In der Call of Duty: Warzone könnt ihr seit dem Start von Season 4 mysteriösen Nachrichten finden. MeinMMO zeigt euch hier die Geheimdaten (Intel) der Woche 1 für die Mission “Gespalten”
Was sind Intel-Missionen? Zusammen mit der Einführung von Season 4 starteten neue Intel-Missionen, die ihr im Herausforderungs-Tab des Menüs von Call of Duty: Warzone prüfen könnt. Unter dem Punkt “Missionen” findet ihr ganz rechts den Tab “Geheimdaten”.
Hier gibts relativ einfach viele Erfahrungs-Punkte zu erbeuten und Hintergründe der Geschichte von Verdansk zu erfahren. Da soll wohl noch einiges auf uns zukommen, nach den Aussagen eines zuständigen Entwicklers.
Insgesamt müsst ihr für die Mission der Woche 1 sechs Informationen sammeln, die überall auf der große Map des Battle Royals verteilt sind. Damit ihr die Intels der Mission “Gespalten” nicht alleine suchen müsst, hier die einzelnen Geheimdaten mit Markierung auf der Warzone-Map. Hier gibts die Intels der anderen Wochen:
Ghost steht im Mittelpunkt der Story rund um Verdansk und brauch eure Hilfe.
So löst ihr die 7 Schritte der Intel-Mission in CoD Warzone
Tipp: Pro Runde lässt sich nur ein Schritt der Quest erledigen. Insgesamt müsst ihr 6 Informationen sammeln und entsprechend auch mindestens 6 Matches starten. Geht am besten allein in eine Runde mit großen Teams, also Trio oder 4er. So habt ihr zwar mehr Feinde in den einzelnen Teams, aber insgesamt weniger Teams, die euch in die Quere kommen.
Beinahe alle Intels erreicht ihr schnell nach euer Landung mit dem Fallschirm. Sackt die Info ein und startet gleich ins nächste Match. So könnt ihr die insgesamt 42.500 XP innerhalb einer halben Stunde kassieren. Erledigt ihr die Missionen im Team, muss jedes Mitglied die Intels selbst aufsammeln.
Bug-Alarm: Einige Intels der Woche 1 lassen sich nicht einsammeln. Steckt ihr an einem Punkt der Mission fest, bleibt euch aktuell leider nichts anderes übrig, als auf einen Patch zu warten. Selbst der Start eines neuen Matches bringt nichts.
1. Finden Sie die Position aus der Nachricht von Ghost
Belohnung: 2.500 Erfahrungspunkte
So löst ihr die Aufgabe: Landet auf dem westlichen Dachstück der TV-Station, das etwas tiefer gelegen ist. Dort geht es Richtung Osten durch 2 Türen, um in den Raum zu kommen, der oberhalb des großen Hauptraumes liegt. Springt durch das Fenster (gar nicht so leicht) und geht unten nach links. Auf dem runden Tisch Richtung Ausgang liegt eine goldene Münze. Aktiviert ihr das Edelmetall habt ihr die ersten Geheimdaten gefunden.
2. Die Evakuierung ist unterwegs …
Belohnung: 5.000 Erfahrungspunkte
So löst ihr die Aufgabe: Landet auf dem kleinen Dachstück, das in der Mitte des Flughafens Richtung Norden zeigt. Lauft Richtung Süden und springt in den Flughafen. Sobald ihr unten seid, dreht euch um und springt über den Schreibtisch. Der Computer dort verbirgt die Geheimdaten.
3. Die Kommunikation ist vor dem Angriff abgebrochen. Folgen Sie der Spur …
Belohnung: 5.000 Erfahrungspunkte
So löst ihr die Aufgabe: Dieses Mal müsst ihr den Computer Richtung Süden oben im Flughafen-Tower aktivieren. Achtet beim Landen darauf, auf welcher Ebene ihr landet. Seid ihr zu weit oben, kommt ihr nur schwierig in den Teil darunter. Der Eingang des Towers unten ist westlich und bietet einen Aufzug, falls ihr den konventionellen Weg gehen wollt.
4. Verdansk-ATC hat gemeldet, dass ein Transporter offline ist.
Belohnung: 5.000 Erfahrungspunkte
So löst ihr die Aufgabe: Diese Geheimdaten findet ihr südlich der Military-Base in dem abgestürzten Flugzeug. Hier gibt es einen gefrorenen See und einen der begehbaren Loot-Bunker der Warzone. Im “Kopfstück” des abgestürzten Fliegers liegen ein paar Dokumente, die ihr für Ghost sammeln sollt.
5. Ein abgeschossener Flieger hat versucht, den Arklov-Luftstützpunkt zu kontaktieren …
Belohnung: 5.000 Erfahrungspunkte
So löst ihr die Aufgabe: Die letzten beiden Intels sind bei der Military-Base zu finden. Die ersten Daten sind in einer der Baracken beim großen Hangar. Kommt ihr von Süden rein untersucht den Schreibtisch gegenüber und aktiviert den Computer um die Daten mitzunehmen.
6. Die Fernmelde- und Elektronische Aufklärung hat nach dem Angriff eine Nachricht entschlüsselt.
Belohnung: 10.000 Erfahrungspunkte
So löst ihr die Aufgabe: Der letzte Computer mit Geheimdaten steht südlich in der Air-Force-Basis, bei einem der Sendemasten. Wenn ihr aus Richtung Süden reinkommt, haltet euch rechts und drückt ein paar Knöpfe auf dem Gerät und schließt damit die erste Suche ab.
7. Mission abgeschlossen
Belohnung: 10.000 Erfahrungspunkte
So löst ihr die Aufgabe: Für den letzten Schritt braucht ihr nichts mehr zu machen. Bei eurer Rückkehr aus dem Match spürt ihr ein digitales Schulterklopfen von Ghost in Form von weiteren 10.000 Erfahrungs-Punkten auf eurem Konto.
Wollt ihr euch die einzelnen Punkte nochmal genauer im Video ansehen, haben wir euch hier ein 4-minütiges Video des deutschen YouTubers Storm 4044 eingebunden:
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Die kleine “Story-Kampagne” der Warzone gibt Einblicke in die Geschehnisse rund um den Angriff auf Verdansk und bringt ordentlich Erfahrungs-Punkte. Es wird spannend zu sehen, wie sich die Story und die Map weiterentwickelt. Leaks zufolge stehen das Stadion, unterirdische Züge und Nuklear-Raketen im Fokus der nächsten Entwicklungen.
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Shadowlands hat in der Charaktererstellung echt viel zu bieten. Damit sieht jeder Charakter in World of Warcraft endlich einzigartig aus.
In den letzten Wochen haben wir viel über die großen Neuerungen von World of Warcraft: Shadowlands gesprochen. Vom Turm Torghast über die Pakte bis hin zu den einzelnen Gebieten wie der Ardenwald oder Bastion. Doch ein kleines Feature haben wir dabei bisher immer nur am Rande berührt, obwohl es mich, Cortyn von MeinMMO, extrem glücklich macht.
Denn die neue Charakter-Anpassung wird mich wohl stärker ans Spiel binden als einige andere Features.
Bisher war die Charakteranpassung in WoW eher mäßig möglich. Es gibt nur wenige verschiedene Besonderheiten pro Volk und im Regelfall laufen viele Spieler mit den gleichen Anpassungen herum, denn viele sehen einfach nur nach Müll aus.
Und ganz ehrlich: Es kommt ziemlich oft vor, dass man einem Charakter begegnet, der schon ziemlich genau wie der eigene aussieht. Vor allem bei den beliebteren Völkern wie Menschen, Blutelfen oder Draenei ist das regelmäßig der Fall. Da denke ich mir immer insgeheim „Hey, lösch’ dich, das ist mein Charakter!“ und bin ein kleines bisschen angefressen. Immerhin ist so ein Charakter ja doch etwas, mit dem man viel verbindet.
Umso schöner wird das in Shadowlands. Wenn ich schon jetzt sehe, was für neue Kombinationen und was für eine Vielzahl an Einstellungen in Shadowlands möglich sein wird, dann bin ich richtig zufrieden.
Im Subreddit von WoW tauchen jeden Tag neue Screenshots von Spielern auf, die entweder in der Alpha von Shadowlands oder dem Dressing-Room von wowhead ihre Charaktere basteln. Nehmen wir zum Beispiel dieses Bild hier:
Allein wie viele unterschiedliche, coole Charaktere da zu sehen sind, macht mich glücklich. Nachtelfen mit Blättern im Haar, tolle Bärte bei Menschen, erloschenes Augenlicht, Halsketten und Schmuck oder auch einfach nur die neuen Frisuren. All das sieht so gut aus, dass ich beim Release von Patch 9.0 sicher erstmal einen Tag nur beim Friseur sitze, um meine Charaktere so aussehen zu lassen, wie ich sie im RP immer beschrieben habe.
Das Artwork der Nachtelfen – endlich können Chars so aussehen!
Natürlich ist die Charakter-Anpassung im großen Ganzen nur ein kleines Puzzleteil und wenn die Gameplay-Features nicht passen, dann hilft es nur wenig. Doch endlich „meinen“ Charakter haben zu können und mir ziemlich sicher zu sein, dass höchstens ein oder zwei andere auf dem Realm das exakt gleiche Aussehen haben – das macht mich schon sehr, sehr glücklich.
Und wer wollte nicht schon immer Blätter im Haar einer Nachtelfe haben, um das berühmte Artwork aus Warcraft 3 endlich nachstellen zu können?
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Der chinesische Konzern Tencent will anscheinend ins Streaming-Geschäft einsteigen. Streamer, die auf der Platform Trovo starten, sollen saftige finanzielle Spritzen erhalten. Dabei erinnert die Plattform Trovo stark an den Marktführer Twitch.
Was ist Trovo? Bei Trovo Live handelt es sich um einen neuen Streaming-Dienst, der seinen Firmensitz in den USA hat. Die noch sehr junge Plattform befindet sich in der Beta und verzeichnet keine große Zuschauerzahlen.
Dahinter verbirgt sich der chinesische Konzern-Riese Tencent. Tencent ist dafür bekannt, dass sich die Firma gerne bei Gaming-Entwicklern einkauft:
So gehört Riot Games, die Entwickler von League of Legends, vollständig zu Tencent
Nun scheint Tencent auch ins Streaming einsteigen zu wollen und macht keinen Hehl daraus, von wem sie dabei lernen wollen. Wer sich das Layout von Trovo auf der Startseite und der Games-Übersicht anschaut, wird sicherlich einige Ähnlichkeiten mit Twitch entdecken.
Startseite und die Games-Übersicht bei Trovo
Was verspricht Trovo Stramern? Noch befinden sich die höchsten Zuschauerzahlen im dreistelligen Bereich, was im Vergleich zu anderen Plattformen verschwindend gering ist, doch das soll sich ändern.
Tencend verpasste dem Streaming-Dienst eine Finanzspritze von 30 Millionen Dollar, die dazu dienen soll, neue Streamer auf die Plattform zu locken. Die gesamte Summe soll dafür verwendet werden.
Um neue Streamer für sich zu gewinnen, hat Trovo das “Creator Partnership Program” aufgestellt. 500 Streamer, die auf der Plattform streamen und bestimmte Vorgaben bei Zuschauerzahlen und Stunden erfüllen, erhalten Zahlungen in Höhe von 600 bis zu 4.200 Dollar.
Es wird außerdem noch weitere Boni geben, die auf der Geschwindigkeit des Wachstums und dem Ranking basieren. Insgesamt können neue Streamer bis etwa 5.000 Dollar kassieren.
In einer Grafik werden die verschiedenen Stufen der Belohnungen erklärt und die Boni, die die Streamer dafür erhalten werden.
Die Investition von Tencent ist ein interessanter Schritt, wenn man bedenkt, dass Twitch seit Jahren unangefochtene Spitzenposition im Bereich Streaming hält.
Twitch hat während dessen ein jährliches Wachstum von fast 100% verzeichnet, wenn man den Nicht-Gaming-Content wie “Just Chatting” ausschließt:
Statistiken aus dem April 2020 zeigen, dass Twitch an der Spitze der Streaming-Plattformen steht
Es bleibt abzuwarten, welche Strategie Tencent mit dem Streaming-Dienst Trovo verfolgen wird. Bei der 30-Millionen-Investition wird es wahrscheinlich aber nicht bleiben.
World of Warcraft Shadowlands bringt ein gutes Gefühl mit sich, endlich etwas ganz frisches zu entdecken – denn Blizzard konnte ohne Zwang neues erschaffen.
Ich, Cortyn von MeinMMO, habe in den letzten Wochen und Monaten viel Zeit in der Alpha von Shadowlands verbracht. Da mein Herz vor allem für die Story von World of Warcraft schlägt, schaue ich mich immer nach kleinen Details um und freue mich, wenn es neue Völker, neue Lore und frisches Hintergrundwissen gibt. Genau das wartet in Shadowlands in Hülle und Fülle.
In Battle for Azeroth gab es zwar auch neue Gebiete mit neuen Inhalten, doch die dahinterliegende Story war weitestgehend bekannt. Es war schon klar, was das Zandalari-Imperium ist oder wie die Kul Tiraner leben. Hier wurden zwar viele kleine Wissenslücken geschlossen, doch etwas „komplett neues“ war das nicht. Das ist zwar nicht grundsätzliches etwas Schlechtes, führte aber dazu, dass besonders große Überraschungen ausblieben.
Neue Spezies und viel neue Lore.
In Shadowlands ist das anders. Dort gibt es auf den ersten Blick nur wenig Bekanntes. Das große Ganze ist das Unbekannte und es sind nur einige Details, die vertraut vorkommen – genau umgekehrt zu dem, was wir in den letzten Erweiterungen erlebt haben.
Shadowlands bringt das Gefühl des Entdeckens zurück
Beim Leveln und Spielen der Shadowlands-Gebiete fühle ich mich an meine besten Zeiten aus Vanilla-WoW erinnert. Die ganze Spielwelt ist neu und noch unbekannt. Es gibt keine großen Konstanten, die klar vorgeben, wie die Story in einem Gebiet zu verlaufen hat. Damals war das so, weil ich noch nicht alle Details zu Warcraft kannte. Ich wusste nicht genau, wie die Zentauren-Stämme in Desolace agieren und hatte auch keine Ahnung von den Apothekern der Verlassenen und ihren Machenschaften.
Im wunderschönen “Bastion” landen wir zuerst. Doch auch hier gibt es viele Probleme.
Heute, in Shadowlands, ist das „Unbekannte“ zurück, obwohl ich so ziemlich die meisten Details zu Warcraft kenne. Trotzdem habe ich vor dem Betreten des Ardenwalds keine Ahnung, was diese komischen Baumwesen sind oder welchen Nutzen die Feen erfüllen.
Ich weiß nicht genau, was die engelsgleichen Kyrianer eigentlich für eine Rolle spielen und ob sie tatsächlich so gut und hochheilig sind, wie sie auf den ersten Blick erscheinen. Es ist mir ein Rätsel, warum in Revendreth alle komische Grabsteine auf dem Rücken tragen. Es ist neu, ich muss es entdecken, um es zu verstehen. Ich bin nicht auf den Ausgang der Story als solcher gespannt, sondern muss erst wieder das zugrunde liegende Konzept einer neuen Zivilisation begreifen.
Ich fühle mich, als wäre ich 15 Jahre jünger und würde die World of Warcraft wieder zum ersten Mal kennenlernen.
Klar – kleine Parallelen gibt es immer wieder. Vor allem in Maldraxxus ist vieles an die Geißel angelehnt und dort trifft man auch viele bekannte Helden der Vergangenheit. Doch auch hier wird rasch klar, dass die Geißel in Azeroth nur ein kleines Detail eines viel größeren Konstrukts war, das wir jetzt in seiner Gänze erleben.
Sicher, am Ende beeinflusst das nur die Story-Erfahrung während des Levelns. Das gibt keinen Aufschluss darüber, wie gut die repetitiven Inhalte, wie Dungeons, Raids oder Torghast am Ende sein werden. Doch zumindest die Level-Erfahrung bietet eine frische Spielwelt, die nicht nur optisch beeindruckt, sondern auch so manch einen Lore-Veteranen mit frischen Ideen entzücken kann.
Das Tolle am Setting der Schattenlande ist auch, dass sie endlos erweiterbar sind – selbst über das Addon Shadowlands hinaus. Denn die Schattenlande bestehen aus unzähligen Reichen und nicht nur den fünf, die wir zum Launch der Erweiterung kennenlernen.
Kommende Patches könnten also noch weitere Reiche hinzufügen. Das Design der Hauptstadt Oribos legt diese Vermutung sogar nahe, denn die Portale sind so angeordnet, dass noch Platz für weitere ist.
Damit wären die Schattenlande unendlich oft erweiterbar und könnten selbst in kommenden Addons immer mal wieder eine Rolle spielen, wenn ein neues Reich aus den Schattenlanden – aus welchen Gründen auch immer – Hilfe benötigt. Die bloße Möglichkeit, in die Schattenlande zu gehen, erschafft eine schier endlose Möglichkeit, neue Reiche hinzuzufügen.
Das fühlt sich auch weitaus passender an als das übliche „Oh, da ist wieder eine Insel aus dem Meer aufgeploppt“, was von Spielern oft kritisiert wurde.
Ich liebe es, neue Gebiete, Stories und ganze Kulturen in einem Spiel kennenzulernen. Wenn es euch ganz ähnlich geht, dann wird zumindest die Level-Erfahrung in Shadowlands mit zu dem spannendsten gehören, was ihr in den vergangenen Jahren in World of Warcraft erleben durftet.
Bot sind in MMORPGs eine Plage und Final Fantasy XIV ist keine Ausnahme. Ein zufälliges Boss-Monster hat einer Gruppe von Bots aber gehörig den Abend versaut und dafür Applaus geerntet.
Was ist passiert? Eigentlich wollte der Spieler Akiha Rumiho in Ruhe seine Quests in FFXIV erledigen, um in der Story voranzukommen. Doch als er in einem der Gebiete des MMORPGs unterwegs war, traf er auf eine große Gruppe von Bots, die plötzlich alle am Teleport-Kristall erschienen.
Offensichtlich waren sie von etwas getötet und zu Kristall zurück teleportiert worden. Als sie wieder auferstanden waren, hackten sie sich anscheinend sofort wieder zu ihrem Farm-Platz zurück. Und wurden wieder getötet.
Nach einiger Suche in dem Gebiet fand der Spieler auch heraus, was die Bots tötete:
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Das Jagd-Monster Ghede Ti Malice ist eine Art Mini-World-Boss in Final Fantasy XIV. Es gibt solche Monster in jedem nicht instanziiertem Gebiet und sie sind in der Regel viel stärker als andere Mobs.
Früher wurde Ghede zusammen mit anderen Jagd-Monstern von den Spielern regelmäßig getötet. Mittlerweile werden die Jagden in niedrigen Level-50-Gebieten aber eher selten erledigt.
Deswegen konnte Ghede Ti Malice sich ungestört durch die Gruppen von Bots schnetzeln, die direkt neben ihm auftauchten. Die Bots waren darauf programmiert, sich immer wieder an die Stelle zu bewegen, wo das Monster sie erwartete, und waren in einem Kreislauf des Todes gefangen.
Auch wenn es für die Bots wahrscheinlich kein allzu großer Verlust gewesen sein muss, hat das Boss-Monster ihnen doch einiges an Fortschritt gekostet. Ein anderes solches Jagd-Monster hat bei den Spielern hingegen für viele Lacher gesorgt.
Das sagen Spieler auf reddit: Der Ersteller des Videos postete es auch auf reddit, wo es von anderen Spielern Zuspruch erhielt.
Zwar wurde Ghede nicht massiv mit Tausenden von Upvotes gefeiert, aber einige Spieler sprachen dennoch ihre Freude über den Zwischenfall aus. Der Top-Kommentar in dem Thread hat Ghede sogar für eine Position als Game Master nominiert.
Der Kampf gegen Windmühlen
Das Problem mit Bots und RMTs (Real Money Trader) ist in FFXIV wie auch in vielen anderen MMORPGs keine Neuheit.
Die Bann-Wellen kommen in wöchentlichen Abständen und sperren mehrere Tausende Accounts gleichzeitig. Seit Anfang Juni wurden laut den Angaben auf der FFXIV-Hauptseite, Lodestone, etwa 11.000 Accounts für Botting und Gold-Selling-Aktivitäten gesperrt.
Die Botter geben aber nicht auf und erstellen immer wieder neue Accounts. Da kommt die Hilfe seitens eines Monsters im Spiel sehr gelegen.
Eine Fernsehshow vom amerikanischen Sender CNBC sorgte bei vielen Streamern für Lacher. So meinte eine Analystin, dass niemand den echten Namen vom Streamer Ninja kenne.
Um diese Aussage geht es: Der Sender CNBC sprach gerade über die Schließung vom Streaming-Dienst Mixer. Die Internet- und Medien-Analystin Laura Martin sprach über die Auswirkungen der Schließung und sprach dort auch den bekanntesten Streamer der Plattform, Ninja, an.
So sagte sie “Da ist ein Video-Gamer mit dem Namen Ninja, er hat einen realen Namen, doch niemand weiß wie dieser ist.”
Diese kleine und doch falsche Aussage landete schnell in den sozialen Netzwerken und auch der Streamer selbst reagierte auf diese Aussage.
Ninja versteht die Welt nicht mehr – Andere Streamer lachen
Wie reagiert Ninja darauf? Der Streamer, der mit wirklichem Namen Tyler Blevins heißt, reagiert auf Twitter nur mit einem GIF auf die Aussage der Analystin:
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Der kurze Clip zeigt einen nachdenklichen Pablo Escobar aus der Serie “Narcos”. Das GIF wird gerne genutzt, wenn man zeigen will, dass man über sein Leben und seine Entscheidungen nachdenkt.
Macht Ninja ein Geheimnis aus seinem Namen? Ganz im Gegenteil. Ninja ist zwar eine große Marke, doch auch privat gibt der Streamer immer wieder Einblicke.
Seine Ehefrau Jessica trägt ebenfalls den Nachnamen Blevins und auf Twitter zeigt er sich immer wieder zusammen mit ihr. Sie selbst nennt ihn oftmals auch nur Tyler. Ein Geheimnis ist sein Name also definitiv nicht.
Was sagen andere Streamer dazu? Auch andere Streamer nehmen die Aussage der Analystin sehr ironisch auf. TimTheTatman schreibt beispielsweise einfach nur “Wer?” und einen lachenden Smiley.
Der Streamer-Kollege Lazerbeam meint: “Ich hab noch nie von Ninja gehört. Er kann nicht so berühmt sein.”
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Der Fortnite-Profi Svennoss ist sogar recht hart und sagt: “Stellt euch vor, ihr arbeitet bei einer News-Redaktion und seid so schlecht bei eurem Job.”
Ninja selbst dürfte das Ganze wohl auch sehr locker sehen. Er hatte 2019 einen exklusiven Deal mit Mixer abgeschlossen und selbst jetzt, nach der Bekanntgabe der Schließung, kassiert der Streamer nochmal ordentlich ab.
In Season 3 von Kapitel 2 in Fortnite kann man sich durch die neuen Stempelkarten einige Erfahrungspunkte dazu verdienen. Wir zeigen euch eine Übersicht aller Stempelkarten von Season 3 als Liste. In Fortnite findet ihr die Karten im Battle-Pass-Menü.
Was sind Stempelkarten? Ähnlich wie die Medaillen-Stempelkarten aus den vorherigen Seasons des 2. Kapitels, könnt ihr euch mit Stempelkarten einige Erfahrungspunkte verdienen. Diese werden aber erst freigeschaltet, wenn ihr sie “entdeckt” habt.
Bei den neuen Stempelkarten werden die Aufgaben nicht täglich neu gestartet, sondern sie ziehen sich durch die ganze Season 3 durch. Lediglich die Schwierigkeit der zu erledigenden Missionen erhöht sich stets. Die Erfahrungspunkte, die ihr von den Stempelkarten bekommt, helfen euch beim Leveln eures Battle-Passes.
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Alle Stempelkarten – Liste für Season 3
Wie schalte ich Stempelkarten überhaupt frei? Die neuen Stempelkarten sind nicht einfach im Menü zu finden, denn ihr müsst sie zuerst im Spiel entdecken. Dafür muss man eine Mission davon freischalten. Die Missionen sind aber Dinge, die man normalerweise sowieso in einem Match machen würde, wie Truhen öffnen.
Wir zeigen euch hier alle 49 Stempelkarten, die es in Fortnite zu finden gibt und was ihr machen müsst, um sie freizuschalten.
1. Überlebender
Wie schaltet man die Stempelkarte frei? Bei dieser Karte gibt es 6 Stufen, die ihr erreichen könnt. Dafür müsst ihr in verschiedenen Matches “unter den letzten 10” sein. Für die letzte Stufe müsst ihr das ganze 500 mal geschafft haben.
2. Siegeszug
Wie schaltet man die Stempelkarte frei? Bei dieser Stempelkarte geht es darum, in verschiedenen Spiel-Modi einen Sieg zu erzielen. Das macht ihr für: Solo, Duos, Teams, Gruppenkeile und einen bisher unbekannten Modus.
Bei dieser Stempelkarte geht es darum euch Siege zu holen
3. Sammler
Wie schaltet man diese Stempelkarte frei? Um diese Stempelkarte freizuschalten, müsst ihr von jeder Material-Art 999 Stück in eurem Inventar haben. Farmt also fleißig oder erbeutet euch die Materialien von euren Gegnern.
4. Materialvorrat
Wie schaltet man diese Stempelkarte frei? Bei dieser Stempelkarte geht es wieder um den Material-Abbau, doch dieses Mal sollt ihr einfach beliebig nach Materialien sammeln. Bis zum Ende der Season sollt ihr insgesamt 1.000.000 Materialien abgebaut haben.
5. Von der Natur versorgt
Wie schaltet man die Stempelkarte frei? Für diese Stempelkarte müsst ihr Sofortgegenstände aufsammeln oder benutzen. Es gibt Äpfel, Kokosnüsse, Chilis, Pilze und weitere Gegenstände, die ihr aufsammeln oder konsumieren könnt.
Insgesamt müsst ihr 1000 Sofortgegenstände sammeln, um die ganze Stempelkarte auszufüllen.
In Fortnite gibt es viele Sofortgegenstände, die ihr essen könnt
6. Holzfäller
Wie schaltet man diese Stempelkarte frei? Wie der Name schon sagt, sollt ihr Bäume fällen oder wie man es in Fortnite macht: Mit der Spitzhacke zerstören. Zum ultimativen Holzfäller werdet ihr, wenn ihr 100.000 Bäume zerstört habt.
7. Hilfspaket
Wie schaltet man die Stempelkarte frei? Für diese Aufgabe sollt ihr Vorratslieferungen durchsuchen. In Gruppenkeile werdet ihr bestimmt einige Lieferungen öffnen können, um die Herausforderung schneller zu meistern. Insgesamt braucht ihr 500 Vorratslieferungen, um die Stempelkarte auszufüllen.
Öffnet so viele Vorratslieferungen wie möglich
8. Lama-Glück
Wie schaltet man die Stempelkarte frei? Die Stempelkarte trägt den richtigen Namen, denn ihr braucht Glück, um Loot-Lamas in Fortnite zu finden. Für eine volle Stempelkarte braucht es 100 durchsuchte Lamas.
Wie schaltet man diese Stempelkarte frei? Für diese Stempelkarte müsst ihr nur eine Vorratslieferung vom Himmel schießen. Sobald ihr eine seht, schießt so lange auf den Ballon, bis er keine Lebenspunkte mehr hat.
10. Wer’s findet, darf’s behalten
Wie schaltet man die Stempelkarte frei? Für diese Karte müsst ihr euch auf die Suche nach seltenen Truhen machen und diese durchsuchen. Für eine volle Stempelkarte müsst ihr diese 6 Stufen erledigen und insgesamt 100 seltene Truhen durchsuchen.
11. Munitionsplünderer
Wie schaltet man die Stempelkarte frei? Diese Aufgabe ist ziemlich einfach. Für diese Stempelkarte müsst ihr lediglich Munitionskisten durchsuchen. Eine volle Karte erfordert 10.000 durchsuchte Munitionskisten.
12. Schatzjäger
Wie schaltet man die Stempelkarte frei? Diese Aufgabe werdet ihr im normalen Fortnite-Alltag erledigen. Ihr müsst nur Truhen durchsuchen. Für eine vollendete Karte braucht es 10.000 durchsuchte Truhen in Fortnite.
In Season 3 solltet ihr jede Truhe abgreifen, die euch in den Weg kommt
13. Vollstrecker
Wie schaltet man die Karte frei? Wer viel Gegner eliminiert wird in Season 3 mit zusätzlichen Erfahrungspunkten belohnt. Für die Vollstrecker-Stempelkarte müsst ihr insgesamt 5000 Spieler in Season 3 eliminieren.
14. Das ist ‘ne Menge Schaden
Wie schaltet man die Stempelkarte frei? Während ihr eure Gegner eliminiert, macht ihr ihnen viel Schaden und genau dies braucht es für diese Stempelkarte. Für eine volle Karte müsst ihr nämlich insgesamt 2.500.000 Schaden verursachen.
Wie schaltet man die Karte frei? Die Handlanger und ihre Verstecke bleiben weiter in Season 3 erhalten. Für diese Stempelkarte sollt ihr 1000 Handlanger eliminieren.
17. Waffenflüsterer
Wie schaltet man die Karte frei? Die Waffenflüsterer-Mission zwingt euch dazu, alle Waffengattungen auszuprobieren. Ihr müsst nämlich mit 6 verschiedenen Waffen-Arten eine Eliminierung erzielen: Pistolen, Sturmgewehre, Maschinenpistolen, Schrotflinten, Explosions-Waffen und Sniper.
23. Sprühe und bete: Maschinenpistolen-Eliminierungen (insgesamt 1000)
24. Ich rufe Schrotflinte: Shotgun-Eliminierungen (insgesamt 1000)
25. Sichern und laden: Sturmgewehr-Eliminierungen (insgesamt 1000)
26. Wähle deine Kämpfe: Eliminierung mit einer Spitzhacke
27. Zurück auf die Beine
Wie schaltet man die Stempelkarte frei? Für diese Karte sollt ihr solidarisch sein und eure Teammitglieder wiederbeleben, wenn sie down sind. Insgesamt sollt ihr das 500 mal in Season 3 machen.
28. Schalte es ein und wieder aus
Wie schaltet man die Karte frei? Auch hier sollt ihr euren Kameraden helfen und sie mit einem Neustart-Bus ins Spiel zurückholen, wenn sie eliminiert wurden. Das Ganze müsst ihr 250 mal machen für eine volle Stempelkarte.
Wie schaltet man die Karte frei? Für diese Karte müsst ihr an verschiedenen Angel-Stellen angeln. Macht das 500 mal, um die Karte auszufüllen.
30. Yeehaw!
Wie schaltet man die Stempelkarte frei? Für diese Aufgabe müsst ihr einen Haifisch mit einer Angel oder Harpune ködern und ihn dann “reiten”. Lasst euch vom Haifisch durch die Fortnite-Map ziehen, um die Karte freizuschalten.
Wie schaltet man die Karte frei? Für diese Stempelkarte sollt ihr Fische angeln, und zwar insgesamt 1000 Fische in Season 3.
32. Tellerwäscher zum Millionär
Wie schaltet man die Karten frei? Bei dieser Aufgabe müsst ihr eure Waffe zu einer höheren Seltenheit aufrüsten. Dabei kommt es nicht darauf an, welche Waffe ihr dafür benutzt. Das Ganze sollt ihr insgesamt 250 mal machen.
33. Grau zu Gold: Rüste eine Waffe mehrmals zu verschieden Seltenheiten auf
34. Waffenexperte
Wie schalte ich die Karten frei? Hier müsst ihr verschiedene Waffen-Experten-Auszeichnungen erhalten. Das schafft ihr, indem ihr mit verschiedenen Waffen Schaden in einem Match verursacht.
36. Erster!: Sei bei verschiedenen Aktivitäten der Erste in einer Runde (mit Medaillen-Auszeichnung)
37. Zenturio
Wie schalte ich die Karte frei? Für diese Stempelkarte werdet ihr noch eine Weile spielen müssen, denn sie wird erst freigeschaltet, wenn ihr Level 100 in Season 3 erreicht habt.
38. Mundgerecht
Wie schaltet man die Karte frei? Hier geht es darum die Kurzherausforderungen zu erledigen. Da euch diese sowieso zusätzlich 14.000 EP bringen, solltet ihr sie ausführen. Für eine volle Stempelkarte müsst ihr 1000 davon machen.
Diese Kurzherausforderungen sollt ihr für die Karte machen
42. Hinterlasse dein Vermächtnis: Errungenschaften in Season 3 freigeschaltet (insgesamt 50)
43. Es grünt so grün
Wie schalte ich die Karte frei? Für diese Stempelkarte müsst ihr grüne EP-Münzen auf der Fortnite-Map sammeln. Eine vollständige Karte gibt es bei 40 EP-Münzen.
44. Lila ist kostbar: Sammle lila EP-Münzen (insgesamt 20)
45. Gute Manieren
Wie schalte ich die Karte frei? Für eine vollständige Karte sollt ihr euch hier insgesamt 100 mal bei dem Busfahrer bedanken, bevor ihr aus dem Bus springt.
46. Echte Sogwirkung
Wie schalte ich die Karte frei? Für diese Stempelkarte müsst ihr lediglich einen Strudel benutzen. Diese findet ihr vor allem bei dem neuen Ort auf der Map: The Fortilla.
In so einen Wasser-Strudel müsst ihr für die Aufgabe eintauchen
47. Achtung! Gegenstand!
Wie schalte ich die Karte frei? Bei dieser Aufgabe müsst ihr einen Gegenstand aus eurem Inventar nehmen und ihn werfen. Das funktioniert gleich, wie wenn ihr eine Granate werfen würdet.
48. Abschütteln
Wie schaltet man die Karte frei? Für diese Aufgabe sollt ihr Handlanger verhören. Sobald ihr einen Handlanger down habt, interagiert mit ihm, um ihn zu verhören. Das Ganze sollt ihr insgesamt 100 mal in Season 3 machen.
49. Seltsam spezifisch
Wie schaltet man die Karte frei? Diese Aufgabe ist ziemlich seltsam. Ihr sollt tanzen, während ihr auf einer Zipline seid und euch im Sturm befindet.
Für diese Aufgabe sollt ihr während der Fahrt tanzen
Wenn ihr alle diese Stempelkarten ausgefüllt und alle Erfahrungspunkte ergattert habt, werdet ihr euch sicher schnell zu Level 100 hochgearbeitet haben.
In der League of Legends gab es in den letzten Tagen einen richtig üblen Exploit mit Helden wie Poppy oder Kayn. Durch den Fehler im System wurden sogar Unschuldige gebannt, weil sie so schlechte Werte hatten, dass automatische Sperren griffen. Eine Woche tobte der Exploit. Jetzt bezieht Riot endlich Stellung und sagt was zum Problem und zu den Opfern.
Das ist der Exploit: Wir haben am 20. Juni über den Exploit in LoL berichtet. Wenn man zu einer ganz bestimmten Zeit, wenn die Tore im Match aufgingen, die Fähigkeit Hexflash nutzte, konnten sinistre Spieler dieser Exploit nutzen. Der konnte also gezielt hervorgerufen und ausgenutzt werden.
Mit dem Exploit war es Helden wie Poppy oder Kayn möglich, bestimmte Fähigkeiten global zu nutzen, also über die ganze Karte hinweg.
Im Extremfall sah das so aus, dass Poppy einfach im Brunnen stand und alle paar Sekunden die Fähigkeit Q nutze, um irgendwo auf der Karte einen Gegner zu killen, indem sie ihm mit dem Hammer eine hämmerte.
Es kursierten dann Screenshots von Poppy-Spielen, in denen der Wutzwerg mal locker 300 oder gar 500 Kills erreicht und dabei nie stirbt. Kunststück, der geht ja nicht mal aus der Basis raus.
An einem Tag kommen plötzlich heftige Kills mit Poppy.
LoL dachte Opfer wären Trolle, die absichtlich schlecht spielen
Warum wurde dann wer gebannt? Im gegnerischen Team hatten Spieler dann häufig Werte wie 0/35/0. Sie sind also 35-mal gestorben, haben aber selbst niemanden getötet oder bei einem Kill geholfen.
Solche Werte haben normalerweise nur Spieler, die absichtlich ein Match sabotieren, indem sie besonders schlecht spielen. Da werden dann automatische Banns ausgesprochen.
Denn wenn Spieler “tilten”, also so wütend auf ihre Teamkameraden werden, dass sie völlig die Kontrolle verlieren, passiert es schon mal, dass sie “absichtlich feeden” – das gilt als “inting” und nervt in LoL so stark, dass Riot hier automatische Sperren verhängt.
Wie einige Spieler berichten, sollen sie als Opfer des Poppy-Exploits genau solche Sperren kassiert haben, was sie als extrem unfair empfanden: Denn die haben ja nichts falsch gemacht, sie waren einfach nur völlig chancenlos gegen einen Exploiter.
So sehen Spieler in LoL aus, die “tilten.”
LoL löst Problem, entbannt unschuldige Opfer auf Anfrage
Das war das Problem: Es meldete sich zwar relativ schnell ein Riot-Mitarbeiter, der einen Hotfix für das Problem angekündigte, aber so richtig klar war die Kommunikation in den letzten Tagen nicht. Die Spieler blieben relativ lange im Dunkeln.
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Das ist jetzt das Statement: Der Lead Gameplay Designer von League of Legends, Mark „Scruffy“ Yetter, hat gestern Nacht getwittert:
Der komplette Fix ist endlich live und sollte die Probleme mit Poppy Q, Kayn W und anderen solcher Fähigkeiten lösen. Sollte das Problem weiter auftauchen, sollten sich Spieler melden.
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Außerdem sagt Yetter, dass „unschuldige Opfer“ des Exploits, die gebannt wurden, entbannt werden. Die müssten nur ein Ticket an den Support schreiben und man werde sich drum kümmern.
Man habe auch schon in den letzten Tagen Spieler entbannt, die als „absichtliche Feeder“ gesehen wurden, nur weil sie gegen einen Exploiter spielten.
Sogar Stars wie Uzi verlieren manchmal die Kontrolle.
2018 gab es eine kuriose Meldung. Der Spieler Jian “Uzi” Zihao, damals der beste ADC der Welt, war mit seinem Team bei den Worlds und vertrieb sich die Zeit zwischen den Spielen in der Solo Queue von Korea. Dort schaffte es Uzi aber irgendwie, sich eine Sperre einzuhandeln, weil er “absichtlich” schlecht spielte:
In GTA Online sind wieder zwei Zeitrennen aktiv, die euch für geringen Aufwand viel Geld bescheren. Wir zeigen euch hier, wie ihr die löst und damit schnell 202.000 GTA-Dollar mehr auf dem Konto habt.
Wie verdient man das Geld? Am Donnerstag rotierten wieder die Zeitrennen in GTA Online. Die gibt es einmal für normale Autos und einmal für die kleinen RC-Bandito-Autos mit Fernsteuerung. Um zu gewinnen, müsst ihr beim jeweiligen Rennen jeweils pünktlich ins Ziel kommen.
Mit unseren Guides geht das ganz einfach. Damit sackt ihr pro erfolgreichem Rennen 101.000 GTA-Dollar ein.
So gewinnt ihr die Rennen
Welche Rennen sind das? In der Online-Welt von Grand Theft Auto V findet ihr derzeit das Zeitrennen “Raton Canyon” für die normalen Autos. Das befindet sich im Westen der Map.
Auf der anderen Seite, östlich gelegen, entdeckt ihr auf der Karte das Rennen für die RC-Banditos. Das Rennen nennt sich “Davis Quartz”.
Zeitrennen Raton Canyon: Bei unseren Tests kamen wir am besten mit Motorrädern klar. Die Strecke geht viel über rutschiges Gelände, auf dem die Motorräder wie das Tron Bike “Shotaro” oder das BF400 gut performen.
Gleich beim Start folgt ihr nicht dem Pfeil, sondern kürzt oben über den Highway ab. Danach geht’s dann ein bisschen querfeldein, bis ihr auf der Schotterstraße landet, die zum Ziel führt.
Zeitrennen Davis Quartz: Mit euren ferngesteuerten Wagen geht es auf unbefestigte Pisten. Stellt euch deshalb auf viel unkontrolliertes Fahren ein und versucht schon vor dem Checkpoint zu schauen, wie ihr die nächste Kurve nehmt.
Seid ihr jetzt in der Online-Welt auf den Geschmack gekommen und wollt euer Konto füllen? Wir zeigen euch 12 Wege, mit denen ihr 2020 in GTA Online schnell viel Geld verdient. Dadurch verdient ihr Millionen von GTA-Dollar und könnt damit die schnellsten und coolsten Fahr- oder Flugzeuge kaufen, die GTA 5 im Multiplayer zu bieten hat.
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In EVE Online tobte diese Woche eine riesige Schlacht zwischen vielen verschiedenen Fraktionen, doch der Anlass dafür war freudig. Es wurde der Geburtstag eines Mitspielers gefeiert.
Was war in EVE los? Am Dienstag, den 23. Juni, hatten sich in EVE Online über 2.000 Spieler in zwei massive Armadas versammelt, um sich daraufhin stundenlang gegenseitig dahin zu schießen, wo die Sonne in EVE nie scheint.
PCGamer berichtet, dass die Vertreter fast aller großen Spieler-Allianzen von EVE anwesend waren. Außerdem ließen sich viele bekannte Gesichter aus der Community und sogar einige Entwickler von CCP Games blicken.
Sogar die Server von EVE haben bei einer so großen Versammlung von Spielern in einem System Probleme bekommen, sodass die Entwickler eingreifen mussten.
Sie setzten zusätzliche Network-Ressourcen ein und ein Feature namens “Time Dialation”. Sie bewirkt, dass der Kampf verlangsamt wird und die Server mit der massiven Menge an Raketen, Lasern und Geschossen zurecht kommen. Auch wenn es nicht die größte PvP-Schlacht in EVE war, so war es dennoch riesig.
Die Spieler brachten einige ihrer größten und teuersten Schiffe mit, die in diesem Scheingefecht mit viel Freude zu Schrott verarbeitet wurden. Hunderte Milliarden an ISK, der Ingame-Währung von EVE, gingen dabei drauf. Aber das alles diente einem guten Zweck.
In EVE Online herrscht fast uneingeschränktes PvP. Spieler schließen sich in große Allianzen zusammen und ziehen gegeneinander in Schlachten.
Über 2.000 Freundschaftsanfragen innerhalb einer Nacht
Das war der Anlass: Der Anlass für das Gemetzel im Weltall war die Geburtstagsfeier des Spielers Chappy78. Ursprünglich wollte er “nur” zusammen mit seinen Freunden eine kleine Flotte aufstellen, losziehen und vielleicht ein oder zwei spaßige Schlachten veranstalten.
Doch das sprach sich schnell herum. Chappy wurde von einem Community-Manager von EVE kontaktiert, der ihn ermutigte einen Post in den offiziellen Foren zu machen und schon bald wuchs die Menge der Beteiligten in Tausende.
Auf Discord erhielt Chappy über Nacht unzählige Freundschaftsanfragen und in Ingame-Chats bekundeten Spieler ihm ihre Glückwünsche und sagten, dass sie bei der Schlacht dabei sein werden.
Es war ihm aber nicht klar, wie groß der Kampf tatsächlich sein würde, bis er am Schlachtfeld ankam und es mit eigenen Augen sah. Chappy selbst sagte gegenüber PCGamer:
Es war unglaublich. Ich habe schon vieles gesehen und habe viele spaßige Schlachten [in EVE] geschlagen, aber ich war noch nie an einem Kampf beteiligt, der so groß und ungeheuerlich war.
Auch wenn die Geburtstagsfeier eigentlich ein fröhliches Ereignis ist, war es für Chappy beigemischt mit schlechten Nachrichten. Eine Woche zuvor wurde er mit Krebs diagnostiziert, weswegen dieser Geburtstag wahrscheinlich sein letzter sein wird.
Die Unterstützung, die er von der EVE-Community erhielt, war überwältigend. Leute wünschten ihm alles Gute und sprachen ihm Mut zu.
Sogar die bekannten gnadenlosen Ganker “Code” von EVE Online, die wehrlose Spieler angreifen und sie ausrauben, haben Chappy unterstützt. Als er versehentlich im gefährlichen Gebiet Uemada gelandet war, haben sie ihn nicht angegriffen.
Ich komme in Uemada an und plötzlich, ohne Witz, um die 20 Leute umzingeln mich. Ich hatte viel zu viel Geld [in Fracht] dabei […] Dann tauchten plötzlich die ganzen Privatnachrichten auf. Sie sagten: “Chappy, wir werden heute Nacht für dich da sein. Wir werden dich begleiten und dafür sorgen, dass deine Fracht da ankommt, wo es hin soll.”
Chappy gegenüber PCGamer
Und das taten sie auch. Etwa 20 Spieler haben Chappy durch das System begleitet und jedes Kampfschiff ins Visier genommen, das versucht hat, sich ihm zu nähern. Sie haben ihn beschützt, bis er in Tunadan angekommen war, wo die große Schlacht stattfinden sollte.
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Spieler erstellten besondere Screenshots und Videos zu dem Event. Hier ist eins von ihnen
In den reddit- und Forum-Threads zu dem Event, das von der Community als “World War Chappy” genannt wird, haben viele Spieler bekundet, dass die Aktion sie zu Tränen gerührt hat.
Ich habe geheult, als er alle darum gebeten hat, seinen Phoenix abzuschießen, damit die Signaturen von jedem in seiner Kill-Mail haben kann.
Der Pokémon GO-Opa hat noch mal einen drauf gesetzt! Der tawaianische Rentner nutzte schon immer viele Handys zum Spielen von Pokémon GO, doch nun rennt er mit 64 Smartphones gleichzeitig rum.
Was ist das für ein Spieler? Bekannt als “Pokémon GO-Opa” wurde Chen Sanyuan aus Taiwan im August 2018. Damals spielte er mit “nur” 11 Handys gleichzeitig. Auf seinem Fahrrad baute sich der Rentner eine Handy-Halterung, damit auch alle 11 Smartphones gleichzeitig offen sein können.
Der Opa entwickelte sich allerdings weiter. Im November 2018 spielte er mit schon 15 Smartphones und einer Hüft-Halterung, die ihn zu einem halben Cyborg machte.
Seine Entwicklung danach war noch rasanter. Es tauchten Bilder auf, wo er mit 23 Handys gleichzeitig gesehen wurde. Im November 2019 waren es dann sogar schon 45 Handys. Nun hat er nochmal einen drauf gesetzt und wurde mit 64 Handys an seinem Fahrrad gesichtet.
Riesige Fahrrad-Halterung und großer Sponsor
Diese Bilder sind aufgetaucht: Der Rentner wurde nun mit einer riesigen Fahrrad-Helterung und zahlreichen Smartphones gesichtet. Der Berg voll Handys ist so hoch, dass Sanyuan gar nicht mehr rüberschauen kann. Er muss zwischen den Handys durchschauen, damit er den Verkehr beachten kann.
Auf dem einen Bild erkennt man aber auch, dass noch einige Handy-Halterungen frei sind. Er kann also auf etwa 70 aufrüsten.
Etwas Platz für neue Handys gibt es noch. Quelle: Yanwu auf Facebook
Was steckt dahinter? Mittlerweile ist der Pokémon GO-Opa eine richtige Marke. Im März 2019 wurde bekannt, dass die Firma Asus den Rentner aus Taiwan unterstützt. Sie haben ihm damals 21 neue Smartphones zukommen lassen und präsentierten das Gerät sogar zusammen mit dem Renter auf der Bühne – selbstverständlich fest an seinem Fahrrad montiert.
Niantic, die Firma hinter Pokémon GO, hat sich im Übrigen nicht hinter den Trainer gestellt. Rein von den Richtlinien her ist dieses Spielen nämlich illegal. Ein Trainer soll nämlich maximal einen Account haben. Zwei Accounts sind daher schon verboten. 64 Accounts natürlich auch. Dennoch muss man hier sagen, dass Niantic bei dieser Regel nicht wirklich hart ist. Es gibt noch keinen Fall darüber, dass Trainer mit 2 Accounts gebannt wurden.
Das neuste Call of Duty-Spiel wird bislang nur als CoD 2020 oder auch Black Ops 5: Cold War bezeichnet. Der Titel scheint schon recht weit zu sein, wenn man einem neuem Gerücht Glauben schenkt. Die Warzone soll auch in CoD 2020 eine Rolle spielen.
Das ist das Gerücht: Es stammt vom YouTuber XclusiveAce, der schon oftmals etwas richtig vorhergesagt hat und in der Community als vertrauenswürdige Quelle gilt. XclusiveAce veröffentlichte ein Video, in dem er sagte “eine Menge neuer Informationen zu Black Ops 5” von einem Leaker zu haben. Darunter sollen Gameplay und neue Map-Informationen gewesen sein. Die Identität des Leakers wurde dabei nicht verraten.
Der vermeintliche Leak wurde nun von CharlieIntel und dem Streamer Drift0r verbreitet – auf diese Quellen beziehen wir uns hier.
Dieses Video von Xclusive Ace, auf das sich unsere Quellen beziehen, ist mittlerweile nicht mehr abrufbar. Es wird vermutet, dass Activision an der Löschung des Videos beteiligt war.
Gerücht spricht von neuer Warzone-Map und viel Wasser
Was ist mit Warzone? Im Video von Drift0r heißt es, dass mit dem Release des neuen CoDs auch eine neue Warzone-Map erscheinen soll. Diese Karte soll in Russland spielen.
Außerdem bestätigte das Gerücht, dass das Setting vom neuen CoD der Kalte Krieg sein soll. Das würde auch zur Warzone-Map passen.
Die Warzone soll auch im neuen CoD eine Rolle spielen
Wie sieht es mit dem neuen CoD aus? Das Spiel soll angeblich schon sehr weit entwickelt sein. Die Quelle spricht davon, dass die Kampagne bereits komplett spielbar, doch noch einige Animationen nicht fertig seien.
Außerdem wurde über das Spiel gesagt, dass es eigentlich in einem guten Zustand und die Multiplayer-Maps fast fertig seien.
Einige weitere Details wurden ebenfalls angeblich geleakt:
Die reguläre Mini-Map sei zurück und vergleichbar mit den Teilen vor Modern Warfare
In den Multiplayer-Maps und in der neuen Warzone-Map spiele Wasser eine große Rolle und ihr sollt euch auch dort fortbewegen können, unter anderem durch Schwimmen
Unbegrenzter Sprint sei zurück
Bisher seien wohl 10 Maps entwickelt – eine davon sei sehr klein und spiele auf einem Boot im Schwarzen Meer
Scorestreaks sollen zurückkehren
Aktuell gebe es den Perk “Totenstillle” nicht in dem Spiel
Genau wie in Black Ops 4 soll es hier 150 Lebenspunkte geben, die sich auch selbst regenerieren kann
Es gebe keinen Gunsmith – das Kreieren einer Klasse sei dennoch “einzigartig”
Im neuen CoD gebe es keinen Gunfight. Der 6-gegen-6-Modus sei hier Standard
Wie vertrauenswürdig ist das Ganze? Man muss das Gerücht natürlich mit Vorsicht betrachten. Der angebliche Leak bleibt erst Mal nur ein Gerücht. Dennoch ist XclusiveAce in der Community bekannt und geschätzt. Auf reddit verbreitet sich dieses Gerücht nun wie ein Lauffeuer.
Im März diesen Jahres gab es einen großen Leak rund um das neue CoD. So soll es wieder einen Zombie-Modus geben. Außerdem soll die Kampagne den Kalten Krieg behandeln und die Charaktere Alex Mason und Sgt. Frank Woods zurückkehren. In dem Leak wurde kurz die Zukunft von Warzone angesprochen.
Raketenwerfer waren bei Destiny 2 mal eine wahre Macht, spielen aber schon seit längerer Zeit keine wirklich große Rolle mehr. Mit diesem Build macht ein Raketenwerfer nun wieder richtig Spaß.
Die Raketen-Power ist zurück: Lange Zeit galten Raketenwerfer bei Destiny 2 als universelle Strategie für so gut wie alles – vor allem Exemplare mit Cluster-Bomben. Egal, ob Bosse, Majors, Gegner-Gruppen oder andere Hüter im PvP – diese Waffengattung putzte alles weg.
Doch das war mal. Schon seit längerer Zeit spielen Raketenwerfer keine wirkliche Rolle mehr (im PvE), es gibt genug andere mächtige Alternativen – wie beispielsweise aktuell die Schwerter aus der Season 11.
Aber die Saison der Ankunft machte nicht nur mit neuen Exemplaren die Schwerter wieder salonfähig (ja, Schwerter waren auch in Season 10 schon gut) – sie brachte auch eine coole neue Mod mit sich. Mit deren Hilfe kann man an alte Glanzstunden der Raketenwerfer anknüpfen und damit alles wegputzen, was sich einem in den Weg stellt – unter anderem im neuen Kontakt-Event.
Wer gerne (wieder) die alte Macht von Raketenwerfern spüren möchte, sollte diesen Build unbedingt mal ausprobieren. In seinem Video zeigt der YouTuber Rick Kackis, wie das geht:
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Wir stellen euch nun das Ganze kompakt auf Deutsch vor.
Starker Raketenwerfer-Build für die Season 11 – Das braucht ihr, so geht’s
Solar-Rüstungsteile: Zunächst benötigt ihr Rüstungsteile mit Solar-Affinität und saisonalen Mod-Slots. Denn alles, was Mod-technisch mit Raketenwerfern zu tun hat, kommt über die Slots der Solar-Rüstung.
Zudem kosten euch die Mods eine Menge Energie. Es ist also von Vorteil, wenn ihr die Rüstungsteile bereits zum Meisterwerk oder weit aufgestuft habt. Deshalb empfiehlt es sich sogar unter Umständen, auf ein Rüstungs-Exotic zu verzichten.
Die wichtigste Mod: Die essenzielle Mod nenn sich Silbernes Geschoss (Argent Ordnance) und braucht 5 Solar-Energie, um eingesetzt werden zu können. Sie funktioniert jedoch etwas anders, als in ihrer Beschreibung steht, was sie aber nicht schlechter, sondern nochmals wertvoller macht.
Alles mit einer Raketen-Salve dem Erdboden gleichmachen
So heißt es in der Beschreibung der: Wenn ihr mit Licht aufgeladen seid und einem mächtigen Gegner mit einem Raketenwerfer Schaden zufügt, wird der Raketenwerfer-Schaden für eine kurze Zeit bedeutend erhöht. Dabei wird ein Stapel von “Mit Licht aufgeladen” verbraucht.
Doch in der Praxis funktioniert die Mod etwas anders als beschrieben. Wechselt ihr auf den Raketenwerfer, wenn ihr “Mit Licht aufgeladen” seid, erhaltet ihr für einige Zeit einen Schadens-Buff von 20 %. Nach einem Treffer wird eine Ladung dabei konsumiert. Bei 4 Stapel von “Mit Licht aufgeladen” erhalten also 4 Raketen (oder Schüsse) den Godslayer-Warheads-Buff. Dazu bedarf es übrigens auch keiner mächtigen Gegner – es kann auch ein Red-Bar sein. Es funktioniert mit jedem Feind.
Kurzum: Jede Rakete macht pro Ladung 20% mehr Schaden.
Die Wardcliff-Spule
Unterstützende Mods: Mit einigen weiteren Mods lässt sich die Effektivität des Builds nochmals steigern. Das ist auch der Grund, warum ihr so viel hochgezüchtete Solar-Rüstungsteile braucht. Folgende Modifikationen sind für den Build noch empfehlenswert:
Explosionsradius: Lädt euch mit Licht auf, wenn ihr schnell mehrere Gegner mit einem Granaten- oder Raketenwerfer ausschaltet. Genau das werdet ihr mit diesem Build meistens auch tun.
Ladungsaufnahme: Lädt euch mit Licht auf, wenn ihr Sphären des Lichts (beispielsweise durch Meisterwerk-Waffen oder nach Super) aufsammelt
Beklemmende Dunkelheit: Mit dieser Artefakt-Mod fügen Leere-Granaten euren Gegnern (beispielsweise Bossen) einen 20 %-Debuff zu
Schwerer Finisher: Finisher erzeugen Schwere Munition, verbrauchen jedoch die Hälfte eurer Super-Energie. So könnt ihr die Munition aufstocken, selbst wenn längere Zeit mal nichts von alleine droppt. Kann aber nicht gleichzeitig mit Beklemmende Dunkelheit ausgerüstet werden – Hier müsst ihr euch entscheiden
Überladen: Ihr könnt 2 zusätzliche Stapel von „Mit Licht aufgeladen“ erhalten – bis zu einem Maximum von 5
Munitionsfinder-, Plünderer- und Lader-Mods für Raketenwerfer
Auch Pistolen könnt ihr in Season 11 in Monster-Waffen verwandeln:
Die Waffe: Zwar kann dieser Build mit so einigen Raketenwerfern funktionieren, doch am besten setzt ihr hier auf die exotische Wardcliff-Spule. Dieser Raketenwerfer ist gut gegen Bosse, stark beim Clearen von Mobs und kann im Gegensatz zu anderen exotischen Vertretern zum Meisterwerk aufgestuft werden, wodurch ihr damit direkt Sphären des Lichts zum Aufladen generieren könnt.
Die Hüter-Klasse: Im Prinzip könnt ihr jede Hüter-Klasse dafür nutzen. Die Leere-Klassen können aber zusätzlich von Granaten mit Beklemmende Leere profitieren.
So spielt ihr den Build: Das ist nicht wirklich kompliziert und gerade dadurch sehr spaßig – gerade im neuen Kontakt-Event. Ladet euch mit Licht auf, spamt Raketen, findet oder generiert Munition, und lasst es weiter Raketen regnen. Macht einfach alles platt.
Ein User hat seine PS4 Pro zur Reparatur geschickt. Zurück bekommt er nicht nur seine Konsole. Das Besondere daran: Das passiert nicht zum ersten Mal, wie einige User berichten.Denn Sony beschenkt wohl vermehrt Spieler, die ihre PS4 zur Reparatur einschicken. Wir stellen euch vor, wie das bei den Usern ankommt.
Was ist passiert? Der User metsfanatic525 hat auf reddit einen Post veröffentlicht. So erklärt er, dass er seine PS4 Pro zu Sony geschickt hatte, um sie reparieren zu lassen.
Nun hat er seine reparierte Konsole zurückbekommen – zusätzlich lag aber ein Schreiben von Sony und ein PS4-Spiel als Präsent bei:
Danke für die fortwährende Unterstützung der PlayStation, ihrer Produkte und Dienste in diesen unvorhersehbaren und schwierigen Zeiten. Als Zeichen unserer Dankbarkeit für Ihre Treue haben wir MLB: The Show 20 beigelegt. Wir versuchen weiterhin unser Bestes, um auch in Zukunft die beste Unterstützung zu bieten.
In einem weiteren Post erklärt metsfanatic525, dass seine Konsole noch unter Garantie gestanden hat. Er musste also nichts für die Reparatur bezahlen: „Meine stand unter Garantie, er war also kostenlos.“
Der Brief und das Geschenk von Sony, Quelle: reddit.com
Was macht der User mit dem Spiel? In einem Post erklärt der User, dass er das Spiel leider schon besitzt. Aber er verrät auch, was er mit dem Spiel machen will: “Ich habe es eigentlich schon, aber ich dachte, es sei zufällig eine nette Geste, ich gebe das Exemplar meinem Bruder zum Spaß haben.”
Und der User CynicalRaps hat sogar eine Erklärung für diese Geste:
Sie gaben es [das Geschenk] jedem, der sein System zur Reparatur einschickte. Ich weiß nicht, was einen dafür qualifiziert hat, aber ein Freund im Reallife tat dasselbe und bekam ebenfalls eine Kopie…
MBL The Show 20 – dieses Spiel bekam der User von Sony zur seiner reparierten Konsole dazu.
PS4-User bekommt von Sony Spiel geschenkt – das sind die Reaktionen
Bei den meistern Usern kommt die Großzügigkeit super an, doch so mancher hat auch seine Probleme mit einem Gratis-Spiel:
So schreibt desertcombat06: “The Show ist eines meiner liebsten Sportspiele. Ich weiß, dass das kein Titel mit schweren Schlägen (ha) ist, aber dennoch eine große Geste mit einem lustigen Spiel.”
Der User LynxMachine schreibt dazu: “Nach der Tatsache zu urteilen, dass sich der Brief auf die Pandemie bezieht, vermute ich, dass Sony gut zu allen ist.”
Dem User HolyCulture1983 ist etwas Ähnliches passiert, er ist von der Geste aber nicht ganz so begeistert. So schreibt er: „Ich habe meine PS4 hier in Korea zur Reparatur eingeschickt, und als eine ähnliche Geste wurde ein Fußballspiel auf meinem Gerät installiert. Das Problem ist, dass ich mich irgendwie um meinen Trophäen-Durchschnitt sorge, und ich hasse Sportspiele. Und sie haben das Spiel einmal gestartet, um sicherzustellen, dass es funktioniert… Ich war unnötig gestresst und verärgert über ihre freundliche Geste, bis ich sah, dass ich die Trophäenliste mit 0 % Abschluss löschen konnte.“
Ihr sucht einen tollen PS4-Controller? Dann schaut in unseren Artikel, hier stellen wir euch die besten PS4-Controller 2020 vor und verraten euch, welcher Controller am besten geeignet ist.
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Die Streaming-Plattform Twitch hat den Streamer Guy „Dr Disrespect“ Beahm gebannt. Wie mehrere Quellen berichten, sei der Bann permanent. Seine Subscriber bekommen das Geld zurück. Von Twitch gibt es noch keinen erhellenden Kommentar, warum der Twitch Star gesperrt wurde, aber die Gerüchteküche brodelt.
Das ist der Bann: Wenn Streamer auf Twitch gebannt werden, wird deren Kanal gesperrt. Das melden dann automatische Dienste. Der Bann gegen Dr Disrespect wurde gestern um 21:01 Uhr unserer Zeit von einem Bot aufgespürt und getwittert
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Subscriber von Dr Disrespect bekommen Geld zurück
In diesem Fall scheint der Bann aber ernst zu sein.
Denn wie die Seite Kotaku berichtet, werden zahlungspflichtige Abonnenten von Dr Disrespect, die Subscriber, entschädigt. Die bekommen ihr Geld zurück.
Das spricht dafür, dass Twitch den Partner-Status von Dr Disrespect entzogen hat, das wäre also sehr ernst. Das Entziehen des Partner-Status passiert nicht bei temporären Banns, sondern nur bei den schwersten Verstößen.
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Das sagt Twitch: Twitch gibt selbst keine weiterführenden Infos. Das machen sie nie:
Sie sagen öffentlich weder, warum ein Streamer gebannt wurde
Noch sagen sie, wie lange die Dauer eines Banns ist
Das offizielle Statement von Twitch ist, dass sie „angemessene Handlungen“ vornehmen, wenn sie Beweise dafür haben, dass ein Streamer gegen die Community-Richtlinien verstößt. Das werde auf alle Streamer angewandt, ganz egal, wie prominent sie sind.
Wenn Informationen kommen, dann nur von dem Streamer selbst.
Angeblich weiß Dr Disrespect selbst nicht, was los ist
Das sagt Dr Disrespect: Im Moment sagt der Streamer selbst gar nichts. Laut seines Freundes, dem Streamer Tim The Tatman, habe Dr Disrespect ihm mitgeteilt, dass er selbst nicht wisse, was da los sei. Er rede selbst mit Twitch, um herauszufinden, warum sein Kanal gesperrt wurde.
“He’s talking to Twitch to figure out what happened.”
TimTheTatman says Dr Disrespect is in talks with Twitch to try and find out why he’s been banned. pic.twitter.com/5BGpALWNPH
Die Frau von Dr Disrespect ist unter dem Namen “Mrs Assassin” bekannt. Die hat sich in einer Instagram-Story bei den Fans für deren Unterstützung bedankt (via instagram). Es sei überwältigend, was da an Liebe, Unterstützung, Stärke und Freundlichkeit aus der Arena ströme.
Die Story erschien einige Stunden, nachdem der Bann ihres Mannes bekannt wurde.
Wie lange dauert der Bann von Dr Disrespect auf Twitch?
Das sagen die Gerüchte: Der E-Sport-Journalist Rod „Slasher“ Breslau meldete über Twitter, dass Dr Disrespect permanent gebannt sei. Der Bann habe nichts mit „DMCA“ zu tun – es stecken also keine Copyright-Verstöße dahinter. Das habe Breslau von “Quellen” erfahren.
Mehr weiß der Journalist aber selbst nicht, wie er auf Twitch erklärt.
Eine Streamerin, Shannon „ShannonZKiller“ Plante, schrieb in einem Tweet, sie hätte ebenfalls gehört, dass der Bann permanent sei. Die Sache sei „ernst“. Sie sagt, der „Doctor sei fertig und nicht nur auf Twitch“ – der Tweet wurde nachher gelöscht.
Wie die US-Seite Kotaku meldet, habe sie ebenfalls aus „3 Quellen nahe von Twitch“ erfahren, dass der Bann permanent ist (via kotaku).
Twitch gibt Streamer erst großen Deal – dann kommt der Bann
Das macht den Bann so seltsam: Twitch hat erst im März 2020 einen exklusiven Deal über mehrere Jahre mit Dr Disrespect geschlossen. Wie die Seite Kotaku meldet, soll Dr Disrespect mit dem Deal 10 Millionen $ pro Jahr verdienen.
Es ist in den letzten Tagen eigentlich nichts vorgefallen, wofür Dr Disrespect gebannt werden müsste. Jedenfalls ist nichts bekannt geworden. Es gibt aber ein Video vom Ende des letzten Streams von Dr Disrespect, in dem er irgendwie seltsam wirkt.
Im Video sagt er: “Wir werden das durchstehen, Champions Club. Ich weiß, dass es hart ist. Das Leben ist gerade schräg. Wir werden da durchkommen, okay. Fuck.”
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Im Moment ist Twitch unter Druck, hart durchzugreifen. Gegen den CEO von Twitch, Emmet Shear, kamen schon Rücktritts-Forderungen: Der habe seine Plattform nicht im Griff. Ob diese Situation etwas mit dem Bann von Dr Disrespect zu tun hat, ist aber völlig unklar.
Dr Disrespect ist eine Kunstfigur. Hinter dem Macho mit dem Riesen-Schnäuzer steckt Guy Beahm. Der wendet sich in seltenen Fällen als er selbst an die Fans und erklärt dann, was als “Dr Disrespect” manchmal schiefgeht. So sprach er nach seinem Bann auf der E3 2019 zu den Fans:
Blizzard hat die Spieler von World of Warcraft hart getrollt. Ein Jahr rätselten sie an einem Geheimnis, das es gar nicht gibt …
Die „Secret Finding“-Community von World of Warcraft hat schon einige Erfolge gefeiert. Sie fanden mehrere versteckte Reittiere und sogar den Gürtel Zeitvergoldung, aber auch verschiedene Haustiere. Doch ein Rätsel ließ die Spieler über ein Jahr ratlos zurück. Jetzt hat Blizzard aufgelöst: Ätschibätsch, das Rätsel das ihr sucht, gibt es gar nicht.
Worum geht es? Die Rede ist von „Pearl of the Abyss“. Das ist ein Spielzeug, das im Datamining von World of Warcraft bereits auf dem PTR von Patch 8.2 entdeckt wurde. Es war ein Spielzeug, das mit Nazjatar in Verbindung stand und die (übersetzte) Beschreibung hatte: „Ihr fühlt euch dazu veranlasst, die schwarze Perle auf eurem Kopf zu platzieren … warum sollte man das tun?!“
Seit knapp einem Jahr suchen die Spieler nach diesem Spielzeug und haben dafür sehr viel Zeit investiert. Jetzt hat Blizzard gesagt: Das Spielzeug war nur ein Platzhalter, das hat es niemals in die Live-Version des Spiels geschafft.
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Woher stammt die Information? Russ Petersen, der Lead Rewards Designer für World of Warcraft hat das auf Twitter verraten. Dort erklärte er: „Pearl of the Abyss war niemals erhältlich. Ich bin mir nicht sicher, warum es in den Hotix-Patchnotizen im September 2019 erwähnt wurde, da es aus der Spielzeugkiste im Juni entfernt wurde. Entschuldigt für die Verwirrung.“
Die Spieler sind sauer – ein Jahr vergebens gesucht.
Darum sind die Spieler wütend: Besonders ärgerlich ist, dass Blizzard klar kommuniziert hatte, dass die „Pearl of the Abyss“ im Spiel erhältlich ist. Sie wurde extra in den Patch-Notizen eines Hotfixes erwähnt. Seither suchen die Spieler nach dieser Perle und haben zusammen Abertausende Stunden an Spielzeit in die Suche gesteckt, um eines der letzten Rätsel von World of Warcraft zu ergründen.
Dass Blizzard nun knapp ein Jahr benötigt hat – solange ist Patch 8.2 nämlich schon live – um das endlich richtigzustellen, erzürnt einige Gemüter.
Im Preview zu Hades verrät die GameStar euch, warum das Action-RPG bereits vor seiner Veröffentlichung riesige Erfolge feiert – und ein absolutes Action-Feuerwerk zündet.
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Die GamePro verrät, wie Entwickler Breaking Walls sich bei Away: The Survival Series auf PS4 und PC an ein ganz besonderes Projekt wagt und dabei einen Kurzkopfgleitbeutler zum kleinen Helden macht.
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Genre: Multiplayer-Online-Game| Entwickler: Crystal Dynamics| Plattform: PC, PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X, Stadia| Release: 04.09.2020 | Interview-Partner: Scott Amos, Shaun Escayg und Phil Therien
Wir von MeinMMO haben die Entwickler von Marvel’s Avengers in einem Interview über den Multiplayer-Part des Spiels ausgefragt. Hier lest ihr, was sie uns erzählt haben.
Bei dem neuen Spiel aus dem Marvel-Universum handelt es sich um ein Action-Game, in dem ihr in Missionen bekannte Charaktere wie Thor oder Black Widow spielen könnt. Das Spiel erzählt eine eigene Story: Die Avengers haben sich für 5 Jahre aufgelöst, nachdem es zu einem schweren Unfall und zur Zerstörung von San Francisco kam.
Marvel’s Avengers verfügt über einen ausführlichen Multiplayer-Modus, bei dem ihr auf Missionen rund um die Welt geschickt werdet. Wir hatten die Gelegenheit, die Entwickler zum Multiplayer genauer auszufragen.
Zu eurer Gruppe gehören die bekannten Avengers aus den Marvel-Filmen wie Thor, Hulk oder Ironman, aber auch Charaktere, die nur die Comic-Fans kennen dürften, wie Kamala Khan (Ms. Marvel).
Wie funktioniert der Multiplayer? Aus früheren Info-Drops wissen wir bereits, dass der Multiplayer von Marvel’s Avengers auf 4 Spieler ausgelegt ist. Ihr sucht euch einen Helden aus, der euch am meisten zusagt und bestreitet zusammen mit anderen Spielern Missionen.
Jeder Held kann nur einmal in einer Multiplayer-Mission vorkommen. Im Spiel heißen die Missionen “War Zone”. Ihr könnt daher nicht alles mit 4 Hulks zerlegen, auch wenn es echt witzig wäre.
Mit dem vergangenen Stream kamen viele neue Infos zu Marvel’s Avengers und MeinMMO-Leser haben sich unter dem News-Artikel dazu auch rege ausgetauscht. Es fiel dort unter anderem die Frage, wie groß der Multiplayer-Anteil in Marvel’s Avengers nun eigentlich ist. Diese Frage haben wir den Entwicklern von Crystal Dynamics in unserem Interview gestellt.
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In einem Stream hat Marvel’s Avengers Gameplay zum Multiplayer-Modus gezeigt. Ihr spielt immer im Team mit 3 weiteren Helden.
War Table ist euer Tor zum Multiplayer-Modus
Der Multiplayer von Marvel’s Avengers beginnt und endet am War Table. Der War Table ist das Menü, über welches ihr auf den Multiplayer-Modus zugreifen könnt. Dort werdet ihr alle Missionen finden, die ihr zusammen mit euren Freunden oder zufälligen Spielern erledigen könnt.
Der Direktor des Spiels Scott Amos erzählte uns, dass die Fans vom Multiplayer direkt zu Beginn des Spiels in diesen Modus einsteigen können. Er empfiehlt es zwar nicht, weil die Sigleplayer-Kampagne viel Story und Content liefert, aber wenn ihr das tun möchtet, dann ist es möglich.
Die Ausgangslage für die Multiplayer-Missionen: Im Zentrum des Konflikts von Marvel’s Avengers steht die Organisation AIM, die von dem bekannten Marvel-Bösewicht M.O.D.O.K geführt wird. AIM spielt auch im Multiplayer eine wichtige Rolle, wie uns der Direktor des Multiplayer-Modus, Phil Therien, erzählt:
Sobald ihr die Kampagne gespielt und euren Helicarrier wieder aufgebaut habt, dann könnt ihr euch den War Table anschauen und bekommt dieses Gefühl, dass AIM eine globale Bedrohung ist. Die Avengers sind wieder zusammen, die einzelnen Fraktionen haben sich versammelt, aber was nun?
AIM hat die Zeit sehr gut genutzt, während die Avengers damit beschäftigt waren, das aufzuhalten, was offensichtlich nur ein kleiner Teil ihrer Pläne war. Man schaut also auf den War Table und sieht alle Dinge, die auf globaler Ebene passieren.
Phil Therien, War Table Director
Scott Amos betonte, dass die Multiplayer-Missionen alle in der Story des Spiels begründet sind. Sie geben zusätzliche Infos darüber, was die Organisation AIM und die verschiedene Nebencharaktere wie Maria Hill oder Hank Pym in den Jahren nach der Auflösung der Avengers gemacht haben.
Wer sind AIM und M.O.D.O.K?
Bei AIM (Advanced Idea Mechanics) handelt es sich um eine Organisation, die nach dem A-Day gegründet wurde, als ein Helicarrier über San Francisco explodierte und die Stadt völlig zerstörte. Sie stellen sich zunächst als eine wohlwollende Organisation dar, die die Menschheit mit Hilfe von Wissenschaft unterstützen wollen, doch das täuscht. Im Geheimen experimentieren sie an Menschen, die durch die Explosion in San Francisco besondere Fähigkeiten entwickelt haben.
M.O.D.O.K (Mental Organism Designed Only for Killing) hieß ursprünglich George Tarleton, ein Wissenschaftler, der der Menschheit helfen wollte. Doch während der Ereignisse des A-Day in Marvel’s Avengers wurde er entstellt und hasst die Superhelden nun.
Sowohl AIM als auch M.O.D.O.K sind bekannte Gegner aus dem Marvel-Universum.
Multiplayer-Missionen ohne andere Spieler? Das geht
Wie funktioniert das Gameplay im Multiplayer? Der ganze Content, den es am War Table gibt, wird von Matchmaking unterstützt. Es wird niemand zurückgelassen. Das war den Entwicklern, laut Phil Therien, sehr wichtig.
Ein anderer wichtiger Teil der Gameplay-Elemente bei Multiplayer ist, dass man ihn auch alleine spielen kann. Das passiert, indem ihr in die Multiplayer-Missionen reingeht und die Rollen der anderen 3 Team-Mitglieder von der KI übernommen werden.
Wenn ihr die Helden gelevelt und ihnen Gear und Outfits gegeben habt, dann werden sie im Multiplayer übernommen.
Das Besondere an unserem Spiel ist, dass es sich auf die Team-Erfahrung fokussiert. Es stellt sicher, dass, egal wie ihr spielt, es vom Spiel unterstützt wird.
Für uns war es wichtig, dass es für alles Matchmaking gibt. Ihr könnt mit Leuten oder der KI spielen, wenn ihr wollt, aber ihr seid immer in einem Avengers-Team unterwegs. Es fühlt sich natürlich unterschiedlich an, wenn man mit Spielern oder mit einer KI spielt. Aber grundlegend bleibt es ein Avengers-Spiel. Das ist eine ziemlich große Errungenschaft für uns, weil es uns von anderen unterscheidet.
Phil Therien, War Table Director
Es ist also euch überlassen, wie ihr den Multiplayer von Marvel’s Avengers spielt. Wenn ihr Lust habt mit euren Freunden die Roboter und Soldaten von AIM zu zerlegen, könnt ihr als Gruppe reingehen.
Wenn ihr hingegen lieber alleine gemütlich Materialien für euren Helicarrier sammeln wollt, dann geht das mit eurem Helden-Team, das von der KI gesteuert wird.
Euer War Table wird euch die Missionen auf der Karte anzeigen, die ihr annehmen könnt.
Von anderen Spielern lernen: Laut Scott Amos gibt es gewisse Vorteile, wenn man den Multiplayer mit anderen Leuten spielt.
Sie liegen begründet in der Build-Vielfalt, die Marvel’s Avengers für eure Helden zu bieten hat. Die Charaktere haben verschiedene Fähigkeiten, die sie zu jeder Zeit ausführen können. Wenn ihr also euer eigenes Team zusammenbaut, dann werden sie das tun, was ihr von ihnen erwartet.
Wenn ihr mir anderen Leuten spielt, dann werdet ihr Versionen von Avengers antreffen, die ihr vorher so noch nie gesehen habt und könnt dadurch interessante Strategien aufstellen, so Amos.
Der War Table-Direktor Phil Therien brachte dafür ein Beispiel:
Sagen wir mal, ihr seid in einer War Zone und werdet gleich eine Basis von AIM angreifen. Klare Sache: Die Basis steht im offenen Gelände, wir sind etwas weiter hinten, schauen sie uns an und sehen, dass es da Schießanlagen und Leute gibt, einen großen Exo-Suit, der rumläuft. Dann überlegen wir es uns: Ok, wie wollen wir das angehen?
Wenn du und ich jetzt Hulk und Ironman spielen, dann kann Hulk als erster reingehen, seine ganzen Verteidigungs-Skills nutzen, die Aggro der Gegner auf sich ziehen und dann fliegt Ironman drüber und schießt sie alle mit seinen Lasern ab. Ok, das klingt wie etwas, das ich vorher schon gesehen habe, aber so spiele ich nicht.
Ich würde sagen: Nutze deine Laser, geh in den Nahkampf, sammle die Gegner in eine große Gruppe und betäube so viele wie möglich. Ich werde als Hulk oben auf einer Klippe stehen und riesige Felsen auf die Gegner werfen, die mit kosmischer Energie aufgeladen sind, wie ein irres Katapult. Und plötzlich ist mein Hulk ein Fernkampf-Charakter, der diese großen rot leuchtenden Felsen wirft und du fragst dann “Hulk kann sowas machen?”. Ja, er kann es, weil du ihn so aufleveln kannst.
Und das dann im Multiplayer zu sehen ist super, weil du dann plötzlich völlig anders spielst, als du es vorher getan hast. Das ist ein strategischer Aspekt.
Phil Therien, War Table Director
Therien sagt, dass es auf der Strategie-Ebene einfach viel interessanter sei, mit anderen Leuten zu spielen. Man kann zum Beispiel seine Support-Fähigkeiten oder die verschiedenen Schadenstypen mit ihnen abstimmen, um wirklich gute Bonus-Effekte zu erhalten.
Wenn also jemand sagt “Hey, diese Kampf ist echt schwer. Wir sollten das lieber defensiv angehen. Wir werden in den Nahkampf gehen und versuchen, so oft zu betäuben wie es nur geht, um die Gegner zu kontrollieren.” Warum nicht? Das ist cool. Und es entwickelt sich dann ganz organisch mit den Leuten, mit denen man spielt.
Phil Therien, War Table Director
Wenn ihr eine Mission ausgewählt habt, werdet ihr von einem Jet zur Location gebracht. Unterwegs könnt ihr eure Skills und Loadouts anpassen.
“War Table ist ein lebender Organismus”
Welche Missionen wird es geben? In dem Interview brachte Phil Therien auch einige Beispiele, welche Art von Content die Spieler im Multiplayer erledigen können:
Story: Ihr könnt dabei helfen, nach den Ereignissen des A-Day SHIELD wieder aufzubauen. Das wird euch Fraktions-Punkte geben. Alternativ könnt ihr Missionen spielen, die erzählen, wie einer der Helden die Jahre nach dem A-Day verbracht hat. Ihr werdet also sehen, wie zum Beispiel Bruce Banner versucht hat, damit zurecht zu kommen, der Hulk zu sein.
Bosse: Ihr könnt euch bekannten und weniger bekannten Bösewichten aus dem Marvel-Universum stellen wie Abomination, den aufmerksame Fans in einem der Trailer entdeckt haben.
Geheimnisse: Ihr könnt eine Mission absolvieren, in der ihr ein geheimes SHIELD-Versteck findet, das euch Koordinaten für ein mysteriöses Lager gibt. Und dieses Lager ist dann eine eigene Mission, die euch weitere besondere Belohnungen und Loot gibt. Ihr könnt an bestimmten Orten auch nach versteckten Artefakten suchen, die die Kräfte eurer Helden beeinflussen.
Sammeln und Grind: Ihr könnt seltene Ressourcen sammeln und euren Helicarrier aufrüsten oder einfach nur EXP und Gear für eure Helden farmen
Einige dieser Missionen sind eine Art “Endgame Content”, nur bei Avengers ist es etwas anders. Wir haben jetzt keine Inhalte erstellt, die nur 3% unserer Spieler je erreichen werden. Das ist nichts, was wir spannend finden.
Wir haben Content, der einerseits euch im Team mit anderen Spielern herausfordern soll und andererseits mit euer eigenes Team von Helden. Ihr werdet euch durch Untergrund-Einrichtungen von AIM kämpfen können, die wir als “Hives” bezeichnen. Sie machen dort ziemlich böses Zeug, ich kann noch nicht viel darüber erzählen. Aber es ist echt cool.
Phil Therien, Wartable Director
Therien verglich den War Table mit “einem lebenden Organismus”. Abhängig davon, was ihr in den Multiplayer-Missionen macht, schaltet ihr damit weitere Missionen frei. Je mehr ihr aufdeckt, was AIM im Schilde führt, desto mehr neue Missionen schaltet ihr frei, so Therien.
Es setzt sich also eine Art “Kettenreaktion” in Gang, die immer weitere Missionen freischaltet. Das kann passieren, indem ihr:
Ruf bei verschiedenen Fraktionen sammelt
Eure Helden auflevelt
Mehrstufige Missionen löst, die immer neue Fortsetzungen freischalten
Außerdem arbeiten die Entwickler daran, dass in Zukunft weitere Missionen implementiert werden.
Therien meinte außerdem, dass die Missionen nicht statisch sind. Es wird eine gewisse Grundmenge der Aufgaben am War Table geben, aber es wird auch Missionen geben, die rein und wieder raus rotieren. Es sind ebenfalls Hotspots geplant, die etwa nur an einem Wochenende aktiv sind, weil AIM mal wieder etwas fieses geplant hat.
Jeder Held verfügt über eine Support-Fähigkeit, die seine Mitspieler unterstützt. Thor etwa verleiht anderen Helden einen Unverwundbarkeitsschild. Das sieht man daran, dass Hulk blau leuchtet.
Wo werden die Missionen spielen? Es gibt außerdem mehrere verschiedene Regionen. Die Missionen spielen an unterschiedlichen Orten. AIM und die Avengers sollen sich wie eine globale Präsenz anfühlen.
Die Entwickler wollten daher mit den Spielern in Städte gehen, in Wälder, in die Wüste, in die Antarktis, in geheime Unterwasser-Basen, sogar in den Orbit der Erde, so Therien.
Wenn ihr also in eine War Zone geht, dann geht ihr auf einen der Schauplätze dieser Regionen – und wir haben viele davon. All das ist so aufgebaut, dass wir nach dem Launch immer mehr Content hinzufügen können.
Phil Therien, War Table Director
Mehr über Marvel’s Avengers erfahrt ihr aus den Artikeln unserer Kollegen bei GameStar und GamePro:
Als Belohnung für das Erledigen der vielen Multiplayer-Missionen winken den Spielern solche Ressourcen wie EXP und Fraktions-Ruf und natürlich das Wichtigste in einem solchen Spiel: der Loot.
Laut dem Direktor des Spiels, Scott Amos, verändern sich mit der Seltenheit nicht nur die Statuswerte der Ausrüstung. Auch andere Eigenschaften werden verbessert. Dazu gehören:
Perks, die die Rüstung haben kann
Die Menge der Perks
Die Stärke der Perks
Wir haben auch etwas, das wir “Prime Gear” nennen. Wir haben diese spezifischen Sets an Ausrüstung für die Helden, bei denen man auf höheren Leveln versuchen kann diese besonderen Rolls mit perfekten Statuswerten zu bekommen für genau den Build, den ihr haben wollt. Und das ist genau der Ansporn sie zu verfolgen.
Phil Therien, War Table Director
In den Loot-Kisten werdet ihr nicht nur Gear mit Statuswerten und Perks, sondern auch Skins finden.
In Hinsicht auf Loot habe man zum Beispiel auch von Spielen wie Destiny gelernt, so Therien in unserem Gespräch.
Die Stärke der Rüstungen steigt natürlich mit der Schwierigkeiten des Contents. In schweren Missionen, die zum Beispiel Kämpfe gegen Marvel-Bösewichte enthalten, erwarten euch mächtigere Rüstungen mit neuen Perks.
Die Ausrüstung soll neben dem Skills-System dazu beitragen, dass ihr eure Helden nach euren Wünschen gestalten und eurem Spielstil anpassen könnt.
Marvel’s Avengers erscheint in wenigen Monaten, am 4. September, und wir werden uns dann selbst von der Vielfalt der Anpassungen und der größe des Multiplayers überzeugen können.
Ihr hattet mein Interesse. Jetzt habt ihr meine Aufmerksamkeit
Ich muss ehrlich sagen, dass ich anfangs sehr skeptisch war. Als Avengers-Fan ist ein Multiplayer-Spiel im Marvel-Universum für mich sehr geil, aber die wenigen Infos, die es nach dem Reveal gab, klangen ziemlich dünn.
Mit den weiteren Informationen aus dem War-Table-Stream und Interviews wurde mein Interesse neu entfacht.
Als jemand, der die Story in Spielen sehr schätzt, bin ich froh, dass auch die Multiplayer-Missionen neue Infos zur Geschichte und Lore beitragen werden. Das gibt mir neben dem Loot noch einen weiteren Anreiz, sie zu spielen.
Die Anpassungsmöglichkeiten für die Helden klingen ebenfalls nach viel Spaß und einer Langzeitbeschäftigungen für Leute, die gerne basteln und verschiedene Builds ausprobieren.
Es gibt natürlich noch viele Unklarheiten: Wie funktioniert das Matchmaking? Wie funktioniert die Loot-Verteilung? Wie läuft die Kommunikation mit anderen Spielern ab? Aber das Grundgerüst für Avengers sieht für mich gut aus und ich freue mich auf weitere Infos.
Irina Moritz
Community Managerin
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Heute, am 26. Juni steht bei Destiny 2 wieder ein Besuch von Xur an. Wo treibt der mysteriöse Händler sich dieses Wochenende herum und welche Exotics hat er für die Spieler mitgebracht?
Was geht im Destiny-Universum? Die Season 11 ist mittlerweile in ihrer dritten Woche angekommen, verspricht aber noch ein paar Asse im Ärmel zu haben. Ein richtiger Kracher könnte mit dem kommende Exotic “Verfallenes Abbild” auf uns warten.
Lasst uns durchatmen und schauen, was Xur den Hüter diese Woche mitbringt.
Alle Infos zu Xur am 26. Juni 2020 – PS4, PC, Xbox One, Google Stadia
Das ist die Xur-Zeit: Um 19 Uhr, also zum täglichen Reset, taucht Xur in unserem Sonnensystem auf. Dann habt ihr bis zum 30. Juni um 19 Uhr Zeit, sein Inventar zu bewundern und zu shoppen – Genauso plötzlich wie er auftauchte, verschwindet er dann bis zum nächsten Xur-Tag.
Für Legendäre Bruchstücke macht Xur fast alles
Was hat Xur im Angebot? Wie immer wirft MeinMMO einen genauen Blick auf die Mitbringsel des mysteriösen Händlers. So erfahrt ihr, ob für euch nützliche Exotics dabei sind.
Fünf der Schwerter, die kostenlose Herausforderungskarte zum Anpassen des Dämmerungsstrikes
Einladung der Neun für 9 Legendäre Bruchstücke, falls noch nicht abgeschlossen
Wie immer haben wir an dieser Stelle das Xur-Video von Nexxoss Gaming für euch:
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Trials of Osiris (Prüfungen von Osiris) vom 26.06. – 30.06.
Welche Karte ist aktiv? Gespielt wird dieses Mal auf der Karte “Altar der Flammen”.
Wann laufen die Trials? Punkt 19 Uhr fällt der Startschuss für die Trials of Osiris.
Dann habt ihr bis zum nächsten Reset Zeit, euch gehörig eins auf die Mütze zu geben. Zusammen mit Xur verabschieden sich die Trials dann bis zum nächsten Freitag.