Prime-Gaming-Nutzer können sich in Pokémon GO nun wieder über neue Items freuen, denn das nächste Geschenk steht zur Abholung bereit. Wir von MeinMMO zeigen euch, welche Inhalte euch dabei erwarten und wie ihr euch das Paket sichern könnt.
Nachdem es im Mai und Juni bereits insgesamt vier solche Boxen gegeben hat, steht nun das 5. Geschenk zur Abholung bei Amazon Prime Gaming bereit.
Geschenke von Prime Gaming – Alle Inhalte & wie ihr sie bekommt
Das erwartet euch: Wie Pokémon GO über seinen Twitter-Account bekanntgegeben hat, könnt ihr euch ab sofort das nächste Bundle von Amazon Prime Gaming sichern. Genau wie in den letzten Paketen wird es auch in diesem wieder 36 Items geben. Folgende erwarten euch:
30 Pokébälle
5 Top-Beleber
1 Sternenstück
Empfohlener redaktioneller Inhalt
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Wie könnt ihr das Geschenk bekommen? Um euch einen entsprechenden Code für das Bundle zu generieren, müsst ihr einen Amazon-Account mit einem Prime-Abo besitzen. Ist dieser vorhanden, dann könnt ihr zum Abrufen des Promo-Codes wie folgt vorgehen:
Loggt euch hier mit den Zugangsdaten eures Spiels ein
Nun müsst ihr nur noch den kopierten Promo-Code eintragen und ihr bekommt die Items in Pokémon GO gutgeschrieben
Besonderheit bei Android-Nutzern: Wenn ihr ein Android-Gerät nutzt, dann könnt ihr alternativ auch direkt ins Spiel wechseln, nachdem ihr euren Promo-Code auf der Seite von Prime Gaming kopiert habt. Klickt im Spiel auf den Ingame-Shop und scrollt bis nach unten zum Feld „Promos“. Hier könnt ihr den Promo-Code ebenfalls eintragen, um die Items zu bekommen.
Wann kommt das nächste Paket? Wie Niantic auf dem Blog von Pokémon GO mitgeteilt haben, soll es etwa alle 2 Wochen neue Geschenke von Amazon Prime Gaming geben. Und auch auf der Seite von Prime Gaming ist zu sehen, dass im Juli 2022 noch ein weiteres Paket veröffentlicht werden soll. Dieses wird somit voraussichtlich in der letzten Juli-Woche abrufbar sein.
Wie findet ihr die regelmäßigen Geschenke von Amazon Prime Gaming? Sichert ihr sie euch alle zwei Wochen? Oder findet ihr die Inhalte darin total überflüssig? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare.
Bei Diablo Immortal läuft derzeit das „Hungernder Mond“-Event. Für bestimmte Aufgaben erhaltet ihr eine besondere Währung und könnt einige Belohnungen abstauben. Auf MeinMMO findet ihr alle wichtigen Infos dazu.
Was ist das für ein Event? Zuallererst: ein kurzes. Ihr habt nur 2 Tage Zeit, um die Aufgaben im Spiel zu erledigen und müsst an beiden Tagen spielen, um den großen Fisch zu angeln.
Beim ersten Live-Event von Diablo Immortal bekommt ihr ein paar Gameplay-Aufgaben gestellt und verdient euch durch die Erledigung die besondere Währung „Mondsplitter“. Die könnt ihr gegen zufällige Belohnungen eintauschen.
Habt ihr euch siebenmal Belohnungen organisiert, bekommt ihr Zugriff auf die „Gunst des Mondes“ mit weiteren Belohnungen. Alle Infos zum Event gibts auf MeinMMO, mehr zur neuen Season 2 gibts hier.
Eine der Belohnungen des Events ist ein Legendäres Emblem, dafür gibts einen Legendären Edelstein. Mehr zu den Schmuckstücken findet ihr im Video:
Video starten
Diablo Immortal: Hungernder Mond Event
Wie kann ich teilnehmen? Loggt euch ein und schon seid ihr mittendrin.
Wie lange läuft das Event? Vom 15. Juli bis zum 18. Juli (03:00 Uhr Serverzeit). Insgesamt hab ihr 48 Stunden Zeit für die Aufgaben.
Wie sehen die Aufgaben aus? Ihr findet eure aktuellen Aufgaben im Menü links bei „Ereignisse“. Die Aufgaben unterteilen sich in tägliche Aufgaben und welche, die an beiden Tagen online sind.
Wollt ihr Zugriff auf die „Gunst des Mondes“, müsst ihr an beiden Tagen spielen und alle Aufgaben erledigen, denn ihr braucht 140 Mondsplitter dafür.
Die schwierigste Aufgabe ist dabei wohl für einige Viel-Spieler „Steige 2 Stufen auf“, da das auf hohen Paragon-Leveln dauern kann. Ansonsten sind die Aufgaben mit etwas Grind schnell erledigt.
Mit dem Event kommt nach einem eher schwachen Update zur Season 2 etwas Leben in die Diablo-Bude. Große Action versprechen die simplen Gameplay-Aufgaben jedoch nicht.
Lasst uns einen Kommentar mit eurer Meinung zum Event da.
In Destiny 2 startet kommende Woche das Sonnenwenden-Event 2022. Bungie hat deshalb nähere Informationen durchsickern lassen, was die Spieler dort erwarten wird. Eine Information ist dabei für jeden Spieler besonders interessant, und zwar die neuen Rüstungsoptionen. Diese könnt ihr selbst zu einem God-Roll schmieden und wir zeigen euch wie das funktionieren wird.
Wann startet das Sonnenwenden-Event 2022? Das Event der Sonnenwende 2022 findet am 19. Juli nach dem Weekly-Reset statt. Bungie wird an diesem Tag auch eine längere Downtime durchführen, die das Update und einige Fixes bringen wird.
Doch am wichtigsten ist die neue Rüstung, die ihr für das Event 2022 erspielen könnt. Sie hat 2022 nicht nur einfach ein besonders Aussehen. Sie lässt sich auch gezielt auf die von euch gewünschten Rüstungswerte hin anpassen.
Neue Rüstung kann von euch geformt werden
Wie funktioniert die neue Rüstung? Wie gewohnt, werdet ihr auch diesmal eine aufzuwertende Rüstung erhalten. Eure Aufgabe ist es dann, sie durch eure Bemühungen zu veredeln. Um also ihre Seltenheit zu erhöhen, müsst ihr Sonnwenden-Event-Challenges abschließen.
Die finale Form der Sonnenwenden-Rüstung 2022
Durch diese Abschlüsse erhaltet ihr dann „Kindlings“, die ihr in eure noch miserable Rüstung einfügen könnt. Durch das Einfügen steigt eure Rüstung in ihrer Wertigkeit auf. Habt ihr das oft genug durchgezogen, erhaltet ihr Werte auf der Rüstung.
Um die Stats jetzt zu beeinflussen und euren God-Roll zu schmieden, müsst ihr das Item „Silberne Asche“ in eure veredelte Rüstung sockeln. Diese Asche erhaltet ihr, wenn ihr „Silberne Blätter“ in verschiedenen Aktivitäten erspielt. Um diese Blätter in Asche zu verwandeln, müsst ihr nur die neue Aktivität „Lagerfeuer-Party“ spielen.
Jeder Reroll kostet euch 60 silberne Asche
Mit der Asche könnt ihr euch schließlich von verschiedenen „Funken“ durchwählen und euren Stat-Bonus selbst bestimmen. Durch das einsetzten der Asche werden eure Stats neu durch gewürfelt, aber mit dem von euch gewähltem Stat-Fokus.
Es ist also nicht garantiert, dass ihr einen God-Roll erhaltet, doch das neue System gibt euch die Chance eurer Glück selbst in die Hand zu nehmen.
Für wen ist die Rüstung etwas? Für jeden Spieler, der noch sein letztes God-Roll-Rüstungsteil sucht oder noch gar keine besitzt. Durch diese Mechanik könnt ihr einigermaßen beeinflussen, welche Stats mit höheren Werten droppen sollen. Dies ist auch für Spieler interessant, die ein paar Werte ihrer Rüstungen noch gezielt pushen möchten.
Mit etwas Glück erhaltet ihr sogar vielleicht so gute Rüstungen, um drei Statuswerte auf ihr Maximallevel von 100 zu erhöhen. Im Grunde lohnt sich also das Teilnehmen am Event, wenn ihr scharf auf die besten Werte für eure Rüstungen seid.
Was haltet ihr von der Mechanik, die Bungie hier eingefügt hat? Findet ihr es cool, dass ihr dadurch eurer Glück selbst in die Hand nehmen könnt? Lasst es uns in den Kommentaren wissen, wie ihr dazu steht!
Für aktuelle Grafikkarten zahlt ihr so wenig wie seit Jahren nicht mehr. Doch viele wollen jetzt keine GPU mehr kaufen, obwohl sie gerade so günstig sind. Denn viele wollen lieber auf die nächste Generation warten.
Grafikkarten werden mittlerweile wieder deutlich günstiger. Die Zeiten, wo ihr tausende Euro für eine RTX 3080 zahlen musstet, sind vorbei und die ersten User berichten, dass ihr viele Grafikkarten wieder zu normalen Preisen bei verschiedenen Anbietern kaufen könnt.
Grafikkarten werden günstiger und Nvidia lockt mit Spiele-Bundles
So berichtet etwa PCGamer, dass Nvidia bei vielen Top-Grafikkarten die Preise reduziert. Im Schnitt sprechen wir von 100 US-Dollar pro Grafikkarte. Das sind aktuell Preise unter der normalen Preisempfehlung. Für die RTX 3090 Ti zahlt ihr sogar anstatt 1999 US-Dollar nur noch 1499 US-Dollar, was immerhin eine Preissenkung von 500 US-Dollar entspricht.
Hinzu kommt, dass Nvidia versucht, interessierte Kunden mit einem Spielebundle vom Grafikkartenkauf zu überzeugen. Das lohnt sich vor allem für Personen, die bestimmte Spiele ohnehin bereits ins Auge gefasst hatten.
Wie reagieren die Gamer? Nach den vielen Jahren und Monaten, in denen es unfassbar schwierig gewesen ist, eine Grafikkarte zu einem vernünftigen Preis zu kaufen, haben viele Gamer keine Lust jetzt noch eine RTX 3000er- oder eine RX 6000er-Grafikkarte zu kaufen.
Erst waren die Grafikkarten viel zu teuer und jetzt überbieten sich die Verkäufer mit besten Angeboten. Vielen Gamern schmeckt das nicht sonderlich. So hatte etwa ein User auf reddit erklärt, dass man die RTX 3080 mittlerweile zur unverbindlichen Preisempfehlung kaufen könne. Darauf antwortet ein anderer User, was vermutlich viele denken:
Ja, diese [Grafikkarten] können sie jetzt behalten. Erst prellen sie [die Verkäufer] uns und versuchen dann, ihre Lagerbestände loszuwerden, um für die 4000er-Serie bereit zu sein. Wenn ihr mich beeindrucken wollt: UVP für die 4000er [Serie].
Viele Gamer warten jetzt lieber auf RTX 4000 und RX 7000
Was ist die allgemeine Haltung? Viele User meinen, hinter den günstigen Preisen eine Taktik der Hersteller erkannt zu haben. Jetzt, wo die neuste Generation von AMD und Nvidia bald kommt, versucht man noch alte Lagerbestände loszuwerden. Und das schmeckt vielen Gamer nach den letzten Monaten gar nicht.
Die allgemeine Haltung ist mittlerweile, dann doch lieber auf die nächste Generation von AMD und Nvidia zu warten. Denn die sollen laut Leaks angeblich bereits im Herbst 2022 kommen. Viele User glauben, dass sie dann für das gleiche Geld, für dass sie sonst eine RTX 3080 gekauft hätten, im Herbst 2022 dann eine RTX 4080 mit 25 – 30 % mehr Performance bekommen würden.
Da viele User in den vergangenen Monaten auf sinnvolle Angebote gewartet haben, ist es für viele kein Problem, noch drei weitere Monate zu warten.
Mit Dragonlfight bekommt World of Warcraft seine 9. Erweiterung und erneut 10 Stufen, die ihr aufsteigen müsst bis zum neuen Endgame. MeinMMO verrät, wie lange ihr dazu in etwa brauchen werdet.
So lang dauert es bis Stufe 70: MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus konnte die aktuell laufende Alpha von Dragonflight zusammen mit Marylin Marx von der GameStar bereits vorab testen. Dabei stand uns allerdings lediglich ein Gebiet zur Verfügung und wir spielten von Stufe 65-68.
Für die 3 Stufen brauchten wir grob 5 Stunden. Aus dem Spielen können wir daher ableiten, dass der Weg zu Stufe 70 in etwa 15-20 Stunden dauern wird. Allerdings hängt das von einigen Faktoren ab, wie:
Seid ihr in einer Gruppe unterwegs? Wir waren stets zu zweit.
Lest ihr die Questtexte ausführlich? Wir haben die meisten übersprungen.
Welche Klasse spielt ihr? Mit 2 DPS-Rufern geht es recht zügig.
Wie viele andere Spieler sind unterwegs und kämpfen mit euch um Quest-Mobs? Bei uns war es leer.
Erledigt ihr Dungeons nebenher? Im Test standen uns noch keine Instanzen offen.
Alpha-Gameplay zum Drachenreiten seht ihr hier im Video:
Video starten
Seid ihr besonders schnell, werdet ihr vermutlich sogar schon in 10 Stunden fertig sein können. Nehmt ihr euch lieber viel Zeit oder meistert die Dungeons auf dem Weg, kann es durchaus länger dauern. Ihr findet die Einschätzung zu Dragonflight von Mary auf der GameStar.
Wie viel Story steckt in Dragonflight? Die reinen Kampagnen-Quests machten bei unserem Test etwa ein Viertel bis ein Drittel der Aufgaben aus. Wir waren vor Erreichen von Stufe 68 bereits durch mit der Story im Azurblauen Gebirge und hatten noch 4 Quest-Hubs offen.
Mehr als nur die Kampagne – Die Inhalte von Dragonflight
Wie viel steckt im neuen Addon? Nachdem ihr Stufe 70 erreicht habt, stehen euch haufenweise weitere Aktivitäten zur Auswahl – „endlos viel“, wie Product Director Pat Dawson im Interview meinte. Wir haben bisher 8 Dungeons ausgemacht und einen Schlachtzug, konnten sie allerdings allesamt noch nicht testen.
Zusätzlich zum Drachenreiten als neues Feature kommen die Rufer der Dracthyr als neue Klasse ins Spiel. MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus hat den Rufer 7 Stunden lang gespielt und ist begeistert von der neuen Klasse.
Dragonflight will allerdings ohne sogenannte „geliehene Macht“ auskommen. Stattdessen setzt die Erweiterung auf traditionelle Inhalte wie Talentbäume, die für alle zurückkehren sollen. Ihr findet in unserem Sammelartikel alles zu den Inhalten von Dragonflight.
Wann startet Dragonflight? Der Release der neuen Erweiterung ist noch für 2022 angesetzt. Ein genaues Datum steht noch aus, allerdings ist Ende November unter vielen Fans heiß diskutiert. Das würde sich auch mit dem Verkauf fürs Weihnachtsgeschäft decken.
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Bis Dragonflight erscheint, bekommt WoW Shadowlands erst einmal noch eine letzte Season und irgendwann in der kommenden Zeit soll zudem die Classic-Version vom 2. Addon Wrath of the Lich King erscheinen. Für alle, die auf Dragonflight warten, gibt es also zumindest noch ein wenig was zu tun.
Freut ihr euch schon auf Dragonflight?
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Der Twitch-Streamer Asmongold ist dafür bekannt, kein Blatt vor den Mund zu nehmen und sagt seine Meinung immer klar heraus. So zeigte er sich entsprechend unbekümmert, als er die Worte „virgin“, „simp“ und „incel“ droppte. Er wollte sehen, ob Twitch da wirklich durchgreift.
Wer ist Asmongold?
Er ist mit über 48.000 durchschnittlichen Zuschauern und über 3,2 Millionen Followern der größte MMORPG-Streamer auf Twitch.
Asmongold macht den Test: Wird man für simp, incel und virgin gebannt?
Was bedeuten die Worte überhaupt?
Simp: In Kurzform ist ein Simp ein Mann, der alles für eine Streamerin tun würde und ihr massig Aufmerksamkeit schenkt. Dies passiert durch Nachrichten, Spenden oder anderweitigen Support. Genaue Details findet ihr in unserem Artikel dazu: Twitch löscht Emotes zu „Simp“ – Was ist ein Simp überhaupt?
Incel: Als Incels bezeichnet sich eine Kultur von heterosexuellen Männern, die unfreiwillig keinen Sex haben, aber der Meinung sind, dass ihnen Sex eigentlich zusteht. Das Wort entstand aus den Begriffen „involuntary“ (unfreiwillig) und „celibate“ (ledig / Junggeselle).
Virgin: Das ist das englische Wort für Jungfrau. Es wird aber häufig genutzt, um Personen vorzuwerfen, dass sie „keinen Partner abkriegen“.
Warum sind sie auf Twitch verboten? Meist wurden die Worte auf Twitch benutzt, um bestimmte Nutzergruppen zu denunzieren und zu beleidigen. Der Plattform wurde dies irgendwann zu bunt und beschloss Konsequenzen in Form einer Sperrung zu ziehen, sobald Chatter oder Streamer die Worte in den Mund nahmen.
Was tat der Streamer? Asmongold äußerte, dass er gar nichts von dem Verbot dieser Worte mitbekam und zeigte sich überrascht. Gleichzeitig forderte er Twitch heraus:
Ich denke, dass Leute, die sich über Hot-Tub-Streams aufregen, Virgins sind. Ich denke, dass Leute, die Stufe-3-Abonnements bei ihnen abgeschlossen haben, Simps sind. Und ich denke, dass Leute, die das kommentieren und sich über das aufregen, was ich gerade über Hot-Tub-Streams sage, Incels sind.
Ich glaube, wir werden sehen, ob ich morgen gebannt werde, richtig?
Asmongold
Er teste das aus, um zu sehen, ob es diese Regel wirklich gibt. Asmongold meint: Wenn er nicht gesperrt werde, gebe es diese Richtlinie nicht. Er könne nicht glauben, dass man die Worte nicht mehr nutzen darf.
Außerdem müssten dann auch hunderte Nutzer gesperrt werden, da diese ebenfalls Incel, Simp und Virgin in den Chat spammten.
Den vollen Clip könnt ihr hier sehen:
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Wurde Asmongold denn gebannt? Bis zum jetzigen Zeitpunkt ist der Streamer immer noch in der Lage, live zu gehen und ist nicht von Twitch gesperrt worden. Ob noch Konsequenzen folgen werden, bleibt also abzuwarten.
Immer mehr und mehr Twitch-Streamer wechseln zu YouTube. Nachdem Myth ging, machte nun auch die Ikone Pokimane eine Andeutung, so einen Deal eventuell annehmen zu wollen:
Eine kleine Änderung sorgt für Aufsehen in World of Warcraft. Denn Charaktere sind bald nicht mehr nur „männlich“ oder „weiblich“ bei der Erstellung.
Die Alpha von WoW: Dragonflight ist inzwischen live und viele ausgewählte Personen tummeln sich bereits auf den Dracheninseln und geben fleißig Feedback zu den neuen Features ab. Doch neben den großen Neuerungen, wie den überarbeiteten Berufen, den Drakthyr oder dem Drachenreiten, gibt es auch zahllose kleine Änderungen an Details. Einige davon fallen ins Auge und sorgen für Diskussionen, denn:
Blizzard hat die Symbole für „Männlich“ und „Weiblich“ aus der Charaktererstellung entfernt.
Was wurde entdeckt? Wer in der Alpha von Dragonflight einen neuen Charakter erstellt, der bekommt bei der Volk-Auswahl nicht länger die Symbole für Männlich und Weiblich angezeigt. Stattdessen sieht man 2 Silhouetten von verschiedenen Körperformen, die auch lediglich „Körper 1“ und „Körper 2“ benannt sind. Die Funktionalität hat sich dahinter nicht verändert – sie führt noch immer zu den gleichen Optionen wie bisher.
Die aktuellen Geschlechts-Optionen heißen künftig “Körper 1” und “Körper 2”. Bildquelle: Wowhead
Warum macht Blizzard das? Schon vor einer Weile haben sich die Entwickler von World of Warcraft das Ziel gesetzt, den Spielern bei der Erschaffung ihres Charakters mehr Optionen zu bieten. Die Möglichkeit für viele diverse Charaktere sollte geschaffen werden. Daher gab es in den letzten Erweiterungen zahlreiche neue, kosmetische Anpassungen, wie etwa neue Hautfarben für Menschen und Elfen, neue Augenfarben oder angepasste Frisuren und Gesichtsformen. Alle Spieler:innen sollen in der Lage sein, den Charakter nach ihren Wünschen zu treffen. Das schließt auch eine mögliche Darstellung non-binärer Charaktere ein.
Übrigens: World of Warcraft ist nicht das erste Spiel, das sich von der binären „Männlich/Weiblich“-Bezeichnung in der Charaktererstellung verabschiedet. Auch Spiele wie Monster Hunter Reise, Halo Infinite oder Elden Ring benennen ihre Körperformen nur noch neutral.
Mehr rund um WoW: Dragonflight gibt’s hier auf MeinMMO:
Kommt da noch mehr? Davon ist auszugehen. In den Spieldaten wurden nämlich bereits Zeilen Code gefunden, die noch ein paar mehr Neuerungen nahelegen. Zwar sind die bisher nicht implementiert – und werden es womöglich auch nicht -, doch gibt es schon Hinweise darauf, dass man die Pronomen des eigenen Charakters aussuchen kann, also im englischen „he/him“, „she/her“, „them/they“. Sollte das implementiert werden, hätte das wohl kaum Auswirkungen auf das Spiel und würde lediglich in einigen NPC-Dialogen (wie Questtexten) zum Tragen kommen.
Eine Änderung, die allerdings schon als bestätigt gilt, dürfte aber in den nächsten Wochen in der Alpha aufschlagen: Es soll möglich sein, die Stimme des Charakters zu wählen, das wurde vom Game Director Ion Hazzikostas in einem Interview bestätigt (via wowhead). Dann wäre es möglich, einem Charakter mit dem – bisher – weiblichen Körper eine männliche Stimme zu geben und umgekehrt.
World of Warcraft versucht inklusiver zu werden und mehr Möglichkeiten der Repräsentation zu bringen – das hier ist nur ein weiterer Schritt davon.
Habt ihr Leute, die ihr online beim Zocken kennengelernt habt, schon mal auch persönlich im echten Leben getroffen? Erzählt uns eure Geschichten.
Die wohl größte Besonderheit von Online-Games ist, dass man sie zusammen mit anderen Leuten spielt. Leute treffen sich in Matches, Dungeons, Hubs oder einfach in der offenen Welt und unternehmen etwas zusammen.
Oft kommt es dazu, dass sie sich dauerhaft in Gilden oder Clans zusammenschließen, um gemeinsam den Content der Online-Games anzugehen. Daraus bilden sich dann Freundschaften, die gern mal über die Grenzen der Spiele hinauswachsen.
Immer wieder liest man davon, wie Freunde, die sich über Online-Spiele kennengelernt haben, auch im echten Leben mal auf ein Bierchen oder Kaffee ausgegangen sind. Manche veranstalteten sogar richtig große Treffen für alle Gilden- und Clan-Mitglieder.
Wart ihr auch schon mal auf einem solchen Treffen oder habt euch mit euren Online-Freunden verabredet?
Mehr Stories aus der Gaming-Community auf MeinMMO findet ihr hier:
Hier könnt ihr abstimmen: Eure Wahl könnt ihr in dem Umfrage-Tool unter diesem Absatz treffen. Dabei habt ihr nur eine Stimme, die ihr vergeben könnt. Die Wahl kann nicht rückgängig gemacht werden:
Erzählt uns von euren Erfahrungen mit Online-Freundschaften.
Habt ihr eure Freunde aus Online-Games schon mal persönlich getroffen? Unter welchen Umständen war es (Gilden-Treffen, Convention, privates Treffen)? Waren die Erfahrungen positiv oder nicht so toll? Oder spielt ihr lieber mit Leuten, die ihr bereits persönlich kennt und vermeidet Online-Freundschaften?
Schreibt es uns in die Kommentare und viel Spaß beim Abstimmen!
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Conan Exiles ist ein beliebtes Survival-Spiel, das seit dessen Release im Jahr 2017 immer wieder neue DLCs erhielt. Doch mit den neusten Features, die Funcom für ihren Titel vorstellte, sorgten die Entwickler für Verärgerung bei einigen Spielern.
Um welche Features geht es? Die Entwickler von Conan Exiles kündigten an, dem Survival-Hit mit der Erweiterung Age of Sorcery erstmals einen Battle Pass sowie einen Ingame-Shop für verschiedene Items hinzuzufügen.
Auf der Webseite des Spiels schrieben sie dazu, dass es sich bei den beinhalteten Gegenständen lediglich um kosmetische Inhalte handeln wird (via conanexiles.com).
Es soll keine Gegenstände geben, die den Spieler in irgendeiner Weise stärken. Das gilt sowohl für den Battle Pass als auch für den Ingame-Shop, den sie Bazaar nennen.
Außerdem soll der neue Battle Pass das bisherige DLC-System ersetzen.
Erst kürzlich hat Conan Exiles die neue Erweiterung Age of Sorceryin einem Video, das ihr hier auf MeinMMO sehen könnt, ausführlich vorgestellt:
Video starten
“Wenn ihr einen Battle Pass hinzufügt, solltet ihr vielleicht das Spiel kostenlos machen”
Wie reagieren die Spieler? Die Spieler sind von dem neuen Battle Pass und dem Bazaar nicht begeistert, was sie auf Twitter deutlich machten. MeinMMO zeigt euch eine Auswahl der Reaktionen:
Mogamipl via Twitter: “Der Bazaar ist okay, aber Battle Pass ist es nicht. Ich bevorzuge stattdessen den Kauf eines DLCs”
Athilora via Twitter: “Ich würde lieber nur für den DLC-Inhalt zahlen, als zu bezahlen und dann für den Zugang zu den Battle-Pass-Levels grinden zu müssen.”
Chucky2910 via Twitter: “Ich stimm zu. Es ist so mies, die Spieler zu zwingen, jeden Tag zu spielen oder den Inhalt für immer zu verpassen […].”
ThatMasonBro via Twitter: “Ja, ich bin kein Fan von zeitlich begrenzten, freischaltbaren Inhalten durch das Battle-Pass-System.”
TimedPlanet via Twitter: “Wenn ihr einen Battle Pass hinzufügt, solltet ihr vielleicht das Spiel kostenlos machen, denn das ist albern.”
VixiaChick via Twitter: “Wäre es möglich, die DLCs trotzdem einfach zu kaufen? Das wäre mir lieber, als alles über den Battle Pass grinden zu müssen.”
Der Battle Pass und der Bazaar werden Teil der “Age of Sorcery”-Erweiterung von Conan Exiles sein. Auf MeinMMO erfahrt ihr, was sonst noch in der bislang größten Erweiterung des Survival-Hits steckt.
Battle Pass bringt kosmetische Items und Unsichtbarkeitszauber
Was gibt es über den Battle Pass zu wissen? Der Battle Pass soll 60 Stufen haben, in denen ihr mit dem Abschluss von Herausforderungen aufsteigt. Pro aufgestiegene Stufe erhaltet ihr eine Belohnung.
Ihr steigt in den Stufen auch auf, wenn ihr den Battle Pass noch nicht erworben habt. Dadurch könntet ihr ihn beispielsweise erst kaufen, wenn ihr bereits Stufe 60 seid. Laut Funcom erhaltet ihr dann trotzdem alle Belohnungen der bis dahin erreichten Stufen.
Zu den Inhalten des Battle Passes trifft Funcom folgende Aussagen:
Enthält Rezepte zum Herstellen von Waffen und Rüstungen, nicht den fertigen Gegenstand
Werte seien äquivalent zum Basisspiel
Eine neue Funktion erlaubt es, das Aussehen der neuen Ausrüstung auf andere Gegenstände der gleichen Kategorie zu übertragen
Enthält eine Reihe neuer Gegenstände wie Zauberflaschen (Flasks), die beispielsweise “Lavaschwebe” oder Unsichtbarkeit bewirken und nur einmalig benutzt werden können
Wenn du auf der Suche nach weiteren Survival-Games bist
Was für Gegenstände enthält der Battle Pass? Funcom hat auf der Webseite zu Conan Exiles eine Liste mit den Gegenstands-Kategorien des ersten Battle Passes veröffentlicht, die folgendes auflistet:
Rüstungen
Waffen
Gebäudeteile
Haustiere
Emotes
Verzierungen
Flasks
Kriegsbemalungen
Reittiere
Sättel
Crom-Münzen
Was sind Crom Coins? Die Crom Coins sind eine neue Währung, die mit dem Battle Pass in Conan Exiles eingeführt wird. Ihr erhaltet sie laut Funcom alle paar Stufen des Passes.
Wozu sind die Crom Coins da? Mit den Crom Coins könnt ihr den nächsten Battle Pass kaufen, wenn ihr den ersten bzw. den vorherigen vollständig durchgespielt habt, heißt es seitens des Enwticklers. Die darin enthaltenen Crom Coins sollen dafür ausreichend sein.
Die Idee dahinter sei, wie Funcom mitteilte, dass ihr theoretisch nur den ersten Battle Pass erwerben müsst und alle anderen erspielen könnt.
Einen Haken gibt es jedoch noch: Die Crom Coins sind auch die Währung, mit der ihr in dem neuen Ingame-Shop bezahlt.
Wie funktioniert der Bazaar? Auf dem Bazaar bezahlt ihr mit Crom Coins, die ihr gegen einzelne kosmetische Gegenstände oder Bundles eintauscht.
Es gibt im Bazaar immer nur eine begrenzte Anzahl von Gegenständen, doch diese wechseln mit der Zeit.
Während Conan Exiles gerade die große Erweiterung Age of Sorcery vorbereitet, verließ mit Raft kürzlich ein anderes Survival-Game den “Early Access”-Status. Für MeinMMO-Autor Maik Schneider ist es kurz darauf das beste Survival-Spiel auf Steam.
Hölle 3 ist für viele Spieler in Diablo Immortal im Moment ein Punkt, den sie nur schwer meistern können. Sie kommen schlicht nicht weiter – was aber daran liegen kann, dass sie falsch spielen. Das meint zumindest ein Veteran des Spiels.
Diablo Immortal hat die Stufen Hölle 1-5. Jede höhere Stufe liefert besseren Loot und ist teilweise notwendig, um bestimmte Teile von den beliebten Sets zu bekommen. Ab Hölle 3 ist aber bei vielen Spielern aktuell die Grenze erreicht.
Was macht Hölle 3 so schwer? Wer in Diablo Immortal nicht zahlt aber aktiv spielt, wird aktuell etwa bei Hölle 2 hängen und auf Hölle 3 aufsteigen wollen. Hier gibt es aber ein Problem: Hölle 3 ist für eine Kampfwertung von 2.120 ausgelegt.
Kampfwertung bestimmt eure Stärke im PvE. Seid ihr unter einem geforderten Wert, dann fügt ihr Gegnern weniger Schaden zu, erleidet zugleich aber auch mehr Schaden. Genau hier kommen die Spieler gerade nicht weiter.
Ab einer Kampfwertung von etwa 1.800 geht es nur noch schleppend voran, wenn man nicht tief in die Tasche greift. Diese Kritik gab es schon beim viel zu schweren neuen Raidboss Vitaath. Ein Spieler erklärt nun, wie ihr diese Grenze leicht umgeht.
Die umstrittenen legendären Edelsteine liefern ebenfalls Kampfwertung, sind aber vor allem für die Resonanz verantwortlich. Wie sie funktionieren, erfahrt ihr hier im Video:
Video starten
3 Tipps helfen bei Hölle 3
So geht es leichter: Auf reddit meldet sich der Nutzer iseebirdsfly zu Wort. Er gibt Tipps für Free2Play-Spieler, um schneller die Kampfwertung zu erhöhen. Denn offenbar machen viele einige Dinge schlichtweg falsch, weil sie nicht ausreichend im Spiel erklärt werden:
Farmt Paragon: Bis ihr Paragon 80 erreicht habt, spiele die Kampfwertung keine Rolle. Setzt euch dies als erstes Ziel. In unserem Guide verraten wir euch, wo die besten Farm-Spots sind.
Besorgt euch Sets: Obwohl ihr noch keine Kamfpwertung von 2.120 erreicht habt, solltet ihr einen 4-er-Setbonus aus Hölle 3 aus den Dungeons ziehen. Dazu braucht ihr aber Hilfe von Mitspielern oder eurem Clan.
Steigert erst dann eure Kampfwertung gezielt über verschiedene Wege:
meistert das Herausforderungsportal auf Stufe 60
besiegt Vitaath auf Stufe 1
sucht nach Gruppen für versteckte Horte – die Bosse dort haben hohe Chancen auf Legendarys.
Wenn ihr euch Hilfe holt, gibt es einige Klassen, die dazu besser ausgelegt sind als andere. Ihr findet die besten Klassen in unserer Tier-List von Diablo Immortal mit Vor- und Nachteilen sowie Gameplay zu allen Klassen im Video:
Video starten
Sobald ihr eine Kampfwertung von etwa 2.000 erreicht habt, soll euer Schaden laut iseebirdsfly hoch genug sein, um trotzdem schon auf Hölle 3 zu farmen, ohne gleich zu sterben – trotz Warnung. Ab da könnt ihr auch in der offenen Welt nach Beute suchen.
Erst mit entsprechend vielen legendären Items kommt ihr schlussendlich auf eine Kampfwertung von 2.120. Ab hier werdet ihr eine ganze Weile weiter farmen können, denn Hölle 4 setzt bereits eine Wertung von 3.250 voraus.
Dass gerade jetzt viele Spieler auf die Grenze stoßen, liegt daran, dass ein großer Teil der Spieler einfach bisher keine Zeit für langen Grind hatte. Denn eine ganz besondere Gruppe liebt Diablo Immortal:
Es geht in die heiße Phase für World of Warcraft Dragonflight. Der Alpha-Test ist gestartet und die ersten Einladungen wurden schon verschickt.
Noch im Jahr 2022 soll die nächste Erweiterung von World of Warcraft erscheinen. Da wird die Zeit langsam aber sicher ein wenig knapp für einen Alpha- oder Beta-Test … doch jetzt ist es endlich so weit. Die Entwickler haben bekanntgegeben, dass die Alpha von Dragonflight heute, am 14.07.2022, endlich startet.
Wie kann man mitspielen? Solltet ihr bereits zu den glücklichen Auserwählten gehören, dann könnt ihr das ganz leicht im Battle.net-Launcher überprüfen. Wählt World of Warcraft an und öffnet das Auswahlmenü direkt unter „Spielversion & Account“. Solltet ihr bereits Zugang zur Alpha haben, sollte sich dort der Menüeintrag „Alpha von Dragonflight“ befinden. Wählt diesen an und klickt auf „Installieren“, um die Alpha-Version der neuen WoW-Erweiterung herunterzuladen.
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Was steckt in der Alpha? Blizzard hat angekündigt, dass es bei der Alpha „gezielte Tests“ geben wird, es stehen also immer nur einige bestimmte Inhalte zur Verfügung. Für den Anfang ist das „Das Azurblaue Gebirge“ sowie die neue Klasse des Drakthyr-Rufers. Andere Gebiete kommen in den folgenden Wochen. So will Blizzard fokussiertes Feedback zu einzelnen Spielbereichen sammeln.
Wie meldet man sich zur Alpha und Beta von Dragonflight an? Wie genau die Anmeldung zur Beta von Dragonflight funktioniert, haben wir in diesem Artikel erklärt. Macht euch nichts draus, wenn ihr nicht sofort Zugang zur neusten Erweiterung bekommen solltet. In der Regel schickt Blizzard Zugänge in mehreren Wellen raus und im Laufe der Zeit steigt die Anzahl der Einladungen an.
Wir konnten schon vorab reinschauen und haben hier einige Infos für euch:
Wann ist der offizielle Release? Ein verbindliches Datum für den Release von WoW: Dragonflight gibt es bisher noch nicht. Allerdings hat Blizzard beim Vorverkauf des Spiels bereits angegeben, dass Dragonflight noch im Jahr 2022 erscheinen soll, also spätestens am 31. Dezember 2022. Es ist allerdings wahrscheinlich, dass der tatsächliche Release ein paar Wochen vorher stattfindet. Sobald es verlässliche Informationen dazu gibt, berichten wir auf MeinMMO natürlich darüber.
Habt ihr schon Zugang zur frühen Version von Dragonflight und werdet ihn auch nutzen? Oder wollt ihr euch nicht zu sehr spoilern und meidet die Erweiterung bis zum offiziellen Release?
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Das neue Addon von World of Warcraft, Dragonflight, soll noch 2022 erscheinen. MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus konnte schon vor der Alpha einen Blick ins Spiel werfen und ist von der neuen Klasse begeistert. Der Rufer („Evoker“) macht richtig Spaß!
Das Presse-Event lief nur 2 Tage, aber die habe ich voll genutzt. Über 10 Stunden habe ich mir die neuen Inhalte von Dragonflight angesehen, darunter UI-Verbesserungen, das Crafting und eines der neuen Gebiete. In unserem Hub findet ihr die Zusammenfassung der Features von Dragonflight.
Die meiste Zeit ging aber für das Spielen der neuen Klasse drauf. 7 Stunden habe ich damit verbracht, mir den Rufer anzusehen, eine ganz besondere Klasse.
Denn sie ist fest an das neue Volk der Dracthyr gebunden. Jeder Dracthyr ist Rufer und jeder Rufer muss Dracthyr sein. Das alles kommt auch mit fast unnötig vielen Anpassungs-Optionen, dank derer meine Char-Erstellung 10 Minuten dauerte.
Ehrlich gesagt habe ich dem Rufer nicht viel zugetraut. Eine Zauber-Klasse, die mit nur 2 Specs kommt, Ketten-Rüstung trägt und mit Elementar-Magie kämpft? Klingt nach Schamanen und schon die fand ich langweilig.
Generell mag ich Caster nicht. Seit Cataclysm 2010 erschien, spiele ich ausschließlich Nahkämpfer als Haupt-Charaktere. Meinen Hexer habe ich immer brav auf das Max-Level gezogen, aber ich war seit 12 Jahren nur noch aktiv mit Kriegern, Schurken, Paladinen und Todesrittern raiden.
Nun kommt also der Rufer und zeigt mir, wie viel ich vielleicht verpasst habe. Denn wow, der macht so richtig Spaß!
Ein paar Highlights aus meinem Test haben wir hier für euch in handlichen 3 Minuten Gameplay zusammengeschnitten. Bedenkt, dass es sich um eine frühe Alpha handelt und sich das Gameplay bis zum Release noch ändern kann:
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Nur 2 Specs, aber viele Spielweisen
Ähnlich wie die Dämonenjäger aus Legion haben Rufer nur 2 Spezialisierungen: Verheerung (DPS) und Bewahrung (Heilung). Sie kämpfen allerdings nicht wirklich mit Elementar-Magie, sondern mit den Farben der verschiedenen Drachenschwärme:
Rot und Blau sorgen für magischen Schaden
Grün und Bronze sind für Heilung zuständig
Schwarz bringt defensive Fähigkeiten mit – vielleicht auch für eine spätere Tank-Rolle
Dracthyr sind Abkömmlinge von Drachen und entsprechend können sie auch fliegen. Wie im neuen Drachenreiter-System können sich Dracthyr in die Lüfte erheben und dann dort gleiten, mit Fähigkeiten Schwung holen und weite Strecken zurücklegen. Das erfordert jedoch Übung.
Das Besondere an den Rufern sind 2 ganz neue Zaubermechaniken: Essenzen und Ermächtigung. Essenzen werden als Ressource benötigt, um stärkere Zauber wirken zu können. Ermächtigung macht Zauber stärker, je länger sie gewirkt werden mit verschiedenen Effekten.
Mehr zur neuen Klasse der Rufer lest ihr in unserem Special:
Das alles klingt erst einmal nach Standard für eine neue Klasse, vielleicht sogar etwas weniger als üblich. Was mich aber dazu bringt, den Rufer nach 12 Jahren als ersten Caster in Erwägung zu ziehen, ist die Vielseitigkeit.
Mit Dragonflight kommt ein Talent-System zurück. Und hier sticht der Rufer aus allen bisher bekannten Talentbäumen deutlich hervor. Denn selbst innerhalb seiner Spezialisierungen stehen noch weitere Feinheiten offen, mit denen ich auf meine eigene Weise spielen kann:
Ein Fokus auf blaue Fähigkeiten sorgt für mehr „Cleave“-Schaden und spontane Zauber
Rote Fähigkeiten erinnern an den Feuer-Magier mit starken AoE-Zaubern
Grüne Zauber sind für direkte Heilung und Regeneration zuständig
Bronze-Fähigkeiten erfordern Voraussicht, können Schaden verhindern und sogar Zauber wiederholen
Ich fühle mich als Dracthyr-Rufer wirklich wie ein Abkömmling der berühmten Drachen-Aspekte und genau darum ist die neue Klasse so spannend. Dazu kommt aber auch, dass das Fähigkeiten-Kit der Rufer sich rund anfühlt, vielleicht auch etwas zu stark.
Ich habe beim Testen zusammen mit Marylin Marx von der GameStar gespielt – sie als roter Drache, ich als blauer. Angefangen haben wir direkt auf Stufe 65, das Maximum war 68. Unsere Erfahrungen waren ziemlich unterschiedlich, wie ich unseren Gesprächen nebenher entnehmen konnte.
Vielseitig und spaßig, aber auch wirklich schwer zu lernen
Selbst als DPS-Rufer kann ich mit mindestens 2 Zaubern ordentlich heilen und mich sowie meine Gruppe am Leben halten. Die Zauber gehen – zumindest als blauer Drache – fließend ineinander über mit stimmigen Abwechslungen aus langem Wirken, Spontanzaubern und Kanalisierungen.
Das alles dreht sich rund um die Drachen-Fantasie. Dinge wie ein Feuer-Atem oder der berühmte Vernichtungsflug von Todesschwinge, den es sogar als Heilungs-Version gibt, sind Teil des Kits. Das letzte Mal, dass ich so in einer Klassen-Fantasie versunken bin, war mit den Ordenshallen in Legion. Vor allem der Schurke mit seinem Piraten-Rework damals hat mich absolut gepackt – wie es der Rufer jetzt schafft.
Als Kehrseite ist der Rufer ziemlich schwer zu spielen. Schon beim Erstellen gibt es die Warnung, dass es sich hier um eine „fortgeschrittene Klasse“ handelt und man doch vielleicht besser eine andere spielen sollte, wenn man noch nicht so erfahren ist.
Tatsächlich ist es schwer, erschlagen von neuen Talenten und Fähigkeiten, herauszufinden, wann ich was einsetzen muss. Selbst nach 7 Stunden intensiven Spielens bin ich mir nicht sicher, ob ich wirklich alles richtig mache. Aber zumindest fühlte es sich immer besser an mit der Zeit.
Da das Presse-Event vorsah, dass wir uns durch ein neues Gebiet questen, habe ich die meiste Zeit den DPS-Spec gespielt. Dungeons gab es keine, weswegen ich den Heiler nicht wirklich testen konnte, nur ein wenig herumprobieren.
Was ich dort bisher gesehen und ausprobiert habe, wirkt aber auf ähnliche Weise einzigartig wie beim Schadens-Spec. Grüne Drachen spielen sich anders als Bronzene, ähnlich wie Disziplin- und Heilig-Priester mit unterschiedlichen Arten zu heilen.
Übrigens … jetzt, da ich darüber sprechen darf: Der Leak zum Inventar in Dragonflight stimmt. Es gibt wirklich einen neuen Taschen-Slot und zumindest in der Alpha ließen sich einige Materialien bis zu 1.000-Mal stapeln. Ob das so übernommen wird, steht aber noch offen.Im Video verraten wir euch alles, was ihr zu Dragonflight wissen müsst in 3 Minuten:
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Der Rufer als Vorbild für die Zukunft
Mit ein Grund, warum ich Rufer besser finde als alle anderen Caster, ist seine Reichweite. Anders als die meisten Zauber-Klassen haben Rufer mit vielen Fähigkeiten nur eine Reichweite von 25 Metern.
Damit sind Rufer eine „Mid Range“-Klasse, wie mir Product Director Pat Dawson auch im anschließenden Interview verriet. Sie füllen also eine Lücke zwischen den Nahkämpfern und den Fernkämpfern und in Sachen Positionierung sind sie damit einzigartig.
Schon mindestens seit Legion gibt es Ideen von Spielern für solche Klassen. Dämonenjäger oder Jäger mit zwei Fernkampfwaffen wie Handarmbrüsten oder Pistolen. Gesetzlosigkeits-Schurken als echte Revolverhelden mit Fernkampf auf mittlere Distanz.
Bisher gibt es diese Klassen noch nicht und der Rufer ist die erste, die diese Entfernung wirklich testen soll. Dawson meinte, dass nun erst einmal beobachtet wird, wie die neuen Ideen ankommen. Möglicherweise dienen Rufer aber als Vorlage für kommende Klassen-Änderungen oder neue Specs.
Wenn ihr euch selbst ein Bild von den neuen Features und den Dracthyr machen wollt, könnt ihr euch für den Beta-Test von Dragonflight anmelden. Die Alpha startet heute (14. Juli 2022), jedoch nur für wenige ausgewählte Spieler. Die Beta soll mehr Leuten zugänglich gemacht werden.
Dragonflight soll noch 2022 erscheinen und laut Dawson sei auch alles auf dem richtigen Weg, um dieses Ziel zu erreichen. Intern sei das Spiel schon viel weiter. Auch mein Test fühlte sich … fertiger an als damals die Alpha von Shadowlands. Aber ob wirklich alles noch klappt, muss sich zeigen. In der Community ist man sich noch nicht einig:
Der Zauberer von Diablo Immortal ist eine Klasse, der desaströse Elemente kontrollieren und auf seine Gegner hetzen, kann. MeinMMO zeigt euch einen starken Build mit allen wichtigen Bausteinen: Fähigkeiten, Attribute und Ausrüstung.
Bei Diablo Immortal geht es vor allem um die Optimierung eures Builds mit besserer Ausrüstung. Um sich aber beweisen zu können, benötigt ihr nicht nur starke Ausrüstungen, sondern auch die richtigen Fähigkeiten in eurem Loadout. Wir zeigen euch folgende Dinge, damit ihr euren Magier bestens vorbereiten könnt:
Attribute
Fähigkeiten & Rotation
Legendäre Ausrüstung
Bestes Set
Edelsteine
Zu einem späteren Zeitpunkt kommt übrigens ein Feature zum Klassen-Wechsel. Alle 6 Klassen mit Gameplay könnt ihr euch in unserem Video ansehen:
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Diablo Immortal: Zauberer-Build
Was ist das für eine Klasse? Die Zauberer-Klasse ist bekannt für Magie. Sie kämpft ausschließlich mit einem Stab und Zaubersprüchen und kann so viele Gegner auf einmal vernichten. Mit elementaren Synergien kann der Magier vielseitige Angriffe hervorbringen.
Feuerstürme oder sogar Laserstrahlen, die eine Gruppe von Monster auf einmal auflösen kann, sind die Charakteristika des Zauberers. Mit den richtigen Kombis unterstützt ihr eure Teamkollegen und haltet somit viele Gegner in Schach.
Durch eure Magie könnt ihr euch in eine sichere Entfernung teleportieren und so aus der Ferne Schaden an eure Gegner bewirken. Da ihr aber vorwiegend auf eure Skills angewiesen seid, müsst ihr strategisch vorgehen, denn die Cooldowns des Zauberers sind mit einer langen Wartezeit verbunden.
Hier findet ihr die wichtigsten Attribute für eure Ausrüstungen im Ranking:
Intelligenz – Erhöht den Schaden
Beharrlichkeit – Erhöht Rüstungsdurchdringung und Rüstung
Vitalität – Bringt euch mehr Leben
Willenskraft – Erhöht Potenzial und Widerstand
Stärke – Bringt dem Zauberer keine Boni
Bei Waffe und Nebenhand solltet ihr den maximalen Schaden wählen und erst dann auf die Attribute achten.
Zauberer-Build: Fähigkeiten und Rotation
Die folgenden 4 Fähigkeiten bringen euch den meisten Schaden mit dem Build. Bedenkt jedoch, dass die meisten Fähigkeiten zusätzlich noch durch Legendäre Ausrüstung verändert werden:
Meteor
Arkaner Wind
Desintegration
Magisches Geschoss (Primär-Angriff)
Teleport
Rotation: Nutz den Meteor auf den Boss oder die Gegner-Gruppe. Wenn die Monster brennen, schickt den Arkanen Wind als nächstens. Dieser bewirkt einen Feuersturm, der euren Gegner 50 % mehr Schaden zusetzt.
Ihr könnt danach den Desintegration-Skill benutzen. Dieser schwächt euren anvisierten Gegner um 10 % sodass eure Teamkollegen mehr Schaden bewirken können.
Seid ihr ein Solo-Spieler, könnt ihr stattdessen den „Schwarzen Loch“-Skill ausrüsten. Dieser sorgt dafür, dass ihr alle anvisierten Gegner an einem Punkt ziehen könnt.
Sollten eure Skills gerade noch abklingen, könnt ihr dank der Teleportation und eurer magischen Geschosse wendig eure Gegner aus der Distanz unterhalten.
Für die 6 Slots mit Legendärer Ausrüstung bringen euch folgenden Items große Boni für den Build:
Waffe: Windformer
Arkaner Wind erzeugt jetzt einen Tornado, der Gegnern folgt und allen Gegnern in seinem Weg kontinuierlich Schaden zufügt.
Schaden von Arkaner Wind um 10 % erhöht. (Erweckt)
Bei-Waffe: Reuloser Orkan
Maximale Anzahl der Aufladungen von Arkaner Wind um 1 erhöht.
Schaden von Arkaner Wind um 10 % erhöht. (Erweckt)
Kopf: Lyans widerhallende Weisheit
Teleportation erzeugt jetzt eine Blitzwolke am Zielort, die allen Gegnern in der Nähe im Verlauf von 2,5 Sek. 555 Schaden zufügt.
Schaden von Teleportation um 10 % erhöht. (Erweckt)
Rüstung: Stoffe des Sternenrufers
Radius von Meteor um 20 % erhöht.
Schaden von Meteor um 10 % erhöht. (Erweckt)
Schulter: Arkaner Verstärker
Desintegration feuert nach einer kurzen Verzögerung einen stärkeren Strahl ab.
Schaden von Desintegration um 10 % erhöht. (Erweckt)
Hose: Hose des Orkanbringers
Schaden von Arkaner Wind um 10 % erhöht.
Abklingzeit von Arkaner Wind um 10 % verringert. (Erweckt)
Zauberer-Build: Das beste Set mit Fundort
Für den Zauberer solltet ihr eine Kombination aus zwei Sets benutzen.
Set-Boni: Durchdrungener Issatar
2er-Set: Jedes Mal, wenn ihr einen Gegner besiegt, erhaltet ihr 2 Sek. lang 30 % erhöhte Bewegungsgeschwindigkeit.
4er-Set: Immer wenn sich eure Bewegungsgeschwindigkeit um 5 % erhöht, fügt Ihr 2,5 % erhöhten Schaden zu, bis zu einem Maximum von 25 %.
Set-Boni: Perfekte Windstärke
2er-Set: Erhaltet „Tausend Winde“, wodurch sich eure Bewegungsgeschwindigkeit um 15 % erhöht. „Tausend Winde“ wird 3 Sek. lang deaktiviert, wenn Ihr Schaden erleidet.
Die Set-Teile haben jeweils ein eigenes Dungeon, in dem ihr sie grinden könnt:
Hals: Ruhender Issatar
Quelle: Bresche des wahnsinnigen Königs / Hölle II+
Finger I: Schönflötte
Quelle: Bresche des wahnsinnigen Königs / Hölle IV+
Mit diesem Build könnt ihr aus sicheren Distanzen eure Feinde versengen und dabei eure Teamkameraden unterstützen. Solltet ihr also eine wendige Klasse mit coolen Synergien suchen, seid ihr beim Zauberer genau richtig.
Falls ihr selbst Build-Tipps für den Zauberer habt oder Verbesserungspotenzial seht, dann lasst uns gern ein Kommentar zum Thema da.
Andy “Reginald” Dinh ist ein ehemaliger Profi-Spieler von League of Legends und Gründer und Boss von Team SoloMid. Ein Insider-Bericht der Washington Post zeichnete jedoch ein schlimmes Bild von ihm. Er soll Angestellte beleidigen und Leute rauswerfen, die fiese Fragen stellen. Nun wurde er offiziell vom Entwickler Riot Games verurteilt.
Das ist die Situation:
Reginald formte aus einer LoL-Fanseite innerhalb von 12 Jahren eine der größten E-Sport-Organisationen der Welt. Team SoloMid ist inzwischen nicht nur in LoL unterwegs, sondern auch in Valorant, DOTA 2 oder CS:GO.
Strafzahlung, Führungskräftetraining und eine Bewährung von 2 Jahren
Was sagt der Bericht? Riot Games teilte über ihre Webseite mit, dass sie einen unabhängigen Ermittler hinzugezogen haben, um die Vorwürfe von Doublelift zu überprüfen. Dieser Ermittler kam zu dem Schluss, dass Andy “Reginald ” Dinh die Praxis eines herabsetzenden und schikanösen Verhaltens an den Tag gelegt hat.
Allerdings soll sich dieses Verhalten auf die Leistung der Spieler oder Mitarbeiter beschränkt und sich nicht auf Geschlecht, Nationalität oder sexueller Orientierung bezogen haben. In dem Bericht heißt es:
Dazu gehörte auch, dass er Profispieler und TSM-Mitarbeiter beschimpfte und sich auf erniedrigende und herabsetzende Weise äußerte. Nahezu alle Zeugen stimmten darin überein, dass sich Dinhs Ausbrüche und Beschimpfungen im Allgemeinen auf die wahrgenommene Leistung eines Spielers oder Mitarbeiters beschränkten.
Keiner der Zeugen kann sich an eine Situation erinnern, in der sich Dinhs beleidigendes Verhalten auf eine geschützte Gruppe (Rasse, Geschlecht, Alter, sexuelle Orientierung, sexuelle Identität usw.) bezog, und es gab keine Berichte über tatsächliche oder angedrohte körperliche Gewalt gegenüber einem TSM-Spieler oder -Mitarbeiter.
Wie fällt das Urteil aus?
TSM muss 75.000 Euro Strafe zahlen. Das ist die dreifache Summe eines einzelnen Vergehens, weil es über Jahre mehrfach zu Beleidigungen durch Reginald kam. Das Geld wird von Riot an eine Anti-Bullying- oder Mental-Health-Organisation gespendet.
Andy “Reginald” Dinh muss sich einem Sensibilisierungstraining und Führungskräftetraining unterziehen – innerhalb der nächsten 60 Tage.
Reginald arbeitet die nächsten zwei Jahre im Ökosystem von Riot nur noch auf Bewährung. Sollte es auch nur zu einem Fehlverhalten kommen, sollen weitere Sanktionen folgen.
Schon TSM selbst kam in einer eigenen Untersuchung zu einem ähnlichen Ergebnis. Das Team verpflichtete sich, alle Führungskräfte zu Coachings zu schicken. Außerdem soll eine Hotline eingerichtet werden, über die sich Mitarbeiter anonym beschweren können. Diese wird nun von Riot Games selbst installiert.
Was sagen Reginald und TSM? Die haben sich bisher nicht öffentlich zu der Strafe geäußert. Allerdings kam Riot Games zu einem ähnlichen Ergebnis wie TSM selbst, sodass sie die Strafe wohl akzeptieren werden.
Unklar ist, ob der ehemalige Profi Doublelift mit dem Ergebnis zufrieden ist. Er war bereits enttäuscht von den Konsequenzen, die TSM aus der eigenen Untersuchung gezogen hatte:
Der Loot-Shooter The Division kommt aufs Handy: The Division Resurgence erscheint als Free2Play-Mobile-Titel und möchte ein vollwertiges Division-Erlebnis liefern. MeinMMO-Autor Maik Schneider zeigt euch die aktuell wichtigsten Infos und warum der Zeitpunkt nicht unbedingt optimal ist.
Ein neues Division-Spiel hat kürzlich die Gaming-Bühne betreten: The Division Resurgence ist als Mobile-Spiel angelegt und lockt mit echtem Division-Gameplay und den bekannten Mechaniken von PC und Konsole.
Mittlerweile gibt es schon einiges an Infos zum Spiel und ich werde auf jeden Fall reinschauen und rumballern, sobald es auf den Markt kommt.
Ich habe mir einen Überblick verschafft, was aktuell schon offiziell bekannt ist und liste euch die wichtigsten Infos auf. Und auch wenn ich mich darauf freue, sehe ich den Release trotzdem kritisch. Denn die Stimmung rund um Mobile-Umsetzungen ist aktuell nicht gerade die beste.
Den neusten Trailer mit einer Gameplay-Einführung binden wir euch hier ein:
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Division Resurgence sieht gut aus – Bitte ohne Immortal-Überraschung
Ihr ahnt es wohl schon, meine Skepsis hat mit einem anderen Mobile-Titel zu tun: Diablo Immortal.
Das Handy-Diablo hat es geschafft, viele Mobile-Muffel erstmals zu einem größeren Spiel auf ihrem Handy zu bewegen. Mich eingeschlossen.
Doch wie sich die Dinge dann entwickelt haben, wird sehr stark diskutiert. Diablo Immortal ist ein Pay2Win-Spiel. Nicht nur das: Es nutzt gewissermaßen jeden psychologischen Trick, um Spieler in den Cash-Shop zu locken.
Wir haben sogar einen Podcast zum Thema Pay2Win auf Diablo Immortal auf MeinMMO:
Und obwohl Diablo Immortal es geschafft hat, unerfahrene Mobile-Spieler auf die Plattform zu locken, so hat das Spiel nicht dazu beigetragen, die Vorbehalte gegen Mobile-Games zu verringern. Es ist wohl eher das Gegenteil der Fall.
Und The Division Resurgence kommt zu einem Zeitpunkt um die Ecke, an dem die Erinnerungen an die Monetarisierung von Diablo Immortal noch frisch und emotionsgeladen sind.
Ähnlich sehen auch die Reaktionen der MeinMMO-Leser unter dem Artikel zur Resurgence-Ankündigung aus. User „Bodicore“ zählt schon die kommenden Pay2Win-Headlines auf, „CandyAndyDE“ sieht einen Shitstorm aufziehen.
Mein erster Eindruck zum Gameplay: „Ja cool, Division fürs Handy. Aber bitte ohne Immortal-Überraschung“.
Im Moment gibt es noch nicht allzu viele Infos, doch hier ein erster kleiner Überblick:
Wann kommt Division Resurgence? Ein Release-Datum gibt es noch nicht. Das Spiel ist noch mitten in der Entwicklung. Im Moment heißt es nur: „Kommt bald“.
Gibt es vorher eine Test-Phase? Aktuell könnt ihr euch für eine Closed-Alpha-Testphase anmelden. Ob es später noch offene Testphasen geben wird, ist nicht bekannt.
Wie finanziert sich das Spiel? Division Resurgence wird Free2Play und sich entsprechend durch Mikro-Transaktionen und einen Cash-Shop finanzieren. Details dazu haben die Entwickler jedoch noch nicht geteilt.
Bisher verraten die Verantwortlichen auch nicht, mit welchen Partnern sie bei der Entwicklung zusammenarbeiten, was eine Verbindung zu der Monetarisierung von anderen Mobile-Games ermöglichen würde.
Es heißt dazu nur: „The Division Resurgence ist ein Free2Play-Third-Person-Shooter für Mobilgeräte, der von einem Kernteam bei Ubisoft in Zusammenarbeit mit anderen Studios und Partnern auf der ganzen Welt entwickelt wurde“.
Wie nah ist es an den „normalen“ Division-Spielen? Es wird punktuelle Veränderungen geben. Aber im Großen und Ganzen möchte man uns die bekannte Division-Erfahrung auf dem Handy liefern:
Third-Person-Shooter
RPG-Charakterentwicklung
MMO-Ansatz
Deckungs-Mechaniken
Looten & Leveln
Open World
Resurgence spielt in New York wie Division 1, verfolgt aber eine komplett eigene Story und führt auch neue Fraktionen ein.
Die Freeman als neue Fraktion
Bei den Fertigkeits-Gadgets und den Spezialisierungen lassen sich bereits jetzt Überschneidungen erkennen, doch auch hier möchte man teilweise eigene Wege gehen. Dazu gehört eine Art Fortschrittsbaum für einzelne Waffen. Obwohl Division 2 seit Season 9 auch schon etwas Ähnliches besitzt.
Der größte genannte Unterschied ist aktuell die generelle Dauer von Missionen oder Aufgaben. Die werden auf die Bedürfnisse von Handy-Spieler angepasst und sind entsprechend kürzer.
Beim PvP orientiert man sich ebenfalls an den bekannten Division-Rezepten. Es gibt unterschiedliche PvP-Modi und die Dark Zone soll zurückkehren (via twitter.com).
Wir werden die Entwicklung des Mobile-Division auf MeinMMO weiter verfolgen. Bis dahin interessiert uns eure Meinung zum Spiel. Lasst uns einen Kommentar zum Thema da.
Ein Hexenmeister-Pet rastet in World of Warcraft gerade komplett aus. Schuld ist ein Bug, der die Dämonen zu absurder Stärke aufpustet.
Hexenmeister verlassen sich in World of Warcraft oft auf ihre Dämonen. Besonders im Fall der Dämonologie-Spezialisierung sind die Dämonen häufig das, was den meisten Schaden verursacht. Doch was aktuell mit einigen Teufelswachen passiert, konnte sich wohl keiner ausmalen. Denn dass Teufelswachen plötzlich in der Lage sind, Dungeons auf „Mythisch+27“ quasi im Alleingang zu säubern, hatte bei Blizzard wohl keiner gedacht.
Was ist passiert? Im Internet kursieren gerade einige Videos von Hexenmeistern, die mit ihren Dämonen die härtesten Dungeons quasi im Alleingang bewältigen. Teufelswachen erreichen hier in einigen Fällen fast 3.000.000 Lebenspunkte und verursachen über den ganzen Dungeon durchgehend 175.000 DPS – weitaus mehr, als irgendein Spieler auch nur ansatzweise erreichen kann.
Tatsächlich ist der Schaden so hoch, dass die Teufelswache mit ihrem Klingensturm-Angriff alle normalen Feinde quasi onehitten kann – lediglich Bosse überstehen diesen Attacken einige Sekunden länger.
Das hat dazu geführt, dass es nun sogar einige Gruppen gibt, die „Mythisch+34“ innerhalb des Zeitlimits abgeschlossen haben – alles dank der Teufelswache (via icy-veins.com).
Wie krass diese Auswirkungen sind, zeigt etwa dieses Video:
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Wie kommt der Bug zustande? Wie genau der Bug entsteht, verraten wir hier natürlich nicht. Allerdings ist offensichtlich, dass es etwas mit den verschiedenen Buffs aus Torghast zu tun hat, die Dämonen dort erlangen können. Dazu gehören vor allem Effekte wie:
Pakt der Robustheit: Eure Dämonen haben 50 % mehr Lebenspunkte und verursachen 50 % mehr Schaden (mehrfach stapelbar).
Pakt der höllischen Nähe: Euer Dämon verursacht bis zu 500 % mehr Schaden.
Diese Effekte können aus dem Turm mit in die Welt getragen werden und sind dort dann auch in Instanzen aktiv. Das erlaubt es Hexenmeister, komplett absurde Schadenszahlen zu erreichen, die jede Herausforderung im PvE trivialisieren.
Sollte man den Bug reproduzieren? Nein. Auch wenn der Bug wohl eher zufällig entdeckt wurde, sollte man nicht versuchen, ihn selbst zu erzeugen und auszunutzen. Das zählt klar als Exploit und wird in der Regel von Blizzard mit empfindlichen Account-Strafen von Wochen oder Monaten geahndet. Da hilft dann auch kein „Aber ich wusste von nichts“ – Blizzard greift da recht hart durch. Wir raten dringend davon ab, diesen Exploit ausnutzen zu wollen.
Dennoch ist es ein durchaus kurioser Vorfall, der einmal mehr zeigt, wie fehleranfällig große MMORPGs wie WoW doch sein können – und wie verheerende die Auswirkungen sind, wenn mal etwas nicht wie geplant funktioniert.
Fault: Elder Orb kommt am 18. Juli kostenlos auf Steam und im Epic Games Store. Infos zum Release des MOBA-Shooters gibt es hier.
Was ist Fault: Elder Orb für ein Spiel? Fault: Elder Orb ist ein Third-Person MOBA, in dem ihr mit Helden gegen andere Spieler kämpft. Es stammt vom Game-Entwickler Stranger Matter Studios.
Worum geht es in Fault: Elder Orb? Zwischen den kollidierenden Universen kämpft der Spieler mit seinem Helden um das Fortbestehen der eigenen Welt. Mit der Macht der „Aspects“ und legendärer Ausrüstungen geht es in den Kampf.
Was kostet Fault: Elder Orb? Momentan kostet der Early Access des Spiels auf Steam 8,19 Euro. Ab dem 18. Juli 2022 kann man das Spiel über den Epic Games Store und auf Steam kostenlos holen.
Für welche Plattformen wird Fault Elder Orb erscheinen? Bisher ist das Spiel für PC verfügbar. Ein Release für Playstation und Xbox ist geplant.
Hier seht ihr den Trailer zum Free to Play-Launch von Fault: Elder Orb:
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Das ist Fault: Elder Orb
Wie spielt sich Fault: Elder Orb? MOBA steht für Multiplayer Online Battle Arena. In Fault: Elder Orb treten 2 Teams mit jeweils 5 Spielern in einem Match innerhalb eines abgegrenzten Kampfgebiets gegeneinander an.
Jedes Team verfügt zu Beginn eines Matches über einen Stützpunkt. Zwischen den gegnerischen Lagern liegen drei Wege und neutrale Gebiete. Die Hauptmission eines Matches besteht darin, die Basis der Gegner zu zerstören.
Wer zuerst den Stützpunkt des Gegners zerstört, den sogenannten Kern, heimst den Sieg für sein Team ein.
Was für Helden gibt es in Fault: Elder Orb? Es gibt momentan insgesamt 24 Helden. Es sollen aber im Laufe der Zeit weitere Helden hinzugefügt werden.
Die Spieler können alle Helden im Verlauf des Spiels kostenlos freischalten. Es wird dafür also keine in-Game-Käufe benötigt.
Verschiedene Helden stehen für den Kampf zur Verfügung
Wie wird der Spieler stärker? Innerhalb der Matches kann Gold gesammelt werden, wovon sich der Spieler Items zur Verbesserung des Helden kaufen können.
Es wird zudem ein „Feasts“-System geben: Dadurch wird der Spieler stärker, wenn er bestimmte Ziele innerhalb eines Matches erreicht.
Ein paar der verfügbaren Items in Fault: Elder Orb, via playfault.com
Was sind Aspects? In Zusammenhang des Auflevelns spielen auch die sogenannten Aspects (Deutsch: Aspekte) eine Rolle. Das sind passive Effekte, die zu Beginn des Matches ausgewählt werden können.
Durch sie wird ein Held stärker. Bis zu 2 aus den insgesamt 15 Aspekten können ausgewählt werden. Sie können entscheidend dafür sein, ob ein Gefecht gewonnen oder verloren wird und stützen euren persönlichen Spielstil.
Was erinnerte uns im Fault: Elder Orb-Trailer an Destiny? Im Trailer gab es ein paar Elemente zu sehen, die an Destiny erinnerten. Die Fähigkeiten der Helden im Trailer ähnelten teilweise denen der Figuren in Destiny: wie die Titan-Bubble, die Stürmer-Ulti und die Nova-Bombe des Warlocks.
Außerdem erinnert das Setting etwas an die verfallenen Gebiete der Erde im Mix mit den Überresten der träumenden Stadt.
Was haltet ihr von Fault: Elder Orb? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.
Es ist kein Geheimnis, dass YouTube sich derzeit mit schmackhaften Deals die Kirschen von Twitchs Torte schnappt. Immer mehr große Streamer wechseln von der violetten zur roten Plattform und sprechen teils von großen Geschäften. Nun machte Imane „Pokimane“ Anys ebenfalls eine Andeutung, so einem Angebot eventuell nicht widerstehen zu können.
Wer ist Pokimane?
Die Streamerin platziert sich mit 9,2 Millionen Followern weltweit auf Rang 9 auf Twitch. Damit steht sie vor Star-Streamern wie sodapoppin, tommyinnit oder Kollegin Amouranth.
Durchschnittlich hat sie über 17.000 Zuschauer und macht dabei nicht nur Just Chatting, sondern zockt auch erfolgreich Valorant oder Klassiker wie Among Us.
Pokimane gilt als eine der Ikonen auf Twitch und ist mit die wichtigste Streamerin der Plattform. Zwar fällt sie immer wieder mal mit ihren besonderen Meinungen auf und scheut auch nicht vor direkten Aussagen zurück, aber gilt eher als freundliche und nette Person.
Zuletzt sprach die 25-Jährige über den Abgang von Myth und lies dabei verlauten, dass sie einem YouTube-Deal nicht abgeneigt wäre.
Die ersten erfolgreichen Streamer überhaupt von Twitch seht ihr in unserem Video:
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“Streaming-Lebensstil” als möglicher Grund zum Wechseln
Welche Andeutung machte Pokimane? Als die Zuschauer Pokimane fragten, was sie von dem Wechsel von Myth halte, sagte sie, dass sie zwar überrascht von der Entscheidung war, aber dennoch irgendwie gleichzeitig damit rechnete. Sie konnte es auch nicht richtig erklären.
Zudem äußerte die Streamerin:
Er war nicht immer einer der ersten Leute, von denen ich erwartet hätte, dass sie zu YouTube gehen. (…) Ich denke, dass er das Streamen immer weniger und weniger genoss, oder vielleicht nur den Streaming-Lebensstil weniger und weniger. Ich meine, ich auch, also denke ich, dass es Sinn für ihn ergab, so einen Deal anzunehmen.
YouTube wählt sich offenbar sehr gründlich aus, welchen Streamern sie ein Angebot unterbreiten. Sie scheinen sich vor allem für große Stars zu interessieren, die meist nett und/oder familienfreundlich agieren. Die eine gute Reputation besitzen oder aber einen Wiedererkennungswert. Es liegt also recht nahe, dass sie in Zukunft vielleicht auch auf Pokimane zugehen.
Wuthering Waves wird das neue Anime-RPG des chinesischen Studios Kuro Game heißen. Es soll einen hohen Grad an Freiheit in einer offenen Welt bieten. Die Optik und einige Mechaniken erinnern dabei an Genshin Impact, die Atmosphäre verspricht jedoch düsterer zu werden.
Worum geht es in dem Spiel? In Wuthering Waves spielt ihr einen “Rover” (englisch: Wanderer) in einer postapokalyptischen Welt. Diese weitläufige Open World könnt ihr nach Herzenslust erkunden, Geheimnisse aufdecken und euch zahlreichen Gegnern in actionlastigen Kämpfen stellen.
Ihr erwacht als “Rover” hundert Jahre nach einer “Calament” genannten Katastrophe in einer neuen Welt. Seit diesem Ereignis haben sich bis dahin unbekannte Kreaturen ausgebreitet und verbreiten Zerstörung.
Um diese Welt zu erkunden, könnt ihr Gebäude und Wände hochklettern, mit dem Enterhaken durch die Gegend schwingen und durch die Luft gleiten.
Der Entwickler ist bekannt für umfangreiche Storys.
Ja, es wird ein Gacha-Game.
In den Kämpfen soll sich alles um Tempo und Action drehen. Rundenbasierte Kämpfe, Tab-Target oder Target-Selection sucht man hier vergebens.
Im Vergleich zu Genre-Vertretern wie Genshin Impact und The Seven Deadly Sins: Origin sieht die Atmosphäre deutlich düsterer und melancholischer aus.
Bisher gibt es Gameplay vom PC und von Mobile-Geräten. Ob eine Konsolen-Version kommt, ist unklar. Einen ersten Einblick in das Spiel bietet euch dieser Trailer:
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Das ist der Stand der Dinge nach technischem Test
Das zeigt das Gameplay: Nach dem technischen Test gibt es erste Eindrücke zum Gameplay. In den Aufnahmen, die der YouTuber Steparu veröffentlichte, sind temporeiche Kämpfe mit zahlreichen Effekten zu sehen.
Während der Gameplay-Trailer vor allem temporeiche Schwertkämpfe zeigte, wird der Spieler hier von einer schwebenden Kreatur begleitet, die für einen Großteil der Angriffe zuständig zu sein scheint. Daneben gibt es Elementar-Attacken.
Die Fortbewegung erfolgt dabei ähnlich, wie es aus Spielen wie Genshin Impact oder auch Breath of The Wild bekannt ist: Man kann die Welt zu Fuß erkunden, sich mit einem Enterhaken durch die Gegend schwingen oder mit einem Gleiter durch die Luft schweben.
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Das wissen wir noch: Einen Character Creator wird es wohl nicht geben. Stattdessen könnt ihr zwischen einer männlichen und einer weiblichen Spielfigur wählen. Gerade letztere überzeugt dabei mit ihrem Design: im Gegensatz zu vielen Figuren in vergleichbaren Titeln wirkt sie weder übermäßig sexualisiert noch zu kindlich.
Bei einem Gacha-Game in einer offenen Welt mit Anime-Optik liegt der Vergleich zu Genshin Impact natürlich nahe. Und tatsächlich könnte es sich bei manchen Aufnahmen auch um eine neue Gegend in Genshin handeln. Auch einige der während des technischen Tests gezeigten Puzzles weisen eine gewisse Ähnlichkeit auf.
Das postapokalyptische Setting und die eher gedeckten Farben gepaart mit der stimmungsvollen Musik im CG-Trailer lassen aber eine deutlich düstere und vielleicht auch etwas erwachsenere Atmosphäre aufkommen. Einige Kommentatoren sehen hier sogar eher eine Ähnlichkeit zu Death Stranding.
Screenshot aus dem Gameplay- und dem CG-Trailer.
Wann kann man mit dem Spiel rechnen?
Ein Termin ist noch nicht bekannt. Gemessen am Stand der Entwicklung ist aber wohl nicht mit einem Release vor 2023 zu rechnen. Es ist auch noch nicht bekannt, ob die Veröffentlichung global oder erstmal nur in China erfolgen soll. Angesichts eines englischsprachigen Trailers und YouTube-Kanals besteht jedoch Hoffnung auf eine gleichzeitige Veröffentlichung. Ein Release im Westen ist aber geplant.
Die Pre-Registrierung läuft schon, allerdings zunächst nur für Android und iOS (via TapTap).
Auf den technischen Test gibt es zahlreiche Reaktionen aus der Community. Dabei wird vor allem deutlich, dass man keinen reinen Genshin-Klon möchte und Wuthering Waves eine eigene Identität entwickeln soll (via reddit).
Gerade Fans von Punishing: Gray Raven freuen sich auf schnelle, actiongeladene Kämpfe mit schwierigen Bossen. Sie wünschen sich daher eine Überarbeitung oder Abschaffung des Skill-Cooldown-Systems, da dieses einen eher ausbremsen könnte.
Immer wieder taucht auch der Wunsch auf, den Enterhaken aktiver in die Kämpfe einzubinden, statt sich damit nur auf die Gegner fallen zu lassen. Hier gäbe es auch die Möglichkeit, sich mit interessanten Kämpfen in der Luft von der Konkurrenz abzuheben.
Da das Spiel noch aktiv entwickelt wird, kann man aber davon ausgehen, dass bis zum Release noch einiges ausgebessert und vielleicht auch umstrukturiert wird. Mal sehen, was sich bis zur Beta noch alles tut.
Falls ihr Genshin Impact schon länger nicht mehr angefasst habt, dann solltet ihr jetzt unbedingt zurückkehren:
Wärmeleitpaste braucht jeder, der einen Gaming-PC baut. Jetzt hat ein TikToker Diamantenstaub in die Paste gemixt.
Wer einen Gaming-PC zusammenbaut, braucht Wärmeleitpaste. Die kommt zwischen Prozessor und CPU-Kühler und soll die Unebenheiten des Prozessors minimieren.
Diese mikroskopisch kleinen Unebenheiten zwischen den beiden sich berührenden Metalloberflächen könnt ihr gar nicht sehen. Die Wärmeleitpaste füllt diese und verhindert, dass sich Luft in diese Bereiche setzt. Wärmeleitpaste sorgt dafür, dass das „Hirn“ eures Computers auch unter Last kühl bleibt.
Ein TikToker hat jetzt Diamantenstaub in seine Wärmeleitpaste gemixt und das auf seinen Prozessor geschmiert. Ob das wirklich funktioniert, erklären wir euch in unserem Artikel.
Kann Wärmeleitpaste mit Diamantenstaub wirklich kühlen?
Wer hat das ausprobiert? Mryeester beziehungsweise Adam Yee ist ein TikToker mit rund 1 Million Follower auf TikTok. Auf seinem Channel testet er verschiedene Computer-Hardware und ist vor allem im Bereich des Selbstbaus unterwegs.
Was genau macht er? In seinem knapp 40 Sekunden langen Video hat er normale Wärmeleitpaste mit Diamantenstaub vermischt. Anschließend hat er die gemixte Paste auf seinen Prozessor aufgetragen (via tiktok.com).
In einem nächsten Schritt hat er dann die Temperaturen getestet, denn er wollte herausfinden, was nun besser kühlt: die normale Wärmeleitpaste aus dem Elektromarkt oder seine Mixtur mit Diamantenstaub. Im Video stellt er auch kurz die Ergebnisse vor:
Die Temperaturen mit normaler Wärmeleitpaste liegen bei 49 Grad Celsius.
Mit Diamantenpaste liegen die Temperaturen bei 46 Grad Celsius.
Insgesamt kann er auf diese Weise 3 Grad bei einem offenen Mainboard einsparen. Wie sich die Diamantenpaste auf seinen Prozessor auswirkt, wenn er das Mainboard in einem Gehäuse verbaut, hat er nicht getestet.
Wärmeleitpaste mit Diamantzusatz wird auch von Herstellern angeboten
Kann das wirklich funktionieren? Der Tech-Blogger „InventGeek“ hatte das Experiment mit Diamantenstaub ebenfalls vor ein paar Jahren durchgeführt (via intentgeek.com). In seinem Test hatte er Diamantenpulver mit 18 Karat verwendet und die Mixtur ebenfalls auf den Prozessor gegeben. In seinem Experiment sanken die Temperaturen sogar noch stärker:
Mit einer Silbermischung liegen die Temperaturen bei 42 Grad oder 57 Grad bei Last.
Mit seiner Diamantenmischung liegen die Temperaturen bei 29 Grad oder 38 Grad unter Last.
In seinem Artikel erklärt er jedoch auch, dass die Temperaturen sehr unterschiedlich ausfallen, je nachdem wie die Konsistenz der Wärmeleitpaste ist und wie er sie aufträgt.
Warum funktioniert das? Normale Wärmeleitpaste besteht häufig aus einer Mischung aus Silber mit Silikonfett. Silber kommt immerhin auf eine Wärmeleitfähigkeit von 429 W/m K.
W/m K gibt an, welche Wärmemenge in Watt pro Stunde oder J/s durch 1m² eines 1 Meter dicken Materials, bei einem Temperaturunterschied von einem Kelvin, übertragen wird.
Die Leitfähigkeit von Diamant ist jedoch viel höher als die von Silber. Denn die Wärmeleitfähigkeit von Diamant liegt zwischen 900 und 2320 W/m K. Im besten Fall habt ihr dann die fünffache Leistung wie von Silber.
Kann man sowas auch kaufen? Mittlerweile bieten auch einige Hersteller eine Kombination aus Wärmeleitpaste und Diamantenstaub an. Hersteller wie Innovation Cooling verwenden in ihrer Mischung jedoch synthetische Diamanten. Es werden also keine echten Diamanten zu Staub verarbeitet.
Die Preise sind aber happig. Während ihr für völlig normale Wärmeleitpaste vielleicht 4 Euro zahlt, liegen die Preise für Diamantenstaub-Paste bei 25 oder mehr Euro.
Für Personen, denen es um jedes Grad Celsius geht, dürfte das sicher spannend und auch den Aufpreis wert sein. Für die meisten anderen Personen dürfte sich der Aufpreis jedoch nicht rechnen.