Twitch-Streamerin sagt, sie sexualisiert sich, um davon zu profitieren und die „Macht zurückzugewinnen“

Kaitlyn „Amouranth“ Siragusa gehört zu den größten Streamerinnen auf Twitch. Sie präsentiert sich meist ziemlich freizügig in ihren Livestreams und das wohl aus einem bestimmten Grund: Um die „Macht zurückzugewinnen“. MeinMMO berichtet.

Wer ist die Streamerin?

  • Amouranth ist eine der erfolgreichsten Streamerinnen auf Twitch. Sie generierte bisher über 5,4 Millionen Follower und hat im Schnitt knapp 8.000 Zuschauer. Weiterhin besitzt sie derzeit etwa 11.000 Abonnenten.
  • Wenn jemand eine bestimmte Summe spendet oder besagte Abos verschenkt, ehrt die 28-Jährige diese auf besondere Weise: Entweder sie schreibt sich die Nutzernamen auf ihren Körper oder auf sichtbare Gegenstände im Stream.
  • Siragusa ist vor allem für ihre Freizügigkeit, Pool- und ASMR-Streams bekannt. Dabei reibt sie sich gerne an Mikrofonen oder schleckt sie ab, um ihren Zuschauern ein wohltuendes Gefühl zu überbringen.
  • Jetzt verriet sie in einem Interview mit Twitch-Streamerin RollingStone, dass sie sich sexualisiere, da „dir die Jungs das ohnehin antun“ (via Twitch). Amouranth könne davon dann auch gleich profitieren.

Weitere erfolgreiche Streamer der ersten Stunde im Video:

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Amouranth meint, streamen sei ein Weg, um „die Macht zurückzugewinnen“

Worüber handelte das Interview? Im Interview ging es darum, wie es ist, eine Streamerin zu sein. Gerade nachdem einige von ihnen von Bedrohungen, Stalking und Belästigungen berichteten, sodass sie sich sogar nicht mehr auf die TwitchCon trauten.

Was sagte Amouranth? Siragusa legte offen, dass sie schon vor ihrer Twitch-Karriere immer sexualisiert wurde. Egal, ob sie im Supermarkt shoppen ging oder einen Spaziergang machte.

Des Weiteren erzählte sie davon, dass sie auch belästigt wurde, wenn sie unterwegs Streams machte. Dabei wussten die Männer wohl nicht, dass sie live war und folgten ihr in verschiedene Geschäfte. Sie machten angeblich Fotos von ihr, wenn sie sich zu einem Regal runterbeugte.

Amouranth meinte, dass ihr Stream die Möglichkeit für sie sei „die Macht zurückzugewinnen“ und nicht immer ein „Opfer“ von Sexualisierung zu sein, da sie sich bewusst dazu entscheide sich so zu präsentieren. Sie kann damit zusätzlich noch Profit machen.

„Weißt du was? Wenn Jungs dir das ohnehin antun, egal, was du tust, dann kannst du auch einfach den Sack machen“, sagte Siragusa und meinte damit, dass sie sich dadurch das Geld von ihnen einstreichen kann.

Im Gegensatz dazu verkündete die Twitch-Streamerin jedoch, dass sie kein E-Girl mehr sein will: Streamerin Amouranth will kein E-Girl mehr sein, kündigt große Änderung auf Twitch an

Quelle(n):
  1. invenglobal.com

Scalper macht mit Grafikkarten angeblich 21.000 Euro Verlust – Was steckt wirklich dahinter?

Aktuell diskutieren User angeregt über einen Scalper. Denn der Reseller soll angeblich tausende Euro durch Grafikkarten von AMD und Nvidia verloren haben. Doch was steckt wirklich dahinter?

Ein Video hat jetzt für jede Menge Aufmerksamkeit gesorgt. Denn hier erklärte ein Scalper (oder Reseller), dass er angeblich mehr als 23.000 US-Dollar (etwa 21.500 Euro) Verlust mit Grafikkarten gemacht habe. Die Reaktionen der Community gehen jedoch überraschend stark auseinander.

Wir erklären euch, was dahinter steckt und was hinter den angeblichen Verlusten des Scalpers steckt.

Ein Video auf TikTok spaltet die Community – Echt oder Fake?

Was ist das für ein Video? Auf reddit wurde ein knapp 20 Sekunden langes Video von TikTok gepostet. Hier zeigt ein angeblicher Scalper, wie er dutzende Grafikkarten verschiedener Hersteller in einer großen Pappkiste hat. In mehreren Texteinblendungen erklärt er, dass er mit Grafikkarten jetzt schon 23.000 US-Dollar Verlust gemacht habe.

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Das sind die Reaktionen zu dem Video: Die ersten Reaktionen fallen sehr deutlich aus: Viele User zeigen ihre Verachtung gegenüber Scalpern mehr als deutlich und erklären, dass dieser Typ doch nicht besseres verdient habe.

Auch der Titel des Threads „Das ist es, was du verdammt nochmal bekommst“, spricht eine deutliche Sprache. Denn die Scalper gelten für viele Personen als Ursache, warum man als Gamer kaum Grafikkarten kaufen konnte.

Einige User halten das Video jedoch für einen Fake. Denn gleich mehrere Indizien sprechen dafür, dass es kein echter Scalper sein könne, der da sein Leid in dem Video berichtet:

  • Echte Scalper würden Grafikkarten nicht so in einer Pappschachtel stapeln und aus ihrer Originalverpackung holen. Denn das würde den Wert der Grafikkarte verringern, die man ja verkaufen will
  • Ein Reseller würde sich auf TikTok vermutlich nicht „GPU_Scalper“ nennen. Schließlich würden sich die wenigsten dieser Leute als „Scalper“ bezeichnen, da der Begriff nur negative Antizipationen hat.
  • Einige mutmaßen sogar, dass es sich hierbei eher um einen Mining-Profi handelt, der sein Mining-Rig zerlegt haben müsse. Dafür sprechen auch einige sehr alte Grafikkarten in der Kiste.

Die allgemeine Reaktion auf das Video zeigt aber sehr deutlich, dass Gamer sehr wenig von Scalpern halten und die Reseller durch diverse Tricks stark profitieren konnten. Und wenn wir uns die aktuelle Marktsituation ansehen, merkt man, dass in dem Video zumindest ein wahrer Kern drin steckt.

Wie viel unsere Leser bereit sind, für eine Grafikkarte auszugeben, könnt ihr übrigens in folgendem Artikel nachlesen:

Mehr zum Thema
Grafikkarte kaufen: Das ist eure Schmerzgrenze, wie viel ihr für neue Hardware ausgebt
von Benedikt Schlotmann

Die Grafikkartenpreise sind so niedrig wie seit Jahren nicht mehr

Was steckt hinter den Verlusten? Seit Monaten sinken die Grafikkartenpreise deutlich. Für die aktuellen Top-Grafikkarten von AMD und Nvidia zahlt ihr aktuell so wenig wie nie und die Grafikkarten sind außerdem auch gut verfügbar.

  • Für eine RTX 3080 musstet ihr im Dezember 2021 noch knapp 1400 Euro zahlen. Im Juni 2022 zahlt ihr je nach Anbieter bereits zwischen 700 und 900 Euro.
  • Für eine RX 6700 XT habt ihr im Dezember 2021 noch rund 950 zahlen müssen. Im Juni 2022 zahlt ihr noch rund 500 Euro für AMDs Mittelklasse.

Die Tendenz ist eindeutig: Die Preise für Hardware fallen deutlich, denn mittlerweile sind die Grafikkarten gut verfügbar. Es ist daher nicht unwahrscheinlich, dass Scalper, die viele Grafikkarten gekauft haben, jetzt auf ihrer Ware sitzen bleiben.

Denn warum sollen Kunden Grafikkarten für tausende Euro bei Scalpern kaufen, wenn sie die Hardware für die Hälfte des Geldes in Originalverpackung und mit Rechnung und Garantie bekommen?

Für viele User ist daher klar: Das Warten hat sich gelohnt, da jetzt die Preise endlich fallen. Und die Scalper bekommen in ihren Augen das, was sie verdienen.

Wie seht ihr das? Habt ihr euch bereits neue Hardware gekauft oder habt ihr darauf gewartet, dass man endlich wieder Grafikkarten und Prozessoren zur unverbindlichen Preisempfehlung kaufen kann? Erzählt es uns in den Kommentaren.

Das solltet ihr unbedingt über die nächste Generation an Grafikkarten wissen, bevor ihr jetzt eine neue kauft

WoW tötet wichtigen Charakter und nur ein Beruf kann die Wahrheit sehen

Die Mittlerin Ve’nari ist tot. Zumindest wurde ihre Leiche gefunden. Doch nur Ingenieure in World of Warcraft können die Wahrheit herausfinden.

Patch 9.2.5 brachte viele kleine Änderungen, die nicht in den Patch Notes angegeben sind. Eine davon betrifft einen der wohl wichtigsten Charaktere aus Shadowlands: Ve’nari. Die scheint nämlich einfach verschwunden zu sein. Schlimmer noch: Spieler haben ihre Leiche gefunden.

Aber ist die freundliche Mittlerin wirklich tot?

Wer ist Ve’nari? Ve’nari ist eine Mittlerin von Kartell Ve und war für die Spieler im Schlund von besonderer Wichtigkeit. Sie bot den einzigen sicheren Ort im Schlund an und hatte darüber hinaus noch viele Gegenstände im Angebot, die Spielern in Torghast oder im Schlund behilflich waren. Außerdem drehten sich viele Questreihen um Ve’nari, die immer ein bisschen zwielichtig wirkte, am Ende aber den Spielern doch dabei half.

Was Ve’nari selbst genau im Schlund wollte, kam nie so ganz raus, allerdings hatte sie viele Häscher hinter sich her, die sie auf jeden Fall aufhalten wollten.

Was ist passiert? Wer Ve’nari in Patch 9.2.5 im Schlund besuchen will, dem dürfte auffallen, dass die Mittlerin erstaunlich transparent geworden ist. Sie ist nämlich nicht mehr in ihrer Zuflucht und hat lediglich ein Echo von sich zurückgelassen, das noch als Händler und Questgeber fungiert.

Das Echo sagt, dass „sie gefunden habe, was sie suche“ und das ist Zereth Mortis. Dank des Spielers habe sie nun „All die Stygia, damit ihr Plan endlich Früchte trägt“.

WoW Venari Shade
Von Ve’nari verbleibt nur ein Schemen.

Was genau das für ein Plan ist, verrät sie allerdings nicht.

Wo ist Ve’naris Leiche? Wer sich in Zereth Mortis zum Schöpfungskatalysator begibt, kann dort die Leiche von Ve’nari entdecken. Sie liegt auf dem Boden und wenn man ihre Leiche untersucht, dann erfährt man, was vorgefallen ist:

<Ihr seht die glimmende Leiche von Ve’nari. Ein Blick umher offenbart, dass es so aussieht, als wollte sie ihren Vorrat an Stygia benutzen, um mit der Maschine zu interagieren.

Etwas muss schrecklich schiefgelaufen sein.>

Die meisten Spieler können die Leiche genauer untersuchen, doch das liefert keine neuen Informationen, lediglich dass es „wohl schnell vorbei war“.

WoW Venari Corpse
Venari ist tot. Oder … ?

Wenn ihr jedoch ein Ingenieur mit einigen Skill-Punkten in Shadowlands seid, dann bekommt ihr zusätzliche Informationen:

<Es gibt kleine, kaum wahrnehmbare Ungereimtheiten in diesem Areal. Die meisten würden es übersehen, doch eure Perfektion der Ingenieurskunst und eure Kenntnis von Ve’nari erlaubt es Euch, diese zu bemerken.

Ihr seid Euch allerdings nicht sicher, was ihr damit anfangen sollt. Vielleicht wird das lediglich die Zeit verraten.>

Was bedeutet das? Vor allem bedeutet das wohl, dass Ve’nari ihren eigenen Tod vorgetäuscht hat. Ob sie damit lediglich verfeindete Kartelle oder aber auch uns als Spieler täuschen wollte, ist noch nicht ganz klar. Auch, was sie damit beabsichtigt, wirft Fragen auf. Vielleicht ist es ihr gelungen, am Schöpfungskatalysator etwas herzustellen, das sich später noch als besonders mächtig herausstellt.

Ist das ein Geheimnis oder ein Teaser? Die Community rätselt nun, ob Ve’naris vermeintliche Leiche nur der Beginn eines neuen, großen Geheimnisses ist oder lediglich ein kleiner Teaser und Hinweis darauf, dass Ve’nari in einer kommenden Erweiterung noch einmal auftauchen wird.

Interessant ist in diesem Zusammenhang nämlich noch, dass es ein neues Spielzeug in den Dateien von Patch 9.2.5 gibt, nämlich das „Storage Wisdom Device“. Bisher ist das Item lediglich in den Spieldaten und nicht in der Sammlung aufzufinden. Das wiederum könnte allerdings bedeuten, dass das Spielzeug die Belohnung eines Geheimnisses ist.

Was glaubt ihr, steckt hinter Ve’naris Tod? Ist das nur der Beginn eines langen Rätsels? Oder ist das ein kleiner Teaser, dass Ve’nari in Zukunft noch einmal zurückkehrt?

Quelle(n):
  1. wowhead.com

ARK 2 hat einen Spezial-Deal für Release mit Xbox – Kommt es auch für PS5 und Switch?

Ein YouTuber namens GP hat Studio Wildcard CEO Douglas H. Kennedy dem Anschein nach einige exklusive Fragen zu ARK 2 stellen dürfen. In dem Gespräch verriet Kennedy, wann es Informationen zu dem heißbegehrten Survival-Hit geben wird und ob eine Veröffentlichung auf PlayStation 5 und Nintendo Switch möglich ist. Bisher gingen Spieler von einem Exklusiv-Deal zwischen Wildcard und Microsoft aus, der einen “ARK 2”-Release nur für die Xbox Series S/ X und den PC bedeuten würde.

Woher stammen die neuen Informationen? Der CEO von Studio Wildcard Douglas H. Kennedy hat am 19. Mai 2022 auf der Social-Media-Plattform LinkedIn gepostet, dass er auf der Suche nach einem AAA-Entwicklerstudio für Mobile Games sei, um eine Version von ARK 2 für Mobile-Plattformen entwickeln zu lassen.

In der Folge des Posts entstand eine Interkation zwischen dem Wildcard-CEO und dem YouTuber GP. Den Ablauf der Geschehnisse seht ihr hier:

  • Der YouTuber GP sah den LinkedIn-Post zum Thema “ARK 2”-Mobile und erstellte ein Video zu dem Thema. 
  • Anschließend kommentierte ein YouTube-Account namens „Doug Kennedy“ das Video. Dieser Account erweckte den Eindruck, dass es sich dabei um Studio Wildcard CEO Douglas H. Kennedy handle.
  • Der YouTube-Account Doug Kennedy ging daraufhin im Kommentarbereich des Videos auf Fragen und Aussagen der kommentierenden ARK-Fans ein.
  • Außerdem bot der YouTube-Account Doug Kennedy dem Ersteller des Videos an, ihm direkt über LinkedIn einige Informationen und Details geben sowie Fragen beantworten zu können.
  • In einem zweiten Video teilte GP anschließend die Antworten, die er in dem schriftlich via LinkedIn geführten Gespräch von Douglas H. Kennedy erhalten haben soll.
  • Bei den erhaltenen Informationen ging es um einen möglichen PS5-Release, eine Switch-Version sowie der offiziellen Bekanntgabe neuer Informationen durch Wildcard.

Falls ihr Interesse an ARK: Survival Evolved oder ARK 2 habt, aber noch nicht wisst, ob die Spiele was für euch sind, schaut euch doch unser Video “ARK: Survival Evolved in 2 Minuten” an.

Video starten

ARK 2 auf PS5 und Nintendo Switch

Wird es ARK 2 auf PS5 und Switch geben? In dem zweiten Video des YouTubers GP, welches er nach dem angeblich exklusiven Gespräch mit Douglas Kennedy veröffentlichte, sind Aussagen des Wildcard-CEOs zu sehen. In diesen Gesprächsausschnitten heißt es, das Entwicklerstudio wolle ARK und ARK 2 auf “so vielen Plattformen wie möglich” verfügbar machen.

Zudem wird gesagt, die Spieler können erwarten, dass irgendwann auch die Nintendo Switch und die PlayStation 5 zu den Plattformen zählen, auf denen ARK 2 erscheint. Diese Aussage widerspricht der bisherigen Annahme, dass ARK 2 nur auf dem PC und der Xbox Series S/X veröffentlicht werde.

In dem Fall wäre der Exklusiv-Deal zwischen Wildcard und Microsoft falsch interpretiert worden. Die bisherige Annahme war, dass ARK 2 ausschließlich für Xbox und PC veröffentlicht werde.

Der Deal würde den neuen Informationen nach bedeuten, dass es bei der offiziellen Veröffentlichung des Spiels lediglich zeitlich exklusiv für Xbox und PC released werde und zu einem späteren Zeitpunkt auf PlayStation 5 und Nintendo Switch erscheint.

Ich werde das sagen: Es ist immer unser Plan, ARK und ARK 2 auf so vielen Plattformen wie möglich für so viele Leute wie möglich verfügbar zu machen, also könnt ihr irgendwann Switch und PlayStation in diesem Mix erwarten.

Studio Wildcard CEO Douglas H. Kennedy in einem Gespräch mit dem YouTuber GP

ARK 2 beim Xbox & Bethesda Showcase?

Wann ist mit neuen Informationen zu ARK 2 zu rechnen? Neben einem möglichen PS5- und Switch-Release deutete Kennedy in dem Gespräch mit dem YouTuber wohl auch an, dass das Studio noch im Juni seine Pläne zu ARK 2 veröffentlichen werde. Explizit in den nächsten zwei Wochen habe Studio Wildcad “eine Menge Neuigkeiten zu verkünden”.

Wir haben in den nächsten 2 Wochen eine Menge Neuigkeiten zu verkünden, eine ganze Menge. […] Wir werden unsere Pläne im Juni bekannt geben.

Studio Wildcard CEO Douglas H. Kennedy in einem Gespräch mit dem YouTuber GP

Bereits vor der Veröffentlichung des Videos, das diese Informationen in den Umlauf brachte, gab es Gerüchte um die Veröffentlichung neuer Informationen zu ARK 2 am 12. Juni.

An dem Tag findet das “Xbox & Bethesda Games Showcase 2022” statt, bei dem im vergangenen Jahr sehr viele Trailer zu verschiedenen Spielen gezeigt wurden. Außerdem wird an diesem Tag die beliebte Mod-Map “Fjördur” offiziell in ARK: Survival Evolved veröffentlicht.

Durch den (zeitlich basierten) Exklusiv-Deal mit Microsoft, ist es durchaus möglich, dass am 12. Juni neue Informationen wie das Release-Datum oder ein Trailer gezeigt werden.

Wenn es am 12. Juni 2022 neue Informationen zu dem Nachfolger des beliebten Survival-Hits geben sollte, werdet ihr sie in unserer “ARK 2”-Übersicht sehen:

Mehr zum Thema
ARK 2: Release, Trailer, Gameplay – Was wir bisher dazu wissen
von Dariusz Müller

Es herrscht Unklarheit über den Ursprung der Informationen

Wie verlässlich sind die Informationen? Derzeit ist unklar, wie vertrauenswürdig oder verlässlich die neuen Informationen sind. Sie entsprechen exakt jenen Spekulationen, die bereits in den vergangenen Monaten in der ARK-Community herrschten und erscheinen deshalb zumindest nicht aus der Luft gegriffen.

Der LinkedIn Post von Douglas H. Kennedy ist zudem definitiv echt und für Personen einsehbar, die mit dem Wildcard-CEO vernetzt sind. 

Die Echtheit des YouTube-Accounts mit dem Namen „Doug Kennedy“ ist derzeit nicht nachvollziehbar. Dieser ist weder verifiziert noch besitzt er bekannte und einsehbare Kontakte, exklusives Material des Entwicklerstudios oder ähnliches. 

Nach aktuellem Stand wurde der YouTube-Account zumindest nicht kurz vor der Erstellung der Kommentare gegründet, da er bereits seit 2014 existiert. Ob es sich um Douglas H. Kennedy von Studio Wildcard handelt und das anschließende LinkedIn-Gespräch tatsächlich in der Form stattfand, ist nicht nachvollziehbar.

Der YouTuber, auf dessen Kanal die Informationen zu finden sind, erfuhr durch die Aufmerksamkeit, welche die Videos mit den vermeintlich exklusiven Details erweckte, einen Boost der Aufrufzahlen. Während seine Videos in den vergangenen Wochen zwischen 25 und 160 Aufrufe generierten, lagen die zwei jüngsten Videos mit den neuen „ARK 2“-News bei über 2.000 Aufrufen.

Nachfolgend seht ihr das Video des YouTubers GP, in dem er die Informationen teilt, die er aus dem angeblich geführten Gespräch zwischen ihm und dem Wildcard-CEO nahm:

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Das Video des YouTubers GP mit dem angeblichen gespräch zwischen ihm und Douglas H. Kennedy

Eine spannende Thematik, die ARK-Fans schon vor dem Release von ARK 2 beschäftigt, ist die Verfügbarkeit von Flugtieren im Nachfolger des Survival-Hits.

Einige Spieler finden, dass das Spiel dadurch zu leicht werde, während andere ihre geliebten Vögel und Flugsaurier nicht vermissen möchten.

ARK wird durch Flugtiere viel zu leicht – Darum muss der Nachfolger darauf verzichten

LoL: Neuer Patch 12.11 ändert 30 Helden, dreht an Items und Systemen – Details sind jetzt bekannt

Bei League of Legends steht der nächste Patch 12.11 an, der wird umfassende Balance-Änderungen bringen. Denn nach dem letzten großen Patch 12.10 ist die Balance in LoL durcheinander geraten. Zu den Gewinnern des nächsten Updates gehören Champs wie Lee Sin, Gragas oder der arme Magier Ryze. Leiden werden Helden wie Taliyah, Brand oder Senna, die stark vom letzten Patch, dem “Durability”-Update, profitierten.

Update 2.6. 2022: Wir haben den Artikel jetzt mit Screenshorts den Detail-Änderungen ergänzt, die Riot Games in der Nacht vom 1.6. auf den 2.6. um 4 Uhr morgens veröffentlicht hat.

Wann kommt der nächste Patch? Der Patch 12.11 ist für Mittwoch, den 8. Juni geplant. Dann soll er auf die Live-Server kommen.

Das ist die Situation bei LoL:

  • Letzte Woche erschien bei LoL der Patch 12.10, das „Durabity“-Update: Das hatte zum Ziel die Kämpfe in LoL langsamer zu machen und die Heilung zu reduzieren.
  • Durch das Update haben sich die Win-Rates vieler Helden um 2 bis 5 Prozentpunkte erhöht oder sind gesunken. Dadurch sind einige Helden, die vorher schon prächtig funktionierten, zu stark geworden, andere werden hingegen kaum noch gespielt.
  • Riot Games hat sich das jetzt angeschaut, auch schon mit ersten Hotfixes nachgebessert, mit 12.11 will man jetzt aber im großen Rahmen gegensteuern und die Balance wieder herstellen.
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Identität der Helden muss gewahrt bleiben

Das sagt Riot zum Patch: Der Lead Game Balance Designer, Matt „Prhoxzon“ Leun-Harrison sagt, mit dem Patch wolle darauf achten, dass sich die Champions ihrer Identität gemäß richtig anfühlen. Man beachte zudem die Item-Wahl, die Rollen-Balance und allerlei weitere Sachen, die man nicht näher ausführt, sondern hinter einem “Et cetera” verbirgt (via twitter).

Man sei jetzt schon stolz auf den „massiven“ Patch, ist sich aber sicher, dass da noch viel Arbeit wartet.

Diese 16 schwachen Helden werden mit dem Patch stärker:

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Das sind die 14 Buffs im Detail.
  • Aphelios – ganz weiten unten bei der Win-Rate
  • Tahm Kench
  • Irelia
  • Gragas
  • Lee Sin – wird sehr häufig gespielt, hat aber eine sehr schache Win-Rate
  • Tryndamere
  • Sylas
Mehr zum Thema
LoL: Das große Update ist live und ändert alles – Die 20 größten Gewinner und 25 größten Verlierer von 12.10
von Schuhmann

Diese 13 starken Champions werden bald schwächer:

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Das ist die Liste der Nerfs und Anpassungen.
  • Brand – einer der großen Gewinner des 12.10 Patches
  • Kog’Maw
  • Rengar
  • Veigar
  • Senna – gewann auch in mehreren Rollen bei 12.10
  • Olaf – aber nur in der Top-Lane
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So verändert der Patch die einzelnen Items.

Diese 9 Champions wären „beinahe“ geändert worden:

  • Janna
  • Singed
  • Trundle
  • Shyvana
  • Mordekaiser
  • Ivern
  • Renekton
  • Soraka
  • Alistar
lol-system-nerfs
Eine Liste mit System-Änderungen.

Hier sagt der Chef-Designer: Diese 9 waren an der Grenze, aber wären entweder von anderen Änderungen im Patch betroffen oder aus anderen Gründen rausgefallen.

Denn neben den Balance-Änderungen an den Helden wird Riot Games noch umfassende Änderungen an einzelnen Items oder sogar an Systemen vornehmen.

Welche Helden einer wohl beste Spielern der Welt in LoL so zockt, könnt ihr hier nachlesen:

LoL: 21-jähriger Profi dominiert in seiner Freizeit die SoloQ in Korea – Belegt einfach Platz 1 und 2

Splitgate ist ein Fest für Old-School-Shooter Fans – Das alles wird in Season 2 noch besser

Der Shooter-Überraschungshit Splitgate startet bald in die 2. Season. Dadurch wird das Spiel noch mehr zu einem Fest für Fans klassischer Old-School-Shooter. Was alles in Splitgate steckt und was mit Season 2 noch besser wird, erfahrt ihr hier.

Was ist Splitgate? Splitgate ist ein erfolgreicher Oldschool-Shooter im Stil von klassischen Arena-Shootern wie im Multiplayer von Halo. Hinter dem Spiel steckt der Indie-Entwickler 1047 Games und das Spiel lässt sich via Steam auf dem PC, aber auch auf der PlayStation oder Xbox zocken. Zwischen den Plattformen ist Crossplay möglich.

In Splitgate ballert ihr nicht nur in den Arenen, ihr könnt auch – wie im legendären Puzzle-Spiel-Portal – überall Portale in die Spielwelt setzen. Dadurch könnt ihr euch schnell an verschiedene Orte in der Spielwelt bewegen und so unkonventionelle Taktiken und Strategien nutzen.

Außerdem reisen nicht nur Spieler durch diese Portale, ihr könnt auch durch sie hindurch ballern. Wer also einen perfekten Schuss auf einen frechen Camper setzen will, hat mit etwas Übung eine gute Gelegenheit dazu.

Splitgate Symbolbild
Splitgate bietet spaßige Action im Arena-Shooter-Style.

Warum ist das Spiel so populär? Splitgate kam bei den Shooter-Fans schon zum Beta-Start im Juli 2021 sehr gut an. Es waren zeitweise mehr Spieler am Start, als die Server bewältigen konnten.

Die große Popularität liegt unter anderem an dem schon erwähnten Old-School-Gameplay á la Unreal-Tournamanet und Halo. Anders als in vielen „modernen“ Shootern kommt es hier mehr auf fundamentale Shooter-Skills als auf möglichst schnelle Reflexe an.

Das ist gerade für Shooter-Fans der alten Garde interessant, die in den aktuellen Genre-Vertretern gegen jüngere Spieler oft im Nachteil sind. Dazu kommt noch eine vergleichsweise hohe TTK (Time To Kill). Das ist die Zeit, die es im Schnitt benötigt, einen Gegner zu töten.

Ist die Zahl hoch, verzeiht das Spiel zum einen Fehler, setzt aber auch ausgeklügelte Taktiken voraus, um einen Gegner nach dem ersten Schlagabtausch auch wirklich noch zu verfolgen und ihm den Rest zu geben.

Der Feind kann wiederum die Portale im Spiel entweder für eine Flucht nach einem missglückten ersten Aufeinandertreffen nutzen oder sie offensiv zum Verfolgen und Vernichten der Beute einsetzen.

Solche wagemutigen Stunts und andere spektakuläre Manöver sind in Splitgate möglich. Daher entwickeln Partien im Spiel eine flotte, wilde Dynamik, die in diesem Spiel einzigartig ist.

Mittlerweile steht in Splitgate die 2. Season bevor und das Spiel wird darin konsequent weiterentwickelt.

Das alles kommt in Season 2 von Splitgate

Season 2 für eilige Leser: Mit Season 2 ändert sich einiges in Splitgate. Die neue Season bringt unter anderem ein neues Matchmaking-System, verbesserte Maps, drei neue Spielmodi, einen neuen Battle Pass, Map-Creator-Updates und verschiedene Verbesserungen aus dem Bereich Quality of Life.

Season 2 erscheint schon am 2. Juni 2022 für alle Plattformen. Die Features von Season 2, welche das Spiel noch besser machen, stellen wir euch in den folgenden Absätzen im Detail vor.

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Das sind die neuen Spielmodi

Splitgate hatte schon zum Release der Beta 18 spannende Spielmodi und in Season 2 kommen nochmals 3 hinzu. Dadurch wird die Auswahl und die Abwechslung noch größer.

Juggernaut: Dieser Spielmodus macht einen Spieler zu einem sehr mächtigen Kampfkoloss. Der ist noch zäher und schwerer zu töten, als es bei Splitgate ohnehin schon üblich ist. Das bedeutet, dass ihr es mit einem wahrhaft furchterregenden Gegner zu tun bekommt.

Dafür dürfen aber auch alle anderen Spieler nach Herzenslust draufhalten. Der Juggernaut wird durch Zufall bestimmt und für jede Sekunde, die er gegen den Rest der Lobby durchhält, bekommt sein Spieler Punkte für den Sieg am Ende.

Hotzone: Shooter-Veteranen dürfte dieser Team-Spielmodus bekannt vorkommen, denn hier geht es darum, eine neutrale Zone zu erobern und dann 30 Sekunden zu halten. Nur so kann man einen Punkt für die finale Wertung über den Sieg am Ende bekommen.

Wie zu erwarten, ist der Punkt stets hart umkämpft. Dabei ist aber das Erobern des Punktes erst der Anfang. Denn 30 Sekunden können eine verdammt lange Zeit sein, wenn der Gegner mit seinen Portalen von allen Seiten auf euch eindringt und ein glorreiches Inferno entfesselt!

Lockdown: Ein weiterer Team-Spielmodus, der sich um das Erobern und Kontrollieren von Punkten auf der Map dreht. Dieses Mal müsst ihr aber nicht einen festen Punkt erobern. Vielmehr gilt es, drei Hügel zur selben Zeit zu halten. Das wiederum gibt euch einen Punkt, doch dann bewegen sich die Hügel und ihr müsst alles von vorne beginnen, um weitere Punkte für die finale Wertung zu gewinnen.

Durch die dynamischen Hügel könnt ihr nur siegen, wenn ihr eure Vorgehensweise stetig anpasst. Denn eine gerade noch sicherere Stellung muss schnell verlegt werden, wenn die relevanten Hügel an einen anderen Ort der Map transferiert werden.

So sieht das Remake der Map “Abyss” aus

Die Map “Abyss” bekommt mit Season 2 eine Generalüberholung spendiert. Die Entwickler haben die Karte von Grund auf neu hochgezogen. Dabei wurde aber großer Wert darauf gelegt, dass die Map für Splitgate-Veteranen immer noch dasselbe “Feeling” aufweist wie das Original.

Doch es gibt auch diverse Neuerungen, welche die Map insgesamt verbessern:

  • Die Map wirkt insgesamt glatter und organischer
  • Wasser fließt realistisch durch die Ebenen der Map nach unten
  • Beleuchtung und Texturen wurden stark verbessert
  • Neue, tödliche Portal-Platzierungen sind jetzt möglich, was völlig neue Taktiken und Vorgehensweisen erlaubt

Die Neuerungen im Vergleich zur alten Abyss-Map könnt ihr hier in einem Vergleichsvideo der Entwickler sehen:

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Das neue Matchmaking-System

Splitgate ist nach wie vor bei seinen Spielern populär. Doch ein Kritikpunkt trübte oft die Freude: das Matchmaking.

Die Server waren dem hohen Ansturm der Spieler oft nicht gewachsen und lange Warteschlangen waren die Folge. Außerdem lief das ganze System nicht wirklich rund und setzte Spieler teilweise in Lobbys, die ihren Fähigkeiten nicht angemessen waren.

Damit ist in Season 2 Schluss, denn das Matchmaking wurde von Grund auf überarbeitet:

  • Das alte Backbone-System wurde durch eine moderne Version ersetzt, die bis zu einer Million gleichzeitige User verwalten kann.
  • Das neue System wird schneller und intelligenter. Es ist in der Lage, eure Fähigkeiten besser einzuschätzen und euch eine würdige Herausforderung zu bieten.
  • Ihr werdet dadurch auch auf mehr echte Spieler treffen und weniger auf KI-Bots.

Season 2 bringt ein neues Aufstiegs-System

Das alte Progression-System von Splitgate gehört ebenfalls der Vergangenheit an. Stattdessen bietet das neue System sinnvollere Belohnungen während der gesamten “Karriere” eines Spielers.

Ihr erreicht bis Level 100 schneller neue Level. Sobald aber Level 100 geschafft ist, steigt ihr in die Pro-1-Stufe auf und beginnt wieder bei Level 1.

Es folgen weitere 100 Stufen und jeweils größere Belohnungen. So geht es weiter, von Pro 1 bis Pro 10. Die Abzeichen, die ihr dabei freispielt, könnt ihr stolz auf eurer Spielerkarte präsentieren.

Das ändert sich noch alles

Neben diesen dicken Änderungen in Season 2 kommen noch weitere nützliche Neuerungen:

  • Ein neuer Battlepass mit über 100 Items zum Freispielen
  • Der Map-Creator aus Season 1 bekommt zwei Neuerungen: Ihr könnt jetzt Maps jetzt in der Cloud speichern und teilen und es gibt eine neue “Insel” namens Wet Ocean.
  • Zahlreiche Anpassungen am UI, beispielsweise in den Menüs oder der Lobby

Season 2 wird also mehr als nur eine Gelegenheit, einen neuen Battlepass unter die Leute zu bringen. Vielmehr wird das ohnehin schon beliebte Splitgate dadurch noch mehr verbessert und nach den Wünschen der Community weiterentwickelt.

Diablo Immortal wird nur 3 Stunden nach Release schon aus Stores entfernt – Warum?

Auf Android und iOS wurde Diablo Immortal bereits früher veröffentlicht. Doch Probleme wie Grafikfehler im Spiel sorgen für Frust. Wir zeigen euch die aktuelle Lage.

Warum kann man Diablo Immortal schon spielen? Eigentlich war der Release für Diablo Immortal für den 2. Juni um 19:00 Uhr geplant. Doch überraschenderweise konnte man bereits ab dem 1. Juni um 14:00 Uhr das Spiel downloaden und zocken.

Doch die Community klagt nach dem Start über große Grafikfehler und weitere Performance-Probleme. Blizzard reagierte bereits auf die aktuelle Situation.

Grafikfehler bei Diablo Immortal – Blizzard entfernt das Spiel aus Stores

Das sind die Probleme: Besonders Samsung-Nutzer scheinen von Grafikfehlern und Bugs betroffen zu sein. Geräte mit Exynos-Prozessoren werden häufig in den Problemberichten genannt. Auch ältere Geräte, sowohl Android als auch iOS, scheinen mit dem neuen Spiel nicht recht klarzukommen. Wie alt euer Handy sein darf, um Diablo Immortal zu spielen.

Im Forum von Blizzard schreiben Spieler von den Problemen und mit welchen Geräten sie diese erleben.

Video starten

Das sagt Blizzard: Zuvykree vom Kunden-Support schreibt dazu am 1. Juni um 16:53 Uhr: “Wir untersuchen derzeit Berichte von Nutzern mit bestimmten Samsung-Chipsätzen, bei denen Grafikfehler und andere Probleme auftreten. In Anbetracht der Auswirkungen dieser Probleme werden wir das Spiel vorübergehend aus dem PlayStore entfernen, bis wir die Probleme beheben können. Wir werden diesen Thread aktualisieren, sobald wir mehr Informationen zur Verfügung haben.

Vielen Dank, dass ihr uns diese Probleme gemeldet habt. Unser Team arbeitet bereits hart daran, sie zu beheben.”

Auch Community Lead PezRadar meldet sich zu Wort. Auf reddit schreibt er, welche Galaxy-Geräte mit Exynos-Chip von den Problemen betroffen sind:

  • Galaxy A12
  • Galaxy A13
  • Galaxy A21s
  • Galaxy A51 5G
  • Galaxy A Quantum
  • Galaxy S10e
  • Galaxy S10
  • Galaxy S10+
  • Galaxy S10 5G
  • Galaxy Note10
  • Galaxy Note10 5G
  • Galaxy Note10+
  • Galaxy Note10+ 5G
  • Galaxy F12
  • Galaxy F62
  • Galaxy M12
  • Galaxy M13
  • Galaxy M62
  • Galaxy XCover 5

Für diese Geräte will man die Downloads vorübergehend deaktivieren, während man an der Behebung der Probleme arbeitet.

Wie diese Grafikfehler aussehen, zeigt Twitter-Nutzer maciej_murawski in einem Tweet.

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Der Nutzer erklärt, dass er mit seinem Galaxy S22 Ultra (mit Exynos-Chip) keine 60 FPS und auch keine Ultra-Auflösung aktivieren kann. Dazu habe er starke Grafik-Glitches, die nicht verschwinden.

Wie kann man die Grafikfehler beheben? Aktuell selbst noch gar nicht. Wartet darauf, bis Blizzard einen Patch veröffentlicht, durch den Diablo Immortal für euch wieder spielbar wird.

Wie sind eure Erfahrungen mit Diablo Immortal bisher? Habt ihr es schon auf eurem Handy ausprobiert und konntet erste Bosse umlegen? Oder nutzt ihr eins der betroffenen Geräte und kämpft mehr gegen Fehler als gegen Monster? Schreibt uns eure Meinung zur Performance des Spiels doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Spielern darüber aus.

Pokémon GO verspricht nach Server-Problemen Ersatz-Event, aber nicht für alle

Nachdem es in Pokémon GO am 01. Juni 2022 zu Server-Problemen kam und einige Trainer die Raid-Stunde nicht richtig nutzen konnten, hat sich nun Niantic zu Wort gemeldet. Wir von MeinMMO haben uns angesehen, welche Entschädigung es geben soll und was die Trainer dazu sagen.

Um welche Probleme geht es? Gestern, am 01. Juni 2022, häuften sich in den sozialen Netzwerken die Berichte von Trainern über “Netzwerkfehler”. So war eine Interaktion mit Arenen nicht mehr bei allen Spielern möglich.

Aus diesem Grund war in einigen Zeitzonen auch die Teilnahme an Raids zur beliebten wöchentlichen Raid-Stunde kaum möglich. Bei anderen Spielern kam es wiederum während des Kampfes oder im Anschluss in der Fang-Maske zu Abstürzen. Daher forderten viele Trainer eine Entschädigung.

So sollen Trainer entschädigt werden

Nachdem Niantic die Trainer am frühen Abend des 01. Juni lediglich vertröstete und zusicherte, dass sich um den Fehler gekümmert wird, gibt es inzwischen aber gute Nachrichten: das Problem wurde gefunden und behoben. Schuld daran waren laut Pokémon GO Server-Probleme.

Doch wie ist es mit einer Entschädigung für die Trainer? Auch zu diesem Thema hat Niantic in ihrem Twitter-Beitrag vom 02. Juni Stellung bezogen. Demnach sollen Trainer, die während der Raid-Stunde von den Server-Problemen betroffen waren, ein Ersatz-Event bekommen. Genauere Informationen dazu sollen noch folgen.

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Wer bekommt ein Ersatz-Event? Welche Zeitzonen bzw. Regionen konkret von einer Entschädigung profitieren werden, geht aus dem Beitrag von Niantic jedoch nicht hervor. Allerdings lässt dieser darauf schließen, dass es nur vereinzelte Gebiete sein werden und das Event somit nicht für alle Trainer zugänglich sein wird.

Das sagen die Trainer zu dieser Entscheidung

In den sozialen Netzwerken sind die Trainer nicht sonderlich erfreut über diese Art von Entschädigung. Viele hatten ihre kostbaren (Fern-) Raid-Pässe für Kyogre-Raids genutzt und durch den Fehler letztlich verloren.

Aus diesem Grund fordern in den Kommentaren auf Twitter einige Spieler, dass Niantic sie zusätzlich mit Fern-Raid-Pässen entschädigen soll und das Ersatz-Event für alle Trainer zugänglich gemacht wird (via twitter.com):

  • Badmuffinjr: “Gebt einfach allen das Ersatz-Event zu den Raid-Stunden. Es würde euch weniger Spielraum für Fehler geben, da ein Großteil der Welt dieses Problem erlebt hat.”
  • Awakened420: “Gebt einfach jedem einen kostenlosen Fern-Raid-Pass, da ihr beschlossen habt, die Kosten zu erhöhen. Ich könnte genauso gut drei Einzelpässe kaufen, da der Dreierpack das Gleiche kostet.”
  • Ivan: “Was ist mit denjenigen, die ihren Pass in der Mitte des Raids verloren haben, als das Spiel einfror? Zu eurer Information: Wir waren nicht in der Lage, auf das Spiel zuzugreifen (erst nach 19 Uhr, wenn es nicht mehr möglich ist, dem Raid wieder beizutreten).”
  • Bidgy: “Könnt ihr bitte auch jedem drei kostenlose Fern-Raid-Pässe geben, damit wir die Raids tatsächlich machen können?”

Ob Niantic die Trainer zusätzlich mit (Fern-) Raid-Pässen entschädigen wird, bleibt jedoch abzuwarten. Sollte es hierzu neuen Informationen geben, erfahrt ihr es bei uns auf MeinMMO.

Wart ihr gestern zur Raid-Stunde auch von den Server-Problemen betroffen? Welche Entschädigung würdet ihr euch von Niantic wünschen? Lasst es uns in den Kommentaren hier auf MeinMMO wissen und tauscht euch mit anderen Trainern zu dem Thema aus.

In den kommenden Tagen ist in Pokémon GO einiges los, denn am Wochenende findet das große GO Fest 2022 statt. Wir zeigen euch alle wichtigen Informationen zum Ticket, den Spawns und den Boni.

Beste WoW-Gilde verzweifelt am schwersten Raid in Final Fantasy XIV, aber feiert ihn als „super cool“

Die Gilde Echo, die den letzten World-First-Kill in WoW geholt hat, versucht sich aktuell am schwersten Raid in Final Fantasy XIV. Seit über einer Woche schlagen sich die Jungs mit den Bossen, sind aber erst etwa bei der Hälfte des Raids angekommen. So langsam verzweifeln sie an der Länge des Kampfes und dem Mangel der Check-Points, aber haben dennoch Spaß.

Die Situation in Kürze:

  • Die Gilde Echo ist eine professionelle europäische Raiding-Gilde in WoW, die bei jedem Rennen um die ersten Raid-Kills mitmacht.
  • Bei dem letzten Raid in WoW gegen den Kerkermeister haben die Leute auch direkt den Sieg davon getragen und behaupteten sich gegen ihre Rivalen von Team Liquid.
  • Während des Hypes um FFXIV im Sommer 2021 schauten einige Spieler von Echo in dem MMORPG vorbei und spielten den Raid Eden (Episch) auf minimaler Gegenstandsstufe und blind durch. Sie kehrten im Endwalker zurück und spielten sich auch durch den ersten Teil des neuen Raids Pandaemonium (Episch), den sie innerhalb von 3 Tagen schafften.
  • Seit 9 Tagen versuchen sich die Jungs nun aber an dem neuesten Raid in Final Fantasy XIV, dem ultimativen Raid Drachenkrieg (Fatal), sind erst knapp bei der Hälfte angekommen.

Während die Echo-Spieler sichtbar Spaß an der Progression und dem Lösen der mechanischen Rätsel haben, kommt mittlerweile auch Verzweiflung auf über die Länge des Kampfes und das Fehlen von Check-Points durch.

“Es nimmt kein Ende!”

So funktioniert Drachenkrieg-Raid: Das Besondere an dem neuen Raid ist, dass er wie eine “Was wäre wenn?”-Geschichte verläuft. Der Barde-NPC, der die FFXIV-Persona vom Direktor Naoki Yoshida ist, erzählt zunächst die Story des Drachenkrieges aus dem Addon Heavensward.

Die Spieler beschreiten dabei sehr viel schwerere Versionen der Schlüsselkämpfe aus dem Addon:

  • Kampf in der Erzbasilika
  • Kampf gegen den König Thordan und seine Ritter
  • Kampf gegen Estinien, der vom Drachen Nidhogg besessen ist
  • Zerstörung der Augen von Nidhogg, die Estinien binden
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Den Kompletten extrem hektischen Kampf könnt ihr euch hier ansehen.

Sobald die Augen aber zerstört wurden, dreht der Barde die Zeit zurück und die alternative Version der Geschichte beginnt. Darin überlebt der geliebte NPC Haurchefaunt den Kampf in der Erzbasilika und die Zukunft wird somit verändert.

Es ist spezifisch die Aufgabe der Spieler, Haurchefaunt zu retten. Sonst bildet sich eine Zeitschleife und die Spieler werden wieder in den normalen Kampf gegen König Thordan versetzt. Theoretisch kann es dann endlos so weitergehen.

Wenn Haurchefaunt aber überlebt, öffnet sich eine alternative Zeitlinie und die Spieler müssen weitere 3 neue Phasen bestehen. Der Kampf besteht also, (je nachdem, wie man zählt) aus 7 bis 8 Phasen und dauert insgesamt etwas mehr als 20 Minuten. Im Vergleich dazu dauern Raid-Kämpfe selten länger als 15 Minuten.

Das ist der Stand von Echo: Die Raider der Gilde Echo sind nach 9 Tagen Progress, in denen sie etwa 7-8 Stunden gespielt haben, bei der Phase angekommen, in der die alternative Zeitlinie starten kann.

Sie haben bereits rausgefunden, dass bei Haurchefaunts Tod die Zeitschleife einsetzt und haben es auch geschafft, den NPC zu retten. Somit kamen sie in die alternative Zeitlinie, in der sie einen viel stärkeren König Thordan bekämpfen müssen, der zusätzlich die Macht über Drachen erlangt hat.

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Die Raider müssen nun neue mechanische Rätsel lösen, zu denen ein Lore-Rätsel hinzukommt. Was sie noch nicht wissen, ist, dass am Ende ihrer aktuellen Phase, der Boss am Leben bleiben muss. Sonst werden sie wieder in einer Zeitschleife gefangen sein.

Und so langsam verzweifeln die Jungs an der Länge des mechanisch extrem intensiven Kampfes, denn nach der ersten Phase in der Erzbasilika gibt es trotz ihrer Hoffnungen gar keine-Check Points mehr. Das bedeutet, dass sie nach jedem Wipe komplett von Vorne anfangen müssen.

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Nachdem die Zeit im Raid zurückgedreht wurde, schaut der Leiter von Echo, Scripe, entgeistert in die Kamera.

Entsprechend haben die Jungs mit jeder neuen Phase gestöhnt, dass der Raid scheinbar kein Ende nimmt. Es kommen immer neue, andere Phasen dazu, durch die sie sich arbeiten müssen. Sprüche wie “Es nimmt kein Ende!” oder “Das ist doch reines Trolling” kommen immer wieder auf.

Als die Gruppe in der neuesten Phase angekommen war und von einem Check-Point weiterhin jede Spur fehlte, kommentierte der Echo-Raider Rogerbrown scherzhaft, dass sie fertig sind. Sie haben Haurchefaunt gerettet und das reicht jetzt auch.

Auch wird hin und wieder spaßhaft auf den “Mr. Ozma” geschimpft, den Entwickler, der für das Design des Raids verantwortlich ist:

Ich schwöre euch, Mr. Ozma, er hasst Menschen. Deshalb hat er diese Mechanik gemacht.

Echo-Raider Rogerbrown

Masaki Nagakawa, von der Community Mr. Ozma genannt, ist dafür bekannt, dass er besonders schwere Kämpfe mit ausgefallenen Mechaniken entwirft.

In einem Produzenten-Stream merkte Direktor Yoshida an, dass Nagakawa seine gesamte Erfahrung in den Drachenkrieg (Fatal) gepackt hat. Das bekommen die Echo-Raider nun auf eigener Haut zu spüren.

Das Gesicht des Bösen: Nagakawa während eines Panels

“Yo, Warcraft-Entwickler, ihr solltet Ultimate-Bosse wie in FFXIV machen”

Das sagen die Echo-Spieler außerdem: Trotz der scheinbar nie endenden Phasen haben die Echo-Raider dennoch Spaß an dem Drachenkrieg (Fatal). Jede neue Phase wird sichtbar mit viel Aufregung und Enthusiasmus begrüßt.

Die Jungs verbringen außerdem Stunden damit, durch ihre Aufnahmen zu wühlen und versuchen, neue Mechaniken zu entschlüsseln. Dafür werden auch Diagramme aufgestellt und Theorien ausprobiert, also alles, was zu einer richtigen Raid-Progression dazugehört.

Der Raid-Leiter Scripe ging sogar so weit, dass er auf seinem Twitter einen Aufruf an die WoW-Entwickler postete:

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Darin schrieb er, dass es cool wäre, wenn WoW zwischen den Raid-Tiers solche Kämpfe hätte wie die Ultimates in FFXIV. In den Kommentaren bekam er Zuspruch seiner Fans, die die Ultimates mit Crucible of Storms verglichen.

Die Echo-Spieler enthalten sich aber davon, festzulegen, ob FFXIV oder WoW die schwereren Raids haben. Dafür sind die Raiding-Systeme der beiden MMORPGs zu verschieden und man kann keine direkten Vergleiche ziehen, so die Raider.

Ursprünglich hatte Echo etwa 10 Tage eingeplant, um Drachenkrieg (Fatal) zu legen. Die Frist lief heute, am 2. Juni, aus. Doch die Raider geben nicht auf und werden laut Scripe weiterkämpfen, bis sie den Drachenkrieg gemeistert haben.

Chef von Final Fantasy XIV bufft seinen Lieblingsjob im PvP – Spieler witzeln böse und der Boss rudert zurück

Lost Ark: Neue Roadmap für das MMORPG zeigt die nächste Klasse – Birgt aber auch eine Enttäuschung

Lost Ark hat am Mittwoch-Abend seine neue Roadmap enthüllt. Sie zeigt nicht nur die neuen Inhalte für die nächsten 2 Monate, sondern verrät auch teils, was dieses Jahr noch auf euch zukommt. Unter anderem dürften einige Spieler dadurch sehr enttäuscht sein.

Was ist bei Lost Ark passiert? Ursprünglich sollte die Roadmap für die neuen Inhalte in Lost Ark bereits im Mai kommen. Das ist nicht passiert und sorgte schon für einen großen Aufschrei in der Community. Mit nur einem einzigen Tag Verspätung präsentieren die Entwickler nun den Fahrplan für die nächsten Monate und entschuldigen sich für die vorherige Kommunikation.

Dabei gibt Amazon auch einen Ausblick auf den Rest des Jahres und was euch als Spieler noch erwartet. Dazu gehören zahlreiche neue Klassen. Die heiß erwartete Painter oder auch Künstlerin wird 2022 aber nicht mehr erscheinen, was einige Fans bitter enttäuschen wird.

Davon abgesehen warten neue Dungeons auf euch, ein neuer Legion Raid sowie neue Power-Pässe und Events.

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Die Highlights der Roadmap: Wir teilen die Highlights nach dem Releasezeitraum auf, geben euch aber auch einen allgemeinen Ausblick.

Allgemeine Roadmap:

  • Für den Rest von 2022 soll alle 2 Monate eine neue Klasse erscheinen.
  • Entsprechend erscheint die erste neue Klasse bereits im Juli.
  • Ein neues Express Event und ein kostenloser Punika Power-Pass sollen Spieler dabei helfen, mit neuen Klassen aufzuholen.

Juni:

  • Der zweite Legion Raid Vykas kommt noch im Juni ins Spiel. Er benötigt Itemlevel 1.430 für den normalen und 1.460 für den schweren Modus und wird euer Relic-Set vervollständigen.
  • Der neue Guardian Raid Kungelanium kommt ebenfalls im Juni. Er benötigt Gearscore 1.460 und schließt sich Deskaluda in den Stufe 6 Guardians an.
  • Mit Thronespire kommt auch ein neuer Solo-Tower ins Spiel. Er birgt erneut 50 Etagen und erwartet euch auf Itemlevel 1.325.
  • Neue Skins kommen ebenfalls noch im Juni.

Juli:

  • Mit der Arkanistin kommt die nächste Magier-Klasse ins Spiel. Sie kämpft mit einem Karten-Set und setzt auf Illusionen und Geschwindigkeit. Allgemein gilt sie, als schwer zu spielen und teilt viel Schaden aus.
  • Der bekannte Legion Raid Valtan bekommt den “Inferno”-Schwierigkeitsgrad. Dort erwarten euch neue Mechaniken und besserer Loot, der allen zeigen soll, wie toll ihr seid. Ihr könnt Inferno-Valtan ab Itemlevel 1.445 herausfordern.
  • Ebenfalls noch im Juli erwarten euch die Abyssal-Dungeons im Herausforderungsmodus. Davon könnt ihr pro Roster einen in der Woche abschließen. Dadurch bekommt ihr aber auch wesentlich mehr Loot.

Über die kommenden Monate sollen ebenfalls noch zahlreiche “Quality of Life”-Verbesserungen kommen. Ebenfalls kündigen die Entwickler Bug-Fixes, neue Inseln und Events als auch neue Store-Updates an. Darauf gehen sie aktuell aber noch nicht genauer ein.

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Lost Ark: Alle 25 Klassen in der Übersicht – So spielen sie sich
von Irina Moritz

Amazon entschuldigt sich für die Kommunikation

Wofür entschuldigen sich die Entwickler? Bei dem großen Mai-Update letzten Monat kam es zu einigen Konflikten mit den Spielern von Lost Ark. Dabei ging es darum, dass nicht nur neue Bugs ins Spiel kamen, die bisher noch nicht gefixt sind, sondern vor allem um fehlende Kommunikation.

So kamen Inhalte nicht mit dem Update ins Spiel, die aber in den Patch-Notes angekündigt waren. Kurz darauf hat Amazon die entsprechenden Zeilen in den Patch-Notes einfach gelöscht. Ebenfalls fanden einige Dinge ihren Weg ins Spiel, die aber überhaupt nicht angekündigt waren.

Das ärgerte einige Fans und bisher hatten sich die Entwickler nicht dazu geäußert. Mit der Roadmap schreiben sie nun aber ein Statement dazu und entschuldigen sich.

Ein erster Ausblick auf die kommenden Skins im Juni

Was sagt Amazon zu den Vorwürfen? Die Entwickler erklären in der Roadmap, dass niemand willentlich so gehandelt habe und es nicht absichtlich dazu kam, dass bestimmte Inhalte fehlen oder zu viel da waren. Dabei beziehen sie sich auf die schwierige Zusammenarbeit zwischen den Teams von Amazon und Smilegate.

Sie betonen, dass es eine große Aufgabe ist, die westliche Version des Spiels so aufzubauen, wie es aktuell der Fall ist. Dabei müssen alte Inhalte, die schon vor Jahren zu Lost Ark kamen, mit ganz neuen Systemen vermischt werden. “Als wir die Inhalte zusammengelegt haben und die Details besprochen haben, sind einige Kleinigkeiten in den Patch-Notes verrutscht oder verloren gegangen.”

Ähnlich soll es auch mit den Bugs passiert sein, die beim Vermischen der beiden Builds wieder auf den Servern gelandet sind. Das gesamte Statement kann man in der Roadmap auf playlostark.com lesen.

Was haltet ihr von der Roadmap? Findet ihr die kommenden Inhalte spannend, oder trauert ihr eher der Painter hinterher, die dieses Jahr wohl nicht mehr erscheinen wird? Denkt ihr, der neue Legion Raid ist bereits angebracht? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO, wir freuen uns auf eure Meinungen.

5 praktische Tools für Lost Ark, die ich nach 500 Stunden noch täglich benutze

Razer inszeniert sich als Prada für Gamer, verlangt für einen exklusiven Koffer 750 Euro

Razer hat eine neue Koffer- und Taschenkollektion für Gamer vorgestellt. Diese Kollektion ist in Zusammenarbeit mit einem Modelabel entstanden. Entsprechend viel Geld verlangt man für die Taschen und Koffer im Razer-Design.

Viele Hersteller bieten Gamern jede Menge Möglichkeiten, um sich anderen Gamern zu repräsentieren.

So hatte etwa Hersteller Razer etwa eine Maske für Gamer vorgestellt, die die Besitzer vor dem Corona-Virus schützen sollte. Nun hat Razer weitere Lifestyle-Produkte vorgestellt. Dieses Mal: Eine Koffer- und Taschenkollektion, die cool aussieht, aber auch richtig Geld kostet.

Die Preise für Razers exklusive Collection starten bei 175 Euro

Was ist das überhaupt für eine Kollektion? Razer hat sich mit der Firma Tumi zusammengetan und hat gemeinsam eine Taschenkollektion entworfen. Tumi Inc. ist ein US-amerikanischer Gepäckhersteller, der vor allem hochpreisige Koffer, Taschen und Accessoires anbietet. Wer auf Amazon nach Tumi-Koffern sucht, zahlt schnell mehr als 500 Euro.

Was gehört zu der Kollektion? Die Kollektion von Razer und Tumi besteht aus insgesamt 4 Artikeln:

  • Die Laptop Sleeve ist für Laptops mit bis zu 15 Zoll geeignet. Der Preis liegt hier bei 175 Euro.
  • Der Razer Bozeman Sling Rucksack ist für Kabel und anderes Gaming-Zubehör konzipiert, den man sich schnell auf den Rücken packen kann. Hier liegt der Preis bei 365 Euro.
  • Der Razer Finch Rucksack soll vor allem für schwere Ausrüstung geeignet sein. Hier müsst ihr 575 Euro zahlen.
  • Den Abschluss bildet der „Razer Internationales Handgepäck auf 4 Rollen“, der 765 Euro kostet. Dieser verfügt über einen USB-C-Anschluss, um Geräte auf Reisen mit Strom zu versorgen.

Was ist so besonders daran? Jedes Produkt trägt die typische grüne Farbe und das Logo von Razer. Kombiniert wird das mit dem typischen Tumi-Look. Insgesamt erscheinen von jedem der vier Artikel nur 1337 Einheiten. Diese Zahl wird oft als Gaming-Meme genutzt, um die besten Spieler zu bezeichnen. Razer scheint sich auch mit seinem Preis und dem Namen bewusst an absolute Top-Spieler zu richten.

Das Vorstellungsvideo zu den Produkten könnt ihr euch auch auf YouTube ansehen. Das offizielle Video haben wir hier für euch eingebettet:

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Die neue Collection von Razer und der Firma Tumi.

Wann erscheint die Razer-Tumi-Kollektion? Seid ihr jetzt neugierig geworden und wollt unbedingt so einen Koffer oder Rucksack kaufen, dann könnt ihr das bereits in wenigen Tagen tun. Denn bereits am 3. Juni (17:00 Uhr MESZ) sollen die vier Artikel erscheinen. Hier noch einmal die Produkte und Preise im Überblick:

  • TUMI | Razer Internationales Handgepäck auf 4 Rollen (erweiterbar): 765 Euro
  • TUMI | Razer Finch Rucksack – Für 15 Zoll Laptop: 575 Euro
  • TUMI | Razer Bozeman Sling Rucksack: 365 Euro
  • TUMI | Razer Laptop Sleeve – Für 15 Zoll Laptop: 175 Euro
Titelbild Razer Tumi Kollektion

Wenn ihr sehen wollt, was Razer für direkte Gaming-Bedürfnisse auf den Markt bringt, könnt ihr euch zum Beispiel ihre beliebte Maus Basilisk V3 genauer anschauen:

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So will Razer seine beste Gaming-Maus noch besser machen – Die Basilisk V3
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Nicht nur Razer bietet Aktionen für reisende Gamer an

Auch andere Firmen haben Gamer als reisende Zielgruppe entdeckt. So haben etwa verschiedene Hotels ein umfangreiches Angebot für Gamer. So bietet ein Hotel in China Gamern eine umfangreiche Ausstattung zum Zocken an. Dazu gehört auch ein Gaming-PC mit RTX 3070 oder RTX 3080. Denn Gamern sollen schließlich auch unterwegs nicht auf ihr Hobby verzichten müssen:

In China gibt’s ein traumhaftes Gamer-Hotel, in dem ihr Urlaub machen wollt

Destiny 2 entfernt einen beliebten Trick für mehr Spitzenloot – „Warum etwas fixen, das allen gefallen hat?“

Die neue Season von Destiny 2 bringt einen neuen Dungeon. Doch Spieler haben herausgefunden, dass man in dem ganz einfach mehr Spitzenloot einsacken kann, als von Bungie gewollt. Jetzt reagieren die Entwickler mit einem Fix – und sorgen damit für Diskussionen in der Community.

Mit dem Start der Saison der Heimgesuchten kam auch ein der neue Dungeon Dualität in Destiny 2. Aufmerksame Hüter haben aber sofort einen kleinen Bug bemerkt, der für viele sofort attraktiv war.

Wenn man diesen Mini-Dungeon auf dem Schwierigkeitsmaster Großmeister gespielt hat, hat man jedes Mal richtig gute Ausrüstung einsacken können. Normalerweise geht das pro Charakter nur einmal die Woche.

Dieser Exploit hat also den Leveling-Grind in der neuen Season deutlich entschlackt, war so aber nie beabsichtigt. Deshalb hat Bungie jetzt eingegriffen. Wie sie in einem Tweet erklären, wurde dieser Bug entfernt:

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Doch dieser Schritt sorgt für aufgeregte Diskussionen. Denn obwohl manche Spieler sogar Verständnis für das Eingreifen der Entwickler haben, denken sie, dass dieser Exploit dem Spiel gutgetan hat.

Dieser Trailer zeigt euch, was euch in dem neuen Dungeon erwartet:

Video starten

„Bitte macht das in Zukunft zu einem Feature.“

Nachdem Bungie den Fehler entfernt hat, gibt es pro Charakter keine wiederholten Spitzenloot-Drops mehr die Woche. Stattdessen gibt es nur mächtige Ausrüstung, die beim Grind zum Level-Cap der Season aber nur bedingt hilfreich ist.

Die Reaktionen in der Community zu diesem Fix sind gespalten. Manche sehen das rein negativ:

  • „Warum etwas fixen, das offensichtlich allen gefallen hat?“ – @Praeyx auf Twitter
  • „Ihr habt wirklich ein ‚Problem‘ behoben, das eigentlich eine Lösung für den repetitiven Leveling-Grind war? Das Spielen von harten Inhalten belohnt die Spieler entsprechend, bitte macht das in Zukunft zu einem Feature.“ – @demonjoeTV auf Twitter
  • „Nicht eine einzige Seele auf dem Planeten mag den derzeitigen Leveling-Prozess, gebt den Spielern einmal etwas anderes zu tun.“ – @styx_d2 auf Twitter

Andere Spieler zeigen aber Verständnis und sehen das als Chance, damit Bungie das Leveling auch absichtlich verbessert.

  • „[Der Bug] ist ungesund für den Spielfortschritt. Ich stimme zu, der Grind ist repetitiv, aber es gibt höchstwahrscheinlich bessere Wege, das zu beheben, als nur Spitzenloot aus normalen Begegnungen zu farmen.“ – @B3TRa1 auf Twitter
  • „Ich kann verstehen, warum das behoben wurde. Es war nicht beabsichtigt. Aber ich finde, dass das eine gute Lernmöglichkeit ist, dass vielleicht farmbarer Spitzenloot gesund für das Spiel wäre?“ – @TSDKSecond auf Twitter

Obwohl nicht alle in jedem Punkt übereinstimmen, ist es offensichtlich, dass der Großteil der Community die Änderung nicht ausschließlich gut fand. Allerdings haben manche Hüter auch Hoffnung, dass Bungie so alternative Levelsysteme im Spiel testen könne.

Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die Spieler herausfinden, ob die Entwickler langfristig tatsächlich etwas verändern möchten – und wenn ja, wie.

Was haltet ihr von diesem Schritt? Glaubt ihr, das Levelling in Destiny 2 muss überarbeitet werden? Sagt es uns in den Kommentaren.

Dieser Fix von Bungie war aber nicht der erste in dieser Season: Destiny 2 bringt neue Season, muss aber sofort einschreiten – Deaktiviert Mod und Skill, weil Hüter damit viel zu stark waren

Quelle(n):
  1. sportskeeda.com

Gierige Hacker legen ganzes Gesundheitssystem lahm – Riskieren Menschenleben für 4,7 Millionen Euro

Ein Hacker-Organisation hat das Gesundheitssystem eines ganzen Landes lahmgelegt. Erst für knapp 5 Millionen Euro will man die Daten wieder freigeben, doch die Kranken können solange nicht warten.

Hacker und Betrüger erpressen regelmäßig unschuldige Menschen, um sich an diesen zu bereichern. Jetzt hat eine Gruppe Hacker sich gleich ein Gesundheitssystem vorgeknöpft. Diese Typen scheinen so gierig zu sein, dass sie nicht mal davor haltmachen, das Leben von Menschen zu riskieren.

Hackergruppe „zwingt“ Behörden wieder auf dem Papierweg zu arbeiten

Wer steckt hinter dem Angriff? Das Gesundheitssystem von Costa Rica wurde Ziel einer Gruppe von Krypto-Hackern, die unter dem Namen „Hive“ bekannt ist. Einige Wissenschaftler vermuten, dass die Gruppe mit der russischsprachigen Gruppe Conti zusammenarbeitet.

Die Hacker verlangen jetzt von den costaricanischen Behörden 5 Millionen US-Dollar in Bitcoin (etwa 4,7 Millionen Euro).

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NFT ist der neue Trend im Gaming, Firmen sind Milliarden $ wert – Aber warum?
von Schuhmann

Was ist besonders fies an dem Angriff? Die Hacker rund um Hive sind dabei besonders perfide. Denn sie verschlüsseln nicht nur die Daten von ihren Opfern, sondern drohen auch damit, die sensiblen Daten online zu stellen, wo sie jeder sehen kann. Gesundheitsdaten sind wiederum besonders kritisch. Aus diesem Grund haben die Behörden ihre Server heruntergefahren, damit nichts Schlimmeres passiert.

So kommt aber die Behörde aber auch nicht an die Gesundheitsdaten, die sie für die Patienten brauchen. Entsprechend kommt man mit der Versorgung der Kranken deutlich langsamer voran als sonst, denn die Mitarbeiter arbeiten jetzt wieder auf dem Papierweg. Ebenfalls ärgerlich: Das Land kann jetzt auch die COVID-19-Infektionszahlen nicht mehr aktualisieren und auf den neusten Stand bringen.

Wie stark wirkt sich der Angriff aus? Welchen Ausmaß der Angriff hat, zeigt das Beispiel Roger González. González sollte laut Tech Xplore ein Elektrokardiogramm erhalten, doch das bekommt er aktuell nicht, dass die Systeme dafür erst wieder online sein müssen (via techexplore.com). Deutlich schlimmer dürfte es Personen treffen, die lebensbedrohlich erkrankt sind und auf eine wichtige Operation warten.

Hacker haben es auch auf Gamer abgesehen

Solche Betrüger versuchen auch regelmäßig Gamer zu betrügen. Dazu ist ihnen oft jedes Mittel Recht, wie etwa gefälschte Nvidia-Grafikkartentreiber, um an Daten oder die Performance der Grafikkarte zu kommen.

Einer der größten Hack-Attacken auf mehrere große Firmen wie Microsoft und Nvidia soll übrigens von einem 16-jährigen Jungen verursacht worden sein. Ein Team von Cybersecurity-Ermittlern hatte umfangreiche Nachforschungen eingeleitet und war ihm und anderen Hackern auf die Schliche gekommen:

16-Jähriger wohnt bei Mama, hackt angeblich die größten Tech-Riesen der Welt

Quelle(n):
  1. pcgamer.com

WoW: Dunkle Waldläufer freischalten – Quests, Start und Klassen

Die Dunklen Waldläufer sind das Highlight von Patch 9.2.5 in World of Warcraft. Wir verraten, wie ihr sie freischalten könnt.

Mit Patch 9.2.5 hat World of Warcraft relativ unerwartet ein kleines Schmankerl im Spiel eingebaut. Für drei der Elfenvölker können die Spieler neue kosmetische Anpassungen freischalten. Damit haben sie die Möglichkeit, optisch das Aussehen der „Dunklen Waldläuferinnen“ („Dark Rangers“) anzunehmen. Das sind untote Elfen-Jäger, deren Seelen entweder von der Geißel oder später von Sylvanas wieder in ihre Körper gezwängt wurden.

Die Anpassungen sind allerdings nicht nur für Jäger, sondern können von allen Klassen verwendet werden – mit der Ausnahme von Todesrittern und Dämonenjägern.

Welche Völker können die Anpassungen bekommen? Die Anpassungen sind für alle Elfen verfügbar, die in der jüngeren oder älteren Vergangenheit Waldläufer hatten. Das sind:

  • Nachtelfen
  • Blutelfen
  • Leerenelfen

Das Achievement ist übrigens accountübergreifend. Ihr müsst die Quest also nicht mit einer Elfe abschließen, sondern könnt auch jeden anderen Charakter dafür verwenden und im Anschluss die Freischaltungen bei anderen Charakteren nutzen.

Guide: So schaltet ihr die Anpassungen für die Dunklen Waldläufer frei

Die Voraussetzungen: Um die Freischaltung vorzunehmen, benötigt ihr zuerst einen Charakter auf Stufe 60, der darüber hinaus die Pakt-Kampagne vollständig abgeschlossen hat, also das Finale in Zereth Mortis und die Verurteilung von Sylvanas erlebt hat.

Vorweg sei gesagt: Fast alle Schritte der Questreihe sind voller Dialog-Optionen, sowohl in gesprochenem Wort als auch in geschriebenem Text. Wer sich für die Story interessiert, sollte also nicht direkt wegrennen, sondern noch ein bisschen zuhören. Notwendig für die Freischaltung ist das aber natürlich nicht.

Der Start: Anschließend könnt ihr nach Oribos reisen und Genn Graumähne aufsuchen. Bereits auf der Karte sollte euch angezeigt werden, dass er eine neue Quest mit dem Namen „Augen des Wolfs“ hat. Die Quest will von euch, dass ihr nach Tirisfal reist, um dort Calia Menethil zu begleiten.

Spieler der Horde beginnen hingegen bei Calia Menethil, die im gleichen Raum steht.

Wichtig: Reist nicht manuell nach Tirisfal, sondern sprecht mit den entsprechenden NPCs. Sie bringt euch direkt nach Tirisfal.

Danach ist das meiste selbsterklärend.

  • Sprecht mit Calia Menethil in den Ruinen von Brill, um „Augen des Wolfs“ abzugeben und nehmt „Versammelt die Verlassenen“ an.
  • Sprecht in Brill mit der Dunklen Waldläuferin Velonara, Lilan Voss und Apothekermeister Faranell. Für Velonara müsst ihr noch die Quest „Dieses Land gehört uns“ erledigen und 8 verseuchte Untote töten. Kehrt dann zu Calia zurück.
  • Nehmt die Quest „Die Seuchentagung“ an und sprecht dann mit Lilian Voss; hört dem Dialog zu. Sprecht anschließend mit Calia und begleitet sie nach Süden zur Grenze der Verseuchung.
Einige Dialoge müsst ihr zwingend über euch ergehen lassen.
  • Nehmt die Quest „Weg des Glaubens“ an und sprecht mit Calia. Bleibt in ihrer goldenen Kuppel, während ihr sie beschützt. Sobald sie euch das Zeichen gibt, füllt die Phiole und beschützt sie dann auch auf dem Rückweg.
WoW Plague Lordaeron
Nur Calias Schild beschützt euch vor der todbringenden Seuche.
  • Nehmt die Quest „Anhörung der Verbündeten“ an und reist dann nach Maldraxxus in die Schattenlande.
  • Sprecht mit Markgräfin Sin’dane und nehmt dann die Quest „Haus der Seuchen“ an. Fliegt ein Stück nach Süden, um dort auf Seuchenerfinder Marileth zu treffen.
WoW Magrave Sindane
Sin’dane gibt Calia einige wertvolle Tipps.
  • Nehmt die beiden Quests „Essenz der Seuche“ und „Den Fresser füttern“ an. Tötet einfach Schleime und Rocs im Gebiet, während ihr der Reihe nach die 3 markierten Seuchenkessel verwendet. Reist weiter nach Süden, um die beiden Quests abzugeben.
  • In „Verkörperung“ müsst ihr nun einen etwas stärkeren Feind bezwingen. Mit schlechter Ausrüstung könnte das zu einem Problem werden, die meisten sollten aber keine Schwierigkeiten haben. Weicht dabei den Bodeneffekten aus, die von den Seiten über das Schlachtfeld wabern.
  • Nehmt die Quest „Rückkehr nach Brill“ an. Benutzt nun den Ruhestein, den Lilian Voss euch gegeben hat. Er bringt euch direkt zum Ziel der Quest nach Tirisfal zurück. Sprecht mit Apothekermeister Faranell.
  • Nehmt „Hilfe von Lordaeron“ an und schwingt euch danach auf den Rücken der Schattenfledermaus. Benutzt die beiden Fähigkeiten der Fledermaus, um die Seuche zu reinigen. Die 1. Fähigkeit könnt ihr quasi auf den Boden spammen, die 2. Fähigkeit benutzt ihr auf die markierten Seuchenfässer.
Das riesige Amalgam ist der Endboss – damit endet die Verseuchung der Stadt.
  • Sobald ihr 100 % erreicht habt, geht die Seuchenfledermaus zum Angriff auf das Amalgam über. Benutzt die restlichen Fähigkeiten (3 bis 5), um die Kreatur zu vernichten.
  • Gebt die Quest beim Landepunkt ab und nehmt „Der Trostlose Rat“ an. Wartet den Dialog ab und gebt die Quest gleich wieder ab.
  • Sprecht mit der Dunklen Waldläuferin Velnora, um „Der Pfad der Dunklen Waldläufer“ abzuschließen. Ihr müsst für die Quest nichts tun und könnt direkt von Calia „Bericht für Graumähne“ annehmen. Kehrt nach Oribos zurück und ihr seid fertig!

Anschließend erhaltet ihr den Erfolg „Rückkehr nach Lordaeron“. Ab dann könnt ihr die neuen Anpassungen für eure Nachtelfen, Blutelfen und Leerenelfen verwenden. Das geht entweder beim Barbier oder bereits bei der Charaktererstellung eines neuen Charakters. Gleichzeitig bekommt ihr auch den Titel „[Spielername] von Lordaeron“, der wohl vor allem einigen Rollenspiel-Fans gefallen dürfte.

Habt ihr diese kosmetische Anpassung bereits freigeschaltet?

Pokémon GO: Netzwerkfehler – Ist die Raid-Stunde in Gefahr?

In Pokémon GO werden Spieler am 1. Juni von Netzwerkfehlern geplagt. Trainer aus anderen Zeitzonen berichten von Problemen bei der Raid-Stunde. Ist auch unser Event in Gefahr?

Was sind das für Probleme? Spieler in Pokémon GO berichten von “Netzwerkfehler” und “Netzwerkfehler 2”. Diese Meldungen halten sie unter anderem davon ab, mit Arenen im Spiel zu interagieren. Raids und Kämpfe gegen Arena-Verteidiger sind damit unmöglich. Doch offenbar sind nicht alle Spieler betroffen.

Niantic hat bereits reagiert und ein Statement dazu veröffentlicht.

Niantic reagiert auf Netzwerkfehler, Spieler fordern Entschädigung

Das sagen die Entwickler: Mit einem Tweet richten sich die Entwickler an die betroffenen Trainer. Sie schreiben: “Trainer, wir untersuchen gerade Meldungen über anhaltende Server-Probleme in der App. Wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten und werden hier ein Update geben, wenn wir weitere Informationen haben. Danke für eure Geduld.”

Den Tweet binden wir euch hier im Artikel ein:

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Wann passieren die Fehler? Trainer berichten, dass sie sich zwar in Pokémon GO einloggen können. Doch sobald sie mit einer Arena interagieren wollen, kommt die Fehlermeldung.

Das ist gerade am heutigen Mittwoch, dem 1. Juni, fies, weil ab 18:00 Uhr eine Raid-Stunde mit Kyogre läuft. Trainer aus anderen Zeitzonen, bei denen das Event schon lief, klagen über die Probleme. Immerhin muss man, um selbst einen Raid zu starten, mit einer Arena interagieren.

Auf Twitter fordern Trainer unter dem Tweet von Niantic, dass sie für die Probleme entschädigt werden. “Ja, sagt das meinen verschwendeten Raid-Pässen, die ich bezahlt habe. Jedes Mal, wenn ich im Fang-Bildschirm von Kyogre ankam, fror das Spiel ein und ich konnte mich 10-20 Minuten nicht einloggen”, schreibt Nutzer SarahLouiseeeox.

Viele weitere Spieler hatten Probleme mit den Raids und wollen ihre Pässe, die sie nicht richtig nutzen konnten, nun erstattet haben. In Vergangenheit veranstaltete Niantic schon wegen Server-Problemen Entschuldigungs-Events. Ob es für die Raid-Stunde auch einen Ersatztermin mit kostenlosen Raid-Pässen geben wird, ist allerdings noch unklar.

Die Fernraids in Pokémon GO wurden kürzlich teurer – Niantic will, dass ihr in Gruppen raidet

PS Plus: Spiele für Juni 2022 – Sony schenkt euch eines der besten Action-Games der letzten Jahre

Sony hat offiziell die neuen Spiele für PS Plus im Juni 2022 enthüllt. Im neuen Monat bekommt ihr eines der besten Action-Spiele für eure PS4 und PS5. Dazu kommen 2 Prügel-Games, die auf beliebten Serien basieren. MeinMMO stellt euch die Titel vor.

Welche Spiele sind im Juni bei PS Plus? Wie üblich könnt ihr euch mit einem PS-Plus-Abo 3 Spiele ohne zusätzliche Kosten für die PS4 und PS5 herunterladen. Die Spiele, die bereits im Vorfeld geleakt wurden, sind jetzt auch offiziell bestätigt.

Das sind die 3 Spiele:

  • God of War (2018)
  • Naruto to Boruto: Shinobi Striker
  • Nickelodeon All-Star Brawl

Das wohl interessante Spiel hier ist God of War. Dieser Action-Kracher für die PS4 gilt als das erfolgreichste Spiel auf der PS4 und soll über 20 Millionen Mal über die Theke gegangen sein. Aber auch Naruto to Boruto: Shinobi Striker und Nickelodeon All-Star Brawl sind den Download wert.

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Wann sind die Spiele verfügbar? Die Spiele von PS Plus stehen euch wie immer ab dem ersten Dienstag des Monats zur Verfügung – das ist dieses Mal der 07. Juni 2022.

Bis die neuen Spiele verfügbar sind, könnt ihr euch noch die PS+-Games aus dem Mai sichern: PS Plus: Spiele für Mai sind bekannt – 2 Indie-Kracher treffen auf das größte PlayStation-Spiel 2021

PS Plus Juni 2022: God of War (2018) – Persönliche Story, episch aufgezogen

Was ist das für ein Spiel? Das God of War aus dem Jahr 2018 ist weder ein Remake noch ein Nachfolger der Orignal-Trilogie im klassischen Sinne. Denn das Spiel erzählt zwar die Geschichte von dem Kriegsgott Kratos weiter, verändert aber so ziemlich alles andere: Gameplay, Setting, Erzählform.

Nachdem Kratos auf PS2, PS3 und den Sony-Handhelds so ziemlich alle bekannten Namen aus der griechischen Mythologie umgelegt hat, hat es ihn in den Norden verschlagen. Statt griechischer Mythologie geht es diesmal also um Gottheiten wie Thor, Odin, Magni und Modi.

Hier seht ihr das epische Spiel in Bewegung:

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Statt mit fixen Kameraeinstellungen Kratos von oben zu betrachten, macht die Third-Person-Perspektive das diesmal persönlicher. Dazu wird das Spiel auch ohne einen einzigen Kamera-Schnitt erzählt, der Spieler bleibt also immer nah bei Kratos.

Das zeigt sich nicht nur im Gameplay, in dem ihr mit einer neuen, mächtigen Axt eure Feinde niedermetzelt. Auch die Story ist diesmal viel menschlicher, denn es geht um Kratos, seinen Sohn Atreus und um ihre gemeinsame Beziehung nach dem Tod von Atreus’ Mutter.

Doch das heißt nicht, dass das Spiel vergessen hat, episch zu sein. Gleich eine der ersten Zwischensequenzen im Spiel zeigt einen so spektakulären Kampf, dass Action-Fans die Kinnlade runterklappen dürfte.

Mit 94 Prozent auf Metacritic gehört das Spiel damit auch von den Bewertungen klar zu den besten Spielen der besten Jahre.

PS Plus Juni 2022: Naruto to Boruto: Shinobi Striker – Ninjas prügeln sich im 4v4

Was ist das für ein Spiel? Dieses Naruto-Spiel ist schon ein paar Jahre auf dem Markt und ist kein typisches Story-Spiel, dass die Geschichte von Anime nacherzählt. Stattdessen ist es ein reiner Prügler, in dem ihr mit eurem Lieblings-Ninja starke Jutsus gegen eure Freunde oder Internet-Feinde anwenden könnt.

Gekämpft wird im 4 gegen 4, und die Auswahl eurer Kämpfer ist entscheidend. Denn die Figuren sind unterteilt in Archetypen, wie zum Beispiel Heiler oder Verteidiger.

Hier seht ihr den Gameplay-Trailer vom Naruto-Prügler:

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Damit kommt es nicht nur auf eurer Geschick am Controller an. Auch eurer Köpfchen muss für gute Strategien etwas angestrengt werden. Besonders Fans vom Anime bekommen mit Naruto to Boruto: Shinobi Striker ein actionreiches Spektakel, bei dem sie voll auf ihre Kosten kommen.

PS Plus Juni 2022: Nickelodeon All-Star Brawl – Schwamm gegen Schildkröten

Was ist das für ein Spiel? Nickelodeon All-Star Brawl ist im Grunde Super Smash Bros, aber mit den bekanntesten Cartoon-Figuren eurer Kindheit.

Die Kämpfer von diesem Prügelspiel kommen aus den bekannten Nickelodeon-Zeichentrickserien und beinhalten etwa Spongebob und Patrick, Avatar oder die Teenage Mutant Ninja Turtles.

Wie in Smash Bros geht es in diesem wilden Party-Prügler weniger darum, die Lebensanzeige eures Gegners auf 0 zu bringen, sondern sich von den bunten Maps zu stoßen. Die 20 Kampf-Areale stammen ebenfalls aus den Cartoon-Serien.

Den Trailer zum Spiel seht ihr hier:

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Wenn ihr also mit euren Freunden euch in Bikini Bottom prügeln wollt, oder als Aang den chaotischen Tierchen Ren & Stimpy eins auf den Deckel geben wollt, seid ihr bei Nickelodeon All-Star Brawl bestens bedient.

Auch PlayStation-Puristen, die dank Smash Bros bisher neidisch auf Freunde mit der Nintendo Switch waren, kommen hier auf ihre Kosten.

Wie findet ihr die neuen PS Plus im Juni 2022? Gefällt euch das Angebot? Oder seid ihr enttäuscht? Was sagt ihr zum Kracher God of War? Lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen.

Wenn ihr noch eine PS5 jagt, dann checkt regelmäßig unsere Verkaufs-Ticker: PS5 kaufen – Passt heute auf diese Händler auf

Diablo Immortal Crossplay: Chef erklärt, auf was ihr beim Spielen mit PC und Handy achten müsst

Diablo Immortal könnt ihr auf dem PC und mit Android/iOS auf euren Handys spielen. Das funktioniert sogar im Crossplay. Für alle, die das Crossplay nutzen wollen, gibt es eine Anleitung von Blizzard.

Wie läuft das Crossplay? Ihr könnt die Funktion nutzen, um unterwegs mit dem Handy zu spielen und dann Zuhause am PC mit demselben Charakter und Fortschritt weiterzumachen (Crossprogress). Mit Crossplay können Spieler am PC mit Spielern am Handy zusammenspielen.

Das ist vor allem wichtig, wenn ihr auf beiden Plattformen spielen und jetzt vorab anfangen wollt. Denn auf iOS und Android ist Diablo Immortal schon einen Tag früher verfügbar. Spielt ihr zum offiziellen Release auf PC weiter, setzt ihr eure Reise einfach am gleichen Punkt fort.

In der Übersicht zeigen wir euch, was ihr dabei beachten sollt.

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So richtet ihr das Crossplay für Diablo Immortal ein

Das sagt Blizzard: Auf reddit meldete sich Wyatt Cheng, der Chef von Diablo Immortal. Er will sichergehen, dass ihr eure Accounts korrekt einstellt, um fürs Crossplay bereit zu sein. Er schreibt:

  • Sobald ihr das Spiel im Shop eurer Plattform auf dem Handy seht, sollt ihr es herunterladen und spielen. Erstellt euch einen Charakter und spielt, so viel ihr wollt. Direkt zu Beginn wird euch automatisch ein Gast-Account erstellt, wenn ihr euch nicht direkt einloggt.
  • Ihr könnt zu jeder Zeit, nachdem ihr einen Charakter erstellt habt, in den Einstellungen einen Reiter namens “Account” finden. Diesen könnt ihr nutzen, um euren Battle.net-Account zu verbinden.
  • Ihr könnt euch außerdem im Startbildschirm jederzeit in euren Battle.net-Account einloggen, nachdem ihr euren ersten Charakter erstellt habt
  • Habt ihr diese Verlinkungen korrekt durchgeführt, dann solltet ihr das erste Mal, wenn ihr Diablo Immortal am PC spielt, direkt mit Crossplay und Crossprogression spielen können
  • Sollte es nicht geklappt haben, bekommt ihr beim ersten Mal spielen am PC die Erinnerung, euch am Handy mit dem Battle.net zu verknüpfen.
Video starten

Wie verknüpft man die Accounts? Das Verknüpfen am Handy funktioniert ganz einfach. Wählt den Account-Button oder tippt oben links in der Ecke auf euren Gast-Account. Von dort aus könnt ihr euch direkt im Battle.net registrieren oder anmelden.

Anschließend müsst ihr nur noch die Verknüpfung genehmigen und könnt loslegen.

Werdet ihr die Crossplay/Crossprogression-Funktion nutzen und Diablo Immortal auf eurem Handy und eurem PC spielen? Oder habt ihr eine Plattform, die ihr allein für das Spiel nutzen werdet?

Schreibt uns eure Meinung dazu doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Spielern aus, die ihr in der Welt von Diablo Immortal treffen werdet.

LoL: Profi-Trainer soll über 200.000 € unterschlagen haben – Team schaltet das FBI ein

In League of Legends hat die US-Mannschaft Team SoloMid jetzt das Ergebnis einer internen Untersuchung vorgestellt. Eine internationale Anwaltskanzlei hat die Vorwürfe gegen den ehemaligen Chef-Trainer Peter Zhang (28) untersucht. Der Trainer soll sich zigtausende US-Dollar von Spielern „geliehen“ haben, deren Wohl und Wehe von seinen Entscheidungen abhing. Außerdem wird ihm vorgeworfen, Gehaltszahlungen an chinesische Spieler für sich selbst abgezweigt zu haben.

Das ist die Situation:

  • Im März 2022 feuert das Team SoloMid seinen chinesischen Chef-Trainer Peter Zhang fristlos. Zhang war seit November 2018 im Verein. TSM ist 7-facher Meister in den USA, hat 2022 aber eine schwere Krise.
  • Vom Team hieß es, der Coach werde entlassen, weil gegen ihm Hinweise vorläge wegen „unethischem Verhalten“ und einem „Interessenkonflikt“.
  • Zhang sagte: Er sei in einer Notlage gewesen, habe Geld für eine OP seiner Großmutter gebraucht und daher Spieler des eigenen Teams gebeten, ihm Geld zu leihen. Das sei in China so üblich. Offenbar sei es hier zu einem kulturellen Missverständnis gekommen (via twitlonger).
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TSM betraut internationale Anwaltskanzlei mit Untersuchung

Das sind jetzt die Ergebnisse der Untersuchungen: TSM ist mit den Ergebnissen einer internen Untersuchung jetzt an die Öffentlichkeit gegangen (via dexerto). Es heißt, die Untersuchung von Simpson Thacher & Bartlett LPP, einer internationalen Anwaltskanzlei, habe Folgendes ergeben:

  • Mister Zhang habe etwa 250.000 $ an Gehaltszahlungen von zwei früheren TSM-Spielen an sich und andere umgeleitet.
  • Mr. Zhang habe zugestimmt, ein Auto eines Spielers zu verkaufen, der die USA verließ, um nach Asien zurückzukehren. Das Auto sei für 80.000 $ verkauft worden, aber der Spieler habe das Geld erhalten erhalten. Erst, als der Spieler damit drohte, Mister Zhang den Behörden zu melden, habe er etwa 35.000 $ erhalten. Der Rest des Geldes stehe noch aus.
LoL Swordart Titel Riot
Das ist der Weltklasse-Supporter SwordArt: Er spielte von November 2020 bis Oktober 2021 für TSM. Ihm gehörte offenbar das Auto.
  • Mister Zhang habe versucht, sich von 8 TSM-Spielern und Angestellten Geld zu leihen. Auch von Spielern, denen er als Manager vorstand. Er sagte, er brauche das Geld für die medizinische Behandlung seiner Großmutter in China. Er habe um Zahlungen in einer Höhe zwischen 1.500 $ und 22.000 $ gebeten. Zwei Spieler hätten ihm etwa 15.000 $ gegeben, von denen er etwa 10.500 $ zurückgezahlt habe.
  • Ferner habe TSM, als das Team von den Darlehen hörte, diese sofort unterbunden und auch einige geplante Transfers zurückgenommen. Die Firma habe verhindert, dass rund 54.000 $ geschickt werden.

Die Untersuchung kommt zum Ergebnis, dass Mister Zhang nicht im besten Interesse des Teams gehandelt habe. Man habe auch „Unregelmäßigkeiten“ festgestellt bei der Rolle, die Zhang beim Transfer von Spielern aus China aus gespielt habe.

Von solchen Skandalen ist der deutsche E-Sport in LoL doch ein ganzes Stück entfernt:

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Trainer und Talent-Scout sollen sich beim Transfer von chinesischen Spielern an TSM bereichert haben

Was war das eigentliche Problem? Die Untersuchung kommt zu dem Ergebnis, dass Mister Zhang zusammen mit einem früheren Chef-Coach von Victory Five, der nun als Talent-Agent in China arbeitet, zwei chinesische Spieler an TSM vermittelt hat. Das Geld ging aber über verschiedene Konten an diesen Talentsucher und an Zhang:

Als Ergebnis landete der Großteil der Spielerzahlungen zwischen Dezember 2021 und Februar 2022, inklusiver hoher Vorauszahlungen, auf Bankkonten, die nicht den Spielern gehörten.

Ferner heißt es, Zhang habe nicht mit den Leuten zusammengearbeitet, welche die Untersuchung durchgeführt haben. Er habe sich immer wieder entschuldigen lassen und die Ermittler auf später vertröstet.

Wie TSM mitteilt, hat man die Angelegenheit jetzt dem FBI zur weiteren Untersuchung übergeben.

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Der Midlaner Maple ist jetzt die neue Hoffnung, er soll es in der Midlane richten.

TSM holt 5 Spieler aus China und Taiwan – sportlicher Erfolg blieb aus

Das macht die Sache so pikant: TSM war über viele Jahre dafür bekannt, sich die besten Spieler Nordamerikas und Europas zu kaufen, vor allem Dänen. Mit dieser Taktik hatte das Team im Großen und Ganzen viel Erfolg. Man wurde 7-Mal Meister in der LCS, zuletzt im Sommer 2020 mit Veteranen wie Doublelift, Biofrost und Bjergsen.

Nach 2020 und einer furchtbaren Worlds verlor man aber fast alle Spieler, die vorher noch funktioniert hatten: BioFrost, Doublelift und der Deutsch-Türke Broken Blade verließen das Team. Bjergsen wurde Coach.

Nach einem seltsamen Zwischenjahr, das von der extrem teuren Verpflichtung von SwordArt geprägt war, wollte man eigentlich Bjergsen wieder als Spieler verpflichten, der verließ aber das Team. Nun entschloss sich TSM zu einem radikalen Schnitt.

lol-bjergsen
Seit Bjergsen nicht mehr für TSM in der Mitte spielt, läuft’s irgendwie nicht mehr.

Im Dezember 2021 begann TSM plötzlich, chinesische und taiwanesische Spieler anzuheuern, die sich in Asien noch keinen großen Namen gemacht hatten. Mit diesen Spielern hatte TSM aber keinen Erfolg. Im Frühlings-Split der LCS 2022 landete man auf Platz 9 von 10:

  • Zwischen Dezember 2021 und Februar 2022 holte TSM 3 Spieler aus China und Taiwan. 2 Supporter und einen Midlaner. Alle 3 spielten nach kurzer Zeit fürs Academy-Team.
  • Zwei weitere Spieler aus Taiwan und China holte man im März und Mai 2022. Mit “Shenyi” (20, Support) und Maple (24, Midlaner) will man offenbar in die nächste Season starten.

Jetzt wirkt es so, als war die Verpflichtung von so vielen Spielern aus Taiwan und China nicht nur ein sportlicher Missgriff, sondern als hätte das einen weiteren negativen Beigeschmack. Denn genau in dieser Zeit der missglückten Transfers soll es zu dem Fehlverhalten von Zhang gekommen sein:

LoL: Legendärer Spieler sagt, das größte Team der Welt beschädigt 2022 seinen Namen

Division 2 bringt nach 2 Jahren neue Mechanik – Aber sie ist so kaputt, dass ein teilweiser Rollback kommen muss

The Division 2 hat kürzlich die Season 9 veröffentlicht und seit über 2 Jahren eine neue Mechanik ins Spiel gebracht: Expertise. Mit etwas Aufwand lassen sich damit Ausrüstungsteile weiter verbessern – durch XP oder Material-Spenden. Doch es gab einen Fehler und nun kommt es zu einem „Feature-Rollback“.

The Division 2 hat eine eingeschworene Fanbasis, die auch 2 Jahre nach dem letzten großen DLC viel Zeit in den Loot-Shooter versenkt. Für diese treuen Fans läuft das Spiel weiter. Vor kurzem gab es sogar mal wieder ein größeres Update mit Season 9.

Da kam ein neuer Modus ins Spiel, Countdown, aber auch frische Bosse für die Manhunts und eine Level-Mechanik für Ausrüstung – Expertise.

Und genau diese Expertise-Mechanik macht jetzt Stress. Die Entwickler erklären, dass Spieler schon ein viel zu hohes Expertise-Level erreicht haben. Jetzt kommt es zu einem teilweisen „Feature-Rollback“ – die Fortschritte werden neu berechnet und Spieler bekommen Material-Entschädigungen zum Ausgleich.

Wie funktioniert das Expertise-System? Alle Ausrüstungsteile in Division 2 haben jetzt einen „Proficiency“-Level. Die Proficiency der Teile lässt sich durch Kills oder Material-Spenden erhöhen. Jede Steigerung der Proficiency gibt euch einen Punkt für euer Expertise-Level.

Habt ihr ein Ausrüstungsteil auf Proficiency hochgelevelt, dann könnt ihr das Teil upgraden mit Materialien. Jedes Level gibt euch dann bei Rüstungsteile zum Beispiel +1 % Rüstung.

Ein Teil, das auf Proficiency-Level 10 ist, lässt sich aber nur so weit upgraden, bis euer Expertise-Level erreicht ist. Je mehr Proficiency ihr also habt, desto höher euer Expertise-Level und desto höher lassen sich Teile aufwerten.

Kill-XP war zu stark bei neuer Mechanik

Was war das Problem? Die Entwickler erklärten, dass es einen Fehler bei der Berechnung der Kill-XP gab. Im Vergleich zu Spielern, die viel über Material-Spenden gelevelt haben, sind Leute über die Kill-XP viel weiter gekommen.

Auf Twitter findet sich dazu folgender Entwickler-Post:

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Kurz und knapp: Eigentlich sollte das Expertise-Level in Season 9 maximal auf Stufe 20 hochgehen. Doch durch den XP-Fehler levelten einige Agenten schon bis 30 oder sogar noch höher.

Das würde auf längere Sicht gesehen die Balance im Spiel kaputt machen. Deswegen werden die Fortschritte neu berechnet.

Dieser „Feature-Rollback“ betrifft dann besonders die Items, die bereits über Stufe 20 sind. Denn die werden auf die Max-Stufe 20 zurückgesetzt.

Wir haben übrigens vor kurzem erst in unserem Podcast über Division gesprochen:

Um die Spieler zu entschädigen, verteilen die Entwickler SHD-Kisten, also Lootboxen. Die sollen Materialien liefern, die einen gewissen Ausgleich für den Aufwand garantieren.

Allerdings geben es die gesammelten Spielerdaten nicht her, dass jeder genau die Ressourcen zurückbekommt, die eingesetzt wurden.

Der kleine Schnitzer dürfte die Hardcore-Fans jedoch nicht allzu sehr treffen. Dass Division 2 überhaupt weiterläuft und sogar neuen Content bekommt, ist für viele schon eine sehr positive Sache.

Denn der Loot-Shooter lohnt sich immer noch: „Immer noch eines der besten Games für mich“ – Warum Shooter-Fans The Division 2 nachholen sollten

Wie alt darf eigentlich mein Handy sein, wenn ich Diablo: Immortal spielen will?

Diablo Immortal soll das typische Hack-and-Slash-Gameplay auf Mobile-Geräte bringen. Ihr könnt also jede Menge Gegner erschlagen und danach Beute einsammeln. Doch was für ein Handy benötige ich eigentlich, wenn ich das MMO zocken möchte? Und wie alt darf das Gerät überhaupt sein?

Diablo Immortal ist jetzt schon auf Handys mit iOS und Android spielbar, PC-Spieler müssen sich noch bis heute Abend gedulden. Doch wie gut und neu muss euer Handy eigentlich sein, damit ihr das neue Action-MMO von Blizzard spielen könnt? Wir verraten es euch hier.

Wenn ihr euch unsicher seid, ob Diablo Immortal überhaupt etwas für euch ist, könnt ihr das in unserem kurzen Check schnell selbst herausfinden:

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von Mark Sellner
Update, 02. Juni 2022: Auf etlichen Samsung-Geräten mit Exynos-Prozessor gibt es aktuell Grafikprobleme. Blizzard will sich um die Lösung kümmern. Alle betroffenen Geräte werden auf reddit gelistet.

Diablo Immortal: Wie sehen die Systemanforderungen aus?

Wie sehen die Systemanforderungen aus? Blizzard hat sowohl die Mindestanforderungen für Apple- als auch für Android-Geräte vorgestellt. Die Anforderungen fallen folgendermaßen aus:

Android-Geräte
BetriebssystemAndroid 5.0 oder höher
ProzessorSnapdragon 660 / Exynos 9611 oder höher
GrafikAdreno 512 / Mali-G62 MP3 oder höher
Arbeitsspeicher2 GB RAM
Apple-Geräte
HardwareiPhone 6s und neuer
BetriebssystemiOS 11 und neuer

Mit welchem Handy kann ich Diablo Immortal spielen?

Wie sieht es bei Apple aus? Wer ein Apple-Gerät zum Zocken nutzen möchte, für den fällt die Antwort einfach aus: Ihr benötigt ein iPhone 6s und neuer und mindestens iOS 11. Solltet ihr ein älteres Apple-Gerät besitzen, dann könnt ihr das Spiel nicht installieren und starten.

Wie sieht es bei Android aus? Auf Android fällt die Antwort es komplizierter aus, da dutzende Hersteller Handys mit dem Google-Betriebssystem anbieten. Es ist daher kaum möglich, alle funktionierenden Geräte der letzten Jahre hier aufzulisten.

Pflicht ist in jedem Fall Android 5.0 oder höher. Die meisten halbwegs aktuellen Handys und Tablets unterstützten das.

Ebenfalls benötigt ihr mindestens einen Snapdragon 660 oder schneller als Prozessor und mindestens 2 GB Arbeitsspeicher. Der Snapdragon 660 wurde erstmals Ende 2017 in mehreren Mittelklasse-Geräten, wie etwa dem Samsung Galaxy A9 (2018), verbaut. Euer Handy sollte daher nicht älter als 3 oder 4 Jahre alt sein.

Etliche alte Top-Modelle wie das Nokia 8, das Samsung Galaxy S8 oder das Xiaomi Mi 6 sollten mit Diablo Immortal daher keine Probleme haben. Denn die setzen auf den Snapdragon 835, der den großen Bruder vom 660 darstellt.

Xiaomi, Samsung und Nokia: 3 Handys, auf denen Diablo Immortal laufen sollte

Außerdem solltet ihr beachten, dass ihr auf eurem Smartphone jede Menge Platz für die Installation benötigt. Nach dem Download über den PlayStore (rund 2 GB) müsst ihr anschließend noch 10 GB an Patch-Dateien über den Client selbst herunterladen. Ihr braucht also rund 12 GB Speicherplatz auf eurem Handy. Wir würden euch daher ein Handy mindestens 64 Speicher oder mehr zu empfehlen.

Hier sehr ihr, wie Diablo Immortal auf euren Handys aussehen könnte:

Video starten

Welche Geräte funktionieren nicht? Bisher gibt es einige Kommentare auf reddit, dass Diablo Immortal weder auf dem Xiaomi Mi 11, dem Xiaomi Mi Mix 2S, noch auf dem Xiaomi Note 10 Pro läuft (via reddit.com). Das ist deswegen überraschend, weil beide Geräte die Mindestanforderungen deutlich erfüllen. Auf einigen Xiaomi-Handys läuft das Spiel jedoch.

Eine offizielle Stellungnahme gibt es noch nicht. Es ist aber davon auszugehen, dass auch weitere Geräte ausgeschlossen sind.

Ich habe Grafikfehler auf meinem Handy im Spiel: Aktuell berichten einige Spieler von Problemen (via reddit.com). Blizzard hat sich mittlerweile dazu geäußert und will sich darum kümmern. Aktuell sind vor allem Samsung-Geräte mit Exynos-Prozessor betroffen. Die aktuelle Liste mit betroffenen Geräten haben wir euch hier eingebunden:

betroffene Samsung-Geräte mit Exynos-Chipsatz:
  • Galaxy A12
  • Galaxy A13
  • Galaxy A21s
  • Galaxy A51 5G
  • Galaxy A Quantum
  • Galaxy S10e
  • Galaxy S10
  • Galaxy S10+
  • Galaxy S10 5G
  • Galaxy Note10
  • Galaxy Note10 5G
  • Galaxy Note10+
  • Galaxy Note10+ 5G
  • Galaxy F12
  • Galaxy F62
  • Galaxy M12
  • Galaxy M13
  • Galaxy M62
  • Galaxy XCover 5
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Was passiert, wenn mein Gerät nicht kompatibel ist? Ist euer Gerät nicht kompatibel, dann bekommt ihr den Hinweis im Google PlayStore, dass euer Gerät nicht funktioniert. Ihr könnt dann nicht mal das Spiel installieren oder euch wird das Spiel gar nicht erst angezeigt.

Weitere Tipps zu Smartphone, PC und Co: Solltet ihr mit eurem Handy einen Controller verwenden wollen, dann findet ihr hier auf MeinMMO einen umfangreichen Guide, wie ihr den Controller für das Handy einrichten könnt:

Diablo Immortal mit Controller spielen – So funktioniert’s auf iOS, Android und PC