Twitch-Streamerin sagt, sie sexualisiert sich, um davon zu profitieren und die „Macht zurückzugewinnen“

Twitch-Streamerin sagt, sie sexualisiert sich, um davon zu profitieren und die „Macht zurückzugewinnen“

Kaitlyn „Amouranth“ Siragusa gehört zu den größten Streamerinnen auf Twitch. Sie präsentiert sich meist ziemlich freizügig in ihren Livestreams und das wohl aus einem bestimmten Grund: Um die „Macht zurückzugewinnen“. MeinMMO berichtet.

Wer ist die Streamerin?

  • Amouranth ist eine der erfolgreichsten Streamerinnen auf Twitch. Sie generierte bisher über 5,4 Millionen Follower und hat im Schnitt knapp 8.000 Zuschauer. Weiterhin besitzt sie derzeit etwa 11.000 Abonnenten.
  • Wenn jemand eine bestimmte Summe spendet oder besagte Abos verschenkt, ehrt die 28-Jährige diese auf besondere Weise: Entweder sie schreibt sich die Nutzernamen auf ihren Körper oder auf sichtbare Gegenstände im Stream.
  • Siragusa ist vor allem für ihre Freizügigkeit, Pool- und ASMR-Streams bekannt. Dabei reibt sie sich gerne an Mikrofonen oder schleckt sie ab, um ihren Zuschauern ein wohltuendes Gefühl zu überbringen.
  • Jetzt verriet sie in einem Interview mit Twitch-Streamerin RollingStone, dass sie sich sexualisiere, da „dir die Jungs das ohnehin antun“ (via Twitch). Amouranth könne davon dann auch gleich profitieren.

Weitere erfolgreiche Streamer der ersten Stunde im Video:

Twitch: Wer waren eigentlich die ersten erfolgreichen Streamer?

Amouranth meint, streamen sei ein Weg, um „die Macht zurückzugewinnen“

Worüber handelte das Interview? Im Interview ging es darum, wie es ist, eine Streamerin zu sein. Gerade nachdem einige von ihnen von Bedrohungen, Stalking und Belästigungen berichteten, sodass sie sich sogar nicht mehr auf die TwitchCon trauten.

Was sagte Amouranth? Siragusa legte offen, dass sie schon vor ihrer Twitch-Karriere immer sexualisiert wurde. Egal, ob sie im Supermarkt shoppen ging oder einen Spaziergang machte.

Des Weiteren erzählte sie davon, dass sie auch belästigt wurde, wenn sie unterwegs Streams machte. Dabei wussten die Männer wohl nicht, dass sie live war und folgten ihr in verschiedene Geschäfte. Sie machten angeblich Fotos von ihr, wenn sie sich zu einem Regal runterbeugte.

Amouranth meinte, dass ihr Stream die Möglichkeit für sie sei „die Macht zurückzugewinnen“ und nicht immer ein „Opfer“ von Sexualisierung zu sein, da sie sich bewusst dazu entscheide sich so zu präsentieren. Sie kann damit zusätzlich noch Profit machen.

„Weißt du was? Wenn Jungs dir das ohnehin antun, egal, was du tust, dann kannst du auch einfach den Sack machen“, sagte Siragusa und meinte damit, dass sie sich dadurch das Geld von ihnen einstreichen kann.

Im Gegensatz dazu verkündete die Twitch-Streamerin jedoch, dass sie kein E-Girl mehr sein will: Streamerin Amouranth will kein E-Girl mehr sein, kündigt große Änderung auf Twitch an

Quelle(n): invenglobal.com
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