Die gamesweekberlin konnte aufgrund der Corona-Krise nicht stattfinden, doch dennoch werden nun Indie-Spiele geehrt, die viele von euch nicht auf dem Zettel haben. Dev Booster vergibt heute den Preis für das beste Indie-Spiel. Wir von MeinMMO sind offizieller Medienpartner und unterstützen das Event.
Um diese Preisverleihung geht es: Normalerweise sollten kleine Entwicklerstudios auf der gamesweekberlin die Möglichkeit haben ihre neuen Indie-Spiele vorzustellen. Da das aufgrund der Corona-Krise nicht möglich ist, bekommen sie nun digital den Platz dafür.
Beim “gamesweekdigital: Dev Booster” wird morgen, am Freitag den 26. Juni, den Gewinner für das beste Indie-Spiel gekürt. Wir verraten euch, wie ihr dabei sein könnt und welche Spiele zur Auswahl stehen.
Dawid Hallmann, Gründer von MeinMMO.de, sagt zum Event: “Es gibt viele aussichtsreiche Spiele-Konzepte und Entwickler-Talente, die es verdient haben, gehört und gefördert zu werden. Wir wollen hier ein Zeichen setzen. Das ist auch ein Vorhaben, das wir aktuell mit unserer gestarteten Initiative ‘Find Your Next Game’ auf MeinMMO, GamePro und GameStar verstärken, in dessen Zuge, wir den Gewinner natürlich auch unserer Community vorstellen werden. “
So könnt ihr live dabei sein
Wie kann man dabei sein? Wenn ihr die Preisverleihung live sehen wollt, dann könnt ihr ganz einfach im Twitch-Stream der gamesweekberlin vorbeischauen. Wir binden euch hier den Kanal ein:
Das Finale wird heute, am 26. Juni ab 16:00 Uhr live übertragen. Der Veranstalter nennt das Event eine “Show unter Freunden und anderen gutmeinenden Leuten”.
Das beste Indie-Games – Die Kandidaten
Welche Spiele stehen zur Wahl? Insgesamt standen über 30 Spiele zur Wahl, die ihr vermutlich noch nie gehört habt. Nun einigte sich die Jury auf 8 Spiele, die im großen Finale um die Krone des besten Indie-Games kämpfen:
Dawnblade (Action-RPG für Android-Geräte)
Cave Digger (Adventure-Game)
Grid Fight (Action-Taktik-Game)
First Class Trouble (Multiplayer-Spiel)
Gatewalkers (Action-RPG)
Unbound – Worlds Apart (2D-Einzelspieler)
The Red Solstice 2 – Survivors (Koop-Action-Game)
Speed Limit (Pixelart-Arcade)
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Am Ende kann nur eines der Spiele den Titel als besten Indie Game 2020 mit nach Hause nehmen und sich über Preisgeld und kostenlose Events freuen. Außerdem wird der Gewinner umfangreich auf MeinMMO vorgestellt.
Jeder Teilnehmer gewinnt dabei aber etwas, denn die Indie-Spiele bekommen allesamt ihren Auftritt und dadurch auch Aufmerksamkeit von den Zuschauern.
Wer bestimmt den Gewinner? Die Jury besteht aus 5 Personen, die im Gaming-Bereich bereits viel Erfahrung haben. Dazu gehören Nico Baletta (Progam Director von devcom), Valetina Birke (Project Manager bei Super Crowd, verantwortlich für die Indie Arena), Dawid Hallmann (Head of Digital Publishing bei Webedia Gaming), Michael Schade (CEO von Rockfish), Philomena Schwab (CO-Founder von Stray Fawn Games).
Moderiert wird die Show von Melek „m3lly“ Balgün und NerdOverNews.
Disclaimer: MeinMMO ist Medienpartner der gamesweekdigital: Dev Booster.
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Dass Profis in Shootern gerne von der Norm abweichen, ist kein Geheimnis und auch in Rainbow Six Siege häufig der Fall. Was allerdings die Profis der GSA League am 7. Spieltag gezeigt haben, läuft allem zuwider, was ihr über Rainbow Six zu wissen glaubt.
Was sind das für Profis? Es geht um G2 Esports gegen Rogue. Beide Teams sind bekannte Profis und spielen ebenfalls in der EU League (ehemals Pro League), die seit Montag, den 22. Juni, ebenfalls läuft.
In der aktuell laufenden GSA League, die nun parallel zur EU League stattfindet, sind G2 und Rogue gestern, am 25. Juni, aufeinandergetroffen und haben dabei so ziemlich alles ignoriert, was Spieler regulär als Standard oder „Meta“ kennen. Das Ergebnis ist ein extrem knappes Match mit einem Unentschieden, das erste der GSA League.
Das Spiel hat tausende Spieler begeistert. Über 6.500 Spieler haben am Abend eingeschaltet, um das Match der beiden Top-Teams zu sehen. Das ständige Hin und Her der Profis hat sogar einige Memes inspiriert:
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Interessanterweise haben die beiden Teams in der EU League erst wenige Tage vorher gespielt, am Montag, dem 22. Juni. Da hat G2 Esports Rogue noch mit einem 7:2 ziemlich eindeutig besiegt. Beide Male handelt es sich um das Match des Tages.
G2 ignoriert die Meta und wird dafür bestraft
Darum ist das Match so interessant: Obwohl G2 Esports als aktuell eines der stärksten Teams in Europa und sogar der Welt gilt, haben sie in dem Match am Abend einige Probleme. Sie legen einen starken Start hin, werden dann aber von Rogue eingeholt.
G2 schafft es zwar, immer wieder eine kleine Führung auszubauen, die Rogue jedoch kurze Zeit später wieder ausgleicht. Das zeigt sich sowohl in den Rundensiegen, als auch in den Runden selbst, in denen G2 kaum lange einen Vorteil hält, bevor Rogue diesen wieder einebnet.
G2 zeigen im Match Strategien, die so im kompetitiven Bereich von Rainbow Six selten bis gar nicht auftreten, weil sie nicht zu den Stärksten bzw. der „Meta“ gehören.
In der letzten Runde steht es sogar 6:5 für Rogue und G2 muss sich richtig anstrengen, um nicht noch eine Niederlage einzufahren. Hier kann sich selbst das Profi-Team dann keine Experimente mehr erlauben.
Was haben die Profis anders gemacht? Bereits in der ersten Runde spielt CTZN von G2 den Operator Amaru, der ohnehin schon kaum gespielt wird. Amarus besonderes Gadget, mit dem sie sich durch Fenster und Luken ziehen kann, gilt allgemein als eher situational bis schwach.
Dazu nutzt er eine Schrotflinte und eine Maschinenpistole, beide ohne ein Visier aber mit einem Schalldämpfer. Dadurch ist nicht nur das Zielen schwerer, die Schalldämpfer sorgen auch noch für einen Schadensverlust auf den Waffen.
CTZN nutzt seltene Waffen mit ungewöhnliche Aufsätzen.
Rogue dagegen nutzt eine Strategie, in der sich das Team aufteilt und im Angriff von vielen verschiedenen Seiten starken Druck aufbaut. Das birgt das Risiko, dass sie einzeln abgefangen werden, bringt G2 aber in die Situation, schnell in unterschiedlichen Richtungen reagieren zu müssen.
Warum haben sie das getan? Während einer kurzen Pause erklärt der Kommentator Tobias „ShatterxX“ Richter, dass die Wahl der Waffen für diese Situationen nicht so ungewöhnlich sind, wie sie erst scheinen.
Schrotflinten sind beim Schuss aus der Hüfte stärker als die meisten anderen Waffen. Da die Map, auf der sie spielen, Border, viele enge Räume aufweist, auf denen es schnell zu Action kommen kann, können Schrotflinten hier zuverlässig für Kills sorgen.
Die Map besitzt ebenfalls viele Wände und Böden aus Holz und anderem Material, das sich zerstören lässt. Mit Schrotflinten können diese Wände leicht eingerissen, wodurch die Deckung der Gegner zerstört wird, meist zum Nachteil der Verteidiger.
Die Schalldämpfer dagegen sind nur schwer zu erklären. Es ist möglich, dass es sich dabei schlicht um eine Taktik gehandelt hat, um den Gegner zu verunsichern. Bereits letzte Woche hat ein Spieler von WarKidz durch einen Schalldämpfer einen Sieg eingefahren, allerdings nur in einer einzigen Situation:
G2 ist nur knapp einer Niederlage entgangen. Bisher hat das Team immer gesiegt, bis zu diesem ersten Unentschieden und hat damit bislang eine perfekte Statistik in der Rangliste. Das Team hat sogar eine ordentliche Portion Glück dabei gehabt, wie besonders in einer Szene zu sehen ist, in der CTZN dem Tod entgeht, indem ihn der Rückstoß eines Angreifers vor einem Granatentod rettet:
Rogue dagegen hat zwei neue Spieler im Kader, mit denen sich das Team noch einspielen muss. Wäre das nicht der Fall gewesen, hätte G2 möglicherweise verloren.
Von Fans und im Chat des Matches kommen zudem immer wieder die Vorwürfe, dass G2 trollt und das ganze Spiel nicht ernst nimmt. Sollte das der Fall sein, hätte sie das beinahe einen Sieg gekostet. Es ist deswegen nicht ratsam, den Spielstil von G2 vom 7. Abend zu kopieren – ihr lauft Gefahr, unnötig einen Sieg abzugeben. Für den Einstieg in Rainbow Six findet ihr in unserem Guide dagegen 5 Tipps.
Wenn ihr euch das gesamte Spiel und alle Plays der Profis ansehen wollt, findet ihr das Spiel im hier eingebundenen Video ab Stunde 3:35:40:
Ergebnisse vom 7. Spieltag
So liefen die anderen Matches: Das Match G2 vs. Rogue ist zwar das Highlight des Abends, allerdings haben sich auch die restlichen Teams der GSA League gut geschlagen. Dabei sind viele ziemlich eindeutige Ergebnisse zusammengekommen:
Wie geht es in der GSA League weiter? Jetzt, nach dem siebten Spieltag, sind die Hinrunden alle abgeschlossen. Ab jetzt geht es in die Rückrunden, in denen die Teams auf Gegner treffen, die sie bereits bekämpft haben.
Die meisten Teams dürften etliche Informationen gesammelt und sich besser vorbereitet haben. In den kommenden Wochen könnt ihr deshalb vermutlich stärkeres Gameplay der Pro-Teams erwarten, aber auch endlich sehen, welcher der beiden Newcomer DIVIZON und FACT am Ende das stärkere Team ist.
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Ein Spieler in Call of Duty: Modern Warfare hat sich ganz klug zwei Kills gesichert, weil er seinen Gegner heimlich blockiert hat. Dieser verstand daraufhin die Welt nicht mehr.
Das ist die Situation: Ein Spieler war auf der Map Crash unterwegs, als er ein Nest mit 2 Gegnern ausheben wollte. Einen anstürmenden Gegner blockierte der Spieler dabei so geschickt, dass dieser das gar nicht bemerkte. Der Feind schien einen extremen Tunnelblick zu haben, denn er übersah seinen Kontrahenten direkt vor seiner Nase.
Auf reddit kommt der Clip super an und hat bereits über 11.000 Upvotes (Stand: 26. Juni um 14:30 Uhr).
Einer blockiert geschickt, der andere merkt gar nichts
Das ist der Clip: Wir binden euch hier das entsprechende Video von dem lustigen Kill ein:
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Während der gezeigte Spieler ein paar Gegner im ersten Stock eines Gebäudes sieht, riecht er die leichten Kills. Er klettert die Leiter nach oben, doch genau in dem Moment rennt ihm einer der Feinde entgegen. Da er schon auf der Leiter steht und diese damit blockiert, kommt sein Gegner allerdings nicht an ihm vorbei.
Stattdessen rennt der Soldat mit dem Maze-Operator mehrfach gegen den Spieler und kommt einfach nicht davon. Er blickt dabei aber nicht nach unten, denn ansonsten hätte er seinen Kontrahenten entdeckt.
Als der Gegner dann wieder in die andere Richtung geht, nutzt der Spieler seinen Moment und pustet ihn und seinen Teamkameraden von hinten weg.
Zuschauer reagieren belustigt auf den Clip. Sie können nicht verstehen, wie man den Spieler an der Leite übersehen konnte. Der reddit-User xXCLOWNEYXx meint: “Ich bin immer noch verwundert, wo der erste Typ versucht hat hinzugucken.”
Ein anderer Spieler landete unbeabsichtigt einen Kill, indem er aus Versehen eine Claymore platzierte. Sein Gegenüber bekam das nicht mit und rannte direkt in die Sprengfalle rein. Auf reddit sorgte das für zahlreiche Lacher, denn einen solchen Gegner findet man nur selten in Modern Warfare.
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Borderlands 3 hat seinen 3. DLC bekommen. Diesmal führt es die Spieler in den Wilden Westen und die Community ist begeistert von der Stimmung in der Erweiterung. Wir von MeinMMO wollen ein paar Reaktionen mit euch teilen.
Die Community äußert sich im reddit von Borderlands 3 sehr positiv über den neuen Content. Wir von MeinMMO haben ein paar Stimmen für euch eingefangen.
Atmosphäre, Musik, Charaktere – ein stimmiger DLC
Alle Dinge, die zu einem guten Feeling betragen, scheinen im neuen DLC berücksichtigt zu werden. Dazu gehört zum einen die Atmosphäre. Die Veränderung vom normalen Setting zum neuen Borderlands-Wild-West kommt gut rüber, ohne an Charme einzubüßen. Natürlich dürfen dabei wilde Schießereien und ein Saloon nicht fehlen.
Wie das Ganze aussieht, könnt ihr euch hier in einem Gameplay-Video von Borderlands anschauen:
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In dem Video bekommt ihr auch einen Eindruck vom Soundtrack. Der begeistert die Fans und trägt unglaublich zur Atmosphäre bei. Hier ist von ruhigen Streichern bis hin zu härteren Trommel-Passagen viel geboten.
Und einen weiteren Beitrag zum Feeling leisten natürlich die Charaktere. Bereits der erste NPC, auf den ihr trefft, stößt auf große Beliebtheit. Hierbei geht es um Rose, eine taffe Western-Lady.
Ich hoffe, dass wir Rose wiedersehen werden und sie vielleicht sogar ein spielbarer Charakter wird.
Die Dialoge mit den Charakteren sind unterhaltsam und diesmal sogar etwas ernster. Auch wenn der Humor eines der Dinge ist, die Borderlands ausmachen, scheint weniger davon eine gute Erfrischung zum sonstigen Content zu sein.
Die Bösewichte sind diesmal die Devil Riders. Eine typische Western-Gang an denen ihr im Laufe der Story Rache nehmen wollt.
Die bösen Devil Riders
Der Erzähler im neuen DLC trägt ebenfalls zum Feeling bei. Er reagiert sogar auf einige Dinge, die ihr im Spiel tut. Seine Stimme und Art zu reden, passt gut in das Setting.
Der Erzähler war so eine gute Ergänzung. Er hat mich an das gute alte Borderlands 1 erinnert mit Angel, aber ohne dieses visuelle Ding.
Angel war in Borderlands 1 eine Sirene, die euch durch die Story geführt hat. Dabei wurde stets ein Bild mit ihrem Gesicht eingeblendet. Auf so einen visuellen Eindruck wird im aktuellen DLC verzichtet.
Wo ist der Haken?
Es läuft jedoch nicht alles rund im neuen DLC. Viele bemängeln, dass die Story zu kurz ausgefallen sei:
Es gibt 3 große Zonen und das war es. Scheint mir doch recht kurz, auch im Vergleich zu den letzten beiden DLCs.
Beschränkt man sich nur auf die Story-Line, ist der Spaß in ungefähr 2 Stunden vorbei. Mit allen Seiten-Missionen könnt ihr dort jedoch auch 8 Stunden verbringen.
Außerdem scheinen einige Charaktere zu kurz gekommen zu sein. Vor allem von Rose, die bereits viele Fans sammeln konnte, hätten die Spieler gern mehr gesehen.
Habt ihr den neuen DLC schon gespielt und wie findet ihr ihn? Schreibt uns eure Meinung in die Kommentare!
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Die überragende Zeit des Sturmgewehrs Grau 5.56 in der Call of Duty: Warzone neigt sich wohl dem Ende zu. Hier zeigen wir 3 starke Setups, mit denen ihr die Zeit vor dem Nerf genießen könnt.
Wieso steht die Grau vor einem Nerf? Es ist zwar nicht zu 100 % bestätigt, doch die Entwickler machten bereits ziemlich eindeutige Aussagen zu einem möglichen Nerf des beliebten Sturmgewehrs Grau 5.56. In der Call of Duty: Warzone ist das Zusammenspiel ihrer Stärken eine unschlagbare Mischung:
Die Grau hat die höchste Reichweite der Sturmgewehre
Die schnellste Zeit ins Visier (ADS-Zeit) seiner Klasse
Ein starkes Iron-Sight (Kimme & Korn) auf dem wichtigen Archangle-Lauf
Gut kontrollierbaren Rückstoß, da sie eher nach oben ausschlägt, als zur Seite
Als Nachteil hat sie zwar eine höhere Time-to-Kill (TTK) als die meisten ihrer Verwandten, doch wenn jeder Schuss sitzt und die Entfernung dabei fast keine Rolle spielt, fällt das kaum ins Gewicht.
Um das starke Sturmgewehr gebührend zu verabschieden, präsentiert euch MeinMMO hier unsere 3 Good-Bye-Grau-Setups für die Grau, die nach dem Mid-Season-Update vielleicht nie mehr so sein wird, wie früher.
Update 30. Juni: Mit dem großen Mid-Season-Update “Season 4 Reloaded” kam nun tatsächlich der Grau-Nerf. Die Waffe ist deutlich wackliger und spielt sich schwieriger. Good Bye Grau, es war schön mit dir.
Die Grau kam mit Season 2 und setzte sich in der Warzone an die Spitze.
Grau spielt sich hervorragend in Warzone – 3 Setups zum Abschied
Wie sollte ich die Grau 5.56 in der Warzone umbauen? Starke Builds des ARs basieren in dem Battle Royale auf 3 Säulen:
Monolith-Schalldämpfer
Archangel-Lauf
Größeres Magazin
Dank des Schalldämpfers seid ihr bei Waffenfeuer nicht auf der Mini-Map sichtbar. Dazu erhöht der Monolith die Reichweite. Der Lauf gibt euch das starke Iron-Sight und erhöht die eh schon starke Reichweite nochmal ein ganzes Stück. Ein größeres Magazin ist bei den meisten Waffen für die Warzone angesagt, da ihr so mehr Druck ausüben und auch mal mehrere Feinde am Stück erledigen könnt.
Bei den anderen Aufsätzen könnt ihr mehr oder weniger frei nach euren eigenen Vorlieben rumschrauben. Ein starker Vordergriff, um die Stabilität noch weiter zu erhöhen, ein Griff oder Schaft, um die Mobilität zu verbessern oder auch ein Visier, damit ihr auf noch größeren Entfernungen sicher trefft. Mehr Infos zur Grau 5.56 gibts hier:
Mit dieser Grau trefft ihr mit ein bisschen Übung alles, was nicht bei 3 hinter einer Deckung ist. Es fällt wirklich leicht, die Waffe auf ihrem Feuerpunkt zu halten und selbst Sniper zu kontern, wenn ihr ihre Reflexion seht.
Reichweiten-Setup mit Visier und MP
Mündung: Schalldämpfer (Monolith)
Lauf: Tempus 26,4″ Archangel
Munition: 50-Schuss-Magazin
Unterlauf: Kommando Vordergriff
Visier: VLK 3,0x-Visier
Hier schraubt ihr ein Visier auf die Knarre, statt des Griffes. So verliert ihr ein wenig ADS-Geschwindgkeit, doch könnt Gegner noch sicherer ins Visier nehmen. Das VLK kommt dabei mit nur geringen Nachteilen und bietet einen schnellen 3-fach-Zoom. So könnt ihr sogar im Nahkampf zur Not noch was reißen. Die Kollegen der GameStar sehen in dem VLK-Visier einen absoluten Geheimtipp.
Setup ohne Schaft mit 60 Schuss
Mündung: Schalldämpfer (Monolith)
Lauf: Tempus 26,4″ Archangel
Munition: 60-Schuss-Magazin
Unterlauf: Schützen Vordergriff
Schaft: Ohne Schaft
Der Schaft gibt euch mehr Mobilität als der Void-Griff, doch die Grau verliert so etwas an Stabilität. Dafür könnt ihr das 60-Schuss-Magazin ranschrauben und mehr Schaden am Stück austeilen. Der Schützen Vordergriff fängt den Rückstoß-Nachteil des Schaftes aus, nimmt euch aber auch wieder Mobilität. Ist es euch etwas zu träge, nehmt das 50-Schuss-Magazin oder steigt wieder auf den Kommando-Vordergriff um.
Grau-Nerf wäre der erste richtig große Eingriff in die Waffen-Balance
Kommt der Nerf, wäre das der erste große Eingriff bei CoD MW 2019 in die Waffen-Meta. Zwar gab es vor einigen Monaten schon mal einen Nerf für die übermächtigen Wummen M4A1 und MP5. Doch der fiel so schwach aus, dass die Knarren auch weiterhin mit an der Spitze der besten Waffen für Modern Warfare stehen.
Welche Waffe soll ich stattdessen nehmen? Die Liste der starken Sturmgewehre in der Warzone ist lang. Lohnt sich die Grau nicht mehr, rückt wahrscheinlich die M4A1 wieder in den Fokus. Auch die M13 mit Laser-Setup könnte viele Fans finden. Das stabile AR spielt sich ganz ähnlich wie die Grau, frisst aber viel mehr Munition. Die neue AMAX hat auch gut Chancen, sich auf manchen Distanzen durchzusetzen.
Es wird spannend zu sehen, wie Infinity Ward die Sache angeht. Als zum Release von CoD MW die Schrotflinte 725 zu stark war, veränderten die Entwickler die Waffe Schritt für Schritt über 3 Patches hinweg. So konnte sich die Waffe ins Spiel einfügen, ohne komplett ihren Nutzen zu verlieren. Zum jetzigen Zeitpunkt ist allerdings noch völlig offen, wie und ob die Grau generft wird. Vorsorglich sagen wir aber schon mal “Good Bye Grau”.
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In Fortnite läuft heute das Event “Movie Nite” mit einem Kinofilm. Wir zeigen euch, wo ihr den Film “Prestige” von Christopher Nolan auf der Map sehen könnt und die Startzeit.
Was ist los in Fortnite? Kürzlich gaben die Entwickler bekannt, dass man einen kompletten Kinofilm von Christopher Nolan in Fortnite schauen kann. Der Tag, an dem das stattfindet, ist heute – Der 26. Juni 2020.
Fortnite bietet 3 Filme an, die im Spiel laufen. Je nach Region entscheidet das Spiel dann für euch, welcher Film bei euch ingame abgespielt wird. Für Nutzer aus Deutschland ist das der Thriller/das Drama “Prestige – Meister der Magie”.
Wie kann man zusehen? Start-Zeit und Fundort
Wann geht das Event los? Der Film beginnt um 18:00 Uhr deutscher Zeit in Fortnite.
Wie lange geht das? Offiziell hat der Film “Prestige – Die Meister der Magie” eine Dauer von 2 Stunden und 8 Minuten. Unklar ist, ob es während der Vorstellung Pausen geben wird.
Epic sagt dazu: “Wir werden euch einen von drei bekannten Filmen des Regisseurs und Produzenten Christopher Nolan in voller Länge in Fortnite zeigen – Inception, Batman Begins oder Prestige – Die Meister der Magie!”
Wie kann man beim Event zusehen? Die Teilnahme ist ganz einfach. Loggt euch in Fortnite: Battle Royale ein und wählt beim Spielmodus dann “Party Royale”. Startet diesen und ihr landet auf einer besonderen Map.
Ganz im Westen der Map findet ihr die Großbildleinwand, auf der der Film dann läuft.
Tipp: Es ist unklar, wie groß der Andrang auf dieses Kinofilm-Event sein wird. Loggt euch also rechtzeitig bei Fortnite ein, damit ihr im Zweifel nicht vor verschlossener Tür steht.
Prestige – Was ist das für ein Film?
Worum geht’s? Prestige – Die Meister der Magie ist ein Film aus dem Jahr 2007 von Regisseur und Produzent Christopher Nolan. Der ist bekannt für seinen Reboot der Batman-Filmreihe sowie den Science-Fiction-Erfolg Inception.
Prestige ist ein Thriller/Drama und erählt die Geschichte zweier Magier am Ende des 19. Jahrhunderts. Die beiden aufstrebenden Zauberkünstler Robert Angier (gespielt von Hugh Jackman) und Alfred Borden (gespielt von Christian Bale) stehen in einem unerbittlichen Konkurrenzkampf miteinander.
Dieser Kampf fordert schnell sein erstes Todesopfer. Die Frau von Robert Angier kommt bei einem spektakulären Trick ums Leben. Angier glaubt, Borden trage die Schuld an diesem Tod. Darauf hin bricht eine erbitterte Schlacht um Ruhm, Ehre und Publikumsgunst aus.
Im Trailer könnt ihr einen Blick auf den Film werfen:
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Nach so einem Film habt ihr vielleicht Lust, kunstvolle Kills in Fortnite durchzuführen. Ihr seid dann ja eh schon online.
Ein Fortnite-Profi zeigt, wie ihr mit dem neuen Granatwerfer stilvolle Kills fabriziert und die Gegner damit ausradiert. Schaut euch dann gleich noch auf der neuen Map von Seaosn 3 um. Die startete erst vor wenigen Tagen und hat einiges zu bieten.
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Einige Visiere bei Call of Duty: Warzone und CoD Modern Warfare haben ein verräterisches Glänzen – den sogenannten Lense Flare. MeinMMO erklärt, wie diese Mechanik im Detail funktioniert und worauf ihr achten solltet – egal, ob ihr selber schießt oder es irgendwo glänzen seht.
Was hat es mit der Reflexion überhaupt auf sich? Nutzt ihr bei CoD: Warzone Ziel-Optiken mit einer hohen Zoom-Stufe, dann zieht es ein sogenanntes Lense Flare oder Scope Glint nach sich, sobald ihr durch die Visier-Vorrichtung blickt, sie also aktiv nutzt.
Als Schütze merkt man da im Prinzip nichts von, Feinde sehen jedoch ein verräterisches, grelles Glänzen der Visier-Linse, das auf eure Position und das Nutzen der Optik aufmerksam macht.
Warum überhaupt diese Mechanik? Einige mögen sich darüber wundern und es als unrealistisch bezeichnen, da dieser Effekt immer auftritt – nicht nur, wenn man gegen die Sonne oder eine Lichtquelle zielt. Doch damit wird die Balance zwischen den mächtigen Scharfschützengewehren und anderen Waffengattungen gewahrt.
Sonst würde man seine Gegner nur mit Snipern ständig aus großer Entfernung ausschalten können, ohne dass sie überhaupt merken, woher der Schuss kam und ohne, dass sie auch nur das Geringste dagegen tun könnten.
Alles Wissenswerte zum Lense-Flare / Scope Glint in Warzone
Falls man nicht gerade frisch mit Warzone angefangen hat, dürfte jeder dieses Glänzen schon mal gesehen haben. Nicht selten ist es aber auch das Letzte, was man in dem jeweiligen Match zu sehen bekommt. Doch hinter dieser Reflexion der Ziel-Optik steckt dabei mehr, also so manch einer auf den ersten Blick glauben mag.
Der YouTuber und CoD-Experte TheXclusiveAce hat nun in einem Video die wichtigsten Mechaniken und häufigsten Fragen dazu geklärt.
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Wir fassen das Wichtigste hier für euch auf Deutsch zusammen.
Wann glänzt ein Visier? Generell gilt: Rüstet ihr eine Zieloptik mit einer bestimmten Zoom-Stufe aus und nutzt diese dann aktiv, blickt also durch das Visier, dann wird das flackernde Glänzen für andere sichtbar aktiviert. Und zwar so lange, wie ihr im Zoom verbleibt.
Kommt es auch auf die Waffe an? Nein, die Wahl der Waffe spielt für das grelle Leuchten keine Rolle. Selbst, wenn ihr die besten Waffen wählt, kommt es allein auf die Ziel-Optik an.
So kann dieser Effekt durch ein Sturmgewehr mit einem entsprechenden Visier verursacht werden. Wiederum könnt ihr eine Sniper mit einem Visier-Aufsatz ausrüsten, der beim Einsatz keinen sichtbaren Lense Flare nach sich zieht.
Welche Visiere erzeugen den Lense-Flare-Effekt? Generell gilt hier: Hat die Optik eine höhere Zoom-Stufe als eine 4x-Vergrößerung (wie beispielsweise alle Standard-Visiere bei Snipern), dann ist die Reflexion bei der Benutzung zu sehen.
Zudem wird es euch beim Waffenschmied-Feature (mittlerweile korrekt) angezeigt, ob ein Visier diesen Effekt hervorruft oder nicht.
Wie ist das bei Visieren mit variablem Zoom? Einige Spieler nutzen gerne Visiere, bei denen ihr die Zoom-Stufe verändern könnt. Und genau hier müsst ihr aufpassen.
Denn sobald eine der Zoom-Stufen 4x “auf dem Papier” übersteigt (beispielsweise 6.1x), verursacht das variable Visier bei der Nutzung den verräterischen Effekt – selbst, wenn ihr in dem Augenblick eine niedrigere Vergrößerung (3.0x) verwendet.
Wie weit ist der Optic-Glint zu sehen? So wie es aussieht, ist dieser Effekt unendlich weit sichtbar – zumindest, was die Entfernung angeht. Bei Tests war das Lense Flare auch bei über 800 Metern Distanz zum Schützen noch deutlich zu sehen.
Seitlich sieht das Ganze etwas anders auch und hängt davon ab, wie weit ihr vom Schützen entfernt seid. Denn der Effekt ist seitlich in einem Winkel von 10 jeweils Grad zu sehen – das heißt, die Reflexion ist in einem kegelförmiges Feld von insgesamt 20 Grad in Blickrichtung des Visier-Nutzers sichtbar.
Mit zunehmender Entfernung vom Schützen wird der Bereich, in dem ihr den Effekt als “Opfer” wahrnehmen könnt, entsprechend größer. Befindet man sich also relativ nah am Sniper und sieht das Leuchten, ist die Gefahr groß, dass man gerade selbst anvisiert wird. Auf größere Entfernung ist das nicht immer zwingend der Fall.
Für den Schützen heißt das wiederum: Auf nahe bis mittlere Distanz ist die Gefahr vergleichsweise gering, von anderen Spielern oder Teams außerhalb dieses Winkels entdeckt zu werden. Mit zunehmender Entfernung lauft ihr jedoch Gefahr, eure Position bei der Verwendung des Visiers auch an Feinde preiszugeben, mit denen ihr vielleicht gar nicht rechnet.
Ist der Effekt durch (intakte) Fenster-Scheiben zu sehen? Ja – auch wenn das manchmal nicht wirklich realistisch ist.
Doch selbst wenn ihr euch komplett in einen unbeleuchteten Raum ohne Sonneneinstrahlung zurückzieht und aus dem Schatten mit einem entsprechenden Visier durch eine intakte Fensterscheibe zielt, ist dieser Effekt deutlich von der anderen Seite zu sehen.
Andersherum gilt das Gleiche. Auch wenn auf euch von außen durch die Scheibe mit der entsprechenden Optik gezielt wird, ist das deutlich zu erkennen.
Kann man die Reflexion kontern oder reduzieren? Nein. Es gibt weder Perks, noch Aufsätze, mit denen sich der verursachte Glanz-Effekt abstellen oder reduzieren lässt. Wollt ihr diesen Effekt vermeiden, so habt ihr im Prinzip nur eine Wahl – ihr müsst ein Visier verwenden, dass keinen Optic Flare verursacht.
Hier gilt es also unter dem Strich abzuwiegen: Will ich auf richtig weite Distanz kämpfen können oder lieber auf Verborgenheit setzen?
Bei Destiny 2 sind Schwerter als Power-Waffe voll angesagt. MeinMMO präsentiert euch 4 exotische Waffen, die euren Build in Season 11 super ergänzen und auf die ihr einen genaueren Blick werfen solltet.
Deswegen sind Schwerter so angesagt: In der Saison der Ankunft ist für viele Spieler im Power-Slot ein mächtiges Schwert gesetzt. Kein Wunder, die Klingen teilen guten Schaden aus, bieten seit ihrer Überarbeitung eine coole Spielweise und sehen stylisch aus.
Besonders angesagt sind die beiden neuen Schwerter aus Season 11. Die legendären Waffen haben frischen Wind ins Spiel gebracht und machen mal nebenbei den wertvollen Exotic-Slot frei.
MeinMMO stellen euch in diesem Artikel 4 exotische Waffen vor, die Spezial-Munition nutzen, enormen Schaden raushauen und euren “Weg der Klinge”-Stil ergänzen.
Wer eine exotische Waffe für den Primär-Slot sucht, sollte sich einen alten Bogen ansehen, der bei Hütern zum Überraschungs-Hit avanciert:
Chaperone – Ist jetzt 30 % stärker, macht aber doppelt so viel Spaß
Um dieses Exotic geht’s: Die etwas andere Schrotflinte der Chaperone feuert keinen breit gestreuten Projektil-Regen, sondern eine einzige Kugel. Diese sogenannten Slug-Projektile besitzen dafür die höchste Reichweite aller Schrotflinten.
Auch der exotischen Perk ist voll auf Präzision ausgelegt: Durch “Von der Straße” erhaltet ihr nach einem Präzisions-Kill 10 Sekunden lang diese Vorteile:
Etwa 20 % mehr Präzisions-Schaden
Besseres Handling
Eine schnellere Feuerrate (circa 35 %) – Dieser Bonus ist versteckt, wird also bei der Perk-Beschreibung nicht genannt
Obendrauf kommt, dass Slug-Schrotflinten mit dem Start der Season 11 einen generellen Schadens-Buff von satten 30 % spendiert bekommen haben.
Deswegen solltet ihr die Schrotflinte spielen: Der Chaperone ergänzt euren Schwert-Build hervorragend. Erledigt einen kleinen Add und profitiert ganze 10 Sekunden von eurem Sniper in Schrotflinten-Form.
Majors haben gar nichts zu lachen und selbst Bosse sollten die Waffe jetzt fürchten. Denn durch die Buffs verdoppelt sich euer DPS-Wert im Prinzip. Ihr werdet übrigens mehr als nur einmal darüber staunen, wie hoch die Reichweite der Pumpe doch ist – Dass Slug-Schrotflinten mal gut im PvE sein werden, hätte man bis vor kurzem nicht für möglich gehalten.
Der vierte Reiter – Für Cowboys, die es “old school” mögen
Um dieses Exotic geht’s:Der vierte Reiter ist eine weitere exotische Schrotflinte, die auf Traditionen pfeift. Statt in typischer Manier behäbig Blei rauszupumpen, donnern ganze Salven schneller als ihr gucken könnt aus den vier Läufen.
Rustikal und mit vier Läufen ausgestattet, das ist der vierte Reiter
Wichtig zu wissen ist, dass jeder schnelle Treffer mehr Schaden als der vorherige verursacht. Donnert ihr ein Magazin schnell in einen Gegner, habt ihr beim letzten Schuss sogar fast verdoppelten Schaden. Auf diese Weise erhaltet ihr den höchsten DPS-Wert im Spiel.
Der unglaubliche Schaden wird aber teuer erkauft:
Das Magazin ist schnell leer geschossen und muss oft nachgeladen werden
Ihr brennt quasi durch die Munitionsreserve
Die geringe Reichweite zwingt euch in den Nahkampf
Deswegen solltet ihr die Schrotflinte spielen: Der vierte Reiter gleicht keine Schwäche von Schwertern aus, sondern setzt auf die gleichen Stärken. Die Waffe ist ideal für alle, die das Weiße in den Augen ihrer Feinde sehen wollen – oder welche Farbe auch immer die fiesen Aliens haben.
Gebt dem Boss einen kompletten Burst aus eurer Pumpe und wechselt aufs Schwert, sollte er noch stehen können. Der vierte Reiter macht einfach Spaß: lautes Donner, ein heftiger Kick aber auch heftiger Schaden. Zudem bricht der Ballermann mit seiner “Wilden Westen”-Optik erfrischend angenehm mit dem SciFi-Setting von Destiny.
Izanagis Bürde – Eine Sniper, die gerne ein Schwert wäre
Um dieses Exotic geht’s:Die Sniper Izanagis Bürde hat lange Zeit den Spitzen-Platz der Exotics eingenommen. Grund dafür ist die besondere Eigenschaft “Geschliffene Klinge”: Dabei wird das ganze Magazin zu einer Art Super-Kugel zusammengepresst, die mehr Schaden anrichtet, als den Gegnern lieb ist.
Fehlschüsse werden bei Izanagis Bürde jedoch sehr hart bestraft. Geht das Nachladen los, macht sich der berüchtigte Reload-Nerf deutlich bemerkbar. Wer allerdings ein ruhiges Händchen hat, wird mit enormem Schaden pro Schuss belohnt.
Izanagis Bürde ist das Prunkstück der Schwarzen Waffenkammer
Deswegen solltet ihr die Sniper spielen: Warum Schwert-Liebhaber Izanagis Bürde in Season 11 ausrüsten sollten, liegt an diesen Gründen:
Die Sniper ist selbst wie ein Schwert designt – Von der Optik, bis zu den Perk-Namen schreit alles nach Schwert
Das i-Tüpfelchen ist der satte, metallene Klingen-Sound, wenn ihr die exotische Fähigkeit aktiviert – Sind wir ehrlich, keiner spielt die Izanagie, ohne den Perk genüsslich lauschend zu aktivieren
Die Waffe gleicht die Schwäche von (den meisten) Schwertern aus: Ist ein Gegner unerreichbar weit weg, reicht ein Schuss um das Problem zu beseitigen und es kann weiter geschnetzelt werden
Auch wenn Izanagis Bürde nicht länger über allen Exotics thront, wäre es ein großer Fehler die Sniper nicht mehr im Inventar zu führen.
Dürresammler – Lasst eure Feinde ihre eigene Medizin schmecken
Um dieses Exotic geht’s: Der exotische Granatwerfer wurde mit der Season 11 ins Spiel gebracht und hat die Herzen der Hüter sofort im Sturm erobert. Das Besondere ist, dass er die sogenannte Fäule verschießt.
Diese breitet sich aus und befällt Feinde, was Schaden über Zeit bewirkt. Erledigt die Fäule einen Gegner, breitet sich der Effekt auf seine Artgenossen aus.
Der Dürresammler macht die Dunkelheit der Besessenen zu unserer Waffe
Den korrumpierenden Effekt kennen die Spieler sonst von den Besessenen, die sich in der Fäule verstecken und normalerweise uns damit vergiften – Es wurde höchste Zeit, dass wir den Spieß umdrehen.
Zu großer Popularität kam der Dürresammler vor Kurzem, weil er durch einen Bug selbst Raid-Bosse in Windeseile zersetzte. Das “Problem” wurde mittlerweile beseitigt, aber die Waffe hat dabei nichts von ihrem Potenzial eingebüßt.
Deswegen solltet ihr den Granatwerfer spielen: Ihr könnt Dürresammler auf zwei Arten nutzen:
Ihr beschießt einen Feind direkt, was ihn stark vergiftet und über 7 Sekunden Schaden zufügt
Ein Schuss auf den Boden verseucht einen großen Bereich (auch für 7 Sekunden) – Gegner, die diese Fäule betreten, erleiden Schaden, solange sie sich dort aufhalten
Theoretisch könnt ihr einen Feind auch beide Methoden parallel einschenken, denn der Schaden ist stapelbar
In der Praxis sieht es dann so aus, dass ihr mit dem Dürresammler eine Feindgruppe beschießt oder einen Boss vergiftet und auf das Schwert wechselt. Nach 7 Sekunden wiederholt ihr den Vorgang. Seid ihr schon im Besitzt des exotischen Meistwerk-Katalysators, müsst ihr dabei nicht mal nachladen, das macht der Granatwerfer dann von alleine.
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Was haltet ihr von den vorgestellten Exotics, welches passt am besten zu eurem Spielstil? Habt ihr sogar einen Geheimtipp, den noch nicht alle Hüter auf dem Schirm haben? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.
Nintendo hat mit Pokémon Unite ein ganz neues Erlebnis in der Pokémon-Welt vorgestellt. In einem MOBA sollt ihr als Pokémon gegeneinander antreten, doch das kommt gar nicht gut an. Wieso?
Das ist Pokémon Unite: Das Spiel wurde diese Woche überraschend vorgestellt und steckt die Pokémon in eine Kampfarena, in der ihr gegeneinander antretet. Entwickelt wird das Spiel zusammen mit Tencent. Das riesige Unternehmen hat seine Finger unter anderem bei PUBG im Spiel, aber hält auch Anteile an Blizzard (5%) und Epic Games (48%). Bekannt ist es aber vor allem auch für das MOBA League of Legends.
In Pokémon Unite kämpft ihr im 5-gegen-5 in einer Arena. Ihr könnt euch gegenseitig besiegen, aber auch wilde Pokémon bekämpfen. Dadurch erhaltet ihr Punkte, die am Ende über den Sieger entscheiden.
Über 150.000 Dislikes für Pokémon Unite
Wie kommt das Spiel an? In einem “Pokémon Presents” auf dem YouTube-Kanal der Pokémon-Company wurde das MOBA offiziell vorgestellt. Das Video dazu hat aktuell (Stand 26. Juni um 11:30 Uhr) über 151.000 Dislikes und die Zahl wächst weiter.
https://www.youtube.com/watch?v=0meaWFXuTzc
In diesem Video wurde Pokémon Unite vorgestellt.
In den Kommentaren dazu gibt es viel Kritik an Pokémon Unite:
Viele Zuschauer nennen das Spiel ein Remake von League of Legends im Pokémon-Setting
Die Zusammenarbeit von Nintendo und Tencent kommt bei vielen Zuschauern nicht gut an
Fans wünschen sich eher Remakes von alten Pokémon-Teilen und kein MOBA mit Pokémon-Setting
Der größte Kritikpunkt der Spieler ist allerdings nicht der Inhalt des Spiels, sondern der Umgang mit Dislikes. So behaupten hunderte Leute in den Kommentaren zum Video, dass ihr Dislike gelöscht wurde. Sie müssten das Video bereits zum wiederholten Male disliken.
Der User “Unknown The Cat” schreibt: “Sie haben es erneut getan bei etwa 141.000 Dislikes. Als ich zurückkam, waren es plötzlich nur noch 139.000 und mein Dislike war entfernt worden.”
Viele der Kommentar-Schreiber vermuten Tencent hinter der Aktion. Ob das riesige Unternehmen dort tatsächlich seine Hände im Spiel hatte, ist allerdings nicht klar. Bislang gibt es hier nur die Vermutungen der Fans.
Gibt es auch positive Stimmen? Zu den über 151.000 Dislikes, stehen auch knapp 83.000 Likes. In den Kommentaren gibt es auch einige Zuschauer, denen das Konzept gefällt und die sich auf Pokémon Unite freuen.
Wann erscheint das Spiel? Ein genaues Releasedatum ist noch nicht bekannt. Das MOBA soll auf Nintendo Switch und dem Smartphone erscheinen.
Ob es dann auch Möglicherweise eine Alternative zu Pokémon GO sein kann, bleibt abzuwarten. Falls ihr euch dort nach Abwechslung sehnt, empfehlen wir euch die 5 besten Alternativen zum Mobile-Hit Pokémon GO.
Bei World of Warcraft war die E-Sport-Organisation Method über viele Jahre die erste Adresse. Auch in WoW Classic war die Gilde erfolgreich. Doch die Vergangenheit holt sie jetzt ein. Nachdem Anschuldigungen gegen einen ihrer WoW-Raider aufkamen, brechen der Organisation nun Streamer, Partner und Sponsoren weg.
Das war der Auslöser: Am 24. Juni veröffentlichte eine Frau namens Alex auf Twitter einen Bericht über den Raidheiler „Josh“ von Method.
Alex erzählt in dem Bericht (via twitter), dass sie, als sie 16 war, von Josh angesprochen wurde. Der versuchte, sie mit seinem Ruhm als WoW-Raider zu bezirzen. Das Mädchen betonte, dass sie erst 16 ist und er keine Chance habe, doch der ließ offenbar nicht locker und konnte sie letztlich zu virtuellen sexuellen Handlungen bewegen, die sie als widerlich bezeichnet.
Hier in der Imgur-Galerie sieht man Screenshots ihres ersten Kontakts.
Alex sagt jetzt: Der Spieler habe sie manipuliert und ihre Naivität und Depression für seine eigene sexuelle Befriedigung ausgenutzt. Sie findet es widerlich, dass der Spieler weiter Method repräsentiert – eine Marke, die ihre Community angeblich so sehr liebt.
In Folge dieses Berichts kamen weitere Anschuldigungen gegen den Spieler auf, die zum Teil sehr plastisch darstellen, was da gelaufen ist (via twitter).
Das ist der schlimmste Vorwurf: Im Juni 2019 wurde der Streamer MethodJosh permanent von Twitch gebannt (via dotesports). Damals kannte man keine genauen Grund für den permanenten Bann.
Man vermutete bei der E-Sport-Seite Dotesports, es hänge mit seiner Beziehung zu der Twitch-Streamerin PooperNoodle zusammen. Die hätte ihn zu Hause besucht, ihren Aufenthalt aber abrupt abgebrochen. Irgendwas könnte da vorgefallen sein.
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Die Streamerin hat jetzt einen Bericht veröffentlicht, in dem sie zwar keinen Namen nennt. Es ist aber klar, dass es um Josh gehen muss.
In dem plastischen und erschütternden Bericht schildert sie, dass sie von dem Mann vergewaltigt wurde und wie sie seitdem darunter leidet, was bei ihrem Besuch damals geschehen ist.
So reagierte Method: Method hat den betroffenen Spieler am 24. Juni rausgeworfen.
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Gilde soll davon gewusst, aber nichts gemacht haben
Das ist der Vorwurf an Method: Der Vorwurf an Method ist, dass sie von dem Fehlverhalten des Spielers wussten und dazu aufgefordert wurden, das Problem anzugehen, aber das unter den Teppich kehrten und damit tolerierten.
So kamen bereits 2019 in einem Artikel der Seite Kotaku Vorwürfe gegen Josh Method auf (via kotaku). Der soll sich mit 23 Jahren an eine 17-jährige rangemacht haben. Doch die öffentlichen Vorwürfe damals führten offenbar nicht zu seinem Rauswurf.
Ein ehemaliger Marketing-Lead von Blizzard sagt, Method hätte seinem alten Team bei Blizzard vor 2 Jahren versichert, die würden das Problem lösen. Method hätte von dem Verhalten des Spielers gewusst, aber sie wären daran gescheitert, ihre Community und Organisation zu schützen, indem sie ein solches Verhalten ermöglicht hätten.
Auch Twitch-Streamer Preach Gaming sagt, er hätte Method auf die Probleme angesprochen, aber da sei nichts geschehen (via twitter).
Viele ziehen sich von Method zurück
Das ist nun die Konsequenz: In der Folge dieser Anschuldigungen haben sich einige bekannte Streamer von Method zurückgezogen. Method hat zudem Sponsor-Deals und Partnerschaften verloren.
Die Streamer Esfand, TipsOut und Payo haben sich von Method distanziert – Esfand ist mit 434.000 Followern einer der größten WoW-Streamer auf Twitch
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Die große WoW-Fanseite Wowhead hat angekündigt, die Partnerschaft mit Method nicht zu verlängern
Hardware-Hersteller Corsair hat sein Sponsorship zurückgezogen
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Method leistete Pionierarbeit darin, dieses Raiden zu vermarkten und ein Business daraus zu machen. Sie gelten als Vorreiter im “PvE-E-Sport”. Die Organisation inszeniert ihre Raids zu Events und überträgt die live auf Twitch.
Sie fungieren damit nicht nur als “WoW-Gilde”, sondern als E-Sport-Organisation, die ihre Mitglieder professionell vermarktet und ihnen so ein Einkommen sichert.
Ein World First Kill an Argus 2017.
Die Anschuldigungen gegen Method kamen in Folge einer Welle an Anschuldigungen gegen Männer in der Gaming-Branche.
Losgetreten wurde diese Welle am 20. Juni. Da sagte eine Frau, der Destiny-2-Streamer “SayNoToRage” habe sie unsittlich berührt. Daraufhin meldeten sich immer mehr Frauen mit Vorwürfen gegen den Streamer und gegen andere Männer in der Gaming-Industrie zu Wort:
Blizzard spricht über den Multiplaye und die Open World in Diablo 4. Wie oft seht ihr andere Spieler und wie läuft das ab? Kann man Diablo 4 auch solo spielen oder zwingt Blizzard die Spieler in ein MMO?
Das sagt Blizzard: Vierteljährlich veröffentlicht Blizzard seine Entwickler-Updates zum aktuellen Stand und der Philosophie von Diablo 4. Im neusten Blog-Post geht es um Story-Telling, die Open World und den Multiplayer.
Dabei betonen die Entwickler, dass ihr zwar immer mal wieder andere Spieler sehen werdet, Diablo 4 sich dabei aber nicht zu sehr wie ein MMO anfühlen soll.
Trotzdem sehen wir einige Elemente, die man so aus vielen MMOs kennt.
Diablo 4 soll sich nie zu sehr wie ein MMO anfühlen
Das sagt Blizzard: Über den Multiplayer von Diablo IV sagt Luis Barriga, der Game Director von Diablo 4: “Die Feinabstimmung für die richtige Herangehensweise für den Mehrspielermodus bei Diablo 4 war eine Herausforderung.”
Er erklärt, dass sich das Spiel nicht mehr wie ein Diablo anfühlt, wenn man andere Spieler zu oft oder in zu großer Zahl sehen würde. Das würde sich dann weniger “gefährlich” anfühlen.
Unser Ziel war es immer, Elemente von Shared-World-Games zu integrieren, ohne dass sich das Spiel jemals so anfühlt, als würde es in Massives-Mehrspieler-Territorium abdriften.
Um es klar zu sagen: Dies ist eher eine Philosophie als eine technische Einschränkung.
Wie funktioniert das? Barriga führt aus, wie Diablo 4 zwar Shared-World-Elemente nutzt, sich dabei aber nicht zu sehr nach MMO anfühlen soll.
Er erklärt, dass Dungeons und Schlüsselmomente der Story immer privat sind. Da seht ihr nur euch als Spieler und wenn ihr in einer Gruppe seid, auch eure Gruppenmitglieder
Sobald ihr bestimmte Momente der Story erlebt habt, verwandeln sich die Städte in Social Hubs. Das bedeutet, dass ihr dort auch auf “ein paar” andere Spieler treffen könnt.
Während ihr im Spiel unterwegs seid, trefft ihr “hier und dort” mal auf einen Spieler, heißt es.
Wenn ihr dann schließlich in Diablo 4 zu einem Ort geht, an dem ein Welt-Ereignis stattfindet, trefft ihr eine größere Ansammlung von Spielern. Das sah man auch bei dem Kampf gegen den Weltboss Ashava während der BlizzCon.
Doch bei diesen Welt-Ereignissen müsst ihr nicht zwingend einer Gruppe beitreten.
“Solo Spieler können da hingehen, helfen, das Event abzuschließen und ihre Belohnung erhalten”.
Wer dann aber doch lieber in einer Gruppe spielt, kann sich auf neue Tools freuen, die euch beim Finden von Mitspielern helfen.
Die “Shared World”-Elemente
Das fällt auf: Blizzard kommuniziert im Blog-Post deutlich, dass sich Diablo 4 nie zu sehr nach MMO anfühlen soll. Dennoch gibt es so einige Elemente, die ihr aus euren MMOs kennt.
Wie die Webseite Gamesradar erklärt, ist der MMO-Begriff in der Diablo-Community zum Tabu geworden. Spieler zögern weitgehend, Features aus “Shared World”-Spielen anzunehmen, die eine Abweichung des Kerns der frühen Diablo-Spiele zeigen. Denn die waren strikt Action-RPG.
Für Puristen war Diablo 2 schon “zu weit” von der ursprünglichen Formel bei Diablo 1 weg – Diablo 3 ist für die mit seinen vielen zusätzlichen Elementen ein Graus.
Diablo 4 will jetzt offenbar stärker in die “Shared-World”-Richtung gehen, also ein Spiel sein, bei dem sich viele Spieler eine gemeinsame Welt teilen, aber trotzdem ein Spiel für “Diablo”-Fans von früher sein, die alles solo erreichen möchten.
Was ist noch neu? In dem Update der Entwickler ging es außerdem um die Open World von Diablo 4. Ein der beliebtesten Features aus den Play Tests sind die Camps. Diese wichtigen Orte wurden von Gegnern überrannt. Sobald ihr diese dann “aufgeräumt” habt, verwandeln sich diese Camps in Außenposten mit freundlich gesinnten NPCs und Wegpunkten.
So sieht ein Camp aus, das nach dem Clearen zu einem Außenposten wird
Wie gefällt euch diese neue Aussicht auf Diablo 4? Findet ihr es gut, dass Diablo 4 sich weniger wie ein MMO anfühlen soll oder hättet ihr kein Problem damit, häufig auch viele andere Gegner zu sehen und mit ihnen gemeinsam auf der Karte herumzulaufen?
2016 wurde mit Shadow’s Kiss ein Vampir-MMORPG angekündigt, das sich explizit an Erwachsene richtet. Die Kickstarter-Kampagne war sehr erfolgreich, doch das Spiel hängt in der Alpha fest.
Was ist Shadow’s Kiss? Als die EVE-Online-Entwickler CCP Games im Sommer 2014 bekannt gaben, dass ihr Vampir-MMO World of Darkness eingestellt wird, schlossen sich einige Spieler zusammen, um eben selbst ein solches Spiel zu entwickeln.
Shadow’s Kiss soll sich an Erwachsene richten. Als Vampir verkörpert ihr nicht nur eine blutsaugende Bestie – Erotik und Sex spielen ebenfalls eine Rolle. In einer düsteren Stadt, in der ihr nachts euer Unwesen treibt, gibt es Sexclubs, in denen es auch beispielsweise mit Bondage und SM zur Sache geht. Es ist möglich, NPCs zu verführen und sexuelle Beziehungen zu ihnen einzugehen.
Die Quests enthalten erotische Elemente aber auch Kämpfe gegen gefährliche Kreaturen der Nacht. Ihr dürft euch mit anderen Spielern zu Vampir-Clans zusammenschließen und versuchen, die Kontrolle über die Stadt zu erhalten.
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Im MMORPG Shadow’s Kiss spielt auch SM eine Rolle.
Eine langsame Entwicklung
Wie steht es um das Spiel? Seit etwa drei Jahren befindet sich Shadow’s Kiss in der Alpha. Die Entwickler kommen leider nur sehr langsam voran. Im April erschien ein Update für das Kampfsystem, welches einige neue Elemente mit sich brachte:
Schaden im Wirkungsbereich (AoE)
Wirkungsbereich tötet alle schwachen Gegner
Betäubungen, Reize und Hypnose
Ihr könnt Energie absaugen und euch heilen
Es ist möglich, euch Feinden zu nähern, um sie zu beißen oder festzuhalten
Dieses Update zeigt, dass die Arbeiten am Spiel weitergehen, allerdings in einem recht langsamen Tempo. Die Entwickler erklären aber, dass bald neue Zonen kommen. Eine davon, der Keller der Ewigkeit, in dem Weinproben stattfinden, ist bereits im Spiel.
Wann soll das MMORPG erscheinen? Die Entwickler nennen keinen Termin. Allerdings heißt es im letzten Update, dass die Beta bevorsteht, die dann eine komplette Spielerfahrung bieten wird. Einen Termin für die Beta nannte das Team aber noch nicht.
So könnt ihr schon jetzt mitmachen: Falls ihr euch die Alpha von Shadow’s Kiss ansehen wollt, dann könnt ihr das tun, indem ihr auf der offiziellen Website im Store einen Zugang kauft. Dieser kostet aktuell 15 Dollar.
Erwartet aber kein fertiges Spiel. Die Alpha bietet noch nicht alles, was im fertigen MMORPG enthalten sein soll. Ihr bekommt erstmal einen groben Eindruck dessen, was euch erwartet.
Außerdem steht das Item Rauch im Mittelpunkt und lockt besonders viele Käfer an.
Alles zu Shinys, Spawns und Quests
Das sind die Quests: Insgesamt gibt es 6 neue Feldforschungen, die ihr lösen könnt. Dazu gehören:
Fange 15 Pokémon von Typ Käfer
Belohnung: Begegnung mit einem Burmy*
Fange 7 Pokémon von Typ Käfer
Belohnung: 1000 Sternenstaub
Brüte ein Ei aus
Belohnung: Begegnung mit einem Sichlor*
Tausche ein Pokémon
Belohnung: Begegnung mit einem Schnuthelm oder Laukaps
Verwende 3 Beeren beim Fangen von Pokémon
Belohnung: Begegnung mit einem Lithomith*
Lande 5 Curveball-Würfe
Belohnung: Begegnung mit einem Tannza*
Die Quests sind diesmal wieder ziemlich stark. Fast überall gibt es ein potenzielles Shiny zu ergattern. Außerdem ist die Quest mit 1000 Sternenstaub schnell gemacht und sehr ertragreich.
Übrigens, Pokémon mit einem Sternchen (*) können Shiny sein.
Welche neuen Shinys gibt es? Große Überraschungen gibt es in diesem Event nicht. Wie angekündigt ist Shiny Lithomith im Spiel. Es ist nur etwas dunkler als die normale Version. Ihr müsst also gut hinschauen.
Ansonsten gibt es viele weitere Shiny-Checks im Event. Es gibt schon so einige Käfer-Pokémon, die auch Shiny sein können.
Shiny Lithomith ist jetzt neu im Spiel.
Welche Spawns gibt es? Die Liste der Spawns ist lang. Für Shiny-Jäger sind Pokémon wie Lithomith, Pionskora, Bluzuk oder Raupy interessant. Die besten Käfer-Angreifer oder ihre Vorentwicklungen Sichlor und Pinsir gibt es ebenfalls vermehrt anzutreffen.
Neue Raid-Bosse im Käfer-Event
Das sind die Bosse: Zahlreiche Käfer-Pokémon trefft ihr nun auch in den Raids an. Abgerundet werden diese noch von weiteren nützlichen Monstern:
Raid-Level
Raid Boss
Level 1 (pinkes Ei)
Praktibalk* Bluzuk* Anorith* Lithomith* Klikk*
Level 2 (pinkes Ei)
Alola-Kokowei* Yanma* Pionskora* Flunkifer*
Level 3 (gelbes Ei)
Sichlor* Pottrott* Maskeregen Alola-Raichu*
Level 4 (gelbes Ei)
Alola-Knogga* Pinsir* Forstellka Absol*
Level 5 (schwarzes Ei)
Zekrom
Welche Bosse lohnen sich? Es gibt zahlreiche Shiny-Checks bei den Raid-Bossen. Von insgesamt 18 Pokémon können ganze 15 Monster auch Shiny sein.
Ansonsten gibt es auch wieder einige starke Angreifer oder ihre Vorentwicklungen, wie etwa Praktibalk, Sichlor, Pinsir oder Zekrom.
Wer gerne in der PvP-Liga kämpft, kommt ebenfalls auf seine Kosten. Pokémon wie Alola-Knogga, Alola-Raichu oder Flunkifer sind richtig starke Angreifer für die Ligen. Ihr findet sie auch in unserer Tier-List zur PvP-Liga. Dort zeigen wir euch die besten Pokémon für jede der 3 Kampfligen im PvP.
In Pokémon GO startete heute, am 25. Juni, das große Käfer-Event mit dem Namen “Käferkrabbelei”. Wir zeigen euch, worauf ihr euch freuen könnt.
Wann startet das Event? Das Event startete heute früh, am 26. Juli, um 8:00 Uhr Ortszeit. Bis zum 1. Juli um 22:00 Uhr Ortszeit könnt ihr die Boni dann ausnutzen.
Im Eventzeitraum dreht sich alles um Käfer-Pokémon und das Item Rauch steht im Mittelpunkt.
Alle Infos zur großen Käferkrabbelei
Das sind die Boni: Die Liste der Boni ist lang und dreht sich viel um die Monster von Typ Käfer:
In der Wildnis, in Quests, in Raids und in 5-km-Eiern erscheinen mehr Käfer-Pokémon, wie etwa Sichlor, Toxiped und Lithomith
Shiny Lithomith erscheint erstmalig in Pokémon GO
Doppelte EP fürs Fangen von Pokémon
Das Item Rauch lockt mehr Käfer-Pokémon an. Die Pokémon unterscheiden sich an den Tagen auch untereinander:
Von Freitag, den 26. Juni um 8 Uhr bis Samstag, den 27. Juni um 23:59 Uhr (Ortszeit) erscheint vor allem Nincada im Rauch
Von Sonntag, den 28. Juni um 12 Uhr bis Montag, den 29. Juni um 23:59 Uhr (Ortszeit) taucht Waumpel vermehrt im Rauch auf
Von Dienstag, den 30. Juni um 12 Uhr bis Mittwoch, den 1. Juli um 22:00 Uhr (Ortszeit) gibt es mehr Sichlor im Rauch
Shiny Lithomith ist nur etwas dunkler – Seine Entwicklung ist dafür als Shiny grün.
Was kann man über die Spawns sagen? Diese könnten in diesem Event ein echtes Paradies für Shiny-Jäger werden! Es gibt so einige Käfer-Pokémon, die man auch in der schillernden Version antreffen kann. In unserer Shiny-Liste findet ihr eine genaue Übersicht über alle erhältlichen Shinys.
Dazu gehören unter anderem Raupy, Hornliu, Sichlor, Pinsir oder Nincada. Ihr könntet also ordentlich abräumen.
Das findet nicht statt: Normalerweise sollte am Sonntag auch ein Raid-Tag mit Pinsir stattfinden. Dieser wurde allerdings spontan abgesagt. Einen genauen Grund nannte Niantic hierfür nicht.
Lohnt sich das Event? Die Käferkrabbelei dürfte vor allem durch den Rauch-Bonus interessant sein. Aufgrund der Corona-Anpassungen ist der Rauch ohnehin schon besser und nun lockt er sogar gezielt Event-Pokémon an.
Wenn ihr noch weitere Gründe sucht, weshalb ihr im Eventzeitraum spielen solltet, dann haben wir euch 3 Gründe zusammengesucht, die euch bei der Entscheidung helfen können. Dort erfahrt ihr dann auch noch mehr über die Spawns und die Boni vom Event.
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Im Survival-MMO Last Oasis (PC/Steam) wird es jetzt heiß! Das neue Volcanic-Update bringt karge Lava-Landschaften und passende Waffen. Außerdem ist Last Oasis nun kurzzeitig günstiger zu erhalten.
Das ist das Volcanic-Update: Dabei handelt es sich um das Content-Update, was heute am 25. Juni erschienen ist. Es bringt eine neue Map, die euch dazu einlädt, ein Gebiet voller Lava zu erkunden.
Außerdem warten dort neue Gefahren und Orte zum Entdecken auf euch. So könnt ihr unter anderem über das Gebiet fliegen, dank einer neuen Art von Lebewesen – dem Killin.
Das ist der Trailer: Passend zu dem Update gibt es auch einen neuen Trailer, der euch einige Inhalte zeigt:
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Dort sieht man unter anderem auch, dass eure Charakter fliegen kann. Bei Minute 0:22 seht ihr das neue Lebewesen.
Das wurde über die Inhalte verraten: Neben dem Killin und der neuen vulkanischen Map gibt es noch folgende Anpassungen:
Es gibt vulkanische Waffen, die leicht herzustellen sind und nur gegen Eisenwaffen verlieren, im Bezug auf ihre Stärke
Für die defensiven Spieler unter euch gibt es einen neuen Unterschlupf. In Domus könnt ihr euch verstecken, da diese Dinger sehr robust sind. Der Entwickler selbst bezeichnet sie als gigantische Bunker auf Beinen.
Ihr könnt euch eure Walker – also eure beweglichen Unterschlüpfe – nun mit Stühlen, Tischen und mehr einrichten
Hier könnt ihr nun sparen: Wer durch das Update nun richtig Lust auf Last Oasis bekommen hat und das MMO noch nicht vorher gekauft hat, kann es nun günstiger ergattern.
Last Oasis ist Teil vom Steam-Summer-Sale und daher 20% günstiger zu erhalten. Ihr könnt es aktuell für 19,99 Euro kaufen, doch beeilt euch. Die Aktion endet schon am 9. Juli.
Wenn ihr noch mehr Infos zum Survival-MMO haben möchtet, dann schaut doch in das MeinMMO-Interview zu Last Oasis vorbei. Dort haben wir uns mit einem Entwickler über die Zukunft des MMOs unterhalten. Dort haben wir erfahren, dass das MMO, was eher auf PvP setzt, in Zukunft auch mehr Fokus auf das PvE legen möchte.
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In Borderlands 3 geht heute, am 25. Juni, ein neuer Patch live. Dieses Update bringt den Zugang zum DLC “Blutgeld” und ein neues Level-Cap. Wir zeigen euch die Highlights im Patch.
Das ist das Update: Das Update wird gerade ausgerollt und sollte spätestens bis 20:00 Uhr verfügbar sein. Als großes Highlight gilt diesmal der 3. DLC von Borderlands 3 mit dem Namen “Blutgeld”.
Für die Spieler, die bereits am Level-Cap angekommen sind, dürften sich ebenfalls freuen. Es kommen weitere Level hinzu.
Patch Notes zum neuen Update
Das wurde zum DLC gesagt: Die wichtigste Nachricht der Patch Notes ist es, dass der DLC jetzt verfügbar ist.
Außerdem wird darauf hingewiesen, dass die Synchronisation in der Ton-Spur nur auf Deutsch und Englisch verfügbar ist. Grund dafür ist die Corona-Krise. Untertitel gibt es allerdings auf jeder Sprache.
Der 3. DLC “Blutgeld” kommt mit dem Patch ins Spiel.
Was passiert mit dem Level-Cap? Es kommen 3 weitere Level hinzu, die ihr freispielen könnt. Das Maximallevel liegt nun also bei 60, eine runde Zahl.
Wer noch gerne fleißig levelt, hat in Borderlands 3 nun wieder 3 neue Level, die er erklimmen muss.
Diese Guardian Rank Skills kommen: 3 neue Skills kommen ins Spiel:
Groundbreaker
Dead Man Walking
Lead or Alive
Was genau diese Skills bewirken, könnt ihr in den Patch Notes von Borderlands 3 (via borderlands) nachlesen.
Hier gibt es Anpassungen: Nahkampfschaden, Slides, Schmettern, Skills und Fahrzeug-Schaden skalieren nun mit dem Mayhem-Level. Das war vorher nicht der Fall und war als bekannter Fehler im Spiel. Nun wurde dieser Bug gefixt.
Generell wurden Nahkampf und Skills verstärkt. Ihr könnt damit also nun mehr Schaden machen.
Ansonsten gab es zuletzt viele Diskussionen rund um einen Takedown. Dieser war so stark, dass Spieler daran verzweifelt sind. Ein Hotfix hat dagegen nun eine Änderung vorgenommen, damit der Takedown nicht mehr ganz so hart ist.
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Genre: Open-World-MMO| Entwickler: Amazon Game Studios| Plattform: PC| Release: 25.08.2020 | Interview-Partner: Charles Bradbury
Was hat New World eigentlich außerhalb von PvP zu bieten? Das ist eine Frage, die häufiger gestellt wird, nachdem Amazon Game Studios viele Inhalte zu PvP gezeigt hatte. Über PvE wurde zwar schon gesprochen, aber noch nie ein richtiger Fokus darauf gelegt. MeinMMO-Redakteurin Leya Jankowski sprach deshalb mit den Entwicklern über Lore, Quests, Umgebung und Sehenswürdigkeiten im Spiel.
New World hat bereits vor Release eine bewegte Geschichte hinter sich. Ursprünglich hätte das MMO ein Sandbox-Survival-Game mit Zwangs-PvP werden sollen. Das änderte sich jedoch nach erstem Feedback der Alpha-Tester. New World krempelte sich um und ist jetzt ein Open-World-MMO mit PvE-Inhalten. PvP ist nun optional.
Die Entwickler stellten das Spiel schrittweise in Video-Tagebüchern vor. PvE war hier immer mal ein Thema, trotzdem gab es bisher wenig zu sehen. Trailer von PvP-Massenschlachten gab es dafür ausgiebig. In Foren wie reddit und auch bei uns auf MeinMMO las ich häufiger die Frage, was es denn nun außerhalb der Schlachten zu erkunden gibt.
Deshalb bat ich Amazon, uns doch Mal ein paar Gebiete aus dem PvE zu zeigen und uns mehr über diese Inhalte zu erzählen. Sie schickten MeinMMO ein Video und baten ein Interview dazu an. Die Fragen beantwortete Charles Bradbury, der Art Director von New World.
Seht hier 10 Minuten PvE-Gameplay
Bevor ihr das Interview lest, empfehle ich euch das hier eingebettete Video zu sehen. Das Video wurde MeinMMO exklusiv von Amazon zur Verfügung gestellt. Einige der Fragen bauen auf das Video auf, weshalb ihr so besser versteht, was erzählt wird:
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Die Umgebung soll vielfältig werden und zum Erkunden einladen
MeinMMO: Ihr habt uns bereits viel über PvP-Massenschlachten oder auch die KI-Schlachten erzählt und gezeigt. Viele fragen sich jedoch nun, was es noch gibt. Was gibt es außerhalb von Territorium einnehmen und erweitern? Ich denke, euer Spiel hat auch viel mit Entdeckung zu tun. Aber was gibt es eigentlich zu entdecken in der Welt?
Charles Bradbury: Unsere Insel Aeternum ist riesig. Kontrast war uns beim Kreieren dieser Welt besonders wichtig. Wir wollten Vielfalt mit unseren Orten einbauen. Wie du sagtest, Entdeckung ist ein großer Teil des Spiels. Wir belohnen Spieler dafür, wenn sie zu all diesen unterschiedlichen Plätzen reisen und auch die ganzen versteckten Dinge entdecken.
Unsere unterschiedlichen Zonen haben auch unterschiedliche Figuren dort. Das Spiel soll immerhin Stunden um Stunden gespielt werden. Für Spieler soll es sich jedes Mal neu anfühlen, wenn sie in ein neues Gebiet vordringen und etwas zum Entdecken haben:
Wir haben wunderschöne Weiden überflutet von Blumen,
modrige Sümpfe,
verschneite Gletscher und Bergspitzen,
tiefgehende, übernatürliche Wälder,
antike Ruinen,
Große Höllen-ähnliche Flächen, in denen die Welt auseinanderbricht.
All diese verschiedenen Kräfte und Gruppen sollten zusammen kommen und die Landschaft verändern.
Das ist New World: Das neue Open-World-MMO von Amazon spielt auf der fiktiven Insel „Aeternum“, die mitten im Atlantik liegt. Ein Mineral im Inneren namens Azoth soll Unsterblichkeit verleihen. Die Siedler bekriegen sich um Gebiete und das Mineral auf der Insel. Es gibt 3 Fraktionen, denen sich Spieler anschließen können und die sich gegenseitig bekämpfen. Das Herzstück sind Festungen, die in Massenschlachten erobert, ausgebaut und verteidigt werden. Das geht sowohl im PvP, als auch im PvE gegen KI. Ein ausgebreitetes Charakter-Fortschritt-System bietet RPG-Inhalte. Hier ist hervorzuheben, dass es keine Klassen im MMO gibt. Die Ausrüstung macht die Klasse aus. Herausstechen soll außerdem das Spieler-Housing mit Dekorationen, die sogar Buffs verleihen.
MeinMMO: Ihr habt uns für das Interview ein Video geschickt, auf dem man verschiedene Orte aus eurer Welt sieht. Ich glaube, viele davon waren eure Points of Interest, was Sehenswürdigkeiten gleichkommt. Da gibt es etwa direkt zum Anfang eine Art Ruine, die der Spieler betritt. Magst du mir erklären, was wir von diesen Sehenswürdigkeiten erwarten können? Wieso lohnt es sich sie zu erkunden?
Charles Bradbury: In dem Video betreten sie einen der antiken Türme, glaube ich. Der ist in einem Gebiet namens Eden Growth und das ist einer von unseren übernatürlichen Orten. Es gibt unterschiedliche Gegner-Familien, denen ihr begegnet und eine davon ist Angry Earth, die durch Azoth entstanden sind. Das ist ein übernatürliches Mineral in der Erde, das die Wesen mutieren lässt. Sie werden dadurch teils Erde, teils Organisch und teils Energie. Dieser Turm steht in so einem Gebiet der Angry Earth und er ist einer der kleineren Sehenswürdigkeiten. Eins deiner Ziele ist dort nach diesen Schlüssel-Gegenständen zu suchen, der euch später zu einer größeren Architektur führt.
Ihr müsst also diese kleinen Sehenswürdigkeiten erkunden, um später dann größere erkunden zu können. Es sind nicht alle Sehenswürdigkeiten so aufgebaut, aber dieser spezielle antike Turm hat eine größere Bedeutung. Sehenswürdigkeiten sollten eine starke Variation bieten, wenn man sie betritt. Wenn du nur 10 Minuten Zeit hast zu spielen, gehst du vielleicht eine kleinere Sehenswürdigkeit erkunden. Vielleicht sind gerade aber auch viele deiner Freunde online, ihr rüstet euch komplett aus und nehmt euch eine riesige Sehenswürdigkeit vor, die schon fast einem Dungeon gleichkommt. Wir haben keine klassischen Dungeons, aber eben die größeren Sehenswürdigkeiten die auch ihre Zeit brauchen, um sie abzuschließen.
In New World herrschen seltsame Kräfte, die ihre Umgebung und Wesen verformen.
Findet mysteriöse Artefakte, um die Welt zu erkunden
MeinMMO: Diese Schlüssel-Gegenstände, kann ich mir das so vorstellen, dass ich einer größeren Geschichte folge, wenn ich sie sammele?
Charles Bradbury: Potentiell, ja. Einige von ihnen sind an Storys geknüpft und andere sind an Gameplay geknüpft, die euch zu schwierigen Begegnungen führen. Wir haben bereits den Spriggan gezeigt, der einer unserer großen Bosse ist. Wir haben noch andere Bosse, über die wir noch nicht wirklich geredet haben. Die Idee ist, dass ihr diese Artefakte nehmt, wir nennen sie Schlüssel-Gegenstände, aber sie sind eigentlich magische Artefakte. Wenn ihr die Schlüssel habt, lassen sie euch diese Begegnung erleben. Ihr könnt also diese Begegnungen nicht immer und immer wieder abfarmen. Ihr müsst eine kleine Reise erleben.
MeinMMO: Ah, ok. Also, wenn ich diese Artefakte zusammentrage, bekomme ich immer etwas Neues aus der Welt. Das kann dann sowas wie ein Boss oder ein Item oder neue Hintergründe zur Story sein.
Charles Bradbury: Ganz genau.
MeinMMO: Vorhin hast du über die große Vielfalt der Umgebung gesprochen. Das ist mir auch aufgefallen, als ich das Video gesehen habe. Da gibt es
antike Architektur,
ein Piratenschiff,
ein Gebäude, das wie eine Kirche aussieht,
einen Platz, mit einem weißen, leuchtenden Baum wie im Märchen.
Kannst du erklären, warum Aeternum überhaupt so eine große Vielfalt in jeder Ecke hat?
Charles Bradbury: Zum Großteil kommt das durch die unterschiedlichen KI-Familien, denen ihr begegnet. Die Lore hat außerdem verschiedene Schichten, wie diese Familien überhaupt zu existieren begannen. Alle haben eine eigene Hintergrundgeschichte wie sie in Aeternum gelandet sind und was sie überhaupt auf der Insel machen. Ich habe vorhin ein bisschen über Angry Earth geredet. Das ist die Familie, die direkt vom Mineral Azoth durchdrungen ist und auf die anderen Kräfte reagiert, die sich auf der Insel befinden. Aber es gibt auch viele andere Gruppen. Da gibt es auch die Lost. Wir haben diese Lore um Azoth, dass das Mineral Menschen wiederbeleben kann.
Jeder, der nach Aeternum kommt, ist dann irgendwie mit seiner Seele mit der Insel verbunden. Die Lost zeigen was passiert, wenn diese Verbindung fehlschlägt und deine Seele im Prozess zerbricht. Das kann passieren, wenn jemand einen furchtbaren Tod stirbt, etwa ein Seemann der ertrinkt und an Land gespült wird. Die Lost sind dann nicht wirklich tot, aber auch nicht wirklich lebendig. Ihr findet also auch eine Menge Schiffswracks, wenn ihr zur Insel kommt, aber es sind alles unterschiedliche Schiffe aus einer Menge verschiedener Zeiträume. Bei den angespülten Seemännern gibt es auch einige Piraten, die es irgendwie geschafft haben zu überleben. Diese bilden dann auch ihre eigene Gruppierung, die versucht die Insel einzunehmen. Sie tendieren dazu, Schiffswracks zu ihren Unterkünften umzubauen. Sie ziehen die alten Schiffe an Land und hängen sie etwa an Klippen.
Dadurch entstehen ziemlich interessante Sehenswürdigkeiten. Die Lost können aber genauso auch Geister sein, denen ihr dann in ausgestorbenen Dörfern begegnet. Genauso seht ihr auch Bauernhöfe, die mittlerweile durch übernatürliche Kräfte korrumpiert sind. Ehemals idyllische Dörfer sind nun von Tod durchzogen und ihr werdet da etwa Kultisten begegnen. Die Sehenswürdigkeiten helfen euch dann zu verstehen, warum diese verschiedenen Gruppen überhaupt auf der Insel sind.
Auf der Insel Aeternum trefft ihr auf die unterschiedlichsten Wesen und Gebiete. Die Insel wird seit Ewigkeiten besucht und die mystischen Kräfte verformen sie zu etwas Neuem.
New World setzt auf Environmental Storytelling
MeinMMO: Die Gegner-Familien spielen eine große Rolle, was das Gameplay betrifft. Sie haben unterschiedliche Eigenschaften und es gibt Unterschiede, wie man sie besiegen kann. Aber wie lerne ich mehr über ihre Hintergründe was die Lore betrifft, außerhalb von Sehenswürdigkeiten angucken?
Charles Bradbury: Environmental Storytelling spielt eine große Rolle hier. Aber Quests sind jetzt auch ein großer Teil von New World. Vor allem im frühen Teil des Spiels bekommen Spieler noch einen stärkeren Leitfaden, wie verschiedene Systeme funktionieren. Wir bringen hier auch schon Lore und Story mit rein. Charaktere denen ihr begegnet, sind die einzigen, die euch auch etwas von der Geschichte erzählen können.
Ansonsten werden Spieler sich viel auf der Umgebung basierend zusammenreimen. Ihr findet außerdem Tagebücher, Briefe und Zettel. Ihr könnt so verschiedene Erfahrungen und Perspektiven erfahren, von Leuten die schon auf Aeternum waren. Dadurch entdeckt ihr eine ziemlich obskure Narrative, in der ihr euch immer fragen müsst, ob das alles so stimmt, was die Person geschrieben hat. Ihr seht nur die Interpretation der Charaktere. Ihr als Spieler entscheidet für euch selbst, ob ihr der Person glaubt oder ob sie vielleicht im Delirium war.
Was bedeutet Environmental Storytelling?
Die Geschichte wird durch das erzählt, was du in der Spielwelt siehst und erlebst. Fußspuren im Sand, eine verwüstete Wohnung, ein ungeöffneter Liebesbrief – das alles können Elemente des Environmental Storytellings sein. Unsere Fantasie wird hier angeregt und wir müssen uns selbst ausmalen, was uns die Umgebung eigentlich erzählen will.
MeinMMO: Welche Motivation gebt ihr mir als Spieler eigentlich, in die Lore und in eure Welt einzutauchen? Gibt es eine besonders schlaue Art, in welcher Reihenfolge ich Aeternum erkunden sollte?
Charles Bradbury: Wir möchten, dass New World eine besonders offene und Spieler-getriebene Erfahrung wird. Es gibt ein paar zusammenhängende Quests, die dir beim Einstieg des Spiels helfen. Du bekommst eine vage Idee, was hier eigentlich los ist. Danach ist es die Entscheidung des Spielers, mit welchen Teilen der Welt er in Berührung kommen möchte.
Wir wollten hier verschiedene Typen von Spielern ansprechen. Es gibt welche, die sind wie Archäologen unterwegs. Die gehen in jede Ecke und schauen sich die Umgebung ganz genau an. Für diesen Typen Spieler gibt es Belohnungen, wenn der wirklich tief in die Sehenswürdigkeiten vordringt. Ihr könnt hier mehr als nur Story und Hintergründe finden.
Es gibt Gameplay-Belohnungen, so dass eure investierte Zeit belohnt wird. Es gibt auch viele andere Gameplay-Systeme, die zum Entdecken einladen. Da gibt es Stadt-Projekte und Fraktions-Missionen. Es gibt natürlich auch Bereiche, die wenig mit Story zu tun haben. Wenn du Lust hast, die Siedlung auszubauen oder neue Territorien einzunehmen, dann hast du natürlich auch andere Motivationen als die Spieler, die getrieben von Story sind. […] Wir möchten, dass Spieler unterschiedliche Optionen haben ihre Motivation zu finden.
Aeternum kann auch wie im Märchen aussehen. Gefahren lauern trotzdem überall.
MeinMMO: In dem Video gibt es mehrere Stellen, in dem Ressourcen abgebaut werden. Seit eurem letzten Entwickler-Tagebuch ist es noch deutlicher, dass Ressourcen sammeln und Crafting eine große Rolle in New World spielen werden. In dem Zusammenhang habe ich mich gefragt, ob es bestimmte Ressourcen oder Items gibt, die unbedingt benötigt werden, um bestimmte Orte zu betreten. Wenn es hier irgendwelche Beschränkungen gibt, kann ich trotzdem die gesamte Welt entdecken?
Charles Bradbury: Wir haben uns über die Schlüssel-Gegenstände unterhalten. Das ist vermutlich das, was Beschränkungen am nächsten kommt. Ihr müsst diese verschiedenen Objekte sammeln, um bestimmte Begegnungen haben zu können. Außerhalb von dem gibt es aber keine Blockaden, die dich davon abhalten in der Welt weiter voranzuschreiten.
Es gibt natürlich Gebiete, die für ein hohes Level gedacht sind und da möchtest du vielleicht nicht so gerne hin, wenn du noch nicht weit genug im Charakter-Fortschritt bist. Es wird dich aber auch keiner aufhalten, dies zu tun. Wir haben Action-Combat und wenn du wirklich gut im System von ausweichen und blockieren bist, dann kannst du auch schwierigere Gegner händeln.
MeinMMO: Wie groß ist in New World der Teil, in dem du dich mit Quests, Erkunden und Lore beschäftigst, im Vergleich zu PvP, großen Massenschlachten und Kriegen? Ihr habt euch immerhin entschieden, euer Spiel zu einer PvE-Erfahrung umzuwandeln. Ich glaube, Spieler, die dafür kommen, wird der Umfang interessieren.
Charles Bradbury: Ich glaube nicht, dass ich das jetzt in Prozente runterbrechen kann. Aber es gibt riesige Teile des Spiels, die aus Sehenswürdigkeiten und viel PvE bestehen. Wir wollten überzeugende Inhalte für Spieler bieten, die nicht am PvP interessiert sind. Es gibt tatsächlich einige Leute, die nur die Welt erkunden und genießen wollen. Trotzdem bleibt natürlich PvP auch ein großer Fokus des Spiels, vor allem wenn es aufs Endgame zugeht. Alle Siedlungen können von Companys [Gilden] eingenommen werden und die Fraktionen bekommen Einfluss in den verschiedenen Territorien.
Wir wollten erreichen, dass beide Spielstile [PvP und PvE] miteinander verschmelzen. Auch die Leute, die nur PvE-Inhalte spielen, können einen Einfluss auf das größere Meta-Game haben, in dem es um die Kriege und Einnahme von Gebieten geht. Wenn sie Missionen für Fraktionen und Städte erfüllen, unterstützt das die PvP-Spieler, die für das gemeinsame Gebiet kämpfen. Genauso haben die PvP-Spieler Einfluss auf die PvE-Spieler, wenn sie Steuern anpassen oder wie die Städte ausgebaut werden. […]
Das Endgame für PvE-Spieler
MeinMMO: Du hast gerade erwähnt, dass die PvP-Kriege und das Territorium erweitern ein großer Teil des Endgames sind. Was würdest du sagen ist für mich das Endgame, wenn ich kein Interesse an dem habe?
Charles Bradbury: Dann geht es natürlich mehr über die PvE-Inhalte und das Crafting. Da kommt es aber auch darauf an, was dein Fokus ist. Wie du gesagt hast, gerade Crafting wird ein großer Teil des Spiels. Du kannst schon Ausrüstung von Bossen in der Welt bekommen, aber vieles der Ausrüstung lässt sich auf Crafting zurückführen. Wir haben nicht unbedingt die beste Waffe im Spiel, es geht mehr um die beste Ausrüstung für deinen individuellen Spielstil. Es gibt also diese Balance aus Crafting und PvE-Drops. Crafting soll sich auch weit im Endgame noch lohnen. Handwerker werden also eine wichtige Rolle spielen, um die großen Gruppen an PvP-Spielern zu unterstützen.
Auf der anderen Seite gibt es aber auch etwas für Solo-Spieler oder kleine Gruppen, die einfach nur durch die Welt streifen wollen. Wir haben etwas Ähnliches wie Dungeons und Bosse, das wird ein großer Teil des Endgames für die PvE-Spieler. Die Bereiche sind uns alle gleichermaßen wichtig.
Auf der Insel Aeternum gibt es Schneelandschaften mit Raureif.
Quests können lange Story-Stränge haben
MeinMMO: Ich weiß, dass ihr während der Alpha auch noch eure Quests überarbeitet habt. Ihr hattet Feedback erhalten, dass gerade zu Anfang die Fetch-Quests etwas dröge waren. Daraufhin habt ihr den Quests mehr Fleisch gegeben. Magst du mir erklären, wie sich die Quests eigentlich geändert haben? Habt ihr jetzt umfangreiches Storytelling durch Questlinien?
Charles Bradbury: Gerade zu Anfang des Spiels möchten wir, dass die Quests sehr linear sind und den Spieler in die verschiedenen Systeme einführt. Zu Anfang sind die Quests mehr eine Tutorial-Erfahrung. Aber danach öffnen sich die Optionen recht schnell. Es wird weiterhin Fetch-Quests geben, aber auch welche, die sehr tief in die Lore einsteigen. Es ist uns wichtig, dass sich Spieler wie ein Teil der Geschichte fühlen.
Nicht jeder findet da interessantes Gameplay, also ist das Questen auch nicht dringend erforderlich, um Fortschritt zu erhalten. Für Spieler, die das aber mögen, wird es auch Quests noch in weit fortgeschrittenen Gebieten geben. Es gibt also auch einige Endgame-Questlinien, die dir einen Grund geben, in diese Gebiete zu gehen, wenn es sonst keine Gründe für dich gibt.
MeinMMO: Zum Schluss habe ich noch eine Frage zur Zukunft von New World. Habt ihr schon Pläne, wie ihr euer Universum erweitern wollt, was Umgebung, Quests und Environmental Storytelling betrifft?
Charles Bradbury: Wir möchten New World natürlich im Gesamten weiter ausbauen. Als wir uns die Welt ausdachten, hatten wir schon so viele Ideen um die Lore, dass es sich fast alles von alleine geschrieben hat. Das kam vor allem, als wir uns tiefer mit den Fraktionen und den Gegner-Gruppen beschäftigten. Wir haben eine Menge Ideen, wo wir mit der Welt hin möchten. […] Wo die Reise hingeht, hängt aber auch davon ab, wie Spieler auf bestimmte Dinge reagieren. Wenn es irgendwas gibt, was sie besonders gerne mögen, werden wir natürlich darauf achten, ihnen auch viel davon nachzuliefern. Auch die Quests, Fetch-Quests sind so ein MMO-Standard, aber da wollen wir gerne darauf aufbauen. Wir möchten gerne mehr und bessere Quests nachliefern. Wir sind auf jeden Fall auch schon gespannt, was wirklich gut bei den Spielern ankommt.
MeinMMO: Vielen Dank für das Gespräch. Ich bin schon gespannt, wie sich die mysteriöse Welt von Aeternum weiter entwickelt. Euer Video hat auf jeden Fall geholfen, einen besseren Eindruck zu bekommen.
New World könnte ein fantastischer Ort werden
Ursprünglich hätte New World in einem historischen Setting spielen sollen. Da hätte man ein alternatives 17. Jahrhundert erlebt, in der Zeit der amerikanischen Kolonialisierung. Das ließ mich damals recht kalt. Realität habe ich schon genug im echten Leben.
Als die ersten Bilder von mystischen Bestien und der verwunschenen Umgebung zum Vorschein kamen, änderte sich das schlagartig. Ich will diese Welt erkunden und entdecken.
Ich kann mir schon gut ausmalen, in jede Ecke von Aeternum zu kriechen und seine Geheimnisse zu lüften. Das neue, mystische Setting regt meine Fantasie an und ich möchte wissen, wo die unterschiedlichen Gruppierungen herkommen, welche Kräfte dort ihr Unwesen treiben. Diese Lore kann man ins Unermessliche erweitern.
Es bleibt noch abzuwarten, wie umfangreich das Erkunden tatsächlich wird. Es kann natürlich auch sein, dass man schnell jede Sehenswürdigkeit gesehen und jeden Stein zum hundertsten Mal umgedreht hat.
Leya Jankowski Brand Managerin | Teil der Chefredaktion
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Ein Spieler von Call of Duty: Warzone hat eine Karte mit den wichtigsten Punkten geschaffen, die ihr in der aktuellen Season 4 kennen müsst. Dabei sind dort nicht nur etwa Orte wie Bunker eingezeichnet, sondern auch das ein oder andere Kuriosum.
Was ist das für eine Karte? Der reddit-Nutzer und Warzone-Spieler Eleve28 hat eine Karte für das Battle Royale von Modern Warfare erstellt, auf der sämtliche wichtige Punkte für die aktuell laufende Season 4 eingezeichnet sind.
Es handelt sich dabei um die Standard-Map, auf der er einige Markierungen eingetragen hat:
rote Punkte zeigen Telefone an, die einen Code für den Zugang für Bunker 11 abspielen können
blaue Punkte sind die Telefone, die ihr anschließend aufsuchen müsst mit den Zahlen auf Russisch daneben
grüne Punkte sind Computer/Laptops
orange Punkte sind bislang unzugängliche Bunker
weiße und rosa Punkte stellen die Orte dar, die ihr für die Geheimdaten benötigt – die erste Zahl steht für die Woche, die zweite für die Nummer der Aufgabe
lila Punkte sind besondere Easter Eggs von Season 4
Bunker, Telefone und Easter Eggs auf einen Blick
Wie nutze ich die Karte richtig? Diese Map verschafft euch einen Überblick über die Karte von Warzone und hilft euch dabei, einige der Aufgaben schneller zu erledigen. So habt ihr beispielsweise alle wichtigen Orte für das Lösen der Intel-Missionen von Woche 2 „Jagd auf den Feind“ immer im Auge.
Außerdem habt ihr es so leichter, etwa Bunker 11 zu öffnen oder die Fundorte aller Bunker auszumachen. Besonders, wenn ihr das Prozedere von Bunker 11 schon kennt und nur die Telefone abklappern müsst, hilft euch die Karte mit einem schnellen Überblick über die Standorte.
Wozu dient sie nicht? Lediglich die Stärke von Loot in der Gegend oder was ihr dort noch findet, zeigt die Karte nicht an. Dafür haben wir euch allerdings schon die besten Landing-Spots in Warzone vorgestellt, mit denen ihr einen starken Start ins Battle Royale bekommt.
Wenn ihr euch die Orte genauer ansehen oder etwa die Easter Eggs erkunden wollt, spielt dazu am besten den Blut- oder Beutegeld-Modus. In beiden Modi ist es nicht weiter tragisch, wenn ihr sterbt und ihr könnt es einfach erneut versuchen. Beutegeld ist aktuell wieder verfügbar, nachdem es eine Weile lang deaktiviert worden ist.