Dead by Daylight leakt neuen, weiblichen Killer – Und die ist wohl sexy

Der neue Killer in Dead by Daylight wurde geleakt. Wir zeigen euch, was wir zu der mysteriösen Dame bereits wissen.

Dead by Daylight ist in der Community vor allem für zwei Dinge bekannt: Kuriose Bugs mit verdammt lustigen Auswirkungen und Leaks, die schon vorab viel zu viel aus der Zukunft des Spiels verraten. Beides häuft sich in den letzten Wochen wieder und jetzt gibt es erste Hinweise auf neue Killer.

Einer davon wird ganz absichtlich Stück für Stück angeteasert, der andere wurde wohl von Mitarbeitern geleakt.

Was wird angeteasert? Seit einigen Tagen versteckt Dead by Daylight kleine Hinweise im Code der Website. Der Twitter-Account „DBD-Leaks“ hatte dabei schon die folgenden Hinweise gefunden:

  • alet
  • ckch
  • blae

In die richtige Reihenfolge gebracht ergibt das „The Black Vale“.

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„The Black Vale“ ist eine Geheimorganisation, die in mehreren Story-Texten von Dead by Daylight auftaucht. Das ist ein Kult aus Leuten in schwarzen Roben, die in mehreren Realitäten versuchen, die Menschheit auf die nächste Stufe des Seins zu heben. Sie werden etwa in der Hintergrundgeschichte von Elodie Rakoto erwähnt. Sie waren auch maßgeblich an der Erschaffung von Victor und Charlotte, dem Killer „Die Zwillinge“, beteiligt.

Dazu wurde aber auch noch ein Bild vom neuen Killer geleakt. Das ist offenbar eine Frau, die – für Dead-by-Daylight-Verhältnisse – noch ziemlich gut aussieht. Lediglich ihre Arme erwecken den Eindruck, dass man ihr vielleicht nicht die Hand schütteln möchte.

Dead by Daylight New Killer Leak
Ein erstes Bild vom neuen Killer. Bildquelle: reddit.com/r/deadbydaylight

Perks und Fähigkeiten sind dahingegen noch komplett unbekannt.

Die Vermutung ist nahe, dass es sich um eine Anführerin des Kultes „The Black Vale“ handelt – mehr dazu gibt es sicher in den kommenden Tagen.

Der kommende Überlebende sieht übrigens auch verdächtig nach dem wohl bekanntesten DbD-Streamer Otzdarva aus – was auch einigen Community-Mitgliedern aufgefallen ist:

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Nächstes Kapitel wohl auch geleakt: The Conjuring

Was wurde noch geleakt? Abgesehen davon wurden auch ein paar kommende Assets geleakt – also verschiedene Objekte, die im Spiel herumstehen. Die gehören zu einer Karte, die wohl erst mit Kapitel 23 erscheint – das wäre das übernächste Kapitel und vermutlich für Februar 2022 geplant. Die Assets legen die Vermutung nahe, dass Kapitel 23 eine Kooperation mit dem Franchise „The Conjuring“ ist, im Deutschen auch bekannt als „Die Heimsuchung“.

Das ist ein noch recht neues Horror-Franchise, das seit 2013 schon viele Filmableger bekommen hat – die „Anabelle“-Filme oder auch „The Nun“ gehören ebenfalls zu diesem Universum.

Wer der Killer und Überlebende hier sein könnte, ist allerdings noch nicht bekannt. Ob der zweite Leak sich als zutreffend herausstellt, werden wir wohl erst gegen Anfang 2022 erfahren.

Community ist begeistert: Die Reddit-Community von Dead by Daylight hat eine etwas „schwierige“ Vergangenheit, wenn es um attraktive Killer geht. Immerhin wurde auch der K-Pop-Killer „Trickster“ direkt zum Sex-Symbol ausgerufen und war innerhalb der ersten Tage nach Ankündigung Inspiration für zahlreiche Fan-Arts, die man vielleicht gar nicht so genau sehen will.

Es ist davon auszugehen, dass der neue Killer einen ähnlichen Hype auslösen wird – bei dem man entsprechende Subreddits vielleicht für eine Weile meiden sollte.

In ESO kann man 5 Gilden beitreten – Doch ich bräuchte noch viel mehr Plätze

In dem MMORPG The Elder Scrolls Online kann man bis zu 5 Gilden beitreten. Das klingt zunächst erstmal viel. Dennoch sorgen einige Rahmenbedingungen dafür, dass viele Spieler die Anzahl als zu wenig wahrnehmen. Darunter auch MeinMMO Autorin MiezeMelli.

Für viele MMORPG-Spieler mag sich das zunächst komisch anhören. Aber ESO ist in manchen Punkten ein bisschen anders als seine Genre-Kollegen. Und das betrifft beispielsweise ganz gravierend den Handel. Aber zunächst einmal etwas über meine aktuellen Gilden:

  1. Meine eigene Community-Gilde “Die magische Miezmuschel”
  2. Meine Raid-Gilde “Wings for Victory”
  3. Meine 1. Handelsgilde “Nirn Traders”
  4. Meine 2. Handelsgilde “Ork Mania”
  5. Andere Community Gilde “Arkays Segen”

Was euch mit Sicherheit als erstes ins Auge fällt: Ich habe 2 Handelsgilden. Wie ich schon angedeutet habe, funktioniert der Handel in ESO etwas anders, als viele es aus anderen MMORPGs kennen. Und da bin ich auch schon bei einem meiner zentralen Punkte:

ESO hat kein zentrales Auktionshaus

Im Gegensatz zu einigen anderen MMORPGs gibt es in ESO kein zentrales Auktionshaus. Um Handel zu betreiben, müssen die Spieler einer Gilde beitreten. Diese Gilde wiederum muss einen Händler erwerben. Dafür muss die Gilde jede Woche auf den gewünschten Händler bieten.

Nur die Gilde mit dem höchsten Gebot kann dann für 1 Woche über diesen Händler Items verkaufen. Das bedeutet allerdings, dass die Händler an zentralen Punkten besonders begehrt und somit auch besonders teuer sind. Daher können sich dort nur Handelsgilden mit starkem Kapital und Umsatz durchsetzen.

ESO Gildenhändler Rzgugul
Der Gildenhändler Razgugul in Gramfeste (Deshaan). Dies ist einer der beliebteren Handelsorte.

So kommt es, dass einige Handelsgilden seit etlicher Zeit ihren Stammhändler erwerben. Möchte ein Spieler nun einer der stärkeren Handelsgilden beitreten, muss er natürlich auch lohnenswert für die Gilde sein. Dadurch gibt es Mindestumsätze oder Spenden, die wöchentlich getätigt werden müssen.

Für den Handelsneuling stellt dies vielleicht ein Problem dar. Es empfiehlt sich da eher bei einer kleineren Gilde zu starten.

Eine weitere Tatsache stellt ebenfalls eine Einschränkung für den Handel dar.

Man kann pro Gilde nur 30 Items anbieten.

Pro Gilde können gleichzeitig nur 30 Items angeboten werden. Das klingt zuerst nicht wenig. Aber wenn man beispielsweise eher Gold verdient aufgrund der Quantität relativ günstiger Items, dann wird es schon schwieriger.

Da man natürlich auch nicht rund um die Uhr eingeloggt ist, fallen immer wieder Zeiträume dazwischen, in denen diese Plätze wiederum ungenutzt bleiben. Es wäre gut, wenn es zumindest die Möglichkeit geben würde, dass Verkaufs-Items “nachrücken” können.

Gilden spezialisieren sich meist nur auf einen Teilbereich des Spiels

Die meisten Gilden bieten nicht jede Aktivität, die man in ESO machen kann, an. Sie spezialisieren sich meistens auf einen kleinen Teilbereich. Ich persönlich habe die Erfahrung gemacht, dass es auch eher weniger sinnvoll ist in einer Handelsgilde nach Replacements für Raids und Co zu fragen.

Andersrum ist auch nicht jeder starke Spieler unbedingt eine Bereicherung für eine Handelsgilde. Diese Spezialisierung ergibt also so gesehen schon Sinn. Das Problem ist eigentlich, dass es mehr Gildentypen und Aktivitäten gibt als Gildenplätze.

Und auch wenn jeder Gildentyp vertreten wäre: Was ist mit den Leuten, die eine 2. Handelsgilde benötigen? Was ist, wenn ein Spieler in unterschiedlichen Gilden Raids läuft? Oder wenn man sich nicht von seiner 1. Gilde trennen will, obwohl dort eigentlich kaum noch Leute aktiv spielen?

ESO Gildensuche
Wagen wir einen Blick in die Gildensuche stellen wir fest: Es gibt viele Unterschiede.

Allein in der Gildensuche gibt es 7 Kategorien, 11 Unterkategorien (Aktivitäten) und noch 3 verschiedene Spilstile, die man bei der Suche auswählen kann. Da meint man instinktiv, dass es zumindest 7 Gildenplätze geben müsste.

Das sind die 7 Kategorien:

  • Handel
  • Gruppen-PvE
  • Rollenspiel
  • Geselligkeit
  • PvP
  • Questen
  • Handwerk

Gleichzeitig kann man aber auch noch bis zu 11 Aktivitäten anwählen:

  • Handel
  • PvP
  • Verliese
  • Prüfungen
  • Heime
  • Quests
  • Rollenspiel
  • Handwerk
  • Angeln
  • Rechtssystem
  • Antiquitäten

Beim Spielstil wählt man noch zwischen:

  • Locker
  • Normal
  • Hardcode

Für mich persönlich sind manche Kategorien natürlich auch uninteressant. Gleichzeitig fehlen mir da auch Aktivitäten. Ich denke, dass zum Beispiel das Housing sich als eigene Kategorie durchsetzen könnte und dass ich an solch einer Gilde auch Interesse hätte.

Ich muss sagen, dass ich oft auch gerne noch eine 3. Handelsgilde hätte. Ich verkaufe sowohl einzelne teure Items als auch viele günstige Items. Mein Bankplatz ist nach ein paar Jahren Spielzeit auch mehr als ausgelastet. Je nachdem wie fleißig ich Handwerks-Daylies mache, weiß ich manchmal gar nicht, wohin mit den ganzen Sachen.

Aber auch bei dem Gruppen-PvE habe ich noch Gildenplatzbedarf. Ich bin jetzt und auch in der Vergangenheit in einigen Raid-Gruppen gewesen, für deren Gilde ich aber keinen Platz habe. Den Kontakt konnte man nur halten, weil man dafür jemand anderen aus der vollen Freundesliste rausgehauen hat.

Und da sind wir auch schon beim nächsten Problem.

Die Freundesliste ist begrenzt auf 100 Plätze

Oft geht es aber nur darum mit einigen Leuten Kontakt zu halten, wenn eine Gilde einer anderen Platz machen musste. Da muss dann jeder Spieler abwägen, in welchen Gilden er am aktivsten ist. Leider betrifft die Begrenzung aber nicht nur die Gilden, sondern auch die Freundesliste.

In ESO kann man bis zu 100 Freunde haben. Wer längere Zeit Social-Media benutzt, der wird wissen: 100 Plätze sind nicht viel. Meine Freundesliste ist schon seit etlichen Jahren voll und ich musste anfangen nach Aktivität im Spiel zu priorisieren. Das finde ich wirklich schade.

Gerade weil ESO so viel Wert auf Community legt, finde ich diese Begrenzung etwas paradox. Denn wie im realen Leben lernt man mit fortlaufender Zeit immer mehr Menschen kennen. Und obwohl das Spiel nun seit über 7 Jahren online ist, wurde die Anzahl an Plätzen nie erhöht. Langsam wirds Zeit!

Wie seht ihr das mit den Gilden? Seid ihr selbst schon einmal in der Situation gewesen, dass ihr euch für die eine oder andere Gilde entscheiden musstet? Lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen.

Wenn ihr in ESO kein Event mehr verpassen wollt, dann besucht unseren ESO Event-Ticker.

CoD Warzone & Cold War beenden Season-Story – „Eine der besten Storys eines Multiplayers“

Mit einem Cinematic-Trailer beendet Call of Duty: Warzone die Story der letzten gemeinsamen Season mit Black Ops Cold War. MeinMMO zeigt euch den Trailer, erklärt die Hintergründe und was die Fans dazu sagen.

Black Ops Cold War führte erstmals das Setting des Kalten Krieges in Call of Duty ein und erzählte eine Geschichte über Geheimagenten, Gehirnwäsche und dem teuflischen Perseus. Mit dem Ende der Solo-Kapagne endete jedoch nicht die Story von Cold War.

Mit jeder Live-Season führten die CoD-Macher die Geschichte ein wenig weiter, was am Ende zu der Vernichtung großer Teile der Stadt Verdansk geführt hat. Nun zeigten Warzone & Cold War den letzten Cinematic-Trailer der gemeinsamen Live-Seasons und klären auf, wer Perseus ist. Doch noch ist die Story nicht ganz am Ende.

Den Cinematic-Trailer binden wir euch hier ein:

Video starten
CoD Cold War & Warzone: Trailer beendet Story der Season 6 – Finale von Adler und Stitch

Im Video stehen sich die beiden Gegenspieler Adler und Stitch gegenüber. Die beiden haben eine lange Vergangenheit und kämpfen bereits seit vielen Jahren gegeneinander.

Für Stitch war es dabei von Anfang an eine persönliche Geschichte. Als die beiden jünger waren, zerstörte Adler bei einem Verhör ein Auge von Stitch – diese Demütigung konnte er nie vergessen.

Für Adler wurde es ebenfalls persönlich. Stitch nahm ihn gefangen, verpasste ihm eine Gehirnwäsche und ließ Adler so gegen sein Team arbeiten. Das Ganze endete mit der Zerstörung von Verdansk, an der Adler zum Großteil Schuld sein soll.

Wie in der Solo-Kampagne von Cold War ist es jedoch weiterhin Adlers Ziel, Perseus zur Strecke zu bringen. Stitch erzählt Adler im Video jedoch, dass Perseus keine Person ist, sondern eine Idee. Im Laufe der Zeit gab es verschiedene Leute, die Perseus waren – und aktuell ist es Stitch. Der Perseus, den Adler über viele Jahre jagte, ist bereits tot und starb schon 1983.

Das Cinematic endet mit einem schwarzen Bild und man kann einen Schuss hören.

Was passierte während der Season-Storys?

Die Season-Story startet im Januar 1984, also zu einem Zeitpunkt, an dem Stitch bereits die Rolle des Perseus übernommen hat.

  • Season 1

Stitch nutzt das gefährliche Nervengas Nova-6, um Adler eine Falle zu stellen und ihn gefangenzunehmen. Dadurch wird auch die Produktions-Stätte von Nova-6 eingeführt und Rebirth Island wird Teil der Warzone.

  • Season 2

Woods macht sich auf in den Dschungel von Loas, um einer Spur zu Adler zu folgen. Die Location bringt eine Map für Cold War und ganz in der Nähe spielt auch die zweiten Zombie-Map „Firebase Z“ von Cold War.

  • Season 3

Die Truppe von Stitch besorgt sich im Berg Jamantau die Daten zu „den Zahlen“. Mit den Daten hat Stitch Zugriff auf Gehirnwäsche-Techniken und belastet gleichzeitig die Beziehungen zwischen der Sowjet Union und der USA, weil die den Berg in die Luft sprengen. Adler wird mit den Zahlen beeinflusst und dann von Woods befreit.

  • Season 4

Stitch lässt Satelliten abstürzen, um sich ein Stück Übertragungstechnik zu besorgen. Der programmierte Adler hilft dabei und klaut eine Platine aus einem der Satelliten. In Warzone kamen ebenfalls Satelliten runter, die das Gameplay ein wenig beeinflussten.

  • Season 5

Mithilfe der gestohlenen Zahlen-Technik und der Übertragungs-Technologie bekam die Truppe um Stitch die Möglichkeit, Soldaten zu übernehmen, ohne sie lange programmieren zu müssen. Freunde können dadurch sehr schnell zu Feinden werden. Die Übertragungsstationen der Übermittlungen sind auch in Warzone zu finden.

  • Season 6

Adler platziert im Gehirnwäsche-Wahn seismische Bomben unter Verdansk und über einen Zeitzünder fliegt die halbe Stadt in die Luft. Damit kam es zur umfassendsten Map-Änderung in Warzone seit der Umstellung auf Verdansk ’84.

Wollt ihr euch die Cutscenes der Season nochmal am Stück anschauen, findet ihr hier die englischen Versionen im Video:

https://youtu.be/X6WMClm5HQk

Wie geht es jetzt weiter?

So ganz ist die Story noch nicht am Ende. Es gibt weiter offene Fragen und die CoD-Storys haben uns auch gelehrt, dass man nie einem Schuss zusammen mit einem schwarzen Bildschirm vertrauen soll. Das Ende des neuen Cinematic lässt damit Spielraum für Spekulationen.

  • Wer wurde erledigt – Adler oder Stitch?
  • Wieso ist Adler in Black Ops II nicht zu sehen
  • Warum wirkt Stitch überrascht wegen den Bomben unter Verdansk?
  • Welches Ziel verfolgte Stitch mit seinen Perseus-Aktionen?

Zumindest das Motiv von Stitch wird geklärt und damit auch eine kleine Brücke zum neuen CoD: Vanguard geschlagen. So meint Stitch, dass er sich an der Welt für die vielen toten Männer und Frauen seiner Heimat im Laufe der Zweiten Weltkrieges rächen möchte.

Ein kompletter Story-Abschluss sieht jedoch anders aus und es ist damit zu rechnen, dass zum Ende der Warzone mit derm Start der Season 1 von Vanguard ein weiterer Story-Schnipsel das Ganze abrundet.

Es gibt jedoch einen kleinen „Out of Story“-Hinweis, dass zumindest Stitch nicht mehr Teil der Story-Umstellung auf Vanguard sein wird. Der Schauspieler, der für Stitch die Vorlage bildete, verabschiedete sich auf Twitter:

Was sagen die Spieler dazu?

Das letzte Cinematic einer „Cold War“-Live-Season wurde eher gemischt aufgenommen. Es gibt Stimmen, die den ganzen Story-Verlauf feiern und sich über eine gewisse Komplexität freuen, obwohl die Geschichte im Hintergrund eines Multiplayer-Spiels erzählt wurde.

So schreibt @ItsVertium auf Twitter: „Um ehrlich zu sein: Stitch war ein fantastischer Bösewicht und erzählte eine der besten Storys über einen MULTIPLAYER. Das ist wild. Er ist einer der besten Bösewichte im in der ganzen CoD-Geschichte“.

Der Bösewicht Stitch kam bei vielen Kommentatoren des Videos auf Twitter gut an und auch die Story von Cold War im Ganzen sammelt viele positive Kommentare unter dem YouTube-Video zur letzten Cutscene der Season 6 (via YouTube).

Viele beschweren sich jedoch auf Twitter über das offene Ende des Cinematics. So schreibt @Danz_Z_z (via Twitter): „Er tötet Stitch also auf diese Art? Wo sind zumindest die Konsequenzen aus den Übertragungen? Dieses Ende ist sehr enttäuschend“. Auch nach den Schergen von Stitch, die in den letzten Seasons ins Spiel kamen, wird immer wieder gefragt.

Die gemeinsame Season-Story von Warzone und Cold War ist damit abgeschlossen. Doch es bleiben Fragen ungeklärt und schon bald steht die Integration von Vanguard in das Battle Royale Warzone an. Hier beginnt eine neue Story, mit neuen Protagonisten, Feinden und der gewohnten CoD-Action.

Wie hat euch die Story von Cold War gefallen? Habt ihr die Video-Schnipsel jeder Season verfolgt oder lief das führt euch so nebenbei und mit wenig Belang? Teilt gern eure Gedanken mit uns in den Kommentaren auf MeinMMO.

Wollt ihr euch das Final-Cinematic der „Modern Warfare“-Warzone jetzt noch einmal ansehen, dann schaut hier vorbei: Neue Cutscene zeigt das Nuke-Finale der CoD Warzone – Wie geht es weiter?

Pokémon GO: Heute ist die letzte Raid-Stunde mit Darkrai – Lohnt sie sich?

Heute, am 03. November 2021, findet in Pokémon GO die vorerst letzte Raid-Stunde mit dem Unlicht-Pokémon Darkrai statt. Wir von MeinMMO zeigen euch die besten Konter gegen dieses legendäre Monster und verraten euch, ob sich das kurze Event lohnt.

Um was für ein Event geht es? Jeden Mittwoch findet in Pokémon GO eine einstündige Raid-Stunde statt. Bei dieser tauchen in fast allen Arenen Level-5-Raids mit legendären Monstern auf. Wie bereits in der letzten Woche, wird auch heute, am 03. November 2021, wieder Darkrai als Raid-Boss antreten.

Raid-Stunde mit Darkrai – Start und Konter

Wann startet die Raid-Stunde? Die Raid-Stunde startet wie gewohnt um 18:00 Uhr Ortszeit. Ihr werdet bereits vorab die dunklen Eier über den Arenen sehen, die euch die Raids ankündigen. Nach dem Start habt ihr 60 Minuten Zeit gegen Darkrai anzutreten, bis das kurze Event um 19:00 Uhr Ortszeit bereits wieder endet.

Welche Konter solltet ihr nutzen? Darkrai gehört zum Typ Unlicht, weshalb es besonders schwach gegen die Angriffe der Typen Kampf, Käfer und Fee ist. Nutzt diese Schwäche aus und setzt entsprechende Angreifer gegen das legendäre Monster ein. Die besten Konter haben wir euch mit Hilfe der Übersicht von Pokebattler nachfolgend zusammengefasst (via pokebattler.com):

PokémonMoveset
(Crypto-) MachomeiKonter + Wuchtschlag
MeistagrifKonter + Wuchtschlag
(Crypto-) HariyamaKonter + Wuchtschlag
LucarioKonter + Aurasphäre
SkarabornKonter + Vielender
(Crypto-) GranbullCharme + Knuddler
(Crypto-) PinsirKäferbiss + Kreuzschere
ZacianRuckzuckhieb + Knuddler
(Crypto-) GuardevoirCharme + Zauberschein
(Crypto-) ScheroxZornklinge + Kreuzschere

Nutzt diese Mega-Entwicklungen: Neben den zuvor genannten Monstern bieten sich auch eure Mega-Entwicklungen als geeignete Konter gegen Darkrai an:

  • Mega-Bibor: Käferbiss + Kreuzschere
  • Mega-Schlappohr: Fußkick + Fokusstoß
  • Mega-Glurak Y: Feuerwirbel + Lohekanonade

Weitere gute Konter gegen Darkrai findet ihr in unserem Konter-Guide:

Mehr zum Thema
Pokémon GO: Darkrai Konter-Guide – Beste Angreifer gegen den Raid-Boss
von Patrick Freese

Wie viele Trainer braucht ihr? Mit den effektivsten Angreifern und einem hohen Spieler-Level könnt ihr gegen den Raidboss bereits zu dritt gewinnen. Wir empfehlen euch aber, den einen oder andern Trainer mehr mitzubringen. Ab einer Gruppe von 5-6 Spielern wird der Raid etwas entspannter und ihr solltet ihn auf jeden Fall schaffen.

Lohnt sich die Raid-Stunde?

Gibt es Darkrai als Shiny? Ja, mit etwas Glück könnt ihr einem schillernden Exemplar begegnen. Ihr erkennt es an seinem lilafarbenen Körper.

Shiny Darkrai
Darkrai normal (links) und als Shiny (rechts)

Sollte man die Raid-Stunde nutzen? Darkrai kann vor allem mit hohen Angriffs- und Ausdauerwerten überzeugen, was ihn zu einem der besten Unlicht-Angreifer in Pokémon GO macht. Wer noch ein starkes Exemplar benötigt, sollte die Raid-Stunde heute nochmal nutzen. Auch Shiny-Jäger kommen während des kurzen Events auf ihre Kosten.

Was bringen die nächsten Tage in Pokémon GO? Nach der heutigen Raid-Stunde habt ihr noch bis zum 05. November 2021 um 10:00 Uhr Ortszeit die Chance, gegen Darkari anzutreten. Danach ist das legendäre Unlicht-Pokémon vorerst nicht mehr im Spiel zu finden.

Abgelöst wird es am Freitag direkt durch drei legendäre Raid-Bosse: Kobalium, Terrarium und Viridium. Diesen könnt ihr dann bis zum 16. November in den Level-5-Raids begegnen. Außerdem beginnt am Freitag das Lichtfestival und bringt euch Dedenne. Wir haben uns angesehen, wieso die Trainer das neue Pokémon Dedenne so sehr lieben.

Werdet ihr heute an der Raid-Stunde teilnehmen? Oder habt ihr bereits ein starkes Exemplar gefangen und setzt heute lieber aus? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare.

CoD Vanguard: Eine heimliche Neuerung macht aggressives Gameplay furchteinflößend stark

Vor dem Release von CoD Vanguard am 5. November hat Sledgehammer Games in einem Blog zahlreiche Änderungen seit der Beta aufgeführt. Jetzt wurde dieser Liste heimlich eine weitere Neuerung hinzugefügt, die zeigt: Spieler können noch einfacher still und leise sein.

Nachdem die Vanguard-Beta für gemischte Gefühle in der Community gesorgt hatte, hat Entwickler Sledgehammer Games reagiert. In einem umfangreichen Blogeintrag, den MeinMMO zusammengefasst hat, haben sie eine Vielzahl von Änderungen zum Release vorgestellt. Klar war: Fast alle Anpassungen helfen aggressiven Spielern.

Jetzt, ohne große Ankündigungen, wurde dieser Blogeintrag (via Sledgehammer Games) unauffällig um einen weiteren Punkt erweitert. Diese Änderung könnte spätestens zu Release große Wellen schlagen.

Feldausrüstung funktioniert wie zwei starke Perks

Worum geht’s? Totenstille, eine Feldausrüstung aus Modern Warfare und Warzone, ist in CoD: Vanguard wieder verfügbar. Jetzt ist sie aber so stark wie noch nie. 

Totenstille, wie der Perk Ninja, macht die Bewegungen von Spielern leiser. Aber anders als Ninja ist Totenstille kein Perk und deshalb nicht ständig aktiv. 

Nachdem bereits angekündigt wurde, dass der Perk Ninja zurückkehrt, haben sich schon manche Spieler gedacht: Warum sollte ich Totenstille jetzt auswählen? Warum also nicht gleich Ninja wählen und eine andere Feldausrüstung nehmen?

Die Lösung der Entwickler: Vanguard hat jetzt nicht nur Totenstille und Ninja in der Auswahl, Totenstille wurde um die Funktion des Perks Geist erweitert. Totenstille funktioniert jetzt also gleichzeitig wie Ninja und Geist, zwei der traditionell stärksten und wichtigsten Perks in CoD.

Höhere Loadout-Flexibilität

Warum das wichtiger ist, als der verspätete und unauffällige Zusatz im Blog von Sledgehammer Games vermuten lässt, zeigt ein Blick auf die Profi-Szene. Denn: Für viele CoD-Veteranen ist ein ‘Call of Duty’-Spiel nur dann gut, wenn Ninja beziehungsweise Totenstille da und gut sind.

Jetzt sind beide da, einmal als Perk und einmal als Feldausrüstung. Nicht nur das: Totenstille ist besser denn je. Dadurch werden die Loadouts viel flexibler und die Perk-Balance ausgeglichener.

Diese Neuerung wird das Meta verändern: Weil Geist und Ninja blaue Perks sind, dachte man: Spieler müssen entscheiden, ob sie dauerhaft leiser sein wollen mit Ninja, oder mit Geist auf der Mini-Map unentdeckt bleiben wollen. 

Mit den Änderungen für Totenstille bekommen Spieler jetzt also sowohl den Effekt von Geist als auch Ninja. Aber nur für eine begrenzte Zeit.

Was bedeutet das? Totenstille ist eine Feldausrüstung, deshalb sind die Fähigkeiten zeitlich begrenzt und haben einen Cooldown. In dieser begrenzten Zeit hat man aber die Effekte von zwei der stärksten Perks auf einmal, die beide blau sind. 

Ihr könnt deshalb einen anderen blauen Perk ausrüsten. Effektiv habt ihr dann, für die begrenzte Zeit der Feldaufrüstung, den Effekt von 5 Perks: 

  • Ninja
  • Geist
  • Euer blauer Perk
  • Euer roter Perk
  • Euer gelber Perk

Zusätzlich könnte Totenstille auch weiterhin eure Bewegungsgeschwindigkeit und euer Field-of-View vergrößern, wie aktuell in Warzone und CoD MW

Aggressiver Spielstil wird gestärkt, Camper geschwächt

Das ist besonders spannend, weil blaue Perks die wohl stärksten Perks im Spiel sind. Geist, Ninja und Kugelsichere Weste waren mit die wichtigsten Perks in Black Ops Cold War für fast alle Loadouts. In Vanguard sind die äquivalenten Perks jetzt alle blau:

Starke Perks sind jetzt relevanter: Da man auf Ninja oder Geist verzichten kann, werden die starken anderen Perks in Tier 1 viel attraktiver. Der Perk Verstärkt verringert Schaden durch Sprengstoff und hilft bei der Regeneration, Überlebenstraining hingegen macht euch Immun gegen Gas und gibt euch mehr Widerstand gegen Betäubungseffekte.

Der neu angekündigte Perk Dauntless könnte ebenfalls in Tier 1 landen. Mit dem Perk verliert ihr nicht an Geschwindigkeit, wenn ihr angeschossen werdet. 

Was hat das für Auswirkungen? Alle diese Perks machen aggressives, sogenanntes ‘Run&Gun’-Gameplay einfacher. Gleichzeitig werden es Camper schwerer haben, weil sie sich weniger auf Schrittgeräusche und die Mini-Map verlassen können.

Aggressive Spieler können jetzt also noch aggressivere Loadouts erstellen, mit denen sie entweder weniger Schaden bei Explosionen nehmen oder Gas und Betäubungseffekte besser widerstehen. 

Zusätzlich können sie Totenstille jetzt nutzen, um Gegner schnell und unbemerkt zu flankieren, oder um sich nach einem Multikill leichter in eine neue Position zu retten.

Viele Fans sind begeistert

Online zeigen sich viele Spieler sehr glücklich über diese Änderung. Vor allem die höhere Flexibilität in Loadouts wird bejubelt.

In dem Reddit-Post zu dieser Entdeckung (via Reddit) zeigen sich die User begeistert von den neuen Möglichkeiten:

  • HOONIGAN- sagt: “Das ermöglicht definitiv eine angenehme zusätzliche Flexibilität bei Klassen-Setups.” 
  • Fukaro schreibt: “Meiner Meinung nach ist der beste Kompromiss. Man kann Ninja nehmen, wenn man leise herumlaufen möchten, oder man kann sich ducken / zielen / Totenstille nutzen, wenn man einen anderen Vorteil nutzen möchten.”
  • Kemmons schreibt: “Das ist sehr gut für Suchen & Zerstören. Ich kann Ninja verwenden und Totenstille aufbewahren, für die Runden, in denen die Gegner ein Spionageflugzeug rufen.”

Was sagt ihr? Findet ihr, das ist eine gute Lösung für die Loadout-Vielfalt und Perk-Balance? Oder denkt ihr, es macht Aggressivität zu stark? Lasst es uns in den Kommentaren wissen. 


Alle weiteren Infos zum Preload und der Downloadgröße von CoD Vanguard vor Release findet ihr auf MeinMMO.

AOC Gaming-Monitore: Hohe FPS & schnelle Reaktionszeiten treffen auf tolle Bildqualität

Mit den AOC Gaming-Monitoren erwarten euch mehr als 144 Hz, Reaktionszeiten von 1 ms und eine präzise Bildwiedergabe mit großartigem Kontrast.

Den passenden Gaming-Monitor zu finden, ist nicht immer einfach. Glücklicherweise haben die Bildschirm-Spezialisten von AOC für jeden Spieler den richtigen Monitor auf Lager. Wir stellen euch in diesem Artikel gleich drei Modelle der G2-Serie von AOC vor, die bestens zu euch passen könnten.

Für wen dabei, welcher Monitor am besten geeignet ist, erklären wir euch jeweils im Detail. Alle drei Gaming-Monitore haben gemeinsam, dass sie auf hohe Qualität setzen und sich allen voran an Spieler wenden, die gerne mit hohen FPS spielen. Alle vorgestellten Monitore sind zudem G-Sync kompatibel und verfügen über FreeSync.

Des Weiteren bieten sie leistungsstarke Gaming-Features wie geringen Input-Lag, ein Game Color-Feature und ein Fadenkreuz. Außerdem schont der Low-Blue-Light-Modus eure Augen.

Alle AOC Gaming-Monitore entdecken

AOC C24G2SU Gaming-Monitor mit 165 Hz

Perfekt für Einsteiger: Der AOC C24G2SU Gaming-Monitor richtet sich an Einsteiger. Er bietet mit 165 Hz eine Bildwiederholrate, mit der ihr bis zu 165 FPS erreichen könnt und überzeugt mit einer Reaktionszeit von einer Millisekunde. Somit seid ihr mit dem Monitor bei schnellen Spielen wie Shootern und MOBAs wettbewerbsfähig.

  • Display: 23,8 Zoll
  • Auflösung: 1.920 x 1.080 Pixel, Full-HD
  • Panel: VA
  • Sync-Technologie (VRR): Adaptive Sync
  • Reaktionszeit (MPRT): 1 ms
  • Bildwiederholrate: 165 Hz

AOC C27G2ZU Gaming-Monitor mit 240 Hz & 0,5 ms

Für anspruchsvolle Spieler: Wer gerne fordernde, kompetitive Shooter spielt und in MOBAs wie League of Legends allen anderen einen Schritt voraus sein will, der sollte sich den AOC C27G2ZU Gaming-Monitor genauer anschauen.

Der Bildschirm überzeugt mit einer rasanten Reaktionszeit von nur 0,5 Millisekunden und mit einer Bildwiederholrate von satten 240 Hz. Damit wird das Spielen absolut flüssig und ihr könnt in den Spielen selbst in hektischen Situationen alles bestens wahrnehmen.

  • Display: 27 Zoll Curved
  • Auflösung: 1.920 x 1.080 Pixel, Full-HD
  • Panel: VA
  • Sync-Technologie (VRR): FreeSync Premium
  • Reaktionszeit (MPRT): 0,5 ms
  • Bildwiederholrate: 240 Hz
  • Krümmungsradius: 1500R

AOC C32G2ZE Gaming-Monitor mit 240 Hz & großem Display

Für alle, die es größer lieben: Wie der AOC C27G2ZU setzt auch der AOC C32G2ZE auf 240 Hz und richtet sich an anspruchsvoller Spieler. Die Reaktionszeit liegt hier bei einer Millisekunde. Im Vergleich zum anderen Gaming-Monitor unterscheidet er sich vor allem in der Größe des Bildschirms.

Euch erwartet ein großes 31,5 Zoll Display. Dennoch müsst ihr keine Kompromisse eingehen und bekommt die erwähnt starken Gaming-Features. Mit dem AOC C32G2ZE nehmt ihr somit noch mehr Details in schnellen Spielen wahr.

  • Display: 31,5 Zoll Curved
  • Auflösung: 1.920 x 1.080 Pixel, Full-HD
  • Panel: VA
  • Sync-Technologie (VRR): FreeSync
  • Reaktionszeit (MPRT): 1 ms
  • Bildwiederholrate: 240 Hz
  • Krümmungsradius: 1500R

Neuer Effekt in Destiny 2 lässt jetzt eure Rüstung brennen – So bekommt ihr ihn

Seit gestern ist in Destiny 2 das Eisenbanner-Event aktiv und dafür gibt es wortwörtlich brandheiße News. Im gestrigen Update hat Bungie die Eisenbanner-Rüstungen für Jäger, Titanen und Warlocks überarbeitet und ihnen ein feurig-cooles Rüstungsglühen verpasst.

In den vergangenen Seasons ist das Eisenbanner-Event für die Destiny-2-Spieler immer mehr zum Standard geworden. Bungie hatte lange nur alte, überarbeitete Rüstungen und Waffen zurückgebracht. Damit konnte man nicht an das Prestige alter Eisenbanner-Zeiten anknüpfen. Umso erfrischender war es, als die Spieler nach den ersten Runden Eisenbanner feststellen, dass ihre soeben erspielte Rüstung jetzt wortwörtlich für das Eisenbanner brennt.

Die Änderung kam mit dem letzten Update: Nachdem das raus war, bestätigte der Community-Manager von Bungie das feurige Rüstungsglühen der „Eisen-Wegbereiter”-Rüstung auf Twitter.

Ein nerviger kleiner Fehler verhinderte, dass die Eisen-Webbereiter-Sets nicht schon während des ersten Eisenbanner-Events der Saison mit einer leuchtenden Flamme aufleuchteten.

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Darum ist die Rüstung so cool: Die Community findet das neue Rüstungsglühen echt feurig. Und das kann man hier wortwörtlich nehmen. Diese Rüstung brennt fürs Eisenbanner. Es schlagen heiße Flammen aus eurer Brust.

  • Die Rüstung soll den Spielern einen neuen Anreiz geben Eisenbanner zu spielen.
  • Ihr müsst die Eisen-Wegbereiter-Rüstung nicht zum Meisterwerk machen, damit sie brennt.
  • Es gibt gute Rolls der heißen Rüstung als Spitzenausrüstung bei Lord Saladin abzuholen.
  • Die roten Flammen knüpfen stark an die etablierte Ästhetik an, die das Eisenbanner in Destiny 1 hatte.
Die aktuelle Seasonrüstung aus dem Eisenbanner mit anderen Rüstungen kombiniert.

Auch die Spieler sind begeistert: Eine Rüstung, die glüht, wie die Trials-Rüstungen oder die Sonnenwende-Rüstung, ist an sich schon cool und sehr beliebt. Doch diese Rüstung hat einen realistischen Flammeneffekt und das macht sie echt heiß. Das findet auch der Spieler metal-4-life in reddit:

Mann, ich hoffe, das ist nicht nur für die Bannerwoche, es sieht so cool aus!

Der Spieler Charles twittert gleich ein Foto des neuen Sets und bedankt sich beim Community-Manager von Bungie für seinen jetzt vollständigen heißen Look.

https://twitter.com/ajhcharles/status/1455659612812677120

So bekommt ihr die feurige Rüstung

Um das neue Glühen zu bekommen, müsst ihr lediglich bei Lord Saladin die Beutezüge erledigen und euch Eisenbanner-Tokens erspielen. Danach könnt ihr die Tokens bei Lord Saladin im Turm gegen Waffen und auch gegen die neuen “Eisen-Wegbereiter”-Rüstungsteile eintauschen. Ihr müsst bei ihm etwas Glück haben, bis ihr das vollständige Set zusammen habt.

Die Aufgaben von Lord Saladin bestehen wie immer aus 1 Quest „Für den nahenden Krieg“ und 4 Beutezügen.

  • Schritt 1: Besiege 30 Gegner, nimm 10 Zonen ein und erziele 15 Energiewaffen-Kills
  • Schritt 2: Schließe 6 Matches ab, nimm 10 Zonen ein und erziele 15 Impulsgewehr-Kills
  • Schritt 3: Besiege 100 Hüter, nimm 10 Zonen ein und mach 10 Fähigkeiten-Kills
  • Schritt 4: Besiege 15 Hüter mit der Super, nimm 10 Zonen ein und mache 15 Pistolen-Kills
  • Schritt 5: Kehre zu Lord Saladin zurück
@MinimalCloth erinnert auf Twitter wie cool die brennende Eisenbanner-Rüstung ist.

Bungie will eure feurige Rüstung sehen: Wenn ihr auch für die neue Rüstung brennt, habt ihr die Chance im kommenden TWAB von Bungie vorgestellt zu werden. Alles, was ihr tun, müsst ist einen Screenshot mit eurer brennenden Rüstung hochzuladen und auf die Twitternachricht von dmg04 zu antworten. Bis Donnerstag habt ihr dafür Zeit.

Das ist der Haken an der Sache: Leider ist das Rüstungsglühen nicht dauerhaft. Das teilte der Community Manager ebenfalls auf Twitter mit. Nur während der Eisenbanner-Woche leuchtet eure Rüstung. Allerdings haben die Spieler bereits darum gebeten, dass ihr neues feuriges Rüstungsglühen dauerhaft bleiben soll.

Kann die Rüstung als Ornament genutzt werden? Die neuen Eisenbanner-Rüstungen könnt ihr, dank Transmog, auch in Ornamente umwandeln. Hierfür benötigt ihr Synthetik-Gewebe-Riemen. Ada-1 bietet im Turm entsprechende Beutezüge an, die ihr auch im Eisenbanner erledigen könnt. Pro Klasse und Season könnt ihr so bis zu 10 Rüstungsteile umwandeln.

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Dennoch hakt es noch ein wenig: Ein paar Spieler haben jedoch beim Umwandeln der Rüstungsteile noch Probleme festgestellt. Es funktioniert als Ornament anscheinend nicht immer richtig. Die Problematik ist ähnlich wie bei der Sonnenwende-Rüstung. Sie funktionierte auch nicht richtig mit Transmog. Hier wird Bungie noch nachbessern müssen.

Konntet ihr bereits einige der neuen Rüstungsteile abstauben? Wie findet ihr den feurigen Look und sollte Bungie seine Entscheidung, das Brennen nur während der Eisenbanner-Woche zu aktivieren, rückgängig machen?

Battlefield 2042: Wie viele Spieler können maximal auf einer Map sein?

Battlefield 2042 wird gerade in Sachen Spielerzahl pro Partie noch einmal größer, als seine Vorgänger. Nie zuvor gab es so viele Soldaten, die gegeneinander auf einer Map in die Schlacht ziehen konnten. MeinMMO gibt euch dazu einen Überblick.

Wie viele Spieler können gegeneinander spielen? Hier gibt es einige entscheidende Faktoren. Je nach Modus variieren die Zahlen, auch die Plattform, auf der ihr spielt, ist entscheidend.

Generell gilt: Battlefield 2042 bietet die bisher höchstmögliche Spielerzahl pro Partie. Bis zu 128 Spieler sind möglich, es können also 64 gegen 64 Spieler antreten.

Das ist jedoch nur auf dem PC, PS5 und Xbox Series X|S der Fall. Die PS4 und Xbox One sind laut DICE technisch zu limitiert und müssen neben einigen anderen Unterschieden bei der Spielerzahl Abstriche machen.

Maximale Spielerzahlen für All-Out Warfare, Hazard Zone und Battlefield Portal

Battlefield 2042 hat drei große Kategorien und vier Modi, in die sich der Multiplayer einteilt. Damit sind All-Out Warfare, Hazard Zone und Battlefield Portal gemeint.

So sieht es in Allout Warfare aus: All-Out Warfare umfasst 2 Modi, Durchbruch und Eroberung. Hier sind 128 Spieler pro Partie möglich, ältere Konsolen unterstützen nur maximal 64 Spieler.

So sieht es bei Hazard Zone aus: Im Hazard-Zone-Modus gibt es beispielsweise keine 128 Spieler pro Partie, sondern maximal 32. Das liegt daran, dass der Modus eher wie ein Escape from Tarkov oder Hunt: Showdown aufgebaut ist und zahlreiche NPC-Feinde auf den Maps unterwegs sind. Hier findet ihr eine Zusammenfassung zu Hazard Zone und wie der Modus funktioniert.

Auch hier gibt es zudem Einschränkungen für die älteren Konsolen. So sind statt 32 Spielern nur 24 Spieler möglich. Der Grund liegt in einer weiteren Einschränkung für Xbox One und PS4: Die Maps fallen deutlich kleiner aus, als auf dem PC oder den neueren Konsolen.

So sieht es in Battlefield Portal aus: Da die Spieler in Battlefield Portal ihre eigenen Partien erstellen und dank zahlreicher Werkzeuge so gut wie alles modifizieren können, sind hier ebenfalls 128 Spieler pro Partie möglich.

Auch hier gilt das aber nur für die PS5, Xbox Series X|S und den PC.

Höchsten Spielerzahl pro Partie in der Battlefield-Reihe

Wie war das bisher? Die jüngsten Battlefield-Ableger erschienen noch für die PS4 und Xbox One. Durch die technischen Beschränkungen waren hier die Spielerzahlen auf maximal 64 Spieler pro Partie begrenzt, es konnten also maximal Teams aus 32 gegen 32 Spieler antreten.

Hier eine kurze Auflistung:

  • Battlefield 3
    • 64 Spieler auf PC
    • 24 Spieler auf Xbox 360 und PS3
  • Battlefield 4
    • 64 Spieler auf PC, Xbox One und PS4
    • 24 Spieler auf Xbox 360 und PS3
  • Battlefield Hardline
    • 64 Spieler auf PC, Xbox One und PS4
    • 24 Spieler auf Xbox 360 und PS3
  • Battlefield 1
    • 64 Spieler auf PC, Xbox One und PS4
  • Battlefield V
    • 64 Spieler auf PC, Xbox One und PS4

64 Spieler waren also lange Tradition. Immer wieder mussten allerdings Abstriche bei den Konsolen gemacht werden, da diese traditionell technisch schwächer sind, als moderne Gaming-PCs.

Seit der Xbox One und PS4 haben sich die Zahlen zumindest angeglichen und PS5 sowie Xbox Series schaffen nun sogar tatsächlich auch die 128 Spieler.

Was meint ihr? Gehen die Spielerzahlen für euch in Ordnung? Oder hättet ihr euch mehr oder weniger gewünscht?

Falls ihr die Maps noch nicht kennt, auf denen ihr spielen werdet: Hier ist eine Übersicht mit allen neuen Maps von Battlefield 2042.

LoL: Europas Top-Team ersetzt Weltklasse-Botlane wohl durch 2 Regionalliga-Spieler

Bei League of Legends stellt sich das eigentlich beste Team Europas, G2, für 2022 komplett neu auf. Der Dauer-Meister im europäischen LoL wird seine Botlane aus dem legendären ADC Rekkles und dem Supporter Mikyx verkaufen. Die neuen Spieler kennt noch kaum wer: Es sind angeblich Talente aus der Regional League.

Was ist da bei G2 los?

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Das war die bisherige Botlane von G2: Als Carry hatte G2 2021 den wahrscheinlich bekanntesten Botlaner im europäischen LoL überhaupt: Martin „Rekkles“ Larsson. Der 25-jährige Schwede war 5 Jahre lang das Aushänge-Schild von Fnatic und hat mit denen zig Meisterschaften gewonnen.

Als Supporter spielte der 22-jährige Slowene Mikyx, der knapp 3 Jahre bei G2 und Teil der Mannschaft war, die 2019 und 2020 alles gewann.

Der Slowene hat sich in den letzten Jahren einen guten Namen in LoL gemacht, wobei er häufiger als etwas instabil gesehen wurde. Man lästert da über einen „Coin-Flip“-Spieler, der vor einem Match eine Münze wirft, ob er wahnsinnig gut oder schlecht spielt.

LoL-Rekkles
Rekkles wird G2 nach einem erfolglosen Jahr verlassen.

G2 hat während der Worlds gegen Top-Teams gespielt

Das sind angeblich die neuen Spieler: Wie Dotesports berichtet, hat G2 während der Worlds in Island eine Reihe von Trainings-Matches gegen die „großen Teams“ bestritten und dort die verschiedensten Spieler ausprobiert. Der Auswahl-Prozess soll sich über mehrere Wochen gezogen haben.

Am Ende habe sich eine neue Botlane durchgesetzt:

  • Der neue Botakner von G2 soll der Spanier Victor „Flakked“ Lirola (20) werden. Der hat 2 Jahre für das Nachwuchs-Team der Mad Lions gespielt und war dort in der spanischen Liga “LVP Superliga” aktiv, das entspricht einer 3. Liga.
  • Sein Supporter soll der 21-jährige Belgier Raphaël “Targamas” Crabbé werden. Er spielt für Karime Corp, die haben 2021 die “EU Masters” gewonnen, das ist sozusagen die 2. Liga in Europa. Außerdem wurden sie in der eigenen Liga-Frankreichs, der LFL, Meister. Das entspricht einer 3. Liga.
In LoL gibt es Ligen, die man in unterschiedliche Stufen (Tiers) einteilt: Die LEC ist die Profi-Liga Europas. Das ist eine internationale Liga (Tier 1). Darunter gibt es noch regionale Ligen, in denen nur Teams eines Landes oder eines Sprach-Raums spielen (Tier 3). Die European Masters sind die “Tier 2”-Liga Europa, hier spielen die besten Team der regionalen Ligen. In den “unteren Ligen” spielen unter anderem die Nachwuchs-Teams von Profi-Mannschaften.

DotEsports meldet, dass sich der ADC Flakked offenbar gegen etablierte Konkurrenz aus Europa durchsetzen konnte. Angeblich habe G2 auch mit dem Gedanken gespielt, den ADC der Mad Lions Carzzy oder den von Rogue, Hans Sama, zu verpflichten. Aber offenbar haben sie sich für Flakked entschieden.

Angeblich sollen Flakked und Targmas am 16. November offiziell zu G2 wechseln. Wer dann auf der Top-Lane spielen wird und bei welchen Teams Rekkles und Mikys landen, ist noch nicht klar. Beide Spieler stehen angeblich zum Verkauf.

Im Moment sind diese Transfers auch noch nicht bestätigt, sondern erst Gerüchte. Offiziell werden die Spieler erst in 2 Wochen wechseln können, dann beginnt die Transfer-Periode. Viele Spieler haben von ihren Teams aber schon die Erlaubnis erhalten, sich nach was Neuem umzusehen.

Update 3.11., 16:29 Uhr: Nach neuen Gerüchten ist für die Top-Lane von G2 angeblich der deutsche Broken Blade im Gespräch. Der hatte zuletzt bei Schalke gespielt, doch die haben ihren Platz in der Liga verkauft.

lol-targamas
Das ist Targamas. Er könnte der neue Supporter bei G2 werden.

Eine interessante Entwicklung findet grade in den USA statt. Da haben die Teams zwar irre viel Geld, trotzdem drängen die Spieler auf den Markt:

LoL: Die reichsten US-Teams verlieren gerade ihre sündhaft teuren Spieler

WoW: Raiden Horde und Allianz bald zusammen? WoW-Chef macht Hoffnung

Horde und Allianz – Endlich vereint? Ein Interview vom WoW-Chef legt “Cross Faction”-Play zumindest nahe und weckt Hoffnungen.

Es ist ein Thema, das es schon ewig gibt und in World of Warcraft immer wieder diskutiert wird. Die Fraktionsbarriere stört viele Spieler, die gerne mit ihren Freunden „auf der anderen Seite“ spielen würden. Doch bisher ist das nicht möglich. Zumindest für das Raiden scheint eine Lösung aber ganz langsam in Sicht zu kommen. Denn der Game Director Ion Hazzikostas macht Hoffnung.

Woher stammt die Info? Aus einem Interview zwischen dem Magazin VentureBeat und dem Game Director von World of Warcraft, Ion Hazzikostas. Der hatte in einem langen Gespräch viele Details zum aktuellen Stand der Entwicklung verraten und ist dabei auch auf einige kritische Fragen eingegangen. Eines der Themen war die Möglichkeit, dass Horde und Allianz gemeinsam raiden können.

Was wurde gesagt? Hazzikostas wurde gefragt, ob „etwas wie Cross-Faction-Raiding nun stärker auf dem Radar der Entwickler sei“ und gab darauf folgende Antwort:

Ich würde sagen, es ist mehr auf unserem Radar, ja. Das ist eine der Sachen, bei denen wir viel lösen müssen, wie man es angehen könnte und ermöglichen könnte, aber am Ende ist die Frage: Wenn Jaina und Thrall Seite an Seite in einem Raid kämpfen können, warum können Allianz und Horde das nicht auch in diesem Raid? Vor allem, wenn wir wissen, dass es viele der sozialen Probleme lösen würde, mit denen die Spieler zu kämpfen haben. […]

Demnach scheint man beim Entwickler-Team von World of Warcraft zumindest ernsthaft über so eine Implementierung nachzudenken. Klar ist aber auch, dass damit viele Umstellungen einhergehen. So müsste man etwa besondere Regeln finden, damit eine gemeinsame Gruppe im PvP in der offenen Welt etwa nicht exploiten kann.

Wann könnte das kommen? Da eine Implementierung noch nicht bestätigt ist, sollte man nicht in zu naher Zukunft damit rechnen. So große Features werden im Regelfall mit dem Start einer neuen Erweiterung oder dem dazugehörigen „Pre-Patch“ gebracht.

Sollten die Entwickler das Feature also tatsächlich bringen wollen, dann wäre der erste (realistische) Termin dafür wohl Patch 10.0, also der Start der Erweiterung nach Shadowlands. Und die dürfte wohl sicher noch zwei Jahre entfernt sein.

Was haltet ihr davon? Wollt ihr, dass Horde und Allianz gemeinsam in Raids unterwegs sind? Oder würde das den Kern von WoW ruinieren?

Full HD vs. WQHD vs. 4K: Welche Auflösung sollte es beim Spielen mindestens sein?

Im Rahmen der FYNG: Hardware Edition wollen wir von euch wissen, welche Auflösung ihr mindestens bevorzugt. Reicht euch noch 1080p oder braucht ihr mehr?

Anlässlich unserer Find Your Next Game: Hardware Edition-Woche wollen wir jetzt von euch wissen: Welche Auflösung sollte es für euch beim Spielen mindestens sein? Zockt ihr aktuell noch auf einem 1080p-Display und seid damit zufrieden? Oder steht bei euch schon ein WQHD- oder 4K-Display zu Hause und ihr könnt euch Gaming ohne diese hohen Auflösungen gar nicht mehr vorstellen?

Welche Auflösungen gibt es? Zum aktuellen Zeitpunkt gibt es drei Auflösungen, die weit verbreitet sind:

  • Die häufigste Auflösung derzeit Full-HD (1080p). Im Vergleich zu anderen Auflösungen benötigt ihr angemessene Leistung, wenn ihr hohe Frameraten erzielen wollt
  • Mittlerweile ebenfalls weit verbreitet ist WQHD (1440p). Der Vorteil ist eine höhere Bildqualität und mehr Fläche für den Nutzer. Außerdem sieht das Bild schärfer aus.
  • 4K-Auflösung ist noch nicht so weit verbreitet wie Full-HD und WQHD, denn 4K benötigt auch flotte Hardware, die die Auflösung auch stemmen kann.

Eine hohe Auflösung hat beim Spielen einige Vorteile: Details kommen zum Beispiel schärfer heraus und das ganze Bild wirkt knackiger. Allerdings benötigt man für die höheren Auflösungen wie 2K, WQHD oder 4K auch entsprechende Displays, um von der höheren Bildpunktzahl auch wirklich profitieren zu können.

Stimmt ab und verratet uns, mit welcher Auflösung ihr zockt. Diskutiert mit uns in den Kommentaren, welche Auflösung ihr bevorzugt:

Mehr zu FYNG Hardware: Wir von MeinMMO stellen gemeinsam mit den Kollegen von GameStar und GamePro spannende Fakten und News rund um Hardware vor. Außerdem stellen wir euch Neuheiten vor, falls ihr etwa noch ein Geschenk für euch oder jemand anderes zu Weihnachten braucht:

Find Your Next Game Hardware – Alle Artikel und Streams im Überblick

Harry Potter: Wizards Unite stirbt – Nachfolger von Pokémon GO am Ende

Nur 2,5 Jahre nach Release muss Harry Potter: Wizards Unite nun schließen. Die letzten Wochen des Spiels laufen. Wir zeigen euch, was Niantic zum Ende des Spiels sagt.

Was ist neu? Am 2. November erklärte Niantic, dass ihr Spiel Harry Potter: Wizards Unite am 31. Januar schließen wird. Schon im Dezember soll das Spiel aus den App-Stores entfernt werden. Zum Abschluss des Spiels gibt es jetzt nochmal ein großes Event, das euch mehr Belohnungen und weitere Boni freischaltet.

Wir zeigen euch alles, was ihr zum Ende des Pokémon-GO-Nachfolgers wissen müsst.

Avada Kedavra – Es hat sich ausgezaubert

Wie geht es bei Wizards Unite weiter?

  • Seit dem 2. November läuft ein großes Event
  • Am 6. Dezember wird Wizards Unite aus dem App Store, dem Galaxy Store und aus Google Play entfernt
  • Ab dem 6. Dezember könnt ihr keine Einkäufe mehr im Spiel tätigen
  • Am 31. Januar 2022 endet Harry Potter: Wizards Unite

Wie lange kann man spielen? Ihr könnt Wizards Unite noch bis zum 31. Januar 2022 spielen. Ab dem 6. Dezember könnt ihr das Game aber nicht mehr herunterladen. Am 31. Januar wird auch das Community-Forum und alle Accounts in den sozialen Medien zum Spiel geschlossen.

Was ist mit meiner Ingame-Währung? Dazu schreibt Niantic: “Spieler werden keine Rückerstattung auf vergangene Einkäufe erhalten, außer, wenn es vom Gesetz vorgegeben wird, können aber weiterhin ihr Gold und ihre Gegenstände nutzen, bevor das Spiel am 31. Januar 2022 geschlossen wird. Wir haben für die letzten paar Monate eine Reihe an spaßigen Änderungen am Spiel geplant, also werden Spieler genug Möglichkeiten haben, ihr restliches Gold zu genießen. Wir werden die Möglichkeit, Einkäufe in der App zu tätigen, am 6. Dezember 2021 einstellen.”

Ersatz gesucht? Schaut mal hier:

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Wie reagiert die Community?

Das schreiben Spieler: Auf Twitter schreiben viele Leute aus der Community, dass sie über die Schließung traurig sind. Harry Potter: Wizards Unite wurde im Sommer 2019 veröffentlicht und zog zum Start recht viele Spieler an. Viele wussten, dass Niantic mit Pokémon GO bereits Erfahrung gesammelt hat und freuten sich nun auf das AR-Spiel im Universum von Harry Potter. Es gab sogar Features von Wizards Unite, auf die Spieler von Pokémon GO neidisch schauten

  • Spieler PokeTwon erinnert sich noch an die Anfänge in Wizards Unite: “Drachen bekämpfen und Zauber wirken. Ich erinnere mich immer an die guten Zeiten. Leider hatte das Spiel nicht so einen großen Einschlag wie Pokémon GO im Jahr 2016. RIP HPWU” (via Twitter.com)
  • “Bin sehr traurig darüber. Ich habe Hunderte von Stunden (775) und Dollar in das Spiel investiert. All die Bugs haben genervt, aber ich hatte trotzdem Spaß daran, zu sehen, wie sich die Story entwickelt. Diese Community hat mir durch eine Depression geholfen und das werde ich nie vergessen. Aufgrund dieser Entscheidung wird das mein letztes Niantic-Spiel”, schreibt Derick M Dancer auf Twitter
  • Andere können die Entscheidung nicht verstehen: “Was? Wirklich? Aus welchem Grund? Ich glaube, es gibt immer noch viele Spieler. Niantic, bitte überdenkt eure Entscheidung nochmal” schreibt Angel_G0ddess auf Twitter.

Wie geht es bis zum Ende weiter?

Das ist jetzt aktiv: Seit dem 2. November läuft in Wizards Unite ein Event, das euch folgende Boni gibt:

  • Alle Belohnungen der Täglichen Aufträge werden erhöht
  • Die Brauzeiten aller Tränke werden mit Meister-Anmerkungen um 50% reduziert
  • Die tägliche Obergrenze, um Geschenke zu versenden und zu erhalten, wird entfernt
  • Baruffios Gehirnelixier gibt nun 3x Spieler-EP
  • 1920er Portschatullen erscheinen öfter auf der Karte und die damit verbundenen Fragmente werden verdoppelt
  • Zauberenergie und Zutaten erscheinen öfter auf der Karte

Was sagt ihr zu der Schließung von Harry Potter: Wizards Unite? Spielt ihr noch aktiv und müsst nun zwangsweise aufhören oder habt ihr schon früher das Spielen beendet? Schreibt uns eure Meinung dazu und was wohl die Gründe für die Schließung sind, hier auf MeinMMO in die Kommentare.

Niantic betreut weiterhin Pokémon GO und veröffentlichte erst kürzlich Pikmin Bloom, das auch stark an die anderen Games der Entwickler erinnert.

Blizzard verschiebt Overwatch 2 und Diablo IV – Wie findet ihr das?

Die Nachricht über die Verschiebung der heiß ersehnten Blizzard-Titel Diablo IV und Overwatch 2 hat die Fans kalt erwischt. Doch was sagt ihr, die Leser von MeinMMO, dazu? Macht bei unserer Umfrage mit und sagt uns eure Meinung zu der Verschiebung.

Wie ist die Lage zu Diablo IV und Overwatch 2? Im neusten „Investor Earnings Call“ hat Blizzard über die Situation seiner kommenden Projekte gesprochen. Die beiden heiß ersehnten Projekte Diablo IV und Overwatch 2 wurden auf unbekannte Zeit verschoben.

Man geht nun frühestens von einem Release im Jahr 2023 aus. Die Hoffnungen, noch 2022 einen neuen Blizzard-Knaller zu zocken, dürften sich damit endgültig zerschlagen haben.

Neue Blizzard-Hits kommen frühestens 2023

Wie waren die Erwartungen? Das kommt vor allem daher bitter, da zuletzt immer wieder vielversprechende Infos zu den beiden Titeln veröffentlicht wurden.

So gab es zu Diablo IV schon diverse Helden und abscheuliche Monster zu sehen. Außerdem zeigten die Entwickler, wie die ekligen Soundeffekte im Spiel zustande kamen.

Bei Overwatch 2 ging man stark von einem Release 2022 aus, da laut einer Meldung von Blizzard die kommende E-Sport-Saison schon Elemente von Overwatch 2 verwenden soll.

Warum verschiebt Blizzard die Spiele? Offenbar sei die Entwicklung der beiden Titel noch nicht in einem Zustand, der einen Release in den kommenden Monaten rechtfertigt. Vielmehr seien die Verschiebungen wohl nötig, um die gewünschte Qualität der beiden Games zu garantieren.

Das ist für viele Fans freilich nur ein schwacher Trost. Denn nach all den Skandalen und Umwälzungen bei Blizzard hätte eine positive Nachricht um einen baldigen Release eines neuen AAA-Games sicherlich die Wogen geglättet und neue Hoffnung versprüht.

Doch womöglich ist es insgesamt ganz gut, dass Blizzard bei seinen beiden großen neuen Projekten auf Nummer Sicher geht und den Spielen mehr Zeit gibt.

Doch was sagt ihr, die Leser von MeinMMO, zu der Sache? Findet ihr die Verschiebung grundsätzlich ok oder könnt ihr da nur den Kopf schütteln? Macht bei unserer hier eingebetteten Umfrage mit und lasst uns wissen, was ihr von der Sache haltet.

Nutzt auch gerne die Kommentarfunktion und sagt uns dort eure Meinung zu der Sache mit Blizzard und der Verschiebung von Diablo IV und Overwatch 2.

Neben der Verschiebung der beiden Games kommt Blizzard auch sonst nicht zur Ruhe. So hat die erst vor kurzem bei Blizzard eingesetzte Co-Chefin Jen Oneal schon wieder ihren Posten abgegeben und sogar das Unternehmen Blizzard komplett verlassen. Die ganze Story zu dem Vorfall könnt ihr hier lesen: Co-Chefin von Blizzard geht – Schon wieder ist nur ein Mann Boss

WoW, CoD: Activision Blizzard macht in 3 Monaten 1,2 Milliarden $ im Cash-Shop – Aktie fällt um 13%

Activision Blizzard hat seinen Geschäftsbericht für das 3. Quartal 2021 vorgestellt. Die Cash-Shop-Kassen glühen in Spielen wie Call of Duty: Warzone, Hearthstone und WoW. Aber die Aktie sackt vorbörslich trotzdem um 13% ein. Grund ist offenbar die Verschiebung von Overwatch 2 und Diablo 4 ins Jahr 2023.

Wie steht Blizzard finanziell da? Am 2. November gab es den Earning Call für das 3. Quartal 2021 bei Activision Blizzard. Finanziell war es für die Firma ein gutes Vierteljahr:

  • Vor allem der Erfolg von Call of Duty wird herausgestellt – hier erweisen sich CoD Warzone und Mobile als sprudelnde Einnahmequellen. Man freut sich schon auf den Release von CoD Vanguard.
  • Bei Blizzard laufe alles stabil, heißt es: Diablo 2 Resurrected war das erfolgreichste Remastered der Firma, WoW halte seine Spieler, Hearthstone sei stabil. Der Umsatz von Blizzard ist im Vergleich zum Vorjahr um 20% gestiegen – vor allem wegen Diablo 2.
  • Insgesamt hat man die Erwartungen und Prognosen für das Quartal übertroffen.
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Am meisten verdient Activision Blizzard, wenn das Spiel schon verkauft ist

Diese Zahl sticht ins Auge:

In den Finanz-Berichten taucht eine Metrik auf, die „In-Game Net Bookings“ heißt, das ist jenes Geld, welches Activision Blizzard durch Mikro-Transaktionen einnimmt, die im Spiel getätigt werden – also wenn der Kunde das Spiel bereits gekauft hat.

Die Zahl beträgt für das 3. Quartal 2021 stolze 1,198 Milliarden US-Dollar. Das ist mehr als die Hälfte der Gesamt-Einnahmen von Activision Blizzard. Ein Löwen-Anteil des Geldes wird aus dem Free2Play-Titel Call of Duty: Warzone stammen, aber auch in WoW mehren sich Angebote im Cash-Shop des Spiels, wie ein 25€-Mount im Shop.

Aktie fällt deutlich nach Verschiebung von Overwatch 2 und Diablo 4

Warum ging die Aktie trotzdem runter? Die Aktie von Blizzard ist nach dem Earning Call im nachbörslichen Handel um 8% gefallen.

Heute Morgen, im vorbörslichen Handel, wird sie noch günstiger gehandelt. Im Vergleich zum Kurs bei Börsenschluss am Dienstagabend hat die Aktie mittlerweile gut 13 % an Kurswert verloren.

Das ist aber nur eine Momentaufnahme.

aktienkurs-blizzard
In wenigen Minuten sind da einige Milliarden $ an Kurswert verschwunden.

Der Kursverlust liegt offenbar der Verschiebung von Overwatch 2 und Diablo 4 bis ins Jahr 2023 hinaus. Ursprünglich war die Veröffentlichung der beiden Titel für 2022 geplant.

Blizzard leidet chronisch darunter, zu wenige neue Spiele zu veröffentlichen. Das soll angeblich intern auch zu Ärger mit Activision Blizzard führen.

Zudem wird Jen Oneal, die Co-Chefin von Blizzard, die Firma verlassen. Die war erst vor wenigen Monaten an die Firmenspitze gerückt, nachdem J. Allen Brack den Konzern in den Folgen einer Klage wegen Sexismus verließ.

Wir haben uns in einem Podcast ausführlich mit der Situation von Blizzard beschäftigt:

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Was fiel sonst noch auf? Ein großes Thema im Geschäftsbericht war einmal mehr der Kampf gegen den offenbar grassierenden und systemischen Sexismus bei Activision Blizzard. Hier hat man einen Katalog von Gegenmaßnahmen aufgestellt:

  • Man will eine „0-Toleranz“-Politik gegen Belästigung einführen
  • Der Konzern hat sich als Ziel gesetzt, den Anteil von Frauen und nicht-binären Menschen in der Belegschaft um 50% zu erhöhen. Das soll in den nächsten 5 Jahren geschehen.
  • Man will 250 Millionen $ in 10 Jahren ausgeben, um unter-repräsentierte Gruppen zu unterstützen, ins Gaming und die Technik-Branche vorzustoßen.
  • Activision Blizzard stellt heraus, dass Frauen schon jetzt im Schnitt etwas mehr verdienen als Männer in der Firma. Das habe eine unabhängige Untersuchung ergeben.

CEO Bobby Kotick zieht Konsequenzen aus dem Skandal bei Activison Blizzard

WoW Patch 9.1.5 ist live: Alles zu den Verbesserungen & Neuerungen

Patch 9.1.5 von World of Warcraft bringt viel, was sich die Spieler wünschen. Alle Inhalte und Neuerungen haben wir hier für euch.

Der Content von Patch 9.1 ist inzwischen für viele Spieler von World of Warcraft ausgelutscht und gierig wurde auf das Update 9.1.5 geschaut. Der Patch ist nun endlich live und brachte viele Verbesserungen bringen und setzte Wünsche der Community um. Damit soll der Aufenthalt in den Schattenlanden angenehmer werden. Wir verraten euch alles, was sich mit Patch 9.1.5 geändert hat.

Hinweis: Der Artikel wird regelmäßig mit neuen Infos angereichert, wenn sich etwas am Patch 9.1.5 ändert. Aktuell ist er auf dem Stand vom 03.11.2021 – dem Release-Datum des Patches.

Das Wichtigste zu Patch 9.1.5 in Kürze

Wann ist das Release-Datum? Der Patch ging am 03.11.2021 live. Ihr könnt ihn also bereits spielen.
Gibt es neue Zonen, Dungeons oder Raids? Nein. Patch 9.1.5 ist ein “kleiner” Patch, der vor allem Verbesserungen an bestehenden Inhalten bringt.
Was sind die Highlights? Pakte können ohne Nachteil gewechselt werden, Legion-Zeitwanderung kommt mitsamt dem Magier-Turm und der AoE-Cap wird wieder entfernt.

Neuer Content in Patch 9.1.5

Auch wenn es keine besonders großen Content-Updates wie neue Raids, Dungeons oder Gebiete gibt, kommen doch ein paar Neuerungen in Form frischer oder wieder aufgewärmter Inhalte, die Spieler bei Laune halten sollen.

Zeitwanderung: Legion: Besonders erwähnenswert ist hier die Zeitwanderung: Legion, die zum ersten Mal für 2 Wochen laufen wird und sich danach in den üblichen Rhythmus einfügt. Ungewöhnlich dabei ist dieses Mal, dass die Dungeons auch in ihrer „Mythisch+“-Variante zur Verfügung stehen und es dort richtig gute Ausrüstung gibt, die ihr auch mit Tapferkeitspunkten aufwerten könnt. Die folgenden Dungeons kehren mit der Zeitwanderung zurück:

  • Die Rabenwehr
  • Das Auge von Azshara
  • Das Finsterherzdickicht
  • Das Verlies der Wächterinnen
  • Neltharions Hort
  • Der Hof der Sterne

In der „Mythisch+“-Zeitwanderung haben diese Dungeons alle eigene Affixe, losgelöst vom Rest des „Mythisch+“-Systems.

Rückkehr zum Magierturm: Der Magierturm aus Legion wird in Patch 9.1.5 wieder seine Pforten öffnen – zumindest während der Zeitwanderung: Legion. Es gibt für alle Klassen die bereits bekannten Herausforderungen zu bewältigen, allerdings mit neuen Belohnungen in Form eines Sets versehen. Ein besonderes Schmankerl gibt es aber für Wächter-Druiden, denn die können sich einen neuen Skin der “Werbären-Gestalt” verdienen.

Mehr Zeitwanderung-Dungeons: Auch wenn die “Zeitwanderung: Legion” eines der Highlights von Patch 9.1.5 ist, wird auch an den anderen Zeitwanderungen gewerkelt und Neuerungen hinzugefügt. Insgesamt 9 alte Dungeons kehren zusätzlich zu den bisher bestehenden zurück und sorgen dafür, dass alte Instanzen aus Burning Crusade, Wrath of the Lich King und Co. bald wieder sinnvoll angegangen werden können.

Neue Charakter-Anpassungen: Ein paar Völker können sich auf neue Optionen freuen, wie ihr Charakter aussehen kann. Vor allem Nachtgeborene, Lichtgeschmiedete Draenei und Leerenelfen bekommen zusätzliche kosmetische Auswahlmöglichkeiten, die ihr künftig beim Barbier eures Vertrauens auswählen könnt. Das sind unterschiedlich lange Ohren, neue Haarfarben für Leerenelfen, verschiedene Schwanzlängen für Draenei und neue Tattoos für die Nachtgeborenen.

WoW New Void Elf Hair Colors
Neue Haarfarben für die Leerenelfen – jetzt könnt ihr endlich wie richtige Hochelfen aussehen.

Neue Gestalten für Druiden und Nachfae: Anhänger des Nachtfae-Paktes können sich besonders freuen, denn sie bekommen noch mehr Seelengestalten zur Auswahl. Außerdem gibt es auch „Kleintiergestalten“, etwa Eichhörnchen oder Corgis. Die können aber nur in Ruhezonen verwendet werden. Auch Druiden sollen neue Reisegestalten bekommen, dazu fehlen aber noch Details.

Verbesserungen in Patch 9.1.5

Abgesehen von diesen größeren Verbesserungen und Neuerungen, gibt es auch eine Menge Kleinigkeiten und Anpassungen, die nicht so groß sind und wohl nur einen Bruchteil der Spieler interessieren. Aber aufgrund der Fülle ist vermutlich für jeden Spieler doch etwas dabei.

Verbesserungen an Shadowlands

Die wohl größten Änderungen nimmt Blizzard am Pakt-System vor. Nach knapp einem Jahr der Kritik akzeptieren die Entwickler das Feedback der Community und sorgen dafür, dass der Wechsel der Pakte ohne Probleme möglich ist. Damit einher gehen eine ganze Reihe von weiteren Änderungen:

Doch auch abseits der Pakte wird viel auf Feedback und Kritik eingegangen. Vor allem das Erlebnis in den Dungeons wird drastisch verbessert. Das AoE-Cap auf vielen Fähigkeiten wird zurückgenommen und die schlimmsten Affixe deutlich angenehmer gemacht.

Verbesserungen an alten Inhalten

Ferner gibt es noch Anpassungen für eigentlich veralteten Content, der aber gerne noch besucht wird, etwa um Transmog oder Reittiere zu sammeln. Darunter fallen:

  • Insel-Expeditionen können nun auch solo gestartet werden. Damit sind die ganzen Belohnungen auch für Solo-Spieler farmbar und man ist nicht mehr auf eine ganze Gruppe angewiesen.
  • Kriegsfronten können nun gestartet werden, wenn sich mindestens 5 Spieler zusammentun. Es ist nicht mehr notwendig, mindestens 15 Spieler zu haben.
  • Spieler müssen pro Account nur noch ein mal den Erfolg „Sturm auf das Grabmal“ abschließen, um die Klassen-Reittiere freizuschalten. Der Rest der Quests muss aber weiterhin erledigt werden.
  • Legacy-Raids werden angepasst, sodass sie leichter zu bewältigen sind für Solo-Spieler. Allein in Legion werden 10 Bosse drastisch generft, um für Solo-Spieler besiegbar zu sein.

Änderungen an den Klassen

Mit einem neuen Patch gehen auch viele neue Balance-Änderungen einher. Die fallen in Patch 9.1.5 zwar nicht so üppig aus, wie es Spieler sonst gewohnt sind, aber dennoch gibt es einiges zu berichten.

Die wohl größte Neuerung ist die Anpassung des AoE-Caps bei vielen Fähigkeiten nahezu aller Klassen. Waren Klassen zuvor darauf beschränkt, lediglich maximal 5 Ziele mit einer Fähigkeit zu schädigen, wird diese Obergrenze entfernt oder deutlich erweitert. Das bedeutet dann, dass zusätzliche Ziele weniger Schaden erleiden, aber immerhin alle Ziele getroffen werden. Dadurch sind alle Klassen in allen Situationen zumindest begrenzt sinnvoll.

Richtige Buffs gibt es aber zum Beispiel für den Frostmagier, seine drei wichtigsten Fähigkeiten verursachen im Schnitt 10 % mehr Schaden.

Wenn ihr euch für alle Klassenänderungen im Detail interessiert, liefert dieser Artikel sämtliche Infos zu den Klassen-Anpassungen.

Weitere Neuerungen

Abseits davon gibt es noch ein paar Anpassungen, die nicht direkt mit dem reinen Gameplay zu tun haben, sondern eher für ein sozialeres Miteinander sorgen sollen. Künftig wird Blizzard nämlich allen Spielern eine Verwarnung schicken, wenn diese zu oft gemeldet wurden, etwa wegen Spam oder beleidigender Sprache. Sollte sich das Verhalten nicht bessern, gibt es dann Konsequenzen. Auch die Spieler, die solche Vergehen melden, werden künftig darüber informiert, dass ihre Meldung eine Sanktion zur Folge hatte.

Umstrittene Anpassungen

Neben den sinnvollen Änderungen am Gameplay gibt es aber auch eine Reihe von Entscheidungen, die von der Community eher zweifelnd betrachtet werden. So ändert Blizzard einige Darstellungen von Frauen im Spiel und entfernt sogar ein uraltes Emote.

Wann erscheint Patch 9.1.5? Der Patch ist bereits erschienen, offiziell am 3. November 2021 in Europa und damit auch in Deutschland. Die Amerikaner kamen, wie üblich, bereits am 2. November in den Genuss des Updates, da hier die Wartungsarbeiten und Zeitverschiebung eine Rolle spielen.

Wie findet ihr Patch 9.1.5 und schaut ihr wieder rein? Oder wartet ihr lieber auf das nächste große Update 9.2, das wohl umfangreicher ausfällt?

Co-Chefin von Blizzard geht – Schon wieder ist nur ein Mann Boss

Jen Oneal gibt ihren Posten als Co-Chefin bei Blizzard auf. Damit fällt die alleinige Verantwortung zurück auf einen Mann, Mike Ybarra.

Erst vor wenigen Wochen war J. Allen Brack als Chef von Blizzard zurückgetreten und wurde durch eine neue Co-Führung ersetzt. Mike Ybarra und Jen Oneal sollten gemeinsam das Unternehmen führen und so auch sicherstellen, dass die Probleme der Vergangenheit – wie der Sexismus-Skandal – sich in Zukunft nicht mehr wiederholen.

Kaum 3 Monate, nachdem Jen Oneal diesen Job angetreten hat, gibt sie den nun wieder ab. Die Leitung von Blizzard geht damit auf Mike Ybarra über.

Woher stammt die Info? Von Jen Oneal selbst. Die hatte sich erst an die Mitarbeiter und später an alle gewandt. Auf der offiziellen Blizzard-Seite veröffentlichte sie ein Statement, in dem sie die Gründe für ihren Weggang beschreibt. Sie geht dabei auf ihre Vergangenheit bei Blizzard ein und ist zuversichtlich, dass Mike Ybarra die Aufgabe alleine bewältigen kann.

Was hat Oneal noch gesagt? Sie beschreibt in ihrem Abschieds-Beitrag, dass sie zusammen mit Mike Ybarra in den letzten Monaten viel unternommen hat, um Blizzard zu einem besseren Arbeitsplatz zu machen, damit das Unternehmen in der Zukunft wieder „das kreative Power-House“ sei, das Millionen von Spielern nach Azeroth und all die anderen Blizzard-Welten gebracht hat.

Weiter beschreibt sie, dass Videospiele und das Erschaffen davon ihr „Lebensblut“ gewesen sei und dass sie dabei gleichzeitig das Glück hatte, ihre Leidenschaft in der Aufgabe zu finden, eine Stimme für Vielfalt, Gleichberechtigung und Inklusion gewesen zu sein.

Dazu heißt es:

Ich wollte, dass ihr von mir persönlich hört, dass ich die Entscheidung getroffen habe, von der Co-Führung Blizzards zurückzutreten und eine andere Rolle einzunehmen, bevor ich ABK [Activision Blizzard King] am Ende des Jahres verlasse. Ab sofort wird Mike Ybarra Blizzard anführen. Ich tue das nicht, weil ich keine Hoffnung mehr für Blizzard sehe, sondern genau im Gegenteil – Ich bin inspiriert von der Leidenschaft aller hier, die auf bedeutsame, andauernde Veränderung mit ihrem ganzen Herzen hinarbeiten.

Diese Energie hat mich dazu inspiriert, aus mir herauszutreten und zu erforschen, wie ich stärker dafür eintreten kann, dass Spiele und Diversität sich überschneiden und ich hoffentlich eine größere Einwirkung darauf haben kann, die Blizzard (und anderen Studios) hilft. Während ich noch nicht ganz sicher bin, welche Gestalt das annehmen wird, bin ich aufgeregt, diese Reise anzutreten.

Blizzard steht hinter dieser Entscheidung und unterstützt Oneal, indem sie 1 Million Dollar an die „Women in Games International“ spendet, eine Non-Profit-Organisation, an der auch Oneal beteiligt ist. Die „WIGI“ setzt sich für gleiche Chancen und Vielfältigkeit in der Games-Industrie ein.

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Im Podcast haben wir uns mit den Folgen der Sexismus-Klage bei Blizzard beschäftigt

„Blizzards beste Tage liegen noch vor uns“

Weiter schreibt Oneal, dass sie Ybarra vertraut und davon ausgeht, dass er gute Entscheidungen für Blizzards Spiele und die Arbeitskultur treffen wird – viele davon habe man schon in den letzten Monaten auf den Weg gebracht und zum Teil umgesetzt.

Blizzard beste Tage liegen vor uns. Das glaube ich wirklich.

Zum Schluss bedankt sich Oneal bei allen Mitarbeitern, die in den letzten Monaten ihre Stimme erhoben haben, um Verbesserungen herbeizuführen. Das habe sie inspiriert, selbst einen anderen Weg einzuschlagen, bei dem sie diese Bemühungen noch unterstützen kann.

Blizzard Jen Oneal Vicarious Visions Titel
Jen Oneal war die Chefin von Vicarious Visions, bevor die in Blizzard integriert wurden.

So reagiert die Community: Die Ankündigung wird auch in der Community heiß diskutiert. Dass Blizzard im Zuge der Umgestaltung und Chancengleichheit von einem Mann und einer Frau geführt wurde, fanden viele zuerst gut. Dass die Frau allerdings nach nur knapp 3 Monaten schon wieder verschwindet, stößt auf Unverständnis. Vor allem scheint es aktuell nicht danach auszusehen, dass der Posten von Jen Oneal ersetzt wird – die Führung geht komplett auf Mike Ybarra über.

Manch einer meint, das wäre ein „PR-Trick“ gewesen, um Diversität vorzugaukeln und kurz darauf wieder in das alte Muster zu verfallen. Die Worte von Oneal stehen dem allerdings entgegen.

Andere zucken nur mit den Schultern und fragen sich, ob Oneal überhaupt etwas in der Zeit getan habe. Immerhin habe man von Ybarra deutlich mehr gehört, der auch mit der Community im Austausch stand – etwa bei Streams, in denen er ziemlich ehrgeizig World of Warcraft spielte.

Andere merken jedoch an, dass man gute Führung von außen gar nicht so leicht erkennen kann. Nur weil Oneal nicht so stark im Licht der Öffentlichkeit stand, hieße das nicht, dass sie gar nichts zu sagen gehabt oder keine Entscheidungen getroffen hätte.

Viele sehen den Weggang kritisch: Es gibt allerdings auch einen großen Teil der Community, der im Subreddit von WoW diskutiert, der die Gründe für den Weggang nicht glaubt. So fasst Mid22 den ganzen Text so zusammen:

Blizzard hat mich so sehr inspiriert, dass ich mich dazu entschlossen habe, das Unternehmen zu verlassen und so stark wie möglich davon zu distanzieren.

Mehr als 2.300 gaben diesem Kommentar einen Upvote – eine Ansicht, die offenbar geteilt wird.

Etwas anders interpretiert das Zoupa7, der auch mit fast 400 Upvotes viel Zustimmung bekommt:

Lol. Meine Vermutung ist ja, dass diese ganze Co-Führungs-Sache quasi ein Wettbewerb zwischen den beiden war und sie zu dem Schluss kamen, dass Mike besser für die Rolle geeignet ist.

In jedem Fall sorgt der Weggang von Oneal für Unverständnis in der Community. Das Zeichen, das damit gerade gesendet wird, gibt der Aufbruchstimmung und der Hoffnung, dass Blizzard sich zum besseren wandeln würde, gerade einen Dämpfer. Ein Dämpfer, der auch Blizzard selbst betrifft. So sprach Amy Dunham, eine Blizzard-Mitarbeiterin, die ihren Weggang erst vor einigen Stunden ankündigte, mit dem Magazin PCGamer:

Dass Jen Blizzard verlässt, ist tragisch. Ich habe absolutes Verständnis für sie und ihre Entscheidung und ich respektiere sie unglaublich. Sie ist eine Weltklasse-Führungsperson. Sie war auch die eine Sache in diesem ganzen Jahr, die mich hoffnungsvoll für das Unternehmen denken ließ.

Was haltet ihr von dieser Ankündigung? Logisch und nachvollziehbar? Oder merkwürdig, dass Oneal jetzt schon wieder geht?

Achtung: In Pokémon GO kann es in den nächsten 3 Tagen zu Ausfällen kommen

Eines der wichtigsten Dinge in Pokémon GO, ist ein rundum funktionierendes Spiel. Dazu bedarf es aber in regelmäßigen Abständen auch einer Wartung. Eine solche hat Niantic nun angekündigt und sorgt damit bereits zuvor für viel Gesprächsstoff in der Community. Wir von MeinMMO zeigen euch, was passiert ist.

Um was geht es? Am Abend des 2. Novembers 2021 hat Niantic über ihren offiziellen Twitter-Account mitgeteilt, dass im Zeitraum vom 3. November 2021 bis einschließlich 6. November 2021 Wartungsarbeiten stattfinden werden.

Diese Meldung sorgt bei den Trainern allerdings für viel Aufsehen, denn Niantic kündigt weiter an, dass es in diesem Zeitraum zu Störungen im Spiel kommen kann.

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Wartungsarbeiten in Pokémon GO – Was könnte passieren?

Was ist der Grund für die Wartungsarbeiten? Niantic hat in ihrem Beitrag lediglich angekündigt, dass es Wartungsarbeiten geben soll. Zu welchem Zweck diese dienen, geht daraus nicht hervor.

Was bedeuten die Wartungsarbeiten für die Trainer? Wie Niantic mitgeteilt hat, kann es zwischen dem 3. und 6. November 2021 zu Störungen im Spiel kommen. Grundsätzlich sei Pokémon GO aber in dieser Zeit erreichbar.

Solltet ihr also in den kommenden Tagen doch einmal nicht ins Spiel kommen oder etwas im Spiel nicht richtig funktionieren, könnten die Wartungsarbeiten der Grund dafür sein. Zum Start und Ende der Arbeiten wird es von Niantic voraussichtlich jeweils eine kurze Mitteilung über ihren Twitter-Account geben.

Was erhofft sich die Community von den Wartungsarbeiten?

In den sozialen Netzwerken sorgt diese Mitteilung für Gesprächsstoff und Spekulationen. Dabei hoffen die Trainer in erster Linie auf Besserungen im Spiel.

Das sind die Reaktionen auf Twitter: Vor allem auf Twitter bieten die Trainer eine ganze Reihe von Verbesserungsvorschlägen zum Spiel und verlinken Niantic in ihren Kommentaren, damit dieser Beachtung findet.

So fragt Nutzer Jacob direkt unter dem Beitrag von Niantic, ob es eine Behebung der seltsamen Tag-Verschiebung geben wird, die er seit einigen Wochen hat (via twitter.com).

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Nutzer Hank Barta äußert hingegen einen anderen Wunsch: “Vielleicht werden sie Adventure Sync reparieren. Ich bin heute fast 10 Meilen gelaufen und konnte kein 10er-Ei ausbrüten, bis ich PoGo mehrere Stunden später neu gestartet habe.” (via twitter.com).

Reaktionen auf reddit: Auch auf reddit wird fleißig diskutiert, welchen Grund die Wartungsarbeiten haben könnten. Der User mrragequit456 spekuliert daher: “Vielleicht wird mit dieser Aktualisierung/Wartung auch die Bildwiederholungsrate des Spiels geändert.” (via reddit.com).

Kyoukai hofft hingegen, dass die Verzögerung beim Anklicken der Bewertung alter Pokémon behoben wird (via reddit.com).

Welche Änderungen die Wartungsarbeiten für die Spieler haben wird, bleibt aber zum jetzigen Zeitpunkt abzuwarten. Sollte sich Niantic hierzu öffentlich äußern, dann erfahrt ihr es natürlich bei uns, auf MeinMMO.

Welche Bedenken haben die Trainer?

Aber die Community äußert in den sozialen Netzwerken nicht nur einige Vorschläge, was im Rahmen der Wartungsarbeiten angepasst und verbessert werden könnt, sondern einige Trainer äußern auch ihre Bedenken zu den bevorstehenden Störungen.

So schreibt Jakeupinfinity: “Das ist eine lange Zeit für die Serverwartung, aber wenn das Spiel dadurch besser läuft und alles online ist, dann ist das cool. Ich hoffe, ich werde nicht von irgendwelchen Raids oder so ausgeschlossen.” (via reddit.com).

Außerdem äußern mehrere Trainer Bedenken im Zusammenhang mit dem am Freitag startenden Lichtfestival. Wie Pokecrafter320 feststellt, fallen die Wartungsarbeiten in den Beginn des Events.

Er hat aber bereits eine Vermutung und schreibt: “Diese Wartungsarbeiten fallen mit dem Beginn des Lichterfestes zusammen, so dass ich davon ausgehe, dass es entweder verlängert oder etwas daran geändert wird, um der kürzeren Zeit gerecht zu werden.” (via reddit.com).

LocationCompetitive1 fasst hingegen zusammen: “Die Vor- und Nachteile eines Spiels, das immer läuft. Wenigstens sagen sie den Leuten diesmal Bescheid. Normalerweise fangen die Leute nur an zu meckern und sich darüber zu beschweren, dass sie nicht spielen können.” (via reddit.com).

Wie stark die Störungen und Beeinträchtigungen im Spiel tatsächlich sein werden, ist derzeit allerdings noch nicht abzusehen. Wir von MeinMMO halten euch diesbezüglich aber auf dem Laufenden.

Was denkt ihr, wozu die Wartungsarbeiten gedacht sind? Habt ihr Bedenken, dass ihr in den nächsten Tagen mit starken Beeinträchtigungen im Spiel rechnen müsst? Schreibt uns eure Meinung gern hier auf MeinMMO in die Kommentare.

Die Quests im Spiel haben sich übrigens geändert. Wir haben die neuen Feldforschungen für den Monat November für euch zusammengefasst und zeigen euch welche sich lohnen.

New World kündigt umfassende Änderungen an – „Wir wollen Kriege, keine Ganks“

Das neue MMO New World (Steam) hat einen Monat nach seinem Release angekündigt, massive Änderungen im PvP einzuführen. Das PvP soll sich insgesamt mehr lohnen und man möchte mehr Diversität bringen.

Das sagt New World zum PvP insgesamt: New World hat am Dienstagbaend unserer Zeit einen langen Blogpost zum PvP veröffentlicht (via newworld-forum). Man begann den Post mit einer Entschuldigung und bedankte sich für die Geduld der Spieler. Gerade Lags und Exploits hätten zu Problemen geführt, New World stellt vor allem den Unverwundbarkeits-Exploit heraus.

Das sind die Ziele für PvP in New World:

  • Einen stabilien, leistungsfähigen Zustand zu erreichen, bei dem sich jenes Team durchsetzt, welches das höchste Fähigkeits-Niveau und die beste Koordination aufweist
  • New World will ein Spiel sein, bei dem PvP und PVE nicht nur nebeneinander existieren, sondern einander unterstützen
  • Man will „Kriege, keine Ganks“ – PvP soll bedeutsam sein.
Mit “Ganks” meint man in MMOs überfallartige Angriffe im PvP, bei denen schon vorm Start des Kampfes feststeht, wer ihn gewinnt, weil ein Spieler drückend überlegen ist.

Wer PvP macht, hat mehr Glück

Das will man beim Open World PvP ändern: Im Open World PvP will New World, die Belohnung für das „Flaggen als PvP-willig“ im Endgame verbessern. In der Level-Phase sei der 10% XP-Bonus offenbar ausreichen, im Endgame aber nicht.

  • Daher will man jetzt das Glück von Spielern erhöhen, wenn die sich als PvP-willig flaggen.
  • Außerdem werden Gegenstände weniger Haltbarkeit verlieren, wenn man sich flaggt.
  • Mittelfristig will man PvP-Belohnungen erhöhen, wenn Spieler Kills mit Level 60 erzielen
Mehr zum Thema
New World: Alles über Glück – So kommt ihr leichter an seltene Waffen und Items
von Phuc-Thi Nguyen

Das will New World bei den Kriegen ändern: Hier gibt’s noch keine festen Änderungen. Man schaut sich aber die Balance. Im Moment würden Verteidiger etwa 80% der Schlachten gewinnen. Das behält man im Auge.

Mit dem aktuellen Zustand von New World haben wir uns auf MeinMMO in einem Podcast auseinandergesetzt:

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Territorium Everfall bringt zu viele Steuern

Das will New World bei den Territorien ändern: New World ist insgesamt recht zufrieden mit den Territorien, plant aber Änderungen an der Balance:

  • Es soll für unterlegene Fraktionen leichter werden, Einfluss zu erreichen, wenn sie PvP-Missionen erledigen
  • Einige Territorien würden sehr viele Steuern bringen (Everfall), andere Dörfer aber weniger. Das wird man bald ändern
  • Zudem sollen neue PvP-Missionen ins Spiel kommen

In New World gab es zuletzt Schwierigkeiten mit marodierenden Horden, die von einem Streamer angeführt wurden:

New World: Twitch-Streamer überfällt Server, wird gebannt – „Gefährdet meinen Lebensunterhalt“

CoD Vanguard: Systemanforderungen für Minimum bis Ultra

Die Systemanforderungen für CoD Vanguard sind offiziell. Die Anforderungen dürften den wenigsten Usern Sorgen bereiten, denn der Shooter kommt auch mit älterer Hardware gut klar.

Der Release von Call of Duty: Vanguard steht bevor und mittlerweile wissen wir sogar, welche Hardware ihr braucht, wenn ihr den Ego-Shooter vernünftig zocken wollt.

Woher stammen die Informationen? Activision teilte nun offiziell die System-Anforderungen von CoD Vanguard mit der Community. Dabei sind Einordnungen für “Minimum”, “Empfohlen”, “Wettkampffähig” und “Ultra 4K”.

Mehr zum Release und den Inhalten von Vanguard:

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CoD Vanguard: Release, Modi u0026 Warzone – Alle Infos zum Start
von Jürgen Horn

Für Vanguard braucht ihr Mittelklasse-Prozessor und 6 Jahre alte Grafikkarte

Was bedeutetet Mindestanforderung? Mindestanforderung beschreibt die Hardware, die ihr benötigt, wenn ihr das Spiel starten wollt. Es ist aber keine Garantie dafür, dass das Spiel butterweich und mit stabilen 60 FPS läuft.

Minimum bedeutet also, dass das Spiel auf eurer Hardware läuft und nicht bloß Standbilder produziert. Hier dürft ihr aber definitiv nicht erwarten, auf Maximum zocken zu können.

Welchen Prozessor brauche ich? Als Minimum empfiehlt das Spiel entweder einen Intel Core i3-4340 oder AMD FX-6300.

Grundsätzlich würden wir euch für Gaming auch abseits von Vanguard mindestens einen 4-Kern-Prozessor empfehlen.

Welche Grafikkarte brauche ich? Für die Vollversion von Vanguard werden mindestens eine Nvidia GeForce GTX 960 oder eine AMD Radeon RX 470 empfohlen. Beide Grafikkarten sind schon etwas älter, so stammt die GTX 960 etwa auf dem Jahr 2015.

Vergleichbare Leistung bei aktuellen Grafikkarten bietet etwa die GTX 1650, die auf dem Papier im Schnitt 10 % mehr Leistung als die GTX 960 liefert. Die GTX 1650 ist in vielen Gaming-PCs und auch in einigen Gaming-Laptops verbaut.

Wie sehen die übrigen Anforderungen aus? Auch die restlichen Anforderungen erwarten keinen Highend-PC: So braucht ihr mindestens 8 GB Arbeitsspeicher (RAM) für CoD Vanguard, empfohlen werden 12 GB. 8 GB sind mittlerweile in fast jedem Gaming-PC verbaut, wer langfristig zocken möchte, dem empfehlen wir aber ohnehin mindestens 16 GB Arbeitsspeicher.

MindestanforderungenEmpfohlene Anforderungen
Intel Core i5-2500K oder AMD Ryzen 5 1600XIntel Core i7-4770K oder AMD Ryzen 7 1800X
8 GB Arbeitsspeicher16 GB Arbeitsspeicher
Nvidia GeForce GTX 960 (2GB), 1050 Ti oder AMD Radeon R9 380Nvidia Geforce GTX 1070,GTX 1660 oder AMD Radeon RX Vega 56
45 GB Festplattenspeicher45 GB Festplattenspeicher
Windows 10, 64 BitWindows 10, 64 Bit

Wettkampffähig:

CPUIntel Core i7-8700K oder AMD Ryzen 7 1800X 
RAM16 GB
GrafikkarteNVIDIA GeForce RTX 2070/RTX 3060 Ti
oder AMD Radeon RX 5700XT 
(8GB Speicher)
Festplattenspeicher61 GB zum Start 
BetriebssystemWindows 10, 64 Bit (aktuellstes Update)
oder Windows 11, 64 Bit (aktuellstes Update) 

Ultra 4K:

CPUIntel Core i9-9900K oder AMD Ryzen 9 3900X 
RAM16 GB 
GrafikkarteNVIDIA GeForce RTX 3080 3080 Ti
oder AMD Radeon RX 6800 XT 
Festplattenspeicher 61 GB zum Start 
BetriebssystemWindows 10, 64 Bit (aktuellstes Update)
oder Windows 11, 64 Bit (aktuellstes Update)

CoD Vanguard Gameplay – Das könnt ihr erwarten

Mittlerweile konnte MeinMMO-Autor Maik Schneider seine ersten Sessions im Multiplayer des neuen Weltkriegs-Shooters zocken und kann den Release seitdem kaum noch erwarten. Denn CoD Vanguard bringt wichtige Änderungen, vielen Spielern gefallen dürften.

Ihr wisst noch nicht, ob ihr Vanguard spielen wollt und ob das Weltkriegs-Setting nach dem Kalten Krieg für euch gemacht ist? Hier fassen wir alle wichtigen Informationen um das Gameplay von CoD Vanguard für euch zusammen und erklären euch, was ihr wissen müsst:

CoD Vanguard: Multiplayer gespielt – Das wissen wir jetzt zum Gameplay