Der größte Streamer zu Fortnite auf Twitch ist ein 17-Jähriger, der so furchtbare Dinge tut, dass ich Ninja und Tfue vermisse

Der größte Streamer zu Fortnite auf Twitch ist ein 17-Jähriger, der so furchtbare Dinge tut, dass ich Ninja und Tfue vermisse

Beim Online-Shooter Fortnite ist 2022 der 17-jährige Cody „Clix“ Conrod der größte Streamer auf Twitch. Doch der griff im letzten Monat gleich 3-mal richtig daneben, sagt unser MeinMMO-Autor Schuhmann. Bei den Aktionen, mit denen Clix gerade auffällt, wünscht sich unser Autor wirklich Tfue und Ninja zurück.

Was war früher das Problem mit Ninja? Der Streamer Tyler „Ninja“ Blevins war in der Hochphase von Fortnite im Jahr 2018 der größte Streamer zu Fortnite auf Twitch und insgesamt der größte Streamer der Welt:

Außer seinem Ehrgeiz, Größenwahn und einem unbedingten Willen, den Fortnite-Hype so hart zu reiten, wie es nur ging, konnte man Ninja aber nichts vorwerfen.

Er war durchaus zu Selbst-Ironie fähig und verhielt sich eigentlich die meiste Zeit korrekt, wenn er nicht gerade total auf Red Bull und im Rausch des Augenblicks war.

Ninja verliert in 3 Jahren 88% seiner Zuschauer auf Twitch: „Hänge irgendwie fest“

Wie endete die Herrschaft von Ninja? Ninja entdeckte Fortnite früh für sich, als noch kaum jemand das Spiel kannte und es noch Weniger beherrschten:  Er dominierte viele „normale Spieler“ und sah großartig aus, wenn er 8 Gegner auf einmal wegballerte. Sein Kanal wuchs in der Zeit auf riesige Ausmaße an, noch heute ist er der größte Twitch-Streamer, was Follower angeht.

Aber als es dann ab 2019 in Fortnite um viel Geld ging und immer mehr junge Talente zum Spiel kamen, sank der Stern von Ninja und jüngere Spieler, die härter trainierten, wie Tfue, lösten ihn ab.

Ninja nahm dann die Möglichkeit wahr für eine Irrsinns-Summe auf Mixer zu wechseln und Twitch brauchte einen neuen „Star“ bei Fortnite.

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2020 wurde Tfue der größte Streamer zu Fortnite, aber er hatte andere Pläne.

Tfue sah wie der klare Nachfolger von Ninja aus – Doch Clix überholt ihn

Wer wurde sein Nachfolger? Es gab einige Kandidaten, wer ab 2020 der natürliche Nachfolger von Ninja als „König von Fortnite“ werden würde.

Lange sah es so aus, als würde Turner „Tfue“ Tenney (24) das werden, ein jüngerer und besserer Spieler als Ninja (31), der bereits 2019 mit ihm konkurrierte und bei Followern rasch in die zig Millionen vorstieß.

2020 war Tfue dann auch der größte Fortnite-Streamer der Welt. Aber ohne Ninja als Rivale klinkte sich Tfue irgendwann aus, legte sich Muskeln zu und spielte Minecraft. Tfue schien irgendwie nie richtig am „Business-Teil“ von Twitch interessiert zu sein, verklagte seine eigene Organisation und lebte lieber abseits der Action bei seinem Vater am Strand in Florida.

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Tfue setzte andere Prioritäten als Fortnite.

Ein anderer Kandidat für die Nachfolge von Ninja war Fortnite-Weltmeister Bugha, aber dem fehlte irgendwie das Charisma.

Myth, der 2017 noch mit Ninja konkurrierte, hat zwar Charisma ohne Ende, aber ihm fehlte der Skill in Fortnite. Er sah früh ein, dass Fortnite einfach nicht sein Spiel war.

Auch andere junge Streamer wie Benjifishy, den Mama aus der Schule nahm, oder Mongraal, ein Junge mit echtem Wutproblem, schafften den Sprung an die Spitze nicht.

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Der im Jahr 2020 erst 14-jährige Clix kaufte sich mit der Fortnite-Kohle einen starken PC.

Clix ist seit 2020 ein riesiger Streamer zu Fortnite, im letzten Jahr der größte der Welt

Letztlich setzte sich Clix durch, der 2020 erst 14 Jahre alt war. Clix war jemand, der bei der WM erfolgreich war, also richtig gut Fortnite spielen konnte, aber auch jemand, der vor der Kamera bei Twitch glänzen konnte:

  • Betrachtet man das letzte Jahr, die letzten 365 Tage, war Clix mit Abstand der weltweite größte Fortnite-Streamer auf Twitch
  • Im Kalendarjahr 2021 war er zumindest der größte englischsprachige Twitch-Streamer zu Fortnite
  • Sogar 2020, mit 14, lag er nur knapp hinter Tfue.

Mit 16 bekam Clix Ärger mit Fortnite und Twitch, stand schon kurz vorm Ende

Was fiel bei Clix auf? Bereits mit 14 war Clix ein Name in Fortnite, denn er belegte Platz 18 bei der Fortnite-WM und holte sich etwa 112.500 $ ab. Von dem Preisgeld leistete er sich einen dicken Alien-Ware PC mit allem drum und dran.

Als er dann als Twitch-Streamer durchstartete, fiel bei Clix auf, dass er für Erfolg einfach alles macht und noch sehr unreif wirkt, was man ihm mit 16 nicht vorwerfen kann. Dennoch hatte er ein riesiges Publikum und rasch immer wieder Ärger mit den Autoritäten in seinem Leben:

Schon 2021 hat Clix also bewiesen, dass er – anders als Ninja – echte Probleme hat, halbwegs stubenrein zu bleiben.

Aus all diesen Problemen kam er aber immer wieder mit derselben Taktik raus:

  • Er stellte sich als unschuldiges Opfer hin
  • berief sich auf sein junges Alter und schwor, künftig alles ernster zu nehmen und sich zu bessern
  • zudem nutzte er seine riesige Reichweite, um über die Fans Druck zu erzeugen, sodass er letztlich weiter auf Twitch senden und Fortnite spielen konnte.

Clix baut 3-mal großen Mist in 31 Tagen

Was ist jetzt das Problem von Clix? Je älter Clix wird, desto schwieriger scheinen seine Entscheidungen zu werden. Clix hat es jetzt in 31 Tagen geschafft, sich 3-mal gewaltig in die Nesseln zu setzen.

Das war die Sache mit Andrew Tate: Am 24. Juli ließ sich Clix auf Twitter mit Andrew Tate und dem Satz „Bros before hoes“ ablichten. Die Zuschauer sollten da offenbar live erleben, wie Clix mit Hilfe des „Machos Tate“ zum richtigen Mann wird.

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Er inszenierte einen Talk mit dem extrem kontroversen Tate, in dem es darum ging, dass Clix plante seine Unschuld zu verlieren. Dafür wollte er sich Tipps bei dem Kickboxer Tate holen, der „als echter Mann“ ja sicher Erfahrung mit sowas hat.

Clix versammelte Tate, einen gleichaltrigen Freund und seine Flamme, eine junge blonde Frau, für ein virtuelles Gespräch, das auf Twitch übertragen wurde.

Das Gespräch lief nicht ganz so toll. Bot Tate doch an, die junge Frau gleich selbst zu übernehmen, sobald sie 18 ist, wenn Clix es nicht hinbekommt.

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Eine junge Frau, auf die Clix angeblich abfuhr, saß bei dem Talk dabei und lächelte nett – viel größer wurde ihre Rolle nicht.

In den Tagen danach folgte ein Drama auf Twitter um die junge Frau, die ihn angeblich betrog und von der er sich trennte oder auch irgendwie nicht. Bei Clix wurde die vermeintliche Liebesaffäre rasch zu einer Soap-Opera, die er für die Fans inszenierte.

Tate, der vor einem Monat schon kontrovers war, ist mittlerweile eine absolute „Persona non grata“, die von allen Social-Plattformen gebannt wurde. Clix nutzte die zwischenzeitliche Popularität von Tate offenbar, um „persönlichen Beziehungs-Content“ für seine Follower zu erstellen.

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Clix und die vermeintlich Angebetete.

Clix spielt Promo-Turnier in hochproblematischem Land Saudi-Arabien

Das war die Sache mit Saudi-Arabien: Kurz danach, schon am 25. Juli, veröffentlichte Clix einen Tweet, wie er in Saudi-Arabien in einem Hotel-Pool rumhing. Dort hatte er die Gelegenheit angenommen, auf einem hoch dotierten Show-Turnier anzutreten: Man spielte Fortnite um 2 Millionen $.

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Diese Event wurde im Vorfeld kritisch betrachtet:

  • Epic betonte, dass man dieses Turnier nicht ausrichtet und nichts damit zu tun hat.
  • Andere Twitch-Streamer zogen sich bewusst von dem Event zurück, weil sie nicht dazu beitragen wollten, einem Unrechts-Staat wie Saudi-Arabien zu besserer PR zu verhelfen.
  • Das Event stand im Verdacht, ein Propaganda-Event zu sein, um Saudi-Arabien einer jungen Generation als coolen Reise-Ort und Mekka des E-Sports zu empfehlen.

Sogar Twitch-Streamer Mizkif, der als ziemlich schmerzfrei gilt, zog seine Teilnahme an dem Event zurück, als ihm klar wurde, was Saudi-Arabien für ein Land ist und was hinter dieser nur scheinbar harmlosen Einladung steckte.

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Für Clix war das offenbar überhaupt kein Thema.

Er zeigte danach stolz einen frisch lackierten BMW M5. Den Trip nach Saudi-Arabien bezeichnete er als „fantastisch“.

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Clix ist jetzt irgendwie in Rassismus im Rap verwickelt, löscht schnell alles

Das ist der neueste Vorfall: Jetzt, am 23. August, hat es Clix irgendwie geschafft, in einen Vorfall um Rassismus im Rap verwickelt zu sein, obwohl er selbst nicht rappte (via nyt). Doch Clix bewarb den Song „Florida Water“ von FN Meka und Gunna so sehr, dass er selbst als einer der Künstler hinter dem Song auftrat.

Der Fortnite-Profi hatte es geschafft, als Macher des Songs aufzutreten, obwohl er im Video zum Song keine einzige Zeile hat (via youtube).

Der Song ist deshalb so problematisch, weil die Figur „FN Meka“ ein virtuell schwarzer Rapper ist, der in seinen Texten Dinge wie Polizei-Brutalität behandelt und auch das N-Wort verwendet. Von einer Gruppe schwarzer Aktivisten in der Musik-Industrie, Indstury Blackout, hieß es, diese Figur sei eine Karikatur und eine direkte Beleidigung für Schwarze, ein Mix aus ekligen Klischees. Man forderte, das Label solle die Einnahmen aus dem Projekt an wohltätigte Zwecke und an schwarze Künstle in ihrem Label verteilen.

Das Label distanzierte sich im Nachhinein von dem Rapper (via kotaku):

Wir bieten unsere tiefste Entschuldigung an die Schwarze Community an für unsere Unsensibilität dieses Projekt zu verpflichten, ohne vorher Fragen nach der Kapital-Beteiligung und dem kreativen Prozess dahinter zu stellen.

Man warf der Firma hinter dem Rapper ein „digitales Blackfacing“ vor. Die Kommentare auf YouTube sind für den Song ohnehin furchtbar.

Für Fortnite ist das auch deshalb so problematisch, weil dem Spiel schon seit Jahren vorgeworfen wird, Geld mit den Werken schwarzer Künstler zu machen, ohne die am Profit zu beteiligen.

Der Skandal schien dann sogar Clix selbst zu erreichen. Mittlerweile hat er alle Hinweise auf seinen Social-Media-Kanäle, dass er den Song bewarb und dahintersteckte, sogar gelöscht.

Das Management von Clix teilte Kotaku mit: Clix habe den Track ausgesucht, also die Rechte daran erworben, als Gunna bereits den Song rappte. Das Label Capital Records habe aber darauf bestanden den virtuellen Rapper FN Meka zu involvieren. Das sei nicht die Entscheidung gewesen, die Twix wollte.

Das Überraschendeste an der Geschichte scheint zu sein, dass Clix tatsächlich einen Manager hat, der die Nummer mit Andrew Tate und Saudi-Arabien vorher gute Ideen hielt.

Bei allem, was man Ninja so vorwerfen kann, der hatte mit seiner Frau eine vernünftige Managerin an seiner Seite und hatte immer die „Langzeit-Wirkung“ seiner Marke im Kopf.

Tfue schienen solche Überlegungen ohnehin immer völlig egal zu sein.

Tfue ist wieder da – Vielleicht tritt er sein Erbe an

Gibt’s Hoffnung? Ja, tatsächlich. Wenn man sich die letzten 30 Tage anschaut, wer da auf Twitch die meisten gesehen Stunden in Fortnite hatte, sieht man, dass Clix weltweit nur auf Platz 5 liegt. Der 17-Jährige hat offenbar so viel zu tun, dass er kaum noch Zeit findet, um Fortnite auf Twitch zu streamen.

Vor ihm, auf Platz 4 weltweit, liegt tatsächlich Ninja. Auf Platz 1 in den letzten 30 Tagen geht Tfue ein.

Tfue hat in den letzten 90 Tagen deutlich mehr Fortnite auf Twtich gezeigt als Clix und ist aktuell auf Platz 1. Quelle. Sullygnome 1.

Wenn man sich die letzten 90 Tage anschaut, liegt Tfue sogar deutlich vor Clix auf Platz 1 weltweit.

Vielleicht gibt’s ja doch noch Chancen, dass Tfue das Erbe antritt, das ihm Ninja 2020 hinterließ hat. Dass ich mich eines Tages darüber freue, dass Tfue wieder da ist und der größte Fortnite-Streamer der Welt ist, hätte ich auch nicht gedacht.

Tfue besiegt solo 3 der besten Fortnite-Spieler der Welt – Rastet danach aus.

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Slix

Wettbewerbe mit einem mindest Alter belegen und gut ist. Streaming ebenfalls, oder abo Funktion abschalten. Die sollen ihre Schulbildung abschließen und dann kann man weiter schauen. Aber so hat man leider genug hängengebliebe Eltern die, nur die Cash cow melken wollen.

Ich weiß wird alles nicht passieren.
Fortnite Turniere mit mindest Alter. Wäre öde spielen ja dann nur 3 Leute.

Gaminator

Klaus Kinski hat sich auch im hohen Alter wie ne dumme Diva verhalten und meinte er wäre ach so toll, um so mehr er sich bei Liveauftritten quer stellte. Also das hat nichts mit dem Alter oder Generation zu tun. Er muss eben aufpassen, dass er sich in einem gewissen Ramen bewegt, sodass er interessant genug ist, aber nicht so tief ins Klo greift, dass er untragbar wird. Wenn er sich so ein Image aufbauen will, dann ist es ok. Im Wrestling gibt es auch die „Guten“ und die „Bösen“ sodass die Leute immer am Ball bleiben – den einen wollen sie siegen sehen, den anderen verlieren.

Frost

Klaus Kinski ist aber auch ein erwachsener Mensch. Wenn der seinen cholerischen bekommt, dann ist das halt so. Bei dem passiert das ja nicht durch Alter bedingte Naivität und Unerfahrenheit im Leben, so wie man es bei einem 14-17 Jährigen sagen könnte.

Und im Wrestling sind sich Alle ihrer Rolle bewusst.

Zuletzt bearbeitet vor 1 Monat von Frost
Gaminator

Ist das so einfach? Ich denke nicht. Entweder denkt er nicht nach, ja oder es ist alles Image Aufbau, kann man schwer sagen, was nun eher zutrifft. Daher kann man auch nicht sagen, ob sich seiner Rolle bewusst ist oder eben nicht.

Ahennys

Welche Meinung?Zu dem?Ganz ehrlich?Er ist das Produkt seiner Zeit.Nicht mehr und nicht weniger.Nur bei Ihm scheint es so zu sein das er irgendwann ganz böse daneben greift und dann sehr schnell sehr viel lernen muß.Ganz besonderst das es in der Welt anders läuft als er es sich vorstellt.

N0ma

Hat weniger mit unserer Zeit zu tun. Er ist 17.
War vor 100 Jahren schon so und wird in 100 Jahren immer noch so sein.
Klar vor 100 Jahren hatte man noch nicht die Möglichkeit vor Mill. Zuschauer aufzutreten, das ist der Unterschied.

Grinsekatze

Eh. Da gehört aber noch ne ganz gehörige Portion falsche Erziehung mit rein.

Thor2D2

Darf ich bitte einmal fragen? Hast Du Kinder? Die allermeisten, die keine Kinder haben, überschätzen den Einfluss der „Erziehung“..
Besonders wenn man mehrere Kinder hat, fällt einem ganz schnell auf, dass bei dem einen Kind die gleiche Methode vollkommen anders ankommen, als beim anderen und dass man manchmal machen kann, was man will, der Einfluss ist begrenzt.

Patsipat

Na dann. Einfluss entziehen und nicht zulassen das Minderjährige solche absurd hohen Preisgelder gewinnen können.

Natürlich kann man einem 17 Jährigen Vorwürfe machen, warum sollte man es denn nicht können?

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