Bei Call of Duty: Modern Warfare warteten alle gespannt auf die Enthüllung von Battle Royale, Warzone. Doch stattdessen gibt’s jetzt die Vorstellung eines 10-Euro-Tamagotchis im neuen.
Was ist das für ein Teil? Am 3. März stellte Call of Duty: Modern Warfare ein neues Item für die Spieler vor. Das so genannte “Tomogunchi” ist offensichtlich eine Art Tamagotchi. Die Spielzeuge waren in den 90ern der Hit. Es waren kleine, digitale Haustiere für die Leute, denen das gefiel oder die keine anderen Haustiere halten konnten.
Wie funktioniert das? Zuerst rüstet ihr die Uhr in eurem Gear aus. Geht dafür in eure Loadout-Optionen, dann zu den Waffen und wählt anschließend bei den Uhr-Anpassungen des Tomogunchi aus.
Zu Beginn eures Matches startet die Animation auf der Uhr mit einem Ei. Dort seht ihr, wie etwas versucht, aus der Hülle zu schlüpfen. Nachdem etwas Zeit vergangen ist, schlüpft dann das niedliche Baby-Tomogunchi. Haltet ihr es am Leben, dann wächst es zu einem Kind, einem Jugendlichen und sogar einem Erwachsenen Tierchen heran.
Die neue Tamagotchi-Uhr kostet 1000 CoD Points, also etwa 10 €
Um zu schauen, wie es dem kleinen digitalen Lebewesen geht, könnt ihr die Uhr mit D-Pad-Hoch oder dem Pfeil-nach-oben ansehen. Die verschiedenen Gefühls-Symbole zeigen, wie es ihm geht.
So muntert ihr es auf: Um das Tomogunchi am Leben zu erhalten, sollt ihr Kills erzielen, Objectives spielen, Killstreaks und Wins erreichen. Spielt ihr schlecht, sinkt die Stimmung von glücklich zu neutral, zu traurig und führt schließlich ins Grab.
Im Video stellt Call of Duty das Tomogunchi und dessen Funktionien vor.
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Was steckt dahinter? Gespannt warten viele darauf, das Call of Duty: Modern Warfare die Tore für den Warzone-Modus öffnet. Man geht davon aus, dass das ein großes Battle Royale wird. Die Hoffnung speiste sich unter anderem aus Hinweisen in CoD MW, die auf den 3. März deuteten.
Als dann am 3. März “nur” das Tomogunchi vorgestellt wurde und es keine Neuigkeiten zum Battle-Royale gab, war die Stimmung geknickt. Spieler zankten sich.
In der Saison der Würdigen bietet Destiny 2 einen neuen Season Pass. Wir werfen einen Blick auf die Belohnungen und erzählen euch, was ihr alles wissen müsst.
Das steckt hinter dem Season-Modell: Bei Destiny 2 erhaltet ihr aktuell neue Inhalte durch die sogenannten Seasons. Diese laufen drei Monate lang und führen beispielsweise die Story fort und bringen neue Aktivitäten, Quests sowie thematischen Loot.
Der Season Pass levelt nebenbei durch Erfahrung aus allen Aktivitäten und Beutezügen. So schaltet ihr mit den XP nacheinander die 100 Saison-Ränge frei und freut euch unter anderem auf starke Waffen, schicke Cosmetics und nützliche Ressourcen.
Die “Siebter Seraph”-Rüstung steckt im Season Pass
Die besten Belohnungen und Prämien in Season 10
So funktionieren saisonale Rang-Prämien: Wirklich jeder Hüter hat Zugriff auf die Belohnungen aus den Rang-Prämien. Aber bei den 100 Rängen unterscheidet Destiny 2 zwei Pfade:
Die freie Schiene: Diese ist für alle kostenlos und setzt keine Inhalte oder Erweiterungen voraus. Ihr findet sie in der oberen Hälfte der saisonalen Rang-Prämien.
Die Premium-Schiene: Besitzer des Saison-Passes haben neben der oberen Reihe auch Zugriff auf die Belohnungen in der unteren Hälfte der Rang-Prämien.
In beiden Pfaden erhaltet ihr Ressourcen, Engramme und seltene Materialien. Neben diesen nützlichen Gegenständen gibt es aber auch richtige Highlights unter den Rang-Prämien, die das Hüter-Herz höher schlagen lassen.
Der Season Pass bietet für jeden Spieler etwas
Das sind die besten Rang-Belohnungen: Wir haben euch einige der interessantesten und besten Items aus den 100 Rängen herausgesucht. Dabei stellen wir sowohl die freie, als auch die Premium-Schiene vor.
Diese coolen Prämien können alle Hüter freispielen:
Das neue exotische Automatikgewehr “Tommys Streichholzbriefchen” – Die schicke Waffe gibt’s für Season-Pass-Besitzer sofort auf Rang 1 und für alle in der freien Belohnungs-Schiene auf Rang 35. Die Waffe tritt in die Fußstapfen des mächtigen Exotics Symmetrie aus Season 9.
Zwei neue legendäre Waffen – Auf Rang 30 gibt es eine SMG und auf Rang 45 wartet eine Schrotflinte auf jeden Spieler
Saisonale Rüstungs-Sets – Für jede Hüter-Klasse warten legendäre Rüstungen auf die Freischaltung. Auf Belohnungs-Stufe 25 haben alle Destiny-Spieler das Set komplett. Mit dem Season Pass erhaltet ihr das Set auf Rang 1. Über alle Ränge sind zusätzliche Duplikate der Rüstungen verteilt.
Exotische Engramme – Damit stockt ihr euer exotisches Arsenal an Waffen und Rüstungen auf
Mit dem Season Pass warten diese zusätzlichen Highlights:
Universale Rüstungs-Ornamente – Mit den Ornamenten verändert ihr das Aussehen aller legendärer Rüstungen und passt sie dem saisonalen Thema an. Auf Rang 97 sind alle Ornamente freigeschaltet.
Ornamente für Saison-Waffen – Für alle drei Waffen aus dem Season Pass erhaltet ihr als Rang-Prämien schicke Skins
Legendärer Finisher – Schon auf Rang 10 gebt ihr euren Feinden mit einem neuen Gnadenstoß den Rest
Exotische Geste – Rang 99 gibt euch Zugriff auf ein eindrucksvolles Emote
Booster – Verteilt über den Season Pass erhaltet ihr Boni auf Erfahrung, Katalysator-Fortschritt und Drops
Das Exotic Tommys Streichholzbriefchen gibt’s für alle Destiny-Spieler
Das bietet der Season Pass in der Saison der Würdigen
So kommt ihr an den neuen Season Pass: Um Zugriff auf alle saisonalen Rang-Prämien vom Season 10 zu haben, wird der Season-Pass benötigt. Dieser kann ingame für 1.000 Silber erworben werden. Das entspricht in etwa 10 €.
Alle Besitzer der Collectors Edition sowie Digital Deluxe Edition von Shadowkeep haben ohnehin vollen Zugriff auf alle Seasons von Jahr 3. Entscheidet Ihr Euch zur Saision der Würdigen zum Kauf der Erweiterung Shadowkeep, bekommt ihr vollen Zugang zum aktuellen Season Pass.
Spielt ihr auf mehreren Plattformen via Cross-Save, habt Ihr Zugang auf euren Season Pass. Bungie sagt, dass dieser zwischen den Konten geteilt werden kann.
Thematische Waffen aus Season 10
Neue Aktivitäten und Quests: Ihr erhaltet durch den Season Pass Belohnungen und Prämien durch die Rangaufstiege. Aber auch abseits der Ränge warten einige Besonderheiten auf die Hüter.
Unter anderem erhaltet ihr Zugriff auf:
Exotische Quests
Legendäre Verlorene Sektoren
Wöchentliche Herausforderungen
Neue Triumphe, Beutezüge und saisonale Lore-Bücher
Seht euch hier den offiziellen Trailer der Season 10 auf Deutsch an:
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Ist bei den Belohnungen etwas für euch interessantes dabei? Werdet ihr euch den Season Pass holen oder entscheidet ihr das erst zum Release am 10. März?
Season 10 belebt das PvP wieder und bringt dazu endlich die Trails of Osiris zurück. Schaut, was wir bisher wissen:
DPS-Meter sind in MMORPGs ein immer wiederkehrendes Thema. Manche Spieler wollen sie haben, andere sind strikt dagegen. Was ist eure Meinung dazu?
Was sind DPS-Meter? Unter DPS- oder Damage-Metern versteht man in MMORPGs und auch anderen Spielen die Tools oder Features, um den Schaden zu berechnen, den man selbst oder andere Spieler austeilen.
DPS ist eine Abkürzung für “Damage per Second”, also Schaden pro Sekunde. Er misst den Schaden, den euer Charakter innerhalb bestimmter Zeit an mehreren Gegnern oder einem Boss anrichtet mit einem Mittelwert pro Sekunde. Der Wert ist natürlich besser, je größer die Zahl ist.
Aber die DPS-Meter sind in vielen Communitys umstritten.
Manche Spieler halten sie für nützliche Tools, die ihnen dabei helfen, ihre eigene Leistung zu sehen und sich stetig zu verbessern.
Andere sind aber der Meinung, dass DPS-Meter die Communitys in MMORPGs kaputt gemacht haben, weil jeder nur noch auf die Leistung schaut.
Und was ist eure Meinung zu diesen Tools?
Seiten wie warcraftlogs stellen mit Hilfe von DPS-Metern Rankings für Klassen auf
DPS-Meter in verschiedenen MMORPGs
So ist es in WoW: In World of Warcraft sind DPS-Meter weniger umstritten. Wer hochstufigen Content wie “Mythisch+”-Dungeons oder heroische Raids meistern will, benötigt eine Möglichkeit, um seine Gruppenmitglieder bewerten und einschätzen zu können.
Auch für die Analyse des eigenen Spielstils sind DPS-Meter nützlich und weitestgehend in der Community akzeptiert. Es ist ein Hilfsmittel, um Fehlerquellen in den härtesten Bosskämpfen ausfindig zu machen – und zugleich eine Möglichkeit, das eigene Ego beim Betrachten des längsten Balkens etwas anschwellen zu lassen.
Auch wir nutzen hier die Zahlen, um eine aktuelle DPS-Liste für den Raid-Content von WoW zu erstellen. Das gibt einen Überblick darüber, welche Klassen bei welchen Bossen stark sind, mit welchen ein Schlachtzug vielleicht bessere Chancen hat oder welche Klasse Überarbeitungsbedarf hat.
So ist es in Final Fantasy XIV: In dem Flagschiff-MMORPG von Square Enix sind DPS-Meter ein Tabu-Thema. Der Direktor des Spiels, Naoki Yoshida, betonte in den vergangenen Jahren mehrmals ausdrücklich, dass FFXIV niemals einen internen DPS-Meter haben wird.
Auch die Nutzung von Third-Party-Tools, die die DPS-Zahlen berechnen, ist von den Terms of Service (Link zu der Liste der verbotenen Aktivitäten) verboten. Vor allem das Griefing anderer Spieler, die schwache DPS fahren, wird mit Bans bestraft. Es ändert aber nichts daran, dass viele Spieler vor allem im Endgame heimlich DPS-Meter nutzen.
So ist es in Guild Wars 2: DPS-Meter sind in Guild Wars 2 ein heißes Thema. Gerade aus der Raid-Community werden sie immer wieder gefordert, doch Casual-Spieler fürchten, dass sie aufgrund von zu wenig Schaden aus einer Gruppe fliegen könnten.
Von den Entwicklern wird ein solches Tool wohl nie kommen, jedoch wurde ein von der Community entwickeltes DPS-Meter zumindest geduldet, anders als andere Addons, die in GW2 streng verboten sind.
Kurz nach dem Start von The Division 2: Warlords of News York finden Spieler die ersten neuen Exotics. Wir zeigen euch, wo ihr die neuen exotischen “NinjaBike Messenger”-Knieschoner bekommt und was sie im Detail können.
Was hat es mit dem neuen Exotic auf sich? Nachdem das Title Update 8 sowie die Warlords-Erweiterung nun kürzlich veröffentlicht wurden, stürzen sich viele Agenten in die neuen Inhalte. Dabei wurden bereits mehrere der insgesamt 10 neuen Exotics entdeckt, die mit der neuen Erweiterung ins Spiel kamen.
Dazu zählen auch die neuen exotischen NinjaBike-Messenger-Knieschoner, die zahlreiche Division-1-Veteranen sofort als Referenz auf den NinjaBike-Rucksack aus dem ersten Teil erkennen dürften. Doch bis auf den Namen hat dieses neue Exotic nichts mehr mit dem Rucksack aus The Division 1 gemein.
Das sind die neuen exotischen NinjaBike Messenger Kneepads
Beachtet: Diese Knieschoner könnt ihr nur bekommen, wenn ihr die neue Warlords-Erweiterung besitzt.
Das können die exotischen Knieschoner: Die Knieschoner sind komplett auf Offensive ausgerichtet und haben nur rote Attribute.
Das Kern-Attribut gibt euch zusätzlichen Waffenschaden
das erste Attribut verleiht zusätzliche Chance auf kritische Treffer
das zweite Attribut kommt mit zusätzlichem kritischer Treffer-Schaden
Das Talent heißt Parkour: Bewegt ihr euch von Deckung zu Deckung oder klettert, beziehungsweise rutscht ihr über ein Hindernis, wird eure aktive Waffe nachgeladen.
Quelle: n0ctiskun auf Reddit
Für wen eignet sich dieses neue Exotic? Alle, die gerne offensiv spielen, können von diesem neuen Exotic profitieren. Doch am stärksten sind die neuen Knieschoner wohl in Verbindung mit LMGs, also mit Maschinengewehren.
Denn der größte Nachteil der LMGs ist die Nachladezeit. Dort dauert das Nachladen ewig, entfällt bei richtiger Spielweise mit dem neuen Exotic aber komplett, sodass ihr diese Waffengattung viel effektiver einsetzen könnt.
So bekommt ihr dieses neue Exotic: Aktuell sieht es so aus, als gäbe es die NinjaBike-Knieschoner ausschließlich in der Dark Zone. Die bisherigen dokumentierten Funde stammen nämlich ausschließlich aus den Dark Zones in D.C.
Ihr müsst also nach Washington zurück und in der Dark Zone Supply Drops looten und/oder dort Bosse töten. Das sind die schnellsten beiden Wege an die neuen Knieschoner zu kommen.
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Was einige Spieler in Minecraft zaubern ist ziemlich beachtlich. Dieser Screenshot hier stammt gar nicht aus Cyberpunk 2077 – sieht aber trotzdem irre gut aus.
Bis
zum Release von Cyberpunk 2077 dauert es zwar noch eine ganze Weile,
doch der Hype rund um Cyberpunk-Szenarios ist in vollem Gange. Das
macht auch vor Minecraft nicht halt. In dem Blöckchen-Spiel hat ein
Nutzer nun eine aufwändige Szene aus einer belebten Stadt
nachgebaut, bei der auf den ersten Blick wohl kaum jemand erraten
würde, dass sie im Grunde aus Minecraft stammt. Aber seht selbst:
Wie wurde die Szene gebaut? Das Grundgerüst hat Deltagon zuerst in Minecraft gebaut und erschaffen, allein das hat viele Stunden verschlungen – 60 Stunden in mehr als zwei Wochen. Damit das Bild so gut aussieht, wie es das im finalen Werk eben tut, hat er jedoch noch ein zweites Programm eingesetzt – Blender.
In Blender lassen sich erschaffene Szenarien und Charaktere noch einmal rendern und etwa mit besseren Lichtquellen versehen. Anders wäre die düstere Atmosphäre des gezeigten Bildes kaum herzustellen gewesen.
Aufwändiges Projekt in vielen Schritten: Damit man besser versteht, wie das Projekt umgesetzt wurde, hat Deltagon auch einige GIF-Animationen erstellt, die den Fortschritt des Projekts in einzelnen Schritten zeigen. So kann man sich besser vorstellen, wie viel Arbeit tatsächlich in einem Projekt solchen Ausmaßes steckt. Und das alles nur für ein Bild, mit dem man später im Internet ein wenig angeben kann – das es aber dann sehr verdient.
Die ersten Schritte des Projekts.
In
den letzten Tagen haben wir immer mal wieder über größere
Minecraft-Projekte berichtet, die ziemlich gigantische Ausmaße
angenommen. Schaut doch auch mal hier rein:
Obwohl World of Warcraft nun schon 15 Jahre alt ist, haben Spieler in WoW Classic einen Ort (wieder-)entdeckt, mit dem sie ihre Freude haben. Ein seltsamer Berg ist erstaunlich ähnlich geformt wie ein menschliches Körperteil …
Was ist das für ein Ort? Es handelt sich um einen Berg irgendwo in Dun Morogh, dem Startgebiet der Zwerge. Wo genau er ist, haben die Entdecker noch nicht verraten. Wie es aussieht, ist er aber recht schwer zu erreichen, denn die Abhänge sehen recht steil aus. Vermutlich mussten sie sich durch mehrere Sprung-Passagen kämpfen.
Die Bergkuppe – oder besser die Kuppen – sind ziemlich rund geformt und äußerst glattn mit einer Kerbe genau in der Mitte, wie ein … Hintern. Dazu kommt, dass am Ende der beiden Pobacken auch noch lange Ausläufe nach hinten führen, die aussehen wie Beine.
Zu allem Überfluss sieht das, was auf der anderen Seite der „Beine“ ist auch noch aus wie ein gesenkter Rücken im Hohlkreuz inklusive einem Nacken und Schulterblättern. Wenn da mal nicht ein Designer seinen Spaß hatte …
Warum kommt das jetzt raus?WoW Classic ist 2019 wahnsinnig erfolgreich gestartet und hat trotz einiger Verluste viele Spieler halten können. Es ist also kaum verwunderlich, dass die Fans auch jetzt noch neue Dinge entdecken oder alte Kuriositäten wiederentdecken.
Der „Arsch-Hügel“ ist dabei noch nicht einmal das einzige Kuriosum aus der Kategorie „pervers“. Spieler berichten, dass irgendwo in Ahn’Qiraj ein „schlaffer Penis“ zu finden sei, bei dem es „lustig sei, abzuhängen“ (der Wortwitz kommt nicht von uns, via vg247).
Ahn’Qiraj ist noch nicht geöffnet, es kommt erst mit der späteren Phase 5 von WoW Classic, daher fehlt uns ein aktuelles Bild. Im Moment ist erst der Pechschwingenhort zugänglich, nach dem noch etliche weitere Phasen folgen.
Anzüglichkeiten im späteren WoW: Die relativ offensichtliche Darstellung der Körperteile hat sich auch nach Classic noch weitergezogen. In Argus, einem Gebiet aus Legion, gibt es eine Brücke, die auf der Karte grob aussieht wie ein Penis und im Startgebiet der Blutelfen (Burning Crusade) ist ein Mosaik-Penis auf dem Boden zu finden, der kaum zufällig so gelegt worden sein dürfte. Aber: Ein Schelm, wer Böses denkt …
Vielleicht finden aber auch neue Sauereien ihren Weg nach WoW Classic, da dieses von Veränderungen nicht gänzlich verschont bleibt. Spieler diskutieren, ob vielleicht sogar ganz neue Features kommen:
Twitch-Streamer und YouTuber Kurt „Kurt0411“ Fenech feierte ein kurzes Comeback in FIFA 20, obwohl sein Twitch-Account zuletzt gebannt wurde. Die Rückkehr war aber nicht von langer Dauer – der Streamer wurde erneut von Electronic Arts gebannt.
Kurt0411 und FIFA 20 – was ist das für eine Geschichte? Kurt0411 und Electronic Arts liegen schon länger im Clinch miteinander. Ein Turnierbann im November 2019 ging um die Welt und bewegte die FIFA-Community. Den kassierte der Streamer, als er vor laufender Kamera auf einen EA-Schal spuckte.
Das nächste Kapitel in der Geschichte: Apropos lautstark: Auch die Fans von Kurt zeigten sich in den sozialen Medien alles andere als begeistert, als der Bann bekannt wurde. Dementsprechend groß war die Freude, als der Streamer wieder an den Start ging – mit einem neuen Account.
Doch die Freude der Fans hielt nicht lange. Wie der Streamer via Twitter bekannt gab, wurde auch der neue Account innerhalb kürzester Zeit wieder vom Netz genommen.
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Er kritisiert dabei, dass EA selbst gesagt hätte, er solle einen neuen Account anlegen, um weiterzuspielen.
Schon während des Streams kam es zu einer kuriosen Situation, als der Streamer eine In-Game-Nachricht zum Thema FUT-Coins bekam – und vermutete, ihn hätte der nächste Bann erwischt.
Die Sperre kam wenig später. Der Bann durch EA scheint damit gegen die Person des Twitch-Streamers, nicht nur gegen den Account “Kurt0411” gerichtet zu sein.
Damit ist Kurt zumindest zeitweise wieder außen vor, was FIFA-Streams angeht. Ob er in nächster Zeit wieder ins Geschehen eingreifen kann? Es sieht nicht danach aus, denn:
Der Release des „Battle Royale“-Modus von Call of Duty: Modern Warfare könnte kurz bevorstehen. Aber wieso glauben so viele, dass er am 3. März startet? Schaut euch hier die Hintergründe dazu an.
Originalmeldung vom 2. März – Wann kommt endlich der Battle Royal? Aktuell gehen viele Spieler und Content-Creator, die sich mit Call of Duty: Modern Warfare beschäftigen, von einem Release am 3. März aus.
Um diese These zu stützen, hat der YouTuber „IceManIsaac“ ein englisches Video veröffentlicht, in dem er alle offiziellen Infos und viele Easter Eggs in einem Zusammenhang stellt. „IceManIsaac“ machte bereits in den letzten Tagen von sich reden, da er in einem anderen Video auf YouTube die möglichen Exekutions-Animationen der kommenden „Warzone“ vorgestellt hatte.
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Modern Warfare: Battle-Royale-Modus – Release nur Frage der Zeit
Warum der 3. März? Neben möglichen Leaks aus dem Umfeld von Modern Warfare, deuten eine Menge Ingame-Hinweise auf ein großes Event am 3. März hin:
Easter-Eggs im Spiel mit dem Datum 03/03 – Ihr könnt Plakate auf den Multiplayer-Maps finden, die auf diesen Tag hinweisen.
Ein möglicher „Bug“, bei dem alle Spieler mit einem Regiment-Tag den 3.3. vor ihrem Namen stehen hatten.
Ingame-Dokumente aus dem SpecOps-Modus, die auf den 3. März hinweisen – Dokumente und Bilder aus dem Koop-Modus deuten auf ein großes Ereignis in der fiktiven Stadt „Verdansk“ hin.
Die Ingame-Hinweise, zusammen mit den Leaks ergeben schon ein ziemlich genaues Bild und „IceManIsaac“ ist sich sicher, dass am 3. März etwas Größeres bei CoD: MW passiert. Aufgrund des Timings ist es für ihn zu 99 % sicher, dass am 2. März der BR vorgestellt wird und allerspätestens am 10. März alle den Modus spielen können.
Die Hinweise auf den 3. März sind überall im Spiel versteckt.
Was müsste am 2. März passieren, damit am 3. März die Warzone kommt? „IceManIsaac“ analysierte nicht nur die Ingame-Hinweise, sondern hat sich ebenfalls die Veröffentlichungs-Strategie der Entwickler ganz genau angesehen.
Er erwartet für den 2. März einen ersten, großen Trailer zum Battle Royale und das Ende des Medien-Embargos. Solange das Embargo steht, dürfen Partner keine offiziellen Informationen zu dem Modus veröffentlichen.
Ähnlich wurde es auch schon bei der Season 1 und Season 2 gemacht. Die offiziellen Bestätigungen der Season-Starts gab es immer erst einen Tag vor dem tatsächlichen Release.
Demnach müsste am 2. März um 19 Uhr in unserer Zeitzone ein großer Trailer oder zumindest offizielle Infos zu dem Battle Royale „Warzone“ veröffentlicht werden. Wenn nicht, scheint für „IceManIsaac“ ein Release am 3. März eher unwahrscheinlich.
Diese Bilder stammen alle aus SpecOps-Sammelobjekten und haben als Datums-Code den 3. März 2020.
Warzone-Beta und Free-To-Play als Stand-Alone-Version?
Könnte der Battle Royale als Free-To-Play kommen? Aktuell sieht es danach aus. Zwar gab es keine Bestätigung seitens der Entwickler, doch „IceManIsaac“ und andere Quellen gehen davon aus, dass „Warzone“ als „Stand-Alone-Version“ kommt und auch für Spieler zugänglich sein wird, die Modern Warfare nicht gekauft haben.
Kommt der Modus gleich für alle? „IceManIsaac“ rechnet auch damit, dass Käufer von CoD: MW mit einer Closed-Beta zuerst Zugriff auf den neuen Modus bekommen und der finale Release dann am 10. März stattfindet. Samstag bis Montag könnte der Modus noch einmal offline gehen, um die Erfahrungen der 4 Beta-Tage in die Release-Fassung einfließen zu lassen.
Interessant an dieser Analyse ist der Fakt, dass der YouTuber kaum Leaks für seine Vermutungen benutzt hat, sondern die meisten Infos vom Spiel selbst kommen. Um 19 Uhr werden wir sehen, ob er recht damit hatte.
Update 2. März 19:10 Uhr: Entgegen den Vermutungen von „IceManIsaac“ kam heute, am 2. März, kein neuer Trailer für die „Warzone“. Der Battle Royal könnte zwar immer noch am 3. März online gehen, die Wahrscheinlichkeit ist dadurch aber wieder gesunken.
CoD MW enttäuscht die Hoffnungen der Spieler am 3. März
Update: 3. März um 19:50 Uhr – Viele Fans haben mit dem heutigen Playlist-Update vom 3. März mit neuen Infos zu Warzone gerechnet. Stattdessen gab es aber nur einen kleinen Patch mit einigen Updates.
Auf reddit gibt es schon erste Posts von Spielern, die prophezeien, dass der Battle-Royale-Modus in der aktuellen Season 2 von CoD MW gar nicht mehr kommen wird. Eine Antwort darauf ist recht gereizt:
Heilige Scheiße, es ist genug. Ich will es auch spielen, aber Infinity Ward hat keine Bestätigung gemacht, dass es überhaupt kommt und auch keine Timeline gegeben. Du selbst und die Community sind Schuld an diesem Hype. Bisher war alles nur Spekulation und Gerüchte.
Auch andere Spieler sind gereizt über die ständige Beschwerden. Allerdings gibt es auch Fans, die nachdrücklich den Modus verlangen und Zuspruch erhalten.
In einem der neueren Threads fordert der Ersteller Amasero: “Activision, könnt ihr einfach den BR-Modus endlich ankündigen?” Die Reaktionen sind teilweise zynisch: Warzone käme erst mit dem nächste CoD oder wie bei Apex Legends “irgendwann zufällig”.
Die Diskussion zeigt, dass Warzone die Stimmung gut anzuheizen vermag und Spieler sich Informationen wünschen. Was wir bereits wissen, haben wir hier für euch zusammengetragen:
Heute, am 3. März 2020, startet Spellbreak in die Beta für PS4. Wir erklären euch, was euch in dem neuen Fantasy-Battle-Royale erwartet und wie ihr mitmachen könnt.
Was ist Spellbreak? Spellbreak ist ein Battle-Royale, das ähnlich wie Fortnite auf eine bunte Grafik setzt. Allerdings hat Spellbreak auch Features, die andere Vertreter des Genres schon vorgestellt haben, wie etwa Apex Legends oder Realm Royale.
Spellbreak wurde schon im Oktober 2018 angekündigt, hat seitdem aber nicht viel von sich hören lassen. Heute, am 3. März, startet die Beta zum Spiel. Wer mitmachen will, muss sich aber erst einkaufen.
Das Spiel ist sowohl für PS4 als auch für den PC (Epic Store) verfügbar und bietet sogar Crossplay. Den Trailer haben wir hier für euch eingebunden:
https://www.youtube.com/watch?v=8pd-IGei4XQ
Beta-Zugang und
Release
So macht ihr bei der Beta mit: Wenn ihr die Beta von Spellbreak spielen möchtet, müsst ihr eines der Gründer-Pakete kaufen. Es gibt drei verschiedene Pakete mit verschiedenen Inhalten:
Mystiker-Gründerpaket (“Mage” für PC) für 49,99€, beinhaltet
3500 Gold (In-Game-Währung, entspricht 35$)
Mystiker-Avatar und -Abzeichen im Spiel (exklusiv)
„und mehr“
Zauberer-Gründerpaket (“Battlemage” für PC) für 79,99€, beinhaltet
6000 Gold (entspricht 60$)
Mystiker- und Zauberer-Avatare und -Abzeichen (exklusiv)
„und mehr“
Meister-Gründerpaket (“Master” für PC) für 119,99€, beinhaltet
15000 Gold (entspricht 150$)
Mystiker-, Zauberer- und Meister-Avatare und -Abzeichen (exklusiv)
Wie lange dauert die Beta? Eine Laufzeit haben die Entwickler noch nicht angegeben. Dementsprechend gibt es auch noch keine Info über den Release – außer dem Datum “31. Dezember 2020”, was wohl nur als Platzhalter dient.
Skills statt Waffen
– So spielt sich Spellbreak
Das macht Spellbreak besonders: Ihr spielt nicht einfach einen Charakter, sondern einen Magier und statt mit Waffen bekämpft ihr euch mit Zaubern. Dazu stehen euch verschiedene Klassen zur Verfügung, die in jeder Runde für sie einzigartige Zauber finden können.
Statt Munition läuft
alles über Mana, das ihr während der Runde richtig managen müsst,
damit ihr in den Kämpfen nicht im Nachteil seid.
Jeder Zauberer verfügt dabei über Talente aus drei Bäumen: Körper („Body“), Gedanken („Mind“) und Geist („Spirit“).
Ihr könnt nur begrenzt viele Talentpunkte ausgeben, die erlernten Talente haben dann aber Auswirkungen auf eure ganze Gruppe. Ihr könnt also besonders im Team voneinander profitieren.
Pyromancer: Spezialisiert auf Feuer-Magie – Der Pyromancer ist besonders stark auf mittlere Reichweite, sorgt mit seinen Feuer-Zaubern für Schaden auf größeren Flächen und hinterlässt brennende Zonen, die bei der Kontrolle von Gebieten helfen.
Stoneshaper: Defensiver Magier – Nutzt Erd-Magie, um über riesige Distanzen anzugreifen, Bereiche zu erschüttern und sich selbst mit Schilden zu schützen.
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Toxicologist: Spezialisiert in Giften – Ein hinterhältiger Magier, der mit Giftgas Gebiete eindeckt, Gegner schädigt und sich selbst tarnen kann. Ist besonders auf kürzere Distanzen stark.
Conduit: Nutzt Elementar-Magie – Mit einem Kit aus vorrangig Sturm- und Strom-basierten Zaubern kann der Conduit Gegner betäuben und kontrollieren und sein Mana besser kontrollieren, wodurch er häufiger Zauber wirken kann als andere Klassen.
Tempest: Höhen-Spezialist mit Wind-Magie – Der Tempest nutzt mehr als alle anderen Klassen die Vertikale aus und greift aus der Luft an. Seine Zauber erlauben es ihm, sich über das Schlachtfeld zu erheben, Gegner von Oben mit mächtigen Angriffen einzudecken oder sie zu sich zu ziehen.
Frostborn: Spezialisiert in Frost-Magie – Frostborn sind schnelle Magier, die Eisflächen erzeugen, um sich auf ihnen fortzubewegen. Sie legen schnell große Entfernungen zurück und können Gegner mit Eislanzen zerlegen, die jedoch gutes Zielvermögen benötigen.
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Um euch weiter anzupassen, stehen euch dazu noch Runen und Hexereien zur Verfügung, mit denen ihr den Verlauf einer Runde beeinflussen könnt. Viele Dinge werden sich aber wohl erst beim Spielen erklären.
Wenn ihr euch für neue Battle Royale interessiert, schaut euch auch Shadow Arena an:
Call of Duty: Modern Warfare bringt ein Playlist-Update und schiebt den Spielern neue Feuergefecht-Modi zu. Nach dem Update am Dienstag-Abend sind für fast alle Team-Größen passende Modi verfügbar.
Was kommt da bei MW? Jeden Dienstag-Abend aktualisiert der große Shooter Call of Duty: Modern Warfare seine Playlist und bringt etwas frischen Wind in die Modi. Zusätzlich zu den größeren Updates mit neuem Content helfen die neuen Playlists, die Spieler bei Laune zu halten.
Diese Woche gibts eine neue Version des 1vs1-Duells und das 3vs3-Feuergefecht bekommt die normalen Gunfight-Regeln, statt dem “Only Sniper”-Modus, der aktuell verfügbar ist. Schaut euch an, was ihr diese Woche in den verschiedenen Team-Größen zocken könnt.
Viele Spieler sind gern im Team unterwegs, mittlerweile ist für fast alle Größen was dabei.
Playlist-Update bringt Feuergefecht in 3 Größen
Was kann ich alleine spielen? Mit dem Playlist-Update kommt wieder ein 1vs1-Feuergefecht ins Spiel. Das Duell wird auf kleinen Karten gespielt und es gibt eine besondere Regel: Das Radar funktioniert durchgehend und ihr seht direkt, wo der Gegner rumläuft. Der sieht euch aber auch.
Das zwingt zu einem temporeichen Spiel und bringt ordentlich Action in den Duell-Modus, in dem sich die Spieler sonst eher taktisch abklopfen und vorsichtig zugange sind.
Was können wir zu zweit angehen? Derzeit könnt ihr das Gunfight-Turnier angehen, das euch Belohnungen bringt, je nachdem, wie weit ihr kommt. Zum Start kämpfen 16 Teams in einem KO-System gegeneinander und die Sieger des Finales bekommen eine besondere Blaupause. Selbst für Spieler, die nicht ganz so weit kommen, gibts XP und Cosemtics.
Schaut euch unsere Tipps für Feuergefechte an. Hier findet ihr den Aufbau der meisten Maps und habt damit die Möglichkeit, Taktiken gegen starke Teams zu entwicklen.
Wie sieht es bei 3er-Teams aus? Auch als 3er-Team könnt ihr diese Woche wieder ein Feuergefecht starten, allerdings mit den Standard-Regeln der Gunfights. Nachdem es letzte Woche eine Playlist gab, in der ihr nur Scharfschützen-Gewehre nutzen konntet, bringt Modern Warfare hier jetzt das klassische Gefecht.
Größere Teams bringen größeren Spaß und mehr Chaos
Und wenn wir zu viert sind? Als Vierer stehen euch mehrere Möglichkeiten offen. Wenn ihr Bock auf Koop-Action habt, probiert doch mal den SpecOps-Modus aus. Mit diesen Tipps könnt ihr die Operationen meistern, obwohl der Schwierigkeits-Grad manchmal echt hoch ist.
Eine andere Option ist der Bodenkrieg. In diesem Mega-Modus könnt ihr mit einem 4er-Squad antreten und wieder bei euren Team-Kollegen spawnen. Dadurch wird das gemeinsame Vorgehen gestärkt und Kommunikation hilft euch zum Sieg. Auch hier haben wir Tipps, wie ihr der perfekte Soldat im „Ground War“ werdet.
Was können 5er-Teams machen? Obwohl der Modus derzeit mit 6er-Teams läuft, spielt als 5er am besten die 24/7-Playlist. Aufgrund der kleinen Maps ist es nicht so schlimm, wenn ihr einen Kameraden weniger im Chat habt. Mit guten Absprachen könnt ihr das locker kompensieren.
Wahrscheinlich bleibt hier die aktuelle Playlist „Dreckiges, altes Hausboot“ in der Rotation. Hier spielt ihr verschiedene Spiel-Modi auf den 3 kleinsten Karten des Spiels: Rust, Shoothouse und Shipment. Die kleinen Maps sind optimal zum Waffen leveln, derzeit solltet ihr euch die Striker 45 mal ansehen, die Battle-Pass-Waffe bekam einen ordentlich Buff.
Und ein voller 6er? Versucht als volles Team mal die taktischen Modi mit nur einem Leben, also Cyberangriff oder Suchen & Zerstören. In diesen Matches ist das Tempo normalerweise deutlich niedriger, als in den üblichen Spiel-Varianten und verlangt von euch taktisches Vorgehen, um die Bomben zu legen oder alle Gegner auszuschalten.
Im Cyberangriff könnt ihr sogar gefallene Team-Kollegen wiederbeleben. Die Kämpfe kriegen dadurch einen besonderen Charakter und auch ein Überlebender kann mit der richtigen Vorgehensweise die Wende bringen.
Mit kleineren Teams könnt ihr auch bald die „Warzone“ rocken. Ein konkretes Realease-Datum gibt es aber noch nicht.
Was, wenn wir noch mehr sind? Noch größere Teams heißt oft noch mehr Spaß, aber auch Stress, um alle zusammenzuhalten. Mit bis zu 10 Mann könnt ihr in dem großen TDM- oder Herrschafts-Modus loslegen und die Maps dominieren.
Wenn euer Team durch 2 teilbar ist, besteht auch die Möglichkeiten, gegeneinander zu spielen. Startet mal ein privates Match und testet eure Fähigkeiten im Kampf gegeneinander. So könnt ihr im Team trainieren und die Spielweisen eurer Kameraden besser verstehen und effizienter mit ihnen zusammenarbeiten.
Playlist Update am 3.3. ist live bei CoD: MW
Update: 19:30 Uhr – Das Playlist-Update ist jetzt live. Zusätzlich zu den neuen Spielmodi gibt es einen Buff für die Uzi:
die Abklingzeit nach dem Sprinten ist reduziert (nun schneller)
.41 AE Caliber (Munition) für mehr Schaden und Reichweite
Carbine Pro Barrel (Lauf) für höhere Reichweite und Kugelgeschwindigkeit
Die vollständigen Patch Notes des kleineren Updates findet ihr direkt bei Infinity Ward.
Wie seit ihr unterwegs? Habt ihr ein größeres Team, das sich regelmäßig trifft oder schaut ihr vor jeder Runde in die Freundesliste, wer online gekommen ist?
In Apex Legends startet heute, am 3. März, das Sammel-Event „Systemüberbrückung“ („System Override“). Das bringt einen neuen, zeitlich begrenzten Modus, ein brandneues Item und viele frische Kosmetika.
Was ist das für ein Event? Systemüberbrückung ist ein Sammel-Event, mit dem ihr bis zu 24 neue Kosmetika während der Laufzeit freischalten könnt. Habt ihr sie alle, bekommt ihr dazu noch ein neues Erbstück-Set für Octane.
Die neuen Kosmetika erhaltet ihr, wie im Arcade-Event „Großes Soiree“, über eine Preiskette. Ihr schaltet sie also der Reihe nach frei, indem ihr spielt und Herausforderungen meistert.
Zusätzlich zum
neuen Event kommt mit dem Update ein Patch mit etlichen
Fehlerbehebungen und Änderungen.
Wann kann ich es spielen? Das Event startet heute, am 3. März und endet am 17. März nach einer Laufzeit von zwei Wochen.
Den Trailer zum Event haben wir hier für euch eingebunden:
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Das ist der neue Modus „Déjà Beute“: Déjà Beute (engl. Deja Loot) entfernt den gesamten Zufalls-Faktor aus dem Battle-Royale-Modus. Jede Runde läuft also mit den gleichen Voraussetzungen:
Jede Beute ist immer am gleichen Ort zu finden.
Das Flugzeug nimmt jedes Mal die gleiche Route.
Der Kreis schließt sich immer an den gleichen Stellen.
Der Kreis und das
Flugzeug ändern dabei täglich die Positionen bzw. Routen, der Loot
bleibt aber das gesamte Event über immer an derselben Stelle.
Das Event teilt sich dabei in zwei Phasen auf. In der ersten Phase (Woche 1) spielt ihr auf der neuen Karte „Rand der Welt“ aus Season 3. In Woche 2 kehrt die Königsschlucht zurück und das Event findet dann dort statt.
DIe Königsschlucht kehrt für das Event zurück.
Das kann der „Evo-Schild“: In dem neuen Modus findet ihr dazu noch ein brandneues Item, der Evo-Schild. Dieses wird nur in Déjà Beute zu finden sein, könnte danach aber für die regulären Modi übernommen werden. Déjà Beute ist so etwas wie ein Test.
Der Evo-Schild
startet schwächer als die gewöhnlichen (weißen) Schilde. Je länger
ihr damit kämpft, also je mehr Schaden ihr an Gegnern verursacht,
desto stärker wird der Schild. Auf seiner höchsten Stufe ist er
sogar stärker als epische (lila) Schilde, mit 125 Schildpunkten.
Durch den Schild könnten starke Spieler noch stärker werden, da sie mit guter Leistung im Kampf ihre Rüstung noch schneller upgraden können. Allerdings wird der Fortschritt übernommen. Knallt ihr also einen Spieler mit voll aufgeladenem Schild ab, könnt ihr ihm dieses abnehmen und selbst tragen.
Auf reddit streiten sich die Leute noch darüber, ob der Schild tatsächlich stärker ist als der goldene. Die meisten Spieler sind der Ansicht, dass der legendäre Perk (schnelle Heilung) die 25 zusätzlichen Punkte übertrumpft.
KMann823 schreibt: “Ich würde sagen, Gold ist immer noch besser als ein 125-er Evo.”
Master_Glorfindel antwortet: “Definitiv. Schnelle Heilung kann eine Finalrunde entscheiden.”
greenejs gibt zu bedenken: “Nur hat man mit den neuen Änderungen nicht mehr so viel Heilung.”
Dennoch könnte der Evo-Schild für interessante Endgame-Matches sorgen, wenn Spieler keine Heilungs-Items mehr übrig haben und voll aufgewertete Evo-Schilde bei besiegten Gegnern finden. Wie sich der Schild auswirkt, wird sich noch zeigen.
Neue Skins und
Erbstücke
Diese neuen Skins erwarten euch: Im Trailer zum Systemüberbrückungs-Event oben sind neue Skins für fast alle Legenden zu sehen, inklusive der neuen Legende Revenant aus Season 4. Nur für Wraith lässt sich auf den ersten Blick kein neuer Skin erblicken.
An Waffen-Skins stellt Respawn bereits vier neue Waffen-Skins vor für
Peacekeeper
Wingman
Triple Take
R-301
Ob das schon alle
Waffen-Skins sind, wissen wir noch nicht genau. Zwei sollen
allerdings legendär sein (dem Aussehen nach Triple Take und R-301).
Sowohl die Legenden, als auch die Waffen-Skins haben alle einen Retro-Sci-Fi-Look im Cyberpunk-Stil, der etwa der Darstellung von futuristischem Hacker-Equipment aus Filmen der 80er entspricht.
Das ist das neue Erbstück-Set: Zusätzlich zu den neuen Kosmetika gibt es ein neues Erbstück-Set für Octane. Das ist noch nicht ganz zu sehen. Lediglich sein Messer wird gezeigt, das ikonische Stück jedes Erbstück-Sets.
Octanes Messer ist
ein Butterfly-Klappmesser mit eingebauter Adrenalin-Spritze. Er rammt
es sich selbst in die Brust, wenn er seine Fähigkeit einsetzt.
Wie komme ich an die Kosmetika? Die neuen Skins sind alle über den Belohnungs-Track oder in Apex Packs zu erhalten. Apex Packs enthalten ein garantiertes Event-Item und zwei Nicht-Event-Objekte.
Das Erbstück-Set
bekommt ihr geschenkt, wenn ihr alle 24 Event-Objekte gesammelt habt.
Ihr müsst euch also beeilen, wenn ihr es euch freischalten wollt.
Schafft ihr es nicht, landet es danach wie alle anderen Erbstücke
als Bonus in den Apex Packs.
Jetzt erhaltet ihr stattdessen Splitter. Nach spätestens 500 Boxen habt ihr genügend Splitter, um euch ein beliebiges Erbstück-Set zusammenzubauen. So müsst ihr nicht mehr auf den Zufall hoffen, um ein bestimmtes Set zu bekommen.
Erbstücke sind nicht länger zufällig, sondern können gecraftet werden.
Patch Notes zum
neuen Event-Update
Das steckt noch im Patch: Zusätzlich zu den Änderungen und Neuerungen des Events werden auch bestehende Inhalte verändert. Die Highlights des Patches sind:
Bloodhound benötigt nun länger, um Auge des Allvaters zu aktivieren, dafür ist die Reichweite 3-Mal so groß.
Die Stärke von Gibraltars Waffen-Schild wurde von 75 auf 50 verringert.
Crypto lädt Primärwaffen automatisch nach, wenn er seine Drohne steuert.
Das Inventar wird größer:
ohne Rucksack 10 Plätze (vorher 8)
weißer Rucksack: insgesamt 12 Plätze
blauer Rucksack: insgesamt 14 Plätze
lila Rucksack: insgesamt 16 Plätze
Granaten lassen sich nicht mehr stapeln.
Die Stapelgröße von Verbrauchsgegenständen und Munition (außer Schrotflinte) wurde verringert.
Außerdem gibt es kleinere Anpassungen an der Peacekeeper und Sentinel sowie für die meisten Waffen am Mündungsfeuer. “Muzzle Flash” ist eine Sache, die Spieler schon lange stört. Das ist nun weniger intensiv, wenn ihr über Kimme und Korn zielt.
Weitere Fehlerbehebungen und die vollständigen Patch Notes auf Englisch findet ihr im offiziellen Blog von EA.
Apex Legends bringt andauernd neue Inhalte und coole Events. Kein Wunder also, dass sich Konkurrenten davon etwas leihen – denkt zumindest ein Mitarbeiter:
In Fortnite Season 2 könnt ihr eure Skins den Teams Ghost oder Shadow zuteilen und erhaltet dann jeweils eine Stil-Variante. Wir zeigen euch, was ihr alles dazu wissen müsst.
Was sind das für Teams in Fortnite? Mit der Einführung von Season 2 hat Epic Fraktionen eingeführt. Es gibt die beiden Teams Ghost und Shadow. Eure Battle-Pass-Skins sind Agenten, die ihr diesen Fraktionen zuteilen könnt.
Wenn ihr eure Skins den Teams zuteilt, schaltet ihr dafür eine Stil-Variante für den jeweiligen Skin frei.
Skins den Teams Ghost oder Shadow zuteilen
Damit ihr eure Agenten den Fraktionen Ghost oder Shadow zuteilen könnt, gibt es ein paar Dinge, die ihr vorher beachten müsst. Wir zeigen euch, wie das genau funktioniert.
Wo kann man die Agenten wählen?
Wo findet man das Agenten-Zimmer? Um eure Agenten dem jeweiligen Team zuzuordnen, müsst ihr zuerst ins Battle-Pass-Menü. Dort findet ihr das Besprechungszimmer der Agenten.
Bei der oberen, linken Seite befindet sich das Zimmer, das mit “Agenten” angeschrieben ist. Wählt das Zimmer aus, damit sich die Übersicht eurer Agenten öffnet.
Wo sieht man die Stil-Varianten? Den ersten Skin, den ihr auswählen könnt ist Brutus. Wählt ihn aus, um in sein Büro zu gelangen. Seid ihr im Büro von Brutus, könnt ihr ihn auswählen, damit ihr die 2 verschiedenen Stil-Varianten sehen könnt.
Hier könnt ihr die Stil-Varianten für Brutus einsehen
Kann man jeden Skin einzeln zuteilen?
Muss man sich nur für ein Team entscheiden? Eure Skins könnt ihr einzeln zuteilen. Das bedeutet ihr könnt für jeden einzelnen Agenten auswählen, ob er zum Team Shadow oder Ghost gehören soll.
Ihr müsst euch also nicht nur auf eine Fraktion beschränken, die dann für alle Skins zählt.
Das hat Epic Games auf Twitter auch bestätigt, als sie eine Umfrage starteten und Fortnite-Spieler fragten, welches Team sie auswählen werden:
Kann man die Stil-Auswahl noch ändern? Wenn ihr eine Stil-Variante für einen Agenten ausgewählt habt, ist diese Entscheidung endgültig.
Ihr könnt eure Auswahl danach nicht mehr rückgängig machen. Wählt also mit Bedacht!
Man muss Challenges für jeden Agenten erledigen
Was sind das für Herausforderungen? Die Stil-Varianten für die Agenten könnt ihr nicht einfach direkt auswählen, sondern müsst erst verschiedene Challenges dazu erledigen.
Jede Woche gibt es 10 Challenges zu dem Agenten, der gerade freigeschaltet werden kann. Zum ersten Agenten Brutus gab es an den beiden Donnerstagen jeweils 10 neue Aufgaben. Von diesen 20 Missionen muss man mindestens 18 erledigen, damit die Stil-Variante verfügbar wird.
So sehen die Stil-Varianten für die Agenten aus:
Ghost-Team
Shadow-Team
Wann sind die Challenges für die jeweiligen Agenten verfügbar?
Alle 2 Wochen ist ein anderer Agent verfügbar damit man ihn freischalten kann. Damit man die Stil-Variante aber freischalten kann, muss man zuerst die 18 Challenges für den Agenten erledigen.
In dieser Tabelle seht ihr, wann die jeweiligen Challenges für die Agenten verfügbar sind:
FIFA 20 hat heute ein umfassendes Update bekommen. Das Title Update 12 schickt euch nach Südamerika – und bringt auch daneben noch einiges an Inhalten mit sich.
Wann ist das Update live? Das Update kommt noch am heutigen Tag auf allen Plattformen gleichzeitig, anstatt zuerst auf dem PC live zu gehen.
Was steckt in dem Update? Es handelt sich um ein größeres Update, als gewohnt. Es bringt neben einigen Bug-Fixes auch umfassende neue Inhalte, die wir hier kurz vorstellen.
Copa, Riquelme & Overload Ball Side
Das ist die Copa in FIFA 20: Das neue Update bringt die CONMEBOL Libertadores zu FIFA 20. Dort könnt ihr große südamerikanische Teams wie
River Plate
Boca Juniors
Flamengo
Racing Club
C.A. Indepediente
Millonarios
Universidad Católica um den Titel spielen lassen.
Zum einen geht das im neuen “CONMEBOL Libertadores”-Turniermodus, aber auch im angepassten Anstoßmodus sowie in der Karriere. Dazu kommen zwei neue Stadien und authentische Stimmung.
Neue Icons: Offenbar können wir auch mit neuen Icons für Ultimate Team rechnen. Als erstes wurde Riquelme vorgestellt, der den Ultimate-Team-Kader ergänzen wird. So sieht seine Karte aus:
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Ob die Liste der Icons in FIFA 20 dank dem Update durch noch mehr Namen ergänzt wird, dürften die nächsten Tage zeigen.
Starke Taktik wird generft: Neben den neuen Inhalten wird auch am Balancing gearbeitet. Die Taktik “Overload Ball Side” wird ab sofort mehr Ausdauer kosten.
Diese Taktik war bei vielen Spielern nicht besonders beliebt – wenn man gegen sie spielte. Denn mit ihr verschiebt sich die Defensive immer in Richtung Ball und stellt so konsequent die Angriffswege zu. Das machte ein Durchkommen quasi unmöglich – und wurde bei vielen Spielern als overpowered abgestempelt. Möglich, dass die zusätzlichen Ausdauerkosten dies nun relativieren. Wie sich die Taktik auswirkt, seht ihr hier:
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Bei Destiny 2 steht die neue Season 10 in den Startlöchern. Endlich wissen wir, was uns ab dem 10. März erwartet. Lest, welchen Gefahren wir uns im PvE stellen, wie die nächsten 3 Monate aussehen und was wir über neue Exotics wissen.
Das steht bei Destiny 2 an: Die aktuell laufenden Season 9 neigt sich dem Ende entgegen. Alle Augen sind auf die Zukunft und die Season 10 gerichtet, welche am 10. März startet.
Der offizielle Name lautet: Saison der Würdigen. Dass die Trials ihre Rückkehr feiern ist seit einiger Zeit bekannt, aber was die Hüter außerhalb des PvP bei Laune halten soll, war bis jetzt ein Geheimnis. Wir werfen einen Blick auf die Roadmap und Inhalte des nächsten Kapitels.
Fahrplan für die Saison der Würdigen
Zwar haben die Hüter die Kabale daran gehindert die Zeitachse mit der Sonnenuhr zu manipulieren, aber neue Bedrohungen lauern schon im Orbit. Diesmal müsst ihr euch mit dem gefährlichen Kriegsgeist Rasputin verbünden, um der Lage Herr zu werden.
Neue Inhalte der Season 10 im März
10.03. – Neue PvE-Aktivität: Den Start der neuen Season läutet das sogenannte “Seraph-Turm-Event” ein. Bungie sagt hierzu: “Schließt euch anderen Hütern an und bereitet Rasputins Verteidigung in gemeinsamen öffentlichen Events vor.”
Zusätzlich startet eine weitere PvE-Aktivität mit dem Namen “Seraph-Bunker”. Der Destiny-Entwickler beschreibt die Tätigkeit so: “Wachst an Rasputins Herausforderung und räumt Bunker im ganzen System, um die Kommunikation mit dem Kriegsgeist wiederherzustellen.”
Weiterhin gehen legendäre Verlorene Sektoren live. Aus dieser Aktivität sollt ihr neue, saisonale legendäre Waffen und Rüstungen erhalten (für Season-Pass-Besitzer).
Neue Waffen und neue Rüstungen, was sagt ihr zum Design?
13.03. – Die Trials beginnen: An einem Freitag dem 13. geht das PvP-Highlight los. So könnt ihr euch gleich am ersten Wochenende mit den Besten der Besten messen. Es scheint, als würde die neuen Prüfungen des Osiris mit einem beliebten Moderator an den Start gehen: Saint-14.
Es wurde bestätigt, dass die Trials jedes Wochenende stattfinden werden und allen Hütern zur Verfügung stehen. Es wird eine Stufen-Vorraussetzung geben. Ihr müsst mindestens Power-Level 960 erreicht haben, um teilzunehmen.
Weiterhin wissen wir nun, es werden sieben Siege in Folge benötigt, um den Leuchtturm zu besichtigen. Aber während der PvP-Kämpfe, wird es Spitzenausrüstung geben.
24.03. – Neue Bunker kommen: Ihr dürft euch auf zusätzliche “Seraph-Bunker” im Laufe der Season freuen. Neu hinzu kommen die Location ETZ und der Mond.
Neue Inhalte für Destiny 2 im April
21.04. – Dämmerungs-Schwierigkeit: Die Dämmerungsstrikes sind auf den höchsten Schwierigkeitsgraden aktuell schon nicht einfach. Wem das nicht reicht, der freut sich auf “Spitzenreiter: Feuerprobe”.
Mit dabei sollen ein neuen Endgame-Prämien und ein Siegel sein. Wir gehen davon aus, dass damit auch ein neuer Titel für das PvE, beziehungsweise die Vorhut, kommt.
Ein Wettkampf wartet auf euch: Vom 21. April bis zum 11. Mai stehen die “Hüter-Spiele” an. Die Roadmap beschreibt das Event als “Klassen-Wettkampf” und verspricht legendäre Rüstungen.
07.04. – Neuer Bunker: Ein weiterer Bunker wird den Spielern auf Io zugänglich gemacht. Zeitgleich kommen neue legendäre Verlorene Sekoren ins Spiel. (für Season-Pass-Besitzer)
Weitere Inhalte sollen noch angekündigt werden. Die Saison der Würdigen soll am 9. Juni enden.
Exotics und weitere Inhalte der Season 10
Diese Exotics kommen: Die exotischen Waffen und Rüstungen sind, neben dem tollen Gunplay, das Aushängeschild für Destiny 2. In Season 10 dürft ihr euch auf ein paar neue Schmuckstücke freuen:
Das Automatikgewehr „Tommys Streichholzbriefchen“ kommt neu dazu
Im Trailer ist ein exotisches MG kurz zu sehen
Es wird ein Exotisches Quest angekündigt. Ob es sich dabei um ein noch geheimes Exotic handelt oder doch der 4. Reiter gemeint ist, wissen wir derzeit nicht (für Season-Pass-Besitzer).
Destinys Variante der Tommy Gun – Ob die Hüter der Mafia beitreten?
Ein neuer Season Pass ist dabei: Wie schon in den vergangenen zwei Season, könnt ihr euch zusätzlichen Loot in Form von saisonalen Waffen, Cosmetics, Boosts und Rüstungen sowie allerlei anderen Annehmlichkeiten mit dem Season Pass freischaltet.
Es wird dabei wieder eine freie Schiene geben, mit der jeder Hüter Belohnungen für Rang-Aufstiege erhält. Käufer der Premiumvariante erhalten für 1000 Silber alle Inhalte der Season 10 und deutlich mehr Items aus dem Season Pass.
Das ist das saisonale Artefakt: In einer neuen Season darf auch ein neues Artefakt nicht fehlen. Diesmal wird das mächtige Item auf den Namen Kriegsgeist-Kindschal hören.
Dem Namen entsprechend handelt es sich optisch um ein Kurzschwert, welches mit Kriegsgeist Ornamenten verziert ist. Auch zum Artefakt werdet ihr in Kürze ausführliche Infos bei uns bekommen.
Das saisonale Artefakt ist diesmal ein Schwert
Weitere Inhalte von Season 10
Das erwartet euch außerdem: Neben den näher vorgestellten Inhalten, bringt die neue Season auch das:
Zusammen mit der offiziellen Ankündigung veröffentlichte Bungie einen coolen Trailer. Darin seht ihr viele der Inhalte in Action und entdeckt sicher das eine oder andere verborgene Detail:
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Schaut euch den deutschen Trailer zur Season 10 an
Was sagt ihr zu den neuen Inhalten, die euch in der Saison der Würdigen erwarten? Seid ihr nach dem bombastischen Trailer gehyped oder muss Destiny 2 jetzt erst einmal abliefern?
Die Spieler hoffen, dass eines der größten Probleme mit Season 10 endlichd er Vergangenheit angehört:
Heute, am 03.03., ist es in Destiny 2 Zeit für den Weekly Reset. Dieser bringt den Spielern neue wöchentliche Herausforderungen, frische Dämmerungsstrikes sowie einen neuen Flashpoint. Doch was gibt es sonst noch zu tun?
Das passiert gerade in Destiny 2: Heute beginnt die letzte Woche von Season 9 in Destiny 2. Ihr habt also noch eine Woche lang Zeit, offene Inhalte abzuschließen.
Mit dem Start von Season 10 verschwindet nämlich so einiges:
Zudem sind die Hüter heiß auf Ankündigungen neuer PvE-Inhalte, denn nicht alle Spieler sind PvP-Fans und freuen sich auf die Rückkehr der Trials of Osiris.
Doch zuerst schauen wir uns an, was die neue Woche zu bieten hat.
Die wichtigsten Infos zu den wöchentlichen Aktivitäten vom 03.03. bis zum 10.03.
Diese Nightfalls sind verfügbar: Für die reguläre Dämmerung (Powerlevel 820) könnt aus diesen Nighfall-Strikes wählen:
Flashpoint: Der aktuelle Flashpoint befindet sich in der
Wirrbucht
Petra Venj findet ihr momentan im Rheasilvia-Gebiet der Träumenden Stadt. Hier herrscht die maximale Fluch-Stufe (3). Zudem ist die 1. Aszendenten Herausforderung aktiv.
Das sind die Quellen für Mächtigen Loot in der Season 9 von Destiny 2
So gliedert sich Mächtiger Loot in Destiny 2: Mächtigen Loot gibt es in mehreren Stufen, die euch verschiedene Power-Schübe verleihen. Dementsprechend verleihen euch höhere Stufen auch höhere Power-Schübe.
Stufe 1 (bis zu +3 über dem aktuellen Powerlevel)
Stufe 2 (bis zu +4 über dem aktuellen Powerlevel)
Stufe 3 (bis zu +5 über dem aktuellen Powerlevel)
Spitzenausrüstung (+5 oder mehr über dem Powerlevel. Die einzige Ausrüstung, die über 960 und bis maximal 970 geht. Ab 960 bis zu +2 Power)
Zur Info: Powerlevel, die man über das saisonale Artefakt zusätzlich erhält, werden nicht für die Kalkulation der Powerlevels eurer Drops berücksichtigt. Hier ist der Mittelwert der Ausrüstung und Waffen ausschlaggebend.
Quellen für Mächtige Items:
Stufe 1:
Wöchentlicher Flashpoint
Primus-Engramme
Waffenschmied-Beutezüge – Erledigt 8 seiner Beutezüge
wöchentliche Story-Mission: Lunas Ruf von Eris
3x Albtraum-Jagd absolvieren
Zavalas Vorhut-Beutezüge – Erledigt 8 seiner Beutezüge
3x Vorhut-Strikes erledigen
5x Dämmerung: Die Feuerprobe erledigen. Höhere Schwierigkeitsstufen gewähren größeren Fortschritt
Schmelztiegel für 4 Matches in einer Kern-Playlist
Schmelztiegel für 4 Matches in einer Rotations-Playlist
Shaxx‘ Schmelztiegel-Beutezüge – Erledigt 8 seiner Beutezüge
Gambit-Beutezüge vom Vagabunden – Erledigt 8 seiner Beutezüge
Jeder volle Rangaufstieg in Gambit oder im Schmelztiegel
Stufe 2:
Wöchentliche Matches in Gambit – Schließt 3 Spiele in Gambit oder Gambit Prime ab
Ihr braucht nicht viele Spieler für den legendären Boss. Bereits zwei Trainer mit den richtigen Kontern auf Level 30 reichen dafür aus.
So besiegt ihr Voltolos zu zweit
Diese Typen sind gut: Voltolos ist von Typ Flug und Elektro. Es ist daher anfällig gegen die Typen Gestein und Eis. Nutzt also solche Pokémon.
Rameidon ist der beste Angreifer von Typ Gestein
Diese Hilfen sind wichtig: Durch das Freundschaftslevel und den Wetter-Bonus kriegt ihr im Kampf einen kleinen Bonus. Dieser lohnt sich und ermöglicht euch auch mit niedrigem Level effektiv zu kämpfen.
Wir haben für unsere Berechnungen jeden Faktor berücksichtigt. Es gibt aber auch einige Pokémon, wo ihr ohne den Wetter-Bonus erfolgreich sein könnt.
Erfüllt diese Voraussetzungen: Auf diesem Level ist das hohe Freundschafslevel essenziell. Es gibt Pokémon, die es ohne Wetter-Bonus schaffen, doch ihr habt beim passenden Wetter schon recht viel Auswahl.
Terrakium ist eine gute Wahl gegen Voltolos
Nutzt diese Pokémon: Insgesamt 7 Pokémon können im Duo erfolgreich sein:
Rameidon mit Katapult und Steinhagel
Rihornior mit Katapult und Felswerfer
Terrakium mit Katapult und Steinhagel (nur bei teilweise bewölkt)
Despotar mit Katapult und Steinkante (nur bei teilweise bewölkt)
Mamutel mit Pulverschnee und Lawine (nur bei Schnee)
Glaziola mit Eisesodem und Lawine (nur bei Schnee)
Snibunna mit Eissplitter und Lawine (nur bei Schnee)
Voltolos auf Level 35 besiegen – So geht’s
Erfüllt diese Voraussetzungen: Auf Level 35 ist das höchste Freundschaftslevel nicht mehr so wichtig. Es gibt mehr Pokémon, die es ohne Wetter-Bonus schaffen und mit dem richtigen Wetter könnt ihr schon ein recht breites Team aufstellen.
Setzt auf Mamutel
Nutzt diese Pokémon: Auf Level 35 schaffen 5 weitere Pokémon mit und ohne Wetter-Bonus das Duo:
Terrakium mit Katapult und Steinhagel
Mamutel mit Pulverschnee und Lawine
Brockoloss mit Katapult und Steinhagel (nur bei teilweise bewölkt)
Mewtu mit Psychoklinge und Eisstrahl (nur bei Schnee)
Rossana mit Eisesodem und Lawine (nur bei Schnee)
Voltolos auf Level 40 besiegen – So geht’s
Erfüllt diese Voraussetzungen: Auf Level 40 könnt ihr schon recht locker an den Kampf gehen. Mit den Top-Kontern habt ihr keine Probleme mehr und nochmal einige weitere Pokémon kommen hinzu.
Despotar ist ein guter Konter
Nutzt diese Pokémon: 3 Pokémon auf Level 40 schaffen im Duo den Sieg gegen Voltolos:
Despotar mit Katapult und Steinkante
(Alola) Gewowaz mit Steinwurf und Steinkante (nur bei teilweise bewölkt)
Amoroso mit Steinwurf und Steinhagel (nur bei teilweise bewölkt)
Wie schwer ist der Kampf? Selbst auf Level 30 habt ihr mit den richtigen Pokémon keine riesigen Probleme mit Voltolos. Mit guten Kontern auf Level 40 sollte Voltolos schnell besiegt sein.
Habt ihr schon von den verstärkten Crypto-Pokémon gehört?
Die Content-Flaute in World of Warcraft beginnt. Doch wie geht ihr damit um? Zockt ihr weiter WoW? Oder macht ihr eine Pause für andere Spiele?
Obwohl der aktuelle Raid Ny’alotha, die Erwachte Stadt im LFR noch nicht vollständig spielbar ist, steht World of Warcraft in den nächsten Monaten eine massive Content-Dürre bevor. Da es keinen Patch 8.3.5 geben wird, müssen die Spieler mit dem Vorlieb nehmen, was WoW bis zum Release der nächsten Erweiterung Shadowlands zu bieten hat. Doch Shadowlands ist noch in weiter Ferne und wird mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht vor Oktober 2020 veröffentlicht, vermutlich sogar noch später.
Doch
wie geht ihr als WoW-Spieler mit der anstehenden Content-Flaute um?
Bleibt ihr WoW auch über die Dürre-Monate hinweg treu? Oder lasst
ihr euer Abo auslaufen und widmet euch anderen Inhalten?
Mindestens
7 Monate ohne neuen Content – Was tun?
Selbst
im optimistischsten Fall vergehen nun noch rund 7 Monate, bis der
Pre-Patch von Shadowlands erscheint und damit Mechaniken und
Spielinhalte überarbeitet werden. Möglichkeiten, mit dieser
Content-Dürre umzugehen, gibt es allerdings viele. Einige davon
wären:
Weiter den aktuellen Content zocken: Ohne „drohenden“ neuen Inhalt kann man nun seinen Charakter perfektionieren. Das Limit ist klar zu erkennen und die lange Dürre-Periode sorgt dafür, dass Spieler richtig Zeit haben, um ihren Charakter zu perfektionieren.
Twinks spielen: Wenn der Haupt-Charakter ausgerüstet und quasi „perfekt“ ist, dann werden Twinks gespielt, gelevelt und ausgerüstet. So sind sie dann zum Launch von Shadowlands bereit und man kann auf jede beliebige Klasse wechseln und sie zum Start der neuen Erweiterung zum neuen Main-Charakter machen. Es bietet sich da der Dämonenjäger an.
Twinks leveln? Jetzt ist ein guter Zeitpunkt.
Alte Inhalte werden nachgeholt: Wenn neuer Content ausbleibt, hat man automatisch mehr Zeit, um sich den alten Inhalten zu widmen. So gibt es zahlreiche Erfolge oder Transmog-Sets zu sammeln und auch das eine oder andere Pet fehlt vielleicht noch in der Sammlung. Die „Ruhe-Phase“ in WoW ist perfekt dafür geeignet.
WoW Classic zocken: Über das WoW-Abo wird nicht nur das aktuelle Spiel bezahlt, sondern auch der Zugang zu WoW Classic ist möglich. Dort erscheinen noch „neue“ Inhalte in den kommenden Wochen – das perfekte Ausweichprogramm bis Shadowlands?
Einfach mal was anderes spielen: WoW frisst die Freizeit gerne vollständig, sodass kaum noch Zeit für andere Spiele bleibt. Jetzt wäre ein perfekter Zeitpunkt, um den „Pile of Shame“ in der Steam-Bibliothek abzuarbeiten oder einfach mal ein anderes Spiel auszuprobieren.
Wie geht ihr mit der Content-Flaute um?
Aber kommen wir nun zu euch! Wie werdet ihr die Content-Flaute in WoW verbringen?
Wenn
ihr eure Auswahl noch etwas besser begründen wollt, etwa welche
Spiele ihr stattdessen spielt, dann lasst doch einen Kommentar da und
erklärt, wie ihr die Gaming-Zeit in den nächsten Monaten füllt.
Guild Wars 2 hat im Februar ein großes Update für das PvP bekommen. Dabei führte ArenaNet auch eine “Spaß-Season” ein. Diese Saison entpuppt sich jedoch als echtes Highlight für unseren Autor Alexander Leitsch.
Was ist das für eine Season? Das Arena-PvP in Guild Wars 2 findet hauptsächlich im 5-gegen-5 auf Karten statt, die mehrere Eroberungspunkte haben. Für diesen Modus gibt es passende Warteschlangen, Ranglisten und tägliche Turniere.
Das spannendste ist jedoch der Modus-Wechsel. So findet die aktuelle Season bis zum 23. März im 2v2 Deathmatch statt. Wer stirbt, bleibt tot, was die Matches nicht nur kürzer, sondern auch spannender macht. Und dieser Modus hat es unserem Autor besonders angetan.
Wie ich meine Liebe zum PvP wiederentdeckt habe
Wie ist meine PvP-Vergangenheit? Seit Release spielte ich regelmäßig PvP und mit der ersten Season im Dezember 2015 wurde endlich ein System eingeführt, dass das PvP lohnenswert machte.
Bis zur 18. Saison habe ich mich jedes Mal brav auf Platin-Niveau gespielt, doch schon zuvor merkte ich immer mehr, dass mir der Reiz am PvP fehlte. Die Meta stagnierte, die Karten waren langweilig, die Belohnungen wurden uninteressant.
Da ich jedoch zu wenig und zu unregelmäßig Zeit in das MMORPG steckte, hatte ich von einem festen Team für die 5v5-Turniere Abstand genommen. Mit der 19. Season habe ich eine Pause eingelegt, die ich erstmal nicht beenden wollte.
Warum motiviert mich das 2v2? Ende 2019 habe ich darüber geschrieben, was ich mir für GW2 im neuen Jahr wünsche. Dabei war auch die Rede von neuen Anreizen für PvPler. ArenaNet hat anscheinend meinen Wunsch gehört und die 2v2-Season gebracht:
Im 2v2 treten einfach zwei Spieler gegen zwei andere Spieler im Deathmatch gegeneinander an.
Ein Match geht so lange, bis eines der beiden Teams drei Duelle für sich entschieden hat.
Ein Duell geht wiederum so lange, bis beide Spieler besiegt wurden.
Zwar gab es das 2v2 schon länger, doch es wurde nie eine offizielle Warteschlange oder eine Rangliste dazu veröffentlicht. Das änderte sich nun. Und mit dem 2v2 kam auch mein Spielspaß zurück.
Natürlich ist das PvP nicht fürs 2v2 ausbalanciert. Einige Klassen und Builds sind deutlich stärker als andere. Doch das muss es auch nicht sein. Manchmal spielt man auch einfach nur um Spaß zu haben.
Die 2v2 Asura-Arena
Ich persönlich liebe die knappen Duelle, die ich bereits mehrfach hatte. Ich liebe es, dass Matches in der Regel in weniger als 8 Minuten entschieden sind und deshalb auch nebenbei gespielt werden können. Ich liebe es, dass Builds gespielt werden, die sonst kompetitiv eher selten zu sehen sind, wie der Core-Nekromant.
Ich liebe es außerdem, dass viele meiner Freunde, die sonst eher PvP-Muffel sind, dem Modus aktuell eine Chance geben, eben weil es was anderes, frisches, interessantes ist.
Hinzu kommen neue Belohnungen in Form von zwei neuen Titeln, neuen Erfolge, ein neuer Rüstungs-Skin und viel Gold. Auch die Spieler, die noch an ihrem Rücken Aufstieg arbeiten, können den Fortschritt im PvP erspielen.
Das direkte Duell im PvP macht extrem viel Spaß
Wie kommen die Season sonst an? Im reddit zeigen sich viele Spieler ähnlich begeistert wie ich über die Abwechslung. So hat der Nutzer Ristillath einen Thread mit dem Titel “2v2 Arenen sind das beste, was PvP seit langem passiert ist” erstellt.
Darin wird zwar kontrovers über den Modus und die Balance diskutiert, trotzdem ist auch dort das Echo insgesamt positiver. Ingame kann man anhand der Rangliste erkennen, dass auch viele bekannte PvPler bereits Matches im 2v2 absolviert haben.
Mini-Seasons bieten viele neue Möglichkeiten
Was freut mich noch an den Seasons? Neben der Tatsache, dass mir das 2v2 gerade viel Spaß macht, bieten die Mini-Seasons auch viele neue Möglichkeiten. Diese sind nämlich nicht an einen Spielmodus gebunden, anders als die regulären.
So wären theoretisch viele neue Konstellationen möglich:
Man könnte die 2v2-Maps auf ein 3v3 anheben, was den Modus nochmal verändern würde.
Wir haben bereits eine 5v5 Deathmatch-Arena, die für einen Modus wie Kill-Count genutzt werden könnte.
Man könnte auf bereits vorhanden 5v5-Maps wie Geisterwacht oder Feindfeuer die Eroberungspunkte deaktivieren und stattdessen über die Neben-Objekte wie den Orb oder den Lord Punkte verdienen.
ArenaNet arbeitet derzeit an einer 15v15 Deathmatch-Karte. Eine solche Season könnte dann auch das Interesse zumindest vereinzelter GvG-Gilden wecken.
Mini-Seasons haben großes Potenzial um mich wieder für das PvP zu begeistern. Vielleicht reicht es dadurch, und durch den neusten Balance-Patch, sogar dafür, dass ich zur Season 21 wieder anfange zu spielen.
Für viel Lob sorgte eine Aktion von Infinity Ward, den Entwicklern von Call of Duty: Modern Warfare. Sie erstatteten nämlich einem Spieler die Kosten für einen Battle Pass zurück, nachdem dieser ihn zu spät gekauft hat.
Was ist passiert? Der User Dreammaker– hat auf reddit seine Story aus Modern Warfare geteilt. So hat er den vollen Preis für den Battle Pass aus Season 1 in CoD-Points zurückerhalten. Als Begründung nannte Infinity Ward, dass er den Pass erst kurz vor Ende gekauft hat und deshalb nicht das meiste aus dem Pass herausholen konnte.
Infinity Ward schrieb dann noch, dass er doch lieber die Inhalte von Season 2 genießen soll. Dafür bekam er dann auch die CoD-Points für den Pass aus Season 1 zurück.
Diesen Text erhielt der Spieler als Erklärung. Quelle: reddit
Spieler sind begeistert – Wollen es auch probieren
Wie kommt die Aktion an? Der Thread auf reddit hat über 9000 Upvotes und dutzende Spieler feiern Infinity Ward für diese Aktion. Man zeige, dass die Spieler einem wichtig und man nicht nur auf das Geld aus sei.
Andere Spieler fragten, ob er denn die Inhalte aus Season 1 bekommen hätte, obwohl er ja nichts bezahlen musste. Das bestätigte der reddit-User. Er sagte: “Überraschenderweise ja. Ich habe meinen Battle Pass bereits freigespielt aber nicht gekauft. Ich habe ihn erst 30 Minuten vor Beginn der zweiten Season gekauft.”
Kann man die Entwickler so austricksen? Findige Spieler riechen jetzt eine gute Chance, um Infinity Ward auszutricksen. Sie wollen einfach bis zum Ende von Season 2 warten und dann erst kurz vor Ende den Pass kaufen und die Belohnungen abstauben. Dann würden sie, genau wie der Spieler jetzt zum Ende von Season 1, sowohl die freigespielten Inhalte behalten, als auch CoD-Points als Rückerstattung erhalten.
Dennoch muss man bedenken, dass auch Infinity Ward bei reddit mitliest und vermutlich mit solchen Aktionen rechnet. Es bleibt also abzuwarten, ob man mit dem Ende von Season 2 genauso vorgehen kann, wie der reddit-Nutzer aus dem Thread.
Es gibt wieder ein neues Playlist-Update. Diesmal ist für jede Teamgröße etwas dabei:
Die große neue Erweiterung von The Division 2, „Warlords of New York“, ist online und die ersten Spieler sind bereits auf Stufe 40. Der Start war etwas holprig, aber das Addon wird von vielen Spielern gefeiert. Schaut euch hier die ersten Reaktionen an.
Wir haben uns die ersten Reaktionen zu der Erweiterung angesehen und müssen feststellen, Division 2 macht zum Start des neuen Jahres fast alles richtig. Ein paar fiese Fehler verhagelten jedoch einigen Spielern die ersten Stunden.
Eigentlich sollten Keener und seine Schergen die größten Gegner sein. Für einige Spieler waren das aber eher die ECHO-Fehler.
ECHO-Fehler und NPC-Probleme überschatten sonst guten Start
Wie kommt Warlords bei den Spielern an? Im Großen und Ganzen berichten viele Spieler positiv von der neuen Spielerfahrung. Sie sind froh über die Änderungen und was mit dem Loot-Shooter gemacht wurde.
Bein uns auf MeinMMO freute sich „Lone Wolf“ über die neue Erweiterung, auch wenn er deswegen nicht mehr schlafen konnte: „Nennt mich, von mir aus einen Fanboy, ich habs nicht besser verdient. Aber ich habe die Klappe nicht mehr zu gekriegt. Nur am Gucken, Staunen & Bewundern. Die ersten 3,5 Stunden waren im Nu vorbei.“
Auf reddit lobt „jeremysw“ die unglaublichen Bilder, die das Spiel liefert und zeigt sich beeindruckt von dem Design des neuen New York: „Ein dickes Danke an die Kunst- und Level-Designer dieses Spiels. Es ist eine absolut unglaubliche Erfahrung.“
Marc D. Marvel auf Facebook hatte zwar seine Probleme mit den NPCs, hat sich davon aber nicht stören lassen und die Erkundung selbst in die Hand genommen: „Auch erkundet. Ging ja sowieso nicht anders, da die Auftragsgeber in den Safe-Häusern nicht reden möchten, ? aber da ich Erkunden liebe ist das kein Thema. Morgen gehts dann richtig los. Liebe es, wieder in NYC zu sein ?❤️?“
Doch nicht alle Agenten sind von der neuen Erweiterung so angetan. Wie der letzte Kommentar vermuten lässt, gab es einige Probleme zum Start.
Welche Probleme gab es? Zwei dicke Fehler haben sich eingeschlichen, von denen viele Spieler betroffen waren. Auch ich konnte mit bestimmten NPCs leider nicht reden:
Die ECHO-Fehler – Viele Spieler klagten, sie kommen wegen verschiedenen ECHO-Fehlern nicht ins Spiel.
Anführer-NPCs – In manchen Instanzen konnte man nicht mit den Anführern der Safe-Häuser sprechen.
Beide Fehler waren sehr ärgerlich, wurden aber bereits mit einer Wartung angegangen. Sie dürften nicht mehr so ein großes Problem sein, obwohl es noch immer Berichte gibt, dass die NPCs weiterhin stumm bleiben.
Für manche Agenten, die es ins schöne New York geschafft haben, war dann bei den NPCs der Safe-Häuser Schluss. Doch hier konnte man wenigstens weiterspielen.
Spieler reagieren genervt auf Start-Probleme
Wie reagierten die Spieler darauf? Der holprige Start war für so manch einen Spieler, der extra lange wach geblieben ist, sehr frustrierend. Bei uns startete die Erweiterung außerplanmäßig schon kurz nach der Wartung um 13 Uhr am 2. März, doch in anderen Zeitzonen war das mitten in der Nacht.
Auf Twitter meldete sich „@LeanMeanDean“: „Ich bekomme hier immer noch Echo 2 und 7, wieder einmal sehr enttäuschend mit euch, Leute.“
„APuzzledBabyGiraffe“ zeigte sich auf reddit ebenfalls sehr enttäuscht über die Fehler zum Start, blieb aber optimistisch, dass die Entwickler das wieder auf die Reihe bekommen: „Mann, ich hatte gehofft etwas von dem neuen Content vor der Arbeit genießen zu können, aber jetzt muss ich warten und werde sehen, ob die das bis heute Nacht gefixt haben.“
Der kleine Clip hier zeigt anschaulich, wie sich einige Spieler nach dem versuchten einloggen gefühlt haben müssen:
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Welche Inhalte bringt die Erweiterung? Die Erweiterung ist riesig, bringt eine Menge neuen Content und überarbeitet viele Mechaniken. Schaut hier in die Highlights der Patch Notes. Da findet ihr viele der Änderungen, mit einer kleinen Erklärung und unsere Artikel mit Erklärungen zu den wichtigsten neuen Mechaniken.
Wie waren eure ersten Stunden in New York? Was sagt ihr zu dem „neuen“ The Division 2?