Im Juli fand die Closed Beta zu New World statt. Einer der größten Wünsche nach der Beta waren Server spezifisch für die verschiedenen Sprachen. Diesen Wunsch erfüllt Amazon nun.
Update 28. September: Inzwischen ist New World live und wir kennen die deutschen Server für den Release. Die unterscheiden sich etwas von den Beta-Servern. Mehr dazu hier:
Was wird an den Servern geändert? New World hat im Forum eine Liste aller Server veröffentlicht. Dabei wurden auch einige Server für die Sprachen Deutsch, Französisch, Spanisch, Italienisch und Polnisch ausgeschrieben. Sie alle wurden allerdings auch mit dem zusätzlichen Tag für die englische Sprache versehen.
Insgesamt gibt es zum Start der Open Beta 24 Server in Europa. Die deutschen Server sind:
Albraca – DE/EN
Elysium – DE/EN
Antillia – DE/EN
Styx – DE/EN
Für Spieler aus Spanien gibt es zwei Server, für Spieler aus Frankreich, Italien und Polen jeweils einen Server.
Zwar wurden im Punkt Server auch die Stabilität und die langen Wartezeiten kritisiert. Doch das Interesse an Servern, auf denen sich Spieler sammeln können, die allesamt Deutsch sprechen, war sehr hoch und kam auch später immer wieder in den Kommentaren auf.
Open Beta startet heute, der Preload läuft bereits
Was ist das für eine Beta? Vom 9. September um 16:00 Uhr bis zum 13. September um 8:59 Uhr läuft die offene Beta. An der könnt ihr teilnehmen, indem ihr euch auf Steam dafür eintragt. Es werden keine speziellen Beta-Keys oder ähnliche Dinge benötigt.
Wer sich frühzeitig anmeldet, bekommt zudem die Möglichkeit New World vorab herunterzuladen.
Lohnt sich die Beta? Die Teilnahme an der Beta ist kostenlos und funktioniert ohne eine Vorbestellung. Wer also herausfinden möchte, ob New World als neues MMO etwas taugt, kann dafür genau diese Open Beta nutzen.
Allerdings werden die Fortschritte der Beta nicht in die Release-Version übernommen. Ihr spielt also nur für die 4 Tage und verliert im Anschluss alles.
Am 9. September startet die Open Beta zu New World. Die Anmeldung bei Steam ist inzwischen gestartet. Wir von MeinMMO verraten euch alles Wichtige rund um die Beta.
Die Beta startet morgen, am 9. September um 16:00 Uhr deutscher Zeit.
Wann endet die Beta?
Die Beta endet am 13. September um 8:59 Uhr deutscher Zeit.
Wie kann ich an der Beta teilnehmen?
Dazu müsst ihr auf Steam lediglich den Zugriff anfordern. Das kann jeder Besitzer eines Steam-Accounts und es ist auch kein Beta-Key nötig.
Besucht einfach New World auf Steam und drückt dort auf den entsprechenden Button.
Wann beginnt der Preload?
Spieler, die bereits einen Zugang zur Open Beta bekommen haben, können den Client schon jetzt herunterladen. Den Zugang bekommt ihr einige Stunden, nachdem ihr euch für die Beta angemeldet habt. Ursprünglich teilte der Twitter-Account von New World mit, dass es keinen Preload gäbe.
Bei der Open Beta handelt es sich um einen komplett neuen Clienten, der nichts mit der Closed Beta oder der späteren Release-Version zu tun hat.
Wie groß ist der Download?
Ihr benötigt rund 39 Gigabyte Speicher, um den Beta-Client zu New World herunterzuladen.
Bietet die Open Beta neue Inhalte?
Nein, die Beta ist vor allem dazu gedacht, die Server zu stressen und möglichst vielen Leuten Zugriff auf das Spiel zu gewähren. Die Beta ist also ideal um herauszufinden, ob ihr New World zu Release kaufen möchtet oder nicht.
Was bietet die Open Beta?
Im Grunde alles, was es auch zu Release gibt, darunter das Leveln bis Stufe 60, drei Fraktionen, verschiedene PvE-Inhalte wie Welt-Events und Dungeons und natürlich optionales PvP in der offenen Welt und die Schlachten um Festungen.
Möglicherweise. Zur Closed Beta waren stundenlange Warteschlangen an der Tagesordnung. Zudem gab es fast täglich eine Wartung an den Servern. Amazon hat jedoch an den Servern gearbeitet, um mögliche Probleme zu vermeiden.
Darf die Beta gestreamt werden?
Ja, jeder kann an dem Test teilnehmen und es gibt keine Verschwiegenheitsvereinbahrung (NDA).
Wird der Fortschritt der Beta ins fertige Spiel übernommen?
Nein, alles, was ihr in der Open Beta erspielt bleibt auch in der Beta. Zu Release starten alle Spieler bei 0.
Kann ich die Beta zu New World auf Deutsch spielen?
Ja, die Beta unterstützt neben Deutsch und Englisch auch die Sprachen Französisch, Italienisch, Spanisch, Polnisch und brasilianisches Portugiesisch.
Tipps und Guides zu New World
Wir hier auf MeinMMO begleiten das MMO bereits seit der Ankündigung im Sommer 2018 auf der gamescom. Wir haben außerdem schon im Vorfeld etliche Specials und Guides zu New World angefertigt. Ihr findet eine Zusammenfassung davon hier:
Könnte es wieder zu Problemen mit der Grafikkarte kommen? Während der ersten Closed Beta überhitzten einige Highend-Grafikkarten. Schon während der Beta wurde jedoch ein Fix aufgespielt, der die hohen FPS-Zahlen unterbunden hat.
Es ist also unwahrscheinlich, dass solche Probleme erneut auftreten.
Coole und abwechslungsreiche Gebiete sind für MMOs und MMORPGs äußerst wichtig. Sie geben der Spielwelt ihr Gesicht und haben einen großen Einfluss auf das Gameplay. Welche Gebiete in MMOs fandet ihr besonders gut gelungen?
Die Wichtigkeit guter Zonen in MMOs kann man gar nicht hoch genug einschätzen. Sie liefern uns den ersten Eindruck von dem Aussehen eines Spiels, den Gegnern darin und der allgemeinen Atmosphäre. Entsprechend packen Entwicklerteams oft viel Mühe in Gebiete, um sie cool und interessant zu gestalten.
Das klappt mal mehr, mal weniger gut. Gaming als Medium hat mittlerweile einiges an Jahren auf dem Buckel und es haben sich in Spielen bestimmte “Standardzonen” etabliert, die man in quasi jedem Game findet: Wüsten, Sümpfe, dichte Wälder, Gebirge.
Aber immer wieder gibt es bei Gebieten in MMOs Ausreißer, die uns so richtig umhauen. Es sind Zonen, bei denen man zum Beispiel ein richtiges Wow-Gefühl bekommt, wenn man sie zum ersten Mal betritt. Oder vielleicht entdeckt man ihre Vorzüge erst, wenn man dort etwas mehr Zeit verbracht hat. In jedem Fall hinterlassen sie bei uns einen starken Eindruck.
Fallen euch solche Gebiete in euren Lieblings-MMOs ein? Ich mache mal den Start:
Destiny 1 – Das Hive Dreadnought: Was habe ich die blöde Zone geliebt. Es drückt für mich auch nach Jahren alles aus, was Hive in D1 ausgemacht hat. Dunkel, dreckig, eklig, verstörend und gruselig. Ich bin da immer echt gerne unterwegs gewesen, ob für Strikes, den Raid King’s Fall oder Court of Oryx. Es ist sowohl Gameplay- als auch Design- und Story-technisch eins meiner Lieblingsgebiete in MMOs.
Destiny 2 – Dreaming City:Auch wenn ich im Gegensatz zu vielen anderen kein großer Fan von Forsaken war, so war das Gebiet für mich definitiv ein Highlight. Die Optik vereint elegante Bauwerke mit der Taken-Korruption und ist einfach super. Die Lore dahinter war auch sehr spannend.
Lost Ark – Die Ozeane: Es ist eine etwas andere Art von “Gebiet”, aber die Ozean-Map in Lost Ark hat mich einfach umgehauen. Es gibt darauf so viele Aktivitäten, die spaßig sind und Geheimnisse, die man entdecken kann. Meine erste Begegnung mit einem Geisterschiff werde ich definitiv nicht so schnell vergessen.
Final Fantasy XI – Al Zhabi: Das war schwer. In FFXI ist jede einzelne Zone für mich mit besonderen Erinnerungen verbunden. Aber Al Zhabi ist dennoch mein Favorit dank der Story der Stadt und des Besieged-Modus. Es war immer wieder ein Großereignis, wenn die Zone von Monstern überrannt wurde und die Spieler sie zusammen abwehren mussten. Ein riesiges Lag-Fest, der selbst bei Niederlage viel Spaß gemacht hat.
Final Fantasy XIV – The Tempest / Amaurot: Bei dem Gebiet stimmt einfach alles. Der Reveal davon im Spiel war fantastisch, die Story dahinter erste Klasse und die Optik ist sehr cool. Auch wenn es in der Zone nach dem Abschluss aller Quests wenig zu tun gibt, hänge ich da einfach so gerne ab, um Screenshots zu machen.
Von links nach rechts: Hive Dreadnought, Dreaming City, Al Zahbi, Amaurot und Meere
Und wie sieht’s bei euch aus? Welche Gebiete in den MMOs, die ihr mal gespielt habt, sind euch besonders in Erinnerung geblieben oder welche besucht ihr immer noch sehr gerne? Was ist das Besondere an diesen Zonen? Es können Städte, Dungeons oder offene Areale sein. Schreibt es uns in die Kommentare.
Ihr könnt auch Screenshots von den Gebieten posten. Dafür könnt ihr sie zum Beispiel auf imgur.com hochladen und in den Kommentaren packen. Sie werden dann von uns freigeschaltet und vom Kommentarsystem automatisch umgewandelt.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Für den neusten DLC von Dead by Daylight häufen sich negative Reviews. Der Grund: Der neue Killer spricht nicht mehr seine mehrdeutigen Worte.
Ein weiterer Aufschrei geht durch die Community von Dead by Daylight – zumindest einen Teil davon. Denn der neue Killer Pinhead („Der Zenobit“) kam anders in die Live-Version, als es die Spieler vom Testrealm kannten. Er sorgt nicht nur für einige Disconnects der Spieler, sondern hat jetzt auch deutlich weniger sexuelle Mehrdeutigkeit im Gepäck. Das sorgt für viele negative Reviews auf Reddit.
Was ist passiert? Der Zenobit wurde veröffentlicht und kann inzwischen auf den Live-Servern gespielt werden. Allerdings kam es dabei zu einer Änderung: Seine Voice-Lines wurden entfernt. Und das macht einige Spieler richtig wütend, sodass sie den DLC auf Steam mit negativen Kritiken überhäufen. Nur 43 % der Bewertungen sind positiv, 57 % fallen negativ aus (Stand: 09.09.2021, 00:00 Uhr).
Das sind nur ein paar der negativen Reviews – viele beschweren sich über das Fehlen der Voice-Line.
Was hat das mit Sex zu tun? Auf den ersten Blick nur wenig. Es geht dabei vor allem um die Voice-Line, die abgespielt wurde, wenn ein Überlebender die Box („Lament Configuration“) löst. Das erlaubt es Pinhead, sich direkt zu dem Überlebenden zu teleportieren mit dem Satz: „The Box. You opened it. And I came.“, zu Deutsch: „Die Box. Du hast sie geöffnet. Und ich bin gekommen.“
Und weil das Internet manchmal einfach das Internet ist, wurde daraus gleich Meme in der Community von Dead by Daylight, denn das „Ich bin gekommen“ wurde selbstverständlich im sexuellen Kontext aufgegriffen und erfreute die Zuschauer in den Twitch-Chats mehrere Streamer und im Subreddit des Spiels.
So klang das noch im PTR des Kapitels:
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Warum wurde das entfernt? Das weiß man nicht genau. Von Dead by Daylight heißt es nur, dass man „dazu gegenwärtig keinen Kommentar abgeben könnte“. Was genau der Grund ist, wissen wir also nicht.
Allerdings gibt es einige Vermutungen der Community. So vermuten manche Spieler, dass es zu Problemen mit der Lizenz gekommen sei, was die Stimme anbelangt. Das würde erklären, warum man im letzten Augenblick die Stimme doch wieder entfernt hat. Ebenfalls vermutet wird, dass der Lizenzinhaber nicht wollte, dass Pinhead in so einem „albernen“ Licht erscheint, wie es schon auf dem PTR aufgrund der Voiceline der Fall war.
Immerhin haben die meisten Lizenzinhaber ein Interesse daran, dass ihre Horror-Charaktere in anderen Spielen authentisch sind und nicht zu einer Lachnummer verkommen.
Das ist jedoch nur Spekulation.
Mehr Aktuelles rund um Dead by Daylight gibt’s hier:
So reagiert die Community: Ziemlich enttäuscht. Denn nicht nur fehlt der Satz, den viele schon ins Herz geschlossen hatten und ein Original-Zitat aus den Filmen war, sondern auch andere Sound-Effekte von Pinhead sind verschwunden. Auch seine „Schmerzenslaute“, etwa wenn er von der Palette betäubt wird oder einen Treffer mit seiner Attacke durchführt, fehlen.
Ein Spieler wollte einen vermeintlichen afk-Spieler in GTA Online umlegen und musste dann schnell eine harte Lektion lernen. Zehntausend feiern den Clip auf reddit und applaudieren. Seht hier das Video und was die Community daraus lernte.
Was zeigt der Clip? In dem Video sieht man einen Spieler, der auf einem Grundstück steht. Er bedient das Interaktionsmenü von GTA Online. Währenddessen bewegt sich ein Charakter nicht.
Ein gegnerischer Spieler kommt mit seinem Auto angefahren und will den regungslosen “afk”-Spieler umlegen. Doch der sieht das genau und dreht das Spiel um. Zur Freude der reddit-Community, die das Video richtig feiert.
Zehntausend feiern das Video der afk-Lektion
So passiert es: Auf reddit teilt Rastafire5 das Video mit dem Titel “Nicht alle von uns sind afk”. Der Clip beginnt mit dem Charakter von Rastafire5, der auf einer Chopper auf den Bürgersteig vor dem Anwesen des Spielers fährt.
Dann wird der Charakter bis kurz vor die Eingangstür bewegt und dort geparkt. Rastafire5 öffnet das Interaktionsmenü und kauft sich darüber Munition für seine Waffen. Dabei nähert sich ein gegnerischer Spieler mit seinem Auto. Rastafire5 bemerkt das aber gleich – er war über die Minimap sichtbar und hat sich auf der Straße nicht wirklich versteckt.
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Offenbar sieht der Gegner keinen Grund, sich zu verstecken, da der bewegungslose Spieler aussieht, als wäre er afk. Obwohl unser Protagonist seinen Gegner bemerkt, bewegt er sich nicht, lockt ihn in die Falle. Und so kommt es, dass der Gegner aus seinem Wagen aussteigt und seine Waffe zückt. Er will den vermeintlichen afk-Spieler eiskalt abmurksen.
Doch Rastafire5 hat schon darauf gewartet, visiert nahezu zeitgleich seinen Gegner an und ballert diesen dann über den Haufen. Das Duell ging knapp aus, fast wäre der Ersteller des Clips selbst noch draufgegangen. Doch so konnte er wohl noch eine afk-Lektion erteilen.
Die Learnings und Reaktionen
Wie kommt der Clip an? Auf reddit wird das Video gefeiert. Innerhalb von 23 Stunden erhielt es bereits mehr als 10.500 Upvotes und knapp 500 Kommentare.
Was sagt der Ersteller? Der sieht inzwischen ein, dass er vielleicht mit einer anderen Munitionsart beim Gegner noch mehr Schaden verursachen könnte.
Was sagt die Community? Im reddit-Thread schreiben Spieler:
“Sie sind so vorhersehbar”
“Du hast vergessen, sein Auto hochzujagen. Sonst aber schön”
“Ich verstehe nicht, warum Leute das tun”
“Du musst auf den Kopf zielen”
“Ich liebe das. Du hast gewartet, bis er die Waffe zückt, um zurückzuschießen”
“Der Drecksack hat jede Kugel verdient”
Wie gefällt euch die Aktion? Seid ihr Spieler, die gerne afk-Gegner umlegen oder geht das gegen eure Prinzipien? Schreibt uns eure Meinung doch hier auf MeinMMO in die Kommentare.
Der neue Champ in League of Legends ist Vex, eine übellaunige Yordle-Magierin. Das Besondere: Ihr Ultimate ist ein “Dash”, eigentlich eine Fertigkeit für Nahkämpfer. Riot Games erklärt jetzt, was zum Teufel man sich bei diesem LoL-Champ gedacht hat.
Vorgestellt wurde die Magierin als jemand, der „immer von hyperaktiven Champs“ genervt ist. Es hieß, diese Typen, die um sie rumschwirren, seien so nervig, dass sie damit angefangen habe, „alles Leben aus ihnen rauszuprügeln.“ Netter Yordle!
Ursprünglich war Vex als Artillerie-Magierin geplant, am Ende wurde sie aber eine relativ klassische Zauberin.
Vex ist jetzt eine Emo-Magierin, die depressiv und übellaunig wirkt. Sie wird von einem „Schatten“ begleitet, der über ihr liegt. Sie sieht auch wie ein Emo-Schlumpf aus, ihr Sweat-Shirt ist zu lang, ihre Ärmel baumeln runter, wenn sie sich bewegt.
Alles an ihr signalisiert: „Lass mich in Ruhe. Ich hab keinen Bock auf dich. Und außerdem ist mir sowieso alles egal.“
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Das ist das Besondere am Skill-Set von Vex: Vex ist offenbar klar als „Anti-Mobilitäts“-Magierin konzipiert. Eine ihrer Fertigkeiten ist dafür da, um „Dashes“ der Gegner zu unterbrechen. Außerdem markiert sie jeden, der in ihrer Nähe irgendwie über Dash oder Blink herumspringt. Sie scheint „hyperaktive Champions“ wirklich zu hassen.
Ihr W funktioniert als Schild um sich herum, der eine Schockwelle verteilt an nahestehenden Gegnern.
Bei ihrem R wirft sie ihren Schatten nach vorne und springt dem dann nach, wenn der Schatten einen Gegner trifft. Vex begibt sich also als Magierin selbst in den Nahkampf. Das ist unüblich. Wenn bei der Aktion der Gegner stirbt, kann sie den Ultimate wieder verwenden.
Riot Games gesteht: “Definitiv ein bisschen komisch”
So erklärt Riot Games den Champ: Ein Entwickler von Riot Games hat den Champion jetzt erklärt und warum Vex mit dem „R“ in den Nahkampf geht und den Ultimate mehrfach verwenden kann. Der Entwickler RiotAxes gibt dabei zu, das sei schon „ein bisschen komisch“ (via twitter).
Er erklärt:
Einerseits wollte man Vex so gestalten, dass sie auf kurze Reichweite funktioniert, weil man die Idee eines Magiers im Nahkampf reizvoll fand
Zum anderen könne sie den Ultimate mehrfach verwenden, weil das ihrer Persönlichkeit entspricht. Denn sie liebt es, Leuten Schaden zuzufügen, würde das aber nie zugeben, weil es total lame ist, sich für irgendwas zu interessieren. Aber, wenn sie denn mal mit dem Schatten getroffen hat, gibt es eine Art psychologischen Druck, das sofort wieder zu tun.
Außerdem sei der Ultimate einfach super-cool. Auch wenn er sich für eine Magierin irgendwie falsch anfühle, fand man den Skill bei Riot Games wohl einfach toll. Um zu verhindern, dass er zu mächtig wird, hat man ihm einen extra-langen Cooldown gegeben.
Vex soll am 23. September mit dem Patch 11.19 zur League of Legends kommen.
Mehr zu den Fertigkeiten und Skills von Vex lest ihr hier:
Destiny 2 ist tot? Von wegen: auf Steam geht’s dem Action-MMO in Season 15 so gut wie noch nie. Was sorgt für die immer größere Popularität und was macht Bungie plötzlich richtig?
Destiny 2 feierte am 6. September 2021 sein 4-jähriges Jubiläum. Bungies Action-MMO hat sich dabei als eines der Spieler-stärksten Games auf Steam überhaupt etabliert und es ist in der aktuellen Season 15 sogar noch populärer.
Die Memes “Destiny 2 ist tot!” und Rufe wie “zockt das noch jemand?” können Hüter also getrost ignorieren, denn die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache. Auffällig ist, dass gerade das verhasste Season-Modell immer mehr Spieler anlockt – was macht Bungie jetzt plötzlich besser?
Als Gründe werden meist genannt, dass Bungie den saisonalen Content ewig streckt, also durch Time-Gates künstlich in die Länge zieht. Viele merken zudem an, dass nach der anfänglichen Flitterwochen-Phase mit einer frischen Season die Luft nach nur wenigen Tagen raus ist. Schnell sind die neuen Exotics geholt und nachdem der Season Pass auf Stufe 100 ist, gibt es kaum Dinge zu tun.
Ihr würdet euch lieber öfter große DLCs wünschen, die dann massig neuen Inhalt auf einmal liefern, statt nach wenigen Stunden die Woche wieder bis zum nächsten Weekly Reset warten zu müssen, um neue Geheimnisse zu erforschen.
So bekommt Destiny 2 neuen Content:
Etwa alle ein oder zwei Jahre gibt es ein großes Addon zu kaufen (30-40 €), welches neue Locations und fundamentale Änderungen mit sich bringt – im Februar 2022 ist es mit dem “Witch Queen“-DLC wieder so weit. Das letzte große DLC war Beyond Light Ende 2020.
Etwa alle 3 Monate startet zudem eine neue Season: Diese Kapitel bringen neue Waffen, Aktivitäten, einen Battle Pass und sind wie eine TV-Serie aufgebaut. Jede Woche gibt es ein paar Kleinigkeiten zu tun und ein Story-Strang streckt sich über die Season-Dauer. Die Season bietet viele Gratis-Inhalte, voller Zugriff kostet aber circa 10 €.
Mehrmals im Jahr gibt es zudem kleinere Events, die dann meist für alle gratis sind. Eine Ausnahme bildet das 30-jährige Bungie-Jubiläum im Dezember 2021. Das Event besitzt viele Bezahl-Inhalte, bringt aber auch deutlich mehr Content als andere Events.
Die (Steam-)Zahlen sprechen für Bungie
Seit Destiny 2 auf Steam umgezogen ist, können wir die Spieler-Population für den PC ganz genau betrachten. Die genauen Zahlen für PlayStation 5 und 4 sowie Xbox Series X/S und One sind ein Geheimnis – die meistbesuchte Plattform soll aber die PlayStation sein. So im Detail wie bei Steam lässt sich die Population leider nicht auslesen.
So sehen die Spielerzahlen auf Steam aus:
177.734 spielten im Peak die neue Saison der Verlorenen zum Start (Season 15) im August 2021.
157.679 gleichzeitige Spieler waren zum Start der Saison des Spleißers (Season 14) im Mai 2021 dabei.
132.225 Hüter hatte die Saison der Auserwählten (Season 13) im Februar 2021 zum Start im Peak.
Man sieht, Season für Season kommen mehr Spieler auf Steam zusammen, um Destiny 2 zu zocken.
So sah das letzte Jahr von Destiny 2 auf Steam aus – Quelle: Steam
Starke Ausreißer in den Steam-Zahlen gabs sonst im letzten Jahr zu 2 Gelegenheiten:
Abseits von den beiden Event-Schwergewichten war Destiny 2 seit dem Umzug auf Steam nicht so beliebt, wie jetzt mit der Season 15. Eine weitere Erfolgsmeldung ist, dass die Spielerzahlen auf Steam auch nicht so schnell abnehmen. Es ist also kein kurzfristiges Hoch.
Destiny 2 befindet sich recht solide in den Top-10 der meistgezockten Titel auf Steam. Zu Peaks ist auch eine Platzierung unter den Top-5 drin. Selbst 2 Wochen nach Release der neuen Season verzeichnete Destiny 2 noch 133.000 gleichzeitige Spieler am 7. September 2021, wobei die Zahl im Laufe der Wochen weiter abnehmen dürfte und sich erfahrungsmäßig zwischen 90.000 und 60.000 Spieler im Peak einpendeln dürfte.
Beim Schreiben dieses Artikels (Stand: 08. September, 17:00 Uhr) sind in Destiny 2 auf Steam gerade 82.711 Spieler online. Und weder in den USA, noch Europa ist momentan Primetime.
Warum das Wachstum von Destiny 2 Season für Season?
Destiny 2 ist seit fast genau 2 Jahren Free-2-Play. Wirklich jeder kann auf allen Systemen also mal ins Hüterleben reinschnuppern. Neuer Spieler haben also kaum Hürden im Weg. Destiny 2 setzt vermehrt auf eine Mischung aus Nostalgie aus der “guten, alten Destiny-1-Zeit” und neuen Inhalten.
Zudem bringt Bungie auch stets frische Inhalte, die nichts kosten. So sind der aktuellste Dungeon und sogar das Raid-Highlight “Gläserne Kammer” gratis. Season für Season gibt es neue Ausrüstung und sogar Exotics aus dem Season Pass für alle, ohne auch nur einen Cent auszugeben. Selbst viele kostenpflichtigen Aktivitäten kann man einmalig Probespielen und sich so selbst ein Bild davon machen.
Das lockt euch jede Woche: Destiny 2 es endlich geschafft, das Vorbild von TV-Serien richtig umzusetzen:
Die saisonale Story plätschert nicht dumpf vor sich hin, sondern lockt die Spieler Woche für Woche mit neuen, coolen Wendungen.
Auch wenn man die Zerstückelung von Content über mehrere Monate ärgerlich findet, so hat Bungie es doch geschafft, immer wieder kleine Highlights einzustreuen: Momentan befinden sich Hüter auf einer Quest mit 53 Schritten. Jede Woche kommen wir einem unbekannten Exotic näher. Zudem freuen wir uns über echte Highlights in den Seasons, so wie Missionen auf gruseligen Geisterschiffen.
Das saisonale Modell dürfte sogar noch stärker aufgewertet werden. Denn zu den Quest und Story-Happen sollen sich bald richtige Schwergewichte wie Raids und Dungeons gesellen.
So vereint Crossplay alle Hüter: Ein wichtiger Faktor für den Erfolg der neuen Season 15 dürfte das neue Crossplay-Feature sein. Endlich können Hüter plattformübergreifend zusammen das Universum retten.
Überraschenderweise funktioniert das Zusammenspiel von PlayStation, Xbox und Steam und Stadia richtig gut. So haben alte Freunde, die lange durch System-Schranken getrennt waren, endlich wieder zueinander gefunden.
Deswegen ist Witch Queen so wichtig: Zusammen mit dem Start von Season 15 enthüllte Bungie auch erstmalig die nächste Erweiterung “Witch Queen”. Das große DLC hat in einem Showcase massig Hype erzeugt und katapultierte Destiny 2 an die Spitze der Steam-Verkaufscharts (via GameStar).
Die aktuelle Season bereitet Story-technisch direkt auf die Erweiterung vor und profitiert so sicher ordentlich vom Hype.
In “Witch Queen” bekommen wir es mit Savathûn, der Schwester von Berühmtheit Oryx zu tun
Interessanterweise war es die 100 Euro teure Edition von “Witch Queen” die direkt so stark vorbestellt wurde. Diese Edition enthält das DLC und alle neuen Seasons von 2022 und das Jubiläums-Bundle obendrauf enthält – quasi ein Rundum-sorglos-Paket für ein Jahr Destiny 2 in der Deluxe-Version.
Freut ihr euch für Bungies Erfolg und habt nun die passende Antwort auf blöde Fragen wie “Spielt das denn jemand”? Was haltet ihr aktuell vom Saison-Modell in Destiny 2? Habt ihr Gefallen an den Kapiteln gefunden oder wünscht ihr euch doch lieber den ganzen Content auf einmal. Oder gebt ihr Spielerzahlen recht – sagt es uns doch in den Kommentaren.
Als ob Call of Duty: Warzone mit Cheatern nicht schon genug Probleme hätte, kommen jetzt schon wieder neue Möglichkeiten für die Hacker, anderen Spielern das Leben schwer zu machen. Sogar mit fliegenden Motorrädern.
Was ist da los? Das Cheater-Problem von CoD: Warzone sorgt immer wieder für neuen Gesprächsstoff. Die Probleme des Shooters halten sich hartnäckig und egal, wie sehr die Entwickler versuchen, gegen Hacker und Cheats vorzugehen, sie finden immer wieder neue Methoden.
Nun sind einige besonders absurde Varianten von Cheats im Umlauf, die sogar Fahrzeuge fliegen lassen. Der Spieler Aquilo3D zeigt “eindrucksvoll”, wie er Opfer eines solchen Hackers geworden ist:
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Behaltet ab jetzt besser den Himmel in Warzone im Auge
Auf diese Cheats müsst ihr euch jetzt gefasst machen: Offenbar verkaufen Hacker jetzt Cheats, die Fahrzeuge gezielt durch die Luft fliegen lassen. Wie im Video zu sehen, können sich so Spieler beispielsweise auf ein Motorrad setzen und einfach ahnungslose Opfer erschlagen.
Denn sie sind nicht nur mobil, sondern auch ziemlich schnell unterwegs. Aquilo3D weiß zunächst gar nicht, wie ihm geschieht, bevor die KillCam zeigt, was da eigentlich gerade ablief.
Und das sind nicht die einzigen Cheats, die neuerdings im Umlauf sind. So warnen Spieler bereits vor neuen Varianten, die auf ominösen Cheat-Seiten zum Verkauf stehen:
SuperSpeed lässt Spieler blitzschnell über die Map rasen
SuperReload lässt Waffen direkt nachladen
Super Weapon Swap lässt Waffen ohne Animation wechseln
Ein Tweet zeigt, wie beispielsweise SuperSpeed in Aktion aussieht:
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Ironischerweise tauchte der Fahrzeug-Cheat erst nach dieser Warnung vor den Cheats auf. Die bekannte Streamerin FaZe Kalei schrieb in einem, offensichtlich nicht ernstgemeintem Tweet: “Ich möchte als Nächstes fliegende Fahrzeuge sehen.” (via Twitter). Das haben einige Hacker wohl als Aufforderung angesehen, denn wenige Tage später tauchte ein solcher Cheat auf.
Was sagen die Spieler dazu? Die schwanken zwischen Resignation, Verzweiflung und Wut. Während manche sich schon gar nicht mehr aufregen können, sind andere nur noch genervt bis frustriert:
“Es ist an diesem Punkt nur noch komisch.” (MikeV27 via reddit)
“Du verbringst 10 Stunden am Tag mit deinem Scheißjob und kommst nach Hause und willst einfach nur ein paar Matches spielen, es ist mir egal, ob ich gewinne, ich will einfach nur das Spiel spielen, und dann kommt dieser Arsch aus dem Nichts und lasert mich aus dem Krankenhaus oder trifft mich mit einer fliegenden Bertha. Das macht es wirklich schwer, zu versuchen zu spielen.” (Logan_240 via reddit)
“Ich hoffe, dass der Betrug zunimmt, bis sie gezwungen sind, etwas dagegen zu unternehmen, oder jeder, der nicht betrügt, aufgibt.” (SignatureHot1084 via reddit)
“Bro, ich weiß wirklich nicht, warum Leute diese Handlungen unterstützen. Warum finden sie es unterhaltsam, Cheats zu benutzen, um die ganze Lobby zu töten und den Spaß für Leute zu ruinieren, die nur versuchen, gut im Spiel zu werden. Aber hoffen wir, dass der Anti-Cheat gut ist, damit wir auf alle Cheater-Bots scheißen können” (@EndyOnYT_ via Twitter)
Bis dahin müssen sich Spieler wohl mit Bann-Wellen begnügen und hoffen, dass sie in ihren Matches von Cheatern verschont bleiben. Es gibt aber nach wie vor zahlreiche Zwischenfälle.
Der Herr der Ringe Online bekommt mit dem Brawler (Schläger) eine komplett neue Klasse. Die konnte bereits in einem Test ausprobiert werden und ist nun für alle auf dem Bullroarer-Server öffentlich zugänglich. Die ersten Spieler überschütten die neue Klasse mit Lob.
Was steckt hinter der Klasse? Der Brawler ist ein Nahkämpfer, der vor allem mit seinen Fäusten auf Gegner einprügelt. Dabei soll er ordentlich Schaden verursachen oder kann als Tank gespielt werden.
Die Klasse basiert auf dem legendären Helden Helm Hammerhand, der mit seinen nackten Händen die Stadt Helms Klamm verteidigt haben soll. Er soll zudem direkt für alle spielbaren Völker aus den Beornings veröffentlicht werden.
Wann erscheint die Klasse? Wann der Brawler genau ins Spiel kommt ist derzeit nicht bekannt. Unklar ist auch, wie man ihn bekommt. Für die letzten neuen Klassen musste jedoch extra bezahlt werden.
Zuletzt wurde 2014 die Klasse Beorning veröffentlicht. Der Brawler ist also die erste neue Klasse seit 7 Jahren.
Wie kann man die Klasse testen? Bereits vorab durften einige Content-Creator von LOTRO und Mitglieder der Gaming-Presse die neue Klasse testen. Die Videos und Artikel dazu gingen am 8. September live.
Zudem wird der Brawler heute auf dem öffentlichen Test-Server Bullroarer zur Verfügung gestellt, sodass jeder Interessierte ihn ausprobieren kann.
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Tester und Zuschauer loben neue Klasse, vor allem Animationen und Sound begeistern
Was sind die positiven Aspekte? Der YouTuber Louey7 war einer der Tester und hat sich die Klasse in einem 4 Stunden langen Livestream angesehen. Er lobt:
Die Idee und Basis der Klasse
Das generell gute Gameplay
Die Animationen, die besonders gelungen und geschmeidig im Übergang sind
Diesen Aspekten stimmen auch die Nutzer in den Kommentaren zu. Sie bezeichnen die Klasse als “Amazing” oder als “spaßige und geschmeidige Klasse”.
Der YouTuber Strimtom geht sogar noch weiter und betitelte sein Video mit “Die Faust der Freien Völker könnte die beste Klasse im Spiel werden”. Als Grund gibt er ebenfalls die gelungenen Animationen und den guten Sound an. Die haben ihn extrem begeistert, obwohl er eigentlich kein Fan von “Mönch-Klassen” ist.
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Welche Kritik gibt es? Louey7 kritisiert in seinem Video fehlende Icons und Beschreibungen sowie generell die Rolle als DPS. Hier befürchtet er, dass die Klasse zu wenig mit Krit-Schaden skaliert und damit nicht so nützlich sein wird.
Strimtom hingegen kritisiert die Reihenfolge einiger Fähigkeiten im Skill-Tree. So soll man etwa früh die “Heave Attacks” verstärken können, die jedoch erst viel später überhaupt freigeschaltet werden. Hier sieht er Nachholbedarf.
Im Forum und unter den Videos gibt es zudem die Kritik, dass der Brawler eigentlich gar nicht in die Welt von Mittelerde gehöre und es bessere Klassen gäbe. Auf YouTube schreibt der Nutzer nerezza23 scherzhaft:
Du hast mein Schwert Und du hast meinen Bogen Und diese Hände!!!
Was ist noch auf dem Test-Server? Neben der neuen Klasse kann zudem eine Überarbeitung der legendären Items getestet werden. So wurden neue Gegenstände und ein komplett neues System hinzugefügt, damit diese auf euer Level skalieren. Mehr dazu erfahrt ihr im offiziellen Forum (via LOTRO.com).
Was sagt ihr zur neuen Klasse Brawler? Reizt sie euch genug, um Der Herr der Ringe Online mal wieder rauszukramen und im Jahr 2021 zu zocken? Schreibt es gerne in die Kommentare.
2021 ist generell ein interessantes Jahr für MMORPG-Fans. Schon jetzt gab es einige neue Addons und Releases. Wer also ein komplett neues MMORPG sucht, wird in dieser Liste fündig:
Neben All-Out Warfare und Portal bekommt Battlefield 2042 mit Hazard Zone einen weiteren, großen Modus spendiert. Wir von MeinMMO fassen hier alle bisher bekannten Infos und Gerüchte zusammen.
Das ist bisher von offizieller Seite bekannt: EA und DICE halten sich bisher zu Hazard Zone bedeckt. Auf der offiziellen Website zu Battlefield 2042 heißt es in der Beschreibung bisher lediglich:
Ein komplett neuer, riskanter, teambasierter Spielmodus, der eine moderne Interpretation der Multiplayer-Erfahrung ist. Hazard Zone ist unverkennbar Battlefield, aber unterscheidet sich stark von All-Out Warfare.
Abgesehen davon gibt es von offizieller Seite noch keine weiteren Details zum neuen Spielmodus. Doch seit dem Alpha-Test gab es einige Infos in Form von Leaks, die durch Dataminer ans Licht gebracht werden konnten.
Hier vorab schon einmal der Hinweis: Die Infos basieren auf der Alpha. Das ist keine finale Version des Spiels, bis zum Release können sich also noch Dinge ändern. Die enthüllten Informationen vermitteln dennoch schon einmal einen Eindruck davon, was Spieler in Hazard Zone erwarten könnte.
Das Prinzip erinnert an die Dark Zone und vor allem den Survival-Modus aus The Division 1.
Worum ging es da?
Im Survival-Modus wurde man zu Beginn der Partie an zufälligen Punkten auf dem Rand der Karte abgesetzt.
Von da muss man sich bis ins Zentrum, in die Dark Zone, durchzukämpfen und Daten bergen, die man dann mittels Heli wieder ausfliegen muss.
Auf dem Weg ins Zentrum sammelt ihr Loot, trefft auf NPC-Gegner und andere Spieler, die euch wahlweise angreifen, oder euch aus dem Weg gehen können.
Der grobe Ablauf von Hazard Zone liest sich bisher fast identisch.
Wo sind die Parallelen? Auch Hazard Zone wird wohl PvE und PvP vermischen. Spieler werden zu Beginn einer Partie offenbar per Helikopter auf einer Map abgesetzt. Das Ziel ist es, wichtige Daten zu sammeln und am Ende der Partie von der Map von einem bestimmten Extraktionspunkt zu fliehen.
Dabei gilt es, sich gegen NPC-Feinde und andere Spieler durchzusetzen und nicht zu sterben. Außerdem soll der Modus einen großen Teil aller Battlefield-Mechaniken bieten. Es wird daher wahrscheinlich Fahrzeuge, Flugzeuge und eine große Auswahl an Waffen zu finden geben.
Insider Tom Henderson zieht außerdem auch einen Vergleich zu Spielen wie Escape from Tarkov und Hunt: Showdown.
“Extraction Streaks” und Perks in Hazard Zone
So funktionieren Extraction Streaks und Perks: Schafft ihr eine erfolgreiche Extraktion, dürft ihr den gesammelten Loot behalten. Auch das ist eine Ähnlichkeit zur Dark Zone von The Division. Solltet ihr mehrere Partien erfolgreich abschließen, erhaltet ihr sogenannte “Extraction Streaks”.
Streaks werden wiederum benötigt, um Perks für euren Charakter oder Rabatte im Schwarzmarkt von Hazard Zone freizuschalten. Sollte der Streak verloren gehen, verliert man wiederum den Zugang zu höheren Perks.
Was für Perks werden das sein? Offenbar wird man über diese Perks und weitere Dinge freischalten. Dazu gehören:
Anfangsausrüstungen
Schnellere Heilung
Ausrüstungsversicherungen
Perks werden dabei unterschiedliche Seltenheitsstufen und Ränge haben. Je mehr Strikes ihr erzielt, desto mehr Perks schaltet ihr frei.
Für den Schwarzmarkt gibt es eine “Hazard Zone”-Währung, “Dark Market Coins” zu sammeln, mit der man offenbar auch Ausrüstung im Hazard-Menü kaufen kann. Ihr könnt eure Ausrüstung aber offenbar während der Partien verlieren, wenn ihr keine Versicherung habt.
Ob es noch weitere Upgrades geben wird und wie genau sie funktionieren, bleibt aktuell unklar. Das wird wohl erst mit der offiziellen Enthüllung von Hazard Zone genauer erklärt.
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Auf welchen Karten wird der Modus spielbar sein? Hier gibt es derzeit nur Spekulationen. Der Dataminer konnte bisher nur die Orbital-Karte mit Hazard Zone in Verbindung bringen. Da seine Infos aber aus dem Alpha-Test stammen, wo das die einzige spielbare Map war, kann man daraus nur wenige Schlüsse ziehen.
Bisher gehen Insider wie Tom Henderson davon aus, dass alle 7 Karten aus All-Out Warfare im Modus zur Verfügung stehen. Das wären dann folgende Karten:
Orbital
Sanduhr (Hourglass)
Kaleidoskop
Frachtliste (Manifest)
Abgelegt (Discarded)
Umbruch (Breakaway)
Neuanfang (Renewal)
Zuvor ging Henderson davon aus, dass Hazard Zone auf eigens angefertigte Maps setzt und sogar Story-Inhalte bekommen wird. Was letztlich davon eintrifft, bleibt noch abzuwarten.
Sanduhr
Orbital
Abgelegt
Umbruch
Frachtliste
Neuanfang
Kaleidoskop
Gerüchte sagen: Hazard Zone könnte Free2Play werden
Was sind das für Gerüchte? Geht es nach dem Branchen-Insider Tom Henderson, könnte der “Hazard Zone”-Modus zum Release kostenlos spielbar sein.
Henderson schreibt dazu:
Mir wurde von Anfang an gesagt, dass dieses Spiel ein F2P-Element haben wird und Hazard Zone ist das wahrscheinlichste davon.
Das würde zu den bisherigen Gerüchten passen, dass Battlefied 2042 zwar kein Battle-Royle bieten würde, aber dennoch ein ähnliches Feature bekäme. Die Konkurrenz wie Call of Duty: Warzone oder Apex Legends wurde dadurch ja recht erfolgreich.
Ob sich das F2P-Gerücht letztlich bewahrheitet, wird sich bei der Enthüllung von Hazard Zone zeigen. Möglicherweise erfahren wir ja mehr zur Open Beta von Battlefield 2042, die noch im September starten soll.
Wann soll es losgehen? Bisher gibt es noch kein genaues Datum zur Open Beta. Tom Henderson geht allerdings davon aus, dass die Beta am 22. September in den Early Access starten soll und am 24. September dann für alle spielbar ist.
Wann erscheint Battlefield 2042? Der Shooter soll am 22. Oktober auf Xbox One, Xbox Series X|S, PS4, PS5 und PC (Steam und Epic Games Store) veröffentlicht werden.
Crowfall feierte am 6. Juli 2021 seinen lang erwarteten Release, doch große Wellen konnte das MMORPG bisher nicht schlagen. Nun berichtet ein ehemaliger Mitarbeiter von Entlassungen bei der Firma. Wir von MeinMMO schauen, wie es um Crowfall 2 Monate nach Release steht.
Was hat es mit den Entlassungen auf sich? Die ehemalige Mitarbeiterin Valerie Massey war 5 Jahre als Community-Manager für Crowfall tätig, ehe sie 2020 zu Novaquark, dem Entwickler von Dual Universe, wechselte.
Über Twitter teilte sie mit, dass es zu Entlassungen bei ArtCraft, dem Entwickler von Crowfall, gekommen sein soll. Sie bot ihre Hilfe für die ehemaligen Mitarbeiter an, die sich direkt bei ihr melden könnten.
Im Forum zu Crowfall haben einige Mitglieder LinkedIn-Profile von Mitarbeitern durchforstet und dort sollen einige Personen dabei gewesen sein, die die Firma gewechselt hätten (via MMORPG.com). Der dazugehörige Foren-Thread wurde inzwischen jedoch gelöscht.
Eine offizielle Bestätigung zu den Entlassungen gibt es bisher nicht. Wir von MeinMMO haben ArtCraft dazu kontaktiert, doch man teilte uns mit, dass man den Tweet und das Thema Entlassungen uns gegenüber nicht kommentieren möchte.
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Das mag auch damit zusammenhängen, dass 2021 viele neue MMORPGs erschienen sind und noch erscheinen werden, darunter Swords of Legends, Bless Unleashed und New World, das am 28. September seinen Release feiert.
Doch auch Crowfall selbst hat mit allerhand Problemen zu kämpfen, die jetzt nach und nach behoben werden.
Das Interesse an den Spielen Crowfall, New World, Bless Unleashed und Swords of Legends (hier nur als Suchbegriff und nicht direkt als Spiel) – via Google Trends.
Mega-Server und neue Hotspots sollen Trendwende bringen
Welche Probleme hat Crowfall? Zu Release hatte Crowfall mit einigen negativen Aspekten zu kämpfen, die Spieler von dem Spiel fernhielten:
Crowfall setzt auf einen starken PvP-Ansatz und bedient deshalb nur eine Nische
Es ist ein Buy2Play-MMORPG und muss für 40 Euro gekauft werden
Das Tutorial hat das Spiel zu Release nur schlecht erklärt
Das Interface und die Map sind gewöhnungsbedürftig und können mit modernen MMORPGs nicht mithalten
Crowfall war anfangs schlecht optimiert und auch jetzt läuft noch nicht alles reibungslos
Die fehlenden Spielerzahlen sorgten wiederum dafür, dass es zu selten zu großen PvP-Schlachten kam, die eigentlich das Markenzeichen von Crowfall werden sollten.
Crowfall sollte eigentlich das Spiel für PvP-Fans werden, die gerne ein MMORPG gewinnen wollen.
Wie sieht die Zukunft von Crowfall aus? Das ist schwer zu sagen.
Sowohl am 2. September um 19:00 Uhr als auch am 8. September um 18:00 Uhr waren die Mega-Server allesamt mit dem Hinweis “Light” versehen. Die Bevölkerung scheint also nicht übermäßig groß zu sein.
Zudem besetzt Crowfall eine Nische, denn es spricht im Grunde nur PvP-Fans an. Die haben aber mit Bless Unleashed, Albion Online oder vor allem dem neuen Mortal Online 2 derzeit Alternativen, die – Stand jetzt – einen besseren Eindruck machen.
Die Entlassungen, sofern sie tatsächlich stattgefunden haben, werfen ebenfalls kein gutes Licht auf die Situation.
Die Entwickler versprachen bereits weiteren Content für die Zukunft, wobei noch nicht verraten wurde, welche Updates genau geplant sind.
Wir von MeinMMO werden weiterhin ein Auge auf Crowfall werfen. Immerhin haben schon einige MMORPGs nach einem schwachen Start ihr Comeback gefeiert, wie einige dieser Titel:
Razer stellt den Nachfolger seiner beliebten Gaming-Maus vor. Vor allem mit verbesserten Features soll der neue Basilisk überzeugen können.
Razer hat den offiziellen Nachfolger der Basilisk V2, die V3, vorgestellt. Mit ihren 11 programmierbaren Tasten richtet sich die Basilisk V3 vor allem an User, die eine Allrounder-Maus suchen und damit an die, die sich nicht auf ein Spiel festgelegt haben.
Ob ihr nun Battle Royale, schnelle MOBAs und hin und wieder doch mal gemütlich eine Insel besiedeln wollt, mit diesen Mäusen soll alles möglich sein.
Die Basilisk V3 ist dabei der Nachfolger der beliebten und erfolgreichen, kabelgebundenen Basilisk V2. Mit der Basilisk Ultimate hat Razer bereits eine kabellose Highend-Maus auf dem Markt. Stärkste Konkurrenz ist die erfolgreiche G502 (Hero) von Logitech, die bei den Allroundern als meistverkaufte Gaming-Maus gilt.
Die Basilisk V3 bietet neueren Sensor, verbesserte Mausswitches und neues Mausrad
Was hat Razer überarbeitet? Vor allem das Innere hat Razer überarbeitet. Zum einen kommt hier mit dem Razer Focus+ der neuste Sensor von Razer zum Einsatz. Der Hersteller selbst bezeichnet ihn als den „weltweit fortschrittlichsten und präzisesten Sensor“, den ihr aktuell finden könnt.
Außerdem setzt Razer auf seine „Optical Mouse Switches der 2. Generation“. Switches befinden sich unter den Tasten und sind dafür verantwortlich, dass Klicks registriert werden.
Eine Besonderheit ist außerdem das Mausrad. Schon früher konnte man zwischen taktilem und Freilauf-Verhalten umschalten. Dank automatischer Smart-Reel-Funktion wechselt ihr automatisch zwischen taktilem und freiem Scrollverhalten, je nachdem wie schnell ihr das Mausrad bedient. Damit orientiert man sich stark an der Konkurrenz von Logitech, wo man bereits ein ähnliches, frei laufendes Mausrad bietet.
Außerdem bietet die V3 mittlerweile 11 separat adressierbare RGB-Zonen. Von Nachteil ist jedoch, dass ihr den Sniper-Button nicht mehr abnehmen könnt. Bei der Basilisk V2 war der Sniper-Button noch abnehm- und austauschbar.
Das grundsätzliche Design und auch die Ergonomie hat Razer nicht verändert.
Verschiedene Ansichten der Razer Basilisk V3
Ab wann ist die Maus erhältlich? Die Maus ist ab sofort bei verschiedenen Anbietern und direkt bei Razer für 79,99 Euro erhältlich. Damit ist die V3 10 Euro günstiger als die V2 bei ihrer Markteinführung.
Der Vorgänger ist jedoch durchaus noch Konkurrenz für den Nachfolger, denn die Basilisk V2 bekommt ihr aktuell für rund 55 Euro und ist damit 20 Euro günstiger.
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Erste Tests loben die Verbesserung der Basilisk V3
Die ersten Magazine konnten die Maus bereits testen. In den ersten Reviews kommt die neue Maus von Razer durchaus positiv an.
So schreibt etwa der Tester von Gamers.at, dass Razer seine Maus sinnvoll überarbeitet habe (via gamers.at). Die bisher gute Ergonomie bleibe unangetastet, dafür bekomme man einen verbesserten Sensor und eine starke Verarbeitung. Die Maus sie weiterhin ein „Top-Nager für Gamer“, zumindest wenn man Rechtshänder ist, denn die Maus gebe es weiterhin nicht für Linkshänder.
Ähnlich positiv äußert sich der Tester von Gameswelt (via gameswelt.ch). Der Tester lobt die gelungene Ergonomie und erklärt, dass sich die Maus sowohl im Gaming als auch im Office ohne Probleme einsetzen lasse. Die neue Scrollmechanik sei zwar ein nettes Gimmick, ob man dieses Feature wirklich brauche, sei aber eine andere Frage.
Die Tester von Techradar loben die Maus vor allem für ihre Vielseitigkeit (via techradar.com). Die Anordnung der Tasten sei für kleine Hände zwar etwas schwierig, aber nicht unbequem. Die Größe der Maus sei vor allem für Palm- und Claw-Grip-User geeignet. Falls ihr euch nicht sicher seid, was die Grifftypen bedeuten, dann stellt MeinMMO euch hier die 3 wichtigsten Grifftypen bei Gaming-Mäusen vor.
Ebenfalls hat der YouTuber “The Techne” die Gaming-Maus getestet. Die Maus, erklärt der Tester, liege gut in der Hand und biete einen guten Komfort in jeder Situation, sowohl für Gaming als auch für Arbeit. Er kritisiert vor allem die Unterseite der Maus, hier würde er sich auf der linken Seite noch einen weiteren Mausfuß wünschen, da die Maus hier deutlich schlechter auf dem Mauspad rutsche. Sein Testvideo haben wir hier für euch eingebettet.
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Logitech G502 Hero ist weiterhin die stärkste Konkurrenz
Welche Konkurrenz gibt es? Logitechs G502 Hero ist weiterhin die stärkste Konkurrenz für die Basilisk-Serie und die Basilisk-Maus wird durchaus auch mal als „G502-Klon“ bezeichnet (via computerbase.de). Beide Mäuse bieten gleich viele Tasten, einen Highend-Sensor und richten sich an alle gängigen Grifftypen unter Gamern.
Neben der G502 Hero ist vor allem, die Rival 5 von SteelSeries eine interessante Alternative. Das liegt vor allem an dem geringen Gewicht von weniger als 90 Gramm. Hier wiegen Basilisk und G502 Hero beide mehr als 100 Gramm.
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Von der G502 Hero gibt es mit der Lightspeed-Version außerdem noch eine kabellose und leichtere Version der beliebten Logitech-Maus. Im Angebot bekommt ihr die Lightspeed bereits auch für gut 80 Euro und ist damit günstiger als die Basilisk Ultimate.
Wie sich die Rival 5 und die Logitech G502 Hero im Test schlagen, könnt ihr hier auf MeinMMO nachlesen. Hier stellen wir euch die beiden Konkurrenten für die Basilisk V3 ausführlich vor:
Michael “Shroud” Grzesiek lässt schon seit einer ganzen Weile die Finger von GTA RP. Er findet, dass sich Spieler auf dem weltweit größten GTA-Online-RP-Server NoPixel verhalten wie Clowns — Shroud möchte etwas Ernstes.
Schon vor einem Jahr hat Shroud GTA Online RP auf dem NoPixel-Server aufgegeben. Dazu hatte er bislang aber keine Stellung bezogen. Fans dachten lange, dass er heimlich weiterspielt. Einige Zuschauer behaupteten, ihn während eines Streams erkannt zu haben (via Dexerto.com). Wie der Streamer jetzt selbst beweist, war das nicht der echte Shroud.
Der echte Shroud verriet in einem seiner letzten Streams, warum er den NoPixel-Server verlassen hat und vorerst auch nicht zurückkehren möchte. Überraschenderweise hat das nichts mit Regeln oder Banns zu tun.
Shroud hält NoPixel für eine “Clown-Show” in der Leute falsches RP betreiben
Darum hält Shroud Abstand vom Server: Während eines Valorant-Streams erklärte Shroud nach monatelangem Schweigen, dass er NoPixel zwar feiert, aber deutliche Probleme beim GTA-Online-Server sieht:
Ich komme nicht mit den Spielern klar. Ich mag es einfach nicht. Ich möchte lieber etwas spielen, das echter ist als das (NoPixel). Sodass man seinen Charakter besser beschützt und sich denkt, ich darf nicht sterben, ich muss den Regeln folgen. Nehmt es ernster.
Im gleichen Stream erwähnt Shroud, dass er zu viele idiotische Aktionen auf dem NoPixel-Server gesehen hat. Einmal sollen Rollenspieler eine Untersuchung der Polizei mit lautem Hupen und Trash-Talk gestört haben.
Für störende Aktionen wie diese sollte es sofort einen permanenten Bann geben, findet Shroud. In der echten Welt würde schließlich niemand so mit der Polizei umgehen.
Ich hasse es, ich hasse es so sehr. Jeder verhält sich als wäre er in einer Clown-Show. Es ist verrückt.
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Kevin meint dazu: Sollten Spieler wirklich sofort gebannt werden, wenn sie sich auf einem RP-Server von GTA Online nicht verhalten, wie in der echten Welt? Nein, sicherlich nicht, denn egal wie ernst Rollenspiel betrachtet wird, Spieler schlüpfen in eben in eine Rolle.
In der echten Welt würde auch keiner der NoPixel-Spieler eine Bank überfallen oder Geiseln nehmen — geschweige denn mit einem Lamborghini mit 300 Sachen durch die Hollywood-Hills heizen.
GTA-RP ist ein Portal, durch das Spieler ihre Persönlichkeit mit einem actiongeladenen und aufregendem Alltag verbinden. Es ist nicht als Spiegelwelt für das eigene Leben gedacht.
Natürlich steht es Shroud dennoch frei, ob er Teil von dieser Art Rollenspiel sein möchte oder nicht. Die Forderung, das Rollenspiel ernster zu nehmen, ist jedoch fehl am Platz.
Was ist eure Meinung? Wie steht ihr zu Rollenspiel in GTA Online und könnt ihr den Frust von Shroud nachvollziehen? Sollte bei Trollen und Clowns wirklich so hart durchgegriffen werden oder findet ihr der Twitch-Star übertreibt? Schreibt uns eure Meinung dazu in die Kommentare, wir sind gespannt.
Der Sexismus-Skandal bei Activision Blizzard hat weitere Auswirkungen auf das MMORPG World of Warcraft. Nachdem bereits schwierige NPCs aus dem Spiel geworfen worden, knüpft sich Blizzard im Patch 9.1.5. jetzt zwei Erfolge vor. Sie enthielten in der englische Ausgabe frivole Anspielungen, die man bei Blizzard jetzt offenbar nicht mehr lustig findet.
Das ist eine Änderung bei den Achievements in WoW:
Zur Weihnachtszeit gibt es bei WoW das Achievement „Bros. Before Ho Ho Ho’s“. Bei dem Achievement geht es darum, einen Mistelzweig auf 8 NPCs der Allianz zu verwenden, die “Bruder” in ihrem Namen haben.
Das ist eine doppelte Anspielung:
Einerseits ist “Ho Ho Ho” der berühmte Ausruf von Santa Claus, mit dem er auf sich aufmerksam macht, falls es irgendjemandem klingt, einen 120 Kilo-Koloss mit weißem Bart in Rot zu übersehen
Andererseits gibt es im Englischen das geflügelte Wort „Bros before Hoes“, was soviel heißt wie „Männerfreundschaften sind wichtiger als flüchtige Liebschaften” oder auch einfach “Bruder vor Luder”. Hoes ist eine abwertende Bezeichnung für Frauen.
Offenbar fand man die abwertende Anspielung „Ho’s“ jetzt nicht mehr so lustig bei Blizzard. Das Achievement wurde mit dem Patch 9.1.5. nun in „Holiday Bromance“ umbenannt. Im Deutschen hieß das Achievement ohnehin bereits „Brüderliche Weihnacht“.
Das Achievement war seit 2008 im Spiel.
Das ist die andere Änderung: In WoW gibt es seit 2007 den NPC „Haris Pilton“ in Shattrah, eine Anspielung auf Paris Hilton.
Pilton war in WoW etwas frech und verteilte das Achievement „My Sack is Gigantique“. Das erhielt man, wenn man eine Handtasche ausrüstete, die 24 Plätze umfasste. Das war für damalige Verhältnisse absolut riesig.
Das Wort „Sack“ funktioniert im Englischen wie im Deutschen sowohl als Begriff für einen Tragebeutel und für die Hoden. Das Achievement kann man also auch als Macho-Spruch „Ich hab gigantische Eier“ lesen, wenn man das wollte. Das ist ab sofort nicht mehr möglich.
Das Achievement wurde auf Englisch in „My Storage is Gigantique“ umbenannt. Auf Deutsch hieß das Achievement ohnehin bereits „Meine Tasche ist von Dolche & Giganta“, eine Anspielung ohne sexuelle Konnotation.
Männliche Mitarbeiter wären angetrunken ins Büro gekommen und hätten dort ihren Rausch ausgeschlafen, während sie Frauen ihre Arbeit machen ließen. Außerdem wäre über Frauen abwertend gesprochen worden.
Blizzard hatte am 27. Juli angekündigt, neue Richtlinien für die interne Arbeit zu erlassen, um „Angehörige marginalisierter Gruppen zu beschützen und jene zur Verantwortung zu ziehen, sie sie bedrohen“. Außerdem wollte man Sofort-Maßnahmen treffen, um Anspielungen auf die echte Welt zu entfernen, die man nicht mehr für angemessen hält.
Offenbar sind das nun Auswirkungen dieser neuen Politik.
Eine große Änderung kam bereits Ende Juli 2021 zu WoW:
Laut einem Leaker soll Sony bereits an einer verbesserten Version der PS5 arbeiten. Der Leaker hat sowohl mögliche Preise als auch einen Zeitraum für einen Release genannt.
Viele User vermuten, dass Sony bereits im Geheimen an einem leistungsfähigeren Modell der PlayStation 5 arbeiten soll. Es wird zumindest von verschiedenen Quellen behauptet, dass Sony an der PlayStation 5 Pro arbeitet, die eine höhere und hochwertigere Version der bestehenden Konsole sein wird.
Darum geht‘s: Der YouTuber „Moore’s Law Is Dead“ hat seine Leaks zur Playstation 5 Pro ausführlicher vorgestellt.
Die neue Konsole solle einen neuen AMD-Chip beinhalten, der vor allem mehr Leistung bieten solle. Es ist daher durchaus wahrscheinlich, dass sich eine schnellere Konsole auch an eine kleinere Käuferschicht wenden wird und sich Sony im Highend-Bereich positionieren möchte.
Wie sicher ist der Leak? Der YouTuber „Moore’s Law Is Dead“ hatte bereits durchaus schon richtige Dinge vorhergesagt, wenn es um Konsolen geht. In seinem Leak nennt er auch nicht nur Hinweise zur PS5 Pro, sondern er geht auch auf das offizielle Showcase von Sony am Donnerstagabend ein. Dennoch solltet ihr die Leaks mit einer ordentlichen Portion Skepsis betrachten.
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PS5 Pro Leaker nennt möglichen Release für 2023/2024
Folgende Dinge hat der Leaker genannt:
Die PS5 Pro soll Ende 2023 oder Anfang 2024 erscheinen und orientiert sich damit am Releasezeitraum der PS5, die ebenfalls im Winter erschienen ist.
Die PS5 Pro soll zwischen 600 und 700 US-Dollar kosten (entspricht grob 500-600 Euro). In Deutschland kommen hier aber noch mal Steuern drauf, die in dem Preis noch nicht enthalten sind.
Mit der PS5 Pro will sich Sony angeblich vor allem an Gamer richten, die in 4K oder 8K zocken wollen.
Wann wird es offizielle Infos geben? Der Leaker hatte in seinem Video deutlich erklärt, dass es während des PlayStation-Showcase-Events keine weiteren Informationen zur PS5 Pro geben werde. Ein Jahr nach PS5-Release gibt es noch immer zu wenig Konsolen und Next-Gen-Games und viele hoffen, dass die Showcase hier zumindest endlich einmal ordentliche Spiele vorstellen kann.
Die Konsole soll außerdem noch weit von der Markteinführung entfernt sein. Viel mehr ist darüber jedoch nicht bekannt.
Beim Design-Reveal der PS5 war zwar bekannt geworden, dass Sony wohl tatsächlich zwei Modelle der PS5 veröffentlichen wird, es sich aber beim zweiten Modell nicht um ein stärkeres Gerät, sondern um ein PS5-Modell ohne Laufwerk handeln werde. Nun hoffen natürlich einige User weiterhin darauf, dass Sony an einem schnelleren Modell arbeiten könnte.
Was könnte uns erwarten? Auch wenn bisher keinerlei Spezifikationen zu der Konsole gibt, ist dennoch davon auszugehen, dass eine Pro-Version einen ordentlichen Leistungsschub bieten könnte. Denn bereits der Wechsel von der normalen PS4 zur PS4 Pro bot einen deutlichen Performance-Boost: So bietet die PS4 Pro auf dem Papier mehr als doppelt so viel Power wie das normale PS4-Modell.
PS4
PS4 Pro
CPU
AMD Jaguar, 8 Kerne mit 1,6 GHz
AMD Jaguar, 8 Kerne mit 2,1 GHz
Grafik
1,84 TFLOPS, 18 CUs, 800 MHz
4,2 TFLOPS, 36 CUs, 911 MHz
PS4 und PS4 Pro im Unterschied
Bisher hat nicht einmal jeder Interessierte eine PS5 bekommen
Es gibt aber auch durchaus Kritik an möglichen Plänen für eine PlayStation 5 Pro. So haben zum aktuellen Zeitpunkt bei weitem noch nicht alle interessierten Gamer eine PlayStation 5 bekommen und versuchen in diversen PS5-Tickern eine Konsole zu ergattern.
Nun die wenigen Ressourcen in ein neues Modell zu stecken, gefällt nicht jedem User. Denn aktuell sind die Ressourcen weiterhin knapp, da etwa Halbleiter, die für PS5 und Xbox gebraucht werden, weiterhin Mangelware sind. Dennoch besteht zumindest Hoffnung, dass sich bis 2023/2024 der Hardware-Markt beruhigt haben könnte.
Das Survival-Spiel Fallout 76 bekommt bald mit den Fallout Worlds ein neues Feature, in dem ihr euch austoben könnt. In einem Event stellten uns die Entwickler genauer vor, was sich da eigentlich alles machen lässt.
Das ist das neue Feature: Fallout Worlds sind so etwas wie ein Sandbox- oder Entwickler-Modus, in dem ihr euch austoben könnt. Ähnlich wie durch Modding-Tools für Singleplayer-Titel der Reihe, könnt ihr allerhand Einstellungen vornehmen. Ihr könnt etwa ändern:
wie viel Schaden ihr oder Gegner macht
welche Wetter- und Strahlungsverhältnisse herrschen
Bei einem „Round Table“, in dem das Entwicklerteam Journalisten zu einer Fragerunde eingeladen hat, erklärten uns Design Director Mark Tucker und Fallout Worlds Lead Bo Buchanan, was die Worlds so besonders macht.
Der Trailer zu den Worlds.
Hardcore-Modus, Rollenspiele und Superkräfte
Was kann ich in den Worlds machen? Durch die verschiedenen Funktionen der Fallout Worlds könnt ihr quasi eigene Spielmodi erstellen. Es sei etwa möglich, eure eigene und die Stärke der Gegner so hoch einzustellen, dass jeder Treffer sofort tötet. Ein echter Hardcore-Modus.
Es ist sogar möglich, dass ihr euch mit den richtigen Einstellungen in einen Superhelden verwandelt. Buchanan erzählt dazu eine kleine Anekdote, die sich zu einem seiner Favoriten entwickelt hat:
Es gibt vermutlich nichts, was so wirklich heraussticht. Außer dieser eine Typ, der sich quasi in One-Punch-Man verwandelt hat. Er nimmt die bloßen Fäuste, nutzt endloses V.A.T.S. und hohe Sprünge. Dann springt er nach oben, zielt mit dem V.A.T.S., teleportiert sich in den Nahkampf und oneshottet alles. Dabei zappt er sich durch die Welt wie so ein seltsamer Anime-Charakter.
Laut Buchanan sei das etwas, das er absolut nicht erwartet hat. “Ich wusste nicht einmal, dass so etwas geht – und er hat es einfach gemacht,” sagt er im Gespräch. “Und jetzt ist das genau das, was ich spielen will.”
Geht es nur ums Kämpfen? Auch, wenn sich viele der Regler um Stärke und Waffen drehen, bieten die Worlds offenbar auch viele Freiheiten für andere Arten zu spielen. Mit höheren Sprüngen etwa könnt ihr euch Appalachia besser ansehen und versteckte Orte finden.
Rollenspiel ist ebenfalls ein wichtiger Aspekt von Fallout 76. Einige Gruppen finden sich zusammen, schlüpfen in die Rollen von Polizisten und Helfern oder fiesen Raidern. In den Worlds könnt ihr speziell für solche Events eigene Regeln erstellen. Wer heiß drauf ist, kann also auch einfach einen ganzen Server dem heiligen Rohr widmen.
Auch das Bau-Budget für C.A.M.P.s ist erhöht, ihr könnt mehr bauen und habt einen größeren Bauplatz zur Verfügung. Restriktionen wie Energie oder Kollisionen lassen sich sogar ausschalten. So können bereits bestehende Orte ausgebaut oder neue erschaffen werden. Wer will, kann etwa einen Außenposten der Stählernen Bruderschaft bauen oder deren Basis erweitern.
Ein kleiner Blick in die möglichen Einstellungen.
Nicht alles ist kostenlos
Was kosten Worlds überhaupt? Grundsätzlich kann jeder in den Worlds spielen, der Lust drauf hat. Es gibt öffentliche Welten, teilweise vom Team selbst, in die ihr einfach eintauchen könnt. Auch um Welten von Freunden zu betreten, braucht ihr keine Voraussetzungen.
Wollt ihr jedoch eigene Welten erstellen, benötigt ihr ein Fallout-1st-Abo. Das kostet 120 € im Jahr und bringt noch weitere Vorteile, wird aber auf jeden Fall benötigt, um Welten zu erschaffen und für andere zu öffnen.
Gibt es weitere Beschränkungen? Bei allen Freiheiten in den Worlds könnt ihr jedoch nicht auf Gegenstände zugreifen, die ihr nicht ohnehin besitzt. Skins aus dem Shop müsst ihr weiterhin kaufen, Baupläne muss der entsprechende Charakter kennen.
Auch Errungenschaften werden zwischen den Modi (Worlds und Abenteuer) nur bedingt übertragen. In Worlds levelt ihr Charaktere oder eure legendären Perks separat. Der Abenteuer-Fortschritt wird dabei nicht verändert. Betretet ihr jedoch eine der besonderen Welten, gilt bei einer Differenz stets der höhere Wert des Charakters.
Die Worlds werden eine separate Auswahl im Menü.
So ist es aber etwa nicht möglich, den Battle Pass zu leveln oder Schrott zu sammeln, um diesen dann im Abentuer-Modus zu nutzen. „Was in den Worlds passiert, bleibt in den Worlds“, heißt es von den Devs.
Die Fallout Worlds gehen am Mittwoch, den 8. September 2021 an den Start. Das neue Feature spricht sowohl alte als auch neue Spieler an – so könnt ihr etwa auch Freunde, die neu im Spiel sind, besser an die Materie heranführen. Fallout 76 eignet sich nämlich auch hervorragend als Survival-Einstieg:
Im Karrieremodus von FIFA 22 kann man mit “Create a Club” einen komplett eigenen Verein gründen und diesen zur Weltspitze führen. Hier erfahrt ihr, was der Modus alles zu bieten hat und wie die Vereinsgründung abläuft.
EA erfüllt Fans des Karrieremodus einen langjährigen Traum: Endlich kann man seinen eigenen Verein erstellen, seinen eigenen Wünschen entsprechend anpassen und als Manager übernehmen. In den vorherigen FIFA-Teilen musste man sich im Karrieremodus stets für einen bestehenden Verein entscheiden.
Hier erfahrt ihr, welche Möglichkeiten “Create a Club” bietet und was man alles anpassen und personalisieren kann.
So erstellt ihr euren Verein: Die neue Create-Your-Club-Funktion bietet alles, was man sich von einer Vereinsgründung erwarten würde. So beginnt ihr mit folgenden Schritten:
Ihr wählt den Namen eures neuen Vereins.
Ihr bestimmt einen Spitznamen (Diesen verwenden die Kommentatoren).
Dann wählt ihr aus in welcher Liga der Verein spielen soll. Dort ersetzt ihr einen Club.
Und ihr bestimmt euren Rivalen-Club.
Danach könnt ihr euch in einem Editor um das Heim- sowie das Auswärts-Trikot eurer Spieler kümmern. Ihr wählt aus vorgefertigten Trikot-Designs aus und passt die Farben an. Die Trikots könnt ihr zum Beginn jeder neuen Saison anpassen.
Ebenfalls hat es der Stadion-Editor, den Spieler bereits aus FUT 21 kennen dürften, in den Karrieremodus von FIFA 22 geschafft. Hier erstellt ihr ein eigenes Stadion und passt zusätzlich folgende Punkte an:
Die Farbe des Stadions
Die Sitzfarbe
Platzmuster
Netzmuster
Tor-Songs
Fangesänge
Hymne des Vereins
So erhaltet ihr eure Mannschaft: Um den neu gegründeten Club mit Spielern zu füllen, steht euch der Teamaufbau-Assistent zur Verfügung. Zuerst bestimmt ihr das Durchschnittsalter eurer Mannschaft sowie die Sterne-Wertung. Danach könnt ihr euer Transferbudget bestimmen.
Ihr könnt euch entscheiden mit wenig Geld zu starten und auf günstige Talente zu setzen. Oder ihr lasst euren Club in Geld baden und verstärkt euch gleich mit den großen Stars. Als letztes müsst ihr die Prioritäten des Vorstands auswählen, die eure Vereinsziele bestimmen. Habt ihr das alles erledigt, wird im Anschluss wird euer Team mit zufällig erstellten Spielern ausgestattet und ihr könnt loslegen.
Freut ihr euch auf “Create Your Club” in FIFA 22? Werdet ihr euren eigenen Verein gründen? Verratet es uns doch in den Kommentaren!
Doch nicht nur die Manager-Karriere wird spannend, im folgenden Beitrag erklärt unser Autor Max Handwerk, warum die Spieler-Karriere in FIFA 22 wieder interessant werden könnte:
Der Weltraum, die letzte Hürde der Menschheit und ganz sicher die größte für den britischen Entwickler Hello Games. Deren Spiel No Man’s Sky ist in den letzten 5 Jahren aus den tiefsten Abgründen direkt in die Herzen der Spieler geschossen, die es damals hassten. Aber wie ist das Chefentwickler Sean Murray und seinem Team gelungen?
Diese Vorgeschichte hat No Man’s Sky: Das erste Mal wurde No Man’s Sky auf der VGX 2013 angekündigt. Hier zeigte Entwickler Hello Games einen ersten Trailer (via YouTube.com), der unfassbar wirkte. Die Zuschauer waren aus dem Häuschen: Eine Sandbox gemacht aus 18 Trillionen Planeten, erstellt durch einen neuartigen Algorithmus und in dieser Qualität — umwerfend.
Doch von der ersten Ankündigung an spielte der Entwickler nicht mit offenen Karten: Sean Murray, Chefentwickler und Gründer von Hello Games hatte seine Beschreibung von No Man’s Sky stark ausgeschmückt. Zuerst mit dem Trailer, dessen wunderschöne Planeten und Wesen von Hand gebaut waren. Das fanden Spieler heraus, da sie die Showcase-Planeten einige Zeit nach Release in den Spieldateien entdeckt hatten.
Noch oft betonte Murray in Interviews, wie groß sein Spiel ist und wie viele Möglichkeiten der Spieler hat, seinen Fußabdruck zu hinterlassen. Er schreckte nicht davor zurück, Inhalte zu versprechen, die es zum Release gar nicht gab.
Vom Hype geblendet zweifelte damals niemand an, dass es für ein sechsköpfiges Entwickler-Team zu viel sein könnte, all die Versprechen einzuhalten:
Multiplayer
Basenbau
Landen und Ausbeuten von Kometen
Tiere interagieren miteinander und sind Teil einer Nahrungskette
Weltraumschlachten
Wüstenplaneten und Würmer wie in Dune
vieles mehr
Spoiler: Keines dieser Features hatte es zum Release im August 2016 ins “fertige” Spiel geschafft.
Berechtigt ist die Frage: Wie haben Sean Murray und Hello Games dieses Schlamassel retten können, sodass es bei Steam heute auf “Größtenteils positiv” steht?
Die Steambewertungen sind erstmals seit Jahren auf Positiv (Quelle: Steam)
No Man’s Sky wurde zur Katastrophe – Woran lag das?
Eigentlich sollte No Man’s Sky im Juni 2016 erscheinen. Das Team von Hello Games hat sich jedoch dazu entschlossen, den Release um zwei Monate in den August zu verschieben. Für eine besser polierte Version des Spiels hieß es damals. Dann aber der Schock…
Eine PlayStation-4-Kopie von No Man’s Sky landete auf Ebay und wurde für die irrsinnige 1100 € versteigert. Der Käufer unter dem Alias ,,Daymeeuhm” stellte Videomaterial von der geleakten Fassung online. Was der User in seinen Videos zeigte, sah alles andere als fertig aus. Hoffnungsvoll äußerte sich Daymeeuhm, dass da sicher ein Day-One-Patch folgen würde (via YouTube.com).
So mies war No Man’s Sky bei Release: Nach langem Warten ist No Man’s Sky 2016 erschienen und hat nicht damit enttäuscht, die Fans zu enttäuschen. Das Open-World-Weltraumabenteuer, das so vielversprechend aussah, war ein Flop. Bis auf den Abbau von Rohstoffen, das Fliegen zu anderen Planeten und das Erweitern der eigenen Werkzeuge wurden alle Features gestrichen.
Die User-Wertung von Metacritic lag zu Release bei 3,5 von 10 und die Wertungen der Presse bei 61 von 100. Diese Wertungen kamen dadurch zustande das Spieler einige dreiste Lügen des Entwicklers aufdeckten. Vor allem das gebrochene Versprechen eines Multiplayers stoß den Spielern und Kritikern sauer auf.
Kurz zuvor gab Murray via Twitter bekannt, dass No Man’s Sky nichts für Freunde von Multiplayer sei. Die Chance, sich zu finden, sei aufgrund der großen Distanzen zwischen Spielern sehr unwahrscheinlich, sagte er. Dass ein Multiplayer aber gänzlich fehlt, entdeckten zwei Spieler, die bereits am allerersten Tag auf demselben Planeten landeten, zum gleichen Ort liefen und sich nicht sahen.
Abgesehen von fehlenden Features litt No Man’s Sky unter unzähligen Bugs und Glitches, die lange unbehauen blieben. Die Probleme sorgten letztendlich dafür, dass die Spielerzahlen auf Steam binnen weniger Wochen von anfänglich 212.000 gleichzeitigen Spielern auf schlappe 3.000 sanken.
Die Spitze zu Beginn zeigt den Höchstwert von 212.000 Spielern (Quelle: SteamDB)
Hello Games schmeißt den Update-Drucker an: Spieler lieben es
Nutzer schickten Morddrohungen an Chefentwickler Sean Murray, hackten den Hello Games Twitter Account und fuhren sogar zum Büro des Entwicklers. Das sah verdächtig leer aus und so dachten viele, Hello Games wäre mit dem Geld stiften gegangen.
Dieser Verdacht erhärtete sich dadurch, dass sich das Team rund um Murray zurückzog. Monatelang gab es keinen Tweet, kein Video, kein Statement.
In Wahrheit arbeitete Hello Games unter dem Radar an ersten Verbesserungen von No Man’s Sky. Drei Monate nach Release, im November 2016, brach Sean Murray erstmals die Funkstille und präsentierte das kostenlose Foundation-Update.
Foundation brachte Basenbau, neue Spielmodi wie Perma Death, Nahrungsanbau und Frachter-Schiffe. In dasselbe Paket legten die Entwickler auch noch massenhaft Verbesserungen und Bugfixes.
Für viele war das aber nicht genug und noch immer hielten sich die Kritiken im negativen Bereich. Im März 2017 folgte das Pathfinder-Update. Das beschenkte die Spieler mit neuen Raumschiffstypen, einem Fotomodus, Mod-Support und Bodenfahrzeugen.
Erneut vergehen einige Monate und das Atlas-Rising-Update trifft ein und bringt erneut unzählige Neuerungen und Bugfixes. Insgesamt erscheinen bis heute 18 große Updates für No Man’s Sky, von denen jedes besser und besser von der Community aufgenommen wird.
Neuestes Update Frontiers sorgt für positive Review-Flut
Vor wenigen Tagen erschien das kostenlose Update Frontiers und erfüllte den Spielern einen lange gehegten Wunsch: Städtebau gehört jetzt zu den Lategame-Aufgaben von No Man’s Sky. Die Aufgaben eines Bürgermeisters sind vielfältig: Ihr müsst Streitigkeiten von Bewohnern beilegen, die Stadt immer weiter ausbauen und mit Rohstoffen versorgen und sie vor Feinden verteidigen. Habt ihr eure Stadt bis zu einem gewissen Punkt ausgebaut, generiert sie Rohstoffe für euch.
Weitere Inhalte des Frontier Updates
250 neue Basenbau-Teile
Basenbau-System überarbeitet
Monströse Haustiere
Weltraum-Nebel
Neue visuelle Effekte
Steam-Reviews springen auf “Sehr positiv”: So schwierig war das
So sehen die Reviews heute aus: Die gesamte Wertung von No Man’s Sky liegt bei “größtenteils positiv”. Die neuesten Bewertungen liegen sogar bei “sehr positiv”. Spieler feiern in ihren Reviews auf Steam (via Steam.Store) vor allem die große Anzahl an Updates und den vielen neuen Content.
Habe es am Launch-Tag gekauft und zu viel erwartet.. 5 Jahre später haben die Entwickler so viele Updates gebracht, dass meine Erwartungen übertroffen wurden.
Arcionas (325 Std.) – Verfasst am 02. September 2021
Ein super Beispiel, wie Entwickler die ihren Job lieben aussieht!
DIAMOND (31,7 Std.) – Verfasst am 02. September 2021
Zwei Aspekte, für die No Man’s Sky für immer in Erinnerung bleibt: 1. Wie überhyped das Spiel war und wie mies als es erschien. 2. Die Entwickler haben trotz miesem Start alles dafür getan das Spiel zu retten.
Blitz (24 Std.) – Verfasst am 31. August 2021
Jedes Mal, wenn ich sage: “Okay, No Man’s Sky hat alle Inhalte, ich brauche es nicht mehr spielen”, starte ich erneut und entdecke etwas Neues und versinke in der unendlichen Welt.
SmackDaFrog (1.048 Std.) – Verfasst am 05. September 2021
Das sagen die Entwickler zur Bewertung: Steam-Reviews von äußerst negativ zu größtenteils positiv zu drängen, sei härter als viele denken, erklärt Head of Publishing Tim Woodley. Um von 20 % auf 21 % positiver Reviews zu steigen, bedürfe es Hunderte Reviews. Von 69 % auf 70 % zu steigen bedürfe hingegen mehr als 10.000 Reviews. Dementsprechend ist es nicht verwunderlich, dass einigen Spielen der Absprung nie gelingt.
Fazit – No Man’s Sky musste scheitern, um so gut zu werden
Sean Murray und Hello Games haben sich mit No Man’s Sky zu sehr übernommen. Sicherlich war nicht geplant, dass der schnell zusammengebaute Trailer für die VGX 2013 eine so große Hypewelle auslöst. Das Team konnte die wartenden Fans in Spee nur enttäuschen — was nicht deren Schuld ist.
Wäre diese Welle aber ausgeblieben und die Spieler hätten es nicht hunderttausendfach vorbestellt, wäre es finanziell unmöglich gewesen, die Erfahrung von No Man’s Sky zu liefern, die Spieler heute lieben.
No Man’s Sky hatten einen sehr schlechten Start. Doch was als Paradebeispiel für zu hohe Versprechen und zu viel Hype startete, wurde durch die harte Arbeit der Entwickler zu einem der größten und spaßigsten Abenteuer der modernen Spielelandschaft.
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Killern wird das Leben in Dead by Daylight noch härter gemacht. Auch sie müssen bald Totems suchen, um die Überlebenden zu schwächen.
Der Release des neuen „Hellraiser“-Kapitels in Dead by Daylight wurde von einigen Problemen überschattet. Neben dem Fehlen von Pinheads Voicelines und einigen ärgerlichen Bugs, haben die Spieler in der Tutorial-Sektion des Spiels neue Informationen auf kommende Inhalt gefunden. Demnach müssen Killer wohl auch bald Totems suchen und sie zerstören. Zeit, die sie eigentlich gar nicht haben.
Was wurde entdeckt? Kurz nach der Veröffentlichung des neusten Patches entdeckten die Spieler in den Informationen eine neue Beschreibung für Totems. Neben den normalen und den „Hex-Totem“, die Killer-Perks enthalten, wird es bald auch „Boon-Totems“ für die Überlebenden geben. Diese Totems gewähren den Überlebenden bestimmte Buffs, die vermutlich durch Perks genauer definiert werden – eben so, wie es auch beim Killer der Fall ist. Der Killer kann dieses Totem suchen und deaktivieren, indem er es zerstört.
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Gibt es das jetzt schon im Spiel? Nein. Bisher gibt es lediglich den Tutorial-Eintrag, dass Überlebende Totems in ein „Boon-Totem“ umwandeln können. Da die Information schon jetzt im Spiel ist, wird aber davon ausgegangen, dass der nächste Patch bereits einen Überlebenden mit sich bringt, der über diese Fähigkeit verfügt.
Warum ist das ein Problem? Das Problem ist, dass Killer schon genug während des Matches zu tun haben. Sie müssen vier Überlebende gleichzeitig ausbremsen, während sie den Zustand der Generatoren im Auge behalten und möglichst den Fortschritt ausbremsen. Das allein erfordert bereits die ganze Aufmerksamkeit des Killers, der allein gegen vier Überlebende antritt.
Bei den Überlebenden fällt das nicht so stark ins Gewicht, wenn ein Spieler sich um Totems kümmern muss. Das senkt die Effektivität der Gruppe nur geringfügig. Der Killer muss jedoch seine ganze Aufmerksamkeit einer Sache widmen, weshalb die 4 Überlebenden in dieser Zeit freie Hand haben, um Fortschritt zu schaffen.
Community reagiert entsetzt: Die Meldung kam in der Community von Dead by Daylight ziemlich schlecht an. Kurz nachdem die Information im Tutorial des Spiels entdeckt wurde, verbreitete sie sich wie ein Lauffeuer im Subreddit des Spiels. Für die meisten ist es unfassbar, dass Entwickler Behaviour den Killer-Spielern noch mehr Aufgaben geben will.
Bravely_Default schreibt etwa:
Ich schwöre, Behaviour versucht alles, damit Killer endlich aufhören, dieses Spiel zu spielen.
Zestyclose_Limit8282 ist ziemlich wütend:
Lmao, die Entwickler haben gehört, dass die Leute wollen, dass Überlebende mehr sekundäre Ziele haben, weil Generatoren so schnell fertig sind und sie haben sich einfach um 180° gedreht und mehr hinzugefügt, um das der Killer sich kümmern muss. Ich komm auf diese Leute nicht klar.
Deutlich sarkastisch äußert sich etwa JackBoxcarBear, der mehr als 460 Upvotes dafür bekam:
Ich bin echt froh, dass sie das hinzufügen. Ein Problem, das mir immer aufgefallen ist, wenn ich Killer gespielt habe, war all die Freizeit, in der ich während eines Matches nichts zu tun hatte. Generatoren werden so langsam repariert und ich kann so leicht auf alle 4 Überlebenden gleichzeitig Druck ausüben, ich kann quasi eine Führung über die Map geben, bevor auch nur die Bedrohung besteht, dass Überlebende entkommen könnten.
Mehr sekundäre Ziele für Killer, bitte! Es macht die Dinge interessant. Außerdem liebe ich es, nach Knochen zu suchen. Das macht viel mehr Spaß, als Verfolgungen oder irgendetwas anderes! /s
Was haltet ihr von dieser Neuerung? Eine coole Idee, die spannend sein könnte? Oder ziemlich blöd und bloß nichts, was es ins Spiel schaffen sollte?
MeinMMO-Autor Maik Schneider hatte schon vor dem großen Multiplayer-Reveal ein gutes Gefühl bei Call of Duty: Vanguard. Doch nach seiner ersten längeren Session im Multiplayer des neuen Weltkriegs-Shooters kann er den Release kaum noch erwarten.
Call of Duty bringt jedes Jahr einen neuen Vollpreis-Titel auf dem Markt und versteht es, bei seinen Spielern einen Hype zu erzeugen; so auch bei mir. Doch die beiden CoDs der letzten Jahre – Cold War und Modern Warfare – konnten vor dem Release nur wenig echte Begeisterung in mir wecken. Zu schmerzhaft saßen andere Erfahrungen, die mir den Release einiger Vorgänger vermiesten.
Mit dieser jahrelang antrainierten CoD-Skepsis begutachtete ich in den letzten Monaten auch die Entwicklungen rund um das neue Call of Duty: Vanguard und ich muss sagen: Weg mit den Zweifeln, her mit dem Release – mir doch egal, was da früher mal war.
Über den Autor Maik: Für MeinMMO habe ich bereits 2 große Releases von CoD-Premiumtiteln begleitet und kann mich noch gut an meine Gedanken vor den letzten Veröffentlichungen erinnern. Modern Warfare war für mich nicht mehr als ein sinnvolles Re-Boot, das jedoch ein paar Season lang Spaß gemacht hat. Doch Cold War fiel nach einem kurzen Hype unten durch. Geiles Setting, aber wenig Content – eine frustrierende Mischung.
Nun steuern wir auf meinen dritten Release zu und endlich spüre ich wieder ein tiefes Verlangen danach, das Veröffentlichungs-Datum auf morgen vorzuverlegen. 16 6vs6-Maps, Weltkriegs-Setting inklusive großer Kampagne, Killstreaks, Combat Pacing, Warzone-Upgrade – keine Ahnung, wie ich bis zum 5. November durchhalten soll.
Das wurde angespielt: Für MeinMMO durfte ich Teile der Beta bereits testen und knapp 3 Stunden im Spiel rumschnüffeln, wovon 2 Stunden reines Gameplay waren. Die Veranstalter sagten uns, wann wir in welchen Modus eintreten sollten und so spielten wir Herrschaft, Team-Deathmatch, Abschuss bestätigt und den neuen Modus Patrouille auf 4 verschiedenen Maps im 6vs6.
Wieso ist Vanguard wieder mehr wie CoD MW? Das neue Vanguard verwendet eine aufpolierte Grafik-Engine von CoD MW und das merkt man dem Spiel auch an. Gunplay und Movement erinnern stark an das CoD aus 2019, auch weil der Taktik-Sprint und das Waffen-Auflegen wieder im Spiel sind.
Warum ist das ein Grund für einen Hype? Auf der einen Seite, weil ich das Spielgefühl von CoD MW sehr genossen habe. Auf der anderen Seite, weil Warzone dieselbe Engine verwendet. Und wenn ihr mich nach dem besten CoD der letzten Jahre fragt, werde ich mit „Warzone“ antworten.
Ich war lange auf der Suche nach dem passenden Battle Royale für mich und fand in Warzone endlich ein Zuhause. Hier passt so viel, wenn auch bei weitem nicht alles. Besonders die Cheater-Situation drückt mir aufs Gemüt und der zähe Content-Fluss im ersten Jahr nach Release,
Doch in Sachen Gameplay gibt es für mich kaum etwas zu meckern, das musste vor kurzem sogar MeinMMO-Autor Jürgen Horn eingestehen. Mir gefällt das Gefühl der Waffen, die nicht schwer zu kontrollieren sind und dass ich mein eigenes Loadout mit ins Match nehmen kann. Aber auch die kleinen Dinge, wie das Respawn-Duell im Gulag, sowie das Cash- und Auftrags-System.
Dass sich das neue Premium-CoD an diesem Spielgefühl orientiert, bringt mich zum Schmunzeln. Meine ersten Matches in Vanguard haben dieses Spielgefühl bestätigt und treiben meine Vorfreude weiter voran.
Combat Pacing – Ich wusste nicht, dass ich das unbedingt wollte
Was ist Combat Pacing? Vanguard führt diese neue Match-Option ein und lässt mich damit einstellen, wie viele Spieler ich in meinem Match haben will. Insgesamt gibt es dafür 3 Optionen:
Tactical: Klassische CoD-Erfahrung mit 6vs6-Spieler
Assault: Auf einer Map tummeln sich zwischen 20 – 28 Spieler
Blitz: Zwischen 28 und 48 Spieler können auf einer Map Gas geben
Warum ist das ein Grund für einen Hype? Die Standard-Maps für die normalen 6vs6-Matches sind in den letzten Jahren immer größer geworden. Zwischen dem Spawn und den Gefechten lag damit immer mehr Zeit, doch CoD ist für mich ein schneller Shooter mit ständigen Feuergefechten. Spiel starten, Match suchen, losballern.
Doch durch die großen Maps und auch durch das Hinzufügen von mehr Ebenen auf den Karten (Stichwort Vertikalität) ging einiges an Geschwindigkeit verloren. Manchmal gab es ganze Minuten in einem Team-Deathmatch, ohne auch nur einen Gegner zu Gesicht zu bekommen. So stelle ich mir mein schnelles Gefecht für zwischendurch nicht vor.
Und hier setzt das Combat Pacing an, zu Deutsch „Kampftempo“. Es ist eine ganz simple Lösung für eines der größten Probleme, dass ich in den letzten Jahren mit CoD hatte. Denn ich kann entscheiden, mit wie vielen Spieler ich die Maps und Modi spielen möchte, die eigentlich für die klassischen 6vs6-Matches entworfen wurden.
Schon bei CoD MW freute ich mich über jeden Modus in der Playlist, der einfach mehr Spieler in die normalen Matches brachte. Nun kann ich jederzeit und immer entscheiden, mit wie vielen Gegnern und Team-Mitgliedern ich ein Match angehen möchte und fühlt sich ein wenig wie „Shipment“ oder „Nuketown“ an.
Team-Deathmatch mit 50 Leuten – Wo kann ich unterschreiben?
Endlich wieder Killstreaks – Etwas schade um das Score-System
Was sind Streaks? Call of Duty ist bekannt für sein Killstreak-System, das mich belohnt, wenn ich viele Kills am Stück hole ohne zu sterben. Das treibt den Puls hoch, führt zu Ärger, wenn man down geht, beschert aber auch eine nette Dosis Glückshormone, wenn der eigenen Heli über dem Gebiet ein halbes Dutzend Gegner rasiert.
Warum ist das ein Grund für einen Hype? Das aktuelle Cold War setzt auf ein Scorestreak-System, mit dem ich Punkte statt Kills sammle. Die Idee dahinter war eigentlich ganz gut, so sollten auch Spieler von den Boni profitieren, die sonst keine großen Killstreaks sammeln. Die Umsetzung sorgte jedoch für weniger Spannung und damit auch irgendwo Spaß.
Zwar sind auch mit dem Score-System viele Kills am Stück wichtig, weil das mehr Punkte bringt und somit schneller die starken Support-Maschinen. Doch es fehlt dieser Kick, wenn man auf seine Streak-Leiste schaut und denkt: „Noch ein Kill, dann hab ich’s“.
Dieser langsam voll laufende Strich an der Seite hat mich nicht abgeholt; die erste Gleitbombe bei 5 Kills im Vanguard-Multiplayer hingegen direkt.
Das passt zwar nicht ganz zum Multiplayer von Vanguard, doch im großen Reveal-Stream gab es auch Infos zur Warzone und als Fan des Battle Royale ging mir ganz schön einer ab.
Es war zwar schon klar, dass es eine neue Map mit Vanguard gibt und auch das neue Anti-Cheat-System wurde schon angekündigt. Doch als dann die ersten Bilder der neuen Map über den Bildschirm liefen, brauchte ich einen kurzen Moment, um zu fassen, was da grade passiert. Die neuen Pazifik-Map sieht zum Anbeißen aus.
Einer erster Blick auf die Küstenlinie von „Warzone Pacific“.
Beinahe in einem Nebensatz fügte der Associate Creative Director Amos Hodge dann noch an, dass Warzone die Technik und Engine von Vanguard übernimmt und dass das alles relativ zeitnah zum Vanguard-Release am 05. November kommt.
Die Ankündigung zur Warzone lief nur knapp 2 Minuten, kam mir aber fast vor wie ein Blockbuster – hoffentlich auch mit Happy End zum Release.
Call of Duty hat abgeliefert, zumindest was die Ankündigungen und meinen ersten Eindruck angeht. Ich war lange nicht mehr so gehyped von einem CoD und bitte, bitte lass auch das komplette Spiel gut werden. Sorgen mache ich mir aktuell nicht – für einen „kreischenden Teenie“ ist das allerdings normal, denke ich.
Ich lese auch gern eure Meinungen zu dem Thema. Haben euch die ersten Eindrücke abgeholt? Spürt ihr auch so etwas wie einen Hype oder lässt euch Vanguard kalt?
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