezeit und tauscht in diesem Zeitraum das komplette Headset aus, je nachdem wie der Schaden entstanden ist.
Verbindungsart/Konnektivität
Wie gut ist die Bluetooth-Verbindung? Positiv anzumerken ist hier wiederum die Bluetooth-Verbindung. Diese blieb über unseren gesamten Test stabil. Sprechen und Gaming funktionieren über Bluetooth einwandfrei, Sound und Gespräche kommen ohne Verzögerung in einwandfreier Qualität bei unseren Ohren an.
Bei sehr günstigen Bluetooth-Geräten wie dem OneAudio A2, welches wir ebenfalls getestet hatten, leidet die Qualität sehr, wenn Sprache und Ton zeitgleich übertragen werden sollen. Im Gegensatz zu günstigen Headsets wird hier der Sound nicht mithilfe des handsfree-codec umgewandelt.
Was kann das Headset noch? Dank Bluetooth 5.0 ist es sogar möglich, das Headset mit dem PC/ der PS4 und dem Smartphone gleichzeitig zu koppeln. Werdet ihr angerufen, schaltet das Headset auf das Telefonat um und schaltet anschließend wieder zum Spiel zurück. Ein nettes Feature, was wir in der Praxis aber kaum aktiv verwendet haben. Wenn ihr mehr zu Bluetooth erfahren wollt, haben wir hier alle wichtigen Infos für euch aufgezählt:
MeinMMO-Autor Benedikt Schlotmann meint: Mit dem HyperX Cloud Alpha, dem Sennheiser Momentum Black und einem Roccat Noz lagen schon mehrere Kopfhörer und Headsets auf meinem Schreibtisch. Das EPOS|Sennheiser GSP 670 bietet zwar nicht den exzellenten Klang eines Momentum Black und kein so klares Mikrofon wie das Roccat Noz, dafür ist das getestete Gaming-Headset deutlich besser verarbeitet und liefert eine rundum tadellose Software und kombiniert das mit einer starken, verlustfreien Bluetooth-Übertragung ohne Verbindungsabbrüche.
Das EPOS|Sennheiser GSP 670 Gaming-Headset erweist sich als gutes Headset mit Stärken bei den Bässen, der Verarbeitung und der tollen Bluetooth-Verbindung. Das Gesamtbild trüben das mittelmäßige Mikrofon und die langweiligen Höhen und der vergleichsweise hohe Preis: Denn mit dem Hyper X Cloud Flight bietet die Konkurrenz ein ähnlich gutes Gaming-Headset für einen deutlich niedrigeren Preis (rund 150 Euro) an, bietet dafür aber weder übersichtliche Software noch eine so robuste Verarbeitung.
Im Wireless-Bereich erweist sich das GSP 670 als robuster und konkurrenzfähiger Vertreter.
Pro
sehr gute Abschirmung von der Außenwelt
sehr basslastig, starke Tiefen
hervorragende Verarbeitung und abnehmbare Ohrenpolster
tolle Verbindung über Bluetooth mit PC, PS4 und Smartphone
übersichtliche, sinnvolle Software
Contra
sitzt sehr eng am Kopf
mäßiges Mikrofon
mittelprächtige Höhen
hoher Preis
Für wen ist das Headset geeignet? Das GSP 670 von EPOS/ Sennheiser eignet sich vor allem für User, die nach einem modernen Bluetooth-Headset suchen. Vor allem mit der Software lässt sich der Gesamtklang noch einmal ordentlich nachjustieren. Die gute Verarbeitung und die hervorragende Bluetooth-Verbindung runden das Gesamtbild ab.
Wer ein Headset vorwiegend fürs Gaming sucht, Abstriche in den Höhenlagen machen und den hohen Kaufpreis von 319,- verschmerzen kann, der sollte sich das GSP 670 ansehen.
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
Das EPOS|SennheiserGSP 670 wurde uns von EPOS/Sennheiser kostenlos zum Testen zur Verfügung gestellt.Eine Verpflichtung zur Veröffentlichung des Tests bestand nicht.
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In das MMORPG Crowfall, auf das viele Fans seit Jahren warten, kommt endlich Bewegung. Wie Creative Director J. Todd Coleman bekannt gab, wird die Beta zum Spiel noch im August starten.
Update 11. August: Heute startet die Beta und die ersten Spieler, die sich dafür kostenlos auf der Webseite registriert haben, sollten heute eine E-Mail mit ihren Zugangsdaten erhalten.
Wann startet die Beta genau? In dieser Woche erschien der neue Patch mit dem Namen “The Calling”, der die GvG-Kämpfe, die Performance und die Erfahrung für Neueinsteiger verbessert hat.
Damit habe Crowfall die Ziele der Alpha erreicht und sei nun bereit für die Beta, verriet Coleman in einer Pressemitteilung.
Diese Beta soll bereits am Dienstag, den 11. August, beginnen.
In Crowfall spielen PvP-Kämpfe eine wichtige Rolle, obwohl es auch PvE- und soziale Welten gibt.
Wie könnt ihr an der Beta teilnehmen? Das Besondere an der Beta ist, dass erstmals Spieler teilnehmen können, die kein Geld in Crowfall investiert haben. Zuvor fanden bereits jahrelang Tests statt, für die man jedoch ein Paket für knapp 50 Euro kaufen musste.
Um an der Beta teilzunehmen, genügt es bereits, sich auf der offiziellen Webseite zu registrieren. Die Teilnehmer werden dann in Wellen eingeladen. Es kann also mitunter etwas dauern, bis ihr euren Zugang bekommt.
Crowfall hat nach eigenen Aussagen derzeit 70.000 Backer (die bereits gezahlt haben) und 380.000 für die Beta registrierte Spieler.
Wie geht es nach der Beta weiter? Die Beta soll vor allem dazu dienen, die Server zu stressen und dafür mehr Spieler mit ins Boot zu holen. Der Inhalt des Spiels wiederum ist nahezu vollständig und enthält das, was ursprünglich bei Kickstarter versprochen wurde.
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Crowfall setzt auf mehrere Kampagnen statt auf eine offene Welt
Was macht Crowfall so besonders? Bei Crowfall handelt es sich nicht um ein klassisches MMORPG. Nach eigener Aussage geht es darum, den Kampf um den Thron zu simulieren. Dazu nutzt das Spiel Elemente aus Survival- und Strategespielen, sowie verschiedene Welten, die jeweils unterschiedliche Regeln haben:
Die Eternal Kingdoms sind eine soziale Welt. Hier können Spieler handeln und ihre Häuser errichten, sich jedoch nicht gegenseitig töten.
God’s Reach ist eine reine PvE-Welt, die Spieler an Crowfall heranführen soll.
The Infected ist eine PvP-Welt, in der drei Fraktionen gegeneinander kämpfen.
Mit Ausnahme der Eternal Kingdoms laufen alle diese Welten nur für einen begrenzten Zeitraum. Sie durchleben einen Zyklus von Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Am Ende wartet immer der Hunger, der die Welten verschlingt.
Danach geht eine Kampagne von vorne los, was der Grund dafür ist, dass man Crowfall auch “gewinnen kann”. Außerdem haben die Entwickler die Möglichkeit, die Regeln einer Kampagne zu verändern und so für mehr Wiederspielwert zu sorgen.
Zwar werden sie mit dem Fokus auf PvP und dem “Gewinnen eines MMORPGs” voraussichtlich nur eine Nische ansprechen, aber in dieser könnten sie schon 2020 erfolgreich sein. Viel Konkurrenz in Form von neuen MMORPGs gibt es zudem dieses Jahr nicht.
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Eigentlich sollte schon seit einiger Zeit ein cooles Event in Rainbow Six Siege laufen. Allerdings musste Ubisoft das kurz nach dem Release schon wieder deaktivieren. Schuld daran sind Cheater, die einen Exploit genutzt haben.
Was ist das für ein Event? M.U.T.E Protocol läuft eigentlich schon seit dem 4. August. Das Event verwandelt die Operators in Roboter mit coolen, einzigartigen Fähigkeiten, die das Gameplay des Spiels vollständig ändern:
gespielt wird ein besonderer Spielmodus auf der Map Tower, bei dem gleich zwei Bereiche eingenommen bzw. verteidigt werden können
ihr werdet als Angreifer selbst zu Drohnen, wie ein Transformer
als Verteidiger könnt ihr durch kugelsichere Kameras reisen und euch so teleportieren
Dadurch eröffnen sich völlig neue Wege durch die Map, sowohl für den Angriff als auch für die Verteidigung und ihr müsst noch mehr auf der Hut sein. Aufklärung und Kommunikation werden in M.U.T.E Protocol noch wichtiger, als sie für den Sieg in Rainbow Six ohnehin schon sind.
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Während des Events gibt es eine kurze Zeit lang wieder neue Skins für die Operators. Dieses Mal bekommt ihr coole Cyber-Skins – ein krasses Gegenteil zu den 20er-Jahre-Gangster-Skins vom letzten Event.
Cheater nutzen Exploit, erzwingen Neustart
Was ist nun passiert? Wegen eine Exploits wurde das Event allerdings kurz nach dessen Start wieder offline genommen. Einige Cheater haben die Möglichkeit gefunden, sich durch eine Claymore unsichtbar und unverwundbar zu machen.
Dieser Fehler ist bereits in der Vergangenheit aufgetaucht und wurde eigentlich behoben. Das neue Event hat ihn jedoch offenbar zurückgebracht, weswegen Ubisoft vorsorglich das Event wieder offline nahm. Wer vor der Deaktivierung gespielt hat, bekommt als Wiedergutmachung ein Collection-Pack.
Im Event gibts einige coole Skins aus den Packs und im Shop.
Wann kann ich das Event spielen? Das Event ist seit dem 10. August wieder online und soll nun bis zum 17. August laufen. Den Kampf gegen Cheater nimmt Ubisoft sehr ernst und hat erst kürzlich Spielern den Kampf angesagt, die euch aus dem Match werfen.
Das trifft allerdings auch Spieler, die anscheinend unschuldig sind. Der berühmte Rainbow-YouTuber BikiniBodhi etwa wurde wegen Cheatens gebannt – obwohl er es nicht war, wie er sagt. Er sei gehackt worden und jemand anderes aus New York habe Schabernack mit seinem Account getrieben, während er friedlich in Schweden geschlummert hat.
Mit dem neuen Update in GTA Online wird eure Yacht nicht mehr nur zum Ausstellungsstück, sondern ihr könnt von dort aus sogar Geld verdienen. Wir zeigen euch, was ihr dafür machen müsst, um eine der 6 Mission zu starten.
Doch nicht nur das ist jetzt anders, denn es gibt 15 neue Fahrzeuge, mit denen ihr durch die Straßen von Los Santos cruisen könnt.
Neue Yacht-Missionen
Das ist jetzt anders: Ab dem 11. August können Spieler nun Missionen direkt aus ihrer Yacht starten. Insgesamt gibt es 6 Missionen, die ihr spielen könnt.
Es handelt sich dabei um Co-Op-Missionen handeln, die nacheinander verfügbar werden. Um sie zu starten, müssen Spieler in die Kapitänskabine eintreten. Diese wird von außen mit einem blauen Ring markiert, in dem man stehen muss.
Sobald ihr in der Kabine seid, werdet ihr einen Monitor entdecken, der eine Karte zeigt. Lauft dafür auf die andere Seite und dort befindet sich ein Tisch, bei dem ihr auf die Missionen zugreifen könnt.
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In diesem Video seht ihr, wie ihr auf die neuen Yacht-Missionen zugreifen könnt Mobile-User spulen bitte auf 2 Minuten 41 Sekunden
Ihr müsst aber nicht immer auf der Yacht sein, um eine Mission zu starten. Ruft einfach den Kapitän mit eurem iFruit-Handy im Spiel an, um direkt einen Job zu beginnen.
Wie viele Spieler braucht es für die Mission? Für die Yacht-Missionen braucht es 1-4 Spieler. Ihr könnt also gemütlich alleine spielen oder eure Freunde dazuholen, wenn ihr nicht alleine auf die Jagd gehen wollt.
Geld mit den Missionen verdienen
Wie viel kann man mit den Missionen verdienen? Die neuen Jobs bringen nicht nur Abwechslung ins Spiel, sondern ihr könnt euch damit sogar Geld dazuverdienen.
Eine Mission soll euch zwischen 14.000 bis 25.000 GTA Dollar einbringen (via reddit). Reich werdet ihr damit nicht gleich, aber es ist eine neue coole Variante um sich das Taschengeld zu verdienen.
In dieser Woche bis zum 19. August verdient ihr sogar die doppelte Menge an GTA-Dollar, wenn ihr einen Yacht-Job erledigt. Also solltet ihr sie jetzt ausprobieren.
Mit den neuen Yacht-Missionen verdient ihr Geld
Darum lohnt sich der Kauf einer Yacht jetzt: Wer sich schon länger überlegt eine Yacht zu kaufen, hat jetzt den perfekten Moment dafür. Denn nicht nur die neuen Missionen sind spannend, zusätzlich gibt es diese Woche einen Rabatt von 30% auf alle Yachten.
In Pokémon GO startet heute, am 11. August, die Rampenlichtstunde mit Zobiris. Wir zeigen euch, was dort passieren wird und ob es sich lohnt.
Was ist eine Rampenlichtstunde? Dieses Event findet jeden Dienstag in Pokémon GO statt. Für eine Stunde rückt dann ein besonderes Pokémon in den Mittelpunkt und erscheint vermehrt. Ein passender Bonus rundet alles ab.
Wann läuft das Event? Los geht es heute um 18:00 Uhr Ortszeit. Es wird dann bis um 19:00 Uhr überall Zobiris auftauchen.
Welche Boni gibt es? Natürlich sind hier wieder die Spawns erhöht und Zobiris wird das häufigste Pokémon in der Wildnis sein.
Dazu gibt es noch doppelte Bonbons beim Verschicken von Pokémon. Ihr werdet also pro Pokémon 2 Bonbons bekommen, wenn ihr es verschickt.
Gibt es Shiny Zobiris? Ja, Zobiris könnt ihr schon seit seinem Release zum Halloween-Event 2017 als Shiny antreffen. Ihr werdet es also auch mit Glück während der Rampenlichtstunde als Shiny finden.
So sieht Shiny Zobiris aus.
Lohnt sich die Event-Stunde? Wer Zobiris noch nicht als Shiny hat, sollte das Event ausnutzen. Vermutlich wird Zobiris erst zum Halloween-Event im Oktober erneut so häufig auftauchen.
Ansonsten sind die doppelten Bonbons beim Verschicken spannend. Wer das GO Fest im Juli mitgemacht hat, könnte noch so einige Monster haben, die selten sind. Sortiert innerhalb der Stunde fleißig aus und sichert euch die vermehrten Bonbons. Gute Pokémon zum Verschicken sind beispielsweise Lichtel, Kaumalat oder Flampion.
Wie geht es im August weiter? Diesen Monat warten noch zahlreiche Events auf euch. Der Hyper-Bonus zum GO Fest ist noch im vollen Gange und auch weitere Events sind in Planung. In unserer Übersicht zu den August-Events findet ihr alle wichtigen Termine.
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MeinMMO-Autor Jürgen Horn spielt gerne Battle-Royale und hat normalerweise kein Problem damit, wenn er mal verliert. Außer es passiert durch akute Blödheit im Umgang mit Holzlatten, was ihm die perfekte Runde in Apex Legends ruiniert hat.
Ich spiele für mein Leben gerne Battle-Royale-Spiele und der rasante Shooter Apex Legends hat es mir hier besonders angetan. Das Spiel hat für mich die perfekte Mischung aus Tempo, Gunplay, Helden-Fähigkeiten, nützlichen Gameplay-Features und Story.
Daher kehre ich auch nach längerer Abwesenheit immer wieder zu Apex zurück und spiele es dann für einige Wochen intensiv jeden Abend. Doch ein Abend lehrte mich, in solchen Fällen vielleicht doch nochmal das Tutorial zu zocken …
Apex Legend ist für mich einfach geil!
So gut fing alles an!
Wie war der Start der Runde? Da meine Freunde alle keine Battle-Royale-Games zocken, war ich wie immer mit einer Random-Gruppe unterwegs. Ich spielte den Aufklärer Bloodhound (Für den Allvater!), meine Mitspieler waren mit Wattson und Wraith am Start.
Ich war Jump-Master und wählte den in Season 5 neu hinzugekommenen Überwachungshorchposten von Crypto auf der Map King’s Canyon aus. Denn ich liebe es, wenn es gleich zum Spielstart ordentlich knallt und man erste Kills und guten Loot sammeln kann.
Bloodhound gehört zu meinen liebsten Apex-Legneds.
Außerdem kann man am Horchposten gleich mal für kurze Zeit sämtliche Gegner auf der Map offenbaren und das gibt einen entscheidenden Vorteil in der folgenden Spielphase.
Der erste Sieg am Hochposten: Nach der Landung geht es schon fett los und da wir den damals aktiven Spielmodus „Armed and Dangerous“ spielen, gibt es schon zum Start Rüstung und eine Mozambique-Pistole.
Diese nutzlose Mistknarre tausche ich schnell gegen ein mächtiges Charge-Rifle und eine fette Mastiff-Shotgun aus (es gibt nur Shotguns und Snipers in dem Modus) und damit fallen schnell erste Kills ab. Denn wir haben unseren Gegner die Waffen weggeschnappt und sie rennen quasi unbewaffnet – die Mozambique zählt in Apex nicht wirklich als „Waffe“ – in unser Feuer und verrecken elendig!
Solch ein Erfolgserlebnis zum Start macht schonmal Laune auf mehr!
Die Mozambique mag kaum jemand.
Vorteil dank Wissen: Da wir nach unserem ersten Sieg den Horchposten aktivieren, wissen wir, das sich die Gegner schon im Norden bei den Ruinen des Repulsors tummeln. Doch die wissen nicht, dass wir das wissen.
Wir rennen also schnell hoch und dank meiner Bloodhound-Aufklärung kann ich sie schnell aufspüren und kalt beim Looten überraschen. Sieg Nummer 2 auf unserem Konto! Wir haben einen Lauf!
Dabei kann ich nur betonen, wie geil sich das fixe Gameplay von Apex mit Bloodhound anfühlt. Vor allem das Feature, das man klar die Spuren der Gegner sieht und wie frisch diese sind, gibt einem das ultimative Jäger-Feeling.
Der Sieg ist in greifbarer Nähe
So lief das Mid-Game: Unsere Erfolgssträhne hält auch im Midgame an. Methodisch erkunden wir die Map und folgen immer dem Verlauf der sicheren Zone. Denn wie in jedem Battle-Royale wird auch in Apex das Spielfeld mit fortschreitender Zeit immer kleiner. Wer zu langsam ist, wird von der immer tödlicher werdenden Todeszone via Kraftfeld gegrillt.
In einem wirklich wilden Vorstoß können wir uns selbst auf weiter Ebene noch behaupten. Auch hier merke ich wieder, wie geil sich Bloodhound spielt. Seien Ultimate lässt ihn sauschnell herumrennen und dabei alle Gegner sehen. Man fühlt sich wirklich wie der unaufhaltsame Jäger, dem seine Feinde als Beute dienen!
Ich hatte in dem Moment alles vergessen, was um mich rum passiert, und war total in dieser Macht Phantasie drin, ein mächtiger Jäger in Apex Legends zu sein.
Wattsons Elektro-Festung des Todes: Die Zeit schreitet voran und wir haben echt unverschämtes Glück. Denn gleich zwei sichere Zonen liegen auf einem gut befestigten Außenposten, der auch noch auf einem Berg steht. Zur Erinnerung: Der Spielmodus enthält nur Sniper und Shotguns.
Wenn uns der Gegner also angreifen will, muss er über freies Feld den Berg hoch und hat dabei keine Deckung, während wir mit unseren inzwischen hochgerüsteten Snipers blutige Ernte halten.
Wattson ist nett und hilfreich.
Hier taugt mir vor allem die Charge-Rifle gut, denn sie trifft bequem via Hitscan und man muss nicht den Bullet-Drop berücksichtigen. Dieser Geschossabfall auf Distanz ist in Apex nämlich echt krass! Sollte ein Gegner doch mal unsere Festung erreichen, dann hat unsere Wattson eine fiese Überraschung am Start.
Denn das ganze Areal ist mit ihren Elektrozäunen abgeriegelt und die hilfreiche Ingenieurin hat noch überall ihre Kondensator-Türme aufgestellt. Die schützen vor Granaten und stellen Schilde wieder her.
So überstehen wir auch das vereinzelt erfolgreiche Feindfeuer ohne Probleme. Im Sniper Duell und vereinzelten Nahkämpfen – manchmal kommt doch jemand bis zum Zaun – knuspern wir den Rest weg. Hier kommt Mitspielerin Wraith ins Spiel, die ab und zu einfach unsichtbar im Rücken der Angreifer auftaucht oder ungesehen die Position verändert. Habe ich schon gesagt, das ich echt ein geiles Random-Team am Start habe?
Am Ende ist nur noch ein feindliches Team übrig und es sieht verdammt gut für uns aus! Das könnte echt klappen!
Die grausame Rache der Holzlatte!
So fing das Unheil an: Es gibt nur noch ein Feindteam, aber die tun uns nicht den Gefallen, todesmutig unsere mächtige Wattson-Festung des Todes zu stürmen. Vielmehr verschanzen sich die frechen Lümmel auf dem benachbarten, noch höheren Berg.
Unser Glück hat uns ebenfalls verlassen, denn nachdem die sichere Zone jetzt mehrfach bei unserer Festung gelegen hatte, verschiebt sie sich in der finalen Phase des Spiels leider genau auf den Berg, wo unsere letzten Gegner eine Camping-Party feiern.
Wir müssen also los. Doch zum Glück ist eine nützliche Zip-Line zum Nachbarberg aufgespannt. Nur ein letzter, entscheidender Vorstoß, dann ist der Sieg unser! Das muss einfach klappen!
Zip-Lines sind praktisch.
Das Schicksal ist ein Mistviech: Es gibt unter pessimistischen Menschen den Aberglauben, dass man für jedes genossene Glück vom Schicksal eine entsprechende Ladung Pech und Unglück zum Ausgleich kassiert. Je besser es also gerade läuft, desto härter fällt die Klatsche des Schicksals am Ende aus.
Sozusagen ein sadistisches karmisches Gummiband, dass einem mit voller Wucht ins Gesicht watscht, wenn es einem zu gut geht. Ich glaube an solchen Schwurbel-Quatsch eigentlich nicht, aber hier war das wohl mal die Wahrheit.
Verdammt, warum komme ich hier nicht hoch: Denn wie von einer unsichtbaren Troll-Hand geleitet schaffe ich es, von dem Podest am Ende der Zip-Line runterzufallen. Ich lande unten am Fuß des Berges, während meine Kumpels weiterstürmen.
„Verdammt“, denke ich. „Zu zweit wird das nix, wir müssen als Team angreifen!“ Zum Glück gibt es einen praktische Holzlatten-Verhau, der am Rand der Plattform angebracht ist. Da kann man in Apex Legends hochklettern, das weiß ich noch von früheren Session vor einigen Monaten.
Ich springe also hoch und drücke nochmal den Jump-Button, um hochzukommen. Mist, das klappt nicht, meine Spielfigur schlittert wieder runter.
„Verdammt, wie ging das mit dem Hochklettern nochmal?“ Rast es mir durch den Kopf. Vielleicht muss man ja statt Jump den Use-Button drücken? Auch das klappt nicht. Erneut rutsche ich wie ein totaler Holzdepp den Abhang runter.
Ja, das Klettern ist eigentlich ganz einfach … Quelle: reddit
Mein mächtiger Jäger Bloodhound hüpft wie ein totaler Trottel an dem Berg herum und mein adrenalinüberschwemmtes Hirn rafft ums Verrecken nicht, wie ich da hochkomme.
Meinen Mitspielern entgeht das nicht und sie wollen sehen, was da los ist. Dabei springen sie blöderweise ebenfalls runter und suchen nach dem Problem. Das Problem ist, das ich zu blöd zum Klettern bin! Meine Kameraden hingegen nicht, sie klettern immer wieder hoch und ich raff einfach nicht, wie das geht!
Diese elende Holzlatte weigert sich, mir als Kletterhilfe zu dienen! Und jetzt kommt das große Unheil, denn während ich verzweifelt herumhüpfe, beschießen uns die Gegner und selbst wenn einer von uns hochkäme, wäre er da oben eine Zielscheibe!
Das unrühmliche Ende: Doch die Entscheidung, ob wir uns todesmutig in den Kugelhagel werfen und zumindest einen ehrenhaften Tod in den Augen des Allvaters finden, wird uns abgenommen. Denn die Todeszone ist mittlerweile angekommen und überrollt uns wie eine unbarmherzige Lawine aus 1,21 grausamen Gigawatt! In Sekunden verglühen wir und unsere ambitionierten Pläne vom großen Battle-Royale-Sieg im Kraftfeld der Todeszone.
Selbst seelenlose Roboter weinen, wenn eine Runde so episch in die Binsen geht!
Was für eine Enttäuschung! Nach dem dauerhaften Adrenalins-High des vergangene 30 Minuten ist dieses abrupte Ende einfach nur ein fieser Tritt in die metaphorischen Eier! Fassungslos sitze ich vor dem Bildschirm, während das Spiel die feixenden Champions des verbleibenden Teams kürt! Dabei haben die gar nix gemacht, außer uns beim Verglühen zuzusehen! Das ist einfach nicht richtig!
Nächstes Mal, wenn ich nach einer Pause wieder in Apex Legends einsteige, schau ich mir noch mal das Tutorial an. Erst wenn man weiß, wie man klettert, ist man ein unbarmherziger, gnadenloser Jäger. Das hab ich an dem Abend gelernt. Verdammt.
Fazit – Lernt die Basics!
Ich bin eher ein Casual-Gamer und habe normalerweise kein Problem damit, wenn eine Runde trotz anfänglichen Erfolgen am Ende schief geht. Dann war der Gegner halt besser. Aber wenn man durch lauter Dummheit verreckt, weil man vergessen hat, das man in Apex Legends nicht durch einfaches Drücken, sondern halten der Sprung-Taste klettert, hat mich echt fuchsig gemacht!
Daher nehme ich mir seitdem immer erst die Zeit, die Basics eines Spiels wieder zu erlernen und sogar das Tutorial nochmal zu spielen, bevor ich nach längerer Abwesenheit wieder loslege. Nochmal will ich solch eine Schmach wie mit der Holzlatte nicht erleben!
Jürgen Horn Redakteur bei Mein-MMO
Wenn ihr lieber eine positive Erfahrung von mir lesen wollt: Hier gibt’s einen Artikel, in dem ich den perfekten Apex-Legens-Run beschreibe.
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Die Bruen Mk9 dominiert aktuell Call of Duty: Warzone. Viele Spieler vergessen dabei, dass es auch andere LMGs gibt, die noch immer stark sein können. Der Profi Nick „Nickmercs“ Kolcheff hat einen Build für eines dieser kaum noch genutzten LMGs vorgestellt, mit dem er richtig abräumt.
Was ist das für ein LMG? Die PKM war bis vor dem Release der Bruen Mk9 das stärkste LMG und auf unserer Liste der besten Waffen in jeder Gattung. Seit es die Bruen gibt, wird sie jedoch kaum noch genutzt.
Obwohl sie rein vom Schaden und der Handhabung her noch immer zu den stärksten Waffen gehört, macht ihre lange Nachlade-Zeit Probleme. Die war auch einer der Gründe, warum die Bruen sie abgelöst hat, denn diese lässt sich zu einer schnelleren, mobileren Waffe umbauen.
Die PKM war mal das beste LMG.
Was ist das für ein Build? Nickmercs setzt in seinem Build auf genau diese Stärken der PKM: Gegner mit wenigen Schüssen umzunieten und dabei besonders auf mittlere Distanz noch sehr genau zu sein.
So baut ihr den Build nach: Ihr benötigt folgende Aufsätze:
Mündung: Schalldämpfer (Monolith)
Lauf: Verlängerter 26,9“-Lauf
Laser: Taktischer Laser
Visier: VLK 3,0-Visier
Unterlauf: Haltegriff
Nickmercs nachgebauter Build. Er nutzt dabei den “Blutdurst”-Skin aus dem Ragnarök-Bundle im Shop.
Der Schalldämpfer ist mittlerweile ein Standard-Aufsatz, der hauptsächlich den Schaden und die Reichweite erhöht und nur nebensächlich Geräusche unterdrückt. Der Lauf und das Visier sorgen für mehr Reichweite.
Durch den Laser seid ihr auf kürzere Distanzen nicht darauf angewiesen, erst ins Visier zu gehen, sondern könnt selbst aus der Hüfte noch präzise feuern.
Die große Besonderheit ist jedoch der Haltegriff. Der zählt nicht zu den besten Unterlauf-Aufsätzen zum besseren Zielen, denn er ist spezifisch für die PKM auf Level 45 verfügbar. Er verbessert nicht nur das Zielvermögen, sondern lässt euch auch schneller ins Visier kommen.
Was sind die Vorteile? Mit diesem Setup setzt ihr voll auf Schaden und Zielgenauigkeit – im Austausch für Mobilität. Dadurch spielt ihr die Stärken eines LMGs voll aus. Die Vorteile des Setups sind:
eine recht niedrige TTK – Etwa 15 Kugeln reichen, um einen Gegner zu töten
100 Schuss im Magazin – Mehr als die meisten Waffen und es reicht für 2 Squads
hohe Zielgenauigkeit auf größere Distanzen, ohne Einbußen im Nahkampf
Am besten setzt ihr die PKM in etwas weitläufigeren Gebieten ein, wo ihr Gegner gut entdecken könnt – etwa auf freiem Feld oder beim Flugfeld. Hier sollten euch andere Spieler nur wenig entgegensetzen können. Nickmercs zeigt sein Setup im Video eindrucksvoll im Einsatz:
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Was sind die Nachteile? Ihr benötigt fast 8 Sekunden zum Nachladen, was für die meisten Gegner mehr als genug Zeit ist, um euch zu erledigen, wenn ihr sie nicht töten könnt. Wenn ihr ohne Deckung oder Feuerschutz von Mitspielern nachladen müsst, seid ihr quasi vollkommen ungeschützt.
Obwohl das Setup stark ist, ist die Bruen vor allem deshalb noch immer besser. Die PKM schlägt sie zwar, laut Nickmercs, in Schaden und Präzision, die Nachlade-Zeit und fehlende Mobilität machen die Vorteile jedoch wieder zunichte. Der Profi Vikkstar hat bereits erklärt, was genau die Bruen so stark macht.
Grundsätzlich sind die beiden Waffen aber für leicht andere Spielstile gedacht. Dieser PKM-Build eignet sich eher für Spieler, die auf das „richtige“ LMG-Gameplay stehen, während die Bruen sich schon eher wie ein Sturmgewehr verhält, auch wegen des (in der Regel ausgerüsteten) kleineren Magazins. Wenn ihr die Waffen noch weiter vergleichen wollt, findet ihr hier unseren ausführlichen Guide zur Bruen Mk9.
Die Aktionäre haben sich geweigert, den Chefs von EA ihre Boni zu genehmigen. Das geschieht, obwohl EA nach Rekord-Umsätzen während der Pandemie gerade bei FIFA 20 glänzend dasteht. Aber die Boni-Pläne waren den Aktionären offenbar zu “exzessiv”, einfach zu gierig.
Was wurde abgelehnt? Am 6. August fand das jährliche Treffen der Aktionäre von Electronic Arts statt. Da wird etwa der Vorstand gewählt und es werden die Boni-Pläne der Manager genehmigt oder eben nicht.
Das Wahlergebnis ist öffentlich und geht aus Dokumenten hervor. Die zeigen, dass zwar die 9 Vorstandsmitglieder allesamt gewählt wurden, doch das „Compensation Package“ wurde mit überwältigender Mehrheit der Aktionärs-Stimmen abgelehnt.
Normalerweise passiert sowas nicht. Die Seite Bloomberg berichtet, dass von den 3000 größten US-Unternehmen nur 2,2% mit ihrem Vorschlag durchfallen, also nur etwa jeder 45. Vorschlag.
So steht EA gerade da: So wie viele Gaming-Firmen hat Electronic Arts finanziell enorm von der aktuellen Corona-Pandemie profitiert. Weil vielerorts ein Lockdown oder zumindest Ausgangsbeschränkungen herrschen, waren und sind Freizeitaktivitäten eingeschränkt.
Urlaube, Kinobesuche oder das Essen im Restaurant fielen für viele flach. Die gewonnene Zeit und das gesparte Geld flossen zum Teil in Videospiele und Mikro-Transaktionen, auch eine Form von Social Distancing.
Von diesem Effekt profitierte EA stark. Die Aktie stieg 2020 um 34%, vor allem FIFA 20 ist ein absoluter Umsatzbringer. Im Modus “FIFA Ultimate Team” (FUT) kaufen sich Spieler Coins und damit Lootboxen, die Karten von virtuellen Spieler enthalten, die ins Team eingesetzt und mit denen dann gegen andere gespielt werden kann.
Das ist für EA ein Milliarden-Geschäft und es wächst von Jahr zu Jahr.
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Knapp 1.5 Milliarden US-Dollar machte allein FUT im FIskaljahr 2020 für EA.
Große Beratungs-Firma meldet “ernste Bedenken”
Darum weigern sich die Aktionäre: Der Widerstand gegen die Pläne kommt von mehreren Gruppen und Beratern. Die Beratungsfirma ISS (Institutional Shareholder Services) meldete „ernsthafte Bedenken“ an. Das ist die größte Beratungs-Firma für Aktionäre. Die sagen, die Manager hätten erst spezielle Boni erhalten. Es sei nicht klar, warum weitere Boni notwendig seien.
Ihnen geht es spezifisch um zwei Manager, die in den letzten Jahren zu viel verdient hätten:
EA-Finanzchef Blake Jorgensen – der hätte 2017 einen 10-Millionen-$-Spezial-Bonus zu seinem jährlichen 6,5-Millionen-Bonus bekommen
Und Technik-Chef Kennth Moss hätte 2017 zusätzlich 7 Millionen US-Dollar zum jährlichen 5,5-Millionen-Bonus bekommen
Ein Sprecher der Gruppe sagt, bei EA würden „Spezial-Boni“ fällig werden, während noch andere Spezial-Boni gerade ausgezahlt werden. Das hält man für ungewöhnlich und „extrem selten“.
Die Bosse würden ohnehin schon glänzend vergütet werden, weil die Aktie von EA so stark gestiegen ist. Die hätten bereits „Große Zahltage“ – da noch mehr Geld drauf zu legen, sei exzessiv.
Außerdem kritisierte der Sprecher der Gruppe, dass Manager nicht Cash in Höhe von mehreren Millionen-Dollar kassieren sollten, wenn sie vorher erst eine Menge Mitarbeiter entlassen hätten. Im März 2019 hatte sich EA von 350 Mitarbeitern getrennt.
Das sagt EA: Die sagen, sie schätzen die Meinung der Aktionäre und werden sich deren Feedback zu Herzen nehmen, während der ständigen Neubewertung ihrer Kompensations-Pläne.
EA ist häufiger in der Kritik, wie sie Geld verdienen.
EA verdient eine Menge Geld mit Mikrotransaktionen. Häufig setzen sie dabei auf eine Lootbox-Mechanik. Spiele kaufen eine nicht einsehbare Box, in der Hoffnung, dort ist das Ding enthalten, das sie suchen. Dieses Lootbox-Modell ist mittlerweile umstritten. Kritiker sehen darin eine Form von Glücksspiel und wollen, dass der Staat das reglementiert. EA sieht das aber anders:
In Final Fantasy XIV (PC, PS4, Steam) erschien heute, am 11. August, der Patch 5.3, der unter anderem große Änderungen am Free2Play-Zugang vorgenommen hat. So könnt ihr mehr vom Spiel erkunden und ein höheres Level erreichen. Ein guter Zeitpunkt, um sich das Spiel anzusehen, vor allem wenn ihr Fan von Final Fantasy oder MMORPGs im Allgemeinen seid.
Was ändert sich durch den Patch?Mit dem Patch 5.3 werden die Inhalte des Basisspiels “A Realm Reborn”, sowie die der ersten Erweiterung “Heavensward” für alle Spieler kostenlos zugänglich gemacht. Das beutetet, dass ihr Zugriff auf hunderte Stunden Content bekommen werdet.
Zu diesen Inhalten gehören unter anderem:
Alle Jobs und Klassen vom Grundspiel inklusive des Dunkelritters, Astrologen und Maschinisten mit einem Maximal-Level von 60 (das Max-Level beträgt derzeit 80)
6 spielbare Völker
Alle Quests von A Realm Reborn und Heavensward
Die Raids Verschlungene Schatten von Bahamut, Kristallturm, Nichts-Arche und Alexander in den Schwierigkeiten auf normal und episch
49 Dungeons von ARR und HW
Alle Ausrüstungen bis Level 60
Das ist ein ganz schöner Batzen an Content, den ihr bekommt, ohne einen Cent zu investieren. Das Ende von Heavensward markiert derzeit etwa die Halbzeit des gesamten MMORPGs.
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Gibt es Einschränkungen? Einige Einschränkungen gibt es dennoch und diese beziehen sich vor allem auf soziale Aspekte, was auch an einem Schutz vor Bottern und Goldsellern liegt:
Ihr könnt am Marktbrett nichts verkaufen
Ihr könnt keinen Gilden beitreten
Ihr könnt keine Freundschaftsanfragen verschicken
Ihr könnt keine anderen Spieler anflüstern
Die volle Liste der Einschränkungen findet ihr auf der offiziellen Seite von FFXIV (via Lodestone). Zudem können bereits bestehende Accounts nicht davon profitieren. Wer einmal ein Abo hatte, kann nicht plötzlich ohne Abo die alten Inhalte spielen.
Warum ist die Änderung trotzdem so interessant? Der bisherige Test-Account von Final Fantasy XIV enthielt deutlich weniger Content und mehr Einschränkungen. Das Max-Level war bisher 35 und um sich wirklich ein Bild von dem MMORPG zu machen, musste man eigentlich ein Abo abschließen. Doch das ist für viele ein großes Hindernis.
Die Bezahlschranke fällt nun aber für viele Inhalte einfach weg.
FFXIV ist ein wunderschönes Spiel und macht auch allein Spaß.
Sollten Fans von Final Fantasy das MMORPG spielen?
Final Fantasy hat eine große Fanbase, doch einige von ihnen sträuben sich, ein MMO zu spielen. Sie wollen nicht mit anderen Spielern unterwegs und von ihnen abhängig sein.
Doch Final Fantasy XIV bietet euch alles, was das Fan-Herz begehrt:
Eine interessante und für ein MMO wirklich gute Geschichte
Spaßige und abwechslungsreiche Klassen
Viele Quests und Aufgaben
Einen guten Soundtrack
Und natürlich Chocobos!
Alle Fans von JRPG dürfen sich freuen, denn die meisten Inhalte lassen sich problemlos allein abschließen. Zwar werdet ihr immer wieder in Dungeons geworfen, die ihr nicht allein bestreiten könnt, doch das steckt euch automatisch mit anderen Spielern zusammen.
Auch in FFXIV dürft ihr euch auf Chocobos freuen.
Die einzigen Nachteile sind, dass man quasi permanent eine Internetverbindung benötigt und natürlich das Abo-Modell. Doch durch die Erweiterung des kostenlosen Inhalts ist nun ein guter Zeitpunkt gekommen, zumindest diese Inhalte auszuprobieren.
Eines der besten MMORPGs auf dem Markt
Wer ein Fan von MMORPGs ist und Final Fantasy XIV bisher gemieden oder verpasst hat, der hat nun eine gute Chance, ein großartiges Spiel nachzuholen. Denn auch wenn man viele Dinge als Solo-Spieler erleben kann, gibt es auch Inhalte für Gruppen und Gilden:
Verschiedene Weltbosse
Dungeons mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden
Spannende und abwechslungsreiche Raids, ebenfalls mit unterschiedlichen Schwierigkeiten
Spannend ist außerdem das “Job-System”, das euch ermöglicht, mit einem Charakter frei zwischen den Klassen zu wechseln. Im Kampfsystem setzt das MMORPG auf Tab-Targeting, was nicht übermäßig dynamisch ist, aber viele Fans des Genres trotzdem anspricht.
Die ultimativen Raids sind der schwerste Content in FFXIV.
Hinzu kommt, dass FFXIV alle 3-4 Monate ein neues Update bekommt, das in der Regel immer einen neuen Gruppen-Inhalt umfasst. Wer also zügig in MMORPGs unterwegs ist, hat zumindest die Gewissheit, dass es ständig weitergeht.
Zuerst müsst ihr euch auf der offiziellen Webseite registrieren und dann das Spiel herunterladen. Der Einstieg in das MMORPG selbst ist eigentlich einfach gehalten:
Ihr erstellt euch euren ersten Charakter und betretet die Spielwelt.
Es gibt ein Tutorial-System, das euch zu jeder neuen Mechanik und jedem neuen Feature einen Erklärungstext zeigt.
Die Hauptszenario-Quests sind der rote Faden, der euch durch alle Gebiete des Spiels führt.
Die Anfänger-Arena lehrt euch die Basics des Kampfes und gibt euch gleichzeitig gutes Gear für euren ersten Dungeon-Run.
In dem Neulings-Chat könnt ihr eure Fragen an erfahrene Mentoren-Spieler stellen und sie werden immer freundlich beantwortet.
Das große Sommer-Update 2020 zu GTA Online ist da und es bringt mindestens 15 neue Fahrzeuge mit sich. Wir zeigen euch alle Autos, die mit dem DLC im August erhältlich sind.
Was ist das für ein Update? Das große Sommer-Update, das schon angekündigt wurde,ist jetzt da und bringt frischen Wind in die Welt von GTA Online. Es bringt neue Missionen, aber auch Fahrzeuge werden freigeschaltet.
Das Update ist bereits verfügbar und erste Spieler laden es sich herunter. Sie haben auch schon fleißig nach den neuen Fahrzeugen geschaut und sie geteilt. Daher weiß man, dass es mindestens 15 neue Autos gibt, die ihr bei den Händlern kaufen könnt.
Alle Fahrzeuge aus dem Sommer-Update
Diese Autos sind dabei: Wir binden euch nachfolgend alle Bildern der Fahrzeuge ein, die bereits in den Shops gefunden wurden. Insgesamt sind das 15 Stück.
Besonders auffällig sind die 2 Open-Wheel-Fahrzeuge, also die Formel-1-Autos. Sie wurden bereits vorab bekannt gegeben und tauchen auch im Shop auf.
Wer sein Fahrzeug gerne besonders tunt, der kann gleich 5 neue Autos bei Benny’s Werkstatt fleißig aufmotzen.
Das sind die Preise: Hier in der nachfolgenden Tabelle binden wir euch alle Preise für die Fahrzeuge ein:
Auto
Preis
Händler
Benefactor BR8
3.400.000 GTA-Dollar
Legendary Motorsport
Declasse DR1
2.997.000 GTA-Dollar
Legendary Motorsport
Lampadati Tigon
2.310.000 GTA-Dollar
Legendary Motorsport
Invetero Coquette D10
1.510.000 GTA-Dollar
Legendary Motorsport
Maibatsu Penumbra FF
1.380.000 GTA-Dollar
Southern San Andreas
BF Club
1.280.000 GTA-Dollar
Southern San Andreas
Dundreary Landstalker
1.220.000 GTA-Dollar
Southern San Andreas
Imponte Beater Dukes
378.000 GTA-Dollar
Southern San Andreas
Canis Seminole Frontier
678.000 GTA-Dollar
Southern San Andreas
Bravado Gauntlet
615.000 GTA-Dollar
Benny’s
Bravado Youga
195.000 GTA-Dollar
Benny’s
Benefactor Glendale
200.000 GTA-Dollar
Benny’s
Declasse Yosemite
485.000 GTA-Dollar
Benny’s
Vapid Peyote
38.000 GTA-Dollar
Benny’s
Albany Manana
10.000 GTA-Dollar
Benny’s
Wann gibt es die Fahrzeuge? Wer das neue Update heruntergeladen hat, der kann direkt shoppen gehen. Alle Fahrzeuge sind bereits im Shop verfügbar und können gekauft werden.
Wie kommen die neuen Autos an? Erste Reaktionen auf die Fahrzeuge sind gemischt. Viele Spieler freuen sich über die alten Autos, mit denen man nun durch Los Santos cruisen kann. Vor allem der BF Club, der etwas an einen alten Golf erinnert, kommt gut an.
Andere Spieler sind eher enttäuscht. Auf Twitter heißt es von Kirame beispielsweise: “Also ein weiteres Update, dass nutzlose Autos hinzufügt, die nicht besonders sind. Na toll.”
Für FIFA 21 hatten viele auf ein Crossplay-Feature gehofft. Schließlich machen aktuell andere Spiele vor, wie gut das funktionieren kann. Nun hat sich EA endlich zu dem Thema geäußert.
Mittlerweile taucht Crossplay in immer mehr Multiplayer-Titeln auf und wird dadurch für viele Spieler immer selbstverständlicher. Spiele wie Call of Duty Warzone, Fortnite, und Rocket League machen es vor und lassen teilweise sogar Smartphone-Spieler gegen Konsolenspieler antreten. Und auch Destiny 2 will Ende des Jahre voll umfängliches Crossplay bieten.
Das sagt EA Sports zu Crossplay in FIFA 21: Auf eine Frage nach Crossplay bei Twitter hat der offizielle EA-Kanal leider eine enttäuschende Antwort parat: “Ihr werdet nicht mit verschiedenen Konsolengenerationen spielen können, es wird auch kein Crossplay in FIFA 21 geben”
Damit bestätigt der Entwickler, dass es weder möglich sein wird, auf der PlayStation 4 gegen einen Freund zu spielen, der auf der PS5 spielt, oder gegen Freunde auf anderen Plattformen. Das bedeutet, dass PlayStation-Spieler nicht gegen Xbox- oder PC-Spieler antreten können – egal auf welcher Konsolen-Generation.
Damit ist also sicher, dass es definitiv keine Art von Crossplay oder Cross-Generation-Play in FIFA 21 geben wird.
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Laut es EA Sports sei es aber möglich, seinen Spielstand konsolenübergreifend mitzunehmen. Das heißt: PS4-Spieler können ihren Spielstand auf die PlayStation 5 übertragen und Besitzer der Xbox One können ihren Speicherstand auf die neue Xbox One Series X übernehmen.
Ein bisschen “Crossplay” gibt es trotzdem: EA hat ebenfalls auf Twitter angekündigt, dass sich PS4 und PS5 einen FUT-Transfermarkt teilen werden. Das heißt, dass Spieler Karten auf dem Transfermarkt der PlayStation-4-Version von FIFA 21 anbieten können und PlayStation-5-Spieler diese dann kaufen können.
Umgekehrt soll das auch funktionieren.
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Schade ist das fehlende Crossplay-Feature mit Blick auf den neuen Koop-Modus in FIFA 21 Ultimate Team aber auf jeden Fall. Der neue Modus hätte sich hervorragend angeboten, um mit Freunden auf verschiedenen Konsolen zu spielen. Wir bleiben gespannt, ob EA das Feature in FIFA 22 endlich einbaut.
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