In Destiny 2 versteckt sich der coolste Loot aktuell oft im Cash-Shop und nicht hinter den knackigsten Herausforderungen im Spiel. Die Balance stimmt da einfach nicht. Nun stellte Bunige aber Anpassungen für das Everversum und die Belohnungen aus verschiedenen Aktivitäten vor, die das ändern sollen.
Bungie zieht aktuell eine Info-Offensive durch. Dabei geht der Destiny-Entwickler jede Woche ausführlich auf aktuelle Kritik aus der Community ein und präsentiert Lösungsstrategien. Die Themen diese Woche: Loot, Prämien und das Everversum.
Im TWaB (via Bungie) vom 7. Mai ging Luke Smith, der Chef des Destiny-Franchise, dabei darauf ein, dass die Balance der Prämien im Spiel nicht stimmt: “Es gibt nicht genügend Verfolgungsjagden in der Welt. Das werden wir ändern.”
Weg vom Everversum, hin zu erspielbaren Belohnungen
Viele Spieler bemängeln aktuell, dass es die coolsten Items nur aus dem Echtgeld-Shop, dem Everversum gibt. Das soll sich nun bald endlich ändern. Durch das reine Zocken von Destiny 2 sollen die Spieler endlich in der Lage sein, sich coole, aufwendig designte Gegenstände durch herausfordernde Aktivitäten zu erspielen.
Änderungen für herausfordernde Aktivitäten: Bei Destiny 2 gehören Raids, die Trials und Dungeons zum “Aspirational Content”. Diese sogenannten Ehrgeiz-Aktivitäten erhalten neuen Loot:
Aus Raids, Trials und Dungeons werden zukünftig kosmetische (thematisch-inspirierte) und mächtige Items droppen
Jede neue Ehrgeiz-Aktivität wird mindestens mit einem neuen Accessoire zum Nachjagen konzipiert
Destinys nächster Raid wird brandneue Rüstungen, Waffen und exotische Accessoires haben
Adept-Waffen für die Trials of Osiris sollen kommen
Jede Season bekommt eine anspruchsvolle Rüstungs-Jagd – Diese Rüstung wird es nicht durch das Everversum oder den Season Pass geben
Durch die Anpassungen sollen Spieler, die sich in den härtesten Herausforderungen von Destiny 2 beweisen, auch etwas zum Vorzeigen haben und stolz zur Schau stellen können. Die für das Everversum geplante Rüstung aus Season 11 (Sommer 2020) wird beispielsweise Teil der herausfordernden Rüstungs-Jagd.
Bald sollt ihr euch einige der Everversums-Belohnungen durch Skill sichern können
So soll sich das Everversum ändern:
Ab Season 12 (Herbst 2020) gibt’s im Everversum keine Schiffe, Geist-Hüllen, Sparrows oder Rüstungsornamente mehr, die sichtbar auf Ehrgeiz-Aktivitäten basieren
Legendäre Waffen-Ornamente werden nicht mehr im Everversum verkauft
Mehr Möglichkeiten, Glanzstaub (erspielbare Everversums-Währung) zu erspielen, werden eingeführt
Glanzstaub-Belohnungen gehen in Richtung accountweite Belohnungen. So sollen Spieler mit nur einem Charakter nicht im Nachteil sein
Glanz-Engramme aus dem Season Pass sollen bald Jahr-3-Items enthalten, die vorher durch Silber oder Glanzstaub im Everversum erhältlich waren
Die Anpassungen des bei vielen Spielern kritisierten Cash-Shops, dürften viele Hüter-Herzen höher schlagen lassen. Zuletzt hat sich MeinMMO-Autor Sven Galitzki genau mit diesen Themen befasst:
Strikes, Schmelztiegel und Gambit bekommen neuen Loot
Diese Loot-Anpassungen gibt’s für Kernaktivitäten: Egal ob ihr Freunde des PvP, des PvE oder des PvEvP seid – ihr könnt euch über diesen neuen Loot freuen:
Besonders interessant ist, dass die neuen “Auftrags-Waffen” wohl durch alle Aktivitäten erspielbar und durch spezielle Skins angepasst werden können. Diese mächtigen Waffen sind für viele Hüter eine Karotte vor der Nase, die sie gezielt jagen können und zum Start der Season 10 schmerzlich vermissten. Neuer Loot aus den Kernaktivitäten ist ein ständiger Wunsch der Community.
Was haltet ihr von den Änderungen? Lohnen sich für euch dadurch die herausforderndsten Aktivitäten von Destiny 2 wieder und ihr stürzt euch für coole Cosmetics und Items in den Kampf? Besonders glücklich dürften Freunde von cooler Optik durch das neu angekündigte Transmog-Feature für Rüstungen werden.
Das Hack and Slay Wolcen: Lords of Mayhem startete im Februar extrem stark auf Steam. Doch inzwischen sind fast alle Spieler weg. Das Team hat aber Pläne, wie sie die Fans wieder zurückholen wollen.
Wie geht es Wolcen derzeit? Das Action-RPG wurde am 13. Februar über Steam released. Wie ihr anhand von Steamcharts sehen könnt, begeisterte es bei Start eine Menge Spieler. Im Februar spielten 31.746 Spieler Wolcen gleichzeitig. Der Peak lag sogar bei 127.542 Spielern!
Doch schon im März reduzierte sich diese Zahl auf weniger als die Hälfte. Jetzt, in den vergangenen 30 Tagen, sind im Schnitt nur noch rund 1.803 Spieler gleichzeitig online.
Die Spielerzahlen von Wolcen sind laut Steamcharts extrem gesunken.
Wolcen hat seine Probleme
Woran liegt dieser Einbruch? Wolcen hatte bereits zu Beginn mit Problemen zu kämpfen. Diese zeigten sich in Verbindungsabbrüchen, Server waren nicht erreichbar, Spieler verloren im Onlinespiel Items oder sogar Charaktere und die Bugs häuften sich ab Kapitel 2.
Wie wollen die Entwickler die Spieler zurückholen? Das Team hat schon vor einiger Zeit Pläne bekannt gegeben, wie sie sich um Wolcen kümmern möchten. Zunächst gibt es eine Phase der Verbesserung und Optimierung. Erst danach erscheint neuer Content. Bis Juli sind nun Patches geplant.
Mai – 1.0.14
Juni – 1.0.15
Juli – 1.0.16
Mit dem Update 1.1.0, welches nach 1.0.16 zu einem noch nicht genannten Zeitpunkt erscheinen soll, kommt dann ein saisonales Event, genannt „Chronicle“, ins Spiel. Zudem bringt das Update 1.1.0 noch folgendes mit sich:
Neue Schadenstypen in den Skill Modifiers
Eine Überarbeitung der Schadensskalierung
Verbesserungen der Gate of Fates
Suchfunktionen im passiven Fähigkeiten-Baum
Was ist Chronicle? Das saisonale Event führt eine Welt ein, die nur zeitlich begrenzt zur Verfügung steht. Ihr erstellt euch einen neuen Helden, der sich in dieser Welt Herausforderungen stellt und so an besondere Items kommt.
Wolcen braucht dringend neuen Content. Die Kämpfe gegen die immer gleichen Feinde werden langsam öde.
Content folgt, aber zu spät?
Wie geht es danach weiter? Nach Update 1.1.0 sollen weitere Inhalte folgen, darunter das nächste Kapitel in der Story. Diese Inhalte haben aber noch keinen Releasetermin.
Was ist das Problem? Fast den gesamten Sommer über gibt es nur Bugfixes und Optimierungen. Erst frühestens im August folgt dann der erste neue Content. Ob die Fans bis dahin ausharren und ob das saisonale Event genug ist, Spieler wieder zur Rückkehr zu bewegen? Möglich wäre es und Wolcen wäre eine Art zweiter Frühling auch zu wünschen.
Bis das Hack and Slay Wolcen hoffentlich die Kurve kriegt, könnt ihr euch aber noch andere Action-RPGs ansehen. Dazu lest ihr euch am besten die MeinMMO-Liste der 9 neuen Hack and Slays durch, die 2020 kommen und die Wartezeit auf Diablo 4 überbrücken sollen.
Gibt es Fragen, die ihr gerne an das Autoren-Team von MeinMMO stellen würdet? Hier ist eure Chance, uns auszufragen.
Worum geht’s hier? Wir bei MeinMMO machen gerne Umfragen. Als Redaktion finden es spannend zu sehen, welche Meinungen unsere Leser zu bestimmten Themen innerhalb des Gamings vertreten und welche Diskussionen dabei entstehen.
Hier läuft aber alles anders. Ihr könnt das Autoren-Team von MeinMMO in den Kommentaren unter diesem Artikel Fragen stellen, die euch schon immer interessiert haben. Ihr könnt es euch wie eine Art “Ask me anything”-Thread vorstellen, wie es sie häufig auf reddit gibt.
Die Fragen werden von uns gesammelt und ausgewertet. Anschließend werden wir die interessantesten Fragen und unsere Antworten dazu in einem neuen Artikel veröffentlichen.
Es besteht auch die Möglichkeit, dass eure Fragen von uns in einem Live-Stream beantwortet werden. Unten am Ende des Artikels könnt ihr dazu eure Stimme abgeben.
Bei einem Community-Stream würden wir eure Fragen live und in Farbe beantworten.
Welche Fragen kann man stellen? Generell könnt ihr uns alle möglichen Fragen stellen, solange sie konform mit unseren Seiten-Regeln sind.
Hier sind einige Beispiele von Themenbereichen, zu denen ihr Fragen stellen könnt:
zu redaktionellen Abläufen: Themen-Wahl, Arbeitsalltag von MeinMMO-Autoren oder strategische Planung, die großen Spiel-Releases vorausgeht.
zu Entscheidungen bezüglich der Seite: Seiten-Layout, Werbe-Anzeigen oder besondere Features.
zu Insider-Vorgängen in der Gaming-Industrie: Abläufe von Events, die unter Embargo stehen, Zusammenarbeit mit Publishern oder genereller “Blick hinter die Kulissen” oder Arbeit als Gaming-Journalist
Persönliche Fragen an die Autoren: Vorlieben im Gaming und bei Gaming-unabhängigen Dingen, persönliche Meinungen zu Gaming-Themen
zu Storys und Erlebnissen: Coolste Erfahrung in einem MMO, peinlichste Situation bei einem Event, Geschichten aus dem Redaktions-Alltag, etc.
Ihr könnt eure Fragen an das ganze Team stellen oder an die einzelnen Mitarbeiter, das ist euch überlassen.
Diese Umfrage ist geschlossen.
Die Gesichter von MeinMMO
Wer gehört alles zum Team? Das Team von MeinMMO ist in letzten Jahren gewachsen und hat viele Veränderungen durchgemacht. Hier ist eine Übersicht mit Infos zu allen Mitarbeitern. Ihr könnt ihnen Fragen spezifisch zu ihrem Bereich stellen.
[toc]
Leitung
Dawid Hallmann: Dawid ist der Gründer von MeinMMO, der die Seite 2013 auf die Beine gestellt und immer weiter ausgebaut hat. Mittlerweile führt er als Head of Digital Publishing bei der Webedia Gaming die Team-Leiter von MeinMMO, GameStar und GamePro in die Zukunft.
Böse Zungen behaupten, dass das Konzept von “Freizeit” Dawid vollkommen fremd ist und er immer nur arbeitet. Das ist allerdings nicht wahr, denn er wurde auf Kuba gesichtet, während er auf einem Esel ritt und, ähm … dem Team Anweisungen gab.
Gerd Schuhmann: Wer schon mal auf MeinMMO unterwegs war, der hat sicher mindestens einen Artikel von Schuhmann gelesen. Als Chefredakteur schreibt er nicht nur selbst Artikel, sondern kontrolliert täglich die Inhalte, die bei MeinMMO erscheinen, und koordiniert das Redaktions-Team.
Lange Zeit kursierten auf MeinMMO die Gerüchte, dass Schuhmann gar kein Mensch, sondern eine künstliche Intelligenz ist. Wir können euch aber versichern, dass diese Gerüchte keinerlei Grundlage haben. Biep bup.
Leya Jankowski: Wie viele andere Mitarbeiter hat auch Leya ursprünglich im Jahr 2016 als freie Autorin auf der Seite angefangen. Mittlerweile ist sie die Brand Managerin und hat ihre Finger überall mit im Spiel. Sie dirigiert viele Prozesse im Hintergrund und sich auch gerne neue, spannende Spiele an die zu unserer Seite und euch, unseren Lesern, passen.
Leya spielt in ihrer Freizeit gerne Action-RPGs wie Monster Hunter und Multiplayer-Shooter. Ihre besondere Leidenschaft sind aber Dinosaurier-Guides zu Ark Survival Evolved schreiben. /IronieOff.
Technik
Ben Kahl-Grasenack: Die meisten von euch werden von Ben noch nie gehört haben und doch würde die Seite ohne ihn gar nicht richtig funktionieren. Als Senior Web Developer & Technical Lead PHP sorgt er bei MeinMMO täglich dafür, dass sowohl beim Lesen der Artikel, als auch beim Schreiben im Backend alles sauber abläuft.
Ben ist die einzige Person im MeinMMO-Team, die wissenschaftlich nachgewiesene Superkräfte hat. Wenn Irie mal wieder zu ihm angerannt kommt, weil auf der Seite etwas nicht funktionieren will, braucht er wie Thanos nur kurz mit den Fingern zu schnipsen.
Redaktion
Patrick Freese: Patrick ist ebenfalls eins der ältesten Team-Mitglieder bei MeinMMO. Seit 2015 haut er jeden Tag Artikel zu verschiedensten Themen im Gaming-Bereich auf die Seite. Er übernimmt aber auch organisatorische Aufgaben und unterstützt Schuhmann bei der Team-Koordination.
In den Geheimkreisen der Redaktion ist Patrick außerdem als der Photoshop-Profi bekannt, an den man sich wendet, wenn ein schlechtes Titelbild von der Seite verschwinden und durch ein besseres ersetzt werden soll. Diskret und unauffällig.
Alexander Leitsch:Bevor er hier landete, führte Alex eine eigene Fan-Seite zu Guild Wars 2. Bei MeinMMO übernimmt er seit 2018 hauptsächlich den Bereich der MMORPGs und packt auch im organisatorischen Bereich mit an.
Laut eigener Angabe hat Alex gefühlt jedes kostenlose MMORPG gespielt, was in den letzten 15 Jahren auf den Markt kamen. Trotzdem schafft er es erstaunlicherweise, richtig schlecht darin zu sein.
Jürgen Horn: Vor seiner Arbeit hier hat Jürgen schon für viele andere Gaming-Seiten geschrieben und Erfahrung gesammelt. Bei MeinMMO schreibt er über die aktuellsten Themen im Gaming-Bereich unabhängig vom Genre. Weil er es kann.
In der Gaming-Branche wird Jürgen aufgrund seines Fluches gefürchtet. Es heißt, jedes Spiel, das ihm echt gut gefällt, wird in naher Zukunft einen schrecklichen Tod sterben. Aber wahrscheinlich ist das nur Aberglaube innerhalb der Redaktion, seinem geliebten ESO geht’s ja gut.
Noah Struthoff: Noah ist einer der Autoren, die aus der MeinMMO-Community stammen, einst war er selbst ein Leser. Nun schreibt er News zu allen Themen und unterstützt das Team auch bei organisatorischen Fragen. Er verwaltet außerdem die große PokémonGO-Gruppe von MeinMMO auf Facebook.
Einer Legende nach hat Noah seit dem Launch von Pokémon GO in 2016 schon so viele Pokémon gefangen, dass die Server von Niantic es nicht ausgehalten haben und zusammengebrochen sind. Seit dem hat er einen eigenen dedizierten Noah-Server.
Irina Moritz: Irie hat es zum ersten Mal im Januar 2018 auf die Seite von MeinMMO verschlagen, damals schrieb sie News über Asia-MMORPGs wie Final Fantasy XIV und später auch Lost Ark. Mittlerweile hat sie das Community Management übernommen und versorgt euch mit Artikeln rund um die MeinMMO-Community.
Pro-Tipp: Sprecht Irie niemals auf das Thema Final Fantasy an. Sobald sie mal losgelegt hat, hört sie nicht mehr auf. Das ist wie bei Verschwörungstheoretikern, lasst es einfach.
Freie Mitarbeiter*innen
Cortyn Nightshade: Die einzige Person im MeinMMO-Team, die länger dabei ist als Cortyn, ist der Gründer der Seite Dawid. Als das Urgestein und unser Dämon vom Dienst kümmert sich Cortyn um alle News, die etwas mit Blizzard zutun haben, mit einem Schwerpunkt auf WoW.
Über die epischen Meme-Schlachten zwischen Cortyn und Schuhmann im Redaktions-Chat kursieren Legenden. Wobei die Anzahl der Siege wohl eher in Richtung Cortyn tendiert.
Sven Galitzki: Wer auf MeinMMO schon mal News zu Destiny oder The Division gelesen habt, der wird Sven kennen. Der freie Autor kümmert sich vor allem um die Online-Shooter und News zu Sony-Produkten.
Nur wenige wissen, dass Sven vor seiner glänzenden Karriere bei MeinMMO Offizier bei der Bundeswehr war. Er beschloss diese äußerst langweilige Tätigkeit an den Nagel zu hängen, weil es bei MeinMMO halt einfach viel cooler ist.
Benedict Grothaus: Wenn sich bei MeinMMO mit Survival-Games auskennt, dann ist es Benedict. Sein Steckenpferd dabei ist Fallout 76. Er begann in 2017 als freier Autor für die Seite zu schreiben und beschäftigt sich mit Themen rund um Survival-Spiele, kompetitive Shooter und E-Sport.
Der Bart von Benedict hat in der Redaktion einen legendären Status. Er ist über die Jahre gewachsen und hat sich prächtig entwickelt. So einen epischen Bart sollte jede Gaming-Redaktion haben.
Andreas Bertits:Andreas ist ebenfalls einer der ältesten freien Mitarbeiter von MeinMMO. Seit 2015 schreibt er schon Artikel für die Seite. Dabei nimmt er sich als Thema alles vor, was die MMO- und Multiplayer-Genre zu bieten haben.
Andreas ist ein Super-Brain, wenn es um MMOs geht und kennt sich richtig vielen Bereichen aus, weil er gerne neue Welten für sich entdeckt. Ihr könnt ihm aber auch Fragen stellen, die sich um den freiberuflichen Journalismus drehen.
Max Handwerk: Als leidenschaftlicher Fußball-Fan ist Max bei MeinMMO in erster Linie für knackige News rund um die FIFA-Games verantwortlich. Ansonsten ist er in allen möglichen Genres unterwegs, egal ob auf der PS4 oder der Nintendo Switch.
Eine der tollsten Eigenschaften von Max ist eindeutig sein Optimismus. Egal wie viele richtig furchtbare Karten er bei FIFA jede Woche für sein Team zieht, er gibt die Hoffnung nicht auf. Nächste Woche wird’s besser laufen. Bestimmt.
Julian Schröder: Wenn es um Fußball und FIFA geht, dann ist Julian einer der Top-Leute bei Mein MMO. Er hat im Februar 2019 angefangen für die Seite zu schreiben und kümmert sich hauptsächlich um Artikel zu dem Sport-Spiel von EA.
Julian selbst behauptet, seine Nintendo Switch so sehr zu lieben, dass er sie überallhin mitnimmt. In Wirklichkeit kann er gar nicht anders, denn mittlerweile ist die Switch an ihm festgewachsen und müsste sonst chirurgisch entfernt werden.
Kevin Nielsen: Seit Februar 2017 sucht Kevin für MeinMMO schon die heißesten Deals im Bereich Gaming, Hardware und Entertainment raus. Seine wahre Leidenschaft gilt aber Blizzard-Games, allen voran WoW.
Kevin ist einer der Goldgräber von MeinMMO. Sein Spürsinn für Deals und Schnäppchen ist nahezu unheimlich. Es wird gemunkelt, dass er “Verbindungen nach ganz oben” hat. Wo sich dieses mysteriöse “Oben” befinden soll, ist aber nicht so ganz klar.
Larissa Then: Ursprünglich kam Larissa ins Team, um uns beim Launch von Monster Hunter World: Iceborne zu unterstützen, das sie leidenschaftlich zockt. Sie begeistert sich aber auch für ESO und hat zu dem MMORPG bereits schon viele Artikel geschrieben.
Wenn ihr mal das Pech habt, mit Larissa im selben Raid zu landen, dann hütet euch davor ihr das Gear wegzuwürfeln. Für euch sind es vielleicht “nur irgendwelche Stoffschuhe”, aber für Larissa sind sie es wert, euch den virtuellen Hals umzudrehen. Wirklich.
Eilyn Rapp:Wenn es um Fortnite geht, dann ist Eilyn bei MeinMMO die Expertin. Sie covert alle News rund um das beliebte Battle-Royale-Game von Epic und spielt es viel in ihrer Freizeit. Einige Runden GTA Online und Red Dead Redemption 2 lässt sie sich aber auch nicht entgehen.
Obwohl Eilyn sich in Fortnite wie Zuhause fühlt, bereitet ihr das Kernfeature des Spiels dennoch Kopfschmerzen. Ausgerechnet mit dem Bauen will es bei ihr im Battle-Royale nicht so richtig klappen. Sie hat sich damit mittlerweile auch abgefunden.
Maik Schneider: Der Shooter-Experte Maik nimmt alle Games ins Visier, bei denen man eine Waffe in den Händen hält. Er stieß September 2019 als freier Autor zu MeinMMO und bediente seitdem schon viele aktuelle Shooter wie CoD MW oder The Division 2 mit Guides und Analysen.
Maik ist immer gut gelaunt und erzählt gerne witzige Lebens-Geschichten. Am Ende einer Story weiß man aber meist nicht mehr, worum es eigentlich am Anfang ging. Gelacht wurde trotzdem.
Philipp Hansen:Wenn ihr auf MeinMMO schon mal News zu Destiny 2 gelesen habt, dann war da mindestens ein Artikel von Phil dabei. Er kam ins Team als Unterstützung für unseren Sven und kümmert sich vor allem um die Shooter Destiny 2 und CoD MW.
Wenn Philipp euch von seinen unglaublichen Raid-Abenteuern in Destiny 2 erzählt solltet ihr vorsichtig sein. Denn in 50% sind sie das, unglaublich. Um die Stimmung zu heben, redet er oft Quatsch.
Benedikt Schlotmann: Benedikt ist seit Juli 2019 als freier Autor bei MeinMMO und schreibt über alles, was mit Hardware zu tun hat. Wenn bei der PS5, der Xbox Series X oder anderen spannenden Themen in der Hardware-Welt gerade was passiert, dann ist er mit einer News dazu zur Stelle.
Wie es bei uns Nerds oft der Fall ist, spielt auch Benedikt regelmäßig den “Techniker vom Dienst” für die ganze Familie. Seine Spezialität ist es seine Mutter und Schwester aus 300 Kilometer Entfernung zu unterstützen.
Sascha Asendorf:Sascha ist das neueste Mitglied im MeinMMO-Team, der euch vor allem mit Artikeln zu diversen Survival-Games versorgt. In seiner Freizeit zockt er aber auch gerne Minecraft, wo er mal eine riesige WoW-Hauptstadt nachgebaut hat.
Tatsächlich hatte Sascha so viel Spaß an seinem Minecraft-Projekt, dass er nun das nächste in Angriff nehmen möchte. Freut euch daher in etwa 30 Jahren auf seine originalgetreue Nachbildung von ganz Azeroth. /IronieOff.
Packt eure Fragen in die Kommentare
Also schießt los: Was wollt ihr von uns wissen? Habt ihr Fragen an bestimmte Leute oder das ganze Team? Wollt ihr die Antworten live in einem Stream sehen? Stimmt ab!
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Bungie hat mal ganz nebenbei den Loot-Shooter Destiny 2 für PS5 und Xbox Series X angekündigt. Nun spekuliert die Community über mögliche Next-Gen-Optimierungen und die Auswirkungen auf ein mögliches Destiny 3.
Das hat Bungie bekannt gegeben: Das Entwicklerstudio reagierte auf einen Tweet von Microsoft. Microsoft erklärte, dass sich derzeit hunderte von Spielen für die Xbox Series X in Entwicklung befinden. Daraufhin twitterte Bungie als Reaktion „Destiny 2 wird auch auf Next-Gen-Plattformen erscheinen. Details folgen.“
Wir wissen also nicht, wann das Spiel für die Next-Gen-Konsolen PS5 und Xbox Series X erscheint und welche Optimierungen es bekommt, aber wir wissen, dass es definitiv erscheinen wird.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Destiny-Spieler hoffen auf 60 FPS auf PS5 und XBox Series X
Wie reagieren die Spieler? Überraschend findet die Community des Loot-Shooters Destiny 2 das nicht. Immerhin kamen Gerüchte dazu schon im Juni 2019 auf und es erscheint logisch, dass Bungie mit einem Onlinegame auf den kommenden Konsolen vertreten sein will.
Die Spieler hoffen, dass auf der PS5 und Xbox Series X zumindest durchgängig 60 fps erreicht werden.
usrevenge schreibt auf reddit: „Überraschungs-Level: 0. Jedes große Spiel wird vermutlich Next-Gen-Versionen bekommen.“
hookset3 auf reddit meint: „Es wäre ja wohl unglaublich dumm von Bungie, Destiny 2 nicht so schnell wie möglich für die Next-Gen-Konsolen rauszubringen. Ich vermute, wir werden schon bald mehr über Bungies Pläne erfahren.“
Metatermin8r auf reddit hofft auf eine bestimmte Verbesserung: „Ich erwarte zumindest einen 60fps-Patch. Offen gesagt ist es unverständlich, warum wir das noch nicht für die Xbox One X und die PS4 Pro haben. Beide könnten das leisten.“
TVPaulD ist auf reddit skeptisch, was Verbesserungen angeht: „Eine 60-Hz-Version würde es unmöglich machen, mit Spieler zusammenspielen, die alte Hardware besitzen. Vermutlich würden sie dann Crossplay mit PS5, Xbox Series X, PC und Google Stadia erlauben, um die Population zu erhöhen.“
Destiny 2 erscheint auch für PS5 und Xbox Series X. Wie es auf den Next-Gen-Konsolen wohl aussieht?
Destiny 3 scheint weit weg – Einige zweifeln, ob es überhaupt kommt
Was ist mit Destiny 3? Die Veröffentlichung von Destiny 2 auf PS5 und Xbox Series X wirft die Frage auf, wie es denn mit einem Release von Destiny 3 aussieht? Eigentlich, im großen Masterplan für Destiny, wäre der Launch von Destiny 3 schon lange fällig gewesen. Ursprünglich sollte ein Destiny-Titel nur 2 Jahre relevant sein und dann schon der nächste erscheinen. Destiny 3 hätte eigentlich bereits 2017 erschienen sollen.
Aber der Plan hat sich schon lange geändert: Wir wissen, dass Bungie noch Pläne für das Jahr 4 (und darüber hinaus) in Destiny 2 hat. Aktuell befinden wir uns mit Shadowkeep im Jahr 3. Es ist also noch einiges an Content für das aktuelle Spiel geplant. Daher gibt es auch noch keine konkreten Aussagen zu Destiny 3. Dennoch unterliegt Destiny 2 technischen Limitationen der aktuellen Konsolengeneration:
StrangelyOnPoint hat auf reddit eine interessante Theorie: „Ich frage mich, ob sie die Zahl 2 irgendwann aus dem Titel weglassen. Vielleicht, wenn Destiny 1 offline geht…“
Ambient_Riot auf reddit glaubt gar nicht mehr an Teil 3: „Destiny 3 wird vermutlich gar nicht kommen. Destiny ist jetzt eine MMO-Marke in den Augen von Bungie und das bedeutet, dass sie es weiterentwickeln, bis es sein Ende erreicht hat.“
Asami97 glaubt auf reddit, dass wir einfach noch länger warten müssen: „Destiny 3 wird kommen, entweder 2022 oder 2023. Bungie hätte nicht so viel Geld für die Rechte an der Marke bezahlt, wenn sie ewig an D2 festhalten würden.“
Destiny 2 musste zuletzt mit einiger Kritik bezüglich Cheatern und den Trials zu kämpfen. Bungie ist sich dessen bewusst und kündigte an, Verbesserungen vorzunehmen. Erste Pläne sind bereits bekannt.
Der Herzschlagsensor gilt als eines der stärksten taktischen Items bei Call of Duty: Warzone. Doch offenbar kann es nun zu einem Fehler kommen, der das eigentlich ungefährliche Item zur fiesen Waffe macht. Gibt aber nur Self-Kills.
Um welches Problem geht’s hier? Der Herzschlagsensor kann aktuell ein tödliches Item sein. Normalerweise hilft er nur indirekt bei Kills. Habt ihr einen dabei, könnt ihr das Teil regelmäßig zücken um zu prüfen, ob sich in der Nähe Gegner befinden – Bis zu einer Reichweite von 50 Metern.
Nun könnt ihr auch Kills mit dem Aufklärungs-Gerät landen … Allerdings nur Self-Kills. Denn der Sensor erledigt nicht etwa die angezeigten Ziele, sondern schickt den Benutzer direkt in die K.O.-Phase. In einer Runde Einzel-BR landet der Solo-Soldat dann sogar direkt im Gulag oder wieder im Hauptmenü und darf erneut ein Match suchen.
Eigentlich gilt das Gerät als das beste taktische Item der Warzone. Mit einem so unberechenbaren Verhalten verliert der Sensor aber ordentlich an Wert. Schaut euch hier an, wie der Glitch aussieht und was ihr wohl dagegen machen könnt.
Herzschlagsensor haut den Benutzer K.O.
Wie sieht das aus? Der Redditor „csvolts“ zeigt Gameplay des Fehlers und dokumentiert damit den Glitch:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Reddit, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
In einem Tunnel unter dem Flughafen von Verdansk nahm er den Sensor auf und wollte direkt mal checken, ob sich etwas Feindliches in seiner Nähe befindet. Doch statt der Aussicht auf einen Kill bekam er plötzlich aus unbekannter Richtung einen kräftigen Hit und lag am Boden.
Da „csvolts“ getrennt von seinem Team unterwegs war, dauerte es einen Moment, bis die ihn wiederbelebten. Noch im Hinterkopf, dass er grade einen dicken Treffer kassiert hatte, prüfte er erneut den Herzschlagsensor und eine Sekunde später, traf ihn wieder der Schlag. Dieses Mal bemerkte er allerdings, dass der Sensor einen Kurzschluss oder so etwas haben musste. Seiner Aussage nach war es das letzte Mal in diesem Match, dass er den Herzschlagsensor gezogen hat.
Wie verbreitet ist der Fehler? Im Moment gab es wohl noch nicht allzu viele betroffene Spiele. Doch der Glitch ist bereits seit mindestens einer Woche im Spiel (Thread auf reddit) und könnte mit dem großen Update 1.20 am 29. April ins Spiel gekommen sein, das leider auch einige andere Fehler mit sich brachte.
Der Herzschlagsensor. Eigentlich ganz nützlich, nun aber auch tödlich.
Wahrscheinlich nur lootbare Geräte betroffen
Kann ich etwas dagegen tun? In dem Thread zu dem Glitch melden sich einige User, die mit dem Problem bereits Erfahrungen gesammelt haben. Nach Aussage von „bigm1ke“, der das Problem vor ein paar Tagen ebenfalls hatte, sind nur die „lootbaren“ Herzschlagsensoren kaputt.
Er wurde ebenfalls von seinem gefundenen Sensor umgehauen. Doch nachdem er sich sein Loadout über die Vorratskisten geholt hatte, funktionierte der neue Sensor einwandfrei. Hier kann es sich allerdings um einen Einzelfall handeln.
Passt also in nächsten Zeit ein wenig auf und testet die Sensoren in der Nähe eurer Team-Kameraden. In Solo-Runden solltet ihr vielleicht ganz auf gefundene Herzschlagsensoren verzichten und nur eure Variante aus dem Loadout verwenden.
Bisher gibt es zu dem kaputten Sensor keine Aussage seitens der Entwickler von Infinty Ward. Sollte sich das Problem rumsprechen, ist aber zu erwarten, dass sie diesen fiesen Glitch angehen. Doch wenn das so weiter geht, bringen uns die besten Ausrüstungen und Perks der Warzone bald keinen so großen Vorteil mehr.
World of Warcraft ist ein Spiel für Casuals geworden. Doch stimmt das eigentlich? Cortyn von MeinMMO findet: Nein, das ist nur ein Begriff, den Möchtegern-Profis gerne schreien.
In den vergangenen 10-15 Jahren gab es immer wieder einige Punkte, die so manch ein Spieler der World of Warcraft vorwarf. Der wohl hartnäckigste davon ist, dass WoW in den Jahren immer mehr „vercasualisiert“ wurde.
Bevor wir dieser Aussage genauer nachgehen, sollten wir vielleicht abklären, was genau denn ein „Casual“ überhaupt ist. Denn eine klare Definition davon gibt es offenbar auch nicht, weshalb man das wohl zur Diskussion stellen sollte.
Was ist eigentlich ein “Casual Gamer”?
Was ist ein Casual? Meine persönliche Definition eines „Casuals“ wäre: Ein Spieler, der nur gelegentlich Zeit fürs Spielen aufbringt („Casual Gamer“ = Gelegenheitsspieler). Das kann einmal pro Monat oder auch wenige Male pro Woche für einige Stunden sein. Ein „Casual“ unterscheidet sich jedoch klar von einem „Core-Gamer“, der ein Spiel im Regelfall intensiver spielt und das oft sogar täglich für mehrere Stunden.
Kurze Dungeons als Beispiel der Casualisierung
Ein häufig genanntes Beispiel für die vermeintliche Casualisierung ist die Länge von Dungeons. „Früher“, heißt es dann immer, „da hat Blizzard noch lange Dungeons für uns Core-Gamer gemacht.“
Und während es natürlich stimmt, dass viele der Classic-Dungeons relativ lang waren (man denke nur an die Blackrock-Tiefen), war es nicht die Absicht von Blizzard, das für Hardcore-Spieler so zu designen. Die langen Dungeons entstanden unter der Annahme, dass Spieler einen Dungeon ohnehin nur ein einziges Mal betreten würden. Dass Dungeons wiederholt besucht werden und das immer und immer wieder, das war schlicht nicht in der ursprünglichen Planung beabsichtigt.
Dungeons in World of Warcraft sind kürzer als noch in Classic – aber der Trend begann bereits in Classic.
Noch während der Vanilla-Zeit hat man sich davon verabschiedet und kürzere Dungeons eingebaut, wie etwa die einzelnen Flügel von Düsterbruch oder dem Scharlachroten Kloster.
Ein weiterer Denkfehler hier ist, dass ein kurzer Dungeon eher für Casuals gedacht ist als für Core-Gamer.
Klar: Ein Casual, der nur eine Stunde am Abend Zeit hat, kann nur einen Dungeon bewältigen. Aber ein Core-Gamer, der mehrere Stunden Zeit hat, kann mehrere Dungeons abschließen (oder den gleichen mehrfach) und so gezielt nach seiner optimalen Ausrüstung farmen. Kürzere und wiederholbare Dungeons sind also nichts, was nur einem Casual nützt, sondern auch dem Core-Gamer.
Die notwendige Zeit für einen einzelnen Spielinhalt kann nicht der ausschlaggebende Faktor sein, ob ein Spielinhalt „casual“ ist oder nicht. Sonst müsste man nämlich auch erklären, dass ein 5-Minuten-Arenamatch mit einer Wertung von 2400+ definitiv etwas für Casuals sei, weil es ja so schnell vorbei ist.
Wenn Zeit ein Faktor für “Casualisierung” ist, müssten Arena-Matches auch sehr casual sein.
Ein weiteres gutes Beispiel, das gegen die Casualisierung spricht, nannte OnkelBarlow auf YouTube vor einiger Zeit in einem seiner Videos. Heutzutage hat quasi jede einzelne Gruppe aus Gegnern in einem Dungeon mehrere Fähigkeiten, von denen fast immer ein oder zwei unterbrochen werden müssen, sofern der Dungeon noch eine relevante Schwierigkeit hat. Barlow nannte es sinngemäß so: „Vermutlich hat jede einzelne Mobgruppe in aktuellen Dungeons mehr Mechaniken als alle Bosse aus Molten Core zusammen.“
Eindeutig ist auf jeden Fall, dass World of Warcraft in den letzten Jahren breiter geworden ist, was Spielmodi und Inhalte angeht. Neben Dungeons, Raids und Schlachtfeldern gesellten sich immer neue Inhalte, wie Arena-Kämpfe, weitere Nebenberufe wie Archäologie, Pet-Battle für Haustiersammler, Insel-Expeditionen, Kriegsfronten, Szenarien und so weiter dazu.
Leichter Einstieg – ist das casual?
Die Einstiegshürden für die meisten Inhalte sind in WoW recht niedrig. Jeder kann ein Pet Battle starten und jeder wird es hinkriegen, sich mit 2-3 Klicks für einen LFR-Raid anzumelden. Und wenn dies alles wäre, das WoW zu bieten hat, dann könnte man wohl von einer Casualisierung sprechen. Aber das ist es ja nicht.
Der Einstieg in WoW ist leicht – doch das Meistern auch?
Raids gehen bis zur mythischen Schwierigkeit. Die Kämpfe dort sind komplexer als je zuvor. Mehrere Mechaniken stapeln sich, können sich in bestimmten Intervallen überlagern und benötigen oft die Aufmerksamkeit der ganzen Gruppe. Ein einzelner Fehler kann zum Tod der ganzen Gruppe führen.
Auch bei Dungeons gibt es eine (sogar endlos) skalierende Schwierigkeit. „Mythisch+“-Dungeons auf Stufe 15 und höher, was die besten Belohnungen beschert, sind sicher weit außerhalb dessen, was ein „Casual“ mit einer Gruppe anderer “Casuals” erreichen kann.
Das ist kein Vergleich zu Raids, wie damals in der „guten alten Hardcore-Zeit“ von Vanilla. Wenn auch in den Erinnerungen einiger damals alles richtig schwer und komplex war, hat sich das doch als Mythos entpuppt. WoW Classic hat gezeigt, dass die Raids in Classic mit schnell zusammengebauten Gruppen zu meistern sind. Die ersten Gilden hatten nichtmal alle Spieler auf Stufe 60, geschweige denn Ausrüstung für den Geschmolzenen Kern gefarmt. So „hardcore“ konnte diese Zeit also gar nicht sein, selbst wenn man sie so in Erinnerung hat.
Pet Battle als reine “Casual”-Aktivität. Stimmt das?
Diese steigende Schwierigkeit gilt übrigens auch für vermeintlich triviale Inhalte wie Pet Battles. Wer denkt, dass Pet Battles extrem simpel und nur „Pokémon für Arme“ sind, der soll doch bitte den aktuellsten Pet-Battle-Dungeon in den Schwarzfelstiefen meistern – und das ohne ausführlichen Guide. Dann reden wir weiter.
Fehlende Talente = Alles so casual?
Noch eine häufig genannte Argumentation ist, dass die Casualisierung durch die Abschaffung der klassischen Talentbäume eingeläutet wurde. Dass das noch immer behauptet wird, finde ich überraschend.
Wenn man anstelle von 51 Punkten nur noch 11 Punkte verteilen kann (7 PvE + 4 PvP), dann ist das nicht automatisch weniger komplex oder „casual“. Vor allem dann nicht, wenn die 51 Punkte in der Gesamtheit ihrer Auswirkung weniger Einfluss auf meinen Charakter haben, als die 11 Punkte aus dem modernen WoW.
Klar hätte man in der Theorie mit 51 Talentpunkten eine größere Vielfalt haben können als mit 11 Punkten. Doch das ist nicht das, was in der Realität des Spiels stattgefunden hat.
Meine Priesterin hat 11 Talente, meine Feuermagierin in Classic 51. Die 11 Talente sind aber deutlich mehr sinnvolle Auswahl.
Als Beispiel, das sich auf fast alle anderen Klassen und Spezialisierungen übertragen lässt, nehme ich meinen Feuermagier. Der riesige Unterschied zu anderen Feuermagiern bestand darin, ob sie 2 Punkte für Pyroschlag und Druckwelle ausgegeben oder lieber doch 2 Punkte in Arkane Meditation für 10% Manaregeneration gesteckt haben.
Wenn bei 51 möglichen Punkten der größte Unterschied in der Verteilung von 2 Punkten steckt, dann ist das kein System, das ein Spiel mehr oder weniger „Casual“ oder „Hardcore“ macht – dann ist es einfach überflüssig.
Mehr Zeit notwendig – Wie kann das Casual sein?
Ein weiterer Punkt ist für mich, dass World of Warcraft heute mehr Zeit benötigt als früher, wenn man „vorne“ mitspielen will. Wer zum aktuellen Zeitpunkt in World of Warcraft raiden oder im gewerteten PvP an vorderster Front mitspielen will, der muss eine ganze Palette von Inhalten spielen und förmlich abarbeiten:
Essenzen für das Herz von Azeroth:
PvP
Welt-Quests
Dungeons
Raids
Insel-Expeditionen
Artefaktmacht:
Insel-Expeditionen
Welt-Quests
Daily-Quests
Ausrüstung:
Jede Woche hohe „Mythisch+“Dungeons
Raids
Visionen (gekoppelt an Daily-Quests)
Eventuell Crafting
Wie kann diese lange Auflistung an Dingen, die alle viele Stunden Zeit pro Woche benötigen, „für Casuals gemacht“ sein? Casuals, die den Namen doch gerade deswegen tragen, weil sie nur gelegentlich einloggen und nicht so viel Zeit ins Spiel investieren können oder wollen. Wenn es viel zu tun gibt und das meiste davon relevant und (mehr oder weniger) notwendig ist, dann ist das genau das Gegenteil von Casualisierung. Denn die Casuals können gar nicht mithalten.
Komplexere Mechaniken als je zuvor
Ein letzter Punkt, den ich aufgreifen möchte, ist die Komplexität von Spielmechaniken. Oder eher die notwendige Übersicht, die ein Spieler haben muss, um seine Klasse so gut es geht zu spielen. Während es natürlich Klassen gibt, die vergleichsweise simpel auf solide Leistung kommen (wie etwa meine Dämonenjägerin), sieht das nicht bei allen Klassen so aus.
Alleine durch passive Klassenfähigkeiten, Talente, Schmuckstücke, den legendären Umhang, Azerit-Fähigkeiten und Essenzen gibt es inzwischen so viele passive Boni und Vorteile, die gleichzeitig proccen und ausgelöst werden können. Die Übersicht dabei zu behalten ist schwierig, sodass viele Spieler schon auf Addons wie WeakAuras zurückgreifen müssen. Während des Kampfes kann ein Blick in die Buff-Leiste schon verwirren. Häufig sind da 15, 20 oder noch mehr Auren und Buffs gleichzeitig aktiv. Da den goldenen Augenblick für Fähigkeit X oder Y herauszufinden, ist gar nicht so leicht.
Besonders in den Visionen regnet es Effekte und Buffs – da kann man den Überblick verlieren.
Einfach nur noch dann den Instant-Pyro rauszuhauen, wenn er gerade bereit ist, könnte die falsche Wahl sein. Den perfekten Augenblick zu finden ist schwierig, unübersichtlich und daher schlicht komplexer geworden – alles andere als casual. Besonders in den Verstörenden Visionen, wo es noch mehr Buffs und Effekte gibt, ist das schwer.
WoW ist so casual – Seht ihr das so?
Wer mich ein bisschen kennt und meine Artikel hier liest, der weiß, dass ich mich mit Kritik an World of Warcraft häufig nicht zurückhalte, wenn ich sie denn angebracht finde. Doch wann immer ich von der „Casualisierung“ lese, fehlt es danach an stichhaltigen Argumenten, die mir aufzeigen, warum WoW plötzlich so „casualisiert“ sein soll. Nur weil die Einstiegshürde niedrig ist, bedeutet dies für mich nicht, dass die Anforderung für sämtliche Inhalte niedrig und damit casual ist.
Für mich ist World of Warcraft dem Prinzip “Leicht zu lernen, schwierig zu meistern” treu geblieben. Die leichtesten Inhalte sind noch leichter geworden, aber die härtesten Inhalte noch schwieriger.
Zum Abschluss habe ich hier noch eine kleine Umfrage (Link zum Umfrage auf Apester), um mal in unsere Community zu horchen. Vielleicht ist es nur ein kleiner aber lauter Teil, der immer wieder von der Casualisierung spricht. Also gebt doch in der Umfrage an, ob ihr WoW im Laufe der Zeit für ‘casualisiert’ haltet oder nicht.
Aber vielleicht können mir die Verfechter der Casualisierung von WoW in den Kommentaren ja einige stichhaltige Beweise und Argumente liefern. Ich hätte Lust darauf, über das Thema etwas zu diskutieren – denn es taucht doch immer wieder auf.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
In Pokémon GO gibt es jetzt die Nostalgie Herausforderung (Throwback Challenge) 2020 mit Ho-Oh. Wir zeigen euch alle Quests, Aufgaben und Belohnungen für die Spezialforschung.
Was ist das für eine Spezialforschung? Diese Forschung wurde im Rahmen der 2. Woche der Nostalgie-Herausforderung freigeschaltet. Ihr könnt jetzt eine ganze Woche lang die Spezialforschung lösen und danach kommen die Quest-Reihen zur Hoenn- und Sinnoh-Region.
Wie lange gibt es die Spezialforschung jetzt? Sie ist bis zum 15. Mai um 13:00 Uhr Ortszeit verfügbar. Danach verschwindet sie und ist nicht mehr weiter lösbar. Das zählt auch für das Johto-Event, welches in Pokémon GO in diesem Zeitraum läuft.
Johto-Herausforderung 2020 – Schritt 1/9
Aufgabe
Belohnung
Fange 3 Pokémon von Typ Pflanze, Wasser oder Feuer
10 PokéBälle
Verschicke ein Geschenk an einen Freund
Begegnung mit Dummisel
Fange ein Flug-Pokémon
500 Sternenstaub
Stufen-Belohnung: Zum Abschluss dieser Stufe erhaltet ihr 1x silberne Sananabeere, Begegnung mit Xatu, 2x goldene Himmihbeere.
Johto-Herausforderung 2020 – Schritt 2/9
Aufgabe
Belohnung
Spiele mit deinem Kumpel
Begegnung mit Webarak
Gebe deinem Kumpel 3 Snacks
5x Himmihbeere
Fange ein Käfer-Pokémon
500 Sternenstaub
Stufen-Belohnung: Zum Abschluss dieser Stufe erhaltet ihr 2x silberne Sananabeere, Begegnung mit Tannza, 1x goldene Himmihbeere.
Johto-Herausforderung 2020 – Schritt 3/9
Aufgabe
Belohnung
Lande 3 großartige Würfe
1x Lade-TM
Brüte ein Ei aus
Begegnung mit Snubbull
Fange ein Normal-Pokémon
500 Sternenstaub
Stufen-Belohnung: Zum Abschluss dieser Stufe erhaltet ihr 1x silberne Sananabeere, Begegnung mit Miltank, 2x goldene Himmihbeere.
Johto-Herausforderung 2020 – Schritt 4/9
Aufgabe
Belohnung
Entwickle ein Pokémon
Begegnung mit Mogelbaum
Fange 5 Pokémon von verschiedenen Typen
10x Superball
Fange ein Geist-Pokémon
500 Sternenstaub
Stufen-Belohnung: Zum Abschluss dieser Stufe erhaltet ihr 2x silberne Sananabeere, Begegnung mit Traunfugil, 1x goldene Himmihbeere.
Johto-Herausforderung 2020 – Schritt 5/9
Aufgabe
Belohnung
Lande 4 Curveball-Würfe
Begegnung mit Mantax
Lande 3 Schnappschüsse von deinem Kumpel
Begegnung mit Pottrott
Fange ein Kampf-Pokémon
500 Sternenstaub
Stufen-Belohnung: Zum Abschluss dieser Stufe erhaltet ihr 1x silberne Sananabeere, Begegnung mit Kapoera, 2x goldene Himmihbeere.
Johto-Herausforderung 2020 – Schritt 6/9
Aufgabe
Belohnung
Fange ein Elekto-Pokémon
1x Rauch
Verwende 3 Power-Ups bei Pokémon
Begegnung mit Voltilamm
Fange ein Stahl-Pokémon
500 Sternenstaub
Stufen-Belohnung: Zum Abschluss dieser Stufe erhaltet ihr 2x silberne Sananabeere, Begegnung mit Panzaeron, 1x goldene Himmihbeere.
Johto-Herausforderung 2020 – Schritt 7/9
Aufgabe
Belohnung
Entwickle ein Pokémon
1x King-Stein
Fange ein Wasser-Pokémon
Begegnung mit Skorgla
Fange ein Eis-Pokémon
500 Sternenstaub
Stufen-Belohnung: Zum Abschluss dieser Stufe erhaltet ihr 1x silberne Sananabeere, Begegnung mit Keifel, 2x goldene Himmihbeere.
Johto-Herausforderung 2020 – Schritt 8/9
Aufgabe
Belohnung
Lande ein Schnappschuss von einem Eis-Pokémon
1x Drachenhaut
Kämpfe gegen einen anderen Trainer
10x Hyperball
Verwende 6 Power-Ups bei Pokémon
500 Sternenstaub
Stufen-Belohnung: Zum Abschluss dieser Stufe erhaltet ihr 2x silberne Sananabeere, Begegnung mit Donphan, 1x goldene Himmihbeere.
Johto-Herausforderung 2020 – Schritt 9/9
Belohnung
3.000 EP
3.000 EP
3.000 EP
Stufen-Belohnung: Zum Abschluss dieser Stufe erhaltet ihr 10 Sonderbonbons und eine Begegnung mit Ho-Oh, welches Erdbeben beherrscht.
Die Spezialforschung könnt ihr also wieder leicht von Zuhause aus lösen. Das ist nur eine von vielen Anpassungen von Pokémon GO aufgrund der Corona-Krise. So gibt es beispielsweise auch Raids von Zuhause, die ihr per Fern-Raid-Pass lösen könnt.
Nach dem Community-, Premier-League- und Saudi-TOTSSF erscheint heute das TOTS der ersten spanischen Liga. Zuletzt war das Bundesliga-TOTS nach dem Premier-League-TOTS erwartet worden – nun hat allerdings das La-Liga-Team Vorrang bekommen.
Wie es genau aussehen wird, wissen wir bisher noch nicht. Doch mit den Predictions können wir uns schon mal einen groben Überblick über die möglichen Top-Karten verschaffen.
Was sind TOTS-Karten? TOTS-Karten (oder TOTSSF in diesem Jahr) sind extrem starke Spezialkarten, die üblicherweise zum Ende der FUT-Saison in Ultimate Team ins Spiel kommen. Hierbei erscheinen dann regelmäßig neue Teams mit extrem aufgewerteten TOTSSF-Karten.
Die Prognose zum La-Liga-TOTSSF
Diese Predictions stammen von futhead:
So könnte das LaLiga-TOTSSF aufgestellt sein
Torhüter:
TW: Oblak (Atletico Madrid)
TW: Courtois (Real Madrid)
Verteidiger:
LV: Reguilon (FC Sevilla)
IV: Ramos (Real Madrid)
IV: Varane (Real Madrid)
RV: Carvajal (Real Madrid)
IV: Pique (FC Barcelona)
RAV: Emerson (Real Betis)
Mittelfeldspieler:
RF: Moreno (Villareal)
ZDM: Casemiro (Real Madrid)
ZM: Kroos (Real Madrid)
RF: Messi (FC Barcelona)
ZM: Parejo (Valencia)
LF: Oyarzabal (Real Sociedad)
RF: Ocampos (Sevilla)
ZM: Saul (Atletico Madrid)
ZOM: Odegaard (Real Sociedad)
ZM: Cazorla (Villareal)
RM: Fekir (Real Betis)
Stürmer:
ST: Benzema (Real Madrid)
ST: Suarez (FC Barcelona)
ST: Perez (Alaves)
ST: Avila (Osasuna)
Wann ist der Release? Das neue Team of the Season So Far der spanischen Liga erscheint heute, am 8. Mai um 19:00 Uhr in FIFA 20 Ultimate Team und ist eine Woche lang in Packs verfügbar.
So bekommt ihr die neuen TOTSSF-Karten
Aus Packs: TOTSSF-Karten könnt ihr grundsätzlich in diesen Packs finden:
Auf dem Transfermarkt: Außerdem könnt ihr die TOTSSF-Karten auch auf dem FUT-Transfermarkt kaufen. Schlagt hier aber nicht direkt zu, denn oft sinken die Preise nach ein paar Tagen noch deutlich.
Destiny 2 bekommt in Jahr 4 endlich eines der wohl meist gefragtesten Rüstungs-Features, nach dem sich viele Spieler schon so lange sehnen – ein Transmog-System.
Destiny 2 bietet zahlreiche Möglichkeiten, um eure Hüter optisch nach euren Vorstellungen und Wünschen zu gestalten. Doch ein beliebtes Individualisierungs-Feature blieb den Hütern bisher verwehrt – zumindest in vollem Umfang.
Das wünschen sich die Hüter schon seit Destiny 1: Wie der Franchise Director Luke Smith im aktuellen “This Week at Bungie”-Blog mitteilte, wird Destiny 2 ein Transmogrifikation-System erhalten – kurz Transmog.
Die Einführung soll im Laufe von Jahr 4 (beginnt im Herbst 2020) erfolgen, noch befinde sich das Feature in einem frühen Entwicklungsstadium, so Smith.
Bald sollen Spieler so cool aussehen, wie sie wollen
Transmog gehört bis heute zu den wohl meist gefragtesten Features für Destiny. Zwar gibt es das System in einer Art abgespeckter Form bereits – die universellen Ornamente – doch diese haben in den Augen vieler Hüter zu viele Einschränkungen bei der Nutzung (dazu gleich mehr). Das soll sich jedoch offenbar ändern.
Wie funktioniert Transmog? Das Transmog-Feature wird es den Spielern erlauben, ihre Rüstungsteile in universelle Ornamente umzuwandeln. Diese können dann bei anderen Rüstungsteilen angewandt werden und somit deren Aussehen ändern. Das Zielobjekt erhält dann die Optik des Gegenstandes, von dem das Ornament erstellt wurde.
Das Aussehen eurer Liebslingsrüstung könnt ihr bald überall mit hinnehmen
Die Umwandlung von Rüstung zu universellen Ornamenten soll dabei durch Ingame-Leistungen oder durch Silber (Echtgeld-Währung) ermöglicht werden. Weitere Details gab es dazu bislang nicht. Zudem sieht es so aus, als ob das Feature nur für Rüstungsteile gedacht ist – Waffen wurden in diesem Zusammenhang nicht erwähnt.
Außerdem sollen ab der Season 12, also dem Start von Jahr 4, unter anderem keine Rüstungsornamente mehr verkauft werden, deren Look sichtbar auf bestimmten Ingame-Aktivitäten basiert. Transmog wird also eine wichtige Rolle spielen, wenn ihr den Look eurer (hoffentlich) schicken, neuen Raid-Rüstung auf andere Rüstungsteile übertragen wollt.
Das bietet Destiny 2 im Moment: Aktuell hat Destiny 2 schon eine Art Tansmog-System – allerdings eine abgespeckte Light-Version.
So kann man zwar mithilfe von universellen Ornamenten, einem Teil von Armor 2.0, den Look von Rüstungsteilen verändern, allerdings stammen diese Ornamente größtenteils aus dem Everversum oder dem Season Pass. Besser gesagt von Everversum-Rüstungs-Sets.
Im Moment gibt es keine Möglichkeit, den Look von beispielsweise Raid-Rüstungen oder coolen Armor-Pieces aus der Open World auf andere Rüstungs-Items zu übertragen.
Doch genau das wünschen sich zahlreiche Spieler. Viele halten die universellen Ornamente nur für einen Schritt in die richtige Richtung. Doch das System gehe nicht weit genug, wurde laut zahlreichen Hütern nicht konsequent zu Ende gedacht. Man soll den Look jeder Rüstung auf jede andere mit besseren Stats übertragen können. Und genau das will Bungie in Jahr 4 nun ermöglichen.
Was haltet ihr davon? Ein längst überfälliger Schritt, auf den ihr euch freut? Oder lässt euch diese kommende Änderung komplett kalt?
Der Satiriker Jan Böhmermann hat in einem Podcast ausgeführt, warum er die Community des deutschen Twitch-Streamers Marcel “MontanaBlack” Eris in eine rechte Ecke schob. Er glaubt, der Streamer müsse sich seiner Reichweite bewusst sein, um gegen rechte Tendenzen anzugehen. Böhmermann hält die Radikalisierung von Gamern für eine reelle Gefahr.
Das war der Anlass für den Ärger: Der Satiriker Jan Böhmermann hatte in seinem Podcast „Fest&Flauschig“ über den größten deutschen Twitch-Streamer Marcel „MontanaBlack“ Eris und dessen Community gesprochen und sie in eine politisch rechte Ecke geschoben.
MontanaBlack reagierte auf diese Aussage im Stream überrascht und negativ: Er warf Jan Böhmermann vor, neidisch auf ihn zu sein und mit dem Angriff nur Aufmerksamkeit zu suchen.
Schulz & Böhmermann werden von wütenden Fans angegriffen
Das waren die Reaktionen aus Sicht der Podcaster: Böhmermann und Schulz berichten im Podcast “Fest&Flauschig” vom 5. Mai über den Vorfall und die Reaktionen (via spotify). Sie sprechen von wütenden Direct-Messages und Sprachnachrichten junger und erboster MontanaBlack-Fans.
Musiker Olli Schulz sagt: Nachdem er sich mit MontanaBlack ausgesprochen hatte und der ihn auf Twitter zum “Freund” erklärt habe, hätten die Leute sich plötzlich bei ihm höflich entschuldigt. Kurz vorher hätten sie seiner Mutter noch den Tod gewünscht.
Diesen raschen Wandel im Ton sehen Schulz und Böhmermann als Zeichen dafür, wie leicht die Fans von MontanaBlack zu beeinflussen sind.
Olli Schulz berichtet über das versöhnende Telefonat mit MontanaBlack und relativiert die Anschuldigungen von Böhmermann:
Ich hab von dem [MontanaBlack] noch nie einen rechtsradikalen Ausdruck oder irgendwas gehört. Und er hat auch gesagt […], dass dieses eine Foto, was da existiert und worüber es auch einige Berichte gab mit so “Thor Steinar”-Leuten, dass das jetzt vielleicht nicht zu seinen größten Sternstunden gehört.
Olli Schulz im Pocast Fest&Flauschig
Schulz bezieht sich auf ein Foto, das MontanaBlack zusammen mit Mitgliedern des Motorradclubs “Nordmänner MC” zeigt. Auf dem Foto trug einer der Männe einen Jogginganzug der Marke “Thor Steinar”. Die Bekleidungsmarke gilt als ein Erkennungsmerkmal der rechtsextremen Szene.
“Natürlich sind nicht alle MontanaBlack-Fans Neonazis”
Das sagt Jan Böhmermann nun:
Böhmermann näherte sich dem Vorfall zuerst ironisch. Er sagte, das sei ihm so rausgerutscht, als er in seinem Gaming-Sessel saß und an seinem Gaming-Rechner Mario Kart daddelte. Wenn er spiele, haue er öfter mal so Sachen raus, das könnten Gamer sicher nachvollziehen.
Später ging Böhmermann hörbar ernster auf das Problem ein.
Er sieht den Missstand darin, dass Twitch-Streamer eine unglaublich hohe Reichweite besitzen und ihre Zuschauerschaft häufig aus jungen Männern besteht, die leicht beeinflussbar sind. Der ganze Bereich sei nicht reglementiert.
Die Gaming-Community sei ein Nährboden für Leute, die “Böses im Sinn haben.”
Daher hätten Streamer wie MontanaBlack eine große Verantwortung:
Ich denke nicht, dass das Neo-Nazis sind oder dass es Rechtsradikale sind. Es muss in einer Community mit solchen Leuten und so einer Gruppe an Menschen ein Bewusstsein dafür geben, dass das eine reelle Gefahr ist und keine, die ich mir so ausdenke, sondern eine, die bereits mehrfach in den letzten Jahren zu schlimmen Dingen geführt hat wie zu irgendwelchen Amokläufen. Der Anschlag in Neuseeland letztes Jahr. Das war ein Typ, der hat, während er seinen Anschlag gemacht hat, live gestreamt auf – ich meine, es war auf Twitch.
Twitch ist unreguliert, daher haben Streamer große Verantwortung
Böhmermann führte aus, dass Twitch eine unregulierte Plattform sei, bei der keiner aufpasse. Es gäbe keine staatlichen Behörde, die das reguliere. Das ziehe Leute an, die Dinge mit der Plattform machten, die sie nicht machen sollten.
Da müsse man als Community oder eben als Streamer, der unglaublich viel Reichweite habe, aufpassen und sich seines Einflusses bewusst sein.
Zumal es einen kleinen Teil von Leuten gebe, die sich radikalisiert hätten. Die versuchten Leute aus der Community abzufischen. Laut Böhmermann liege es an den Leitern der Community, an den Stars, hier Verantwortung zu übernehmen:
[…] Das ist nicht: Wenn man Gamer ist, ist man ein Rechtsradikaler. Und nicht: Wenn man MontanaBlack gut findet, ist man ein Rechtsradikaler. Sondern diese Communitys sind klein gewesen, groß geworden und die Verantwortung, die die Leute haben, die diese Communitys jetzt leiten, das ist denen oft gar nicht so klar. Und es gibt so ein paar Kandidaten in der YouTuber-Community, die das echt auf dem Schirm haben. Und es gibt auch so ein paar, denen das einfach scheißegal ist. Und das ist das grundsätzliche Problem.
Jan Böhmermann im Podcast Fest&Flauschig
MontanaBlack ist der mit Abstand größte deutsche Twitch-Streamer.
Böhmermann sorgt sich um Gamer-Jungs, die krass sein wollen und sich radikalisieren
Darum geht’s Böhmermann im Kern: Die Schwierigkeit sei die mögliche Radikalisierung von jungen Spielern, während sie Online-Games spielen, sagt Böhmermann, und die es geil finden, sich in einer Gruppe zu produzieren.
Böhmermann spricht von einer “gepflegten 48 Stunden-Schicht Fortnite”, in der man schon mal emotional und ein bisschen krasser wird. Da rutsche einem schon mal ein ironisch gemeintes “Heil Hitler” raus. Das ziehe dann Leute mit politischer Absicht an. Die röchen orientierungslose Jungs, die sich gegenseitig überbieten wollten.
Einige wollten dann noch ironischer und krasser werden. Und dann habe man “3 Jungs im Channel, die keine harmlosen Jungs mehr sind,” so Böhmermann.
Irgendwann könne aus der Ironie dann Ernst werden. Das sei eine tatsächliche Gefahr. Böhmermann will, dass “die Stars” mehr Verantwortung übernehmen und sich ihres Einflusses auf die jungen Zuschauer bewusst sind.
Ein Kampf der Kulturen: Jan Böhmermann (39) vs. MontanaBlack (32)
Der Twitch-Streamer MontanaBlack ist mit 2.53 Millionen Follower der mit Abstand größte Twitch-Streamer Deutschlands.
Einen Höhepunkt auf Twitch erreichte er im September 2019, da war er die Nr. 2 bei den gesehenen Stunden unter allen Streamern weltweit. Ein Mix aus Glücksspiel-Streams und FIFA 20 brachte den großen Erfolg. Im September 2019 sahen ihn im Schnitt 50.000 Leute zu – in der Spitze waren es 181.600 gleichzeitige Zuschauer.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Die Entwickler von League of Legends planen aktuell eine große Überarbeitung, die dazu führen soll, dass sich Mid- und Bot-Lane von der Stärke her annähern. Dabei sind große Buffs für die AD-Carrys geplant, während es zu Nerfs in der Mitte kommen soll.
Was plant Riot da? Mark “Scruffy” Jetter, der Lead Designer von LoL, sprach in einem Blogpost darüber, dass die Entwickler das Ziel haben, dass alle Lanes in etwa die gleiche Stärke haben sollen.
“In der aktuellen Situation sehen wir, dass die Top-Lane sich im Vergleich zu den letzten Seasons stark gebessert hat, während der Jungle noch immer stark geblieben ist”, verriet Scruffy (via LoL-Website). Die Mid-Lane hingegen soll derzeit noch zu stark sein, während die Bot-Lane einen Buff vertragen könnte.
Genau das soll in den nächsten Updates passieren.
Caps und Perkz, die beiden Profis von G2 Esports können jeweils sowohl in der Mitte, als auch der Bot-Lane spielen und wechseln da sogar munter hin und her.
Alle ADCs werden gebufft, genau wie ihre Items
Was ändert sich an der Bot-Lane? In einem ergänzenden Tweet verriet Scruffy sogar einige konkrete Änderungen an der Bot-Lane:
Das Item Zeal (Eifer) soll +3% zusätzliche Angriffsgeschwindigkeit bekommen.
Alle AD-Carrys sollen +30 Leben und zusätzlich +5 Leben pro Level bekommen.
Von der letzten Neuerung sollen jedoch Champions ausgenommen werden, die sowohl auf der Bot-Lane, als auch in der Mid-Lane gespielt werden können. Zu diesen zählen beispielsweise Corki, Graves, Kindred und Quinn.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Welche Champions profitieren davon? Die derzeit meistgespielten AD-Carrys in der Bot-Lane profitieren kaum von den Änderungen. Senna, Ezreal, Varus und Miss Fortune profitieren eher von direktem Schaden, als von der Angriffsgeschwindigkeit.
Die Änderung könnte aber einige derzeit selten gespielte ADCs wie Caitlyn, Tristana oder Jinx zurückbringen, die wiederum stärker vom Attackspeed-Buff profitieren.
Noch keine konkreten Änderungen in der Mitte
Was tut sich in der Mid-Lane? Für die Mid-Lane kündigte Scruffy noch keine konkreten Änderungen an. Fest steht für ihn jedoch, dass die Mitte am Ende etwas stärker bleiben soll, als die Bot-Lane.
Mögliche Kandidaten für Nerfs wären derzeit Talon, Diana, Katarina und Ekko. Sie alle haben eine hohe Pick- und Win-Rate und gelten laut der Webseite Lolalytics als S oder S+ in der Mid-Lane.
Talon gehört derzeit zu den stärksten Champions in der Mid-Lane und könnte einen Nerf bekommen.
Wann erscheinen die Änderungen? Derzeit sieht man von den Änderungen noch nichts auf dem Test-Server für den Patch 10.10. Scruffy verriet auch bei den Änderungen an der Bot-Lane, dass diese erst für das folgende Update 10.11 geplant sind.
Das Update erscheint also voraussichtlich am 28. Mai, sofern der derzeitige Patch-Rhythmus beibehalten wird.
In Borderlands 3 steht ein neuer Hotfix zur Verfügung. Der setzt das “Loot the Universe”-Event fort und geht zwei Probleme an.
Das ist der Hotfix: Der neue Hotfix ging am Donnerstagabend, den 07. Mai, online. Ob er bei euch bereits aktiv ist, erkennt ihr am “Hotfixes Applied” Schild, das nach einigen Sekunden im Hauptmenü aufploppt.
Der neue Hotfix fällt diese Woche vergleichsweise klein aus. Es gibt keine Änderungen am Balancing oder komplett neue Inhalte.
Allerdings kümmert sich der Hotfix trotzdem ein Stück weit darum, dass ihr mit besserem Loot versorgt werdet.
In Mayhem 2.0 sollt ihr wieder mehr Waffen finden
Hotfix korrigiert Mayhem 2.0, setzt Loot-Event fort
Diese Probleme behebt der Hotfix: Nachdem Borderlands 3 mit dem Mayhem 2.0 Update sein komplettes Endgame umgemodelt hatte, traten einige Fehler auf. Die wurden zum Teil bereits in der vergangenen Woche angegangen. Alles scheint aber noch nicht gelöst.
Der aktuelle Hotfix geht Loot-Probleme auf den unterschiedlichen Mayhem-Stufen an. Denn teilweise warfen die Chaos-Level zu wenig starke Waffen ab – das kritisierten gerade Spieler auf den Stufen Mayhem 7 bis 10.
Mit dem neuen Hotfix soll die Drop-Rate nach oben korrigiert werden. Damit dürften sich Ausflüge auf den schwersten Stufen des Chaosmodus wieder lohnen.
Graveward schmeißt jetzt hoffentlich keinen Loot mehr von der Map
Außerdem flog Loot manchmal schlicht raus aus der Map, wenn man Graveward mit aktivem Riesenkopf-Modifier besiegte. Auch das soll nicht mehr vorkommen.
Hier geht “Loot the Universe” weiter: Nachdem es zuerst auf Pandora und dann auf Promethea stattfand, hält das “Loot the Universe”-Event nun auf Eden-6 an. Eine Woche lang gibt es hier nun extra viel Loot, der sich je nach Waffenart auf die verschiedenen Zonen des Planeten verteilt.
Wer Call of Duty: Modern Warfare oder CoD: Warzone mit dem Controller spielt, etwa auf PS4 oder Xbox One, der kann sich über eine neue Option freuen: Die Einstellung für den toten Bereich („Deadzone“). MeinMMO erklärt euch, wie ihr die Einstellung richtig nutzt, um besser zu zielen.
Was ist die „Deadzone“? Die tote Zone, oder „Deadzone“, bezeichnet bei einem Controller den Bereich zwischen Bewegung des Controllers und der tatsächlichen Übertragung im Spiel. Konkret bedeutet das:
eine kleinere Deadzone überträgt eine Bewegung früher aufs Spiel
eine größere Deadzone überträgt eine Bewegung später aufs Spiel
Bei einer größeren Deadzone müsst ihr also den Analogstick weiter bewegen, bis schließlich eine Reaktion im Spiel auftaucht. Dadurch zielt ihr präziser, was gerade durch das Crossplay zwischen PC, PS4 und Xbox One für Controller-Spieler wichtig ist.
Seit dem Update 1.20 vom 29. April 2020 könnt ihr die Deadzone in den Optionen von Modern Warfare/Warzone direkt verändern. Ihr findet die Einstellung unter Optionen → Controller → Toter Bereich.
Deadzone-Settings richtig einstellen und besser Zielen
So stellt ihr die Deadzone richtig ein: Wenn ihr die Einstellungen für den toten Bereich genau auf euch und euren Controller anpassen wollt, befolgt diese Schritte:
So stellt ihr die optimalen Deadzone-Settings ein
Eigenes Spiel erstellen
Erstellt ein eigenes Spiel, im besten Fall ohne Zeitbegrenzung. Spieler, die nur den Free2Play-Modus Warzone besitzen, sollten sich eine ruhige Ecke in einer Runde Beutegeld suchen
Geeigneten Test-Ort suchen
Sucht euch eine möglichst lotrechte Kante, an der ihr euer Fadenkreuz ausrichten könnt
Sticks einstellen
Stellt die Einstellungen „Horizontale“ und „Vertikale Stick-Empfindlichkeit“ auf 20 (Maximum)
Deadzone einstellen
Stellt den Toten Bereich auf 0,00 (Minimum)
Bewegung prüfen
Bewegt die Sticks und lasst sie los. Beobachtet dann euer Fadenkreuz – bewegt es sich?
Deadzone justieren
Wenn sich das Fadenkreuz von alleine bewegt, erhöht den toten Bereich um 0,01
Erneut prüfen und wiederholen
Wiederholt dies, bis sich das Fadenkreuz nicht mehr bewegt, wenn ihr die Sticks nicht anfasst
Einstellungen abschließen
Habt ihr die ideale Einstellung für den toten Bereich gefunden, stellt die restlichen Einstellungen zurück auf eure Vorlieben und behaltet die für die Deadzone bei
Der CoD-Experte und YouTuber TheXclusiveAce hat zu diesem Tutorial ein Video veröffentlicht. In diesem ist auch zu sehen, was die Einstellung genau bringt und wie sie aussieht. Wir binden es hier für euch ein:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Warum ist das wichtig? Durch diese Einstellung ist es euch möglich, präziser zu zielen und zu treffen. Besonders, wenn ihr schon die besten Aufsätze für besseres Zielen nutzt und dennoch nicht trefft, könnte das an der Einstellung für die tote Zone liegen.
Benutzt ihr euren Controller häufig, kann es sein, dass die Sticks etwas „ausgeleiert“ sind. Dann reagieren sie nicht mehr so gut und die tote Zone kann sich von selbst verschieben, weswegen ihr sie mit der Option nachjustieren könnt. Allerdings können selbst neue Controller dieses Problem mitbringen, wie das Video von Ace zeigt.
Der erste “Inside Xbox”-Livestream ist vorüber und brachte viele neue Gameplay-Trailer. Ein interessantes Indie-Spiel ist dabei “The Ascent”, ein Action-RPG im Cyberpunk-Look.
Was ist The Ascent? In dem neuen RPG taucht ihr in eine Cyberpunk-Welt ein, in der ihr allein oder mit bis zu drei Freunden zusammen kämpfen könnt – online oder lokal. Gespielt wird dabei in einer Top-Down-Perspektive, wie ihr sie beispielsweise aus Diablo kennt.
In der Welt des Spiels ist Verwirrung und Chaos ausgebrochen, weil der Megakonzern “The Ascent Group”, der euch und auch alle anderen Kreaturen der Spielwelt besitzt, zusammengebrochen ist. Ohne den Schutz des Konzerns ist jeder nun auf sich allein gestellt.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Was zeigt der Trailer? Zu Beginn zeigt der Trailer wunderschöne Cinematics, in der eine interessante Cyberpunk-Welt skizziert und die Story des Spiels erklärt wird. Danach gehen diese ins Gameplay über.
Ihr steuert dabei einen Charakter, der eine Schusswaffe führt und anscheinend auch verschiedene Fertigkeiten wie Granaten oder aufstellbare Türme einsetzen kann.
Mit diesen metzelt ihr euch durch Horden von Gegnern und Bossen, um die wiederum zu plündern. Den gewonnenen Loot in Form von neuer Cyber-Technologie könnt ihr nutzen, um eure Figur aufzuwerten.
Im Laufe des Trailers wechselt häufig die Szenerie der Kämpfe, wobei es insgesamt eine sehr düstere und mechanische Welt zu sehen gibt.
So sieht das Gameplay von The Ascent aus (Screenshot aus dem Trailer).
Freuen sich die Spieler auf den Titel? Rund eine Stunde nach Release des Trailers hat dieser am 7. Mai um 18:30 Uhr 751 Upvotes und 120 Downvotes auf YouTube. In den Kommentaren zeigen sich die Reaktionen gemischt.
Viele scheinen vor allem von den Cinematics beeindruckt gewesen zu sein, wobei das Gameplay weniger ihren Erwartungen entsprach. So schrieb der Nutzer Purx Got You:
“Das sah sehr interessant aus, bis die Top-Down-Perspektive kam.”
Er, und auch weitere Nutzer, hatten wohl auf ein Spiel in der Richtung von Cyberpunk 2077 gehofft.
Doch einige Stimmen freuen sich gerade wegen der Ansicht auf den neuen Titel:
WATZ UP als Antwort auf Purx Got You: “Es sieht noch immer interessanter aus, als die meisten anderen Shooter.”
Nicolas Saldarriaga: “Nehmt mein Geld! Ich liebe den Trailer und hoffe, dass das Spiel mich nicht enttäuschen wird.”
The Ascent kommt für Xbox, aber auch auf Steam
Wer steckt hinter dem Spiel? Entwickelt wird The Ascent von Neon Giant, einem schwedischen Entwickler, der jedoch einige AAA-Entwickler in seinen Reihen hat, die bereits an Spielen wie Wolfenstein und Gears of War mitgearbeitet haben. Es setzt auf die Unreal Engine.
So schön präsentierte sich The Ascent in den Cinematics (Screenshot aus dem Trailer).
Wann erscheint das neue Spiel? The Ascent soll im Herbst 2020 erscheinen. Es ist neben der Xbox Series X auch für die Xbox One und für Steam geplant.
Für die Xbox Series X wird es jedoch gesondert optimiert sein, wie bei dem Livestream zur Vorstellung von insgesamt 13 Spielen betont wurde. So sollen für the Ascent eine Auflösung von 4k und 120 FPS möglich sein.
In Call of Duty: Modern Warfare und CoD: Warzone ging am Donnerstagabend ein überraschendes Update live. Es fixt einige Probleme und bringt angekündigte und lang erwartete Nerfs.
Was steckt im Update? Das Update für den Multiplayer von Modern Warfare und die Warzone enthält mehrere Problembehebungen:
Es wurde ein Fix aufgespielt, der Fahrzeug-Exploits verhindern soll.
Ein weiteres Fix richtet sich gegen Exploits im Allgemeinen. Das gilt auch für den Infected-Modus, wo es zuletzt Probleme gab.
GameBattles: Fix für Probleme, durch die manche Spieler keinen neuen Matches beitreten konnten.
Dazu kamen einige Änderungen an der Balance:
Reduzierte Schussverzögerung am leichten Abzug und am Qualitätsabzug bei allen .357 Kalibern
Darüber hinaus gab es zwei weitere, wichtige Änderungen an den Waffen, die wir euch genauer erklären möchten.
Achtung, Warteschlange: Durch das neue Update kann es bei manchen Spielern zu Warteschlangen kommen.
Snake Shot wird schwächer, Bruen Mk9 einfacher zu kriegen
Das ändert sich bei der Snake Shot: Zuletzt setzten viele Spieler verstärkt auf die .357 Magnum mit “Snake Shot” Munition und den Akimbo-Perk. Diese Kombination machte die Waffe auf mittlere wie kurze Distanz wahnsinnig stark und konnte Gegner mit wenigen Schüssen ausknipsen, sodass sie mit den besten Waffen in der Warzone mithalten konnte.
Das war offenbar nicht im Sinne des Erfinders: Im Update ist eine Rebalance des .357-Snake-Shot-Schadens enthalten. Auch ein Bug, der den Schaden auf lange Distanz in die Höhe schießen ließ, wurde entfernt.
Das ändert sich bei der Bruen Mk9: An dem neuen LMG Bruen Mk9 selbst wird nicht gefeilt, allerdings ändert sich die Art wie ihr sie bekommen könnt.
Die Bruen Mk9 gibt es jetzt einfacher
Aktuell gibt es dafür zwei Wege:
Entweder kauft ihr euch das Bundle „Encryption“ im Shop für 1.200 CoD-Points
Oder ihr erfüllt die Herausforderungen für das Gewehr.
Die Entwickler hatten bereits angekündigt, das künftig auch Kills zählen sollen, wenn man selbst oder der Gegner im Rauch steht. Mit dem Update werden die “Rauch-Challenges” nun etwas “nachsichtiger” gestaltet, wie die Patch Notes verraten.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Im Rahmen der Präsentation zum Gameplay der Xbox Series X wurde das neue Spiel “Second Extinction” vorgestellt. Der Koop-Shooter schickt euch auf eine actionreiche Saurierjagd.
Das wurde gezeigt: Second Extinction wird von Systemic Reaction entwickelt und bringt neues Futter für alle, die sich gerne in Koop-Shootern austoben.
Ihr müsst allerdings dringend aufpassen, nicht selbst zu Futter zu werden. Denn in Second Extinction legt ihr euch mit mutierten Dinosauriern an! Wie das aussieht, seht ihr hier im Trailer des Xbox Series X Gameplay Events:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Das ist Second Extinction: Das Spiel wirft euch in ein postapokalyptisches Szenario, in dem die Erde “gefallen” ist. Die wird nun offenbar wieder von ziemlich feindseligen Dinosauriern bevölkert. Ihr übernehmt die Rolle eines Überlebenden, der sich in ebendieser Welt durchschlägt. Zum Start steht euch eine Auswahl von vier Überlebenden zur Verfügung, die nach dem Launch weiter wachsen soll.
Da es sich um einen Koop-Shooter handelt, seid ihr aber nicht allein: In Dreierteams versucht ihr, die Mutanten-Dino-Population wieder in Richtung “ausgestorben” zu verschieben. Dazu gibt euch das Spiel allerhand explosive Waffen an die Hand, mit denen ihr den Sauriern zu Leibe rücken könnt.
Ihr könnt euch eine Mission aussuchen, diese mit euren Freunden abschließen und müsst nach dem Abschluss irgendwie versuchen, wieder raus aus der Bredouille zu kommen. Habt ihr das geschafft, könnt neue Waffen kaufen und bereits vorhandene Ausrüstung verbessern.
Gemeinsam schlagt ihr euch durch die unwirtliche Welt
In dem ziemlich wilden Trailer war zu sehen, wie ihr euch mit verschiedenen Arten von Sauriern anlegt, von kleinen Raptoren bis hin zum riesigen Mutanten-T-Rex war alles dabei. In den ziemlich rasanten Kämpfen fliegen die Fetzen – teilweise im wahrsten Sinne des Wortes.
“Wir wollten eine wunderschöne Natur, eine Tonne verrückt aussehender Feinde, riesige Explosionen und so viel Blut, wie Nadia, unsere VFX-Künstlerin, herauspumpen konnte. Das ist nicht subtil, und das wollten wir auch nicht. Ein Teil der Freude, dieses Spiel zu spielen, kommt von der Intensität der Action, wenn Bomben explodieren und Gliedmaßen fliegen.
Um in der Dino-Apokalypse zu überleben, sollt ihr euch zum einen auf eine Mischung aus den richtigen Waffen und Fähigkeiten sowie eure Mitspieler verlassen. Zusammenarbeit ist der Schlüssel, um zu überleben.
Weitere Details zum Gameplay wurden noch nicht bekanntgegeben. Der Release fällt wohl mit dem der Xbox Series X zusammen.
Was war das für eine Veranstaltung? In einem Livestream wurden jede Menge Trailer für neue Spiele auf der Xbox Series X gezeigt.
Neben Second Extinction konnten Spieler auch einen ersten Blick auf Assassin’s Creed Valhalla oder das Spiel “The Ascent” werfen, ein neues RPG im Sci-Fi-Setting.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Die Bonus-Woche in GTA Online versorgt euch jetzt schnell mit viel Geld. Wir zeigen euch, warum Motorrad-Präsidenten jetzt richtig von ihren illegalen Geschäften profitieren.
Warum gibt es mehr Geld? In GTA Online ist eine neue Bonus-Woche gestartet. Für euch bedeutet das, dass es nun in verschiedenen Ingame-Aktivitäten doppelt so viel Geld und RP zu verdienen gibt.
Zumindest bis zum Donnerstag, dem 14. Mai 2020, wenn dann eine neue Bonuswoche ausgewürfelt wird.
Welche Boni sind aktiv? In dieser Woche gibt es die doppelten Belohnungen in verschiedenen Bereichen des Spiels:
MC-Präsidenten erhalten doppelte Auszahlungen bei beliebigen Clubhaus-Missionen
Außerdem erhalten sie doppelt so viel GTA-Dollar bei allen Biker-Verkaufsmissionen
Warum lohnt sich das Biker-Business jetzt? Alle MC-Präsidenten können jetzt mit Clubhaus-Missionen schnell Geld verdienen. Außerdem bringen Unternehmens-Verkäufe das doppelte Einkommen. Wenn ihr also eines dieser Geschäfte besitzt, solltet ihr schnell euren Vorrat auffüllen und dann verkaufen:
Kokain Labor
Meth Labor
Falschgeld
Dokumentenfälscherei
Hanfplantage
Der Vorteil bei diesen Unternehmen ist, dass ihr nicht mal viel Arbeit investieren müsst, um an das große Geld zu kommen. Klaut oder bestellt Vorräte an Rohstoffmaterialien und lasst dann eure Angestellten für euch arbeiten.
Das einzige, was ihr dann noch machen müsst, ist die Ware dem Kunden zu liefern und schon ist der Verkauf abgeschlossen.
Das Podiums-Auto hat gewechselt: Neben neuen Geld-Boni wechselte auch der Wagen, der sich auf dem Podium des Casinos im Kreis dreht. Da findet ihr jetzt den Coil Cyclone.
Wo könnt ihr jetzt sparen? Zusätzlich gibt es diese Woche einige Rabatte auf Fahrzeuge. Diese Autos sind im Angebot:
Principe Lectro 35%
Nagasaki Shotaro 40%
Benefactor Krieger 30%
Pegassi Tempesta 40%
Pegassi Toros 35%
Der Pegassi Tempesta ist gerade im Angebot
Wenn ihr also schnell Geld mit euren illegalen Geschäften verdienen wollt oder ein Fahrzeug ins Visier genommen habt, das gerade einen rabttiert ist, solltet ihr unbedingt diese Woche in GTA Online vorbeischauen. Im Mai lohnt es sich sowieso für alle GTA-Spieler ins Spiel einzuloggen, weil man 500.000$ von Rockstar geschenkt bekommt.
In seiner ersten Folge von Xbox 20/20 stellt Microsoft das erste Gameplay auf der Xbox Series X vor. Zudem wurde das Feature “Smart Delivery” vorgestellt, dass besonders für Besitzer der Xbox One interessant sein könnte.
Was war das für ein Stream? Microsoft veranstaltete am 7. Mai 2020 von 17:00 Uhr an einen speziellen „Inside Xbox“-Livestream. Dabei wurden erste Spiele und das Gameplay der Xbox Series X präsentiert.
In den meisten Fällen wurden dabei Trailer zu insgesamt 13 neuen Spielen präsentiert, darunter Assassin’s Creed Valhalla. Alle Spiele sollen dabei für die Xbox Series X optimiert sein, das beutetet, dass sie eine Auflösung von 4k und 120 FPS, sowie Raytracing und schnelle Ladezeiten bieten sollen.
Doch auch Smart Delivery spielte im Livestream eine Rolle.
Was bedeutet Smart Delivery? Smart Delivery bedeutet, dass wenn ihr eine beliebige Version des Spiels kauft, hat man immer Zugriff auf die beste Version dieses Spiels, unabhängig von der Hardware.
Was ist noch besonders? Im Stream wurden außerdem noch einmal die Vorteile der neuen Engine und der Hardware betont. Dazu gehören unter anderem:
Seamless Gameplay: Man kann schnell zwischen den Gebieten hin und her wechseln, ohne dass man ingame etwas davon bemerkt
Keine FPS-Drops im Vergleich zur Xbox One X
keine Ladezeiten Ingame
Xbox Series X – so sieht erstes Gameplay aus
Im Stream wurden insgesamt 13 Titel präsentiert. Die einzelnen Trailer zu den Spielen haben wir euch im Folgenden verlinkt:
Bright Memory Infinite
Im Video zu Bright Memory Infinite sieht man einen actionreichen Shooter mit Schleichangriffen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Nach Dirt 4 aus dem Jahr 2017, geht es nun mit dem Nachfolger Dirt 5 weiter. Wann er heraus kommt steht noch nicht fest.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Scorn ist ein Horror-Adventure. Es spielt in einer Albtraum-Welt. Die Bilder wirken blutig und brutal und könnte den Geschmack vieler Horror-Fans treffen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Ein total verrückter Space-Shooter, der erst 2021 erscheint. Als Weltraum-Pilotin Nara muss man einen bösen Kult bekämpfen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Auch das schon bekannte Vampir-Spiel hat einen neuen Trailer spendiert bekommen. Der Untertitel lautet “Come Dance.”
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Im Spiel Call of the Sea geht es zurück in die 1930er Jahre. Hier sucht man auf einer Insel im Südpazifik seinen vermissten Ehemann.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Ein weiteres Horror-Spiel. Der Spieler schlüpft in die Rolle des namensgebenden Mediums.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Der Trailer wirkt wie ein modernes Anime und handelt von Yuito Sumaragi. Mit Psy-Kräften muss er in der Stadt New Himuka ein Mysterium aufklären.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Im neuen Yakuza-Spiel schlüfen wir in die Rolle von Ichiban Kasuga, mit dem es wieder gegen die Unterwelt geht. Mit dem Humor orientiert man sich ebenfalls wieder am Vorgänger.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Der Nachfolger von Assassins’s Creed: Odyssey. Anstatt gegen Griechen geht es dieses Mal in frühmittelalterliche England.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Welche Spiele wurden vorgestellt? Im Folgenden haben wir noch einmal alle Titel aufgelistet, die im Stream vorgestellt worden sind.
Bright Memory Infinite
Dirt 5
Scorn
Chorus Rise as One
Madden NFL 21
Vampire The Masquerade Bloodlines 2
Call of the Sea*
The Ascent*
The Medium
Scarlet Nexus*
Second Extinction*
Yakuza – Like a Dragon*
Assassin’s Creed Valhalla*
Bei den Spielen mit dem Stern ist das vorgestellte Smart Delivery vorhanden. Neben den vorgestellten Titeln im Stream ist übrigens auch Herr der Ringe: Gollum ein NextGen-Titel, von dem man vor kurzem erste Screenshots sehen konnte.
Wollt ihr mehr Infos zur Xbox Series X erfahren? Dann schaut in unsere Übersicht. Hier haben wir alle wichtigen Informationen zur Xbox Series X zusammengefasst. Hier gehen wir auch auf die neuen Features wie Smart Delivery genauer ein.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Wir von MeinMMO haben unseren Autoren Philipp Hansen in einen Streaming-Wettkampf von Destiny 2 geschickt. So lief das Event für ihn.
Um welches Event geht’s hier? Aktuell laufen in Destiny 2 die Hüter-Spiele. Das ist ein olympischer Wettkampf, bei dem Jäger, Titanen und Warlocks um Medaillen und Lorbeeren kämpfen – es soll endlich ausgetragen werden, welche Klasse die hingebungsvollste im Universum ist.
Zur Feier der Hüter-Spiele wurde ein offizieller Event-Wettkampf von Bungie veranstaltet. Dabei stiegen stellvertretend für die drei Klassen, drei Teams aus deutschsprachigen Streamern und Gaming-Channels in den Ring.
Wie es der Zufall wollte, wurden ich und mein Warlock ins Rennen geschickt. Ich möchte euch mit einem Augenzwinkern berichten, wie es mir als Streaming-Noob im Wettkampf erging.
Mein Warlock begleitet mich seit meinem ersten Tag in Destiny 1 vor 5 Jahren
Für einen Wettkampf ins kalte Wasser geworfen
Das waren die Event-Vorbereitungen: Wie kam ich überhaupt dazu an dem Event teilzunehmen? “Schuld” daran trägt Leya, unsere Brand Managerin bei MeinMMO. Sie hat die heißen Kontakte, auch zu Bungie, und regelte im Prinzip alles Nötige. Ich musste mich nur zur richtigen Zeit an meiner PS4 anmelden.
Jedes Team bestand aus 3 Hütern, in meinem Fall waren die Kollgen: Schausix und anima mea. Begleitet wurden wir zudem von Maurice. Der ist Bungies Community Manager für die DACH-Region und fungierte als Schiedsrichter, Punktezähler sowie als Ersatzspieler und sorgt für einen fairen Wettkampf.
Deswegen war ich nervös: Noch während ich mich mit den Shooter-Experten Sven und Maik von MeinMMO im Party-Chat über die beste Vorgehensweise beriet, platze Maurice mit einem herzlichen “Hallo” rein und entführte mich kleinen Schreiberling.
Ansprechpartner, Schiedsrichter, Koordinator, Punktezähler – Maurice von Bungie hat das Event im Griff
Ich muss zugeben, Nervosität machte sich breit. Hatte ich doch genau null Streaming-Erfahrungen und jetzt war neben den alten Twitch-Akrobaten auch noch Bungies offizielles Sprachrohr zugegen.
Ein Update (inklusive Serverwartung), welches natürlich genau zu unserer geplanten Sendezeit einschlug, zwang uns zur kurzfristigen Verschiebung des Live-Streams auf 22 Uhr. Natürlich sehr förderlich für meine Nervosität.
So lief der Start: Von der anfänglichen Nervosität war nach wenigen Sekunden keine Spur mehr zu finden. Die Atmosphäre im Stream war nett und herzlich. Schnell ging ich im Team auf und plauderte bald so offen, wie mit meinen Freunden und geschätzten Clan-Kollegen.
Jetzt galt es in den Hüter-Spielen in einer Stunde so viele Medaillen wie möglich zu erringen. Bevorzugt Gold, denn je edler das Metall, desto mehr Punkte für Team Warlock. Da wir uns der Fairness halber nicht mit vorbereiteten Beutezügen oder Medaillen eingedeckt hatten, waren wir gespannt welche Aktivitäten an diesem Tag anstanden.
Medaillen gab es am 29. April für:
Zielorte
PvP
Beutezüge
Eine schnelle Team-Beratung ergab, dass wir zuerst die Kills und Lorbeeren für die Zielorte-Herausforderung angehen wollten. Sollte dann noch Zeit über sein, konnten wir uns in den Schmelztiegel stürzen.
Das war meine PvE-Taktik: Mit dem Sturmbeschwörer und der exotischen Krone der Stürme fühlte ich mich bestens für die nötigen Fähigkeiten-Kills gerüstet. Denn nur bei Kills mit Granaten, geladenem Nahkampf oder Super erzeugt euer Hüter die essenziellen Lorbeeren.
Abgerundet wurde dies durch fein abgestimmte Mods, welche mich im Sekundentakt Lorbeeren fürs Team produzieren ließen. Schneller als gedacht waren die Zielort-Medaillen eingetütet.
Nebenbei stand ein Wechsel zum Leere-Läufer auf dem Programm, denn bei im PvE konnte ich nebenbei super die benötigten Bountys für die Beutezüge-Goldmedaille abwickeln.
Das war meine PvP-Taktik: Die Kollegen erlangten auch bald ihre Medaillen und wir machten uns bereit für den Schmelztiegel. Hier wurde Team Warlock dann auch von Maurice unterstützt. Diesmal fiel meine Wahl auf:
Den unteren Baum der Dämmerklinge – eine der besten Super, um in den hektischen “6 vs. 6”-Matches ordentlich Lorbeeren zu erzeugen
Astralhorizont – Die Trials-Shotgun ist seit kurzem gefürchtet und begehrt
Der Beschwörer – Das Automatikgewehr war mein Ersatz für das vor wenigen Stunden generfte Exotic Hartes Licht
Die Wahrheit – Der zielsuchende Raketenwerfer garantiert bei Powermunition einen leichten Kill, manchmal auch gleich 2 oder 3
Mit anderen Worten, ich zog voll “meta” in den Schmelztiegel. Aber hey, die Ehre von Team Warlock stand auf dem Spiel.
In unserem ersten Match wurden wir heftigst überrannt. Doppelt ärgerlich, weil einerseits ein Live-Publikum zusah und andererseits unsere Stunde sich dem Ende näherte.
Warlocks, Jäger und Titanen kämpfen im Wettkampf um Ehre und exotische Belohnungen
Aber in den folgenden Runden drehte ich richtig auf. Eventuell übernahm Warlock Osiris von mir Besitz, aber Kill an Kill reihten sich und brachten mich der Goldmedaille gefährlich nahe.
Die Zeit wurde knapp: Maurice ließ plötzlich verlauten, dass unsere Zeit fast um war. Selbst die Hitze des Gefechts konnte den Profi nicht von seinen Aufgaben abhalten. Zwar durften das begonnene Match noch zu Ende gespielt werden, aber war bei Ablauf der Stunde die Aufgabe nicht erfüllt, galt sie auch nicht als abgeschlossen.
Taktisches Vorgehen war passé, Team Warlock brauchte Kills, MeinMMO brauchte Kills, ich brauchte Kills. Und siehe da, kurz vor Schluss ploppte sie auf, die ersehnte Goldmedaille für 50 Abschüsse im PvP.
Wir fanden uns im Turm ein und jeder gab seine Errungenschaften zu Protokoll. Die starke Bilanz für Team-Warlock:
5x Gold
3x Silber
6x Bronze
Gold für MeinMMO in den Hüter-Spielen?
So ging der Wettkampf aus: Ich verfolgte gespannt die Streams der Konkurrenz. Deren Teams bestanden aus:
Am 6. Mai veröffentlichte Bungie dann offiziell via Twitter die Ergebnisse des Events:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Warlocks rocken die Hüter-Spiele, zumindest beim Streaming-Event
Bis heute habe ich es nicht übers Herz gebracht, mir den Stream selbst in der Wiederholung anzuschauen. Wenn ihr dies nachholen wollt, habt ihr bei meinen beiden hervorragenden Mitstreitern die Gelegenheit:
Besonders froh bin ich darüber, dass wir Warlocks in den Hüter-Spielen einen Sieg verbuchen konnten, denn aktuell dominieren die Titanen das Event – und das trotz Schummel-Vorwürfen vollkommen legitim.
Bis zum 12. Mai könnt ihr euch übrigens noch selbst in den Wettkampf stürzen und für eure bevorzugte Klasse auf die Jagd nach Medaillen gehen.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
In Pokémon GO steht heute, am 8. Mai der Start des großen Johto-Events aus der Nostalgie-Herausforderung an. So gibt es neue Quests, Shinys und eine weitere Spezialforschung.
Wann läuft das Johto-Event? Dieses Event startet am 8. Mai um 13:00 Uhr Ortszeit. Ihr könnt dann genau eine Woche lang, also bis zum 15. Mai um 13:00 Uhr Ortszeit teilnehmen.
Freut euch auf diese Boni: Logischerweise dreht sich bei diesem Event alles um Pokémon der 2. Generation. Passend dazu gibt es dann noch weitere Boni:
Eine neue Spezialforschung wird euch am Ende das legendäre Pokémon Ho-Oh mit der Attacke Erdbeben bescheren
In der Wildnis erscheinen Pokémon wie Dummisel und Panzaeron
In Raids und Eiern findet ihr Pokémon aus der 2. Generation, wie etwa Lampi, Yanma, Girafarig, Tannza, Dummisel, Skorgla, Pottrott, Panzaeron und Phanpy
Pikachu mit Nachtara-Mütze erscheint in der Wildnis
Shiny Dummisel taucht erstmalig in Pokémon GO auf
Besondere Feldforschungen drehen sich um Pokémon aus der Johto-Region
Doppelter Sternenstaub für das Fangen von Pokémon und für Raids
Endivie, Feurigel und Karnimani sind die Starter der Gen 2 und werden im Event erscheinen.
Das weiß man über die Spezialforschung: Diese Forschung wird ähnlich sein, wie die Quest-Reihe zum Kanto-Event und Mewtu. Ihr werdet die Aufgaben also gut von Zuhause aus lösen können.
Die Belohnung wird am Ende das legendäre Pokémon Ho-Oh sein. Davor werdet ihr aber auch auf andere Pokémon aus der 2. Generation treffen.
Welche Spawns könnten wir erwarten? Interessante Pokémon aus der 2. Generation gibt es viele. Mit dem neuen Shiny Dummisel wird wohl jeder Shiny-Jäger etwas zu tun bekommen.
In unserer Shiny-Liste seht ihr alle Pokémon aus der 2. Generation, die Shiny sein können. Hier könnt ihr also sehen, welche potenziellen Spawns möglich sein können.
So sieht Shiny Dummisel aus.
Nutzt diesen Bonus aus: Doppelter Sternenstaub ist immer nützlich und sollte durchaus ausgenutzt werden. Geht dabei vor allem auf Fänge, denn Raids halten bei weitem nicht so viel Staub bereit.