Die gut bewertete High-End-Gaming-Tastatur Corsair K70 RGB Pro bekommt ihr gerade vergleichsweise günstig.
Die Corsair K70 RGB Pro gibt es im Angebot bei MediaMarkt und Saturn aktuell um satte 55 Prozent reduziert im Vergleich zur Preisempfehlung. Günstiger gab es sie bisher noch nicht.
Die auf 100 Millionen garantierte Tastenanschläge ausgelegte Tastatur mit Metallgehäuse setzt auf beleuchtete Cherry MX Speed RGB Silver-Switches.
Diese geschmierten Tastenschalter agieren linear ohne Klick für eine blitzschnelle und leichte Betätigung, wobei die latenzarme Eingabe per Axiom-Hyper-Polling mit hohen 8.000 Hz Abfragerate abläuft.
Corsairs K70 RGB Pro Gaming-Tastatur für nur 99 Euro statt 223,89 Euro UVP bei MediaMarkt (Tiefstpreis)
Rezensionen und Test: So gut ist die Corsair K70 RGB Pro Gaming-Tastatur
In 23 Rezensionen bei MediaMarkt kommt die Tastatur mit 4,3 von 5 Sternen fast immer komplett gut an und auch im GameStar-Test hat sie fast durchweg überzeugt:
[…] Sie punktet vor allem durch hohe Verarbeitungsqualität, eine saubere und gleichmäßige RGB-Ausleuchtung und einem abnehmbaren USB-C-Anschlusskabel.
Nicht so gut gefallen mir die Handballenauflage und die hohe unverbindliche Preisempfehlung von 200 Euro.
Weitere Angebote: WoW: Midnight, Ultrawide-Monitor und Cashback-OLED
Darüber hinaus gibt es aktuell auch noch weitere spannende Hardware- und Software-Angebote, bei denen ihr ordentlich sparen könnt. Diese findet ihr auf unserer Deals-Übersichtsseite.
Mit dabei sind zum Beispiel ein GameStar-Sonderheft zur WoW-Erweiterung Midnight und ein breiter Gaming-Monitor, der gut und trotzdem günstig ist. Außerdem könnt ihr euch einen OLED-Fernseher mit Cashback von LG aktuell noch günstiger schnappen.
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In A Knight of the Seven Kingdoms muss sich Held Dunc einem Urteil der Sieben stellen. Er schafft es nur knapp, sechs Verbündete für den Kampf gegen Aerion und dessen Ritter zu finden. Diese 7 stehen nun für Duncs Ehre, Leben und Freiheit ein.
Wieso braucht es ein Urteil der Sieben? In Folge drei von A Knight of the Seven Kingdoms eilt Ser Duncan der Große, kurz Dunc, der Puppenspielerin Tanselle zur Hilfe. Prinz Aerion Targaryen fühlt sich durch ihre Show beleidigt, in der sie einen Drachen tötet. Als Prinz der targaryschen Dynastie sieht er dies als Verleumdung des Königshauses und bricht Tanselle zur Strafe die Finger.
Vermutlich hätte Aerion ihr mehr Gewalt angetan, aber Duncs Knappe Ei holt seinen Herren und der verprügelt Aerion nach Strich und Faden. Es braucht zwei Wachen, um ihn zu stoppen. Für das Schlagen eines Prinzen droht Dunc nun die Todesstrafe.
Dazu kommt, dass Aerions großer Bruder, Daeron der Betrunkene, Dunc der Entführung bezichtigt: Daeron hätte auf den jüngsten Bruder Aegon Ei Targaryen aufpassen sollen. Der ist aber eigenmächtig Dunc hinterher zum Turnier gereist. Damit Daeron von ihrem Vater nicht die Löffel langgezogen bekommt, schiebt er die Schuld für das Verschwinden dem Heckenritter in die Stiefel.
Beide Anklagen sind schwere Verbrechen und Dunc besteht auf ein Urteil durch Kampf – wie es sein Recht als Ritter ist. Doch Aerion will das Urteil der Sieben, was ihm ebenfalls zusteht. Vermutlich rechnet Discounter-Joffrey nicht damit, dass Dunc sechs weitere Kämpfer findet, die für ihn einstehen.
Allerdings hat sich der unausstehliche Prinz absolut verkalkuliert: Dunc findet sechs Ritter. Und hier stellen wir sie euch vor.
Was ist ein Urteil der Sieben?
Ein sogenanntes Urteil der Sieben ist eine besondere Art eines Urteils durch Kampf, ein Gerichtskampf, in der Religion der Sieben aus dem Game-of-Thrones-Universum. Dabei treten für Kläger und Angeklagten jeweils sieben Ritter zum Kampf an. Nur Ritter können ein Urteil der Sieben fordern und daran teilnehmen.
Die Faktenlage ist hierbei ähnlich wie bei einem Urteil durch Kampf für den Ausgang egal: Recht hat, wer siegt. Verlierer ist, wer im Kampf fällt oder aufgibt. Verliert der Ankläger, ist der Angeklagte freigesprochen. Verliert der Angeklagte, wird er schuldig gesprochen. Sollte der Angeklagte keine sieben Ritter finden, die für ihn kämpfen, wird er ebenfalls schuldig gesprochen.
A Knight of the Seven Kingdoms zeigt im finalen Trailer, dass man mehr Humor erwarten kann als bei Game of Thrones
Ehre und Gerechtigkeit – Diese 7 Ritter stehen für Dunk ein
Ser Duncan der Große
Als Angeklagter, Ritter und nicht durch eine Wunde verhindert, tritt Dunc auch selbst an. Die eigene Unschuld verteidigt sich schließlich mit dem eigenen Schwert am besten. Bewaffnet mit Ser Arlans Klinge und dem von Tanselle frisch bemalten Schild zieht er in die Schlacht. Die Rüstung bekam er von Steely Pate, einem Schmied mit Herz.
Warum kämpft er für Duncan? Duncan kämpft, um seine eigene Ehre und Freiheit zu verteidigen. Natürlich steht er entsprechend auch selbst für sich ein.
Ser Robyn Rhysling wird ausgerechnet von Duncs Knappen Ei angeheuert. Die beiden hatten sich in Folge 3 getroffen, als Ei sich und Duncs Pferd Donner auf das Turnier vorbereitete. In den Büchern kannten sich die beiden schon früher.
Nach einem anderen Lanzenstechen, fünf Jahre vor den Ereignissen der Serie, verlor er ein Auge. Damit ist er optisch der verwegenste unter Duncs Verbündeten.
Warum kämpft er für Duncan? Gegenüber Dunc sagt er, Ser Robyn würde als loyaler Diener des Königs für die Krone sterben. Aber wenn die Krone sich gegen die Götter stellt, stellt sich Ser Robyn gegen die Krone. Für ihn ist Dunc unschuldig.
Pokémon Pokopia erscheint bald auf der Nintendo Switch 2, und obwohl es sich in einem anderen Genre befindet, ist es in einem Element besser als Legenden Z-A. Doch für MeinMMO-Redakteur Niko ist es keine Lösung für ein Problem, das Pokémon schon seit 7 Jahren plagt.
Was macht es besser als Legenden Z-A? Wie GameRant berichtet, wurde ein Bild aus einer Anspielsession gepostet, auf dem man ein Psiana sieht, mit der Nummer 284. Da auch andere Evoli-Entwicklungen wie Feelinara bestätigt sind, kann man davon ausgehen, dass es mindestens um die 300 Pokémon im Spiel geben wird
Vergleicht man es mit dem RPG Pokémon Legenden: Z-A, in dem man ohne DLC 233 Pokémon bekommen kann, dann ist das schonmal eine Verbesserung.
Doch auch mehr als 300 Pokémon werden der Reihe nicht gerecht und können einen Frustpunkt der Community lösen, der seit fast 7 Jahren die Fans plagt.
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Mit Pokémon Pokopia mixt Nintendo zwei seiner beliebtesten Reihen für die Switch
Pokémon lebt von den 1.025 Monstern
Am 15. November 2019 erschien die 8. Pokémon-Generation mit Schwert und Schild, aber gleichzeitig fehlte ein Feature, das die Fans bis heute plagt: Der nationale Pokédex. Erstmals war es nicht möglich, jedes Pokémon im Spiel haben zu können. Es kam später zwar Pokémon Home als Lagerungs-Software rein, doch wenn ihr kein Abo habt, könnt ihr nur 30 Pokémon lagern.
Auch in den nachfolgenden Spielen blieb der nationale Dex aus und neue Pokémon wurden mit DLCs ins Spiel gebracht. Auch da könntet ihr Pech haben, wenn euer Liebling es nicht ins DLC schafft. Fans vermissen seit Schwert und Schild das Feature, denn manchmal will man das Rollenspiel auch einfach mit seinem Favoriten oder sogar einem Pokémon seiner Kindheit spielen.
Doch auch wenn Pokémon Pokopia kein RPG ist, könnte ein großes Pokémon-Roster sogar noch wichtiger sein. In einem Cozy-Game möchten Spieler entspannen, und in Pokopia kann man auf verschiedenste Weise mit den Pokémon interagieren. Wer will nicht mit seinem liebsten Pokémon eine Stadt bauen, craften oder einfach chillen.
Es scheint auch erneut ein Spiel zu sein, das sich stark der Kanto-Nostalgie widmet.
Der Fotomodus, die anpassbare Umgebung und die entspannte Stimmung wären der perfekte Ort, um sich als Fan auszuleben. So wie in Animal Crossing. Dafür braucht man allerdings auch Optionen, und in einer perfekten Welt wären das eben 1.025 Pokémon, denn genau sie sind der Grund, warum Spieler das Franchise auch nach 30 Jahren noch lieben.
Ja, es ist schwer, über 1000 Charakter-Modelle mit verschiedenen Animationen und Attacken zu implementieren, aber genau diese Vielfalt macht die Welt von Pokémon so faszinierend. Wenn es schon scheinbar keine Menschen in der Welt gibt, dann zeigt mir doch wenigstens so viele Pokémon wie möglich.
Man kann Animationen von Attacken oder Pokémon auch wiederverwenden. Die reine Anzahl könnte schon das Spielgefühl verändern.
Bisher weiß man nicht genau, wie viele Pokémon es geben wird, doch knapp 300 sind schon mal ein gutes Zeichen, wenn sie im Spiel verschiedene Aufgaben haben werden. Welches Pokémon bräuchtet ihr im Spiel, damit Pokopia euch überzeugt? Schreibt es uns gerne in die Kommentare. Nostalgie ist ein wichtiger Faktor für das Spiel, auch im Vergleich zu Palworld: Palworld gegen Pokémon Pokopia: Für mich gibt es einen klaren Sieger aus einem einfachen Grund
Es gibt einen neuen Planeten, den die Soldaten von Über-Erde in Helldivers 2 verteidigen müssen. Für viele ist das eine der schwierigsten Herausforderungen aller Zeiten und weckt Erinnerungen an den Release und den Kampf gegen die Roboter. Doch Cyberstan ist gefährlicher, wie ein kurzer Clip zeigt.
Der Kampf gegen die Roboter war für viele Soldaten die Hölle. Hulks und Verwüster machten ihnen das Leben schwer.
Mit dem letzten Update erschien der Planet Cyberstan, der mit Cyborgs einen neuen Gegnertypen mitbringt. Ein Soldat zeigt in nur 8 Sekunden, warum dieser Planet noch gefährlicher und schwerer ist als Malevelon Creek.
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Helldivers 2 zeigt im Trailer zu Machinery of Oppression wie die neuen Cyborgs den Kampf verändern
Cyberstan ist alles, was ich mir von einem von Bots kontrollierten Planeten erhofft habe
Was zeigt der Spieler? In einem neuen Thread auf Reddit macht sich der User Fazun über die Soldaten lustig, die Malevelon Creek härter finden als Cyberstan. In dem Clip sieht man nicht nur unzählige Cyborgs auf einen Spieler einprügeln, Panzer und andere Fahrzeuge machen jede Flucht unmöglich.
In 8 Sekunden zeigt der User, wie man sich schnell in einer chancenlosen Situation in Cyberstan befinden kann. Über die Nutzer, die Creek schwerer finden, sagt er noch: Hört auf, das zu eurer Persönlichkeit zu machen, ihr verdammten Boomer!
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Der Thread hat aktuell (Stand: 15.02.2026, 11:45 Uhr) über 5.700 Upvotes und über 700 Kommentare. Viele andere Über-Soldaten pflichten ihm bei und haben Erklärungsansätze, warum viele Helldivers-Veteranen Malevelon Creek als so schwierig in Erinnerung behalten haben.
Strange-Feeling69420 (Quelle: Reddit) findet etwa, dass man das gar nicht vergleichen kann. Das Spiel war damals einfach anders und Waffen und Stratagems waren nicht so effektiv wie heute.
Einen ähnlichen Ansatz kommentiert auch PlayeWardForTeleport (Quelle: Reddit). Damals seien die Waffen schlechter gewesen, heutzutage gäbe es viel mehr Optionen, um sich für Missionen zu wappnen.
Freodrick (Quelle: Reddit) ist Creek-Veteran, fasst Cyberstan wie folgt zusammen: Cyberstan ist alles, was ich mir von einem von Bots kontrollierten Planeten erhofft habe: gut verteidigt, gut bewacht, stark und mit vielen Verstärkungen. Ja, es ist auch verdammt schwer, wenn man erst einmal bei 7-10 angelangt ist, und erinnert an Creek-Momente mit erbitterten Kämpfen.
Heutzutage wäre Malevelon Creek ein ganz andere Planet
Was ist denn nun wirklich schwerer? Schwierigkeiten sind natürlich subjektive Empfindungen, aber man darf nicht vergessen, dass sich Helldivers 2 stetig weiterentwickelt. Neue Waffen und Stratagems erweitern regelmäßig die Optionen, die man als Soldat von Über-Erde hat. Während man vor knapp 2 Jahren nur einen Bruchteil davon hatte, kann man heute mit ganzen Builds variieren.
Viel wichtiger aber ist noch eine andere Evolution: Spieler werden stetig besser und sammeln mehr Erfahrung. Das Grundniveau ist einfach höher als vor 2 Jahren, als die Mehrheit noch aus Neulingen bestand. Heutzutage wissen Spieler mehr darüber, was sie zu tun haben und wie sie gut zusammenarbeiten.
Darauf müssen sich auch Entwickler einlassen, wenn sie neue Gegner und Herausforderungen schaffen. Das Spiel muss organisch schwieriger werden, damit es spannend bleibt.
Und man muss auch auf dem Papier mal auf Cyberstan schauen: Nicht nur gibt es viele Robotergegner, die Cyborgs mit ihren fliegenden Tritten und Roundhouse-Kicks sind in Kombination eine gefährliche Angelegenheit. Man muss nicht nur die nahen Gefahren im Auge behalten, sondern auch die Panzer und Fahrzeuge in der Ferne.
Man kann argumentieren, dass die Menschen-Eskort-Missionen frustrierender waren, aber Cyberstan als Ganzes ist 2 Jahre später wohl schwieriger als Malevelon Creek.
Aktuell gibt es bei Steam ein verlockendes Angebot für Warhammer-Fans. Ein Top-Titel ist reduziert zu bekommen, und das gilt auch für die zahlreichen DLCs. Wer das Gesamtpaket sein Eigen nennen möchte, muss aber tief in die Tasche greifen.
Um welches Spiel geht es? Total War: Warhammer 3 ist ein Echtzeit-Strategiespiel des Entwicklers Creative Assembly. Es ist der Abschluss einer Trilogie. Das Hauptspiel erschien bereits 2022.
Seither hat der Titel zahlreiche DLCs erhalten und auch 2026 wird das Spiel noch mit Erweiterungen versorgt. Unter anderem bekommt Total War: Warhammer 3 noch diesen Sommer vier neue Kommandanten.
Derzeit ist das Hauptspiel auf Steam um 75 % reduziert und kostet statt dem Vollpreis von 59,99 € nur 14,99 €. Das Angebot gilt noch bis zum 26. Februar 2026.
Wem das nicht reicht, der kann zusätzlich 32 DLCs aus den letzten 10 Jahren Total War: Warhammer erwerben. Also auch jene, die ursprünglich für die Vorgänger erschienen sind. Bis auf eine Ausnahme sind sie ebenfalls zwischen 20 % und 75 % günstiger erhältlich. Doch ein Schnäppchen ist das Gesamtpaket keineswegs.
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Der erste Trailer zu „Lords of the End Times“, dem neuen DLC für Total War: Warhammer 3 im Sommer 2026
Ein stolzer Preis
Was kostet das Gesamtpaket? Zusammengerechnet schlagen die DLCs zusätzlich zum Hauptspiel mit weiteren 201,03 € zu Buche. Der Preisnachlass ist hier bereits eingerechnet.
Neben einem Upgrade-Pack für das Spiel, das neue Fraktionen und Kampagnen mit sich bringt, handelt es sich bei den meisten DLCs um kleinere Erweiterungen. Sie integrieren neue Kommandanten und Rassen in Total War: Warhammer 3.
Lohnt sich das Gesamtpaket? Das hängt wohl ganz davon ab, ob ihr das Spiel bereits getestet habt. Seid ihr Fans, könnte sich der ein oder andere DLC lohnen, wer jedoch noch keine Berührung mit dem Titel hatte, kann für knapp 15 € erstmal das Hauptspiel ausprobieren. Auf MeinMMO findet ihr einen Überblick über die empfehlenswerten DLCs.
Auf Steam hat Total War: Warhammer 3 79 % positive Reviews („Größtenteils positiv“), wobei 2.987 User ihre Wertung abgegeben haben. 983 kürzliche verfasste Rezensionen sind um einen Prozentpunkt positiver gestimmt und landen bei 80 % (Stand: 15.02.2026, 13.30 Uhr).
Die Community lobt insbesondere das Hauptspiel und findet Gefallen am Warhammer-Szenario. Gleichzeitig sind gerade die DLCs ein großer Kritikpunkt. Der User KleinmeisterNeumann fasst das Problem in seiner Review auf Steam zusammen:
„Ein großartiges Strategiespiel in einer absolut fantastischen Kulisse, aber mit einer der widerlichsten DLC-Politiken, die ich je erlebt habe. […] Wenn ihr Warhammer und rundenbasierte Strategie in Kombination mit fantastischen Echtzeitkämpfen mögt, dann ist dieses Spiel absolut großartig und ihr solltet es kaufen. ABER ihr solltet es im Sonderangebot kaufen. Denn ihr werdet mit Sicherheit viel mehr für alle DLCs ausgeben müssen.“
Daneben kritisieren vereinzelte Reviews verschiedene Bugs und die schwache KI im Spiel. Alles in allem ist das aktuelle Angebot für manche von euch vielleicht eine gute Gelegenheit, um Total War: Warhammer 3 eine Chance zu geben. Das Spiel hat es immerhin in unsere Genre-Liste auf MeinMMO geschafft: Die 16 besten Strategiespiele für PC 2026
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Das Tech-Unternehmen DroidUp hat seinen neuen Roboter vorgestellt. Er soll vor allem als sozialer Partner dienen.
Was ist das für ein Roboter? DroidUp, ein chinesisches Tech-Unternehmen, hat sein neuestes Roboter-Modell vorgestellt: Moya. Dieser bionische Roboter verbindet künstliche Intelligenz mit einer fortgeschrittenen Motorik.
Moya hat Kameras in den Augen. Dank der künstlichen Intelligenz kann sie damit verschiedene Dinge wahrnehmen und darüber reden. Die Haut soll sich wie eine echte menschliche Haut anfühlen und über das Gesicht soll Moya so viele menschliche Emotionen abdecken können wie möglich.
Außerdem kann Moya gehen. Laut dem Hersteller besitzt der Roboter eine Genauigkeit in den Bewegungen von 92 %. Trotzdem wirken die Bewegungen in einem Demonstrationsvideo auf YouTube noch etwas steif.
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„Wir haben ein Monster geschaffen“ – Ein spanisches Model verdient bis zu 10.000 Euro im Monat, dabei ist sie nicht echt
Roboter für einsame Reiche
Wie teuer ist der Roboter? Bei dem Preis wird der Traum von einem Roboter im Haus bei den meisten vermutlich schon platzen. Moya soll 173.000 US-Dollar kosten, was umgerechnet ungefähr 160.000 Euro sind. Somit ist die Zielgruppe von Moya klar: Reiche Menschen, die sich den Luxus eines solchen Roboters leisten können.
Moya soll vor allem anscheinend eins können: So menschlich und realitätsnah wie möglich sein. Es lassen sich beispielsweise viele Körperteile des Roboters austauschen, um individuellen Vorlieben gerecht zu werden. Damit der Roboter noch etwas menschlicher wirkt, kann er sich auf 36 Grad Celsius erhitzen, um menschliche Wärme zu simulieren.
In diesem kurzen YouTube-Video könnt ihr euch Moya anschauen:
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Ein neues MMO hat Science-Fiction-Elemente und eine Besonderheit: Es benötigt keine menschlichen Spieler.
Was ist das für ein MMO? Es handelt sich dabei um das Sci-Fi-MMO SpaceMolt. Das Spiel kann allerdings nicht von menschlichen Spielern gespielt werden, sondern nur von künstlicher Intelligenz, und wurde auch gleichzeitig von KI gebaut.
Die KIs basieren auf Large-Language-Modellen (LLM), ähnlich wie ChatGPT. Menschen dürfen nur Anweisungen geben und können dann der KI dabei zuschauen, wie sie die Befehle ausführt. Das geht leider nicht über eine Spielwelt, sondern lediglich über Auswertungen von Daten auf einer Galaxie-Karte.
Zwar ohne KI, aber dafür aus Deutschland ist das MMORPG Tibia:
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Tibia: Das MMORPG aus Deutschland zeigt seine Verbesserungen aus dem Winter-Update 2025 im Trailer
Simulierte Galaxie mit KI
Worum geht es in SpaceMolt? In SpaceMolt können die KI-Agenten in einem Universum gemeinsam überleben. Sie erkunden die Welt, handeln mit Ressourcen, bekämpfen Gegner gemeinsam und können Fraktionen miteinander bilden.
Dabei setzt SpaceMolt auf ein Tick-System in einem 10-Sekunden-Abstand: Alle 10 Sekunden kann eine Handlung von den KI-Agenten vorgenommen werden, sodass ein strategisches, rundenbasiertes Spielgefühl entstehen soll.
Die KI-Agenten haben sogar ein eigenes Forum, in dem sie Posts absetzen können, um Hilfe von anderen KI-Agenten zu bekommen.
Obwohl nur die KI spielen darf, können sich Menschen integrieren. Sie geben den KI-Agenten Anweisungen und können dann zuschauen und die Daten nutzen.
Auf der Website finden sich Tipps, was die menschlichen Beobachter den KI-Agenten für Anweisungen geben können. Dabei sind die menschlichen Beobachter nicht nur auf einen KI-Agenten festgelegt. Es können von einem Menschen mehrere KI-Spieler ins Rennen geschickt werden.
Auf einem speziellen Discord können sich die menschlichen Beobachter über die gewonnenen Daten austauschen.
Deadlock ist der neue Hit von Valve auf Steam. Der MOBA-Shooter befindet sich noch in einer geschlossenen Testphase und hat im Januar 2026 ein großes Update erhalten. Als Teil des Updates wurden 6 komplett neue Helden veröffentlicht, die für MeinMMO-Autor Nico zu den besten des ganzen Genres gehören.
Seit über 13 Jahren spiele ich jetzt MOBAs. Mit den Anfängen in Dota 2 und späteren Versuchen in League of Legends sammelte ich über 10.000 Stunden an Erfahrung.
Im August 2024 war es schließlich so weit und ich erhielt meinen Zugang zu Deadlock. Seitdem habe ich schon über 1.200 Stunden damit verbracht und spiele fast täglich mit großer Begeisterung. Für mich ist Deadlock ein Meisterwerk.
Das wohl wichtigste Element eines MOBAs sind die verschiedenen Helden. Deadlock hat mit dem „Old Gods New Blood“-Update gleich 6 neue Charaktere erhalten, wovon der letzte am 12. Februar veröffentlicht wurde. In den unzähligen Stunden mit verschiedenen MOBAs probierte ich über 330 Charaktere aus, und für mich steht jetzt fest: Deadlock hat die besten.
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Das ist Deadlock – Der neue MOBA-Shooter von Valve
Vom Priester mit drei Waffen bis zum Einhornmädchen
Ein riesiger Pluspunkt für Deadlock ist das Setting und die Welt. Deadlock spielt in einer alternativen Welt, in der ein Naturereignis namens „Der Maelstrom“ das Tor zwischen unserer und der Welt der Geister und Dämonen geöffnet hat.
Im New York der 1940er Jahre streifen demnach die unterschiedlichsten Kreaturen und Menschen durch die Gassen der riesigen Stadt. Jeder von ihnen ist einzigartig, wie das Einhornmädchen Celeste oder Venator, ein Priester, der in Gottes Auftrag jedes Monster mit seinen drei Waffen vernichten möchte.
Die 6 neuen Helden von Deadlock
Das gesamte Setting von Deadlock fühlt sich einfach frisch an und ist etwas, das ich so noch nicht erlebt habe. Auch die Lore wird von Valve stark ausgearbeitet, denn jeder Charakter hat einen Grund, weshalb er beim Ritual, also einer Runde von Deadlock, teilnimmt.
Deadlock hat eine Dimension mehr
Der nächste große Pluspunkt für Deadlock ist das vertikale Spielprinzip. Während Dota 2 oder LoL mit einer ISO-Perspektive auskommen müssen und auf horizontales Gameplay angewiesen sind, hat Deadlock eine weitere Dimension zur Verfügung. Und das ist ein riesiger Vorteil für das Spielprinzip der meisten Helden.
Bleiben wir beim neuen Helden Celeste. Sie hat die Besonderheit, dass sie langsamer fällt und in der Luft besser manövrieren kann. Auch mit ihren Fähigkeiten kann sie etwas durch die Luft gleiten und ihre Gegner von oben herab mit diesen angreifen.
Durch die dritte Dimension hat Deadlock deutlich mehr Möglichkeiten, Helden zu entwerfen, die sich frisch anfühlen und einen einzigartigen Spielstil verfolgen.
In Deadlock gibt es bisher 38 verschiedene Charaktere und das ist natürlich nicht zu vergleichen mit den fast 130 aus Dota 2 oder den über 170 aus LoL. Allerdings bin ich der Meinung, dass Valve durch ihre jahrelange Erfahrung mit MOBA-Helden und den verfügbaren Mechaniken von Deadlock, die mit Abstand interessantesten Helden erschaffen.
Besonders die neuen 6 springen mit ihren stark unterschiedlichen Spielstilen sofort ins Auge:
Apollo ist ein extrem mobiler Fechter und gleichzeitig ein starker Teamfighter.
Venator ist eher träge, hat keine Fähigkeit für Bewegung und vertraut auf sein reichliches Waffenarsenal.
Graves, die Nekromantin, spielt sich sehr statisch und vertraut auf ihre Zombiearmee, sobald sie einen großen Grabstein platziert, um den sie herumspielen möchte.
Silver ist eine weitere Besonderheit. Sie startet den Kampf als Mensch, der leicht verletzlich ist, und beendet ihn im besten Fall als starken Werwolf, der es mit dem gesamten gegnerischen Team aufgenommen hat.
Und zu guter Letzt natürlich Celeste, die durch die Luft fliegt und mehrere Fähigkeiten herunterregnen lässt.
Natürlich haben andere MOBAs ebenfalls tolle Charaktere mit besonderen Spielstilen. Allerdings lädt Deadlock zu gänzlich neuen Spielstilen ein, indem es die Systeme wie Bewegung oder Items perfekt mit den Fähigkeiten der Deadlock-Helden kombiniert.
Review-Bombing kennt man auf Steam und anderen Plattformen eher mit negativen Bewertungen. Doch ein Entwickler hat jetzt das gegenteilige Problem: Es gibt zu viele positive Stimmen, die nicht echt aussehen.
Um welches Spiel geht es? Am 11. Februar 2026 erschien auf Steam (und im Game Pass) die Lebenssimulation Starsand Island. Man kann das Spiel wohl am ehesten mit Animal Crossing oder Harvest Moon vergleichen. Ihr baut eure Insel auf, geht Partnerschaften ein und lebt in einer von euch gestalteten Cozy-Welt.
Obwohl sich das Spiel erst im Early Access befindet, kommt es auf Steam mit 87 % positiven Reviews bei 2.591 Bewertungen ganz gut an. Doch über die positive Resonanz scheint man sich nicht gänzlich zu freuen.
In einem Statement bittet der chinesische Entwickler Seed Sparkle Lab, mit künstlichen Reviews aufzuhören, auch wenn sie nicht negativ sind.
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Starsand Island zeigt im Trailer eine Anime-Welt, die ihr in der Lebenssimulation gestalten und erkunden könnt
Entwickler wollen sich lieber aufs Spiel fokussieren
Was sagen die Entwickler zu den Reviews? Auf Steam veröffentlichten die Entwickler ein Statement zu den künstlichen Reviews zum Spiel. Laut dem Post haben sie eine große Anzahl an positiven Kommentaren über Starsand Island auf diversen Plattformen bemerkt.
Erst dachten sie, das Spiel komme einfach gut an, aber einige der Kommentare seien ungewöhnlich gewesen: Es gäbe viele Reviews nach nur sehr kurzer Spielzeit, die zeitlich nah beieinander erschienen sind. Im Post vermutet man KI-generierte Reviews.
Man habe zwar keinen Beweis, es fühle sich aber an, als wäre es eine bewusste Strategie. Ein anderer merkwürdiger Aspekt sei, dass man das Spiel ja kaufen müsse für eine Review. Laut dem Post haben einige Accounts das Spiel nach einer Review auch zurückgegeben. Am Ende sagen sie noch:
Wir möchten klarstellen: Die Entwicklung eines Indie-Spiels ist nicht einfach. Wir möchten uns einfach darauf konzentrieren, ein gutes Produkt zu entwickeln und den Spielern, die unser Spiel wirklich mögen, ein besseres Erlebnis bieten. Also, wer auch immer dahintersteckt, bitte hören Sie damit auf. Bitte lassen Sie uns in Ruhe unser Spiel entwickeln. Wir stellen für niemanden eine Gefahr dar.
Seed Sparkle Lab über ungewöhnliche Reviews (Quelle: Steam)
Warum können auch positive Reviews schaden? Wenn Accounts mit sehr kurzer Spielzeit oder ungewöhnlichen Aussagen, die möglicherweise mit KI generiert wurden, Reviews posten, kann es schnell dazu führen, dass Spieler denken, der Entwickler würde sie selbst erschaffen.
Will man diese künstlichen Reviews entfernen, kostet das wohl auch für den Entwickler Zeit, die man auch in die Weiterentwicklung des Spiels stecken könnte.
Gibt es nur positive Reviews? Auch wenn die Mehrheit auf Steam bisher eine positive Review hinterlassen hat, gibt es auch negative Stimmen. Einige Spieler berichten von Bugs, etwa dass Quests nicht abschließbar sind. VillainQueen (via Steam) findet, das Spiel habe großes Potenzial, aktuell aber auch einige Baustellen.
Auch starlit_scarlett (via Steam) mag das Spiel grundsätzlich, findet das Verhalten der Entwickler aber verdächtig. Sie findet etwa den Anti-Cheat in einem Singleplayer-Spiel unnötig und kritisiert auch den Day-One-DLC, der 19,50 € kostet.
Der Twitch– und YouTube-Streamer Darren „IShowSpeed“ Watkins Jr. galt lange Zeit als ein Streamer mit hoher Eskalationsgefahr. In seinen Streams passierten immer wieder gefährliche Dinge und er hatte lange einen kontroversen Ruf. Jetzt richtete er ein paar lehrende Worte an eine sehr junge Zuschauerin.
Was sagt IShowSpeed der kleinen Zuschauerin? Zum Valentinstag veranstaltete IShowSpeed einen IRL-Stream, in dem er mit einem seiner Freunde in der Stadt unterwegs war. Dabei war er als älterer Mann verkleidet. Immer wieder kamen während des Streams Zuschauer auf ihn zu und machten Bilder mit ihm.
So auch ein kleines Mädchen, das ihm ihr Handy in die Hand drückte. Vermutlich für ein Foto, doch so weit kam es gar nicht, denn IShowSpeed adressierte ein paar Worte an die junge Zuschauerin:
Komm nur in meinen Stream, wenn ich Videospiele spiele, okay? Und frage immer deine Mutter: ‘Kann ich Speeds Stream schauen?’. Denn ich bin nicht nur für Kinder.
IShowSpeed führt weiter aus, dass es darauf ankommen würde, was er in seinem Stream macht, um zu entscheiden, ob das Mädchen zuschauen sollte. Man wisse schließlich nie, was in seinem Stream passieren würde, ob er „einen Backflip von einem Gebäude“ machen würde.
Der Streamer meinte abschließend noch: „Und wenn ich was Gutes mache, wenn ich Roblox spiele oder Steal a Brainrot […] dann kannst du meinen Stream schauen.“
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Er bellt 6-Jährige an und setzt sein Zimmer in Brand – Wer ist IShowSpeed?
IShowSpeed hat eine kontroverse Vergangenheit
Wie war IShowSpeed vorher? Diese positive und reife Interaktion mit einer jungen Zuschauerin ist noch etwas Neues für IShowSpeed. Der Streamer hat schon einige kontroverse Situationen hinter sich:
Twitch bannte IShowSpeed 2021 permanent auf der Plattform, nachdem er einer Frau Gewalt androhte. Sein Bann führte dazu, dass er ein großer YouTube-Streamer wurde.
Mittlerweile ist IShowSpeed nicht mehr auf Twitch gebannt und streamt simultan auf YouTube und Twitch. Seit seiner Entbannung auf Twitch konnte er auch schon einen Meilenstein erreichen und hat seinen Content beziehungsweise sein Verhalten ins Positive geändert.
Diablo bekommt innerhalb der nächsten Wochen haufenweise neue Inhalte, verteilt über drei Spiele der Reihe. Den Anfang macht Diablo 2: Resurrected, dessen neue Erweiterung ihr jetzt schon spielen könnt. MeinMMO hat mit dem Diablo-Experten Rob gesprochen, der eigentlich für seine Inhalte zu Diablo 4 bekannt ist. Selbst der zeigt sich begeistert.
Seine Expertise liegt vor allem in extrem starken Builds fürs Endgame und in einem tiefen Verständnis der Mechaniken des Spiels. Für unsere Tier-List der besten Klassen in Diablo 4 ist seine Meinung oft maßgeblich.
Jetzt, nachdem Blizzard verraten hat, wie es mit Diablo 2: Resurrected weitergeht, will der Streamer auch eine Weile im Remaster „reingrinden“ – zumindest, bis die Erweiterung Lord of Hatred für Diablo 4 erscheint. Und bis jetzt hat Diablo 2 ihn voll am Haken.
Was genau ist neu in Diablo 2? Falls ihr es nicht mitbekommen habt: Blizzard hat den Warlock, oder Hexenmeister, als neue Klasse für Diablo 2, Diablo Immortal und Diablo 4 angekündigt.
Während aber Infos zum Warlock in Diablo 4 noch folgen, ist er in Diablo 2 schon jetzt spielbar im Zuge der Erweiterung „Reign of the Warlock“ – Grund genug für unseren Veteranen Karsten Scholz, direkt wieder den Download für Diablo 2 anzuschmeißen. In der Erweiterung stecken jedoch weit mehr Inhalte als nur die neue Klasse.
Die Terrorzonen, die es schon seit einiger Zeit gibt, sind ab jetzt härter. Ihr werdet ab dem Schwierigkeitsgrad „Hölle“ von Dämonen gejagt, die immer stärker werden. Erlegt ihr sie, könnt ihr deren Beute im horadrischen Würfel opfern, um einen noch krasseren Bosskampf zu starten.
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Diablo 2: Resurrected stellt die neue Klasse des Hexenmeisters im Gameplay-Trailer vor
Diablo 2 „braucht kein Endgame“, aber die neue Challenge klingt zu gut
Kurz nach dem Release der neuen Informationen in der Nacht vom 11. auf den 12. Februar, habe ich mich kurz mit Rob getroffen, um mich ein wenig mit ihm über seine Eindrücke auszutauschen – insbesondere, weil der Experte immer einen sehr guten Blick für Details hat, die mir teilweise entgehen.
Obwohl sich Rob vor allem auf das freut, was noch zu Diablo 4 kommen soll, klingt er hellauf begeistert von dem, was Blizzard nun für Diablo 2 geschaffen hat:
Ich kenn’ den Lead Dev, Matthew Cederquist, der auch das Video gemacht hat, das jetzt vor ein paar Tagen rauskam. Und der hat halt mega die Passion. […] Mit den Terrorzonen, das ist halt nochmal ein besser ausgearbeitetes Endgame-System mit einem ähnlichen UI, wie es dann in Diablo 3 war mit dem Abenteuer-Modus.
Rob im Interview
Insbesondere der neue Herold des Schreckens, von dem wir denken, dass er ähnlich funktionieren könnte wie der Butcher in Diablo 4, scheint ihm zu gefallen. „Das ist ja geil“, meint er trocken, „hoffentlich hat der dann auch ‘ne richtig gute Challenge.“
Denn eigentlich, so meint Rob, sei Diablo 2 nicht gerade für sein Endgame bekannt: „Diablo 2 ist hart durchzuspielen, aber im Endgame, wenn du über Level 80 kommst oder so, bist du halt schon der Gott. Viele sagen, Diablo 2 braucht im Prinzip kein herausforderndes Endgame.“
Wenn Blizzard nun aber mit den Terrorzonen und den neuen Bossen noch neue Herausforderungen plant, sei das sehr willkommen. „Ich hab richtig Bock“, meint er noch und verrät mir, dass er jetzt auch einige Tage die neuen Inhalte von Diablo 2 spielen will, bis es in Diablo 4 weitergeht.
Robs Streams und Videos produziert er normalerweise auf Englisch für die breite Masse, er hat jedoch mittlerweile einen Kanal für deutsche Videos auf YouTube, auf dem Guides und Tier-Listen erscheinen werden, sobald Lord of Hatred erscheint.
„Bin positiv überrascht, das ist ja sowas von geil“
Da Blizzard die Erweiterung für Diablo 2 spontan direkt veröffentlicht hat, konnten wir kurze Zeit später auch über die Live-Inhalte sprechen. Robs Meinung: Reign of the Warlock und die neue Klasse machen alles genau richtig. Insbesondere der Hexenmeister gefällt ihm:
„Der Warlock ist einfach mega vielseitig. Ich hoffe, dass der so ähnlich auch in Diablo 4 erscheint. Du hast so viele Möglichkeiten, jeder Build hat seine Nische. Du kannst einen physischen Build spielen, Feuer, Magie Summons… find’ ich halt mega cool.
Und er ist natürlich schon sehr stark. Nicht so krass wie jetzt beim Spiritborn in D4 damals, nicht eine Million mal stärker, da macht es Diablo 2 ein bisschen besser. Der Warlock ist nicht komplett OP, aber schon sehr stark und das von Anfang an.“
Rob im Interview
Einer seiner Kollegen habe etwa keine 5 Stunden gebraucht, um mit einem neuen Charakter zu den berühmten Uber-Bossen zu kommen. Sogar optisch überzeugt die Klasse: „Die Skill-Animationen mit dem Feuer-AoE, dem Todesstern auf dem Boden, der explodiert… ich hab’ jetzt gerade eingeloggt und schon wieder richtig Bock.“ Obwohl wir nur über Voice sprechen, höre ich sein Grinsen beim Erzählen. Zwischen Release und diesem Gespräch liegen keine drei Tage und er hat bereits Stufe 96 erreicht.
Rob mit einem seiner Lieblings-Skills, einem riesigen Feuer-AoE.
Selbst den Preis der Erweiterung, 25 Euro für die neuen Inhalte, findet Rob fair. Für die Menge an Content, mit den verbesserten Terrorzonen, den verbesserten Truhen und eben dem Hexenmeister, sei Reign of the Warlock selbst ohne einen 6. Akt richtig stark. Die Story von Diablo 2 sei ohnehin perfekt so, wie sie ist. Ein besonderes Highlight für ihn: der Runen-Tab im Inventar, den ein 26 Jahre altes Spiel vorm viel neuen Diablo 4 bekommen hat.
Beim Gespräch haben wir noch etwas über unsere Lieblings-Klassen gequatscht und überlegt, was genau Blizzard mit dem Warlock in Diablo 4 so vorhaben könnte. Dabei kam von Rob etwas, an das ich gar nicht gedacht habe: Mit dem Warlock – und schon dem Paladin – sind neue Klassen im Spiel.
Neue Klassen bedeuten mehr Münzen, die in den Brunnen geworfen werden können. In den Brunnen, der für das größte Geheimnis überhaupt in Diablo gedacht ist, zumindest vermuten das die Fans: das Kuh-Level. Und ja, tatsächlich kommen wir dem mit Lord of Hatred vielleicht bald ein ganzes Stück näher: Was ist eigentlich das Kuh-Level in Diablo und warum will es jeder finden?
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In der Welt von Warhammer 40.000 gibt es dutzende absurde Waffen mit größerer Zerstörungskraft, als wir sie uns je vorstellen könnten. Aber welche davon sind die wirklich stärksten? MeinMMO versucht, diese Frage zu ergründen.
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Wenn es in einer Welt nur Krieg gibt, ist die Auswahl an Kriegswerkzeugen entsprechend groß und kein Universum zeigt das so eindrucksvoll wie Warhammer. Verschiedene riesige Fraktionen kämpfen um die Vorherrschaft in der Galaxie oder ums blanke Überleben, und das mit aller Macht.
Eine kleine Anmerkung jedoch direkt vorab: Der Vergleich der „stärksten“ Waffen ist in Warhammer 40.000 fast unmöglich und auch mehr oder weniger hinfällig. Wenn mehrere Waffen einen Planeten oder ganze Systeme vernichten können, welche ist dann stärker?
Dazu kommt, dass die langsam erwachenden Necrons die historisch mit Abstand stärksten Waffen haben. Damit diese Liste nicht nur eine Auflistung von Necron-Technologie ist, haben wir beim Bewerten verschiedene Kriterien berücksichtigt, um etwa die stärksten tragbaren, planetaren oder galaktischen Waffen herauszufinden.
Für den Versuch, die stärksten dieser Waffen aufzulisten, haben wir die Technologien aller Völker verglichen und viele der Ergebnisse per KI auswerten lassen. Das Resultat haben wir natürlich geprüft und mit eigener Expertise ergänzt. Viel Spaß beim Lesen!
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Die Lore der Necrons in Warhammer 40.000: Wer sind die untoten Space-Roboter?
Platz 5: Die Necron-Waffe, der keine Rüstung standhalten kann
Die fällt nämlich den Necrons zu. Ihre Gauss-Gewehre sind die Standard-Bewaffnung der meisten ihrer Krieger und haben eine besondere Eigenschaft: Sie lösen Materie Schicht für Schicht auf und das innerhalb von Sekundenbruchteilen.
Ein Schuss durchschlägt das Ziel also nicht, es löst es langsam auf und das auf molekularer Ebene. Nicht einmal die dicksten Panzerungen der Space Marines sind dagegen gewappnet. Gauss-Gewehre können jede Rüstung durchschlagen – oder eher: vaporisieren.
Durch das Mechanicus gibt es mittlerweile erste Versuche, diese Xenos-Technologie auch dem Imperium verfügbar zu machen, mit teilweisem Erfolg, jedoch nicht mit der gleichen Effizienz wie die Waffen der Necrons. Gauss-Waffen kommen in verschiedenen Ausführungen wie Kanonen, Skalpellen oder fahrzeug- und plattformgestützten Waffen.
Es ist Zeit für unser MeinMMO-Format „MMORPG-News in 5 Minuten“. Wir fassen euch die wichtigsten Meldungen rund um das beste Genre der Welt zusammen. Euch erwarten hoffnungsvolle Updates, mehrere Verschiebungen und viel Sauercrowd.
Highlights der Woche:
In einem Brief an die Community auf playpaxdei.com erklärt das Team von Pax Dei, dass es aktuell keine Pläne gibt, das MMORPG offline zu nehmen. Offenbar hatten das diverse Fans nach Ashes of Creation und New World befürchtet. Ganz im Gegenteil arbeite man derzeit an diversen Verbesserungen, um vor allem bestehende Systeme sowie die Spielerfahrung spürbar zu verbessern.
Eine leichte Verschiebung gibt’s außerdem für ArcheAge Chronicles. Der MMORPG-Nachfolger von ArcheAge soll jetzt doch erst im 4. und nicht im 3. Quartal 2026 erscheinen – Quelle: Publisher Kakao Games im aktuellsten Finanzbericht.
Aion 2 wird indes wohl im 3. Quartal 2026 bei uns erscheinen. Auf dem Heimatmarkt konnte NCsoft wohl bereits erste messbare Erfolge im Kampf gegen Bots erzielen, Quelle: mmorpg.org.pl.
Was die Motivation hinter den Taten von Xal’atath in World of Warcraft ist, war bisher ein Rätsel. Jetzt wissen wir es endlich. Apropos: Einigen findigen Fans von World of Warcraft ist aufgefallen, dass Xal’atath schon in Wrath of the Lich King vorkam. Doch erst jetzt kann man das richtig begreifen.
Am 12. Februar ist Update 3.21.0 für Throne and Liberty erschienen. Mit dabei: Das Mond-Neujahr-Event, Neujahrsmünzen und ein Schwung Verbesserungen für Dolche, Stäbe und mehr. Die deutschen Patch Notes findet ihr auf playthroneandliberty.com. Außerdem gab’s in der neuen Ausgabe von Tico Talks auf YouTube einen Ausblick auf das große April-Update.
Ebenfalls am 12. Februar ist das neue Update für Black Desert live gegangen. Freut euch auf die Events Rote Meerbrasse, Mondjahr und Valentinstag sowie umfassende Klassen-Anpassungen. Die deutschen Patch Notes? Auf playblackdesert.com.
Seit 2014 wird The Elder Scrolls Online mit neuen Inhalten und Erweiterungen fortgesetzt. Das Jahr 2026 könnte eines der wichtigsten für das MMORPG werden. In einem neuen YouTube-Video erklärt euch MeinMMO, ob sich der (Wieder-)einstieg lohnt.
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Für den Besuch im Molten Core steht für Sauercrowd nun ein definitiver Termin, der nicht mehr verschoben wird. Und noch mehr: Die Gilde hat mittlerweile so viele Spieler auf der Maximalstufe in WoW Hardcore, dass die Leitung zwei Schlachtzugsgruppen in Erwägung zieht. Metashi betont jedoch: man wolle das nicht erzwingen.
Die Twitch-Streamerin Julika „Felikah“ bekommt gerade mehr Zuschauer in ihren Streams als sonst. Das kommt vor allem von ihrem Grind in WoW im Rahmen von Sauercrowd. MeinMMO stellt euch Felikah hier vor.
Der Twitch-Streamer Maxim Markov gehört beim Sauercrowd-Projekt zu den Spielern, die erstmals World of Warcraft erleben dürfen. Mit seiner ungewöhnlichen Spielweise konnte er in den vergangenen Wochen viele neue Fans gewinnen. Kurz vor Level 60 kam es jetzt jedoch zu einer unglücklichen Begegnung …
Beim Sauercrowd-Event ist auch NoWay am Start. Durch seine Zeit in WoW habe er gemerkt, was ihm während seiner LoL-Karriere gefehlt hat. Er denkt sogar über das Ende seiner LoL-Zeit nach.
Der Twitch-Streamer Pummelfee kämpfte in den vergangenen Wochen (unfreiwillig) um den Titel „Schlechtester Spieler von Sauercrowd“. Jetzt gab’s für ihn ein Happy End und den Respekt aus der Community.
Aufgrund der aktuell spürbar steigenden Spielerzahlen haben die Entwickler von Tibia 3 neue Welten für den 18. Februar 2026 angekündigt. Die Details erfahrt ihr auf tibia.com.
Am 11. Februar ist Update 46.2 für Herr der Ringe Online erschienen. Seit dem 12. Februar ist die dritte Stufe der neuen Instanzen verfügar. Die deutschen Patch Notes findet ihr auf lotro.com.
Das MMORPG Epitome feiert trotz starker KI-Unterstützung einen großen Erfolg auf Kickstarter. 2 Wochen vor Ende der Crowdfunding-Kampagne hat man bereits ein Vielfaches der erhofften Summe erreicht. Mehr zum Spiel in unserer Liste der Kickstarter-MMOs.
In einem neuen Finanzbericht erklärten die Verantwortlichen von WEMADE, dass die Blockchain-MMORPGs MIR 5 und NIGHT CROWS 2 noch in diesem Jahr einen globalen Launch erhalten sollen.
MapleStory M, die Mobile-Auskopplung von MapleStory, soll bald auf Steam erscheinen. Schon jetzt gibt es eine Demo, die ihr herunterladen könnt.
Der erste Test von Fractured Conquest (der überarbeiteten Version von Fractured Online) soll am 19. Februar stattfinden. Interessierte können sich über diesen Link anmelden.
Das Team von Eterspire hat auf Reddit eine Roadmap für Februar bis April veröffentlicht. Geplant sind unter anderem Überarbeitungen für Kampfherausforderungen, Bosse und das Angeln. Die Performance soll verbessert werden und es sind neue Nebenquests und ein Gildensystem geplant.
Die Entwickler von Eternal Tombs haben auf YouTube einen Ausblick auf 2026 veröffentlicht. Nach 7 Jahren Entwicklung soll das MMORPG früh im Jahr 2027 erscheinen. Interessierte können sich für kommende Tests auf eternaltombs.com registrieren.
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Die Orks aus Warhammer 40.000 mögen nicht die friedfertigste Spezies im Universum sein, aber auch sie finden Freude an Rennen – zumindest, solange es dabei richtig Bumm macht. Ein Rennspiel mit den brutalen Grünhäuten kostet auf Steam gerade nur 9 €, ihr solltet aber schnell sein.
Von welchem Spiel ist die Rede? Das Spiel heißt Warhammer 40.000: Speed Freeks und wird vom Studio Cage Element Inc. entwickelt. Das verrückte Rennspiel erschien am 22. Mai 2025 auf Steam und hat zwar nur wenige Spieler, die feiern es dafür aber so richtig.
In Speed Freeks spielt ihr Orks, die an brutalen Kampfrennen gegeneinander teilnehmen. Ihr wählt eine Karre – die reichen von schnellen Flitzern über Panzer bis hin zu Hubschraubern – und stürzt euch direkt ins Geschehen. Noch dazu könnt ihr eure fahrbaren (oder fliegenden) Untersätze anpassen, etwa mit neuen Lackierungen oder Bauteilen.
Nur noch bis zum 16. Februar 2026 bekommt ihr das Spiel auf Steam für 8,99 € statt der sonst üblichen 19,99 €.
Hier seht ihr einen Trailer zu Warhammer 40.000: Speed Freeks:
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Warhammer 40.000: Speed Freeks auf Steam liefert brutale Kampfrennen mit den Grünhäuten
Richtig gutes Ork-Rennspiel, doch ohne große Spielerschaft
Worum geht es in dem Spiel? Ein Story-Modus oder ähnliches erwartet euch hier nicht. Es gibt jedoch drei unterschiedliche Spielmodi, die ihr Solo mit Bots oder im Multiplayer spielen könnt.
Bei der „Killarallye“ liefern sich zwei Teams abwechselnd Rennen und Kämpfe mit ihren Fahrzeugen. Es gewinnt, wer die meisten Punkte sammelt.
Im Spielmodus „Mördakonvoi“ begleitet jedes Team einen Stampfa, schwer bewaffnete Festungen auf zwei Beinen. Euer Ziel ist es, den Stampfa des Gegners mit Bomben zu verlangsamen, damit eurer als erster über die Ziellinie kommt
Bei der „Kustom-Rallye“ könnt ihr auf von anderen Spielern erstellten Karten spielen – oder aber ihr werdet im „Erstellmodus“ kreativ und baut aus über 400 Assets selbst eine Todesbahn
Zum Multiplayer sei gesagt, dass Speed Freeks auf Steam aktuell kaum noch aktive Spieler hat. In den letzten 24 Stunden lag der Peak an gleichzeitigen Spielern bei gerade einmal 31 (laut steamdb.info; Stand 14. Februar, 16:46 Uhr).
Wer auf Lobbys voller Spieler hofft, wird derzeit enttäuscht. Wer hingegen kein Problem hat, vor allem mit und gegen Bots zu spielen, kann hier immer noch richtig Spaß haben: Von über 340 Reviews auf Steam sind 85 % positiv.
Steam-Nutzer NozZza schreibt in seiner Review: „Dieses Spiel verdient es nicht, zu sterben. Immer noch Updates zu bekommen, obwohl es 10-20 Spieler hat, ist verrückt“
Slayaz12 meint in seiner Review: „Ein super poliertes und fantastisches Spiel. Ich liebe es, wie Rennfahren und Kämpfen gleichzeitig miteinander kombiniert werden.“
Greenreaper muss nach rund 18 Stunden zu einem waschechten Ork geworden sein, seine Review lautet: „WAAAGH!!!!!!! DAKKA DAKKA DAKKA!!!“ (er gibt einen Daumen nach oben)
In einem Interview schwärmte die bekannte Sängerin Chappell Roan zuletzt für ein 25 Jahre altes MMORPG. Das hat sie vor allem mit seinem Sountrack begeistert.
Wer ist das? Kayleigh Rose Amstutz alias Chappell Roan ist eine US-amerikanische Singer-Songwriterin. Neben ihrer Musik ist sie für ihr auffälliges Makeup und imposante Kostüme bekannt, die glatt aus einem Videospiel kommen könnten. Im Jahr 2024 trat Roan etwa bei SNL auf und sah dabei aus, als käme sie direkt aus einem Spiel wie Baldur’s Gate 3.
Mit einem neuen Trailer wurde erst vor kurzem auch Chappell Roans Auftritt in Fortnite angekündigt. Die Sängerin ist die Icon-Künstlerin der Fortnite Festival Season 13 und bekommt ihren eigenen Skin im Spiel.
Dass die Sängerin auch eine begeisterte Gamerin ist, hat sie bereits öfter zum Ausdruck gebracht. So ist sie persönlich ein Fan der Zelda-Spiele und schwört auf Die Sims 2. In einem Gespräch mit der Musikerin Isimeme „Naomi“ Springs alias Hemlocke Springs schwärmt sie jetzt für ein 25 Jahre altes MMORPG.
Hier seht ihr noch einmal den Trailer zu Chappell Roans Fortnite-Auftritt:
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Chappell Roan ist die Ikone der Fortnite Festival Season 13
Chappell Roan liebt den Soundtrack von RuneScape
Von welchem Spiel schwärmt die Sängerin? Gemeint ist RuneScape, und zwar noch das ganz alte aus den frühen 2000ern. Das originale RuneScape erschien im Jahr 2001, in den Jahren wurde daraus aber ein ganzes Franchise.
Roan erwähnte RuneScape, als sie gerade mit Springs über ihr Debütalbum The Apple Tree Under The Sea sprach. Das Album habe sie nämlich vom Klang her stark an den Soundtrack des Spiels erinnert.
Springs wusste zunächst nicht einmal, von welchem RuneScape hier die Rede ist. Auf Nachfrage von Roan fragte Springs zurück: „Ist es ein Romantik-Spiel?“ Roan klärte jedoch schnell auf und machte klar, dass sie über das MMORPG der frühen 2000er spricht. In dem Interview erzählt sie (via Nylon.com):
Nein, nicht das, aber es stammt aus den frühen 2000er Jahren und hat Videospiel-Sounds. Es ist wirklich mittelalterlicher Synth-Scheiß. Ich bin ein Videospiel-Mädchen und ich liebe Synthesizer und seltsamen Scheiß aus den 80ern. Wenn ich das höre, denke ich … „Sever the Blight” war einer meiner Lieblingssongs …
Sever the Blight ist übrigens ein Song von Hemlocke Springs, mit der sie hier das Interview geführt hat.
Das RuneScape-Franchise feiert dieses Jahr seinen 25. Geburtstag. Zu diesem Anlass haben die Entwickler von RuneScape 3 eine neue Roadmap für das Jahr geteilt. Eine wichtige Änderung haben sie jedoch direkt vorgenommen: RuneScape präsentiert neue Roadmap für 2026, schmeißt sofort Pay2Win raus
ARC Raiders will Spieler bestrafen, denn die haben einen Exploit verwendet. Doch die Community meint, Strafen seien unwahrscheinlich. Denn Embark Studios, das Team hinter dem Shooter, sei viel zu weich gegenüber Betrügern.
In ARC Raiders führte ein Bug dazu, dass ihr Items beliebig oft duplizieren konntet. Spieler beschwerten sich, dass der Shooter dadurch nahezu unspielbar wurde. Mittlerweile hat der Entwickler den Exploit gefixt und erklärt, dass man Spieler bestrafen wolle, die den Exploit ausgenutzt haben.
In der Community sieht man das aber insgesamt eher gelassen. Denn die Entwickler seien gegenüber Exploitern und Cheatern bisher immer nachsichtig gewesen.
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Spieler in Arc Raiders schreit so laut um Hilfe, dass der Nachbar die Tür aufbricht
Community hält Entwickler von ARC Raiders für „soft“ gegenüber Cheatern
Was sagt die Community dazu? Die macht sich erst einmal keine großen Sorgen über die angekündigten Strafen. Denn, so erklären einige, Embark Studio sei bisher eher gelassen mit Cheatern und Betrügern umgegangen. Die Strafen seien milde gewesen, wenn überhaupt welche verteilt wurden. Und das dürfte sich vermutlich auch nicht wirklich ändern. So schreibt ein Nutzer auf Reddit.com:
Es [das Statement] könnte einige Kinder erschrecken, wenn sie den Beitrag sehen, aber sie sind bisher gegenüber Exploitern und Betrügern nachsichtig gewesen. Ich bin mir nicht sicher, warum sie jetzt plötzlich streng werden sollten.
Andererseits gibt es bisher keine handfesten Statistiken, wie viele Spieler mittlerweile gebannt worden sind. Immerhin erklärte kürzlich der Boss von ARC Raiders, dass man zehntausende Spieler bannen wolle, aber man „müsse sicherstellen, dass wir diejenigen sperren, die es verdienen, gesperrt zu werden“ (via frvr.com).
Die Account-Banns sind zumindest ein Thema, welches viele in der Community derzeit kritisieren. Account-Banns würden niemandem helfen. Denn würden die Leute doch einmal wirklich gebannt werden, dann würden diese sich das Spiel einfach noch mal kaufen, ein neues Konto erstellen und weiter cheaten.
Etliche Nutzer forderten damals schon, dass Embark Studio lieber auf Hardware-Banns setzen solle. Damit würde man Cheaten deutlich schwerer machen.
Die Community erklärt, dass Diablo 4 immer besser wird. Das liegt vor allem daran, dass die Entwickler verstärkt auf eigene Ideen setzen.Das Spiel bekomme endlich eine Identität, die dem Action-RPG lange gefehlt habe.
Diablo 4 erschien im Juni 2023 und seitdem sind mittlerweile mehr als 2 Jahre vergangen. Blizzard hat seitdem kräftig Zeit und Ressourcen in die Weiterentwicklung des Action-RPGs gesteckt.
Und viele Spieler sagen, dass sich Diablo 4 seitdem immer weiter in die korrekte Richtung entwickelt habe. Vor allem würde man an einer eigenen Identität arbeiten, anstatt nur die guten Ideen der Konkurrenz zu kopieren.
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Diablo 4 zeigt seine neue Erweiterung Lord of Hatred mit Mephisto im Trailer
Diablo 4 arbeitet an seiner eigenen Identität und das kommt richtig gut an
Was war die Kritik der Spieler? Die Entwickler von Diablo 4 versuchten laut Community viele Ideen der Konkurrenz zu übernehmen, um etwa die Spieler der Vorgänger zu überzeugen oder um Veteranen aus Path of Exiles anzusprechen. Doch das soll laut Spielern zu einem Problem geführt haben: Dem Spiel fehlte bisher eine eigene Identität oder Richtung. Man versuchte vieles zu sein, ohne es am Ende wirklich zu erreichen.
So erklärte damals auch der bekannte Streamer und Kritiker Michael „Bellular“ Bell, dass Diablo 4 eine Identität fehle und sich zum Release vieles unfertig angefühlt habe. Eben, weil man sich nicht auf eine Zielgruppe einigen konnte oder wollte. Am Ende seien weder neue Spieler noch langjährige Veteranen mit dem Spiel zufrieden gewesen.
Wie sieht es aktuell aus? Mit der neuen Erweiterung, „Lord of Hatred“, könnte sich genau das ändern. So schreibt ein Nutzer auf Reddit, dass Blizzard derzeit den richtigen Weg mit Diablo 4 einschlage:
[Diablo 4] scheint [es] in der nächsten Erweiterung mehr zu sich selbst zu finden. Es stärkt seine Endgame-Säulen, bietet mehr einzigartige Dinge für Diablo 4 und scheint eine bessere Richtung einzuschlagen. Die Zeit wird es natürlich zeigen, aber ich bin gespannt.
Das Jahr 2026 soll für Blizzard ein großes werden. Das sagt zumindest die Chefin des Unternehmens, Johanna Faries. Sie zeigt sich zuversichtlich, was die Zukunft angeht, stellt aber auch schon mal klar: „Nicht alles wird Erfolg haben“
Wo sagt sie das? Diese Aussage fiel in einer neuen Folge des offiziellen Xbox Podcasts. Die Präsidentin von Blizzard war zu dieser als Gast eingeladen. Die Episode könnt ihr euch in voller Länge auf YouTube anschauen. Blizzard gehört seit der Übernahme durch Microsoft im Oktober 2023 zur Gaming-Sparte des Unternehmens.
Joanna Faries ist seit dem Februar 2024 Präsidentin von Blizzard und spricht über den 35. Geburtstag des Unternehmens, die großen Updates für viele Blizzard-Titel in letzter Zeit und auch über das, was Spieler noch erwartet.
Mit einer neuen Season und gleich 5 neuen Helden am Stück startet Overwatch gerade richtig durch:
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Alles zu Overwatch 2026 in schneller Übersicht
Blizzard plant noch großes für das Jahr 2026
Blizzard hat in den letzten Monaten viel geliefert, mehr soll folgen: Fans haben in den letzten Monaten vieles bekommen, über das sie sich freuen dürfen.
Damit soll es noch nicht getan sein, sagt Faries. „Wir werden einfach weiterhin sozusagen den Grundstein für das legen, was hoffentlich ein sehr, sehr großes Jahr wird“, meint die Präsidentin im Hinblick auf 2026.
Große Neuankündigungen gab es in dieser Podcast-Folge nicht, dafür soll aber die BlizzCon dieses Jahr sorgen. „Die Teams kochen“, sagt Faries. Sie seien sehr gespannt darauf, einige „große Ankündigungen oder vielleicht sogar Überraschungen“ zu präsentieren.
Es gibt eine Art Gewissheit, dass die Spieler sich darauf verlassen können, dass wir große und überraschende Produkte auf den Markt bringen. Vielleicht auch mal etwas Ausgefallenes! Nicht alles wird ein Hit. So ist das nun mal im Gaming-Bereich. Aber in vielerlei Hinsicht sollten wir uns darüber im Klaren sein, wohin wir wollen – nicht nur als Unternehmen, sondern auch als Franchise und als Spiel.
Eine der berühmtesten Marken von Blizzard ist heute Warcraft. Doch die hätte fast gar nicht so geheißen. Das geht aus einem Interview mit Holly Langdale und Ion Hazzikostas hervor, die bei Blizzard seit Jahren die Richtung bei WoW vorgeben. Der Name klinge zu furchterregend – eine Aussage, die für Kritik sorgte. Mehr dazu lest ihr hier: Opfert Blizzard die Seele von Warcraft, um so zu sein wie Disney? Der ehemalige Chef reagiert auf die Kritik
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Jahrelang stand Blizzard für Qualität und tolle Games – in der Vergangenheit. Jetzt geht es wieder aufwärts. Kommt Blizzards zweiter Frühling?
Viele Jahre lang war Blizzard synonym mit grandiosen Gaming-Erfahrungen. Egal ob Warcraft III, World of Warcraft, StarCraft, Diablo oder Overwatch – was immer Blizzard anging und veröffentlichte, wurde zu einem Erfolg und von der Community geliebt.
Doch diese Zeit liegt lange in der Vergangenheit. Ein riesiger Sexismus-Skandal, fragwürdige Entscheidungen in den Spielen und ein spürbarer Abfall in der Qualität haben dafür gesorgt, dass Blizzard viel seines einstigen Ruhmes eingebüßt hat.
Hatte man damals den Eindruck, dass Blizzards Spiele „von Gamern für Gamer“ gemacht wurden, war in den letzten Jahren die vorherrschende Stimmung: Es geht nur noch darum, Inhalte zu entwickeln, die möglichst viel Geld abwerfen und Spielerinnen und Spieler möglichst stark zu melken.
Das ist ein Ruf, den man nur sehr schwer wieder loswird.
Das neuste Blizzard-Cinematic trifft einen Nerv in der WoW-Community:
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WoW: Xal’ataths Herkunft und Salhadaars Entscheidung im Trailer “Überlegenheit”
Doch Blizzard scheint sich auf dem Weg der Besserung zu befinden. Die allermeisten übergreifenden Nachrichten der letzten Wochen und Monate sind positiv. Klar, es gibt kleine News mit Kritik, aber die allgemeine Stimmung scheint gut zu sein und das über so ziemlich alle Spiele von Blizzard hinweg. Wie ist es dazu gekommen?
Die traurige Chronik von Overwatch
Auch heute noch wirkt der Werdegang von Overwatch und dem Nachfolger Overwatch 2 wie ein schlechter Scherz. Mit Overwatch hatte Blizzard das Hero-Shooter-Genre revolutioniert und quasi die Lizenz zum Gelddrucken. Overwatch war in aller Munde, regelmäßige Content-Updates mit neuen Helden, Spielmodi und kosmetischen Belohnungen sorgten für einen dauerhaften Anreiz.
Es war schlicht ein gutes, durchdachtes Spiel, das auch in meinem Freundeskreis nahezu ununterbrochen gespielt wurde. Zumindest so lange, bis die Entwicklung des Spiels plötzlich stillstand. Denn Overwatch versank plötzlich in Lethargie. Die Meta fror ein, weil Updates ausblieben, neue Inhalte gab es quasi nicht mehr. Der Grund dafür war Overwatch 2 mit dem Versprechen eines PvE-Modus, einer umfangreichen Kampagne.
Doch für dieses Versprechen hatte man Overwatch (1) geopfert. Die vielen Monate ohne Updates hatten die Spielerschaft schlicht darben lassen.
Overwatch wollte zu viel – und konnte am Ende quasi nichts liefern.
Als Overwatch 2 dann überhastet und vor allem ohne den PvE-Modus gestartet ist (der nachgereicht werden sollte), war die Enttäuschung groß. Größer wurde sie nur noch, als es dann nach einigen Monaten hieß: Ja, PvE-Modus wird nichts. Schaffen wir nicht, will die Community gar nicht. Da haben sich schon viele gefragt, welche Substanzen gerade bei den Blizzard-Chefs die Runde machten.
Innerhalb des letzten Jahres hat Overwatch dann die Kurve gekriegt. Es bleibt zwar ungeheuer ironisch, dass man sich von „Overwatch 2“ wieder in „Overwatch“ umbenannt hat, nachdem die Community jahrelang zynisch sagte, dass die 2 ohnehin nur für gebrochene Versprechen und falsche Erwartungen stand.
Doch jetzt gerade steht Overwatch spielerisch besser da als jemals zuvor. Das liegt nicht nur an einem großen Schwung neuer Helden, wie der absurden Jetpack-Cat oder der Tank-Mommy Domina, sondern auch an der Vielzahl der durchdachten Spielmodi:
Das 5vs5, der Standard-Modus von Overwatch 2 wird von manchen geliebt, von anderen gehasst.
Wer es klassischer mag, kann den 6vs6-Modus nehmen, der etwas Druck von den Tanks nimmt und daher lockerer wirkt.
Wer es abgedreht mag, spielt Stadium – hier haben alle Helden absurde Kräfte, die mit jeder Runde nur noch wahnwitziger werden.
Domina ist die neue Heldin in Overwatch – eine von 5.
Auch, wenn es keinen PvE-Modus gibt, wird die Geschichte von Overwatch fortgeführt. Story-Content in Form von Videos oder Comics, die man selbst im Spiel betrachten kann, ist genau das, was sich ein Teil der Community wünscht.
Aktuell steht Overwatch so gut da, wie wohl noch nie und könnte seinen zweiten Frühling erleben.
Auf der nächsten Seite geht es um World of Warcraft und Hearthstone.
Viele halten Geoff Keighley für den Grund für das Scheitern von Highguard. Doch hochrangige Entwickler sagen, das Spiel wäre auch so gescheitert. Das habe mit dem Moderator der Game Awards wenig zu tun, der das Spiel bloß vorgestellt habe.
Der Raid-Shooter Highguard gilt unter Spielern als hochumstritten und konnte seine hohen Erwartungen zum Release nicht erfüllen : von den rund 100.000 Spielern zum Release sind nur noch ein paar tausend übrig, wenn man sich die Zahlen auf SteamDB ansieht.
Doch der Release von Highguard wurde zum Fiasko und viele sagen, dass Geoff Keighley dafür verantwortlich sei, da er so hohe Erwartungen geschürt habe. Nun hat sich Michael Douse, Publishing Director von Baldur’s Gate 3, klar gegen diese Annahme ausgesprochen. Das Problem sei laut Douse nie Keighley gewesen. Und ein anderer Entwickler ergänzt: Highguard sei nie ein gutes Spiel gewesen.
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Highguard zeigt im Trailer, was euch im neuen PvP-Raid-Shooter erwartet
Douse und andere hochrangige Entwickler nehmen Keighley in Schutz
Das sagt Douse: In einem Post auf X.com erklärte Douse, dass Keighley nicht die Schuld an dem Release-Chaos tragen müsse. Die Probleme seien laut ihm viel vielschichtiger. Jetzt alle Probleme auf eine Person zu schieben, wäre keine gute Idee. So erklärt er:
Die Entlassungen bei Highguard sind, wie viele andere auch, eine traurige Erinnerung an die wirtschaftliche Instabilität einer Branche, die viel verlangt, aber wenig verspricht. Allerdings ist es unreif, einen Mann dafür verantwortlich zu machen, dass er einen Trailer in seiner Sendung gezeigt hat, und zeugt von wenig Verständnis für die Branche.
Eric Arraché, Gründer von Critical Hits, ergänzt, dass Keighley dem Spiel sogar die beste Chance gegeben habe, aber das Spiel sei einfach nicht gut gewesen und dafür könne Keigley nichts:
Wenn überhaupt, dann hat [Keighley] Highguard die beste Chance gegeben, die es haben konnte. Das Problem war, dass das Spiel nicht so gut war (die Karte war zu groß für 3v3) und ich glaube, dass es am ersten Tag einige Serverprobleme auf dem PC gab. Abgesehen davon scheinen sich die Unternehmen seit dem Concord-Fiasko viel schneller zurückzuziehen.
Dass Highguard trotz seiner Probleme großen Spaß machen kann, erklärte beispielsweise bereits MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus in seinem Artikel. Viele würden das Game nur einfach falsch spielen und würden deswegen keinen Spaß daran haben.