„Jurassic Park“ gehört ohne Zweifel zu den größten Erfolgen des Regisseurs Steven Spielberg. Doch dem Film, der vor genau dreißig Jahren in die Kinos kam, ist ein Fehler unterlaufen, der jahrelang unbemerkt blieb. Konkret geht es um die versteinerte Mücke, mit deren Blut die Dinosaurier des Parks zum Leben erweckt werden sollen.
Worum geht es in „Jurassic Park“? Die meisten dürften die Handlung des Films kennen. Für alle anderen hier kurz zusammengefasst: Der Milliardär John Hammond eröffnet inmitten des Pazifischen Ozeans einen Freizeitpark voller lebender Dinosaurier.
Dazu belebt er die ausgestorbenen Riesen dank des konservierten Bluts einer prähistorischen Mücke wieder. Dass das nicht lange gut gehen kann, liegt auf der Hand. Bald schon sind die Dinos los, und veranstalten einiges an Chaos.
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Jurassic Park 3D – Deutscher Trailer
Eine Mücke wird zum Fehler
Die erwähnte Mücke im Film stammt aus der Zeit der Dinosaurier, und soll deren Blut gesaugt haben, bevor sie selbst in Bernstein konserviert wurde. Nun, Anfang der 1990er Jahre, wird das Blut der Mücke aus ihrem Körper extrahiert und die darin enthaltene DNA mit der von Amphibien kombiniert. Daraus entsteht dann unter anderem ein Tyrannosaurus Rex, der dem Cast des Films rund um Laura Dern und Sam Neill das Fürchten lehrt.
Während der Großteil des Publikums den Film begeistert aufnahm, sind andere ins Grübeln gekommen. So auch der Entomologe (Insektenforscher) Joe Conlon, der sich die im Film gezeigte Mücke etwas genauer angeschaut hat.
Dabei stieß er auf einige Probleme:
Die im Film gezeigte Mücke ist männlich. Nur weibliche Mücken ernähren sich von Blut.
Abgesehen davon ist die gezeigte Mückenart überhaupt nicht an Blut interessiert.
DNA baut sich mit der Zeit ab. Dass jene der Mücke nach Millionen von Jahren noch immer im Blut nachweisbar wäre, gilt als unglaubwürdig. DNA hat im Normalfall eine Halbwertszeit von 521 Jahren.
All das bedeutet aber nicht, dass sich der ein oder andere Hobbyforscher von einem Experiment abhalten ließ. So unternahm zum Beispiel ein australischer Bergbaumagnat namens Clive Parker im Jahr 2012 den Versuch, den in „Jurassic Park“ gezeigten Vorgang zu wiederholen. Leider ohne Erfolg.
Bis ein echter Dinosaurier-Park auch in unserer Welt eröffnet, dürften also noch einige Jahre vergehen. Bis dahin bleibt die Handlung von „Jurassic Park“, wie auch die der gleichnamigen literarischen Vorlage reine Science-Fiction.
In Pokémon GO gibt es einen neuen Suchfilter. Der kann euch bei euren Raid-Teams helfen.
Was ist das für ein Suchbegriff? Ein Trainer teilte seinen neuesten Fund in der Pokémon-GO-Community bei reddit. Dabei handelte es sich um neue Suchbegriffe, die mit dem Update 0.289.1 eingeführt wurden.
Dabei handelt es sich um diese beiden Sonderzeichen:
>
<
Was bringen die Sonderzeichen? Gebt ihr diese Zeichen als Suchfilter mit einem Pokémon-Typen ein, erhaltet ihr folgende Übersichten:
> zeigt euch nur Monster mit Attacken an, die sehr effektiv gegen einen Typen sind. Der Suchbegriff >Feuer würde euch also alle Monster anzeigen, die mit ihren Attacken stark gegen Feuer agieren können.
< hingegen zeigt euch alle Monster an, die eine Schwäche gegen einen Typen haben.
Neuer Fund ist perfekt für starke Raid-Teams
So reagieren Trainer: Im Subreddit “TheSilphRoad” freuen sich Trainer über den neuen Fund. Der User “Samerz360” stieß wohl darauf, weil er seine Shinys normalerweise mit diesen Zeichen versieht – und wunderte sich über die neuen Suchergebnisse.
Andere Spieler loben nun die Funktion, denn sie gibt eine gute Möglichkeit, sich passende Raid-Teams zusammenzubauen, auch, wenn man die Typen-Effektivitäten noch nicht so drauf hat. Wisst ihr dann, welche davon die stärksten Angreifer in Pokémon GO sind, könnt ihr die im Raid verwenden.
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Pokémon GO: Die stärksten Angreifer aller Typen im Video
Wie wendet man das an? Kämpft ihr beispielsweise gegen den neuen Raid-Boss Terrakium, könnt ihr >Gestein oder >Kampf eingeben und euch so einige der Monster anzeigen lassen, die sich zumindest von den Attacken her für euren Raid-Kampf eignen könnten.
Was haltet ihr von der neuen Funktion? Werdet ihr sie für Raids verwenden, oder braucht ihr sowas generell nicht? Erzählt es uns in den Kommentaren!
Lethal Company ist ein Koop-Spiel, welches vor einem Monat auf Steam erschien und seitdem nicht nur viral gegangen, sondern ebenfalls die Steam-Charts emporgeschossen ist.
Was ist das für ein Spiel? Lethal Company ist ein kooperatives Horrorspiel von dem Indie-Entwickler Zeekerss, welches am 23. Oktober 2023 auf Steam erschienen ist.
Mit bis zu vier Spielern arbeitet ihr auf verschiedenen Monden, um dort Schrott einzusammeln und an euren Arbeitgeber zu schicken. Denn nur so kommt ihr an euer Geld und entgeht dem Tod durch euren Chef, weil ihr eure Quoten nicht erfüllt habt.
Auf einem verlassenen Mond warten allerdings viele Gefahren auf euch. Neben dem Tod durch blöde Unfälle wollen auch wirklich seltsame Monster euch das Leben nehmen.
In Lethal Company heißt der Tod aber nicht unbedingt etwas Schlimmes, jedenfalls für die Überlebenden nicht. Denn einen gefallenen Kollegen kann man ganz einfach gegen Bezahlung an den Arbeitgeber zurückschicken.
Den Trailer zum Spiel haben wir hier für euch eingebaut:
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Lethal Company wird zum neuen Hit auf Steam
Lethal Company wird zum viralen Hit: Aktuell ist Lethal Company bei ziemlich vielen Streamern und YouTubern zu sehen und entwickelt sich damit zu einem viralen Hit.
Mit aktuell 98 % „äußerst positiven“ Bewertungen ist das Spiel aber nicht nur bei diesen öffentlichen Spielern unglaublich gut angekommen. Auf Steam selbst schießt Lethal Company gerade ziemlich schnell nach oben. Über 100.000 Spieler zieht es aktuell gleichzeitig vor den Bildschirm.
Gerade mal vier Wochen ist Lethal Company im Early Access spielbar und bereits auf Platz 3 unter den Topsellern auf Steam. Nur das Steam-Deck und Counter Strike 2 können ihren Platz an der Spitze gegen den neuen Koop-Horror verteidigen.
Lethal Company trifft den aktuellen Geschmack vieler Spieler
Lethal Company hat es wohl geschafft, den Geschmack vieler Spieler zu treffen und sich damit diesen Aufstieg gesichert. Als kooperatives Horror-Spiel mit einem eher altmodischen VHS-Grafikstil bedient es sich an vielen Trends, welche die Gaming-Szene seit einigen Jahren immer wieder begeistern.
In den Steam-Rezensionen loben Spieler dazu auch den ziemlich guten Sprach-Chat im Spiel. Dieser soll den Grusel-Aspekt des Spiels gut unterstreichen: Wenn zum Beispiel in einer dunklen Gegend plötzlich die Stimme deiner Kollegen immer leiser wird und abrupt abbricht.
Ob der Erfolg die Indie-Entwickler überraschend getroffen hat oder nicht, diese versprechen für die Zukunft weitere Inhalte, wie neue Kreaturen, Maps oder Gegenstände.
Die Welt der Online-Games, insbesondere Destiny 2, ist eine Bühne für epische Schlachten, heldenhafte Geschichten und unvergessliche Zusammenarbeit. Für Spieler wie Christian1bedeutet dieser virtuelle Kampf jedoch auch, sich mit Vorurteilen und Unverständnis wegen seines Tourette-Syndroms auseinanderzusetzen.MeinMMO hat mit ihm über seine Erfahrungen gesprochen.
Das ist die ironische Realität mit Tourette: Christian ist leidenschaftlicher Zocker und ein Hüter. Seine Reise in die Welt von Destiny begann 2014 mit der Hoffnung auf epische Abenteuer, viele Triumphe und gemeinsame Siege.
Seine größte Herausforderung hat jedoch nichts mit den Feinden im Spiel zu tun, sondern mit seinen eigenen, unkontrollierbaren Tics. Denn er ist seit seinem sechsten Lebensjahr am sogenannten „Tourette-Syndrom“ erkrankt.
Das Herzstück des Problems bei Tourette liegt in den verbalen Tics, die Christian unweigerlich während Spielsitzungen in Destiny 2 ausstößt.
Diese Aussagen, die unkontrolliert aus seinem Mund kommen, sind oft beleidigend oder enthalten Schimpfwörter, die teilweise persönlich sind.
So wird ihm seit Jahren die Nutzung des LFG-Systems erschwert oder auch die Option in Clans langfristig akzeptiert zu werden.
Obwohl Christian andere Destiny-Spieler immer über seine Erkrankung informiert hat, interpretieren sie seine plötzlichen verbalen Ausbrüche viel zu oft als böswillige Angriffe. Aus diesem Grund wurde er bereits aus insgesamt sieben Clans geworfen und muss meist allein zocken.
MeinMMO hat mit ihm Destiny 2 gespielt und dabei über seine Erfahrungen, Probleme und Sorgen als Hüter mit Tourette-Syndrom gesprochen.
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Alles, was ihr zu Destiny 2: The Witch Queen wissen müsst u0026#8211; in 2 Minuten
Tourette zu haben ist wie Licht und Dunkelheit
Du hast ständig Angst gebannt zu werden: Wenn man Christians Erfahrungen in Destiny 2 betrachtet, wird deutlich, dass eine bessere Aufklärung über Tourette in Teamspielen dringend benötigt wird. Obwohl Christian seine Krankheit stets direkt kommuniziert, gibt es große Missverständnisse, die sogar zu mehreren Clan-Ausschlüssen geführt haben.
Bei Christian ist es so, dass er an allen Formen des Tourette-Syndroms erkrankt ist, also die Koprolalie, Kopropraxie, Echolalie und Echopraxie. Was das genau bedeutet haben wir euch in dieser Infobox zusammengefasst.
Was ist Tourette?
Das Tourette-Syndrom ist eine Krankheit des Nervensystems. Diese Krankheit macht sich bemerkbar durch unwillkürliche Bewegungen und laute Tics, die immer wieder auftreten.
Tics sind plötzliche, schnelle Bewegungen oder Lautäußerungen, die schwer zu kontrollieren oder gar nicht beeinflussbar sind. Diese Tics können motorische Tics, wie Zucken oder Grimassieren, oder vokale Tics, wie unwillkürliches Räuspern oder Worte sagen, sein. Die Schwere und Art der Tics variiert von Person zu Person. Meistens handelt es sich um Schimpfwörter oder Beleidigungen, die teilweise harmlos, witzig oder auch wirklich drastisch sein können.
Obwohl man nicht genau weiß, was die Ursache ist, glaubt man, dass sowohl genetische als auch Umweltfaktoren eine Rolle spielen.
Zudem ist das Tourette-Syndrom nicht immer gleich. Manche haben vokale Tics, manchmal auch mit beleidigendem Charakter, “Koprolalie” genannt. Anderen machen nur Bewegungen, die sich jedoch ebenfalls mit beleidigendem Charakter zeigen können, das wäre dann die “Kopropraxie”. Bei der “Echolalie”/ “Echopraxie” wiederholen betroffene Person das vorgesprochene Wort oder auch Gesten.
Doch egal an welcher Form jemand erkrankt ist: Es ist wichtig zu betonen, dass Tourette keine Absicht oder Unhöflichkeit bedeutet, sondern eine neurologische Erkrankung darstellt.
MeinMMO: „Christian, kannst du uns von einer speziellen Situation erzählen, in der dein Tourette in Destiny 2 besonders herausfordernd war und wie die Gruppen und Teams darauf reagiert haben?“
Wenn man in Destiny zusammen in Raids, Dungeons oder anderen herausfordernden Aktivitäten ist, dann empfinden viele meine Tics als störend. So war ich beispielsweise mit einer LFG-Gruppe in einem Raid, ich hatte natürlich vorher nochmals daran erinnert, dass ich vokale Tics mit teils unangenehmen Äußerungen habe. Alle sagten, es sei in Ordnung. Als wir dann im Raid waren und dieser durch mein Tourette etwas länger dauerte, bis wir den Boss legen konnten, wurde ich aus dem Team geworfen. Zum Glück landete der Boss Loot in der Poststelle. Das war aber leider nicht die einzige Situation, wo es mir in Destiny im Umgang mit anderen Spielern so erging.
berichtet uns Christian
MeinMMO: „Warum glaubst du, dass manche Destiny-Spieler, obwohl sie von Anfang an wissen, dass du Tourette hast, langfristig trotzdem nicht damit umgehen können?“
Christian: „Wenn Aussagen kommen die sich speziell mit den Jahren 1930 bis 1945 befassen, mit Religionen zu tun haben oder auch eher harmlose Aussagen, wie zum Beispiel wenn jemand in einer Sprungphase stirbt und mein Tourette dann sagt „Du Anfänger“, dann wird das leider trotzdem schnell als persönlicher Angriff verstanden. Da ist es einfacher, die Ignore-Taste im übertragenen Sinn zu drücken.“
MeinMMO: „Stimmt es, dass du Einfluss auf dein Tourette hast? Mancher würde dir vielleicht vorschlagen, dass du es einfach unterdrückst, solange du zockst und dann ja auch keine Probleme mehr in Destiny 2 hast.“
Christian: „Ja, eine Zeit lang kann ich meine Tics sicher unterdrücken. Aber irgendwann stauen sich die Tics so an, dass es mir nicht mehr möglich ist. Dann ist es so extrem, dass die Tics wie eine Explosion aus mir rauskommen. Das kann dann auch mal 1-2 Minuten konstant anhalten. Es gibt zwar Medikamente gegen das Tourette-Syndrom, aber diese sind immer noch im Versuchsstadium und haben bei mir teils heftige Nebenwirkungen, sodass ich nicht darauf zurückgreifen will. Dann ticce ich lieber etwas.
Viele sind anfangs tolerant – aber nach ein paar Tics fühlen sie sich doch persönlich angegriffen.
Destiny 2-Spieler sind manchmal toxischer als Tourette
Am Beispiel von Christian wird jedoch auch das Dilemma zwischen der Notwendigkeit, die Spielumgebung von toxischem Verhalten zu befreien, und dem Verständnis für die unkontrollierbaren Tics von Menschen mit Tourette deutlich.
Bungie will, dass sich jeder in Destiny 2 willkommen fühlt – auch Spieler mit Einschränkungen. Deswegen wertet der Entwickler immer das „gesamte Gameplay und Verhalten [eines Spielers] auf Verstöße aus“. Wir wollten daher von Christian wissen, ob er diesbezüglich schon Berührungspunkte mit Bungie hatte, wo er vielleicht wegen seines Tourette von anderen Spielern gemeldet wurde.
Christian: „Ja, das ist immer möglich. Leider muss ich tatsächlich jederzeit mit einem Bann rechnen. Im Spiel „World of Tanks“ wurde ich 2020 zum Beispiel wegen meinem Tourette einmal mit einem 7 Tage Bann belegt.
Ich habe dem natürlich umgehend widersprochen aber der Entwickler Wargaming teilte mir mit das man da keinen Unterschied macht, ob eine Beleidigung krankheitsbedingt oder einfach toxisches Verhalten ist. Leider. Mit Bungie hatte ich jedoch bisher noch keinen „Konflikt“ deswegen.
Nach einem Bann kann Christian sein Tourette zwar nachweise, es ändert jedoch oft nichts.
MeinMMO hat bei Bungie nachgefragt, wie der Destiny-Entwickler in solchen Fällen handelt, damit in Zukunft Spieler mit Erkankrung vielleicht keine Angst mehr um ihren Account haben müssen. Sollten wir weitere Informationen erhalten, werden wir diese im Artikel ergänzen.
Spieler sollten toleranter werden: Christians größtes Problem neben der Angst, gebannt zu werden, ist jedoch nach wie vor die Akzeptanz in der Destiny 2-Community.
Wenn Spieler mit Tourette kommentarlos aus Clans oder Aktivitäten ausgeschlossen werden, führt das nicht nur zu sozialer Ausgrenzung, sondern verstärkt auch das Missverständnis und die Stigmatisierung derjenigen, die unter dieser neurologischen Störung leiden.
Das ist eine Erfahrung die sicher nicht nur Christian gemacht hat. Nur will er sich damit nicht weiter abfinden, sondern hat beschlossen, aufzuklären. Besonders weil er gerne Destiny 2 im Team spielt und sich nicht durch seine Erkrankung zusätzliche Einschränkungen auferlegen möchte.
MeinMMO: „Glaubst du, dass Aufklärung und Bewusstseinsbildung über Tourette innerhalb der Gaming-Community von Destiny 2 dazu beitragen könnten, Vorurteile abzubauen und ein tolerantes Umfeld zu schaffen?“
Christian: „Absolut! Ich hoffe auch, dass durch meinen Versuch auch andere dadurch mehr Wertschätzung und Akzeptanz bekommen. Insbesondere sollten Plattformanbieter und Entwickler nicht alles pauschal als Toxizität behandeln und sofort sanktionieren.
Ich werde ja nicht nur aus Spielen gebannt. Auch auf der Xbox war ich schon wegen meines Tourette 10 Wochen gebannt, weil sich Leute beleidigt fühlten. Ich finde daher schon lange es sollte für alle gleichermaßen gelten, dass man sich bei sowas auch erklären kann. Ich mache das nicht mit Absicht.
In meinem Fall habe ich immer meine Diagnose dabei, um mein seltsames Verhalten zu erklären. Das gilt auch in der realen Welt. Mein Kobold wird zum Beispiel durch die Polizei sehr getriggert und dann ist die Koprolalie wie ein Wasserfall. Ich bin es also gewohnt, mich zu erklären, aber ich wünschte, es wäre einfacher, vor allem bei Gaming-Plattformen und Entwicklern.“
Miteinander zu lachen und nicht alles so ernst zu nehmen, erleichtert vielen Betroffenen den Umgang mit ihrem Tourette-Syndrom.
Gute Kommunikation ist das A und O
Mit Humor ist vieles leichter: Natürlich sollte bei einer Tourette-Erkrankung das Verständnis und der Respekt für die Betroffenen im Vordergrund stehen. Schließlich handelt es sich nicht um eine bewusste Entscheidung oder die Absicht, andere permanent zu beleidigen.
Als wir mit Christian gezockt haben merkte beispielsweise ein Teammate an, dass er bei den Kills und den erzeugten Sphären ja mächtig abstinkt. Woraufhin Christians Tourette mit „Dann benutz doch ein Deo!“ antwortete. Nur eine von vielen lustigen Situationen in der wir Christian kennen lernen durften.
Wir konnten also selbst die Erfahrung machen, dass „sein persönlicher Kobold“, wie Christian sein Tourette-Syndrom nennt, zwar oft beleidigend oder rassistisch ist, aber ebenso witzig sein kann. Bei allen Lachern darf man jedoch nicht vergessen, dass Tourette für viele Betroffene trotzdem eine wahre Hölle ist.
MeinMMO: „Wie siehst du das Christian? Wie wäre dein Wunsch, dass andere mit dir und den Tics umgehen? Hast du ein Problem, wenn man über dein Tourette lacht und damit ja indirekt über dich? Oder bist du da ganz locker?“
Christian: „Nein, ich finde man soll humor- und respektvoll mit dem Tourette und mir umgehen, also mit anderen Worten: Mit mir darüber lachen. Allerdings muss auch gesagt werden, das jeder Mensch verschieden ist und anders mit seinem Tourette-Syndrom umgeht. Ich kann daher nur für mich sprechen. Aber gute Kommunikation ist immer das A und O.“
Auch andere an Tourette Erkrankte machen auf ihre Situation öffentlich aufmerksam:
MeinMMO: „Für unsere Leser ist sicher noch die Frage interessant, wie es mit dem Tourette-Syndrom im Alltag ist und wie es dein Leben beeinflusst?“
Christian: „Mein Alltag ist in der Tat besonders. Das schlimmste Beispiel sind meine Terrortics. Sie machen es notwendig, sich an vielen Orten des öffentlichen Lebens vorher anzumelden. Besonders an Flughäfen oder bei der Bahn ist das notwendig und bedeutet zudem einen erheblichen zeitlichen Aufwand. Diese Notwendigkeit unterstreicht die zusätzlichen Hürden, mit denen Menschen wie ich mit Tourette im Alltag konfrontiert sind. Darüber hinaus geht es oft mit dem Gefühl einher, beobachtet und angestarrt zu werden, was die soziale Interaktion weiter beeinträchtigen kann.
Ich wurde auch schon einmal wegen meines Tourette von der Polizei in Gewahrsam genommen – also es ist nicht immer leicht und man macht wirklich viele unangemehme Erfahrungen. Ich musste damals auch sehr lange warten, bis die Staatsanwaltschaft mir meine Freiheit wieder zurückgegeben hat.”
MeinMMO: „Gibt es noch etwas, dass du unseren Lesern oder Entwicklern mitteilen möchtest?“
Christian: „Ich hoffe anderen Mut zu machen und wünsche weiterhin viel Spaß mit Destiny 2 oder auch anderen Spielen. Wichtig ist: Redet miteinander, es kann nur helfen. Wer Fragen hat oder Hilfe benötigt, kann sich sehr gerne hier auf MeinMMO in den Kommentaren melden.
Und ich habe in der Tat auch eine dringende Bitte an die Entwickler: Gebt den Betroffenen die Möglichkeit, ihre Diagnose, ein Attest oder Ähnliches vorzulegen/ hochzuladen. Das würde zum einen Trittbrettfahrern vorbeugen und mir helfen, mich ohne Angst vor einem Bann in einem Game zu bewegen. Ohne dies ist meine Zeit- und finanzielle Investition in ein Spiel jederzeit von einem potenziellen Ausschluss bedroht.”
Vielen Dank Christian. Wir möchten uns herzlich für das Gespräch und deine Zeit bedanken und ermutigen jeden dazu, sich trotz allem auf die Herausforderungen im Gaming und auch in Destiny 2 einzulassen. Auch wenn es nicht immer einfach ist, ist es in der heutigen Zeit umso wichtiger, im Umgang miteinander insgesamt wieder offener und verständnisvoller zu werden.
Habt ihr Erfahrungen mit Toleranz oder Intoleranz in der Gaming-Community gemacht, besonders im Zusammenhang mit dem Tourette-Syndrom? Oder seid ihr vielleicht selbst betroffen? Dann teilt gerne auch eure Erfahrungen in den Kommentaren. Fragen an Christian sind natürlich ebenso willkommen.
Das neuste Volk in World of Warcraft verliert einen wichtigen Bonus. Das ist aber gar nicht so schlimm – denn es gibt was als „Ersatz“.
Auch wenn die größten Inhalte von WoW: Dragonflight inzwischen verfügbar sind und es keine neuen Raids oder Dungeons mehr gibt, haben die Entwickler noch ein paar Patches geplant. Das Update 10.2.5 Seeds of Renewal bringt ein paar größere Änderungen – und auch Dracthyr sind davon betroffen. Die Rufer verlieren nämlich eine ihrer Volksfähigkeiten und das noch in der gleichen Erweiterung, in der die Fähigkeit überhaupt eingeführt wurde.
Den Trailer zum aktuellen Patch seht ihr hier:
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WoW: Wächter des Traums – Launch Trailer
Was wird entfernt? Die Volksfähigkeit „Bekannter Himmel“ („Familiar Skies“) wird mit dem Patch 10.2.5 aus dem Spiel entfernt. Dieser Bonus hat bisher dafür gesorgt, dass die Abklingzeit von „Segeln“ um eine Minute verringert wird, wenn der Dracthyr sich auf einem Kontinent befindet, den er vollständig erforscht hat.
Wer jetzt an einen Nerf denkt, begeht allerdings einen Fehler. Denn die Abschaffung dieser Volksfähigkeit geht mit einer ziemlich großen Änderung einher, die eindeutig positiv ist.
Was ändert sich noch für Dracthyr? Mit Patch 10.2.5 weitet Blizzard das Drachenreiten auf andere Reittiere aus und bringt es dazu in die alte Welt. Damit einher geht jedoch auch eine Änderung an den Dracthyr. Sie können künftig in voller Geschwindigkeit das Drachenreiten benutzen und sich damit selbst in die Lüfte schwingen. Bisher konnten sie das nur in einer eingeschränkten Variante.
Künftig profitieren die Dracthyr und ihr „Segeln“ von sämtlichen Talenten des Drachenreitens.
Gleichzeitig wird die Abklingzeit eurer Segeln-Fähigkeit auf 10 Sekunden reduziert. Daher ist auch die Volksfähigkeit „Bekannter Himmel“ gar nicht mehr notwendig.
Sobald ihr als Dracthyr die Intro-Quest auf der Verbotenen Insel (die Einstiegsquest für Dracthyr) gespielt und auf den Dracheninseln das Drachenreiten im ersten Gebiet freigeschaltet habt, wird euer Segeln aufgewertet.
Vin Diesel ist der unbestrittene Star der „Fast and Furious“-Reihe. Seit über zwanzig Jahren träumt er hingegen von einer völlig anderen Rolle. Am liebsten würde er den großen Eroberer Hannibal spielen. Doch ausgerechnet Denzel Washington wird seinem Hollywood-Kollegen diese Gelegenheit jetzt vor der Nase wegschnappen.
Um welchen Film geht es? Der karthagische Feldherr Hannibal ist ohne Zweifel eine der berühmtesten historischen Figuren. Dementsprechend gibt es bereits eine Reihe von Verfilmungen, etwa aus dem Jahr 1959. Was damals ein italienischer Sandalenfilm war, soll heute ein epischer Netflix-Streifen werden.
Regie bei dem Mammut-Werk führt Antoine Fuqua. Kinoliebhabern ist er als kreativer Kopf hinter Filmen wie „Training Day“ oder „The Equalizer“ bekannt. Und ebenso wie in den beiden genannten Streifen wird auch in der kommenden „Hannibal“-Verfilmung Denzel Washington die Hauptrolle spielen. Fuqua und Washington sind alte Freunde, es lag also auf der Hand, wer den berühmten Feldherrn verkörpern soll.
Vin Diesel: „Ich habe noch nicht einmal meine Hannibal – Trilogie drehen können!“
Wie kommt Vin Diesel ins Spiel? Während die meisten mit der Wahl des Hauptdarstellers zufrieden sein dürften, könnte Vin Diesel etwas dagegen haben. Als der Schauspieler im Jahr 2013 seinen Stern auf dem Walk of Fame in Hollywood erhielt, fragte er sich, ob es nicht zu früh dafür sei. Immerhin hatte er sich noch vorgenommen, Hannibal in gleich drei Filmen zu verkörpern.
Was genau Vin Diesel an der Figur des Strategen reizte, verriet er hingegen nicht. Dennoch wurde er in der Vergangenheit nicht müde, in regelmäßigen Abständen von seinem ganz eigenen „Hannibal“ – Film zu schwärmen. Etwa auf seinem Instagram – Account, auf dem er angesichts schwieriger Produktionsumstände schreibt:
Wir werden einen Weg finden, oder wir werden einen machen. Barca.
Ob die aktuellen Pläne von Netflix diesen Tagträumereien einen Strich durch die Rechnung machen, wird sich erst zeigen. Wann genau die Dreharbeiten mit Denzel Washington beginnen sollen, steht auch noch in den Sternen. Gerade erst wurde der Streik der Schauspieler in den USA mit einer Einigung beigelegt.
Laut Deadline geht es für Washington dann erst einmal in einem anderen Großprojekt, dem zweiten Teil von Ridley Scotts „Gladiator“ weiter. Es dürfte also noch etwas dauern, ehe der Hollywood-Star auf einem Elefanten über die Alpen reitet.
Und was macht Vin Diesel? Erst vor wenigen Monaten spielte er zum nun schon zehnten Mal die Rolle des Dominic Toretto in der beliebten „Fast and the Furious“ – Reihe. Die Dreharbeiten zum elften Teil dürften nicht lange auf sich warten lassen. Vin Diesel hat übrigens ganz eigene Vorstellungen, wer Teil der Filmreihe sein darf. Einen Vorgeschmack auf den letzten Ableger erhaltet ihr hier:
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Fast and the Furious 10 – Offizieller Trailer
Auch ein anderes Franchise feiert bald schon seine Rückkehr. Im vierten Teil der „Chronicles of Riddick“-Reihe spielt er erneut die namensgebende Hauptrolle. Und wer weiß, ob er nicht bald schon wieder hinter dem Steuer eines schicken Rennwagens Platz nimmt.
Außerdem ist Vin Diesel selbst ein begeisterter Gamer und tobt sich gerne in Wow PvP aus. Allzu viel Zeit für eine eigene „Hannibal“-Filmreihe scheint da nicht zu bleiben. Es ist ohnehin fraglich, ob Hollywood so schnell hintereinander zwei Filme zur selben Figur produzieren möchte. Der Erfolg von Denzel Washingtons Film wird entscheidend sein.
Freut ihr euch auf den „Hannibal“ – Film mit Denzel Washington? Oder hättet ihr lieber Vin Diesel in der Rolle gesehen?
Das Space-MMO Star Citizen polarisiert wie kaum ein anderes Spiel. Ein neuer Trailer der StarEngine mit aktualisierten Grafik- und Physik-Effekten begeistert einen Großteil der Community. Es gibt aber auch kritische Stimmen.
Star Citizen, das ambitionierte Weltraum-MMO von Chris Roberts, befindet sich seit vielen Jahren in Entwicklung. Dabei hat es bereits mehrere hundert Millionen Dollar an Entwicklungskosten verschlungen. Fans und Kritiker stehen sich mit ihren Meinungen zu dem Spiel meist kontrovers gegenüber.
Ein neuer Trailer, der die überarbeitete Spiele-Engine präsentiert, sorgt erneut für unterschiedliche Stimmen. Die gezeigte Tech-Demo kann die meisten Fans begeistern. Kritiker haben an der Art und Weise dieser Marketing-Maßnahme etwas auszusetzen und wollen endlich mehr echtes Gameplay sehen.
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Star Citizen: StarEngine-Trailer – The Future of Gaming
StarEngine-Video beeindruckt mit überarbeiteter Grafik und Physik
Was ist das für ein Video zu Star Citizen? Entwickler CIG hat einen aktualisierten Trailer zur eigenen im Spiel genutzten StarEngine veröffentlicht. In dem über 20 Minuten langen Video erleben wir eine nahtlose Reise über mehrere Planeten, Weltraum-Stationen und den Wechsel zwischen zwei Sonnensystemen. Die Aufnahme kommt dabei ohne Schnitte und Ladescreens aus.
Ursprünglich wurde das Video bereits auf der diesjährigen CitizenCon Ende Oktober vorgestellt. Schon damals zeigten sich die meisten Fans von dem Material begeistert. Da CIG kontinuierlich an der eigenen Spiele-Engine schraubt, steckt der überarbeitete Trailer voller Verbesserungen.
Welche Verbesserungen sind der Community aufgefallen? Nicht alle Unterschiede im Vergleich zur alten Trailer-Fassung fallen einem sofort ins Auge. Den meisten Fans sind vor allem bessere Beleuchtung, Reflexionen und Partikeleffekte aufgefallen. Auch Wasser auf Planeten reagiert nun beispielsweise realistischer auf darüber fliegende Raumschiffe.
Feuereffekte wirken jetzt auch viel lebensechter. In dem Zusammenhang wurden auch Fehler des alten Trailers behoben. Es gibt inzwischen keine NPCs mehr, die emotionslos durch die Flammen auf einem brennenden Raumschiff laufen.
Generell wurden NPCs, mehr Raumschiffe und andere Details für eine lebendigere Spielwelt hinzugefügt. Die Tech-Demo läuft insgesamt flüssiger und hat eine gefühlt höhere Bildrate.
Fans sind begeistert, Kritiker fühlen sich bestätigt
Was sagt die Community zum überarbeiteten Trailer? Die meisten Stimmen sind überwiegend positiv. Fans loben die Weiterentwicklung der Engine. Sie freuen sich schon darauf, in naher Zukunft alle gezeigten Effekte und das neue Sonnensystem Pyro live im Spiel erleben zu können.
„Mit Sicherheit eine der coolsten und beeindruckendsten Game-Engine-Demos aller Zeiten. Das alles in einer einzigen Aufnahme zu machen, die ein ganzes Sonnensystem umspannt, ist ziemlich beeindruckend.“ (JBWalker1 via Reddit)
„Ich möchte jeden, der ungläubig ist, dringend bitten, die Alpha zu spielen, denn das meiste davon (und ich würde behaupten, das Beeindruckendste) ist bereits da.“ (nashty27 via Reddit)
Einigen Usern reicht das allerdings nicht. Sie üben weiterhin Kritik an der langen Entwicklungszeit und den vielen Fehlern im Spiel selbst. Kritiker möchten statt gescripteten Konzeptvideos lieber echtes Gameplay sehen.
„Ich möchte nur sagen, dass es im Moment schrecklich ist, das Spiel vorzuschlagen. Das Spiel hat massive Serverprobleme, die alle möglichen seltsamen Probleme, Fehler und Abstürze verursachen.“ (Character_Coyote3623 via Reddit)
Ah, also hat sich in den letzten 10 Jahren nichts geändert, was es zu mehr als der teuersten Tech-Demo der Welt gemacht hätte (thatguygreg via Reddit)
„Wie immer sieht das Spiel großartig aus, CIG hat großartiges Marketing, aber alles fällt in sich zusammen, sobald man tatsächlich über den dünnen Schleier hübscher Grafiken und konzeptionell beeindruckender Designziele hinausblickt.“ (Civsi via Reddit)
Auch der Trailer zur Solo-Kampagne Squadron 42 wurde begeistert von der Community aufgenommen:
Das neue MMORPG Legend of Ymir hat einen frischen Gameplay-Trailer veröffentlicht. Das Spiel soll bereits 2024 an den Start gehen und in der nordischen Mythologie spielen.
Was ist das für ein Spiel? Das MMORPG des koreanischen Entwicklers WeMade setzt in seinem Setting auf die nordische Mythologie. Legend of Ymir wird in der Unreal Engine 5 entwickelt und bietet besonders realistische Grafik. Das MMORPG soll ein „Next-Gen“ MMORPG werden und kündigte in der Vergangenheit riesige PvP Schlachten und Belagerungskämpfe an.
Das MMORPG soll eine reichhaltige Story haben und eine Reihe an Life-Aktivitäten bieten wie Angeln, Jump&Run Puzzles und Wettbewerbe wie Armdrücken und Wett trinken.
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Legend of Ymir 5 Minuten Gameplay-Trailer
Ingame-Szenen von Legend of Ymir im Trailer
Was zeigt der Trailer? Der Trailer zeigt uns verschiedene Inhalte aus dem Spiel, neben Cutscenes gibt es auch Ingame-Footage zu sehen. Das Spiel bietet ein Action-basiertes Kampfsystem und Quick-Time-Events in Bosskämpfen. Legend of Ymir scheint einen Mix aus Story-Mode und MMORPG zu haben, bei dem wir fließend aus den Cutscenes in das wirkliche Spiel wechseln und zurück.
Im Gameplay-Trailer sehen wir auch für das Setting typische Dinge wie Raben, Tierpelze und Äxte bei den Charakteren. Auch Mounts soll es in Legend of Ymir geben, im Trailer sehen wir dabei sowohl fliegende als auch reitende Spieler.
Einen ersten Blick auf verschiedene Klassen können wir im Trailer erspähen. Uns sind die folgenden Klassen aufgefallen:
Barde – Eine Fernkampfklasse mit Harfe
Speermeister – Eine Nahkampfklasse mit guter Beweglichkeit
Krieger / Barbar – Eine Nahkampfklasse mit Schild und Axt oder Hammer
Druide / Zauberer – Eine Fernkampfklasse mit einer Rute
Priester – Eine Fernkampfklasse mit Heilstab
Welche Inhalte können wir erwarten? Im Trailer wird uns eine PvP Schlacht gezeigt bei der ca. 25 Charaktere gleichzeitig Kämpfen. Auch einen ersten Raid kann man sehen, hier haben wir über 15 Charaktere gezählt. Dungeons scheint es auch zu geben, wir konnten hier einen Bosskampf mit 4 Spielern beobachten.
Wann kommt das Spiel? Im neuen Trailer haben die Entwickler das Erscheinungsdatum ihres neuen MMORPGs verraten. Legend of Ymir soll bereits 2024 veröffentlicht werden. Es wird allerdings erwartet, dass das Spiel erst Ende des Jahres erscheint, da für Anfang des Jahres die Veröffentlichung eines der erfolgreichsten Koreanischen MMORPGs im Westen geplant ist.
Wie will sich das Spiel finanzieren? Die Entwickler von Legend of Ymir, WeMade sind bekannt dafür auf Blockchain und NFTs in Spielen zu setzten. So auch in ihrem aktuellsten MMORPG MIR4, hier können Spieler Erze abbauen und in eine Kryptowährung umwandeln, um damit Geld zu verdienen. Das sorgte in der Vergangenheit bereits für über eine Million Spieler, doch viele davon waren wahrscheinlich Bots. Im neuen Trailer ist nichts Neues zum Thema Monetarisierung zu sehen, es bleibt also abzuwarten, ob WeMade der Linie treu bleibt und bei Legend auf Ymir auch auf Blockchain und Kryptowährung setzt.
Entspannende „Cozy-Games“ gewinnen immer mehr an Beliebtheit. Dazu kann man auch das Rätsel-Spiel „A Little to the Left“ zählen. Doch die Prämisse klingt zunächst gar nicht entspannend: Ihr müsst aufräumen und das Chaos eurer Katze beseitigen. Wie das als Spiel auf Steam funktioniert, hat MeinMMO-Autorin Linda B. getestet.
Was ist „A Little to the Left“?
Das Rätselspiel erschien im November 2022 auf Steam und für die Nintendo Switch. Es wurde von nur 2 Leuten, Annie Macmillan und Lukas Steinman verwirklicht.
Inzwischen ist auch ein DLC, „Cupboards & Drawers“ verfügbar.
Auf Steam hat das Spiel aktuell 90 % positive Bewertungen.
Hier könnte ihr euch selbst ein Bild von dem Spiel machen:
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A Little to the Left – Vorstellung des Rätsel-Spiels im offiziellen Release-Date-Trailer (englisch)
In über 75 Leveln sortiert, stapelt und organisiert ihr Haushaltsgegenstände. Was im echten Leben wirklich lästig sein kann, gestaltet sich in „A Little to the Left“ bei ruhiger Musik und einfacher, aber hübscher Grafik als äußerst entspannend.
Da es für jedes Rätsel mehrere Lösungen gibt, ist man ein wenig freier beim Knobeln, da man nicht auf „die eine Lösung“ kommen muss. Außerdem kann man sich auf diese Weise auch mehrfach an einem Level versuchen.
Zusätzlich gibt es jeden Tag ein Extra-Level, mit dem man lustige Abzeichen freischalten kann.
Was gefällt mir besonders gut? Am meisten haben mich an dem Spiel die innovativen Ideen begeistert, mit denen das Organisieren von alltäglichen Gegenständen in Rätsel umgewandelt wird.
Mal muss man nur ein paar Bilder geraderücken, mal einen Werkzeug-Kasten einräumen und ein andermal den Tisch schneller herrichten, als die schlitzohrige Katze ihn verwüsten kann. Denn euer Stubentiger hat ein ganz schönes Pfötchen für Chaos.
A Little to the Left – Screenshot A Little to the Left – Screenshot
Der innere Monk in mir
Kennt ihr diese Videos, in denen Torten schief geschnitten oder Sachen falsch ausgeschnitten werden? Bekommt ihr dabei auch die Krise? Dann seid ihr die perfekte Zielgruppe für „A Little to the Left“.
Denn im Grunde geht es darum, Dinge möglichst befriedigend zu sortieren. Am Ende ist alles gerade, hat seinen perfekten Platz – und dann kommt das nächste Level. Mein innerer Monk hält mich da wirklich auf Trab. Denn sobald ich das neu verursachte Chaos sehe, muss ich noch schnell hier eine Batterie reinlegen, da ein Etikett abpulen – und schon habe ich 5 weitere Level gespielt.
Auch Jasmin „Gnu“ hat sich schon am Aufräum-Knobeln versucht, und ist in die Sucht-Spirale gelangt:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
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Was war nicht so gut? Ich sollte vielleicht erwähnen, dass ich normalerweise gar kein riesiger Rätsel-Fan bin. Meine Frust-Grenze ist nicht besonders hoch und bei Rätselpassagen in anderen Spielen suche ich meist ziemlich schnell im Internet nach der Lösung.
Bei „A Little to the Left“ kommt die Schwierigkeit häufig vor allem daher, herauszufinden, was überhaupt die Aufgabe ist. Was soll ich denn jetzt mit dem Haufen an Briefen anfangen? Und wo kommt dieser Putzschwamm hin?
Das Prinzip ist eigentlich ziemlich cool, da es kreatives Denken fördert. Ein paar Mal kam aber zumindest bei mir doch etwas Frust auf, da ich meine Lösungsidee eigentlich passend fand, sie aber nicht zählte.
Zum Glück gibt es aber ziemlich eindeutige Hinweise, mit denen man sicher weiterkommt, falls man auf ein Level keine Lust mehr hat. Und generell würde ich das Spiel definitiv nicht als schwer bezeichnen.
Fazit: Insgesamt ist „A Little to the Left“ ein zauberhaftes kleines Spiel für alle ordnungsliebenden Rätsel-Fans, bei dem man gerade in der kalten Jahreszeit eingekuschelt mit einem Heißgetränk entspannen kann.
Auch wenn es einem Mal nicht so gut geht, können entspannende “Cozy-Games” super sein. Sie entführen uns in eine schöne Welt und lassen uns den stressigen Alltag für einen Moment vergessen.
Doch auch andere Genres können in den verschiedensten Lebenslagen eine Unterstützung sein. Hier auf MeinMMO haben wir eine Übersicht solcher Spiele für euch zusammengetragen:
Die Hardcore-Server sorgen schon seit einer Weile für steigendes Interesse an WoW Classic, auch auf Twitch. Nun hat der MMORPG-Guru Sodapoppin seine eigene Gilde dort eröffnet und die größten Namen im Streaming eingeladen. Das Drama kam erstaunlich spät, aber mit einem Knall.
In seiner Gilde finden sich einige der größten Namen von Twitch und Co., darunter: Pokimane, Mizkif und – bis vor wenigen Stunden – xQc.
Das ist der Streit: Félix „xQc“ Lengyel gilt als großer Rüpel auf Twitch, auch wenn er mittlerweile auf Kick gewechselt hat. In WoW Classic hat sich der Streamer in gleich 4 Probleme mit Kollegen Dowsky verwickelt, wie der Gildenleiter im eigenen Stream berichtet (via Twitch).
3 dieser Probleme seien „offstream“ passiert und sollten da auch besser bleiben, hieß es. Das vierte wird von der Gilde und Fans mittlerweile als „Murloc-Zwischenfall“ betitelt:
Dowsky farmte mit seiner Magierin über Stunden hinweg Murlocs in einem bestimmten Gebiet, offenbar für bestimmte Items
xQc, der ebenfalls hinter den Items her war, wollte es mit einer anderen Taktik versuchen: er nahm sich Freunde bzw. Zuschauer mit, um möglichst viel Feinde für sich beanspruchen („taggen“) zu können
als er dabei auf Dowsky traf, bat er diesen, zu verschwinden
Dowsky weigerte sich und xQc in seiner Wut verließ die Gilde
Sodapoppin zeigt in seinem Stream noch ein paar Bilder davon, wie xQc ihn anschreibt, mit Dingen wie „NOTFALL“ und der Bitte, direkt zu reagieren, gefolgt von mehreren Anrufen. Da der Gildenchef aber gerade mit Freunden ein wenig Zeit verbringen wollte, machte er schlicht sein Handy aus und kümmerte sich erst darum, als er wieder am PC saß.
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WoW Classic: Die Hardcore-Server sind da!
„Das Gute ist: alle streamen!“
Sodapoppin erklärt in seinem Stream, dass die ganze Problematik einen großen Vorteil hat. Anders als andere Gildenleiter, die sich oft auf „der hat gesagt“ verlassen müssen, gebe es hier klare Beweise.
Alle Beteiligten sind Streamer. Er könne einfach in die VODs gehen und sich anschauen, was passiert ist. Sein Fazit: Dowsky hätte vielleicht freundlicher sein können, aber xQc sei definitiv der Initiator gewesen.
Er sei nicht nur laut geworden und habe Dowsky beleidigt, auch seine Fans hätten den Streamer-Kollegen belästigt, ehe xQc die Gilde schließlich verlassen habe. Sodapoppin sieht das Recht selbst ohnehin bei Dowsky: Der habe sich den Farm-Spot erarbeitet. Man müsse zum „Alpha“ werden, um da überhaupt eine Chance zu haben. Ihn aus reinen „Ego-Gründen“ zu vertreiben, sei nicht in Ordnung.
Trotz des Dramas ist der Chef zufrieden, dass es so lang gedauert hat, bis es überhaupt zu Problemen kam. Obwohl er selbst ab und an über die Tode seiner Mitglieder gespottet hat, hat der erste wirklich große Krach Monate auf sich warten lassen.
Bei ebenfalls Gilden-Mitglied Pokimane brennt es gerade an anderer Stelle:
Immer häufiger ziehen YouTuber, Twitch-Streamer und Co. ins Ausland. Besonders beliebt ist bei deutschen Influencern die portugiesische Insel Madeira. Ein nicht unerheblicher Grund dafür dürften die Steuererleichterungen sein, erklärt auch Streamer „Staiy“ in einem aktuellen Video. Doch damit könnte bald Schluss sein.
Madeira und seine Creator:
Die Insel Madeira ist Teil einer gleichnamigen Inselgruppe im Atlantik und gehört zu Portugal.
Als deutscher Vorreiter für das Auswandern nach Madeira gilt der Streamer Simon „Unge“ Wiefels, der bereits seit 2018 auf der portugiesischen Insel lebt.
Andere bekannte Inselbewohner sind etwa die deutschen Streamerinnen Reved und AnniTheDuck
Böse Zungen behaupten jedoch hartnäckig, Content Creator würden hauptsächlich von Steuervorteilen angelockt werden.
Dem Twitch-Streamer „Staiy“ ist nicht entgangen, dass es viele seiner Kollegen auf die portugiesische Insel zieht. In einem YouTube-Video vermutet er, dass jetzt viele Influencer noch „auf Krampf“ nach Madeira auswandern, solange sie noch von den dort vorherrschenden Steuervorteilen profitieren können.
Denn um die Vorteile genießen zu können, müssen sich die Content Creator ranhalten.
Hier seht ihr, wie Simon Unge berühmt wurde:
Video starten
Minecraft, Longboards und veganes Essen machten ihn berühmt – Die Karriere von Unge
Warum zieht es Influencer nach Madeira? Angenehme Temperaturen, eine wunderschöne Landschaft, geringe Kriminalität – all das macht die Insel Madeira zu einem attraktiven Wohnort. Dazu kommt die geringe Zeitverschiebung von nur einer Stunde, was die Arbeit für deutsche Live-Streamer erleichtert.
Und dann gibt es noch die Sache mit den Steuern.
Wie profitieren Influencer steuerlich? In Portugal gibt es den sogenannten „NHR-Status“. NHR steht für „Non-Habitual Resident“, also Leute, die aus dem Ausland nach Portugal ziehen. Seit 2009 wollte die portugiesische Regierung damit besonders qualifizierte Fachkräfte – wie Ingenieure, Mediziner, aber auch Künstler und Schriftsteller – ins Land ziehen und somit die Wirtschaft ankurbeln.
Wer bekommt den NHR-Status? Um den Sonderstatus zu erhalten, muss man folgende Kriterien erfüllen:
Man war in den letzten 5 Jahren nicht steuerlich in Portugal ansässig.
Man hat einen Wohnsitz in Portugal oder alternativ 183 Tage in einem Jahr dort verbracht.
Die Einkünfte stammen aus einer gesetzlich definierten Tätigkeit.
Erfüllt man diese Bedingungen, kann man seinen NHR-Status für 10 Jahre bekommen.
Welche Vorteile hat der NHR-Status? Hat man den Sonderstatus erlangt, profitiert man von attraktiven Steuervorteilen.
20 % pauschale Einkommenssteuer auf inländische Einkünfte
0 % auf Auslandseinkünfte (zum Beispiel durch Mieten)
0 % Vermögenssteuer
Zum Vergleich: der Höchststeuersatz in Deutschland beträgt momentan 45 %. Besonders für Selbstständige, wie es die meisten großen Creator sind, lohnt sich das Auswandern also finanziell. Aber auch bürokratisch ist die Pauschal-Regelung wesentlich einfacher, als beispielsweise das deutsche Steuer-System.
Streamer müssen Wohnungen in Deutschland aufgeben
Ist das eigentlich legal? Um von den steuerlichen Vorteilen legal zu profitieren, ist es wichtig, keinerlei Steuerpflicht mehr in Deutschland zu haben.
Relevant ist es dabei vor allem, keinen deutschen Wohnsitz mehr zu haben. Das heißt, man darf kein Haus und keine Wohnung mehr in Deutschland besitzen, die man regelmäßig nutzt. Dazu können sogar Zimmer im Elternhaus zählen. Außerdem darf man sich nicht länger als 6 Monate am Stück in Deutschland aufhalten.
Nicht relevant ist es tatsächlich, ob man ausschließlich deutsche Kunden bedient, also beispielsweise als Streamer nur deutsche Zuschauer hat.
Beachtet man dies, sowie einige weitere Feinheiten, ist das Auswandern aus steuerlichen Gründen also legal. Ob man es moralisch für richtig hält, ist natürlich nochmal eine andere Frage.
Schluss mit Steuerparadies?
Gerade von Einheimischen gab es viel Kritik am NHR-System. Denn während die Zugezogenen ihre Steuervorteile genießen, verdienen die Arbeiter in Portugal immer weniger. Das wurde vor allem durch die gleichzeitig enorm ansteigenden Mieten zu einem großen Problem.
Die soziale Kluft vertiefte sich und es kam zu landesweiten Demonstrationen.
Auch die Regierung räumt ein, dass die ursprünglichen Pläne nicht aufgegangen seien. Denn der größte Effekt der Steuererleichterungen sei der Verlust von Milliarden Euro. Daher zieht Portugal nun die Notbremse. Ab 2024 soll der NHR-Status abgeschafft werden.
Was bedeutet das? Möchte man von den Steuererleichterungen profitieren, muss man noch dieses Jahr nach Portugal ziehen. Nur wer vor 2024 die Kriterien erfüllte, kann den NHR-Status beantragen.
Alle, die den Sonderstatus bereits haben, können auch weiter davon profitieren, bis die jeweiligen 10 Jahre abgelaufen sind.
Aus ähnlichen Gründen hatte auch Twitch-Streamer Marcel „MontanaBlack“ Eris bereits mit dem Gedanken gespielt, Deutschland zu verlassen. Der 35-Jährige ärgert sich schon länger über Steuern und bürokratische Hürden wie die Rundfunk-Lizenz. Zudem hatte er ein lukratives Angebot von einem Casino aus Malta erhalten.
In wenigen Jahren entwickelte sich die Kryptowährungsbörse Binance zu einem der reichsten Unternehmen der Welt. Jetzt muss sie eine Milliardenstrafe an die USA zahlen und der CEO muss gehen.
Die Kryptobörse Binance muss 4,3 Milliarden US-Dollar Strafe an die USA zahlen. Dahinter steht eine jahrelange Untersuchung des Unternehmens durch die US-Behörden, welche jetzt ihren Abschluss gefunden hat.
Der Firma wird von den US-Behörden vorgeworfen, Terroristen und Cyberkriminelle unterstützt zu haben. Es geht vor allem um Verstöße gegen die Sanktionen, welche man gegen Iran, Kuba und Syrien verhängt hatte. Nach 3 Jahren Kontrolle hat man nun die Vorwürfe bestätigt gesehen.
Binance wuchs rasant an, profitierte aber auch vom Absturz der Konkurrenz
Binance ist in wenigen Jahren rasant gewachsen: Die Kryptobörse, hinter der mit Changpeng Zhao einer der reichsten Menschen der Welt steht, hatte Binance 2017 mit einem Startkapital von 15 Millionen gestartet. Mitte 2022 soll die Börse dann einen Marktwert von 92,5 Milliarden US-Dollar gehabt haben. Insbesondere vom Zusammenbruch der Kryptobörse FTX soll Binance enorm profitiert haben. Das berichten die Kollegen von Arstechnica.
Mit der Strafe will man die Firma empfindlich treffen. Denn auch für Binance ist eine solche Milliardenstrafe nicht ein Betrag, den man mal eben aus der Portokasse zahlen wird. Immerhin liegen Kryptowährungen wie der Bitcoin gerade auf einem Rekordhoch.
Was passiert mit dem Chef der Firma? Zhao, der Kopf hinter der Firma, muss seinen Posten als CEO verlassen. Gemäß der Vereinbarung werden die Aufsichtsbehörden einen unabhängigen „Compliance Monitor“ ernennen, der drei Jahre lang die Transparenz der Geschäfte von Binance sicherstellen soll.
Ein „Compliance Monitor“ prüft, ob sich ein Unternehmen an Gesetze hält und die notwendigen Schritte unternimmt, um die relevanten Gesetze, Richtlinien und Vorschriften einzuhalten. Zhao darf bis zum Ende dieser Compliance-Regelung nicht mehr für sein Unternehmen tätig sein.
Zhao erklärte selbst auf Twitter in einem langen Post, dass er eine Pause einlegen werde, aber weiterhin zur Verfügung stehen wird, um das Binance-Team zu beraten. Zumindest in dem Umfang, wie es die Vereinbarungen zulassen werden. Er selbst bezeichnet sich „als Aktionär und ehemaliger CEO mit historischem Wissen über unser Unternehmen.“
Zhao muss im übrigen “nur” eine Strafe von 15 Millionen US-Dollar zahlen. Ob er die Strafe zahlen wird und in Haft kommen wird, ist noch eine andere Frage, da er sich derzeit in den Arabischen Emiraten aufhält und dieser Staat keine Lust hat, Zhao auszuliefern (via reddit.com).
Das Geld der Leute sei aber auf jeden Fall sicher, sagte er. Trotz der hohen Geldstrafe, die die Firma zu tragen habe. “Binance ist nicht länger ein Baby”, schrieb Zhao auf Twitter/X. “Es ist Zeit für mich, es laufen zu lassen. Ich weiß, dass Binance weiter wachsen und sich mit der tiefen Bank, die es hat, auszeichnen wird.”
Throne and Liberty, das neue MMORPG aus Korea, stellt kurz vor dem Korea-Release seine sieben Klassen in Videos vor. Diese bieten euch eine Menge Gameplay und einen guten Eindruck in die verschiedenen Kampfstile.
Wann ist Release? Throne and Liberty startet am 07. Dezember 2023 in Korea und verspricht dafür überraschend viel Inhalt. Aber auch eine Veröffentlichung in Deutschland können wir ziemlich sicher schon 2024 erwarten.
Hier wird das Spiel von Amazon auf den Markt gebracht und diese sollten nicht zu lange auf sich warten lassen, da die koreanische und die westliche Version des Spiels möglichst identisch ablaufen sollen.
Was zeigen die Videos? Die Videos, welche jetzt kurz vor dem Release auf dem koreanischen Kanal (via YouTube) hochgeladen wurden, stellen jeweils eine der sieben Hauptklassen vor.
Diese fokussieren sich jeweils auf eine bestimmte Waffe:
Schwert und Schild
Zweihänder
Bogen
Armbrust
Stab
Doppeldolch
Zauberstab und Buch
Die folgenden Vorstellungsvideos sind aktuell zwar ausschließlich auf Koreanisch und ohne offizielle englische oder deutsche Untertitel, aber durch das gezeigte Gameplay bekommt man dennoch einen recht guten Eindruck von den einzelnen Klassen.
Schwert und Schild
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Mit Schwert und Schild haut euer Charakter richtig zu
Was zeigt das Video? Das Video zeigt euch den Kampfstil mit Schwert und Schild und scheint einige der nutzbaren Techniken vorzustellen.
Unter anderem könnt ihr im Video folgende Techniken sehen:
Rammt eure Gegner mit dem Schild bevor ihr zuhaut
Nutzt euren Schild als eine Art Bumerang und trefft viele Gegner gleichzeitig
Zieht eure Gegner mit einem Enterhaken näher
Lasst zusätzliche Schilde für besseren Schutz entstehen
Zweihänder
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Trotz des Zweihänders ist euer Charakter flink im Kampf
Was zeigt das Video? Das Video zeigt euch den Kampfstil mit dem Zweihänder und scheint einige der nutzbaren Techniken vorzustellen.
Unter anderem könnt ihr im Video folgende Techniken sehen:
Schnellt mit eurem Zweihänder nach vorn und trefft eure Gegner mit einer mächtigen Stichattacke
Trefft eure Gegner mit einer aufgeladenen Attacke von oben
Haut mit einem mächtigen Schlag auf den Boden für Flächenschaden
Nutzt eine schnelle Wirbelattacke, um alle umstehenden Gegner zu treffen
Was zeigt das Video? Das Video zeigt euch den Kampfstil mit den Dolchen und scheint einige der nutzbaren Techniken vorzustellen.
Unter anderem könnt ihr im Video folgende Techniken sehen:
Trefft eure Gegner mit einer giftigen Wirbelattacke
Springt flink um euren Gegner herum und legt ihn dabei in Ketten
Werdet mitten im Kampf unsichtbar und verwirrt die Gegner
Stecht mit schnellen Attacken auf einen Gegner ein
Zauberstab und Buch
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Der Zauberstab macht euren Charakter zum mächtigen Magier
Was zeigt das Video? Das Video zeigt euch den Kampfstil mit dem Zauberstab und Buch und scheint einige der nutzbaren Techniken vorzustellen.
Unter anderem könnt ihr im Video folgende Techniken sehen:
Erschafft einen Bannkreis und belegt alle Gegner darin mit kontinuierlichem Schaden
Versetzt eure Gegner mit einem Zauber in Schlaf
Schießt aus eurem Buch einen magischen Strahl auf die Gegner
Werft Feuerbälle auf eure Gegner
Wie genau ihr die Techniken einsetzt, welche genauen Effekte sie erzielen und welche Voraussetzungen gegeben sind, wissen wir erst, wenn die verschiedenen Klassen auch hier genauer vorgestellt werden.
Bis dahin bieten die kurzen Videos euch jedoch einen guten Einblick in die unterschiedlichen Kampfstile, die in Throne and Liberty warten werden.
Was haltet ihr von den sieben verschiedenen Hauptklassen? Welche würdet ihr spielen wollen? Schreibt uns eure Wahl gerne in die Kommentare.
Den Erfolg „Mind Blown“ (Wo die Liebe hinfällt) haben nur wenige Spieler in Baldur’s Gate 3 freigeschaltet. Wir verraten, wie ihr ihn bekommt – und was ihr dafür tun müsst.
In Baldur’s Gate 3 gibt es jede Menge Erfolge und manche sind schwieriger zu verdienen als andere. Wahre Achievement-Sammler geben nicht auf und versuchen alle Erfolge zu sammeln – so auch den „Mind Blown“-Erfolg, im Deutschen „Wo die Liebe hinfällt“. Für diesen Erfolg müsst ihr etwas eher Ungewöhnliches tun: Ihr müsst eine Romanze mit dem Imperator, eurem Wächter, eingehen.
Der Erfolg ist ziemlich selten – auf Steam haben ihn nur 9,5 % der Spieler gesammelt.
Nur knapp 9,5 % haben den Erfolg schon – er ist damit recht selten.
Wir verraten euch in diesem Guide, wie ihr an den Erfolg kommt.
Mind Blown – Guide für den Erfolg in Baldur’s Gate 3
Wann kann man den Erfolg erhalten? Der Erhalt des Erfolgs “Mind Blown” (“Wo die Liebe hinfällt”) ist erst in Akt 3 möglich, also mit dem Erreichen der Stadt Baldurs Tor. Ihr könnt aber schon vorher Voraussetzungen dafür erfüllen.
Was muss man für “Mind Blown” tun? Um den Erfolg erhalten zu können, müssen vor allem zwei Kriterien erfüllt sein:
Der Imperator muss euch gegenüber positiv eingestellt sein.
Ihr müsst das Versteck des Imperators gefunden und geplündert haben.
Zuerst einmal müsst ihr dem Imperator gegenüber freundlich eingestellt sein. Wann immer er euch begegnet, akzeptiert seine Ideen und zeigt euch kooperativ. Das kann auch bedeuten, dass ihr die Gedankenschinder-Larven verwendet, um Illithiden-Fähigkeiten freizuschalten. Auch die teilweise Verwandlung in einen Illithiden am Ende von Akt 2 sollte akzeptiert werden.
Ein Date mit dem Imperator ist gar nicht so schwer zu bekommen.
Die zweite Voraussetzung ist, dass ihr das ehemalige Versteck des Imperators in der Stadt Baldurs Tor findet. Besucht dafür die „Elfsong Tavern“ und betretet den Keller. Hier solltet ihr einen Flächenzauber parat haben, um die vielen Ratten schnell bezwingen zu können – sie sind aber keine große Bedrohung.
Haltet euch nun im Westen des Raumes auf, wo ihr einen kleinen, etwas eingestürzten Durchgang seht. Dort ist ein Schalter. Drückt ihn, um einen Raum weiter durch das große Fass in den nächsten Raum.
Hier müsst ihr einen vergleichsweise schweren Kampf austragen, denn einige Githyanki überfallen euch. Tötet am besten zuerst die beiden Portalmeister, die permanent Verstärkung rufen, bevor ihr die anderen ausschaltet.
Habt ihr das geschafft, durchquert auch diesen Raum. Am Ende, hinter der Statue, könnt ihr mit einem Wahrnehmung-Wurf einen weiteren Knopf entdecken. Drückt ihn, um das Geheimversteck zu erreichen.
In diesem Raum sind viele Besitztümer des Imperators. Interagiert mit allen und plündert sie. Damit schließt ihr die Quest ab und habt alle Bedingungen erfüllt.
Was der Imperator mit seinen Tentakeln in der Szene so anstellt, will man vielleicht gar nicht so genau wissen.
Was muss man danach machen? Ihr könnt den Ort verlassen und nun eine „Lange Rast“ einlegen. Mit etwas Glück sollte jetzt die Szene mit dem Imperator starten, in der ihr die Option habt, ihm näherzukommen und eine Beziehung mit ihm einzugehen. Die entsprechenden Antworten sind relativ eindeutig.
Beachtet, dass es sein kann, dass die Szene nicht direkt in der ersten Nacht ausgelöst wird. Manchmal erscheinen solche Events erst etwas verzögert oder eine andere Szene bekommt den Vorrang.
Euer Geschlecht oder Volk spielt für den Erfolg keine Rolle.
Beachtet allerdings, dass eure Nacht mit dem Imperator nicht unbemerkt bleibt. Denn offenbar habt ihr ihn so „in Anspruch genommen“, dass er kurz vergisst, euch vom Rest der Welt abzuschirmen – sodass eure Gefährten zu sehen bekommen, was ihr mit dem Gedankenschinder getrieben habt. Solltet ihr bereits in einer Beziehung sein, könnte diese Nacht also einige unangenehme Folge-Gespräche haben.
Habt ihr den Erfolg schon freigeschaltet? Und habt ihr eure Nacht mit dem Imperator genossen?
Der YouTuber Dream ist einer der größten Content-Creator zu Minecraft der Welt, aber er ist gerade in eine ernste Kontroverse verwickelt. Ein Account auf Twitter und ein Synchronsprecher von Kinderserien erheben Vorwürfe gegen ihn. Der 24-jährige Dream sagt, das sei kein üblicher Spaß im Internet, sondern es belaste ihn, seine Freunde und Familie schwer.
Was sind das für Anschuldigungen?
Über einen anonymen Twitter-Account erschien am 20.11. ein Post, der dem YouTuber Dream unterstellte, unangemessene Nachrichten an Teenager geschickt zu haben. Das soll über Snapchat erfolgt sein (via x.com).
Es wird ihm zudem unterstellt, er habe Stöhn-Geräusche gemacht, die wurden auch in den Posts verbreitet.
Der Tweet verbreitete sich rasant. Daraufhin trendeten in Nordamerika zwei Hashtags „#dreamisagroomer“ und „DREAM DID WHAT“. Unter „Groomer“ versteht man einen Erwachsenen, der Kinder so manipuliert, dass sie zu sexuellen Handlungen bereit ist.
Minecraft ist eines der beliebtesten Spiele der Welt:
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Die Geschichte von Notch – Der Mann, der Minecraft erfunden hat
Streit mit einem Synchronsprecher von Kinder-Comicserien
Was spielt da weiterhin mit rein? Dream ist zudem gerade im Gespräch, weil er in einen skurril wirkenden Streit mit einem Synchronsprecher von Kinderserien verwickelt ist: Nicolas Cantu (20) spricht Figuren wie „Gumball Watterson“ in „The Amazing World of Gumball“ (Die fantastische Welt von Gumball) oder Diego Márquez in „Dora and Friends.“
Der Synchronsprecher wirft Dream ebenfalls vor, pädophil zu sein.
Dream hingegen sagt, der junge Mann sei „ein furchtbarer Mensch“, habe ihn körperlich angegriffen und einen Uber-Fahrer rassistisch beleidigt.
Dream postete ein Video von Cantu, wie der sehr seltsames Zeug sagte:
Zudem habe Dream ja auch bei Minecraft-Speedruns geschummelt, daher gehe er davon aus, dass Dream schuldig sei und seine Opfer sicher mit Betäubungsmitteln ruhig gestellt habe.
Destiny sagt: “Wer in Minecraft cheatet, ist zu allem fähig”:
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Das sagt der YouTuber selbst: Der Streamer äußerte sich jetzt in einem Tweet empört über diese Anschuldigungen. Er sei von einem „betrunkenen Synchronsprecher“ körperlich angegriffen worden und danach hätte ein Burner-Account anonym Vorwürfe gegen ihn auf Twitter erhoben.
Das sei nicht einfach nur „der Witz der Woche“, „Hahaha, ein Minecrafter-YouTuber ist ein Pädo“ oder „Haha, wie peinlich, der Typ, der Speedruns gemacht hat, wird von Gumball zusammengeschlagen“ – das seien extrem ernste Anschuldigungen, welche die Leben von vielen beeinflussten: Die Leben seiner Freunde, seiner Familie, seien Angestellten und es sei furchtbar für alle tatsächlichen Opfer von Missbrauch. (via twitter).
Er will in einem YouTube-Video klarstellen, was es mit den Anschuldigungen auf sich hat und sie widerlegen. Er sei kein Pädophiler, er habe auch niemanden gegroomt. Die Leute sollten sich mit Vorverurteilungen zurückhaletn, bis sie sein Video gesehen hätten.
Der lange Zeit dauer-maskierte Dream war der Ersteller einer extrem populären Reihe von Speedruns in Minecraft, bei denen allerdings herauskam, dass er geschummelt hatte:
Bei League of Legends schien eigentlich klar, dass das Team T1 um Faker nach den Worlds 2023 auseinanderbrechen würde: Das Team hatte 2023 große Schwierigkeiten in der Liga und die Verträge von 3 Spielern liefen aus. Aber nun ist T1 doch Weltmeister in LoL geworden und die Vorzeichen ändern sich offenbar. Vor allem der 19-jährige Choi „Zeus“ Woo-je soll jetzt doch bei T1 bleiben und verzichtet damit auf Millionen an US-Dollars, mit denen die chinesische Liga LPL lockte.
Das war die Situation vor den Worlds: Eigentlich stand fest, dass der Kader von T1 nach den Worlds auseinanderbrechen würde:
Das Team hatte während der regulären Saison, als Faker verletzt ausfiel, furchtbar gespielt, beinahe die Playoffs der LCK verpasst – eine Katastrophe.
Die Verträge von 3 jungen Spielern liefen nach den Worlds aus: Zeus, Gumayusi und Keria würden im November zu Free Agents werden, ein großer Zahltag wartete auf sie. Es schien kaum möglich, alle 3 zu bezahlen und zu halten, zumal Faker bekanntlich ein Riesen-Gehalt kassiert.
Im September sagte der ADC Gumayusi in einem Interview: Es sei sehr wahrscheinlich, dass T1 den Kader ändere, wenn man nicht Weltmeister werde (via oneesports).
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Das Leben von Faker – Darum ist er eine lebende Legende
T1 kann doch alle Spieler halten
Das hat sich jetzt geändert: Relativ überraschend ist T1 aber Weltmeister geworden und jetzt heißt es, dass T1 die Verträge von Zeus, Gumayusi und Keria verlängern konnte.
Das berichtet Sheep Esports, die mit solchen Meldungen meist richtig liegen.
Zeus lehnt angeblich viel Geld aus China ab
Das ist besonders bemerkenswert: Laut mehreren Quellen (via dexerto) hatte vor allem der 19-jährige Top-Laner von T1, Zeus, hervorragende Angebote von anderen Teams, vor allem aus China.
Zeus galt vor den Worlds eigentlich als Schwachstelle von T1, spielte aber eine brillante Weltmeisterschaft und wurde sogar zum MVP der Finals gekrönt. Hier deklassierte er den gegnerischen Star-Toplaner TheShy geradezu.
Mit Plays wie diesen wurde Zeus bei den Worlds zum Star
https://www.youtube.com/watch?v=B8ZlbPCjtzo
Zeus hätte mit 19 Jahren sicher ein finanziell starkes Angebot eines chinesisches Team erhalten können, um in bei einem Team der LPL der bestbezahlte Spieler zu sein, statt bei T1 hinter Faker zurückzustehen.
Aber wie ein chinesischer Insider berichtet, habe Zeus hohe Angebote über mehrere Millionen US-Dollar abgelehnt, um bei T1 zu bleiben.
Viele große Teams hat die Verlockung des Geldes zerrissen
Das steckt dahinter: Es ist eine Seltenheit, dass ein Team in so einer Situation zusammenbleibt: Die Karriere von E-Sportlern ist kurz. In der Vergangenheit sind erfolgreiche Teams nach Weltmeisterschaften immer wieder auseinandergebrochen, als Spieler die Chance nutzen und sich ihren Erfolg versilberten: So zerlegte es den Weltmeister 2022 DRX nur wenige Wochen nach ihrer Weltmeisterschaft fast komplett und viele Spieler suchten einen großen Gehalts-Check. Jungler Pyosik ging sogar in die USA.
Das letzte Team in LoL, das so aussah, als könnte es LoL auf Jahre dominieren, DAMWON Gaming, brach auseinander, als ihr Supporter BeryL ging – auch da spielte offenbar das Geld eine Rolle.
Die 3 waren eigentlich die Zukunft von LoL, doch dann ging BeryL.
Bei T1 war man sich sicher, dass das Team zerfallen würde. Junge Spieler waren bei T1 zu großen Namen geworden und suchten sicher eine angemessene Bezahlung.
Aber offenbar lief das hinter den Kulissen dann doch anders, als erwartet wurde.
Besonders erstaunlich ist, dass T1 offenbar ohne Probleme den Supporter Keria halten kann. Auch der war ein brandheißer Kandidat für einen Wechsel:
Mit der Aktion „Blood Harvest“ wollte Blizzard die Fans von Diablo 4 zu einer guten Tat verleiten: sie sollten Blut spenden. Als Dank bekommt die ganze Community Geschenke – und die Spender eine Chance auf einen mit echtem Menschenblut gekühlten PC. Jetzt sind die Belohnungen da.
Das sind die Belohnungen:
Am 22./23. November erhalten alle Spieler eine Sammlung von kosmetischen Waffen für alle Klassen sowie einen Skin für den Barbaren.
Dazu gibt es ein neues Mount: die „Zinnoberaugenschecke“ steht ab sofort für alle Spieler im Stall bereit.
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Wie bekomme ich meine Belohnungen? Ihr müsst nichts weiter tun. Alle Belohnungen sind bereits eurem Account gutgeschrieben. Ihr findet die kosmetischen Gegenstände in eurer Kommode im Gasthaus und müsst sie nicht erst abholen.
Die Schecke könnt ihr, wie alle anderen Pferde, im Stall auswählen. Auch hier müsst ihr nichts weiter tun.
Ziel der Aktion war es lediglich, über 630 Liter Blut zusammen zu bekommen (oder: 666 „quarts“). Dieses Ziel wurde erreicht.
Ein paar Hinweise zur neuen Klasse haben wir auch schon:
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Wir haben die Chefs von Diablo 4 nach der neuen Klasse gefragt und sie haben geantwortet
„Blood Harvest“ gewährt Belohnungen für alle, aber den Blut-PC bekommt ihr nicht mehr
Eine Chance auf den PC habt ihr nicht mehr. Die Aktion lief nur bis zum 22. November. Allerdings haben ohnehin nur US-Staatsbürger überhaupt eine Chance auf den Rechner, zumal ihr zwangsweise in den USA das Blut gespendet haben müsstet
Das dürfte viele ärgern, denn: der PC hat nicht nur eine Nvidia RTX 4090 und einen Intel Core i9 verbaut und damit starke Hardware, sondern soll auch mit echtem, menschlichem Blut gekühlt werden. Die Kühlung ist „blood infused“ – was vermutlich bedeutet, dass sich in der Wasserkühlung ein wenig Blut befindet.
Das Event ist ideal, wenn ihr in Season 2 noch aufholen oder einen neuen Charakter ausprobieren wollt – oder wenn ihr noch einen Charakter für den größeren Patch im Dezember vorbereiten müsst. Denn da kommt ein neues Feature, das euer ganzes Können fordert:
Der Endboss von World of Warcraft Dragonflight ist erreicht. Die Profis von zwei versuchen es schon, während der Rest der Welt noch Zeit braucht.
Das „Race to World First“ ist in World of Warcraft in vollem Gange und hat die heiße Phase erreicht. Denn die erste Profi-Gilde, Team Liquid, hat den Endboss Fyrakk auf mythischer Schwierigkeit erreicht. Ihnen gelang es als erstes, Tindral Sageswift zu bezwingen. Damit ist der Weg frei, um sich an Fyrakk auszutoben – und der Sieg in greifbarer Nähe. Kurz nach ihrem Erfolg zogen die Profis von Echo nach – auch sie proben jetzt an Fyrakk.
So viele Versuche benötigte Tindral: Wie anstrengend bereits der Kampf gegen Tindral war, kann man klar erkennen. Immerhin benötigte es für Team Liquid satte 435 Versuche, um ihn auf die Matte zu schicken und nun vor Fyrakk zu sehen. Der Aufschrei nach dem Kill von Tindral erinnert bereits an die typischen „Nerd-Schreie“, die es eigentlich erst beim finalen Boss gibt. Aber seht am besten selbst:
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Zu sehen ist auch, dass manche Spieler von Team Liquid und anderen Gilden auf einen Trick setzen, um Boss-Fähigkeiten besser sichtbar zu machen. Sie nutzen den Tintenschwarzen Trank, um stärkere Kontraste im Spiel und hellere Farben bei den Zaubern zu haben.
Wo stehen die anderen Gilden? So ziemlich alle anderen Gilden sind „erst“ bei 7 von 9 Bossen und versuchen gerade noch Tindral zu bezwingen. Vor allem diese Profis versuchen sich gerade noch an Tindral:
Method (EU)
Instant Dollars (US)
Skyline (TW)
Big Dumb Gaming (US)
FatSharkYes (EU)
Mit jeder verstreichenden Stunde kommen aber weitere Gilden hinzu, die sich an Tindral die Zähne ausbeißen.
Es dürfte aber nur eine Frage der Zeit sein, bis mehr und mehr Gilden zu Fyrakk aufschließen. Noch haben Team Liquid und Echo allerdings einen guten Vorsprung und könnten „den Sack zumachen“, bevor andere Profis überhaupt in Reichweite von Fyrakk gelangen.
In der neuen Folge des „Behind the Scenes“-Format der Survival-Serie 7 vs. Wild wurde der endgültige Flascheninhalt der Teilnehmer enthüllt. Um die Gegenstände, mit denen die Teams in die Wildnis ziehen, wurde lange ein Geheimnis gemacht. Doch die Community findet die Umsetzung lieblos und bemängelt Fehler.
Was ist das Problem mit dem Flascheninhalt? Eine Neuerung bei 7 vs. Wild: Staffel 3 sind die Regeln in Bezug auf die Gegenstände, welche die Teilnehmer in die Wildnis mitnehmen könnten. In Staffel 3 der Survival-YouTube-Show dürfen alle Kandidaten-Teams eine Flasche voller Gegenstände mit in den Survival-Urlaub nehmen. Nur, was in die Flache passt, ist erlaubt.
Im Vorfeld zur Serie haben die Teilnehmer wochenlang getüftelt und getestet, um den perfekten Inhalt für ihre Flasche zu finden. Diese Suche nach der perfekten Flaschen dokumentieren die meisten Teams für ihre YouTube Fans in Videos mit Millionen Aufrufen.
Die Teams reagierten auf die jeweiligen Ideen der Teilnehmer und kopierten besonders gute Einfälle, sodass die Fans gespannt auf die finalen Ergebnisse in Kanada warteten, was würde wohl am Ende in der Flasche stecken?
Doch die finalen Flaschen wurden in der Hauptserie nicht wie gedacht vorgestellt, bevor die Ausstrahlung der Folgen auf Freevee begann.
Einer der Teilnehmer der 3. Staffel ist der Twitch-Streamer Jens „Knossi“ Knossalla. Mehr zu ihm seht ihr bei uns im Video.
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Vom Zeugenstand bei Barbara Salesch zum König von Twitch – Karriere und Leben von Knossi
Knossi: „Es hat keiner mein Flaschenpacken gefilmt!“
Warum war der Flascheninhalt in der Hauptserie nicht zu sehen? Knossi verrät uns in seinem React zur „Behind the Scenes“-Folge 3, dass das Packen seiner Flasche von der Produktion gar nicht gefilmt wurde. Wegen der Krise bei 7 vs. Wild: Staffel 3 mussten die Teams nachts abrupt los, wie Knossi verrät.
„Wir fahren doch los, packt schnell die Flasche“, hieß es, laut Knossi, von Fritz Meinecke, dem 7 vs. Wild Gründer. Durch diese kurzfristige Entscheidung wurde der Flascheninhalt wohl nicht mehr bei allen Teams gefilmt.
Knossi verriet, er und sein Teampartner Sascha Huber hätten vor Ort in der Wildnis den Inhalt ihrer Flasche gefilmt, vermutlich entschied sich die Produktion aber dagegen, dies zu zeigen.
Wie wurde das Geheimnis um die Flaschen im „Behind the Scenes“ gelüftet? Im „Behind the Scenes“-Format wurde ganz zum Schluss am Ende der Folge endlich der Inhalt der Flaschen gezeigt. Das Ganze wurde nur als Auflistung dargestellt und es wurden weder einzelne Gegenstände noch die Flasche selbst gefilmt.
In der Auflistung doppeln sich dabei Gegenstände, bei Papaplatte und Reeze steht zum Beispiel zweimal Feuerstahl auf der Liste. Die Darstellung wirkt lieblos, gerade weil die Kandidaten sich im Vorhinein sehr viel Mühe gegeben hatten, die perfekte Flasche zu entwickeln.
Die Folge mit Einblicken auf die Gegenstände läuft wie gewohnt auf YouTube. Hier ihr euch hier ansehen:
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Warum sind die Zuschauer schwer enttäuscht? Die Zuschauer von 7 vs. Wild: Staffel 3 waren schwer enttäuscht von der Darstellung der Flaschen, gerade weil die Vorstellung ein großes Fananliegen war, erhofften sie sich teils eine extra Folge nur über die Flaschen.
Die Community auf Reddit zeigt sich deprimiert über die Aufmachung und den schlechten Fanservice.
Ite2616: „Die „Flaschenvorstellung“ hat eher wie etwas kurz Dazwischengeschobenes gewirkt, weil es von der Community gefordert wurde. Hätte man deutlich besser erklären können“
annix1204 :„[…]diese Listen wirkten auch so hingerotzt, wie als man damals in der 5 Minuten Pause noch schnell die Hausaufgaben abgeschrieben hatte.
Mehrfach kamen in den Listen seltsame Doppelnennungen auf, dass ich mich mittlerweile frage, ob die Teilnehmer evtl. wirklich 2x gewisse Gegenstände dabei hatten. Bei einigen standen Dinge wie:
Pyr0blad3: „Also ganz ehrlich: Im Titel, den Flascheninhalt so zu „hypen“ und dann unter 4 Minuten für die Vorstellung zu haben + das meiste ist in Textform ist einfach schlecht. Sorry, dann hätte man es auch lassen können (im video titel).“
Nach dem so lange von der Produktion verheimlicht wurde, warum die Flaschen nicht gezeigt wurden, ist dieses Ergebnis enttäuschend für Fans der Sendung. Es bleibt abzuwarten, ob doch noch eine extra „Behind the Scenes“-Folge zum Thema Flaschen kommt, aber nach Knossis Aussagen stehen die Chancen dafür wohl schlecht.
Die 17-jährige Fibi „Fibii“ Pfeiffer gehört zu den größten Streamerinnen Deutschlands, bekommt in den sozialen Netzwerken aber oft ziemlich gemeine Kommentare ab. Das fällt auch ihrem Twitch-Kollegen Elias „EliasN97“ Nerlich (25) auf.
Was ist das für eine Streamerin? Fibi „Fibii“ Pfeiffer ist mit gerade einmal 17 Jahren bereits eine der größten Streamerinnen im deutschen Twitch. Doch nicht jeder ist gut auf die 17-Jährige zu sprechen: In den sozialen Netzwerken häufen sich fiese Sprüche über die Streamerin.
Besonders beliebt ist es auf TikTok etwa, Fibii vorzuwerfen, sie sei „da, wo der Hype ist“. Vermutlich soll damit angedeutet werden, die Streamerin würde jeden Trend mitnehmen, um Reichweite zu generieren.
Befeuert wurden die Kommentare zusätzlich durch die Trennung der 17-Jährigen und ihrem Streaming-Kollegen Rohat. Dessen Fans machten es sich offenbar zur Aufgabe, Fibii mit bösartigen Kommentaren zu übersehen. Später entschuldigte er sich dafür, die Trennung öffentlich gemacht zu haben. Das sei einer seiner schwersten Fehler gewesen.
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Twitch-Kollege rät: „Einfach weitermachen“
Was hatte EliasN97 zu sagen? In einem Stream-Ausschnitt, der aktuell auf TikTok kursiert, erklärt der Streamer, ihm sei der Hate gegen seine junge Kollegin besonders aufgefallen. Er meint, sie würde „nur weil sie erfolgreich ist“ fertiggemacht werden. Das sieht er kritisch, insbesondere aufgrund ihres Alters.
Viele würden sich zudem gar nicht mit den Inhalten der Streamerin auseinandersetzen und einfach nachplappern, was sie anderswo gelesen hätten, so EliasN97.
Der 25-Jährige verrät aber auch: Solange man seine eigene Community unterhalte und Geld verdiene, seien Streamern solche Kommentare relativ egal. Was einen jedoch treffe, so der Streamer weiter, sei es, aus Prinzip fertig gemacht zu werden, wie das eben bei Fibii der Fall zu sein scheint.
Ein anderes Video zeigt Fibii beim Fortnite-Event von EliasN97 und Amar. Die Streamerin sieht niedergeschlagen aus. Als der 25-Jährige sie darauf anspricht, erklärt sie, von ihrem Chat geflamet zu werden, auch ihre Team-Kameraden würden sie offenbar nicht mögen.
EliasN97 versucht Fibii aufzumuntern: Die seien sicher alle neidisch. Sie solle einfach weitermachen, da würden sicher auch wieder bessere Zeiten kommen. Er scheint dann allerdings doch etwas überfordert mit der Situation zu sein, denn der Streamer zieht schnell weiter, um den nächsten Gast zu interviewen.
Auch in den Kommentaren unter den beiden Clips auf TikTok wird rege diskutiert. Einige Nutzer bringen ihre Abneigung der Streamerin gegenüber zum Ausdruck, während andere sie verteidigen. Es ist offensichtlich, dass Fibii neben ihren Hatern auch viele Fans hat, doch es scheint, als setze ihr die ständige Negativität zu.