Hat Clair Obscur Expedition 33 wirklich so viele Logiklöcher, die keinen Sinn ergeben? Wir schauen nach, was an den Vorwürfen dran ist.
Die Story von Clair Obscur Expedition 33 ist ziemlich komplex. So komplex, dass gerne mal Feinheiten untergehen und in der Community viele Diskussionen entbrannt sind oder falsche Annahmen existieren. Wir werfen heute einen Blick auf die häufigsten Vorwürfe von „Plot Holes“, also vermeintlichen „Logik-Löchern“. Der Vorwurf ist hier, dass die Geschichte an dieser Stelle keinen Sinn ergibt oder Charaktere unlogisch handeln – einfach nur, um die Story voranzutreiben.
Spoilerwarnung: Offensichtlich wird es in diesem Artikel einige Spoiler geben, weil es um kritische Details der Handlung geht.
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Clair Obscur: Expedition 33 – JRPG mit französischem Flair hat Release-Termin
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Warum hat Maelle Gustave nicht direkt wiederbelebt?
Der Vorwurf lautet hier: Nachdem Maelle ihre Kräfte als Malerin und ihre Erinnerung zurückerlangt, gewinnt sie damit auch die Kraft, Dinge und Personen zu erschaffen. Deshalb ist eine ihrer ersten Handlungen auch, Lune und Sciel direkt wieder neu zu malen und sie so zu erschaffen, wie sie zuvor waren. Warum hat sie dann nicht auch Gustave einfach wiederbelebt?
Gustaves Tod stellt viele vor Rätsel. Warum belebt Maelle ihn nicht wieder?
Darauf gibt es eine simple Antwort: Weil Gustave vom (gemalten) Renoir getötet wurde. Nur wenn Charaktere von Nevronen getötet werden, verbleibt ihr Chroma (und damit auch ihre „Essenz“) in der Leiche. Aus genau diesem Grund hat Clea die Nevronen erschaffen, damit das Chroma nicht zur Renoir und Aline fließen kann.
Gustave jedoch wird vom gemalten Renoir getötet. Der wiederum ist kein Nevrone und zugleich klar auf der Seite der Malerin Aline, die er zu beschützen versucht. Daher ist Gustaves Chroma schon lange verschwunden, immerhin sind viele Wochen seit dem Vorfall vergangen. Vermutlich ist es zu Aline oder Renoir zurückgekehrt und wurde längst genutzt, um neue Kreaturen in der Leinwand zu erschaffen. Das Chroma von Sciel und Lune hingegen ist noch in der unmittelbaren Umgebung und man sieht, wie Maelle es aus der Luft schnappt, bevor sie mit Verso flieht.
Daher wird Gustave auch nur in einem der beiden Enden wiederbelebt, wenn Alicia alleine in der Leinwand verbleibt und im Grunde alles Chroma zur freien Verfügung hat. Ob sie Gustave dabei gänzlich neu malt oder ihn mit seiner alten Essenz wiederholen kann, ist nicht vollkommen ersichtlich.
Was für viele nur verlorene Zeit ist, wurde für Robert Samuel zur Geschäftsidee: Er steht für andere in der Schlange – und verdient damit ein kleines Vermögen.
Wie kam es zu dieser ungewöhnlichen Geschäftsidee? Im Jahr 2012, während des Verkaufsstarts des iPhone 5, bot Robert Samuel, damals Angestellter bei AT&T in New York, auf Craigslist an, für jemanden in der Warteschlange zu stehen.
Obwohl der ursprüngliche Kunde absagte, verkaufte Samuel seinen Platz erfolgreich weiter – und das gleich zweimal. Letztendlich verdiente er an diesem Tag wohl knapp 300 US-Dollar, ohne sich von seinem Platz zu bewegen. Dieser Erfolg inspirierte ihn dazu, das Warten zu monetarisieren (via Vice).
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„Wir haben ein Monster geschaffen“ – Ein spanisches Model verdient bis zu 10.000 Euro im Monat, dabei ist sie nicht echt
Von der Schnapsidee zum erfolgreichen Geschäftsführer
Wie hat er sein Geschäftsmodell entwickelt? Heute leitet Samuel „Same Ole Line Dudes“, ein Unternehmen mit zahlreichen Angestellten, das sich darauf spezialisiert hat, für Kunden in New York City in Warteschlangen zu stehen – sei es für Konzerttickets oder (limitierte) Produktveröffentlichungen. Die offiziellen Job-Bezeichnungen lauten übrigens: line stander, queue stander, line sitter oder queue professional.
Die Preise liegen zwischen 25 und 40 US-Dollar (~ 20 und 33 Euro) pro Stunde, mit einem Minimum von zwei Stunden. Zusätzliche Gebühren fallen bei schlechtem Wetter (3 US-Dollar pro Stunde), nächtlichem Warten (15 US-Dollar) oder kurzfristigen Anfragen (20 US-Dollar) an (via SameOleLineDudes).
Wer sind eigentlich seine Kunden? Die Kunden von „Same Ole Line Dudes“ kommen aus allen Ecken der Gesellschaft – besonders zwei Gruppen stechen jedoch heraus. Einerseits sind es sogenannte „Stay-at-Home Moms“, also Mütter, die sich tagsüber um Haushalt und Kinder kümmern, aber dennoch exklusive Shopping-Erlebnisse oder Restaurantreservierungen nicht verpassen wollen, so Gründer Robert Samuel gegenüber dem ZDF (via ZDFheute).
Andererseits nutzen viele Touristen den Dienst, die nur wenige Tage in New York verbringen und keine Zeit mit langem Anstehen verschwenden möchten. Eine regelmäßige Kundin sagte dem ZDF dazu: „Ich will meine Zeit nicht in der Schlange verbringen – ich will immer die Erste in der Schlange sein.“
Im Gegensatz zu den Vereinigten Staaten ist das Geschäftsmodell in Deutschland trotz mehrerer Anläufe bisher nicht erfolgreich etabliert worden.
Der Herr der Ringe Online arbeitet derzeit am PvP, aber auch eine neue Klasse möchten die Entwickler ins Spiel bringen. Jetzt haben sie sich geäußert, was die so draufhaben soll.
Welche Klasse ist geplant? Herr der Ringe Online-Lead Designer Allan „Orion“ Maki war zuletzt im Gespräch mit Content Creator Bludborn. Im zweistündigen Interview auf YouTube haben die beiden viel über die Zukunft des MMORPGs gesprochen. Neben vielen Details zu den Verbesserungen im PvP verriet Maki auch, dass das Team gerade an einer neuen Klasse arbeitet.
Die neue Klasse „Zauberin von Angmar“ soll eine Elementar-Zauberin werden, die mit der Kraft der Elemente sowohl Feinde bekämpfen als auch Verbündete unterstützen kann.
Hier könnt ihr den Trailer zur Erweiterung Morgoths Vermächtnis von Herr der Ringe Online sehen:
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Herr der Ringe Online: Trailer zu Morgoths Vermächtnis stimmt euch auf die neue Erweiterung ein
Es regnet Gift, Feuer und Eis
Was kann die neue Klasse? Die Elementar-Magierin wurde im Interview zwar nur kurz angeschnitten, Lead Designer Allan „Orion“ Maki ging im Forum des MMORPGs (via lotro.com) allerdings genauer auf ihre Fähigkeiten ein.
So soll die neue Klasse verschiedene Haltungen haben, zwischen denen sie wechseln kann. Das Wechseln der Haltungen ist dabei auch während des Kampfs möglich und soll verwendet werden, um sich den Situationen bestmöglich anzupassen.
Welche Haltungen gibt es? Die Standardhaltung nutzt Gift- und Säureangriffe, um Feinden Säureschaden zu verursachen. Mit den Angriffen wird außerdem die gegnerische Rüstung reduziert, was einen Debuff darstellt, der der ganzen Gruppe nützt.
Die Feuerhaltung (Balefire) setzt auf hohen Feuerschaden über Zeit als DoT sowie direkte Angriffe. Sie steigert die kritische Trefferchance und sorgt mit einer Fähigkeit beispielsweise dafür, dass die nächsten 3 Zauber garantiert kritisch treffen.
Die Kältehaltung (Gelid Wind) ist besonders für Crowd-Controll geeignet. Sie verlangsamt mit ihren Eisattacken die Feinde, lässt sie verwurzeln oder betäubt sie. Der Schaden soll dabei geringer sein als bei der Feuerhaltung, dafür soll diese Haltung jedoch mehr Überlebensfähigkeiten bieten.
Die Unterstützungshaltung (Umbral Pall) konzentriert sich auf Buffs und Debuffs. Hier lassen sich feindliche Reichweiten, Angriffe und Heilungen reduzieren. Die Ziele der eigenen Angriffe erhalten nicht nur Schaden, sondern auch Flüche, die sie schwächen. Verbündete profitieren hier von Buffs der Haltung, die ihre Defensivwerte erhöht.
Wie soll die Klasse funktionieren? Auch darauf gibt der Lead Designer bereits eine Antwort. Spieler sollen während des Kampfs zwischen den Haltungen hin und her wechseln, um die Elementarkräfte der Klasse zu kombinieren und so starke Synergien auszulösen. So sollen gleich mehrere Fähigkeiten und Debuffs aus verschiedenen Haltungen zeitgleich die Feinde betreffen.
Ein legendärer Pro-Gamer berichtet von einem Wettskandal in Valorant, bei dem Spieler viel Geld für schlechte Leistungen verdienen.
Um wen geht es? Der ehemalige CS:GO-Profi Sean Gares hat in einem Video auf YouTube einen Wettskandal im E-Sport von Valorant aufgedeckt.
Sean Gares ist im E-Sport von Counter-Strike eine legendäre Persönlichkeit. Dort spielte er unter anderem für Complexity Gaming (später Cloud9), TSM und Misfits Gaming.
Bei Cloud9 spielte er als Ingame-Leader unter anderem an der Seite von Michael „shroud“ Grzesiek
Nach seiner Zeit als aktiver Spieler war Gares in Counter-Strike als Kommentator und Analyst in den Livestreams von verschiedenen Turnieren tätig
Inzwischen ist Gares von Counter-Strike zu Valorant gewechselt und dort als Coach und Manager im E-Sport tätig. Aktuell ist er „General Manager of Tactical FPS“ für das Team „Shopify Rebellion Black“, das bei den Valorant Challengers antritt. Challengers ist sozusagen die Ebene vor der höchsten Spielklasse. Nur die besten Teams haben hier die Chance, in die Top-Ligen der jeweiligen Regionen aufzusteigen.
Wieso vermutete Gares einen Betrug? Sean Gares hat am 24. Mai ein Video auf seinem YouTube-Kanal veröffentlicht, in dem er über „die dunklen Seiten des E-Sports von Valorant“ spricht. Auf die sei er gestoßen, nachdem sein Team gegen die Kontrahenten von Blue Otter verloren habe. Die Niederlage habe ihm keine Ruhe gelassen, also habe er sich das Match nochmal angeschaut.
Sein Team sei super vorbereitet gewesen und alle waren zuversichtlich, und trotzdem habe Blue Otter beispielsweise Bereiche der Map eingenommen, ohne Utility zu nutzen. Gares betont, er sei niemand, der nach einer Niederlage den Gegnern vorwerfe, sie würden cheaten. Er halte das für eine Loser-Mentalität, dennoch fühlte sich für ihn an dem Match etwas anders an.
Gares warf jedoch nicht nur einen Blick auf das eigene Match gegen Blue Otter, sondern sah sich zudem die Partie „Blue Otter vs. Burger Boyz“ an, die einige Tage zuvor gespielt wurde. Blue Otter spielte dort seiner Ansicht nach deutlich schlechter, machte Dinge, die für ihn nicht nachvollziehbar waren, und verlor deutlich mit 2:0.
Weil die Niederlage ihm keine Ruhe ließ, stellte Gares weitere Nachforschungen an und stieß schließlich auf einen möglichen Wettskandal in Valorant, bei dem Spielern viel Geld geboten wird, um Matches absichtlich zu schmeißen.
Valorant gibt es inzwischen auch für Konsole:
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Riot Games zeigt die Konsolenversion von Valorant
Wettskandal im E-Sport von Valorant?
Was hat Gares gefunden? Gares zeigt in seinem Video verschiedene Chat-Nachrichten von einer Person namens „Bray“ mit verschiedenen Valorant-Spielern. Dieser habe etwa dem Spieler „Practo“ auf X Screenshots von 3 Wetten geschickt, mit denen er jeweils über 10.000 US-Dollar gewonnen habe. Die Wetten waren für ein Spiel von Practos Team „Burger Boyz“, das 2:0 gegen die Kontrahenten von Blue Otter gewann.
Anschließend, so geht es zumindest aus den im Video gezeigten Screenshots hervor, habe Bray dem Spieler geschrieben, er solle ihn auf Discord adden. „Ich bin immer hier. Ich sage nur, du kannst mit 19 Millionär sein.“ Gares habe diese Screenshots von Practo erhalten, der ihm bei der Recherche half.
Als Nächstes zeigte Gares Screenshots, die Chat-Nachrichten zwischen Bray und dem Spieler „Teague“ zeigen, der für das Team Landor Esports spielt. Auch Teague habe ihm bereitwillig die Nachrichten weitergeleitet. Das Gespräch zwischen Bray und dem Spieler sah gemäß der Screenshots so aus:
Bray: „Yoo Teague, lass uns mit eurem nächsten Spiel beide jeweils 100.000 verdienen, lol lmk.“ [lmk = let me know; etwa: sag Bescheid]
Bray: „Wie ist dein Discord? Ich hab 20.000 für dich.“
Bray: „Ich bezahle Challenger-Spieler. Ich schicke zum Beispiel einen Wettschein. Wenn ihr also ein enges Match habt, z.B. gegen ein gutes Team, dann zahle ich dir 20k für eine unterdurchschnittliche Leistung, 10k vorher, 10 nachher. Wenn die Chancen gut stehen, kann ich dir 30 für ein Spiel geben.“
Teague: „Ich möchte nicht rausgeschmissen werden, weil ich schlecht spiele, da ich im letzten Split so schlecht war. Aber gibt es eine Möglichkeit, es zu tun und zu gewinnen?“
Bray: „Nein lol. Aber wenn es etwa ein enges Match ist und du gegen ein gutes Team spielst, würde es nicht komisch aussehen, wenn du nur ein unglückliches Spiel hast.“
Teague: „Ja, ich versteh was du meinst, subtilen Scheiß, der den Unterschied in der Runde, aber nicht beim Zuschauen macht.“
Bray: „Ja genau, du verstehst, was ich meine. Können auch auf Maps wetten. Also dass du nur für eine Map schlecht spielst […].“
Das ganze Video könnt ihr übrigens hier sehen:
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Im späteren Verlauf des Gesprächs sagte Teague, er verstehe jetzt, warum manche Teams in diesem Split so starke Schwankungen in ihren Leitungen hatten – die hätten sich die Geldbeutel gefüllt. Bray antwortete daraufhin: „Ja Bro, wie Prosperity und Burger Boyz und so.“
Gegenüber Practo teilte Bray dann noch einen Wettschein, bei dem er in einem laufenden Match auf den Ausgang einer Map gewettet hat, bei dem ein Team bereits 5:3 in Führung lag. Die Wette brachte ihm bei einem Einsatz von rund 134.000 $ etwa 230.000 $ ein. Practo lehnte gemäß den im Video gezeigten Screenshots ab, woraufhin Bray ihn bat, die Nachrichten zu löschen.
Was ist der Vorwurf von Gares? Gares ist überzeugt, dass es Spieler gibt, die das Angebot von Bray angenommen und absichtlich verloren oder schlecht gespielt haben. Er selbst wolle jedoch keine Spieler beschuldigen, am Wettbetrug beteiligt zu sein, ohne klare Beweise zu haben. Deshalb benötige er die Community, Leute wie Coaches und Analysten, die seltsames Verhalten in den Matches erkennen und offenlegen können.
Wie geht es jetzt weiter? Laut Gares habe Riot Games inzwischen eigene Ermittlungen eingeleitet. Aus einem Screenshot aus dem Nachrichtenverlauf von Teague geht hervor, dass Bray daraufhin die Kommunikation auf Telegram verschoben habe. Doch Gares meint, neben Bray gebe es weitere Personen, die Kontakt zu den Spielern suchen.
Von Riot Games wünscht sich Gares ein Replay-System für Valorant, bei dem man sich die Matches, die man gespielt hat, im Nachhinein nochmal in der Perspektive jedes Spielers anschauen kann. Das würde es einfacher machen, unnatürliches Verhalten der Spieler zu erkennen. Rainbow Six: Siege und Overwatch 2 haben solche Systeme.
Die Menschen in Asien sind gerade angespannter denn je. Ein Manga, der bereits eine große Naturkatastrophe voraussagte, glaubt an ein Erdbeben, das noch in diesem Jahr die Küste Japans erschüttern soll.
Was ist das für ein Manga? The Future I Saw ist eine Sammlung von Manga-Bänden, die zwischen 1994 und 1998 erschienen sind. Die Geschichte basiert auf Träumen von Mangaka Ryo Ryuju, auch bekannt als Ryo Tatsuki.
Die Autorin zeichnete seit 1978 ihre Träume auf und führte seit 1985 ein Traumtagebuch. Die Träume zeichnen sich vor allem durch die Naturkatastrophen aus, die zum damaligen Zeitpunkt noch für die Zukunft datiert waren.
Da bereits einige der Vorhersagen stimmten, gehen viele Menschen davon aus, dass auch die nächste Naturkatastrophe anstehen wird. Und die soll es bereits in wenigen Wochen geben.
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3 Animes, die ihr als Fans von Harry Potter kennen solltet
Manga sorgt für sinkende Touristenzahlen aus Asien in Japan
Was sagt der Manga voraus? Tatsuki träumte, dass sich die nächste Katastrophe am 5. Juli 2025 ereignen wird. An diesem Datum soll es ein Mega-Beben geben, das an der Westküste Japans stattfinden soll. Durch das Erdbeben sollen gigantische Tsunamiwellen folgen, die die Küstenregionen Japans zerstören würden.
Wozu führt das? Viele Reisende aus Taiwan, Südkorea, Thailand, Vietnam und Hong Kong nehmen diese Warnung ernst. Bloomberg Intelligence zufolge sollen die Reisebuchungen nach Japan in den Regionen schon jetzt um 50 % zurückgegangen sein, verglichen mit dem Vorjahr. Für Juni und Juli 2025 ist sogar ein Rückgang von 83 % zu verzeichnen.
Wie glaubwürdig ist der Manga? Das exakte Datum eines Erdbebens kann nach dem heutigen Stand der Wissenschaft nicht vorhergesehen werden, so die Homepage der Japan Meteorological Agency (via Bloomberg).
Trotzdem stimmten die Vorhersagen der Autorin erstaunlich oft:
Auf dem Cover des Sammelbands ist ein Plakat zu sehen, das eine große Katastrophe für März 2011 vorhersagt. Tatsächlich gab es damals ein Erdbeben, das zur Nuklearkatastrophe in Fukushima und einem Tsunami führte.
Fans zufolge soll sie auch den Tod von Lady Diana und Sänger Freddie Mercury vorausgesagt haben. Auch die Corona-Pandemie soll eine ihrer Visionen gewesen sein.
Zudem ist die Chance, dass es ein Erdbeben in Japan geben wird, sehr hoch. Japan liegt auf dem „pazifischen Feuerring“, wo es vermehrt zu Erdbeben kommt. Erschütterungen sind für die Einwohner nichts Ungewöhnliches.
Experten schätzen sogar, dass es in den nächsten 30 Jahren zu 80 % zu einem Mega-Beben der Stärke 8-9 auf der Richterskala entlang der Südküste Japans kommt (via Deutsche Auslandsvertretungen in Japan). Damit wäre auch Tokyo betroffen.
James Cameron hat in seiner Karriere viele ikonische Filme gemacht. Neben Sci-Fi-Klassikern wie Terminator oder Aliens probierte er sich auch an anderen Genres, mit Titanic oder True Lies. Doch wusstet ihr, dass er sogar eine Serie gemacht hat?
Um welche Serie geht es? James Cameron startete seine große Regiekarriere 1981 mit Piranha 2 – Fliegende Killer. Schon einen Film später landete er mit Terminator einen Hit, der ein ganzes Franchise etabliert hat.
Innerhalb seiner Karriere veröffentlichte er viele legendäre Filme: Aliens, Titanic oder Avatar sind bis heute bekannt und relevant. Doch er erschuf auch eine Sci-Fi-Serie, die man gar nicht mit ihm assoziiert: Dark Angel.
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Dark Angel – Trailer zur Sci-Fi-Serie von James Cameron
Ein postapokalyptisches Amerika
Was ist Dark Angel für eine Serie? Im Jahr 2000 erschien die Serie Dark Angels. An der Entwicklung der Geschichte arbeitete Charles H. Eglee zusammen mit James Cameron. Beide waren auch Produzenten der Serie.
In einer alternativen Welt kommt es 2009 zu einer großen Katastrophe in den USA. Eine elektromagnetische Waffe sorgt dafür, dass jeder Computer und jedes technische System zerstört wird, wodurch das Land ins Chaos gestürzt wird.
Monate vor der Katastrophe schafft es aber das Kind Max Guevara, gespielt von Jessica Alba, aus einer geheimen Regierungseinrichtung zu fliehen. Sie war ein Gen-Experiment für ein Supersoldatenprogramm. 10 Jahre später versucht sie, sich zu verstecken und ein normales Leben zu führen.
Eines Tages trifft sie aber auf Logan Cale, gespielt von Michael Weatherly. Er ist ein Journalist, der sich als Eyes Only tarnt und versucht, Korruption und Verbrechen aufzudecken. Beide tun sich zusammen und bekämpfen das Böse, während Max im Hintergrund nach anderen geflohenen Supersoldaten sucht.
Die einzige Serie von James Cameron schaffte es insgesamt auf 2 Staffeln mit 42 Folgen und lief zwischen 2000 und 2002. Zum Debüt der Premiere in den USA schaffte es die Serie auf 17,38 Millionen Zuschauer (via Variety). Obwohl die Serie ziemlich gut startete, war sie wohl ziemlich teuer. Trotz eines neuen Sendeplatzes in der 2. Staffel konnte man den Erfolg des Debüts wohl nicht fortführen, wie Slashfilm.com berichtet. Ziemlich bitter für Fans, da die Serie mit einem Cliffhanger gecancelt wurde.
Wer spielte in der Serie mit? Die Serie war zusammen mit Paranoid – 48 in seiner Gewalt die erste große Hauptrolle für Jessica Alba, die danach in vielen großen Filmen wie Fantastic Four oder Sin City mitspielte. Jensen Ackles, der in Dark Angel die Figur Alec verkörpert, kennen die meisten wahrscheinlich als Dean Winchester aus Supernatural. Zuletzt konnte er mit Soldier Boy auch einen Fanliebling in The Boys spielen.
Der Twitch-Streamer Max „HandOfBlood“ Knabe ist mit seiner Firma INSTINCT3 zum Publisher von Indie-Spielen geworden. Und das aus gutem Grund: In einem Livestream sprach er darüber, dass er mittlerweile Indie-Games besser findet als AAA-Spiele.
Was ist das für ein Spiel? HandOfBlood ist nicht nur YouTuber und Twitch-Streamer, sondern mit seiner Firma INSTINCT3 auch Publisher von Indie-Games. Auf seiner eigenen Indie-Expo stellte HandOfBlood die kommenden Indie-Games vor.
Darunter auch 9 Kings, ein Roguelike von den Entwicklern Sad Sockets. In Pixelgrafik platziert man Karten strategisch auf einem Spielfeld, um sich in Runden gegen die Angriffe von gegnerischen Königen zu verteidigen. Auch MeinMMO-Autorin Johanna ist angetan von dem Spielprinzip.
In einem Twitch-Stream gab HandOfBlood einen weiteren Einblick in das Spiel und das, während er als einer der NPCs des Spiels verkleidet war.
Mit dem Trailer könnt ihr euch einen ersten Eindruck von 9 Kings verschaffen:
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HandOfBlood verpasst sein neues Spiel auf der Caggtus, fordert nur gute Kritiken
„Viel krasser als AAA-Games“
Warum muss er es verteidigen? Ein User bemängelte im Twitch-Chat, dass 9 Kings aussehe, wie ein Mobile Game, das man auf einem Tablet spielen könne. Auf dem PC würde das Spiel wahrscheinlich schnell langweilig, so der Zuschauer.
HandOfBlood erwidert, er fände es witzig, wenn „casual Gamer“ ein Spiel als „Billo-Game“ sehen würden, sobald sie Pixeloptik sehen.
Er selbst sieht das anders:
Das finde ich so krass, weil für mich ist es so: Ich spiele jetzt seit fünf Jahren mehr und mehr Indie-Games und hab da richtig krass reingefunden und es ist erstaunlich wie vielschichtig und deep und mechanically anspruchsvoll, aber auch teilweise storytechnisch Indie-Games viel krasser sind als AAA-Games teilweise. Es ist einfach für mich die Zukunft. Triple-A nimmt von Jahr zu Jahr ab, bis auf wenige Ausnahmen.
Das waren die Reaktionen der Community: Die Community stimmt dem Twitch-Streamer zu. So finden sich in seinem Twitch-Chat unter anderem folgende Nachrichten:
Kuronaito schreibt (via YouTube): „Wen juckt die Grafik, solange das Game Spaß macht“
Auch 3krystian stimmt zu (via YouTube): „Ich check nicht, wie Leute nur Spiele mit guter Grafik spielen können. Die verpassen so viel.“
Drolcim findet sogar (via YouTube): „Umso weniger Grafik, umso komplexer sind Games meist“
wr0nghole schließt sich ebenfalls HandOfBloods Meinung an (via YouTube): „Ich bin seit Jahren auch absolut auf Indies umgestiegen, kein AAA-Spiel appealed mi[r] überhaupt noch.“
In Path of Exile haben die Entwickler das erste große Feature für die neue Season angekündigt. Was andere Spiele schon seit Jahren haben, könnte eine große Veränderung für das ARPG werden.
Was haben die Entwickler vorgestellt? In einem neuen Video auf YouTube haben die Entwickler ihr erstes neues Feature für die kommende Season „Secrets of the Atlas“ von Path of Exile vorgestellt. Dabei geht es um das Pausieren des Spiels. Das Feature, das zunächst nur im Nachfolger Path of Exile 2 vorhanden war, kommt nun 11 Jahre nach Release auch zum Original.
Die Pause in Path of Exile wird immer dann aktiviert, wenn Spieler ein Menü wie durch den Druck auf die ESC-Taste oder das Öffnen des Skill-Trees auslösen.
Obwohl eine Pausenfunktion im ersten Moment für viele banal klingt und andere Spiele dies schon seit etlichen Dekaden als Feature anbieten, könnte diese neue Funktion zu einer großen Veränderung für Profis werden.
Hier könnt ihr den Teaser-Trailer zur neuen Season „Secrets of the Atlas“ von Path of Exile sehen:
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Path of Exile enthüllt neue Season „Secrets of the Atlas“ im mysteriösen Teaser-Trailer
Pause wird zum Gamechanger für Profis
Wie profitieren die Experten von der neuen Funktion? Viele der Profis spielen Path of Exile nicht im normalen Modus, sondern in der Hardcore-Variante. Die unterscheidet sich darin, dass beim Tod eines Charakters der Durchlauf endet und der Charakter zum normalen Modus geschickt wird.
Entsprechend brenzelig können deshalb Situationen im Endgame werden, bei denen Profis ihren Charakter fast verlieren. Damit das nicht passiert, loggen sich viele kurz vor dem Tod aus. In diesem Fall wird der Charakter in Sicherheit gebracht und taucht später in der Stadt wieder mit vollem Leben auf.
Diese Technik birgt jedoch ein Risiko. Während man die ESC-Taste zum Öffnen des Menüs drückt, läuft die Zeit weiter und so kann ein zu langsames Ausloggen zum Tod des Charakters führen. Mit der neuen Pause-Funktion wird das entspannter.
Die Entwickler haben sich jedoch genau das gedacht und wollen die Funktion bei den schwierigsten Bosskämpfen im Spiel, den Pinnacle-Bossen unterbinden.
Wie reagieren die Spieler darauf? Die Community von Path of Exile feiert die Neuerung. Die Ankündigung der neuen Funktion erhält auf YouTube binnen 24 Stunden über 110.000 Aufrufe, und auch auf Reddit dürfen sich die Entwickler über 3.500 Upvotes freuen.
Dort erklären auch einige, wie gut diese Änderung für Path of Exile ist:
NudePenguin69 erklärt auf Reddit: „Dies ist ein gewaltiger Buff für Papa-Builds und Gaming-bei-der-Arbeit-Builds“
dalmathus weiß auf Reddit schon, was mit der neuen Funktion passieren wird: „Ich freue mich schon auf die Hardcore-Streamer, die den Ältestenrat einberufen, um zu entscheiden, ob sie lieber Pausieren oder sich ausloggen sollen.“
Auch Synchrotr0n findet das Feature auf Reddit gut: „Als jemand, der einen beschissenen ISP mit ständigen Routing-Problemen hat, ist diese Änderung ein Geschenk des Himmels. […]“
Allgemein freuen sich viele Spieler zu sehen, dass die positiven Entwicklungen und Features aus dem Nachfolger auch in Path of Exile ihren Platz finden. Auf Reddit fordert so mancher gar, dass gleich weitere Verbesserungen an der Spielqualität direkt umgesetzt werden.
Mit diesen 3 Reittieren könnt ihr eure Reittier-Sammlung in World of Warcraft leicht erweitern. Wir verraten, wie ihr sie erhaltet.
In World of Warcraft sind seit einigen Tagen die Verstörenden Visionen zurück und bringen jede Menge neuer Belohnungen. Neben den neuen Kopf-Verzauberungen gibt es vor allem auch einige Reittiere, die ihr euch verdienen könnt.
Beachtet, dass die jeweils aktive Verstörende Vision sich wöchentlich abwechselt. Die hier vorgestellten Reittiere findet ihr in der Vision von Sturmwind. Sollte beim Lesen des Artikels gerade Orgrimmar als Vision aktiv sein, müsst ihr bis zum nächsten Mittwoch warten, damit die Vision wieder auf Sturmwind wechselt.
Update 27.05.25: Ein Teil des Guides für den Greifen war fehlerhaft. Das wurde behoben.
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Einen Erfolg in WoW haben nur 6 Menschen – und die wissen nicht, warum
Leerenvernarbter Hengst
Voraussetzung: Mindestens 1 aktive Maske.
Insgesamt 4 Hufeisen könnt ihr in der Verstörenden Vision von Sturmwind finden. Sie liegen entweder in „Blumenkästen“ oder direkt im Gras. Wenn ihr ein Hufeisen einsammelt, erhaltet ihr einen stapelbaren Buff – bis zu 4-mal.
Habt ihr alle Hufeisen gefunden, dann begebt euch in das Zwergenviertel. Dort könnt ihr mit der Schmiede in der Mitte interagieren und versuchen, die Hufeisen zu vernichten. Das wiederum beschwört Feinde „Leerengeschmiedeter Hengst“, den ihr besiegen müsst. Er droppt das Reittier Leerenvernarbter Hengst, den ihr anschließend eurer Sammlung hinzufügen könnt.
Die genauen Fundorte der Hufeisen und der Schmiede könnt ihr dieser Karte entnehmen:
Rot sind die Hufeisen, Gelb ist die Schmiede.
Beachtet, dass ihr alle Hufeisen in einem einzigen Durchlauf sammeln und zur Schmiede bringen müsst. Wenn ihr nicht alle Schritte gleichzeitig abschließt, dann müsst ihr beim nächsten Besuch der Vision von vorne beginnen.
Nistende Schwärmilbe
Voraussetzung: Mindestens 1 aktive Maske.
Überall in der Vision von Sturmwind findet ihr Müllhaufen, die aus Papier und Lumpen bestehen. Wenn ihr mit diesen Müllhaufen interagiert, können verschiedene Feinde spawnen. Zumeist werden das nur Ratten oder anderes Getier sein, das keinen großen Wert für euch hat.
Irgendwann wird jedoch die Nistende Schwärmilbe spawnen, die sich selbst als Mount droppt.
5 Müllhaufen könnt ihr in jeder Vision finden.
Beachtet hierbei, dass es keine Garantie gibt, dass die Schwärmilbe tatsächlich spawt. Ihr könnt Glück haben und sie schon bei eurem ersten Besuch treffen oder es kann viele Male dauern, bis die Beschwörung an einem Müllhaufen gelingt. Versucht es am besten immer wieder nebenbei, während ihr die Visionen ohnehin abschließt.
Nachdem ihr die oben erwähnten Items aus dem Auktionshaus gekauft und im Inventar habt, reist in die Verstörende Vision von Sturmwind (mit 2 aktiven Masken) und begebt euch ins Handelsviertel.
Besiegt Inquisitor Dunkelwort. Hinter ihm liegen einige tote Greifen. Rechts neben dem Brunnen liegt ein Zettel, der euch verrät, ob der Greif sein Essen gekocht oder roh mag. Wenn ihr die Rampe hinaufgeht, erfahrt ihr bei einer weiteren Notiz, welches Essen er gerne haben möchte.
Die Notizen enthalten den korrekten Hinweis, was der Greif zu Fressen haben will. Die entsprechende Zutat gebt ihr dann in die kleine Schüssel und interagiert daraufhin erneut mit der Schüssel.
Fisch = Frisches Filet (roh) oder Filet am Spieß (gekocht)
Pilz = Gehackte Mykopracht (roh) oder Gegrillte Mykopracht (gekocht)
Gewürztes Fleisch = Gewürzter Fleischfond (roh) oder Einfacher Eintopf (gekocht)
Steak = Portioniertes Steak (roh) oder Ungewürztes Feldsteak (gekocht)
Wenn ihr alles korrekt gemacht habt, sollte nun der Greif spawnen, den ihr bezwingen müsst. Er droppt sich selbst als Reittier.
In den Verstörenden Visionen gibt es noch viel mehr zu entdecken. Darunter ist auch ein Reittier in Form eines Motorrades, das allerdings deutlich mehr Arbeit benötigt. Wie ihr euch das extrem schicke Todesrad des Teufelshäschers verdient, haben wir im Guide erklärt.
Mit Destiny: Rising soll ein neues Spiel im Destiny-Franchise stattfinden. Eine alternative Realität, in der Fans bekannte Helden aus dem Universum der Hüter spielen. Nun haben die Entwickler hinter dem Spiel bekannt gegeben, wie ihre Monetarisierung funktionieren wird, und für Spieler, die gerne zum Geldbeutel greifen, könnte es sich lohnen.
Das Spiel ist ein Mobile-Game und wird von NetEase entwickelt, den Entwicklern von Diablo: Immortal. In dem Spiel werden Fans aber keine Hüter selbst erstellen können, sondern nehmen die Rollen berühmter Helden wie Ikora und anderen namhaften Hütern der Story ein.
Ihr werdet neue Waffenarten, Skills sowie Schauplätze erkunden können und allgemein soll dieser Titel auch viele Neuerungen bringen, die Fans von Destiny 1 & 2 noch nicht gesehen haben. Das Umstrittene an dem Game ist aber seine Monetarisierung, denn die ist auf Gacha ausgelegt – Glücksspielmechaniken.
Die Entwickler haben aber nun bekannt gegeben, dass die Fans, die schon in der Beta fleißig das Projekt finanziert haben, zum vollen Release reichlich entlohnt werden sollen.
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Destiny: Rising zeigt erstes Gameplay im Trailer
Rückerstattungen und Boni für treue Fans
Was haben die Entwickler angekündigt? In einem Blog-Post von NetEase gingen die Entwickler auf ein neues Programm ein – das „Refund and Reward“-Programm. Dieses Programm soll, wie der Name schon sagt, Rückerstattungen und Belohnungen verteilen.
Schon in der Beta können Fans ihr Geld in dem Gacha-System versenken, doch mit dem vollständigen Release des Spiels sollen Spieler, die fleißig Geld investiert haben, ihr investiertes Silber zurückbekommen und zusätzlich noch einen Bonus erhalten.
Je nachdem, wie viel ihr investiert habt, ist die Ausgabe der Boni unterschiedlich. Folgend haben die Entwickler das Prinzip erklärt:
Wer bis zu 18.000 Silber erworben hat, soll 150 % zurückerstattet bekommen.
Jedes Silber, das über 18.000 liegt, soll um 120 % zurückerstattet werden.
Eine Beispielrechnung mit 20.000 Silber:
18.000 × 150 % = 27.000 Silber
2.000 × 120 % = 2.400 Silber
Ergebnis: 29.400 Silber als gesamte Rückerstattung
Haben Fans zudem eine gewisse Grenze an Käufen von Silber erreicht, bekommen Spieler auch noch zusätzliche Ingame-Items wie Skins und Anhänger für ihre Waffen sowie Hüter spendiert.
Kann man Destiny: Rising schon spielen? Ja, denn das Spiel befindet sich in der geschlossenen Beta. Die Zugänge sind allerdings limitiert. Wer mitmachen will, sollte auf X und Discord die Augen nach Codes offenhalten, mit denen ihr einen Zugang anfragen könnt.
Erneut wartet in Pokémon GO eine Rampenlicht-Stunde auf euch. Wir haben alle wichtigen Informationen für euch.
Was ist das für ein Event? Bei der Rampenlicht-Stunde handelt es sich um ein einstündiges Event, welches jeden Dienstag in Pokémon GO läuft. Neben mindestens einem Pokémon, welches hier im Vordergrund steht, gibt es auch einen Bonus, der im Event aktiv ist.
In der nächsten Rampenlicht-Stunde wartet Golbit auf euch. Das Boden-Geist-Pokémon stammt aus der 5. Generation und kann sich zu Golgantes entwickeln.
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Pokémon GO: Das steckt in der neuen Season Mächtig und Meisterhaft
Rampenlicht-Stunde am 27. Mai – Start und Boni
Wann beginnt die Rampenlicht-Stunde? Die Rampenlicht-Stunde startet am Dienstag um 18:00 Uhr. Nach exakt 60 Minuten, um 19:00 Uhr, endet sie wieder.
Welcher Bonus ist aktiv? Fangt ihr innerhalb des Events Pokémon, dann erhaltet ihr hierbei die doppelte Menge an Sternenstaub. Dabei ist es egal, welches Monster ihr fangt: Der Bonus gilt für alle Pokémon und nicht nur für Golbit.
Kann man Shiny-Golbit fangen? Ja. Die Chance auf ein Shiny ist zwar nicht erhöht, mit etwas Glück könnt ihr es jedoch erhalten.
Lohnt sich die Rampenlicht-Stunde? Habt ihr noch Bedarf an Geist-Angreifern, dann könnte Golgantes eine Ergänzung für euch darstellen. Das Monster ist zwar nicht der beste Geist-Angreifer, lässt sich aber in der Liste der besten Angreifer in Pokémon GO finden.
Auch in der Kampfliga kann Golgantes durchaus eingesetzt werden. Hier spielt es sowohl in der Super-, als auch in der Hyperliga im mittleren Bereich. In beiden Ligen solltet ihr auf das Moveset Lehmschelle, Finsterfaust und Wuchtschlag zurückgreifen.
Der Bonus des Events kann zudem genutzt werden, um etwas zusätzlichen Sternenstaub zu ergattern. Setzt ihr im Event Sternenstücke ein, dann könnt ihr pro Golbit-Fang 300 Sternenstaub erhalten.
Twitch-Streamer rund um HandOfBlood veranstalteten wieder das Soulkeepers-Event. Diesmal zu dem Spiel Dark Souls 3.Der Gewinner ist ein Twitch-Streamer, der auf der Plattform durchschnittlich nur 300 Zuschauer hat.
Beim Soulkeepers-Event, das von der Twitch-Bubble rund um Max „HandOfBlood“ Knabe veranstaltet wird, wird der beste Gamer in den Souls-Spielen ermittelt. Die Regeln sind dabei simpel: Twitch-Streamer spielen ein Souls-Game durch und dürfen dabei nicht sterben. Sobald sie das nämlich tun, ist ihr Run damit vorbei.
Pro Boss und speziellen Gegnern können Punkte gesammelt werden. Wer es am weitesten schafft und die meisten Punkte sammelt, gewinnt das Event. Die Platzierungen werden auf einem Leaderboard auf Soukeepers.online festgehalten, genauso wie die Clips der einzelnen Ingame-Tode.
Bisher wurden die Spiele Dark Souls 1 bis 3 gespielt. Bei der neuesten Veranstaltung rund um Dark Souls 3 konnte ein bisher nicht allzu bekannter Twitch-Streamer den Sieg holen.
Wir geben euch die wichtigsten Infos zu HandOfBlood in unserem Video:
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HandOfBlood: Das Wichtigste zum YouTuber und Twitch-Streamer in unter einer Minute
LordPappnase führt Leaderboard in Soulkeepers an
Wer ist der Twitch-Streamer? Es handelt sich um LordPappnase. Auf seinem Twitch-Kanal hat er über 19.000 Follower und erreichte im letzten Jahr durchschnittlich 364 Zuschauer (via SullyGnome). Damit ist er zwar kein ganz kleiner Streamer, spielt aber eben auch nicht ganz oben mit.
Zu seinen meistgestreamten Spielen zählen unter anderem Gothic 1 und 2 und Dark Souls 2 und 3.
Durch seinen Run zu Dark Souls 3 konnte er seine durchschnittliche Zuschauerschaft in den letzten 3 Tagen auf 2.641 Zuschauer bringen (via SullyGnome). Das ist eine Steigerung von rund 625 Prozent.
Mit seinem entscheidenden Run erreichte er am Samstagabend sogar einen Spitzenwert von 7.544 Zuschauern, das ist ein neues Karriere-Hoch für den Streamer (via SullyGnome).
In den Souls-Spielen scheint er also ein richtiger Profi zu sein, was auch seine hohen Platzierungen in den drei bisherigen Runs von Soulkeepers beweisen:
In Dark Souls 1 siegte er mit 304 Punkten
Bei Dark Souls 2 belegte er den 2. Platz hinter Leon von Bonjwa mit 319 Punkten
In Dark Souls 3 konnte er wieder den ersten Platz holen mit insgesamt 359 Punkten
LordPappnase führt das Leaderboard auch im Gesamten an, und zwar mit 982 Punkten.
Bisher ist er in seinem Dark-Souls-3-Durchgang noch nicht gestorben. Im Gegensatz zu den meisten anderen.
Twitch-Streamer Kalle Koschinsky beispielsweise konnte gar keine Punkte holen, da er schon beim ersten Boss starb (via Twitch.tv). Er liegt somit auf Platz 45 von 45. HandOfBlood selbst konnte übrigens auch nur den 19. Platz mit 99 Punkten belegen.
Das Soulkeeper-Event brachte auch mit Dark Souls 3 wieder viele Twitch-Streamer zusammen. Welches Spiel als nächstes gespielt werden soll, wurde noch nicht bekannt gegeben. Anbieten würde sich Elden Ring oder auch Bloodborne.
Der Mai startet und bringt erneut einige Rampenlicht-Stunden in Pokémon GO mit. Wir zeigen euch, wann sie stattfinden und welche Inhalte sie haben.
Was ist eine Rampenlicht-Stunde? Eine Rampenlicht-Stunde ist ein 60-minütiges Event, welches jede Woche dienstags stattfindet. Dort erwartet euch mindestens ein Pokémon, das im Vordergrund steht und innerhalb des Events sehr oft erscheint. In jeder Rampenlicht-Stunde gibt es außerdem einen Bonus, der in der Zeit des Events aktiv ist.
Wir zeigen euch, welche Rampenlicht-Stunden im Mai 2025 stattfinden sowie welche Inhalte sie mitbringen.
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Pokémon GO: Das steckt in der neuen Season Mächtig und Meisterhaft
Alle Rampenlicht-Stunden im Mai 2025
Wann laufen die Rampenlicht-Stunden? Jede Rampenlicht-Stunde startet jeweils um 18:00 Uhr. Sie läuft genau 60 Minuten und endet um 19:00 Uhr wieder. In der folgenden Tabelle seht ihr, an welchen Terminen die Rampenlicht-Stunden stattfinden und was euch dort erwartet.
Welches Pokémon steht im Vordergrund? In der ersten Rampenlicht-Stunde im Mai 2025 wartet Coiffwaff auf euch. Das Pokémon stammt aus der 6. Generation und ist vom Typ Normal. Es besitzt zwar keine Entwicklungen, jedoch verschiedene Formen.
Welcher Bonus ist aktiv? Wenn ihr in dieser Rampenlicht-Stunde Pokémon fangt, dann erhaltet ihr dafür die doppelte Menge an Bonbons. Der Bonus ist nicht nur auf Coiffwaff beschränkt, sondern gilt für alle Monster, die ihr fangt.
Habt ihr also noch Pokémon-Belohnungen, beispielsweise aus Feldforschungen, aufgespart, dann könnt ihr diese Monster mit zusätzlichen Bonbons fangen. Nutzt ihr Sananabeeren, dann könnt ihr den Effekt noch zusätzlich steigern.
Lohnt sich das Event? Wollt ihr Coiffwaff als Angreifer einsetzen, dann werdet ihr ziemlich enttäuscht werden. Das Pokémon ist weder in Raids, noch für den Einsatz in Kampfligen zu gebrauchen.
Als Sammler könnte sich das Event für euch lohnen um Bonbons zu sammeln, wenn ihr plant, alle Formen von Coiffwaff zu erhalten.
Kann man Shiny-Coiffwaff fangen? Ja, mit etwas Glück könnt ihr auch auf die Shiny-Variante von Coiffwaff stoßen.
Rampenlicht-Stunde am 13. Mai 2025
Welches Pokémon steht im Vordergrund? Am 13. Mai 2025 erwartet euch Sankabuh in der Rampenlicht-Stunde. Das Boden-Geist-Pokémon existiert seit der 7. Generation und kann sich zu Colossand entwickeln.
Welcher Bonus ist aktiv? In dieser Rampenlicht-Stunde erhaltet ihr die doppelte Menge an Bonbons, wenn ihr Monster an den Professor versendet. Das kann sich lohnen, wenn sich eure Pokémon-Box gefüllt hat und ihr mal wieder Platz schaffen müsst.
Habt ihr die entsprechenden Monster vorab mit einem Tag markiert, geht das Versenden in der Rampenlicht-Stunde sogar ziemlich flott und kostet euch wenig Zeit.
Lohnt sich das Event? Sankabuh und Colossand eignen sich leider nicht für Raids oder die Kampfligen. Hier solltet ihr auf die Monster lieber verzichten. Der Bonus der Rampenlicht-Stunde ist jedoch interessant und kann euch einige zusätzliche Bonbons bescheren.
Kann man Shiny-Sankabuh fangen? Ja. Auch Sankabuh könnt ihr, wenn ihr Glück habt, als Shiny finden.
Rampenlicht-Stunde am 20. Mai 2025
Welches Pokémon steht im Vordergrund? Fiffyen ist das Monster, das euch in dieser Rampenlicht-Stunde erwartet. Es ist vom Typ Unlicht, stammt aus der 3. Generation und kann sich zu Magnayen entwickeln.
Welcher Bonus ist aktiv? Entwickelt ihr innerhalb dieser Rampenlicht-Stunde Pokémon, dann erhaltet ihr hierfür die doppelte Menge an Erfahrungspunkten.
Lohnt sich das Event? Fiffyen und Magnayen solltet ihr lieber in ihren Pokébällen lassen, anstatt sie in der Kampfliga oder in Raids einzusetzen. Hierfür sind beide Monster einfach zu schwach.
Den Erfahrungspunkte-Bonus könnt ihr nutzen, wenn ihr sowieso vorhabt, einige Pokémon zu entwickeln. So könnt ihr einige zusätzliche Erfahrung abstauben, die ihr mit Glücks-Eiern sogar noch zusätzlich steigern könnt.
Kann man Shiny-Fiffyen fangen? Ja. Habt ihr Glück, dann könnt ihr auch auf die schillernde Form von Fiffyen treffen.
Welches Pokémon steht im Vordergrund? Golbit ist der Star der letzten Rampenlicht-Stunde im Mai 2025. Es stammt aus der 5. Generation und besitzt die Typen Boden und Geist. Mit Golgantes besitzt es außerdem eine Entwicklung.
Welcher Bonus ist aktiv? Für jedes Monster, welches ihr in dieser Rampenlicht-Stunde fangt, erhaltet ihr die doppelte Menge an Sternenstaub. Habt ihr noch Pokémon-Belohnungen aus Feldforschungen, die regulär mehr Sternenstaub bringen, dann solltet ihr sie in dem Event fangen.
Nutzt ihr Sternenstücke, dann könnt ihr den Bonus zusätzlich erhöhen und somit sogar die 3-fache Menge an Sternenstaub erhalten.
Lohnt sich das Event? Golgantes kann eine nützliche Verstärkung für euer Team sein, wenn ihr nicht bereits stärkere Monster besitzt. Für Raids lässt es sich noch gerade so in unserer Liste der besten Angreifer in Pokémon GO vom Typ Boden finden.
Auch in den Kampfligen kann es eingesetzt werden, auch wenn es hier ebenfalls stärkere Monster gibt. Sowohl in der Super-, als auch in der Hyperliga kann es sich im mittleren Bereich platzieren.
Kann man Shiny-Golbit fangen? Ja, ihr könnt auch auf ein Shiny-Golbit stoßen.
Im Monat Mai warten natürlich nicht nur die Rampenlicht-Stunden auf euch. Der Monat bringt viele Events mit, die euch mit den unterschiedlichsten Inhalten versorgen. Welche genau das sind und wann sie stattfinden, erfahrt ihr in unserer Übersicht mit allen Events im Mai 2025 in Pokémon GO.
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Im Horrorfilm Alien betrat zum ersten Mal der Xenomorph das Rampenlicht. Diese außerirdische Bedrohung wurde danach zu einem der bekanntesten Filmmonster aller Zeiten, vor allem wegen des Designs, das im Laufe der Zeit viele Formen bekommen hat.
Was hat es mit dem Xenomorph auf sich? 1979 erschien Alien: Das unheimliche Wesen aus einer anderen Welt. Im Sci-Fi-Horrorfilm von Ridley Scott bekommt es die Besatzung des Raumschiffes Nostromo mit einem unbekannten Organismus zu tun, der fast alle Passagiere des Schiffes tötet. Das Besondere dabei ist, dass es sich als Parasit weiterentwickelt.
Erst im zweiten Teil 1986 von James Cameron mit dem Titel Aliens: Die Rückkehr bekam das Wesen einen Namen: Xenomorph. Der Name besteht aus dem griechischen Wort Xenos, das Fremder bedeutet und Morphḗ, das man als Gestalt übersetzen kann (via jgeekstudies.org).
Die Filme waren ein Erfolg und bis 2025 erschienen nicht nur 9 Filme mit dem Alien, sondern auch Spiele, Comics und andere Werke. Noch 2025 kommt mit Alien: Earth auch die erste Serie zum Franchise. Dabei erhielt der Xenomorph verschiedene Formen und Designs, doch keines ist so ikonisch wie die Erste. Dafür ist vor allem ein Künstler aus der Schweiz verantwortlich.
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Alien – Die Wiedergeburt – Trailer zum Alien-Finale mit Sigourney Weaver und Ron Perlman
Ein makabrer Künstler erschuf ein einzigartiges Wesen
Wie entstand das Design des Xenomorphs? Um den Xenomorph zu designen, wandte man sich an den ungewöhnlichen Künstler Hans Rudolf Giger. Der Schweizer war vor allem für seine provokative und makabre Kunst bekannt, die Mechanisches mit Organisches kombinierte (via awberyart.com).
Giger sollte sich beim Alien an seinem vorherigen Werk Necronom IV orientieren. Auf Arthiv könnt ihr die Malerei sehen, die ganz klar an den Xenomorph erinnert.
Wie schon in seinen vorherigen Werken spielt das Design nicht nur mit befremdlichen Aspekten von Insekten und Reptilien, sondern auch mit humanoiden, fast schon menschlichen Nuancen. Auch ein sexueller Aspekt in Form von Phallussymbolik findet sich im Xenomorph.
Doch Giger designte nicht nur die ausgewachsene Form des Xenomorphs. Er erschuf auch das Eis und das Monster, das aus der Brust kommt. Erst erarbeitete Giger Konzeptzeichnungen, bis er den Xenomorph selbst modellierte. Er nutzte dabei, passend zu seinen Werken, organische und mechanische Teile (via YouTube).
Auf Basis dessen entwickelte dann der italienische Special-Effect-Designer Carlo Rambaldi dann die Filmrequisiten und Kostüme für den Xenomorph und seine Evolutionsstufen. Er baute 5 verschiedene Alien-Köpfe und die meisten nutzten als Grundbasis die Form eines menschlichen Schädels mit 900 beweglichen Teilen.
Eines der furchteinflößendsten und interessanten Filmmonster war geboren.
Wie lebt der Xenomorph? Damit ein gutes Design auch wirklich effektiv ist, muss es in der fiktiven Welt Sinn ergeben. Deshalb hat der Xenomorph auch einen Lebenszyklus, den man schon im ersten Film sehen kann. Das Leben eines Xenomorphs beginnt als Ovomorph.
Das ist eine Art Ei, das von der Alien-Königin oder auch durch Metamorphose mit Wirten produziert wird. Es kann mehrere Jahre warten, bis es schlüpft, und wenn neue Wirte in der Nähe sind, wird das Innere aktiv und es schlüpft der Facehugger. Der Facehugger ist ein krabbenähnliches Wesen mit einem langen Schweif. Es springt auf das Gesicht eines Opfers, schlängelt sich um den Hals und implantiert den Xenomorph-Embryo im Körper des Opfers.
Im Körper des Wirtes wächst dann der Xenomorph heran, bis er sich gewaltsam aus dem Körper befreit. Daher auch der Name Chestburster etwa Brustsprenger. Den parasitären Zyklus beschreibt Muafar Riyaz in seiner Arbeit auf jgeekstudies.org wie folgt: Dieses Anfangsstadium des Lebenszyklus gibt den Ton an für die parasitäre Natur des Xenomorphs und seine Fähigkeit, andere Lebensformen für sein eigenes Überleben auszubeuten und zu manipulieren.
Obwohl es noch eine andere Farbe hat, ähnelt es von der Körperstruktur schon stark dem Xenomorph. Er wächst und recht schnell entwickelt sich der klassische Xenomorph aus dem ersten Teil, der eigentlich nur eine Drohne im Alien-Universum darstellt. Doch die ist ziemlich gefährlich und das nicht nur, weil sie sich so schnell entwickeln kann.
Wie agiert der Xenomorph? Der Xenomorph hat einen natürlichen Drang zur Jagd, den er ohne Zögern verfolgt. Als perfekter Organismus kann er sich jeder Situation anpassen und auch die Vorteile der Umgebung nutzen.
Im ersten Film sieht man, wie sich der Xenomorph in den Gängen der Nostromo versteckt, geduldig auf seine Beute wartet und gezielt zuschlägt. Zusätzlich dazu scheint er eine gewisse Form von Intelligenz zu haben und dadurch lernen zu können.
Das Perfide am Xenomorph ist, dass er nicht jagt, um zu töten oder sich zu ernähren, er jagt, um seinen Lebenszyklus zu erneuern. Seine Opfer sollen im besten Fall gefangen werden und als Ei für neue Facehugger dienen.
Obwohl der Xenomorph aus dem Schatten heraus kämpft, sieht man in Fortsetzungen von Alien, dass er durchaus auch in der Gruppe jagen und agieren kann. Wie bei Ameisen oder Bienen gibt es auch beim Xenomorph eine Hierarchie.
Im Laufe der Film-Reihe lernt man weitere Formen des Xenomorphs kennen, die wir euch hier einmal aufzählen:
In der Fortsetzung Aliens lernt man die Xenomorphs kennen, die als Soldaten fungieren. Sie haben ein leicht anderes Design und kämpfen in Gruppen gegen die Marines.
Im gleichen Film wird auch die Alien-Königin präsentiert. Sie ist nicht nur an der Spitze der Hierarchie, sondern auch extrem gefährlich im Kampf und für die Fortpflanzung der Aliens relevant.
In Alien 3 sieht man einen Vierbeiner-Xenomorph, der sich wie ein Hund verhält. Er erscheint, nachdem Tiere vom Facehugger infiziert worden sind. Man kann also davon ausgehen, dass der Wirt einen Einfluss auf die Entwicklung des Xenomorphs hat.
In Alien: Ressurection sieht man einen Hybrid-Xenomorph, der durch genetische Manipulation aus Genen von Ripley und einer Alien-Königin erschaffen wurde. Das Design ist ziemlich ungewöhnlich, weil der Schädel des Aliens klar gezeigt wird und es von Schleim bedeckt ist.
In Prometheus sieht man ein großes Tentakel-Monster namens Trilobite, das ein humanoides Wesen (Ingenieur) infiziert. Daraus entsteht ein Wesen, das aussieht wie eine unterentwickelte Form des bekannten Aliens. Das wird Deacon genannt. Hier ist aber unklar, ob es mit dem Xenomorph verwandt ist.
In Alien: Covenent wird der Bloodburster (Blutsprenger) gezeigt. Durch eine Art Staub, der von Eiersäcken produziert wird, werden seine Opfer infiziert und im Körper wächst dann ein Embryo auf, das aus dem Körper entspringt. Daraus entsteht ein Neomorph, der fast schon weiße Haut hat und deutlich menschlicher wirkt als das ursprüngliche Alien.
In den Alien-vs-Predator-Filmen lernt man außerdem noch den Grid, eine andere Form der Xenomoprh-Drone und einen Hybriden aus Predator und Alien kennen.
Wie in Prometheus und Alien angedeutet wird, entstand der Xenomorph, weil die Außerirdischen namens Ingenieure eine Bio-Waffe in einem Krieg genutzt haben, die Kreaturen erschaffen sollte, die die Population eines Planeten erledigen sollte. Die Ingenieure sind auch der Grund, warum Menschen existieren.
Der Xenomorph entwickelte sich zu einem ikonischen Filmmonster, das sich bis heute in der Popkultur verfestigt hat. Zuletzt erschien 2024 ein neuer Film im Franchise und schon dieses Jahr geht es weiter. Im Verlauf der Jahre kam es aber auch zu absurden Crossovern: 5 Crossover mit Alien, die kaum jemand kennt
In Diablo 4 könnt ihr erstmals auf einem Pferd reiten. Dazu müsst ihr aber erst die Quest „Donans Gefallen“ abschließen. MeinMMO erklärt, wie ihr an euer Mount kommt und was euch das Pferd bringt.
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Wann bekomme ich mein Reittier? Mounts werden durch die Quest „Donans Gefallen“ freigeschaltet. Diese könnt ihr erst nach dem Beenden von Akt 1 bis 3 bekommen.
Vom Zeitaufwand her entspricht das, je nach Spielstil, etwa 5-10 Stunden. Donan selbst trefft ihr zwar schon früher, die Quest gibt es aber erst nach etlichen Story-Missionen.
Update vom 27.05.2025: Der Beitrag wurde auf Aktualität geprüft und strukturell etwas angepasst.
Den Guide zum Mount könnt ihr euch auch im Video ansehen:
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Diablo 4: So schaltet ihr euer erstes Reittier frei
Diablo 4: Pferd freischalten und neue Mounts bekommen
So schließt ihr die Quest ab
Nachdem ihr Akt 3 beendet habt, sollt ihr für eine weitere Aufgabe zu Donan nach Kyovashad. Er spricht kurz mit euch und schickt euch dann wieder weg. Hier müsst ihr aufpassen.
Lauft ihr zu schnell der nächsten Haupt-Quest nach, verpasst ihr die Quest „Donans Gefallen“. Donan spricht noch eine Weile vom Stallmeister und gibt euch dann eine neue Aufgabe. Sie wird euch als graues Kreuz auf der Map angezeigt.
Donan rät euch dann, den Stallmeister in Kyovashad aufzusuchen und mit diesem zu sprechen. Folgt seinem Rat und ihr erhaltet euer erstes Reittier sowie die Fähigkeit, aufzusitzen. Völlig kostenlos.
Habt ihr das Reittier einmal freigeschaltet und die Kampagne beendet, könnt ihr mit jedem nachfolgenden Charakter schon auf Level 1 reiten.
Tipp: Das Reittier rufen könnt ihr über die Taste Y auf der Tastatur oder über Steuerkreuz rechts mit dem Controller (Standard-Belegung). Gebt ihr dem Pferd die Sporen, seid ihr kurze Zeit schneller. Wollt ihr absteigen, nutzt die gleiche Taste oder besser direkt einen besonderen Angriff beim Absteigen.
Teilweise sind die Preise für Mounts und Co. im Shop recht happig. Die Preise schwanken meist umgerechnet zwischen 10 und 20 Euro, wobei es teurere Bundles gibt, die noch mehr kosten – dann aber auch weitere Inhalte wie Platin und Co. enthalten.
Mit der ersten Erweiterung Vessel of Hatred gibt es sogar einen komplett neuen Mount-Typen: Großkatzen. Wer sich die Deluxe Edition von Vessel of Hatred vorbestellt, kann sich so einen Tiger sogar bereits jetzt freischalten und reiten. Mehr Informationen zum Addon findet ihr hier: Diablo 4 Vessel of Hatred: Alles zum Release, Vorbestellungen und Beta des ersten DLCs
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Das Sandbox-MMORPG Pax Dei hat das letzte halbe Jahr ganz schön am Kampfsystem geschraubt. Jetzt stellen die Entwickler ihr neues Werk vor, doch das wirkt altbekannt.
Im Sandbox-MMORPG war seit dem Early-Access-Release am 18. Juni 2024 jeher das Bauen der eigenen Bleibe sowie das Errichten von ganzen Festungen und Städten das Ziel vieler Gamer. Auch wenn dieses Feature nun hinter ein Abo-Modell rutscht, sollen die Spieler sich nicht langweilen.
Welche Schwäche soll verbessert werden? Die Entwickler haben das letzte halbe Jahr an einer Überarbeitung des Kampf- und RPG-Systems gearbeitet. Dabei möchten sie weg von ihrem bisher schwachen System, weil es „an Tiefe fehlte, mit begrenzten taktischen Optionen und Ausrüstungswahlen, die nicht wichtig genug waren“, so die Entwickler auf PlayPaxDei.com. Auch in der Vergangenheit hatten die Entwickler das eigene System immer wieder kritisiert.
Das bislang schwache System wird deshalb von einem neuen, verbesserten ersetzt. Doch statt großer Innovation setzt man auf ein altbekanntes und erprobtes System, das für viele Genrevertreter zu den Grundlagen gehört.
Hier könnt ihr den Early-Access-Trailer von Pax Dei sehen:
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Pax Dei: Trailer zum Early-Access-Start zeigt wunderschöne Mittelalter-Welt
Neues Update bringt Heiler, Tank und Schadensausteiler
Was haben die Entwickler vorgestellt? Die Entwickler von Pax Dei haben das überarbeitete System auf PlayPaxDei.com vorgestellt. Dabei erklären sie, dass es von nun an in ihrem Kampfsystem drei grobe Rollen gibt: Heiler, Tank und Schadensausteiler. Diese sollen jedoch nicht fest sein, sondern von der getragenen Ausrüstung und den Waffen bestimmt werden.
Neben der aus World of Warcraft bekannten Holy-Trinity möchten die Entwickler auch das Rüstungssystem übernehmen: Alle Ausrüstungsteile sind in leichter, mittlerer und schwerer Ausführung erhältlich und unterscheiden sich jeweils in ihren Fähigkeiten und Attributen. Die Spieler können dabei frei nach ihrem Gusto wählen.
So sollen Hybrid-Builds weiterhin möglich bleiben und den Spielern viel Freiheit bei der Wahl ihrer Skills bieten. Mit dem Update führen die Entwickler 36 verschiedene Fähigkeiten ein, die alle von der jeweiligen Ausrüstung und den getragenen Waffen abhängen.
Mit schweren Rüstschuhen erhält man einen Skill, um Feinde zu sich zu ziehen. Bei den Schuhen der mittleren Rüstung gibt es einen Skill, um Feinde zu schwächen und bei den leichten Schuhen gibt es einen Geschwindigkeitsbuff für 7 Sekunden. Dadurch können sich Spieler selbst ihren Charakter nach eigenem Belieben zusammenbauen.
Wie funktioniert das Heilen? Damit Heiler als Rolle im MMORPG ihren Platz finden, führen die Entwickler gleich drei unterschiedliche Heilstäbe ein. Jeder Stab bringt dabei unterschiedliche Heilfähigkeiten mit, sodass es auch bei den Heilern Möglichkeiten zur Individualisierung des eigenen Charakters gibt.
Die meisten Fähigkeiten kommen jedoch nicht nur mit Cooldowns, sondern auch mit Spirit-Kosten. Die neue Spirit-Ressource wird sowohl von Magiern als auch von Nahkämpfern verwendet, um Fähigkeiten zu wirken und diese zu verhindern, sollte sie verbraucht sein.
Passend zum neuen Kampfsystem haben die Entwickler auch das gesamte Spiel mit einer neuen Balance im PvE versehen. Das System soll in der Update-Version 3 veröffentlicht werden. Ein genaues Datum dafür gibt es noch nicht. Ob es in Zukunft weiterhin solche großen Updates geben wird, ist ungewiss: Hübsches Sandbox-MMORPG verliert noch vor dem Release fast 30 Prozent aller Entwickler
Insgesamt sechs verschiedene Lehrer hatte Harry Potter in dem Schulfach „Verteidigung gegen die dunklen Künste“. Wer von ihnen war am besten? Wer hat im Gegenzug mit besonderer Inkompetenz geglänzt? Im Ranking finden wir es heraus.
Die Stelle des Lehrers für „Verteidigung gegen die dunklen Künste“ gilt in Hogwarts als verflucht. Denn keiner behielt den Posten für länger als ein Jahr. Häufig endete es für die Lehrer mit einem unschönen Schicksal.
Das Gerücht besagt, Tom Riddle, später bekannt als Voldemort, habe die Stelle höchstpersönlich verflucht. Nach seiner Schulzeit bewarb er sich selbst auf die Stelle, wurde jedoch von Albus Dumbledore abgelehnt.
Egal ob Fluch oder unglücklicher Zufall, Harry hatte tatsächlich in jedem Schuljahr einen neuen Lehrer für magische Selbstverteidigung. Leider waren nicht alle gleich kompetent.
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Harry Potter: Quidditch Champions – Der offizielle Gameplay-Trailer kurz vor Launch
Platz 6: Dolores Umbridge
Schuljahr: 5
Dolores Umbridge zählt definitiv nicht zu den beliebtesten Charakteren aus Harry Potter – ganz im Gegenteil. Für viele ist sie die böseste Figur der Reihe, sogar noch vor dem Oberschurken Voldemort.
Eigentlich war Umbridge Ministeriumsangestellte, und das zeigte sich auch in ihrem Unterricht. Auf praktische Übungen verzichtete sie vollständig. Nur trockene Lektüre ausgewählter, vom Ministerium genehmigter Bücher gab es. Selbst Hermine, die sonst am liebsten alles in einem Buch nachschlägt, konnte diese Lehrmethode nicht gutheißen.
Doch der Unterricht war nicht nur langweilig und wenig lehrreich. Obendrein missbrauchte Umbridge ihre Machtposition dafür, die Lügen des Ministeriums zu verbreiten. Dabei setzte sie gerne auch gewaltsame Methoden ein.
Insgesamt war Umbridge eine absolut inkompetente Lehrerin, die man auf keine Schulklasse loslassen sollte. Mehr als den letzten Platz hat sie einfach nicht verdient.
Seit einigen Wochen läuft in Diablo 4 die mittlerweile 8. Season und kommt bei den Fans eher gemischt bis nicht so gut an. Blizzard hat bereits bestätigt, dass die Season nicht so lang läuft wie normalerweise. Und es eine konkrete Zeitangabe.
Wann endet Season 8 nun? Im aktuellen Battle Pass von Season 8 steht, wie lange ihr noch Zeit habt, um den Pass zu beenden. Das hat Icy Veins entdeckt. Öffnet ihr das kostenlose Reliquiar „Belials Wiederkunft“, seht ihr dort, dass noch 36 Tage verbleibend sind (Stand 26. Mai).
Das entspricht einem Ende exakt am 30. Juni 2025 und passt zum angekündigten Start von Season 9. Der soll im „Juli“ sein, noch ohne konkretes Datum. Da Diablo aber für gewöhnlich keine lange Übergangszeit zwischen den Seasons hat, wäre der 1. Juli das denkbare Datum für den Start.
Dass ausgerechnet im Battle Pass der Hinweis aufs Ende steckt, stellt für einige Spieler eine gewisse Ironie dar, denn der ist einer der Gründe, warum die Season nicht wirklich gut ankommt.
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Diablo 4: Der Gameplay-Trailer zu Season 8 mit Belial
„Bringt den alten Battle Pass zurück“
Blizzard hat mit Season 8 einen neuen Battle Pass ins Spiel gebracht. Statt linear alle Belohnungen zu grinden, könnt ihr nun „Reliquiare“ freischalten, um gezielt Belohnungen zu bekommen. Einen kostenlosen Pfad gibt es weiterhin, aber deutlich abgespeckt.
Dazu kommt, dass die neue Season-Mechanik bei vielen Spielen durchfällt. Die Boss-Kräfte und ihr Event seien einfach nur neu angemalte Legions-Events, die so schon für viele zu öde und nicht lohnenswert genug sind, um sie zu machen. Der Tenor ist an vielen Stellen: Season 8 hält den Spielspaß nicht lange.
League of Legends gibt es schon seit über 15 Jahren und in dieser Zeit hat sich einiges verändert. Ohne einige Items, Champions oder Mechaniken, kann man sich das Spiel gar nicht mehr vorstellen. Ein YouTuber zeigt, wie ein altes Match für eines der wichtigsten Items im Spiel verantwortlich ist.
Um welches Item geht es? Die Ionischen Stiefel der Deutlichkeit (Ionian Boots of Ludcidity) gibt es seit dem 4. Januar 2011. Als Item werden sie bis heute von unzähligen Spielern gespielt, weil sie von vielen Champions gebaut werden können, völlig egal, welche Rolle oder Lane sie spielen.
Die 10 % Abklingzeitverringerung, die man dadurch bekommt, sind für viele Champions vor allem im Early Game ziemlich stark und auch erschwinglich. Doch sie wurden nicht einfach hinzugefügt, ein Team verdiente sich in einem Community-Event, dass sie überhaupt ins Spiel kommen.
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Das ist LoL – Einmal richtig ehrlich erklärt
Ein langweiliges Match, das League of Legends verändert hat
Was war das für ein Match? In einem YouTube-Video von Myth – League of Legends erzählt der Creator die Geschichte eines offiziellen Show-Matches, das 2010 stattgefunden hat. Das war aber nicht nur ein einfaches Match, es war mit der Lore verbunden. Im Vordergrund stand die Invasion von Noxus in Ionia.
Riot suchte sich 10 Champions für jede Seite aus, einer wurde jeweils gebannt und am Ende spielte man 5 gegen 5 mit thematisch passenden Champions. Das Match wurde von David Turley, den man als Phreak kennt, kommentiert, aber immer auf die Lore bezogen. Im Vergleich zu heutigen Events wirkte es weniger professionell. Es gab Ton- und Stream-Probleme und man sah stellenweise auch Desktop-Nachrichten von Phreak.
Das Match an sich war recht langweilig. Udyr, der von GuardsmanBob gespielt wurde, konnte sich früh einen Kill sichern und durch das Item Innervating Locket, das kurz danach wieder entfernt wurde und nur in Event-Modi zurückkehrte, wurde er zu einer unaufhaltsamen Gewalt. Quasi im Alleingang konnte er das gegnerische Team besiegen.
Auch wenn das Spiel recht einseitig verlief, lohnt sich trotzdem ein Blick in das Match, denn damals war die Meta noch ganz anders als heute.
Das ganze Match könnt ihr euch immer noch auf YouTube anschauen:
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Welchen Einfluss hatte das Match auf League of Legends? Zum einen verfestigte sich dieses Match in der Lore von League of Legends. Der Sieg von Ionia wurde in der Lore durch die Befreiung dreier Provinzen repräsentiert. Wobei man hier auch sagen muss, dass sich die Lore in den folgenden Jahren noch einmal stark veränderte.
Zum anderen durfte das Sieger-Team zwischen zwei Items abstimmen. Das Item, das gewinnt, kam ins Spiel. Hierbei wurde für die Ionischen Stiefel der Deutlichkeit abgestimmt, die bis heute im Spiel sind. Das andere Item soll ein Starteritem für Magier gewesen sein, das Zaubervampir als Stat geben sollte (via League of Legends Wiki).
Ein Charakter in World of Warcraft Classic HC wurde wiederbelebt – und dann von Blizzard effektvoll wieder beseitigt. Eine Weltpremiere und eine sonderbare Ehre.
Für viele ist World of Warcraft Classic zu leicht. Aber in der „HC“-Variante, in der alle Charaktere nur ein einziges Leben haben, ist das anders. Wer hier einmal unachtsam ist oder den falschen Mitspielerinnen und Mitspielern das eigene, digitale Leben anvertraut, findet sich schnell mit dem Gesicht im Dreck wieder. Eine zweite Chance gibt es nicht, außer Blizzard kann massive Server-Probleme feststellen.
Für einen großen Streamer wurde nun eine Ausnahme gemacht. Wenn auch nur temporär. Denn am Ende wurde sein Charakter besonders effektvoll wieder beseitigt.
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WoW Classic: Die Hardcore-Server sind da!
Was ist vorgefallen? Bei der Dreamhack in Dallas am vergangenen Wochenende waren viele Mitglieder der Gilde OnlyFangs anwesend – die wohl bekannteste Gilde aus WoW Classic HC, in der zahlreiche Streamer vorhanden sind. Auch Tyler1 war anwesend und durfte an einem Show-Raid teilnehmen – und das, obwohl er eigentlich gar keinen Charakter auf Stufe 60 besitzt. Denn den hatte Tyler1 zuvor bei einem Besuch im Geschmolzenen Kern verloren. Danach hat er nie wieder einen Charakter auf Stufe 60 gebracht.
Was ist dann passiert? Der Abend verlief relativ unspektakulär – es wurde eben geraidet und viele erfreuten sich daran, dass Tyler1 dabei war. Doch die Freude sollte nicht zu lange anhalten, denn die Wiederbelebung von Blizzard war lediglich auf Zeit. Als der Raid beendet war, wurde der Charakter von Tyler1, Tonkatonk, auf die Spitze des Schwarzfels beschworen, von einem Feuer-Elementar namens Anyheart.
Das war offenbar ein Game Master oder ein Entwickler, der sich einen Spaß erlaubte und das Ende von Tonkatonk effektvoll umsetzte.
Nach einem kleinen Monolog, in dem man sich darüber beschwert, dass „ER SICH WIEDER ERHOBEN HABE“, erklärt Anyheart, dass er „DEN GELIEHENEN ATEM AUS SEINEN LUNGEN VERBRENNEN“ würde und „SEINE ASCHE IM WIND VERSTREUEN WERDE“. In typischer Feuer-Elementar-Manier war das natürlich alles in Großbuchstaben.
Anschließend wurde Tyler1 vom Elementar fortgeschleudert – hinab in die Brennende Steppe. Einen so hohen Sturz überlebte der Charakter nicht und war folglich ein weiteres Mal tot. So, wie es auch vor dem Raid der Fall war.
Tyler1 versucht zwar noch verzweifelt, seinen Charakter zu retten, doch ist er von einer besonderen Betäubung betroffen, die sich nicht aufheben ließ. Blizzard wollte eben sicherstellen, dass der Charakter wirklich nur für das Event temporär wieder verfügbar war.
So reagiert die Community: Die Reaktionen auf das ganze Event fallen gemischt aus. Viele Stimmen sind positiv und freuen sich über dieses kurze Comeback von Tyler1 zum Zwecke eines Events. Andere jedoch finden es ungerecht, dass Streamer hier wieder besondere Privilegien hätten, wenn sie wiederbelebt und dann auch noch eine „exklusive Cutscene“ bekommen würden. Einige Stimmen aus dem Subreddit von Classic WoW:
„Das war ziemlich cool. Ich bin neidisch aus der Sicht eines Langzeit-Spielers, aber ich hatte auch tolle GM-Erfahrungen im richtigen Classic, daher kann ich mich nicht beschweren. So ein Zeug fügt einfach etwas Mysteriöses und Spannendes hinzu.“ – ChanceEatsJalapenos
„Der erste Spieler, der eine lore-freundliche Wiederbelebung und anschließenden Tod als Zwischensequenz bekommt, wahrlich der beste WoW-Bewerber aller Zeiten.“ – TomatoSpecialist6879
Was haltet ihr von solchen Wiederbelebungen und sei es nur für die Dauer eines kurzen Events? Eine coole Sache? Oder einfach unfair, dass da Spieler ihre verlorenen Charaktere noch ein weiteres Mal spielen dürfen und das gar nicht im Sinne von WoW HC ist? WoW arbeitet derweil an neuen, gruseligen Spielmodi – was das wohl wird?
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