Bei Destiny 2 können die Spieler nicht nur mit ihren erbeuteten Waffen angeben, sondern sich auch mit Titeln schmücken und Highscores vergleichen. Die neue Erweiterung krempelt das System aber bald um.
So können Destiny-Spieler angeben: Die Spieler haben in Destiny 2 viele Möglichkeiten, um zu zeigen, wer hier der Hüter im Stall ist. Angegeben wird mit richtig seltener Ausrüstung, aber auch mit schwindelerregenden Highscores und klangvollen Namenszusätzen wie “Ungebrochen” oder “Retter” wird sich vom 08/15-Spieler abgehoben.
Bungie unterzieht den beiden letzten Punkten, den Titeln und Triumphen, eine Schönheitskur. Nötig wird das, weil mit der Erweiterung Jenseits des Lichts viele Inhalte in die Content Vault wandern und so (vorerst) nicht spielbar sind.
Wir fassen hier die wichtigsten Änderungen am System zusammen und zeigen euch, welche Titel ihr besser jetzt erledigen solltet, bevor sie unerreichbar werden.
Das passiert mit Triumphen: Die auffälligste Änderung ist, dass euer Triumph-Score aufgeteilt wird. Beide Zahlen können dann via Emblem oder beim Inspizieren zur Schau gestellt werden.
Diese beiden Werte gibt es ab dem 10. November:
Gesamt-Punkte (Career-Score)
Aktive Punkte (Active Score)
Die Gesamt-Punkte sollen all eure Leistungen zeigen, die ihr bisher in Destiny 2 erreicht habt. Bei den aktiven Punkten liegt der Fokus auf allen Errungenschaften, die im aktuellen im Live-Game zu erreichen sind. Diese Triumphe gewähren bei Erreichen saisonale Währung.
Startet eine neue Season, wandern dann die Triumphe und Punkte der vorherigen Season zu den sogenannten Vermächtnis-Triumphen – ihr seht die Errungenschaften dann noch bei den Gesamt-Punkten, aber nicht mehr bei den aktiven Punkten.
Zudem entrümpelt Bungie den Triumphe-Tab und fasst zahlreiche Kategorien zusammen oder überarbeitet alte Triumphe. So sieht das neue, aufgeräumte Menü dann in Beyond Light aus:
Das ändert sich noch: Um neuen Spielern auch Herausforderungen und Ziele zu geben wird ein neuer “Insgesamt”-Reiter eingeführt. Die Aufgaben darin sollen auf frische Hüter zugeschnitten sein und sie in die Destiny-Welt einführen.
Für Story-Liebhaber ändert sich zudem, dass ihr alle vorhandenen Lore-Einträge in einem neuen Interface lesen dürft. Wann immer neue Lore ins Spiel kommt, schaltet ihr sie wie gehabt via Triumphe frei. Wandern diese Triumpe dann ins Vermächtnis, können alle Spieler auf die Story-Happen darauf zugreifen.
Dadurch dass zahlreiche Triumphe unerreichbar werden, wandern auch die damit verbundenen Titel aus dem Spiel. Wer seinen Namen mit einem dieser 6 prestigereichen Zusätzen schmücken will, sollte die Ärmel hochkrempeln:
Schatten (Menagerie und Raid: Leviathan)
Unruhestifter/in (Gambit Prime)
Schmied/in (Schwarze Waffenkammer)
Wanderer/Wanderin (Zielorte)
Chronist/in (Lore)
Titel von Saison 5 bis Saison 11
Diese alten Titel könnt ihr auch im Herbst 2020 noch jagen:
Ungebrochen (Schmelztiegel)
Dredgen (Gambit)
Makellos (Trials of Osiris)
Eroberer/Eroberin (Strikes)
Omen (Shadowkeep)
Erleuchtet (Raid: Garten der Erlösung)
Fluchbrecher/in (Die Träumende Stadt)
Rivens Fluch (Raid: Letzter Wunsch)
In Beyond Light geht die Titel-Jagdmit neuen Stasis-Klassen in die nächste Runde
Beyond Light führt auch 3 neue Titel ein, von denen wir jedoch weder den Namen, noch die Anforderungen kennen. Bungie listet sie so auf:
Jenseits des Lichts – [vertraulich]
Saison 12 – [vertraulich]
[vertraulich]
Was haltet ihr von den Änderungen? Bungie möchte euer Feedback hören und versicherte übrigens, dass alle aktuellen Triumph-Daten gespeichert wurden. Auch von Triumphen, die nicht länger im Spiel sein werden, wenn Beyond Light losgeht.
In Pokémon GO gibt es nun die ersten Änderungen an Mega-Entwicklungen! Damit reagiert Niantic auf die Kritik der Trainer. Wir sagen euch was sich ändert.
Das ist neu: In einem Blog-Beitrag hat Niantic über die Neuerungen gesprochen. Sie beziehen sich darauf, dass Mega-Entwicklungen für viele Trainer als unfair angesehen werden, da man viele Raid-Pässe investieren muss und dafür nur kurzzeitig eine Mega-Entwicklung erhält.
Nun sollen die Entwicklungen fairer gemacht werden und man erhält auf mehr Wegen die begehrte Mega-Energie.
Das ist neu bei den Mega-Entwicklungen
Die 5 Änderungen: Insgesamt sollen sich die Megas an 5 Punkten ändern. 2 Dinge davon sind bereits umgesetzt worden:
Die Mega-Energien, die ein Pokémon braucht, das bereits einmal mega-entwickelt wurde, wurde gesenkt
Es gibt nun mehr Mega-Energien aus Raids
Kumpel-Pokémon sollen euch bald Mega-Energien bringen
Es sollen bald mehr Wege kommen, um Mega-Energien zu sammeln, wie beispielsweise Quests
Es soll Bonus-Bonbons geben, wenn ihr ein Pokémon vom gleichen Typ fangt, von dem auch euer aktuell entwickeltes Mega-Pokémon ist
Zusammenfassend kann man also sagen, dass vor allem das System der Mega-Energien überarbeitet wird. Eine erste Mega-Entwicklung kostet weiterhin 200 Energien und nur eine weitere Entwicklung vom selben Pokémon ist günstiger.
Vor allem aber die anderen Wege, über die man Mega-Energien verdienen kann, sind wichtig. Das wurde sich von zahlreichen Trainern gewünscht und wird wohl in der nächsten Zeit umgesetzt.
Mega-Energien sollen nun leichter zu bekommen sein.
Wie kommen die Änderungen an? Bislang sorgen die Anpassungen nicht für viel Begeisterung. Ein Mega-Bibor kostet bei der zweiten Entwicklung nur noch 20 statt 25 Mega-Energien. Turtok, Glurak und Bisaflor sollen wohl nur noch 40 anstatt 50 Mega-Energien kosten. Die Anpassungen sind also gering.
Dementsprechend gibt es viele Meinungen auf reddit wie: “Also haben sie einen Scheißhaufen mit Lysol [Desinfektionsmittel] besprüht.”
Da aktuell nur 2 der 5 versprochenen Anpassungen aktiv sind, bleibt noch abzuwarten, wie die anderen Änderungen ankommen werden.
Wenn ihr aktuell nichts mit den Mega-Entwicklungen anfangen könnt, dann schaut doch bei den Feldforschungen im September vorbei. Dort werdet ihr sicherlich Abwechslung zu dem neuen Feature finden.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Das neue WoW-Cinematic sorgt für viele Diskussionen. War Blizzard hier faul und schlampig? Oder überreagieren die Fans ein wenig?
Gestern Abend wurde das neue Cinematic „Nachleben: Maldraxxus“ veröffentlicht und enthielt die Geschichte zur Orc-Frau Draka. Diese ist nach ihrem Tod in Maldraxxus gelandet und fristet dort ihr Dasein als Kriegerin und Spionin mit besonderen Kräften.
Während die Kritiken zu diesem Video eher durchwachsen sind und viele bemängeln, dass das Video im Gegensatz zu Nachleben: Bastion ohne große Aussage und langweilig war, gibt es aber auch andere Mängel. So ist einigen Nutzern rasch aufgefallen, dass Nachleben: Maldraxxus sich einige Szenen mit vorherigen Cinematics teilte.
Faul oder klug implementiert?
Alte Szene erneut benutzt: So gibt es etwa eine Szene aus Vorboten: Illidan die nur mit minimalen Veränderungen auch im neuen Cinematic verwendet wurde. Hier seht ihr die beiden Bilder im Vergleich:
Die ersten Reaktionen dazu auf reddit waren entsprechend amüsiert und ein bisschen spöttelnd. Es fielen Kommentare wie „Kann ich deine Hausaufgaben abschreiben? Ich änder auch ein bisschen was …“ und ähnliche Sprüche.
Viele Fans dachten wohl, Blizzard hätte sich einen faulen Lenz gemacht, und einfach Szenen aus den alten Cinematics übernommen, die halbwegs passen. Das hätte sicher Produktionskosten gespart und man konnte sich köstlich darüber amüsieren, „wie schlecht Blizzard doch geworden ist“.
Allerdings gibt es auch einige Fans die glauben, dass das durchaus Absicht und eine bewusste Entscheidung war. Immerhin hätte man deutlich bessere Bilder kopieren können, die nicht so stark aufgefallen wären.
Bäume im Hintergrund? Diese Szene spielt wohl nicht in Maldraxxus.
Das spricht für eine bewusste Nutzung: In den Cinematics legt Blizzard zumeist einen hohen Wert auf die verwendeten Details. Das Bild mit den Dämonenwachen liefert gleich mehrere Argumente, warum es bewusst eingesetzt wurde:
Dämonen existieren unseres Wissens nach nicht in Maldraxxus. Hier also „falsche“ Kreaturen zu zeigen, wäre ein grober Schnitzer, der Spielern sofort aufgefallen wäre – wie es jetzt der Fall ist.
Es gibt ein neues Bild mit den Dämonen, direkt im Anschluss. Dieses Mal sieht man sie in der Rückansicht. Dieses Artwork wurde bisher nicht verwendet, wurde also (vermutlich) speziell für diese Szene gemacht. Es wäre unsinnig, dann „falsche“ Kreaturen zu verwenden.
Im Hintergrund des zweiten Bildes sieht man Bäume. Maldraxxus ist allerdings dafür bekannt, dass es absolut keinerlei Bäume dort gibt. Das wäre ein weiterer grober Schnitzer, der sonst im ganzen Cinematic nicht geschieht.
All das deutet zumindest darauf hin, dass Blizzard dieses Bild bewusst wiederverwendet hat. Damit schlagen sie eine Verbindung zur Brennenden Legion und die könnte für den Verlauf der Handlung noch wichtig werden. Immerhin wissen wir, dass die Legion in irgendeiner Weise mit den Schattenlanden in Kontakt gewesen sein musste, Frostgram und der Helm der Dominanz wurden in den Schattenlanden gefertigt und landeten über die Legion in den Händen der Geißel und später Arthas.
Vielleicht wird Blizzard sich in den nächsten Tagen ja noch dazu äußern und aufklären, warum man diese Darstellung gewählt hat.
Was glaubt ihr? War Blizzard hier einfach nur faul und hat alte Bilder verwendet, um Geld zu sparen? Oder war das eine bewusste Verbindung von Story-Elementen in unterschiedlichen Handlungen?
Bei The Division 2 können sich die ersten Spieler bereits ab heute in den neuen Summit-Modus stürzen und den Hoffnungsträger schon vor Release ausprobieren – und zwar auf den Test-Servern. Doch die PTS gibt es leider nur auf dem PC.
Was hat es mit The Summit auf sich? Vor Kurzem stellten die Entwickler von Massive den neuen Spielmodus “The Summit” vor. Dieser verkörpert für viele den letzten Hoffnungsschimmer, dass The Division 2 wieder die Kurve kriegt und soll das Spiel mit mehr Wiederspielwert und Langzeitmotivation aufpeppen.
Zwar soll The Summit erst mit Title Update 11 ins Spiel kommen (Noch kein Release-Date, Ende September wird vermutet), doch einige können bereits ab heute dieses neue Feature ausprobieren. Falls auch ihr euch bereits vorab ein eigenes erstes Bild von The Summit machen wollt – so geht’s:
So könnt ihr The Summit noch vor Release selber ausprobieren
Wie kann man ab heute schon spielen? Vor dem Release wird TU11 samt The Summit auf den PTS, also den Test-Servern, verfügbar sein. Und diese starten schon heute.
Dabei handelt es sich nicht um das Live-Game, ihr könnt also keinen Fortschritt oder Items (wie aus manchen Betas) mitnehmen, doch ihr könnt euch The Summit und weitere neue Features mit als erste live anschauen und könnt dabei helfen, ihnen, wenn nötig, den Feinschliff zu verpassen.
Wann genau geht’s los? Die Test-Server sollen laut Massive am 4. September, also heute, live gehen. Eine genaue Uhrzeit haben die Entwickler bislang noch nicht angegeben, doch diese teilen sie meistens erst kurz vor dem Start mit.
Sobald eine Start-Zeit für heute bekannt ist, werden wir sie hier auf MeinMMO schnellstmöglich ergänzen.
Auf welchen Plattformen gibt es die Test-Server? Dieses Feature gibt es leider nur auf dem PC. Auf den Konsolen PS4 und Xbox One könnt ihr euch The Summit also leider nicht vorab anschauen.
Auf dem PC können aber alle Spieler, die The Division 2 besitzen, auf die Test-Server zugreifen.
Was wird da noch getestet? Auf den Test-Servern wird es auch diesmal mehrere Phasen geben, in denen unterschiedliche Schwerpunkte gesetzt werden.
In der heute startenden Phase 1 steht folgendes auf dem Programm:
Phase 2 wird dann unter anderem das PvP im Fokus haben.
Wie komme ich auf die PTS? Im Live-Spiel findet ihr dieses Feature nicht. Für den Test-Server gibt es einen eigenen Client, den ihr über den Uplay-Launcher auf dem PC laden müsst.
Gibt es einen Preload? Ja, der Preload ist bereits seit gestern Abend aktiv. Seht ihr ihn nicht in eurem Uplay-Launcher, müsst ihr diesen neu starten.
Warum überhaupt PTS? PTS steht für Public Test Servers – also eine Test-Umgebung, die zwar das Spiel abbildet, aber vom Live-Spiel abgekoppelt ist.
In dieser speziellen Test-Umgebung können die Entwickler wichtige Änderungen von vielen Teilnehmern ingame testen lassen, bevor sie dann auf die gesamte Spielergemeinschaft losgelassen werden.
Je nach Feedback können so bereits nötige Anpassungen oder Fein-Tuning vorgenommen und den Spielern, wenn nötig, zur erneuten Prüfung vorgelegt werden.
Kurzum: Damit wollen die Entwickler sicherstellen, dass möglichst wenige Bugs übersehen werden oder Änderungen ins Spiel kommen, die bei den Agenten nicht gut ankommen.
Destiny 2 stellt den neuen Stasis-Fokuss für Titanen für Jenseits des Lichts vor. Wir können schon jetzt sagen, auch im DLC schlagen Titanen härter als alle anderen zu und stecken mehr ein.
So langsam rückt Destiny 2 mehr Informationen zum heiß erwarteten Erweiterung Beyond Light (Jenseits des Lichts) heraus, die am 10. November endlich erscheint. Bislang konnten wir die Stasis-Super fast nur in bombastischen Trailer bewundern.
Nun haben wir offizielle Infos zu den Eis-Fähigkeiten und im Rampenlicht steht heute der neue Titan-Fokus: der Koloss.
Wenn ihr auf die Spielweise von Titanen in Destiny2 steht, dann habt ihr wohl bald Zugriff auf den archetypischsten Titanen überhaupt. Denn der Koloss haut hart zu und steckt viel ein – etwas klischeehaft? Vielleicht, aber es klingt nach enorm viel Spaß.
Zudem erlauben euch die neuen Stasis-Fähigkeiten die Manipulation der Spielwelt. Wer mehr Infos zum neuen Stasis-Emelent sucht, wird hier fündig:
Die Stasis-Fähigkeiten und Skills des Koloss-Titan
Das ist der neue Nahkampf: Die einzigartige Nahkampf-Fähigkeit des Stasis-Titan heißt “Zitterschlag” (Shiver Strike). Dabei springt ihr in einem gewaltigen Satz auf den Gegner zu und verpasst ihm einen saftigen Hieb mit eurer gefrorenen Faust.
Der getroffene Gegner fliegt durch den Aufprall zurück
Feinde in der Umgebung werden durch den Einschlag verlangsamt
So eignet sich der Angriff, um einen mächtigen Widersacher auf Distanz zu halten oder um gleich eine ganze Meute unter Kontrolle zu bringen.
Es sieht bisher danach aus, als sei die Sprung-Distanz des Stasis-Schlags deutlich größer als bei den vergleichbaren Schulter-Angriffen der Arkus-, Leere- und Solar-Varianten. Auf jeden Fall dürfte es alle Titanen da draußen freuen, dass die beliebte “volle Kanne auf einen Gegner zustürmen”-Attacke wieder mit an Bord ist.
So stark macht euch die neue Super: Wenn ihr so richtig aufräumen wollt, aktiviert ihr die Super des Kolosses. Die heißt “Gletscherbeben” (Glacial Quake). Zusätzlich zu eurer Eisfaust umgibt euch eine Zeit lang ein Eispanzer, der eure Verteidigung erhöht.
Ihr könnt in eurer Super
noch härter zuschlagen – zudem gibt es unbegrenzte Nahkampf-Energie
weiter, höher und schneller springen
Schockwellen losschicken, die Eiskristalle und Wälle entstehen lassen
Gegner großflächig einfrieren
Feind zersplittern, indem ihr in sie reinlauft oder rutscht.
Dabei sollt ihr nicht nur stumpf drauf loskloppen, sondern könnt die verschiedenen Manöver kombinieren. Ihr könnt beispielsweise Rutsch-Angriffe unterbrechen und zum Sprung ansetzen, um dann von Oben einen zerstörerischen Flächen-Angriff durchzuführen.
Die Stasis-Super lässt sich im Prinzip durch die vorhandenen Infos mit dem Stürmer-Titan vergleichen – nur dass sie noch mehr Boni bietet und viel mehr Kontrolle auf dem Schlachtfeld ermöglicht. Besonders die Möglichkeit Deckung aus Eis zu erschaffen, um dem Team Schutz zu bieten, klingt interessant.
Was ist mit den anderen Fähigkeiten? Erneut hält Bungie sich mit genauen Infos zu beispielsweise den Stasis-Granaten zurück. Aus Trailern wissen wir aber schon, dass diese mindestens auf zwei Arten funktionieren:
Ihr könnt Eiswände erschaffen und so sogar neue Plattformen zum Überqueren von Abgründen basteln
Wie die Gefallenen könnt ihr Stasis-Felder erzeugen und ganze Bereiche mit einem Slowmotion-Effekt verlangsamen
Auch der Koloss hat Zugriff auf Fragmente und Aspekte, um seine Skills stark zu individualisieren. So könnt ihr euren Sprüngen oder Klassen-Fähigkeiten zusätzliche Effekte verleihen und eure persönliche Killermaschine basteln. Wie das neue Subklassen-System funktioniert, hat MeinMMO hier für euch zusammengefasst:
Der Koloss kann seinen Skill je nach persönlicher Spielweise einen anderen Spin verleihen
Was können die anderen Stasis-Klassen in Destiny 2 Beyond Light?
Wir haben euch auf MeinMMO bereits den Schattenbinder aus Beyond Light vorgestellt. Der Warlock wird dann endgültig zum Space-Magier – inklusive Eis-Zauberstab und fiesen Nahkampf-Angriffen, die eigentlich aus der Distanz kommen.
Was ist mit dem Stasis-Jäger? Schon bekannt ist, dass der neue Fokus Wiedergänger (Revenant) heißen wird. Ihm stehen gleich zwei Eis-Sicheln zur Verfügung, die ihr für Distanz-Angriffe nutzen könnt. Einen genaueren Blick auf den Stasis-Jäger und seine Super erhalten wir dann am 8. September.
Was haltet ihr von dem Stasis-Koloss? Seid ihr froh darüber, dass Titanen noch “titaniger” werden oder habt ihr euch etwas völlig anderes von der Haudrauf-Klasse gewünscht? Sagt es uns doch in den Kommentaren.
Heute, am 3. September 2020, ist spontan ein neuer Free2Play-Shooter im Epic Games Store erschienen. Diabotical setzt auf schnelles Gameplay wie Oldschool-Shooter Quake und auf eine abgefahrene Grafik. Die Entwickler haben zudem eine Beta-Phase einfach übersprungen.
Was ist Diabotical? Der neue Shooter setzt auf schnelle Gefechte in Arenen mit diversen Waffen, rasantem Gameplay und verschiedenen Bewegungs-Features wie Sprungplattformen und Bunnyhops.
Ihr selbst spielt in Diabotical einen seltsamen Ei-Roboter auf den 30 bunten Maps und versucht, Gegner zu zerlegen. Es gibt 10 verschiedene Spielmodi, wie etwa:
“Instagib” – Jeder Schuss tötet sofort
klassischer Frag
“Time Trials” – Rennen durch die Maps, ähnlich der “Surf Maps” aus Counter-Strike
ein Aim-Training
Daui werdet ihr die Möglichkeit haben, eure Charaktere mit Kosmetika anzupassen. Die Entwickler haben ihr verrücktes Spiel heute mit einem Trailer vorgestellt:
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Wo kann ich Diabotical spielen? Das Spiel ist ab heute Free2Play für den PC im Epic Games Store. Über Versionen für Konsolen wie Xbox One und PlayStation 4 oder Next-Gen ist bisher noch nichts bekannt.
Dass ihr davon bisher noch nichts gehört habt, liegt übrigens daran, dass die Entwickler spontan einfach keine Lust mehr auf eine offene Beta hatten. Nach einigen Tests waren sie der Meinung, dass Diabotical nun gut genug sei, um released zu werden (via Twitter).
Kostenloses Fun-Game mit Zukunftsvision
Laut dem offiziellen FAQ auf der Homepage von Diabotical liegt der Fokus des Spiels besonders auf dem Spaßfaktor. Mit dem Ansatz hatte zuletzt bereits Fall Guys große Erfolge und wurde schnell zum Hit auf Twitch. Party-Games, die sich nicht allzu ernst nehmen, scheinen also recht gut anzukommen.
Das wuselige Fall Guys ist kein Shooter, aber optisch recht ähnlich.
Allerdings gibt es selbst für die Zukunft einige Pläne. In einem Interview mit der französischen Website Team aAa zur Closed Beta erklärt ein Mitarbeiter des Studios, dass für das erste Jahr allein 250.000 $ zur Seite gelegt worden seien für etwaige Turniere auf der ganzen Welt.
Zudem soll es bereits einen Release-Plan für die kommenden 2 Jahre geben.
In New World läuft bis zum 5. September ein Preview-Event, in dem die Spieler das MMO ausprobieren können. Ein Spieler hat dies genutzt, um die komplette Karte abzulaufen. Das ging jedoch recht fix, vor allem im Vergleich zu bekannten MMORPGs.
Was zeigt das Video? Der YouTuber A Rapskilian Channel ist in seinem Video die gesamte Karte von New World von Süden nach Norden abgelaufen. Dabei nutzte er keine Teleport-Skills und verzichtete auch auf das Sprinten.
Für seine Reise durch New World brauchte er insgesamt 1 Stunde und 7 Minuten. Dann war er am derzeitigen Ende der Karte angekommen. Auf seiner Reise könnt ihr viele wunderschöne Orte bestaunen, die das MMO von Amazon zu bieten hat.
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New World ist eher klein, aber das wird sich wohl noch ändern
Ist die Karte eher groß oder klein? Vergleicht man die Dauer des Laufweges mit bekannten MMORPGs, dann fällt die Welt von New World im derzeitigen Zustand eher winzig aus.
Auch durch die MMORPGs “A Tale in the Desert” (4:15 Stunden) und WoW ist er gelaufen, wobei WoW in verschiedene Kontinente unterteilt ist. Allein für die Reise durch Kalimdor brauchte er 3:41 Stunden (via YouTube). Die gesamte Welt wird ein Vielfaches der Zeit in Anspruch nehmen.
Bleibt die Map von New World so? Obwohl die Map von New World derzeit eher klein ist, wünscht sich MeinMMO-Redakteurin Leya Jankowski Mounts. Immerhin muss man andauernd zu Siedlungen laufen, um dort Quests abzugeben, zu craften oder das Inventar zu leeren.
Doch die Map könnte in der Zukunft noch deutlich größer werden. Zwar bietet sie im derzeitigen Zustand bereits Mobs und Events in allen Level-Bereichen, sodass ihr ganz im Norden gegen Gegner der Stufe 65 antreten könnt, doch finden sich überall an den Rändern der Karte Übergänge in andere Gebiete.
Überall an den Rändern der Karte gehen Wege ab, die in neue Gebiete führen.
Es ist also sehr wahrscheinlich, dass dies noch nicht die finale Karte von New World ist.
Das zweite Cinematic zur Einstimmung in die neue WoW-Erweiterung Shadowlands wurde veröffentlicht. Schaut es euch hier an und seht, was geschieht.
Noch bevor die neue Erweiterung Shadowlands in World of Warcraft startet, veröffentlicht Blizzard eine Reihe von Kurzfilme, um auf die neuen Gebiete und die dortigen Charaktere einzustimmen. Nachdem vergangene Woche auf der Gamescom bereits Nachleben: Bastion veröffentlicht wurde, das die Story von Uther Lichtbringer zeigte, folgte nun Teil 2.
Das zweite Cinematic trägt den Namen „Nachleben: Maldraxxus“ und könnt ihr euch hier ansehen.
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Was ist zu sehen? Nachleben: Maldraxxus legt seinen Fokus auf ein anderes Gebiet der Schattenlande – nämlich Maldraxxus. Hier landen mächtige, ehrenvolle Seelen, die zumeist nach Ruhm und Ehre trachten oder besonders starke Kämpfer waren.
Wir sehen die Orc-Frau Draka. Das war in Lebzeiten die Mutter von Thrall und eine wilde, ehrenhafte Kriegerin des Frostwolf-Clans. Sie hat einen neuen Platz in Maldraxxus gefunden und dient dort einem der großen Häuser. Jedoch gibt es Unruhen, denn die Häuser werden von merkwürdigen Kräften angegriffen. Gerade, als Draka einem Haus zu Hilfe eilen will, wird auch sie Opfer eines Hinterhalts.
Dank ihrer besonderen Fähigkeiten übersteht sie den Hinterhalt und wird die Baroness eines der fünf Häuser von Maldraxxus – mit dem Schwur, die Schattenlande zu verteidigen.
Der Multiplayer-Survival-Shooter Vigor kommt bald auf die PlayStation 4, die PlayStation 5 und als Free2Play-Version auf die Nintendo Switch. Das Gameplay erinnert stark an das beliebte Escape from Tarkov in einer postapokalyptischen Welt à la Fallout. MeinMMO erklärt euch, was euch in Vigor erwartet.
Was ist Vigor? Vigor erschien ursprünglich bereits am 19. August 2019 als exklusiver Titel für die Xbox One. Das Spiel kommt von Bohemia Interactive, den Machern der Militär-Simulation ARMA und dem Survival-Urgestein DayZ.
Bereits im Juli 2020 kam es auch für die Nintendo Switch und wird nun für die PlayStation 4 und sogar für die PlayStation 5 erscheinen. Das haben die Entwickler mit einem neuen Trailer auf der gamescom 2020 versprochen:
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Es handelt sich dabei um ein Survival-Game im Stil von Escape from Tarkov: Nach einem Atomkrieg 1991 ist Norwegen die letzte sichere Zone und ihr kämpft dort um euer Überleben und um Beute.
Das Setting erinnert dabei stark an die Fallout-Reihe und den neusten Ableger, Fallout 76, lediglich eher realistisch und weniger abgefahren.
Dabei besucht ihr immer wieder verlassene Städte und streitet euch mit anderen Spielern um Waffen und Ressourcen, die dort zu finden sind. Nach jeder Runde kehr ihr in eure Basis zurück, die ihr ausbauen könnt und die euch als Stützpunkt dient.
EFT trifft Fallout in Norwegen
So spielt sich Vigor: Vigor wird in Runden gespielt, in denen ihr auf einer Map startet und diese mit vorher ausgewählter Ausrüstung erkundet und Beute macht, wie in Escape from Tarkov. Beute gibt es in verlassenen Häusern und in „Air Drops“, die am Ende einer Runde erscheinen.
Ziel ist es, möglichst viel Ausrüstung und Ressourcen zu ergattern, ehe ihr wieder aus dem Gebiet entkommt. Nach einiger Zeit zieht eine radioaktive Wolke über die Map, die euch langsam tötet, wenn ihr nicht verschwindet.
Ihr tretet dabei gegen andere Spieler an, mit denen ihr euch entweder verständigen und lose verbünden könnt, auch in einem Duo-Modus, oder die ihr tötet, um ihre Beute an euch zu nehmen. Bei einem Tod verliert ihr alles, was ihr dabei hattet, wenn es nicht versichert war.
Das sind weitere Features: Da das Spiel Free2Play ist bzw. wird, steht euch ein Cash-Shop zur Verfügung. In dem könnt ihr Kronen kaufen, mit denen ihr Aufwertungen kauft. Die dienen etwa dazu, der gesamten Lobby besseren Loot zu bescheren oder eure Ausrüstung zu versichern, sodass ihr sie beim Tod nicht verliert. Außerdem gibt es:
Einrichtungen auf jeder Map, mit denen ihr Gegner aufdecken, den Abwurf-Ort von Drops bestimmen oder an denen ihr Loot-Tresore finden könnt
eure Basis, das „Shelter“ zum Ausbauen, in dem ihr sogar Munition und später Kronen erzeugen könnt
einen Schießstand, um Waffen ohne Munitionsverbrauch testen zu können
Der Moderator und mittlerweile YouTuber und Streamer Fabian Siegismund hat in einem Video die Mechaniken bildlich erklärt. Das Video ist zwar vom Release 2019, aber noch immer aktuell. Wir haben es hier für euch eingebunden:
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In einem neuen Trailer wird damit geworben, dass das Spiel auf Switch kostenlos wird. Da es auf Xbox One ebenfalls Free2Play ist, wird es vermutlich auch auf PS4 und PS5 nichts kosten, oder einen obligatorischen Preis von einem Cent aus Gründen der Altersverifizierung, wie bei Apex Legends.
Über eine Version für den PC gibt es bisher noch keine Infos.
Apex Legends kostet auf der PS4 0,01 €, weil es erst ab 18 ist. Das wird Vigor vermutlich auch blühen.
Lohnt sich Vigor? Das Spiel hat eine kleine und treue Fan-Gemeinde unter den Xbox- und Switch-Spielern und wird häufig wegen seiner Mechaniken und vor allem den unterschiedlichen Waffen gelobt. Die Langzeit-Motivation besteht aus dem Ausbau der eigenen Basis und dem Finden und Nutzen neuer Baupläne.
Die Bewertungen im Microsoft Store liegen dennoch nur bei 2,5 Sternen. Kritisiert wird hier aber vor allem, dass die Spieler keine Verbindung zu den Servern aufbauen können oder diese verlieren, also technische Probleme haben.
Außerdem ist der Cash-Shop in der Kritik, da das (freiwillige) Versichern von Ausrüstung etwa umgerechnet 2 € kostet – pro Runde. Da es sich um einen Free2Play-Titel handelt, empfehlen viele Spieler, sich selbst ein Bild zu machen.
Nexon, die koreanische Firma hinter Spielen wie Riders of Icarus und MapleStory, sucht derzeit nach Mitarbeitern für ein neues AAA-MMORPG. Besonders interessant daran ist, dass es auch für den PC entwickelt wird.
Was ist das für ein Spiel? Durch eine neue Stellenbeschreibung von Nexon, die die Webseite MMOCulture übersetzt hat, lässt sich grob erahnen, was für ein Titel entwickelt wird:
Bei dem MMORPG handelt es sich um eine komplett neue IP. Es wird also kein MapleStory 3 oder Ähnliches.
Es soll in einer Fantasywelt spielen, die an das Mittelalter angelehnt ist.
Die Spielwelt soll komplett offen sein und ohne Ladebildschirme auskommen.
Es wird ein AAA-Spiel in der Unreal Engine 4, sowohl für PC, als auch Mobile.
PvP-Schlachten und Burgbelagerungen sollen eine Rolle spielen.
Nicht in Third-Person, sondern von oben herab werden Spiele wie Lost Ark (hier im Bild) und Diablo 4 gespielt.
Wie steht es um den Release des neuen Spiels? Bisher gibt es weder einen Namen noch Bilder oder Artworks zum neuen MMORPG von Nexon. Das Titelbild gehört zum Spiel Lost Ark.
Ein Release ist auf absehbare Zeit also unwahrscheinlich.
Nexon kann große MMORPGs, das zeigt die Vergangenheit
Wer gerade genug vom Questen oder dem Meistern von Dungeons im MMORPG The Elder Scrolls Online hat, kann sich wunderbar mit dem Housing beschäftigen. Manche Spieler haben das regelrecht zur Kunstform erhoben – wie beispielsweise “Chryseia”.
Housing kann jede Menge Zeit einnehmen: Normalerweise ist der Fokus des MMORPGs ESO eher auf Inhalte wie Story und Quests gerichtet. Der neue DLC “Stonethorn” etwa legt einen großen Wert auf die neuen Dungeons “Kastell Dorn” und “Steingarten”, die mit Alchemisten und Vampiren daherkommen. Das sind Inhalte, die eher weit weg vom Hausbau sind. Allerdings bekommt auch das Housing immer wieder neue Inhalte, wie etwa Charakterpfade für NPCs.
Doch wer so richtig in der Welt von ESO aufgehen möchte, hat auch die Möglichkeit, tief im Hausbau zu versinken. Da können dann Ergebnisse wie bei der Spielerin “Chryseia” herauskommen. Die reichte ihr Haus beim “ESO Heimeinrichtungswettbewerb” ein – und holte den zweiten Platz in der Kategorie “Eine Heimstatt für Nord”.
Landschaftsarbeit in ESO
Housing bietet Platz für Kreativität: Wie viele andere Spieler hatte Chryseia ein Haus nach Themenvorgabe gebaut und dann bei der Jury eingereicht.
Wie man sieht, bietet das Housing in ESO viele Freiheiten und Möglichkeiten, die Spieler wie Chryseia gerne ausnutzen. Gegenüber “Gamesradar” gab die Spielerin nun einen Einblick in den Prozess.
So sei Chryseia nach eigener Aussage nicht unbedingt von Natur aus talentiert, genieße aber die Herausforderung:
“Bei diesem Grundstück fiel eine Menge Landschaftsarbeit an, die ich aus dem Nichts aufbauen musste, und das war eine Herausforderung. Ich habe mehr als die Hälfte meiner Bauzeit damit verbracht, mich nur mit … Pflanzen zu beschäftigen”.
Zwei Wochen lang habe der Haus- und Landschaftsbau gedauert – plus zwei Stunden für den perfekten Screenshot.
Für Chryseia ist das Housing-Editor einer der wichtigsten Gründe, ESO zu spielen: “Ich liebe es, dass ESO den Spielern die Freiheit gibt, darüber hinauszusehen, was ein Gegenstand ist und sich vorzustellen, was er sein könnte”, erklärt Chryseia und betont, es sei die Freiheit, bestehende Ressourcen neu zu überdenken und nach der eigenen Perspektive zu formen: “Das ist meiner Meinung nach der belohnende Teil eines Housing-Systems.” So könnten zwei Menschen die gleichen Grundlagen völlig unterschiedlich sehen.
Chryseia betont, in Zukunft auf mehr Events wie den Housingwettbewerb zu hoffen – was wenig überrascht, denn eine Unbekannte ist Chryseia in der ESO-Community nicht. 2019 etwa tauchte ein Video im ESO-Forum auf, in dem ein anderes, ebenfalls extrem detailliertes Chryseia-Haus gezeigt wurde:
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Wer hat noch bei dem Wettbewerb gewonnen? Einen der Hauptgewinne, diesmal in der Kategorie “Ein Heim, das einem Vampir würdig ist”, holte der Spieler “Moon-Sugar” mit diesem gruseligen Horrorschloss:
Mit dem Housing in ESO sind jede Menge Möglichkeiten gegeben, die eigene Kreativität auszuleben und wundervolle Orte zu kreieren. Immer wieder tauchen tolle Werke auf. Wie beispielsweise bei diesem Spieler, der eine ganze Menge Gold in sein Haus steckte. Für ihn ist Housing sowas wie der Endgame-Content des Spiels geworden.
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Die Mega-Entwicklungen und Mega-Raids in Pokémon GO sind ein Inhalt, der viel Kritik bekommt. Niantic äußerte sich jetzt zur Kritik und stellt bereits in Aussicht, dass Änderungen kommen werden.
Vor allem die Kosten, um die Mega-Entwicklungen durchzuführen und der daraus resultierende “Vorteil” stehen für Spieler in einem zu schlechten Verhältnis. Man müsse viel investieren, um sich eine Mega-Entwicklung leisten zu können. Und diese hält dann nur für einen begrenzten Zeitraum an. Das schmeckt Trainern nicht. Die fühlen sich gezwungen, viele Raids zu machen und in Pässe zu investieren, nur, um dann kurz ein Mega-Pokémon zu besitzen.
Die Kritik ging so weit, dass Spieler behaupten: Das ist die größte Paywall seit Launch. Also der deutlichste Inhalt, für den man bezahlen muss, um ihn zu erhalten.
Lautstark äußerten sich Spieler auf reddit, Twitter und anderen sozialen Netzwerken und forderten Änderungen der Entwickler. Und dabei stießen sie auf offene Ohren. Denn Niantic antwortete.
“Wir haben schon Änderungen in der Pipeline …”
Das sagt Niantic: In einem reddit-Thread antwortet NianticIndigo in den Kommentaren. Der ist Spielern von Pokémon GO schon bekannt. Er ist wohl mitunter für die Kommunikation zwischen reddit und Niantic verantwortlich. Indigo schreibt, dass viel des Feedbacks bei den Entwickler-Teams angekommen sei. Dazu zählt er positives und negatives Feedback. Die folgenden Punkte habe man laut und deutlich verstanden:
Es fühlt sich durch das Zeit-Limit der Mega-Entwicklungen nicht lohnenswert an, die Ressourcen aufzuwenden, mit denen man Mega-Energien sammelt
Ihr wollt andere Möglichkeiten, Mega-Energien zu erhalten
Das Feature fühlt sich an, als müsstet ihr für die Mega-Entwicklung eurer Pokémon bezahlen
Damit zählt er einige der wichtigsten Punkte auf, die gerade in der Kritik der Community stehen. Dann erklärt er, wie es jetzt weitergeht:
“Also bitte seid euch bewusst, dass wir darüber diskutieren, wie wir diese Beschwerden angehen. Aber wir sind da noch ganz am Anfang und es könnte ein bisschen Zeit vergehen, bis ihr die Änderungen im Spiel eingebaut seht. Wir haben schon ein paar Änderungen in der Pipeline, aber es gibt jetzt noch keinen festen Zeitplan dafür.”
Es ist also unklar, wann endlich die Änderungen kommen.
Anschließend bittet Indigo darum, mehr Feedback zu posten. Er würde das mit dem Team teilen.
Mega-Energien sollen in Pokémon GO anders funktionieren, wünschen sich Trainer.
Wie kommt das an? Auf reddit sammelt der Kommentar von NianticIndigo viele Upvotes. Spieler teilen fleißig ihre Ideen, wie man das System verbessern könnte. Sie begrüßen die Möglichkeit, direkt ihr Feedback abzugeben und offenbar gehört zu werden.
Eine der Ideen mit den meisten Upvotes ist, die hohen Energie-Kosten für die erste Mega-Entwicklung beizubehalten, nachfolgende Entwicklungen aber kostenlos zu machen. Zumindest einmal pro Tag. Außerdem sollen die Mega-Energien auf allen Pokémon geteilt werden, anstatt jeder Spezies ihre eigene Ressource zu geben, schreibt VladimirSteel auf reddit.
Wie gefällt euch die Antwort von Niantic? Ist das ein Feedback, das ihr hören wolltet oder fehlen da entscheidende Punkte?
Odin: Valhalla Rising wird ein neues MMORPG für PC und Mobile. Das Spiel sind grafisch wunderschön aus. Nun steht fest, dass das MMORPG bereits in der ersten Hälfte von 2021 in Korea erscheinen soll – und womöglich auch schnell bei uns.
Was ist das für ein Spiel? Bei Odin: Valhalla Rising handelt es sich um ein MMORPG, das von der nordischen Mythologie inspiriert wurde:
So sollt ihr bekannte Figuren wie Odin, Freyja oder Thor treffen können.
Auch ikonische Worte wie der Baum Yggdrasil, Midgard und Niflheim sollen in der offenen Welt vorhanden sein.
Der Titel wurde erstmals im Oktober 2019 erwähnt und machte damals mit seiner guten Grafik auf sich aufmerksam, sodass es Finanzspritzen von Kakao Games, dem Publisher von Black Desert, und WeMade, dem Entwickler der “Legend of Mir”-Reihe, bekam.
Entwickelt wird das Spiel in der Unreal Engine 4, die auch Blade & Soul bekommen soll. Zwar wurde das MMORPG ursprünglich als AAA-Spiel für Smartphones entwickelt, doch es soll auch eine PC-Version bekommen. Das dürfte zumindest aus Sicht der Grafik kein Problem werden.
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Ein zeitnaher Release im Westen ist jedoch wahrscheinlich. In der jüngeren Vergangenheit erschienen vor allem viele Mobile-Titel aus Korea fast zeitgleich weltweit.
4 Klassen, die jedoch nicht so nordisch sind
Was macht das MMORPG aus? Allzu viele Details zu Odin: Valhalla Rising gibt es noch nicht. Bisher wissen wir, dass:
Es vier verschiedene Klassen gibt: Krieger, Schurke, Priester und Zauberin.
Das Spiel auf eine Holy Trinity setzt.
Es viele verschiedene Bewegungsmöglichkeiten wie schwimmen und klettern geben soll.
Die offene Welt auf Ladebildschirme verzichten soll.
Es Reittiere geben wird, die auch fliegen können.
PvP-Schlachten eine wichtige Rolle spielen sollen.
Während das MMORPG grafisch viele unserer Leser überzeugen konnte, gibt es jedoch bereits jetzt Kritik an der Wahl und der Optik der Klassen. Die erinnern überhaupt nicht an die nordische Mythologie und sehen optisch eher asiatisch angehaucht aus. Zudem gibt es Gender Lock, was vielen Spielern im Westen nicht gefällt.
Das MMO Marvel’s Avengers startet am 4. September auf PS4, Xbox One und dem PC. Bevor ihr euch in die Welt der Superhelden stürzt, zeigen wir von MeinMMO euch hier noch 6 wichtige Infos zu den Helden, der Story und weiteren Inhalten.
Mit Marvel’s Avengers wartet ein MMO auf euch, was auf verschiedenste Mechaniken setzt und viel zum Entdecken bietet. Damit ihr zu Beginn nicht direkt auf dem falschen Weg seid, geben wir euch hier einige Tipps, die euch den Einstieg erleichtern.
Die Informationen beruhen auf der Beta-Testphase und den ersten Erfahrungen von Spielern, die bereits Marvel’s Avengers im Early Access spielen.
Ihr kämpft gegen eine böse Organisation, die Superhelden jagt
Das ist die Story: Die Welt der Avengers ist in einer schwierigen Zeit. Die Organisation A.I.M. ist an der Macht und jagt die letzten Superhelden. Die Avengers sind aufgelöst. Diverse Menschen wurden “infiziert”, sodass auch sie Superkräfte haben. Diese werden von der A.I.M. ebenfalls verfolgt und für deren geheimen Experimente benutzt.
Ihr spielt unter anderem Kamala Khan, ein junges Fangirl der Avengers, die selber Superkräfte besitzt. Sie führt die Avengers wieder zusammen, damit der Kampf gegen A.I.M. gewonnen werden kann.
Im Laufe der Story stoßen immer mehr Superhelden aus der Marvel-Welt hinzu und ihr müsst ihr unterschiedlichen Missionen gegen die A.I.M. antreten.
Die Avengers gibt es nicht mehr – Ihr müsst sie vereinen.
Das empfehlen wir euch: Ihr müsst in Marvel’s Avengers nicht direkt mit der Kampagne starten, sondern könnt auch direkt mit dem Multiplayer beginnen. Wenn ihr das aber macht, dann werdet ihr für die Story gespoilert.
Wir empfehlen euch also, zunächst mit der Kampagne zu beginnen. Wenn ihr die Story durch habt, dann startet ihr auch direkt in den Multiplayer. Dazu beherrscht ihr dann schon die Mechaniken vom Spiel und könnt direkt in den Missionen einsteigen.
Ihr solltet Helden-Level und Kraftstufe erhöhen
Das ist das Helden-Level: Jeder Held hat ein eigenes Level und das könnt ihr durch XP erhöhen. Diese XP gibt es für fast alle Aktionen in Marvel’s Avengers.
Durch das Helden-Level schaltet ihr Fertigkeiten und Verbesserungen frei, die euch im Kampf weiterhelfen. Euer Held wird dadurch auch generell etwas stärker und hält beispielsweise mehr Schaden aus.
Die Fertigkeiten sind aber das Wichtigste am Helden-Level. Diese könnt ihr dadurch den Skill-Tree eures Helden ausbauen, spezialisieren und verstärken und nach 50 Level habt ihr alles freigespielt.
Level stärken die Fertigkeiten, Ausrüstung die Kraftstufe.
So levelt ihr das Helden-Level am besten: Erledigt Missionen im HARM-Raum. Hier startet ihr ein Simulation und könnt einerseits die verschiedenen Helden üben und bekommt dazu noch eine schöne Menge Erfahrungs-Punkte. Ansonsten bieten sich Missionen vom Typ “Abwurfzone” an. Das sind kurze Einsätze, die euch schnell für eine erledigte Aufgabe mit XP und Ausrüstung versorgen.
Besonders viele XP gibt’s aber später, wenn ihr die Hives freigespielt habt.
Generell lässt sich das Helden-Level aber fast überall steigern und wenn ihr erst die Kampagne spielt, kriegt ihr hier schon ein paar Level zusammen.
Das ist die Kraftstufe: Die richtige Stärke eines Helden macht sich in eurer Kraftstufe bemerkbar. Die wiederum wird bestimmt durch eure Ausrüstung. Ihr lootet Ausrüstung mit immer höheren Kraftstufen und werdet dadurch ständig stärker. Das Maximum liegt zum Release bei 150.
Es bringt also nichts ein hohes Helden-Level zu haben, wenn ihr keine hohe Kraftstufe habt. Höher-stufige Feinde überrascht ihr so vielleicht mit einem besonderen Move, aber der ist aufgrund eurer geringen Kraftstufe wenig beeindruckt und nimmt kaum Schaden.
So levelt ihr die Kraftstufe am besten: Wenn ihr wirklich schnell vorankommen wollt, spielt auf höheren Schwierigkeits-Stufen. Hier kriegt ihr besseren Loot und eure Kraftstufe steigt schneller, doch die Gegner setzen euch dann ordentlich unter Druck.
Ihr könnt auch eure Ausrüstung zwischendurch immer mal verbessern. Bis auf Ausrüstung der Stufe “Häufig” könnt ihr mit ein paar Ressourcen die Kraftstufen der Teile erhöhen. Das ist teuer, bringt euch aber immer mal einen Schub und damit wieder bessere Ausrüstung, da die Kampagne und einige der anderen Missionen die Kraftstufe an eure Helden anpassen.
Es gibt 6 Helden, die völlig unterschiedlich sind
Das sind die Helden: Zum Start von Marvel’s Avengers warten 6 Helden auf euch, die ihr zocken könnt. Dazu zählen:
Thor
Black Widow
Iron Man
Hulk
Ms. Marvel (Kamala Khan)
Captain America
Das ist besonders an den Helden: Jeder Held spielt sich komplett anders und besitzt Fähigkeiten, die ihr auch aus den Marvel-Filmen oder Comics kennt.
Der Hulk nutzt beispielsweise seine riesige Kraft und haut damit alles um, Iron Man kann fliegen und Captain America ist bekannt durch seine Moves mit dem Schild.
Kann ich frei zwischen den Helden wählen: In der Kampagne spielt ihr meist einen festgelegten Helden, um den es in der Mission auch geht. Im Multiplayer hingegen könnt ihr frei wählen. Der Held, der euch am besten gefällt, kann dann in den Einsatz kommen. Jedoch können nicht 2 mal dieselben Helden an einer Mission teilnehmen.
Soll es noch mehr Helden geben? Zum Release gibt es erstmal nur 6 spielbare Helden. Marvel’s Avengers ist aber ein Game-as-a-Service und verspricht auch weitere Helden im Laufe der Zeit.
In der Marvel-Welt werdet ihr auch auf weitere Personen mit Superkräften stoßen. Diese könnt ihr aber aktuell nicht spielen.
Die Skills machen eure Helden aus
So funktionieren die Skills: Das Skill-System in Marvel’s Avengers ist durchaus komplex. Wir haben euch dazu bereits einen ausführlichen Artikel geliefert, der detaillierte Einblicke bietet. Wir fassen hier für euch nochmal die wichtigsten Punkte zusammen.
Jeder Held hat einen eigenen Skill-Tree, den ihr individuell levelt und dadurch Fähigkeiten freischaltet
Die Fähigkeiten sind nochmal in 3 Kategorien unterteilt. Primär, Spezialisierung und Meisterschaft heißen die Ränge, die ihr mit dem steigenden Helden-Level auswählen könnt
Durch die Spezialisierungen und Meisterschaften legt ihr fest, was euer Held besonders gut kann
Die Fertigkeiten sind in 3 Kategorien unterteilt
Support-Skill
Angriffs-Skill
Ultimate-Angriff
Vor allem der Ultimate-Angriff ist spannend, denn er ist ein wenig das Aushängeschild eures Helden. Wir binden euch hier ein Video ein, wo ihr die Angriffe einiger Helden sehen könnt:
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Wie lange kann man Marvel’s Avengers zocken? Die reine Kampagne soll zwischen 10 und 15 Stunden dauern. Das richtet sich aber auch sehr nach eurem Spielstil.
In fast jeder Mission gibt es kleine Neben-Aufträge, die ihr ausführen könnt, aber nicht müsst. So könnt ihr Missionen innerhalb von Minuten durchlaufen oder auch gerne mal eine Stunde in einer Mission verbringen.
Zudem kommt noch der Multiplayer und die Skill-Trees der unterschiedlichen Helden, die ihr allesamt hochleveln könnt. Diverse Plattformen geben daher die Spielzeit inklusive des Multiplayers auf etwa 30 Stunden an. Das ist aber auch von Spieler zu Spieler unterschiedlich. Wenn ihr eure Helden auf das Maximum bringen wollt, dann müsst ihr mehr Zeit investieren.
Marvel’s Avengers möchte auch noch in Zukunft neuen Content liefern.
Hier wird die Spielzeit erweitert: Mit dem Release von Marvel’s Avengers ist noch lange nicht Schluss mit Content. Die Entwickler wollen immer mehr Neuerungen einbauen.
Allein mit dem Release eines neuen Helden wächst die Zeit, die ihr investieren könnt. Dort gibt es dann einen neuen Skill-Tree, den es aufzuwerten gilt. Dazu sind noch Dinge wie Raids, die geplant sind. Hier könnt ihr dann also auch wieder neuen Spielspaß haben.
Marvel’s Avengers schenkt euch viel Echtgeld-Währung gegen Spielzeit
So steht es um Mikrotransaktionen: Das MMO hat einen Ingame-Shop, der euch rein kosmetische Objekte liefert. Ihr könnt euch Skins für eure Helden kaufen, doch so etwas wie Loot-Boxen findet man hier nicht. Man erkennt direkt, wofür man sein Geld ausgibt.
Bezahlt wird in Credits, die ihr entweder für Echtgeld kaufen könnt oder in den jeweiligen Battle Pässen der Helden findet – den sogenannten Helden-Herausforderungskarten.
Pro Helden-Herausforderungskarte gibt es 1.200 Credits, die ihr verdienen könnt. Die ersten 6 Karten, die es aktuell gibt, sind kostenlos. Pro Karte könnt ihr 1.200 Credits verdienen. Es gibt also 7.200 Credits, die ihr ohne Echtgeld ergattern könnt. Dafür gilt es allerdings, einiges an Spielzeit in die Helden zu stecken.
Kommen weitere Helden ins Spiel, dann bekommen sie ebenfalls eine Helden-Herausforderungskarte. Diese kostet dann allerdings 1.000 Credits. Ihr bekommt dann aber auch pro Karte weitere 1.200 Credits, wenn ihr sie levelt.
Im Verhältnis zu dieser Großzügigkeit und den “geschenkten” 7.200 Credits wirken die Echtgeld-Preise der Credits dann allerdings etwas hoch. Das kleinste Paket kostet 4,99 € und bringt euch 500 Credits. Die “guten” legendären Outfits liegen preislich bei 1.400 Credits, also knapp 14 €.
So sieht die Helden-Herausforderungskarte aus.
Das empfehlen wir euch: Ihr solltet immer 1.000 Credits übrig behalten. Wenn dann eine neue Helden-Herausforderungskarte kommt, könnt ihr sie direkt ohne Echtgeld kaufen. Dort verdient ihr dann wieder 1.200 Credits, von denen ihr euch dann die nächste Karte kaufen könnt.
Ein neuer Aufsatz für die Schrotflinte R9-0 gilt aktuell als richtig stark in Call of Duty: Warzone: Die Drachenatem-Munition („Dragon’s Breath“). MeinMMO verrät euch, wie ihr den Aufsatz ganz leicht freischaltet und wie ihr mögliche Probleme umgeht.
Diese zünden eure Gegner an und verursachen zusätzlich zum eigentlichen Kugel-Schaden im Anschluss noch Brandschaden, ähnlich wie Thermit. Das sorgt dafür, dass die Waffe plötzlich zur Top-Auswahl gehört und die beste Schrotflinte für die Warzone ist.
Wie schalte ich die Munition frei? Es gibt zwei Möglichkeiten, die Drachenatem-Munition zu erhalten:
ihr kauft euch das „Nikto Firestarter“-Bundle im Shop
oder ihr erledigt eine Challenge
Das ist das Bundle mit der Drachenatem-R9-0.
Das Bundle ist ein Operator-Bundle und kostet damit 2000 CoD Points (ca. 20 €) und bringt den „Krakatau“-Bauplan für die R9-0 mit, in dem die Munition enthalten ist. Wer das Geld lieber sparen will, kann die Challenge kostenlos abschließen.
Drachenatem freischalten per Challenge – So geht’s
Das müsst ihr tun: Ziel der Aufgabe ist es, 10 Kills mit der R9-0 beim Schlittern zu erzielen. Das geht relativ leicht, da die Schrotflinte eine der wenigen Oneshot-Waffen im Spiel ist. Sie kann also mit nur einem Schuss töten, zumindest im Multiplayer. In der Warzone benötigt ihr beide Schüsse aus den Kammern (“Double Tap”).
Im Battle Royale kann es ohnehin etwas schwierig sein, an die Kills zu kommen. Spielt hier am besten Beutegeld („Plunder“) und besucht Orte, an denen sich häufig viele Spieler aufhalten, wie etwa den Superstore, Bahnhöfe oder das Stadion.
Wer den Multiplayer besitzt, sollte sich hier in die „Shoot oder Ship, Egal“-Playlist einreihen. Hier spielt ihr die schnellen und engen Maps Shoot House und Shipment. Besonders auf Shipment solltet ihr die Kills schnell zusammenbekommen, wahrscheinlich sogar in nur einer Runde.
Shipment ist eng und wuselig – Ideal für viele schnelle Kills mit der R9-0.
Was, wenn es bugt? Werden eure Fortschritte nicht gezählt, kann das verschiedene Gründe haben. Versucht folgende Problemlösungen:
nutzt die Waffe ohne Baupläne und ohne Aufsätze, also „nackt“
probiert verschiedene Aufsätze, wenn das nicht klappt – einige Spieler berichten, dass es bei ihnen nur in bestimmten Setups klappt, die sich jedoch unterscheiden
tötet Gegner in der Warzone vollständig, sie nur zu Boden zu schicken reicht offenbar nicht. Schlittert sowohl beim K.O.-Schuss als auch beim Töten
Besonders leicht könnt ihr die Challenge übrigens abschließen, wenn ihr mit einem oder mehreren Freunden zusammenspielt. Versucht dann am besten, Gegner gezielt für eure Challenge in eine Falle zu locken. Dazu gibt es etwa einen Trick, mit dem ihr Türen komplett blockieren könnt, um Gegnern so den Weg abzuschneiden und direkt vor euren Lauf zu locken.
In knapp einem Monat erscheint FIFA 21, doch bereits jetzt sind Leaks zu Ultimate Team aufgetaucht, die die neuen Pack-Animationen zeigen.
In FIFA 21 Ultimate Team werden im besten Fall so einige Packs geöffnet und das mit so vielen Walkouts wie möglich. Spannend ist dabei, wie die neuen Pack-Animationen aussehen und auf welche Hinweise man diesmal achten muss, um starke Karten frühzeitig zu erkennen.
Und diverse Leaks zeigen jetzt vermeintliche FIFA-21-Pack-Animationen. Wir von MeinMMO haben sie uns angeschaut.
So könnten die neuen Pack-Animationen aussehen
Woher stammen die Leaks? In den vergangenen Wochen scheint es eine geschlossene Beta-Phase von FIFA 21 gegeben zu haben. Wer darauf Zugriff hatte und wer die Leaks verbreitet, ist nicht näher bekannt.
Sucht man bei YouTube allerdings nach Pack-Openings zu FIFA 21, dann findet man einige Ergebnisse. Darunter auch dieses Video:
https://youtu.be/gqYwwDQePyQ
Verwunderlich ist dabei, dass das Video seit ein paar Tagen online ist und bisher noch nicht offline genommen wurde.
Was ist auf den Videos zu sehen? Auf den verschiedenen Videos werden reihenweise FUT-21-Packs geöffnet. Darunter verschiedene “Ultimate Packs” sowie ein “Ultimate TOTW Pack”.
Spannend sind hier die vermeintlich neuen Animationen , die stark an FUT 20 erinnern. Denn auch dort fuhr man durch einen Tunnel zur besten Karte des Packs. Je besser die Karte war, desto weiter ging der Weg durch den Tunnel. Richtig starke Karten warteten dabei im Stadion auf die FUT-Spieler.
Das scheint bei FIFA 21 ziemlich ähnlich zu sein, wenn man sich die Leaks anschaut. Auch hier ist der Ablauf der Pack-Animation fast identisch zu FIFA 20. Der einzige Unterschied besteht in der Aufmachung. Es gibt neue Effekte und der Tunnel sowie das Stadion sind anders gestaltet.
Zudem sind einige Ratings verschiedenster Spieler zu sehen, welche allerdings noch auf den Werten von FIFA 20 zu basieren scheinen.
Mbappe dürfte in FIFA 21 wieder ein sehr starker Walkout sein
Wie sind starke Karten zu erkennen? Einen ersten Hinweis auf einen Walkout in FUT 21 scheinen die vertikalen Lampen an der linken Seite der Tür zu geben. Bevor sie sich öffnet, sind links 3 Lampen zu sehen. Bei einem Walkout leuchtet die dritte Lampe allerdings nicht auf.
Sind die Leaks authentisch? Ob es sich bei den Leaks tatsächlich um die echten Pack-Animationen aus FIFA 21 handelt, kann man nicht mit Sicherheit sagen. Realistisch sehen sie aber definitiv aus. Wenn es ein Fake ist, dann wäre dieser ganz schön aufwendig.
Was sagt ihr? Sind diese Pack-Animationen echt? Und wie gefallen sie euch? Wir sind gespannt auf FIFA 21 und freuen uns auf die Neuerungen.
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The Division 2 hat nun neue Exotics vorgestellt, die mit Title Update 11 ins Spiel kommen werden. Und bisher sehen alle durchaus vielversprechend aus. Wir erklären euch, was diese Exos können und wie ihr sie bekommt.
Und die Exotics kommen in den ersten Reaktionen der Community und Experten gut an. Viele halten sie für spannend und sehr vielversprechend. Einige zählen sie jetzt schon zu den besten Exotics des Spiel, falls sie in ihrem aktuellen Zustand die bald startenden Test-Server überstehen. Doch werfen wir nun einen genaueren Blick darauf.
Die Backfire-Maschinenpistole (Backfire SMG)
Bei der Backfire handelt es sich um die einzige exotische Waffe aus TU11. Sie erinnert von ihrem Aussehen her an die ikonische MP “The House” aus The Division 1, doch dürfte mit mehr als nur Nostalgie-Gefühlen punkten.
Was kann dieses Exotic? Das exotische Talent der Backfire heißt Payment in Kind.
Richtet ihr bei einem Feind Schaden mit der Waffe an, gibt euch das einen Stapel von +1% Kritischer-Treffer-Schaden. Stacks halten jeweils 10 Sekunden lang an und können bis 200 gestapelt werden.
Ihr könnt also alleine damit euren Crit-Schaden auf 200% treiben. Doch das kommt nicht ohne Nachteil.
Wenn ihr nachladet, werdet ihr für 10 Sekunden mit dem Status-Effekt Blutung belegt, der bei euch 0,5% Rüstungsschaden pro Crit-Stapel anrichtet.
Dieser Tick-Schaden skaliert also mit der erreichten Anzahl von Crit-Stacks. 200 Stapel zerstören dabei 100% eurer Rüstung.
Gefahrenschutz (Hazard Protection) hilft dabei, diesen Schaden zu verringern.
Wie bekommt man dieses Exotic? Das ist vergleichsweise einfach. Dieses Exo erhaltet ihr als Belohnung über den Season Pass der kommenden Season 3.
Der Memento-Rucksack (Memento Backpack)
Der coole Rucksack wird bereits jetzt von so manch einem Agenten als kommendes “Best in Slot”-Item prophezeit, das für viele Builds nützlich werden könnte. Auch Hunter-Fans dürfte hier das Wasser im Mund zusammenlaufen. Der Rucksack trägt gleich 2 Hunter-Äxte und zahlreiche SHD-Uhren von Division-Agenten, die die mysteriösen Hunter gerne als Trophäen tragen.
Was kann dieses Exotic? Das exotische Talent des Memento nennt sich Kill confirmed.
Wenn ihr einen Feind tötet, lässt dieser eine Trophäe fallen, die ihr einsammeln könnt. Das Einsammeln gewährt euch einen kurzzeitigen sowie einen Langzeit-Buff.
Der Kurzzeit-Buff skaliert mit der Anzahl der sich in eurem Gear ausgerüsteten Kern-Attribute und gewährt euch für 10 Sekunden
Pro rotes Attribut: + 5% Waffenschaden (+30%, wenn alle 6 rot sind)
Pro blaues Attribut: +20% Bonus-Rüstung (+120%, wenn alle 6 blau sind)
Pro gelbes Attribut: +5% Skill-Effizienz (+30%, wenn alle 6 gelb sind)
Übrigens, der Rucksack selbst rollt mit allen 3 Kern-Attributen.
Der Langzeit-Buff stärkt euch ganze 5 Minuten. Für jede Trophäe, die ihr einsammelt, gibt es einen Stapel von:
+1% Waffen-Scahden
+1% Skill-Effizienz
+0.1% Rüstungsregeneration
Maximal sind hier 30 Stapel möglich
Skill-Effizienz ist ein neues Attribut ähnlich wie Waffen-Handling. Es hat Einfluss auf eine ganze Reihe von Dingen. 1% Skill-Effizienz entspricht
+1% Skill-Schaden
+1% Skill-Eile
+1% Skill-Reparatur
+1% auf Status-Effekte
+1% Skill-Gesundheit
Wie bekommt man dieses Exotic? Bei dem Memento-Rucksack ist das aktuell leider noch nicht bekannt.
Der “Ridgeway’s Pride”-Brustschutz (Ridgeway’s Pride Chest)
Dieser neue Brustschutz sieht zwar dezent aus, hat es aber besonders für Nahkämpfer ganz schön in sich.
Was kann dieses Exotic? Das exotische Talent nennt sich hier Bleeding Edge.
Richtet ihr Schaden bei Feinden innerhalb eines Radius von 10 Metern an, wird das Ziel mit dem Status-Effekt Blutung belegt.
Das gilt für alle Feinde, die ihr innerhalb der 10 Meter anschießt.
1% – 25% eurer Rüstung werden repariert, basierend auf der Anzahl von Feinden innerhalb der 10 Meter, die bluten.
So stapeln sich die Werte:
1 Feind – 1%
2 Feinde – 4%
3 Feinde – 9%
4 Feinde – 15%
5 Feinde – 25%
Dieses Exotic hat gute Synergie-Möglichkeiten mit Schrotflinten sowie SMGs und beispielsweise dem neuen “Hunter’s Fury”-Gear-Set (ebenfalls neu mit TU11), das euch unter anderem Rüstung und Gesundheit regenerieren lässt, wenn ihr einen Feind tötet.
Wie bekommt man dieses Exotic? Dieser Brustschutz ist an eine Quest gebunden, die ihr freischaltet, wenn ihr das letzte Stockwerk des Wolkenkratzers im Summit-Modus meistert. Zu der Quest selbst gab es bislang noch keine Details, doch habt ihr sie absolviert, werdet ihr das neue Exo laut Massive craften können.
Hier gibt’s noch eine kompakte Vorab-Analyse der neuen Exotics im Video:
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Die Superkräfte der Marvel-Helden in Season 4 von Fortnite sind richtig stark. Eigentlich haben sie einen Cooldown. Doch Profis greifen auf Tricks zurück, um die Kräfte quasi unendlich zu nutzen.
Um was geht es? Seit dem Start von Season 4 steht Fortnite im Zeichen der Marvel-Helden. Hier und dort findet ihr Fähigkeiten, die sich direkt aufs Gameplay auswirken. Das sind die Mystical Bomb von Doctor Doom oder auch das Bramble Shield von Groot.
Diese Fähigkeiten sind an sich schon richtig stark, doch durch einen Trick werden sie jetzt noch stärker. Denn eigentlich haben diese Spezialfähigkeiten einen Abklingzeit von etwa 15 bis 20 Sekunden. Nach der Benutzung muss man also erstmal warten, um die Fähigkeit erneut einsetzen zu können. Spieler fanden nun aber heraus, dass der Cooldown nur für die jeweiligen Spieler und nicht für das Item gilt. Dadurch entstand eine Taktik.
Trick oder Exploit? So nutzen Spieler die Superkräfte aus
Wie geht das? Dieses Austricksen funktioniert nur in Duos, Trios oder Squads. Als Solo-Spieler könnt ihr das nicht tun.
Ein Spieler nutzt die Fähigkeit und löst damit seinen 20-Sekunden-Cooldown aus. Er wirft sie dann ab, damit ein Verbündeter sie aufnehmen kann. Dieser kann sie jetzt ohne Cooldown nutzen. Ist der Cooldown für den ersten Spieler abgelaufen, setzt er sie wieder ein.
Die Mystic-Bomb von Doctor Doom hat eigentlich 20 Sekunden Abklingzeit. Mit 3 Spielern in einer Gruppe werft ihr in diesen 20 Sekunden aber gleich 3 Bomben ab, statt nur einer. Denn jeder Spieler hat seinen eigenen Cooldown auf das Item. Alle Bosse und ihre Spezialfähigkeiten findet ihr hier in Fortnite.
Wie Dexerto berichtet, nutzen Profi-Spieler wie Clix, MackWood und Calc diese Taktik in Matches gegen andere Profis und in öffentlichen Lobbys.
So sieht das aus: Ein YouTube-Video von Daily Clips Central befasst sich mit dieser Taktik. Gleich zum Start seht ihr das Tauschen der Items und die neue Taktik. Die Bomben fliegen im Sekundentakt auf die Gegner zu. Mit einer guten Rotation und genug Spielern im Team, ist das Einsetzen der Fähigkeiten praktisch unendlich.
Etwa bei 5 Minuten und 17 Sekunden kommt erneut ein Clip mit dem Trio.
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Was ist das Problem? Man ist sich unsicher, ob Fortnite diese Taktik wirklich so vorgesehen hat, oder ob die Items selbst einen Cooldown haben sollten und nicht die Spieler.
Es bleibt also abzuwarten, ob Epic Games in den nächsten Tagen einen Fix dazu bringt und diese Taktik damit aushebelt, oder ob das eine Grundlage für die nächsten Profi-Turniere und Team-Matches wird.
Cortyn hat sich in ein kurzes, aber durchaus knackiges Spiel verliebt. Es warten Dämonenweiber, schwere Rätsel und witzige Dialoge.
Ihr kennt das sicher auch. Man schaut in die eigene Steam-Liste an Spielen, die so lang geworden ist, dass man eigentlich vor Schande im Boden versinken will. Also ringt man sich dazu durch, wenigstens eines dieser Spiele zu spielen – genau das habe ich jetzt gemacht und es nicht bereut. Das ist aber auch wenig verwunderlich, denn in „Helltaker“ geht es um „Demon Girls“, knackige Rätsel und einen Hauch Visual Novel – und das auch noch kostenlos. Welche bessere Kombination könnte es geben?
Worum geht es in Helltaker? Die „Story“ von Helltaker ist simpel und rasch erklärt. Der Protagonist wacht eines Morgens erfüllt von einem Traum auf. Er hat ein Ziel: Einen Harem voller „Demon Girls“. Das ist zwar kein leichtes Ziel, aber was im Leben ist schon leicht? Er zieht also in die Hölle los, um die Dämoninnen einzusammeln und den Traum in die Wirklichkeit umzusetzen. Ja, das ist der Plot. Wirklich.
Braucht es mehr, um eine Story zu beginnen?
Wie sieht das Gameplay aus? Das tatsächliche Spiel besteht dann aus mehreren Rätseln. Jedes Level ist ein eigenes Rätsel, bei dem man nur eine begrenzte Anzahl an Zügen hat, um das jeweilige dämonische Weib zu erreichen. Barrieren wie Felsen, Skelettkrieger oder die Notwendigkeit, erst einen Schlüssel aufzuheben, erschaffen ziemlich knackige Denkaufgaben.
Links ist die Anzahl der verbleibenden Züge. Mit “L” bekommt man tolle “Lebenstipps” von den Damen.
Hat man das Rätsel endlich geknackt, folgt ein kleiner Dialog mit der jeweiligen Dämonendame der entsprechenden Ebene. Das erinnert ein bisschen an Visual Novels oder japanische Dating-Games. Die Damen schließen sich im Regelfall nämlich ohnehin nicht dem „Helltaker“ an, um ihm zu gefallen, sondern weil sie sehen wollen, wie er mit seinen Plänen später scheitert oder eigene Ziele verfolgen.
Modeus tritt uns nur bei, weil sie sehen will, wie wir am Ende von den Dämoninnen zerlegt werden …
Die Dialoge sind ziemlich witzig geschrieben, haben aber auch eine fiese Spielmechanik. Wer die höllischen Frauen nämlich nicht mit den richtigen Antworten überzeugt, der wird kurzerhand von ihnen getötet. Das hat zur Folge, dass man das vorherige Rätsel noch einmal wiederholen muss. Sowas ist besonders frustrierend, wenn man das Rätsel nur durch „wildes Ausprobieren“ geknackt hat – aber hey, so etwas würde ja niemand tun, richtig?
Zu jeder Zeit kann man sich von den bisher eingesammelten Damen auch „wichtige Lebenstipps“ geben lassen. Die helfen zwar nur geringfügig beim Lösen der Rätsel, sind aber unterhaltsame, zusätzliche Dialoge zwischen den verschiedenen Charakteren und verleihen ihnen noch etwas mehr Persönlichkeit. Wenn mir „Modeus, die lüsterne Dämonin“ auf Anfrage sagt: „Einen Tipp? Das ist einfach. Überspring all die Puzzle, sammel die ganzen Schlampen ein und lass uns endlich zu richtigen Harem-Aktivitäten übergehen“ – dann mag das so manch einen stören, ich fand’s ungeheuer witzig und passend.
Cortyn hat ohnehin ein Faible für eher ungewöhnliche Spiele:
Warum ist das kostenlos? Der Entwickler hat das Spiel kostenlos bei Steam auf Verfügung gestellt. Wem das Spiel gefallen hat, der sollte aber darüber nachdenken, die „externen Bonusinhalte“ zu kaufen – das sind Artworks und ein Pfannkuchen-Rezept. Nur darüber verdient der Entwickler des Spiels überhaupt Geld.
https://youtu.be/TzJW3OUSxKs
Wie lange dauert Helltaker? Helltaker frisst übrigens nicht viel eurer Zeit. Mein erster Durchlauf hat knapp 90 Minuten gedauert, wobei ich nicht alle Erfolge freigeschaltet und auch ein paar der Dialoge verpasst habe. Ich hatte aber auch den Ehrgeiz, sämtliche Rätsel ohne Guide lösen zu wollen, was mir sicher das eine oder andere graue Haar beschert hat. Wer beim Lösen der Rätsel geschickter ist als ich (oder harte Rätsel einfach im Menü überspringt), der kommt vermutlich noch schneller durch.
Ihr habt 60 Minuten Zeit und wollt sie mit guter Unterhaltung füllen? Dann ladet euch Helltaker auf Steam herunter. Es ist kostenlos und hat zumindest mir die besten 60 Minuten dieser Woche beschert – aber auch einen Ohrwurm vom verdammt tollen Soundtrack, den ich einfach nicht mehr loswerde …
Jay „Sinatraa“ Won wechselte vor einiger Zeit als Profi der Overwatch League zum neuen Konkurrenten Valorant. Da geht es ihm offenbar nun recht gut. Er hat bereits zwei Turniere mit seinem Team gewonnen, das nun auf Platz 3 der erfolgreichsten Valorant-Teams steht.
Wer ist der Spieler? Sinatraa ist einer der jüngsten Profis, die in der Overwatch Legue gespielt haben (aktuell 20 Jahre alt). Er musste sogar einige Zeit auf die Bank, weil er damals das Mindestalter nicht erreicht hatte. In der Liga trat er im Team San Francisco Shock an und galt als der beste Spieler der Liga mit gleich zwei MVP-Titeln.
Im Mai jedoch wechselte Sinatraa von Overwatch zu Valorant, das sich damals noch in der Beta befand. Blizzard war damals enttäuscht von der Entscheidung, könne sie aber verstehen.
In Valorant gab es bisher schon einige Turniere, viele aus der Community und von anderen Veranstaltern aber auch offizielle. In denen spielt Sinatraa nun für das Team Sentinels, das er mitgegründet hat, und feiert mit diesem einige Erfolge.
Sinatraa 2017 im Interview bei der OWL.
Zwei Turniersiege, dritterfolgreichstes Team
So geht es Sinatraa und den Sentinels: Nach einem eher schwachen Start haben die Sentinels bereits im Juli ihre erste Ignition Series gewonnen, die offiziellen Turniere von Valorant-Entwickler Riot. Dort schlugen sie das E-Sports-Urgestein Cloud 9 mit 3:1 und gewannen 10.000 $.
Im Anschluss kamen ein weiterer Sieg gegen Team SoloMid im Summer Cup einer anderen Organisation und ein zweiter Platz im FaZe Clan Invitational Anfang August. Zuletzt konnten die Sentinels im Pop Flash am 30. August den ersten Platz belegen und gewannen damit 25.000 $.
Das Team steht damit aktuell auf Platz drei der erfolgreichsten Valorant-Teams, hinter Team SoloMid und G2 Esports, dem „Real Madrid“ des E-Sports (via liquipedia). Beides sind Teams, die ursprünglich im LoL-Bereich bekannt wurden.
Das sind die aktuell 10 erfolgreichsten Teams im September.
Wie sieht die Zukunft aus? Die Turniere von Valorant laufen so langsam an und mehr Teams nehmen teil. Dadurch kommt es allerdings auch zu eher unschönen Ereignissen, wie offensichtlich cheatenden Pros in Turnieren, die dann jedoch auch gleich entfernt werden.
Für die kommenden Wochen und Monate sind schon etliche Turniere in Planung, wobei die meisten davon Qualifier-Turniere sind, in denen sich neue Teams für den Aufstieg in die Profi-Ligen qualifizieren können. Der Hype um Valorant selbst lässt derweil etwas nach. Nach dem starken Start auf Twitch zur Beta, hat Valorant nun einen starken Absturz auf Twitch zu verzeichnen.