Mit den Zip-Lines könnt ihr schnell vertikale Wege in Call of Duty: Warzone überbrücken, doch bisher konntet ihr nur nacheinander an den Seilen hochklettern. Die Mid-Season 4 hat das geändert.
Worum gehts? Fallen die Entwickler von Call of Duty: Warzone in alte Muster zurück? Eine wichtige Änderung war mal wieder nicht in den Patch Notes der Mid-Season 4 zu finden.
Seit einigen Monaten sind die Warzone-Entwickler viel offener und transparenter bei den Änderungen am Spiel geworden. Früher gab es andauernd geheime Anpassungen, die von engagierten Spieler und Content Creatorn erst entdeckt werden mussten.
Doch dieses Mal war es wohl nur ein Versehen. Entwickler Raven Software bestätigte die „geheime“ Änderung bereits und erklärt: Ja, ihr könnt die Zip-Lines jetzt als Team benutzen und müsst nicht mehr warten, bis euer Team-Mitglied oben angekommen ist.
Zip-Lines sind jetzt fähig zu Multi-Taksing
Wie sieht das aus? Auf reddit gab es kurz nach dem großen Update der Mid-Season 4 die ersten Videos zu der Änderung:
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Man kann sehen, dass alle 3 Spieler fast zeitgleich oben ankommen. Eine kleine Verzögerung gibt es allerdings – ähnlich wie auf Leitern könnt ihr nicht auf derselben Höhe mit der Zip-Line fahren. Sobald ein Spieler jedoch ein paar Meter nach oben fährt, kann schon ein zweites Team-Mitglied den Weg antreten.
Bisher musstet ihr warten, bis die Zip-Line komplett frei ist, um ebenfalls den Weg nach oben anzutreten. Nun kommt ihr beinahe gleichzeitig oben an und könnt eventuelle Camper direkt unter Druck setzen – oder alle gemeinsam drauf gehen.
Was sagen die Spieler dazu? Schaut man auf die Kommentare im reddit-Thread, dann kommt die Änderung sehr gut an. Der Kommentar mit den meisten Likes lautet: „Das ist womöglich die wichtigste Änderung aus dem Patch. Das könnte ein Gamechanger sein, besonders beim Flughafen-Tower“. Auch der User „Ok-Bag3000“ bekam viele Upvotes für sein Kommentar „GGs Raven – ich liebe es“.
In dem Thread entstand auch eine interessante Diskussion über die Taktiken beim Flughafen-Tower und was passiert, wenn die Endzone eines Battle Royale bei dem beliebten Camper-Stützpunkt endet.
Einige Spieler empfinden die neuen Zip-Lines jedoch als nicht so „bahnbrechend“. So schreibt der „PrussianEagle1871“: „Jetzt kann dein ganzes Squad massakriert werden, statt nur einem Typen“. Ein anderer macht einen weiteren Verbesserungs-Vorschlag und wünscht sich, dass man C4 an dem Seil anbringen könnte, um den Campern oben direkt ein wenig einzuheizen.
Auch wenn oben keine Camper warten – durch die tragfähigen Zip-Lines könnt ihr als Team schneller vorgehen und die Änderung ist durchaus sinnig. Es war immer sehr nervig, unten lange darauf zu warten, bis die Zip-Line frei wird. Bei richtig langen Zip-Lines stand man mehrere Sekunden rum und das Team war dadurch sogar ungewollt voneinander getrennt.
Die nächste kleine, aber wichtige Änderung scheint auch schon in den Startlöchern zu stehen: Totenstille bekommt einen Konter und mit einem bestimmten Perk eurer Feinde dann trotzdem hören.
Der Streamer Ludwig Ahgren machte 2021 von sich reden, als er mit einem Marathon-Stream viele Rekorde auf Twitch brach. Nun aber warnt er: Die Streamer und Streamerinnen gefährden die eigene Streaming-Plattform mit ihren „Reaction“-Streams, einem Trend auf Twitch. Einige übertreiben es damit furchtbar.
Um welchen Trend geht es? Ludwig ärgert sich über „Reaction“-Streams. Dabei schaut ein Streamer live einen Clip oder ein Video eines anderen Streamers und reagiert dann darauf. Er stoppt das Video, teilt seine Gedanken dazu mit. Manchmal reicht es auch, das Gesicht zu verziehen oder eine Geste zu machen.
Diese „Reaction“-Streams sind mittlerweile ein großer Teil des Inhalts vieler YouTuber und Streamer. Manche machen gar nichts anderes mehr, als sich durch unzählige Clips im Netz zu klicken.
Einige Streamer füllen Stunden damit, sich von ihren Fans Videos schicken zu lassen, sie sich anzuschauen und darauf zu reagieren.
Wenn im Umfeld von Twitch oder YouTube ein großes Thema auftaucht, kommentieren viele Cotnent-Creator, ob klein oder groß, dieses Ereignis in eigenen Reaction-Streams.
Zu umstrittenen Streams von Amouranth gaben etwa viele Streamer ihre Meinung ab und reagierten auf diese Videos, darunter auch Ludwig selbst:
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“Irgendwer muss Content machen, den andere dann weiter klauen können”
Das stört Ludwig an dem Trend: Er sagt:
„Es gibt jetzt zu viele React Andys. Es geht zu weit. Ich hab das Gefühl, Leute gehen auf Sendung und alles, was sie machen, ist es, sich die Inhalte von anderen anzuschauen. Das ist okay, das mach ich auch. Aber es ist gerade zu viel. Ich mag das eigentlich, aber wenn jeder das macht, dann stirbt das ganze System, weil irgendwer muss ja Content machen, den man weiter klauen kann.“
Ludwig Ahgren
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Als Beispiel für diese „React“-Manie auf Twitch nennt Ludwig den aktuellen Skandal um die Krypto-Währung „Save the kids“: Weil YouTuber des FaZe-Clans gezielt für diese Crypto-Coin warben, haben deren Fans viel Geld verloren. Der FaZe-Clan hat daraufhin einen der YouTuber gefeuert und 3 andere suspendiert.
Ludwig sagt: Er habe das Gefühl, jeder Hansel kam jetzt und hätte seinen Senf zu dem „Save the Kids“-Scheiß abgegeben. Jeden Tag sei irgendein anderer gekommen und hätte seine Meinung auch noch gesagt.
Was wäre die Lösung für Ludwig? Ludwig sagt: Was Twitch braucht, ist „frischer Content“.
So plant er er etwa einen neuen Marathon-Stream. Er möchte so lange live auf Twitch bleiben, bis er alle Teile von „Dark Souls“ durchgespielt hat.
Aber davor hat selbst der Marathon-Streamer Ludwig Respekt: Er hat keine Ahnung, wie lange er dafür braucht.
Der Streamer xQc ist bekannt für Reaction-Streams. Es gibt ein Video, bei dem er auf eine Reaktion von sich selbst auf ein eigenes Video reagiert, bei dem er beim PC-Zusammenbau versagt. Also eine „3-fach-Reaction“.
https://www.youtube.com/watch?v=Vh7uXCuQNaE
“Reaction-Ception”
“Reaction-Streams” – Wenig Aufwand, keine Vorbereitung, viel Ertrag
Das steckt dahinter: Die „Reaction“-Streams sind für YouTuber und Streamer ein Muster, das funktioniert, und das keinerlei Vorbereitung braucht.
Es wird sogar als Voraussetzung der Reaction-Videos gesehen, dass die Streamer die Clips wirklich zum ersten Mal schauen und sich nicht darauf vorbereitet haben: Genau das ist dann der „authentische Reiz“ dieser Clips. Man sieht, wie ein Streamer „das erste Mal“ auf etwas reagiert.
Diese Streams haben für Streamer einige Vorteil:
Die Streamer selbst und ihre Persönlichkeit stehen dabei im Fokus, nicht etwa ein Videospiel. Es sind “Personality”-Streams, was die Bindung der Fans zu den Streamern erhöht.
Man kann jederzeit eine Pause machen und mit dem Chat interagieren
Man benötigt keine besonderen Skills – wie in einem Videospiel oder bei anderen Tätigkeiten. Eigentlich riskiert man nichts und kann kaum was falsch machen.
Diese Streams sind auch so populär, weil Fans drauf hoffen, es entsteht irgendein Konflikt zwischen zwei Streamern. Die Reaction-Streams haben auch Synergie-Effekte: Der Streamer, auf den reagiert wird, reagiert vielleicht zurück – dadurch erreichen Streamer neue Zielgruppen.
Für Streamer wie xQc, die 10 bis 16 Stunden am Tag auf Sendung sind, sind solche “Reaction-Streams” eine Möglichkeit, den Stream mit Inhalten zu füllen. Weil die das so erfolgreich machen, wurde es zum Trend mit vielen Nachahmern.
Ludwig hat Recht: Irgendwer muss den Inhalt liefern, auf den andere dann reagieren können. Irgendwer muss sich die Mühe machen, sich was eigenes auszudenken. Aber das ist so furchtbar anstrengend und macht Mühe.
Dass solche “Ich reagiere darauf, was Fans mir schicken”-Streams auch richtig Ärger bringen können, merkte der Streamer Forsen. Ihn hatte ein Fan mit einem GIF reingelegt, was zum Bann von Twitch führte:
Die Entwickler vom bekannten Hardcore-MMO Path of Exile haben in einem Livestream neue Informationen zum bevorstehenden, großen Update Expedition gegeben. Das Spiel soll zurück zu seinen Wurzeln kehren, und wieder viel schwerer werden.
Warum wird das Spiel schwerer? Path of Exile ist für Vieles bekannt, wie die schier unendlichen Möglichkeiten seines Skill-Trees, doch sicher nicht dafür, einfach zu sein. Dennoch kündigten die Entwickler eine Vielzahl an Änderungen an, um das Spiel schwerer zu machen, und das hat gute Gründe.
Seit der Beta von Path of Exile gab es bisher 30 große Updates, jedes davon mit dem Ziel, seinen Charakter noch stärker machen zu können. Obwohl die neuen Inhalte der Updates und Ligen immer an die momentane Stärke der Charaktere angepasst war, veränderte sich die Schwierigkeit der Grundinhalte nicht.
Die Story durchzuspielen, wurde also immer leichter. Die Entwickler schätzen, dass Charaktere aktuell etwa zehnmal so stark sind, wie Charaktere es am Anfang des Spiels waren. Das ist nicht das, was ursprünglich geplant war.
So stieg die Stärke der Spieler seit der Beta an
Die Entwickler sind sich darüber im Klaren, dass man das einfach durch einige Zahlendreher lösen könnte, doch das würde nicht auf Dauer funktionieren, und ist schlichtweg „lahm“. Stattdessen möchten die Entwickler tiefgreifendere Änderungen vornehmen, um das Problem aus dem Weg zu schaffen.
Was genau wird schwerer? Die Änderungen umfassen viele Systeme und auch Details, einen groben Überblick möchten wir euch hier geben:
Monster laufen jetzt schneller. Bisher gab es kein Monster in PoE, das schneller laufen konnte als ihr. Das wird sich jetzt ändern
Das Tränke- oder auch “Flask” System wird grundlegend überarbeitet, da es viel zu mächtig war
Support-Gems die den Schaden erhöhen, werden deutlich abgeschwächt
Die Monster aus dem ersten Kapitel der Story von PoE werden stärker
Zahlreiche Skills werden angepasst und geändert
Wie sehen die Änderungen genau aus?
Welche Monster laufen schneller? Klare Antwort: Alle. Das Lauftempo von allen Gegnertypen soll sich erhöhen, es soll aber nicht grundlegend jedes Monster schneller sein als ihr. Doch auf davon wird es welche geben. Wichtig ist zu erwähnen, dass nicht alle Monster direkt mit Expedition angepasst werden können, doch das ist das große Ziel in den nächsten Updates.
Wie funktioniert das Flask-System? Die Entwickler merken an, dass es ein legitimer Weg zu Spielen war, einfach die Tasten 1 bis 5 auf denen die Flasks liegen, durchzudrücken. Dadurch erhielt man kurzzeitige Boni. Flasks füllen sich durch das Töten von Monstern wieder auf – man kam hier also in einen perfekten Loop und konnte den eigentlich als kurzzeitig gedachten Buff, permanent aufrecht halten.
Das ist grundsätzlich erst mal kein Problem für das Team hinter PoE, denn verrückte Builds wollen sie unterstützen. Problematisch ist es nur, weil es keinen Spaß macht. Der Entwickler sagt „Spieler werden immer den effizientesten Weg nehmen etwas zu bewältigen, und es ist katastrophal, wenn dieser keinen Spaß macht.“
Als Schlussfolgerung wird man in Zukunft mehr Monster töten müssen, um die Flasks wieder aufzufüllen, außerdem wurden viele Flasks angepasst. Vor allem diese, die direkte Boni geben, werden stark abgeschwächt.
Die Flasks mit klaren Vorteilen wie 20 % Rüstung wurden angepasst.
Außerdem bringt das Update neue Gems für die Flasks in Spiel, die unter anderem bewirken, dass die Flasks automatisch konsumiert werden, wenn eine bestimmte Situation eintritt. Die grundlegende Idee des Builds bleibt also bestehen, er wird nur leicht abgeschwächt, und besteht nicht mehr nur aus dem Spammen der Tasten 1 bis 5.
Die größte Änderung haben die Flasks zur Elementar-Resistenz abbekommen. Die entfernten vorher einen elementaren Status und gewährten anschließend kurzzeitig Immunität. Man konnte sie allerdings bereits vor dem Start des Kampfes einsetzen und die kurzzeitige Immunität nutzen, um den Gegnern keine Chance zu geben.
Diese Immunität wird nun allerdings nur noch gewährt, wenn auch tatsächlich ein Status entfernt wird. Das vorher-aktivieren dieser Flasks fällt also komplett weg.
Welche Änderungen gibt es bei den Support-Gems? Laut den Entwicklern waren die Support-Gems die den Schaden anderer Skills erhöhen deutlich im Vorteil gegenüber anderen. Wirkliche Support-Gems wurden also praktisch nicht genutzt.
Infolgedessen werden die Support-Gems die nur den Schaden anderer Zauber erhöhen stark abgeschwächt. Wenn ihr ein 6-Link Set benutzt, welches nur mit Damage-Support-Gems ausgestattet ist, werdet ihr etwa 40 % Schaden verlieren. In anderen Konstellationen fällt das deutlich geringer auf.
Alle Änderungen könnt ihr in der Livestream-Aufzeichnung der Entwickler sehen:
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Was sagen die Spieler? Die Meinungen über die Änderungen gehen teils sehr weit auseinander. Viele loben die Entwickler dafür, dass sie sich mit dem Problem tiefer auseinandersetzen, als bloß an einigen Zahlen zu drehen. Andere wiederum sind der Auffassung, dass es der falsche Weg ist, Spieler schwächer zu machen, nachdem sie 30 Patches vorher nur immer stärker wurden.
Der User The Epic Mango schreibt (via YouTube): „Es gab viel Negativität mit dem momentanen Status des Spiels und der PoE Community. Ich bin sehr zufrieden mit all den Informationen, die uns gegeben wurden und freue mich darauf zu sehen, wie sich alles in das Spiel implementiert.“
Thijs Schrijnemakers schreibt (via YouTube): „Ich liebe die Änderungen am Flask-System. Die neuen Skills sehen auch richtig gut aus.“
Dem schließt sich User Filip an (via YouTube): „Gut gemacht, Grinding Gear Games. Ich freue mich sehr auf das Update!“
Das sagen die negativen Stimmen:
Der User -_ANTI-_ schreibt (via YouTube): „Was die Balance Änderungen angeht, bin ich skeptisch. Für den Durchschnittsspieler der nur selten spielt und nach der Arbeit kurz reinspringt und eine Familie hat, ist das Spiel schwer genug. Ich befürchte, die Änderungen könnten das Spiel in eine Art Dark Souls Erfahrung ändern für eine große Anzahl an Spielern, vor allem, wenn ihr gleich mehrere Dinge auf einmal abschwächt.“
Der User drdfrgplls nimmt seinen Frust mit Humor und sagt (via YouTube): „Klasse, GGG, ihr seid wirklich Genies. Ihr repariert endlich die Server-Probleme, die es schon ewig gibt, indem ihr auf elegante Weise die Anzahl der aktiven Spieler minimiert.“
Einer der User, auf die sich der erste Kommentar bezieht, meldet sich ebenfalls zu Wort, und schreibt: „Den Schaden der Charaktere reduzieren?.. Na viel Glück an mich und die anderen Casual Spieler, die gerne Builds getestet und experimentiert haben. Auf lange Sicht ist das vielleicht cool, aber jetzt wirkt es sehr demotivierend.“
Spielt ihr selbst Path of Exile? Wie findet ihr die Änderungen? Oder habt ihr Lust, jetzt mit Path of Exile zu starten? Lasst uns gerne ein Kommentar da!
Morgen, am 17. Juli 2021, startet in Pokémon GO das GO Fest 2021. Zu diesem Anlass gibt es gesponserte Geschenke für die Trainer. Wir haben uns angesehen, wie ihr sie bekommt und was drinsteckt.
Worum geht es? Am Wochenende findet das Pokémon GO Fest 2021 statt. Dazu wurden bereits in den vergangenen Tagen verschiedene Boni und Geschenke für die Spieler von Pokémon GO angekündigt. Ab sofort gibt es erneut gesponserte Geschenke im Spiel. Wir zeigen euch, wo ihr sie erhaltet und was ihr bekommt.
Wo bekommt ihr die gesponserten Geschenke?
Erstmals wurden heute, am 16. Juli, in Deutschland rosafarbene Heißluftballons im Spiel entdeckt. Auch in anderen Teilen der Welt wurden welche gesichtet. Diese Art von Ballons beinhaltet gesponserte Geschenke. Da Google der Hauptsponsor des GO Fests ist, sind auch die Geschenke im Ballon von Google.
Ballon mit gesponserten Geschenken
Wann bekommt ihr diesen Ballon? Bei den meisten Spielern ist der rosafarbene Heißluftballon direkt nach dem Öffnen des Spiels angeflogen gekommen. Einzelne Trainer, wie der reddit-User TheRealHankWolfman berichten, dass sie diesen Ballon sogar mehrfach bekommen haben (via reddit.com). Konkrete Zeiten, wann der Ballon im Spiel auftaucht, sind jedoch nicht bekannt.
Welche Geschenke gibt es?
Bei den gesponserten Geschenken aus dem Ballon handelt es sich um Items und Sternenstaub. Diese unterscheiden sich jedoch nach Art und Menge bei den verschiedenen Trainern. Insgesamt beinhaltet aber jeder Ballon 3 Items inklusive Sternenstaub. So haben Spieler laut ihren Meldungen auf reddit bisher folgende Items erhalten (via reddit.com):
(Top)-Wiederbeleber
(Top)-Trank
Himmihbeeren
Sananabeeren
Nanabbeeren
Knursp
Außerdem variiert demnach der Sternenstaub zwischen 125 und 250. Allerdings hat nicht jeder Trainer Sternenstaub bekommen. Manche haben dafür ein Item mehr erhalten. Ob es außer den oben genannten weitere Items aus den Ballons geben wird, ist im Moment nicht bekannt.
Darüber hinaus verweist Google über diesen Ballon auf einen ihrer anderen Boni, die es im Moment gibt. So können die Trainer beim Kauf über den Play-Store im Zusammenhang mit Pokémon GO vierfache Punkte bekommen. Diese können Play-Store-Nutzer sammeln, um sie später in Gutscheine umzuwandeln. Diese Aktion geht bis zum 18. Juli 2021.
Wer kann den Ballon bekommen? Bei den letzten gesponserten Boni durch Google gab es leider Einschränkungen, wer sie bekommen kann. So konnten teilweise nur Google-Nutzer in den Genuss der Geschenke kommen. Ob das beim Ballon auch der Fall ist, wurde offiziell bislang nicht bekannt gegeben.
Es gibt jedoch in der Community Berichte von Apple-Nutzern, die ebenfalls diese gesponserten Ballons bekommen haben. So schreibt der reddit-User cobalt_phantom, dass er zwei Ballons über sein iPad erhalten hat (via reddit.com). Demnach könnte es diese Geschenke dieses Mal für alle Trainer in Pokémon GO geben.
Habt ihr bereits einen rosafarbenen Heißluftballon gesichtet? Und welche Items habt ihr bekommen? Schreibt uns eure Erfahrung dazu gern in die Kommentare, hier bei MeinMMO.
Habt ihr euch eigentlich schon ein Ticket für das bevorstehende GO Fest gekauft? Wir haben uns angesehen, welche Boni ihr zum Pokémon GO Fest 2021 mit und ohne Ticket bekommt und für wen sich der Ticket-Kauf lohnt.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Die europäische Gilde Echo hat die Führung im Rennen um den First Kill in World of Warcraft. Doch die Amerikaner ziehen nach.
Aktuell findet in World of Warcraft das „World-First-Rennen“ statt, bei dem die erfolgreichsten Gilden der Welt versuchen, Sylvanas Windläufer im Sanktum der Herrschaft als Erstes auf mythischer Schwierigkeit zu besiegen. Die „üblichen Verdächtigen“ tummeln sich dabei auf den ersten Plätzen – doch Amerika hat seinen zeitlichen Vorsprung inzwischen eingebüßt.
Amerika hatte Vorsprung, den aber verloren: Wie üblich haben die Amerikaner bereits ein paar Stunden früher in das Rennen gestartet, da die Wartungsarbeiten bei ihnen früher stattfinden. So konnte die Gilde Limit bereits 5 der 10 Bosse töten, bevor die europäischen Gilden überhaupt anfangen konnten. Den Vorsprung musste Limit allerdings rasch wieder einbüßen, denn Echo überholte sie beim 6. Boss und tötete auch den 7. gleich im Anschluss. Das Kill-Video zum Wächter der Ersten seht ihr hier (bei ca. 37:17:30 beginnt der Pull):
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Limit war allerdings nicht untätig und hatte in der Zeit „Split-Raids“ veranstaltet, um die Charaktere noch ein bisschen besser auszurüsten und damit in den kommenden Kämpfen mehr Leistung bringen zu können.
Bei welchem Boss hängen die Gilden gerade? Die meisten großen Gilden wie Big Dumb Gaming, Method oder Pieces hängen noch immer am Schmerzensschmied Raznal. Der gilt aber auch gemeinhin als echte „Mauer“ und bremste schon auf normal und heroisch viele Gilden aus, auf mythischer Schwierigkeit hat er noch ein paar mehr Mechaniken, die sofort tödlich enden und keinerlei Fehler erlauben.
Die aktuell besten Gilden haben inzwischen 7 von 10 Bossen besiegt und den Kampf mit Schicksalsschreiber Roh-Kalo aufgenommen. Nur Echo und Limit sind beim 8. Boss angelangt und liefern sich dort gerade ein Wettrennen. Die offizielle „Führung“ hat aktuell noch Echo inne (via wowprogress.com), denn sie konnten als Erstes den Schmerzensschmied und den Wächter der Ersten bezwingen, bevor Limit wenige Stunden später nachzog.
Mehr Aktuelles rund um World of Warcraft gibt’s hier:
Nur noch 2 Bosse trennen die Profi-Gilden demnach vom Finale mit Sylvanas Windläufer. Es scheint ganz so, als würde das Rennen um den World-First-Kill dieses Mal wieder richtig spannend werden. Vielleicht gesellen sich in den kommenden Stunden ja noch ein paar weitere Gilden dazu und können den Schmerzensschmied überwinden …
Verfolgt ihr das Rennen um den World First Kill? Oder lässt euch das komplett kalt?
Der Chef von Valve erklärt, dass der Preis des Steam Deck für die Firma „schmerzhaft“ sei. Dennoch braucht die neue Steam-Konsole eine aggressive Preispolitik, wenn man sich langfristig auf dem Markt durchsetzen möchte.
Wer spricht da? Gabe Newell ist der Chef von Valve, zu dem auch die Plattform Steam gehört. Anlässlich der offiziellen Vorstellung des “Steam Decks” hatte er ein Interview dem Online-Magazin IGN gegeben.
Was sagt er? In dem englischen Interview mit IGN erklärt Newell, dass der Preis eine schmerzhafte Sache für ihn und das Unternehmen sei. So sagt er (via IGN.com):
Ich möchte das in die Hand nehmen und sagen, oh, es funktioniert alles. Es ist alles schnell. Es ist alles … und dann war der Preispunkt zweitrangig und schmerzhaft. Aber das war ganz klar ein kritischer Aspekt. Aber die erste Sache war die Leistung und die Erfahrung, [das] war die größte und grundlegendste Einschränkung, die dies angetrieben hat.
Bei der Leistung wollte man keine Kompromisse eingehen und wenn man sich die Specs des „Steam Decks“ ansieht, dann wirkt das auf den ersten Blick auch so. Stattdessen geht man klar über die Preispolitik und das dürfte für Valve „schmerzhaft“ sein.
Die Hardware-Direktorin von Valve, Shreya Liu, bestätigte Newells Aussage und sagte, dass der Preis von Anfang an entscheidend war. “Wir wussten, dass der Preispunkt sehr wichtig war, also […] haben wir von Anfang an darauf geachtet und sehr, sehr hart gearbeitet, um den Preispunkt zu erreichen, an dem wir jetzt sind.”
Darum ist so eine Politik nicht ungewöhnlich: So ein aggressiver Preis ist nichts Ungewöhnliches in der Hardware-Branche. Auch Hersteller wie etwa Sony hatten ihre Konsolen bewusst unter ihrem Wert verkauft, um ihre Konsolen zu etablieren und dann über Abonnenten oder digitale Verkäufe die Einnahmen wieder zurückzuholen.
Bei der PlayStation 4 hatte etwas Sony aus den Problemen mit der PS3 gelernt und hatte die PlayStation 4 zu einem deutlich niedrigeren Preis verkauft:
Valve setzt beim Steam Deck auf eine aggressive Preispolitik
Darum ist der Preis so wichtig: Der Preis sei für Valve zwar „schmerzhaft“ verfolgt aber ein ganz klares Ziel, denn man möchte sich mit seiner neuen Konsole langfristig etablieren und mit dem Steam Deck „eine Produktkategorie etablieren“, die langfristig funktionieren und verschiedene Vorteile bieten solle.
Und um das Produkt zu etablieren und zügig auf den Markt zu bringen, ist Valve bereit, eine aggressive Preispolitik einzusetzen. So sagt Newell: „Also sind wir definitiv… unsere Ansicht ist… wir machen das auf lange Sicht. Und es gibt eine Menge Möglichkeiten.“
Mit einem Einstiegspreis von rund 400 Euro ordnet man sich etwa unter den Next-Gen-Konsolen PS5 und Xbox Series X ein, die 499 Euro kosten. Für einen aktuellen Gaming-PC müsst ihr aktuell auch mindestens 800 Euro oder mehr ausgeben, wenn ihr ordentlich zocken wollt. Denn Grafikkarten sind nach wie vor sehr teuer und kaum verfügbar, doch immerhin sinken die Preise für Grafikkarten aktuell wieder.
Und das dürfte auch ein Problem werden, von dem Valve konfrontiert werden dürfte: Denn die Frage bleibt, ob Valve es schafft, eine hohe Nachfrage nach dem „Steam Deck“ wirklich zu decken.
Riot Games hat einige Änderungen für den Client von League of Legends angekündigt. Neben einer neuen Lobby und einer angepassten Match-History wurden zudem neue Individualisierungsmöglichkeiten angekündigt. Das alles soll noch 2021 erscheinen.
Was ändert sich? Im Fokus der Neuerungen stehen vor allem zwei Dinge:
Zum einen sollen die Spieler mehr Möglichkeiten bekommen, ihre Fortschritte und Errungenschaften im Spiel zu präsentieren und sich von anderen abzuheben
Zum anderen werden alte UI-Elemente angepasst, um diese Neuerungen darstellen zu können
Insgesamt sind 9 größere Änderungen geplant, die die eigene Identität der Spieler stärken und gleichzeitig unnötige Elemente und Texte entfernen sollen. Einen komplett neuen Client, wie ihn sich einige Spieler wünschen, wird es jedoch erstmal nicht geben.
Neue Personalisierungsoptionen, Rahmen und Titel
Was könnt ihr zukünftig in eurem Profil präsentieren? Riot Games möchte euch künftig die Möglichkeit geben, euren Account nach euren Wünschen zu gestalten. Vor allem in der Warteschlange und während des Ladevorgangs sollen sich die Spieler mit ihren Errungenschaften abheben können.
Zu diesen Anpassungen zählen die Auswahl von speziellen Rahmen, Icons und weiteren neuen Personalisierungsoptionen, darunter:
Spezielle Titel, die ihr euch verdienen könnt und die zu eurem Spielstil passen sollen
Identitätskristalle, die sich mit euren Fortschritten verändern und eine Art Fußabdruck eurer Abenteuer in LoL darstellen sollen
Bannerakzente, mit denen ihr eure Banner in den Ladebildschirmen und der Lobby ersetzen könnt. Diese Neuerung befindet sich jedoch noch in einer frühen Entwicklungsphase.
Das neue Interface zur Anpassung eures Profils samt einiger Titel, die ihr euch verdienen könnt.
Zudem ist eine Anpassung an den bisherigen Prestige-Stufen geplant. So habt ihr bisher durch das Erreichen neuer Prestige-Klassen einen neuen Stufenrahmen bekommen, hattet jedoch keinen Zugriff mehr auf die alten Versionen. Künftig könnt ihr auch diese wieder auswählen.
Was ändert sich an Ranglistenemblemen? Im Blogpost zu den Änderungen betont Riot Games, dass die Erfolge in der Rangliste ein wichtiger Aspekt in LoL sind, der auch nach außen hin gezeigt werden soll. Hier steht allerdings noch nicht fest, welche Anpassungen genau vorgenommen werden.
So wurden gleich mehrere Möglichkeiten gezeigt, darunter dieses Bild, bei dem die charakteristischen Helme überarbeitet wurden:
So könnten zukünftig die Ranglistenembleme aussehen.
UI bekommt einige Anpassungen
Was ändert sich am UI? Im Punkt UI werden die Lobby, die Ladebildschirme und die Spielzusammenfassung angepasst. Die Änderungen sollen das Spiel an den Kunststil im Jahr 2021 anpassen und Platz für die neuen Elemente schaffen, mit denen die Spieler ihr Profil selbst gestalten können.
Auf diesem Bild könnt ihr den neuen Fortschrittskristall in der Mitte und einige weitere neue Anpassungen sehen:
So könnte eine zukünftige neue Lobby aussehen.
Was sagt ihr zu den neuen Personalisierungsoptionen und den Anpassungen am UI? Gefallen euch die Neuerungen oder haltet ihr sie für überflüssig? Schreibt es gerne in die Kommentare.
Neben Anpassungen am Client und der Personalisierung geht Riot Games aber auch gegen ein anderes Problem vor, das Queue-Dodging. Dort drohen bald härtere Strafen:
Félix „xQC“ Lengyel ist im Moment der größte Streamer auf Twitch. Aber mit dem Ruhm kommen auch Probleme: So glaubt xQc mittlerweile, er bringe Leute in seinem Umfeld in Gefahr. Denn offenbar verrückte Menschen suchen ihn zu Hause auf. xQc hat mittlerweile die USA verlassen und lebt wieder in Kanada. Nun überlegt er, sein Haus zu verkaufen.
Doch in letzter Zeit ist es unruhig um xQc geworden: Der ist aus seinem Haus raus, kam bei Kumpel Sodapoppin unter, verpasste mehrere Streams wegen „Umbauarbeiten“ an seinem Domizil.
Nun erklärt er, was dahintersteckt. Er war aus seinem alten Haus geflüchtet, nachdem es immer wieder zu Swatting kam und dort ein Mann mit einem Brecheisen eingedrungen war. Mittlerweile lebt xQc wieder in Kanada.
Mann bricht mit Brecheisen in das Haus von xQc ein, “sucht nach ihm”
Das sagt xQc nun zum Umzug: Der Streamer sagt: Seine Wohnsituation sei in den letzten Monaten immer schlimmer geworden. Er spricht davon, dass er regelmäßig „geswattet“ wurde.
Beim Swatting rufen Leute bei der Polizei an und schildern eine bedrohliche Notlage, wie eine Geiselnahme, in der Absicht, ein Einsatzkommando der Polizei (ein SWAT-Team) zur Adresse eines Streamers zu schicken. Das ist eine hoch bedrohliche Situation: Bei solchen Vorfällen sind Menschen bereits ums Leben gekommen. Täter erhielten lange Freiheitsstrafen.
Die Lage wurde offenbar immer schlimmer, je mehr xQc darüber in seinen Twitch-Streams sprach:
„Wenn ich sage: Mein Haus bekommt eine Menge Swat-Anrufe, dann passiert genau das Gegenteil von dem, was ihr denkt, was passieren würde. Es wird noch schlimmer, ob ihr es glaubt oder nicht“.
xQc
Auch als xQc jetzt darüber spricht, merkt man, dass er nicht so flüssig erzählt wie sonst. Er sagt, das sei “sehr persönlich”.
Den Höhepunkt hatte der Schlamassel erreicht, als ein Mann bei ihm eindrang:
„Das Swatting häufte sich und dann kam ein Mensch in mein altes Haus und brach mit einem Brecheisen ein. Offenbar hat er nach mir gesucht. An diesem Punkt dachte ich nur: Heilige Scheiße, das ist echt verrückt.“
xQc
Über die Motive des Mannes weiß xQc nichts. Es heißt der Mann sagte, „xQc würde ihm etwas schulden“ – aber für den Twitch-Streamer ist es nicht nachvollziehbar, was das gewesen sein soll. Er verstehe selbst nicht, was der Mann von ihm wollte.
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xQc überlegt, Haus zu verkaufen – Will doch nur Spaß haben
So ging es ihm weiter: Als er aus dem alten Haus flüchten musste, kam xQc bei seinem Freund Sodapoppin unter, ebenfalls ein Twitch-Streamer. Doch das ging nicht lange gut.
xQc sagt: Auch da wären nach kurzer Zeit „schräger Scheiß“ passiert:
„Ich hatte das Gefühl, es sei unfair für alle um mich herum, dass ich sie in Gefahr bringe.“
xQc
xQc denkt darüber nach, sein altes Haus jetzt zu verkaufen und woanders neu anzufangen. Er sagt, er will nur seine Ruhe, sich keine Sorgen mehr machen und in Frieden streamen.
Er hat vor einigen Wochen die USA verlassen, hat seine Zelte in Austin, Texas, abgebrochen und ist wieder zurück in sein Heimatland Kanada.
Große Streamer kämpfen mit Problem, wenn ihr Wohnort bekannt wird
Das steckt dahinter: Es mehren sich in letzter Zeit die Horror-Geschichten von verwirrten Personen, die bei Streamern und Streamerin eindringen.
Offenbar kursieren die Adressen von Streamern und Streamerinnen in gewissen Kreisen: Ist die Adresse einmal bekannt, gibt’s kaum eine Möglichkeit, dort in Frieden zu leben.
Auch in Deutschland gibt es Horror-Geschichte über den Streamer, „Drachenlord“, der in einem Dorf wohnt, das jetzt regelmäßig von Fans belagert wird, die so eine Art Sightseeing-Event daraus machen, den etwas skurril wirkenden Streamer „zu besuchen“.
Über einen Fall haben wir auf MeinMMO ausführlich berichtet: Da war ein offenbar geistig verwirrter Mann in das Haus einer Streamerin eingedrungen, die dort gerade eine Koch-Show abhielt. Der Mann dachte offenbar, er müsse eine „Prinzessin befreien“:
In CoD Cold War hat der Zombie-Modus das neue Update mit „Mauer der Toten“ erhalten. Doch für viele Spieler ist der neue Content ein Albtraum voller Bugs und quasi unspielbar. Vor allem die Xbox Series X/S scheint betroffen.
Was stimmt nicht mit der Mauer der Toten? Derzeit klagen viele Spieler von CoD Zombies über Bugs und Glitches in der neuen Map Mauer der Toten. So schrieb schon gestern unser Leser Viktor Frankenstein in den Kommentaren zu den Patch-Notes in CoD von seinen Problemen:
Habt ihr auch massive BUG/Grafik/Glitch Probleme in der neuen Zombie Map: MAUER der TOTEN? Ich spiele auf der X-Box Series X und habe extreme Probleme, daher meine Konsole noch mal auf Werkeinstellung rückgesetzt und lade CoD Black Ops Cold War noch mal herunter. Hoffentlich funktioniert es dann wieder?
Leider hatte die Neuinstallation und der Reset keine Auswirkung und auch andere Spieler auf reddit berichten unter anderem von den folgenden Problemen:
Texturen werden nicht geladen, vor allem in der U-Bahn
Das Spiel friert minutenlang ein
Zombies sind stumm und machen keinen Mucks
Funksprüche zwischen den Charakteren bleiben stumm
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All das mache den neuen Content quasi unspielbar und versaut den Spielern ordentlich den Spaß. Das Update sei klar noch unfertig gewesen, so die erbosten Fans, und man hätte das so nicht auf die Server spielen sollen.
Bugs betreffen vor allem Xbox-User
Wo treten die Bugs auf? Kurioserweise berichten quasi alle betroffenen Spieler, dass sie auf einer Xbox Series S oder X spielen. Von PlayStation-Gamern sind keine Meldungen aufgefallen und lediglich ein PC-User war in einem reddit-Thread zu sehen, der ebenfalls über Bugs klagt.
Was kann man gegen die Bugs tun? Bis die Entwickler die Bugs in den Griff bekommen, haben die Spieler die folgenden Workarounds herausgefunden:
Es soll helfen, Raytracing zu deaktivieren und die HD-Texturen-Packs zu entfernen, das scheint für einige Spieler geholfen zu haben.
Ein User berichtet, man solle die Wiederholungsrate des Displays von 120hz auf 60hz umstellen, das habe bei ihm geholfen. Allerdings konnte keiner aus dem reddit-Thread dies bestätigen.
Freilich sind das nur temporäre Lösungen und die Spieler würden gerne den neuen Zombie-Content in der Form spielen, wie es ursprünglich gedacht war. Bleibt nur zu hoffen, dass die Entwickler bei Treyarch hier bald eine Lösung in Form eines Hotfixes oder Patches finden.
Totenstille ist eine sehr starke Feldaufrüstung in Call of Duty: Warzone und bringt so manchen Spieler zur Verzweiflung. Nun kündigten die Entwickler an, wie sie Totenstille abschwächen wollen und bringen sogar zwei weitere Perks ins Gespräch, die demnächst zur Warzone kommen.
Bei der Feldaufrüstung „Totenstille“ scheiden sich die Geister in Call of Duty: Warzone. Aktiviert ihr die Aufrüstung, dann können Gegner eure Schritte selbst beim Sprinten für eine Zeit lang nicht mehr hören. Außerdem seid ihr schneller unterwegs. Viele halten diesen Bonus für zu stark und fordern eine Schwächung, die komplette Abschaffung oder wenigstens einen gescheiten Konter.
Die Rufe nach einer Änderung wurde nun von den Entwicklern erhört. In den Patch Notes zur Mid-Season 4 äußerten sich die Warzone-Macher zu Totenstille und erklären, wie sie gegen die Über-Aufrüstung vorgehen wollen und stellen gleich 2 weitere Gameplay-Perks exklusiv für Warzone in Aussicht.
„Totenstille“ lässt sich bald mit „Alarmiert“ kontern
Was planen die Entwickler für Totenstille? Schon länger wird die Feldaufrüstung in Warzone diskutiert und gilt für viele Spieler als zu stark. Hat ein Feind Totenstille aktiviert, dann funktionieren die üblichen Abläufe nicht mehr so gut:
Man kann sich nicht mehr auf Schritt-Geräusche der Gegner verlassen
Feinde überwinden Entfernungen schneller, als gedacht
Jedoch scheinen die Entwickler derzeit nicht bereit, die Feldaufrüstung selbst zu schwächen. Vielmehr bekommt ein bekannter Perk ein Upgrade, damit ihr die Schritte von Spielern mit Totenstille hören könnt. Der rote Perk „Alarmiert“ ist dann dafür zuständig, dass ihr die Schritte eurer Feinde hört, auch wenn die mit Totenstille durch die Gegend sausen.
Das schlägt gleich zwei Fliegen mit einer Klappe:
Zum einen fordern Spieler schon lange einen starken, roten Konkurrenz-Perk zu „Geist“
Zum anderen wird Totenstille damit schwächer, weil ihr es kontern könnt
Wofür ist der Perk „Alarmiert“ gut? Der Perk aus der roten Kategorie hilft, wenn euch Gegner entdecken, die ihr nicht auf dem Schirm habt – im wahrsten Sinne. Schaut euch ein Feind von der Seite oder von hinten an, dann bekommt ihr ein optisches Signal am Bildschirmrand und wisst: „Da ist ein Feind und der zielt vielleicht sogar auf mich“.
Was hat es mit den beiden neuen Perks auf sich? Die Entwickler lassen sich bei diesem Thema noch nicht in die Karten schauen. In den Patch Notes heißt es dazu nur:
„Wir freuen uns, euch mitteilen zu können, dass wir zwei neue, Warzone-exklusive Perks bringen.“
Welche Perks das sein könnten, lässt sich derzeit nur spekulieren. Möglicherweise kommt eine Stärkung der Fahrzeuge ins Spiel, die Geschwindigkeit und Panzerung erhöht. Vielleicht lasst ihr nach einem Tod eine Granate fallen – war auch immer mal im Spiel. Vielleicht kommen aber auch ganz neue Perks zu Warzone, die man bisher bei Call of Duty noch nie gesehen hat.
Wann kommen die Änderungen? Auch das lassen die Entwickler offen. Gut möglich wäre der Release mit Season 5 Anfang August. Das konkrete Release-Datum ist jedoch nicht bekannt.
Die Entwickler von Raven Software arbeiten weiter an der Balance in Warzone. Den umfassenden Änderungen der Mid-Season 4 sollen weiterer Anpassungen folgen, um das Battle Royale fairer und ausgeglichener zu machen.
Jedoch haben sich auch wieder Fehler ins Spiel geschlichen, wie unsterbliche Gulag-Kämpfer und auch das Cheater-Problem belastet derzeit die Beziehung von Warzone mit seinen Spielern. Trotz des Gemeckers über Totenstille, wäre vielen Spieler wohl eine deutliche Ansage bei den Cheatern lieber gewesen.
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Das Pokémon GO Fest 2021 steht kurz bevor! Nun haben Dataminer neue, zum Event passende Text-Einträge gefunden, die auf ein mysteriöses Pokémon hinweisen.
Worum geht es? In Pokémon GO ist gerade ein neues Update online gegangen, dass sich die Dataminer von den “PokeMiners” genauer angeschaut haben.
Im Pokémon-GO-Subreddit teilen sie, was sie gefunden haben. Unter anderem beinhaltet das Update offenbar Texte für eine neue Spezialforschung, die zum GO Fest 2021 aktiv werden könnte (via reddit).
Dabei handelt es sich aber nicht um die Forschung mit Meloetta am Samstag, sondern eine weitere, die am Sonntag eine Rolle spielen dürfte.
Achtung: Es folgen mögliche Spoiler für das GO Fest 2021. Wer sich überraschen lassen möchte, sollte hier lieber aufhören, zu lesen.
Am zweiten GO-Fest-Tag dreht sich alles um legendäre Raids
Was zeigen die Texte zur neuen Spezialforschung?
Das haben die Dataminer gefunden: In der Forschung kommen laut Datamining Texte vor, in denen Professor Willow von “seltsamen Ringen” berichtet, die im Himmel erscheinen. Aus diesen Ringen würden wie von Geisterhand legendäre Pokémon ausbrechen – was eine Ingame-Erklärung für die vielen legendären Raid-Bosse zum zweiten GO-Fest-Tag wäre.
Im Laufe der Forschung soll Willow herausfinden, dass das mysteriöse Pokémon “Hoopa” dahintersteckt. Dabei handelt es sich um ein Monster vom Typ Psycho und Geist, das seit der sechsten Generation existiert. Außerdem besitzt es eine “entfesselte Form”, die den Geist-Typ in einen Unlicht-Typen umwandelt.
Hoopa ist dafür bekannt, mithilfe von Ringen Portale zu öffnen, durch die es reisen und auch Dinge oder eben Pokémon verschieben kann.
So sehen die Formen von Hoopa aus
Was bedeutet das für das GO Fest? Erstmal dürfte Hoopa die Story-Erklärung für die Geschehnisse am Sonntag sein. Es scheint aber, als wäre es selbst zum GO Fest nicht fangbar: So gibt es in der Forschung einen Hinweis, dass “Hoopa derzeit nicht in der Umgebung” wäre, und man die Zeit zur Vorbereitung mit Raids verbringen soll.
Außerdem verweisen die Pokeminers darauf, dass Niantic gegenüber “GoStadium” auf Twitter bestätigt hat, dass Hoopa zum GO Fest nicht zu fangen sein wird (via Twitter).
Das vermuten Trainer: Während einige Trainer vermuten, dass Hoopa erstmal nur für die Raids am Wochenende verantwortlich sein wird, hoffen einige, dass es vielleicht trotzdem noch zum GO Fest auftaucht.
Eine beliebte Theorie ist, dass es möglicherweise zum Hyperbonus wieder eine Rolle spielen könnte. Der wird aktuell nämlich in die Bereiche “Zeit”, “Raum” und “???” aufgeteilt. Gerade letzteres lässt natürlich Raum für viele Spekulationen.
Inwieweit Hoopa am Wochenende eine Rolle spielt, wird sich spätestens im Verlaufe des GO Fests 2021 zeigen. Seid ihr beim Event dabei? Und worauf freut ihr euch am meisten? Erzählt es uns in den Kommentaren!
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Destiny 2 soll ein neues Element in der nächsten Erweiterung bekommen. Glaubt man den Infos, wird das mysteriöse “Vapour” wie 2 Exotics, mit denen die Hüter schon jetzt spielen. Was ist am Leak dran und wann gibt’s endlich offizielle Infos?
Achtung: Es folgen potenzielle Spoiler zur Zukunft von Destiny 2 – ihr wurdet gewarnt.
Was soll das neue Element sein?
Viele Hüter sind felsenfest davon überzeugt, dass wir bald das neue Element “Vapour” in Destiny 2 spielen dürfen.
Zu Deutsch Vapour heißt das etwa Dampf und soll richtig toxisch werden.
Damit bringt die kommende Erweiterung Witch Queen das nächste “dunkel Element” ins Spiel
Die Infos zur neuen Schadensart verrät ein großer Leak, der jetzt heiß diskutiert wird.
Alle Elemente von Destiny: Seit Destiny 1 damals 2014 erschien, konnten die Hüter sich nur mit den 3 Elementen Arkus (Elektrizität), Solar (Feuer) und Leere (sowas wie Anti-Materie) austoben – das sind die 3 Lichtklassen. DLCs brachten “nur” neue Subklassen für die 3 Elemente. Erst Beyond Light brachte Ende 2020 dann mit Stasis (Eis) erstmals Kräfte, die wir nicht vom Licht des Reisenden, sondern der finsteren Dunkelheit erlangen. Vapour (Gift) wäre dann das neue, fünfte Element.
Um diesen Leak geht’s: Die Infos kommen aus einem gewaltigen Dokument mit fast 500 Zeilen an Patch Notes und Entwickler-Anmerkungen. Erstellt wurde der Leak im Januar 2021 und dann stetig um neue Einträge erweiter. Die Hüter diskutieren die Infos zum neuen Vapour-Element nun erneut (via Raidsecrets auf reddit).
Bitte beachtet trotzdem, dass es sich um keine offiziellen Infos von Bungie handelt und die Einträge auch schlicht veraltet sein könnten. Genießt alle Vorhersagen daher mit einer ordentlichen Portion Skepsis. Hier hat sich MeinMMO ausführlich mit dem großen Leak befasst:
Erschreckend ist, wie hoch die Trefferquote der vorhergesagten Infos ist. Erst letzte Woche, am 6. Juli, bestätigte sich beispielsweise, dass die Zeitverirrten Raid-Waffen 2 jeweils Perks pro Slot haben und sich so von anderen Meister-Waffen unterscheiden. Das wusste der Leak schon seit Monaten.
Dampf, so giftig wie die Dorn
Wie wird Vapour beschrieben? Vapour wird im Leak klar als “5. Element” beschrieben. Dazu dann die Anmerkung: “Denkt an Dorn” und “DoT”. Das meint Damage over Time, also Schaden, der länger anhält, wie die giftigen Ticks vom Exotic Dorn. Etwas für Verwirrung sorgt die Anmerkung “Gegensatz-System” die in der Beschreibung zu Vapour steht.
Dorn tötet einen Feind und erhält so stärkeres Gift udn die Exo-Handschuhe Nekrotischer Griff gewähren Warlocks toxische Nahkampf-Attacken
Es gibt noch ein Exotic, welches schon jetzt auf diese giftige Schadens-Art setzt: die Warlock-Handschuhe Nekrotischer Griff. Dorn und die giftigen Handschuhe zusammen sind übrigens eine Beliebte Kombo, mit der man ganze Gegnerhorden infizieren kann: Doppelter Gift-Build ist der neue Star in Destiny 2 – So baut ihr ihn.
Laut den Hütern passt das giftige Element hervorragend zum Setting der “Witch Queen”-Erweiterung. Bungie hatte damals zu Beyond Light durchscheinen lassen, dass wir zukünftig wohl weitere dunkle Elemente erhalten.
Bald wissen wir endlich mehr zu Witch Queen
Wann gibt’s offizielle Infos? Am 24. August veranstaltet Bungie einen Reveal-Stream. Pünktlich zum Start der Season 15 soll es dann Infos über das neue Destiny-Kapitel und auch die “Witch Queen”-Erweiterung geben.
Die prominent platzierte Schar-Rune auf dem Teaser-Bild zum Stream erinnert die Hüter an Savathûn und das giftige Grün bestärken den Glauben an das neue Vapour-Element nur noch:
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Tatsächlich von Bungie bestätigte Infos zu Wich Queen sind bisher noch kaum vorhanden. Wir wissen, dass die Erweiterung auf Anfang 2022 verschoben wurde, dass die namensgebende Hexenkönigin Savathûn unser Hauptfeind wird.
Ob wir dann am 24. August schon das neue Element in Action sehen? Die Enthüllung von Beyond Light im Stream vom Sommer 2020 zeigte den Hüter damals erstmals die eisigen Kräfte. Gut möglich, dass Bungie das dieses Jahr ähnlich handhabt.
Was denkt ihr, ist das giftige Vapour-Element schon so gut wie gesetzt für Witch Queen? Oder irrt sich der Leak hier gewaltig und schlimmstenfalls gibt es in der neuen Erweiterung gar kein neues Element? Welche neue Schadensart wünscht ihr euch für Destiny 2 – sagt es uns doch in den Kommentaren.
Valve hat mit dem Steam Deck seine erste Handheld-Konsole offiziell gezeigt. Damit könnt ihr eure Steam-Spiele bald nicht mehr nur zu Hause, sondern auch unterwegs zocken. Einige User glauben sogar, dass es sich hier um die “richtige” Nintendo Switch Pro handeln könnte.
Das wurde vorgestellt: Valve hat überraschend eine Gaming-Konsole vorgestellt, mit der ihr Steam-Spiele zocken könnt. Sogar andere Betriebssysteme könnten auf der Konsole möglich sein.
Mittlerweile gibt es auch die ersten Reaktionen auf das “Steam Deck” und die Reaktionen sind durchaus positiv, aber es gibt auch einige Kritik. MeinMMO stellt euch die neue Handheld-Konsole vor und zeigt die ersten Reaktionen auf die neue Steam-Konsole.
Steam Deck Specs: Das steckt in der Handheld-Konsole
Was ist Steam Deck überhaupt? Steam Deck ist ein neues tragbares Gaming-Gerät von Valve. Das Gerät setzt auf SteamOS und nicht auf Windows und lässt euch alle Spiele aus euer Steam-Bibliothek auf der Konsole installieren. Der Vorteil davon ist, dass Spiele für das “Steam Deck” keinen Port brauchen, sondern über die Schnittstelle “Proton” auf dem “Steam Deck” laufen können.
Das Gerät erinnert im ersten Blick an die Nintendo Switch oder an andere Handheldkonsolen wie Sonys PlayStation Vita oder an die PSP.
Auf welche Hardware setzt das Gerät? Im Inneren der Konsole kommt ein AMD-Prozessor mit Grafikchip zum Einsatz. Hier stellen wir euch das Gerät noch einmal im Detail vor:
Valve setzt auf einen Zen-2-Prozessor von AMD mit Grafikchip. Die Kombination soll alle eure Spiele flüssig zum Laufen bringen. Hinzu kommen noch 16 GB Arbeitsspeicher.
Ihr könnt zwischen 64 GB, 256 GB und 512 GB Systemspeicher wählen. Außerdem hat die Konsole einen zusätzlichen Speicherkartenslot.
Das Gerät hat einen 7-Zoll-großen Display und die Auflösung beträgt 1280×800 Pixel und ist damit leicht größer als die Nintendo Switch (720p).
Ansonsten bekommt ihr 2 Thumpsticks, 4 Trigger (2 Bumper und 2 Analoge), 4 Grip-Knöpfe und 2 Track-Pads. Hinzu kommen noch 8 zusätzliche Tasten (ABXY/View/Optionen/Steam/Quick Access), ein Steuerkreuz und Knöpfe für Power und die Lautstärke. Die Tasten sind um das Display herum angeordnet.
Das Gerät könnt ihr außerdem mit einer Docking-Station verbinden. Auf diese Weise könnt ihr das Gerät auch mit einem Fernseher verbinden oder die Konsole aufladen. der Preis der Docking-Station ist aber noch nicht bekannt.
Weitere Ansichten des “Steam Decks”
Die ersten Reaktionen sind positiv und vergleichen Steam Deck mit der Nintendo Switch
Wie sind die ersten Reaktionen? Die ersten Reaktionen zur neuen Konsole von Valve sind durchaus positiv. Viele zeigen sich von der Möglichkeit, ihre Spiele-Bibliothek auch mobil zocken zu können, begeistert und finden auch das offene System, welches “Steam Deck” bieten will, spannend.
Vor allem Gelegenheitszocker oder Personen, die sich keinen leistungsfähigen Gaming-PC kaufen wollen, freuen sich über Valves Ankündigung. So schreibt etwa der User Specimen_Seven (via reddit.com):
Das ist wirklich fantastisch. Ich spiele nicht genug hochauflösende PC-Spiele, um einen Highend-PC zu rechtfertigen, aber eine Menge der Spiele, die ich gerne spiele, sind einfach jenseits der Fähigkeiten meines MacBooks. Dies ist die perfekte Lösung für mich.
Wieso gibt es Vergleiche mit der Nintendo Switch? Mittlerweile gibt es etliche Kommentare, die das “Steam Deck” mit der Nintendo Switch vergleichen. So gibt es etwa einen reddit-Thread im Gaming-subreddit mit mittlerweile 10.000 Upvotes, wo User sich über die Vergleiche von Steam Deck und Nintendo Switch amüsieren (via reddit.com).
Ich habe auch auf ein umfangreiches Switch-Upgrade gewartet. Das sieht so aus, als würde es [das Steam Deck] für mich beides abdecken, portable und PC-Spiele. Hinzu kommt, dass man potenziell auch Emulatoren ausführen könnte? Ja, ich bin echt aufgeregt.
Dabei sind es hauptsächlich Ähnlichkeiten äußerlicher Natur. Denn die offiziellen Nintendo-Spiele werdet ihr weiterhin auch nicht auf einem “Steam Deck” zocken können. Konkurrenz braucht Nintendo hier also nicht zu fürchten.
Diese Befürchtungen gibt es: Denn so wollen einige User erst mal die Langzeitunterstützung abwarten. Denn Steam hatte bei eigener Hardware wie dem Steam-Controller oder den Steam-Machines, die ebenfalls auf SteamOS setzen, den Support eingestellt. Hier befürchten einige, dass Valve hier früher oder später den gleichen Schritt machen könne. So schreibt etwa ein User auf reddit (via reddit.com):
Und Valve wird es [Steam Deck] in ein oder zwei Jahren ignorieren, genau wie sie es mit dem Steam Link, dem Steam Controller und der Steam Konsole getan haben.
Kann man sich die Konsole schon live ansehen? Ja, die Redaktion von IGN hat die Konsole bereits ausprobieren dürfen. Das YouTube-Video haben wir hier für euch eingebettet:
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Auf dem Steam Deck könnt ihr theoretisch sogar Windows installieren
Valve selbst schreibt in seiner offiziellen Erklärung: “Das Steam Deck ist ein PC, auf dem Sie Software und Betriebssysteme von Drittanbietern installieren können.”
Theoretisch könnt ihr also anstatt dem vorinstallierten SteamOS auch ein Windows oder ein normales Linux installieren. SteamOS ist bereits ein angepasstes Linux mit Steam-Oberfläche.
Vermutlich werden nicht alle Spiele funktionieren: Wichtig zu wissen ist auch, dass offiziell noch nicht alle Spiele auf Steam offiziell Linux und SteamOS unterstützen.
Rund 15 % aller Spiele unterstützen SteamOS. Aus eigener Erfahrung mit Linux und Proton können wir sagen, dass vor allem Spiele, die Drittanbieter-Software wie Ubisofts Uplay oder EAs Origin voraussetzen, noch Probleme machen.
Was kostet “Steam Deck” und wann ist es erhältlich?
Was kostet die Konsole? Die Preise starten bei 419,00 Euro und gehen bis 679,00 Euro. Die teureren Varianten bieten euch schnelleren und vor allem mehr Speicher. Das dürfte sich vor allem für diejenigen unter euch lohnen, die eine sehr umfangreiche Spielebibliothek ihr Eigen nennen.
Vorbestellen könnt ihr die Konsole direkt bei Valve (via Steampowered.com).
Ab wann ist die Konsole erhältlich? Ab dem 16. Juli 2021 um 19 Uhr könnt ihr euch ein “Steam Deck” reservieren. Bestellen soll man die Konsole ab Dezember 2021 können.
Falls ihr nach aktuellen Steam-Spielen sucht, die auch auf schwachen Rechnern laufen, haben wir hier ein paar Tipps für euch. In unserer Liste stellen wir euch die besten MMORPGs auf Steam vor, die auch auf schwachen PCs laufen. Hier findet ihr unter anderem ein paar richtig gute MMORPGs wie etwas Star Wars: The Old Republic, in welchem ihr dutzende Spielstunden versinken könnt.
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Weil den Spielern von World of Warcraft ein Cinematic nicht passte, suchten sie nach einer besseren Version. Ein YouTuber hat das kurzerhand selbst erledigt.
Das Sanktum der Herrschaft gilt mal wieder als sehr guter Raid in World of Warcraft und als das Herzstück von Patch 9.1. Doch es gab auch Kritik an einer wichtigen Zwischensequenz, in der Garrosh Höllschrei einen kurzen Auftritt hatte. Das stieß einigen Fans so bitter auf, dass die kurzerhand ein „Remaster“ der Szene gebaut haben.
Um welche Szene geht’s? Nach dem Kampf gegen Dormazain, der die Seele von Garrosh quält, kommt es zu einer kleinen Zwischensequenz. Garrosh befreit sich, ergreift das Schwert von Dormazain und erklärt, dass er stolz auf alles ist, was er getan hat und das genau so noch einmal tun würde. Dann stürzt er sich auf Dormazain und zerschmettert ihn und sich selbst mit einer finalen Attacke.
Schaut euch das originale Garrosh-Video hier an:
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All das ist in „Ingame-Grafik“ dargestellt. Dadurch wirken vor allem die Mund-Bewegungen der Charaktere etwas albern und stören die Dramatik der Szene ein wenig.
So ist das Remaster: Der YouTuber Maditdrakes bezeichnet das Garrosh-Cinematic als „eine der besten Ingame-Cutscenes von Shadowlands“ und war der Ansicht, dass es ein eigenes Cinematic verdiene – also hat er kurzerhand selbst eines erstellt. Das Ergebnis ist grundsätzlich die gleiche Sequenz, die wir bereits kennen – nur eben deutlich sauberer. Schaut am besten selbst:
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Warum sah die Original-Szene so aus? Viele Spieler haben die kleine Cutscene im Sanktum der Herrschaft mit Garrosh kritisiert. Zwar sei es cool, dem Charakter so ein letztes, kleines Highlight zu spendieren, doch die Zwischensequenz besteht eben nur aus Ingame-Grafik und Animationen, während das Finale bei Sylvanas deutlich aufwändiger entwickelt wurde.
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Der Grund dafür ist, dass die Zwischensequenz mit Garrosh von einem einzigen Entwickler erstellt wurde, der auf die Ingame-Ressourcen zurückgreifen musste. Die Sylvanas-Cutscene hingegen wird von einem großen Team entwickelt, das eine „Film-Pipeline auf Hollywood-Niveau“ habe. Das zumindest erklärte der für das Garrosh-Video verantwortliche Entwickler auf Twitter.
Letztendlich wissen wir natürlich nicht, wie viel Zeit den Entwicklern für solche Szenen zur Verfügung steht oder ob es sich dabei um eine “Herzensangelegenheit” handelt, so eine Szene überhaupt in das Spiel zu bringen. Klar ist aber, dass gerade das Garrosh-Cinematic vielen Spielern sehr wichtig war.
Was haltet ihr von der verbesserten Version des YouTubers? Eine coole Sache und hätte es so von vornherein aussehen sollen? Oder ist das Original doch besser?
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Das gefallene Streitross in World of Warcraft ist begehrt. Wir verraten, wie ihr dieses Reittier bekommen könnt.
Mit Patch 9.1 Ketten der Herrschaft hat Blizzard vor allem einer Gruppe viele Wünsche erfüllt: Sammler von Reittieren und Pets. Es gibt jede Menge neuer Kreaturen zu bekommen. Ein besonders begehrtes Tierchen ist dabei das „Gefallenes Streitross“ (Fallen Charger). Das zu bekommen kann eine Weile dauern – aber die Optik ist es allemal wert.
Update 16.07.2021: Seit dem neusten Hotfix kann jeder Charakter das Gefallene Streitross nur einmal pro Tag plündern. Dafür wurde die Dropchance für das Reittier verdreifacht!
Was ist das gefallene Streitross? Das gefallene Streitross ist ein ziemlich prachtvolles Reittier aus dem Schlund. Es besteht eigentlich nur aus einer schemenhaften Gestalt, trägt dazu aber eine prunkvolle, goldene Rüstung. Das verleiht dem untoten Pferd einen extrem edlen Look und macht es zur perfekten Ergänzung für viele Transmog-Sets – oder um einfach so ein bisschen damit anzugeben.
Wo findet man das Reittier? Im Schlund, in der Nähe des jeweils aktuellen Angriffs der Pakte. Der aktuelle Pakt-Angriff wird euch auf der Karte angezeigt. Das gefallene Streitross erscheint immer in der Nähe des Angriffs und kündigt sich mit einem zonenweiten Emote an:
An earsplitting whinny echoes across the Maw as the Fallen Charger begins its ride.
Wenn ihr dieses Emote lest, dann ist das Streitross gerade erschienen. Dann habt ihr nur wenige Minuten Zeit, um das Tier zu finden und in einen Kampf zu verwickeln. Scheitert ihr daran, erreicht es den Rand des Schlundes und ein weiteres Emote erscheint:
Fallen Charger releases a final mournful whinny as it fades away.
In dem Fall ist es niemandem gelungen, das Streitross aufzuhalten und es despawnt einfach.
Der Fallen Charger – ein imposanter Anblick. Bildquelle: wowhead
Was für Tipps sollte man beachten? Eine ganze Menge, denn das Streitross kann viele Probleme bereiten. Wichtig ist:
Das Streitross beginnt langsam, reitet aber mit zunehmender Zeit immer schneller.
Das Streitross haut extrem stark zu. Stoffklassen brauchen es gar nicht solo versuchen.
Das Streitross hat eine Respawnzeit von 1-6 Stunden. Wenn ihr es gerade verpasst habt, stellt euch auf eine lange Wartezeit ein.
Das Streitross droppt sein Mount nicht garantiert. Die Dropchance liegt bei ungefähr 5 % – 6 %.
Es ist in jedem Fall lohnenswert, im Schlund einen Blick in die Gruppensuche zu werfen. Schaut einfach nach Gruppen, die auf den „Fallen Charger“ warten. Oft schreiben Spieler dort mit hinein, wie lange sie schon warten. In einer Gruppe ist eure Chance auch deutlich höher, das schnelle Pferd zu bezwingen – denn es hat ordentlich Wumms und haut viele Helden schnell aus dem Leben.
Seid nett und lasst euch Zeit: Zuletzt sei gesagt, dass ihr euch am besten freundlich verhalten solltet, wenn es um dieses Reittier geht. Aufgrund der hohen Spawn-Zeit suchen viele Spieler lange danach. Wenn ihr das Tier dann erblickt, solltet ihr es nicht sofort niederschießen. Belegt es mit irgendeinem Zauber oder Effekt, damit ihr das Streitross „getaggt“ habt und lasst euch dann Zeit, bis andere Spieler dazukommen können.
Ihr würdet euch ja auch wünschen, dass andere Spieler warten, bis ihr anreisen konntet, oder?
Wir wünschen viel Glück bei der Jagd nach dem Gefallenen Streitross – und viel Spaß damit, wenn ihr es endlich bekommen konntet.
Normalerweise werden neue Seasons in Spielen auf direkte Art und Weise vorgestellt: Hier sind die Patch Notes, ein Fact-Sheet und klare Informationen. Fall Guys: Ultimate Knockout hat nun gezeigt, wie kreativ man das auch anders lösen kann.
Worum geht es? Das Party-Spiel Fall Guys geht bald in die 5. Season. Am 13. Juli hat das Team von Mediatonic dementsprechend auch das Thema der neuen Season vorgestellt. Das geschah jedoch auf eine ungewöhnliche Art und Weise.
Zunächst ging ein Twitter-Post online, der aber keine genauen Infos zur Season enthielt, wie man es erwarten würde. Stattdessen gab es ein Bild, das etliche kleine Bildfragmente zeigte.
Dazu gab es eine anhängende Datei und die Aufforderung von Mediatonic: “Löst das Puzzle, um das Thema für Season 5 zu enthüllen!” Das Puzzle ist mit 1200 Teilen auch nicht gerade klein. Doch für Profis scheint das kein Problem zu sein.
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Community löst riesiges Puzzle überraschend schnell
Entwickler Mediatonic ist allerdings dafür bekannt, stark mit der Community in den sozialen Netzwerken zu interagieren und ist immer wieder für lustige Aktionen gut.
Wie lange hat es gedauert? Noch am gleichen Tag wurde das Puzzle zur Season 5 gelöst und enthüllt. Gerade einmal eine Stunde und zwölf Minuten hat es gedauert, bis es gelöst wurde (via Twitter).
Leider verriet der Entwickler nicht, wer genau das Puzzle gelöst hat. Dennoch, eine durchaus beachtliche Leistung. Manche Spieler vermuten unter dem Twitter-Post allerdings, dass hier mit Computer-Programmen getrickst wurde. Aber was ist jetzt eigentlich das Ergebnis?
In Season 5 von Fall Guys geht es in den Dschungel
Wann startet die neue Season? Los geht es bereits nächste Woche Dienstag, am 20. Juli, wenn Season 4 endet.
Das ist die neue Season von Fall Guys: Das Thema der 5. Season heißt “Jungle Adventures” und führt offenbar in tropische Welten. Viel mehr ist aber leider noch nicht bekannt.
Manche Spieler spekulieren, dass das Nashorn auf dem Bild ein Hinweis auf die neuen Inhalte sein könnte. Gibt es möglicherweise einen neuen Modus, in dem das Nashorn eine Rolle spielt?
Vor dem offiziellen Release soll es am 19. Juli einen Live-Stream zu den neuen Inhalten geben. Spätestens dann werden wir mehr zu der neuen Season herausfinden.
Das neue Survival-RPG S.O.T.A. 2 ist auf Steam gestartet. Nachdem das Indie-Projekt im Vorfeld bereits angekündigt, der Release aber verschoben wurde, haben sich nun doch einige Spiele gefunden. Nur wenige sind jedoch vom Spiel begeistert.
Was ist das für ein Spiel? S.O.T.A. 2 ist ein Projekt von zwei Indie-Entwicklern aus Russland, die versuchen wollten, den Geist der S.T.A.L.K.E.R.-Reihe in einem neuen MMO-Setting zu übernehmen. Die Abkürzung steht für „Stalker Online Time Anomaly“.
Ihr spielt in einer postapokalyptischen Sowjetunion, in der eine Zeit-Anomalie für Probleme sorgt. Das neue Survival-MMO soll laut Entwickler Rollenspiel-Elemente enthalten, obwohl die Kern-Features vor allem aus dem Hardcore-Shooter-Bereich kommen:
Kugeln müssen einzeln ins Magazin geladen werden
beim Tod verliert ihr sämtlichen Loot
Nahrungsmittel verfallen
Kugeln unterliegen realistischer Physik wie Flugzeit und Bullet-Drop
Nachdem S.O.T.A. 2 eigentlich schon im Juni erscheinen sollte, hatte es nach einer Verschiebung nun erst am 14. Juli 2021 seinen Release auf Steam, wo es für 3,99 € angeboten wird. Eine alternative Version gibt es über die offizielle Seite, die allerdings vollständig auf Russisch ist (via sota-games-server.ru). Versionen für Xbox und PlayStation sind nicht geplant.
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So kommt das Spiel an: Auf Steam gibt es aktuell 22 Spieler-Reviews, von denen lediglich 36 % positiv ausfallen. Das reicht nur für eine Bewertung von „größtenteils negativ“ (via Steam).
Außerdem erreichte S.O.T.A. 2 auf Steam lediglich 23 Spieler in der Spitze bisher (via steamcharts.com). Der alternative Client von der Website der Entwickler ist dabei nicht eingerechnet.
Was ist die Kritik? In den englischen Reviews findet sich zumeist die Kritik, dass das Spiel vollständig auf Russisch ist. Wer diese Sprache also nicht beherrscht, könne kaum spielen. Allerdings sind auch die russischen Reviews größtenteils negativ und Nutzer, die schon spielen konnten, kritisieren etwa:
Fehlende und fehlerhafte Inhalte – Schweine laufen durch Wände, es gebe keine Erklärungen und die Steuerung sei kompliziert
Die aggressive Werbung – man könne noch nicht viel tun, aber der Premium-Shop funktioniere bereits (und der Button sei sogar übersetzt)
In der jahrelangen Entwicklung zuvor sei kaum etwas an den grundlegenden Problemen behoben worden sein
S.O.T.A. 2 soll als Free2Play-Spiel versprochen worden sein und nun doch Geld kosten
In den positiven Reviews heißt es, dass lediglich die Spieler fehlen und die Nutzer halten S.O.T.A. 2 zugute, dass es lediglich von zwei Entwicklern gemacht wird. Allerdings stammen diese Reviews von Accounts, die kaum Spiele besitzen.
Ob die eigentliche Idee, Rollenspiel und Survival zu verbinden, geglückt ist, lässt sich aktuell an S.O.T.A. 2 offenbar nicht ableiten. Allerdings gibt es ein weiteres, größeres Projekt, welches genau diesen Spagat ebenfalls schaffen will – und auch aus Russland kommt: Neues Survival-Game will auch ein MMORPG sein, setzt voll auf PvE und Erkundung
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Für Destiny 2 kommt heute, am 15. Juli der Hotfix 3.2.1.1 auf PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X /S sowie auf dem PC und Google Stadia. Wir liefern euch die wichtigen Zeiten und alle Infos zu den Wartungsarbeiten an den Servern mitten im Sonnenwenden-Event 2021.
In Destiny 2 kam erst kürzlich das große Mid-Season-Update für die Saison des Spleißers. Doch schon heute, am 15. Juli, spendiert Bungie dem Action-MMO den nächsten Patch. Für euch bedeutet das aber, dass ihr euch mit Wartungsarbeiten und einem kompletten Server-Down plagen müsst.
Aktualisierung 19:18 Uhr: Der Hotfix 3.2.1.1 ist nun allen Plattformen verfügbar. Auf der PlayStation 5 ist er 267 MB groß.
Aktualisierung 19:10 Uhr: So langsam werden die Hüter ungeduldig, denn das Update 3.2.1.1. ist wohl noch nicht live. Doch bedenkt, die angegebenen Zeiten von Bungie sind meist nicht in Stein gemeißelt – in Kürze sollte der Download erwartungsgemäß starten.
MeinMMO begleitet euch durch das Update heute und aktualisiert diesen Artikel über den Tag. So werdet ihr nicht von Server-Problemen im aktuellen Sonnenwenden-Event überrascht und findet dann später alle Patch Notes und Änderungen zu Hotfix 3.2.1.1.
Wartung am 15.07. – Ablaufplan und Server-Down
Die wichtigen Zeiten heute:
Um 18:00 Uhr deutscher Zeiten gehen die Wartungsarbeiten los.
18:45 Uhr fahren die Server runter – seid ihr noch im Spiel, werdet ihr gekickt
Ab 19:00 Uhr ist Update 3.2.1.1 auf allen Plattformen verfügbar – die Server gehen wieder online
Ihr könnt direkt nach dem Download (und dem Kopiervorgang) Destiny 2 spielen
Die Wartungsarbeiten enden planmäßig erst um 20:00 Uhr komplett.
Bitte beachtet: Bis zum Ende der Wartung können Login-Probleme und Warteschlangen beim Einloggen auftreten. Sollte das Update nicht Punkt 19:00 Uhr live sein, ist das völlig normal. Außerdem können im Wartungszeitraum Drittanbieter-Anwendungen sowie die offizielle Gefährten-App nur eingeschränkt oder gar nicht verwendet werden.
Was ändert Update 3.2.1.1 heute in Destiny 2?
Wir wissen derzeit überraschend wenig zum neuen Patch. Sonst stellt Bungie die Änderungen meist ausführlich in einer Preview vor. Es wird aber spekuliert, dass einige der Fehler im laufenden “Sonnenwende der Helden“-Event gefixt werden. Zu den bekannten Fehler zählen:
Erneuerte Sonnenwende-Rüstung ist mit dem „Saison des Spleißers“-Symbol statt dem Sonnenwende-Symbol versehen.
Der wöchentliche Sonnenwende-Beutezug „Licht und Dunkelheit“ für Gambit verzeichnet nur Fortschritt durch Elementar-Todesstöße gegen Hüter.
Das UI des Events „Prismatischer Besessener“ könnte mit dem UI anderer Zielvorgaben überlappen, wenn bei Spielern mehrere Buffs aktiv sind.
Prisma-Sphären zählen nicht zur Gesamtzahl der Elementarsphären, die Spieler gesammelt haben.
Das Sonnenwende-Rüstungsset-Glühen aus dem Jahr 2018 könnte an manchen Stellen der Rüstung weniger intensiv sein.
Teile der „Filigranität des Lichts“-Geist-Hülle verschwinden, wenn man die Geist-Hülle in der Inventar-Vorschau dreht.
Es gibt Berichte darüber, dass Sonnenwende-Schlüsselfragmente und Sonnenwende-Pakete aus den Inventaren der Spieler entfernt wurden.
Wiederholbare Sonnenwende-Beutezüge zeigen keinen Glanzstaub als Prämie an, wenn man sie in Evas Inventar begutachtet. Man erhält pro Abschluss eines dieser wiederholbaren Beutezüge nach wie vor 10 Glanzstaub.
Gut, den Fix für die Waffen aus der Träumenden Stadt scheint das Update nicht zu bieten. Die Patch Notes fallen sehr dürftig aus. Keiner der oben genannten Probleme wurde laut der Auflistung angegangen – nur ein Strike-Save-Sport ein exotisches Ornament und ein Triumph wurden gefixt.
Was sagen die Patch Notes für Update 3.2.1.1 von Destiny 2?
Zu jedem Update oder Hotfix veröffentlicht Bungie offizielle Patch Notes. Hier sind dann alle Änderungen, Fixes oder angezogene Schrauben fein säuberlich aufgelistet.
Hier binden wir euch den deutschsprachigen Change Log von Bungie zu Hotfix 3.2.1.1 ein:
Plagen euch Probleme während der Sonnenwende der Helden 2021 oder konntet ihr bisher problemlos die schicke Event-Rüstung grinden und leveln? Welche Schrauben zieht Bungie heute wohl an, habt ihr eine Vermutung oder ärgert ihr euch eher über die Zwangspause in Destiny 2? Sagt es uns doch in den Kommentaren.
In jedem Handy ist ein Akku verbaut, doch wie geht man richtig mit dem empfindlichen Bauteil um? MeinMMO stellt euch die wichtigsten Tipps vor, wie ihr euren Akku richtig laden und schonen könnt.
Jeder von euch kennt sicher das Problem: Ihr seid unterwegs und plötzlich macht der Akku eures Smartphones schlapp. Dabei habt ihr e den Akku eben erst aufgeladen und schon gibt es den unschönen Warnhinweis.
Doch wie geht man am besten mit dem Akku eines Handys um und was sollte man vermeiden, wenn man seinen Akku lange nutzen möchte?
Wir von MeinMMO stellen euch die besten Tipps und Hinweise vor, die ihr bei eurem Handy-Akku beachten solltet.
Akku richtig laden: Das solltet ihr tun/beachten
Was gilt für alle Handy-Akkus? Grundsätzlich gilt, dass Lithium-Ionen-Zellen eine endliche Zahl von Ladezyklen bieten. Die meisten Personen verwenden ihr Gerät durchschnittlich 1 bis 3 Jahre und schaffen sich dann ein neues Handy an. Die meisten Smartphone-User werden daher nie in die Nähe der maximalen Ladezyklen kommen.
Wann und wie lang sollte man den Akku aufladen?
Wie voll sollte mein Akku sein? Im besten Fall haltet ihr eure Aufladung eures Akkus zwischen 30 und 80 Prozent. Damit vermeidet ihr, dass sich der Akku zu stark entlädt oder zu voll aufgeladen ist.
Aufgrund ihres chemischen Aufbaus ist eine Lithium-Ionen-Zelle zwischen 50 und 70 % Ladestand am stabilsten. Je weiter sich die Ladung davon entfernt, desto stärker wird die Zelle beansprucht.
Das solltet ihr beim Ladegerät beachten
Grundsätzlich gilt, dass der Gesundheitszustand des Akkus nicht davon abhängt, welches Kabel oder Netzteil ihr verwendet. Ob ihr nun ein originales Ladegerät und Kabel verwendet oder eine günstige Version, spielt für den Akku grundsätzlich keine Rolle.
Darum solltet ihr keine billigen Geräte kaufen: Dennoch würden wir euch davon abraten, sehr billige Ladegeräte zu kaufen. Denn hier kann die Isolierung nicht ausreichend sein oder die Spannung extrem schwanken.
Ist der Spannungsregler fehlerhaft, dann es sein, dass die volle Spannung aus der Steckdose durch das Kabel und in das Gerät fließt und dabei auch den Nutzer erwischt. Im schlimmsten Fall bekommt ihr dann einen lebensgefährlichen Stromschlag.
Kauft daher nicht billig, sondern geht auf Nummer sicher, dass die Ladegeräte und Kabel alle Sicherheitsmaßnahmen bieten und auch das wichtige Gütesiegel „CE“ tragen oder setzt auf namhafte Hersteller wie etwa Anker.
Denn vermeintlich günstige Original-Geräte können sich als gefährliche Fälschung entpuppen und für große Schäden sorgen (via welt.de).
Das CE-Zeichen bedeutet, dass die grundlegenden Sicherheitsanforderungen des EU-Rechts eingehalten werden (via vis.bayern.de). Geräte mit fehlender CE-Kennzeichnung werden aus Sicherheitsgründen auch vom Zoll beschlagnahmt.
Handy-Akku: Schnellladefunktion schadet eurem Akku nicht
Was ist die Schnellladefunktion? Neuere Handy und Ladegeräte können den Stromfluss beim Laden bei Bedarf erhöhen und auf diese Weise das Smartphone schneller laden. Die genutzte Einheit ist übrigens Milliampere pro Stunde (mAh). Dafür müssen sowohl das Ladegerät als auch das Smartphone diese Technik unterstützen.
Wie funktioniert das? Die Funktion läuft in zwei Phasen ab:
In der ersten Phase gibt es einen Spannungsschub an den fast leeren Akku. Dadurch wird der Akku in kurzer Zeit auf 50 % oder mehr geladen.
In der zweiten Phase bremsen die Hersteller des Geräts die Ladegeschwindigkeit, damit es nicht tatsächlich zu Schäden am Gerät kommen kann.
Warum schadet das dem Akku nicht? Das liegt daran, weil die Akkus in der ersten Phase des Ladevorgangs eine Ladung schnell aufnehmen können, ohne dass dies eine größere negative Auswirkung auf ihre Lebensdauer hat (via cnet.com). Wenn Smartphone und Ladegerät einwandfrei funktionieren, dann gibt es auch keine Risiken.
Akku richtig laden – Das solltet ihr vermeiden
In diesem Abschnitt erklären wir euch, was ihr beim Aufladen eures Akkus vermeiden solltet. Dazu gehört etwa, dass ihr euer Handy nicht über Nacht aufladen solltet.
Entladet euren Handy-Akku nicht vollständig
In so ziemlich jedem Smartphone kommen mittlerweile Lithium-Ionen-Akkus zum Einsatz. Diese solltet ihr grundsätzlich nicht auf 0 % entladen. Denn bei einer vollständigen Entladung werden die Akku-Zellen stark belastet.
Grundsätzlich ist es für den Akku auch kein Problem, wenn ihr das Handy mal unter 20 % verwendet oder es nutzt, bis es 0 % erreicht. Auch den Akku zu 100 % aufzuladen schadet dem Akku erst einmal nicht. Schädlich wird das für euren Akku erst, wenn diese extreme Auslastung regelmäßig passiert. Damit schadet ihr langfristig dem Akku.
Durch diese Extrem-Nutzung sinkt die Lebensdauer des Akkus. Vor allem, wenn ihr den Akku eures Smartphones nicht austauschen könnt, ist das ein wichtiger Hinweis. Weniger relevant ist das für Personen, die ihr Handy ohnehin jedes Jahr austauschen.
Kann ich meinem Akku eine längere Laufzeit beibringen? Es gibt Gerüchte, dass man die Laufzeit verlängern könnte, wenn man den Akku vollständig entlädt. Bei modernen Lithium-Ionen-Akkus funktioniert dies nicht. Dieser „Memory“-Effekt funktioniert nur bei Nickel-Cadmium-Akkus, die jedoch kaum noch eingesetzt werden. Modernen Lithium-Ionen-Akkus schadet diese Methode mehr als das sie nutzt. (via Notebookcheck.com).
Hintergrundprozesse auf dem Handy deaktivieren bringt wenig
Wollen Nutzer ihren Akku zügig aufladen oder Strom sparen, dann beginnen sie etwa mit diversen Hilf-Apps ihren RAM zu leeren oder Hintergrund-Apps zu schließen. Doch der Effekt hält sich in Grenzen und beansprucht den Akku sogar eher.
Denn das Schließen und Starten einer Anwendung benötigt mehr Energie als das simple Halten im RAM und Reaktivieren bei Bedarf.
Das solltet ihr stattdessen tun: Wollt ihr das Handy zügig aufladen und braucht es gerade nicht, dann schaltet das Gerät einfach ab. Denn dann kann sich das Gerät am schnellsten aufladen, da auf diese Weise kein Hintergrundprozess Strom verwenden kann. Außerdem schont ihr das Gerät, wenn es einfach mal abgeschaltet ist.
Wollt ihr Strom sparen, wenn ihr unterwegs seid, dann stellt die Helligkeit eures Bildschirms herunter oder deaktiviert eure mobilen Daten. Bluetooth und GPS haben im Vergleich kaum Auswirkungen auf den Akku, da diese Techniken mittlerweile stark dahin optimiert sind, wenig Strom zu verbrauchen (via notebookcheck.com)
Häufig laufen dutzende Apps auf dem Handy. Braucht ihr das Handy nicht, dann schaltet es einfach ab.
Vermeidet hohe Temperaturen
Ihr genießt es vermutlich, wenn ihr euch im Sommer bei 30 Grad in der Sonne brutzeln lassen könnt. Euer Handy-Akku findet das nicht so gut. Auch sehr niedrige Temperaturen gefallen dem Akku nicht.
Auf die Heizung oder in den Kühlschrank gehören weder Smartphone noch der zugehörige Akku. Denn nicht nur die stark schwankenden Temperaturen sind ungünstig, sondern es kann sich auch Kondenswasser bilden und in euer Gerät eindringen.
Ebenfalls solltet ihr im Sommer euer Smartphone nicht im Auto liegen lassen, denn die Wärme im Auto schadet auch dem Akku des Geräts.
Vermeidet dauerhaftes Aufladen
Lithium-Ionen-Akkus mögen es nicht, wenn ihr sie ständig am Ladegerät habt. Mittlerweile haben Hersteller zwar Sicherungen eingebaut, die verhindern, dass die Akkus überlasten: Sobald der Akku voll ist, wird entweder ein Erhaltungsstrom geliefert oder der Ladevorgang unterbrochen, bis der Akku unter einen Nennwert fällt oder der Ladevorgang wird unterbrochen.
Das bedeutet, dass der Akku ständig zwischen 99 und 100 % hin und her dümpelt und direkt wieder belastet wird, sobald der Akku wieder geladen werden kann. Dieses ständige Aufladen im hohen Bereich schadet euren Akku mehr als es ihm hilft. Wenn ihr euren Akku schonen wollt, dann solltet ihr euer Smartphone vom Ladekabel nehmen, sobald es vollständig aufgeladen ist.
So erklärt etwa Florian Hockel vom TÜV Süd (via presseportal.de):
Am besten man lädt den Akku nie vollständig auf und entlädt ihn auch nicht vollständig, das heißt man sollte immer dafür sorgen, dass der Akku in einem Bereich von 30 bis 70 Prozent aufgeladen ist. Man sollte den Akku nach einer erfolgten Ladung vom Ladegerät entfernen, nicht dauerhaft angeschlossen lassen oder gar über Nacht aufladen.
Florian Hockel, TÜV Süd
Ihr solltet den Handy-Akku nicht über Nacht laden
Ladet ihr über die Nacht euer Smartphone auf, gilt das Gleiche wie auch tagsüber: Der Auf- und Entladeprozess läuft in der Nacht sehr häufig ab. Und das schadet auf Dauer dem Akku.
Was sollte man stattdessen tun? Anstatt den Akku über Nacht aufzuladen, ist es daher empfehlenswert den Akku tagsüber oder am Abend aufzuladen. Am nächsten Morgen dürfte das Gerät immer noch voll genug sein. Alternativ setzt ihr auf einen digitalen (Radio-)Wecker, die euch ebenso aus dem Bett holen kann wie euer Handy.
Unser Tipp für iPhone-User: Apple hat mit iOS 13 den Modus „Optimized Battery Charging“ integriert. Hier wird das Verhalten des Nutzers untersucht und der Ladevorgang wird bei 80 % beendet. Die restlichen 20 % werden dann langsam aufgeladen, um den Verschleiß zu verhindern.
In den Einstellungen bei iOS 13 könnt ihr die Akkulaufzeit verbessern und einstellen.
Vermeidet häufiges Aufladen
Ihr nutzt jede Möglichkeit euer Handy aufzuladen und wenn es nur mal eben 30 Minuten in der Regionalbahn sind oder die 15 Minuten, die man eben fix zu Mittag essen möchte? Grundsätzlich solltet ihr es vermeiden, euren Akku häufig und kurz aufzuladen.
Ein längerer Ladezyklus ist für das Gerät besser, als wenn ihr das Gerät ein dutzend Mal hintereinander aufladet. Denn jeder einzelne Ladezyklus belastet den Lithium-Ionen-Akku.
Die wichtigsten 8 Tipps kurz zusammengefasst:
Am Ende fassen wir noch einmal alle wichtigen Tipps kurz zusammen. Hier findet ihr alle wichtigen Infos, wenn ihr euren Handy-Akku schonen wollt.
Vermeidet Ladestände unter 20 % und über 90 %. Am besten befindet sich der Ladestand zwischen 30 % und 80 %.
Haltet euer Handy beim Ladevorgang von Wärmequellen fern.
Die Schnellladefunktion schadet eurem Smartphone nicht. Induktionsladen via Qi-Standard ist eine weitere, sichere Möglichkeit.
Hohe Temperaturschwankungen wie Hitze und Kälte vermeiden.
Das Handy nicht über Nacht laden und stattdessen den Abend nutzen.
Vermeidet ein dauerhaftes Aufladen eures Handy-Akkus. iOS-Nutzer sollten einen Akku-Modus nutzen.
Bei günstigen Ladegeräten auf wichtige Zertifikate (CE) achten.
Was denkt ihr dazu? Wie ladet ihr euren Handy-Akku auf oder gibt es für euch kein richtig oder falsch? Haben euch unsere Tipps geholfen? Erzählt es uns in den Kommentaren. Ihr sucht nach passendem Zubehör für euer Handy? Hier stellen wir euch die besten Powerbanks für Handy, Switch und Co vor und verraten euch, welche Geräte sich für euch lohnen.
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Die ersten 19 großen Entwickler und Publisher für die gamescom 2021 sind bestätigt. Darunter sind etliche bekannte Namen und internationale Größen. Außerdem können sich Fans von Indie-Spielen auf viel Zuwachs freuen.
Wer nimmt an der gamescom 2021 teil? In einer Pressemitteilung haben die Veranstalter die ersten 19 Teilnehmer für 2021 offiziell bestätigt (via gamescom.de):
505 Games
Activision
Aerosoft
Assemble Entertainment
astragon Entertainment
BANDAI NAMCO Entertainment
Bethesda Softworks
Electronic Arts
GAMEVIL COM2US Europe
Headup Games
Indie Arena Booth
Koch Media
NExT Studios (Tencent Games)
SEGA Europe
Team17
Thunderful Games
Ubisoft
Wargaming
Xbox
Außerdem werden in der Indie Arena Booth Online über 80 Indie-Titel zu sehen sein mit 40 weiteren in der „Arcade Village“ der Booth. Ende Juli soll die Liste mit den Teilnehmern offiziell verkündet werden.
Die Liste ist dabei noch nicht vollständig und endgültig. Bis zum Start der im August könnten noch weitere große Namen dazukommen. Die gamescom 2021 wird wieder rein digital, ihr könnt also direkt verfolgen, was euch interessiert.
Hier seht ihr den Zeitplan der gamescom 2021 auf einen Blick.
Ankündigungen und Spiele auf der gamescom 2021
Welche Ankündigungen sind möglich? Bisher sind noch keine konkreten Spieletitel bekannt, zu denen es neue Infos geben wird. Allerdings lässt sich aus bisher gestreuten Krumen einiges ableiten, was euch vielleicht erwartet:
Von Electronic Arts läuft vor der gamescom 2021 die EA Play, die schon jetzt mit Spotlights vorbereitet wird – unter anderem mit Schnipseln zu Battlefield 2042 und spannenden Indie-Themen. Die großen Ankündigungen von EA kommen darum aber vermutlich schon vor der gamescom.
DIe EA Play ist vor der gamescom – Vielleicht gibt es dort aber trotzdem Infos zu Battlefield 2042?
Das Leitthema ist außerdem „Games: Die neue Normalität“, mit dem die gamescom darauf aufmerksam machen will, dass Gaming nun in der Mitte der Gesellschaft angekommen und kein Thema mehr für „Kellerkinder“ ist.
Wann gibt es mehr Infos? Über die kommenden Tage und Wochen werden mit Sicherheit immer wieder bestätigte Informationen, Leaks und Vermutungen auftauchen.
Auf MeinMMO werden wir die gamescom live und im Vorfeld verfolgen und euch mit den wichtigsten Neuigkeiten versorgen. Mehr Infos zum Event findet ihr in unserer Ankündigung: So läuft die gamescom 2021 – Alle Infos
Die gamescom 2021 selbst startet am 25. August mit der Opening Night Live. Ab da solltet ihr die Augen offenhalten nach Ankündigungen und Infos zu euren Lieblingsspielen und heiß erwarteten Titeln.
Disclaimer: Wie im vergangenen Jahr produziert die Webedia Gaming (GameStar, GamePro, MeinMMO) das deutschsprachige gamescom studio. Damit begleiten wir auch als Medienpartner die digitale Spielemesse 2021.