Ihr habt Lust, per Vollspannschuss in eure Kindheit zurückversetzt zu werden? Dann dürfte „Captain Tsubasa: Rise of New Champions“ euer Spiel sein. Zeigt zumindest der neue Trailer.
Das wird das Tsubasa-Spiel: Schon im Januar wurde bekannt gegeben, dass Tsubasa zum ersten Mal seit Ewigkeiten auf eurer Konsole, beziehungsweise auf eurem PC landen wird. Es verbindet spaßige Arcade-Fußballspiele mit einem Story-Modus.
Bei den Fans der Serie kam schon der erste Trailer gut an – und nun wurde ein zweiter nachgelegt. Der ist mit allem gespickt, was die Serie damals ausmachte: Rasante Spielzüge, völlig wahnsinnige Superschüsse und dazwischen sogar ein bisschen Story. Aber seht selbst:
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Tsubasa braucht keinen Realismus: Auch zu diesem Trailer fallen die Reaktionen weitestgehend positiv aus. Ein User kommentierte sogar: „Ich kenne den Anime überhaupt nicht, aber ich kann sagen. Das sieht besser aus als das jährliche FIFA-Spiel.“
Warum gibt es eigentlich keinen Tigerschuss in FIFA 20?
Von einer Simulation kann man bei Tsubasa dann doch eher nicht sprechen. Um Realismus ging es schon in der Serie schließlich nie. Denn dass ein Spieler vom Torpfosten abspringt, um sich einen Höhenvorteil zu verschaffen, oder neben dem Torabschluss einen monströsen Tiger beschwört – das sieht man eher selten. Sowohl in der Bundesliga, als auch in FIFA 20.
Denn wo FIFA 20 ein Timed Finishing hat, hat Captain Tsubasa einen Feuerschuss. In FIFA 20 kann man einen Verteidiger zur Hilfe ranholen, bei Tsubasa springt man von den Beinen des Verteidigers ab, um den Ball per Rückwärtssalto in die Maschen zu kloppen. Und bei FIFA 20 dauert ein komplettes Spiel etwa eine Viertelstunde – bei Tsubasa mindestens drei Anime-Episoden (kleiner Scherz am Rande).
In Konkurrenz um die beste Fußballsimulation werden Tsubasa und FIFA 20 wohl eher nicht treten. Auf ein ziemlich lustiges Fußball-Spiel darf man sich bei Tsubasa aber wohl trotzdem freuen!
Wer aber eher Gefallen am realistischeren Fußball gefunden hat, kann hier nach Verstärkungen für sein Team suchen:
Der Twitch-Streamer “Pestily” gilt als einer der besten „Escape from Tarkov“-Spieler überhaupt. In einem Video beweist er nun, dass selbst John Wick besser einen Bogen um den knallharten Streamer macht.
Worum gehts hier? In einem Video des Twitch-Streamers “Pestily” auf YouTube zeigt der “Escape from Tarkov”-Profi den Hardcore-Shooter von einer Seite, die ihr so wahrscheinlich noch nicht gesehen habt.
Statt vorsichtig und voll durchgeplant einen Raid zu laufen, wie viele andere Spieler, rennt der Streamer mit einem Affenzahn durch die Map “Factory” und schafft in wenigen Minuten das, was Anfänger vielleicht in der ersten Woche Dauerzocken schaffen: 10 Kills und 2 erfolgreiche Raids. Aber seht selbst.
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“Pest Wick” aka Pestily möchte man nicht in einem Raid begegnen
Was zeigt das Video? In dem knapp 8-minütigen Video läuft Pestily zwei erfolgreiche Raids und dreht all seine Gegner durch den Wolf. Nur mit einer Handfeuer-Waffe im Anschlag donnert er durch die Flure und Lager der Tarkov-Map “Factory” und lässt niemanden entkommen.
Selbst den Wick-typischen Kopfschuss lässt er sich bei so manchem Gegner nicht nehmen, obwohl die schon längst wieder im Hauptmenü sind. Nebenbei läuft Musik aus den bekannten Action-Streifen der Wick-Reihe und bringt den Streamer richtig in Fahrt.
Wieso ist das so heftig? Wie der Action-Held “John Wick” läuft Pestily über die Map und ballert mit seiner schallgedämpften Handfeuer-Waffe alles weg, was ihm über den Weg läuft. Er hat nicht mal eine Hauptwaffe dabei – Ein wenig Rüstung, ein paar Spritzen Propital und Meds, genügend Schuss und los.
Besonders im zweiten “Run” legt der Australier richtig los und erledigt 7 Feinde, ohne mit der Wimper zu zucken. Dabei bleibt er die ganz Zeit über die Ruhe selbst und lässt sich nur von der wummernden Musik mal aus dem Takt bringen.
Die beiden Raid-Runs sind heftig und weit weg von dem, was normale Spieler sonst in Tarkov reißen. Da helfen auch unsere Tipps für Anfänger nicht.
Der Hardcore-Shooter bringt sonst eher langsames Gameplay mit, da man sein komplettes Inventar beim Tod verliert. Doch beim Streamer sieht alles schnell und leicht aus.
Wer ist Pestily? Der australische Streamer zockt vor allem Escape from Tarkov und konnte von dem Hype um den Shooter in den letzten Wochen extrem profitieren. Zeitweise war er sogar die Nummer 1 auf Twitch.
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In einem Stream will er dann am 25. Februar die Karten in einer Giveaway-Aktion verteilen und mit den gesammelten Twitch-Spenden weiter an seinem Ziel von einer Million australischer Dollar für die “Starlight Children’s Foundation Australia” arbeiten.
Wie findet ihr sein Video und seine Charity-Aktion?
In Destiny 2 haben eure Waffen verschiedene Statuswerte, aber was genau bewirken die im Spiel? Wir schauen uns Stabilität und Rückstoßrichtung mal genauer an.
Stabilität in Destiny 2: Die Hüter sollen eine gute und entspannte Zeit im Destiny-Universum verbringen. Daher hat sich Bungie dazu entschieden, Statuswerte simpel zu halten und keinen fummligen Zahlensalat im Spiel zu haben.
Doch irgendwann fragt sich ein Hüter nun mal doch: Was bringt es, wenn meine Waffe viel oder wenig Stabilität hat? Im Game selbst heißt es: Stabilität ist “die Rückstoßkraft, die durch das Abfeuern dieser Waffe ausgeübt wird”.
Ordentliche Stabilität
Destiny 2 selbst sagt nicht allzu viel über die Auswirkungen von Rückstoßkraft. Vor allem bleibt im Unklaren, was hohe beziehungsweise geringer Stabilität eigentlich verändert.
Noch interessanter wird das Thema, wenn man bedenkt, dass es sogenannte geheime Werte (eng. hidden Stats) für jede Waffe im Spiel gibt. Diese sind nur über externe Apps oder Datenbanken, wie light.gg, einsehbar, haben aber starke Ingame-Einflüsse.
Aber auf eins ist in Destiny Verlass: die Community. Die findigen Hüter sind wahre Analysten und unermüdliche Laboranten. Als solche haben sie sich auch mit dem Thema Stabilität und Rückstoß (Kick) beschäftigt.
Einer für alle, alle für einen
Stabilität auf dem Prüfstand
Allgemeine Auswirkungen von Stabilität: Die Destiny-Spieler haben herausgefunden (via Reddit), dass Stabilität einen Einfluss auf diese Faktoren hat:
Rückstoß – der tatsächliche Kick. Damit ist die Distanz und Ungenauigkeit gemeint, die Fadenkreuz oder Projektile zwischen den Schüssen zurücklegen.
Rückstoß inmitten eines Bursts – einige Waffen, wie Impulsgewehre, feuern in Salven. Mehr Stabilität bedeutet, dass die Kugeln in einer Salve näher zusammen bleiben.
Nicht beeinflusst wird der sogenannte Centre Speed. Das ist der Wert, welcher bestimmt, wann die Waffe nach dem Feuern wieder in ihrer Ursprungsposition ist.
Unterschiede zwischen Maus und Controller: Ein wichtiges Thema bei den Betrachtungen sind die Unterschiede bei den verschiedenen Eingabegeräten. Generell lässt sich sagen: Das Thema Stabilität ist für Controller-Spieler wichtiger.
Mit der Maus ist der Waffen-Rückstoß um ein Vielfaches geringer und Stabilität spielt eine geringere Rolle. Die gleiche Waffe, mit der identischen Stabilität, ändert ihr Verhalten also je nach Eingabegerät.
Die Unterscheidungen gelten auch, wenn PC-Spieler mit dem Controller zocken. So sieht der Unterschied im Spiel aus:
Das Letzte Wort als Vergleich – Quelle: Fallout Plays
Geheime Statuswerte spielen eine Rolle: Um die Unterschiede auszugleichen, greift bei Controllern der sogenannte Aim-Assist. Dabei handelt es sich um einen versteckten Wert, der je nach Waffe, Perks und Mods variiert. Mehr Aim-Assist bewirkt simplifiziert:
Euer Fadenkreuz ist nahe beim Gegner “klebirger” und verlangsamt sich, wenn ihr auf Feinde zielt
Bei den Tests ist zu beachten, dass auf bewegungslose Flächen geschossen wurde. Dort greift kein Aim-Assist. Im echten Duell dürfte in vielen Fällen daher von etwas anderen Resultaten ausgegangen werden.
Das müsst ihr über Rückstoßrichtung wissen: Nicht nur Stabilität beeinflusst den Kick und Rückstoß (eng. Recoil) eurer Waffen. Ein weiter versteckter Wert ist für den Rückstoß sehr wichtig: die Rückstoßrichtung.
Dieser Wert beeinflusst, in welche Richtung die Waffe beim Feuern wahrscheinlich ausschlägt. Zusammengefasst lässt sich sagen:
Bei ungeraden Werten (10, 30, 50, 70, 90) verzieht die Waffe nach links
Bei gerade Werten (20, 40, 60, 80) geht der Kick eher nach rechts
Bei Werten mit “5” am Ende (beispielsweise 25, 55, 95) ist der Rückstoß nahezu vertikal
Ihr könnt also mit Blick auf die Rückstoßrichtung bestimmen und euch darauf einstellen, in welche Richtung der Kick beim Schießen geht.
So verhält sich die Rückstoßrichtung – Quelle: Fallout Plays
Bei welchen Waffen spielt Stabilität eine Rolle in Destiny 2?
Bei seinen Untersuchungen zum Thema Stabilität hat der Experte Fallout Plays einige Waffen ausgemacht, die von Stabilität profitieren. Aber auch wenn es allgemeine Trends gibt, müsse jede Waffe im Zweifelsfall einzeln untersucht werden.
Normalerweise gilt, treffen die Waffen härter, kicken sie auch härter.
Übersetzung von Fallout Plays via YouTube
Auch spielt es eine Rolle, welche Mods und Ausrüstung benutzt wird oder wie sich andere Statuswerte in das Gesamtbild einfügen.
Fallout ist ein absoluter Experte, auch wenn es nicht immer so aussieht – Quelle: YouTube
Bei diesen Waffen lohnt sich Stabilität:
Impulsgewehre – bei den Burst-Waffen wirkt sich eine hohe Stabilität sehr deutlich aus.
Handfeuerwaffen – die beliebten Handfeuerwaffen sind ein Thema für sich. Doch seit den Änderungen in Shadowkeep, spielt bei den Revolvern Stabilität eine wichtigere Rolle
Granatwerfer – auch wenn einige Granatwerfer, die Boss-Killer, relativ schnell ballern, ändert Stabilität nicht wirklich viel am Verhalten
Lineare Fusions-Gewehre
Schrotflinten – Die meisten Shotguns benötigen kaum Stabilität. Wer seine God-Roll Mindbender jagt, wird auf andere Attribute setzen.
Bögen – Bei einem Kampfbogen geht der Kick kurioserweise nach unten, nicht nach oben. Aber Stabilität ändert daran nur minimal etwas.
Scharfschützengewehre – Bei den meisten Scharfschützengewehren, spielen Folge-Schüsse keine Rolle. Ihr wollt den einen, perfekten Schuss. Eine kleine Ausnahme bilden die Schnellfeuer-Sniper.
Wer sich die Untersuchungen von Fallout Plays in voller Länge anschauen möchte, kann dies hier tun:
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Welcher Wert ist euch bei Waffen besonders wichtig? Fandet ihr die Informationen zu Stabilität und Rückstoß interessant? Warum ein Perk die Stabilität fast irrelevant macht, lest ihr hier:
Ihr wollt den Battle Pass in Fortnite zu Season 2 verschenken? Da gibt es gerade Probleme. Was sagen die Entwickler?
Update vom 21. Februar um 8:45 Uhr: Über Nacht hat Epic Games das Problem behoben. Spieler sollten jetzt wie gewohnt den Battle Pass verschenken können.
Wenn ihr auf dem PC spielt, müsst ihr das Game eventuell einmal neustarten, damit das funktioniert.
Eine Ausnahme gibt es jedoch. Spieler auf Android und iOS können die Geschenk-Funktion des Battle Passes nicht nutzen.
Das ist die Situation: Am 20. Februar 2020, startete in Fortnite die neue Season 2 von Kapitel 2. Wie bei jeder neuen Saison erwartet euch jetzt euch ein neuer Battle Pass. Wer den kauft, schaltet damit besondere Gegenstände frei und erhält beim Hochleveln noch weitere kosmetische Belohnungen und V-Bucks.
Das ist das Problem: Einige Spieler wollen heute einen Battle Pass verschenken. Eine soziale Aktion, wenn man seinen Freunden etwas Gutes tun will und sie überrascht oder ihnen aushilft, weil sie selbst nicht genug V-Bucks auf dem Konto haben, um den Pass zu kaufen.
Doch wie man jetzt feststellen musste, funktioniert das Feature bei einigen Spielern nicht. Man kann auf dem Button herumklicken, wie man will. Im Spiel passiert einfach gar nichts.
Wie sich an den Google-Trends erkennen lässt, ist gerade das Interesse für diese Verschenken-Aktion besonders hoch im Kurs. Im Vergleich sieht man das Suchinteresse der letzten 7 Tagen zu dem Suchbegriff “Fortnite Battle Pass verschenken”. Vermutlich schlägt das jetzt so aus, weil das nicht funktioniert.
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Was sagt Epic Games? Den Entwicklern von Fortnite ist jetzt, nach Release von Patch 12.00 für Season 2, aufgefallen, dass es in diesem Bereich Probleme gibt.
Auf Twitter erklären sie über ihren Support-Kanal “Fortnite Status”, dass man sich über die Probleme mit dem Verschenken bewusst sei.
Wir sind uns der Probleme bewusst, die einige Spieler daran hindern, den Battle Pass zu verschenken. Wir werden euch informieren, sobald die Probleme gelöst sind.
Dazu verlinken sie auf die Problem-Karte in ihrem Trello-Board. Das Verschenk-Problem ist dort als “Wichtig” gekennzeichnet. Außerdem soll man bereits an einer Lösung arbeiten.
Das Herzschmerztag-Event in Borderlands 3 endet heute. Damit bleiben euch nur noch wenige Stunden, um euch die Event-Waffen zu schnappen. Und wer das noch nicht getan hat, sollte es jetzt noch tun.
Wann endet das Event? Das Event zum Herzschmerztag war von Anfang an nur für eine Woche vorgesehen. Nach aktuellem Stand endet es bereits heute Abend, um 17:59 Uhr. Damit bleiben nur noch wenige Stunden, um euch die Event-Waffen Terminal Polyaimorous und Wedding Invitation einzusacken.
Das sind die Waffen: Einen genauen Blick auf die Polyaimorous und die Wedding Invitation findet ihr hier:
In Kürze: Beide Waffen lohnen sich. Gerade die Wedding Invitation bringt wahnsinnig viel Schaden und starke Fähigkeiten mit, die sie zu einem der besten Sniper-Gewehre im ganzen Spiel machen. Allerdings müsst ihr für sie 100 Herzen verschießen – und dafür bleibt kaum noch Zeit.
Wo bekommt man noch genug Herzen?
So kriegt ihr die Waffen noch: Um die Waffen zu kriegen, müsst ihr die Herzen abschießen, die wie die Halloween-Geister vom Bloody-Harvest-Event in der Gegend herumfliegen. Die Geister sind übrigens aktuell auch unterwegs.
Die Herzen tauchen in großer Zahl dort auf, wo viele Gegner sind. Ein guter Ort dafür ist beispielswiese Voracious Canopy auf Eden 6. Die dort ansässigen Saurianer sind Gegner, die ihr schnell besiegen könnt und die in großer Zahl auftauchen.
Eine sehr gute Option ist auch der Slaughterstar 3000. Hier werden euch Wellen von starken Maliwan-Feinden entgegengeschmissen, allerdings sind auch viele Herzen unterwegs. Dort kann man die nötige Zahl noch rechtzeitig vor Event-Ende einsacken, wenn ihr euch beeilt.
Das Event ist fast zuende
Kann ich mehr als eine Belohnung bekommen? Grundsätzlich bekommt jeder Kammerjäger die Event-Waffen nur ein Mal. Ihr braucht also Glück, wenn ihr die richtige Salbung erwischen wollt.
Ein Farm-Trick, dem sich einige Spieler bedienen, funktioniert, indem man mit dem Splitscreen arbeitet. Legt man hier einen neuen Kammerjäger an, bekommt dieser ebenfalls die Event-Waffen, sobald die nötige Anzahl an Herzen zerschossen wurde. Die könnt ihr dann an euren eigentlichen Kammerjäger übertragen. Allerdings nur noch bis heute Abend.
Neben dem Event steckten im Patch auch ein paar Änderungen, die gut ankamen:
Die Spielerschaft in WoW Classic ist gespalten. Keine Änderungen am Spiel oder doch noch viel mehr davon? Ihr habt entschieden und hier ist das Ergebnis.
Vor einigen Tagen hatten wir euch zur aktuellen Meinung in Bezug auf World of Warcraft Classic gefragt. Wir wollten wissen, ob ihr mit den Änderungen, die Blizzard an Classic vorgenommen hat (im Vergleich zum Original „Vanilla“ vor über 15 Jahren) zufrieden seid. Auch wenn eine Gruppe recht deutlich die meisten Stimmen bekommen hat, zeigt sich doch, dass die Meinungen dazu in ganz unterschiedliche Richtungen gehen.
18%
finden, dass Blizzard übertreibt
Satte 18% der Teilnehmer haben angegeben, dass sie mit Blizzards Änderungen nicht einverstanden sind. Ihrer Meinung nach haben die Entwickler bereits zu viel an Classic verändert. Durch die Anpassungen der letzten Wochen und Monate wäre es schlicht nicht mehr das Original, auf das man sich nun so lange gefreut hat. Für sie sind gemeinsame PvP-Warteschlangen bereits ein Bruch mit dem “Original”-Zustand des Spiels.
Die
Mehrheit ist zufrieden mit dem aktuellen Maß an Änderungen
Die größte Gruppe – immerhin stolze 46% der Teilnehmer – sind mit den Änderungen von Blizzard einverstanden und finden das aktuelle Maß an Anpassungen korrekt. Damit World of Warcraft Classic heute noch funktioniert, seien eben ein paar Änderungen notwendig. So wurden kürzlich erst Änderungen im PvP vorgenommen, um Getrolle zu verhindern.
So
schreibt Florian Gottfried etwa auf Facebook:
Die Änderungen waren einfach notwendig. Die Mentalität der Spieler hat sich in 15 Jahren nun mal geändert. Blizzard hat das Classic von damals an die Community von heute angepasst.
Das Kernspiel wurde ja per se nicht verändert, du rennst nach wie vor von 1-60 zu Fuß, du bereitest dich noch immer in einer Stadt auf die nächstens Quests vor mit Wasser, Food, Munition und ggf. Reagenzen für Berufe. Du brauchst noch immer eine Gruppe für bestimmte Quests.
Alle Änderungen sind eben da, um das Spiel nach 15 Jahren halbwegs auf den aktuellen Stand zu bringen.
Dieser
Kommentar deckt sich mit der Meinung der größten Gruppe an
Spielern. Um das beabsichtigte Gameplay von WoW Classic in einem
gesunden Zustand zu halten, sind ein paar Änderungen notwendig und
bisher habe Blizzard hier alles richtig gemacht.
Unter unserer Abstimmung betrachtet es der Nutzer chips etwas analytischer:
Für mich sind das größtenteils bitter nötige Anpassungen, die einfach sein müssen, um Frust zu vermeiden. Das Argument, dass Blizzard Classic irgendwann zu sehr in Richtung Retail patchen würde ist völlig hanebüchen. Erstens habe ich nicht den Eindruck, dass sie für Classic mehr machen als das Nötigste und die hohle Hand, zweitens hätten sie nur Aufwand, der am Ende vielleicht nicht mal gewertschätzt wird. Wieso sollten sie das tun?
Über ein Drittel will noch mehr Änderungen
Mit 37% will mehr als ein Drittel von euch, dass Blizzard noch weitere Änderungen vornimmt und WoW Classic drastischer an die moderne Zeit anpasst. Es gäbe viele Bugs und Ausnutzungsmöglichkeiten des Gameplays, die schon damals als Exploit hätten gelten müssen und heute erst recht behoben sein sollten. Vor allem der Spawn einer bestimmten Blume wird von vielen kritisiert und sollte geändert werden.
Allerdings
gibt es auch Rufe nach mehr Komfortfunktionen, wie etwa der
Möglichkeit, günstig und schnell zwischen verschiedenen
Spezialisierungen zu wechseln.
So
schreibt René Maselkowski auf Facebook:
Mehr Talentbäume zum wechseln und ich bin auch wieder dabei.
Einige
der „Quality of Life“-Verbesserungen aus Retail-WoW haben also
einen bleibenden Eindruck bei den Spielern hinterlassen, sodass sie
diese auch jetzt nicht mehr missen wollen.
Fazit
– Blizzard kann es kaum allen recht machen
Unsere Umfrage hat bestätigt, was viele schon vermutet hatten. Die Ansichten darüber, was denn eine authentische Classic-Erfahrung ist, gehen weit auseinander. Für manche Spieler war das Gefühl des Originals schon verflogen als klar wurde, dass Classic-Realms mehr Spieler beheimaten können als es damals der Fall war. Andere Spieler befürworten Änderungen, die dazu führen, dass man den Spielstil von damals wahrt, etwa weil PvP-Schlachten fairer ausfallen oder damals kaum bekannte Exploits heute nicht mehr im großen Stil verwendet werden können.
Die
Spielerschaft erwartet ganz unterschiedliche Dinge von Classic und
das macht es für Blizzard schwer, alle zufrieden zu stellen. Aber
immerhin muss man festhalten: Die größte Gruppe ist gegenwärtig
recht zufrieden. Offenbar ist WoW Classic auf einem recht guten Weg.
Überrascht
euch das Ergebnis? Oder hattet ihr mit so einem Ausgang gerechnet?
Die Map-Änderungen von Season 2 in Fortnite: Battle Royale haben Spieler schon ausfindig gemacht. Ihr findet auf der neuen Karte jetzt eine Ölbohrinsel, eine Jacht und ein Geheimversteck als neue Orte auf der aktuellen Karte von Fortnite.
Was ist neu? Am 20. Februar startete Season 2 von Kapitel 2 in Fornite. Die Insel wurde von Geheimagenten übernommen, die zu den Fraktionen Ghost und Shadow gehören.
Überall auf der Karte findet ihr jetzt Änderungen, wenn ihr mit dem Patch 12.00 Fortnite: Battle Royale spielt. Verteilt auf der neuen Map von Season 2 seht ihr neue Points of Interest (POIs).
Das ist die neue Karte in Fortnite Season 2
Die Übersichtskarte hat sich allerdings nicht großartig verändert, wie ihr in der folgenden Übersicht sehen könnt:
Neue Orte sind bei den Fragezeichen zu finden – Was gibt es zu entdecken?
Die neuen POIs: Ein paar der Treffpunkte stellte Fortnite bereits offiziell vor.
So findet ihr:
einen Landeplatz für einen Helikopter
eine große Jacht
eine Basis mit mehreren Flaggen
eine Ölbohrinsel, die im Südwestern der Karte im Wasser steht.
Die neuen Orte zeigt LootLakeBR auf Twitter mit diesen Screenshots:
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Macht euch schon mal bereit und lernt diese neuen Orte gut kennen. Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass ihr sie für die wöchentlichen Challenges häufig besuchen und dort Kills sammeln oder Kisten öffnen sollt.
Was ist noch neu in Season 2? Wir haben die wichtigsten News zu Fortnite Season 2 für euch zusammengetragen.
Das Update umfasst auf dem PC etwa 10,5 Gigabyte und bietet einige Änderungen. In den Patch Notes zeigen wir euch, was sich technisch sonst noch im Spiel veränderte und auf was ihr euch jetzt gefasst machen müsst, wenn ihr euch einloggt.
Der Fortnite– und Mixer-Star Tyler „Ninja“ Blevins hat auf Twitter eine Diskussion losgetreten. Laut ihm zeige es die völlig falsche Einstellung, wenn Spieler ihre Niederlagen einfach so mit „Es ist nur ein Spiel“ abtun. Er fordert mehr Ehrgeiz und mehr Ärger nach Niederlagen.
Das sagt Ninja genau:
Die Floskel „Es ist nur ein Spiel“ ist so eine schwache Geisteshaltung. Du bist einverstanden damit, was gerade passiert ist, bist mit dem Verlieren einverstanden, damit, dass du dein Handwerk nur mangelhaft ausgeführt hast. Wenn du aufhörst, nach einer Niederlage wütend zu werden, hast du zweimal verloren.
Es gibt immer etwas zu lernen, es ist immer Raum, um sich zu verbessern. Gebt euch nie zufrieden.
Tyler “Ninja” Blevins auf Twitter
Der Tweet hat mittlerweile 145.938 Gefällt-Mir-Angaben auf Twitter und über 21.000 Retweets.
Wer sich nach Gaming-Niederlagen nicht ärgert, ist faul und furchtbar
So sieht das plastischer aus: Ein anderer Twitter-Nutzer ergänzt diesen Beitrag von Ninja mit dessen eigenen Worten. In einem Clip zieht Ninja die absoluten Top-Stars des US-Sports als Vergleich heran. Niemand würde LeBron James (Basketball) oder Tom Brady (Football) nach einer Niederlage sagen, das sei nur ein Spiel.
Wer die Ausrede „Es ist nur ein Spiel“ benutzt, sei ein furchtbar schlechter Mensch und einfach faul.
So wird das diskutiert: Auf Twitter wird der Tweet von Ninja differenziert diskutiert:
Einige machen klar: Sie spielen ohne Ehrgeiz und nur zum Spaß, für sie gilt sowas nicht
Andere mahnen: Ninja ist ein Vorbild für viele junge Spieler. Die könnten seine „Strebe nach Großem“-Aussage auch als „Es ist okay, wenn du nach einer Niederlage ausrastet“ missverstehen
Wiederum andere machen sich über die etwas anmaßende Art von Ninja lustig, bis vor wenigen Jahren war der noch ein harter Flamer, der regelmäßig im Stream ausrastete
Es gibt aber auch einige, die Ninja zustimmen. Er formuliere da einen gesunden Ehrgeiz, einen guten Antrieb. Wahre Athleten würden Ninja zustimmen.
Ninja möchte der David Beckahm des Gamings werden.
Das steckt dahinter: Ninja ist auf einer Mission, als „führender Gamer“ wahrgenommen zu werden, der das Gaming in neue Dimensionen führt. Am liebsten wäre er eine Art “David Beckham” des Gamings, jemand, der über den Dingen schwebt und unangreifbar ist.
Ninja leidet offenbar darunter, dass er als „Professioneller Gamer“ nicht so richtig ernst genommen wird. Er wird zwar in Talkshows eingeladen und hat es auch auf das Cover des großen US-Sport-Magazins ESPN geschafft, aber er ist überall “der erste Gamer”, dem das gelingt, und wird daher seltsam behandelt.
So hat sich Ninja beschwert, dass er immer Spielen muss, wenn er in Talkshows wie bei Ellen eingeladen wird. Von Sportlern in Talkshows erwarte man aber nicht, dass die in Talkshows da ihren Sport ausüben.
Mit den Vergleichen zu US-Supersportlern hat sich Ninja schon Ärger eingehandelt. So sagte er, die „Kicker“ in Football wären nicht ernst zu nehmen. Als Profi in der NFL müsse man jeden Kick versenken. Das könne doch nicht so schwer sein.
Ninja auf dem Cover von ESPN.
Ninja selbst ist ehrgeizig und exzellent, vor allem bei Finanzen
Wie sehr treffen seine eigenen Ansprüche auf Ninja zu? Bei allem Streben nach Exzellenz: Der mittlerweile 28-jährige Tyler “Ninja” Blevins hat sich zwar auf Twitch eine Karriere als starker Spieler aufgebaut und konnte auch in der Anfangszeit von Fortnite mit starkem Play überzeugen.
Man muss es Ninja aber lassen: Ehrgeiz hat er ohne Ende und nach Niederlagen kann er sich noch immer furchtbar über sich selbst, die Gegner und die Welt aufregen. Ob das alles allerdings alle anderen Gamer auch tun sollten, muss wohl jeder für sich entscheiden.
Die Rüstung Strangler Heart Power Armor ist in Fallout 76 etwas besonderes. Nur führt sie leider zum Absturz des Onlinegames.
Was ist das für eine Rüstung? Die Strangler Heart Power Armor ist extrem mächtig. Ihr könnt sie im Spiel nicht direkt finden, sondern müsst sie euch selbst herstellen. Dazu braucht ihr aber die Baupläne, die ihr als Loot im Raid Vault 94 findet. Es handelt sich um einen der schwersten Inhalte von Fallout 76, weswegen die Strangler Heart Power Armor etwas ganz besonderes sein sollte.
An die hier im Bild gezeigte Strangler Heart Power Armor kommt ihr durch Blaupausen, die ihr im Raid Vault 76 findet.
Eine verbuggte Rüstung
Darum gab es Ärger: Spieler entdeckten einen Exploit, durch welchen sie die Rüstung duplizieren konnten, ohne den Raid absolvieren zu müssen.
Ein Spieler verließ seine Rüstung und gab sie auf. Ein weiterer Spieler sprang schnell hinein. Anschließend wurde der Server zum Absturz gebracht. Das lässt sich etwa dadurch bewerkstelligen, wenn man extrem viele Metallwände aufeinander stapelt.
Nach dem nächsten Einloggen ins Spiel glaubte Fallout 76, beide Spieler würden eine Strangler Heart Power Armor besitzen. Dies führte dazu, dass es plötzlich sehr viele dieser Rüstungen in Fallout 76 gab.
Darum gab es noch ein Problem: Die Strangler Heart Power Armor ist schon seit Monaten bekannt dafür, das Spiel ebenfalls zum Absturz zu bringen. Etwa, wenn man die Rüstung trägt und gegen Feinde mit viel Säureschaden kämpft. Gerade im Bosskampf gegen die Brandbestien-Königin ist die Rüstung ein großes Problem. Dies liegt offenbar an ihrem visuellen Effekt.
Es ist nun nicht mehr möglich, die Strangler Heart Power Armor zu duplizieren. Allerdings befinden sich die bisher duplizierten Rüstungen weiterhin im Spiel.
Gerade beim Kampf gegen die Brandbestien macht die Strangler Heart Power Armor Probleme.
Fix oder Entfernung der Rüstung?
Warum ist das problematisch? Wie oben erwähnt, macht die Strangler Heart Power Armor durch einen Bug Probleme, vor allem beim Bosskampf mit der Brandbestien-Königin. Da nun aber so viele der Rüstungen im Spiel vorhanden sind, kommt es regelmäßig zu Crashes. Spieler zeigen sich von der Situation inzwischen extrem genervt.
Was verlangen die Spieler? Es gibt zwei Lager. Die einen wollen, dass die Rüstung komplett aus Fallout 76 entfernt wird, die anderen verlangen endlich einen Patch für das eigentliche Problem.
drtekrox schriebt auf reddit, wobei sein Vorschlag nicht gut ankommt: „Strangler Heart sollte aus dem Spiel entfernt werden. Sie ist bekannt dafür, Server zum Absturz zu bringen und die Personen, die sie tragen, fühlen sich berechtigt, Server zu crashen. Sie sollte entfernt werden – nicht repariert, sondern dauerhaft aus dem Spiel entfernt werden.“
desertdaze86 schlägt dagegen vor: „Jetzt, nach den Dupes von Strangler Heart und da die Rüstung nun bei so gut wie jedem Kampf gegen die Königin auftaucht, könnt ihr bitte den visuellen Effekt entfernen, der zu den Glitches und Verbindungsabbrüchen führt?“
Wir haben Bethesda entsprechend um ein Statement dazu gebeten.
Es dürfte aber bald ein Fix folgen. Die Entwickler kümmern sich nämlich um Bugs und Probleme, wie sie schon früher bewiesen haben:
Der Twitch-Streamer CaptainFlowers hat einen wichtigen Termin für League of Legends verschlafen. Ausgerechnet, weil er das besagte Spiel zu lange zockte. Und das hat nun Konsequenzen.
Um wen geht es? Der Shoutcaster für das eSport-Programm “LCS” bei League of Legends hat verschlafen. Clayton “CaptainFlowers” Raines muss deshalb eine Woche lang aussetzen.
Was hat er gemacht? Auf seinem Twitch-Kanal streamte CaptainFlowers bis in die Morgenstunden und unterhielt seine Zuschauer. Dabei zockte er den Steam-Hit Wolcen: Lords of Mayhem und ironischerweise auch das MOBA, für das er arbeitet, League of Legends.
Nach diesem langen Stream verschlief er einen wichtigen Termin am nächsten Tag. Eigentlich sollte er bei der Aufzeichnung für “This or That” erscheinen. Einem wöchentlichen Format von League of Legends, das auf dem YouTube-Kanal von LoLeSports gezeigt wird. In der aktuellen Folge wird CaptainFlowers also nicht dabei sein.
Das letzte Mal sah man ihn dort in der Valentinstag-Ausgabe zusammen mit Kobe.
CaptainFlowers und Kobe in der Anmoderation zu This or That – Quelle: YouTube
Das sagt der Streamer: Auf Twitter schreibt er:
Heute habe ich bis viel zu lange in den Morgen gestreamt und wachte deshalb nicht für meinen Termin für “This or That” auf.
In der Folge dieser Woche bin ich (offensichtlich) nicht dabei. Als zusätzliche Konsequenz werde ich diese Woche auch nicht in der LCS sein. Ich entschuldige mich bei allen, die ich enttäuschte. Ich sollte das besser wissen.
Darauf antworten Fans, dass sie dann diese Woche bei den Formaten nicht zuschauen würden. Doch der Streamer erklärt, dass man trotz seiner Abwesenheit unbedingt zuschauen sollte, denn diese Woche wird ein “Knaller”.
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Die Attacke Felswerfer für den Community Day mit Rihorn im Februar wurde zu den Spieldateien von Pokémon GO hinzugefügt. Daher wissen wir nun, wie stark dieser Angriff ist.
Das ist Felswerfer: Die Attacke wurde bereits zur Abstimmung vom Community Day bekannt gegeben. Bis jetzt wusste man allerdings noch nicht, wie stark der Angriff ist und ob Rihornior damit tatsächlich gut wird.
Jetzt sind die Werte der Attacke hinzugefügt worden und man kann sich ein Bild davon machen, ob Felswerfer tatsächlich ein guter Angriff ist.
Beim DPS landet Rihornior auf Platz 2 der Gestein-Angreifer. Quelle: reddit
Man muss dazu aber sagen, dass es deutlich standfester im Kampf ist als ein Rameidon. Wer also vor allem Tränke sparen möchte, der findet in Rihornior die beste Möglichkeit.
Es ist mit Katapult und Felswerfer sogar besser als Despotar und Terrakium und gilt gegen Voltolos, einem der nächsten Raid-Bosse, als einer der besten Konter.
Sollte man sich die Attacke sichern? Selbst wenn man am Community Day an sich nicht spielt, sollte man sich zumindest die Attacke sichern und ein Rizeros zu Rihornior entwickeln.
Am besten entwickelt ihr gleich mehrere Exemplare, denn auch zukünftig ist Rihornior einer der besten Gestein-Angreifer.
Wie kommt man an Felswerfer? Diese Attacke ist an diesem Samstag, den 22. Februar, erhältlich. Dafür müsst ihr zwischen 11 Uhr und 16 Uhr ein Rizeros zu Rihornior entwickeln.
Durch TMs oder nach diesem Event ist Felswerfer nicht mehr verfügbar.
Shiny Rihornior wird Felswerfer ebenfalls lernen
Was gibt es noch am Community Day? Neben der starken Attacke gibt es auch noch andere Boni im Event. So gibt es dreifachen Sternenstaub für das Fangen von Pokémon und dreistündige Lockmodule.
Das Highlight ist die Einführung von Shiny Rihorn und die erhöhte Chance auf das schillernde Exemplar.
Zuletzt gab es viel Kritik an den Eier-Events in Pokémon GO:
MMORPG-Fans warten auf den Start der Alpha des vielversprechenden Pantheon: Rise of the Fallen. Jetzt gibt es zumindest einen Einblick in diese Testphase und was gezeigt wird, sieht richtig gut aus.
Was ist das für ein Video? YouTuber CohhCarnage streamte gemeinsam mit den Entwicklern ein Video aus der kommenden Alpha „Project Faerthale“ des MMORPGs Pantheon: Rise of the Fallen. Diese Alpha soll erstmals einen umfassenden Einblick in das Online-Rollenspiel geben.
Project Faerthale zeigt, was ihr von Pantheon erwarten könnt, wie es aussieht, was es zu tun gibt und wie sich das klassische MMORPG spielt. Schaut ihr euch also das Video an, dann seht ihr im Grunde, was euch mit Pantheon erwartet.
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Was genau ist im Video zu sehen? Gezeigt wird ein neues Spielgebiet, welches die Entwickler von Hand modellierten. Die betonen, dass keine vorgefertigten Assets aus dem Unity-Asset-Store benutzt wurden. Dadurch macht das Gezeigte auch einen wirklich gelungenen Eindruck. Das Spielgebiet ist schön gestaltet, lädt zum Erkunden ein und kann durch Abwechslung überzeugen.
Ihr seht außerdem einen Dialog mit einem NPC und erlebt so, wie Gespräche ablaufen. Zusätzlich ist zu sehen, wie das Klettern im Spiel funktioniert. Interessant ist darüber hinaus, dass man in eine First-Person-Perspektive schalten kann. Diese befindet aber noch in einem frühen Zustand.
Ebenfalls sehr interessant wird es, als die Spielergruppe durch ein Portal zur Isle of Infinite Storms reist. Es handelt sich dabei um in einem ewigen Gewitter schwebende Inseln. Hier wird das Wetter-System demonstriert. Denn Wetter spielt eine wichtige Rolle.
Euer Held muss sich auf unterschiedliche Temperaturen und Witterungsverhältnisse einstellen und sich entsprechend ausrüsten. Zusätzlich demonstriert die Insel, wie sich Wetter auf die Sicht auswirken kann.
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Was sagt uns das Video? Pantheon macht nach dem Anschauen dieses Videos einen noch besseren Eindruck als zuvor. Was man sieht, wirkt im Grunde schon fast wie ein fertiges MMORPG. Das liegt einfach daran, dass die Entwickler in die Alpha alles reinpacken, was sie bereits entwickelt haben, um eben zu zeigen: Das ist Pantheon. So wird es sich spielen.
Wie reagieren die Spieler? Die Reaktionen zum Video fallen sehr positiv aus. Die Spieler können es kaum erwarten, die Alpha von Pantheon endlich spielen zu dürfen.
Bigred88ftw schreibt auf Youtube: „Visionary Realms haben genau das auf den Punkt gebracht, was sich die Leute gewünscht haben!“
lolo kikou meint: „Ich weine vor Freude. Bitte macht genau so weiter!“
Tyrion Targarian erklärt: „Das Spiel sieht toll aus. Ich kann die Alpha kaum erwarten. Der Wind in der neuen Zone ist episch und vielen MMOs fehlt eine derart gefährliche Umgebung.“
Wann startet die Alpha? Es gibt noch keinen Releasetermin. Vor der Alpha soll auch erst noch die letzte Pre-Alpha abgehalten werden. Auch für diese ist noch kein Termin bekannt.
Was sagt ihr zum neuen Video von Pantheon? Freut ihr euch jetzt noch mehr auf das MMORPG?
Deadpool in Fortnite? Ja, dieser humorvolle Charakter spielt wohl eine wichtige Rolle in Season 2 von Fortnite: Battle Royale. Im Trailer versteckte er sich nur halbwegs erfolgreich.
Wo ist Deadpool? Fortnite: Battle Royale startet jetzt in Season 2 von Kapitel 2 und veröffentlichte dazu gleich zwei neue Trailer. Im “Top-Secret-Launch-“Trailer werden Agenten gezeigt, die sich im Verlauf des Videos zu ihrer Arbeit gerufen werden.
Darunter auch Schali, der in einer der vergangenen Seasons eine bittere Wendung seiner Story über sich ergehen lassen musste.
Die Banane schafft es gerade noch, einen Drink runterzuspülen, als sie zur Arbeit gerufen wird. Wie für einen Geheimagenten üblich, ist das Bücherregal im Hintergrund eine Geheimtür, hinter der sich ein geheimer Raum verbirgt. Als Schali diesen nutzt, um sich in seinen Anzug zu werfen, erkennt man für den Bruchteil einer Sekunde Deadpool.
Deadpool hält dem Bananenagenten offenbar seinen Anzug bereit, damit dieser gleich reinschlüpfen und durchstarten kann.
Was hat es mit Deadpool auf sich? Das ist kein Zufall, dass Deadpool im Trailer zu finden ist. Der Dataminer ShiinaBR postete auf Twitter bereits ein Bild mit einer Übersicht zum Battlepass aus Season 2.
Hier ist Deadpool mitten im Fokus und badet in den V-Bucks, die auf dem Boden verteilt sind.
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Auch hier lohnt es sich wieder, genau hinzuschauen. Unten rechts in der Ecke liest man “Battle Pass Now. Deadpool Later. Maximum Effort.” Maximum Effort, also maximaler Einsatz, ist ein Spruch, den man in den Filmen auch oft von Deadpool hört.
So schaltet ihr Deadpool frei: Inzwischen ist klar, welche Rolle der Charakter spielt. In Fortnite könnt ihr ein paar Aufgaben erledigen, um euch den Skin zu sichern. So könnt ihr den Deadpool-Skin freischalten.
Am 19. Februar ging abends ein neuer Patch für Call of Duty: Modern Warfare online. Doch es hat sich ein kleiner Fehler eingeschlichen, den jetzt jeder sehen kann. Peinlich…
Um was gehts? Mit Season 2 bekam Call of Duty: Modern Warfare eine coole neue Funktion: Regimenter. Damit können wir nun unsere Freunde in eine Gruppe einladen und mit einem gemeinsamen, farbigen “Clan-Tag” auf die Jagd nach Kills gehen. Außerdem schenkt MW den Regimentern eine wählbare Stunde mit Double-XP am Tag.
Doch leider ging das Feature fehlerhaft online. Mit einem kleinen Trick sahen Feinde dann aus wie Freunde. Die Entwickler reagierten schnell und brachten in Rekordzeit einen Fix für den üblen Glitch.
Mit dem Update vom 19. Februar wurden die Regiment-Tags weiter “verbessert”, da sie noch nicht ganz so funktionierten, wie gedacht. Doch offenbar hat es das jetzt schlimmer gemacht, denn die Tags sind nun kaputt.
Und was ist jetzt kaputt? Alle Regiment-Tags zeigen derzeit dasselbe an. Statt also einen coolen, individuellen Tag vor seinem Namen, steht hier bei allen, die einen solchen Tag nutzten, nur [ 3 3 ]. Einige Spieler halten das aber gar nicht für einen Bug, sondern für einen Hinweis auf den Release des Battle Royale.
Statt einer schmückenden Beigabe zu unserem Spieler-Tag bekommen wir nur die komische [ 3 3 ] zu sehen.
Das ist besonders peinlich, da es für so gut wie jeden sichtbar und spürbar ist. Die Regimenter funktionieren zwar sonst so wie gedacht, aber ein bisschen schade ist es schon. Jedoch nicht so schlimm, wie der üble Exploit, der seit Season 2 sein Unwesen treibt.
Was gabs noch mit dem kleinen Update? Nicht nur die Regimenter wurden überarbeitet, der kleine Patch brachte noch ein paar andere Änderungen:
Der Fehler “Jockworth”, der während der Feuergefecht-Turniere auftreten konnte, wurde gefixt
Ein Problem mit dem CoD-Caster-Modus wurde behoben. Da wurden Spielerzahlen manchmal nicht korrekt angezeigt.
Punktefreund: Der Perk hatte manchmal auch die Fähigkeiten des Perks “Abschusskette”. Das wurde behoben.
Ein Waffenschmied-Exploit bei CDL-Spielen wurde entfernt.
Die Entwickler werden weiter an den Regiment-Tags arbeiten, doch schön ist das erstmal nicht. Vielleicht können die Spieler dank der aktuellen Playlist drüber hinwegsehen, das Playlist-Update kam nämlich überraschend gut an.
Die Entwickler arbeiten weiter fleißig an den kleinen Fehlern im Spiel, aber auch an etwas Großem. Hier alle Infos zum anstehenden Battle Royale “Warzone”:
Der neue Trailer zur Season 2 von Fortnite ist online und gibt euch erste Einblicke in das Geschehen der neuen Season!Mit einer “Top-Secret”-Mission startet Season 2.
Was ist gerade los in Fortnite? Heute am 20. Februar startet Season 2 Kapitel 2. Mit dem Update 12.00 wird die neue Season eingeleitet. Jetzt ist aber der erste offizielle Trailer verfügbar.
Was zeigt der Trailer? Im Trailer sieht man verschiedene Skins, die wohl Geheim-Agenten sind. In der Videobeschreibung steht, man soll sich in einen Anzug werfen, einschleichen und die Insel zurückerobern.
Könnte das ein Hinweis auf ein Kampf zwischen Agenten und den “Bösen” sein? Müssen wir als Spieler die Insel zurückerobern? Vielleicht ist das auch ein spezieller Modus, den man spielen kann.
Epic Games hat den offiziellen “Top Secret”-Trailer auf YouTube veröffentlicht.
Das ist der Top-Secret-Trailer:
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Zu sehen sind auch ein paar Skins, die es noch nicht in Fortnite gibt. Diese sind wohl Teil des Battle-Passes oder werden im Item-Shop erhältlich sein.
Es sieht aber stark nach Agenten aus. Es gibt einige Skins, die einen Anzug tragen. Sogar der bekannte Skin “Schali” sieht man im Trailer in einem Anzug. Das sieht ziemlich witzig aus!
Das ist nicht das erste Mal, dass Schali verändert wurde:
Außerdem versammeln sich die Agenten an einem Tisch, den man so nicht im Spiel gesehen hat. Könnte das ein neuer Ort sein?
Muskulöse Katze im Trailer – Agent Meowscles
Im Trailer sieht man ebenfalls eine lustige Katze, die erst ganz klein und süß wirkt. Doch als sie aufsteht, erscheint ein riesiger muskulöser Körper.
In den Teasern, die als Poster in verschiedenen Ländern aufgehängt wurden, fand man eine Telefonnummer, die man anrufen konnte. Bei diesen Anrufen hörte man Aufnahmen.
Zum Schluss hörte man immer ein komisches Geräusch, das wie eine Katze klang, die ein Fellknäuel ausspucken wollte. Dabei handelte es sich um Agent Meowscles. Dieser wird im Battle-Pass-Trailer der Season 2 näher vorgestellt.
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Der neue Trailer zum Battle Pass von Season 2 in Fortnite ist da. Er zeigt euch die Skins, die ihr im Battle Pass erspielen könnt und dabei handelt es sich um ein ganzes Agenten-Team.
Die Besonderheit ist, dass sich alles um Agenten dreht. Jeder der gezeigten Skins, die ihr freischalten könnt, ist ein einzigartiger Agent. Die Agenten waren bereits in den Teasern zur Season 2 erwähnt worden.
Seht hier den Trailer zum Battle Pass von Season 2
Das ist der Trailer: Etwa eine Minute lang ist der Trailer und jeder Skin wird vorgestellt:
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Was gibt es für Skins? Insgesamt warten im Battle Pass 4 Agenten-Skins auf euch, die ihr währenddessen freischalten könnt. Dazu zählen:
Meowscles, eine muskulöse Katze mit Menschenkörper
Midas, eine Art Anführer von den Agenten
Maya, ein Skin, der sich verkleiden kann
Die Wahl zwischen Ghost und Shadow, zwei aufgepumpte Kerle mit Masken in weiß oder schwarz
Der Battle Pass zeigt aber auch weitere Skins. So hat Schali erneut einen Auftritt, der schon in den anderen Trailern zum Battle Pass aufgetaucht ist. Es wird aber auch Tntina gezeigt. Ob man diese Skins auch noch im Battle Pass bekommt, oder extra kaufen muss, wird sich zeigen.
Am Ende des Trailer sieht man allerdings auch Deadpool, den Marvel-Superhelden. Wann und ob dieser Superheld allerdings zu Fortnite kommt, bleibt abzuwarten.
Was wird noch gezeigt? Einige verrückte Cosmetics warten auf euch. Dazu zählt eine Rakete, auf der ihr wohl fliegen und eine Art Ballon, auf der ihr hüpfen könnt.
Was kostet der Battle Pass? Der Pass kostet 950 V-Bucks und ist zum Start der Season 2 erhältlich.
Es gibt auch noch einen Trailer zum Thema von Season 2. Den seht ihr hier:
Das Action-RPG Wolcen: Lords of Mayhem hat einen größeren Patch erhalten, der eine Änderung einführt, welche wirklich dringend nötig war.
Diese Änderung brachte der Patch mit: Der Build Belagerungsbercher ist im Steam-Hit Wolcen der wohl effektivste. Denn als Tank hat man vor allem in den Bosskämpfen bessere Chancen.
Der Build Belagerungsbrecher nutzt einen besonderen Skill namens Fluch der Tyrannei. Dieser brachte bisher einen Schadens-Bonus von +50 multipliziert mit der Blocken-Chance eures Schildes mit sich. Dieser Bonus wurde nun auf 0,5 geändert.
Der Skill Fluch der Tyrannei machte Wolcen-Spieler zu stark.
Eine dringend nötige Anpassung
Warum war diese Änderung nötig? Der bisherige Skillwert hatte zur Folge, dass Spieler einfach viel zu mächtig waren. Es war möglich, extrem viel Schaden mit nur einem Schlag zu machen. Teilweise 1.500 und mehr zusätzliche Schadenspunkte pro Treffer durch den Skill. Dadurch war es möglich, selbst schwere Bossgegner mit nur wenigen Schlägen umzuhauen.
Was meinen die Spieler dazu?Auf Steam finden schon Diskussionen zum neuen Patch statt. Diese dürften noch intensiver werden, da das Update ja erst vor Kurzem aufgespielt wurde.
Sceles schreibt: „Endlich haben sie den kaputten Passive-Skill gefixt, der einem +50 an Schaden für jeden Punkt im Blocken gegeben hat, womit man jeden Gegner mit einem Schlag besiegen konnte.“
Zantetsuken ist trotz Patch noch immer vom Status des Spiels frustriert: „Auch wenn die Entwickler diese Probleme gefixt haben, wirklich behoben sind sie nicht. Sie wurden nur durch das Verschieben eines Dezimalpunkts verbessert. Ich sehe jetzt schon, dass die anderen Fehler nicht rechtzeitig behoben werden. Viele Skills sind total kaputt und funktionieren überhaupt nicht. Einzigartige Gegenstände haben Spezialeffekte ohne Wirkung… Es muss sich etwas radikal ändern.“
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Das wurde auch geändert: Darüber hinaus wurde der Skill Sichere Parade generft. Dieser gewährte bisher einen Bonus von +10% Lebenspunkte-Regeneration pro Schicksalspunkt. Nun sind es nur noch 0,1. Damit ist es nicht mehr möglich, sehr schnell Lebensenergie zu regenerieren.
Bei Destiny 2 sind die Spieler mit den Ressourcen unzufrieden. Besonders die Art wie man die seltensten Materialien erspielt ist eintönig und verbesserungswürdig. Endlich gibt Bungie einen kleinen Hoffnungsschimmer.
Darüber beschweren sich die Spieler: Aktuell sorgt der Weg, wie man seltene Ressourcen in Destiny 2 gewinnt, für viel Frust. Explizit geht es um “Aszendenten-Bruchstücke” und “Verbesserungsprimsen”.
Die Materialien sind nahezu ausschließlich über Dämmerung: Die Feuerprobe zu erspielen. Daher fordern die Hüter (via Reddit): “Zum Millionsten Mal, lasst Vebesserungsprismen und Aszendeten-Bruchstücke auch in ‘Destiny 2: Das Spiel’ und nicht nur in der ‘Dämmerung: Die Wiederholung’ droppen” (via Reddit).
Der entsprechende Reddit Thread hat mittlerweile 8600 Upvotes und in den über 500 Kommentaren schreiben die User Sachen wie:
It is literally called Ordeal for a reason
Scuramble via Reddit
Im Englischen heißt die, bei uns als Feuerprobe bekannte, Aktivität “The Odreal”. Was übersetzt etwa die Tortur oder Qual bedeutet. Der Redditor meint also scherzhaft, dass der Name Qual sehr gut passt, wenn auch aus den falschen Gründen.
Denn pro Woche gibt es nur eine solcher Feuerproben. Darin warten harte Gegner und in erst in den höchsten Stufen droppen die Ressourcen nach dem Abschluss. Um die Stufen anzugehen, wird aber ein meist ein voller Einsatztrupp von drei Hütern benötigt.
In der Feuerprobe wimmelt es von starken Champions
Wofür benötigt man die Ressourcen? Wer seine Ausrüstung aufleveln will, um beispielsweise mehr Mods in der Rüstung unterzubringen, kommt ohne die seltenen Ressourcen nicht herum.
Wer seine Rüstung auf die maximale Stufe (Meisterwerk) hievt, erhält zudem ordentliche Boni auf alle Statuswerte. Aber dieses Unterfangen verschlingt einen ordentlichen Batzen der schwer zu beschaffenden Materialien.
Das sagt Bungie dazu: Erstmalig äußert sich der Destiny-Entwickler zur Thematik. Der Community-Manager Cozmo antwortete auf das Thema, dass man für das Feedback dankbar sei.
Weiterhin stellte er in Aussicht: “Das Dev Team schaut sich Wege an, wie die Materialien in der Zukunft auf mehr Weisen erspielbar sein könnten.” Konkreter konnte Cozmo leider nicht werden, er beendet sein Kommentar mit den Worten “Bevor die Änderungen in einem zukünftigen Update kommen, informiere man die Spieler und gebe mehr Details”
So sehe ich das Ressorucen-Problem: Zugegeben, die beiden Ressourcen sind in geringen Mengen aus dem Season Pass zu ergattern oder beim Waffenhändler gegen Wucherpreise zu ertauschen. Aber den Hütern geht das wiederholte Grinden der Feuerprobe gehörig gegen den Strich.
Daher echauffieren sich die Spieler, aus Sicht des Autors, zurecht. Warum können die Materialien beispielsweise nicht als Belohnung im Raid, der Rangzurücksetzung im PvP und Gambit oder anderen Aktivitäten droppen?
Wer in Gambit viele Partikel sammelt, sollte auch belohnt werden
Noch ein Materialien-Problem könnte sich ändern
Auch das stört die Spieler: Mittlerweile ist Destiny 2 im dritten Jahr seines Lebenszyklus angekommen. Durch DLCs, neue Seasons und Erweiterungen sind viele neue Aktivitäten ins Spiel gekommen. Damit einher ging auch ein Schwall an neuen Ressourcen und Items.
Eben diese ganzen “Verbrauchsgegenstände” verstopfen das Inventar der Hüter. Auf Reddit wird daher wieder Mal gefordert, dass man die alten und wenig genutzten Ressourcen doch entfernen oder überarbeiten könne.
So sieht Bungie das: Auch zu diesem Thema äußerte sich Cozmo stellvertretend für Bungie:
Das ist etwas, das wir uns ansehen. Es gibt noch keinen Zeitplan, wann die Änderungen kommen, aber wir sind uns einig, dass bei euren Verbrauchsgegenständen viel los ist.
Übersetzung von Cozmo via Reddit
Was haltet ihr vom den Ressourcen-Problemen? Habt ihr sogar eigene Lösungsvorschläge?
Was Destiny 2 auf jeden Fall bald ändert, sind Schwerter. Was geplant ist, lest ihr hier:
Der nächste Patch von Dead by Daylight ist auf dem Testserver und bringt Änderungen an drei Killern mit sich. Doctor, Trapper und die Plague können sich freuen.
Obwohl das Highligt des aktuellen Testservers von Dead by Daylight sicher die zerstörbaren Wände und der neue Killer Deathslinger sind, gibt es auch Anpassungen für die anderen Killer. Einige davon sind klare Buffs, andere nur Änderungen um mehr Klarheit zu schaffen. Vor allem der Doctor darf sich über ein paar richtig starke Verbesserungen freuen. Die folgenden Veränderungen gibt es für Trapper, Doctor und die Plague.
Das ändert sich am Trapper: Der Trapper bekommt zwei Änderungen, die ganz klar als Buff zu verstehen sind. Es handelt sich dabei um Verbesserungen seiner Fallen:
Das macht die Fallen des Trappers zuverlässiger. Er war lange Zeit der einzige Killer, dessen Kraft man einfach “ausschalten” konnte. Das ist nun nicht mehr möglich.
Das ändert sich am Doctor: Beim Doctor werden vor allem einige Anpassungen an den Zahlen vorgenommen, sodass es sowohl für Überlebende als auch für den Killer klar ersichtlich ist, wann man eine Wahnsinn-Stufe aufsteigt. Das bedeutet:
Schocktherapie fügt getroffenen Überlebenden ein halbes Level Wahnsinn hinzu.
Statisches Feld fügt allen getroffenen Überlebenden ein Level Wahnsinn hinzu.
Wahnsinn nimmt nicht mehr passiv über Zeit ab.
Hinzu
kommt eine grundlegende Überarbeitung fast aller Addons. Die Effekte
wurden über die verschiedenen Stufen der Addons hinweg normalisiert,
sodass alle Wahnsinns-Effekte der Addons auf allen Stufen vorhanden
sind. Lediglich der passive Bonus unterscheidet sich in Abhängigkeit
von der Seltenheitsstufe.
Ein Beispiel: Die „Order“-Addons sorgen nun dafür, dass getroffene Überlebende alle 20 Sekunden eine illusionäre Palette erschaffen. Je nach Seltenheit sorgt das Addon mit dem passiven Effekt dafür, dass die Abklingzeit von Statische Entladung um 2, 4 oder gar 6 Sekunden reduziert wird.
Die
beste Änderung dürfte aber wohl an den Elektroden vorgenommen
worden sein. Diese erhöhen nun die Reichweite der Schocktherapie,
haben aber keinen Malus mehr auf die Aufladegeschwindigkeit. Der
Negativ-Effekt wurde also entfernt.
Das ändert sich an der Plague: Die Plague (Seuche) hat schon seit ihrem Release ein Problem. Sie kommt gegen erfahrene Spieler quasi nie dazu, ihre besondere Fähigkeit zu benutzen, da Überlebende die Krankheit niemals reinigen. Dadurch fehlt ein wichtiges Element der Seuche, was sie zu einem „Standard-Angriff-Killer“ macht. Das wollen die Entwickler ändern:
Zu Beginn des Matches ist ein Brunnen bereits verdorben.
Damit
kann die Plague garantiert einmal ihre Spezialfähigkeit benutzen und
über einen starken Fernkampfangriff verfügen. Wie die Plague das
einsetzt, ist gänzlich ihr überlassen. Sie kann sich diesen Buff
zum Start der Runde holen oder aber bis zum Endgame warten. In jedem
Fall ist somit sichergestellt, dass sie ihre Fähigkeit einmal
einsetzen kann, ohne dass die Überlebenden dies vollständig
ausschließen können.
Was
haltet ihr von diesen Änderungen für die Killer? Gute und sinnvolle
Neuerungen? Oder ist das „op“ und total unfair?
In Pokémon GO startet heute Abend, am 20. Februar, erneut die Wunderbonusstunde. Diesmal dreht sich wieder alles um Sternenstaub.
Was ist die Wunderbonusstunde? Bei diesem Event gibt es genau eine Stunde lang einen besonderen Bonus, den ihr ausnutzen könnt. Es ist das Gegenstück zur Rampenlichtstunde, welche jeden Dienstag stattfindet.
Wann läuft das Event? Gestartet wird heute um 18 Uhr Ortszeit. Eine Stunde lang könnt ihr dann den doppelten Sternenstaub ausnutzen.
Wie lohnenswert ist das Event? Doppelter Sternenstaub ist immer gut. Dennoch muss man bedenken, dass das Event nur eine Stunde lang geht und man hier jetzt nicht haufenweise Staub einsacken kann.
Sternenstaub ist aber weiterhin die wichtigste Ressource im Spiel, denn damit kann man seine Pokémon stärken. Wer also zu der Zeit sowieso nichts zu tun hat, der sollte die Wunderbonusstunde diesmal wieder ausnutzen.
Sternenstaub kann man nie genug haben, denn ein Team ist nie vollständig fertig und man muss immer wieder Sternenstaub investieren, sei es für neue Pokémon oder für ein Monster mit guten IV.
Hierfür solltet ihr sparen: An diesem Samstag ist Community Day in Pokémon GO. Dort wird es dreifachen Sternenstaub geben. Wer also nur wenige Sternenstücke hat, der sollte eher auf den Community Day setzen. Dort lohnen sich die Staub-Booster nämlich deutlich mehr.
Wer genug Sternenstücke hat, der sollte die aber durchaus an beiden Events einsetzen. So könnt ihr euch heute dann dreifachen Sternenstaub sichern.
Setzt eure Sternenstücke vor allem am Samstag ein
Wie kommt der Bonus an? Die Trainer sind etwas verwirrt, dass es in der 3. Woche des Wunderbonus-Events den gleichen Bonus gibt, wie in der 1. Woche. Viel Abwechslung ist hier also nicht geboten.
Andere Trainer erklären es damit, dass der Bonus aus der letzten Woche, die doppelten Raid-EP, überhaupt nicht gut angekommen ist. Niantic bemüht sich also einen Bonus zu geben, der nicht für Kritik sorgt und das ist nun mal mehr Sternenstaub.
So sagt cf6h597 auf reddit zu dem Bonus: “Die Leute hassen die doppelten Raid-EP, also gehen sie mit dem, was funktioniert, und ich kann es ihnen nicht verübeln.”
Die letzte Rampenlichtstunde kam in Pokémon GO richtig gut an: