WoW Midnight im Story-Deep-Dive: Gegen die Leere kann selbst die Brennende Legion einpacken – aber warum eigentlich?

In World of Warcraft: Midnight ist die Leere euer neuer, alter Feind. Doch was genau ist die Leere eigentlich und was macht sie zur größten Bedrohung für ganz Azeroth?

Die Leere ist in World of Warcraft kein neuer Feind. Schon in den verfallenen Korridoren von Ahn’Qiraj oder in den Hallen von Ulduar war die Essenz dieser uralten Bedrohung deutlich spürbar.

Doch die “Alten Götter” wie C’thun waren nur ein Vorgeschmack auf die wahre Macht der Leere. In World of Warcraft: Midnight geht dieser Konflikt in die wirklich heiße Phase.

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Doch was genau ist die Leere eigentlich und was macht sie so schrecklich? Und wo genau waren bisher schon Hinweise auf diese Bedrohung in der Story von WoW versteckt?

Hier erfahrt ihr viele Geheimnisse zu einer Macht, die so entsetzlich und gewaltig ist, dass sie selbst die Titanen in Angst und Schrecken versetzt.

Alles zu Midnight – News, Guides & Trailer an einem Ort

Von C’Thun bis N’Zoth: Die Spur der Leere durch die Geschichte von WoW

“Was ist an der Leere denn so schlimm? Wir haben doch schon diverse alte Götter verdroschen, was soll da denn noch kommen?” Das Problem ist, dass die bisherigen Siege kaum etwas bedeuten, wenn man die wahre Macht der Leere bedenkt.

Denn selbst Götter wie C’thun und Yogg-Saron waren lediglich kleine Vorauskommandos von etwas viel Schlimmerem!

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WoW Midnight – Das Opening-Cinematic zum neuen Addon zeigt den Angriff auf Silbermond

Was ist überhaupt die Leere?

Die Leere ist nicht nur der nächste fiese Boss, sondern eine der zwei fundamentalen Urkräfte des Universums selbst. Sie ist das kosmische Gegenteil des Lichts, welches erschafft und erhält. Die Leere wiederum wird von einem unstillbaren Hunger getrieben und will alles verschlingen.

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Die Leere ist eine Urkraft und verschlingt und verformt alles, was sie berührt.

Doch ganz so einfach ist es am Ende auch nicht, denn die Leere wiederum ist nicht nur eine undefinierbare Macht, sondern verfügt paradoxerweise ebenfalls über so etwas wie Struktur und Plan.

Wusstet ihr eigentlich…? Dass die Brennende Legion nur existiert, weil Sargeras solche Angst vor der Veränderung durch die Leere hatte, dass er lieber das gesamte Universum auslöschen wollte, als es der Finsternis zu überlassen? Wenn der mächtigste Titan der Schöpfung lieber alles opfern würde, als der Leere auch nur eine Chance zu geben, dann wisst ihr, womit ihr es in Midnight zu tun bekommt.

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Die Leerenfürsten: Die unmöglichen Architekten des Nichts

Tatsächlich werden die Machenschaften der Leere von langer Hand geplant. Hinter allem stecken die mysteriösen Leerenfürsten. Doch wer sind diese Wesen? Stellt euch Entitäten vor, die so gewaltig, so unbegreiflich und so bösartig sind, dass sie in unserer physischen Realität gar nicht existieren können: zumindest noch nicht!

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Die gewaltigen Leerenfürsten sind die Masterminds hinter dem großen Plan der Leere.

Es handelt sich also nicht um comichafte Schurken, die irgendwo im Kosmos hocken und sich hämisch glucksend die astralen Schnurrbärte zwirbeln. Vielmehr gilt das Folgende für die Leerenfürsten:

  • Jenseits unserer Vorstellungskraft: Die Leerenfürsten bestehen aus reinster Schattenenergie. Unsere Welt ist für sie viel zu “echt“. Um hierher zu gelangen, brauchen sie unvorstellbare Mengen an Energie.
  • Der Masterplan: Da sie selbst nicht einfach in die “echte” Welt spazieren können, haben sie die alten Götter (wie C’Thun und N’Zoth) erschaffen und wie dunkle Sporen ins Universum geworfen. Das Ziel: Einen schlafenden Titanen zu finden und ihn zu verderben.
  • Der Hunger, der niemals endet: Anders als beispielsweise andere kolossale Bedrohungen wie Sargeras, der eine (zugegeben sehr radikale) Vision von Ordnung hatte, kennen die Leerenfürsten nur einen Antrieb: Hunger. Sie wollen jede Existenz, jedes Licht und jede Hoffnung in das ewige Nichts ziehen.

In Midnight wird ihr Einfluss immer deutlicher, denn wir nähern uns dem Endgame. Mit ihrer Vorbotin Xal’Atath schicken die Leerenfürsten ihre mächtigste Dienerin, um den Sonnenbrunnen als Ankerpunkt für die Ankunft der Leere zu nutzen.

Doch dieser Großangriff ist das Ergebnis langer Vorbereitung, denn die Leere war schon seit den Zeiten von Classic am Werk, Azeroth zu verderben!

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Die Alten Götter: Nur die Spitze des Eisbergs

Bestimmt dachten viele von euch damals in den Ruinen von Ahn’Qiraj, dass C’Thun das ultimative Übel war. Doch selbst uralte Gottwesen mit sehr gruseligen Namen waren in Wahrheit lediglich so etwas wie „biologische Waffen“, welche die Leerenfürsten wie schauriges Saatgut in den Kosmos geschleudert haben.

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Der abscheuliche kosmische Schrecken C’Thun war nur der allererste Bote einer viel schlimmeren Bedrohung!

Ihr Ziel: Eine schlafende Titanenseele (wie eben die Welt Azeroth) zu finden und zu korrumpieren. Ihr habt also lediglich so etwas wie kosmische Parasiten bekämpft, nicht deren Quelle.

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Der Wahnsinn von Nordend und das Flüstern der Schatten

Erst später, in Wrath of the Lich King, wurde die wahre Gefahr der Leere offenbart: den schleichenden Verlust des Verstandes. Der alte Gott Yogg-Saron zeigte, dass die Leere die Realität selbst verzerren kann.

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Mit Yogg-Saron kam ein noch widerwärtigeres Leerenscheusal ins Spiel.

Fast gelang ihm das auch, indem er beinahe die gesamte Welt umgestaltete. Doch selbst als er in Ulduar bezwungen wurde, war das nur ein überschaubarer Sieg. Die Leere selbst hatte noch genug Alternativen.

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Das Erwachen des Imperiums: Ny’alotha

Viel später, in Battle for Azeroth, gab es dann einen wirklichen Vorgeschmack auf all das, was euch in Midnight bald erwartet. N’Zoth, ein weiterer alter Gott, hatte die Barriere zwischen den Dimensionen zerrissen und kosmisches Grauen entfesselt.

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Mit N’Zoth erreichte die Machenschaft der Leere zeitweise ihren Höhepunkt.

Dort konntet ihr erstmals erleben, wie eine Welt aussieht, die vollständig der Leere anheimfällt: Ny’alotha, ein Ort aus manifestiertem Wahn, in dem selbst Konstanten wie Geometrie keine Bedeutung haben und man unweigerlich den Verstand verliert.

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The War Within: Der Griff nach dem Herzen der Welt

Wer dachte, das kosmische Grauen von N’Zoth wäre der Höhepunkt der Leeren-Machenschaften, wurde in trügerischer Sicherheit gewogen. Denn tatsächlich standdieses Thema in den folgenden Erweiterungen Shadowlands und Dragonflight nicht im Vordergrund und es gab keine “neuen” alten Götter, die man bekämpfen musste.

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Spitze Ohren statt Tentakel. Xal’atath setzt auf Infiltration und Ränke.

Doch in The War Within ging es weiter mit der Leere, doch dieses Mal änderte sich der Plan. Statt plumper Invasionsbemühungen setzt die Vorbotin Xal’atath auf subtile Infiltration.

  • Xal’atath, die Vorbotin: Diese mysteriöse Entität (die viele von euch noch als mysteriöse Artefaktwaffe aus Legion kennen) ist das wortwörtliche Gesicht der Leere in der aktuellen Saga. Sie rekrutierte unter anderem die Neruber von Azj-Kahet als ihre loyalen Streitkräfte
  • Der Schlag gegen die Weltenseele: Die Leere konnte so tiefer in Azeroth eindringen als je zuvor. Während ihr euch durch die unterirdischen Zonen von Khaz Algar gekämpft habt, wurde der große Masterplan erst offenbar: Die Leere will direkt ins Herz der Welt!
  • Dimensius und K’aresh: Obendrein kam es am Ende von The War Within zu einem neuen Konflikt. Auf der zerschmetterten Welt K’aresh kam es zur Konfrontation mit einem der Leerenfürsten selbst: Dimensius, dem Allesverschlingenden. Dieser Leerenfürst war der bisher einzige, der wirklich eine Weltenseele verschlingen konnte. Und dennoch wurde er in einem spektakulären Raid bezwungen.

Wie geht es jetzt weiter? Der “Sieg” am Ende von The War Within war am Ende offenbar nur Teil des großen Masterplans der Leere, denn Xal’atath konnte die Macht von Dimensius nach dessen Fall absorbieren und bereitet nun den Sturm auf den Sonnenbrunnen in Quel’Thalas vor.

Und diese epische Schlacht zwischen Licht und Leere ist “nur” der zweite Teil einer Trilogie, die noch viele Überraschungen bereithält. Freut euch also auf den 3. März 2026, wenn WoW Midnight startet und ihr das wahre Ausmaß der Bedrohung erlebt!

Der alberne Typ aus der 2. Staffel von Fallout verwandelt sich in ein Monster, doch es ist wohl schlimmer als ein Ghul

In der zweiten Staffel der Fallout-Serie werden wir Zeuge davon, wie sich ein Charakter auf seltsame Art verändert. Was genau mit ihm passiert, ist zwar noch unklar, doch ein bekanntes Virus aus Fallout könnte eine entscheidende Rolle spielen.

Achtung Spoiler: Im Artikel geht es um Geschehnisse aus der ersten und zweiten Staffel der Fallout-Serie von Amazon. Habt ihr sie noch nicht gesehen und wollt Spoiler-frei reingehen, solltet ihr diesen Artikel auslassen.

Um welchen Charakter geht es? Thaddeus ist eine Nebenfigur aus der Fallout-Serie und ist vor allem mit Maximus verbunden. In Staffel 1 ist er noch Knappe bei der Stählernen Bruderschaft und folgt Maximus, der sich als Ritter Titus ausgibt.

Als Thaddeus hinter die Maskerade kommt, stellt er sich gegen Maximus und kassiert in der darauffolgenden Auseinandersetzung eine schlimme Verletzung: sein Fuß wird zerquetscht.

Glücklicherweise trifft er wenig später auf einen fahrenden Händler, der ihm ein Serum verabreicht. Nicht nur heilt es die Verletzungen, wenig später wird klar: Thaddeus kann selbst einen Pfeil quer durch den Hals geschossen bekommen, es hat keinerlei Auswirkungen mehr.

Die Schlussfolgerung: Thaddeus ist auf bestem Wege, ein Ghul zu werden. Diese mutierten Kreaturen können Wunden blitzschnell heilen lassen. Auf MeinMMO erfahrt ihr mehr zu den ikonischen Wesen aus dem Ödland.

Im Fall von Thaddeus ist der Fall aber nicht so klar, wie es zunächst schien. Denn im Finale der 2. Staffel zeigt er deutliche Veränderungen seines Körpers. Und zwar solche, die über die Mutationen eines Ghuls hinausgehen.

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Der offizielle Trailer zu Fallout Staffel 2 führt uns zurück in die Apokalypse

Ein altbekanntes Virus

Was geschieht mit Thaddeus? Am Ende von Staffel 2 ist dem Charakter ein zweiter Mund unter dem Hals gewachsen. Zudem fällt ihm plötzlich ein Arm ab.

Das macht selbst den erfahrenen Ghul alias Cooper Howard stutzig. Und obwohl die Serie bislang nicht auflöst, was wirklich mit Thaddeus los ist, lassen sich einige Schlüsse ziehen.

Dass er plötzlich Mutationen wie den zweiten Mund aufweist, weist darauf hin, dass er kein Ghul ist. Anders als für Ghule typisch hat er auch seine Nase nicht verloren. Vielmehr könnte er ein Supermutant werden, oder eine andere Kreatur wie etwa ein Zentaur. Letzteres ist ein Mischwesen aus Mensch und Tier, das im Ödland an verstrahlten Orten anzutreffen ist.

Schuld an der Misere könnte ein bekanntes Virus aus Fallout sein: Zwar ist es noch nicht bestätigt, doch es ist nicht auszuschließen, dass Thaddeus mit dem FEV in Berührung kam. Das steht für „Forced Evolutionary Virus“ und ist der Name eines Stoffs, der die DNA verändert und für Mutationen sorgt.

Unter anderem nutzte in Fallout 1 ein mysteriöses Wesen namens „Der Meister“ FEV, um seine eigene Armee aus Supermutanten zu züchten. Und auch Fraktionen wie die Enklave nutzen den Stoff als Waffe, um das Ödland unter ihre Kontrolle zu bringen.

Dass FEV in der Serie noch eine Rolle spielen dürfte, ist anzunehmen. Der Charakter Norm, Lucys Bruder, findet in der zweiten Staffel in einem Terminal nämlich Hinweise auf das Virus.

Zurück zu Thaddeus: Es kann sein, dass FEV im Serum enthalten war, das er zur Heilung seiner Wunden verabreicht bekommen hat.

Ob es ihn bloß zu einem „herkömmlichen“ Supermutanten, oder zu einem bizarren Mischwesen mutieren lässt, werden wir erst in der dritten Staffel erfahren. Mehr zu den Zentauren, einigen der unheimlichsten Monster im Ödland, erfahrt ihr auf MeinMMO: Eine Kreatur aus Fallout ist die Perversion eines mythologischen Wesens, erledigt selbst Supermutanten

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Rezensionen und Test: So gut ist die Corsair K70 RGB Pro Gaming-Tastatur

In 23 Rezensionen bei MediaMarkt kommt die Tastatur mit 4,3 von 5 Sternen fast immer komplett gut an und auch im GameStar-Test hat sie fast durchweg überzeugt:

[…] Sie punktet vor allem durch hohe Verarbeitungsqualität, eine saubere und gleichmäßige RGB-Ausleuchtung und einem abnehmbaren USB-C-Anschlusskabel.

Nicht so gut gefallen mir die Handballenauflage und die hohe unverbindliche Preisempfehlung von 200 Euro.

Alexander Köpf, GameStar
Pro
  • exzellente Verarbeitung
  • robust dank Aluminiumplatte
  • abnehmbares USB-Kabel
  • Handballenauflage magnetisch befestigt
  • N-Key Rollover
  • 8.000 Hertz Abtastrate
  • hervorragende RGB-Beleuchtung
Contra
  • kein zusätzlicher USB-Port
  • Handballenauflage hätte hochwertiger sein können
  • hoher Preis
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Weitere Angebote: WoW: Midnight, Ultrawide-Monitor und Cashback-OLED

Darüber hinaus gibt es aktuell auch noch weitere spannende Hardware- und Software-Angebote, bei denen ihr ordentlich sparen könnt. Diese findet ihr auf unserer Deals-Übersichtsseite.

Mit dabei sind zum Beispiel ein GameStar-Sonderheft zur WoW-Erweiterung Midnight und ein breiter Gaming-Monitor, der gut und trotzdem günstig ist. Außerdem könnt ihr euch einen OLED-Fernseher mit Cashback von LG aktuell noch günstiger schnappen.

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Der beste Baratheon kämpft in A Knight of the Seven Kingdoms für den Helden – Aber wer sind die anderen Kämpfer?

In A Knight of the Seven Kingdoms muss sich Held Dunc einem Urteil der Sieben stellen. Er schafft es nur knapp, sechs Verbündete für den Kampf gegen Aerion und dessen Ritter zu finden. Diese 7 stehen nun für Duncs Ehre, Leben und Freiheit ein.

Wieso braucht es ein Urteil der Sieben? In Folge drei von A Knight of the Seven Kingdoms eilt Ser Duncan der Große, kurz Dunc, der Puppenspielerin Tanselle zur Hilfe. Prinz Aerion Targaryen fühlt sich durch ihre Show beleidigt, in der sie einen Drachen tötet. Als Prinz der targaryschen Dynastie sieht er dies als Verleumdung des Königshauses und bricht Tanselle zur Strafe die Finger.

Vermutlich hätte Aerion ihr mehr Gewalt angetan, aber Duncs Knappe Ei holt seinen Herren und der verprügelt Aerion nach Strich und Faden. Es braucht zwei Wachen, um ihn zu stoppen. Für das Schlagen eines Prinzen droht Dunc nun die Todesstrafe.

Dazu kommt, dass Aerions großer Bruder, Daeron der Betrunkene, Dunc der Entführung bezichtigt: Daeron hätte auf den jüngsten Bruder Aegon Ei Targaryen aufpassen sollen. Der ist aber eigenmächtig Dunc hinterher zum Turnier gereist. Damit Daeron von ihrem Vater nicht die Löffel langgezogen bekommt, schiebt er die Schuld für das Verschwinden dem Heckenritter in die Stiefel.

Beide Anklagen sind schwere Verbrechen und Dunc besteht auf ein Urteil durch Kampf – wie es sein Recht als Ritter ist. Doch Aerion will das Urteil der Sieben, was ihm ebenfalls zusteht. Vermutlich rechnet Discounter-Joffrey nicht damit, dass Dunc sechs weitere Kämpfer findet, die für ihn einstehen.

Allerdings hat sich der unausstehliche Prinz absolut verkalkuliert: Dunc findet sechs Ritter. Und hier stellen wir sie euch vor.

Was ist ein Urteil der Sieben?

Ein sogenanntes Urteil der Sieben ist eine besondere Art eines Urteils durch Kampf, ein Gerichtskampf, in der Religion der Sieben aus dem Game-of-Thrones-Universum. Dabei treten für Kläger und Angeklagten jeweils sieben Ritter zum Kampf an. Nur Ritter können ein Urteil der Sieben fordern und daran teilnehmen.

Die Faktenlage ist hierbei ähnlich wie bei einem Urteil durch Kampf für den Ausgang egal: Recht hat, wer siegt. Verlierer ist, wer im Kampf fällt oder aufgibt. Verliert der Ankläger, ist der Angeklagte freigesprochen. Verliert der Angeklagte, wird er schuldig gesprochen. Sollte der Angeklagte keine sieben Ritter finden, die für ihn kämpfen, wird er ebenfalls schuldig gesprochen.

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A Knight of the Seven Kingdoms zeigt im finalen Trailer, dass man mehr Humor erwarten kann als bei Game of Thrones

Ehre und Gerechtigkeit – Diese 7 Ritter stehen für Dunk ein

Ser Duncan der Große

Als Angeklagter, Ritter und nicht durch eine Wunde verhindert, tritt Dunc auch selbst an. Die eigene Unschuld verteidigt sich schließlich mit dem eigenen Schwert am besten. Bewaffnet mit Ser Arlans Klinge und dem von Tanselle frisch bemalten Schild zieht er in die Schlacht. Die Rüstung bekam er von Steely Pate, einem Schmied mit Herz.

Warum kämpft er für Duncan? Duncan kämpft, um seine eigene Ehre und Freiheit zu verteidigen. Natürlich steht er entsprechend auch selbst für sich ein.

Ser Robyn Rhysling

Ser Robyn Rhysling wird ausgerechnet von Duncs Knappen Ei angeheuert. Die beiden hatten sich in Folge 3 getroffen, als Ei sich und Duncs Pferd Donner auf das Turnier vorbereitete. In den Büchern kannten sich die beiden schon früher.

Nach einem anderen Lanzenstechen, fünf Jahre vor den Ereignissen der Serie, verlor er ein Auge. Damit ist er optisch der verwegenste unter Duncs Verbündeten.

Warum kämpft er für Duncan? Gegenüber Dunc sagt er, Ser Robyn würde als loyaler Diener des Königs für die Krone sterben. Aber wenn die Krone sich gegen die Götter stellt, stellt sich Ser Robyn gegen die Krone. Für ihn ist Dunc unschuldig.

Pokémon Pokopia ist in einem wichtigen Punkt schon 3 Wochen vor Release besser als Legenden Z-A, doch das reicht noch nicht

Pokémon Pokopia erscheint bald auf der Nintendo Switch 2, und obwohl es sich in einem anderen Genre befindet, ist es in einem Element besser als Legenden Z-A. Doch für MeinMMO-Redakteur Niko ist es keine Lösung für ein Problem, das Pokémon schon seit 7 Jahren plagt.

Was macht es besser als Legenden Z-A? Wie GameRant berichtet, wurde ein Bild aus einer Anspielsession gepostet, auf dem man ein Psiana sieht, mit der Nummer 284. Da auch andere Evoli-Entwicklungen wie Feelinara bestätigt sind, kann man davon ausgehen, dass es mindestens um die 300 Pokémon im Spiel geben wird

Vergleicht man es mit dem RPG Pokémon Legenden: Z-A, in dem man ohne DLC 233 Pokémon bekommen kann, dann ist das schonmal eine Verbesserung.

Doch auch mehr als 300 Pokémon werden der Reihe nicht gerecht und können einen Frustpunkt der Community lösen, der seit fast 7 Jahren die Fans plagt.

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Mit Pokémon Pokopia mixt Nintendo zwei seiner beliebtesten Reihen für die Switch

Pokémon lebt von den 1.025 Monstern

Am 15. November 2019 erschien die 8. Pokémon-Generation mit Schwert und Schild, aber gleichzeitig fehlte ein Feature, das die Fans bis heute plagt: Der nationale Pokédex. Erstmals war es nicht möglich, jedes Pokémon im Spiel haben zu können. Es kam später zwar Pokémon Home als Lagerungs-Software rein, doch wenn ihr kein Abo habt, könnt ihr nur 30 Pokémon lagern.

Auch in den nachfolgenden Spielen blieb der nationale Dex aus und neue Pokémon wurden mit DLCs ins Spiel gebracht. Auch da könntet ihr Pech haben, wenn euer Liebling es nicht ins DLC schafft. Fans vermissen seit Schwert und Schild das Feature, denn manchmal will man das Rollenspiel auch einfach mit seinem Favoriten oder sogar einem Pokémon seiner Kindheit spielen.

Doch auch wenn Pokémon Pokopia kein RPG ist, könnte ein großes Pokémon-Roster sogar noch wichtiger sein. In einem Cozy-Game möchten Spieler entspannen, und in Pokopia kann man auf verschiedenste Weise mit den Pokémon interagieren. Wer will nicht mit seinem liebsten Pokémon eine Stadt bauen, craften oder einfach chillen.

Es scheint auch erneut ein Spiel zu sein, das sich stark der Kanto-Nostalgie widmet.

Der Fotomodus, die anpassbare Umgebung und die entspannte Stimmung wären der perfekte Ort, um sich als Fan auszuleben. So wie in Animal Crossing. Dafür braucht man allerdings auch Optionen, und in einer perfekten Welt wären das eben 1.025 Pokémon, denn genau sie sind der Grund, warum Spieler das Franchise auch nach 30 Jahren noch lieben.

Die reine Anzahl könnte das Spiel verändern

Ja, es ist schwer, über 1000 Charakter-Modelle mit verschiedenen Animationen und Attacken zu implementieren, aber genau diese Vielfalt macht die Welt von Pokémon so faszinierend. Wenn es schon scheinbar keine Menschen in der Welt gibt, dann zeigt mir doch wenigstens so viele Pokémon wie möglich.

Man kann Animationen von Attacken oder Pokémon auch wiederverwenden. Die reine Anzahl könnte schon das Spielgefühl verändern.

Bisher weiß man nicht genau, wie viele Pokémon es geben wird, doch knapp 300 sind schon mal ein gutes Zeichen, wenn sie im Spiel verschiedene Aufgaben haben werden. Welches Pokémon bräuchtet ihr im Spiel, damit Pokopia euch überzeugt? Schreibt es uns gerne in die Kommentare. Nostalgie ist ein wichtiger Faktor für das Spiel, auch im Vergleich zu Palworld: Palworld gegen Pokémon Pokopia: Für mich gibt es einen klaren Sieger aus einem einfachen Grund

Soldat von Über-Erde zeigt mit kurzem Clip, warum die Cyborgs eine größere Bedrohung in Helldivers 2 sind als damals Malevelon Creek

Es gibt einen neuen Planeten, den die Soldaten von Über-Erde in Helldivers 2 verteidigen müssen. Für viele ist das eine der schwierigsten Herausforderungen aller Zeiten und weckt Erinnerungen an den Release und den Kampf gegen die Roboter. Doch Cyberstan ist gefährlicher, wie ein kurzer Clip zeigt.

Am 8. Februar 2024 erschien Helldivers 2, und die Soldaten von Über-Erde stürmten die Planeten der Feinde, um sie mit Demokratie zu befreien. Während die Käfer zwar harte Artgenossen hatten, war ihr Kampf noch machbar. Für eine deutlich höllischere Erfahrung sorgte damals der Planet Malevelon Creek.

Der Kampf gegen die Roboter war für viele Soldaten die Hölle. Hulks und Verwüster machten ihnen das Leben schwer.

Mit dem letzten Update erschien der Planet Cyberstan, der mit Cyborgs einen neuen Gegnertypen mitbringt. Ein Soldat zeigt in nur 8 Sekunden, warum dieser Planet noch gefährlicher und schwerer ist als Malevelon Creek.

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Helldivers 2 zeigt im Trailer zu Machinery of Oppression wie die neuen Cyborgs den Kampf verändern

Cyberstan ist alles, was ich mir von einem von Bots kontrollierten Planeten erhofft habe

Was zeigt der Spieler? In einem neuen Thread auf Reddit macht sich der User Fazun über die Soldaten lustig, die Malevelon Creek härter finden als Cyberstan. In dem Clip sieht man nicht nur unzählige Cyborgs auf einen Spieler einprügeln, Panzer und andere Fahrzeuge machen jede Flucht unmöglich.

In 8 Sekunden zeigt der User, wie man sich schnell in einer chancenlosen Situation in Cyberstan befinden kann. Über die Nutzer, die Creek schwerer finden, sagt er noch: Hört auf, das zu eurer Persönlichkeit zu machen, ihr verdammten Boomer!

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Der Thread hat aktuell (Stand: 15.02.2026, 11:45 Uhr) über 5.700 Upvotes und über 700 Kommentare. Viele andere Über-Soldaten pflichten ihm bei und haben Erklärungsansätze, warum viele Helldivers-Veteranen Malevelon Creek als so schwierig in Erinnerung behalten haben.

Strange-Feeling69420 (Quelle: Reddit) findet etwa, dass man das gar nicht vergleichen kann. Das Spiel war damals einfach anders und Waffen und Stratagems waren nicht so effektiv wie heute.

Einen ähnlichen Ansatz kommentiert auch PlayeWardForTeleport (Quelle: Reddit). Damals seien die Waffen schlechter gewesen, heutzutage gäbe es viel mehr Optionen, um sich für Missionen zu wappnen.

Freodrick (Quelle: Reddit) ist Creek-Veteran, fasst Cyberstan wie folgt zusammen: Cyberstan ist alles, was ich mir von einem von Bots kontrollierten Planeten erhofft habe: gut verteidigt, gut bewacht, stark und mit vielen Verstärkungen. Ja, es ist auch verdammt schwer, wenn man erst einmal bei 7-10 angelangt ist, und erinnert an Creek-Momente mit erbitterten Kämpfen.

Heutzutage wäre Malevelon Creek ein ganz andere Planet

Was ist denn nun wirklich schwerer? Schwierigkeiten sind natürlich subjektive Empfindungen, aber man darf nicht vergessen, dass sich Helldivers 2 stetig weiterentwickelt. Neue Waffen und Stratagems erweitern regelmäßig die Optionen, die man als Soldat von Über-Erde hat. Während man vor knapp 2 Jahren nur einen Bruchteil davon hatte, kann man heute mit ganzen Builds variieren.

Viel wichtiger aber ist noch eine andere Evolution: Spieler werden stetig besser und sammeln mehr Erfahrung. Das Grundniveau ist einfach höher als vor 2 Jahren, als die Mehrheit noch aus Neulingen bestand. Heutzutage wissen Spieler mehr darüber, was sie zu tun haben und wie sie gut zusammenarbeiten.

Darauf müssen sich auch Entwickler einlassen, wenn sie neue Gegner und Herausforderungen schaffen. Das Spiel muss organisch schwieriger werden, damit es spannend bleibt.

Und man muss auch auf dem Papier mal auf Cyberstan schauen: Nicht nur gibt es viele Robotergegner, die Cyborgs mit ihren fliegenden Tritten und Roundhouse-Kicks sind in Kombination eine gefährliche Angelegenheit. Man muss nicht nur die nahen Gefahren im Auge behalten, sondern auch die Panzer und Fahrzeuge in der Ferne.

Man kann argumentieren, dass die Menschen-Eskort-Missionen frustrierender waren, aber Cyberstan als Ganzes ist 2 Jahre später wohl schwieriger als Malevelon Creek.

Doch wie seht ihr das? Ist Cyberstan eine schwierige Herausforderung, oder wacht ihr nachts noch schweißgebadet auf, wenn ihr von Malevelon Creek träumt? Schreibt uns eure Meinung gerne in die Kommentare. Falls ihr Hilfe auf Cyberstand benötigt, hilft euch dieser Guide: Helldivers 2: Cyberstan Loadout – Die besten Waffen und Stratagems gegen die Roboterbedrohung

Quelle(n):
  1. Reddit

Eines der besten Spiele zu Warhammer ist auf Steam im Sale samt aller DLCs der letzten 10 Jahre, kostet trotzdem über 200 Euro 

Aktuell gibt es bei Steam ein verlockendes Angebot für Warhammer-Fans. Ein Top-Titel ist reduziert zu bekommen, und das gilt auch für die zahlreichen DLCs. Wer das Gesamtpaket sein Eigen nennen möchte, muss aber tief in die Tasche greifen.

Um welches Spiel geht es? Total War: Warhammer 3 ist ein Echtzeit-Strategiespiel des Entwicklers Creative Assembly. Es ist der Abschluss einer Trilogie. Das Hauptspiel erschien bereits 2022.

Seither hat der Titel zahlreiche DLCs erhalten und auch 2026 wird das Spiel noch mit Erweiterungen versorgt. Unter anderem bekommt Total War: Warhammer 3 noch diesen Sommer vier neue Kommandanten.

Derzeit ist das Hauptspiel auf Steam um 75 % reduziert und kostet statt dem Vollpreis von 59,99 € nur 14,99 €. Das Angebot gilt noch bis zum 26. Februar 2026.

Wem das nicht reicht, der kann zusätzlich 32 DLCs aus den letzten 10 Jahren Total War: Warhammer erwerben. Also auch jene, die ursprünglich für die Vorgänger erschienen sind. Bis auf eine Ausnahme sind sie ebenfalls zwischen 20 % und 75 % günstiger erhältlich. Doch ein Schnäppchen ist das Gesamtpaket keineswegs.

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Der erste Trailer zu „Lords of the End Times“, dem neuen DLC für Total War: Warhammer 3 im Sommer 2026

Ein stolzer Preis

Was kostet das Gesamtpaket? Zusammengerechnet schlagen die DLCs zusätzlich zum Hauptspiel mit weiteren 201,03 € zu Buche. Der Preisnachlass ist hier bereits eingerechnet.

Neben einem Upgrade-Pack für das Spiel, das neue Fraktionen und Kampagnen mit sich bringt, handelt es sich bei den meisten DLCs um kleinere Erweiterungen. Sie integrieren neue Kommandanten und Rassen in Total War: Warhammer 3.

Lohnt sich das Gesamtpaket? Das hängt wohl ganz davon ab, ob ihr das Spiel bereits getestet habt. Seid ihr Fans, könnte sich der ein oder andere DLC lohnen, wer jedoch noch keine Berührung mit dem Titel hatte, kann für knapp 15 € erstmal das Hauptspiel ausprobieren. Auf MeinMMO findet ihr einen Überblick über die empfehlenswerten DLCs.

Auf Steam hat Total War: Warhammer 3 79 % positive Reviews („Größtenteils positiv“), wobei 2.987 User ihre Wertung abgegeben haben. 983 kürzliche verfasste Rezensionen sind um einen Prozentpunkt positiver gestimmt und landen bei 80 % (Stand: 15.02.2026, 13.30 Uhr).

Die Community lobt insbesondere das Hauptspiel und findet Gefallen am Warhammer-Szenario. Gleichzeitig sind gerade die DLCs ein großer Kritikpunkt. Der User KleinmeisterNeumann fasst das Problem in seiner Review auf Steam zusammen:

„Ein großartiges Strategiespiel in einer absolut fantastischen Kulisse, aber mit einer der widerlichsten DLC-Politiken, die ich je erlebt habe. […] Wenn ihr Warhammer und rundenbasierte Strategie in Kombination mit fantastischen Echtzeitkämpfen mögt, dann ist dieses Spiel absolut großartig und ihr solltet es kaufen. ABER ihr solltet es im Sonderangebot kaufen. Denn ihr werdet mit Sicherheit viel mehr für alle DLCs ausgeben müssen.“

Daneben kritisieren vereinzelte Reviews verschiedene Bugs und die schwache KI im Spiel. Alles in allem ist das aktuelle Angebot für manche von euch vielleicht eine gute Gelegenheit, um Total War: Warhammer 3 eine Chance zu geben. Das Spiel hat es immerhin in unsere Genre-Liste auf MeinMMO geschafft: Die 16 besten Strategiespiele für PC 2026

Chinesischer Roboter erzeugt Hitze und bewegt sich wie ein Mensch, doch der Preis zeigt: Ist nur was für Reiche

Das Tech-Unternehmen DroidUp hat seinen neuen Roboter vorgestellt. Er soll vor allem als sozialer Partner dienen.

Was ist das für ein Roboter? DroidUp, ein chinesisches Tech-Unternehmen, hat sein neuestes Roboter-Modell vorgestellt: Moya. Dieser bionische Roboter verbindet künstliche Intelligenz mit einer fortgeschrittenen Motorik.

Moya hat Kameras in den Augen. Dank der künstlichen Intelligenz kann sie damit verschiedene Dinge wahrnehmen und darüber reden. Die Haut soll sich wie eine echte menschliche Haut anfühlen und über das Gesicht soll Moya so viele menschliche Emotionen abdecken können wie möglich.

Außerdem kann Moya gehen. Laut dem Hersteller besitzt der Roboter eine Genauigkeit in den Bewegungen von 92 %. Trotzdem wirken die Bewegungen in einem Demonstrationsvideo auf YouTube noch etwas steif.

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„Wir haben ein Monster geschaffen“ – Ein spanisches Model verdient bis zu 10.000 Euro im Monat, dabei ist sie nicht echt

Roboter für einsame Reiche

Wie teuer ist der Roboter? Bei dem Preis wird der Traum von einem Roboter im Haus bei den meisten vermutlich schon platzen. Moya soll 173.000 US-Dollar kosten, was umgerechnet ungefähr 160.000 Euro sind. Somit ist die Zielgruppe von Moya klar: Reiche Menschen, die sich den Luxus eines solchen Roboters leisten können.

Moya soll vor allem anscheinend eins können: So menschlich und realitätsnah wie möglich sein. Es lassen sich beispielsweise viele Körperteile des Roboters austauschen, um individuellen Vorlieben gerecht zu werden. Damit der Roboter noch etwas menschlicher wirkt, kann er sich auf 36 Grad Celsius erhitzen, um menschliche Wärme zu simulieren.

In diesem kurzen YouTube-Video könnt ihr euch Moya anschauen:

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Noch ist Moya nicht im Handel. Der Roboter soll frühestens Ende 2026 zum Kauf erhältlich sein.

Während der Roboter von DroidUp dafür da sein soll, einsamen Menschen einen sozialen Partner zur Seite zu stellen, sind andere Roboter darauf spezialisiert, Hausarbeit abzunehmen. Ein Modell ist allerdings nur von Nutzen, wenn keine Treppen im Haus sind: Ein Roboter soll in Zukunft für euch kochen und Wäsche machen – solange ihr keine Treppen habt

MMO spielt im Weltraum und braucht noch nicht mal Spieler, um zu funktionieren

Ein neues MMO hat Science-Fiction-Elemente und eine Besonderheit: Es benötigt keine menschlichen Spieler.

Was ist das für ein MMO? Es handelt sich dabei um das Sci-Fi-MMO SpaceMolt. Das Spiel kann allerdings nicht von menschlichen Spielern gespielt werden, sondern nur von künstlicher Intelligenz, und wurde auch gleichzeitig von KI gebaut.

Die KIs basieren auf Large-Language-Modellen (LLM), ähnlich wie ChatGPT. Menschen dürfen nur Anweisungen geben und können dann der KI dabei zuschauen, wie sie die Befehle ausführt. Das geht leider nicht über eine Spielwelt, sondern lediglich über Auswertungen von Daten auf einer Galaxie-Karte.

Zwar ohne KI, aber dafür aus Deutschland ist das MMORPG Tibia:

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Tibia: Das MMORPG aus Deutschland zeigt seine Verbesserungen aus dem Winter-Update 2025 im Trailer

Simulierte Galaxie mit KI

Worum geht es in SpaceMolt? In SpaceMolt können die KI-Agenten in einem Universum gemeinsam überleben. Sie erkunden die Welt, handeln mit Ressourcen, bekämpfen Gegner gemeinsam und können Fraktionen miteinander bilden.

Dabei setzt SpaceMolt auf ein Tick-System in einem 10-Sekunden-Abstand: Alle 10 Sekunden kann eine Handlung von den KI-Agenten vorgenommen werden, sodass ein strategisches, rundenbasiertes Spielgefühl entstehen soll.

Die KI-Agenten haben sogar ein eigenes Forum, in dem sie Posts absetzen können, um Hilfe von anderen KI-Agenten zu bekommen.

Obwohl nur die KI spielen darf, können sich Menschen integrieren. Sie geben den KI-Agenten Anweisungen und können dann zuschauen und die Daten nutzen.

Auf der Website finden sich Tipps, was die menschlichen Beobachter den KI-Agenten für Anweisungen geben können. Dabei sind die menschlichen Beobachter nicht nur auf einen KI-Agenten festgelegt. Es können von einem Menschen mehrere KI-Spieler ins Rennen geschickt werden.

Auf einem speziellen Discord können sich die menschlichen Beobachter über die gewonnenen Daten austauschen.

Der Einsatz von KI in Spielen ist immer wieder umstritten. Beispielsweise wird es sehr stark kritisiert, wenn dadurch die Arbeit von Künstlern in Spielen ersetzt wird. In einem MMORPG wird ebenfalls KI eingesetzt, allerdings damit Spieler realistische Dialoge mit NPCs führen können: Hübsches MMORPG lässt euch dank KI richtige Gespräche mit NPCs führen, startet heute gratis auf Steam

In 11.000 Stunden probierte ich über 330 MOBA-Helden aus und für mich ist klar: Valves neuer Hit auf Steam hat die besten

Deadlock ist der neue Hit von Valve auf Steam. Der MOBA-Shooter befindet sich noch in einer geschlossenen Testphase und hat im Januar 2026 ein großes Update erhalten. Als Teil des Updates wurden 6 komplett neue Helden veröffentlicht, die für MeinMMO-Autor Nico zu den besten des ganzen Genres gehören.

Seit über 13 Jahren spiele ich jetzt MOBAs. Mit den Anfängen in Dota 2 und späteren Versuchen in League of Legends sammelte ich über 10.000 Stunden an Erfahrung.

Im August 2024 war es schließlich so weit und ich erhielt meinen Zugang zu Deadlock. Seitdem habe ich schon über 1.200 Stunden damit verbracht und spiele fast täglich mit großer Begeisterung. Für mich ist Deadlock ein Meisterwerk.

Das wohl wichtigste Element eines MOBAs sind die verschiedenen Helden. Deadlock hat mit dem „Old Gods New Blood“-Update gleich 6 neue Charaktere erhalten, wovon der letzte am 12. Februar veröffentlicht wurde. In den unzähligen Stunden mit verschiedenen MOBAs probierte ich über 330 Charaktere aus, und für mich steht jetzt fest: Deadlock hat die besten.

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Das ist Deadlock – Der neue MOBA-Shooter von Valve

Vom Priester mit drei Waffen bis zum Einhornmädchen

Ein riesiger Pluspunkt für Deadlock ist das Setting und die Welt. Deadlock spielt in einer alternativen Welt, in der ein Naturereignis namens „Der Maelstrom“ das Tor zwischen unserer und der Welt der Geister und Dämonen geöffnet hat.

Im New York der 1940er Jahre streifen demnach die unterschiedlichsten Kreaturen und Menschen durch die Gassen der riesigen Stadt. Jeder von ihnen ist einzigartig, wie das Einhornmädchen Celeste oder Venator, ein Priester, der in Gottes Auftrag jedes Monster mit seinen drei Waffen vernichten möchte.

Deadlock: Neue Helden
Die 6 neuen Helden von Deadlock

Das gesamte Setting von Deadlock fühlt sich einfach frisch an und ist etwas, das ich so noch nicht erlebt habe. Auch die Lore wird von Valve stark ausgearbeitet, denn jeder Charakter hat einen Grund, weshalb er beim Ritual, also einer Runde von Deadlock, teilnimmt.

Deadlock hat eine Dimension mehr

Der nächste große Pluspunkt für Deadlock ist das vertikale Spielprinzip. Während Dota 2 oder LoL mit einer ISO-Perspektive auskommen müssen und auf horizontales Gameplay angewiesen sind, hat Deadlock eine weitere Dimension zur Verfügung. Und das ist ein riesiger Vorteil für das Spielprinzip der meisten Helden.

Bleiben wir beim neuen Helden Celeste. Sie hat die Besonderheit, dass sie langsamer fällt und in der Luft besser manövrieren kann. Auch mit ihren Fähigkeiten kann sie etwas durch die Luft gleiten und ihre Gegner von oben herab mit diesen angreifen.

Durch die dritte Dimension hat Deadlock deutlich mehr Möglichkeiten, Helden zu entwerfen, die sich frisch anfühlen und einen einzigartigen Spielstil verfolgen.

Lieber extrem mobil oder doch statisch?

In Deadlock gibt es bisher 38 verschiedene Charaktere und das ist natürlich nicht zu vergleichen mit den fast 130 aus Dota 2 oder den über 170 aus LoL. Allerdings bin ich der Meinung, dass Valve durch ihre jahrelange Erfahrung mit MOBA-Helden und den verfügbaren Mechaniken von Deadlock, die mit Abstand interessantesten Helden erschaffen.

Besonders die neuen 6 springen mit ihren stark unterschiedlichen Spielstilen sofort ins Auge:

  • Apollo ist ein extrem mobiler Fechter und gleichzeitig ein starker Teamfighter.
  • Venator ist eher träge, hat keine Fähigkeit für Bewegung und vertraut auf sein reichliches Waffenarsenal.
  • Rem ist der neue Supporter und der erste richtige kleine Held, der die Tunnelsysteme unter der Karte benutzen kann. Auch sein Spielstil ist eine herrliche Abwechslung zu all den anderen MOBA-Charakteren, die ich kenne.
  • Graves, die Nekromantin, spielt sich sehr statisch und vertraut auf ihre Zombiearmee, sobald sie einen großen Grabstein platziert, um den sie herumspielen möchte.
  • Silver ist eine weitere Besonderheit. Sie startet den Kampf als Mensch, der leicht verletzlich ist, und beendet ihn im besten Fall als starken Werwolf, der es mit dem gesamten gegnerischen Team aufgenommen hat.
  • Und zu guter Letzt natürlich Celeste, die durch die Luft fliegt und mehrere Fähigkeiten herunterregnen lässt.

Natürlich haben andere MOBAs ebenfalls tolle Charaktere mit besonderen Spielstilen. Allerdings lädt Deadlock zu gänzlich neuen Spielstilen ein, indem es die Systeme wie Bewegung oder Items perfekt mit den Fähigkeiten der Deadlock-Helden kombiniert.

Das Jahr 2025 hat viele und richtig große Änderungen für Deadlock gebracht. Nicht nur gab es insgesamt 10 neue Helden, es wurde auch die komplette Karte überarbeitet. Zusätzlich hat das Item-System ein Upgrade erhalten. Was genau passiert ist, erfahrt ihr hier: Valve hat 2025 seinen neuen Shooter auf Steam massiv verändert, doch das größte Problem besteht weiterhin

Entwickler einer neuen Lebenssimulation bitten auf Steam, mit ungewöhnlichen Reviews aufzuhören: „Wir stellen keine Gefahr dar“

Review-Bombing kennt man auf Steam und anderen Plattformen eher mit negativen Bewertungen. Doch ein Entwickler hat jetzt das gegenteilige Problem: Es gibt zu viele positive Stimmen, die nicht echt aussehen.

Um welches Spiel geht es? Am 11. Februar 2026 erschien auf Steam (und im Game Pass) die Lebenssimulation Starsand Island. Man kann das Spiel wohl am ehesten mit Animal Crossing oder Harvest Moon vergleichen. Ihr baut eure Insel auf, geht Partnerschaften ein und lebt in einer von euch gestalteten Cozy-Welt.

Obwohl sich das Spiel erst im Early Access befindet, kommt es auf Steam mit 87 % positiven Reviews bei 2.591 Bewertungen ganz gut an. Doch über die positive Resonanz scheint man sich nicht gänzlich zu freuen.

In einem Statement bittet der chinesische Entwickler Seed Sparkle Lab, mit künstlichen Reviews aufzuhören, auch wenn sie nicht negativ sind.

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Starsand Island zeigt im Trailer eine Anime-Welt, die ihr in der Lebenssimulation gestalten und erkunden könnt

Entwickler wollen sich lieber aufs Spiel fokussieren

Was sagen die Entwickler zu den Reviews? Auf Steam veröffentlichten die Entwickler ein Statement zu den künstlichen Reviews zum Spiel. Laut dem Post haben sie eine große Anzahl an positiven Kommentaren über Starsand Island auf diversen Plattformen bemerkt.

Erst dachten sie, das Spiel komme einfach gut an, aber einige der Kommentare seien ungewöhnlich gewesen: Es gäbe viele Reviews nach nur sehr kurzer Spielzeit, die zeitlich nah beieinander erschienen sind. Im Post vermutet man KI-generierte Reviews.

Man habe zwar keinen Beweis, es fühle sich aber an, als wäre es eine bewusste Strategie. Ein anderer merkwürdiger Aspekt sei, dass man das Spiel ja kaufen müsse für eine Review. Laut dem Post haben einige Accounts das Spiel nach einer Review auch zurückgegeben. Am Ende sagen sie noch:

Wir möchten klarstellen: Die Entwicklung eines Indie-Spiels ist nicht einfach. Wir möchten uns einfach darauf konzentrieren, ein gutes Produkt zu entwickeln und den Spielern, die unser Spiel wirklich mögen, ein besseres Erlebnis bieten. Also, wer auch immer dahintersteckt, bitte hören Sie damit auf. Bitte lassen Sie uns in Ruhe unser Spiel entwickeln. Wir stellen für niemanden eine Gefahr dar.

Seed Sparkle Lab über ungewöhnliche Reviews (Quelle: Steam)

Warum können auch positive Reviews schaden? Wenn Accounts mit sehr kurzer Spielzeit oder ungewöhnlichen Aussagen, die möglicherweise mit KI generiert wurden, Reviews posten, kann es schnell dazu führen, dass Spieler denken, der Entwickler würde sie selbst erschaffen.

Will man diese künstlichen Reviews entfernen, kostet das wohl auch für den Entwickler Zeit, die man auch in die Weiterentwicklung des Spiels stecken könnte.

Gibt es nur positive Reviews? Auch wenn die Mehrheit auf Steam bisher eine positive Review hinterlassen hat, gibt es auch negative Stimmen. Einige Spieler berichten von Bugs, etwa dass Quests nicht abschließbar sind. VillainQueen (via Steam) findet, das Spiel habe großes Potenzial, aktuell aber auch einige Baustellen.

Auch starlit_scarlett (via Steam) mag das Spiel grundsätzlich, findet das Verhalten der Entwickler aber verdächtig. Sie findet etwa den Anti-Cheat in einem Singleplayer-Spiel unnötig und kritisiert auch den Day-One-DLC, der 19,50 € kostet.

Falls ihr es selbst ausprobieren wollt, zahlt ihr auf Steam bis zum 25. Februar nur 27,29 € statt 38,99 €. Entwickler befinden sich dauerhaft im Austausch mit den Spielern und dem Markt, doch schon wenige Sekunden können dazu führen, dass ein Spiel scheitert: „Wir hätten ein Scheitern ohne Schadenfreude verdient“ – Highguard ist die fatale Fehleinschätzung eines Marktes, der von Wut lebt

Quelle(n):
  1. VGC
  2. Kotaku

Twitch-Streamer wurde vor 5 Jahren noch für sein Verhalten gebannt, belehrt jetzt junge Zuschauerin

Der Twitch– und YouTube-Streamer Darren „IShowSpeed“ Watkins Jr. galt lange Zeit als ein Streamer mit hoher Eskalationsgefahr. In seinen Streams passierten immer wieder gefährliche Dinge und er hatte lange einen kontroversen Ruf. Jetzt richtete er ein paar lehrende Worte an eine sehr junge Zuschauerin.

Was sagt IShowSpeed der kleinen Zuschauerin? Zum Valentinstag veranstaltete IShowSpeed einen IRL-Stream, in dem er mit einem seiner Freunde in der Stadt unterwegs war. Dabei war er als älterer Mann verkleidet. Immer wieder kamen während des Streams Zuschauer auf ihn zu und machten Bilder mit ihm.

So auch ein kleines Mädchen, das ihm ihr Handy in die Hand drückte. Vermutlich für ein Foto, doch so weit kam es gar nicht, denn IShowSpeed adressierte ein paar Worte an die junge Zuschauerin:

Komm nur in meinen Stream, wenn ich Videospiele spiele, okay? Und frage immer deine Mutter: ‘Kann ich Speeds Stream schauen?’. Denn ich bin nicht nur für Kinder.

– IShowSpeed auf YouTube ab 1:25:44

IShowSpeed führt weiter aus, dass es darauf ankommen würde, was er in seinem Stream macht, um zu entscheiden, ob das Mädchen zuschauen sollte. Man wisse schließlich nie, was in seinem Stream passieren würde, ob er „einen Backflip von einem Gebäude“ machen würde.

Der Streamer meinte abschließend noch: „Und wenn ich was Gutes mache, wenn ich Roblox spiele oder Steal a Brainrot […] dann kannst du meinen Stream schauen.“

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Er bellt 6-Jährige an und setzt sein Zimmer in Brand – Wer ist IShowSpeed?

IShowSpeed hat eine kontroverse Vergangenheit

Wie war IShowSpeed vorher? Diese positive und reife Interaktion mit einer jungen Zuschauerin ist noch etwas Neues für IShowSpeed. Der Streamer hat schon einige kontroverse Situationen hinter sich:

Mittlerweile ist IShowSpeed nicht mehr auf Twitch gebannt und streamt simultan auf YouTube und Twitch. Seit seiner Entbannung auf Twitch konnte er auch schon einen Meilenstein erreichen und hat seinen Content beziehungsweise sein Verhalten ins Positive geändert.

Obwohl IShowSpeed selbst keine allzu schlimmen Dinge mehr in seinen Streams macht, so ist das Gleiche nicht über seine Zuschauer zu behaupten. Schließlich lockt der Streamer immer noch riesige Massen an Zuschauern an. So beging ein Zuschauer vor laufender Kamera beispielsweise eine Straftat oder die Massen an Zuschauern brachten eine Brücke zum Einstürzen.

Trotz der gefährlichen Zuschauermassen, die IShowSpeed anlockt, ist seine positive Entwicklung doch wohlwollend zu betrachten. Eine kompakte Zusammenfassung von IShowSpeeds Karriere lest ihr hier auf MeinMMO: Er bellte Kinder an und beleidigte Frauen, dank 1,60 Euro ist er heute der größte Gaming-Streamer auf YouTube

Blizzard steckt so viel Liebe in Diablo 2, dass selbst ein Experte für Diablo 4 jetzt davon schwärmt

Diablo bekommt innerhalb der nächsten Wochen haufenweise neue Inhalte, verteilt über drei Spiele der Reihe. Den Anfang macht Diablo 2: Resurrected, dessen neue Erweiterung ihr jetzt schon spielen könnt. MeinMMO hat mit dem Diablo-Experten Rob gesprochen, der eigentlich für seine Inhalte zu Diablo 4 bekannt ist. Selbst der zeigt sich begeistert.

Wer ist der Experte?

Was genau ist neu in Diablo 2? Falls ihr es nicht mitbekommen habt: Blizzard hat den Warlock, oder Hexenmeister, als neue Klasse für Diablo 2, Diablo Immortal und Diablo 4 angekündigt.

Während aber Infos zum Warlock in Diablo 4 noch folgen, ist er in Diablo 2 schon jetzt spielbar im Zuge der Erweiterung „Reign of the Warlock“ – Grund genug für unseren Veteranen Karsten Scholz, direkt wieder den Download für Diablo 2 anzuschmeißen. In der Erweiterung stecken jedoch weit mehr Inhalte als nur die neue Klasse.

Ein Highlight ist etwa das passiv deutlich größere Inventar, vor allem aber – oder zumindest für Rob sehr interessant – die Erweiterung des Endgames. Denn hier hat Blizzard ordentlich nachgelegt:

Die Terrorzonen, die es schon seit einiger Zeit gibt, sind ab jetzt härter. Ihr werdet ab dem Schwierigkeitsgrad „Hölle“ von Dämonen gejagt, die immer stärker werden. Erlegt ihr sie, könnt ihr deren Beute im horadrischen Würfel opfern, um einen noch krasseren Bosskampf zu starten.

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Diablo 2: Resurrected stellt die neue Klasse des Hexenmeisters im Gameplay-Trailer vor

Diablo 2 „braucht kein Endgame“, aber die neue Challenge klingt zu gut

Kurz nach dem Release der neuen Informationen in der Nacht vom 11. auf den 12. Februar, habe ich mich kurz mit Rob getroffen, um mich ein wenig mit ihm über seine Eindrücke auszutauschen – insbesondere, weil der Experte immer einen sehr guten Blick für Details hat, die mir teilweise entgehen.

Obwohl sich Rob vor allem auf das freut, was noch zu Diablo 4 kommen soll, klingt er hellauf begeistert von dem, was Blizzard nun für Diablo 2 geschaffen hat:

Ich kenn’ den Lead Dev, Matthew Cederquist, der auch das Video gemacht hat, das jetzt vor ein paar Tagen rauskam. Und der hat halt mega die Passion. […] Mit den Terrorzonen, das ist halt nochmal ein besser ausgearbeitetes Endgame-System mit einem ähnlichen UI, wie es dann in Diablo 3 war mit dem Abenteuer-Modus.

Rob im Interview

Insbesondere der neue Herold des Schreckens, von dem wir denken, dass er ähnlich funktionieren könnte wie der Butcher in Diablo 4, scheint ihm zu gefallen. „Das ist ja geil“, meint er trocken, „hoffentlich hat der dann auch ‘ne richtig gute Challenge.“

Denn eigentlich, so meint Rob, sei Diablo 2 nicht gerade für sein Endgame bekannt: „Diablo 2 ist hart durchzuspielen, aber im Endgame, wenn du über Level 80 kommst oder so, bist du halt schon der Gott. Viele sagen, Diablo 2 braucht im Prinzip kein herausforderndes Endgame.“

Wenn Blizzard nun aber mit den Terrorzonen und den neuen Bossen noch neue Herausforderungen plant, sei das sehr willkommen. „Ich hab richtig Bock“, meint er noch und verrät mir, dass er jetzt auch einige Tage die neuen Inhalte von Diablo 2 spielen will, bis es in Diablo 4 weitergeht.

Robs Streams und Videos produziert er normalerweise auf Englisch für die breite Masse, er hat jedoch mittlerweile einen Kanal für deutsche Videos auf YouTube, auf dem Guides und Tier-Listen erscheinen werden, sobald Lord of Hatred erscheint.

„Bin positiv überrascht, das ist ja sowas von geil“

Da Blizzard die Erweiterung für Diablo 2 spontan direkt veröffentlicht hat, konnten wir kurze Zeit später auch über die Live-Inhalte sprechen. Robs Meinung: Reign of the Warlock und die neue Klasse machen alles genau richtig. Insbesondere der Hexenmeister gefällt ihm:

„Der Warlock ist einfach mega vielseitig. Ich hoffe, dass der so ähnlich auch in Diablo 4 erscheint. Du hast so viele Möglichkeiten, jeder Build hat seine Nische. Du kannst einen physischen Build spielen, Feuer, Magie Summons… find’ ich halt mega cool.

Und er ist natürlich schon sehr stark. Nicht so krass wie jetzt beim Spiritborn in D4 damals, nicht eine Million mal stärker, da macht es Diablo 2 ein bisschen besser. Der Warlock ist nicht komplett OP, aber schon sehr stark und das von Anfang an.“

Rob im Interview

Einer seiner Kollegen habe etwa keine 5 Stunden gebraucht, um mit einem neuen Charakter zu den berühmten Uber-Bossen zu kommen. Sogar optisch überzeugt die Klasse: „Die Skill-Animationen mit dem Feuer-AoE, dem Todesstern auf dem Boden, der explodiert… ich hab’ jetzt gerade eingeloggt und schon wieder richtig Bock.“ Obwohl wir nur über Voice sprechen, höre ich sein Grinsen beim Erzählen. Zwischen Release und diesem Gespräch liegen keine drei Tage und er hat bereits Stufe 96 erreicht.

Selbst den Preis der Erweiterung, 25 Euro für die neuen Inhalte, findet Rob fair. Für die Menge an Content, mit den verbesserten Terrorzonen, den verbesserten Truhen und eben dem Hexenmeister, sei Reign of the Warlock selbst ohne einen 6. Akt richtig stark. Die Story von Diablo 2 sei ohnehin perfekt so, wie sie ist. Ein besonderes Highlight für ihn: der Runen-Tab im Inventar, den ein 26 Jahre altes Spiel vorm viel neuen Diablo 4 bekommen hat.

Beim Gespräch haben wir noch etwas über unsere Lieblings-Klassen gequatscht und überlegt, was genau Blizzard mit dem Warlock in Diablo 4 so vorhaben könnte. Dabei kam von Rob etwas, an das ich gar nicht gedacht habe: Mit dem Warlock – und schon dem Paladin – sind neue Klassen im Spiel.

Neue Klassen bedeuten mehr Münzen, die in den Brunnen geworfen werden können. In den Brunnen, der für das größte Geheimnis überhaupt in Diablo gedacht ist, zumindest vermuten das die Fans: das Kuh-Level. Und ja, tatsächlich kommen wir dem mit Lord of Hatred vielleicht bald ein ganzes Stück näher: Was ist eigentlich das Kuh-Level in Diablo und warum will es jeder finden?

Hier sind 5 der stärksten Waffen aus Warhammer 40.000, Platz 1 ist einfach nur eine Karte

In der Welt von Warhammer 40.000 gibt es dutzende absurde Waffen mit größerer Zerstörungskraft, als wir sie uns je vorstellen könnten. Aber welche davon sind die wirklich stärksten? MeinMMO versucht, diese Frage zu ergründen.

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Wenn es in einer Welt nur Krieg gibt, ist die Auswahl an Kriegswerkzeugen entsprechend groß und kein Universum zeigt das so eindrucksvoll wie Warhammer. Verschiedene riesige Fraktionen kämpfen um die Vorherrschaft in der Galaxie oder ums blanke Überleben, und das mit aller Macht.

Eine kleine Anmerkung jedoch direkt vorab: Der Vergleich der „stärksten“ Waffen ist in Warhammer 40.000 fast unmöglich und auch mehr oder weniger hinfällig. Wenn mehrere Waffen einen Planeten oder ganze Systeme vernichten können, welche ist dann stärker?

Dazu kommt, dass die langsam erwachenden Necrons die historisch mit Abstand stärksten Waffen haben. Damit diese Liste nicht nur eine Auflistung von Necron-Technologie ist, haben wir beim Bewerten verschiedene Kriterien berücksichtigt, um etwa die stärksten tragbaren, planetaren oder galaktischen Waffen herauszufinden.

Für den Versuch, die stärksten dieser Waffen aufzulisten, haben wir die Technologien aller Völker verglichen und viele der Ergebnisse per KI auswerten lassen. Das Resultat haben wir natürlich geprüft und mit eigener Expertise ergänzt. Viel Spaß beim Lesen!

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Die Lore der Necrons in Warhammer 40.000: Wer sind die untoten Space-Roboter?

Platz 5: Die Necron-Waffe, der keine Rüstung standhalten kann

Von den Waffen, die „normale“ Soldaten tragen können, ist das Lasergewehr mit Abstand am weitesten verbreitet und deutlich stärker als sein Ruf. Allerdings ist es weit entfernt von der stärksten „Hand“-Feuerwaffe.

Die fällt nämlich den Necrons zu. Ihre Gauss-Gewehre sind die Standard-Bewaffnung der meisten ihrer Krieger und haben eine besondere Eigenschaft: Sie lösen Materie Schicht für Schicht auf und das innerhalb von Sekundenbruchteilen.

Ein Schuss durchschlägt das Ziel also nicht, es löst es langsam auf und das auf molekularer Ebene. Nicht einmal die dicksten Panzerungen der Space Marines sind dagegen gewappnet. Gauss-Gewehre können jede Rüstung durchschlagen – oder eher: vaporisieren.

Durch das Mechanicus gibt es mittlerweile erste Versuche, diese Xenos-Technologie auch dem Imperium verfügbar zu machen, mit teilweisem Erfolg, jedoch nicht mit der gleichen Effizienz wie die Waffen der Necrons. Gauss-Waffen kommen in verschiedenen Ausführungen wie Kanonen, Skalpellen oder fahrzeug- und plattformgestützten Waffen.

Nach Ashes of Creation und New World versichert ein anderes MMORPG: Mir geht’s gut, ich gehe nicht offline

Es ist Zeit für unser MeinMMO-Format „MMORPG-News in 5 Minuten“. Wir fassen euch die wichtigsten Meldungen rund um das beste Genre der Welt zusammen. Euch erwarten hoffnungsvolle Updates, mehrere Verschiebungen und viel Sauercrowd.

Highlights der Woche:

Was ist sonst noch passiert? Das plötzliche Ende von Ashes of Creation hallt noch lange nach. Unser MMORPG-Experte Karsten Scholz befasst sich in seiner aktuellen Einschätzung damit, ob das MMORPG von Intrepid tatsächlich – wie von einigen Kritikern behauptet – von Anfang an der Versuch eines Betrugs war: War Ashes of Creation von Anfang an ein Scam? Trotz des bitteren Endes spricht alles dagegen

Wie finster World of Warcraft ist, zeigt ein neues Cinematic, mit einigen Horror-Elementen, die richtig unangenehm sind:

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WoW: Xal’ataths Herkunft und Salhadaars Entscheidung im Trailer “Überlegenheit”

Pax Dei versichert: Mir geht’s gut, ich gehe nicht offline

Das passierte bei den großen MMORPGs:

Seit 2014 wird The Elder Scrolls Online mit neuen Inhalten und Erweiterungen fortgesetzt. Das Jahr 2026 könnte eines der wichtigsten für das MMORPG werden. In einem neuen YouTube-Video erklärt euch MeinMMO, ob sich der (Wieder-)einstieg lohnt.

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Das passierte bei Sauercrowd in dieser Woche:

Das passierte bei den kleinen MMORPGs:

  • Während der Early-Access-Phase auf Steam flog Project: Gorgon trotz starker Bewertungen unter dem Radar vieler MMORPG-Fans. Mit dem Release ändert sich das jetzt, doch sorgt das für neue Herausforderungen. Neue Server müssen her!
  • Aufgrund der aktuell spürbar steigenden Spielerzahlen haben die Entwickler von Tibia 3 neue Welten für den 18. Februar 2026 angekündigt. Die Details erfahrt ihr auf tibia.com.
  • Am 11. Februar ist Update 46.2 für Herr der Ringe Online erschienen. Seit dem 12. Februar ist die dritte Stufe der neuen Instanzen verfügar. Die deutschen Patch Notes findet ihr auf lotro.com.

Das passierte bei den MMORPGs in Entwicklung:

  • Das neue MMORPG Lord of Mysteries wird weltweit bereits mit Spannung erwartet. Nun durften die ersten Spieler einen Blick hineinwerfen und beschreiben, wie gut das MMORPG wirklich ist.
  • Das MMORPG Epitome feiert trotz starker KI-Unterstützung einen großen Erfolg auf Kickstarter. 2 Wochen vor Ende der Crowdfunding-Kampagne hat man bereits ein Vielfaches der erhofften Summe erreicht. Mehr zum Spiel in unserer Liste der Kickstarter-MMOs.
  • In einem neuen Finanzbericht erklärten die Verantwortlichen von WEMADE, dass die Blockchain-MMORPGs MIR 5 und NIGHT CROWS 2 noch in diesem Jahr einen globalen Launch erhalten sollen.
  • MapleStory M, die Mobile-Auskopplung von MapleStory, soll bald auf Steam erscheinen. Schon jetzt gibt es eine Demo, die ihr herunterladen könnt.
  • Der erste Test von Fractured Conquest (der überarbeiteten Version von Fractured Online) soll am 19. Februar stattfinden. Interessierte können sich über diesen Link anmelden.
  • Das Team von Eterspire hat auf Reddit eine Roadmap für Februar bis April veröffentlicht. Geplant sind unter anderem Überarbeitungen für Kampfherausforderungen, Bosse und das Angeln. Die Performance soll verbessert werden und es sind neue Nebenquests und ein Gildensystem geplant.
  • Die Entwickler von Eternal Tombs haben auf YouTube einen Ausblick auf 2026 veröffentlicht. Nach 7 Jahren Entwicklung soll das MMORPG früh im Jahr 2027 erscheinen. Interessierte können sich für kommende Tests auf eternaltombs.com registrieren.
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Damit haben wir euch das Wichtigste zusammengefasst, das zuletzt in der Welt der MMORPGs vorgefallen ist.

Worüber habt ihr euch in dieser Woche gefreut? Worüber habt ihr euch geärgert? Schreibt es uns doch in die Kommentare. Wer einen Gesamtüberblick über die Historie der Online-Rollenspiele sucht, wird in diesem umfassenden Special fündig: Die Geschichte der MMORPGs – Von Habitat bis Throne and Liberty, und allem, was dazwischen passiert ist

Ausgerechnet die brutalste Spezies aus Warhammer 40.000 hat ein eigenes Rennspiel auf Steam, kostet noch kurze Zeit nur 9 €

Die Orks aus Warhammer 40.000 mögen nicht die friedfertigste Spezies im Universum sein, aber auch sie finden Freude an Rennen – zumindest, solange es dabei richtig Bumm macht. Ein Rennspiel mit den brutalen Grünhäuten kostet auf Steam gerade nur 9 €, ihr solltet aber schnell sein.

Von welchem Spiel ist die Rede? Das Spiel heißt Warhammer 40.000: Speed Freeks und wird vom Studio Cage Element Inc. entwickelt. Das verrückte Rennspiel erschien am 22. Mai 2025 auf Steam und hat zwar nur wenige Spieler, die feiern es dafür aber so richtig.

In Speed Freeks spielt ihr Orks, die an brutalen Kampfrennen gegeneinander teilnehmen. Ihr wählt eine Karre – die reichen von schnellen Flitzern über Panzer bis hin zu Hubschraubern – und stürzt euch direkt ins Geschehen. Noch dazu könnt ihr eure fahrbaren (oder fliegenden) Untersätze anpassen, etwa mit neuen Lackierungen oder Bauteilen.

Nur noch bis zum 16. Februar 2026 bekommt ihr das Spiel auf Steam für 8,99 € statt der sonst üblichen 19,99 €.

Hier seht ihr einen Trailer zu Warhammer 40.000: Speed Freeks:

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Warhammer 40.000: Speed Freeks auf Steam liefert brutale Kampfrennen mit den Grünhäuten

Richtig gutes Ork-Rennspiel, doch ohne große Spielerschaft

Worum geht es in dem Spiel? Ein Story-Modus oder ähnliches erwartet euch hier nicht. Es gibt jedoch drei unterschiedliche Spielmodi, die ihr Solo mit Bots oder im Multiplayer spielen könnt.

  • Bei der „Killarallye“ liefern sich zwei Teams abwechselnd Rennen und Kämpfe mit ihren Fahrzeugen. Es gewinnt, wer die meisten Punkte sammelt.
  • Im Spielmodus „Mördakonvoi“ begleitet jedes Team einen Stampfa, schwer bewaffnete Festungen auf zwei Beinen. Euer Ziel ist es, den Stampfa des Gegners mit Bomben zu verlangsamen, damit eurer als erster über die Ziellinie kommt
  • Bei der „Kustom-Rallye“ könnt ihr auf von anderen Spielern erstellten Karten spielen – oder aber ihr werdet im „Erstellmodus“ kreativ und baut aus über 400 Assets selbst eine Todesbahn

Zum Multiplayer sei gesagt, dass Speed Freeks auf Steam aktuell kaum noch aktive Spieler hat. In den letzten 24 Stunden lag der Peak an gleichzeitigen Spielern bei gerade einmal 31 (laut steamdb.info; Stand 14. Februar, 16:46 Uhr). 

Wer auf Lobbys voller Spieler hofft, wird derzeit enttäuscht. Wer hingegen kein Problem hat, vor allem mit und gegen Bots zu spielen, kann hier immer noch richtig Spaß haben: Von über 340 Reviews auf Steam sind 85 % positiv.

  • Steam-Nutzer NozZza schreibt in seiner Review: „Dieses Spiel verdient es nicht, zu sterben. Immer noch Updates zu bekommen, obwohl es 10-20 Spieler hat, ist verrückt“
  • Slayaz12 meint in seiner Review: „Ein super poliertes und fantastisches Spiel. Ich liebe es, wie Rennfahren und Kämpfen gleichzeitig miteinander kombiniert werden.“
  • Greenreaper muss nach rund 18 Stunden zu einem waschechten Ork geworden sein, seine Review lautet: „WAAAGH!!!!!!! DAKKA DAKKA DAKKA!!!“ (er gibt einen Daumen nach oben)

Orks sind eines der beliebtesten Völker aus dem Universum von Warhammer 40.000, was sicher auch an ihren eher simpel gestrickten Gemütern liegt. Doch eine Frage stellen sich Fans: Warum gibt es die nicht auch in der Chaos-Variante? Die Community will wissen, warum: Warum gibt es eigentlich keine Chaos-Orks in Warhammer 40.000? Die Community hat eine simple, aber kluge Antwort

Bekannte Sängerin schwärmt für ein 25 Jahre altes MMORPG, vor allem ein Detail gefällt ihr richtig gut

In einem Interview schwärmte die bekannte Sängerin Chappell Roan zuletzt für ein 25 Jahre altes MMORPG. Das hat sie vor allem mit seinem Sountrack begeistert.

Wer ist das? Kayleigh Rose Amstutz alias Chappell Roan ist eine US-amerikanische Singer-Songwriterin. Neben ihrer Musik ist sie für ihr auffälliges Makeup und imposante Kostüme bekannt, die glatt aus einem Videospiel kommen könnten. Im Jahr 2024 trat Roan etwa bei SNL auf und sah dabei aus, als käme sie direkt aus einem Spiel wie Baldur’s Gate 3.

Mit einem neuen Trailer wurde erst vor kurzem auch Chappell Roans Auftritt in Fortnite angekündigt. Die Sängerin ist die Icon-Künstlerin der Fortnite Festival Season 13 und bekommt ihren eigenen Skin im Spiel.

Dass die Sängerin auch eine begeisterte Gamerin ist, hat sie bereits öfter zum Ausdruck gebracht. So ist sie persönlich ein Fan der Zelda-Spiele und schwört auf Die Sims 2. In einem Gespräch mit der Musikerin Isimeme „Naomi“ Springs alias Hemlocke Springs schwärmt sie jetzt für ein 25 Jahre altes MMORPG.

Hier seht ihr noch einmal den Trailer zu Chappell Roans Fortnite-Auftritt:

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Chappell Roan ist die Ikone der Fortnite Festival Season 13

Chappell Roan liebt den Soundtrack von RuneScape

Von welchem Spiel schwärmt die Sängerin? Gemeint ist RuneScape, und zwar noch das ganz alte aus den frühen 2000ern. Das originale RuneScape erschien im Jahr 2001, in den Jahren wurde daraus aber ein ganzes Franchise.

Roan erwähnte RuneScape, als sie gerade mit Springs über ihr Debütalbum The Apple Tree Under The Sea sprach. Das Album habe sie nämlich vom Klang her stark an den Soundtrack des Spiels erinnert.

Springs wusste zunächst nicht einmal, von welchem RuneScape hier die Rede ist. Auf Nachfrage von Roan fragte Springs zurück: „Ist es ein Romantik-Spiel?“ Roan klärte jedoch schnell auf und machte klar, dass sie über das MMORPG der frühen 2000er spricht. In dem Interview erzählt sie (via Nylon.com):

Nein, nicht das, aber es stammt aus den frühen 2000er Jahren und hat Videospiel-Sounds. Es ist wirklich mittelalterlicher Synth-Scheiß. Ich bin ein Videospiel-Mädchen und ich liebe Synthesizer und seltsamen Scheiß aus den 80ern. Wenn ich das höre, denke ich … „Sever the Blight” war einer meiner Lieblingssongs …

Sever the Blight ist übrigens ein Song von Hemlocke Springs, mit der sie hier das Interview geführt hat.

Das RuneScape-Franchise feiert dieses Jahr seinen 25. Geburtstag. Zu diesem Anlass haben die Entwickler von RuneScape 3 eine neue Roadmap für das Jahr geteilt. Eine wichtige Änderung haben sie jedoch direkt vorgenommen: RuneScape präsentiert neue Roadmap für 2026, schmeißt sofort Pay2Win raus

ARC Raiders will Spieler bestrafen, die dicken Exploit genutzt haben, doch die sagen: Das wird wohl nie passieren

ARC Raiders will Spieler bestrafen, denn die haben einen Exploit verwendet. Doch die Community meint, Strafen seien unwahrscheinlich. Denn Embark Studios, das Team hinter dem Shooter, sei viel zu weich gegenüber Betrügern.

In ARC Raiders führte ein Bug dazu, dass ihr Items beliebig oft duplizieren konntet. Spieler beschwerten sich, dass der Shooter dadurch nahezu unspielbar wurde. Mittlerweile hat der Entwickler den Exploit gefixt und erklärt, dass man Spieler bestrafen wolle, die den Exploit ausgenutzt haben.

In der Community sieht man das aber insgesamt eher gelassen. Denn die Entwickler seien gegenüber Exploitern und Cheatern bisher immer nachsichtig gewesen.

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Spieler in Arc Raiders schreit so laut um Hilfe, dass der Nachbar die Tür aufbricht

Community hält Entwickler von ARC Raiders für „soft“ gegenüber Cheatern

Was sagt die Community dazu? Die macht sich erst einmal keine großen Sorgen über die angekündigten Strafen. Denn, so erklären einige, Embark Studio sei bisher eher gelassen mit Cheatern und Betrügern umgegangen. Die Strafen seien milde gewesen, wenn überhaupt welche verteilt wurden. Und das dürfte sich vermutlich auch nicht wirklich ändern. So schreibt ein Nutzer auf Reddit.com:

Es [das Statement] könnte einige Kinder erschrecken, wenn sie den Beitrag sehen, aber sie sind bisher gegenüber Exploitern und Betrügern nachsichtig gewesen. Ich bin mir nicht sicher, warum sie jetzt plötzlich streng werden sollten.

Cheater sind schon länger Thema in ARC Raiders

Cheater sorgen schon länger für Ärger in ARC Raiders. In einem Fall ging das sogar so weit, dass Embark Studio etliche Spieler bannte. Doch die kauften sich das Spiel einfach noch einmal und cheateten einfach weiter. Cheater werden immer wieder erwischt, doch echte Strafen gibt es selten. Und Betrüger gibt es immer wieder: Manchmal eher harmlos, wenn tausende Gummienten in der Spielwelt auftauchen, in anderen Fällen dafür spielspaßschädigend, indem Spieler durch Wände laufen können.

Andererseits gibt es bisher keine handfesten Statistiken, wie viele Spieler mittlerweile gebannt worden sind. Immerhin erklärte kürzlich der Boss von ARC Raiders, dass man zehntausende Spieler bannen wolle, aber man „müsse sicherstellen, dass wir diejenigen sperren, die es verdienen, gesperrt zu werden“ (via frvr.com).

Die Account-Banns sind zumindest ein Thema, welches viele in der Community derzeit kritisieren. Account-Banns würden niemandem helfen. Denn würden die Leute doch einmal wirklich gebannt werden, dann würden diese sich das Spiel einfach noch mal kaufen, ein neues Konto erstellen und weiter cheaten.

Etliche Nutzer forderten damals schon, dass Embark Studio lieber auf Hardware-Banns setzen solle. Damit würde man Cheaten deutlich schwerer machen.

Immerhin: Wenn Cheater dann doch einmal gebannt werden, bannen die Entwickler jedoch nicht einfach nur die Unruhestifter, sondern kümmern sich auch gut um die Opfer der Hacker. Mehr dazu lest ihr auf MeinMMO: ARC Raiders bannt Cheater aus dem Spiel, denkt dabei aber auch an die Opfer

Spieler sagen, Diablo 4 fühlt sich so gut wie nie an: Bietet bald einzigartige Inhalte, anstatt nur die Konkurrenz zu kopieren

Die Community erklärt, dass Diablo 4 immer besser wird. Das liegt vor allem daran, dass die Entwickler verstärkt auf eigene Ideen setzen. Das Spiel bekomme endlich eine Identität, die dem Action-RPG lange gefehlt habe.

Diablo 4 erschien im Juni 2023 und seitdem sind mittlerweile mehr als 2 Jahre vergangen. Blizzard hat seitdem kräftig Zeit und Ressourcen in die Weiterentwicklung des Action-RPGs gesteckt.

Und viele Spieler sagen, dass sich Diablo 4 seitdem immer weiter in die korrekte Richtung entwickelt habe. Vor allem würde man an einer eigenen Identität arbeiten, anstatt nur die guten Ideen der Konkurrenz zu kopieren.

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Diablo 4 zeigt seine neue Erweiterung Lord of Hatred mit Mephisto im Trailer

Diablo 4 arbeitet an seiner eigenen Identität und das kommt richtig gut an

Was war die Kritik der Spieler? Die Entwickler von Diablo 4 versuchten laut Community viele Ideen der Konkurrenz zu übernehmen, um etwa die Spieler der Vorgänger zu überzeugen oder um Veteranen aus Path of Exiles anzusprechen. Doch das soll laut Spielern zu einem Problem geführt haben: Dem Spiel fehlte bisher eine eigene Identität oder Richtung. Man versuchte vieles zu sein, ohne es am Ende wirklich zu erreichen.

So erklärte damals auch der bekannte Streamer und Kritiker Michael „Bellular“ Bell, dass Diablo 4 eine Identität fehle und sich zum Release vieles unfertig angefühlt habe. Eben, weil man sich nicht auf eine Zielgruppe einigen konnte oder wollte. Am Ende seien weder neue Spieler noch langjährige Veteranen mit dem Spiel zufrieden gewesen.

Wie sieht es aktuell aus? Mit der neuen Erweiterung, „Lord of Hatred“, könnte sich genau das ändern. So schreibt ein Nutzer auf Reddit, dass Blizzard derzeit den richtigen Weg mit Diablo 4 einschlage:

[Diablo 4] scheint [es] in der nächsten Erweiterung mehr zu sich selbst zu finden. Es stärkt seine Endgame-Säulen, bietet mehr einzigartige Dinge für Diablo 4 und scheint eine bessere Richtung einzuschlagen. Die Zeit wird es natürlich zeigen, aber ich bin gespannt.

Insgesamt scheinen die Spieler bisher ziemlich zufrieden mit dem Zustand von Diablo zu sein. Einige erklärten bereits, die Season 11/12 könnte der Wendepunkt für Diablo 4 und Blizzard sein und das Hack’n’Slay endlich ein richtig gutes Spiel werden.

Denn das Entwicklerteam steckte viele Verbesserungen in das Spiel und veröffentlichte obendrein mit dem Paladin eine lang geforderte Klasse für das Action-RPG. Und die neue Erweiterung im April 2026 könnte ebenfalls frische Inhalte bieten.

In wenigen Monaten soll es für Diablo 4 übrigens Nachschub geben: Die zweite Erweiterung erscheint am 28. April 2026 und lässt sich bereits auf allen Plattformen vorbestellen. Alle Infos zu den Inhalten des DLC findet ihr in unserer Übersicht: Diablo 4: Lord of Hatred – Alle wichtigen Infos zu Release, Preis, Trailer und Inhalt

2026 soll für Blizzard ein wichtiges Jahr werden, doch die Chefin muss zugeben: „Nicht alles wird Erfolg haben“

Das Jahr 2026 soll für Blizzard ein großes werden. Das sagt zumindest die Chefin des Unternehmens, Johanna Faries. Sie zeigt sich zuversichtlich, was die Zukunft angeht, stellt aber auch schon mal klar: „Nicht alles wird Erfolg haben“

Wo sagt sie das? Diese Aussage fiel in einer neuen Folge des offiziellen Xbox Podcasts. Die Präsidentin von Blizzard war zu dieser als Gast eingeladen. Die Episode könnt ihr euch in voller Länge auf YouTube anschauen. Blizzard gehört seit der Übernahme durch Microsoft im Oktober 2023 zur Gaming-Sparte des Unternehmens.

Joanna Faries ist seit dem Februar 2024 Präsidentin von Blizzard und spricht über den 35. Geburtstag des Unternehmens, die großen Updates für viele Blizzard-Titel in letzter Zeit und auch über das, was Spieler noch erwartet.

Mit einer neuen Season und gleich 5 neuen Helden am Stück startet Overwatch gerade richtig durch:

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Alles zu Overwatch 2026 in schneller Übersicht

Blizzard plant noch großes für das Jahr 2026

Blizzard hat in den letzten Monaten viel geliefert, mehr soll folgen: Fans haben in den letzten Monaten vieles bekommen, über das sie sich freuen dürfen.

Damit soll es noch nicht getan sein, sagt Faries. „Wir werden einfach weiterhin sozusagen den Grundstein für das legen, was hoffentlich ein sehr, sehr großes Jahr wird“, meint die Präsidentin im Hinblick auf 2026.

Große Neuankündigungen gab es in dieser Podcast-Folge nicht, dafür soll aber die BlizzCon dieses Jahr sorgen. „Die Teams kochen“, sagt Faries. Sie seien sehr gespannt darauf, einige „große Ankündigungen oder vielleicht sogar Überraschungen“ zu präsentieren.

Es gibt eine Art Gewissheit, dass die Spieler sich darauf verlassen können, dass wir große und überraschende Produkte auf den Markt bringen. Vielleicht auch mal etwas Ausgefallenes! Nicht alles wird ein Hit. So ist das nun mal im Gaming-Bereich. Aber in vielerlei Hinsicht sollten wir uns darüber im Klaren sein, wohin wir wollen – nicht nur als Unternehmen, sondern auch als Franchise und als Spiel.

Eine solche Überraschung könnte zum Beispiel ein neues Spiel zu StarCraft sein. Die Strategiereihe wurde von Blizzard zuletzt nur für neue teure Skins in Diablo 4 ausgekramt. Ein neues Spiel gab es seit StarCraft 2 vor rund 10 Jahren nicht mehr. Insider meinen jedoch, dass das neue StarCraft kein Strategiespiel, sondern ein Shooter werden könnte

Eine der berühmtesten Marken von Blizzard ist heute Warcraft. Doch die hätte fast gar nicht so geheißen. Das geht aus einem Interview mit Holly Langdale und Ion Hazzikostas hervor, die bei Blizzard seit Jahren die Richtung bei WoW vorgeben. Der Name klinge zu furchterregend – eine Aussage, die für Kritik sorgte. Mehr dazu lest ihr hier: Opfert Blizzard die Seele von Warcraft, um so zu sein wie Disney? Der ehemalige Chef reagiert auf die Kritik