Das Rollenspiel Crescent County hat einen langen und harten Weg hinter sich. Nachdem es von etlichen Publishern über Jahre abgelehnt wurde, folgt nun der Erfolg auf Kickstarter.
Was ist Crescent County für ein Spiel? Crescent County ist ein Life-Sim-Rollenspiel vom englischen Indie-Entwickler Electric Saint. Ihr schlüpft in die Rolle von Lu, einer jungen Hexe, die mit ihrem Motorbesen Lieferungen überbringt und Zeit mit euren Freunden verbringt. Euren Besen könnt ihr in einer Werkstatt upgraden und individuell anpassen.
Auf eurer Reise lernt ihr viele verschiedene Charaktere kennen und könnt euch in Rennen mit ihnen messen, Quests für sie erledigen oder mit ihnen flirten. Die Quests reichen dabei von Lieferungen über Schafe hüten oder Leylinien reparieren. Was man eben so tut, für sein Geld.
Das Spiel soll voraussichtlich Ende 2026 für Steam und Xbox Series X|S erscheinen. Auf Steam könnt ihr das Ganze sogar bereits im Rahmen einer Demo ausprobieren.
Bisher hatte das Spiel keinen leichten Weg hinter sich, denn es wurde jahrelang von etlichen Publishern abgelehnt. Doch jetzt sorgt Kickstarter für einen ordentlichen Erfolg.
Den Kickstarter-Trailer seht ihr hier:
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Crescent County – Trailer zum Start auf Kickstarter zeigt Rollenspiel mit Hexen
Innerhalb von 24 Stunden finanziert
Welchen Weg hat das Spiel hinter sich? Jahrelang wurde das Projekt von über 50 Publishern abgelehnt. Deshalb entschied man sich für den Alternativweg und startete eine Kampagne auf Kickstarter. Dabei hatten sie sich ein Finanzierungsziel von 53.593 € (45.000 £) gesetzt.
Das würde bereits nach 24 Stunden am 22. Mai 2025 um 16:37 Uhr erreicht und mit 73.242 € (Stand 27.05.2025, 10:00 Uhr) bereits um fast 20.000 € übertroffen. Über 1.000 Menschen haben sich daran beteiligt, das Projekt zu unterstützen – Tendenz steigend. Das zeigt, dass sich die Publisher in dem Projekt womöglich geirrt haben, denn es scheint den Nerv der Spieler zu treffen.
Die Entwickler stellen in ihrer Kampagnenbeschreibung heraus, dass sie nun zwei Jahre investiert haben, um diese Kampagne vorzubereiten und sie es „einfach nur gern fertigstellen wollen“. Diesem Wunsch sind sie jetzt durch die erfolgreiche Kampagne definitiv ein großes Stück nähergekommen.
Interessierte Spieler können sich noch bis zum 17. Juni 2025 an der Kampagne beteiligen. Seid ihr euch unsicher, könnt ihr vorher einen Blick auf die Demo auf Steam werfen.
In Elden Ring: Nightreign wird es zum Release 8 Klassen, sogenannte Nightfarer, geben. Einen davon dürft ihr auswählen und bei euren Reisen steuern. Welche bekannt sind, wie sie aussehen und was sie können, erfahrt ihr hier in der Übersicht.
Was sind Nightfarer? In Elden Ring: Nightreign könnt ihr nicht, wie üblich in FromSoftware-Titeln, euren Helden modellieren. Stattdessen müsst ihr einen der 8 Nightfarer auswählen. Die Nightfarer dienen dabei als sogenannte „Klassen“.
Sie bringen ein vorbestimmtes Aussehen mit sich sowie markante Skills, die nur sie aktivieren können. Es kann also ratsam sein, im Trio auf verschiedene Nightfarer zu setzen, um abwechslungsreich in den Kampf zu ziehen und Gegner zu überraschen.
Damit ihr wisst, welche Nightfarer existieren und was sie draufhaben, zeigen wir euch alle in unserer Übersicht. Mit unserem Verzeichnis könnt ihr zudem zu den Klassen springen, die euch interessieren:
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Wylder
Der Wylder
Was kann der Wylder? Der Wylder ist der klassische Schwert & Schild-Kämpfer. Seine passive Fertigkeit ermöglicht es ihm, dem Tod einmal zu entgehen, was vor allem für Anfänger von Vorteil sein kann.
Zusätzlich besitzt der Wylder einen Greifhaken, mit dem er sich an Gegner festkrallen kann, um schnell Distanz aufzuholen oder Gegner zu sich zu ziehen.
Seine Ultimate verwandelt dabei seinen Greifhaken in einen explosiven Bolzen, den er aufladen kann. Ist er vollständig aufgeladen, könnt ihr einen verheerenden Schlag auf eure Gegner loslassen und so massiven Schaden austeilen.
Wächter
Der Wächter
Was kann der Wächter? Der Guardian ist ein massiver Paladin, der die Rolle des Tanks einnimmt. Seine passive Fertigkeit unterstützt ihn dabei, indem er sein Schild für ein mächtigeres Blocken bereitmacht.
Da der Wächter ein brauner Adler ist und Flügel besitzt, kann er diese nutzen, um mit seinem Charaktertalent einen Sturm zu entfesseln und auf seine Gegner loszulassen.
Trotz der Rolle des Tanks ist er nicht träge auf seinen Krallen unterwegs. Mit seiner Ultimate kann er in die Lüfte emporsteigen, einen Bereich anvisieren und diesen von Gegnern mit einem Sturzflug säubern. Ihr seid also vor allem als Tank und Clearer mit dem Guardian gut bedient.
Gräfin
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Elden Ring: Nightreign zeigt die Klasse der Duchess im Kampf
Was kann die Gräfin? Mit der Gräfin habt ihr eine flinke Nahkämpferin ausgewählt und das zeigt sich auch auf dem Schlachtfeld. Ihre passive Fähigkeit ermöglicht es ihr, oft und in schneller Abfolge auszuweichen.
Mit ihrem Charaktertalent könnt ihr zudem kürzlich ausgeführte Attacken wiederholen, um so den Schaden an Gegnern und Bossen zu maximieren.
Zu guter Letzt könnt ihr mit ihrer Ulti euch und eure Verbündeten unsichtbar machen. Das kann sich vor allem lohnen, wenn ihr Orte erkunden oder Gegner in einen Hinterhalt locken wollt. Die Gräfin kann in erfahrenen Händen sehr mächtig sein, für Anfänger ist sie aber nicht zu empfehlen.
Einsiedlerin
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Elden Ring: Nightreign zeigt die Klasse der Recluse im Kampf
Was kann die Einsiedlerin? Die Einsiedlerin stellt die klassische Magier-Klasse dar. Mächtige Angriffe, moderate Lebensmenge und Fokus auf den Fernkampf. Um ihren Zauber wirken zu können, braucht ihr FP und durch ihre passive Fertigkeit könnt ihr diese durch Affinitätsspuren wiederherstellen.
Mit ihrem Charaktertalent kann sie ihre gesammelten Affintitätsspuren zu einem mächtigen Zauber kombinieren und diesen dann mit hohem Schaden auf Gegner schleudern.
Als Supporter kann sich die Einsiedlerin aber auch beweisen, denn ihre Ulti erzeugt ein Blutsiegel, das nahe Feinde und Bosse markiert. Werden diese markierten Gegner dann attackiert, wird Leben sowie FP regeneriert.
Eisenauge
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Elden Ring: Nightreign zeigt Bogenschützen Charakter „Ironeye“ im neuen Trailer
Was kann das Eisenauge? Das Eisenauge ist ein Hybrid einer DPS/Support-Klasse. Mit ihm holt ihr durch seine passive Fertigkeit das meiste aus euren Gegnern raus, denn die Drop-Chance von Loot wird erhöht.
Der Support wird durch die Schwächung des Gegners erreicht. Eisenauge kann nämlich einen Feind markieren und so eine Schwachstelle erzeugen, die euren Feind anfälliger für Schaden macht.
Seine Ulti übernimmt den DPS. Eisenauge zieht nämlich einen großen Bogen und feuert einen Pfeil mit Überschallgeschwindigkeit auf seine Feinde. Dieser Pfeil ignoriert jegliche Verteidigung des Feindes und erzeugt so maximalen Schaden.
Räuber
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Elden Ring: Nightreign zeigt die Klasse des Raiders im Kampf
Was kann der Räuber? Der Räuber stellt den aggressiveren Tank dar, im Gegensatz zum Wächter und das zeigt sich auch im Kampf. Durch seine passive Fertigkeit kann er bei einer ausgeführten Vergeltung nicht zu Boden geworfen werden.
Mit Vergeltung nehmt ihr einen festen Stand ein und führt einen verheerenden Schlag gegen eure Feinde aus. Dieser Schlag ist sogar so stark, dass er Bosse zurückwerfen kann. Gepaart mit der passiven Fähigkeit haben eure Feinde keine Chance.
Obwohl der Räuber sich gern ins Getümmel wagt, kann er mit seiner Ultimate einen riesigen Grabstein aus dem Boden stampfen. Dadurch schafft er für sich und seine Verbündeten Distanz zum Gegner sowie einen Ort, um kurz verschnaufen zu können. Vor allem in Kombination mit Eisenauge und seinem Bogen ist das eine starke Taktik.
Exekutor
Der Executor
Was kann der Executor? Viel ist über den Executor nicht bekannt, außer einer kleinen Kampfeinlage im neuesten Trailer zu Elden Ring: Nightreign.
In diesem kann die Schwertkämpferin ihr Katana zum Parieren einer Angriffsserie nutzen, um dann einen verheerenden Konter auszuführen, der euren Gegner zurückwerfen kann. Da der Konter einen großen horizontalen Schlag ausführt, könnte es gut möglich sein, dass auch Gegner im Umfeld eures Ziels Opfer der Attacke sein könnten.
Gespenst
Der Revenant
Was kann der Revenant? Auch über den Revenant ist außer dem Aussehen nichts bekannt. Sie trägt eine Harfe bei sich und ihre Kleidung ähnelt stark der von Ranni aus Elden Ring. Möglich wäre es, dass sie die Rolle eines Summoners einnimmt und Geisteraschen oder die Seelen der gefallenen Gegner auf dem Schlachtfeld beschwören kann, doch bevor sie offiziell vorgestellt wird, können wir nur spekulieren.
Werde ich alle Klassen sofort zum Release spielen können? Das ist derzeit noch nicht ganz geklärt. Laut der ehemaligen Produktbeschreibung von Elden Ring: Nightreign auf Steam sollte ein DLC neue Bosse sowie Klassen anbieten – dieser Part wurde aber jetzt gestrichen.
Ob FromSoftware an der Idee festhält und einige der vorgestellten Klassen hinter einer Bezahlschranke versteckt, lässt sich weder ausschließen noch bestätigen. Fakt ist aber, dass die bekannten vier Klassen aus dem Network-Test zum Release am Start sein werden.
Das waren alle wichtigen Infos über die bekannten Klassen aus Elden Ring: Nightreign. Sollten neue Infos sowie Trailer zu den zwei letzten Klassen veröffentlicht werden, wird diese Übersicht ergänzt. Mehr zum Spin-Off von Elden Ring erfahrt ihr hier: Elden Ring: Nightreign – Alle Infos zum Release, Gameplay und Preis
Das neue MMORPG Architect: Land of Exiles hat jüngst seinen Release für 2025 bestätigt. Das Spiel ist optisch sehr ansprechend und verspricht actionreiche Kämpfe sowie Massenschlachten.
Was ist das für ein MMORPG? Das neue MMORPG Architect: Land of Exiles sieht dank Unreal Engine 5 wunderschön aus. Mit einem Action-Kampfsystem und bunten Effekten sollen zudem die Bosskämpfe zum Hingucker werden. Das neue Spiel von den koreanischen Entwicklern von Aquatree und dem Publisher HiveIM wurde zuerst 2024 auf der G-Star Spielemesse in Korea gezeigt.
Nicht nur dank der Unreal Engine 5 und dem gleichen Entwicklungsland erinnert das MMORPG an Throne and Liberty. Auch die geplanten Massenschlachten mit Hunderten von Spielern kennt man bereits von der Konkurrenz.
Architect: Land of Exiles möchte zudem eine echte Open-World ohne verschiedene Kanäle bieten, durch die Spieler mithilfe von Mounts fliegen, schwimmen und klettern können. Auch eine Geschichte mit Cutscenes und Nebenquest soll es geben. Lebendig soll die Welt neben den Spielern und Monstern auch von Weltenbossen gemacht werden, genauso wie es immer wieder zu dynamischen Events kommen soll.
Hier könnt ihr den Ankündigungs-Trailer sehen:
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Das neue MMORPG Architect: Land of Exiles präsentiert erstes Gameplay im Trailer
Ein Haken trübt die Vorfreude
Was ist der Haken? Das Korea-MMORPG will zwar 2025 seinen Release in Korea starten und soll auch zu uns in den Westen kommen, doch erst zu einem späteren Zeitpunkt. Wohl dann, wenn es dort erprobt wurde. Hier orientieren sich die Entwickler vermutlich an NCsoft, die diesen Weg zuletzt beim Vorbild Throne and Liberty gegangen sind und nun auch für ihre anderen Titel wie Aion 2 wählen.
Architect: Land of Exiles soll außerdem auf dem Handy verfügbar sein, wenn auch in einer eigenständigen Version, die nicht mit der geplanten PC- und Konsole-Variante zusammenhängt. Doch diese Mobile-Version soll auch Features wie Autoplay bieten.
Entscheiden die Waffen über die Fähigkeiten der Charaktere? Hier unterscheidet sich Architect: Land of Exiles von Throne and Liberty. Das neue MMORPG setzt auf ein typisches Klassensystem und erlaubt Spielern ohne Gender-Lock zwischen fünf Klassen auszuwählen (via biz.chosun.com):
Krieger
Zauberer
Kampfpriester
Assassine
Jäger
Architect: Land of Exiles soll in der zweiten Jahreshälfte 2025 in Korea erscheinen und landet damit in einem sehr umkämpften Umfeld zwischen Aion 2, Chrono Odyssey, Legend of Ymir und Project SOL sowie den großen Updates für die bekannten Genre-Vertreter in Südkorea.
Die letzte Feldexkursion wurde in Final Fantasy XIV 2020 mit Patch 5.35 gestartet. Jetzt gibt es endlich frischen Nachschub: Kreszentia startet heute und die Spieler haben Tipps für maximalen Spaß.
Was ist das für ein Content? Die Kreszentia Südexpedition ist eine neue Feldexkursion. Dabei handelt es sich um große, zusätzliche Areale in Final Fantasy XIV, die nach eigenen Regeln funktionieren. Hier erkunden je nach Iteration zwischen 72 und 144 Spieler pro Instanz eine große Umgebung mit Monstern, FATEs, großen Kämpfen und sogar 48-Spieler-Dungeons.
Kreszentia konkret lässt die Spieler eine vom Bermuda-Dreieck inspirierte Gegend erkunden, die mit Elementen aus Final Fantasy V gespickt ist. Besonders sind die neuen Phantom-Jobs, die die Art und Weise, wie die eigene Klasse gespielt wird, verändern. Auch werden sogenannte Wissenslevel gesammelt, die sich auf den Schadens-Output und die eigene Verteidigung auswirken.
Alle Infos rund um Kreszentia findet ihr in unserer Übersicht zur neuen Feldoperation. Im offiziellen Forum wiederum haben die Gamer sich zusammen getan und eine ganze Reihe Tipps für den Start zusammengetragen.
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Der neue Trailer zu Patch 7.2 von Final Fantasy XIV zeigt die neuen, heiß erwarteten Inhalte
So macht Kreszentia am meisten Spaß
Was für Tipps haben die Spieler?Im offiziellen Forum tauschen die Final-Fantasy-XIV-Spieler untereinander Tipps aus, damit sie direkt von Anfang richtig Spaß mit der neuen Feldoperation haben. Post-Eröffner Musashidon schreibt zum Beispiel, dass er Casual-Gamern empfiehlt, Kreszentia mit einem Verteidiger (Tank) oder einem Rotmagier zu spielen.
Tanks haben eine hohe Verteidigung und können Monster gezielt auf sich lenken, was deren Bekämpfung vereinfacht. Rotmagier hingegen kombinieren als Klasse hohen Schaden mit guten Selbstheilungsfähigkeiten. Letzteres wird spätestens ab Wissenslevel 6 wichtig, da man Level verlieren kann, wenn man stirbt und nicht von einem anderen Spieler gerettet wird. Mit dem Rotmagier kann man das Sterben also möglichst lange herauszögern.
Poster VeyaAkemi schreibt, dass alle Klassen ohne einen Wiederbelebungszauber unbedingt Phönixfedern im Inventar haben sollten. Mit ihnen lassen sich andere Mitspieler wiederbeleben, was wie geschrieben wichtig ist. Das Item kann am Marktbrett oder bei NPCs gekauft werden.
Mehrere Forum-Mitglieder schreiben, dass die Spieler unbedingt darauf achten sollen, wie sie Monster auf sich aufmerksam machen. Zu viele oder zu mächtige Gegner können einem schnell den Spaß an einer Feldexkursion kaputt machen.
Elementar-Sprites zum Beispiel reagieren sofort, wenn man ihnen zu nahe kommt. Andere Monster werden wiederum erst aggressiv, wenn sie einen sehen. Dazu kommt, dass Monster schneller angreifen, wenn ein Spieler mit signifikant niedrigerem Level an ihnen vorbeiläuft.
Einig sind sich die meisten Poster aber vor allem dabei, dass die Feldexkursionen immer ein kooperativer Inhalt sind. Den meisten Spaß und Level-Erfolg habe man, wenn man sich einer größeren Gruppe Spieler anschließt und auch kurzfristig Gruppen bildet und sich gegenseitig hilft.
Via dieser großen, durch die Instanz marodierenden Gruppen, hat man auch große Chancen, nicht allein von einem fiesen Monster gestellt zu werden. Zudem fallen FATEs und Co. schneller, je mehr Spieler daran teilnehmen. Das wiederum kann bedeuten, dass Sonder-Events wie der 48-Spieler-Dungeons schneller freigeschaltet werden.
Wann geht es los mit Kreszentia? Kreszentia ist jetzt live. Konkret benötigt wird ein Kampf-Job auf Level 100 und die Dawntrail-Mainquest muss abgeschlossen sein.
Um die Feldexkursion freizuschalten, muss ein Quest in Tuliyollal bei X 17.1 und Y 11.8 angenommen werden: Ketenramms Schwanengesang. Der NPC Kontakt der Expedition ist der Ansprechpartner dafür.
Die aktuelle Erweiterung Dawntrail hat die Spieler mit seiner Story bislang noch nicht richtig überzeugen können, erst mit der MSQ von Patch 7.2 scheint sich der Frust zu lösen. Das Endgame hingegen mit den aktuellen Raids kommt sehr gut an. Was euch aktuell sonst noch erwartet, könnt ihr in unserem Endgame-Guide nachlesen: Final Fantasy XIV Dawntrail: Endgame – Endlich steht Kreszentia an
Obwohl Palworld viel Umsatz generieren konnte, ist das Entwicklerstudio seitdem nicht immens gewachsen. Spieler fragen sich, wieso das so ist – und bekommen eine direkte Antwort des Entwicklers.
Was ist das Problem? Auf X ging ein Artikel zu Palworld und Helldivers 2 um, in dem die Entwickler um Verständnis für die Zeit haben, die ein neues Update benötigt. Sie erklären, dass so ein Update rund ein halbes Jahr an Arbeit benötige.
Einige Spieler fragen sich in den Kommentaren, wieso solche Entwickler nicht expandieren. Sowohl Palworld als auch Helldivers 2 besitzen nicht so viele Entwickler wie AAA-Titel, haben aber durch ihren Hype einen hohen Umsatz generiert.
Laut Bloomberg besaß das Entwicklerteam von Palworld im Jahr 2024 insgesamt sogar nur 55 Mitarbeiter. Mit dem eingenommenen Geld könnte man also weitere Entwickler einstellen – doch eine Person des Studios erklärt nun, wieso das Team nicht weiter wachsen will.
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Update 0.5.0 für Palworld lässt euch endlich mit Freunden auf anderen Plattformen zocken
Expansion sei eine Falle, in die andere Spielefirmen tappen
Was ist die Reaktion darauf? Auf den Post auf X antwortete Community Manager Bucky, der sich schon in der Vergangenheit zu vielen Themen äußerte. Dieses Mal verriet er, dass ein Unternehmen, wenn es zu groß werden würde, auch zu korporativ sei.
Damit meint er, dass zwar massenhaft Entwickler eingestellt werden können. Dann würde das Entwicklerstudio aber riskieren, dass die Unternehmenskultur verändert wird. Man müsse also die richtigen Leute finden, die zum Studio passen.
Genau diesen Fehler würden einige Firmen machen und zu überhastet neue Entwickler einstellen:
Das Wort „nachhaltig“ ist für viele zu einem Schreckgespenst geworden, aber das Ziel ist es, Spiele auf eine nachhaltige Art und Weise zu entwickeln, die nicht bedeutet, dass man zu viele Mitarbeiter einstellt und sein gesamtes Kapital verbrennt. So tappen Spielefirmen in die üblichen Fallen und werden schleimig.
Games Workshop hat neue Models für Warhammer 40.000 vorgestellt. Passend zum aktuellen Set der Horus Heresy gibt es mehr aus dem Arsenal zur Zeit des Großen Bruderkriegs, mit dabei: Rüstungen im Saturnine-Pattern. Wenn ihr dachtet, dass Warhammer bisher absurde Dimensionen hatte, werdet ihr gleich vermutlich mit dem Kopf schütteln …
Das sind die neuen Modelle: Während der Dropsite Preview am 23. Mai 2025 hat Games Workshop neue Box-Sets für die Horus Heresy vorgestellt. Da die Häresie eine der größten Tragödien in der Geschichte des Imperiums ist und Space Marines die Hauptrolle dort spielen, sind die neuen Modelle entsprechend für Armeen der Space Marines gedacht:
Cybots (bzw. „Dreadnoughts“), Terminatoren und Praetoren in Rüstungen des Saturnine-Patterns
der Araknae Quad Acellerator, ein stehendes Vierlingsgeschütz
Space Marines in Mark 2 „Crusade“-Powerrüstung
der Fellblade Super-Heavy Kampfpanzer, eine Art Apokalypse-Panzer mit zwei Läufen, zusätzlichen schweren Boltern und etwa so groß wie ein Reihenhaus
Das alles klingt jetzt vielleicht schon übertrieben, ist für Warhammer-Fans aber auch eher ein gewöhnlicher Dienstag. Außer, dass in der Vorstellung auch die Größen verglichen wurden – und die sind einfach nur absurd.
das Model eines Leviathan-Dreadnoughts, der bisher größte Cybot, ist 9 cm hoch
ein Saturnine-Dreadnought ist noch einmal „eine Schulterplatte“, also etwa 1–2 cm größer
zum Vergleich: der Leman-Russ-Panzer, der Standard-Panzer des Astra Militarum, ist ebenfalls 9 cm hoch
das Model eines Standard-Space-Marines ist 4 cm hoch
In der Show haben die Moderatoren Vulkan selbst im Vergleich zu einem der neuen Cybots gezeigt. Vulkan ist der Primarch der Salamanders und gilt selbst unter den Halbgöttern als Riese mit einer Größe von zwischen 3,20 und 3,50 Metern (je nach Quelle). Der Cybot ist nochmal knapp doppelt so groß und damit in etwa so groß wie ein imperialer Ritter, die größten Kampfanzüge des Imperiums.
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Saturnine-Rüstung ist das härteste, was Space Marines in Warhammer 40.000 zu biete haben – Was ist das?
Saturnine-Rüstung ist ein Mysterium und heute fast unbekannt
Die Horus-Häresie spielt knapp 10.000 Jahre vor den aktuellen Geschehnissen von Warhammer 40.000 und viel Technologie von damals ist verloren gegangen. Die Saturnine-Rüstung zählt dazu, wobei sie schon damals eher eine Ausnahme gewesen ist.
Anders als die meiste Technologie, stammen Saturnine-Rüstungen nicht vom Mars, wo das Adeptus Mechanicus seinen Sitz hat, sondern vom Saturn. Ihren Haupt-Einsatz hatten sie in den Vereinigungskriegen des Imperiums. Perfektioniert wurden sie schließlich von Vulkan und allen Space Marines zugänglich gemacht – auch den Legionen, die später das Imperium verraten.
Interessiert ihr euch für die Modelle, könnte für euch spannend sein, dass ihr eure Modelle nach eigenem Belieben anpassen könnt. Allein die Terminatoren tragen jeweils zwei Waffen und in der Box bekommt ihr eine Auswahl aus Plasma-Bombarden, Desintegratoren und Power-Fäusten.
In Marvel gibt es nicht nur Schurken mit gottgleichen Superkräften und hohen Motiven. Ein berüchtigter Bösewicht wäre bei den Avengers nur ein Nebencharakter, doch als Feind sorgt er für viele Probleme, vor allem weil er keine richtige Motivation hat.
Um welche Figur geht es? Wenn man an die Avengers denkt, dann denkt man meistens an große Helden wie Captain America, Iron Man oder den Hulk. Doch in dem Team gibt es auch langweiligere Helden. Für viele zählt beispielsweise Hawkeye dazu. Er hat halt einen Bogen und kann gut schießen.
Aber er ist nicht der Einzige, der so etwas kann. Der Schurke Bullseye hat eigentlich keine Fähigkeiten, sondern kann gut zielen, schießen und werfen. Im Gegensatz zu Hawkeye ist er aber einer der bösesten Schurken des Marvel-Universums.
Der größte Nemesis von Bullseye ist wohl Daredevil:
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Marvel’s Daredevil – Trailer zur düsteren Superheldenserie von Netflix
Ein Sadist, der gut Zielen kann
Wer ist Bullseye? Bullseye heißt eigentlich Lester, doch viel mehr erfährt man über ihn eigentlich nicht. Seinen ersten Auftritt hatte er in Daredevil Nr. 131 im Jahr 1975. Er ist ein Assassine, dem das Töten einfach Spaß macht, weshalb er auch beruflich damit arbeitet. Vor seiner Zeit als Assassine versucht er sich als Baseballspieler und Regierungsmitarbeiter, doch das war ihm zu langweilig.
Bullseye hat keine Mutantenfähigkeiten oder Superkräfte durch ein Serum erhalten, er kann einfach ziemlich gut zielen. Dabei hat er keine bestimmte Waffe, die er nutzt. Durch sein Training hat er nicht nur eine exzellente Form, er ist auch ein geübter Athlet und Kampfkünstler, der methodisch seine Aufträge erfüllt, indem er sich in seine Ziele hineinversetzt.
Zusätzlich dazu hat er einen hohen Intellekt und ein großes Wissen über den menschlichen Körper und allerlei Waffen. Neben normalen Schusswaffen oder dem Bogen nutzt er unzählige Wurfobjekte, aber auch Nahkampfwaffen während seiner Aufträge. Außerdem kann er fast alles als Waffe nutzen, beispielsweise Zahnstocher, Spielkarten oder seinen eigenen Zahn. Dabei hilft ihm seine Wurfkraft.
In den Comics kommt es auch irgendwann dazu, dass er seine Knochen mit Adamantium verstärkt, um ihm zusätzlichen Schutz zu bieten.
Obwohl Bullseye durch seine Berufung mit vielen Helden kollidiert, ist seine größte Nemesis wohl Daredevil. Während er Aufträge in New York erfüllte, traf er auf Daredevil, den er sogar besiegen konnte, doch in einem späteren Kampf verlor er gegen den Helden.
Danach war Bullseye regelrecht besessen von Daredevil. Durch seine Zusammenarbeit mit dem Kingpin trafen die beiden regelmäßig aufeinander und regelmäßig tötete Bullseye die (Liebes-)Partner von Daredevil.
Nach dem Event „Secret Invasion“ gründete Norman Osborn die Dark Avengers. Dort nutzte der Wissenschaftler die Besessenheit von Bullseye aus und rekrutierte ihn als Mitglied des Teams. Um nicht erkannt zu werden, tarnte er sich in der Öffentlichkeit als Hawkeye.
Er ist quasi die Antithese zu Helden, die ihre Talente nutzen, um Gutes zu tun. Man könnte ihn auch mit Batman vergleichen. Die Fähigkeiten von Bullseye sind dabei egal, denn seine Taten in Kombination mit seiner fehlenden Motivation sind so schockierend und brutal, dass er furchteinflößender ist als gottgleiche Schurken.
Auf Twitch und YouTube ist Erik „Gronkh“ Range einer der größten Content Creator im Gaming. Die Zahlen zu seiner Steam-Bibliothek unterstreichen dies.
Was für einen Wert hat Gronkhs Steam-Bibliothek? Der YouTuber und Twitch-Streamer Gronkh ist einer der Content Creator, der am längsten dabei ist. Er ist ein Urgestein in der Gaming-Branche. Kein Wunder also, dass seine Steam-Bibliothek auch dementsprechend riesig ist.
Auf SteamDB lässt sich der genaue Wert von Gronkhs Spielesammlung bestimmen: Sein Account-Wert beträgt insgesamt 27.550 Euro. Umgerechnet in die heutigen Preise sind das satte 82.949 Euro.
Wir stellen euch den Werdegang von Gronkh in unserem Video vor:
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Gronkh, der Mann mit der Stimme – Karriere und Leben von Deutschlands bekanntestem Let’s-Player
„Stellt euch vor, er vergisst das Passwort“
Von 82.949 Euro könnte sich Gronkh 150 PS5-Konsolen kaufen, wenn wir von einem Konsolenpreis von 550 Euro ausgehen.
Aus den Infos von SteamDB lassen sich noch andere Dinge ableiten:
Gronkh hat durchschnittlich 12,97 Euro für ein Spiel ausgegeben
Insgesamt hat Gronkh eine Spielzeit von 14.362 Stunden
Die Spiele, die Gronkh gespielt hat, sind 7.529 Euro wert, dagegen sind die ungespielten Spiele 19.845 Euro wert.
Gronkhs Steam-Bibliothek auf SteamDB (via steamdb).
Das sind natürlich nicht die einzigen Spiele, die Gronkh besitzt. Hinzu kommen noch Spiele auf anderen Plattformen wie beispielsweise auf Epic Games, im PlayStation Store oder Xbox Store.
Wie reagiert die Community? Die Community hat mit einem solchen Wert wohl schon gerechnet, ist trotzdem aber überwältigt. So schreibt @FCH7272 auf YouTube: „Und ich dachte, ich wäre mit 1.200 € bei viel“.
@gurkenninja8215 meint dazu auf YouTube: „Stellt euch vor, er vergisst das Passwort“
Andere finden den Wert der Steam-Bibliothek schon fast zu niedrig. So schreibt beispielsweise XXL333 dazu auf Reddit: „Ich finde, das ist gar nicht so viel, wenn man bedenkt, wie lange er schon dabei ist. Andere YouTuber investieren solche Summen monatlich in irgendwelche Handyspiele.“
2023 erschien mit der Serie One Piece auf Netflix eine Realverfilmung des beliebten Animes, die viele alte und neue Fans für sich gewinnen konnte. Bald gibt es endlich neue News zur 2. Staffel und um das anzukündigen, veröffentlichte Netflix ein neues Video, das den wichtigsten Aspekt der Reihe zeigt: die Dynamik der Crew.
Was ist das für ein Video? In der Nacht des 1. Juni um 02:00 Uhr findet erneut Tudum statt. Das ist ein Event von Netflix, in dem neue Trailer und Ankündigungen zu Serien und Filmen präsentiert werden. Dort wird es unter anderem neue Informationen zur 2. Staffel von Wednesday, aber, wie man jetzt weiß, auch zur 2. Staffel von One Piece geben.
Um den Fans vorab etwas präsentieren zu können, veröffentlichte Netflix ein Special Announcment, das Teile der Crew zeigt und dabei fängt das Video den Flair der Serie gut ein.
Hier könnt ihr das Ankündigungsvideo sehen:
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Netflix hat endlich einen ersten Teaser für die zweite Staffel von One Piece veröffentlicht
Ich habe die Serie so vermisst
Was sieht man in dem Video? Neue Story-Inhalte sieht man in dem Teaser nicht, aber man bekommt einen kleinen Einblick ins Crew-Leben. Man sieht, wie Nami ein Buch in ihrer Kajüte liest und Ruffy lautstark schnarcht. Sie weckt Ruffy, der sagt: Jede Piratencrew braucht Bindungszeit. Er kündigt also eine Pyjama-Party an.
Kurz danach trudeln auch die anderen Crewmitglieder ein. Sanji hat Snacks und Popcorn vorbereitet, die Ruffy natürlich direkt essen will, und Lysop reparierte eine Teleschnecke, die als Projektor fungiert. Als Letztes kommt Zoro an, der nur gekommen ist, weil er dachte, dass es Alkohol gibt.
Sanji macht einen Kommentar zu Zorro, alle machen es sich bequem und ein Video wird abgespielt. Neue Informationen zur neuen Staffel gibt es dann beim Tudum-Event am 1. Juni 2025.
Wie reagiert die Community auf den Trailer? Obwohl es nur ein Teaser für einen möglichen Trailer ist, kommt der Teaser unter dem offiziellen YouTube-Video gut an. Vor allem die Crew-Dynamik wird gelobt.
@blabs43 lobt die Umsetzung: Ich könnte mir zu 100 % vorstellen, dass das auch im Manga passieren könnte, sie haben die Rollen perfekt eingefangen
@RippedMonsterBEAST freut sich auf Staffel 2: Omg ich habe diese Serie so sehr vermisst. Sie haben wirklich so einen tollen Job mit der Live Action Strohhut Crew gemacht, ich kann es kaum erwarten, bis Staffel 2 rauskommt
@pepito2847 lobt Zoro: Ich finde es toll, dass Zoro immer noch für die [Pyjama-Party] geblieben ist, selbst als er merkte, dass es keinen Alkohol gab. Wahre Kameradschaft.
Viele von uns Gamern haben ein Genre, das sie rauf und runter spielen, wie etwa Online-Shooter. Ein Spieler erklärte nun, weshalb es gut war, seinem liebsten Genre loszusagen.
Was sagt der Spieler? Ein Gamer hat in dem Subreddit „pcgaming“ in einem Post erklärt, dass es „die beste Entscheidung seines Lebens“ war, mit Online-Shootern aufzuhören und stattdessen nun ein anderes “Genre” zu spielen.
Er habe sein ganzes Leben lang nur Online-Shooter gespielt. 100 % seiner Gaming-Zeit habe aus dem Genre bestanden – auch wenn das nur rund 4 Stunden pro Woche waren. Jetzt zocke er stattdessen Singleplayer-Spiele und das sei „die beste Entscheidung, die ich je getroffen habe“, erklärt er.
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Der Trailer zur 4. Season von Call of Duty: Warzone und Black Ops 6 zeigt, was ihr alles erwarten könnt
Freude am nicht repetitiven Gameplay
Wieso findet er die Entscheidung so gut? Zunächst vermisste er die intensiven Emotionen, die beim Zocken von Online-Shootern entstehen, aber dann fand er immer mehr Gefallen an den erzählten Geschichten der Singleplayer-Games.
Außerdem gefalle ihm, dass das Gameplay nicht so repetitiv ist. In Online-Shootern macht ihr größtenteils immer wieder das Gleiche. Auch wenn sich jede einzelne Runde unterscheidet, so bleiben die Waffen, Maps, Fähigkeiten und Gadgets doch meistens gleich – zumal in Spielen wie Call of Duty: Black Ops 6 die Meta-Waffen am meisten gespielt werden.
Der Post sammelte innerhalb eines Tages fast 9.000 Upvotes und annähernd 900 Kommentare. Viele Spieler empfinden ähnlich, nennen aber noch weitere Gründe, warum die Entscheidung, mit Online-Shootern aufzuhören, so gut ist.
Was sagt die Community? Ein oft genanntes Argument in den Kommentaren spricht von verbesserter Lebensqualität. Die Spieler kommentieren, dass man ja in Online-Spielen die meiste Zeit genervt und demzufolge gestresst sei. Ohne Online-Shooter sei das Leben also entspannter.
“Ich denke, der andere wichtige Punkt, den Sie hier übersehen haben, ist Lebensqualität und kein Stress. Multiplayer-Shooter können belohnend sein, aber mein Gott, 90 % der Zeit ist es, angepisst zu sein.”
„Ich habe 8 Jahre lang nur League of Legends und CS:GO gespielt. Ich lebte in einer Blase und dachte, dass alle Spiele so sind, wir springen einfach rein und versuchen, uns gegenseitig zu töten, und das war’s. Als ich anfing, Einzelspieler-Spiele zu spielen und die Geschichten zu genießen, bin ich nie wieder zu kompetitiven Online-Spielen zurückgekehrt. Der Stress und die Wut verschwanden einfach.“
„Ich habe vor ein paar Jahren mit R6 Siege aufgehört. Es war immer angespannt und man brauchte viele Stunden, um das Meta zu verstehen. Jetzt genieße ich Einzelspieler-FPS-Spiele wie Doom, Darktide und Boomer-Shooter.“
Was sagt MeinMMOs Shooter-Nerd dazu? Ich spiele hauptsächlich PvP-Shooter und habe auch nach Jahren immer noch Spaß daran. Ich genieße es einfach, mich mit anderen Spielern zu messen. Dennoch lege ich alle paar Monate für mehrere Wochen eine Pause ein und zocke in der Zeit gar keine kompetitiven Games, weil ich merke, dass ich mich viel schneller und öfter aufrege, umso länger meine aktuelle PvP-Phase andauert.
Ich entscheide mich also bewusst dazu, regelmäßig entspanntere Spiele zu spielen und den Stress für ein paar Wochen herunterzufahren. Da ich aber ein sehr kompetitiver Mensch bin, greife ich dann manchmal zu Singleplayer-Spielen, in denen ich mich auch ohne PvP mit anderen messen kann: Ich hab mir einen Shooter von 2022 gekauft und kann jetzt nicht aufhören, Rekorde zu jagen
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Ein Spieler verlangte 100 Dollar, damit ein YouTuber ein 1v1 gegen ihn in Star Wars Battlefront 2 spielen darf. Dann verlor er, obwohl er sogar seine eigenen Regeln brach.
Was ist das für ein Spieler? Der YouTuber „Aysoka“ hat einen Spieler in Star Wars Battlefront 2 zu einem 1v1 herausgefordert. Dieser verlangte für das Duell jedoch 100 Dollar und verwies auf sein Profil, in dem stand, er hätte 491 von 498 Showdowns in Battlefront 2 gewonnen. Das kitzelte den Ehrgeiz des YouTubers, der für seine Videos zu Battlefront 2 bekannt ist, in denen er 1v1s gegen die besten Spieler des Spiels bestreitet.
Aysoka spielte zum Zeitpunkt der Herausforderung allerdings auf einem Zweitaccount, weshalb der Spieler ihn nicht erkannte. Das Resultat: Der Spieler nahm das Geld und blockierte ihn. Der YouTuber schrieb ihm dann von seinem Haupt-Account, woraufhin der Spieler das 1v1 annahm und überzeugt war, zu gewinnen.
Für das Duell legten beide Seiten ein paar Regeln fest. Aysoka verlangte: Wenn er gewinnt, bekommt er das Geld zurück. Sein Kontrahent bestand wiederum darauf, dass Darth Vader nicht mit Karten gespielt werden dürfe und General Grievous mit der Karte „Fleisch ist schwach“ (engl.: Flesh is weak) verboten ist.
Der Spieler, der als erstes 6x gewonnen hat, ist der Gesamtsieger.
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Battlefront 2: Gameplay-Trailer
Spieler schummelt, ändert Regeln und verliert trotzdem
So verlief das Duell: Runde 1 bestritten Obi-Wan Kenobi (Aysoka) und Darth Vader, doch der Jedi-Meister ging zu Boden und der YouTuber geriet mit 0:1 in den Rückstand. Dabei stellte er jedoch fest:
Der Spieler hat seine eigene Regel gebrochen und Darth Vader mit Karten gespielt.
Aysoka forderte, dass dieser Regelbruch nicht als Niederlage zähle, doch der Spieler entgegnete, dass er dann sein Geld nicht zurückbekomme.
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In Runde 2 kämpfte Aysoka mit Anakin Skywalker gegen General Grievous und stellte fest, dass sein Gegner erneut die eigens aufgestellte Regel brach und den Separatisten mit der Karte „Fleisch ist schwach“ spielte – und trotzdem verlor. Neuer Zwischenstand: 1:1. Diese Niederlage begründete der Spieler mit der ältesten Ausrede des Gamings und schrieb: „Denk nicht, du bist gut. Ich lagge.“
Anschließend war Aysoka mit Yoda, Rey und Luke Skywalker siegreich, woraufhin sein Gegner abermals die Regeln änderte und sagte, der YouTuber müsse die folgende Runde gewinnen, um sein Geld zu bekommen. Es trafen aufeinander:
Yoda (Aysoka) und Darth Vader mit Karten
Aysoka konnte sich erneut durchsetzen und gewann das Duell – doch sein Geld bekam er trotzdem nicht zurück. Der Spieler blockierte ihn erneut.
Zuschauer urteilen: „Lügner, Dieb und eine absolute Niete“
Das sagt die Community: Insgesamt wurde das Video fast 2 Millionen Mal gesehen. Die Kommentare unter dem Video sind klar auf der Seite des YouTubers und sind froh, dass er das Duell gewonnen hat.
Das Video sammelte in rund einer Woche über 5.500 Kommentare. Eine Auswahl der beliebtesten seht ihr hier:
„Das Beste daran ist, dass man weiß, dass er sich dieses Video ansieht.“
„Ein Lügner, ein Dieb und, was am schlimmsten ist, er ist eine absolute Niete in dem einzigen Spiel, das er spielt.“
„Ich spiele dieses Spiel nicht einmal, aber ich war so emotional involviert, dir dabei zuzusehen, wie du diesen Noob zerstörst.“
„Ich wusste von Anfang an, dass er das Geld niemals zurückschicken würde, egal, wie das Ergebnis aussieht.“
„Man konnte seinen gesamten Charakter und seine Moral in dem Moment erkennen, als er die ersten 100 Dollar nahm und davonlief. Der ganze Rest war völlig Charakter-gerecht. Ein mieser Mensch und Spieler.“
Vielen Kommentatoren war früh im Video klar, dass der Spieler sein Wort nicht halten und das Geld zurückschicken würde.
Mit jeder Season und jedem Patch von League of Legends gibt es eine sogenannte Meta. Die stärksten Champions werden als Meta bezeichnet, während schwächere Champs als Off-Meta betitelt werden. Einer der besten deutschen LoL-Spieler hat in einem Interview erklärt, weshalb er gerne Off-Meta spielt.
Um welchen deutschen LoL-Profi geht es? Mit seinem Team G2 Esports hat der deutsche Toplaner BrokenBlade bereits 8 Meistertitel der größten europäischen Liga, der LEC, geholt. Insgesamt hat G2 Esports ganze 16 LEC-Meisterschaften gewonnen und ist in Europa das Team mit den meisten offiziellen Titeln.
Im Frühlings-Split der LEC von 2025 spielte BrokenBlade mit G2 Esports gegen die Newcomer Karmine Corp. Nach dem ersten Sieg stand der deutsche Toplaner mit Off-Meta Champ Shen einem der aktuell stärksten Champions gegenüber. Gwen befindet sich während der laufenden Season 15 in den Top 3 der am meisten gebannten Champs für die Toplane.
Im letzten entscheidenden Spiel der Serie gegen Karmine Corp, entschied sich BrokenBlade dazu, den Champion Warwick zu wählen. Dieser Champ wurde bisher in der gesamten Season 15 nur 19-mal gespielt sowie gebannt. Zum Vergleich: Gwen wurde über 500-mal gepickt und mehr als 1500-mal gebannt (via gol.gg). Das letzte Spiel verlor G2 und die Serie endete mit einem 2:1 für Karmine Corp.
Warum spielt BrokenBlade gerne Off-Meta? Im Interview mit Sheep Esports wurde BrokenBlade gefragt, wie es dazu kam, dass er die unkonventionellen Champions spielte. BrokenBlade antwortete wie folgt:
Ich werde immer zu ungewöhnlichen Champions greifen, wenn sie gut sind. Es ist auch völlig in Ordnung, auf Meta-Picks zu setzen, aber ich glaube, ich bin der Spielertyp, der auch mit Nicht-Meta-Picks immer abliefern kann. Für mich zählt vor allem eins: zu gewinnen. Es ist mir egal, ob ich einen langweiligen Champion spielen muss, solange wir am Ende oben stehen. Dylan ist ein Coach, der Kreativität akzeptiert und begrüßt, solange sie verantwortungsvoll und sinnvoll ist.
Im Video seht ihr den neuen Trailer zur Season 2 in 2025 von League of Legends:
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Der Launch-Trailer zur neuen Season 2 2025 in League of Legends
G2 Esports möchte zu alter Stärke zurück
Was ist bei G2 los? Nachdem das Team jedes der vier Turniere der letzten LEC-Season von 2024gewonnen hatte, lief das neue Jahr 2025 nicht wie gewohnt für das Top-Team. Nach mehreren Niederlagen wurde BrokenBlade gefragt, wie das Team und die Coaches daran gearbeitet haben, um den 16-fachen LEC-Meister wieder zu alter Stärke zurückzuführen.
Wenn es nicht gut läuft, muss man wieder bei null anfangen. Wir haben uns zusammengesetzt und sind zu dem Schluss gekommen, dass wir einen neuen Plan und eine neue Grundlage brauchen. Das Coaching-Team hat ein paar Ideen eingebracht, die wir dann gemeinsam besprochen haben. Wir hatten ein wirklich, wirklich großes Gespräch, vor allem die Spieler, mit Memento, der sehr darauf fokussiert ist, unser Makro- und Mikrogame zu verbessern und wie wir als Team spielen sollten. Ich habe das Gefühl, dass wir bei diesem Gespräch einen wirklich großen Durchbruch hatten.
Sein Mitspieler und ADC Hans Sama hat schon in einem früheren Interview mit Sheep Esports (via sheepesports.com) über die Leistung des Teams gesprochen. Nach der Meinung von Hans fühlte es sich so an, als würde G2 wie Solo-Spieler spielen und dass sie wenig wie ein Team funktioniert haben. BrokenBlade sieht das genauso und fügte hinzu:
Ich stimme Hans auf jeden Fall zu. Wir waren einfach sehr unkoordiniert. Wir haben nicht mit derselben Vision gespielt. Ich glaube, wir haben dieses Tief jetzt überwunden. Es gibt zwar noch einiges, worüber wir nachdenken müssen, etwa wie und wann wir gemeinsam spielen, aber wir fangen definitiv wieder an, gezielter zusammen nach Plays zu suchen, und das ist wirklich, wirklich schön.
G2 Esports gehört trotz der kürzlichen Niederlagen weiterhin zu den besten Teams von Europa. Neben der LEC gibt es auch die koreanische Liga, die LCK. Faker hat mit seinem Team T1 einen der erstaunlichsten Rekorde aufgestellt, der jetzt von einem neuen Top-Team erreicht werden könnte: Neues Top-Team in LoL überrollt die LCK, kratzt am legendären Rekord von Faker
Auch im Juni 2025 wird es wieder einige Events in Pokémon GO geben. Welche das sind, haben wir für euch zusammengefasst.
Der Juni nähert sich mit großen Schritten und bringt nicht nur eine neue Season in Pokémon GO, sondern auch wieder viele Events, Raids und weitere Inhalte mit. Außerdem findet im Juni das große GO Fest 2025 statt, das größte Event des Jahres.
Wir haben euch alle interessanten Termine des neuen Monats übersichtlich zusammengefasst, damit ihr auf einen Blick wisst, welche Termine ihr euch im Kalender markieren solltet.
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Pokémon GO: Teaser zur neuen Season
Alle Events bei Pokémon GO im Juni 2025 in der Übersicht
In der folgenden Tabelle findet ihr alle Events, die im Juni 2025 in Pokémon GO stattfinden. Zu einigen Events gibt es bisher nur den englischen Titel. Sobald es hierzu weitere Informationen gibt, wie den deutschen Titel, aktualisieren wir die Liste für euch.
Alle Monster, die mit einem * markiert sind, könnt ihr auch in ihrer Shiny-Form erhalten.
Datum
Event
30. Mai – 3. Juni
Event Ruhige Einkehr
2. Juni
Dyna-Montag mit Chaneira*
3. Juni
Rampenlicht-Stunde mit Parfi* und doppelten Fang-EP
3. Juni – 5. Juni
5-Sterne-Raids mit Kapu-Toro*
3. Juni – 5. Juni
Mega-Raids mit Mega-Altaria*
4. Juni
Raid-Stunde mit Kapu-Toro*
5. Juni – 14. Juni
5-Sterne-Raids mit Groudon*
5. Juni – 14. Juni
Mega-Raids mit Mega-Rexblisar*
7. Juni – 8. Juni
Crypto-5-Sterne-Raids mit Crypto-Regice*
7. Juni – 11. Juni
Event Instrumentale Wunder
9. Juni
Dyna-Montag mit Machollo*
10. Juni
Rampenlicht-Stunde mit Magnetilo* und doppelten Fang-Bonbons
11. Juni
Raid-Stunde mit Groudon*
14. Juni – 15. Juni
Crypto-5-Sterne-Raids mit Crypto-Regice*
14. Juni – 18. Juni
Event Phantomruinen
14. Juni – 23. Juni
5-Sterne-Raids mit Kyogre*
14. Juni – 23. Juni
Mega-Raids mit Mega-Voltenso*
16. Juni
Dyna-Montag mit Brimova
17. Juni
Rampenlicht-Stunde mit Monozyto* und doppelten Verschick-Bonbons
Welche Events lohnen sich? Für Sammler und Fans der Dynamax-Mechanik dürften die Events Ruhige Einkehr, Instrumentale Wunder sowie Phantomruinen interessant sein. Hier könnt ihr je Event 2 Monster leichter als Shiny fangen und ein neues Gigadynamax-Monster pro Event erhalten.
Das Highlight des Monats ist zweifelsohne das GO Fest 2025. Neben unzähligen Monstern könnt ihr euch hier auch auf die neuen Formen von Zacian und Zamazenta freuen. Außerdem bringt das GO Fest auch neue Shinys mit, die es bisher noch nicht im Spiel gab.
Einer der wenigen, beliebten Charaktere aus Shadowlands erscheint wieder in World of Warcraft. Wir verraten, was darüber bereits bekannt ist.
Wie man es auch dreht und wendet, die Erweiterung Shadowlands kam bei vielen Spielerinnen und Spielern von World of Warcraft nicht gut an. Daher wollen die meisten auch die Ereignisse des Addons vergessen und sind froh, wenn viele Inhalte dort gar keine Erwähnung mehr finden. Blizzard greift jedoch immer mal wieder einige Fäden aus dieser Erweiterung auf – und das wird auch im nächsten Patch der Fall sein. Denn die Mittlerin Ve’nari kehrt zurück.
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Ältere Dame lebt unseren Traum und zockt WoW bis 5 Uhr morgens
Wer ist Ve’nari? Ve’nari treffen wir in Shadowlands, nachdem wir das erste Mal in den Schlund zurückkehren. Sie ist eine Mittlerin, die in den Schlund geschickt wurde und dort Aufträge für das mysteriöse Kartell Ve ausführt. Sie hilft uns dabei, im Schlund besser zurechtzufinden und lehrt uns wertvolle Weisheiten: Etwa, dass Verrat unausweichlich ist. Besonders von denen, die einem nahe stehen.
Ve’nari hat uns geholfen – aber ihre wahren Pläne kannten wir nie.
Wie kommt Ve’nari zurück? In Patch 11.1.7 bringt Blizzard das neue Feature des „Lore-Walking“. Hierbei kann man gezielt zusammengehörige Quest-Reihen neu erleben, etwa die Geschichte rund um Arthas, den Lichkönig. Eine dieser Reihen dreht sich allerdings auch um die Astralen, die man erstmals in der Scherbenwelt kennenlernt. Man erfährt davon, dass sie ihre Heimatwelt verloren haben und dass der Leerenfürst Dimensius sie verschlungen hat.
Als Teil der Questreihe erleben wir auch, was Ve’nari im Schlund getan hat. Der YouTuber Bellular hat dazu ein recht umfangreiches Analyse-Video gemacht:
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Am Ende geht die Questreihe sogar von einer Erzählung in eine „aktuelle“ Quest über. Denn Ve’nari taucht auf und wir können sie und den Raumgänger (den Lehrmeister von Alleria) bei einer kurzen Unterhaltung sehen. Dabei wird bestätigt, was viele schon lange vermutet haben: Die Mittler aus Shadowlands und die Astralen gehörten einmal dem selben Volk an oder lebten zumindest auf dem gleichen Planeten.
Ve’nari und der Raumgänger haben keine gute Beziehung zueinander, denn der Raumgänger hat gehofft, dass er Ve’nari niemals wieder sehen muss. Doch die aktuellen Ereignisse zwingen beide zu einer Kooperation.
Wie genau diese Geschichte weitergeht, erfahren wir wohl in Patch 11.2 – denn alle Anzeichen sprechen aktuell dafür, dass wir dann nach K’aresh reisen werden, der ehemaligen Heimatwelt der Astralen und Mittler. Das dürfte der letzte große Patch von The War Within sein.
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Im Universum von Star Wars gibt es unzählige Jedi, die man nur im Hintergrund sieht oder die nur kurz in den Filmen erwähnt werden. Einer dieser unbekannteren Jedi sorgte versehentlich für das Ende des Ordens, nur weil er einen Alleingang gemacht hatte.
Um welchen Jedi geht es? Einer der wichtigsten Wendepunkte im Universum von Star Wars war die Armee der Klonkriege. Anfangs war sie eine riesige Hilfe beim Krieg gegen die Separatisten, doch als Hinterhalt der Sith entpuppte sie sich als Ende des Jedi-Ordens und als Beginn des Imperiums.
Dabei wurde die Erschaffung der Armee eigentlich nur initiiert, um zu helfen. Doch der Jedi-Meister Sifo-Dyas handelte entgegen dem Willen des Ordens, weil er in die Zukunft schauen konnte.
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Star Wars Episode 2: Angriff der Klonkrieger – Trailer
Sifo-Dyas widersetzte sich dem Orden
Wer ist Sifo-Dyas? Sifo-Dyas ist in den Filmen nie zu sehen. In Star Wars Episode 2: Angriff der Klonkrieger wird er lediglich erwähnt, wenn Obi-Wan Kenobi auf dem Planeten Kamino ist. Lama Su, den Minister des Planeten, fragt Obi-Wan nach Sifo-Dyas, doch er erklärt ihr, dass er vor 10 Jahren getötet worden ist. Später wird der Name erneut kurz erwähnt, doch weitere Informationen bekommt man zum Jedi nicht.
Sifo-Dyas war ein Jedi-Meister aus Minashee. Er wurde als Kind vom Jedi-Meister Cherff Maota entdeckt und wurde dem Klan zugeteilt, dem auch Dooku zugehörte. Sifo-Dyas steig in den Rängen des Ordens auf, bis er ein Meister wurde. Doch er hielt sich nicht immer an die Methoden des Rates.
Den größten Zwist mit dem Orden erreichte der Jedi aber, als er durch seine Kräfte vorhersah, dass es zu einem großen Konflikt in der Galaxis kommen wird. Er forderte, dass man eine Armee für die Republik erschafft. Doch der Jedi-Rat widersprach dem. Sie empfanden diese Forderung als zu extrem.
Sifo-Dyas war von seiner Idee so überzeugt, dass er seine Idee im Geheimen fortsetzte. Knapp 10 Jahre vor den Ereignissen in Episode 2 arbeitete er zusammen mit Lama Su, um im angeblichen Auftrag des Senats die Klonarmee zu bilden.
Ein Jahr nach seinem geheimen Alleingang wurde er vom Pyke Syndikat, das von Count Dooku beauftragt wurde, getötet.
Was für Konsequenzen hatte sein Alleingang? Nach dem Tod von Sifo-Dyas setzte Dooku das Projekt in seinem Namen fort. Doch eigentlich arbeitete er da schon für Palpatine. Man nutzte Jango Fett als Basis für die Klone und es wurden Chips in die Klone einprogrammiert.
Ursprünglich wollte Sifo-Dyas diese Chips als Sicherheit haben, falls ein Jedi den Rat mal verraten sollte, doch die Sith programmierten sie für die Order 66. Obwohl sich die Klon-Armee im Krieg als nützlich erwies, waren sie am Ende nur ein Teil des großen Plans, die Jedi zu vernichten und die Kontrolle der Galaxis zu übernehmen.
The Division 2 ist bekannt für seine ständigen Verschiebungen, wenn es um neue Inhalte geht, doch heute soll es endlich so weit sein. Der zweite DLCs des Shooters erscheint auf allen Plattformen und soll euch zurück nach New York bringen.
Was startet heute? Heute am 27. Mai 2025 startet der neue DLC „Kampf um Brooklyn“ in The Disivion 2 und das 5 Jahre nach dem Release des ersten DLCs. Mit dieser Erweiterung werden Fans zurück nach New York gebracht, um Brooklyn zurückzuerobern.
Zeitgleich zum Release vom DLC soll mit Season „Crossroads“ die Story fortgeführt werden. Es geht dabei darum, die Wahrheit hinter den Plänen von Sokolova herauszufinden. Die Agenten befinden sich dabei in einem Rennen um die Zeit gegen die Black Tusk. Zu den neuen Inhalten gesellen sich aber auch Anpassungen dazu, die das Spiel verbessern sollen.
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Ubisoft zeigt den neuen DLC von The Division 2 im Trailer
DLC bringt euch zurück nach New York
Welche Neuerungen kann ich erwarten? Der DLC bringt euch zurück nach New York, auf die Straßen von Brooklyn. Dort müsst ihr euch der wachsenden Bedrohung der Purple Flame stellen. Es werden dabei neue Gegner, Skills und Items ins Spiel gebracht. Die Entwickler berichten in ihrem Blog-Post, dass der DLC den Grundstein dafür legt, was als Nächstes in The Division 2 kommen soll – Genaueres über Zukunftspläne gibt es aber nicht.
Was die Season „Crossroads“ anbelangt, gibt es aber mehr zu berichten. Mit folgenden Inhalten könnt ihr rechnen:
Modifikatoren und feindliche Gegenmaßnahmen sollen Abwechslung in den Kämpfen bieten.
Sie verändern eure Duelle, versorgen Gegner mit Buffs wie erhöhtem Bewegungstempo und ziehen so die Schwierigkeit an.
Fahndungen sollen immer noch wöchentlich veröffentlicht werden, aber es gibt keinen Zwang mehr, sie in einer gewissen Reihenfolge abzuschließen.
Saisonale Reise soll besser werden:
Mission 4,5 und 6 sollen jetzt gleichzeitig freigeschaltet werden, wenn Mission 3 abgeschlossen ist.
Jede Mission ist auf ein bestimmtes Attribut ausgerichtet.
Passive Modifikatoren werden nicht mehr durch das Abschließen ganzer Missionen freigeschaltet. Stattdessen sind sie an bestimmte Ziele in den Missionen 4 bis 7 gebunden.
Aktive Modifikatoren werden weiterhin durch das Erreichen von mindestens 6 Zielen in den Missionen 3-6 freigeschaltet.
Mission 7 wird verfügbar, wenn man mindestens 4 Passiv-Modifikatoren aus den Missionen 4-6 verdient hat.
Es sollen neue Waffen, Talente und Ausrüstung hinzugefügt werden. Zusätzlich gibt es auch drei exotische Items:
Gibt es auch QoL-Anpassungen? Ja, das Update soll auch die Spielererfahrung verbessern. Wer neu einen Agenten erstellt, profitiert von der neuen Spielereinführung. The Division 2 versorgt dabei seine Neulinge mit Meilenstein-Kisten, die bei den Leveln 8, 15, 25 und 35 verschenkt werden. Jede dieser Kisten erhält starke Items, die gut zusammenpassen, um Synergien zu bilden und euren Build weiter zu verfeinern.
Zusätzlich könnt ihr jetzt auch Fortschritt für eure saisonale Reise erlangen, wenn ihr im Koop unterwegs seid. Zu guter Letzt sollen die Saison-EP-Belohnungen für alle Aktivitäten der lebendigen Welt, Hauptmissionen und Spielmodi um 85 % erhöht werden. Wie findet ihr das Update? Seid ihr bereit, wieder loszulegen? Mehr zu The Division findet ihr hier: So steht es um The Division 3, das ungeliebte Stiefkind von Ubisoft
Wenn ihr gedacht habt, dass Doom im Mittelalter schon unerwartet kam: Ein neues Spiel auf Steam, das stark an Doom erinnert, lässt euch einen Piraten spielen … ohne Kopf … und in einer Art Weltraum, aber eigentlich ist es die Unterwelt.
Von welchem Spiel ist die Rede? Gemeint ist das frisch angekündigte Action-FPS Davy x Jones. Entwickelt wird das Spiel von Parasight, den Machern von Blacktail.
Der erste Ankündigungstrailer zeigt bereits ganz gut, worauf ihr euch einstellen dürft:
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Davy x Jones: Der Reveal-Trailer zum neuen Piraten-Shooter auf Steam
Vom legendären Piraten zum Teufel in Person
Worum geht es in dem Spiel? Ihr seid Davy Jones: Ein legendärer Pirat, der im Jenseits für Piraten und Seemänner gelandet ist – allerdings nicht, bevor er verraten, beraubt und enthauptet wurde. Zu wütend, um einfach so zu sterben, begeben sich sein Körper Jones und sein abgetrennter Kopf Davy als Duo auf einen Rachefeldzug.
Übrigens: Wer sich mit Seemannsgarn auskennt, weiß, dass Davy Jones eigentlich kein Pirat war. Vielmehr war er eine Art Teufel des Meeres. „Davy Jones’ Locker“ – ein englischer Name für das Seemannsgrab – heißt im Spiel lediglich „The Locker“. Erwartet euch hier also vielleicht eine Art Origin-Story? Da ihr laut den Entwicklern „der Teufel selbst“ werden sollt, ist das gar nicht so abwegig.
Der Locker bietet auf jeden Fall eine recht einzigartige Weltraum-Ästhetik. So seht ihr am „Himmel“ etwa verschiedene Sternkonstellationen. Mit der Abby – eurem Schiff, das zur Hälfte aus Wal besteht – fliegt ihr zudem von einer schwebenden Insel zur anderen.
Auch wenn ihr euch nicht wirklich im Weltraum befindet, kommt es doch so rüber.
Euer Schiff der „Wal“ (verzeiht das schlechte Wortspiel) lässt euch von einer Insel zur nächsten fliegen.
Davy Jones trifft auf den „Doom Guy“
Woher kommt der Vergleich zu Doom? Dieser rührt vor allem vom Shooter-Gameplay her. So einige Spieler fühlen sich nach dem ersten Trailer sofort an Doom erinnert:
„Wir haben Pirat x Doom bekommen, ernsthaft? In dieser Wirtschaftslage??“, witzelt gas4speed1911 unter dem Trailer auf YouTube
„Doom-Davey-Jones war nicht auf der Bingo-Karte 2025 und es sieht gar nicht mal so schlecht aus“, schreibt YungYdoc unter demselben Video
Auf eurem Weg durch das Jenseits kämpft ihr euch wie jeder gute Pirat mit Schwert und Pistole durch die Reihen der verfluchten Seelen und Monster. Dabei könnt ihr sogar euren abgetrennten Kopf als Projektil für eure Pistole verwenden und damit auf Feinde schießen.
Ein Feature aus Doom Eternal schafft es sogar direkt ins Spiel: Es gibt einen Greifhaken, mit dem ihr euch an Gegner heranziehen könnt. Allerdings fällt der Gewaltgrad im Vergleich zur Doom-Reihe hier deutlich niedriger aus. Wollt ihr euch also möglichst blutüberströmt durch Horden von Feinden metzeln, seid ihr hier weniger bedient.
Wann erscheint das Spiel? Einen Release-Termin für Davy x Jones gibt es derzeit nicht. Auch, ob das Spiel noch 2025 erscheinen wird, ist unklar. Das Spiel soll sowohl für den PC auf Steam als auch für Konsolen verfügbar sein. Welche Konsolen das sind, haben die Entwickler aber noch nicht verraten.
Viele Spieler stellen sich die Frage, welche Klassen in Baldur’s Gate 3 die stärksten sind. Ein deutscher Professor muss sich nicht mit Hypothesen auseinandersetzen und programmiert stattdessen einen Simulator, der ihm die Antwort liefert. Und zwar genauer, als man sich vorstellt.
Wie funktioniert die Simulation? Der deutsche Professor für Game-KI und Analytik Johannes Pfau (auf YouTube @nevermindCreations) baute einen Simulator, um genug Daten zu generieren, die eine Antwort auf die Frage der stärksten Klasse liefern können. Dafür setzte er für jede Klasse die gleichen Konditionen voraus:
Ein Ziel/Gegner mit unendlich vielen HP und einer Rüstungsklasse von 10, kein Bonus/Nachteil bei Rettungswürfen
Kampfdauer von 10 Runden
Kein Multiclassing
Nur Startausrüstung
Level 12
Regeln der Tactician-Schwierigkeit
Single Player, also keine helfenden Begleiter
Pfau fügt hinzu, dass sich natürlich weitere Einflüsse auf die Stärke einer Klasse auswirken können, da manche Klassen mehr auf bestimmte Waffen, Rüstungen oder Multiclassing angewiesen sind als andere. Aber diese Simulation dient als Basis und könnte in Zukunft ausgebaut werden, um spezifischere Ergebnisse zu erzielen.
Mit diesen Voraussetzungen konnte er in seinem YouTube-Video einen klaren Gewinner der Klassen herausfinden – „Den Zirkel des Mondes“-Druiden.
Hier seht ihr den animierten Kurzfilm zu Patch 8 von Baldur’s Gate 3:
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Der animierte Kurzfilm zu Patch 8, dem letzten Update für Baldur’s Gate 3
Vielseitigkeit und Unabhängigkeit machen die Klasse zum Sieger
Was ist das Ergebnis? Unter den genannten Voraussetzungen ist der Zirkel des Mondes Druide der Sieger der Simulation, da er aufgrund seiner Tiergestalt, Zauberwirkung und Unabhängigkeit von starken Waffen besonders vielseitig einzusetzen ist. Auch ohne starke Items oder Ausrüstung kann er im Vergleich zu anderen Klassen gut performen.
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Diese zeigen, dass auf niedrigen Leveln der Schurke am stärksten performt, in dem mittleren Bereich der Mönch und Waldläufer, und im Endgame vor allem der genannte Druide, aber auch der Magier. Hier können die Nahkämpfer (zumindest mit der Starterausrüstung und -waffen) nicht mehr mithalten.
Definiert Schaden wirklich die Stärke einer Klasse? Unter seinem Video zu der Simulation der neuen Unterklassen, spricht @doughboy_6439 an, dass roher Schaden alleine nicht das Einzige sei, das einen Build großartig mache, da die Fähigkeit gegnerische Aktionen zu unterbinden und ähnliches ebenso mächtig sein kann. Dem stimmt der Professor auch zu:
„Ich bin ganz bei dir! BG3 kann mit den schwächsten Charakteren abgeschlossen werden und es ist absolut in Ordnung, das zu tun 🙂 Flair und Rollenspielfaktoren sollten an erster Stelle stehen – aber das ist Sache der Spieler, nichts, in das ich mich einmischen oder das ich quantifizieren möchte. Ich berichte nur über Schaden für diejenigen, die sich für Schaden interessieren.“
Die „stärkste“ oder „mächtigste“ Klasse zu definieren, ist daher aufgrund der vielen Faktoren des Kampfes, aber auch außerhalb davon, sehr schwer festzuhalten. Wer sich jedoch für Schaden interessiert, kann durch Pfaus Simulationen spannende Erkenntnisse erlangen.
Meta, das Mutterunternehmen von Facebook, Instagram und WhatsApp, hat kürzlich das umstrittene Mitarbeiterbewertungssystem „Rank and Yank“ wieder eingeführt. Dieses System, bei dem Mitarbeiter in Leistungsgruppen eingeteilt werden, stand bereits in der Vergangenheit heftig in der Kritik.
Was ist bei Meta gerade los? Meta hat seine Führungskräfte laut einem internen Schreiben angewiesen, künftig 15–20 % der Belegschaft als „unter den Erwartungen“ einzustufen – das sind mehr als in den Vorjahren. Diese Bewertungen könnten letztendlich darüber entscheiden, wer in Zukunft bleibt und wer gehen muss (via Business Insider, Paywall).
Zwar sind offiziell derzeit keine neuen Massenentlassungen geplant, doch vielen Angestellten ist klar: Schlechte Bewertungen erhöhen die Gefahr, stillschweigend aussortiert zu werden. Das Timing passt ins Bild – erst zu Beginn des Jahres hatte Meta rund 3.600 Stellen gestrichen, teils unter ähnlichen Vorzeichen (via N-TV).
Außerdem passt dieses Vorgehen zu Zuckerbergs Vision. Zuckerberg äußerte sich bereits mehrfach deutlich dazu, menschliche Programmiertätigkeiten zukünftig vermehrt mittels KI-Systemen ersetzen zu lassen (via 3Djuegos).
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Warum tragen Tech-Milliardäre wie Mark Zuckerberg immer wieder die gleiche Kleidung?
Was ist „Rank and Yank“ überhaupt?
Wie funktioniert Rank and Yank? Beim „Rank and Yank“-System (frei übersetzt: Bewerten und Ausmustern) werden Mitarbeitende intern in Leistungsgruppen eingeteilt. Die Schwächsten – meist ein fester Prozentsatz – gelten als ersetzbar. Kündigungen an die entsprechend im unteren Bereich angesiedelten Personen sind oft die Folge.
Wie wirkt sich Rank and Yank aus? Bekannt wurde das Modell durch General Electric und Ex-CEO Jack Welch. Inzwischen gilt es in vielen Branchen als demotivierend und spaltend, da es Teams gegeneinander aufbringen kann, statt Zusammenarbeit zu fördern (via ScholarPublishing). Darüber hinaus zeigen Forschungsergebnisse, dass das Engagement der Belegschaft und die Rentabilität eines Unternehmens langfristig nicht von derartigen Praktiken profitiert (via PersonnelToday).
Warum halten andere Tech-Konzerne nichts mehr von „Rank and Yank“? Dass Metas Schritt nicht unumstritten ist, zeigt ein Blick auf die Konkurrenz. Microsoft etwa hat das gleiche System bereits 2013 abgeschafft.
Damals strich der Konzern das sogenannte „Stack Ranking“, das auf demselben Prinzip beruhte: Mitarbeitende wurden zwanghaft in Leistungsgruppen eingeordnet – mit dem Ergebnis, dass Teams gegeneinander arbeiteten, statt, wie ursprünglich vorgesehen, zusammen (via Verge).
Die Rückkehr zu „Rank and Yank“ dürfte Meta kurzfristig helfen, Effizienz zu steigern. Sinkende Mitarbeiterzufriedenheit und ein weiter bröckelndes Image könnten jedoch auch die Folge sein. Für Zuckerberg und Meta ermöglicht das Ranking allerdings eine konstruierte Legitimation, Mitarbeiter zu entlassen, damit Personalkosten gespart und KI vermehrt zum Einsatz kommen kann. Denn: Konzerne wollen menschliche Programmierer durch KI ersetzen, aber ein Problem steht dem im Weg
Ganz einfach mehr Geld verdienen – das wollen wohl viele Menschen. Die Generation Z hat nun einen Weg gefunden, Geld zu verdienen, ohne überhaupt irgendetwas aktiv dafür zu tun.
Was ist das für eine Methode? Die Generation Z hat einen neuen Weg gefunden, einfach an Geld zu kommen. Dafür verkaufen die jungen Erwachsenen einfach sämtliche Daten an sogenannte Datenmakler. Das Geschäftsmodell der Datenmakler ist einfach: Sie erheben die Daten und verkaufen sie an Firmen, damit die besser zugeschnittene Werbung gestalten können.
Während über Jahre vor allem Social-Media-Firmen und Suchmaschinen das Geschäft für Daten dominierten, möchte die Gen Z jetzt auch für ihre Daten bezahlt werden. Diese Vorstellung macht sich das Unternehmen Verb.AI zu nutzen.
Die Firma bietet dabei den folgenden Deal an:
Nutzer laden eine Spionage-App aufs Handy, die alle Aktivitäten aufzeichnet und an den Datenmakler übermittelt
Die Nutzer werden für die gesammelten Daten bezahlt und verdienen so etwas Geld nebenbei
Verb.AI soll dabei etwa 50 € im Monat an die Nutzer ausschütten
Ist die Tracker-Software einmal installiert, so müssen die Nutzer nichts mehr tun. Die App erfasst Einkäufe, besuchte Webseiten, aber auch App-Nutzung sowie Serien und Filme, die geschaut wurden. Alle diese Daten werden übermittelt und ermöglichen, ein genaues Profil über die Nutzer zu erstellen.
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In Deutschland gibt es über 400 USB-Sticks, die aus Wänden herausragen – Was ist das „Dead Drops“-Projekt?
Gen Z hat kein Problem, die Daten preiszugeben
Warum ist dieses Angebot gerade für Gen Z so attraktiv? Die Generation Z unterscheidet sich von allen anderen Generationen darin, wie wenig Probleme sie damit hat, die eigenen Daten herzugeben.
Laut der „Forum Global Consumer Sentiment“-Befragung (via oliverwymanforum.com) haben 88 % der Gen Z kein Problem damit, einige der persönlichen Nutzungsdaten mit Social-Media-Konzernen zu teilen, solange sie dafür von besseren Online-Erlebnissen profitiert. Bei älteren Generationen liegt diese Quote nur bei 67 %.
Die jungen Erwachsenen verbringen zudem mit 6,6 Stunden pro Tag im Schnitt von allen Generationen am meisten Zeit mit Medien (via talkerresearch.com). Sie sind auch diejenigen, die am wahrscheinlichsten mehr als 15 Stunden pro Tag mit Medien verbringen. Damit eignen sie sich perfekt für das Geschäftsmodell der Datenmakler.
Für die etwa 50 €, die Verb.AI der Gen Z und anderen Nutzern zahlt, erhalten sie jeden Monat wohl etwa 200 Stunden Nutzungsdaten pro Person. Der Stundenlohn fürs Scrollen durch Social Media beträgt so also etwa 25 Cent pro Stunde.
Das Risiko des Datenhandels
Ist das Ganze ungefährlich? Der scheinbar einfache Verdienst durch den Verkauf der eigenen Handydaten an Firmen wie Verb.AI bringt viele Risiken mit sich. Auch wenn die Firmen Anonymisierung versprechen, lassen sich zusammenhängende Daten oft de-anonymisieren, was dafür sorgt, dass Firmen detaillierte Nutzerprofile erstellen können (via usercentrics.com)
Es stellt sich zudem die grundsätzliche Frage, ob man für 50 € im Monat auch dem Nachbarn, der Familie oder den Kollegen auf der Arbeit, jede gesurfte Internetseite, jede geschaute Serie und jedes gekaufte Produkt zeigen würde. Und zwar nicht nur einmal, sondern jeden Tag und so aufbereitet, dass diese Menschen alles über einen selbst einfach wie in einer Suchmaschine erfragen können.
Wer seine Daten nicht für 50 € im Monat und auch nicht freiwillig hergeben möchte, der kann selbst aktiv werden und etwas dagegen tun. Wie ihr euch am besten am Smartphone schützen könnt, verrät euch sogar der Auslandsgeheimdienst der USA: Ein Geheimdienst der USA verrät einen simplen Trick für mehr Sicherheit am Handy