Hacker spawnen in Red Dead Redemption 2 Online wilde Skelette, die Spieler angreifen. Die sind mit ihren 2 Köpfen gruselig und rauben PC-Spielern den letzten Nerv. Im Video seht ihr die Gestalten.
Was sind das für Skelette? Der Online-Modus von Red Dead Redemption 2 ist für PvP-Gefechte unter Spielern bekannt. Die schlüpfen in die Rollen von Kopfgeldjägern und machen Jagd auf andere Personen, die sich ein dickes Bounty aufgehalst haben.
So weit, so normal. Überrascht ist man aber, wenn einen Geschöpfe angreifen, die man gar nicht als Konkurrenz im wilden Westen auf dem Schirm hatte.
So schreibt Reddit-Nutzer Keisenberg_: “Ich wurde von etwas attackiert, mit dem ich niemals gerechnet hätte” und teilt dazu ein Video. Zunächst sieht man seinen Charakter in Rhodes herumlaufen, als plötzlich hinter ihm ein Skelett mit 2 Köpfen auftaucht, sich von hinten nähert und ihm dann den Hut von der Rübe boxt.
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Dann gibt es einen Schlagabtausch, links-rechts-Kombinationen werden dem Online-Cowboy von dem Skelett ins Gesicht gebürstet. Als Keisenberg_ sich wehrt und zurückboxt, sitzt ihm auch schon eine doppelte Kopfnuss in der Visage.
Erst, als der Cowboy das Schießeisen zückt, nimmt das Skelett seine knochigen Beine in die Hand und sucht die Ferne. Auf der Flucht muss sogar ein unschuldiger NPC dran glauben, der in die Schusslinie geriet. Doch dieses Opfer war umsonst: Die Skelett-Mutation entkommt.
Woher kommen die? Das Problem des Nutzers Keisenberg_ trat bei der PC-Version von Red Dead Online auf. Dementsprechend liegt die Vermutung nahe, dass Hacker diese Skelette in der Welt spawnten.
Spieler schreiben:
“Das würde mich zu Tode erschrecken”
“Endlich ein Hacker mit Humor”
Der am höchsten bewertete Kommentar ist: “Guter Hacker entscheidet, wenn Rockstar kein Undead-Nightmare macht, nimmt er das selbst in die Hand.” Denn Spieler warten auf ein Undead-Nightmare-DLC für RDR 2.
Ein anderer Spieler behauptet, er hätte das 2-köpfige Skelett auch in einer Online-Session auf der PS4 gefunden. Das konnte aber bisher nicht richtig bestätigt werden, weil das Video nicht wirklich die Spielversion des Uploaders zeigt.
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Im April sollte ein großes PUBG-Turnier in Berlin stattfinden. Doch nun hat man sich dazu entschieden, das Event abzusagen. Grund dafür ist der Coronavirus.
Was ist passiert? Wie die PUBG Corporation heute mitteilte, wird das erste Turnier der Gobal Series 2020 auf unbestimmte Zeit verschoben. Eigentlich sollte es vom 10. bis zum 12. April in Berlin stattfinden.
Auch die Qualifier für das Turnier, die in der Zeit vom 31. März bis zum 5. April ausgespielt werden sollten, können von einer zeitlichen Verschiebung betroffen sein.
Die anderen Austragungsorte und die genauen Daten der Turnier-Serie standen bisher nicht fest. Das Event soll aber in jedem Fall stattfinden; ein Zeitplan wird gerade ausgearbeitet.
Due to the health concerns surrounding Coronavirus, we have decided to postpone PGS: Berlin. Our first priority is the safety of our players, staff, and fans. We will provide more information at a later date.
Warum wird das Turnier verschoben? Grund für die Verschiebung ist der Coronavirus, der von der World Health Organisation offiziell als “weltweiter Gesundheitsnotfall” eingestuft wurde.
Den Veranstaltern sei die Gesundheit der Spieler, Mitarbeiter und Fans dabei das wichtigste. Darum habe man sich für eine Verschiebung des Events entschieden.
Die Global Championships sollten in Berlin starten. Wann es losgeht, ist nun ungewiss.
Wo könnte der Virus noch Einfluss im Gaming nehmen? Auch abseits von eSports-Events könnte der Coronavirus bereits Einfluss auf die Gaming-Welt nehmen:
Ein beeindruckender Clip macht in Call of Duty: Modern Warfare die Runde, der zeigt, wie mächtig ein Juggernaut sein kann. Er nimmt ein ganzes Nest von Campern hoch, die sich mit aller Macht versuchen zu wehren.
Darum geht es: Der Juggernaut ist eines der mächtigsten Killstreaks in Modern Warfare und der reddit-Nutzer djdavyjeff zeigt das in einem Video. Dort eliminiert er problemlos ganze 12 Gegner, die auf einem Häuserdach gecampt haben.
Besonders daran ist, dass sie sich mit aller Macht gewehrt haben und dennoch keinerlei Chance gegen den mächtigen Juggernaut haben.
Keine Miene kann den Juggernaut aufhalten
Das ist der Clip: Eine ganze Minute lang sieht man das Massaker vom Juggernaut. Er betritt ein Haus im Ground War und mäht alles nieder, was er zu Gesicht bekommt.
Die Gegner versuchen noch dagegen zuhalten, denn sie haben ganze 8 Mienen platziert und zahlreiche Granaten geworfen. Am Ende bringt das alles nichts. Der Juggernaut sichert sich 12 Kills und hebt kurzerhand mal ein ganzes Camper-Nest aus.
Das ist besonders bemerkenswert: Die Gegenwehr der Gegner ist beachtlich. Man versucht sich mit allen Mitteln gegen den Juggernaut zu wehren, doch hat schlussendlich keine Chance. Selbst am Ende, als haufenweise Granaten auf den Juggernaut geflogen sind, konnte man sich nicht vor dem Tod retten.
In Fortnite sind die Jumppads mit dem letzten Update endlich zurückgekehrt. Ein Spieler fand nun aber einen fiesen Bug, der euch den Sieg kosten könnte. Wir zeigen euch, welcher Bug gefunden wurde.
Das ist die Situation: Mit dem Start von Fortnite Kapitel 2 Season 1 im Oktober 2019 wurden sämtliche Fortbewegungsmittel entfernt. Lediglich das Motorboot konnte für die Mobilität genutzt werden.
Der Wunsch von Ninja wurde nun erfüllt, als die Sprungflächen mit dem Update 11.50 wieder aus dem Tresor gepackt wurden. Doch das Jumpad könnte euch jetzt den wohlverdienten Sieg kosten und dafür sorgen, dass ihr blöd sterbt, so ist es zumindest einem Unglücksraben ergangen.
Spieler findet fiesen Jumppad-Bug
Das war der Bug: Ein Fortnite-Spieler wollte die Sprungfläche nutzen, um vor seinen Gegnern zu fliehen. Doch er begegnete dabei einem fiesen Bug, der ihm das Vorhaben erschwerte.
Der Spieler PuppyScrubber17 befand sich gerade in einer Fortnite-Runde. Er wollte wohl eine Sprungfläche platzieren. Er konnte das Jumppad zwar platzieren, doch die Lüftung, die sich dort befand, wurde nicht zerstört.
Normalerweise sollten die Gegenstände durch die Platzierung der Sprungfläche zerstört werden.
Der Spieler versuchte trotzdem das Jumppad zu nutzen. Doch trotz mehreren Versuchen, wurde es nicht ausgelöst und er konnte nicht springen.
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Zu seinem großen Pech wurde er von einem Gegner entdeckt, auch auf ihn schoss. Nun wollte PuppyScrubber wohl noch dringender auf die Sprungfläche springen, um damit in Sicherheit zu fliegen.
Er zerstörte die Lüftung, die das Jumppad blockierte. Doch auch dies konnte ihm nicht mehr helfen. Er wurde eliminiert.
Wer ist betroffen von diesem Bug?
Sind alle Plattformen betroffen? Der Spieler, der diesen Bug gefunden hat, spielt auf der Xbox One X, wie er unter dem Post auf reddit berichtet.
Ich, die Eilyn, habe selbst ausprobiert, ob ich diesen Bug nachstellen. Doch die Sprungfläche konnte ich ohne Probleme unter einem Gegenstand platzieren. Ich spiele auf der Playstation 4.
Es ist also schwer zu sagen, ob dieser Bug nicht immer gleich auftritt oder ob nur gewisse Plattformen davon betroffen sind oder ob besondere Umstände dazu kommen müssen.
Falls ihr aber diesem fiesen Bug begegnet, kann er euch wirklich den Sieg kosten und dafür sorgen, dass ihr richtig doof sterbt.
Habt ihr diesen Bug auch schon erlebt? Auf welcher Plattform spielt ihr?
Bei League of Legends zählen die Midlaner Lee „Faker“ Sang-hyeok (23) und Luka „Perkz“ Perković (21) zu den besten Spielern der Welt. Voneinander unabhängig stellen 2020 beide fest: Man kann auch zu viel LoL spielen und trainieren und das ist dann nicht mehr positiv.
Das sagt Faker: Der Midlaner von T1 war eigentlich immer als ein eSport-Asket bekannt, der sich vom LoL-Spielen erholte, indem er noch mehr LoL spielte.
Faker ist mittlerweile auch lockerer und hängt bei Events mit Twitch-Streamer Tyler1 rum, der ein bisschen verliebt ist.
Doch davon kommt Fakler mittlerweile etwas weg. Jetzt rät er zur Mäßigung beim Zocken. Freie Tage sind plötzlich okay. In einem Interview sagt er:
„Ich denke als Profi-Spieler ist es keine gute Idee, jeden Tag zu trainieren und in Wettkämpfen anzutreten. Das ist eine schlechte Idee. Daher versuche ich an einer Vielzahl von Aktivitäten teilzunehmen.”
Faker
Dadurch erweitere er seinen Horizont. Solange ihn diese
Aktivitäten nicht von seiner extra ausgesuchten Trainingszeiten abhalten,
glaubt Faker, dass ihm die Ablenkung nutzt.
Als Beispiel, was er in seiner Freizeit so machte, kann wohl dieser Tweet dienen.
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Das sagt Perkz: Das Gegenstück zu Faker in Europa ist Perkz. Der Kroate von G2 Esports gilt als Perfektionist und verbissen. Er ordnet dem Sieg alles unter: So hat er 2019 sich mit seinem größten Rivalen zusammengetan und sogar die Position gewechselt, um ein noch stärkeres LoL-Team zu formen.
Doch der Star-Midlaner hat mittlerweile Zweifel an einem Lebensstil, der sich nur um LoL dreht. Denn wer erfolgreich LoL spielt, für den dauert die Saison sehr lange, weil er alle Turnier spielt, und das sei dann ein extrem langes Jahr. Das zehrte an Perkz dann doch in letzter Zeit.
Er glaubt sogar, er litt unter einem Burnout, habe zu viel trainiert und nicht genug auf sich geachtet.
Perkz ist vielleicht der stärkste LoL-Spieler außerhalb von Asien.
Perkz sagt im Interview mit Inven, er war die letzten anderthalb
Jahre wie ausgebrannt. Er stand permanent unter Stress. Jede Woche hatte er das
Gefühl, er müsse spielen, müsse sein Bestes geben.
„Ich hab nach mir selbst im Wettkampf gesucht, statt in mir als Mensch. Es war sehr schwer für mich aus dieser Blase auszusteigen.“
Perkz
Perkz sagte, er hatte die letzten Jahre praktisch immer LoL
gespielt. Und sogar in den Saison-Pausen zockte er weiter, weil neue Mitglieder
ins Team kamen und man trainieren musste. Vor 2020 blieb G2 Esports nun
zusammen und er konnte mal zwei Monate frei machen.
Diese Zeit fühlte sich wie die „beste Zeit seines Lebens an“, er fühle sich jetzt frei und großartig.
Perkz sagt, er hat in der Off-Season eine Psychologin besucht. Die hat ihm dabei geholfen, einige Dinge laut auszusprechen. Das war sehr nützlich. LoL-Profis seien auch Menschen.
Auch sein LoL-Spiel sei besser geworden, glaubt Perkz. Im letzten Jahr habe er Caps auf der Midlane beobachtet, dort eine Menge gesehen und sich so verbessert. Jetzt spiele er selbst wieder in der Midlane und habe so mehr Einfluss und Verantwortung auf das Spiel.
Perkz habe ohnehin das Gefühl, er werde Jahr für Jahr besser und klüger. 2020 sei er ein viel kompletterer Spieler als in den Jahren zuvor.
Perkz hat dieses Jahr wieder die Rolle mit Caps getauscht und spielt für G2 Esports in der Midlane.
So läuft der Ansatz für beide: Im Moment gibt der Erfolg beiden Spielern recht:
Perkz spielt jetzt wieder in der Midlane und wurde in 6 Spielen 3-mal zum MVP gewählt
Faker hat auch schon 6 Spiele in der LCK absolviert und sich da ebenfalls 3-mal den MVP-Titel gekrallt
Wie gut Perkz aktuell ist, konnte man im Match gegen Fnatic sehen:
Minecraft bricht mit einer seiner Grundregeln. Diamanten sind künftig nicht mehr das beste Material im Spiel. Stattdessen kommt Netherite und dürfte der Traum vieler Spieler sein …
In
Minecraft gibt es seit dem Release des Spiels eine Grundregel.
Diamanten sind das beste Material im Spiel. Mit ihnen lässt sich die
beste Ausrüstung herstellen, egal ob in Bezug auf Schutzkleidung,
Waffen oder Werkzeuge. Sie sind langlebig und extrem schnell. Doch
mit dem nächsten Update sind Diamant-Gegenstände nur noch ein
Zwischenschritt auf dem Weg zu einer größeren Verbesserung.
Minecraft führt das neue Material „Netherite“ ein.
Was ist Netherite? Netherite ist eine neue Ressource, die Spieler im Nether erhalten können. Der nächste Patch fügt nämlich neue Biome im Nether hinzu und überarbeitet das Gebiet somit großflächig. So gibt es im Nether künftig eine gruselige Art von Wald, aber auch Seelensand-Täler.
Der Nether in Minecraft – bald sieht er so aus.
Was macht Netherite so besonders? Netherite sorgt dafür, dass Waffen, Ausrüstung und Werkzeuge künftig noch widerstandsfähiger und mächtiger werden. Sie können also länger verwendet werden, arbeiten schneller und haben sogar einen besseren Wert beim Verzaubern, wodurch sie leichter starke oder viele Verzauberungen erhalten.
Aber
das beste: Netherite-Gegenstände verbrennen nicht in Lava! Wenn ihr
also etwa sterbt, weil ihr mal wieder in Lava geschwommen seid, dann
bleiben eure Gegenstände heil und schwimmen auf der Lava. Ihr könnt
sie also zurückholen, wenn ihr etwa einen Feuerschutztrank trinkt.
Wie bekommt man Netherite? Netherite zu erhalten ist ein recht langer Prozess. Das sind die einzelnen Schritte:
Zuerst muss man Zugang zum Nether erhalten und sich dort tief nach unten arbeiten.
Recht selten lassen sich dort „Antike Trümmer“ finden.
Schmelzt die antiken Trümmer in einem Hochofen zu Netherschrott.
Kombiniert 4 Einheiten Netherite-Schrott mit 4 Gold-Barren zu einem Netherite-Barren.
Anschließend könnt ihr mit den Netherite-Barren eure Diamant-Ausrüstung veredeln.
Antike Trümmer sind extrem selten.
Das
dürfte aber ein sehr aufwändiger Prozess sein, denn Antiker Schrott
ist extrem selten. Pro „Chunk“ (einem Bereich von 16x16x256
Blöcken) können lediglich 5 Einheiten Antiker Schrott erscheinen
und sie sind niemals direkt an der Luft.
Sind Diamanten dann nutzlos? Nein, das sind sie nicht. Diamanten erfüllen auch künftig noch einen Nutzen. Zum einen benötigt man sie, wenn man auf herkömmliche Weise ein Nether-Portal errichten will, denn nur mit Diamant-Werkzeug kann man die Materialien dafür abbauen. Noch wichtiger ist jedoch, dass Diamanten weiterhin den „Grundstoff“ bieten, aus denen dann Netherite-Gegenstände gebastelt werden. Man kombiniert nämlich etwa eine Diamant-Spitzhacke mit einem Barren Netherite, um dann eine Netherite-Spitzhacke zu erhalten.
Diamanten
sind also auch weiterhin sehr wichtig in Minecraft, stellen aber für
sich alleine genommen nicht mehr das Optimum dar.
Solche Wälder gibt es künftig im Nether. Bildquelle: Minecraft-Wiki
Was steckt sonst noch im Update? Der Snapshot 20w06a bringt noch jede Menge weitere Neuerungen, die aber vor allem im Nether spielen. So wird der Nether mit neuen Arten von Kreaturen bevölkert, den Hoglins. Zudem lässt sich im Nether künftig Holz und riesige Pilze finden, die in den neuen Biomen vorkommen. Außerdem kann man künftig „Seelenfeuerfackeln“ aufstellen, die in gruseligem Blau leuchten.
Bedenkt bitte, dass Netherite aktuell nur im „Snapshot“, also einem Ausblick auf den nächsten Minecraft-Patch verfügbar ist. Bis das auch im Live-Spiel vorkommt, dürften noch Wochen oder Monate vergehen.
Michael „shroud“ Grzesiek ist einer der größten Streamer beim Twitch-Konkurrenten Mixer. In einem Stream hat er jetzt erklärt, wieso er Escape from Tarkov für einen Segen für alle Shooter-Spieler hält.
Das ist die Szene: Shroud läuft grade solo durch die End-Game-Map “Das Labor” und plaudert ein wenig mit seinen Zuschauern.
Er sprach über den derzeitigen Zustand der Shooter-Landschaft und traf ein eindeutiges Urteil, zugunsten Escape from Tarkov.
Wisst ihr, was verrückt ist: Wenn wir Tarkov nicht hätten, wären wir zu Tode gelangweilt. Jeder, der es spielt oder schaut oder was auch immer. Wer sich Tarkov interessiert, für den ist es wie eine Art von Segen.
shroud im Stream (übersetzt)
Da ihn andere Shooter derzeit nur langweilen, hält shroud Tarkov für sich selbst, aber auch für alle anderen die EFT entdeckt haben, für einen Glücksfall.
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“shroud” in einem Solo-Raid auf “Labs” – Bei 8:10 Minuten erzählt er, was er von Tarkov hält.
Tarkov heißt für shroud Emotionen
Warum denkt er das über den Hardcore-Shooter? “shroud” gab dann auch eine ziemlich klare Ansage, warum Tarkov für ihn derzeit eines der besten Spiele ist.
Es gibt grade wirklich einfach nichts anderes. Was sollten wir spielen, was sollten wir uns angucken? Da gibt es quasi nichts. Kein Spiel schafft es, das Interesse der Leute zu halten. Das ist das einzige Spiel. Und ich denke, der einzige Grund, warum es das schafft, ist, dass es kein anderes Spiel gibt, um diese Lücke zu füllen.
shroud im Stream (übersetzt)
Nur Escape from Tarkov schafft es, ihn zu binden und bleibt für ihn auch jetzt noch interessant.
Seiner Meinung nach erlangte es Bekannt- und Beliebtheit durch die schwachen Leistungen der etablierten Shooter und kann von seinem ausgefallenen Konzept stark profitieren.
Nie zu wissen, was als Nächstes kommt, macht einen großen Reiz von Tarkov aus.
Wieso steht shroud so auf Tarkov? shroud spielt Escape from Tarkov nun seit über 2,5 Monaten regelmäßig und bleibt immer noch dran. In einem anderen Video sagte er mal, dass er wegen der Emotionen so auf Tarkov steht.
Nie zu wissen, was als nächstes passiert und die Abenteuer dann zu meistern, ist für ihn das allerbeste. Das Spiel bringt euch in Situationen, die starken Druck und Aufregung erzeugen. Er hat es vermisst, diese Art von Gefühlen zu haben, die ihm andere Games offenbar nicht mehr bringen.
Falls ihr euch auch mal an den Survival-Shooter wagen wollt, findet ihr hier ein paar Guides für den Start:
Ihr wollt bei Destiny 2 eurem Team ordentlich unter die Arme greifen? Wir stellen euch einen Warlock-Build vor, der voll auf Team-Play setzt und euch den Dank des Einsatztrupps garantiert.
Um diesen Build geht’s: Wir möchten euch einen heilenden und unterstützenden Warlock-Build präsentieren.
In Destiny 2 geht’s zwar vor allem darum, fiesen Aliens ins Gesicht zu ballern, während man mit seinen Freunden über die Oscars spricht, wie Franchise Director Luke Smith einst feststellte. Aber die Aliens schießen ab und an zurück. Dann sind Heilung und Support gefragt.
Mithilfe spezieller Ausrüstung und Fähigkeiten habt ihr stets eine helfende Hand für eure Teamkollegen parat. Durch die Konfiguration wird euer Warlock zum ersten Vollzeit-Heiler in Destiny, kann aber trotzdem noch mächtig austeilen.
Der Warlock als stärkster Heiler auf dem Schlachtfeld
Das benötigt ihr für den Support-Build: Um euren Warlock zum Supporter und eure Teamkollegen schier unsterblich zu machen, benötigt ihr diese Dinge:
Die exotische Handfeuerwaffe Lumina – Der Revolver kann Verbündete heilen und zusätzlich einen Schadensbuff gewähren.
Die exotische Rüstung Sternenfeuerprotokoll – Ihr verfügt durch die Robe über zwei Fusionsgranaten. Diese Granaten laden sich durch ermächtigten Waffenschaden auf. Kills mit Fusionsgranaten geben euch Rift-Energie zurück.
Die Einstimmung der Gnade der Dämmerklinge – Die Dämmerklinge verfügt von alleine über heilende Fähigkeiten und eine Super, die ein Gebiet mit mächtiger Heilung und Buffs erschafft
Wer sein Heiler-Build in Destiny 2 noch effektiver gestalten möchte, setzt auf Mods, welche die Abklingzeiten der Fähigkeiten reduzieren und auf zusätzliche Belastbarkeit.
So spielt ihr den Warlock-Build: Vor allem im PvP werden sich gegnerischen Hüter die Haare rufen, denn in jedem Feuergefecht habt ihr und euer Einsatztrupp entweder volle Gesundheit, Überschilde oder zusätzlichen Schaden.
Wann immer ihr auf Feinde trefft oder ein Gebiet halten wollt, aktiviert ihr euer Rift. Alternativ aktiviert ihr die spezielle Granaten-Funktion eurer Subklasse. Beide Fähigkeiten lassen einen kleinen Bereich mit einem regenerativen Feld zurück. Darin stehend heilen sich entweder die Lebenspunkte im Handumdrehen oder es gibt einen Überschild.
Habt ihr mit Lumina einen Gegner niedergeschossen, erscheint eine Sphäre. Diese bemächtigt euch ein zielsuchendes Projektil auf eure Verbündeten zu feuern. Dadurch wird der betroffene Kollege geheilt und erhält, so wie ihr auch, einen Schadensbuff.
Durch den Brunnen des Glanzes sind auch die größten Gegner machtlos
So verkettet ihr Kill an Kill und überrennt eure hilflosen Widersacher. Kommt euch ein Feind zu nahe, trefft ihn im Nahkampf. Dadurch aktiviert ihr einen weiteren, kurzzeitigen Schadensbuff für euch und Verbündete in der Nähe.
Durch die Fähigkeit “Gütige Morgenröte” regeneriert ihr Nahkampf-, Rift, und Granaten-Energie wann immer ihr unterstützend tätig werdet oder heilt. Dies gilt auch für die Nobelgeschosse von Lumina.
Kurzum: ihr habt in jedem Gefecht mindestens eine Support-Fähigkeit parat.
Wichtig ist, dass ihr euch die meiste Zeit in bei euren Verbündeten aufhaltet. Gerade in abgestimmten Teams könnt ihr enorm profitieren.
Das sagt der Schöpfer des Builds: Der vorgestellte Build stammt vom PvP-Experten Aztecross. Er selbst sagt, dass er eigentlich ein Titan-Main ist, aber dieser Build zu seinen absoluten Favoriten gehört. Die verschiedenen Synergien machen einfach unglaublich viel Spaß und sind zudem stark.
Das Einzige, was den Build etwas ausbremst, ist die Hauptzutat selbst. Denn Lumina für sich genommen ist momentan keine Top-Waffe. Als Grund nennt er die seltsame “Hit Registration” – also das Treffer-Verhalten.
Der Revolver hat für seinen Geschmack zu häufig mit Ghost Bullets zu kämpfen.Würde Bungie dieses Problem beheben, wäre die Waffe über Nacht Meta.
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Weiterhin machen für ihn die Rollen-Spiel-Elemente den Build so cool. Ihr habt die Wahl, ob ihr Schaden raushauen wollt oder doch lieber Support spielt. Das macht Destiny besonders und hebt es von anderen Shootern ab. Er wünscht sich mehr solcher RPG-Möglichkeiten im Spiel.
Was sagt ihr zu dem schlagkräftigen Vollzeit-Heiler? Warum Warlocks aktuell alles mühelos einäschern können, lest ihr hier:
Die Overwatch League hat einige ihrer wichtigsten Kommentatoren verloren. Ein Sprecher von Blizzard lobt jetzt den Ersatz in höchsten Tönen. Das passt den ehemaligen Castern nicht. Blizzard habe keine Integrität und würde die neuen Caster unterbezahlen und sie mit Visa locken.
Einer der Caster, der ging, Mailk Forté, hatte sich bei Kotaku darüber beschwert, dass ihm Blizzard ein zu geringes Gehalt angeboten habe. Er habe für 2020 etwas mehr erwartet, als ihm angeboten wurde. (via kotaku)
Blizzard hat mittlerweile eine Reihe von neuen Castern für die Overwatch League verpflichtet, darunter ehemalige Overwatch-Profis.
Der Caster: Erik “DoA” lonnquist. Foto stammt von: Robert Paul für Blizzard Entertainment
Blizzard lobt neue Caster „Leben und atmen Overwatch“
Darum gibt es jetzt Ärger: In einem Interview mit ESPN sagte der Vize-Chef der Overwatch Liga, Jon Spector, man könne gar nicht glücklicher mit den aktuellen Castern sein. Man fühle sich sehr wohl mit den Leuten, die man versammelt hat.
Ein Kommentar schlug besonders ein: Die neuen Caster würden Overwatch leben und atmen.
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Das ist die Reaktion: Semmler übersetzt „Leute, die Overwatch leben und atmen“ mit „Leute, die sich auf unser Spiel spezialisiert haben, und die wir unterbezahlen können, weil wir ein Monopol haben und/oder sie uns wegen Visas brauchen.“
DoA beschwert sich, er habe Overwatch gelebt und geatmet von
der Beta an bis vor einem Monat. Der versteht nicht, was solche Angriffe auf
Caster sollen, die gerade gegangen sind. Das tue ihm weh.
Sein ehemaliger Partner MonteCristo betont, wie viel er in Overwatch investiert hat. Er habe Overwatch länger „gelebt und geatmet“ als jeder andere Caster. Die Overwatch Liga würde ihr mieses Management und schlechte Entscheidungen nun vertuschen und das zu Lasten der Leute, die alles für die Liga getan haben.
Es sei unglaublich schmerzhaft und beleidigend, dass die ehemaligen Caster als Sündenböcke für die Fehler der Overwatch Liga herhalten müssen.
Es gebe von Blizzard keine Loyalität, keine Anerkennung und keinen Anstand. Das solle jeder wissen, der überlegt, mit der Overwatch Liga zu arbeiten. So werde man behandelt, wenn man geht.
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Das steckt dahinter: Es geht da offenbar Streit um die Deutungshoheit:
Die Caster wollen es so verstanden wissen, dass sie gegangen sind, weil ihnen die neue Ausrichtung der Overwatch Liga nicht gefällt.
Blizzard scheint es im Interview so darzustellen, dass sie sich bewusst für einen Schritt entschieden haben, um neue Stimmen in die Liga zu bringen
Nach dem, was wir wissen, spielten finanziellen Fragen eine große Rolle. Blizzard scheint den erfahrenen Castern nicht so viel Geld und Mitspracherecht eingeräumt zu haben, wie die im 3. Jahr der Liga erwartet haben.
Die Overwatch League war eigentlich als riesiges Wachstumsprojekt gedacht: Investoren gingen mit zweistelligen Millionenbeträgen in Vorleistung, um sich in die Liga einzukaufen.
Die 3. Saison der Overwatch Liga gilt als entscheidend, ob die eSport-Liga die hohen Erwartungen erfüllen kann. Zuletzt hat Blizzard einen Deal mit YouTube abgeschlossen: Die Liga wird dort exklusiv übertragen. Die ersten Matches starteten am 8. Februar.
Dieser Fan-Trailer zu GTA 5 Online wird von Spielern gefeiert. Er zeigt die grenzenlose Verrücktheit der Online-Welt und macht richtig Lust, in diesen Spaß einzusteigen.
Was ist das für ein Trailer? Der Reddit-Nutzer infinite_boredom teilte mit der Community ein Video zu GTA Online. Dazu schreibt er, dass es ein Trailer sei, der das aktuelle GTA Online widerspiegle.
Innerhalb von 14 Stunden erreichte der Clip bereits 14.000 Upvotes und über 600 Kommentare. Das Bildmaterial kommt gut an und wird gefeiert. Es zeige endlich mal, wie kreativ der Online-Modus inzwischen ist und wie viel Abwechslung bei Aktivitäten er biete.
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Warum kommt der Trailer gut an? Er zeigt viele der neuen Inhalte, die GTA Online nach dem Release zusätzlich erhalten hat. Denn seit Veröffentlichung des Online-Modus wurden GTA Online Inhalte wie fliegende Autos oder Motorräder und sogar neue Raubüberfälle hinzugefügt.
Mittlerweile heizen Biker-Gangs durch die Straßen von Los Santos. Und wer dann mal Probleme mit den Ordnungshütern hat, der springt eben in seinen futuristischen Laser-Panzer oder sprengt die Polizei-Helis eben mit seinem Raketenwerfer aus dem Himmel.
Durch das Video heizt auch das neue Amphibienfahrzeug Zhaba.
Dass all diese spannenden Features aufgegriffen werden, freut die Zuschauer. Im Vergleich dazu sieht der erste Trailer auf YouTube aus 2013 schon fast harmlos aus, mit dem Rockstar Games den Online-Modus vorstellte.
Reddit-Nutzer Envelope- schreibt dazu “Einfach fantastisch! Es zeigt wirklich die bessere Seite von GTA Online mit der großen Bandbreite von Aktivitäten und Dingen, die es zu tun gibt. Großartige Arbeit.”
Dazu pflegt Reddit-Nutzer Redhawk247 bei: “Es macht einem wirklich klar, wie vollgepackt GTA Online ist, wenn man ignoriert, was heutzutage Meta ist.”
Das Video zeigt, was für eine Fülle an Inhalten euch jetzt erwartet, wenn ihr mit GTA Online loslegt. Zusammen mit dem Soundtrack, den ihr wohl noch von PayDay 2 kennt, wird das Video gefeiert. Der beliebteste Kommentare auf Reddit lautet einfach nur: “Verdammt, das sieht wirklich gut aus.”
Wenn euch der Trailer gefallen hat und ihr wieder mit GTA Online loslegen wollt, ist jetzt generell ein spitzen Zeitpunkt dafür. Denn gerade erhaltet ihr ein fettes Geldgeschenk in GTA Online, doch ihr müsst euch beeilen.
Bald zieht außerdem eine ganz neue Kategorie von Rennwagen bei GTA Online ein:
Unsere Umfrage zur Beliebtheit von WoW: Battle for Azeroth hat gezeigt – das Spiel kam noch schlechter weg, als wir dachten.
Dass Battle for Azeroth nicht gerade die beliebteste Erweiterung von World of Warcraft war, ist keine große Neuheit. Doch wie unbeliebt das Spiel tatsächlich ist, überrascht dann doch. Vor einigen Tagen haben wir euch befragt, wie gut ihr BfA tatsächlich findet und ihr habt fleißig an der Umfrage teilgenommen. Daher können wir euch nun das Ergebnis präsentieren.
Nur
jeder 7. Spieler ist zufrieden mit dem Addon
Fangen
wir mit den positiven Nachrichten an. Ungefähr jeder 7. empfindet
Battle for Azeroth als ein gutes Addon. Denn aus der Abstimmung geht
hervor:
12% fanden Battle for Azeroth „ziemlich gut“.
2% halten Battle for Azeroth sogar für „grandios und die beste Erweiterung bisher“.
Häufig gelobt wird die Spielwelt oder auch die Cinematics, die dieses Mal stark vertreten waren und die Story bereichert haben. Auch der Ausbau der „Mythisch+“-Dungeons wird gelegentlich als positiver Punkt herausgestellt.
Die Cinematics werden immer wieder gelobt.
Marius
CaptrainDrunk Ashac Rie schreibt:
Story-mäßig war es sehr interessant, auch um Saurfang und Sylvi. Die Kriegsbringer-Videos liebe ich noch heute sehr. Im Ganzen ein solides Addon und ich freue mich aufs nächste.
Alexanter
Schmottlach schreibt auf Facebook etwa:
Ich finde es top. Es ist gegen Ende immer sehr viel Grind, aber das ist ja bekannt. Ich wüsste auch nicht, wie man das ändern könnte. Aber ich freue mich riesig auf Shadowlands. 🙂
Große Unzufriedenheit – 43% fanden Battle for Azeroth schlecht
Der (knapp) größte Teil der abgegebenen Stimmen hält Battle for Azeroth jedoch für eine schlechte Erweiterung, die viel Vertrauen verspielt hat. Immer wieder genannte Kritikpunkte sind das unbefriedigende Ende, die schwachen neuen Features oder der dauerhafte Grind, der als Notwendigkeit für viele Inhalte gesehen wird.
24% sind der Auffassung, dass die Erweiterung „ziemlich schlecht“ war.
19% sind sogar der Ansicht, dass Battle for Azeroth „ein Desaster und die schlechteste Erweiterung bisher“ war.
In
den Kommentaren fasst das Ectheltawar gut zusammen:
Für mich war BfA wirklich mit Abstand die schlechteste Erweiterung die WoW bisher erlebt hat. Ein wirklich großes, neues Feature gab es unterm Strich gar nicht. Das meiste war eher eine Überarbeitung von Dingen, die wir ohnehin bereits im Spiel hatten. Die Inselexpeditionen klangen zwar in der Theorie lustig, aber in der Praxis haben die nicht so wirklich „gezündet“. Die neuen Kriegsfronten waren da nicht wirklich anders, auch die empfand ich nicht wirklich als ein großes neues Feature, welches das Spiel um etwas wirklich Neues bereichert.
Am schlimmsten fand ich aber die Story und ihren Verlauf. (…) Mit BfA hat Blizzard es geschafft, für mich beide Fraktionen als unspielbar darzustellen.
Auch
Robin Thomson auf Facebook schließt sich genau diesem Eindruck an:
Sehr, sehr enttäuschend. Sie haben bei Legion so vieles richtig gemacht, was sie bei BfA wieder herausgenommen oder schlechter gemacht haben. Hoffe, dass Shadowlands wieder besser wird.
Ein
großer Teil sieht Gutes und Schlechtes in Battle for Azeroth
Fast genauso groß wie die Gruppe an Spieler, die mit Battle for Azeroth nichts anfangen kann, ist aber auch der Kreis der Leute, die sowohl Gutes als auch Schlechtes an Battle for Azeroth sehen. Diese 43% kritisieren in den meisten Fällen das Ende der Erweiterung, das nun ein wenig zu schnell kam und besonders den Alten Gott N’Zoth zu hastig verbraucht hat.
Das Ende von N’Zoth sorgt für viel Kritik – aber das ist nur einer von zahlreichen Punkten.
Raf
Lopov schrieb:
Ging eigentlich. Azerit-Gear war am Anfang langweilig, seit es 5 Ringe und mehr Specc-spezifische Traits gibt, ist es ganz okay. Die Klassen waren am Anfang eine Katastrophe, weil viele Rotationen auf die Artefaktwaffe angewiesen waren, die erstmal alles ersatzlos gestrichen wurden. Einige Fähigkeiten (z.B. Furor und Gebrechen) waren richtig geil, andere Klassen durften ihre Artefaktfähigkeit aber behalten …
Ab 8.2 wurde das Addon aber meiner Meinung nach noch richtig gut.
Oder
wie Patrick Sanfteil auf Facebook schreibt:
Ich fand es mittelmäßig. Bei Legion haben sie vieles gutgemacht, was bei BfA irgendwie untergegangen ist. Es wurden gute Ideen nach außen getragen, aber die Umsetzung war nicht gut.
Zusammengefasst
bleibt also das ernüchternde Ergebnis, dass nur 14% unserer Leser
mit Battle for Azeroth zufrieden sind, während 43% mit gemischten
Gefühlen zurückschauen und weitere 43% die Erweiterung harsch
kritisieren.
Entspricht
das Ergebnis euren Vermutungen? Oder hättet ihr WoW: Battle for
Azeroth besser oder gar noch schlechter eingeschätzt?
Der Sturm “Sabine” tobt über Deutschland und sorgt für Angst und Schrecken. Für Spieler in Pokémon GO beginnt bei solchem Wetter allerdings die Jagd nach Drachen-Pokémon. Doch irgendwie hakt das gerade.
Das ist der Sturm: Das Orkantief Sabine fegt seit Sonntagmittag über Deutschland hinweg. Der Sturm sorgte für Chaos beim Flug- und Bahnverkehr und in Deutschland gab es bereits mehrere Verletzte.
Für Fans von Pokémon GO ist ein solches Wetter aber immer besonders. Dann schlägt das Wetter in Pokémon GO auf windig um. Bei solchem Wetter kommen, laut dem Spiel, seltene Drachen-Pokémon heraus. Sie machen die Jagd interessant.
Spieler suchen vergeblich nach Drachen-Pokémon
So funktioniert das Wetter im Spiel: Niantic greift in Pokémon GO auf die Wetterdaten der realen Welt zu. Wenn es also regnet, dann regnet es auch im Spiel – zumindest in den meisten Fällen.
Das gleiche gilt für den Wind. Wenn der Sturm Sabine tobt, dann ist es auch in Pokemon GO windig.
Vor allem die Drachen-Pokémon sind interessant, denn sie sind selten in Pokémon GO zu finden und oftmals echt gut. Dratini, Kindwurm oder Kaumalat findet man kaum im Spiel und ihre Weiterentwicklungen sind verdammt nützlich.
Pokémon GO fragt Trainer: Bist du in Sicherheit?
Windiges Wetter lockt Spieler an: Während der Sturm viele Menschen in den Häusern hält, locken die seltenen Drachen-Pokémon die Trainer nach draußen.
Doch ein Orkantief sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen. Immerhin gibt Pokémon GO eine Unwetterwarnung raus. Bevor man spielen kann, soll man bestätigen, dass man in Sicherheit ist.
Diese Warnung bekommen Trainer aktuell auf die Handys
Wo sind all die Drachen-Pokémon? Viele Trainer sind aber enttäuscht von dem windigem Wetter im Spiel. Obwohl die Drachen-Pokémon vermehrt auftauchen sollen, findet man sie gar nicht so häufig.
Zwar treten Flug- und Psycho-Pokémon vermehrt bei windigem Wetter auf. Doch Drachen-Pokémon bleiben weiterhin selten, Genau das beklagen aktuell hunderte Spieler, etwa auf reddit.
Dazu kommt, dass aktuell das Sinnoh-Event in Pokémon GO läuft. Dabei findet man sowieso hauptsächlich Pokémon aus der 4. Generation. Die Drachen-Pokémon, die ohnehin schon selten sind, sind dadurch noch seltener.
Lohnt sich also das Spielen beim Sturm? Wer auf der Suche nach Drachen-Pokémon ist, der wird selbst jetzt beim Sturm nicht wirklich fündig. Generell lässt das windige Wetter die Drachen-Pokémon gar nicht so vermehrt spawnen, wie es Pokémon GO eigentlich verspricht. Dazu kommt aktuell noch das Event, das die Chancen weiter reduziert.
Der Sturm soll erst am Dienstag vorüber sein. Bis dahin sollte jeder selbst entscheiden, ob man tatsächlich auf die Pokémon-Jagd geht oder doch lieber erst jagen geht, wenn der Sturm vorbei ist.
In jedem Fall sollten die Trainer die Warnung von Pokémon GO ernst nehmen und sich nur aufmachen, um sie alle zu schnappen, wenn sie als Trainer wirklich in Sicherheit sind.
Wer bei dem Sturm noch ein Shiny Riolu ausbrüten möchte, der könnte tief in die Tasche greifen:
Auch wenn Phantasy Star Online 2 (PSO 2) bei uns noch nicht spielbar ist, freuen sich einige auf das Online-RPG und planen schon den Einstieg. Wir helfen euch dabei, indem wir euch sagen, welche Klasse ihr zu Beginn wählen solltet.
Die Wahl des Volkes wirkt sich auf die Klasse aus, weswegen ihr hier auf eine passende Kombi achten solltet.
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Das sind die Klassen von PSO 2: Wir stellen euch die neun Klassen kurz vor und verraten euch, was sie besonders macht. So könnt ihr euch entscheiden, welche zu eurem Spielstil passt.
Diese Klassen eignen sich für Einstieg:
Braver: Dies ist eine vielseitige Klasse. Der Braver kämpft mit Bögen aus der Ferne, kann sich mit der Katana aber auch in den Nahkampf stürzen. Diese Klasse ist für Einsteiger am besten geeignet.
Hunter: Der Hunter ist der Standard-Kämpfer, der eine gute Balance zwischen offensivem und defensivem Kampfspiel bietet. Mit ihm könnt ihr sowohl mit Schwertern in den direkten Nahkampf begeben oder mit Lanzen aus sicherer Distanz angreifen. Die Klasse eignet sich für alle gut, die solo spielen.
Summoner: Die Klasse beschwört Pets, die sich in den Kampf stürzen und den Summoner beschützen. Der Summoner selbst sollte sich aber zurückhalten. Der Summoner ist auch gut für Einsteiger geeignet.
Der Braver wird als ideale Klasse für den Einstieg in PSO 2 empfohlen.
Diese Klassen sind schon ein wenig fortgeschrittener:
Fighter: Der Fighter ist ein Nahkämpfer und darauf ausgelegt, sich direkt ins Gefecht zu stützen. Er kann keine Lanzen nutzen, weswegen ihr den Fighter nur dann wählen solltet, wenn ihr euch wirklich sehr gut mit Nahkämpfen auskennt.
Ranger: Der Ranger greift aus der Distanz an und verursacht viel Schaden. Er sollte am besten in der Gruppe gespielt werden und die anderen unterstützen. Alleine hat er es schwer.
Force: Man könnte Force als den Standard-Heiler in Phantasy Star Online 2 bezeichnen. Alleine hat er es extrem schwer, da er selbst nur wenig Schaden austeilt. Als Unterstützer jedoch ist er sehr gut geeignet.
Diese Klassen solltet ihr wählen, wenn ihr euch wirklich gut im Spiel auskennt:
Bouncer: Eine der interessantesten Nahkampf-Klassen, die aber schwer zu meistern ist: Ihr müsst nicht nur die Nahkämpfe gut beherrschen, sondern zudem den Tech-Tree. Diese Klasse solltet ihr erst wählen, wenn ihr etwas Erfahrung mit PSO 2 gesammelt habt.
Gunner: Ein starker Fernkämpfer, der seine Gegner mit Kanonen besiegt. Der Gunner kann aber immer nur ein Ziel auf einmal angreifen, was eine gewisse Taktik erfordert. Den Gunner sollte man daher nur in einer Gruppe und nicht solo spielen.
Techter: Der Techter ist eine Unterstützer-Klasse, die wie der Force, wenig Schaden austeilt und deswegen solo wenig Chancen gegen die Feinde hat.
Die Völker von Phantasy Star Online 2
Welche Völker kann man wählen? Hier präsentieren wir euch die Völker von PSO 2 und erklären euch, welches sich am besten für welche Klasse eignet.
Humans: Menschen sind die Allrounder, die sich für jede Klasse gut eignen. Sie bringen weder Vor- noch Nachteile mit.
Newmans: Dieses Volk besitzt weniger Lebenspunkte und eine geringere Geschicklichkeit, teilt dafür aber mehr Schaden aus. Als Damage Dealer aus der zweiten Reihe eignen sich die Newmans gut.
CAST: Die roboterartigen Wesen verursachen ebenfalls mehr Schaden, sind aber in der Verteidigung nicht ganz so gut. Dafür besitzen sie etwas mehr Lebenspunkte.
Deumans: Diese Wesen besitzen wie die Newmans weniger Lebenspunkte, sind dafür geschickter. Sie haben eine etwas geringere Verteidigung, verursachen dafür mehr Schaden.
Die beste Einstiegsklasse
Was ist die beste Einsteigerklasse? An dieser Stelle präsentieren wir euch die Klasse, die ihr als erstes wählen solltet, wenn ihr mit Phantasy Star Online 2 neu beginnt und das Online-RPG zum ersten Mal spielt.
Als Einsteiger solltet ihr den Braver wählen, am besten als Mensch. Ihr startet dann mit gleich drei Waffen:
Dem Bogen, mit dem ihr aus sicherer Entfernung angreift und Ranged-Attack-Schaden verursacht (R-ATK)
Dem Katana, einer sehr guten Nahkampf-Klinge mit hohem Strike-Attack-Schaden (S-ATK)
Dem Gunslash, mit dem ihr ohne Pause zwischen Nah- und Fernkampf wechselt
Der Braver erlaubt es euch, den Spielstil zu wählen, den ihr wollt. Ihr lernt mit ihm sowohl, wie Nahkämpfe als auch Fernkämpfe funktionieren.
Was, wenn ich irgendwann eine andere Klasse spielen will? Ihr könnt im sehr interessanten PSO 2 jederzeit eure Klasse wechseln. Das heißt: Habt ihr euch anhand des Bravers mit dem Spiel vertraut gemacht und euren Spielstil gefunden, dann wählt eine der anderen Klassen und wechselt einfach.
In Südkorea hat eine TV-Dokumentation die verstorbene Tochter einer Frau aufwändig in der Virtual Reality nachgebildet und sie dann mit ihrer Mutter zusammengebracht. Viele rührt die Dokumentation zu Tränen, andere finden die Idee gruselig.
Das war die Ausgangslage: Die 7-jährige Nayeon starb vor drei Jahren an einer unheilbaren Krankheit. Ihre Mutter Jang Ju-sung trauert seitdem um ihre Tochter, das dritte ihrer vier Kinder:
so hat sie sich den Namen und den Geburtstag ihrer Tochter auf den eigenen Körper tätowiert, um für immer an sie zu denken
sie trägt eine Halskette mit der Asche von Nayeon
sie besucht einmal im Monat ihre Grabstätte
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Das ist ein 33-sekündiger Trailer zu der Dokumentation.
Das war die Dokumentation: Der koreanische Sender MBC hat eine Dokumentation über die trauernde Frau und ihre Tochter erstellt „I Met You“, die am 6. Februar lief.
Das Produktionsteam hat über 8 Monate lang die Virtual-Reality-Technik genutzt, um ein möglichst detailgetreues, virtuelles Abbild von Nayeon zu schaffen mit ihrer Stimme, dem Gesicht und Körper.
Dafür hat man ein Kind die Motion Capture Aufnahmen machen lassen und möglichst viele Informationen über Nayeon gesammelt. Aus etwa einer Minute Aufzeichnung von Nayeons konnte man ihre Stimme nachbilden.
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Hier sieht man die aufwändige Arbeit, um die Tochter nachzubilden.
Die Mutter sagte, sie hätte sich entschieden in der Dokumentation aufzutreten, “um jedem Trost zu spenden, der ein Kind verloren hat so wie sie, einen Bruder, eine Schwester oder ein Elternteil.“
Begegnung sollte Mutter helfen, Abschied zu nehmen
So lief die Begegnung ab: Die Mutter kam nervös in den Green Room der Munhwa Broadcasting Corporation (MBC), in das Virtual Reality Studio, und fand sich schnell auf einem friedlichen Grasfeld wieder.
In der virtuellen Realität treffen Mutter und Tochter aufeinander.
Die Tochter rannte auf die Mutter zu und fragte: „Wo warst du Mami. Hast du an mich gedacht?“ Die Mutter antwortete: „Die ganze Zeit.“
Die Tocher sagte: „Ich hab Mami sehr vermisst“. Die Mutter entgegnete „Ich dich auch.“
Zuerst war die Mutter vorsichtig, ihre virtuelle Tochter zu berühren, doch die ermutigte sie: „Halte meine Hand.“
Als die Mutter dann nach ihrer Tochter griff und sie streichelte, flossen Tränen ihr Gesicht herunter. Ihr Ehemann und die drei verbliebenen Kinder sahen zu und weinten ebenfalls.
Die Mutter konnte ihre Tochter zwar nicht berühren, umsorgte sie aber.
Mutter und virtuelle Tochter feierten dann Geburtstag miteinander, der Geburtstagswunsch der Tochter war es, dass Mami doch aufhören solle zu weinen. An einer Stelle rannte die Tochter auf die Mutter zu und gab ihr eine Blume: „Mami, du siehst doch, dass ich keine Schmerzen mehr habe.“
Die Begegnung endete damit, dass sich die Tochter hinlegte,
um zu schlafen. Sie sei jetzt müde, die Mutter nahm Abschied.
Die Mutter sagte zu ihrer Tochter: “Ich weiß, dass ich an dir festhielt und die Dinge schwerer gemacht habe. Es tut mir leid, dass ich dich nicht loslassen konnte, um weiter zu leben.”
Die Mutter müsse jetzt noch Dinge für die Familie erledigen, aber sobald sie bereit sei, werde sie kommen und die Tochter finden, egal, wo sie sei. Dann könne man für immer glücklich zusammenleben.
Die Tochter gibt der Mutter eine Blume und sagt, sie habe keine Schmerzen mehr.
Das sagt die Mutter nach der Begegnung: Die Mutter gab ein Interview nach der Begegnung. Sie wird als erschöpft beschrieben. Sie habe ab und an gelächelt und noch immer Tränen in den Augen gehabt.
Die Mutter sagte: „Vielleicht ist dies das wahre Paradies. Ich traf Nayeon, die mich mit einem Lächeln gerufen hat, für eine sehr kurze, aber sehr glückliche Zeit. Ich denke, ich habe den Traum gelebt, den ich schon immer hatte.“
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Einige sind zutiefst berührt, andere finden es gruselig
Wie wird das diskutiert? Es gibt zwei Strömungen bei den englischsprachigen Kommentaren unter dem YouTube-Video:
Die meisten sind zutiefst berührt von dem, was sie da sehen. Sie sagen, sie hätten selbst geweint und könnten die Emotionen der Mutter nachvollziehen, selbst wenn sie kein Koreanisch verstehen
Andere sagen, das sei gruselig. Echter „Black Mirror“-Stuff. Sowas war vorher nur in der Science-Fiction möglich
Einige MMORPG-Fans haben große Erwartungen an die virtuelle Realität. Sie träumen davon in virtuellen MMORPGs “zu leben”, wie im Anime Sword Art Online:
Im Shooter Call of Duty: Modern Warfare sind die Betäubungs-Granaten verbuggt und geben den Spielern mit Controllern einen kräftigen Vorteil.
Call of Duty: Modern Warfare geht in die zweite Season, doch auch Monate nach Release gibt es manch alten Fehler, der nicht verschwinden will. Dazu zählt ein Bug der Betäubungs-Granaten, durch den Spieler mit Maus & Tastatur deutlich im Nachteil sind.
Betäubung gegen Maus und Tastatur-Spieler deutlich effektiver
Was ist das für ein Fehler? Spieler mit Maus & Tastatur werden deutlich härter von der Betäubungs-Granate getroffen, als Soldaten mit Controller. Die Bewegungs-Einschränkung hat eine viel stärkere Auswirkung.
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Wie groß ist der Unterschied? Tatsächlich ziemlich groß. Für eine Viertel-Drehung um die eigene Achse brauchen Spieler mit Maus & Tastatur fast doppelt so lang, wenn sie von einer Betäubungs-Granate getroffen werden.
Der Redditor “J3RRY__” überlegte sich einen kleinen Test, um die Auswirkung der Blendgranate auf die Eingabegeräte zu demonstrieren.
Wie wurde getestet? Dafür machte er nach dem Treffer durch eine Blendgranate eine Viertel-Drehung und maß dann die Zeit, die er brauchte, um mit dem Visier auf seinen Gegner zu zielen. Das versuchte er mit einem Controller und zwei verschiedenen dpi-Werten für Mäuse. Je höher der dpi-Wert, desto empfindlicher ist die Maus.
Controller: 2,541 Sekunden
Maus, 1600 dpi: 5,119 Sekunden
Maus, 10.000 dpi: 4,799 Sekunden
In einem weiteren Post von “J3RRY__” in dem Thread zeigte der User außerdem ein Video, in dem er den Test mit unterschiedlichen Sensibilitäts-Einstellungen durchführte und konnte hier keine Änderung der Zeiten feststellen.
Hier noch ein Vergleich mit den Handbewegungen im Blick:
Infinity Ward scheint den Fehler nicht auf dem Zettel zu haben
Wird etwas dagegen unternommen? Im Moment sieht es eher nicht danach aus. Dieser unlautere Vorteil scheint bisher nicht beim Entwickler Infinity Ward angekommen zu sein.
Der Unterschied ist aber wirklich beachtlich und wenn das zu einem größeren Problem wird, werden die Verantwortlichen wahrscheinlich daran arbeiten.
Mit der neuen Season 2 wird das Problem wahrscheinlich nicht gefixt, zumindest gab es in den umfangreichen Leaks darauf keinen Hinweis. Schaut euch hier den Trailer der Season 2 an, der nun auch früher als geplant online ging.
Wenn ihr im Weltraum-MMO Star Citizen Verbrechen begeht, dann hat das Konsequenzen. Ihr könntet sogar ins Gefängnis wandern. Das scheint aber sehr spannend zu werden.
Wann kommt ihr ins Gefängnis? Laut Cloud Imperium Games gibt es eine ellenlange Liste mit Verbrechen, die euch ins Gefängnis bringen können. Dazu gehört beispielsweise Mord. Wie im echten Leben muss man euch aber erst erwischen und verurteilen. Es ist also durchaus möglich, dass ihr jemanden ermordet und damit sogar durchkommt.
In einem neuen Video präsentieren euch die Star-Citizen-Entwickler ab Minute 3:15 das Gefängnis des Spiels.
Ab in den Bau!
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Was erwartet euch im Knast? Solltet ihr ins Gefängnis wandern, dann erwacht ihr dort in eurer Zelle. Eure gesamte Ausrüstung ist erstmal weg. Der virtuelle Knast von Star Citizen besteht zum einen aus eurer Zelle und dem Zellentrakt. Dort haltet ihr euch mit 49 anderen Verbrechern auf.
Natürlich wandert ihr nicht nur stumpf durch die Gegend. Im Knast wird hart gearbeitet. Daher fahrt ihr jeden Tag mit dem Fahrstuhl hinab in die Minen. Dort heißt es, Erz abbauen. Anschließend geht es wieder zurück in die Zelle.
Es gibt außerdem Automaten, an denen ihr euch etwa Medipacks oder Nahrung kaufen könnt. Eure Arbeit in der Mine macht ihr nämlich nicht umsonst, sondern verdient euch damit Merits, die als Währung dienen.
Ist es möglich, zu fliehen? Ja. Es gibt einen geheimen Fluchtweg durch eine Höhle. Habt ihr diesen gefunden, müsst ihr versuchen, ihm bis zum Ausgang zu folgen. Allerdings habt ihr damit eure Strafe natürlich nicht abgesessen und seid rehabilitiert. Im Gegenteil: Man wird nun wieder Jagd auf euch machen und solltet ihr geschnappt werden, dürft ihr das nächste Mal noch länger im Knast verbringen.
Außerdem muss ein Ausbruch gut geplant werden. Ihr braucht nämlich etwas Ausrüstung dafür, wie Sauerstoff-Spritzen, die ihr euch erst besorgen müsst. Ein Ausbruch könnte dann zu einem sehr spannenden Erlebnis werden.
Ein Spiel im Spiel
Sitzt ihr in Star Citizen im Gefängnis, müsst ihr in den Minen arbeiten.
Könnt ihr euren Aufenthalt im Bau verkürzen? Wenn ihr wirklich gute Arbeit leistet und eure verdienten Merits spart, dann ist es möglich, euch mit ihnen die Freiheit zu erkaufen.
Was passiert, wenn ihr nicht spurt? Zettelt ihr vielleicht einen Kampf an oder versucht, offen zu fliehen, dann könnte das fatale Folgen haben. Denn in der Mitte des Zellentrakts befindet sich eine vollautomatische Kanone, die kurzen Prozess mit allen macht, die sich nicht benehmen.
Was ist das Besondere am Gefängnis? Der Knast in Star Citizen befindet sich im Grunde außerhalb des Spiels. Es ist eine Art Spiel im Spiel, das sozusagen unabhängig vom Rest des Weltraum-MMOs stattfindet.
Wann werden die Gefängnisse eingeführt? Die Alpha von Star Citizen erhält mit Version 3.9 den virtuellen Knast. Die Version soll Ende März erscheinen. Wer schon das Weltraum-MMO spielt, kann dann ja mal ausprobieren, wie es sich so im Gefängnis lebt.
Ein Modder verwandelt Warcraft 3: Reforged in ein Third-Person-RPG. Spieler feiern die Videos und vergleichen es mit WoW.
Was ist das für eine Map? Trotz der gespaltenen Stimmung um Blizzards Warcraft 3: Reforged spielen einige Spieler gern. Zumindest bekunden sie großes Interesse in den Kommentaren unter den Videos von Modder Serj Vasylyshyn. In seinen Videos demonstriert er, wie er WC3: Reforged in der Third-Person-Ansicht spielt.
Dabei kommt ein heimisches WoW-Feeling auf. Durch die Ansicht und die Map-Veränderung wirkt es, als würde man in der World of Warcraft herumlaufen.
Wie PCGamer berichtet, sind solche RPG-Maps und Third-Person-Mods, die Vasylyshyn verwendet, nichts Neues für Warcraft 3. Dennoch ist es spannend, diese im aktuellen Reforged zu sehen.
Wie sieht das aus? Im ersten Video sieht man den Charakter durch ein kleines Dorf laufen. Entlang eines Flusses stößt er schon bald auf einen Feuer-Golem, der sich vor dem Spieler zum Leben erweckt.
Der gespielte Charakter kann mit seinem Schwert angreifen und nutzt außerdem einen Feuerzauber im Kampf.
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Das zweite Video geht knapp 5 Minuten. Vasylyshyn schreibt, dass jemand sehen wollte, wie diese Modifikation des Spiels in geschlossenen Räumen aussieht. Er kämpft dort in einer Festung gegen Skelettkrieger und kämpft sich Stück für Stück zu einem großen Portal durch.
Mit seinen Verbündeten betritt er das Portal und landet an einem offenbar unfertigen Platz auf der Map.
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Ist die Mod bereits fertig? Sein Projekt nennt er “Engless Tale: Dragon Hunter” (Vermutlich ist Endless Tale gemeint) – es soll eine RPG-Map für Singleplayer werden. Alles, was man in den Videos sieht, sei noch Work-in-Progress und könnte sich noch stark verändern.
Was sagen die Spieler dazu? In den Kommentaren zu den hier eingebetteten YouTube-Videos erntet dieses Projekt viel Lob. Einer der am höchsten bewerteten kommentare lautet “Okay, das ist episch”. Andere sagen:
“WTF das sieht großartig aus”
“Bleib dran, Kumpel, es sieht toll aus”
“Umhang, Rüstung und Schild sehen besser aus als im aktuellen WoW”
“Das ist tatsächlich geleaktes Gameplay von einem der neuen Dungeons in WoW Shadowlands”
Andere erinnern aber auch daran, dass Blizzard sich die Rechte für Mods sichert, die Nutzer erstellen. Möglicherweise würden sie ihn nicht mal als Autor dort nennen. Doch Vasylyshyn schreibt, dass das für ihn nichts ändert. Er habe Spaß an dem Prozess des Erstellens. “Vielleicht hat später jemand Spaß, wenn er es spielt. Egal, wer als Autor angezeigt wird.”
Wie gefällt euch das Projekt? Würdet ihr die Map ausprobieren?
Counter-Strike: Global Offensive hat im Februar einen neuen Spieler-Rekord aufgestellt. Noch nie spielten so viele den Shooter, der bereits im August 2012 erschienen ist. Doch woran liegt es?
Welchen Rekord hat CS:GO aufgestellt? Counter-Strike: Global Offensive hält sich seit Wochen fast durchgängig auf Platz 1 der Steam-Charts – vor Dota 2, PUGB oder GTA V.
Am 9. Februar 2020 jedoch wurde ein Rekord gebrochen. Es spielten 901.305 Spieler gleichzeitig den Shooter (Steamcharts). Damit wurde der bisherige Rekord aus dem April 2016 mit 850,485 gleichzeitigen Spielern deutlich überboten.
Schon Anfang des Jahres haben wir von MeinMMO berichtet, dass CS:GO in den letzten Monaten besonders erfolgreich war. Nun haben sie die höchste Spielerzahl aller Zeiten und es gut möglich, dass dieser Rekord in den kommenden Tagen nochmal gebrochen wird.
Der Rekord, aufgestellt in den letzten 24-Stunden
Warum ist CS:GO im Februar so erfolgreich? Warum genau im Februar 2020 der bisherige Allzeit-Rekord gebrochen wurde, ist nicht klar erkennbar. Es gab keinen besonderen Patch und kein Event, das für erhöhte Aufmerksamkeit hätte sorgen können.
Jedoch gibt es viele Faktoren, warum CS:GO in den letzten Monaten so einen Aufwärtstrend hat, darunter der Wechsel auf Free2Play und fehlende Alternativen.
Wechsel auf Free2Play legte den Grundstein
Wann begann der Aufwärtstrend?Im Dezember 2018 wechselte CS:GO das Bezahlmodell. Während man zuvor den Shooter kaufen musste, gibt es ihn seitdem kostenlos. Zudem wurde der Modus “Danger Zone” eingeführt, ein Battle Royale.
Während im Laufe des Jahres 2018 in vielen Monaten nur 250.000 bis 330.000 Spieler durchschnittlich pro Tag CS:GO spielten, fiel der Shooter seitdem nicht mehr unter die 350.000er Marke.
Im Dezember 2018 wechselte CS:GO auf Free2Play (Steamcharts)
Warum spielen jetzt noch mehr CS:GO? CS:GO hat seit dem Wechsel auf Free2Play kaum größere Updates vorgenommen, doch trotzdem wächst das Spiel weiter. Ein möglicher Grund könnten fehlende Alternativen sein.
Zwar gibt es erfolgreiche Shooter wie Fortnite, Overwatch oder Apex Legends, doch sie haben andere Spielweisen und Zielgruppen im Fokus. Klassische, taktische Shooter wie Counter-Strike gibt es selten und wenn, scheitern sie oft und werden dann geschlossen.
Eine funktionierende Alternative ist CrossFire, die besonders in China sehr beliebt ist, jedoch in der eigenen Heimat nun geschlossen wird. Zwar vertreibt Steam CS:GO bereits seit Jahren über den Publisher Perfect World in China, doch nun ist Steam selbst aktiver auf dem chinesischen Markt geworden. Das hatte möglicherweise auch Einfluss auf den neusten Nutzer-Rekord, den Steam aufgestellt hat.
Gut möglich also, dass auch aus China mehr Spieler zu CS:GO gestoßen sind.
Woher kommen die CS:GO-Spieler? Die Analyse-Webseite SteamDB nutzt die Steam-API, um Daten auszuwerten. Dies hat sie auch beim Rekord von CS:GO getan.
So spielten zum Zeitpunkt des Rekords 440.000 Menschen auf offiziellen Servern (also weniger als 50%). Davon kamen jedoch mehr als 60% aus Europa. Auf den Servern von Perfect World in Asien spielten immerhin 21,2% aller Nutzer.
Auffällig ist, dass CS:GO in Nord-Amerika kaum gespielt wird. Dort sind Konsolen jedoch auch deutlich beliebter und Counter-Strike ist vor allem ein PC-Titel.
Bei Destiny 2 sollen bald die Trials ihre Rückkehr feiern. Doch der Zustand vom PvP ist aktuell ausbaufähig. Ein YouTuber glaubt, die Lösung gefunden zu haben.
Das sagt der Experte: Der bekannte YouTuber Mtashed formuliert seine Lösung als Frage: Würden Primär-Waffen tödlicher sein, hätten wir dann eine bessere PvP-Erfahrung?
Warum er diese These aufstellt und welche genauen Änderungen er im Kopf hat, betrachten wir weiter unten. Wir schauen uns zunächst den Schmelztiegel aktuell und in der Vergangenheit an.
Michael “Mtashed” Tash ist seit Destiny 1 dabei – Quelle: Twitter
Der Schmelztiegel in verschiedenen Destiny-Epochen
Wie ist die PvP-Situation aktuell? Momentan dominieren vor allem Spezial-Waffen den Kampf Hüter gegen Hüter. Gefühlt wird jeder Kill im PvP von einer Schrotflinte, einem Fusionsgewehr oder einem Sniper erzielt.
Auch die Zahlen (via Destinytracker) zeigen, dass je nach Modi die Spezial-Waffen mehr als Primär-Waffen genutzt werden oder aber zumindest mit ihnen gleich aufliegen. Das sorgt bei vielen Spielern für Frust.
Ein weiterer Faktor macht es vielen Primär-Waffen momentan schwer. Sie benötigten oftmals perfekte Präzision. 150er und 140er Handfeuerwaffen verlangen von euch 3 schnelle Kopfschüsse, um einen Hüter in annehmbarer Zeit zu besiegen.
Das Gleiche präzise Verhalten verlangen auch andere Waffengattungen, beispielsweise aggressive Scoutgewehre wie die Polaris Lanze. Wird ein Körpertreffer gelandet, rutscht die TTK (Zeit zum Töten) in den Keller.
Lord Shaxx wacht über den Schmelztiegel
Wie sah das PvP von Destiny 2 zum Release aus? Als Destiny 2 seinen Launch 2017 feierte, war die PvP-Situation gänzlich anders. Gespielt wurde nahezu ausschließlich mit Primär-Waffen. Der Grund: Waffen wie Sniper und Schrotflinten bedurften der seltenen Power-Munition.
Zudem luden Fähigkeiten langsam auf, die Hüter selbst waren in ihrer Mobilität stark eingeschränkt und gekämpft wurde ausschließlich 4 vs 4. All das führte zu einer eher gemächlichen PvP-Erfahrung.
Das kam bei den Hütern nicht gut an. Der Destiny-Entwickler nahm sich das Feedback zu herzen und krempelte das PvP gehörig um. Durch mehrere Updates entstand der schnelle, Fähigkeiten-geladene und vor allem tödliche Schmelztiegel von heute.
So sah das in Destiny 1 aus: Im Vorgänger von Bungies aktuellem Loot-Shooter waren Primär-Waffen tödlicher als sie es jetzt sind. Dadurch fiel es einem Schrotflinten-Spieler schwerer die Distanz zu überbrücken.
Generell gab es ein höheres Risiko beim Nutzen der mächtigen One-Shot-Waffen. Fusionsgewehre mussten aus der Deckung heraus geladen werden. Scharfschützen mussten stets ihre Umgebung im Auge behalten.
Die beliebte Handfeuerwaffe Eyasluna richtete bei einem Kopftreffer 86 Schaden an. So reichte es oft einen kritischen Treffer zu landen und mit zwei raschen Bodyshots den Hüter zur Strecke zu bringen.
Mit Ornament ahmt die Falkner die Eyasluna auch optisch nach
Ihr Nachfolger im Geiste, die Falkner aus Destiny 2, verursacht 70 Schaden. Bei gleicher Feuerrate wohlgemerkt. Der niedrigere Schaden verlangt gezwungenermaßen drei Crits. Zwar wird sich derweilen bei Destiny über den hohen Aim-Assists aufgeregt, doch bei Weitem nicht jeder Schuss fliegt automatisch in den feindlichen Kopf.
Natürlich wurde die Sandbox in Destiny 1 nicht nur gefeiert. Auch hier gab es Probleme mit Waffen-Balance und zu starken Fähigkeiten. Die Haftgranaten beispielsweise töteten auf einen Schlag und flogen nach Abwurf fast wie von Zauberhand zielsicher zum Gegner.
Das schlägt Mtashed konkret vor:
Wie sehen die Lösungsansätze vom PvP-Experten aus? Mtahsed gibt zu, dass der Schmelztiegel in Destiny 1 nicht perfekt war. Aber gerade Primär-Waffen müssen sich eine zünftige Scheibe von ihren damaligen Vettern abschneiden.
Die Dorn als Orientierungspunkt
Als Referenz nimmt er zudem eine Waffe aus Destiny 2: die Dorn . Sobald man einen Kill erzielt und ein sogenanntes Überbleibsel (eine Art Sphäre) aufsammelt, wird die Waffe gebufft. Genau dieser verbesserte Zustand sei seiner Meinung nach ideal als Standard für alle Primär-Waffen.
Durch den erhöhten Schaden und die dadurch niedrigere Präzisions-Anforderung, fühlt sich die Waffe mächtig an und er traut sich auch in Duelle mit seiner Primär-Waffe zu ziehen. Mtashed gibt zu bedenken, dass er sich keine TTK wie in Call of Duty wünscht.
Keinesfalls wünscht er sich so starke Primär-Waffen wie die gebuffte Einsiedlerspinne als den Standard. Weiterhin sollen Spezial-Waffen stark und nützlich sein. Aber die Hüter sollen nicht mehr ohne Risiko auf die One-Shot-Waffen zugreifen können.
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Was haltet ihr von den Vorschlägen Primär-Waffen wieder tödlicher zu machen? Glaubt ihr auch, dass Schrotflinten, Fusionsgewehre und Scharfschützengewehre aktuell zu einfach in der Nutzung sind?
Welches Event morgen startet und einen großen PvP-Fokus hat, lest ihr hier:
Der Twitch-Streamer Ali „Gross Gore“ Larsen ist für seine Sessions im MMORPG Runescape und für kontroverse Auftritte bekannt. In letzter Zeit ist er in den Fokus von Trollen geraten, die ihm Döner ins Haus schicken. Das nimmt groteske Züge an. Der Streamer sagt, er habe eine Angststörung entwickelt, die so befeuert wird.
Das sagt der Streamer: In einem Runescape-Stream vom 9. Februar erklärt Gross Gore (27) sein aktuelles Problem: Leute bestellen Döner, schicken den an seine Adresse und bezahlen den nicht mal:
Das ist der dritte Döner, der heute zu mir nach Hause geliefert wird. Und er ist nicht bezahlt. Ich finde das kein bisschen lustig und ich werde den Stream deshalb beenden.
Später erklärte er in einem Video-Tweet, dass Döner im Wert von 59€ zu seiner Adresse geschickt wurden. Die Leute verschwendeten sein Geld, das Geld der Imbissläden und er finde das einfach nicht lustig. Gross Gore sagt: Ihr werdet in Schwierigkeit kommen, wenn man euch erwischt.
Er werde jetzt einen Tag freinehmen und sich um das Problem kümmern:
so will er zur Polizei gehen und dafür sorgen, dass die Trolle, die ihm Döner schicken, in Schwierigkeiten geraten
er will jeden Döner-Laden in der Nähe aufsuchen, um seine Situation zu erklären
Gross Gore sagt, das sei überhaupt nicht lustig. Diese Aktion befeuere seine Angststörung.
Darum ist das für Gross Gore so ernst: Der Streamer hat schon seit längerem Probleme mit Trollen, die über sein Privatleben recherchieren, Informationen über ihn herausgefunden haben und die im Netz verbreiten.
So haben Trolle rausgefunden, von wo aus Gross Gore arbeitet, anhand einer elektrischen Box in einer Ecke. Die Trolle versammelten sich in einem Discord-Server und klügelten gemeinsam aus, wo er arbeitet. Als er dann in den Stream kam, spammten sie die Adresse, wo er genau sitzt.
Ich war erschrocken. Ich dachte, ich werde verfolgt. Ich hab mir in die Hose gemacht. Meine Angststörung ging durch die Decke. Ich dachte, ich werde getötet.
Die Leute hätten sogar eine Blaupause des Gebäudes gehabt. Die wären im „Detektiv-Modus“ gewesen. Gross Gore beschreibt die Trolle als “super-smart” und Super-Freaks.
Die treiben Gross Gore gerade in den Wahnsinn – in UK nennt man sie Kebap.
Dass Leute ihm jetzt Döner schicken, zeigt Gross Gore, dass sie wissen, wo er wohnt und Informationen über ihn haben. Das gibt seiner Angststörung neues Futter.
Erst vor einem Monat war der Subreddit von Gross Gore gesperrt worden, weil sie ihm große Mengen an Joghurt an seine Adresse geschickt haben (via reddit).
So reagieren seine Fans: Auf Twitter wird Gross Gore dafür kritisiert, den Vorfall öffentlich zu machen. Dadurch zeige er den Trollen, dass sie mit ihrem Verhalten Erfolg haben. Sie würden nun immer weitermachen.
Andere fordern ihn auf, die Döner an Bedürftige zu spenden oder seine Adresse bei den örtlichen Läden auf eine schwarze Liste setzen zu lassen.
Gross Gore ist ein ziemlich aggressiver und kontroverser Streamer, der immer wieder polarisiert. Der macht Twitter-Stunts, brüllt in die Kamera und flamet. Nutzer von reddit werfen ihm vor, das kalkuliert zu machen, um Aufmerksamkeit zu erzielen.
Gross Gore hat etwa 410.000 Follower auf Twitch.
Offenbar ist da mit den Jahren eine schlechte Beziehung zwischen ihm und einigen Trollen entstanden, die jetzt Freude daraus ziehen, persönliche Daten von Gross Gore zu verbreiten und ihm so Schaden zuzufügen.
Das ist beängstigend für ihn und hat nichts Lustiges an sich.
Ein deutlich lustigere Geschichte um Gross Gore gab’s vor einer Weile. Da behauptete er, Blizzard habe einen NPC in WoW gepackt, nur um ihn zu verspotten: