Twitch: Mama tadelt den Millionen schweren Weltmeister in Fortnite für schlimme Sprache – Er kontert perfekt

Der Online-Shooter Fortnite richtete im Sommer 2019 eine große Weltmeisterschaft aus: Die gewann der damals 16-jährige Kyle „Bugha“ Giersdorf: Er strich 3 Millionen US-Dollar für den Titel ein. Mittlerweile ist er 20 Jahre alt, streamt auf Twitch und hat Ärger mit Mami.

Wer ist Bugha?

  • Bugha tauchte 2019 im Licht der Öffentlichkeit auf, als er sich bei der Fortnite-WM gegen 99 andere Top-Spieler durchsetzte und den WM-Titel gewann. Vorher kannte kaum jemand den heute 20-jährigen US-Amerikaner. Er gewann den Titel, weil er den perfekten Mittelweg fand: Bugha schaltete aggressiv Spieler aus und hielt sich gleichzeitig aus riskanten Situationen raus.
  • Im Gegensatz zu den eher wilden und rauen Jungs, die normalerweise Twitch dominieren, wie Tfue oder Clix ist Bugha ein ruhiger, zurückhaltender Typ. Epic Games hat 2019 eine Homestory über ihn erstellt und da wirkte es so, als sei Bugha in der perfekten amerikanischen Familie aufgewachsen.
  • Aber einmal tadelte die Mutter den Goldjungen doch für ein Verhalten in Fortnite.

So sind Fortnite-Streamer normalerweise, Bugha ist da der Gegenentwurf:

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18-jähriger Fortnite-Streamer kauft sich einen Lamborghini für 193.000 € – Als er damit angeben will, geht alles schief

Mutter fragt: Hab ich je vor dir so geflucht?

Das ist die Szene: Auf Twitter geht der kurze Clip um. Offenbar hatte sich Bugha, bevor der Clip einsetzt, gerade im Twitch-Stream aufgeregt und schlimme Wörter verwendet.

Seine Mutter Darcy scheint das gehört zu haben und macht sich Gedanken, woher der Junge nur so schlimme Wörter kennt. Sie fragt ihn tadelnd: „Habe ich vor dir jemals so etwas gesagt?“

Aber die Antwort von Bugha kommt wie aus der Pumpgun geschossen: „Ja, okay. Aber saßt du jemals im Lowground fest, während 3 Kids von erhöhter Postion auf dich runtergeballert haben?“

Die Antwort trifft genau ins Schwarze:

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Das ist dann schon trocken.

Der Tweet mit dem Text „Ich kann immer noch nicht fassen, dass Bugha so mit seiner Mutter spricht“ hat mittlerweile 1,6 Millionen Aufrufe.

An sich ist der Clip schon älter und kam jetzt im Juli 2023 noch mal erneut auf, wo er sofort viral ging. Die frühesten Hinweise auf die Szene von Bugha stammen von Anfang 2022.

Warum kommt der Tweet so gut an? Es ist eine alltägliche Situation, mit der sich viele identifizieren können: Die Mutter hört, wie der Sohn im Gaming so spricht und tadelt ihn dafür. Von ihr könne er das unmöglich haben. Sie reiße sich doch immer vor ihm zusammen.

Die Situation wirkt deshalb so absurd, weil da nicht irgendwer getadelt wird, sondern ein Multimillionär und Weltmeister – und der antwortet zwar respektvoll, aber total in seiner eigenen Begriffswelt und weist auf seine besonders tückische Situation hin, die doch sicher extrem genug ist, dass er sich mal im Ton vergreifen könne.

Die Mutter mag sich zusammenreißen, aber sicher hatte sie es nie mit 3 Kids zu tun, die auf sie vom High Ground „runtersprayen.“

Wie es Bugha nach dem Tag seines Leben ergangen ist, schauen wir uns auf MeinMMO in diesem Artikel an:

Was wurde aus dem 16-Jährigen, der plötzlich 3 Millionen $ bei der WM in Fortnite gewann?

Ubisoft lässt euch für 1 € all seine besten Games zocken, aber nur für kurze Zeit

Neben dem Gamepass von Xbox und PS-Plus-Extra und Premium gibt es auch Abo-Dienste der einzelnen Publisher. Ubisoft+ gehört auch dazu und bietet euch eine große Auswahl an Spielen von französischen Publishers. Für 1 € erhaltet ihr momentan das Abo und könnt es testen.

Was bietet der Ubisoft+? Der Dienst bietet neben den bekannten Reihen wie Far Cry und Assassins Creed auch viele kleinere Spiele. Auch die Historie des Unternehmens wird nicht vernachlässigt. Ihr könnt alte Klassiker aus der Siedler-Reihe oder von Splinter Cell nachholen.

Mit über 150 Titeln braucht sich der Service auch nicht zu verstecken und bietet für jeden etwas. Ubisoft+ bietet viele diverse Genres, egal ob Plattformer, Strategie oder Action.

Auch Far Cry 5 ist mit allen DLCs im Dienst enthalten:

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Far Cry 5 Story Trailer zum Open-World-Shooter im ländlichen Amerika

Bis zum 9. August könnt ihr es noch vergünstigt abonnieren

Wie teuer ist der Dienst? Bis zum 9. August 17:00 Uhr könnt ihr 1 Monat für 1 € abonnieren. Den Dienst gibt es dann auf dem PC und neuerdings auch auf der Xbox. Wenn ihr es aber nur testen wollt, dann müsst ihr den Dienst rechtzeitig kündigen. Regulär kostet der Dienst dann 14,99 € pro Monat. (via Ubisoft Store)

Sollte euch der Dienst darüber hinaus noch gefallen, dann gibt es auch zukünftige Releases direkt im Abo. Dazu gehören kommende Spiele wie Assassins Creed Mirage, Avatar Frontiers of Pandora oder auch Skull and Bones, wenn es denn wirklich mal erscheinen sollte.

Welche Spiele lohnen sich bei Ubisoft+? Neben all den bekannten Spielen aus dem Katalog, können wir euch auch einige unbekanntere Titel empfehlen.

Einen Blick wert ist das Survival-Game Zombi, was ursprünglich nur auf der Wii U herauskam. Wenn ihr Jump’n’Runs mögt, dann schaut euch Rayman Jungle Run und Fiesta Run an. Beides kleine, kompakte Spiele, die aber genauso Spaß machen wie Rayman Legends.

Für South Park-Fans sind die beiden Cartoon-RPGs der Reihe interessant und wer mal eine einzigartige Far Cry-Erfahrung haben möchte, der schaut in Far Cry 2 rein. Im Vergleich zu heutigen Teilen der Reihe hat der 2. Teil interessante Mechaniken und mit Afrika auch ein unverbrauchtes Setting.

Habt ihr den Ubisoft+ schon? Welche Spiele aus dem Katalog könnt ihr uns empfehlen? Schreibt es in die Kommentare.

Intern läuft es für Ubisoft aber schon lange nicht mehr optimal:

Ubisoft beendete in den letzten 6 Monaten die Arbeit an 7 neuen Spielen – Nun erklärt der Boss, was dahinter steckt

Diablo 4: Den besten Loot gibt’s jetzt beim neuen Boss, lässt sich ganz leicht farmen

Spieler haben eine Methode gefunden, um in Diablo 4 jetzt leicht an die besten Items zu kommen. Der neue „Endboss“ von Season 1 liefert demnach immer Items mit mindestens Stufe 800. Das sticht so gut wie alles andere aus.

Wo bekomme ich den Loot?

Darauf müsst ihr achten: Um an die Items mit Stufe 800 zu kommen, müsst ihr Varshan auf Weltstufe 4 erledigen. Der Boss hat dort Stufe 80 und benötigt einen schon recht guten Build, damit ihr ihn zuverlässig besiegen könnt.

Vor allem, da der Boss mehrmals im Kampf immun wird und ordentlich austeilt, braucht ihr eine gute Defensive oder Selbstheilung. Ein Kampf in der Gruppe ist ratsam, damit ihr euch gegenseitig wiederbeleben könnt.

Zum Abschluss lässt Varshan laut Informationen von Spielern stets 800er-Items fallen (via Reddit). Hier kann es aber passieren, dass diese nicht „vermacht“ sind, sondern nur „heilig.“ Wenn ihr die besten Items wollt, müssen diese „vermacht“ sein, „heilige“ Items könnt ihr wie gewohnt verkaufen oder verwerten.

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Wann sollte ich in Diablo 4 Items verwerten oder verkaufen?

Loot farmen in Season 1 – So verbessert ihr euren Build

Die 800er-Items sind selten, also „gelb.“ Allerdings seid ihr im Endgame von Diablo 4 ohnehin eher auf der Suche nach „gelben“ Items. Diese könnt ihr dann beim Okkultisten in Legendarys verwandeln, mit dem entsprechenden Aspekt.

Dazu benötigt ihr diese Aspekte aber erst, entweder aus dem Kodex der Macht, oder indem ihr das entsprechende Legendary findet. Wie ihr am besten an Legendarys kommt, verraten wir in unserem Farm-Guide für Diablo 4.

Mehr zum Thema
Das eigentlich beste Feature von Diablo 4 wird immer mehr zum Alptraum
von Benedict Grothaus

In Season 1 gibt es außerdem neue Items, die Boshaften Herzen. Hier braucht ihr für den idealen Build ebenfalls die Herzen, die zu euren Skills passen. Ein Experte verriet, wie ihr alle 2 Minuten ein Herz farmen könnt.

Bei den Items von Varshan geht es dann vor allem darum, den „God Roll“ zu finden. Ihr solltet vor allem auf eure wichtigsten Werte achten. Für die meisten Klassen und Builds dürften das kritische Treffer- und Schadenswerte sowie Verwundbarkeit sein. Diese Attribute zählen aktuell noch zu den stärksten. Die besten Builds findet ihr in unserer Tier List:

Diablo 4: Tier List für Season 1 – Beste Klassen und Builds in der Übersicht

WoW: Blizzard behebt gerade heimlich einen der größten Story-Fehler

Eine der bekanntesten Feinde in World of Warcraft kehrt zurück – zumindest deutet alles darauf hin, denn Blizzard macht einen Story-Fehler ungeschehen.

Die ganze Story von World of Warcraft ist ziemlich kompliziert und an manchen Stellen schlicht überladen. Einige Entscheidungen der Entwickler schienen mehr aus einem Affekt geboren zu sein und stellten selbst die größten WoW-Story-Fans vor schwierige Probleme.

Was war der große Story-Fehler? Der Raid „Höllenfeuerzitadelle“ aus Warlords of Draenor war etwas sonderbar. Nicht nur nahm der Raid einen ganz anderen Story-Verlauf, als ursprünglich versprochen wurde, sondern man kämpfte auch plötzlich gegen Archimonde, den General der Brennenden Legion. Wie fast alles in WoD hatte das aber den sonderbaren Beigeschmack, dass man ja nicht gegen den „echten“ Archimonde kämpft, sondern nur gegen Archimonde einer anderen Zeitlinie.

Blizzard wollte im Nachgang hier wohl die Bedeutsamkeit des Kampfes erhöhen und erklärte damals in einem Interview: Die Legion ist in allen Zeitlinien dieselbe Einheit. Der wirbelnde Nether durchflutet und verbindet alle Zeitlinien, daher gibt es immer nur einen Archimonde und der ist in allen Zeitlinien exakt derselbe Charakter.

Der YouTuber Bellular hat dazu auch ein spannendes Video, in dem er erläutert, warum diese Idee schlicht ein Fehler war:

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Warum ist das ein Problem? Auch wenn es auf den ersten Blick nach einem coolen Konzept klingt, einen Widersacher wie die Brennende Legion in allem Zeitlinien identisch sein zu lassen, hat das seine Probleme. Je länger man über diesen Umstand nachdenkt, desto mehr Lücken und Paradoxa ergeben sich.

Denn wenn die Legion in allen Zeitlinien die gleiche Legion ist, dann hätte sie in manchen Zeitlinien sicher Erfolg gehabt.

Auch Ideen wie der ganze Planet Argus brechen dann auseinander. Denn nachdem die Eredar sich Sargeras angeschlossen hatten, wurden sie zu einem Teil der brennenden Legion. Also gab es die ganze Zeit nur einen Kil’Jaeden, der die fliehenden Draenei aber gleichzeitig in allen Zeitlinien verfolgt hat.

Gleichzeitig ist es ein unlösbares Problem zu sagen, dass die Brennende Legion in allen Zeitlinien dieselbe Organisation ist. Denn was passiert mit Kultisten, die sich der Brennenden Legion in verschiedenen Zeitlinien anschließen? Gibt es im Nether unendlich oft den Dämon „Rakeesh“, also Veelens Sohn, der sich der Legion angeschlossen hat? Oder verschmelzen die „Rakeesh“ aller Zeitlinien zu einem einzelnen Wesen, sobald sie zur Legion gehören?

Je länger man das Konzept überdenkt, desto anfälliger ist es für Fehler und desto weniger Sinn ergibt es.

Archimonde könnte zurückkehren – denn er ist in unserer Welt gar nicht richtig tot.

Wie ändert WoW das gerade? Zum Glück gibt es die Behauptung, dass die Legion über alle Zeitlinien dieselbe ist, nur in der Form von Entwickleraussagen, damals zu Zeiten von Warlords of Draenor. Gerade in Patch 10.1.5 Risse in der Zeit gibt es aber klare Hinweise darauf, dass man diesen Gedanken verworfen hat.

Besonders die Existenz von „Azerwrath“, einem der möglichen Zeitrisse, wird hier aufgeführt. Denn in Azerwrath hat die Legion den Krieg der Ahnen gewonnen und herrscht bereits seit über 10.000 Jahren über Azeroth.

Wenn die Legion allerdings in allen Zeitlinien die gleiche wäre, dann würde das schlicht keinen Sinn ergeben. Denn die Legion hätte damit ihr großes Ziel, Azeroth zu vernichten, bereits erfüllt.

Was bedeutet das für die Zukunft? Wenn Blizzard die nun gestreuten Hinweise richtig einsetzt, können sie die Brennende Legion als Widersacher „wiederbeleben“. Vermutlich nicht als kosmische Bedrohung, wie das vor Sargeras’ Inhaftierung der Fall war.

Allerdings gibt es noch immer unzählige Dämonen, die vermutlich gerade kleinere Machtstrukturen aufbauen.

Am wichtigsten ist aber wohl, dass mit dieser Änderung der Tod von Archimonde nicht final war. Denn Archimonde, der Boss in der Höllenfeuerzitadelle, wäre dann nur der „Alternative Zeitlinie“-Archimonde gewesen und der Archimonde „unserer“ Zeitlinie existiert noch, auch wenn Seele und Körper gerade im Nether regenerieren (nach seiner Vernichtung am Hyjal in Warcraft III).

Damit hat Blizzard einen mächtigen Dämonen in der Hinterhand, der nicht nur ein paar klassische Warcraft-Vibes zurückbringen kann, sondern auch ein weiterer Mitspieler im kosmischen Kampf der Mächte ist, der sich ganz langsam am Addon-Horizont abzeichnet.

Der Gaming-PC eines Nutzers startet nicht, weil er einen wichtigen und unterschätzten Punkt beim Upgrade vergisst

Ein Gamer wollte sein System aufrüsten, doch nach dem Upgrade startet sein System nicht mehr. Verzweifelt ruft er um Hilfe, dabei macht er einen ganz simplen Fehler.

Ein Spieler wollte sein Gaming-System mit einer neuen Wasserkühlung ausrüsten. Doch nach dem Upgrade passierte nichts und sein Rechner startete nicht mehr. Dabei ist die Lösung ganz simpel, wie ihm ein anderer Nutzer auf reddit erklärt.

Ein Blick ins Handbuch löst das Problem

Wie löst sich das Problem? Wie ihm ein Nutzer erklärt, hat er wohl die Teile seiner neuen Pumpe falsch verbaut. Vermutlich hat der Spieler nicht ins Handbuch geschaut und einfach die Komponenten montiert. Hätte er ins Handbuch seines Mainboards geschaut, wäre ihm der Fehler früher oder später sicher aufgefallen:

Dies ist das Handbuch für Dein Mainboard. Die Pumpenleiste befindet sich im falschen Steckplatz. Verwende den rechten oberen Lüfteranschluss für die Pumpe und die Lüfter für den Steckplatz, in dem sich der Anschluss befindet. Dann sollte es booten.

Darum solltet ihr einen Blick ins Handbuch werfen: In solchen Fällen fällt die Lösung daher ganz simpel aus. Solltet ihr einen PC zusammenbauen und ihr nutzt neue Komponenten, dann schaut auf jeden Fall ins Handbuch.

Denn jedes Mainboard und einzelne Bauteile sehen anders aus und mit dem Handbuch lassen sich besonders simple Fehler schnell und einfach vermeiden. Viele unterschätzen, dass im Handbuch durchaus auch wichtige Punkte stehen:

  • Die Zahl der Anschlüsse kann zwischen jedem Mainboard, Hersteller oder Chipsatz variieren.
  • Einige Hersteller labeln ihre Anschlüsse anders oder setzen auf proprietäre Anschlüsse, um Zusatzkarten anbringen zu können.
  • Für einige Kühler und Lüfter braucht ihr zusätzliche Adapter oder Module, wofür ihr euer Mainboard anpassen müsst, indem ihr etwa die Platte auf der Rückseite der CPU gegen eine andere tauschen müsst.

Spätestens dann, wenn ihr etliche Kabel bereits angeschlossen und den Prozessor schon montiert habt, wird das Mainboard schnell unübersichtlich und einige Anschlüsse sind nicht mehr zu sehen. Und Fehler mit der Verkabelung können auch Profis passieren, die PCs regelmäßig zerlegen oder aufrüsten.

Wo befindet sich das Handbuch? Im Normalfall liegt das Handbuch in gedruckter Form eurer Hardware bei, in einigen Fällen werden Mainboards auch mit seltsamen USB-Sticks ausgeliefert, die dann für Verwirrung sorgen.

Viele Hersteller bieten Handbücher mittlerweile auch digital zum Download an. Die könnt ihr natürlich auch ausdrucken, wenn ihr eure Sachen lieber in Papierform haben möchtet.

Nehmt euch Zeit, wenn ihr einen PC zusammenbaut

Wieso Hektik keine gute Idee ist: Solltet ihr euren PC aufrüsten oder ein Upgrade installieren wollen, dann nehmt euch vor allem Zeit. Denn in Eile passieren die meisten Fehler. Habt ihr in 2 Stunden ein wichtiges Match mit Freunden zu spielen, dann verschiebt lieber das Upgrade auf einen späteren Zeitpunkt.

Denn sollte doch etwas schiefgehen, dann steht ihr plötzlich unter Zeitdruck, den ihr nicht haben wolltet:

  • Zuerst müsst ihr erst einmal den Fehler finden, was Zeit beanspruchen kann. Je nachdem müsst ihr dafür noch einmal euer ganzes System zerlegen.
  • In einem nächsten Schritt müsst dann das fehlerhafte Teil entweder austauschen oder den Fehler beseitigen.
  • Im ärgerlichsten Fall ist ein Bauteil defekt, sodass ihr euren PC wieder in den ursprünglichen Zustand zurücksetzen müsst. All das kostet euch Zeit und das solltet ihr einkalkulieren.

Bei einem Upgrade eines Gaming-PCs wird dann Zeitdruck schnell zum größten Gegner.

Ein paar weitere Tipps, die ihr beim Zusammenbau eines PCs beachten solltet, findet ihr in folgendem Artikel auf MeinMMO

7 Tipps, die ihr vor dem Zusammenbau eines PCs wissen solltet

Remnant 2: Echo der leuchtenden Essenz finden und die Quest lösen

In Remnant 2 müsst ihr ein Echo der leuchtenden Essenz finden, doch was hat es mit dem Item auf sich? Wo findet man das Item und was müsst ihr dann damit tun? Diese Fragen beantworten wir euch in unserem Guide.

Was ist das Echo der leuchtenden Essenz? In Remnant 2 werdet ihr auf einen wichtigen NPC in Nerud stoßen. Der Hüter, so sein Name, wünscht sich, dass ihr das Echo der leuchtenden Essenz findet und es zu ihm bringt für seine Zwecke.

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Remnant 2: Gameplay zur Armbrust der Trauer und geheimer Loot in Yaesha

So findet ihr das Echo der leuchtenden Essenz

Das müsst ihr beachten: In Remnant 2 ist alles zufallsgeneriert. Nicht nur die Gegner, sondern auch Positionen von Bossen und NPCs. Wir können euch also keine genaue Wegbeschreibung liefern, wo ihr welchen Boss oder NPC finden könnt.

Der Bewahrer sollte sich jedoch immer in der Nähe der riesigen Statue befinden, die eine leuchtende Kugel in den Himmel trägt.

Wo findet man das Echo der leuchtenden Essenz? Um das Echo der leuchtenden Essenz zu finden, müsst ihr das Wesen Tal’Ratha suchen. Dieser korpulente Geselle befindet sich eingesperrt in einem Gefängnis.

Remnant-2-Tal'Ratha

Ihr müsst mit ihm sprechen und könnt dann entscheiden, ob ihr von ihm verspeist werden wollt oder ihr euch weigert.

Beide Optionen laufen auf einen Kampf gegen ihn hinaus. Wir raten euch für euren ersten Durchgang lieber sein Angebot abzulehnen, sonst werdet ihr eine frustrierende Zeit mit ihm haben. Habt ihr euch für ein Angebot entschieden, müsst ihr ihn nur noch besiegen.

Hat Tal’Ratha Schwachstellen? Im Kampf solltet ihr vorwiegend auf seinen Mund zielen. Dieser ist sehr anfällig für Schaden. Achtet zudem noch auf einen großen Abstand zu ihm, damit ihr leichter ausweichen könnt. Das Wesen ist sehr mobil unterwegs und kann euch leicht treffen.

Was muss ich mit der Essenz machen? Habt ihr Tal’Ratha besiegt, erhaltet ihr neben Items auch die gesuchte Essenz. Mit diesem Item habt ihr nun die Wahl zwischen zwei Optionen:

  • Ihr geht zum Bewahrer und überlasst ihm das Echo
    • Belohnung: Ihr erhaltet das Siphon-Herzrelikt
      • Funktion: Gewährt bei Verwendung 10 Sekunden lang 10 % des verursachten Grundschadens als Lebensraub.
  • Ihr geht zum Replikator der Drzyz und überlasst ihm das Echo
    • Belohnung: Ihr erhaltet den Götzen der Leere (ein Amulett)
      • Funktion: Erhöht Nachladegeschwindigkeit um 20 %. Nachladen erfordert nur 50 % der Magazinkapazität aus den Reserven, um voll aufgeladen zu werden.

Der Replikator befindet sich auch in der Nähe des Bewahrer-NPCs der euch die Quest für das Echo spendiert. Schaut euch in der Umgebung um, den dort gibt es ein Loch auf dem Boden, bei dem ihr herunterfallen könnt. In diesem Raum befindet sich der Händler.

Für welche Belohnung habt ihr euch entschieden? Lasst uns eure Meinung dazu gerne in den Kommentaren erfahren!

Für eine geheime Klasse in Steam-Hit Remnant 2 mussten Spieler etwas tun, für das euch andere Entwickler bannen

Destiny 2 behebt nach 2 Jahren den praktischsten Fehler im Spiel

Seit zwei Jahren haben Spieler in Destiny 2 einen cleveren Trick genutzt, der ihnen unbegrenzt Munition bescherte. Doch was als gewolltes Feature erschien, ist eigentlich ein Bug und nun hat Bungie dafür in Season 22 eine Korrektur angekündigt.

Um welchen Fehler geht es? Seit der Einführung der unbegrenzten Primärmunition in Destiny 2 in Season 15 ermöglichte ein praktischer Bug den Hütern, Munition aus dem Nichts zu generieren, wenn sie eine doppelte Spezialwaffenkombination verwendeten.

Wer beispielsweise einen Wellenform-Granatwerfer mit einem Fusionsgewehr kombiniert, kann sich aktuell noch darauf verlassen, dass ihm in Destiny 2 niemals die Munition ausgeht.

  • Speziell beim Ausrüsten von Doppel-Spezialmunitionswaffen wird mehr schwere Munition fallengelassen gelassen als beabsichtigt.
  • Dazu kommt, sobald man sich leergeschossen hatte, steckt einem Destiny 2 aus dem Nichts eine variable Anzahl Special- und Schwerer-Munition ins Magazin.
  • Dieser praktische „Trick“ wurde vor allem im PvE gerne genutzt und war dort schon fast die Standard-Vorgehensweise.

Doch damit ist wohl bald Schluss. Bungie kündigte am Wochenende im Massive Breakdown Podcast an, dass dies “nicht das ist, was wir als bevorzugte Spielweise erwarten”.

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Destiny 2: „Saison der Tiefe“ lässt Hüter ins Wasser tauchen

“Nicht das, was wir als bevorzugte Spielweise erwarten”

Das hat Bungie zur Anpassung gesagt: Im Podcast äußerte sich „Mercules“, der Associate Weapons Designer von Bungie, zur besonderen PvE-Special-Meta in Destiny 2 und ob diese beabsichtigt ist.

Es ist nicht beabsichtigt. […] Die Vorstellung, dass Spieler beispielsweise einen Wellenform-Granatwerfer und ein Fusionsgewehr verwenden und nie Munitionsmangel haben, ist nicht wirklich das, was Bungie als bevorzugte Spielweise im Endgame PvE sehen will.

erklärte der Associate Weapons Designer von Bungie im Podcast

Er bestätigt, dass der Fehler auftrat, als Primärwaffen in Season 15 unbegrenzte Munition erhielten, was dazu führte, dass im PvE mehr schwere Munition abfällt, wenn man zwei Spezialwaffen verwendet. Dieser Fehler wird in Season 22 aber nun angegangen.

Zudem will man beobachten, wie sich die Änderungen auf das PvE auswirken.

Wir werden beobachten, wie sich die Änderungen bei der schweren Munition auf die Spielweise in Saison 22 auswirken. Wir glauben, dass es nicht viel Einfluss haben wird, aber wir behalten mögliche zusätzliche zukünftige Änderungen im Auge.

Darum könnte die Änderung trotzdem richtig weh tun: Die Anpassung könnte für viele Hüter, die die bisherigen Vorteile genossen und eifrig genutzt haben,große Auswirkungen auf ihre Spielweise haben. Denn ab Season 22 wird man sich wohl darauf einstellen müssen, wieder viel taktischer und bewusster mit seiner Munition umzugehen.

So erklärt Bungie im Podcast, dass Spezialwaffen in der aktuellen Sandbox von Destiny 2 eher für „Burst-Damage-Phasen“ gegen Endbosse oder Champions gedacht sind, die in Kombination mit ergänzenden Primär- und schweren Waffen eingesetzt werden sollten.

Was sagt die Community zu den Änderungen? Im Reddit diskutierten Spieler bereits über diese Ankündigung.

IronsideZer0 meint:

Also haben wir Bosse mit viel zu viel Gesundheit, Munitionsfinder-Mods, die absolut nutzlos sind, und jetzt funktioniert das Doppel-Spezialwaffen-Setup nicht mehr? Bungies offensichtlicher Feldzug gegen den Spaß setzt sich ungebremst fort.

kommentiert IronsideZer0 via Reddit

AnthonyMiqo hingegen stört die Anpassungen nicht, wenn Bungie dazu auch etwas anderes anpasst: „Ich habe nichts gegen die Änderung. Meiner Meinung nach ist es wirklich nicht so wichtig. Aber, eine leichte Erhöhung der Häufigkeit von schwerer Munition, die fällt, oder eine leichte Erhöhung der Menge an schwerer Munition, die man beim Aufheben von Munitionspäckchen (über einen Munitionsfinder) erhält, würde nicht schaden.“

Was sagt ihr zu Bungies Entscheidung, den “Doppel-Special-Munitions“-Bug in Season 22 zu korrigieren? Haben die Anpassungen Auswirkungen auf euer PvE-Gameplay? Dann kommentiert und teilt dazu gerne eure Ansicht dazu in den Kommentaren mit.

Neben dieser Anpassung wird Season 22 noch weitere Änderungen mit sich bringen. Darunter auch Anpassungen der Wirtschaft:

Destiny 2: Spieler freuen sich über langersehnten Inventar-Buff, doch der ist in Wirklichkeit ein Nerf

Für eine geheime Klasse im Steam-Hit Remnant 2 mussten Spieler etwas tun, für das euch andere Entwickler bannen

Im dem neuen Shooter Remnant 2 gibt es knifflige Rätsel und geheime Klassen, die ihr erst im Verlauf des Spiels freischaltet. Für eine besondere Klasse war es sogar nötig, dass die Community die Spieldateien analysiert, um herauszufinden, wie man den Archtypen freischaltet.

Um welche Klasse geht es? Der „Archon“ ist ähnlich wie der geheime Archtyp Alchemist eine unterstützende Klasse und darauf ausgelegt, euren Freunden im Kampf unter die Arme zu greifen. Dazu verstärkt er die Waffen-Mods sowie die Mod-Power-Generierung eurer Verbündeten.

Was mussten Spieler tun, wofür sie von anderen Entwicklern gebannt werden? Der Archon wurde nicht offiziell vorgestellt oder seitens der Entwickler angekündigt. Er war versteckt und besitzt verschiedene Anforderungen zur Freischaltung, die es unmöglich machten, dass ein Spieler ihn zufällig freischaltet.

Um überhaupt von der Existenz der Klasse zu erfahren, musste die Community im ersten Schritt Datamining betreiben – also die Spieldateien nach interessanten Informationen durchsuchen und dort auf den Archtypen stoßen.

Der zweite Schritt zu Freischaltung war es dann, mittels Datamining herauszufinden, was Spieler im Spiel selbst erledigen müssen, um den Archon letztlich erhalten und spielen zu können.

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Remnant 2 – Koop Gameplay Trailer

Wie Ben Cureton, ein Entwickler von Remnant 2 am 28. Juli auf Twitter verriet, habe das Team hinter dem Shooter gewusst, dass sie Datamining nicht verhindern können. Demnach haben sie sich entschlossen, eine Klasse zu erschaffen, die durch Datamining entdeckt werden muss:

Wir wussten, dass wir Datamining nicht stoppen konnten, also stürzten wir uns darauf und schufen einen ganzen Archetyp, der mit der Gemeinschaft geteilt werden konnte, sobald er von denjenigen mit der Fähigkeit, zwischen den Welten zu sehen, entdeckt wurde.

Ben Cureton via Twitter

Dataminer plaudern versteckte Infos aus

Wieso bannen andere Entwickler dafür? Datamining wird bei einigen Spieleentwicklern nicht gerne gesehen. Es ermöglicht Spielern, an Informationen zu kommen, für die sie normalerweise das Spiel spielen müssen – aber ohne tatsächlich zu spielen.

Statt beispielsweise ein Rätsel auf dem dafür vorgesehenen Weg zu lösen, kann die Lösung per Datamining herausgefunden werden, ohne selbst überlegen zu müssen. Gleiches gilt für Geheimnisse, die normalerweise zufällig im Spiel von den Spielern entdeckt werden sollen.

Insgesamt verschaffen sich Dataminer häufig Zugriff auf Informationen, die Entwickler noch nicht herausgegeben haben. In GTA Online gibt es dann zum Beispiel lange Listen mit neuen Fahrzeugen oder Missionen, ehe diese von Rockstar Games vorgestellt wurden. Die Inhalte sind dann zwar schon im Spiel enthalten, aber noch nicht für die Spieler erhältlich.

Battlestate Games hat vorgehabt, Dataminer zu bannen. Die Entwickler des Extraction-Shooters Escape from Tarkov wollten damit vermeiden, dass präzise Werte, die das Balancing betreffen, an die Spieler weitergegeben werden.

Remnant 2: Archon freischalten – So gehts

Wie schaltet ihr den Archon frei? Da ihr die beiden Dataming-Schritte getrost überspringen könnt, das hat die Community ja bereits erledigt, gehen wir zu dem über, was ihr im Spiel selbst machen müsst.

Zuerst müsst ihr insgesamt 12 verschiedene Items und Skills ausrüsten:

  • Die „Pirscher“-Klasse auf Level 05 mit dem „Worm Hole“-Skill aktiviert
  • Die „Entdecker“-Klasse auf Level 10 mit dem „Fortune Hunter“-Skill aktiviert
  • Amulett: Leto’s Amulet
  • Ring 1: Amber Moonstone Ring
  • Ring 2: Anastasija’s Inspiration Ring
  • Ring 3: Zania’s Malice Ring
  • Ring 4: Black Cat Band Ring
  • Rüstung: Realmwalker Armor
  • Langwaffe: Ford’s Scattergun
  • Handfeuerwaffe: The Cube Gun
  • Nahkampfwaffe: Labyrinth Staff
  • Relikt: Void Heart Relic

Dann müsst ihr mit den 12 ausgerüsteten Items und Skills zum Labyrinth und könnt dort nun die korrumpierte Tür öffnen. In den Hinterzimmern findet ihr dann ein Item namens „Strange Box“.

Die „Strange Box“ müsst ihr dann zum Mystiker Wallace in Ward 13 bringen, der euch dann das Engramm „Hexahedron“ gibt, mit dem ihr dann den Archetypen „Archon“ ausrüsten könnt.

Eine weitere geheime Klasse in Remnant 2 ist der Ingenieur. Wie ihr ihn freischaltet, erfahrt ihr auf MeinMMO:

Remnant 2: Ingenieur freischalten – So schaltet ihr den geheimen Archetypen frei

Quelle(n):
  1. Forbes
  2. YouTube

MMORPG-Hit bekommt großes Grafik-Update, aber Spieler schimpfen: „Ich schaffe jetzt gerade so die Mindestanforderungen“

Das MMORPG Final Fantasy XIV bekommt nicht nur eine neue Erweiterung, sondern auch ein Grafik-Update. Auf dem Fan-Fest in Las Vegas hat das Entwicklerteam von Square Enix erste Vergleichsbilder zwischen und neuer Optik gezeigt. Allerdings benötigt das Grafik-Update einen höheren Hardware-Standard auf dem PC.

Was ist daran das Problem? Viele Spieler konnten jahrelang mit ihrer bisherigen PC-Konstellation spielen, ohne irgendwelche Umbauten am PC vorzunehmen. Doch für die verbesserte Grafik ist nun auch mehr Leistung erforderlich, weshalb die Anforderungen an den eigenen Computer nun steigen.

Einigen Fans gefällt das gar nicht, denn sie müssen ihren PC inzwischen extra für Final Fantasy XIV aufrüsten. Ein Spieler schreibt beispielsweise, dass er mit seinem bisherigen Computer (RX 580 und Ryzen 5 1600) gerade so die Minimalanforderungen packen würde. (via reddit.com)

Wie Final Fantasy XIV nach dem Grafik-Update aussehen wird, könnt ihr im folgenden Video bestaunen:

Video starten
Final Fantasy XIV Dawntrail – Trailer zur neuen Erweiterung

Durch das Herabsetzen einiger Einstellungen könnte es vielen Spielern bereits möglich sein, die neue Grafik mit einigen Einbußen zu genießen. Ein Fan überlegt im gleichen Thread alternativ, ob das Steam Deck eine mögliche Alternative wäre.

Andere Spieler sitzen hingegen auf dem Trockenen, denn sie spielen über einen Laptop, der die Anforderungen jetzt nicht mehr erreicht und den sie nicht einfach so upgraden können. Manche sind deshalb froh, dass sie sowieso auf der PS5 spielen und sich deshalb keine Gedanken machen müssen.

Was sagen die Entwickler dazu? Produzent Naoki Yoshida weiß, dass viele Spieler ihren PC aufrüsten müssen. Doch er gibt sich positiv und erklärt während der Ankündigung, dass das Upgrade einen entscheidenden Vorteil hätte:

Wir wollen niemanden zwingen, sich einen Super-High-Spec-PC zuzulegen, aber wir denken, dass ein Upgrade auf dieses Niveau auch beim Spielen anderer Spiele hilfreich ist. Diejenigen unter euch, die es nötig haben, sollten also darüber nachdenken, ihr System bis zum nächsten Sommer aufzurüsten, das wäre fantastisch.

Yoshida empfiehlt das Aufrüsten nicht nur für Final Fantasy XIV, sondern auch für andere Spiele. Dass der Produzent selbst begeistert von anderen Titeln ist, hat er bereits mit The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom in einem Live-Stream bewiesen.

Die neuen Systemanforderungen in der Übersicht

Was sind die neuen Anforderungen? Die empfohlene Systemanforderung vor dem Grafik-Update wird nach dem Update zur Mindestanforderung. Spieler brauchen dann mindestens einen i7-6700-Prozessor und eine “GTX 970”- oder eine “RX 480”-Grafikkarte.

Mindestanforderungen:

  • CPU: Intel Core i7-6700 oder mehr
  • Memory: 8 GB
  • Speicherplatz: 140 GB oder mehr auf HDD
  • Grafikkarte:
    • NVIDIA GeForce GTX 970 oder höher
    • AMD RADEON RX 480 oder höher
  • Bildschirmauflösung: 1280 x 720

Empfohlenen Einstellungen:

  • CPU: Intel Core i7-9700 oder mehr
  • Memory: 16 GB
  • Speicherplatz: 140 GB oder mehr auf SDD
  • Grafikkarte:
    • NVIDIA GeForce RTX 2060 oder höher
    • AMD RADEON RX 5600 XT oder höher
  • Bildschirmauflösung: 1920 x 1080

Wann kommt das Update? Das Grafik-Update wird zusammen mit der Dawntrail-Erweiterung im Sommer 2024 erscheinen. Es bringt verbesserte Charaktermodelle, Schatten, Beleuchtung, Wettereffekte, Objektdichte und vieles mehr.

Alles zur Ankündigung von Dawntrail lest ihr auf MeinMMO: Final Fantasy XIV: Dawntrail – Neue Erweiterung des MMORPG will die Krieger des Lichts in den Urlaub schicken

Spieler verzweifeln an Pokémon GO, suchen nach Zygarde-Zellen: „Als würde ich dafür bestraft, eine Hauptfunktion zu nutzen“

In Pokémon GO könnt ihr seit einigen Tagen die neuen Zygarde-Zellen suchen. Doch die lassen die Trainer im Moment verzweifeln. Wir von MeinMMO zeigen euch, was das Problem mit den Zellen ist und welche Änderung Spieler nun von den Entwicklern fordern.

Um welche Spiel-Inhalte geht es? In Pokémon GO könnt ihr seit etwas mehr als einer Woche ein neues Feature nutzen: Routen. Bei diesem können Spieler besondere Strecken erstellen, die andere Trainer wiederum ablaufen können. Absolviert ihr diese Routen, dann erhaltet ihr verschiedene Belohnungen, wie Erfahrungspunkte, Herzen mit eurem Kumpel oder auch spezielle Orden.

Doch das ist noch nicht alles. Auf den Routen könnt ihr auch sogenannten Zygarde-Zellen sammeln. Diese benötigt ihr, um das gleichnamige Pokémon Zygarde, dass ihr aus der Spezialforschung Von A bis Zygarde erhaltet, zu verbessern.

Allerdings haben Spieler mit den Zellen so ihre Schwierigkeiten und fordern nun eine wichtige Änderung. Wir zeigen euch, welche das ist.

Trainer verliert Zygarde-Zelle durch Routen-Ende

Was ist das Problem mit den Zygarde-Zellen? Wer die Spezialforschung zu Zygarde lösen möchte, der muss dafür die entsprechenden Zygarde-Zellen sammeln. Diese findet ihr auf den neuen Routen im Spiel. Soweit zumindest die Theorie, denn sie zu bekommen ist gar nicht so einfach.

Wie zahlreiche Trainer in den sozialen Netzwerken berichten, tauchen die Zellen eher unregelmäßig auf. Während manche Spieler Glück haben und gleich eine ganze Reihe des neuen Gegenstandes sammeln konnten, gehen andere wiederum leer aus. Und auch das schnelle Verschwinden sorgt bei Spielern für Frust.

So erklärt der Reddit-User ROFLcoptr501 in seinem Beitrag, dass er die Erfahrung gemacht hat, dass die neuen Zellen eher gegen Ende einer Route spawnen. Doch das hat auch seine Tücken, denn wenn man zu nah an den End-PokéStop herankommt, dann wird die Route beendet und die Zelle ist weg. So schreibt er:

Basierend auf Beobachtungen und den Erfahrungen anderer, scheint es so, als ob man eine Zygarde-Zelle am besten bekommt, wenn man am Ende einer Route langsamer wird und nicht nahe genug an den End-PokéStop herankommt, bis man die Zygarde-Zelle einsammelt. Ich habe mit dieser Strategie viel Glück gehabt, denn manchmal werde ich in der Nähe des Endes der Route langsamer und laufe fast eine ganze Minute lang in der Nähe des End-PokéStops herum, und wenn ich mich dem End-PokéStop immer weiter nähere, kann es sein, dass das grüne Glitzern auftaucht. Aber heute hatte ich einen Fall, in dem das grüne Glitzern buchstäblich für eine halbe Sekunde auftauchte, dann war die Route beendet und es verschwand. Das ist ehrlich gesagt eine so schreckliche Spielerfahrung, dass ich mich frage, wie diese Funktion getestet wurde, wenn überhaupt.

ROFLcoptr501 via reddit.com

Trainer fordert Änderung: Nach dieser Erfahrung wünscht sich ROFLcoptr501 durch die Entwickler eine wichtige Änderung bei den Zygarde-Zellen. Aus seiner Sicht sollten diese zukünftig eher eine Belohnung für die absolvierte Route sein. So schreibt er (via reddit.com): Niantic, bitte sorge entweder dafür, dass man am Ende der Route als Belohnung die Zygarde-Zelle erhält, ODER sorge dafür, dass die Zelle nicht sofort nach dem Ende der Route verpufft.

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Trainer finden Vorgehen gefährlich

Weitere Kritik an den Zygarde-Zellen: Auch andere Spieler mussten diese Erfahrung bereits machen, die ROFLcoptr501 in seinem Beitrag beschreibt. Nachdem sie häufig erst gegen Ende der Route die Chance auf eine der Zygarde-Zellen hatten, verschwand diese sofort mit dem automatischen Beenden der Route.

Und auch generell finden es einige Trainer lästig, das Smartphone immer im Blick haben zu müssen oder durch das Fangen von Monstern das Gefühl zu haben, eine der Zygarde-Zellen zu verpassen. Diese können nämlich mit etwas Glück auch bereits am Anfang oder in der Mitte der Route spawnen, wie einzelne Spieler bestätigen.

Dabei empfinden einige dieses Vorgehen auch gefährlich, denn nicht alle Routen führen durch Parks oder Wälder, weshalb Spieler durch das permanente Starren auf ihr Gerät ihre reale Umgebung nicht mehr richtig wahrnehmen. Aus diesem Grund würden viele hierbei eine Änderung begrüßen. So kann man in den Kommentaren folgendes lesen (via reddit.com):

  • ucdxelvis: Genau das ist mir heute passiert. Und ich hasse es wirklich, die ganze Zeit auf mein Telefon zu starren. Ich wäre bereit, mich mit einem zusätzlichen Highlight zu begnügen (wie schillernde, winzige, riesige Animationen), aber bitte, bitte, bitte, belohnt uns am Ende der Route automatisch mit den Zellen.
  • RabidRathian: Ich hatte angenommen, dass es so funktioniert, dass ich sie automatisch am Ende der Route erhalte, aber nachdem ich gestern eine Route abgeschlossen hatte, überprüfte ich die Quest und die Aufgabe, eine Zelle zu sammeln, war nicht abgeschlossen. Keine Ahnung, wann oder ob überhaupt eine Zelle aufgetaucht ist, da ich eigentlich versucht habe, Pokemon für den Community Day zu fangen. Es ist also so, als wäre ich dafür bestraft worden, dass ich versucht habe, eine der Hauptfunktionen des Spiels zu nutzen, anstatt einfach nur zu laufen und auf mein Gerät zu starren, ohne damit zu interagieren.
  • MarinaBlu: Ich hatte eine Zelle, die nach 2/3 der Strecke auftauchte, aber sie befand sich an einem belebten Fußgängerweg und ich ging zügig. Als ich versuchte, auf die Zelle zu klicken, tauchte sie nicht mehr auf, und auch als ich zurückging, tauchte sie nicht wieder auf. Im Moment verlangt das Spiel von uns, dass wir den ganzen Weg über auf den Bildschirm starren, sonst riskieren wir, die Zelle nicht rechtzeitig aufzusammeln. Die meisten Routen in meiner Stadt führen nicht durch einen Park, so dass es sehr gefährlich ist, sich nur auf den Bildschirm zu konzentrieren, da wir anderen Fußgängern ausweichen und die Straße überqueren müssen (normalerweise bei starkem Verkehr). Hoffentlich passt Niantic an, wie man die Zellen bekommt, denn es ist nicht sicher, den meisten dieser Routen zu folgen, während man nur auf den Bildschirm starrt.
  • Posaune: Die Zelle sollte nur als Belohnung für die Strecke gegeben werden.

Ob Niantic das Sammeln der neuen Zygarde-Zellen nochmal ändert, bleibt aber für den Moment abzuwarten. Sollte es hierzu neue Informationen geben, dann erfahrt ihr es bei uns auf MeinMMO.

Wie ist eure Erfahrung mit den Zygarde-Zellen? Konntet ihr euch bereits welche sichern? Wann sind sie auf der Route aufgetaucht? Oder hattet ihr bisher eher weniger Glück? Schreibt es uns gern hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.

Die Probleme rund um die Zygarde-Zellen sind aber nicht die einzigen Probleme, mit denen die Trainer beim neuen Feature zu kämpfen haben. Auch die Routen-Funktion selbst hat gleich mehrere Fehler, über die die Community schimpft.

„Was zum Teufel mache ich hier?“ – CoD-Fans kaufen sich eine Xbox, weil die alten Spiele wieder laufen

Die Xbox Series S/X lockt dieses weniger mit exklusiven Spielen, die viele Konsolen verkaufen können. Doch plötzlich kaufen sich aber viele Spieler eine neue Xbox und das gar nicht, um neue Spiele zu zocken, sondern die alten CoDs.

Was hat Microsoft gemacht? Wenn es um die Beliebtheit der Konsolen geht, dann hat die PS5, was verkaufte Einheiten angeht, der Xbox viel voraus. Mehr Leute kauften Sonys neuste Konsole. (via Statista) Vor ein paar Wochen fingen viele Spieler aber plötzlich wieder an, alte CoD-Teile auf der Xbox zu spielen. Auch in den Topsellern der Xbox-Charts tauchten Spiele wie MW3 oder Black Ops 2 wieder auf.

Microsoft hat die Server dieser Spiele wiedereröffnet, wodurch sie alle wieder spielbar sind und viele die neue Chance nutzen, die alten Klassiker wieder anzuwerfen. Noch im März klagten viele Spieler nach der Schließung von Fan-Servern über den schlechten Status der offiziellen Server.

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CoD MW2 & Warzone: Season 5 – Trailer zeigt die Rückkehr der Shadow Company

Was zum Teufel mache ich hier?

Das macht Xbox sogar besser als die PS5. Viele Spieler kaufen sich jetzt die neuen Xbox-Konsolen für die alten CoDs, denn die Server-Verbesserungen betreffen nur die Xbox-Konsolen. Auch die spanische CoD-Ikone TheGrefg ist davon angetan und twittert dazu: Was zum Teufel mache ich hier, wenn ich 2023 die Xbox kaufe, um die alten CoDs zu spielen … (via Twitter)

Beide Konsolen haben zwar eine Abwärtskompatibilität, aber die PS5 kann nur PS4-Spiele und ein paar neuveröffentlichte Klassiker im Store abspielen. Auf der Xbox Series X|S könnt ihr einige Spiele von der Xbox 360 oder sogar originalen Xbox spielen. Dies mit verbesserter Auflösung und einem FPS-Boost.

Auch der günstige Preis der Xbox Series S überzeugt viele, die nur die alten CoDs wieder zocken wollen, wahrscheinlich auch. Die Server wieder zu überarbeiten, ist auch aus Gründen der Spielbarkeit alter Multiplayer-Spiele auch eine positive Entwicklung.

Seid ihr auch vielleicht wieder in die alten Shooter-Klassiker eingestiegen? Schreibt es uns in die Kommentare.

Bezüglich CoD und Activision erklärte Microsoft kürzlich auch einen Fehler, den die Reihe beging:

Microsoft erklärt, dass Activision Blizzard einen großen Fehler bei Call of Duty beging

Entwickler des neuen Warhammer erklärt die MMORPG-Krise: „Viele versuchten WoW zu klonen, scheiterten und gaben auf“

Jack Emmert (City of Heroes, Neverwinter) arbeitet seit 2003 an MMORPGs und hat zuletzt sein nächstes Spiel angekündigt. In einem Interview betont er, wie sehr die Spieler ein neues MMO suchen und erklärt, warum wir so lange keinen guten, westlichen Titel bekommen haben.

Was sagt der Entwickler? Emmert hat vor Kurzem sein neues MMORPG angekündigt. Es wird ein Warhammer-Titel, der wohl seinen Fokus auf PvE legt und für PC und Konsolen erscheint.

In einem Interview wollte der Fragesteller von Wargamer wissen, wie es um die MMORPGs 2023 steht. Der Entwickler erklärt, dass nach dem Erfolg von World of Warcraft viele versucht haben, das Konzept zu kopieren:

Das bedeutete, viel Geld zu investieren, was wiederum viel Gewinn erforderte. Es brauchte einen großen Erfolg, größer als Warcraft.

Und als sie das nicht schafften – denn natürlich schafften sie das nicht, World of Warcraft war einzigartig – gaben die meisten großen Studios MMOs auf. Bis zum heutigen Tag leben wir in einer Welt, in der es im Westen nur sehr wenige MMOs gibt.

Doch Emmert glaubt daran, dass die Nachfrage nach solchen Spielen immer noch sehr groß ist und nimmt als Beispiel New World:

Als New World herauskam, wurden Trillionen von Exemplaren verkauft – weit über 10 Millionen, was erstaunlich ist. Das sagt mir, dass es Leute gibt, die ein MMO spielen wollen, aber es gibt niemanden, der sie kreiert.

Er selbst möchte nun genau diese Person sein, die ein MMORPG für die Masse macht. Seine Philosophie ist, dass ein gutes MMO von Geschichten und den Mitspielern lebt. Emmert möchte mit seinem Spiel eine immersive Welt schaffen, in der er selbst als Warhammer-Fan gerne versinkt.

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5 MMORPGs, die WoW-Killer sein sollten, aber gescheitert sind

WoW-Killer hätten beinahe die MMOs gekillt, doch es gibt einige Hoffnungen

Steht Emmert mit dieser Meinung allein da? Nein, denn die Generation von WoW-Killern ist auch aus der Sicht von anderen Entwicklern problematisch gewesen.

Wir von MeinMMO haben 2020 mit den MMORPG-Legenden Raph Koster – Lead Designer von Ultima Online und Chef von Star Wars Galaxies – sowie Gordon Walton (SWTOR und Crowfall) gesprochen.

Damals hatten beide einen ähnlichen Erklärungsansatz. Walton sagte, dass die WoW-Killer dafür gesorgt hätten, dass das Genre über Jahre kaum Innovationen erlebt habe. Koster ergänzte die Aussage mit einer Anekdote zum Thema Finanzierung:

Das ist einer der Gründe, warum ich so lange keine MMOs gemacht habe. Denn wenn du ein MMO machen wolltest, gab dir niemand Geld, wenn du nicht mit WoW konkurrierst. Und um mit WoW zu konkurrieren, musst du es [finanziell] übertreffen. Das ist eine lächerliche Menge an Geld, die nahezu niemand in der Branche aufbringen kann.

Ist das MMORPG-Genre verloren? Nein, denn gerade New World und Lost Ark haben gezeigt, dass viele Spieler Bock auf ein neues MMORPG haben. Und das führt derzeit zu einer kleinen Trendwende.

Denn die letzten großen westlichen Spiele waren WildStar und ESO, die 2014 herauskamen. Zwischen 2014 und 2021 waren Black Desert und WoW Classic die einzigen Highlights und es gab über lange Zeit auch keine wirklichen Hoffnungsträger am Horizont.

Doch das hat sich gewandelt:

Und selbst das sind längst nicht alle MMORPGs in Entwicklung. Mit Throne and Liberty und Blue Protocol stehen zwei neue Spiele in den Startlöchern, die Amazon zu uns in den Westen bringt. Auch ArcheAge 2. Perfect New World oder das hier angesprochene Warhammer-MMORPG könnten Überraschungs-Hits werden.

Was sagt ihr zum Stand des Genres? Waren WoW und vor allem die WoW-Killer ein großes Problem? Und seid ihr eher optimistisch oder skeptisch für die Zukunft.

Mehr zu allen neuen MMORPGs in Entwicklung findet ihr hier: Alle 59 MMORPGs, die derzeit für den PC in Entwicklung sind.

Wer im neuen WoW-Modus feige ist, kann seinen Charakter für 72 Stunden vergessen

Das neuste Modus in World of Warcraft ist nichts für Feiglinge. Denn die können ihren Charakter dann für 72 Stunden quasi nicht verwenden.

Auch wenn die Community von WoW Classic sich derweil mit fliegenden Bots und GDKP-Systemen herumschlägt, gibt es bald ein Highlight, auf das sich viele Spielerinnen und Spieler freuen: den Hardcore-Modus. Hier haben Charaktere nur ein einziges Leben und wer auf dem Weg zu Stufe 60 stirbt, kann fortan nur noch aus Geist weiterspielen.

Doch wer sich als feige herausstellen sollte, der bekommt ebenfalls eine ziemlich harsche Strafe.

Was ist das für ein Debuff? Der „Feigling!“-Debuff bleibt für satte 3 Tage bestehen – also 72 Stunden. Er bringt eine ganze Menge an negativen Effekten mit sich:

  • Alle Attribute sind um 20 % reduziert.
  • Sämtlicher verursachter Schaden ist um 20 % reduziert.
  • Die Rüstung ist um 20 % reduziert.
  • Alle Zauber-Widerstände sind um 20 % reduziert.

Effektiv bedeutet das, dass euer Charakter in diesen 3 Tagen nicht nur von allen anderen Spielern geächtet wird, sondern ihr ihn auch quasi nicht spielen könnt. Eine Reduktion von 20 % macht in WoW Classic aus einem sicheren Kampf oft schon einen, den man nur knapp übersteht.

Wie bekommt man diesen Debuff? In der Hardcore-Variante von WoW Classic wird es die Möglichkeit geben, andere Spieler zum „Mak’gora“ herauszufordern – also einem Duell bis zum Tod. Dieses Duell endet wirklich nicht bei 1 HP, sondern geht bis zum Tod eines der beiden Charaktere.

Und ja, das bedeutet auch, dass dieser Charakter dann vollkommen hinüber ist und WoW Classic Hardcore nicht weiter spielen kann.

Wer jedoch in einem Duell bemerkt, dass er unterliegt, der könnte auf den Gedanken kommen, einfach zu fliehen. Das ist möglich, selbst wenn Blizzard den Radius des Duells deutlich angehoben hat. Wer flieht, wird zur Strafe mit dem „Feigling!“-Debuff belegt.

Ihr könnt den Debuff übrigens nicht erhalten, während ihr euch unter einem Kontrolleffekt befindet. Also kann zum Beispiel ein Priester euch nicht in Gedankenkontrolle nehmen, um euch dann aus dem Gebiet des Duells zu tragen.

Im aktuellen WoW schlagen sich Leute mit dem Mega-Dungeon rum:

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WoW-Cinematic: Nozdormu sieht den Aufstieg der Ewigen in einer Vision

Warum sollte man an Duellen teilnehmen? Natürlich ist es ungeheuer riskant, im Hardcore-Modus ein Duell auf Leben und Tod anzunehmen. Das ist also ohnehin nur etwas, für sehr erfahrene PvP-Fans und alle, die einen noch extremeren Nervenkitzel suchen.

„Belohnt“ wird diese Leistung allerdings mit einer besonderen Ohren-Kette, die man als Buff am eigenen Charakter zu sehen bekommt. Jeder andere Held, den ihr im Duell getötet habt, fügt einen Stapel dieses permanenten Buffs hinzu. So sieht jeder mit einem Klick auf euren Charakter, wie vielen anderen ihr schon das Leben genommen habt – und ob man es sich euch besser nicht verscherzen sollte.

Was haltet ihr von der Idee dieses Debuffs?

Diablo 4: Spieler legt seine Frau rein, erheitert damit die Community, die sonst nur meckert

Mit der Ankündigung über den Patch 1.1.1 haben sich die Entwickler von Diablo 4 Lob eingefahren. Nur auf Reddit wurde fast ausschließlich gemeckert. Ein Spieler konnte die sonst so negative Community jetzt mit seinem Beitrag erheitern.

Ein Spieler postete am 28. Juli 2023 einen Beitrag auf Reddit und schaffte es, die Community zu erheitern. Er legte seine Frau in Diablo 4 rein und konnte dadurch die Stimmung in dem sonst so negativen Subreddit erhellen.

Auch der Gameplay-Trailer zu Season 1 in Diablo 4 bekam von der Community sein Fett weg:

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Diablo 4 zeigt Gameplay-Trailer zur Season 1 und einige Spieler machen sich darüber lustig

„Ich habe gesagt, dass sie sich anstellen muss. Und sie hat es gemacht.“

So erheiterte der Spieler die Reddit-Community: In seinem Beitrag schreibt der Nutzer 87CoCo, dass er seiner Frau gesagt habe, sie müsse sich in die Schlange stellen, wenn sie den Schmied in Diablo 4 ansprechen wolle.

„Ich habe meiner Frau, die neu im Gaming ist, gesagt, dass sie sich in die Schlange stellen muss, um den Schmied zu benutzen. Und sie hat es gemacht“, schreibt 87CoCo in der Überschrift des Beitrags. „Sie stand gute 30 Sekunden dort, bis ich anfing zu lachen“, ergänzt er im zugehörigen Text.

Seine Frau sei neu im Gaming-Bereich. Zwar habe sie den Schmied schon einmal angesprochen, aber es habe dieses Mal nicht geklappt, was anscheinend an einem doofen Zufall lag (via Reddit). Der Post im Subreddit verzeichnet aktuell 3.200 Upvotes, über 430 Kommentare und mehrere Auszeichnungen.

Hier seht ihr, wie ihr Spielcharakter neben anderen Spielern beim Schmied steht:

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„Sag ihr, sie ist bezaubernd“

Wie reagiert die Community? 87CoCo erhält zahlreiche Kommentare dazu. Einige Nutzer berichten von eigenen Situationen, in denen sie ihre Partner und Freunde getrollt haben. Andere fragen scherzhaft, ob die Frau noch single sei und ob eine Gaming-Ehefrau auch RGB-Beleuchtung habe.

Ein Kommentar mit über 400 Upvotes kommt von Hamilton-Beckett:

Das erinnert mich daran, als einer meiner Freunde […] nach mir mit Diablo 4 anfing. […] Ich kam auf dem Pferd angeritten und sagte: „Steig auf, geht schneller!“ Er sagte: „Cool!“, und kam näher. Stand da eine Weile, lief ein paar Mal um das Pferd herum, und sagte: „Was soll ich hier machen, es funktioniert nicht, verdammt BLIZZARD?!“ Dann musste ich lachen. Er sagte: „Ich kann gar nicht auf dem Pferd reiten, richtig?“

via Reddit

Pixelhouse18 hat eine ähnliche Story auf Lager. Seine Freunde seien seinem WoW-Spiel beigetreten und haben gefragt, ob sie auf den Pferden reiten können. Er habe geantwortet: „Geht hinter das Pferd und drückt Alt+F4, um aufzusteigen.“ Als sich das Spiel schloss, seien sie in Gelächter ausgebrochen.

Brolex-7 kommentiert den Beitrag mit „Sag [deiner Frau], sie ist bezaubernd.“ Rivallss schreibt: „Du bist das wahre Böse in Diablo. Lilith ist im Vergleich zu dir gut.“

87CoCo kommentiert seinen Post abends mit: „Hey Leute. […] Es begeistert mich, dass es euch zum Lachen gebracht hat. Meine Frau hat es mit Humor genommen! Danke für die Auszeichnungen. So etwas habe ich noch nie bekommen. Wie kann ich die jetzt einlösen und reich werden?“

Akmeister lobt 87CoCo für seinen Beitrag: „Dies ist der beste Beitrag, den dieses Subreddit je gesehen hat.“

Zumindest konnte der Beitrag die Stimmung erhellen. Wenn man durch das Subreddit von Diablo 4 scrollt, stößt man auf viele negative Beiträge. Beim Campfire Chat haben die Entwickler den neuen Patch vorgestellt und viel Lob bekommen. Nur auf Reddit wurde daraufhin überwiegend gemeckert:

Über 47.000 Fans schauen zu, wie Blizzard Diablo 4 besser macht, loben die Änderungen direkt live

Pokémon GO: Forschungsdurchbruch im August bringt 6 Pokémon – Alle Optionen

In Pokémon GO ist jetzt der neue Forschungsdurchbruch verfügbar. Welche Monster ihr ab August 2023 vorfindet, zeigen wir euch hier.

Was ist der Forschungsdurchbruch? Den Forschungsdurchbruch könnt ihr in Pokémon GO erreichen, indem ihr 7 Feldforschungsstempel sammelt.

Einen solchen Stempel könnt ihr einmal pro Tag bekommen – immer dann, wenn ihr die erste Feldforschungsaufgabe des Tages gelöst habt. Somit lassen sich innerhalb einer Woche maximal 7 Stempel und damit ein Forschungsdurchbruch sammeln.

Als Belohnung winkt euch die Begegnung mit einem Monster pro Forschungsdurchbruch. Während es früher immer nur ein Monster pro Monat gab, gibt es mittlerweile mehrere Optionen. Das gilt auch in der neuen Season “Verborgene Edelsteine”.

Den Trailer zur neuen Jahreszeit findet ihr hier:

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Pokémon GO zeigt die neue Season „Verborgene Edelsteine“ im Trailer

Das steckt im Forschungsdurchbruch im August 2023 bei Pokémon GO

Wann läuft der Forschungsdurchbruch? Der Forschungsdurchbruch ist seit dem Season-Start am 01. Juni 2023 um 10:00 Uhr verfügbar. Er wird die komplette Season lang bleiben, also bis zum 01. September um 22:00 Uhr deutscher Zeit.

Insgesamt gibt es 6 Monster, die ihr aus dem Durchbruch bekommen könnt. Allerdings bestimmt der Zufall, welches davon ihr im Durchbruch erhaltet.

Die aktuellen Möglichkeiten stellen wir euch hier vor. Im Vergleich zum letzten Forschungsdurchbruch im Mai haben sich 4 Monster geändert, 2 bleiben hingegen weiterhin Optionen im Durchbruch.

Zobiris: Zobiris ist vor allem für Spieler etwas, die gerne PvP in der Superliga spielen. Dort ist es ein beliebtes und nützliches Monster. In Raids spielt es derweil keine Rolle, seine Mega-Entwicklung ist auch noch nicht im Spiel. Mit Glück kann man aber auf das Shiny treffen. Der Fang bringt außerdem zusätzlichen Sternenstaub.

Pokemon-GO-Zobiris

Tanhel: Tanhel wird zu einem der besten Angreifer in Pokémon GO überhaupt: Metagross. Damit ist es immer ein guter Fang, vor allem, wenn man eines mit guten Werten erwischt. Auch bei Tanhel habt ihr die Chance, auf ein Shiny zu treffen.

Pokémon GO Shiny Tanhel
Tanhel und seine Entwicklungen

Ohrdoch: Ohrdoch ist ein Pokémon vom Typ normal, spielt aber weder in Raids, noch im PvP aktuell eine Rolle. Es hat eine Mega-Entwicklung, die bislang aber noch nicht im Spiel ist. Auch hier gibt es allerdings einen Sternenstaub-Bonus beim Fang. Zudem ist die Shiny-Variante verfügbar.

Pokémon-GO-Ohrdoch-Shiny

eF-eM: Das Fledermaus-Monster kann sich zu UHaFnir entwickeln und hatte lange Seltenheitswert. Wer es bislang noch nicht fangen konnte, kann sich über den Fang freuen – zumal man für die Entwicklung 400 Bonbons braucht. Auch die Shiny-Variante ist verfügbar.

ef em uhafnir

Coiffwaff: Das Hunde-Pokémon war auch zuletzt schon im Forschungsdurchbruch zu bekommen und hat in erster Linie Sammlerwert. Das Besondere an Coiffwaff sind seine vielen unterschiedlichen Formen, die man abändern kann. Auch seine Shiny-Version ist fangbar.

Pokémon-GO-Coiffwaff-Shiny

Viscora: Ist ebenso wie Coiffwaff schon Teil des Forschungsdurchbruchs gewesen. Hier könnt ihr kein Shiny fangen, doch Viscora an sich ist aktuell recht selten und in der Regel sonst nur über 10-km-Eier zu bekommen.

Pokemon GO Viscora
Viscora und seine Entwicklungen

Es ist davon auszugehen, dass diese Monster ebenso wie die vergangenen Forschungsdurchbrüche erstmal für 3 Monate die Belohnung für eure Forschungsstempel bleiben. Die Season startete am 01. Juni, nun erwarten euch zahlreiche unterschiedliche Monster in der Wildnis, Raid-Bosse, Events und mehr.

Damit ihr den Überblick behaltet, findet ihr hier die Übersicht aller Events im August 2023 von Pokémon GO.

5 Anime, die nicht das sind, was ihr erwartet hättet

Manche Anime haben einen düsteren Twist und manchmal trügt einfach das Titelbild. Wir zeigen euch 5 Anime-Serien, die ganz sicher nicht das sind, was ihr erwarten würdet.

Kennt man einen, dann kennt man alle. Viele Anime ähneln sich in ihrer Thematik und gewisse „dramatische Wendungen“ riecht man bereits 20 Meilen gegen den Wind. Doch es gibt einige Anime, bei denen der erste Eindruck mehr als nur trügt. Denn dass man ein Buch nicht nach seinem Einband beurteilen sollte, gilt auch für Anime.

Wir haben hier 5 Anime für euch, die nicht das sind, was ihr erwarten würdet.

Wir wollen euch natürlich nicht die Freude daran nehmen, das „Unerwartete“ selbst herauszufinden. Wer sich aber trotzdem darüber informieren will, für den haben wir im Fall einer besonderen Wendung diese in „Spoiler“-Zeichen geschrieben – ihr müsst also selbst abwägen, ob ihr die Besonderheit bereits aufdecken wollt oder nicht.

School-Live!

Alternative Namen: Gakkougurashi!, Gakkou Gurashi!
Episoden: 12
Stream verfügbar auf: Aktuell kein Streaming-Anbieter bekannt. Nur zum Kauf verfügbar.

Die junge, quirlige Yuki Takeya liebt ihr Schulleben. Jeden Morgen freut sie sich auf den neuen Tag, um zusammen mit ihren Freundinnen etwas Neues zu lernen. Ein bisschen verplant, aber immer liebenswürdig, stolpert sie durch die Schule und wird dabei von ihren besten Freundinnen begleitet. Dabei ist sie in einem ganz besonderen Club in der Schule, in der es eine besondere Regel gibt: Sie müssen ihr ganzes Leben bis zum Abschluss in der Schule verbringen.

Spoiler zu School-Live!
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Genres: Horror, Mystery, Slice of Life

Aufmerksame Zuschauer bemerken im Hintergrund bereits einige sonderbare Details. Aufgestapelte Tische, Wind im Flur trotz geschlossener Fenster. Das Ende der ersten Episode offenbart dann: Die Welt ist untergegangen und die Menschheit von einer Zombie-Epidemie nahezu ausgerottet. Yuki lebt in der Wahnvorstellung eines normalen Schulalltages, während ihre Freundinnen sich in der Schule verbarrikadiert haben und versuchen, das Überleben der Gruppe zu sichern.

Ranking of Kings

Alternative Namen: Ousama Ranking
Genres: Abenteuer, Fantasy
Episoden: 23 (Staffel 2 läuft aktuell)
Stream verfügbar auf: Crunchyroll

Der kleine Bojji ist eine Schande für sein Königreich. Als Sohn des riesenhaften König Boss ist er nicht nur klein und schmächtig, sondern auch gehörlos und tollpatschig – alles andere als geeignet, um irgendwann das Königreich zu regieren. Er ist das Gespött des Reiches und muss sich beweisen, wenn er seiner Aufgabe würdig sein will. Also geht er auf eine Reise, um der stärkste aller Könige zu werden – und dabei politische Intrigen und Attentate zu überleben. Denn auch sein Bruder will König sein …

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Was man von Ranking of Kings erwarten sollte: Der Zeichenstil mag viele sofort an Kinder-Serien erinnern – doch das täuscht. Die Geschichte von Ranking of Kings ist erwachsen und teilweise richtig düster. Die Charaktere haben alle eine erstaunliche Tiefe und die mitunter gezeigte Grausamkeit bekommt durch den eigentlich so kindlich wirkenden Stil eine ganz besondere Dimension. Wer einfach eine gute, durchdachte Abenteuergeschichte mit viel Herz und Ernsthaftigkeit sehen will, ist mit diesem Anime sehr gut beraten.

Mehr Anime, die nicht sind, was ihr erwartet, findet ihr auf der nächsten Seite.

Einer der größten Streamer verrät sein Erfolgsgeheimnis und erklärt, warum Leute Twitch schauen

Der ehemalige Overwatch-Profi Félix „xQc“ Lengyel war lange die Nummer 1 auf Twitch. In einem Stream verriet er nun das Geheimnis hinter seinem Erfolg: Er wisse genau, was die Leute wollen und das sei leichte Unterhaltung beim Zocken.

Was hat es mit Reaction-Content auf sich? Reactions, bei denen Streamer ein Video gemeinsam mit seinen Zuschauern ansehen und ihren Senf dazu geben, sind ein beliebtes Format auf Twitch. Für Streamer ist das toll, denn sie können nebenbei bequem etwas essen und Geld verdienen.

Doch das Format ist umstritten: Streamern wird vorgeworfen, sich am Content anderer zu bereichern, während die ursprünglichen Creator leer ausgehen. Aktuell wird die Debatte neu befeuert, nachdem mit Félix “xQc” Lengyel einer der größten Streamer weltweit beschuldigt wurde, Content zu klauen.

Der Twitch-Streamer rechtfertigt sich jedoch und sagt: Er gebe seinen Zuschauern nur das, was sie wollen.

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Vom Overwatch-Profi zur Nummer 1 auf Twitch zu 100 Millionen $ – Wer ist xQc?

Content Creator stecken Arbeit in Inhalte, Streamer profitieren

Was ist die aktuelle Situation? Ende Juli 2023 waren xQc und sein Twitch-Kollege HasanAbi in die Kritik geraten, nachdem sie auf ein Video des schwedischen YouTubers Lemmino reagiert hatten. Dieser hatte am 25. Juli eine aufwändige Dokumentation zur Ermordung des US-Präsidenten John F. Kennedy veröffentlicht.

Kritiker stellten fest, dass das Video des YouTubers nur ungefähr 100.000 Aufrufe erhielt, während die Reaktion von xQc das dreifache einfahren konnte. Dabei habe der Streamer nur sehr wenig zum Inhalt beigetragen, während Lemmino die ganze Arbeit mit der Recherche und Zusammenstellung des Videos gehabt habe.

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Mittlerweile hat das ursprüngliche Video die Reaktionen der großen Streamer mit 4,3 Millionen Aufrufen weit hinter sich gelassen (Stand: 30. Juli 2023).

xQc fühlte sich dennoch bewogen, seine Sichtweise darzulegen. Denn er sieht die Sache etwas anders und äußerte sich in einem Stream zu den Vorwürfen.

xQc macht „Scheiß-Content“ für den zweiten Bildschirm

Was sagt xQc zu seinen Reactions? Der Streamer hat nicht den Eindruck, zu wenig zum ursprünglichen Content beizutragen. Im Gegenteil: Er habe das Video „wie verrückt“ pausiert und eigene Kommentare abgegeben. Das sei jedoch gar nicht, was seine Zuschauer von ihm wollen würden.

xQc behauptet, sein Chat sei regelrecht wütend auf ihn gewesen, weil er so viel dazwischen gequatscht habe. Er habe sogar eine private Nachricht bekommen, dass er die Klappe halten soll.

Das wollen die Zuschauer laut xQc: Der Streamer erklärt, dass es den Zuschauern hauptsächlich darum gehe, auf dem zweiten Bildschirm berieselt zu werden, während sie etwas zocken: 95 % der Streams seien eigentlich “Scheiß-Content” und nur 5 % seien es wert, auf dem Haupt-Bildschirm gesehen zu werden.

xQc sagt, er gebe seinen Zuschauern nur das, was sie wollen. Würde er zu viel kommentieren, würden die sich eher langweilen und sauer werden. Nur, wenn ihn ein Thema sehr interessiert, würde der Streamer etwas mehr dazu sagen.

xQc stellt auch klar, dass nicht viel Geld mit den Reactions zu holen sei. Er würde liebend gerne „jeden Cent“, den er mit „kompletten Reaction-Streams“ mache, an die ursprünglichen Creator zurückgeben. Ihm sei das total egal.

Dass Reactions auch nach hinten losgehen können, musste der deutsche Twitch-Streamer Trymacs erfahren, als er einen unerwarteten Seitenhieb abbekam:

Twitch-Streamer Trymacs will sich auf Kosten anderer amüsieren – Doch plötzlich geht’s um ihn selbst

5 starke, nordische Krimiserien für einen düsteren Fernsehabend

Nordische Krimiserien haben wir euch hier in einer Liste gesammelt. 5 starke Serien stellen wir euch vor, die zum Genre Nordic Noir gehören.

Nordic Noir, auch bekannt als Nordic Crime oder Nordic Killing ist ein Genre, das die Kriminalgeschichten aus nordischen, häufig skandinavischen Ländern (Skandinavienkrimi, Scandinavian Noir), meint. Sowohl in der Literatur als auch im Film und Fernsehen ist das Genre zu finden.

Meistens geht es dabei um einen oder mehre Ermittler, die in einem scheinbar idyllischen Örtchen im Norden geheimnisvolle Kriminalfälle aufdecken müssen. Dabei ist die Stimmung eher kalt und düster und viele Charaktere sind moralisch grau gezeichnet.

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1. Die Brücke – Transit in den Tod

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Deutscher Trailer zur Krimiserie „Die Brücke – Transit in den Tod“

Die 4 Staffeln der Serie wurden zwischen 2011 und 2018 herausgebracht und stellen eine dänisch-schwedische Koproduktion dar.

In Die Brücke – Transit in den Tod arbeiten ein dänischer Polizist und eine schwedische Polizistin gemeinsam an einem Mordfall. Denn eine Leiche wurde auf der Brücke zwischen Malmö und Kopenhagen gefunden – genau zwischen den beiden Ländergrenzen.

Das sagen die IMDb-Wertungen: Auf IMDb hat die Serie bei 73.047 User-Bewertungen 8,6 von 10 Sternen.

Viele loben an der Serie die spannende Geschichte rund um den mysteriösen Mordfall, bei der es den ein oder andern unter warteten Plot-Twist gibt. Daneben überzeugt die düstere Atmosphäre der grauen, kalten Umgebung sowie die schauspielerische Leistung der Darsteller. Vor allem das Ermittlerteam glänzt hier besonders.

2. Trapped – Gefangen in Island

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Deutscher Trailer zur isländischen Krimi-Serie „Trapped – Gefangen in Island“

Die isländisch-deutsche Serie Trapped – Gefangen in Island verfügt über 3 Staffeln, die zwischen 2015 und 2021 ausgestrahlt wurde.

Eine verstümmelte Leiche wird im Hafen des kleinen isländischen Dorfes Seydisfjordur gefunden. Zur selben Zeit ist eine Fähre aus Dänemark mit Touristen vor Ort, weshalb man einen Zusammenhang vermutet. Jedoch werden den Ermittlern die Nachforschungen durch einen aufziehenden Schneesturm erschwert.

Das sagen die IMDb-Wertungen: Auf IMDb erhielt die Serie durchschnittlich 8,0 Sterne von den 23.665 IMDb-Nutzern.

In einer düsteren Atmosphäre wird die unbarmherzige Natur Islands überzeugend dargestellt und sorgt für ein Gefühl der Isolation. Daneben wird vor allem der Schauspieler Ólafur Darri Ólafsson, der den Polizeichef Andri Ólafsson spielt, von vielen für seine vielschichtige Darstellung der Figur gelobt.

Ein MMORPG kündigt eine neue Erweiterung an, bei einem anderen gibt es böse Gerüchte

In dieser Woche drehte sich viel um die neue Erweiterung von Final Fantasy XIV und ArcheAge, bei dem es Gerüchte um eine Schließung der westlichen Server gab. Außerdem haben wir alle News zu WoW, Blue Protocol und vielen weiteren MMORPGs zusammengefasst.

Das Highlight der Woche:

Der Aufreger der Woche: Bei ArcheAge gab es einige Diskussionen. Ein Insider behauptete, dass XL Games Stellen streicht und das MMORPG bald in Regionen außerhalb von Korea abgeschaltet wird. Die Entwickler dementierten, ließen aber eine Hintertür offen. So heißt es: “Allerdings werden einige Regionen, die nicht die erwarteten Leistungen erbringen, hinsichtlich der Beendigung ihres Dienstes bewertet.”

Die Woche im Podcast: In ihrem eigenen Podcast MMO News sprechen die beiden MeinMMO-Redakteure Alexander Leitsch und Mark Sellner diese Woche wieder über die wichtigsten News rund um MMORPGs. Themen waren unter anderem das Gameplay von Palia und Blue Protocol, die neuen Spiele Ares: Rise of Guardians und das Warhammer-MMORPG sowie Infos zu den größten Spielen derzeit.

Den Podcast könnt ihr auf AppleYouTube oder hier auf Spotify anhören:

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WoW hat Probleme mit Heilern und wir haben die westliche Version von Blue Protocol gespielt

Das passierte bei den großen MMORPGs:

Das passierte bei den kleinen MMORPGs:

  • In New World ist das Sommer-Medleyfaire-Event gestartet (via New World).
  • Das PvE-MMORPG Embers Adrift hat ein neues Update herausgebracht, mit neuen Quests, neuer Ausrüstung und vielen kleinen Anpassungen (via Embers Adrift).
  • Unser Geheimtipp Broken Ranks bekommt für Instanzen nun drei verschiedene Schwierigkeitsgrade (via MassivelyOP).
  • Fractured hat neue Tests gestartet und dabei einen großen Patch mit Balance- und Movementanpassungen veröffentlicht (via Fractured).
  • Phantasy Star Online 2: New Genesis bekommt im August ein großes Update mit Gildenhousing, neuen Quests und neuem Gear (via YouTube).

Das passierte bei den MMORPGs in Entwicklung:

Das sind die MMORPG-News der Woche im Überblick. Was war euer persönliches Highlight? Habt ihr in dieser Woche sonst etwas Interessantes erlebt, was ihr erzählen möchtet? Oder haben wir womöglich etwas Wichtiges vergessen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.

Wer ein neues PvE-MMORPG sucht, wird hier fündig:

Die 5 besten MMORPGs für PvE-Fans

Diablo 4: Twitch-Streamer ruft erst „Schämt euch“ und will nie wieder spielen – Denkt nach neuer Ankündigung doch noch um

Der größte MMORPG-Streamer auf Twitch findet bekanntlich immer etwas zu meckern, vor allem zu Diablo 4. Eigentlich hat er mit dem Spiel abgeschlossen. Jetzt möchte er Diablo 4 doch nochmal eine Chance geben, trotz vieler Kritikpunkte.

  • Asmongold kritisiert das Endgame von Diablo 4. Vor allem das Wiederholen von Sammelaufgaben und das erneute Steigern des Ansehens in den Seasons sieht der MMORPG-Streamer problematisch.
  • Am 24. Juli äußerte Asmongold, dass er „fertig“ mit Diablo 4 sei und nicht mehr spielen wolle. Ein Elite-Gegner hat ihm so schwer zugesetzt, dass er das Spiel schimpfend geschlossen hat, nachdem sein Spielcharakter mehrfach gestorben war.
  • In einem Stream vom 27. Juli kritisiert Asmongold das Feature, das in Diablo 4 eigentlich dafür sorgen soll, mehr Geld bei Händlern durch Verkäufe zu erhalten.
  • In dem Stream vom 29. Juli schaut Asmongold sich den Campfire Chat mit den Entwicklern von Diablo 4 an und muss feststellen: „Die Probleme, die die Spieler hatten, wurden direkt angegangen, und das ist gut.“
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Karriere und Leben von Asmongold in 3 Minuten – Was macht ihn aus?

„Ich habe eine verdammte Katastrophe erwartet, und ich lag falsch“

Wieso gibt Asmongold dem Spiel noch eine Chance? Im neuesten Campfire Chat Stream sprachen die Entwickler über den Patch 1.1.1. Dieser wird viele positive Veränderungen in Diablo 4 bringen – das musste auch Asmongold kürzlich zugeben.

Gemeinsam mit seinen Zuschauern sieht er sich den Campfire Chat am 29. Juli auf Twitch an. Danach findet er positive Worte und merkt an, dass er Diablo 4 noch eine Chance geben wird. In seinem Stream auf Twitch äußert er ab 02:12:10:

Das war tatsächlich wirklich gut. Ich werde ehrlich sein. Ich denke, das war … ja, viele Leute sagen „W“, ja, die Leute sind glücklich. Wenn sie immer wieder solche Updates machen, dann denke ich, weißt du …  […] Ja, das ist großartig. Ich bin glücklich und ich werde dem Spiel eine weitere Chance geben, ich werde sehen, wie sich die Dinge entwickeln und wie die Dinge sich bewährt haben.

[…] Ich bin eine vernünftige Person. Und wenn ich positive Veränderungen sehe, bin ich positiv eingestellt, wenn ich keine positiven Veränderungen sehe, bin ich negativ eingestellt. So sehe ich es. […] Ich hasse es, das zu sagen, aber um ehrlich zu sein, war das tatsächlich viel besser als das, was ich erwartet habe.

Ich habe erwartet, dass es eine verdammte Katastrophe wird, und ich lag falsch. […] Die Probleme, die die Spieler hatten, wurden direkt angegangen, und das ist gut.

Asmongold via Twitch

„Das Spiel ist ein Witz“

Was war Asmongolds Kritik? Asmongold kritisierte zuletzt das Feature, das Spielern bei Händlern mehr Geld einbringen soll, wenn sie etwas verkaufen. Stattdessen erhöht das Feature, der sogenannte Segen, aber die Kosten für das Verzaubern von Items bei Händlern in Diablo 4.

Er reagiert auf ein Video des Streamers DatModz, der das Problem an einem Beispiel verdeutlicht. Bevor DatModz den Segen aktiviert hatte, kostete das Verzaubern 7,4 Millionen Gold. Nachdem er den Segen auf 10 % erhöht hatte, stiegen die Kosten dafür auf 8,0 Millionen Gold an.

Asmongold sagt dazu: „Die Leute, die für dieses Spiel verantwortlich sind, sollten sich schämen. Das ist ein Witz! Das Spiel ist ein Witz. Es gibt so viele Dinge, die schlecht programmiert und einfach schlecht gestaltet sind, dass… wie kann man in so vielen enormen und massiven Wegen bei seiner Arbeit versagen? Wie zum Beispiel, dass einer der Hauptwerte im Spiel nicht einmal funktioniert. Die Kosten erhöhen sich, wenn du etwas kaufst, was die Kosten reduzieren soll.“ (via Twitch).

Auch wir haben das Verzaubern ohne und mit Segen getestet:

Eine Änderung an dem Feature wäre durchaus sinnvoll und notwendig, denn den Segen jedes Mal zu deaktivieren, wenn man Items verzaubern möchte, kann auf Dauer ziemlich teuer werden.

Zwar ist es möglich, den Segen neu zu verteilen, jedoch steigen die Kosten dafür bei jeder Neuverteilung der Stufen an. Erst zahlt ihr für das Neuverteilen von Segen ein paar Hundert Gold. Nachdem ich meine 3 Punkte zweimal rückerstattet und neu verteilt hatte, würde mich das erneute Umverteilen nun 300.000 Gold kosten. Aber nur für den ersten Segen-Punkt, danach steigt es sicherlich noch weiter an.

Als der Campfire Chat zu Ende war, spielte Asmongold übrigens Diablo 4 und lief durch einen Dungeon. Nach nur 10 Minuten crashte sein Spiel. Daraufhin startete er wortlos Remnant 2.

Der neue Koop-Shooter scheint eine gute Option zu sein, wenn man eine Pause von Diablo 4 braucht. MeinMMO-Redakteur Benedict sagt, Remnant 2 sei genau das Spiel, das ihr in solchen Pausen spielen solltet, wenn ihr einen ähnlichen Kick sucht:

Remnant 2: Neuer Koop-Shooter auf Steam, PS5 & Xbox ist genau das richtige Spiel, wenn ihr eine Pause von Diablo 4 braucht

Quelle(n):
  1. sportskeeda