ARC Raiders will Spieler bestrafen, denn die haben einen Exploit verwendet. Doch die Community meint, Strafen seien unwahrscheinlich. Denn Embark Studios, das Team hinter dem Shooter, sei viel zu weich gegenüber Betrügern.
In ARC Raiders führte ein Bug dazu, dass ihr Items beliebig oft duplizieren konntet. Spieler beschwerten sich, dass der Shooter dadurch nahezu unspielbar wurde. Mittlerweile hat der Entwickler den Exploit gefixt und erklärt, dass man Spieler bestrafen wolle, die den Exploit ausgenutzt haben.
In der Community sieht man das aber insgesamt eher gelassen. Denn die Entwickler seien gegenüber Exploitern und Cheatern bisher immer nachsichtig gewesen.
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Spieler in Arc Raiders schreit so laut um Hilfe, dass der Nachbar die Tür aufbricht
Community hält Entwickler von ARC Raiders für „soft“ gegenüber Cheatern
Was sagt die Community dazu? Die macht sich erst einmal keine großen Sorgen über die angekündigten Strafen. Denn, so erklären einige, Embark Studio sei bisher eher gelassen mit Cheatern und Betrügern umgegangen. Die Strafen seien milde gewesen, wenn überhaupt welche verteilt wurden. Und das dürfte sich vermutlich auch nicht wirklich ändern. So schreibt ein Nutzer auf Reddit.com:
Es [das Statement] könnte einige Kinder erschrecken, wenn sie den Beitrag sehen, aber sie sind bisher gegenüber Exploitern und Betrügern nachsichtig gewesen. Ich bin mir nicht sicher, warum sie jetzt plötzlich streng werden sollten.
Andererseits gibt es bisher keine handfesten Statistiken, wie viele Spieler mittlerweile gebannt worden sind. Immerhin erklärte kürzlich der Boss von ARC Raiders, dass man zehntausende Spieler bannen wolle, aber man „müsse sicherstellen, dass wir diejenigen sperren, die es verdienen, gesperrt zu werden“ (via frvr.com).
Die Account-Banns sind zumindest ein Thema, welches viele in der Community derzeit kritisieren. Account-Banns würden niemandem helfen. Denn würden die Leute doch einmal wirklich gebannt werden, dann würden diese sich das Spiel einfach noch mal kaufen, ein neues Konto erstellen und weiter cheaten.
Etliche Nutzer forderten damals schon, dass Embark Studio lieber auf Hardware-Banns setzen solle. Damit würde man Cheaten deutlich schwerer machen.
Die Community erklärt, dass Diablo 4 immer besser wird. Das liegt vor allem daran, dass die Entwickler verstärkt auf eigene Ideen setzen.Das Spiel bekomme endlich eine Identität, die dem Action-RPG lange gefehlt habe.
Diablo 4 erschien im Juni 2023 und seitdem sind mittlerweile mehr als 2 Jahre vergangen. Blizzard hat seitdem kräftig Zeit und Ressourcen in die Weiterentwicklung des Action-RPGs gesteckt.
Und viele Spieler sagen, dass sich Diablo 4 seitdem immer weiter in die korrekte Richtung entwickelt habe. Vor allem würde man an einer eigenen Identität arbeiten, anstatt nur die guten Ideen der Konkurrenz zu kopieren.
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Diablo 4 zeigt seine neue Erweiterung Lord of Hatred mit Mephisto im Trailer
Diablo 4 arbeitet an seiner eigenen Identität und das kommt richtig gut an
Was war die Kritik der Spieler? Die Entwickler von Diablo 4 versuchten laut Community viele Ideen der Konkurrenz zu übernehmen, um etwa die Spieler der Vorgänger zu überzeugen oder um Veteranen aus Path of Exiles anzusprechen. Doch das soll laut Spielern zu einem Problem geführt haben: Dem Spiel fehlte bisher eine eigene Identität oder Richtung. Man versuchte vieles zu sein, ohne es am Ende wirklich zu erreichen.
So erklärte damals auch der bekannte Streamer und Kritiker Michael „Bellular“ Bell, dass Diablo 4 eine Identität fehle und sich zum Release vieles unfertig angefühlt habe. Eben, weil man sich nicht auf eine Zielgruppe einigen konnte oder wollte. Am Ende seien weder neue Spieler noch langjährige Veteranen mit dem Spiel zufrieden gewesen.
Wie sieht es aktuell aus? Mit der neuen Erweiterung, „Lord of Hatred“, könnte sich genau das ändern. So schreibt ein Nutzer auf Reddit, dass Blizzard derzeit den richtigen Weg mit Diablo 4 einschlage:
[Diablo 4] scheint [es] in der nächsten Erweiterung mehr zu sich selbst zu finden. Es stärkt seine Endgame-Säulen, bietet mehr einzigartige Dinge für Diablo 4 und scheint eine bessere Richtung einzuschlagen. Die Zeit wird es natürlich zeigen, aber ich bin gespannt.
Das Jahr 2026 soll für Blizzard ein großes werden. Das sagt zumindest die Chefin des Unternehmens, Johanna Faries. Sie zeigt sich zuversichtlich, was die Zukunft angeht, stellt aber auch schon mal klar: „Nicht alles wird Erfolg haben“
Wo sagt sie das? Diese Aussage fiel in einer neuen Folge des offiziellen Xbox Podcasts. Die Präsidentin von Blizzard war zu dieser als Gast eingeladen. Die Episode könnt ihr euch in voller Länge auf YouTube anschauen. Blizzard gehört seit der Übernahme durch Microsoft im Oktober 2023 zur Gaming-Sparte des Unternehmens.
Joanna Faries ist seit dem Februar 2024 Präsidentin von Blizzard und spricht über den 35. Geburtstag des Unternehmens, die großen Updates für viele Blizzard-Titel in letzter Zeit und auch über das, was Spieler noch erwartet.
Mit einer neuen Season und gleich 5 neuen Helden am Stück startet Overwatch gerade richtig durch:
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Alles zu Overwatch 2026 in schneller Übersicht
Blizzard plant noch großes für das Jahr 2026
Blizzard hat in den letzten Monaten viel geliefert, mehr soll folgen: Fans haben in den letzten Monaten vieles bekommen, über das sie sich freuen dürfen.
Damit soll es noch nicht getan sein, sagt Faries. „Wir werden einfach weiterhin sozusagen den Grundstein für das legen, was hoffentlich ein sehr, sehr großes Jahr wird“, meint die Präsidentin im Hinblick auf 2026.
Große Neuankündigungen gab es in dieser Podcast-Folge nicht, dafür soll aber die BlizzCon dieses Jahr sorgen. „Die Teams kochen“, sagt Faries. Sie seien sehr gespannt darauf, einige „große Ankündigungen oder vielleicht sogar Überraschungen“ zu präsentieren.
Es gibt eine Art Gewissheit, dass die Spieler sich darauf verlassen können, dass wir große und überraschende Produkte auf den Markt bringen. Vielleicht auch mal etwas Ausgefallenes! Nicht alles wird ein Hit. So ist das nun mal im Gaming-Bereich. Aber in vielerlei Hinsicht sollten wir uns darüber im Klaren sein, wohin wir wollen – nicht nur als Unternehmen, sondern auch als Franchise und als Spiel.
Eine der berühmtesten Marken von Blizzard ist heute Warcraft. Doch die hätte fast gar nicht so geheißen. Das geht aus einem Interview mit Holly Langdale und Ion Hazzikostas hervor, die bei Blizzard seit Jahren die Richtung bei WoW vorgeben. Der Name klinge zu furchterregend – eine Aussage, die für Kritik sorgte. Mehr dazu lest ihr hier: Opfert Blizzard die Seele von Warcraft, um so zu sein wie Disney? Der ehemalige Chef reagiert auf die Kritik
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Jahrelang stand Blizzard für Qualität und tolle Games – in der Vergangenheit. Jetzt geht es wieder aufwärts. Kommt Blizzards zweiter Frühling?
Viele Jahre lang war Blizzard synonym mit grandiosen Gaming-Erfahrungen. Egal ob Warcraft III, World of Warcraft, StarCraft, Diablo oder Overwatch – was immer Blizzard anging und veröffentlichte, wurde zu einem Erfolg und von der Community geliebt.
Doch diese Zeit liegt lange in der Vergangenheit. Ein riesiger Sexismus-Skandal, fragwürdige Entscheidungen in den Spielen und ein spürbarer Abfall in der Qualität haben dafür gesorgt, dass Blizzard viel seines einstigen Ruhmes eingebüßt hat.
Hatte man damals den Eindruck, dass Blizzards Spiele „von Gamern für Gamer“ gemacht wurden, war in den letzten Jahren die vorherrschende Stimmung: Es geht nur noch darum, Inhalte zu entwickeln, die möglichst viel Geld abwerfen und Spielerinnen und Spieler möglichst stark zu melken.
Das ist ein Ruf, den man nur sehr schwer wieder loswird.
Das neuste Blizzard-Cinematic trifft einen Nerv in der WoW-Community:
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WoW: Xal’ataths Herkunft und Salhadaars Entscheidung im Trailer “Überlegenheit”
Doch Blizzard scheint sich auf dem Weg der Besserung zu befinden. Die allermeisten übergreifenden Nachrichten der letzten Wochen und Monate sind positiv. Klar, es gibt kleine News mit Kritik, aber die allgemeine Stimmung scheint gut zu sein und das über so ziemlich alle Spiele von Blizzard hinweg. Wie ist es dazu gekommen?
Die traurige Chronik von Overwatch
Auch heute noch wirkt der Werdegang von Overwatch und dem Nachfolger Overwatch 2 wie ein schlechter Scherz. Mit Overwatch hatte Blizzard das Hero-Shooter-Genre revolutioniert und quasi die Lizenz zum Gelddrucken. Overwatch war in aller Munde, regelmäßige Content-Updates mit neuen Helden, Spielmodi und kosmetischen Belohnungen sorgten für einen dauerhaften Anreiz.
Es war schlicht ein gutes, durchdachtes Spiel, das auch in meinem Freundeskreis nahezu ununterbrochen gespielt wurde. Zumindest so lange, bis die Entwicklung des Spiels plötzlich stillstand. Denn Overwatch versank plötzlich in Lethargie. Die Meta fror ein, weil Updates ausblieben, neue Inhalte gab es quasi nicht mehr. Der Grund dafür war Overwatch 2 mit dem Versprechen eines PvE-Modus, einer umfangreichen Kampagne.
Doch für dieses Versprechen hatte man Overwatch (1) geopfert. Die vielen Monate ohne Updates hatten die Spielerschaft schlicht darben lassen.
Overwatch wollte zu viel – und konnte am Ende quasi nichts liefern.
Als Overwatch 2 dann überhastet und vor allem ohne den PvE-Modus gestartet ist (der nachgereicht werden sollte), war die Enttäuschung groß. Größer wurde sie nur noch, als es dann nach einigen Monaten hieß: Ja, PvE-Modus wird nichts. Schaffen wir nicht, will die Community gar nicht. Da haben sich schon viele gefragt, welche Substanzen gerade bei den Blizzard-Chefs die Runde machten.
Innerhalb des letzten Jahres hat Overwatch dann die Kurve gekriegt. Es bleibt zwar ungeheuer ironisch, dass man sich von „Overwatch 2“ wieder in „Overwatch“ umbenannt hat, nachdem die Community jahrelang zynisch sagte, dass die 2 ohnehin nur für gebrochene Versprechen und falsche Erwartungen stand.
Doch jetzt gerade steht Overwatch spielerisch besser da als jemals zuvor. Das liegt nicht nur an einem großen Schwung neuer Helden, wie der absurden Jetpack-Cat oder der Tank-Mommy Domina, sondern auch an der Vielzahl der durchdachten Spielmodi:
Das 5vs5, der Standard-Modus von Overwatch 2 wird von manchen geliebt, von anderen gehasst.
Wer es klassischer mag, kann den 6vs6-Modus nehmen, der etwas Druck von den Tanks nimmt und daher lockerer wirkt.
Wer es abgedreht mag, spielt Stadium – hier haben alle Helden absurde Kräfte, die mit jeder Runde nur noch wahnwitziger werden.
Domina ist die neue Heldin in Overwatch – eine von 5.
Auch, wenn es keinen PvE-Modus gibt, wird die Geschichte von Overwatch fortgeführt. Story-Content in Form von Videos oder Comics, die man selbst im Spiel betrachten kann, ist genau das, was sich ein Teil der Community wünscht.
Aktuell steht Overwatch so gut da, wie wohl noch nie und könnte seinen zweiten Frühling erleben.
Auf der nächsten Seite geht es um World of Warcraft und Hearthstone.
Viele halten Geoff Keighley für den Grund für das Scheitern von Highguard. Doch hochrangige Entwickler sagen, das Spiel wäre auch so gescheitert. Das habe mit dem Moderator der Game Awards wenig zu tun, der das Spiel bloß vorgestellt habe.
Der Raid-Shooter Highguard gilt unter Spielern als hochumstritten und konnte seine hohen Erwartungen zum Release nicht erfüllen : von den rund 100.000 Spielern zum Release sind nur noch ein paar tausend übrig, wenn man sich die Zahlen auf SteamDB ansieht.
Doch der Release von Highguard wurde zum Fiasko und viele sagen, dass Geoff Keighley dafür verantwortlich sei, da er so hohe Erwartungen geschürt habe. Nun hat sich Michael Douse, Publishing Director von Baldur’s Gate 3, klar gegen diese Annahme ausgesprochen. Das Problem sei laut Douse nie Keighley gewesen. Und ein anderer Entwickler ergänzt: Highguard sei nie ein gutes Spiel gewesen.
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Highguard zeigt im Trailer, was euch im neuen PvP-Raid-Shooter erwartet
Douse und andere hochrangige Entwickler nehmen Keighley in Schutz
Das sagt Douse: In einem Post auf X.com erklärte Douse, dass Keighley nicht die Schuld an dem Release-Chaos tragen müsse. Die Probleme seien laut ihm viel vielschichtiger. Jetzt alle Probleme auf eine Person zu schieben, wäre keine gute Idee. So erklärt er:
Die Entlassungen bei Highguard sind, wie viele andere auch, eine traurige Erinnerung an die wirtschaftliche Instabilität einer Branche, die viel verlangt, aber wenig verspricht. Allerdings ist es unreif, einen Mann dafür verantwortlich zu machen, dass er einen Trailer in seiner Sendung gezeigt hat, und zeugt von wenig Verständnis für die Branche.
Eric Arraché, Gründer von Critical Hits, ergänzt, dass Keighley dem Spiel sogar die beste Chance gegeben habe, aber das Spiel sei einfach nicht gut gewesen und dafür könne Keigley nichts:
Wenn überhaupt, dann hat [Keighley] Highguard die beste Chance gegeben, die es haben konnte. Das Problem war, dass das Spiel nicht so gut war (die Karte war zu groß für 3v3) und ich glaube, dass es am ersten Tag einige Serverprobleme auf dem PC gab. Abgesehen davon scheinen sich die Unternehmen seit dem Concord-Fiasko viel schneller zurückzuziehen.
Dass Highguard trotz seiner Probleme großen Spaß machen kann, erklärte beispielsweise bereits MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus in seinem Artikel. Viele würden das Game nur einfach falsch spielen und würden deswegen keinen Spaß daran haben.
Ihr könnt erstmals Mauzi in Pokémon GO als Gigadynamax-Boss herausfordern und fangen. MeinMMO zeigt euch, wie das am besten gelingt.
Wann läuft der Dyna-Kampf-Tag? Das Event findet am Sonntag, dem 15. Februar 2026 in der Zeit von 14:00 bis 17:00 Uhr statt. Hier habt ihr erstmals die Möglichkeit, die Gigadynamax-Form von Mauzi zu erhalten.
Welche Boni sind aktiv? Während der 3 Stunden sind die folgenden Boni aktiv:
das Sammel-Limit für Dyna-Partikel ist auf 1.600 erhöht
Kraftquellen erneuern sich häufiger
ihr findet Gigadynamax-Mauzi an allen Kraftquellen
8-fache Menge an Dyna-Partikeln von Kraftquellen
Am 15. Februar 2026 sind außerdem in der Zeit von 00:00 bis 17:00 Uhr die folgenden Boni aktiv:
doppelte Menge an Dyna-Partikeln durch Gehen
Laufdistanz für Dyna-Partikel ist um 75 % reduziert
Am gesamten Tag des Events könnt ihr zudem insgesamt 4 Spezialtausche durchführen. Das Limit für Fern-Raids ist zusätzlich in der Zeit vom 15. Februar 2026 um 01:00 Uhr bis zum 16. Februar 2026 um 5:00 Uhr auf 20 erhöht.
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Pokémon GO zeigt seine neue Season im Trailer
Wie besiegt man Gigadynamax-Mauzi in Pokémon GO?
Was sind die besten Angreifer? Da Mauzi vom Typ Normal ist, sind ausschließlich Angriffe vom Typen Kampf sehr effektiv gegen das Monster. Der stärkste Angreifer, auf den ihr setzen könnt, ist daher Gigadynamax-Machomei. Besitzt ihr das Monster, solltet ihr es unbedingt einsetzen.
Habt ihr es nicht, gibt es noch einige weitere Pokémon, die sich als Angreifer gegen Gigadynamax-Mauzi eignen. Diese sind:
Dynamax-Wulaosu mit Zertrümmerer oder Konter
Dynamax-Galagladi mit Fußkick
Dynamax-Machomei mit Konter oder Karateschlag
Dynamax-Simsala mit Konter
Achtet darauf, dass euer oder eure Angreifer nicht nur auf eine hohe WP-Zahl gelevelt sind, sondern auch darauf, dass ihre Dynamax-Attacke auf Level 3 erhöht wurde.
Was sind die besten Verteidiger? Um den Schaden von Gigadynamax-Mauzi abzufangen, solltet ihr außerdem auf einen starken Verteidiger setzen. Dafür eignen sich die folgenden Monster:
Zamazenta (König des Schildes) mit Metallklaue
Zacian (König des Schwertes) mit Metallklaue
Dynamax-Wulaosu (Fokussierter Stil) mit Tiefschlag
Gigadynamax-Olangaar mit Biss, Tiefschlag oder Fußkick
Dynamax-Amoroso mit Lehmschuss oder Aquaknarre
Zamazenta ist hier der beste Verteidiger. Besitzt ihr das Monster, solltet ihr darauf zurückgreifen. Zum einen hat es von Hause aus sehr starke Verteidigungswerte, zum anderen ist es von Typ Stahl und besitzt somit einen Typen-Vorteil gegenüber den Angriffen von Mauzi.
Wie sollte der Kampf ablaufen? Ihr solltet innerhalb eures Teams Rollen verteilen: Wer agiert als Angreifer, wer agiert als Heiler? Unabhängig von eurer Rolle benutzt ihr euer Verteidiger-Pokémon so lange, bis das Dynamater aufgeladen ist.
Anschließend wechselt ihr auf euren Angreifer oder Heiler, um eure Angriffe oder schützende Attacken einzusetzen. Ist das Dynameter aufgebraucht, dann wechselt ihr wieder zurück zu eurem Verteidiger und fangt erneut an, das Dynameter aufzuladen. Das wiederholt ihr so lange, bis Mauzi besiegt ist.
Wie viele Trainer werden benötigt? Rechnet damit, dass ihr viele Trainer für den Kampf benötigt. Gigadynamax-Raids gehören zu den härtesten Herausforderungen in Pokémon GO und verlangen euch einiges ab.
Wie viele Trainer genau benötigt werden, ist aktuell schwer zu sagen. Ihr solltet jedoch damit rechnen, dass ihr mindestens 10 Trainer benötigen werdet. Jeweils 4 Trainer eures Raids ergeben ein Team.
Neben dem Gigadynamax-Debüt von Mauzi erwarten euch im Februar noch einige weitere Inhalte in Pokémon GO. Dazu gehören Events, Raids und auch die Rampenlicht-Stunden. Wenn ihr wissen wollt, wann euch welche Inhalte im aktuellen Monat erwarten, dann schaut gerne auf unsere Übersicht mit allen Events im Februar 2026 in Pokémon GO.
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Steam hat ein neues Feature: Ihr könnt bei Bewertungen eure Hardware angeben. Das sind wichtige Informationen für viele Reviews, die Nutzer schon lange forderten. Es gibt aber noch ein paar Einschränkungen.
Valve hat für Steam ein neues Beta-Update veröffentlicht, welches euch ein paar neue Funktionen bringt. Die gesamten Patchnotes findet ihr direkt auf Steampowered.com.
Das vielleicht spannendste neue Feature für viele Spieler: Ihr könnt ab jetzt Informationen zu euren Hardware-Spezifikationen hinzufügen, wenn ihr eine neue Spielbewertung veröffentlicht oder eine alte aktualisiert.
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Valve stellt die Steam Machine im neuen Trailer vor
Valve erfüllt wichtige Forderung, dass Spieler ihre Hardware angeben können
Wenn ein Spieler dann schreibt „das Spiel läuft auf meinem PC nicht“ und gleichzeitig ersichtlich wird, dass der die Hardware des Nutzers deutlich unter den Anforderungen liegt, dann lassen sich viele Reviews in Zukunft viel besser einordnen und differenzierter betrachten. Denn mangelhafte Optimierung bei PC-Spielen ist schon seit Jahren ein Dauerthema in der Community.
Welche Einschränkung gibt es noch? Bisher ist das Feature rein optional und freiwillig. Spieler müssen also von sich aus ihre Hardware angeben und Steam tut dies nicht automatisch. Wie viele Nutzer am Ende von dieser Freiwilligkeit wirklich Gebrauch machen, ist noch eine andere Frage.
Denn Spieler, die auf Steam „das Spiel läuft auf meinem PC nicht“, schreiben, verstecken am Ende weiterhin ihre PC-Hardware, weil sie nicht zugeben wollen, dass es am Ende an ihrem PC liegt.
Das Sauercrowd-Event der deutschen Twitch-Szene läuft und läuft und läuft. Einige der Content Creator gaben bislang jedoch keine allzu gute Figur ab. MeinMMO stellt euch einige der größten Verlierer aus WoW Classic Hardcore vor.
Für eine Antwort wollen wir ganz bewusst nicht auf die nackten Follower- und Sub-Zahlen schauen oder mit dem Finger auf die Streamer zeigen, die mit ihrem Azeroth-Besuch spürbar Reichweite und damit Geld verloren haben. Wir wünschen allen Teilnehmern von Sauercrowd den größtmöglichen Erfolg!
Stattdessen konzentrieren wir uns mit einem Augenzwinkern auf Persönlichkeiten, die aus anderen Gründen keine allzu gute Figur gemacht haben. Vielleicht taucht hier sogar die eine oder andere Nase auf, die wir schon zu den Gewinnern gekürt haben – das Leben ist halt nicht immer nur Schwarz und Weiß. Wenn es für euch weitere Verlierer gibt, haut diese gerne in die Kommentare!
[toc]
Achtung: Während so eines großen Events ändern sich die Zahlen für Follower, Subs und Co. quasi im Minutentakt. Gleiches gilt für das Level manch eines Charakters. Unsere Angaben stammen vom 13. Februar 2026 – 11:28 Uhr.
Sicherlich denkt ihr jetzt: Moment mal, MontanaBlack macht doch gar nicht bei Sauercrowd mit? Das stimmt. Doch wäre der deutsche Streamer wohl sehr gerne ein Teil des Events gewesen. Nur wurde er nicht eingeladen, und sich selbst einladen, das macht man nicht – so die leicht quengelige Beschwerde von Monte in Richtung der Sauercrowd-Veranstalter.
Und obwohl er bislang keine Berührung mit WoW hat, sagte er seinerzeit: „Also ich wäre auf jeden Fall am Start bei so einem World-of-Warcraft-Turnier. Warum nicht, Digger?“ Er würde sich sogar jetzt noch drüber freuen, wenn ihn jemand bezüglich einer Teilnahme ansprechen würde.
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MontanaBlack gehört zu den bekanntesten Streamern Deutschlands – Das war sein aller erstes Video
Metashi, einer der drei Gründer des Projekts, erklärte danach auf YouTube: „Monte ist einfach zu erfolgreich und zu Variety-mäßig aufgestellt. Wir dachten, es bringt nichts, ihn einzuladen, weil man halt mindestens 3 bis 5 Wochen an Spielzeit mitbringen müsste.“
Dieses Mißverständnis konnte also geklärt werden. Doch warum ist Monte dennoch nicht beim Sauercrowd-Event dabei? In einem Short auf YouTube erklärt er, dass er beim Start des Events in Amsterdam war, um dort seinen Urlaub zu verbringen. Mit der zweiten Welle im Projekt durchzustarten, das würde er auf gar keinen Fall machen wollen.
Halten wir also fest: Erst wollte keiner mit MontanaBlack spielen, dann wollte Montana nicht mehr mit den anderen spielen. Ist also wie im Kindergarten – beim 4 Jahre alten Nachwuchs gibt’s das alle paar Wochen. Grund genug, um Monte mit in diese Liste zu nehmen. Wir hätten nur zu gern gesehen, wie sich einer der größten und bekanntesten Content Creator aus Deutschland in WoW Classic Hardcore schlägt.
Das Studio hinter den Pokémon-Spielen hat mit dem letzten Trailer zu ihrem neuen Action-RPG auf PS5bei MeinMMO-Autor Ody eine alte Gaming-Wunde aufgerissen. Das Gameplay sieht nämlich überraschend stark nach Sekiro aus: Dem härtesten Soulslike, das er bislang gespielt hat.
Beast of Reincarnation ist ein Action-RPG, das in einem postapokalyptischen Japan spielt. Wir schreiben das Jahr 4026 und die Welt ist voller Monster und gefährlicher Roboter. Wir spielen Emma, die mit ihrem Wolfsbegleiter Koo für das Überleben der Menschheit kämpft.
Hier seht ihr den neuen Trailer zu Beast of Reincarnation:
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Beast of Reincarnation: Das neue Spiel vom Studio hinter den Pokémon-Games hat einen Release-Termin
Als ich den Trailer zum ersten Mal gesehen habe, fühlte ich mich sofort wieder in eines der härtesten Soulslikes hineinversetzt, das ich je gespielt habe: Sekiro. Ich habe mir das Spiel vor etwas über zwei Jahren geholt und es seitdem immer noch nicht geschafft, das Game auch nur im Ansatz durchzuspielen.
Wer schreibt hier überhaupt? Was Soulsborne-Titel angeht, so ist Ody ein richtiger Masochist: Kaum eines von FromSoftwares knallharten Spielen hat er angefangen und nicht (mit Biegen und Brechen) beendet. Auf seiner Liste der Schmach stehen nur Elden Ring (wobei das eher aus Langeweile) und Sekiro, das selbst ihm eine Spur zu krass ist.
Sekiro im postapokalyptischen Japan der Zukunft
Wenn ich von einem Soulslike behaupten kann, dass es mich gebrochen hat, dann ist es Sekiro. Und genau dem ähnelt Beast of Reincarnation beim Gameplay ziemlich stark. Das zeigt der Trailer gleich an mehreren Stellen, und zwar nicht nur in den Kämpfen.
Im Kampf gegen ein riesiges Pflanzenwesen pariert unsere Figur die Angriffe des Monsters im perfekten Moment, bis sich eine Gelegenheit zu einem Gegenangriff ergibt
Unsere Spielfigur kann sich mit Pflanzenranken an Stellen hochziehen, so wie es Sekiro mit seiner Armprothese auch kann
Emma scheint außerdem ein paar Tricks auf Lager zu haben, die an Sekiros Shinobi-Künste erinnern – in diesem Fall etwa eine automatische Armbrust
Diese Ähnlichkeiten bedeuten aber nicht unbedingt, dass Beast of Reincarnation auch so knallhart wird. Zumindest wirbt Game Freak nicht mit einem hohen Schwierigkeitsgrad und auch der Begriff „Soulslike“ fällt nirgends.
Falls ihr euch schon immer gedacht habt, dass die Kämpfe in Sekiro richtig cool aussehen, aber doch zu schwer sind, dann ist Beast of Reincarnation vielleicht eine gute Lite-Version dessen. Mehr dazu erfahren wir aber, wenn der Release näherrückt. Dieser ist übrigens am 4. August 2026, also noch dieses Jahr.
Am 12.02.2026 fand wieder eine State of Play von Sony statt. Dabei präsentierten viele Entwickler neue Spiele oder Trailer. Mit dabei war auch das legendäre Konami, das mit gleich 4 Trailern zeigt, wie man eine solche Show perfekt nutzt.
Konami hat viele legendäre Spielereihen hervorgebracht. Das ist auch kein Wunder, immerhin sind sie seit den 1980er-Jahren Entwickler und Publisher für Videospiele. Von ihnen stammen Serien wie Silent Hill, Metal Gear, Castlevania oder das klassische Frogger.
Auf der State of Play von Sony vom 12.02.2026 präsentierten sie gleich 4 Titel mit 4 Trailern und zeigten damit, wie man nicht nur Fans richtig abholt, sondern auch eine gute Mischung für die Zukunft zeigt. Die 4 Trailer präsentieren wir euch hier einmal einzeln.
Castlevania: Belmont’s Curse
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Konami bringt Castlevania mit Belmont´s Curse endlich zurück
Wenn man mal von Mobile-Titeln und den letzten Collections alter Spiele absieht, warten Fans der Castlevania-Reihe seit 2014 auf einen neuen Teil. Hier und da hatte die Vampir-Saga mal Cameo-Auftritte (etwa in Vampire Survivors), doch jetzt scheint sie richtig zurückzukehren.
Zusammen mit Evil Empire und Motion Twin bringt Konami einen neuen 2D-Teil der Reihe. Erneut wird man laut dem Trailer gegen verschiedene Monster kämpfen müssen, während man ein Schloss erkundet. Wie in vorherigen Teilen der Reihe sind auch verschiedene Waffen zu sehen.
Motion Twin ist auch kein gänzlich unbekannter Entwickler für das Franchise. In Ihrem 2D-Roguelike Dead Cells gab es bereits einen Castlevania-DLC mit einigen Gegnern, Bossen und Waffen aus der Reihe.
Das Spiel soll noch 2026 für PS5, Switch 1 und 2, Xbox Series X|S und den PC erscheinen.
Mit der Metal Gear Solid: Master Collection Vol. 2 wird der vierte Teil der Reihe endlich von der PS3 befreit
Auch wenn der Abgang von Hideo Kojima bei Konami ein herber Schlag für viele Fans der Metal-Gear-Reihe war, lohnt es sich, die Spionage-Reihe nachzuholen. Damit das auf modernen Plattformen auch gut geht, veröffentlichte Konami 2023 die Master Collection Vol. 1 mit allerlei Spielen und Bonus-Inhalten.
Lange war unklar, ob auch der 4. Teil, der ursprünglich nur auf der PS3 erschien, zurückkehren würde, doch jetzt wissen wir: Es ist endlich frei und viele Leute werden die Möglichkeit haben, den Titel nachzuholen. Zusätzlich zu Teil 4 gibt es noch Metal Gear Solid: Peace Walker und Metal Gear: Ghost Babel.
Die Collection erscheint bereits am 27. August 2026 auf der PS5, der Switch 1 und 2, dem PC und der Xbox Series X|S.
Darwin´s Paradox! ist ein spielbarer Animationsfilm bei dem ihr als Oktopus flüchten müsst
Passend zur Metal-Gear-Ankündigung zeigte man einen neuen Trailer zu Darwin’s Paradox! Das Spiel sieht aus wie ein klassischer Animationsfilm, und als Oktopus müsst ihr aus der Gefangenschaft fliehen, um wieder in den Ozean zurückzukehren.
Dafür müsst ihr nicht nur klettern und euch verstecken, ihr müsst auch Rätsel in verschiedenen Leveln lösen. Wie der Trailer zeigt, setzt das Spiel auf Slapstick-Humor und Situationskomik. Das Spiel soll bereits am 2. April 2026 auf der PS5, Nintendo Switch 2, Xbox Series X|S und dem PC erscheinen.
Das Spiel hat auch eine Demo bekommen, die ihr ausprobieren könnt.
Im kommenden Silent Hill: Townfall begibt sich der Horror nach Schottland
Zusammen mit Annapurna Games veröffentlicht Konami 2026 einen neuen Teil der Horror-Reihe Silent Hill. Anders als noch bei Silent Hill f aus dem Jahre 2025 geht es diesmal nach Schottland. Simon Ordell kehrt zurück zur Insel St. Amelia. Doch dort findet er nur einen Nebel und eine verlassene Stadt.
Eine der größten Neuerungen ist diesmal die First-Person-Ansicht. Man muss sich vor Monstern schützen und ergründen, was auf der Insel überhaupt passiert. Im Trailer sieht man bereits diverse Monster-Designs, die zum Horror der Reihe passen.
Warum waren die Trailer von Konami so gut? Konami erhielt einen eigenen Slot auf der Show und die 4 Trailer sind nicht nur für Hardcore-Fans interessant, sie bedienen verschiedene Genres: Metal Gear ist eine Collection für Interessierte, Silent Hill ein neuer Horrortitel der Reihe und Castlevania und Darwins Paradox! bedienen nochmal andere Zielgruppen.
Die Historie des Studios wird gefeiert, aber auch die Zukunft mit neuen Titeln. Besonders spannend ist auch, dass jeder Titel 2026 erscheint. Somit können sich Spieler direkt auf das Jahr vorbereiten und müssen nicht zu lange auf einen Titel warten, der erst in ein paar Jahren erscheint. Anders sieht es bei Spielen wie Star Wars: Knights of the Old Republic aus: Eines der besten Spiele zu Star Wars war nie vollständig, jetzt soll es neu aufgelegt und beendet werden
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Bald können sich Fans auf eine neue Serie zu Spider-Man freuen, doch die Variante des Helden ist nicht so heroisch, wie man es von Peter Parker aus Marvel-Filmen kennt. Dieser Spider-Man ist ein versoffener Typ, der Schurken deutlich brutaler angeht.
Auf Prime Video erscheint am 27. Mai 2026 eine neue Superhelden-Serie. Mit Spider-Noir wird die Geschichte einer alternativen Variante des Spinnenhelden gezeigt. Man konnte ihn bereits in den 2 Spiderverse-Animationsfilmen sehen, doch zum ersten Mal wird er in einer Live-Action-Serie verkörpert.
Gespielt wird er von Nicolas Cage. Der erste Trailer zeigt bereits: Der ist ganz anders als Peter Parker. Er ist brutal, betrinkt sich gerne mal und ist weniger ein heroischer Superheld, mehr ein Anti-Held. Schaut man sich seine Hintergrundgeschichte aus den Comics an, ist das aber kein Wunder.
Hier könnt ihr euch den Trailer anschauen:
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Spider-Noir zeigt im Trailer, dass Nicolas Cage ein ganz anderer Superheld ist
Wie immer muss auch hier Onkel Ben sterben
Wer ist Spider-Man Noir? Im Comic Spider-Man Noir Nr. 1 wurde die neue Variante des Krabblers zum ersten Mal vorgestellt. Im Comic ist er der Mensch Peter B. Parker von Erde-90214. Der große Unterschied zur bekannten Ära ist, dass die Superhelden (und -schurken) hier in den 1920er- und 1930er-Jahren agieren.
Wie in fast jeder Version des Heldens starb auch hier Onkel Ben. Sein Tod wurde von Norman Osborn initiiert, der hier als Zirkusattraktion Goblin zum Verbrecherboss aufgestiegen ist. Eines Tages traf Peter auf Verbrecher, die Antiquitäten stahlen, nachdem er einen Tipp bekommen hatte, der eigentlich nicht für ihn bestimmt war.
Eine davon war eine Spinnen-Götze, die zerbrach und mehrere Spinnen freiließ. Eine davon biss Peter und den Rest kennt ihr ja: Er erhielt Fähigkeiten und wurde zum Helden. Sein Kostüm basiert auf einer Uniform aus dem 1. Weltkrieg seines Onkels.
Bis hierhin klingt alles nach der klassischen Spider-Man-Geschichte, nur in einer anderen Zeit. Doch das Noir-Universum ist ein deutlich dunklerer Ort. Inspiriert vom Genre Film noir agiert Spider-Man Noir in einer hoffnungsloseren Welt. Klassische Helden gibt es nicht und alle agieren in Grauzonen. Das Genre war vor allem in den 1950er-Jahren präsent und zeichnete Figuren, die mit ihren Traumata nicht umgehen konnten.
So ist dieser Spider-Man auch nicht der freundliche Nachbar, der sich an heroische Regeln hält. Er agiert aus den Schatten heraus, trinkt gerne (sieht man etwa im Trailer), greift seine Gegner brutal an und schreckt auch nicht davor zurück, zu töten. So tötete er etwa den Geier, der hier ein Kannibale war, wurde dafür aber auch von seiner Tante kritisiert.
Spider-Man Noir kämpft also in den Comics mit seiner eigenen Moral in einer Welt, in der es augenscheinlich nur Korruption, Tod und Pessimismus gibt.
Hier seht ihr das erste Cover von Spider-Man Noir von Marvel aus 2008 (Bildquelle: Marvel.com)
Die neue Version hat einen anderen Namen
Ist der Spider-Man aus der neuen Serie auch Peter Parker? Wer genau aufpasst, bemerkt: Die Figur von Nicolas Cage wird Ben Reilly genannt, nicht Peter Parker. Ben Reilly ist im bekannten Universum ein Klon von Spider-Man. Das wird er in der neuen Serie wohl nicht sein, aber Showrunner Oren Uziel erklärt im Interview mit Esquire, warum man den Namen in Ben Reilly änderte:
Peter Parker fühlt sich sehr wie ein typischer Highschool-Schüler. Jungenhaft. Auf dem Weg nach oben. […] Dieser Charakter unterscheidet sich sehr von dem Peter Parker aus den Filmen. Er ist älter und abgestumpft und scheut sich nicht, einem Typen betrunken ins Gesicht zu schlagen.
Der neue Spider-Noir ist älter und laut Uziel schon deutlicher von der Vergangenheit gezeichnet. Der Trailer deutet auch darauf hin, dass er seine Fähigkeiten nicht von einer Art Götze bekommt. Man sieht Clips aus möglichen Experimenten. Wie es scheint, machen die Fähigkeiten ihn aber auch impulsiver und wahnsinniger. Deswegen wohl auch Spider-Noir und nicht Spider-Man Noir.
Damit erinnert er an Figuren wie Max Payne, die, geplagt von ihrer eigenen Vergangenheit, versuchen, ihre Probleme in Gewalt oder Alkohol zu versinken.
Das Revival von Scrubs steht vor der Tür. Für MeinMMO-Redakteur Niko zeigt der neue Trailer bereits, dass die Serie in die richtige Richtung geht, und dafür braucht es nur einen Satz von Dr. Cox.
Was ist das Scrubs Revival? In den USA startet am 25.02.2026 das Revival zu Scrubs. J.D., Turk und die anderen bekannten Ärzte kehren zurück und stellen sich erneut dem Krankenhausalltag. Obwohl es bisher keine konkreten Informationen zum deutschen Release gibt, schaue ich mir jeden Trailer und Teaser an.
Scrubs ist für mich eine der besten Serien aller Zeiten. Ich kann gar nicht mehr mitzählen, wie oft ich die 8 Staffeln geschaut habe. Die 9. war zwar eine Enttäuschung, aber ich liebe das Sacred Heart einfach. Wenn es mir nicht gut geht, schalte ich einfach Scrubs ein.
Deshalb bin ich auch skeptisch, was das Revival angeht. Erneut geht es um neue Gesichter, aber der aktuelle Trailer stimmt mich positiv, vor allem ein Satz von Dr. Cox.
Den neuen Trailer könnt ihr hier sehen:
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Der neueste Trailer zum Scrubs Revival zeigt die wichtigsten Elemente der Serie
Der Ansatz von Staffel 9, aber anders umgesetzt
Was war das Problem von Staffel 9? In einem Interview mit Esquire verriet Zach Braff, der Darsteller von J.D., dass die 9. Staffel eigentlich als Spin-off geplant war. Das merkt man. Die alten Charaktere wurden in den Hintergrund gerückt und neue Charaktere übernahmen die Hauptrollen.
Das Revival scheint sich jetzt wieder auf angehende Ärzte zu fokussieren, doch mit einem völlig anderen Ansatz, den Dr. Cox mit nur einem Satz perfekt beschreibt: Diese Assistenzärzte brauchen jemanden, der für sie das tut, was ich für dich getan habe.
Das Revival von Scrubs scheint nicht einfach nur auf Nostalgie zu setzen, es soll die Figuren weiter erzählen.
Warum ist dieser Satz so gut? Im gesamten Trailer gibt es viele Gags, zurückkehrende Figuren und eine lockere Stimmung. Doch dieser eine Satz von Dr. Cox ist wie ein emotionaler Moment in der Folge. Es passt perfekt in den Trailer rein, weil die Essenz der Ursprungsserie aufgefangen wird: Ja, es gibt viele Gags, doch Scrubs ist immer auch zutiefst menschlich.
Obwohl seit J.D.s letztem Auftritt fast 15 Jahre vergangen sind, muss er als Person und Arzt wachsen. Er muss zu dem werden, der Dr. Cox für ihn war. In der Ursprungsserie wuchs J.D. dadurch oftmals über sich hinaus, doch jetzt muss er genau dieser Mentor werden.
Die anderen Momente des Trailers zeigen: Das Arbeiten im Krankenhaus ist auch nach Jahrzehnten noch schwer. Hierbei hat schon der Vorgeschmack auf die Serie ein gutes Timing für die Balance aus Witz und Drama.
Und das Wichtigste, was mich direkt zum Lächeln gebracht hat: Die Chemie zwischen den Darstellern scheint so gut zu sein wie seit Staffel 1. Kein Wunder, wenn man bedenkt, dass Donald Faison (Turk) und J.D. auch privat gut befreundet sind und sogar einen Podcast zu Scrubs gemacht haben.
Eine leichte Skepsis bleibt trotzdem. Als Plotpunkt finde ich die Assistenzärzte echt gut. In den späteren Staffeln arbeitete Scrubs schon mal mit ihnen, aber ich hoffe auch, dass sie als Figuren nicht einen zu großen Fokus bekommen werden.
Im Trailer wirken sie bereits eher wie Gimmicks, weshalb ich mir nicht allzu große Sorgen mache, aber man sollte sich schon auf die Kernfiguren der alten Serie konzentrieren. Das wollen die Fans sehen, und das sollte auch als Revival funktionieren.
Das Ödland in Fallout ist kein sicherer Ort, doch die Vaults, die augenscheinlich für Sicherheit sorgen sollen, können noch schlimmer sein als Monster. Das zeigt auch Vault 12, der dafür sorgte, dass eine ganze Stadt voller Ghule entstand.
Was sind Vaults? Augenscheinlich sind Vaults große Bunker, die überall in den USA verstreut sind und vor den Atombomben schützen sollen. Doch auf die reine Sicherheit legen es nur die wenigsten Vaults an. Viele Orte waren dafür konzipiert, perfide Experimente an den Bewohnern durchzuführen.
Ziemlich simpel, aber auch ziemlich perfide ging es im Experiment in Vault 12 zu. Aus einer Strahlungsbeobachtung wurde eine ganze Stadt voller Ghule.
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Der offizielle Trailer zu Fallout Staffel 2 führt uns zurück in die Apokalypse
Eine kaputte Tür erschuf viele Ghule
Wofür war Vault 12 gedacht? Vault 12 sollte als Bunker in der Öffentlichkeit dazu dienen, frisches Wasser zu produzieren, insgeheim ging es aber um Forschung. Man wollte den Einfluss der Strahlung auf Menschen untersuchen. Dafür installierte man einfach eine kaputte Tür, die sich nicht richtig schließen ließ. Dadurch kam Strahlung in den Bunker rein und beeinflusste die Menschen.
In der Stadt Bakersfield strömten die Bewohner in die Vault, doch wie geplant schloss die Tür nicht richtig. Man überlebte zwar den Einschlag, doch die Menschen wurden durch die Strahlung zu Ghulen, quasi verstrahlte Zombies mit Bewusstsein. Das macht sie mit zu den ersten Ghulen im Ödland, zusammen mit den Menschen, die in keinem Bunker waren.
Ein paar Jahre nach dem Einschlag der Bomben im Jahr 2077 verließen einige Ghule die Vault und sie gründeten zusammen die Stadt Necropolis in Bakersfield. Dort wurde der Ghul Set zum Herrscher. Über mehrere Jahrzehnte wurde Necropolis zu einer wichtigen Stadt für Ghule, auch wenn Set nicht gerade ein gütiger Anführer war.
Die meisten Menschen, die sich in Necropolis verirrt hatten, wurden getötet oder sogar von den Ghulen gegessen.
Der Meister machte Set einen Strich durch die Rechnung
Was passierte mit Necropolis?Als der Meister, ein fieser Mutanten-Anführer, von Vault 12 erfuhr, schickte er seine Supermutanten dorthin, um Vault-Bewohner zu finden, die man in Mutanten verwandeln kann. Als sie erfuhren, dass die Ghule die ehemaligen Bewohner sind, verschwanden sie aber nicht einfach.
Um den fiesen Plan des Meisters voranzutreiben, stationierte man eine Gruppe Supermutanten, um die Wasserversorgung zu kontrollieren. Zusätzlich dazu versklavte man Ghule, damit sie in einer Militärbasis arbeiteten.
Zusammen mit Talius, einem Bewohner aus Vault 13, der den Wasserchip aus Vault 12 haben wollte, arbeitete Set gegen die Supermutanten, doch das führte zu keinem guten Ergebnis.
In Fallout 1 schafft es der Spieler-Charakter aber Jahre später, den Wasser-Chip zu bekommen. Doch für die Stadt nimmt das alles kein gutes Ende. Der Meister schickt seine Mutanten nach Necropolis, um die Stadt und die Ghule zu töten. Wer es schaffte, floh.
Wo gingen die Ghule der Stadt hin? In der Fallout Bible 0 (Quelle: Fallout Wiki) erklärt Chris Avellone (ein Designer hinter Fallout 2), dass die Ghule, wie Menschen, auch den Drang haben, zu expandieren. Zwischen Fallout 1 und 2 gingen sie in alle Richtungen.
In Necropolis soll es aber weiter Ghule geben, es ist nur unbekannt, was mit Set passiert ist.
Monster Hunter Stories 3 erscheint im März 2026. MeinMMO-Redakteur Nikolas Hernes durfte die ersten 2 Kapitel vorab spielen und war nach nur wenigen Stunden begeistert. Das Rollenspiel hat das Potenzial, eine der besten Fortsetzungen im Genre zu werden.
Ich mag Monstersammel-Spiele. Seien es Pokémon, Digimon oder mal Indies wie Coromon. Am meisten Spaß machen die Spiele natürlich, wenn man eine persönliche Beziehung zu den Monstern hat. Das hat mich schon in Monster Hunter Stories 1 gecatcht. Die Kreaturen als Partner einzusetzen, die mir stundenlang in der Hauptreihe die Jagd schwer gemacht haben, ist ein tolles Gefühl.
Deshalb habe ich mit Vorfreude Monster Hunter Stories 3: Twisted Reflection gestartet, um die ersten 2 Kapitel als Preview zu spielen: Obwohl ich eine positive Erwartung gehabt habe, wurde ich trotzdem überrascht. Das Spiel ist nicht einfach nur ein neuer Teil der Stories-Reihe, schon in den ersten Gebieten zeigt sich: Es könnte eines der besten Monster-Hunter-Spiele werden.
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Monster Hunter Stories 3 verkündet seinen Release mit neuem Trailer
Eine Fusion aus Pokémon und Monster Hunter
Was ist Monster Hunter Stories 3 überhaupt? Im Kern ist das Spiel ein Monstersammel-RPG. Wie in Pokémon oder den Digimon-Spielen schnappt ihr euch Monster (bzw. deren Eier aus ihrem Nest) und baut euch so ein Team. Anders als bei den meisten dieser Spiele kämpft ihr aber selbst mit. Dafür habt ihr Rüstungen und Waffen, die Fans aus der Monster-Hunter-Reihe kennen.
Hinzu kommen etwas Story, eine in größere Gebiete unterteilte Welt und reichlich Nebenzeugs. Ich konnte die ersten 2 Gebiete für diese Preview spielen und habe circa 17 Stunden im Spiel verbracht, durch Nebenaufgaben und kleinere Grind-Sessions.
Schon in der vergleichsweise kurzen Zeit hat Stories 3 alles verbessert, was man im Vorgänger hatte.
Fangen wir aber mit der Story an. Der Fokus liegt auf den Ländern Azuria und Vermeil, die sich kurz vor einem Krieg befinden. Als Kind des Königs von Azuria ist man ein Rider. Zusammen mit einem Rathalos und anderen Monstern erledigt man Missionen, forscht und erkundet.
Dabei ist man nicht allein, die Rider bestehen aus einer ganzen Gruppe, die aus Charakteren mit verschiedenen Designs und Persönlichkeiten besteht.
Im Vergleich zu den Vorgängern ist die Geschichte erwachsener. Das sieht man nicht nur an den Charakter-Proportionen, die nicht mehr an Chibis erinnern, sondern auch am Fokus der Geschichte. Der ist deutlich stärker, als man es von Monster Hunter gewohnt ist, aber auch deutlich spannender.
Schon am Anfang war ich gecatcht und die Nebengeschichten, die sich auf die anderen Mitglieder fokussieren, sind ein guter Punkt fürs Worldbuilding. Die Welt selbst wirkt in den ersten 2 Kapiteln auch schon größer und ein neues Feature macht sie verdammt spaßig.
In Nebengeschichten lernt ihr Figuren wie Eleanor besser kennen
Nur 2 Gebiete zeigen bereits: Die Erkundung wird verdammt spaßig
Man konnte schon in den beiden Vorgängern auf den Monstern reiten, doch in Stories 3 hat man es flüssiger gestaltet. Im Sprung oder Fall könnt ihr etwa euer Rathalos rufen und gleiten, seht ihr aber ein Item im Wasser, könnt ihr schnell auf ein Wasser-Monster wechseln, um dort zu schwimmen.
Es gibt keine Ladezeiten und die Erkundung wird dadurch spaßiger. Monster haben verschiedene Einsatzgebiete, weshalb nicht nur die Kampffähigkeiten wichtig für das Teambuilding sind. So lohnen sich auch Monster, die man vielleicht nicht im Kampf einsetzt, dafür aber für die Welt braucht.
In der Welt könnt ihr wie gewohnt gegen Monster antreten oder Eier aus Monsterbauten erbeuten, die euren Stall mit neuen Monstern füllen. Diesmal sind sie aber nicht nur als Teammitglied oder für die Vererbung von Fähigkeiten nützlich. Ein neues Feature lässt euch die Welt noch anders beeinflussen.
Mit der Habitat-Restauration könnt ihr bedrohte Spezies wiederherstellen. Die tauchen dann nicht nur öfter in Bauten auf. Wenn ihr den Öko-Rang von Monstern in einem Gebiet erhöht, können sie stärkere Skills erhalten.
Außerdem könnt ihr dafür sorgen, dass ihr neue Varianten erhaltet. Wenn ihr etwa den Rang eines Rathians im ersten Gebiet erhöht, schaltet ihr die Möglichkeit frei, eine Dreadqueen Rathian zu finden. Hinzu kommt noch das Element des Gebiets. Das kann auch die Monster beeinflussen. So ist es etwa möglich, ein Tobi-Kadachi, das nur Donner ist, zusätzlich mit einem Feuerelement zu bekommen. Auch das Aussehen ändert sich.
All diese Mechaniken entwickelten sich in der Preview schnell zu einem schönen Flow. Nichts fühlte sich zäh an und alles fügte sich gut in die Welt ein.
So sieht die Habitat-Restauration im Spiel aus
Fine-Tuning beim Kampfsystem
Wie lief das Kampfsystem? Im Kern basiert der rundenbasierte Kampf auf einem Schere-Stein-Papier-Prinzip in Kombination mit den Elementen. Setzt ein Monster etwa eine Stärke-Attacke ein, könnt ihr eine Geschwindigkeits-Attacke einsetzen, wenn es euch angreift. Dadurch wird seine Attacke negiert. Aber das kann auch andersherum passieren und Monster setzen gerne mal mehrere Attacken ein, die nicht nur auf den 3 Typen basieren.
Schon am Anfang gab es herausfordernde Kämpfe, die dank der Möglichkeit, die Geschwindigkeit zu erhöhen, aber nicht frustrierend wurden. Wie in der Hauptreihe könnt ihr euch in euren Notizen anzeigen lassen, welche Elementschwächen die Monster haben.
Hinzu kommen die Waffen, die ihr nutzen könnt, um verschiedene Monsterteile zu zerstören. Das erhöht den Schaden und kann Monster zum Taumeln bringen, um einen starken Angriff zu initiieren.
Aber das wohl Wichtigste: Die Kinship-Attacken sind wieder da. Wenn ihr eure Freundschaftsleiste im Kampf gefüllt habt, könnt ihr einen starken Monsterangriff ausführen. Dazu gibt es eine kleine Zwischensequenz (die man auch überspringen kann). Wer es aber liebt, zu sehen, wie ein Rathalos eine gigantische Flammenexplosion erzeugt, wird hier glücklich werden. Diese Animationen können sogar mit Animes mithalten.
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Eine der besten Animationen aus dem Vorgänger seht ihr hier im YouTube-Video von Dwyriel Lassneth
Monster Hunter steht für einen befriedigenden Gameplay-Loop
Die große Stärke schon in den ersten Stunden sind nicht die einzelnen Elemente, die ich beschrieben habe, es ist der Loop all dieser. Story, Grind, Nebenaufgaben und Monster fügten sich zu einem starken Flow zusammen, der Stunden vergehen ließ wie Minuten.
Ich hatte nie das Gefühl, es würde sich etwas in die Länge ziehen, und selbst wenn: Man kann vieles auch skippen, wenn man will, und auch die Monsterzucht muss nicht stundenlang gegrindet werden, zumindest in den ersten Stunden, die ich spielen konnte.
Einzig und allein an der Story kann man scheitern. Die gefiel mir bisher ziemlich gut, im Verlauf des ganzen Spiels muss sich aber zeigen, ob sie größer wird und ob der Gameplay-Flow doch noch gestört werden könnte. Wenn man aber Anime-Atmosphäre mag, wird man wohl auch da nichts zu meckern haben.
Zur Switch-2-Version sei noch gesagt: Bei mir lief sie ziemlich gut. Es gab zwar gelegentlich mal nachladende Texturen, aber ich hatte mit der Framerate auf dem Fernseher keine Probleme. Handheld hatte vereinzelt mal Ruckler, die mich aber insgesamt nicht gestört haben.
Ich für meinen Teil bin mir sicher: Ich werde im vollen Spiel bestimmt 100 Stunden in Monster Hunter Stories 3: Twisted Reflection verbringen.
Ihr könnt sogar schon selbst ins Spiel hineinschauen. Auf Steam wurde eine Demo veröffentlicht, mit der ihr schon einiges an Zeit verbringen könnt und die einige Geheimnisse versteckt.
Die Tiergeistform von Cupidos feiert sein Debüt in Pokémon GO. Mit dabei sind auch 2 andere Monster, die ihr leichter als Shiny erhalten könnt.
Wann ist das für ein Event? Der Raid-Tag mit der Tiergeistform von Cupidos findet am Samstag, dem 14. Februar 2026, in der Zeit von 14:00 bis 17:00 Uhr statt.
Während die Inkarnationsform von Cupido schon länger im Spiel ist, wird die Tiergeistform am Raid-Tag erstmalig im Spiel verfügbar sein. Wie ihr die 3 Stunden idealerweise nutzen solltet, wenn ihr das Event voll auskosten wollt, zeigen wir euch.
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Pokémon GO zeigt seine neue Season im Trailer
Raid-Tag mit Cupidos – Inhalte und Tipps
Welche Boni gibt es im Event? Innerhalb der 3 Stunden sind die folgenden Boni aktiv:
ihr könnt an Arenen 5 zusätzliche, kostenlose Raid-Pässe erhalten
erhöhte Shiny-Chance für Liebiskus (1-Sterne-Raids) und Coiffwaff (3-Sterne-Raids)
erhöhtes Fern-Raid-Limit von 20 (von Samstag, dem 14. Februar 2026 um 1:00 Uhr bis Sonntag, dem 15. Februar 2026 um 4:00 Uhr)
Die zusätzlichen Raid-Pässe könnt ihr nur einzeln erhalten. Seid ihr im aktuellen GO-Pass bereits Level 75, dann könnt ihr einen zusätzlichen Raid-Pass jeden Tag erhalten.
Welche Inhalte gibt es im Event-Ticket? Für 5,49 € könnt ihr ein Ticket für das Event erwerben. Dort warten die folgenden zusätzlichen Boni auf euch, die dann während der 3 Stunden des Events aktiv sind:
weitere 8 Raid-Pässe durch Arenen
erhöhte Chance, Sonderbonbons XL nach Raids zu erhalten
50 % mehr Erfahrung für erfolgreiche Raid-Kämpfe
doppelte Menge an Sternenstaub für erfolgreiche Raid-Kämpfe
Wie sollte ich beim Event vorgehen? Beim Raid-Tag solltet ihr wie folgt vorgehen, um die kostenlosen Raid-Pässe optimal zu nutzen:
besucht eine Arena und besiegt Cupidos
dreht die Arena-Scheibe, um einen neuen Raid-Pass zu erhalten
begebt euch zur nächsten Arena
Wenn ihr mit eurer Ausbeute an Cupidos zufrieden seid, könnt ihr euch außerdem in die 1- und 3-Sterne-Raids stürzen, um Liebiskus bzw. Coiffwaff herauszufordern. Beide Monster besitzen im Event eine erhöhte Shiny-Chance.
Welcher Konter eignen sich? Cupidos besitzt die Typen Fee und Flug. Dadurch ist es schwach gegenüber Angriffen der Typen Gift, Gestein, Stahl, Elektro sowie Eis. Ihr solltet also vor allem auf Angreifer mit diesen Typen setzen, um Cupidos in der Tiergeistform zu besiegen. Die passenden Konter-Pokémon haben wir hier für euch.
Wenn ihr starke Konter-Monster auf hohen Leveln besitzt, dann könnt ihr den Boss bereits zu zweit erledigen. Sind eure Konter nicht optimal, dann solltet ihr lieber auf mehr Trainer setzen.
Welche Mega-Entwicklung eignet sich für das Event? Wenn ihr für den Kampf selbst keine Mega-Entwicklung einsetzt, dann könnt ihr eine passende Entwicklung mit in euer Team nehmen, um mehr Erfahrungspunkte und Bonbons für Cupidos zu erhalten.
Dafür müsst ihr auf eine Mega-Entwicklung setzen, die ebenfalls vom Typ Fee oder Flug ist. Daher könnt ihr auf eine der folgenden Entwicklungen zurücksetzen:
Mega-Glurak Y
Mega-Tauboss
Mega-Pinsir
Mega-Aerodactyl
Mega-Guardevoir
Mega-Flunkifer
Mega-Altaria
Mega-Brutalanda
Mega-Rayquaza
Mega-Ohrdoch
Mega-Diancie
Welcher Kumpel lohnt sich? Bei einigen Monstern müsst ihr bestimmte Voraussetzungen erfüllen, während ihr das Pokémon als Kumpel dabeihabt, um es entwickeln zu können. Bei diesen beiden Monstern gibt es solch eine Bedingung, an der ihr beim Raid-Tag arbeiten könnt:
Hisui-Baldorfish zu Myriador (gewinne 10 Raids)
Galar-Makabaja zu Oghnatoll (gewinne 10 Raids)
Nicht nur der Raid-Tag wartet im aktuellen Monat auf euch. Wenn ihr wissen wollt, welche Events und Inhalte wie Raids oder Rampenlicht-Stunden im Februar im Spiel aktiv sind und was euch dort erwartet, dann haben wir die passende Übersicht für euch parat: alle Events im Februar 2026 in Pokémon GO.
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Vom „One Last Thing“ zum nächsten Branchen-Meme: MeinMMO-Chefredakteurin Leya Jankowski analysiert, wie der Fall Highguard das gefährliche Spannungsfeld zwischen idealistischer Spieleentwicklung und gnadenloser Algorithmus-Logik des Jahres 2026 offenlegt.
Es brauchte keine 60 Sekunden, um den Sargnagel in Highguard hinein zu rammen.
Dabei klang es wie ein Märchen. Ein Team von Veteranen entflieht der Corporate-Welt, um voller Leidenschaft und ohne KI den Indie-Pfad einzuschlagen. Am Ende wollten sie uns ein Game bringen, das mit Herzblut und dem besten Interesse für Gamer entstanden ist.
Als die Show eigentlich schon vorbei war, kündigte Geoff Keighly, der Organisator der Game Awards, noch das „One Last Thing“ an. Das ist traditionell eine letzte Ankündigung, die früher für Giganten wie Zelda, GTA oder völlig neue Meilensteine reserviert war.
2026 sind die Produktionszyklen von AAA-Spielen allerdings mit 5-8 Jahren so lang, dass es oft schlicht nicht genug Mega-Ankündigungen gibt, um aus jeder Show ein Spektakel zu machen.
Keighley versuchte nun mit den Ex-Titanfall-Devs ein „Indie-Powerhouse“-Team wie AAA zu inszenieren. Das ging aber nach hinten los. Der Slot wurde als Qualitätsversprechen interpretiert. Als dann „nur“ ein bunter Hero-Shooter kam, war das eine perfekte Katastrophe.
Zynische Zungen könnten behaupten: Das Prestige eines Ankündigungs-Slots ist heute wichtiger als der eigentliche Inhalt des Spiels.
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Highguards Trailer war der Anfang einer Katastriophe
60 Sekunden und das Internet bebte.
Was folgte, das waren Hohn und Spott noch vor dem Release des Spiels. Es wurde zum Meme, Highguard als das nächste Concord zu betiteln, das spektakulär scheiterte. Keighly wurde zum Teufel gemacht, der Highguard mit seinem wohlgemeinten letzten Slot zum Scheitern verdammte.
Es ist leicht, ein greifbares Gesicht zu hassen und ein gemeinsames Feindbild zu kreieren. Aber: Ganz so simpel ist es nicht. Der Fall Highguard ist ein Lehrstück für den perfekten Sturm aus naivem Idealismus und einer algorithmischen Wut-Ökonomie.
Gehen wir tiefer rein.
Die wohlwollende Sicht: Ein Herzschlag gegen den Algorithmus
Um den Fall Highguard zu verstehen, muss man auf X den Brief von Josh Sobel lesen. Dieser Brief ist kein glattgebügeltes PR-Statement. Josh reflektiert die Veröffentlichung seines ersten Spiels und leckt dabei öffentlich seine tiefen Wunden. Aus dieser Perspektive ist die Geschichte des Studios Wildlight eine Tragödie über den Verlust von Menschlichkeit in einer digitalisierten Industrie.
Betrachtet man das Studio von außen, so handelte Wildlight nach einem fast schon ritterlichen Ehrenkodex. In einer Zeit, in der die Branche von generativer KI und seelenlosen Corporate-Entscheidungen geflutet wird, setzte dieses Team auf das, was die Community (theoretisch) immer fordert: Echte Handarbeit.
Doch die Theorie hält der Realität von 2026 nicht stand. Dass ein Studio wie Larian (Baldur’s Gate 3) wegen KI-Experimenten einen Shitstorm erntet, zeigt zwar die Sensibilität der Fans, doch bei Highguard ging es um etwas anderes. Hier wurde nicht der Prozess kritisiert, sondern die Existenzberechtigung. Es ging um Empörung als Selbstzweck – befeuert durch einen Mechanismus, den ich nur zu gut kenne.
Als Chefredakteurin einer werbefinanzierten Website gehört das Studieren von Algorithmen zu meinem täglichen Brot. Ich weiß, dass unsere moderne, digitale Infrastruktur Hass nicht nur zulässt, sondern aktiv belohnt. Mit Wut lässt sich heute oft effizienter Geld verdienen als mit Begeisterung.
Doch diesen Algorithmus blind zu bedienen, ist ein brandgefährliches Spiel mit der Menschlichkeit. Wie sehr dieses Feuer ein Team verbrennen kann, beschreibt Josh Sobel mit schmerzhafter Präzision:
Wir wurden von der ersten Minute an zum Gespött, vor allem aufgrund falscher Annahmen über eine Millionen-Dollar-Werbeplatzierung […]. Innerhalb weniger Minuten stand fest: Dieses Spiel war von Anfang an zum Scheitern verurteilt, und Creator hatten nun einen Monat lang kostenlosen Content für ihre Wutkampagnen.
In der heutigen Gaming-Kultur scheint die Grenze zwischen Produktkritik und Vernichtungswillen verschwommen zu sein. Da das alles noch vor Release passierte, wurde nicht das Gameplay bewertet, sondern die Identität des Projekts geschändet.
Highguard hatte nie eine echte Chance, sich zu beweisen. Es wurde als Treibstoff für Content-Maschinen geopfert. Das ist die hässliche Fratze des modernen Cybermobbings – und ein fatales Signal an alle kreativen Köpfe: Wer sich zeigt, wird zerstört.
Die kritische Sicht: Wenn Leidenschaft zur strategischen Blindheit wird
Da ich mich beruflich nahezu täglich mit dieser Hassspirale auseinandersetze, indem ich das Internet nach Themen durchforste, fühle ich mit Josh und seinem Team mit. Sehr. Doch an dieser Stelle muss ich die emotionale Ebene verlassen und auf die strategische Fehlkalkulation eingehen.
Leidenschaft ist der Motor der Spieleentwicklung, aber sie ist kein Schutzschild gegen Marktmechanismen. Bei Highguard wurden Fehler begangen, die man bei einem Team dieser Größenordnung und der Erfahrung der Veteranen des Studios nicht erwarten dürfte.
Ich kenne Josh nicht persönlich. Jedoch schreibt er in seinem Brief: „Alle, die ich kannte und die irgendeine Verbindung zum Team oder Projekt hatten, waren derselben Meinung: „Das hat das Zeug zum Mainstream-Hit.“
Das ist die klassische Echo-Kammer. Wenn du nur mit Leuten sprichst, die das Projekt lieben wollen, verlierst du den Blick für die harte Realität da draußen und der Frage: Will die Welt dieses Spiel überhaupt?
Ich habe Highguard selbst gespielt und finde, die Basis für ein gutes Spiel war da. Aber es gab eine fatale Diskrepanz. Der bunte Hero-Shooter wurde als Innovation angepriesen, während der Markt draußen schon eine massive Übersättigung in diesem Bereich vorzuweisen hat.
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Marathon hebt sich mit seinem Artstyle stark im übersättigten Markt ab
Also nein, leider stand nicht Mainstream-Hit auf dem Cover von Highguard. Das Erscheinungsbild suggerierte einen lockeren, bunten Hero-Shooter, während die Mechanik so vollgestopft und kompliziert war, dass Gelegenheitsspieler sofort abprallten.
Den „One Last Thing“-Slot bei den Game Awards anzunehmen, ohne wirklich eine revolutionäre Vision zu präsentieren, war leider schlichtweg naiv. Das ist die größte Bühne der Branche und wer hier das letzte Spotlight beansprucht, fordert den Vergleich mit Giganten heraus.
Das Team war nicht auf die Fallhöhe vorbereitet.
Der Vergleich mit Concord kam nicht von ungefähr. Das Publikum im Jahr 2026 ist extrem allergisch gegen alles, was nach „Mehr vom Gleichen“ im Multiplayer-Bereich aussieht. Highguard konnte keine eigene, unverwechselbare Identität vermitteln, die stark genug war, um den Hass zu überstrahlen und ihn mit Leichtigkeit zu überdauern.
Die realistische Sicht: Die unerbittliche Marktlogik 2026
Legen wir nun die Emotionen einmal restlos ab, schieben handwerkliche Fehler zur Seite und schauen auf die nüchterne Marktlogik.
Das kostbarste Gut der Menschen ist Zeit. Ein neuer Multiplayer-Shooter konkurriert neben Neuerscheinungen auch mit Service-Games, die einfach weiterlaufen. Giganten wie Fortnite, Valorant oder Apex Legends haben sich längst etabliert. Es braucht mehr als nur eine gute Basis, um die Spieler von ihrer gewohnten Umgebung abzuziehen und ihre mühsam erspielten Battle-Pass-Fortschritte zu verlassen.
Da hört es ja nicht auf. Wir haben mittlerweile ein gigantisches Unterhaltungsangebot, bei dem alle Anbieter unsere Zeit wollen und alle Plattformen ihre Algorithmen perfektionieren, um uns bei ihnen zu halten. Netflix, YouTube, Audible, Instagram. Sucht es euch aus.
Das Narrativ bestimmt alles. Josh Sobel hat in einem Punkt absolut recht: Sobald eine Marke online als „Flop“ gebrandet ist, ist sie kommerziell fast nicht mehr zu retten. Das Zerreißen des Spiels wurde selbst zum Spiel. Die Teilnahme an einem kollektiven „Shitstorm“ ist ein soziales Event geworden, bei dem wieder neue Echo-Kammern entstehen.
Wer 2026 ein Spiel veröffentlicht, muss leider damit rechnen, einem Wutmob zum Opfer zu fallen und dafür einen entsprechenden Schutzschild und viel Resilienz parat haben. Nach seinem eigenen Shitstorm sprach Larian-Chef Swen Vincke sogar noch eine Warnung aus und trat Highguard zur Seite. Wenn Entwickler durch solche Phänomene die Liebe zu Spielern verlieren, könne das erst recht bitter werden.
Der Unterhalt von Service-Games ist teuer. Ein selbstfinanziertes Service-Indie-Game in die Gewinnzone zu führen, ist ein Hochrisiko-Glücksspiel. Infrastrukturen für Server, Anti-Cheat-Maßnahmen, globales Marketing, fortlaufendes Community Management fressen Margen auf, mit denen Singleplayer-Indie-Titel nicht zu kämpfen haben. Auch wenn man nicht in der obersten Liga von Live-Service-Games mitspielt, braucht man hier einen langen finanziellen Atem.
Der Fall Highguard ist das Mahnmal eines Marktes, der Zynismus monetarisiert. Dass toxische Algorithmen Wut heute oft schneller verbreiten als Begeisterung, ist ein strukturelles Gift. Doch wer diese Dynamik 2026 ignoriert, handelt nicht idealistisch, sondern fahrlässig.
Die wahre Tragik liegt in der drohenden Entfremdung: Wenn sich Entwickler aus Angst vor Hasskampagnen künftig immer mehr in Echo-Kammern zurückziehen, entstehen Spiele am Markt vorbei. Diese Kluft zwischen Machern und Spielern ist der Nährboden für den nächsten Shitstorm – ein Teufelskreis, der Innovation erstickt.
Hätte ein anderer Weg Highguard gerettet? Vielleicht ein Public Playtest – ein organisches Wachsen mit der Community statt des riskanten „Big Bangs“ bei den Game Awards. Ob das Geld dafür gereicht hätte und ob das der Schlüssel zum Erfolg gewesen wäre, bleibt offen.
Wenn ihr euch in letzter Zeit öfter mal gefragt habt, warum sich unser Hobby Gaming heute manchmal abgestumpft anfühlt, dann werdet ihr in diesem Text vielleicht ein paar Antworten finden.
Ein Twitch-Streamer hat sich ein paar andere Spieler geschnappt und das Team Los Ratones in League of Legends gegründet. Zuerst hatte er damit richtig Erfolg, doch jetzt wurde das Projekt abgebrochen.
Was ist Los Ratones? Das Team Los Ratones wurde Ende 2024 vom Twitch-Streamer Caedrel gegründet. Mit dabei sind gleich mehrere bekannte Persönlichkeiten aus der Szene von League of Legends. Zusammen hatten sie ein einfaches Ziel: Wie weit kommen wir als Streamer-Team?
League of Legends zeigt neuen Trailer zu Season 1 aus 2026
Mit der LEC Versus 2026 wurde das Format leicht überarbeitet und Los Ratones wurde eingeladen, um gegen die großen LEC-Teams zu spielen. Die 8 obersten Plätze des Turniers dürfen in den Playoffs gegeneinander spielen, um sich schließlich für das Turnier First Stand 2026 zu qualifizieren. Das ist das erste Turnier des Jahres, bei dem alle Regionen von LoL aufeinandertreffen (lol.fandom.com).
Los Ratones hätte es vor fast 600.000 Zuschauern schaffen können
Wie ist Los Ratones gescheitert? Die ersten Matches vom LEC Versus 2026 verlor Los Ratones, konnte sich jedoch wieder fangen und einige Erfolge feiern.
Das letzte Match fand am 08. Februar 2026 gegen Team Vitality statt, bei dem es regelrecht um die Zukunft von Los Ratones ging. Sollten sie gewinnen, sind sie auf dem dritten Platz und erreichen die Playoffs. Sollten sie jedoch verlieren, landet das Team auf dem neunten Platz und scheidet aus. Insgesamt schauten fast 600.000 Zuschauer das Match zwischen den beiden Teams (escharts.com).
Letztendlich verlor Los Ratones und beendete die LEC-Reise auf dem neunten Platz. Kurze Zeit später veröffentlichte der Gründer von Los Ratones, Caedrel, ein Youtube-Video, in dem er über das Ende seines Teams sprach.
Warum wurde Los Ratones aufgelöst? Laut sheepesports.com habe Caedrel bereits Ende 2025 verkündet, dass sein Team nach der LEC Versus 2026 nicht an ihrer Liga, der NCL, teilnehmen werde. Die letzte Chance wolle das Team noch wahrnehmen, doch danach gab es keinen Plan für die Zukunft.
Wird Los Ratones in Zukunft wieder spielen? Sehr wahrscheinlich nicht. Caedrel sagt deutlich, das Team sei nur ein richtiges Team, wenn jeder der Spieler dabei ist. Der Toplaner und Twitch-Streamer TheBausffs verkündete bereits, dass er nicht mehr als LoL-Profi tätig sein möchte (via escorenews.com).
Während der gestrigen State of Play wurden mehrere Spiele für PS5 vorgestellt. Bei einem davon erinnert sich MeinMMO-Redakteurin Jasmin zusammen mit ihrem Partner an ihre gemeinsamen Anfänge.
Schon der Einzelspielermodus von Ghost of Tsushima hat mich damals vollends in seinen Bann gezogen. Ich habe das Spiel so geliebt, weil die Landschaft einfach umwerfend aussah und die Minispiele, die für Ghost of Yotei etwas überarbeitet wurden, die lebendige Welt noch weiter gefüllt haben.
Da mir der Einzelspielermodus so gut gefallen hat, wollte ich auch in den Mehrspielermodus namens Legends reinschauen. Allerdings hatte keiner meiner Freunde Interesse, sich den Legends-Modus anzusehen.
Deshalb fragte ich in einem total nischigen Forum zu japanischen Rollenspielen, ob jemand denn Lust hätte, mit mir den Legends-Modus zu zocken. Hier meldete sich ein User, mit dem ich schon länger Kontakt, aber bislang noch nie über den Voice-Chat gesprochen hatte. Aus dieser Frage entstand eine so tiefe und liebevolle Beziehung, dass mich der neu angekündigte Legendenmodus von Ghost of Yotei in einen wunderschönen Nostalgierausch versetzt.
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Ghost of Yotei: Das Datum für den Legends-Modus im Trailer
Ghost of Tsushima war für mich das bessere Tinder
In Ghost of Tsushima wählte man im Legends-Modus zwischen 4 Klassen. Man konnte als Samurai, Jäger, Ronin oder Assassine unterschiedliche Modi bestreiten. Der Modus setzt dabei im Koop stark auf Teamwork:
In den Storymissionen für 2 Spieler musste man zusammenarbeiten, um Ziele zu erreichen und Belohnungen zu erhalten.
Im Überlebensmodus konnte man sogar als Vierer-Team Wellen von Gegnern bekämpfen, die immer schwieriger wurden. Dabei musste man verschiedene Orte aus Tsushima verteidigen.
Daneben gab es noch die Möglichkeit, einen Raubzug zu starten oder im Rivalenmodus in Zweierteams gegeneinander anzutreten.
Mit dem besagten User aus dem Forum stürzte ich mich dann in die Storymissionen und den Überlebensmodus. Wir schnetzelten uns durch die immensen Gegnerwellen und mussten an mehreren Orten gleichzeitig agieren. Die perfekte Koordination war hier das A und O, denn wenn an einer Stelle eine Gegnerwelle durchbrach, konnte ein wichtiger Punkt verloren werden.
Sobald ich Hilfe brauchte, wusste ich, dass ich mich auf meinen Partner verlassen konnte und er sofort zur Stelle sein würde. Umgekehrt dasselbe. Wenn doch mal zwischen den Wellen Zeit blieb, konnte man Smalltalk betreiben und über andere Dinge sprechen. So habe ich über die Zeit mehr und mehr über meinen Teamkollegen erfahren und ihn zu schätzen gelernt.
Würde ich das überspitzt beschreiben, wäre der Legendenmodus für mich die perfekte Dating-App. Hier könnt ihr auf Herz und Nieren prüfen, ob ein potenzieller Partner für das Zusammenleben geeignet wäre. Wie reagiert er in Stresssituationen? Klappt eure Kommunikation miteinander? Versteht euch auf Anhieb?
Von der Zufalls-Begegnung zur Paar-Aktivität
Das gemeinsame Zocken hatte eigentlich nicht damit angefangen, dass ich auf Partnersuche war. Doch wie es der Zufall so will, habe ich dadurch die große Liebe meines Lebens gefunden, die ich nicht mehr missen möchte. Wir spielen auch heute noch sämtliche Games miteinander und sind froh, dass wir das nicht mehr über den Voice-Chat, sondern nebeneinander auf der Couch tun können.
Weil so viele Jahre zwischendurch vergangen sind, haben wir bei der gestrigen State of Play mit Freude auf den Legends-Modus von Ghost of Yotei geblickt. In der Präsentation wurde nämlich der Release-Termin verraten: Los geht es auf PS5 am 10. März 2026. Der Modus wird kostenlos für all diejenigen nachgereicht, die Ghost of Yotei bereits als Vollversion besitzen.
Falls ihr also selbst auf Partnersuche seid oder eure Beziehung testen wollt, ist der Legends-Modus genau das Richtige für euch. Aber auch alleine kann es Spaß machen, sich durch die Gegnerhorden zu schnetzeln. Hier besteht nur der Nachteil, dass ihr euch nicht so perfekt mit eurem Team abstimmen könnt wie ich es mit meinem Freund im Voice-Chat konnte.
Die neue Kampagne in Helldivers 2 bringt den Krieg auf die Heimatwelt der Roboter, Cyberstan. Doch, dass die Feinde von Übererde ihre Welt nicht kampflos aufgeben, zeigt sich deutlich.
Wie läuft der Kampf um Cyberstan? Der galaktische Krieg führt die Helldiver derzeit auf Cyberstan, wo sie sich gegen die erst kürzlich hinzugefügten Cyborgs zur Wehr setzen müssen.
Das klappt jedoch nicht so gut, denn die Helldivers bekommen derzeit von den Feinden starke Gegenwehr. So gab es erst vor Kurzem viele Beiträge auf Reddit, bei denen die Community über den hohen Schwierigkeitsgrad gemeckert hat. Die Veteranen erklären nun aber, woran die hohen Zahlen an erledigten Spielern wirklich kommen.
Hier könnt ihr den Trailer zum neuen Update „Machinery of Oppression“ sehen:
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Helldivers 2 zeigt im Trailer zu Machinery of Oppression wie die neuen Cyborgs den Kampf verändern
Immer die gleichen Fehler
Warum sind die Zahlen so hoch? In einem Reddit-Beitrag zeigt ein Nutzer eine Nachricht von Übererde, die sinngemäß lautet: „Sterbt nicht so häufig“. Was als einfacher Profi-Tipp mit einem Augenzwinkern gemeint ist, löst in der Folge jedoch eine Diskussion darüber aus, warum die Spieler überhaupt so häufig in Helldivers 2 sterben.
Dabei erklären die Veteranen, dass das Grundproblem wohl immer noch das gleiche Problem wie zu Beginn des Spiels sei. So würden ihrer Meinung nach immer noch viel zu viele Spieler versuchen, es mit jedem Feind aufzunehmen, und dabei zwangsläufig irgendwann erledigt werden.
So sei es häufig genau ein Spieler pro Runde, der dauernd erledigt wird und danach direkt wieder im Kampf mit den nächsten hunderten von Gegnern sei, während der Rest der Spieler die Mission richtig spiele.
Was heißt „richtig“? Schon das Intro verrät: die Helldiver sind nicht die Infanterie von Übererde, sondern die Spezialeinheit. So ist das Ziel des Squats in Helldivers einfach nur die Mission, statt die Feinde zu erledigen, denn diese spawnen ohnehin immer nach.
Entsprechend spielen viele Veteranen Helldivers 2 so, dass sie einfach nur von Missionspunkt zu Missionspunkt laufen und dann abhauen, sobald alles erledigt ist.
Starke Feinde, wie die neuen Vox-Maschinen, versuchen die Profis zu umgehen und setzen, nur wenn diese genau am Missionspunkt ist, auf ihre Unterstützungswaffen.
Sie vermeiden also eher, in Kämpfe zu geraten, und versuchen, die Missionen einfach zu erledigen, ohne dabei aufgehalten zu werden. So schaffen sie es, viele der Tode zu vermeiden und die Missionen abschließen zu können, auch wenn die Feinde stärker sind, als sie selbst.
Path of Exile 2 ist auch in China ein beliebtes Spiel. Zum chinesischen Neujahr gratulierte der Chef jedoch nicht nur, er machte auch eine Ankündigung.
Was ist das für eine Ankündigung? In einem Video richtet der Chef von Path of Exile 2, Jonathan Rogers, eine Grußbotschaft an die chinesischen Spieler aus (Quelle: YouTube). Er wünscht Ihnen alles Gute zum neuen Jahr, das nach dem Mondkalender in China am 17. Februar beginnt und dem Tierzeichen des Feuer-Pferds zugeordnet ist.
Doch statt einfach nur seine Wünsche zu übermitteln, verrät er mehr. So erzählt er, dass Ende April die neue, große Erweiterung vorgestellt wird. Entsprechend folgt dann wohl im Mai auch der Release der Erweiterung, was zwei Monate nach dem eigentlich angepeilten Datum liegt, denn die neue Erweiterung sollte eigentlich schon im März 2026 veröffentlicht werden.
Hier könnt ihr die aktuelle Erweiterung von Path of Exile 2 im Trailer sehen:
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Trailer zu Path of Exile 2: Fate of the Vaal zeigt die Königin der Vaal
Verspätung mit Folgen
Was bedeutet die Verspätung? Die Verspätung der neuen Erweiterung und Season von Path of Exile 2 bedeutet, dass es 2026 wohl nur 2 statt wie gewohnt drei neue Erweiterungen für das Spiel geben wird. Wenn die neue Erweiterung im Mai startet, könnte die nächste darauf wohl frühstens im September starten, was eine dritte Erweiterung vor den Weihnachtsferien eher unwahrscheinlich macht.
Die Verschiebung der neuen Season öffnet auch die Frage, ob Path of Exile 2 nach dem aktuellen Plan wirklich 2026 seinen vollständigen Release feiern wird, der eigentlich schon für 2025 geplant war.
Ähnliche Fragen stellen sich auch die Fans, die dem ARPG zwar wohl alle Zeit der Welt gönnen, um ein gutes Spiel zu werden, dennoch aber nicht gerade glücklich darüber sind, länger auf Updates warten zu müssen.
Was sagen die Fans? Die Fans von Path of Exile 2 sind zwiegespalten. Zum einen haben sie nichts dagegen, dass man noch länger das nächste Update von Path of Exile (1) spielen darf und man sich mehr Zeit für ein gutes Update lässt.
Andererseits zeigen sich die Nutzer auf Reddit auch besorgt über den Release-Plan für die Version 1.0. Das Ende des Early-Access scheint mit dieser Botschaft für sie nochmal in weitere Ferne gerückt zu sein.
Immerhin könnte man mit einem Release Anfang 2027 GTA 6 aus dem Weg gehen. Auch wenn die Schnittmengen der beiden Spiele wohl sehr gering sind, ist der Release von GTA 6, auch ein Ereignis, mit dem die Entwickler von Path of Exile 2 wohl kaum konkurrieren möchten.