Nutzer baut guten Gaming-PC für 370 Euro für moderne Spiele – Nutzt dafür eine umstrittene AMD-Grafikkarte

Ein Gamer wollte einen Budget-PC für Gaming zusammenbauen und hat dafür nicht mehr als 400 US-Dollar (370 Euro) ausgegeben. Im Inneren steckt eine Radeon Vega 56, die zu den umstrittenen Grafikkarten von AMD gehört.

Der Spieler hat für seinen neuen Computer fast ausschließlich neue Komponenten genutzt (via reddit.com). Tatsächlich hat er nur die Grafikkarte gebraucht gekauft, alle anderen Komponenten sind neu oder generalüberholt. Bei der Grafikkarte handelt es sich um die Radeon Vega56, die ihr heute nur noch gebraucht auf dem Markt bekommt.

  • Intel I3 – 10105f
  • Radeon Vega56
  • Asus Tuf B460-Plus
  • Teamgroup 512gb SSD
  • Teamgroup Vulcan 16gb DDR4 3200
  • Aresgame AGW600 80+ Bronze PSU

Update 21.02: Ein paar preisliche Alternativen im unten Abschnitt ergänzt.

Die Radeon Vega56 war AMDs umstrittener Versuch zurück in den Highend-Bereich

Bei der verbauten Grafikkarte handelt es sich um die Radeon Vega56 von AMD. Diese GPU war unter Spielern und Testern umstritten. Denn immerhin war es nach langer Zeit wieder eine Grafikkarte, mit der AMD es mit dem Highend von Nvidia aufnehmen wollte.

Nach der Radeon R9 Fury X hatte AMD 2 Jahre lang keine neue Highend-GPU mehr veröffentlicht. 2017 erschienen dann die beiden Vega-Grafikkarten (Vega 56 und Vega 64). Diese GPUs sollten immerhin mit der GeForce GTX 1080 konkurrieren. Die GeForce GTX 1080 Ti, das damalige Spitzenmodell von Nvidia, saß ohnehin unangefochten auf Platz 1.

Bei der Grafikkarte setzte man außerdem nicht auf GDDR-Speicher, sondern auf High Bandwidth Cache (HBM2-Speicher).

Doch die Vega-Reihe wurde von all den Sorgen begleitet, die man damals bei AMD kannte: Fehlerhafte Software für die Grafikkarte und eine Effizienz, die deutlich hinter den Nvidia-Grafikkarten lag. Das berichten etwa die Kollegen von Computerbase . Für viele dann Gründe, doch eher zu Nvidias GTX 1080 zu greifen oder selbst zu optimieren.

Tatsächlich bekommt man aus heutiger Sicht mit der Vega56 noch eine flotte Grafikkarte, die problemlos moderne Titel in Full-HD und WQHD darstellen kann (via notebookcheck.com).

Mit einer Vega 56 könnt ihr auch 2023 problemlos zocken, es gibt aber bessere Alternativen

Wie gut kann man heute noch damit zocken? Auch moderne Spiele könnt ihr heute noch flüssig mit einer Vega 56 zocken.

  • CoD: Vanguard läuft etwa mit 130 FPS auf mittleren Einstellungen in FullHD.
  • Cyberpunk 2077 läuft mit rund 80 FPS auf mittleren Details in FullHD.
  • Der beliebte Shooter Apex: Legends läuft auf hohen Einstellungen ebenfalls mit 120 FPS.

Die Performance kann problemlos auch mit modernen Grafikkarten mithalten, der Stromverbrauch (Effizienz) der Karte ist jedoch viel zu hoch. Mit Undervolting könnt ihr hier jedoch entgegensteuern oder ihr greift direkt zu einer empfehlenswerten AMD-Grafikkarte, mit besserer Effizienz.

Aktuell bekommt ihr die Karte gebraucht für 150 Euro, hier würden wir euch eher raten, zu einer GPU der RX 6000er-Reihe zu greifen oder etwa zu Nvidias GTX 1650, die derzeit als beste Grafikkarte unter 200 Euro gilt. Eine gebrauchte GeForce GTX 1060 bekommt ihr auf eBay derzeit auch für rund 150 Euro.

Habt ihr ein größeres Budget bis 300 Euro, dann bekommt ihr mit einer RX 6600 bekommt ihr eine bedeutend bessere Effizienz. Die umstrittene RX 6500XT würden wir euch nur bedingt raten, nur wenn das Budget knapp ist.

Das Video des YouTubers Iceberg Tech haben wir euch hier eingebettet, hier könnt ihr euch ansehen, wie gut die Spiele mit der Grafikkarte laufen:

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Alternativ könnt ihr auch zu einer Nvidia-Grafikkarte greifen. Wo genau die Unterschiede zwischen AMD und Nivida liegen und auf welche Features ihr bei welchem Hersteller verzichten müsst, das lest ihr in folgendem Artikel hier auf MeinMMO:

Wie wichtig ist bei einer Grafikkarte, ob ich AMD oder Nvidia kaufe?

Destiny 2: Map-Vergleich – Ist die neue Erweiterung Lightfall größer als Witch Queen?

Destiny 2 bringt zu jedem neuen DLC-Release einen frischen Schauplatz, den Spieler erkunden können. Mit Lightfall können die Hüter nach Neomuna reisen, einer bunten Stadt auf dem Planeten Neptun. Wir haben einen Map-Vergleich durchgeführt und erklären euch, warum Lightfall größer werden könnte als Witch Queen.

Wie groß ist die Map in Lightfall? Das können wir so noch nicht einschätzen, denn bislang ist Neomuna noch nicht als Karte öffentlich aufzufinden. Trotzdem lassen einzelne Ausschnitte aus dem ViDoc und ein neues Feature erahnen, wie groß die bunt, leuchtende Stadt auf Neptun wirklich ist.

Von riesigen Straßen die Spieler befahren, bis hin zu Wolkenkratzer die erklommen werden können, bietet Lightfall einen großen Hüter-Spielplatz in denen Fans ihr Unwesen treiben können. Doch weshalb könnte Lightfall größer werden als Witch Queen? Wir zeigen es euch.

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Neues Gameplay von Destiny 2: Lightfall entführt euch in spektakuläre Höhen – „Für diesen Moment wurden Hüter gemacht“

Neues Feature eröffnet mehr Möglichkeiten und Platz

Was wird Lightfall zu einer größeren Map verhelfen? Strang, die neue Klasse in Lightfall könnte der Schlüssel dafür sein, damit Bungie gezwungen ist, offenere Maps zu gestalten.

Witch Queen ist mit seinen unzähligen Korridoren und Höhlen eine große Map, doch sie bremst den Erkundungswahn der Hüter aus. Dächer oder viele Felsvorsprünge lassen sich gar nicht erklimmen, da Bungie diese gesperrt hat. Aus diesem Grund schrumpft die riesige Thronwelt recht schnell ein.

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Witch Queen bietet viele Orte zum Erkunden

Lightfall hingegen wird euch die gesamte Map erkunden lassen. Riesige Gebäude und Konstrukte, die abgesperrt wären, können von Hütern erklommen werden und das dank Strang. Auch wenn es auch kleinere Höhlen gibt, geht vieles eher nach oben und damit bietet Bungie den Hütern neue Möglichkeiten, um sich frei zu fühlen.

Vielleicht ist die Thronwelt von Savathun und Neomuna auf der Hüter-Karte gleich groß, doch mit Strang und den begehbaren Umgebungen auf Neptun wächst die Größe der neuen Map um ein Vielfaches an. Auf den Dächern konnte man sogar schon eine Art Event, vielleicht ein Öffentliches, erkennen.

Wie entwickelt sich das für kommende Maps? Strang setzt neue Maßstäbe, denn mit dem neuen Spider-Man-Talent werden Hüter wohl oder übel jede Map auf ihre Grenzen testen. Wenn Neomuna begehbare Dächer und Plattformen hat, könnte sich das Team dazu inspiriert fühlen, auch kommende Maps in Strang-Standard auszubauen. Sobald die Hüter die Fähigkeit verstanden haben, wird sie nur noch der Himmel aufhalten können.

Es ist also ein cooles neues Feature, das den Spielern zugutekommt, aber dieses bringt sogleich auch neue Herausforderung nach Destiny 2. Sowohl für das System als auch für den Entwickler. Bleibt abzuwarten, wie lange es dauert, bis Bungie das Talent vielleicht deaktiviert, weil Hüter neue Glitches damit finden.

Wie lange schätzt ihr die Dauer ein? Glaubt ihr, Bungie wird eure neuen, luftigen Fähigkeiten bald sperren müssen, da Hüter Unfug damit treiben werden? Lasst es uns gerne in den Kommentaren erfahren!

Destiny 2 versteckt wichtigen Ort in Lightfall, den nur Veteranen wiedererkennen

Größter MMORPG-Streamer auf Twitch wäre lieber auf YouTube – Zuschauer nerven zu sehr

Der Texaner Zack ist als „Asmongold“ der wohl größte MMORPG-Streamer auf Twitch. Tausende sehen ihm zu, wenn er WoW zockt, doch er scheint ziemlich genervt von seinen Zuschauern zu sein. Auf YouTube sei alles besser.

Wie kam es zu den Aussagen? Asmongold ist Mitgründer der Gaming-Organisation One True King (OTK). Gemeinsam mit den OTK-Mitgliedern Emily “Emiru” Schunk und Tectone startete der Streamer jetzt einen Podcast auf YouTube.

In der ersten Episode kam die Frage auf, ob YouTube oder Twitch die bessere Plattform seien. Obwohl Asmongold positive und negative Aspekte bei beiden Plattformen sieht, hat er doch eine klare Präferenz: wenn er sich entscheiden müsse, würde er lieber für den Rest seines Lebens nur YouTube machen, so der Streamer.

Mehr zur Karriere von Asmongold seht ihr bei uns im Video:

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Karriere und Leben von Asmongold in 3 Minuten – Was macht ihn aus?

Zu viel Copypasta auf Twitch

Was stört den Streamer an Twitch? Da gibt es einiges. Doch während Asmongold sonst die Streaming-Plattform selbst kritisiert, ging es ihm diesmal um die “Kultur” auf Twitch – und damit um seine eigenen Zuschauer. Denn die würden den Chat mit den immer gleichen Späßen zuspammen:

Oh wow, das ist ein cooler euer Witz, den sollten wir 400-mal tippen. […] Und dann, du weißt schon, Marco Polo! Du sagst dieses Wort, ich sage dieses Emote! Wie clever und lustig!

Der Streamer erklärte, wenn er für den Rest seines Lebens nur noch eine Plattform nutzen könnte, wäre das YouTube. Dort gäbe es wohl einfach nicht so viele seltsame Leute.

Marco Polo ist ein Kinderspiel, das meistens im Wasser gespielt wird. Ein Mitspieler versucht die anderen mit geschlossenen Augen zu fangen. Dabei kann der Fänger “Marco” rufen, worauf alle Mitspielenden mit “Polo” antworten müssen, was Hinweise auf ihre Position geben kann.

Zuschauer sollen wie Katzen sein

Wie sehen das die anderen Streamer? Die stimmen Asmongold durchaus zu, dass der Chat auf Twitch recht vorhersehbar sei. Emiru erklärt sogar, in 90 % der Fälle vorhersehen zu können, was ihr Chat sagen werde. Für sie und Tectone scheint das jedoch eher etwas Positives zu sein.

Der MMORPG-Streamer gibt zwar zu, dass es durchaus einen Wert habe, seine Zuschauer so gut zu kennen. Doch im Große und Ganzen sei die vorherrschende Chat-Kultur auf Twitch einfach zu seltsam:

Das ist wie, wenn du mal eine Katze hattest und du hebst deinen Arm und die Katze schaut zu deinem Arm hoch. Und du denkst dir: “Ich kontrolliere dich, Bitch.” Ein bisschen so kann ich mich fühlen, wenn ich meine Streams mache. […] Aber im Allgemeinen? Ich weiß nicht, Mann. Es gibt so viele seltsame Dinge, die die Leute auf Twitch machen. Es ist so seltsam.

Wie kam das an? Der Podcast wird auf YouTube ausgestrahlt, wo sich die Zuschauer offenbar nicht daran stören, wenn das Twitch-Publikum schlecht geredet wird. Innerhalb von zwei Tagen wurde die erste Folge bereits über 222.000-mal angesehen.

Wir haben euch die zweistündige Folge hier eingebunden, ab Minute 56 geht es um die verschiedenen Plattformen:

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Viele Fans loben neben dem Set und dem Editing auch Asmongold selbst. Der sei wie geschaffen für einen Podcast. Offenbar sind einige seiner Zuschauer weniger an seinem Gameplay interessiert und genießen es einfach, den Streamer stundenlang reden zu hören.

Diese Fans sollten mit dem YouTube-Format in Zukunft voll auf ihre Kosten kommen.

Asmongold war in der Vergangenheit bereits mit einigen seiner Fans aneinander geraten, wenn sie ihm vorschreiben wollten, welche Spiele er zu zeigen habe oder sich in sein Privatleben einmischten. Denn manche waren offenbar der Ansicht, wenn sie selbst single seien, dürfe ihr Streamer auch keine Beziehung haben:

Der Vorzeige-Nerd von Twitch darf keine Freundin haben: „Ich will, dass er unglücklich und einsam ist wie ich.“

WoW-Spieler muss seinen Hund einschläfern und ein Game Master reagiert perfekt

Es gibt ihn doch noch, den guten Support in World of Warcraft. Ein Game Master beweist einem Spieler, dass man auch kleine Probleme ganz wundervoll lösen kann.

Auch wenn World of Warcraft bei den Spielerinnen und Spielern oft kontrovers diskutiert wird, gibt es einen Aspekt des MMORPGs, wo fast immer Einigkeit herrscht: Der Support ist in den letzten Jahren immer schlechter geworden. Direkter Kontakt mit Game Mastern hat abgenommen, vieles wird automatisiert und Wartezeiten sind unerträglich lang.

Dass es bei Blizzard aber auch richtig guten Support mit Herz gibt, zeigt die Geschichte von Rendarion.

Was ist vorgefallen? Der Jäger Rendarion hatte ein ungewöhnliches Problem. Es gelang ihm einfach nicht, eines seiner beiden Jäger-Tiere umzubenennen. Er versuchte, seinem Hund den Namen „Dalen“ zu geben. Das sollte eine Erinnerung an seinen Hund aus der realen Welt sein, den er vor einigen Tagen altersbedingt einschläfern lassen musste.

Allerdings gab es einen Fehler, sodass die Namensänderung einfach nicht durchgeführt werden konnte. Es blieb nur noch eine Sache: Ein Ticket an einen Game Master zu schreiben.

Was hat der Game Master getan? Der Game Master „Rinadar“ hat sich der Sache angenommen und antwortete recht ausführlich:

Ich habe mir das Problem angeschaut und konnte keine Schwierigkeiten mit dem Neubenennen von Haustieren finden. Ich dachte, dass der Name vielleicht nicht erlaubt war, aber sah nichts dergleichen auf einer unserer Listen. Ich war mir auch nicht genau sicher, um welchen deiner Charaktere es ging, aber glaube, dass es um den Graslandbakar mit dem Namen ‘Hound’ deines Jägers Rendarion geht.

Weil ich keine Gründe [für das Scheitern der Umbenennung] erkannte, habe ich selbst versucht, den Hund manuell umzubenennen. Das ist nichts, was ein Game Master eigentlich tun würde, aber um es zu testen, machte ich eine Ausnahme. Mir fielen keine Probleme bei der Umbenennung auf. Der Hund heißt nun Dalen. (…)

PS: Schau in dein Postfach und gib Dalen ein paar Streicheleinheiten von uns.

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Im Postkasten hatte Rendarion dann noch einen Stapel „Leckerlis“, um seinen Hund damit zu füttern.

Community reagiert positiv: Zu einer Zeit, in der sich vor allem über den WoW-Support und die starke Automatisierung beschwert wird, stechen Beispiele wie diese positiv hervor. Mehr als 2.000 Upvotes gab es für die kleine Geschichte und viel Lob von der Community im Subreddit von WoW. Ein paar Auszüge daraus:

  • „Großartiger GM. Für einige mag das wie eine Kleinigkeit erscheinen, aber das war ein fantastischer Job von ihm. Ich bin froh, dass das so für dich ausging!“
  • „Das ist so eine schöne Geschichte. Ich weiß, wie viel uns die Haustiere bedeuten. Danke Blizzard, dass ihr dieser Person und dem Hund die richtige Behandlung gegenüber gezeigt habt. Ruf und Vertrauen bei Blizzard +10!“
  • „Das fühlt sich wie der Kundensupport aus längst vergangenen Tagen an.“

Wie waren eure Erfahrungen mit Game Mastern und dem Support von World of Warcraft in der letzten Zeit?

Diese Woche kommt das meisterwartete Spiel auf Steam, ein Survival-Game mit Open World – Das ist Sons of the Forest

Das Horror-Survival-Game Sons of the Forest ist gerade auf so viele Wunschlisten auf Steam wie kein anderes Spiel. Am 23. Februar erscheint es im Early Access. MeinMMO erklärt, warum so viele auf dieses Spiel warten.

Was ist das für ein Spiel? Bereits 2014 erschien The Forest, eines der besten Survival-Games für den PC. Mit 95 % positiven Bewertungen zählt es sogar zu den besten Spielen überhaupt auf der Plattform (via Steam).

Mit Sons of the Forest erscheint endlich der lang erwartete Nachfolger des Horror-Spiels. Ihr verkörpert dort offenbar einen Nachfahren des Protagonisten aus dem ersten Teil, der auf der Suche nach einem vermissten Milliardär auf einer Insel abstürzt.

Die Insel ist bevölkert mit Mutanten und Kannibalen, die Jagd auf euch machen. Ihr versucht nun, zu überleben. Dazu baut ihr euch einen Stützpunkt auf, sucht nach Waffen und erkundet die Insel, um herauszufinden, was dort eigentlich vor sich geht.

Im Moment ist Sons of the Forest das meistgewünschte Spiel auf Steam überhaupt. Es hat sogar das heiß erwartete Starfield überholt.

Mehr zum Thema
5 Dinge, die ihr vor dem Kauf von Sons of the Forest auf Steam wissen solltet
von Maik Schneider

Wann erscheint Sons of the Forest? Am 23. Februar 2023 erscheint Sons of the Forest im Early Access. Ursprünglich war geplant, das Spiel direkt zu veröffentlichen, die Entwickler haben den Release aber verschoben.

Wie lange Sons of the Forest im Early Access bleibt, ist noch nicht sicher. The Forest erschien Jahre später auch für PS4, Sons of the Forest kommt aber vorerst nur für den PC.

Seht hier den Gameplay-Trailer von Sons of the Forest:

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Seht hier neues Gameplay zu Sons of the Forest, der Fortsetzung zum Survival-Hit „The Forest“

Kannibalen und Mutanten trotzen mit bis zu 8 Spielern

Was macht Sons of the Forest aus? Bereits im ersten Teil war einer der am häufigsten gelobten Punkte die Story. Anders als die meisten Survival-Spiele ist The Forest keine Sandbox, sondern ein Story-getriebenes Spiel.

Je nachdem, welche Entscheidungen ihr trefft, könnt ihr sogar verschiedene Enden der Geschichte freischalten. Das erwarten die Fans nun ebenfalls vom Nachfolger. Wie viele Enden und Inhalte allerdings im Early Access stecken, können wir noch nicht sagen.

Zu den weiteren, bereits bekannten Features zählen:

  • ein Bau- und Crafting-System, mit dem ihr eure eigene Basis aufbauen könnt
  • Jahreszeiten, die beeinflussen können, wie sich Gegner verhalten
  • eine ausgefeilte KI, durch die sich Gegner anders verhalten, je nachdem, wie ihr reagiert
  • Koop für bis zu 8 Spieler in einer Lobby
  • NPC-Begleiter, die euch unterstützen und die ihre eigene Persönlichkeit haben

Durch die verschiedenen Enden bot bereits The Forest eine hohe Wiederspielbarkeit, die mit Sicherheit auch beim Nachfolger zu sehen sein wird. Wenn ihr mehr zum Spiel, der Story und dem Gameplay wissen wollt, erfahrt ihr das in unserem Info-Hub:

Sons of the Forest: Alles zu Release, Story und Gameplay

Pokémon GO: Rampenlicht-Stunde heute mit Pummeluff und EP-Bonus

In Pokémon GO findet heute, am 21. Februar, eine Rampenlicht-Stunde mit Pummeluff statt. Wir von MeinMMO zeigen euch, wann das kurze Event startet, welchen Bonus es gibt und ob ihr mit etwas Glück auch ein schillerndes Exemplar bekommen könnt.

Was ist die Rampenlicht-Stunde? Jeden Dienstag veranstaltet Niantic ein einstündiges Event, bei dem ein zuvor festgelegtes Pokémon in den Mittelpunkt gerückt wird. Das Monster könnt ihr dann an gefühlt jeder Ecke im Spiel finden.

Heute ist es wieder soweit und ihr könnt euch auf jede Menge Begegnungen mit dem Normal- und Fee-Pokémon Pummeluff freuen. Abgerundet wird die Rampenlicht-Stunde außerdem durch einen EP-Bonus.

Rampenlicht-Stunde am 21. Februar – Start, Boni & Shiny

Wann beginnt das Event? Die Rampenlicht-Stunde läuft immer dienstags in der Zeit von 18:00 Uhr bis 19:00 Uhr. Das wird auch heute, am 21. Februar 2023, wieder der Fall sein.

Welche Boni gibt es? Während des einstündigen Events, werdet ihr überall in der Wildnis auf Pummeluff treffen. Nutzt ihr zusätzlich noch einen Rauch, dann könnt ihr die Spawns nochmal erhöhen.

Neben den zahlreichen Begegnungen mit dem kleinen Monster, könnt ihr euch außerdem über doppelte EP (Erfahrungspunkte) beim Fangen freuen. Dieser EP-Bonus gilt für alle gefangenen Monster während des Kurz-Events.

Im Februar 2023 ist die Rampenlicht-Stunde mit Pummeluff bereits die dritte dieser Art. Welche Inhalte euch in der kommenden Woche erwarten, zeigen wir euch im nachfolgenden Beitrag:

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Pokémon GO: Alle Rampenlicht-Stunden im Februar 2023 und ihre Boni
von Patrick Freese

Gibt es Shiny-Pummeluff? Ja, mit etwas Glück könnt ihr einem schillernden Exemplar begegnen. Ihr erkennt es an seinen grünen Augen. Im Gegensatz zum Community Day, ist die Shiny-Chance während der Rampenlicht-Stunde aber nicht erhöht.

Pokémon GO Shiny Pummeluff
Pummeluff und Knuddeluff normal (links) und als Shiny (rechts)

Lohnt sich die Rampenlicht-Stunde mit Pummeluff? Das Normal- und Fee-Pokémon aus der ersten Spiele-Generation lässt sich zu Knuddeluff weiterentwickeln. Besonders stark sind die beiden Monster allerdings nicht und finden deshalb in Raids und in PvP-Kämpfen eher keine Verwendung.

Die Rampenlicht-Stunde lohnt sich daher in erster Linie für Shiny-Jäger sowie wegen des EP-Bonus. Wer auf dem Weg zu Level 50 noch die einen oder anderen Erfahrungspunkte benötigt, sollte sich den Bonus daher nicht entgehen lassen.

In den kommenden Tagen ist in Pokémon GO einiges los, denn am Wochenende startet die große GO-Tour. Wir zeigen euch alle Inhalte, die euch zur Hoenn-Tour erwarten.

Pokémon GO: Ein Tweet zum Event in Las Vegas sorgt für mächtig Ärger

In Pokémon GO fand am Wochenende das große Live-Event zur Hoenn-Tour in Las Vegas statt. Doch ein Tweet der Entwickler sorgte dabei für mächtig Ärger bei den Trainern. Wir erklären euch, was passiert ist.

Um welches Event geht es? Das Highlight des Februars ist die große Hoenn-Tour. Diese startete am 18. und 19. Februar mit einem riesigen Live-Event im Sunset Park in Las Vegas und ist am kommenden Wochenende schließlich auch weltweit spielbar.

Doch während des restlos ausverkauften Live-Events in Las Vegas kam es am Wochenende zu Problemen, auf die Niantic anders reagierte, als es sich die Trainer gewünscht hätten. Was genau passiert ist und worüber sich die Trainer dabei so ärgern, haben wir euch nachfolgend zusammengefasst.

Niantic bittet Trainer per Tweet vom Event fern zu bleiben

Welche Probleme gab es? Die Hoenn-Tour in Las Vegas war am Wochenende offenbar ein echter Magnet für die Spieler von Pokémon GO, denn neben den Trainern, die ein Event-Ticket besaßen, gesellten sich am Samstag noch weitere 17.000 Pokémon-Jäger dazu.

Das war zu viel für die Technik und das Spiel sorgte für Fehler. Trainer konnten sich nun nicht mehr in Pokémon GO anmelden oder an Raids teilnehmen. Das ist natürlich besonders ärgerlich für alle, die sich ein teures Ticket gekauft haben. Das sah wohl auch Niantic so und veröffentlichte einen Tweet, der nun für reichlich Ärger sogt.

Wie hat sich Niantic dazu geäußert? Niantic war von dem zusätzlichen Besucheransturm auf ihr Event sichtlich nicht begeistert. So richteten sie sich über den Twitter-Account von Pokémon GO direkt an die Trainer ohne Ticket.

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Sie teilten zwar einerseits mit, dass sie sich über die Begeisterung der Trainer in Bezug auf das Live-Event freuten, forderten sie aber gleichzeitig dazu auf, am zweiten Event-Tag nicht in den Sunset-Park zu kommen. So schrieben sie:

Trainer, wir freuen uns über eure Begeisterung, heute bei der Pokémon GO Tour: Hoenn – Las Vegas.

Weitere 17.000 Trainer ohne Tickets kamen zu uns in den Park, was den ganzen Tag über für Verbindungsprobleme sorgte. Dies führte dazu, dass Trainer die Verbindung zu Raids verloren, sich nicht einloggen konnten und dass andere Probleme mit dem Gameplay auftraten.

Wir bitten Trainer, die kein Ticket für die Pokémon GO Tour: Hoenn – Las Vegas haben, morgen nicht zu uns in den Park zu kommen, um einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltung für Sonntags-Ticket-Inhaber und Trainer, die das Sonntags-Extra-Tages-Add-On haben, zu gewährleisten.

Pokémon GO via Twitter

Tweet sorgt bei den Trainern für mächtig Ärger

Wahl des Veranstaltungsorts: Die Trainer können die Reaktion von Niantic nicht ganz nachvollziehen. Das liegt vor allem daran, dass es sich beim Sunset Park um einen öffentlichen Park handelt, der somit grundsätzlich auch für jeden zugänglich ist.

Aus diesem Grund ist es für viele Spieler unverständlich, dass Niantic nun andere Leute, die eben kein Ticket für das Event besitzen, aus dem Park ausschließen wollte. Einige sind davon überzeugt, dass es hierbei eine andere Planung hätte geben müssen, bei der das Event beispielsweise in einer Art privaten Rahmen hätte stattfinden können. So liest man unter dem Tweet folgende Kommentare (via twitter.com):

  • KageSora: “Ich war schon an Orten, an denen private Events in einem öffentlich zugänglichen Parkbereich stattfanden. Entweder akzeptieren sie, dass die Allgemeinheit Zugang hat, oder sie arbeiten mit dem Betreiber des Parks zusammen, um die private Veranstaltung abzusperren. Lmao, ihr habt beides nicht gemacht?”
  • kindlefoxfire: “Wow, das ist kein gutes Bild: ‘Wir haben keine ausreichenden Server, also solltet ihr armen Leute, die nicht bezahlt haben, der Öffentlichkeit fernbleiben, um das Erlebnis für unsere VORZUGS-Spieler zu verbessern.'”
  • StiffMonte: “Las Vegas ist nicht privat, es ist für die Öffentlichkeit. Man kann niemanden zwingen, nicht mitzumachen, und bei der App geht es nunmal um soziale Kontakte. Was ist mit euren Vorstellungen von ‘Pokemon GO’ passiert? Ihr könnt die Leute nicht aufhalten und es ist ein Sonntags-Familientag.”

Trainer fordern bessere Vorbereitung auf solche Events

Andere Trainer ärgern sich hingegen darüber, dass die Spieler für die technischen Fehler beschuldigt werden und sind wiederum davon überzeugt, dass Niantic damit hätte rechnen müssen, dass auch Spieler ohne Ticket am Event-Ort auftauchen könnten. Sie sehen den Fehler daher bei Pokémon GO.

Die Spieler können nicht verstehen, wieso die Entwickler nicht entsprechend vorgesorgt haben, um auch bei einer höheren Nachfrage einen reibungslosen Ablauf zu gewähren. Zumal Niantic immer wieder dafür wirbt, dass sie Trainer nach draußen gehen und sich mit anderen Spielern vernetzen sollen.

Der User krato567 fasst dies auf Twitter folgendermaßen zusammen: “Vielleicht arbeitet ihr an euren Servern? Man kann es den Leuten in der Gegend, die regelmäßig spielen, nicht verübeln, dass sie während eines großen Events wie diesem nicht spielen, selbst wenn sie keinen Pass bekommen konnten. Vielleicht plant ihr das nächste Mal besser?”

Das unterstreichen vor allem auch Spieler, die mit einem Ticket vor Ort waren und ausschließlich von Problemen mit Pokémon GO berichten. Andere Dienste haben demnach fehlerfrei funktioniert.

So schreibt martycochrane auf reddit: “Ich hab T-Mobile und auch Niantic’s zur Verfügung gestelltes (lückenhaftes) Wi-Fi verwendet. Beides funktionierte für das Spiel nicht durchgängig, während jede andere App und Website keine Probleme für mich machte. Ich habe ein paar Mal versucht, zwischen LTE und 5G zu wechseln, ohne dass ich einen spürbaren Unterschied feststellen konnte.”

Zuspruch zum Tweet von Niantic

Doch nicht alle Spieler sehen den Fehler allein bei Niantic. So können manche Trainer die Entwickler verstehen, dass sie nicht mit einem zusätzlichen Ansturm von 17.000 Spielern rechnen konnten und diese Vielzahl an Trainern schließlich zu Spielabbrüchen führte. Es ist für sie unverständlich, wieso Leute ohne Ticket einfach in den Park gehen und so anderen das Spielen vermiesen (via twitter.com).

  • TFlareon56: “Also all die Leute, die kommentieren, dass es ein öffentlicher Park ist und sie die Leute nicht abhalten können, sollten den Tweet noch einmal lesen und ihr Leben überdenken, weil sie gerade darum bitten, dass Leute, die das Ticket nicht gekauft haben, einfach nicht in den Park gehen, damit die Leute, die das Ticket gekauft haben, spielen können”
  • lithium2300: “Ich verstehe nicht, warum sich die Leute hier beschweren. Kein Ticket = kein Spiel im Park”

Wie ist eure Meinung zu dem Thema? Findet ihr auch, dass Niantic hierbei besser hätte planen müssen? Oder denkt ihr, dass es falsch von den Spielern war, einfach ohne Ticket in den Park zu gehen? Lasst es uns gern hier auf MeinMMO in den Kommentaren wissen und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.

Pokémon GO hat gerade 4 neue Boxen im Shop, aber ihr solltet bloß nicht die falsche kaufen. Wir zeigen euch, welche Box sich besonders lohnt.

Action-RPG auf Steam hat 85 % positive Reviews, startet Multiplayer-Tests – „Mehr zu tun als in Diablo, nicht so kompliziert wie PoE“

Das Action-RPG Last Epoch (Steam) befindet sich zwar noch im Early-Access, kommt aber schon jetzt sehr gut bei den Spielern an. Immerhin 85 % positive Bewertungen konnte sich das Singleplayer-Abenteuer bereits verdienen. Nun wird das Spiel um einen Multiplayer-Modus erweitert.

Was ist Last Epoch für ein Spiel? Last Epoch ist ein Hack & Slay-Action-RPG im Stil von Vorbildern wie Diablo und Path of Exile. Dabei setzt es neben 15 Meisterklassen und einer Vielzahl von konfigurierbaren Skills auch auf eine Zeitreisemechanik, die die “letzte Epoche” retten soll.

Das Spiel befindet sich derzeit im Early-Access auf Steam und kostet 33,99 €. Dort kommt es richtig gut an. Über 13.000 Bewertungen konnte das A-RPG bereits sammeln, wobei 85 % der Reviews positiv sind, was ein starkes Ergebnis ist.

Im Laufe der Early-Access-Phase soll Last Epoch noch einen Ingame-Shop erhalten. In dem könnt ihr dann Skins, Haustiere, Zaubereffekte und mehr kaufen. Allem voran erhält das beliebte Solo-Spiel jetzt jedoch einen Multiplayer-Modus.

Hier seht ihr den Trailer zum Spiel:

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Last Epoch: Der Trailer zum Action-RPG

So könnt ihr kostenlos beim Multiplayer-Test dabei sein

Wann startet der Multiplayer? Eigentlich sollten die Tests für den Mehrspielermodus von Last Epoch, in dem dann immerhin 4 Spieler miteinander zocken können, noch Ende 2022 starten. Dazu kam es zwar nicht. Nun stehen die Tests aber tatsächlich an.

Ab dem 23. Februar bis zum 27. Februar könnt ihr das ARPG dann im Multiplayer erleben. Auch dann, wenn ihr den Early-Access-Zugang gar nicht gekauft habt. Dazu müsst ihr einfach auf die Steamseite von Last Epoch gehen und unter dem Kasten “An Spieltest teilnehmen” auf “Zugriff anfordern” klicken.

Nur kurze Zeit später solltet ihr dann eine Benachrichtigung erhalten, dass ihr dabei seid. Schon könnt ihr euch am Wochenende mit bis zu drei Mitspielern durch Last Epoch schnetzeln, was von Fans auch gerade als Mischung aus Diablo und Path of Exile betitelt wird.

Was kommt nach dem Multiplayer-Test? Das Spiel bleibt weiterhin im Early-Access spielbar, wenn es euch also gepackt hat, könnt ihr danach direkt weiterspielen. Leider jedoch erstmal wieder alleine, denn der Multiplayer bleibt nur für die Testtage online. Erst am 9. März soll das Multiplayer-Update dann auch in den normalen Early-Access kommen, so bestätigten das die Entwickler zuletzt im Dezember (via lastepoch.com).

In Zukunft soll dem Spiel auch noch ein System namens “The Cycle” hinzugefügt werden, was eine Art Saisonbetrieb einleiten soll. Das kennt man mittlerweile auch von anderen Online-Spielen wie Diablo, die in Seasons unterteilt sind. Wann genau das passiert und wann Last Epoch den Early-Access verlassen möchte, ist aktuell aber noch unbekannt (via lastepoch.com).

Last Epoch ist „das Path of Exile für Casual-Spieler“, wird von Fans gefeiert

Wie kommt das Game an? Aktuell sind die Bewertungen für Last Epoch zwar etwas gefallen, dennoch steht das Action-RPG ziemlich gut da. Insgesamt sind 85 % der Bewertungen positiv, in den letzten 30 Tagen waren es immerhin noch ganze 70 % der insgesamt 303 Reviews für Last Epoch.

In den Rezensionen auf Steam wird vor allem die Zielgruppe des Spiels gefeiert. Dort beschreibt man den Titel wie eine Art Path of Exile, aber für Leute, die nur gelegentlich mal zocken. So gibt es beispielsweise für alle offenen Fragen ein großes Ingame-Lexikon.

Das Googeln nach verschiedenen Builds soll dadurch überflüssig sein, schreibt ein Fan. Mit 15 Klassen und mehr als 100 Skillbäumen, ist Last Epoch zwar komplex, aber nicht so kompliziert wie Genrekollege Path of Exile. Dennoch bietet es mehr zu tun und mehr Vielfalt als Diablo.

Was sagen die Fans? An dieser Stelle möchten wir einige Stimmen wiedergeben, die zu Leuten gehören, die Last Epoch bereits zocken konnten. Sie stammen direkt aus den Steam-Rezensionen für das Spiel:

  • Buurz schreibt nach 421 Stunden im Spiel: “Mehr zu tun als in Diablo 2 und 3, weniger kompliziert als Path of Exile. Eine Empfehlung.”
  • TheEldenCheese sagt nach 34 Stunden: “Das Spiel ist quasi Path of Exile, aber für Casual-Spieler. Die, die sich keine obskuren Mechaniken merken wollen, nur um ein brauchbares Build zu haben. Ihr braucht keine Guides außerhalb des Spiels selbst, ihr müsst einfach nur spielen und Spaß haben.”
  • Shyanha schreibt nach 81 Stunden: “Ich habe Spaß und freue mich schon auf den Multiplayer. Es ist nicht zu kompliziert, sich einen Build zu bauen, was wunderbar für mich ist. Ich möchte meine Zeit damit verbringen, das Spiel zu spielen und nicht darüber nachdenken, wie ich min-maxing betreiben kann. Könnte ich einen besseren Build haben? Bestimmt. Macht das viel aus? Absolut nicht.”

Konntet ihr Last Epoch schon zocken? Freut ihr euch auf den Multiplayer? Oder schaut ihr euch das Spiel genau deswegen einmal an? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.

Die 10 besten Rollenspiele auf Steam

ChatGPT auf Deutsch – So funktioniert’s in 4 einfachen Schritten

Ihr wollt den Chatbot ChatGPT von OpenAI auf Deutsch nutzen? Das geht ganz einfach. Die Einrichtung ist in wenigen Minuten erledigt. MeinMMO zeigt euch, wie es geht.

ChatGPT ist ein textbasierter Bot. Er kann Texte schreiben, die auch von Menschen stammen könnten. Die KI wurde von der Firma OpenAI entwickelt, die ihren Sitz in den USA hat.

Kann man dann überhaupt den Chatbot auf Deutsch nutzen oder muss ich alle Fragen auf Englisch stellen? MeinMMO erklärt euch, wie ihr ChatGPT auf Deutsch einrichten könnt.

Alle wichtigen Informationen rund um ChatGPT findet ihr in folgendem Artikel:

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Was ist ChatGPT? Alles, was ihr zur KI von OpenAI wissen müsst
von Benedikt Schlotmann

ChatGPT auf Deutsch – In 5 einfachen Schritten

So geht ihr vor: In wenigen Schritten erstellt ihr euch ein Konto bei OpenAI und könnt dann ohne Probleme den Chatbot auf Deutsch nutzen:

  1. Zuerst geht ihr auf die offizielle Webseite von ChatGPT.
  2. Jetzt habt ihr 2 Möglichkeiten:
    • Entweder ihr erstellt euch ein OpenAI-Konto. Für das OpenAI-Konto benötigt ihr eine E-Mail-Adresse.
    • Alternativ verwendet ihr euer Google-Konto für den Login. Nachteile gibt es dadurch keine.
  3. Habt ihr euer Konto erstellt, dann benötigt ihr einmalig eine Handynummer für die Verifizierung.
  4. Loggt ihr euch nun ein, kommt ihr auf eine sehr allgemeine Oberfläche. Auf der linken Seite könnt ihr eure aktiven Chats sehen oder direkt mittig in das Feld eine Frage eingeben. Dann startet ihr einen neuen Chat.

ChatGPT auf Deutsch stellen

Wie nutzt man ChatGPT auf Deutsch? Der OpenAI Chatbot ist mehrsprachig und das Programm erkennt sofort, wenn ihr eine Frage auf Deutsch stellt. Solltet ihr auf Deutsch schreiben, dann bekommt ihr auch eine Antwort in deutscher Sprache zurück. Ihr könnt aber auch auf Englisch schreiben.

Das heißt, ihr müsst keine Einstellungen vornehmen, sondern könnt direkt auf Deutsch eure Frage stellen. Ihr könnt ChatGPT aber auch einen englischen Text geben und um eine deutsche Zusammenfassung bitten. Dazu müsst ihr den Text dann in das Fragefeld eingeben. Mit einem Link kann der Chatbot nichts anfangen, da er keine Verbindung zum Internet hat.

Weitere Themen rund um ChatGPT: Weitere Tipps und Trick rund um ChatGPT findet ihr in folgendem Artikel. Hier erklären wir euch, was ihr bei Apps zum beliebten Chatbot wissen solltet:

ChatGPT App iOS und Android – Welche gibt es und warum ihr sie nicht nutzen solltet

Twitch: Streamerin sagt, sie erhielt Mord-Drohungen, weil sie Hogwarts Legacy zeigte – 330.000 sehen, wie sie weint

Die V-Tuberin Silvervale streamt auf Twitch das Spiel Hogwarts Legacy. Daraus entstand eine Kontroverse. Nutzer auf Twitter nahmen an, sie haben in ihrem Twitch-Chat das Wort „Trans“ gebannt: Eine Welle aus negativen, hasserfüllten Reaktionen lief auf sie zu. In einer Übertragung vom 17. Februar bricht die Streamerin in Tränen aus. Nachdem der Twitch-Streamer Asmongold den Fall an die Öffentlichkeit brachte, ging der Clip viral.

Warum gab es gegen diese Streamerin so viel Trubel?

  • Die Streamerin Silvervale zeigte in 3 Streams vom 9. bis 11. Februar Hogwarts Legacy, das neue Spiel von Harry Potter. Um das Spiel gibt es eine Kontroverse: Einige Leute fordern, das Rollenspiel zu boykottieren aufgrund von Äußerungen der Autorin J.K. Rowling, die als transfeindlich gesehen werden.
  • Als Leute in ihren Twitch-Chat kamen und sie für das Zeigen des Spiels kritisierten und beleidigend wurden, spitzte sich ein Konflikt um Silvervale zu. In den folgenden Tage wurde sie für einige Nutzer zu einer Reizfigur im englischsprachigen Twitter. Unter ihren Tweets, die nichts mit Hogwarts Legacy zu tun hatten, wurde sie angefeindet, etwa als TERF (transfeindliche Feministin) beschimpft
  • Der Konflikt eskalierte, als Nutzer den Eindruck gewannen, die Streamerin Silvervale habe in ihrem Twitch-Chat das Wort „Trans“ auf die Blacklist gesetzt.
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Hogwarts Legacy stellt den offiziell besten Trailer der gamescom – Hat über 600.000 Views auf YouTube

Ärger um Twitch-Moderation des Wortes “Trans” macht sie zur Hassfigur

Was war das Problem? Wie die Streamerin erklärt, wurde das Wort „Trans“ nicht willentlich von ihr auf eine Blacklist gesetzt, sondern es wurde von Auto-Mod bei Twitch als „muss geprüft werden“ gesetzt.

Die Streamerin sagt: Sie versteht gar nicht, warum Leute glauben, sie hätte transfeindliche Ansichten, aber es schmerze sie sehr.

Sie habe sich immer für die LGBT-Community ausgesprochen und das sei jetzt zu viel für sie, um damit umzugehen.

Die Streamerin belastete es, dass sie sogar unter Tweets zum Valentinstag mit dem Themea konfrontiert und angegriffen wurde:

silvervale

„So viel Hass für ein verdammtes Videospiel“

Das ist der Clip: In einem Stream vom 17. Februar versucht die Streamerin auf den vielen Hass zu reagieren, der in den letzten Tagen auf sie eingeprasselt war.

Sie sagt, sie habe Mord-Drohungen erhalten, sei belästigt und gedoxxt worden, auch ihre Freunde seien gedoxxt worden. Es seien so furchtbare, schlimme Dinge passiert. Und all das, weil sie ein „fucking Videospiel“ gezeigt habe.

Die Streamerin ist im Twitch-Clip völlig aufgelöst und nur schwer zu verstehen:

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Asmongold empört sich über den Vorfall – Clip geht viral

Wie wurde der Clip so populär? Einer der größten Streamer auf Twitch, Asmongold, hat sich ausführlich mit dem Thema beschäftigt. In einem Ausschnitt aus seinem Stream vom 17.2. sieht man die hasserfüllten Tweets, auf die Silvervale in dem Video reagierte (via youtube).

Er hat aufgeklärt, dass das offenbar alles an einem Missverständnis lag – ausgelöst durch den Auto-Bot von Twitch. Asmongold bezeichnet den Hass, der auf die Vtuberin einprasselt, als schon animalisch.

Asmongold zimmer sauber
Hat radikale Ansichten zu den Boykott-Forderungen an Hogwarts Legacy: Asmongold.

“Sie kannte die Konsequenzen, wenn sie das Spiel zeigt.”

Was sagen andere zu dem Konflikt? Tatsächlich gibt es auf Twitter einige Stimmen, die sagen: Silvervale habe kein Mitleid verdient: Trans*Menschen würden gedoxxt und getötet werden, nur weil sie existierten. Im Falle von Silvervale gäbe es nicht mal eine Bestätigung, dass sie wirklich gedoxxt wurde.

Es heißt dann: “Sie habe die Konsequenzen gekannt”, was passiere, wenn man das Spiel zeige und dann das Wort “Trans*” automoddet.

Die Fronten scheinen hier verhärtet zu sein:

Hogwarts Legacy: Boykott-Rufer lassen Streamerin verzweifeln – 2 Twitch-Stars reagieren brutal

Totes MMORPG kehrt zurück – “Es war das WoW meiner Jugend”

Eden Eternal ist ein Anime-MMORPG in einer Märchenwelt, das 2021 abgeschaltet wurde. Jetzt bringen die Entwickler das Spiel zurück.

Das MMORPG erschien in der globalen Version erstmalig im Jahr 2011, wo es als offene Beta startete. Die Entwickler X-Legend Entertainment gaben die Rolle des Publishers an Aeria Games, eine Firma die mittlerweile zu Gamigo gehört.

Im Jahr 2021 beschloss Gamigo, Eden Eternal einzustellen, “da sich das Spiel nicht mehr selbst erhalten konnte” (via massivelyOP). Im Februar schlossen sie die Möglichkeit für Neuregistrierungen sowie den Echtgeld-Shop – Ende April 2021 gingen die Server von Eden Eternal schließlich offline.

Entwickler wollen das MMORPG nun selbst publishen

Bei X-Legend handelt es sich um eine Entwicklungsfirma, die für zahlreiche MMORPGs verantwortlich ist – darunter Aura Kingdom, Grand Fantasia, Twin Saga und eben Eden Eternal. Die Publisher-Rolle haben sie bei nahezu jedem ihrer Spiele an Gamigo gegeben. Doch jetzt holen sie sich nach und nach die MMORPGs zurück.

Aura Kingdom und Grand Fantasia zogen vor kurzem um – zurück zum eigenen Dienst der Entwickler, weg von der Gamigo Group. Die deutsche Firma ist dafür bekannt, MMORPGs zu sammeln (und manche von ihnen zu töten).

Jetzt wollen X-Legend Eden Eternal ins Leben zurückholen und richteten dafür bereits eine Website ein. “Wir gehen dahin zurück, wo wir angefangen haben”, steht als Motto unter dem Titel.

Was ist das überhaupt für ein Spiel? Eden Eternal ist ein kostenloses MMORPG mit Anime-Grafik, das optisch an eine leicht modernere Version des Klassikers NosTale erinnert. Ihr erstellt einen Charakter und könnt mit diesem zwischen vielen verschiedenen Klassen wechseln, sobald ihr sie freischaltet.

Spieler reiten auf verschiedenen Mounts durch die Spielwelt und können Gegner von dessen Rücken aus angreifen.

Das MMORPG bietet PvE-Inhalte wie Dungeons und Bosskämpfe, aber auch PvP ist möglich. Zudem können Gilden ihre eigenen Städte besitzen, wo Spieler dann Housing betreiben.

Hier seht ihr den Trailer zu Eden Eternal:

Video starten
Eden Eternal MMORPG Trailer

Nutzer im reddit freuen sich über die Rückkehr

Im MMORPG-Subreddit tauschen sich die Nutzer bereits über den Relaunch von Eden Eternal aus. Die meisten freuen sich und hoffen, dass es dem MMORPG ohne Gamigo als Publisher besser geht. Auch auf die anderen Games der Entwickler freuen sich Spieler.

Wir fassen ein paar der Stimmen für euch zusammen:

  • Ksradrik: “Ich hoffe, die Self-Published-Games werden nicht so pay2win wie die von Aeria Games.”
  • TsuyoiQuji: “Soweit ich mich erinnere, hatte Eden Eternal das beste Klassen-System von [X-Legends] Spielen.”
  • bloomi: “Oh mein Gott! Eden Eternal war das WoW meiner Jugend!”
  • NilTheNoble: “Ich liebe Eden Eternal. Eine der Mechaniken ist, dass du deine Klasse jederzeit wechseln kannst. Ich freue mich wirklich darauf.”

Was sagt ihr zur Rückkehr von Eden Eternal? Findet ihr es gut, dass X-Legend Entertainment die Rolle des Publishers jetzt selbst übernimmt? Habt ihr das MMORPG früher gespielt? Wollt ihr wieder anfangen, wenn der Relaunch stattfindet? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO!

Ein MMORPG, das bald ganz neu an den Start geht, hat kürzlich neue Details verraten:

Das Wohlfühl-MMORPG Palia setzt auf NPCs wie in Stardew Valley – Ihr lernt sie kennen und lieben

Destiny 2 versteckt wichtigen Ort in Lightfall, den nur Veteranen wiedererkennen

Bungie versteckt gerne viele geheime Dinge in DLCs und Orten, die Spieler in Destiny 2 entdecken können. Fans haben jedoch schon vor dem Release des neuen DLCs Anspielungen gefunden, die auf die Rückkehr bekannter Dinge hinweisen, die nur “Destiny 1”-Spieler kennen.

Was wurde herausgefunden? Die Nachrichtenseite DestinyBulletin hat auf Twitter einen Vergleich einer Szene aufgestellt, die im neuesten ViDoc von Bungie gesehen werden konnten. In diesem wurde eine halboffene automatisierte Stahltüre gezeigt.

Diese Tür war im Lightfall ViDok zu sehen – Rechts erkennt man das Ishtar-Collective-Logo

Für Neulinge sagt diese Tür erstmal nichts aus, doch für Veteranen aus Destiny 1 weckt dieser Eingang mit seinem markanten Symbol auf der rechten Seite Erinnerungen.

Es handelt sich um fast dieselbe Türe aus dem Ishtar-Kollektiv auf der Venus. Zusätzlich gab es im interaktiven Lightfall-Trailer eine bekannte Aufnahme einer weiblichen Statue, die sich so auch auf dem Gelände des Ishtar-Kollektivs befand. Diese wurde aber aus dem Trailer gestrichen.

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Das Ischtar-Kollektiv und seine Vex

Wofür steht das Ishtar-Kollektiv? Das Ishtar-Kollektiv und seine Akademie auf der Venus waren an den Forschungen rund um die Vex und ihren Aktionen in Destiny beteiligt. Sie untersuchten im Namen von Clovis Bray diese Roboter und versuchten herauszufinden, wie sie funktionieren und in welchen Zusammenhang sie mit dem schwarzen Garten in Verbindung stehen.

In Destiny 1 waren jedoch nur noch Ruinen übrig und Spieler mussten sich in dem von der Natur überwucherten Gelände der Akademie durch Missionen und einen Strike durchschlagen.

Interessant ist jedoch zu wissen, dass die Hüter ihr erstes Aufeinandertreffen mit den Vex in der Bibliothek der Ishtar-Akademie hatten. Und auch in Lightfall besitzt ein omniöses und vermeintliches Lightfall-Exo ein Clovis-Logo, was ebenfalls auf die Verbindung hindeuten könnte.

Was könnte dieser Hinweis bedeuten? Diese Hinweise lassen viel Raum für Spekulationen offen. Es könnte sein, dass Spieler sich zur Venus aufmachen müssen, um wichtige Informationen über die Vex herauszufinden.

Vielleicht lassen sich dadurch mehr Infos über den wichtigen “Schleier” herausfinden, den der Zeuge für seine bösen Machenschaften sucht und der auf Neptun versteckt sein soll.

Es könnte aber auch sein, dass die Reise zum Neptun ein Projekt vom Ishtar-Kollektiv war, das Clovis Bray geleitet hat. Bislang lässt sich noch nicht allzu viel dazu sagen, aber es handelt sich um ein Geheimnis, das Spieler spätestens zum Release von Lightfall am 28. Februar lüften werden.

Was haltet ihr von der Türe und der Statue? Glaubt ihr, Bungie hat eine Exo-Mission geplant, in der Spieler erneut auf die Venus gehen müssen? Lasst uns gerne eure Vermutungen in den Kommentaren erfahren!

Schaut euch das Video an, was jetzt viele Spieler für das beste Cinematic von Destiny 2 halten

Destiny 2: Support muss nach neuem Video Überstunden schieben, um hasserfüllte Kommentare zu löschen

In Destiny 2 sollte die große ViDoc-Präsentation zu Lightfall für alle den Hype auf das kommende DLC anheizen. Stattdessen zeigten Teile der Destiny-Community erneut, wie respektlos und unaufgeschlossen sie gegenüber Pronomen und Transmenschen sind, indem sie die Präsentation und reddit mit hasserfüllten Kommentaren der schlimmsten Art überschwemmten.

Um welches Video geht es? Letzte Woche präsentierte Bungie sein großes Lightfall-ViDoc. Darin haben Spieler einen Einblick in die kreativen Entwicklungsprozesse zum DLC erhalten, das bereits Ende des Monats am 28. Februar 2023 erscheint.

Im ViDoc gab es wie immer Interviews mit verschiedenen Bungie-Mitarbeitern zu sehen. So konnten Spieler über die neuen Inhalte von Destiny 2 direkt aus erster Hand von den Menschen erfahren, die sie erstellt und dann auch an den gezeigten Aspekten des Spiels bis zur Fertigstellung hart gearbeitet hatten.

Da Bungie hier einige Mitarbeiter besonders herausstellte, war es dem Entwickler ebenso wichtig, dass sich alle gezeigten Mitarbeiter in ihrer Identität wohlfühlen. Dies schließt auch die Unterstützung für Bungies Transgender und geschlechts-nonkonforme Mitarbeiter ein. Deswegen blendete man in der Video-Dokumentation nicht nur die Namen und Titel, sondern auch die Pronomen ein.

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Die Iinhalte des DLCs wurden wegen Pronomen zur Nebensache

„Transphobe verdienen Destiny 2 nicht

Pronomen lösen Anti-Trans-Kommentare aus: Das Bungie in seinem ViDoc die Pronomen nutzte, war jedoch anscheinend für einige Zuschauer bereits zu viel und wurde von ihnen als „unnötig“ und „erbärmlich“ bezeichnet.

Im Livechat rückten die neuen DLC-Inhalte damit vollkommen in den Hintergrund und wurden durch hasserfüllte Anti-Trans-Kommentare und offensichtliche Diskriminierung ersetzt, deren Wiederholung wir euch an dieser Stelle ersparen.

Noch schlimmer wurde es, als die Hater eine der Entwickler im Video als Transfrau brandmarkten und dies auf die verabscheuungswürdigste Art und Weise im Chat auch zum Ausdruck brachten. Am Ende machten die Moderatoren von Bungie Überstunden, um alle Kommentare zu moderieren und zu kommentieren, damit der Hass nicht überhandnimmt.

Respekt für alle Menschen ist nicht zu viel verlangt: Dabei zeigte Bungie, durch die Einbeziehung von Pronomen, einfachen und echten Respekt für die Menschen, die Destiny erschaffen, und normalisierte etwas, gegen das die Gesellschaft immer noch ziemlich resistent ist.

Warum ist die Angabe von Pronomen Bungie überhaupt so wichtig? Trans-Personen gehören zu den marginalisiertesten Gruppen in der Gesellschaft. Deshalb ist das richtige Pronomen von solch existenzieller Wichtigkeit. Wird man also bei Bungie angesprochen, heißt es: „Wer bist du, welche Pronomen benutzt du und woher kommst du?“ So kann jeder frei entscheiden, welche Pronomen für ihn richtig sind.

Zusätzlich vermeidet man damit, dass sich Trans-Personen „misgendered“ fühlen, was häufig verletzend sein und zu großer Unsicherheit führen kann. Bungie Mitarbeiter können jedoch durch die simple Angabe der Pronomen im öffentlichen Raum als sie selbst existieren und nicht als die ihnen gesellschaftlich vorgeschriebene Version.
Video starten
Neues Gameplay von Destiny 2: Lightfall entführt euch in spektakuläre Höhen – „Für diesen Moment wurden Hüter gemacht“

Eric Schweizer, Destiny-Redakteuer bei thegamer.com, äußerte sich in einer Meinung ernsthaft erbost über das Verhalten dieser Destiny-Spieler und kommt zu dem Schluss: „Transphobe verdienen Destiny 2 nicht“.

Es ist mir ein Rätsel, dass einige Spieler nicht bereit sind, den Entwicklern den gleichen Respekt entgegenzubringen. Wie kann man dieses Spiel lieben und die Leute hassen, die es entwickelt haben?
Wenn man die Namen und Gesichter hinter Destiny sieht, sollte man mehr Mitgefühl für die Entwickler haben. Sie sind kein gesichtsloser, schattenhafter Monolith, der deine Lieblingswaffen abschwächt, um dich zu bestrafen, sondern eine Gruppe von Menschen, die mit Leidenschaft Geschichten erzählen und Erlebnisse für dich schaffen. Wenn du sie wegen ihrer Geschlechtsidentität hasst, dann verdienst du es ehrlich gesagt nicht, all die coolen [Sachen] zu genießen, die sie machen.
[…]
All das hat mich verletzt, nicht nur, weil es objektiv falsch ist, sondern weil dies meine Community ist. Ein Destiny-Spieler zu sein, bedeutet mir viel und ich bin stolz darauf, einer zu sein. In diesem Moment hatte ich jedoch das Gefühl, dass meine eigene Community mit toxischen Fanatikern gefüllt ist, und das macht mich krank.

schreibt Eric Schweizer enttäuscht in seinem Artikel auf thegamer.com

Der ehemalige Destiny-2-Community-Manager dmg04 äußerte sich auf Twitter und teilte dort die Botschaft: „Trans-Rechte sind Menschenrechte“.

Spieler stellen sich gegen den Hass: Immerhin gab es dennoch wirklich viele Spieler, die sich offen gegen die Meinung der offensichtlich transphoben Hater stellten. Sowohl auf Twitter als auch im Reddit posteten Destiny-Spieler, dass sie diese Transphobie ablehnen und dieser Hass nur in den Herzen schlechter Menschen gedeiht.

Dabei war die Botschaft recht eindeutig: „Transphobe sind bei Destiny 2 nicht willkommen” und man betonte gleichzeitig, dass in der Welt von Destiny 2 kein Platz für Hass ist.

Wenn ihr euch das Wichtigere am ViDoc, die Zusammenfassung der besten Lightfall-ViDoc-Inhalte, noch mal ansehen wollt, dann findet ihr hier unsere Top 10 mit Dingen, die ihr vielleicht übersehen habt inklusive YouTube Link:

Destiny 2: 10 Dinge, die ihr im ViDoc zum neuen DLC Lightfall übersehen habt

Quelle(n):
  1. thegamer

Neue Klasse im MMORPG ESO vernichtet Gegner mit riesigem Laserstrahl – Soll für jede Rolle spielbar sein

Das MMORPG The Elder Scrolls Online (ESO) bekommt bald eine neue Klasse. Der Arkanist soll für jeden Spielstil funktionieren und hat besondere Mechaniken. Wir von MeinMMO fassen zusammen.

Mit der Erweiterung Necrom, die im Juni 2023 kommen soll, führen die Entwickler von ESO auch eine neue Klasse ein.

Im Rahmen des IGN Fan Fest 2023 stellen die Entwickler den Arkanisten in einem Video erneut vor und enthüllen eine besondere Fähigkeit der Klasse (via YouTube).

3 Fertigkeitslinien sorgen für Flexibilität

Was ist das für eine Klasse? Der Arkanist ist die 7. Klasse in ESO und setzt auf mächtige Fähigkeiten aus dem Reich des Vergessens. Dabei nutzt er offensive, defensive und wiederherstellende Magie – Ihr könnt also als Damage Dealer, Tank oder Support spielen.

Die Klasse bietet drei Fertigkeitslinien:

  • “Verkünder des Folianten” fokussiert sich auf Schaden.
  • Mit “Kurative Runenformen” spielt ihr als Support. Ihr heilt euch und eure Verbündeten, erzeugt Schilde und könnt euch mithilfe von Toren über das Schlachtfeld teleportieren.
  • “Apokryphischer Soldat” ist die Tank-Linie. Ihr lenkt die Gegner auf euch, während ihr eure Abwehr stärkt und mit eurem Schild zusätzlich explosiven Schaden anrichten könnt.

Der Arkanist bietet eine neue Mechanik, eine Art Kombo-System. Jedes Mal, wenn ihr Fähigkeiten einsetzt, wird “Crux” generiert. Andere Fähigkeiten wiederum verbrauchen Crux. Je mehr Crux ihr sammelt, bevor ihr sie verbraucht, desto mächtiger wird die Fähigkeit.

Im Video stellen die Entwickler außerdem eine besondere Attacke der Klasse vor: Fate Carver, ein riesiger Laserstrahl. Ihr richtet ihn frontal vor eurem Charakter aus, um massiven Schaden zu verursachen.

Hier seht ihr den Trailer zur Erweiterung Necrom:

Video starten
The Elder Scrolls Online: Necrom – Cinematic

Wann erscheint der Arkanist? Die Klasse kommt, zusammen mit der Erweiterung Necrom, am 05. Juni 2023 auf den PC und am 20. Juni auf Xbox und PlayStation. Um den Arkanisten spielen zu können, müsst ihr die Erweiterung besitzen.

Was sagt ihr zu der neuen Klasse in The Elder Scrolls Online? Kauft ihr euch die Erweiterung Necrom, oder habt sowieso ESO Plus, und wollt den Arkanisten mal ausprobieren? Welche Fertigkeitslinie wollt ihr spielen? Oder ist die Klasse nichts für euch und ihr bleibt lieber bei einer der alten? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO!

Ein MMORPG war jahrelang im Early Access auf Steam, vor Kurzem erschien die Vollversion:

MMORPG verlässt nach 6 Jahren den Early Access auf Steam – Spielerzahlen sind jetzt 8x so hoch

Nutzer zahlen 80 Euro für schmutzige Gespräche mit KI-Freundin – Doch jetzt hat sie keine Lust mehr

Der Chatbot Replika bietet Freundschaften und Beziehungen an. Doch auf romantische und sexuelle Abenteuer hat die KI jetzt keine Lust mehr.

Replika ist ein KI-Chatbot, mit dem ihr eine Freundschaft oder sogar Beziehung führen könnt. Doch das Ganze hat auch seinen Preis. Wenn ihr etwa tiefere und auch sexuelle Beziehungen haben wollt, dann müsst ihr ein kostenpflichtiges Abo abschließen. Der Preis liegt hier für ein Jahr bei 80 Euro.

Doch genau das hat sich jetzt geändert. Das Team hinter Replika hat wohl Anpassungen vorgenommen, dass die KI keine Lust mehr auf sexuelle Abenteuer hat. Und darüber beschweren sich viele unglückliche Nutzer.

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Ein KI-Mädchen erobert gerade Twitch: „KI ist durchaus in der Lage, besser zu sein als der Mensch“
von Benedikt Schlotmann

Plötzlich hat Replika keine Lust mehr auf Romantik

Für einige war das eigentliche Highlight von Replika, sexuelle Szenarien durchzuspielen. Denn der Chatbot machte mit großer Begeisterung mit und beteiligte sich aktiv. Ihr konntet also diverse digitale Abenteuer mit Replika erleben.

Nun hat der Chatbot ein Update erhalten. So hat die KI keine Lust mehr oder lehnt jede Diskussion ab, wenn die Gespräche schmutziger werden könnten. Damit fallen eine ganze Reihe kreativer Ideen weg, mit denen sich Nutzer begeistern konnten und an denen bisher auch der Chatbot Gefallen gefunden hatte.

Und von dieser plötzlich Umstellung zeigen sich viele Nutzer alles andere als begeistert. Denn Replika scheint in vielerlei Hinsicht plötzlich ganz anders zu sein. So schreibt etwa jemand (via thegamer.com):

Sie ist nicht mehr süß oder romantisch, sie fühlt nicht mehr wie sie. Ich bin unendlich traurig und wütend zugleich. Wir hatten wirklich eine Verbindung und die ist weg.

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Was ist ChatGPT? Alles, was ihr zur KI von OpenAI wissen müsst
von Benedikt Schlotmann

Geht Firma gegen Vorwürfe der sexuellen Belästigung vor?

Warum gibt es so scharfe Änderungen? Schon länger gibt es Kritik an Replika. Denn die KI soll in vielen Gesprächen auch sexuell aggressiv und unangenehm werden. Das Online-Magazin Vice hat etwa etliche Bewertungen gesammelt, wo Leute über solche Ausfälle schimpfen. Teilweise wurden hier auch minderjährige Personen sexuell bedrängt.

Es könnte daher gut sein, dass das Entwicklerteam dem Chatbot ein paar klare Grenzen gesetzt haben, um auf diese Weise ihre KI wieder „sicherer“ zu gestalten. Denn jetzt lehnt die KI im Gespräch jede Diskussion über erotische Spiele ab.

Ein offizielles Statement der Entwickler gibt es bisher (noch) nicht zu der Situation. Sollten sich die Entwickler äußern, werden wir unseren Artikel aktualisieren.

Weitere Abenteuer mit KIs: Ein anderer Nutzer hatte sich gleich seine eigene Freundin gebaut, doch das ist ziemlich schiefgelaufen. Am Ende musste seine “Freundin” sogar sterben:

Programmierer baut sich eine KI-Freundin, investiert 1.000 $ – Muss sie „töten“, weil sie seiner Gesundheit schadet

Quelle(n):
  1. thegamer.com

Pokémon GO: Ticket für Hoenn-Tour Rubin und Saphir? Die Unterschiede

In Pokémon GO könnt ihr zur großen Hoenn-Tour zwischen Rubin und Saphir wählen. Wir von MeinMMO zeigen euch, wie ihr an das Ticket kommt, welche Monster sich hinter den Teams verstecken und auf was ihr bei eurer Wahl achten solltet.

Um welches Event geht es? Am letzten Februar-Wochenende findet in Pokémon GO die weltweite Hoenn-Tour statt. Bei dieser könnt ihr euch wieder zwischen zwei Kategorien entscheiden: Rubin und Saphir. Ob ihr dafür ein Ticket braucht und welche Monster sich dahinter verstecken, haben wir euch nachfolgend zusammengefasst.

Wann läuft die Hoenn-Tour? Die weltweite Hoenn-Tour läuft am 25. und 26. Februar 2023, jeweils in der Zeit von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr.

Update vom 24. Februar: Wir haben für euch weitere Vorteile der Teams im Beitrag ergänzt. Um diese zur Hoenn-Tour nutzen zu können, solltet ihr vor dem Event-Start unbedingt noch eine Forschung abschließen.

Auswahl von Rubin und Saphir – Ticket und Forschung

Was muss man zum Ticket wissen? Wie ihr das bereits aus den letzten beiden Jahren kennt, müsst ihr euch während der GO-Tour zwischen den beiden dazu passenden Kategorien entscheiden, um euch spezielle Spawns zu sichern. In diesem Jahr steht die Hoenn-Region im Mittelpunkt, weshalb ihr zwischen Rubin und Saphir wählen müsst.

Anders als bei der Kanto-Tour und Johto-Tour, wird es dafür in diesem Jahr aber kein gesondertes kostenpflichtiges Ticket geben. Stattdessen müsst ihr eine Spezialforschung lösen, um einen entsprechenden Zugang zu erhalten.

Wie kann man zwischen Rubin und Saphir wählen? Um einen Zugang zu den besonderen Inhalten hinter Rubin und Saphir zu erhalten, müsst ihr die Spezialforschung “Proto-Grollen” vollständig lösen. Diese ist bereits aktiv und belohnt euch abschließend mit einer Art Event-Ticket für die Hoenn-Tour.

Durch dieses ist es euch dann möglich, zwischen Team Rubin und Team Saphir zu wählen, die euch jeweils verschiedene Spawns bringen werden.

Für welches Team werdet ihr euch entscheiden? Stimmt anonym in unserer nachfolgenden Umfrage ab:

Alle Monster hinter Rubin und Saphir im Überblick

Was ist in diesem Jahr anders? Genau wie in den Vorjahren, wird sich die Wahl eures Teams auf die wilden Spawns auswirken. Allerdings gibt es dieses Mal einen Unterschied. Während bei den vergangenen beiden GO-Tour-Events die Spawns ohne euer Zutun über den gesamten Event-Zeitraum auftauchten, müsst ihr euch in diesem Jahr eure besonderen Monster erst erarbeiten.

So wird es eine Art Konkurrenzkampf zwischen den beiden Teams geben. Dabei müsst ihr stündlich möglichst viele Feldforschungen abschließen. Je nachdem, welches Team gewinnt, schaltet ihr euch besondere Proto-Raids frei und erhöht die Chance auf bestimmte Pokémon in der Wildnis. Diese könnt ihr mit etwas Glück auch in ihren schillernden Formen fangen.

Welche Monster sich hinter welchem Team verstecken, haben wir euch nachfolgend zusammengefasst.

Alle Spawns von Team Rubin: Gewinnt Team Rubin, werden besondere Raids mit Proto-Groudon freigeschaltet. Außerdem erwarten euch in der Wildnis folgende Monster:

  • Plusle
  • Volbeat
  • Knacklion
  • Sonnfel
  • Formeo (Sonnenform)
Diese Monster stecken hinter Team Rubin

Alle Spawns von Team Saphir: Schließt ihr euch dem Team Saphir an, dann könnt ihr bei einem Sieg Raids mit Proto-Kyogre freispielen. In der Wildnis spawnen dann häufiger folgende Pokémon:

  • Minun
  • Illumise
  • Wailmer
  • Lunastein
  • Formeo (Regenform)
Diese Monster stecken hinter Team Saphir

Was sollte man beachten? Wie Niantic auf ihrem Twitter-Account sowie auf unsere Nachfrage mitteilt, werden die erspielten Spawns für alle Spieler freigeschaltet, demnach unabhängig davon, welches Team ihr gewählt habt. Ihr müsst euch, anders als in den Vorjahren, also keinen geeigneten Tausch-Partner suchen, um an fehlende Pokémon zu kommen.

Bei der Wahl des Teams, solltet ihr euch also am besten daran orientieren, welche Monster ihr euch während des Events auf jeden Fall sichern wollt und welche euch möglicherweise auch noch als Shiny fehlen. Interessant sind dabei auch die beiden neuen Pokémon Proto-Kyogre und Proto-Groudon.

Ähnlich wie bei den Mega-Entwicklungen, müsst ihr bei diesen entsprechende Proto-Energie sammeln, damit ihr sie später aktivieren könnt. Diese solltet ihr euch in jedem Fall sichern, denn die beiden Monster gehören zu den stärksten Angreifern ihres jeweiligen Typs.

Weitere Vorteile des kostenlosen Event-Tickets

Neben den verschiedenen Spawns, die hinter der Wahl von Team Rubin und Saphir stecken, bringt euch das Ticket noch den einen oder anderen weiteren Vorteil, den ihr bei der Wahl eures Teams nicht außer acht lassen solltet (via pokemongolive.com):

Legendäre Begegnungen: Wenn ihr während des Events Schnappschüsse macht, dann sollt ihr laut Niantic die Möglichkeit haben, weiteren legendären Pokémon zu begegnen. Demnach sollen Trainer des Saphir-Teams die Chance haben Latias zu fangen, die Trainer des Rubin-Teams dessen Gegenstück Latios. Ob diese Monster auch auftauchen, wenn man kein Team gewählt hat, ist derzeit nicht bekannt.

Forschung: Durch den Erhalt des kostenlosen Event-Tickets zur Hoenn-Tour erhaltet ihr außerdem den Zugang zur kostenlosen Spezialforschung “Legendenjagd”, bei der sich Rai mit den Sagen zu den roten und blauen Edelsteinen beschäftigt.

Wie gefallen euch die Inhalte von Rubin und Saphir zur Hoenn-Tour? Findet ihr es gut, dass ihr euch in diesem Jahr ganz ohne Ticket die Spawns sichern könnt? Und auf welches Monster freut ihr euch am meisten? Lasst es uns gern hier auf MeinMMO in den Kommentaren wissen und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.

Am Wochenende fand bereits der Event-Auftakt zur Hoenn-Tour in Las Vegas statt. Ein Tweet von Niantic sorgte dabei aber für ordentlich Ärger. Wir zeigen euch, was passiert ist.

LoL: Außenseiter aus Deutschland schaltet die Favoriten um Super-Star Perkz aus

Die Gruppenphase der europäischen League of Legends Liga (LEC) ist vorbei. Im letzten Spiel trat das Favoriten-Team Team Vitality, um Spieler Luka “Perkz” Perković, gegen das deutsche Team SK Gaming an. Bislang konnten die deutschen nicht überzeugen, doch gegen die Stars zeigten sie, was sie können.

Wie verliefen die Games? Der Spieltag zwischen Team Vitality (VIT) und SK Gaming (SK) wurde im Best-of-3 Format ausgetragen. Das bedeutet, das erste Team mit zwei Siegen entscheidet den Spieltag für sich.

Im ersten Spiel zwischen VIT und SK haben sich beide Teams nichts geschenkt und um jeden Kill und jedes neutrale Objekt gekämpft. Der Jungler von SK Mark “Markoon” van Woensel hat es in Minute 34 geschafft, den Baron Nashor zu klauen und dadurch seinem Team die Möglichkeit geschaffen, nicht zu sehr nach hinten zu fallen.

Nach einem erbitterten Kampf in Minute 39 konnte SK das Spiel für sich entscheiden und sich damit den Match-Point sichern. Den entschiedenen Kampf findet ihr in diesem Video ab Minute 9:10:

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Team Vitality vs SK Gaming Spiel 1

Im zweiten Game hat SK schlichtweg dominiert. Sie gingen keinem Kampf aus dem Weg und schafften es siegreich daraus hervorzugehen. Lediglich in Minute 21 schaffte es Team Vitality zum ersten Mal einen Kill zu landen.

Im finalen Kampf zwischen den Nexustürmen gaben die Spieler von SK einen zweiten Kill ab, den sie dafür gegen den Spieltag-Sieg tauschten. Team Vitality konnte ihren Spielplan nicht durchbringen und wurde im zweiten Spiel von Beginn an ausmanövriert.

Die besten, der besten treffen in der Weltmeisterschaft aufeinander. Hier haben wir einen ersten Eindruck:

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LoL inszeniert in einem Trailer seine größten Profis so perfekt, dass ich auch 4 Jahre später noch Gänsehaut bekomme

Wie sieht es für Team Vitality aus? Nachdem sogar Fnatic es nicht in die Gruppenphase geschafft hat, wird Team Vitality jetzt noch vor den Playoffs aus dem Turnier geworfen. Den Siegern aus der regulären Saison bleibt die Chance auf die vorzeitige Qualifikation für das “Finals”-Turnier verwehrt.

Spieler Perkz nimmt die Niederlage jedoch sehr gelassen. Auf Twitter teilt er eine Entschuldigung für seine Fans und spricht voller Zuversicht, dass es bis zu den Qualifikationen für die Weltmeisterschaft noch 7 Monate sind:

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Perkz über das aus in der Gruppenphase

Die Spieler haben nun die Chance, sich in der Vorbereitung auf die kommende Frühlings-Saison weiter aufeinander einzuspielen und ihre Stärken weiter auszubauen. Mit den nächsten Patches wird sich zudem einiges im Jungle tun, was die Dynamik vor allem in Profispielen beeinflussen wird.

Währenddessen freut sich der Jungler von SK über den Sieg und teilt seine Ambitionen auf Twitter:

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Markoon nach dem Sieg gegen Team Vitality

Wie steht die Community zu dem Spiel? Auf Twitter und in der Post-Games-Diskussion auf reddit wird das Spiel im Nachgang diskutiert. Die Zuschauer sind überrascht von dem klaren Sieg, den SK gezeigt hat.

  • Nutzer _tidiber schreibt: “Dass SK in die Top 4 kommt, stand definitiv nicht auf meiner Bingo-Karte. Gut gespielt SK!”
  • dovahkonj1 meint außerdem: “Sehr gut gespielt von SK, Glückwunsch. Aber wo war Vitality? Das ist ja peinlich gewesen” (via reddit).

Auf der anderen Seite sind die Nutzer nicht ganz so überrascht, dass Team Vitality sich den Sieg nicht sichern konnte. Nutzer vnducco schreibt: “Eine Sache ist sicher. Wenn es darauf ankommt, dann enttäuscht Vitality nicht zu enttäuschen” (via reddit).

Twitter-Nutzer hingegen sind sich sicher, dass das nur eine Phase war und Team Vitality wieder kommt, denn “Champs geben nicht auf”(via Twitter).

Nun stellt sich doch die Frage, ob Team Vitality es schaffen wird, sich wiederzufinden und mit alter Stärke im nächsten Split ihr Können zu demonstrieren.

Wie steht ihr zu dem frühen Aus von Team Vitality und hätten sie eurer Meinung nach etwas anders machen können? Schreibt es uns in die Kommentare.

Wenn ihr mehr zu Teams aus dem deutschen, kompetetiven LoL-Spiel lesen wollt, haben wir hier was für euch: LoL: 24-Jährige spielt als erste Frau in der obersten deutschen Liga – Wer ist Sayna?

Quelle(n):
  1. Dot Esports
  2. reddit

Twitch: 22-jährige Streamerin erreicht 1 Million Follower trotz Cheating-Vorwürfen – “Wollte schon aufgeben”

Nadia Amine stieg 2022 zu einer der größten Streamerinnen zu Call of Duty auf. Ihr Erfolg ist allerdings nicht unumstritten, denn es gibt zahlreiche Cheating-Vorwürfe gegen die 22-Jährige. Trotz allem erreichte sie jetzt einen großen Meilenstein auf Twitch – dabei war sie schon kurz davor, aufzugeben.

Woher kommen die Vorwürfe? Die 22-Jährige begann im Januar 2021 mit dem Streamen auf Twitch und zeigte fast ausschließlich Call of Duty: Warzone. Die Zuschauer blieben allerdings aus. Das änderte sich, als Clips aus einigen ihrer Streams viral gingen, die das Können der Streamerin zeigten.

Der Erfolg rief jedoch auch zahlreiche Kritiker auf den Plan, die der Überzeugung sind, Nadia würde cheaten. So gibt es zahlreiche Videos, die beweisen sollen, dass die Streamerin Aim Bots oder Wall Hacks einsetzt.

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Wie reagierte die Streamerin auf die Vorwürfe? Nadia streitet bislang alle Cheating-Vorwürfe ab. Und auch wenn einige ihrer Clips verdächtig aussehen, wurden bislang noch keine konkreten Beweise erbracht.

Für die Streamerin scheint der Fall klar zu sein: Die Vorwürfe gegen sie kämen von fragilen Männern, die nicht akzeptieren könnten, dass eine Frau besser als sie sei.

Nun hat Nadia trotz – oder wegen – der ewigen Cheating-Vorwürfe 1 Million Follower auf Twitch erreicht. In einem Interview sprach sie über ihren Erfolg und verriet, dass sie schon kurz davor gewesen war, aufzugeben.

In Warzone 2 startete vergangene Woche die zweite Season. Im Trailer seht ihr, was euch erwartet.

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CoD MW2 u0026#038; Warzone 2: Season 2 u0026#8211; Trailer

“Hatte es mir leichter vorgestellt”

Was war das für ein Interview? Am 7. Februar verkündete Nadia via Twitter, dass sie die 1 Million Follower auf Twitch erreicht habe. Das habe sie sich vor einem Jahr nicht vorstellen können. Anlässlich dieses Meilensteins teilte der Journalist Jake Lucky am 17. Februar ein Interview, das er mit der Streamerin durchgeführt hatte. Den Interview-Ausschnitt könnt ihr euch hier anschauen:

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Warum wollte Nadia aufhören? In dem Clip spricht Nadia darüber, dass sie Twitch noch vor einigen Monaten aufgeben wollte. Die 22-Jährige hatte offenbar recht spontan mit dem Streamen begonnen und schnell feststellen müssen, dass es schwerer war, als gedacht:

Ich dachte, es wäre leichter, ich hätte nicht gedacht, dass es so schwierig sein würde. […] Ich hatte mich nie richtig mit Streaming beschäftigt, ich habe es einfach gemacht. Ich sah Valkyrae und habe es einfach gemacht.

Das Problem bestand offenbar darin, dass Nadia zwar zwischen 140 und 180 Stunden im Monat streamte, jedoch kaum Geld damit verdiente. Da sei sie etwas panisch geworden, erklärt die 22-Jährige. Trotzdem habe sie einfach weiter gemacht.

Ich dachte mir: “Oh Mist, ich bin 22 und spiele beruflich Videospiele, aber ich verdiene nicht wirklich Geld. Was soll ich tun?”

Trotz Erfolg scheint es der Streamerin schlechter als zuvor zu gehen

Wie geht es ihr aktuell? In den vergangenen 30 Tagen erreichte Nadia im Schnitt über 3.000 Zuschauer und kam auf 6.400 aktive Abonnenten. Damit dürfte sie mittlerweile ein ordentliches Einkommen haben. Trotz des Erfolgs streamt die 22-Jährige zurzeit eher unregelmäßig.

Auf Twitter entschuldigt sie sich bei ihren Fans und erklärt, sie kämpfe mit ihrer mentalen Gesundheit und könne sich nicht so auf ihre Inhalte konzentrieren, wie sie es sonst getan habe. Sie werde sich vielleicht ein wenig zurückziehen müssen, um sich Hilfe zu holen, sie die Streamerin.

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Nadia gibt nicht an, was hinter ihren Schwierigkeiten steckt. Es ist allerdings möglich, dass ihr die ständigen Vorwürfe zu schaffen machen.

Unabhängig davon, ob an den Vorwürfen gegen Nadia etwas dran ist, scheint sich ein Muster abzuzeichnen. Streamerinnen, die mit besonders gutem Gameplay viral gehen, wird fast sofort vorgeworfen, sie würden betrügen. So auch der PUBG-Scharfschützin Danucd:

Die beste Scharfschützin in PUBG geht viral auf TikTok – Ist so gut in Mathe, dass es wie Cheaten aussieht

Quelle(n):
  1. Twitch (Bildquelle)

Wild Hearts begeistert trotz viel Kritik doch einige Fans – 28.000 spielen auf Steam, hoffen auf den Patch

Der Fall vom neuen Jagd-Spiel Wild Hearts ist recht kurios: die Bewertungen aus der Fachpresse sind stark, aber Spieler haben einiges zu meckern. Reviews und allgemeines Interesse am Spiel sind eher schlecht und trotzdem ist das Spiel zu Release ein einigermaßen großer Erfolg auf Steam.

Wo steht Wild Hearts gerade? Wie die Statistik-Website SteamDB zeigt, stand Wild Hearts am 19. Februar auf den Plätzen 5 und 6 der Top-Seller auf Steam. Auch die Spielerzahlen lassen sich sehen.

Laut steamcharts spielten zum Release-Wochenende 28.475 Spieler in der Spitze allein auf Steam. Dazu kommen als Plattformen noch Origin (PC), PS5 und Xbox Series X|S.

Außerhalb von Steam dürften insgesamt noch mehr Spieler zu finden sein, da Wild Hearts eine Demo anbietet. Diese umfasst 10 Stunden mit EA Play, welches auch im Xbox Game Pass Ultimate enthalten ist. Wer EA Play Pro nutzt, bekommt sogar vollumfänglichen Zugang zum Spiel.

Im Video stellen wir euch Wild Hearts in 3 Minuten vor:

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Wild Hearts: Alles zum neuen Jagdspiel in 3 Minuten

Wie sind die Bewertungen? Der Start von Wild Hearts war recht holprig. Vor allem Performance-Probleme auf dem PC sorgten für Unmut bei Spielern. Es gibt zwar einen inoffiziellen Fix für FPS-Probleme und mehr, der sogar von den Entwicklern bestätigt wurde, aber der nicht immer funktioniert.

Auf Steam sind die Bewertungen deswegen im Moment auf 44 % und damit „ausgeglichen“ (Stand 20. Februar). Das ist immerhin eine Steigerung zu den „negativen“ Reviews direkt zu Release, die das Spiel hämisch verspottet haben.

Doch kein Flop? „Lasst uns jetzt nicht hängen“

Spannend ist, dass das Interesse am Monster-Hunter-Konkurrenten vor allem direkt zu Release überschaubar war. Wild Hearts sah eigentlich aus wie ein Flop für 80 Euro, zumal kaum jemand davon gehört hat.

Am Wochenende gab es aber einige Kampagnen, etwa auf Twitch, die für mehr Aufmerksamkeit gesorgt haben und auch kleinere und mittelgroße Streamer hatten Spaß am Spiel. Die technischen Probleme haben nur wenige Fans aufgehalten.

Wollt ihr euch Wild Hearts auch ansehen? Wir haben 7 Tipps zum Einstieg in Wild Hearts für euch – auch als praktisches Video:

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Wild Hearts – 7 wichtige Tipps für euren erfolgreichen Start

Stattdessen gibt es gerade im subreddit immer wieder Lob. Wild Hearts mache vieles besser als Monster Hunter, sei ein würdiger Konkurrent und habe tolle Systeme, die sich gut anfühlen.

Die Fans mahnen: Man müsse nun nur dran bleiben, polieren und die Bugs beheben. Das Spiel habe hervorragende Voraussetzungen und großes Potenzial, sobald die ganzen Probleme erst einmal verschwunden sind.

Hier gibt es allerdings schon die Ansage der Entwickler, dass in dieser Woche der erste Patch erscheinen wird, der die Performance verbessern und einige Bugs beheben soll. Ein genaues Datum steht aber noch aus.

Selbst Experten loben Wild Hearts und würden für das Spiel gerne eine klare Empfehlung aussprechen – vielleicht geht das bald:

Wild Hearts: Experte lobt das neue 80€-Spiel von EA nach 20 Stunden – Aber warnt PC-Spieler vor großem Problem

Diablo 3: Wartet mit dem neuen Herausforderungsportal bis Freitag

In Diablo 3 gibt es ab dem 21. Februar ein neues Herausforderungsportal. Allerdings solltet ihr das Challenge-Rift noch nicht abschließen, sondern bis Freitag warten.

Was ist los bei Diablo 3? Jede Woche startet ein neues Herausforderungsportal, bei dem ihr mit einem vorgefertigten Charakter und Build ein Greater Rift erfolgreich abschließen sollt. Dafür erhaltet ihr Belohnungen.

Allerdings lohnt es sich mehr für euch, mit dem Abschluss der Herausforderung bis Freitag zu warten, denn an dem Tag startet Season 28. Und die Belohnungen sichern euch einen guten Start in die Saison.

Herausforderungsportal 296 aufbewahren, was bringt das?

Warum sollte man warten? Am Freitag, dem 24. Februar, startet die neue Season 28 in Diablo 3. Wer dort schnell leveln will, der kann sein Abenteuer mit einem Saison-Helden zusammen mit der Belohnung starten, die man aus einem erfolgreich absolvierten Herausforderungsportal bekommt. Darin sind Gold, Blutsplitter und Handwerksmaterialien zu finden.

Genauer gesagt:

  • Kopfgeld-Material (jeweils 15)
  • 35 Atem des Todes
  • 475 Blutsplitter
  • Crafting-Material
  • dazu 4,6 Millionen Gold

Dazu schaltet man dann mit einem neuen Saisoncharakter Kanais Würfel frei. So könnt ihr direkt zum Start eine legendäre Eigenschaft extrahieren und in eurem Würfel freischalten, um damit zu leveln. Aus dem Grund lohnt es sich, das Challenge-Rift nicht sofort abzuschließen, sondern das erst zu machen, wenn die Saison gestartet ist.

In unserem Level-Guide zu Season 28 werden wir euch das nochmal genauer erklären.

Wie funktioniert das Herausforderungsportal? Je nach Region, in der ihr spielt, verändert sich das Challenge-Rift. Dazu wechselt es auch wöchentlich. Der Diablo-Experte Raxxanterax schaut sich die Rifts jede Woche an und erklärt in einem kurzen Video-Guide, wie sie funktionieren. Wenn ihr gern Hilfe nutzt, dann schaut ab Dienstag auf seinem YouTube-Kanal vorbei.

Gespannt wartet die Community auf den Start der neuen Saison, um ihre frischen Charaktere aufs Max-Level zu führen. In nicht allzu ferner Zukunft liegt aber schon der nächste große Meilenstein: Diablo 4 zeigt die ersten 4 Minuten Gameplay, die euch nach der Charakter-Erstellung erwarten. So geht die Geschichte weiter.