Riot Games hat das LoL-Event „Pride 2021“ gestartet, damit will man die LGBTQIA+-Community feiern. Doch den Fans von League of Legends fällt auf: Hoppla, in der Türkei sieht das Event ganz anders aus. Das Event soll eigentlich doch Schwule, Lesben, queere Personen, Transmenschen und weitere Orientierungen feiern, doch in der Türkei geht es nur um Farben? In Russland findet sich gar keine Erwähnung des Events.
Um dieses Event geht: Das „Pride 2021“ feiert den „internationalen Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie“ am 17. Mai. Mit dem Feiern des Tages hat Riot Games 2018 begonnen und unterstützt die Bewegung auch 2021 mit Events in League of Legends und anderen Spielen.
Riot Games sagt: Bei dem Pride-Event in LoL gibt es Symbole, Heimwach-Animation, Sticker und sogar einen Wächter, damit möchte man die LGBTQIA+-Community in all ihren Spielen unterstützen.
2021 gibt es etwa das „Regenbogen-Poro“-Symbol in LoL.
Gerade der Regenbogen als Symbol für die Pride-Bewegung steht bei dem Event im Vordergrund.
Das Pride-Event steht im Zeichen des Regenbogens.
In der Türkei wird aus „Pride“ der „schön bunte Frühling“
Das ist die Kontroverse: Einem LoL-Spieler ist aufgefallen, dass die türkische Version von LoL zwar das „Pride“-Event bringt, doch nicht als “Pride”-Event. In der Türkei sind alle Hinweise auf „Pride“ oder die „LGBTQIA+“-Community aus dem Spiel verschwunden.
Dort wird das Spiel als „Color“-Event, also Farben-Event, vertrieben.
Während auf westlichen Seiten, auch in Japan und Korea, der Pride-Aspekt des Events betont wird, ist davon auf der türkischen Seite keine Rede. Hier wird das Event als „Frühlngs“-Event verkauft, bei dem man doch feiern soll, wie schön die verschiedenen Farben des Frühlings so sind. Hier folgt ein Screenshot von der türkischen Seite:
Auf der türkischen Seiten fehlen alle Hinweise auf LGBTQIA+. Da ist es ein Farb- und Frühlings-Event. (Übersetzung mit Google Translate)
Auf Nachfrage bei der türkischen Vertretung von Riot Games hat der Spieler lediglich erfahren: „Man habe eine Menge Zeit in die Forschung gesteckt, um das Event zu lokalisieren.“
Das sagt Riot nun: In einem Statement an Dotesports hat Riot Games erklärt:
„Unsere Haupt-Priorität war es, sicherzustellen, dass die Spieler den Inhalt an so vielen Orten wie möglich erleben können. Um den Gesetzen vor Ort zu entsprechen, haben wir die Label für einige Regionen geändert, in denen wir das Event veröffentlichen.
Wir hoffen, dass wir in Zukunft dazu in der Lage sein werden, das Pride-Event weltweit zu feiern.“
Riot Games
LGBTQIA+ ist eine Sammelbezeichnung für lesbische, schwule, bisexuelle, transsexuelle, queere, intersexuelle und asexuelle Menschen oder Menschen weiterer, anderer sexueller Orientierungen und Formen von Identitäten.
Wo ist das noch verboten? Nach Recherche von MeinMMO taucht das Event auf der russischen Homepage zu League of Legends gar nicht erst auf. Dort fehlt die News, die das Event ankündigt, komplett.
In Russland gibt es seit 2013 ein Gesetz, das jede positive Äußerung über Homosexualität in Anwesenheit von Kindern oder über Medien unter Strafe stellt.
In der Türkei sind Hinweise auf LGBTQIA+ nur „ab 18“ erlaubt – Man will Kinder schützen
Das steckt dahinter: Die BBC hat im Dezember 2020 berichtet, dass ein Ministerium in der Türkei entschieden hat, dass alles, was man mit LGBTQ oder dem „Regenbogen“ zusammenhängt, nur auf Seiten vertrieben werden darf, die ab 18 Jahre sind (via bbc).
Denn man glaubt, die Entwicklung von Kindern könnte gefährdet sein, wenn sie mit diesen Themen in Kontakt kommen, solange sie noch minderjährig sind.
Um einem Verbot des Events zu entgehen, hat Riot Games also das „Pride“-Event dann in den Regionen abgewandelt oder ganz ausgesetzt, in denen solche Gesetze herrschen.
Einen ähnlichen Konflikt hatte Blizzard 2016, als sie die Overwatch-Heldin „Tracer“ als lesbisch darstellten. Das ging in vielen Orten – aber in Russland nicht:
Season 3 brachte mit Nakatomi Plaza eine neue, wichtige Location zur Map von Call Of Duty: Warzone – Verdansk ´84. Dort gibt es einen versteckten Tresorraum mit drei Tresorfächern. MeinMMO zeigt euch, wie ihr den Tresorraum betretet und die Tresore öffnen könnt.
Was ist Nakatomi Plaza? Das Hochhaus wurde mit Season 3 neu eingeführt und stammt aus dem Actionfilm-Klassiker Stirb Langsam. Passend dazu wurden mit Season 3 zwei Action-Helden der 80er, Rambo und John McClane eingeführt.
Wie im Film gibt es unter Nakatomi Plaza einen geheimen Tresorraum, den ihr betreten und dort drei Fächer öffnen könnt. Dafür braucht ihr allerdings die entsprechenden Schlüsselkarten.
Wo findet man den geheimen Raum? Er befindet sich im 31. Stock des Gebäudes. Ihr könnt ihn allerdings nur über den Battle-Royale- oder Beutegeld-Modus von Warzone erreichen.
Wir zeigen euch, wo ihr die drei Schlüsselkarten auf der Map finden könnt, wie genau ihr den Tresorraum findet und welche Belohnungen auf euch warten.
Die Fundorte der Keycards
Welcher Modus eignet sich am besten? Generell ist der Beutegeld-Modus besser für die Aufgaben geeignet. Der Modus bietet einen Respawn und das Spielfeld bleibt die ganze Runde gleich groß. Die Belohungen sind aber echt stark und können auch sehr hilfreich im Battle Royale sein – wie zum Beispiel der Spezialisten-Token, mit dem ihr euch alle Perks freischaltet.
Keycard 1 – Unfinished Business
So findet ihr die erste Schlüsselkarte: Um die Key Card 1 zu finden, müsst ihr einen “Unfinished Business”-Auftrag finden und abschließen. Den Auftrag findet ihr in der Gegend beim Tower.
Das ist quasi ein angepasster Plünderungs-Auftrag und ihr müsst 3 markierte Loot-Kisten in der Nähe des Towers öffnen. Die letzte Kiste spuckt die Key Card 1 aus.
Keycard 2 – Hostile Fire
So findet ihr die zweite Schlüsselkarte: Wenn ihr Nakatomi Plaza mit einem Helikopter anfliegt, wird automatisch die Ingame-Mission “Hostile Fire” aktiviert. Bei dieser Mission müsst ihr mehrere Sprengsätze auf dem Dach des Hochhauses entschärfen.
Habt ihr das erledigt, erhaltet ihr nach dem Entschärfen des letzten Sprengsatzes die Keycard 2. Ihr müsst dabei die Person sein, die den letzten Sprengsatz entschärft, um die Keycard selbst zu bekommen.
Keycard 3 – Deal Gone Wrong
So findet ihr die dritte Schlüsselkarte: Um die dritte Schlüsselkarte zu finden, müsst ihr die Mission Deal Gone Wrong starten. Die Mission befindet sich in einem Parkhaus direkt gegenüber des Eingangs zu Nakatomi Plaza.
Geht dort ins unterste Stockwerk.
Dort findet ihr einen weißen Truck mit einer offenen Tür.
Achtet auf das Licht eines Scheinwerfers, das aus dem Laderaum strahlt.
Im Laderaum findet ihr einen Tisch mit einem Radio.
Sobald ihr es anschaltet, aktiviert sich die Mission.
Nun müsst ihr zwei Wellen von Gegnern bekämpfen, der letzte lässt schließlich die Schlüsselkarte fallen.
Tresorraum von Nakatomi Plaza finden
So findet ihr den geheimen Tresorraum: Der Raum befindet sich im 31. Stockwerk.
Sucht den Aufzugschacht in der Mitte des Gebäudes
Nutzt die Zipline und seilt euch in den 30. Stock.
Das 31. Stockwerk ist nicht über den Aufzugschacht erreichbar.
Nutzt daher die Treppe, um dorthin zu gelangen.
In einem Raum an der Außenseite findet ihr nun den Tresorraum. Ihr erkennt ihn an einer abgerundeten Metalltür, vor der einige Bildschirme stehen.
Ihr könnt euch das Ganze auch im Video von YouTuber Ulterior Cover anschauen:
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Tresorfach 1: Extra-Geld und Spezialisten-Token, die alle Perks freischalten
Tresorfach 2: Extra-Geld und ein fortgeschrittenes UAV
Tresorfach 3: Schmuggelware-Auftrag, mit dem ihr eine neue Blaupause freischalten könnt.
Was gilt es zu beachten? Die größte Schwierigkeit in dem Ganzen liegt, dass andere Spieler einem die Suppe salzig machen könnten. Am besten seid ihr also in einem Team unterwegs.
World of Warcraft ist ein MMORPG – doch man kann vieles auch solo erreichen. Nicht alle haben Verständnis für Solo-Spieler. Aber wie spielt ihr eigentlich?
World of Warcraft ist eines der ältesten und größten MMORPGs, die es jemals auf dem Markt gegeben hat. Doch obwohl das Spiel bereits in seiner Vanilla-Variante darauf ausgelegt war, dass man auch alleine Erfolge feiern kann, hat sich dieser Trend noch verstärkt. Inzwischen gibt es viele Spieler, die das MMORPG fast vollständig als Solo-Erfahrung verstehen.
Andere wiederum können gar nicht nachvollziehen, wie man ein MMORPG überhaupt solo erleben kann, denn für sie ist gerade die Interaktion im Mittelpunkt.
Wir wollen mit einer Umfrage herausfinden, wie ihr zu World of Warcraft steht. Versteht ihr das MMORPG eher als Gruppenerlebnis? Oder ist es inzwischen ein interessantes Solo-Abenteuer?
Was WoW für Solospieler bietet
Selbst wenn man so gar keine Lust auf das Zusammenspiel mit anderen Spielern auf dem eigenen Server hat, kann man in World of Warcraft eine Menge erleben. Denn dadurch, dass alter Content mit der Zeit immer einfacher wird, kann im Grunde fast alles solo erlebt werden. Das ermöglicht eine breite Platte von Inhalten:
Fast alle alten Gruppen-Inhalte (alte Raids / Dungeons) für die Story oder Transmog
Natürlich gefällt nicht jedem Spieler jede Art von Inhalt und manch einer kann mit einzelnen Aspekten gar nichts anfangen – doch das ist auch beim Gruppen-Content nicht anders.
Grundsätzlich lassen sich quasi alle Solo-Inhalte – mit der Ausnahme von Pet Battles und den damit verbundenen Pet-Battle-Dungeons – auch in der Gruppe spielen. Dazu kommt aber noch eine Vielzahl von weiteren Aktivitäten, die überwiegend im Endgame stattfinden:
Aktuelle Dungeons (von normal bis Mythisch+)
Aktuelle Raids (von LFR bis Mythisch)
PvP in Arena und Schlachtfeldern
Absolvieren von Gruppenquests
Handel (Handwerksberufe, Auktionshaus)
Interaktion (Gilde und Chat-Kanäle)
Rollenspiel (für einige ganz wichtig!)
WoW solo oder in der Gruppe? Für manche ist das Solo-Spielen verpönt.
Das alles soll nur aufzeigen, dass es in World of Warcraft nicht den „einen, richtigen Weg“ gibt, das Spiel zu spielen. Obwohl WoW ein MMORPG ist, bietet es auch viele Inhalte, für die man schlicht keine Mitspieler benötigt.
Wenn ihr eure Antwort noch ein bisschen ausführen wollt, dann lasst doch einen Kommentar da und erklärt, wie genau ihr WoW spielt. Vielleicht wird der Kommentar dann sogar in einem kommenden Artikel gefeatured!
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In Fortnite: Battle Royale sollt ihr Sandburgen bauen und zerstören. So lauten zumindest 2 Challenges der 10. Woche von Season 6. Wir zeigen euch, wo sich die Sandburgen auf der Map befinden.
Was sind das für Sandburgen? Für die Herausforderungen der 10. Woche wurden an verschiedenen Stränden ein paar Sandburgen aufgestellt – diese sollt ihr zerstören.
Bei einer anderen Aufgabe müsst ihr sie aber selbst erst aufbauen. Diese Sandburgen scheinen aber nur für die Challenges da zu sein und befinden sich sonst nicht im Spiel.
Für die beiden Aufgaben müsst ihr jeweils entweder 3 Sandburgen aufbauen oder 3 davon zerstören. Wir zeigen euch, wo sie sich überall auf der Map der Season 6 befinden, damit ihr die Aufgabe schnell lösen könnt.
Sandburgen bauen – So geht’s
Wo müsst ihr hin? Die Sandburgen, die ihr diese Woche bauen sollt, befinden sich an 2 verschiedenen Stränden. Ihr werdet jedoch an jedem dieser beiden Strände jeweils 3 Sandburgen zum Bauen antreffen – ihr könnt euch also einfach einen Fundort für die Aufgabe aussuchen.
Sie befinden sich bei:
Am Strand von Rainbow Rentals – südwestlich von Holly Hedges
Am Strand nördlich von Dirty Docks
An diesen Orten könnt ihr Sandburgen bauen
Was müsst ihr machen? Die Sandburgen erkennt ihr daran, dass die in einem blassen Blau leuchten – sie sind aber noch nicht vorhanden. Stellt euch einfach vor die 3 Sandburgen und interagiert damit, um sie zu bauen.
Habt ihr das bei allen 3 gemacht, dann zählt die Aufgabe als erledigt und ihr könnt euch der nächsten Aufgabe widmen.
Sandburgen zerstören – So geht’s
Wo müsst ihr hin? Für die nächste Aufgabe sollt ihr 3 Sandburgen zerstören. Auch hier gibt es 2 verschiedene Strände, an denen ihr die Challenge erledigen könnt, da sich jeweils 3 Sandburgen schon an einem Ort befinden. Sucht euch also den Strand aus, der näher für euch liegt.
Was müsst ihr machen? Die Sandburgen, die ihr zerstören sollt, sind schon gebaut und am Strand verteilt. Sie haben ein leichtes, blaues Leuchten.
Stellt euch einfach vor die 3 Sandburgen und interagiert damit, um sie zu zerstören. Habt ihr das bei allen 3 gemacht, dann zählt die Aufgabe als erledigt und ihr könnt euch den nächsten Aufgaben der 10. Woche widmen.
Wenn ihr beide Aufgaben erledigt habt, werdet ihr mit Erfahrungspunkten belohnt, die ihr für euren Battle-Pass der Season 6 braucht.
Immerhin gibt es dort eine Menge cooler Skins, die ihr euch freischalten könnt. Da die Season nicht mehr lange dauert, solltet ihr euch beeilen und alle Challenges für die EP erledigen und sammeln.
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In Call of Duty ist jeder Spieler irgendwie ein Action-Held. Doch seit dem Start der Mid-Season 3 in Warzone und Black Ops Cold War sind tatsächlich bekannte Helden aus Film und Fernsehen im Spiel – und sie bringen ein Event mit, über das ihr euch viele Cosmetics freispielen könnt. MeinMMO zeigt euch Aufgaben und Belohnungen.
Worum gehts? Die Mid-Season der Season 3 von Call of Duty brachte neuen Content, viele Balance-Änderungen und einen gehörigen Schwung Nostalgie. Denn zwei beliebte Action-Helden der 80er kommen in ihren besten Jahren ins Spiel und stehen nun als Operator in CoD: Warzone und Black Ops Cold War zum Kauf bereit – Rambo und John McClane aus „Stirb langsam“. Hier gehts zu den Patch-Infos der Mid-Season:
Doch auch ohne Geld für die Operator in die Hand zu nehmen, könnt ihr euch ein paar filmreife Cosmetics besorgen. Denn aktuell läuft das Event „80er Action Helden“ und lädt dazu ein, über bestimmte Herausforderungen thematische Belohnungen freizuschalten. MeinMMO zeigt euch die Aufgaben, Belohnungen und Details zum Event.
Warzone: 80er Action Helden – Aufgaben und Belohnungen
Wie sehen die Aufgaben in Warzone aus? Insgesamt gibt es 9 Aufgaben und jede schüttet euch eine Belohnung aus. Habt ihr alle Aufgaben fertig, bekommt ihr zusätzlich einen Waffen-Bauplan des Scharfschützen-Gewehrs Pellington.
Verdiene eine Starter-Medallie, indem ihr als erstes Team einen Abschuss landet
Erreiche 15 Abschüsse mit Sprengwaffen oder Primär-Ausrüstung
Sammle im Event-Modus Machtergreifung 50 Marken
Erreiche in Machtergreifung 5 Mal den letzten Kreis
Eliminiere 25 feindliche Agenten während des öffentlichen Waffenhandel-Events
Überlebe einen Sprung vom Dach des Nakatomi-Gebäudes zum Boden
Schließe eine der drei Nebenmissionen im Nakatomi-Gebäude ab
Sammle 3 Rambo-Kriegsgefangenen-Marken ein (bei den neuen Survival-Camps die auf der Map verteilt sind)
Erreiche 3 Abschüsse mit dem neuen Gefechtsbogen-Killstreak
Die Aufgaben sind zum Großteil selbsterklärend, jedoch ist die 5. mit dem „öffentlichen Waffenhandel-Event“ etwas unklar. Ihr müsst dafür eine der Nebenmissionen beim Nakatomi-Gebäude erledigen – Deal Gone Wrong. Schaut in unserem Guide vorbei – Warzone: Tresore im Nakatomi-Gebäude öffnen – für die Details.
Belohnungen in Warzone:
2 Talismane
3 Visitenkarten
2 Embleme
2 Sticker
Für den Abschluss einen Waffen-Bauplan für die Pellington
Cold War: 80er Action Helden – Aufgaben und Belohnungen
Wie sehen die Aufgaben in Cold War aus? Auch in Cold War könnt ihr 9 Aufgaben erledigen, um insgesamt 10 Belohnungen einzusacken. Der Waffen-Bauplan für den Abschluss ist vom Taktikgewehr DMR 14.
Schließe 7 Matches eines Event-Modus im Multiplayer ab oder erreicht im Zombie-Modus mindestens Stufe 5
Gewinne 3 Matches eines Event-Modus im Multiplayer oder erreiche 3 Mal Runde 15 im Zombie-Modus
Erreiche in Event-Modi 100 Abschüsse im Multiplayer – „Slaughter“-Medaillen aus dem Zombie-Modus zählen auch (5 Zombies schnell hintereinander erledigt)
Verdiene im Mehrspieler- oder Zombie-Modus 25 “Bombastisch!”-Medaillen mit Sprengladungen (heißen normalerweise Popcorn-Medaillen)
Verdiene im Mehrspieler- oder Zombie-Modus 25 „Werde selbst zum Krieg“-Medaillen mit Automatik-Waffen – entspricht wohl der Jäger-Medaille: Pro Match mindestens 2 Feinde erledigen, die per Spionage-Flugzeug markiert sind
Hole im Mehrspieler- oder Zombie-Modus 25 „Feuer frei“-Medaillen bei Verwendung des Todbringers (Shredded-Medallie: 10 schnelle Kills im Zombie-Modus oder 2 schnelle Kills im Multiplayer)
Verdiene im Mehrspieler-Modus 25 „Was Persönliches“-Medaillen mit Nahkampf-Waffen – Das sind wohl die „Aus nächster Nähe“-Medaillen mit Nahkampf-Waffen
Lande im Mehrspieler-Modus 10 Mal 3 Abschüsse ohne zu sterben – “Feldhase”-Medaillen im Zombie-Modus zählen auch (20 Zombie-Kills ohne Schaden)
Verdiene im Mehrspieler- oder Zombie 10 “Zerkleinert”-Medaillen mit dem Tomahawk (ein Gegner im MP, 3 Gegner schnell in Zombies)
Die Aufgaben in Cold War sind nicht ganz so eindeutig. Während das Event läuft, heißen die XP-Belohnungs-Medaillen anders, doch die Entwickler verraten nicht, welche Medaillen gemeint sind. Bei unseren Recherchen konnten wir schon die meisten aufklären. Sollte sich etwas ändern, tragen wir das hier im Artikel nach. Schreibt uns auch gern in die Kommentare, wenn ihr andere Erfahrungen gemacht habt.
Belohnungen in Cold War
2 Visitenkarten
1 Arcade-Spiel für die Kaserne
1 Zubehör (Uhr)
2 Sticker
2 Talisman
1 Emblem
Für den Abschluss einen Waffen-Bauplan der DMR 14
Für das Event und die Freischaltungen habt ihr 14 Tage Zeit – am 03. Juni um 6 Uhr morgens ist Schluss. Wollt ihr also ein paar der Schmuckstücke einsacken, solltet ihr schnell loslegen. Insgesamt sind die Aufgaben aber nicht allzu schwierig oder brauch viel Grind. Eine nette Draufgabe auf ein durchaus starkes Mid-Season-Update.
Destiny 2 hat in der Saison des Spleißers eine Neuauflage der legendären Waffe Uneinigkeit SR4 bekommen. Ist der Hüter-Liebling noch so stark wie damals und wie sieht der neue God-Roll aus?
Um diese Kult-Waffe geht’s: Kurz vor dem Start der laufenden Season 14 hat Bungie kräftig auf die Nostalgie-Drüse gedrückt und angekündigt, dass die Uneinigkeit SR4 zurückkommt. Das legendäre Scout-Gewehr ist vielen auch unter dem englischen Namen “Hung Jury” bekannt. Es gehört zu den bekanntesten Waffen aus Destiny 1 und war bei vielen Hütern fester Bestandteil des Loadouts.
Dass Uneinigkeit so beliebt war, liegt einerseits an dem schicken Aussehen. Der typische “Toter Orbit”-Look mit seinen weiß-schwarzen Designs war ein Fashion-Dauerbrenner in Destiny.
Anderseits war die Waffe im PvE richtig stark. Dank gutem Schaden, mächtigen Explosionen und der Möglichkeit, Munition automatisch nachzuladen, hat Uneinigkeit sich einen guten Ruf erarbeitet.
Die Hüter sind seit der Ankündigung gespannt, ob Uneinigkeit bei der Rückkehr seinem gutem Ruf gerecht wird.
MeinMMO wirft einen Blick auf den ikonischen Rückkehrer und sagt euch, wo ihr die Waffe bekommt und ob das Scout noch so einen Bumms wie in Destiny 1 hat.
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Hung Jury SR4 in Season 14 von Destiny 2 bekommen
So holtihr Uneinigkeit: In der Saison des Spleißers könnt ihr Uneinigkeit nur über die Dämmerung: Feuerprobe erspielen. Die Waffe kann zufällig nach dem End-Boss des jeweiligen Strikes droppen.
Ihr könnt eurem Drop-Glück aber etwas auf die Sprünge helfen: Denn je höher die Schwierigkeit der Feuerprobe ist, desto wahrscheinlicher erhaltet ihr Uneinigkeit. Manche Hüter schwören zudem auf die Geist-Mod “Wohlstand (Vorhut)”, um die Chance zu verbessern – schaden kann es nicht!
Die 3 neu aufgelegten Klassiker aus Destiny 1 gibt es nur in der Feuerprobe
Beachtet aber: Uneinigkeit ist nur eine von 3 neuen Dämmerungs-Waffen der Season 14. Alle diese Waffen rotieren und sind dann jeweils eine Woche lang zu erspielen, bevor die nächste Knarre temporär den Platz einnimmt.
Uneinigkeit ist noch bis zum 25. Mai 2021 als Belohnung dran.
Vom 25. Mai bis zum 1. Juni ist das Scharfschützengewehr Uzume RR4 dran.
Ab dem 1. Juni bis zum 8. Juni wartet in der Feuerprobe das Fusionsgewehr Plug One.1.
Uneinigkeit ist dann wieder vom 8. Juni bis zum 15. Juni zu erspielen.
Was ist mit der Meister-Version? Wie alle Waffen aus der Feuerprobe kann auch Uneinigkeit als Meister-Version droppen. Das ist aber nur auf der echt haarigen Schwierigkeit “Spitzenreiter” möglich. Diese Waffen erhalten Zugriff auf exklusive Mods und als geleveltes Meisterwerk +3 auf die Statuswerte sowie einen besonderen Skin (Shader).
Doch stresst euch nicht, die Spitzenreiter-Schwierigkeit geht erst im späteren Verlauf der Season 14 an den Start. Erst dann könnt ihr Uneinigkeit dann in der finalen Form jagen. Gegen Ende der Saison sollen übrigens auch die 3 Dämmerungs-Waffen der vergangene Season 13 wieder in den Loot-Pool wandern.
Uneinigkeit ist ein 180er Scout-Gewehr mit Kinetik-Schaden. Damit schießt es von sich aus präzise und hat solide Statuswerte. Das Magazin mit den standardmäßigen 16 Schuss ist Mittelmaß. Die Magie findet aber in den beiden Perk-Slots statt.
Slot 1:
Auskommen: Besiegt ihr Gegner, lädt sich das Magazin automatisch aus der Reserve
Schnelltreffer: Präzisionstreffer erhöhen die Stabilität und das Nachladetempo (stapelbar)
Bewegliche Zielscheibe: Visiert ihr an, erhöhen sich Bewegungstempo und Zielhilfe
Aufheizen: Kills verbessern Stabilität, Rückstoß und Präzision
Bodenlose Trauer: Vergrößert das Magazin – als letzter Lebender aus dem Team, laden Kill die Waffe nach
Überschuss: Umso bessere Stabilität, Handhabung und schnelleres Nachladetempo, je mehr Fähigkeiten geladen sind
Slot 2:
Explosivladung: Kugeln erzeugen bei Treffern eine kleine Explosion
Einer für alle: Trefft ihr 3 Feinde, erhöht sich der Schaden der Waffe
Glühwürmchen: Präzisions-Kill erzeugen eine größere Solar-Explosion und verbessern das Nachladetempo
Adrenalin-Junkie: Granaten-Kills gewähren der Waffe Bonus-Schaden und bessere Handhabung
Atemkontrolle: Zielt man einen Moment, erhält der erste Schuss zusätzliche Reichweite und Präzisions-Schaden
Urquell: Kills gewähren Energie für eure Fähigkeiten
Das ist der God-Roll von Uneinigkeit SR4
Die gute Nachricht ist: so wirklich schlecht ist kein Perk, jede Fähigkeit ist für sich genommen zu gebrauchen. Doch als God-Roll kommen im PvE nur 2 Varianten infrage:
In Slot 1: Auskommen oder Schnelltreffer
In Slot 2: Glühwürmchen oder Einer für alle
Wie steht’s um die Explosion? Glühwürmchen lässt die Erinnerungen an Destiny 1 neu aufleben und ist deutlich besser als die bis dato auf legendären Waffen bekannte Fähigkeit Libelle. Glühwürmchen ist dabei etwa so stark wie Libelle + Libelle-Spezifikation-Mod.
Obendrauf findet ihr im saisonalen Artefakt die Mod “Energie-Beschleuniger”, welche den Schaden von Glühwürmchen nochmals steigert. Aber Achtung, derzeit ist die Mod wegen eines Fehlers deaktiviert. Glühwürmchen kennen wir übrigens von der exotischen Waffe Pikass. Alternativ ist Explosivladung nicht zu verachten, zieht aber gegen den leicht zu Triggernden Bonus-Schaden von einer für alle den Kürzeren.
Auskommen wurde gebufft und reduziert die lästige Nachladezeit endlich ohne eure Munitions-Reserve zu verkleinern. Schnelltreffer steigert die Stabilität und erhöht das Nachladetempo. Überschuss ist noch erwähnenswert, aber meistens will man seine starken Fähigkeiten ja nutzen und nicht bunkern.
Leider ist das eingetroffen, was wir bei MeinMMO befürchtet vor Season 14 haben: Die Uneinigkeit wird ihrem Hype nicht so richtig gerecht. Die Waffe gibt sich alle Mühe, doch Scout-Gewehre sind in der aktuellen Sandbox von Destiny 2 einfach nicht so stark oder nötig wie in den Destiny-1-Tagen.
Uneinigkeit ist für ein Scout recht gut und kann durch Glühwürmchen sogar als Kinetik-Waffe die enorm starken Kriegsgeist-Zellen nutzen. Doch meist braucht man die sichere Distanz, die Scouts ermöglichen, nicht. Gegen Champions in den höheren Schwierigkeitsgraden kann Uneinigkeit scheinen, doch als Kinetik-Waffe fehlt Schaden gegen Schilde und fast allen Scouts fehlt der Schaden, um auf diesem Level überhaupt Adds schnell zu killen.
Das sagen die Experten:
Daher sagen bekannte Profis wie Datto: “Hung Jury ist nicht gut” und “lohnt sich nur für Nostalgiker wirklich” (via YouTube).
Ehroar titelt: “Uneinigkeit ist buchstäblich nur ein Scout mit Glühwürmchen” (via YouTube). Die Kritik richtet sich nicht gegen Uneinigkeit an sich, sondern gegen Scout-Gewehre im Allgemeinen.
Rick Kackis merkt an, dass man durch Atemkrontrolle eine situatiosnbedingt starke Waffe im PvP hat, aber im PvE hindert der Archetyp Uneinigkeit (via YouTube).
Habt ihr euch schon durch die Dämmerung: Feuerprobe gekämpft und einen Roll von Uneinigkeit erbeutet? Was haltet ihr von dem Rückkehrer: für ein Scout-Gewehr richtig stark oder hättet ihr die Waffe lieber in der nostalgischen Erinnerung behalten? Sagt es uns und den anderen Hüter doch in den Kommentaren.
Über 4600 Leute haben bei unserer Umfrage zu Pokémon GO mitgemacht und erzählt, wie viel Geld sie für das Mobile-Spiel ausgeben. Wir zeigen euch hier die Ergebnisse, Begründungen und Diskussionen.
Um was geht’s? Pokémon GO ist an sich ein kostenloses Mobile-Spiel, das jeder herunterladen und anschließend sofort damit loslegen kann. Jetzt, knapp 5 Jahre nach dem Release, wollen wir von euch wissen, wie viel Geld ihr bereits im Spiel gelassen habt. Denn obwohl das Grundspiel kostenlos ist, gibt es viele Möglichkeiten, zu investieren.
An unserer Umfrage habt ihr fleißig teilgenommen und abgestimmt, wie groß die Ausgaben etwa bei euch sind.
So viel Euro steckt ihr in Pokémon GO
Das ist das Ergebnis: Am 20. Mai um 12:43 Uhr haben insgesamt 4.626 Leute bei der Umfrage mitgemacht und abgestimmt. Unsere Umfrage zum Geldausgeben in Pokémon GO findet ihr hier.
Jeder Nutzer durfte nur eine einzige Stimme verteilen. Da man in Pokémon GO nicht genau nachgucken kann, wie viel Geld man schon investiert hat, baten wir die Teilnehmer um eine grobe Schätzung. Das kam dabei raus:
Zwischen 1 € und 50 € – 1.025 Stimmen, also etwa 22 %
Gar nichts – 920 Stimmen, also etwa 20 %
Zwischen 100 € und 300 € – 775 Stimmen, also etwa 17 %
Zwischen 50 € und 100 € – 585 Stimmen, also etwa 13 %
Zwischen 300 € und 500 € – 400 Stimmen, also etwa 9 %
Zwischen 500 € und 1.000 € – 400 Stimmen, also etwa 9 %
Zwischen 1.000 € und 2.000 € – 274 Stimmen, also etwa 5 %
Mehr als 2.000 € – 247 Stimmen, also etwa 5 %
Wofür gibt man Geld in Pokémon GO aus?
Das sind Möglichkeiten: In Pokémon GO kann man sich Tickets für Events in der echten Welt, abseits von Corona, für echtes Geld kaufen. Außerdem besteht die Möglichkeit, sein Geld in die Ingame-Währung PokéMünzen zu investieren. Mit den Münzen kann man sich Inhalte wie die Erweiterung des Rucksacks oder der Pokémon-Aufbewahrung, Bälle, Glückseier für mehr EP und mehr kaufen.
Münzen kann man sich im Spiel verdienen, doch die haben ein Tageslimit. Schneller geht es also, wenn man Geld investiert.
Immer wieder gibt es kleinere “1-€-Events”. Die kann man nur gegen Echtgeld kaufen und nicht mit Münzen freischalten. Man erhält dadurch Zugriff auf besondere Forschungen und damit verbundene Belohnungen.
Das sagt ihr dazu: Hier in den Kommentaren auf MeinMMO habt ihr eure Meinung geteilt.
Zavarius schreibt (via MeinMMO): “4x 25 € seit 2016. Items&Pokemon Aufbewahrung waren die Hauptgründe. Mehr bekommen die auch nicht mehr… Da können die noch so sehr an den Eier- und Fangrates neuer Pokemon rum-”manipulieren” (Fang-Rate gezielt für diese reduzieren, bestätigt).
Hauhart schreibt (via MeinMMO): “über 1000 Euro. Dann kam das PoGo Fest 2020 und nach dem und weiteren Desaster 0 Cent ausgegeben, ich unterstütze das nicht mehr.”
erzi222 schreibt (via MeinMMO: “ich hab etwa 2 Euro investiert, aber nur, weil ich durch die Google-Play-Umfrage auch schon etwas verdient hatte und mir dadurch die PokeCoins für 11 euro (?) kaufen konnte. In so einen Verein wie Niantic investiere ich nichts ansonsten!”
Wolve in the Wall schreibt (via MeinMMO): “Ehrlich gesagt keine Ahnung, aber ich würde mal tippen, nicht mehr als 300 EUR (seit Launch 2016). Seit dem Go Fest 2020 allerdings keinen Euro mehr, da ich einfach maßlos enttäuscht von dieser Abzocke bin. Hatte es seit Ende 2020 aber auch generell nicht mehr laufen.”
In unserer Facebook-Gruppe haben 144 Leute in die Kommentare zur Umfrage geschrieben (via Facebook.com):
Anja E. schreibt: “Ich gebe pro Monat ca. 50 Euro dafür aus. Ich liebe das Spiel, ich unterstütze mit meinem Geld sehr gern Niantic, auch wenn nicht immer alles glattläuft. Für mich ist es eine win win Sache. Mich zwingt doch niemand dazu. Einfach mal tolerant sein und jeden so leben lassen, wie er es für richtig erachtet!”
Svenja P. schreibt: “In allen Jahren vielleicht 200 € davon sind 50 % mit der Google Umfrageapp finanziert worden”
Andreas H. schreibt: “Etwa 30 bis 40 Euro im Monat bei meiner Freundin etwas weniger”
Pascal Z. schreibt: “100-300 Euro im Monat gehen da schon drauf fürs Raiden und Brüten.”
Tobias K. schreibt: “0,00 € und ich spiele seit dem ersten Tag mit Pausen.”
Jan P. schreibt: “Kaufe monatlich 2.500 oder 5.200 Münzen, zusätzlich täglich Gratis-Raidpass und das 0,99 € Ticket jeden Monat für den C-Day. Ticket für die Kanto-Tour 13 €. Schätze so 30 € im Schnitt mtl. 50 Münzen bekomme ich trotzdem täglich.”
Was sagt ihr zu dem Ergebnis unserer Umfrage? Seid ihr überrascht und hättet ein anderes Ergebnis auf dem ersten Platz gesehen oder trifft das schon mit dem überein, was ihr euch vorgestellt habt?
Tauscht euch doch hier auf MeinMMO in den Kommentaren mit anderen Spielern darüber aus. In den nächsten Tagen erwarten euch noch ein paar aufregende Tage im Spiel. Alle Events im Mai 2021 bei Pokémon GO seht ihr hier.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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The Elder Scrolls Online hat diverse Bugs, doch einige davon sind so lustig, dass sie die Spieler mehr erheitern als nerven. Einer davon ist der berüchtigte Lootkisten-Mount-Bug, der euch beim Öffnen einer Lootbox auf eben dieser reiten lässt. Nach wie vor fordern Spieler diesen Bug als echtes Mount. Doch kann man den Bug auch gezielt hervorrufen? Wir von MeinMMO haben es ausprobiert.
Was ist das für ein Bug? Der Lootbox-Mount-Bug ist schon länger in ESO bekannt und sorgt immer wieder für Erheiterung. Im Prinzip passiert Folgendes:
Spieler öffnen das Menü für das Öffnen einer Lootkiste und der berüchtigte Khajiit Pacrooti erscheint. Der Kater hockt auf einer Lootbox und preist in blumigen Worten an, was wohl alles drin sein könnte und wie wenig die Box doch kostet. Man soll doch endlich zugreifen!
Wenn man die Box öffnet, bekommt man die Items und kann dann entweder weiterspielen oder noch mehr Lootboxen aufmachen, was Pacrooti sehr freut.
In manchen Fällen aber ersetzt die Animation mit Pacrooti auf der Lootbox den Avatar des Spielers, nachdem er eigentlich mit dem Lootbox-Öffnen fertig ist.
Das Ergebnis ist, dass ihr wortwörtlich als Pacrooti auf der Lootbox sitzend durch die Gegend zuckelt!
Spieler feiern den Bug und wollen selbst ein Lootbox-Mount
Wie regiert die Community? Wie schon bei dem „Auf dem Mount-Lauf-Bug“ sind die Spieler von ESO hier nicht erbost, sondern freuen sich. Denn der Bug sieht einfach herrlich doof aus. Vor allem, nachdem ein Spieler auf reddit ein irres Video im Mario-Kart-Style gemacht hat, wo er als Pacrooti auf der Lootbox durch einen Gramsturm im Skyrim zuckelt und am Ende von einer Wildsau umgehauen wird.
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In zahlreichen Kommentaren freuen sich die Spieler über diesen „Bug“ und fordern „wir wollen endlich auch so ein Lootbox-Mount!“.
So könnt ihr selbst auf Lootboxen reiten: Wenn ihr selbst auf einer Lootbox reiten wollt, dann haben wir bei MeinMMO für euch eine gute Nachricht. Unsere ESO-Expertin und Streamerin MiezeMelli (via YouTube.com) hat sich die Hinweise unter dem reddit Video zu Herzen genommen und versucht, den Bug zu rekonstruieren. In dem hier eingebetteten Video erfahrt ihr, wie ihr Pacrooti als Item aufstellen könnt und später auch, wie ihr ihn zum Herumzuckeln bringt.
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Wie oben beschrieben, kommt ihr so an euer eigenes Pacrooti-Lootbox-Mount. Damit könnt ihr die Wartezeit überbrücken, bis die Entwickler bei ZeniMax womöglich doch noch ein Einsehen haben und euch ein „Echtes“ Lootbox-Mount spendieren. Zuzutrauen wäre es ihnen, nachdem schon alberne Steckenpferde als Mounts und seelenlose Steine als Pets ins Spiel gekommen sind.
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Fortnite hat nun das nächste Crossover-Event gestartet. Dieses Mal gibt es eine Zusammenarbeit mit der US-amerikanischen NBA (National Basketball Association). Jedes Basketball-Team der NBA bekommt somit seinen eigenen Skin. Das dürfte Entwickler Epic Games ordentlich Geld einbringen.
Was ist das für ein Crossover? Das Crossover ist eine Zusammenarbeit zwischen dem F2P-Spiel Fortnite und der großen NBA, der US-amerikanischen Basketball-Liga.
Wir zeigen euch, warum das Event erneut Millionen US-Dollar in die Taschen von Epic Games spühlen dürfte und was genau drinsteckt.
Hier könnt ihr euch schon mal den Trailer ansehen:
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NBA-Crossover dürfte richtig Kohle bringen – die Erfahrung zeigt es
Warum dürfte sich das Event für Epic Games besonders lohnen? Zwar ist Fortnite ohnehin ein sehr erfolgreiches Spiel, das enorm viel Geld bringt, aber mit der Skin-Idee, NBA-Trikots zu Fortnite zu bringen, wird das noch mal weiter angekurbelt.
Es zeigt sich deutlich anhand dessen, was bereits zuvor während des NFL-Crossovers für Summen eingenommen wurde: Derartige Events mit großen Partnern bringen noch einmal deutlich mehr Kohle.
Wie viel Geld hat das NFL-Crossover damals gebracht? Dank eines Rechtsstreits zwischen Epic Games und Apple und einem Bericht von forbes.com wissen wir, dass das damalige Event wohl über 50 Millionen US-Dollar eingebracht haben dürfte – in nur 2 Monaten. (via forbes.com)
In ähnlichen Dimensionen bewegen sich nur andere Events wie Star Wars oder Marvel, die allerdings mehrere Crossover-Events über einen längeren Zeitraum bekamen.
Was hat es mit dem Rechtsstreit auf sich? Epic rebellierte Mitte 2020 gegen Apple und Google. Die Macher von Fortnite brachten in einem Update den Direkt-Kauf für V-Bucks, mit dem man die App-Store-Gebühren umgehen kann. Apple und Google reagierten dann ihrerseits und entfernen Fortnite aus ihren App Stores. Epic verklagte dann beide Tech-Riesen, und griff Apple mit einem Video an, das jedem angezeigt wird, der sich in Fortnite einloggt.
Darum dürfte das Crossover mindestens ebenso erfolgreich werden: Da die NBA in den USA ähnlich populär ist, dürfte man sich bei Epic Games nun auf einen Gewinn in ähnlichen Dimensionen einstellen. Das Crossover könnte sogar noch erfolgreicher werden, da die NBA international populärer ist, als die NFL.
Die NFL ist zwar die umsatzstärkere Liga (via de.statistica.com), doch Basketball ist international gesehen deutlich beliebter und steht laut mostpopularsports.net auf Platz 3 hinter Cricket auf Platz 2 und Fußball auf Platz 1. (via mostpopularsports.net)
Wann startet das Crossover? Es läuft bereits seit dem 19. Mai.
So sehen die NBA-Skins aus.
Was genau bringt das Event eigentlich?
Das steckt drin: Da die NBA 30 Basketball-Teams umfasst, gibt es dann entsprechend auch 30 Trikot-Varianten. Das bedeutet aber nicht, dass ihr die 30 Skins einzeln kaufen müsst.
Im Spiel selbst gibt es 6 verschiedene Skin-Varianten, männlich und weiblich. Diese könnt ihr dann an die Trikots eures Wunsch-Teams anpassen.
Hinzu kommen noch Emote-Pakete, ein Rückenaccessoire und spezielle Spind-Pakete. Diese wurden von einzelnen NBA-Spielern zusammengestellt und sind im Item-Shop verfügbar. Was sonst noch alles dabei ist, findet ihr auf der offiziellen Website zu Fortnite. (via epicgames.com)
Sport-Skins sind vor allem bei Powergamern beliebt
Das ist das Besondere an den Skins: In der Vergangenheit war es so, das “Fußball-Skins”, die nach einem ähnlichen Prinzip funktionieren, zu einem Gutteil von Powergamern gekauft wurden. Denn man bekommt s einen wandelbaren Skin in vielen Variationen, den man aber nur einmal kaufen muss. Aus “Kosten/Nutzen”-Sicht sind die Sport-Skins daher attraktiv.
Graf Denathrius ist in WoW: Shadowlands der amtierende Endboss. Doch ihm werden die Zähne gezogen. Eine tödliche Fähigkeit wird nun viel schwächer.
Obwohl sich die Relevanz des aktuellen Raids „Schloss Nathria“ mit dem Anbahnen von Patch 9.1 Ketten der Herrschaft langsam dem Ende zuneigt, ändert Blizzard noch einmal den Endboss. Ein deutlicher Nerf sorgt dafür, dass Denathrius wohl bald von noch mehr Spielern bezwungen wird.
Was wird geändert? Nachdem Spieler von der Fähigkeit „Hand der Zerstörung“ herangezogen werden, sind sie für einen kurzen Augenblick immun gegen die Auswirkungen von Crescendo. Sie können dann nicht von dem Zauber weggestoßen werden.
Crescendo ist eine Fähigkeit, die im heroischen und mythischen Modus ausgelöst wird, wenn die Spieler einen von Denathrius’ Dienern in Phase 2 töten. Bei jedem Spieler geht nach kurzer Verzögerung ein Einschlag nieder. Wer nicht ausweicht, erleidet Schaden und wird weit weggestoßen.
Was hat das für Auswirkungen? Einige. Im heroischen und mythischen Schwierigkeitsgrad ist das Crescendo in Verbindung mit der Hand der Zerstörung einer der Hauptgründe für frühzeitiges Ausscheiden von Spielern gewesen. Nicht nur mussten die Spieler dem Crescendo ausweichen, sondern das Töten der Kabalisten auch noch zeitlich genau abpassen, damit es sich nicht mit Hand der Zerstörung überschneidet.
Eine Überschneidung konnte nämlich dazu führen, dass alle Spieler von der Hand der Zerstörung auf eine Stelle gezogen werden, in der genau gleichzeitig ein Geschoss von Crescendo einschlägt. Das wiederum schleudert die Spieler in zufällige Richtungen – und damit auch gerne mal von der Kampfplattform in den direkten Tod.
Da diese Bedrohung nun drastisch abgemildert wurde, dürften mehr Spieler diese Phase des Kampfes erleben und mehr Kampf-Wiederbelebungen für den späteren Verlauf übrigbleiben.
Oder simpel gesagt: Mit einer tödlichen Kombination an Fähigkeiten weniger, sollte der Kampf für viele Gruppen deutlich einfacher werden.
Was bedeutet das für Spieler? Für viele Gilden, die aktuell noch am heroischen oder mythischen Denathrius arbeiten, könnte das den entscheidenden Ausschlag geben, um den Chef von Revendreth endlich auf die Bretter zu schicken. Damit dürfte so manch eine Gilde den Anreiz haben, sich vor Patch 9.1 nochmal richtig ins Zeug zu legen, um den entsprechenden Erfolg abzugreifen.
Findet ihr den Nerf gut und sinnvoll? Oder war der Kampf doch sowieso viel zu leicht?
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Mit Odyssey hat die PC-Version des Weltraum-Spiels Elite Dangerous eine neue Erweiterung bekommen. Mit dieser liefert ihr euch auf Planetenoberflächen heiße Shooter-Gefechte. Wir schauen uns an, wie das Addon bei den Spielern ankommt.
Was bietet Odyssey? Man könnte sagen, dass Odyssey aus Elite Dangerous fast schon ein neues Spiel macht. Es ist möglich, auf Planeten zu landen, aus eurem Schiff auszusteigen und zu Fuß die Landschaft zu erkunden. Darüber hinaus gibt es Missionen, die ihr auf den Planeten erledigen müsst.
Diese Missionen führen euch beispielsweise zu Basen, in denen ihr bestimmte Güter stehlen müsst. Dabei stellen sich euch natürlich die Wächter in den Weg. So entstehen schnelle und actiongeladene Shooter-Kämpfe.
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Seit wann ist das Addon verfügbar? Odyssey steht den Spielern seit dem 19. Mai zur Verfügung. Es handelt sich um eine kostenpflichtige Erweiterung, die ihr euch für 34,99 Euro zulegen dürft. Vorerst nur für PC. Die Fassung für Xbox One und PS4 soll im Herbst folgen.
Was ist das Problem bei Odyssey? Das Addon spaltet vorerst die Community. Denn es kamen so viele Neuerungen hinzu, dass die Odyssey-Version mit der vorherigen Horizons-Fassung inkompatibel ist – es sei denn, Besitzer von Odyssey schalten in einen Horizons-Modus und verzichten auf die neuen Features.
Diese Spaltung der Community soll aber nicht von Dauer sein. Die Entwickler gaben bereits an, dass sie zum Release der Konsolenfassung des neuen Addons alle Spieler wieder zusammenführen wollen.
Wie kommt die Erweiterung an? Odyssey hat aktuell noch mit einigen Startproblemen zu kämpfen. Direkt bei Launch kamen die Spieler zunächst nicht auf die Server. Als dies aber endlich klappte, war von heftigen Lags die Rede. Auch soll es noch Probleme mit dem Horizons-Modus geben. Aktuell scheinen immer wieder Wartungsarbeiten an den Servern stattzufinden, um die Probleme in den Griff zu bekommen.
Wer es geschafft hat, zu spielen, der berichtet aber von einem beeindruckenden Erlebnis. Die Landungen auf den Planeten, das Erkunden und die Shooter-Gefechte sollen sich sehr gut anfühlen. Fehlen nur noch die Optimierungen, damit auch alles rund läuft. Hier lest ihr einige Stimmen aus der Community:
OLD JOJO ist begeistert (via Steam): “Ein exzellenter Konkurrent für Star Citizen. Fehlt nur noch die Optimierung.”
CMDR_Rayven_Niunda schreibt (via reddit): “Ich bin beeindruckt, wie gut das “On-Foot”-Gameplay ist, die Handhabung und das Schießen, die Verwendung der Werkzeuge. Meiner Meinung nach hatte Elite Dangerous schon immer die beste Schiffs-Mechanik. Obwohl ich nicht erwartet habe, dass das “On-Foot”-Gameplay perfekt ist, übertrifft es meine Erwartungen.”
OZeT beklagt sich über die Performance (via Steam): “Die Performance ist Mist, ich will eine Rückerstattung!”
AMDDesign hat einen besonderen Kritikpunkt (via reddit): “Das UI ist Mist. Ich bin wirklich nicht wählerisch, wenn es um UIs in Spielen geht, ich kann mit den meisten bizarren HUDs und Menüs umgehen, aber Mann. Elite Dangerous hat sicher eines der verworrensten und chaotischsten UIs, die ich je gesehen habe.”
Man kann also zusammenfassend sagen, dass Odyssey derzeit noch ein paar Probleme hat, an denen die Entwickler aber arbeiten. Läuft es, dann machen die Shooter-Elemente aber richtig Spaß.
Konntet ihr das Odyssey-Addon von Elite Dangerous schon ausprobieren? Was haltet ihr davon?
Seit dem 19. Mai könnt ihr den Pre-Patch von WoW BC Classic spielen. Viele Spieler haben seitdem Probleme, Addons zu installieren oder zu updaten. Hier erfahrt ihr, wie ihr an neue Addons kommt und den Addon-Manager WoWUp nutzt.
Warum funktionierten Updates gerade nicht? Mit dem Pre-Patch hat Blizzard zwei separate Versionen von Classic eingeführt: WoW Classic und Burning Crusade Classic. Dabei wurden auch die Ordner verändert, in denen sich die Spiele befinden.
Burning Crusade ist nun einfach „Classic“ und das ursprüngliche Classic wurde in „Classic_era“ in den Ordnern umbenannt. Eure alten Addons sind also nun im falschen Ordner und funktionieren dort nicht mehr ordnungsgemäß.
Ihr könnt weiterhin beide Versionen spielen, müsst aber bei der Installation von Addons nun darauf achten, die richtige Version des Spiels und den richtigen Ordner zu nutzen:
Retail-WoW ist auf Version 9.0.5 und der Ordner heißt „_retail_“
Burning Crusade ist auf Version 2.5.1 und der Ordner heißt „_classic_“
Classic ist auf Version 1.13.7 und der Ordner heißt „_classic_era_“
Einige Addon-Autoren haben sich noch nicht auf BC Classic eingestellt und es gibt noch keine neuen Versionen. Addon-Manager wie WoWUp mussten sich deswegen nun ebenfalls etwas umstellen. Wenn ihr jedoch unseren Guide beachtet, sollte alles ohne Probleme funktionieren.
Was sind Addons? Mit Addons könnt ihr euch verschiedene Mechaniken im Spiel leichter machen oder euch zusätzliche Funktionen besorgen. Sie ermöglichen euch etwa, eure Aktionsleisten frei umher zu schieben, die Namensplaketten der Gegner zu verändern oder euren Schaden und den der Gruppe zu überprüfen. Besonders in Dungeons und Raids sind Addons beliebt, um bestimmte Boss-Mechaniken leichter zu spielen.
Addons für BC Classic mit WoWUp installieren
Was ist WoWUp? Der neue Addon-Manager kam kurz vor Shadowlands auf und erfreut sich mittlerweile großer Beliebtheit. Er ist eine Alternative zum etablierten Curse-Client, arbeitet aber nicht mit dem in der Community eher unbeliebten Overwolf zusammen.
Mit WoWUp könnt ihr neue Addons installieren und alte Addons deinstallieren oder updaten. Dabei bekommt der Manager Daten sowohl von der Website von Curse als auch von anderen Websites und den Autoren selbst.
WoWUp gibt euch eine Übersicht über eure Addons. Rechts unten könnt ihr den Manager updaten, wenn ihr ihn bereits habt.
So nutzt ihr WoWUp: Auf WoWUp.io findet ihr die aktuellste Version des Managers, 2.3.0. Diese braucht ihr unbedingt, damit ihr eure Addons richtig verwalten könnt. Installiert WoWUp und lasst es eure Ordner durchsuchen.
Normalerweise sollte WoWUp eure WoW-Installation automatisch finden. Über „Einstellungen“ könnt ihr jedoch auch manuell suchen. Für neue Addons in BC Classic geht ihr wie folgt vor:
stellt im Dropdown links oben „Classic“ ein – das steht für Burning Crusade
sucht im Reiter „Addons installieren“ nach Addons, die ihr haben wollt
installiert die Addons über den entsprechenden Button
unter „Meine Addons“ findet ihr installierte Addons und die Möglichkeit, sie zu updaten
Wenn ihr vor BC Classic bereits das „alte Classic“ gespielt habt, müsst ihr bei WoWUp nach den Versionen eurer Addons schauen. Steht dort noch Version 1.13.7 für das Addon, solltet ihr es deinstallieren und nach er entsprechenden Ausgabe für Version 2.5.1 suchen.
Addons für BC Classic ohne WoWUp installieren
Wenn ihr Addons lieber manuell installieren wollt, geht das auch ohne einen Manager. Dazu müsst ihr die Addons von ihrer jeweiligen Quelle herunterladen und anschließend in eurem Addon-Ordner entpacken. Den findet ihr für BC Classic unter folgendem Pfad:
[…]\World of Warcraft\_classic_\Interface\AddOns
Addons bekommt ihr von Datenbanken oder den Anbietern selbst. Viele Autoren laden ihre Werke direkt auf Github hoch oder vertreiben sie über die Website Curse. Achtet lediglich darauf, dass die Version des Addons stimmt. Bei Curse könnt ihr explizit nach Addons für Version 2.5.1 filtern (via Curseforge.com).
Viele Spieler suchen aktuell nach Addons, die sie in BC Classic installieren wollen. Die am häufigsten gesuchten Addons haben wir hier für euch aufgelistet.
Auktionshaus-Addons wie Auctioneer
Was machen die Addons? Mit diesen Addons könnt ihr eure Handhabung im Auktionshaus verbessern. In Classic und Burning Crusade fehlen viele der Qualitäts-Änderungen im Auktionshaus, die WoW heutzutage in Retail bereits hat.
Die Addons erlauben es euch, eure Auktionen zu verwalten, leichter einzustellen und abzubrechen und liefern eine bessere Übersicht. Außerdem könnt ihr die Datenbanken aller Auktionen scannen und erhaltet so einen Einblick in die Preise und es ist leichter, zu filtern.
Diese Addons gibt es: Auctioneer ist eines der beliebtesten Addons fürs Auktionshaus, hat nach unseren Informationen aber keine aktuelle und einwandfrei funktionierende Version für BC Classic. Es gibt allerdings drei Alternativen, die ein Update oder einen Fix erhalten haben:
Die Addons verändern auch das Aussehen vom Auktionshaus. Hier: TSM.
Bei allen Addons kann es aktuell trotzdem noch zu Problemen kommen. Einige Spieler berichten davon, dass andere Auktionen ins Auktionshaus zu absurden Preisen stellen, welche die Addons verwirren. Mit TradeSkillMaster hatten wir bei den Tests die wenigsten Probleme.
Ihr findet Auctionator, AuctionBuddy und TSM auch auf WoWUp. Auctioneer gibt es im Moment nur über Curse (via Curseforge.com).
Questie – Addon um leichter zu leveln
In BC Classic wird euch nicht angezeigt, wo ihr für eine Quest hingehen müsst. Wenn ihr eine Aufgabe annehmt, müsst ihr aus dem Text lesen, wo genau sich diese befindet. Mit Questie könnt ihr das jedoch umgehen.
Questie übernimmt im Prinzip die Aufgabe, welche die Karte in WoW heute hat: Das Addon zeigt euch an, wo ihr Quest-Mobs findet oder neue Quests annehmen könnt. So wird Leveln leichter, insbesondere wenn ihr nicht ständig im Netz nach Lösungen suchen wollt oder die Quests nicht noch von früher auswendig kennt.
Ihr findet Questie auf WoWUp oder direkt über die Website (via Github.com). Im offiziellen Discord von Questie erhaltet ihr auch Hilfe zum Addon und könnt euch mit anderen Nutzern unterhalten (via Discord.com).
Questie zeigt euch an, wo ihr Quests zu erledigen habt.
Bagnon für bessere Taschen
Mit Bagnon könnt ihr all eure Taschen zusammenfassen und euer Inventar so leichter organisieren. Außerdem verbessert das Addon die Übersicht über eure Bank und erlaubt es euch, von überall zu sehen, was sich dort befindet.
Besonders mit vielen größeren Taschen wird die Übersicht so stark verbessert. Aber auch auf einem neuen Charakter mit wenigen Taschen ist Bagnon nützlich, da es wichtige oder unnütze Gegenstände hervorhebt. So lassen sich Items leichter sortieren.
Für Bagnon gibt es aktuell noch keine Version für Burning Crusade, allerdings sollte die Classic-Version funktionieren. Die könnt ihr euch allerdings nicht über WoWUp herunterladen. Ihr findet Bagnon direkt auf Curse (via Curseforge.com).
Bagnon fasst alle Taschen und den Schlüsselbund zusammen. Mit dem Befehl “/bagnon bank” seht ihr von überall aus eure Bank.
Ihr findet bei WoWUp und Curse noch haufenweise andere Addons, die ihr bereits nutzen könnt. Wenn eure liebsten Addons noch kein Update erhalten haben, solltet ihr immer wieder vorbeischauen. Viele Autoren arbeiten gerade noch an neuen Versionen und bis zum Release von BC Classic werden mit Sicherheit noch einige weitere Addons dazukommen. BC Classic erscheint am 2. Juni. Mehr Infos dazu findet ihr in unserem Special:
Der Twitch-Streamer Trainwreck (30) betreibt im Moment Glücksspiel auf Twitch. Ein Zuschauer bittet ihn darum, das doch zu unterlassen, und kann sich einiges anhören. Trainwreck erklärt ihm, er habe alleine 7 Millionen US-Dollar in Kryptowährung auf der hohen Kante und das selbst nach der Bitcoin-Krise.
Das ist die Situation:
Trainwreck ist sowas wie „Twitch für Fortgeschrittene“. Er ist ein Variety-Streamer mit etwa 12.000 Zuschauern, spielt Games wie Among Us, Call of Duty: Warzone, Rust oder eben Glücksspiel. Er ist auch für seine „Just Chatting“-Streams bekannt.
Trainwreck sagt, er hatte 15 Millionen US-Dollar in Kryptowährungen und hat bei der aktuellen Krise um die 8 Millionen $ verloren.
Jetzt hat ihm ein Zuschauer geraten, doch das Glücksspiel auf Twitch zu unterlassen – darauf reagierte Trainwreck gereizt.
“Ich hab auch nach dem Krypto-Drop noch coole 6 oder 7 Millionen US-Dollar”
Das sagt Trainwreck: Am 19. Mai zockte Trainwreck auf Twitch an Online-Slotmaschinen, als ihn ein Zuschauer darum bat, „Stop Gambling“, er solle doch mit dem Glücksspiel aufhören. Trainwreck brachte die Bemerkung in Rage:
Mit dem Glücksspiel aufhören? Warum? Warum sollte ich das tun? Kann ich ehrlich zu dir sein, du Schwanzkopf? Vor dem Einbruch hatte ich 15 Millionen $ in Krypto, jetzt habe ich noch coole 6 oder 7 Millionen. Leck mich doch, verdammte Axt. Ich hab mehr Geld in Krypto als deine ganze Familie zusammen. Leck mich und lass mich in Frieden zocken.
Trainwreck
Trainwreck erörterte dann, er sei finanziell abgesichert und verbitte sich jede Einmischung in seine finanzielle Situation. Wenn er sein Geld verzocken wolle, sei das sein gutes Recht.
Leute, die nicht erfolgreich sind, sollten Leuten wie ihm nicht sagen, was sie mit ihrem Geld anstellen sollen.
Er könne ja gerne seinen Kontoauszug zeigen, um zu beweisen, dass er finanziell abgesichert ist.
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Was meint er mit „Drop bei Kryptowährungen? Die Kryptowährung Bitcoin erlebte in den letzten Jahren einen enormen Wertzuwachs, erlitt in den letzten Tagen aber einige Rückschläge:
Zudem distanzierte sich China weiter von Kryptwährungen und warnte vor ihnen
In der Folge sind Kryptowährungen zwischenzeitlich eingestürzt. Der Abwärtstrend hat sich aber schon wieder etwas gefangen. Über Jahre gesehen ist der Wertzuwachs bei den erfolgreichsten Kryptowährungen aber riesig und beträgt mehrere tausend Prozent.
Legendär ist die Geschichte, dass am 22. Mai 2010 ein früher Bitcoin-Enthusiast zwei Pizzen bestellte und dafür 10.000 Bitcoins zahlte. Heute wären diese 10.000 Bitcoins 325,6 Millionen Euro wert.
Twitch-Streamer stehen auf Kryptowährungen, viele haben eine Menge Geld gemacht
Das steckt dahinter: An Trainwreck sieht man eine gewisse Ironie: Dieselben Eigenschaften, die einen dazu bringen können, beim „Online-Glücksspiel“ viel Geld zu verlieren, haben dafür gesorgt, dass Leute wie er durch riskante Investments in Kryptowährungen wie Bitcoin in den letzten Jahren zu enormen finanziellen Mitteln gekommen sind.
Der aus konservativer Sicht eigentlich völlig unverantwortliche Umgang mit Geld, in eine „Fantasie-Währung“ zu investieren, hat Trainwreck und einige andere, die Gaming und Technik nahestehen, in den letzten Jahren reich gemacht.
Die sind nun unempfänglich für finanzielle Ratschlägen von anderen.
Auch der deutsche Twitch-Streamer MontanaBlack ist stark in Kryptowährungen wie Bitcoin oder Etherum investiert.
Das Beispiel von Trainwreck zeigt auch klar, dass Twitch-Streamer auf keinen Fall als Vorbild für Ausflüge in virtuelle Casino dienen sollten. Wenn ein Millionär wie Trainwreck ein paar Tausend US-Dollar verzockt, ist das für ihn ein winziger Teil seines Gesamtvermögen. Wenn einer seiner Zuschauer ihm nacheifert und dieselbe Summe verzocken würde, wäre das wahrscheinlich ein Großteil dessen Vermögens.
Im englischsprachigen Twitch beginnt die Debatte um “Gambling auf Twitch” gerade weiter an Fahrt aufzunehmen. Casino-Streams sind dort im Trend und auf dem Vormarsch.
Trainwreck hat über Nacht einige Millionen US-Dollar an Börsenwert verloren, das ist aber noch nichts gegen das Chef eines MMORPG-Studios:
In Call of Duty: Warzone fand jüngst ein großes Turnier um 100.000 US-Dollar statt. Viele Top-Spieler wurden von Profi Nadeshot eingeladen. Doch anstelle eines spannenden Turniers unter den besten Warzone-Spielern gab es ein Schützenfest für Hacker, die allen den Spaß ruinierten. Das sorgt für viel Frust bei den Profis, die sich für das Spiel langsam schämen.
Was ist bei dem Turnier passiert? Der Profi Nadeshot hat jüngst ein großes Turnier namens „Nadeshot Warzone Invitational“ abgehalten. Das Preisgeld beträgt 100.000 US-Dollar und zahlreiche Profis waren eingeladen. Sogar der bekannte Streamer Tfue hatte groß seine Rückkehr zu Warzone angekündigt.
Doch anstatt spannender Gefechte unter den besten Spielern der Szene kam es zu vielen unschönen Frust-Momenten. Denn die Matches wurden von zahlreichen Hackern und Cheatern heimgesucht. Gegen Wallhacker und Aimbotter hatten selbst Top-Spieler wenig Chancen und das ganze Event geriet zum großen Frust. Leider war es keine Option, die Cheater einfach im Meer zu versenken. Ähnlich wie bei Nadeshots Turnier ging es auch den Teilnehmern bei einer Veranstaltung des Profis Vikkstar.
Profis sind stinksauer – „Ich bereue es, dieses Sch…spiel je promotet zu haben!“
So regieren die Profis: Nach diesen ernüchternden Erlebnissen schimpfen die frustrierten Profis auf Twitter und finden deutliche Worte zum Zustand des Spiels.
So schreibt der bekannte Warzone-Spieler Bobby Poff auf Twitter: „Wir hatten dreiste Aimbotter, die unseren Tag ruiniert haben. Ich schäme mich echt, das ich dieses Sch…spiel je promotet habe!“
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Und auch der einst aus Fortnite bekannte Profi Tfue, der groß seine Rückkehr als Profi-Warzoner ankündigte, twitterte sogleich nach dem Turnier „Ich hör mit kompetitiven Warzone auf!“.
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Bei Turnier-Veranstalter Vikkstar wiederum hört man nur noch Enttäuschung und Erschöpfung:
Ich bin heute im Wettkampf auf zahlreiche dreiste Hacker gestoßen und wurde im großen Finale von jemand gekillt, der sich unter die Map geglitcht hatte. Ich bin ehrlich mit euch, Call of Duty und Raven Software. Das wird langsam echt extrem ermüdend. Ich bin mir sicher, die anderen Profis sehen das auch so.
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Cheater sind in der Call of Duty Warzone seit jeher ein Riesen-Problem für die ehrlichen Spieler. Oft kommen die Hacker ungeschoren davon und versauen allen den Spaß. Doch die Entwickler scheinen nach und nach aufzuholen. Ein erfreuliches Beispiel war zuletzt in einem Match von Top-Streamern wie NICKMERCS und TimTheTatman zu sehen. Dort hatte ein Cheater erst viel Freude am Schummeln, wurde dann aber nach der Beschwerde der Streamer mitten im Match gebannt!
In GTA Online startete heute, am 20. Mai, eine neue Eventwoche. Wie gewohnt kriegt ihr wieder dreifache und doppelte Geld-Belohnungen, starke Rabatte und ein neues Fahrzeug auf dem Podium im Casino. Wir zeigen euch die Änderungen.
Was ist neu? Jeden Donnerstag startet in GTA Online eine neue Eventwoche. Dann wird verändert, bei welcher Aktivität ihr die dreifachen Geld- und RP-Belohnungen erhaltet, wo es die doppelten Belohnungen gibt und welche Inhalte im Angebot erscheinen.
Dazu ändert sich auch das Podiumsfahrzeug, das ihr im Diamond Casino & Resort findet.
Eventwoche heute am 20.05.2021 – Was ist neu?
Hier gibt es dreifache Belohnungen: Besonders lukrativ ist in dieser Woche der Spielmodus Motor Wars. Dort wird euch die dreifache Menge an Geld ausgezahlt und ihr erhaltet die dreifache Menge an RP. Das ist gut, um sich sein Konto zu füllen und im Level zu steigen.
Hier gibt es zweifache Belohnungen: Bei Missionen zur Nachtclub-Beliebtheit und Client-Jobs kriegt ihr die doppelten Geld- und RP-Belohnungen. In Kombination mit den weiteren Boni könnt ihr hier also in den nächsten Tagen viel Geld verdienen.
Login-Boni: Allein für das Einloggen in GTA Online diese Woche erhaltet ihr die folgenden T-Shirts gratis:
Tale Of Us Stacked Logo Tee
White Solomun Logo Tee
Dixon Glitch Logo Tee
The Black Madonna We Believe Tee
Was ist im Angebot?
Das gibt es billiger: Eine Eventwoche in GTA Online wäre nichts, ohne eine große Liste mit Angeboten. In den verschiedensten Bereichen der Online-Welt könnt ihr jetzt sparen:
40 % Rabatt auf
Blimp
Festival Bus
HVY Brickade
Dinka Jester
Pfister Neon
Ocelot Pariah
Ocelot Lynx
Överflöd Entity XF
Vapid Festival Bus
Alle Nachtclubs
30 % Rabatt auf alle Nachtclub-Renovierungen
Twitch-Prime-Rabatte:
80 % Rabatt auf Jugular und Enus Stafford
35 % Rabatt auf Dinka Veto Modern
Das Podiumsfahrzeug Freecrawler
Das ist neu: Im Casino von GTA Online findet ihr jetzt das Fahrzeug Freecrawler auf dem Podium. Dabei handelt es sich um ein Offroad-Fahrzeug in einem recht gewöhnungsbedürftigem Stil.
Der Freecrawler bietet 4 Türen und 4 Sitzplätze und zählt unter die Kategorie der SUVs in GTA Online. Für gewöhnlich müsst ihr dafür 597.000 GTA-Dollar zahlen, wenn ihr ihn bei Legendary Motorsport kaufen wollt.
Höchstgeschwindigkeit und Beschleunigung sind im Mittelfeld und nicht besonders hoch. Allerdings punktet der Freecrawler mit einem verhältnismäßig guten Handling.
Das Fahrzeug könnt ihr gewinnen, indem ihr das Glücksrad dreht. Das geht einmal pro Tag kostenlos und bietet euch auf einem Feld den Auto-Gewinn. Mit dieser Methode sollt ihr in GTA Online angeblich immer das Auto gewinnen.
Wie findet ihr die aktuelle Bonus-Woche? Sind Inhalte dabei, die ihr euch unbedingt im Angebot kaufen wollt oder nutzt ihr jetzt die Chance, mit den neuen Geld-Boni eure Konten zu füllen?
Schreibt uns doch hier auf MeinMMO in die Kommentare, ob und wie ihr die neue Eventwoche vom 20. Mai ausnutzen wollt.
Auf Steam könnt ihr das Free2Play-MMORPG Therais Book spielen. Wir von MeinMMO verraten euch, was das Online-Rollenspiel zu bieten hat und wie es ankommt.
Was ist Therais Book? Das MMORPG bietet im Grunde das, was man von einem Online-Rollenspiel erwarten kann:
Eine offene Welt
Gilden
PvP
Quests
Pets, die mit euch mitkämpfen und besser werden
Seltene Items, die ihr suchen müsst
Kämpfe gegen Bossmonster
Ihr könnt euch Therais Book als Free2Play-MMORPG kostenlos über Steam herunterladen. Das Spiel befindet sich allerdings noch in der Early-Access-Phase.
Was ist so besonders am Spiel? Therais Book wird nur von einer einzigen Person entwickelt. Der Entwickler arbeitet in seiner Freizeit am Spiel, hat daneben aber noch einen “echten” Job.
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Der Trailer gibt euch einen Einblick in das MMORPG Therais Book.
Ein-Mann-Team entwickelt ein MMORPG
Wie schafft der Entwickler das ganz alleine? Es kommt ein MMORPG-Toolset für die Unity-Engine zum Einsatz. Der Entwickler muss also nicht alles von Grund auf neu und selbst programmieren und erstellen, sondern greift auf einen Baukasten zurück.
Mit diesem erstellt er die Welt, Quests und alles, was dazugehört.
Wie kommt das MMORPG an? Die generellen Bewertungen liegen bei 71 % (bei 35 Stimmen, Stand 20. Mai um 9:30 Uhr). Die 19 Bewertungen der vergangenen 30 Tage liegen bei 68 % (via Steam).
Es sind allerdings nur sehr wenige Spieler online. Der Peak seit Release lag bei 10 gleichzeitig aktiven Spielern (via SteamDB).
Therais Book kommt also gar nicht so schlecht an, auch wenn die Zahl der Spieler bisher sehr gering ausgefallen ist. Wir fassen hier einige Stimmen für euch zusammen:
Dog schreibt (via Steam): “Ich war ziemlich fasziniert, als ich herausfand, dass eine Person dieses Spiel gemacht hat. Also habe ich es versucht, ohne viel zu erwarten. Aber sheesh das ist ein ganz beeindruckendes MMORPG.”
Sanctum führt etwas weiter aus (via Steam): “Spaßiges und interessantes Early-Access-Spiel. Es gibt einige Bugs bei den Soundeffekten, minimalen Inhalt und sehr wenig Crafting, aber es ist ein solider Start. Einen großen Daumen nach oben für den Entwickler.”
BawassHoG erklärt (via Steam): “Großartiges Gratisspiel. Es gibt derzeit noch wenig zu tun, aber es besitzt ein nettes Konzept.”
J Dub meint (via Steam): “Ich hab es für etwa 30 Minuten gespielt. Momentan gibt es verständlicherweise nicht viel zu tun. Ich mag aber das Engagement eines Ein-Mann-Entwicklers und bin gespannt, was noch aus diesem Projekt wird.”
omguembes ist vom geringen Umfang etwas enttäuscht (via Steam): “Auf den ersten Blick ein interessantes Spiel. Aber nach zwei Stunden, in denen ich es bis Level 11 geschafft habe und rumgelaufen bin, gibt es nichts mehr zu tun. Und es gibt ein paar Glitches, die gefixt werden müssen.”
Was sagt ihr zu Therais Book? ist es ein MMORPG, das ihr euch ansehen würdet?
In Destiny 2 solltet ihr unbedingt das Exotic Todbringer nutzen. Dank des neuen Katalysators aus Season 14 ist der Raketenwerfer eine der stärksten Optionen im PvE. Wie schlägt sich die ungewöhnliche Waffe im Vergleich zu den bekannten Meta-Knarren?
Um dieses Exo geht’s: Der Exotic Todbringer (eng. Deathbringer) ist schon seit Shadowkeep (2019) im Spiel. Das Besondere am Raketenwerfer ist, das es sich eigentlich mehr um einen Mörser handelt. Man ballert hoch über die Gegner, die Ladung teilt sich dann in mehrere zielsuchende Geschosse, die langsam vom Himmel segeln und je nach zurückgelegter Distanz mehr Schaden verursachen.
Das ist jetzt neu: Die ungewöhnliche Spielweise des Exotics sagte vielen Spielern nicht zu. Doch der neue exotische Meisterwerk-Katalysator aus Season 14 sorgt jetzt dafür, dass die Nutzbarkeit um einiges leichter fällt und dass die Waffe schneller ihr volles Schadens-Potenzial entfaltet.
Bester Raketenwerfer auf dem Papier und in der Praxis
Auf dem Papier war Todbringer schon vergangene Season der stärkste Exo-Raketenwerfer. Das haben wir auch in unserem Vergleich der Raketenwerfer auf MeinMMO besprochen.
Doch da man recht viel Platz über dem Gegner braucht und den Feind beim Abdrücken so meist nicht mal sieht, die Schusstaste lange gedrückt halten muss und die Mini-Novabomben sich auch manchmal andere Ziele als den Boss suchen, konnten wir nur eine Empfehlung für Liebhaber aussprechen.
Darum jetzt so stark: Der neue Meisterwerk-Katalysator ändert nur eine Sache, die zieht aber einen ganzen Rattenschwanz an erfreulichen Dingen nach sich:
Ingame-Beschreibung des Kats: “Beschleunigt das Erreichen des vollen Potenzials von Dunkler Abstieg”.
Die Leere-Sphären müssen also weniger Distanz zurücklegen, um den hohen Schaden rauszuhauen.
Die verringerte Distanz ist massiv: Ihr müsst nun nur ein paar Meter über den Gegner feuern. Bedenkt, vorher hat man den Feind nicht mal mehr unten am Bildschirm gesehen, wollte man den saftigen Extra-Schaden (die Zahlen sind dann übrigens gelb statt weiß).
Das bedeutet zeitgleich auch, dass die 7 Geschosse genauer bei dem Gegner landen, wo sie hin sollen. Vorher hat man sich bei der Distanz leicht verschätzt und die Zielsuche wirkte manchmal schon gar nicht mehr, weil der Abstand ein Stück zu groß war.
Ihr seht jetzt eure Gegner und erreicht trotzdem leicht den maximalen Schaden
Katalysator für Todbringer in der Saison des Spleißers finden und leveln
So holt ihr den Kat: Den Katalysator zu finden, ist der leichte Part. Das Upgrade-Item wartet zufällig nach Abschluss von Aktivitäten auf euch. Viele Hüter berichten, dass sie ihn schon nach dem ersten Strike oder Schmelztiegel-Match in der Season 14 erhalten haben. Schaut also in der Beschreibung von Todbringer, ob ihr den Kat nicht schon längst habt.
Denkt dran: exotische Katalysatoren könnt ihr nur für Exotics bekommen, die ihr schon besitzt.
Was ist ein exotischer Katalysator? Exotische Waffen können durch sogenannte Meisterwerks-Katalysatoren ihr volles Potenzial entfalten. Exotic besitzen individuelle Katalysatoren, kurz der Kat, der für die Waffe maßgeschneiderte Boni verleiht. Bislang können aber noch nicht alle exotischen Waffen zum Meisterwerk werden – daher freuen sich die Hüter jedes Mal, wenn ein neuer Katalysator ins Spiel kommt. Mehr Infos dazu hier: Alle Meisterwerk-Katalysatoren in Destiny 2 und wie man sie bekommt
Schnell zum Meisterwerk machen: Um dann den Bonus vom Katalysator freizuschalten und Todbringer zum Meisterwerk zu machen, müsst ihr nur Feinde mit dem Raketenwerfer erledigen. Stolze 400 Feinde sollt ihr mit dem Exotic erledigen, erst dann ist der Kat voll gelevelt (via light.gg).
Ihr könnt das im PvE nebenbei machen, das wird eine ordentliche Weile dauern. Oder ihr farmt gezielt:
Besonders schnell geht das Grinden im Raid “Letzter Wunsch” aus Forsaken.
Hier warten Horden von schwachen Feinden, ihr könnt euch, wenn die Munition ausgeht schnell respawnen lassen und jedes Mal eure Power-Munition und Super am Raid-Banner vor der Tür auffüllen.
Jäger können den Level-Vorgang mit dem Pfeil-Super und den exotischen Stiefeln Orpheus-Rigg nochmals abkürzen.
Den Kat haben die meisten Hüter schon – jetzt solltet ihr ihn leveln
Deswegen lohnen sich Raketenwerfer in Season 14 besonders
Todbringer ist dank des Kats nun der stärkste exotische Raketenwerfer, was einen Schuss betrifft – und endlich auch für jeden Hüter einfach nutzbar. Aber die ganze Gattung profitiert in der Saison des Spleißers enorm von den Mods aus dem saisonalen Artefakt.
“Explosionsradius” lädt euch bei Raketenwerfer-Kills mit Licht auf und kostet nur 1 Energie.
“Silbernes Geschoss” erhöht den Schaden von Raketenwerfer um 20 % und erlaubt schnelleres Nachladen – die sonst so teure Mod kostet im Artefakt nur 1 Energie und ihr könnt sie mehrfach in eure Rüstung packen, um den Effekt zu erhöhen (bis zu 3x)
“Raketenwerfer-Lader” reduziert die Nachlade-Dauer stark und kostet nur 1 Energie.
“Erlass des Kriegsgeistes” Lässt bei Leere-Explosionen Kriegsgeist-Zellen erscheinen – also auch bei Todbringer – kostet 3 Energie.
“Energie-Beschleuniger” lässt den Schaden auf legendären Raketenwerfern mit dem Perk Kettenreaktion steigen und kostet 2 Energie.
So schlagen sich andere Top-PvE-Waffen im Vergleich
Ihr habt jetzt erfahren, warum Todbringer dank des Katalysators so toll sein soll und wie ihr mit Mods sogar noch mehr aus der Waffe holt. Doch wie schlägt sich das Exotics zu den anderen Schwergewichten im PvE? Genau das hat der bekannte Destiny-Experte Ehroar getestet (via YouTube):
Hier die Zahlen:
Todbringer kommt auf 154.950 Schaden, wenn alle 7 Leere-Sphären mit vollem Schaden treffen. Erhaltet ihr gar keinen Extra-Schaden, richten alle Ladungen zusammen 86.450 Schaden an.
Die zweiten 7 Sphären von Todbringer kommen nach dem Laden immer noch auf 112.500 Schaden und nach 4 Raketen (also 28 Leere-Sphären) ist der Schaden bei starken 89.500 DPS.
Die Klage ist ein exotisches Schwert und das beliebteste Exotic aus Season 13. Aus gutem Grund, der Burst-Schaden ist sehr hoch und man hat viel Munition. Die volle Klage-Kombo fügt 189.750 Schaden, was 81.750 DPS entspricht. Bedenkt, dass die Klage mit Season 14 etwas im Schaden generft wurde.
Xenophage ist wohl das Wohlfühl-Exotic und eigentlich in jeder Situation zu gebrauchen. Der DPS-Wert des MGs liegt aber nur bei 48.150.
Andere legendäre Raketenwerfer kommen mit guten Rolls auf etwa 80.000 bis knapp 90.000 Burst-Schaden. Der DPS-Wert liegt etwa bei 60.000.
Der vierte Reiter erreicht noch höhere DPS-Werte als Todbringer. Doch die Schrotflinte ist meisten kaum praktisch nützlich, da man wirklich nah an den Feind muss und die Munition quasi sofort leer ist.
Stark ist jetzt auch endlich das Raid-Exotic Augen von Morgen, welches lange unter einem Schadens-Bug litt.
Die Ausführlichen Tests könnt ihr euch hier bei Ehroar ansehen:
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Hättet ihr gedacht, dass ausgerechnet Todbringer mal so von den Experten beworben wird? Habt ihr den Katalysator schon im Inventar und levelt ihr jetzt ganz fix, um euch selbst ein Bild von neuen, besten Exo-Raketenwerfer zu machen?
Sagt uns eure Meinung und welche Waffen ihr im PvE stets mitführt doch in den Kommentaren.
Am 21. Mai startet die Closed Beta zum neuen MMORPG Swords of Legends Online. Wir von MeinMMO verlosen 500 Beta-Keys, die sowohl für den ersten Test im Mai als auch für die zweite Beta im Juni funktionieren.
Update: Wir haben mehr als 500 Kommentare beisammen. Damit ist die Verlosung vorüber.
Was ist Swords of Legends? Das neue MMORPG führt euch in eine asiatische Welt, in der ihr gegen das Böse kämpfen müsst. Dabei habt ihr die Wahl aus 6 verschiedenen Klassen, die ohne Gender Lock genutzt werden können.
Swords of Legends setzt auf ein actionreiches Kampfsystem, das ihr in der offenen Welt, in Dungeons und Raids und im PvP verwenden könnt. Euch erwarten außerdem einige interessante Life-Skills, die sich teilweise vom klassischen Handwerk in anderen MMORPGs unterscheiden. So könnt ihr durch sie auf die Kopfgeldjagd nach Weltbossen gehen oder gegen andere Spieler in einem Kartenspiel antreten.
Ein besonderes Highlight von Swords of Legends ist die Grafik, die wunderschön aussieht und sehr detailreich ist.
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Das erwartet euch in der Beta: Die erste Beta läuft vom 21. Mai um 14:00 Uhr deutscher Zeit bis zum 25. Mai am Vormittag. In dieser Beta könnt ihr alle Inhalte des Spiels ausprobieren:
Ihr könnt das Max-Level erreichen
9 Story-Kapitel mit zahlreichen Quests erleben
Biografien abschließen, die euch interessante Hintergrundgeschichten erzählen
Alle Spiel-Systeme und Charakter-Aufwertungen ausprobieren
Euch in verschiedenen PvE- und PvP-Minispielen messen
Um an der Beta teilzunehmen, braucht ihr aber einen der begehrten Keys oder müsst Swords of Legends vorbestellen (das günstigste Paket liegt bei 40 €).
Allerdings wird in dieser Beta noch nicht alles perfekt laufen. Die Entwickler haben bereits eine Liste mit bekannten Problemen veröffentlicht, darunter einige Übersetzungs-Fehler und die Vertonung, die teilweise noch chinesisch ist. Zum Release soll Swords of Legends dann auf Englisch vertont und der Text auf Deutsch lokalisiert sein.
Wie bekomme ich einen Key? Wir haben alle 500 Teilnehmer bereits festgelegt.
Bei diesem Gewinnspiel gilt die Regel: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Sobald 500 korrekte Kommentare abgeschickt wurden, werden wir die Verlosung beenden. Die Keys werden dann so schnell es geht verschickt. Sie sind außerdem automatisch gültig für den zweiten Test im Juni.
Das große Mid-Season-Update von Call of Duty: Warzone ist online. Mit dem Update 1.37 kommen zwei ikonische Action-Helden der 80er-Jahre ins Spiel – die sogar mit ein paar eigenen Schauplätzen auf der Map „Verdansk ’84“ verewigt werden. MeinMMO zeigt euch alle Infos.
Was geht ab? Season 3 schaltet in den nächsten Gang und bringt das Mid-Season-Update für Call of Duty: Warzone. Die Entwickler von Raven Software haben nun die kompletten Patch Notes veröffentlicht. Mit dabei:
Frische Schauplätze auf Verdansk ’84
„80s Action Heroes“-Event
Neue Waffe – das ballistische Messer
Killstreak – Kampf-Bogen
Minigun und Angriffs-Heli
Neuer Spielmodus „Power Grab“
Waffen-Balancing
Bug-Fixes
Update 20. Mai: Der Artikel erschien am 19. Mai und wurde von uns nach der Veröffentlichung der Patch Notes aktualisiert. Unter der neuen Überschrift „Warzone: Update 1.37 – Patch Notes“ findet ihr die wichtigsten Anpassungen.
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Die Roadmap der Mid-Season binden wir hier für euch ein:
CoD Warzone: Alles Infos zum Update 1.37
Wann kommt das Update? Das neue Warzone-Update ist online, der Content steht in vollem Umfang zur Verfügung.
Wie groß ist das Update? Laut den Entwicklern sehen die Update-Größen auf den verschiedenen Plattformen so aus:
Wann startet Season 4? Season 4 geht voraussichtlich am 16. Juni an den Start. An diesem Tag endet der aktuelle Battle Pass der Season 3 – bei den letzten Seasons immer der Stichtag zum Start der neuen Season.
Warzone: Update 1.37 – Patch Notes
Welche Änderungen bringt das Update? Die Patch Notes zeigen einige Fehler-Behebungen und Waffen-Anpassungen.
Insgesamt schraubten die Entwickler an den Basis-Werten von 6 Waffen, änderten einige Aufsätze und die Visiere der „Cold War“-Sniper. Zudem gab es eine Anpassung bei der „Spezial-Munition“ – die Feldaufrüstung wurde in letzter Zeit viel kritisiert.
Zu vielen Änderungen, besonders bei den Waffen, schreiben die Entwickler auch ihre Motivation dazu. Wir zeigen euch die Änderungen und einen Ausschnitt der Gedanken hinter den Anpassungen.
Warzone: Update 1.37 – Balancing-Anpassungen
Balance-Anpassungen Waffen
AK-47u – Rework: Weniger Reichweite und Kugelgeschwindigkeit, dafür mehr Mobilität und ein höherer Multiplikator für den Nacken-Schaden. Soll eine Maschinenpistole werden, die risikoreiches Gameplay mit hohem Schaden belohnt.
Nacken-Multiplikator von 1,0 auf 1,4
Sprinten-zu-Feuern-Tempo um 20 % erhöht
Kugelgeschwindigkeit um 25 & verringert
Maximale Schadens-Reichweite um 25 % verringert
PPSh-41 – Buff: Bekommt einen kleinen Schadens-Buff und dürfte dadurch nun deutlich stärken sein, nach Aussage der Entwickler.
Maximaler Schaden von 27 auf 28 erhöht
Maximale Schadens-Reichweite um 3,8 % erhöht
M82 – Rework: Soll sich mehr von den DMRs unterscheiden – bekommt eine geringere Feuerrate, dafür mehr Durchschlagskraft. Weitere Buffs könnten folgen
Kugelgeschwindigkeit um 14 % erhöht
Extremitäten-Multiplikator von 0,9 auf 1,0 erhöht
Feuerrate verringert
LW3-Tundra – Buff: Die Entwickler wissen, dass die Waffe stark ist, aber unter bestimmten Schwächen leidet und deshalb unbeliebt ist. Ein kleiner Buff soll die Wirksamkeit verbessern.
Ziel-Stabilität wurde erhöht
Swiss K31 – Buff: Das mobile Sniper-Gewehr soll besser im Kampf auf mittlerer bis hoher Entfernung werden und bekam dafür wichtige Stärkungen.
Zuckungs-Resistenz deutlich erhöht
ADS-Tempo leicht erhöht
Ziel-Stabilität leicht verbessert
ZRG 20mm – Buff/Nerf: Die ZRG ist sehr stark und hat die größten Kugeln der Schusswaffen in Warzone. Die Entwickler schreiben, dass sich die Waffe auch so anfühlen soll.
Kugel-Penetration verstärkt
Brust-Schaden-Multiplikator von 1,25 auf 1,7 erhöht
Bauch-Schaden-Multiplkator von 1,15 auf 1,25 erhöht
Extremitäten-Multiplikator von 0,9 auf 1,0 erhöht
ADS-Tempo um 4 % verringert
Bewegungs-Geschwindigkeit um 2 % verringert
Kugelgeschwindigkeit um 2 % verringert
Bewegung während des Zielens um 1 % verringert
Was ist mit der Spezial-Munition? Die Entwickler schreiben in den Patch Notes, dass sie erkannt haben, wie stark die Feldausrüstung ist. Durch Spezial-Munition bekommt ihr 30 Schuss mit mehr Schaden ins Magazin, die euren Rückstoß etwas erhöht. Im Kampf 1vs1 gewinnt dabei oft der Spieler mit Spezial-Munition.
Raven möchte die Feldaufrüstung aber nicht streichen und sie soll weiter Teil der Warzone bleiben. Jedoch wurde die Spawnrate nun drastisch verringert und der Vorteil ist damit nicht mehr so weit gestreut, sondern soll etwas Besonderes sein.
Was ist bei den Aufsätzen passiert? Bei den Waffen-Aufsätzen gab es eine sehr spannende Änderung. Der Mündungs-Aufsatz „Schalldämpfer“ soll eine passable Alternative zum Agency- bzw. GRU-Mündungsfeuerdämpfer werden:
Mündungs-Aufsatz Schalldämpfer
Erhöht nun die Kugelgeschwindigkeit, statt den Wert zu verringern
Verbessert das ADS-Tempo
Verbessert das Sprinten-zu-Feuern-Tempo
Davon sollen besonders Nahkampf-Waffen profitieren, die mit einigen Werten des Agency-/GRU-Dämpfers nichts anfangen konnten. Die Dämpfer waren jedoch konkurrenzlos und deswegen auch für die Nahkampf-Waffen gesetzt.
Darüber hinaus gab es Anpassungen bei einigen Laser-Aufsätzen von Cold War und die Zielstabilität der Luft-/GRU-Elastik-Griffe wurde erhöht. Wollt ihr euch die Anpassungen im Detail selbst ansehen, findet ihr hier den Link zu den englischen Patch Notes – via ravensoftware.com.
Warzone: Update 1.37 – Bug-Fixes
Welche Fehlerbehebungen hat es gegeben? Auch hier hat sich ordentlich was getan und die Entwickler konnten einige Fehler aus Warzone streichen:
Mehr Reparaturen an der Map Verdansk ’84, damit Spieler die Karte nicht ungewollt verlassen können
Ein Glitch mit unendlichen Gasmasken wurde gefixt
Activision-ID wurde beim Beobachten eines Spielers nicht immer korrekt angezeigt
Plünderungs-Auftrag beim Schauplatz „Summit“ wurde repariert
Loadout-Drops sollten nun nicht mehr durch die Salz-Pools der Salz-Mine fallen
LW3-Tundra – Gefixter Grafik-Bug beim Waffen-Modell
Swiss K31 – Glitch konnte mit Spezial-Munition ungewollte One-Shots verteilen
Bullfrog – Hatte manchmal eine viel zu hohe Kugelgeschwindigkeit
CARV.2 – Läufe gaben unter Umständen nicht immer die richtigen Werte im Match
FARA 83 – 50-Schuss-Magazin ist nun auch im Menü ein 60-Schuss-Magazin
Mid-Season steht im Zeichen der Action-Helden
Action-Helden-Inhalte der Season 3
Frische Schauplätze auf Verdansk ’84
„80s Action Heroes“-Event
Neue Operator John McClane und Rambo
Was sind das für neue Schauplätze? Die Map wird an mehreren Stellen geändert und bekommt vorübergehend ein paar Schauplätze, die mit dem Event der Action-Helden zusammenhängen. Die Map-Änderungen werden offenbar nach dem Ende des Events oder der Season wieder rückgängig gemacht.
In Downtown findet ihr in der Mid-Season 3 den „Nakatomi Plaza“ direkt neben dem Parlament. Das Hochhaus ist aus dem berühmten Action-Streifen „Stirb Langsam“. Es soll das größte Gebäude in Verdansk sein und 5 begehbare Ebenen bieten. Außerdem könnt ihr kleine Missionen im Gebäude erledigen, die ganz im Zeichen der Filmvorlage gehalten sind. MeinMMO-Autor und „Stirb Langsam“-Fan Jürgen Horn ist dadurch erstmals richtig heiß auf Warzone.
An mehreren Stellen der Map sollen Camps durch „Survival Camps“ ausgetauscht werden. Hier soll es eine Ladung Ausrüstung geben und die Entwickler möchten damit an „Rambo II“ erinnern. Auch hier könnt ihr eine kleine Mission erledigen – es gibt „Dog Tags“ zu finden und wenn ihr eine bestimmte Anzahl gesammelt habt, gibts die Chance auf größere Belohnungen.
Der dritte neue Schauplatz ist ein „CIA Outpost“. In einem Hangar auf dem Flugplatz hat sich die CIA niedergelassen, um den flüchtigen Rambo zu finden. Ihr könnt wohl eure gefundenen „Dog Tags“ gegen Ausrüstung eintauschen. Dabei geht es wohl um Luft-Unterstützung.
Der Nakatomi Plaza mitten in Verdansk.
Was ist das für ein Event? Die Mid-Season 3 steht unter dem Motto zweier Action-Helden der 80er-Jahre: Rambo und John McClane (aus Stirb Langsam). Beide kommen mit dem Update als Operator ins Spiel und können als vollwertige Spielfiguren genutzt werden – ihr müsst allerdings Geld ausgeben, wenn ihr sie haben wollt.
Zusätzlich startet ein Event, ähnlich dem Adler-Event zum Anfang der Season 3. Ihr könnt in Warzone und Cold War jeweils bis zu 9 Aufgaben erledigen und bekommt für jede abgeschlossene Aufgabe eine Belohnung. Habt ihr alle 9 Aufgaben abgeschlossen, gibts einen besonderen Waffen-Bauplan dazu. Das Event läuft 14 Tage bis zum 03. Juni.
Den Trailer zum Hero-Content binden wir hier für euch ein:
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Was ist das für eine neue Waffe? Das ballistische Messer ist eine Nahkampf-Waffe mit einem Kniff. Ihr könnt das Messer ganz normal im Nahkampf einsetzen, aber auch die Klingen durch die Gegend feuern. Die Reichweite ist zwar begrenzt, doch mit etwas Übung sollen Kills sogar bis auf mittlere Entfernungen möglich sein. Um das Messer einzustecken, müsst ihr jedoch einen Waffen-Platz opfern und das ballistische Messer als Zweit-Waffe mitnehmen.
Was ist das für ein neuer Killstreak? Der Kampf-Bogen wird Teil von Warzone. Ihr könnt den Bogen als Loot finden und damit Gegner und auch Fahrzeuge effektiv unter „Feuer“ nehmen. Je länger ihr den Bogen spannt, desto weiter fliegt dabei der brennende Pfeil.
Was ist das für ein neuer Spielmodus? Mit „Power Grab“ kommt ein Battle Royale zu Warzone, das eine Art Killstreak-System mitbringt. Ihr könnt „Dogs Tags“ für Kills, erledigte Aufträge oder als Loot finden und mit jedem gesammelten Tag steigt ihr eine Belohungs-Leiter weiter nach oben. Je höher ihr kommt, desto bessere Boni gibt es für das Match. Mit dabei sind normale Items wie Killstreaks oder Selbst-Wiederbelebungen, aber auch richtig starke Ausrüstungen wie die „Verbesserte Gasmaske“ oder der heftige „Spezialisten-Perk“.
Zudem schließt sich der erste Spielfeld-Kreis schneller und ist deutlich kleiner als in den normalen Matches. Insgesamt gibt es nur 5 Kreise und auch der Gulag fällt weg. Ihr könnt eure Kameraden über die Kauf-Stationen oder mit den „Dog Tags“ wiederbeleben. Der Modus „Power Grab“ kommt in den nächsten Wochen mit unterschiedlichen Teamgrößen ins Spiel.
Was ist mit der Minigun und dem Angriffs-Heli? Für die Zeit des Events – und möglicherweise darüber hinaus – kommt die Minigun wieder ins Spiel. Die konkreten Quellen für großen Waffen sind noch nicht bekannt. Darüber hinaus war der Angriffs-Helikopter im Trailer zum Rambo-Event zu sehen. Im Blog zur Mid-Season wurden die Helikopter jedoch nicht erwähnt. Gut möglich, dass es die Cheater-Helis wieder nicht ins Spiel schaffen.
Season 3 gibt nochmal Gas und das Mid-Season-Update sieht durchaus vielversprechend aus. Besonders die Änderungen auf der Map und die kleinen, neuen Gameplay-Elemente im Battle Royale der Warzone könnten Schwung ins Spiel bringen. Packt eure Meta-Loadouts der Warzone in Season 3 ein, bindet euch das Stirnband etwas zu fest um die Schläfen und wandelt auf den Spuren von Rambo in Verdansk.
Die Start-Insel der Draenei in WoW Classic – aber in moderner Grafik. So gut könnte es in der Unreal Engine 4 aussehen.
World of Warcraft hat inzwischen einige Jahre auf dem Buckel und viele der Gebiete sind optisch deutlich in die Jahre gekommen. Immer wieder kommt es dabei vor, dass sich begabte WoW-Fans ein Gebiet herauspicken und dieses in einer moderneren Engine neu erschaffen. Jetzt ist das, passend zum Start von Burning Crusade Classic, auch für die Azurmythos-Inseln geschehen.
Was sind die Azurmythos-Inseln? Grundsätzlich handelt es sich bei den Azurmythos-Inseln (Azuremyst) um das Startgebiet der Draenei. Ursprünglich war die Insel nur von wenigen Elfen und ansonsten der Natur bevölkert, doch das Raumschiff der Draenei, die Exodar, stürzte dort ab. Dabei haben sich verschiedene Kristalle mit arkaner Energie über die Insel verteilt, die Wälder und Kreaturen verseuchen und zahlreiche Probleme hervorrufen.
Als frisch gelandete Draenei versucht man dort, andere Überlebende zu finden, die (für Draenei) fremde Welt Azeroth zu erkunden und gleichzeitig die Probleme zu beseitigen, die der Absturz herbeigeführt hat.
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Was ist das für ein Video? Das Video zeigt einen Teil der Azuremythos-Inseln in strahlend neuem Look. Dank der Unreal Engine 4 und jeder Menge Arbeit, besitzt das WoW-Gebiet nun viel mehr Details und einen deutlich realistischeren Look. Die Comic-Grafik wurde gegen mehr Realismus eingetauscht, sodass die Spielwelt vermutlich eher in modernere Games passen würde.
Die Waldumgebung ist von vielen lilafarbenen Kristallen überzogen und im Hintergrund thront die Exodar.
Mehr coole Beispiele von World of Warcraft in moderner Grafik gibt’s hier:
Von wem stammt das Video? Der Ersteller des Videos ist vom YouTuber SpazzGibbon (via YouTube.com). Der hat sich schon an einigen Projekten mit der Unreal Engine 3 und 4 gewagt, doch die Azurmythos-Inseln stechen noch einmal deutlich hervor. Er selbst sagt, er habe an dem Projekt knapp einen Monat gearbeitet als Vorbereitung auf Burning Crusade Classic.
Hoffentlich wurden da keine Erwartungen enttäuscht, als er dann den direkten Vergleich zwischen Ingame- und seiner Video-Grafik sehen konnte.
Was haltet ihr von dieser Version der Azurmythos-Inseln? Atemberaubend schön und ein tolles Werk? Oder sieht das einfach falsch aus?
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