MeinMMO stellt euch in dieser Liste 5 Multiplayer-Spiele vor, die noch 2022 auf die PS5 kommen sollen. Mit dabei ist ein Action-MMORPG, ein asymmetrischer Horror-Titel und feinste Pixelkost für Nostalgie-Fans.
Lost Ark und Elden Ring waren bisher die größten Titel auf MeinMMO im Jahre 2022 und zogen viele Spieler magisch an. Doch der Release-Hype ist durch und langsam lohnt es sich womöglich, den Blick in die Zukunft zu richten.
Dafür zeigen wir euch auf MeinMMO 5 Multiplayer-Titel, die noch dieses Jahr auf die PS5 und teilweise auch auf PS4 kommen sollen. Wollt ihr euch ein bestimmtes Spiel ansehen, kommt ihr mit einem Klick zur Stelle im Artikel. Ansonsten scrollt einfach runter.
Genre: Asymmetrischer Survival-Horror mit PvEvP | Entwickler: Saber Interactive | Plattform: PC, Switch, PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series | Modell: Buy2Play
Wann erscheint Evil Dead: The Game? Freitag, der 13. Mai 2022.
Was ist das für ein Spiel? Evil Dead: The Game ist ein asymmetrisches Survival-Abenteuer, in dem 4 Spieler gegen einen ebenfalls von einem Spieler gesteuerten Dämon ankämpfen. Der Dämon ist dabei so etwas wie der Regisseur des Matches.
Die Spieler gehen in 3 Akten Aufgaben nach, die am Ende zu einem Bosskampf führen. Bewaffnet ist die Truppe dabei mit jeglicher Art von Prügel und Schusswaffen. Munition ist aber rar gesät.
Auf dem Weg dorthin hält der Dämon die Überlebenden auf Trab: Er legt Fallen aus, sorgt für Jumpscares und kann Monster spawnen und übernehmen, die auf die Spieler losgehen.
Als Dämon erschafft ihr quasi das Horror-Abenteuer zur besten Sendezeit und müsst das Koop-Team davon abhalten, die Ziele zu erreichen. Sogar den Boss am Ende könnt ihr übernehmen und mit seinem Moveset kämpfen.
Außerhalb der Matches verbessert ihr die Spielfiguren über große Skill-Trees und innerhalb eines Matches sammelt ihr Verbesserungen, um euch an die Situation anzupassen. Es gibt 4 Klassen bei den Überlebenden und 3 Klassen bei den Dämonen.
„Evil Dead“- Held Ash kommt natürlich mit Kettensäge zum Buffet.
Warum sollte man es spielen? Bisher haben sich viele asymmetrische Titel sehr schwer auf dem Videospiele-Markt getan, nur Dead by Daylight konnte bisher langfristig Erfolg verbuchen.
Doch das Interesse an solchen Spielen ist da, meist gibt es aber ein Problem: die Rolle des Killers oder Monsters. Die ist oft undankbar und das Balancing ist ebenfalls so eine Sache.
Mit Evil Dead soll der „Killer“ zu jederzeit Einfluss auf das Geschehen haben und muss sich dabei nicht fürchten, bei einer blöden Aktion direkt draufzugehen.
Ressourcen-Management ist gefragt – bei Überlebenden und Monstern. Die Überlebenden müssen ihre Munition und Support-Items zusammenhalten und der Dämon muss überlegen, welche Aktionen die Überlebenden am effizientesten aufhalten.
Für einen kurzen Einblick ins Spiel verlinken wir euch hier einen Gameplay-Trailer:
Auf Seite 2 findet ihr ein Action-RPG im Sci-Fi-Stil, das ein wenig an Elden Ring erinnert und den Reboot einer Spiele-Reihe, die für viel Schwachsinn bekannt und beliebt ist.
Habt ihr selbst noch ein Multiplayer-Spiel im Kopf, das bei euch 2022 auf jeden Fall einen Platz auf der PlayStation verdient? Schreibt uns gern in die Kommentare.
In League of Legends könnt ihr euch Champions problemlos über Ingame-Währung kaufen und habt so keinen Nachteil gegenüber Spielern, die echtes Geld ausgeben. Allerdings bietet das Spiel auch Skins an, die die Optik der Champions verändern. Manche Anpassungen geben euch einen kleinen Vorteil, sodass Spieler diese Skins auch als “Pay2Win” bezeichnen.
Was sind das für Anpassungen durch Skins? Die Vorteile beruhen meist darauf, dass sich die visuellen Effekte des Champions ändern. Diese sorgen etwa dafür, dass manche Fähigkeiten schwerer zu erkennen sind, weil sie sich farblich oder in ihrer Animation verändern.
Solche großen Anpassungen werden in der Regel jedoch nur bei epischen oder noch selteneren Skins vorgenommen.
Wir stellen euch 5 Skins vor, die von einigen Spielern als problematisch angesehen werden.
Kosmische Lux und Kosmische Vernichterin Lux
Mit den Cosmic-Skins gab es eine Anpassung für alle Animationen der Fähigkeiten von Lux, was zu einem interessanten Trick mit Lichtfessel (“Q”) und Prismatische Barriere (“W”) führt.
Eigentlich ist die Prismatische Barriere nur ein Schild auf Verbündete und damit harmlos für Feinde. Werden sie von der Fähigkeit getroffen, passiert nichts. Die Animation jedoch lässt sich dazu benutzen, um die Lichtfessel darin zu verstecken. Mit der Lichtfessel wiederum werden getroffene Feinde an Ort und Stelle festgehalten.
Der Skin ermöglicht es also, Feinde ganz überraschend festzuhalten, obwohl diese eigentlich nur mit einem harmlosen Schild gerechnet haben. Die gleichzeitige Benutzung braucht auch keine große Übung, wie der Streamer “Daenerysz” auf YouTube zeigt:
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Was kostet der Skin? Die beiden Skins kosten jeweils 1.820 RP.
Finsterer Freibeuter Vladimir
Dieser Skin bietet gleich zwei Veränderungen. Zum einen werden die Fähigkeiten insgesamt etwas dunkler, was es schwerer macht, die Animationen zu sehen. Zum anderen werden die Sound-Effekte deutlich leiser.
Beides spielt vor allem bei der Ultimate Blutseuche (“R”) eine wichtige Rolle. Diese sieht man etwa im Bereich des Flusses in einem größeren Teamkampf nahezu nicht, weil sie so dunkel ist. Hinzu kommt, dass man den Sound nicht hört, wenn die Fähigkeit ein zweites Mal Schaden verursacht. Beides kann euch den Teamkampf und damit das Spiel kosten.
Wie so ein Effekt im Fluss aussieht, seht ihr etwa bei Sekunde 49 und Minute 1:44 in dem Video vom YouTuber Generic Vladimir Main:
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Ein ähnliches Problem weist übrigens auch der “Arctic Ops”-Skin von Gragas auf. Die Fässer werden dort zu hellblauen Objekten, die in Büschen oder dem Fluss schwerer zu sehen sind. Die Ultimate kann im Fluss ebenfalls nur schwer erkannt werden.
Lichtbogen Varus
Mit dem Arclight-Skin bekommen die Fähigkeiten von Varus einen hellen, fast gelben Effekt. Der ist auf dem grünen Untergrund in der Lane schwer zu erkennen.
Die Fähigkeiten Kette der Verderbnis (“R”) wird dadurch zu einem hellen, gelben Strich, der zudem keine korrekte Größe in der Hitbox aufweist. Das macht es unglaublich schwer, der Fähigkeit auszuweichen. Einmal getroffen, hält sie jedoch Feinde an Ort und Stelle fest.
Den Skin könnt ihr euch in diesem Video von SkinSpotlights anschauen:
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Was kostet der Skin? Der Skin kostet derzeit 975 RP.
Ein ähnliches Problem hat auch der Justicar-Skin von Zyra. Allerdings wurden hier die Effekte schon etwas nachgebessert, sodass sie sich nun stärker vom Untergrund abheben.
Mit dem Infernal-Skin bekommen die Fähigkeiten von Shen einen hellen, flammenden Effekt. Gerade in größeren Teamkämpfen ist es schwer, diese Fähigkeiten zu erkennen.
Das wird besonders bei der Ultimate Geeinter Halt (“R”) schwierig. Denn hier teleportiert sich Shen zu einem Verbündeten und steht dann plötzlich neben ihm. Während der Schild noch gut zu erkennen ist, ist die Animation vom Teleport selbst nahezu nicht vorhanden. Wird der Schild vom Shen-Teleport jedoch zerstört, verschwindet auch die Animation.
Wenn der Schild also schnell verschwindet oder ihr nicht richtig aufpasst, habt ihr es plötzlich mit einem weiteren Feind zu tun.
Den Skin könnt ihr euch in diesem Spotlight genauer anschauen, wobei der negative Effekt in Teamkämpfen hier nicht zur Geltung kommt:
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Was kostet der Skin? Den Infernalischen Shen bekommt ihr für 1.350 RP.
PROJEKT: Ashe
Ashe und ihre Ultimate Verzauberter Kristallpfeil (“R”) sind ein Abenteuer für sich. Der Pfeil hat eine deutlich größere Hitbox, als die Animation eigentlich darstellt.
Mit dem Project-Skin kommt jedoch der besondere Effekt dazu, dass der Pfeil rotiert. Dadurch wirkt er in manchen Situationen noch dünner als beim normalen Skin von Ashe, was das Ausweichen noch schwieriger macht.
Den Skin könnt ihr euch in diesem Spotlight-Video anschauen:
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Was kostet der Skin? Der PROJEKT-Skin kostet 1.820 RP.
Honorable Mention: Stahllegion Lux
Der “Steel Legion”-Skin von Lux war zu Beginn so problematisch, dass er lange Zeit in Pro-Turnieren verboten war und möglicherweise noch immer ist, denn verbotene Skins werden nicht offen kommuniziert.
Mit Patch 9.24 im November 2019 wurden einige Animationen überarbeitet, aber glücklich sind die Spieler mit diesem Skin noch immer nicht. Ihre Fähigkeit Schillernde Singularität (“E”) ist noch etwas heller und blauer als der normale Skin. Das macht die Fähigkeit gerade im Fluss schwer zu sehen. Auch die anderen Fähigkeiten sind etwas schwerer zu erkennen.
Welche Skins empfindet ihr als Pay2Win? Und gibt es Skins, die euch auch abseits dieser Vorteile nerven, etwa durch Soundeffekte oder angepasste Animationen? Schreibt es gerne in die Kommentare.
Derzeit plant Riot eine Reihe von Anpassungen an der Balance, die Spieler schon lange fordern:
Das Magazin Wired hat Robert Wardhaugh vorgestellt. Er ist seit 1982 der Dungeon-Meister einer ganz besonderen Rollenspiel-Kampagne, die etwas aus den Fugen geraten ist. Sie läuft seit 40 Jahren. Der Mann hat 30.000 Miniaturen gesammelt und den Keller sein Hauses in ein Spiel-Paradies verwandelt. Berühren darf man die Figuren nicht. Er habe da einen leichten Gott-Komplex, gesteht der Dungeon-Master.
Was ist Dungeons & Dragons?
„Dungeons & Dragons“ ist ein „Pen&Paper“-Rollenspiel, das 1974 erfunden wurde. Ein „Dungeon Master“ denkt sich eine Geschichte, stellt im Rollenspiel alle Monster und Nichtspieler-Charaktere dar. Die Spieler schlüpfen in die Rolle von Helden und erleben „in dieser Figur“ epische Abenteuer in einer Fantay-Welt.
Wenn man im Spiel etwas Besonderes tun will, sagt man das laut. Der „Dungeon Meister“ entscheidet, ob eine Aktion gelingt oder misslingt durch den Wurf eines Würfels: Je nachdem, wie schwer eine Aktion ist und wie gut der Charakter in der erforderten Fähigkeit, muss ein höherer Wert erzielt werden.
„Dungeons & Dragons“ ist die Grundlage für viele großartige Videospiele: Darunter die legendären Reihen „Baldur’s Gate, „Eye of the Beholder“, „Icewind Dale“, „Planescape Torment“ oder das MMORPG „Neverwinter“. Auch Solasta, welches kürzlich einen Koop-Modus erhielt, basiert auf D&D.
Wegen eines Films musste man die Kampagne „geheim“ halten
Was ist das besondere an der Kampagne von Wardhaugh? Dessen ganzes Leben dreht sich um die Kampagne, die seit 40 Jahren läuft. Man trifft sich im Keller von Wardhaugh und spiel etwa ein oder zwei Mal die Woche.
Die Kampagne startete 1982 im Geheimen mit ein paar Freunden. Damals galt Dungeons & Dragons im konservativen Amerika als höchst verdächtig: Immerhin ging es da um Dämonen und in den USA herrschte eine Manie davor, dass die Jugend des Landes vom Glauben abfällt und sich Satan zuwendet.
Damals glaubten viele Erwachsene, dass „Fantasy-Rollenspiele“ irgendwie zu Gewalt zu führen. Der Film Labyrinth der Monster („Mazes and Monster“) mit Tom Hanks hatte den Ruf von Dungeons & Dragons damals versaut.
Wardaugh sagt, ihm sei damals vorgeworfen worden, „ein Sektenanführer“ oder ein Satanist zu sein.
Heute hat Dungeons & Dragons ein ganz anderes Image und Wired stellt den Dungeon-Master in einem Video vor.
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Dungeon Master hat schon über 20.000 Stunden in “seine Kampagne” gesteckt
Heute, heißt es, bei Wired habe er:
30.000 handbemalte Minitaturen – darunter auch einzigartige und besondere Figuren wie Tiamat, die Mutter aller Drachen, oder den Demogorgon
zahllose eigens angefertigte Terrain-Modelle
dutzende Spieler aus aller Welt
Er ist offenkundig ziemlich stolz darauf, was er da aufgebaut hat:
Wenn du ein Spiel haben willst, das 40 Jahre läuft, muss es ein gutes Spiel sein. Du brauchst Leute, die es spielen wollen, die herfliegen wollen, um es zu spielen. Du musst ihnen ein Produkt bieten, das besser ist als alle anderen. Ich kann mit Bestimmtheit sagen, dass es das beste Dungeons-&-Dragons-Spiel der Welt ist.
Laut ihm sei seine Kampagne eine Art alternative Fantasy-Version der historischen Erde. Während ein normaler Dungeon Master eine Quest für eine Handvoll Spieler über wenige Monate betreut, begleitet Robert Wardaugh mehr als 50 Spieler durch Geschichten, die sich über Jahrzehnte ziehen:
Wenn ich einen neuen Spieler begrüße, heiße ich ihn in einer Welt willkommen, in der er spielen kann … bis zu meinem Tod. Du kannst einen Charakter spielen und 9 Generationen später führt ein Charakter dieser Familie das Römische Reich.
Robert Wardhaugh, Dungeon Master
Wie lange spielt er schon? Der Dungeon Master rechnet damit, das er 10 Stunden die Woche spielt und das seit 40 Jahren. Er kommt auf 20.800 Stunden, die er in seiner Kampagne verbracht hat.
Was macht er im richtigen Leben? Robert Wardaugh ist Geschichts-Professor an der Universität von Manitoba in Kanada.
Der Professor hat den Ehrgeiz jedes Terrain als Spielfeld abzubilden, in das die Spieler aufbrechen wollen:
“Meine Kritiker könnten mir einen Gott-Komplex vorwerfen”
Gibt’s spezielle Regeln? Ja, natürlich. Der Dungeon-Master sagt, er lässt keine Miniatur aufs Feld, wenn die nicht „auf einem gewissen Niveau bemalt ist.“ Irgendwer muss die ja bemalen, daher sitzt er jeden Tag etwa 2 bis 4 Stunden dran und bemalt die Miniaturen.
Als Sonderregeln gelten:
Niemanden ist es erlaubt, die Figuren mit nach Hause zu nehmen
Schlimmer noch: Niemand außer ihm selbst darf die Figuren berühren, die auf dem Spieltisch stehe. Er alleine darf sie auf dem Tisch bewegen. Kritiker könnten ihm vielleicht einen kleinen Gott-Kpmplex bescheinigen, räumt der Dungeon Master ein. Dazu passt auch, dass er schon seit Jahren die offiziellen Regeln von Dungeons & Dragons nur als lose Richtlinie begreift. Seine „Hausregeln“ sind darauf angelegt, das Spiel viel schneller als bei herkömmlichen Kampagnen zu gestalten.
Hier verhindern die Spieler gerade einen Überfall auf einen normannischen Adligen, der sie begleitete:
Wie hält er die Spannung? Um die Spannung im Spiel aufrecht zu erhalten, spielt man um hohe Einsätze:
Ich will nicht, dass es wie ein Videospiel ist und man einfach den Reset-Knopf drück […] Wenn dein Charakter stirbt und du keine andere Figur hast, bist du raus. Das Spiel ist aus für dich.
Robert Wardhaugh, Dungeon Master
Er habe es schon erlebt, dass erwachsene Männer in Tränen ausbrechen. Es sei wichtig, dass die Leute dieses Gefühl haben, dass ihnen wirklich was passieren kann und sie einen Charakter verlieren, in den sie schon so viel Zeit investiert haben.
Das ist eine spannende Art, wie man die letzten 40 Jahre hätte verbringen können. Eine Alternative kennt eine Dame aus Japan:
Seit der Beta ist das Gameplay von CoD Vanguard noch einmal deutlich schneller geworden. Zum Release ist klar: Es ist eines der schnellsten CoDs der letzten Jahre. Deshalb ist es umso wichtiger, die richtigen Einstellungen zu finden. MeinMMO zeigt euch hier die 10 wichtigsten Settings:
Update vom 03. Mai 2022: Wir haben die Verlinkungen aktualisiert und einzelne Sätze etwas umformuliert.
Um welche Settings geht es? Call of Duty: Vanguard hat ein sehr umfangreiches Settings-Menü. Diese Einstellungen machen häufig nur einen kleinen Unterschied im Spiel aus, erzielen aber bei der rasanten Time-to-Kill eine große Wirkung.
Hier geht es nicht um Anpassungen der grafischen Pracht oder Optimierungen der Frames per Second. Stattdessen geht es Feinheiten, mit denen ihr euer Spiel in Vanguard verbessern könnt. Diese Settings sind dabei sowohl für den PC als auch Konsolen wichtig.
Wir haben euch 11 Settings mit Tipps zusammengestellt, wie ihr die Einstellungen anpassen könnt, um der Konkurrenz einen Schritt voraus zu sein. Mit einem Klick kommt ihr zu eurem gesuchten Setting:
Was macht die Einstellung? Egal, ob ihr am PC oder auf einer Konsole spielt: In CoD Vanguard könnt ihr aussuchen, ob ihr lieber mit der Maus oder dem Controller spielen wollt.
Empfehlung: Controller auf Konsole, Maus auf PC
Hier entscheidet euer Komfort mit dem Eingabegerät und die Tatsache, ob ihr im Wohnzimmer auf dem TV oder auf einem Schreibtisch zockt.
Maus: Das Zielen mit der Maus ist naturgemäß präziser, aber vor allem auf einer Couch deutlich unpraktischer einzurichten. PC-Spieler sollten aber generell bessere Erfolge mit der Maus haben als mit dem Controller.
Controller: Die fehlende Präzision wird durch sehr guten Aim-Assist ausgeglichen. Controller-Aim ist schwerer zu lernen, kann aber durch diese programmierten Stützen schnell Vorteile gegenüber der Maus haben. Die CoD-Profi-Liga nutzt ausschließlich den Controller.
Einstellung 2: Empfindlichkeit
Was macht die Einstellung? Die Empfindlichkeit bestimmt, wie stark eure Spielfigur auf Bewegungen des Analogsticks oder der Maus reagiert. Damit bestimmt ihr die Rotationsgeschwindigkeit eures Fadenkreuzes. Deshalb ist das eine der wichtigsten Einstellungen für euer Aim.
Empfehlung: Individuell
Generell kann man keine Werte für diese Einstellung empfehlen, weil es sehr abhängig von persönlichen Vorlieben ist. Wir haben aber einige Punkte für euch, nach denen ihr euch richten könnt.
Maus – Findet eine Einstellung, die eine 180-Grad-Drehung angenehm macht, ohne, dass viele Drehungen in kurzer Zeit anstrengend werden.
Controller – Versucht eine Einstellung zu finden, an dem euer Stick beim Zielen selten die Kanten berührt. Fangt also entweder hoch an und arbeitet euch langsam zu einem angenehmen Level runter, oder beginnt niedrig und schaut, wie viel höher ihr gehen könnt.
Einstellung 3: ZV-Empfindlichkeit
Was macht die Einstellung? Diese Einstellung bestimmt, welche Methode verwendet wird, um eure Mausempfindlichkeit über Kimme-und-Korn (englisch: Aim Down Sights oder ADS) zu verringern.
Empfehlung: Individuell
Mit Maus: ZV-Empfindlichkeitsmodus „Relativ“, Monitorstrecke-Koeffizient: 0,00 oder 1,33
Je nach Waffen-Vorliebe und Spielweise kann hier eine niedrigere oder höhere Einstellung euer Gameplay stark verbessern. Probiert hier viel aus, und dabei eine Einstellung am besten mindestens ein ganzes Spiel lang. Auf dem Controller kann sich eine ZV-Empfindlichkeit von 0,9 positiv auswirken, da es beinahe wie ein kleiner Präzisions-Boost wirkt. Ihr verliert dann aber an Tempo beim Zielen.
Für Maus-Spieler empfiehlt sich der ZV-Empfindlichkeitsmodus „Relativ“ mit einem der 3 Monitorstrecke-Koeffizienten:
0,00: Hiermit ist der gefühlte Unterschied der Mausempfindlichkeiten am niedrigsten bei kleinen Aim-Bewegungen. Das hilft vor allem bei Tracking-Aim, also bei vollautomatischem Dauerfeuer. Nachteile hat man mit dieser Einstellung aber gegen Feinde, die plötzlich am Bildschirmrand auftauchen.
Das Äquivalent zu dieser Einstellung ist das Standard-Setting bei Spielen wie Apex Legends oder den CoD-Spielen bis Black Ops 4 (also dem Wert, der im ZV-Empfindlichkeitsmodus Alternative verwendet wird).
1,33: Diese Einstellung ist ein guter Allround-Wert und eignet sich sowohl fürs Tracking als auch für schnelle Reaktionsschüsse mit semi-automatischen Waffen und Snipern.
Das Äquivalent zu dieser Einstellung ist das Standard-Setting in den Battlefield-Spielen oder auch Counter-Strike: Global Offensive.
1,78: Diese Einstellung ist sehr beliebt unter Snipern und anderen, die schnell reagierend auf entfernte Köpfe schießen wollen. Für Maschinengewehr-Fans könnte das aber zu schwer zu kontrollieren sein.
Das Äquivalent zu dieser Einstellung ist das Standard-Setting bei Spielen wie Valorant, Destiny 2 und Splitgate.
Einstellung 4: Tastenbelegung
Was macht die Einstellung? Sowohl mit dem Controller, als auch mit Maus und Tastatur, kann die Tasten-Belegungen angepasst werden. Mit dem Controller gibt es vorgegebene Sets, während die PC-Steuerung komplett manuell eingestellt werden kann.
Empfehlung:Individuell
Nutzt neue Belegungen, um das Spielerlebnis so komfortabel wie möglich für euch zu machen.
Maus: Ducken auf eine gemütliche Taste
Die vielleicht wichtigste Taste ist die Duck-Taste. Legt diese so, dass ihr schnell und sicher Zugriff darauf habt, ohne, dass es anstrengend wird. Beliebt sind hier C und STRG, aber auch Shift und V können gut funktionieren. Sogar die seitlichen Maustasten eignen sich sehr gut dafür.
Legt auch die Granaten auf eine Maustaste, um weiterhin WASD benutzen zu können während ihr die Granate zielt.
Die Einstellung “Tasten-Springer” legt Sprung auf die linke Schultertaste und ist eine beliebte Einstellung unter Profis. Auch die Sets, die Ducken auf R3/RS legen, sind empfehlenswert. Dazu gehört “Tasten-Springer taktisch.” Versucht euch ein wenig aus.
Einstellung 5: Reaktion der Eingabe-Geräte
Was macht die Einstellung? Hier kann die Reaktion des Spiels auf die Eingaben angepasst werden.
Empfehlung:
Maus: Alles aus
Lasst die Maus-Beschleunigung, -Filterung und -Glättung deaktiviert, außer ihr wisst genau, was ihr tut. Diese Einstellungen sind für manche Spieler wichtig, aber die Optionen in Vanguard sind hier nicht so gut wie externe Tools, die denselben Effekt haben.
Controller: Linear oder Dynamisch
Unter dem Menü-Punkt Controller findet ihr die “Zielreaktions-Kurve”. Von den 3 Einstellungen “Standard”, “Linear” und “Dynamisch” sind die beiden letzten, je nach Vorlieben, zu empfehlen. Probiert sie alle einmal aus.
Vorsicht aber mit abgenutzten Controllern! Bei denen kann es passieren, dass mit “Linear” und “Dynamisch” sich das Fadenkreuz auch ganz ohne Berührung bewegt oder bei Benutzung hinterherhinkt.
Einstellung 6: Anvisier-Hilfe
Was macht die Einstellung? Dieser Punkt ist nur für Spieler mit einem Controller relevant. Die Anvisier-Hilfe (auch Aim-Assist genannt), hilft Spielern dabei, die fehlende Präzision von Controllern mittels technischer Ziel-Unterstützung auszugleichen. So könnt ihr mit den Maus-Spielern mithalten.
Empfehlung: Standard
Der Aim-Assist funktioniert in Vanguard wieder ähnlich wie in Modern Warfare. Für mehr Infos, schaut hier vorbei:
Was macht die Einstellung? Es gibt mehrere Manöver, für die ihr anpassen könnt, ob ihr den Knopf dafür halten müsst oder nur kurz antippen könnt.
Empfehlung: Antippen fürs Rutschen
Auch hier muss man seine eigenen Vorlieben finden. Das Rutschen als “Antippen” einzustellen ist aber besonders empfehlenswert. So geht ihr beim Sprint direkt ins Rutschen, was euch aggressiver macht und dabei hilft, seltener angeschossen zu werden.
Einstellung 8: Künstlerische Effekte
Was macht die Einstellung? Es gibt ein paar künstlerische Effekte, die das Spiel filmreifer aussehen lassen sollen. Darunter fallen Bildrauschen, Waffen- und Welt-Bewegungsunschärfe.
Empfehlung:
Bildrauschen: Aus
Welt-Bewegungsunschärfe: Aus
Waffen-Bewegungsunschärfe: Aus
Kamerabewegung: 50 %
In jedem Multiplayer-Spiel gilt: Deaktiviert diese Filter komplett und ausnahmslos! Im Multiplayer zählt die Performance des Spielers, nicht der Realismus der Optik. Die lenkt häufig nur ab und schadet euch damit aktiv. Startet ihr die Kampagne, solltet ihr die Settings aber wieder aktivieren.
Einstellung 9: Sichtfeld
Was macht die Einstellung? Diese Einstellung ist inzwischen auch für Konsolen-Spieler verfügbar und nicht nur der PC-Version vorenthalten. Mit ihr vergrößert ihr den sichtbaren Bereich.
Empfehlung: 90, 103, 110 oder 120.
Es wird allgemein unterschätzt, wie wichtig eure Sichtfeld-Einstellungen (englisch: Field of View oder FOV) für euer Aim sind. 103 ist die Standardeinstellung bei Spielen wie Valorant, 120 etwa bei Quake Champions.
Es gilt:
Je kleiner das Sichtfeld, desto schneller wirkt die eigene Rotationsgeschwindigkeit.
Bei kleineren Sichtfeldern wirken auch die Bewegungen der eigenen Spielfigur langsamer.
Je kleiner das Sichtfeld, desto größer erscheinen Gegner auf dem Bildschirm. Das kann beim Aimen helfen.
Mit kleinere Sichtfeldern ist es wahrscheinlicher, dass ihr Gegner überseht, wie dieser Reddit-Post eindrucksvoll zeigt:
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Je größer das Sichtfeld ist, desto langsamer wirkt die eigene Rotationsgeschwindigkeit.
Mit größeren Sichtfeldern wirkt auch das Spiel merkbar schneller. Insbesondere das gefühlte Spieltempo der eigenen Figur ist deutlich höher.
Je größer das Sichtfeld, desto kleiner sind Gegner auf dem Bildschirm, was das Aimen erschweren kann
Größere Sichtfelder geben euch mehr Übersicht über die Map, was vor allem bei der kurzen TTK von Vanguard wichtig sein kann.
Einstellung 10: Audio-Settings
Was macht die Einstellung? Vanguard bietet eine Auswahl von voreingestellten Audio-Sets, welche die Audio-Frequenzen regeln und damit die Eigenschaften der Akustik beeinflussen.
Empfehlung:Kopfhörer
Der neutralste Ton ist generell der Beste. Es kann aber hilfreich sein, die Höhen zu verstärken, um Schrittgeräusche besser zu hören. Die bisher empfohlene Einstellung Höhenverstärkung scheint aber zu Release nicht in Vanguard vorhanden zu sein. Deshalb empfehlen wir Kopfhörer mit dem passenden Audio-Set.
Stellt auch sicher, dass die Musiklautstärke leiser gestellt ist als der Rest. Sonst könnte die Musik wichtige Audio-Informationen überdecken.
Einstellung 11: Diverse Kleinigkeiten
Was machen diese Einstellung? Diese Einstellungen sind im Optionsmenü verteilt und können Kleinigkeiten verbessern, die zusammen eine große Verbesserung darstellen. Diese Einstellungen sind:
Im Menü “Controller”:
Trigger-Effekt (Verfügbar mit PS5-Controller):Aus
Waffen-Feuergrenze (Verfügbar mit PS5-Controller): Aus Diese Einstellungen nutzen die adaptiven Features vom PS5-Controller. Das mag für die Kampagne sehr nett sein, ist im Multiplayer aber störend und verlangsamt eure Reaktionen.
Minikarten-Form: Quadratisch Mit dieser Einstellung ist eure Minikarte ein wenig größer und gibt euch deshalb mehr Infos.
Minikarten-Rotation: Ein Das ist Geschmackssache. Mit Rotation muss man aber nicht erst das Verhältnis zwischen Kamera und Minikarte verarbeiten. Wer also dazu tendiert, ohnehin zu viel auf die Minikarte zu schauen, könnte ohne Rotation noch länger brauchen.
Es ist wichtig, zu betonen, dass alle Einstellungen auch Geschmackssache sind. Je nach euren Zielen, Vorlieben, Stärken und Schwächen hilft euch ein Setting da mehr als ein anderes. Das gilt auch für die Waffen – manchmal ist die eigene Lieblingswaffe halt nicht Meta.
Je früher man aber damit anfängt, seine eigenen Vorlieben herauszufinden, desto schneller hat man Gegnern, die diesen Tipps nicht folgen, etwas voraus.
Wichtig ist, dass man sich die Zeit nimmt, seine eigenen Vorlieben zu entdecken, statt nur die Settings vom Lieblings-Streamer zu kopieren. Damit verbessert ihr nicht nur euer Gameplay im Vanguard-Multiplayer; ihr seid auch bestens darauf vorbereitet in der Warzone.
Auch für CoD Warzone gilt: Die richtigen Grafikeinstellungen können einen großen Einfluss auf euer Gameplay haben. Falls es euch wichtig ist, möglichst viele Battle Royale Runden zu gewinnen, solltet ihr versuchen, so viele FPS wie möglich zu bekommen. MeinMMO sagt euch die besten Settings dafür.
Update vom 03. Mai 2022: Wir haben die Verlinkungen aktualisiert und einzelne Sätze etwas umformuliert.
Call of Duty: Warzone hat ein sehr umfangreiches Settings-Menü. Diese Einstellungen machen häufig nur einen kleinen Unterschied im Spiel aus, erzielen aber gerade bei dem intensiven Gameplay auf der neuen Map Caldera eine große Wirkung.
Was sind FPS? Besonders wichtig für Multiplayer-Shooter sind eure FPS (Frames-per-Second). Die sagen euch, wie viele Bilder pro Sekunde euer PC produziert und anzeigt. Je mehr Bilder pro Sekunde angezeigt werden, desto flüssiger ist das Bild – und umso einfacher ist es, in einem Shooter zu reagieren und präzise zu zielen.
Im Folgenden nennen wir euch die besten Einstellungen für jeden Punkt im Grafik-Optionsmenü von CoD Warzone. Diese Empfehlungen helfen euch dabei, die meisten FPS aus eurem PC herauszuholen. Falls euch die Optik vom Spiel doch wichtiger sein sollte, als das absolute Maximum an FPS, könnt ihr diese Einstellungen nach Bedarf anpassen.
[toc]
Die besten Grafik-Einstellungen: Anzeige
Anzeigemodus: Vollbild (rahmenloses Fenster)
Weil CoD Warzone über DirectX 12 läuft, ist rahmenloses Vollbild gar kein Nachteil (via Microsoft) – das war unter DirectX 11 noch anders. Rahmenloses Vollbild ist gerade mit mehreren Monitoren deutlich angenehmer, aber mit DirectX 12 nie ein Nachteil.
Anzeigemonitor: Euer bester Gaming-Monitor
Grafikkarte: Eure (beste) Grafikkarte
Bildwiederholfrequenz: Das Maximum von eurem Monitor
Renderauflösung: 100 % (bei schlechter Performance auch möglich: 75 %)
Dynamische Auflösung: Deaktiviert
Ziel-Bildwiederholfrequenz Dynamische Auflösung: 60 (wenn Dynamische Auflösung deaktiviert ist, hat diese Einstellung keinen Effekt)
Bildformat: Automatisch
Bild-Synchronisation (V-Sync): Aus (An, wenn euer Monitor kein G-Sync oder Freesync unterstützt)
Eigene Begrenzung der Bildwiederholfrequenz: Eigen
Eigenes Bildwiederhollimit im Spiel: 2 weniger, als die maximale Bildwiederholfrequenz eures Monitors.
Bei einem 144hz-Monitor nehmt ihr also 142, bei einem 240hz-Monitor 238 und so weiter. Die Erklärung dafür liefert Blurbusters (via Blurbusters).
Diese Empfehlung gilt nicht für 60Hz-Monitore. Mit denen solltet ihr ‘Unbegrenzt’ nutzen.
Eigenes Menü-Bildwiederhollimit: 60
Eigenes Bildwiederhollimit außerhalb des Fokus: 30
Helligkeit: Individuell (nutzt den Konfigurator, indem ihr die kleine Box mit dem Pfeil links neben der Helligkeits-Nummer klickt)
Anzeige-Gamma: 2.2 (sRGB)
NVIDIA-Highlights: Aus
NVIDIA Reflex für geringe Latenz: Aktiviert + Boost (muss von eurer Grafikkarte unterstützt werden)
Warum diese Einstellungen? Diese Einstellungen gehen davon aus, dass ihr einen Gaming-Monitor mit „Variable Refresh Rate“ (VRR, also G-Sync oder Freesync) benutzt. Gaming-Monitore mit hoher Wiederholungsrate und VRR sind eine sehr gute Investition für Spieler, die ihr das Maximum aus ihrem Gameplay herausholen wollen. MeinMMO hat einen Überblick über die aktuell besten Gaming-Monitore.
Video starten
CoD Warzone zeigt Trailer zum Pacific-Update mit Flugzeugen und Gameplay
Die besten Grafik-Einstellungen: Qualität
Sichtfeld: Individuell
Empfehlung: 90, 103, 110 oder 120. Eine ausführliche Erklärung, wie ihr die richtige Einstellung für euch findet, haben wir in unserem Vanguard-Settings-Guide.
Zielvorrichtungs-Sichtfeld: Beeinflusst
Kamerabewegung: Am wenigsten – 50 %
Details & Texturen
Streaming-Qualität: Gering
Textur-Auflösung: Gering (für noch mehr FPS: Sehr gering)
Anisotropischer Texturfilter: Gering
Partikelqualität: Gering
Einschusslöcher & Sprays: Aktiviert
Tessellation: Deaktiviert
Zerstückeln & Leichen-Effekte: Aktiviert
Textur-Streaming auf Abruf: Deaktiviert
Nachbearbeitung
Film-Stärke: 0.00
Bildrauschen: 0.00
NVIDIA DLSS: Ausgeglichen (muss von eurer Grafikkarte unterstützt werden. Für mehr FPS: LEISTUNG oder Ultra-Performance)
Antialiasing: Aus (falls eure Grafikkarte kein NVIDIA DLSS unterstützt)
Tiefenschärfe: Deaktiviert
Welt-Bewegungsunschärfe: Deaktiviert
Waffen-Bewegungsunschärfe: Deaktiviert
Schatten & Beleuchtung
Shadow-Map-Auflösung: Gering
Punktschatten puffern: Deaktiviert
Sonnenschatten puffern: Deaktiviert
Partikelbeleuchtung: Gering
DirectX-Raytracing: Deaktiviert
Umgebungsverdeckung: Deaktiviert
Screen Space Reflection (SSR): Deaktiviert
Warum diese Einstellungen? Falls ihr viel Wert auf eure eigene Leistung in einem Multiplayer-Shooter legt, solltet ihr auch sehr viel Wert auf die Leistung eures Spiels legen. Das bedeutet, dass die grafische Qualität auf das eigene Akzeptanz-Minimum heruntergesetzt werden sollte – das gibt euch die meisten FPS.
So seht ihr eure FPS in CoD Warzone
Wie sehe ich meine FPS? Um zu sehen, wie viele FPS ihr im CoD Warzone habt, müsst ihr eine Anzeige im Spiel aktivieren. Das ist ganz einfach.
Aktiviert dafür die Einstellung “Bilder pro Sekunde (FPS)-Zähler”. Diese findet ihr im Optionsmenü unter dem Reiter “Option.” Bei der Kategorie “System” ist sie gleich die erste Einstellung.
Diese Option aktiviert eine FPS-Anzeige in der Bildschirmecke links oben
Sobald ihr den FPS-Zähler so aktiviert habt, seht ihr eine kleine Anzeige in der Bildschirmecke oben links.
Wie viele FPS sollte ich haben? Als Minimum solltet ihr versuchen, auf stabile 60 FPS zu kommen. Aber schon 100 FPS sind eine deutliche Verbesserung – selbst, wenn euer Monitor das nicht anzeigen kann. Wenn ihr nur einen 60Hz-Monitor habt, solltet ihr deshalb in den Grafik-Einstellungen keine Begrenzung der Bildwiederholfrequenz einstellen.
Optimalerweise wollt ihr so viele FPS wie möglich haben. Wenn ihr einen Monitor mit Variable Refresh Rate habt, solltet ihr bei der Option “Begrenzung der Bildwiederholfrequenz” wie empfohlen einen Wert 2 Frames unter eurer maximalen Wiederholungsrate einstellen.
Soviel zu unseren Empfehlungen zu den besten Settings in CoD Warzone. Kennt ihr noch einen geheimen Trick, den wir übersehen haben? Wie viel FPS kriegt ihr so im Schnitt? Und was ist eure Lieblings-Einstellung für das Sichtfeld? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.
Das große Luft-Event “Luftabenteuer” startet heute, am 3. Mai in Pokémon GO. Wir zeigen euch alle Inhalte dazu wie die neuen legendären Mega-Pokémon Latios und Latias, neue Spawns und Boni.
Was ist das für ein Event? Erst kürzlich überarbeitete das Team von Niantic die Mega-Entwicklungen in Pokémon GO. Ein großer Meilenstein für die Trainer, die die starken Entwicklungen nun leichter einsetzen können. Doch damit war noch nicht Schluss in diesem Bereich – Zum ersten Mal wird es Mega-Entwicklungen von legendären Pokémon geben. Dieses Debüt findet im Luftabenteuer-Event statt.
In dieser Übersicht zeigen wir euch alle Inhalte.
Luftabenteuer – Übersicht aller Inhalte
Wann geht es los? Das Event startet am Dienstag, den 3. Mai, um 10:00 Uhr Ortszeit. Es ist dann bis Sonntag, den 8. Mai, um 20:00 Uhr aktiv.
Neue Pokémon: Zum ersten Mal trefft ihr Mega-Latias und Mega-Latios in Raids bei Pokémon GO. Zu ihrem Auftakt beherrschen sie bestimmte Attacken, wenn ihr sie innerhalb der Event-Zeit fangt.
Latias beherrscht die Lade-Attacke Nebelball
Sie verursacht in Trainerkämpfen 120 Schaden und hat die Chance, den Angriff des Gegners zu senken
In Raids und Arenakämpfen verursacht Nebelball 105 Schaden
Event-Spawns: Während des Events trefft ihr in der Wildnis auf Fliegende Pikachu*. Pummeluff*, Mauzi*, Enton*, Dodu*, Karpador*, Wingull*, Wablu* und Driftlon. Mit Glück auch Glurak* und Mantax*. Bei all diesen Pokémon habt ihr auch die Chance, sie als Shiny zu finden.
Die Event-Spawns beim Luft-Abenteuer
Befristete Forschung: Im Event-Zeitraum läuft eine befristete Forschung, die euch mit 50 Mega-Energie für Latias und Latios belohnt. Dazu gibt es 3.000 Erfahrungspunkte und eine Begegnung mit einem Fliegenden Pikachu. Die Aufgaben drehen sich darum, Flug-Pokémon und Pikachu zu fangen.
Raids: Die folgenden Pokémon trefft ihr beim Luft-Abenteuer in Raids:
Schwierigkeit
Raids
Stufe 3
Glurak* Lapras* Togekiss
Mega-Raids
Mega-Latias* Mega-Latios*
Eier: Aus 7-km-Eiern, die ihr während des Events erhaltet, können Togepi*, Mantirps, Emolga und eF-eM schlüpfen.
Feldforschungen: Neue Feldforschungen, die ihr während des Events erhaltet, belohnen euch mit Begegnungen von Fliegenden Pikachu*, Dodu*, Wablu* und Emolga.
Bonus: Eier, die ihr während des Events in eure Brutmaschinen legt, brauchen nur die halbe Distanz, um zu schlüpfen.
Shop: Im Shop gibt es passende Sticker zum Luft-Event mit Corasonn, kostümierten und fliegenden Pikachu.
Wie gefällt euch das Luft-Event? Freut ihr euch drauf, nun endlich die ersten legendären Mega-Pokémon zu fangen oder ist das ein Inhalt, der euch nicht so sehr interessiert? Schreibt uns eure Meinung zum Thema doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Fortnite besitzt eine lange Geschichte hinter seinen Skins und ihren Veröffentlichungen. Zuerst bekamen Spieler Skins aus Eigenkreation zu Gesicht. Nach einigen Seasons und einem Chapter herrschen jetzt die Crossover-Skins über das Schlachtfeld des bunten BR-Shooters. Das stinkt inzwischen jedoch den meisten Spielern – Sie wollen endlich wieder hausgemachte Skins von Epic sehen.
Worüber beschweren sich Spieler? Auf reddit beschwert sich der User LeftResponsibility81, dass er müde von dem ganzen Marvel-Skins ist. Allein ist er dabei jedoch nicht. Viele Spieler stimmen ihm zu und haben auch die Schnauze voll von andauernden Crossovern ohne jegliche Individualität.
Sie vermissen Skins aus den OG-Zeiten von Fortnite. Das Aussehen von geheimen Skins wie “Ruin” oder “Der Gefangene” können beeindrucken, doch Marvel-Superhelden, die im Kampf nie zu Schusswaffen greifen würden, nerven langsam die Spieler.
Ruin
Solche Monturen verkörperten den Charakter von Fortnite um ein vielfaches mehr, als Menschen, in hautengen Anzügen, die zu Knarren greifen, um sich auf einer kleinen Map zu verteidigen. Fans des BR-Shooters fordern deshalb endlich mehr eigene und vor allem geheime Skins, denn sie können keine Superhelden-Monturen mehr sehen.
Geheime Skins sollen individuell aber auch „geheim“ bleiben
Spieler haben Epics Gründe durchschaut: Das Problem der andauernden Marvel-Crossover besteht seit Monaten. Zusätzlich zu den Kopien der Superhelden verschweigt Epic Games nicht mehr den Zusatzskin, der in jeder Season dazukommt. Ein Spieler meint dazu folgendes und versteht, weshalb Geheime-Monturen nicht mehr geheim sind:
Ja, ich würde es auch vorziehen, wenn sie geheim sind. Aber ich verstehe, warum sie es nicht mehr tun. Die Leute kaufen Collabs mehr als Originale-Skins. Warum sollten sie also keine Charaktere verwenden, die die Leute lieben, um den Battle Pass zu vermarkten? Es ist ein zusätzlicher Charakter auf dem Markt und würde zu mehr Battle-Pass-Verkäufen führen.
Dabei nennt Wboy2006 vor allem das Epic dies als Marktstrategie nutzt, um viele Spieler dazu zu bringen den Battle Pass zu kaufen. Warum sollte Epic einen Skin verstecken, der für viele Spieler der Grund eines Kaufs sein könnte? Plausibel klingt die Theorie, doch auf Dauer wird das die Fans immer mehr stören.
Als Fortnite mit Chapter 2 Season 4 die Marvel-Season ins Leben gerufen hatte, war das ein besonderes Ereignis. Ein Battle Pass mit vielen Superhelden und einer Season in denen Spieler mit Superkräften ihre Feinde vernichten konnten.
Das war zu der Zeit cool und aufregend, doch mittlerweile wirken die immer präsenten Marvel-Skins in den Battle Pässen eher wie lieblose Lückenfüller, um langjährige Fans mehr Monturen anzubieten.
Wird Epic bald mit den Marvel-Skins aufhören? Solange es Marvel-Superhelden gibt, wird Epic diese auch ins Spiel einstreuen. Die meisten Skins geben vielen unschlüssigen Spielern einen Grund den Battle Pass trotzdem zu kaufen und darauf kann Epic nicht verzichten. Jedoch wird irgendwann die Zeit kommen, in der es alle Marvel-Superhelden in den bunten BR-Shooter geschafft haben.
Ab da muss Epic dann entweder zur eigenen Ideenkiste greifen oder erneut eine neue Zusammenarbeit mit einer Marke, wie DC, eingehen, die ebenfalls solch einen Umfang an Content wie Marvel bieten können. Bleibt abzuwarten, wofür sich Epic letztendlich entscheidet.
Was haltet ihr von den Crossovern des Marvel-Universums? Geht es euch auch auf den Zeiger, dass immer mehr Superhelden mit Knarren das Schlachtfeld unsicher machen? Oder interessiert es euch nicht und ihr spielt lieber mit euren OG-Skins? Lasst es uns wissen!
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In Dragonflight, der kommenden Erweiterung für World of Warcraft, laufen die Saisons für mythsiche Schlüsselsteindungeons („Mythic+“) etwas anders ab, als ihr es bisher kennt. Game Director Ion Hazzikostas ging in einem Interview näher darauf ein, wie das aussehen soll. MeinMMO-Autor Benedict Grothaus sieht hier Probleme.
Wie läuft Mythic+ in Dragonflight ab? In Dragonflight kommen bereits in der ersten Season lediglich 4 der voraussichtlich 8 neuen Dungeons in die Rotation für Mythic+. 4 weitere Dungeons stammen aus alten Erweiterungen. In Season 2 soll dann rotiert werden.
Mit dem System experimentiert Blizzard bereits mit Season 4 von Shadowlands, die noch ansteht. Dort kehren jeweils 2 Dungeons aus 3 alten Erweiterungen zurück, über die Fans zuvor abstimmen durften.
Bei der Abstimmung gab es ein für mich sehr unschönes Ergebnis, denn der schlechteste Dungeon kommt in Shadowlands zurück. Für Dragonflight gibt es sogar noch schlechtere Aussichten, denn es werden einige der besten Dungeons direkt ausgeschlossen.
Dungeons, die älter als “Mists of Pandaria” sind, kommen erstmal nicht zurück
Welche Dungeons kommen zurück? Während eines „Twitter Space“ sprachen Ion Hazzikostas und der Story-Chef Steve Danuser mit zwei Redakteuren von wowhead. Dort ging es unter anderem um Mythic+.
Im Gespräch hieß es, dass nur bestimmte Dungeons überhaupt die Kriterien erfüllen. Auf die Frage, ob Classic-Dungeons zurückkehren, antwortete Hazzokostas:
Das ist unwahrscheinlich. Vielleicht, in einer Welt, wo wir die alten Dungeons komplett überarbeiten, wie wir es in früheren Erweiterungen gemacht haben, könnte eine entsprechende Version [des Dungeons] den Ansprüchen in Sachen visuelle Treue und mechanischer Komplexität genügen. Aber diese Dungeons sind ungeeignet für modernes Gameplay.
Ich denke, intern hat das Team die Linie etwa bei Mists of Pandaria und später gezogen, was das Gefühl angeht, wie wir heute Dungeons designen. Das bedeutet nicht, dass wir nicht weiter zurückgehen können, aber wir müssten Dungeons grundlegend überarbeiten, wenn wir es tun.
Das bedeutet: Dungeons aus Burning Crusade und Wrath of the Lich King kommen vorerst nicht zurück – und wenn, dann nicht so, wie ihr sie kennt. Die beiden Erweiterungen sind die beiden mit den besten Bewertungen auf Metacritic und absolute Fan-Lieblinge.
Ebenfalls ausgeschlossen seien Shadowlands und Battle for Azeroth, da diese noch „zu neu“ seien. Man will Abwechslung bieten und die Seasons frisch halten. Es kommen also nach aktuellen Informationen nur Dungeons von Mists of Pandaria, Warlords of Dreanor und Legion zurück. Damit ist zumindest eine der beliebtesten Erweiterungen dabei.
Alles, was ihr zu Dragonflight wissen müsst, findet ihr hier in unserem 2-Minuten-Video:
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Kein Timewalking, sondern angepasste Dungeons
Wie funktionieren die neuen Versionen der Dungeons? Anders als bei Zeitwanderungs-Events, wie ihr sie von Retail-WoW kennt, werden die alten Dungeons nicht exakt so sein „wie früher“. Es soll Anpassungen geben.
Früher gab es bereits den Herausforderungs-Modus, der später zu Mythic+ umgewandelt wurde. Hazzikostas erklärt, dass die Dungeons dennoch abgeändert werden müssen, um dem modernen M+ gerecht zu werden. Wie genau, wissen wir jedoch noch nicht.
Der große Unterschied ist, dass der Herausforderungs-Modus von der heroischen Schwierigkeit ausgeht, Mythic+ aber von der mythischen. Früher gab es nur kosmetische Belohnungen, heute geht es auch um neue und starke Items fürs Endgame.
Ist das ein Problem? Mehr oder weniger, denn schon in Shadowlands gibt es das Problem, dass alte Items teilweise besser sind als neue. Ein Schmuckstück aus dem Verlies der Wächterinnen (Legion) etwa ist die stärkste Option für einige DPS-Klassen, selbst auf niedriger Item-Stufe.
Problematisch hier ist vor allem, dass der entsprechende Dungeon nur alle paar Wochen überhaupt zugänglich ist und man so nur kurz Zeit hat, um das Item zu bekommen. Damit genau das nicht passiert, verspricht Hazzikostas Anpassungen an Items. Jede Klasse soll von den Dungeons profitieren können.
In jedem Fall soll das System jedoch für mehr Abwechslung sorgen, nicht nur für eine „etwas andere Route durch den Dungeon“, wenn ein neuer Affix dazu kommt. Man will hier auf langfristige Vielfalt setzen. Gerade in Sachen Loot gibt es jedoch noch weitere Versprechungen:
Im März 1999 erschien der MMORPG-Klassiker EverQuest und hat das gesamte Genre umgekrempelt. Mit Monsters & Memories möchte einer der Lead-Designer von EverQuest es noch einmal wissen und bringt ein neues MMORPG auf den Markt. Wir von MeinMMO fassen zusammen.
Was ist das für ein Spiel? Mit Monsters & Memories möchten die Entwickler eine Nische erobern, die ihrer Meinung nach nicht mehr besetzt ist. Es soll das Oldschool-MMORPG-Gefühl zurückbringen und trotzdem einige spannende Änderungen einbauen. Die Entwickler des Titels sind allerdings erfahrene Veteranen, die wissen, was sie tun.
Die Rolle des Creative Directors des MMORPGs nimmt dabei Shawn Lord ein. Er war bereits Designer bei EverQuest, Lead-Designer bei weiteren EverQuest-Titeln und Design Supervisor für DC Universe Online. Beim Design von MMORPGs kennt sich Shawn also blendend aus.
Ebenfalls an Monsters & Memories beteiligt sind auch Twitch-Streamer, ein ehemaliger Entwickler von Mortal Kombat 11 und einem College-Lehrer für Game Design. Das Team hinter dem MMORPG bringt eine Menge Expertise mit, steht aber noch am Anfang.
Was sind die Highlights? Monster & Memories setzt auf folgende Aspekte und verspricht sich damit, eine ganz bestimmte Nische an Spielern anzusprechen:
12 verschiedene Völker von Menschen über Trolle, Gnome und Elfen
18 unterschiedliche Klassen zwischen Nah- und Fernkampf
Fokus auf Gruppeninhalte in einer offenen Welt, Solo-Spiel soll zwar möglich, aber nicht optimiert sein
Eine riesige Welt mit Unterwelt, Himmel, Hölle und mehr, die in verschiedene Zone aufgeteilt ist
Ein westliches Mittelalter-Fantasy-Setting mit den üblichen “Elfen, Eichhörnchen und so einem Scheiß”, wie die Entwickler schreiben
Monatliches Abo, dafür keine Pay2Win-Eigenschaften oder Mikrotransaktionen
Hier seht ihr sehr frühes Gameplay aus dem MMORPG:
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Wo steht das Spiel gerade? Derzeit ist Monsters & Memories in der sogenannten “Proof of Concept”-Phase. Das bedeutet, dass sie einen kleinen Querschnitt aus dem Spiel fertig machen, der zeigen soll, dass das Konzept an sich funktioniert. Das ist also noch eine sehr frühe Phase der Entwicklung. Dieses Proof of Concept könnte dann dafür genutzt werden, Investoren zu gewinnen. Ob das der genaue Plan ist, verraten die Entwickler derzeit aber nicht.
Allerdings kann man den Fortschritt der Entwicklung sehr gut verfolgen. So teilt das Studio monatliche Updates über ihre Website und das sehr zuverlässig seit September 2020. Auch eine Roadmap über die kommenden Aufgaben der nächsten Phasen ist leicht zugänglich und sehr transparent, sodass Fans immer auf dem genauen Stand bleiben können.
Wann ist der Release? Die erfahrenen Entwickler geben an, dass sie das schlichtweg noch nicht abschätzen können. Nach dem Abschluss des Proof of Concept möchte man die Daten analysieren und einen Produktionsplan sowie eine neue Roadmap aufstellen. Es ist derzeit also schwierig, ein Releasedatum einzuschätzen. 2022 solltet ihr aber wohl nicht mit dem neuen MMORPG rechnen.
Wo könnt ihr spielen? Monsters & Memories soll vorerst nur auf dem PC erscheinen. Es gibt bisher noch keine Pläne, das MMORPG auch auf andere Konsolen auszurollen. Auch, ob das Spiel über Steam erscheinen wird, ist im aktuellen Stand noch nicht bekannt.
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Die Community ist begeistert
Wie reagieren die Fans? Die freuen sich sehr auf den neuen Titel. Die Kommentare, die das Spiel bisher sammeln konnte, sind alle sehr positiv. Es sind allerdings in der reinen Anzahl nicht sehr viele Leute, die sich dem Spiel annehmen.
Doch die Entwickler sagen selbst auf ihrer Website, dass das auch gar nicht der Plan sei. Man wisse, dass das Spiel eine Nische trifft, die vielleicht nicht sehr groß ist. Doch genau diese Spieler wollen eben auch etwas zum Zocken haben, so entstand der Gedanke zu Monsters & Memories.
Die wenigen negativen Kommentare, die sich unter diversen Postings zu dem Spiel finden, haben lediglich davor Angst, dass das Spiel niemals erscheinen wird. Betrachtet man andere Projekte dieser Art ist das grundsätzlich zwar berechtigt, doch vor allem die Roadmap und die monatlichen Updates lassen bisher keinen Grund zur Sorge vermuten.
Was sagt die Community? Einige der Kommentare möchten wir euch an dieser Stelle natürlich auch noch zeigen:
Benjamin Cladwell schreibt (via YouTube): “Ich genieße diese Wüste, die hier gezeigt wird. Ich mag diese 1001-Nacht Ästhetik!”
QPON schreibt (via YouTube): “Das sieht tatsächlich nach einem MMO aus, was auch ein kleines Team auf die Beine stellen kann.”
Shokadezz schreibt (via YouTube): “Das sieht super aus! Ich habe in EverQuest von dem Spiel gehört und werde es definitiv im Auge behalten.”
Teekay schreibt (via reddit): “Das sieht aus wie eine Nachmache von EverQuest – und ich liebe es.”
Was haltet ihr von Monsters & Memories? Werdet ihr das MMORPG im Auge behalten und irgendwann spielen, oder sind Abo-Modelle nichts für euch? Mochtet ihr EverQuest und habt den Klassiker mal gespielt? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.
In FIFA 22 lohnt sich Weekend League endlich wieder und FUT-Spieler sollten dringend wieder einsteigen. Alles, was ihr zu den Änderungen von FUT Champions wissen müsst, erfahrt ihr hier.
Das war das Problem mit der Weekend League: Normalerweise stecken in den Weekend-League-Belohnungen verschiedene Packs und Münzen, die man sich durch gutes Abschneiden bei den Play-offs sowie den Finals holen konnte. Wer öfter gewinnt, steigt im Rang auf und erhält bessere Belohnungen.
Zu diesen Belohnungen zählen auch die roten Player Picks, aus denen man normalerweise eine Auswahl an Spielern des aktuellen TOTW bekommt. Das Problem hier war zuletzt aber, dass das TOTW kaum noch mit den vielen Spezialkarten in FIFA 22 mithalten konnte. Deshalb fühlten sich die Belohnungen der Weekend League zeitweise schwächer an, als sie sein sollten.
Nun aber ist endlich das TOTS in FUT 22 gestartet. Und damit verbessern sich die Weekend-League-Belohnungen merklich. Besonders in den Finals gibt es nun heftige Belohnungen.
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Die Belohnungen können richtig heftig sein
So verändert das TOTS die Belohnungen: Anstatt von TOTW-Spielern werden zu den kommenden Weekend-League-Rewards die aktuellen Team-of-the-Season-Karten in den Belohnungen stecken. Wenn ihr also einen ausreichend hohen Rang bei den Champions-Finals erreicht, könnt ihr euch auf Player Picks mit TOTS-Karten freuen, die zum Teil extrem hohe Ratings haben.
Da die TOTS-Teams wöchentlich wechseln, wird es auch jede Woche andere Belohnungen geben. Die Verteilung der Player Picks auf die Ränge sieht dabei folgendermaßen aus:
Direkt ab Rang X gibt es bereits TOTS-Karten, die die TOTW-Karten ersetzen. Es gibt Player Picks mit Karten aus beiden aktuellen „Teams of the Season“, womit derzeit Karten aus dem Eredivise TOTS und Community TOTS enthalten sind.
Ab Rang VI gibt es Player Picks, die nur TOTS-Karten des stärkeren Teams enthalten.
Für die höheren Ränge gibt es mehr Player Picks, bei denen mehr TOTS-Karten zur Auswahl stehen.
Rang 1 bietet 3 Player Picks mit jeweils 5 TOTS-Karten.
Ihr habt mehr Zeit und damit weniger Stress
Normalerweise liefen die FUT Champions Finals von Freitag 09:00 Uhr bis Montag um 09:00 Uhr, womit die Spieler 3 Tage Zeit hatten ihre 20 Finals-Matches zu absolvieren. Das hat EA nun geändert und die Weekend League deutlich verlängert.
Die neue Startzeit ist freitags, um 21:00 Uhr und das neue Ende verschiebt sich auf mittwochs, um 09:00 Uhr, womit ihr nun ganze 2 Tage mehr Zeit habt, um alle Partien zu spielen. Das ist ein großer Vorteil, denn nun kann man die Spiele viel entspannter angehen und nach einer Niederlage auch mal eine längere Pause einlegen.
Was sagt ihr zu den Änderungen in der Weekend League? Werdet ihr jetzt wieder FUT Champions Finals spielen? Verratet es uns doch gerne in den Kommentaren!
Welche starken Bundesligaspieler beim TOTS-Voting gefehlt haben, könnt ihr hier sehen:
Die Twitch-Streamerin Sweet_Anita unterhielt sich mit ihren Zuschauern, dabei fiel einer besonders negativ auf und scherte mit einer sexistischen Nachricht alle Frauen über einen Kamm. Die Streamerin fand das absolut unangebracht und wies den Zuschauer zurecht.
Wie kam es zur sexistischen Nachricht? Sweet_Anita sprach mit den Leuten über Beziehungen und dass es vollkommen normal sei, dass eine Bindung irgendwann endet – sei es durch eine Trennung oder den Tod.
Sie sagte, dass die Zeit die Wunden heile und eine Leere in einem entstehe. Man könne diese Leere mit jemand neuem oder einem selbst füllen und zu einer besseren Person werden.
Derweil trudelten einige Nachrichten von Zuschauern ein, aber die vom Nutzer „richard_whatup“ erregte Sweet_Anitas Aufmerksamkeit:
„Soweit ich gelernt habe, wollen Frauen Geld, sie kümmern sich nicht um Liebe.“
Was sagte die Streamerin? Nachdem Sweet_Anita die Nachricht vorlas, sagte sie direkt: „Nein, Richard. Ich hasse es dir das sagen zu müssen, aber du bist einfach unerträglich.“
Damit aber noch nicht genug und sie fuhr weiter fort: „Wenn das dein Fazit ist, sind die einzigen Frauen, die dich tolerieren, diejenigen, die da sind, weil du sie bezahlst, damit sie da sind.“ Danach holte die Streamerin zum finalen Schlag aus:
Wenn du Frauen verallgemeinerst, werden dich die Guten nicht mögen und die einzigen, die dich tolerieren, sind diejenigen, die etwas von dir gewinnen, das nicht deine Persönlichkeit ist.
Sweet_Anita
In diesem Twitch-Clip könnt ihr Sweet_Anitas Zurechtweisung sehen:
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Da ihre Zuschauer versuchten rassistische Ticks von ihr zu triggern und sie viele Beleidigungen von sich gibt, plädierten einige auf Twitch darauf, Sweet_Anita von der Plattform zu bannen. Allerdings sprach sich Twitch deutlich dagegen aus – Streamer mit Tourette seien willkommen.
Schon seit dem Release von Elden Ring ist das Balancing ein Dauerthema. Ständig finden Spieler Waffen oder Fähigkeiten, die teils übermächtig stark scheinen oder tatsächlich sind. Ein Waffen-Skill ist in der Community mittlerweile zum “traurigen” Witz verkommen: Der Bluthundschritt.
Was ist das für ein Skill? Wenn ihr eine Waffe mit dieser Kriegsasche ausstattet, könnt ihr einen schnellen Ausweichschritt machen. Ihr werdet kurz unsichtbar und macht einen großen Schritt in die gewünschte Richtung.
Während dieser Animation könnt ihr nicht getroffen werden. Das ist sowohl im PvP, als auch im PVE äußerst nützlich, da so auch Angriffen ausgewichen werden kann, die schwer zu timen sind und euch sonst direkt ausschalten würden.
Der Skill hat sich in der Community dementsprechend herumgesprochen. Ein Video im Subreddit von Elden Ring hat die Diskussion aber noch einmal angefacht und zeigt, dass der Bluthundschritt online viel zu stark ist und bei den Spielern nur noch ein Running Gag ist.
Hier könnt ihr das Video von OroboroTheNinja, der auch als langjähriger Souls-YouTuber bekannt ist. Der minimal ironisch gemeinte Titel: “Bluthundschritt ist fair und balanced”.
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Bluthundschritt hat für viele in der Form nichts im Spiel zu suchen
Warum genau wird der Skill als OP eingeschätzt?
Der Ausweichschritt des Skills kann so schnell hintereinander ausgeführt werden, dass es unmöglich wird, seinen Anwender zu treffen.
Er verbraucht dabei kaum FP, wodurch man ihn etliche Male hintereinander ausführen kann. Zwar verbraucht er auch Ausdauer und kann so nicht endlos durchgezogen werden, jedoch kann man ihn mit genügend Übung sehr effektiv nutzen und so bei richtigem Einsatz fast unmöglich zu treffen sein.
Das Video demonstriert es gut, Oroboro zeigt etliche PvP-Ausschnitte, in denen 3 Spieler auf ihn einprügeln, ohne zu treffen, während der einfach den Bluthundschritt spammt.
So wird der Bluthundschritt diskutiert: Die Reaktionen auf das Video fallen größtenteils sarkastisch und ironisch aus, viele nehmen es mit Humor. Oder möglicherweise Galgenhumor. Sie “fordern” weitere Buffs für den Skill, da er ruhig noch ein wenig übertriebener sein darf. Hier einige Kommentare:
“Das ist genau so, wie Miyazaki [FromSoftware-Chef] es wollte.” – Ali_-_-_
“Der nervigste Build, gegen den ich je gekämpft habe.” – SmokeyThouBear
Für den User FishBiterMMGHunter ist der Skill aber nicht völlig OP, weil man ihn nicht in Kombination mit dem OP-Katana Blutige Ströme nutzen kann. Das fehlt ihm wohl noch für die absolute Krönung. Dem entgegnen aber andere, dass man das Katana einfach in der zweiten Hand nutzen könne.
Einige nehmen das Thema allerdings ernst und finden, dass der Skill nie etwas im Spiel zu suchen hatte. Sie führen außerdem eine Diskussion über das generelle Ausweichsystem in Elden Ring. So würden sie sich lieber die Ausweichanimationen aus Bloodborne wünschen, da diese eher zum Kampfsystem passen würden.
Statt zu rollen, hat man in Bloodborne nämlich schnelle Ausweichschritte ausgeführt, die es einem erlaubten, sich wesentlich schneller zu repositionierten – bei dem schnelleren Kampfsystem in Bloodborne aber auch eine notwendige Funktion.
Hier eine weitere Story aus der Community:
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Unabhängig davon, sind sich viele einig: In der aktuellen Funktion ist der Skill zu stark und muss entweder generft, oder entfernt werden.
Bei Dead by Daylight spielte die sexuelle Orientierung der Charaktere bislang keine Rolle. Das will man bei Behaviour Interactive jetzt ändern: Der beliebte „Überlebende“ David King war schon 2017 ins Spiel gekommen. In einem Lore-Eintrag stellen die Entwickler nun jetzt klar, dass er schwul ist. Das wird kontrovers diskutiert.
Wie wird der Überlebende als schwul dargestellt?
Bei Dead by Daylight geht’s darum, dass üerlebende Menschen vor übermenschlichen Killern fliehen müssen, die man aus Horror-Franchises kennt: Sie fliehen vor Freddy Krueger, dem „Halloween“-Killer Michael Myers oder dem verdammten Ghostface mit seinem Riesen-Messer aus den „Scream“-Filmen.
Seit einigen Jahren bemühen sich die Entwickler darum, auch den Überlebenden mehr Hintergrundgeschichte zu verpassen. In „The Archives“, die mit dem Patch 3.3.1 im Oktober 2019 zu Dead by Daylight kamen, wird die Hintergrund-Geschichte der Figuren beleuchtet.
In einer neuen Entwicklung wird einer der Helden jetzt in seiner Hintergrund-Story als homosexuell dargestellt. Das gibt Dead by Daylight bei Twitter so bekannt: „Heute sind wir froh, bestätigen zu können, dass Dead By Daylight offiziell den ersten schwulen Charakter feiern kann: David King.“
Dead by Daylight erzählt auch die Geschichte der Überlebenden:
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Dead by Daylight will Repräsentation bringen
Warum macht man das? Weil man bislang nicht große auf die Sexualität der Figuren einging, konnte man als Außenstehender annehmen, dass alle 30 Überlebenden in Dead By Daylight hetero sind. Das fanden die Entwickler jetzt nicht mehr angemessen (via twitter):
Die Tatsache, dass unser Kader an Figuren keinen offenen Repräsentanten von LGBTQIA2+ hat, war etwas, von dem wir entschlossen waren, es zu ändern.
Daher habe man intensiv mit Organisationen gesprochen, wie man LGBTQIA2+-Themen im Spiel integrieren kann.
Wie ist die Diskussion? Die Diskussion darum, David King als schwulen Mann darzustellen, ist kontrovers. Denn man hat einen der beliebtesten Charaktere in Dead by Daylight damit rückwirkend geändert. Vorher wusste man lediglich, dass King schon mit Frauen zusammen war („Seine Ex hat ihn hinter sich gelassen und sie will nicht mal mehr sein Gesicht sehen“).
Die Diskussion erinnert an die Debatte um die Heldin „Tracer“ aus Overwatch: Das war die „Frontfrau“ des Shooters, die Blizzard nachträglich als lesbisch geoutet hat. Das löste damals kontroverse Diskussionen aus:
einige waren der Ansicht, sowas gehöre als Thema gar nicht in ein Spiel – das sei Privatsache
andere wiederum ägerten sich regelrecht, dass “ihre Tracer” jetzt nicht so ist, wie sie es sich die ganze Zeit vorgestellt hatten
andere wiederum sahen ein Diktat der “Political Correctness”, dem sich Blizzard nun fühle – das sei eine inhaltlose Geste
Auch bei Dead by Daylight gibt es eine Diskussion, dass Sexualität doch keine Rolle in einem Spiel spielt, in dem man Menschen killt und dass es eigentlich nicht so entscheidend ist und normal sein sollte, nichts, über das man reden muss.
“Der Typ ist seit 2017 hetero und sie machen ihn einfach schwul”
Was stört spezifisch an “David King”? Eine Sache, die jetzt spezifisch zu Dead by Daylight: Es wirkt für einige offenbar willkürlich, warum man ausgerechnet David King als Figur genommen hat, um den ersten offen schwulen Charakter in Dead by Daylight zu zeigen:
Ein Nutzer sagt: „Der Typ ist seit 2017 hetero und die gehen einfach her und sagen: „Jetzt ist dieser Typ schwul“ und dann nennen sie das Repräsentation.
Ein anderer sagt: „Der Kerl ist einfach der typische Britische Unterschichts-Typ, der wahrscheinlich bei seinen Kumpels im Pub damit angibt, wie viel Erfolg er bei den Bräuten hat. Also ich bin schwul und ich sage nicht, dass schwule Männer solche hypermaskulinen Kampf-Suchtis sind, aber es fühlt sich sooo falsch an.“
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Andere wiederum sagen. Sie fänden es gerade gut, dass Behavior Interactive sich David King ausgesucht hat. Sie könnten sich gerade damit identifizieren, dass jemand als schwul dargestellt wird, von dem es vorher nicht klar war:
„Ich bin ein schwuler Typ und ich hatte 4 Freundinnen. Die Hintergrund-Story von David King wird wahrscheinlich eine Coming-Out-Story werden und ich kann mich damit identifizieren. Ich bin mir sicher, schwule Männer fühlen sich davon repräsentiert. Mein Punkt ist: Man kann das nicht als „Quoten-Schwuler“ abtun, weil das fast jedem schwulen Mann in der Realität auch passiert. Wir kommen nicht aus dem Mutterleib und jeder versteht, dass wir schwul sind. Homosexuelle Menschen outen sich nicht vor jedem. Ich muss Leute selbst rausfinden lassen, dass ich schwul bin, jedes Mal wenn ich einen Job wechsel oder neue Freunde kennenlernen und es ist jedes Mal belastend für mich, auf ihre Reaktion zu warten.“
Aber diesem differenzierte Kommentar stehen viele gegenüber, in denen es um das Thema generell geht, nicht um die spezifische Ausführung.
Denn einige Gamer lehnen es generell ab, die sexuelle Orientierung von Figuren überhaupt zu thematisieren
Ein Nutzer auf Twitter sagt: „Das braucht’s nicht in einem Spiel, in dem darum geht, Leute zu töten und vor den Killern zu entkommen. Das ist kein Spiel über Sex oder sexuelle Präferenz. Das ist komplett nutzlos und sollte nicht im Spiel sein, das fügt nichts hinzu.“
Ein anderer wiederum sagt: „Wenn’s doch egal ist, warum regst du dich dann so darüber auf?“
Die Debatte erinnert stark an Tracer. Damals schienen Leute gerade enttäuscht, dass „ihre Freundin Tracer“ jetzt gar nicht auf Jungs steht. Die Diskussion zumindest scheint bei David King auszubleiben:
In Destiny 2 läuft seit 22. Februar Season 16 und die meisten Spieler haben in den letzten Wochen die Kampagne um Savathun sowie die saisonale Story abgeschlossen. Es ist daher eher unwahrscheinlich, dass Bungie kommende Saison die Hauptstory vollumfänglich fortsetzen wird. Stattdessen hat sich in der Lore angedeutet, dass zwei alte Bekannte wesentlich mehr Potenzial haben, in Season 17 zurückzukehren. MeinMMO sagt euch, wer das ist und warum.
Dass es auch in der kommenden Season 17 in Destiny 2 Storyinhalte geben wird, ist unbestritten. Die Geschichte um die Dunkelheit, den Zeugen und Savathun ist spannend und noch nicht zu Ende erzählt. Darüber hinaus haben sich in der Lore inzwischen auch ein paar neue Erzählstränge aufgetan, die Bungie problemlos in der nächsten Saison aufnehmen könnte, bevor es bei Savathun wieder richtig zur Sache geht. Dieser Meinung ist auch Paul Tassi von Forbes.
Zum einen lieferte die Lore und Ana Bray Hinweise auf Rasputin, den Kriegsgeist.
Und die saisonale Storyline mit Caiatls Kabalen offenbarte in der Exo-Mission „Vox Obscura“ einige neue Informationen zu Calus und seinem aktuellen Status sowie der Leviathan.
Theorie 1: Der Kriegsgeist Rasputin kehrt in Season 17 zurück
Der Season 16 Sparrow “Erzengel-Eifer” mit Loretext.
Wer ist Rasputin? In Destiny 2 handelt es sich bei Rasputin um die mächtigste militärische Intelligenz, die je entwickelt wurde. Ihr Erschaffer ist der Konzern Braytech und deren Chef Clovis Bray. Das Überwachungsprogramm des Kriegsgeistes war das Erste, welches das Eintreffen der Dunkelheit im Sonnensystem entdeckte.
Momentan ist aber nicht mehr viel vom einst so großen Kriegsgeist übrig. Nachdem die Pyramidenschiffe den Mars erreicht haben und eine Schockwelle aussendeten wurde er deaktiviert. Es ist nur Ana Bray zu verdanken, dass überhaupt noch etwas von ihm da ist.
Sie packte alles, was sie damals von Rasputin auf die Schnelle retten konnte, in ein Engramm und brachte es mit zum Turm. Danach weiß man von ihr nur, dass sie Zavalas Angebot, die Jäger-Vorhut zu übernehmen, abgelehnt hat und stattdessen in einem Labor der Vorhut daran forscht, den Kriegsgeist irgendwie zu alter Stärke zu verhelfen. Zuletzt sah man Ana Bray während der Hexenkönigin-Kampagne bei der Krisenbesprechung in Zavalas Büro stehen.
Rasputin ist neben dem Mars auch im Kosmodrom mit SIVA verwurzelt.
Was deutet auf die Rückkehr des Kriegsgeistes hin? Während Season 16 kamen ein paar Cosmetics aus Season 15 zurück, die vermuten lassen, dass der Kriegsgeist vielleicht bald zurückkehren könnte. Darunter das Schiff „Erzengel-Macht” sowie der Sparrow „Erzengel-Eifer“.
Vor allem ein Zitat von Ikora Rey in der Lore, deutet vielleicht auf eine mögliche Rückkehr hin:
„Die Zeit wird zeigen, welche Rolle der Kriegsgeist im kommenden Krieg spielen wird. Es fällt mir schwer zu glauben, dass seine Geschichte beendet ist.“
Die letzte Information zu Rasputin ist, dass Ana Bray offensichtlich plant ihm ein spezielles Exo-Gehäuse zu bauen, in das er integriert werden kann. Vielleicht nutzt sie hierzu auch unlautere Mittel und verbaut Siva-Technologie, damit der Kriegsgeist leben kann.
Es ist also grundsätzlich möglich, dass Rasputin vielleicht schon bald als „Erzengel“ zurückkehrt und die Hüter mit ihm als eigenständiger NPC interagieren können.
Er könnte schließlich nicht nur Teil einer neuen Storyhandlung werden, sondern auch seine jahrhundertelange Erfahrung mit der Dunkelheit einbringen.
Vielleicht müssen die Hüter dann auch die menschliche Siedlung „Nefele Stronghold“ erkunden, die am Ende der Witch Queen Kampagne in der Lore erwähnt wird. Immerhin ist, laut der Questreihe an der Beweistafel, Rasputin anscheinend dafür verantwortlich, dass sie aus den Aufzeichnungen gelöscht wurde.
Theorie 2: Destiny 2 plant bereits die Auferstehung von Calus
Der opulente Kaiser – Calus
Wer ist Calus? Imperator Calus ist der ehemalige Kaiser der Kabale, der viele Jahre vor der Roten Schlacht von Dominus Ghaul, den er wie einen Sohn liebte, gestürzt wurde und daraufhin fliehen musste. Er suchte Zuflucht auf der Leviathan und mit diesem Schiff traf er einst auch auf die Dunkelheit.
Calus blickte damals in die Leere und wollte anscheinend ein Abkommen mit der Dunkelheit. Seitdem behauptet er, die “wahre Wahrheit” über die Galaxis zu kennen. Einige Zeit später verführte ihn die Hexenkönigin mit einem machtvollem Item, der „Krone des Leids“, um ihn zu korrumpieren.
Die Hüter finden die “Krone des Leids” später wieder auf dem vom Hohn besetzten Schiff „Glykon“ in der Mission “Vorzeichen”. Mithilfe eines zarten Bündnisses zur neuen Kaiserin der Kabale Caiatl und Tochter von Calus, versuchen sie die Geschehnisse dort zu ergründen.
Es ist inzwischen unbestritten, dass Calus noch da draußen ist und auch Verbindungen zur Dunkelheit hat. Man munkelt, nach der Exo-Mission „Vox Obscura“ Calus ist inzwischen vielleicht sogar zu einem weiteren Schüler der Dunkelheit geworden oder zumindest ein Anwärter dafür.
Was deutet auf die Rückkehr von Calus hin? Nachdem die Hüter den neuen Raid erkundet hatten, lernten sie mit Rhulk auch zum ersten Mal einen Schüler der Dunkelheit kennen. Er wurde zum Schüler, weil er unvorstellbare Gräueltaten tätigte und alle verbleibenden Mitglieder seiner Spezies, außer sich selbst, auslöschte.
Auch Calus hat die Dunkelheit getroffen und war von ihr fasziniert. Seit der exotischen Mission an Bord der Glykon wissen die Spieler, dass Calus verzweifelt versucht hat, erneut mit dieser Entität (vermutlich dem Zeugen) zu kommunizieren.
Wie Rhulk jetzt allein steht, hat auch Calus schon angedeutet, dass allein „er zusehen würde, wie es das Licht des Universums verzehrt“. Auch Caiatl, seine Tochter, und die Vorhut vermuten bereits, dass Calus noch da draußen ist und etwas plant.
Bereitet er vielleicht mithilfe der Dunkelheit seine Rückkehr vor? Würde er alle Kabale auslöschen, inklusive seiner eigenen Tochter, dann könnte er womöglich wie Rhulk zu einem Schüler der Dunkelheit aufsteigen.
Derzeit erfährt man in der aktuellen Story auch, dass Calus anscheinend versucht, die Loyalität seiner alten Truppen zurückzubekommen. Vor allem der Eintritt von Lord Saladin in den Kriegsrat der Kabale passt einigen der hochrangigen Kabale nicht und könnte dazu beitragen, dass sie der aktuellen Kaiserin Caiatl gegenüber nicht länger loyal sind.
Wenn ihr Destiny 2 mögt, findet ihr das vielleicht auch interessant:
Calus scheint derzeit wahrscheinlicher als Rasputin: Aktuell bietet die Geschichte von Destiny 2 mehr Optionen darauf, dass Calus bald ins Geschehen einsteigen wird. Wir wissen zwar nicht, wo sich die Leviathan, das Schiff von Calus, gerade aufhält. Aber sie scheint offensichtlich nicht weit weg zu sein.
Was denkt ihr über diese beiden Optionen für Season 17? Glaubt ihr, Bungie bringt schon in der kommenden Season 17 einen der beiden Charaktere zurück. Oder glaubt ihr eher, dass Savathun nochmals in den Fokus rückt. Immerhin ist sie nicht tot und könnte daher das Ass im Ärmel der Vorhut sein. Also lasst uns in die Zukunft schauen und verratet uns in den Kommentaren eure Theorie und Meinung dazu, welche Storyentwicklung ihr in Destiny 2 womöglich am wahrscheinlichsten haltet.
Mit Season 3 / 2022 hat sich viel bei der Waffen-Balance von Call of Duty: Warzone getan. Eines hat sich jedoch nicht geändert: Die Maschinenpistole Owen Gun steht im Nahkampf ganz oben an der Nahrungskette. Der Warzone-Experte James „JGOD“ Godoy empfiehlt deswegen 3 unterschiedliche Setups für euren individuellen Spielstil.
Vor dem Start der Season 3 von Call of Duty: Warzone beherrschten besonders die Maschinenpistolen MP40 und die Owen Gun die Nahkämpfe im kostenlosen Battle Royale. Beiden waren dabei ein gutes Stück vor der Konkurrenz.
Nach unzähligen Änderungen bei der Waffen-Balance in Season 3 ist der Abstand nicht mehr so groß, doch die Owen Gun gilt weiter als die beste Maschinenpistole im Spiel.
Doch beim Waffen-Setup kommt es ein wenig darauf an, wie ihr euch selbst als Spieler einschätzt und welche Werte ihr bei einer Waffe am wichtigsten findet. Deswegen hat „JGOD“ gleich 3 Waffen-Setups für die Owen Gun vorgeschlagen und analysiert (via YouTube.com) und MeinMMO zeigt euch seine Ergebnisse.
Was macht die Owen Gun so stark? Obwohl einige Aufsätze der Owen Gun Nerfs kassierten, spielt die MP auch in Season 3 eine Hauptrolle.
Die MP liefert kräftigen Schaden, eine ordentliche Kontrolle und kommt dabei mit einer hohen Reichweite im Vergleich zu Klassen-Konkurrenten. Insgesamt ist die Mischung aus Vor- und Nachteilen bei der Owen Gun am ausgeglichensten.
Wenn ihr also nicht unbedingt voll auf Mobilität gehen wollt, dann ist die Owen Gun die aktuell beste Wahl. Sucht ihr Setups für maximale Geschwindigkeit, schaut euch bei den MPs aus Cold War um.
CoD Warzone: 1. Owen Gun Setup – Gorenko für die Sicherheit
Geeignete Modi: Rebirth Island / Caldera / Iron Trials
Welche Vorteile liefert das Gorenko-Setup? Solange ihr Treffer beim Gegner landet, beeinflussen die erwischten Trefferzonen nicht eure Time-to-Kill. Ihr könnt Schienbein-Treffer landen und trotzdem von dem starken Schaden profitieren.
Nachteile habt ihr jedoch, wenn ihr die Time-to-Kill durch gezielte Treffer verbessern wollt. Hier müsst ihr nämlich Headshots landen, um Gegner schneller zu erledigen.
Geeignete Modi: Rebirth Island / Caldera / Iron Trials
Welche Vorteile liefert das 9mm-Setup? Vertraut ihr auf eure Aiming-Fähigkeiten, dann greift eher zu den 9mm-Magazinen. Wichtig sind hier die Brusttreffer, die eure Time-to-Kill aufpeppen.
Headshots könnt ihr mit diesem Setup komplett ignorieren, denn ihr verursacht auf dem Kopf genauso viel Schaden, wie auf die Brust.
Welche Vorteile liefert das 8mm-Setup? Eine interessante Option in Season 3 stellt das Setup der Owen Gun ohne Lauf-Aufsatz dar. Das bringt euch Boni auf eure Anvisier-Geschwindigkeit und Reichweite – erst bei rund 20 Meter geht das Setup in den zweiten Schadensbereich.
Auch dieses Setup richtet sich an bessere Schützen, dich sicher Brusttreffer landen. Fast jeder Treffer auf diese wichtige Trefferzone verbessert eure Time-to-Kill.
Die Waffen-Meta von Warzone kam mit Season 3 mal wieder in Bewegung. Doch die Owen Gun kann sich behaupten und lässt sich von der Nerfs nicht wirklich beeindrucken.
Doch durch die Anpassungen sind die Maschinenpistolen insgesamt wieder näher zusammengerückt – eure Vorlieben spielen damit wieder eine größere Rolle.
Wer eine Grafikkarte kaufen möchte, zahlt deutlich weniger als vor Monaten. Doch es könnte sich für euch lohnen, mit dem Kauf einer neuen GeForce- oder Radeon-Karte zu warten.
Grafikkarten werden mittlerweile wieder günstiger, sodass viele Gamer eine Grafikkarte kaufen wollen. Doch einige Leaker behaupten, dass die nächste Generation doppelt so viel Performance, wie die aktuellen Grafikkarten besitzen sollen.
Was ist da dran und was bedeutet das für euch, wenn ihr eine Grafikkarte kaufen möchtet?
Angeblich sind RTX 4000 und RX 7000 doppelt so schnell wie aktuelle Grafikkarten
Woher stammen die Infos? Zwei bekannte Leaker, Greymon55 und Kopite7kimi haben Infos zu den neuen Grafikkarten von AMD und Nvidia auf Twitter gepostet. Auch wenn nicht alle Leaks von ihnen immer stimmen, gelten sie als zuverlässige Quellen.
Dennoch solltet ihr Leaks immer mit einer gewissen Portion Skepsis zu betrachten.
Um wie viel Leistung geht es? In einem aktuellen Post behaupten die Leaker, dass die neuste Grafikkarte von Nvidia mehr als 100 Teraflops Leistung erreichen sollen. Ein Flop bei Grafikkarten und Prozessoren beschreibt, wie viele Gleitkommastellen der Chip pro Sekunde berechnen kann. Je höher die Zahl, desto besser.
Ein FLOP ist ein Akronym und bedeutet „Floating Point Operations Per Second“. Ein FLOP beschreibt, wie viele Gleitkommaberechnungen (Additionen und Subtraktionen) das Gerät pro Sekunde schafft. “Tera” ist ein Rechenpräfix, wir befinden uns daher bei TeraFLOPs in einem Bereich von 10 hoch 12, also eine riesige Zahl: etwa eine Billion Flops.
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Greymoon55 hatte ebenfalls behauptet, dass die RX 7900 XT, AMDs neues Flaggschiff, 92 TFlops an Leistung bieten solle. Den Post hat der User auf Twitter jedoch mittlerweile wieder gelöscht. Videocardz verweist aber noch auf den Post (via Videocardz.com). Auf dem Papier wäre das sogar die vierfache Leistung der RX 6900 XT, denn die kommt offiziell auf 23 TFlops.
Die bisher bekannten Leaks beziehen sich jedoch vor allem auf die Highend-Grafikkarten von Nvidia und AMD. Informationen zu den Einsteiger- und Mittelklasse-Grafikkarten gibt es bisher kaum und diese Modelle sind für die meisten Gamer interessant.
Diese GPUs sind auch die Grafikkarten, die im Schnitt am häufigsten verkauft werden. Für viele Gamer dürfte sich ohnehin die Frage stellen, ob man jetzt eine Grafikkarte kaufen oder doch lieber noch warten sollte.
Soll ich jetzt eine Grafikkarte kaufen oder lieber warten?
Mittlerweile sinken die Grafikkarten-Preise wieder, nachdem sie die letzten Monate viel zu hoch gewesen sind. Wenig überraschend, dass viele User jetzt eine Grafikkarte kaufen wollen.
Weiterhin gilt die Regel: Solltet ihr eine AMD- oder Nvidia-Grafikkarte wie eine RTX 3080 oder eine RX 6700 XT zur UVP bekommen, dann macht ihr damit absolut nichts falsch. Mit einer aktuellen Mittelklasse-Grafikkarte könnt ihr auch problemlos in vier oder fünf Jahren zocken.
Dennoch weisen viele Leaks darauf hin, dass die nächste Generation Grafikkarten einen gewaltigen Sprung nach vorne machen könnte. Doch nicht nur bei der Leistung, auch der Stromverbrauch der neuen Grafikkarten soll deutlich steigen (via gamestar.de).
Solltet ihr bisher keine Grafikkarte gekauft haben, dann könnte sich das Warten durchaus lohnen, wenn ihr noch mehr Performance haben wollt und bereit seid, mehr Strom zu verbrauchen.
Wann kommen RTX 4000 und RX 7000? Es ist sicher, dass neue Grafikkarten kommen werden. Niemand weiß jedoch, wann die Grafikkarten herauskommen und ob sie zum Release überhaupt verfügbar sind. Denn die aktuelle Generation (RTX 3000 und RX 6000) waren zum Release überall total ausverkauft und landeten anschließend für tausende Euro auf eBay.
Habt ihr euch schon eine neue Grafikkarte gekauft oder wartet ihr auf die nächste Generation?
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An fünf Tagen präsentieren wir euch Live-Podcasts, bei denen ihr selbst mitwirken könnt. Neben den Moderatoren von MeinMMO, GameStar und GamePro gibt es auch berühmter Gäste, wie Stay Forever, Insert Moin, RoyalPhunk und jessirocks. Wie und wann das alles abläuft, erfahrt ihr hier!
Was ist das Podcast-Festival? Hier handelt es sich um ein großes Event, bei dem 5 Tage lang Podcasts live stattfinden. Ihr habt also die Möglichkeit, nicht nur zuzuhören, sondern auch aktiv mit den Moderatoren und ihren Gästen zu interagieren.
Das Podcast-Festival findet auf allen Webedia-Seiten, also GameStar, GamePro und hier auf MeinMMO statt.
Wann findet das alles statt? Vom 2. bis zum 6. Mai 2022 gibt es jeden Abend einen Podcast mit Gästen. Die genauen Zeiten findet ihr im Programmplan.
Wo kann ich die Podcasts finden? Live finden die Podcasts auf unserem Twitch-Kanal MAX satt. Danach findet ihr sie als reguläre Podcasts auf Spotify, iTunes & Co.
Wer ist dabei? Als Moderatoren gibt es unter anderem unsere aus dem MeinMMO-Podcast bekannte Chefredakteurin Leya, sowie Micha und Maurice. Bei den Gästen könnt ihr euch auf berühmte Podcaster wie Stay Forever, Insert Moin, RoyalPhunk und jessirocks freuen.
Das ist das Programm
Wie läuft das jeden Tag ab? Jeder Tag teilt sich in die folgenden zwei Programmpunkte:
Unsere Gäste und Organisator Micha diskutieren 90 Minuten lang das Thema des Tages. Dabei könnt ihr im Live-Chat mitdiskutieren und eigene Fragen stellen.
Als Abschluss gibt es dann das Format „Was spielst du so? – Das Quiz“. Unsere Gäste sollen darin Spiele erraten, indem sie Ja/Nein-Fragen stellen. Auch hier könnt ihr im Chat mitraten.
In den folgenden Absätzen erfahrt ihr, welches Programm pro Tag geplant ist:
Montag, 2. Mai
20:00– Diablo 4, Lost Ark und die Zukunft des Hack and Slay: Mit jessirocks, Benedict, Maurice und Micha
21:30 – Was spielst du so? – Das Quiz mit Géraldine
Dienstag, 3. Mai
20:00 – Das Rollenspiel unserer Träume: Mit RoyalPhunk, Manu von Insert Moin, Natalie und Micha
21:30 – Was spielst du so? – Das Quiz mit Géraldine
Mittwoch, 4. Mai
18:00 – Das Game of the Week: Mit Julius
20:00 – Die neue Macht der Star-Wars-Spiele: Mit Marco und Yves von Nerd & Kultur, sowie Dimi und Micha
21:30– Was spielst du so? – Das Quiz mit Géraldine
Donnerstag, 5. Mai
18:00 – React Live: Mit Julius sowie Gästen
20:00 – Die Klassiker-Formel: Was macht Spiele unsterblich? Mit Gunnar und Chris von Stay Forever, sowie Maurice und Micha
21:30– Was spielst du so? – Das Quiz mit Géraldine
Freitag, 6. Mai
20:00 – Traumjob Hardware-Redakteur? Ja, aber ihr müsst leiden können! Mit Alex, Nils, Micha sowie Kilian von iKnowReview
21:30–Was spielst du so? – Das Quiz mit Géraldine
Wir würden uns freuen, wenn ihr zahlreich und eifrig am Start seid, wenn unser großes Podcast-Festival startet. Auf welche Themen und welche Gäste freut ihr euch am meisten? Lasst es uns schon jetzt hier in den Kommentaren wissen.
Wir sehen uns dann am 2. Mai zu Start unsres Podcast-Festivals!
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Der ehemalige Twitch-Streamer Ludwig „Ludwig“ Ahgren offenbarte nun ein großes Geheimnis: Er cheatete zum damaligen „Among Us“-Hype, damit seine Videos und Streams spannender für die Zuschauer werden.
Was ist Among Us für ein Spiel? Ihr könnt zusammen mit 14 anderen Spielern als kleine Weltraum-Techniker umherstreifen. Dabei sind Verräter unter euch, die nach und nach alle anderen umbringen wollen.
Ihr müsst die Verräter in Diskussionsrunden entlarven, sie damit aus dem Raumschiff werfen und währenddessen verschiedenste kleine Aufgaben lösen, dessen Abschluss euch ebenfalls den Sieg einbringen kann.
Über 419 Millionen Stunden wurde Among Us angeschaut.
Beinahe 900.000 Streamer übertrugen das Game auf ihrem Twitch-Kanal.
Einer davon war Ludwig, der, neben Minecraft und Rust, durch Among Us an Popularität gewann.
Die ersten erfolgreichen Streamer auf Twitch seht ihr in unserem Video:
Video starten
Ludwig gesteht: Ich cheatete für spannenden Content
Was brachte Among Us für Ludwig? Während ihm Anfang 2020 durchschnittlich 3.000 bis 4.000 Zuschauer bei seinen Streams beiwohnten, waren es am Ende des Jahres etwa 20.000 Leute.
Auch auf YouTube machte sich sein Erfolg bemerkbar: Er spielte mit den bekanntesten Twitch-Streamern und YouTubern in einer Lobby. Dabei waren unter anderem PewDiePie, Pokimane und Sykkuno – das Video generierte über 1,2 Millionen Aufrufe. Weiterhin zockte Ludwig mit dem Programmierer und dem Zeichner von Among Us.
Der Multiplayer-Survival brachte Ludwig also einiges an Bekanntheit mit und nun gestand der YouTuber: Ich habe für den Content gecheatet.
Was sagte Ludwig? „Ich habe gecheatet“, leitete der 26-Jährige sein Geständnis im Podcast „The Yard“ ein. Einer seiner Gesprächspartner fragte daraufhin „In was? In der Schule, ja, natürlich?“. „In Among Us!“, entgegnete Ludwig darauf und erklärte, wie er cheatete:
Für interessante Inhalte, habe ich auf den Chat geachtet, der im Emote-Only-Modus war und ich konnte ahnen, wen sie mit den Emotes meinten [der, der Verräter sein sollte]. (…) Und dann habe ich den Inhalt danach gerichtet, aber nicht im genialen Sinne. Sondern so: „Oh, Sykkuno ist der Verräter? Lass mich das ganze Spiel mit ihm abhängen, um dann so zu tun, als wäre ich total manipuliert worden.“
Ludwig
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Dies könne man vergeben, sagten die Podcast-Mitglieder und fragten Ludwig allerdings, ob er auch in Turnieren cheatete – dies verneinte der Streamer vehement, dabei war er wohl „sehr ehrlich“ und schloss den Chat.
Streamer-Kollegen sind schockiert: „Ich vertraue nie wieder“
Was sagen seine Streamer-Kollegen? Während eines Minecraft-Streams spielten Sykkuno, Ludwig, Disguised Toast und andere Streamer zusammen. Dort schaute Disguised Toast den Podcast mit dem Cheat-Geständnis von Ludwig: „Ich habe Neuigkeiten, Leute“, fing Toast an und fuhr fort: „Meine gesamte Freundschaft mit jemandem hier, basierte auf einer Lüge, weil er in Among Us cheatete.“
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Er dachte, Ludwig sei ein guter Spieler im Survival, schrieb ihm dies als allererste Nachricht und sie wurden daraufhin Freunde, aber „als er Among Us mit uns spielte, schaute er auf den Chat!“, rief Toast enttäuscht.
„Ich vertraue nie wieder“, sagte Disguised Toast, als die anderen Streamer schockiert „was?“, „wirklich?“, durcheinander riefen. Ludwig klärte die Situation auf und die anderen sagten daraufhin nichts mehr oder verstanden, warum er cheatete.
In einem Turnier-Spiel bei DOTA 2 hat der russische Profi-Spieler Ivan „Pure“ Moskalenko (18) ein „Z“ in die obere linke Ecke der Mini-Map gemalt. Das wurde als Zeichen gewertet, dass er den Krieg Russlands in der Ukraine unterstützt. Der Publisher von DOTA 2, Steam-Betreiber Valve, ließ sein Team disqualifizieren. Das Team feuerte daraufhin den 18-jährigen Profi, der behauptet, er habe nur während einer Pause rumgemalt.
Was hat der Profi gemacht?
Bei einem Turnier in Stockholm, der ESL One Stockholm Major, hat der 18-jährige Russe „Pure“ ein „Z“ in die obere linke Ecke der Mini-Map von DOTA 2 gemalt.
Teammitglieder versuchten eilig, dieses Symbol zu übermalen, aber da war es schon zu spät.
Das „Z“ wurde als Zeichen von Pure gewertet, den Angriffskrieg von Russland in der Ukraine zu unterstützen. Die Konsequenzen waren hart.
Der 15-sekündige Clip zeigt den Vorfall:
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Z als Zeichen, dass man den Krieg gut findet und unterstützt
Was bedeutet das „Z“? Das „Z“ wird im Westen als Symbol gesehen, dass man den Krieg der Russen in der Ukraine unterstützt. Auf russischem Kriegsgerät war das aufgemalte „Z“ in den ersten Wochen des Krieges zu sehen, seitdem hat es sich als „pro-russisches“ Symbol etabliert (via instagram).
Es ist nicht ganz klar, woher dieses „Z“ genau kommt und wofür es steht. Im russischen Alphabet gibt es den Buchstaben nicht. Nach verschieden Theorien bedeutet es entweder sowas wie „Für den Sieg“, „Auf in den Westen“ oder steht für den Namen des ukrainischen Präsidenten.
Team wird disqualifiziert – Angeblich steckt Valve selbst dahinter
Das ist die Konsequenz: Die Organisatoren des Turniers haben das Team von Pure disqualifiziert. Alle Matches, die sie schon gespielt haben und noch gespielt hätten, wurden für die Gegner gewertet.
Das sagt das Team des Spielers: Die E-Sport-Organisation des Spielers, Virtus.pro, sagt, sie hätten erfahren, dass der „Publisher von DOTA 2“, Valve selbst, hinter der Entscheidung steckt, das Team vom Turnier auszuschließen. Sie sagen:
Valve hat eine bestimmte Geschichte, Disziplinar-Strafen zu verhängen, aber ein ganzes Team von einem Turnier zu qualifizieren, weil ein einziger Spieler was auf eine Mini-Map gezeichnet hat, setzt völlig neue Maßstäbe.
Dennoch hat sich Virus.pro dazu entschlossen, Konsequenzen zu ziehen und hat den Spieler Ivan „Pure“ Moskalenko entlassen. Es heißt, seine Aktion habe zur Disqualifikation geführt und „einen großen Schaden“ im Verhältnis von virtus.pro zum weltweiten E-Sport angerichtet.
Unsere Expertise auf MeinMMO bezieht sich auf Gaming. Wer sich näher über den Konflikt von Russland mit der Ukraine beschäftigen will, dem empfehlen wir, sich auf offiziellen Seiten oder bei Nachrichtenmagazinen zu informieren:
– Ukraine-Live-Blog (via Zeit) – Krieg in der Ukraine (via nzz) – Solidarität mit der Ukraine (via auswärtiges-amt)
Wichtiger Hinweis:Falls euch wegen der aktuellen Situation dunkle Gedanken plagen: Ihr seid nicht allein. Holt euch bitte Hilfe. Zum Beispiel bei der Telefonseelsorge unter 0800/111 0 111 oder der Online-Seelsorge, bei der ihr auch einen Chat nutzen könnt. Das ist kostenlos und gilt bundesweit.
Das sagt der Spieler: Der Spieler sagt (via twitter), es kam zu einer langen Pause im Spiel und die Jungs und er hätten miteinander gesprochen und ein wenig auf der Map herumgekritzelt. Als man erkannt habe, was er da wirklich gezeichnet hat, habe man rasch versucht, es zu überdecken.
Er wollte damit niemanden verletzen. Es sei aus Versehen passiert. Er wünsche allen Frieden.
Der Krieg in der Ukraine streift immer wieder Themen, die mit dem Gaming zu tun haben:
Publisher Square Enix hat 3 seiner größten Studios verkauft, darunter auch die Macher von Deus Ex. Für Fans ist das womöglich eine gute Nachricht, denn es gibt Hoffnung auf eine Wiederbelebung der RPG-Reihe. MeinMMO fasst zusammen, was passiert ist.
Was ist das für ein Deal? Square Enix hat mal eben seine größten westlichen Studios verkauft. Der Deal umfasst auch alle Marken der entsprechenden Entwickler. Hier die Übersicht:
Crystal Dynamics, vor allem bekannt durch die Neuauflage der Tomb-Raider-Spiele.
Eidos Montreal, die sich als Schöpfer der dystopischen Deus-Ex-Reihe einen Namen gemacht haben.
Square Enix Montreal, eher für Mobile-Spiele zuständig.
Gerade die ersten beiden Studios sind dicke Fische und sind neben den genannten Spielen auch unter anderem für die “Legacy of Kain”-Spiele bekannt. Eidos Montreal brachte zuletzt außerdem das großartige Guardians-of-the-Galaxy-Spiel.
Diese Ankündigung macht vielen jetzt Hoffnung auf eine Fortsetzung der Deus-Ex-Reihe und die ist nicht unbegründet.
Was kostet der Spaß? Der Deal kostet Embracer 300 Millionen US-Dollar, rund 285 Millionen Euro. Alle wichtigen Details findet ihr auf der offiziellen Website der Embracer Group.
Hier könnt ihr euch außerdem die komplette Konferenz zum Deal anschauen, der Zeitstempel beginnt dort, wo es um Deus Ex geht:
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Hinweis: Es gibt noch keine Ankündigung zu einem neuen Deus-Ex-Ableger. Es gibt einzelne Tweets und Artikel, die fälschlicherweise von einer Bestätigung sprechen. Es finden sich allerdings einige Anhaltspunkte, die dafür sprechen und die fassen wir hier für euch zusammen.
Kommt ein neues Deus-Ex-Spiel? Embracer plant AAA-Singleplayer-Spiele
Was ist Deus Ex eigentlich? Falls ihr die Reihe nicht kennt: sie ist für zahlreiche Fans eine der besten Rollenspiel-Reihen überhaupt. Das Setting ist eine dystopische Version der Zukunft. Die Spiele mischen RPG-Mechaniken mit Stealth und Shooter-Elementen.
Fokus ist hierbei aber die Geschichte, ihre Charaktere und die Entscheidungen, die ihr als Spieler treffen könnt. Zuletzt erschien Mankind Devided, am 23. August 2016. Seitdem ist es ruhig um die Reihe geworden. Der Deal könnte das ändern.
Das wissen wir bisher: Wie es nun Eidos Montreal genau weitergeht und welche Strategien verfolgt werden, bleibt abzuwarten.
Auf der offiziellen Website der Embracer Group gibt es aber schon ein ausführliches Statement, das einen Einblick bietet. So schreiben sie:
Embracer ist davon überzeugt, dass es im Laufe des Jahrzehnts eine immer stärkere Nachfrage nach hochwertigen Inhalten, einschließlich AAA-Einzelspieler-Spielen, geben wird. […] Unser Ansatz ist, dass Qualität in der Spieleentwicklung an erster Stelle steht.
Das klingt also schon mal so, als würde die Strategie bestens zu den bisherigen Spielen von Eidos Montreal passen.
In der Ankündigung des Deals hieß es vonseiten der Embracer Group, dass man die IPs der gekauften Studios unbedingt nutzen wolle und man riesiges Potenzial sehe.
Eine explizite Ankündigung gibt es dazu nicht, doch die verschiedenen Aussagen deuten zumindest stark darauf hin. Da Mankind Devided nun 6 Jahre zurückliegt und die Fans sehnlichst auf einen neuen Teil warten, läge dieser Schritt nahe.
Dieses Bild fasst die Verkaufszahlen der früheren Ableger zusammen und wurde auf der Konferenz gezeigt.
Eine offizielle Bestätigung ist das nicht, doch es gibt erstmals seit langer Zeit wieder handfeste Gründe für Fans, auf ein neues Deus Ex zu hoffen. Womöglich sogar von einer deutschen Firma vermarktet.
Koch Media und Deep Silver – Wer gehört zur Embracer Group?
Wer ist das überhaupt? Es handelt sich um einen schwedischen Medienkonzern, der sich selbst als dezentrales Unternehmen bezeichnet und verschiedene Firmen unter einem Banner vereint. Zur Embracer Group gehören auch beispielsweise die Koch Media AG und somit das Markenlabel Deep Silver.
Deep Silver dürfte gerade für deutsche Spieler ein Begriff sein, handelt es sich doch beispielsweise um den Publisher von Elex 1 und 2. Auch die postapokalyptische Metro-Reihe wird von Deep Silver vertrieben.
Warum verkauft Square Enix eigentlich so viele Studios und Marken? Branchen-Analyst Daniel Ahmad schreibt dazu auf Twitter:
Um es kurz zu machen:
– Die westlichen Studios von SE haben bei zahlreichen Titeln unterdurchschnittlich abgeschnitten.
– Das größte Wachstum im letzten Jahr kam von den japanischen Studios (Smartphones / MMO).
– SE wollte die westlichen Studios schon seit einer Weile loswerden.
Embracer zahlt den vollen Betrag bei der Finalisierung des Deals.
Letztlich passen diese Studios und Marken offenbar nicht mehr in die Strategie von Square Enix, das seinen Gewinn hauptsächlich durch seine MMO- und Mobile-Sparte generiert.
Live-Service-Spiele, wie Marvel’s Avengers, das zu einem Millionen-Flop wurde oder Babylon’s Fall, konnten allerdings ebenso keine wirklichen Erfolge erringen. Der Deal könnte das beste für alle Beteiligten sein.
Aber was haltet ihr davon? Würdet ihr euch auf ein neues Deus Ex freuen? Oder seid ihr erst einmal skeptisch? Was denkt ihr über den Schritt von Square Enix, diese Studios zu verkaufen?