MontanaBlack ist der Meinung, dass er im neusten Video von „Satter Hugo“ nicht angemessen dargestellt wird, weil nur negative Clips gezeigt werden.
Wer ist „Satter Hugo“?
Satter Hugo ist ein YouTube-Kanal, auf dem Zusammenschnitte aus Streams der deutschen Twitch-Szene hochgeladen werden. Diese sind zumeist mit Musik, Special Effects oder lustigen Audioaufnahmen hinterlegt.
Während die Videos auf „Hungriger Hugo“ anhand der zusammengeschnittenen Clips eine Geschichte erzählen, besitzen die Videos auf „Satter Hugo“ in der Regel keinen roten Faden.
Wieso fühlt sich MontanaBlack ungerecht behandelt? MontanaBlack, bürgerlich Marcel Eris, hat in seinem Twitch-Stream auf das aktuell jüngste Video von „Satter Hugo“ reagiert, das den Titel „Ihr seid alle Bots“ trägt (via YouTube).
Bereits zu Beginn des Videos äußert MontanaBlack die Vermutung: „Ich sag so wies ist, der Cutter von Satter Hugo hat ein Problem mit mir. Anders kann ich es mir nicht erklären (via YouTube).“
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MontanaBlack gehört zu den bekanntesten Streamern Deutschlands – Das war sein aller erstes Video
Die ersten Sekunden des Videos zeigt die Streamer Trymacs und Knossi Türkisch reden, doch ein Clip von MontanaBlack, in dem er Türkisch spricht, wurde nicht eingefügt. Als dann zu einem späteren Zeitpunkt der Compilation ein älterer Clip des Streamers folgte, in dem seine zu enge Hose reißt, ist er sich sicher:
„Also ohne scheiß, der Cutter von Satter Hugo hat was gegen mich. Den besten türkischen Clip mit Sprache von mir nimmt er nicht rein, aber den alten Clip, für den ich einen Shitstorm bekommen habe, nimmt er mit rein. Da werde ich jetzt mit dem echten Hugo ein ernstes Wort reden.“
Im Verlauf des Videos folgen weitere Szenen, in denen sich MontanaBlack ungerecht behandelt fühlt. Das Fehlen des Türkisch-Clips in Kombination mit den von ihm gezeigten Ausschnitten – wie der Aussage, dass er ab und an bei anderen Leuten in das Waschbecken uriniere – gefallen dem Streamer gar nicht.
Irgendwann greift MontanaBlack dann sogar zum Smartphone und ruft Hugo während des Livestreams an, doch dieser geht nicht ran. Das wurde dann nur noch mit einem „Okay scheiß drauf, es war das letzte Hugo-Video. […] Konsequenzen werden eingeleitet.“
Doch MontanaBlack ist nicht nur mit dem Zusammenschnitt von „Satter Hugo“ unzufrieden, sondern schimpfte Anfang Oktober auch kräftig gegen die „VideoDays Awards“:
Baldur’s Gate 3 gilt unter Gamern als absolutes Meisterwerk. Trotzdem gibt es hier und da Fehler, wenn auch generell eher wenige, die meist schnell gefixt werden. Nun hat ein Spieler einen Bug gefunden, der so spezifisch ist, dass andere spaßen: Der wird nun nach ihm benannt.
Eigentlich muss die Gruppe Thorm nach einem Kampf in eine Gedankenschinder-Kolonie folgen. Schattenherz blieb bei ihm aber zurück, der Zugang wurde versiegelt und sie musste draußen bleiben.
Den Bosskampf bestritt der Spieler dann mit 3 Charakteren, starb aber schließlich. Er nutzte Schattenherz, um die Gruppe wiederzubeleben, dabei ging allerdings ein wichtiges Item abhanden.
Darum kann der Spieler Baldur’s Gate 3 nicht beenden: Nach dem Kampf gegen Thorm erhaltet ihr eigentlich einen der drei Nesselsteine, die ihr braucht, um das Ältesten-Gehirn am Ende vom Spiel zu kontrollieren.
Im Fall von palomAstra kam aber keine Game-Over-Szene, den Stein erhielt der Nutzer schließlich nie. Er spielte einfach weiter, 100 Stunden lang. Erst am Ende konnte er dann doch nicht die Krone nutzen, um das Gehirn zu kontrollieren. Das Ende war gesperrt.
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5 hilfreiche Tipps für Baldur’s Gate 3
„Ein ultra-seltenes JA auf die Frage, ob du der einzige bist“
Mit seinem Problem wandte sich der Spieler an die Community und erhielt ziemlich trockenen Spott zur Antwort. Das dürfte vor allem daran liegen, dass er 100 Stunden lang weiter gespielt hat, anstatt direkt neu zu laden. Jetzt sei der Spielstand verloren, sagt er.
Andere Nutzer verteilen fleißig Seitenhiebe. Das sei die Definition eines „Du-Problems“, definitiv niemand sonst hätte dieses Problem, das vermutlich sogar nun nach ihm benannt werden könnte. Den Stein zu verpassen, sei auf einer Stufe mit Karsus’ Torheit.
palomAstra selbst sagt, er habe den Beschuss mit Spott durchaus verdient, es sei ja seine eigene Dummheit gewesen. Es gibt allerdings auch Leute, die mitfühlen und sagen: offenbar haben die Devs hier etwas übersehen. Ein solch schwerwiegender Fehler sollte nicht im Spiel sein.
Auf der Suche nach einer Lösung bekommt palomAstra allerdings ein paar Vorschläge, wie er das Spiel dennoch beenden könnte. Er müsste nur Gale noch bei sich haben, dann könnte er zumindest ein reguläres „Game Over“ auslösen:
Noch vor der BlizzCon bekommt Diablo 4 einen neuen Patch. Dort stecken haufenweise Bugfixes für Season 2, aber auch ein paar neue Features drin – darunter ein Reset-Button für die Paragontafeln. Bei der Community kommt das gut an, aber es gibt auch Ärger.
Die Highlights im Patch:
Blizzard bringt einen Button, mit dem ihr direkt alle Punkte in euren Paragontafeln zurücksetzen könnt. Bisher geht das nur einzeln.
Das steckt noch im Patch: Es gibt einige Anpassungen für die Features aus Season 2, besonders die neuen Vampir-Kräfte für alle Spieler. Hier wird es leichter, die Kräfte zu steigern und zu verbessern.
Ihr erhaltet mehr Mächtiges Blut von Blutbrunnen und könnt schon vorher sehen, wie sich ein Pakt verbessert, wenn ihr sein Level erhöht. Ihr findet in unserer Tier-List die besten vampirischen Kräfte in Season 2.
Außerdem werden die Zonen für Flüstereien, bei denen ihr bestimmte Gegner töten müsst, kleiner. Dazu behebt Blizzard dutzende Fehler, wobei das nicht bei allen Spielern gut ankommt.
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Diablo 4 stellt neue Season 2 vor, kommt noch im Herbst – Blut & Vampire
„Sie suchen sich das eine aus, wodurch Höllenfluten noch schlechter werden“
Mit dem neuen Patch 1.2.1 werden unter anderem zwei Fehler behoben, die sich um Höllenfluten drehen:
durch einen Fehler konnte es passieren, dass Glut nach dem Ende einer Höllenflut nicht zurückgesetzt wurde
beide Fehler werden mit dem Patch behoben
In der Community kommen diese Änderungen nicht gut an, aus mehreren Gründen. Höllenfluten sind immer noch wichtig, um bestimmte Materialien zu bekommen, darunter für die wichtigen Item-Upgrades und die Beschwörung von Uber Duriel.
Da Höllenfluten aber nach wie vor zeitlich begrenzt sind und nicht dauerhaft zugänglich, fällt es vielen Spielern schwer, ausreichend Materialien zu farmen. Vor allem dann, wenn sie nicht immer Zeit haben.
Auf Reddit regen sich viele Nutzer über diese Fehlerbehebungen auf. Insbesondere deswegen, weil Höllenfluten selbst verbugt sein können und nur wenig Glut gewähren. Die Kritik lautet vor allem: die neuen Bluternten zeigen doch, wie es besser geht.
Die Bluternten sind das neue Feature in Season 2 und der beste Farm-Spot für alles im Spiel. Sie sind dauerhaft aktiv, haben eine enorme Mob-Dichte und ihr verliert die Blutköder nicht, wenn das Event an einer Stelle endet und an einer anderen beginnt.
Die Spieler meinen: Höllenfluten sollten genauso funktionieren. Das mache viel mehr Spaß und man müsse nicht darauf hoffen, nach der Arbeit zufällig eine zu finden. Vor allem Loot-Explosionen in den Bluternten sorgen für großes Lob:
Steve Jobs war davon überzeugt, dass Apple auf dem Spielkonsolen-Markt mitreden könne. Um dies zu verwirklichen, ging er eine Kooperation ein, die Sony überhaupt nicht schmeckte.
Apples Produktvorstellungen waren dank Steve Jobs jedes Mal ein besonderes Ereignis. Er verstand es, die Menschen um sich herum zu begeistern. Bei einem Auftritt im Januar 1999 war es nicht anders.
Er sprach über die Sony PlayStation und nannte sie die beste Spielkonsole der Welt. Womit aber niemand gerechnet hat, waren seine Ambitionen, mit Apple selbst eine noch bessere Konsole liefern zu wollen.
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Für 49 $ können Sie Ihren Mac in eine Sony PlayStation verwandeln
Wie sollte aus Apple-Systemen eine Spielkonsole werden? Auf der Macworld Expo im Jahr 1999 stand der frühere Apple-CEO auf der Bühne, um Großes zu verkünden. Bei seinem Auftritt sagte Jobs, er wollte nicht weniger als die beste Spielkonsole der Welt liefern. Von diesem Ansatz rückt Apple heutzutage übrigens auch nicht ab und sagt: Das iPhone 15 Pro soll „die beste Spielekonsole“ werden, will aber keine Konkurrenz für PS5 und Xbox sein.
Für sein damaliges Vorhaben stand jedoch keine Neuentwicklung der beliebten Apple Mac-Serie an. Das erste iPhone war auch noch viele Jahre von seiner Produktion entfernt. Steve Jobs stellte stattdessen eine spezielle Software vor, die in Zusammenarbeit mit dem Entwickler Aaron Giles von Connectix den Konsolenmarkt aufmischen sollte.
Mit voller Überzeugung sagte er: Für 49 $ können Sie Ihren Mac in eine Sony PlayStation verwandeln. Gemeinsam mit Phil Schiller aus dem Führungsteam von Apple wurde der „Virtual Game Station“-Emulator präsentiert.
Was konnte das Programm? Der „Virtual Game Station“-Emulator wurde auf einem iMac-G3-System installiert und ahmte auf diese Weise die Hardware der Sony PlayStation nach. So war es möglich, Konsolen-Titel auf dem Apple-Gerät zu spielen.
Der iMac-G3 verfügte bereits über ein kompatibles CD-Laufwerk für die Spiele-Discs der PlayStation. Lediglich ein passender Controller mit USB-Anschluss musste zusätzlich erworben werden. Bei seinem Vortrag sprach Jobs von hunderten Spielen, die mit dem Emulator kompatibel seien.
Obwohl es sich bei Präsentation nur um eine Vorschau handelte, konnten bereits auf der Macworld Expo mehrere hundert Exemplare verkauft werden. Das Produkt schien im ersten Moment ein voller Erfolg zu werden.
Wie reagierte Sony auf den „Virtual Game Station“-Emulator? Der japanische Konsolenhersteller war über den Plan von Steve Jobs alles andere als erfreut. Bereits vor dem öffentlichen Auftritt wurde Sony über die bevorstehende Veröffentlichung informiert.
Man strebte eine Lizenzierung an und wollte sich Sonys Zustimmung für die Weiterentwicklung einholen. Der PlayStation-Entwickler sah in diesem Moment seine starke Marktposition gefährdet. Dies hatte eine Unterlassungserklärung zur Folge.
Sony wollte verhindern, dass der eigene Code für die Entwicklung des Emulators verwendet wird. Aaron Giles gelang es aber, den Programmcode im Emulator umzuschreiben. Somit konnte der „Virtual Game Station“-Emulator wie geplant auf der Macworld Expo 1999 vorgestellt werden.
War der Rechtsstreit damit beendet? Nein, Sony legte nun erst richtig los und reichte erneut Klage ein. Entwickler Connectix ging als Sieger aus dem Fall hervor. Doch eine einstweilige Verfügung verhinderte währenddessen den weiteren Verkauf der Software.
Letzten Endes wurden sich beide Parteien einig. Der Programmcode ging in den Besitz von Sony über. Damit fanden die Ambitionen von Steve Jobs ein jähes Ende. Gleichzeitig sank das öffentliche Interesse an der ersten PlayStation und damit auch die Nachfrage für Emulatoren. Mit der neuen Konsolengeneration in Form der PlayStation 2 am Horizont, war das Kapitel schließlich endgültig beendet.
Dies war übrigens nicht der erste Versuch von Apple auf dem Konsolenmarkt Fuß zu fassen:
Im Sommer 2020 bannte Twitch den Live-Streamer DrDisrespect permanent von der Plattform, nachdem er wenige Monate vorher einen Exklusiv-Vertrag über mehrere Millionen US-Dollar unterschrieben hatte. Bis heute bleibt der Bann das größte Geheimnis um Twitch. Eine neue Aussage des CEO von Twitch, Dan Clancy, im Oktober 2023 stärkt jede eine schlüssige Theorie, warum DrDisrespect gebannt wurde.
Es gab keinen ersichtlichen Grund für den Bann: Kein Fehlverhalten vor der Kamera oder eine sonstige derart ernsthafte Verfehlung, die den Bann erklären könnte. Bis heute haben weder Twitch noch der Streamer den Grund des Banns verraten. DrDisrespect deutete im Oktober 2020 an, er sei gebannt worden, weil Twitch “sein dickes Gehalt” einsparen wollte.
DrDisrespect hat aber immer wieder ausgeführt, wie hart ihn der Bann getroffen hat und wie viel Geld, Kontakte in die Industrie und Möglichkeiten, seine Marke zu stärken, er durch den Bann verlor.
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DrDisrespect war eine Berühmtheit auf Twitch – Sein Bann ist bis heute ein großes Geheimnis
CEO sagt: Lange hielt Twitch mit Angeboten an Streamer finanziell mit
Das ist die neue Aussage des Twitch-CEO: In einem Interview mit Bloomberg am Rande der TwitchCon 2023 erklärte der neue CEO von Twitch, Dan Clacny: lange habe Twitch versucht, mit Angeboten anderer Plattformen an Streamern finanziell mitzuhalten und mit ihnen gleichzuziehen.
Da mache man seit 2022 schon weniger und werde die großen Deals nun erneut signifikant reduzieren, weil so ein Bieterkrieg um Top-Streamer kein wirtschaftlich stabiles Model muss sein.
DrDisrespect könnte mit Angebot von Mixer mehr Geld von Twitch verhandelt haben
Was hat das mit DrDisrespect zu tun? Eine Theorie zum Bann von DrDisrespect stammt vom Juristen Richard Hoeg. Der stellte folgende Theorie auf, den Bann von DrDisrespect müsse man eher als Vertragsauflösung von Seiten Twitch sehen.
2021 kursierte ein Gerücht, das von einem Mitarbeiter an Call of Duty verbreitet wurde und das relativ ähnlich wie die Theorie von Richard Hoeg war. Doch ein Detail änderte sich:
2019 warb die Plattform Microsoft die beiden Star-Streamer shroud und Ninja von Twitch ab
DrDisrespect könnte diesen Umstand dazu genutzt haben, um Twitch zu erklären, auch ihm liege ein hohes Angebot von Mixer vor. Laut des Gerüchts von 2021 war dieses Angebot aber falsch.
Wenn Twitch, wie Clancy sagt, mit „Angeboten anderer Plattformen mithält“, erklärt das, warum DrDisrespect einen so hochdotierten Exklusiv-Vertrag im März 2020 erhielt. Sein Marktwert war durch die plötzliche Konkurrenz durch Mixer deutlich gestiegen.
Doch als sich Mixer im Juni 2020 auflöste, war der Marktwert von DrDisrespect nun wieder drastisch gesunken. Als eine Art „Vertragsauflösung“ bannte Twitch den Streamer permanent, nur wenige Tage, nachdem Microsoft das Ende von Mixer angegeben hatte, und löste so den Vertrag auf.
Es hieß, Twitch sei enttäuscht davon gewesen, dass sich DrDisrespect ihnen gegenüber unehrlich verhalten habe, denn man habe ihn zum Star der Plattform aufgebaut.
2018 waren sie die Shooter-Stars von Twitch. Ninja, DrDisrespect und shroud.
Diese Frage bleibt offen: Die Frage ist, ob DrDisrespect wirklich im März 2020 ein hohes Angebot von Mixer vorlag, das Twitch ausgleichen wollte – oder ob DrDisrespect geblufft hat.
Es scheint unwahrscheinlich zu sein, dass Microsoft noch im März einen weiteren teuren Star einkauft, wenn sie schon wenige Monate später den Dienst Mixer schließen.
Wenn DrDisrespect hier „geblufft“ hat und Twitch mit einem konkurrierenden Angebot getäuscht hat, das gar nicht vorlag, wäre sein Bann wohl in irgendeiner Form „verständlicher“. Es erklärt auch, warum DrDisrespect selbst kein Interesse daran hat, haarklein zu erzählen, was damals vorgefallen ist.
Die Aussage von Clancy, dass man noch bis 2022 versucht hat, mit Angeboten rivalisierender Plattformen finanziell mitzuhalten, ist in jedem Fall ein Indiz dafür, dass der Bann von DrDisrespect wirklich mit seinem Vertrag und finanziellen Aspekten zu tun haben könnte.
Die Theorie des “falschen Angebots zu Mixer” führen wir hier aus:
Xurs wöchentlicher Auftritt in Destiny 2 bringt Spannung und Geheimnis in das Spiel und bietet vor allem neuen Spielern die Möglichkeit, begehrte Exotics zu ergattern. In diesem Artikel zeigen wir euch sein Angebot und wo ihr den Händler finden könnt.
Was ist diese Woche in Destiny 2 passiert? In der zweiten Halloween-Woche in Destiny 2 lag der Fokus klar auf dem Event. Die Hüter sammeln Süßigkeiten und auch Immaru, der wohl frechste Geist in ganz Destiny 2, hatte seine eigenen Pläne und hat etwas Gruseliges erschaffen. Was das genau war, könnt ihr in der aktuellen Event-Lore nachlesen, sofern ihr sie freigeschaltet habt.
Die Raidbosse in Destiny 2 kommen derzeit auch ins Schwitzen, denn ihnen wird mit einem alten Trick ordentlich eingeheizt. Einige Hüter haben sich dabei allerdings die Finger verknotet, sodass die Community nun über Nutzen und Auswirkungen diskutiert.
Für die Zukunft gab es auch schon ein paar kleine Neuigkeiten. Hier gab Joe Blackburn, der Game Director von Destiny 2, einen Ausblick auf das Rework des Shader-Systems.
Destiny 2 feiert 2023 das Festival der Verlorenen mit gruseligen Käferlooks
Alle Infos zu Xur am 27. Oktober 2023 – PS4, PS5, PC, Xbox One und Xbox Series X|S
Wann kommt Xur? Xur besucht Destiny 2 jeden Freitag um 19:00 Uhr. Sein Besuch endet am darauffolgenden Dienstag um 19:00 Uhr. In dieser Zeit ist sein Laden geöffnet und alle Hüter von nah und fern können bei ihm exotische Gegenstände kaufen.
Wo befindet sich Xur? Das ist sein Lager fürs Wochenende
Die Position von Xur: Auch nach fast 10 Jahren ist die Suche nach Xur ein Ereignis. Nach dem wöchentlichen Reset um 19:00 Uhr geht die Suche los und die Spieler fliegen Xurs mögliche Locations an. Die MeinMMO-Redaktion ist mit dabei und verrät euch seinen Standort umgehend in diesem Artikel.
Hier befindet sich Xur: Im Turmhanger der Letzten Stadt
Xurs Inventar vom 27. – 31.10. – Alle Exotics auf einem Blick
Was hat Xur im Angebot? Xur ist dafür bekannt, eine solide Auswahl an exotischen Ausrüstungsgegenständen und Waffen anzubieten, die er im Auftrag der Neun gegen Legendäre Bruchstücke an alle Hüter verkauft.
Sein Inventar ändert sich wöchentlich und bietet vor allem neuen Spielern die Möglichkeit, ihre Hüterfähigkeiten zu ergänzen und sich damit schneller für die Herausforderungen in Destiny 2 zu rüsten.
Das ist Xurs Angebot
Xurs Inventar vom 27. – 31.10.
Waffe: Der Prospektor – Granatwerfer für 29 Legendäre Bruchstücke
Titan: Friedenswächter – Beinschutz für 23 Legendäre Bruchstücke
Mobilität: +3
Belastbarkeit: +3
Erholung: +28
Disziplin: +11
Intellekt: +10
Stärke: +12
Gesamt: 67
Jäger: Ahamkaras Rückgrat – Armschutz für 23 Legendäre Bruchstücke
Mobilität: +14
Belastbarkeit: +3
Erholung: +18
Disziplin: +12
Intellekt: +2
Stärke: +18
Gesamt: 67
Warlock: Winterlist – Armschutz für 23 Legendäre Bruchstücke
Mobilität: +2
Belastbarkeit: +28
Erholung: +4
Disziplin: +6
Intellekt: +2
Stärke: +23
Gesamt: 65
Legendäres Rüstungs-Set: “Opulenter Pirscher”-Set
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Neben dem regulären Angebot verkauft Xur einzigartige Rolls für Exotics aus nicht mehr verfügbaren exotischen Missionen vergangener DLCs. Ihr könnt euch diese Waffen allerdings nur bei Xur kaufen, wenn ihr auch die passende Erweiterung besitzt.
Derzeit hat er eine Waffe im Angebot:
Die exotische Handfeuerwaffe „Falkenmond“ (Jenseits des Lichts-DLC) mit Fixer Zug.
Prüfungen von Osiris vom 27. – 31.10. – Maps, Waffe und Infos
Schafft ihr es in Trials jede Woche auf den Leuchtturm?
Das passiert am Wochenende im PvP: Die makellosen Hüter findet man im PvP bei den Prüfungen von Osiris. Diese Endgame-Herausforderung mit dem 14. Heiligen bietet intensive 3-gegen-3-Kämpfe, bei denen nur die Wagemutigsten und Geschicktesten die Meister-Belohnungen und Trials-Cosmetics auf dem Leuchtturm abholen können.
Welche Map ist diese Woche dran? In den Trials müssen sich die Hüter auf eine spezielle Map konzentrieren. Sie wechselt nicht und bleibt bis zum Weekly-Reset am 31. Oktober um 19:00 Uhr aktiv.
Diese Map ist aktiv: Endloses Tal
Diese Woche zockt ihr auf der PvP-Karte “Endloses Tal”
Das ist die Belohnung für einen makellosen Run: Jede Woche erwartet euch auch eine ganz spezielle Waffe auf dem Leuchtturm, die ihr für euren makellosen Lauf, also 7 Siege, als Meister-Version bekommt. Die Waffe könnt ihr ebenfalls bis zum kommenden Dienstag, dem 31. Oktober um 19:00 Uhr, erspielen.
Als Belohnung gibt es stets eine Adept-Waffe, wenn ihr es mit eurem Ticket heil in den Leuchtturm geschafft habt.
Die Adept-Waffe dieser Woche ist: Die Unsterbliche (Meister), Maschinenpistole
Die Unsterbliche (Meister), Maschinenpistole
Fokussiert euch auf den Loot, den ihr wollt: Eure Prüfungs-Engramme könnt ihr beim 14. Heiligen übrigens auch gezielt auf eure Wunsch-Waffe fokussieren. Obendrauf gibt es Verbesserungsprismen und Aszendenten-Bruchstücke.
Eure Belohnung erhöht sich weiter, sobald ihr einen vollständigen Pass habt – selbst wenn ihr ein oder zwei Trials-Matches verloren habt.
Wann starten die Trials offiziell? Die Prüfungen von Osiris beginnen heute, am 27. Oktober 2023 um 19:00 Uhr und enden mit dem Weekly Reset, am 31. Oktober 2023 um 19:00 Uhr.
In EA FC 24 ist das Centurions-Event jetzt live. Wir schauen auf die neuen Spezialkarten und zeigen euch welche Ikonen dabei sind.
Update, 27. Oktober um 19:00 Uhr: Das neue Centurions Team 1 ist jetzt live und hier seht ihr alle neuen Spezialkarten. Mit dabei sind Ikonen wie Gullit (91), Jairzinho (90), Rooney (89) und Koeman (89). Unter den normalen Centurions-Karten finden sich starke Exemplare wie Popp (90), Geyoro (89), Pedri (89) und Rashford (88).
Zusätzlich bringt das Event zwei neue Evolutions:
Scharfschütze
Box-to-Box Mittelfeldspieler
Hier geht es mit dem ursprünglichen Beitrag weiter.
Wann startet FUT Centurions? Ein neuer Ladebildschirm in FC 24 hat das Startdatum des neuen Events verraten. Es startet am 27. Oktober, um 19:00 Uhr, in EA FC 24 Ultimate Team und begräbt damit jegliche Hoffnung auf ein wiederkehrendes Ultimate-Scream-Event.
Worum geht es bei dem Event? Da es das Centurions-Event bereits im letzten Jahr gab und es damals um Rekorde aller Art ging und sich alles um die Zahl 100 drehte, könnte man davon ausgehen, dass das in FC 24 ähnlich sein wird.
Beim letzten Centurions-Event wurden Spieler gefeiert und mit Spezialkarten bestückt, die 100+ Tore, 100+ Vorlagen oder 100+ weiße Westen vorzuweisen hatten. Ob das in diesem Jahr genauso sein wird, ist bisher noch nicht bekannt.
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EA FC 24: So funktioniert die neue Dribbling-Mechanik
Neu sind in diesem Jahr wohl spezielle Centurions-Icons, die es im letzten Jahr noch nicht gab. Darauf deutet jedenfalls der neue Ladescreen hin.
Alle Leaks und Infos zu Centurions
Welche Inhalte bietet das neue Event? Aktuell (Stand 26. Oktober um 12:00 Uhr) ist noch bekannt, welche Spieler und Spielerinnen neue Centurions-Karten erhalten. Wir wissen auch nicht, nach welchem Muster die Karten vergeben werden und ob die Zahl 100 wieder eine Rolle spielen wird.
Sobald mehr zum Event bekannt ist, aktualisieren wir diesen Beitrag.
Diese Leaks gibt es aktuell: Der bekannte Leaker FUT Sheriff hat auf seinem X-Kanal (ehemals Twitter), einige Spieler veröffentlicht, die angeblich im ersten Centurions-Team auftauchen sollen.
Laut FUT Sheriff handelt es sich um folgende Namen:
Wenn ihr keinen High-End-PC besitzt, ist die Performance von ARK: Survival Ascended bei euch wahrscheinlich bescheiden. Wir zeigen euch, wie ihr mehr FPS rausholen könnt.
Wir wollen euch einige Grafik-Einstellungen zeigen, mit denen ARK: Survival Ascended weiterhin gut aussieht und deutlich besser läuft.
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ARK: Survival Ascended zeigt sich erstmals im Trailer
ARK: Survival Ascended: Grafik-Einstellungen
Nachfolgend gehen wir mit euch die Grafik-Einstellungen von ARK: Survival Ascended durch und zeigen, was wie eingestellt werden sollte, damit ihr mehr FPS in dem Dino-Abenteuer erreicht. Die Einstellungen, die gemäß dem YouTuber „Kephren“ besonders wichtig sind, haben wir euch gefettet dargestellt.
General – Video
Auflösung: nativ oder 1920×1080 (je nachdem, was bei euch mehr FPS bringt)
Fenstermodus: Fullscreen
Advanced Graphics: Medium
Anti Aliasing: Low bis Medium
View Distance: Medium
Textures: Epic
Post Processing: Medium
General Shadows: Low
Global Illumination Quality: Medium
Effects Quality: Medium
Foliage Quality: Medium
Motion Blurr: off
Light Bloom: off
Light Shafts: off
Low-Light Enhancement: off
Enable Foliage & Fluid Interaction: off
Foliage Interaction Distance Multiplier: 2
Foliage Interaction Distance Limit: 1,5
Foliage Interaction Quantity Limit: 1
Enable Footsteps Particles: off
Enable Footsteps Decals: On
GUI 3D Widget Quality: 0,5
General – RTX
Wenn ihr eine „Nvidia GeForce RTX“-Grafikkarte habt, könnt ihr zudem folgendes einstellen:
Nvidia DLSS: on
Frame generation: on (nur für die 40er-Reihe verfügbar)
ARK: Survival Ascended ist nicht das einzige neue Spiel, das unter Performance-Problemen leidet. Auch die kürzlich veröffentlichte Städtebausimulation Cities: Skylines 2 kämpft mit schwacher Leistung und wenigen FPS.
Sogar die Entwickler Cities: Skylines 2 äußern sich eher skeptisch:
Seit Wochen tobte es eine Kontroverse um die größte Reaction-YouTuberin SSSniperwolf (31). Viele Creators in den USA forderten ihren Bann, selbst der deutsche Rezo beschäftigte sich in einem Video mit ihr und letztlich drehte ihr YouTube den Geldhahn ab.
Wer ist die YouTuberin?
Die 31-jährige SSSniperwolf ist Reaction-YouTuberin. Sie schaut sich vor allem TikTok-Videos an und reagiert darauf.
Sie hat 34 Millionen Abonnenten auf YouTube, ihre Videos erreichen regelmäßig über 1 Million Aufrufe.
Doch jetzt war sie in eine Kontroverse verstrickt, aus der sie nicht mehr herauskam. Ihr wurde vorgeworfen, ihre Reichweiten zu nutzen, um Kritiker einzuschüchtern.
Deutsche Twitch-Streamerinnen erreichen nicht ganz diese Aufruf-Zahlen:
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Ob auf Madeira oder am Mischpult – Das sind 5 der größten deutschen Twitch-Streamerinnen
Konflikt mit Rivalen eskaliert – Viele fordern ihre Bann
Weshalb hat sie gerade Ärger? Die YouTuberin wurde seit einigen Wochen von einem Kollegen scharf kritisiert: Der YouTuber jacksfilms warf ihr vor, sie reagiere nicht wirklich auf Videos, sondern betreibe „Content-Klau“: Lade also fremde Videos hoch, leiste in den Reaktionen aber zu wenig Eigenes, um dadurch „transformativen Content“ zu bieten.
Auf diese Kritik reagierte sie zuerst mit Ablehnung: Sie sagte, der Typ sei besessen von ihr, sein ganzer Content drehe sich nur um sie, er verdiene seine Geld damit, sie zu kritisieren. Sie fühle sich ihrerseits belästigt.
Letztlich ging sie aber in einer Weise vor, die der Kritiker und weite Teile der Öffentlichkeit selbst als „Belästigung“ empfanden: Denn sie tauchte vor dem Haus ihres Kritikers auf, forderte ihn zu einem Gespräch auf und übertrug das live auf Instagram, an ihre 6 Millionen Follower.
Ein Beispiel für die Inhalte von SSSniperWolf.
Wie äußerte sich der Ärger? Die halbe YouTube-Prominenz der USA hat sich mit SSSniperwolf auseinandersetzt, sie für das Verhalten kritisiert (via youtube) und etwa auf Twitter die Plattform YouTube aufgefordert, hier einzuschreiten.
Sie habe das ungeschriebene Gesetz verletzt, „das Internet in die reale Welt zu tragen“, indem sie vor dem Haus des YouTubers aufgetaucht sei, war der allgemeine Vorwurf. Ihr Verhalten wurde als „Doxxing“ angesehen.
Der Fall nahm so große Ausmaße an, dass selbst der berüchtigte CDU-Zerstörer Rezo sich in einem Video auf Deutsch damit beschäftigt hat, das mittlerweile über 330.000 Aufrufe gesammelt hat. Im Video erklärt Rezo, dass die YouTuberin schon immer durch Kritikunfähigkeit aufgefallen sei und sich das Verhalten, das sich jetzt so dramatisch zeigt, schon früh abgezeichnet habe.
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Das war die Reaktion von YouTube: Nach langem Bitten und Schimpfen der Creators hat sich YouTube dazu entschlossen, die Inhalte ihres Kanals zu de-monetarisieren: SSSniperwolf bekam für ihre Millionen von Aufrufe und ihre gewaltige Reichweite also kein Geld mehr.
SSSniperwolf reagierte darauf, indem sie ihre Videos einfach auf einem Zweitkanal veröffentlichte, aber auch hiergegen ging YouTube vor und verkündete, wegen Doxxing seien alle ihre Kanäle ent-montearisiert.
Sie habe gegen die Richtlinien für verantwortliches Verhalten durch Creators verstoßen, indem sie die persönliche Sicherheit von anderen gefährdet habe.
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Das ist jetzt die Reaktion: SSSniperwolf hat jetzt auf Instagram bekannt gegeben, dass sie sich zurückzieht und die Kommentarfunktion auf Social-Media deaktiviert.
Ihre „mentale Gesundheit“ habe sich rapide verschlechtert. Sie werde sich jetzt Zeit nehmen, zu reflektieren und sich auf ihre mentale Gesundheit konzentrieren.
In Diablo 4 gibt es eine Sorte von Items, die von Spielern heißbegehrt sind – die Uber-Uniques. Sie sind mächtig, aber auch überaus selten. So selten, dass Spieler sie kaum finden konnten – bis jetzt. Mit Season 2 hat sich das geändert, zum Wohle der Community.
Was war das Problem der Uber-Uniques? Zum Release von Diablo 4 und seiner ersten Season kämpften viele mit ein und demselben Problem: dem RNG, denn sie waren alle auf der Suche nach den Uber-Uniques.
Mit Season 2 hat sich jedoch das Blatt der glückverlassenen Spieler gewendet, denn mit einem besonderen Boss können Fans nun Uniques gezielt farmen. Ein Experte hat einen großen Test gewagt und zeigt, wie hoch eure Chancen sind, auch wenn ihr nicht jeden Tag zocken solltet.
Habt ihr den Trailer zu Season 2 verpasst? Dann zeigen wir euch das passende Video dazu:
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Diablo 4 stellt neue Season 2 vor, kommt noch im Herbst – Blut & Vampire
Was hat Rob festgestellt? Laut ihm kann er nicht genau sagen, wie das System die Drops berechnet und ob es da ein genaues Muster gibt, da RNG mit involviert ist. Fakt ist jedoch, dass ihm seine 540 Versuche 10 Uber-Uniques beschert haben. Mit Excel berechnete er dann einen Prozentsatz von 2 % bei der sich ungefähr die Chance befindet ein Uber-Unique von Duriel zu bekommen.
Es ist also verhältnismäßig gering zu den anderen Dropraten von Items, aber immerhin spürbar höher als noch zum Release von Diablo 4.
Das waren alle Infos bezüglich der Uber-Uniques und ihrer Drops. Habt ihr schon eins bekommen und wenn ja welches? Lasst es uns gerne in den Kommentaren erfahren!
Sony hat ein neues Update für die PS5 veröffentlicht. Dieses beinhaltet benutzerfreundliche Features für alle, die beim Spielen auch gerne Musik hören wollen. Auch an Fans von PSVR2-Titeln wurde gedacht.
In regelmäßigen Abständen liefert Sony neue Updates für die PS5-Konsolen aus. Diese dienen überwiegend der Systempflege. Allzu oft heißt es nur: „Wir haben die Leistung und Stabilität der Systemsoftware verbessert“, und „Wir haben die Nachrichten und die Benutzerfreundlichkeit auf einigen Bildschirmen verbessert.“
Seht euch im Video das neue Slim-Modell der PS5 an
Verbesserungen bei der Musikwiedergabe und neue Option beim Spielen mit der PlayStation VR2-Brille
Welche Features stecken in der neuen Systemsoftware? Sony hat der PS5-Konsole mit dem Update 23.02-08.20.00 hilfreiche Änderungen hinzugefügt. Im Control Center könnt ihr dank eines neuen zweispaltigen Layouts nun wesentlich benutzerfreundlicher eure Musik-Kategorien, Wiedergabelisten und Lieder durchsuchen.
Für Spieler mit einer PSVR2-Brille wurde eine Einstellung hinzugefügt, die euch mehr Optionen bei der Bildwiedergabe auf dem TV gibt. Ihr könnt jetzt frei entscheiden, ob das Durchlassbild der Kamera auf deinem TV angezeigt werden soll oder nicht.
Mit dem Durchlassbild könnt ihr schnell zwischen dem normalen Gameplay und einer durchsichtigen Ansicht wechseln. Damit spart ihr euch, die PSVR2-Brille jedes Mal abnehmen zu müssen, wenn ihr beispielsweise kurz etwas trinken oder essen wollt.
Was gibt es noch? Neben diesen zwei Funktionen wurde noch ein neuer Sprachbefehl integriert. Über den Befehl „Neuigkeiten“ kann nach neuen PS5-Funktionen gesucht werden. Allerdings steht dieses Feature nur auf Englisch zur Verfügung. Zugriff darauf haben vorerst nur Spielerkonten aus den USA und dem Vereinigten Königreich. Wann die Beschränkung für weitere Regionen fällt, bleibt unklar.
Wann kommt das Update? Update 8.20 ist bereits für PS5 verfügbar und kann von euch heruntergeladen werden. Nach der Installation und einem Neustart stehen euch die neuen Funktionen zur Verfügung.
Wie groß ist die Download-Datei? Sony gibt eine Download-Größe von ca. 1,19 GB an. Somit sollten auch Gamer mit langsamerem Internet nicht allzu lange warten müssen, bis der Download abgeschlossen ist.
Musik im Control Center ist jetzt viel benutzerfreundlicher. Dank des zweispaltigen Layouts kannst du ganz einfach verschiedene Kategorien, Wiedergabelisten und Lieder durchsuchen.
Du kannst verhindern, dass du unbeabsichtigt deine Umgebung überträgst, während du Spiele mit deiner PlayStation VR2 überträgst.
Gehe zu Einstellungen > Zubehör > PlayStation VR2 und aktiviere Durchlassansicht auf dem TV blockieren, um zu verhindern, dass das Durchlassbild der Kamera auf deinem TV angezeigt wird, während du deine PS VR2 verwendest.
Wenn du via Sprachbefehl auf einem Bildschirm „Neuigkeiten“ sagst, kannst du jetzt nach neuen PS5-Funktionen suchen.
Derzeit ist der Sprachbefehl (Vorschau) nur auf Englisch für Spieler mit Konten für das PlayStation Network in den USA und im Vereinigten Königreich verfügbar.
Wir haben die Nachrichten und die Benutzerfreundlichkeit auf einigen Bildschirmen verbessert.
Wie gut gefällt euch das neue Update? Haltet ihr die Features für sinnvoll oder hättet ihr euch lieber etwas anderes gewünscht? Lasst es uns wissen!
In League of Legends findet aktuell die Hauptrunde der Weltmeisterschaft 2023 statt und wie in den letzten Jahren dominieren die Teams aus Südkorea und China die LoL Worlds. Mittlerweile ist mit Cloud9 das dritte US-Team ausgeschieden. Das ruft den Streamer und Kryptomillionär Tyler „Trainwreck“ Nignam auf den Plan, der diesen Zustand in LoL nicht dulden will.
Welches Team ist ausgeschieden?
Cloud9 hat es erwischt: Der Kader bot eine Botlane aus dem erfahrenen Dänen Zven und dem talentierten Südkoreaner Berserker auf, konnte bei den Worlds 2023 aber wenig Zählbares holen.
Für Cloud9 war nur ein einziger Sieg gegen die desolaten Europäer von MAD Lions drin, ansonsten verlor man 3 Spiele, zuletzt gegen Fnatic mit 1-2.
Damit ist Cloud9 das 3. US-Team, das ausgeschieden ist. Vorher erwischte es schon die Golden Guardians und Team Liquid, die sich besonders blamierten. Das Team NRG ist die letzte Hoffnung der USA, aber auch da sind die Chancen eher dürftig.
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LoL: „GODS“ ft. NewJeans (Offizielles Musikvideo) | WM-Hymne 2023
Kryptomillionär schimpft auf Muttersöhnchen und Teilnehmer-Urkunden
Das sagt Trainwreck: Der schimpft auf Twitter über Cloud9. Die hätten eine „Muttersöhnchen“-Mentalität. Das sei alles ein falscher Optimismus, eine „Teilnehmer-Urkunden“-Einstellung:
Bis unsere Spieler nicht League leben, essen und kacken, werden wir nirgendwohin kommen.
Laut Trainwreck sei man selbstzufrieden und die Niederlagen kümmerten niemanden. Man wolle gar nicht gewinnen: Man brauche „hungrige Dämonen“, um zu gewinnen und sonst nichts.
Hat er Recht? Nein, das ist ziemliches Stammtischgerede, als könne man durch Einstellung und harte Arbeit alles ausgleichen. Man kann sich in LoL nicht durch puren Willen zum Sieg zwingen.
Ob man siegt oder verliert, hängt viel mit dem individuellen Skill der Spieler, taktischen Entscheidungen und dem richtigen „Read“ auf die Meta zusammen.
Die Niederlage gegen Fnatic in einem verhältnismäßigen knappen Match schmerzt sicher, weil die einigermaßen auf Augenhöhe mit Cloud9 sind, aber gegen die Teams aus Asien hatte Cloud9 ohnehin kaum realistische Siegeschancen.
Eigentlich hat Cloud9 exakt so abgeschnitten, wie man das vor dem Turnier erwarten konnte: Niemand hatte erwartet, dass sie plötzlich Faker und T1 ausschalten. Aber offenbar sieht Trainwreck das als mangelnden Siegeswillen an.
So wird das diskutiert: Auf Twitter scherzt man, ob der als Sportwetten-Liebhaber bekannte Trainwreck wohl Geld auf das Spiel gesetzt hätte.
Einige nehmen Trainwreck aber ernst und hoffen, dass der Kryptomillionär sich ein Herz fasst, ein US-Team kauft und viel Geld investiert.
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Das steckt dahinter: Aus deutscher Sicht erinnert die Aussage von Trainwreck an die kürzliche Debatte in Deutschland, die Siegerurkunden bei Bundesjugendspielen abzuschaffen. Die Diskussion wurde dann als Sinnbild dafür gesehen, dass es Deutschland an „Biss“ fehle und man mehr Konkurrenz und Kampf brauche.
Allgemeiner betrachtet erinnert die Aussage zudem an Diskussionen unter Fußball-Fans, deren Team abstinkt. Aber in LoL kannst du halt keinen „vom Platz treten“ und dadurch deinen Chancen auf einen Sieg erhöhen.
Der E-Sportler s1mple ist einer der erfolgreichsten Spieler in der Geschichte von Counter-Strike. Jetzt macht er eine Pause und überlegt, die AWP zur Seite zu legen.
Um wen geht es?
Oleksandr „s1mple“ Kostyljev war seit 2016 für das Team von Natus Vincere (NaVi) aktiv und gilt als einer der besten Counter-Strike-Spieler aller Zeiten. In den Jahren 2018, 2021 und 2022 wurde er dementsprechend als bester Spieler ausgezeichnet.
Der 26-jährige Ukrainer gewann mit NaVi einige prestigeträchtige Turniere, darunter das Intel Grand Slam im September 2021 sowie das PGL Major in Stockhol wenige Monate später.
Vor seiner Zeit bei NaVi spielte s1mple für die HellRaisers, FlipSid3 Tactics und Team Liquid.
Am Abend des 26. Oktobers 2023 gab s1mple auf Twitter bekannt, dass er eine Pause einlegen werde – das hatte er bereits seit längerer Zeit vor. Er müsse Dokumente fixen und sich um Menschen in seinem Leben kümmern (via Twitter).
Obendrein schrieb der Ukrainer, er habe nie darüber nachgedacht, NaVi zu verlassen und die Organisation zu wechseln, sei aber daran interessiert, sich Angebote anzusehen.
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Counter-Strike 2: Valve überzeugt noch einmal richtig mit Launch-Trailer
s1mple überlegt, die AWP zur Seite zu legen
Wird s1mple die Waffe wechseln? In seinem Post auf Twitter sagte s1mple nicht nur, er sei für die Angebote anderer Teams offen. Er zog außerdem in Betracht, zukünftig auf eine „Rifle“ (Gewehr) zu wechseln.
s1mple ist vor allem als AWP-Spieler bekannt und übte diese Rolle für NaVi jahrelang mit Bravour aus. Mit den Rifles sind vor allem die AK47 und die M4A1-s/ M4A4 gemeint – also vollautomatische Sturmgewehre.
Warum möchte s1mple die Waffe wechseln? Einen genauen Grund nannte s1mple nicht. In seinem Post auf Twitter schrieb der gefeierte Profi lediglich, dass sich die AWP im neuen Spiel nicht so „einflussreich“ („impactful“) anfühle, wie in CS:GO.
Einige Spieler sind der Meinung, dass es sich in CS2 frustrierend anfühle, die AWP zu spielen. Eines der größten Probleme sei dabei der sogenannte „Peekers-Advantage“, durch den das Halten eines Winkels generell viel schwieriger sei als in CS:GO (via Reddit).
Was ist Peekers-Advantage? Peekers-Advantage bedeutet, dass der Spieler im Vorteil ist, der aus einer Deckung heraus in den Schusswechsel geht, während der Spieler, der einen Winkel hält, im Nachteil ist. Wenn ihr also auf einen Gang zielt, und euer Gegner kommt plötzlich von der Seite auf diesen Gang gelaufen, dann ist dieser euch gegenüber im Vorteil.
Peekers-Advantage kann verschiedene Gründe haben. Im Fall von CS2 schreibt ein Spieler beispielsweise: „Die meisten Leute glauben, dass es an schlechten Interpolationseinstellungen oder einem Subtick liegt. Aber wir wissen es nicht genau (via Reddit).“
Ob Peekers-Advantage bei s1mples Überlegung, die Waffe zu wechseln, eine Rolle spielt, wissen wir nicht. Aber in der Community von CS2 ist das durchaus ein Faktor, der beim Spielen der AWP diskutiert wird.
Ob s1mple tatsächlich nach seiner Pause die AWP durch ein Sturmgewehr ersetzt, wird die Zukunft zeigen. Aktuell ist der Ukrainer generell nicht wirklich zufrieden mit dem Zustand des CS:GO-Nachfolgers. Erst kürzlich übte s1mple harte Kritik am Taktikshooter und sagte, ihr solltet CS2 noch nicht spielen.
Manor Lords ist ein neues Strategie- und Aufbauspiel auf Steam, welches im nächsten Jahr erscheinen soll, aber schon jetzt Fans dieses Genres begeistert. Warum seht ihr im neusten Trailer hier auf MeinMMO.
Was ist das für ein Spiel? Manor Lords spielt in einem mittelalterlichen Setting und lässt euch als Fürst euer Heimatdorf zu einer belebten Stadt ausbauen.
Es ist ein Strategie- und Städtebausimulations-Spiel, an welchem ursprünglich ein einzelner Entwickler arbeitete, und das am 26. April 2024 erscheinen soll.
Ihr könnt das Spiel über Steam oder den PC Game Pass spielen.
Trotzdem gilt das Spiel bereits jetzt als ziemliche Hoffnung für alle Fans des Genres. Warum das so ist, wird schon durch den aktuellen Trailer deutlich:
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Manor Lords lässt euch eure Stadt hautnah erleben
Was euch erwartet: Wie im Trailer zu sehen, will Manor Lords nicht nur mit schöner Grafik punkten, sondern auch mit interessanten Gameplay-Mechaniken.
Schon die Grafik scheint jedoch viele Spieler zu überzeugen. So schreibt unter anderem der User timonenluca4live in seinem Kommentar via YouTube, dass Manor Lords eins der mittelalterlichen Spiele mit den besten Details sei und es für ihn eine Ehre sei das Spiel spielen zu können.
Besonders interessant und anders als bei anderen Spielen sind aber wohl die beiden folgenden Punkte:
Organischer Städtebau: In Manor Lords seid ihr beim Bau eurer Stadt nicht an ein vorgegebenes Gitter gebunden. Stattdessen verspricht euch das Spiel absolute Platzierungs- und Bewegungsfreiheit. Wie das aussieht, könnt ihr in dem Trailer auch ganz gut erkennen.
Third-Person-Sicht: Ihr bekommt die Möglichkeit, eure Stadt nicht nur als Beobachter von oben herab zu betrachten. Stattdessen könnt ihr eure Stadt aus der Sicht ihrer Bewohner erleben. Damit bietet Manor Lords ein Erlebnis, was vielen ähnlichen Spielen fehlt.
Vor allem Fans von Städtebausimulationen scheinen sich auf diese beiden Mechaniken sehr zu freuen. So schreibt zum Beispiel der reddit-User wreckage88, dass Manor Lords mit diesem Feature in den Top 3 seiner Aufbauspiele landen könnte. (via reddit)
Das ist seit langer Zeit mein am meisten gehyptes Spiel. Habe die Demo während des Next Fest gespielt und konnte sie trotz begrenztem Inhalt nicht aus der Hand legen. Und das Feature, in der 3rd-Person-Perspektive auf die Straße zu gehen, ist mit Sicherheit das beste Feature aller Städtebauspiele und fehlt in so vielen Vertretern des Genres schmerzlich. Lass mich meine Städte bauen und vom Boden aus voller Ehrfurcht vor ihrer Majestät stehen, verdammt nochmal! Dies wird möglicherweise neben Anno 1800 und Frostpunk in meinen Top 3 Buildern landen.
Das Zitat stammt aus Reddit und ist mit Google-Translator übersetzt
Neben diesen beiden Mechaniken könnt ihr euch natürlich auch auf klassische Mechaniken, wie Ressourcenmanagement freuen.
Daneben müsst ihr euch ebenfalls der strategischen Kriegsführungen stellen. Denn euere Stadt ist nicht immer ein sicheres Örtchen. Wenn ihr angegriffen werdet, sollten eure Bewohner vorbereitet sein.
Denn jeder Verlust ist endgültig und eure Männer sind nicht einfach ein Austauschprodukt, sondern liebgewonnenen Bewohner eurer Heimat.
Was haltet ihr von Manor Lords? Schreibt in den Kommentaren gerne eure Meinung.
Der Twitch-Steamer LetsHugo (20) war zu Gast im Podcast „Henke’s Corner“ und plauderte dort über seine Karriere, seine Gesundheit und Kritik an seinen Inhalten. Zwischendurch offenbarte er, welche Vorstellung er vom 20. Jahrhundert hat.
Was war das für ein Interview? Das Gespräch fand im Rahmen des Podcasts „Henke’s Corner“ statt. Der Moderator lädt Gäste aus der Twitch- und YouTube-Szene ein, in seinen Camping-Stühlen Platz zu nehmen und mit ihm „auf Augenhöhe“ zu plaudern (via funk).
Seit neuestem gehört das Format zu funk, dem Content-Netzwerk von ARD und ZDF. Für den Auftakt dieser neuen Ära seines Podcasts hat sich Henke keinen Geringeren ausgesucht, als den Luxemburger Twitch-Streamer „LetsHugo“.
Seine Fans lieben den 20-Jährigen für seine verpeilte Art. Mit einer Aussage brachte er den sonst so coolen Moderator aber völlig aus der Fassung.
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Er hat die Schule abgebrochen, weil ihm das Streamen wichtiger war – Der Erfolg von LetsHugo
Ein Ritter des 20. Jahrhunderts
Was war das für eine Aussage? Das Gespräch verläuft größtenteils recht normal: Henke und LetsHugo plaudern über die Anfänge auf YouTube und Trends auf Twitch. Dabei wird zusammen ein bisschen gescherzt, während Henke lässig mit seiner Sonnenbrille auf dem Camping-Stuhl abhing.
Damit war es jedoch vorbei, als die beiden Content Creator auf ihren Altersunterschied zu sprechen kamen. Henke ist 27, für den 7 Jahre jüngeren Twitch-Streamer stammt er damit aus einer anderen Zeit.
Als er LetsHugo erklärt, dass er 2004 8 Jahre alt war, ist dieser schockiert: „Du bist ja Neunzehnhundert geboren!“ Für ihn sei jeder, dessen Geburtsjahr mit einer 19 anfängt, quasi ein Ritter, so der 20-Jährige. Der „Switch“, fährt LetsHugo fort, mit Farbfernsehen und Internet, sei für ihn erst im Jahr 2000 eingetreten.
Hier muss Henke bereits seine Sonnenbrille abnehmen, um sich ein paar Lachtränen aus den Augen zu wischen. Mit seiner nächsten Aussage setzt LetsHugo aber nochmal einen drauf: „Ich kann mir nicht vorstellen, dass es 1990 schon Autos gab.“
Die Ritterzeit, die sei für den 20-Jährigen „so Neunzehnhundert“ gewesen. Tatsächlich endete die Hochzeit der Ritter bereits im Laufe des 14. und 15. Jahrhunderts.
Henke, der vor Lachen fast vom Stuhl zu kippen scheint, muss sich erstmal sammeln und einen ordentlichen Schluck Wasser trinken, ehe er das Interview fortführen kann. Den ganzen Podcast könnt ihr euch hier anschauen, ab 38:32 könnt ihr euch so richtig alt fühlen:
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Was wurde sonst noch besprochen? Abseits von dem emotionalen Schaden, den alle jenseits der 23 davon getragen haben dürften, gab es noch einige interessante Themen zu besprechen. So erklärte LetsHugo, dass er bereits im Alter von 11 Jahren mit YouTube angefangen habe (das war dann 2014) – das sei in der Minecraft-Szene aber völlig normal.
Der Twitch-Streamer geht zudem auf die Kritik an seinen Reaction-Inhalten ein und erklärt, dass er keine Lust mehr auf Subathons habe. Diese Marathon-Streams hatten ihn einst bekannt gemacht, aktuell mache das aber einfach jeder.
Außerdem spricht LetsHugo kurz über seinen Twitch-Bann, der zur Aufzeichnung des Podcasts gerade ganz frisch war. Da er sich zu diesem Zeitpunkt gerade für ein Minecraft-Event in Köln befand, hatten einige Zuschauer spekuliert, er habe vielleicht geschummelt. Tatsächlich steckte jedoch etwas anderes dahinter:
Bei Destiny 2 gibt es ein Problem, das viele Hüter seit sechs Jahren plagt – die Shader-Vorschau. Diese ist oft unzuverlässig und kann nicht genau darstellen, wie die Farbgebung auf Ausrüstungsgegenständen und Waffen am Ende tatsächlich aussieht. Doch dieses Problem wird, nach der neuesten Ankündigung von Bungie, wohl schon bald der Vergangenheit angehören.
So wurde die Änderung enthüllt: Bungie hat erst kürzlich versprochen, wieder mehr mit der Community zu interagieren, und dieses Versprechen wird nun immer öfter eingelöst.
Zunächst war der ehemalige Community-Manager von Destiny 2, dmg04 alias Dylan Gaffner mit seinem Hüter im Stream und räumte gemeinsam mit Datto seinen Tresor auf.
Danach kam, neben anderen, Game Director Joe Blackburn in den Stream und nahm an Dattos unterhaltsamen „Shader-Game“ teil.
Bei diesem lockeren Spiel enthüllte Joe Blackburn dann auch die aufregende Änderung für alle modebewussten Hüter, die es den Spielern bald ermöglichen wird, ihre Ausrüstung und Waffen genau nach ihren Vorstellungen anzupassen, ohne ewig herumprobieren und raten zu müssen.
Im kommenden Jahr wird das neue DLC von Destiny 2 Die Finale Form veröffentlicht:
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Destiny 2: Die Finale Form- Das letzte DLC der ersten Saga
Shader-Verbesserung soll endlich für Farbklarheit sorgen
Seit 6 Jahren ein Problem: Die Unzuverlässigkeit der Shader-Vorschau in Destiny 2 war jahrelang eines der frustrierensten Probleme. Vor allem für modebewusste Hüter, denen aktuell 414 Shader in Destiny 2 zur Verfügung stehen.
Die Spieler hatten oftmals Schwierigkeiten, die richtigen Farben für ihre Rüstung auszuwählen.
Von insgesamt sechs möglichen Farben werden aktuell nur vier in der Shader-Vorschau angezeigt.
Wer also nur auf die kleine Vorschau des Shaders blickt, ahnte oft nicht, dass diese lügt. Das führte öfters zu Enttäuschungen und endlosen Experimenten, um den gewünschten Look zu erzielen. Doch dank der kleinen Enthüllung von Joe Blackburn könnte das schon bald der Vergangenheit angehören.
Destiny 2 hat aktuell 414 Shader, die zum Anpassen von Charakter, Waffen und anderem dienen.
So erklärte Joe Blackburn den Zuschauern im Stream:
Das ist nur eine sehr kleine Enthüllung […] aber wir haben die Icons der Shader für „Die Finale Form“ überarbeitet. Es gibt dann eine völlig neue Sektion in jedem Shader-Icon, die die schattierten Farbbereiche besser beschreibt. Alle sechs Farben sind vertreten. Die Farben sind in den neuen Icons anders angeordnet. Man muss immer noch wissen, wie Rüstungen aussehen, um es wirklich beurteilen zu können, aber die markanten Bereiche nehmen einen größeren Teil des Shaders ein, und alle versteckten Farben sind auf dem Shader-Icon dargestellt.
Diese Änderungen könnten also nicht nur eine einfache Fehlerbehebung sein, sondern nach sechs Jahren auch endlich mehr Transparenz in das Shadersystem von Destiny 2 bringen, indem Farben bald genauer und damit benutzerfreundlicher dargestellt werden.
Außerdem sind die Spieler froh, dass nach dem Rückzug von Bungie wegen Beleidigungen und Hassbotschaften gegen Mitarbeiter überhaupt wieder ein so ungezwungener und informeller Austausch mit Bungie über den Game Director möglich ist.
So schreibt der Spieler HellChicken949 im Reddit zum Stream: „Joe, der tatsächlich mit der Community interagiert, ist wahrscheinlich das Beste, was er hätte tun können, und ich hoffe inständig, dass er nicht belästigt wird, weil diese Gelegenheit, tatsächlich mit dem Game Director zu kommunizieren, wirklich etwas Gutes ist.“
Wann soll die Änderung ins Spiel kommen? Die Spieler müssen sich noch etwas gedulden. Denn das nächste DLC, mit dem diese Änderung live gehen soll, wird erst am 27. Februar 2024 veröffentlicht.
Was sind eure Gedanken zu den lang erwarteten Shader-Verbesserungen in Destiny 2? Und wie seht ihr die Bedeutung der direkten Kommunikation des Game Directors mit der Community? Findet ihr diese Möglichkeit gut oder glaubt ihr, das wird nicht lange halten? Sagt uns gerne eure Meinung dazu in den Kommentaren.
Nur einen Monat nach dem offiziellen Release von EA FC 24 hat ein Spieler bereits das ultimative Team zusammengestellt. Für sein Full Icon Squad im Wert von fast 50 Millionen Münzen investierte der Spieler 45.000 €.
Wie sieht das Team aus? Das Team des Münzmillionärs besteht nur aus den besten und teuersten Karten im Spiel. In seiner Startaufstellung befinden sich ausschließlich Spieler mit einem Gesamtrating von mindestens 90. Starke Spieler wie Messi oder Mbappé, sowie andere teure Icons sitzen dabei nur auf der Bank.
Werfen wir einen Blick auf das Traum-Team, das einem erfolgreichen spanischen Streamer zur Verfügung gestellt wurde.
So sieht das teuerste Ultimate-Team-Squad in EA FC 24 aus
Welche Spieler genau befinden sich im Team? Die 18 Spieler in der Startelf und auf der Reservebank kosten insgesamt rund 48 Millionen Münzen.
Die Mannschaft ist in einer 4-2-4-Formation angeordnet und stellt sich wie folgt auf:
Die Startaufstellung hat einen Wert von 34,5 Millionen. Die Auswechselbank kommt mit einem stolzen Preis von 13 Millionen daher.
Welcher ist der teuerste Spieler? Der wertvollste Spieler ist mit Abstand die Icon-Karte des brasilianischen Stürmers Ronaldo. „El Fenomeno“ kostet mehr als 8,5 Mio. Münzen auf dem Transfermarkt. Generell wird das teuerste Team in EA FC 24 von vielen Brasilianern dominiert. Gleich 6 stehen in der Startelf.
Auf der Ersatzbank sitzt übrigens mit der Trailblazers-Karte von Kylian Mbappé ein Spieler, der knapp 5 Mio. Münzen kostet.
Welcher ist der billigste Spieler? Die billigste Karte ist der russischen Legenden-Torhüter Lev Yashin. Er kostet rund 525.000 Münzen auf dem Transfermarkt. Einige Karten wie die Road-to-the-Knockouts-Karte von Ousmane Dembélé, der ebenfalls zu den billigeren Spielern gehört, liegen knapp unter einer Million Münzen.
Die dynamische Karte des Franzosen kann aber auch noch auf ein Gesamtrating von 91 kommen und dadurch im Preis nochmal zulegen. Verfolgt unseren RTKK-Tracker, um keine Upgrades zu verpassen.
Interessant: Eine Frau hat es auch ins Team geschafft. Die amerikanische Icon Mia Hamm ist Teil des stärksten Teams in EA FC 24.
Weiter unten lest ihr, wem dieses Team gehört und wie sich ein solches Legenden-Team spielen lässt.
Spieler investiert 45.000 Euro in FC Points, Streamer profitiert
Wem gehört das Team? Ein Abonnent des erfolgreichen spanischen FIFA-Streamers DjMaRiiO hat die absurde Summe von 45.000 € in FC Points investiert, um dieses Team bauen zu können. Der Youtuber kam in den Genuss, dieses sündhaft teure Ultimate-Team-Squad spielen zu dürfen.
Er spielte zwei Spiele in der Weekend League, wobei er das erste Spiel klar gewann, im zweiten Spiel aber deutlich größere Probleme hatte, seinen Gegner zu besiegen. Die Highlights seht ihr in diesem YoutTube-Video.
DjMaRiiO merkte in diesem Zusammenhang an, dass es natürlich einfacher sei, mit einer solchen Mannschaft zu gewinnen. Allerdings verwies er darauf, dass das Spiel teilweise unberechenbar sei und auch die gegnerischen Teams im Laufe der Zeit immer stärker werden würden.
Wir möchten an dieser Stellen erwähnen, dass ein solches Team die absolute Ausnahme und sehr unrealistisch zu erreichen ist. Ihr könnt auch durch die Investition von bloßer Spielzeit zu sehr starken Karten kommen und müsst nicht Echtgeld in EA FC 24 investieren.
Naoki Yoshida, der Director und Producer von Final Fantasy XIV, ist nicht nur Entwickler, sondern auch von ganzem Herzen Videospielenthusiast. Im Rahmen des europäischen Fan-Festivals in London sprach er über seine Pläne für das MMORPG.
Was ist passiert? Am Wochenende des 21. und 22. Oktober 2023 veranstaltete Square Enix das „Final Fantasy XIV Fan Festival“ in London. Dort gab Naoki Yoshida, der Director und Producer des Games, neue Informationen rund um die kommende Erweiterung Dawntrail bekannt.
Zudem nahm der Chef-Entwickler an verschiedenen Panels rund um das Game teil und interagierte fleißig mit den Spielern vor Ort. Ein besonderes Highlight waren jedoch die gemeinsamen Interviews und Spiel-Sessions mit dem Final-Fantasy-Ur-Vater Hironobu Sakaguchi.
Wir waren für euch übrigens vor Ort und haben ein paar Eindrücke mitgebracht:
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Final Fantasy XIV Fan Festival London 2023
„Das würde die Community zerstören“ – Naoki Yoshida im Interview
Am Fan-Festival-Samstagabend stellte sich Naoki Yoshida speziell den Fragen der Pressevertreter vor Ort. Dabei sprach er unter anderem über Dawntrail, aber auch weitere Pläne für die Weiterentwicklung von Final Fantasy XIV.
„Was ist ein Feature oder eine Mechanik, die Sie gerne für Final Fantasy XIV adaptieren würden?“
Naoki Yoshida feierte dieses Jahr seinen 50. Geburtstag und ist bekanntermaßen seit langen Jahren begeisterter Videospieler. In einen Livestream zu Final Fantasy XIV kam er zum Beispiel vor ein paar Monaten mit seiner Nintendo Switch, auf der er The Legend of Zelda Tears of the Kingdom zockte. Zudem ist er großer Activision-Blizzard-Fan und hat bereits die Entwickler in Anaheim Kalifornien besucht.
2019 machte Blizzard dem Final-Fantasy-XIV-Team sogar ein Geschenk:
Seine Erfahrung mit anderen Videospielen beeinflusst auch seine Arbeit am MMORPG stark. So zogen er und sein Team das bis heute erfolgreiche MMORPG World of Warcraft als Inspiration für den Relaunch von Final Fantasy XIV mit A Realm Reborn heran.
Auf die Frage hin, welche MMORPG-Inhalte er spannend findet, er aber nie in Final Fantasy XIV implementieren würde, sprach er über Ultima Online. Zum Start des Games 1997 sei ihm alles sehr chaotisch vorgekommen. In dem Chaos fand er aber auch viel Freiheit. Eine für Yoshida spannende Mischung.
Allerdings hat er starke Bedenken:
Ich denke, wenn ich etwas erschaffen würde, das diesem Gefühl nahe kommt und ich es in Final Fantasy XIV implementieren würde, dann würde es wahrscheinlich die Community zerstören. Wenn wir diese Art von MMO jetzt entwickeln würden, würde es sich wahrscheinlich auch nicht verkaufen.
Wie lief der Start in Ultima Online? Ultima Online erschien im September 1997. Es war das erste Spiel, dass sich als „Massively Multiplayer Online Roleplaying Game“ bezeichnete. Ihr könnt es auch 2023 noch spielen, mittlerweile sogar kostenlos.
Einer der Gründe, warum es als chaotisch galt, ist, dass das Spiel immer weiter lief. Man konnte also während seiner Offline-Zeit tatsächlich einfach Inhalte verpassen. Aufgrund der limitierenden Pixelgrafik und der rein durch Texte erzählten Story hatten die Spieler zudem viel Interpretationsfreiraum.
On top kamen die vielen Kombinationsmöglichkeiten von Rüstung, Waffen und Skills: Kampfmagier in voller Plattenrüstung mit Schwert waren nicht unüblich. Gleichzeitig war es möglich, sich aufs Craften und nicht aufs Kämpfen zu spezialisieren.
Die gleiche Freiheit fand sich auch in den Interaktionen sowie den Rollenspielmöglichkeiten wieder.
In Kürze: In Ultima Online waren die Spieler spielerisch sehr frei, was aber für das von Yoshida angesprochene Chaos sorgte.
Ein Screenshot aus der japanischen Version von Ultima Online.
Würden Inhalte wie in Ultima Online in Final Fantasy XIV funktionieren? Naoki Yoshida selbst hat dazu eine sehr klare Meinung – Nein. Auch, wenn er persönlich großen Spaß daran hätte.
Der grundsätzliche Aufbau von Final Fantasy XIV ist mit den vielen Freiheiten in Ultima Online grundsätzlich nicht kompatibel: Yoshidas Game hat eine sehr starre Klassenverteilung, die nicht aufgebrochen werden kann – das gilt fürs Skillen, aber auch für die Rüstungs- und Waffenwahl.
Die Main-Story-Quest gibt in Final Fantasy XIV zudem sehr stark vor, wann ihr welche Inhalte vorgesetzt bekommt. Außerdem spielt ihr sie, bis auf die Kampfinhalte, alleine bzw. parallel mit euren Mitspielern. Open-World-PvP wird wie in einem World of Warcraft auch nicht unterstützt.
Während des Fan-Festivals wurde der erste neue Job für die Erweiterung Dawntrail angekündigt:
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Final Fantasy XIV: Dawntrail – Gameplay zum neuen Job Viper
Zudem sind fast alle Inhalte aus Final Fantasy XIV dauerhaft spielbar. Zu den Ausnahmen zählen saisonale Events und Content-Kooperationen wie zu Final Fantasy XV oder Monster Hunter. Zu diesen kündigte Yoshi-P jedoch an, dass sie auf Wunsch auch wiederholt werden können.
Was sagt ihr dazu? Hättet ihr auch mal wieder richtig Bock auf ein oldschool MMORPG im Stil von Ultima Online? Oder seid ihr eigentlich ganz happy damit, wie die Games heute funktionieren? Eure Meinung bitte einmal in die Kommentare.
Season 2 bekommt von den Spielern in Diablo 4 großes Lob. Ein großer Pluspunkt für viele Fans: Dungeons sind nicht mehr der einzige Inhalt, der einen weiter bringt. Mehr noch, sie sind sogar mittlerweile so austauschbar, dass die Leute sie ignorieren.
Um diese Inhalte geht’s:
Stützpunkte („Strongholds“) und Dungeons galten laut Blizzard zur Ankündigung von Diablo 4 als einige der wichtigsten Features im Spiel. Es wurden sogar über 130 Dungeons designt.
Durch Stützpunkte spielt ihr euch neue Teile der Welt frei. Dungeons dienen als Quelle für Loot und vor allem Glyphen, wenn ihr sie in der Alptraum-Version spielt.
Bis jetzt galten vor allem Dungeons als Nonplusultra, was das zuverlässige Farmen angeht. Seit Season 2 ist das aber offenbar anders.
Damit leveln Spieler so schnell und effizient, dass sie gar nichts anderes mehr brauchen. Auf Reddit heißt es etwa: „Ich bin jetzt Level 70 und habe vielleicht 3 Dungeons gemacht. Das ist das Diablo, auf das ich gehofft habe, als ich es gekauft habe.“
Tatsächlich zeigen sich tausende Fans begeistert von den Loot-Explosionen, die sich in den Bluternten holen lassen. Besonders im Vergleich zum mageren Loot-Fenster am Ende eines Alptraum-Dungeons sieht das deutlich beeindruckender aus.
Stützpunkte seien nach dem ersten oder zweiten Mal machen schlicht nicht mehr spannend. Die Dungeons und Teleport-Punkte, die sich dahinter verstecken, überspringe man einfach. Es gebe genug anderes zu tun – und genau so sollte das Spiel sein.
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Diablo 4 stellt neue Season 2 vor, kommt noch im Herbst – Blut & Vampire
Fehlende Upgrades: „Das ist ein gutes Problem“
Was den Nutzern allerdings auffällt ist, dass durch den Verzicht auf Dungeons die Glyphen nicht gelevelt werden können. Diese Möglichkeit gibt es nur in Alptraum-Dungeons und Glyphen sind wichtig für die Stärke der meisten Builds.
Aber sogar ohne starke Glyphen sei es möglich, die härtesten Bosse im Spiel zu besiegen. Es sei nur ein wenig anstrengender. Ein Spieler, der sich den neuen OP-Build der Zauberin angesehen hat, meint:
Ich hatte ein paar Probleme mit dem Kugelblitz-Build gegen Uber Lilith, weil ich keine gelevelt Glyphen hatte. Ich habe Level 100 erreicht und die Hälfte meiner Glyphen war auf Stufe 4, aber das ist ein gutes Problem. Es gibt genug Zeug im Spiel zu tun, das Leveln läuft so flüssig, dass ich mir aussuchen kann, was ich tun will, statt dass mir vorgeschrieben wird, was ich für bedeutenden Fortschritt machen muss.
Damit hat Season 2 offenbar ein Problem behoben, das Spieler früher hatten: dass sie schon mit Level 70 eigentlich fertig waren mit ihrem Charakter. Ab da gab es kaum noch wirklichen Wachstum in Sachen Ausrüstung und Charakter-Stärke. Die Helden waren „fertig.“
Jetzt erreiche man schnell Level 100, die Maximalstufe, und könne von da aus anfangen, den Build zu perfektionieren. Lediglich eine Sache stört die Spieler noch, weil eine Änderung jetzt einen neuen Grind erfordert:
Mit Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt erschuf Ridley Scott einen Meilenstein in der Science-Fiction-Welt. Der Film und die darauf aufbauende Reihe kamen beim Publikum äußerst gut an. Doch ein bestimmter Film hat verhindert, dass es mit der Alien-Reihe weiterging.
Was ist die Alien-Filmreihe?
Der erste Teil der Reihe erschien 1979 und kam beim Publikum äußerst gut an (via Rotten Tomatoes)
Drei weitere Teile der Hauptreihe erschienen 1986, 1992 und 1997
Mittlerweile gibt es zwei weitere Filme zur Vorgeschichte: Prometheus – Dunkle Zeichen und Alien: Covenant
Aktuell befindet sich Alien: Romulus in der Entwicklung und soll als eine Art Reboot angesehen werden
Die Alien-Reihe spielt in einer fernen Zukunft. Dort trifft die Menschheit auf eine Alienart. Sie pflanzt sich nach dem Schlüpfen weiter fort, indem sie ihre Embryos in Menschen ausbrütet. Ellen Ripley ist die Protagonistin der Hauptreihe und hat auch in den Videospielen eine wichtige Rolle.
Im Trailer könnt ihr sehen, was die Faszination an Alien ausmacht:
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„Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“ – Trailer mit Sigourney Weaver
Alien vs. Predator zerstörte eines der beiden Franchises
Wieso wurde das Alien-Franchise nicht fortgesetzt?In einem Q&A im reddit-Forum schrieb Regisseur James Cameron, dass er die Zerstörung der Alien-Reihe vorausgesehen habe. Eigentlich hatten er und Alien-Erfinder Ridley Scott vor, einen fünften Teil der Hauptreihe zu drehen.
Beim Mittagessen besprachen sie die Details: James Cameron sollte Drehbuch führen und Ridley Scott hätte der Regisseur sein sollen. Doch dann kam 20th Century Fox auf die Idee eines Crossovers, das den beiden so gar nicht schmeckte.
Paul Anderson arbeitete nämlich an Alien vs. Predator. Cameron konnte dem Crossover nichts abgewinnen und wetterte, dass der Film das Franchise zerstören würde:
Was passierte, war, dass Fox mit Aliens vs. Predator weitermachte, und ich sagte: „Ich empfehle das wirklich nicht, ihr werdet das Franchise ruinieren, das ist wie Universal mit Dracula vs. Werwolf“, und dann verlor ich das Interesse an einem Alien-Film.
Daraufhin verlor er das Interesse daran, die Alien-Reihe gemeinsam fortzuführen. James Cameron gibt an, dass er sich mehr auf die Avatar-Reihe konzentrieren wolle, statt an den Prometheus-Sequels mitzuarbeiten (via reddit.com).
Auch Ridley Scott fand, dass Alien vs. Predator eine dumme Idee war (via hollywoodreporter.com):
Ich denke, Alien vs. Predator war eine dumme Idee. Und ich bin mir nicht sicher, ob er gut gelaufen ist oder nicht, ich weiß es nicht. Aber irgendwie hat er das Biest zu Fall gebracht. Und ich sagte zu ihnen: „Hört zu, ihr könnt das wiederbeleben, aber wir müssen wieder bei Null anfangen und ein Prequel machen, wenn ihr wollt.“
Ridley Scott, Interview mit The Hollywood Reporter
Doch bei ihm sieht es anders aus. Er stieg nach den beiden katastrophalen Crossovern wieder ein und erfand mit Prometheus – Dunkle Zeichen eine Vorgeschichte zur Alien-Reihe. Auch bei Alien: Covenant und beim noch erscheinenden Alien: Romulus wird er mitarbeiten.