Die Beta von Overwatch 2 steht in den Startlöchern – das zumindest sagen mehrere Leaks und Hinweise, die auf diesen Monat hindeuten.
Kaum eine Community im Blizzard-Kosmos ist so enttäuscht wie die von Overwatch. Das liegt daran, dass Blizzard Overwatch 2 angekündigt hat, das nach seiner Vorstellung nicht überzeugen konnte – gleichzeitig wurde die Weiterentwicklung von Overwatch 1 drastisch gedrosselt. Es herrscht Content-Dürre und abgesehen von einigen neuen Skins in Events, gibt es seit Jahren kaum richtige neue Inhalte.
Jetzt kommt endlich wieder Schwung in das Franchise – denn die Beta von Overwatch 2 könnte vor der Tür stehen.
Was ist passiert? Vor einigen Tagen gab es einige Updates an den Battle.net-Servern. Darin enthalten waren auch neue Daten, die ganz offensichtlich auf einen Alpha- oder Beta-Test von Overwatch 2 anspielen. Die Updates betreffen die Einträge „Overwatch 2.0“ und „Demo 2“ – Twitter-Nutzer Naeri hielt einen Screenshot von der geänderten Version fest.
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Das deckt sich auch mit anderen Leaks. Denn aus mehreren Quellen wird berichtet, dass es vor einigen Tagen ein Treffen der Entwickler mit einigen Content Creatorn gab. Dort wurde wohl eine Demo von Overwatch 2 gezeigt.
Solche Vorab-Treffen mit Content Creatorn sind bei Blizzard üblich, das war zuvor auch schon etwa bei Hearthstone der Fall.
Der Leak sagte außerdem, dass es „mehr Informationen zu Overwatch 2 in der 3. Februar-Woche geben werde“ – das ist also in wenigen Tagen.
Was bedeutet das? Da die Infos und Leaks alle sehr gut zueinander passen, ist die Wahrscheinlichkeit recht hoch, dass etwas dran ist. Das würde bedeuten, dass die Beta von Overwatch noch um Februar startet und wir dann wohl endlich einen ersten, umfangreicheren Blick auf das Spiel bekommen.
Sobald es konkrete Informationen von Blizzard zu einem genauen Termin gibt, werden wir natürlich darüber berichten.
Was ist Overwatch 2 eigentlich? Das ist noch so ein kleines Fragezeichen. Im Grunde ist Overwatch 2 eine Weiterentwicklung von Overwatch 1 – man soll aber auch mit Overwatch-1-Spielern zusammen weiterspielen können. Neu sind hingegen Story-Missionen für mehrere Spieler, in denen ihr die bekannten Helden spielen und eine Kampagne durchzocken könnt. Dabei verteilt ihr sogar Skill-Punkte auf die Helden und erweitert ihre Fähigkeiten.
Vielen Spielern ist aber noch nicht so ganz klar, warum Overwatch 2 ein eigenständiges Spiel und nicht einfach ein Addon sein sollte. Hier muss Blizzard noch Aufklärungsarbeit leisten.
Was haltet ihr davon? Seid ihr schon heiß auf Overwatch 2 und wollt an der Beta teilnehmen? Oder muss Blizzard euch erst mal davon überzeugen, dass „Overwatch 2“ überhaupt eine gute Idee war?
Die deutschen YouTuber und Streamer Gronkh, PapaPlatte und Trymacs starten in 2022 erneut die Spielesause. Die kommt dieses Mal aber ganz ohne gamescom aus und findet auch etwas später statt als im Vorjahr. MeinMMO präsentiert euch jetzt alle Informationen zu Start, Teilnehmern und den geplanten Spielen.
Was ist die Spielesause?
Die Spielesause ist ein Live-Event, das von den Twitch-Stars Gronkh, Trymacs und PappePlatte veranstaltet wird und Gaming mit echten Spielen wie Fußball sowie der Communtiy verbindet.
Die Streamer übertragen ihren regulären Stream von der Event-Location aus. Dabei wechseln sie sich ab und der Rest funkt über den gemeinsamen IRL-Stream.
Es sind zudem diverse Gäste aus Film, Fernsehen, Stream und Musik eingeladen, die sich in den Spielen messen.
Es finden neben Sportaktivitäten auch Spiele statt, die dazu dienen, Geld für einen guten Zweck zu sammeln. Im letzten Jahr gab es ein Pokerturnier und eine Kochshow.
Spielesause 2 im Herbst – Das erwartet euch beim Live-Event
Via Twitter kündigte der Veranstalter des Events an, dass die Spielesause dieses Jahr zurückkehrt – und zwar unter dem grandiosen Titel „Spielesause 2″. Im letzten Jahr fand das Livestream-Event im Zeitraum der gamescom statt. Grund dafür war, dass die gamescom aufgrund der noch immer anhaltenden Corona-Pandemie nur online stattfinden konnte. Die Spielesause sollte den Fans zumindest über Twitch das Gefühl geben, die Spielemesse wäre in vollem Gange.
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Wann geht’s los? Da die gamescom 2022 allem Anschein nach, aber wieder vor Ort in Köln ausgerichtet werden soll, verschieben die Hosts Gronkh, Papaplatte und Trymacs die Spielesause um einige Wochen. Alle Fans, die sich darauf freuen, müssen sich bis zum Herbst 2022 gedulden, da soll das Event starten. Wann genau, das verraten die Veranstalter und Hosts aber noch nicht.
Welche Teilnehmer sind dabei? Bisher sind nicht viele Teilnehmer angekündigt und alle stammen aus dem Streaming-Bereich. Das dürfte aber nicht daran liegen, dass die Spielesause 2 kleiner ausfällt, sondern an der noch frühen Planungsphase des Events. In der folgenden Liste sind alle bisher angekündigten Teilnehmer kommen neue hinzu, fügen wir sie ein:
Gronkh
PapaPlatte
Trymacs
Reeze
Rumathra
PhunkRoyal
An welchem Standort genau die Spielesause 2 veranstaltete wird und welche Spiele sowie Aufbauten geplant sind, ist derzeit noch unbekannt. Durch die Verschiebung aufgrund der Vor-Ort-gamescom in Köln liegt es nahe, dass die Streamer das Event erneut in den Hallen des Kölner Messezentrums ausrichten.
Diesen Artikel werden wir in den kommenden Wochen und Monaten mit Updates versorgen. Sobald sich neue Informationen zur Veranstaltung, Spielen oder den Gästen ergibt, informieren wir euch hier auf MeinMMO.
So erfolgreich war die Spielesause im letzten Jahr 2021
2021 fand die erste Spielesause statt. Die Dimensionen des Projekts waren gewagt riesig und kann sich vielleicht genau deshalb das gamescom-Event mit der höchsten Reichweite nennen. Auf allen Übertragungs-Plattformen schalteten Millionen von Menschen ein. Insgesamt 41 Millionen Mal wurde Content zur Spielesause aufgerufen (via gameswirtschaft.de):
Twitch: 9,4 Millionen Zuschauer
YouTube: 2,3 Millionen Aufrufe
Instagram: 7,7 Millionen Impressionen
TikTok: 6,9 Millionen Impressionen
Twitter: 7,5 Millionen Interaktionen
Die neue Spielesause muss sich diesen Zahlen auch ohne gamescom-Versprechen im Rücken stellen. Für alle Fans von Livestreaming-Events ist die Spielesause 2022 aber ein Muss. So bunt gemixt mit Menschen aus jeder Entertainment-Branche und so vielen Aktivitäten war ein Event noch nie. Wer bei der ersten Spielesause dabei war und welche Spiele gespielt wurden, erfahrt ihr hier: Spielesause zur gamescom 2021 – Alle Infos zum Stream mit Gronkh, Trymacs und Papaplatte
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Satte 31 Karten wurden in einem der beliebtesten Hearthstone-Modi geändert. Die Balance stimmte einfach hinten und vorne nicht.
Einer der beliebtesten Spielmodi von Hearthstone ist „Battlegrounds“. Das ist quasi ein Auto-Battler, der durch taktische Entscheidungen der Spieler beeinflusst wird. Das Kaufen und Verkaufen von Dienern, das korrekte Anordnen und genaue Abwägen sind Faktoren, die diesen Spielmodus so spannend machen.
Kürzlich hatte Blizzard diesen Modus jedoch um ein neues Feature erweitert, die „Buddies“, zu deutsch „Partner“. Das hat die Balance jedoch komplett über den Haufen geworfen, sodass jetzt mehr als 30 von ihnen überarbeitet wurden.
Was ist in Hearthstone passiert? Die Partner sollten im Schlachtfeld-Modus von Hearthstone ein neues, taktisches Spiel-Element sein. Das sind spezielle Diener, die Spieler im Laufe der Partie freischalten – erst eine gewöhnliche und später dann eine goldene Version. Jeder dieser Partner hat eine ganze eigene Kraft, die in aller Regel gut mit der Heldenfähigkeit zusammenarbeitet.
Doch seit der Einführung der Schlachtfeld-Partner herrscht Chaos. Ein wenig davon schien beabsichtigt zu sein, doch die Balance der Diener war einfach noch nicht optimal.
Was war nun die Folge? Schon wenige Tage nach der Einführung der Schlachtfeld-Partner, gab es jetzt deutliche Veränderungen. Satte 31 Partner wurden in unterschiedlichem Ausmaß überarbeitet. Bei manchen Partnern wurde lediglich die Gasthausstufe der Karte angepasst (die mit anderen Karten und Effekten interagieren kann), in anderen Fällen die Werte und Effekte komplett überarbeitet.
Einige nennenswerte Beispiele sind:
Der Snackverkäufer (Partner von A. F. Karla) verleiht Dienern der Gasthausstufe 3 am Ende des Zuges nun +1 / +2 und nicht mehr nur +1 / +1.
Hauptmann Hellstieg (Partnerin von Cariel Roame) verleiht jetzt 5 zufälligen Dienern +1 / +1, anstatt nur 3 zufälligen Dienern.
Die Ticketkontrolleurin (Partnerin von Tickatus) entdeckt nun einen Dunkelmond-Preis des nächsten Preiszuges, anstelle eines Preises des letzten Preiszuges.
Valithria Traumwandler (Partnerin von Ysera) hat jetzt die Werte 6 / 4 anstelle von 3 / 3.
Lady Sinestra (Partnerin von Todesschwinge) hat jetzt die Werte 1 / 6 anstelle von 3 / 8.
Erfahrene Grabforscherin (Partnerin von Reno Jackson) hat nun die Werte 4 / 1 anstelle von 7 / 3.
Sämtliche Änderungen und Anpassungen aller 31 Karten könnt ihr auf der offiziellen Hearthstone-Seite einsehen.
Was ist sonst in Hearthstone los? Abgesehen von dem Patch warten in Hearthstone gerade viele Spieler auf das kommende Mini-Set der aktuellen Erweiterung „Gespalten im Alteractal“. Die Erweiterung dürfte bereits die Hälfte ihres Lebens-Zyklus überschritten haben und neue Karten werden benötigt, um „frischen Wind“ in die aktuelle Meta zu bringen und die Wartezeit auf die drei neuen Erweiterungen im Jahr 2022 zu verkürzen.
Habt ihr in den Schlachtfeld-Modus mal wieder reingeschaut? Wie gefallen euch die Partner und deren Effekte?
In Fortnite wurde am Abend des 8. Februars die Automatikpistole veröffentlicht. Dabei kann dieses neue Schießeisen nicht nur allgemein glänzen, sondern übertrifft sogar seinen älteren Bruder: Die Maschinenpistole. Was sie besser macht und ob es sich lohnt sie ins Loadout zu stecken erfahrt ihr hier.
Was kann die Automatikpistole? Die neue Automatikpistole ähnelt dem Aussehen einer gewöhnlichen Uzi. Die neue MP verschießt mit einem überdurchschnittlich großen Magazin viele Kugeln und das in wenigen Sekunden. Mit einem leeren Magazin muss niemand lange rumrennen, da das Nachladen schnell vonstattengeht.
Doch was macht die Automatikpistole jetzt besser als ihr Vorgänger und kann das neue Schießeisen auch mit der Stachel-MP aus Chapter 3 mithalten?
Automatikpistole oder Maschinenpistole?
Was ist der Unterschied? Beide Waffen haben überragende Werte was Nachladerate, Feuerrate und den Schaden angehen. Jedoch übertrifft das neue Modell die alten MPs mit einem wichtigen Aspekt und das ist Genauigkeit.
Das ist die neue Knarre
Jede Waffe besitzt einen Rückstoß und bei MPs ist dieser durch die schnelle Feuerrate umso großer. Schaut man sich jedoch die Automatikpistole an, besitzt diese kaum bis gar keinen Rückstoß, auch bei Dauerfeuer.
Durch die relativ große Reichweite, die das neue Model besitzt, könnt ihr damit ohne Probleme Gegner auf eine sichere Distanz zu Boden schicken. Deshalb ist diese Waffe momentan die beste ihrer Art.
Waffen im Vergleich: Um euch ein paar Waffenwerte darzulegen, haben wir noch einige Daten aus der Fortnite-Wiki zusammengesucht. Diese sind nach Raritäten aufgelistet und variieren somit an den Werten der einzelnen Modelle.
Waffen
Schaden
Nachladerate
Magazingröße
Automatikpistole
15 – 19 Schaden
2,48 – 2,03 Sekunden
35 Kugeln
Stachel-MP
16 – 20 Schaden
2,7 – 2,2 Sekunden
30 Kugeln
SMG
17 – 20 Schaden
2,4 – 2,1 Sekunden
35 Kugeln
Vergleicht man die Werte erkennt man, dass die Uzi weniger Schaden macht als die Vorgängermodelle, jedoch punktet sie in der Geschwindigkeit des Nachladens und der Magazingröße und kann dadurch mit diesen mithalten. Rechnet man auch noch den nicht vorhandenen Rückstoß mit ein, ist die Uzi der klare Sieger unter den MPs.
Wo finde ich die Waffe? Die neue MP lässt sich überall durch Kisten, Vorratslieferungen, Haie oder sogar auf dem Boden finden. Haltet also die Augen offen, da sie nicht zu übersehen ist.
Was sagt ihr zu der neuen Waffe? Findet ihr sie gut? Oder möchtet ihr eher die alten Modelle wieder im Kampf einsetzten, da sie für euch zu den besten zählen? Lasst es uns in den Kommentaren wissen, wie ihr dazu steht.
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Mit dem Addon Endwalker kam ein neues Feature zu Final Fantasy XIV namens Immerse Spacial Audio. Aber damit es funktioniert, muss man ein Foto von seinem Ohr schießen.
Das ist Immerse Spacial Audio: Diese spezielle Sound-Software vom Hersteller Embody wurde in Zusammenarbeit mit dem FFXIV-Komponisten und Audio-Direktor Masayoshi Soken entwickelt.
Es ist speziell an FFXIV angepasst und ermöglicht eine 360°-Surround-Sound-Erfahrung im Spiel, die das Erlebnis für die Fans verbessern soll.
Die Software kostet einmalig 20 €, es gibt aber eine kostenlose Test-Version, die man 2 Wochen lang nutzen kann. Sobald das Software-Paket gekauft wurde kann es für unbegrenzte Zeit in FFXIV genutzt werden. Auch kann man mehrere verschiedene Profile anlegen, wenn man es möchte.
Darum wollte das Spiel ein Ohr-Foto von mir: Das Besondere an Immerse Spacial Audio ist, dass es an den jeweiligen User angepasst ist. Es ist eine personalisierte Sound-Software und wird von einer KI erstellt, die dafür nicht mehr und nicht weniger als ein Foto von eurem Ohr braucht.
Auch wenn es witzig klingen mag, aber unsere Ohren sind fast genauso einzigartig wie unsere Fingerabdrücke. Es ist ein biometrisches Merkmal, das euch von anderen Leuten unterscheidet. Das bedeutet auch, dass die Art und Weise, wie ihr Geräusche wahrnehmt, völlig anders sein kann.
Die KI von Embody scannt daher eure Ohrmuschel auf dem Foto und schließt daraus, auf welche Weise der Sound euer Trommelfell erreicht. Basierend darauf wird dann eine maßgeschneiderte Software erstellt, die spezifisch auf euer Ohr angepasst ist.
Ein Ohr-Selfie zu machen ist nicht so einfach, wie es klingen mag.
Um das Feature zu aktivieren, musste ich also eine Art “Ohr-Selfie” mit der Frontkamera meines Smartphones machen. Es hat zwar einige Anläufe gebraucht, bis ich ein passendes Foto hatte, aber am Ende hat das Programm mein Ohr akzeptiert.
Aber abgesehen von dem Ohr-Selfie ist die Handhabung der Software sehr simpel. Wenn ihr es auf der Seite von Embody runtergeladen habt, folgt einfach den Anweisungen in dem Client und sobald das personalisierte Profil für euch erstellt wurde, könnt ihr im Spiel in die Sound-Settings gehen und dort ganz unten das Feature aktivieren.
Die KI scannt die Form eurer Ohrmuschel und erstellt eine maßgeschneiderte Software.
Definitiv ein anderes Sound-Erlebnis
So hat sich das Feature angehört: Nachdem die Software von dem Komponisten Masayoshi Soken empfohlen wurde, den ich sehr respektiere, war ich natürlich gespannt, wie toll es sich jetzt im Spiel anhört.
Daher habe ich mir von dem Feature viel versprochen. Doch als ich Immerse Spacial Audio aktiviert habe, war es zunächst weder besser, noch schlechter. Es war “anders” und nichts, worüber ich mir schon nach wenigen Stunden eine Meinung bilden konnte.
In den letzten 1,5 Wochen habe ich daher das Feature in verschiedenen Situationen immer wieder an- und ausgemacht, um bessere Vergleiche ziehen zu können:
In Städten und Hubs voller Spieler
Alleine in verschiedenen Landschaften
In Dungeons und beim Raiden
Während Story-Cutscenes
Was auffiel war, dass ich den “Raum” hören konnte. Die Umgebung um mich herum hatte mehr Tiefe. Ohne das Feature gibt es zwar immer noch Surround Sound und man kann klar hören, aus welcher Richtung die Geräusche kommen, aber sie sind viel näher dran, also gewissermaßen “flacher”. Das Gefühl der Entfernung und der Weite der Gebiete kam mit dem Feature besser rüber.
Die feineren Geräusche waren ebenfalls besser hörbar und der Sound ist detaillierter. Wenn ich zum Beispiel in Limsa stehe, höre ich das Platschen der Wellen deutlicher. Ohne Immerse Spacial Audio ist das Hintergrundrauschen deutlich stärker ausgeprägt.
Auf der anderen Seite aber schien die allgemeine Geräuschkulisse im Spiel “gedämpfter”, als ob da ein Filter drübergelegt wurde. Ich habe die Klarheit des Sounds vermisst, kann aber nicht sagen, ob diese Dämpfung “ein Bug oder ein Feature” ist. Also ob es an der mangelnden Qualität der Software liegt oder so beabsichtigt wurde.
Man muss an der Stelle übrigens anmerken, dass sich die Änderungen nicht auf die Musik oder System-Sounds auswirken, sondern nur auf Soundeffekte und Hintergrundgeräusche.
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Ist das jetzt gut oder schlecht? Da der Sound allein schon aufgrund unserer einzigartigen Ohrenform eine höchst subjektive Erfahrung ist, muss das jeder für sich entscheiden. Ich bin mir sicher, dass sich eure Eindrücke stark von meinen unterscheiden werden.
Es ist einen Test aber definitiv wert. Probiert es aus, gebt euch selbst genug Zeit für den Test, besucht dafür verschiedene Inhalte und entscheidet euch selbst. Ich habe mir aus meinem Bekanntenkreis ingame schon einige Eindrücke eingeholt und die Meinungen dazu waren gespalten. Manche fanden Spacial Audio toll, für andere war es furchtbar.
Ich selbst bin tatsächlich noch unentschieden. Einerseits ist die Wuchtigkeit und Tiefe des Raumes eine coole Sache. Aber andererseits sind es gerade die “flachen” Sounds, die näher an der Kamera sind, auf die ich mich zum Beispiel beim Raiden verlasse.
Ohne Immerse Spacial Audio konnte ich die Sound-Hinweise der kommenden Angriffe deutlicher hören und das kann manchmal die Entscheidung zwischen Kill und Wipe sein.
Die meisten FFXIV-Spieler werden das sicher aus dem Kampf gegen Leviathan kennen, wo seine Wasserfontänen ankündigten, aus welcher Richtung er angreifen würde. Oft hat man dem Angriff nur dank des Sounds schnell genug ausweichen können.
Mit einer blinden Spielerin, für die solche Surround-Sounds besonders wichtig sind, haben wir übrigens ein Interview geführt:
Ein neuer Patch für Back 4 Blood ist jetzt live – und der macht endlich die dummen Bots klüger. Zumindest ein bisschen.
Der Koop-Zombie-Shooter Back 4 Blood ist inzwischen seit einigen Monaten veröffentlicht und hat seitdem schon mehrere Wandlungen durchgemacht. Eigentlich sollte es niemals einen Solo-Modus mit Fortschritt geben, doch das haben die Entwickler kurzerhand in einem Patch behoben. Dann zeigte sich das nächste Problem, denn die Bots agierten häufig recht selbstmörderisch. Das neuste Update behebt diese Problematik und führt zugleich viele praktische Features ein.
Was war das Problem? Bot in Back 4 Blood sind Fluch und Segen zugleich. Sie erleiden zwar weniger Schaden und schießen extrem präzise – haben aber auch ziemliche Schwierigkeiten. Eines der größten Ärgernisse war, dass Bots sich mit viel Elan mitten in die Schussrichtung des Spielers stellen. Dabei ist es unerheblich, ob man als Nahkämpfer mit einer Machete eine Tür sichern will, oder aber an einem Stand-MG sitzt, um Tallboys niederzumähen. Bots stellten sich konsequent und immer wieder in den Weg, sodass man auf sie schießt und Feinde schlechter erkennen konnte.
Was wurde nun geändert? Eine kleine Änderung im Patch sollte dafür sorgen, dass die Bots sich zumindest ein wenig klüger verhalten. Sie respektieren nun die „Line of Sight“ der Spieler und versuchen sich aus dieser zu bewegen. Zumindest den ersten Berichten der Spieler nach scheint das auch zu klappen.
Zwar gibt es noch immer andere Probleme mit den Bots, sodass sie etwa ihre Gegenwehr einstellen oder mit einem Sniper-Gewehr unbedingt in den Nahkampf gehen wollen (vor allem die Jim-KI), doch die aktuelle Anpassung ist zumindest ein erster, guter Schritt.
Allerdings haben Bots auch ein paar ihrer “Tricks” verloren – sie greifen nun keine Snitches mehr an, außer die menschlichen Spieler tun das ebenfalls. Es ist also nicht mehr möglich, Bots einfach Snitches ausschalten zu lassen, ohne dass diese eine Horde herbeirufen.
Bots stehen nun nicht mehr im Weg – zumindest nicht immer.
Was steckt sonst noch im Patch? Abgesehen von den Verbesserungen der Bots brachte das Februar-Update aber noch viele weitere Anpassungen. Zu den Highlights gehören:
16 Plätze für Decks pro Spielmodus (vorher nur 8).
Gewöhnliche Zombies reißen nun keine Alarm-Türen mehr ein, nur noch während einer Horde.
Überarbeitung von Walkers passiver Fähigkeit, sie kann nun Spezial-Zombies markieren.
Streamer-Modus, der kopiergeschützte Musik nicht mehr abspielt.
Versorgungspunkte gibt es nun auch beim Scheitern einer Mission.
Munitionskisten geben nun mehr Munition für Schrotflinten.
Darüber hinaus wurde an der Balance von fast allen Waffen und zahlreichen Karten gearbeitet. Vor allem die Heil-Karten, auf die Doc-Spieler oft zurückgreifen, wurden neu designt und interagieren nun besser miteinander. Die komplette Liste sämtlicher Änderungen könnt ihr euch auf der offiziellen Back-4-Blood-Website anschauen.
Wann gibt es mehr Content? Neue Inhalte sollten sich auch langsam am Horizont abzeichnen. Immerhin sind mindestens 3 DLCs für das Spiel noch im Jahr 2022 bestätigt, die viele bereits im Season Pass vorbestellt haben. Bisher ist lediglich der Name des ersten DLC bekannt, „Terrortunnel“, doch die Spieler warten auf konkrete Informationen zur Veröffentlichung. Denn seitdem die Entwickler den Albtraum-Modus drastisch generft haben, erreichten immer mehr Spieler die härtesten Erfolge – und gieren nun nach mehr Content, der die Kampagne vergrößert.
Schaut ihr noch regelmäßig in Back 4 Blood rein? Werdet ihr nun den Solo-Modus mal ausprobieren? Oder ist das für euch ein Spiel, das nur als feste Gruppe funktioniert?
Wer eine Grafikkarte kaufen will oder sich einen Gaming-PC zusammenstellen möchte, der braucht auch ein Mainboard.Der Hersteller MSI hat ein Mainboard vorgestellt, für das ihr so viel ausgeben müsst, wie für einen kompletten Gaming-PC. MeinMMO erklärt euch, was ihr für das Geld bekommt.
Wozu braucht es überhaupt ein Mainboard? Ein Mainboard ist ein essenzieller Bestandteil von jedem Computer und auch in den Konsolen wird eins verbaut. Denn auf dem Mainboard werden alle wichtigen Bauteile wie Prozessor, Arbeitsspeicher oder Grafikkarte angeschlossen.
Nun hat der Hersteller MSI ein Mainboard vorgestellt, für das ihr für 2.000 US-Dollar (umgerechnet etwa 1.750 Euro) kaufen könnt. Das klingt nach viel Geld, denn viele User könnten sich für das Geld bereits einen Gaming-PC kaufen. Und das ist einer Zeit, wo sogar alte Grafikkarten momentan viel Geld wert sind.
Doch was bringt ein Mainboard, welches so viel wie ein Gaming-PC kostet? MeinMMO stellt euch das Mainboard vor.
Mainboard bietet für 1.700 Euro jede Menge Ausstattung
Um was für ein Mainboard geht’s? Bei dem vorgestellten Mainboard handelt es sich um das MSI MEG Z690 Godlike. Dabei handelt es sich um das aktuelle High-End-Modell des Herstellers, der aber auch entsprechend Geld für die Technik möchte:
Das Mainboard unterstützt offiziell DDR5-Arbeitsspeicher und damit den aktuell schnellsten RAM.
MSI verbaut ein LCD-Display am Mainboard, womit man das System tunen oder einstellen kann.
Mit zwei Thunderbolt-Anschlüssen und PCIe 5.0 bietet das Mainboard den aktuellen Stand der Technik.
Das Mainboard bietet ansonsten jede Menge Kühlmöglichkeiten wie zusätzliche Heatpipes oder Thermalpads, um hohe Temperaturen zu senken oder abzuleiten.
Für Overclocking-Möglichkeiten bietet das Mainboard sogar zwei Stromanschlüsse für den verbauten Prozessor.
MSI ist übrigen nicht der einzige Hersteller, der solche teuren Mainboards im Portfolio hat. So bietet etwa Hersteller ASUS mit dem ASUS ROG Crosshair VIII Extreme ebenfalls ein sehr hochpreisiges Mainboard an. Immerhin zahlt ihr für das Crosshair VIII Extreme “nur” rund 1.000 Euro:
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
Für die meisten Gamer lohnt sich so eine Anschaffung nicht
Grundsätzlich gilt für alle Mainboards: Je teurer das Gerät, desto besser ist auch die Ausstattung. Bei hochpreisigen Modellen bekommt ihr einen besseren Chipsatz, mehr Anschlüsse oder zusätzliche Möglichkeiten, etwa die Temperatur genauer zu prüfen. Auch eine WLAN-Karte ist bei günstigen Mainboards oftmals nicht dabei.
Warum lohnt sich das für viele User nicht? Die meisten Gamer dürften auch mit einem „normalen“ Mainboard für 100 bis 150 Euro glücklich werden. Denn hier bekommen die meisten User alle Funktionen, die sie für ihren Gaming-Alltag benötigen, da jeder Prozessor eines bestimmten Sockeltyps auch mit allen Mainboards des Sockels funktioniert.
Die wenigsten von euch dürften zum aktuellen Zeitpunkt bereits DDR5-Arbeitsspeicher haben oder 6 Slots für M2-SSDs benötigen.
Die hochwertigen und besonders teuren Mainboards lohnen sich vor allem für Modder oder Overclocker, die das mögliche Maximum aus ihrer Hardware herausholen wollen. Auch richten sich Hersteller mit solchen Modellen auch etwa an Streamer, die ihre Hardware bewusst zur Schau stellen wollen.
Es ist nicht ungewöhnlich, dass vor allem Streamer gerne viel Geld für ihr Gaming-Setup ausgeben. Einer hat sogar 30.000 US-Dollar für sein Setup ausgegeben. MeinMMO stellt euch vor, was ihr für so viel Geld bekommt. In der aktuellen Situation, mit Hardware-Knappheit, dürfte das Setup sogar noch um einiges teurer sein:
Die Twitch-Streamerin Leslie „Fuslie” Fu macht sich gerade Sorgen um ihr Leben. Die US-Streamerin berichtet in einem besorgniserregenden Stream darüber, dass ihr Leben abseits von GTA-RP auseinanderbricht und sie nicht aufhören kann über GTA nachzudenken.
Das ist die Situation:
Die Streamerin Fuslie ist durch Valorant und GTA-Online-RP bekannt geworden. Doch jetzt verliert sie nach eigenen Aussagen die Kontrolle über ihre GTA-RP-Sucht.
In einem Clip spricht sie über ihre Sucht .Was für Fans als Witz begann, wurde schnell ernst. Denn in dem Clip erklärt sie ihren rund 20.000 Zuschauern, was aktuell mit ihr nicht stimme.
In einem Stream musste die Streamerin sogar weinen, weil sie sich für wenige Tage von einem Mitspieler verabschieden musste. Hier erkannte Fuslie, so sagt sie, dass sie den Halt im echten Leben verliert.
GTA-RP-Sucht, kann das sein? Fuslie spricht über ihre Erfahrung
In einem ihrer letzten Streams erklärt die Streamerin ihren Fans, dass sie ein Problem hat. Dieses Problem ist gleichzeitig ihr täglich Brot und ihre größte Einnahmequelle: GTA-Online-Rollenspiel auf dem NoPixel-Server. Die Streamerin spricht über ihr Leben abseits des Spiels und warum das im Moment überhaupt nicht rund läuft.
GTA-Online-RP habe sich in ihren Kopf eingebrannt. Sie selbst sagt, dass sie gar nicht mehr aufhören kann, über das Rollenspiel in GTA Online nachzudenken. Wenn sie aufsteht, ist das Erste, was sie macht, Videos und Clips zu GTA-Online-RP zu schauen. Das zieht sich dann so lange durch, bis sie ihren eigenen Stream startet. Am Abend, nach dem Stream geht es dann weiter mit dem Bingen von GTA-Clips. Oft mache sie das so lange, dass sie erst vor Erschöpfung einschläft.
Wie schlimm ist es? Was ihr Twitch-Chat erst einmal für einen Witz hielt, stellte Fuslie dann aber mit einigen ernsten Worten klar:
Hört zu, mein Leben fällt auseinander. Ich bin viel zu tief drin und GTA wurde zu einer schlimmen Sucht. […] ich muss mein Leben dringend neu sortieren. […] Ich wache damit auf, verbringe meinen Tag damit und gehe damit schlafen.
Sie erklärt dem Chat, dass nur der Bereich, der in ihrer Kamera zu sehen ist, wirklich aufgeräumt ist. Unter dem Schreibtisch liegen benutzte Taschentücher, schmutzige Kleidung ist auf dem Boden verteilt und der Mülleimer quillt bereits über (via twitch.tv).
Streamerin verordnet sich selbst, 4 Tage GTA-Entzug
So möchte sie sich helfen: Nur einen Tag nach dem Stream, in dem sie erklärt hatte, dass sie nicht anders als GTA kann, begann ein Trip. Ein Ausflug, den sie organisierte. Fuslie gab im Stream zu, dass sie sich eigentlich vor dem Ausflug gemeinsam mit anderen Streamern und Freunden drücken wollte.
Vier Tage wäre sie weg vom Rollenspiel in GTA Online – ein Gedanke, den sie einfach nicht ertragen konnte.
Die Streamerin sagt aber auch, dass sie sich förmlich selbst genötigt hat, nicht abzuspringen und die Zeit Abseits von GTA-Online endlich mal anderweitig zu nutzen. Nur der Gedanke daran, ihrem In-Game-Assisstenten für vier Tage auf Wiedersehen zu sagen, schmerzte so sehr, dass sie im Stream begann zu weinen.
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Aktuell scheint es glücklicherweise so, dass Fuslie an dem Trip teilgenommen hat. In den Tagen nach dem Stream hat sie kein GTA-Rollenspiel mehr auf Twitch übertragen. Auch wenn sie in einigen Tagen zum NoPixel-Server zurückkehren wird, möchte sie die Spielzeit dort verringern.
Sie verabschiedete sich aus der Übertragung mit den Worten:
Ich liebe das Spiel, aber ich muss darauf achten, dass das auch in Zukunft so bleibt
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In League of Legends ist Barney “Alphari” Morris (22) einer der renommiertesten Top-Laner in Europa. Aber die Supporterin Janna nun auf der Top-Lane zu spielen, kommt für den Waliser überhaupt nicht in Frage. Das hält er für unanständig. Er hat seinem Coach schon mitgeteilt, dass er die nicht spielen wird. Der LoL-Profi fordert einen Nerf für Janna – die Top-Lane sei 2022 in einem miserablen Zustand.
Wer ist Alphari?
Alphari hat sich in Europa von 2016 bis 2020 eine Namen in LoL gemacht: Er spielte für Misfits Gaming und Origen. Wie einige Stars aus Europa hat er sich seine Zeit in der LEC in den USA versilbern lassen und spielte ein Jahr für „Team Liquid“ als Legionär.
2022 ist Alphari Teil des „Projekts Superteam“ von Perkz. Er spielt jetzt zusammen mit einigen Star-Spielern bei Team Vitality in Frankreich. Nachdem es zu Beginn der Saison überhaupt nicht lief, hat sich das zusammengewürfelte Team mittlerweile gefangen und steht mit 5-4 auf einem soliden Platz 4 in der Liga LEC.
Alphari hat eine klare Meinung zur aktuellen Situation auf der Top-Lane. Dort ist „Smite Janna“, ein Supporter, plötzlich ein angesagter Pick. Davon hält Alphari überhaupt nichts.
Janna auf Top-Lane? “Einfach total unspaßig und gegen das Spiel”
Das sagt Alphari zu Janna auf der Top-Lane: In einem Interview mit Inven wird er gefragt, ob man Janna auch bald in der LEC sehen wird:
Bei Gott, ich hoffe nicht. Ich hoffe wirklich, wirklich, dass wir sie nicht sehen. Ich will das nicht spielen. Ich hab meinen Coaches schon gesagt: Ich werde das nicht spielen, bis ein gutes Team sie einsetzt und ich dazu gezwungen werde, das zu spielen, um meine Schuldigkeit dem Team gegenüber zu erfüllen. Aber ich halte es für unanständig, Janna Top zu spielen. Dafür stehe ich nicht. Es ist einfach total unspaßig und gegen das Spiel.
Alphari
Alphari sagt, die Top-Lane in Season 12 sei so mies, dass es nützlicher sein kann, gar keine Top-Lane zu spielen und sich um nichts zu scheren, das ein Hirn erfordert.
Der walisische Profi hofft, dass Janna von Riot Games richtig hart generft wird, damit League of Legends wieder spannend wird. Überhaupt sei diese Vor-Saison, die mieseste gewesen, die Riot je verbrochen habe.
Janna in der Top-Lane erhitzt die Gemüter.
Supporter auf der Top-Lane als neues, ungeliebtes Meta in LoL
Was ist das mit Janna auf der Top-Lane? Vor etwa einer Woche berichtete die US-Seite Dotesports, dass „Smite Janna“ eine Win-Rate von 58% in anspruchsvollen ELO-Matches erreicht. Durch ihre hohe Bewegungs-Geschwindigkeit war sie ideal für ein neues Meta, bei dem Spieler einen Supporter auf der Top-Lane spielten.
Im Prinzip spielt Janna jedoch kaum auf der Top-Lane, sondern ist ständig unterwegs auf anderen Lanes, um dort zu ganken. Außerdem klaut sie mit Smite noch Camps im Jungle, fällt aber auf der Top-Lane nicht zurück. Das funktioniert auch, weil der Summoner-Spell „Teleport“ erheblich geändert wurde und das System “Objective Bountes” ausgenutzt wird.
Diese Strategie wurde stark kritisiert: Die Änderung auf der Top-Lane sei ungesund für das ganze Spiel, hieß es von Top-Lanern.
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Mit Patch 12.4 soll das Support-Meta auf der Top-Lane ein Ende haben.
Riot Games geht gegen Supporter auf Top-Lane vor
Bleibt das so? Offenbar nicht, in Patch 12.4 wird Riot bereits einige Gegenmaßnahmen gegen das neue Top-Lane-Meta ergreifen. Es ist bereits angekündigt, Suporter auf der Solo-Lane einzuschränken: eine Maßnahme, die sich spezifisch gegen Helden wie Janna richtet.
Riot Games hat bereits angekündigt, dass mit Patch 12.4 nur erste Maßnahmen gegen Solo-Supporter auf der Top-Lane kommen. “Schwerere Gegen-Maßnahmen” dauern noch länger.
Vielleicht hört dann diese „unanständige Art, LoL zu spielen“ wieder auf.
Battlefield 2042 hat große Schwierigkeiten, die noch größere Probleme verursachen. Der Shooter verliert immer weiter an Spielern. In einer Region kann deshalb sogar eine tyrannische Person entscheiden, wer das Spiel zocken darf. MeinMMO sagt euch mehr.
Der katastrophale Zustand von Battlefield 2042 wirkt sich auch auf die Spielerzahlen aus. Der Shooter lockte zum Launch noch 100.000 Steam-Spieler auf die Server, jetzt sind es noch etwa 4.000 – Tendenz fallend (via Steamcharts).
Besonders peinlich: Der Vorgänger Battlefield V hat seit Monaten deutlich mehr Spieler – aktuell etwa 30.000 Spieler auf Steam. Das gleicht einer Ohrfeige für EA und DICE.
Diese Situation hat in manchen Teilen der Welt aber auch kuriose Folgen. In Südafrika spielen so wenige Leute Battlefield 2042, dass ein einziger Tyrann die Spielerschaft in der ganzen Region terrorisiert.
So traurig sieht die Server-Situation in Südafrika aus
„Eine einzige Person in meinem Land hindert mich daran, Battlefield 2042 zu spielen“
Was ist passiert? Auf reddit hat der user vandiedakaf die kuriose Situation in Südafrika beschrieben. Da das normale Matchmaking zu lange dauert und keine guten Verbindungen findet (wenn überhaupt), müssen die Spieler auf den Portal-Modus ausweichen.
In diesem werden Server von den Spielern selbst geöffnet, und andere können nach Belieben beitreten. Der Ersteller des Servers hat aber auch komplette Admin-Rechte:
Seit etwa einer Woche kann man nur dann ein Spiel in Südafrika finden, wenn man in Portal nach Spielen zu suchen. Es gilt so ziemlich das Prinzip: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Es gibt einfach nicht genug Spieler, um mehrere Server zu besetzen, also hat die erste Person, die einen Server für die Nacht hostet, so ziemlich die volle Kontrolle über das Spiel für den Rest der Spieler in der Region.
Was ist das Problem? Unglücklicherweise gleicht diese eine Person in den Worten von vandiedakaf wohl einem Tyrannen. Der Admin des einzigen Servers in der Region, auf dem sich ausreichend Spieler finden, sei leicht zu provozieren. Er bannt offenbar Spieler nach Lappalien ohne Warnung:
Leider ist die Person, die die Spiele in den letzten Nächten moderiert hat, etwas dünnhäutig und hat angefangen, Leute zu sperren, nur weil sie geflucht haben. Er hat auch mich gesperrt, weil ich ihn auf seine Machtausflüge angesprochen habe (ich habe nicht geflucht und habe nicht einmal eine Verwarnung erhalten).
Somit können die gebannten Spieler nicht mehr den einzigen Server nutzen, auf dem das Spiel noch wirklich gezockt werden kann. Der eine tyrannische Admin hat so komplette Kontrolle die Spielerschaft der Region. In den Worten von dem reddit-Nutzer: „Der hält eine ganze Region als Geisel“.
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Community reagiert mit Galgenhumor und Kopfschütteln
In den Kommentaren unter dem reddit-Post finden sich sehr unterschiedliche Reaktionen. Manche finden die Situation urkomisch, andere beschämend.
IronWizard45 pflichtet dem Post bei: „Ich komme auch aus Südafrika. Ich habe im Dezember aufgehört zu spielen, und zwar nicht aus freien Stücken, sondern einfach, weil ich physisch nicht kann, es sei denn, es geht über Portal.“ (via reddit)
Casper_BC meint: „Ich habe wirklich laut gelacht, wie absurd das ist. Er ist wie der König.“ (via reddit)
irsute74 sieht das als Vorteil: „Er hat dich davor bewahrt, diesen Mist zu spielen. Er ist ein Held und kein Diktator.“ (via reddit)
GenitalMotors sagt: „So etwas kann man sich gar nicht ausdenken. So etwas sieht man bei Spielen, die Jahre alt sind. Nicht bei einem AAA-Multiplayer-Titel, der erst seit 3 – 4 Monaten auf dem Markt ist.“ (via reddit)
Wie findet ihr die Situation rund um Battlefield 2042? Findet ihr das traurig, oder urkomisch? Glaubt ihr, EA und DICE können das Ruder noch umdrehen? Oder glaubt ihr, das Spiel sollte gar nicht mehr gerettet werden? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.
Das neue Action-MMORPG Lost Ark bietet viele Klassen, aber keine frei wählbaren Geschlechter. Stattdessen sind die Klassen in einem Gender-Lock eingefasst. Doch warum ist das so? Und gibt es doch noch eine Methode, das alles zu ändern? Erfahrt es hier auf MeinMMO!
Was ist ein Gender-Lock? Unter dem Begriff Gender-Lock versteht man eine Game-Design-Philosophie, die jeder Klasse in einem Spiel ein festes Geschlecht zuschriebt. Diese Herangehensweise ist vor allem in Asien verbreitet, aber auch westliche Spiele, wie Diablo 2, hatte nur männliche Barbaren oder rein weibliche Zauberinnen.
Welche Klassen haben welches Geschlecht? In Lost Ark herrscht ebenfalls strenge Geschlechtertrennung bei den Klassen. In der Tabelle seht ihr, wie sich die Klassen derzeit in den Geschlechtern unterteilen.
Lost Ark: Neuer Trailer zeigt, welche Geschichten euch in der Welt von Arkesia erwarten
Warum gibt es den Gender-Lock und kann man ihn aufheben?
Kann man den Gender-Lock irgendwie umgehen? Leider nein. Ihr seid fest an den Gender-Lock gebundenen und es gibt einfach keine weiblichen oder männlichen Modelle für eine Klasse, die das jeweils andere Geschlecht vom Gender-Lock her hat.
Ihr könnt höchstens euch im Charakter-Editor austoben und versuchen, einen möglichst androgynen Charakter zu erstellen, der nicht klar einem bestimmten Geschlecht zuordenbar ist. Ihr habt aber keinen Einfluss auf Animationen und andere vom Gender-Lock vorgegebenen Aspekte eures Charakters.
Wie wollen die Entwickler das Problem lösen? Eine Aufhebung des Gender-Locks ist von den Entwicklern nicht geplant. Allerdings gibt es dennoch gute Nachrichten für alle, die gerne einen weiblichen Artilleristen oder einen männlichen Barden hätten.
Denn Smilegate plant laut einem Blogpost, in Zukunft einfach neue Klassen herauszubringen, die im Grunde gespiegelte Versionen einer bereits bestehenden Klasse mit anderem Geschlecht sind.
Dann kommt womöglich bald eine weibliche Version des Artilleristen unter anderem Namen und mit eigenen Animationen und Ausrüstungsteilen oder eine männliche Barden-Variante, die aber halt sich kosmetisch von der weiblichen Version abhebt.
Konkret wurde diese „Lockerung des Gender-Locks“ schon umgesetzt. Und zwar beim Striker (männliche Version des Wardancer) und dem Gunslinger (weibliche Version von Deadeye) umgesetzt.
Beispiele für solch ein Vorgehen gab es zuhauf in anderen Games. So brachte TERA für manche Klassen eine gespiegelte Version im anderen Geschlecht. Besonders oft ist dies schon in Black Desert passiert, wobei dort manchmal die andersgeschlechtliche Version leicht andere Skills hatte.
Warum gibt es überhaupt einen Gender-Lock? Gender-Locks sind vor allem in Spielen aus Asien verbreitet. Die Gründe sind vielfältig. Hier sind mal die beiden gewichtigsten:
Viele asiatische Spiele sehen die Heldenklassen nicht als generische Avatare, sondern als Charaktere.
Es ist für Entwickler viel günstiger, einen Charakter auf ein Geschlecht zu begrenzen, da man sich so ein komplettes Animations-Set und Klamotten für das andere Geschlecht spart.
Das ViDoc von Destiny 2 gab viel Aufschluss darüber, wie Witch Queen gemacht wurde und was die Spieler Ende Februar zu erwarten haben. Deshalb nutzen die Entwickler diesen Moment, um extra darauf aufmerksam zu machen, dass 2022 das Jahr wird, indem mehr Destiny als je zuvor kommen wird.
Was haben die Entwickler gesagt? Viele Entwickler, darunter Joe Blackburn, ergriffen das Wort während des rätselhaften ViDocs. Sie erzählten über die Thronwelt, die neue Brut und wie Savathûn in einer Garage programmiert wurde.
Dabei stellte der stellvertretende Game-Director von Bungie Robbie Stevens klar: „Wir haben in diesem Jahr mehr Destiny als jedes andere Jahr zuvor“. Allem Anschein nach wird die Hüter viel erwarten, trotz der spärlichen Informationen, die Bungie wiedergibt.
Dabei sagt Robbie Stevens folgendes: „Es ist eine der ehrgeizigsten Veröffentlichungen, die wir je zusammengestellt haben, und das Team feuert aus allen Rohren“
Mehr Destiny 2 als jemals zuvor
Was können die Hüter zum Release erwarten? Nicht nur Witch Queen, sondern auch eine neue Season mit neuen Handlungssträngen erwartet die Hüter.
Das Schiff von Savathûn?
Viele neue Waffen, Missionen, Rüstungen, ein neuer Raid und dazu zwei unbekannte Dungeons in Jahr 5 werden die Hüter erwarten können. Eine Roadmap gibt es bislang jedoch nicht.
Die Spieler wird in Savathuns Thronwelt einiges erwarten: Neben Geheimnissen, Sammelobjekten und öffentlichen Events wird auch die Thronwelt viel für Entdecker bereithalten, um dadurch auch auf längerer Basis die Hüter bei Laune zu halten.
Die Thronwelt bietet viel Spielraum und Potenzial, da das Setting sich in den verschiedenen Arealen ändert. Von den geheimnisvollen Gärten bis hin zum düsteren Moor hat Bungie für euch das eine oder andere Secret versteckt. Am 22. Februar können die Spieler diese neue Welt selbst erkunden.
Wie viel ist an der Aussage dran? Bungie hat häufig von großen Plänen und viel Content geredet und doch wurden die Hüter mit wenig Content abgespeist. Fakt ist, dass viele Hüter den Worten von Bungie kaum Gehör schenken, da sie erst anhand von Beweisen sehen wollen, was Bungie da vorbereitet hat.
Die Enttäuschung wäre zu groß, falls Destiny 2: Witch Queen nicht den versprochenen Inhalt bieten könnte, den die Entwickler prophezeien. Da sowieso die längste Season bald vorüber ist und Bungie somit fast 6 Monate Zeit hatte etwas Großartiges zu schaffen, wollen Hüter dann Taten sehen und sich vor allem selbst überzeugen.
Was haltet ihr von der Aussage? Wollt ihr auch endlich sehen, was Bungie da vorbereitet hat anhand einer Roadmap oder seid ihr schon jetzt gehyped und könnt es kaum erwarten Savathûn Grüße zu bestellen? Lasst es uns wissen!
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World of Warcraft soll noch einmal stark wachsen – das will der Xbox-Chef. In 5 Jahren, im Jahr 2027, soll WoW deutlich „mehr Spieler als heute“ haben. Das Wundermittel heißt, laut Phil Spencer, “Zugänglichkeit”.
Blizzards großes MMORPG, World of Warcraft, ist inzwischen fast 18 Jahre alt. Nur wenige andere Spiele bleiben so lange auf dem Markt relevant. Doch mit den Abenteuern in Azeroth soll noch lange nicht Schluss sein – zumindest dann, wenn es nach dem Xbox-Chef Phil Spencer geht.
Der will nämlich, dass WoW in den nächsten Jahren weiter wächst und 2027 mehr Spieler erreicht, als das heute der Fall ist.
Was wurde gesagt? Auf die Frage, wie man Spiele wie World of Warcraft noch erfolgreicher machen könnte, erklärte der Xbox-Chef Phil Spencer gegenüber dem Journalisten Stephen Totilo:
Ja, ich will dass in 5 Jahren mehr Leute WoW spielen als es heute der Fall ist. Ich will, dass mehr Leute in 5 Jahren Call of Duty spielen, dass mehr Leute in 5 Jahren Candy Crush spielen, weil wir es zugänglicher für mehr Leute gemacht haben.
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Warum interessiert WoW den Xbox-Chef? Das liegt vor allem daran, dass Microsoft gerade im Begriff ist, das Unternehmen Activision Blizzard aufzukaufen und in den Microsoft-Kosmos zu integrieren. Der Kauf muss zwar noch von Behörden abgesegnet werden, doch scheinen dir Vorbereitungen für eine Integration der Blizzard-Titel, etwa in den Game Pass, bereits zu laufen. Zumindest kündigte man derlei schon in einem Blog-Eintrag an.
Soll WoW casual-freundlich werden, auf mehr Plattformen kommen?
Was bedeutet „zugänglicher“ in dem Kontext? Darüber lässt sich nur spekulieren. Eine mögliche Interpretation ist, dass die Spiele schlicht auf mehr Plattformen erscheinen und somit ein potenzielles, größere Publikum ansprechen. Die Spiele könnten auf der Xbox oder im Game Pass erscheinen. Zumindest die Konsolen-Umsetzung von WoW ist ein Traum, den viele Spieler schon seit Jahren hegen.
Eine zweite Interpretation wäre, dass die Spiele an sich zugänglicher sein sollen, also der tatsächliche Spiel-Einstieg leichter fällt. World of Warcraft hatte das erst vor einigen Jahren mit einem neuen Tutorial in die Wege geleitet, doch auch Hürden wie die monatlichen Abo-Gebühren könnten damit gemeint sein.
Ob die Pläne gelingen, World of Warcraft in 5 Jahren noch einmal zu mehr Spielern zu verhelfen, als es gegenwärtig der Fall ist – das bleibt abzuwarten. Immerhin hat World of Warcraft dann bereits 23 Jahre auf dem Buckel und ist knapp ein Viertel Jahrhundert alt.
Auf der anderen Seite dürften die Spielerzahlen vom modernen WoW selten so niedrig gewesen sein, wie aktuell zu Shadowlands – eine der unbeliebtesten Erweiterungen überhaupt. Diesen Wert in Zukunft zu übertreffen, dürfte wahrscheinlich recht einfach gelingen.
Das Free2Play-MMORPG Lost Ark hat 505.675 gleichzeitige Spieler auf Steam erreicht. Das Besondere: Noch ist das Spiel gar nicht kostenlos. Dennoch war das MMORPG aus Südkorea ein voller Erfolg auf Steam. Top-Seller auf Steam ist ausgerechnet das 100€-Paket.
Das ist die Situation:
Das MMORPG Lost Ark ist bereits 2018 in Südkorea erscheinen, kam seitdem auch in andere Länder Asiens und nach Russland. In Europa und Nordamerika mussten Spieler aber bis zum Februar 2022 warten, bis sie endlich in das MMORPG einsteigen konnten, das sich in Asien einen guten Ruf erarbeitet hat.
Das Free2Play-MMORPG startete am 8. Februar in einen „Headstart“ für Vorbesteller. Steam-Nutzer mussten mindestens 15 € zahlen und sich ein „Lost Ark Bronze Founder’s Pack“ holen, um bei dem Headstart dabei zu sein. Eigentlich beginnt das Spiel erst am 11. Februar – dann können alle kostenlos einsteigen.
Das ist das Besondere: Wenn man sich die Top-Seller-Liste auf Steam anschaut, fällt auf, dass nicht etwa die „günstige Alternative“ bei den Founder Pack’s oben steht, sondern am häufigsten wurde tatsächlich die teuerste Alternative gekauft:
Auf Platz 1 bei den Top-Sellern auf Steam am 09.02.2022 steht das „Lost Ark Platinum Founder’s Pack“ für 100 Euro
Auf Platz 2 kommt das Bronze Pack für 15 €
Auf Platz 3 bei den Top-Sellern steht das Silver-Bundle für 25 €
Lost Ark dominiert die Top-Seller-Liste auf Steam.
Was ist in dem Luxus-Paket drin? Das Platinum Founder-Pack enthält den 3 Tage Vorabzug-Vorgang, wie alle anderen Pakete. Aber dazu gibt es noch allerhand Cosmetics und Schnickschnack wie 7.000 königliche Kristalle, exklusive Pets und Mounts, dazu Heldenaufstiegs-Truhen bis auf Level 50, 50.000 Silber und vieles mehr.
Bei MMORPG-Fans sitzt der Geldbeutel offenbar locker
Das steckt dahinter: Es ist ein interessantes Phänomen. Offenbar handeln MMORPG-Spieler nach dem Prinzip: „Wenn ich schon ein Free2Play-MMORPG kaufe, kann ich auch gleich die teuerste Version holen– sonst fehlt mir am Ende was.“
Das zeigt, dass viele Spieler bei Lost Ark schon eine „hohe Bindung“ an das Spiel spüren und bereit sind, vor dem Release eine Menge Geld in die Hand zu nehmen.
In der 100€-Version ist das Free2Play-MMORPG immerhin mehr als doppelt so teuer wie New World, der letzte Steam-Hit, der bewies, dass MMORPGs doch noch eine Menge Spieler erreichen können:
Relativ früh werdet ihr im neuen MMORPG Lost Ark über Sammelkarten stoßen. Vergleichsweise lange braucht das Spiel dann aber, um euch diese zu erklären. Dem wollen wir von MeinMMO zuvorkommen und beantworten euch alle Fragen zu den Karten.
Was sind Sammelkarten? Die Karten erhaltet ihr aus allen möglichen Spielinhalten als zufällige Drops oder Questbelohnungen. Viele der NPCs, mit denen ihr flirten könnt, geben euch ihre Karte als Belohnung für eine Verbesserung der Beziehung.
Diese Karten gehen dann in euer Karteninvetar. Das hat anfangs nur 100 Plätze, was kaum für alle Karten reicht, lässt sich aber mit Gold erweitern, sobald ihr es benötigt. Insgesamt habt ihr dort Platz für über 500 verschiedene Sammelkarten.
Allgemein werden die Karten erst im Endgame so richtig interessant. Dort geben sie euch über Sets zusätzliche Boni auf Attribute.
Wie solltet ihr mit Karten umgehen? Es wird häufiger vorkommen, dass ihr einfach mehr Karten habt, als Platz in eurem Inventar dafür. Die Karten sind aber viel zu wertvoll, als dass ihr sie einfach wegwerfen solltet. Wenn ihr zu viele Karten übrig habt, lagert sie lieber auf einem anderen Charakter.
Solltet ihr mehrere Karten des gleichen Exemplars übrig haben, stapeln diese sich aber einfach übereinander und nehmen keinen zusätzlichen Platz in eurem Karteninventar weg.
Euer Karteninventar kann über 500 Karten halten
Kartensets bringen Attribute und können aufgewertet werden
Was bringen die Kartensets? Grundsätzlich unterscheidet das MMORPG hier zwischen aktiven und passiven Kartensets. Die Kartensets bringen euch, egal ob aktiv oder passiv, starke Attributsvorteile wie mehr Schaden, mehr Leben oder mehr Verteidigung.
Die passiven Kartensets aktivieren sich von selbst, sobald ihr sie gefüllt habt. Habt ihr also ein passives Set voll, das meist auf 4 bis 10 Karten besteht, habt ihr automatisch passive Boni aktiviert, ohne dass ihr euch weiter darum kümmern müsst.
Anders sieht es bei den aktiven Kartensets aus. Diese bringen stärkere Boni, hier müsst ihr aber darauf achten, welches ihr derzeit am meisten braucht. Ihr könnt nämlich nur ein einziges aktives Kartenset haben.
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Wie könnt ihr Sets upgraden? Jede Karte in Lost Ark kann von euch bis zu fünfmal aufgewertet werden. Um dieses Upgrades durchzuführen, benötigt ihr zusätzliche Exemplare der Karte und Karten-Erfahrung, wobei letztere oft schwieriger zu sammeln ist.
Um eine Karte maximal aufzuwerten benötigt ihr sie ganze 15 Mal. Überschüssige Karten lohnen sich also. Wollt ihr dann aber ein ganzes Set upgraden, funktioniert das ein wenig anders.
Um die Werte eines Sets zu verbessern, könnt ihr Upgrades des Sets durchführen. Dazu benötigt ihr immer eine gewisse Anzahl von Gesamtupgrades. Erhaltet ihr ein Set-Upgrade beispielsweise nach 12 Upgrades, müssen alle Karten in dem Set insgesamt 12 Upgrades erhalten haben.
Dazu könnt ihr:
Alle sechs Set-Karten zweimal aufwerten
Zwei Stück fünfmal und eine zweimal
Drei Karten viermal
Und so weiter
Der genaue Weg für ein Set-Upgrade bleibt euch überlassen. Wichtig für das Set ist nur, dass ihr eine gewisse Anzahl an Gesamtupgrades verteilt habt.
Wie erhaltet ihr Kartenerfahrung? Ihr solltet nicht alle Karten aufwerten, nur weil ihr das gerade könnt. Ihr benötigt für die Aufwertungen Kartenerfahrung und die ist teilweise schwer zu bekommen.
Wollt ihr gezielt Kartenerfahrung sammeln, eignet sich dazu am besten der Cube-Dungeon, den ihr im Endgame des Spiels freischaltet. Das ist der einzige Ort, an dem ihr garantiert Kartenerfahrung erhalten und euch dann gezielt darauf auf Upgrades fokussieren könnt.
Dieses Set für DPS-Klassen bringt euch richtig viel Crit-Chance
Was sind die besten Sets für euch? Ihr solltet euch bei der Wahl des aktiven Sets vor allem darauf fokussieren, welche Inhalte ihr als Nächstes spielen möchtet. Das Set “Abandoned Cliffs of Wind” eignet sich allerdings besonders gut für das PvE als DPS-Klasse.
Das relativ einfach zu bekommende Set spendiert euch nämlich nicht nur mehr Schaden, sondern auch einen ordentlichen Bonus auf kritische Trefferchance. Gerade das wollt ihr erreichen, wenn ihr Schaden machen möchtet.
In Raids und Dungeons könnt ihr dann ein Set aussuchen, welches sich auf Schaden gegen Dämonen fokussiert. Da ihr in diesen Inhalten häufig auf Dämonen trefft, kann euch das mehr nutzen, als die reine kritische Trefferchance.
Was haltet ihr von den Kartensets? Wollt ihr euch damit befassen, die ganzen Karten zu sammeln, weil es euch Spaß macht, oder sammelt ihr die Dinger eher ein, weil ihr es müsst, um mit allen Stats mitzuhalten? Wie findet ihr die Mechanik der Sammelkarten und des Abenteuerfolianten generell? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.
Ein wichtiger Bestandteil in Pokémon GO ist die Interaktion mit seinen Freunden. Doch in der reddit-Community wird gerade über die Geschenke-Muffel gemeckert. Wir von MeinMMO haben uns angesehen, um was es dabei geht und erklären euch, welche Gründe die Trainer haben.
Was ist passiert? In Pokémon GO kann jeder Trainer bis zu 400 Freunde haben, mit denen er täglich interagieren kann. Dies ist beispielsweise durch das gemeinsame Kämpfen gegeneinander oder in Raids, das Tauschen sowie durch das Öffnen von Geschenken möglich.
Mit jedem Tag, an dem eine Interaktion stattgefunden hat, steigt das Freundschaftslevel zwischen diesen beiden Spielern. Doch gerade das Versenden und Öffnen von Geschenken führt in der Community immer wieder zu Diskussionen. Wir zeigen euch warum.
Darum meckern die Trainer über Geschenke-Muffel
Damit man im Freundschaftslevel steigen kann, muss eine tägliche Interaktion erfolgen. Viele Trainer versuchen diese Interaktion durch das regelmäßige Öffnen von Geschenken zu erreichen. So auch der reddit-User SplitBeanz, der in seinem Beitrag ein Bild von zwei Trainern kurz vor dem letzten Level-Aufstieg zeigt. Dazu schreibt er: „ÖFFNET EINFACH EURE GESCHENKE!!!“.
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In den Kommentaren zu seinem Beitrag wird schnell klar, dass er mit dieser Situation nicht allein ist. Viele Trainer kennen ähnliche Situationen und haben ebenfalls Spieler in ihrer Freundschaftsliste, die ihre Pakete nicht öffnen.
Doch die betroffenen Trainer können teilweise gar nichts dafür, dass sie ihre Geschenke nicht öffnen. Und haben gute Gründe, dass sie manche Geschenke zurückhalten.
Die Gründe der Geschenke-Muffel
Nachdem dem reddit-Beitrag von SplitBeanz teilte auch der User lifeuncommon seinen Unmut zu diesem Thema mit und beleuchtet dabei die andere Seite, nämlich die der Trainer, die ihre Geschenke nicht öffnen.
So schreibt er: „Du kannst nur 20 Geschenke pro Tag öffnen, aber du kannst 400 Freunde haben. Die Leute öffnen deine Geschenke nicht, weil sie es nicht können, nicht weil sie es nicht wollen. Gib Niantic die Schuld.“ (via reddit.com).
In seinem weiteren Text geht er darauf ein, dass das Limit, durch zeitbegrenzte Events, im Laufe des Jahres durch Niantic zwar immer mal wieder auf 30 oder 40 Geschenke erhöht wird, dass diese bei der Menge an Freunden aber auch nicht ausreicht.
Und tatsächlich ist das ein großes Problem, was bereits seit einiger Zeit besteht und immer wieder in den sozialen Netzwerken diskutiert wird. Viele Trainer würden gern täglich die Geschenke ihrer Freunde öffnen, durch das Geschenke-Limit seitens Niantic sind ihnen dabei aber die Hände gebunden.
EP-Bonus: Doch es gibt noch weitere Gründe, weshalb Trainer ihre Geschenke nicht öffnen. So können die Trainer beim letzten Freundeslevel-Aufstieg besonders viele Erfahrungspunkte (EP) ergattern. Setzen sie zusätzlich ein Glücks-Ei ein, können sie diese Menge von 100.000 EP auf 200.000 EP erhöhen.
Das gibt vielen Spielern den Anreiz für einen bestimmten Tag, wie den Community Day im Februar, möglichst viele Aufstiege anzusammeln und sie dann hintereinander zu öffnen. So muss lediglich ein Glücks-Ei genutzt werden.
Weitere Gründe: Aber auch das Erreichen des Aufbewahrungslimits bei Items spielt laut den Kommentaren bei einigen Trainern eine entscheidende Rolle. Darüber hinaus kostet es einzelnen Spieler zu viel Zeit.
Trainern fordern Änderungen bei den Geschenken
In der reddit-Community fordern einige Trainer nun eine Änderung des Geschenke-Limits sowie eine bessere Funktionsweise beim Öffnen und Versenden. Das sagen die Kommentare (via reddit.com):
Flollyy: „Ich verstehe nicht, warum es überhaupt eine Begrenzung gibt. Wir sollten in der Lage sein, Geschenke zu versenden und öffnen, soviel wir wollen.“
magnagan: „Es sollte keine Begrenzung geben. Oder zumindest das Limit an die Anzahl der Freunde anpassen. Außerdem: Brauchen wir wirklich so viele Schritte/Animationen, um Geschenke zu öffnen und an jeden zu schicken?“
djstanz0: „Können wir eine Qualitätsverbesserung haben, indem wir X Freunde auswählen und Geschenke senden/öffnen, anstatt einen nach dem anderen zu öffnen?“
Neues Feature: Außerdem würden sie sich über ein weiteres neues Feature freuen. So schlagen einige Trainer vor, dass es eine Art Erinnerungssystem geben soll, welches den Trainern nach einer gewissen Zeit anzeigt, dass er noch ungeöffnete Geschenke hat. Außerdem sollte ersichtlich sein, wie alt das Geschenk ist:
NevaMO (via reddit.com): „Ein paar Dinge würde ich gerne bei Geschenken und Freunden ändern, ich würde gerne sehen, wie lange ein bestimmter Freund nicht mehr gespielt hat, nicht mehr dieses 2+ Tage her. Auch würde ich gerne sehen, wie alt ein Geschenk ist …das ist das gleiche Szenario mit dem 2+ Tage her …“
uc3gfpnq (via reddit.com): „Ich denke, 1 Tag, 2 Tage, 2+ Tage, 1 Woche, 1 Woche+, 2 Wochen, 2 Wochen+, 1 Monat, 1 Monat+ ist häufig genug, um die Idee zu verstehen. Oder, wenn sie den Serverplatz entbehren können, die Anzahl der Tage seit der Aktivität (bis zu 2 Monate oder so) anzeigen lassen.“
freedomboogers89 (via reddit.com): „Ich würde mich auch über eine Erinnerungsnachricht freuen, die du ihnen schicken kannst, damit sie das Geschenk öffnen.“
Ob Niantic in Bezug auf die Freundesliste und Geschenke Änderungen vornehmen wird, um die tägliche Interaktion zu erleichtern, bleibt derzeit nur abzuwarten. Sollte es dazu Informationen geben, dann erfahrt ihr es natürlich hier auf MeinMMO.
Habt ihr auch Freunde in eurer Liste, die eure Geschenke nicht öffnen? Oder habt ihr nur einen eingeschränkten Kreis an anderen Trainern, mit denen ihr interagiert? Welche Änderung würdet ihr euch in der Freundesliste und bei den Geschenken wünschen? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern aus.
Schon im Vorfeld hat Amazon angekündigt, dass bei den Charakternamen in Lost Ark ein ungewöhnliches System zum Einsatz kommt. Denn einmal genutzte Namen müssen händisch von den Entwicklern wieder freigeschaltet werden. Genau das haben nun Trolle zum Start ausgenutzt, um beliebte Charakternamen zu klauen.
Was ist das Problem? Gestern Abend kam es beim Start von Lost Ark zu Problemen mit dem Download. Spieler, die Glück hatten, kamen sofort auf die Server, während die meisten knapp eine Stunde warten mussten.
Den Vorsprung haben die Spieler in der Regel dazu genutzt, um schneller durch die Quest-Gebiete zu kommen. Allerdings haben einige Trolle die Zeit genutzt, um sich Charaktere mit bekannten Namen zu erstellen und sie dann wieder zu löschen.
Die Namen bleiben jedoch vorerst gelöscht, weswegen sich einzelne Trolle viele bekannte Namen sichern konnten.
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Charaktere aus Serien, Filmen und anderen Spielen “gelöscht”
Welche Namen wurden getrollt? Ein Nutzer auf 4chan rühmte sich damit, bereits um 18:30 Uhr bekannte Namen wie Sephiroth, Legolas, Naruto, Kirito, Anubis, Zelda, Erza oder Gandalf “gelöscht” zu haben. Wir haben stichprobenartig versucht, Spieler mit den Namen Legolas, Naruto und Kirito anzuschreiben, doch sie existieren nicht. Es sieht so aus, als hätte er die Namen tatsächlich “gelöscht”.
Der Nutzer sammelte im Thread weitere Ideen und erstellte sich dann nach eigener Aussage weitere Charaktere mit Namen aus Game of Thrones, Star Wars und Herr der Ringe.
In dem Thread wurde auch vorgeschlagen, die Namen von bekannten Streamern zu klauen. Genannt wurde etwa Asmongold, der in Lost Ark großes Potential sieht. Er hat seinen Namen, und auch Alternativen wie Zack, Zackrawrr und sogar Asmonwastaken, tatsächlich nicht bekommen.
Warum können die Namen “gelöscht” werden? Das liegt an einem System von Amazon selbst. Derzeit ist es so, dass Charakternamen nicht automatisch wieder freigegeben werden. Wenn Legolas einmal erstellt und gelöscht wurde, ist der Name vorerst komplett aus dem System entfernt.
Spieler sind sauer auf Trolle, aber auch auf Amazon
Wie kommt die Aktion an? Im reddit zu Lost Ark gibt es einen Thread, der auf die Trolle aus 4chan aufmerksam gemacht hat. Dort bekam die Aktion über 400 Kommentare:
Der Nutzer Nightmare4545 kommentiert nur ironisch: “Das hab ich nicht kommen sehen, als sie [Amazon] ihre dumme Namenspolitik angekündigt haben.”
Katacutie sieht den Fehler ebenfalls bei Amazon: “Ganz ehrlich: Die Leute, die das tun, sind zwar Arschlöcher, aber Amazon ist schuld. Dieses Namenssystem hat im Jahr 2022 keine Daseinsberechtigung.”
Kaaji1359 ist hingegen froh über die Aktion der Trolle: “Ehrlich gesagt, wenn man diese Namen gut findet, dann tun sie uns einen Gefallen.”
Wie seht ihr die Aktion? Kommt überhaupt MMO-Feeling auf, wenn diese Klassiker in puncto Namensgebung fehlen? Seht ihr den Fehler bei Amazon oder sind die Trolle das Problem? Schreibt es gerne in die Kommentare.
Wie der Launch von Lost Ark verlief und weitere Updates rund um das Spiel findet ihr in unserem Live-Ticker:
Ihr könnt in Dying Light 2 euch mit allerlei Kram bewaffnen und damit Zombies verdreschen, zerhacken und aufspießen. Oder ihr bewaffnet euch mit speziellen Waffen, die euch im Kampf gegen besondere Gegner einen dicken Vorteil verschaffen. Doch wo gibt es die besten Waffen im Spiel zu holen? Erfahrt es hier bei MeinMMO!
Was ist das Besondere an den Waffen in Dying Light 2? Die meisten Waffen in Dying Light 2 Nahkampfwaffen, die sich nur mit diesem Trick reparieren lassen. Diese Waffen findet ihr zufällig in der offenen Welt und sie kommen in den aus MMORPGs bekannten Seltenheitsgraden von „gewöhnlich“ bis „legendär“.
Wo findet man gutes Zeug? Waffen der Stufe „selten“ und besser gibt es in den Kisten, die per Fallschirm über der Stadt abgeworfen wurden. Die liegen nur meistens auf hohen Gebäuden rum und ihr erkennt sie von weitem an den Fallschirmen, die von den Gebäuden herabflattern.
Ebenfalls eine gute Quelle für besonders mächtige Waffen sind die GRE-Trailer, die ihr mit eurem GRE-Schlüssel öffnen könnt. Beachtet aber, dass die Waffen darin auf dem Level fixiert sind, das ihr beim Aufsammeln habt.
Das sind die besten Waffen im Spiel – Holt sie euch schnell
Abgesehen von diversen Waffen, die ihr als Loot findet, gibt es besondere Fernkampfwaffen, die es an festen Punkten im Spiel und der Story gibt und die meistens sogar Fernkampfwaffen sind.
Pfeil und Bogen: Da es in der Stadt keine Schusswaffen mehr gibt, sind Bögen eure erste Wahl für effektiven Fernkampf. Leider hinterlassen tote Bogenschützen keine brauchbaren Bögen, aber ihr könnt euch euren ersten Bogen in der Mission „Wal(t)zertanz“ verdienen. Die Mission gibt es, wenn ihr Alt-Villedor verlasst.
Alternativ könnt ihr ab Stufe 3 auch einen Bogen bei Händlern kaufen.
Einen besonders starken Bogen gibt es in der Schuh-Mission. Dort liegt er in Lawans Wohnung.
Knallstock: Später im Spiel könnt ihr die Observatoriums-Mission annehmen. Wenn ihr diese fertig habt, könnt ihr bei Peacekeeper-Händlern die Blaupause für den „Knallstock“ kaufen. Das ist eine improvisierte Schusswaffe, die ihr dann herstellen könnt. Der Knallstock hat zwar nur 2 Schuss, aber die hauen fett rein, hebt euch also einen für besonders starke Gegner auf.
Peacekeeper Armbrust: Diese Waffe ist eine der stärksten Mordinstrumente im Spiel. Ihr bekommt sie aber nur, wenn ihr Gebiete für die Peacekeeper-Fraktion erobert. Mit der vierten Belohnungsstufe erhaltet ihr dann das „Armbrust-Paket“. Ihr bekommt so eine halbautomatische Armbrust, die sehr schnell feuert.
Ihr könnt auch diverse Bolzen basteln und die Waffe skaliert sogar mit eurem Level mit! Allein das ist schon ein guter Grund, sich den Peacekeepern anzudienen.
Welche Klasse in TERA (PC, PS4 und Xbox One) taugt am besten für welchen Geschmack und welche Vorliebe? Welche Klassen gibt es auf der PlayStation 4 und Xbox One? Erfahrt in unserem TERA-Klassen- und Rassenguide mehr über die Vor- und Nachteile der jeweiligen Klassen in 2022.
„Was soll ich nur spielen?“ Diese Frage beschäftigt bei dieser großen Auswahl viele Online-Rollenspieler und die Spieler vom Action-MMO TERA sind da keine Ausnahme.
Wir haben hier für euch alle 13 Klassen und 7 Völker aufgelistet und zeigen, welcher Heldentyp für welchen Geschmack und Spielstil am besten taugt.
Update: Wir haben diesen Artikel im Februar 2022 nochmals überarbeitet und angepasst. Grundlage unserer Recherche war das Subreddit zu TERA sowie die TERA-Wiki. Die ursprüngliche Version dieses Artikels wurde mit hilfe von Noyn aus dem offiziellen TERA-Forum, der bei diesem Guide und Vergleich der Klassen mitgeholfen hat, erstellt. Grundlage war damals die PC-Version.
Die 13 Klassen von TERA im Überblick
Die mittlerweie 13 Klassen von TERA unterteilen sich in Tanks, Supporter und Fernkampf- wie Nahkampf-DPS. Außerdem unterscheiden sich die Klassen in der Wahl ihrer Rüstung, es gibt schwere sowie leichte Rüstungen und Gewänder.
[toc]
Soviel zu den Klassen im Allgemeinen. In den folgenden Absätzen findet ihr Details zu den einzelnen Klassen und ihrer Spielweise. Sofern nicht anders erwähnt, können alle Völker und Geschlechter jede Klasse nutzen.
Die Tank-Klassen in TERA
Tanks haben die Aufgabe, ihre Gruppe zu schützen und den Gegner zu binden. Drei Klassen eigenen sich dafür in TERA besonders gut, eine vierte Klasse, der Berserker, kann ab Stufe 65 ebenfalls noch Tank werden.
Wenn ihr Tanks und sonst nichts sein wollt, dann holt euch einen Lanzer als Klasse. Denn der schwer gepanzerte Krieger mit dem Schild und der Lanze ist ein wahrer Schadenspunkteschwamm. Er schluckt die Attacken der Feinde, als wenn es kein Morgen gäbe und hat eine Menge Skills, um die Aufmerksamkeit der Gegner auf sich zu ziehen. Außerdem bufft er die ganze Gruppe.
Rolle
Klassischer Tank
Kampfstil
Nahkampf
Equipment
Platte
Vorteile: Der Lanzer zieht durch seine Skills massenweise Aggro vom Gegner. Außerdem stärkt er die Gruppe mit Buffs.
Nachteile: Der Lanzer ist träge und setzt gutes Timing voraus. Als Anfängher solltet ihr vieleicht besser eine andere Tank-Klasse wählen. Wer solch einen Main-Tank spielt, sollte verlässlich seinen Helden beherrschen, da es sonst schnell zum Gruppen-Wipe kommt. Er braucht braucht aber viel Mana.
Der Lanzer im Solo-Spiel: Wenn man alleine mit dem Lanzer unterwegs ist, wird man trotz hohen Überlebensfähigkeiten etwas Mühe mit dem Farming haben. Denn der Tank richtet vergleichsweise wenig Schaden an und auch, wenn ihr Gegner alleine irgendwann mal tot bekommt, funktioniert euer Held doch am besten in der Gruppe.
Der Lanzer im Endgame-PvE: Derzeit gibt es keinen besseren Tank als den Lanzer. Ihr solltet also keine Probleme haben, eine Gruppe zu finden. Und seine Gruppen-Buffs sowie hohe Widerstandskraft runden sein starkes Gesamtpaket ab. Sind starke Burst-DPS-Klassen im Team, ist der Lanzer quasi Pflicht, da er verlässlich die Aggro hält.
Sturmfurien und ihre männlichen Gegenstücke, die Sturmfäuste, sind streitlustige Gesellen, die mit massiven Prügelhandschuhen Feinde verkloppen. Sie teilen gut Schaden aus und gehören zu den besten Solo-DPS-Klassen im Spiel. Dazu kommen noch exzellente Verteidigungsfähigkeiten.
Rolle
Tank mit Angriffskraft, Off-Tank
Kampfstil
Nahkampf
Equipment
Platte
Früher konnten nur Menschenfrauen Sturmfurien sein, mittlerweile gibt’s auch die männliche Variante namens Sturmfaust! Außerdem können nun auch die putzigen Elin und Popori sich als diese Klasse prügeln.
Vorteile: Sturmfurien richten für Tanks viel Schaden an und spielen sich aktiver als Lanzer. Durch einen Selbstbuff kommt automatisches Blocken hinzu, was es Anfängern in TERA sehr einfach macht, mit dieser Klasse auszukommen.
Nachteile: Sturmfurien haben leider keine Gruppensupport-Skills. Außerdem ist es manchmal etwas knifflig, den aktiven Selbstbuff aufrechtzuerhalten, da ihr dafür regelmäßig angreifen müsst und so womöglich das Tanken vernachlässigt.
Die Sturmfurie im Solo-Spiel: Da Sturmfurien viel aushalten, blocken und hart zuschlagen, sind sie optimal fürs Solo-Farmen geeignet.
Die Sturmfurie im Endgame-PvE: Die Sturmfurie ist wegen den fehlenden Gruppenbuffs nicht so ein guter Tank wie der Lanzer, aber sie macht ihren Job dennoch ordentlich und erreicht ein höheres Schadenspotential. Passt aber auf, dass ihr nicht zu viel Burst-DPS in der Gruppe raushaut, denn sonst verliert die Furie schnell mal die Aggro. Außerdem ist die Sturmfurie leichter zu spielen und daher gerade für weniger erfahrene Spieler, die gerne Tanks sein wollen, interessant.
Der Start von Season 2 in CoD Warzone steht bevor und die Roadmap zeigt, welche Inhalte euch da erwarten. Darunter auch die Nebula V Bombe. Nach der Beschreibung der Entwickler solltet ihr das Ding fürchten.
Wann geht es los? In Call of Duty Warzone und Vanguard startet Season 2 am 14. Februar. Das könnt ihr euch leicht merken, denn dann ist auch Valentinstag.
Was ist neu? Das Team von Call of Duty stellte am 8. Februar genauer vor, was euch im neuen Kapitel erwarten wird. Darunter ein neuer Trailer und die Roadmap von Season 2. Wir zeigen euch hier alle Inhalte und gehen genauer auf eine mächtige Gas-Bombe ein, die euch bald in den Matches erwartet.
Trailer und Roadmap von Season 2 in Warzone und Vanguard
Das ist der Trailer: In den knapp zweieinhalb Minuten des Trailers geht es richtig brutal zu. Spieler in den Kommentaren lieben, wie stark der Trailer und die Cut-Szene aussehen. Ihr seht dabei einige neue Inhalte aus Season 2. Wir binden euch das Video hier ein:
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Was zeigt die Roadmap? Mit einer Grafik zeigen die Entwickler, was Season 2 zu Warzone, Vanguard und Zombies bringt. Dazu auch neue Waffen, Operators, Bundles und Perks. Wir haben euch die Grafik hier als Galerie zusammengestellt:
Die Highlights in Season 2
Das sind die Inhalte: Das Team von Activision hat schon verraten, was euch in Season 2 von Warzone Pacific erwarten wird. Darunter
zwei neue Points of Interest auf Caldera,
Bomber-Flugzeuge,
ein Redeploy-Ballon, mit dem man sich wieder in die Luft befördern kann, um sich neu zu positionieren,
Von KI gesteuerte gepanzerte Transporter mit zwei Maschinengewehr-Türmen (zerstört sie, denn sie droppen guten Loot),
eine extrem fiese Gas-Bombe, vor der ihr tierisch Respekt haben solltet
Was ist das für eine Bombe? Die “Nebula V Bomb” ist extrem selten auf der Map zu finden. Sie befindet sich in einem Koffer. Sobald ein Spieler das Teil aktiviert hat, kann sie nicht mehr entschärft oder anderweitig aufgehalten werden. Ein Countdown tickt runter und dann geht’s auch schon los.
Nach dem Countdown knallt eine Explosion, die in einem kleineren Radius viel Schaden verursacht. Anschließend strömt Gas aus. Jeder Operator, der keine Maske trägt, wird von dem Gas verwundet. Ihr werdet gezwungen, ohne Maske eure Position zu verlassen, denn die Gaswolke bleibt für 2 Minuten bestehen. Danach löst es sich entweder auf oder geht in die tödliche Gaswolke über, die sich um den Kampfbereich sowieso zusammenzieht.
Dazu werdet ihr in den Matches auch Nebula-Munition finden können. Damit sind eure Schüsse allerdings nicht stärker. Dafür stoßen Gegner, die von Nebula-Munition umgelegt wurden, eine Gas-Wolke aus. Wollt ihr ein Team-Mate in dem Zustand wiederbeleben, werdet ihr husten, eine verschwommene Sicht bekommen und leichten Schaden über Zeit erleiden.
Gibt es Konter gegen Nebula? Ja, die gibt es. Mobile Geräte, die “Portable Decontamination Stations (P.D.S.)”, filtern euch für den Zeitraum von einigen Sekunden die Luft. Die Geräte können allerdings von anderen Spielern zerstört werden.
In Season 2 werdet ihr außerdem neue Fahrzeuge, Waffen, neue Modi, Quality-of-Life-Änderungen und Bugfixes erwarten können. Patch Notes zur neuen Season 2 wird es kurz vor dem Start geben. Bedenkt, dass Season 2 am Montag, dem 14. Februar, starten soll.