Durch eine neue Sicherheitsmaßnahme bei Call of Duty: Warzone fällt es erwischten Cheatern jetzt deutlich schwerer, wieder ins Spiel zu kommen. Nun jammern schon die ersten Schummler rum und suchen Möglichkeiten, die 2FA zu umgehen.
Was ist das für eine neue Maßnahme? Alle Spieler, die sich neu bei Call of Duty: Warzone registrieren, um die Free-to-Play-Version zu nutzen, müssen auf dem PC nun eine Handy-Nummer angeben. Per SMS erhalten sie dann eine Verifizierung, um ihren Account freizuschalten.
Jede Handynummer funktioniert dabei nur einmal und kann nur einen Account freischalten. Erwischte Cheater kassieren ohne Vorwarnung einen Bann und können die eingesetzte Handynummer dann für keinen neuen Account nutzen.
Schummler brauchen also eine neue Nummer, um sich einen neuen Account zu erstellen und das geht so einigen Cheatern ziemlich gegen den Strich. Online suchen sie schon jetzt nach Wegen, um die neue 2-Faktor-Authentifizierung zu umgehen und heulen dabei ganz schön rum.
2-Faktor-Authentifizierung große Hürde für erwischte Cheater
Wie sehen die Reaktionen von erwischten Cheatern aus? Wir von MeinMMO haben zwei Aussagen von Cheatern gefunden, die dank der neuen Maßnahmen nun nicht mehr so einfach an Accounts für die Warzone kommen.
Das zu lesen ist wirklich Balsam für die Seele. Besonders dann, wenn euch schon einmal ein fieser Cheater locker aus dem Endgame des Battle Royale kegelte.
ich wurde bei Modern Warfare mehrere Male gebannt und habe auch schon mehrere Accounts erstellt. Doch nun benötige ich eine Telefon-Nummer für jeden Account, um ihn zu verifizieren. Nummer, die ich online gefunden habe, helfen leider nicht und meine aktuelle Nummer für mehrere Accounts zu nutzen funktioniert leider auch nicht. Gibt es einen Weg das zu umgehen?
Cheater-Gejammer (übersetzt)
Das Bild stammt von reddit und der Kommentar ist von einer Website, die Cheats verkauft. Der User sucht offenbar händeringend nach Möglichkeiten, um sich wieder bei CoD anmelden zu können, damit er seine gemeinen Schummeleien fortsetzen kann. Am besten ohne viel Geld für eine neue SIM-Karte oder andere Cheats auszugeben, versteht sich.
Aussage Nummer 2 ist ebenfalls ein Kommentar von einer Website, die Cheats anbietet. Der Schummler warnt in seinem Post vor einem bestimmten Cheat, der dort angeboten wird.
BESTÄTIGT – Man kann sich keine neuen, kostenlosen Warzone-Accounts erstellen. Du musst eine neue Handy-Nummer mit jedem Account verbinden.
Die Cheats hier funktionieren, aber du wirst zu 100 % gebannt! Er [der Anbieter der Cheats] sagt, es ist mein eigenes Problem und kein anderer Kunde hat das Problem. Das ist eine Lüge! Es gibt so viele Kunden, die dieses Problem haben und es gibt keine Hilfe! […]
Nun kann ich nie wieder Warzone spielen, weil mein Account mit meiner Handy-Nummer gebannt wurde. Und man muss nun eine gültige Handy-Nummer haben, um das Spiel zu spielen. Der schlechteste Service denn ich je gekauft habe, zu meinem Bedauern. […]
Ich habe mehr als 20 „Modern Warfare“-Accounts erstellt. Die Hälfte der Accounts wurde gebannt, noch bevor ich überhaupt spielen konnte. Wie du die Hacks benutzt, hat nichts damit zu tun. Wenn du einen neuen Account erstellst, den Cheat startest, Call of Duty öffnest und danach CoD wieder beendest, ist der Account gebannt! Danach muss ich einen neuen machen. Es macht keinen Unterschied, ob ich den Cheat genutzt habe oder nicht, weil er direkt erkannt wurde.
Dieser Cheat sollte entfernt oder repariert werden, sodass man nicht mehr gebannt wird!
Noch mehr Cheater-Gejammer (übersetzt)
Sind die neuen Maßnahmen wirklich so hilfreich? Obwohl erst seit kurzer Zeit online, bringt die neue 2-Faktor-Authentifizierung offenbar ihren gewünschten Effekt. Erwischte Cheater müssen nun viel größere finanzielle Hürden nehmen, um sich als Aim-Boter oder unbesiegbarer God-Modder auf den Servern anzumelden:
Neue SIM-Karte für eine frische Handy-Nummer
Teurere Cheats die das System nicht erkennt
Dazu kommt noch die Gefahr, dass man auf einem der Cheater-Server landet und gegen andere Schummler antritt, deren Statistiken zu stark von der Norm abweichen.
Wie bannt IW Cheater? Seit dem Start der Warzone und der großen Hackerwelle erhöhte Infinity Ward stetig die Sicherheit. Das Studio hat ein eigenes Sicherheits-Team, das rund um die Daten auswertet und die Banns verteilt.
Pearl Abyss hat eine neue Klasse für das MMORPG Black Desert Online angeteasert. Sie erinnert an Krieger aus Tausendundeiner Nacht. Spieler haben schon eine Vermutung, was dahinterstecken könnte.
Was hat Pearly Abyss gezeigt? Das Entwicklerstudio hinter dem erfolgreichen MMORPG Black Desert Online veröffentlichte das Bild einer Figur und teasert damit eine neue Klasse an. Es gibt keinerlei weitere Hinweise oder Informationen.
Auf dem Bild sehen wir einen großen, muskulösen, dunkelhäutigen Mann von hinten. Er trägt am Gürtel einen Säbel. Seine schwarze Rüstung ist mit Gold verziert. Das Aussehen erinnert etwa an die Spiele-Reihe Prince of Persia, in der solche arabischen Krieger mit Säbel vorkommen.
Die angeteaserte neue Klasse für Blak Desert Online erinnert etwas an die Geschichten von Tausendundeiner Nacht.
Kommt ein Mix aus Zauberer und Kämpfer?
Was könnte dies für eine Klasse sein? Da es keine weiteren Informationen gibt, lässt sich nur darüber spekulieren, was uns erwarten könnte.
Der Mann ist sehr muskulös und trägt einen Säbel, offenbar einen Shamshir. Das spricht eigentlich für einen Krieger. Die Rüstung jedoch passt nicht so ganz so zu einem Kämpfer und die Verzierungen könnten darauf hindeuten, dass es sich vielleicht um einen magischen Talisman handeln könnte. Ist es ein Mix aus Krieger und Zauberer?
Was meinen die Spieler von BDO? In der Community wird über dieses Bild diskutiert und manche Spieler glauben schon zu wissen, was uns für eine neue Klasse erwartet.
tllrrrrr meint auf reddit: „Es wird eine Nahkampf- und Magieklasse sein. Vergesst nicht, dass die Wahrsagerin des schwarzen Geistes Dinge sagt wie: “Ein neuer Charakter, der sich mit Magie auskennt, wird im Sommer in euer Leben kommen” oder so etwas in der Art.
D0UNEN auf reddit sieht es ähnlich: „Ich glaube, es wird das männliche Gegenstück zur Schwarzmagierin-Klasse sein. Der Shamshir ist in der Tat eine Waffe aus dem Nahen Osten. Aber ich bin mir sicher, dass dies ein Talisman auf seinem Rücken ist, den er mit seinen Armen verbunden hat.“
Vatican87 freut sich schon auf reddit: „Ja, endlich eine männliche Klasse! Danke Gott.“
Ryanestrasz hat auf reddit eine andere Vermutung: „Das ist ein Entermesser, das am häufigsten… von Piraten benutzt wird.“
Wann erfahren wir mehr über die neue Klasse? Am 30. Mai soll die neue Klasse ausführlich vorgestellt werden. Wann sie dann ins Spiel kommt, ist unklar.
Möchtet ihr im MMORPG Black Desert Online mitspielen und möglichst schnell viel erreichen? Im MeinMMO-Levelguide 2020 für BDO erfahrt ihr, wie ihr euren Helden schnell von Stufe 1 bis Stufe 61 auflevelt.
Der Community Day im Mai in Pokémon GO bringt das Pflanzen-Pokémon Samurzel. Seine Entwicklung Tengulist lernt in diesem Zeitraum die Attacke Kugelsaat. Wir zeigen euch, wie stark die Attacke wird.
Die exklusive Attacke für Tengulist wird dann Kugelsaat sein. Das ist eine Sofort-Attacke und vor allem für die PvP-Liga interessant.
Tengulist mit Kugelsaat – Was kann es?
So stark wird es in Raids: Tengulist wird auch mit der neuen Attacke in Raids keine Rolle spielen. Seine Werte sind dafür einfach zu schwach, sodass es von anderen Pflanzen-Angreifern, wie etwa Roserade oder Gewaldro, übertrumpft wird.
So stark wird es im PvP: Für die Super- und Hyperliga wird Tengulist mit Kugelsaat schon deutlich interessanter. Bislang ist Tengulist vor allem mit der Sofort-Attacke Standpauke in der PvP-Liga stark. Kugelsaat ist hier fast eine Kopie, wenn es um den Schaden und die Schnelligkeit geht. Einzig der Typ ist anders.
Mit Kugelsaat lernt es also eine Attacke, die durchaus zu gebrauchen ist, doch Tengulist hat bereits eine starke Sofort-Attacke, die vielseitig einsetzbar ist.
PvP-Experten auf reddit sind sich einig, dass Tengulist mit Kugelsaat zwar defintiv zu gebrauchen ist, doch mit Standpauke ist es gegen beliebte Monster in den niedrigeren Ligen etwas besser.
Solltet ihr also tatsächlich zwischen die Wahl Standpauke oder Kugelsaat gestellt werden, dann solltet ihr lieber auf Standpauke setzen, da der Angriff unterm Strich etwas nützlicher ist.
Sollte man sich die exklusive Attacke also holen? Aufgrund der Exklusivität der Attacke ist ein Tengulist mit Kugelsaat wohl nicht verkehrt. Für die Meta von Pokémon GO ist der Angriff allerdings nicht so entscheidend.
Wer mit der PvP-Liga nicht viel am Hut hat, kann generell auf die Attacke verzichten. In Raids bringt Tengulist nichts – da ändert selbst Kugelsaat nichts dran.
Wie kommt man an die Attacke? Dafür müsst ihr Blanas, die erste Entwicklung von Samurzel, am Community Day entwickeln. Ihr habt dafür Zeit von 11:00 Uhr bis 19:00 Uhr. Mit TMs könnt ihr die Attacke nicht beibringen.
Obwohl das Battle Royale Call of Duty: Warzone nun schon seit einiger Zeit spielbar ist und ihr sicherlich schon einige Siege eingefahren habt, gibt es immer wieder Fehler, die euch den Sieg kosten können. MeinMMO zeigt euch 10 häufige Fehler und wie ihr sie vermeidet.
Was sind das für Fehler? In unserer Aufzählung geht es um Fehler, die zum einen Neulingen oder ungeübten Spielern passieren können, aber auch um solche, die ihr einfach aus Gewohnheit macht oder eventuell noch gar nicht erkannt habt.
Obwohl viele von euch mit Sicherheit schon einige Erfahrungen in Warzone sammeln konnten, können euch kleine Fehler immer wieder in Nachteil bringen. In ihrer Summe führen sie dann nicht selten zur Niederlage.
Die hier aufgeführten Fehler sind möglicherweise nicht die häufigsten, aber solche, die ihr ganz leicht vermeiden könnt – und auch unbedingt solltet. Einige dieser Fehler hat der YouTuber und CoD-Experte WhosImmortal in einem englischen Video ebenfalls erklärt. Das Video haben wir hier für euch eingebunden:
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Das ist der Fehler: Die Waffen in Call of Duty haben ein Streumuster, oder auch „recoil pattern“ genannt. Dieses bestimmt, in welche Richtung und wie stark eine Waffe bei Dauerfeuer verzieht.
Spielt ihr in der Warzone nun mit einer Waffe und haltet einfach auf einen Gegner, ohne richtig zu korrigieren, gehen viele Kugeln ins Leere. Der Fehler hier ist, dass ihr eigentlich genau bestimmen könnt, wie ihr gegenhalten müsst.
So vermeidet ihr den Fehler: Wenn ihr euch eine neue Waffe oder ein neues Loadout zusammengestellt habt, begebt euch in ein privates Spiel (wenn ihr Modern Warfare gekauft habt) oder in eine Runde Beutegeld.
Stellt euch dann vor eine Wand und feuert, ohne gegenzusteuern. Ihr seht am Verlauf der Kugeln, wie das Streumuster und Rückstoßverhalten der Waffe ist. Dazu muss allerdings die Einstellung “Einschusslöcher & Sprays” in den Grafik-Optionen aktiviert sein.
Diese Einschusslöcher (links) zeigen das Pattern. In diesem Fall reicht eine Korrektur nach unten.
Das ist der Fehler: C4 ist ein beliebter Ausrüstungsgegenstand in Warzone und sollte auch einen Platz in eurem Loadout haben, da er äußerst nützlich ist. Mit ihm könnt ihr Gegner aus Positionen vertreiben und Fahrzeuge zerstören.
Allerdings nutzen viele Spieler C4 so, dass sie es werfen und dann manuell erneut zünden. Das kostet Zeit und während ihr den Zünder in der Hand habt, könnt ihr nicht feuern.
So vermeidet ihr den Fehler: Drückt ihr nun beim Werfen des C4 die Taste für die Ausrüstung doppelt, bzw. aktiviert die Auslöser-Tate während des Werfens, detoniert der Sprengstoff sofort, sobald es möglich ist. Ihr müsst ihn nicht erneut auslösen. Das spart Zeit und verhindert, dass ihr eine Sekunde ungeschützt am Auslöser arbeitet.
Beachtet allerdings, dass das nur für den sofortigen Gebraucht sinnvoll ist. Wenn ihr das C4 geplant später detonieren wollt, solltet ihr es manuell zünden.
3. Ihr ignoriert den Schutz vor Granaten, Raketen und mehr
So vermeidet ihr den Fehler: Habt ihr ein Trophy-System gefunden, solltet ihr es nicht liegenlassen oder gegen eine vermeintlich bessere Aufrüstung wie eine Munitionskiste tauschen. Stellt es stattdessen auf ein Fahrzeug wie einen Truck.
Auf dem Dach eines Trucks bleibt das Trophy-System fest „verbaut“ und ihr könnt damit herumfahren. Solange das System aktiv ist, ist euer Fahrzeug damit nahezu Immun gegen C4, Granaten, Thermit, Raketen und andere Dinge, die euch gefährlich werden können.
4. Ihr nutzt keine Schalldämpfer
Das ist der Fehler: Schalldämpfer werden häufig als eher schwach angesehen, weil sie nur einen kleinen Einfluss auf die Werte einer Waffe haben. Dabei sind sie einer der wichtigsten Aufsätze, die eure Waffe überhaupt haben kann.
Nutzt ihr keinen Schalldämpfer, sieht euch der Gegner auf seinem Kompass, sobald ihr feuert und solange ihr feuert. Ihr seid im Prinzip ungeschützt, denn eure Position ist für jeden Feind in der Umgebung sichtbar – sogar noch deutlicher, als durch eine Drohne (UAV).
Ohne Schalldämpfer taucht ihr auf dem Radar auf.
So vermeidet ihr den Fehler: Habt ihr eurer Waffe jedoch einen Schalldämpfer aufgesetzt, verhindert ihr, dass ihr aufgedeckt werdet. Beachtet dabei, dass:
ihr im besten Fall den Schalldämpfer (Monolith) nutzen solltet – das ist der stärkste
ihr auf keinen Fall den leichten Schalldämpfer aufsetzen solltet – der ist die Einbußen nicht wert
jeder andere Schalldämpfer gut ist, bis ihr den Monolith nutzen könnt
Das ist der Fehler: In Warzone könnt ihr euch mit bis zu drei Rüstungsplatten schützen und eure Lebenspunkte so erhöhen. Allerdings müssen diese Rüstungsplatten erst an eurer Weste angebracht werden.
Das passiert mit jeder Platte einzeln und viele Spieler machen das auch einzeln. Für die Animation öffnet euer Charakter die Tasche für die Platte, setzt sie ein und schließt sie wieder – jedes Mal. Das ist jedoch der langsame Weg, den ihr vermeiden solltet.
So vermeidet ihr den Fehler: Beim „schnellen Weg“ setzt ihr alle drei Platten nacheinander ein und schließt die Tasche erst dann wieder, wenn sie eingesetzt sind. Damit euer Charakter die Rüstung auf diese Weise nutzt, müsst ihr die Taste bzw. den Button gedrückt halten, bis alle Platten eingesetzt sind.
6. Ihr beachtet den Sound zu wenig
Das ist der Fehler: In Modern Warfare und Warzone geben euch Geräusche aus der Umgebung wichtige Infos über Gegner. Allerdings achten viele Spieler nur auf bestimmte Geräusche und ignorieren andere, oder ihre Einstellungen sind von vorn herein falsch.
So vermeidet ihr den Fehler: Damit ihr stets optimal hört, was um euch herum geschieht, sollte eure Sound-Option „Dialoge“ immer so eingestellt sein, dass ihr sie möglichst weit und immer hört – auch, wenn ihr selbst euch gerade bewegt.
Außerdem solltet ihr auf bestimmte Geräusche in der Umgebung achten. Dabei reden wir nicht (nur) von Schritten, die sicherlich wichtig, aber häufig auch inkonsistent sind. Wichtige Geräusche sind etwa:
Das ist der Fehler: Die Warzone-Map Verdansk ist riesig, aber bietet häufig an bestimmten Stellen Punkte, an denen ihr immer das Gleiche findet. Dennoch spielen viele Spieler einfach drauf los und ignorieren ihre Umgebung.
Das führt dazu, dass Gegner mit besserer Map-Kenntnis einen Weg in eure Flanke finden oder euch vollkommen an die Wand spielen, indem sie sich mit Munition aus einer Kiste versorgen, die in einem Gebäude in der Nähe frei zugänglich ist.
Die Map von Warzone ist riesig, aber ihr solltet sie kennenlernen.
So vermeidet ihr den Fehler: Diesen Fehler zu vermeiden, ist relativ zeitaufwendig, denn ihr müsst dazu viel spielen. Ihr solltet die Karte kennenlernen und euch wichtige Punkte merken – etwa von welchem Hochhaus ihr welche Stellen mit dem Fallschirm erreicht oder wo sich Vorratsstationen befinden.
Das kommt aber mit der Zeit und mit genügend Runden. Ihr solltet dabei aber so spielen, dass ihr euch bewusst die Umgebung anseht und merkt, wo sich was befindet und nicht einfach so in der Gegend herumlaufen. Ein guter Startpunkt ist, sich die besten Landepunkte von Warzone anzusehen und von dort ausgehend die Karte zu studieren. Denn Map-Kenntnis ist immer einer der Schlüssel zum Erfolg.
8. Ihr habt kein „Panic“-Loadout
Das ist der Fehler: Viele Spieler bauen sich starke Loadouts mit den besten Waffen in Warzone und speichern sie dann irgendwo in ihren zehn verfügbaren Slots ab, ohne darauf zu achten, an welcher Position sie sich befinden.
Wenn ihr in einer brenzligen Situation einen Loadout-Drop öffnen müsst oder bei einem Wiedereinstieg nach einem Sieg im Gulag ohne Waffen dasteht, führt das dazu, dass ihr ein leichtes Ziel seid, solange ihr das Loadout aussuchen müsst.
So vermeidet ihr den Fehler: Baut euch ein „Panic“-Loadout, das idealerweise aus einer Allrounder-Waffe samt Setup besteht und setzt dieses an die erste Stelle eurer persönlichen Loadouts. Achtet dabei darauf, dass es eine Waffe und Ausrüstung sein sollten, die in jeder Situation gut zu gebrauchen sind.
Auf diese Weise könnt ihr selbst in einer Situation unter Feuer am Loadout-Drop einfach die „Benutzen“-Taste hämmern und bekommt euer Loadout, noch ehe die Animation fertig geladen ist. So verschwendet ihr keine Zeit und seid nicht zu lange ungeschützt im Offenen.
Das “Panic”-Loadout sollte an oberster Stelle stehen.
Allerdings verlassen sich zu viele Spieler auf den Sensor und erachten ihn als so wichtig, dass sie dafür andere Ausrüstung total ignorieren. Das führt dann dazu, dass ihr zwar alle Sensoren habt, aber niemand ordentlich angreifen oder flankieren kann.
So behebt ihr den Fehler: Wenn ihr im Team spielt, sprecht euch ab, wer von euch den Herzschlagsensor mitnimmt. Die anderen Spieler sollten in ihrem Loadout andere taktische Ausrüstungsgegenstände nutzen, wie etwa:
Blend- oder Betäubungsgranaten, um gegnerische Stellungen zu stürmen
Rauchgranaten zum Flankieren
Stims, um einen koordinierten Sturmangriff zu überleben
Gasgranaten, um Gegner auszuräuchern
Der Herzschlagsensor ist cool, aber vergesst nicht die anderen taktischen Ausrüstungen.
10. Ihr kämpft nicht optimal
Das ist der Fehler: Während ihr in der Warzone gegen andere Spieler kämpft, kann es vorkommen, dass ihr euch zu sehr auf dieses Team fokussiert. Dabei verliert ihr dann völlig aus den Augen, dass andere Ziele oder Wege möglicherweise nützlicher sind.
Das kann zur Folge haben, dass ihr wichtige Infos wie einzelne herannahende Gegner oder gar ein weiteres Team gar nicht bemerkt. Außerdem kann es dazu kommen, dass ihr das Feuer auf ein Team, das ihr sichtet, zu früh eröffnet und sie so warnt, statt sie zu erledigen.
So vermeidet ihr den Fehler: Noch ehe ihr eine Runde überhaupt beginnt, hilft es, euch aufzuwärmen oder ein Ziel-Training für Warzone zu absolvieren. So schießt ihr euch richtig ein und seid bereit für einen Kampf.
Bevor ihr einen Kampf beginnt, solltet ihr euch sicher sein, dass ihr die Gegner töten könnt. Schießt nicht, ehe ihr in einer guten Position seid.
Sollte der Kampf länger dauern als gedacht, pausiert das Feuer kurz und schätzt die Situation neu ein. Oft lohnt es sich nicht, den Kampf weiter zu verfolgen. Habt ihr etwa die Aufmerksamkeit eines dritten Teams auf euch gelenkt, solltet ihr erst einmal die Position wechseln oder euch komplett zurückziehen.
Wollt ihr den Kampf fortführen, dann überlegt, ob ihr nicht besser flankieren könnt. Koordiniert den Angriff und nutzt Deckungen oder Rauchgranaten, um an gegnerischem Feuer vorbei an ihre ungeschützte Seite zu kommen. Häufig ist dazu der Gaskreis nützlich, denn mit einem Angriff aus dem Gas rechnet kaum jemand. Für diese Taktik hilft euch alles, was ihr zum Gaskreis, Masken und mehr wissen müsst.
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In Apex Legends sind die besten Spieler in der Top-Liga im Ranglisten-Spiel unterwegs. Doch laut den Beobachtungen einiger Spieler haben einige der scheinbar besten Spieler ihren Rang durch unlautere Methoden erhalten.
Um wen geht’s? Die beiden Spieler Xynoa und Skittles führen derzeit die Rangliste in Apex Legends an und sind daher auch im prestigeträchtigen Rang „Apex Predator“ zu finden. Dort können nur 500 Spieler sein und sie bekommen begehrte Auszeichnungen, um mit ihrem Können anzugeben.
Top-Spieler verschwören sich im Ranked-Modus
Was ist passiert? Doch anscheinend haben zumindest diese beiden Spieler nicht immer fair gehandelt. Denn ein Video vom 12. Mai des reddit-Users kaleinrm zeigt, dass die beiden Top-Stars sich mit einem anderen 3er-Team zusammengetan haben um zu sechst andre Spieler zu farmen und so mit einem unfairen Vorteil unterwegs waren.
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Was ist das Problem beim Teaming? Solch ein „Teaming“, also das Zusammenarbeiten mehrere Squads, ist in Battle-Royale-Games ein großes No-Go und gilt als Cheating. Denn es ist als fair spielendes 3er-Team sehr schwer, sich gegen 6 Spieler zu behaupten, die gezielt zusammenarbeiten.
Mit einem solchen Vorteil ist es freilich deutlich leichter, sich in der hart umkämpften Top-Stufe der Apex Predators zu behaupten und an der Spitze zu bleiben. Denn der Top-Rang ist auf nur 500 Spieler begrenzt und auf diese Art sperren Cheater permanent andere aufstrebende Spieler aus der obersten Gruppierung aus.
Noch mehr Teamer auf den Top-Rängen erwischt
Das ist noch passiert: Nur wenige Stunden nach dem Video von kaleinrm tauchte ein weiteres Video auf. Auch hier waren 6 Top-Spieler auf Apex Predator Rang unterwegs und haben ein ahnungsloses Squad weggeknuspert.
Team-Verschwörer droht mit DDoS-Attacke: Als der reddit-User MittnXBL ankündigte, die Teamer bei den Entwicklern anzuzeigen, wurde er sogar von einem der Cheater bedroht. Der Spieler Need a Soda, der zur Zeit des Vorfalls den 5. Platz der Rangliste in der letzten Season innehatte, drohte nach Angaben von MittnXBL, dessen Rechner mit einer DDoS-Attacke zu killen, wenn er ihn anzeige.
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Reddit-User, die den Thread kommentierten schienen Need a Soda wohl gut zu kennen und kommentierten mehrfach „Das wundert mich überhaupt nicht, der Typ hat sich schon mehrfach in die obersten Ränge gecheatet!“
Was geschah dann? Der Spieler ließ sich nicht einschüchtern und reportete die Cheater trotzdem. Die angekündigte Hacker-Attacke blieb wohl aus. Allerdings passierte auch sonst nichts. Die Entwickler haben noch nicht sichtlich reagiert.
Allerdings endete die letzte Ranked-Season auch mit dem Release von Season 5 und die neuen Ranglisten-Plätze werden gerade erneut ausgefochten. Außerdem meldete sich jüngst tatsächlich Chin Xiang Chong, ein Senior Designer von Respawn Entertainment via Twitter zu Wort. Er versprach, das man sich der Sache baldmöglichst annehme und nach der Prüfung der Sachlage angemessene Schritte einleiten werde.
I know this is probably not the answer you're looking for RIGHT HERE RIGHT NOW but:
Yes, we see the articles and the claims and will take appropriate action after doing appropriate investigations.
— Chin Xiang Chong (@tangentiallogic) May 13, 2020
Doch unabhängig von Cheatern und Team-Verschwörern bietet Season 5 in Apex Legends einiges an neuem Content. Vor allem die neuen PvE-Missionen um die neu hinzugekommene Diebin Loba bringen frischen Wind in den Battle-Royale-Shooter von Respawn Entertainment.
In Destiny 2 sorgt die neue Quest “Die Lüge” gerade für viel Frust. Bungie entschärft das Ärgernis über Nacht und macht sowohl die Mission als auch eine unbeliebte Aktivität einfacher.
Diese Quest wird angepasst: Am 12. Mai überraschte eine neue Quest die Spieler in Destiny 2: „Die Lüge“. Der erste Schritt dieser größeren Reihe von Aufgaben ist eine Community Challenge. Diese verlangt, massenhaft Seraph-Turm-Events abzuschließen.
Jedoch stieß die Gestaltung der Quest auf starke Ablehnung bei den Hütern, kaum einer hatte sich an diesem Schritt beteiligt. Bungie reagierte nun über Nacht und passt die ungeliebte Aufgabe stark an.
Das sind die Änderungen: Um den Hütern unter die Arme zu greifen, ändert Bungie die für die Quest benötigte Aktivität und passt zudem die Fortschritts-Rate der Mission an.
Diese Änderungen sind ab sofort aktiv:
Die Quest „Die Lüge“ schreitet nun 5x schneller voran – Am Wochenende sogar 10x schneller
Die Champions aus dem Seraph-Turm-Event wurden im Powerlevel reduziert
Das Event ist nun generell etwas kürzer im Ablauf (pro geworfene Ladung gibt’s mehr Fortschritt)
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Community Challenge ließ die Spieler das Handtuch werfen
Was war das Problem mit “Die Lüge”? Gestern berichteten wir, dass die neue Quest so nervig startet, dass kaum einer sie spielen will. Die Gründe waren unter anderem der saisonalen Aktivität selbst geschuldet. Die Seraph-Türme wurden zu Beginn der Season ausgiebig gegrindet und erforscht, der meiste Loot und alle Triumphe sind schon in den Taschen der Spieler.
Nicht gerade förderlich ist, dass das Seraph-Turm-Event letzte Woche deutlich schwerer wurde. Und da Scheitern nun eine reelle Option ist und auch häufig vorkommt, führt es zu Frust. Auch die geforderte Anzahl der absolvierten Events sorgte für Unmut.
Denn für die aktuelle Quest wollten über 3 Locations verteilt mehrere Millionen Seraph-Turm-Events gemeistert werden. Nach den Hochrechnungen so mancher Hüter könnte dieser Quest-Schritt bis zum Ende der Season dauern, im schlimmsten Fall dauert das Vorhaben sogar fast 200 Tage – ohne die jüngste Anpassung.
Diese Gründe führten dazu, dass die Hüter einfach keine Lust auf die Quest hatten. Auch auf MeinMMO schreibt ihr (augenzwinkernd?):
Haha, ich logge mich dann ein, wenn der Schritt geschafft ist. Also grindet gefälligst mehr für mich ?
Da es sich um eine Community Challenge handelt, ist theoretisch eigenes Handeln nicht nötig. Wenn genügend Spieler sich durchbeißen, kann man auch selbst, ohne einen Finger zu krümmen, dem Fortschritt beim (langsamen) Wachsen zusehen.
Hat die Änderung geholfen? Zwar sind die Änderungen an der Quest und der öffentlichen Aktivität erst wenige Stunden live, doch die Resultate sprechen für sich:
Am 14. Mai um 8 Uhr sieht der Fortschritt so aus
Während wir in den Abendstunden des 13. Mai noch bei 5 % in der ETZ rumkrochen, zeigt der Counter nun stolze 25 %. Bei den beiden anderen Locations hat sich allerdings bisher noch nicht all zu viel getan.
Es bleibt spannend zu sehen, wie sich die Situation entwickelt. Durch den 10x Fortschritt am Wochenende könnte die Quest dann bedeutend früher abgeschlossen werden, als bisher befürchtet. Auch die mächtige Belohnung rückt so endlich in greifbare Nähe.
Was haltet ihr von den Änderungen – hat Bungie sinnvoll und schnell genug gehandelt?
Mehr als 3 Monate ist Warcraft III: Reforged auf dem Markt. Haben die Patches geholfen? Oder taumelt das Spiel weiter dem Abgrund entgegen?
Für viele Echtzeit-Strategie-Fans sollte Warcraft III-Reforged die große Gaming-Offenbarung werden. Wie wir alle wissen, ist der Launch Ende Januar ein Desaster geworden und sorgte für vernichtende Kritiken. Doch die Entwickler versprachen, dass man weiter an dem Spiel arbeite und regelmäßig Patches bringen wolle, die vermisste Features zurückbrächten.
Nach mehr als 3 Monaten wurde es also Zeit, noch einmal in Reforged reinzuschauen und zu überprüfen, was die Patches alles verbessert haben.
Die ernüchternde Antwort vorweg: Viel ist das nicht.
Arthas schaut noch immer dumm aus der Wäsche – viel getan hat sich da nicht.
Was wurde verbessert? Es gab zwar eine Reihe von Patches, doch keiner davon hat die Community wirklich zufriedengestellt. Im Regelfall waren das Detail-Änderungen, die etwa Probleme mit der Grafik und fehlerhafte Animationen ersetzt haben. Darunter waren auch einige richtig arge Fehler, wie etwa falsche Einheitenfarben in PvP-Matches.
Auch viele der „Desync-Probleme“, die nur unter Verwendung der neuen Grafik vorkamen und sogar in Turnieren zum Abbruch eines Matches führten, wurden inzwischen behoben. Doch ganz verschwunden sind sie noch immer nicht, weshalb viele auf die klassische Grafik setzen.
Ein paar grundlegende Funktionalitäten wurden auch wiederhergestellt. So können benutzerdefinierte Maps wieder im Singleplayer gespielt werden – aber das war es auch schon.
Was fehlt noch? Nach wie vor fehlen vor allem die Features, die sich in der kompetitiven Szene gewünscht werden. Eine Profil-Seite des eigenen Accounts mit Statistiken fehlt noch immer. Doch die würde auch gar keinen großen Nutzen erfüllen, denn einen „gewerteten Spielmodus“, also eine Ladder, existiert nicht. Hier mussten Fans sich eigene Systeme erschaffen.
Klassische Charaktere in neuem Grafikgewand reichen nicht
Die großen Veränderungen an der Kampagne, wie neue Kameraführung und neues Design gibt es auch nicht – allerdings ist damit wohl auch nicht zu rechnen.
So sieht es im Moment aus: Das traurige Fazit ist wohl, dass Warcraft III: Reforged auch nach mehr als 3 Monaten noch immer kein würdiges Remake des Klassikers ist. Das Versprechen der Entwickler, Patches zu liefern, wurde zwar eingehalten, doch die entscheidenden Features fehlen noch. Besonders die kompetitive Szene leidet aktuell darunter – also genau die Spieler, die Warcraft III über fast zwei Jahrzehnte am Leben gehalten haben.
Zwar behelfen sie sich mit einem eigenen Ranking- und Ladder-System, doch das wirft immer mehr die Frage auf: Warum schafft die Community das in wenigen Tagen, was Blizzard-Entwickler in 3 Monaten nicht hinkriegen?
Es bleibt zu hoffen, dass Warcraft III: Reforged noch irgendwie die Kurve kriegt. Aktuell muss man leider sagen, dass es eher schlecht aussieht und das Spiel wohl nicht zu empfehlen ist. Dafür mangelt es einfach an zu vielen Ecken und Enden.
Warcraft III: Reforged bleibt damit (vorerst) eine der dunkelsten Stunden von Blizzard. Doch vielleicht werden ja ein paar der 2.000 neuen Jobs an Leute vergeben, die den Strategie-Titel zu neuem Glanz führen werden.
Sollte sich an dem Zustand des Spiels etwas ändern, werden wir von MeinMMO natürlich darüber berichten.
Eine Quelle behauptet, dass das neue kostenlose Spiel im Epic Games Store kein geringeres als GTA 5 Online wird. Was steckt dahinter?
Das ist neu: Die Webseite Gamepressure.com berichtet, dass man durch eine “verlässliche Quelle” von dem nächsten kostenlosen Spiel im Epic Games Store erfahren habe.
Wer diese Quelle ist, wurde nicht verraten. Man schreibt dort nur, dass es sich um eine “anonyme aber sehr gut informierte Quelle” handele.
Update vom 14. Mai: In einem Tweet, der inzwischen wieder gelöscht wurde, gab Epic Games wohl die Bestätigung für GTA 5 als kostenlosen Titel im Epic Games Store. Die Werbung dazu hielt der YouTube-Kanal Lowyat TV fest.
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Weiter geht es mit der originalen Meldung vom 13. Mai.
Wie lange soll das Angebot gehen? Angeblich läuft der kostenlose Deal im Epic Games Store dann eine Woche lang. Also vom 14. Mai 2020 bis zu 21. Mai 2020.
Was steckt drin? Bei dem Deal soll es sich um die Vollversion von Grand Theft Auto 5 handeln. Laut Bericht ist es die Premium-Version. Die bringt das Offline-Spiel und auch Zugang zum Online-Modus.
Mit der Premium-Edition erhaltet ihr Waffen, Fahrzeuge und mehr im Wert von 9.000.000 GTA$. Dazu gibt es eine weitere Million GTA-Dollar als Cash für den Online-Modus geschenkt.
GTA 5 Online kostenlos – Kann das sein?
Das spricht dafür: GTA 5 war bis vor wenigen Tagen noch Teil des Xbox Game Pass. Gut möglich also, dass Rockstar Games seine Community noch weiter vergrößern will und sich hier die Gelegenheit im Epic Games Store schnappt.
Regelmäßig rotieren im Epic Games Store Spiele, die ihr kostenlos herunterladen könnt.
Grand Theft Auto 5 kostet gerade auf Steam 29,99 €, ist aber in Sales regelmäßig für die Hälfte, also etwa 15 € zu haben.
Indem man das Spiel verschenkt, verliert man zwar Umsatz bei den direkten Verkäufen, hat aber auch wieder mehr Spieler im Boot, die potenziell von Mikrotransaktionen im Online-Modus Gebrauch machen.
Was spricht dagegen? Bei anonymen Insider-Berichten sollte man immer vorsichtig sein. Man weiß nie, ob das alles stimmt. Da sich hier kein namhafter Leaker zu Wort meldet, der beim Datamining auf etwas gestoßen ist, genießen wir die anonyme Quelle mit Vorsicht.
Ob sich dieser Insider-Bericht letztendlich als die Wahrheit herausstellt, sehen wir dann morgen, am 14. Mai 2020. Dann schaltet Epic Games wieder ein neues kostenloses Spiel im Store frei.
Das müsst ihr zu GTA 5 wissen
Neu im Spiel? Fangt ihr durch das kostenlose Angebot neu bei GTA 5 Online an, dann versorgen wir euch mit den wichtigsten Tipps und Hilfen dazu. Denn seit Release hat sich einiges im Spiel getan.
Mit all diesen Tipps dürftet ihr in der Online-Welt gar keine Probleme mehr haben. Doch ignoriert nicht den Singleplayer von GTA 5. Hier warten mehrere Stunden Story und viele Missionen auf euch, in denen ihr die Protagonisten Michael, Franklin und Trevor in den verrücktesten Situationen steuert.
In einem Stream wurden erstes Live-Gameplay von der PS5 gezeigt. Der Chef von Epic Games, Tim Sweeney, zeigt sich auch von etwas anderem an der PlayStation 5 begeistert, was auch den PC-Markt revolutionieren werde. Das Geheimnis dahinter ist eine enge Zusammenarbeit zwischen ihm und Sony: die Speicher-Architektur rund um die SSD
Den Stream zu dem Video der Summer Game Fests 2020 haben wir für euch hier noch einmal eingebettet:
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Sweeney: „Die Speicherarchitektur der PS5 ist allem weit voraus“
Was sagt Sweeney zur PS5? Im Gespräch, während der Vorstellung der Unreal Engine 5, erklärte der Epic-Chef:
Wir arbeiten schon seit geraumer Zeit sehr eng mit Sony im Bereich der Datenspeicherung zusammen. Die Speicherarchitektur der PS5 ist allem weit voraus, was man derzeit für jeden beliebigen Geldbetrag für einen PC kaufen kann. Sie wird dazu beitragen, zukünftige PCs anzutreiben. Der PC-Markt wird dieses Ding sehen und sagen: „Oh wow, SSDs werden mit dieser Entwicklung Schritt halten müssen.“
Tim Sweeney, Epic Games Gründer und CEO, via TheVerge.com
Zudem bekommen Entwickler ganz neue Möglichkeiten, wie das System auf Daten zugreifen kann. So können mehr Spieldaten auf einmal geladen werden.
“Die Welt der Ladezeiten ist vorbei”
Und die spezielle Speicherarchitektur der PS5 rund um die “Custom SSD”-Lösung soll außerdem extrem kurze oder nicht mehr vorhandene Ladezeiten bedeuten. So führt Sweeney weiter aus:
Nicht nur das Beste im Konsolenbereich, sondern auch das Beste auf jeder Plattform – besser als ein High-End-PC. Dies wird Arten der Immersion ermöglichen, von denen wir in der Vergangenheit nur geträumt haben. Die Welt der Ladebildschirme ist vorbei. Die Tage des Pop-Ins und der Geometrie, die beim Durchlaufen dieser Spielumgebungen auftauchen, sind vorbei. (…)
Tim Sweeney, Epic Games Gründer und CEO, via Unsorted.com
Darum ist die PS5 für den PC wichtig: Auch für Menschen, die keine PlayStation oder Xbox Series X kaufen wollen, dürfte die Entwicklung jedoch wichtig sein. Das liegt vor allem daran, weil die Konsolen für technologische Experimente sehr wichtig ist.
Auf der Konsole wird Technik getestet, die es später dann auch auf dem PC geben könnte. So hatte auch Sweeney erklärt, wenn man erst einmal das Potential der SSD der PlayStation 5 erkennt, dann dürfte auch der PC-Markt die Technik bald umsetzen. So würden auch PC-Spieler von den Entwicklungen der NextGen profitieren.
Dank dem Developer-Stream mit Mark Cerny wissen wir mittlerweile wichtige Informationen rund um die Leistung der PS5. Auch hier hatte Cerny, neben Informationen zu Abwärtskompatibilität und zu Raytracing, ein paar Dinge zur Update-Politik und den Ladezeiten der PS5 gesagt.
In ArcheAge und Unchained wird im Juni eine neue Erweiterung veröffentlicht. Diese bringt vor allem Endgame-Inhalte. Zuvor ist zudem ein Event geplant, durch das Spieler schneller an gute Ausrüstung für das neue Update kommen sollen.
Was ist das für ein Update? Mit der Erweiterung “Garten der Götter” bekommt ArcheAge allerhand neuen Content. Das neue Gebiet, der Garten, liegt dabei im östlichen Hiram-Gebirge und zählt damit zu den Endgame-Zonen.
Dort erwarten euch:
59 neue Quests, die die Geschichte weitererzählen sollen
Neue Gegenstände und Schätze
Neue Tiers für die Erenor-, Hiram- und die erweckte Raid-Rüstung
Neue Schlachtzüge gegen Bosse
Wann erscheint die Erweiterung? Wie der Trailer zu “Garten der Götter” verrät, soll die neue Erweiterung am 11. Juni erscheinen. Viele weitere Details sind dem Video jedoch nicht zu entnehmen, da es sich dabei um Cinematics und nicht um Gameplay-Szenen handelt.
Was ist derzeit das Problem bei ArcheAge? ArcheAge ist ein Sandbox-MMORPG und legt damit eigentlich viel Wert darauf, dass die Spieler selbst kreativ werden und sich ihren Endgame-Content suchen.
Doch durch die neusten Erweiterungen und die Hiram-Ausrüstung veränderte sich die Spielweise von ArcheAge. Viele fokussieren sich nun auf tägliche Quests und folgen klaren Routinen. Dadurch wird auch neuer Endgame-Content plötzlich wichtiger.
Zudem gibt es beim klassischen ArcheAge quasi “Pay2Win”, weil man sich direkt für Echtgeld die Ingame-Währung kaufen kann und mit dem Premium-Account klare Vorteile hat.
Zumindest bei der Ausrüstung scheint es jedoch im Zuge des neuen Updates eine kleine Anpassung zu geben. So soll vom 14. Mai bis zum 4. Juni ein “Equipment Growth”-Event stattfinden. Dort haben Spieler möglicherweise die Chance, den Grind etwas zu umgehen.
Was genau bei dem Event passiert, wurde bisher jedoch nicht verraten.
Einer der neuen Orte aus der Erweiterung “Garten der Götter”.
In Borderlands 3 brachte der Mayhem 2.0 Modus nicht nur ein neues Endgame, sondern auch einige Probleme. Die wollen die Entwickler jetzt beseitigen und ein paar Verbesserungen obendrauf liefern.
In einem umfassenden Entwickler-Update äußerte sich Gearbox jetzt, welche Probleme als Nächstes auf der Liste stehen – und welche Verbesserungen dazu ins Spiel kommen sollen.
Mayhem-Rettung in zwei Phasen
Das ist Phase 1: Gearbox betont in der Nacht, dass sie im Grunde zwei Phasen zu planen. Diese werden in den kommenden zwei Patches durchgeführt.
In der Ersten wird vor allem auf Werte-Skalierung und Ausrüstung geschaut. Die Änderungen werden so aussehen:
Werte-Boni der Gegner auf höheren Stufen bei Gesundheit, Rüstung und Schilden sinken.
Ausrüstung, die auf Stufe 7 und höher zu gut oder zu schlecht performt, wird angepasst – es sind also wieder Nerfs und Buffs zu erwarten.
Ihr könnt sehen, auf welcher Mayhem-Stufe ihr eine Waffe eingesammelt habt. Das fehlte bisher.
Das ist Phase 2: In Phase 2 wird wieder am Balancing der Charaktere gedreht. Vielfältige Spielweisen sollen sich lohnen. Dafür werden folgende Änderungen vorgenommen:
Zu schwache Skills werden verbessert.
Der Action-Skill-Schaden skaliert mit den Chaosstufen. Das war bisher nicht der Fall und sorge für viel Ärger bei den Fans.
Nahkampf-, Schmetter- und Rutschschaden skalieren ebenfalls, genau wie Fahrzeugschaden.
Auch Granaten, die ihr findet, werden auf den zehn Mayhem-Stufen unterschiedlich stark.
Außerdem sollen Class-Mods mit Extra-Schaden für eure Action-Skills ausgerüstet werden. So könnt ihr die Fähigkeiten eurer Kammerjäger noch verstärken. Abgesehen davon sollen auch die Automaten auf höheren Stufen besseren Loot ausgeben.
Verbesserungen außerhalb von Mayhem 2.0
Das ist noch geplant: Abseits des Mayhem-Modus kommt es zu weiteren Verbesserungen. Dazu gehören etwa die Performance und Stabilität. In einem ersten Schritt wurden problematische Mayhem-Mods ermittelt und entfernt. In den zwei Phasen sollen nun weitere Korrekturen vorgenommen und die verbesserten Mods wiederhergestellt werden.
Außerdem sind diese Änderungen geplant:
Im Kämpf-um-dein-Leben-Modus bewegt ihr euch langsamer, damit eine Wiederbelebung nicht aus Versehen abgebrochen wird.
Mehrere Spieler können gefallene Kameraden nun schneller gemeinsam heilen.
Die Drop-Rate spezifischer Beute wird erhöht.
Der Eridianische Fabrikator, also “die Wummen-Wumme“, soll mehr legendäre Objekte verschießen, aber auch teurer werden.
Eridium werdet ihr beim Automaten von Crazy Earl gegen missionsspezifische Ausrüstung eintauschen können, wenn ihr die Mission abgeschlossen habt.
Insgesamt sind also eine Menge Verbesserungen geplant, die Borderlands 3 flüssiger laufen lassen sollen. Das macht Hoffnung – schließlich sollen die kommenden Inhalte nicht durch technische Schluckäufe gestört werden.
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Pearl Abyss, der Entwickler von Black Desert, hat für die kommenden Jahre einige neue Spiele-Titel angekündigt. In der Besprechung des Quartalsberichts gab die koreanische Firma nun die Release-Pläne für diese Spiele bekannt. Auch über den Shooter Plan 8 wurde gesprochen.
Update 25.08.2021: Ihr habt gerade den Trailer von DokeV der gamescom 2021 gesehen und wollt mehr Infos? Die haben wir für euch! Geht hier zu unserer frischen News entlang mit einem Interview des Entwicklerstudios von DokeV:
Darauf deuten auch die neuen Informationen zum Release der Titel hin, die bei der Besprechung der Quartalszahlen veröffentlicht wurden.
Optisch erinnert Crimson Desert an Game of Thrones. Und das ist wohl kein Zufall.
Wann sollen die MMORPGs erscheinen? Crimson Desert soll nach dem aktuellen Stand im 4. Quartal 2021 herauskommen. Für DokeV hingegen ist eine Veröffentlichung frühestens 2022 geplant (via MMORPG-Blog.ru).
Das ist derzeit zwar noch weit entfernt, doch auf erste Gameplay-Videos müsst ihr voraussichtlich nicht so lange warten. Für beide Titel soll es 2020 weiterhin erste Tests geben.
Crimson Desert hat viel Potential, Pearl Abyss viel Geld
Was ist das Besondere an dem Spiel? Das offiziell als “Next-Gen-MMORPG” bezeichnete Crimson Desert zählt bei uns auf MeinMMO zu den aussichtsreichsten MMORPGs in Entwicklung. Und das hat mehrere Gründe:
Das MMORPG soll auf den Westen ausgerichtet sein. Es sind sogar Konsolen-Versionen geplant. Das ist für Spiele aus Asien eher ungewöhnlich, wo der Fokus auf PC und Mobile liegt.
Es erscheint in einer neuen, hauseigenen Engine.
Pearl Abyss hat bereits mit Black Desert gezeigt, dass sie ein gutes Spiel entwickeln und langfristig unterstützen können.
Ein weiterer Vorteil für das Spiel dürfte die aktuelle Lage vom Entwickler sein. Denn die sieht gut aus.
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Wie läuft es bei Pearl Abyss? Das erste Quartal 2020 lief stabil für die koreanische Firma. Mit 133,2 Milliarden Won (100,4 Millionen Euro) Umsatz verbesserte man sich leicht zum vorherigen Quartal und auch im Vergleich zum ersten Quartal 2019.
Ein Grund dafür dürfte das noch immer gut laufende Black Desert Mobile sein. Außerdem steht der Release von Shadow Arena, dem neuen Battle Royale, bevor. Dort sehen die Entwickler sogar Potential im E-Sports, wie es in der Besprechung hieß.
Pearl Abyss geht es gut. Sie planen sogar den Bau eines neuen Hauptquartiers (Bild: MMO-Culture).
Shooter Plan 8 erscheint erst deutlich später
Was ist mit Plan 8? Neben den beiden MMORPGs arbeitet Pearl Abyss derzeit auch an Plan 8, einem MMO-Shooter. Dieser wird zusammen mit Minh Le, einem der beiden Erfinder von „Counter Strike“, entwickelt.
Der Shooter Rainbow Six: Siege glänzt mit Realismus und taktischem Gameplay, die ihn auszeichnen. Dem Shooter-Ass und Streamer shroud sind einige der Inhalte aber ein wenig zu realistisch.
Was stört shroud? In einem seiner kürzlichen Streams sprach shroud mit seinem Chat unter anderem darüber, was ihn an Shootern stört. Dabei kam auch der beliebte Taktik-Shooter Rainbow Six: Siege zur Sprache.
Er hat aber auch zu Ubisofts Top-Shooter eine Meinung. Hier stören ihn zwei Dinge, die er besonders anspricht:
die ungleichmäßige Dauer beim Nachladen
und die Effekte, wenn man angeschossen wurde
Beides gehört zu den Features, mit denen Rainbow Six seinen Realismus zur Schau stellt. shroud findet das aber störend.
Rainbow Six: Siege – zu realistisch?
Das machen die Features: Die Nachlade-Zeit in Rainbow Six: Siege hängt davon ab, ob ihr noch Kugeln übrig habt, wenn ihr nachladet. Setzt ihr ein neues Magazin ein, wenn ihr noch Kugeln übrig habt, ladet ihr normal nach.
Habt ihr jedoch keine Kugeln mehr übrig, ist die Nachlade-Animation bei vielen Waffen grob eine Sekunde langsamer. Das liegt daran, dass sich keine Kugel mehr in der Kammer befindet – der Operator muss die Waffe erst noch durchladen, wie in der Realität auch.
Dieser Moment des Durchladens fällt an, wenn das Magazin vollkommen leer ausgetauscht wird.
Das zweite Feature ist etwas, das in vielen Shootern vorkommt – auch etwa in Modern Warfare oder dem neuen Battle Royale Warzone. Wenn ihr angeschossen werdet und dem Tod nahe seid, verengt sich das Sichtfeld und Umgebungsgeräusche werden gedämpft.
Darum nervt es shroud: Für shroud sind das beides „unnötige Features“, wie er sagt, sondern würden ihn nur verwirren:
Der Unterschied in der Nachlade-Zeit erzeugt eine Inkonsistenz in wichtigen Momenten. […] Das ist ein unnötiges Feature. Features wie diese haben keinen Zweck. Sie sind nur da, weil jemand in der Firma sagte: „Hey, lass uns das machen!“
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Die zitierten Stellen beginnen ab Minute 12:27. Das Titelbild ist ebenfalls aus diesem Video.
Rainbow Six: Siege sei aber ein kompetitives Spiel und da dürfe es keine solche Inkonsistenz geben. Es sei wichtiger, dass so etwas wie die Nachladezeit immer gleich sei. Das seien zwar nur Details, aber sie würden sich anhäufen und so größere Probleme erzeugen.
Für Profis wie die Teams in der aktuell laufenden GSA League ist das vermutlich kein allzu großes Problem, weil sie daran gewöhnt sind, mit den Mechaniken umzugehen. Für Neueinsteiger ist so etwas aber ungewohnt und möglicherweise störend.
Solche Details sind es aber, die den Unterschied zwischen Sieg und Niederlage in einem Match ausmachen können und wer nicht darauf achtet, kann gerade in Rainbow Six schnell verlieren. Damit ihr solche Fehler vermeidet, hilft es, sich Tricks von den Profis beim Zusehen abzuschauen – wie MeinMMO-Autor Benedict Grothaus, der dadurch direkt besser geworden ist.
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Es gibt neue Rekordhalter in CoD: Warzone! Ein Team hat die bisherige Bestmarke an Kills innerhalb eines Matches gekippt – und das ziemlich deutlich.
Das ist der neue Rekord: Eine Squad rund um den CoD-Profi Priestahh, der für den Clan FaZe antritt, hat einen neuen Rekord aufgestellt. Das Team, bestehend aus insgesamt vier Spielern, zockte auf dem PC und machte dabei keine Gefangenen.
Ganze 113 Mitspieler fielen dem Squad zum Opfer.
Auf Twitter zelebrierten sie den Erfolg:
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So reagiert die Community: Unter dem Tweet können es die Kommentatoren kaum fassen. Die meisten Kommentare beschränken sich auf ein schockiertes “What”, “Wow” oder vergleichbares.
Ein Kommentar fasst es jedoch ganz gut zusammen:
“Ernsthaft, ihr müsst Verdansk wie eine Plage überrannt haben”
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Denn tatsächlich: Bei 113 Abschüssen bleiben kaum Gegner übrig, die von anderen Mitspielern ausgeschaltet wurden.
Die Zahl entspricht in etwa zwei Dritteln eines einzigen Matches, in dem 150 Spieler um den Sieg kämpfen. Durch den Gulag können Spieler zwar mehrfach im Spiel auftauchen und gekillt werden. Dennoch dürfte zumindest ein Großteil der Spieler in dem Match dem Team vor die Flinte gelaufen sein.
So sah der Rekord vorher aus: Im April 2020 sicherte sich ein australisches Team die Spitze in Warzone, mit unglaublichen 100 Kills, die sich die 4 Spieler zusammen geholt hatten.
Nun ist der Rekord gefallen und die Messlatte liegt mit 113 Kills deutlich höher. Ob diese Zahl zu schlagen sein wird?
Heute, am 13. Mai, wurde die neue Unreal Engine 5 vorgestellt. Gezeigt wurde sie zusammen mit einer Demo für die PS5. Und die sieht verdammt gut aus.
Was wurde gezeigt? In einem Video präsentierten Brian Karis und Jerome Platteaux, zwei Mitarbeiter von Epic, die neue Unreal Engine 5.
Das Video soll dabei nach eigener Aussage zeigen, was mit der neuen Konsolen-Generation möglich ist, wenn die Entwickler entsprechende Technik zur Verfügung gestellt bekommen.
Gezeigt wurden dabei verschiedene Szenen aus “Lumen in the Land of Nanite”, die wirklich atemberaubend aussehen. Diese Szenen wurden mit der Entwickler-Version der PS5 erstellt und nicht vorgerendert. Sie sollen so tatsächlich spielbar sein (via Twitter).
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Was ist das Besondere an der Engine? Zwei Techniken sind besonders bei der Unreal Engine 5:
Nanite – Eine Möglichkeit, Millionen und Milliarden von Polygonen bei der Erstellung von Inhalten zu nutzen. Das Ziel sei die Aufhebung eines Limits. So sollen mehr Polygone erstellt werden können, als das Auge sehen kann.
Lumen – Eine Lösung für das Thema Beleuchtung. Durch die soll es möglich sein, dynamischere Szenen zu erstellen, indem sich beispielsweise Sonnenwinkel im Verlauf eines Tages verändern oder Lichter angeschaltet werden. Dafür sollen Lichtbrechungen und -reflexionen in Echtzeit und glaubhaft berechnet werden können.
Ermöglicht wird dies mit einer Idee, die es, wie Sweeny den Kollegen von Eurogamer verriet, bereits in den 1980ern gab: REYES – Render Everything Your Eye Sees. So soll bei nahezu unendlich vielen Polygonen die Engine entscheiden, was genutzt wird, um das beste Bild zu erzeugen. So werden nicht alle Polygone gleichzeitig genutzt, auch wenn sie theoretisch vorhanden sind, sondern nur die, die für die Details des Bildes wichtig sind.
Für welche Plattformen wird die Engine zur Verfügung gestellt? Neben dem PC soll die Unreal Engine 5 auch für PS4, PS5, Xbox Series X, Xbox One, iOS, Android und Mac genutzt werden können.
Wann erscheint die Engine? Derzeit bietet Epic bereits die Unreal Engine 4.25 für Konsolenplattformen der nächsten Generation an. Die Unreal Engine 5 hingegen soll erst Anfang 2021 als Vorschau-Version und Ende 2021 als Vollversion zur Verfügung stehen.
Epic soll nach eigener Aussage die Aufwärtskompatibilität besonders wichtig sein. Wer also jetzt in der Unreal Engine 4 entwickelt, soll Projekte nach der Fertigstellung in die neue Engine verschieben können.
Am 14. Mai startet The Weekly Breach, die Analyse-Show zur GSA League 2020, also der deutschsprachigen Liga in Rainbow Six: Siege, mit Castern, Teams und unserem Team.
40.000 Euro stehen in der GSA League 2020 auf dem Spiel – in der was? Wenn ihr in den vergangenen Wochen auf unseren Websites unterwegs wart und unsere Streams geschaut habt, ist euch der Begriff bestimmt schon mal untergekommen. Die GSA League 2020 ist die deutschsprachige Liga in Rainbow Six: Siege, die am 14. Mai startet.
Ums Preisgeld kämpfen dabei hochkarätig besetzte Teams: G2 Esports, Rogue, Team Secret, DIVIZON, TRSH, mYinsanity, War Kidz und Turtle Esports – im ersten Match treffen die Champions aus dem Vorjahr, Orgless, auf G2 Esports.
Die Pre-Show zur Liga: The Weekly Breach
Immer donnerstags ab 19 Uhr wird live und unter den wachsamen Augen der Caster gespielt, ihr könnt also schon beim bloßen Zuschauen zumindest euer taktisches Verständnis von Rainbow Six: Siege verbessern. Infos und News zu Liga und Spielern gibt’s aber auch schon vorher.
Wollt ihr wissen, warum die Teams spielen, wie sie spielen? Schaut zu und erfahrt mehr!
Immer um 18 Uhr startet nämlich “The Weekly Breach”, unsere Pre-Show zur Liga. In der Stunde vor den virtuellen Gladiatorenkämpfen stimmen wir euch schon mal auf den Spieltag ein, fassen die vorangegangenen Ereignisse nochmal zusammen und liefern euch auch sonst alle wichtigen und lustigen Fakten zur GSA League 2020.
Die GSA League 2020 & The Weekly Breach – Kurz-Check
GameStar und Mein-MMO sind Medienpartner der diesjährigen Liga für Rainbow Six: Siege in Deutschland, Schweiz und Österreich. Wir werden in den kommenden Wochen und Monaten regelmäßig auf unseren Websites und Kanälen über die Liga, Partien und Teams berichten.
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In Apex Legends ist die neue Heldin Loba seit gestern aktiv. Die hat eine bewegende Hintergrund-Geschichte: Der Killer Revenant hat ihre Eltern getötet und er kann nicht aufhören, darüber zu reden.
Das ist die Hintergrund-Geschichte: Die neue Legende „Loba“ in Apex Legends ist ein Waise. Der Killer Revenant hat ihre Eltern getötet, zwei berühmte Diebe. Seitdem hat Loba nur ein Ziel: den Killer ihrer Eltern zur Strecke zu bringen.
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Bereits im Januar veröffentliche Apex Legends ein Video, in dem Revenant Jagd auf die Eltern von Loba macht und sie schließlich brutal ermordete. Hier wurde die Grundlage für die Ankunft von Loba in Apex Legends gelegt. Im Video sieht man Loba als junges Mädchen, das hilflos dabei zusehen muss, wie Revenant ihren Vater und ihre Mutter ausschaltet.
In ihrem Trailer vom 5. Mai sieht man, wie der Verlust ihrer Eltern die mittlerweile erwachsene Loba beschäftigt und geprägt hat. Der Trailer zu Apex Legends kam wahnsinnig gut auf YouTube an.
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Der Tod ihrer Eltern prägt das Leben der Legende Loba.
Fiese Wiederbelebungs-Dialoge zeigen den Hass
So sieht man den Hass der beiden: Obwohl Loba und Revenant solche Todfeinde sind, können beide gemeinsam in einem Team in Apex Legends spielen – etwa im Duo-Modus. Dann dringt aber der Hass aus jeder ihrer Interaktionen.
Revenant kann nicht aufhören, Loba mit dem Tod ihrer Eltern zu konfrontieren. Er schlägt dabei einen sadistisch-jovialen Tonfall an.
https://www.youtube.com/watch?v=b4FOpk5L7qE
Wenn Revenant Loba wiederbelebt sagt er: „Gerettet von dem Monster, das deine Eltern getötet hat. Ist das nicht köstlich?“ und „Ist das nicht interessant. Was wäre, wenn deine Eltern das jetzt sehen könnten?“
Loba warnt ihn dann: „Rede nie wieder über sie. Ich warne dich.“ Revenant fragt Loba auch, ob denn ihre Eltern ihr keine Manieren beigebracht hätten.
Wenn Loba wiederum Revenant wiederbelebt, weist sie ihn darauf hin, dass er nur sterben darf, wenn sie mit ihm fertig ist. Er fragt: „Heißt das, dass wir jetzt Freunde sind?“ oder „Du hast mich gerettet. Sei vorsichtig, Mädchen. Die Leute werden noch über uns reden.“
In FIFA 20 kommt demnächst das Bundesliga Team of the Season So Far. Wir zeigen euch die Predictions für das Bundesliga-TOTSSF.
Am Freitag, den 15. Mai, könnte das Bundesliga-TOTS in FIFA 20 Ultimate Team erscheinen.
Welche Spieler im Bundesliga-TOTS extrem verbesserte Karten erhalten, wissen wir zwar noch nicht. Doch wir können uns mit den Predictions schon mal einen guten Überblick über die möglichen Bundesliga-TOTSSF-Karten verschaffen.
Was sind TOTS-Karten? TOTS-Karten (oder TOTSSF in diesem Jahr) sind besonders starke Spezialkarten, die üblicherweise zum Ende der Saison in Ultimate Team ins Spiel kommen. Dabei erscheinen regelmäßig neue Teams mit extrem aufgewerteten TOTSSF-Karten.
Die Prognose zum Bundesliga-TOTSSF
Diese Predictions stammen von futhead:
Torhüter:
TW: Neuer (Bayern München)
TW: Gulacsi (RB Leipzig)
TW: Sommer (Borussia Mönchengladbach)
Verteidiger:
LV: Davies (Bayern München)
IV: Alaba (Bayern München)
IV: Hummels (Borussia Dortmund)
RAV: Hakimi (Borussia Dortmund)
IV: Upamecamo (RB Leipzig)
IV: Kabak (FC Schalke 04)
IV: Ginter (Borussia Mönchengladbach)
Mittelfeldspieler:
LM: Gnabry (Bayern München)
ZDM: Kimmich (Bayern München)
ZOM: Havertz (Bayer Leverkusen)
RM: Sancho (Borussia Dortmund)
ZM: Nkunku (RB Leipzig)
LM: Kostic (Eintracht Frankfurt)
ZOM: Müller (Bayern München)
ZOM: Sabitzer (RB Leipzig)
ZM: Serdar (FC Schalke 04)
Stürmer:
ST: Lewandowski (Bayern München)
ST: Werner (RB Leipzig)
ST: Quaison (Mainz 05)
ST: Plea (Borussia Mönchengladbach)
So bekommt ihr die neuen TOTSSF-Karten
Aus Packs: TOTSSF-Karten könnt ihr grundsätzlich in diesen Packs finden:
Denkt aber daran, dass die Wahrscheinlichkeit TOTSSF-Karten zu ziehen, wirklich sehr gering ist.
Auf dem Transfermarkt: Wenn ihr kein Pack-Luck habt, dann könnt ihr die TOTSSF-Karten auch auf dem FUT-Transfermarkt finden. Wartet aber ein bisschen ab, bevor ihr zuschlagt. Denn oft sinken die Preise im Verlauf des Events noch deutlich.
In Pokémon GO statet heute, am 13. Mai, eine Raid-Stunde mit Viridium. Diese könnt ihr wieder von Zuhause spielen und erstmalig Shiny Viridium fangen.
Was ist eine Raid-Stunde? Dieses Event findet normalerweise jeden Mittwoch in Pokémon GO statt. Nachdem Niantic diese nun aufgrund der Corona-Krise für einige Wochen pausiert hat, ist sie jetzt mit der 2. Woche wieder da.
Diesmal könnt ihr Viridium bekämpfen und es als Shiny fangen, denn die schillernde Version gibt es seit der Rückkehr von Viridium zu fangen.
Raid-Stunde mit Viridium – Alle Infos
Wann startet die Raid-Stunde? Das Event startet heute um 18:00 Uhr Ortszeit. Ihr könnt dann eine Stunde lang auf fast jeder Arena ein Viridium antreffen und bekämpfen.
Welche Konter sollte man nutzen? Viridium ist besonders anfällig gegen den Typ Flug. Die besten Konter sind daher Kramshef, Rayquaza und Lavados.
Mit wie vielen Spielern sollte man kämpfen? Viridium ist bereits im Duo zu schaffen, doch hierfür braucht man die besten Konter. Um sicherzugehen, sollte man lieber 3 bis 4 Accounts für den Kampf nutzen.
Wie kann man im Fern-Raid teilnehmen? Alle Arenen, die man in seinem Umkreis sehen kann, kann man auch im Fern-Raid bekämpfen. Solltet ihr also in der Nähe von anderen Trainern wohnen, dann könnt ihr euch zusammenschließen und im Fern-Raid die Viridium in der Umgebung besiegen.
Neulinge haben es in World of Warcraft richtig schwer. Das glaubt ihr nicht? Cortyn von MeinMMO kann euch da eine Geschichte erzählen …
Seit Jahren gibt es in World of Warcraft immer wieder den Vorwurf, dass das Spiel zu einfach geworden ist. Alles sei „casualisiert“ worden, sämtliche Bereiche des Spiels zu simpel und richtig komplex sei schon lange nichts mehr. Doch ist das wirklich so? Ich, Cortyn von MeinMMO, glaube das nicht. Das lässt sich am besten daran festmachen, wenn man ganz neuen Spielern zuschaut. Aber lasst mich erklären …
Dank der aktuellen Corona-Situation hat es viele meiner Freunde zu World of Warcraft getrieben. Die meisten davon sind Rückkehrer, doch ein paar Neulinge sind auch dabei. Genau so einen Neuling hat es gebraucht, um mir zu zeigen, wie unübersichtlich und kompliziert die Spielwelt eigentlich im Laufe der Jahre geworden ist. Es ist ein schier undurchschaubarer Dschungel an Quests, Mechaniken und Systemen, die Neulinge vor komplettes Chaos stellen.
Corona hat viele Leute zu WoW getrieben – auch ein paar ganz frische Neulinge.
Nachdem er Stufe 120 erreicht hatte, stellte er die eigentlich recht simplen Fragen, was er denn tun muss, um mit uns in diese „schweren“ Dungeons gehen und fliegen zu können. Da begann ich dann meinen Monolog:
Okay, also wichtig ist, dass du rasch die Kampagne des Schwarzen Imperiums machst, um deinen legendären Umhang zu erhalten, den du jede Woche weiter aufwerten kannst. Dann musst du die Kriegskampagne abschließen, um Fliegen lernen zu können. In allen drei Gebieten von Kul Tiras musst du ebenfalls die Hauptstory abschließen und am besten auch alle Weltquests machen. Gerade gibt’s einen dicken Ruf-Bonus.
Achja, vergiss nicht Nazjatar und Mechagon, da gibt’s auch Weltquests. Die in Nazjatar musst du aber erst gesondert freischalten. Und dann gibt’s da noch einen zweiten Weltquest-Typ, den du später etwas versteckt freischalten kannst.
Oh, sobald du kannst, solltest du übrigens auch zu diesem Zwerg Magni in die Herzkammer, damit du Essenzen für das Herz von Azeroth freischaltest. Das musst du noch vorher machen, sonst beginnt die Kampagne vom Schwarzen Imperium gar nicht.
Danach machst du dann am besten einmal die Woche die Daily-Quests in Uldum und den Tal der Ewigen Blüten, um Manifestierte Visionen zu sammeln. Die brauchst du als Währung, um Verstörende Visionen zu machen. Die wiederum verbessern deinen Umhang, der dir Verderbniswiderstand gibt.
Klar, hätte ich mir diese ganzen Dinge erst stichpunktartig aufgeschrieben, wäre das sicher etwas strukturierter geworden. Doch auch das hätte das Problem nicht wirklich kaschiert.
Verwirrung überall – was muss getan werden?
Ich sag’s mal so: Wäre ich mit dem ganzen Zeug nicht vertraut, weil ich es live in der Implementierung erlebt hätte, ich hätte es auch nicht verstanden. Wie überwältigend muss das dann erst für jemanden sein, der ganz frisch in WoW unterwegs ist und jetzt mit Freunden zocken will?
Das Ende vom Lied ist, dass ich dem Dämonenjäger-Freund immer wieder kleine Auffrischungen geben muss, was denn aktuell sein Ziel sein sollte und warum. Denn auch dieses „warum“ ist nicht wirklich offensichtlich.
Verwirrung über die Spielwelt
Ein weiteres Beispiel: Fast schon etwas stolz erzählte mir der Dämonenjäger, dass er den ganzen Morgen über Weltquests erledigt habe, aber leider keine bessere Ausrüstung bekommen hätte. Aber zumindest jede Menge Ruf, um bald Fliegen zu können. Als ich ihn dann einige Stunden später in Azsuna einloggen sah, musste ich tief durchatmen. Er war wohl der Anweisung „Erledige 100 verschiedene Weltquests“ gefolgt und hatte dabei den kleinen Zusatz übersehen, dass diese in Kul Tiras und Zandalar absolviert werden müssen.
Die perfekte Klasse für Einsteiger – der Glevenkevin.
Das erklärte dann auch, warum er keine besseren Items oder Artefaktmacht erhalten hatte oder die Gegner irgendwie „echt leicht“ waren. Das lag nicht an seinem gesteigerten Schaden, sondern einfach daran, dass er in einem Gebiet der letzten Erweiterung unterwegs war.
Doch mal in seine Lage versetzt, ist das gar nicht so simpel zu erkennen. Immerhin sind die Verheerten Inseln voller Weltquests mit epischen Belohnungen und zumindest der Goldwert aus den Quests unterscheidet sich kaum von denen, die es in Kul Tiras und Zandalar gibt.
Zu viele Effekte, die komplett überfordern
Ich will ganz ehrlich sein. Bei manchen Situationen ist es wirklich schwierig, dem Spieler dabei zuzusehen, wie er 20 Meter vor einem kleinen Spalten-Effekt des Gegners wegrennt oder wie er unbewusst noch eine zusätzliche Gruppe pullt. Doch diese Anfängerfehler sehe ich vermutlich nur deswegen so genervt, weil ich einfach 15 Jahre Erfahrung in World of Warcraft habe. Da ist die Lunte manchmal etwas kurz.
Gleichzeitig muss ich auch einsehen, dass es bei all den Effekten, Flächenzaubern, Azerit-Fähigkeiten und Verderbnis-Kräften gar nicht so einfach ist, zu erkennen, was denn gerade eine Gefahr ist. Klar, die meisten meiner Mitspieler und ich erkennen das auf den ersten Blick. Doch stellt euch vor, ihr wärt neu.
Ist der große Schattenlaser, der aus dem Himmel kommt, gefährlich?
Ist diese grüne Fläche auf dem Boden Heilung oder Schaden?
Ich habe einen Pfeil über dem Kopf – muss ich weglaufen oder stehenbleiben?
Es überlagern sich so viele Effekte und Fähigkeiten, dass ich nachvollziehen kann, warum der Dämonenjäger lieber einmal mehr auf Abstand geht und wartet, auch wenn er dadurch keinen Schaden mehr macht.
In Shadowlands mit Freunden “von vorne” lernen – darauf freue ich mich.
Neulingen die World of Warcraft zu erklären, ist gar nicht so einfach – vor allem am Ende einer Erweiterung. Deshalb freue ich mich umso mehr auf die neue Erweiterung Shadowlands, wenn die meisten Spieler wieder „auf dem gleichen Stand“ sind. An der Seite von Freunden etwas Neues zu lernen, ist deutlich besser, als jemandem nachträglich alles beibringen zu müssen – das fühlt sich für beide Seiten in diesem Ausmaß eher bescheiden an.
Oder wie seht ihr das Ganze?
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