Ihr seid nicht verrückt, in Dead by Daylight lacht echt ein kleiner Gnom

In Dead by Daylight können die Spieler gegenwärtig merkwürdige Geräusche hören. Das ist kein Bug, sondern ein kleines Event.

Wer in den letzten Tagen Dead by Daylight gespielt hat, der könnte immer wieder ein kleines, fieses Lachen gehört haben, das während der Endgame-Collapse auftritt. Zuerst dachten manche Spieler, dass es sich dabei um einen Sound-Bug handelt, doch das ist nicht der Fall. Es ist ein kleines, mehr oder weniger verstecktes Event, das mit einer exklusiven Belohnung aufwartet.

Was ist das für ein Lachen? Das Lachen ist ausschließlich in der Endgame-Collapse zu hören, also nachdem alle Generatoren aktiviert und mindestens eines der Tore geöffnet wurde. Das Lachen klingt dabei recht nahe, als wäre der Ursprung direkt in der Nähe des Spielers, doch das ist irreführend.

Was muss man tun? Das Lachen signalisiert, dass der Gnome Chompski irgendwo auf der Karte erschienen ist. Das ist ein kleiner Garten-Gnom mit roter Mütze und langem Bart. Dieser kann sowohl von Überlebenden als auch vom Killer gefunden und dann „zertreten“ werden. Wird das getan, ertönt im Regelfall nach wenigen Sekunden das Lachen erneut. Dann ist der Gnom an anderer Stelle erneut gespawnt und ein weiterer Spieler kann ihn zertreten.

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Was für eine Belohnung gibt es? Wenn ihr als Überlebender den Gnom zertretet und im Anschluss flieht, bekommt ihr den kleinen Garten-Gnom als Anhänger. Die können Überlebende am Gürtel tragen. Killer hingegen müssen den Gnom lediglich zertreten (und dafür vermutlich die Überlebenden entkommen lassen), um den Anhänger freizuschalten. Sie können damit ihre Haken dekorieren.

Wer ist Gnome Chompski? Der Gnome Chompski (oder auch „Garten-Gnom“) ist ein wiederkehrendes Element in der Spielereihe Half-Life und Left 4 Dead. Zumeist ist der Gnom mit einigen recht schwierigen Erfolgen verbunden. In Left 4 Dead 2 konnten die Spieler den Gnom etwa über einen von Zombies überrannten Vergnügungspark mit sich führen. Über mehrere Karten hinweg musste in Spieler den Gnom mit sich tragen. Das Problem dabei: Solange der Gnom in der Hand war, konnte keine Waffe verwendet werden. Der Spieler benötigte also Schutz von seinen Kollegen.

Als kleines Easter Egg ist der Gnome Chompski jetzt auch in Dead by Daylight verfügbar. Holt ihn euch, solange ihr die Möglichkeit dazu habt.

Das Event ist Teil des neuen Updates, das mehr Story zu Bill aus Left 4 Dead brachte.

Quelle(n):
  1. reddit.com/r/

Fortnite versperrt Twitch-Streamer den Zugang zum Geld-Trog – Wegen miesem Witz

Der erst 16-Jährige Cody „Clix“ Conrod ist einer der größten Twitch-Streamer zum Online-Shooter Fortnite, aber jetzt gibt’s Ärger mit Epic Games: Sie haben ihm den lukrativen Creator Code gesperrt. Hintergrund ist ein schlechter Witz.

Das ist Clix: Der 16-Jährige ist heute für Fortnite das, was 2018 Ninja und 2019 Tfue waren: das Aushängeschild des Online-Shooters. Wenn Clix in Fortnite unterwegs ist, schauen ihm knapp 30.000 Leute zu.

Clix ist aber schon öfter durch seltsame Aktionen aufgefallen. So hat er eine Vorliebe für Wetten um echtes Geld in Fortnite entwickelt und hat da schon einen Rüffel von Epic kassiert.

Außerdem wurde er vor kurzem von Twitch gesperrt, weil ein pornographisches Bild auf seinem PC im Stream zu sehen war.

Epic Games sperrt Clix seinen Creator-Code für Fortnite

Das ist jetzt die neue Strafe: Epic Games hat Clix da getroffen, wo es wirklich weh tut: am Geldbeutel. Denn sie haben ihm seinen Creator-Code in Fortnite gesperrt.

Normalerweise erhält Clix 5% aller Einnahmen von Spielern, die im Cash-Shop von Fortnite mit seinem Creator-Code einkaufen. Der Streamer Ninja hatte mit seinem Code vor einigen Jahren bis zu 5 Millionen US-Dollar in einem Monat verdient. Auch für Clix dürften das lukrative Einnahmen sein.

Das hat Clix angestellt: Offenbar wurde Clix der Code entzogen, weil er einen geschmacklosen Spruch auf Twitter erzählt hat:

  • Er habe ein Mädchen zu sich eingeladen
  • Ihr dann Abführmittel in den Drink gemischt
  • Zudem die Toilette verstopft, damit ihre Fäkalien in der Toilette bleiben
  • Nun esse er jeden Tag aus der Schüssel
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Das sagt Clix nun: Der 16-Jährige sagt, er dachte, das wäre klar als Scherz zu verstehen. Aber er sehe ein: Er repräsentiere eine Firma und hätte das nicht tweeten sollen.

Er hofft jetzt, dass er seinen Code zurückbekommt.

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Das steckt dahinter: Was die Sache hier aus Sicht von Epic so ernst macht, ist sicher der „Ich misch einer Frau heimlich Tropfen in ihren Drink“-Aspekt: Das zeigt Parallelen zu Vergewaltigungen, in denen Frauen in Bars gezielt mit sogenannten “Vergewaltigungs-Drogen” betäubt und danach missbraucht werden. Daher rät man Frauen auch seit Jahren, ihre Getränke nicht unbeaufsichtigt zu lassen.

Das ist Clix vielleicht gar nicht so bewusst, aber er hat mit dem Spruch für Epic Games offenbar klar eine Grenze überschritten.

Der Vorfall erinnert an einen absurden Tweet eines großen Destiny-Streamers, der scherzhaft verkündete, Sex mit Hamstern zu haben, die dabei ums Leben kämen:

Großer Twitch-Streamer zu Destiny 2 wird verpetzt, verliert Sponsor: „Ihr Pussies!“

Quelle(n):
  1. dexerto

ESO-Chef meint: „Niemand von uns dachte, das MMORPG würde nach 7 Jahren noch so erfolgreich laufen“

Dass The Elder Scrolls Online (PC, PS4/PS5, Xbox One und Xbox Series X/S) so lange ein so großer Erfolg sein würde, damit hat das Team laut Matt Firor der Zenimax Studios nicht gerechnet.

Der langfristige ESO-Erfolg war eine Überraschung: Das MMORPG ESO ist ein großer Erfolg und läuft auch nach sieben Jahren noch sehr gut. Laut Matt Firor hatte das Team aber gar nicht damit gerechnet, dass das Spiel so lange Erfolg hat, obwohl man es hoffte und natürlich darauf hinarbeitete. Firor sagt hierzu:

Ich denke, wir alle wussten, dass ESO sieben Jahre nach dem Start noch existieren würde. Aber niemand von uns dachte, das MMORPG würde nach 7 Jahren noch so erfolgreich laufen.

Wir haben es geschafft, ESO im Jahr 2014 zu starten und das Spiel im Laufe der Zeit weiterzuentwickeln, um es für die Spieler zugänglicher zu machen. Das hat dazu geführt, dass unsere späteren Jahre, vor allem das letzte Jahr, erfolgreicher waren als die meisten der Jahre davor. In vielerlei Hinsicht wächst ESO immer noch, was wir sicherlich nicht erwartet haben.

Der Trailer zu ESO: Blackwood verrät euch mehr über die neue Story.

ESO wird noch lange laufen

Wie lange wird ESO noch laufen? Das MMORPG startete im April 2014 auf PC und im Sommer 2015 auf PS4 und Xbox One. Mit sieben Jahren ist ESO zwar nicht mehr das jüngste Online-Rollenspiel, es gibt aber deutlich ältere Genre-Vertreter, die immer noch aktiv sind.

Dennoch werden ab und zu MMORPGs eingestellt und die Fans verlieren dadurch ihre zweite Heimat. Deswegen ist die Frage, wie lange ESO laufen wird, für die Community interessant. Hierzu hat sich Produzent Matt Firor der Zenimax Studios geäußert:

Das ist eine Frage, die wir uns immer wieder stellen. Und, ich denke, die Antwort ist ziemlich einfach. Die Community wird uns sagen, wann das Spiel anfängt, auf sein Ende zuzugehen. Aber das ist noch gar nicht der Fall. Wir sind in vielerlei Hinsicht noch am Wachsen.

ESO ist ein weltweites Spiel. Wir haben Leute aus fast jedem Land der Welt, die sich irgendwann mal einloggen. Es ist riesig und wird von einer sehr, sehr heterogenen Gruppe von Leuten gespielt. Es sind nicht nur “Hardcore-MMO-Fans”. … Die Leute werden es weiterhin spielen und wir werden weiterhin Inhalte für sie erstellen, solange sie da sind.

Das heißt also, solange ESO Fans hat und gern gespielt wird, so lange werden die Server laufen. Das sollte für die Community beruhigend sein. Es wird also auch nach der Erweiterung Blackwood noch weitergehen.

ESO ist gar kein MMO? Matt Firor erwähnte eine weitere interessante Sache, denn laut ihm sieht das Team ESO gar nicht als MMORPG an. Er erklärt, dass 2007 mit der Entwicklung des Spiels begonnen wurde. Damals war es das Ziel, ein MMO zur beliebten Rollenspiel-Reihe The Elder Scrolls zu entwickeln. Doch über die Jahre veränderte sich der Spielemarkt. Als ESO dann 2014 erschien, sahen es die Entwickler gar nicht mehr als MMO an.

Es hatte einfach zu wenig mit den MMORPGs zu tun, die zu jener Zeit erfolgreich waren. Es war kein World of Warcraft, Dark Age of Camelot der Everquest. Dazu unterschied sich das Gameplay zu stark von diesen Titeln. Es gab beispielsweise kein Tab-Targeting, die Quests wurden anders präsentiert und es gab nicht zu viel Grinding. ESO sollte stattdessen ein Onlinespiel sein, in dem die Spieler gemeinsam Abenteuer erleben konnten.

Matt Firor erklärt dazu:

Wir wollten viele Leute online die spaßigen Elemente eines Fantasy-Spiels erleben lassen aber wir wollten nicht den Ballast der älteren Titel haben.

Spielt ihr ESO und beruhigt euch die Aussage von Matt Firor darüber, wie lange das MMORPG noch läuft?

Ihr wollt gerne in das MMORPG The Elder Scrolls Online einsteigen? Blackwood ist ideal dafür, denn das MMORPG bekommt endlich einen richtigen Anfang – So sieht das neue Tutorial aus.

Quelle(n):
  1. Washington Post

WoW: Eine kleine Änderung macht TBC Classic angenehmer für alle Spieler

WoW Classic bekommt mit The Burning Crusade bald seine erste Erweiterung spendiert – quasi zum zweiten Mal. Allerdings wird TBC Classic nicht exakt so sein, wie es vor 14 Jahren erschien. Es wird einige Änderungen geben und eine der neueren ist für alle Spieler gut.

Das ist die Änderung: Die Entwickler haben angekündigt, dass die Distanz der Namensplaketten („Nameplates“) in TBC Classic erhöht wird. Statt wie bisher nur 20 Meter weit die Plaketten von Gegnern anzeigen zu können, wird es nun auf bis zu 41 Meter gehen.

Die Funktion hätte laut Blizzard sogar schon früher im Spiel sein sollen, allerdings stießen die Entwickler damals auf technische Limits (via Blizzard). In der Beta lässt dich die Distanz fließend zwischen 0 und 41 Meter anpassen mit folgendem Befehl:

  • /script C_CVar.SetCVar(“nameplateMaxDistance”, XX)
  • XX ist eine Zahl zwischen 0 und 41 in Metern

Ein ähnlicher Befehlt funktionierte bereits kurze Zeit in WoW Classic, wurde jedoch nach einiger Zeit wieder deaktiviert. In TBC Classic soll die Funktion standardmäßig implementiert sein.

WoW TBC Classic Nameplates
Im Moment muss man noch ziemlich nah an die Gegner ran, um die Plaketten zu sehen. Ein Beta-Patch soll das ändern.

Was bewirkt die Änderung? Viele Spieler sind es durch das neue WoW oder Addons gewohnt, Gegner über ihre Namensplaketten zu erkennen oder anzuvisieren. Bei gerade einmal 20 Metern lässt sich aber schwer erkennen, welchen Feind man dort vor sich hat. Die Änderung hilft also:

  • beim Leveln, um Quest-Mobs leichter ausfindig zu machen
  • im PvE in Dungeons und Raids, um Gegner besser zu sehen
  • im PvP für mehr Übersicht über die Schlacht

Besonders Magier und Jäger dürften sich hier freuen. Die beiden Klassen haben mit 41 Metern die höchste Reichweite im Spiel und können nun auch die Plaketten der Gegner sehen, die sie angreifen, ehe sie deutlich näher kommen.

TBC Classic wird nicht so wie vor 14 Jahren

Das ändert sich noch: Obwohl TBC Classic möglichst nah am Original sein soll, gibt es einige Änderungen am Spiel im Vergleich zu früher. Die meisten davon sind vor allem Qualitäts-Änderungen, allerdings wird auch an der Balance geschraubt. Zu den wichtigsten Unterschieden zählt:

  • Paladine beider Fraktionen haben Zugriff auf die Siegel, die normalerweise Horde (Siegel des Blutes) und Allianz (Siegel der Vergeltung) vorbehalten waren
  • Arena-Teams können nun doppelt so viele Spieler beinhalten wie die Liste, in der sie spielen (etwa vier Spieler im 2v2)
  • Trommeln hinterlassen einen Tinnitus-Debuff, durch den sie zwei Minuten lang nicht genutzt werden können

Die Diskussion darüber, ob TBC Classic vollkommen gleich bleiben oder Änderungen erhalten sollte, beschäftigt die Community seit der Ankündigung. Zumindest die Nameplates kommen aber zum allergrößten Teil positiv an (via reddit).

Wann erscheint TBC Classic? Am 2. Juni könnt ihr das Dunkle Portal erneut durchschreiten und die Scherbenwelt erkunden. Der Prepatch startet bereits am 19. Mai. Dort könnt ihr dann sogar schon die neuen Völker der Blutelfen und Draenei spielen, um euch einen Charakter vorzubereiten.

Mit TBC Classic könnt ihr euch dazu entscheiden, euren Classic-Charakter bis Stufe 70 weiterzuspielen oder ihn zu kopieren, sodass er in TBC und Classic besteht. Das kostet euch allerdings Geld. Die Kosten haben die Community sehr verärgert und als Antwort hat Blizzard die Kosten um 50 % gesenkt.

Quelle(n):
  1. wowhead

Ein kleiner Junge rettet seinem todkranken Hund das Leben, indem er seine wertvollen Pokémon-Karten verkauft

Der 8-jährige Junge Bryson Kliemann sammelt gerne Pokémon-Karten. Außerdem hat er einen kleinen Welpen, den er sehr gern hat. Als der Hund jedoch an einer tödliche Seuche erkrankte, hatte der Junge aber keine andere Option, als seine Karten zu verkaufen, um die teure Behandlung für den Welpen zu bezahlen. Doch die Sache ging besser aus, als erwartet.

Was ist passiert? Der Junge Bryson Kliemann aus West Virginia hat einen treuen Hund namens Bruce. Der 8-jährige Junge hat zwar zwei ältere Geschwister, die aber nur zusammen spielen und nicht mit ihm. Daher ist der Hund sein einziger konstanter Spielkamerad. Neben dem Hund bereitet Bryson aber noch seine stetig wachsende Sammlung an Pokémon-Karten viel Freude.

Doch dann wurde Bruce plötzlich krank und man stellte das gefürchtete Parvovirus (via Wikipedia) beim Hund fest. Diese Krankheit ist vor allem für Welpen gefährlich und führt oft zum Tod.

Eine Behandlung ist allerdings möglich, doch sehr teuer. Um die 700 US-Dollar sollte die Behandlung kosten, um den Hund zu retten. So viel Geld hatte Bryson nicht und seine Familie konnte diese Summe ebenfalls nicht aufbringen.

Das Titelbild dieses Artikels stammt von der US-News-Seite Wcyb.

Junge verkauft Pokémon-Karten aus Not doch die Community unterstützt ihn

Was hat der Junge gemacht? In seiner Not erinnerte sich Bryson daran, das Pokémon-Karten seit 2020 eine absurde Steigerung im Wert erfahren haben. So gab es Fälle, in denen Karten und auch unverpackte Displays für absurde Preise über den Tisch gingen:

Daher beschloss Bryson schweren Herzens, sich von den Karten zu trennen und so dem Hund die lebensrettende Behandlung zu ermöglichen.

Ich weiß, dass jeder Pokémon-Karten mag, daher habe ich beschlossen, sie zu verkaufen.

Der Junge baute daraufhin eine Art improvisierten Verkaufsstand neben der Straße auf. Ein Schild mit der Aufschrift „Pokémon 4Sale“ sollte potenzielle Kunden aufmerksam machen, während der Junge stoisch ausharrte und sogar ein paar Karten verkaufen konnte.

Mutter richtet Online-Kampagne ein: Die Mutter von Bryson entschied sich, ihrem Sohn zu helfen und verbreitete die Nachricht im Internet. Das führte wiederum zu einer GoFundMe-Kampagne, bei der eigentlich nur 800 US-Dollar angefragt wurden. Am Ende kam mehr als die doppelte Summe zustande und über 1.800 Dollar landeten im Topf. Damit konnte Bryson seinen geliebten Welpen retten und es blieb noch genug Geld übrig, um für weitere Impfungen und Behandlungen des Hundes zu zahlen.

Außerdem muss der Bub jetzt nicht alle seine Karten verkaufen. Er hat nun also sowohl Karten als auch den Hund und kann sich an beidem erfreuen. Dass Verkäufe von wertvollen Karten auch übel schiefgehen können, zeigt ein anderes Beispiel. Dort hat jemand eine wertvolle Pokémon-Karte im Wert von 60.000 US-Dollar verschickt und auf dem Postweg verschwand die Karte dann auf Nimmerwiedersehen im Paket-Limbus!

Quelle(n):
  1. Dexerto
  2. WCYB
  3. ABC

Nur 6 % von euch schwören WoW Classic weiterhin die Treue

Von den MeinMMO-Lesern bleiben nur 6 % in World of Warcraft Classic zurück. Der Rest zieht weiter oder will zumindest auch die Scherbenwelt erleben.

Für Spieler von World of Warcraft Classic steht bald eine folgenschwere Entscheidung an: Sie müssen abwägen, ob sie ihren Charakter auf einen ewigen Classic-Ära-Realm transferieren oder aber weiter in die Scherbenwelt von Burning Crusade Classic ziehen. Es gibt es auch die Möglichkeit, den Charakter zu klonen und in beiden Versionen zu spielen: Ein Angebot, dessen Kosten Blizzard nun drastisch gesenkt hat, nachdem es viel negative Kritik an dem Preis von 35 $ gab.

Doch bei unserer Umfrage fiel auf: So viele von euch wollen gar nicht mehr Classic spielen oder zumindest zweigleisig unterwegs sein.

WoW Classic Umfrage Ergebnis BC
Das Ergebnis unserer Classic-BC-Umfrage. Stand: 14.05.2021, 10:30 Uhr.

55 % wechseln komplett zu Burning Crusade Classic

Von den über 2.100 Teilnehmern der Umfrage hat sich über die Hälfte dazu entschieden, alle Charaktere ausnahmslos in das Zeitalter von Burning Crusade Classic übergehen zu lassen. Das macht für die meisten Spieler offenbar den größten Reiz aus. Nach zwei Jahre Classic scheint das alte Spiel ausgelutscht und das neue in Form von Burning Crusade lockt.

Dazu muss allerdings gesagt werden, dass schon damals zum Launch von Classic viele Spieler sagten, dass sie hoffen, auch Burning Crusade irgendwann wieder auf einem offiziellen Realm spielen zu können. Dass diese Spieler nun ihren Wunsch erfüllt bekommen und daher sofort weiterziehen, ist wenig verwunderlich.

wow burning crusade classic header
Viele schielen schon gierig zu Burning Crusade – der Reiz ist groß.

Die zweitgrößte Gruppe in unserer Umfrage hat angegeben, WoW Classic gar nicht mehr zu spielen – und damit wohl auch im nächster Zeit nicht mehr anzufangen. 27 % von euch (577 Stimmen) haben demnach WoW Classic den Rücken gekehrt. In den Kommentaren gab es allerdings auch jemanden, der erklärte, dass er nur temporär pausiere – erst mit WotLK Classic wolle er wieder zurückkehren.

Warum Spieler mit WoW Classic wieder aufgehört haben, hatten wir bereits zuvor in einer Umfrage genauer analysiert.

12 % der Spieler wollen die neue Charakter-Kopie in Anspruch nehmen und sowohl ein Standbein in WoW Classic als auch in Burning Crusade haben. Diese Spieler genießen sowohl die ursprüngliche Variante der World of Warcraft (mit kleinen Verbesserungen durch Classic), wollen zugleich aber nochmal in die Scherbenwelt eintauchen.

Nur eine Minderheit hängt allein an WoW Classic

Die kleinste Gruppe an Spielern in unserer Umfrage will sich komplett einem Classic-Realm verschreiben. Nur 122 Stimmen fielen auf diese Option – das sind knapp 6 % und damit eine klare Minderheit. Selbst wenn man die Gruppe der Spieler rausrechnet, die gar nicht mehr spielt und somit nur die noch aktiven Spieler in Betracht zieht, steigt diese Menge nur auf knapp über 7 % an.

Die meisten wollen mehr als Classic

Die meisten von euch wechseln entweder zu Burning Crusade Classic oder haben bereits aufgehört. Nur eine kleine Gruppe will in beiden Spielen unterwegs sein und eine noch kleinere Gruppe sich vollends auf Classic konzentrieren.

Wie es zu diesem Ergebnis und dem Sinneswandel vieler Spieler kommt, kann wohl jeder nur individuell für sich beantworten. Gründe dafür kann es viele geben, wie etwa:

  • Man wollte Classic nur einmal live erleben, da man damals noch nicht dabei war.
  • Classic hat sich doch nicht als die Erfahrung erwiesen, auf die viele Spieler hofften.
  • Classic war ein schönes Spiel, das aber nur für eine Weile begeistern konnte.

Es scheint aber wohl klar zu sein, dass die Gruppe der Classic-Enthusiasten, die für ewig in Classic bleiben wollen – zumindest unter unseren Lesern – nur eine kleine Gruppe ausmacht.

Könnt ihr verraten, warum euch WoW Classic nicht mehr reizt – oder warum ihr doch zu den wenigen gehört, die dem Spiel weiterhin verfallen bleiben?

Call of Duty: 2 Streamer killen einander gegenseitig die Karriere

Die Streamer Jeff Leach und NitroLukeDX haben beide ihre Partnerschaft mit Facebook Gaming verloren. Beide hatten einander so beschuldigt und mit Dreck beworfen, dass der Konflikt eskalierte. Die zwei Streamer stehen mit Call of Duty in Verbindung.

Um diese beiden Streamer geht es:

  • Jeff Leach ist ein Comedian und Streamer. Er ist auch ein Sprecher für die Reihe „Call of Duty“ und hat hier „Ghost“ gesprochen. Er zeigt auf Facebook (31.600 Likes) Games wie Hood oder Call of Duty: Warzone.
  • Luke “NitroLukeDX” Pickering ist ebenfalls Streamer auf Facebook (273.700 Likes). Dort zeigt er Spiele wie Call of Duty: Black Ops Cold War. Er betreibt auch einen YouTube-Kanal für Kinder und spielt dort Minecraft.

Beide waren, bis vor kurzem, Partner bei Facebook Gaming, dem Live-Streaming-Teil von Facebook. Sie konnten also mit ihren Streams dort gutes Geld verdienen.

Die beiden hatten 2020 noch zusammengearbeitet, dann aber kam es zu einem Streit. Leach warf NitroLukeDX vor, der habe Spenden gesammelt und das Geld nicht an die wohltätigen Organisationen weitergeleitet. NitroLukeDX ließ ihm daraufhin ein anwaltliches Schreiben zustellen und die Sache eskalierte von da an offenbar immer weiter.

Gegenseitige Beschuldigungen in der Öffentlichkeit

So lief der Streit: NitroLuke DX beschuldigte Leach am 7. Mai öffentlich auf Twitter, er habe sexistische Aussagen getätigt. Dabei taggte er auch „Activision Blizzard“, einen der Arbeitgeber von Leach.

Er teilte einen Zusammenschnitt von vielen Aussagen von Leach, in denen er sich negativ und sexistisch über Frauen äußerte. Das löste einen Shitstorm aus.

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Leach reagierte darauf, indem er sagte: Diese Aussagen seien aus dem Zusammenhang gerissen. Leach schoss außerdem zurück und teilte einen Tweet eines Streamers, der einen Clip zeigte, wie sich NitroLukeDX über die Mutter eines seiner Zuschauer lustig machte. Er deutete an, er habe mit der Mutter geschlafen.

In diesem Tweet wurde wiederum Facebook Gaming markiert, eine wichtige Geldquelle für NitroLuke DX (via twitter).

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Facebook Gaming wirft beide aus dem Partner-Programm

Das ist jetzt das Ergebnis: Das Ergebnis ist jetzt für beide nicht so schön.

Leach hat seinen Job bei Activision Blizzard als Synchronsprecher verloren. Zudem haben 3 wichtige Sponsoren die Verbindung zu ihm aufgelöst.

Auch Facebook hat reagiert. In einem Statement sagen sie:

Wir erwarten, dass die Partner von Facebook Gaming ein Vorbild für gutes Verhalten sind. Ab heute haben wir unseren Vertrag mit Jeff Leach beendet und seinen Partner-Status mit Facebook Gaming terminiert. Wir haben dasselbe mit NitroLukeDX gemacht, basierend auf seinem Verhalten in früheren Streams.

Facebook Gaming

Der Fall der beiden Streamer erinnert an die aktuelle Kontroverse um den ehemaligen Fußballnationalspieler Dennis Aogo. Der hatte eine SMS-Nachricht von seinem Kollegen bei Sky, Jens Lehmann, veröffentlicht, in dem der ihn einen „Quoten-Schwarzen“ nannte. Kurz darauf bekam Aogo selbst Ärger, weil er das Wort „vergasen“ verwendet hatte.

Gerade Diskussionen um Sexismus erhitzen zuletzt immer wieder die Diskussion im Gaming:

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Pokémon GO: Scheint, als kriegt ihr eine neue Möglichkeit, regionale Pokémon zu fangen

Dataminer haben im Code von Pokémon GO eine regionale Fang-Herausforderung gefunden. Nun gibt es die Hoffnung, dass ihr bald mehr regionale Pokémon in eurer Region fangen könnt. Auch die, die es da eigentlich nicht gibt.

Das ist neu: Im Code von Pokémon GO gibt es ein paar neue Texte, die auf Neuerungen schließen lassen. Besonders springt dabei die “Regionale Fang-Herausforderung” ins Auge. Trainer spekulieren, dass Niantic ein neues Event mit regionalen Pokémon starten will.

Wir zeigen euch hier auf MeinMMO, was zum regionalen Event bekannt ist und was noch im Code gefunden wurde.

Regionales Event in Pokémon GO?

Woher stammen die Infos? Auf reddit verfasst Nutzer martycochrane von den PokeMiners den Post mit den Updates (via reddit.com). Die PokeMiners haben in Vergangenheit schon oft auf Änderungen im Code aufmerksam gemacht, die dann später wirklich im Spiel eingebaut wurden. Diese Dataminer-Gruppe gilt als vertrauenswürdig.

Das wurde gefunden: Im Code liest man von einer “Regional Catch Challenge”, die euch auch mit Belohnungen versorgen soll.

RESOURCE ID: regional_catch_challenge_event_name
TEXT: Regional Catch Challenge RESOURCE ID: regional_catch_challenge_reward_event_name
TEXT: Regional Catch Challenge Rewards
RESOURCE ID: today_view_catch_competition
TEXT: Regional Catch Competition

Es wird von den Dataminern vermutet, dass diese Challenge in der “Heute-Übersicht” im Spiel angezeigt werden wird. Wie genau die Herausforderungen ablaufen soll, welche Aufgaben und Belohnungen die Trainer da erhalten, ist unklar.

Allerdings wurden neue Belohnungen im Code gefunden, die möglicherweise mit dem regionalen Event zu tun haben.

RESOURCE ID: bonus_reward_100_catch_xp
TEXT: +100 Catch XP
RESOURCE ID: bonus_reward_200_catch_xp
TEXT: +200 Catch XP
RESOURCE ID: bonus_reward_3_catch_candy
TEXT: +3 Catch Candy

Dataminer Martycochrane sieht diese Boni als recht generisch an. Man könnte sie zu jedem Event einsetzen.

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Das vermuten die Spieler: In den Kommentaren liest man von Spielern, die hoffen, die “Regionale Fang-Herausforderung” bringt Möglichkeiten, Pokémon aus anderen Regionen zu fangen.

“Uns eine Möglichkeit zu geben, Regionale zu bekommen, ohne reisen zu müssen/jemanden zu finden, der gereist ist, wäre das Beste, was dieses Spiel jemals hinzugefügt hat […]”, schreibt Olli3popp (via reddit.com).

“Es wird interessant sein, diese Regional Challenge. Ich frage mich, ob sie ein regionales Event einführen, wie das, was sie für die Regionalen aus Gen 1 getan, aber für Gen 2. Skaraborn und Kangama sind die einzigen regionalen Pokémon, die Megas haben UND Corasonn hat eine Galar-Form. Es wäre interessant, ob sie ein regionales Event für Gen 2 bringen und dazu auch die Shinys kommen […]”, schreibt Flare_Blaze2 (via reddit.com)

Nutzer Maserati888 fasst zusammen, was das Regional-Event im besten und im schlechtesten Fall für ihn wird (via reddit.com):

  • “Schlechtester Fall: Fange alle Regionalen Pokémon aus deiner Region”
  • “Bester/guter Fall: Gibt uns ein regionales Pokémon, das wir noch nicht im PokéDex haben. Oder ein neues regionales Shiny”

Was wurde noch gefunden?

Kleidung im Feelinara-Stil: Die Entwickler von Pokémon GO erklärten bereits, dass es für den Release von Feelinara, der neuen Evoli-Entwicklung, auch Avatar-Kleidung im Shop geben wird. Aus dem Code weiß man jetzt, das es sich dabei wohl um zwei Kopfbedeckungen, einen Hoodie und Schuhe handeln wird.

Raid-Logging: Mit diesem Feature kann man, wenn man will, Daten von seinem letzten Raid speichern und diese an Niantic übermitteln. Das könnte dazu genutzt werden, um Probleme zu lokalisieren.

Freunde aus den Kontakten: Diese Änderung macht es euch bald möglich, Freunde aus euren Telefon-Kontakten direkt als Freunde in Pokémon GO hinzuzufügen.

Dazu gibt es noch ein paar kleinere Änderungen, die keinen großen Einfluss auf euer Spielerlebnis haben werden.

Wie gefallen euch die Änderungen und was wünscht ihr euch vom regionalen Event? Schreibt uns eure Wünsche und Spekulationen doch hier auf MeinMMO in die Kommentare.

Im Mai 2021 stehen noch viele Events in Pokémon GO an – Das sind die, die wir schon kennen.

Path of Exile sorgt mit einem teuren Mauszeiger-Pack für Verärgerung: „Das ist einfach lächerlich“

Grinding Gear Games hat einige Spieler des bekannten Action-Rollenspiels Path of Exile (PoE) verärgert. Ein Mauszeiger-Paket für 9 Euro erhitzt die Gemüter.

Was wurde angekündigt? Das Entwicklerstudio Grinding Gear Games führte in Path of Exile ein neues Ingame-Item ein. Dabei handelt es sich um das Mauszeiger-Paket. Es bietet euch fünf Designs für den Cursor im Spiel. Damit ist es möglich, dass ihr euren Mauszeiger individualisiert.

Ihr könnt euch das Mauszeiger-Paket für 100 Punkte Ingame-Währung kaufen, was umgerechnet 8,80 Euro sind.

Hier könnt ihr euch die neuen Mauszeiger ansehen:

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Mauszeiger machen die PoE-Fans wütend

Was ist der Sinn des Pakets? Zum einen können sich Spieler den Cursor auswählen, der ihnen am besten gefällt und mit einem Kauf die Entwickler von PoE finanziell unterstützen. Zum anderen gibt es aber auch einen praktischen Nutzen. Denn es sind Mauszeiger dabei, die einen verstärkten Kontrast bieten und dadurch besser sichtbar sind.

Damit das aber kein Vorteil für zahlende Kunden ist, finden alle Spieler des Action-RPGs einen kostenlosen Mauszeiger mit höherem Kontrast in ihrem Account vor.

Dennoch könnte es sein, dass dem einen oder anderen Spieler einer der kostenpflichtigen Mauszeiger eher zusagt.

Wie reagieren die Spieler auf das Paket? Das Mauszeiger-Paket hat für einige Kritik gesorgt. Wir fassen ein paar Stimmen aus der Community für euch zusammen:

  • cosme7 erklärt (via reddit): “100 Punkte ist zu viel, GGG…”
  • Mobilerocks 121 fragt provokant (via reddit): “Ist das ein verspäteter Aprilscherz?”
  • nevalopo meint (via reddit): “Ist ein neues Interface-Design die nächste Mikrotransaktion?”
  • This_Mud8879 schreibt (via reddit): “Mikrotransaktionen für Mauszeiger… Das ist einfach lächerlich.”

Warum fallen die Reaktionen so aus? Zum einen finden die Spieler den Preis für ein Paket mit neuen Mauszeigern zu hoch. Zum anderen befürchten manche aber auch, dass dies nun dazu führen könnte, dass die beliebte App Yolomouse gebannt werden könnte.

sentimentalwhore meint dazu (via reddit): “Und morgen bekommen wir als News: Die Hälfte der Spieler wurden gebannt, weil sie eine App namens Yolomouse nutzten!”

Yolomouse ermöglicht es den PoE-Spielern über eine kostenlose App (via DragonRise) den Maus Cursor mit einer Tastenkombinbation optisch so zu verändern, dass er deutlicher sichtbar ist.

Da Grinding Gear Games jetzt aber besser sichtbare Mauszeiger verkauft, wäre es denkbar, dass das Tool in Zukunft verboten werden könnte – zumindest befürchten dies PoE-Fans.

Was haltet ihr davon, für neue Mauszeiger-Designs in Path of Exile extra zu bezahlen? Befürchtet ihr auch, das Yolomouse bald nicht mehr benutzt werden darf?

MeinMMO hat kürzlich mit dem Chef von PoE gesprochen. Er sagt: „Es gibt Dinge in Path of Exile, die 15-Jährige nicht sehen sollten“.

Ninja verrät endlich, was er damals wirklich mit Fortnite verdient hat, und es macht die Leute fertig

Der Twitch-Streamer Tyler „Ninja“ Blevins war 2018 der größte Content-Creator zum Hit-Spiel Fortnite, das damals alle Rekorde brach. Jetzt sagt er: In einem einzigen Monat habe er 5 Millionen US-Dollar verdient und das nur mit dem Creator Code zu Fortnite.

Das sagt Ninja: Die Aussage kommt so nebenbei, während er Fortnite spielt:

Ich glaube, das meiste, was ich in einem Monat gemacht habe, mit dem Creator Code, waren 5 Mio.

Tyler “Ninja” Blevins

Nachdem seinem Gesprächspartner wegen der 5 Millionen US-Dollar der Atem stockt, ergänzt Ninja: „Ich mach keine Witze.“ Der andere Streamer sagt: Das sei mehr als seine ganze Familie und Ahnenreihe je verdient habe.

Ninja erklärt dann noch: Neulich habe er erst einem Typen, der ihn in LoL geflamet hat, gesagt Wenn er wollt, könnte er dessen ganzen Familienstammbaum kaufen. Das erinnert an seinen legendären Satz an einen Fortnite-Flamer. Wenn er wolle, könne er den obdachlos kaufen.

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Herzchen machten die Streamer damals reich

Ist die Information neu? Ja, das wusste man bisher noch nicht.

Titelbild Kuschelherzen Lackierung
Wer die Lackeierung wollte, musste im Februar 2019 einen Creator-Code nutzen

Das ist der Fortnite Creator Code: Fortnite nimmt Geld über den Cash-Shop ein. Wenn ein Spieler dort Geld ausgibt, kann er einen „Creator-Code“ eingeben, dann erhält der Streamer, zu dem der Code gehört, 5% des Umsatzes. Der Code kam im Oktober 2018 ins Spiel.

Die Streamer und YouTuber bemühen sich daher seit Jahren, ihren Code unter die Leute zu bringen.

Fortnite war vor allem 2018 und 2019 unfassbar erfolgreich und setzte Milliarden im Cash-Shop um. Ninja war damals der mit Abstand größte Streamer zum Spiel und streute den Code ständig. Jetzt sieht man, wie sehr sich das gelohnt hat.

“Das Leben ist nicht fair”

Das ist die Reaktion: Jeder wusste eigentlich, dass Ninja zu der Zeit eine Menge Geld verdient hat. Aber die genaue Summe schockt die Leute jetzt doch.

  • Der Streamer, dem Ninja das erzählt, wirkt völlig aufgelöst von der Zahl. Dem stockt der Atem.
  • Jake Lucky, der einen E-Sport-Kanal auf YouTube betreibt, sagt: „Mother of Lord almighty“
  • Einige Leute sind auch der Ansicht: Es zeige einfach, das Leben sei nicht fair.

Eine Redensart sagt: Der Teufel scheißt auf den größten Haufen. Im Streaming gilt: Wer groß ist, hat Möglichkeiten, noch größer zu werden. Ninja hatte nach seiner Hochzeit bei Fortnite einen weiteren, richtig großen Zahltag:

Während Ninja und shroud abkassieren, sind kleine Mixer-Streamer völlig fertig

Quelle(n):
  1. dexerto

CoD Warzone: Entwickler bannen Cheater live, nachdem Streamer sich beklagt

Die CoD Warzone hat nach wie vor ein Problem mit frechen Cheatern. Das gilt besonders für große Streamer. Doch nachdem sich diese an die Entwickler gewandt hatten, machten die Devs mit den Cheatern kurzen Prozess.

Was ist passiert? Der bekannte Streamer CouRage war mit den ähnlich populären Streaming-Kollegen TimTheTatman (der ebenfalls vor kurzem mit Cheatern Probleme hatte), NICKMERCS und Cloakzy unterwegs. All diese Streamer sind ein bevorzugtes Ziel von Cheatern, die sich einen Spaß draus machen, den Streaming-Profis live die Show zu versauen.

Denn egal wie gut man spielt, gegen Aimbots, Wallhacks und andere Betrügereien hat man meist nur wenig Chancen. Die ganze Sache wurde irgendwann so schlimm, dass sich CouRage voller Frust via Twitter an die Entwickler von Warzone und den Publisher wandte.

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Hey Activision und Raven Software.
Ich denke es wäre extrem nützlich, wenn sich jemand von euch unseren Livestream anschauen und die dreisten Cheater auf der Stelle bannen würde.
Da sind gerade zwei Cheater in unseren Lobbys, die unsere Warzone-Erfahrung versauen, bei der gerade über 150.000 Zuschauer live zusehen.

Entwickler bannen tatsächlich Cheater noch im Live-Stream – Streamer flippen aus vor Freude

Wie ging die Situation aus? Erstmal passierte nichts und die Cheater versauten fröhlich den Stream. Ein ums andere Mal fielen rechtschaffene Spieler den fiesen Betrügern zum Opfer und der Frust wuchs. Den Cheater im Meer zu versenken – wie es ein anderes Team gemacht hat, war hier keine Option.

Nach einigen Runden war es dann wieder so weit: „Der Cheater gewinnt schon wieder!“, war der fatalistische Ausdruck eines der Streamer, als sie genervt und frustriert als Zuschauer mitverfolgen mussten, wie ein dreister Bescheißer mit seinen Cheats einfach mal wieder gnadenlos die Lobby abräumte.

Doch dann passierte das Unerwartete: Eben war der Cheater noch auf dem Höhepunkt seiner Macht, dann war er plötzlich weg, als hätte es ihn nie gegeben. Er wurde offenbar noch live im Spiel gebannt!

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Die Vermutung liegt nahe, dass dies tatsächlich auf den Hilferuf von CouRage auf Twitter zurückzuführen war und die Streamer und ihre Zuschauer flippten regelrecht aus. „Sie haben es echt gemacht! Oh Mein Gott, die haben es gemacht! Auf geht’s!“ waren unter anderem die Freudenschreie der Streamer nach dem Sieg über den Cheater.

Wenn ihr ohne Cheats und unfaire Tricks in Call of Duty: Warzone Erfolg haben wollt, dann braucht ihr gute Skills im Spiel sowie ein optimales Loadout. Daher haben wir hier auf MeinMMO für euch einen Artikel mit 5 starken Meta-Loadouts mit Waffen-Setups zusammengestellt, die vor allem nach dem großen Balance-Update in Season 3 von Warzone gut was taugen. Viel Spaß!

Quelle(n):
  1. Dexerto

Final Fantasy XIV bekommt das größte Mount aller Zeiten, das gleich 8 Spieler reiten

Falls ihr mit eurer 8-köpfigen Party gemeinsam zum nächsten Quest-Ort reisen wollt, könnt ihr euch den Mondwal als neues Mount zulegen. Es ist das größte Reittier, das es bisher im MMORPG Final Fantasy XIV gibt.

Was ist das für ein Mount? Als Erinnerung an das digitale Final Fantasy XIV Fan Festival 2021 könnt ihr euch ab heute, Freitag, den 14. Mai seit 10:00 Uhr den Mondwal als neues Item im Online Store holen (via FFXIV Store).

Der Mondwal kostet regulär 33 €. Ihr bekommt ihn aktuell mit Rabatt aber für 28,05 €. Damit liegt der Wal ohne Rabatt etwa 5 € über der Chocobo-Kutsche, die auf “nur” 4 Personen ausgelegt ist und 28,99 € kostet.

Der Mondwal ist das bisher größte Mount im MMORPG FFXIV. Er ist für 8 Spieler ausgelegt, die auf ihm durch die Lüfte gleiten. So ist es möglich, auch in 8er-Gruppen mit nur einem Mount unterwegs zu sein. Bisherige Mounts, egal ob im Cash-Shop oder kostenlos erspielbar, waren auf maximal 4 Spieler ausgelegt.

Die Charaktere müssen Stufe 20 erreicht haben, um mit dem Reittier reisen zu können. Der Wal gleitet majestätisch durch die Lüfte, kann auch auf dem Wasser landen und unter Wasser tauchen. Immerhin ist es ein Wal.

Auf unsere Anfrage bei Square Enix Deutschland wurde uns mitgeteilt, dass das Mount zumindest vorerst im Mogry-Kiosk bleiben und nach dem Ende des Fan Festivals nicht wieder entfernt wird.

In diesem Video seht ihr den gigantischen Mondwal in Aktion:

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Ein Wal aus Final Fantasy IV findet seinen Weg ins MMORPG

Woher stammt das Mount? Der Mondwal wurde eigentlich im 1991 erschienenen Final Fantasy IV eingeführt. Dort ist er das ultimative Luftschiff aus der Stadt Mysidia. Der Wal ist in FFIV das größte Transportmittel, bewegt sich dafür aber langsamer als die anderen.

Der Mondwal wurde vom Lunarian Kluya entworfen, um zwischen der Erde und dem Roten Mond reisen zu können.

Es ergibt also durchaus Sinn, das Mount jetzt einzuführen. Denn mit der kommenden Erweiterung Endwalker für Final Fantasy XIV reist ihr auf den Mond des Planeten Hydaelyn, um euch dort eurem Erzfeind zu stellen.

Mit dem Mondwal stellt Final Fantasy XIV also eine Art Verbindung zu Final Fantasy IV her. Ihr nutzt ein ähnliches Mount und es geht ab auf den Mond.

Das zeigt sich sogar noch an den Begleitern, die euch nun ebenfalls als Erinnerung an das digitale Final Fantasy XIV Fan Festival 2021 zur Verfügung stehen. Rydia, Edge und Rosa stammen ebenfalls aus FFIV.

Ihr wollt wissen, wie ihr an weitere Mounts in Final Fantasy XIV kommt? Wir stellen euch 35 Mounts vor, die ihr auch leicht im Free Triall erhaltet.

Destiny 2: Das “neue” Super-Exo aus Season 14 ist viel zu schwach – Warum?

In Destiny 2 richtet das Exotic Schläfer-Simulant (eng. Sleeper Simulant) viel weniger Schaden an als, es sollte. Bungie sagt jetzt, ob ein Bug schuld ist oder ob das Exotic doch nicht den versprochenen Buff von Season 14 erhielt.

Darauf freuten sich die Spieler: Das exotische Linear-Fusionsgewehr Schläfer-Simulant ist ein seit Destiny 1 bekanntes Powerhouse. Nach etwas Aufladezeit feuert die futuristische Waffe einen vernichtenden Laserstrahl ab, der Ziele durchschlägt und für Mehrfachtreffer abprallen kann.

  • Bungie hat das Exotic vor Jahren mehrfach generft und Schläfer-Simulant auf die Ersatzbank verbannt.
  • In der jüngst gestarteten Season 14 bekamen Linear-Fusionsgewehre einen gehörigen Schadens-Buff (+15 %) und erhöhte Munitionsreserven (+20 %) spendiert.
  • Daher war für viele klar, Rasputins gut aussehende Lieblingswaffe kämpft sich zurück in die PvE-Meta.
  • Obendrauf ist seit einer Zeit der Meisterwerk-Katalsysator für alle leicht in Dämmerungs-Strikes zu finden, der dem Exo eine schnellere Ladezeit und noch größere Munitions-Reserven beschwert.
  • Wir von MeinMMO haben Schläfer-Simulant in Kombination mit dem Katalysator im Voraus zu einer der 3 Must-have Waffen für die neuen Season 14 gekürt.

Was ist das Problem? Der durch den Buff versprochene hohe Schaden fehlt auf Schläfer-Simulant. Mit großen Erwartungen führten die Spieler Schläfer-Simulant in den neuen Content der Saison des Spleißers und waren schnell enttäuscht.

Ist Schläfer-Simulant verbuggt oder schlecht?

Darauf hin jonglierten die Hüter mit Zahlen aus der neuen und alten Season und führten Damage-Tests durch. Das Ergebnis: Statt eines Buffs von 15 % sieht es eher aus, als sei Schläfer Simulant beim Buffen vergessen worden oder hat maximal einen kleinen Bonus von 3 % erhalten (via reddit).

Sleeper_Simulant_MAIN
Schläfer-Simulant

Gerade die Hüter, die extra für die Season 14 den Meisterwerk-Katalysator gelevelt hatten, beklagen ihren Kummer.

Das sagt Bungie dazu: Der Community Manager Cozmo schaltete sich in die Unterhaltung auf reddit ein und bestätigte, dass das Exotic den geplanten Buff nicht korrekt erhalten hat:

Sieht aus als hätte es [Schläfer-Simulant] nur einen kleinen Buff erhalten, aber es war ungewollt weniger als andere LFR’s. Das Team plant, die Waffe in einem zukünftigen Update noch einmal zu überarbeiten.

Cozmo via reddit

Dmg04, ein anderer Community Manager von Bungie, verkündete das gleiche dann noch bei Twitter (via Twitter).

Season 14 läuft mit Startschwierigkeiten an

So lief der Start: Der Launch der Season 14 am 11. Mai wurde von mehr Problemen als fehlendem Schaden an einem Exotic überschattet:

  • Den ganzen Abend lang flogen die Spieler aus Destiny 2. Erst eine Notfallwartung und massenhaft Honeydew-Memes später (das war der Fehler-Code), konnten die meisten Hüter sich dann in den neuen Aktivitäten versuchen.
  • In der Nacht auf den 14. Mai wurde dann der Hotfix 3.2.0.0 aufgespielt, der die letzten Login-Probleme endgültig beseitigen soll.
  • Das erst für die kommende Season 15 geplante Crossplay-Feature war sogar schon aus Versehen vorzeitig aktiv.
  • Im wöchentlichen Blogpost, dem TWaB, hat Bungie zudem eine lange Liste mit bekannten Problemen veröffentlicht (via Bungie.net).

Hofft ihr, dass Bungie die nervigen Probleme bald beseitigt, ihr euch in aller Ruhe in die Vex-Netzwerke hacken könnt und die neuen Cyberpunk-Waffen endlich spazieren führen dürft? Habt ihr Schläfer-Simulant auch schon benutzt und euch gewundert, wo denn der versprochene Bumms geliebten ist? Sagt es uns doch in den Kommentaren.

Welche neuen exotischen Waffen und Rüstungen euch in der Saison des Spleißers erwarten, lest ihr hier auf MeinMMO: Destiny 2: Alle neuen Exotics der Season 14, die wir bisher kennen

Quelle(n):
  1. GameRant

Spieler leaken Infos zum Shop in New World, Entwickler dementieren Pay2Win

New World wird ein Buy2Play-MMO, wobei Amazon sich bisher kaum zum Shop geäußert hat. Nun wurden jedoch im Alpha-Forum erste Details verraten, die trotz NDA nach außen gedrungen sind. Doch die angekündigten Inhalte kommen nicht bei jedem Spieler gut an. Inzwischen hat sich auch Amazon dazu geäußert und erstmal Entwarnung gegeben.

Was ist genau passiert? Im reddit zu New World wurde ein Screenshot aus dem Alpha-Forum geleakt. Darin stellt Amazon zum ersten Mal das Shop-System des MMOs vor:

  • Die Rede ist von kosmetischen Inhalten in Form von Skins, Farben, besonderen Wappen für die Gilden und Emotes
  • Zusätzlich “könnte” es Quality of Life-Inhalte wie etwa Boosts für EP und Erfahrung beim Crafting geben

Während der Tests im Mai soll der Shop aktiviert werden. Dabei können die Spieler noch mit einer Ingame-Währung einkaufen gehen. Im Juni und Juli sollen dann Tests mit “Premium-Währungen” folgen.

https://www.reddit.com/r/New_World_MMO/comments/nawcyu/first_sneak_at_the_cash_shop/

Was ist das Problem? Einige Spieler befürchten nun Pay2Win im Shop. Durch Booster für Erfahrungspunkte und im Crafting könnten Spieler direkt zum Start einen deutlichen Vorteil haben.

Ein höheres Crafting würde beispielsweise zu besserer Ausrüstung führen, die dann im Auktionshaus teuer verkauft werden kann. So wäre es zumindest zu Beginn möglich, dass Spieler einen Vorsprung in der Ingame-Währung haben, was in den Augen von Spielern indirektes Pay2Win wäre.

Die Inhalte wurden vor allem durch den YouTuber KiraTV bekannt, der auch die Sorgen rund um Ingame-Vorteile zur Sprache brachte (via YouTube). Sein Video hat innerhalb von 24 Stunden über 35.000 Aufrufe erreicht.

Inzwischen haben auch die Entwickler von Amazon reagiert und bekannt gegeben, dass es zum Start keine Booster geben wird.

Mehr zum Thema
Ich habe das 1. Dungeon in New World gespielt – Wie gut kann Amazons MMO denn wirklich PvE?
von Alexander Leitsch

Amazon gibt Entwarnung, möchte später Details erklären

Was sagt Amazon zu den Vorwürfen? Auf Twitter haben sich die Entwickler zu dem Vorwurf rund um Pay2Win geäußert. Dort heißt es:

Wir sind uns bewusst, dass es Bedenken bezüglich des Shop-Tests gibt, der sich derzeit in der Alpha-Phase befindet. Um das klarzustellen, zum Start werden alle Gegenstände im Shop auf Cosmetics konzentriert sein. Zum Start wird es keine Boosts irgendeiner Art zu kaufen geben.

Wir werden bald mehr über unsere Vision für MTX [Microtransactions] erzählen.

Trotz dieser Aussage bleiben bei einigen Spielern bedenken. Immerhin sind Quality of Life-Items und Booster zumindest für die Zukunft geplant.

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Sind Booster so ungewöhnlich? Eigentlich nicht. So gut wie jedes MMORPG besitzt entweder XP-Boosts oder sogar direkt ein Item, das die Charaktere auf ein hohes Level anhebt:

  • Guild Wars 2 bietet XP-Boosts und direkte Level 80-Boosts
  • ESO bietet XP-Boosts im Shop und Bonus-XP für ein Abo von ESO+
  • WoW hat Level-Boosts und bekommt sogar einen für WoW Burning Crusade Classic
  • SWTOR bietet die Möglichkeit einen Charakter sofort auf Level 70 zu starten
  • FFXIV bietet Jump Potion, die sofort einen Job auf Level 60 bringen

Die Idee dahinter ist, dass Spieler, die nachträglich dazu kommen, schneller zu den Veteranen aufschließen können. Veteranen wiederum können weitere Klassen spielen, ohne sie nochmal leveln zu müssen.

Warum ist der Aufschrei bei New World dann so groß? New World ist ein komplett neues MMO. Alle Spieler starten nun bei null. Wer sich aber zum Start einen Boost kauft, hat Vorteile gegenüber den anderen Spielern, die ohne den Einsatz von Echtgeld leveln.

Sie erreichen schneller neue Inhalte, können früher um Festungen kämpfen und sich eher die beste Ausrüstung herstellen und darüber Geld verdienen.

Außerdem befürchten einige Spieler, dass die Hemmschwelle der Entwickler schneller sinken könnte, wenn schon zum Start Booster im Spiel wären.

Hat die Ankündigung auch etwas Gutes? Ja, denn einige Spieler sehen in der Ankündigung zum Shop die Bestätigung, dass New World tatsächlich im August erscheinen soll. Denn genau darüber hat Amazon bisher immer geschwiegen, obwohl der Start der Beta oder sogar der geplante Release nur einige Wochen entfernt waren.

Wie geht es weiter? Eine offizielle Ankündigung zum Thema Shop und Mikrotransaktionen soll in den kommenden Wochen folgen. Danach wird klarer, wohin Amazon mit New World wirklich gehen möchte. Wir von MeinMMO werden dann über die Infos berichten.

Was denkt ihr über die Inhalte? Seht ihr Boosts schon als Pay2Win? Oder geht ihr eher entspannt mit dem geplanten Shop von New World um? Schreibt es gerne in die Kommentare.

Wie es in New World genau aussieht, werden wir vor allem ab dem 20. Juli sehen könnten. Dann nämlich startet die offizielle Beta zum Spiel: New World: Release-Datum verschoben – Beta kommt im Juli.

WoW Classic: Blizzard knickt ein – Preis für Charakterkopie fällt um über 50 %

Nach einem Aufschrei der Community ändert Blizzard die Kosten für eine Charakter-Kopie in WoW Classic. Der Preis fällt fast um 60 %.

In den letzten Wochen und Monaten haben sich die Entwickler vom modernen World of Warcraft und WoW Classic nicht gerade viel Lob von der Community verdient. Hohe Preise für Burning Crusade Classic und die Charakter-Kopie brachten jede Menge Kritik hervor. Jetzt hat Blizzard überraschend angekündigt: Alles halb so wild, der Preis fällt massiv.

Was ist passiert? Blizzard hat angekündigt, dass der Preis für eine Charakter-Kopie (auch „Charakter-Klon“ genannt) drastisch reduziert wird. Von ursprünglichen 35 $ fällt der Preis auf 15 $. Das ist eine Preissenkung von fast 57 %.

Was ist ein Charakter-Klon? Mit dem Launch des Pre-Patches müssen Spieler entscheiden, wie sie ihre alten Charaktere in WoW Classic spielen wollen. Entweder bleiben die Spieler auf ihrem Realm und ziehen damit in die Scherbenwelt und das Spielerlebnis von Burning Crusade oder sie entscheiden sich dagegen und wechseln auf einen neuen „Classic-Ära“-Realm, auf dem die Zeit nicht voranschreitet.

Will man beides mit dem gleichen Charakter spielen, muss eine Charakter-Kopie gekauft werden.

Wow-Gold-Bank titel trauernde goblins
Da werden einige Finanzgoblins bei Blizzard unzufrieden sein. Oder war das von Anfang an geplant?

Was genau wurde gesagt? Community Manager Kaivax hat im offiziellen WoW-Forum einen Post zur Klon-Thematik veröffentlicht, in denen er die Beweggründe von Blizzard noch ein wenig erläutert. Da heißt es:

Dieser Dienst […] ist neu für uns. Unser ursprüngliches Konzept des Wertes für diesen Dienst basierte darauf, wie wir andere optionale Gegenstände und Dienste angelegt hatten. Wir wollen, dass Spieler, die sich für die Classic-Ära entscheiden, das Gefühl haben, dass ihre Entscheidung mit der Möglichkeit kommt, dass sie Freundschaften und Gilden finden können, auf die sie sich verlassen können.

Der Grund für den hohen Preis war laut Blizzard also, um eine Barriere zu schaffen und Spieler so dazu zu bringen, sich eine Entscheidung gut zu überlegen. Der dahinterstehende demnach Gedanke: Wer mehr Geld zahlt, wird einen Charakter auch wahrscheinlicher langfristig spielen und damit ein zuverlässiger Mitspieler sein.

Spieler bleiben weiter skeptisch: Obwohl es im offiziellen Forum viele Spieler gibt, die sich über den drastischen Preissturz deutlich freuen, gibt es auch viele Zweifler. Einige äußern die Theorie, dass Blizzard diesen Schritt von Anfang an geplant habe. Das Ziel sei demnach gewesen, das Angebot erst auf 35 $ zu setzen, um den Preis dann zu senken und sich als Unternehmen zu inszenieren, das auf das Feedback der Kunden hört und sogar so große Schritte wie einen Einschnitt von über 50 % des Preises hinnimmt.

Ob die ganze Aktion ein abgekartetes Spiel von Blizzard war oder es wirklich das Feedback war, das zur Änderung geführt hat, wird wohl jeder für sich selbst beantworten müssen.

Fakt ist auf jeden Fall, dass die Charakter-Kopie nun deutlich erschwinglicher für eine größere Anzahl von Spielern ist. Und das dürfte – zumindest für den Geldbeutel – eines jeden Spielers eine gute Sache sein.

Wie seht ihr diese drastische Preis-Reduktion? Eine gute Entscheidung von Blizzard, die auf das Feedback gehört haben? Oder von Anfang an genau so geplant?

Mass Effect: Legendary Edition – Unser Ersteindruck vom großen Remaster

Cortyn von MeinMMO konnte bereits in „Mass Effect: Legendary Edition“ hineinschnuppern. Aber taugt das Remaster was? Oder ist es eine leere Hülle?

Die Legendary-Edition von Mass Effect ist kurz vor der Veröffentlichung. Ab morgen, dem 14. Mai, gibt es das Remaster in Form eines Bundles zu kaufen, das die gesamte Original-Trilogie vereint und mit allen Story-DLCs und vielen wichtigen Neuerungen daherkommt. Ich hatte das Glück, schon vorab in das Remaster der PC-Version reinzuschnuppern zu dürfen und mir einen ersten Eindruck zu verschaffen.

Ob das ein Vergnügen war oder ich wünschte, die Reaper hätten diese Version verschlungen, erfahrt ihr hier.

Erstaunlich gute Grafik – außer, sie ist es nicht

Ehrlich gesagt, hatte ich vor dem Starten ein wenig Angst. Manch ein anderes Spiel hat mir durch ein Remaster gehörig die Freude versaut und Mass Effect wollte ich mir durch so ein Desaster nicht ruinieren. Immerhin sah Mass Effect 1 in meinen Erinnerungen viel hübscher aus, als es wirklich war und das Remaster drohte, das nun schamlos zu offenbaren.

Doch das war nicht der Fall. Die Entwickler haben nicht zu viel versprochen, als sie angekündigt haben, dass an Teil 1 eine Menge Änderungen vorgenommen wurden, um das Spiel optisch an die späteren Teile anzupassen. Vor allem der Protagonist Shepard, der in weiblicher Version endlich in allen drei Spielen einheitlich aussieht, stach hier positiv hervor. Aber auch die meisten wichtigen NPCs sehen richtig schick aus. Außer Kaidan Alenko, der noch immer aussieht, als hätte man ihm ein paar Mal zu oft ein Holzbrett vor den Kopf gehauen und dann eine Haargel-Tube auf den Kopf geschüttet. Aber der wird ohnehin „ge-virmiret“. Veteranen wissen, was ich meine.

Die Turianer sehen – mal wieder – ziemlich gut aus. War das schon früher so?

Der Look mit hochauflösenden Texturen sieht bei den meisten Hauptcharakteren richtig gut aus. So gut, dass ich mir bei einigen Turianern sogar dachte, dass man da doch bestimmt einfach die Texturen und Modelle aus Teil 3 importiert hat – ob das stimmt, weiß ich nicht.

Licht-Reflexionen auf Haar und Kleidung, das leichte Funkeln in den Augen, all das wirkt mehr als solide und deutlich besser, als ich es in Erinnerung hatte.

Allerdings kommt die neue Grafik nicht an jeder Stelle gut rüber. Schon in den ersten Minuten auf der Normandy sieht man die schwankende Qualität in der Darstellung der Charaktere. Mass Effect hatte damals noch eine recht hölzerne Mimik für viele Gesichter und das hat sich auch beim Remaster, zumindest bei den unwichtigeren NPCs, leider nicht geändert.

Umso ärger fällt dabei ins Gewicht, wenn neue Texturen und alte Modelle nicht harmonieren. Gerade bei weniger wichtigen Charakteren entsteht eine deutliche Diskrepanz. Wenn die Kleidung einer Ärztin hochauflösende Texturen hat, sodass man einzelne Fasern erkennen kann, während das Gesicht sich mit seinen Texturen beim Sprechen verzerrt, als wäre der Kopf aus Wackelpudding oder würde wie von einem Staubsauger in den Mund gezogen werden, dann ist das sonderbar.

Besonders dieser Kollege verzieht sein Gesicht manchmal so, als hätte er einen Staubsauger im Hals stecken.

Zugegeben, das ist mir bisher nur bei zwei Charakteren so stark aufgefallen, dass es ein bisschen verstörend wirkte – und beide Charaktere sind Randfiguren, die nicht besonders wichtig sind.

Das gleiche gilt für Details auf den Planeten. Schon beim ersten Einsatz habe ich mir die Umgebungen genauer angeschaut. Vermutlich deutlich mehr, als ich das beim normalen Durchspielen des Spiels vor über einem Jahrzehnt getan habe. Selbst beim Heran-Zoomen mit dem Scharfschützengewehr sehen die meisten Texturen durchaus solide aus. So gut, dass es zur Spielwelt passt und eine klare Bereicherung darstellt.

Lediglich Inneneinrichtungen sehen nach wie vor ein bisschen karg und steril aus, sodass man sich beim Betreten von Forschungseinrichtungen gelegentlich wünscht, gleich wieder gehen zu können. Aber das ist wohl kaum der Überarbeitung der Grafik geschuldet, sondern einfach auch dem Design, das diese Orte schon immer hatten. Passt ja auch gut zu dieser Science-Fiction-Welt.

Unsere Kollegen von der GameStar haben die Legendary-Edition übrigens auch einem Test unterzogen. Den Test könnt ihr auf GameStar Plus lesen. GameStar Plus ist der bezahlpflichtige Premium-Teil der GameStar.

Sinnvolle Neuerungen, aber auch unnötige Spielereien

Veteranen werden einige Neuerungen entdecken. So kann man beim ersten Teil der Saga auswählen, was für einen Level-Modus man gerne spielen möchte. Im klassischen Modus gibt es ein Stufensystem von 1-60. Genau so, wie es damals auch war. Der legendäre Modus ist die neue Alternative, bei der es nur insgesamt 30 Stufen gibt. Das ändert nichts an der Verfügbarkeit der Talentpunkte oder dem tatsächlichen Zugewinn an Stärke, sondern ist einfach ein wenig zusammengestaucht. Level-Ups sind zwar seltener, dafür aber mit mehr Belohnungen versehen.

Die Wahl zwischen “legendärem” und “klassischem” Modus – keine große Auswirkung, aber ein bisschen eingängiger.

Andere sinnvolle Neuerungen sind subtiler und fallen erst auf, wenn man darüber nachdenkt. Die Fahrstuhl-Reisen auf der Citadel etwa. Die dauerten damals gefühlt eine halbe Stunde. Tatsächlich waren es aber wohl gut und gerne 30 Sekunden, doch auch die waren noch viel zu lang. Das geht jetzt deutlich flotter, offenbar hat da mal jemand die Ölkanne ausgepackt. Das hilft dem Spielfluss ungemein.

Ebenfalls neu ist ein Foto-Modus. Ich persönlich kann mit solch einem Feature wenig anfangen, da es mich nur dazu verleitet, aus dem spannenden Spielfluss ausbrechen zu wollen, um einen Screenshot zu machen. Sicher, für Streamer und andere Content Creator ist das eine feine Sache und hat auch zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten. Der Spieler, Feinde, andere NPCs – fast alles kann ausgeblendet oder mit Filtern versehen werden. Ein klarer Fall von „Nice to Have“, aber nichts, was meiner Meinung nach eine Bereicherung ist. Zumal Mass Effect 1 auch im Remaster kein Spiel ist, das mit der Grafik der neusten Generation mithalten kann.

Erster Eindruck: Es lohnt sich und macht viel richtig

Für ein abschließendes Fazit zu Mass Effect ist es noch zu früh, immerhin habe ich noch zu wenig vom Remaster gesehen, geschweige denn von Teil 2 oder Teil 3. Mein erster Eindruck ist allerdings ziemlich positiv. Klar gibt es kleine Macken, aber bisher wirkt das Spiel hübscher und runder mit sinnvollen Erweiterungen.

Nur an wenigen Stellen, in denen die neue Grafik knallhart auf die alte trifft, reißt das ein bisschen aus dem Spielfluss. Darüber sieht man aber nach gut einer Stunde schon ganz von alleine weg – denn Mass Effect lebte schon immer von seiner hervorragenden Geschichte und nicht der optischen Schönheit.

Die weibliche Commander Shepard in Teil 1. Endlich einheitlich mit der Optik aus Teil 2 und 3.

Ich werde auf jeden Fall in den kommenden Wochen weiterspielen und euch dann wissen lassen, ob ein Kauf auch für Veteranen lohnenswert ist. Neulinge können, so viel lässt sich schon klar sagen, auf jeden Fall zugreifen, um eine der besten SciFi-Geschichten aller Zeiten zu erleben.

Mein Zwischenfazit ist: Ich habe Bock auf das Spiel. Es ist nicht die rosarote Nostalgie-Brille die mich das schreiben lässt, sondern der Eindruck, dass das Spiel sich mehr dem angeglichen hat, was ich in meiner Erinnerung positiv verklärt habe.

Ein richtig gutes Rollenspiel, das zwar ein wenig in die Jahre gekommen ist, aber vielen modernen Games eine Menge beibringen kann.

Wer den Brückentag und das Wochenende nutzen will, macht bei Mass Effect sicher nichts falsch.

Pokémon GO: So nutzt ihr den Community Day mit Wablu aus

In Pokémon GO startet am Samstag, den 15. Mai der Community Day mit Wablu. Wir zeigen euch, Boni, Shinys und alle Infos zum Event.

Was ist ein Community Day? Der Community Day findet einmal im Monat in Pokémon GO statt. An diesem Tag steht immer ein bestimmtes Pokémon im Fokus – und das ganze sechs Stunden lang. Es erscheint dann an allen Ecken und Enden des Spiels und bringt außerdem eine verbesserte Shiny-Rate mit sich. Obendrauf kommt noch ein spezieller Event-Bonus, den ihr euch schnappen könnt.

Im Mai 2021 stellt der Community Day das Wollvogel-Pokémon Wablu in den Mittelpunkt.

Community Day im Mai 2021 – Startzeit und Boni

Was? Der Community Day mit Wablu
Wann? Am Samstag, den 15. Mai 2021, von 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr Ortszeit
Pokémon des Tages: Wablu erscheint häufiger in der Wildnis
Exklusive Attacken: Mondgewalt
Bonus: Eier schlüpfen viermal so schnell, wenn ihr sie während des Events in eine Brutmaschine legt
Bonus: Rauch hält drei Stunden lang an
Bonus: Ihr könnt Wablu bis zu 2 Stunden nach dem Event entwickeln, damit Altaria die Attacke Mondgewalt erlernt.

Diesen Zusatz-Bonus gibt es: Neben den Community-Day-Boni läuft auch noch ein dicker EP-Bonus, den sich alle Trainer durch Abschließen der Feen-Herausforderung verdient haben. Noch bis zum 17. Mai um 20:00 Uhr gibt es dreifache EP für jedes gefangene Pokémon. Das ist also auch am Community Day noch der Fall.

Außerdem wird am Samstag auch noch Mega-Altaria erstmals in Mega-Raids erscheinen. Das ist allerdings erst nach dem Community Day, also ab 17:00 Uhr, aktiv. Alle Mega-Pokémon in Pokémon GO findet ihr hier.

Das steckt im Ingame-Shop: Der Shop wird zum Community Day auch ein paar Extra-Angebote haben.

So nutzt ihr den Community Day im Mai aus

Diese Vorbereitungen solltet ihr treffen: Hauptsächlich besteht ein Community Day darin, die vielen Spawns des Event-Monsters auszunutzen. Dementsprechend sollte man möglichst viele Pokébälle ansammeln, bevor es am Samstag losgeht. Wir empfehlen mindesten 350 Bälle für den Community Day, damit man nicht plötzlich ohne Bälle da steht. Gerade wenn man von zu Hause aus spielt und keinen PokéStop in der Nähe hat, sind ausreichend Bälle wichtig.

Außerdem solltet ihr die Pokémon-Box einmal aussortieren und nicht mehr benötigte Pokémon an den Professor schicken. Denn wer zu wenig freie Plätze in der Box hat, kann an einem Community Day schnell ans Fang-Limit kommen und muss dann wertvolle Zeit mit dem Verschicken von Monstern verschwenden.

Diese Items lohnen sich am Community Day: Ihr solltet mindestens eine freie Brutmaschine im Inventar haben, um den Eier-Bonus des Community Days auszunutzen. Es brüten nämlich nur Eier schneller aus, die während des Community Days in die Maschine geworfen werden. Dementsprechend bitter wäre es, am Freitagabend ein 12-Kilometer-Ei von Team Rocket in die freie Brutmaschine zu legen und die dann zum Event nicht mehr frei zu bekommen. Je mehr Brutmaschinen ihr habt, desto mehr Eier könnt ihr auch ausbrüten.

Pokemon Go Items
Mit den richtigen Items könnt ihr den Community Day noch besser nutzen

Um den zeitgleich laufenden EP-Bonus noch stärker zu nutzen, lohnt sich ein Glücks-Ei. Das verdoppelt eine halbe Stunde lang die EP für jedes gefangene Pokémon. So könnt ihr dank des Bonus ganze sechsfache EP für die gefangenen Monster bekommen. Insofern lohnt es sich, eines der Glücks-Eier zu aktivieren, wenn ihr eine halbe Stunde lang aktives Spielen geplant habt.

Darüber hinaus sollte man ein paar Sanana-Beeren im Inventar haben, um die Bonbon-Ausbeute zu maximieren. Die Entwicklung von Wablu zu Altaria kostet ganze 400 Bonbons – da muss man schon ein paar Exemplare sammeln. Hierbei hilft auch der Rauch, der zum Event drei Stunden lang anhält. Gerade beim Spielen von zu Hause aus kann euch das Item mit den nötigen Spawns versorgen.

Wie sehr lohnt sich der Community Day? Die Shiny-Variante von Wablu gibt es schon länger, wer aber noch kein Glück damit hatte, kann sich die schillernde Version des kleinen Vogels mit ziemlicher Sicherheit am Community Day schnappen. Sofern man Zeit investiert.

Altaria ist grundsätzlich ein beliebtes Pokémon in der PvP-Kampfliga. Wer hier noch ein starkes Exemplar braucht, kann sich am Community Day eins sichern. Denn außerhalb des Events ist es gar nicht so leicht, die nötigen Bonbons zusammenzubekommen. Ein weiteres Argument, sich ein starkes Altaria zu sichern, ist die Mega-Entwicklung, die nach dem Community Day ins Spiel kommt.

Zu guter Letzt sind die Boni rund um das Event gute Argumente, den Community Day mitzunehmen. Denn viermal schneller ausbrütende Eier sind ein Bonus, den man nicht allzu oft bekommt. Und den Fang-EP-Bonus kann man mit den vielen Spawns am Community Day quasi nebenher auch noch perfekt ausnutzen.

Shiny Wablu und Altaria

So sehen die Shinys aus: Shiny Wablu ist deutlich durch seine goldene Färbung zu erkennen, die auch von Altaria nach der Entwicklung übernommen wird.

Shiny Wablu
So sehen Shiny Wablu und Altaria aus

So stehen die Chancen auf ein Shiny: Die Shiny-Rate ist am Community Day in der Regel stark erhöht. Dort liegt die Chance auf ein schillerndes Pokémon bei ca. 1 zu 25, anstatt der normalen Wildnis-Rate von 1 zu 450. Somit könnt ihr auch mit wenig Spielzeit gute Chancen auf ein Shiny Wablu haben.

Freut ihr euch schon auf den Community Day mit Wablu, oder setzt ihr diesmal aus? Schreibt es uns hier bei MeinMMO in die Kommentare! Und was sonst noch im Mai an Events in Pokémon GO los ist, erfahrt ihr hier.

Apex Legends bannt euch, wenn ihr euch in Steine stellt – Oder auch einfach so

Apex Legends droht den Spielern aktuell mit Banns, wenn sie einen Bug mit seltsamen Felsen in einem neuen Modus ausnutzen. Bereits zuvor sind einige Spieler aus dem Spiel geflogen – jedoch ohne offensichtliches Vergehen.

Wofür gibt es nun Banns? In der neuen Season 9 von Apex Legends kam es zu einigen Problemen und Fehlern mit dem Update. Eines dieser Probleme waren Felsen auf einer neuen Map namens Phase Runner.

Phase Runner ist eine der Karten für den neuen 3vs3-Arena-Modus in Apex Legends. Hier gibt es Steine, in die sich Spieler hineinglitchen konnten. So konnten sie zwar nach draußen feuern, aber selbst nicht getroffen werden. Der Glitch wurde schnell als „Geisterfelsen“ bekannt.

Das Problem sollte mit einem Hotfix behoben werden, der sich jedoch ein wenig verschob. Mittlerweile sollte der Glitch nicht mehr funktionieren, aber eine Warnung von Respawn gab es vorab trotzdem.

In einem Tweet zum Fix heißt es (via Twitter): „Die Ausnutzung dieses Exploits ist ein Bann-Grund!“ Glitches und Exploits kommen in Shootern häufiger vor, aber dass die Entwickler direkt mit Banns vorgehen, ist eher selten.

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Apex Legends bannte euch auch einfach mal so

Wofür hagelt es noch Banns? Kurz vor dem Geisterfelsen-Glitch haben etliche Spieler berichtet, dass sie ohne ersichtliches Vergehen gebannt worden seien. Sie hätten gerade Waffen angepingt, einen Turm erklommen, seien einfach im Menü gewesen oder nicht einmal ins Spiel eingeloggt, als sie eine Sperre erhielten (via dotesports).

EA bestätigte, dass es sich dabei um einen Fehler handelt und die Spieler nicht absichtlich gebannt worden seien (via Twitter). Offenbar hat es recht viele Unschuldige getroffen. Wo der Fehler hier genau lag, wurde allerdings nicht verraten.

Das Problem sollte mittlerweile ohnehin wieder behoben sein. Solltet ihr trotzdem von einem ungerechtfertigten Bann betroffen sein, wendet euch am besten direkt an den Support (via EA Help).

Lohnt sich Season 9? In der neuen Season 9 von Apex Legends stecken aber nicht nur neue Fehler. Es gibt auch etliche Inhalte, die ins Spiel gekommen sind:

  • die neue Legende Valkyrie mit einem Jetpack und Raketen
  • der Bocek-Bogen, eine mächtige Waffe, die schon generft wurde
  • Arena, ein neuer Modus, in dem nur zwei Teams um den Sieg kämpfen

Der Andrang auf die neue Season war dabei so groß, dass die Spieler die Server in die Knie zwangen. Direkt zum Release am 4. Mai und kurz darauf war Spielen teilweise nicht möglich, weil keine Verbindung zu den Servern aufgebaut werden konnte. MeinMMO-Autor Jürgen Horn hatte Glück und konnte zocken:

Immer mehr spielen Apex Legends auf Steam und ich weiß jetzt auch, warum

FIFA 21, Apex Legends: EA verdient im Cash-Shop, als hätten sie 130 Mio PS5-Spiele verkauft

Electronic Arts hat seinen Finanzbericht für 2020 vorgestellt. Vor allem FIFA 21 und Apex Legends überzeugten in den letzten 12 Monaten. Mit Mikrotransaktionen in den Cash-Shops von EA-Spielen verdiente die Firma 4,06 Milliarden US-Dollar. Das sei so viel, als hätte man 130 Millionen Konsolen-Spiele verkauft, erklärte der Finanz-Chef. Im nächsten Jahr will man kräftig für PS5 und Xbox Series X entwickeln.

Woher sind die Zahlen? Die sind aus dem „Q4 2021 Earning Call“ von EA. Dort stellen Firmenchef Andrew Wilson und Finanz-Chef Blake Jorgensen jedes Vierteljahr die Geschäftszahlen von EA vor und beantworten Fragen von Analysten, welche die Interessen der Geldgeber vertreten.

Die Analysten arbeiten für Credit Suisse, Wells Fargo, J.P. Morgan und Goldmann Sachs: Das, was man allgemein so als „die weltweiten Geldströme“ ansieht.

FIFA 21 und Apex Legends sind die großen Geldbringer 2020

So lief das Jahr 2020 für EA: Das Finanz-Jahr vom 1. April 2020 bis zum 31. März 2021 lief für EA hervorragend, sicher auch wegen der Corona-Pandemie. Der Lockdown hielt Spieler zu Hause und in den Games:

Auch wenn COVID so furchtbar ist, hat es eine Menge Leute zum Gaming gebracht.

Blake Jorgensen, FInanzchef EA

Der Finanzchef Jorgensen erklärt den Analysten, EA bringe die Spieler nicht nur in die Games, sondern auch in die sozialen Netzwerke um diese Spiele, egal ob in Sport-Spiele, in Shooter oder in die Sims.

  • EA hat einen neuen Umsatz-Rekord aufgestellt. In keinem Jahr seit der Gründung der Firma 1982 hat EA mehr Geld umgesetzt.
  • Der Umsatz beträgt 5,629 Milliarden US-Dollar (etwa 4,66 Mrd. Euro).
  • Allerdings sind die Umsatzzahlen im letzten Quartal gefallen.

Live Service ist die Gelddruck-Maschine für EA

Woher kommt das viele Geld? Ein gewaltiger Anteil an den Einnahmen kommt aus dem Bereich „Live-Service“, das sind die Mikrotransaktionen in den Spielen von EA, die Einnahmen der Cash-Shop, also etwa:

  • Also FUT Packs und Coins in Spielen wie FIFA 21 oder Madden
  • kosmetische Skins in Apex Legends
  • Einnahmen durch die Sims

EA hat insgesamt 4,6 Milliarden US-Dollar mit dem Live-Service eingenommen. Der Finanzchef erklärte:

Um das in eine Perspektive zu setzen: Die 4,6 Milliarden US-Dollar sind das Äquivalent zum Verkauf von 130 Millionen Konsolen-Spielen.

Blake Jorgensen, Finanzchef EA

Als Haupttreiber für die Einnahmen hebt Jorgensen das FIFA Ultimate Team und Apex Legends heraus. Außerdem hätten Mobile-Titel wie Star Wars: Galaxy of Heroes oder SimCity BuildIt besser funktioniert als gedacht.

Was macht EA mit dem vielen Geld? Man geht auf Einkaufs-Tour:

  • EA kauft Aktien für 2,6 Milliarden US-Dollar zurück
  • EA hat mit Codemasters und Glu neue Marken und Teams gekauft
  • sie bauen neue Büros in Bukarest, Los Angeles, Orlando und in Großbritannien
  • EA knallt eine Menge Geld in die Forschung und Entwicklung, gerade bei Battlefield und Apex Legends Mobile
  • das Marketing für das neue Battlefield und für Apex Mobile will man sich auch einiges kosten lassen
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Apex Legends ist seit einigen Jahren der Liebling von EA.

Apex Legends hatte in Season 8 so hohe Spielerzahlen wie zuletzt zum Release

So geht’s für EA 2021 weiter: Genauso wie die letzten Jahre.

  • Man verspricht sich erneut großen Erfolg von der nächsten Generation an Sportspielen wie FIFA 22. Die sollen nun ebenfalls für die Konsolen-Generation PlayStation 5 und Xbox Series X erscheinen. Die Spiele sollen dadurch bei der Physik, der künstlichen Intelligenz und der Immersion noch besser werden.
  • Apex Legends soll für Mobile kommen. Das habe ein „unglaubliches Moment und wachse auf jede Art.“ Die Season 8 sei herausragend gut angekommen, mit 1,2 Millionen aktiven Spielern hätte der Shooter so viele Spiele wie seit dem Release im Jahr 2019 nicht mehr. Auch in Asien, gerade in Japan, laufe das Spiel super.
  • Außerdem erwartet sich EA offenbar viel von Battlefield 6. Im Juni 2021 will man den Fans das neue Battlefield vorstellen. Das Finanzmodell soll “konservativ” sein: Das heißt wohl, das Game kostet 60 €. Man plant aber offenbar auch weitere “Business-Modelle”: Es klingt so, als orientiert sich EA hier an Activision Blizzard und Call of Duty. Ein Hauptspiel, ein kostenloser Ableger und ein Mobile-Titel:
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von Maik Schneider

EA verdient 2020 massiv auch ohne neues Battlefied oder Battlefront

Das steckt dahinter: Was EA hier den Investoren zu verstehen gibt, ist: Wir verdienen wahnsinnig viel Geld mit den bestehenden Spielen, auch wenn wir kein Star Wars Battlefront 3 rausbringen und 2020 auch kein Battlefield 6 hatten.

Die laufenden Einnahmen durch das „Live Service“-Modell sind einfach so riesig.

Da fällt kaum ins Gewicht, dass der eigentlich geplante Blockbuster-Hit Anthem floppte und eingestellt wurde. An die Stelle von Anthem ist in EAs Plänen längst der Free2Play-Titel „Apex Legends“ getreten.

Die Finanzberichte von EA sind von Vierteljahr zu Vierteljahr fast gleich: FIFA, Sims und Apex Legends sind die Eckpfeiler des Gewinns, die immer weiter wachsen. Dazu plant EA eine Expansion auf Mobile und nach Asien.

Die Fragen der Analysten drehen sich denn oft um sowas wie: “Wann kommt denn der Umsatzdurchbruch in Asien und auf Mobile, auf den wir warten?” – Auf die Märkte “Asien und Mobile” schielen die Analysten bei jeder Konferenz. EA will sich hier zwar nicht festlegen, sieht aber immer noch gewaltiges Wachstums-Potential.

Der klare Sieger bei EA ist in den letzten Jahren klar Apex Legends. Während die FIFA-Reihe und “Die Sims” geplante Hits waren, scheint EA jedes Vierteljahr erneut zu staunen, wie fantastisch der Free2Play-Shooter immer noch läuft und wie gut er sich entwickelt.

Die traditionellen Blockbuster-Shooter und klassischen Konsolenspiele von EA wie Star Wars Battlefront oder Battlefield sind zwar auch noch wichtig, aber rücken doch ins Hinterfeld. Die Einnahmen durch Live-Service sind einfach zu gut.

Es liegt daher nahe, dass man zwar Battefield so weiterführen wird wie bisher, aber eben auch ein Free2Play-Beiboot und eine Mobile-Version bringen wird, so wie das Activision Blizzard mit Call of Duty: Warzone und Mobile gelungen ist:

Battlefield 6 nennt Release-Zeitraum 2021 – Kommt auch für alte Konsolen

Mann verliert an einem Tag 2,2 Milliarden $ wegen Bitcoin und MMORPG-Skandal

Der koreanische Milliardär Kim Jung-Ju ist der Chef von Nexon. Die MMORPG-Firma hat jetzt ihren Finanzbericht veröffentlicht und der sieht nicht gut aus: Der Preis der Aktie fiel um 14,4 % Der Chef hat dadurch etwa 2,2 Milliarden US-Dollar an Börsenwert verloren. Hintergründe sind ein Skandal um das MMORPG MapleStory, die Entspannung der Covid-Lage und der plötzliche Wertverfall des Bitcoins.

Wer ist das? Kim Jung-Ju (53) ist der Gründer von Nexon, einer riesigen koreanischen Spiele-Firma, die er 1994 selbst aufgebaut hat. Er war einer der Pioniere, die das sogenannte “Freemium”-Modell etablierten: Free2Play-Spiele, bei denen man für Zusatzleistungen dann doch zahlen muss. Noch heute hält Kim Jung-Ju einen erheblichen Anteil der Aktien an seiner Firma.

Nexon war in den 90ern einer der Vorreiter der MMORPGs überhaupt. Auch in den 2000er war die Firma extrem erfolgreich: Das Online-Rollenspiel MapleStory (2003) war bis vor kurzem ein riesiger Hit in Südkorea.

  • 2011 brachte Kim Jung-Ju Nexon an die Tokioer Börse.
  • 2016 war er in einen Skandal verwickelt. Er soll einen Staatsanwalt mit etwa 814.000 $ bestochen haben, den er noch aus der Studienzeit kannte. Der Skandal wurde als “NexonGate” bekannt. Der Staatsanwalt bekam eine Haftstrafe über 4 Jahre. Kim Jung-Ju zog sich aus dem Aufsichtsrat von Nexon zurück und erklärte öffentlich, wie sehr er sein Fehlverhalten bedauert.
  • 2019 wurden ihm alles zu viel: Er wollte seine Anteile an Nexon verkaufen und sich aus dem Geschäft zurückziehen. Da er Nexon nicht seinen Kindern vererben wollte, plante er den Verkauf des MMO-Giganten, am liebsten an den Disney-Konzern. Als er aber keinen geeigneten Käufer fand, nahm er die Firma wieder vom Markt.

Aktien-Kurs von MMORPG-Firma bricht um 14,4 % ein

Warum hat er so viel an Börsenwert verloren? Nexon hat gestern seinen Finanzbericht für das 1. Quartal 2021 vorgestellt: Der wurde an der Tokioer Börse so negativ aufgefasst, dass die Aktie von Nexon um 14,4 % fiel. Da Kim Jung-Ju als Gründer erhebliche Anteile an Nexon hält, verlor er dadurch 2,2 Milliarden US-Dollar und ist jetzt nur noch läppische 10,9 Milliarden US-Dollar wert, wie Forbes weiß (via Forbes).

Nexon-Aktie
So sieht ein Kurseinbruch aus.

Darum ist der Börsen-Kurs so tief gesunken:

  • Die eigentlichen Umsätze im 1. Quartal 2021 waren hervorragend: Im Vergleich zum Vorjahr waren die Umsätze von Nexon um 7 % gestiegen, und die Firma hat auch 4 % mehr Profit gemacht
  • Aber für den Aktienkurs sind die Zukunftsaussichten wichtiger und die sind schlechter geworden: Unter anderem weil die Covid-Pandemie in Südkorea zurückgeht, rechnet man damit, dass kurzfristig nun weniger Spieler kommen und daher sanken die Umsatzerwartungen für die nächsten 3 Monate um 3 %. Man rechnet sogar damit, 19 % weniger Gewinn zu machen als im Vorjahr

Was ist da mit Bitcoin? Im Dezember 2020 war Nexon ein Vorreiter und investierte etwa 2 % seines Vermögens in die Kryptowährung Bitcoin.

Der Bitcoin hat aber in Asien über Nacht etwa 10 % an Wert verloren, nachdem Tesla-Chef Elon Musk gestern über Twitter verkündet hat, dass seine Firma „Bitcoin“ nicht mehr als Zahlungsmittel verwenden würde. Musk hat Umwelt-Bedenken, weil der Energie-Verbrauch beim Mining des Bitcoins so groß ist.

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Ein Tweet von Elon Musk sendete gestern Nacht den Kurs von BitCoin auf eine Talfahrt.

Was ist mit dem MMORPG? Bei MapleStory, einem der wichtigsten MMORPGs von NCSoft, gab es einen Skandal, über den wir auf MeinMMO berichtet haben.

Das Studio hatte die Spieler über Jahre bei den Wahrscheinlichkeit der Stat-Verteilung auf bestimmten Items belogen.

Bei MapleStory sind nun, laut dem Finanzbericht, die Spielerzahlen eingebrochen, seitdem der Skandal bekannt wurde. Man rechnet daher für das nächste Quartal mit hohen Einbußen im Vergleich zum Vorjahr, als MapleStory noch super lief.

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