Das Universum von Star Wars umfasst mittlerweile zahlreiche Videospiele, Serien und Filme, bei denen man als Neuling kaum noch Anschluss findet. Es hätte sogar noch ein Film mehr sein können, den Star-Wars-Fans hätten sehen können. Doch das Projekt wurde mittlerweile eingestellt.
Was wäre das für ein Film geworden? David S. Goyer, der als Drehbuchtautor am Film arbeiten sollte, enthüllte das Projekt in einem Interview (via sites.libsyn.com). Die Arbeiten daran wurden über Jahre geheim gehalten, doch es kam nie über die Konzeptzeichnungen und Designphase hinaus.
Mittlerweile äußerte sich auch Guillermo del Toro zu dem Projekt, denn er sollte ebenfalls an dem Film beteiligt sein. Laut der Aussagen der beiden fanden die Arbeiten vor 4-6 Jahren statt. Die Arbeiten daran fielen also in den gleichen Zeitraum wie die Entstehung von Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers.
Weitere Details sind zum Film leider nicht bekannt. Guillermo del Toro gab Fans auf seinem X-Account zumindest drei Buchstaben als Hinweis auf den Film: Das Projekt hätte in Zusammenhang mit den Buchstaben „J“ und „BB“ gestanden.
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Was könnte sich hinter den Buchstaben verbergen? In den Kommentaren tippen die Fans auf drei Charaktere aus Star Wars, auf die die Beschreibung passen könnte:
Jar Jar Binks
Jabba der Hutte
BB-8
Etwa drei Jahre vor dem Start der Arbeiten hatte del Toro in einem Interview noch verraten, dass er an einem Film mit Jabba interessiert wäre (via yahoo.com). Er hätte sich vorstellen können, einen Film im Stil von „Der Pate“ zu drehen, in dem es um den Star-Wars-Antagonisten gegangen wäre.
In den Filmen wird die Hintergrundgeschichte zu Jabba nicht genauer beleuchtet, deshalb hätte sich del Toro an die Comicvorlage halten müssen. Doch mit Hellboy hat er bereits bewiesen, dass ihm so etwas gelingen würde.
Kennt ihr schon Pan’s Labyrinth? Dabei handelt es sich ebenfalls um einen Film von del Toro:
Video starten
Pan’s Labyrinth – Trailer (Englisch)
Wer hätte an dem Film mitgearbeitet? Bei dem Film hätten Guillermo del Toro als Regisseur und David S. Goyer als Drehbuchautor fungieren sollen. Dementsprechend hätten ein Experte für detaillierte Welten im Horror- und Fantasy-Genre und ein Superhelden-Veteran an dem Star-Wars-Film arbeiten können.
Guillermo del Toro ist unter anderem für folgende Werke bekannt:
Guillermo del Toros Pinocchio
Cronos
Hellboy
Pacific Rim
Pans Labyrinth
The Shape of Water (gewann 2017 den Oscar für den besten Film)
David S. Goyer hingegen ist für seine Arbeit an Batman Begins und Man of Steel bekannt. Die Kombination der beiden Personen hätte also einen spannenden Film ergeben können.
Dass es in Pokémon GO zwischen den Trainern hin und wieder Unstimmigkeiten gibt, ist nicht neues. Nun sorgt allerdings eine ältere Dame für richtig Ärger beim Sammeln von Münzen. Was es damit auf sich hat, haben wir euch hier auf MeinMMO zusammengefasst.
Um welche Münzen geht es? In Pokémon GO gibt eine eigene Ingame-Währung, sogenannte Poké-Münzen. Diese könnt ihr euch verdienen, wenn ihr Arenen besetzt oder durch echtes Geld kaufen und dann wiederum im Shop für Gegenstände des Spiels ausgeben.
Eine Rentnerin bringt die Trainer ihrer Stadt nun allerdings zur Weißglut und lässt sie einfach keine Münzen mehr sammeln. Was sie macht und wie die Spieler darauf reagieren, haben wir euch nachfolgend zusammengefasst.
Alte Dame hindert Trainer am Sammeln von Münzen
Was hat die Dame gemacht? Auf Reddit teilt der User No-Pilot-1252 einen Hilferuf, denn sie können seit längerem kaum noch Münzen sammeln. Schuld daran soll eine ältere Dame sein, die die Spieler ordentlich gängelt.
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Er erklärt in seinem Beitrag, dass eine Rentnerin die Arenen in ihrer Stadt für sich beansprucht und andere Spieler sofort rausschmeißt, nachdem sie sich reingestellt haben, weshalb es ihnen nicht mehr möglich ist, die 50 Münzen pro Tag zu ergattern. Darüber hinaus soll sie die Spieler schließlich auch noch durch die Stadt verfolgen. So schreibt er:
Eine Dame im Ruhestand übernimmt alle Arenen in der Stadt und lässt nicht zu, dass andere ihre Münzen für den Tag bekommen. Sie fährt im Grunde den ganzen Tag herum und wirft andere sofort aus jeder Arena raus, die ihr nicht “gehört”. Das geht schon seit einer Weile so und hat andere vom Spielen abgehalten. Sie wurde bereits angezeigt und sogar die Polizei wurde wegen Belästigung eingeschaltet. Was können wir tun?
Edit: Um das klarzustellen: Ich war nicht derjenige, der die Polizei gerufen hat. Außerdem verfolgte sie die Leute in der Stadt auf Schritt und Tritt, auch in ihre Häuser. Sie saß auch vor ihren Häusern.
Das Verhalten der Frau schlug im Ort sogar solche Wellen, dass es laut No-Pilot-1252 eine Anzeige hagelte. Nun bittet er in der Community um Tipps, was sie noch machen können.
Warum ist das ein Problem? Die Münzen sorgen in Pokémon GO immer wieder für Probleme zwischen Trainern. Sie sind für viele Spieler nämlich besonders wichtig, um sich beispielsweise Items, Sticker oder auch Erweiterungen für ihre Item- und Pokémon-Aufbewahrung zu kaufen. Wer sich solche Inhalte sichern möchte und dafür kein echtes Geld verwenden will, der ist somit auf die Münzen aus den Arenen angewiesen.
Trainer geben Tipps: In der Community können viele den Frust der Spieler verstehen. Einige haben in der Vergangenheit ebenfalls schon Erfahrungen mit solchen Trainern machen müssen und geben Tipps, was No-Pilot-1252 und seine Freunde noch machen könnten (via reddit.com):
ElementoDeus: Es gibt zwei Möglichkeiten: Sie wochenlang drin lassen und sie dann alle am selben Tag rausschmeißen (maximal 50 Münzen). Oder ihr bildet eine Gruppe, findet heraus, welche Arenen sie besitzt, teilt euch auf und nehmt die Arenen gleichzeitig ein. Stellt sicher, dass jede Arena, die sie zurückerobern will, so lange fokussiert wird, bis sie keine Pokemon, Tränke, Beleber und Münzen mehr hat.
Barber_Guy: Oder du kannst mit der Dame sprechen und ihr erklären, dass sie dir den Spaß am Spiel verdirbt.
Chicken_X: Hier ist, was ich getan habe: Besorge dir einen guten Arena-Verteidiger (Heiteira, Woingenau, etc.) und level ihn hoch. Nimm dir dann einen Nachmittag Zeit, um den Gegner zu ärgern. Hänge stundenlang in der Nähe der Arena herum. […] Mache dir eine angenehme Zeit, nimm aber eine Powerbank mit. Sammle zuvor dafür goldene Himmihbeeren. Lade andere Trainer ein, sich dir anzuschließen. […] Setz dich dorthin und füttere einfach jedes Mal deine Pokémon. Nach 10 goldenen Himmihbeeren wirst du schließlich aufhören müssen. ABER sobald sie ihre hineinstellt, kämpfst du dagegen an und fängst von vorne an. Die Idee ist, dass du ihre Zeit und Ressourcen verschwendest. Wenn es sich um einen Solospieler handelt, wird er wahrscheinlich schneller aufgeben, als man denkt, vor allem, wenn er mehrere Gebiete trifft.
Es gibt aber auch eine Reihe von Spielern, die es übertrieben finden, dass man wegen eines Mobile-Games die Polizei einschaltet. Viele Trainer, die das machen, sind ihrer Meinung nach nur auf die goldene Medaille bei den jeweiligen Arenen aus, weshalb sich das Problem aus ihrer Sicht früher oder später allein lösen wird.
Kritik am Münzsystem: Vor allem das aktuelle Münzsystem gerät durch solche Berichte immer wieder in die Kritik. Während in einigen Gebieten die Trainer freiwillig aus den Arenen geworfen werden, müssen Spieler in ländlichen Regionen oftmals wochenlang auf die Rückkehr der Pokémon warten. Aus diesem Grund wünschen sich viele Spieler schon seit langem eine Änderung.
So ist auch der Reddit-User coolcarters14 davon überzeugt, dass hier etwas passieren muss und schreibt:
Ich habe das Gefühl, dass das System der Arenen im Allgemeinen einfach schlecht ist und leicht ausgenutzt werden kann. Du wohnst in einer ländlichen Gegend? Deine Pokémon bleiben im Fegefeuer stecken. Du lebst in einer überfüllten Gegend? Deine Pokémon werden ständig gekickt, bevor sie etwas erreichen. Und dann gibt es Situationen wie diese. Wenn es vielleicht Münzen für das Kämpfen in Arenen gäbe, oder wenn man seine Pokémon automatisch nach 8 Stunden rausschmeißen könnte, wäre es vielleicht ein bisschen angenehmer.
Ob es hier Änderungen geben wird und sich Trainer möglicherweise irgendwann über ein neues Münzsystem freuen können, bleibt abzuwarten.
Wie sind eure Erfahrungen mit anderen Spielern? Habt ihr auch Schwierigkeiten an eure täglichen Münzen zu kommen? Und was habt ihr gegen Trainer unternommen, die euch ständig aus den Arenen geschmissen haben? Lasst es uns gern hier auf MeinMMO in den Kommentaren wissen und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.
Genießt Starfield auf dem PC mit diesem effizienten Laptop, den es jetzt und bis zum 30. September mit ordentlich Rabatt bei Saturn gibt.
Der erste Starfield-Patch ist da und bringt einige Verbesserungen bei der Performance. Trotz allem benötigt ihr einen fähigen Laptop, um möglichst viele FPS rauszuquetschen. Praktischerweise bekommt ihr so einen jetzt bei Saturn! Der ASUS ROG Zephyrus G14 hat genug Power, um Starfield in WQHD flüssig zu erleben.
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Was beim Zocken mit am meisten nervt, sind Ruckler und lange Ladezeiten. Was wäre wenn wir euch sagen, dass das nicht sein muss? Denn der ASUS ROG Zephyrus G14 schickt mit der RX 6700S nicht nur eine solide WQHD-Grafikeinheit ins Rennen, unterstützt wird dieses Powerhouse auch von einem flotten AMD Ryzen 9!
Nimmt man dann noch die 1000 GB SSD und 16 GB DDR5 RAM hinzu, steht dem Spielspaß mit Starfield nichts mehr im Wege!
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Eine kleine Option in Baldur’s Gate 3 macht den Multiplayer viel besser – aber ihr müsst sie erst aktivieren. MeinMMO zeigt euch, wie das geht.
Der Multiplayer von Baldur’s Gate 3 ist großartig. Zusammen mit Freunden durch die Akte des Spiels zu streifen, macht jede Menge Spaß. Aber es gibt ein paar kleine Details, die den Spielspaß trüben können. Eines der nervigsten Details, das ihr sicher schon erlebt habt, ist der Umstand, dass Zwischensequenzen manchmal nicht für alle Spieler gleichzeitig starten.
Warum ist das ein Problem? Wenn Charakter 1 einen Dialog beginnt und eure Mitspielerinnen und Mitspieler etwas anderes machen oder kurz unaufmerksam sind, dann verpassen sie vielleicht Teile des Dialogs.
Die Folge: Man muss immer kurz im Voice „Pscht, Dialog!“ oder „Cutscene – Seid ihr dabei?“ fragen, damit auch wirklich alle dem aktuellen Gespräch folgen. Alternativ muss man jedes Mal sagen: „Ich sprech jetzt XYZ an“, damit alle wissen, dass sie jetzt gleich auf den „Zuhören“-Button klicken müssen – den man zwischen all dem Loot, den Menüs und Inventaren auch oft erst bemerkt, wenn das Gespräch schon fast vorbei ist.
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Baldur’s Gate 3 kommt auf PS5 – Trailer stimmt auf Konsolen-Release ein
Richtig ärgerlich kann das sein, wenn das sogar drastische Auswirkungen auf das Spiel hat. So kann es im ersten Akt sein, dass ein Spieler mit den Druiden redet, die davor warnen, den Hain nicht zu betreten. Wenn ein anderer Mitspieler dem Dialog nicht lauscht und stattdessen einen Schritt in den Hain hinein macht, bricht sofort Chaos aus und die Druiden werten das als Grenzüberschreitung und gehen zum Angriff über – und das, obwohl der „Straftäter“ ja nie die Warnung bekommen hat, weil er den Dialog nie sah.
Was ist jetzt neu? Seit dem Patch 3 von Baldur’s Gate 3 gehört dieses Problem der Vergangenheit an. Mit einer neuen Einstellung könnt ihr sicherstellen, dass im Multiplayer immer alle Spieler sofort mit in den Dialog gezogen werden und keine Zwischensequenz mehr verpasst wird.
Die neue Option heißt etwas sonderbar “Lauschen” – Sie lässt euch Gesprächen automatisch beitreten.
Wo findet man die Einstellung? Die Option ist ein wenig versteckt. Öffnet das Optionen-Menü, dann den Reiter „Spieldetails“ und scrollt bis ganz nach unten. Dort findet ihr die Optionen mit dem Namen „Lauschen“ (Im Englischen „Eavesdrop“). Setzt hier einen Haken.
Wenn ihr alles korrekt gemacht habt, dann werdet ihr künftig immer automatisch in Dialoge hereingezogen, die von euren Mitspielern begonnen werden.
Beachtet, dass es einige wenige Ausnahmen gibt. Denn bestimmte „Private Momente“ können von allen Spielern für das Zusehen geblockt werden. Das sind zumeist Teile der Romanzen. Sollten alle Mitspieler die „Private Momente teilen“-Option aktiviert haben, wird aber auch hier automatisch zugeschaut.
Aus eigener Erfahrung können wir bereits sagen, dass die „Lauschen“-Option den Mehrspieler-Modus deutlich verbessert hat. Nicht jedes Mal nachfragen zu müssen, ob auch wirklich alle im Gespräch sind oder manchmal Mitspieler zur Ruhe ermahnen, wenn sie „in Dialoge reinplappern“, macht die Erfahrung deutlich runder.
Das neue EA Sports FC 24 ist jetzt im Vorabzugriff verfügbar. Doch was ist wirklich neu, außer dem Namen? MeinMMO-Autor Max Handwerk konnte einen ersten Einblick wagen.
Als der Abschied vom “FIFA”-Namen und der Wechsel zu EA Sports FC beschlossen und veröffentlicht war, kam Spannung auf. Würde sich vielleicht mehr am Spiel ändern, als nur der Titel? Was würde die Änderung bedeuten? Steht eine große Revolution in der Reihe an, die so oft doch so ähnliche Titel veröffentlicht?
Nun ja: EA Sports FC ist immer noch FIFA. In den ersten Stunden, die ich mit dem Spiel jetzt verbringen konnte, fiel das deutlich auf. So gibt es zwar durchaus Änderungen, wie die neuen Animationen, neue Kamera-Einstellungen, mehr Realismus in der Darstellung, in den Bewegungen, in der Ball-Physik.
Auch fallen beispielsweise Cutscenes auf, die jetzt in den Ladebildschirmen ablaufen, etwa in der Halbzeit und nach dem Match. Oder dynamische Grafiken, die auf dem Spielfeld eingeblendet werden. Das Menü wurde auch komplett neu gestaltet. Man merkt in den Details schon, dass hier neue Dinge zum Einsatz kommen,
Doch springt man in ein Match, fühlt sich das Fundament, das Grundgerüst des Spiels, vertraut an. Man kennt die Modi, man kennt die Matches. Wer FIFA gespielt hat, wird sich auch in EA Sports FC 24 direkt zurechtfinden.
Die ganz große Revolution – die bleibt aus. Zum Vergleich: Der vollständige Sprung auf die NextGen, der mit FIFA 22 und HyperMotion durchgeführt wurde, fühlte sich damals größer an, als der Sprung von FIFA zu EA Sports FC.
Doch zumindest für mich stechen drei Dinge heraus, die EA Sports FC von seinem Vorgänger abgrenzen.
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EA Sports FC 24 zeigt sein Gameplay im Deep Dive
Die Einbindung von Spielerinnen in FUT
Das ist die wohl größte Änderung, die EA Sports FC 24 zu bieten hat – und eine, die sofort auffällt, wenn man den FUT-Modus öffnet. Aktuelle Spielerinnen sowie neue Hero- und Ikonen-Karten aus dem Frauenfußball sind nun in FUT verfügbar und stecken auch in den Packs.
Auf dem Platz schlagen sich die neuen Karten auf den ersten Blick stark. Einige der Damen bringen sehr hohe Ratings mit und eine Leih-Version von Alexandra Popp ist vermutlich die beste Stürmer-Karte, die ich bislang in EA Sports FC 24 auf den Platz geschickt habe. Gerade in der Offensive funktionieren die Frauen-Karten, so meine bisherige Erfahrung, ziemlich gut. In Sachen Team-Aufbau oder auch in Drafts dürften die Karten für Abwechslung sorgen.
Es ist sicher eine Umgewöhnung, und einige Spieler, die FIFA- bzw. nun die EAFC-Reihe als realistischen Fußball-Simulator ansehen, haben bereits Kritik an den gemischten Teams aus Männern und Frauen in FUT geäußert.
Das Gegenargument dazu wäre, dass insbesondere FUT schon seit Jahren ein Fantasie-Modus ist, in dem Stadien aussehen wie aus einem Comic und in dem Spieler Spezialkarten bekommen, die nur noch in sehr begrenzter Form etwas mit ihren realen Vorbildern zu tun haben. Gegen Ende von FIFA 23 etwa war Petr Cech, als ikonischer Torhüter, plötzlich einer der gefürchtetsten Stürmer.
Das Gameplay in der Offensive
Ganz grundsätzlich fühlt sich EA Sports FC 24 ähnlich wie sein Vorgänger an, doch im Detail gibt es einige Verbesserungen, die spannend werden dürften. Ganz vorne dabei sind die neuen Präzisions-Pässe und dazu passende Laufwege, die eure Spieler einschlagen können.
In den ersten Matches hab ich Offensiv-Spielzüge in EAFC gesehen, die mir in FIFA noch nicht untergekommen sind. Nutzt man die Präzisionspässe, fühlt sich das Offensivspiel weniger unterstützt, sondern manuell und tatsächlich auch realistischer an.
Gerade in Verbindung mit dem Dynamic-Run-Feature, das vor einigen Jahren eingeführt wurde, kann man so geschickt Offensiv-Aktionen durchführen, die einen blitzschnell hinter die gegnerische Verteidigung bringen. Am Rande: Auch die neuen Präzisionsschüsse belohnen manuelles Zielen und Abfeuern von Schüssen. Insgesamt wirkt das Spiel in der Offensive einfach vielseitiger.
Da trägt auch zu bei, dass das Gameplay gerade jetzt zum Start etwas langsamer und realistischer ausfällt, als zum Ende in FIFA 23. Ob das so bleibt, oder sich über Patches und erhöhte Werte in Ultimate Team ändert, bleibt abzuwarten.
Die Evolutions in FUT sind ein neues Feature, aber eines mit wahnsinnig viel Potenzial. Es gibt euch die Möglichkeit, Spieler aus eurem Verein zu upgraden und sie so möglicherweise an die Power-Kurve anzupassen, die in Ultimate Team in der Regel durch Spezialkarten bestimmt wird.
Schon die ersten Evolutions machen es theoretisch möglich, eine Bronze-Karte in eine brauchbare Gold-Karte zu verwandeln, die in den ersten Wochen gut mithalten kann. EA Sports gab bereits bekannt, dass weitere Evolutions folgen sollen.
Gerade für Fans von Vereinen, die vielleicht nicht zu den Top 5 in ihren jeweiligen Ligen gehören, könnte das ein ziemlich cooles Feature werden. Es hängt zwar davon ab, was für Evolutions letztlich verfügbar sein werden – doch im besten Fall wäre es denkbar, dass man seine Lieblingsspieler über lange Zeit einsetzen kann, anstatt sie irgendwann in die Untiefen des Vereins verabschieden zu müssen, weil sie einfach nicht mehr mithalten.
Aber: Wie sich das Feature entwickelt, bleibt abzuwarten und wird sich im Laufe der ersten Wochen in EA Sports FC 24 zeigen.
Fazit
Insgesamt lässt sich für EA Sports FC 24 ein ähnliches Fazit wie für frühere FIFA-Neuerscheinungen treffen – ein Schritt nach vorne, aber ohne große Revolution. Es wirkt weniger wie ein völlig neues Spiel, als wie ein Upgrade der Vorversion. So, wie man das letztendlich auch von FIFA gewohnt war.
Dennoch bringt das Spiel ein paar interessante Neuerungen mit, die man auf dem Schirm haben sollte. Eine Übersicht aller Informationen zu EA Sports FC 24 findet ihr hier.
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Alle Rampenlicht-Stunden im September 2023 bei Pokémon GO in der Übersicht. Wir zeigen euch alle Pokémon, Boni sowie Zeiten und erklären, welche Shinys ihr finden könnt und ob sich die Events lohnen.
Was sind das für Events? In Pokémon GO starten jeden Dienstagabend die Rampenlicht-Stunden. Sie laufen in der Zeit von 18:00 Uhr bis 19:00 Uhr. Zu Beginn jeden Monats legt das Team von Niantic fest, welche Kombination aus Pokémon und Bonus an den folgenden Terminen aktiv sein wird.
In unserer Übersicht zeigen wir euch alle Pokémon und Boni, die bei den Rampenlicht-Stunden im September zu finden sind.
Alle Termine der Rampenlicht-Stunden im September 2023
Welches Pokémon? Während der ersten Rampenlicht-Stunde im September trefft ihr auf Felino aus der zweiten Spielgeneration. Seine Weiterentwicklung ist Morlord. Außerdem verfügt es über die Regionalform Paldea-Felino, die aber zur Zeit noch nicht in Pokémon GO freigeschaltet ist.
Welche Boni sind aktiv? Für das Entwickeln von Pokémon erhaltet ihr die doppelte Menge Erfahrungspunkte.
Für wen lohnt sich das? Morlord spielt im PvP in der Superliga im oberen Mittelfeld mit und kann dort ein gefährlicher Angreifer sein. Andere lohnenswerte Einsatzmöglichkeiten gibt es für die Pokémon bisher nicht. Wer will, kann den Entwicklungsbonus nutzen und sich damit zusätzliche EP verdienen.
Kann man Shiny Felino fangen? Ja, die schillernde Version von Felino ist bereits in Pokémon GO aktiv und kann von euch gefangen werden.
Rampenlicht-Stunde am 12. September
Welches Pokémon? In der zweiten Rampenlicht-Stunde im September steht das Pokémon Menki aus der ersten Spielgeneration im Fokus. Es kann sich zu Rasaff entwickeln. Seit der neunten Spielgeneration kann es sich zu Epitaff entwickeln, doch diese Form ist in Pokémon GO noch nicht aktiv.
Welche Boni sind aktiv? Für das Fangen von Pokémon erhaltet ihr die doppelte Menge Bonbons.
Für wen lohnt sich das? Rasaff spielt im PvP höchstens im oberen Mittelfeld mit. Es gibt also viele stärkere Alternativen, auf die ihr setzen könnt. Den Bonus mit den doppelten Fang-Bonbons nutzen viele Trainer, um nach Raids mehr Bonbons von Raidbossen zu bekommen.
Kann man Shiny Menki fangen? Ja, die schillernde Version von Menki ist bereits in Pokémon GO aktiv und kann mit Glück von euch gefangen werden.
Rampenlicht-Stunde am 19. September
Welches Pokémon? Zur dritten Rampenlicht-Stunde im September erwartet euch das Pokémon Girafarig aus der zweiten Spielgeneration. Es gehört zu den Typen Normal und Psycho.
Welche Boni sind aktiv? Für das Fangen von Pokémon erhaltet ihr die doppelte Menge Erfahrungspunkte.
Für wen lohnt sich das? Girafarig ist als Angreifer relativ wertlos und spielt im PvP sowie bei Raids kaum eine Rolle. Es gibt deutlich stärkere Angreifer.
Kann man Shiny Girafarig fangen? Ja, die schillernde Version von Girafarig ist bereits in Pokémon GO aktiv und kann von euch gefangen werden.
Welches Pokémon? In der letzten Rampenlicht-Stunde im September werdet ihr auf das Pokémon Fukano treffen. Es stammt aus der ersten Generation und kann sich zu Arkani weiterentwickeln. Es verfügt außerdem über eine Hisui-Form: Hisui-Fukano.
Welche Boni sind aktiv? Für das Fangen von Pokémon erhaltet ihr die doppelte Menge Sternenstaub.
Für wen lohnt sich das? Weder Fukano noch Arkani sind als Angreifer im PvP oder bei Raids besonders wertvoll. Die Rampenlicht-Stunde lohnt sich vor allem wegen des Sternenstaub-Bonus für euch.
Kann man Shiny Fukano fangen? Ja, die schillernde Version von Fukano ist bereits in Pokémon GO verfügbar und kann von euch gefangen werden.
In den letzten 7 Jahren erschienen dutzende neue MMORPGs, doch die wenigsten davon konnten langfristig überzeugen. MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch weint immer noch drei Spielen hinterher, die auf dem Papier richtig gut klangen, aber leider nie erschienen sind.
Neue MMORPGs kommen regelmäßig auf den Markt. Allein dieses Jahr kamen schon 5 neue Spiele heraus. Doch von den meisten hört man nur kurzfristig etwas. Das liegt daran, dass sie entweder zu wenige oder die falschen Innovationen enthalten oder einfach technisch schwächer sind als das, was bereits jetzt spielbar ist.
Die besten Beispiele sind Swords of Legends und Elyon, die 2021 erschienen sind. Beides sind grundsätzlich keine schlechten Spiele, doch sie machen einfach nichts besser, was ich nicht auch in anderen MMORPGs erleben kann.
Den MMORPGs fehlt es derzeit einfach an Innovation und großen Besonderheiten. Und genau deshalb trauere ich drei Spielen nach, die eine neue Vision hatten, es aber bedauerlicherweise nie zu einem Release geschafft haben.
Dieser Artikel erschien ursprünglich am 22. Mai 2022 und wurde zuletzt mit neuen Infos und Links am 23. September 2023 aktualisiert.
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EverQuest Next
Was war das für ein Spiel? EverQuest Next war als dritter Teil der MMORPG-Reihe geplant, sollte aber viele Dinge anders machen als die beiden Vorgänger. Im Fokus stand die Idee einer gigantischen Sandbox, an der sich die Spieler selbst beteiligen können.
Man sollte die Welt ähnlich wie in Minecraft verändern und eigene Bauwerke errichten können. Gleichzeitig sollten die NPCs über eine besondere Technologie auf diese angepasste Welt reagieren und nicht nur als doofe KI an ihrem Platz stehen bleiben. Damit sollte die sonst oftmals starre MMORPG-Welt dynamischer werden.
Auch bei den Klassen wurde viel Wert auf Freiheit und Dynamik gelegt. Ihr solltet zu Anfang nur ein grobes Grundgerüst wählen und dann eure Fähigkeiten selbst zusammenstellen können. Jeder konnte nur eine gewisse Zahl von Fähigkeiten in die Aktionsleiste packen, ähnlich wie in Guild Wars 1. Die Fertigkeiten waren abhängig von der Waffe, aber auch von Keywords wie Schaden, Schaden über Zeit oder Heilung, die ihr selbst festlegen konntet.
Grafisch setzte EverQuest Next auf eine bunte, aber stilistisch hübsche Welt, die schon vor der Alpha einen guten Eindruck machte.
Hier seht ihr einen Trailer für EverQuest Next:
Die große Innovation war die Ergänzung EverQuest Landmark, ein eigenes Spiel, in dem die Spieler Zugriff auf Entwickler-Tools bekamen und Content kreieren konnten. Dieser hätte dann schnell von Daybreak Games in das Hauptspiel EverQuest Next übertragen werden können, wodurch die Spieler selbst zu Entwicklern geworden wären.
Spiele wie Skyrim zeigen, dass die Spieler Spaß an der Entwicklung von eigenen Mods haben und so schier endlosen Content kreieren können. Das wäre mit Landmark sogar noch viel schneller möglich gewesen.
Mit dynamischen NPCs, von Spielern generiertem Content und einer großen Marke wie EverQuest im Hintergrund deutete vieles auf eine kleine Revolution der MMORPGs hin. Landmark wurde sogar als eigenes Spiel veröffentlicht, doch 2016 wurde die Einstellung von EverQuest Next bekannt gegeben.
Dave Georgeson, der frühere Chef des Projekts, war sich sicher, dass EverQuest Next unter Sony möglich gewesen wäre, doch die verkauften das Studio während der Entwicklung an Daybreak Games.
Das soll am Ende der Sargnagel für das ambitionierte Projekt gewesen sein. Die Entwicklung an Everquest Next wurde offiziell am 11. März 2016 eingestellt.
Allerdings würde jetzt ein Nachfolger angekündigt:
Ultima X Odyssey sollte ein neuer Nachfolger zu Ultima Online werden, nachdem der eigentliche zweite Teil bereits 2001 gecancelt wurde. Die Grundidee von Odyssey, das 2003 angekündigt wurde, setzt auf eine Third-Person-Ansicht und ein Tugend-System.
Anstatt ständig das nächste große Böse zu besiegen, mussten die Spieler Aktionen und Quests erledigen, um Tugenden wie Mitgefühl, Ehrlichkeit, Demut und Opferbereitschaft unter Beweis zu stellen. Über diese sollten dann neue Fähigkeiten freigeschaltet und die Richtung des Charakters vorgegeben werden.
Laut EA sollte man ständig Entscheidungen treffen und so das Ergebnis von Quests verändern können. Lässt man den auf frischer Tat ertappten Dieb am Leben, weil er verhungerte und keine andere Möglichkeit sah, oder führt man ihm seiner gerechten Strafe zu?
Hier seht ihr den offiziellen Trailer zum Spiel aus 2003:
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Ultima X Odyssey bot die Wahl aus 12 verschiedenen Klassen und sollte auf ein dynamisches Kampfsystem mit Blocken und Ausweichen setzen. Auch bei der Ausrüstung ging das Spiel einige neue Wege, denn ihr solltet Items ausrüsten können, die mit euch mitleveln und von euch über das Crafting verbessert werden konnten.
Im Endgame sollte vor allem PvP eine Rolle spielen, wobei die Kämpfe nur ein speziellen Gebieten stattfinden und mit einer Ladder verknüpft sein sollten.
Wahrscheinlich hätte es das Spiel mit einem Release im Jahr 2004 gegen WoW und EverQuest 2 schwer gehabt. Doch vieles klingt noch jetzt auf dem Papier nach einer richtig guten Idee, die EA 2003 hatte, gerade mit den vielen Entscheidungen bei den Quests.
Allerdings wurde das Spiel eingestellt, bevor es überhaupt in Konkurrenz mit den anderen beiden Titeln treten konnte. Als Gründe wurde genannt, dass ein Teil des Teams für eine neue Erweiterung von Ultima Online abgezogen wurde und ein anderer Teil den Umzug von EA von Austin in Texas nach Kalifornien nicht mitmachen wollte.
Titan
Project Titan ist ein MMORPG von Blizzard, das nie das Licht der Welt erblickt hat. Ihr solltet darin in die Rolle eines Supersoldaten schlüpfen, der tagsüber einem regulären Leben nachgeht, während er nachts wichtige Einsätze zum Schutz der Menschheit ausführt.
Das MMORPG sollte in einer nahen Zukunft der Erde spielen und viele realistische Elemente aufweisen. Ein Ziel des Spiels war es wohl, dass sich die Spieler eine Art zweites Leben aufbauen sollten.
Laut dem damaligen Blizzard-Chef Mike Morhaine war das Spiel eine logische Weiterentwicklung von WoW, die jedoch nur aus Ideen, aber nie aus echter Leidenschaft bestand.
Sword Art Online ist eine Geschichte aus Japan, die in Novellen, Mangas und Animes erzählt wird. Es geht um ein MMORPG in der Virtual Reality, in der die Spieler durch besondere Hardware sämtliche Sinneswahrnehmungen erleben, die im Spiel passieren.
Tatsächlich gibt es schon MMORPGs, die den Namen Sword Art Online tragen, doch maximal an der Oberfläche dessen kratzen, was die eigentliche Idee des Spiels ist. Bisher gibt es noch keinen Titel, der ansatzweise an eine so immersive Welt herankommt.
Mit Zenith – The Last City erschien Anfang 2022 ein VR-MMORPG auf Steam, das jedoch sowohl grafisch als auch inhaltlich viel Luft nach oben hat. Trotzdem war das Interesse daran bereits riesig:
Ein neues WoW braucht große Ideen – und ein großer Name kann helfen
Eine dynamischere Welt, von Spielern generierter Content, der Aufbau eines zweiten Lebens und eine Virtuelle Realität – das sind die großen Innovationen, die die hier genannten Titel ausgemacht haben und an die sich die Spiele der Zukunft wagen müssen, um frischen Wind in das Genre zu bringen.
Die Faszination des kommenden MMORPGs Ashes of Creation etwa liegt für viele in den Nodes. Die Gebiete im Spiel sollen sich weiterentwickeln und abhängig vom Fortschritt der Spieler. Städte wachsen, neue Quests werden freigeschaltet und Weltbosse, Dungeons oder dynamische Events treten auf.
Es ist eines der wenigen kommenden MMORPGs, das auch von mir als innovativ angesehen wird, auch wenn der PvP-Fokus für einige ein Hindernis sein wird und deshalb den Erfolg mindern könnte. Wie es derzeit um das Spiel steht, verraten wir hier:
Auffällig ist zudem, dass ein großer Name hilft, um Aufmerksamkeit zu erzeugen und natürlich auch das nötige Geld für die Umsetzung zu haben. MMORPGs sind ein teures und risikoreiches Genre, wie diese eingestellten Spiele allesamt beweisen.
Auf welches MMORPG hättet ihr euch sehr gefreut? Und was braucht das MMORPG der Zukunft eurer Meinung nach?
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Der kostenlose Shooter „Synced“auf Steam hat mich von nanogetriebenen KI-Verbündeten in einer dystopischen Welt überzeugt. Doch das Game hat auch seine Nachteile und wird euch vorerst wohl nur begeistern, wenn ihr nichts gegen aufwendiges Grinden habt.
Was ist Synced für ein Spiel? Synced ist ein von NExT Studios sowie Publisher Level Infinite entwickeltes Science-Fiction-Action-Abenteuer, das am 08. September offiziell für PC erschienen ist. PS5 und Xbox Series X/S sollen bald folgen.
Im Third-Person-Shooter könnt ihr sowohl im PvE als auch im PvP gegen futuristische Zombies oder andere Spieler antreten und so mischt Tencent hier wohl bewusst solch bewährte Shooter-Rezepte aus Outriders, Apex Legend, Destiny 2 oder Warframe.
Das Spiel ist grafisch definitiv gelungen und erlaubt euren Charakteren präzise Bewegungen und ein schnelles Gunplay.
Nach einem Tutorial kommt ihr nach Haven, von wo aus ihr dann startet den Meridian zu erobern.
Tötet ihr in einer Mission einen sogenannten „Nano-Prime“ dann könnt ihr diesen „aufsaugen“ oder auch „hacken“ und euch daraus einen eigenen „Nano-Buddy“ formen.
Dieser „Prime“ ist nun eure stärkste aktive sowie passive Spielerfähigkeit in Synced, den ihr im Bedarfsfall sogar in ein Surfbrett oder eine Riesenfaust verwandeln könnt.
Mit diesem Kumpel könnt ihr dann sowohl PvE als Solo-Spieler mit Spielersuche spielen, als auch PvP unsicher machen. Und das alles mit bis zu drei Freunden.
In diesem Trailer seht ihr, was das Gameplay von Synced so alles zu bieten hat:
Video starten
Im Free2Play-Shooter Synced macht ihr Nano-Gegner zu eurer Waffe
Solide Shooter-Mechanik, die jedoch schnell eintönig wird
So zockt sich der Nano-Shooter: Wir haben den Third-Person-Shooter von Tencent bereits im Dezember 2022 in seiner Beta gespielt und fanden die Idee, mit einem KI-Verbündeten gegen eine Zombie-Apokalypse zu kämpfen, cool gelöst.
Jetzt, in der offiziellen Version des Spiels, konnten uns die dystopische Welt und die gelungene Grafik mit ihrer immersiven Atmosphäre erneut beeindrucken. Auch, weil sich vieles positiv verbessert hat. So wurde zum Beispiel der Wunsch nach mehr Story aus dem Feedback der Beta-Spieler umgesetzt.
Im Gameplay gibt es für euch einige Kombinationen zwischen den 4 Nano-Gefährten und den verschiedenen Läufern auszuprobieren. Optimal ist hier, wie so oft, eine Kombi aus verschiedenen Charakteren.
Die Steuerung ist ebenso präzise und die Vielfalt der verfügbaren Waffen und Fähigkeiten bietet viele taktische Möglichkeiten. Das größte Problem von Synced besteht für uns jedoch in der Grind-Mechanik.
In jedem Run könnt ihr euch an den Terminals neue Vorteile sichern
Mühsamer Fortschritt, der viel Zeit erfordert: Der Fortschritt im Spiel ist komplex und fühlt sich oft mühsam und zeitaufwendig an.
Das Freischalten von Waffen, Ausrüstung und Fähigkeiten erfordert jedoch einfach eine beträchtliche Menge an Zeit und Engagement. Wer alles sehen will, muss sich lange mit dem Spiel beschäftigen und wer nicht bereit ist, das in „Synced“ zu investieren, verliert recht schnell die Geduld dranzubleiben.
Das passiert, weil sich die Missionen alle sehr ähneln und irgendwann keine Herausforderung mehr sind. Es fesselt einen nicht, wenn man sich immer wieder durch ähnliche Anstürme von Nanos in ähnlichen Gebieten kämpfen muss, um seine Ausrüstung zu verbessern.
Für Entdeckungen und Geheimnisse hat man kaum Zeit – es muss in jeder Mission schnell gehen und es gibt auch keine echte Open World, in der man sich frei und ohne Zeitdruck umsehen kann.
Durch die verschiedenen Helden mit festgelegten Rollen und Gesichtern leidet zudem die Individualität. Eine Identifizierung mit dem Charakter fällt dadurch schwer, selbst mit Skins.
Irgendwann blieb ich dann im PvP hängen, weil es dort in den 3-gegen-3-Szenarien die unterhaltsameren Herausforderungen gibt. Vor allem dann, wenn man sich mit seinem Nano synchronisiert hat und ihn in den Kampf schickt.
5 Läufer aus Synced: Deadcut, Glory, Dr. Stone, Ragna und Park
Leider wird dann auch noch die Hoffnung auf eine grandiose Sci-Fi-Story in der Hauptkampagne enttäuscht, denn die bleibt in ihrer Erzählung zwar gut, aber recht flach. Auch wenn nach dem Feedback der Spieler aus der Beta bereits mehr Story und Lore geboten wird.
Diesem Muster folgen dann auch die Charaktere mit für mich etwas wenig Persönlichkeit und monotonen Dialogen. Letzteres mag aber auch nur mich stören, da ich so grandiose Shooter-Geschichten wie in Destiny 2 gewohnt bin. Hier sollen jedoch noch kostenlose saisonale Inhalte ins Spiel kommen, die einen Läufer in den Fokus rücken und das über mehrere Monate, was etwas an das Live-Service-Modell von Destiny 2 erinnert.
Kann man in diesem Shooter Spaß haben? Auf jeden Fall. Zumindest macht ihr nichts falsch, wenn ihr dem Spiel eine Chance gebt. Vor allem dann nicht, wenn ihr auf der Suche nach einem neuen Action-Shooter seid.
Synced hat das bewährte Shooter-Rezept vielleicht nicht neu erfunden. Aber vor allem eure KI-Buddies bringen eine gewisse Finesse ins Spiel. Auch wenn sie euch gerne auch mal in die Schusslinie laufen.
Das Spiel ist allerdings perfekt für alle, die sich von hartem Grind angezogen fühlen und die es auch nicht stört immer wieder zu Bereichen zurückzukehren, die man bereits abgeschlossen hat. Dabei ist natürlich nicht auszuschließen, dass dies in kommenden Updates noch erweitert wird.
Es sollte noch erwähnt werden, dass Synced Mikrotransaktionen im Spiel anbietet, diese aber nicht zu sehr in den Vordergrund stellt. Ihr müsst aktiv zum Händler gehen, um zu sehen, welche Pakete, Skins, Währungen und andere Gegenstände zum Verkauf stehen. Es wird euch also nicht direkt vor dem Gesicht damit rumgewedelt.
Welche Aspekte von „Synced“ sprechen euch persönlich direkt an? Und was ist eurer Meinung nach der wichtigste Faktor, der darüber entscheidet, ob ein Free-to-Play-Spiel bei euch Anklang findet, oder nicht? Sagt es uns gerne direkt in den Kommentaren.
Ihr sucht ein schweres Kartenspiel auf Steam mit verschiedenen Deckbuilding-Möglichkeiten und einer düsteren Story? Dann haben wir für euch genau das richtige. Im Spiel „Inscryption“ spielt ihr ein Yu-Gi-Oh!-ähnliches Kartenspiel gegen einen bösen Opa und wenn ihr verliert, sterbt ihr.
Was ist Inscryption für ein Spiel? Inscryption ist ein düsteres, roguelike Kartenspiel vom Entwickler Daniel Mullins Games. Ihr spielt in diesem blutigen, Yu-Gi-Oh!-ähnlichen Kartenspiel um euer Leben und habt verschiedene Mittel, euren Sieg durchzusetzen. Euer Gegner ist ein alter Kauz, der sich im Schatten aufhält und gerne, für die Immersion, seine Identität mit Masken wechselt. Wenn ihr verliert, sterbt ihr und müsst von vorne beginnen.
Unser MeinMMO-Autor Christos Tsogos hat sich das Spiel angeschaut und bereut, außer die eingebrannten Gesichter der Bosse, nichts.
Hier haben wir euch noch einen Trailer zu Inscryption:
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Inscryption – Announce Trailer
Spannende Kämpfe, Story und Gesichter, die sich einbrennen
Was macht Inscryption aus? In diesem Spiel findet ihr euch in einer unbekannten Hütte wieder und müsst mit einem blutigen Kartenspiel um euer Leben kämpfen. Während ihr weitere Runden gegen eine unheimliche Gestalt gewinnt, nimmt euer Deck an mächtigen Karten zu. Ihr schreitet mit eurem Charakter über ein Spielfeld voran und lernt die Macht von Inscryption kennen.
Vor allem die Funktion der Opfer in diesem Spiel erinnert stark an die Tribute von Yu-Gi-Oh!. Wenn ihr also ein mächtiges Wesen beschwören möchtet, müsst ihr genug Karten opfern. Erst dann habt ihr genug Ressourcen, um diese auf das Spielfeld zu holen.
Ihr bewegt euren Charakter durch ein besonderes SpielfeldEuer Gegner wechselt für Bosskämpfe immer seine Identität
Habt ihr jedoch Pech und der alte Knacker möchte euch mit seinem unfairen Deck besiegen, so könnt ihr in Form von Items eure Gewinnchancen erhöhen. Je nachdem, was ihr in eurem „Rucksack“ habt, könnt ihr eigene Körperteile auf die gegnerische Waagschale legen, Karten zerschneiden oder Angriffe blockieren.
Je nachdem also wie weit ihr vordringt, erwarten euch weitere Bosse mit kreativen Darstellungen und Funktionen, die euch weiter das Leben schwer machen wollen. Zudem sind die Grimassen dieser Bosse so heftig, dass sich das ein oder andere in euer Gedächtnis einbrennen wird.
Das Spiel nimmt mit seinem Design und der Atmosphäre eine düstere Rolle ein, die durch seine Story und den unzähligen Geheimnissen noch stärker untermalt wird. Solltet ihr also eine heftigere Version von Yu-Gi-Oh! suchen, ist Inscryption vielleicht eine starke Alternative für zwischendurch.
Auf welchen Plattformen gibt es Inscryption? Das Spiel existiert auf Steam, PS4 und PS5, Xbox One und Series X/S sowie Nintendo Switch.
Wie viel kostet Inscryption? Das Spiel kostet auf allen Plattformen 19,99 €.
Gibt es einen Online-Modus? Inscryption ist ein Einzelspieler-Spiel. Ihr könnt also nicht gegen eure Freunde online antreten. Was es jedoch gibt, ist ein endloser Modus, der nach dem Abschluss der Story freigeschaltet wird.
Was haltet ihr von Inscryption? Findet ihr das Spiel cool oder habt ihr diesen Titel erst jetzt entdeckt? Lasst es uns in den Kommentaren erfahren!
In Cyberpunk 2077 könnt ihr ikonische Waffen leicht verpassen, indem ihr entsprechende Quests nicht macht, sie überseht oder sogar (versehentlich) verschrottet. Mit dem neuen DLC Phantom Liberty ist das kein Problem mehr, denn der Schwarzmarkt hat alle ikonischen Waffen auf Lager.
Was sind ikonische Waffen?
Ikonische Waffen sind spezielle Varianten von bestehenden Waffen mit einem besonderen Aussehen. Sie passen zu einem bestimmten Thema.
Im Grundspiel von Cyberpunk 2077 gibt es 48 ikonische Waffen zu finden. Ihr erhaltet sie etwa durch Quests, könnt sie finden oder herstellen.
So bekommt ihr die Waffen: Phantom Liberty führt einen neuen Bereich zu Night City hinzu. Dogtown gilt als der Distrikt, in dem ihr alles bekommt, was ihr an Waffen braucht. Dazu gibt es auch einen Schwarzmarkt.
Genau hier soll es Händler geben, die ikonische Waffen verkaufen. Ein mit Update 2.0 eingeführter Tipp im Lade-Screen gibt einen Hinweis darauf (via Reddit). Dort heißt es: „Chance verpasst, eine ikonische Waffe zu bekommen? Besucht einen Schwarzmarkt-Händler in Dogtown.“
Solltet ihr also ikonische Waffen versehentlich zerlegt oder schlicht nicht gefunden haben, könnt ihr sie mit Phantom Liberty einfach kaufen. Wie teuer die Waffen werden, wissen wir allerdings noch nicht.
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„Ist das wirklich Cyberpunk 2077?“ – 40 Sekunden, die euch wieder von dem Spiel überzeugen
„Heißt das, ich brauche keine Guides mehr?“
Die Nutzer auf Reddit freuen sich über diese Nachricht. Zuvor mussten teilweise dutzende Guides gelesen werden, um zu erfahren, wie man bestimmte Waffen bekommt – oder um zu erfahren, welche es überhaupt gibt. Mit Phantom Liberty reicht ein Besuch auf dem Schwarzmarkt.
Lediglich die Nützlichkeit der Waffen wird noch bezweifelt. Oft seien die ikonischen Waffen schlechter als ihre Basis-Versionen, von denen man zufällig immer wieder bessere findet. Die ikonischen Waffen findet ihr nur einmal.
Allerdings lassen sich ikonische Waffen aufwerten, was ihre Werte deutlich verbessert. Ob sie aber mit Waffen mithalten können, die ihr mehrere Stufen später findet, bleibt noch zu sehen. Zumindest die Sammel-Wand wollen sich die Fans aber füllen.
Wenn ihr überlegt, ob ihr Phantom Liberty spielen oder jetzt schon neu anfangen sollt, findet ihr hier die passende Beratung:
Der neue Patch 3 behebt in Baldur’s Gate 3 viele Fehler und bringt sogar neue Features. Allerdings beklagen die Spieler seit dem Release einen neuen Bug: ein Ochse frisst einen wichtigen NPC, den ihr für die persönliche Quest von Karlach braucht. Es gibt Workarounds, aber die sind mühselig.
Spoiler-Warnung: Wir sprechen hier über einige Charaktere mit versteckter Identität sowie über Quests aus Akt 2 und Akt 3.
Um die Quest voranzutreiben, braucht ihr aber einen bestimmten NPC: Dammon, den Schmied. Dieser ist ebenfalls in allen Akten zu finden und ihr braucht ihn mehrmals.
Aktuell kann es aber passieren, dass ein Gegner Dammon in Akt 2 tötet, bevor ihr überhaupt reagieren könnt. Das ist ein Fehler, denn eigentlich sollte der Gegner gar nicht aggressiv sein.
Das ist der Bug: Der seltsame Ochse aus Akt 1 kann ebenfalls in Akt 2 und Akt 3 angetroffen werden. Wenn ihr mehrmals mit ihm sprecht, findet ihr heraus, dass der Ochse eigentlich ein verwandelter und ziemlich fieser Schleim-Blob ist.
Das entdeckt ihr erst am Ende der Geschichte mit dem Ochsen. Durch den Bug kann es aber passieren, dass sich der Ochse schon in Akt 2 im Gasthaus des Letzten Lichts verwandelt. Da Dammon hier direkt neben ihm steht, ist er das erste Ziel und stirbt quasi sofort.
Wir gehen davon aus, dass Larian einen Hotfix nachschieben wird, nur wann, wissen wir nicht. Für die Zwischenzeit haben Spieler bereits Workarounds gefunden.
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5 hilfreiche Tipps für Baldur’s Gate 3
Rettet Dammon mit Karlach und einem beherzten Schubser
Es gibt mehrere Methoden, mit denen ihr Dammon retten könnt, falls ihr nicht auf einen Hotfix warten und das Gasthaus direkt betreten wollt. Die erste ist, auf Glück zu hoffen:
speichert, ehe ihr zum Gasthaus der Harfner geht
lauft über die Brücke und triggert die Verwandlung des Ochsen
hofft darauf, dass Dammon jeden Angriff überlebt, bis ihr ihn erreicht
ladet neu, wenn Dammon stirbt und versucht es erneut
Diese Methode kann sehr zeitaufwendig sein. Für die zweite, sicherere braucht ihr allerdings einen Zauberkundigen, etwa einen Barden, Hexenmeister oder Magier, der Stufe-4-Zauber wirken kann. Der Zauberwirker muss den Zauber „Dimensionstür“ erlernt haben.
Wirkt den Zauber, noch ehe der Kampf beginnt und schickt Karlach – oder einen anderen Charakter mit viel Stärke – durch die Tür. Nutzt dann die Fähigkeit „Stoßen“ und bringt Dammon so aus der Gefahrenzone. Anschließend könnt ihr euch in Ruhe um den Schleim kümmern.
Auf Reddit sind viele Spieler erzürnt über den Bug, vor allem, da Karlach ein Fan-Liebling ist. Andere sehen es aber gelassen und sagen: sie nehmen es, wie das Schicksal es ihnen gibt. Wenn Dammon stirbt, warum auch immer, machen sie das beste aus der Zeit mit der Tieflings-Barbarin.
Karlach gilt vor allem deswegen als so beliebt, weil sie von allen Charakteren am offensten ist. Sie sagt sehr direkt, was sie denkt und erwärmt mit ihrer offenen Art die Herzen der Spieler. Und … naja, sehr buchstäblich durch ihre Höllenmaschine. Andere sind da deutlich hinterhältiger:
2011 schlüpfte Chris Evans zum ersten Mal in die Rolle von Captain America in den Marvel-Filmen. In einem Interview sagt der Schauspieler jetzt, dass er weniger Zeit in dieser Branche verbringen will. Viel lieber würde er chillen und töpfern.
In einem Interview mit dem Magazin GQ spricht Chris Evans über seine Pläne nach „Captain America“. Eine Rückkehr ins Marvel-Universum sehe der 42-jährige Schauspieler in naher Zukunft nicht für sich. Zwar liebe er das Schauspielern, aber er könnte auch ganz gut ohne leben, sagt Chris Evans. Und außerdem hat er dann Zeit für seine anderen Interessen.
Zuletzt äußerte der Schauspieler, dass es sicherlich noch mehr Geschichten von Steve Rogers (Captain America) zu erzählen gibt. Aber nicht zum jetzigen Zeitpunkt. Mehr dazu erfahrt ihr bei unseren Kollegen und Kolleginnen von Filmstarts.
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Deutscher Trailer zu Captain America – The First Avenger (2011)
Rauchen und töpfern statt Schauspielerei
Das sind seine Pläne: Chris Evans möchte generell weniger arbeiten und hofft, dass er etwas weniger schauspielern wird. Er habe der Branche 20 Jahre seines Lebens geschenkt und möchte nicht zu viel Raum in ihr einnehmen.
So sagt er im Interview mit der GQ:
Ich mag analoge Dinge. Ich würde gerne einfach nur einen Joint rauchen, etwas Musik auflegen und dann töpfern. Wissen Sie, was ich meine? Das, was auch Seth Rogen macht. Das ist gut für einen Mann. Du gehst einfach in deine Werkstatt und kreierst etwas. Und es ist befriedigend, simpel und alltäglich.
Er überlegt jetzt länger, bevor er neuen Projekten zustimmt. Er wägt die Umstände ab und entscheidet dann. So hängt es auch von der Jahreszeit ab, in der gedreht wird, den Herbst will er nicht verpassen. „Man erlebt nur eine begrenzte Anzahl davon im Leben.“
Anfangs hat Chris Evans die Rolle als Captain America sogar mehrmals abgelehnt, konnte dann aber überzeugt werden:
Wird es eine Rückkehr zu Marvel geben? Auf die Frage, ob es eine Rückkehr ins Marvel-Universum geben würde, sagt Chris Evans, dass er „niemals nie“ sagen würde, es sei eine wunderbare Erfahrung gewesen. Er sei stolz darauf, könne manchmal gar nicht glauben, dass das passiert ist.
In naher Zukunft wird es allerdings kein Comeback geben. Er möchte sich seinen anderen Interessen widmen. Seine Produktivität beziehe sich nicht immer nur auf die Schauspielerei. Seine Interessen sind vielfältig.
Zum Thema Marvel haben wir bei MeinMMO eine Umfrage gemacht und wollten wissen, welcher MCU-Film aus Phase 1–3 eurer Meinung nach der beste ist:
Der deutsche Twitch-Streamer Frederik „Noway“ Hinteregger (31) ist in Deutschland der größte Streamer zu League of Legends. Als er in Montpellier, Frankreich, ein Spiel kommentiert hat, wurde er noch am gleichen Abend auf der Straße überfallen. Jetzt wurden die Täter geschnappt, aber das Diebesgut bleibt weg.
Wer ist der Streamer?
Noway, auch Noway4u oder Noway4u_Sir, ist ein Twitch-Streamer und ehemaliger Profi zu League of Legends. Auf Twitch ist er der größte deutsche LoL-Streamer, in den letzten 7 Tagen sogar weltweit (via sullygnome).
Bekannt ist Noway vor allem für seine sympathische und nette Art, die oft so gar nicht zu dem toxischen LoL passt. Er gilt als „sunny boy.“
Das ist Noway passiert: Beim Stream der LEC am 9. September sprach Noway über seine bisherige Karriere als Streamer. Er teilte Highlights und erklärte dabei etwa, dass er sich bisher lediglich 2 Dinge von seinem Geld „geleistet“ hätte: eine Wohnung und eine Rolex für 8.000 Euro.
Erst dann habe Noway seinen Widerstand aufgegeben und schließlich die Uhr abgegeben. Im Nachhinein sagt er: das sei ziemlich dumm gewesen, er hätte die Uhr direkt abgeben sollen.
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18-jähriger Fortnite-Streamer kauft sich einen Lamborghini für 193.000 € – Als er damit angeben will, geht alles schief
Französische Polizei fasst Täter: „Haben mir Mugshots geschickt“
Wie die französische Regionalzeitung Midi Libre erklärt, hat die Polizei die Täter gefasst. Die Zeitung spricht bei dem Diebesgut sogar von einem Wert von über 20.000 Euro. Am Morgen des 21. September seien die Täter festgenommen worden.
In einem neuen Video auf YouTube erklärt Noway, dass die Polizei ihm „Mugshots“ geschickt habe, also Bilder von verschiedenen Verdächtigen. Er sagt:
Ich konnte einen der beiden Täter identifizieren. Beim anderen habe ich gesagt, dass ich sehr unsicher bin, hab’ auf den falschen gesetzt. Aber die Bilder sahen sehr ähnlich aus. […] Die beiden Täter sind geschnappt, wahrscheinlich bei einer Wiederholungstat, und werden wahrscheinlich eine sehr lange Zeit hinter Gitter verbringen. Und das sind sehr, sehr gute News.
Was wurde aus der Uhr? Wie der mitteilt, habe er die Uhr aber nicht mehr wiederbekommen. Die bleibe vermutlich verloren. Die Hauptsache sei aber ohnehin, dass die zwei Täter geschnappt worden sind.
Noway ist übrigens nicht der erste deutsche Influencer, der überfallen wurde – und dem eine Uhr geklaut wurde:
Im Hardcore-Modus von WoW Classic machen böse Leute gerade Jagd auf wehrlose Charaktere. Denn diese tragen das meiste Gold und wertvolle Items mit sich herum. Und die Sachen sind in WoW Hardcore nach dem Tod des Spielers verloren.
Wer ein MMO spielt, kennt das: Auf seinem Hauptcharakter hat man meistens viel zu wenig Platz, daher erstellt man dann einen Bank-Charakter, wo man sein Zeug auslagert. Meistens werden solche Helden nicht gelevelt, weil sie sowieso nur in einer Stadt herumstehen.
In WoW dienen diese Charakter oft auch als Händler: sie pendeln zwischen Bank, Briefkasten und Auktionshaus, kaufen und verkaufen und horten dabei wichtige Items sowie Gold.
Mit Item wird feindlicher Mob in sichere Städte gelockt
Wie gehen die Spieler vor? Einige Leute finden das wohl lustig, solche wehrlosen Bank-Charaktere zu töten. Das berichten jetzt Spieler auf Reddit, die sich darüber beschweren, andere Leute davor warnen und erklären, dass man seine Bank-Charaktere in Sicherheit bringen solle. Denn offiziell sollten die Charaktere in großen Städten sicher sein.
Die fiesen Spieler nutzen für ihre Zwecke einen Debuff, den einige Feinde in dern Sümpfen des Elends verwenden. Der Debuff “Rissleuchtfeuer” beschwört nach einer Minute Feinde, die auftauchen und dann über Ziele in der Nähe herfallen. Diese greifen dann wenig später auch Bank-Charaktere an und töten diese mit wenigen Attacken. In der Beschreibung der Fähigkeit heißt es (via wowhead.com):
Markiert einen Feind mit einem Peilsender. Nach 1 min finden 2 Rissreisende der Verirrten den Feind und greifen ihn an. Rissreisende der Verirrten sind auf subatomarer Stufe instabil und können ihre physische Form nach 1 min nicht weiter aufrechterhalten.
Da solche Helden meistens nur Level 1 sind und höchstens kosmetische Ausrüstung tragen, haben diese normalerweise keine Chance gegen solche Gegner. So gut wie jeder Feind über Stufe 11 kann einen Bank-Charakter mit einem Schlag aus dem Leben hauen.
Warum ist der Verlust so tragisch? Oftmals sind solche Bank-Charaktere deutlich mehr Wert als die Main-Charaktere. Denn die „Banker“ tragen das meiste Gold und viele wertvolle Gegenstände mit sich herum, da sie sich um die ganzen Handels- und Bankgeschäfte des Spielers kümmern.
Entsprechend besorgt und verärgert sind jetzt viele Spieler. Denn viele haben, wenig überraschend, keine große Lust, ihr wertvolles Hab und Gut an irgendwelche Griefer zu verlieren, die sich einen gemeinen Spaß erlauben.
Da Charaktere in WoW Hardcore auch Zugriff auf ihre Tasche und sämtliche Beute verlieren, können sie natürlich nicht mehr handeln. Das kann sogar anderen Spielern zum Verhängnis werden:
In Starfield könnt ihr eure Begleiter mit Waffen und Items ausrüsten. Vor allem ein Item ist richtig gut, wenn ihr eure Begleiter viel stärker machen wollt. MeinMMO erklärt, was dahinter steckt.
Begleiter in Starfield nehmen im Spiel eine wichtige Rolle ein. Sie helfen euch im Kampf oder sind euer persönlicher Packesel, indem sie euch Items abnehmen. Außerdem könnt ihr mit ihnen anbandeln, wodurch ihr sogar mehr Erfahrungspunkte bekommt.
Mit einem bestimmten Item könnt ihr die Feuerkraft eurer Begleiter deutlich steigern. Dabei profitiert ihr von einem offiziellen Trick des Spiels.
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Starfield: 5 nützliche Skills, die ihr zum Start unbedingt freischalten solltet
Granaten steigern die Feuerkraft eurer Begleiter enorm
Was sollte ich meinen Begleitern geben? Ihr solltet eure Begleiter mit einer Granate ausrüsten. Granaten kommen im Spiel relativ selten vor, viele Spieler sparen sich ihre Explosionswaffen für besonders harte Gegner auf.
Doch mit einer Granate könnt ihr die Feuerkraft und Leistung eurer Begleiter in Kämpfen enorm steigern. Und das hat einen simplen Grund.
Was steckt dahinter? In Starfield verbrauchen eure Begleiter keine Munition oder Items, die ihr diesen in die Hand drückt. Theoretisch müsst ihr eurem Kollegen nur eine einzige Patrone ins Inventar packen und er kann unendlich oft schießen.
Das Gleiche gilt auch für Granaten: Rüstet ihr eure Begleiter mit Granaten aus, dann können sie die Explosivwaffen beliebig oft auf eure Gegner werfen. Denn sie sind im Gegensatz zu euch nicht limitiert. Eure Companions können daher eure Gegner die ganze Zeit mit Granaten und Co. bewerfen, während ihr mit euren Kanonen auf die Feinde einschießen könnt.
Manche Begleiter können seltsam sein: Wie praktisch Companions auch sein mögen, so haben einige doch seltsame Eigenschaften. Ein Roboter, der euch begleiten kann, führt sich etwa wie ein unreifer Teenager auf:
Wenn man in EA Sports FC 24 den FUT-Modus startet, hat man nur wenig Münzen zur Verfügung. Wir zeigen euch ein günstiges Bundesliga-Team für den Start.
Was ist das für ein Team? Wer mit Spielern aus der Bundesliga starten möchte, hat viele Optionen, eine schlagkräftige Mannschaft zusammenzustellen. Doch starke Karten sind teuer und Münzen in Ultimate Team zum Start Mangelware.
Deshalb findet ihr hier ein Team, das ihr für unter 20.000 Münzen Gesamtkosten zusammenstellen könnt (aktueller Stand, 24.09.2023).
Hier wurde vor allem auf besonders günstige Karten geachtet, die euch in den ersten Spielen eine Grundlage bieten, um erste Belohnungen zu verdienen. Mit solchen Teams kann man gut in Squad Battles antreten, um Belohnungen zu kassieren, oder erste Siege in den ersten Divisionen von Division Rivals einsammeln.
Auf Sicht kann man dann anfangen, Spieler zu ersetzen und das Team zu verbessern.
11 günstige Bundesligaspieler für den Start in Ultimate Team
Das ist das Team: Damit man sich um Chemie keine Sorgen machen muss, haben wir nur auf Spieler geschaut, die allesamt aus derselben Liga kommen: der Bundesliga.
Dabei wurde darauf geachtet, dass das Team allerhöchstens 20.000 Münzen kosten darf. Nach aktuellem Stand kommt die Auswahl aber eher auf ca. 15.000 Münzen. Beachtet allerdings, dass die Preise auf dem Transfermarkt schwanken.
Günstiges Bundesliga-Team für den Start (via futbin.com)
Wer steht im Team? Im Tor bietet die Bundesliga viele starke Optionen, wir haben uns mit Hrádecký (ca. 800 Münzen) für eine günstige, aber solide Option entschieden.
In der Defensive wird es etwas teurer: Ganz links außen steht Grimaldo, der jetzt schon einer der besten LVs in der Bundesliga ist. Momentan kostet er 3.000 Münzen und ist der Teuerste in der Mannschaft, aber das Investment könnte sich lohnen. Er kann auch LM spielen und bringt zudem PlayStyles mit, die seine Flanken, Freistöße und Antizipation verbessern.
In der Innenverteidigung finden sich mit Lacroix (ca. 1.700) und Klostermann (ca. 1.500) zwei Klassiker der FUT-Starter-Squads der letzten Jahre. Sie bringen eine gute Kombination aus Geschwindigkeit und defensiver Sicherheit mit.
Hinten rechts steht mit Mazraoui (700) ein günstiger Spieler, der aber PlayStyles mitbringt, die ihn eine defensive und technisch gute Grundlage verleihen.
Im Mittelfeld stehen Skhiri (2.100) und Kohr (700) als preiswerte, aber konsequente Abräumer. Skhiri könnte als gewöhnliche Goldkarte auch wieder im Preis sinken.
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EA Sports FC 24 zeigt sein Gameplay im Deep Dive
Davor ist Julian Brandt positioniert, der derzeit 1.400 Münzen kostet. Brandt bringt sogar den “PlayStyle Plus” namens “Tiki Taka” mit. Er ist dadurch in der Lage, schnelle Direktpässe am Boden vorzunehmen und im Kurzpassspiel sehr genau und mit Geschwindigkeit zu agieren. Ein sehr gutes Herzstück für eine Starter-Mannschaft. Außerdem sind seine angeschnittenen Schüsse aus der Entfernung ebenfalls eine echte Waffe.
Im linken Mittelfeld gibt es in der Bundesliga nicht viele günstige Alternativen. Wir haben uns für David Raum (750) entschieden, der auch als linker Verteidiger agieren könnte. Mit ihm und Grimaldo habt ihr so eine sehr sichere Außenbahn. Auf rechts wiederum kann Serge Gnabry (2.200) als Dribbler für Gefahr sorgen.
Bleibt noch der Stürmer. Wollt ihr richtig günstig bleiben, ist Ihlas Bebou eine gute Option (600). Der Angreifer hat ordentliches Tempo und vier Sterne bei den Skills. Er wäre auch eine Option für die frühen Evolutions, um noch etwas bessere Werte zu bekommen.
Mit diesem Starter-Team könnte man günstig loslegen und erste Siege sammeln. Dann wird es Zeit für Upgrades, für die wir euch noch ein paar Beispiele zeigen.
Mögliche Verbesserungen im nächsten Schritt:
Leroy Sané (RM, 13.500 Münzen)
Donyell Malen (RM, 12.000 Münzen)
Timo Werner (ST, 12.500 Münzen)
Konrad Laimer (ZDM, 9.000 Münzen)
Nico Schlotterbeck (IV, 8.100)
Florian Wirtz (ZOM, 5.000)
Welche Spieler stellt ihr in euer erstes Team? Erzählt es uns in den Kommentaren!
Sony kaufte im Januar 2022 den Entwickler Bungie. Jetzt erklärte Sony, dass das eine gute Entscheidung gewesen sei.
Das ist der Hintergrund:
Sony kaufte Bungie im Jahr 2022 für 3,6 Milliarden US-Dollar. Bungie solle aber weiterhin unabhängig bleiben und Destiny 2 bleibe auf der Xbox weiterhin spielbar.
Sowohl Sony als auch Microsoft versuchen damit, ihre Position auf dem Gaming-Markt zu verbessern.
Jetzt hat sich Sonys und PlayStations President & CEO Jim Ryan zu den hohen Preisen und vor allem zu Kauf von Bungie geäußert. Und der stellt klar, dass der Kauf von Bungie für Sony deutlich besser gewesen wäre.
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Destiny 2 lässt den Titan 2024 im DLC „Die Finale Form“ mit Äxten herumwirbeln
Der Kauf von Bungie bringt Sony mehr, als wenn man Activision Blizzard gekauft hätte
Das sagt Sony: Sonys und PlayStation President & CEO Jim Ryan erklärte in einem Gespräch über den Deal von Activision (via twitter.com):
Wir kennen Activision sehr gut. Sie sind wahrscheinlich einer unserer wichtigsten Partner. Wenn man sich den Einsatz von Sonys Kapital ansieht und 69 Milliarden Dollar für Activision mit 3,6 Milliarden Dollar für Bungie vergleicht, glauben wir, dass Bungie uns viel mehr bringen kann als eine 69 Milliarden Dollar teure Übernahme von Activision. Und das, bevor man den relativen Wert dieser speziellen Transaktion betrachtet.
Damit spielt Ryan auf die Übernahme von Microsoft an. Denn Microsoft soll für den Kauf von Activision Blizzard 69 Milliarden US-Dollar gezahlt haben.
Wie lief es bei Sony? Bei Bungies Übernahme durch Sony gab es von offizieller Seite deutlich weniger Kritik. Doch hier waren es vor allem Spieler, die sich von dem plötzlichen Kauf überrascht zeigten:
Viele Gamer glauben, Bungie sei „zu teuer“: Das Studio hat nichts außer Destiny zu bieten und das sei ohnehin eine „sterbende Marke.“ Sony erklärte jedoch, dass man Bungie nicht wegen Destiny gekauft hätte, sondern wegen neuer Spiele, die man entwickeln wolle.
Darum sind jetzt viele Gamer gespannt, was sie da in Zukunft noch alles erwarten könne. Zumindest eine ganze Reihe von Marken, die Sony anbietet, sollten eine Chance bekommen, eine Umsetzung als MMO zu bekommen. 5 Spiele stellen wir euch direkt auf MeinMMO vor:
Ein Spieler hat sich eine neue SSD für seinen Gaming-PC bestellt. Doch das Produkt, welches er schließlich erhält, ist schwächer als erwartet.
Amazon bietet schon länger einen Service an, der sich Renewed nennt: Unter dem Label verkauft Amazon zurückgesendete Produkte, die man noch einmal überprüft und anschließend günstiger weiterverkauft. In einigen Fällen kann man sogar ein Schnäppchen machen.
Doch ein Nutzer hatte jetzt kein großes Glück. Denn er bestellte sich eine SSD für seinen Gaming-PC auf Amazon und erhielt das falsche Produkt. Das berichtet er auf Reddit.
Nutzer erhält falsche SSD in der richtigen Verpackung
Doch als der Nutzer das Produkt aus der Schachtel holt, muss er feststellen, dass er eine falsche SSD erhalten hat. Denn in der Schachtel liegt nicht die 980 Pro, sondern die langsamere 970 EVO Plus. Obendrein bietet das Modell, welches er erhalten hat, nur 1 TB anstatt 2 TB. Der Preisunterschied zwischen den Modellen liegt bei immer rund 40 Euro, wenn man sich die Straßenpreise anschaut.
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Warum erhalten Leute schlechtere Produkte? Hinter solchen falschen Produkten stecken häufig dreiste Personen, die von Rücksendungen profitieren:
Ein Spieler bestellt sich zwei SSDs auf Amazon.
Anschließend verbauen sie das bessere Modell in ihren Computer und stecken das schlechtere Modell in die Schachtel des Highend-Modells.
Abschließend verlangen sie ihr Geld von Amazon zurück und schicken das falsche Modell in der Highend-Verpackung ein.
Einige Nutzer berichten auch, dass Amazon gar nicht Mitarbeiter besitze, die erfahren genug sind, Computer-Hardware zu unterscheiden. Für die würden alle Grafikkarten gleich aussehen und eine SSD sehe wie jede andere aus.
Schaut euch eure Bestellungen gut an, wenn ihr Produkte auspackt
Wie kann ich solche Probleme verhindern? Bestellt ihr über den Marketplace oder von Amazon „erneuerte“ Produkte, könnt ihr solche falschen Artikel erst einmal kaum verhindern. Denn in erster Linie ist Amazon dafür verantwortlich, was ihr schlussendlich aus dem Päckchen holt.
Ihr solltet aber in jedem Fall nachprüfen, was ihr da aus dem Päckchen holt. Einige Nutzer hätten vermutlich auch die 1-TB-SSD in ihrem Rechner verbaut, ohne zu merken, dass sie eigentlich eine andere bestellt hätten. Solltet ihr merken, dass ihr das falsche Produkt bekommt, dann solltet ihr dies auf jeden Fall reklamieren. Einige Nutzer empfehlen sogar, ein Video zu machen, wenn ihr sehr teure Hardware auspackt. Dann sieht man sofort, dass der Fehler nicht bei euch liegt.
Es gibt übrigens auch immer wieder Geschichten, dass Leute bei der Rückgabe von gefälschten Produkten kein großes Glück haben. So hatte ein Familienvater versucht, ein Fake-Produkt auf Amazon zu erstatten, doch Amazon verweigerte das:
Eine epische offene Welt, faszinierende KI-Vasallen, beeindruckende Kämpfe und ein ganz persönliches Fantasy-Abenteuer: Mit diesen Punkten will Dragon’s Dogma 2 auf PS5, Xbox Series X/S und PC seine Spieler in seinen Bann ziehen. MeinMMO-Autor Max Handwerk durfte eine Stunde lang ausprobieren, wie gut das jetzt schon funktioniert.
In der letzten Woche durfte ich an einem Anspiel-Event für das neue RPG Dragon’s Dogma 2 teilnehmen. Ich habe Dragon’s Dogma vorher nie gespielt und wusste kaum, was mich erwartet. Doch nach der ersten Stunde im RPG bin ich ziemlich sicher, dass ich das bald ändern werde.
Dragon’s Dogma bietet etliche Features, in die ich jetzt schon verliebt bin:
Eine weitreichende offene Welt mit zwei Nationen.
Zahlreiche Dörfer und große Städten, die es zu erkunden gilt.
Und dazwischen: Große wie kleine Monster auf, die euch harte Kämpfe liefern werden.
Dabei könnt ihr eine von vier Klassen wählen, die im Laufe der Kampagne weiter ausgearbeitet werden können.
Zusätzlich gibt es Unterstützung von bis zu drei KI-gesteuerten Begleitern, die euch bei euren Reisen zur Seite stehen. Als Vierergruppe, die ihr frei zusammenstellen könnt – je nachdem, welche Stärken und Schwächen ihr bevorzugt – macht ihr euch auf den Weg, um die Welt, eingebettet in eine spannende Story, zu erkunden.
„Lebe dein eigenes Abenteuer“ – dieser Satz fiel früh und durfte auf jeden Fall wörtlich genommen werden. Denn Dragon’s Dogma 2 verleitet einen sofort dazu, ausgetretene Wege zu verlassen und auf Abenteuerreise zu gehen.
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Dragon's Dogma 2 im Trailer
Das Beste sind die imposanten Kämpfe, aber sie sind bockschwer
Im Test durften wir drei verschiedene Klassen austesten: Einen Bogenschützen, einen Kämpfer und einen schnellen Dieb.
Der Bogenschütze nahm Feinde aus der Entfernung aufs Korn.
Der Kämpfer schlug wuchtig mit dem Schwert zu.
Der geschickte Dieb schnellte über den Boden, setzte den Monstern mit rasanten Attacken und schnellen Schwertstreichen zu, was mein persönlicher Favorit war.
Darüber hinaus wurde ich immer von drei KI-gesteuerten Vasallen begleitet, die einen unterstützen. Jeder hat dabei verschiedene Fähigkeiten, die effektgewaltig auf Feinde geschleudert werden können. Und das ist nötig, denn es dauert nicht lange, bis man in Dragon’s Dogma 2 in die ersten Reibereien gerät. Die Welt außerhalb von gesicherten Dörfern und Städten ist gefährlich und das Spiel lässt euch das spüren.
Außerhalb der Dörfer wird viel gekämpft
Die Feinde haben es in sich: Gerade die größeren Gegner bieten euch knackige Kämpfe mit Lebensbalken, die sich von West nach Ost erstrecken und gerne auch dreimal hintereinander neu aufploppen.
Besonders spannend: Gefühlt kann man überall auf solche Brocken treffen. Ich hatte gerade das erste Dorf verlassen, da geriet ich mit meinen drei Vasallen in ein Gefecht gegen einen Zyklopen, der an einem Fluss rumhing.
Der Kampf sorgte wirklich für Schweiß auf der Stirn. Letztlich konnte der Zyklop der geballten Macht meiner Vasallen und mir aber nicht standhalten, wobei es geholfen haben dürfte, dass das Monster im Kampfverlauf wortwörtlich ins Stolpern geriet und über eine Klippe in die Tiefe stürzte.
Gemeinsam wird der Zyklop bekämpft, bis er strauchelt
Das überraschte mich, gefiel mir aber extrem gut: Die Umgebung in Dragon’s Dogma 2 spielt eine gewichtige Rolle in Kämpfen, denn nun konnte ich mich aus der Höhe auf seinen Kopf stürzen. In den Kämpfen wird es beispielsweise auch möglich sein, Areale zu fluten oder Brücken einstürzen zu lassen.
Das ist eine weitere interessante Mechanik des Spiels: Es ermöglicht euch, Gegner zu erklimmen. Körperlich überlegenen Feinden könnt ihr einfach auf den Rücken steigen und an ihnen herumklettern, um Schwachpunkte zu malträtieren.
Das bedeutet allerdings nicht, dass ihr kopflos auf den Monstern herumturnen könnt. Ihr müsst zum einen auf die eigene Ausdauer achten, und zum anderen darauf, dass die Gegner irgendwann kapieren, was ihr da treibt. Ein Greif, dem ich gerade über den Rücken ans Leder wollte, schüttelte mich etwa ab, um mich ins Reich der Toten zu schicken.
Dem Greif könnt ihr auf den Kopf steigen, aber Vorsicht
Mein persönlicher Endgegner war eine haarige, trollartige Kreatur in einer Höhle, die sich schlichtweg weigerte, zu sterben. Ehrlicherweise dachte ich erst, hier einen Spielfehler gefunden zu haben, aber nein: Das Biest hatte einfach brutal viel Leben auf der Uhr. Erst nach zahlreichen Eis-Splitter-Angriffen und Blitzschlägen meiner Vasallen sowie konstanter Sticheleien meines Diebes ging es zu Boden.
Stellt euch also auf fordernde, teilweise lange Kämpfe ein.
Ein Drache so groß wie der ganze Bildschirm
Überhaupt nicht zu Boden ging ein riesiger Drache, der einfach mal den ganzen Bildschirm ausfüllte. „Darauf bin ich nicht vorbereitet“, brüllte eine Figur von der Seite und sollte Recht behalten: Einigen Angriffsversuchen meinerseits schloss sich eine Cutscene an, in der meine Figur ordentlich geröstet wurde.
Der furchteinflößende Drache lauert in der Dunkelheit
Dabei sollte es aber nicht bleiben: Nachdem der Drache den Kämpfer per Feueratem ausgeschaltet hatte, griff er mit einer Klaue nach der Brust der Figur, spießte das Herz auf und verschluckte es mit einem Bissen. Brutal.
Danach flog der Drache davon und meine Figur erwachte wenig später als „Erweckter“ wieder. Hier handelte es sich wohl um einen Blick in die Vergangenheit und gleichzeitig einen ersten Vorgeschmack auf die Story von Dragon’s Dogma 2: diesen Drachen gilt es wohl zu erlegen, um euer Schicksal zu erfüllen.
Zahlreiche spannende Features und Abenteurergeist
Neben den Kämpfen stand in der Teststunde das Erkunden der Spielwelt auf dem Plan.
Man riet uns früh, der Mainquest zu folgen. Doch das Spiel lockt einen andauernd in andere Richtungen. Ständig geriet ich auf Abwege, weil der Blick in die Ferne richtig Lust machte, in die völlig falsche Richtung zu rennen – was ich in keiner Form negativ meine.
Viel eher denkt man dauernd: Was verbirgt sich wohl dort hinten?
Ein verlassener Turm hier, ein garstiger Troll da, eine mysteriöse Höhle um die Ecke und eine auffällige Brücke in der Ferne – ständig machte ich mir im Kopf Notizen, welche Orte ich als Nächstes aufsuchen würde. Das Spiel weckt einfach Neugier und Entdeckerdrang, weil man schnell ins Gespräch mit NPCs kommt, die einem noch mehr Quests anbieten.
Wer Entscheidungshilfe braucht, kann einfach seinen Haupt-Vasallen losschicken, um den Weg zu weisen – und genau das tat ich irgendwann. Die computergesteuerten Vasallen sind eines der interessantesten Features in Dragon’s Dogma 2: Sie helfen euch nicht nur schlagkräftig im Kampf, sondern bringen eine eigene Persönlichkeit mit. Sie monieren, wenn ihr ihnen zu schnell lauft, feiern, wenn ein feindliches Biest geschlagen ist, oder geben hilfreiche Tipps, wo ihr was Nützliches finden könnt.
Während eure Vasallen von unten zuschlagen, attackiert ihr von oben aus
Zudem ist „Quest Knowledge“ ein Aspekt, den eure Vasallen mitbringen können. Habt ihr die Richtigen dabei – und es gibt eine Menge zur Auswahl, die ihr rekrutieren könnt – erhaltet ihr hilfreiche Tipps, wie und wo ihr eine Quest lösen könnt. Sie wirken nicht wie dusselige Begleiter, die man im Zweifel als Item-Lager und Kanonenfutter mit durch die offene Welt schleppt, sondern wie vollwertige Mitspieler, die positiv zum Spielerlebnis beitragen.
Das Zusammenspiel mit den Vasallen ist ein Punkt, den ich gerne näher erforscht hätte. Auch die Möglichkeit, Lager aufzuschlagen und das ein oder andere Gespräch zu führen, bot sich an und hätte mich interessiert.
Doch die Zeit war begrenzt. Ich gebe zu: Ich hätte sehr gerne noch weitergespielt, denn abgesehen von der neugierig machenden Welt und den ersten Story-Häppchen schnitt ich noch jede Menge weitere Features an, die ich gerne genauer erkundet hätte.
Das Vasallen-System wirkt extrem umfangreich und gleichzeitig wie das Herzstück des Spiels.
Es gibt einen Tag- und Nacht-Wechsel, wobei die Nacht nicht nur extrem dunkel, sondern aufgrund stärkerer Feinde überaus gefährlich ist.
Ein Item-Crafting-System bietet das Spiel ebenfalls, in dem man verschiedene Gegenstände zu nützlichen Items kombinieren kann.
Zudem habe ich nur einen winzigen Bereich der offenen Welt erkunden können, der mir aber direkt Lust auf mehr machte. Die Umgebungen wirken lebendig und es scheint an jeder zweiten Ecke was zu entdecken zu geben – ob es nun eine Quest oder ein spannender Ort ist.
Doch nach einer Stunde war erstmal Schluss. Ich für meinen Teil werde das Spiel aber definitiv im Auge behalten – denn ich bin sehr gespannt, was es noch zu bieten hat.
Das Release-Datum des Spiels ist allerdings noch offen. Es wird für PS5, Xbox Series X/S und PC erscheinen.
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Wenig ist in Baldur’s Gate 3 so wertvoll wie die limitierten Zauberslots eurer magiebegabten Klassen. Dabei gibt es im Spiel ganze neun Zauber, die nicht mal einen Zauberslot benötigen und fast immer gecastet werden können: Wir stellen euch die Ritualzauber vor.
Was sind Ritualzauber? Ein als “Ritualzauber” markierter Zauber kann auch ohne einen Zauberslot angewandt werden. Der Charakter benötigt dafür 10 In-Game Minuten, vebraucht dafür aber eben keinen der wertvollen Slots. Ritualcasten im Kampf wird so aber unmöglich.
Als Ritual wird es bezeichnet, da die Zauber in der Pen & Paper-Vorlage in einem Ritual gezaubert werden müssen: Der Charakter nimmt sich die Zeit, um sich entsprechend auf den Zauber zu konzentrieren. Ein Druide könnte zum Beispiel in einem Kreis aus Blättern sitzen und meditieren. Ein Magier könnte sich auf seinen arkanen Fokus konzentrieren. Vielleicht würde auch das konzentrierte Zubereiten einer Tasse Tee reichen oder es wird eine durchstrukturierte Feier benötigt.
Was sind die Voraussetzungen? Der Charakter muss grundsätzlich dazu in der Lage sein, Zauber zu wirken. Zauberer, Kleriker, Magier und Druiden können von Haus aus Ritualzauber wirken. Alle anderen Klassen benötigen das Talent “Ritualwirker” dafür, mit dem sie zwei der Ritualzauber wählen können.
Im folgenden stellen wir euch die neun in Baldur’s Gate 3 nutzbaren Ritualzauber vor.
Federfall: Der Name gibt euch auch direkt den Effekt des Zaubers: Er schützt euch und eure Companions vor Fallschaden. Wenn ihr gerade keinen Magie-begabten Kollegen in der Gruppe habt, könnt ihr auch eine Schriftrolle mit Federfall oder einen entsprechenden Trank verwenden.
Gedanken erkennen: Ihr wolltet schon immer wissen, was eure Gegner so über euch denken? Der Zauber “Gedankenlesen” ist genau das richtige für euch. Aber Achtung: Der Zauber kann auch als regulärer Zauber verwendet werden. Habt daher ein Auge darauf, was gerade gewählt ist.
Longstrider: … gibt eurem Charakter oder einer anderen Kreatur drei Meter mehr Bewegungsreichweite pro Zug. Es ist nicht so effektiv wie “Hast”, aber als Ritualzauber günstiger für euch.
Mit Tieren sprechen: Auch “Mit Tieren sprechen” kann als Ritual gecastet werden. Der Effekt bleibt bis zur nächsten langen Rast aktiv, wirkt allerdings nur auf euch selbst. Konzentration benötigt auch dieser Zauber nicht.
Unser Tipp:Castet den Zauber direkt nach einer langen Rast, um für jede mögliche Begegnung mit Tieren gewappnet zu sein.
Mit Toten sprechen: Dieser Nekromantie-Zauber gibt euch die Möglichkeit, im Umkreis von neun Metern Leichen für fünf Fragen zurück ins “Leben” zu rufen. Allerdings möchte nicht jeder mit euch sprechen, vor allem nicht, wenn ihr diejenigen wart, die sie ins Jenseits geschickt haben.
Wie Larian Studios die Wirksamkeit dieses Zaubers eingeschränkt hat, könnt ihr übrigens hier nachlesen:
Selbstverkleiden: Auch hier zeigt euch der Name genau an, was der Zauber bewirkt: Ihr ändert euer Aussehen! Neben klassischen Dingen wie sich als jemand anderes verkleiden kann euch der Zauber auch dabei helfen, euch durch schmale Ritzen zu zwängen.
Sprung verbessern: Manche Abgründe könnt ihr mit einem möglichst weiten Sprung überbrücken. Sollte euer Charakter aber nicht genug Sprungweite haben, können sie sich die fehlenden Meter mit diesem Zauber aneignen. Das ist auch hilfreich, wenn ein erhöhter Felsvorsprung nicht regulär erreicht werden kann.
Stille: Dieser Zauber erschafft eine Kuppel der Stille. Darin gibt es keinen Ton. Das ist vor allem dann relevant, wenn sie über oder im Weg von anderen magiebegabten Charakteren platziert wird.
Vertrauten finden: Ein “Vertrauter” ist ein Wesen, das ihr beschwört. In Baldur’s Gate 3 können das eine Spinne, ein Rabe, ein Frosch, eine Katze, eine Krabbe oder eine Ratte sein. In der Pen & Paper-Vorlage werden sie oft von Magiern als Gehilfen benutzt. Im Game kämpfen sie je nach Fähigkeiten an eurer Seite.
Mittlerweile hat Larian Studios Patch 3 für Baldur’s Gate 3 veröffentlicht: