EA hat es schon wieder getan. Sie haben die Fußball-Weltmeisterschaft mit Hilfe von FIFA 23 simuliert und tatsächlich erneut den korrekten Sieger vorhergesagt.
Die Fußball-Weltmeisterschaft ist vorbei und Lionel Messi konnte mit seinen Argentiniern den Titel gewinnen und den begehrten Pokal am gestrigen Sonntag in den Himmel Katars strecken. Doch das ist keine Überraschung für EA Sports.
Denn bereits, 2010, 2014 und 2018 lag EA mit ihren Voraussagen goldrichtig.
Was war das für eine Simulation? Die Simulation von EA Sport umfasst jedoch noch mehr, als nur den Gewinner des Turniers. Sie zeigten in einer Übersicht (via EA) sogar einen kompletten Turnierbaum samt Top-Torschützen und weiteren Auszeichnungen.
Hier wurden die Vorhersagen dann allerdings etwas schwächer. Denn anstatt Lionel Messi wurde Kylian Mbappé der Spieler mit den meisten WM-Toren. Recht hatten sie jedoch auch mit dem Gewinner des goldenen Handschuhs, Emiliano Martínez, sowie dem besten Spieler des Turniers, Lionel Messi.
Doch das Finale kam ganz anders als von EA vermutet. Anstatt gegen Brasilien spielte Argentinien das Finale mit Frankreich. Für die Brasilianer war bereits im Viertelfinale Schluss.
Bei reddit schlägt die vierte richtige WM-Prognose von EA große Wellen. Die Community diskutiert hitzig über die mysteriös guten Vorhersagen des Entwicklungsstudios. Wir haben ein paar spannende Stimmen für euch herausgesucht.
Hugott: “Das ist mehr als seltsam.”
TonyMartial786: “Verdammt, das ist verrückt. Bitte sagt England als Sieger 2026 voraus. Danke schön.”
generik89: “Ich hab diese Vorhersage vor der WM gesehen und etwas Geld auf Argentinien gesetzt. Danke EA.”
realfan91: “Das ist sehr interessant. Wie kann man die Information haben, wer gewinnt? Ihr könnt mir nicht erzählen, dass das Glück ist.”
Was sagt ihr zu der Vorhersage? Erzählt es uns doch gerne in den Kommentaren!
Doch nicht nur EA hat Argentinien als Weltmeister vorhersagt. Ein französischer Gaming Journalist hat das Turnier ebenfalls mit Hilfe von FIFA 23 simuliert:
Bis vor wenigen Wochen war der Unternehmer Samuel Bankman-Fried der strahlende Goldjunge der Krypto-Börsen, sein Vermögen wurde auf über 20 Milliarden US-Dollar geschätzt und er hatte einen großen Deal mit Riot Games laufen, die sein Lieblings-Spiel League of Legends vertreiben. Doch all das änderte sich in den letzten Wochen. In einer Eingabe ans Gericht klingt es bei Riot Games nun so, als hätte Sam Bankman-Fried besser nie LoL für sich entdeckt.
Womit wurde der Mann so reich?
Sam Bankman-Fried hatte 2013 als Praktikant in einer Firma angefangen, die mit Finanzinstrumenten handelt, und stieg dort nach seinem Abschluss am MIT voll ein. In den Jahren danach machte er ein Vermögen mit Börsengeschäften.
2019 eröffnete er die Krypto-Börse FTX, sein Vermögen stieg in der Zeit bis auf 26 Milliarden US-Dollar an.
Er galt als ein Vordenker, als jemand, der das große Hype-Thema „Krypto“ wirklich verstanden hat.
Firma von Krypto-Genie geht Millionen-$-Deals mit TSM und LCS ein
Was hat er mit League of Legends zu tun? Sam Bankman-Fried bezeichnete LoL als sein liebstes Hobby. Er sagte, er verbringe damit viel mehr Zeit als man von jemanden erwarten würde, der regelmäßig lieber arbeite statt zu schlafen.
Man erzählte sich, dass er riesige Deals abschloss und Investoren seine Visionen verkaufte, während er eigentlich LoL spielte. Zwar war er nicht so gut in LoL, aber dennoch.
Seine Begeisterung für LoL wurde auch Teil seines Geschäfts, als er im Juni 2021 mit dem LoL-Team TSM einen großen Deal einging: Seitdem trat TSM als „TSM FTX“ auf.
Im August 2022 schloss er zudem einen riesigen Deal mit Riot Games über 96 Millionen US-Dollar ab. Seine Krypto-Börse FTX wurde zu einem Sponsor der US-Liga LCS von LoL: Es sollten jedes Jahr über 12,5 Millionen $ in die Kassen von Riot Games fließen. Doch nur die erste Rate von 6,25 Millionen $ wurde bezahlt.
Video starten
LoL inszeniert in einem Trailer seine größten Profis so perfekt, dass ich auch 4 Jahre später noch Gänsehaut bekomme
Leben und Vermögen von Krypto-Genie brechen binnen Tagen zusammen
Was ging schief? Im November 2022 brachen das Leben und das Vermögen von Sam Bankman-Fried in sich zusammen. An einem einzigen Tag im November, am 8.11.2022, kam FTX in schweres Fahrwasser: Als das Vertrauen der Investoren in die Kryptobörse schwand, lösten sich auch 94 % des Vermögens von Sam Bankman-Fried in Luft auf.
In den Wochen danach wurde deutlich, dass die Krypto-Börse mit unsauberen Geschäftsmethoden gearbeitet hatte. FTX meldete Insolvenz an.
“Monetärer und nicht-monetärer Schaden entstanden”
So reagiert jetzt Riot Games: Riot Games hat in einer 22-seitigen Eingabe an das Insolvenz-Gericht in Delaware jetzt ihre Sicht der Dinge geschildert (via courtlistener).
Man sieht sich stark dadurch geschädigt, dass Sam Bankman-Fried als so eng mit seinem Lieblings-Spiel League of Legends verbunden gesehen wurde und sagt, dadurch habe man „monetäre und nicht-monetäre Schäden“ erlitten:
Vor und während des Medien-Feuersturms waren Riots Image und sein Ruf beim Kundenstamm untrennbar mit FTX verbunden durch den früheren CEO Herrn Bankman-Fried. Medienunternehmen und Twitter-Kommentatoren haben das Bild verbreitet, wie Herr Bankman-Fried League of Legends spielte – das Spiel von Riot Games – zur selben Zeit, als FTX unterging.
Herr Bankman-Fried ist berühmt für seine Hingabe zum Spiel. Es ist unter Investoren wohlbekannt, dass er LoL während Meetings spielte.
Riot Games listet auf 22 Seiten haarklein den Untergang von FTX und die Fehler von Sam Bankman-Fried auf.
Dabei betont man die eigenen hohen moralischen Standards und erwähnt eine Klausel, die es Riot Games erlaubt, im Falle eines moralischen Fehlverhaltens solche Verträge aufzulösen.
Diese Bilder erzeugten ein öffentliches Narrativ, dass das Interesse von Herrn Bankman-Fried an League of Legends, einst als menschlich und nahbar angesehen, jetzt verantwortungslos und jugendlich sei. Artikel, welche die Situation als “Höllenlandschaft” bezeichneten, trugen zur öffentlichen Abscheu von FTX bei.
Offenbar plant Riot jetzt auch deshalb schnell aus dem Deal herauszukommen, weil man vorhat, einen Deal mit einer anderen Krypto-Börse zu schließen und FTX diesen Platz im Moment noch blockiert.
Von der Idee, dass sich FTX an den lukrativen Deal halten könnte, hat man sich bei Riot Games schon lange verabschiedet. Und offenbar hätte man mit Sam Bankman-Fried in den letzten Wochen am liebsten nie etwas zu tun gehabt.
Das neue Action-RPG Diablo 4 ist jetzt vorbestellbar. Die ersten Fans haben sich das Spiel schon gekauft – und einige davon, ohne direkt dafür zu bezahlen. Sie haben schlicht Geld aus World of Warcraft dafür benutzt. MeinMMO erklärt, wie das geht und worauf ihr achten müsst.
Wie funktioniert der Kauf? Seit einigen Jahren gibt es in World of Warcraft die sogenannte „WoW-Marke“. Diese hat zwei Funktionen:
ihr könnt sie für 20 € kaufen und dann gegen Gold im Spiel an andere Spieler verkaufen
ihr könnt sie im Spiel für Gold kaufen und dann gegen Spielzeit oder 13 € Guthaben im Battle.net einlösen
Der aktuelle Preis der Marke wird dabei von Angebot und Nachfrage der Spieler in einer Region bestimmt und nicht von Blizzard vorgegeben. Das Guthaben kann dazu genutzt werden, um andere Spiele zu kaufen wie Call of Duty oder das kommende Diablo 4.
Wenn ihr Diablo 4 vorbestellt, dürft ihr auch an der Closed Beta teilnehmen, die vor dem Release am 6. Juni stattfinden soll. Ihr findet in den ersten Berichten zu Diablo 4 schon den Ersteindruck verschiedener Tester. Den neusten Trailer seht ihr hier:
Video starten
Diablo 4: Der Trailer zum Release-Datum
20 Stunden WoW für die teuerste Version von Diablo 4
So lange braucht ihr für den Kauf: Gold bekommt ihr in World of Warcraft aus vielen verschiedenen Quellen. Bereits beim Leveln gibt es einen dicken Batzen, das Meiste bekommt ihr aber durchs gezielte „Farmen“ auf Maximalstufe.
Verschiedene Guides, etwa auf YouTube, versprechen im Schnitt zwischen 80.000-120.000 Gold pro Stunde. MeinMMO-Dämon Cortyn hat ebenfalls einen Weg gefunden für 600.000 Gold in 6 Stunden ohne viel Aufwand.
Euer Umsatz hängt aber immer davon ab, was genau ihr findet und wie viel ihr dafür gerade im Auktionshaus bekommt. Eine Marke kostet aktuell auf EU-Servern 258.965 Gold (Stand 19. Dezember). Ihr bräuchtet also für den Kauf von Diablo 4:
Jede Nachkommastelle wird hier aufgerundet, weil ihr keine halben Marken kaufen könnt, sondern immer eine volle braucht. Die Collector’s Box ohne Spiel könnt ihr euch übrigens nicht mit Marken kaufen, da ihr diese nur im Blizzard Gear Store kaufen könnt. Dort könnt ihr aber nicht mit Battle.net-Guthaben bezahlen.
Bleibt das dauerhaft so? Die Marke ist im Moment auf dem tiefsten Stand seit Monaten (via wowtokenprices.com). Das liegt mit daran, dass viele Spieler zum Release von Dragonflight aktuell schnell an Gold kommen wollen und dafür Marken kaufen.
Traditionell werden die Marken zu einem Release immer günstiger und gegen Ende einer Erweiterung immer teurer. Dragonflight belohnt euch jedoch mit ziemlich großen Mengen an Gold, was dafür sorgen könnte, dass die Preise vorerst nicht enorm ansteigen.
Im Augenblick ist es deswegen schwer zu sagen, ob die Marke bald deutlich steigt oder sogar noch weiter sinkt.
Ist das legal? Ja, Blizzard erlaubt ausdrücklich die Benutzung von Battle.net-Guthaben für den Einkauf von digitalen Gütern im Store. Ihr solltet nur kein Gold aus dritten Quellen beziehen, da dies wiederum gegen die Nutzungsvereinbarung verstößt.
Diablo 4 wird übrigens auch einen Battle Pass mit kostenpflichtigem Pfad bekommen. Den könnt ihr euch vermutlich auch mit WoW-Gold kaufen, sobald er erscheint:
Der Hamburger Maximilian Stemmler (28) hat als Trymacs ein Millionen-Publikum auf Twitch und YouTube. Er sagt: Immer wieder gibt es Menschen, die von seiner Reichweite profitieren wollen. In einem Stream enthüllte Trymacs nun, wie er lästige Kommentatoren kreativ bestraft – und die Betroffenen haben keine Ahnung.
Um welche Kommentare geht es? In einem Stream erklärte Trymacs, welche Kommentare ihn so richtig nerven. Dabei geht es vor allem um Leute, die gezielt versuchen, Reaktionen zu provozieren:
Kommentare im Stil von “Trymacs liest seine Kommentare nicht”, die ihn dazu auffordern, das Gegenteil zu beweisen, indem er den Schreibern ein Like dalässt
Kommentare mit Werbung für den eigenen Kanal von Leuten, die von Trymacs’ Reichweite profitieren wollen und sich als Fans ausgeben
Video starten
Sido leakt neuen Song von Twitch-Streamer Tanzverbot – Rappt erstmals in einer echten Sprache
Trymacs verpasst Leute heimliche Shadow-Bans
So verfährt Trymacs mit den Kommentaren: Trymacs hat sich eine besondere Strategie einfallen lassen, um der lästigen Kommentaren Herr zu werden – und gleichzeitig seinen Spaß zu haben. Denn, wenn er sie einfach bannen würde, so die Logik des Streamers, kämen die Kommentarschreiber wohl zu leicht davon.
Stattdessen verteilt Trymacs etwas, dass er “Ghost Perma Banns” nennt: Die Betroffenen erfahren nicht, dass sie gesperrt sind und können munter weiter kommentieren – außer ihnen selbst sieht aber niemand die Kommentare. Dementsprechend bekommen sie auch keine Reaktionen.
Bei dem Gedanken, dass Leute womöglich seit Jahren immer wieder das Gleiche unter seine Videos schreiben und nie die gewünschte Beachtung erhalten, freut sich Trymacs diebisch:
3 Jahre lang unter jedem Video einen Kommentar verfassen in der Hoffnung, dass du denkst, es sieht jemand. Und du machst es seit 3 Jahren und du kriegst auf keinem Kommentar eine Antwort oder ein Like oder jemand geht auf deine Videos, das ist die geile Bestrafung.
Wie viele Leute hat Trymacs auf diese Weise gebannt? Eine genaue Zahl gibt der Streamer nicht preis, allerdings scheint es sich um eine größere Anzahl zu handeln: “Ihr wisst gar nicht, wie viele Leute ich auf YouTube ge-permabannt habe”.
Diese Art Bann sei “so richtig dreckig” freut sich Trymacs – und seine Fans feiern es.
https://www.youtube.com/watch?v=mUZapLtClAU
“Eine der besten Arten, mit Trollen umzugehen”
Wie sind die Reaktionen? Unter dem Clip, in dem Trymacs seine Methode preisgibt, finden sich zahlreiche positive Reaktionen. Das sei eine der besten Arten, mit Trollen umzugehen, schreibt ein Fan (via YouTube).
Andere Reaktionen reichen von “lustig” bis zu “diabolisch” und “sadistisch”. Auch Trymacs’ eigene Schadenfreude scheint gut anzukommen.
Manche Zuschauer sind nicht so begeistert – eine Person etwa findet das Verhalten “kindisch”, fürchtet jedoch, für eine ehrliche Antwort selbst gebannt zu werden.
Unklar ist, wie viele Kommentare sich unter dem Video befinden, die von niemandem gesehen werden – und wie vielen Kommentierenden beim Anschauen vielleicht klar geworden ist, warum sie nie Reaktionen erhalten.
Neben seinen Auftritten auf Twitch und YouTube ist Trymacs bald auch erneut auf Joyn zu sehen:
In World of Warcraft Dragonflight gibt es bald sexy Kleidung. Es erwarten euch „Ketten-Bikinis“ – und die sehen echt gut aus.
In World of Warcraft gibt es viele verschiedene Inhalte, doch ein Wunsch vereint so ziemlich alle Spielerinnen und Spieler: Die Möglichkeit, den eigenen Charakter immer weiter zu individualisieren und ihm oder ihr den ganz eigenen Look zu verleihen. Daher bringt WoW in den letzten Jahren immer mehr Anpassungsmöglichkeiten.
Das wurde entdeckt: Die Dataminer von wowhead sind fleißig dabei, den Patch 10.0.5 zu durchleuchten und finden dabei fast täglich neue, interessante Inhalte. Ein kleines Detail hat nun die Aufmerksamkeit erregt, denn es zeigt Rüstung, die es so bisher in World of Warcraft nicht gibt – oder zumindest seit „Vanilla“ keine Items dieser Art mehr dem Spiel hinzugefügt wurde.
Die Rede ist von einem der wohl größten „Game-Klischees“, die es in Fantasy-Spielen überhaupt gibt: Ketten-Bikinis.
So sieht das gute Teil an Frauen aus. Bildquelle: wowhead
Die Bikinis kommen in 4 verschiedenen Farben daher: Dunkelgrün, Braun, schwarz-rot und rot-schwarz (umgekehrte Farben).
So würde es an Männern aussehen. Bildquelle: wowhead
Wie kommt man an die Ketten-Bikinis? Bisher ist noch nicht ganz klar, wie man an diese neuen Ketten-Bikinis kommt. Das wahrscheinlichste scheint jedoch zu sein, dass die Ketten-Bikinis im Handelsposten landen. Das ist ein neues Feature, das Blizzard für Patch 10.0.5 angekündigt hat. Spielerinnen und Spieler bekommen hier monatlich eine besondere Währung, mit der sie sich neue, kosmetische Belohnungen kaufen können – darunter Reittiere, Spielzeuge aber eben auch Transmog-Items. Da wäre ein solcher Bikini durchaus denkbar.
Warum wollte WoW keine Bikinis mehr? Zur Zeit von „Cataclysm“ gab es eine recht große Diskussion über die Darstellung von Frauen in World of Warcraft. Auf der BlizzCon erklärte Chris Metzen damals, dass er sich das End-Video von Cataclysm mit seiner Tochter angesehen hatte und die ihn gefragt hat: „Warum tragen die Frauen da alle Badekleider?“ Er wusste darauf damals keine Antwort. Seither hat sich die Darstellung von Frauen in WoW jedoch deutlich geändert und „aufreizende“ Kleidung hat in vielen Fällen abgenommen.
Was haltet ihr von den Bikinis? Cool, dass es so etwas bald in World of Warcraft gibt? Oder hat das in Azeroth nichts verloren?
Von UBatcha1 kamen regelmäßig Leaks, die uns kommende Inhalte von Genshin Impact verraten haben. Nachdem die Entwickler begonnen haben, nach der Identität der Person zu suchen, wirft diese jetzt das Handtuch.
Kommende Figuren, Events und neue Bosse – Durch UBatcha wussten Fans vom Action-RPG Genshin Impact häufig, welche Inhalte die Entwickler bald ins Spiel bringen werden.
Dagegen wollen Cognosphere, Publisher von Genshin Impact, nun aktiv vorgehen. Sie veranlassten eine Subpoena gegenüber Discord – Ein rechtliches Verfahren, um die Identität von Leakern herauszufinden. Dazu zählen Name, Telefonnummer und Adresse.
UBatcha lösche alle Inhalte
Die Person hat daraufhin alle Inhalte, die möglicherweise das Copyright verletzen, entfernt. Der Discord-Server von UBatcha selbst sowie der Server Wangsheng Funeral Parlor (WFP) haben ihre Postings eingestellt. Auch auf Twitter ist alles weg.
UBatcha veröffentlichte in 5 Tweets ein Statement. Darin gibt die Person an, nie von HoYoverse direkt kontaktiert worden zu sein.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Es gehe bei dem Verfahren nicht nur um den Leaker, UBatcha sei aber die Person mit der größten Followerzahl. Auf Twitter sind es knapp 461.000.
Er oder sie habe lediglich über den eigenen Discord-Server eine Warnung erhalten, dass der Account keine Informationen mehr preisgeben soll.
Discord habe bezüglich der Subpoena nicht genau erklärt, auf welchen Inhalte sich das Verfahren bezieht. Deshalb hat die Person entschieden, direkt alle Inhalte zu löschen.
“Ich sollte diesen Account einfach für Random-Tweets benutzen, aber ich habe Social Media vorher noch nie für persönliche Dinge benutzt. Wir werden sehen”, lautet der zuletzt verfasste Tweet von UBatcha.
Was haltet ihr davon, dass HoYoverse und Cognosphere nun gegen Leaker vorgehen und deren Identität suchen? Seid ihr traurig oder eher froh, dass UBatcha1 nichts mehr posten wird? Was denkt ihr über Leaks generell – Sind es für euch nervige Spoiler, oder ein spannender Blick in die Zukunft von Spielen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO!
Season 1 hat endlich die mythischen Schlüsselsteindungeons für WoW Dragonflight geöffnet. Viele Spieler versuchen nun, möglichst hohe Schlüssel abzuschließen. Zwei der Dungeons sind aber so hart, dass es sogar schon Comics darüber gibt, was für eine Qual sie darstellen.
Was sind das für Dungeons? Das Rubinlebensbecken und die Algeth’ar-Akademie sind 2 der 8 Dungeons, die in Season 1 von Dragonflight in der Mythic+-Rotation sind. Neben diesen sind nur der Angriff der Nokhud und das Azur-Gewölbe aus Dragonflight neu, die anderen Dungeons kommen aus alten Erweiterungen.
Das Rubinlebensbecken und die Algeth’ar-Akademie sorgen im Moment aber für haufenweise Memes und Thread im subreddit von World of Warcraft. Die Spieler beschweren sich, dass die beiden Dungeons zu hart sind.
Mythic+ erfordert, dass ihr Dungeons in vorgegebener Zeit mit zusätzlicher Schwierigkeit abschließt. Genau das scheint aber ab einer gewissen Stufe für die meisten Spieler im Moment einfach nicht möglich zu sein. Selbst der beliebte Webcomic Dark Legacy Comics hat dazu einen neuen Strip veröffentlicht:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Reddit, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Wie hart sind die Dungeons? Für das Rubinlebensbecken etwa sind 30 Minuten vorgegeben. Ein Spieler zeigt aber ein Bild, bei dem er mit seiner Gruppe erst nach 141 Minuten fertig war. Dabei hat die Truppe stolze 192 Tode angesammelt. Kudos an dieser Stelle fürs Durchhaltevermögen.
Ähnlich sieht es bei der Akademie aus. Dort zeigt ein Nutzer, seinen Abschluss nach über 100 Minuten mit 123 Toden im Team. Der Timer erfordert hier 32 Minuten für eine Aufwertung des Schlüssels.
Die beiden Posts sind nicht die einzigen. Im Moment sind die Dungeons eines der größten Themen im subreddit und es teilen immer mehr Spieler ihre kläglichen Ergebnisse.
Ihr findet in unserem Special alle Infos zu Dragonflight. Im Trailer seht ihr noch einmal die wichtigsten Features im Überblick:
Video starten
WoW zeigt die wichtigsten Features von Dragonflight im Gameplay-Trailer, Fans loben: „Endlich wieder Hype“
„Liegt es an mir oder sind die M+-Dungeons die Hölle für Caster?!“
Was macht die Dungeons so hart? Die Season ist jetzt zu Beginn der Erweiterung ohnehin etwas härter, weil den Spielern schlicht das Gear fehlt. Kaum jemand trägt die Sets aus dem Raid oder bereits nennenswerte Ausrüstung aus den Dungeons.
Zu sehen ist das etwa am DPS-Ranking der Season, bei dem es noch starke Schwankungen gibt und bei dem noch viel Luft nach oben ist. Das wird sich vermutlich erst mit dem Reset ab dem 21. Dezember ändern, wenn hier das erste Mal die Große Schatzkammer geöffnet werden kann.
Gerade bei den beiden genannten Dungeons kommen aber weitere Faktoren dazu, die sie für den Augenblick nahezu unspielbar machen:
Der Affix „Bebend“ sorgt dafür, dass Caster und Heiler ihre Zauber oft unterbrechen müssen, um nicht gesperrt zu werden.
Zugleich gibt es in beiden Dungeons Gegner, die von sich aus Zauber unterbrechen können. Man kommt also oft einfach nicht zum Zaubern.
Dazu verfallen alle Nicht-Bosse („Trash“) ab 30 % Lebenspunkte in eine Rage und verursachen mehr Schaden, was nur wenige Klassen verhindern können. Verstärkt macht Trash auch noch stärker.
Bestimmte Gegner wie die Drachen im Rubinlebensbecken sind an sich schon grenzwertig, was den Schaden angeht. Durch die Kombination an Affixen und Effekten teilen sie zuweilen nahezu unheilbaren Schaden aus oder töten Spieler schlicht sofort.
Hier könnt ihr abstimmen, welchen Dungeon ihr in Season 1 am besten findet:
In der Akademie klagen viele Spieler über den „Baum-Boss“ das Überwucherte Urtum. Dieser hat ziemlich fiese Mechaniken wie einen stapelbaren Gift-DoT, wenn die Adds nicht richtig gespielt werden. Da nächste Woche der Affix „Tyrannisch“ ansteht, der Bosse verstärkt, sehen viele Spieler hier schwarz für den Dungeon.
Ist ein Durchkommen überhaupt möglich? Einige Spieler berichten, dass sie in ihren Gruppen explizit sagen: “Macht langsam, pullt Gruppe für Gruppe. Es reicht, wenn wir den Schlüssel in der Zeit spielen, und wenn wir nur noch eine Sekunde übrig haben.” So sei es durchaus machbar.
Es gibt aber auch von Heilern generelle Klagen darüber, dass sie gerade einen ziemlich harten Job haben. Heiler wurden in Dragonflight passiv generft und gerade jetzt, zu Beginn der Erweiterung, sei es schwer schrittzuhalten.
Diese Erfahrung kann ich vollauf teilen. Als Rufer springe ich im Moment ziemlich oft als Heiler ein, sei es in Mythic+ und sogar im Raid, weil die Heilung stellenweise einfach nicht reicht. Im Moment ist Heilen wirklich ein Kampf, aber das ist erfrischend anders:
Project LLL möchte nichts weniger, als das Genre MMO-Shooter revolutionieren. In einem neuen QnA gaben die Entwickler von NCSoft (Aion, Blade & Soul) Einblicke in ihre Pläne.
Was ist das für ein Spiel? Project LLL soll ein neuer MMO-Shooter werden. Die Entwickler versprechen eine riesige, offene Welt, realistisches Gunplay und viel Innovation. In der Spielwelt kämpfen Menschen in einem einzigen Schauplatz mit Mutanten, riesigen Kampfrobotern und sogar Dämonen.
Vom Setting her siedelt sich das Spiel in einer nahen Zukunft an. Ihr spielt in einem postapokalyptischen Seoul des 23. Jahrhunderts. Allerdings nahm die Welt bereits in der Vergangenheit einen leicht anderen Weg, sodass ihr angepasste Elemente im Spiel seht.
In einem ersten Trailer könnt ihr euch das Spiel und sogar Gameplay anschauen:
Video starten
Neuer MMO-Shooter für PC und Konsolen spielt in einer düsteren Zukunft – Zeigt hitzige Kämpfe gegen Kampfroboter
Neuer Shooter soll einzigartige Aspekte bieten
Was sagen die Entwickler über Project LLL? In einem neuen Video reagieren verschiedene Entwickler des Spiels auf Fragen und Kommentare der Community. Los geht es etwa mit Vergleichen zu The Division und Anthem. Dazu heißt es:
Viele sagen, dass LLL diesen AAA-Titeln [Anthem, The Division] ähnlich ist oder dahinter zurückbleibt. Das verlieh uns mehr Energie und Motivation. Wir nehmen uns die Kommentare zu Herzen, um LLL zu einem noch besseren Spiel als die genannten zu machen.
Das soll vor allem über innovative Neuerungen geschehen. LLL soll ein MMO-Shooter mit komplett offener Spielwelt werden. Durch diese könnt ihr euch zu Fuß oder mit verschiedenen Fahrzeugen am Boden und in der Luft bewegen.
Wie in vielen anderen Shootern, sollen Deckung, der “High Ground” und das Wissen über das Terrain eine Rolle spielen. Spieler sollen dabei zusammenarbeiten, sich aber auch gegenseitig sabotieren können. Die Spiel-Inhalte sollen sich dabei dynamisch verändern, abhängig von verschiedenen Situationen. Hier gab es jedoch keine genaue Erläuterung.
Ihr könnt Gebiete scannen, um dort Gefahren auszumachen, Luftschläge ordern oder Energieschilde aktivieren, um einkommende Geschosse zu blockieren. Außerdem können die Spieler selbst in Roboter hüpfen und mit diesen kämpfen, was an Titanfall erinnert.
Die Spieler können aus verschiedenen Charakteren wählen, die alle besondere Namen und Hintergrundgeschichten haben. Diese Charaktere nehmen verschiedene Rollen ein – Tank, DD oder Support.
Wie steht es sonst um Waffen? Die Waffen im Spiel sollen sich sehr realistisch anfühlen. Dazu wurde Motion Capture mit Mitgliedern des Militärs durchgeführt. Die Waffen sollen sehr detailreich sein und die Schuss-Animationen sollen mindestens so viel Arbeit gekostet haben, wie das gesamte restliche Design der Waffen.
Zudem nehmen viele Dinge Einfluss auf das Handling der Waffe, etwa das Gewicht des Inventars oder die Bewegung des Spielers.
Was wurde zur Technologie verraten? NCSoft legt besonders hohen Wert auf präzises Gameplay und gute Performance. So soll die Umsetzung zwischen dem Drücken einer Taste und der Aktion auf dem Bildschirm so kurz wie nie zuvor sein.
Auch bei der Grafik, dem Sound und der Physik sei sehr stark auf Details geachtet worden.
Das komplette Entwickler-Video könnt ihr euch mit deutschen Untertiteln auf YouTube anschauen:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Wann soll das Spiel erscheinen? Project LLL soll simultan weltweit im Jahr 2024 erscheinen. Der Release ist für PC und aktuelle Konsolen geplant. Der Shooter entsteht in der Unreal Engine 5. Die Entwicklung begann vor knapp drei Jahren.
Welche Infos fehlen? Bisher gibt es keine Aussagen zum Bezahlmodell. Darüber möchten sie sich erst später Gedanken machen. Etwas unklar ist auch noch, was die genauen Spielinhalte sind. Kämpft man vor allem gegen andere Spieler oder NPCs? Gibt es Nebenquests oder einen sonstigen roten Faden, dem man folgt? Viele Aussagen dazu klingen noch sehr vage.
Was sagt ihr zu dem Shooter? Spricht euch das Gameplay an? Oder fehlen noch zu viele Details?
NCSoft arbeitet neben Project LLL auch noch an einem MMORPG. Alles dazu erfahrt ihr hier:
Im neusten Stream sprechen die Entwickler von Diablo 4 über ein neues System im kommenden Action-RPG: Crafting. Anders als bisher stellt ihr euch nicht nur Gegenstände her, die kurz darauf nutzlos werden, sondern richtig starke Items – zumindest in einem gewissen Rahmen.
Was sind das für Effekte? In Diablo 4 gibt es ein neues Feature, den Kodex der Macht (engl.: „Codex of Power“). Dieser funktioniert ähnlich wie der Kanai-Würfel aus Diablo 3 und speichert bestimmte legendäre Effekte.
Grob gesagt: Effekte, die ihr normalerweise auf legendären Items findet, könnt ihr einfach als „Macht“ finden und im Kodex speichern. Die entsprechende Macht könnt ihr dann auf ein neues Item übertragen und das sogar beliebig oft.
Wie bekomme ich die Effekte? Schließt ihr einen Dungeon in Diablo 4 ab, erhaltet ihr dafür am Ende einen legendären „Aspekt“ als Belohnung. Wie die Entwickler erklären, gebe es über 120 Dungeons, die euch mit entsprechenden Effekten versorgen. Associate Game Director Joseph Piepiora sagt dazu:
Wenn [Spieler] die Dungeons besuchen und in ihre Tiefen abtauchen, finden sie dort Aspekte für den Kodex der Macht. Das sind im Prinzip legendäre Effekte. Jeder dieser Dungeons in der Oberwelt beherbergt einen einzigartigen Aspekt. […] Es gibt über 120 Dungeons im Spiel.
Es gibt an der Sache jedoch einen Haken: legendäre Effekte im Kodex der Macht kommen immer mit dem schlechtesten Effekt, der möglich ist. Das heißt, jede Zahl und jeder Effekt bringt nur das absolute Minimum mit sich.
Außerdem könnt ihr nicht alle legendären Effekte auf diese Weise bekommen, dafür aber Effekte von jeder Klasse. Ihr seht im Kodex, in welchem Dungeon ihr den entsprechenden Aspekt bekommt.
In ersten Anspiel-Berichten zur Beta von Diablo 4 wurden die Dungeons übrigens trotzdem als ziemlich repetitiv bewertet. Hier haben wir euch noch einmal die aktuellsten Infos zum Spiel zusammengefasst:
Video starten
u003cstrongu003eDiablo 4 nimmt die besten Features aus den Vorgängern u0026#8211; So sieht es bisher ausu003c/strongu003e
Legendarys sind immer noch die beste Quelle für Macht
Was bringen mir die Effekte dann? Trotzdem ist der Kodex der Macht sinnvoll, denn ihr könnt euch durch ihn bestimmte Builds ermöglichen. Fehlt euch nur ein bestimmter Effekt, um euren Build zu spielen, könnt ihr ihn einfach einsetzen. Diablo Immortal hat ein ähnliches System.
Synergien zwischen Effekten sind in Diablo oft wichtiger als die Stärke eines Effekts selbst. Ihr könnt also erst einmal versuchen, ob euch der Build überhaupt passt, ehe ihr euch daran macht, stärkere Effekte zu suchen. Dazu werden Aspekte für alle Charaktere freigeschaltet.
Das geht auch mit der Philosophie der Builds generell einher. Über Skills auf Items sollt ihr Fähigkeiten testen können und durch steigende Goldkosten immer wieder umskillen können. Das wird durch eine irgendwann immens steigende Summe an Gold begrenzt, sorgt aber trotzdem für Flexibilität.
Ihr werdet ohnehin eine ganze Weile mit Leveln beschäftigt sein. Währenddessen könnt ihr viel ausprobieren:
Wo bekomme ich bessere Effekte? Diablo 4 setzt wie all seine Vorgänger auf das Prinzip von Looten und Leveln. Die besten Items findet ihr nur mit Glück und legendäre Effekte dort sind in den allermeisten Fällen stärker. Ihr werdet also noch immer ordentlich grinden müssen.
Hier gibt es auch noch eine praktische Möglichkeit: legendäre Effekte können als „Aspekt-Kristall“ von Ausrüstung extrahiert werden. Diese Kristalle sind Items, die ihr einmalig verwenden könnt, um einen Effekt auf ein anderes Item zu übertragen. Das gilt auch für Effekte, die nicht in Dungeons droppen.
Beim Übertragen einer Essenz überschreibt ihr allerdings immer den bereits vorhandenen Effekt auf einem anderen Item.
Wir wissen mittlerweile, dass Diablo 4 am 6. Juni 2023 erscheinen wird und das mit gleich drei verschiedenen Editionen sowie einer Collector’s Box ohne Spiel. Hier erklären wir euch mehr dazu:
„Hogwarts Legacy“ ist ein neues Spiel im Universum von Harry Potter: Es soll nach einigen Verschiebungen am 10. Februar 2023 für PS5, PC und Xbox Series X erscheinen. Im Vorfeld des Releases rufen Transgender-Menschen zum Boykott des Spiels auf. Grund für den Boykott-Aufruf ist die Haltung der Autorin J.K. Rowling zum Thema “Transgender”, die einige als transfeindlich ansehen. Die 57-jährige Autorin äußert sich jetzt bissig zu einem solchen Aufruf.
Worum geht’s bei dem Boykott-Aufruf?
Die Autorin von Harry Potter, J.K. Rowling, ist in den Augen von Teilen der Transgender-Community eine sogenannte „TERF“: Eine so radikale Feministin, dass sie Transgender-Menschen, vor allem Transfrauen, diskriminiert.
Rowling sagt im Wesentlichen (via jkrowling.com): Einige Transmenschen würden aus der Rolle als „Frau“ hinauswollen, weil sie sehen, dass Frauen von der Gesellschaft schlechter behandelt werden als Männer. Daher sei die Zahl von Geschlechtsangleichungen sprunghaft angestiegen: Junge Mädchen würden die natürliche Identitätssuche mit der Idee verwechseln, trans zu sein. Einige Männer würden sich zudem als Transfrauen ausgeben, um in geschützte Räume der Frauen einzudringen.
In der Folge ist ein Konflikt zwischen einigen Trans-Menschen und J.K. Rowling entbrannt, die einander vorwerfen, hasserfüllt zu sein. In dem Zusammenhang wurde auch zum Boykott von Harry Potter und insbesondere dem neuen Spiel „Hogwarts Legacy“ aufgerufen.
Das war jetzt der Boykott-Aufruf: Die wohl bekannteste Vertreterin des Boykott-Aufrufs ist Jessie Earl. Sie hatte im März 2022 einen Artikel auf Gamespot veröffentlicht, in dem sie erklärte, welchen schädlichen Einfluss das diskriminierende Verhalten von J.K. Rowling habe und wie transfeindliche Äußerungen der Autorin das Universum von Harry Potter beschädigten.
Am 17. Dezember äußerte sich Jessie Earl erneut und schrieb: Sie hadere nicht mit Leuten, die schon frühere Arbeiten von J.K. Rowling besitzen und darin Zuflucht suchen. Sie selbst besitze 9 Filme und 7 Bücher: Aber das Unterstützen von „Sachen“, wie Hogwarts Legacy, sei schädlich.
Offenbar will Earl verhindern, dass Rowling “neue Sachen” verkauft und dadurch neues Geld einnimmt.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Rowling sagt: “Reingläubige” müssten alles von ihr verbrennen – auch die örtliche Bücherei abfackeln
So reagiert Rowling: In einem sarkastischen Kommentar schreibt Rowling: Sie sei sehr enttäuscht von Jessie Earl. Das ginge doch sicher besser.
Wenn man den reinen Glauben vertrete, dann sei es nicht vereinbar, irgendwas von J.K. Rowling zu besitzen. Die richtig Rechtschaffenen müssten alles verbrennen, was mit ihr in Verbindung stehe, also nicht nur Bücher und Filme anzünden, außerdem noch die ortsansässige Bücherei abfackeln, alles mit einer Eule darauf in Brand setzen und ihren eigenen Hund verbrennen.
Video starten
Der offiziell beste Trailer der gamescom ist keine Überraschung u0026#8211; Hat über 600.000 Views auf YouTube
Wie wird das diskutiert? In der Diskussion werden keine Standpunkte mehr ausgetauscht oder Argumente für die eigene Position vorgebracht: Die Standpunkte scheinen schon lange zementiert zu sein. Die entscheidenden Punkte sind offenbar unvereinbar:
Transgender-Menschen sagen, Transfrauen sind Frauen mit allen Rechten.
J.K. Rowling sieht das skeptisch und bezweifelt bei einigen die Motive einer Geschlechtsangleichung.
Es ist mittlerweile eine rein emotional geführte Diskussion, die in persönlichen Angriffen stattfindet. Ein differenzierter Austausch findet nicht länger statt.
Immer wieder werfen Menschen J.K. Rowling vor, „hasserfüllt gegen eine marginalisierte Gruppe zu sein“:
Jemand schreibt: „Ich bin tief enttäuscht, dass Sie sich dazu entschieden haben, dass sich ihre ganze Person nur noch darum dreht, eine marginalisierte Gruppe zu hassen.“
Eine andere Person sagt: „So viele Gelegenheiten, um eine freundlichere Version Ihrer selbst zu sein. Ich liebe die Welt, die Sie erschaffen haben, aber ich bin enttäuscht, dass sie nicht die Werte repräsentieren, die sie mir als Kind verkauft haben. Transfrauen sind Frauen.“
Das steckt dahinter:
Der Standpunkt von Jessie Earl scheint zu sein: Es ist okay, wenn man Geld für die Werke von J.K. Rowling ausgegeben hat. Aber neues Geld solle man ihr nicht zukommen lassen, indem man Produkte aus dem “Harry Potter”-Universum erwirbt, auch nicht das neue Spiel.
J.K. Rowling hingegen fühlt sich hier offenbar verfolgt und stellt sich in die Tradition von Autoren, deren Werke aus ideologischen Gründen verbrannt wurden.
Wie viele Leute, die Hogwarts Legacy kaufen wollen, die Diskussion letztlich in ihrer Kaufentscheidung beeinflusst, werden wir wohl erst erfahren, wenn das Spiel wirklich erscheint.
Wir haben uns im auf MeinMMO im März 2022 bereits ausführlich mit einem Boykott-Aufruf des neuen Spiels beschäftigt:
Das Rennen um den „World First Kill“ in World of Warcraft geht auf die Zielgeraden zu – zwei Profi-Gilden liefern sich ein knallhartes Rennen.
In World of Warcraft läuft seit fast einer Woche das sogenannte „World First“-Race. Die besten Gilden der Welt versuchen, den aktuellen Endboss Raszageth auf mythischer Schwierigkeit zu besiegen. Inzwischen sind zwei Gilden bei der Sturmfresserin angekommen und liefern sich ein spannendes Rennen. Doch der Weg dahin war eher langatmig.
Das ist der aktuelle Stand: Inzwischen ist das „World First“-Rennen in vollem Gang und die ersten Gilden befinden sich bereits auf der Zielgeraden. Team Liquid (früher als „Limit“ bekannt) und Echo sind beide bei „Raszageth, die Sturmfresserin“ angekommen und versuchen dem letzten Boss die virtuellen Lebenslichter auszupusten.
Aktuell hat Team Liquid die Nase vorn, wenngleich das noch nicht viel bedeutet.
Der beste Pull von Team Liquid lag bei 70,43 % verbleibenden Lebenspunkten.
Echos bester Versuch wiederum lag bei 86,41 % verbleibenden Lebenspunkten.
Hierbei ist aber wichtig zu erwähnen, dass Team Liquid bisher bereits 34 Versuche auf Raszageth unternommen hat, während Echo es nach 4 Versuchen erst einmal sein gelassen hat.
Später wird es für beide Gilden weitergehen, wenn die Profis ausgeschlafen sind und mit frischer Energie an die Sache rangehen.
Der aktuelle Stand beim “World First Race”. (19.12.2022, 11:40 Uhr. Quelle: wowprogress.com)
Liquid führt, aber der Vorsprung ist dünn: Grundsätzlich hat Team Liquid bisher die Nase vorn und konnte die meisten „First Kills“ für sich verbuchen. Von den bisher 7 getöteten Bossen war Liquid bei 5 davon die erste Gilde, die den Sieg einfahren konnte. Lediglich Eranog und der Primalistenrat gingen auf das Konto von „Vesper“.
Obwohl Team Liquid bisher noch einen großen Vorsprung hat, könnte sich das rasch ändern. Denn Echo war extrem gut darin, aufzuschließen. Für die meisten Bosse hat Echo deutlich weniger Versuche gebraucht als Team Liquid, auch wenn sie später waren. So lag Bruthüterin Diurna (Boss 7) bei Echo schon nach 47 Versuchen, während Team Liquid ganze 85 brauchte. Auch bei Kurog Grimmtotem (Boss 6) war Echo nach 20 Versuchen fertig, während Team Liquid mit 57 Versuchen vorlegen musste.
Es bleibt also spannend.
Dieses Video spielt übrigens nach dem Sieg über Raszageth – Spoilergefahr!
Video starten
WoW zeigt neues Cinematic: So endet der Kampf gegen Raszageth
Was machen andere Gilden so? Auch wenn es an der Spitze mit Echo und Liquid etwas einsam aussieht, sind auch andere Gilden noch am Rennen beteiligt. Vor allem „BDGG“ (Big Dumb Gaming Guild) sind auf Platz 3 und haben aktuell 5 von 8 Bossen bezwungen. Auch „Instant Dollars“ konnte bereits 5 Bosse bezwingen.
Etwas weiter abgeschlagen sind die Profis von Method, die aktuell „nur“ 4 von 8 Bossen bezwungen haben und damit auf dem 5. Platz sind. Dass man hier noch aufholt, scheint aber eher unwahrscheinlich zu sein.
Kritik am Start des Rennens: Bei vielen Zuschauern und auch den Castern, die das „World First“-Rennen begleiten, gab es allerdings einige Kritik zum Ablauf des Rennens. Denn die ersten Tage des Rennens bestanden quasi nur aus Vorbereitungen. Anstatt sich direkt in den mythischen Modus zu stürzen, entschieden sich fast alle Gilden dafür, erst einmal den normalen und heroischen Modus zu besuchen, um bessere Ausrüstung zu farmen und so die Leistung ihrer Spieler zu verbessern.
Für die Zuschauer war das allerdings vergleichsweise langweilig, denn im normalen und heroischen Modus „geht es um nichts“ – und den Profis dabei zuzusehen, wie sie stundenlang Aufwärm-Runden gegen die einfacheren Versionen der Bosse spielen, war nur begrenzt unterhaltsam.
Darum war der Raid-Start ungewöhnlich: Mit dem Gewölbe der Inkarnationen hat Blizzard etwas neues versucht. Normalerweise startet die mythische Schwierigkeit erst mit einer Woche Verzögerung.
Blizzard hat den gleichzeitigen Launch des Raids allerdings auch gewählt, um den Profi-Gilden ein wenig entgegenzukommen. Denn wäre der Raid erst eine Woche später gestartet – also am 21. Dezember – dann wäre es sehr wahrscheinlich gewesen, dass sich das Rennen über die Weihnachtsfeiertage zieht. Das hätte die Profi-Spieler ziemlich belastet, die über Weihnachten auch gerne Zeit mit ihrer Familie verbracht hätten.
Ob Blizzard auch beim nächsten Raid wieder einen zeitgleichen Start aller Schwierigkeiten anstrebt, ist also fraglich.
Wie findet ihr das „World First“-Rennen in World of Warcraft? Hat euch das Rennen bisher gefallen? Seht ihr den zeitgleichen Start der Schwierigkeiten als Vor- oder als Nachteil?
Der C-Day von Pokémon GO im Dezember ist vorbei. Jetzt äußern manche Spieler Kritik, weil bestimmte Pokémon wohl nur 5 Minuten verfügbar waren.
Um welchen Community Day geht es? Am 17. und 18. Dezember lief in Pokémon GO der jüngste Community Day. In unserem Guide zum C-Day im Dezember konntet ihr alle Infos wie den Start, die Boni und die verstärkten Spawns lesen.
Wieso sind die Spieler unzufrieden? Auf reddit kursierte während des C-Days die Information, drei Pokémon würden nur zu bestimmten Uhrzeiten spawnen und nach gerade mal 5 Minuten wieder verschwunden sein.
Bei den 3 Pokémon handelt es sich um die beliebten Taschenmonster Bisasam, Hydropi und Dratini, die sich zu Bisaflor, Sumpex und Dragoran entwickeln können.
Den Berichten der Spieler nach seien die drei nur in den letzten 5 Minuten einer bestimmten Stunde gespawnt – Bisasam um 14:55 Uhr, Hydropi um 15:55 Uhr und Dratini um 16:55 Uhr. Trainer sollen demnach nur 5 Minuten pro Tag Zeit gehabt haben, um sich die drei Pokémon zu sichern.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Reddit, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
reddit-Nutzer davebybab über den Community Day im Dezember in Pokémon GO
Spieler kritisieren Spawn-Zeit von Bisasam, Hydropi und Dratini
Was sagen die Spieler? Auf reddit äußern einige Trainer einen gewissen Unmut über den C-Day im Dezember, genauer gesagt über den Spawn von den drei Pokémon.
So schreibt beispielsweise fallen0523: „Hat noch jemand das Gefühl, dass Niantic uns während des Community-Day-Events in diesem Monat über den Tisch gezogen hat? Dass Bisasam, Hydropi und Dratini nur in den letzten 5 Minuten der Stunde auftauchten, war lächerlich” (via reddit).
Auch reddit-Nutzer TehWildMan stimmte ihm zu: „Die Tatsache, dass ihre Attacken verfügbar waren, war eine angenehme Überraschung. Aber ja, die letzten 5 Minuten jeder Stunde als Überraschungsmechanik einzubauen ist einfach blöd” (via reddit).
Ebenso heißt es von anderen Trainern auf reddit, der Community Day sei „enttäuschend“ gewesen und die Pokémon wären selbst in den 5 Minuten kaum gespawnt.
Gab es auch positives Feedback zum C-Day? Ja, es gab durchaus auch Trainer, die den C-Day im Dezember positiv beurteilen.
So schreibt beispielsweise Cyzerion: „Wir haben 10 Pokémon mit 1/25 Shiny-Quote für zwei Tage und einige zusätzliche klassische C-Day-Pokémon als Extra bekommen. […] Das war ein tolles C-Day-Wochenende (via reddit).“
Die Trainerin slowseason ging auf reddit noch einen Schritt weiter und lobte: „Das war vielleicht der beste C-Day der letzten 2-3 Jahre.“ Der reddit-Nutzer jakeb1616 pflichtete ihr bei: „Ja, ich hab nicht viel gespielt und hab mehr Shinys als ich wollte (via reddit).“
Was gibt es aktuell sonst noch in Pokémon GO: Auch wenn der Community Day im Dezember jetzt vorbei ist, hat der letzte Monat des Jahres 2022 noch einiges für Trainer zu bieten. Bis zum 23. Dezember läuft noch der erste Teil des großen Winter-Feiertage-Events.
Außerdem könnt ihr noch bis zum 01. Januar 2023 Mega-Firnontor im Raid herausfordern. Im Raid-Guide auf MeinMMO erfahrt ihr, wie ihr den Boss besiegen könnt.
Ein Gamer hat eine RTX 3080 auf eBay gekauft, doch die Erklärung des Verkäufers macht ihm große Sorgen. Die Community sagt ihm, warum er vor dem Angebot keine Angst zu haben braucht. Denn nicht nur Gamer brauchen eine Grafikkarte für ihr System.
Wer anspruchsvolle oder leistungshungrige Spiele auf seinem Gaming-PC zocken möchte, der benötigt eine flotte Grafikkarte. Denn diese übernimmt viele Aufgaben, wenn ihr spielt.
Doch nicht nur Gamer brauchen Grafikkarten für ihre Aufgaben. Das musste jetzt ein Nutzer auf reddit feststellen. Denn dieser hatte eine GPU auf eBay günstig gekauft, doch hatte Zweifel an dem Angebot.
Andere User bekommen beim Kauf einer Grafikkarte seltsame E-Mails von Amazon:
Was hat der Nutzer gemacht? Ein Gamer hat sich eine RTX 3080 für 570 US-Dollar gekauft (rund 600 Euro). Doch der Hinweis des Verkäufers verwirrte ihn. So schreibt er:
Der Verkäufer sagte, dass man GPUs für ihre Marketing-Agentur aufrüste. Wofür würde eine Marketing-Agentur GPUs verwenden?
Ich bin unwissend und weiß nicht, ob ich das glauben soll oder nicht lol. Ist das der Code für “Ich habe die Karte zu Tode schuften lassen”?
Hat er da am Ende für rund 600 Euro eine Grafikkarte gekauft, die irgendein Miner bereits “verbraucht” haben könnte? Mit dieser Frage wendet er sich an die Community. Denn auf eBay sind regelmäßig Betrüger unterwegs, die euch versuchen, mit absurden Angeboten abzuzocken.
Was steckt hinter der Aussage? Die Community erklärt, dass nicht nur Gamer leistungsfähige Grafikkarten benötigen.
So werden Grafikkarten von professionellen Anwendern etwa für Videobearbeitung, 3D-Rendering oder Grafikdesign verwendet. Viele dieser Aufgaben funktionieren nicht ohne eine GPU mit ordentlich Performance. So schreibt etwa der Nutzer ReallyQuiteConfused auf reddit, dass man in seiner Agentur verschiedene Grafikkarten für verschiedene Zwecke benötigt:
Ich betreibe eine kleine Marketing-Agentur. Wir haben derzeit eine 3090ti, zwei 6900XT, eine 3080, 1080ti und 1070 plus ein paar zufällige andere für 6k-RAW-Videobearbeitung, Motion Graphics, 50mp Fotobearbeitung, etc. verwendet.
Das Angebot des Verkäufers und seine Aussage sind daher völlig legitim. Denn auch Agenturen wollen nach einiger Zeit ihre Hardware aufrüsten, um für neue Aufgaben gewappnet zu sein.
Es gibt regelmäßig Betrugsversuche bei gebrauchten Grafikkarten
Woher kommt die Sorge des Nutzers? Wer schon einmal eine gebrauchte Grafikkarte gekauft hat, der weiß, dass hier einiges schiefgehen kann. Denn hinter dem Verkäufer kann im ärgerlichsten Fall auch ein Betrüger stecken, der nur an euer Geld möchte. Und in dem Fall seht ihr die gekaufte Ware nie.
Einem Nutzer ist jetzt so eine Geschichte passiert. Der hatte eine Grafikkarte für wenige hundert Euro gekauft. Doch er wird die gekaufte GPU vermutlich niemals sehen, wie ihm die Community schonend beibringen muss:
Der Twitch-Streamer Félix „xQc“ Lengyel (27) war lange Zeit dem Glücksspiel in Online-Casinos verfallen. Nachdem Twitchdie Plattform „Stake“ verboten hat, setzte er jetzt eine halbe Million US-Dollar auf das Finale der Fußball-WM. Er war sich total sicher, dass die coolen Franzosen gewinnen. Argentinien seien ja Noobs, Lionel Messi nur ein „alter Boomer“.
Was ist da auf Twitch beim Thema Glücksspiel los?
Etwa anderthalb Jahre lang haben populäre Streamer abartig viel Geld damit verdient, die Casino-Plattform Stake zu bewerben. Streamer haben online um hohe Summen vor zigtausend Zuschauern gezockt, häufig verloren, bekamen gleichzeitig aber offenbar viel Geld vom Casino – die Rede ist in einem Fall von 360 Millionen $ über 16 Monate.
Jetzt aber wenden sich Streamer „Sportwetten“ zu: Auch wenn sie vom jeweiligen Sport erschreckend wenig Ahnung haben, zocken die Streamer um riesige Summen. Die Wetten geben sie einmal mehr über ihre Lieblingsplattform ab: Stake.
Das war die Wette von xQc: Der größte Streamer auf Twitch, xQc, hat 500.000 $ auf einen Sieg von Frankreich im WM-Finale am 18.12.2022 getippt. Er sagte dazu, es sei der „LEICHTESTE SIEG MEINES LEBENS“ – xQc schreibt grundsätzlich alles in All-Caps, weil alles, was er sagt, fundiert und bedeutend ist.
Er schrieb: Sein „Mann“, MPaypal, offenbar meint er Kylian Mbappé, werde den „Noobs“ die Hälse brechen.
Als Gewinn lockten 1,425 Millionen US-Dollar.
xQc sagte, er habe eine „interne Main-Charakter Glaskugel“, die er gerieben habe, und war sich seines Sieges sicher.
Video starten
Die 5 größten Twitch-Banns, die für viel Aufsehen gesorgt haben
Bei 0-2 bekam xQc Panik und drückte den Schleudersitz
Wie lief’s dann? Nicht so gut für xQc. Als Messi zum 1:0 für Argentinien traf, bekam xQc einen kleinen Anfall und regte sich über den „alten Boomer“ Messi auf. Der könne nur treffen, wenn das ganze Spiel eingefroren sei.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitch, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Wie ging das aus? Als Frankreich 0:2 hinten lag, bekam xQc offenbar Panik und beendete seine Wette frühzeitig, er „cashte“ aus. Von den 500.000 $ eingesetzten US-Dollar waren 495.000 $ weg, er ging mit 5.000 $ raus.
Von dem großspurigen Auftreten war wenig übrig geblieben, xQc wimmerte ein bisschen und nuschelte: Er wisse jetzt auch nicht, er nehme die 5k. Der 27-Jährige griff sich dabei mehrfach ins Haar und haderte mit seiner Wett-Entscheidung sichtbar.
Vermutlich erlitt xQc in der Folge seiner Entscheidung Höllenqualen, als Frankreich wieder auf 2:2 herankam und es eine Weile so aussah, als könnte Frankreich das Ding gewinnen. Die reguläre Spielzeit endete aber in einem Unentschieden, die Wette wäre also auch dann verloren gewesen, nach dem 2:2 wäre der Cashout aber wohl lukrativer gewesen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Wie wird das diskutiert? Die Entscheidung bei 0-2 „auszusteigen“ wird allgemein kritisch gesehen, weil der Trostpreis so gering war:
Ein Nutzer auf Twitter sagt, das muss der “schlechteste Cash-Out”überhaupt sein.
Ein anderer Nutzer sagt: “Das ist der Grund, warum Amerikaner kein Fußball schauen sollten.”
Aber letztlich werden wohl auch die 500.000 $, die xQc hier verlor, durch irgendeinen dubiosen Deal aufgefangen. Denn auch die neue Sportwette schloss xQc über seinen Partner ab: das Casino „Stake“.
Wenn man von außen darauf blickt, kann man wohl nur resümieren, dass der „bejubelte“ Glücksspiel-Bann von Twitch nur dazu geführt hat, dass sich das Wetten verlagert hat.
Eine Firma hat einen portablen Quantum-Computer vorgestellt. Für etwas mehr als 8.000 Euro könnt ihr euch so ein Gerät kaufen. Doch was kann man damit überhaupt machen und lohnt sich das?
Eine Firma bietet den ersten tragbaren Quantumcomputer an. Die Einstiegshürde liegt bereits mit rund 8.000 Euro sehr hoch, doch lohnt sich so ein Gerät für Alltagsnutzer überhaupt?
MeinMMO stellt euch die Geräte vor und erklärt euch, was ihr für so viel Geld bekommt und warum ein “richtiger” Gaming-PC für euch immer noch die bessere Investition sein dürfte.
Man kann übrigens noch viel mehr Geld in ein Gaming-System investieren:
Quantencomputer gibt es in drei verschiedenen Ausstattungen
Laut Hersteller soll man die Geräte zu Hause nutzen können: Der Betrieb bei Raumtemperatur ist möglich, eine Wartung ist nicht erforderlich und es soll echte Quantenberechnung geben. Es soll auch genug Material für Einsteiger geben, die zum ersten Mal so ein Gerät bedienen.
Wie schnell ist das Gerät? Das Gerät soll immerhin 2 Qubits schaffen. Im Vergleich: Hersteller Fujitsu hatte Mitte 2022 den nach eigenen Angaben weltweit schnellsten Quantencomputer-Simulator vorgestellt. Das System soll bei 36-Qubit-Quantenoperationen liegen.
Das Besondere ist vor allem, dass Quantensysteme tausende Aufgaben gleichzeitig bearbeiten können, während normale Computer die Aufgaben nacheinander bewältigen müssen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Kann damit Spiele zocken? Im Moment würde sich das nicht lohnen, da die Quantensysteme spezielle Probleme lösen sollen und dafür ist die große Rechenleistung notwendig. Wie genau so ein Gerät funktioniert, könnt ihr euch etwa bei Quarks.de ansehen.
Für allgemeine Anwendungen wie PC-Spiele ist das derzeit noch unbrauchbar. Für absolute Höchstleistungen in speziellen wissenschaftlichen Anwendungen dagegen ideal:
Klimaprognosen können mithilfe von Quantenberechnung viel komplexer und umfangreicher analysiert werden.
Im Sicherheitssektor könnten zwei Seiten profitieren. Sowohl Geheimdienste, die Verschlüsselungen knacken wollen, als auch Nutzer, die bessere Verschlüsselungen in Zukunft nutzen könnten.
Eine weitere Möglichkeit wäre etwa die Wirkung pharmazeutischer Wirkstoffe zu simulieren
Was kostet das Gerät? Laut der japanischen Seite PCWatch gibt es insgesamt drei verschiedene Modelle, die unterschiedlich viel Performance bieten:
Gemini Mini beginnt bei 1,1 Millionen Yen, das sind umgerechnet 8.200 Euro.
Der Gemini liegt bei 5,72 Millionen Yen, das sind etwa 40.000 Euro
Der Triangulum kostet 7,92 Millionen Yen, das sind rund 55.000 Euro.
Bereits der Preis für das Einsteigermodell liegt deutlich über dem Preis für ein Gaming-System mit moderner Grafikkarte.
Sobald ihr War Thunder heruntergeladen und gestartet habt, kann die Action im Militär-MMO losgehen. Richtig? Fast richtig, denn eine Entscheidung müsst ihr erstmal treffen: Welche Waffengattung wollt ihr zuerst ins Feld führen?
Zur Auswahl stehen die Luftwaffe mit Flugzeugen aller Art, das Heer mit Panzern und Panzerfahrzeugen und die Marine mit Kriegsschiffen und Patrouillenbooten. Jede Truppengattung bietet komplett unterschiedliche Spielerlebnisse.
Deshalb helfen wir euch dabei, herauszufinden, welche Art von War Thunder am besten zu euch passt. Dafür erklären wir euch genau, wie sich das Gameplay gestaltet. Danach habt ihr einen Überblick.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Das wohl bekannteste Drittel von War Thunder: Bei der Luftwaffe steigt ihr in Flugzeuge und tragt intensive Luftgefechte gegen andere Spieler im Multiplayer aus. Das Militär-MMO bietet fast alles, was die menschliche Luftfahrt im Laufe von 100 Jahren zustande brachte. Von ratternden Doppeldeckern und Eindeckern über frühe Strahlflugzeuge bis hin zu hochmodernen Senkrechtstartern und Kampfhubschraubern – War Thunder lässt keine Wünsche offen.
Das Gameplay gestaltet sich entsprechend luftig: Ihr wählt zunächst eure Nation aus den zehn verfügbaren (zum Beispiel Deutschland, die USA oder die Sowjetunion) und startet euer erstes Luftgefecht (Arcade zum Einstieg, später vielleicht Realismus für das echte Simulationserlebnis?) und schon findet ihr euch hoch über einem der detaillierten Schlachtfelder wieder.
Jetzt heißt es, die Fluggefährte des gegnerischen Teams ausfindig zu machen und euer Können als Kampfpilot unter Beweis stellen! Also nähert ihr euch auf Schussdistanz und nehmt ein Ziel unter Feuer. Die Gegner lassen sich das normalerweise nicht gefallen und fliegen Pirouetten, um eurem Kugelhagel auszuweichen.
Entsprechend müsst ihr in Bewegung bleiben, damit sie nicht hinter euch gelangen, das Spiel mal eben umdrehen und euch die Tragflächen perforieren. Und dabei dürft ihr natürlich nicht die Aufgaben vergessen, zum Beispiel Panzerkonvois am Boden im riskanten Sturzflug vernichten, was schnell mal auf dem Boden der Tatsachen enden kann.
So richtig in Deckung gehen – das funktioniert in der Luft natürlich nicht! Dafür könnt ihr in große Höhen klettern, nicht nur mit Bombern, um dem tosenden Luftkampf unter euch zu entgehen und euch taktisch für einen neuen Angriff in Position zu bringen.
Die Luftwaffe in War Thunder ist die richtige Teilstreitkraft für euch, wenn ihr als Kind schon immer Kampfpilot werden wolltet oder euch einfach für die grenzenlose Freiheit am Himmel begeistert. Schwindelfreiheit ist hilfreich.
Das Heer
Wer eher erdverwachsen unterwegs ist, dürfte sich bei den schwer gepanzerten Bodentruppen heimisch fühlen. Mit Panzern und mobiler Artillerie vom Zweiten Weltkrieg über den Kalten Krieg bis in die Moderne deckt War Thunder ein breites Spektrum an schwermetallhaltiger Kriegsführung ab. Auch äußerst stark spezialisierte Tanks wie die gefährlichen Jagdpanzer, die speziell für die Zerstörung anderer Panzer ausgestattet sind, könnt ihr in die Schlacht führen.
Das Gameplay ist bodenständig und hochtaktisch. Ihr müsst Ziele einnehmen und halten, gegnerische Fahrzeuge ausschalten und idealerweise im Team mit euren Kollegen agieren, um den Gegner auszuspielen. Das Beherrschen der realistisch berechneten Ballistik eurer Geschosse ist ebenfalls wichtig, sodass ihr gegnerische Fahrzeuge (auch in Bewegung) trotz Geschossflugkurve auf jede Entfernung trefft. Zudem müsst ihr lernen, welche Teile des Panzers besonders empfindlich und welche am stärksten gepanzert sind.
Je nach Map stehen für eure Panzer mal mehr und mal weniger Deckungsmöglichkeiten parat. In einer verwinkelten Stadt beispielsweise könnt ihr hinter jedem Haus und Schutthaufen Schutz suchen. Mitten in der Wüste müsst ihr mit Dünen und Felsen vorliebnehmen. Und wenn gerade keine Deckung verfügbar ist, stellt schnelle, unberechenbare Bewegung euren besten Schutz dar.
Klingt nach Spaß? Dann könnten die Panzer euer liebster Teil von War Thunder werden, besonders wenn ihr amtliche Taktikfüchse seid.
Die Marine
Diese Waffengattung ist die neueste Ergänzung zu War Thunder. Hier könnt ihr entweder mit schnellen Patrouillenbooten in Küstengewässern oder den ganz schweren Schlachtkreuzern und Zerstörern auf hoher See antreten. Auch hier deckt das Militär-MMO eine lange Zeitspanne ab, von alten Kriegsschiffen aus dem Weltkrieg bis hin zu modernen Booten, die noch heute im Einsatz sind.
Das Gameplay ist wie gewohnt sehr immersiv gestaltet. Ihr müsst zum Beispiel mit eurem riesigen Schlachtschiff zwischen einer Inselgruppe hindurch navigieren. Währenddessen taucht am Horizont bereits die Feindflotte auf. Nun nehmt ihr die Schiffe, die teils Kilometer entfernt herumdümpeln, mit Langstreckenkanonen aufs Korn.
Hier müsst ihr besonders effektiv vorausplanen, wo eure Schüsse landen werden. Immerhin sind die Geschosse je nach Entfernung mehrere Sekunden unterwegs. Sehr befriedigend, wenn sie dann mitten auf dem Deck eines Gegenspielers einschlagen. Für den Nahbereich gibt’s außerdem Torpedos!
Deckung gibt’s bis auf die Inseln und anderen Sachen, die im Meer schwimmen, so gut wie gar nicht. Somit seid ihr darauf angewiesen, dass ihr in Bewegung bleibt, um ein möglichst schwierig zu treffendes Ziel abzugeben. Sollte doch mal ein Treffer einschlagen, könnt ihr mit Sofortmaßnahmen wie Löscharbeiten gegensteuern, um weiterhin im Gefecht zu bleiben.
Die Marine ist die beste Variante von War Thunder für euch, wenn ihr euch nur mit Salzgeschmack auf der Zunge richtig wohl fühlt und schon immer mal so ein riesiges Schlachtschiff durch den Ozean steuern wolltet.
Why not both?
Kleine Zusatzinfo am Schluss: Ihr könnt die drei unterschiedlichen Truppengattungen zum Teil auch mischen. Der Modus Verbundene Waffen lässt nämlich spielergesteuerte Panzer und Flugzeuge oder Schiffe und Flugzeuge gleichzeitig an Schlachten teilnehmen.
Außerdem gibt es durchaus viele Spieler von War Thunder, die sich gar nicht auf eine Waffengattung festlegen, sondern einfach im Wechsel das spielen, worauf sie gerade Lust haben. Diese Option bietet das Militär-MMO natürlich – auch weil jegliche Spielweise euch Fortschritt und Erfahrung bringt.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Zur Fußball Weltmeisterschaft hat FIFA 23 dynamische Path-to-Glory-Karten (Weg zum Ruhm) veröffentlicht, die immer besser werden können. Wir zeigen euch, wann die Karten bereit für Upgrades sind.
Was ist Path to Glory in FIFA 23? Das „Path to Glory“-Event dreht sich um die Spieler, die dieses Jahr an der Fußball-Weltmeisterschaft teilnehmen. Sie können immer stärker werden und Upgrades erhalten, je weiter sie kommen.
So funktionieren Path to Glory Upgrades: Damit die neuen WM-Spezialkarten Upgrades erhalten, müssen die Nationen der jeweiligen Spieler immer weiter im Turnier voranschreiten. Das erste Upgrade gibt es für den Einzug des Achtelfinales und das letzte nach dem Gewinn des Final-Spiels.
So sehen die Upgrades im Detail aus:
Übersteht ein Team die Gruppenphase, bekommt der Spieler ein Upgrade
Nach der ersten KO-Runde gibt es noch ein Upgrade
Sieger im Viertelfinale kriegen 5 Sterne auf dem schwachen Fuß
Sieger im Halbfinale bekommen 5-Sterne-Skills
Der Final-Sieger kriegt nochmal ein Werte-Upgrade und drei neue Spieler-Eigenschaften
PTG-Tracker zeigt euch mögliche Upgrades für alle PTG-Karten
Was ist der PTG-Tracker? In der folgenden Tabelle zeigen wir euch alle PTG-Karten und wie viele Upgrades sie bereits erhalten haben. Ihr könnt erkennen, wo sich die Spieler im Turnier befinden und wie viele Upgrades noch möglich sind.
Spieler
Turnierstatus
Upgrades erhalten
Bernardo Silva (92) – Portugal
ausgeschieden – Viertelfinale
2/5
Koulibaly (90) – Senegal
ausgeschieden – Achtelfinale
1/5
Nkunku (91) – Frankreich
Vizeweltmeister
4/5
Lukaku (88) – Belgien
ausgeschieden – Gruppenphase
0/5
De Jong (90) – Niederlande
ausgeschieden – Viertelfinale
2/5
Vinicius Jr. (90) – Brasilien
ausgeschieden – Viertelfinale
2/5
Milinkovic-Savic (89) – Serbien
ausgeschieden – Gruppenphase
0/5
Goretzka (89) – Deutschland
ausgeschieden – Gruppenphase
0/5
Gomez (91) – Argentinien
Weltmeister
5/5
Brozovic (91) – Kroatien
Platz 3
3/5
Gnabry (87) – Deutschland
ausgeschieden – Gruppenphase
0/5
Milik (88) – Polen
ausgeschieden – Achtelfinale
1/5
Grealish (89) – England
ausgeschieden – Viertelfinale
2/5
Griezmann (89) – Frankreich
Vizeweltmeister
4/5
Berghuis (89) – Niederlande
ausgeschieden – Viertelfinale
2/5
Carvajal (88) – Spanien
ausgeschieden – Achtelfinale
1/5
Pulisic (88) – USA
ausgeschieden – Achtelfinale
1/5
Bruno Guimmaraes (89) – Portugal
ausgeschieden – Viertelfinale
2/5
Walker (89) – England
ausgeschieden – Viertelfinale
2/5
Carrasco (87) – Belgien
ausgeschieden – Gruppenphase
0/5
Ito (87) – Japan
ausgeschieden – Achtelfinale
1/5
Romero (88) – Argentinien
Weltmeister
5/5
Lozano (87) – Mexico
ausgeschieden – Gruppenphase
0/5
Boufal (88) – Marokko
Platz 4
4/5
Delaney (86) – Dänemark
ausgeschieden – Gruppenphase
0/5
Choupo-Moting (86)
ausgeschieden – Gruppenphase
0/5
Araujo (86) – Uruguay
ausgeschieden – Gruppenphase
0/5
Ramsey (86) – Wales
ausgeschieden – Gruppenphase
0/5
Inaki Williams – Ghana
ausgeschieden – Gruppenphase
0/5
Degenek (86) – Australien
ausgeschieden – Achtelfinale
1/5
Plata (85) – Ecuador
ausgeschieden – Gruppenphase
0/5
Oviedo (85) – Costa Rica
ausgeschieden – Gruppenphase
0/5
Zakaria (87) – Schweiz
ausgeschieden – Achtelfinale
1/5
Palinha (89) – Portugal
ausgeschieden – Viertelfinale
2/5
Min Jae Kim (86) – Südkorea
ausgeschieden – Achtelfinale
1/5
Osorio (85) – Kanada
ausgeschieden – Gruppenphase
0/5
Wir werden diesen Tracker nach Spieltagen jeweils mit den aktuellen Daten aktualisieren. Kehrt also regelmäßig zurück, um zu sehen, wie es um eure PTG-Spieler steht.
Eine große Ladung Balance-Änderungen steht in World of Warcraft an. Wir verraten euch, was sich an den Klassen ändert und wer Nerfs hinnehmen muss.
Die erste Saison von World of Warcraft Dragonflight läuft seit knapp einer Woche und langsam haben sich zu starke und zu schwache Spezialisierungen herauskristallisiert. Um für eine bessere Balance zu sorgen, schiebt Blizzard schon bald ein neues Update nach, das jede Menge Änderungen mit sich bringt. Es gibt vor allem ziemlich krasse Buffs für einige Spezialisierungen, aber auch leichte Abschwächungen für andere.
Insgesamt werden 7 Klassen verstärkt, während es für 3 Klassen in die Röhre schauen und Abschwächungen hinnehmen müssen.
Alle Klassenänderungen in WoW für den 21.12.2022
Druide
Wiederherstellung
Sämtliche Heilung wird um 5 % erhöht. Diese Änderung besteht nicht in PvP-Kämpfen.
Umarmung des Traums heilt 25 % mehr.
Üppige Erde hat nun eine Chance von 1,5 % / 3 % (vorher 1% / 2%), Verjüngen zu verbreiten.
Todesritter
Seelenernter verursacht 10 % mehr Schaden.
Eisige Klauen dauert nun 10 Sekunden an (vorher 6 Sekunden).
Unheilig
Die Ghul-Dauer von Apokalypse wurde auf 20 Sekunden erhöht (vorher 15 Sekunden).
Todesmantel verursacht 10 % mehr Schaden.
Reißende Schatten verursacht 6 % mehr Schaden.
Geißelstoß verursacht 6 % mehr Schaden.
Die Dauer von Seuchenbringer wurde auf 10 Sekunden erhöht (vorher 5 Sekunden).
Ernten erhöht jetzt den Schaden von Seelenernter, Geißelstoß, Schwärender Stoß und Todesmantel um 25 % gegenüber Feinden, die weniger als 35 % Leben besitzen.
Rufer
Desintegration verursacht nun 15 % mehr Schaden.
Jäger
Treffsicherheit
Sämtlicher Fähigkeitsschaden wird um 3 % reduziert.
Feuermagier bekommen richtig starke Buffs.
Magier
Feuer
Pyroschlag verursacht 12 % mehr Schaden.
Entzünden verursacht 5 % mehr Schaden.
Feuerschlag verursacht 12 % mehr Schaden.
Feuerball verursacht 12 % mehr Schaden.
Versengen verursacht 12 % mehr Schaden.
Frost
Eislanze verursacht 12 % mehr Schaden.
Hagel verursacht 15 % mehr Schaden.
Frostblitz verursacht 15 % mehr Schaden.
Gletscherstachel verursacht 15 % mehr Schaden.
Zersplitterndes Eis sorgt nun dafür, dass Eislanze und Eiszapfen ein weiteres Ziel für 80 % des Schadens treffen (vorher 65 %).
Mönch
Windläufer
Sämtlicher Fähigkeitsschaden wird um 3 % reduziert.
Priester
Schatten
Die Manakosten von Machtwort: Schild werden auf 5 % des Basismanas angehoben (waren 4 %).
Vampirberührung verursacht 10 % mehr Schaden.
Schattenwort: Schmerz verursacht 10 % mehr Schaden (nur Schattenpriester).
Schattenhafte Erscheinungen verursachen 10 % mehr Schaden.
Verschlingende Seuche verursacht 10 % mehr Schaden.
Leerenblitz verursacht 20 % mehr Schaden.
Gedankenschlag verursacht 20 % mehr Schaden (nur für Schattenpriester).
Gedankenstachel verursacht 20 % mehr Schaden.
Gedankenschinden verursacht 20 % mehr Schaden.
Götze von Y’shaarj erhöht den verursachten Schaden um 5 %, wenn der Gedankenschinder auf ein in Furcht versetztes Ziel beschworen wird (vorher 15 %).
Schurke
Schallende Klarheit sorgt nun dafür, dass Widerhallender Tadel zwei zusätzliche Kombopunkte auflädt (vorher 3).
Meucheln
Sämtlicher Fähigkeitsschaden wird um 3 % reduziert.
Gesetzlosigkeit
Sämtlicher Fähigkeitsschaden wird um 3 % reduziert.
Täuschung
Sämtlicher Fähigkeitsschaden wird um 3 % reduziert.
Schamane
Verstärkung
Sämtlicher Fähigkeitsschaden wird um 3 % reduziert.
Hexenmeister
Gebrechen
Unheilvolle Euphorie verursacht 15 % mehr Schaden.
Seelendieb verursacht 20 % mehr Schaden.
Schattenblitz verursacht 20 % mehr Schaden.
Pandemische Beschwörung verursacht 500 % mehr Schaden.
Zerstörung
Chaosblitz verursacht 5 % mehr Schaden.
Krieger
Waffen
Sämtlicher Fähigkeitsschaden wird um 3 % erhöht.
Tödlicher Stoß verursacht 5 % mehr Schaden.
Hinrichten verursacht 10 % mehr Schaden.
Furor
2er-Set-Bonus: Die kritische Trefferchance von Hinrichten ist um 25 % erhöht (vorher 10 %).
Darüber hinaus gibt es noch einige Anpassungen, die allerdings nur im PvP gelten. Alle Änderungen im Detail könnt ihr in den offiziellen Patch Notes von Blizzard im WoW-Forum nachlesen.
Wann gehen die Änderungen live? Von den Buffs profitiert ihr (oder leidet unter den Nerfs) ab dem 21. Dezember. Mit den Wartungsarbeiten am Mittwoch werden die Änderungen vorgenommen, sodass ihr in der zweiten Woche von Saison 1 schon deutliche Änderungen an eurer Leistung spüren solltet.
Was haltet ihr von den Buffs und Nerfs? Gerechtfertigt und richtig? Oder hat Blizzard „mal wieder keine Ahnung“ und bufft genau die falschen Klassen?
Kaitlyn Siragusa (29) ist als Amouranth die erfolgreichste Frau auf der Streaming-Plattform Twitch. Im Podcast “The CouRage and Nadeshot Show” mit dem CEO der E-Sport-Organisation 100 Thieves, Matt “Nadeshot” Haag, sprach sie über ihre Pläne für das kommende Jahr.
So lief 2022 für Amouranth: Das vergangene Jahr war äußerst turbulent für die Streamerin. Während geschäftlich alles super lief, lag privat wohl einiges im Argen: Im Oktober eröffenete Amouranth, in einer toxischen Ehe festzustecken, aus der sie sich dann befreite.
Seitdem hat sie den Fokus ihres Contents verlagert: Fanden ihre Streams früher fast ausschließlich im Hot Tub statt, zockt Amouranth jetzt auch vermehrt Spiele wie Overwatch 2 oder Pokémon. Im Podcast “The CouRage und Nadeshot Show” sprach sie darüber, wie es in Zukunft weitergehen soll.
Was ist das für ein Podcast? The CouRage and Nadeshot Show ist ein Podcast den der “100 Thieves”-CEO Nadeshot gemeinsam mit Content Creator und Miteigentümer Jack “CouRageJD” Dunlop moderiert. Neben Amouranth waren auch schon namenhafte Influencer wie Ninja und Valkyrae zu Gast.
Video starten
Die 5 größten Twitch-Banns, die für viel Aufsehen gesorgt haben
Live-Gameshow auf Twitch
Was steht 2023 bei Amouranth an? Viel konnte die Twitch-Streamerin noch nicht enthüllen, doch sie erklärte, für das kommende Jahr an “einigen größeren Projekten” zu arbeiten. Dabei soll es sich um Shows auf der Streaming-Plattform Twitch handeln.
Was wird das für eine Show? Mit den Details hielt Amouranth sich noch sehr bedeckt. Es soll wohl eine Art Gameshow werden, die persönlich vor Ort statt rein virtuell stattfinden soll. So etwas habe es auf Twitch noch nie gegeben, so die Streamerin.
Was wird die Rolle von Amouranth sein? Die Twitch-Streamerin wird selbst nicht an den Aufgaben teilnehmen, sondern als Moderatorin auftreten. Bereits im Mai hatte Amouranth mit “Streamer Royale” ein Event im Stil der Gameshow “WipeOut” veranstaltet.
Im November hatte Amouranth ihre Theorie erklärt, warum sie bislang keinen Exklusiv-Vertrag von YouTube oder Twitch angeboten bekommen haben soll: Die Streamerin glaubt, YouTube sei vor allem an Content Creatorn interessiert, die größere Events veranstalten.
Die geplanten Shows könnten also ein Schritt zum Exklusiv-Vertrag sein.
Den knapp einstündigen Podcast könnt ihr euch hier im englischen Originalton anschauen. Um die geplanten Shows geht es ab 7:10.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Was kommt sonst noch von Amouranth? Im Verlauf der Show fragte CouRage, ob es eine Sache gäbe, bei der 100 Thieves 2023 von der Hilfe durch Amouranth profitieren könnte.
Die Streamerin ließ sich zunächst die Bandbreite an Produkten der E-Sport-Organisation aufzählen. Dazu gehört auch Juvee, eine Marke für Energy Drinks. Das brachte Amouranth auf eine geniale Idee:
Wir könnten zusammen einen Energy Drink entwickeln: “Gamer Girl Badewasser”. Es könnte ihn in kleinen Krügen mit verschiedenen Geschmacksrichtungen geben.
Auch wenn im Podcast bereits Namen für die Geschmacksrichtungen vorgeschlagen wurden, scheint es sich bei der Idee wohl eher um einen Scherz zu halten. Im Video findet ihr das Gespräch ab 48:34.
Ganz auszuschließen ist der Badewasser-Drink allerdings nicht: In der Vergangenheit gab es schon mehrfach Special-Editions von Energy Drinks, die in Zusammenarbeit mit Influencern entstanden. So brachte Ninja im Juni seinen Zuckerwatte-Drink heraus.
Auch für Amouranth wäre es bei Weitem nicht das schrägste Produkt: Schließlich verkaufte die Twitch-Streamerin bereits Wasser, das aus ihrem Whirlpool stammen sollte sowie Gläser, die angeblich ihre Blähungen enthielten.
Andere Content Creator zeigen ebenfalls Kreativität, wenn es darum geht, ihre Produkte an den Mann zu bringen:
Das Jahr neigt sich dem Ende zu und viele MMORPGs nehmen das zur Chance, auf 2022 zurückzublicken. Besonders erfolgreich klappt das bei Guild Wars 2, doch auch andere MMORPGs konnten diese Woche für Schlagzeilen sorgen.
Guild Wars 2 verabschiedet sich für 2022 mit einem Jahresrückblick, in dem sie verraten, dass seit 2015 nicht mehr so viele Spieler neu in Guild Wars 2 waren, wie in diesem. Außerdem konnte man die Anzahl der aktiven Spieler in den letzten Jahren mehr als verdoppeln (via guildwars2.com).
In Final Fantasy XIV gehen ab nächstem Jahr wieder Häuser kaputt, die lange allein gelassen wurden. Dieses Feature wurde Anfang des Jahres deaktiviert aufgrund der langen Warteschlangen der Endwalker-Erweiterung (via massivelyop).
New World schaltet den Handel wieder ein und kündigt neue Server-Fusionen an (via mmorpg.com).
Elder Scrolls Online ändert nicht nur eine Menge an kommenden Inhalten, sondern kommt auch zurück in den Xbox Game Pass Ultimate (via massivelyop).
RuneScape bekommt 2023 einen neuen Skill. Die 29. Fähigkeit in dem MMORPG wird die Nekromantie sein (via mmorpg.com).
Das Pokémon-MMORPG Temtem startet eine Championship-Series und möchte damit im E-Sport einsteigen (via massivelyop).
Neverwinter bekommt 2023 zwar drei neue Module, aber keine neue Klasse (via massivelyop).
Tower of Fantasy erhält noch im Dezember ein großes Content-Update, bei dem der neue Charakter Lyra ins MMORPG kommen wird (via mmorpg.com).
EVE Online bringt eine neue Website an den Start, bei dem die Piloten den Live-Status der Fraktionskriege sehen können, ohne sich dafür einloggen zu müssen (via mmorpg.com).
Der bekannte russische MMORPG-Publisher MY.GAMES möchte sich 2023 vollständig aus dem russischen Markt zurückziehen. Sie betreiben dort aktuell Spiele wie Skyforge, Allods Online, Warface, Revelation Online (via massivelyop).
Einen neuen Trailer gibt es zum kommenden Blue Protocol:
Video starten
Das neue MMORPG Blue Protocol zeigt seine bunte Anime-Welt – Spielt 2.000 Jahre in der Zukunft
Kingdom Under Fire: The Rise sieht richtig gut aus, hat aber 2 große Haken
Gloria Victis hat ein großes Update veröffentlicht, das verändert, wie die Welt selbst funktioniert und setzt dabei zunehmend auf PvP (via mmorpg.com).
Das waren die wichtigsten MMORPG-News der Woche im Überblick. Was ist euer Highlight? Haben wir womöglich etwas Interessantes vergessen? Oder habt ihr selbst etwas Cooles erlebt? Schreibt es uns in die Kommentare hier bei MeinMMO.