Das neue Spiel im Universum von LoL ist wie ein spielbarer Pixar-Film und ideal für die Weihnachtszeit

Die neueste Singleplayer-Erfahrung aus dem League of Legends-Universum erscheint am 1. November. MeinMMO-Autor Nikolas Hernes konnte Song of Nunu: A League of Legends Story schon zocken und findet, das Spiel ist perfekt, wenn man einen Animationsfilm für die Weihnachtszeit sucht.

Das LoL-Universum hat neben TFT und Legends of Runterra mittlerweile auch mehrere Singeplayer-Games spendiert bekommen, die verschiedenen Champions ein Solo-Spotlight geben und die Welt abseits trockener Lore-Texte erweitern.

Dieses Jahr gab es schon CONVERGENCE und The Mageseeker. Song of Nunu ist aber das erste volle 3D-Spiel im LoL-Universum, und vor allem zur kommenden Weihnachtszeit lohnt sich das Spiel, auch wenn es spielerische Schwächen hat.

Einen Trailer zum Spiel findet ihr hier:

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Song of Nunu bringt einen Fan-Liebling aus League of Legends ins Spiel

Eine Geschichte wie bei Pixar

Was ist Song of Nunu für ein Spiel?

  • Man begleitet Nunu und den Yeti Willump, wie sie versuchen in Freljord die Mutter von Nunu zu finden
  • Fokus liegt hierbei auf dem Erkunden und dem Lösen kleinerer Rätsel
  • Ab und zu gibt es Kampfpassagen und kleine Geschicklichkeit-Etappen, die das Gameplay auflockern sollen
  • Man trifft natürlich auch auf allerlei bekannte LoL-Champions, die ich euch aber hier nicht verraten möchte

Die Präsentation des Spiels mit einem sehr ründlichen Art-Design passt perfekt zu den beiden Charakteren Nunu und Willump und gibt beim Spielen direkt das Gefühl, in einem Pixar-Film zu sein. Zu der aktuell kälter werdenden Jahreszeit passt dieses Gefühl perfekt. Die Animationen der Figuren sind passend dazu, immer sympathisch und heben die Persönlichkeit der jeweiligen Figur hervor. Nur Nunus Gesichtsanimation ist mir manchmal etwas zu steif.

Die Geschichte macht dabei nichts sonderlich Neues, und die Reise von Nunu und Willump wirkt wie ein bekanntes Thema. Als Fan des LoL-Universums macht es aber unglaublich viel Spaß, in Freljord unterwegs zu sein und zu sehen, wie die bekannte Lore erweitert wird. Die erzählte Mystik des Landes mit Gottheiten und vergangenen Schlachten fand ich immer spannend.

Und auch die Landschaften und die Architektur, die man erkundet, sind schön und lassen das kalte und eisige Freljord mit viel eigenem Charakter und Charme glänzen.

Die Freundschaft zwischen einem Kind und dem letzten Yeti

Das für mich größte Highlight am Spiel ist die Beziehung zwischen Nunu und Willump. Willump ist für Nunu kein Nutz- oder Haustier, sondern Partner und Freund. Beide machen Schneeballschlachten zusammen, ärgern sich, aber helfen sich auch und reden miteinander, wenn mal etwas nicht stimmt.

Dabei erinnert Willump dadurch, dass er nicht reden kann, aber jeder ihn versteht, an eine kindlichere Version von Chewbacca. So rennt Willump auch manchmal vor, baut selbstständig Schneemänner oder setzt sich einfach mal hin. Das sorgt dafür, dass sich Willump wie ein echter Charakter anfühlt und nicht einfach wie ein NPC, der einem stumpf hinterherrennt.

Die Dialoge und die Synchro, die ich auf Deutsch gespielt habe, tragen dazu bei und sorgen für herzerwärmende Momente, die die Beziehung der beiden hervorhebt.

Spielerisch gibt es ein paar Schwächen

Neben der Erkundung in Song of Nunu ist das Kern-Gameplay das Lösen verschiedener Rätsel, um weiterzukommen. Dazu macht man die manchmal mit Willump zusammen oder als Nunu einzeln in Koordination mit einem selbst handelnden Willump. Der wichtigste Gegenstand dafür ist die Flöte Svellsongur.

Wie mit der Ocarina in Zelda spielt man verschiedene Noten damit. Am Controller steht jede Schultertaste für eine Note. Man kann zwar immer spielen, wenn man will, einen Effekt haben die Noten aber nur in festen Rätseln. Sollte man in der freien Erkundung etwas spielen, tanzt Willump immerhin.

Man braucht aber keine komplexen Rätsel zu erwarten, die meisten davon sind ähnlich zu Schieberätseln. Sie sind nie obsolet, aber lange nachdenken braucht man dabei nicht. Für mich als Rätselmuffel war das super, für Leute, die komplexe Rätsel erwarten, könnte das ein enttäuschender Punkt sein.

Die größte Schwäche von Song of Nunu liegt aber im Kampfsystem. Es gibt einen leichten und starken Angriff, einen Fernkampfangriff, der einfrieren kann, und eine Ausweichrolle. Dies erinnert an die Xbox-360-Zeit, als auch Marken wie Spyro versucht haben, ein simples Action-Kampfsystem zu etablieren.

Hier funktioniert es leider nicht so gut. Die Combos fühlen sich hakelig an, und somit entsteht nie ein angenehmer Flow im Kampf. Die meiste Zeit über hab ich eine einzige Combo benutzt, die deutlich effektiver war als die anderen. Auch der Fernkampfangriff fügt sich nicht angenehm in die anderen Angriffe ein und wird eigentlich nur für bestimmte Gegner gebraucht.

Aber dazu muss man bedenken, dass es recht wenig Kämpfe im Spiel gibt und diese auch nicht lange dauern. Es entstand bei mir daher nie wirklich Frust, aber eben auch kein Spaß. Nur die Finisher, wenn man einen Gegner erledigt, sind charmant inszeniert und sorgen ab und zu für ein Schmunzeln.

Fazit: Trotz der kleinen spielerischen Mängel hatte ich großen Spaß mit Song of Nunu. Vor allem die Geschichte, die Animationen und die Freundschaft von Nunu und Willump hat für mich perfekt zur kalten Jahreszeit gepasst, und ich fühlte mich, als würde ich einen guten Pixar-Animationsfilm schauen. Zwar sind die Rätsel seicht und das Kampfsystem nicht perfekt. Durch die Kürze dieser Segmente und die Kürze des Spiels allgemein kann ich Song of Nunu Fans von herzerwärmenden Geschichten nur empfehlen.

Song of Nunu ist natürlich nicht das letzte Spiel im LoL-Universum. Nächstes Jahr erwartet uns ein Crafting-Abenteuer:

In neuem Crafting-Spiel auf Steam erlebt ihr als eines der putzigten Wesen im LoL-Universum lustige Abenteuer

Es gibt endlich Neuigkeiten zum „Reboot“ einer der besten Sci-Fi-Serien

Fans des Sci-Fi-Klassikers Battlestar Galactica können aufatmen: Endlich gibt es Neuigkeiten zur geplanten Serie. Die Arbeiten an der Neuauflage laufen und sie sei „in Topform“, wie Produzent Sam Esmail verriet.

Was ist das für eine Serie? Bei dem Projekt soll es sich um eine Serie im Universum von Battlestar Galactica beziehungsweise Kampfstern Galactica, wie das Original aus den 70ern in Deutschland hieß. Die Neuauflage von Robert Moore lief von 2004 bis 2009 und gilt als eine der besten Sci-Fi-Serien überhaupt.

Die neue Serie wurde im September 2019 für Peacock, einen amerikanischen Streaming-Anbieter, angekündigt (via Filmstarts).

Als Produzent wurde Sam Esmail verpflichtet, der unter anderem für die Thrillerserie Mr. Robot bekannt ist. Er sagte dem Hollywood Reporter im Oktober 2019, dass es ihm bei dem Begriff „Reboot“ für das Projekt geschaudert habe.

Schließlich habe Ronald D. Moore mit seiner Neuauflage einen Volltreffer gelandet. Statt eines einfachen Reboots plant Esmail daher, die „reichhaltige und interessante Mythology“ von Battlestar Galactica weiter zu erkunden. Seitdem gab es aber nur sporadisch Informationen zu dem Projekt – bis jetzt (via 3DJuegos).

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Deutscher Trailer zu Battlestar Galactica

Nach Autoren-Streik gibt es jetzt einen Drehbuch-Entwurf

Was sagt Esmail jetzt? In einem Interview mit Deadline sprach Sam Esmail am 25. Oktober über Rami Malek, den Star seiner Serie Mr. Robot, seinen kommenden Film Leave The World Behind – und die geplante Serie zu Battlestar Galactica.

Offenbar hatte der Doppelstreik von Schauspielern und Drehbuchautoren in Hollywood, der im Mai 2023 begann, die Arbeiten an der Serie ins Stocken gebracht. Mehr zum Streik könnt ihr bei den Kollegen von Moviepilot nachlesen.

Nun, ich kann nicht für den Film sprechen, aber, was die Fernsehserie anbelangt, wir arbeiten daran. Tatsächlich habe ich gerade einen großartigen Entwurf gelesen und der ist wirklich gut in Schuss. Da der Streik jetzt vorbei ist – zumindest der WGA-Streik ist vorbei – sind wir jetzt wieder in der Entwicklung.

Fans können an dieser Stelle also aufatmen, denn das Projekt soll offenbar immer noch stattfinden. Unklar ist, wie es mit dem geplanten Film aussieht, der sich seit 2010 im Entwicklungs-Limbo befindet. Dieser soll sich ein Universum mit dem Serien-Reboot teilen.

Mit Alien: Romulus befindet sich derzeit ein weiterer Reboot eines Kult-Klassikers in der Entwicklung. Das hatte die Film-Reihe auch bitter nötig, denn ein Titel kam so schlecht an, dass Regisseur James Cameron das Interesse daran verlor, einen weiteren Alien-Film zu drehen.

„Ihr werdet die Reihe ruinieren“ – James Cameron warnte vor einem Film, doch die SF-Saga musste den Preis zahlen

5 Horrorfilme, bei denen ihr euch fragt, was ihr da eigentlich gesehen habt

Die meisten Horrorfilme, die heutzutage erscheinen, setzen oft auf klassische Elemente wie Jump Scares. Deswegen sind auch Conjuring und Co. so erfolgreich. Doch auch im Horrorbereich gibt es skurrile Filme, bei denen man sich fragt, was man eigentlich geguckt hat.

Manche der Filme auf dieser Liste sind lustig, aber einige können auch sehr verstörend sein. Ist man anfällig für diverse Geschichten oder Horrorelemente, sollte man sich vor dem Schauen informieren, was dort passiert. Seiten wie doesthedogdie.com bieten eine gute Hilfestellung.

Wie ist die Liste entstanden? Die Liste ist ein Mix mehrerer Faktoren. Alle Filme sind aus den letzten Jahren und ein Mix aus mal mehr und mal weniger großen Geheimtipps. Auch die Themen und die Subgenre bieten Abwechslung. Ist euer Lieblings-Geheimtipp nicht dabei, dann schreibt ihn uns in die Kommentare.

Seit ihr richtig hartgesottene Horrorfans, dann ist diese Liste was für euch:

5 Horrorfilme ab 18, die nichts für schwache Nerven sind

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1. Barbarian

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Barbarian – Trailer zum Horrorfilm mit zwei Fremden im selben Airbnb

Durch eine versehentliche Doppelbuchung eines Airbnb taucht plötzlich der geheimnisvolle Keith in Tess’ Unterkunft auf. Trotz der ungewöhnlichen Situation bleibt sie in diesem Airbnb und beide bleiben in dem Haus über Nacht. Doch abseits der komischen Situation scheint noch was anderes in dem Haus zu lauern.

Der Film erhielt gute Wertungen der Kritiker und ist vor allem durch seine Unvorhersehbarkeit und die vielen Geheimnisse rund um das Haus einen Blick wert.

2. Bodies Bodies Bodies

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Bodies Bodies Bodies – Trailer zum Gen-Z-Horror

Comedian Pete Davidson spielt hier in einer skurrilen Horrorkomödie mit, die sich vor allem mit Gen Z und der Social-Media-Generation beschäftigt. Auf einer Party spielt eine Gruppe Jugendlicher das Spiel Bodies Bodies Bodies. Es entsteht ein Mörderspiel, in der die Partytruppe überleben und herausfinden muss, wer der Killer ist.

Der Film ist eine satirische Aufarbeitung aktuellen Generationen und erinnert ein wenig an eine moderne Version eines Scary Movies, die nie wirklich gruselig wird. Es ist aber trotzdem erfrischend, eine solche Horrorkomödie im modernen Stil zu schauen und ein Whodunit als Horrorkomödie macht auch Spaß.

5 gute Strategiespiele, die ihr im Multiplayer gegen eure Freunde spielen könnt

Das Genre der Strategiespiele ist seit vielen Jahren und Generationen bei vielen Spielern sehr beliebt. In dieser Liste findet ihr 5 dieser Spiele, die ihr im Multiplayer spielen könnt und die 2023 noch immer aktuell sind.

In dieser Liste findet ihre fünf Strategiespiele, die euch die Möglichkeit bieten im Multiplayer zu spielen.

Die Spiele der Liste sind so gewählt, dass sie Abwechslung in Szenarien und Konzept bieten.

Age of Empires

Entwickler: Ensemble Studios| Plattform: PC | Release-Datum: Oktober 1997 | Modell: Buy2Play

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Age of Emipres IV stellt im Trailer eine neue Erweiterung vor

Was ist das für ein Spiel? Age of Empires ist eine Reihe von Echtzeit-Strategiespielen und zählt vermutlich zu den bekanntesten des Genres. Die Spiele werfen euch in die verschiedenen Epochen der Geschichte und lässt euch mit eurem Volk gegen andere Völker kämpfen.

Euer Ziel dabei ist es, euer eigenes Volk voranzubringen und ein Königreich zu errichten.

Im Spiel platziert ihr Gebäude oder rekrutiert Arbeiter und Kämpfer, um diesen Befehle zu geben.

Gewonnen habt ihr dann, wenn entweder alle gegnerischen Völker ausgeschaltet sind oder ein Weltwunder erbaut wurde. Je nachdem kann eine Runde also auch einige Stunden dauern.

Was bietet der Multiplayer? Schon früher wurde das Spiel über eine LAN-Verbindung oft zusammen gespielt. Die neueren Teile könnt ihr heute auch online mit anderen Spielern spielen.

Aber auch Solo macht das Spiel eine Menge Spaß und stellt euch mit teilweise sehr schweren Computergegner auch mal vor eine Herausforderung.

Northgard

Entwickler: Shiro Games | Plattform: PC | Release-Datum: 7. März 2018 | Modell: Buy2Play

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Northgard stellt im neusten Trailer einen neuen Klan vor

Was ist das für ein Spiel? In Northgard seid ihr Herrscher eurer eigenen Wikinger-Klans und kämpft mit diesem nicht nur gegen Feinde, sondern auch gegen die Natur selbst.

Denn auf euch warten wilde Kreaturen, Drachen oder vernichtende Unwetter. Optisch erinnert das Spiel dabei an Titel wie Die Siedler.

Im Spiel errichtet ihr eigene Gebäude, erhöht so euren Vorrat an Ressourcen und kämpft mit eurem Klan in einer Story-Kampagne oder gegen den PC oder andere Spieler.

Was bietet der Multiplayer? Neben der Story-Kampagne könnt ihr auch Multiplayer-Gefechte austragen. Dafür stehen euch viele Einstellungsmöglichkeiten zur Verfügung:

  • Free-for-All
  • 3v3
  • 1v1
  • Verschiedene Karten
  • Verschiedene Siegesbedingungen

Außerdem habt ihr die Möglichkeit, in einem Map-Editor selbst kreativ zu werden.

Civilization VI

Entwickler: Firaxis Games| Plattform: PC, iOS, Nintendo Switch | Release-Datum: 21. Oktober 2016 | Modell: Buy2Play

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Civilization VI stellt im Trailer die Herrscher Englands vor

Was ist das für ein Spiel? In Civilization VI erbaut ihr eine eigene Zivilisation und könnt am Ende sogar zu einem Weltreich aufsteigen.

Ihr spielt Civilization VI rundenbasiert und nutzt unterschiedliche Wege, um das Spiel für euch zu entscheiden. Vor allem der Einsatz von Zeit und damit möglichen, stundenlangen Runden könnte ein Grund für die Beliebtheit von Civilization VI sein.

Auf einer fiktiven, aus vielen Hexagonalen bestehenden, Weltkarte tretet ihr mit eurem Volk gegen andere Völker an. Ihr führt dafür rundenbasierte Aktionen durch und bewegt eure Truppen über die Karte und fokussiert euch dabei auf die vielen diplomatischen und kulturellen Aspekte.

Als allgemeines Ziel lässt sich also die Eroberung der Welt festhalten.

Was bietet der Multiplayer? Im Multiplayer bietet das Spiel jede Menge Spaß, da Mitspieler und Gegner selbst mitdenken. Dadurch können Multiplayer-Runden aber auch mal sehr lange dauern.

Ihr könnt das Spiel aber auch im Solo-Modus gegen den Computer spielen, wenn ihr nicht ganz so viel Zeit habt und müsst dabei nicht auf den Spaß verzichten.

Hearthstone

Entwickler: Blizzard | Plattform: PC, Android, iOS | Release-Datum: 11. März 2014| Modell: Free2Play

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Hearthstone Season 5 Trailer

Was ist das für ein Spiel? Hearthstone ist ein Online-Sammelkartenspiel und spielt im Warcraft-Universum. Dabei macht sich das Spiel gerne mal auf charmante Weise ein wenig über die Warcraft-Lore lustig.

Ihr spielt gegen einen anderen Spieler und zieht zu Beginn jeder Runde Karten, welche dann ausgespielt werden können.

Diese Karten kosten euch in der Regel jedoch Mana und von denen besitzt ihr pro Runde nur eine gewisse Anzahl.

Ziel ist es jedoch, die 30 Lebenspunkte eurer Gegner auf 0 zu bringen, um zu gewinnen. Dazu greift ihr sie mit Zaubern oder Monstern direkt an.

Was bietet der Multiplayer? Hearthstone war schon ursprünglich ein Multiplayer-Spiel in welchem ihr gegeneinander spielt.

Erst einige Erweiterungen brachten auch Solo-Herausforderungen.

Steel Division 2

Entwickler: Eugen Systems| Plattform: PC | Release-Datum: 20. Juni 2019 | Modell: Buy2Play

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Steel Division 2 startete vor 4 Jahren

Was ist das für ein Spiel? Steel Division 2 ist ein Echtzeit-Strategiespiel, welches in der Zeit des Zweiten Weltkriegs spielt. Euer Ziel ist es Gefecht mit Panzern, Infanterie und anderen Einheiten zu gewinnen.

Dafür stellt ihr zu Beginn ein Deck aus verschiedenen Einheiten zusammen, welche im Laufe einer Schlacht eingesetzt werden können.

Ziel ist es, eure Gegner durch strategische Platzierungen eurer Truppen auszuschalten.

Was bietet der Multiplayer? Neben der Einzelspieler-Kampagne, sowie historischen Schlachten, die ebenfalls im Koop gegen den Computer gespielt werden können, bietet das Spiel Multiplayer-Szenarien.

In diesen können sich Spieler untereinander messen.

Der beste deutschsprachige Roman 2023 dreht sich um ein Kult-Game auf Steam

Baldur’s Gate 3: Spieler listet die schlimmsten Dinge auf, die ihr jedem Begleiter antun könnt

Ihr könnt Baldur’s Gate 3 fast vollständig so spielen, wie ihr wollt und habt sogar die Möglichkeit, bitterböse zu sein. Ein Spieler will es auf die Spitze treiben und zeigt, wie ihr die meiste Bosheit aus nur einem Durchgang holt. Einigen reicht das aber noch nicht …

Spoiler-Warnung: Wir gehen hier auf die Geschichten und Schicksale aller Begleiter in Baldur’s Gate 3 ein. Wenn ihr die persönlichen Storys noch nicht kennt, werdet ihr hier gespoilert.

Was sind das für Dinge? Der Nutzer lalo___cura hat auf Reddit eine Liste an Dingen zusammengetragen, die das schlimmste Schicksal für Schattenherz, Lae’zel und Co. besiegeln. Wichtig dabei: ihr müsst als böse Dark Urge spielen und könnt alles in einem Durchgang erledigen.

Die Idee ist, den Begleitern maximal die Seele zu verletzen, ähnlich wie beim ultimativen Verrat an Schattenherz – nur eben für alle Begleiter. Eine kleine Warnung: ein paar dieser Schicksale sind wirklich, wirklich übel:

Lae’zel

Korrumpiert sie mit jeder einzelnen Larve, bis sie zum Teil-Illithiden wird in der Hoffnung, die Githyanki zu befreien. Dann lasst sie dabei zusehen, wie der Imperator Orpheus’ Hirn schlürft.

Schattenherz

Helft ihr dabei, Viconia zu töten und befreit ihre Eltern, ehe ihr sie an die Shar-Anbeter verkauft. Alternativ: tötet ihre Eltern.

Astarion

Übergebt ihn den Gur, damit sie ihn zu Cazador bringen können. Dort wird er lebendig gehäutet und geopfert.

Gale

Tötet ihn und nutzt seinen Körper als Waffe. Gale ist eine wandelnde, magische Bombe. Belebt ihn ab und an wieder, damit er nicht die ganze Welt sprengt.

Wyll

Geht eine Romanze mit ihm ein und lasst ihn glauben, ihr wärt für immer zusammen. Überzeugt ihn, seine Seele an Mizora zu verkaufen, um seinen Vater zu retten. Schlaft dann mit Mizora und tötet seinen Vater.

Karlach

Lasst sie zum Gedankenschinder werden, um ihre Seele zu vernichten – oder tötet sie einfach, das gibt immerhin eine schicke Robe als Belohnung.

Halsin

Lasst Minthara den Hain überfallen, ohne dabei zu helfen – sonst verlassen euch Wyll und Karlach. Tötet dann Art Cullaugh, aber lasst Halsin am Leben, sodass er alleine in der Welt ist und den Schattenfluch niemals besiegen kann.

Minthara

Lasst die Absolutisten in Akt 2 ihren Geist brechen.

Jaheira

Vernichtet das Gasthaus und lasst sie denken, es wäre ein Unfall. Überzeugt sie davon, dass ihr dem Dunklen Verlangen widerstehen könnt, nehmt sie mit zum Mörder-Tribunal und opfert sie.

Minsc

Nehmt ihn mit und lasst ihn zusehen, wie Jaheira stirbt. Dann tötet seinen Hamster, anschließend ihn selbst.

Als Bonus könnt ihr den Hirn-Begleiter „Uns“ verstümmeln, das Eulenbären-Junge der Tortur der Goblins überlassen und Kratzer dem fiesen Ausbilder in Baldur’s Tor überlassen. Alternativ könnt ihr Kratzer sterben lassen, das löst besondere Dialoge bei den Begleitern aus.

Zur Auflockerung ein wenig Bären-Sex, um die Stimmung zu heben:

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Macher von Baldur’s Gate 3 zeigen intime Liebes-Szene mit einem Bären und werden direkt gebannt

„Das ist ja noch unendlich schlimmer“

In den Kommentaren zum Thread finden einige Nutzer noch weitere, weitaus schlimmere Ideen, um die Begleiter zu quälen. Einige davon lassen sich aber nicht im gleichen Durchgang erledigen. Dazu gehören etwa:

  • Lasst Karlach zum Gedankenschinder werden, um ihr dann im entscheidenden Moment ein Messer in den Rücken (und ins Gesicht) zu rammen.
  • Ihr könnt Minsc dazu bringen, selbst Jaheira zu töten – eine Frau, die er seit Jahrzehnten begleitet. Tötet ihr Minsc dann selbst, taucht sein Hamster Boo auf, um zu trauern. Den könnt ihr ebenfalls töten.
  • Jaheira hat zudem Kinder, die … nun, sterblich sind. Ihr wisst, was zu tun ist.
  • Wenn ihr Minthara in euer Bett lockt, könnt ihr sie direkt nach dem Sex selbst töten, nachdem sie sich das erste Mal nach Dekaden jemandem geöffnet hat.

Vermutlich gibt es noch weitere, wirklich böse Möglichkeiten, eure Begleiter zu verletzen (und mehr). Für einige von ihnen wäre der Tod sogar angenehmer als was ihr mit ihnen tun könnt.

Warum sollte ich überhaupt böse sein? Ein böser Walkthrough durch Baldur’s Gate 3 passiert selten, weil der Spieler selbst abgrundtief böse ist, sondern mehr aus Neugier heraus. Die Leute wollen sehen, was so alles möglich ist.

Baldur’s Gate 3 gilt als Meisterwerk, in dem Larian wirklich alles bedacht hat. Da die schauspielerische Leistung der Synchronsprecher von fast allen gefeiert wird, wollen die Spieler einfach wissen, welche Szenen sie so verpassen, wenn sie „nur gut“ sind.

Dennoch fällt es vielen schwer, wirklich böse zu sein. Verständlich, trotzdem kann es sich lohnen:

Baldur’s Gate 3: Spieler erklären, warum es so gut ist, böse zu sein

Twitch bannte einen Streamer für einen Witz – Freund spricht mit Mitarbeitern, um ein gutes Wort für ihn einzulegen

Der Twitch-Streamer Skumnut meisterte eine besondere Herausforderung in God of War. Doch für einen unbedachten Spruch wurde er von der Streaming-Plattform gesperrt. Jetzt darf er zurück, weil sich ein Freund für ihn einsetzte.

Was steckte hinter dem Bann? Skumnut ist ein Content Creator, der hauptsächlich für Souls-Spiele und Soulslikes bekannt ist. Allein Elden Ring streamte er für 364 Stunden (via TwitchTracker). Für seinen ersten Playthrough in God of War Ragnarök wollte sich der Streamer 2022 besonders herausfordern:

Er versuchte sich an einem „Kick Only“-Run, bezwang also alle Gegner ausschließlich mit Tritten. Laut eigenen Angaben ist er der erste Spieler, der einen solchen Run erfolgreich abgeschlossen hat. Dafür habe er eine Woche lang fast 10 Stunden täglich gestreamt.

Seinen Erfolg wollte er offenbar mit dem befreundeten Streamer Mega teilen. Während dieser auf Sendung war, schrieb Skumnut in seinen Chat: „Ich werde dich zu Tode treten.“ Das war wohl als Witz gemeint und auch Mega reagierte lachend auf die Nachricht und erklärte seinem Chat, dass das wohl eine Anspielung auf den „Kick Only“-Run von Skumnut sei.

Twitch verstand jedoch wenig Spaß und sperrte Skumnut auf unbestimmte Zeit. Trotz der Bemühungen des Streamers, die Situation zu erklären, wurde die Sperre jedoch nicht aufgehoben. Es schien, als sei Skumnut für einen im Grunde harmlosen Witz permanent gebannt worden.

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Die 5 größten Twitch-Banns, die für viel Aufsehen gesorgt haben

„Ich komme immer zurück“

Was ist die aktuelle Entwicklung? Am 24. Oktober 2023 wurde Skumnut nach 11 Monaten und 6 Tagen überraschend entsperrt. Das wurde über den automatisieren Account StreamerBans auf X, ehemals Twitter, bekannt.

Der Streamer reagierte auf den Post, indem er ein Foto von sich mit erhobenem Mittelfinger teilte. Dazu schrieb er: „Ich komme immer zurück.“

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Warum wurde der Bann aufgehoben? Wie Skumnut in einem Kommentar schreibt, sei der Streamer Matthew „MattApocalypse“ zur TwitchCon nach Las Vegas gereist und habe vor Ort mit Mitarbeitern über den Fall gesprochen.

Skumnut bedankte sich zwar bei seinem Freund, nutzte die neugewonnene Freiheit jedoch bislang nicht für einen Comeback-Stream auf Twitch. Stattdessen ist er weiterhin auf YouTube aktiv, wo er mehr als 230.000 Abonnenten hat.

Die Entsperrung von Skumnut erfolgt nur wenige Wochen, nachdem der vermeintliche Perma-Bann des Skandal-Streamers IShowsSpeed aufgehoben worden war. Twitch-Chef Dan Clancy hatte bereits im September die Möglichkeit eingeräumt, dauerhaft gebannten Streamern eine zweite Chance zu geben. Offenbar hält man sich daran.

Da stellt sich die Frage, ob es auch für DrDisrespect noch Hoffnung gibt. Der Shooter-Streamer war 2020 permanent gesperrt worden, die Gründe dafür wurden nie öffentlich gemacht. Ein Satz vom Boss gibt jetzt einen Hinweis darauf, warum er für immer von Twitch gebannt wurde

Quelle(n):
  1. Dexerto

Ihr könnt in Diablo 4 die besten Items jetzt gezielt farmen – Spieler rechnen aus, wie lange das dauert

Uber Uniques sind die besten Items in Diablo 4, galten aber die längste Zeit seit Release als nutzlos – weil so gut wie niemand sie bekommen konnte. Jetzt, in Season 2, sind die Waffen und Rüstungen deutlich zugänglicher. Trotzdem müsst ihr viel Zeit investieren, wie Spieler zeigen.

Das sind die Items:

Wie lange brauche ich zum Farmen? In einem Thread auf Reddit rechnet ein Nutzer aus, wie viel Zeit er benötigt, um sein gewünschtes Uber Unique zu finden. Die Grundlage: Duriel könnt ihr nur beschwören, indem ihr Lebenden Stahl einsetzt.

Dieses Material bekommt ihr nur in Höllenfluten und dazu auch noch spärlich. Die Spieler rechnen mit 5–6 Drops pro Flut. In der Rechnung zeigt der Spieler, wie viele Höllenfluten er braucht, um genügend Stahl zu bekommen, damit er Duriel so oft beschwören kann, dass statistisch ein Uber Unique droppt.

In einem Kommentar zeigt jedoch jemand mit offenbar größerem mathematischen Verständnis, dass diese Rechnung falsch ist und korrigiert mit komplizierter Mathematik:

Zauberer, Jäger und Druiden brauchen demnach:

  • 173 Kills auf Duriel für eine Chance von 50 %
  • 346 Kills für eine Chance von 75 %
  • 1.149 Kills für eine Chance von 99 %

Barbaren und Totenbeschwörer bräuchten:

  • 208 Kills auf Duriel für eine Chance von 50 %
  • 415 Kills für eine Chance von 75 %
  • 1.379 Kills für eine Chance von 99 %

Zauberer, Jäger und Druiden haben einen kleineren Pool an spezifischen Items, weswegen sie es leichter haben. Anmerkung: wir sind keine Mathematik-Seite. Wenn jemand Fehler in der Rechnung findet, gerne kommentieren.

Im schlechtesten Fall entspricht das rund 2.300 Höllenfluten, wenn ihr dort 6 Lebenden Stahl bekommt. Die Zahlen klingen hoch, gelten aber für ein spezifisches Uber Unique. Wollt ihr nur ein beliebiges haben, liegen die Werte zwischen 34 und 228 Kills (entspricht bis zu 38 Fluten).

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Diablo 4 stellt neue Season 2 vor, kommt noch im Herbst – Blut & Vampire

„Der Anspruch der Leute nervt“

Im gleichen Thread und auch schon früher diskutieren die Spieler darüber, dass die niedrigen Drop-Raten und der benötigte Farm gar nicht so schlimm seien. Zum einen sei es gut, dass man nicht einfach alles hinterher geschmissen bekomme.

So habe man etwas zu tun und schon in Diablo 2 sei es quasi unmöglich gewesen, die besten Runen selbst zu finden. Zum anderen bräuchte man aber auch gar keine Uber Uniques. Die seien zwar für viele der besten Builds in Diablo 4 der „Best in Slot“, aber keineswegs Build-definierend.

Der Unterschied zu Diablo 2 sei, dass man hier nicht einfach tauschen könnte, weil der Handel mit Uber Uniqes beschränkt ist. Trotzdem seien diese Items ein absolutes Luxus-Problem. Um einen guten Build zu spielen und Spaß zu haben, brauche man sie nicht.

Umso mehr könne man sich freuen, wenn man doch einmal ein Uber Unique finde. Das wäre dann ein toller Moment. Generell macht die Season 2 aber wohl im Moment vieles richtig, finden die Spieler:

Diablo 4: „Dafür könnte ich bleiben“ Spieler feiern, wie OP sie in Season 2 sind – Wollen, dass das so bleibt

Neuer Free2Play-Shooter hat jetzt schon 230.000 Spieler auf Steam, ist noch nicht mal erschienen

The Finals ist ein neuer FPS, der euch nach Herzenslust alles plattmachen lässt. Auf Steam erklimmt die Open Beta die Charts, doch für die Server scheint der Ansturm zu viel zu sein.

Was ist das für ein Spiel? The Finals ist ein neuer Ego-Shooter, der als Free2Play-Titel auf PC, PS5 und Xbox Series X/S erscheinen soll. Der besondere Clou ist, dass die Umgebung in The Finals nahezu komplett zerstörbar ist, sodass ihr ganze Gebäude plattmachen könnt.

Dank besonderer Technik wird die Zerstörung serverseitig berechnet und verbleibt für alle Spieler im Spiel. Das macht die Trümmerhaufen taktisch relevant. MeinMMO war bereits im März bei der Closed Beta am Start, während der The Finals das Potenzial zeigte, einer der besten PvP-Shooter zu werden.

Am 26. Oktober 2023 startete nun die Open Beta auf PC und Konsole mit einem neuen Spiel-Modus und katapultierte The Finals in die Top-5 der meistgespielten Spiele auf Steam. Zum Start der Open Beta gab es auch einen neuen Trailer, den ihr euch hier anschauen könnt:

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In The Finals könnt ihr eure Zerstörungs-Wut ausleben – Trailer zur Open Beta

Ansturm ist zu viel für die Server

So gut kommt The Finals an: Bereits in den ersten 24 Stunden nach Start der Open Beta erreichte The Finals einen Peak von 143.000 gleichzeitigen Spielern. Zum Wochenende schafft es der FPS sogar auf fast 230.000 gleichzeitige Spieler.

Aktuell steht The Finals auf Platz 5 der meistgespielten Games auf Steam und spielt damit in einer Liga mit etablierten Genre-Vertretern wie Counter-Strike 2, PUBG: Battlegrounds und Apex Legends (via Steamcharts, Stand: 29. Oktober 2023).

Auch die ersten Stimmen sind positiv. So loben Kommentare unter dem Trailer das Spielgefühl, das Sound-Design und die Offenheit der Entwickler für Feedback (via YouTube).

  • Hazardous: Habe gerade [die Open Beta] gespielt und bin begeistert davon, wie flüssig sich das Spiel anfühlt. Großes Lob auch an das Sound-Design-Team […]
  • ethansparks8825: Man kann jetzt den Kran zerstören! Außerdem wurden Scopes hinzugefügt. Die Entwickler hören wirklich auf die Community. Kann es nicht erwarten, wieder zu spielen.

Auf X, ehemals Twitter, gibt es unter dem Hashtag #REACHTHEFINALS erste Eindrücke sowie Gameplay zu entdecken. Auch hier scheinen die Spieler eine Menge Spaß zu haben. Probleme sollen lediglich die Server bereiten, denn die scheinen mit dem Andrang kaum mithalten zu können.

Entwickler Embark Studios führten eine vorübergehende Login-Queue ein, während sie daran arbeiten, ihre Kapazitäten zu erweitern (via twitter.com). Es kann zu Wartezeiten und Abstürzen kommen. Da die Open Beta aber immer als Belastungsprobe für die Systeme gedacht war, ist auch das wohl hilfreiches Feedback.

Noch bis zum 5. November könnt ihr an der Open Beta teilnehmen und euch einen eigenen Eindruck verschaffe. Registrieren könnt ihr euch über Steam, den PlayStation-Store sowie den Xbox-Store.

Seid ihr noch nicht überzeugt, findet ihr hier einen ausführlichen ersten Eindruck aus der Closed Beta inklusive Gameplay aus 2 kompletten Matches. Bedenkt allerdings, dass sich seit März nochmal einiges getan haben dürfte, weshalb eventuell nicht alle Informationen auf dem aktuellen Stand sind.

Wie spielt sich ein Shooter, in dem man alles zerstören kann? Fantastisch!

Quelle(n):
  1. PC Gamer

Ein Spieler darf bestimmen, ob das MMORPG Final Fantasy XIV noch schwerer wird

In dieser Woche gab es einige News rund um Final Fantasy XIV und WoW. Bei den Indie-Titeln ging es hingegen etwas ruhiger zu. Wir von MeinMMO fassen alles Wichtige aus der MMORPG-Welt zusammen.

Die Highlights der Woche:

Die Woche im Podcast: In ihrem eigenen Podcast MMO News sprechen die beiden MeinMMO-Redakteure Alexander Leitsch und Mark Sellner diese Woche wieder über die wichtigsten News rund um MMORPGs. Themen waren unter anderem der kommende Patch in Guild Wars 2, die Infos vom Fanfest bei Final Fantasy XIV und kleine News zu insgesamt 10 Indie-Titeln.

Den Podcast könnt ihr auf AppleYouTube oder hier auf Spotify anhören:

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WoW ist gut, aber auch nicht; Pantheon bekommt ein Standalone-Game

Das passierte bei den großen MMORPGs:

Das passierte bei den kleinen MMORPGs:

  • Book of Travels, ein sehr besonderes Tiny Online RPG, hat den “bisher größten Content-Patch” angekündigt. Damit sollen neue Locations, Events, Erfolge und eine Überarbeitung des Death-Systems gebracht werden (via Pressemeldung).
  • Das alte MMORPG Legend of Edda, das 2014 eingestellt wurde, ist nun unter dem Beinamen Pegasus unter neuer Leitung erschienen (via MassivelyOP).
  • Tarisland, das an ein WoW aus China erinnert, hat große Anpassungen im PvE angekündigt. Neben einem neuen, leichteren Spielmodus für die Raids sind auch große Balance-Anpassungen geplant (via Tarisland). Die nächste Beta soll im November starten.
  • Eternal Tombs, das neue MMORPG, das von Game Mastern kontrolliert und verändert wird, hat sein erstes Raid Test Gameplay veröffentlicht. Wir haben das Video hier für euch eingebunden:
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Eternal Tombs – Erstes Gameplay zu den Raid-Tests

Das passierte bei den MMORPGs in Entwicklung:

Das sind die MMORPG-News der Woche im Überblick. Was war euer persönliches Highlight? Habt ihr in dieser Woche sonst etwas Interessantes erlebt, was ihr erzählen möchtet? Oder haben wir womöglich etwas Wichtiges vergessen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.

Wer ein neues MMORPG sucht, wird hier fündig:

Die 10 besten MMORPGs 2023 – Welches passt zu mir?

LoL: Top-Team verliert vernichtend 2-Mal in Folge – Das 1. Mal in 9 Jahren, dass kein EU-Team im Viertelfinale landet

Gerade laufen die LoL Worlds, die Weltmeisterschaften in League of Legends und die Teams kämpfen noch bis zum 29. Oktober um einen Platz im Viertelfinale. Das beste EU-Team, G2 Esports, musste aber kurz vorm Ziel eine herbe Niederlage einstecken. Selbst die letzte Runde lief nicht gut: seit 2014 ist das erste Mal kein EU-Team in den Finalrunden.

Hinweis: Dieser Artikel erschien ursprünglich, während das Match gegen Bilibili lief und wurde gegen 12:30 aktualisiert.

Das waren die Matches: Am 28. Oktober spielten das NA-Team NRG Esports und das EU-Team G2 Esports um einen Platz im Viertelfinale der Worlds. G2 galt dabei als klarer Favorit, vor allem, da das Team kurz zuvor einen höchst unwahrscheinlichen Sieg geholt hat.

Das Match wurde in der vorletzten Stufe der Schweizer Phase ausgetragen. Das heißt: Der Sieger zieht ins Viertelfinale ein, der Verlierer muss noch eine Runde spielen für eine Chance auf den Finalplatz.

Obwohl sich G2 als bestes Team in Europa früh stark gezeigt hat, konnten die Spieler rund um Mid-Laner Caps nicht so wirklich Fuß fassen. Schon vor Minute 20 in der ersten Runde lag G2 enorm weit hinten und unterlag schließlich mit einem krachenden 0:2.

Auch das nachfolgende Match gegen BLG lief mit 1:2 nicht gut für G2 Esports. Mit zwei Niederlagen in Folge ist das letzte EU-Team nun aus den Worlds ausgeschieden – etwas, das Fans seit 9 Jahren nicht mehr gesehen haben. Die Kommentatoren meinen: es fehlte an der G2-Magie.

Hier könnt ihr euch die Hymne zur aktuellen Weltmeisterschaft anhören:

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LoL: „GODS“ ft. NewJeans (Offizielles Musikvideo) | WM-Hymne 2023

NRG zermürbt G2 mit aggressivem Gameplay, Europa findet keine Antwort

Das war das Problem von G2: Schon früh im Spiel geht NRG immer wieder in Führung, holt sich Picks auf der Bot-Lane, wichtige Drachen und führt schließlich um wenige tausend Gold. Nach etwa 15 Minuten dreht NRG-Jungler Contractz (Titelbild) schließlich alles.

Die starken Ganks seiner Vi bringen dem Team gleich zwei Türme. Von hier an findet G2 schlicht keine Reaktion mehr auf die aggressive Spielweise der Amerikaner. Immer wieder wird das europäische Team an schlechten Positionen erwischt.

NRG nutzt derweil das Momentum und baut auf jedem kleinen Fehler auf, nutzt ihn aus und pusht Stück für Stück alle Lanes. Die Entscheidung fällt dann schließlich direkt in der Basis von G2, noch während die meisten Türme dort stehen.

Das US-Team führt bereits mit 18 zu 3 Kills und über 10.000 Gold bei Minute 29. Mit koordinierten Angriffen zieht NRG den Zusammenhalt von G2 auseinander, pflückt sich nach und nach einzelne Champs und endet schließlich ohne weiteren Toten über die Top-Lane.

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G2 wirk eingeschüchtert, findet keinen Hebel für ein Comeback

So ging’s aus: Die zweite Runde verläuft fast identisch wie die erste. Nachdem es kurz so aussieht, als hätte sich G2 wieder gefangen, kommt NRG erneut mit ihrer super-aggressiven Spielweise und zerpflückt die Europäer immer wieder.

Nach nicht einmal 28 Minuten und 30 Sekunden ist das Spiel zu Ende, der letzte Kampf auf der Top-Lane gibt G2 schließlich den Rest und schenkt NRG den Sieg. Mit nur einem eigenen Toten ebnet das NA-Team alle Tower oben und schließlich den Nexus ein.

G2 musste im Anschluss gegen Bilibili Gaming (BLG) antreten, einem Team aus China. Nach einer Niederlage im ersten von drei Spielen konnte sich das EU-Team noch auf ein 1:1 zurückkämpfen. Im dritten Game sah es dann aber ähnlich aus wie gegen NRG.

Die aggressiven Ganks und die Koordination von Bilibili brachen bei G2 schließlich den Zusammenhalt. Selbst, wenn es zu einem Ausgleich kam, konnte BLG einen weiteren Pick irgendwo auf der Map holen.

G2 war schließlich sichtlich eingeschüchtert. Statt wenigstens zu versuchen, den Gegnern wichtige Fähigkeiten zu entlocken, wurden sie häufiger schlicht angestarrt. Mit dem 2:1 flog G2 Esports dann endgültig raus.

Damit ist das erste Mal seit 2014 kein europäisches Team im Finale der LoL Worlds. Viele Fans können sich an so etwas gar nicht erinnern. Damals flogen Allaince, FNatic und SK Gaming allesamt schon in der Gruppenphase aus dem Turnier.

Ein ähnliches Problem hatte dieses Jahr der US-Favorit Team Liquid. Hier haben Fans aber schnell die Schuld bei einer Person gesucht:

LoL: US-Team fliegt peinlich bei den Worlds raus – Fans geben teuer eingekauftem Star die Schuld

Spieler will Fallout 4 durchspielen, ohne getroffen zu werden – Versucht es über 400 Mal in 2.000 Stunden

Ein Spieler wollte Fallout 4 durchspielen, ohne einen einzigen Treffer zu kassieren – nach über 2.000 Stunden hat er es geschafft.

Das 2015 veröffentlichte Fallout 4 ist bei Rollenspiels-Fans sehr beliebt. Manche Spieler kehren regelmäßig in die postapokalyptische Welt zurück, auch wenn sie das Spiel schon vor Jahren abgeschlossen haben.

Andere Spieler erweitern sich das Spielerlebnis von Fallout 4 mit Mods oder legen sich selbst besondere Herausforderungen auf, um bei einem erneuten Durchlauf einen speziellen Nervenkitzel zu erleben.

Zu letzten Spielern gehört auch ein Twitch-Streamer namens „Vrexia“, der Bethesdas Rollenspiel durchspielen wollte, ohne einen einzigen Treffer zu kassieren – doch einige Zusatzfaktoren sollten die Challenge noch schwieriger machen.

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Trailer zu Fallout 4, dem postapokalyptischen Abenteuer von Bethesda

No-Hit-Run, aber selbst ein fallendes Mikroskop ist tödlich

Was genau war das für eine Challenge? Vrexia wollte Fallout 4 durchspielen, ohne je getroffen zu werden, doch das war ihm zu leicht. Laut PC Gamer nutzte er deshalb eine Mod, die jeden noch so kleinen Schaden zu einem tödlichen Treffer werden ließ.

So sei er in einem Durchgang gestorben, weil ein Mikroskop vom Tisch gefallen ist und ihn getroffen habe. Da es obendrein ein Permadeath-Run ist, musste er auch durch das Mikroskop von vorne beginnen. Das galt ebenso für Bugs, die ihn in die Luft schleuderten oder einen Scorpion, der in der Luft gespawnt sei und ihm auf den Kopf fiel.

Um dem ganzen noch Schippe obendrauf zu setzen, war es Vrexias Ziel, das Spiel wirklich auf 100 % zu bringen – also die Story und alle Nebenquests inklusive der DLCs abschließen, alle Sammelgegenstände sammeln und alle Siedlungen freischalten.

Für zusätzliche Schwierigkeit sorgte zudem das Verbot von zahlreichen Items, darunter beispielsweise VATS, Armor, legendäre Gegenstände sowie Perks, die Schaden vermeiden.

Wie lange brauchte er, um die Challenge zu bewältigen? Insgesamt soll Vrexia gut 2.000 Stunden gebraucht haben, um den besonderen Durchlauf zu beenden. Das habe ihn neben 2 Jahren und 7 Monaten auch ganze 415 Versuche gekostet, bis er endlich erfolgreich war.

Vrexia ist übrigens nicht der einzige, der sich an besonderen Challenges in Spielen versucht. Ein Streamer namens Dinossindgeil hat FromSoftwares-Titel Demon’s Souls, Dark Souls 1, 2 und 3, Bloodborne, Sekiro und Elden Ring am Stück gespielt, ohne einmal getroffen zu werden.

Twitch-Streamer schafft perfekten Run in Dark Souls, Elden Ring und drei weiteren Games – Weint am Ende vor Freude

Quelle(n):
  1. PC Gamer

Ich hab nach unzähligen Monaten endlich den Shooter gefunden, den ich hoffentlich die nächsten Jahre spielen werde

MeinMMO-Autor Dariusz Müller ist als großer Shooter-Fan mit der aktuellen Auswahl an PvP-Titeln unzufrieden. Jetzt hat er überraschend wieder Spaß an einem 3 Jahre alten Taktikshooter gefunden und hofft, dass ihn dieser bis zum nächsten großen Release unterhalten kann.

Der Shooter-Markt bietet bereits seit Monaten wenige berauschende Neuerungen und so bin ich mit der aktuellen Auswahl an Shootern schon länger unzufrieden.

Zudem kommt es mir vor, als sei jeder neue Shooter ein Battle Royal oder EFT-Like – und ich bin kein Fan der beiden Subgenres. Ich bin wahrscheinlich nicht der einzige Shooter-Fan, der auf den Markt schaut und nicht weiß, was er spielen soll.

Dazu brachten die großen Franchises nur eine Enttäuschung nach der anderen:

  • Battlefield 2042 versucht weiterhin den misslungenen Release zu retten, ist aber noch nicht da, wo es sein sollte.
  • die CoDs der letzten Jahre haben ebenfalls viele Fans enttäuscht, die immer noch über das SBMM meckern
  • Halo Infinite hat nach einer langen Content-Dürre einen Großteil der Spieler eingebüßt
  • Ubisofts XDefiant, von dem ich mir viel erhoffe, hat mal wieder den Release verschoben
  • Counter-Strike 2 lässt haufenweise Inhalte vermissen und kam mit vielen technischen Problemen auf den Markt
  • Overwatch 2 macht mir gelegentlich Spaß, aber die 2 hat der Titel eigentlich nicht verdient, nachdem sogar die PvE-Kampagne gestrichen wurde.

Mein „Fels in der Brandung“ war lange Zeit Rainbow Six Siege. Immer wieder kehrte ich zu dem Taktikshooter zurück, doch derzeit habe ich komplett den Spaß am Spiel verloren. Das liegt teilweise an Änderungen, die mir persönlich nicht zusagen und teilweise am weiterhin großen Cheater-Problem.

3 Jahre alter Shooter packt meinen Ehrgeiz, macht plötzlich Spaß

Nachdem ich im Verlauf des Jahres von Shooter zu Shooter gesprungen bin, kehrte ich nach einer längeren Pause zu Valorant zurück. Den Titel von Riot Games habe ich 2021 schon mal für ein paar Stunden gespielt, doch bereits vor Level 30 wieder das Interesse verloren.

Ich hatte weder Lust, die verschiedenen Agenten freizuspielen noch die Zeit zu investieren, um ihre Fähigkeiten zu lernen. Was ich 2021 stattdessen zocken wollte, waren Movement-Shooter. Ich wollte Springen, Sliden und Dropshotten und nicht beim Schießen stehenbleiben, damit meine Waffen überhaupt was treffen.

Doch 2023 hat mich mein Ehrgeiz gepackt und ich habe großen Spaß daran, mich in Valorant zu verbessern. Ich verbringe mehrere Stunden pro Woche damit, mein Aim zu trainieren und überlege, wie ich meine Gadgets am effektivsten einsetze.

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Riot Games zeigt den neuen Agent von Valorant im animierten Trailer

Der Wille, besser zu werden, macht Valorant interessant

In Valorant gilt das bekannte Prinzip: „Easy to learn, hard to master (leicht zu lernen, schwierig zu meistern).“ Es ist wirklich nicht kompliziert, die einzelnen Fähigkeiten der Agenten zu verstehen und einzusetzen. Aber es macht einen riesigen Unterschied, wie gut die Fähigkeiten eingesetzt werden. Teilweise sind es kleine Unterschiede, die große Auswirkungen haben.

Wenn ich beispielsweise mein Geschütz mit der Agentin „Killjoy“ platziere, gibt es wahrscheinlich hunderte Profis und High-Elo-Spieler, die mit den Augen rollen und eine Träne vergießen, weil die Position einfach nicht optimal gewählt ist. Aber genau von diesen Spielern, kann ich etwas lernen.

Wenn ich keine Zeit oder Lust habe selbst zu spielen, sind es YouTube-Videos und Streams, die ich mir interessiert anschaue, weil ich spielerisch davon profitiere. Kurz gesagt: Valorant macht mir gerade so viel Spaß, weil es meinen Ehrgeiz entfacht und mich dazu bewegt, besser werden zu wollen.

Selbst wenn ich von Smurfern vermöbelt werde und kurzzeitig salzig bin, kann ich letztendlich etwas Positives aus der gespielten Zeit ziehen, weil ich mir deren Tricks abgucken kann. Generell entfachen Matches gegen bessere Spieler meinen Ehrgeiz und ich spiele meine besten Runden, wenn ich eigentlich unterlegen bin.

Geniales Grundgerüst trifft auf vereinzelte Probleme

Ich will natürlich ehrlich mit euch sein. Sowas wie das perfekte Spiel gibt es nicht. Auch Valorant hat Probleme. Die teilweise extrem toxische Spielerschaft ist wohl eines der größten und besonders für Frauen kann es in dem Shooter echt unangenehm werden.

Ebenfalls sehr kritisch ist das Smurf-Problem. Also speziell in den unteren bis mittleren Rängen hat man regelmäßig Smurfer im Match – sowohl im Gegnerteam als auch unter den zufälligen Mitspielern im eigenen Team. Es bleibt zu hoffen, dass der eigene Smurfer besser ist.

Beides kann wirklich frustrierend sein, weshalb ich es absolut verstehe, wenn jemand keine Lust auf den Shooter hat. Dennoch ist Valorant für mich gerade technisch einer der besten kompetitiven Shooter – wenn nicht der beste.

Die Server sind unheimlich stabil, die Hitbox arbeitet extrem souverän und der Peekers-Advantage1 ist bei weitem nicht so schlimm wie in anderen Shootern. Ich spiele den Shooter jetzt seit Monaten mehrere Stunden pro Tag und habe nie FPS-Einbrüche oder Spielabstürze. Valorant läuft verdammt souverän und hat eine starke Performance – selbst vergleichsweise leistungsschwache PCs ausreichende FPS haben.

Auch Cheater trifft man in Valorant so gut wie gar nicht, weil Vanguard, das Anti-Cheat-System, wirklich hervorragende Arbeit leistet. Ich kann mich beim Zocken vollends darauf fokussieren, was mir bei einem Shooter Spaß macht: konzentriertes, kompetitives Gameplay mit dem Grundgedanken besser zu werden.

Ich habe endlich wieder Spaß daran, einen Shooter zu lernen und zu meistern und deshalb hoffe ich, dass mir Valorant auch die nächsten Monate oder Jahre noch so viel Spaß macht wie aktuell.

Wenn ihr weitere Shooter entdecken wollt:

Die 14 besten Multiplayer-Shooter 2023 für PC, Switch, PS4, PS5 und Xbox

  1. Peekers-Advantage bedeutet, dass der Spieler im Vorteil ist, der aus einer Deckung heraus in den Schusswechsel geht, während der Spieler, der einen Winkel hält, im Nachteil ist. ↩︎

5 RPGs, die ihr spielen solltet, wenn ihr Tiere streicheln wollt

Viele RPGs sind heute mit vielen kleinen und großen Interaktionsmöglichkeiten angereichert. MeinMMO-Redakteurin Sophia ist großer Tierfan und hat für euch ihre fünf Lieblings-RPGs zusammen getragen, in denen ihr euren fluffigen Companions das Fell durchwühlen könnt.

Mein Hund Loki, oben auf dem Titelbild zu sehen, ist ein absoluter Kuschelfan. Wenn er gerade nicht spielen oder essen möchte, ist er für Streicheleinheiten jederzeit bereit – wie auch der Rest der MeinMMO-Redaktion schon feststellen durfte. Manchmal hat er aber einfach keine Lust.

Daher ist es mir immer wieder eine große Freude, wenn es mir mein aktuelles Fokus-Game erlaubt, mit den dargestellten Tieren zu interagieren. Sei es, dass ich meinen Charakter die Federn eines Eulenbärjunges durcheinander bringen lasse oder meinem Glurak die Schuppen schrubbe.

Für alle mit einem ähnlichen Kuschelbedürfnis oder auch für alle, die zwischen Missionen einfach etwas herzerwärmenden Game-Content suchen, hier also meine fünf persönlichen Empfehlungen für RPGs mit Tierkuschelfunktion.

Meine 5 RPG-Empfehlungen, fürs Tiere streicheln

Baldur’s Gate 3

Der Ritualzauber “Mit Tieren sprechen” lässt euch mit der Vielzahl an liebenswerten Kreaturen in Baldur’s Gate 3 sprechen: Unverschämte Eichhörnchen, seltsame Ochsen oder auch militärische Tauben. Zwei Tiere sind aber besonders: Kratzer, der weiße Posthund, und das Eulenbärbaby.

Beide könnt ihr zu euch ins Lager bringen und dort nach aller Kunst kuscheln. Kratzer erwärmt sich auch im Lauf der Geschichte für euch, was dazu führt, dass er euch immer wieder kleine Geschenke bringt. Das Eulenbärjunge hingegen ist vor allem zu Beginn sehr verängstigt.

Beide Tiere begrüßen euch mit warmen Worten und genießen die gemeinsamen Kuscheleinheiten. Wer könnte es den beiden auch verübeln?

Solltet ihr Kratzer irgendwann aus einem Grund verlieren, haben eure Begleiter dafür sogar eigene, traurige Voice-Lines. In Akt 3 ist es tatsächlich auch möglich, dass er zu seinem ursprünglichen Besitzern des Kurierdienstes in Rivington zurückkehrt. Mein persönlicher Tipp für ein Bug-freies Behalten von Kratzer: Habt ihn bei dieser Interaktion nicht dabei und erwähnt ihn nicht. Oder greift zu den drastischeren Mitteln.

Final Fantasy XVI (und Final Fantasy XIV)

Im neuesten Ableger der J-RPG-Reihe Final Fantasy steht euch der wolfsartige Torgal zur Seite. Im Prolog, den ihr auch in der Preview auf PS5 spielen könnt, trägt die junge Jill ihn noch die meiste Zeit in ihren Armen. Im Laufe der Geschichte trefft ihr ihn als ausgewachsenen Hund wieder und er wird zu einem treuen Verbündeten.

Zum einen steht er Hauptcharakter Clive Rosfield stets im Kampf zur Seite, zum anderen könnt ihr ihn nach bestem Wissen und Gewissen durchkuscheln. Torgal ist ein absoluter Good Boy, der für Clive und dessen Verbündete fast alles machen würde.

Final Fantasy XVI ist aktuell noch PS5-exklusiv, wurde aber mittlerweile für den PC angekündigt. Ein konkretes Release-Datum steht aktuell noch aus, vermutlich dürfen PC-Gamer kommendes Jahr Torgals Mähne verwuscheln.

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Final Fantasy XVI Launch Trailer

Spieler des MMORPGs Final Fantasy XIV dürfen sich übrigens auch bald über Torgal freuen: Im Rahmen des Fan Festivals in London wurde ein Crossover zwischen den beiden Spielen angekündigt. Clives treuer Freund kann dabei als Reittier, aber auch in Welpenform als Begleiter freigeschaltet werden.

Im MMORPG könnt ihr mit dem Emote /streicheln auch alle anvisierbaren Objekte streicheln. Weil das aber neben süßen Begleitern wie Torgal oder eurem Chocobo auch eure Mitspieler, NPCs oder Möbel sein können, hier nur eine Erwähnung am Rand.

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The Legend of Zelda: Breath of the Wild und Tears of the Kingdom

Ich habe lange darüber nachgedacht, ob ich diese beiden Spiele erwähne: Tears of the Kingdom ist die direkte Fortsetzung von Breath of the Wild. Allerdings ist an diesen beiden Nintendo-Switch-Spielen eine halbe Reiterhofsimulation verloren gegangen.

Link, der Held der Games und euer zu steuernder Charakter, braucht ein Reittier, um schneller von A nach B zu kommen. Dafür könnt ihr die frei in der Welt lebenden Wildpferde einfangen und zähmen. Zwischen fünf und sechs könnt ihr bei den Ställen in Hyrule registrieren und benennen.

Alle eure Pferde könnt ihr mit verschiedenen Sätteln und Zaumzeug ausstatten sowie Mähne und Schweif stylen lassen. Wenn ihr den Pferdegott im jeweiligen Spiel findet, könnt ihr ihre Stats auch verbessern. Und natürlich könnt ihr euch vollumfänglich um eure Pferde kümmern: Sie fressen euch Äpfel aus der Hand und ihr könnt sie mit sanftem Klopfen auf den Hals beim Reiten beruhigen.

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Trailer zu The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom zeigt, was euch im Spiel erwartet

Aber: Das Spieler-Feedback zu Breath of the Wild beinhaltete den starken Wunsch, auch die Hunde streicheln zu können. Einige von Hyrules Ställen haben Border Collies, die ihr mit Fleisch bestechen könnt. Nach genug Leckereien zeigen sie euch in der Nähe vergrabene Schätze.

Leider verzichtete Nintendo auch für den Nachfolger Tears of the Kingdom darauf, eine Animation für das Streicheln der Hunde einzubauen. Sehr schade, aus meiner Sicht.

Hogwarts Legacy

Hogwarts Legacy hat für mich zwei absolut geniale Funktionen: Ich kann mit einem Besen durch die Fantasy-Version der schottischen Hochlande fliegen und ich kann süße, gruselige oder einfach seltsame magische Wesen großziehen.

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Hogwarts Legacy: Offizieller Launch-Trailer

Der Spielercharakter streichelt zwar selten mit der Hand, zaubert aber für jedes Wesen einen eigenen Striegel hervor. Wenn man bedenkt, dass viele der magischen Tiere spezielle Bedürfnisse haben und vielleicht gar nicht angefasst werden sollten, ist das auch sinnvoll.

Besonders süß reagieren die Mondkälber und Niffler auf die Kuscheleinheiten. Kniesel schnurren, wenn ihr sie durchbürstet. Ich frage mich allerdings, was genau wir bei den scheinbar nackten Thestralen bürsten. Gut, am Ende ist das egal: Auch ein Thestral verdient Liebe.

Wer die Augen offen hält, trifft auch überall in der Welt verstreut Katzen. Die freuen sich natürlich auch über intensive Streicheleinheiten.

Pokémon

Ob man Pokémon als Tiere zählt, ist eine alte Diskussion. Lasst uns gerne in den Kommentaren wissen, wie ihr persönlich dazu steht. Ich wollte aber nicht darauf verzichten, sie hier in der Liste zu haben.

Auf meiner Nintendo Switch zocke ich noch ab und an Let’s Go Evoli. Das Spiel ist ein Remake der ersten Pokémon-Games. In der Partnerversion habt ihr ein Pikachu an der Seite, während in Let’s Go Evoli das titelgebende Evoli dessen Platz einnimmt. Evoli ist aber nicht einfach nur euer erstes Pokémon, sondern ihr könnt es auch streicheln, mit Beeren füttern und in süße Kostüme stecken.

Wenn ich unterwegs Kuschelbedürfnisse habe, kann ich mich jederzeit darauf verlassen, dass mein Pokémon-Go-Roster für Streicheleinheiten zu haben ist. Das Glurak in der Ubahn genießt ein gutes Kratzen hinter dem Horn genauso wie ein Flamara ein gutes Brustkraulen.

Es gibt noch so viele Spiele, in denen ihr euer Bedürfnis nach Streicheleinheiten stillen könnt. Zum Beispiel im zuletzt erschienenen Lies of Pi oder auch Diablo 4. Für alle, die noch mehr Tier-Content suchen, empfehlen wir den X-Account (ehem. Twitter) @CanYouPetTheDog. Wenn ihr euch nicht sicher seid, ob ihr im Spiel einen Hund (oder ein anderes Tier) streicheln könnt, findet ihr hier zumeist die Antwort.

Und ich bewege mich jetzt vom Schreibtisch auf die Couch. Mein Hund klopft schon ungeduldig mit seinem Schwanz. Real-Life-Kuscheleinheiten sind dann eben doch die Besten.

WoW ist gerade so gut wie seit Jahren nicht mehr, aber trotzdem will ich nicht spielen

WoW: Dragonflight hatte nach einem guten Start mit einigen Problemen zu kämpfen. Trotzdem ist die Erweiterung besonders nach Shadowlands und spätestens mit Patch 10.1.5 ein Fan-Liebling. MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus stimmt zu und meint: so gut war WoW seit mindestens Legion nicht mehr. Trotzdem investiert er gerade so gut wie keine Zeit ins Spiel.

Seit mittlerweile knapp 17 Jahren spiele ich WoW, seit ein paar Wochen vor dem Release von Burning Crusade. Und schon immer war ich Raider, lange Zeit sogar im Progress, eine Weile sogar unter den Top 500 der Welt.

Jetzt zocke ich seit Monaten nur noch WoW, wenn meine Gilde eine Aushilfe braucht. Ich kann mich nicht mehr dazu aufraffen, das MMORPG zu starten. Und das, obwohl World of Warcraft gerade an einem absoluten Hochpunkt ist.

Selten bin ich mit Cortyn bei WoW so einer Meinung, aber unser Dämon schreibt: „World of Warcraft hat sich seit Jahren nicht so gut angefühlt.“. Es stimmt, seit Legion fällt mir keine Zeit an, zu der WoW besser gewesen wäre.

Damals beim Test war ich von Dragonflight überzeugt und kurz nach Release hat mich das Spiel völlig gepackt. Seltsam also, dass ich nun eigentlich gar keine Lust mehr verspüre, zu spielen. Oder?

Der Trailer zu Dragonflight sorgte damals für Gänsehaut, auch bei mir:

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WoW: Episches Cinematic zu Dragonflight reißt die Spieler mit – Fans rufen: „Gänsehaut”

Alles ist besser geworden, es gibt immer was zu tun

Dragonflight hat so gut wie alles an WoW verbessert. Berufe sind (wieder) sinnvoll, oder zumindest sinnvoller als zuvor. Die Story, die mit Shadowlands völlig gegen die Wand gefahren wurde, ist wieder etwas bodenständiger und zugleich mitreißender.

Vor allem die Rückkehr der Talente hat vieles ausgemacht. Jederzeit und überall einfach neu skillen können, mehr als nur eine Auswahl aus drei Talenten alle paar Level zu haben und sich mehr mit seiner Klasse auseinandersetzen zu müssen, bringt das RPG zurück ins MMORPG.

Der gesamte Spielfluss ist jetzt in Dragonflight einfach besser. Wenn ich daran denke, wie Raids in Shadowlands waren und wie oft man dazu gezwungen war, dem Boss bei seinen Monologen zuzusehen oder abzuwarten, bis eine Mechanik gespielt werden kann … grauenhaft.

PvE macht in Dragonflight mehr Spaß. Beide Raids bisher hatten die interessanteren Bosse und das hübschere Design, selbst die mythischen Schlüsselsteindungeons machen mehr Spaß als zuvor. Vor allem mit der Idee, jede Saison den Pool mit alten Dungeons rotieren zu lassen.

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WoW-Entwickler im Interview: „Features von Dragonflight werden die Zukunft von WoW für immer verbessern“
von Benedict Grothaus

Rufer sind genau das, was das Spiel gebraucht hat

Die größte Stärke an Dragonflight ist meiner Meinung nach aber der Rufer. Seit Legion gab es keine neue Klasse und Rufer haben mich nach 12 Jahren zum ersten Mal wieder einen Caster spielen lassen.

Die Idee, eine „Mid-Range“-Klasse zu haben, fand ich so abgefahren, dass ich mich direkt verliebt habe. Jetzt, mit der neuen Verstärkungs-Spezialisierung der Rufer, die eigentlich nur Buffs verteilt, fühle ich mich richtig wohl.

Kaum eine Klasse hat sich für mich jemals so richtig angefühlt. Warum fällt es mir also so schwer, auf den „Spielen“-Button zu drücken?

Rufer sind genau meine Klasse, die habe ich in der Beta allein damals stundenlang getestet:

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3 Minuten Gameplay zu Rufer, der neuen Klasse in WoW Dragonflight

Raids fühlen sich an wie Arbeit

Das für mich größte Problem ist das Knabbern an den Bossen. Das liegt weniger am Progress an sich, das bin ich ja gewohnt. Eher macht es Schwierigkeiten, dass es sich oft so anfühlt, als renne man mit dem Kopf gegen eine Wand.

Raids wurden seit es World of Warcraft gibt, immer schwerer. Mitunter deswegen, weil Addons das Spiel selbst immer leichter gemacht haben. Damit nicht alles trivial ist, mussten also härtere Bosse her.

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WoW: Genau hier ist die Grenze erreicht, wo Addons zu mächtig geworden sind
von Cortyn

Was ich in den letzten Jahren deswegen beobachtet habe ist, dass sich gute Spieler immer stärker an der Spitze der Welt sammeln. Wer dort keinen Platz hat, hört auf – denn unter seinem Niveau will er auch nicht mehr raiden.

Das heißt, dass die Schere zwischen den besten Gilden und „allen anderen“ immer weiter auseinander geht. Überspitzt gesagt: Es gibt nur noch Profis oder Nolifer und den Casual-Rest. Und ich befinde mich genau dazwischen, weil ich weder Zeit noch Muße habe, mich an die Spitze zu kämpfen. WoW soll nicht meine zweite Arbeit werden, das hatte ich zu Shadowlands schon mal.

Andere Spiele sind belohnender

Mounts, Transmog und Battle Pets haben mich nie interessiert. Ich suche etwas, das mir gefällt, farme das gezielt und trage es dann. Aber einfach sammeln will ich nicht. Mir fehlt da das Gefühl, etwas erreicht zu haben.

In der Zeit, in der ich WoW spiele, könnte ich etwas anderes machen. Etwas, das mehr Dopamin ausschüttet, etwa Diablo oder sogar einfach ein aufregendes Aufbau-Spiel mit gefährlicher Komponente.

Kurz: andere Spiele belohnen mich in der Zeit, die ich zum Raiden aufwende, besser. Leveln und einen Charakter ausrüsten macht immer noch Spaß in WoW, es fühlt sich nach Fortschritt an. Sobald die Verbesserungen aber nur noch um 0,X-%-Bereich sind, wird’s zäh.

Den neuen Raid werde ich wieder spielen, aber mal sehen, wie lang. Der Endboss von Dragonflight sieht auf jeden Fall cool aus:

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WoW: Fyrakk greift den Smaragdgrünen Traum an und bringt die Feuerlande mit

Das einzige, was ich noch ausprobieren könnte, wäre PvP. Aber im Moment will ich meine Gilde nicht hängen lassen und helfe lieber dort aus, solange ich mich noch dazu aufraffen kann.

Es ist schwer, zu sagen, ob meine Lustlosigkeit wirklich an den genannten Gründen liegt. Die beste Erklärung ist vermutlich: nach 17 Jahren ohne Pause brauche ich vielleicht etwas Abstand. Denn WoW ist immer noch eines meiner Lieblingsspiele und ich hoffe, bald mehr Motivation zu finden. Vielleicht ja mit der nächsten Erweiterung:

BlizzCon 2023 – Was ihr erwarten solltet und wie ihr kostenlos zuschauen könnt

Ich bin nach 200 Stunden immer noch im 1. Durchgang von Baldur’s Gate 3

MeinMMO-Chefredakteurin Leya Jankowski hat nun über 200 Stunden Baldur’s Gate 3 gespielt und fühlt sich, als würde sie das Tutorial noch abschließen.

Eigentlich hätte ich schon längst Starfield und Cyberpunk 2077: Phantom Liberty gespielt. Eigentlich. Mein Plan war einfach: 

Durch den vorgezogenen Release von Baldur’s Gate 3 hatte ich genau einen Monat Zeit, um es durchzuspielen und mich anschließend den anderen großen Spiele-Releases zu widmen. Ein Monat sollte locker reichen.

Doch Baldur’s Gate 3 hat mich seit seiner Veröffentlichung im August fest in seinen Klauen. Seit mehr als 12 Wochen spiele ich nichts anderes als das massive Rollenspiel von Larian Studios. Das Schlimmste ist, dass ich nach über 200 Stunden immer noch lange nicht fertig bin! 

Die meisten Leute um mich herum haben den dritten und letzten Akt in etwa 80 Stunden durchgespielt. Ich befinde mich gerade im dritten Akt und schätze, dass ich weitere 20 Stunden brauchen werde, um Baldur’s Gate 3 durchzuspielen.

Screenshot aus Baldur's Gate 3. Zu sehen sind der selbst erstelle Dark Urge von Leya Jankowski und Astarion.
Als Dark Urge wandele ich seit 200 Stunden auf einem blutigen Pfad und kann nicht abwarten, mein Ende zu sehen.

Ich bin lahm, gucke alles an, verpasse trotzdem die Hälfte

Wie kann es sein, dass ich so lange für einen Durchgang brauche? 

Zuerst muss ich gestehen, dass ich im Allgemeinen eine langsame Spielerin bin und normalerweise über der durchschnittlichen Spielzeit liege. So extrem wie bei Baldur’s Gate 3 war es jedoch noch nie.

Aber Baldur’s Gate 3 reizt mich, wirklich jeden Winkel zu erkunden, mit so vielen NPCs wie möglich zu sprechen, alle Notizen und Bücher zu lesen. Als Druidin muss ich natürlich zusätzlich mit jedem Tier quatschen, das mir über den Weg läuft. Sie haben auch die schrägsten Dialoge.

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Innerhalb von Sekunden wurde meine Lieblingsklasse in Baldur’s Gate 3 zerstört
von Leya Jankowski

Ich werde jedes Mal belohnt, wenn ich auf Entdeckungsreise gehe. Für fast jede kleine Quest gibt es eine Zwischensequenz, und manchmal stecken die tollsten Geschichten in den scheinbar unbedeutendsten Aufgaben. Für die Wissenden sage ich nur: Brieftauben und Gales Katze.

Eigentlich ist es total bescheuert, so besessen davon zu sein, alles sehen zu wollen. Denn jede Entscheidung, die man im Spiel trifft, führt dazu, dass man bestimmte Dinge nie sieht.

Ich schaffe es auch immer wieder, Dinge komplett zu übersehen, wie ich in Gesprächen mit anderen immer wieder feststellen muss.

Im ersten Akt hinterließ ich nur Tod und Verwüstung. So blieb ein großer Teil des Spiels für immer verborgen. 

Ich wollte unbedingt eine böse Hexe töten, für die mein Level noch zu niedrig war. Das hat dazu geführt, dass ich viel geschlafen habe, um mein Leben aufzufüllen – dafür habe ich sogar eine Trophäe als Schläfchenkönigin freigeschaltet – und dadurch lief die Geschichte teils ohne mich weiter.

Ich zerstörte einen Druidenhain, es gab einen Genozid an Tieflingen, ich metzelte noch ein paar Goblins nieder, in der Hoffnung, hier irgendwas reißen zu können und einen wichtigen Druiden zu retten. Der war da aber schon tot. 

Tja… das führte dazu, dass gleich drei potentielle Gefährten starben und einer sich mir nicht mehr anschließen wollte, wegen meiner Gräueltaten. Ihre Geschichten werde ich nicht sehen.

Das alles hat mich aber nicht demotiviert, trotzdem jeden Winkel des Spiels weiter zu erkunden. Ich möchte meine jetzige Story so komplett wie möglich haben.

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Mittelfinger an die AAA-Industrie: Baldur’s Gate 3 war kein Zufall

Es wird lange nichts mehr wie Baldur’s Gate 3 geben

Ich könnte hier noch viel weiter ausholen, warum ich insgesamt sehr langsam im Rollenspiel unterwegs bin. 

Ich habe noch gar nicht von Dingen wie dem ewigen Starren auf dem Bildschirm gesprochen, wenn ich mir überlege, welchen Zug ich im rundenbasierten Kampf machen möchte. Nur damit alle meine Pläne nach hinten losgehen und ich mich wieder anpassen muss. Ich habe schon mehrere Tage im gleichen Kampf verbracht, ohne Fortschritte in der Story zu machen.

Und wisst ihr was? 

Diese 200 Stunden fühlen sich immer noch wie ein verdammtes Tutorial an! 

Denn gerade bin ich hin und hergerissen, direkt nach Baldur’s Gate 3 endlich die Spiele nachzuholen, die ich schon lange auf der Liste habe. Gleichzeitig überlege ich, den nächsten Durchlauf im Rollenspiel zu starten, weil ich die ganzen anderen Möglichkeiten sehen möchte. 

Screenshot aus Baldur's Gate 3, der die Romanze mit einem Mindflayer zeigt.
Baldur’s Gate lässt einem so viele Möglichkeiten des Entdeckens. Romanze mit einem Mindflayer gefällig? Kein Problem!

Außerdem habe ich bei jeder einzelnen Stelle im Kopf, wie ich es diesmal besser machen könnte. Als wäre dieser XXL-Run gerade nur die Vorbereitung für den nächsten. Meinen jetzigen Durchlauf spiele ich als Dark Urge, was für mich die perfekte Erfahrung ist dieses Spiel zu erleben. Diese Questreihe zu erleben, hat es in sich!

Das letzte Rollenspiel, von dem ich so besessen war, dass ich es direkt immer wieder spielen wollte, war Skyrim. Das war vor 12 Jahren.

Ich fürchte, die ganz großen Releases der letzten Zeit werden mich jetzt eher enttäuschen. Also werde ich mich wohl erst einmal wieder einem kleineren Indie-Game widmen, wie Cocoon, einem Puzzle-Adventure, bei dem Welten in einer Kugel existieren, die man auf dem Rücken trägt.

Ich weiß, dass es jetzt wieder lange dauern wird, bis ein Spiel diese Fülle an Eskapismus und Immersion bei mir auslöst.

Wie sieht es mit den anderen Tavs in Baldur’s Gate 3 aus? Seid ihr noch am Spielen und wie viele Stunden habt ihr mittlerweile auf dem Buckel?

Ich hoffe gerade nur, dass mir so etwas nicht passiert: „Den Spott habe ich verdient“ Spieler macht nach Bug 100 Stunden weiter, verliert Save, verbaut sich das Ende von Baldur’s Gate 3

LoL: Den besten Spieler Europas hättet ihr früher sicher nicht im Team haben wollen

League of Legends gilt allgemein als toxisches Spiel. Trotzdem gibt es einige „Good Guys“, vor allem unter den Profis. Einer davon war aber früher jemand, den kaum jemand gemocht haben dürfte. Sein Ruhm stieg ihm offenbar zu Kopf, aber er hat an sich gearbeitet.

Wer ist der Spieler?

So hat sich Caps damals verhalten: Die spanischen Kollegen von 3Djuegos haben einige der frühen Chat-Verläufe von Caps ausgegraben und den Werdegang des Profis genauer beleuchtet. Dort kommt der Mid-Laner nicht sonderlich gut weg.

In Gesprächen mit anderen Spielern wurde er dann richtig unfreundlich. Während eines Spiels fielen etwa Sätze wie: „Du wirst es in League nie zu etwas bringen, dafür sorge ich, ich werde dein Team zerstören. […] Du hast keine Ahnung, wie viel Einfluss ich auf die Roster habe.“ (via X)

Auch Einsicht soll der Profi lange nicht gezeigt haben. Wie ein weiterer Mitspieler in einem Verlauf zeigt, meinte Caps einmal: „Besuch mich doch in Deutschland nächstes Jahr. Ich muss mich nicht benehmen […] ich wurde ja schon ausgewählt.“ (via X)

Seit er bei seinem ersten Profi-Team unter Vertrag genommen wurde, soll er sich schrecklich verhalten haben. Von Teamkollegen hieß es etwa: er solle sich kaum noch auf Ranked-Spiele konzentriert, dort fast nur noch getrollt, sabotiert oder experimentiert haben.

Vermutlich deutlich weniger kontrovers ist der legendäre Faker:

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Das Leben von Faker – Darum ist er eine lebende Legende

Toxischer Profi arbeitet an sich: „Ich bin jetzt ein Vorbild“

Kurz nachdem Caps dem Team Fnatic beigetreten ist, hat er zusammen mit seinem Team eine offizielle Entschuldigung gepostet (via TwitLonger). Dort heißt es:

Ich möchte mich für mein kürzliches Verhalten in der Solo Queue entschuldigen, sowohl bei der Community als auch bei den Leuten, die ich geflamed habe. […] Was ich vor dem Beitritt bei Fnatic nicht gewusst habe ist, dass mehr dazu gehört, ein Profi zu sein, als einfach nur im Spiel gut zu sein. Ich muss auch eine gute Person und ein Vorbild für andere sein.

Caps gelobte Besserung und wollte zusammen mit seinem Team an seinem Verhalten arbeiten. Das scheint funktioniert zu haben.

Seit dieser Zeit gab es keine nennenswerten Vorfälle mehr, in denen Caps negativ aufgefallen wäre. Sogar der weltbekannte Faker hat erst kürzlich zusammen mit ihm trainiert. Caps’ größtes Problem sei wohl gewesen, dass er zu schnell zu erfolgreich geworden ist, wie 3Djuegos schreibt.

Wer schon mit 17 in den Profi-Sport kommt, ein enormes Gehalt bekommt und nach Deutschland zieht, ohne darauf vorbereitet zu werden, müsse damit erst einmal klarkommen. So etwas gebe es im traditionellen Sport nicht. Dazu kommt, dass League of Legends generell den Ruf hat, nicht die netteste Community zu haben:

Ich habe das 1. Mal LoL gespielt – Die sind da wirklich so gemein, wie alle sagen

Quelle(n):
  1. 3djuegos

Die beste Piraten-Serie gibt’s bei keinem großen Streaming-Dienst gratis – Mit einer kleinen Ausnahme

Nach dem Hype um Our Flag Means Death und One Piece packte MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus die Nostalgie. Vor vielen Jahren hat er schon seine absolute Lieblings-Piraten-Serie gesehen: Black Sails. Leider ist die Serie kaum irgendwo zu finden, wenn man sie sich nicht direkt kaufen will.

Was ist das für eine Serie?

  • Black Sails ist ein historisches Drama, das im 18. Jahrhundert spielt und die Geschichte der berühmtesten Piraten der Karibik erzählt. Die Serie erinnert ein wenig an Game of Thrones.
  • Wer sich für die Geschichte dort interessiert, wird etliche bekannte Namen wiederfinden wie Edward Teach („Blackbeard“), Jack Rackham, „Long“ John Silver, Anne Bonny und mehr.
  • Die Pilot-Folge erschien bereits im Januar 2014, die letzte Folge im April 2017. Die Serie umfasst vier Staffeln mit insgesamt 38 Episoden.

Das macht Black Sails so gut: Anders als viele andere Piraten-Serien und -Filme versucht Black Sails nicht, mit übermäßiger Romantik oder komischen Einlagen zu punkten. Stattdessen wird über viele Episoden hinweg der Werdegang der wichtigsten Piraten erzählt.

Es geht außerdem weniger um schlichte Plünderfahrten oder Schatzsuchen, sondern um den Kampf der Piraten um ihre Freiheit und ihre eigene Stadt Nassau. Die Serie ist dramatisch aufgebaut und gipfelt im berüchtigten Piratenkrieg zwischen der Piratenrepublik und dem British Empire.

Nur wegen Black Sails will ich übrigens Nassau besuchen, die heutige Hauptstadt der Bahamas. Die Serie zeigt die Architektur der Stadt von früher und wie die Piraten damals wohl gelebt haben. Seit Jahren will ich einfach auf der gleichen Straße laufen wie schon Blackbeard und Hornigold damals.

Obwohl die Serie einen schweren Start hatte, kommt sie auf IMBb mittlerweile auf eine Wertung von 8,2 von 10. Für mich persönlich ist Black Sails die beste Piraten-Serie überhaupt und wird im Bereich nur wegen Johnny Depp von Fluch der Karibik übertroffen.

Was Black Sails aber besser macht als jede andere Serie, die ich kenne, ist allein das grandiose Intro. Ich kenne kein Epischeres. Den Trailer zu Season 1 findet ihr hier:

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Black Sails – Trailer zur ersten Staffel der Piraten-Serie

Black Sails ist sie eine Mischung aus Game of Thrones und Fluch der Karibik

Für wen lohnt sich Black Sails? Jeder, der sich für Piraten interessiert, sollte Black Sails mal gesehen haben oder zumindest kennen. Selbst, wenn ihr die Seeräuber einfach nur „cool“ findet, wird euch die Serie mit Sicherheit fesseln.

Außerdem kommen Action-Fans auf ihre Kosten. Neben Seegefechten gibt es auch Kämpfe an Land und viel Säbelrasseln. Die Serie ist nicht ganz so blutig und brutal wie Game of Thrones, verschleiert aber nicht, dass es damals durchaus übel herging.

Wer allerdings auf Fantasy und Voodoo im Stil von Fluch der Karibik hofft oder auf Abenteuer wie in Die Schatzinsel steht, ist mit Black Sails schlecht bedient. Die Serie ist durch und durch ein Drama.

Wo kann ich Black Sails sehen? Hinter Black Sails steht STARZ, ein US-Unternehmen, das dafür bekannt ist, nur selten mit großen Streaming-Diensten zu arbeiten. Entsprechend habt ihr nur wenige Möglichkeiten, die Serie „kostenlos“ zu sehen:

Ansonsten könnt ihr Black Sails lediglich kaufen bzw. leihen. Ich habe mir einfach die Bluray-Box mit allen Staffeln inklusive Bonus-Material gekauft, so habe ich die Serie zu Hause und muss nicht auf gute Internetverbindung hoffen. Außerdem ist die Qualität oft besser. Leider müsst ihr euch allerdings entweder für die Englische oder die Deutsche Box entscheiden.

Für Piraten-Fans haben wir auf MeinMMO dabei einen weiteren, heißen Tipp:

One Piece auf Deutsch streamen: So könnt ihr den Anime legal im Internet schauen

CoD MW2 (2009): „Ich dachte, sie würden überreagieren“ – Entwickler unterschätzte, wie schlimm „No Russian“ wirklich ist

„No Russian“ gilt als die schlimmste Mission in der Geschichte von Call of Duty, doch ein Entwickler hat unterschätzt, wie schlimm sie wirklich ist.

Was ist „No Russian“? Das ist die wohl schlimmste und kontroverseste Mission in der Geschichte von Call of Duty kommt im Spielverlauf des 2009 veröffentlichten Call of Duty: Modern Warfare 2 vor.

Innerhalb der Mission schlüpft ihr in die Rolle des CIA-Agenten „Joseph Allen.“ Euer Ziel ist es, bei einem Undercover-Auftrag das Vertrauen des Terroristen Vladimir Makarov zu gewinnen.

Die Mission selbst spielt an einem fiktiven Flughafen in Moskau, an dem die Gruppe rund um Makarov einen Anschlag verübt. Schwerbewaffnet steigt ihr gemeinsam mit dem Bösewicht aus einem Fahrstuhl und eröffnet das Feuer auf Zivilisten.

Auch wenn ihr während des Marschs durch den Flughafen nicht einen einzigen Schuss abgeben müsst, schlägt die Mission einem die Grausamkeit der verübten Tat ins Gesicht und zwingt euch, langsam schreitend den Tod unzähliger unschuldiger Menschen anzusehen.

Der Release des kommenden CoD MW3 (2023) steht aktuell kurz bevor. Erneut wird der Bösewicht Makarov vorkommen. Hier seht ihr einen Trailer:

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Reveal-Trailer bestätigt CoD MW3 und zeigt den Ober-Bösewicht

Entwickler war schockiert, wie heftig manche Tester reagierten

Was sagt der Entwickler? In einem Interview mit IGN hat der Entwickler Mohammad Alavi, der während der Entwicklungszeit von CoD MW2 (2009) bei Infinity Ward tätig und an der Gestaltung von No Russian beteiligt war, über die Reaktionen auf das Missionskonzept gesprochen (via YouTube).

Er sei beispielsweise geschockt gewesen, als ein Veteran, der das Spiel testen sollte, seinen Controller weglegte und sich weigerte, das Level zu spielen:

Er kommt in das Level und die Türen öffnen sich, und er erkennt sofort, dass es sich um Zivilisten handelt. Und er legt einfach den Controller weg und verlässt den Raum. Er sagt: ‘Ich spiele dieses Level nicht.’ Und ich war schockiert. Ich dachte: ‘Wow. Okay. Nein. Das hat eine starke Reaktion bei einigen Leuten.'”

Mohammad Alavi via IGN

Außerdem erzählt Alavi, sei das Level auch innerhalb von Infinity Ward kritisch betrachtet werden. Einige Mitarbeiter dachten, die Mission sei keine gute Idee, doch Alavi dachte, dass sie übertreiben: „Ich dachte, sie würden überreagieren, aber sie hatten zu 100 % recht. Ich erinnere mich an eine Person, die sagte: ‘Das ist anstößig. Ich will diesen Level nicht spielen.’“

Als MW2 dann im Jahr 2009 erschien und die Spieler mit der Kampagne begannen, hatten sie eine Option, mit der sie No Russian überspringen konnten, wenn sie das umstrittene Level nicht spielen wollten.

Infinity-Ward-Mitgründer Jason West habe auf diese Option bestanden, verrät Alavi, damit Spieler den Rest des Spiels erleben können, auch wenn sie mit dem Level nicht einverstanden sind.

In dem Interview erklärt Alavi zudem, er habe nie vorgehabt, etwas Kontroverses zu machen. Sein Gedanke hinter der Mission war, etwas zu erschaffen, an das man sich erinnert – und das ist dem Team von Infinity Ward gelungen.

CoD Modern Warfare 2: Makarov kehrt zurück – Wer ist der „neue“ Bösewicht?

Quelle(n):
  1. IGN
  2. Gamespot

South Park zeigt Baldur’s Gate 3 in der neusten Folge, macht gravierenden Fehler – Entwickler korrigieren direkt

Die Cartoon-Serie South Park ist bekannt dafür, immer wieder aktuelle Themen aufzugreifen. Meist, um sie überspitzt und satirisch darzustellen. Jetzt hat die Serie das Spiel Baldur’s Gate 3 eingebaut – leider mit einem sachlichen Fehler, den die Entwickler nicht auf sich sitzen lassen wollen.

Das passiert in der Folge:

  • In der neusten Folge treten neue Figuren aus einem alternativen Universum auf. Die vier Protagonisten (Kenny, Kyle, Stan und Cartman) werden durch „diverse“ Frauen ersetzt.
  • Die Serie will damit auf die „Token“-Diversität von Disney anspielen und kritisiert, dass in Filmen teilweise nur darum etwa People of Color eingebaut werden, damit welche da sind.
  • Die diverse Version von Cartman spielt gerne Baldur’s Gate 3, offenbar gibt es dabei aber Probleme mit dem Speicherstand.
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Das ist der Fehler: In einer Szene will Cartman das Spiel starten und wird dazu aufgefordert, einen neuen Spielstand anzufangen. Der alte sei nicht mehr verfügbar, dort seien aber schon über 50 Stunden investiert worden.

Cartman ärgert sich: „Es gibt keine dimensionsübergreifende Speicherfunktion?!“, woraufhin Stan erklärt, es gebe nicht einmal Cross-Save zwischen PS5 und PC. Da sei das Speichern zwischen Universen zu viel verlangt.

Auf X (ehemals Twitter) lenkt Entwickler Larian ein, denn Baldur’s Gate 3 hat sehr wohl die Funktion zum übergreifenden Speichern zwischen PC und PS5. Nur zu Release funktionierte das nicht, weil die PC-Version früher erschienen ist und es bis kurz nach Erscheinen Probleme mit dem Larian Launcher gab.

Der Release auf PS5 hat schon etliche Fehler behoben:

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Baldur’s Gate 3 kommt auf PS5 – Trailer stimmt auf Konsolen-Release ein

South Park und Videospiele – Eine Liebe, die immer wieder aufflammt

Die Macher von South Park haben schon früher etliche Anspielungen an Videospiele und Gaming in ihre Serie eingebaut. Vermutlich am bekanntesten dürfte die Szene sein, in der die vier Jungs World of Warcraft in Cartmans Keller zocken.

Da ging es damals darum, einen fiesen Ganker zu erledigen. Dazu haben die vier tagelang nur Wildschweine im Startgebiet getötet, um zu leveln und erhielten von Blizzard direkt ein Schwert, das es sogar tatsächlich ins Spiel geschafft hat.

Der Witz mit den Wildschweinen hat sich über Jahre gehalten. In WoW Classic hat jemand sogar die Idee kopiert und 10 Tage lang nur Wildschweine getötet. Auch hier finden sich in der Serie aber Fehler. Denn irgendwann geben Gegner unter eurer Stufe einfach keine Erfahrungspunkte mehr.

Auch andere Serien haben sich schon an Witzen aus dem Gaming oder an Anspielungen versucht. Der berühmte Leeroy Jenkins etwa hat seine eigene Szene in Family Guy erhalten, war aber nicht sehr erfolgreich:

Die WoW-Parodie von Family Guy fällt bei vielen Fans durch

5 unheimliche Anime, die ihr perfekt zur Halloween-Zeit schauen solltet

Ihr sucht noch gruselige Unterhaltung für Halloween am 31. Oktober 2023 und die kalte Jahreszeit? Wir haben hier 5 Anime, die für Gruselstimmung sorgen.

Auch wenn „Horror“ und „Anime“ auf den ersten Blick nicht so gut zueinander passen, gibt es doch eine Reihe von Serien, die zumindest ein mulmiges Gefühl hervorrufen. Weil die aber genau nach solchen schaurigen Serien verlangt, haben wir eine Reihe von Anime für euch herausgesucht, die perfekt zur kalten Jahreszeit passen.

Hell Girl

Jigoku Shoujo Key Visual

Alternative Namen: Jigoku Shoujo
Genre: Horror, Mystery, Übernatürlich
Episoden: 26 (nur Staffel 1)
Stream verfügbar auf: Aktuell kein Streaming-Anbieter bekannt, nur zum Kauf verfügbar.

Jede Nacht um Mitternacht wird die mysteriöse Website für Kontakte mit der Hölle für einige Minuten aktiv. Zu der Website gibt es ein Gerücht: Wer sich an jemandem rächen will, trägt dort den Namen der Person ein, die Rache erfahren soll. Tut man das, erscheint „Ai Enma“, das Höllenmädchen. Sie gewährt Bittstellern einen Pakt. Das Opfer wird in die Hölle geschickt – aber auch die Person, die diese Rache ausübt, wird am Ende ihres Lebens in die Hölle verfrachtet.

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Was macht Hell Girl sehenswert? Die meisten Folgen von Hell Girl erzählen kleine, in sich abgeschlossene Geschichten von Personen, die Rache suchen und diese dann erfüllt bekommen. Das ist manchmal grausam, manchmal faszinierend und immer unterhaltsam. In späteren Folgen erfährt man deutlich mehr über Ai Enma – doch im Fokus der Handlung stehen stets die mitunter grausamen Schicksale der Rache-Opfer und auch die psychologischen Folgen, die das für die sich rächende Person hat.

From the New World

Shinsekai Yori Key Visual

Alternative Namen: Shinsekai Yori
Genre: Drama, Fantasy, Horror, Mystery, Sci-Fi
Episoden: 25
Stream verfügbar auf: Aktuell kein Streaming-Anbieter bekannt, nur zum Kauf verfügbar.

In einer nahezu utopischen Welt erwachen in der 12-jährigen Saki Watanabe psychische Fähigkeiten. Daher wird sie auf eine spezielle Akademie geschickt, die sich um Kinder mit solchen Kräften kümmert und sie ausbildet. Doch die Idylle wird getrübt, als die Kinder zu hinterfragen beginnen, was mit den Schülern passiert, die ihre Kräfte nicht ausreichend kontrollieren können. Außerdem gibt es noch das Gerücht von den „besudelten Katzen“, die nachts kommen und Kinder entführen.

Stück für Stück bröckelt die Utopie und je mehr Geheimnisse und Intrigen offengelegt werden, desto mehr begreifen die Kinder, in was für einer Welt sie eigentlich aufgewachsen sind.

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Was macht From the New World sehenswert? Die Serie schafft es, trotz der vielen Genres, niemals überladen zu wirken. Die ganze Geschichte ist in zwei große Abschnitte aufgeteilt, die zu unterschiedlichen Zeiten spielen. Was als vergleichsweise harmonische Geschichte mit viel Zeit für Charaktertiefe beginnt, wandelt sich später zu einem brutalen und grausamen Trip, der beklemmend aufzeigt, wie rasch eine Gesellschaft aus dem Ruder laufen kann – und dass der Tod auch vor Hauptcharakteren keinen Halt macht.

Drei weitere, gruselige Anime gibt es auf der nächsten Seite.