Spieler kaufen sich Grafikkarte für 2.300 Euro, doch wenige Stunden später ist die RTX 5090 bereits hinüber

Die neuen NVIDIA GeForce RTX 5090 & 5090D sind da und sorgen bereits für erste Probleme bei einigen Spielern. Nutzer berichten, dass ihre GPUs nach der Installation der neuesten Treiber nicht mehr erkannt werden oder sogar unbrauchbar geworden sind. 

Seit der Veröffentlichung der RTX 5090 & 5090D am 30. Januar mehren sich Berichte über schwerwiegende Probleme. Besonders betroffen ist die RTX 5090D, eine speziell für den chinesischen Markt entwickelte Variante der RTX 5090, die mit reduzierten KI-Funktionen ausgestattet wurde. Viele Nutzer melden, dass ihre Grafikkarten bereits nach dem ersten Einsatz unbrauchbar werden.

Das Ärgerliche daran ist, dass Spieler viel Geld für die RTX 5090 auf den Tisch gelegt haben. In Deutschland müsst ihr mindestens 2.329 € (UVP) zahlen, wenn die Grafikkarte nicht gerade ausverkauft ist (via marketplace.nvidia.com). Doch wegen der hohen Nachfrage lag der Preis zum Release deutlich darüber.

Welche Probleme haben die Karten? Auf chinesischen Plattformen wie Chiphell, Baidu und Bilibili melden Nutzer, dass ihre Karten nach der Installation der neuesten NVIDIA-Treiber plötzlich nicht mehr erkannt werden. Die betroffenen GPUs zeigen entweder einen schwarzen Bildschirm, werden vom BIOS nicht mehr erkannt oder reagieren gar nicht mehr. Ein Nutzer beschreibt, dass seine RTX 5090D von Colorful direkt nach der Treiberinstallation den Geist aufgab, weder über HDMI noch DisplayPort war ein Signal verfügbar.

Diese Karten sind betroffen: Angeblich sind besonders die Karten von Colorful und Manli betroffen, doch es gibt auch Meldungen über die gleichen Probleme bei Gigabyte-Modellen. Karten von Colorful und Manli werden nur in China verkauft, Gigabyte ist auch international tätig. Ein Verkäufer auf der chinesischen Plattform Goofish behauptet außerdem, dass alle RTX 5090 & 5090D-Karten von diesem Problem betroffen sein könnten.

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Battlemage: Seht euch die neuen Grafikkarten von Intel im Video an

Bisher ist unklar, warum Grafikkarten nicht mehr starten

Was ist der Grund für die Probleme? Obwohl die genaue Ursache für die Schwierigkeiten noch unbekannt ist, existieren einige potenzielle Erklärungen. Der neue NVIDIA-Treiber wird verdächtigt, nach seiner Installation dafür zu sorgen, dass die GPUs nicht mehr erkannt werden. Das BIOS könnte ebenfalls eine Rolle spielen, da einige Nutzer berichten, dass ihre Grafikkarte weder unter Windows noch im BIOS angezeigt wird.

Ein weiteres Problem könnte an der PCIe 5.0-Kompatibilität liegen. Die RTX-50-Serie ist die erste vollständig Gen.5-fähige GPU-Reihe, was auf manchen älteren Mainboards zu Signalstörungen führen könnte. Einige Nutzer haben das Problem behoben, indem sie im BIOS die PCIe-Schnittstelle von 5.0 auf 4.0 umgestellt haben, was darauf hindeutet, dass manche Mainboards oder Grafikkarten mit PCIe 5.0 noch nicht richtig funktionieren.

Können deutsche Käufer betroffen sein? Grundsätzlich ist es erst einmal unwahrscheinlich, da vor allem Grafikkarten der Hersteller Colorful und Manli betroffen sind: Beide Hersteller produzieren nur für den chinesischen Markt. Die D-Variante der RTX 5090 könnt ihr ebenfalls nicht in Deutschland kaufen.

Unklar ist jedoch, ob auch normale RTX-5090-Modelle betroffen sind. Denn etwa Gigabyte verkauft auch international Grafikkarten, darunter auch auf dem deutschen Markt. Eine absolute Garantie können wir euch daher nicht geben, dass Karten in DE nicht betroffen sind.

Wir fragen für euch bei NVIDIA nach, ob deutsche Spieler davon ebenfalls betroffen sein könnten.

Was könnt ihr tun, wenn ihr solche Probleme habt?

Das könnt ihr tun: Wenn ihr Probleme mit eurer Grafikkarte habt, gibt es im Allgemeinen mehrere Wege eure GPU auf Fehler zu überprüfen oder sie zu testen. Es gibt auch Warnzeichen für Defekte bei eurer Grafikkarte, die darauf hindeuten können, dass eure Karte bereits ein Problem hat und eventuell schlapp macht.

  • PCIe auf 4.0 umstellen: Eine Umstellung von 5.0 auf 4.0 kann helfen, wenn die GPU nicht erkannt wird.
  • CMOS-Reset des BIOS: Das CMOS speichert wichtige BIOS- und Hardware-Einstellungen. Ein Reset auf die Werkseinstellungen kann eventuell helfen. 
  • Mit Treiberinstallation warten: Bis NVIDIA das Problem bestätigt oder behoben hat, kann es sinnvoll sein abzuwarten.
  • 16-Pin-Kabel prüfen: Sicherstellen, dass es richtig sitzt und die aktuelle Version ist, da ältere Kabel zu Schäden führen können.
  • Rückgaberecht: Im Extremfall könnt ihr Gebrauch von einer Rückgabe machen

Die angespannte Versorgungslage könnte für die neuen GPUs unbeabsichtigt positive Auswirkungen haben. Ob NVIDIA das Problem mit einem Treiber-Update lösen kann oder ob es tiefergehende Hardware-Probleme gibt, bleibt abzuwarten. Doch nicht nur NVIDIA hat neue Grafikkarten herausgebracht, auch AMD geht dieses Quartal mit einer neuen Grafikkarte an den Start.

Quelle(n):
  1. wccftech
  2. Chiphell

12 der besten Pokémon in Pokémon GO gibt’s im Februar – Verpasst sie nicht

Der Februar in Pokémon GO wird richtig stark. Denn gleich 12 Pokémon sollte man nicht verpassen – sie gehören zu den besten.

Was ist los in Pokémon GO? Eine Menge, denn der Februar hat jede Menge Events zu bieten, die einige der Top-Pokémon im Spiel bringen. Der Monat steckt voll mit legendären Pokémon – und nicht irgendwelchen.

Denn in diesem Monat sind gleich einige der besten Legendarys zu fangen, die man im Spiel schnappen kann. Dazu kommen zwei echte Highlights bei den Mega-Entwicklungen.

Klar: Viele dieser Pokémon gab es bereits in Pokémon GO. Doch wenn man sie bisher verpasst hat, oder es einem an starken Exemplaren oder den nötigen Bonbons fehlt, kann man das nun nachholen.

Wann erscheinen die Pokémon? Die Daten findet ihr hier in der Liste:

  • Dialga, 1. – 6. Februar (5-Sterne-Raids + Raidstunde)
  • Mega-Despotar, 6. – 17. Februar (Mega-Raids)
  • Entfesseltes Hoopa, 15. Februar (Raid-Tag)
  • Mega-Knakrack, 17. Februar – 4. März (Mega-Raids)
  • Xerneas 17. – 24. Februar (5-Sterne-Raids + Raidstunde)
  • Yveltal 17. – 24. Februar (5-Sterne-Raids + Raidstunde)
  • Terrakium, 25. Februar (5-Sterne-Raids + Raidstunde)
  • Kobalium, 25. Februar (5-Sterne-Raids + Raidstunde)
  • Voltolos, 26. Februar (5-Sterne-Raids + Raidstunde)
  • Demeteros, 26. Februar (5-Sterne-Raids + Raidstunde)
  • Reshiram, 27. Februar (5-Sterne-Raids + Raidstunde)
  • Zekrom, 28. Februar (5-Sterne-Raids + Raidstunde)

Was macht diese Pokémon besonders? Sowohl für Raid-Kämpfer, als auch im PvP ist was dabei. Unten fassen wir euch zusammen, wo ihr die Monster am besten einsetzen könnt.

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Pokémon GO zeigt die Season Duales Schicksal im Trailer

5 Pokémon, die sehr stark in Raids sind

  • Mega-Despotar ist eine der besten Mega-Entwicklungen überhaupt. Es ist als Unlicht-Angreifer unantastbar, und auch als Gesteins-Angreifer überzeugt es.
    • Es ist vom 6. – 17. Februar in Mega-Raids.
  • Auch Mega-Knakrack hat als Raid-Angreifer viel zu bieten, sowohl beim Boden-, als auch beim Drachentypen.
    • Ihr findet es vom 17. Februar bis 4. März in Mega-Raids.
  • Terrakium ist einer der besten Kampf-Angreife in Raids überhaupt. Außerdem ist es ein starker Konter gegen Chaneira und Heiteira, die gerne in Arenen sitzen.
    • Es ist am 25. Februar in Raids, hat an dem Tag obendrein eine Raid-Stunde gemeinsam mit Viridium und Kobalium.
  • Voltolos in der Tiergeistform ist einer der besten Elektro-Angreifer in Raids.
    • Ihr findet es am 26. Februar in Raids, da hat es auch eine Raid-Stunde mit Boreos und Demeteros.
  • Das entfesselte Hoopa ist ein mächtiger Raid-Angreifer des Typen Psycho und war vor allem nur sehr begrenzt zu erhalten, bislang.

4 Pokémon, die sehr stark im PvP sind

  • Yveltal ist eines der Top-Monster in der Meisterliga, und auch ein ordentlicher Angreifer für Raids.
    • Es ist vom 17. bis 24. Februar in Raids, am 19. Februar hat es eine Raidstunde mit Xerneas.
  • Xerneas ist sehr stark im PvP, insbesondere durch seine Attacke Geokontrolle, die sehr schnell Energie liefert,
    • Es erscheint zeitgleich mit Yveltal.
  • Kobalium ist sehr stark in der Hyperliga, es ist einer der besten Kämpfer in der mittleren Liga.
    • Es erscheint am 25. Februar in Raids, gemeinsam mit Terrakium und Viridium. Da hat es auch seine Raid-Stunde.
  • Dialga ist sehr gut im PvP, gerade in der Meisterliga. Zudem könnt ihr euch bei einem Fang Dialga-Bonbons sichern, die ihr auch mit eurem Ur-Dialga nutzen könnt, falls ihr so eins habt.
    • Dialga ist noch bis zum 6. Februar in Raids. Am 5. Februar hat es eine Raid-Stunde.

3 echte Alleskönner

  • Demeteros in der Tiergeistform ist eines der absolut besten Pokémon in der Meisterliga. Darüber hinaus ist es ein sehr guter Boden-Angreifer.
    • Demeteros erscheint am 26. Februar gemeinsam mit Boreos und Voltolos in Raids, hat da auch seine Raid-Stunde.
  • Reshiram ist ein absolut mächtiger Feuer-Angreifer, und darüber hinaus auch in der Meisterliga sehr nützlich.
    • Reshiram beherrscht die Raids am 27. Februar, inklusive Raid-Stunde.
  • Für Zekrom gilt nahezu dasselbe, wie für Reshiram – nur eben als Elektro-Angreifer.
    • Es erscheint am 28. Februar in Raids und hat da ebenfalls eine Raid-Stunde.

Im Februar trefft ihr noch weitere interessante Pokémon, die zwar nicht superstark sind, aber für Sammler interessant. Dazu gehört das Monster Cupidos, das man nur bei einer sehr kurzen Gelegenheit erhalten konnte. Das trefft ihr vom 6. bis 17. Februar in Raids, eine Raid-Stunde hat es zudem am 12. Februar. Mehr zum Cupidos-Event in Pokémon GO lest ihr hier.

Baldur’s Gate 3: Spieler verschont Gegner, die sonst jeder tötet – Stellt fest, dass sie nicht so übel sind

Auch über 1,5 Jahre nach dem Release von Baldur’s Gate 3 finden Spieler immer noch neue Dialoge. Weil ein Spieler bestimmte Gegner, die er sonst immer tötet, in seinem aktuellen Run verschont hat, lernt er deren absolut trauriges Schicksal kennen.

Um welche Gegner geht es? Auf reddit berichtet der Baldur’s-Gate-3-Spieler Soft_Stage_446 von seinem aktuellen Run auf dem Schwierigkeitsgrad Taktiker. In Akt 3 möchte er sich, wie in seinen vorherigen Runs, dem NPC Mystic Carrion stellen. Dieser wohnt im Philgrave-Anwesen neben dem Zahlhaus unten am Dock.

Carrion ist ein Gegner auf Max-Level 12 und entsprechend gar nicht so einfach zu erledigen. Als Mumien-Nekromant stehen ihm im Kampf 7 Antike Diener sowie der Ghast Ulnar zur Seite. Eben jene Zombies sind es, die sich als eigentlich freundliche Zeitgenossen unter harter Fuchtel entpuppen.

So selten die Dialoge mit den befreiten Zombies sind, so sind sie nicht die einzigen wenig gesehenen Features von Baldur’s Gate 3:

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Es gibt in Baldur’s Gate 3 geheime Räume, die nur die wenigsten von euch je sehen werden

In dieser Villa muss nur einer sterben – Der Meister

Wie hat der Spieler das entdeckt? Eigentlich war es die Mission des Spielers, Mystic Carrion wie in jedem Run aus dem Weg zu schaffen und das Haus zu leeren. In seinem aktuellen Spieldurchlauf betrat er das Haus aber nicht durch die versteckte Tür an der Seite des Hauses, sondern über das Dach. Er wollte vor dem Bosskampf die ganzen kleinen Gegner ausschalten.

Die Zombie-Gehilfen greifen jedoch nicht an und statt sich ihrer zu entledigen, spricht er mit ihnen. So erfährt Soft_Stage_446, wie schlecht Mystic Carrion seine Untergebenen behandelt. Als Konsequenz daraus beschließt der Spieler, dass in diesem Run nur ein einziger NPC in dem Haus das Zeitliche segnen würde: Mystic Carrion selbst.

Was passiert, wenn man die Zombies verschont? Der Kampf gegen Carrion ist kein Zuckerschlecken, vor allem wenn man dabei versucht, die von ihm kommandierten Untoten nicht umzulegen. Außerdem respawnt Carrion nach einer langen Rast, wenn man seine in der Welt verstreuten Innereien nicht zerstört.

Nach mehreren Versuchen gelang es jedoch. Das Ergebnis ist eine nun alleinig von Zombies bevölkerte Villa, deren Bewohner alle eigene Dialoge führen können. Dabei bedanken sie sich auch bei den Spielercharakteren.

Ghast Ulnar zum Beispiel merkt an, der Charakter würde nach Carrions Fleisch riechen und er hoffe, Carrion hätte gut geschmeckt. Ein Antiker Diener bedankt sich sogar in seiner uralten, nativen Sprache. Ein anderer Ghast hat erst einmal Hunger.

Carrion ist insgesamt ein sehr unangenehmer Zeitgenosse, der aber keinen größeren Einfluss auf die Hauptstory hat. Ihr müsst ihn zudem suchen, um ihn zu finden. Ähnlich sieht es bei einem anderen Gegner in Akt 3 aus, den ihr aber mit etwas Geschick für den Endkampf rekrutieren könnt: Versteckter Verbündeter macht den Endkampf in Baldur’s Gate 3 viel einfacher, aber ihr müsst einen hohen Preis zahlen

Pokémon GO: „Klein, aber oho“-Event steht bevor und bringt legendäres Monster mit, das viele verpassten

In Pokémon GO steht ein neues Event an: „Klein, aber oho“. Das bringt auch einen Raid-Boss mit, der letztes Jahr noch für Ärger sorgte. Diesmal können ihn aber alle fangen.

Was ist das für ein Monster? Das legendäre Pokémon Cupidos gehört zu den sogenannten „Kräften der Natur“, zu denen auch Boreos, Voltolos und Demeteros zählen. Ursprünglich erschien es in „Pokémon Legenden: Arceus“, letztes Jahr erschien dieses „Pokémon der Liebe“ dann auch in Pokémon GO.

Das Problem: Es tauchte nur am 14. Februar, also dem Valentinstag, auf. Dazu kam, dass es nur in Top-Raids verfügbar war. Die sind:

  • Extrem schwierig und erfordern deshalb viele Trainer.
  • Nur vor Ort herausforderbar, nicht per Fern-Raid.
  • Und zeitlich limitiert sind sie auch noch.

Die Raids mit Cupidos liefen damals von 12:00 bis 13:00, 13:00 bis 14:00, 17:00 bis 18:00 und 18:00 bis 19:00 Uhr. Insgesamt war es also für vier Stunden überhaupt verfügbar.

Thematisch passte das Pokémon zwar zum Valentinstag, in die Zeitplanung passte es vielen Trainern aber nicht. Das sorgte für Kritik.

Das passiert jetzt: Ein knappes Jahr später steht die Rückkehr von Cupidos an. Es erschient erstmals im Rahmen des Events „Klein, aber oho“, das Pokémon GO gerade angekündigt hat.

Wann erscheint Cupidos? Es taucht ab dem 6. Februar um 10:00 Uhr in Raids auf. Das ist der zweite Event-Tag. Es bleibt dann bis zum 17. Februar als Raid-Boss der Stufe 5 verfügbar.

Es ist also langfristig und in den einfacheren 5er-Raids anzutreffen. Somit kann man den Fang endlich nachholen, wenn es einem bisher noch fehlt.

Aber was bringt das Event noch? Das fassen wir hier für euch zusammen.

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Pokémon GO zeigt die Season Duales Schicksal im Trailer

Alle Inhalte von „Klein, aber oho“ in Pokémon GO – Cupidos, Micrick und mehr

Wann läuft das Event? „Klein, aber oho“ läuft vom 5. Februar, 10:00 Uhr, bis zum 8. Februar, 20:00 Uhr. Cupidos wird darüber hinaus bis zum 17. Februar verfügbar sein. Alle anderen Boni laufen aber nur im Event-Zeitraum.

Welche Boni gibt es? Ihr erhaltet doppelte EP beim Fangen und ihr bekommt eine höhere Chance auf XXL- und XXS-Pokémon.

Zudem könnt ihr Micrick erstmals offiziell als Shiny in Pokémon GO fangen. Es tauchte schonmal versehentlich im Spiel auf, wurde danach aber wieder deaktiviert. Nun erfolgt das richtige Shiny-Debüt des kleinen Insekts.

Pokémon in der Wildnis: Hier findet ihr die Pokémon, die ihr im Event in der Wildnis antrefft. Mögliche Shinys haben ein Sternchen*.

  • Paras*
  • Natu*
  • Burmy (Pflanzenumhang)*
  • Burmy (Sandumhang)*
  • Burmy (Lumpenumhang)*
  • Wattzapf*
  • Zapplardin*
  • Flabébé (Rotblütler)* – Europa, Naher Osten und Afrika
  • Flabébé (Blaublütler)* – Region Asien-Pazifik
  • Flabébé (Gelbblütler)* – Amerikanischer Kontinent
  • Flabébé (Weißblütler)*
  • Flabébé (Orangeblütler)*
  • Micrick*

In Raids: Hier trefft ihr auf Dialga* bis zum 6. Februar, und danach Cupidos in den 5er-Raids. Die Mega-Raids besetzt bis zum 6. Februar Mega-Meditalis*, danach wird es durch Mega-Despotar ersetzt. Die Wechsel sind immer um 10:00 Uhr.

In Eiern:

  • Togepi*
  • Azurill*
  • Knospi*
  • Klingplim*
  • Psiau*
  • Dedenne*

Ansonsten wird das Event verschiedene Feldforschungsaufgaben und auch eine befristete Forschung mitbringen. Eine Sammlerherausforderung könnt ihr ebenfalls abschließen, und auch Showcases zum Event könnt ihr bestreiten. Es ist das erste größere Event im kommenden Monat. Alle Termine und Events im Februar 2025 bei Pokémon GO findet ihr hier.

Quelle(n):
  1. Pokémon GO Live

Battlefield Labs Anmeldung – So macht ihr beim neuen Playtest mit

EA hat mit Battlefield Labs ein neues Programm vorgestellt, bei dem Spieler zur Verbesserung des Shooters beitragen können. Hier erfahrt ihr, wie ihr mitmacht.

Was ist Battlefield Labs? Das ist eine neue Testumgebung, die EA für das kommende Battlefield angekündigt hat.

  • Spieler sollen die Möglichkeit haben, durch Playtests die Stärken und Schwächen des Spiels zu identifizieren und mit ihrem Feedback bei der Entwicklung und der Verbesserung zu helfen.
  • Zwar gab es in der Vergangenheit schon ähnliche Testumgebungen, doch Battlefield Labs soll laut EA „viel mehr Content“ testen
    • Combat, Maps, Zerstörung, Spielmodi, neue Features, Waffen, Vehikels, Gadgets

Das Feedback soll beim Priorisieren helfen; beim Herausfinden, was Verbesserung benötigt und was sich nach der „wahren“ Battlefield-Erfahrung anfühlt, heißt es in einem 5-minütigen Video von EA.

Das Video vollständige seht ihr hier:

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EA stellt Battlefield Labs im Video vor

So macht ihr bei Battlefield Labs mit

Um als Tester bei Battlefield Labs mitmachen zu können, müsst ihr euch auf der Website von Electronic Arts für das Programm registrieren.

  • Geht auf EA.com
  • Klickt auf „Jetzt registrieren“
  • Meldet euch mit eurer E-Mail-Adresse bei eurem EA-Konto an
  • Meldet euch für das Playtesting an. Drückt hierzu auf „Sign in“
  • Ihr werdet aufgefordert, Playtesting-Vereinbarungen von EA zu lesen und zu akzeptieren, um fortfahren zu können
  • Die Website zeigt euch nun an, dass ihr Teil der Playtesting-Community seid. Anschließend könnt ihr ein kurzes Formular ausfüllen, um mehr über euch zu verraten – wie an welcher Art von Playtest ihr teilnehmen wollt. Klickt hierzu auf „Get started“

EA gibt zudem an, dass die Position in der Registrierungs-Warteschlange keinen Einfluss darauf hat, ob ihr für einen Test eingeladen werdet. Es ist also nicht schlimm, wenn ihr euch erst spät registriert.

Wenn ihr zusätzliche Updates zu Battlefield Labs und einer möglichen Teilnahme erhalten wollt, bietet EA einen eigenen Discord-Server an, dem ihr ganz einfach mit eurem Discord-Account beitreten könnt.

Auf dem Discord-Server findet ihr jetzt einen Kanal, der battlefield-labs-news heißt und in dem ihr die neusten Meldungen zum Thema finden werdet.


Das kommende Battlefield werden viele Shooter-Fans im Auge behalten. Sobald es konkretere Infos zum nächsten Battlefield gibt, könnte es einen Platz auf unserer Liste mit den spannendsten Shootern 2025 erhalten. Aktuell sind andere Spiele vertreten: 10 neue Shooter, die 2025 besonders interessant sind

Ein Mann lagerte 7.000 Apple-Computer, um sie später zu verkaufen: Doch Apple verlangte die Reste zurück und beschloss, sie zu vergraben

Ein Mann kaufte tausende Computer von Apple, um sie aufzurüsten. Doch am Ende scheiterten die Pläne und Apple vernichtete die Reste, die noch übrig waren. Damit verschwand vor 30 Jahren ein Stück Computer-Geschichte auf einer Mülldeponie in Utah.

Um was für Computer geht es? Der Apple Lisa war 1983 der erste Computer, der über ein grafisches Interface und über eine richtige PC-Maus verfügte, doch er war ein finanzielles Debakel für Apple. Das lag vor allem am hohen Verkaufspreis von 9.995 Dollar für ein solches Gerät. Umgerechnet und inflationsbereinigt entspräche das heute etwa 24.600 Euro (via in2013dollars).

Hier kommt Bob Cook ins Spiel. Denn Cook ließ sich für den gescheiterten Apple-Computer begeistern und kaufte tausende von den alten Computern. Insgesamt sollen es 7.000 Einheiten gewesen sein, die er für einen Spottpreis gekauft haben soll. Cook kaufte die Geräte, um sie anschließend weiterzuverkaufen, denn Apple wollte den Abverkauf nach der Einstellung von Lisa im Jahr 1985 nicht mehr übernehmen.

In der ersten Fassung klang der Artikel missverständlich, daher haben wir den Inhalt entsprechend angepasst.
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In Deutschland gibt es über 400 USB-Sticks, die aus Wänden herausragen – Was ist das „Dead Drops“-Projekt?

Entwickler rüstet alte Computer von Apple auf, doch Apple gefallen die ambitionierten Pläne nicht

Das war der Plan von Cook: Bob Cook sollte mit seinem Unternehmen “Sun Remarketing, Inc.” den alten Geräten eine zweite Chance geben: Er investierte 200.000 US-Dollar in Forschung und Entwicklung, um dieses fehlerhafte Gerät in etwas zu verwandeln, das sie „Lisa Professional“ nannten. Eine rundum verbesserte Version des alten Gerätes, der es sogar mit dem neuen Macintosh aufnehmen sollte. Dafür investierte man vor allem in einen Emulator namens “MacWorks Plus” und in MacWorks XL, um auch alte Software zu unterstützen.

Apple schreibt die restlichen Geräte ab: Im September 1989 verlangte Apple die Rückgabe der Restbestände von Bob Cook. Ein juristischer Prozess begann, doch Cook wollte sich nicht mit den Juristen in Cupertino anlegen. Konkret ging es hier wohl um eine Klausel im Verkaufsvertrag, die für Apple das Recht beinhaltete, die unverkauften Geräte zurückzuholen. Laut verschiedener Berichte (etwa via webarchive.com) geht es um etwa 2.700 Stück, die noch übrig gewesen sein sollen.

Außerdem soll Apple für 100 Dollar an abgeschriebenen Wert etwa 34 Dollar als Steuervergünstigung erhalten haben. Bei einem Verkaufspreis von fast 10.000 US-Dollar dürfte das nicht wenig gewesen sein. Das berichtet unter anderem das englische Magazin TheVerge, die in einer Reportage auf einen alten Zeitungsartikel verweist.

Was geschah am Ende mit den Computern? Die Computer landeten am Ende auf einer Mülldeponie in Logan, Utah, zermalmt und vergraben. Ein Team von TheVerge besuchte vor ein paar Jahren die Deponie in Utah, nur um festzustellen, dass die Computer nicht mehr zu retten sind. Denn mittlerweile liegen sie metertief unter dem ganzen Müll der letzten Jahrzehnte vergraben.

Im Film Forrest Gump wird der Lisa von Apple gezeigt, 8 Jahre vor der richtigen Veröffentlichung. Das Besondere im Film ist auch, dass Apple zu dem Zeitpunkt des noch gar nicht existiert, als das neue Produkt im Film vorgestellt wird: In einem der besten Filme aller Zeiten bekommt Tom Hanks Infos zu einem Produkt von Apple, das erst 8 Jahre später erscheint

Quelle(n):
  1. applesfera.com

Ein Blizzard-Dev, der Diablo 4 richtig gut verstanden hat, arbeitet jetzt an einem neuen Spiel für Riot

Adam Jackson hat vor wenigen Tagen Blizzard verlassen. Zuletzt hat er an Diablo 4 gearbeitet und war in der Community äußerst beliebt. Jetzt verrät der Entwickler, wie es für ihn weitergeht.

Wer ist der Entwickler?

  • Adam Jackson hat 16 Jahre lang bei Blizzard gearbeitet, erst als Game Master und Support, dann als Game Designer für Heroes of the Storm und schließlich als Lead Class Designer für Diablo 4.
  • In der Community von Diablo 4 galt Jackson als einer der Devs, die viel Ahnung vom Spiel haben und Fehler auch direkt ansprechen. Viele schätzten seine Fachkompetenz. Von ihm stammt die Aussage: „Man muss das Spiel spielen, um die Probleme zu verstehen.“
  • Wenn Jackson in den Campfire Chats aufgetaucht ist, war das für viele meist ein gutes Zeichen. Entsprechend betroffen haben sich viele Fans gezeigt, als Adam Jackson angekündigt hat, Blizzard zu verlassen.

Das macht Adam Jackson jetzt: In einem Post auf X erklärt Jackson, was er nun nach seinem Weggang von Blizzard macht. Nur wenige Tage nach seinem Abgang hat er bereits eine Stelle bei Riot, den Machern von League of Legends.

Hier arbeitet er nun als Senior Manager an einem „unangekündigten Titel.“ Um welches Spiel genau es sich handelt, könne er noch nicht sagen, aber er freue sich auf den Tag, an dem alle es ausprobieren können.

Ein Senior Manager kümmert sich im Regelfall darum, dass sein Produkt den Standards des Unternehmens entspricht und treibt die Entwicklung voran. Außerdem muss er verstehen, was Spieler wollen und diese Wünsche so an seine Teams vermitteln, dass sie ordentlich ins Spiel integriert werden können.

Riot baut seine Welten gerade ordentlich auf:

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Willkommen in Noxus – Eröffnungsvideo zur ersten LoL-Season 2025

Woran arbeitet Riot eigentlich gerade?

Jacksons Projekt bei Riot ist noch nicht angekündigt, weswegen wir noch nicht sagen können, woran genau er arbeitet. Riot selbst ist vor allem bekannt für League of Legends und dessen Spin-Offs Teamfight Tactics und Legends of Runeterra.

Mit Valorant hat Riot im Moment einen Shooter und Konkurrenten für Counter-Strike am Laufen, der stetig weiterentwickelt wird. Obendrein hat das Unternehmen mit Arcane einen enormen Erfolg in der Serien- und Film-Landschaft und hilft kleineren Studios dabei, Spiele für sie zu entwickeln – etwa Ruined King, ein taktisches Rollenspiel, das äußerst gut ankam.

Das größte neue Projekt ist allerdings das „LoL-MMO“, ein MMORPG, an dem Riot schon seit Jahren arbeitet, aber zu dem es nur spärliche Informationen gibt. Ein Release vor 2027 ist unwahrscheinlich.

Außerdem arbeitet Riot im Moment an einem Prügelspiel, das stark nach Street Fighter oder Tekken aussieht, aber in einem 2v2-Modus und mit Champions aus LoL gespielt wird. 2XKO ist schon seit einer Weile in Entwicklung: Das neue Spiel von Riot Games hat einen komischen Namen, den viele blöd finden – Doch der hat einen guten Grund

Der neue Patch von Path of Exile 2 hilft euch die härtesten Bosse endlich zu besiegen

Die Entwickler von Path of Exile 2 haben den nächsten Patch für das ARPG angekündigt. Mit einer Änderung wird das Spiel viel leichter.

Was ist das für ein Patch? Noch diese Woche soll in Path of Exile 2 der neue Patch 0.1.1c erscheinen. Der Fokus der Entwickler liegt dabei auf der Verbesserung der Qualität des Games sowie einigen Bugfixes.

Das neue Update wird voraussichtlich donnerstags oder freitags live gehen. An diesen Werktagen erschienen auch die letzten Patches. Eine wichtige Änderung des Updates kommt jedoch allen zugute.

Kennt ihr schon diesen NPC in Path of Exile 2?

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Dieser NPC in Path of Exile 2 identifiziert eure Items

Weniger Bestrafung

Wie hilft das Update euch? Nachdem bereits vor Wochen der schwierigste Boss im Spiel, der Arbiter of Ash, abgeändert wurde, passiert das nun auch mit den anderen Bossen im Game. Die Bosskämpfe in den Gebieten „Twisted Domain“ und „Crux of Nothingness“ sowie das Gefecht gegen „Olroth, Origin of the Fall“ erhalten fünf Versuche statt wie bislang nur einen.

Damit habt ihr die Möglichkeit, den Boss mehrmals anzugehen, falls euer Charakter im ersten Versuch stirbt. Dies kommt vielen Spielern zugute, denn zuletzt gab es erneut Beschwerden, dass die anspruchsvolleren Inhalte von Path of Exile 2 von den Gamern vernachlässigt werden, weil der Tod des Charakters so hart bestraft wird.

Die Respawn-Mechanik wird genau wie beim Arbiter of Ash funktionieren, wobei die exakte Anzahl der Versuche vom Schwierigkeitsgrad abhängt.

Was soll sich noch ändern? Neben den Änderungen an den schwierigsten Bossen im Game kommen noch weitere kleine Verbesserungen dazu. Auf der Minimap werden mit dem Update auch Icons für die Strongboxes angezeigt. Außerdem bleiben die Icons für Liga-Mechaniken auf der Minimap immer sichtbar, egal, wie weit ihr euch von ihnen entfernt.

Mehrere Karten sollen mehr Checkpoints bekommen und die aktuellen Checkpoint-Positionen sollen verbessert werden. Die Minions können sich bald durch kleine Lücken quetschen, wenn sie vorher für eine gewisse Zeit feststeckten.

Neben einigen Bugfixes gibt es mit dem neuen Update auch einen neuen Slash-Command. Mit /ResetAtlas könnt ihr bald euren Atlas zurücksetzen, falls dieser kaputt sein sollte. Für Controller-Spieler soll obendrein die Schriftgröße angepasst und die Navigation durch Items verbessert werden.

Die Verbesserungen für das ARPG sind noch nicht vollständig. Erst wenn der Patch da ist, werden wir ihren kompletten Umfang erfahren. Im Vorgänger von Path of Exile 2 gibt es derweil keine neuen Updates. Das hält die Abenteurer jedoch nicht davon ab, einfach ihre eigene neue Liga zu starten: Spieler warten ungeduldig auf die nächste Liga von Path of Exile, dauert ihnen zu ewig, starten einfach eine eigene

Einer der spannendsten Koop-Shooter 2025 lädt zum Test ein – Der Vorgänger war auf Steam 88 % positiv

Killing Floor 3 startet im März auf PC und Konsolen. Schon der Vorgänger kam bei vielen Spielern richtig gut an.

Um was für ein Spiel geht es? Killing Floor 3 ist ein Koop-Shooter, der am 25. März 2025 für PC, PlayStation 5 und Xbox Series X|S erscheint und mit bis zu 5 Freunden gespielt werden kann.

Der Vorgänger, Killing Floor 2, kam bei vielen Spielern sehr gut an, konnte rund 83.000 Rezensionen auf Steam sammeln und steht damit bei 88 % positiven Bewertungen. Killing Floor 3 soll in die Fußstapfen treten und das Erfolgsrezept fortführen. Dementsprechend kämpft ihr auch im dritten Teil der Reihe gegen die sogenannten Zeds. Das sind genmanipulierte Monster, die euch in Zombie-artigen Horden nach dem Leben trachten.

Die „Killing Floor“-Spiele gelten als äußerst brutal. Die Entwickler sagen, Killing Floor 3 habe im Vergleich zum Vorgänger „mehr Gore“, es fließt also viel Blut. Das Spiel ist deshalb erst ab 18 Jahren freigegeben und nicht für Kinder geeignet.

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Killing Floor 3 zeigt im Trailer, was euch erwartet

Killing Floor 3 lädt 1 Monat vor Release zur Beta

Was ist das für ein Test? Einen Monat vor dem Release von Killing Floor 3 öffnen die Entwickler die Tore des Shooters für eine Closed-Beta. Ihr könnt euch für diesen Test registrieren und mit etwas Glück einen ersten Eindruck zum Gameplay gewinnen.

Die Beta startet am 20. Februar und endet wenige Tage später am 24. Februar 2025.

Wie nehme ich an dem Test teil? Ihr könnt euch auf der offiziellen Website von Killing Floor 3 für die Closed-Beta registrieren. Dort müsst ihr dann eure E-Mail-Adresse angeben, um der Warteliste beizutreten.

Hier könnt ihr der Warteliste für die Closed-Beta beitreten:

Habt ihr eure E-Mail-Adresse eingegeben, werdet ihr anschließend aufgefordert, auf einen Link zu klicken. Klickt ihr auf den Link, habt ihr die Chance, einen Zugang zur Beta zu erhalten. Im gleichen Schritt akzeptiert ihr jedoch, Marketing-Mails zu Killing Floor 3 zu bekommen.

Für wen ist Killing Floor 3 interessant? Killing Floor 3 richtet sich primär an Shooter-Fans, die auf PvE-Geballer stehen und gerne gegen unzählige Monster in den verschiedensten Variationen kämpfen.

Das Spiel könnte zudem für euch besonders interessant sein, wenn ihr:

  • 2024 viel Spaß an Helldivers 2 oder Warhammer 40.000: Space Marine 2 hattet
  • ihr gerne rundenbasierte Horden-Modi wie „Black Ops 6: Zombies“ zockt
  • wenn ihr kein Problem habt, wenn die Kämpfe auch mal intensiver werden.

Für MeinMMO-Redakteur Dariusz ist Killing Floor 3 jedenfalls einer der spannendsten Shooter des Jahres 2025. Welche Spiele es sonst noch in die Auswahl geschafft haben, seht ihr auf MeinMMO: 10 neue Shooter, die 2025 besonders interessant sind – Diese Releases solltet ihr im Kalender eintragen

Tests zu Kingdom Come Deliverance 2 sind da: Das sagen die Reviews auf Metacritic

Bis zum Release von Kingdom Come: Deliverance 2 ist es nicht mehr weit, doch bevor sich Fans für den Kauf entscheiden, wollen sie wissen, was die Reviews versprechen. Wir geben euch deshalb die Info darüber, was die ersten Tests zum RPGs versprechen.

Gibt es Infos zum Review Embargo? Am 03. Februar um 17:00 Uhr ist das Review-Embargo für alle gefallen und mit ihm sind auch alle Tests veröffentlicht worden. Bislang sieht es stark für Kingdom Come Deliverance 2 aus, denn auf Metacritic kann das Spiel eine Wertung von 87 Punkten verzeichnen und das bei 102 Reviews (Stand 04. Februar, 09:18 Uhr).

Auch MeinMMO, GameStar sowie GamePro haben ihre Tests veröffentlicht und diese sehen vielversprechend aus. Hier geht es zu den Tests:

Update vom 4. Februar 2025: Die Reviews wurden ergänzt und die ersten Stimmen von Metacritic aufgelistet.
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Kingdom Come Deliverance 2: CGI-Trailer zeigt das turbulente Leben von Heinrich

87 auf Metacritic lassen auf einen starken Release hoffen

Womit darf ich rechnen? Auf Metacritic haben sich 102 Tests eingefunden, die sich wie folgt aufbauen (Stand 04. Februar, 09:20 Uhr):

  • PC: 49 Reviews mit einer Gesamtwertung von 87
    • 45 positive
    • 4 gemixte
  • Xbox: 9 Reviews mit einer Gesamtwertung von 88
    • 9 positive
  • PS5: 44 Reviews mit einer Gesamtwertung von 88
    • 41 positive
    • 3 gemixte
GameStar Black Edition Kingdom Come: Deliverance 2
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Fast alle loben vor allem die offene Welt, die detailgetreue Darstellung der mittelalterlichen Zeit, sowie die spannende Fortführung der Story rund um Heinrich.

Gamer Escape war, was die Story anbelangt, regelrecht daran gefesselt: „Es fiel mir sogar schwer, mich für andere Dinge abzulenken, wenn ich es musste. Von Anfang bis Ende habe ich an nichts anderes gedacht.“

Dexerto versichert zudem den Fans, wenn ihr Teil 1 mochtet, werdet ihr Teil 2 lieben: „Wenn du jedoch ein Fan des ersten Spiels warst, gibt es hier so viel zu genießen. Es ist eindeutig das Spiel, das Warhorse im Jahr 2018 machen wollte, und es wurde in so vielen kleinen Punkten verbessert. Größer und besser, es ist ein Muss.“

Gibt es auch etwas zu bemängeln? Ja, es gab Dinge, die bemängelt wurden. Vor allem ging es dabei um einige zähe Momente in der Story, die Ego-Perspektive, sowie die nicht notwendige, aber dennoch sinnvolle Voraussetzung des Vorwissens.

Wer den ersten Teil nicht gespielt hat, wird es eventuell schwierig haben, eine Bindung mit den Figuren aufzubauen und gegebenenfalls der Story zu folgen.

Zu guter Letzt gab es einige Stimmen in Richtung der PS5-Version, die von Problemen der Performance sowie grafischen Fehlern sprachen. Die Seite cgmagonline.com meinte dazu: „Die fesselnde Welt und die Liebe zum Detail haben mich in den ersten 10 Stunden gefesselt. Aber danach nahm das Spiel eine Wendung. Häufige Abstürze, Grafikfehler und Leistungsprobleme begannen sich zu häufen.“

Kurzer Überblick – Was ist Kingdom Come Deliverance 2: In Kingdom Come: Deliverance 2 nehmt ihr erneut die Rolle von Heinrich, dem ehemaligen Sohn eines Schmieds ein. Nach einem blutigen Massaker in seinem Dorf sehnt er sich nach Rache. Die Story setzt dort an, wo Teil 1 aufgehört hatte.

Neben der detailgetreuen Nachbildung von Böhmen könnt ihr erfahren, wie das ungefähre Leben, der Kleidungsstil sowie das Verhalten der Menschen zu dieser Zeit ausgesehen haben soll. Sucht ihr noch mehr Infos zum Release, dann haben wir genau die richtige Übersicht für euch: Kingdom Come Deliverance 2: Alles zu Startzeit, Preload, Editionen und Umfang

Ein Mutant aus Marvel ist so mächtig, dass er eigentlich unsterblich ist – Das Film-Studio hat ihn trotzdem unspektakulär erledigt

Die Mutanten der X-Men haben manchmal nützliche, manchmal skurrile und manchmal einfach mächtige Fähigkeiten. Davon sieht man viele auch in den Filmen von 20th Century Fox. Doch einer dieser Mutanten hätte eigentlich nicht sterben dürfen, weil das seiner Fähigkeit widerspricht.

Um welchen Mutanten geht es? Im Universum der X-Men gibt es viele Mutanten, die gar nicht mal kämpferische Fähigkeiten haben, aber dennoch unglaublich mächtig sind. Darunter ist auch Darwin, der mit echtem Namen Armando Muñoz heißt. Er debütierte X-Men: Deadly Genesis Nr. 2 und ist eher ein Nebencharakter der X-Men.

Seine Fähigkeit ist, wie sein Name schon verrät, dass er sich an jede Situation und an jede Umgebung anpassen kann. Damit ist er quasi unzerstörbar. Ist er etwa unter Wasser, können ihm Kiemen wachsen, damit er überlebt. Das einzige Manko an seiner Fähigkeit ist, dass er nicht kontrollieren kann, wie er sich anpasst.

Er hat sogar einen Filmauftritt. In X-Men: First Class war er ein Mutant, der sich gegen den Schurken Sebastian Shaw gestellt hat. Doch im Film wird seine Fähigkeit ignoriert, obwohl sie vorher erklärt wird.

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X-Men: First Class – Trailer zum Superheldenfilm von Fox

Darwin hätte im Film überleben müssen

Was passiert mit Darwin in X-Men: First Class? Darwin ist einer der vielen Mutanten, die im Film auch auf den Schurken Sebastian Shaw treffen. Vorher zeigte sich eine Gruppe junger Mutanten ihre Fähigkeiten. Darwin steckt einen Kopf ins Aquarium und erhält plötzlich Kiemen.

Später im Film taucht Sebastian Shaw auf und sagt den jungen Mutanten, dass sie sich auf seine Seite schlagen sollen, wer es nicht tut, ist sein Feind. Auch Darwin schlug sich auf seine Seite, aber eigentlich nur als Falle. Ein anderer Mutant schoss in einem Moment der Unachtsamkeit mehrere Energieschüsse auf Shaw, während Darwin eine Mutantin schützte.

Shaw kann Energie absorbieren und das tat er auch. Darwin versucht, Shaw anzugreifen, doch er tötet ihn dann mit einer kleinen Energiekugel, die ihn von innen heraus vernichtet. Das Problem daran ist, er hätte sich eigentlich anpassen müssen. Das wirkt besonders skurril, weil vorher seine Fähigkeit sogar erklärt wird.

In einem Comic-Event kämpfte Darwin sogar gegen den Hulk. Seine Fähigkeit sorgte dann dafür, dass Darwin sich automatisch teleportierte, um zu entkommen. Es ist also eigentlich nicht möglich, dass er stirbt (via YouTube). Darwin ist kein mächtiger Kämpfer, der viele Leute besiegen kann, aber er selbst kann auch nicht besiegt werden, denn er passt sich einfach an.

Warum hat man ihn sterben lassen? Man könnte vermuten, dass die Autoren keinen anderen Ausweg wussten, um ihn zu besiegen. Da er aber kein großer Charakter im Film ist, hätte man das Problem auch anders lösen können, ohne seine Fähigkeit zu ignorieren. Einen anderen Fehler von Marvel findet ihr hier: Ein Logikfehler bei Marvel sorgt dafür, dass Spider-Man in seinem ersten Film gar nicht existieren sollte

Spieler warten ungeduldig auf die nächste Liga von Path of Exile, dauert ihnen zu lange, starten einfach eine eigene

Nachdem die Spieler in Path of Exile lange auf eine neue Liga gewartet und mehrfach vertröstet wurden, haben sie die Sache nun selbst in die Hand genommen.

Warum warten die Spieler schon so lange? Seit fast sieben Monaten haben die Spieler von Path of Exile keine neuen Updates erhalten. Grund dafür ist der Release des Nachfolgers, der dafür gesorgt hat, dass die Entwickler alle Ressourcen in die Entwicklung von PoE2 stecken mussten.

Zuletzt gab der Chef von Path of Exile zu, dass er damit zwar sein Versprechen gebrochen hat, aber nur so konnte Path of Exile 2 seinen Release schaffen. Für die Fans war dieses Statement ein Vertrauensbruch und eine herbe Enttäuschung, schließlich sollten sie noch bis nach dem Release des großen 0.2.0 Updates von Path of Exile 2 auf eine neue Liga warten.

Das dauerte vielen zu lange und so kümmerten sie sich selbst um das Problem.

Hier könnt ihr sehen, wie die Bosse von Path of Exile 2 entstehen:

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Path of Exile 2: Der neue Trailer verrät euch, wie die Bosse des Action-RPGs entstehen

Community startet eigene Liga

Wie hat die Community sich um das Problem gekümmert? Die Spieler von Path of Exile haben lange genug auf eine neue Liga gewartet und kurzerhand eine eigene erstellt. Unter der Führung des PoE-Content-Creators Pohx (via YouTube) haben sich mehr als 28.000 Spieler zusammengefunden, um eine eigene Liga zu starten.

In Path of Exile haben die Spieler die Möglichkeit, eine eigene Liga nach ihren Regeln zu erschaffen. Das Ganze ist jedoch nicht kostenlos und hat im Falle der 30.000 Spielerplätze für die eigene Liga des Content-Creators etwa 18.000 € gekostet.

Die Liga bietet allen Abenteurern einen frischen Start in die Siedler-Mechanik aus der aktuellen Season. Mit der neuen Liga können alle Gamer Path of Exile von vorn erleben, ganz ohne die inflationäre Wirtschaft und die anderen Probleme, die die fortgeschrittene Liga aktuell so mit sich bringt.

Welche Regeln gibt es zu beachten? Die Liga läuft mit den aktuellen Einstellungen ohne große Veränderungen. Lediglich die Zeit, bis wann ihr zocken könnt, ist limitiert. Die Liga läuft nur bis zum 1. April 2025, außerdem sind die Plätze so belegt, dass man nur per Einladung beitreten kann.

Die Liga des Content Creators ist jedoch nicht die einzige private Liga, die nun startet. Im Forum auf pathofexile.com finden sich lauter neue Ligen, mit denen ihr jetzt oder in wenigen Tagen starten könnt. Falls ihr also genug vom Standard Path of Exile oder seinem Nachfolger habt, könnt ihr das Spiel hier neu beginnen.

Nach der großen Kritik aus der Community haben die Entwickler beschlossen, doch früher als gedacht an einer neuen Liga von Path of Exile zu arbeiten. Die soll so verrückt werden wie noch niemals zuvor: Path of Exile bricht Versprechen, rudert nach lauten Protesten zurück, plant jetzt ein großes Update

Die stärksten Bosse in Dark Souls 1, 2 und 3 laut Lore im Power-Ranking

Die Dark-Souls-Reihe ist vor allem bekannt für seine bockschweren Bosse und von denen gibt es dutzende, verteilt über drei Spiele. Aber welcher von denen ist eigentlich der stärkste? MeinMMO-Souls-Experte Christos Tsogos schaut sich die Obermotze an und teilt ihnen Plätze im Ranking zu.

Wie kommt dieses Ranking zustande? Hier geht es nicht um das reine Gameplay der Bosse, also darum, wie schwierig ein Boss zu besiegen ist. Stattdessen soll bewertet werden, wie stark die Bosse eigentlich entsprechend ihrer Lore und Geschichte sind.

Auch, wenn Dark Souls vor allem für sein Gameplay bekannt ist, steckt hinter den Spielen eine riesige Welt mit enorm viel Story, die Fans in absurd großen Datenbanken zusammentragen. Das Ranking leitet sich entsprechend aus Beschreibungen von Items, Dialogen mit NPCs und Quests ab.

Wer schreibt hier?

MeinMMO-Autor Christos Tsogos beschäftigt sich mit der Lore von Dark Souls seit dem Release des ersten Teils. Durch Fan-Theorien bis hin zu Lore-Videos und Zusammenfassungen aller Infos hat sich Christos ein großes Hintergrundwissen angeeignet. Groß genug, um bestimmen zu können, welche der Bosse aus Dark Souls 1, 2 und 3 wirklich mächtig sind.

Dabei werden nur ihre theoretischen Stärken gewichtet sowie ihre Macht und ihr Wirken in der Welt. Unser Ranking lädt euch aber gerne zu Diskussionen ein. Falls ihr einer anderen Meinung seid, meldet euch gerne in den Kommentaren.

Wichtiges zum Ranking: In der Liste findet ihr auch die Bosse der DLCs. Um die Liste nicht zu sprengen, habe ich mich auf die 10 stärksten mit einer ausführlichen Top 5 beschränkt.

Das sind die stärksten:

  • Platz 10: Schwarzer Drache Kalameet (Dark Souls 1)
  • Platz 9: Midir (Dark Souls 3)
  • Platz 8: Chaoswesen von Izalith (Dark Souls 1)
  • Platz 7: Namenloser König (Dark Souls 3)
  • Platz 6: Verbrannter Weißer König (Dark Souls 2)

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Platz 5: Manus, Vater des Abgrunds (Dark Souls 1)

Dark-Souls-Manus
Manus, Vater des Abgrunds
Quellen:

Manus ist ein zentraler Boss und Charakter in den Geschehnissen vom DLC von Dark Souls 1. Er ist dafür verantwortlich, dass Oolacile dem Abgrund zum Opfer gefallen ist. Er hat alle Einwohner und das umliegende Land mit der Kraft der Finsternis korrumpiert und residiert im tiefsten Punkt der Stadt.

Einst war Manus ein menschlicher Zauberer. Tatsächlich ruhten seine Überreste in einem Grab unter Oolacile, doch die Zauberer der Stadt fanden und folterten ihn schließlich. Warum, ist nicht ganz geklärt. Theorien gehen davon aus, dass er einer der Zwergenfürsten war, die ein Stück der Finsteren Seele vom verstohlenen Zwerg geschenkt bekommen haben.

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Das düstere Dark Souls Remastered im Trailer

Wie mächtig Manus ist, zeigt sich im Umgang mit der Finsteren Seele: in seiner Raserei ließ er den Abgrund frei und hat damit einen Großteil von Lordran vernichtet. Trotz der stärksten Ritter von Gwyn, wie Gough und Artorias, konnte Manus nicht besiegt werden und fuhr weiter fort, das umliegende Gebiet einzunehmen.

Der Abgrund ist endlos und auch wenn Manus diesen nicht kontrollieren konnte, so konnte er ihn wenigstens als Waffe heraufbeschwören und eine Bedrohung für die Götter darstellen, die sonst eher furchtlos auf ihre Feinde blicken. Ohne den Protagonisten aus Dark Souls 1 hätte sich der Abgrund weiter ausgebreitet.

Seine Stärken liegen zudem vor allem in der Hexerei, doch auch im Nahkampf kann Manus mächtig austeilen. Zusätzlich besitzt er die Möglichkeit, Raum und Zeit zu krümmen um den Protagonisten in die Vergangeheit zu holen, was eher ungewöhnlich ist, doch für seine Macht spricht.

Weiter geht es mit Platz 4 auf Seite 2.

Ein Händler in Diablo 4 galt als Geheimtipp für die besten Items, jetzt meinen Spieler: Der ist nutzlos

In der vergangenen Season war ein Händler in Diablo 4 die beste Anlaufstelle für Uniques. Sogar Mythic Uniques konnten dort droppen. Doch mit Season 7 hat Blizzard etwas geändert, und viele Spieler sind sich einig: Der Händler ist jetzt nahezu nutzlos.

Um welchen Händler geht es? Es geht um den Kuriositätenhändler in Diablo 4, bei dem ihr Loot für gesammelte Obolusse „gamblen“ könnt. Ihr wählt dort Items einer bestimmten Kategorie aus, die dann beim Drop eine Seltenheit von gewöhnlich bis einzigartig besitzen können.

Auf den Qual-Stufen sind Ahnengegenstände das Nonplusultra für starke Builds. Diese „vermachten“ Items haben immer mindestens ein GA (größeres Affix) und eine Gegenstandsmacht von 800. Das bedeutet: bessere Affix-Rolls und mehr Power, wodurch sie die besten Items im Spiel sind. Ihr findet sie als Legendarys, Uniques und Mythic Uniques.

In Season 6 war der Kuriositätenhändler eine der besten Anlaufstellen für die begehrten Items, und der Diablo-Experte Raxxanterax fürchtete einen Nerf des „Gamblers“. Mit der neuen Season 7 ist dies tatsächlich eingetreten.

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Gameplay-Trailer zu Season 7 in Diablo 4, der Saison der Hexenmacht

Warum ist der Händler jetzt nutzlos? Auf Reddit teilt Entire_Helicopter_94 seine Erfahrungen mit dem Kuriositätenhändler und zeigt, was er für 2.000 Obolusse bekommen hat. Dank der Asche aus dem „saisonalen Segen“ hatte er dabei eine 40 % höhere Chance, ein 2. Item pro Kauf zu erhalten. Auf welcher Schwierigkeitsstufe er spielt, ist hier nicht ersichtlich.

Auf dem Screenshot ist erkennbar, dass er insgesamt 32 Amulette „ergambelt“ hat, darunter:

  • 3 Legendarys
  • 15 gelbe Items
  • 14 blaue Items

Auch wir haben unsere Obolusse auf den Kopf gehauen und so lange für Ringe gegambelt, bis das Inventar voll war. Wir haben 4 legendäre Ringe bekommen – darunter jedoch kein „vermachtes“ Item:

Diablo 4: Ausbeute beim Gambler
Unsere eigene Ausbeute für ca. 1.200 Obolusse mit 40 % Chance auf ein 2. Item.

Spieler raten: Kauft lieber Schlüssel und öffnet Stille Truhen

Was sagt die Community dazu? In den Kommentaren diskutieren die Nutzerinnen und Nutzer über den Händler in der aktuellen Season. Waramp hält die Obolusse für „nutzlos“ – er müsse nur ein paar Schritte in eine „grüne Zone“ gehen und käme mit drei Legendarys zurück. Auch Cptn_Canada sieht das ähnlich: „Wenn ich mich in eine grüne Zone teleportiere und mir in der Zeit einen Kaffee mache, liegen dort schon mehrere Legendarys herum.“

Mit der grünen Zone sind die saisonalen „Kopfjagd“-Zonen gemeint, in denen es Aufgaben für den Flüsternden Baum und eine hohe Monster-Dichte gibt. Sie erinnern an die Höllenfluten und werden von der Community auch „Hexenfluten“ genannt.

Einige Spieler empfehlen, die Obolusse lieber in „Flüsternde Schlüssel“ zu investieren, anstatt sie für zufällige Items auszugeben. Diese Schlüssel kosten jeweils 10 Obolusse und öffnen „Stille Truhen“ in der offenen Welt – besonders in den Hexenfluten lohne sich das. Neben Loot droppen die Truhen übrigens auch Schlüssel für die neuen „Wurzelhort“-Dungeons.

Dazu schreibt strangelyliteral: „Flüsternde Schlüssel sind jetzt tatsächlich so gut, es ist verrückt.“ Und heartbroken_nerd gibt den Tipp: „Es gibt tonnenweise Stille Truhen in den Kopfjagd-Zonen – öffnet sie einfach ständig.“ Andere weisen darauf hin, dass man die Obolusse auch in der Unterstadt von Kurast einsetzen kann.

Was wurde genau generft? In den Patch Notes zu Patch 2.1.0, der am 21. Januar 2025 mit Season 7 ins Spiel kam, schreiben die Entwickler zu dem Händler: „Es wurde ein Fehler behoben, durch den einzigartige und mythische einzigartige Gegenstände häufiger beim Kuriositätenhändler erhältlich waren als vorgesehen.“

In dem Reddit-Thread berichten Spieler, dass sie sich hier einen Mittelweg gewünscht hätten. Rentahamster meint: „Letzte Season war [das Gamblen] zu stark, diese Season ist es zu schwach. Es müsste irgendwo in der Mitte liegen. Außerdem brauchen die Spieler mehr sinnvolle Möglichkeiten, ihre Obolusse auszugeben.“

Für viele Spielerinnen und Spieler sind die neuen Hexenfluten momentan die beste Möglichkeit, um schnell an Loot zu kommen. Manche sind jedoch von der enormen Menge an Drops regelrecht „erschlagen“, während andere sich gerade deshalb über die Ausbeute freuen. Mehr dazu erfahrt ihr hier: „So werdet ihr nie glücklich“ – Viele meckern gerade über zu viel Loot in Diablo 4, Casual findet es genau richtig

Eine neue Art Angriffe macht die Kämpfe in Monster Hunter Wilds viel besser als in den Vorgängern

Monster Hunter Wilds macht einiges anders als bisherige Teile der Reihe um Monster Hunter. Eine Neuerung sorgt sogar dafür, dass die Kämpfe mit den Monstern noch besser werden als bisher, findet MeinMMO-Redakteur Alexander.

In Monster Hunter Wilds wird es einige neue Features geben, die den neuen Titel von den Vorgängern abheben. Neben den größeren Änderungen, wie zum Beispiel der nahtlosen Welt oder der Möglichkeit, zwei Waffen mit auf die Jagd zu nehmen, gibt es auch einige, die zunächst weniger auffallen.

Eine dieser Änderungen sorgt sogar dafür, dass die Kämpfe sich noch besser anfühlen, als in allen Teilen zuvor – so empfindet es zumindest MeinMMO-Redakteur Alexander.

Wer schreibt hier? MeinMMO-Redakteur Alexander Schürlein hat zusammengerechnet über 1.000 Stunden als Monsterjäger auf dem Buckel. Dabei hat er über die Jahre etliche Titel auf den verschiedenen Konsolen mitgenommen und zieht am liebsten mit den Doppelklingen los zur Jagd.

Um welche Neuerung geht es? Gemeint sind die zwei neuen Waffenaktionen „Machtkampf“ (engl. Powerclash) und „Gegenstoß-Angriff“ (engl. Offset-Attack). Beide geben Jägern neue Möglichkeiten, auf Attacken der Monster zu reagieren:

  • Machtkampf: Mit dem Machtkampf-Konter könnt ihr durch Abwehren bestimmter Attacken ein Duell zwischen euch und eurem Gegner auslösen. Gewinnt ihr die Auseinandersetzung, stoßt ihr es zurück und bringt es aus dem Gleichgewicht, wodurch ihr ungestört angreifen könnt.
  • Gegenstoß-Angriff: Greift ihr ein angreifendes Monster zeitgleich mitten in der Bewegung mit einer bestimmten Attacke an, prallen eure Kräfte aufeinander und werfen euren Gegner zurück. Dieser Angriff kann mit anderen mächtigen Angriffen kombiniert werden.

Für beide ist gutes Timing gefragt, das gelernt sein will. Hat man das aber drauf, bieten sich nicht nur mächtige Möglichkeiten, hohen Schaden zu verursachen und dem Team Zeitfenster zu verschaffen, in denen sie ungestört angreifen können – sondern es fühlt sich auch noch verdammt gut an.

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Monster Hunter Wilds: Daisy Ridley erklärt euch die Lore

Viel cooler und befriedigender als vorher

Warum machen diese Angriffe die Kämpfe besser? Auf der offiziellen Homepage könnt ihr euch für beide Waffenaktionen jeweils ein Beispiel anhand des Großschwerts anschauen. Aus meiner Sicht verbessern sie nicht nur den Kampffluss, sondern machen auch optisch einiges her. Sie ziehen den Spieler tiefer in den Kampf und geben das Gefühl, mächtiger zu sein.

Beide sorgen dafür, dass die Kämpfe filmreifer werden und das Können des Jägers auch szenisch mehr ins Rampenlicht gerückt wird als zuvor. Wie sich Jäger beispielsweise mit dem Großschwert bei einem Machtkampf dem Gegner entgegenwerfen und ihn mit aller Kraft zurückdrängen, fühlt sich einfach gut an.

Diese neuen Waffenaktionen könnt ihr nahtlos in euren Flow einweben, sodass sie sich meiner Meinung nach auch flüssiger und stimmiger anfühlen, als beispielsweise die Möglichkeiten durch die Klammerklaue oder Seilkäfer in den Vorgängern. Zusätzlich bietet sich dadurch eine gezielte Möglichkeit, Monster aus dem Gleichgewicht zu bringen, die es in den Vorgängern nur bedingt gab (via Reddit).

Dadurch, dass das knappe Timing für die Waffenaktionen erst erlernt werden muss, macht es umso mehr Spaß, wenn es endlich klappt und man diese gigantischen Biester erfolgreich zurückschlägt.

Leider haben nicht alle Waffen einen Gegenstoß-Angriff. Lediglich Großschwert, Morph-Axt, Hammer, Jagdhorn, Insektenglefe und das schwere Bogengewehr bieten diese Möglichkeit. Trotzdem sorgen die neuen Waffenaktionen meiner Meinung nach dafür, dass sich die Kämpfe weit flüssiger, stimmiger und cooler anfühlen als in den Vorgängern.

Damit bin ich nicht allein: Auf Reddit feiern derzeit viele Fans diese Neuerungen genauso sehr wie ich. So teilt BZRKRBUCK69 in seinem Thread via Reddit: „Wer auch immer auf die Idee für Gegenstoß-Angriffe gekommen ist, braucht eine verdammte Gehaltserhöhung! Sie machen die Jagd 3x befriedigender und filmreifer. Ehrlich gesagt liebe ich es sehr.“

Darunter finden sich viele Stimmen, denen es ähnlich geht:

  • So schreibt SirDenali via Reddit: „Die Mechanik ist sehr gut mit den meisten Waffen implementiert, um das Gefühl einzigartig zu halten.“
  • HairyTecolote86 kommentiert via Reddit: „Das Coole am HH-Gegenstoß ist, dass man ihn eine Weile halten kann. So ist es einfacher, den Gegenstoß zu landen, kurz bevor das Monster einen trifft.“
  • AbyssWankerArtorias freut sich via Reddit: „Es ist SOOO viel besser als Seilkäfer-Angriffe oder Klammerklauen-Angriffe. Es ist flüssig und passt sich einfach dem Kampffluss an.“

Neben den neuen Waffenaktionen bringt Monster Hunter Wilds auch eine Reihe anderer Neuerungen mit, die den Teil besser machen als seine Vorgänger. Welche Features aus unserer Sicht den neuen Titel am meisten hervorstechen lassen, lest ihr hier: 8 neue Features, die Monster Hunter Wilds besser machen als seine Vorgänger

Kingdom Come Deliverance 2: 5 Gründe, warum jeder Rollenspiel-Fan unbedingt reinzocken sollte

Mit Kingdom Come Deliverance 2 erscheint am 4. Februar 2025 ein besonderes, weil wunderbar eigenwilliges Rollenspiel. So besonders und eigenwillig, dass jeder RPG-Fan einen Blick riskieren sollte.

Bereits das erste Kingdom Come: Deliverance aus 2018 ist dafür bekannt, sehr eigenwillig, sperrig, aber auch besonders und faszinierend zu sein. Der Nachfolger Kingdom Come Deliverance 2, der am 4. Februar 2025 für PC, PS5 und Xbox Series erscheint, behält dieses Besondere bei, verbessert aber auch viele Kritikpunkte aus Teil 1.

Im Folgenden beleuchten wir die Besonderheiten des Rollenspiels der Warhorse Studios und nennen euch fünf Gründe, warum jeder Genre-Fan dem neuen Abenteuer von Heinrich eine Chance geben sollte. Falls ihr schon zugeschlagen habt und hilfreiche Tipps und Tricks sucht, schaut in unserer Guide-Übersicht zu Kingdom Come Deliverance 2 vorbei.

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Das turbulente Leben von Hauptfigur Heinrich in knapp 40 Sekunden:

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Kingdom Come Deliverance 2: CGI-Trailer zeigt das turbulente Leben von Heinrich

Grund 1: Oh, du schönes Böhmen

Schon die etwa 16 Quadratkilometer des ersten Teils durften sich trotz der zahlreichen Bugs zum Launch zu den besten, offenen Welten der Games-Geschichte zählen. KCD2 baut darauf mit seinen zwei riesigen Regionen noch einmal auf. Selten hat man derart natürlich designte Wälder und Waldböden in einem Spiel gesehen. Aber auch sonst wirkt jedes Areal der Open World stimmig und authentisch gebaut.

Beispielsweise hat jedes Grundstück ein Plumpsklo oder einen improvisierten Donnerbalken. Festungen, Dörfer, Mühlen und Co. sind nachvollziehbar platziert. Mit Kuttenberg erwartet euch in der zweiten Region zudem die bisher größte Stadt der noch jungen RPG-Reihe, mit Kirche, Weingut und mehr in der näheren Umgebung.

Dass man im Böhmen des 15. Jahrhunderts so wunderbar eintauchen kann, hat aber noch zwei Gründe: 1) Dank Ego-Perspektive ist man tatsächlich stets mittendrin. 2) Die Spiele geben euch den Raum, um die dichten Wälder und weiten Felder oder Wiesen genießen zu können. Hier gibt’s nämlich nicht an jeder Ecke Questgeber, Events und Beschäftigungsmaßnahmen.

GameStar Black Edition Kingdom Come: Deliverance 2
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Stattdessen lässt man sein Pferd immer mal wieder geraume Zeit automatisiert der Straße folgen, während man den Blick in die Ferne schweift, die Atmosphäre genießt und nach spannenden Orten Ausschau hält, für die es sich lohnen könnte, kurzzeitig vom eingeschlagenen Weg auszubrechen. Allein diese Ausritte machen bereits glücklich.

Auf der nächsten Seite geht es weiter mit den Gründen 2 und 3.

WoW hat jetzt ein neues, superseltenes Mount über das ihr euch jedes Jahr aufregen könnt

Ein kurzes Event ist in World of Warcraft zurück und lockt mit einem neuen Mount. Das ist allerdings recht selten – und eure Chancen sind begrenzt.

Alle Jahre wieder findet in World of Warcraft das „Liebe liegt in der Luft“-Event statt – immer um den Valentinstag herum. Das bedeutet nicht nur jede Menge Romantik, sondern bei Reittier-Sammlern auch jede Menge Frust, wenn mal wieder die begehrte Rosa Liebesrakete („Herzensbrecher X-45“) nicht gedroppt ist. Damit der Frust gleich doppelt so schlimm ist, hat Blizzard jetzt noch ein weiteres Mount in den Topf geworfen.

Update: Lediglich die erste Loot-Kiste pro Tag und pro Account hat überhaupt eine Chance auf das Reittier. Der Artikel wurde dementsprechend angepasst.

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3 absurde Bugs, die in WoW passiert sind

Was ist das für ein Reittier? Neu im Jahr 2025 ist der „Feger der Liebeshexe“ („Love Witch’s Sweeper“). Das ist ein gekrümmter, fliegender Besen in lila-pinker Farbe. Das Design des Besens erinnert an die Rennbesen, wie sie in Harry Potter beim Quidditch benutzt werden – es gibt einen Sitz und auch zusätzliche Griffe. Damit man nachts nicht von einer Stadtwache in Dornogal angehalten wird, gibt es vorne sogar noch einen Scheinwerfer.

Wo droppt das Reittier? Der Feger der Liebeshexe droppt, ebenso wie der Herzensbrecher X-45 in der Burg Schattenfang beim Event-Boss. Dafür könnt ihr euch einfach im Dungeon-Finder anmelden und werdet, sobald eine Gruppe gefunden wurde, sofort zum Boss teleportiert.

Der Bosskampf ist extrem einfach und normalerweise in weniger als einer Minute bewältigt.

Love Witch Sweeper Mount
Das neue Mount – an die Arbeit!

Vom Boss erhaltet ihr, falls euer Charakter bereits das Maximallevel erreicht hat, eine „Herzförmige Schachtel“, die alle interessanten Belohnungen enthalten kann. Die Dropchance dürfte allerdings recht niedrig sein.

Beachtet, dass nur die erste dieser Kisten pro Tag eine Chance auf das Mount hat. Das steht auch im Tooltip der Kiste.

Kann man das endlos farmen? Nein. Pro Tag habt ihr nur einen einzigen Versuch, egal wie viele Charaktere ihr besitzt. Lediglich die erste Kiste pro Tag und Account kann das Reittier enthalten. Es bringt daher nichts mehr, den Boss mit mehreren Charakteren zu farmen, so wie das noch in vergangenen Jahren der Fall war.

Dadurch spart ihr auf jeden Fall Zeit – allerdings sind eure Chancen auch drastisch begrenzt.

Wie lange hat man Zeit? Wenn ihr eines der Reittiere (oder gar beide) ergattern wollt, dann solltet ihr in den kommenden Tagen euer Glück probieren. Denn das „Liebe liegt in der Luft“-Event ist für 2 Wochen aktiv, bis einschließlich zum 16. Februar 2025. Danach habt ihr die Chance erst wieder im Jahr 2026 – und dann sind wir vielleicht schon in der nächsten Erweiterung Midnight – zusammen mit dem Housing.

Bei einem Turnier in Pokémon TCG Pocket schaffte es ein neues Deck gleich 7-Mal in die Top-8

Innerhalb der Community von Pokémon TCG Pocket werden immer wieder eigene Turniere veranstaltet, wobei manchmal um ein wenig Preisgeld gespielt wird. Bei einem aktuellen Turnier wurde schnell klar: Das Darkrai ex Deck entwickelt sich zum neuen Meta Deck.

Was ist das für ein Turnier? Am 1. Februar 2025 veranstalteten die YouTuber HooglandiaPocket und spragels Pocket ein Turnier rund um die neue Erweiterung in Pokémon TCG Pocket: Kollision von Raum und Zeit.

Es konnten Preise von einem Gesamtwert von 1.500 $ gewonnen werden. Nach dem Turnier wurden auf reddit die Top 8 und deren Decks vorgestellt. So spielten 7 von 8 Spielern in der Top 8 mit Darkrai in ihrem Deck; davon waren 6 mit Magnezone in einem Deck.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

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Hier könnt ihr euch den Trailer zu dem neuen Booster anschauen:

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Pokémon TCG Pocket: Trailer zur Erweiterung Kollision von Raum und Zeit

Neues Deck dominiert die Meta

Was ist das für ein Deck? Es handelt sich dabei um ein Darkrai-ex-Magnezone-Deck. Mit den folgenden Karten kann das Deck gespielt werden:

  • 2x Darkrai ex
  • 2x Magnetilo
  • 2x Magneton
  • 2x Magnezone
  • 1x Riesige Robe
  • 2x Shardrago
  • 2x Pokéball
  • 1x Pokémon-Kommunikation
  • 1x Zyrus
  • 2x Forschung des Professors
  • 2x Leaf
  • 1x Sabrina

Was macht das Deck so stark? Zunächst mag die Kombination aus Darkrai und Magnezone etwas willkürlich erscheinen. Schließlich haben sie beide unterschiedliche Energien (Finsternis und Elektro), doch ihr Zusammenspiel ist von enormem Vorteil.

Magneton kann sich selbst mit seiner Fähigkeit Voltladung mit Elektro-Energie versorgen. Hat sich Magneton mit genügend Energie versorgt, so kann es zu Magnezone weiter entwickelt werden und mit seiner Attacke Donnerkeil mächtige 110 Schaden verursachen.

Die Finsternis-Energie kann derweil für Darkrai ex genutzt werden. Die Fähigkeit Alptraum-Aura von Darkrai ex fügt dem aktiven Pokémon des Gegners mit jeder Energie, die an Darkrai ex angelegt wird, 20 Schadenspunkte zu. Damit kommt Darkrai, sobald es 3 Energien gesammelt hat, auf insgesamt 100 Schadenspunkte pro Runde.

Da Darkrai ex und Magnezone einige Zeit benötigen, um vollständig angreifen zu können, kann währenddessen Shardrago in der aktiven Position verweilen. Obwohl es nicht angreifen kann, da es Feuer- und Wasser-Energie benötigt, ist es ein guter Tank. Wenn es angegriffen wird, verursacht es durch seine Fähigkeit Rauhaut 20 Schaden beim Gegner.

Wie würdet ihr das Darkrai ex Deck spielen? Schreibt es uns in die Kommentare! Gegen das Deck aus Darkrai ex und Magnezone wurde bis jetzt noch kein wirksamer Konter gefunden. Wenn ihr mehr Tipps sucht, was aktuell die besten Meta Decks in Pokémon TCG Pocket sind, können wir euch diesen Artikel auf MeinMMO empfehlen: Pokémon TCG Pocket: Beste Meta Decks in der Tier List mit Kollision von Raum und Zeit

Quelle(n):
  1. PokéZentrum

Pokémon GO: Rampenlicht-Stunde heute bringt Kanivanha und einen EP-Bonus

Die erste Rampenlicht-Stunde im Februar 2025 steht in Pokémon GO an. Neben Kanivanha könnt ihr euch hier außerdem auf einen EP-Bonus freuen.

Was ist das für ein Event? Die Rampenlicht-Stunde ist ein 60-minütiges Event, welches jede Woche am Dienstag stattfindet. Euch erwartet hier mindestens ein Pokémon, welches im Fokus steht und fast überall auf der Karte erscheint.

Zudem gibt es einen Bonus, der innerhalb des kurzen Events aktiv ist.

Am 4. Februar 2025 könnt ihr euch auf Kanivanha in der Rampenlicht-Stunde freuen. Das Pokémon aus der 3. Generation besitzt die Typen Unlicht und Wasser sowie mit Tohaido eine Weiterentwicklung.

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Pokémon GO zeigt die neue Season Duales Schicksal im Trailer

Rampenlicht-Stunde am 4. Februar – Start und Boni

Wann startet die Rampenlicht-Stunde? Die Rampenlicht-Stunde startet immer um 18:00 Uhr und läuft für 60 Minuten. Das heißt, um 19:00 Uhr endet sie wieder.

Welche Boni sind aktiv? Solltet ihr innerhalb des Events Pokémon entwickeln, dann erhaltet ihr hierfür die doppelte Menge an Erfahrungspunkten. Der Bonus gilt für alle Pokémon, die ihr entwickelt.

Durch den Einsatz von Glücks-Eiern könnt ihr den Bonus weiter erhöhen und somit sogar die 4-fache Menge erhalten.

Kann man Shiny-Kanivanha fangen? Ja. Habt ihr etwas Glück, dann könnt ihr Kanivanha auch in der Shiny-Form finden und fangen.

Lohnt sich die Rampenlicht-Stunde? Wenn ihr vorhabt, Kanivanha und seine Entwicklung für Raids oder in der Kampfliga einzusetzen, dann solltet ihr diesen Gedanken lieber streichen. Diese Pokémon eignen sich für beide Einsatzgebiete leider nicht.

Fehlt euch dieses Shiny oder ihr seid gerade fleißig am Sammeln von Erfahrungspunkten, dann könnte das Event für euch aus dieser Hinsicht heraus interessant sein. Die Chance auf ein Shiny ist hierbei nicht erhöht, durch die hohe Anzahl an Spawns habt ihr aber bessere Chancen, als regulär.

In dieser Woche gibt es auch ein legendäres Pokémon, welches ihr erstmals in seiner Dynamax-Form herausfordern könnt: Lavados. Da der Kampf gegen dieses Monster jedoch recht schwierig werden könnte, solltet ihr euch vorab lieber unsere 4 Tipps für den Kampf gegen Dyna-Lavados angucken.

Diablo 4 Patch Notes: Patch 2.1.1 erscheint heute, macht Kopfjagden in Season 7 viel besser

Blizzard plant den ersten größeren Patch für Season 7 von Diablo 4. Nach einigen Hotfixes steht nun Patch 2.1.1 an und bringt unter anderem mehr Raben, Altäre und Kopfgelder in die Saison der Hexenmacht.

Um welches Feature geht es hier?

Das ändert Blizzard: In den Patch Notes zu Patch 2.1.1 schreibt Blizzard, dass die Spawn-Rate von Vergessenen Altären erhöht werden soll (via Blizzard). Wie hoch sie dann genau ausfällt, wird aber nicht genannt.

Dazu wird ein Fehler behoben, durch den Vergessene Altäre in bestimmten Szenarien nicht aufgetaucht sind, in denen sie eigentlich hätten da sein sollen. Auch hier wird Blizzard nicht spezifisch.

Selbst wenn ihr Altäre finden konntet, kann es bislang noch passieren, dass ihr die zugehörige Hexenmacht nicht erlernt. Dieser Fehler wird ebenfalls behoben. Patch 2.1.1 erscheint am Dienstag, den 4. Februar 2025. Ihr findet die vollständigen deutschen Patch Notes auf Seite 2.

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Gameplay-Trailer zu Season 7 in Diablo 4, der Saison der Hexenmacht

Blizzard bringt mehr Raben, macht die Rüstkammer besser

Der neue Patch verbessert zudem einige der neuen Features. Unter anderem wird es mehr Raben in den Kopfjagd-Zonen geben. Die Raben gelten unter Spielern als eines der besten Features von Season 7. Zudem gibt es zwei neue Kopfgelder und das UI zu ihrer Verfolgung wird verbessert.

Außerdem arbeitet Blizzard an der Rüstkammer, dem neuen Feature für alle aus Season 7. Diese soll in Städten leichter zugänglich sein, bekommt einen Button zum einfachen Löschen von Loadouts und das UI soll einige Verbesserungen erhalten.

In der Community kommen die versprochenen Änderungen zum allergrößten Teil gut an (via Reddit) – insbesondere, da Blizzard in einem separaten Post bereits davon spricht, weitere bestehende Probleme zu beheben.

Lediglich der Potion-Sound beim Einsammeln einer Hexenmacht-Blume sei noch nervig und solle verschwinden. Außerdem könnten einige Bugs von beliebten Builds noch etwas Bearbeitung vertragen.

Besonders die Änderung bei den Raben kommt jedoch gut an. Die Spieler wünschen sich nun nur noch dringend einen Schmied in den Kopfjagden, um ihren Loot schneller loswerden zu können. Denn den gibt’s in Season 7 zuhauf: „So werdet ihr nie glücklich“ – Viele meckern gerade über zu viel Loot in Diablo 4, Casual findet es genau richtig