Die letzte Heist-Woche in GTA Online bringt neue Rabatte, Boni und Aktionen. Dabei ist aber vor allem die seltene Panther-Statue, die ihr im Cayo Perico Heist abstauben könnt.
Um dieses Item gehts: Die begehrte Panther-Statue ist der wertvollste Gegenstand, den ihr aus dem Cayo Perico Heist bekommen könnt. Je nach Schwierigkeitsgrad bekommt ihr für die Statue alleine zwischen 1,7 und 1,9 Millionen Dollar. Für ein einzelnes Item kann sich die Summe sehen lassen.
Zusätzlich zu der Statue könnt ihr in dem Heist noch andere wertvolle Dinge wie Gold, Gras oder Gemälde als sekundäre Beute einsammeln. Es lohnt sich also auf jeden Fall diese Woche bei Cayo Perico vorbeizuschauen und ein paar Erinnerungssouvenirs mitgehen zu lassen.
Da die Statue der seltenste und teuerste Gegenstand ist, den man aus dem Heist erhalten kann, solltet ihr diese Gelegenheit nutzen und sie euch diese Woche schnappen.
So funktioniert das: Wenn ihr den Cayo Perico Heist diese Woche zum ersten Mal spielt, könnt ihr die Panther Statue als Hauptziel auswählen. Startet dafür einfach den Heist im Menü und späht die Insel aus, um die Statue zu finden.
Denkt daran, dass ihr die Statue nicht unendlich oft klauen könnt. Es gibt sie nur ein Mal pro Charakter, dafür aber garantiert. Ihr müsst euch hier daher nicht auf den Zufall verlassen.
Mit einem Wert von bis zu 1,9 Millionen ist sie gerade für Spieler, die aktuell knapp bei Kasse sind, sehr verlockend sein. Ihr könnt euch mit dem Geld außerdem besser für das kommende Dezember-Update vorbereiten.
Es gibt in dem Heist übrigens als Bonus fürs Ausspähen und den Abschluss die Orange Skull Emissive Mask und Orange Glow Shades kostenlos dazu.
Wie lange ist die Statue verfügbar? Ihr habt Zeit bis Ende der Event-Woche, also bis zum nächsten Donnerstag: 2. Dezember. Ihr könnt den Heist alleine oder mit Freunden erledigen, die Statue gibt es aber, wie erwähnt, nur einmal pro Charakter.
Diese Boni gibt es außerdem? Es erwartet euch diese Woche außerdem die nächste Runde an Boni und Angeboten. Dabei sind:
2x Geld und EXP auf Gegnermodus Overtime Rumble
2x Geld und EXP auf Kart Krash: Full Auto Mode
2x Geld und EXP für A Superyacht Life-Missionen
35 % Rabatt auf die Kosatka, ihre Renovierungen und Upgrades
40 % Rabatt auf das Bewaffnete Dinghy, das Patrouillenboot, Veto Classic, Veto Modern und Slamtruck
Ihr bekommt außerdem das Still Slipping Friend T-Shirt kostenlos beim Login.
Bei GTA 5 gibt es einen Konflikt zwischen zwei deutschen Twitch-Streamern auf einem Roleplay-Server. Der Streamer Justus Henker wurde von dem privaten GTA-5-Server LuckyV gebannt und will den Betreiber nun verklagen. Fans unterstützen ihn mit hohen Spenden-Summen. Wir haben auf MeinMMO ein Gespräch mit dem Streamer geführt und ihn gefragt, wie es zu der Klage kam.
Worum geht es bei der Klage?
Der Streamer Justus Henker (4.641 Follower auf Twitch) hat auf dem deutschen Roleplay-Server zu GTA 5, LuckyV, gespielt, sich in seiner Wohnung dort vor das Plakat einer leicht bekleideten Frau gestellt und gesagt: „Nimm ihn in die Hand, Ariane“. Der Support des Servers hat den Streamer daraufhin für einige Tage gebannt, man sah darin eine „sexuelle Handlung“, offenbar die Andeutung einer Masturbation.
Aus der Situation heraus eskalierte ein Konflikt: Der Server-Betreiber, Dennis „Heideltraut“ Werth (174.491 Follower auf Twitch), hat sich in einem Stream mit diesem Vorfall beschäftigt. Justus Henker reagierte auf diesen Stream mit einem Video. Werth ließ daraufhin, dieses Video mit einem Urheberrechts-Strike vom Netz nehmen.
Justus Henker sah darin eine Ungerechtigkeit, die er nicht hinnehmen wollte. Er kündigte an, Dennis Werth in den USA zu verklagen und startete einen Spendenaufruf. Er hat für die Klage jetzt schon 5.000 € eingenommen.
Den Vorfall beschrieben wir im Detail vor etwa zwei Wochen in einem Artikel auf MeinMMO:
Wir haben mit Justus Henker ein Interview geführt.
MeinMMO: Haben Sie privat schon mal Klage gegen wen eingereicht oder woher kommt die Begeisterung für das Justiz-System, dass man in seiner Freizeit einen Staatsanwalt spielt?
Justus Henker: Privat hatte ich bisher nie das Bedürfnis, jemanden zu verklagen. Ich spiele nicht nur einen Staatsanwalt. Die Figur Justus Henker war schon Revolutionär, Widerstandskämpfer, Rechtsanwalt, Journalist, Theaterdirektor, Schauspieler und aktuell ist sie Richter auf dem Projekt Skyline-V.de.
Ich finde es reizvoll in einem Spiel, das voller Gewalt ist, eine Figur zu spielen, die einen Gegenpart der vermeintlichen Vernunft darstellt, selbst aber auch voller Macken ist. Ich hab’ Spaß daran, da, wo bei anderen der Shooter aufhört, nämlich wenn die Figuren am Boden liegen, erst anzusetzen.
Meine Figur versucht vergebens, die Anderen zu erreichen und eine Auseinandersetzung mit dem Geschehenen zu erreichen, obgleich die Betroffenen so etwas gar nicht auf dem Schirm haben. Meine Figur führt eben leider einen Kampf gegen Windmühlen, wie Don Quichote.
Die Anschuldigung einer sexuellen Handlung vor dem Plakat der Frau, scheint Justus Henker zu empören:
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Ich finde die Summen, um die es geht, erstaunlich. Laut der Seite, auf der ihr Spendenaufruf läuft, gibt es mindestens 10 Einzel-Spenden über je 100 € für die Klage – einige Spenden sind sogar deutlich höher (via steamlabs). Wie erklären sie sich, dass Leute ihnen 250 €, 300 € oder sogar 500 € spenden, damit sie ihre Klage durchziehen können?
Da muss ich mich zunächst einmal bei meinen Stammzuschauer:innen bedanken, dass die dabei so großartig mitmachen. Es wurden in den ersten fünf Tagen mehr als 5.000 € gespendet. Das liegt aber auch daran, dass Heideltraut es mir auch sehr einfach macht. Unter den Spender:innen sind eben auch viele frühere Opfer von ihm, die er vor bis zu 3.000 Zuschauer:innen beschimpft oder auch Rolle und Spieler gleichgesetzt hat, wie auch in meinem Fall.
Heideltraut hat viele Fans, seine Bannlisten enthalten vermutlich aber mehr Namen. Er hat sich eine eigene Bubble geschaffen, aus der man schon gebannt werden kann, wenn man auch nur den Hauch einer Kritik äußert.
Dieses Poster ließ Henker anfertigen und an Spender versenden.
Wie kam es denn genau zur Klage?
Zunächst einmal: Derzeit gibt es noch keine Klage. Unsere US-Anwälte sind daran, diese auf den Weg zu bringen. Die Geschichte, wie es dazu kam, ist schnell erzählt. Am Anfang stand ein Timeban von seinem Projekt. Ich hatte diesen zwar in meinem Stream kritisiert, letztlich aber dennoch akzeptiert, obgleich er willkürlich war.
Heideltraut zog dann am Folgetag in einem Livestream über mich her und setzte mich in ein inakzeptables Licht und dabei wurde klar, dass er meine Kritik nicht selbst gesehen haben konnte, sondern er nur vom Hörensagen berichtete.
Dies nahm ich dann zum Anlass, einen direkten Reaction-Stream zu machen, weil ich die vielen Falschbehauptungen so nicht stehen lassen konnte.
Tja und dann ist er im Livestream ausgerastet und hat das getan, was er immer macht, wenn er es mit Kritik zu tun hat. Ich wurde mit juristischen Mitteln wie dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz (D), einer DMCA takedown notice (US-Recht) belegt und als Krönung erhielt ich noch einen permanenten Ausschluss von seinem Serverprojekt. Das alles geschah noch während seiner Live-Sendung. Der Inhalt wurde augenblicklich von Twitch gesperrt. Er hat das getan, was er leider allzu oft macht, wenn er kritisiert wird: Er reagierte mit Zensur. Gleichzeitig wurden zwei Rechtswege gegen mich direkt eröffnet. Während die Sache mit dem NetzDG schnell vom Tisch war, steht immer noch ein missbräuchlicher DMCA-Strike im Raum, gegen den ich mich wehren muss, um mich gegen Schadensersatzansprüche von ihm zu schützen.
Wichtig ist mir auch folgendes: Die Blockade unseres Inhalts wurde von Twitch allein aufgrund meiner Gegendarstellung aufgehoben. Es dauerte einen Monat, bis das Video dann auch tatsächlich wieder freigeschaltet wurde.
Als ich das verfolgt habe, hab ich gesehen, dass der Server-Betreiber Dennis Werth eigentlich die Sache schon beendet hatte und sie wieder entbannen wollte. Dann ist der Konflikt aber noch mal hochgekocht – wie kam es dazu?
Es gab Gespräche. Zu einer Einigung ist es aber nicht gekommen. Auch fühle ich mich getäuscht. Denn alles, was von der anderen Seite kam, zielte nur darauf ab, das eigene Handeln zu verschleiern und mich als Angreifer zu diffamieren, dabei wehre ich mich nur gegen seine juristischen Maßnahmen.
Höhepunkt dieser traurigen Show war sein öffentlicher Rat, es doch einfach dabei zu belassen. Jeder Streamer hätte schließlich drei Urheberrechtsstrikes frei, bevor er bei Twitch gebannt würde. Ich sollte diesen also einfach hinnehmen. Stellen Sie sich vor, Sie werden zu Unrecht beschuldigt und man rät Ihnen, die Strafe einfach zu schlucken, was wiederum einem Schuldeingeständnis gleichkommt. Ich finde das anmaßend. Zumal ich ihm damit die Grundlage liefern würde, Schadensersatzansprüche gegen mich durchzusetzen.
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Am 28. September war das Thema eigentlich schon beendet.
Twitch-Streamer sagt, er sei es den Spendern schuldig, die Klage durchzuziehen
Wie viel Geld haben Sie bis jetzt gesammelt und wollen sie die Klage in den USA wirklich durchziehen?
Wir haben unseren ersten Milestone nach nur fünf Tagen erreicht und über 5.000 € wurden gespendet. Die witzigsten Sachen habe ich dazu lesen müssen. Das Ganze sei zum Beispiel sicher nur ein “Exit Scam”.
Wir sind es den Spender:innen schuldig, die Dinge, wie geplant, voranzutreiben, um am Ende die Bestätigung schriftlich in den Händen zu halten: dass ich rechtswidrig durch den Streamer Heideltraut unter Missbrauch des Digital Millenium Copyright Acts zensiert wurde.
Herr Henker, vielen Dank für das Gespräch.
Wir beschäftigen uns auf MeinMMO immer wieder mit Streamern aus Deutschland:
Wer Destiny 2 seit dem Anfang folgt, weiß, wie umfangreich die Story ist, umso tragischer, wenn die halbe Story in den Convent-Vault wandert. Viele neue Lichter begreifen dann nicht, wie die Zusammenhänge gestrickt sind. Damit schießt sich Bungie selbst ins Aus und schreckt neue Spieler ab.
Was ist mit Content-Vault gemeint? Der Content-Vault ist dazu da, um alte Inhalte für eine unbestimmte Zeit zu “lagern”. Damit werden also alte Inhalte nicht mehr zugänglich sein. Ihr könnt also alte Gebiete oder Missionen vergangener Seasons nicht mehr spielen oder erspielen. Dabei wird Platz für neue Inhalte geschaffen, damit Bungie es leichter hat Destiny 2 upzudaten.
Vielen Spielern geht das aber gegen den Strich, da sie den neuen Spielern die Möglichkeit nimmt, Destiny 2 und die Story besser zu verstehen. Hüter, die schon länger dabei sind, vermissen, dadurch gut gelungene Missionen oder Gebiete, welche auch Abwechslung in manchen tristen Destiny2-Tagen gebracht haben.
Spieler verstehen nicht, warum Lord Saladin die Kabale hasst
Wo liegt die Problematik? Doch vor allem neue Spieler, die Destiny 2 starten, verstehen viele Zusammenhänge oder sogar Story fetzten nicht. Dialoge von NPCs sind verwirrend, da Ereignisse angesprochen werden, die gar nicht mehr präsent sind.
Viele neue Lichter wissen nichts von der Invasion der Rotlegion
Ein Spieler auf reddit beschreibt seine Lage sehr gut, er hat versucht seinen Kollegen Destiny 2 und die Story näherzubringen und das ist passiert:
Ich habe einen Freund, mit dem ich regelmäßig spiele, den ich versucht hab, näher an Destiny 2 zu bringen, aber er hat nicht die Geschichte verstanden, die ich und ein paar andere diskutieren haben. Es gab ihm definitiv das Gefühl, nicht dazuzugehören, schlussendlich tauchte er nicht mehr auf.
Neue Spieler verlieren sich in der puren Verwirrung, da keine Zusammenhänge geschlossen werden können. Es werden Fragen gestellt wie:
Wer ist die Rotlegion?
Warum hasst Lord Saladin die Kabale?
Wer ist Ghaul und was hat er getan?
In welchen Zusammenhang liegt Caiatl zu diesen Geschehnissen?
Und viele weitere Fragen, die nicht aktiv in der momentanen Version von Destiny 2 beantwortet werden. Da die Lore leider in der Sammlung auch erst freigespielt werden muss und alte Lore-Fetzten gar nicht mehr sammelbar sind, kommen neue Spieler schon an die Grenzen.
Bungie schießt sich damit ins eigene Knie: Der Content-Vault kommt nicht nur bei den älteren Spielern nicht gut an, sondern auch bei neuen Spielern. Durch dieses “Feature” des Lagerns, haben ältere Hüter keine Möglichkeiten, visuell den neuen Lichtern eine Erklärung zu der Geschichte zu geben.
Das schreckt neue Spieler ab und Bungie verliert dadurch an Zuwachs. Keiner möchte gern etwas spielen, was er nicht versteht.
Klar ist aber auch, dass Destiny 2 generell ein sehr komplexes Spiel ist. Dieses zu programmieren und weiterzuentwickeln ist keine Leichtigkeit, da das Entwicklerteam auch eine Odyssee durchgemacht hat um herauszufinden, auf welchen Kurs ein Fortbestand für den Titel existiert.
Bungie steckt hierbei in einer Klemme. Einen Mittelweg in dieser Problematik zu finden ist nicht leicht.
Wie verschafft man sich Abhilfe? Hierbei bieten sich YouTuber an, die sich in der Lore sehr gut auskennen. Sie entwickeln Videos, in denen die Story, aber auch Zusammenhänge oder Theorien aufgestellt und präsentiert werden.
Dabei gehen sie Schritt für Schritt alle wichtigen Punkte durch und vermitteln, dass den Zuschauer so, dass dies auch jeder neue Hüter versteht. Sagen euch keine Videos zu und ist euch eher nach ruhigen Stunden des Lesens zumute, könnt ihr Seiten im Internet aufsuchen, die die Lore und jedes Lore-Buch dokumentiert haben.
Damit könnt ihr euch selber ein Grundwissen der Story beschaffen und dies womöglich mit Kommentaren aus der Community ausdiskutieren.
Was haltet ihr von der momentanen Lage von Destiny 2? Findet ihr, wir werden im Kampf gegen die Dunkelheit bestehen können, wenn weiterhin neue Lichter das Handtuch werfen? Lasst es uns in den Kommentaren wissen, was ihr davon haltet!
Die neuste Erweiterung von Hearthstone steht an. Wir zeigen euch alle 135 neuen Karten aus „Gespalten im Alteractal“.
Die letzte große Hearthstone-Erweiterung des Jahres 2021 steht an. Nachdem im Laufe der letzten Tage immer wieder vereinzelte Karten enthüllt wurden, kam nun der letzte Schwall an Veröffentlichungen. Inzwischen sind alle 135 neuen Karten aus „Gespalten im Alteractal“ gezeigt worden, sodass wir sie euch präsentieren können.
Das neue Schlüsselwort ist dieses Mal „Ehrenhafter Sieg“. Das kann auf Dienern, Zaubern oder auch Waffen vorkommen und geht immer mit einem weiterführenden Effekt einher, wie etwa: „Ehrenhafter Sieg: Erhält +1/1“. Der Bonus von „Ehrenhafter Sieg“ wird immer dann ausgelöst, wenn eine Karte exakt tödlichen Schaden verursacht. Wenn ein gegnerischer Diener also noch 3 Lebenspunkte hat, dann muss die Karte mit „Ehrenhafter Sieg“ exakt 3 Schaden zufügen, um den Bonus zu aktivieren. Das ermöglicht mehr taktische Finesse und planvolleres Vorgehen.
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Ihr habt die Möglichkeit, euch alle 135 Karten bereits vor dem offiziellen Start der Erweiterung am 7. Dezember anzuschauen. Ihr könnt erste Deck-Ideen im Kopf durchgehen, euch die einzelnen Effekte aller Karten anschauen und euch somit schon darauf vorbereiten, mit welchen fiesen Karten ihr in wenigen Wochen zu rechnen habt.
Wie üblich haben wir sämtliche Karten nach Klasse, Kartentyp und Manakosten sortiert. Wenn ihr zu den einzelnen Klassen springen wollt, nutzt diese Navigation. Alternativ könnt ihr euch auch einfach durch sämtliche Seiten dieses Artikels klicken, um alle Karten zu betrachten.
Das erste Update seit dem offiziellen Release von Battlefield 2042 ist heute erschienen. Der Patch geht dabei mehrere Probleme mit der Waffen-Balance an. MeinMMO sagt euch, wie das die Meta ändert.
Heute, am 25. November 2021, erschien das erste von 2 Updates für Battlefield 2042, die EA und DICE für die kommenden Tage angekündigt haben. Der zweite Patch soll Anfang Dezember erscheinen.
Das Update heute ging mehrere, große Probleme an. Insbesondere die reduzierte Streuung der Sturmgewehre wurde sehnlichst erwartet.
Der Patch hat auch die ebenso beliebte wie gefürchtete PP-29 angepasst. Wir sagen euch, von welchen Veränderungen sie betroffen ist. Auch verraten wir euch, wie sich das auf die Waffen-Meta auswirkt. Statt der PP-29 solltet ihr jetzt 3 andere Waffen verwenden.
PP-29 nach Patch schwerer zu nutzen
Die PP-29 war bislang eine der meistgespielten Waffen in Battlefield 2042. Das könnte sich mit dem Patch ändern.
Die PP-29 hat weiterhin sehr viel Munition mit einer schnellen Nachlade-Animation. Auch ihr schnelles Handling ist weiterhin ein großer Vorteil. Ihre größte Stärke war allerdings, wie gefährlich sie auf Distanz war.
Weil die PP-29 wenig Rückstoß hatte, war sie in fast jeder Situation eine gute Wahl. Sie schoss präzise auf Distanz und stark im Nahkampf. Sie war deshalb sehr einfach zu spielen. Diese große Stärke hat die PP-29 durch den Patch jetzt aber verloren.
Wieso ist die PP-29 jetzt schwächer? Die PP-29 hat seit dem Update deutlich mehr Rückstoß. Das macht die Waffe deutlich schwieriger zu nutzen und auch schlechter auf Distanz. Durch die langsame Feuerrate kann sie diese Schwäche auch nicht mit kurzen Feuersalven ausgleichen.
Die PP-29 ist nach den Anpassungen also kein verkapptes Sturmgewehr mehr, sondern eine MP im klassischen Sinn: Stark im Nahkampf, ausreichend gut auf mittlere Distanzen, schlecht für alles darüber hinaus.
Weil die PP-29 aber auch nie die beste MP für den Nahkampf war, gibt es für alle Situationen jetzt bessere Alternativen. Wir nennen euch speziell 3.
3 Waffen ersetzen die PP-29
Mit den Änderungen im Update sind Waffen, die bisher von der PP-29 übertroffen wurden, wieder relevant. Insbesondere 3 Waffen sind jetzt starke Alternativen:
M5A3
Warum ist die Waffe jetzt besser als die PP-29? Weil die Streuung der Sturmgewehre dank des neuen Updates deutlich verbessert wurde, ist die M5A3 endlich eine Empfehlung wert.
Die Waffe ist von den Werten zwar komplett durchschnittlich, aber genau das ist ihr Vorteil: Die M5A3 ist nie die beste Waffe, aber in den meisten Situationen eine gute Wahl. Weil in Battlefield 2042 sich eine Situation schnell ändern kann, seid ihr mit der M5A3 immer gut gewappnet.
Genau diese Eigenschaft hat die PP-29 bisher ausgezeichnet. Nach dem Patch trifft das aber mehr auf die M5A3 zu. Das Sturmgewehr ist somit ein guter direkter Ersatz für die PP-29. Die Aufsätze helfen weiterhin dabei, mit der Waffe auf verschiedene Situationen zu reagieren.
Pro
Hat keine besonderen Schwächen
Gute Feuerrate
Wenig Rückstoß
Viele Aufsätze machen die Waffe noch vielseitiger
Contra
Hat keine besonderen Stärken
Verliert in Extremsituationen gegen andere Waffen
MP9
Warum ist die Waffe jetzt besser als die PP-29? Nach dem Patch ist die MP9 unserer Meinung nach die neue beste MP im Spiel – ihr schaltet die aber deutlich später frei.
Der größte Nachteil der MP9 gegenüber der PP-29 war ihr hoher Rückstoß. Somit war die Waffe schwerer zu nutzen bei ähnlichem Ertrag.
Das hat sich durch den Patch geändert: Der Rückstoß der MP9 ist jetzt vergleichbar mit dem der PP-29. Durch ihre höhere Feuerrate kann die MP9 für die Distanz aber besser auf kurze Feuersalven setzen. Sie ist auf Distanz dementsprechend effektiver als die PP-29.
Die MP9 war auch schon vor dem Patch deutlich bessere Waffe im Nahkampf. Diese Stärken bleiben ihr erhalten. Mit Aufsätzen kann sich die MP9 noch einmal deutlich verbessern. Sogar ein Magazin mit 50 Schuss steht ihr zur Verfügung – damit hat sie auch ähnlich viel Munition wie die PP-29.
Somit hat die PP-29 mit dem Patch ihre Stärken gegenüber der MP9 verloren, ohne dass die MP9 ihre eigenen aufgeben musste. Deshalb ist die MP9 oft stärker als die PP-29.
Pro
Rückstoß ist leicht zu kontrollieren, aber…
Sehr hohe Feuerrate
Sehr stark in kurzen Feuersalven
Sehr gutes Hüftfeuer
Schnelles Handling
Contra
… Rückstoß ist sehr hoch
Sehr wenig Munition im Standardmagazin
Wenig Schaden
Unbrauchbar auf höheren Distanzen
PBX-45
Warum ist die Waffe jetzt besser als die PP-29? Falls ihr lieber MPs als Sturmgewehre spielt, ist die M5A3 womöglich nicht eure liebste Alternative. Hier kommt die PBX-45 ins Spiel. Denn nach dem Nerf der PP-29 ist die PBX-45 die neue beste Allrounder-MP.
Sie kann zwar nichts besonders gut, ist aber auch in keiner Hinsicht wirklich schlecht. Die PBX-45 ist deshalb nie eine schlechte Wahl. Im Gegensatz zur MP9 steht sie auch auch von Anfang an zur Verfügung.
Die Waffe ist auf fast allen Distanzen effektiv und lässt sich – trotz recht hohem Rückstoß – gut kontrollieren. Viele Aufsätze machen die Waffe noch flexibler.
Auch wenn die PP-29 weiterhin eine gute Waffe ist – diese 3 Alternativen sind in unseren Augen jetzt besser. Werdet ihr die PP-29 mit einer dieser Waffen ersetzen? Oder bleibt ihr der bisher so dominanten MP treu? Lasst eure Meinung gerne in den Kommentaren da.
Der Netflix-Hit Squid Game wurde jüngst mit großer Liebe zum Detail vom YouTuber MrBeast nachgestellt. 456 Spieler wurden durch die Spiele aus der Serie gejagt und am Ende gab es 456.000 Dollar Preisgeld. So lief das lustige Event ab.
Was ist das Squid Game? Die Serie „Squid Game“ läuft auf Netflix und stammt aus Südkorea. Von dort aus wurde die Serie ein weltweiter Erfolg. In der Serie treten 456 hoch verschuldete Leute in einer Reihe von Kinderspielen an. Wer verliert, wird allerdings umgebracht, der letzte Überlebende soll aber ein absurdes Preisgeld erhalten.
Was war das Real-Life-Squid-Game? Der YouTube-Kanal MrBeast (75 Millionen Abonnenten) hat für insgesamt 3,5 Millionen US-Dollar und viel Aufwand seine eigene, echte Version des Squid Games erschaffen. MrBeast ist für verrückte Challenges und Events bekannt, daher passt so ein Squid Game voll zu seiner Masche.
Viele Details des Spiels entsprechen klar der Serien-Vorlage, darunter die Anzüge der Spieler, die Kulissen, die Spiele und die gruseligen Wächter mit ihren Masken.
Wie in der Serie sollten 456 ausgewählte Spieler, darunter diverse Content Creators, die Spiele aus der Serie nachstellen und am Ende einen Geldpreis kassieren.
So lief das echte Squid Game ab
Wie waren die Regeln? Getreu der Vorlage der Serie wurden die daraus bekannten Spiele gespielt. Nur das letzte Spiel, das namensgebende „Squid Game“ wurde ausgelassen. Wohl, weil es sich dabei um eine brutale Schlägerei handelt, die für ein Spaß-Event wie dieses nicht in Frage kam.
Freilich wurde auch sonst niemand erschossen oder anderweitig getötet. Jeder Spieler hatte aber eine kleine „Bombe“ am Bauch befestigt und wenn es jemanden erwischte, explodierte der kleine Sprengsatz. Der Effekt war gut zu hören und zu sehen, sorgte aber nicht für bleibende Schäden.
Das Preisgeld am Ende des Spiels betrug 456.000 US-Dollar, die ein glücklicher Gewinner einstreichen sollte.
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Wie lief das Spiel ab? MrBeast und seine Helfer ließen die Teilnehmer alle Spiele der Serie in der korrekten Reihenfolge spielen. Auch das Drumherum, wie der Aufenthaltsraum zwischen den Spielen samt Geld-Kugel waren detailgetreu nachgestellt. Die Spiele waren im Detail:
Grünes Licht, Rotes Licht: Hier mussten die Spieler in 30 Minuten ein Feld überqueren, aber man durfte nur laufen, wenn das Kommando „Grünes Licht“ ertönte. Wer sich beim Kommando „Rotes Licht“ noch bewegt, wurde „eliminiert“. Es „überlebten“ nur 232 Spieler die erste Runde.
Zuckerfiguren: in 10 Minuten müssen die Spieler eine zufällig vorgegebene Figur aus Zuckerguss mit einer Nadel aus einer Form herauslösen, ohne diese zu zerbrechen. Am Ende waren nur noch 142 Spieler übrig.
Dazwischen konnten Leute mit ein paar Tausend Dollar das Spiel freiwillig verlassen, dann waren es nur noch 120.
Tauziehen: in 12 10er-Teams wurde Tauziehen auf einer hohen Brücke abgehalten. Allerdings musste sich niemand in den Tod stürzen lassen. Das Loch in der Mitte war mit Schaumstoff gefüllt. Da 6 der 12 Teams ausgeschieden, waren jetzt nur noch 60 Spieler übrig.
Murmeln: Hier wurden die Spieler in 30 2er-Gruppen eingeteilt und jeder bekam 10 Murmeln. Das Ziel war, irgendwie die Murmeln des anderen zu bekommen. Um die Dramatik zu erhöhen, wurden die Gruppen aus Spielern zusammengestellt, die sich gut verstanden hatten. Nur 30 „überlebten“ diese Runde.
In der Serie kam außerdem ein großes Gemetzel zwischen den Spielen vor. Das wurde freilich anders gelöst und man spielte ein kleines Spiel, das einige Spieler eliminierte. Es kamen 16 Spieler weiter.
„Glas“brücke: Das fieseste Spiel der Serie ließ die Spieler in einer zufälligen Reihenfolge über eine Brücke aus je 2 parallelen Platten überqueren. Je eine Platte war aber präpariert und fiel herunter, sobald eine Person draufstand. Wer fiel, stürzte aber nicht zig Meter in den Tod, sondern landete in einer Grube aus Schaumstoff. Wie in der Serie kam es hier auch zu Konflikten, da diverse Spieler sich weigerten, als erster vorzugehen. Nur 6 Spieler schafften es.
Die Gewinner bekamen ihre „Henkersmahlzeit“ mit Steaks und (Plastik)messern.
Als finales Spiel wurde anstelle des Squid-Games das weniger brutale „Reise nach Jerusalem“ gespielt. Eliminierte Spieler kamen makabererweise in die aus der Serie bekannten Sarg-Boxen. Spieler 079 gewann am Ende die 456.000 Dollar.
Wie war die Stimmung? Die Stimmung war völlig anders als in der Serie. Denn während dort nach dem ersten Toten eine Massenpanik sowie ein gigantisches Gemetzel ausbricht und garantiert niemand mehr was zu lachen hat, herrscht hier eine ausgelassene Stimmung. Die Spieler haben eine Mords-Gaudi und selbst wer rausfliegt, grinst noch fröhlich in die Kamera.
Das wirkte etwas bizarr, wenn man noch die brutalen Bilder aus der Serie im Kopf hat. Vor allem in Szenen, in denen die ausgeschiedenen Spieler am Ende überall in der Spielarena regungslos am Boden lagen, während die Gewinner weiter fröhlich Faxen machten. MrBeast war ständig gut gelaunt dabei und schien den Spaß seines Lebens zu haben.
Im Laufe der Runden wurde die Stimmung aber verbissener, vor allem bei der Brücke, wo sich mehrere Spieler weigerten, weiter als Pionier vorzupreschen und so stets in Gefahr zu sein. Bei allem Spaß ging es doch um viel Geld und man merkte durchaus bei einigen Spielern den Ehrgeiz.
Wie kam das Video an? Die Reaktionen der Zuschauer auf YouTube waren auch überwältigend positiv. Die Kommentare loben die große Liebe zum Detail und den Aufwand von MrBeast. Nur ca. 6.000 Bewertungen sind negativ, fast 4 Millionen (Stand 25. November) hingegen positiv.
Am Ende gratulierte MrBeast dem Gewinner übrigens zum Sieg im ersten Real-Life-Squid-Game. Es dürfte also wohl weitere Versionen in Zukunft geben. Was haltet ihr von dem echten Squid Game? Eine lustige Gaudi oder geschmacklos und makaber, da die Serie ja einen sehr ernsten Hintergrund hat? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.
Die Streamerin Imane „Pokimane“ Anys ist eine der bekanntesten Größen auf Twitch. In einem neuen Stream spricht die 25-Jährige darüber, wie ein ehemaliger Mitarbeiter sie einmal um eine stolze Summe betrogen hat und wie sie damit umgeht.
Dazu ist sie jedoch auch eine Unternehmerin mit Angestellten und Mitarbeitern. In einem Stream sprach sie über ihre Erfahrungen als Chefin.
Bewerber für Job als YouTube-Manager war unheimlich überzeugend
Wer ist der Mitarbeiter? Einen konkreten Namen nennt Pokimane nicht, lediglich, dass sie den Ex-Mitarbeiter 2019 als YouTube-Manager angestellt hat. Als solcher sollte er den gesamten YouTube-Kanal der Streamerin verwalten, wie Pokimane erklärt. Dazu gehören:
Entwickeln von Ideen für Inhalte
sämtliche Redakteure verwalten
Einhaltung von Deadlines für Uploads
Eigentlich hat die Streamerin bereits zwei solcher Manager. Allerdings sei der neue Bewerber so überzeugend gewesen, dass sie ihn einfach einstellen musste. Das erwies sich jedoch als Fehler.
Warum hat Pokimane ihn beschäftigt? Laut Pokimane habe der Mitarbeiter ein enorm starkes Portfolio abgeliefert. Seine Bewerbung sei so gut gewesen, dass sie sich der Sache völlig sicher war:
„Der Kerl schrieb mir MLA-formatierte, scheiß lange Absätze mit Dingen über Dingen, die er tun würde. Das war das Überzeugendste, das ich je gelesen oder gesehen habe. Also sagte ich: Okay. Legen wir los.“
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So viel hat der Mitarbeiter bekommen: In seinem Bewerbungsschreiben forderte der Ex-Manager stolze 8.000 US-Dollar (rund 7.100 Euro) als monatliche Bezahlung. Pokimane sagt, dass das zwar viel gewesen sei, jedoch war sie dazu bereit, das auch zu zahlen.
Drei Monate lang habe sie ihn bezahlt und ihm damit 24.000 US-Dollar oder umgerechnet 21.393 Euro. Das sei er aber gar nicht wert gewesen, wie sie erklärt: „Dieser Typ sorgte für weniger als 200 $ an Wert im ersten Monat. Das ist kein Scherz.“
Stattdessen habe er ihr nur stetig neue Dokumente geschickt mit seinen Plänen. Pokimane war sogar noch davon überzeugt, dass er sich tatsächlich Mühe gibt. Sämtliche Dokumente seien jedoch mittlerweile privat, sodass Pokimanesie nicht zeigen könne.
Warum hat sie das Verhältnis nicht früher beendet? Pokimane erklärt, dass sie eine Weile gebraucht habe, um zu bemerken, dass man sie betrügt. Die Dokumente des Ex-Managers seien ausführlich und überzeugend gewesen.
Nach einem dieser Texte habe sie jedoch langsam bemerkt, dass diese gar nicht für sie geschrieben worden seien. Sie habe keine Erfolge gesehen und der Mitarbeiter habe sogar einmal unentschuldigt eine Woche gefehlt, angeblich weil ein Familienmitglied krank gewesen sei.
Sie dachte, er arbeite mit den anderen Managern zusammen. Pokimane sagt: „Er war so gut darin, Ausreden und Begründungen zu schreiben.“ Am Ende soll der Ex-Manager noch versucht haben, zu feilschen. An diesem Punkt hat Pokimane die Zusammenarbeit schließlich beendet.
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So reagiert die Streamerin: Im Geschäftsverhältnis sei sie immer kälter geworden und habe auf unnötige Freundlichkeiten verzichtet, um Leistung einzufordern, als diese ausblieben. Heute reagiert Pokimane deutlich gelassener auf die Sache.
Sie lacht sogar und erklärt: „Ich sage euch, ganz im Ernst: Ich war seine Sugar Mama.“
Eine Sugar Mama (männl. Pendant: Sugar Daddy) ist eine wohlhabende Frau, die jemanden dafür bezahlt, ihr irgendwelche Dienste zu erbringen, die sie nicht wirklich braucht. Letztlich geht’s darum, dass eine Sugar Mama jemanden dafür bezahlt, dass Zeit mit ihr zu verbringen.
Bereits vor der Geschichte mit ihrem Ex-Manager sprach Pokimane darüber, wie sie mittlerweile mit Problemen umgeht. Sie sagt: „Ich schere mich mittlerweile deutlich weniger um Dinge als noch vor drei Jahren. Das ist echt angenehm. Ich schere mich noch um wichtige Dinge, aber um alles andere nicht.“ Das gehöre offenbar zum Prozess des Reifenwerdens.
Pokimane ist nicht die einzige erfolgreiche Geschäftsfrau, die sich auf Twitch oder anderen Plattformen mit unangenehmen Mitarbeitern und Partnern herumschlagen muss. Auch die bekannte Streamerin Amouranth hat damit schon Erfahrungen gemacht.
In Fortnite werden ab und an neue Waffen geschmiedet, die zur Auffrischung des Spielgeschehens beitragen. Leaker haben nun einen interessanten Fund erwischt, welcher eine neue Waffe präsentiert. Wir von MeinMMO zeigen euch alle Details.
Um was für eine Waffe handelt es sich? Leaker in Fortnite fanden ein Waffenmodel in den Daten von Fortnite. Bei dieser Waffe handelt es sich um eine Wurfaxt, die der eines Wikingers ähnelt. Diese Axt ist laut Angaben ein Wurfgegenstand und lässt sich wahrscheinlich auf jedes erdenkliche Ziel schmeißen.
Vom Aussehen ist die Waffe geschwungen geformt und mit Stickern aus der Fortnitewelt übersehen. Der Griff besteht aus Holz und ist an der Grifffläche mit einem Lederband ausgestattet. Darüber hinaus besitzt die Axt einen Muskelkater-Anhänger und die Schneide ist hellblau eingefärbt.
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Vom Aussehen würde sich diese Waffe den winterlichen Gegebenheiten fügen. Damit wäre diese Axt der 19. Gegenstand welcher zur Gattung der Wurfwaffen gehört.
Was kann die Axt? Das weis man bislang noch nicht. Die einzigen sicheren Informationen zur Waffe sind, das Aussehen und die Tatsache, dass es sich hierbei um eine Waffe handelt. Dennoch wären einige coole Features möglich wie:
Zielverfolgung beim Wurf
Verketteter Schaden (trifft nah stehende Feinde nacheinander)
Explosion beim Aufprall
Flächenschaden in Form von einer Druckwelle
Das sich die Axt beim Wurf aufteilen kann in mehrere kleineren Äxte
Eine Funktion, damit ihr die Axt nach dem Wurf zurückrufen könnt
Könnten Wikinger kommen? Ganz auszuschließen wäre dieser Gedanke nicht. Wikinger waren in Fortnite auch schon präsent in Form von Skins. Da Kapitel 3 im Winter starten wird und sich Wikinger auch gut in dieses Setting mit Schnee und Eis einfügen, wären weitere Skins oder sogar mehrere Wikinger-Waffen durchaus möglich.
Leider handelt es sich nur um Spekulation und Näheres erfahren wir erst, wenn Chapter 3 bereit zum Download steht.
Was haltet ihr von der neuen Waffe? Glaubt ihr, sie wird ihren Weg ins neue Kapitel finden? Lasst uns in den Kommentaren wissen, was ihr davon haltet!
Roblox (PC, Xbox One, iOS, Android) ist eine Gaming-Plattform, die vor allem bei Kindern, Jugendlichen und Investoren beliebt ist. Am Dienstag hat die Firma hinter der Plattform eine Klage an ein kalifornisches Gericht eingereicht: Man verklagt den YouTuber Benjamin „Ruben Sim“ Simon (24) auf 1.6 Millionen US-Dollar Schadensersatz. Er solle endlich damit aufhören, Spieler und Entwickler von Roblox zu belästigen.
Was wirft man dem YouTuber vor?
Der YouTuber „Ruben Sim“ (766.000 Abos) wird als Anführer eines Cyber-Mobs dargestellt, der seit Jahren für Ärger in Roblox sorgt.
Es heißt, der YouTuber sei schon seit Jahren von der Plattform verbannt. Damals wurde er der Plattform verwiesen, weil er andere Nutzer belästigte, homophobe und rassistische Schimpfwörter verwendete und Fotos von Adolf Hitler hochlud. Auch sexuelle Belästigung wirft Roblox ihm vor.
Er verschaffe sich aber immer wieder Zugang zu Roblox, indem er andere Accounts nutze, sagen die Anwälte der Firma.
Terror-Drohung gegen Entwickler-Konferenz von Roblox
Das ist der wahrscheinlich härteste Vorwurf: Die Anwälte von Roblox werfen dem YouTuber vor, mit Terror-Drohungen dafür gesorgt zu haben, dass die Roblox Entwickler-Konferenz im Oktober vorübergehend schließen musste.
Es heißt, Simon hätte auf Twitter gepostet, die Polizei in San Francisco solle auf der Konferenz nach „berüchtigten Islamischen Terroristen“ Ausschau halten.
Roblox sagt, man habe alleine 50.000 $ ausgegeben, um den falschen Berichten nachzuspüren, die der YouTuber und sein „Cybermob“ an Followern in Umlauf gebracht hätten.
Die YouTube-Videos von Ruben Simon erreichen Millionen von Nutzern.
Zu den weiteren Vorwürfen gehören:
Er habe den Amoklauf im Hauptquartier von YouTube am 3. April 2018 verherrlicht und angedeutet, sowas könne auch im Roblox-Hauptquartier passieren
Er habe versucht, Nacktbilder von sich selbst hochzuladen, in denen seine Geschlechtsteile nur minimal verdeckt sind
Wie reagiert der YouTuber auf die Klage? Er will sich dazu bewusst nicht äußern, um seinen Anwälten den Job zu erleichtern. Wenn die Klage vorbei sei, werde er “seine Seite der Geschichte” erzählen.
Ruben Sim sagt aber, er werde weiter Videos hochladen.
Das Statement von Ruben Sim kam in der Nacht vom 24. auf den 25. November.
Bei Roblox geht es um Milliarden US-Dollar – Sicherheit ist extrem wichtig
Warum ist der Fall für Roblox so bedeutend? Roblox ist eine relativ frei zugängliche Plattform, in dem kreative Menschen Inhalte erschaffen können, die von anderen gekauft und gespielt werden. Es ist also auch eine Art Marktplatz. Kreative Leute können dort gutes Geld verdienen.
Für ein solches Netzwerk und die Firma dahinter ist es aber essentiell wichtig, dass kein anstößiger Inhalt hochgeladen wird – gerade weil die Plattform vor allem von Kindern und Jugendlichen genutzt wird. Das hat man als wichtiges Ziel ausgegeben. Es heißt, 2000 „echte Menschen“ würden bei Roblox nach Inhalten suchen, die gegen die Plattformregeln sind, und diese moderieren. Dennoch dringen offenbar immer wieder anstößige Inhalte durch.
Nun will Roblox mit einer Klage auf eine hohe Schadensersatzsumme offenbar auch ein Exempel statuieren.
In Call of Duty: Vanguard und der Warzone sollte eigentlich ein Event Bock auf die kommende Pazifik-Map in Warzone machen. Doch aufgrund von massiven Problemen mussten die Entwickler das Event „Secrets of the Pacific“ nach gerade einmal einer Stunde wieder offline nehmen. Erfahrt hier auf MeinMMO, was passiert ist und wie es weiter geht.
Was war das für ein Event? Im Multiplayer-Modus von CoD Vanguard sowie in der Warzone hätte am 24. November 2021 eigentlich ein spezielles Event zur neuen Pazifik-Map in Warzone starten sollen. In „Secrets of the Pacfic“ sollten eigentlich 12 Challenges in beiden Spielen angeboten werden. In Warzone musste man beispielsweise bestimmte Orte besuchen.
Dazu gab es Doppel-XP-Token und die Möglichkeit, eine spezielle legendäre Blaupause für das starke STG44-Sturmgewehr zu verdienen.
Spieler waren also schon gut gelaunt und motiviert am Abend des 24. November am Start und wollten loslegen. Doch dann kam alles anders.
Video starten
Alles, was ihr zum neuen Call of Duty: Vanguard wissen müsst – in 2 Minuten
Spieler wundern sich, wie dieses kleine Event so viel Ärger machen kann
Was lief schief? Massive Spielprobleme versauten aber allen den Spaß. Das Event ließ sich kaum spielen, ständig soll das Spiel abgeschmiert sein. Woran es lag, wurde nicht eindeutig geklärt. Einige Spieler meinten, die berüchtigten Kampfhunde seien schuld, denn der Crash wäre immer dann aufgetreten, wenn jemand die Hunde losgelassen hätte.
Laut anderen Berichten sollen es aber nicht die Hunde gewesen sein, sondern etwas anderes. Die Entwickler konnten den Fehler wohl ebenfalls nicht sofort identifizieren und mussten daher das Handtuch werfen. Nach nicht einmal einer Stunde musste das Event und die zugehörigen Challenges aus dem Spiel genommen werden.
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Was sagen die Spieler? Auf Twitter regen sich viele Spieler ordentlich auf. Es ist ihnen nicht klar, wie ein Event, das lediglich aus einem Dutzend Challenges besteht, solche massiven Probleme verursachen kann.
Stellt euch sich vor, ihr fügt dem Spiel ein “Event” hinzu, das buchstäblich nichts am Gameplay oder Ähnlichem ändert, und schafft es trotzdem, das Spiel zu zerstören.
Was sagen die Entwickler? Die Entwickler haben via Twitter erklärt, dass sie an der Sache dran sind und so schnell wie möglich an einer Lösung arbeiten. Sie würden sich melden, wenn wieder alles funktioniert.
Allerdings läuft ihnen die Zeit davon, denn das Event soll nur noch bis zum 8. Dezember 2021 laufen. Denn dann soll endlich und nach Verschiebung die neue Pazifik-Map in der Warzone online gehen und Vanguard mit Warzone verschmelzen.
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Ihr sucht nach guten Black Friday Angeboten für eure PS5 oder Xbox? Aktuell bekommt ihr den Samsung-Fernseher für eure PS5 stark reduziert. MeinMMO erklärt euch, warum der Samsung GQ QN90A auch sonst zu den besten 4K-Fernsehern für die PS5 gehört.
Um was für ein Angebot geht es? Ihr habt mittlerweile eine PS5 oder eine Xbox Series X erhalten, sucht aber noch nach einem passenden Monitor oder einem 4K-Fernseher, um die volle Leistung aus eurer Konsole zu holen?
Aktuell bekommt ihr den SAMSUNG GQ55QN90A dank Black Friday im Angebot. Der bietet euch neben satten Farben auch viele andere wichtige Features, die für eure PS5 ein Muss sind.
Wie gut ist das Angebot? Aktuell bekommt ihr den 4K-Fernseher von Samsung für 999,99 Euro bei MediaMarkt und Saturn anstatt für 1699 Euro. Ihr spart damit nicht nur 41 % im Vergleich zum Normalpreis, sondern bekommt das Gerät zum aktuellen Bestpreis. Denn so günstig habt ihr den 4K-Fernseher von Samsung seit Release bisher nie bekommen (via geizhals.de).
Darum lohnt sich das Gerät für eure PS5: Der Fernseher unterstützt viele wichtigen Features, von denen ihr mit eurer PS5 profitieren könnt. Dazu gehört die Unterstützung von FreeSync und G-Sync und außerdem bietet das Gerät HDMI 2.1. Die hervorragende Helligkeit lohnt sich ebenfalls für euch, wenn ihr etwas in einem dunklen Raum zocken wollt.
Das Gerät unterstützt außerdem nativ eine Bildwiederholungsfrequenz von 120 Hz, womit sich das Gerät sehr gut fürs Gaming eignet.
Der Samsung GQ QN90A ist ein 4K-Fernseher mit Top-Bewertungen
Wie wird das Gerät bewertet? Das Online-Magazin Hifi.de hat den Fernseher von Samsung ausführlich getestet (via hifi.de). Das Magazin schreibt in seinem Test, „der QN90A von Samsung kann mit seiner hervorragenden Bildqualität und Leuchtkraft sowohl Heimkino- als auch Gaming-Fans begeistern.“ Hinzu kommen viele sinnvolle Features und ein hervorragendes, helles Bild. Ein Nachteil ist jedoch, dass der Fernseher kein Dolby Vision /Dolby Atmos unterstützt.
Ebenfalls begeistert von dem Gerät zeigen sich die Tester von rtings.com (via rtings.com). Die Tester loben die hervorragenden Kontraste und die sehr guten Sichtachsen. Auf diese Weise lohnt sich der Fernseher auch für größere Sitzangelegenheiten, wo ihr nicht frontal vor dem Fernseher sitzen wollt oder könnt.
In den Kategorien Gaming und HDR-Gaming bewertet rtings den Fernseher mit 8,8 von 10 möglichen Punkten.
Der Fernseher lohnt sich, wenn ihr das Maximum aus eurer PS5 oder Xbox holen wollt
Für wen lohnt sich das Gerät? Der Fernseher lohnt sich für alle von euch, die das Maximum aus ihrer PS5 oder Xbox Series X herausholen wollen. Hinzu kommt, dass der Fernseher auf die Mini-LED-Technologie setzt. Hier habt also im Vergleich zu OLED-Technik kein Risiko vom Einbrennen von Bildern.
Der Fernseher bietet außerdem alle wichtigen Gaming-Features, die die PS5 und auch die Xbox aktuell unterstützt.
Weitere Fernseher: Ihr sucht weitere Tipps und Tricks, was ihr beim Kauf eines Fernsehers beachten solltet? Dann schaut einmal in unsere Kaufberatung rund um 4K-Fernseher. Hier stellen wir euch alle wichtigen Infos zu den Geräten vor:
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New World hat seit seinem neuen Update vom 24. November mit Problemen zu kämpfen. Erst hatten die Spieler zu viel Gold, jetzt fehlen ihnen ihre Gegenstände. Die Entwickler arbeiten daran, warnen aber, dass es länger dauern könnte.
Das sind die aktuellen Probleme: New World erhielt am Mittwoch, den 24. November, ein neue Update. In diesem sollten viele Spieler ihr Geld für bestimmte Aktionen zurückbekommen. Allerdings führte das zu einigen Problemen.
Mit diesem Geld haben etliche Spieler dann den Handelsposten leer gekauft – buchstäblich. Auf einigen Servern gab es nichts mehr zu kaufen. Die Entwickler reagierten mit einem Rollback, der einen alten Zustand vor dem Patch wiederherstellte.
Das erforderte weitere Wartungsarbeiten, die bis zur Nacht von Mittwoch auf Donnerstag anhielten. Nun beschweren sich jedoch viele Spieler im offiziellen Forum, dass ihnen plötzlich Gegenstände fehlen, die sie vor dem Patch noch hatten.
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New World: Neuer Trailer zeigt die Inhalte vom ersten großen Patch
Handelsposten deaktiviert – Items kommen später wieder
Das sagen die Entwickler: Der Rollback setzt die Server auf einen Punkt vor dem Update zurück. Außerdem ist der Handelsposten aktuell deaktiviert, wie Entwickler Lane in einem Blogpost erklärt – im deutschen Forum übersetzt vom Community Manager Tosch. Dadurch soll es auch dazu gekommen sein, dass nun Items oder Taler fehlen.
Die verlorenen Gegenstände seien jedoch nicht völlig verschwunden, sondern lediglich aktuell in einer Art „Limbo“. Sobald das Problem mit dem Handelsposten behoben ist, sollen die fehlenden Items zurückgegeben werden.
Das kann allerdings eine Weile dauern, wie Lane erklärt. Im Post heißt es:
Wir arbeiten bereits an der Zurücksetzung der Handelspostenverträge, können aber noch nicht abschätzen, wie viel Zeit dafür benötigt wird. […]
Um es klarzustellen: es gehen keine Gegenstände verloren, wenn der Handelsposten deaktiviert wird. Alle scheinbar fehlenden Gegenstände werden nach der Datenoperation am Handelsposten wiederhergestellt.
Einige wenige Spieler, die zum Zeitpunkt des Rollback einen der Server-Transfers genutzt haben, hatten zudem keinen Zugriff mehr auf ihren Charakter. Dieses Problem sollte mittlerweile jedoch schon behoben sein. Simultan gibt es auch schon einen Plan für die Zukunft, um einen der größten Kritikpunkte anzugehen:
Wann kommt der Handelsposten zurück? Bisher gibt es noch keine konkrete Zeit dafür, wann der Handelsposten und damit auch die vermeintlich verlorenen Items wiederkommen. Die letzten Wartungsarbeiten dauerten knapp 10 Stunden. Es ist also möglich, dass das Problem noch im Laufe des Tages behoben wird.
Die Entwickler arbeiten daran, dass so wenig Unannehmlichkeiten wie möglich für die Spieler entstehen. Bereits beim letzten Problem mit Gold-Dupern hat Amazon eine Lösung gefunden, die für die meisten fairen Spieler zufriedenstellend sein dürfte:
In League of Legends ist der Profi-Spieler Pavle „Yoppa“ Kostić am 23. November mit nur 23 Jahren verstorben. Der serbische Top-Laner spielte zuletzt für das Nachwuchs-Team von Schalke 04 in LoL. Wie eine E-Sports-Liga vom Balkan meldet, starb er an Komplikationen mit der Virus-Erkrankung Covid 19.
Die Esports Balkan League ist eine der Regional-Ligen von LoL im Masters-Bereich. Die Liga teilte am 24. November einen Artikel einer serbischen News-Seite, die über den Tod von Yoppa im Zuge von Komplikationen mit dem Virus „Covid-19“ berichtet. Der Serbe war erst 23 Jahre alt.
Es heißt, der Tod kam unerwartet.
Yoppa galt als erster Serbe, der es in LoL „schaffen“ konnte
In der Meldung wird Yoppa als „einer der vielversprechendsten Spieler unserer Region“ beschrieben, er war der erste Serbe, dem es gelungen war, den ersten Platz bei den Challengern auf dem EUW-Server zu erreichen und einer der ersten Serben, die es in internationale Teams schafften.
Spieler suchte noch vor 10 Tagen nach neuem Team
Das Tragische ist, dass der Twitter-Kanal der Liga nur eine Woche zuvor noch ein Bild von Yoppa gepostet hatte, wie er durch all seine Vertrags-Angebote ging, um anzudeuten, wie begehrt Yoppa auf dem Transfermarkt sei.
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Noch am 16. November suchte Yoppa ein neues LoL-Team.
Noch am 16. November hatte Yoppa auf Twitter gepostet, dass er ein neues Profi-Team sucht.
Wo hat er gespielt? Yoppa stand die letzten Jahren immer wieder bei verschiedenen unterklassigen LoL-Teams oder Academy-Teams in LoL unter Vertrag. 2019 hatte er einen Platz im Kader der MAD Lions, dem heutigen Spitzen-Team in der LEC, die spielten damals aber noch unterklassig. Im letzten Jahr wurden sie Meister der LEC.
2020 war er dann bei Vitality.Bee und 2021 bei Schalke Evolution.
Auch viele andere Menschen, die Yoppa kannten, zeigen auf Twitter ihre Trauer und Bestürzung über den Tod des 23-Jährigen. Einer sagt: Er kann es gar nicht fassen. Er habe noch vor wenigen Tagen mit Yoppa gesprochen und der sagte, seine Covid-Symptome besserten sich bereits.
2019, zur Weihnachtszeit, haben wir auf MeinMMO darüber berichtet, dass eine professionelle LoL-Spielerin mit 24 Jahren starb:
Die Community und Content-Creator von Genshin Impact lassen sich immer wieder etwas Neues einfallen: Diesmal hat der YouTuber Tony „Tony To“ Ga Had ein PvP-Event im Endgame-Dungeon des Spiels veranstaltet. Wie das genau abgehalten wurde, verrät euch MeinMMO.
In Genshin Impact gibt es normalerweise kein PvP-Content, das Spiel ist komplett auf PvE ausgelegt. Auch im Endgame-Dungeon, dem gewundenen Abgrund (Abyss), gibt es keine offiziellen Ranglisten betreffend der benötigten Zeit oder dem Damage-Output des Spielers.
YouTuber Tony To erschuf dennoch ein PvP-Event, den „Golden Creator Cup: Pyro Puppet Prix“, an dem verschiedene andere Content-Creator und Kommentatoren teilnahmen.
Wer ist Tony To? Tony To postet regelmäßigen Content und Meme-Videos zu Genshin Impact. Meistens zeigt er jedoch, wie stark einzelne Charaktere sind, wenn man Zeit und Geld ins Spiel investiert.
Auf seinem YouTube-Kanal veröffentlichte Tony To das PvP-Event, das von Spieler Zanto und Genshin-YouTuber xf3 kommentiert wurde, während die Teilnehmer gegeneinander angetreten sind.
Wer sind die Teilnehmer des Events? An dem Golden Creator Cup haben 4 Content-Creator zu Genshin Impact teilgenommen und zwei Teams gebildet:
Team Baron
IWinToLose Gaming
Windy
Team Guoba
Sawa
Crit
Jeder von ihnen lädt Showcases von Charakteren und deren Schadenspotenzial hoch. Einige Videos sind dabei nur paar Sekunden lang, während andere umfassende Analysen und Vergleiche beinhalten.
In dem PvP-Event sollten die 2 Teams aus jeweils zwei Mitgliedern gegeneinander antreten. Dabei mussten sie die komplette zwölfte Ebene des gewundenen Abgrunds absolvieren und das so schnell wie möglich.
Die zwölfte Ebene besteht aus jeweils 3 Räumen, wobei jeder Raum 2 verschiedene Abschnitte besitzt. Jedes Teammitglied musste also pro Raum einen Abschnitt bewältigen und damit insgesamt dreimal antreten.
Dabei traten die einzelnen Teammitglieder im Rennen um die Zeit gegeneinander an. Das Team, welches die gesamte zwölfte Ebene am schnellsten abschließen konnte, gewann den Golden Creator Cup.
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Welche Regeln gab es? Um das Event etwas aufzuheizen, gab es weitere Regeln für die Teilnehmer:
Jedes Team kann abwechselnd jeweils 4 Charaktere und 4 Waffen bannen, damit diese von beiden Teams nicht mehr benutzt werden dürfen.
Es dürfen insgesamt nur drei 5-Sterne Waffen auf den Charakteren ausgerüstet werden.
Es dürfen insgesamt nur 10 maximal gelevelte Artefakte auf den Charakteren ausgerüstet werden. Die restlichen Artefakte müssen auf Level 0 sein.
Es gab jedoch keine Regeln für die maximale Verfeinerungen der Waffen und Konstellationen der Figuren.
Am Beginn fand die erste Ban-Phase statt. Nachdem 4 Bans von jedem Team verteilt wurden, durften sie jeweils 4 Charaktere wählen, die sie bei allen 3 Räumen benutzen mussten.
Danach fand die zweite Ban-Phase statt, bei der erneut 4 Bans verteilt wurden. Abschließend durften die Teilnehmer die letzten 4 Charaktere auswählen. Die verschiedenen Ban- und Pick-Phasen und die besonderen Regeln forderten strategisches Denken der Content-Creator.
Innerhalb der Teams musste dann entschieden werden, wer welche Charaktere benutzt, denn die konnten im Nachhinein auch nicht mehr miteinander getauscht werden.
Danach lieferten sich alle Beteiligten spannende und rasante Kämpfe. Wer am Ende gewonnen hat und wie sie das getan haben, verraten wir euch an dieser Stelle allerdings nicht.
Das PvP-Event begeisterte die Community-Mitglieder und erntete viel Lob, was denkt ihr darüber? Findet ihr das Ganze einfallsreich oder habt ihr noch bessere Ideen für solche PvP-Events? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.
Einer der berühmtesten Spieler von World of Warcraft bekommt seine eigene Hearthstone-Karte. Der legendäre „Doubleagent“ wird bald sein Unwesen treiben.
Hearthstone ist oft eine etwas lockerere Variante des Warcraft-Universums, gefüllt mit vielen kleinen Anspielungen und Witzen, die es seit vielen Jahren in World of Warcraft gibt. Mit der neusten Erweiterung „Gespalten im Alteractal“ wird diese Tradition fortgesetzt. Denn einer der bekanntesten Pandaren-Spieler aus World of Warcraft erhält nun seine eigene Karte: Doubleagent.
Wer ist Doubleagent? Den meisten Spielern dürfte der Pandaren Doubleagent bereits ein Begriff sein, denn wir haben in den vergangenen Jahren immer mal wieder über ihn berichtet. Doubleagent war der erste Pandaren, der es sich in den Kopf gesetzt hat, die Maximalstufe zu erreichen – ohne sich der Horde oder der Allianz anzuschließen. Das geht, indem man als Pandaren niemals die Start-Insel verlässt.
Nachdem alle Quests abgeschlossen sind, kann man noch ein paar XP über tägliche Pet-Battle-Quests verdienen. Dann bleibt nur noch das Pflücken von Kräutern und Abbauen von Erzen, das jedes Mal einen sehr kleinen Beitrag von XP gewährt. Ein Unterfangen, das viele, viele Wochen Spielzeit benötigt.
Der “Doppelagent” in “Gespalten im Alteractal”.
Über die Jahre hinweg hat „Doubleagent“ zahlreiche Nachahmer gefunden, die ihn ebenfalls auf der Startinsel der Pandaren besuchten und es ihm nachmachten. So gibt es auf vielen Realms inzwischen neutrale Pandaren, die zwar in der Theorie am Endgame von WoW teilnehmen könnten, praktisch aber keiner Fraktion angehören.
Mehr Aktuelles rund um Hearthstone und WoW gibt’s hier:
Was ist das für eine Karte in Hearthstone? In der neusten Hearthstone-Erweiterung „Gespalten im Alteractal“ erhält Doubleagent nun eine Ehrung, denn eine der neuen Schurken-Karten ist eine mehr als deutliche Anspielung auf ihn. Sie trägt den Namen „Double Agent“ (Doppelagent) und zeigt einen Pandaren, der sich gerade den Wappenrock der Horde zerreißt – denn darunter befindet sich ein Wappenrock der Allianz. Sein „Flavour-Text“ erklärt dann noch einmal: „Und unter dem Wappenrock der Allianz? Ein weiterer Wappenrock der Horde.“
Im Spiel ist er ein 3/3-Diener für 3 Mana, der als Kampfschrei eine weitere Kopie von sich herbeiruft, sofern der Spieler mindestens eine Karte einer anderen Klasse auf der Hand hat.
Doubleagent wurde zuvor übrigens schon in World of Warcraft verewigt. In der Ordenshalle der Mönche könnt ihr seinen Charakter gelegentlich im Hintergrund umherflitzen sehen, wie er gerade Erze abbaut.
Was haltet ihr von dieser Ehrung? Schwer verdient und ein cooles Detail? Oder hat das im Spiel nichts verloren?
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Fawzi Mesmar, der Design-Chef von Battlefield 2042, verlässt DICE. Diese Nachricht kommt kurz nach einem turbulenten Release. MeinMMO erklärt euch die Hintergründe.
Wie VGC berichtet, wurde diese Entscheidung dem Entwickler-Team von Battlefield 2042 per E-Mail kommuniziert (via VGC). Dieser Schritt sei länger geplant gewesen.
In der Mail schreibt Fawzi Mesmar: „Es war mir eine absolute Freude, mit dem besten Design-Team der Galaxie zusammenzuarbeiten. Die unglaubliche Arbeit, die ihr hier leistet, inspiriert mich täglich.“
Warum geht der Entwickler? Mesmar hat ein Angebot einer anderen Firma angenommen. Er spricht von einer Entscheidung, die schon vor dem Launch von Battlefield 2042 geplant war:
Eine andere Firma hat mir ein Angebot gemacht, was ich nicht ablehnen konnte, und war so freundlich diese Stelle für mich offenzuhalten bis nach der Veröffentlichung von [Battlefield 2042]. Es war mir sehr wichtig, hier bei dem Team zu sein, während wir diesen historischen Meilenstein schaffen.
Fawzi Mesmar, Noch-Design-Chef bei DICE, in seiner Abschieds-E-Mail
Mesmar kam 2019 von King, dem Studio hinter Candy Crush. Er war seitdem der ‘Head of Design’ bei DICE. Mesmar war damit der Kopf von den Design-Teams von Battlefield 2042, Star Wars Battlefront II und Battlefield V.
Wann geht der Entwickler? Mesmar wird DICE am 26. November verlassen. Aus der E-Mail von ihm geht hervor, dass seine Nachfolge bereits feststeht und demnächst angekündigt werden soll.
EA hat den Abgang von Mesmar gegenüber VGC bestätigt: „Fawzi Mesmar verlässt DICE Ende der Woche. Wir wünschen ihm das Beste für seine Zukunft.“
Spieler spotten über seine Karriere
Auf reddit spotten Spieler über die Karriere von Fawzi Mesmar. Insbesondere seine Vergangenheit als Entwickler von Candy Crush sorgt für viel Aufregung:
“Der Design-Kopf vom neuen Battlefield kommt vom Entwickler-Team von Candy Crush? Kein Wunder, dass das Spiel Mist wurde.” (ayNynYoonit auf reddit)
“Er war offensichtlich unqualifiziert für den Job und es ist kein Wunder, dass wir Müll bekommen, wenn DICE einen Entwickler von Handyspielen zum Design-Chef macht.” (No-Win-2468 auf reddit)
“Neue Ankündigung kommt bald, der Kerl, der den Typ eingestellt hat, wird gefeuert.” (Lincolns_Revenge auf reddit)
Fawzi Mesmar war bereits bei der Entwicklung von Star Wars Battlefront II und Battlefield V Teil von DICE. Aus seiner Mail geht auch hervor, dass sein Abgang schon vor Release von Battlefield 2042 feststand. Nach eigener Aussage verlässt Mesmar DICE daher unabhängig von den Reaktionen rund um den Release des Spiels.
Was bedeutet das für Battlefield 2042? Personalwechsel wie diese sind in der Gaming-Industrie nicht unüblich. Der Abgang von Mesmar scheint auch länger festzustehen, ebenso wie seine Nachfolge. Es ist deshalb nicht davon auszugehen, dass dieser Personalwechsel die langfristigen Pläne für Battlefield 2042 nach dem Release beeinträchtigen wird.
Der Release von Battlefield 2042 lief lauf DICE dabei besser als bei Battlefield V:
Es ist Black Friday und einige von euch überlegen sich vielleicht, ob sie sich einen zweiten Monitor für ihr Setup kaufen sollen. MeinMMO erklärt euch, warum ein zweiter Monitor durchaus eine sinnvolle Investition für Gaming und Homeoffice sein könnte.
In vielen Büros stehen oft mehrere Monitore am Schreibtisch und auch in der heimischen Wohnung ist das mittlerweile keine Seltenheit mehr. Vermutlich haben sich einige unter euch auch schon überlegt, sich einen zweiten Monitor zuzulegen.
Doch was bringen mir zwei Monitore oder ein Dual-Monitor-Setup überhaupt? MeinMMO stellt euch Vor- und Nachteile vor und erklärt, für wen und warum sich ein zweiter Monitor lohnen könnte.
Zwei Monitore erhöhen Produktivität und sparen Zeit
Was spricht für einen zweiten Monitor? Mehr Bildschirmfläche ahmen unser eigenes natürliches Sichtfeld besser nach. Das wirkt für die Augen insgesamt angenehmer. Curved-Monitore ahmen das Sichtfeld unserer Augen ebenfalls nach.
Ein Setup aus mehreren Monitoren kann sich gleich aus drei Gründen lohnen. Insbesondere dann, wenn ihr nicht nur auf eurem Setup zocken, sondern es auch zum Beispiel für die Arbeit verwenden wollt:
Ihr könnt mehrere Arbeitsbereiche nebeneinander öffnen und spart auf diese Weise Zeit. So könnt ihr rechts einen Text tippen, während ihr links die E-Mail seht, die ihr beantworten wollt. Das Suchen von Informationen in vielen Fenstern und das hin und her klicken entfällt.
Ihr könnt in einem Gespräch eure Kollegen im Auge behalten, während ihr auf dem anderen Monitor die Präsentation verfolgt.
Ihr habt mehr Ordnung auf dem Desktop, da ihr eure Inhalte auf mehrere Flächen verteilen könnt.
Ein weiterer Vorteil ist übrigens, dass ihr ein Dual-Monitor-Setup auch problemlos mit einem Laptop verwenden könnt.
Einige Spiele bieten euch Vorteile bei einem zweiten Monitor. So bietet euch Battlefield 4 etwa einen Battlescreen, wo ihr wichtige Informationen wie etwa eine Echtzeit-Strategiekarte sehen könnt, während ihr euch auf dem anderen Monitor bewegt.
Ein zweiter Monitor ist wichtig, wenn ihr mit dem Streaming starten wollt
Darum kann ein zweiter Monitor helfen: Solltet ihr mit dem Streaming anfangen wollen, dann müsst ihr viele Dinge gleichzeitig machen. Das wird umständlich, sobald ihr auf eurem Monitor verschiedene Fenster öffnen und managen müsst und neben dem Gaming immer wieder im Chat nach der Ordnung schauen müsst.
Ein zweiter Monitor vereinfacht die Situation deutlich:
Hier könnt ihr etwa ein Video oder den Chat platzieren, während ihr auf dem anderen Monitor zockt.
Oder ihr könnt mit euren Zuschauern interagieren, während ihr zockt oder das genannte Video schaut.
Alternativ könnt ihr auch wichtige Streaming-Tools auf dem zweiten Monitor platzieren. Ihr spart euch auf jeden Fall hektische Bewegungen, wenn es doch einmal schnell gehen muss.
Solltet ihr neben einem zweiten Monitor noch nach weiterem Zubehör für eure Streamer-Karriere suchen, dann haben wir auf MeinMMO noch ein paar weitere Tipps für euch. In unserer Übersicht stellen wir euch vor, was ihr alles für Equipment benötigt:
Ein Gaming-Monitor, der aktuell zu den besten Geräten im Full-HD-Bereich gehört, ist übrigens der Asus TUF Gaming VG279QM:
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Welche Nachteile haben zwei Monitore?
Mehr Platzbedarf: Grundsätzlich solltet ihr euch im Klaren sein, dass ein zweiter Monitor Platz benötigt. Habt ihr bereits einen kleinen Schreibtisch und habt auch nicht den Platz, um die Monitore aufzuhängen, dann dürfte ein zweiter Monitor für euch schwierig werden.
Ihr könnt natürlich, um das Problem zu umgehen, auch einen großen Monitor mit einem kleineren Gerät kombinieren.
Mehr Ablenkung: Ebenfalls ein Nachteil kann die zusätzliche Ablenkung sein. Falls ihr auf eurem zweiten Monitor euren Feed öffnet oder kontrollieren wollt, was euer bester Freund heute Morgen gefrühstückt hat, dann lenkt euch das am Ende von wirklich wichtigen Aufgaben ab.
Hinzu kommt, dass ihr grundsätzlich mehr Informationen auf einmal aufnehmen könnt und müsst, als wenn ihr nur auf einen Bildschirm schaut.
Zusätzliche Kosten: Für ein Dual-Monitor-Setup müsst ihr zusätzliches Geld investieren. Je nachdem, was für einen Monitor ihr bereits habt und das gleiche Modell noch einmal haben möchtet, variieren die Kosten.
Grundsätzlich müsst ihr ebenfalls beachten, dass ihr den zweiten Monitor überhaupt an euren Rechner angeschlossen bekommt. Hier braucht ihr eventuell ein zweites Kabel oder einen Adapter, falls ihr nur einen HDMI-Anschluss am Mainboard oder am Laptop besitzt.
Ultrawide vs. dual Monitor – Eine Alternative?
Das spricht für den Ultrawide-Monitor: Als Alternative zu zwei kleinen Monitoren könntet ihr auch einen großen Monitor einsetzen.
Während ihr bei einem Dual-Monitor-Setup häufig auf zwei 16:9-Bildschirme setzt, ist der Ultrawide-Bildschirm nur ein Gerät, ganz ohne störende Unterbrechung in der Mitte.
Die Auflösung fällt zwar insgesamt etwas geringer aus als wenn ihr zwei Full-HD-Monitore aneinander stellt, dafür habt ihr direkt alles im Blick und müsst nicht ständig den Kopf drehen, wenn ihr etwas auf eurem zweiten Monitor betrachten wollt.
Hinzu kommt außerdem, dass ein großer Monitor kompakter aufgestellt ist als ein großer Monitor. Ebenfalls von Vorteil ist, dass ihr nur einen HDMI- oder DisplayPort-Anschluss benötigt, wenn ihr den Monitor anschließen wollt.
Der Samsung C49HG90DMR der Odyssey-Serie gehört aktuell zu den bekanntesten Widescreen-Monitoren und ist bereits in den frühen Black-Friday-Angeboten für rund 800 Euro zu finden.
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Zu den besten Ultrawide-Monitoren für Gamer zählt übrigens das rennommieret Online-Magazin rtings.com den LG 34GN850-B (via rtings.com). Hier bekommt ihr laut den Testern eine hervorragende Reaktionszeit bei einem 144-Hz-Panel und einen geringen Inputlag. Für einen IPS-Panel typisch sind die Kontraste jedoch nicht perfekt.
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Das spricht dagegen: Zwei kleine Bildschirme sind auch flexibler einsetzbar. So könnt ihr etwa viele Monitore auch hochkant drehen und auf diese Weise verwenden. Das ist hilfreich, wenn ihr etwa Dokumente oder lange Chatverläufe öffnen und lesen wollt. Theoretisch ist es sogar möglich, verschieden große Monitore miteinander zu kombinieren.
Ein Punkt, der gegen Ultrawide-Monitore spricht ist, dass ihr bei Ultrawide Auflösungen im Bereich von 21:9 bekommt. Viele Programme und Webseiten sind jedoch an 16:9 ausgerichtet. Beim Zocken oder anderen Aufgaben bleiben dann schwarze Ränder zurück. Eine Alternative wäre dann direkt zum 32:9-Monitor zu greifen. Ihr zahlt ihr aber aktuell mindestens 700 Euro und mehr wie etwas für den Samsung C49HG90DMR, wo der Preis bei knapp 800 Euro liegt.
Ein großer Monitor ist auch dann häufig deutlich teurer, insbesondere wenn ihr auf bestimmte Features oder hohe Hertz-Zahlen fürs Gaming nicht verzichten wollt.
Falls ihr jetzt den perfekten Gaming-Monitor für euch sucht, dann schaut am besten in unsere Kaufberatung hier auf MeinMMO. Hier stellen wir euch die besten Monitore für Full-HD, WQHD und 4K vor und haben auch einen Preistipp für euch:
Der Hardcore-Traum für viele Spieler von World of Warcraft endet rasch. Denn einer bringt die Hardcore-Fans um – indem er einen Drachen nach Sturmwind kitet.
In World of Warcraft Classic ist vor einigen Tagen die „Season of Mastery“ gestartet, die ein paar ganz besondere Features mit sich bringt. Neben härteren Bossen und mehr XP für Guppenquests gibt es auch einen „Hardcore“-Modus, bei dem Spieler niemals sterben dürfen.
Doch das ruft Leute auf den Plan, die genau das vereiteln wollen – und so eine „WoW-Legende“ macht gerade die Classic-Server unsicher.
Was ist der „Hardcore“-Modus? In der „Saison der Meisterschaft“ können die Spieler sich einen besonderen Buff abholen, die „Eisenseele“. Dieser Buff zeigt an, ob ein Charakter bereits einmal im Spiel gestorben ist oder bisher nie besiegt wurde. Wird der Charakter – egal auf welche Weise – getötet, dann geht der Buff „Eisenseele“ verloren und kann nie wieder erlangt werden. Dieser Buff ist quasi ein Indikator für die Hardcore-Spieler – denn sie haben nur ein Leben, danach verlieren sie diesen Buff.
Was ist passiert? So manch ein Spieler mit „Hardcore“-Ambitionen dürfte ein jähes Ende gefunden haben, als plötzlich ein Drache amoklaufend die Spieler im Dutzend mitten in Sturmwind brutzelte.
Der Spieler Frond, auch bekannt als Taestiranos, hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Boss-Drachen „Teremus der Verschlinger“ nach Sturmwind zu führen. Der Drache ist eigentlich in den Verwüsteten Landen beheimatet, kann aber die ganze Strecke bis nach Sturmwind gezogen werden. Das dauert zwar fast 20 Minuten, das daraus resultierende Chaos belohnt allerdings für den Aufwand.
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Der Drache haut nicht nur im Nahkampf ordentlich zu, sondern speit auch rund alle 50 Sekunden Feuer auf alle Feinde in einem Radius von 35 Metern. Das verursacht extrem hohen Schaden und heilt Teremus gleichzeitig um einen großen Betrag. Wenn sich nicht genügend Spieler auf Stufe 60 zusammentun, dann läuft der Drache solange Amok, bis er manuell zurückgesetzt wird oder einfach niemanden mehr auf seiner Aggro-Liste hat.
Frond ist dabei inzwischen so geschickt, dass er Teremus nahezu unendlich lange kiten kann und damit für lange Zeit Tod und Verderben über Sturmwind bringt.
Besonders am Anfang der Saison der Meisterschaft, wo noch kaum Spieler auf Stufe 60 sind, kann er damit jede Menge Kills abfarmen – das macht er übrigens schon auf Stufe 39. Eine ziemlich krasse Leistung, wenn man bedenkt, dass Teremus ihn vermutlich mit einem Nahkampfangriff aus dem Leben beißen könnte.
Wie die Spieler schon nach dem ersten Tag auf ihn reagieren, hat er übrigens in einem großen Bild festgehalten – von Versprechungen, das erste Kind Frond zu nennen bis hin zu bösen Drohungen ist alles mit dabei (Klicken zum Vergrößern):
Frond ist eine Legende: Frond ist dabei kein wirklicher Neuling, der mit dem „Teremus-Kiten“ erst jetzt angefangen hat – er macht das schon seit Jahren. Auf vielen englischsprachigen Realms ist er eine Legende und wird sogar von vielen für seine Ausdauer verehrt.
Mehr rund um WoW und WoW Classic gibt’s hier auf MeinMMO:
Auch wenn einige immer wieder erzürnt über diese Troll-Aktion reagieren, feiern deutlich mehr Spieler das, was er immer wieder macht. Nach eigenen Aussagen bekommt er Nachrichten in einem Verhältnis von knapp 70:30. Rund 70 % der Leute feuern ihn an und sind begeistert, 30 % beleidigen ihn und sind feindselig.
Was man von Fronds Verhalten und seinem feuerspuckenden Freund im Schlepptau halten mag, muss wohl jeder selbst für sich entscheidend. Beeindrucken ist aber in jedem Fall, mit welcher Ausdauer er das durchzieht.
So ist der Hardcore-Modus gleich noch eine Ecke härter geworden.
Der Spieler Soren „Bjergsen“ Bjerg (25) hatte 2020 seine Karriere in League of Legends beendet. Damals flog sein amerikanisches Team mit 0 Siegen und 6 Niederlagen bei den Worlds raus. Nun kehrt er zurück und spielt künftig für einen direkten Konkurrenten seines alten Teams.
Das ist die Situation:
Bjergsen war einer der bekannteste und beliebteste LoL-Spieler im Westen. Er spielte von Anfang 2012 bis Ende 2013 in Europa, wurde dann jedoch von Team SoloMid in die USA geholt.
Dort gewann er einige Meisterschaften und wurde sogar viermal zum MVP gewählt.
2020 jedoch endete die Weltmeisterschaft in einer Katastrophe. TSM flog mit 6 Niederlagen und keinem einzigen Sieg aus dem Turnier. Im Anschluss daran beendete Bjergsen seine Karriere, wurde jedoch zum Coach für TSM.
Bjergsen spielt 2022 wieder in der LCS und will gewinnen
Wo wird Bjergsen künftig spielen? Das Team Liquid, ein direkter Konkurrent von TSM in der amerikanischen LCS, hat die Verpflichtung von Bjergsen bekannt gegeben. Dort soll er nicht als Coach, sondern wieder als Spieler aktiv werden.
In einem Vorstellungsvideo verriet Bjergsen, warum er sich für Team Liquid entschieden hat: “Team Liquid ist mir in vielerlei Hinsicht ähnlich. Sie wollen wirklich gewinnen. Gewinnen ist ihre oberste Priorität.”
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Hat Bjergsen eine Chance auf internationalen Erfolg? Team Liquid ist eines der stärkeren Teams in der LCS. Seit 2018 haben sie jedes Jahr an den Worlds teilgenommen, wenn auch mit wenig Erfolg. Allerdings hatte keines der amerikanischen Teams in den letzten Jahren Erfolg.
In Korea und China wiederum machen ständig Rookies den alteingesessenen Spielern das Leben schwer. Zu den stärksten Spielern bei der letzten WM zählen etwa Canyon (20) und Showmaker (21) vom Vizeweltmeister DWG Kia oder Viper (21) vom Weltmeister EDward Gaming. Die sind allesamt deutlich jünger als Bjergsen.
Ob Bjergsen mit seinem Wechsel zu Team Liquid also erfolgreich bei der nächsten Weltmeisterschaft sein wird, darf bezweifelt werden.
Bjergsen verdrängt Midlaner, der noch älter ist als er selbst
Was passiert mit Jensen? Nicolaj „Jensen“ Jensen war der bisherige Midlaner bei Team Liquid. Der wird am 1. Januar 2022 bereits 27 Jahre alt und bekam Ende 2020 einen Rekordvertrag von seinem Team angeboten. So sollte er über 3 Jahre eine Summe von 4,2 Millionen Dollar bekommen.
Allerdings scheint sein Vertrag nun vorzeitig zu enden. Auf Twitter postete er den Satz “Wer möchte mich” mit zwei traurigen Smileys hinten dran.
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Wie es für Jensen genau weitergeht, ist derzeit nicht bekannt.
Generell dreht sich gerade das Wechselkarussell bei den LoL-Teams. Bis zum Start der neuen Season können sich die Teams neu aufstellen und Spieler verpflichten.
Besonders interessant könnte das europäische Team Vitality werden. Denn dort sammeln sich nun einige Veteranen aus Europa, die im letzten Jahr in den USA gespielt haben:
In einem Blog-Post von Entwickler DICE haben wir heute erstmals einen Anhaltspunkt dafür bekommen, wie gut sich Battlefield 2042 eigentlich zum Start verkauft hat. Dabei soll es erfolgreicher sein, als der Vorgänger Battlefield V.
Das sagen die Entwickler zum Start: Im offiziellen Blog-Post, in dem es vor allem um das kommende Update und die Roadmap von Battlefield 2042 ging, bedankte sich DICE direkt bei den Spielern für den erfolgreichen Release.
Demnach würden “Millionen” von Spielern Battlefield 2042 spielen. Dabei würden beinahe doppelt so viele Spieler aktiv sein, wie beim Vorgänger Battlefield V.
In dem Blog-Post heißt es dazu: “Nur wenige Tage nach dem weltweiten Start von Battlefield 2042 gibt es bereits Millionen von Spielern unter euch. Wir freuen uns, so viele von euch wieder auf dem Schlachtfeld zu sehen – fast doppelt so viele wie bei unserer letzten Veröffentlichung.”
Das könnte für so manchen Beobachter überraschend kommen, denn das Fan-Feedback und die Kritiken rund um den Release von Battlefield 2042 sind mindestens durchwachsen.
Battlefield 2042 trotz Kritik erfolgreicher als der Vorgänger
Wie oft hat sich Battlefield 2042 verkauft? Nach wie vor gibt es dazu keine genauen Zahlen, aber anhand der Angaben von DICE kann man zumindest eine Schätzung wagen.
Wie MeinMMO damals berichtete, verkaufte sich Battlefield V nach damaligen Schätzungen von Superdata zum Release im November 2018 rund 1,9 Millionen Mal.
Kombiniert man diese Zahl mit der Aussage, dass Battlefield 2042 “beinahe doppelt so viele” Spieler hat, kann man von Zahlen zwischen 3 und 4 Millionen ausgehen.
Hier muss man aber beachten, dass auch Spieler mit EA Play und Xbox Game Pass Ultimate den Shooter spielen können. Das dürfte den Zahlen nochmal einen ordentlichen Schub gegeben haben.
Interessant: Battlefield V blieb damals wiederum weit hinter den Zahlen seines Vorgängers, Battlefield 1, zurück.
Wie lief es damals bei Battlefield V? Auch der Vorgänger von Battlefield 2042 verzeichnete zahlreiche Verkäufe zum Start, war aber im Vergleich zu früheren Teilen der Reihe eher schwach und hatte schon im Vorverkauf Probleme.
Auch damals gab es viel Kritik, sowohl an den Inhalten als auch am technischen Zustand.
Battlefield V konnte in den ersten zwei Monaten nach Release rund 8 Millionen Ableger verkaufen, bleib aber hinter den Erwartungen zurück.
Ein Analyst machte jedoch auch andere Faktoren wie das negative Feedback der Community, die “limitierte Kampagne” fehlende Koop-Elemente verantwortlich.
Geht man nach den Angaben von DICE, könnte Battlefield 2042 erfolgreicher werden, als Battlefield V. Ob die kritischen Stimmen dem noch einen Strich durch die Rechnung machen könnten, bleibt abzuwarten.
Wie kam Battlefield 2042 an? Der Shooter ist mit zahlreichen technischen und spielerischen Problemen gestartet. Auf Steam wurde der Shooter regelrecht zerrissen und landete in den ersten Tagen unter den am schlechtesten bewerteten Spielen. Passend zur Aussage zählt es aber auch zu den meistgespielten Titeln.
Wie geht es bei Battlefield 2042 jetzt weiter? Im Blog-Post gehen die Entwickler dafür auf die kommenden Updates ein. Das Update #2 soll bereits morgen, am 24. November erscheinen und kümmert sich um einige der größten Probleme, die Spieler gerade auf die Nerven gehen.
Dazu gehört die Streuung bei einigen Waffen, von der vor allem Sturmgewehre negativ betroffen sind. Außerdem geht es den OP-Hovercrafts und einigen nervigen Bugs an den Kragen.
Update #3 soll dann Anfang Dezember folgen und über 200 Verbesserungen beinhalten, von denen wir die wichtigsten für euch zusammengefasst haben: