Bereits im Vorfeld war klar, dass Diablo 4 einen Ingame-Shop mit kosmetischen Items bekommen wird. Bislang schwiegen die Verantwortlichen zu den dazugehörigen Preisen. Ein Spieler veröffentlicht nun den Preis eines Rüstungs-Sets, der es in sich hat.
In der Release-Version hab es ein paar Änderungen am Shop. Wir haben den Artikel angepasst.
Wie teuer ist die Rüstung? Das besagte Rüstungs-Set kostet 2.800 Platinpunkte. Um Platinpunkte zu erhalten, müssen Spieler die Münzen für Echtgeld erwerben. Die 2.800 Platinpunkte entsprechen einem Preis von rund 25 Euro.
Folgende Pakete stehen zum Kauf zur Verfügung:
200 Platinpunkte – 1.99 Euro
500 Platinpunkte – 4.99 Euro
1.000 Platinpunkte – 9.99 Euro
2.800 Platinpunkte – 24.99 Euro
5.700 Platinpunkte – 49.99 Euro
11.500 Platinpunkte – 99.99 Euro
Bei den kleineren Paketen bekommt ihr für jeden Euro 100 Platinpunkte. Erst ab einem Einkaufswert von etwa 25 Euro bekommt ihr weitere Platinpunkte als Bonus obendrauf.
Doch nicht alle Skins sind so teuer. Es gibt günstigere Cosmetics, die 800-2.000 Platinpunkte kosten, also bis zu 20 Euro. Außerdem sind im Shop spezielle Bundles vorhanden, die es nur direkt für echtes Geld gibt. Das Set für ca. 25 Euro ist bisher jedoch das teuerste und sorgt deshalb für Unmut.
Unser Diablo-Experte Benedict Grothaus konnte Diablo 4 vorab testen und teilte seine Meinung. In Minute 03:52 im Video berichtet er ebenfalls über den Shop:
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Wie gut wird Diablo 4? Das Fazit vom Experten nach dem Test
Was bekomme ich dafür? Bei dem Set für 25 Euro handelt es sich um einen Skin, der die komplette Ausrüstung eines Charakters optisch verändert. Der Waffenskin kann nur auf Waffen des gleichen Typs angewandt werden, ansonsten kann jede Klasse diesen Skin nutzen.
Andere Skins, die deutlich günstiger sind, ändern nur das Aussehen von bestimmten Ausrüstungsslots. So sind beispielsweise nur Skins für Helm, Brust und die Beine enthalten, aber nicht für die Waffe.
Spieler wollen nicht so viel zusätzliches Geld ausgeben
Das hält die Community von den Preisen: Im Reddit-Forum tummeln sich zahlreiche User, denen die Preise für die Skins viel zu teuer sind. Da es sich bei Diablo 4 bereits um einen Vollpreistitel handelt, sehen viele Spieler nicht ein, so viel Geld in das Spiel zu stecken.
Was für ein Preis wäre gerechtfertigt? Der Preis, den die Community sich für ein komplettes Skin-Paket vorstellt, liegt deutlich unter den Preisen von Blizzard. User DST_Unbelievable würde selbst bei der Hälfte des Preises noch überlegen, ob er sich den Skin leistet:
Ich gehe ziemlich locker mit meinem Geldbeutel um, aber ich könnte mir nicht vorstellen, mehr als 10–12 Dollar für so etwas zu bezahlen, und selbst DAS wäre für mich eine seltene Gelegenheit.
User CJKatz ist da sogar noch sparsamer und würde bei einem Vollpreistitel nur einen Bruchteil des offiziellen Preises ausgeben:
Zur Hölle, ich würde vielleicht 5 Dollar für eine Packung voller Cosmetics ausgeben, wenn sie gut aussehen, aber selbst das ist schon ein bisschen viel.
Immerhin scheint Blizzard sein Versprechen zu halten, dass es keine Pay2Win-Inhalte geben wird. Die vorgestellten Skins sind rein kosmetischer Natur und verschaffen den Spielern keinen Vorteil gegenüber denen, die kein weiteres Geld für Diablo 4 ausgeben wollen.
Allerdings könnte es sein, dass das nur für den Launch von Diablo 4 gilt. Mit der Zeit könnte Blizzard Ingame-Items im Shop veröffentlichen, die bestimmte Vorzüge im Spiel gewähren. Es bleibt außerdem abzuwarten, ob Blizzard auf die Kritik der Fans reagiert und die Preise des Shops anpassen wird.
In Pokémon GO läuft unter dem Namen „Alte Freunde, neue Anfänge“ gerade ein regionales Mini-Event, das euch eine Box mit 61 Items bringt. Wir von MeinMMO zeigen euch, was drinsteckt und welche Boni euch außerdem erwarten.
Um welches Event geht es? In Pokémon GO wurde ein neues Mini-Event gestartet, das unter dem Namen „Alte Freunde, neue Anfänge“ läuft. Dabei können sich Trainer in Deutschland, Frankreich, Spanien und Großbritannien über ganz besondere Boni freuen.
So erhaltet ihr unter anderem eine kostenlose Box, die euch 61 Items bringt. Welche das sind und bis wann ihr sie bekommt, haben wir euch nachfolgend zusammengefasst.
Wie lange läuft das Mini-Event? Das Mini-Event ist am 30. Mai 2023 um 09:00 Uhr Ortszeit gestartet und läuft bis zum 28. Juni 2023 um 20:00 Uhr Ortszeit.
Diese 61 Items erhaltet ihr jetzt kostenlos
Welche Items erwarten euch? Während dieses Event-Zeitraums findet ihr im Shop von Pokémon GO eine kostenlose Box. Diese befindet sich dort unter der Kategorie „Kostenlos“ neben eurer täglichen Box. Gefüllt ist sie mit folgenden Items:
30 Pokébälle
15 Hypertränke
15 Beleber
1 Lockmodul
Wie oft kann man die Box holen? Für jeden Trainer aus den genannten Regionen steht die Box jeweils einmal zur Abholung bereit.
Weitere Boni zum Mini-Event „Alte Freunde, neue Anfänge“
Kostenlose Inhalte: Doch die kostenlose Box ist noch nicht alles. So hält das Mini-Event noch folgende weitere kostenlose Boni für euch bereit:
Befriste Forschung „Alte Freunde, neue Anfänge“
Belohnung: Begegnungen mit Bisasam, Glumanda und Schiggy sowie entsprechende Bonbons
Ballon im Spiel, der euch Geschenke bringt
In vereinzelten Regionen können darüber hinaus spezielle „Pokémon GO“-Heißluftballons am Himmel gesichtet werden. Mit etwas Glück entdeckt ihr einen.
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Pokémon GO zeigt die neue Season „Verborgene Edelsteine“ im Trailer
Kostenpflichtiger Bonus: Wem die kostenfreien Boni nicht genug sind, der kann sich im Ingame-Shop noch eine weitere Event-Box holen. Diese kostet euch 275 PokéMünzen und beinhaltet folgende Items:
15 Superbälle
10 Hyperbälle
1 Knursp
2 Glücks-Eier
Wie gefallen euch die Inhalte des Mini-Events „Alte Freunde, neue Anfänge“? Werdet ihr euch die kostenlose Box sichern? Oder hättet ihr euch andere Items gewünscht? Lasst es uns gern in den Kommentaren hier auf MeinMMO wissen und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.
In Pokémon GO wurden die Inhalte der neuen Season “Hidden Gems” enthüllt. Wir von MeinMMO zeigen, welche Inhalte, Spawns und Boni euch ab dem 01. Juni zur neuen Jahreszeit im Spiel erwarten.
Um welche Jahreszeit geht es? Die 10. Season unter dem Namen “Rising Heroes” nimmt am 01. Juni 2023 um 10:00 Uhr Ortszeit sein Ende und wird von der neuen Jahreszeit unter dem Namen “Hidden Gems” abgelöst. Nachdem es bereits erste Spekulationen zu neuen Monstern gab, sind die Inhalte nun bekannt.
Bei dieser soll sich alles um “Verborgene Edelsteine” handeln, wie die 11. Season zu deutsch auch heißt. Es erwarten euch demnach wieder jede Menge Events, Spawns, Boni und Besonderheiten. Eines dieser Highlights wird das diesjährige GO Fest sein.
Welche Inhalte darüber hinaus geplant sind, haben wir euch in diesem Beitrag zusammengefasst. Einen ersten Einblick in die Inhalte der neuen Jahreszeit gewährt euch außerdem der nachfolgende Trailer:
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Pokémon GO zeigt die neue Season „Verborgene Edelsteine“ im Trailer
Wann startet die 11. Season? Die neue Jahreszeit “Verborgene Edelsteine” startet am 01. Juni 2023 um 10:00 Uhr Ortszeit und ist dann für genau 3 Monate aktiv. Somit endet sie am 01. September 2023 um 10:00 Uhr Ortszeit wieder.
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Alle Events zur Season Hidden Gems
Wie in jeder Season könnt ihr euch auch in der Jahreszeit “Hidden Gems” über jede Menge Events freuen. Allen voran findet hierbei das diesjährige globale GO Fest statt. Aber das ist natürlich noch nicht alles, denn im Laufe der kommenden drei Monate, erwarten euch neben den Community Days im Juni, Juli und August auch wieder spezielle Themen-Events.
Welche das sein werden, haben wir euch in der nachfolgenden Übersicht zusammengefasst. Da zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht alle Inhalte bekannt sind, werden wir diesen Beitrag regelmäßig für euch aktualisieren und diese ergänzen.
Zum Start der neuen Season könnt ihr in Pokémon GO auch auf das eine oder andere neue Monster treffen. Dabei hat Niantic bereits die ersten 3 Pokémon bekanntgegeben, weitere sollen aber folgen.
Sankabuh & Colossand: Den Auftakt der neuen Season macht das Wasserfestival: Strandwoche, bei dem das Geist- und Boden-Pokémon Sankabuh sein Debüt feiert. Es erinnert optisch an einen Sandhaufen, in dem eine rote Schaufel steckt.
Sankabuh könnt ihr während des Events aus Raid-Kämpfen der Stufe 1 sowie aus Feldforschungen erhalten. Mit Hilfe von 50 Bonbons kann es zu Colossand weiterentwickelt werden, was optisch an eine Sandburg erinnert.
Rocara: Ein weiteres neues Pokémon im Spiel ist Rocara. Das Gestein- und Fee-Pokémon aus der 6. Spiele-Generation wird im Laufe der neuen Jahreszeit in Pokémon GO zu finden sein. Erkennen könnt ihr es an seinem grauen, felsenartigen Körper, den langen, spitzen Ohren sowie den Kristallen an seinem Körper und auf seinem Kopf. Seine Augen sind hellblau und es trägt einen weißen Schal.
Damit passt es thematisch voll zur neuen Season “Verborgene Edelsteine”. Eine Weiterentwicklung besitzt Rocara darüber hinaus nicht. Wann es genau soweit sein wird, dass ihr das Edelstein-Pokémon finden könnt, ist im Moment aber noch nicht bekannt. Sobald es hierzu neue Infos gibt, erfahrt ihr es bei uns auf MeinMMO.
Mega-Despotar: Am 25. Juli feiert schließlich noch eine neue Mega-Entwicklung ihr Debüt im Spiel, auf die die Trainer schon seit langem warten: Mega-Despotar. Das Gesteins-Pokémon kann dann in den Mega-Raids bekämpft werden, um entsprechende Energie zu sammeln.
Mit dem Start der Season 11: Verborgene Edelsteine werden aber nicht nur neue Events bereitgestellt und neue Monster veröffentlicht, sondern auch die wilden Spawns und Inhalte von Eiern entsprechend angepasst.
So orientieren sich diese dann wieder thematisch an der Jahreszeit. Darüber hinaus erwarten euch interessante Raid-Bosse. Welche Pokémon ihr in den kommenden Wochen bekommen könnt, haben wir euch nachfolgend zusammengefasst.
Wilde Pokémon: In der Wildnis könnt ihr in den kommenden 3 Monaten wieder auf die verschiedensten Pokémon aus den unterschiedlichsten Habitaten treffen. Mit etwas Glück könnt ihr das eine oder andere sogar als Shiny fangen. Welche das sind, haben wir euch mit einem (*) markiert:
Monster aus dem Forschungsdurchbruch: Schließt ihr täglich Feldforschungen ab, dann könnt ihr euch alle 7 Tage einen sogenannten Forschungsdurchbruch sichern. In der Season “Hidden Gems” kann dabei auf folgende Pokémon getroffen werden:
eF-eM*
Ohrdoch*
Tanhel*
Zobiris*
Coiffwaff (Zottelform)*
Viscora
Interessante Monster aus Raids
Während der kommenden Wochen könnt ihr auch in den Raids wieder auf die verschiedensten Bosse treffen. Besonders die neuen Crypto-Raids mit Crypto-Arktos werden für viele Spieler interessant sein, da man den legendären Vogel in dieser Form erstmals als Shiny fangen kann.
Außerdem erwartet euch die Rückkehr von Regieleki und Regidrago. Im Juli feiert darüber hinaus Mega-Despotar seinen Release im Spiel. Folgende legendären Monster und Mega-Entwicklungen erwarten euch:
Crypto-Arktos in den Crypto-Raids Stufe 5 (immer am Wochenende)
Selfe, Esprit und Tobutz (01. Juni bis 15. Juni)
Mega-Sumpex (01. Juni bis 15. Juni)
Anego (15. Juni bis 29. Juni)
Mega-Gewaldro (15. Juni bis 29. Juni)
Heatran (29. Juni bis 06. Juli)
ein noch nicht bekanntes Mega-Pokémon (29. Juni bis 06. Juli)
Während der neuen Season erwarten euch auch wieder eine Reihe von besonderen Jahreszeiten-Boni. Bei diesen handelt es sich um Boni, von denen ihr in den kommenden 3 Monaten unabhängig von bestimmten Events profitieren könnt. Folgende stehen euch zur Verfügung:
bis zu 2 Spezialtausche pro Tag
1 zusätzlicher Bonbon beim Tausch
garantiertes XL-Bonbon beim Tausch
Event-Sticker zur Jahreszeit
Darüber hinaus hält Pokémon GO zur Season “Hidden Gems” weitere Besonderheiten für euch bereit:
Besondere Crypto-Raids
täglich Level-1- und Level-3-Crypto-Raids
Level-5-Crypto-Raids am Wochenende
Spezielle Angebote zur Jahreszeit im Webstore von Pokémon GO
Schaden, den Monster in Fern-Raids verursachen, ist jetzt dauerhaft genauso hoch, wie der Schaden von Pokémon bei Raids vor Ort
Weitere Feature zur neuen Jahreszeit sollen noch folgen
Wie gefallen euch die Inhalte der neuen Season? Auf welches Monster habt ihr es besonders abgesehen? Und welches Event wollt ihr auf keinen Fall verpassen? Lasst es uns gern hier auf MeinMMO in den Kommentaren wissen und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.
Der Streamer Asmongold gilt auf Twitch als Koryphäe für Spiele wie World of Warcraft oder Diablo 4. Er vertritt aber auch den typischen „American Way of Life“: Leute sollen sich gefälligst nicht so anstellen und sich selbst helfen. Jeder ist seines Glückes Schmied. Für Spieler, die sich über die teuren Preise von Videospielen aufregen, hat er kein Verständnis.
Das war die Situation:
Gestern Abend oder aus unserer Sicht heute Morgen um 7 Uhr hing Asmongold noch auf Twitch ab, zeigte Diablo 4 und unterhielt sich länger mit seinen Zuschauern. In seinem Chat gab es viel Kritik an Blizzard und Diablo 4.
Es ging etwa um die dekadenten Preise bei der Diablo-Reihe nach Diablo Immortal und dass Blizzard den PVE-Modus von Overwatch gestrichen hat. Asmongold stimmte einem Teil der Kritik zu. Merkte aber auch an, dass die Leute mittlerweile so heiß darauf seien, Blizzard zu kritisieren, dass sie es mit einiger Kritik auch übertreiben.
Er sagte: Einige Leute wollten sich nur skeptisch zeigen, weil sie dann clever erscheinen.
Wie gut wird Diablo 4? Das Fazit vom Experten nach dem Test
Asmongold zeigt Steam-Bibliothek – Spiele nach 40 Stunden sind „Ihr Geld wert“
Was löste die Diskussion aus? Asmongold sagte, ihm sei es egal, wenn Blizzard Diablo 4 nach dem Release ruiniere. Er sei so heiß auf Diablo 4, dass er es einen Monat lang suchten werde und somit hätte er „das Geld wieder raus, was er reingesteckt hat.“
Er zeigte dann seine Steam-Bibliothek und wollte Spiele vorstellen, die er zwar nur kurz gespielt hat, die aber sein Geld wert waren. Games wie Cuphead oder Hades, die er einmal durchgespielt und danach nie wieder angefasst hat.
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Asmongold weist Zuschauer zurecht: Hört auf, um 3 Uhr morgens Streams zu schauen, wenn ihr kein Geld habt
Ein Nutzer im Twitch-Chat schreibt dann sinngemäß: „Um sowas sagen zu können, müsse man ja Millionär sein.“
Daraufhin wurde Asmongold ernst:
Ihr denkt, man muss Millionär sein, um sich ein 70-$-Spiel leisten zu können? Bro, ich bin jetzt mal ehrlich. Die Leute wollen es vielleicht nicht hören, aber es ist die Wahrheit. Wenn du dir kein Spiel für 70 $ leisten kannst und du lebst in den USA oder einem Land der 1. Welt, dann ist dein kleinstes Problem der Preis für Videospiele.
Du musst aufhören, über Videogames nachzudenken. Du musst aufhören, um 3 Uhr morgens Streams zu schauen. Du musst dein Scheiß-Leben auf die Reihe kriegen. Und warum weiß ich das? Aus Erfahrung. Ich war genau in dieser Situation und hab genau das gemacht.
Wie wird das diskutiert? Wie vieles, was Asmongold sagt, wird die Aussage kontrovers diskutiert. Leute, die seine Ansichten teilen, stimmen ihm zu: Das Median-Einkommen in den USA betrage über 31.000 $ im Jahr – die ungefähr 100 $ pro Spiel würden da nicht ins Gewicht fallen. Zudem seien die Preise für Videospiele über Jahrzehnte stabil.
Wer Asmongold kritisch sieht, sagt, dass ihn die Einstellung “Geh arbeiten und grinde” stört. Andere sprechen davon, dass es ein typischer “Streamer-Take” sei. Durch das viele Geld wohl etwas realitätsfern.
Das steckt dahinter: Aus vielen Andeutungen ahnt man, dass Asmongold aus relativ schwierigen Verhältnissen stammt und einen langen Weg hinter sich hat. Er musste seine geplante Ausbildung unterbrechen, um sich um seine chronisch kranke Mutter zu kümmern, die unter COPD litt, einer Erkrankung der Atemwege (via svg.com). Zu der Zeit begann er auch mit dem Streamen und hatte extremen Erfolg. Daher rührt sicher auch sein Selbstverständnis.
Wie weit er sein Leben aber im Vergleich zu früher umgestellt hat, weiß man nicht. Er hat augenscheinlich vor allem von „Schau Streams um 3 Uhr morgens“ auf „Mach selbst Streams um 3 Uhr morgens“ umgesattelt.
Ob er sein Leben so wirklich im Griff hat, scheint jedoch fraglich:
Eine Streamerin wird auf Twitch gebannt, weil sie vor der Kamera tanzte. Die ist jetzt wütend und kündigt mögliche Konsequenzen an.
Um wen gehts?
Natalia „Alinity“ Mogollon ist eine seit 2013 auf Twitch aktive Streamerin aus Kolumbien.
Alinity streamt vor allem die „Just Chatting“-Kategorie, hat dabei im Durchschnitt rund 3.000 Zuschauer.
Neben Twitch produziert Alinity zudem erotischen Content auf der Bezahl-Plattform Onlyfans. 2021 verriet sie, dass sie mit der Plattform 60-Mal mehr verdient als mit Twitch.
In der Vergangenheit war Alinity auch in einige Kontroversen verstrickt, die sich um das Verhalten der Streamerin gegenüber ihren Haustieren drehten. Die Tierschutz-Organisation PETA forderte Twitch damals auf, Alinity zu bannen.
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Ob auf Madeira oder am Mischpult – Das sind 5 der größten deutschen Twitch-Streamerinnen
Twitch bannt Alinity fürs Tanzen
Warum wurde die Streamerin jetzt gebannt? Alinity hat in einem Livestream am 29. Mai 2023 vor der Kamera getanzt, besser gesagt „getwerkt“. Twerking ist ein Tanzstil, bei dem das Gesäß durch schnelle Bewegungen der Hüfte und des Beckens zum Schwingen gebracht wird.
Während die Streamerin tanzte, rappte ein Mann, der ebenfalls im Raum und im Stream zu sehen war: „Ihr Hintern ist so groß, dass Twitch ihn bannen will.“ – Ironischerweise sollte der Mann recht behalten, denn wie die Streamerin am Folgetag (30. Mai) bekannt gab, hat Twitch sie für 3 Tage gesperrt.
Als Grund für den Bann gibt Alinity das Twerking an (via Twitter). Ein offizielles Statement seitens Twitch, das den Grund des Bannes benennt, ist nicht öffentlich einsehbar.
Der Clip, der zu dem Bann der Streamerin führte, seht ihr hier:
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Streamerin zieht Wechsel der Plattform in Betracht
Welche Konsequenzen kündigt die Streamerin jetzt an? In der Folge ihres Bannes zeigt sich die Streamerin auf Twitter fassungslos und wütend. Sie schreibt: „Was für eine beschissene Plattform. Ich denke darüber nach, mein Geschäft woanders hin zu verlagern.“
Einige Stunden nach dem Post von Alinity sind natürlich die offiziellen Twitter-Accounts von sowohl Kick als auch Rumble in den Kommentaren zu finden.
Insgesamt findet Alinity die Länge des Bann (3 Tage) zu heftig. Sie selbst wurde schon für einen stärkeren Verstoß gegen die Richtlinien von Twitch für eine kürzere Zeit gebannt:
In einem Interview, das auf einem YouTube-Kanal der Future Games Show hochgeladen wurde, haben die Entwickler von Diablo 4 angebliche Fragen aus der Community beantwortet. Die ziemlich harmlosen und spezifischen Fragen hat es aber nie in der Form gegeben.
Was ist die Future Games Show? Die Future Games Show ist eine digitale Show für Videospielpräsentationen, die jährlich von dem Onlinemagazin GamesRadar+ veranstaltet wird.
Auf dem YouTube-Kanal der FGS wurde am 25. Mai ein Interview mit den Diablo 4 Entwicklern John Müller und Joseph Piepora veröffentlicht, das offensichtlich die Show, aber auch das Spiel bewerben sollte (via Kotaku).
Die Experten-Einschätzung von Diablo 4 nach dem Test findet ihr hier:
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Wie gut wird Diablo 4? Das Fazit vom Experten nach dem Test
Was war das für ein Interview? Am 13. Mai postete die Future Games Show auf ihrem Twitter-Account einen Tweet. Sie schreiben, dass sie sich in der darauffolgenden Woche mit den Diablo 4 Entwicklern zusammensetzen. Die Twitter-User sollten nun Fragen an die Entwickler in die Kommentare schreiben.
Das Team hat sich wahrscheinlich viel mehr Interaktionen erhofft, da zu dem Zeitpunkt des Tweets der Server-Slam lief, der die Fans begeistert hat.
Wenn man den Tweet öffnet, sieht man allerdings, dass keine einzige Frage kommentiert wurde.
Was man jedoch sieht, sind mehrere Antworten der letzten Tage, die das YouTube-Video mit dem Interview verlinken und die dort gestellten Fragen als „fake“ bezeichnen.
Hier seht ihr den Tweet, den wir zusammengefasst haben:
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Woher kamen denn dann die Fragen? Das fragte sich auch Twitter-User Philtacular. Er nahm sich der Sache an und recherchierte dazu. Am 26. Mai postete er einen Tweet und schrieb:
Also @Blizzard_Ent und @FutureGamesShow haben ein Video mit dem Titel „Diablo 4 Devs beantworten EURE Fragen“ veröffentlicht, aber die Fragen wirken … seltsam. Glücklicherweise haben sie die Benutzernamen der „Personen“, die diese Fragen gestellt haben, angegeben, sodass wir sie leicht überprüfen können! SICHERLICH ist da nichts Seltsames im Gange.
Er füllte den Thread mit zahlreichen Screenshots aus dem YouTube-Video und Fotos von den Profilen, die dort angegeben wurden. Schnell wird klar: Die Profile existieren nicht, existieren erst kurz oder sind inaktiv.
Auch die Reddit-Profile, die in dem Video als Fragesteller genannt wurden, hat er gesucht. Und auch dort wird deutlich: Die Accounts wurden erst einen Tag vor dem Interview erstellt oder haben noch nie irgendwo in Reddit-Threads kommentiert.
Future Games Show räumt Fehler ein
Kotaku bat sowohl Blizzard als auch die Future Games Show um eine Stellungnahme. Blizzard antwortete, dass sie nicht in den Prozess der Fragestellung involviert gewesen seien.
Ein Community-Vertreter habe in einem Diablo-Subreddit geschrieben, dass das Interview auf einer Presse-Tour durchgeführt worden sei. Die Medienredaktion habe die Interviewfragen weitergereicht und die Entwickler haben sie beantwortet.
Was sagt die Future Games Show dazu? Am 30. Mai habe sich auch die Future Games Show zu dem Vorfall geäußert. In einem Kommentar unter dem YouTube-Video schreiben sie: „Wir haben einen Fehler gemacht.“ Die Absicht des Videos sei gewesen, dass die Entwickler Fragen aus der Community beantworten.
Hier seht ihr das Interview auf YouTube:
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Letztendlich habe es sich aber aus einer Mischung aus Fragen der Fans und Fragen des FGS-Redaktionsteams gehandelt. Weil manche Nutzer und Teammitglieder anonym bleiben wollten, seien die Namen abgeändert und zufällig generiert worden.
Nun habe sich herausgestellt, dass manche Namen echten Accounts entsprechen. „Dies wurde im Video nicht deutlich gemacht, und wir entschuldigen uns für die dadurch entstandene Verwirrung.“ schreibt FGS im Kommentar.
„Activision Blizzard und die Diablo 4-Entwickler haben diese Fragen NICHT im Voraus genehmigt und wurden erst während des Interviews darauf aufmerksam gemacht“, merkt FGS an. Titel und Thumbnail seien daraufhin zwecks Transparenz aktualisiert worden.
Auch MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus durfte die beiden Entwickler löchern – garantiert mit echten Fragen. Hier gibt es einen Vorgeschmack zum Interview:
Das neue MMORPG „Magic to Master” versucht über Kickstarter, Geld zu sammeln. Die Firma wirbt mit fantastisch klingenden Reviews von großen US-Gamingseiten, die beschreiben, wie toll das MMORPG ist: Bahnbrechend, 5 von 5 Sternen, einfach alles toll. Das Problem: Keiner der Seiten hat das Spiel je getestet und schon gar nicht darüber geschrieben.
Was ist das für ein Spiel?
„Magic to Master“ ist eigentlich ein Fantasy-MMORPG aus 2009, das jetzt neu aufgelegt werden soll – Standort des neuen Projekts ist Budapest.
Das Spiel bietet 4 Klassen, es wirbt mit Hack’n Slash Combat, will PvE und PVP bieten.
Über Kickstarter warb das Spiel jetzt um die bescheidene Summe von 25.220 $ – aber es könnte Probleme geben, das Geld zusammenbekommen.
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Die Entwickler von „Magic to Master“ präsentieren ihr Spiel im Video
MMORPG führt 5-Sterne-Reviews an, die das Spiel in den Himmel loben
So warb das MMORPG um Geld: Das MMORPG hat insgesamt 6 Reviews von bekannten US-Gaming-Seiten veröffentlicht, die das Spiel in höchsten Tönen loben und ihm 5 von 5 Sternen geben (via massivlyop.com):
Von „MassivelyOp“ heißt es angeblich, das Spiel habe „gut designte Kampfsysteme“, aber das „PvP-Kampfsystem sei ein Game-Changer. Das würde Magic to Master von anderen MMORPGs abheben.
GameRant schwärmt von einem „klassischen Oldschool-MMORPG”. Es sei beeindruckend, dass ein kleines Team sowas Großes abliefern kann.
Von MMORPG.com heißt es, es sei ein MMORPG der höchsten Kategorie.
Was ist das Problem? Wie Massivelyop ausführt, hat man diesen Test nie geschrieben. Niemand habe das Spiel überhaupt gespielt. Man mache keine Tests und schon gar nicht so welche.
Die Chefredakteurin ätzt zudem: Wenn ihr jemand so einen Test vorgelegt hätte, mit so vielen Tippfehlern, willkürlich fettgedruckten Worten und einem völligen Mangel jeder Substanz, hätte sie eine umfangreiche Überarbeitung des Textes veranlasst.
MMORPG sagt: In der Aufregung sei ein Fehler passiert – Tests waren nur Platzhalter
Was sagt das MMORPG? Nachdem sie aufgeflogen sind, sagen die Macher (via twitter): Die Tests seien nur „Platzhalter“ gewesen, die nicht hätten online gehen sollen. Man habe noch keine Reviews und habe lediglich vergessen diese Platzhalter offline zu nehmen. Man war zu aufgeregt.
Nun entschuldigt man sich für das „Missverständnis“, die Reviews wurden gelöscht.
Von den 26.220 $, die das MMORPG einnehmen möchte, hat man aktuell erst 1.500 $ zusammen. Mal sehen, ob das nach der Nummer noch viel mehr Unterstützer werden.
Erst vor einem Jahr erschien das Action-Game „Trek to Yoimi“ für PC, PS4, PS5 und die Xbox. Schon ab dem Juni 2023 können es Spieler auf PS4 und PS5 jetzt kostenlos herunterladen. Es ist eines der 3 neuen kostenlosen Games bei den PS Plus Essentials im Juni 2023.
Was sind die 3 Gratis-Spiele im Juni 2023? Die 3 Gratis-Spiele für Abonnenten von PS Plus sind in diesem Monat:
Warum stellen wir gerade Trek to Yoimi vor? Das Spiel von Kult-Publisher Devolver Digital ist ein Liebhaber-Spiel, das mit einer Schwarz-Weiß-Optik sicher kein Spiel für jeden ist, aber eins, das man sich kostenlos auf jeden Fall mal anschauen sollte.
Denn generell gilt es als wirklich solides und interessantes Spiel. Es werden sicher auch die wenigsten von euch kennen.
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Trek to Yomi Gameplay Trailer
Gratis-Spiel wird als „würdige Hommage“ an Samurai-Filme gewürdigt
Was sagen Tester zum Spiel? In den positiven Reviews auf Metacritic wird vor allem die handwerklich so saubere Arbeit im Spiel herausgestellt. Das Spiel übe einen Zauber auf den Spieler aus: Die Grafik, die Atmosphäre und die Kreativität von Trek to Yomi überzeugen auf allen Ebenen.
Ein anderes Review lobt das unverbrauchte Samurai-Setting und nennt das Spiel eine „würdige Hommage an die klassischen Samurai-Filme“.
Selbst kritische Reviews loben den Stil des Spiels, wenn sie auch kritisieren, dass die Duelle zwar tödlich, aber doch etwas Standard-mäßig sind. Man hätte sich mehr Abwechslung gewünscht. Das Spiel sei jedoch ein Augenschmaus.
Wann kann man sich das Game holen? Die Spiele sind ab dem 6. Juni 2023 zum Download verfügbar, etwa zur Mittagszeit.
Wenn ihr euch die aktuell kostenlosen Spiele für PS4 und PS5 noch ziehen wollt, beeilt euch besser:
Dass Anthem scheiterte, lag unter anderem daran, dass es zum Release nicht fertiggestellt werden konnte. Laut einem Entwickler konnte es zudem den Erwartungen der Fans nicht gerecht werden, die auf einen Konkurrent zu Destiny gehofft haben.
Zwei Jahre nach dem Release war Anthem schon wieder tot, auch wenn es eigentlich schon viel früher gestorben ist. Kürzlich äußerte sich der Entwickler Ian Saterdalen auf Twitter, der von September 2019 bis März 2020 für BioWare tätig war. Wir haben darüber berichtet.
Er legt einige harte Fakten auf den Tisch:
Das Spielsystem von Anthem konnte nicht überzeugen
Auch sei das Spiel in den 15 Monaten tatsächlicher Entwicklungszeit nicht fertig geworden.
Hinzu kommt die Anspruchshaltung der Leute, die Anthem als „Destiny-Killer“ dargestellt haben.
Die Trailer zu Anthem sahen richtig gut aus:
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Anthem zeigt die vier verschiedenen Kampfanzüge im Launch-Trailer
Es mit Destiny aufzunehmen, wäre ein enormer Druck gewesen
Woher kam der Vergleich? Ähnlich wie bei Destiny 2 war Anthem ein Shared-Open-World Shooter. Anthem wurde von Journalisten und Spielern häufig mit dem beliebten Shooter für Konsolen und PC verglichen, die Anforderungen stiegen. Und der Vergleich besteht bis heute.
„Ich persönlich hatte den Eindruck, dass Anthem trotzdem versuchte, mit Destiny zu konkurrieren, auch wenn das wahrscheinlich nicht das Ziel des Teams war. Anfangs hat es mir Spaß gemacht, aber dann wurde die Geschichte für mich langweilig. Dennoch danke ich dem Team für ihre Bemühungen, etwas Frisches zu schaffen, das hätte erfolgreich sein können“, schreibt der Nutzer Hazeus auf den Tweet von Saterdalen.
Wir haben es kurz besprochen, aber wir hatten nicht das Know-How, es mit Destiny aufzunehmen
Saterdalen bedankt sich für die Rückmeldung und bringt an: „Ich glaube, dass Anthem vielleicht in der öffentlichen Wahrnehmung als ein „Destiny-Killer“ positioniert wurde. Diese Idee wurde auch intern diskutiert, aber wir hatten nicht die Ressourcen oder das Know-how, um es mit Destiny aufzunehmen. Diese Vorstellung wurde schnell verworfen, denn das wäre enormer Druck gewesen. Man muss gehen, bevor man rennen kann.“
Hier der originale Tweet:
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In einem anderen Kommentar zum Ausgangstweet bringt ein Nutzer an, dass er in der Zeit, in der er Anthem gespielt hatte, mehr Spaß gehabt habe, als in Destiny. Auch sei er froh, dass die Entwickler zurück zu ihren Wurzeln kehren.
Saterdalen schreibt dazu: „Gleiches gilt für mich. Ich hoffe, dass sie mit dem neuen Dragon Age voll ins Schwarze treffen können.“
Voll ins Schwarze getroffen hat auch das umfangreiche neue Update in einem MMORPG:
Der Pokémon GO Community Day im Juni ist bekannt und bringt einen echten Fan-Favoriten: Milza wird der Star des Tages. Alle Infos zum Event.
Was ist das für ein Event? Der Community Day kommt einmal im Monat und findet immer am Wochenende statt. Das Event läuft in der Regel drei Stunden.
In dieser Zeit steht immer ein bestimmtes Pokémon im Fokus, das überall im Spiel auftaucht und zudem eine erhöhte Shiny-Rate mitbringt. Es ist also die perfekte Gelegenheit, um die schillernde Variante sowie ein starkes Exemplar des Monsters zu schnappen.
Wann findet der Community Day im Juni statt? Der Community Day mit Milza läuft am Samstag, den 10. Juni, von 14:00 bis 17:00 Uhr Ortszeit. Es ist der erste Community Day der neuen Season “Verborgene Edelsteine”.
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Pokémon GO zeigt die neue Season „Verborgene Edelsteine“ im Trailer
Alle Inhalte und Boni des Community Day mit Milza
Kann Milza Shiny sein? Ja, die Shiny-Variante von Milza ist schon länger im Spiel, der Community Day ist aber die bisher beste Möglichkeit, es auch zu finden.
Die Shiny-Varianten zeigen wir euch hier:
Milza und seine Entwicklungen in Normal und Shiny
Welche Boni bringt der Community Day? Diese Boni werden am Community Day verfügbar sein:
Wenn ihr Milzas Entwicklung Sharfax zu Maxax weiterentwickelt, erlernt Maxax die Attacke Breitseite
Ihr bekommt dreifache EP beim Fangen von Pokémon
Es gibt doppelte Fang-Bonbons
Ab Level 31 habt ihr die doppelte Chance, XL-Bonbons beim Fangen zu bekommen
Lock-Module und Rauch halten drei Stunden, wenn ihr sie im Event aktiviert
Schnappschuss-Überraschungen
Ein zusätzlicher Spezialtausch ist möglich, das ergibt insgesamt drei an diesem Tag
Tausch kostet 50 % weniger Sternenstaub
Event-Sticker an PokéStops, aus Geschenken und im Shop
Im Shop wird es eine kostenpflichtige Forschung geben, die zum Community Day passt
Nach dem Community wird es außerdem wieder spezielle 4-Sterne-Raids geben. Dort tretet ihr von 17:00 bis 22:00 Uhr gegen Sharfax an. Besiegt ihr es, tauchen rund um die Arena weitere Milza auf, bei denen dieselbe Shiny-Rate verwendet wird, wie während des eigentlichen Events.
Allerdings könnt ihr nur vor Ort gegen den Raid-Boss antreten, man kann den Raids nicht per Fern-Raid-Pass beitreten.
Die Ukraine hat seit dem Angriffs-Krieg von Russland klare Richtlinien: Eigentlich dürfen Männer zwischen 18 und 60 das Land nicht verlassen. Für Sportler gibt es eine Ausnahme. Aber 7 Spieler von Counter-Strike: Global Offensive (CS:GO, Steam) wurden jetzt öffentlich kritisiert.
Das ist die Situation:
Männliche Ukrainer im wehrfähigen Alter (18-60) dürfen die Ukraine eigentlich nicht verlassen.
Es gibt aber eine Ausnahme-Regelung für Sportler, die an internationalen Turnieren teilnehmen. Ihnen ist es erlaubt, das Land kurzfristig zu verlassen, sie müssen aber umgehend wieder in die Ukraine zurückkehren.
Das Ministerium der Ukraine für Jugend und Sport hat jetzt eine Liste mit 236 Athleten veröffentlicht, die gegen diese Regel verstoßen, darunter 7 Spieler von CS:GO. Auf der Liste stehen 3 Spieler und der CEO des Teams „Monte“, die gerade bei einem großen Turnier überraschend bis ins Viertelfinale vorgedrungen waren.
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Counter-Strike 2 läutet eine neue Ära ein – Die wichtigsten Änderungen im Video
Was könnte den Spielern im schlimmsten Fall passieren? Wie escorenews meldet, ist es unklar, welche Konsequenzen es hat, dass die Spieler auf dieser Liste stehen.
Ein Caster zu DOTA 2 Caster mutmaßt, die Liste könnte bedeuten, dass die Spieler, die auf der Liste stehen, in Zukunft nicht mehr reisen dürfen.
Unsere Expertise auf MeinMMO bezieht sich auf Gaming. Wer sich näher über den Konflikt von Russland mit der Ukraine beschäftigen will, dem empfehlen wir, sich auf offiziellen Seiten oder bei Nachrichtenmagazinen zu informieren:
– Ukraine-Live-Blog (via Zeit) – Krieg in der Ukraine (via nzz) – Solidarität mit der Ukraine (via auswärtiges-amt)
Wichtiger Hinweis:Falls euch wegen der aktuellen Situation dunkle Gedanken plagen: Ihr seid nicht allein. Holt euch bitte Hilfe. Zum Beispiel bei der Telefonseelsorge unter 0800/111 0 111 oder der Online-Seelsorge, bei der ihr auch einen Chat nutzen könnt. Das ist kostenlos und gilt bundesweit.
Team entschuldigt sich beim Ministerium, stellt aber die großen Verdiente heraus
Das sagen die Profis: Das Team „Monte“, das besonders von der Liste betroffen ist, beschäftigt 3 Spieler und den CEO aus der Ukraine. Alle 4 stehen auf der Liste des Ministeriums.
Von dem Team gab es eine Entschuldigung auf Telegramm (via dotesports).
Zwei Spieler hätten sich dazu entschieden, bis zum Ende des Paris Major zu bleiben und seien erst danach in die Ukraine zurückkehrt. Ein dritter Spieler sei nach Polen gereist, um dort in der ESL Challenger League zu spielen. Er kehre aber „bald zurück.“
Das Statement des Teams endet mit:
Wir haben der Ukraine Ehre bereitet und es bis ins Viertelfinale des größten Turniers geschafft. Sie riefen „Ruhm der Ukraine“ an Millionen von Zuschauern. Sie haben den Krieg in ihren Interviews erwähnt. Sie hielten Treffen ab, um den bewaffneten Streitkräften der Ukraine zu helfen. Und sie fahren damit fort, unser Land angemessen zu vertreten.
Wir entschuldigen uns beim Ministerium für Jugend und Sport der Ukraine dafür, nicht rechtzeitig nach Hause zurückkehrt zu sein, um all das Angeführte möglich zu machen.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Im neuen Gameplay-Trailer von Falling Frontier werden epische Kampfszenen präsentiert – und die sind so realistisch, dass sie für sehr ausführliche Diskussionen über Kämpfe im Weltraum sorgen.
Was ist das für ein Trailer? Heute wurde ein neuer Gameplay-Trailer zum Echtzeit-Strategiespiel Falling Frontier veröffentlicht, der einen packenden Kampf über dem Saturn zeigt. Der Trailer ist so beeindruckend, dass er auf Reddit eine Diskussion über die Realitätsnähe der dort präsentierten Kämpfe ausgelöst hat.
Im Trailer sieht man zwei Schiffe, den „TFV Caligula Hano Destroyer“ und den „TFV Richmond Hano Destroyer“ in Aktion. Das Video bietet zudem einen Einblick in die Kampfmechaniken und Funktionen des Spiels.
Der Kampf der Schiffe reißt mit, was sicherlich an der Stimmung liegt, die das Video erzeugt. Die Grafik ist beeindruckend, die Hintergrundgeräusche, die Zeitlupeneffekte und die Musik und Soundeffekte untermalen die epischen Szenen.
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Falling Frontier Sci-Fi-RTS Gameplay Trailer
Diskussionen um die Notwendigkeit realitätsnaher Kämpfe
Wieso sorgt der Trailer für Diskussionen? Auf dem PC Gaming Subreddit gibt es zahlreiche Reaktionen auf den Trailer, die sehr unterschiedlich ausfallen. Hier listen wir euch ein paar Kommentare auf, die sich auf den gezeigten Kampf beziehen:
„Ich bin kein Fan des Vergrößerungseffekts bei den Explosionen und bin irgendwie enttäuscht, wie viele Raketen auf das eine Schiff treffen, ohne scheinbar eine Wirkung zu haben. Aber abgesehen davon bin ich immer noch ziemlich interessiert an diesem Spiel.“ – schreibt vivomancer
„Und die PDCs schienen extrem unwirksam zu sein“ – schreibt TheLightningL0rd (ein Point Defense Cannon, kurz PDC, ist eine schnellschussfähige Projektilwaffe)
Darauf reagiert AvarusTyrannus mit: „Noch verwirrender für mich war die Ungenauigkeit des Kanonenfeuers. Man könnte meinen, dass bei relativ langsamen Schiffsbewegungen auf vorhersehbaren Flugbahnen ein ballistisches Projektil mit fortschrittlicher computergesteuerter Zielerfassung nicht so oft danebenliegen würde. Wenn die Schiffe sich unvorhersehbarer bewegen würden, könnte ich es verstehen.“
Natural_Cow_2468 merkt an, dass „Realismus“ in einem Videospiel nicht unbedingt erstrebenswert sei: „In dieser realistischen Darstellung wären Raumschiffe eher unansehnliche, rohrförmige Gebilde. Sie hätten massive Kühlanlagen. Man könnte nichts hören. Es wäre nicht möglich, beide Schiffe gleichzeitig auf einem Bildschirm zu sehen. Es gäbe keine sichtbaren Blitze von Detonationen, da nukleare Explosionen hauptsächlich unsichtbare Strahlung wie Röntgenstrahlen erzeugen. Der Kampf wäre in wenigen Sekunden vorbei, wenn sich die Flugbahnen kreuzen, und es würde eine lange Rückreise zu einer Treibstoffstation folgen. In diesem Fall ist Realismus nicht unbedingt das, was du möchtest.“
Dazu schreibt AvarusTyrannus dann: „Ich suche nicht nach Realismus im gesamten Spiel, nur nach Kanonen, die nicht so aussehen, als würden sie aus der Hüfte abgefeuert werden.“
Der Kampf führt zudem zu Vergleichen mit The Expanse, einer US-amerikanischen Science-Fiction-Fernsehserie, die auf der gleichnamigen Buchreihe basiert. „Atlas1080p“ schreibt: „Sieht wirklich gut aus, liebe die The Expanse-Vibes!“
Bisher ist kein Release-Datum bekannt
Was ist das für ein Spiel? In dem Scifi-Echtzeit-Strategiespiel Falling Frontier erobert ihr ein Sonnensystem, passt eure Raumschiffe an und baut Aufklärungsstationen auf, um eure Feinde zu stellen. Das Spiel wird von Shutter Fox Studios entwickelt, Hooded Horse ist der Publisher.
Wann erscheint Falling Frontier? Ein Kommentar mit mehreren Upvotes ist übrigens „Release, wann?“ von „valantismp“ und zeigt, dass sich einige auf die Veröffentlichung freuen. Dafür gibt allerdings noch keinen konkreten Termin. Auf Steam steht bisher nur 2023.
Aktuell könnt ihr euch aber ein anderes, sehr beliebtes Spiel für einen kleinen Preis sichern:
„PS Plus“-Abonnenten können noch wenige Tage das beliebte Multiplayer-Spiel Chivalry 2 kostenlos ergattern, das mittelalterliche Schlachten mit bis zu 64 Spielern bietet.
Was ist das für ein Spiel? Chivalry 2 ist ein Multiplayer-Spiel, in dem sich bis zu 64 Spielern mit Schwertern und anderen mittelalterlichen Waffen in chaotischen Ritter-Schlachten bekämpfen.
Das Spielprinzip erinnert an den First-Person-Shooter Battlefield: Es gibt verschiedene Modi wie Team-Deathmatch oder Eroberung, in dem Spieler eine Position einnehmen, erobern und besagte Stellung verteidigen müssen.
Dabei schlagt ihr euch beispielsweise den Weg über eine schmale Brücke frei, brecht Tore mit einem Rammbock auf oder erklimmt die Mauer einer Burg – alles in einem mittelalterlichen Setting mit der Ausrüstung eines Ritters.
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Chivalry 2 erhielt im Reinforced Update eine neue Map und neue Waffen
Bis wann ist Chivalry 2 kostenlos? Chivalry 2 ist eines von drei Spielen, die im Mai 2023 für „PS Plus Essentials“-Abonnenten kostenlos sind. Die „PS Plus“-Spiele sind immer ab dem ersten Dienstag eines Monats verfügbar, doch die Spiele des Vormonats sind dann nicht mehr kostenlos im Abo-Dienst enthalten.
Das heißt, dass ihr Chivalry 2 sowie die andere „PS Plus“-Spiele im Mai 2023, ab dem 06. Juni nicht mehr in eure Bibliothek hinzufügen könnt.
Wie beliebt ist Chivalry 2? Die PS5-Version von Chivalry 2 hat einen 85er-Score auf der Review-Plattform Metacritic. Besonders der Mittelalter-Flair und die erdrückende Atmosphäre des dargestellten Krieges können überzeugen.
Bei Steam kommt das Ritterspiel auf 82 % positive Bewertungen. Dort schreiben Spieler, dass Chivalry 2 einige Gameplay-Aspekte des Vorgängers verbessern konnte. Generell wird das Kampfsystem gelobt, auch wenn das Spiel als nicht sonderlich einsteigerfreundlich gilt.
Wenn Chivalry 2 ab dem 06. Juni kein Teil der „PS Plus Essentials“-Spiele mehr ist, werden andere Titel den Platz des Ritterspiels übernehmen und kostenlos für Abonnenten verfügbar sein. Um welche Spiele es sich dabei handelt, ist aktuell noch nicht bekannt:
Sony bringt mittlerweile viele ihrer PlayStation exklusiven Titel auf den PC. Nach The Last of Us und God of War, kommt noch eine alte Ikone auf Steam. Der PS5-Hit Ratchet and Clank Rift Apart erhält bald eine neue Plattform.
Was ist das für ein Spiel? Ratchet and Clank Rift Apart ist der neuste Teil der Ratchet and Clank-Reihe. Das Spiel ist ein 3D-Action-Platformer, der Jump & Run-Gameplay mit kreativen Schusswaffen mischt.
Als Ratchet oder Rivet seid ihr auf verschiedenen Planeten unterwegs, um einen bösen Roboter-Herrscher zu besiegen. Dabei springt und schießt ihr euch durch verschiedene Gebiete. Jedes Gebiet ist dabei einzigartig und hat verschiedene Gimmicks.
Anstatt klassischer Gewehre und Pistolen gibt es Laserwaffen, Sprinkler, die Gegner mit Pflanzen bedecken, und Bohrer, die aus der Erde auf Gegner geschossen werden.
Die Story erinnert dabei an Animationsfilme, wird filmisch präsentiert und sieht richtig gut aus.
Der wahre Star des Spiels ist aber die Rift-Mechanik, die laut Sony nur durch Next-Gen-Hardware möglich ist. Mitten in der Action öffnen sich nämlich sogenannte Rifts, durch die ihr in neue Gebiete oder Planeten hüpfen könnt. Das alles nahtlos und ohne Ladezeit.
Einen Trailer zur PC-Version seht ihr hier:
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Ratchet and Clank Rift Apart PC Announcement Trailer
Eine PC-Version mit neuen Features
Wann erscheint das Spiel auf PC? Das Spiel erscheint am 26. Juli 2023 auf Steam und im Epic Game Store. Ihr könnt es auf beiden Plattformen auch schon vorbestellen. Damit reiht sich das Spiel in eine Riege von Spielen ein, die früher nur auf PS5 erschienen.
Welche Features bietet die PC-Version? Mehrere neue Features gibt es auf der PC-Version.
Support für Ultrawide-Bildschirme
Unlocked Framerate
Perfomance boostende Technologien wie NVIDIA DLSS 3, AMD FSR 2 und Intel XeSS
Wie wurde das Spiel auf der PS5 bewertet? Bei Metacritic hat die PS5-Version von Ratchet and Clank Rift Apart eine Wertung von 88 Punkten. Und auch die User lieben es und geben dem Spiel eine Durchschnittswertung von 8,5/10.
Explicit1: Das ist jetzt mein Lieblings Ratchet and Clank-Spiel. Locker ein 10/10 Meisterwerk von Insomniac Games.
Tomtom525: Mit den Visuals, der Audio und der Haptik, das ist die immersiveste Gaming-Erfahrung da draußen.
Anfang 2021 starb das Mittelalter-MMO Life is Feudal. Nun kehrt es jedoch unter einem neuen Entwickler zurück. Dieser setzt darauf, dass schon Tester ein Abo für 20 Dollar im Monat abschließen.
Was ist das für ein Spiel? Das MMO Life is Feudal galt als eine realistische Mittelalter-Simulation. Euer Charakter startete nackt und ohne besondere Fähigkeiten. Wie in einem Survival-Spiel musstet ihr Ressourcen sammeln, um Werkzeuge und Waffen herzustellen oder ein eigenes Zuhause zu errichten.
Dabei setzte das Spiel auf einen hohen Schwierigkeitsgrad und viel Grind:
Es dauerte unheimlich lange, bis man sich etwas in dem Spiel aufgebaut hatte.
Andere Spieler, aber auch starke NPC-Völker, konnten einen attackieren.
Beim Tod verlor man alles.
Man musste daher sehr frustresistent sein, denn alles, was man sich über Monate hinweg aufgebaut hatte, konnte in einer Schlacht oder einem Überfall verloren gehen.
Warum ist das Spiel gestorben? Aufgrund des starken Grinds konnte das MMO keine große Masse von Spielern an sich binden. Zudem dominierten einige wenige große Gilden das Spiel. Trotzdem waren bis zur Abschaltung täglich noch rund 800 Spieler in der Spitze gleichzeitig online.
Nachdem die Entwickler einen erneuten Deal mit dem Publisher abgelehnt hatten, soll dieser sich geweigert haben, die Einnahmen von Life is Feudal zu teilen.
Der finanzielle Druck soll dann zur Abschaltung der Server geführt haben – mit Ausnahme von China, wo das MMO heute noch läuft.
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Life is Feudal: MMO – Announcement-Trailer
Neue Firma bringt Life is Feudal zurück, aber das kostet
Was passiert nun mit dem Spiel? Knapp 2,5 Jahre nach der Abschaltung meldet sich das MMO zurück. Vertrieben und weiterentwickelt wird es künftig von der Firma Long Tail Games, die erst im Oktober 2022 gegründet wurde.
Viel ist über die Firma nicht bekannt, allerdings finden sich auf der Website einige Hinweise zum Thema Kryptowährungen. Ob diese Teil des Spiels werden, ist aber nicht bekannt.
Neu ist zudem das Bezahlmodell. Das MMO war früher Buy2Play, wird nun jedoch mit einem Abo versehen. Das kostet 20 Dollar im Monat und liegt damit deutlich über den 13 Euro für WoW, FFXIV oder ESO+.
Kurios ist aber, dass ihr schon für den Playtest bezahlen müsst. Euer Abo wird zwischen den Playtests zwar pausiert, allerdings wieder reaktiviert, wenn der nächste Test stattfindet. Zu Release wird es einen Wipe geben, der sämtliche Fortschritte löscht. Alle Spieler fangen gemeinsam von Neuem an.
Ansonsten teilte Long Tail Games mit, dass die Version von Life is Feudal der Version entsprechen soll, die der Version entsprechen soll, die 2021 beim Abschalten der Server aktiv war. Künftig soll es neue Updates geben, die auf dem Feedback der Spieler und den eigenen Analysen basieren.
Life is Feudal soll weltweit erscheinen, mit Ausnahme von China. Dort ist der ursprüngliche Entwickler noch immer aktiv.
Was sagt ihr zur Rückkehr von Life is Feudal? Habt ihr das MMO vermisst? Und seid ihr bereit, die teuren Abo-Kosten zu bezahlen?
Mit dem Release von Diablo 4 startet auch ein Hardcore-Rennen der ganz besonderen Art. Die besten Spieler können sich auf einer physischen Statue von Lilith verewigen. Doch der Wettbewerb stand unter heftiger Kritik, weil Journalisten und Influencer vorab über mehrere Tage das Spiel testen konnten. Blizzard reagiert nun.
Was ist das für ein Rennen? Am 26. Mai kündigte Blizzard ein besonderes Event an. Die ersten 1.000 Spieler, die Level 100 im Hardcore-Modus erreichen und einen Beweis twittern, bekommen ihren Namen in eine Statue von Lilith eingraviert. Das Rennen sollte direkt mit dem Release von Diablo 4 starten.
Der Hardcore-Modus hat einige besondere Voraussetzungen, etwa dass euer Charakter sofort gelöscht wird, wenn ihr nur ein einziges Mal sterbt. Der Weg bis Stufe 100 in dem Modus soll zudem einige hundert Spielstunden erfordern.
Was wurde kritisiert? Das Event bekam viel Gegenwind, weil die Spieler mit unterschiedlichen Voraussetzungen starten. Einige, darunter Influencer, Fanseiten-Betreiber oder Gaming-Journalisten, konnten zuletzt mehrere Tage am Stück Diablo 4 ausgiebig testen. Das blieb vielen Hardcore-Spielern jedoch verwehrt.
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Zwar wird der Account für den Release zurückgesetzt, doch ausgewählte Personen konnten die neuste Version und die neuste Balance ausprobieren sowie Strategien austüfteln, um so einen Vorteil zu haben.
Viele wünschten sich, dass die Challenge erst mit dem Start der Season 1 beginnen sollte, damit alle eine faire Chance haben. Blizzard reagierte nun auf die Kritik, allerdings mit einem anderen Schritt.
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Wie gut wird Diablo 4? Das Fazit vom Experten nach dem Test
Blizzard überarbeitet Teilnahmebedingungen, schließt alle Tester aus
Was hat Blizzard nun getan? Alle Spieler und Spielerinnen, die einen Zugang zum Test im Mai hatten, werden von dem Rennen ausgeschlossen. Diese Klausel hat Blizzard in die Teilrahmenbedingungen für den Wettbewerb geschrieben (via Blizzard).
Damit kommen die Entwickler den Kritikern stark entgegen. Die Änderung bekam bereits viel Zuspruch.
Zuvor hatten bereits einige Tester von sich aus ihre Teilnahme abgesagt. Die Kollegen von Maxroll, die für viele Guides zu Diablo 4 sorgen werden, wollten sich zwar an dem Rennen versuchen, aber auf den Tweet und damit den Schriftzug auf der Statue verzichten.
Was sagt ihr zu der Änderung am Hardcore-Rennen? Findet ihr die Entscheidung von Blizzard richtig oder wurde sich künstlich von der Community aufgeregt?
Der ehemalige Overwatch-Profi Félix “xQc“ Lengyel ist der größte Streamer auf Twitch. Als er sich im vergangenen Jahr von seiner Freundin Samantha „Adept“ Lopez trennte, wurde das Ende der Beziehung in der Öffentlichkeit ausgetragen: hässlich und laut. Nun geht der Rosenkrieg in die nächste Runde.
In welcher Beziehung stehen xQc und Adept? Die beiden Content Creator sind seit 2021 in einer On-Off-Beziehung. Im September gaben sie schließlich ihre endgültige Trennung bekannt.
Was ist die aktuelle Entwicklung? Im Mai gab xQc schließlich bekannt, aus seinem Haus in Los Angeles auszuziehen, manche Dinge solle man lieber zurücklassen. Das Haus, so der Streamer, sei die Heimat einiger großartiger, aber auch furchtbarer Momente gewesen.
Der Streamer entschied sich, in sein leerstehendes Haus in Austin, Texas, zurückzukehren. Dort angekommen musste er jedoch feststellen, dass offenbar jemand in dem Haus gelebt und es verwüstet zurückgelassen hatte. Zudem sei sein Auto weg und der Strom abgeschaltet gewesen (via sportskeeda).
Doch um an Elektrizität heranzukommen, musste sich xQc an seine Ex wenden.
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Durch Fortnite zum größten Streamer auf Twitch – Wer ist Ninja und was macht er heute?
Warum muss xQc seine Ex kontaktieren? In einem aktuellen Stream berichtete xQc jetzt, dass er nicht in seinem Haus in Texas leben könne. Er habe nämlich keinen Zugriff auf die Konten, die mit dem Haus verknüpft sind.
Laut xQc weigere sich Adept, ihm Zugang zu den Konten zu gewähren. So berichtet er, sie angerufen zu haben, um über die Situation zu besprechen:
Ich rufe an und frage, ob ich möglicherweise meine Konten zurückbekommen kann? Sie laufen unter meinem Namen und gehören zu dem Haus, für das ich bezahlt habe. Damit ich möglicherweise den Strom einschalten kann. Damit ich mein Leben leben kann.
Was genau Adept auf die Bitte erwiderte, will xQc nicht verraten, nur so viel: „Sagen wir einfach, es ist nicht so gut gelaufen, wie ihr euch das vielleicht vorstellen könnt.“
Den dazugehörigen Clip könnt ihr euch hier auf Englisch anschauen:
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Es bleibt abzuwarten, ob die beiden sich noch einmal zusammenraufen und zumindest anständig miteinander umgehen können. Für xQc war der Umzug wohl ein wichtiger Schritt, da er erst kürzlich darüber sprach, wie unglücklich er mit seinem Leben in LA sei.
Beziehungen sind mit einer Karriere als Twitch-Streamer und der damit verbundenen Öffentlichkeit nicht immer leicht zu vereinbaren. Diese Erfahrung musste auch schon der MMORPG-Streamer Asmongold machen.
Der versteht sich zwar offenbar deutlich besser mit seiner Ex als xQc, das scheint einigen Fans aber nicht zu passen:
Auf Steam ist Civilization 6 aktuell im Angebot – die perfekte Möglichkeit für Strategiefans oder alle, die es noch werden wollen. Aber ihr müsst schnell sein, denn: Das Angebot endet schon heute Abend.
Was ist das für ein Spiel? Civilization 6 ist ein rundenbasiertes Strategiespiel, in dem ihr euer Reich errichtet und zum Weltherrscher aufsteigt. Dabei gestaltet ihr eure Städte nach Herzenslust und entwickelt neue Kulturen.
Ihr könnt aber auch Matches gewinnen, ohne eine einzige Stadt zu gründen, so wie dieser Spieler, der auf den Ausbau und die Infrastruktur verzichtete.
Eure diplomatischen Beziehungen verändern sich im Laufe des Spiels. Um Loyalität und Boni zu gewinnen, übt ihr Einfluss auf benachbarte Städte aus. Und um Informationen über rivalisierende Zivilisationen zu ergattern, Ressourcen zu sammeln oder Regierungen zu stürzen, setzt ihr Spione ein.
Das Strategiespiel Age of Wonders 4 zeigt seine Fantasy-Welt im Launch-Trailer
Das bietet Civilization 6:
Erschafft ein großes Reich: Die Städte erstrecken sich über einen großen Bereich, der beim Bau voll ausgeschöpft werden kann. So könnt ihr eure Ländereien weiter ausbreiten
Entwickelt eure Zivilisation fort: Mithilfe von Boni wird der Fortschritt der Zivilisation beschleunigt. Das Erkunden der Umgebung durch Einheiten fördert den Prozess.
Dynamische Diplomatie: Interaktionen mit anderen Zivilisationen ändern sich im Verlauf des Spiels
Multiplayer: Zusätzlich zu den traditionellen Multiplayer-Modi ist es möglich, mit Freunden in unterschiedlichen Situationen zu kooperieren oder gegeneinander anzutreten
Ein einfacher Einstieg für jeden: Verständliches Tutorial für Neueinsteiger sowie zahlreiche Möglichkeiten für erfahrene Spieler, um sich im Spiel größere Erfolgschancen zu sichern
Mehr Details zum Spiel findet ihr auf der offiziellen Website von Civilization 6.
Sichert euch bis zu 90 % Rabatt
Ist Civilization 6 beliebt? Seit dem Release sind über sechs Jahre vergangen, trotzdem verzeichnet das Spiel laut Steam-Charts ziemlich konstante Zahlen mit etwa 45.000 Spielern. Insgesamt spielten 162.000 Spieler, aktuell immer noch 34.000.
Auf Steam gibt es insgesamt über 191.000 Bewertungen, davon sind 85 % positiv. Die Spieler loben insbesondere, dass man sich in Civilization 6 verlieren und viel Zeit damit verbringen kann. Auch die Grafik und die Musik gefällt einigen Spielern.
„Es ist wie ein bunter Cocktail aus Spaß, Strategie und süchtig machendem Gameplay.“ schreibt gabriel211.
Wie teuer ist Civilization 6 aktuell? Ihr bekommt Civilization 6 aktuell für 5,99 €, auch die Anthology, das „komplette Civilization 6 Erlebnis“, bekommt ihr günstiger. Für 15,98 € erhaltet ihr nicht nur das Hauptspiel, sondern auch die DLCs und Zusatzinhalte.
Die Angebote sind allerdings nur noch bis heute Abend um 19 Uhr verfügbar.
Das MMORPG Herr der Ringe Online vom Entwickler Standing Stone Games erhält mit seinem umfangreichen Update 36 ein Rework von Gondor und viele weitere Extras. Aber ein Detail sorgt besonders für Freude bei einem passionierten Spieler, der mittlerweile Vater von einem 8-jährigen Kind ist. Durch den Schwierigkeitsslider ermöglicht HdRO dem Vater jetzt nämlich ein noch besseres Zusammenspiel mit seinem Sohn.
Was ist Herr der Ringe Online? Herr der Ringe Online (kurz: HdRO) ist ein Spiel im Tolkien-Universum, welches bereits seit 17 Jahren seine Pforten offen hat und regelmäßig mit Updates, wie zum Beispiel einer überarbeiteten Grafik, versorgt wird.
Schaut euch hier einen Trailer zu Inhalten von HdRO an.
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Herr der Ringe Online: Die nächste Erweiterung ist da, 14 JAHRE nach Release! Seht hier nochmal den Launch-Trailer
Was bringt das Update 36? Das Update 36 ist heute erschienen und bringt damit auch die überarbeitete Gegend zu Gondor. Der Entwickler umschreibt dabei die Änderung wie folgt:
Nach der Niederlage Saurons versuchen König Elessar und Königin Arwen, Frieden in ihr Königreich zu bringen, aber die Gefahr ist nicht gebannt und neue Feinde versuchen, Gondor zu bedrohen. Es erwarten euch frische Abenteuer in der neuen Zone von King’s Gondor East, die nach dem Ringkrieg spielt, wo frische Brisen den Nebel des Dawnless Day vertreiben und die Sonne wieder scheinen lassen! Entdeckt den Beginn einer neuen Handlung im epischen Ausmaß, und zwar „Das Lied der Wellen und des Windes“, und schließt euch mit Legolas, Gimli und alten sowie neuen Freunden zusammen, um die anhaltende Bedrohung durch die Erben von Castamir zu untersuchen! Vorbei sind die jetzt düsteren, dunklen Himmel, ersetzt durch helle und sonnige Felder und Hügel. Spieler, die mit den ursprünglichen zentralen und östlichen Gondor-Regionen vertraut sind, werden King’s Gondor kennen, aber es gibt neue Ergänzungen und Orte, die Spieler zuvor nicht besuchen konnten. Diese stehen jetzt offen, um weitere Erkundungen zu ermöglichen!
Dazu kommen noch 80 neue Aufgaben, die mit dem Lied der Wellen und des Windes in Verbindung stehen. Um diese zu spielen, müsst ihr allerdings das Endlevel beziehungsweise Stufe 140 erreicht haben und entweder für das Questpaket bezahlen oder ein Abo abschließen. Die kompletten Patchnotes findet ihr hier.
Eine neue Funktion in Gondor ermöglicht besseres Familienspiel
Inwieweit hilft das Update 36 Vater und Sohn beim Zusammenspiel? Laut Reddit verbringe der Vater seine Zeit mit seinem 8-jährigen Sohn, indem er ein bis zwei Stunden die Woche in die Welt von Herr der Ringe abtauche. Dabei macht es offenbar beiden Spaß, die Welt erst einmal zu erkunden und darin Quatsch zu machen.
Der stolze Papa zeigt sich sehr angetan vom Update 36 und beschreibt sein Zusammenspiel mit seinem Sohn wie folgt:
Bisher verbringen wir unsere Zeit damit, herumzualbern und schauen uns die Gegend an. Er zeigt, wo es lang geht und ich halte mich noch zurück, ihn in irgendeine Richtung zu schieben, was gut für seine Erfahrung ist.
Weiter führt er aus, dass er super gehypt war, nachdem er vom Update 36 und dem Slider zur Einstellung der Schwierigkeit in Gondor erfahren hatte. Auf diese Weise würde nämlich das Zusammenspiel jetzt viel mehr Spaß machen. So könne er schließlich die Schwierigkeit an sich und seinen Sohn anpassen und die bisherige Erfahrung umso mehr steigern.
Was sagt ihr zum Update 36 von HdRO? Habt ihr vielleicht schon mal mit Angehörigen ein MMORPG gespielt? Wie waren eure Erfahrungen hierzu? Schreibt dazu in unsere Kommentare.
Ein altes Gambit-Exotic aus Destiny 2 hat in Season 21 seine beeindruckende Transformation zum absoluten Monster beendet. Dank acht verschiedener Buffs und einem Katalysator erreicht es nun eine völlig neue Dimension der Stärke und Dominanz. MeinMMO zeigt euch sein Potenzial.
Welches alte Exotic ist nun richtig stark? In Season 21 schloss Bungie die Transformation der alten Exo-Handfeuerwaffe „Dienstvergehen“ mit der Veröffentlichung ihres Katalysators ab.
Die Waffe mit einer 180er-Feuerrate und einer 78er-Schlagkraft war zwar schon immer gut sowie beliebt in Destiny 2, nicht nur wegen ihrer Optik. Doch der richtige Kick, dass man sie als extrem starke Option im Spiel wahrnimmt, fehlte bislang.
Mit Season 21 sind acht direkte und indirekte Verbesserungen für Dienstvergehen hinzugekommen, die in Kombi mit einem überarbeiteten Rüstungs-Exo und dem brandneue Katalysator endlich ein echtes DPS-Monster aus der Waffe machen.
Perfekt für die aktuelle Besessenen-Season 21 und Hüter, welche sich hohen Schaden im Kinetik-Slot wünschen. MeinMMO zeigt euch deswegen, wie gut die Waffe derzeit ist.
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Destiny 2: Teaser-Trailer zum DLC “Die Finale Form”
So wurde das Exo „Dienstvergehen“ zur starken Option
Stark gegen Besessene und Bosse: Grundsätzlich war das alte Exotic „Dienstvergehen“ nie schlecht. Dank ihrer einzigartigen Eigenschaft, verdorbene Geschosse abzufeuern, konnte sie schon immer großen Schaden anrichten, insbesondere bei Besessenen-Feinden.
Explosiver Schatten: Feuert verdorbene Kugeln ab, die sich in Kämpfer vergraben. Stapelt man genug Kugeln, explodieren sie und betäuben überlebende Kämpfer. Stark gegen [Taumeln] Unaufhaltsame Champions.
Besessenen-Räuber: Bonusschaden gegen Besessenen-Feinde und Gambit-Eindringlinge.
Doch nun erweitern die acht verschiedenen Buffs des Dienstvergehens-Exotics in Season 21 die taktischen Möglichkeiten der Hüter enorm. Allem voran mit dem Rüstungs-Exotic des Jägers „Glückshose“.
Von diesen acht Buffs profitiert „Dienstvergehen“ in Season 21:
Der erste Buff lässt durch den Einsatz einer primäre Exo-Waffen Gegner mit rotem Balken 40 % mehr Schaden erleiden.
Der zweite Buff sorgt dafür, dass 180er Handfeuerwaffen insgesamt höheren Schaden bei Körper- und kritischen Treffern verursachen.
Der dritte Buff erhöhte allgemein den Schadensmultiplikator kinetischer Waffen.
Der vierte Buff sorgte dafür, dass Handfeuerwaffen eine weitere Erhöhung des PvE-Schadens um 20 % erhalten haben.
Der fünfte Buff lässt bei der Verwendung eines primären Exotics, wie der „Dienstvergehen“, häufiger schwere Munition bei Kills droppen.
Der sechste Buff bescherte dem Exo bei seinem fünften, explosiven Schuss Unaufhaltsame Geschosse, was es auch stark gegen Champions macht.
Der siebte Buff kam dazu, als Bungie das Rüstungs-Exo „Glückshose“ verbessert hat, wodurch alle Handfeuerwaffen einen stapelbaren Schadensbonus erhalten. Doch auch andere Klassen, wie der Warlock mit dem Exo „Chromatisches Feuer“, können von der neuen Stärke profitieren.
Der achte Buff war dann das Hinzufügen des Katalysators in Season 21, welcher der Waffe den zusätzlichen Perk „Vorpalwaffe“ verleiht. Dadurch bekommt sie aggressive + 20 an Reichweite und macht mehr Schaden gegen Minibosse, Bosse und Fahrzeuge sowie gegen Spieler in ihrer Superfähigkeit.
Wie es sich im Spiel schlägt hat der YouTuber Ghostless für euch ausprobiert:
https://youtu.be/BKKEKMaltjo
Damit ist das Dienstvergehen-Exotic nach vier Jahren endlich eines der ultimativen Monster in Destiny 2. Ist dann noch „Kinetik-Woge“ aktiv, kann euch mit diesem Exo fast nichts mehr aufhalten.
Hüter, die diese Waffe in ein passendes Build einbauen, werden sowohl solo in Verlorenen Sektoren gegen Unaufhaltsame Champions, wie auch im Endgame eine dominante Präsenz sein und einen strategischen Spielvorteil durch die Nutzung der Waffe genießen.
Ein ebenso angenehmer Vorteil für die „Dienstvergehen“ ist es, die Vollautomatik-Option in den Einstellungen von Destiny 2 zu aktivieren. So könnt ihr die 20 Schuss der Exo-Waffe schnell raushauen.
Wie bekommt man die Exo-Waffe „Dienstvergehen“ 2023? Wer die Vorzüge der Waffe nutzen will, muss zunächst einmal im Besitz des „Forsaken-Pack“ von Destiny 2 sein. Danach musste man früher Gambit-Matches spielen, bis der Aszendente Urzeitler-Servitor auftauchte. Das ist jedoch nicht mehr so.
Bungie hat die einstige Aufgabe etwas verändert, sodass man im Jahr 2023 nur noch Gambit spielen und einmal gewinnen muss. Danach kann man direkt mit dem Vagabund sprechen und erhält von ihm die Quest für die Exo-Waffe.
Neben der Absolvierung einer speziellen Variante des Strikes „Die Korrumpierte“ stehen auch ein paar Kills an.
Unter anderem müssen 25 Besessene mit gelbem Balken erlegt und auch 25 Eindringlinge in Gambit-Matches besiegt werden. Dazu müsst ihr jedoch nicht immer selbst der Eindringling sein. Dies können inzwischen auch Verbündete für euch erledigen.
Wart ihr schon immer ein Fan der Vagabunden-Waffe „Dienstvergehen“? Seht ihr ebenso großes Potenzial in der Waffe und habt daher das Dienstvergehen-Exotic in Season 21 bereits ausprobiert? Oder spielt ihr nur ungern mit Handfeuerwaffen, sodass diese neue Möglichkeit für euer Build nicht in Frage kommt? Verratet uns in gerne in den Kommentaren, welches Waffenexotic euer Favorit in dieser Season ist.
Zumindest ist die “Dienstvergehen” ein Exotic mit absolut cooler Optik. Etwas, das nicht alle Exoten von sich behaupten können: