Twitch bannt 32-jährige Streamerin – Sie klagt: Wenn Männer-Nippel erlaubt sind, muss das auch für Frauen gelten

Die Streamerin mira ist auf Twitch hauptsächlich in den Kategorien Just Chatting, GTA und Hot Tub unterwegs. Damit sollte es erstmal vorbei sein, denn die Streamerin wurde am 19. Dezember von der Plattform gesperrt. Damit war Mira gar nicht einverstanden. Auf Twitter wetterte sie gegen Twitch – die Plattform würden die Körper von Frauen diskriminieren.

Was war das für ein Bann? Wie am 19. Dezember über den Twitter-Account “StreamerBans” bekannt gegeben wurde, erhielt mira ihren 2. Bann in diesem Jahr. Bereits im März war sie aus unbekannten Gründen gesperrt wurden – laut mira, weil sie russisch ist und “im falschen Land geboren wurde”.

Auch diesmal teilte mira nicht die Benachrichtigung von Twitch, aus der hervorgehen würde, gegen welche Community-Guideline sie verstoßen haben soll. Allerdings erklärte sie, gesperrt worden zu sein, da ihre Brustwarzen durch den Stoff ihres Kleides zu sehen waren.

Aus den entsprechenden Richtlinien von Twitch zum Thema “Nacktheit und Bekleidung” geht hervor, dass “diejenigen, die als Frauen auftreten, ihre Brustwarzen zu bedecken” haben. Transparente sowie teilweise durchsitige Kleidung zähle nicht als Bedeckung der Brustzwaren (via twitch.tv).

Genau an diesem Abschnitt stört sich mira offenbar und kritisiert Twitch scharf.

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Die 5 größten Twitch-Banns, die für viel Aufsehen gesorgt haben

Unmut wegen unterschiedlicher Richtlinien für Männer und Frauen

Was sagt die Streamerin? Auf Twitter äußerte sich mira zu ihrem Bann. Sie warf Twitch vor, frauenfeindliche Systeme zu stärken und gegen die Körper von Frauen zu diskriminieren. Vor allem, dass sich die Richtlinien explizit nur an Frauen richten, stört die Streamerin.

Wenn es erlaubt sei, dass die Nippel von Männern unter ihren Shirts hervorstehen, so mira, dann sollten Frauen das auch dürfen. Die Streamerin erklärt zudem, sie solle nicht dafür gebannt werden, “sozial angemessene Kleidung aus Gründen der Bequemlichkeit ohne Unterwäsche zu tragen”.

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23 Stunden nach ihrem Post wurde der Bann von mira aufgehoben. Insgesamt dauerte die Sperre 1 Tag, 5 Minuten und 48 Sekunden an. Ob der Tweet verantwortlich dafür ist, dass die Sperre aufgehoben wurde, ist nicht bekannt.

Können sich Streamerinnen aus einem Bann “heraus-twittern”?

Wie geht es jetzt weiter? Auf Twitter erregten der Bann und seine Aufhebung ziemlich Aufsehen. So erhielt ein Post, der die ganze Geschichte in 4 Bildern darstellt, über 8.000 Likes und mehr als 150 Kommentare.

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In den Kommentaren wird fleißig diskutiert. Abseits der Frage, ob der Bann gerechtfertigt war, machen sich einige Nutzer Gedanken darüber, ob die Entsperrung eine direkte Folge von miras Kritik war.

Dann, so das Argument, wäre das ein gefährlicher Präzedenzfall dafür, dass sich “bestimmte Streamer” aus einem Bann einfach “heraustwittern” könnten, während andere keine andere Wahl hätten, als ihre Sperre abzusitzen (via Twitter).

mira ist in der Zwischenzeit bereits wieder auf Twitch unterwegs. Auf Twitter scherzte sie, sie müsse sich für ihren Stream nur noch schnell Tape besorgen, um ihre Brustwarzen abzukleben (via Twitter).

Twitch wurde in der Vergangenheit bereits häufiger für seine Bann-Politik kritisiert. Ein Grund ist, dass die Gründe für eine Sperre nicht immer klar kommuniziert werden. Außerdem wird der Plattform vorgeworfen, dass die Richtlinien nicht in gleichem Maße auf alle angewendet werden – manche würden für ein Vergehen unverhältnismäßig lange gesperrt, während alle mit einem Klaps auf die Hand davon kämen.

Twitch bannt Streamerin auf unbestimmte Zeit, die ist empört: „Ich habe nur Ultimate Fishing gespielt.“

Quelle(n):
  1. dexerto

DOTA 2: 20-Jähriger riskiert Profi-Karriere aus Geldgier, wird erwischt und hart bestraft – Jetzt bittet er Valve um Gnade

Valve hat beim MOBA DOTA 2 (Steam) zehn Spieler permanent gebannt, damit von allen Turnieren ausgeschlossen und ihre Profi-Karriere frühzeitig beendet. Einer der gebannten Spieler, der 20-jährige Russe Kamil „Koma“ Biktimirov, bittet um Gnade.

Das ist die Situation:

  • In DOTA 2 kam es bei einem Turnier zu Unregelmäßigkeiten: Einige Spieler haben mit fremden Accounts für andere Teams gespielt, in der Hoffnung, nicht entdeckt zu werden. Sie hofften, davon finanziell zu profitieren.
  • Valve hat daraufhin 10 Spieler, zumeist Russen, permanent für alle Turniere gesperrt: Damit ist ihre Profi-Karriere praktisch zu Ende. Wir haben auf MeinMMO darüber berichtet.
  • Für die Spieler war dieser permanente Bann ein Schock. Ihr Leben bricht mit dem Bann zusammen. Einige versuchen, ihrem Schicksal doch noch zu entgehen.
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“DOTA ist mein Leben”

Das sagt der prominenteste der gebannten Spieler: Der 20-jährige Russe Mail „Koma“ Biktimirov ist der bekannteste unter den gebannten Profis: Der Carry hat frisch bei Virtus.pro unterschrieben, einem erfolgreichen Team in DOTA 2. Er hat zugegeben für das Team Luna Gaming unter falschem Account angetreten zu sein.

In einem Statement sagt der 20-Jährige:

Heute hab ich die größte Lektion meines Lebens gelernt. Ich habe einen Fehler begangen, habe auf die Einflüsterungen anderer Leute gehört, ihnen geglaubt, und in einem offiziellen Match unter einem anderen Account gespielt, in der Hoffnung, Preisgeld aus dem Turnier zu gewinnen.

Ich gebe meine Schuld voll zu und entschuldige mich bei der ganzen Community, vor allem bei den Fans von Virtus.Pro. Ich verstehe, wie sehr ich meinen Verein enttäuscht habe, aber ich kann es nicht ändern.

Ich wollte wirklich für Virtus.pro spielen, also habe ich meine Fehler bei den Tests von VP verborgen, in er Hoffnung, es würde niemand herausfinden. Ich bin 20 Jahre alt. DOTA ist mein ganzes Leben und jetzt ist das am Ende und ich kann niemandem die Schuld geben, außer mir selbst. Ich stimme zu: Es sollte eine Strafe geben, aber ich bitte Valve, den Bann zu verringern. Ich will auf das Beste hoffen, aber ich akzeptiere jede Entscheidung, die Valve trifft.

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DOTA 2: Cave Johnson Announcer Pack Trailer

Eigener Club distanziert sich von Profi: “Fataler Fehler”

Wie sieht es für ihn aus? Es sieht nicht gut aus, im Moment gibt es keine Äußerung von Valve.

Ein schlechtes Zeichen ist, dass sich sein eigener Club von ihm distanziert. Der CEO von Virtus.pro, Nikolai Petrossian, hat in einem Statement gesagt, er sei „entsetzt und traurig“, dass einer seiner Spieler auf der Liste zu finden ist. Er verurteilt dieses Verhalten zutiefst. So ein Verhalten würde das Vertrauen in den E-Sport beschädigen. Er hoffe, diese harten Strafen seien eine Lektion für alle.

Der CEO erwähnt, dass Kamo diese “fatalen Fehler” begangen hat, bevor er Virtus.pro beitrat.

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Geldmangel bei unterklassigen DOTA-Pros offenbar ein großes Problem

Wie sehen es die anderen gebannten Spieler? Die bereuen es offenbar wie Koma. Ein anderer der gebannten Spieler, Yaroslav „Limitless“ Parshin, sagt, die ganze Situation sei ein dummer Fehler gewesen, der aus Geldgier resultiere.

Hinzu käme, wie hart es sei, ein Leben zu führen, bei dem man darauf angewiesen sei, Preisgelder zu gewinnen. Das sei ein ganz anderes Leben als es die erfolgreichen Profis im Tier 1 führen:

Ich werde nicht versuchen, das Leben eines normalen Spielers im Tier 2 oder 3 genau zu beschreiben. Aber in Kürze: Es ist ein konstanter Mangel an Geld da, man überlebt von Zahltag zu Zahltag. Yeah, das ist nicht wie das gern gezeigte Bild, wenn Spieler tausende Dollars heraushauen und sich neue Autos und Wohnungen kaufen. Manchmal hatten wir einfach nichts zu essen. Es ist echt hart, ein Profi zu sein, außer du bist im Tier 1. All das entschuldigt unser Verhalten nicht, aber vielleicht versteht ihr unsere Handlungen besser.

Was Limitless sagt, deckt sich mit vielen Berichten von E-Sportlern: Zwar gibt es bei Profis eine dünne Oberschicht, die offenbar gut vom E-Sport leben kann, aber darunter, in den kleineren Liegen, herrschen Mangel und oft sogar Verzweiflung:

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Tech-YouTuber kauft für 600 € gebrauchte Hardware – Baut einen Gaming-PC daraus, der nach 25 Minuten stirbt

Der bekannte Tech-YouTuber JayzTwoCents wollte einen Gaming-PC nur aus gebrauchter Hardware von eBay bauen. Doch bereits nach 25 Minuten ist klar, dass das wohl nichts wird.

Wer sich einen Gaming-PC zusammenbauen möchte und dabei Geld sparen will, der kann auch gebrauchte Hardware kaufen. Die ist häufig günstiger als neue Komponenten und hin und wieder erwischt man ein echtes Schnäppchen.

Ob man nur aus gebrauchter Hardware einen Gaming-PC zusammenbauen kann, das wollte jetzt ein YouTuber herausfinden.

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Eine beschädigte CPU lässt den Computer gar nicht erst starten

Wie ist der YouTuber vorgegangen? Tech-YouTuber JayzsTwoCents wollte einen Gaming-PC nur aus gebrauchter Hardware bauen. Dafür hat er umgerechnet 600 Euro ausgegeben. In seinem Video zeigt er die gekaufte Hardware und wie er das System zusammenbaut. Anschließend testet er es.

Welche Hardware hat er gekauft? Folgende Hardware hat er sich gebraucht gekauft. Insgesamt hat er mit Versand 609 US-Dollar ausgegeben, das sind etwa 600 Euro. Ohne Versandkosten liegt der Preis bei 516 US-Dollar

  • Prozessor: AMD Ryzen 5 3600
  • Mainboard: Gigabyte GA-AX370-Gaming 5
  • Arbeitsspeicher: Corsair Vengeance RGB Pro 3000
  • Grafikkarte: EVGA RTX 2060 XC
  • SSD: SK Hynix 512 GB NVMe
  • Gehäuse: Rosewill Spectra D100
  • Netzteil: EVGA 650 N1

Das gesamte Experiment könnt ihr euch in seinem Video auf YouTube ansehen. Wir haben es hier für euch eingebettet:

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Was war das Problem? Bereits beim Auspacken der gekauften Hardware muss JayzTwoCents feststellen, dass einige Pins der CPU abgebrochen und verbogen sind. Die verbogenen Pins kann er zwar gerade biegen, die fehlenden Pins jedoch nicht ersetzen.

Als er das System dann starten möchte, zeigt das Mainboard, dass mit dem Prozessor etwas nicht stimmen kann. Das passiert im Video in der 25. Minute. Der YouTuber erklärt, dass das halt das Risiko vom Gebrauchtkauf sei: Man kaufe zwar günstig, hätte aber keine Garantie, dass auch alle Teile funktionieren

Was ist mit den restlichen Komponenten? Nachdem er die kaputte CPU ausgetauscht und ein funktionierendes Modell eingesetzt hat, startet das System problemlos. In weiteren Tests kann er dann feststellen, dass die übrige Hardware ohne Probleme arbeitet.

  • Das Betriebssystem lasse sich auf der Festplatte installieren und problemlos starten.
  • Die Grafikkarte arbeitet einwandfrei im Benchmarktest unter Last und lässt sich problemlos übertakten. Die Lüfter der GPU testet er ebenfalls ohne Probleme.
  • Weitere Probleme kann er nicht ausmachen.

Insbesondere die Grafikkarte sei ein echter Glückstreffer. Denn für die GeForce RTX 2060 hat er nur rund 170 Euro bezahlt, was in aktuellen Zeiten ein wirklich guter Preis sei, wie er sagt. Denn sonst zahlt ihr teilweise tausende Euro für eine Grafikkarte auf eBay.

Einsteiger sollten immer neue Hardware kaufen

Gibt es einen Tipp? JayzTwoCents erklärt, dass Anfänger, die zum ersten Mal ein System zusammenbauen, auf jeden Fall zu neuer Hardware greifen sollten. Denn hier sei die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass auch alle Komponenten einwandfrei funktionieren würden.

Bei gebrauchter Hardware ist das Risiko höher, dass doch mal ein Teil kaputt ist. Und wenn man absolut keine Ahnung von den Komponenten hat, dann gehe erst mal die lange Fehlersuche los.

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Akkus aus Meerwasser könnten den Markt für Handys und Computer verändern – Forscher sprechen von 4-facher Leistung

Lithium-Ionen-Akkus stecken in etlichen elektronischen Geräten. Forscher ist es jetzt gelungen, solche Akkus aus neuem Material herzustellen. Das ist nicht nur deutlich günstiger, sondern die Geräte haben obendrein deutlich mehr Leistung.

Akkus findet ihr in vielen elektronischen Geräten. In euren Handys oder Laptops sind diese verbaut, damit ihr auch unterwegs Energie habt, um die Sachen überhaupt zu nutzen. Doch Akkus gelten als teuer und die Akkulaufzeit ist durch Größe und Bauweise der Akkus eingeschränkt.

Ein Forscherteam hat jetzt eine kleine, aber wichtige Entdeckung gemacht, die die Zukunft von Akkus deutlich verändern könnte.

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Neuer Akku wird aus Meerwasser hergestellt

Was haben Forscher jetzt gemacht? An der Universität Sydney hat man eine spannende Entdeckung rund um Akkus gemacht (via sydney.edu.au). Unter der Leitung von Dr. Shenlong Zhao an der „School of Chemical and Biomolecular Engineering“ wurde eine Batterie aus neuem Material hergestellt.

Die Forscher erklären, dass sie auf Natrium-Schwefel setzen. Das ist eine Art geschmolzenes Salz, welches aus Meerwasser gewonnen werden kann. Das ist in der Produktion wesentlich kostengünstiger als Lithium-Ionen-Batterien und kommt fast überall vor, wo es Meerwasser gibt.

Neben den Kosten löste man ein anderes Problem gleich mit. Denn Natrium-Schwefel-Batterien (NaS) hatten bisher den Nachteil, dass sie wenig Energie speichern können und eine kurze Haltbarkeit (wenige Zyklen) haben.

Im Paper heißt es weiter: Mit einem chemischen Verfahren (Pyrolyse) habe man die Reaktivität von Schwefel und den Zustandswechsel (Reversibilität) zwischen Schwefel und Natrium verbessert. Damit weise der neue Akku auch bei Raumtemperatur eine hohe Kapazität und eine deutlich verlängerte Lebensdauer aus. Die Forscher sprechen von einer vierfachen Akkuleistung.

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Neuer Akku könnte sogar bald schon auf den Markt kommen

Warum wurde das Produkt entwickelt? Das Forscherteam hat das Produkt entwickelt, um eine leistungsstarke Lösung für große Speichersysteme für erneuerbare Energien zu bieten und gleichzeitig die Betriebskosten erheblich zu senken. So erklärt Dr. Zhao in einem Interview:

Unsere Natriumbatterie hat das Potenzial, die Kosten drastisch zu senken und gleichzeitig eine viermal so hohe Speicherkapazität zu bieten. Dies ist ein bedeutender Durchbruch für die Entwicklung der erneuerbaren Energien, die zwar langfristig die Kosten senken, aber bisher mehrere finanzielle Hürden für den Markteintritt hatten.

Wie geht es jetzt weiter? Die Batterien wurden zuerst in der chemisch-technischen Einrichtung der Universität Sydney erfolgreich hergestellt und getestet. Die Forscher planen nun, die kürzlich hergestellten Batterien zu verbessern und anschließend zu vermarkten.

Auch in anderen Bereichen gibt es große Fortschritte. Forscher haben ein neues Material getestet, das GPUs in Zukunft viel schneller machen könnte. Doch bis dahin ist es vermutlich noch ein weiter Weg:

Eine kleine Entdeckung könnte neue Grafikkarten und Prozessoren viel schneller machen als je zuvor

Quelle(n):
  1. sydney.edu.au

WoW verrät Roadmap für 2023, will 6 Content-Patches für Dragonflight bringen

World of Warcraft will mit Dragonflight richtig durchstarten und viele Updates bringen. Ganze 6 Patches kommen in Jahr 2023 – und da steckt viel drin.

World of Warcraft Dragonflight ist noch keinen Monat alt, doch auf dem PTR ist bereits der Patch 10.0.5 – und das ist erst der Anfang.

Die Entwickler von WoW haben eine Roadmap veröffentlicht und erklärt, was alles im Jahr 2023 passieren soll. Das vorgenommene Ziel kann sich sehen lassen: Ganze 6 Content-Patches soll es im kommenden Jahr geben. Vier davon fallen etwas kleiner aus, 2 sind wieder „dicke Brocken“ – wir verraten euch alle Details.

Patch 10.0.5

Release-Datum: für Anfang 2023 geplant

Patch 10.0.5 ist der erste, kleine Patch für Dragonflight und bringt eine Reihe von Verbesserungen und gewünschter Features wie den Anpassungen am Transmog-System. Schon jetzt ist der Patch auf dem PTR spielbar.

  • Handelsposten: Ein neues System, mit dem es viele neue kosmetische Belohnungen gibt, die im Laufe von Wochen und Monaten verdient werden können.
  • Morgen der Primalisten: Neue Features in der „alternativen Zeitlinie“, in der die Primalisten gewonnen haben.
  • Weiße und graue Transmogs: Gegenstände von minderer Qualität werden für das Transmogrifikations-System freigeschaltet. Das erlaubt neue, simple Looks.
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Patch 10.0.7

Release-Datum: Frühling 2023

Das Update 10.0.7 macht die Verbotene Insel zugänglich. Aktuell wird man beim Betreten der Insel sofort getötet und dort sind noch keine Kreaturen vorhanden. Es wird also ein neues, kleines Gebiet.

  • Rückkehr zur Verbotenen Insel: Die Startinsel der Dracthyr wird auch auf den Dracheninseln zugänglich und bringt neue Aufgaben mit sich.
  • Traditionsrüstung Menschen und Orcs: Die beiden „ursprünglichsten“ aller Völker bekommen endlich ihre Traditionsrüstungen in einzigartigen Questreihen.
  • Feiertagsupdates: Die verschiedenen, jährlichen Feiertage werden überarbeitet, bekommen neue Inhalte und frische Belohnungen.

Patch 10.1

Release-Datum: Frühling 2023

Dieser Patch ist das erste „richtig große“ Update und kommt dementsprechend mit den „üblichen“ Features. Also ein neuer Raid, ein neuer Schlachtzug und was sonst alles zu einem großen Content-Update gehört.

  • Neue Zone
  • Neuer Schlachtzug
  • Neue PvP-Saison
  • Neue Dungeonrotation für Mythisch+
  • Updates für Berufe
  • UI-Verbesserungen
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WoW: Raszageth gegen Alexstrasza

Patch 10.1.5

Release-Datum: Sommer 2023

Im Sommer dürften sich Dungeon-Fans freuen, denn ein neuer Mega-Dungeon reiht sich in das Spiel ein und wird 5er-Gruppen vor spannende Herausforderungen stellen. Die Kern-Features des Updates sind:

  • Neuer Mega-Dungeon
  • Neue Weltereignisse
  • Inhalts- und System-Updates

Patch 10.1.7

Release-Datum: Herbst 2023

10.1.7 soll vor allem neue Story-Inhalte bringen und viele Festtags-Ereignisse „erneuern“. Wie genau das aussieht, bleibt abzuwarten.

  • Story & Quests
  • Erneuerungen der Feiertage
  • Content- und System-Updates

Patch 10.2

Release-Datum: Ende 2023

Noch Ende 2023 will Blizzard den zweiten, großen Content-Patch für Dragonflight bringen. Auch hier gibt es ein neues Gebiet, einen neuen Raid und die nächste PvP-Saison.

  • Neue Zone
  • Neuer Schlachtzug
  • Neue PvP-Saison
  • Neue Dungeonrotation für Mythisch+
  • Weitere Inhalte und Features

Auch wenn Blizzard bei den späteren Patches bisher nur sehr grobe Angaben machen, lässt sich doch bereits erahnen, dass die Entwickler das kommende Jahr ziemlich genau durchgeplant haben.

Mehr Informationen zu den einzelnen Content-Patches werden in den kommenden Monaten veröffentlicht. Blizzard betont, dass man genug Zeit und Raum lässt, um auch auf Feedback der Spielerinnen und Spieler einzugehen, um dann noch Dinge einzubauen, die von der Community gewünscht werden.

Die Zukunft für Dragonflight sieht also ziemlich rosig aus. Blizzard stellt hohe Ansprüche an sich selbst und hängt die Messlatte hoch. Es bleibt abzuwarten, ob die Entwickler das halten können oder ihre eigenen Versprechen im Laufe des nächsten Jahres wieder einkassieren müssen.

Wie gefällt euch die Roadmap von Dragonflight? Glaubt ihr, Blizzard kann die Pläne einhalten? Worauf freut ihr euch besonders?

Twitch-Streamerin kreischt in Overwatch nach Heilung, dabei sind beide Healer tot – Sagt, das war nicht doof, sondern Absicht

Die kanadische Streamerin Angela “AriaSaki” Don spielte auf Twitch ein paar Runden Overwatch 2. Ein Clip dieses Streams, in welchem die Streamerin lautstark nach einem Healer fordert, machte daraufhin die Runde. Die Streamerin wehrte sich, nachdem es zu dem Clip einige ziemlich fiese Kommentare gab.

Was ist das für ein Clip? In dem Clip vom 20. Dezember schreit AriaSaki, sie habe nur noch 8 Health und brauche dringend einen Healer. Dabei kreischt die Streamerin ziemlich rum. Zu diesem Zeitpunkt waren beide Healer ihres Teams jedoch bereits außer Gefecht gesetzt, was in der Kill Cam im Clip auch deutlich zu sehen ist.

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Clip sorgt für Diskussionen über Doppel-Standards

Wie fielen die Reaktionen aus? Der Clip sammelte bereits knapp 92.000 Aufrufe (Stand: 21. Dezember, 15:15) und ist damit einer der meistgesehenen Clips der Streamerin (via Twitch Tracker). Das Video wurde auch im LivestreamFail-Subreddit geteilt, der größten Community zum Thema Streaming auf reddit.

Auf reddit erhielt der Clip fast 200 Kommentare. Viele davon warfen AriaSaki vor, dass sie die Situation nicht richtig überblickt und ihre Healer zu Unrecht angeschrien zu habe. Aus diesem Verhalten zogen manche User dann Schlüsse über die Fähigkeiten der Streamerin und schrieben, sie sei eben eine Bronze-Spielerin und auf einem recht niedrigen Rang.

Was war die Diskussion? Einige reddit-Nutzer fanden diese Darstellung jedoch ziemlich ungerecht. Männliche Streamer würden häufig lauter werden oder sich toxisch gegenüber ihren Mitspielern verhalten. Das würde aber nicht bei den LivestreamFails gepostet werden und nicht so negative Reaktionen erhalten.

So schreibt ein reddit-Nutzer:

“Tyler1 macht genau das Gleiche 500 mal in einem Stream. Warum sind die Kommentare in diesen Threads so positiv aber hier ist es das Gegenteilt?”

reddit-user redwink62

Tatsächlich haben einige große Streamer wie der bekannte LoL-Troll Tyler1 ihre Ausraster zu ihrem Markenzeichen gemacht. Tyler1 war sogar so toxisch unterwegs, dass er zum Start von Overwatch 2 bereits im Chat gesperrt war, bevor er überhaupt ein einziges Match bestreiten konnte. Auch bei dem Streamer DrDisrespect gehören die Ausraster einfach dazu.

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DrDisrespect war eine Berühmtheit auf Twitch – Sein Bann ist bis heute ein großes Geheimnis

Streamerin sagt, alles sei nur Entertainment

Was sagt AriaSaki selbst dazu? Auf Twitter äußerte sich die Streamerin zu dem Clip. Sie war mit der Darstellung auf reddit nicht einverstanden und wollte deshalb einige Sachen klar stellen.

So erklärte AriaSaki, sie habe durchaus gewusst, dass ihre Healer schon tot waren. Die hätten von der Aktion aber auch gar nichts mitbekommen, da sie den Voicechat wohl grundsätzlich deaktiviert hat. Es handle sich einfach um Entertainment für ihre Zuschauer und sie sei nur in einer etwas albernen Stimmung gewesen.

Die Streamerin fordert, dass man Mädchen Spaß haben und ragen lassen soll (via Twitter).

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Dass aufgrund des Clips ihre Kompetenz infrage gestellt wurde, stört AriaSaki wohl besonders: schließlich spiele sie ja nicht mit ihrem Main.

Auch andere Streamerinnen kämpfen immer wieder damit, dass ihr Können angezweifelt wird. Die CoD-Streamerin Nadia hatte bereits mehrfach mit Cheating-Vorwürfen zu kämpfen.

Asmongold fordert permanenten Bann der größten Streamerin zu CoD: „Erstaunlich, dass Twitch sich damit schwertut“

Die kleine Cousine zeigt Call of Duty, wie man es richtig macht – Overwatch 2 erklärt sein Matchmaking

Activision Blizzard vereint die Marken Call of Duty und Overwatch unter einem Dach, könnten aber in manchen Belangen kaum unterschiedlicher sein. Das gilt etwa beim Thema Matchmaking – CoD schweigt seit Jahren, Overwatch 2 gibt aktuell tiefe Einblicke.

Call of Duty schweigt seit Jahren beim Thema Matchmaking. Ist es Skill-basiert? Wie wichtig ist eine gute Internetverbindung, wie wichtig meine Spiel-Region? Durchaus simple Fragen, die CoD seit Jahren nicht klar beantwortet.

Der Begriff „SBMM“ – Skill-basiertes Matchmaking – ist dabei zu einer Art Kampfbegriff in der Community geworden. Die Unsicherheit rund um dieses System geht so weit, dass Spieler sogar vermuten, es gebe Skill-basierten Schaden. Heißt: Wer zu gut ist, der verursacht weniger Schaden.

Die kleine Cousine Overwatch 2 aus dem Hause Blizzard zeigt dem riesigen Shooter-Franchise von Activision nun, wie einfach es sein kann, solche Bedenken aus dem Weg zu räumen. Zumindest, wenn man nichts zu verbergen hat.

Overwatch erklärt sein Matchmaking und MeinMMO zeigt euch die Details. Die Infos stammen aus einem Entwickler-Blog – dem ersten von zwei Texten, die sich um das Matchmaking des Shooters drehen (via overwatch.com).

Möchtet ihr auch gleich etwas über den neusten Helden Ramattra wissen, startet das Video:

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Overwatch 2 zeigt Gameplay des neuen Helden Ramattra

Overwatch 2: Es geht nur um das MMR

Was ist das Ziel des Matchmakings? Das erklärte Ziel sind faire Matches über alle Spielmodi hinweg. Die Entwickler wissen, dass das nicht immer möglich ist oder funktioniert. Aber daran orientiert sich das Matchmaking.

Wie wird das realisiert? Bei Overwatch dreht sich alles um das „Internal Matchmaking Rating“ oder kurz MMR. Spieler mit ähnlichen Werten kommen zusammen in ein Match.

Die Entwickler stellen klar: In Overwatch basiert das Matchmaking einzig und allein auf eurem MMR. Es ist im Ranked-Modus egal, in welcher Division ihr spielt – das Matchmaking basiert nur auf dem MMR. Die Auf- und Abstiege im Ranked haben wieder andere Regeln.

Das MMR ist dabei ständig im Wandel, selbst wenn ihr nicht spielt – oder gerade dann:

  • MMR wird durch eure Siege / Niederlagen bestimmt
  • MMR steigt / fällt relativ zu den allen anderen Spielern – werden alle besser / schlechter, dann fallt / steigt ihr
  • MMR sinkt, wenn ihr lange nicht gespielt habt

Wichtigster Faktor, den ihr selbst beeinflusst, sind eure Siege und Niederlagen. Es wird im Blog nicht ganz klar, ob hier weitere Faktoren eine Rolle spielen wie Headshot-Quote, Heilungs-Menge oder das Kills/Tode-Verhältnis. Womöglich ein Thema im zweiten Blog zum Matchmaking.

Es ist aber wichtig, wie die MMRs eurer Gegner aussehen. Im theoretischen Fall, dass alle 10 Spieler das gleiche MMR haben, dann ändert sich an allen Ratings nichts. Ihr müsst also gegen bessere Gegner spielen, um das MMR zu erhöhen.

Euer MMR kann auch steigen, wenn das allgemeine Skill-Level der Spieler nach unten geht. Spielen alle anderen (im Durchschnitt) schlechter und ihr spielt nicht, dann steigt euer MMR trotzdem.

overwatch 2 matchmaking mmr kurve quick play
MMR-Kurve von „Schnelles Spiel“

Der 3. Punkt erklärt das Matchmaking-Chaos, das es oft nach dem Start neuer Seasons oder der Einführung neuer Helden gab. Lasst ihr euch lange nicht in Overwatch blicken, sinkt euer MMR. Es starten also viele Spieler, die eigentlich von einem anderen MMR kommen.

Wollt ihr in Overwatch 2 besser werden, hilft euch unsere umfangreiche Heldenkonter-Liste:

Mehr zum Thema
Overwatch 2: Counter-Liste – So kontert ihr jeden Helden
von Benedict Grothaus

Gruppen erhalten Skill-Spiegel, Anfänger „Sieg-Garantien“

Wie ist das mit Gruppen? Hier stellt man direkt klar, dass es sich um ein kompliziertes und technisches Thema handelt. In den nächsten Monaten soll es hier weitere Verbesserungen geben, um unfairen und einseitigen Matches entgegenzuwirken.

Der Plan: Jedes Team-Mitglied soll gegen eine Art Skill-Spiegel spielen. Habt ihr einen starken Tank im Team, soll der Tank beim Gegner ein ähnliches Niveau haben. Ein Heiler mit niedrigem MMR soll auf der anderen Seite ebenfalls auf einen ähnlichen Heiler treffen.

Es kann jedoch trotzdem vorkommen, dass das gebündelte MMR weiter auseinanderliegt als üblich.

Was ist mit Neueinsteigern? Man möchte Neueinsteigern ein Sieg-Verhältnis von 50 % ermöglichen und das Matchmaking entsprechend aufbauen.

Dafür hat man Neueinsteigern ein MMR auf dem Ranked-Niveau der unteren Silber-Ränge gegeben. Analysen haben allerdings gezeigt, dass dieser Wert zu hoch angesetzt ist. Jetzt liegt der Wert eher bei Bronze 5.

Um dann schnell das tatsächliche MMR zu ermitteln, werden die ersten Matches stärker gewertet, bis sich das Sieg-Verhältnis den angepeilten 50 % nähert.

Wie viele Matches in diese Neueinsteiger-Phase fallen, verraten die Entwickler im Blog allerdings nicht.

Overwatch 2 legt die Karten auf den Tisch, war aber schon immer offener mit seinen Matchmaking-Systemen als Call of Duty. Viele Spieler des CoD-Franchise würden sich allerdings so einen Blog auch für Warzone oder CoD MW2 wünschen.

Bei Call of Duty bleibt nur, Analysen von Experten zu sichten, die eigene Statistiken über das Matchmaking führen. Hier gilt demnach die Richtlinie: Das Matchmaking soll euch so lange wie möglich im Spiel halten.

Umfassende Infos zum CoD-Matchmaking findet ihr hier: CoD Warzone: Alle Infos zum SBMM – Funktion, Tricks und Probleme beim Matchmaking

Quelle(n):
  1. Overwatch

WoW: Bug machte Spieler zu Gold-Millionären, ist jetzt gefixt – Ich bin nicht sauer, nur enttäuscht

Die „Elementarschleife“ ist ein extrem starkes Halsteil in WoW Dragonflight, das Juweliere herstellen können. Dazu brauchen sie aber ein Rezept. Genau das war verbuggt – und wer es hatte, konnte richtig Reibach machen. Blizzard hat das nun gefixt – aber zu spät, findet MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus.

Was war das für ein Bug? Das Rezept für die Elementarschleife soll bei „seltenen Gegnern in Elementarstürmen auf den Dracheninseln“ zu finden sein laut Ingame-Tooltip. Die Stürme sind seit Season 1 vom 14. Dezember aktiv.

Hier gab es aber Probleme, denn das Rezept wurde eben nicht fallengelassen. Oder eher: sehr viel seltener, als es eigentlich geplant war. Das hat Blizzard indirekt bestätigt, denn in einem Hotfix vom 19. Dezember heißt es:

„Wir haben einen Fehler behoben, bei dem die Vorlage: Elementarschleife nicht ordnungsgemäß von allen Bossen in Stürmen fallen gelassen wurde. Es sollte nun richtig fallen.“ (via worldofwarcraft.com)

Wie wurden Spieler damit zu Millionären? Das entsprechende Halsteil, die Elementarschleife, ist das beste Hals-Item für die meisten Klassen im Spiel und wird es auch eine ganze Weile bleiben. Denn durch das neue Crafting-System von Dragonflight ist es möglich, die Gegenstandstufe auf bis zu 415 anzuheben. Das entspricht mythischem Raid-Loot.

Folgerichtig ist die Halskette bei vielen Spielern enorm begehrt. So sehr, dass sie bereit sind, einen hohen Preis dafür zu zahlen – was auch passiert ist. Die wenigen Glücklichen, die das Rezept ergattern konnten, haben sich eine goldene Nase verdient.

Über das Handwerksauftrag-System können Spieler Items von Handwerkern ordern, müssen bei öffentlichen Aufträgen aber auch noch selbst für sämtliche Materialien aufkommen. Da kaum jemand das Rezept besaß, konnten diejenigen, die es hatten, richtig viel Geld dafür verlangen, ohne eigene Kosten zu tragen.

Allein auf meinem Server habe ich Angebote von über 100.000 Gold pro Auftrag gesehen, und das ist ein ziemlich kleiner RP-Server. Andere Spieler berichten von über 300.000 Gold pro Auftrag (via reddit). Das ist mehr wert als eine WoW-Marke, die 20 Euro kostet. Wer das Rezept hatte, konnte regelrecht Gold scheffeln.

In unserem Special findet ihr alle Infos zu Dragonflight. Im Video erklären wir euch das neue Berufs-System in 2 Minuten:

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WoW: Dragonflight überarbeitet Berufe – Alle Features unter 2 Minuten erklärt

„BiS-Halskette“ macht Juweliere zu Mogulen

Ich bin Juwelier und gehöre zu den Personen, die das Rezept seit Tag 1 der Stürme gefarmt haben. Jeden Tag habe ich mehrere Stunden darauf verwendet, um möglichst alle Bosse zu finden und das ist wirklich anstrengend. Denn sie spawnen unregelmäßig, teilweise gar nicht.

Die Events selbst sind dazu furchtbar eintönig, langweilig und bringen jemandem, der halbwegs aktiv spielt, rein gar nichts. Außer ein paar Pets und ein Mount, die mich nicht interessieren. Und ebendieses bescheuerte Rezept. Oder eben genau nicht …

Ich habe schon früh vermutet, dass hier etwas nicht stimmt, weil in mehreren Raid-Gruppen über Tage hinweg nicht eine Person das Rezept bekommen hat. Mich stört es nicht, dass ich die besten Items nicht sofort kriegen kann. Aber dass hier nicht schneller reagiert wird, wenn offenbar so extrem viele Leute auch noch richtig viel Gold dafür zahlen, das verstehe ich nicht.

Übrigens ist es seit dem Hotfix nicht besser geworden. Von den Entwicklern heißt es: Das Rezept hat eine Chance bei jedem ersten Kill pro Boss und Tag zu droppen. Ich habe aber sogar jetzt, beim Schreiben dieses Artikels, mehrere Bosse getötet und keinen Drop gesehen. Gleiches an den 2 Tagen zuvor. Deswegen zweifle ich daran, dass der Fix wirklich aktiv ist.

Vor allem aber wundert mich, dass Blizzard hier so lange gewartet hat. Aus Laien-Sicht scheint der Fix nicht sonderlich anspruchsvoll gewesen zu sein. Und größere Probleme wurden ja auch ziemlich schnell adressiert.

Die WoW-Wirtschaft hat da stellenweise mit Sicherheit drunter gelitten. Und viele wichtige Items für Raider sind ohnehin schon sündhaft teuer im Moment. Persönlich will ich das Rezept nicht einmal für mich, sondern weil ich einer der Juweliere meiner Gilde bin und wir diese Halsteile einfach brauchen.

Dass alle drei Juweliere bei uns immer noch auf das Rezept warten, während andere damit zu Millionären werden, enttäuscht mich. Dabei hat die Season so gut angefangen:

Der erste Raid in WoW Dragonflight belastet unsere Heiler, aber ich habe so viel Spaß wie lange nicht

FIFA 23 gibt euch endlich das Geschenk, das euch EA seit 6 Wochen verspricht

In FIFA 23 Ultimate Team gibt es ab Freitag endlich ein Geschenk, das schon vor einiger Zeit angekündigt wurde. Berechtigte Spieler erhalten eine Gratis-Karte und hier findet ihr alle Infos.

Was ist das für ein Geschenk? Noch vor der Fußball Weltmeisterschaft hat EA Sports ein Geschenk für alle FUT-Spieler in Form von Gratis-Karten angekündigt (via EA). Es handelt sich dabei um eine Kombination aus zwei Karten, die sich “History Maker” nennt.

So soll jeder Spieler eine Leih-Icon oder -Hero-Karte sowie einen Fußballstar der jeweils selben Nation erhalten. Wenn ihr also beispielsweise die Leih-Icon von Zidane erhaltet, dann kriegt ihr zusätzlich eine neue, History-Maker-Karte von Kylian Mbappé.

Wie stark die Ratings der neuen Karten jedoch werden, ist aktuell noch nicht bekannt. Spannend ist jedoch, dass die neuen Karten zweifach geupgradet werden. Und zwar zu diesen Terminen:

  • 1. Upgrade: 13. Januar 2023
  • 2. Upgrade: 14 Februar 2023

Wann kriegt man die Karte? Das Kartengeschenk samt neuer History-Maker-Karte sowie Icon/Hero-Leih-Karte bekommen alle FUT-Spieler, ab Freitag, den 23. Dezember. Eine genaue Uhrzeit hat EA allerdings nicht verraten. Ende der Aktion ist der 3. Januar 2023.

Ihr könnt beispielsweise eine Kombination aus Beckham und Bellingham erhalten.

So kommt ihr an die Inhalte: Um sich für das Geschenk zu qualifizieren muss man lediglich bis zum 3. Januar 2023 FIFA 23 anschmeißen. Das Einloggen in der Web- oder Companion-App reicht allerdings nicht aus.

Alle History Maker Karten in der Übersicht

Diese Karten gibt es: Hier könnt ihr sehen, welche Icon/Hero-Karten-Kombinationen es geben wird.

  • Zinedine Zidane und Kylian Mbappé – Frankreich
  • Robin van Persie und Virgil van Dijk – Niederlande
  • Diego Forlán und Federico Valverde – Uruguay
  • Luís Figo und João Félix – Portugal
  • David Beckham und Jude Bellingham – England
  • Rudi Völler und Kai Havertz – Deutschland
  • Clint Dempsey und Christian Pulisic – USA
  • Xabi Alonso und Pedri – Spanien
  • Hidetoshi Nakata und Wataru Endo – Japan
  • Michael Essien und Jordan Ayew – Ghana
  • Rafael Márquez und Raúl Jiménez – Mexiko
  • Saeed Al Owairan und Salem Al Dawsari – Saudi-Arabien

Was sagt ihr zu den History Maker Karten? Freut ihr euch auf die Gratis-Inhalte? Verratet es uns doch gerne in den Kommentaren!

Wenn ihr weitere Gratis-Inhalte wollt und zufällig Prime-Kunde bei Amazon seid, dann könnt ihr euch das aktuelle Prime-Gaming-Pack holen:

FIFA 23: Prime Gaming-Pack 3 ist verfügbar – So holt ihr euch kostenlose Belohnungen

Tauren bekommen in WoW bald einen eigenen Schurken-Lehrer, Community lacht: “Der war schon immer da, hat nur keiner gesehen”

In der neuen Erweiterung World of Warcraft Dragonflight bekommen Spieler Zugriff auf neue Volks- und Klassen-Kombinationen. Die Tauren-Schurken haben es den Fans besonders angetan, waren sie doch lange Zeit ein Running-Gag in der Community.

Was ist passiert? Aufmerksame Spieler haben auf dem PTR einen neuen NPC in Donnerfels erblickt und ihre Entdeckung anschließend auf reddit.com gepostet. Dort hat der Post in kurzer Zeit über 4.200 Upvotes bekommen.

Die Community amüsiert sich über die Rolle des neu gefundenen NPCs. Dieser trägt den Namen “Boarton Shadetotem” und ist ein Schurkenlehrer. Das ist in Azeroth erst einmal nichts Ungewöhnliches, dürften jetzt einige Spieler sagen. Doch! Denn “Boarton Shadetotem” ist Schurkenlehrer und Tauren!

Brian Holinka, Lead Combat Designer bei World of Warcraft, hatte bereits im Frühjahr neue Volks- und Klassen-Kombinationen angekündigt. So können mittlerweile alle Völker Azeroths die Klassen Magier, Priester und Schurke wählen. Der neue NPC wird also im Zuge dieser Anpassungen implementiert werden. WoW macht uralten Witz wahr: Bringt spielbare Tauren-Schurken.

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von Cortyn

Warum ist diese Kombination so ungewöhnlich? Seit der Veröffentlichung von World of Warcraft sind Tauren eher als Schamanen, Druiden oder Krieger bekannt. Aufgrund ihrer Größe schienen sie für den Job als Schurken eher ungeeignet.

Als WoW noch in den Kinderschuhen steckte, mussten die Entwickler die Spielwelt erst noch ausschmücken. Dazu gehörte auch die Entscheidung, dass bestimmte Völker nur eine bestimmte Anzahl an Klassen wählen konnten. Tauren schienen aufgrund ihrer Lore, bei der sich vieles um das Leben im Einklang mit der Natur oder um Ehre und Respekt dreht, für die Rolle als Schurken ungeeignet.

Im aktuellen Raid “Gewölbe der Inkarnationen” spielt unter anderem ein Tauren-Schamane einen der Bösewichte. Schaut euch das Video an, wenn ihr wissen wollt, wie die Geschichte am Ende des Raids weiter geht.

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WoW zeigt neues Cinematic: So endet der Kampf gegen Raszageth

Entwickler lockern Beschränkungen von Volks- und Klassenkombinationen

Gab es noch andere Einschränkungen? Ähnlich wie bei den Tauren gingen die Entwickler in der Vergangenheit auch mit anderen Völkern um. So konnten Nachtelfen lange Zeit keine Magier werden, da sie dem Arkanen nach dem Krieg der Ahnen abgeschworen hatten.

Gnome konnten keine Priester werden, da sie sich lieber mit ihren Maschinen und Apparaturen beschäftigten, als sich für spirituelle Dinge zu interessieren. Die Blutelfen konnten keine Krieger stellen, die Begründung dafür war, dass alle Blutelf-Krieger im Kampf gegen Arthas und die Geißel gefallen waren.

Mit der Erweiterung Cataclysm wurden damals dann viele Einschränkungen aufgehoben. Neben den oben genannten Beispielen, sind auch die Tauren-Paladine zu nennen. Sie sind ebenfalls seit Cataclysm spielbar.

In jüngeren Erweiterungen ging Blizzard ähnlich liberal mit den Klassen und Völkern um. So wurden mit dem Addon Battle for Azeroth zum Beispiel Druiden als Klasse für die verbündeten Völker der Menschen von Kul’Tiras und die Zandalari-Trolle eingeführt. Die Druiden waren zunächst nur den Nachtelfen und Tauren vorenthalten, mit dem Kataklysmus kamen bereits Worgen und Trolle dazu. So seltsam sieht übrigens die Mondkinform der Kul’Tiraner aus.

Mehr Freiheiten für die Spieler

Warum haben die Entwickler ihre Haltung zu Völkern und Klassen geändert? Der Grund dafür ist eigentlich recht simpel. Sie möchten den Wünschen der Spieler nachkommen. Einschränkungen wie diese können zwar das Narrativ eines Spiels stärken, weil sie die Ideen hinter bestimmten Völkern bekräftigen und eigene Identitäten schaffen, gleichzeitig hindern sie die Spieler aber auch daran, sich frei zu entfalten. Deshalb ist nach 18 Jahren die albernste WoW-Klasse nun Wirklichkeit: Der Tauren-Schurke.

Wie reagiert die Community? Die Community hat die Änderugen an den Klassen und Völkern meistens positiv aufgenommen. Zwar gab es anfänglich ein paar kritische Stimmen, doch mittlerweile stört sich kaum noch jemand daran, dass Tauren zum Beispiel Paladine spielen können oder man als Blutelf auch ein Krieger sein kann.

Die Tauren-Schurken sind ebenfalls positiv aufgenommen worden. Unter dem Beitrag bei Reddit finden sich zahlreiche lustige Kommentare, die an alte Witze und Schenkelklopfer aus den letzten Jahren von World of Warcraft erinnern.

So seien Tauren-Schurken zum Beispiel schon von Anfang an im Spiel gewesen. Sie waren als Schurken aber so gut mit ihrer Verstohlenheit, dass es eben etwas länger gedauert hat, bis Normalsterbliche sie entdecken konnten.

Da wird Chris Clarkie, ein NPC in Ashran, dumm aus der Wäsche schauen. Er hatte die Existenz von Tauren-Schurken bis zuletzt vehement abgestritten. Von wegen, Hufen würden sich nicht zum Schleichen eignen!

Blizzard versucht mit Dragonflight vieles besser zu machen. So schrecken die Entwickler auch nicht davor zurück, uralten Quests und NPCs ein Update zu spendieren: Nach 18 Jahren sucht sich der Orc Mankrik eine neue Frau.

Quelle(n):
  1. reddit.com

Was wäre, wenn ihr euer liebstes MMO oder MMORPG alle 6 Monate von vorn beginnen müsstet? Ja, so etwas gibt es

MMORPGs und MMOs mit Live-Service haben eigentlich eines gemeinsam: Ihr sammelt über lange Spielzeiten hinweg immer mehr Fortschritt und könnt etwa in World of Warcraft noch Items besitzen, die über ein Jahrzehnt alt sind. Manche Games regeln das allerdings anders und lassen euch immer wieder von vorn anfangen.

Stellt euch vor, ihr zockt euer liebstes MMORPG und grindet was das Zeug hält. Materialien, Ausrüstung, Ruf – alles wird mitgenommen, Ressourcen werden verstaut, dutzende Quest abgehakt.

Allerdings gibt es alle 6 Monate ein Event im Spiel, einen sogenannten „Wipe“. Jeglicher Fortschritt wird gelöscht, nichts bleibt übrig. Alle Twinks sind weg, die Bank ist leer, euer Konto blank.

Erschreckende Vorstellung? Vielleicht. Aber es gibt tatsächlich Games, die ein solches Konzept fahren und damit sehr erfolgreich sind. MeinMMO zeigt euch den Reiz daran und möchte wissen, was ihr davon haltet.

Beim Dino-Spiel ARK setzen Server-Admins gern auf regelmäßige Wipes. Hier ein Eindruck vom Survival-Titel:

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Alles, was ihr zu dem Survival-Spiel ARK: Survival Evolved wissen müsst

Erst ist alles irre – Dann ist alles weg

Welche Spiele machen so etwas? Am bekanntesten sind wohl der Hardcore-Shooter Escape from Tarkov und der Survival-Titel Rust.

Was passiert bei einem Wipe? Konzentrieren wir uns auf das Beispiel Escape from Tarkov. Hier sind die Wipes integraler Bestandteil der Spielerfahrung.

Das gilt auch für Rust, das bei jedem Update alle Server zu einem Neustart zwingt, die das neue Update spielen wollen. Allerdings kam man hier jederzeit auf einem frischen Server starten und sich die Newbie-Erfahrung besorgen.

Escape from Tarkov hat eine andere Server-Infrastruktur, die eher wie bei einem Lobby-Shooter funktioniert.

Beim Hardcore-Shooter laufen vor jedem Wipe Events, die das Spielerlebnis für ein paar Tage auf den Kopf stellen. Beim letzten Wipe-Event im Juni 2022 kamen vermehrt Air-Drops mit starkem Loot vom Himmel. Die Drop-Points wurden zu beliebten Spots, die schwer umkämpft waren. Dadurch lässt sich ein Spiel wie Escape from Tarkov ganz anders erleben.

Am Wipe-Tag werden dann alle Fortschritte gelöscht. Es bleibt nur das Starter-Inventar, das abhängig von der gekauften Spiel-Version ist.

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Wie kann ich Escape from Tarkov spielen und wo kann ich es kaufen?
von Benedict Grothaus

Es ist wie ein Neustart – Aber Jahre nach dem Release

Wo liegt da der Reiz? Ein etabliertes Spiel ist plötzlich wieder so wie in den ersten Spielstunden. Mehr noch – alle Spieler erleben das Spiel, als wären es wieder ihre ersten Stunden.

Man kennt sich zwar schon besser aus, weiß über die Mechaniken, Maps und Spielweisen Bescheid. Aber es macht sich trotzdem das Gefühl eines „Fresh Start“ breit, das vorher bereits durch die Pre-Wipe-Events angefeuert wurde.

Escape from Tarkov bringt im Schnitt alle 6 Monate einen Wipe und schafft es, bei jedem neuen Start ein Gefühl des „Neuanfangs“ zu vermitteln.

Viele MMORPGs machen ja schon etwas ganz Ähnliches mit ihren Erweiterungen – aktuelles Beispiel World of Warcraft mit Dragonflight.

Es gibt ein neues Level zu erreichen, neue Ausrüstung zu farmen und frischen Content. Mit der Season 4 von Shadownlands hat man sich sogar eine Art Pre-Wipe-Event gebracht, neue Dinge ausprobiert – Raid-Rotation, Fated Loot oder alte Dungeons auf neuem Niveau.

Aber wie wäre es, wenn WoW bei jeder Erweiterung den kompletten alten Fortschritt streichen würde? Meint ihr, das würde das Gefühl eines „Neuanfangs“ verstärken? Wollt ihr das überhaupt? Spielt ihr ein Game, das regelmäßige Wipes fährt?

Nehmt an unserer Umfrage teil und/oder teilt mit uns eure Gedanken in den Kommentaren:

Escape from Tarkov ist ein faszinierendes Phänomen. Trotz hoher Einstiegshürden, regelmäßigem Wipe und Beschuss aus unbekannter Richtung hat es der Hardcore-Shooter geschafft, eine großer Spielerschaft anzuziehen.

Mehr noch: Tarkov bildet sogar die Basis für ein ganzes Shooter-Subgenre: Gerade entsteht ein ganz neues Gaming-Genre – Was sind EFT-Likes?

Quelle(n):
  1. 3DJuegos

Was ist eure längste Spielzeit in einem MMORPG?

MMORPGs sind dafür gedacht, dass man sie über einen langen Zeitraum spielt. Was war eure längste angesammelte Spielzeit?

MMORPGs gehören zu den langlebigsten Spielen, die es gibt. Einige Vertreter des Genres sind mittlerweile seit teilweise über 20 Jahren online und haben schon so einiges durchgemacht. Es ist einer ihrer Kernaspekte, dass sie quasi endlos gespielt werden können und häufig immer wieder neuen Content nachgeschoben bekommen.

Daher sammeln sich auf dem Counter ihrer Spielerinnen und Spieler im Laufe der Jahre jede Menge an Spielstunden. Gerade wenn die Fans ihrem einen MMORPG wie World of Warcraft oder RuneScape treu bleiben und nur wenige andere Games spielen.

Aber auch neuere MMORPGs können dafür sorgen, dass man tonnenweise Zeit in sie versenkt. Immerhin sind viele von ihnen darauf ausgelegt, dass man sie so viel wie möglich spielt.

So sammeln sich auf den Kontos der Spielerinnen und Spieler Spielstunden, von denen die meisten anderen Games nur träumen können.

Was war euer persönlicher Höchststand bei einem MMORPG? Verratet es uns in dieser Umfrage.

So könnt ihr abstimmen: In dem Umfrage-Tool weiter unten könnt ihr angeben, wie viele Stunden sich auf eurem MMORPG-Tacho gesammelt haben. Jeder hat nur eine Stimme zu vergeben und die Wahl kann nicht mehr rückgängig gemacht werden.

Wenn ihr die genaue Zahl nicht mehr kennt, weil das Spiel zum Beispiel abgeschaltet wurde, könnt ihr auch gerne die geschätzte Zeit angeben.

Also erzählt mal: Was ist euer persönlicher Rekord an Spielstunden in einem MMORPG? In welchem Spiel war es? Was hat euch daran so gefesselt? Habt ihr das MMORPG durchgehend hardcore gespielt oder nur gelegentlich im Laufe vieler Jahre?

Schreibt es uns in die Kommentare und viel Spaß beim Abstimmen!

Twitch-Streamer MontanaBlack postet ein Video auf TikTok, kurz darauf ist sein Account mit 2,6 Mio Followern weg

Marcel “MontanaBlack” Eris (34) ist einer der größten Streamer im deutschsprachigen Twitch. Daneben betreibt er Accounts in den meisten gängigen sozialen Medien. Nun verschwand sein TikTok-Kanal mit über 2,6 Millionen Followern plötzlich.

Wer aktuell den TikTok-Account von MontanaBlack besucht, findet statt kurzer Clips des Streamers nur einen Hinweis, dass dieses Konto gesperrt wurde und nicht länger verfügbar ist. Alle Videos sind verschwunden.

Fans von MontanaBlack rätseln, was der Grund für die plötzliche Sperre gewesen sein könnte und versuchen, sein letztes Video für die Nachwelt zu bewahren.

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Karriere und Leben von MontanaBlack in 2 Minuten: Was macht ihn aus?

War MontanaBlacks Gehüpfe zu anzüglich für TikTok?

Um welches Video geht es? Auf Twitter startete ein Nutzer die Suche nach dem letzten Video, das auf dem TikTok-Account von MontanaBlack hochgeladen wurde. Das Video ist allem Anschein nach der Auslöser für die Sperre (via Twitter).

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Viel ist über das Video nicht bekannt, da es wie alle anderen vom Account des Streamers entfernt wurde. Es soll aber “legendär” gewesen sein (via Twitter).

Allerdings gibt es einige Hinweise darauf, was in dem Video zu sehen gewesen sein soll. Ein Nutzer befürchtet schon, MontanaBlack könne sich rassistisch oder sexistisch geäußert haben. Schließlich fiel der Streamer bereits mehrfach wegen unangebrachter Äußerungen auf:

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MontanaBlack verrät: Twitch drohte ihm mit Perma-Bann nach „coolem Sex-Talk“ – Seitdem will er weg
von Schuhmann

Der wahre Grund scheint aber viel absurder zu sein.

Was war zu sehen? Offenbar handelte es sich einfach um einen lustigen Clip, in dem MontanaBlack herumhüpfte. Das soll aber wohl nicht so ganz jugendfrei abgelaufen sein. So schreibt eine Nutzerin, sie habe direkt wegklicken müssen, als sie es gesehen habe (via Twitter).

Anhand der Beschreibung des Thread-Erstellers lässt sich erahnen, weshalb der Account von MontanaBlack gesperrt wurde.

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Update 21.12.2022, 21:45 – Mittlerweile konnte der betreffende Clip ausfindig gemacht werden. Im Video ist zunächst eine Frau zu sehen, die sich an die Brust fast und dabei auf und ab hüpft. Anschließend erscheint MontanaBlack, der seine Interpretation des Trends zum Besten gibt.

Dabei geht es wohl in erster Linie um die Geräuschkulisse.

MontanaBlack äußerte sich in einer Story auf instagram zu dem Thema. Demnach hat ihn der Bann wohl ohne Vorwarnung erwischt. Es ist noch nicht sicher, ob es sich um eine vorübergehende oder dauerhafte Sperre handelt.

Versucht man, eines der Videos von MontanaBlack auf TikTok zu öffnen, erhält man den Hinweis, es sei “momentar nicht verfügbar”. Das könnte zumindest ein Hinweis darauf sein, dass MontanaBlack bald wieder auf TikTok zu sehen sein wird.

Auf Twitch ist MontanaBlack derzeit nicht allzu aktiv. Statt regelmäßiger Streams plant er eher größere Events. So bekam er im Dezember seine erste eigene Show auf der Plattform Joyn, mit der auch schon Jens “Knossi” Knossala und Max “Trymacs” Stemmler zusammenarbeiteten. Das große Finale des Live-Events wurde jedoch von einem Unfall überschattet.

YouTuberin brach sich beide Arme bei der Show von Twitch-Streamer MontanaBlack – Übt Kritik am Event

Container-Camper sorgen für tödliche Staus in CoD MW2 – „Geht raus und bekämpft die verdammten Gegner“

Auf der kleinsten Map von Call of Duty: Modern Warfare 2 treten sich Spieler beinahe gegenseitig auf die Füße, so winzig ist das Spielfeld. Was aber eigentlich nur sprichwörtlich gemeint sein sollte, ist auf der neusten Version von Shipment harte und frustrierende Realität.

Gut sechs Wochen nach dem Release von Call of Duty: Modern Warfare 2 kam mit der Mid-Season eine der beliebtesten alten CoD-Maps ins Spiel: Shipment.

Eine kleine Karte mit wenig Platz, aber viel Charakter. Ein Besuch bringt viel Action, Waffenlevel und führt des Öfteren zu einem leichten Schwindelgefühl.

Allerdings führt ein kontroverses Feature dazu, dass es sich in CoD MW2 auf Shipment staut. Es kommt zu tödlichen Blockaden, vor denen man sich kaum retten kann und so manch ein Spieler hat genug vom Container-Stau.

Die Mid-Season 1 brachte nicht nur Shipment, sondern auch den ersten PvE-Raid in der Geschichte von CoD. Den Trailer zeigen wir euch hier:

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Trailer zeigt den ersten Raid von Call of Duty: „Atomgrad“ – Das neue Abenteuer von Modern Warfare 2

CoD MW2: Shipment – Todesfalle Camper-Container

Man kennt es: Das Spawnsystem sorgt für 4 schnelle Tode im Sekunden-Takt und man will sofort losdonnern, um den kleinen Makel in der Statistik wieder auszugleichen. Dafür wird Shipment ja auch gefeiert.

Der Spawn spuckt euch dann in diesen einen Container, in dem auch gern gleichzeitig mehrere Team-Mitglieder spawnen. Macht aber keinen Unterschied – der Taktiksprint ist ohnehin schon aktiviert, um mit Vollgas aus der Deckung zu sprinten und den nächsten Feind ins Visier zu nehmen.

Doch es könnte passieren, dass ihr dann nicht weit kommt. Auf Shipment sorgt derzeit die Kollision der Spieler untereinander für Stress, denn dadurch kann man fies blockiert werden:

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Camper sitzen vorn am Container, nutzen die Deckung und das gute Sichtfeld an der Stelle, um Kills zu farmen. Dabei kann es allerdings passieren, dass Teammitglieder den Container nicht verlassen können. chemicalxbonex fordert: „Geht raus und bekämpft die verdammten Gegner“.

Besonders dann, wenn die Camper mit den Einsatzschilden unterwegs sind – der Schild ist auf Shipment aber auch ein ganz anderes Thema.

Dazu kommt, dass die Spawn-Chance eines Team-Mitglieds im Container deutlich höher ist, wenn dort vorn jemand steht. Einige Spieler bitten darum, sich komplett von der Position dort vorn fernzuhalten:

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In beiden verlinkten Reddit-Threads ist die Stimmung eher rau. Die Spieler schaukeln sich gegenseitig hoch, empfinden das Problem als unnötig und kritisieren die Entwickler für diese Design-Entscheidung.

Das liegt auch daran, dass es dieses Problem auf Shipment und in CoD MW 2019 schon früher gab. Damals wurde die Spieler-Kollision überarbeitet, sogar fast gänzlich entfernt. Gut möglich also, dass die Entwickler hier noch nacharbeiten.

Der Container ist nicht nur nervig, sondern auch tödlich – besonders aufgrund der Bohrgranaten, die es neu mit CoD MW2 gibt. Eine feindliche Granate reicht, um den Stau aufzulösen.

Die Bohrgranaten haben jedoch auch ohne volle Container eine heilende Wirkung gegen Camper. Hier findet ihr ein paar Tipps zum starken Gadget: Mein liebstes Gadget in CoD MW2 ist ein fieser Camper-Schreck – 3 Tipps für den Einsatz

Ein WoW-Mount, das es nur 2011 gab, könnt ihr nun im Shop kaufen – Aber nur kurz

Ein neues Mount ist im Shop von WoW Dragonflight aufgetaucht: Tyraels Streitross. Das geflügelte Pferd gehört zu einer zeitlich begrenzten Promo von 2011. Jetzt ist es kurz für alle zu haben, die es verpasst haben. Die Community ist darüber eher amüsiert.

Was ist das für ein Mount? Tyraels Streitross stammt eigentlich aus Diablo und ist das Reittier des Engels Tyrael. Entsprechend ist das Pferd ausgestattet mit dem für Diablo-Engel typischen Leuchten und den weißen Flügeln sowie einer schicken, goldenen Rüstung.

Vom Aussehen erinnert das Streitross ein wenig an eine helle Version des berühmten Raid-Mounts Unbesiegbar, das viele Spieler seit Jahren jagen. Tyraels Streitross ist aber eigentlich nicht mehr zu bekommen.

Denn um es zu erhalten, musstet ihr 2011, ein Jahr vor dem Release von Diablo 3, einen Jahres-Pass abschließen. Diablo 3 gab’s dann übrigens direkt dazu. Das Streitross ist eines der ersten Mounts, das über diese Promos verfügbar war.

Wie bekomme ich es jetzt? Seit dem Reset vom 21. Dezember ist Tyraels Streitross für 25 € im Ingame-Shop von WoW zu bekommen. Ihr könnt es euch dort einfach kaufen und eurer Sammlung hinzufügen.

Das Angebot gilt allerdings nur bis zum 2. Januar 2023, wie Blizzard etwas versteckt im offiziellen Blogpost zum Angebot erklärt.

Im Guide findet ihr alle neuen Mounts in Dragonflight und im Video zeigen wir euch die 6 seltensten Mounts in WoW:

Video starten
6 der seltensten Mounts in WoW u0026#8211; Besitzt ihr sie?

„Sie haben Shop-Mounts entwertet“

Auf reddit trifft die Nachricht auf gemischte Gefühle. Zum einen sind die Spieler erfreut, dass sie nun doch wieder die Chance haben, ein Reittier zu bekommen, das sie eigentlich nicht mehr bekommen können.

Zum anderen ärgert sie, dass das Angebot zeitlich begrenzt ist und damit wieder in den „FOMO“-Bereich rückt – also: „Fear Of Missing Out“, oder: Angst, etwas zu verpassen.

Das ist schon seit einer Weile ein Thema, spätestens seit ein Mount für bis zu 3.000 € einfach verschenkt wurde. Die Diskussion kursiert seitdem und das Tyrael-Streitross regt sie nun erneut an.

Einige merken jedoch an, dass Shop-Mounts generell zunehmend an Wert verlieren, denn sie können nicht fürs Drachenreiten genutzt werden. Das Drachenreiten ist das wohl beliebteste neue Feature in Dragonflight und löst das „normale Fliegen“ ab.

In Dragonflight schwingt ihr euch mit einem Drachen in die Lüfte, könnt beschleunigen und an Höhe gewinnen – oder verlieren. Quasi aktives Fliegen mit physikalischen Gesetzen, das vielen Spielern gut gefällt, auch wenn sie es nicht ganz beherrschen:

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Das beste neue WoW-Feature ist zu schwer für einige Spieler u0026#8211; Die lachen darüber: u0026#8220;Schmerzhaft und so viel Spaßu0026#8221;
von Benedict Grothaus

Der Nachteil daran ist jedoch, dass nur spezielle Reittiere verwendet werden können. Eben die Drachen, die es auf den Dracheninseln gibt. Die lassen sich zwar anpassen, es gibt aber nur 4 Grundformen. Reguläre Reittiere funktionieren damit nicht, auch nicht Shop-Mounts wie nun Tyraels Streitross.

Wer sich die Reittiere dennoch kauft, kann sie zumindest in den alten Gebieten noch nutzen. Wie häufig diese aber noch besucht werden, sei dahingestellt. Viele wünschen sich das Drachenreiten-System überall in World of Warcraft, darunter MeinMMO-Dämon Cortyn:

WoW: Das Drachenreiten ist so geil, ich will nie wieder ein Flugmount nutzen – Obwohl ich so viele hab

WoW: Nach 18 Jahren sucht sich der Orc Mankrik eine neue Frau

Er ist der bekannteste Witwer in World of Warcraft: Mankrik. Nach 18 Jahren ist es soweit, er sucht sich endlich eine neue Frau …

In World of Warcraft gibt es zahlreiche Quests, die den Spielerinnen und Spielern in Erinnerung geblieben sind. Doch eine legendäre Questreihe hat auch nach vielen Jahren noch traumatische Flashbacks ausgelöst – die Suche nach Mankriks Frau. Doch mit Patch 10.0.5 dürfte diese Geschichte eine ganz neue Wendung nehmen. Denn Mankrik hat es wohl endlich geschafft, loszulassen.

Wer ist Mankrik? Die Suche nach “Mankriks Frau” ist eine der ältesten und bekanntesten Quests in World of Warcraft, die es damals zu “Vanilla” gab. Das liegt daran, dass die Suche ziemlich schwer war und es damals keine Indikatoren gab – wie etwa ein markiertes Gebiet – wo die Frau zu finden ist. Doch Mankriks Frau ist tot, was die Suche noch mehr erschwert hat. Allerdings ist die Geschichte von Mankrik noch nicht zu Ende, denn es scheint ganz so, als wäre er bereit für eine neue Beziehung.

Was gibt es in Patch 10.0.5 zu sehen? Wer in Orgrimmar in der Nähe des neuen Handelspostens unterwegs ist, der kann Mankrik sehen, wie er gerade um einen Einkauf feilscht. Den übersetzten Dialog, der dort abläuft, haben wir hier für euch.

Mankrik: “Shiri.”
Shiri: “Mankrik, wie kann ich dir helfen?”
Mankrik: “Ich suche nach einem neuen Schwert.”
Shiri: “Alles klar, sonst noch was?”
Mankrik murmelt leise etwas.
Shiri: “Was war das, man?”
Mankrik: “… Ich sagte, ich will auch noch einen Armreif, einen schönen.”
Shiri: “Wir verkaufen nur schöne. Für wen ist das?”
Mankrik: “… Mahka.”
Shiri: “Gut für dich, das wurd’ auch Zeit.”
Mankrik grunzt.

Wer ist Mahka? Mahka ist eine Orc-Frau vom Irdenen Ring und bereits seit Cataclysm an der Seite von Mankrik. Sie hatte schon damals Interesse an ihm, doch Mankrik war noch zu sehr von seiner Trauer abgelenkt. Offenbar hat sich das in den letzten Jahren geändert, sodass Mankrik nun den Schritt nach vorne wagt.

Was ist mit seiner Frau? Mankriks Frau war schon damals in Classic verstorben. Man findet die Leiche von Olgra weiter südlich im Brachland. In Shadowlands erfahren die Spieler jedoch, wohin es die Seele von Olgra verschlagen hat. Sie ist nämlich nach Maldraxxus gekommen und hat dort eine deutlich grobschlächtigere Gestalt angenommen, um ihren Pflichten in diesem Reich ausführen zu können. Viele dürften an ihr einfach vorbeigelaufen sein, ohne je zu realisieren, wer da eigentlich vor ihnen steht.

In Patch 10.0.5 kommt auch der Handelsposten und bringt jede Menge neue Belohnungen.

Quelle(n):
  1. reddit.com/r/wow/

Destiny 2: Weekly Reset am 20.12. – Heute startet die Exo-Mission “Operation: Seraphs Schild”

Mit Spannung wird in Destiny 2 der heutige Weekly-Reset erwartet, denn er wird wohl eine Exotische Mission starten. MeinMMO sagt euch, was ihr diese Woche alles erwarten dürft.

Das passiert diese Woche: Wie bereits zum Start der Season 19 angekündigt soll heute in Destiny 2 die Exotische Mission “Operation: Seraphs Schild” starten. Um diese Mission erfolgreich abzuschließen, müssen sich Hüter Zugang zur sichersten Anlage im Sonnensystem verschaffen: einer BrayTech-Orbitalplattform über der Letzten Stadt. Danach gilt es jede Woche die verschiedenen Sicherheitsebenen zu durchbrechen um Rasputin zu erwecken, bevor es zu spät ist.

Einige Spieler vermuten auch, dass die geheimnisvollen Objekte, die im ganzen Sonnensystem aufgetaucht sind, mit dieser Exo-Mission zusammenhängen. Dazu gehören die gelben Kullern, die Aussehen wie Überwachungsdrohnen von Clovis Bray. Immerhin sind dies nach aktuellen Zählungen fast 50 Stück. Dazu kommen noch die Häkke-Terminals in den Verlorenen Sektoren.

Der heutige Weekly-Reset könnte also eine Chiffre offenbaren, die Licht ins Dunkel bringt. Sobald Hüter außerdem tief genug in die Anlage eingedrungen sind, erreichen sie die Waffe “Revision Null“.

destiny2-gelbekugeln-secret-geheimniss-mond-exoquest-season19-doppelbild
So sehen die geheimnissvollen Objekte aus.

Die wichtigsten Infos zu Aktivitäten vom 20. bis zum 27.12.

[toc]

Vorhut: Dämmerung – Die Feuerprobe

  • “Geburtsort des Bösen” in Savathuns Thronwelt
    • Der Strike “Geburtsort des Bösen” ist einer der neuen Strikes, die zusammen mit der Erweiterung “Die Hexenkönigin” eingeführt wurden. Er führt die Hüter in eine Stadt der Dunkelheit, wo eine Kryptoglyphe und ein spezieller “Inkubator” zu finden sind indem Savathûns Wurm am Leben gehalten wurde. Die Hüter müssen nun den Hohn daran hindern, diese Einrichtungen erneut zu nutzen.

Das ist die Dämmerungs-Waffe dieser Woche: Als Belohnung für euren Run bekommt ihr stets eine spezielle Dämmerungswaffe. Mit dem Granatwerfer “Wendigo” und dem Scoutgewehr „Uneinigkeit“ hat Bungie zwei Hüter-Lieblinge erwählt, die es später in der Season 19 auch als Meisterversion geben wird.

Die Dämmerungs-Waffe von dieser Woche ist das Scoutgewehr “Uneinigkeit SR4”.

Playlist-Strikes haben diese Woche folgende Modifikatoren:

  • Arkus-Versengen
  • Stasis-Brand
  • Blackout
  • Der Modifikator fürs Versengen begleitet euch die ganze Woche, die anderen ändern sich täglich.

Endgame: Raid-Challenges und Dungeon-Rotation

Das passiert im Raid „Königsfall“:

Im aktuellen Raid „Königsfall“ müsst ihr euch der vierten Raid-Challenge stellen, um mehr Loot zu erhalten.

  • Bei der Herausforderung „Im Bau“ dürft ihr in einer Schadens-Phase, in der ihr die Aura einer Hexe klaut, nur einmal auf jeder Plattform stehen bleiben, um die dimensionalen Plattformen des Läufers zu generieren. Nach jeder vollendeten Phase wird diese Einschränkung zurückgesetzt und ihr könnt erneut auf jeder Plattform nur einmal stehen bleiben. Solltet ihr in einem Durchgang zweimal auf derselben Platte stehen, gilt die Challenge als nicht bestanden.

Euch erwarten folgende Raid-Anforderungen sowie Herausforderungen: 

  • Im Normal-Modus bringt euch das Erledigen einer Challenge doppelte Beute.
  • Nur aus dem Großmeister-Raid bekommt ihr statusspezifische Rüstungen und Meister-Waffen.
  • Ihr könnt euch zudem im Großmeister die neuen Raid-exklusiven Exotic-Cosmetics im Oryx-Look verdienen.

Zusätzliche Vermächtnis-Spitzenprämien aus dem Endgame:

  • Begebt euch in den Raid „Tiefsteinkrypta“ denn in dieser Woche sind damit auch die neuen herstellbaren Waffen aus der Tiefsteinkrypta farmbar.
  • Spielt den Dungeon „Prophezeiung“ für weiteren Spitzenloot.

Schmelztiegel – Das ist die PvP-Playlist:

  • Im PvP kehrt der Modus „Team Versengt“ zurück
    • In diesem Modus könnt ihr Spaß mit Versengungswaffen haben. Aber eure Gegner streben dasselbe Ziel an. Also passt auf, dass eure Hütercharaktere nicht angekokelt werden.

Playlisten-Bonus in dieser Woche:

  • Diese Woche regnet es Bonus-Ränge im Schmelztiegel.

Weekly-Aktivitäten

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Season 19 brachte den Hütern den Mars zurück.

In Season 19 mit dem Namen „Saison der Seraphen“ erwarten die Hüter wieder verschiedene PvE-Aktivitäten. Dazu zählen:

  • Die Raub-Schlachtfelder
  • Die exotische Mission „Operation: Seraphs Schild“
  • Und heute, ab dem 20. Dezember, auch der Startschuss auf die exotische Waffe „Revision Null“.

Neben der Season 19 sind auch die vorherigen DLC-Seasons aus „Die Hexenkönigin“ noch bis zum nächsten DLC-Lightfall aktiv. So könnt ihr beispielsweise in der wöchentlich wiederholbaren Kampagnen-Mission teilnehmen und dort Spitzenloot verdienen.

Savathuns Thronwelt – Wöchentliche Kampagnen-Mission

  • “Die Geister”
    • Die Hüter haben Spuren eines Geistes entdeckt, die auf Sagira hindeuten. Kann der tote Geist von Osiris dabei helfen das Geheimnis um Savathun zu lüften? Doch damit die Erinnerung aufgedeckt wird, müsst ihr ihn zunächst finden.

Aszendenten-Herausforderung – Träumende Stadt

  • Petra Venj hat diese Woche die 3. Aszendenten-Herausforderung für euch dabei. Ihr findet Petra und ihr Questangebot am Ort „Divalianische Nebel“ in der Träumenden Stadt. Die Stadt der Erwachten geht in die zweite Stufe der Korrumpierung ein.

Alle Quellen für Spitzen-Loot in Season 19 von Destiny 2

Spitzenloot bringt euch im Powerlevel voran – also holt ihn euch!

Damit ihr wisst, wo ihr effektiv euren Spitzenloot abgreifen könnt, bieten wir euch jede Woche einen schnellen Aktivitäten-Überblick.

Das ist das neue Max-Level: In der neuen Saison der Plünderer liegt das maximale Powerlevel eurer Ausrüstung bei 1.590. Damit ist das Powerlevel zum Start der neuen Season 19 um +10 im Vergleich zur vorherigen Season 18 gestiegen.

Dieser Spitzenloot bringt euer Powerlevel bis 1.590:

  • Top-Vermächtnis-Raid „Königsfall“ (+2)
  • Top-Dungeon “Säule der Wächterin” (+2)
  • Raid-Rotation diese Woche: „Tiefsteinkrypta“ (+2) (farmbar)
  • Vermächtnis-Dungeon-Rotation „Prophezeiung“ (+2)
  • Erreicht in der Dämmerung: Feuerprobe mit mindestens 100.000 Punkte (+2)
  • Wöchentliche Witch-Queen-Kampagnenmission mit mindestens 100.000 Punkte (+2)
  • „Der Urquell“ auf der Schwierigkeitsstufe Großmeister (+2)
  • Schließe die Aktivität „Erhaltung“ in der Raid-Pyramide der Dunkelheit ab (+2)
  • „Mutproben der Ewigkeit“: Erreicht mindestens 250.000 Punkte oder mehr (+2)
  • Besiegt Mächtige Kabale in der exotischen Mission „Vox Obscura“ (+2)
  • Schließe 3 Raub-Schlachtfelder auf der Schwierigkeitsstufe “Legendär” ab (+2)
  • Absolviert 3 Gambit-Matches (+1)
  • Absolviert 3 Schmelztiegel-Matches (+1)
  • Schließt 3 Vorhut-Operationen-Strikes mit passendem Fokus ab (+1)
  • Hawthornes Clan-Aufgabe: Verdiene 5000 EP (+1)
  • Prüfungen von Osiris, ab dem 23. Dezember (+2)

Glanzstaub-Highlights im Everversum

Exotischer Sparrow “Fröhlichkeit des Anbruchs”

Im Everversum bleibt es winterlich und ihr könnt euren Glanzstaub gegen vielerlei Anbruch-Cosmetics eintauschen. Was es genau gibt, verraten wir euch gerne.

Weitere Glanzstaub-Angebot sind:

  • Exotische Multiplayer-Geste “Frostiger Freund”
  • Exotischer Sparrow “Fröhlichkeit des Anbruchs”
  • Exotisches Schiff “Silberflügel-Kestrel”
  • Exotische Geisthülle “Zuckerhülle”
  • Exotisches Waffenornament “Kalter Jubel” für die Exo-Waffe “Agers Zepter”
  • Legendäres Geste “Ho Ho Hoffnungslos”
  • Legendäres Geste “Jubeltanz”
  • Legendäre Geist-Projektion “Riesentauben-Projektion”
  • Legendärer Teleporteffekt “Pfeifender Blizzard”
  • Seltenes Emote “Lachen aus dem Bauch”
  • Shader “Anilin-Schock”

Zu wenig Glanzstaub? So viele tolle Items, aber ihr habt jetzt schon Glanzstaub-Mangel? Dann schaut euch unsere Tipps an, wie ihr euer Glanzstaub-Budget verbessern könnt.

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Habt ihr Vermutungen zu den geheimnissvollen Objekten im ganzen Sonnensystem? Dann verratet sie uns in den Kommentaren. Falls ihr jedoch noch ein Build sucht, um die Orbitalstation über der Erde mit einem krassen Build aus Season 19 zu infiltrieren und Titan seid, dann empfehlen wir euch das hier:

Destiny 2: Neuer Perk sorgt für 636 % mehr Schaden – Killt fast jeden Boss in 4 Schlägen

Das neue Action-MMO Warlander startet in die Closed Beta auf Steam – So macht ihr kostenlos mit

Das Action-MMO Warlander mischt MOBA mit Hack&Slash-Elementen und erscheint am 24. Januar 2023 auf Steam. Doch bevor es losgeht, spendieren die Entwickler dem Free2Play-Titel noch eine Closed-Beta. MeinMMO verrät euch, wie ihr mitmachen könnt.

Wann startet die Closed-Beta? Die Closed-Beta für Warlander ist heute gestartet und soll bis zum Realse-Datum am 24. Januar spielbar sein. Bis dahin wird es jeden Dienstag, Donnerstag und Samstag ab 20:00 Uhr CET eine sogenannte Happy Hour geben. Während dieser Zeit könnt ihr mit den Entwicklern zusammen spielen!

Beachtet aber, dass euer Fortschritt in der Closed-Beta nicht permanent ist. Mit dem offiziellen Release wird euer Fortschritt zurückgesetzt, damit alle Spieler auf dem gleichen Level starten können. Die Entwickler arbeiten übrigens auch an einer Version von Warlander für die PS5 und die Xbox.

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Wie kann man an der Closed-Beta teilnehmen? Wer bei den Worten “Closed-Beta” jetzt an ein kompliziertes Einladungsverfahren denkt, den können wir beruhigen. Denn grundsätzlich kann jeder an dem Test teilnehmen.

Dazu müsst ihr lediglich das offizielle Discord von Warlander besuchen und Mitglied werden. Schreibt anschließend dort eine Direktnachricht an PLAION LIVE OPS#2022 und fragt nach einem Steam Key für die Closed Beta. Habt ihr einen Key bekommen, müsst ihr ihn noch in Steam aktivieren. Öffnet dazu den Steam Client, klickt auf Spiele und dann auf “Ein Produkt bei Steam aktivieren”.

In einer früheren Version dieses Beitrags hieß es, dass ihr die Admins des Discords nach einem Zugang zur Closed Beta fragen könnt. Diesen Fehler haben wir korrigiert. Bitte seht davon ab, Zugangsanfragen an die Admins des Warlander Discords zu schreiben und folgt den Schritten, die wir oben für euch beschrieben haben.

Einen ersten Eindruck des Gameplays von Warlander, könnt ihr euch hier im Teaser anschauen.

Video starten
Warlander u0026#8211; Gameplay-Teaser

PvP-Schlachten aus MMORPGs im MOBA-Format

Was ist Warlander für ein Spiel? Warlander ist ein Action-MMO in der Third-Person-Perspektive mit einem einzigartigen Setting, das klassische Mittelalter- und Fantasy-Elemente mit Robotern und mächtigen Belagerungswaffen verbindet.

In Warlander könnt ihr als Krieger, Kleriker oder Magier in die Schlachten ziehen. Diese Klassen funktionieren so, wie ihr es von klassischen MMORPGs erwarten würdet:

  • Krieger – Spezialisiert auf Nahkampf, kann Tanken oder ordentlich Schaden austeilen
  • Kleriker – Spezialisiert auf Support, kann verbündete Einheiten heilen oder mit Stärkungszaubern unterstützen
  • Magier – Spezialisiert auf Fernkampf, kann mächtige Zauber wirken

Für jede dieser Klassen könnt ihr Fähigkeiten freispielen, die es euch ermöglichen, die Klassen ganz an euren Spielstil anzupassen. Die Schlachten selbst erinnern an PvP-Gefechte aus MMORPGs wie Guildwars 2, Elder Scrolls Online oder Warhammer Age of Reckoning.

Wie funktioniert das Gameplay? Warlander bietet euch zwei verschiedene Spielmodi:

  • Im Eroberungsmodus tretet ihr einer von zwei Armeen bei und versucht anschließend eine Festung zu erobern. Insgesamt 80 Spieler müssen hier unter anderem Belagerungswaffen einsetzen, um die Festungsmauern zum Einsturz zu bringen.
  • Im 5-Armeen-Modus treten hingegen insgesamt 100 Spieler in epischen Schlachten gegeneinander an. Das Spielprinzip gleicht hier eher einem Battle-Royal, denn diejenige Armee gewinnt, die am Ende übrig bleibt.

Das Spielprinzip verspricht vielschichtige Action, da ihr den strategischen Aspekt nicht vernachlässigen dürft. Ihr müsst taktische Entscheidungen treffen und den richtigen Zeitpunkt für eure Offensive finden. Ihr könnt aber genauso gut durch defensive Strategien und Diplomatie gewinnen, die Entscheidung liegt ganz bei euch.

Habt ihr Lust auf Warlander bekommen? Meldet ihr euch für die Closed-Beta an? Habt ihr vielleicht sogar schon an einem der früheren Tests teilgenommen und könnt von euren Erfahrungen berichten? Lasst und gerne einen Kommentar dar!

Die 15 aktuell besten MMOs und MMORPGs 2022

DOTA 2: Valve bannt 10 Spieler permanent und beendet damit lukrative Profi-Karrieren für immer

Valve ist am 18. Dezember harsch gegen 10 Spieler des MOBA DOTA 2 (Steam) vorgegangen, die vor allem aus Russland stammen: Ihre Accounts wurden permanent von allen Events ausgeschlossen, die Valve ausrichtet. Auch die PGL hat sich dem Bann angeschlossen. Damit ist die Profi-Karriere der 10 Spieler praktisch vorbei. Es trifft auch 20-jährige Spieler, die noch eine lange und vielleicht lukrative Karriere vor sich hatten.

Was für Spieler sind das? Bei den 10 Spielern handelt es sich überwiegend um russische Profis von Teams, die in DOTA 2 antreten.

Der bekannteste Spieler, der jetzt permanent gebannt wurde, ist Kamil „Koma“ Biktimorv von Virtus Pro. Er ist ein erst 20-jähriger Profi, der frisch zu Virtus Pro gewechselt ist. In seiner Karriere hat er bislang 5.6000 $ mit DOTA 2 verdient. So eine Profi-Karriere in DOTA 2 kann bis Ende 20 gehen und die Gewinner des „The International“ erhielten erst vor wenigen Wochen um die 1,8 Millionen $ Preisgeld.

Koma ist mit dem Bann also eine möglicherweise große Zukunft im E-Sport und vielleicht sogar der Weg zu einem Vermögen versperrt.

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DOTA 2: Cave Johnson Announcer Pack Trailer

Andere Spieler, die gebannt wurden, sind:

  • Aslan „Paradise“ Vadilov, ein 20-jähriger Russe, der für Felt antritt
  • Sergey “[T]SA” Timchenko, ein 25-jähriger Russe, der für Luina Gaming spielte
  • Daniel „illusion“ Grzhevka, ein 20-jähriger Ukrainer, der für Ancient Tribe spielt
  • Viktor „SuperNova“ Galichkin, ein 24-jähriger Russe, der zuletzt für HYDRA spielte
  • Vladislav „chmabl“ Khorokltsev, ein 27-jähriger Russe, der für LUNA Gaming spielte
  • Yaroslav „Limitless“ Parshin, ein 24-jähriger Russe, der zuletzt für Alliance antrat
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Was bedeutet der Bann für sie? Die Spieler wurden lebenslang von allen Events gebannt, die Valve ausrichtet. Die Liga PLG hat sich dem Bann angeschlossen.

Das heißt, dass die 10 Spieler praktisch nie wieder professionell DOTA 2 spielen können, da die beiden Organisationen so gut wie alle Turniere in DOTA 2 ausrichten.

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Was haben die Spieler gemacht? Die Spieler wurden dafür bestraft, ihre Accounts geteilt zu haben und als jemand anders aufgetreten zu sein.

Offenbar halfen sie Teams durch die Open Qualifiers, indem sie heimlich für diese Teams spielten, während andere ihnen ihre Accounts liehen.

Dadurch war es möglich, dass Spieler für mehrere Teams im selben Wettbewerb antreten.

Wie wird das gesehen? Die Seite Dotesports glaubt, dass Valve bereits zu Beginn einer Saison so hart einschreitet, sei ein Zeichen dafür, dass man die Zügel anzieht und sich mehr um ein faires Spielfeld bemüht.

Normalerweise gilt Valve als eher distanziert und schreitet nur ein, wenn ein Skandal vorliegt.

Steam: Caster nutzt Kontakte, um Mitspieler nach einem Match permanent aus DOTA 2 bannen zu lassen

Destiny 2: Neuer Perk sorgt für 636 % mehr Schaden – Killt fast jeden Boss in 4 Schlägen

Nach den ersten Wochen des Levelns haben die Hüter in Destiny 2 damit begonnen, die ersten Meta-Builds der Season 19 zu erschaffen. Es stehen ihnen hierzu einige neue Perks und neue Waffen zur Verfügung, wie die Glefe „Urteil von Kelgorath“. Mit diesem mächtigen Werkzeug und einem neuen Perk hat ein Hüter nun ein Mega-Build erschaffen, vor dem wohl jeder Boss zittert.

Was ist das für ein Build? Bei dem neu entdeckten Build handelt es sich um ein Solar-Setup für Titanen. Der YouTuber Plunderthabooty hat es entwickelt und darin seine brennenden Fähigkeiten, die ihm eine hohe Schadensresitenz bieten, mit der Season 19 Glefe „Urteil von Kelgorath“ kombiniert.

Die Solar-Glefe „Urteil von Kelgorath“ ist neu in Season 19 und kann mit dem ebenfalls neuen Perk „Nahe am Nahkampf“ droppen.

  • Nahe am Nahkampf: Glefen-Projektil-Todesstöße verbessern den Glefen-Nahkampfschaden. Glefen-Projektile oder Nahkampf-Schaden verlängern die Dauer.
Die neue Glefe aus Season 19 “Urteil von Kelgorath”

Besonders bei Glefen hat sich die Option mit schnellen Nahkampfangriffen bereits zum Start von „Die Hexenkönigin“ als sehr effektiv herausgestellt. Kleine und mächtige Feinde schnetzelte man in Sekunden weg. Doch die neue Glefe aus Season 19 perfektioniert das mit ein paar zusätzlichen Fähigkeits-Buffs um ein Vielfaches und lässt jetzt auch Bosse dahinschmelzen.

MeinMMO zeigt euch, was ihr neben der Glefe mit dem neuen Perk noch alles braucht, damit auch ihr einen unzerstörbaren Titanen bekommt, der einfach jeden Gegner easy wegstochert.

Was brauche ich für das Build? Zunächst einmal braucht ihr einen Solar-Titan. Diesem beschafft ihr dann die neue Glefe der Season 19 „Urteil von Kelgorath“ mit dem Perk „Nahe am Nahkampf“.

Was ist eigentlich eine “Glefe”? Die Glefe ist eine neue Waffengattung in Destiny 2, die mit der aktuellen Erweiterung „Die Hexenkönigin“ ins Spiel integriert wurde. Sie ist die einzige Waffe, die gleich 4 Kampfoptionen in sich vereint: Projektil-Waffe, Schwert, Schild und Speer. Zudem hat die Glefe durch die Mischung aus Angriff und Verteidigung die Art und Weise verändert, wie man Destiny 2 spielen kann.
–        Ihr könnt ein Projektil gezielt aus der Ferne auf eure Gegner abfeuern.
–        Schnelle Nahkampfangriffe können kleine und mächtige Feinde in Sekunden schnitzeln.
–        Mit dem Schild lässt sich fast alles blocken, sogar lästige Schüsse von Scharfschützen.
–        Die Kombination aus Blocken und Nahkampf-Angriff fühlt sich dabei besonders stark an.

Normalerweise müssten Hüter für die perfekte Roll auf Ihr Glück hoffen. Doch seit der Einführung des Waffen-Craftings in Destiny 2 ist das anders. Ihr braucht jetzt nur noch Glück, um den Plan dieser Waffe 5x zu bekommen – nicht mehr die richtigen Perks. Danach könnt ihr euch die Glefe in der Waffenschmiede der Enklave auf dem Mars so bauen, wie ihr sie braucht.

Alles was ihr für den Build braucht im Überblick.
  • Exo-Rüstung
    • Synthozeps – Solar Armschutz. „Biotische Verbesserung“ sorgt für erhöhte Nahkampfsprung-Weite sowie vergrößertem Super- und Nahkampf-Schaden bei Umzingelung.

Um den Schadensausstoß weiter zu steigern, nutzt Plunderthabooty nicht nur die neue Glefe, sondern auch die exotische, schwere Leere-Schrotflinte „Traktorkanone“.

  • Exo-Waffe/ Legendäre Waffe
    • Legendäre Solar-Glefe aus Season 19: „Urteil von Kelgorath“
    • Exo-Waffe: „Traktorkanone“
      • Die Exo-Waffe Traktorkanone gibt euch einen Damage-Buff von 30 % für 10 Sekunden. Stößt Feinde weg, unterdrückt ihre Fähigkeiten und macht sie anfälliger für allen Schaden.

Den Rest erledigen eure Titan-Solarfähigkeiten. Diese geben notwendigen Heal, wenn ihr so nah an den Feinden dran seid.

  • Fokus: Sonnenbezwinger
    • Hammer von Sol
  • Fähigkeiten:
    • Turmhohe Barrikade
    • Lenkschweben
    • Wurfhammer
    • Heilgranate
  • Aspekte
    • Sol Invitus
    • Tosende Flammen
  • Fragmente
    • Glut des Empyrianers
    • Glut der Fackeln
    • Glut des Wohlwollens
    • Glut des Trostes
Waffen aus der Season der Seraphe – sowie die neue Glefe von Xivu Arath

Wie spielt man das Build? Beim Spielen müsst ihr etwas routiniert sein und den „Strahlend“-Buff eures Titans versuchen, aufrechtzuerhalten, während ihr Kills mit dem Nahkampf und den Projektilen der Glefe macht.

Im ersten Schritt müsst ihr mit eurer legendären Solar-Glefe einen Projektil-Todesstoß verursachen. Durch den Perk „Nahe am Nahkampf“ wird der Glefen-Nahkampfschaden schon direkt um 30 % erhöht.

Durch Glefen-Projektile oder Glefen-Nahkampfschaden verlängert ihr nun die Dauer dieses Schadens-Buffs. In Kombination mit den Solar-Fähigkeiten des Titans, also seinen Aspekten und Fragmenten, könnt ihr dann auch den Gesamtschaden mit der Solar-Gleve auf ein unglaubliches Maß steigern. Dies funktioniert durch „Strahlend“, weil dies den Schaden zusätzlich erhöht. Ihr habt also immer nach einem Kill zwischen 8 und 12 Sekunden Zeit, um „Strahlend“ zu bleiben.

Nutzt ihr dann auch noch die Traktorkanone, packt ihr nochmals 30 % obendrauf. Hier besteht allerdings auch die Option, dass ein anderer Spieler diese Waffe ausrüstet, sofern ihr im Team unterwegs seid.

Das ist eure Lebensversicherung im Build: „Wiederherstellung“ dient euch als solide Lebensversicherung. Sie wird über Sonnenflecken getriggert und kann ebenfalls durch Solar-Waffen oder Fähigkeitstodesstöße verlängert werden. Sollte es knapp werden, rettet euch zuletzt die Heilgranate, die ihr euch nur vor die Füße werfen müsst.

Wenn ihr es schafft die Buffs aufs Optimum zu stapeln ist es dann kein Problem mehr satte 82 000 Schaden pro Glefen-Hit zu landen. Mit diesem Schadensausstoß ist dann auch fast jeder Boss mit 3 bis 4 Treffern völligst zerstört.

Unsere Empfehlung: Unbedingt ausprobieren. Ein so hoher Schadensausstoß könnte recht schnell auf der Balancing-Liste von Bungie landen.

Was haltet ihr von dem Build? Klingt das interessant für einen Versuch? Oder seid ihr nicht der Glefen-Spieler und verlasst euch lieber auf andere Waffen. Gerne könnt ihr uns in den Kommentaren auch verraten, was gerade euer Top-Build der Season 19 ist.

Im kommenden Jahr 2023 wird ein bekannter Name die Destiny-2-Community verlassen und zu neuen Ufern aufbrechen. So haben sich Spieler von dmg04, Bungies Senior-Community-Manager, verabschiedet:

Destiny 2: Community-Manager dmg04 verlässt Bungie, nachdem er 2022 persönlichen Anfeindungen ausgesetzt war