Steam-Boss spricht über Technik wie aus Shadowrun: Gehirn-Computer-Interface

Der Chef der Gaming-Plattform Steam, Gabe Newell, gab ein Interview zum Thema „Brain-Computer-Interfaces“ (BCI). Dort kam er darauf zu sprechen, was die alles leisten sollen – und das klingt verdächtig nach bekannten Science-Fiction-Szenarien wie Shadowrun.

Gabe Newell spricht im Interview mit der neuseeländischen News-Seite 1 NEWS über die Gaming-Technologien der Zukunft, konkret über Hirn-Computer-Interfaces.

Zu dem Thema sagte Newell im März 2020 schon einmal, dass wir „der Matrix viel näher“ seien, als die Leute begreifen könnten.

Im neuen Interview erklärt Newell, wie genau so etwas aussehen könnte. Er spricht davon, dass die Erfahrungen mit diesen BCI, dem Hirn-Computer-Interface, viel besser sein werden als das, was Spieler jetzt durch ihre „Fleisch-Peripherie“ wahrnehmen könnten.

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Gabe Newell ist überzeugt von BCI, die vielleicht sogar so etwas wie Sword Art Online ermöglichen.

„Die echte Welt wird flach, farblos und verschwommen wirken“

Das sagt Newell: Laut Newell können die Spiele der Zukunft die Sinne direkt ansprechen und damit ein besseres Erlebnis gewährleisten. Er behauptet sogar, dass die echte Welt dagegen verblasst:

Du bist es gewohnt, die Welt durch deine Augen wahzunehmen. Aber Augen wurden von diesem Geizhals erschaffen, der sich nicht um Ausfallraten und Wiedergaberecht schert. Wenn etwas kaputt ist, gibt es keinen Weg, etwa effektiv zu reparieren. Das ergibt zwar von einem Standpunkt der Evolution total Sinn, aber spiegelt keinerlei Verbraucher-Interessen wieder.

Für die visuelle Erfahrung, die visuelle Genauigkeit, die wir erschaffen können, wird die reale Welt nicht mehr das Maß sein, das wir für das bestmögliche Ergebnis anlegen. Die echte Welt wird flach, farblos, verschwommen aussehen verglichen mit den Erfahrungen, die man direkt im Hirn von Leuten erzeugen kann.

Wie soll das funktionieren? Die Technik soll auslesen können, wie sich der Spieler fühlt. Wenn er nun aufgeregt, überrascht, traurig, gelangweilt oder unachtsam sei, könnte das Spiel direkt darauf reagieren.

Registriert das Spiel etwa Langeweile im Hirn des Spieles, könnte es den Schwierigkeitsgrad anziehen.

„Ununterscheidbar von Science-Fiction“

So geht es weiter: Laut Newell seien viele Diskussionen rund um das Thema nicht von Science-Fiction zu unterscheiden. Und das Auslesen von Gefühlen scheint nur der Anfang zu sein: “Wo es seltsam wird, ist wenn durch ein BCI editierbar wird, wer du bist.”

In fernerer Zukunft soll es möglich sein, die Gefühle und das Hirn zu beeinflussen, etwa über eine App.

Eine der frühen Anwendungen, die ich erwarte, ist verbesserter Schlaf. Schlaf wird eine App, die du nutzt und bei der du sagst: ‚Oh, ich brauche so und so viel Schlaf. Ich brauche so viel REM.‘

Sogar Schmerzen außerhalb des eigenen, physischen Körpers könnten spürbar sein. Newell sagt: “Du könntest Leute denken lassen, dass ihnen etwas weh tut, indem du ihr Werkzeug verletzt, was in sich ein kompliziertes Thema ist.”

Was hat das mit Shadowrun zu tun? In der Welt von Shadowrun haben Menschen die “Buche im Kopf”, ein Gehirn-Computer-Interface.

Shadowrun spielt in einer dystopischen Zukunft, in der Mensch und Technologie stark verschmolzen sind. Dort gibt es SimSinn-Chips und “BTLs” (kurz für “Better Than Life”).

Das sind Simulationen, die intensivere Erfahrungen ermöglichen, als sie mit einem menschlichen Körper alleine möglich wären.

Für eine solche Erfahrung muss sich der Nutzer beispielsweise über eine Buchse in seinem Kopf mit einem “Deck” verbinden, das die entsprechenden Chips abspielen kann. Bei den BTLs, die illegal modifiziert und verstärkt wurden, kann die Intensität der Erfahrung sogar zum Tod führen

Newells Vision von den BCI ist nicht ganz so dystopisch wie in Shadowrun. Valve setzt aktuell auch eher auf „non-invasive“ Technik wie etwa Headsets, die Hirnwellen auslesen, ohne dass man gleich Schäden aufbohren muss.

Es wird allerdings noch dauern, bis es Nutzer-Geräte gibt und selbst dann wird jeder für sich entscheiden müssen, ob er so etwas auch benutzen will.

Valve arbeitet aktuell an einer Open-Source-Software für BCI, mit der Entwickler damit anfangen sollen, Hirnsignale richtig auslesen zu können. Laut Newell sollte jeder Entwickler bis 2022 damit anfangen, mit BCI zu arbeiten.

Quelle(n):
  1. 1 NEWS

Neues Free2Play-MMORPG auf Steam sieht aus wie Minecraft – Das bietet es

Mit Milkcraft ist ein neues MMORPG auf Steam gestartet, das wie Minecraft aussieht und sich auch so spielt.

Was genau ist Milkcraft? Bei Milkcraft handelt es sich um ein Sandbox-MMORPG, in dem ihr eine große Welt erkundet, die auf der nordischen Mythologie basiert. Ihr besucht Orte wie Midgard, Alfheim und ein Gebiet genannt Nibelungen. Zudem besucht ihr den Baum des Lebens, Yggdrasil, um den der nordischen Sagen zufolge alle Welten herum existieren.

Da es sich um ein Sandbox-Spiel handelt seid ihr frei in dem, was ihr im Spiel tun könnt. Es ist möglich, Rohstoffe abzubauen, um euch Items zu erschaffen. Ihr baut euch Häuser und gemeinsam mit anderen Spielern komplette Siedlungen.

Daneben ist es aber auch möglich, die Welt zu erkunden. Dort lauern viele Gefahren auf euch, darunter Monster. Ihr erkundet uralte Ruinen, Dungeons, verwunschene Tempel und mehr. Es gibt sogar Bossgegner.

Optisch orientiert sich das MMORPG sehr stark an Minecraft. Sogar das Interface sieht aus wie aus Mojangs Spiel. Es könnte sich daher um eine Total Conversion von Minecraft handeln.

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So spielt sich das MMORPG Milkcraft.

Milkcraft ist kostenlos aber trotzdem umstritten

Was kostet das Spiel? Ihr könnt es seit dem 22. Januar 2021 als Free2Play-Spiel kostenlos herunterladen und direkt loslegen. Das Spiel finanziert sich über Mikrotransaktionen. Ihr könnt es euch direkt über Steam holen.

Wie kommt Milkcraft an? Die Bewertungen auf Steam fallen etwas zwiespältig aus. Die Reviews liegt mit 51% bei „Ausgeglichen“. Hier fassen wir ein paar Stimmen für euch zusammen:

  • 星海天邪 schreibt (via Steam): „Das Spiel ist keine Kopie von Minecraft. Vielmehr ist es eine Art Warcraft im Minecraft-Look.“
  • Motivate Doku meint (via Steam): „Ich erkenne viel Potenzial im Spiel. Die Mechaniken sind einfach zu erlernen, wenn auch ein wenig verwirrend und es gibt noch ein paar Probleme hier und da. Die gesamte Spielerfahrung hat mir aber Spaß gemacht.“
  • Terranin erklärt (via Steam): „Es is ganz gut bisher. Ich hoffe, dass es in Zukunft auch in eine gute Richtung weiterentwickelt wird.“
  • BreakrVoid ist anderer Meinung (via Steam): „Das Spiel ist echt übel. Alle NPCs sehen schlecht. Ich habe es 30 Minuten lang gespielt und es gab nicht mal ein Tutorial.“
  • Kyle Makore ist ebenfalls nicht begeistert (via Steam): „Der Kampf ist Müll. Das Startgebiet ist seltsam. Nachdem ich den Kampf ausprobiert hatte, hatte ich genug und habe es deinstalliert.“

Die Meinungen gehen also schon stark auseinander. Da Milkcraft kostenlos ist, könnt ihr euch aber auch jederzeit selbst ein Bild davon machen.

Was sagt ihr zu Milkcraft? Ist das ein Spiel, das euch interessiert?

Wenn euch der Stil interessiert, wäre vielleicht Hegemony etwas für euch: Es gibt ein großes Minecraft-MMORPG – und es wurde gerade noch größer.

Quelle(n):
  1. MMORPG.org.pl

Ninja ist nicht mehr die Nummer 1 auf Twitch und jeder nervt ihn mit Mixer

Tyler „Ninja“ Blevins streamt seit einigen Monaten wieder auf Twitch. Obwohl er dort noch immer die meisten Follower hat, sind seine Zuschauerzahlen nicht mehr so hoch wie früher. Er wird zudem noch immer mit Mixer aufgezogen und muss sich mit Trollen herumschlagen. Darüber sprach er mit der New York Times.

So verlief Ninjas Karriere:

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Tyler “Ninja” Blevins ist der Junge mit den blauen Haaren, den viele über Fortnite kennengerlernt haben.

Ninja wird noch immer für Mixer-Deal aufgezogen, bereut nichts

Was erzählte Ninja? In dem Interview berichtet Ninja davon, dass man ein dickes Fell brauche, um als Streamer zu überleben. Nach seinem Wechsel von Mixer zurück auf Twitch war er nicht länger die Nummer 1. Und genau damit wurde er aufgezogen:

Als wir von Mixer zurückkamen, wusste ich, dass ich nicht mehr der größte Streamer in Bezug auf die Zuschauerzahlen sein würde. Man ist nicht die Nr. 1 unter den Streamern, geht weg, kommt zurück und ist wieder die Nr. 1.

Es kommen Leute in meinen Chat und sie sagen: “Du fällst ab. LOL. Guter Mixer-Move, Mann.” Der Mixer-Zug war klug. Ich bereue nichts von dem, was ich getan habe.

Schon während seiner Zeit bei Mixer gab es immer wieder Leute, die ihn für den Wechsel kritisiert haben. Ninja gilt als sehr ehrgeizig und hatte nach eigener Aussage Angst davor, dass der Hype um Fortnite verfliegt und sich seine Karriere in Luft auflöst.

Auf Mixer wiederum hatte er ein gesichertes Einkommen in Millionenhöhe und fühlte sich nach eigener Aussage viel entspannter, weil er nicht jeden Tag auf Sendung seien musste.

Schon im Sommer 2020 reagierte er genervt auf solche Aussagen. In einem Video (ab Minute 0:31) erzählte Ninja, dass er auch außerhalb von Mixer Millionen Leute über Plattformen wie YouTube, Instagram und TikTok erreiche und er finanziell herausragend dastehe:

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Allerdings gab Ninja später zu, dass er schon frustriert von seinen geringen Zuschauerzahlen auf der Plattform war.

Was stört Ninja gerade besonders? Ninja ist besonders genervt davon, dass er von Leuten aufgezogen wird, die komische Namen haben und die es dann auch noch gut finden, wenn sie im Stream kritisiert werden:

Wenn man ihnen antwortet, sagen sie: “Er hat meinen Namen gesagt!” Ihr Name ist dann PupsSchnüffler69, und die lesen ihren Namen, und ihr nächster Kommentar, nachdem ich sie geröstet habe, ist, dass sie kichern wie ein kleines Schulmädchen und sagen: “Du hast mich bemerkt!”

Das ist das Schlimmste.

Das sei aber nicht nur ein Problem auf Twitch, sondern der allgemeinen Internet-Kultur. Er selbst würde sich wünschen, dass es diese Anonymität nicht gäbe und Leute zur Rechenschaft gezogen würden.

Das Gesetz soll nachvollziehen können, welche Person hinter den Beleidigungen steckt und dann die Eltern vom kleinen “Jimmy” anrufen. Generell empfiehlt er Eltern ihren Kindern zuzuhören, wenn sie in ihrem Zimmer allein spielen. Dort würden sie viel über den Charakter ihres Kindes lernen.

Ninja klingt generell genervt

Worum ging es noch? Im Laufe des Interviews sprach der Twitch-Streamer neben den Trollen auch über Streams gemeinsam mit Frauen. Auch hier zeigte sich Ninja genervt, denn es käme bei solchen Streams oft zu Gerüchten:

Ich dachte mir, ich werde alles tun, was in meiner Macht steht, um sicherzustellen, dass niemand auch nur ein Gerücht in die Welt setzen oder YouTube-Clickbait-Videos machen kann: ‘Ninja spielt in letzter Zeit viel mit dieser Person. Sie flirten. Hier ist ein Clip.’

Weißt du, wie man das verhindern kann? Indem man es nicht zulässt! Das ist es, was mir durch den Kopf ging. Ich stehe immer noch dazu, dass man als verheirateter Mann generell nicht viel Zeit mit einer Frau allein verbringen sollte. Ich meine, sie könnte dein bester Freund sein, das ist total cool.

Aber wenn ich zufällig anfange, mit einer Frau zu spielen, die niemand kennt, dann werden die Leute anfangen zu reden. Wenn ich also mit weiblichen Spielern spiele, dann mache ich das in einer großen Gruppe, damit es nicht diese Eins-zu-Eins-Interaktion gibt.

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Ninja mit seiner Frau Jessica Blevins, die gleichzeitig seine Managerin ist.

Seine Karriere ist ein Erfolg: Ninja wirkt in gewisser Weise frustriert, obwohl er in seiner Karriere vieles richtig gemacht. Denn inzwischen ist er auch außerhalb von Streaming-Plattformen präsent und hat seine Marke weiter ausgebaut:

Doch irgendwie hat man das Gefühl, dass niemand seinen Erfolg so richtig zu schätzen weiß. Das kommt auch in dem Interview rüber.

Auf Twitch dreht sich viel um Zuschauerzahlen, die viele Streamer stolz teilen. Doch der größte von ihnen, xQc, hält vieles davon für Fake:

Twitch feiert Zahlen seiner Streamer – Doch der größte sagt: „Alles Fake“

Quelle(n):
  1. New York Times

Profis verbieten sich selbst Sniper-Gewehre, weil CoD Cold War kaputt ist

Die Call of Duty: League der Season von CoD: Black Ops Cold War startet ohne Sniper-Gewehre. Schuld ist der Zustand des Spiels, denn ein wichtiges Konter-Item der großen Gewehre ist kaputt.

Was ist da los? Die “Call of Duty: League” (CDL) ist eine von Call of Duty selbst geschaffenen E-Sports-Liga, die seit 2020 und Modern Warfare ausgespielt wird. Alle Teams sind einer amerikanischen oder europäischen Stadt zugeordnet und kämpfen über mehrere Monate um die besten Plätze für das “Champions-Weekend”, in dem es um den Weltmeister-Titel geht.

Die CoD-Profis spielen dabei mit anderen Regeln als in normalen Matches. So sind zum Beispiel die meisten Waffenklassen gesperrt und bestimmte Ausrüstungen verboten. LMGs, Shotguns und Taktikgewehre fallen ebenso weg wie der beliebte Stim-Shot zum heilen.

Neben dem offiziellen Regelwerk unterliegen die Matches dann noch sogenannten “Gentleman Agreements” (GAs). Wenn die Profis Ausrüstungen identifizieren, die sie für nicht kompatibel mit dem kompetitiven Anspruch der Liga halten, dann stimmen sich die Spieler untereinander ab und können so weitere Waffen, Ausrüstungen oder sogar Spielweisen verbieten lassen.

Das ist nun auch mit den Sniper-Gewehren passiert. Die großen Waffen sind vorerst Teil des GA und damit in den offiziellen Matches verboten. Grund ist ein kaputtes Item in Cold War.

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Sniper wie die Pellington wird es in CDL-Matches erstmal nicht geben.

Ausrüstung ist so kaputt, dass Sniper gestrichen werden

Welches Item funktioniert nicht richtig? Es geht um die Rauchgranate. Dieses Item stellt nach dem Wurf eine große Rauchwand auf, die Schutz vor Sicht und möglichem Beschuss liefert. Da Thermal-Visiere (die Spieler durch Rauch entdecken können) in der CDL ebenfalls durch die GAs verboten sind, erzeugt die Rauchgranate eigentlich immer einen relativ sicheren Bereich und ist damit das beste taktische Item, um Sniper-Gewehre zu kontern.

Doch das Teil ist kaputt – es funktioniert manchmal nicht richtig und bringt damit eine unbekannte Variable ins Spiel. Nach einigen Wochen Scrim-Matches (Trainings-Spiele) entschieden sich die Profis deshalb dazu, die Rauchgranaten auf ihre GA-Liste zu setzen. Nun folgenden kurze Zeit später auch noch die Sniper-Gewehre, die ohne den Rauch einfach zu stark sind.

Kommen die Sniper zurück zur CDL? Das hängt derzeit wohl allein am Zustand von Cold War. Solange die “Smokes” kaputt sind, bleiben die Sniper erstmal im Schrank. Laut der US-Newsseite Dexerto haben die Profis vor dem Verbot schon einiges versucht, um einen Sniper-Kompromiss zu finden.

Unter anderem wollte man die Waffen ohne Aufsätze zulassen oder nur in einem Spielmodus erlauben (Suchen & Zerstören). Doch das alles half nichts – ohne Rauch sind die Scharfschützengewehre zu stark und mussten nun gestrichen werden.

CDL spielt mit vielen Einschränkungen

Wie sehen die Regeln aktuell in der CDL aus? Damit ihr Einblick bekommt, wie in der Liga gespielt wird, findet ihr hier einige Ausschnitte aus dem aktuellen Regelwerke. Im Laufe der Season kann sich daran aber auch noch einiges ändern.

Spielmodi & Maps

  • Stellung auf Checkmate, Crossroads, Garrison, Moskau und Raid
  • Suchen & Zerstören auf Checkmate, Garrison, Miami und Raid
  • Kontrolle auf Checkmate, Garrison und Raid

Verbotene Ausrüstungen

  • Primärwaffen: LMGs & Taktikgewehre
  • Sekundärwaffen: Shotguns, Raketenwerfer und der M79 Granatenwerfer
  • Aufsätze: SWAT-5mw-Laser-Markierer, Gelber Zielpunkt und Akimbo-Aufsätze
  • Taktische Ausrüstungen: Stimulanz und Täuschgranate
  • Primär-Ausrüstung: C4 und Tomahawk
  • Feldaufrüstungen: Näherungsmine, Richtmikrofon und Gasmine
  • Perks: Paranoia, Daten weiterleiten und Spurenleser
  • Wildcard: Draufgänger
  • Scorestreaks: Gefechtsbogen, Spionageflugzeug, Spionageabwehrflugzeug, Vorräte, Geschütz und Luftpatrouille

Gentleman Agreements

  • Waffen: AK-47, KSP 45, 1911, Magnum und alle Sniper-Gewehre
  • Aufsätze: Thermal-Visiere, Einsatzteam-Läufe, alle “Körper”-Aufsätze, KGB-Eliminator und SOCOM-Eliminator
  • Perks / Wildcrads: Logistiker, Gung-Ho, Extra-Gier und Gesetzesbrecher (nur ohne die Overkill-Funktion erlaubt)
  • Granaten und Feldaufrüstungen: Molotow, Rauchgranate, Störer und maximal 3 Trophy-Systeme für ein Team
  • Scorestreaks: Artillerie kostet 1.600 / Marschflugkörper 2.000

Die Liste zeigt die wichtigsten Beschränkungen bei der Ausrüstungs-Wahl und deutet an, unter welchen Beschränkungen die Profis spielen müssen. Spannend ist zum Beispiel das Verbot der AK-47. Die Profis sagen, die Waffe ist zu stark für die CDL. Ob sich das Streichen der Sniper-Gewehre aus den CDL-Matches als ebenso spannend herausstellen wird, muss sich noch zeigen.

Firma sucht Vollzeit-Gamer für 33.000 € im Jahr, der seine Eltern hasst

Eine britische Firma hat einen ungewöhnlichen Job ausgeschrieben: Für ein Jahresgehalt von 30.000 Pfund soll ein Mitarbeiter das ganze Jahr nur spielen. Es handelt sich offenbar um eine Werbeaktion, um Aufmerksamkeit für einen Hardware-Anbieter zu schaffen.

Was ist das für eine Firma? Die Firma OPSYS (sozusagen: Übermächtige Systeme) ist ein britischer Hardware-Verkäufer mit Sitz in Stockport: So eine Firma, bei der man sich einen PC zusammenstellen kann.

Die Firma tritt bewusst offensiv und edgy auf mit einer „In die Fresse“-Einstellung. Man will deutlich machen: Unsere PCs blasen normale PCs bombastisch weg und verbrutzeln denen durch ihre unfassbare Überlegenheit die Schaltkreise. Wenn du auf unserem PC spielst, bist du automatisch ein legitimer Gamer. Wir sprechen deine Sprache und die ist IMBA.

Job-Angebot: 33.000 € um ein Jahr lang nur zu spielen

Das ist das Job-Angebot: Die Logik hinter dem Stellenangebot ist: „Bevor wir 33.000 € an eine Marketing-Firma zahlen, geben wir sie lieber euch direkt.“

Der Job besteht darin, Spiele auf den Rechner von OP Systems zu zocken. Der Bewerber braucht keinerlei Erfahrung. Es heißt sogar, wer irgendwas anderes in seinem Leben gemacht hat, als zu zocken, braucht eine gute Erklärung dafür.

Deutlich wird, dass man einen Spieler sucht, der ein Problem mit seinen normativen, bürgerlichen Eltern hat. Die hätten dem möglichen Bewerber schon mit einem furchtbaren Namen das Leben verhunzt. Man sucht Leute, die von ihren Eltern abgelehnt wurden, weil sie süchtig nach Games sind und unablässig zocken. Eltern hassen sowas, wie man weiß.

Man will den ultimativen Gamer für den Job: Der nichts über Spiele lesen muss, weil er ohnehin schon alles weiß. Der soll praktisch als Kind in einen Kessel mit Gamer-Zaubertrank gefallen sein.

Wie kriegt man den Job? Wer den Job haben will, muss ein 60 Sekunden-langes Video auf Twitter, YouTube oder Instagram posten, in dem er erklärt, warum er der Richtige für den Job ist und professioneller Videospieler werden will. Mit dem Video muss dann “OPSYS_gaming” auf Twitter oder Instagram getaggt und der Hashtag #OPSYSDreamJob genutzt werden.

Die Bewerbung dauert bis zum 9. April an. Der Job beginnt am 1. August 2021 und bringt angeblich einen Arbeitsvertrag über 30.000 britische Pfund in 12 Monaten.

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Millionär plant 100-Mann Battle Royale auf Privatinsel – Will anonym bleiben
von Patrick Freese

Traum-Job klingt nicht gerade seriös – Bewerbungen fehlen noch

Das ist zu beachten: Einigen Firmen, die PCs konfigurieren, wird öfter vorgeworfen, zu teuer zu sein. Erfahrene PC-Bastler kritisieren häufig: Wenn man sich den PC selbst zusammenstellt, kommt man wesentlich günstiger weg. Die Firmen versuchen daher, durch besondere Werbeaktionen auf sich aufmerksam zu machen.

Wahnsinnig seriös klingt das alles nicht. Im Moment hat sich offenbar noch keiner auf den Job beworben: Die Hashtags auf den Plattformen sind noch leer.

Wie seriös der Job ist, ist schwierig zu bewerten. Es ist offenbar ein junges Unternehmen, das mit einer aggressiven PR-Aktion auf sich aufmerksam machen will. Bei der britischen PC Gamer lupft man skeptisch die Augenbrauen und beschwert sich über das „altmodische Konzept“, was ein Gamer so ist. Den Briten ist das zu laut und zu schrill. Und wahrscheinlich lehnt man es da auch ab, dass die Eltern so schlecht in der Bewerbung wegkommen.

Wer wahnsinnig gut im Gaming ist und damit sein Geld verdienen möchte, dem steht ein traditioneller Weg offen: Er wird E-Sportler. In welchen Games man damit richtig Geld verdienen kann, haben wir in einem diesem Artikel aufgeführt:

5 Spiele, die Ihr als Beruf spielen könnt, wenn Ihr sehr gut seid

Quelle(n):
  1. opsys.co
  2. PC Gamer

Als keiner mehr damit gerechnet hat, haut Destiny 2 das Beste an Season 12 raus

Destiny 2 hat alle mit der neuen Omen-Mission überrascht. Was macht sie so gut und warum hatte keiner mehr damit gerechnet?

Das war überraschend: In Destiny 2 nähert sich die aktuelle Season 12, die Saison der Jagd, ihrem Ende. Am 09. Februar soll die neue Season 13 frischen Wind in den MMO-Shooter bringen. Bis es so weit ist, haben sich die Hüter schon auf Contentdürre eingestellt.

Dass da noch irgendwas kommen sollte, bevor der Saisonwechsel stattfindet, hat Destiny 2 an allen Ecken irgendwie angedeutet. Als dann aber die Omen-Aktivität tatsächlich live ging, waren die Hüter überrascht. Denn die Mission ist

  • umfangreicher als vermutet
  • schwerer als vermutet
  • belohnender als vermutet

Viele vergleichen Omen nun mit den beiden Schwergewichten unter den versteckten Missionen: Stunde Null und der Wisper-Mission. MeinMMO schaut, ob die neuste Überraschung in Destiny 2 tatsächlich mithalten kann, was Omen so gut macht und wofür es Kritik gibt.

Omen hat (fast) alles, was Hüter lieben

So gut ist Omen orchestriert: Zum Start der Mission findet man sich in engen Gängen und beklemmenden Korridoren wieder. Alles ist dunkel und mit den sporadisch flackernden Lichtern irgendwie gruseliger, als es sein müsste. Am Ende eines versteckten Tunnels wird es hell. Plötzlicher Cut: Man steht vor einer malerischen und sehr offenen Ruinen-Kulisse mit einem riesigen Staudamm im Hintergrund. Doch was dann?

Gehört der Damm zur Mission oder ist er nur ein schöner Hintergrund?

Es stellt sich heraus, das der Staudamm nicht zum Hintergrund gehört, sondern durch einen gut versteckten Baumstamm und einen gewagten Sprung in die Tiefe erreichbar ist.

Hier dürften viele Hüter bei ihrem ersten Besuch lange gegrübelt haben. Denn nur ein scheinbar zufällig platzierter Gegner zeigt einem ja dann doch an, dass der Weg betretbar ist – cleveres Placement, Bungie.

Im Inneren des Damms geht es dann durch vor langer Zeit verrostete Pumpenräume weiter. Da gemeinerweise das Radar deaktiviert ist, sucht man sich von Gegner zu Gegner, bis man in dem mit Abzweigungen übersäten Tunnellabyrinth 3 Mini-Bosse verdroschen hat.

Hat man den Ausgang gefunden, folgt ein mehrstufiger Kampf gegen nervige Champions und noch nervigere Scharfschützen (die durch einen weiteren versteckten Modifikator deutlich gefährlicher sind). Nach dem Kampf erscheint eine Schatztruhe. Hier hätte die Mission dann vorbei sein können – aber das war quasi nur der Auftakt.

Es folgt ein Ausflug an einem mysteriösen Schiff vorbei und dann eine lange, lange Sprungpassage. Das Gebiet ist bekannt, bei unserem ersten Besuch sind wir hier noch blind dem goldenen Falken gefolgt. Jetzt gilt es, ohne Vogel-Hilfen den eigentlichen Boss der Aktivität zu finden und schlussendlich auszuschalten.

Deswegen lohnen sich mehrere Besuche

Schöne und schwere Missionen sind gerne gesehen, doch ein Hüter hat es vor allem auf Loot abgesehen. Auch hier bedient die Aktivität und hat sogar Wiederspielwert.

  • Überall in der Omen-Mission sind goldene Federn versteckt. Sammelt man 100 davon, wartet ein mysteriöses, exotisches Schiff auf euch.
  • Am Ende der Mission erhält man das Falkenmond-Exotic mit zufälligen Rolls. Lange rätselten die Hüter, wie sie das erste Exotic ohne fest vorgegebene Perks farmen könnten. Nun weiß man es.
  • Beim ersten Bewältigen wartet zudem auch der exotische Meisterwerk-Katalysator für Falkenmond als Beute. Dass der überhaupt im Spiel ist, dürfte viele überrascht und gefreut haben.
Kanal Omen Reservoir dunkel Destiny 2
Durch dunkle Tunnel jagt ihr die Besessenen und Falkenmond

So übertreiben es manche in der Mission: Einige Hüter übertreiben es mit der Omen-Mission sogar. Sie löschen ihre Charaktere, nur um die wöchentlich farmbare Mission sofort erneut laufen zu können. So kommen sie an zusätzliche Exemplare von Falkenmond mit zufälligen Rolls. Ob da nicht eine Woche Warten sinnvoller wäre?

Wie steht Omen im Vergleich zu den Schwergewichten da?

Wir fassen zusammen: Ähnlich wie die vorherigen geheimen Missionen traf Omen die Spieler überraschend.

In den genannten Aktivitäten gab es Puzzles und zusätzlichen Loot, der zum mehrmaligen Erkunden einlud und einen Katalysator für ein frisches Exotic, das man in anderer Form schon aus Destiny 1 kannte.

Beide Missionen waren aber noch schwerer als Omen – vor allem wegen des gnadenlosen Timers.

So ein erinnerungswürdiger Feind wie Trevor fehlt in Omen

Und hat sich der erste Hype um Omen gelegt, kann diese neue Aktivität wohl nicht ganz Seite an Seite mit der Wisper- und Ausbruch-Mission mithalten. Das gern zitierte “Gewisse etwas” fehlt ein wenig.

So schön der Start der Mission auch ist, mit seinen klaustrophobischen Tunneln und dem imposanten Damm, so dröge fällt der mittlere Part mit den recht einfarbigen Abwasserkanälen aus. Zudem konnten sich die Hüter das Exotic Falkenmond bereits vorher erspielen, assoziieren also nur die Zufallsrolls, nicht das Exotic selbst mit der Mission. Bei den anderen beiden Missionen wirkte alles etwas frischer, unbekannter und die Rätsel waren umfangreicher.

Doch eins steht fest: Die Season der Jagd hat sich ihren dicksten Schuss bis ganz zum Ende aufgehoben – bis wohl alle dachten, dass das ganze Pulver schon verschossen sei.

Besonders erfreulich ist dabei, dass der wohl beste Content der Season 12 auch nach dem Ende der aktuellen Season bestehen bleibt:

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von Sven Galitzki

“Destiny 2, warum schließt du Solo-Hüter aus?”

Das wird kritisiert: Ein großer Kritikpunkt auf reddit an der Omen-Mission ist, dass die Aktivität kein Matchmaking bietet. Entweder, man erlebt das Abenteuer alleine oder mit einem vorher erstellten Einsatztrupp.

  • Das sorgt für Frust, denn die Mission ist ziemlich schwer und die zusätzliche Feuerpower anderer Spieler ist eine große Hilfe – Auch deshalb, weil “Passgenau” aktiv ist. Das heißt, dass man um feindliche Schilde zu brechen, quasi alle Schadenselemente (bis auf Stasis) mitbringen muss – wobei wir dringend Leere-Waffen empfehlen.
  • Andere User halten dagegen und meinen, dass auch bei den gelobten Missionen für die Wisper und Ausbruch keine Spielersuche aktiv war. Laut ihnen könne man solch schwere Aufgaben nicht mit “Blueberrys” meistern (Blueberrys steht abwertend für zufällige Mitspieler, da diese auf dem Radar nicht grün, sondern blau erscheinen).
  • MeinMMO empfiehlt den Solo-Hütern da draußen, die sich die Zähne an Omen ausbeißen, die offizielle Gefährten-App zu nutzen. Momentan ist das Interesse groß und auch ohne Mikrofon ist ein Einsatztrupp in Sekunden gefüllt.

Generell wünschen sich viele Spieler schon lange, dass quasi alle Aktivitäten in Destiny 2 einen automatisch mit anderen Spielern verbinden sollten.

Was haltet ihr von der Omen-Mission? Lauft ihr sie jetzt so lange, bis ihr euren Falkenmond-Godroll habt und alle Federn zusammengekratzt habt? Oder könnt ihr der schweren Aktivität so gar nichts abgewinnen? Sagt es uns doch in den Kommentaren.

Für MeinMMO-Autor Philipp Hansen dürfte die Mission gerade zum richtigen Zeitpunkt gekommene sein. Hat er sich doch erst kürzlich über das Fehlen neuer Herausforderungen beschwert: Destiny 2 ist viel zu einfach – Gib mir wieder Herausforderungen, Bungie!

ESO zeigt heute das neue Addon „Tore von Oblivion“ – Das erwartet euch

Heute öffnet Zenimax Online die Tore von Oblivion – zumindest einen kleinen Spalt. Ihr bekommt in einem Livestream einen ersten Einblick in das neue Addon des MMORPGs The Elder Scrolls Online (PC, PS4/PS5 und Xbox One sowie Xbox Series X/S).

Wann geht es los? Heute, den 26. Januar um 23 Uhr beginnt der Livestream über Twitch.

Was wird gezeigt? ZeniMax Online Studios Director Matt Firor und Bethesda Softworks Senior Vice President of Marketing and Communications Pete Hines stellen euch das nächste, große Kapitel in der Geschichte des MMORPGs ESO für das Jahr 2021 vor. Mit dabei sind zudem Creative Director Rich Lambert, Art Director CJ Grebb und Loremaster Leamon Tuttle.

Während der Show werden euch die neuen Abenteuer und Charaktere vorgestellt. Zenimax verrät euch mehr über die neuen Spielsysteme, welche euch mit „Tore von Oblivion“ erwarten.

Jessica Folsom und Gina Bruno aus dem Communityteam beleuchten einige der großen Neuerungen und Abenteuer aus der ersten Hälfte 2021 genauer. Denn natürlich geht es nicht nur um das neue Addon, sondern um die gesamte Geschichte, die ihr 2021 in ESO erlebt.

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Die Story von ESO im Jahr 2021 dreht sich um Oblivion.

Darum lohnt es sich, live mit beim ESO-Stream dabei zu sein

Warum solltet ihr mit dabei sein? Nicht nur erfahrt ihr, was es mit „Tore von Oblivion“ auf sich hat, worum sich die Story dreht und welche Neuerungen ihr für das MMORPG erwarten dürft, es gibt auch Giveaways, bei denen ihr an digitale und neue physische Goodies und Merchandise kommt.

Außerdem könnt ihr Twitch Drops abgreifen, die Items für ESO enthalten. Dazu gehört eine Kronen-Ouroboroskiste und der neue grünliche Drachenfrosch als Begleiter.

ESO Drachenfrosch
Verfolgt ihr den Livestream zu „Tore von Oblivion“, dann könnt ihr den Drachenfrosch als Pet abgreifen.

Was könnte gezeigt werden? Vermutlich wird uns die übergreifende Geschichte vorgestellt, die sich das ganze Jahr über erstreckt. Wir dürften erfahren, welche DLCs uns erwarten und wann der erste davon erscheint.

Darüber hinaus erfahren wir bestimmt mehr über das große Addon, das vermutlich nicht den Titel „Tore von Oblivion“ trägt, da dies der Name der gesamten Geschichte ist. Wir dürften also einen Trailer der Erweiterung sehen.

Die Story führt uns vermutlich an Orte, die wir bereits aus The Elder Scrolls 4: Oblivion kennen. Das heißt, wir werden aller Voraussicht nach einige der Dimensions-Ebenen von Oblivion bereisen, in denen eigene Gesetze herrschen. Der Livestream sollte uns einen Einblick geben, wohin die Reise geht und was wir erwarten dürfen.

Wann erfahren wir noch mehr? Möchtet ihr noch weitere Infos über „Tore von Oblivion“ erfahren? Dann haltet euch den Donnerstag, den 28. Januar frei. Ab 19 Uhr geben euch Senior Community Manager Kai Schober und Mitgliedern des ESO Stream Teams ebenfalls über Twitch einen ersten Ausblick auf Update 29 auf dem öffentlichen Testserver. Ebenfalls mit im Stream dabei sind Creative Director Rich Lambert und Lead Encounter Designer Mike Finnigan.

Was wissen wir schon über die neue Story? Viel ist noch nicht bekannt. „Tore von Oblivion“ ist als neues ganzjähriges Abenteuer konzipiert, das wieder aus mehreren DLCs und einem umfangreichen Addon besteht. Die Story soll sich mit der potenziellen Zerstörung Tamriels beschäftigen und im ersten Teaser war der finstere Daedra-Fürst Mehrunes Dagon zu sehen.

Mehr erfahren wir dann heute Abend um 23 Uhr im Livestream.

Möchtet ihr wissen, wie es ist, The Elder Scrolls Online als erstes MMORPG zu spielen? Das verraten wir euch im Artikel ESO als erstes MMORPG – Ein Anfänger berichtet von seinen Erfahrungen.

Quelle(n):
  1. Website von ESO

GTA Online geht gegen Betrüger vor, macht großen Cheat-Seller dicht

Einer der größten Cheat-Seller von GTA Online hat nun dicht gemacht. Offenbar gab es zuvor intensiven Kontakt zu Publisher Take Two. 

Darum geht es: GTA Online hat immer wieder mit Cheatern zu kämpfen. Ein jüngeres Beispiel ist ein Spieler, der mittels Cheats und Hacks einen auf “Corona-Polizei” machte und andere unter Ausgangssperre stellte.

Publisher Take-Two geht somit immer weiter gegen Cheater vor. Von einer 150.000-$-Strafe, bis hin zu einer Hausdurchsuchung durch die Polizei, scheute man sich bei Take-Two nie vor konsequentem Vorgehen. So auch in diesem neuen Fall. Diesmal hat es den Cheat-Seller Luna Cheats getroffen.

Das hat es mit Luna Cheats auf sich: Dabei handelt es sich laut Polygon.com um eines der größten Portale für Anbieter von Cheats für GTA Online. Manche von euch dürften einigen Cheatern begegnet sein, die sich dort ausgestattet haben. Seien es unsterbliche, unsichtbare oder übergroße/kleine Spieler, nahezu alles konnte man dort finden.

Es gab aber noch schwerwiegendere Cheats, die beispielsweise auch das Spiel anderer User crashen lassen konnte. Denn Luna Cheats bot ein komplettes Mod-Menü an, mit denen man viele Bereiche des Spiels manipulieren konnte. Nun ist Take-Two eingeschritten.

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Take-Two geht immer wieder rechtlich gegen Cheater vor.

Großer Cheat-Seller muss nach “Diskussion” mit Publisher schließen

Was ist passiert? Die Website von Luna Cheats ist seit kurzem leergefegt. Wo früher haufenweise Cheats angeboten wurden, ist jetzt nur noch eine weiße Seite mit einem Statement:

Nach Diskussionen mit Take-Two Interactive stellen wir sofort den Betrieb, die Entwicklung und den Verkauf von unseren Cheat-Menü-Services ein.

Via eurogamer.net

Neben der Schließung gibt Luna Cheats zudem bekannt, dass man “alle Einnahmen an eine Wohltätigkeitsaktion, ausgeschrieben von Take-Two” spenden wolle.

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Die Einnahmen müssen die Cheat-Seller wieder rausrücken.

Zudem entschuldigt man sich für die Probleme und Unannehmlichkeiten, die man in der Community von GTA Online verursacht habe. Ob es sich hierbei wirklich lediglich um Diskussionen handelte, oder eher um die Androhung von rechtlichen Schritten, ist nicht bekannt.

Es ist aber davon auszugehen: In einem ähnlichen Fall ging Take-Two 2017 gegen Cheat-Entwickler Force Hax vor und zwang diese ebenfalls zu einer Spende. Insgesamt war der Ablauf exakt der gleiche. Die Website war leer, bis auf ein Statement, indem man die Aufgabe verkündete, sich zur Spende bereiterklärte und sich bei der Community entschuldigte.

Somit wurde ein weiterer Schritt im Kampf gegen die Cheats in GTA Online gemacht. Was haltet ihr davon? Sollte man noch härter gegen Cheater vorgehen?

Hinweise auf Dunkelheit in der Träumenden Stadt – Geht Destiny 2 bald dort weiter?

Bei Destiny 2 gibt es Hinweise darauf, dass die Dunkelheit als nächstes die Träumende Stadt aus Forsaken erreichen könnte. Geht der Kampf gegen den Erzfeind dort in die nächste Runde?

Was ist gerade los bei Destiny 2? Bei Destiny 2 vertreibt sich aktuell noch immer so manch ein Hüter die Zeit mit den Inhalten der neuen “Beyond Light“-Erweiterung. Zudem läuft gerade die Season 12, die Saison der Jagd.

In der Erweiterung sind die Hüter auf dem Eismond Europa zugange und haben sich dort in Form von Stasis eine Kraft der Dunkelheit angeeignet, die sie nun zur Verteidigung des Lichts einsetzen. Im Rahmen der Saison treffen die Hüter auf einen alten Feind, der nun zum Verbündeten wurde, und versuchen, die Gründung einer korrumpierten Schar-Armee zu verhindern.

Doch im Großen und Ganzen sehen sich die Hüter dabei der Dunkelheit, unserem Hauptfeind, gegenüber. Diese rückt immer näher und hat sogar schon einige Schauplätze des Spiels verschlungen. Sie sind dabei aus dem Spiel verschwunden und in die sogenannte Destiny Content Vault rotiert.

Nun gibt es einige Hinweise darauf, dass die Dunkelheit bald die Träumende Stadt, ein Gebiet aus der immer noch kostenpflichtigen Forsaken-Erweiterung, erreichen und wir dort als Nächstes gegen unseren Erzfeind kämpfen könnten.

Kampf gegen Erzfeind bald in der Träumenden Stadt?

Welche Hinweise wurden gefunden? Zum einen wurde bereits vor längerer Zeit eine Art Miasma in einer bisher nicht auf regulärem Wege zugänglichen Aszendenten-Ebene in der Träumenden Stadt gefunden.

Ist das die Dunkelheit? (Quelle: Jarv)

Einige Spieler halten dieses mysteriöse Gebilde für die Dunkelheit oder besser gesagt für eine mögliche neue Gegnerrasse der Dunkelheit. Und tatsächlich spricht einiges dafür – unter anderem frühere Concept-Art oder Lore-Einträge aus dem Spiel selbst.

Diese Concept Art zeigt die Dunkelheit – inklusive der Pyramidenschiffe, der humanoiden Figur aus Shadowkeep und des mysteriösen, schleierhaften Gebildes

Einige halten es für möglich und durchaus wahrscheinlich, dass dieser Fund schon bald eine aktive Rolle spielen könnte.

Der Destiny-YouTuber Jarv geht hier im Detail auf diesen Fund ein:

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Zum anderen gibt es einen weiteren Hinweis, der auf eine baldige Ankunft der Dunkelheit in der Träumenden Stadt hindeutet.

Aktuell ist die Dunkelheit nämlich nur auf Europa direkt anzutreffen, doch in einer Cutscene zur Season 12 sieht man deutlich eine Crux der Dunkelheit mitten in der Heimat der Erwachten – also der Träumenden Stadt. Diese Monolithen waren bislang ausschließlich auf Schauplätzen zu finden, die von der Flotte der Dunkelheit mit ihren Pyramidenschiffen erreicht wurden. So waren sie in Season 11 im Rahmen spezieller Kontakt-Events auf Io oder Titan zu sehen.

Die Crux der Dunkelheit in der Träumenden Stadt (Quelle: Jarv)

Derzeit sind diese Gebilde allerdings nirgendwo in der Träumenden Stadt zu finden. Da sie jedoch im Bildmaterial zur Season 12 entdeckt wurden, gehen einige davon aus, dass wir in den letzten Wochen der Saison 12 dort noch auf sie stoßen könnten und diese Entwicklung dann als Überleitung in die neue Season 13 dient.

Zudem wurden in den Daten von Destiny 2 noch ungenutzte Dialogzeilen unseres Geistes entdeckt, die auf einige weitere Ereignisse im Zuge der Season 12 schließen lassen. Diese drehen sich ebenfalls um den überraschenden Fund einer Crux der Dunkelheit außerhalb von Europa und sprechen davon, dass die Dunkelheit sich über Europa hinaus ausbreitet.

Auch dazu hat Jarv ein detailliertes Video gemacht, das ihr euch hier anschauen könnt:

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Kurzum: So manch einer ist nun überzeugt davon, dass die Dunkelheit also noch zum Ende der laufenden Season 12 die Dreaming City erreichen könnte und dass unser Kampf gegen die Dunkelheit schwerpunktmäßig bald dort weitergeht.

Dafür spricht unter anderem auch noch, dass Bungie bald auch einige Waffen und Rüstungsteile aus dem Arsenal der Träumenden Stadt wieder relevant macht und aufs aktuelle Powerlevel bringt. Es deutet also einiges darauf hin, dass diese Location in naher Zukunft wieder mehr Gewicht erhalten wird.

Könnte die Träumende Stadt bald verschwinden? Alle Locations, die die Dunkelheit mit ihren Schiffen bisher erreicht hatte, wurden einige Zeit später “verschluckt”, rotierten also aus dem Spiel in die Content Vault. Da das neue Europa mit Jenseits des Lichts gerade erst ins Spiel kam, dürfte uns dieser Schauplatz noch eine ganze Weile erhalten bleiben.

Doch wie sieht es eigentlich mit der Träumenden Stadt aus? Schließlich ist dieses Gebiet bereits mehr als 2 Jahre alt.

destiny-2-dreaming-city
Die Träumende Stadt aus Forsaken

Aktuell gibt es keine Anzeichen dafür, dass die Dreaming City in der Content Vault landen könnte. Im Gegenteil: Bungie will bald Teile dazugehöriger Ausrüstung auf den aktuellsten Stand bringen und auch der Destiny-Chef Luke Smith sagte vor einiger Zeit in einem Interview, dass DLC-Locations erst einmal ein Jahr lang kostenlos sein müssen, bevor sie in der Vault verschwinden können. Bei der Träumenden Stadt, die Teil des kostenpflichtigen Forsaken-DLC ist, sollte man sich also keine Sorgen machen.

Was denkt ihr? Geht Destiny 2 bald tatsächlich an einer seiner bislang coolsten Locations weiter? Würde euch das freuen?

Quelle(n):
  1. Reddit

Pokémon GO: Erster Trainer weltweit erreicht Level 50 – So hat er es geschafft

Der erste Trainer weltweit hat es in Pokémon GO auf Level 50 geschafft. Wir zeigen euch die Werte des Spielers und verraten, wie er das so schnell geschafft hat.

Welcher Spieler hat es geschafft? Der erste Trainer auf Level 50 heißt FleeceKing und stammt aus Australien. Er erreichte gestern Abend, gegen 17:00 Uhr deutscher Zeit, das neue Maximallevel in Pokémon GO.

Wenig später folgte die Australierin Laurenlolly und erreichte ebenfalls Level 50.

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Hier freut sich FleeceKing über seinen Erfolg.

1. Spieler auf Level 50 – Wie geht das so schnell?

Diese Vorteile hatte der Trainer: FleeceKing hatte gleich 2 Vorteile, die ihm diesen Erfolg brachten:

Vor allem dieser Bug bescherte den Australien die Möglichkeit besonders schnell und vor dem Rest der Welt ans Ziel zu kommen. Während Spieler aus Amerika und Europa noch an den Aufgaben für Level 49 hingen, konnten die betroffenen Australier direkt für Level 50 leveln.

Wer ist FleeceKing überhaupt? Der Spieler stammt aus Sydney und hat bereits fast 800.000 Pokémon gefangen. Insgesamt hat er fast 700 Millionen EP gesammelt und ist kein Unbekannter in der Szene.

Er gehört zu den besten Spielern aus der Asien-Pazifik-Region, auch wenn er bisher nicht ganz oben mitspielte. Dennoch hat er sich nun den Titel als erste Spieler auf Level 50 gesichert.

Wie sieht es bei den deutschen Spielern aus? Diese hängen bisher noch an Level 49 fest. Dafür muss man insgesamt 500 Geschenke verschicken. Pro Tag kann man aber nur 100 Geschenke versenden. Sie benötigen also noch ein paar Tage, damit sie auf Level 49 landen. Die Aufgaben zu Level 50 sollten dann innerhalb von wenigen Stunden erledigt sein.

Einer der besten Trainer aus Deutschland hat mit uns von MeinMMO erst vor wenigen Wochen gesprochen:

Pokémon GO: 1. deutscher Trainer mit 1 Milliarde EP – Wir fragten: „Wie geht das?“

Quelle(n):
  1. reddit

WoW: Mit diesem Addon werdet ihr ein besserer Spieler

Ein interessantes Addon kann euch dabei helfen, Bosse im aktuellen WoW-Raid leichter zu meistern – denn ihr könnt sie vorher schon üben.

Schlachtzüge in World of Warcraft können abschreckend sein. Wer noch nie großartig raiden war, der hat vielleicht ein wenig Sorge, bei den schwierigeren Mechaniken des Spiels zu scheitern und damit die ganze Gruppe auszulöschen. Zwar kann man im LFR in den Raid bereits reinschnuppern, aber dort ist eine Schwierigkeit quasi nicht existent. Doch zum Glück gibt es Addons, die euch beim Lernen der Mechaniken helfen. Eines davon wurde in den letzten Tagen immer bekannter und wir möchten es euch hier kurz vorstellen.

Was kann das Addon? X Practice bietet bisher nur eine Handvoll von Möglichkeiten, die aber ausgesprochen gut. Das Addon erlaubt es, einige Mechaniken von Bossen aus dem aktuellen Raid Schloss Nathria schon im Vorfeld zu spielen. Bisher steht die Zwischenphase von Schrillschwinge (Echosonar) und die dauerhafte Mechanik von Lady Inerva (Sünden und Leid) zur Auswahl.

I just found this insane addon! It let’s you practice few raid mechanics inside WoW! It’s called X Practice from r/wow

Das Addon erschafft quasi ein „Bild im Bild“ und erzeugt einen virtuellen Raum, in dem ihr eine kleine Kopie eures Charakters seht und steuert. Die ganzen Mechaniken laufen so ab, wie sie auch in Bosskampf geschehen würden. Ihr könnt also quasi in einer Trockenübung ausprobieren, ob ihr den Sonar-Wellen ausweichen könnt oder die Strahlen so platziert, dass alle Kugeln von ihnen erfasst werden.

Wer will, kann sogar die Schwierigkeit ein wenig anheben, um es etwas knackiger als im tatsächlichen Raid zu machen – da kommt einem der echte Raid dann viel einfacher vor.

Hier gibt es das Addon: Wer X Practice selbst mal ausprobieren möchte, der kann sich X Practice auf Curseforge herunterladen.

Warum ist das so hilfreich? Sowohl die Mechanik der Zwischenphase von Schrillschwinge als auch „Sünden und Leid“ von Inerva sind beides einzigartige Mechaniken, die es in dieser Form noch nicht gab. Es gibt allerdings keine Möglichkeiten, diese Mechaniken vor dem Raid zu üben. Während das bei Schrillschwinge kein Problem darstellt, ist das bei Inerva schon anders. Scheitert hier auch nur einer der auserwählten Spieler, kann das zum unmittelbaren Wipe führen.

X Practice bietet eine gute Möglichkeit, die Mechaniken schon vor dem Raid auszuprobieren, um genau zu schauen, wie das mit den Kugeln und Strahlen eigentlich funktioniert. Denn es einmal selbst gemacht zu haben, ist allemal besser, als es nur vom Zusehen oder Hören zu kennen.

Habt ihr noch weitere Addons als Empfehlung, mit denen man ein besserer Spieler wird und schon im Vorfeld Dinge üben kann? Was benutzt ihr, um euch auf besonders knackige oder unbekannte Mechaniken vorzubereiten?

Mehr gute und sinnvolle Addons haben wir in den besten WoW-Addons für 2021.

Ein neues MMORPG startet, in dem ihr eure eigene Stadt bauen könnt

Mit Profane entsteht derzeit ein Sandbox-MMORPG, das einige Besonderheiten bietet, darunter die Möglichkeit, eigene Städte zu bauen. Erste Tests sind für den März geplant.

Was ist Profane? Profane versetzt euch in eine Open World, die voller Gefahren steckt. Diese gehen nicht nur von Monstern aus, sondern zudem von anderen Spielern. Denn in Profane herrscht Open PvP mit Full Loot. Das heißt, besiegt euch ein anderer Spieler, dann kann er euch eure gesamte Ausrüstung wegnehmen.

Darüber hinaus ist es möglich, Eroberungskriege und Belagerungen wie in New World durchzuführen. Playerkilling ist eine Option, doch die Entwickler erklären, dass es solche Spieler sehr schwer in Profane haben werden. Beispielsweise ist es für sie auf regulärem Weg nicht möglich, Städte zu betreten, da sie sonst von der Stadtwache angegriffen werden. Playerkiller müssen also andere Wege finden, um bestimmte Aktivitäten durchführen zu können.

Darüber hinaus spielt Ausrüstung nur eine untergeordnete Rolle – mit einer Ausnahme: den Artefakten. Während herkömmliche Items zwar einen Bonus bieten aber nicht wirklich essentiell sind (was auch fies wäre, wenn man sie euch durch das Full-Loot-System abnehmen kann), so sind Artefakte besonders mächtige Gegenstände.

Artefakte werden natürlich von anderen Spielern gesucht, was den Besitzer zu einer Zielscheibe macht. Darüber hinaus besitzen die Items aber ein Eigenleben und ihr müsst ihre Wünsche erfüllen oder sie verlassen euch.

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So sieht das MMORPG Profane in der Alpha aus.

Profane ist ein MMORPG ohne Klassen und Level

Was ist das Besondere am Spiel? Es gibt im MMORPG weder Klassen noch Levels. Euer Charakter definiert sich über die Skills. Indem ihr eine Waffe in die Hand nehmt und mit dieser trainiert sowie kämpft, werdet ihr immer besser. Dieses Prinzip gilt im Grunde für alle Fertigkeiten. Baut Rohstoffe ab, dann steigert ihr den entsprechenden Skill, stellt Items her und euer Crafting wird besser.

Darüber hinaus erlernt ihr sogenannte „Elemental Skills“. An diese Skills kommt ihr beispielsweise durch besondere Aktivitäten. Es ist möglich, mehrere dieser besonderen Fertigkeiten zu sammeln, ihr könnt aber nur eine begrenzte Anzahl aktivieren. Daher müsst ihr gut überlegen, welche ihr nutzen wollt.

Zudem steht der Bau von Städten im Mittelpunkt, die ihr von der einfachen Hütte über ein kleines Dorf bis zu einer befestigen Metropole ausbaut. Es gilt, diese Städte auch vor Angriffen von feindlichen Spielergruppierungen zu verteidigen.

Profane Stadt
In Profane baut ihr Städte nach euren Vorstellungen.

Wann starten die Tests? Eine Roadmap zeigt auf, dass erste Tests im März geplant sind. Allerdings drehen sich diese vorerst nur um die Individualisierung des Charakters und Tests der Bewegung und Steuerung. Von da an soll jeden Monat ein neuer Test stattfinden, der weitere Features mit sich bringt. Dazu gehören Kämpfe, Skills, Ausrüstung und mehr.

Wie sieht es mit der Monetarisierung aus? Für den Alpha-Zugang werdet ihr bezahlen müssen, indem ihr ein Founder’s Pack kauft. Was diese kosten und ab wann ihr sie kaufen könnt, ist momentan noch nicht bekannt.

Sobald dann die Beta startet, wechseln die Entwickler auf ein Fee2Play-Modell, damit möglichst viele Spieler testen können. Das Spiel soll sich dann über den Verkauf von kosmetischen Items finanzieren.

Wann erscheint Profane? Einen Releasetermin haben die Entwickler noch nicht genannt. Vermutlich ist mit dem Launch des MMORPGs nicht vor 2022 zu rechnen.

Ihr mögt PvP in MMORPGs? Dann lest euch die MeinMMO-Liste „Die 10 MMORPGs mit dem besten PvP aller Zeiten“ durch.

Quelle(n):
  1. Website von Profane

Pokémon GO startet Forschungstag mit Sniebel – Könnte viele Shinys bringen

In Pokémon GO startet diesen Samstag ein neuer Forschungstag. Diesmal steht Sniebel im Mittelpunkt und ihr könntet zahlreiche Shinys ergattern.

Wann genau läuft das Event? Los geht es am 30. Januar um 8:00 Uhr morgens und läuft dann den gesamten Tag über bis 22:00 Uhr Ortszeit. Ihr habt also 14 Stunden, um die Boni auszunutzen.

Was ist ein Forschungstag? Bei diesem Event stehen besondere Feldforschungen im Mittelpunkt. Ihr bekommt eine lange Liste an Quests, die ihr erledigen könnt. Überall gibt es dann das jeweilige Event-Pokémon als Belohnung. Ähnliche Events gab es zuletzt mit Nidoran und Snubbull.

Begrenzte Forschungen mit Sniebel – Lohnt das?

So läuft der Sniebel-Tag ab: Ab 8:00 Uhr morgens werdet ihr eine begrenzte Forschung bei euren Quests antreffen. Dort gibt es jeweils 3 Aufgaben, die ihr lösen müsst, um eine weitere Stufe freizuschalten.

Die Aufgaben waren in der Vergangenheit schnell zu lösen. So konntet ihr sie bereits vom Sofa aus erledigen und musstet nicht einmal rausgehen. Für jede Quest dürfte es dann eine Begegnung mit Sniebel als Belohnung geben. Außerdem gibt es Items abzustauben.

Gibt es Shiny Sniebel? Ja, die schillernde Form von Sniebel könnt ihr bereits seit langer Zeit fangen. Zu den begrenzten Forschungen wird die Shiny-Form ebenfalls verfügbar sein.

In der Vergangenheit war die Shiny-Rate auf Pokémon zu solchen Events erhöht. Ihr hattet also beste Chancen eines der Shinys abzustauben. Dazu kommt noch, dass die Shiny-Rate von Sniebel ohnehin schon erhöht ist. Ihr könntet also gute Chancen auf das Shiny oder gleich mehrere Shinys haben.

Lohnt sich das Event? Sniebel ist generell ein nützliches Pokémon. Die Weiterentwicklung Snibunna gehört zu den besten Angreifern von Typ Unlicht und Eis. Ihr könntet euch also bei beiden Typen mit einem starken Snibunna verstärken.

Wer bereits genügend Snibunna besitzt, sollte hier auf die XL-Bonbons hoffen. Während des Events könntet ihr zumindest schon einige XL-Bonbons sammeln und ein Snibunna ein wenig in Richtung Level 50 pushen.

Bis zum Sniebel-Tag solltet ihr unbedingt beim Johto-Event vorbeischauen. Wir geben euch hier den Überblick: Heute startet das große Johto-Event in Pokémon GO – Das müsst ihr wissen

WoW: Mega-Nerf – Blizzard schwächt 4 Dungeons aus Shadowlands

Es gibt große Nerfs für die Nekrotische Schneise in WoW: Shadowlands. Doch auch drei andere Dungeons werden spürbar einfacher für euch.

Mit den Wartungsarbeiten diese Woche (Mittwoch, 27.01) gibt es einen kleinen Patch bei World of Warcraft. Der hat es allerdings in sich und dürfte vor allem für Dungeon-Spieler interessant sein. Denn vier der aktuell acht Dungeons von WoW: Shadowlands werden angepasst und bekommen einige Nerfs spendiert. Vor allem die Nekrotische Schneise wird deutlich einfacher auf allen Schwierigkeitsstufen.

Dungeon-Nerfs vom 27.01 – Alle Änderungen

Was sich in den vier Dungeons ändert, haben wir hier für euch aufgelistet:

Seuchensturz

  • Markgräfin Stradama
    • Seuchengebundene Ergebene haben 40 % weniger Leben und verursachen 40 % weniger Schaden.
    • Infektiöser Regen wird in der letzten Phase des Kampfes seltener gewirkt.
    • Das Timing von Seuchenschmettern wurde leicht abgewandelt, sodass man ein wenig mehr Zeit für die Bewegung hat.
Der Dungeon in Maldraxxus bekommt nur einen Nerf – aber der dürfte helfen.

Die Blutigen Tiefen

  • Ein Fehler wurde behoben, bei der fliegende Kammerwachen nicht zu den Prozenten eines mythischen Schlüsselsteins zählten.
  • Kryxis der Gefräßige
    • Trennendes Schmettern verursacht nun 20 % weniger Schaden auf allen Schwierigkeiten.
    • Essenzabsorption verursacht 20 % weniger Schaden auf mythischer Schwierigkeit.
  • Henker Torvold
    • Die Lebenspunkte der Flüchtigen Manifestation wurden um 20 % reduziert.

Spitzen des Aufstiegs

  • Lakesis, Klotos und Astronos sind nicht länger von Schlüsselstein-Affixen betroffen, die beim Tod ausgelöst werden (wie etwa: Blutig).
  • Lakesis, Klotos und Astronos erhöhen den erlittenen Schaden mit Unterdrückung nur noch um 1 % pro Stapel (vorher 2 % pro Stapel).
WoW Shadowlands Engel Bastion Kyrianer Belohnungen Titel

Die Nekrotische Schneise

  • Wenn Blutiger Wurfspeer und Entladene Anima mehr als 8 Ziele treffen, dann wird der Schaden auf alle Gegner gleichmäßig aufgeteilt.
  • Die Waffen der Kyrianer (Blutiger Wurfspeer, Ausrangierter Schild, Entladene Anima und Vergessener Schmiedehammer) bleiben nun über den Tod hinaus erhalten.
  • Der Schaden von Morschknochenarmbrustschützen wurde um 20 % reduziert.
  • Es wurde ein Fehler behoben, bei dem Morschknochenarmbrustschützen die Rüstung des Ziels ignorierten.
  • Der Schaden von Morschknochenkriegern wurde um 20 % reduziert.
  • Frostblitzsalve des Morschknochenmagiers verursacht nun 20 % weniger Schaden und die Zauberzeit wurde von 2,5 Sekunden auf 3,5 Sekunden erhöht.
  • Frostblitz des Morschknochenmagiers verursacht 36 % weniger Schaden und die Zauberzeit wurde von 2,0 Sekunden auf 2,5 Sekunden erhöht.
  • Die Lebenspunkte von Leichenspalterm wurden um 29 % reduziert.
  • Die Lebenspunkte von Leichensammlern wurden um 29 % reduziert.
  • Die Lebenspunkte von Zusammengeflickter Vorhut wurde um 14 % reduziert.
  • Die Lebenspunkte von Nar’zudah wurden um 20 % reduziert.
  • Die Lebenspunkte von Skelettmonstrum wurden um 20 % und der verursachte Nahkampfschaden um 25 % reduziert.
  • Die Lebenspunkte vom Kyrianischen Flickwerk wurden um 25 % und der verursachte Nahkampfschaden um 17 % reduziert.
  • Pestknochen
    • Aaswürmer benötigen nun 5 Stapel von Blut verschlingen, um Aasexplosion wirken zu können (vorher 3).
  • Amarth
    • Die Reichweite wurde reduziert, in der Skelette beim Zauber Land der Toten erscheinen.
    • Der Bonus auf die Angriffsgeschwindigkeit von Unheilige Raserei wurde um 20 % reduziert.
    • Der verursachte Schaden von Reanimierter Krieger wurde um 20 % reduziert.
    • Der verursachte Schaden von Reanimierter Armbrustschütze wurde um 20 % reduziert.
    • Der verursachte Schaden des Frostblitzes des Reanimierten Magiers wurde um 20 % reduziert.
    • Der verursachte Schaden der Frostblitzsalve des Reanimierten Magiers wurde um 36 % reduziert und die Zauberzeit auf 2,5 Sekunden erhöht (vorher 2 Sekunden).
  • Chirurg Fleischnaht
    • Die Dauer von Einbalsamierungssekret wurde auf 1 Minute reduziert (vorher 6 Minuten).

Was bedeuten die Änderungen? Vor allem die Änderungen an der Nekrotischen Schneise sind schon lange gewünscht. Hier fühlte sich fast jede Gruppe an Trashmobs wie ein kleiner Miniboss an. Grundsätzlich galten hier viele Fähigkeiten – besonders in Mythisch+ – als „overtuned“. Dass jetzt eine Änderung kommt, dürfte dafür sorgen, dass in den darauffolgenden Wochen weitere Rekorde purzeln.

Findet ihr die Anpassungen gut? Oder sind die Nerfs alle unnötig gewesen?

Wie gut man Twinks in Shadowlands nachziehen kann, haben wir hier erklärt.

Einer der größten Streamer löscht beliebte Emotes aus Angst vor einem Twitch-Bann

Der Streamer Sebastian “forsen” Fors hat einige Emotes auf Twitch gelöscht. Normalerweise sind diese Emotes ein großer Teil seiner Community, doch der Streamer fürchtet einen Bann.

Das ist passiert: forsen kündigte in einem Stream an, dass er 4 Emotes entfernen muss. Dazu zählen ForsenTake, forsenA, forsenBreak und forsenDED. Als Grund nannte er dafür die neuen Richtlinien auf Twitch und schien darüber nicht besonders erfreut zu sein.

Die Entfernung ist ein großer Einschnitt, denn die Zuschauer von forsen sind als starke Community bekannt, die so einige Emotes weltweit etabliert haben.

Twitch verbietet Emote-Ketten – forsen muss reagieren

Warum müssen die Emotes entfernt werden? Grund dafür sind Richtlinien auf Twitch, die am 22. Januar in Kraft getreten sind. Dort werden bestimmte Emote-Ketten, also mehrere unterschiedliche Emotes in einer Nachricht, verboten.

Damit möchte man verhindern, dass diese Emotes böswillig eingesetzt werden. So kann es nämlich sein, dass einzelne Emotes nicht schlimm sind, doch die Aneinanderkettung dann eine böswillige Nachricht ergeben.

Eine solche Emote-Kette hat auch forsen in seinen Streams. 4 Emotes ergeben dort die Aussage “Stop Streaming” und ein Icon, welches 0 Zuschauer anzeigt. Sowas könnte vor allem böswillig gegen kleinere Streamer eingesetzt werden, als Aufruf mit dem Streamen aufzuhören, weil man nicht erfolgreich sei.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitch, der den Artikel ergänzt.

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Link zum Twitch Inhalt

Wie reagiert forsen darauf? Der scheint die Richtlinien nicht so ganz nachzuvollziehen. So sagt er: “Ich muss 4 oder 5 Emotes entfernen, die dazu genutzt werden können andere Streamer zu belästigen” und zieht dabei das Ende so lang, dass es klingt, als würde er es eher etwas lächerlich finden.

forsen hat sich allerdings in der Vergangenheit einige Fehler geleistet. Zuletzt wurde er Ende November 2020 gebannt, als er versehentlich ein Bild geöffnet hatte, was Sodomie zeigte. Twitch reagierte damals mit einem unbefristeten Bann, den sie erste einen Monat später aufhoben. Weitere Dinge, die gegen die Richtlinien von Twitch verstoßen, könnten für forsen noch ernstere Konsequenzen haben.

Warum ist das ein Einschnitt in seine Community? Die Community von forsen gilt als besonders aktiv. Obwohl der Streamer “nur” 1,5 Millionen Follower hat (Platz 123 weltweit) und damit deutlich kleiner als die großen Namen auf Twitch ist, ist seine Community umso aktiver.

Sie denkt sich regelmäßig neue Memes und Emotes aus, die sie dann weltweit etablieren. So meinte forsen, dass seine Community die Memes zu pepega, omegalul und Peplaugh erfunden haben. Die werden jetzt weltweit aktiv genutzt. Das Meme forsenE war 2018 das meistgenutzte Emote auf Twitch weltweit – es stammt ebenfalls aus seiner Community.

forsenE-meme
Das Meme “forsenE” war Anfang 2018 das meistgenutzte Emote auf Twitch weltweit.

Nun werden einige wenige Emotes von forsen entfernt, weil Twitch sie in der Kombination verbieten. Es sind durchaus beliebte Emotes, weshalb es ein Einschnitt in die Community ist.

forsen selbst nutzte einen WoW-Vergleich um sich und seine Emotes zu beschreiben. Damit erklärte forsen, wie wichtig er doch für Twitch sei:

Streamer nutzt WoW-Vergleich, um zu erklären, wie wichtig er für Twitch ist

Quelle(n):
  1. Dexerto

Pokémon GO: Heute startet das große Johto-Event – Das müsst ihr wissen

In Pokémon GO startet heute, am 26. Januar, das große Johto-Event. Wir zeigen euch Shinys, Boni und weitere Infos rund um das Ereignis.

Wann geht es los? Das Johto-Event startet am 26. Januar um 10:00 Uhr Ortszeit. Es läuft dann bis zum 31. Januar um 20:00 Uhr Ortszeit.

In dem Event dreht sich alles um die 2. Generation. Es ist eines der letzten Events zur Vorbereitung auf die Kanto-Tour, die Ende Februar stattfinden soll.

Alle Infos zum Johto-Event in Pokémon GO

Das sind die Boni: Passend zum Event dreht sich bei den Boni alles um die zweite Generation. Wir geben die Übersicht:

  • Folgende Pokémon sollen in der Wildnis erscheinen: Endivie, Feurigel, Karnimani, Voltilamm, Hoppspross, Griffel, Sonnkern, Yanma, Kramurx, Skorgla, Snubbull, Schneckmag und Miltank
  • In Quests, Raids und 5-km-Eiern erscheinen Pokémon der 2. Generation
  • Shiny Miltank erscheint erstmalig in Pokémon GO
  • Es gibt eine neue Sammler-Herausforderung
  • 4 exklusive Attacken werden zum Johto-Event verfügbar sein
  • Entei, Raikou und Suicune erscheinen nacheinander bis zum 9. Februar in Level-5-Raids

Wie sieht es mit neuen Shinys aus? Als frisches Shiny wird Miltank angekündigt. Dieses Pokémon war bisher noch nicht als Shiny verfügbar. Ihr werdet den Unterschied deutlich erkennen, denn das Shiny ist blau:

Pokémon GO Shiny Miltank

Außerdem werdet ihr während des Events weitere Chancen auf Shinys haben. Die 3 Starter, Voltilamm, Griffel, Sonnkern, Yanma, Kramurx, Skorgla und Snubbull können allesamt als Shiny auftauchen. Ihr könnt euch also gut auf die Jagd nach den schillernden Pokémon begeben.

Welche exklusive Attacken gibt es? Hier feiern 4 Attacken von Community Days ihr Comeback. Sie werden den gesamten Eventzeitraum verfügbar sein. So gibt es:

  • Meganie kann Flora-Statue lernen, wenn ihr Lorblatt entwickelt
  • Tornupto kann Lohekanonade lernen, wenn ihr Igelavar entwickelt
  • Ampharos kann Drachenpuls lernen, wenn ihr Waaty entwickelt
  • Despotar kann Katapult lernen, wenn ihr Pupitar entwickelt

Besonders stark ist hier die Attacke für Despotar. Damit wird es zu einem der besten Gestein-Angreifer im Spiel. Diesen Angriff solltet ihr euch also durch Entwicklung sichern. Per normaler TM kann die Attacke nicht beigebracht werden.

Wie geht es dann weiter? Dazu gibt es bisher noch keine Infos. Die Events zu jeder Generation sind abgeschlossen – nun fehlt nur noch ein Event zur Kanto-Region, welches Ende Februar bei der Kanto-Tour durchgeführt wird.

Es bleibt also abzuwarten, welche Events im Februar noch auf die Trainer warten. Ob sich der Kauf des Tickets für die Kanto-Tour lohnt, erfahrt ihr hier:

Pokémon GO will 12 Euro für die Kanto-Tour – Lohnt sich der Ticket-Kauf?

Wir möchten wissen: Wann ist ein MMO für euch tot?

Derzeit gibt es hunderte von MMOs, MMORPGs und anderen Online-Spielen, die ihr spielen könnt. Doch bei vielen heißt es, dass sie bereits tot seien und sich das Spielen gar nicht lohne. Doch wann ist ein MMO eigentlich tot?

Mit der Verbreitung des Internets wurden auch die MMOs und Online-Spiele populär. Noch immer gibt es alte Titel aus den 90ern, die ihr heute spielen könnt, darunter 8 uralte MMORPGs.

Fast genauso alt wie diese Spiele ist die Diskussion darüber, wann ein Spiel als “tot” gilt. So wurde World of Warcraft schon dutzende Male als tot bezeichnet, dabei ist es noch immer das stärkste MMORPG überhaupt.

Andere Spiele, die eine viel kleinere Zahl von Spielern unterhalten als die World of Warcraft, gelten jedoch quicklebendig, ohne das es darüber große Diskussionen gäbe. Es gibt sogar Spiele, die bekamen jahrelang kein oder kaum Updates, doch ihre treuen Spielern klammern sich an ihnen fest, wie etwa bei Guild Wars 1, Allods Online oder RIFT.

Offiziell laufen diese Spiele noch. Gelten sie also noch als lebendig oder schon tot? Beginnt der Tod erst mit der Einstellung des Spiels oder dann, wenn die Community es beschließt?

Mehr zum Thema
Ruht in Frieden: Diese 7 MMOs und Online-Spiele sind 2020 leider gestorben
von Alexander Leitsch

Wann ist ein MMO tot? Ihr seid gefragt

So stimmt ihr ab: Nun liegt es an euch, uns eure Meinung zum Thema abzugeben. Ab wann zählt ein MMO für euch als tot? Im folgenden Umfrage-Tool warten auf euch 5 Antwortmöglichkeiten.

Die Abstimmung läuft bis Donnerstag, den 28. Januar um 12:00 Uhr. Sie wird im Anschluss hier bei MeinMMO ausgewertet. Gerne könnt ihr uns zusätzlich zur Wahl noch eure Meinung in die Kommentare schreiben und so einen Beitrag zum Artikel leisten.

Übrigens gibt es einige tote MMORPGs, die unsere Community gerne wieder spielen möchte: 5 tote MMORPGs, die ihr euch am meisten zurückwünscht. Darunter ist auch das beliebte WildStar.

Falls ihr hingegen MMOs sucht, die noch immer aktiv weiterentwickelt werden und sich auch heute noch großer Beliebtheit erfreuen, dann seid ihr in diesem Artikel richtig aufgehoben:

Die 15 aktuell besten MMOs und MMORPGs 2021

WoW-Veteran wird nach 10 Jahren von Twitch gebannt: „Fühl mich wie Verbrecher“

Der Streamer Mohamed „Ziqo“ Beshir ist ein erfahrener Streamer, der seit 10 Jahren das MMORPG „World of Warcraft“ auf Twitch zeigt. Der hat in den 10 Jahren viel in WoW erreicht und sich nie was zu Schulden kommen lassen. Jetzt wurde er für eine Woche von Twitch gebannt. Er sagt, er weiß nicht, wofür. Aber die Sperre hat schlimme Auswirkungen auf seinen Kanal und seine Karriere.

Wer ist das? Der Streamer Ziqo hat Wurzeln in Ägypten, lebt aber in Schweden. Er ist seit vielen Jahre eine feste Größe in der Community von WoW. Der hat über Jahre einen exzellenten Mage gespielt und war damit immer wieder in der Arena erfolgreich. Er ist vor allem ein PvP-Streamer, hat aber auch schon Abenteuer in WoW Classic gestartet oder versucht den Geheimnissen des Schwarzmarkt-Auktionhauses auf den Grund zu gehen.

Ziqo war von 2017 bis 2020 bei der Gilde Method, ist dann aber im Zuge des Skandals gegangen wie viele andere auch. Er ist heute ein professioneller Content-Creator für Cloud 9, arbeitete schon mit Blizzard zusammen und war für die Shoutcaster aus der BlizzCon. Er ist seit vielen Jahren ein solider und etablierter WoW-Streamer auf Twitch. Ziqo hat 208.000 Follower und wenn er streamt, schauen ihm durchschnittlich 1.280 Leute zu.

Er sagt: Er ist seit Anfang auf Twitch dabei. War einer der ersten Partner, einer der ersten, der einen Sub-Button bekam, und hat sich in all der Zeit nie was zu Schulden kommen lassen.

https://www.youtube.com/watch?v=AOGH1Yu0EJw

7 Tage Bann verhagelt Streamer wichtige Chancen auf Twitch

Das ist jetzt der Bann: Wie Ziqo in einem Video mitteilt, hat er vor kurzem einen Bann für „hasserfüllte Sprache“ von Twitch erhalten. Sein Kanal ist für eine Woche gesperrt.

Der Streamer sagt, diese Sperre hat für seine Karriere äußerst negative Auswirkungen:

  • Er verliert seinen Schwung. Sein Kanal war nach WoW Shadowlands gerade gut unterwegs und hat viele neue Follower gewonnen, diesen Schwung sieht er mit dem Bann jetzt in Gefahr.
  • Außerdem war er eigentlich bei den Twitch-Preisen als Präsentator vorgesehen. Das war für ihn eine Chance, sich mehr Leuten vorzustellen. Die Chance ist jetzt geplatzt. Wenn er gebannt ist, kann er ja nicht auf der ersten Seite bei Twitch sein.
  • Zudem ist sein Kanal jetzt bei Twitch nicht mehr in einem „Good Standing“, er kann daher an Twitch-Kopfgeldern nicht mehr teilnehmen. Das ist eine wertvolle Einnahme-Möglichkeit, die ihm nun versperrt ist.

Streamer wird gebannt – Hat keine Ahnung, weshalb genau

Das ist sein Problem: Ziqo sagt, er hat keinen blassen Schimmer für was er gebannt ist. Er beteuert, er hat keine „hasserfüllte Sprache“ verwendet. Er ist sich überhaupt keiner Schuld bewusst. Auf Nachfragen bei Twitch, konnte ihm keiner seiner Kontakte weiterhelfen. Es wird nur der allgemeine Grund genannt, warum er gebannt wurde, nicht aber der genaue Vorfall.

Ziqo scherzt bitter: Vielleicht habe er sich ja im Stuhl so gestreckt, dass Twitch es als Nazi-Symbol verstand. Eher glaubt er, dass er den Handels-Chat in WoW offengehabt haben könnte und dort schlimme Worte gefallen seien.

Die Situation belastet ihn. Er sagt: Er würde gerne aus Fehlern lernen. Aber er weiß überhaupt nicht, was er falsch gemacht haben soll.

Er sagt: „Ich fühl mich wie ein Verbrecher. Ich hab Albträume deswegen.”

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Das steckt dahinter: Es ist für Streamer tatsächlich ein Problem, dass Twitch nicht die genauen Gründe für einen Bann nennt. Das tun sie offenbar aus juristischen Gründen nicht. Twitch macht sich angreifbar, wenn der genaue Vorfall offiziell bekannt ist.

Der Streamer DrDisrespect und seine Community rätseln bis heute, warum der vor einem Jahr von Twitch gebannt wurde. In vielen Fällen wissen Streamer aber genau, wenn sie eine Regel gebrochen haben und rechnen fest mit einem Bann. Wenn aber hier wirklich im Handels-Chat etwas zu sehen war, dass Ziqo gar nicht mitbekommen hat, ist so ein Bann aus heiterem Himmel bitter.

https://www.youtube.com/watch?v=3xGFAfPy2Gs

Streamer wird entbannt – nach öffentlicher Empörung

Update 26.1. 10:00 Uhr: So ging das aus: Die Geschichte nahm noch ein gutes Ende: In der Nacht vom 25.1. auf den 26.1. hat Twitch den Bann des Streamers Ziqo zurückgenommen. Der Bann sei “inkorrekt” ausgesprochen worden, heißt es.

Offenbar hat der Fall in der Community für so viel Wirbel gesorgt, dass Twitch sich das noch mal angesehen und entschieden hat, dass der Bann ein Irrtum war.

Eine genaue Begründung, warum er gebannt wurde, fehlt Ziqo aber weiterhin.

Der Streamer glaubt mittlerweile: Der Bann könnte daran liegen, dass man sich bei Twitch verhört hat. In einem Stream sagte Ziqo: “Fuck it” also “Scheiß drauf” – er vermutet, bei Twitch könnte man “Faggot” verstanden haben, eine abwertende Bezeichnung für Homosexuelle im Englischen. Das ist ein typisches Wort, für das man auf Twitch gebannt wird.

Wie negativ sich ein permanenter Twitch-Bann auf die Verfassung eines Streamers auswirken kann, hat DrDisresepct im Oktober 2020 in einem Video erklärt:

Dr Disrespect kommt auf den Twitch-Bann nicht klar, hat echte Probleme

Quelle(n):
  1. dexerto

WoW: Weltquests mit zu vielen Phasen – Muss das so sein?

Die Weltquests in WoW: Shadowlands können für Frust sorgen. Sie sind mitunter lang, undurchsichtig und wenig belohnend. Muss das so?

Eine der simpelsten Endgame-Aktivitäten in World of Warcraft sind Weltquests. Die benötigen nur selten andere Spieler, locken mit Anima, Ruf oder Gold und sind schnell ausfindig zu machen.

Doch Weltquests in Shadowlands haben häufig eine Gemeinsamkeit, die so manch einen Spieler entnervt die Augen rollen lässt: Versteckte Phasen und Schritte, die erst nachträglich angezeigt werden.

Zusatz-Phasen können ätzend sein: Nicht immer ist das Missionsziel, das auf der Weltkarte angezeigt wird, auch wirklich das abschließende Ziel. So kann es vorkommen, dass eine Quest am Anfang nur möchte, dass eine Handvoll von Feinden getötet wird. Das klingt nach einem lukrativen Deal und einer klaren Sache – vielleicht 3-5 Minuten Aufwand, je nach Ausrüstung.

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Manche Weltquests zeigen nur ein Ziel an – doch dann kommt noch viel, viel mehr.

Kaum ist das Ziel abgeschlossen, wechselt die Quest in die nächste Phase. Anstatt direkt die Belohnung zu erhalten, folgt nun Schritt 2 der Quest. Hier müssen zum Beispiel eine Reihe von Käfigen geöffnet werden, um Gefangene zu befreien. Die Käfige stehen natürlich kreuz und quer verteilt, in genau dem Gebiet, in dem eben noch die Feinde bekämpft wurden, die nun natürlich alle schon ihren Respawn gefeiert haben.

Doch auch damit endet die Quest nicht. Nachdem alle Käfige offen sind, taucht ein weiterer Schritt auf: Der Obermotz des jeweiligen Gebiets muss noch bezwungen werden. Und der wartet – oh Wunder – am anderen Ende des Questbereichs, sodass man ein drittes Mal durch die Feinde schnetzeln muss.

Weltquests sind nicht notwendig: Allerdings sollte man nicht vergessen, das Weltquests keine Notwendigkeit in Shadowlands sind. Die Belohnungen sind vornehmlich für neue Charaktere interessant, die noch Ausrüstung brauchen und bisher nicht in Dungeons unterwegs waren.

Darüber hinaus sind nur Ruf und Anima interessant, das wiederum als Ressource für vornehmlich kosmetische Belohnungen gilt. Es ist also leicht, Weltquests einfach nicht zu machen und „links liegenzulassen“, wenn man keine Lust darauf hat – es entgeht dem Spieler nur wenig.

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Manch einer ist genervt – andere mögen es.

Weltquests – Sind sie gut, so wie sie sind?

Kommen wir nun zu euch: Was haltet ihr von den aktuellen Weltquests in WoW: Shadowlands? Machen sie Spaß und fühlen sich belohnend oder einfach „gut“ an? Oder sind sie anstrengend, undurchsichtig und müssten überarbeitet werden?

Wenn ihr eure Stimme noch etwas begründen wollt, lasst doch gerne noch einen Kommentar unter dem Artikel.

Cortyn meint: Grundsätzlich finde ich dieses Questdesign nicht schlecht. Es fühlt sich an, als würde man tatsächlich einen vollständigen Auftrag abschließen, der aus mehreren Schritten besteht. Was jedoch frustriert, ist das spontane Aufploppen neuer Ziele. Wenn die Ziele (und zusätzlichen Phasen) bereits im Vorfeld angekündigt werden, dann wäre das Ganze kein Problem. Wenn man im Vorfeld bei einer Weltquest weiß, worauf man sich einlässt, dann ist das Ganze nicht so wild.

Inzwischen bin ich dazu übergegangen, fast nur noch die Berufe-Quests, Pet-Battles und „ungewöhnlichen“ Quests zu machen, bei denen man etwa ein Wettrennen gewinnen muss oder möglichst passend durch Kreise am Himmel fällt. Das geht nicht nur schneller, sondern diese Quests haben quasi immer nur genau diese eine Phase und sind dann fertig.

Weltquests müssen nicht unbedingt schneller oder kürzer sein – nur sollten die Ziele klar sein, damit der Frust reduziert wird.

Wer keine Lust auf Weltquests hat, versucht sich an Mythisch+ – die besten Klassen dafür findet ihr hier.

Quelle(n):
  1. reddit.com/r/wow/

So schwer werden die Aufgaben für Level 50, die finale Stufe in Pokémon GO

In Pokémon GO gibt es einen überraschenden Fortschritt beim Weg zu Level 50. Einige Spieler waren von einem Fehler betroffen, sodass sie nun automatisch auf Level 49 gelandet sind.

Das ist passiert: Erst gestern Abend, am 24. Januar, erreichten erste Trainer das Level 48 in Pokémon GO. Mitten in der Nacht gab es dann einen Fehler im Spiel. Der Fortschritt von einigen Stunden wurde plötzlich zurückgesetzt. Die Dinge, die man bereits für Level 49 erledigt hatte, waren gelöscht.

Das Problem betraf allerdings nur wenige Regionen auf der Welt, da dort schon die Belohnung von Abenteuer Sync verfügbar war, die für den Aufstieg zu Level 48 essenziell war.

Betroffene Spieler können sich nun aber freuen. Einige Spieler bestätigten, dass sie automatisch auf Level 49 gesetzt wurden, obwohl sie die Aufgaben für Level 48 noch nicht erledigt hatten.

So weiß man nun, was für Level 50 nötig ist. Es ist der erste Blick auf die Anforderungen für das letzte Level in Pokémon GO.

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Diese australische Trainerin ist bereits auf Level 49.

Alle Aufgaben für Level 50 in Pokémon GO

Diese Aufgaben müsst ihr abschließen: Insgesamt gibt es auch hier wieder 4 Aufgaben, die ihr lösen müsst. Wenn ihr das geschafft habt und zusätzlich 30 Millionen EP gesammelt habt, geht es hoch auf Level 50. Die Aufgaben lauten:

  • Lande 999 fabelhafte Würfe
  • Fange 5 legendäre Pokémon innerhalb von 5 legendären Raids
  • Besiege einen Team-GO-Rocket-Boss 3-mal, indem du nur Pokémon mit 2500 WP oder weniger nutzt
  • Erreiche Rang 10 in der GO Battle Liga

Bei der letzten Aufgabe gibt es allerdings noch einige Unstimmigkeiten. Es gibt einen Screenshot, der von Rang 10 in der PvP-Liga spricht. Ein anderes Bild behauptet allerdings, dass Rang 20 nötig ist.

Das bedeutet es jetzt für Level 50: Einige Trainer sind dicht dran und könnten Level 50 schon bald erreichen. Sollte man sich richtig ins Zeug legen, dann dürfte der erste Trainer schon heute Abend auf Level 50 sein.

Betroffen sind davon allerdings nur ein paar wenige Spieler aus Australien. Spieler, die in Europa bereits Level 48 erreicht haben, haben den kostenlosen Schritt auf Level 49 nicht erhalten.

Eine Übersicht über alle Level von 41 bis 50 findet ihr hier:

Pokémon GO: Übersicht für Level 41 bis 50 – EP und Aufgaben