In Valorant wird weiter eifrig Jagd auf Cheater gemacht. Wen es erwischt, der bekommt einen Perma-Bann und darf nie wieder in Riots Team-Shooter rumballern. Damit es den Cheatern noch mehr weh tut, müssen sie sich künftig auch noch Belehrungen über ihr Fehlverhalten anhören und dieses aktiv anerkennen.
Was tut Riot gegen die Cheater? Cheater sind ein großes Ärgernis bei allen kompetitiven Online-Games. Das gilt auch bei Valorant. Deswegen haben die Entwickler schon in der Beta eine knallharten Anti-Cheat-Software namens Vanguard implementiert, die schon beim Systemstart loslegt.
Abschalten lässt sich das alles nur, wenn ihr danach kein Valorant mehr spielen wollt. Entdeckt Vanguard einen Cheater, dann führt dies schnell zu einem Bann. Solche „Soul-Bans“ sind permanente Hardware-Bans, die Cheater im Idealfall für immer aus dem Spiel werfen, sofern diese nicht sehr aufwändige und kostspielige Maßnahmen ergreifen.
Zuletzt hat es am 2. Juli 2020 wieder einen Schwung Betrüger erwischt. Laut Riot-Games mussten 3707 Cheater den „Soul-Bann“ erleiden.
Was ändert sich bald für Cheater? Für mehr Transparenz bei der Kommunikation von solchen Banns hat Game Director Joe Ziegler via Twitter eine neue Richtlinie präsentiert. Wer gebannt wird, bekommt künftig eine Nachricht mit den folgenden Worten:
Dieser Account wurde permanent gebannt, wegen der Nutzung von verbotener Software von Drittanbietern, und wird nicht mehr in der Lage sein, sich bei Valorant anzumelden. Diese Art von Verhalten fügt der Community und der Wettkampfintegrität von Valorant Schaden zu. Diese Aktion kann nicht mehr zurückgenommen werden.
Neben diesem belehrenden Text können sich die gebannten Cheater noch via Link über Software von Drittanbietern informieren.
Und um die Cheater noch weiter zu verhöhnen, müssen sie all dies reuevoll mit einem Klick auf einen dicken, roten Button anerkennen. Darauf steht groß „Ich habe das verstanden“.
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So reagieren die Fans: Bei den Spielern von Valorant wurde die Nachricht auf Twitter mit viel Humor aufgenommen. Einige Fans feierten, dass Riot die Cheater wohl wie freche Schulkinder zwingt, ihr Fehlverhalten anzuerkennen, bevor sie sich quasi „in die Ecke stellen“ müssen:
Neph Malphur: „Ihr zwingt sie echt, diesen Button noch anzuklicken!?“
Jo: „Das ist der gruseligste Scheiß, den ich je gelesen habe!“
Vanenzo: „Ich liebe den Teil, indem steht „Diese Aktion kann nicht mehr zurückgenommen werden“. Super Arbeit, Valorant Team!“
Andere User waren über die Mitteilung besorgt und fragten, ob bestimmte Tools und Tracker als illegale Drittanbieter-Software zählen würden und ob man für jede Form von solchen Programmen mit einem Bann zu rechnen habe.
Dazu wird sich Riot hoffentlich später noch ausführlicher melden und klarmachen, was genau nun verboten ist oder ob man besser gar keine zusätzliche Software bei Valorant laufen lassen sollte. Das Valorants Anti-Cheat-Software Vanguard manchmal überreagiert, ist leider bekannt. So flog ein Pro-Gamer aus dem Spiel, weil er sein Handy am PC laden wollte.
Ihr wollt noch mehr Infos zu Valorant? Dann schaut doch mal bei unserem großen User-Ranking der populärsten Agenten und Champions in Riot-Games Team-Shooter rein. Hier findet ihr alle 11 Helden, die nach ihrer Beliebtheit geordnet sind.
Für Call of Duty: Modern Warfare & Warzone steht das nächste Playlist-Update an. Während es im Battle Royale eher ruhig zugeht, starten bei MW Duo-Turniere, ein Bomben-Modus und eine neue Chaos-Playlist.
Was geht bei CoD? Wie beinahe jede Woche seit dem Release im Oktober 2019 geht bei Call of Duty: Modern Warfare zum Anfang der Woche eine neue Playlist an den Start. Per Blogpost auf einer Activision-Website informieren uns die Entwickler über die Anpassungen in dieser Woche und geben einen Ausblick.
MeinMMO fasst die Anpassungen für euch zusammen: Besonders durch den Multiplayer weht eine Content-Brise mit frischen Modi. Hier gibt CoD auch nach dem großen “Season 4 Reloaded”-Update weiter Gas. Spieler der Warzone müssen sich eher mit normalen Modi zufriedengeben, dürfen aber weiter den Mega-Quad mit 200 Spielern angreifen.
Da der Blogpost meist einige Infos zur neuen Playlist auslässt, ist noch nicht ganz klar, welche Modi nach dem Update tatsächlich zur Verfügung stehen. Sobald die Playlist online ist, tragen wir sie hier für euch nach. Alles, was der Blog an Infos rausrückt, findet ihr jetzt aber schonmal hier.
Für den Multiplayer kündigt Infinity Ward diese Woche einen explosiven Modus an.
Modern Warfare & Warzone – Playlist Update am 7. oder 8 Juli
Wann kommt das Update? Das ist noch nicht ganz klar. Erfahrungsgemäß kommt das Update entweder heute Abend, Dienstag, dem 7. Juli um 19 Uhr, oder morgen früh, Mittwoche, dem 8. Juli um 8 Uhr, unserer Zeit.
Es ist zu erwarten, dass es heute Abend (Dienstag) zumindest ein kleines Update geben wird, selbst wenn die neuen Modi noch nicht kommen. Denn bis 19 Uhr läuft noch das Double-XP-Event anlässlich eines National-Feiertags in den USA.
Modern Warfare mit komplett neuer Playlist
Was ändert sich im regulären Multiplayer? Hier ist ordentlich was los. Der Post gibt bereits 6 Modi vor, die diese Woche auf dem Programm stehen.
Die irren 24/7-Modi der letzten Playlist werden wohl erstmal verschwinden und machen dem Modus “Dreckiges Altes Hausboot” Platz. Einem Moshpit mit wechslenden Modi auf den eher kleineren Karten “Rust”, “Shipment” und “Shoot House”.
Nachdem die Realismus-Playlisten nun als Standard-Modi zu CoD 2019 gekommen waren, gibts diese Woche eine weitere “realistische” Erfahrung. Der Party-Modus “Waffenspiel” geht als “reale” Version in die Playlist und ihr müsst euch durch die Blaupausen-Waffen zum Sieg spielen.
Außerdem gibts für alle Fans der Feuergefechte endlich mal wieder ein Turnier. Als Duo kämpft ihr gegen 15 andere Team in einem K.O.-Turnier um fette Preise und XP. Als ersten Preis gab es bei den anderen Turnieren eine besondere Blaupause zu gewinnen. Auch ohne einem Platz auf dem Treppchen sackt ihr ein paar Cosmetics ein. Für Übungs-Runden bleibt der Modus “Feuergefecht Baupläne” im Spiel.
Obendrauf gibt es eine komplett neue Playlist für Modern Warfare: Bomb Plant Moshpit. Auf wechselnden Karten spielt ihr nur Modi, in denen ihr eine Bombe bei den Feinden platzieren müsst. Zusätzlich zu den Standard-Bomben-Modi “Suchen & Zerstören” und “Cyber-Angriff”, könnten hier auch außergewöhnliche Bomben-Modi in der Rotation landen, wie “Demolition”, bei dem die Respawns aktiviert bleiben. Auf jeden Fall wird es explosiv.
Abgerundet wird das alles mit der normalen Version des großen Bodenkrieg-Modus. Hier nochmal alle angekündigten Modi in der Übersicht:
Bodenkrieg
Dreckiges Altes Hausboot
Feuergefecht Turnier 2vs2
Feuergefecht Blaupausen
Bomb Plant Moshpit
Realismus Waffen-Spiel
Warzone mit nur kleinen Modus-Änderungen
Was ändert sich in der Warzone? Hier bleibt beinahe alle beim alten. Wie angekündigt verschwindet der Juggernaut-Modus wieder aus der Rotation, wird aber nicht ersetzt. Dafür bleibt der Season-4-Modus “Quad 200” vorerst in der Playlist, sodass ihr hier weiter auf euren nächsten Kill-Rekord hinarbeiten könnt. Laut Blog gibts diese Woche folgend Modi:
BR Einzel
BR Duo
BR Trio
200-Spieler-Quad
Blutgeld-4er
Am Wochenende rumpelten Juggernauts durch die Warzone.
Eine starke Woche bei CoD, die am vergangenen Donnerstag mit der Einführung des Juggernaut-Modus und dem Start des Doppel-XP-Events in ein spannendes Wochenende ging. Modern Warfare & Warzone geben damit weiter Gas und planen wohl auch mit Season 5 einige Änderungen und Neuerungen für die Spieler.
Dass es bisher kaum Infos zum neuen CoD 2020 gibt, die eigentlich längst überfällig sind, gerät da fast in den Hintergrund.
In Pokémon GO ist ein neues Bild aufgetaucht, was erste Pokémon der 6. Generation zeigt. Außerdem sieht man die ersten Mega-Entwicklungen. Kommt das bald zu Pokémon GO?
Auf dem Bild sieht man viele Monster, die bereits im Spiel zu fangen sind. Schaut man aber genau hin, dann erkennt man auch Pokémon, die ganz neu sind: Die Starter der 6. Generation und erste Mega-Entwicklungen.
Zum Vergrößern anklicken.
Kommt jetzt die Gen 6 und Mega-Entwicklungen?
Das wird aus Gen 6 gezeigt: Man erkennt gleich alle 3 Starter der 6. Generation.
Igarmaro sitzt auf der Schulter des roten Trainers
Fynx versteckt sich in den Pikachu-Ballons
Froxy sitzt vor den Füßen des blauen Trainers
Diese Mega-Entwicklungen werden gezeigt: Gleich 3 Mega-Entwicklungen haben sich ins Bild geschlichen:
Mega-Lucario groß in der Mitte des Bilds
Mega-Glurak schwebt rechts neben Lucario und dem Ballon von Mampfaxo
Mega-Mewtu Y ist zwischen Reshiram und Zekrom
Welche Pokémon sind noch spannend? Auf dem Bild erkennt man auch das mysteriöse Pokémon Victini. Dieses Monster wurde bereits fürs GO Fest angeteasert und taucht nun ein weiteres Mal auf.
Es versteckt sich in den Pikachu-Ballons auf der rechten Seite. Direkt neben Fynx.
Das fällt zudem auf: Team Rocket ist in dem Bild ebenfalls vertreten. Zum einen erkennt man am Himmel den Rocket-Ballon, um den es aktuell viele Teaser gibt.
Zum anderen sind alle 3 Rocket-Bosse zu erkennen. Sie sehen auf dem Bild allerdings sehr glücklich aus. Sierra beispielsweise steht zusammen mit Teamleiterin Candela und lächelt. Möglicherweise ist das ein Zeichen der Versöhnung.
Was könnten all diese Dinge bedeuten? Dieses Bild ist in der Regel immer ein Ausblick auf die kommenden Monate. Mega-Entwicklungen wurden bereits angekündigt und die 6. Generation wird früher oder später ebenfalls erscheinen.
Es bleibt abzuwarten, wann man mit all den Features rechnen kann. Zahlreiche Trainer hoffen dadurch allerdings auf ein baldiges Release. Möglicherweise werden wir dort schon etwas auf dem GO Fest sehen. Immerhin soll eine Überraschung auf die Trainer warten. Mit diesem Bild im Hinterkopf darf man gespannt sein, was zu erwarten ist.
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Der Paladin Rextroy läuft in World of Warcraft wieder Amok. Er onehittet Spieler in der Arena – und das vollkommen legal auf einem hohen Ranking.
Der Paladin Rextroy hat sich im Verlauf der letzten Jahre einen ziemlichen Ruf in World of Warcraft aufgebaut. Kaum ein anderer Spieler deckt so viele merkwürdige Exploits oder absurd-lustige Methoden auf, um Herausforderungen im Spiel zu bewältigen. Jetzt dominiert er auch die Arena und verteilt dort „Onehits“ am laufenden Band – und das vollkommen legal.
Wie funktioniert das? Rextroy hat lange gespart, um sich bei MUTTER die richtigen Verderbnis-Effekte kaufen zu können. Das sind neunmal „Unendliche Sterne Rang 3“ also insgesamt Rang 27, da alle Ränge miteinander kombiniert werden. Das beschafft ihm zwar eine irrsinnige Verderbnis von 625, sorgt allerdings auch für Unendliche Sterne, die im PvP beim ersten Treffer bereits zwischen 450.000 und 600.000 Schaden verursachen – in kritischen Fällen das doppelte. Viele Spieler haut das mit nur einem einzigen Angriff sofort aus den Latschen.
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Wie überlebt er das? 625 Verderbnis sind das Maximum des möglichen. Nach der Reduktion durch den Umhang sind das noch immer knapp 500 Verderbnis. Daher hat Rextroy einen Debuff, der seinen erlittenen Schaden um 500 % erhöht. Wenn er einmal attackiert wird, könnte sein Charakter recht schnell besiegt werden. Er umgeht diese Problematik, indem er eine Reihe von Immunitäts-Mechaniken miteinander kombiniert. So benutzt er seinen Gottesschild und zweimal den Wächter der Vergessenen Königin. Das gewährt ihm 30 Sekunden vollkommene Immunität gegen Schaden, während er weiter attackieren kann.
In den meisten Fällen sind Kämpfe bis dahin bereits entschieden, denn Unendliche Sterne ist im Regelfall bereits ein oder zwei Mal geprocct.
Diese Probleme gab es: Allerdings lief nicht immer alles nach Plan. Ein größeres Problem sind Pet-Klassen, wie etwa Hexenmeister, Jäger oder Todesritter. Da Unendliche Sterne ein zufälliges Ziel im Umkreis von 40 Metern trifft werden auch Pets gerne mal aus Ziel ausgewählt. Das sorgte regelmäßig dafür, dass Rextroy mit seinem Kollegen zusammen die Matches verlor. Für ein Rating von knapp 2.500 reichte es dennoch.
Was haltet ihr von dieser Art, PvP zu spielen? Eine lustige, interessante Sache? Oder führt dies das ganze PvP ad absurdum?
Bei Destiny 2 ist gerade die neue Season 11, die Saison der Ankunft, gestartet. Und auch, wenn bisher nur wenig bekannt ist – findige Hüter haben bereits einige neue Exotics entdecken können.
Die Season 11 ist endlich da: Die neue Saison der Ankunft ist da und darauf haben zahlreiche Hüter gespannt gewartet. Denn bis zum Start der neuen Season am 9. Juni war so gut wie nichts darüber bekannt.
Nun ist die Season 11 live und viele Spieler brennen darauf, sich neue Exotics zu erspielen. Wir fassen zusammen, was bislang zu neuen exotischen Waffen und Rüstungen bekannt ist.
Diese Waffen-Exotics der Season 11 sind bereits bekannt
Im Rahmen der Saison der Ankunft wurden von den Spielern 3 neue exotische Waffen entdeckt. Alle 3 sind bereits im Spiel.
Dürresammler
Dürresammler – exotischer Granatenwerfer
Was kann diese Waffe? Dabei handelt es sich um einen neuen Granatenwerfer für den Kinetik-Slot.
Der exotische Perk nennt sich “Urzeitler-Folter” und bewirkt, dass die von der Waffe abgefeuerten Projektile das Ziel bzw. die Umgebung um den Projektil-Einschlag mit Fäule befallen. Durch den Perk “Die Bank sprengen” nehmen von Fäule befallene Ziele Schaden über Zeit und übertragen die Fäule beim Tod auf die Umgebung.
Diese Waffe ist stark gegen Gruppen, Majors und vor allem gegen Bosse. Auch im PvP haut sie guten Schaden raus und killt aktive Super mit einem Treffer. Auch der Flächenschaden kann dort durchaus nützlich sein.
Zudem kann bereits ein Meisterwerk-Katalysator für diese Waffe erspielt werden. Dadurch erhält die Waffe den Perk Silent Alarm, mit dem das Handling des Granatenwerfers verbessert wird. Zudem wird die Waffe nach einiger Zeit automatisch nachgeladen, wenn sie weggesteckt (geholstert) wurde.
Wie bekommt man dieses Exotic? Die Waffe bekommt man als Käufer oder Besitzer der neuen Season direkt auf Stufe 1 des neuen Season Pass. Spieler, die auf den Season Pass verzichten, erhalten diese Waffe kostenlos auf Stufe 35 des Passes.
Auserwählte des Reisenden
Auserwählte des Reisenden – exotische Pistole
Was kann diese Waffe? Dabei handelt es sich um eine neue exotische Pistole für den Kinetik-Slot.
Der exotische Perk heißt Lichtsammlung. Dadurch gewährt jeder Todesstoß mit dieser Waffe einen „Lichtsammlung“-Stapel (ausgeschaltete Hüter fügen 3 Stacks hinzu). Verwendet man die Stapel (wie ist laut Waffenbeschreibung noch unklar), gewähren sie entsprechend ihrer Anzahl Nahkampf-, Granaten- und Klassenfähigkeiten-Energie.
Der zweite Perk heißt Geschenk des Reisenden. Jeder „Lichtsammlung“-Stapel verbessert dadurch das Nachladetempo, die Handhabung sowie die Zielerfassung der Waffe.
Was kann diese Waffe? Verfallenes Abbild gehört zu den abgedrehtesten Waffen in Destiny 2. Dieses exotische Spurgewehr verursacht Leere-Schaden und benötigt dafür Spezial-Munition. Besonders spannend wird es aber durch seine exotischen Perks:
Transmutation: Todesstöße mit dieser Waffe lassen ihre Opfer in Leere-Transmutationssphären kollabieren.
Evolution: Von dir erzeugte Transmutationssphären können aufgehoben und von dir oder deinen Verbündeten als Waffen eingesetzt werden.
Ihr erledigt also Gegner mit dem Laserstrahl der Waffe und verwandelt sie so in Sphären, die ihr wie Relikte tragen und damit unterschiedliche Aktionen ausführen könnt – beispielsweise leichte und schwere Attacken sowie einen Block mit Bereichs-Schaden.
Was ist mit dem Riesen-Schwert und dem dicken Bogen aus dem Trailer?
Einige Spieler sahen im Gameplay zunächst noch 2 weitere Waffen, die man zunächst für potentielle Exotics hielt:
ein gewaltiges neues Schwert
sowie einen großen Bogen mit ungewöhnlicher Form
Doch wie sich mittlerweile herausgestellt hat, handelt es sich bei beiden um legendäre Waffen – nämlich um das Schwert “Fallende Guillotine” aus dem Season Pass sowie den Bogen “Flüsternde Platte” als eine der neuen saisonalen Waffen.
Flüsternde Platte
Wo bleiben neue exotische Rüstungen in der Season 11?
Das Ungewöhnliche an Season 11: Im Rahmen der Saison der Ankunft wurden keine neuen Rüstungs-Exotics entdeckt – ein Novum in Destiny 2.
Weder in den Daten, noch ingame in den Sammlungen gibt es auch in der weit fortgeschrittenen Saison Einträge oder Hinweise auf neue exotische Rüstungsteile. Ob es tatsächlich dabei bleibt, weiß man nicht zu 100%, Stand jetzt ist aber: Es gibt keine.
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In Call of Duty: Modern Warfare sorgt gerade ein Clip für Aufsehen, der vom Ersteller als “ungeschriebene Regel in CoD” bezeichnet wird. Zahlreiche Zuschauer können die Situation total verstehen.
Auf reddit hat ein Clip mittlerweile knapp 30.000 Upvotes (Stand 6. Juli um 17:00 Uhr). Darin sieht man eine Situation, die wohl fast jeder CoD-Spieler schon mal erlebt hat.
Wenn das Timing nämlich nicht stimmt, dann wird man schnell ausgeschaltet. In manchen Situationen ist das umso ärgerlicher.
Schlechtes Timing versaut die Kills
Das ist der Clip: Wir binden euch hier das Video vom User orangesony ein:
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Darin sieht man, wie er in einem Kampf mit einem anderen Spieler ist. Dieser versteckt sich hinter Kisten und orangesony wartet bereits geduldig auf ein heraus schauendes Körperteil und schaut durch sein Zielfernrohr, damit er losschießen kann.
Für einige Sekunden erscheint der Gegner dann nicht und er hört auf zu zielen. In genau diesem Moment springt der Feind hinter der Kiste vor und landet den Kill. Hätte er eine Sekunde länger geschaut, dann wäre das Aufeinandertreffen sicherlich anders ausgegangen.
Warum ist das eine ungeschriebene Regel? Es ist nicht der erste Spieler, dem so etwas widerfahren ist. In den Kommentaren zum Clip gibt es viele ähnliche Storys. Der User AWalkToA nennt das Ganze nur noch “Call of Duty Timing”.
Auf reddit gibt es auch noch weitere Clips, die ein ähnliches Timing zeigen:
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Gibt es noch andere Storys? Wir berichten hier auf MeinMMO immer wieder über lustige oder absurde Aktionen in Modern Warfare. Das Versagen eines anderen Spielers in Modern Warfare begeisterte ebenfalls tausende Spieler. Er spielte allerdings als Sniper.
Es geht aber auch ganz anders. Ein besonders stilvoller Sieg landete ein anderer reddit-Nutzer. Durch eine Kill-Animation von Operator Price konnte der Spieler besonders cool eine Runde gewinnen. Von Zuschauern gab es dafür viel Begeisterung und einen Sieg für den Spieler gab es auch.
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Microsoft kündigt die nächste Xbox-Show an und das für Juli. Doch was können Zuschauer eigentlich von der Show erwarten? Und wird die Show im Juli die letzte Xbox-Vorstellung übertreffen?
Woher stammen die Informationen? Nachdem Sony nun endlich das offizielle Design der PS5 gezeigt hatte, ist Microsoft wieder am Zug: Auf dem offiziellen Xbox-Twitter-Kanal hat man nun angekündigt, wann die nächste Xbox-Show stattfinden wird:
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Welches Datum wird genannt? Der Twitter-Post nennt den 23. Juli 2020 als Termin für die Xbox-Show im Juli. Um 17:00 Uhr startet die Show auf Twitter, YouTube und Facebook Gaming, nachdem nun Mixers Aus beschlossene Sache ist.
Xbox Series X im Juli – was können Zuschauer erwarten?
Das könnte es voraussichtlich geben: Nachdem Microsoft auf seinem letzten Event überwiegend Trailer gezeigt hatte, kritisiert worden war und seinen Fehler vom Stream eingestanden hatte, könnte es durchaus sein, dass Microsoft nun auch richtiges Gameplay auf der Xbox Series X zeigt.
Wie wichtig wird das Showcase im Juli werden? Laut einem Insider (via xboxdynasty.de), soll diese Veranstaltung von Microsoft für die Xbox Series X sehr wichtig werden – auch weil Sonys Reveal-Event viel erfolgreicher gewesen ist als das Xbox-Event. Es kann also durchaus sein, dass wir endlich einmal etwas zum offiziellen Release-Datum oder zum Preis erfahren werden.
Denn Preis und Release-Datum sind bisher noch die am besten gehüteten Geheimnisse, sowohl der Xbox Series X, als auch der PlayStation 5.
Minecraft kann ziemlich frustrieren. In dieser Situation hätten wohl die meisten von uns einfach ihren Controller an die Wand gepfeffert …
Obwohl Minecraft in weiten Teilen ein ziemlich entspanntes Spiel ist, kann es doch immer mal wieder zu kleineren oder größeren frustrierenden Augenblicken kommen. Zumeist sind Creeper daran beteiligt, auch wenn die gelegentlich eure Freunde sind. Wenn ein Creeper jedoch besonders fies war, kann man auch schon vor Wut das eigene Gamepad wegschleudern, wie ein Video ausgesprochen schön zeigt.
Was ist zu sehen? Der Spieler kaleb_hoyer hat im Subreddit von Minecraft ein kleines Video hochgeladen. Dort sieht man ihn gerade am Zocken. Er hat einen Schacht gegraben und ist dabei auf eine Höhle gestoßen – so ist es wohl den meisten schonmal ergangen.
Frohen Mutes zückt er sein Schwert und stellt sich den Gegnern in der Höhle, vor allem Skelettbogenschützen. Während er sich gegen den Beschuss zur Wehr setzt und gleichzeitig versucht, den Enderman nicht anzuschauen, hört er das unheilbringende Zischen eines Creepers.
Obwohl kaleb_hoyer eigentlich einen soliden Abstand zum Creeper hat, hört dieser nicht auf zu Zischen – er stellt sich direkt auf die 4 Diamantblöcke und explodiert. Sämtliche Diamanten werden dabei zerstört.
Gut eine Sekunde später erscheint die Meldung auf die Bildschirm, dass der Controller die Verbindung zum Spiel verloren hat. Offenbar hat der Spieler ihn wütend fortgeschleudert (wenigstens bestand es nicht aus Kartoffeln).
Warum ist das so frustrierend? Diamanten gehören zu den wertvollsten Materialien in Minecraft und sind ziemlich selten. Sie können nur sehr tief in der Erde gefunden werden und es kann Stunden dauern, bis man welche zufällig findet. Dass ein Creeper mit seiner geringen Sprengkraft sich genau auf die Diamanten stellt, dort detoniert und sämtliche Diamanten vernichtet, ist schon ausgesprochenes Pech. Dabei kann man schonmal sein Gamepad vor Wut (und nur ganz sanft) gegen eine weiche Oberfläche schleudern. Wenn ihr Tipps zum Diamantenfarmen braucht, findet ihr die hier.
Ist euch so etwas auch schon einmal passiert? Hat euch ein Augenblick in Minecraft so sehr aufgeregt, dass ihr nicht anders konntet, und das Gamepad weggeworfen (oder alternativ auf die Tastatur geschlagen) habt?
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Spieler der Call of Duty: Warzone berichten von merkwürdigem Verhalten ihrer Maps und ein Leak zeigt die “Konterdrohne” als kaufbares Item. Kommt der Killstreak in die Buy-Station und zwingt Soldaten dann regelmäßig zum Umdenken?
Was ist die Konterdrohne? Diese Drohne bildet das Gegenstück zur Aufklärungs-Drohne. Anstatt euch dabei zu helfen, Feinde aufzuspüren, hindert es Gegner daran, euch zu entdecken.
Spielt ihr nicht den Realismus- oder Hardcore-Modus, dann bieten euch Mini-Map und Karte wertvolle Informationen über die Umgebung und Feinde:
Feuernde Feinde ohne Schalldämpfer sind kurz zu sehen
Umrisse der Map sind zu erkennen
Aufträge, Buy-Stations und Fahrzeuge in Verdansk
Aufklärungs-Drohnen zeigen Feinde ohne “Geist” auf der Map
Fortschritt des Gaskreises ist zu sehen
Während der Laufzeit einer feindlichen Konter-Drohne fallen einige dieser Informationen weg. Das könnte ein richtig starker, neuer Killstreak für die Warzone werden, wenn er an der Kauf-Station verfügbar ist. Teams, die viel mit den Maps arbeiten, dürfte der neue Killstreak einiges an Kopfzerbrechen bereiten. Mit den richtigen Settings wird die Mini-Map in der Warzone übrigens noch stärker.
Update 10. Juli – Offenbar war es ein Fehler, dass ihr die Konter-Drohne in der Warzone als Loot finden konntet. Mit dem Update vom 9. Juli ist das Counter-UAV nicht mehr als direkt nutzbarer Killstreak in dem Battle Royale zu finden.
Counter-UAV womöglich bald auch an der Buy-Station zu kaufen
Wie sah der Leak aus? Der User “TwitterWWE” postete auf reddit nicht die neusten Ereignisse der Wrestling-Liga, sondern fand das Bild einer Buy-Station in der Warzone, die ein “Counter-UAV” anbietet.
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Als Beschreibung steht hier: “Eine Drohne, die alle feindlichen Mini-Maps unabhängig von der Entfernung verschlüsselt und das HUD schrittweise unterbricht, ja näher man dem Zielgebiet kommt”. Der Preis der C-UAV liegt demnach bei 4.500 $.
Was würde das für die Warzone bedeuten? Die normalen Drohnen würden dadurch etwas an Wert verlieren. Der Beschreibung nach zu urteilen, seht ihr die Gegner dann zwar noch auf der großen Map. Doch es ist umständlicher, in die Map-Ansicht zu gehen und hier die Feinde auszumachen, anstatt sie direkt über die Mini-Map lokalisieren zu können.
Ähnliches gilt für den Gas-Kreis. Bewegt ihr euch mit dem Kreis mit oder kämpft nah am Spielfeld-Rand, dann kommt es zu mehr Unsicherheiten, da ihr den Fortschritt des Gases nicht jederzeit auf der Mini-Map prüfen könnt.
Da in der Beschreibung von einem “Zielgebiet” die Rede ist, müsst ihr beim Start der Konter-Drohne ein Gebiet in Verdansk auswählen. Hier schwebt die Drohne am Himmel, bis zu dem Zeitpunkt ihrer Deaktivierung oder Zerstörung und stört feindliche Anzeigen. Je näher die Feinde kommen, desto größer die Störung. Ein fehlendes HUD führt dann ebenfalls wieder zu Unsicherheiten, die ihr zu eurem Vorteil ausnutzen könnt.
Alles in allem wohl eine sinnige Erweiterung des Killstreak-Arsenals in der Warzone, das Spieler dazu zwingt, umzudenken und womöglich die aktuelle Strategie anzupassen.
Konter-Drohne aktuell wohl selten und teuer
Zwar könnt ihr die Konter-Drohne noch nicht kaufen, doch es gibt bereits einige Videos, die zeigen, dass die Drohne bereits im Spiel ist und zu den seltensten Items gehört, die ihr aktuell finden könnt. Der YouTuber “MrTheRevertz” zählt in seinem englischen Video zwei Methoden auf, wie ihr schon jetzt an die Drohne kommt:
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Als sehr seltener Loot-Drop auf dem Boden oder aus Kisten
Wenn ihr 4 UAVs am Stück ruft
“MrTheRevertz” hat selbst noch kein C-UAV gefunden, zeigt aber in seinem Video eine Szene, in der eine Konter-Drohne in der Warzone aus einer Kiste ploppt und benutzt werden kann. Bei der zweiten Methode ist er sich allerdings nicht ganz so sicher, da man nur schlecht prüfen kann, ob die Maps der Feinde gestört werden. Er meint, dass es laut Dataminern bereits im Spiel ist.
Ihr könnt also schon jetzt Konter-Drohnen nutzen, allerdings nicht sonderlich zuverlässig oder günstig. Würde der Killstreak in das Angebot der Buy-Stations kommen, hätte er womöglich einen großen Einfluss auf das Spielgeschehen. Bisher gab es aber keine offizielle Ansage dazu, ob die Konter-Drohne ein gewöhnliches Item der Warzone wird oder eine unregelmäßige Störung bleibt, die manchmal eure Mini-Map ärgert.
Die Nintendo Switch kann mit einer Menge spannender Spiele aufwarten. Auch im Free2Play-Bereich bietet die Hybrid-Konsole einige Games, die es als gratis Download gibt. Hier stellen wir Euch die besten kostenlosen Switch-Spiele 2020 vor!
Free2Play-Switch-Spiele als Alternative: Mario, Zelda, Kirby, Yoshi und viele mehr: Die Nintendo Switch kann mit vielen einzigartigen Spielen punkten. Dazu kommt der Mobil-Faktor: Die Switch kann man bei Bedarf einfach aus dem Dock nehmen und unterwegs weiterspielen. Ganz schön praktisch!
Wer sich allerdings gerade eine neue Switch zugelegt hat, wird vielleicht nicht gleich alle Spiele auf einmal kaufen wollen. Das Gute: Im Nintendo eShop finden sich einige spaßige Spiele, die Ihr kostenlos herunterladen könnt.
Hier findet Ihr 11 Free-to-play-Spiele für die Nintendo Switch, die Ihr kostenlos runterladen und einfach ausprobieren könnt. Die Liste steht dabei in keiner bestimmten Reihenfolge, es handelt sich nicht um ein Ranking.
Ninjala
Das ist Ninjala: In Ninjala geht es um kaugimmikauende Ninjas, die sich in einer ziemlich farbenfrohen Welt bekämpfen. Im “Ninjala”-Turnier soll der mächtigste Ninja ermittelt werden. Und hier kommt ihr ins Spiel.
Ihr habt die freie Wahl zwischen mehreren bunten, kleinen Ninjas, die ihr in den Kampf führen könnt. Wundert euch nicht: Ja, hier laufen alle Ninjas als Kids durch die Gegend. Ein Nebeneffekt des “Ninja-Kaugummis”, das auch für verschiedene Waffen und Fähigkeiten verwendet wird. Euch stehen verschiedene Kaugummi-Katanas, Jojos oder Hämmer zur Verfügung, die ihr meistern müsst.
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Habt ihr euren Ninja gewählt, könnt ihr euch direkt in den Online-Multiplayer stürzen. Entweder ihr kämpft solo mit sieben anderen Mitspielern um den Sieg, oder ihr versucht euch an den 4-vs-4-Kämpfen. Aktuell gibt es zwei Arenen, in denen ihr eure Können unter Beweis stellen könnt. Sammelt durch das Besiegen von Gegnern oder Schrotten von Drohnen Punkte, um am Ende den Sieg zu feiern.
Der Download des Spiels ist erstmal kostenlos, es gibt aber einen Ingame-Shop und einen Season Pass, die mit Cosmetics, Emotes und mehr daherkommen. Für das direkte Spiel braucht man aber weder Shop, noch Pass.
Brawlhalla
Das ist Brawlhalla: Brawlhalla ist vermutlich das Spiel, das Ihr runterladen solltet, wenn Ihr erst mal Zelda und Pokémon gekauft habt, aber doch ein bisschen Smash Bros. spielen möchtet. Zumindest ist das große Vorbild von Brawlhalla klar zu erkennen.
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Denn wie in Smash Bros. tretet Ihr in Brawlhalla alleine oder mit Freunden zu Kämpfen mit bis zu acht Spielern an. Die finden auf Stages statt, die oft aus mehreren Plattformen bestehen und rein vom Design her ebenfalls an den Nintendo-Brawler erinnern.
In verschiedenen Spielmodi wird dann in erster Linie gekämpft, allerdings gibt es auch den ein oder anderen Sondermodus. Ihr habt verschiedene Helden zur Auswahl, die Ihr im Laufe des Kampfes wiederum mit unterschiedlichen Waffen ausrüsten könnt. Das ganze kommt in einer farbenfrohen Comic-Optik und bietet eine spaßige Multiplayer-Erfahrung.
Fortnite
Das ist Fortnite: Fortnite dürfte vermutlich mittlerweile jedem ein Begriff sein. Das Battle-Royale-Phänomen hat es auch auf die Switch geschafft und ist auch auf Nintendos Konsole natürlich kostenlos.
Das Prinzip ist bekannt: Mit hundert Spielern geht es auf eine Insel, auf der es dann darauf ankommt, am längsten zu überleben. Das geht Solo, aber auch in verschiedenen Team- und zeitbeschränkten Sondermodi.
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Eure Figur landet unbewaffnet auf der Insel – das bedeutet, Ihr solltet schnellstmöglich anfangen, Waffen zu sammeln. Das einzige, was Ihr dabei habt, ist ein Abbauwerkzeug, mit dem Ihr Ressourcen sammeln könnt. Die nutzt Ihr wiederum, um Wände und Treppen zu bauen, die Euch einen Vorteil im Kampf ums Überleben verschaffen sollen.
Auf der Switch läuft das Spiel im Grunde genau so ab, wie auf den übrigen Plattformen. Lediglich die Steuerung ist mit den Joy-Cons, gerade im mobilen Modus, etwas hakelig. Hier lohnt es sich, einen Blick ins Switch-Zubehör und insbesondere den Pro-Controller zu werfen. Auch grafisch kann das Spiel in der Switch-Version nicht immer mit den anderen Plattformen mithalten – Spaß macht es trotzdem.
Tetris 99
Das ist Tetris 99: Das Tetris-Spielprinzip dürfte jedem ein Begriff sein. Schließlich gehört das Spiel zu den absoluten Urgesteinen der Videospiel-Welt: Blöcke fallen von oben nach unten und setzen sich zu einer riesigen Wand zusammen.
Euer Ziel: So lang wie möglich dafür sorgen, dass diese Wand nicht den oberen Rand erreicht. Das schafft Ihr, indem Ihr passende Blöcke so setzt, dass sie eine oder mehrere Reihen ergeben – dann verschwinden sie.
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Was soll also die 99 in dem Titel? Die 99 steht für den Duell-Charakter des Spiels – denn Ihr tretet gegen insgesamt 98 Online-Gegner gleichzeitig an. Das Ziel: Battle-Royal-mäßig der letzte Überlebende sein. Das erreicht Ihr beispielsweise, indem Ihr mehrere Reihen gleichzeitig verschwinden lasst und so Abfall-Blöcke an Eure Gegner schickt, die wiederum Reihen blockieren. Das „Gegeneinander-Spielen“ macht den Reiz dieser Tetris-Version aus. Und natürlich der Soundtrack!
Das Spiel an sich ist kostenlos runterladbar. Allerdings benötigt Ihr eine “Nintendo Switch Online”-Mitgliedschaft, um das Spiel im vollen Umfang nutzen zu können.
SMITE
Das ist SMITE: SMITE ist seit Februar 2019 F2P auf der Switch – zuvor war es bereits für PC und Konsole verfügbar. Es handelt sich um ein MOBA, das den „Kampf der Götter“ in den Vordergrund stellt. In verschiedenen Spielmodi wird der dann ausgekämpft – bis auf’s Letzte.
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SMITE punktet dabei vor allem durch eine Menge Action. Ihr befindet Euch im Spiel mitten auf dem Schlachtfeld, nicht darüber. Dazu verlangt SMITE Euch einiges an Taktik ab. Jeder der über 90 Götter hat eigene Fähigkeiten und damit auch unterschiedliche Aufgaben. Unter anderem könnt Ihr Thor, Herkules, Medusa und viele andere spielen.
Super Kirby Clash
Das ist Super Kirby Clash: Super Kirby Clash stellt kein klassisches Kirby-Spiel wie etwa „Kirby Star Allies“ dar – das einmal vorweg. Ihr müsst also nicht durch die Gegend hüpfen und Level meistern. Super Kirby Clash ist stattdessen eine einzige Aneinanderreihung von Bosskämpfen – das allerdings macht es gut.
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Gerade optisch überzeugt das Spiel für einen F2P-Titel. Mit bis zu vier Mitspielern könnt Ihr klassische Kirby-Bosse und Feinde herausfordern. Ihr habt dabei die Wahl zwischen den vier Klassen Magiebeam, Schwerhammer, Wunderdoktor und Heldenschwert. So kommt Abwechslung ins Spiel – vor allem, da Ihr die Klasse beliebig oft wechseln dürft.
Ein Wermutstropfen ist allerdings, dass die Währung im Spiel immer wieder in den Vordergrund tritt. Ob Ihr Missionen schneller absolvieren wollt oder neue Items wollt – die „Apfeljuwelen“ tauchen immer wieder als Zahlungsmittel auf. Das Spiel lässt sich allerdings auch ohne den Einsatz von Echtgeld, dafür mit Geduld spielen. Da der Download nichts kostet, macht Ihr für ein paar Runden Bosskampf-Spaß aber sicherlich nichts falsch.
Warframe
Das ist Warframe: Bei Warframe handelt es sich um einen kostenlosen MMO-Shooter, der gleich zwei spannende Welten miteinander vereint. Weltraumschlachten – und Ninjas.
Wer jetzt noch nicht interessiert ist, wird vermutlich nicht allzu viel mit Warframe anfangen können. Alle anderen können sich über einen – für ein Gratis-Spiel – überraschend vielschichtigen Shooter freuen, der auch noch mit tollem Gameplay und fairem Bezahlsystem punkten kann.
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Es gibt eine Vielzahl verschiedener Kampfanzüge mit einzigartigen Fähigkeiten, die Ihr nutzen könnt. Dazu kommen ein rasantes Parkour-System, das Euch in Windeseile über das Schlachtfeld rasen lässt und mehr als 300 Waffen.
Warframe wird darüber hinaus immer weiter mit Updates versorgt und bietet so ständig wieder neue Herausforderungen. Im Online-Multiplayer könnt Ihr Euch mit insgesamt vier Spielern zusammen tun und gemeinsam Missionen abschließen.
Paladins
Das ist Paladins: Ihr sucht einen Helden-Shooter für die Switch, für den Ihr nicht mal bezahlen müsst? Dann seid Ihr bei Paladins richtig: Der Port für die Switch überzeugt nicht nur mit schnellem Gameplay, sondern auch schicker Optik – sogar in 60 FPS.
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Paladins erinnert optisch und vom Gameplay her durchaus an die Konkurrenz von Overwatch, die es 2019 übrigens auch auf die Switch geschafft hat. Dazu verbindet es den reinen Shooter-Aspekt mit einem spannenden Karten-System, was eine strategische Komponente ins Spiel bringt.
Asphalt 9 Legends
Das ist Asphalt 9 Legends: Ja, wer an die Switch und Rennspiele denkt, hat natürlich sofort Mario Kart im Kopf. Doch nicht nur der Mario-Racer kann auf der Switch punkten – auch Asphalt 9 Legends ist durchaus einen Blick wert. Vor allem, da Euch der Download keinen Euro kostet.
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Wer angesichts der ansprechenden Optik und originalgetreuen Autos aber eine realistische Renn-Simulation erwartet, wird sich spätestens nach der ersten Komplett-Zerstörung seines Autos verwundert die Augen reiben. Denn in Asphalt 9 knallt es gerne mal: Ihr könnt mit jedem Wagen einen Boost auslösen, der Euch einen ordentlichen Schub nach vorne verpasst. Wer da im Weg steht, kann sich schnell in seine Einzelteile auflösen.
Dazu kommen Sprünge aus gigantischer Höhe, wilde Drifts und 360-Grad-Drehungen, die jedem Rennen noch mehr Würze geben. In verschiedenen Modi könnt Ihr entweder um die Bestzeit oder eben den ersten Platz fahren – egal wie, Spaß macht es auf jeden Fall. Gerade für ein Gratis-Spiel. Optionale Käufe gibt es übrigens auch viele, die kann man aber ignorieren, wenn man es lediglich auf ein paar launige Runden auf der Piste abgesehen hat. Übrigens: Ihr könnt es sogar mit den Switch-Lenkrädern spielen.
Dauntless
Das ist Dauntless: Wer sich in Monster Hunter World zuhause fühlt, wird das wohl auch in Dauntless tun. Außer, man steht nicht gerade auf Comic-Optik. Denn das ist letztlich das, was Dauntless wohl am besten umschreibt: Eine Art Monster Hunter im Comic-Stil.
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Denn dem Free-2-Play-Abenteuer ist das große Vorbild deutlich anzumerken. Seit Dezember ist die Monster-Jagd nun auch auf der Switch zu spielen, nachdem sie zuvor schon auf PC, PS4 und Xbox One erschienen war. Das Spiel bietet übrigens auch Crosspay mit diesen Plattformen! Wer Dauntless bereits auf einem anderen System gespielt hat, kann seinen Fortschritt übrigens mit auf die Switch nehmen.
Pokémon Quest
Das ist Pokemon Quest: Schild & Schwert, Let’s GO oder Pokémon Tekken DX – die Taschenmonster sind auf der Switch bereits umfangreich vertreten. Wer aber erstmal nur in die Pokémon-Welt hineinschnuppern möchte und nicht direkt Geld ausgeben will, kann sich an Pokémon Quest versuchen.
Das Spiel kommt in ungewöhnlicher Blockgrafik und erinnert optisch ein wenig an Minecraft. Da hören die Ähnlichkeiten aber fast schon auf: Hier wird nicht groß gebaut, hier wird erkundet.
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Mit Eurem Pokémon-Team zieht Ihr über die Insel Kubo und sucht verborgene Schätze. Dabei laufen Euch immer wieder andere Pokémon über den Weg, die es zu besiegen gilt. Das funktioniert mit einem teilautomatisierten Kampfsystem in Echtzeit, das nur bedingt an das klassische Pokémon erinnert. Spaß macht es trotzdem!
Dazu könnt Ihr Eure Basis weiter ausbauen und wilde Pokémon für Euer Team rekrutieren. Als Zeitvertreib bis zum Kauf eines der „großen“ Pokémon-Titel macht Pokémon Quest auf jeden Fall seinen Job. Auch Pokémon-Go-Spieler werden sich hier wohlfühlen.
Weitere tolle Spiele für die Switch, die man gut mit anderen spielen kann, werdet ihr übrigens hier finden:
In der League of Legends wartet man auf die Enthüllung des nächsten neuen Champions. Mittlerweile deutet alles auf Lillia hin, eine Junglerin, die aus der Mitteldistanz angreift und zur Hälfte ein Reh ist. Jetzt ist Splash-Art aufgetaucht, von der Spieler glauben, sie zeige die neue Junglerin in LoL.
Das ist über die Junglerin bekannt: Offiziell waren bislang nur einige Andeutungen bekannt:
So hieß es, es sei eine Heldin, „to fawn over“ – „Fawn“ ist das englische Wort für Kitz, ein junges Reh
Außerdem sollte es eine Junglerin sein, die aus der Mitteldistanz angreift
sie wurde häufig in den Zusammenhang mit „schlafen“ und „träumen“ gebracht
Aus Leaks waren einige weitere Details bekannt. So hat man den Namen der Junglerin per Data-Mining gefunden „Lillia.“
Und es hieß weiterhin, aus einem brasilianischen Leak:
Das Haar der Heldin wird ähnlich wie das von Neeko – bläulich-violett
Lillia wäre eine Art Zentaur, mit dem Unterkörper eines Rehs
Lillia wird einen Stab halten und Haare an den Armen aufweisen
Der neue Champ wird sehr süß sein, fast wie ein Disney-Charakter
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So könnte die Heldin aussehen: Mittlerweile ist ein Leak auftaucht, der exakt so aussieht, wie der brasilianische Leak die Heldin beschreibt: Eine Reh-Zentaurin, offenbar ein Waldwesen, das seinen Stab hält.
Zwar ist der Leak noch nicht offiziell bestätigt, aber viele Spieler sind sich sicher: Das muss der neue Champ Lillia sein.
Wann kommt der neue Champ Lillia zu LoL? Es gibt einige Hinweise, die Mittwoch, den 22. Juli, als ideales Datum für das Erscheinen des Champs sehen. Dann erwartet man auch den neuen Patch 10.15.
Die Heldin Neeko wird als eine Art Verwandte gesehen.
Mache Spieler vermuten einen Zusammenhang zwischen Neeko und Lillia. Einer nennt Lillila “Eine ältere Version von Neeko, wenn die zur Hälfte ein Reh wäre.”
Es gibt zudem die Theorie, dass das aktuelle Bild von Lillia nicht ihr “Original”-Skin ist, sondern ein Elderwood-Skin. Das sind spezielle Skins mit diesem “Natur”-Look. Einige wenige glauben gar nicht, dass der Skin wirklich Lillia zeigt. Diejenigen sagen: Das sei ein Fan-Art von jemandem, der den brasilianische Leak malerisch umgesetzt hat.
Das große Geheimnis grade: Welcher Champ springt aus dem Wald.
Die Spekulationen und Leaks um die neue Heldin Lillia beschäftigen die Fans von League of Legends seit einigen Tagen.
Update 7.7.: So sieht Lillia aus: Mittlerweile hat Riot Games die neue Heldin Lillia offiziell in einem Teaser-Trailer gezeigt.
In Pokémon GO startet heute Abend, am 6. Juli, die Meisterliga von Season 2. Passend dazu läuft auch der Premier-Cup im PvP. Wir zeigen euch die besten Pokémon, starke Teams und den Zeitplan.
Wann startet die neue Liga? Los geht es heute Abend um 22:00 Uhr deutscher Zeit. Dann wird die Hyperliga im PvP durch die Meisterliga ersetzt.
Was ist der Premier-Cup? Dieser Cup findet erstmalig in Pokémon GO statt. Er hat dieselben Regeln, wie die normale Meisterliga, doch mit einer Ausnahme: Es dürfte nur nicht-legendäre Pokémon kämpfen.
Alles, was ihr über den Premier-Cup wissen müsst
Welche Pokémon sind gut? An sich ist die Meta leicht erklärt. Nehmt all das, was auch in der Meisterliga gut ist, doch verzichtet auf die legendären Pokémon. Unsere Liste zu den besten Pokémon der Meisterliga ist da sicherlich eine Hilfe.
Wir schlagen euch hier einige Monster vor:
Togekiss
Metagross
Knakrack
Dragoran
Relaxo
Magnezone
Machomei
Maxax
Im Premier-Cup spielen legendäre Pokémon keine Rolle mehr
Welche Teams sind gut? Wir schlagen euch hier 3 Teams vor, die ihr für den Premier-Cup nutzen könnt. Sie ergänzen sich gut und sind nur schwer auszukontern.
Pokémon 1
Pokémon 2
Pokémon 3
Team 1
Togekiss (Charme/ Antik-Kraft/ Flammenwurf)
Metagross (Patronenhieb/ Sternenhieb/ Erdbeben)
Dragoran (Feuerodem/ Drachenklaue/ Orkan)
Team 2
Rihornior (Lehmschelle/ Felswerfer/ Surfer)
Togekiss (Charme/ Antik-Kraft/ Flammenwurf)
Garados (Feuerodem/ Knirscher/ Hydropumpe)
Team 3
Magnezone (Funkensprung/ Stromstoß /Lichtkanone)
Dragoran (Feuerodem/ Drachenklaue/ Orkan)
Milotic (Kaskade/ Surfer/ Hyperstrahl)
Wie lange gibt es den Premier-Cup? In Verbindung mit der Meisterliga gibt es den Premier-Cup noch bis zum 20. Juli. Danach werden alle Ligen und auch der Premier-Cup bis zum 27. Juli verfügbar sein.
Gibt es irgendwelche besonderen Belohnungen? Nein, bislang ist keine Veränderung bei den Belohnungen bekannt. Ihr könnt euch hier einfach nur ohne legendäre Pokémon messen.
Das dürfte für viele Trainer interessant sein, die nicht so viele Raids machen und dort richtig gute legendäre Pokémon haben.
Wenn ihr kein Fan der PvP-Liga seid, dann solltet ihr stattdessen das Geburtstags-Event von Pokémon GO ausnutzen. Dort warten Shinys, Boni und neue Raid-Bosse auf euch.
Bei Destiny 2gehen in Kürze die Moments of Triumph, die Triumphmomente 2020, an den Start. Wir fassen zusammen, was bisher darüber bekannt ist und was die Spieler dort noch erwarten dürfte.
Wann starten die Triumphmomente? Die Triumphmomente 2020, auch Moments of Triumph genannt, starten am 07. Juli im Rahmen von Season 11. Ein offizielles Datum für das Ende ist noch nicht bekannt. Doch in den Daten wird der 22.09. dafür angegeben – Was das Startdatum der großen Erweiterung “Jenseits des Lichts” ist.
Was hat es überhaupt mit den Triumph-Momenten auf sich? Die Triumphmomente sind eine Art langes Event, oder besser gesagt eine Reihe von bestimmten Herausforderungen (Triumphe), die man quer über das ganze Spiel und über einen längeren Zeitraum meistern soll. So kommt man dann an einzigartige Belohnungen.
Mit diesen sogenannten Triumphmomenten blickt Bungie gemeinsam mit den Spielern auf die Highlights des jeweils auslaufenden Destiny-Jahres zurück und feiert mit ihnen die dort vollbrachten Heldentaten – so nun auch im Jahr 2020.
Diese Statur verzierte während der Triumphmomente 2019 den Turm
Das wissen wir bisher über die Triumphmomente 2020
Wie genau laufen die Triumphmomente ab? Offiziell weiß man bis auf die Tatsache, dass die Triumphmomente 2020 morgen, am 07.07. starten, noch absolut gar nichts darüber. Wie auch schon bei der Vorstellung der Season 11 hält Bungie sich hier offenbar bis zum letzten Augenblick mit Infos bedeckt.
Doch ein Blick in die Daten von Destiny 2 gibt zum Glück Aufschluss darüber, was die Hüter erwarten können – zumindest in Teilen.
So wird es auch dieses Jahr eine ganze Reihe von Triumphen geben, vereint unter dem neuen Siegel “Triumphmomente 2020”. Insgesamt sind es dieses Jahr 30 an der Zahl. Letztes Jahr waren es noch 20.
4 davon können bereits erledigt werden und zählen offenbar retrospektiv, 5 sind an die laufende Saison der Ankunft gebunden. Und 21 von ihnen sind noch komplett geheim. Und über die eventspezifischen Prämien ist leider auch noch nichts bekannt. Geht jedoch davon aus, dass es wieder einen entsprechenden neuen Titel geben wird.
Mitmachen darf übrigens jeder – unabhängig von optionalen Zusatzinhalten für das Grundspiel. Doch nicht alle Triumphe lassen sich ohne den optionalen Content freischalten.
Folgende Triumphe sind bereits bekannt: 10 davon sind bereits einsehbar. Zwar wird einer davon auch noch als “classified” geführt, doch diesen Triumph gibt es für den erfolgreichen Abschluss aller anderen Triumphe im Rahmen der Triumphmomente 2020. Das sind die übrigen 9:
Season of Arrivals – Valor Legend: Erreicht in der Season 11 den Tapferkeitsrang Legende und setzt euren Tapferkeitsrang 5x zurück.
Gambit Standout: Gebt während der Saison der Ankunft 250 Lichtpartikel ab und schaltet 150 Feinde in Gambit mit Präzisionstodesstößen aus.
K1 Discovered: Schließt alle 4 Verlorenen Sektoren auf dem Mond ab und lootet dort die finale Kiste.
Altars of Sorrow – Final Phase: Besiegt einen Albtraum-Boss der Stufe 5.
Garden of Salvation: Schließt den Raid “Garten der Erlösung” ab.
Diese Augen müsst ihr zerstören. Doch das geht nur mit dem neuen Exotic Verfallenes Abbild
Was kommt noch? Dazu werden noch 20 weitere Triumphe kommen, die es zu erledigen gibt. Diese sind zwar noch nicht bekannt, doch es dürfte damit also alle Hände voll zu tun geben.
Zudem geht man auch davon aus, dass einige dieser Triumphe, wie auch im vergangenen Jahr, an das Sommer-Event Sonnenwende der Helden geknüpft sein werden und nicht sofort nach Start der Moments of Triumph erledigt werden können.
Was haltet ihr von den bisher bekannten Triumphen und von den Triumphmomenten im Allgemeinen? Seid ihr bei den Moments of Triumph 2020 dabei? Übrigens, diese Destiny-Woche hat auch abseits der Triumphe noch einiges zu bieten: Diese Woche könnte richtig spannend werden – Das erwartet euch
Valorant bietet seinen Spielern einen Premium-Cash-Shop und einen Battle Pass. MeinMMO gibt euch hier alle Infos zu den beiden Premium-Währungen „Valorant Punkte“ und „Radianit“ und den Kosten des „Kampfpasses“.
Der Taktik-Shooter von Riot fährt ein Free-to-Play-Modell und möchte sich durch den Verkauf von Ingame-Gegenständen finanzieren. Dafür setzt der Titel auf zwei Premium-Währungen:
Valorant Punkte (VP) – Zum Kauf gegen Echtgeld
Radianit – Tausch gegen Valorant Points oder im Battle Pass freispielen
Zudem bietet der Shooter einen Battle Pass an. Für 1.000 Valorant-Points könnt ihr euch hier diesen „Kampfpass“ kaufen und aufleveln. Mit jeder Stufe erhaltet ihr Ingame-Items, wie Talismane oder auch Waffenskins.
Hier findet ihr alle Infos zum Premium-Shop, den beiden Währungen von Valorant, sowie zu den Kosten, Inhalten und benötigten Aufwand für den Battle Pass.
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Valorant Points kaufen – Für Skins, Battle Pass und Cosmetics
Wie kaufe ich Points? Aktuell habt ihr Zugriff auf 4 verschiedenen Zahlungs-Methoden, mit 2 Kosten-Modellen, die jeweils 6 Pakete mit Valorant-Punkten anbieten. Um in das entsprechende Menü zu kommen, drückt oben auf das Zeichen für die Valorant-Punkte:
Wenn ihr auf das Symbol der Währung klickt, kommt ihr in das Kauf-Menü. Links daneben ist der „Shop“ in dem ihr die Points ausgeben könnt.
Punkte mit Bonus kaufen – Per PayPal, Überweisung, Kreditkarte und paysafecard
Zurzeit könnt ihr aus vier Zahlungs-Arten wählen und jede Methode ist mit 6 Punkte-Angeboten verknüpft. Dabei gilt, je mehr Punkte ihr mit einem Paket kauft, desto mehr Bonus-Punkte gibts obendrauf. Hier die Preise der Pakete und die Kosten pro Punkt in Cent:
Ersparnis größtes Paket im Vergleich zum kleinsten knapp 15 %
Zahlungs-Methode: paysafecard
450 Punkte – 5,- € – 1,1 Cent pro Punkt
950 Punkte – 10,- € – 1,05 Cent pro Punkt
2.450 Punkte – 25,- € – 1,02 Cent pro Punkt
3.500 Punkte – 35,- € – 1 Cent pro Punkt
5.025 Punkte – 50,- € – 0,995 Cent pro Punkt
10.500 Punkte – 100,- € – 0,95 Cent pro Punkt
Ersparnis größtes Paket im Vergleich zum kleinsten knapp 15 %
Die paysafecard hat andere Angebote, als die sonstigen Zahlungs-Methoden und ist ein kleines bisschen teurer. In diesem Menü könnt ihr auch Punkt-Gutscheine einlösen.
VP aufladen mit Prepaid Codes vom Händler
Ihr könnt die Valorant-Points nicht nur ingame kaufen. Viele Internet-Shops bieten die Punkte als Key an und ihr könnt die Gutscheine ebenfalls über das Menü mit den Zahlungs-Methoden einlösen. Rechts neben der Option „Sofort-Überweisung“ findet ihr das Unter-Menü dazu.
Für Valorant Punkte gibts coole Skins mit wechselndem Angebot
Was gibt es für die Punkte? Hier gibt es rotierende Angeboten von Cosmetics, mit denen ihr euer Auftreten während der Matches etwas individueller gestalten könnt. Zum Release direkt gibt es etwa eine Waffen-Sammlung, die Skins für viele der Waffen von Valorant bietet und auch Angebote für Skins der einzelnen Waffen.
Der Timer der Sammlung, die als „Vorgestellt“ im Mittelpunkt der Angebote steht, läuft einige Tage, während die Angebote für die einzelnen Skins öfter rotieren.
Ihr könnt auch eure Agenten mit den Punkten freischalten. Es kostet 1.000 Punkte um einen Agenten-Vertrag vorzeitig abzuschließen und ohne großen Erfahrungs-Punkte-Grind in euer verfügbares Team aufzunehmen.
Das Angebot im Premium-Shop am Release-Tag.
Was ist mit meinen Punkten und Käufen aus der Beta? Mit dem Release verschwinden eure gekauften Skins aus dem Inventar und ihr erhaltet alle Valorant-Points zurück.
Wenn ihr schon genau das Richtige in der Tasche hattet, müsst ihr jetzt womöglich wieder warten, bis es zum Kauf in die Rotation kommt.
Gibt es Pay-to-Win-Elemente? Der Cash-Shop soll rein kosmetische Items bieten und keine Vorteile beim Gameplay während der Matches bringen – Außer ein cooles Aussehen.
Valorant selbst bleibt Free-2-Play und kann von jedem kostenlos heruntergeladen werden. Hier findet ihr Details zum Download:
Wie funktioniert der Battle Pass von Valorant? Durch regelmäßiges Spielen könnt ihr euch in dem Taktik-Shooter kostenlose Items besorgen insgesamt bietet der „Kampfpass“, wie er in der deutschen Version heißt, 10 Stufen, die ihr mit XP freischaltet.
Alle Stufen sind jeweils noch in 5 Premium-Segmente aufgeteilt, die ihr nur einsacken könnt, wenn ihr die Premium-Variante zukauft.
Was kostet der Premium Battle Pass? Der Battle Pass von Valorant kostet 1.000 Valorant-Points und damit etwas mehr als 10,- €. Aufgrund der Paket-Auswahl bei den Zahlungs-Methoden müsstet ihr mindestens ein Paket zu 11,99 € kaufen, um auf die 1.000 Punkte zu kommen.
Wie kann ich den Pass kaufen? Oben links in der großen Menüleiste findet ihr 2 Symbole. Das linke zeigt euren Fortschritt, beim Freischalten der ersten Agenten oder einem Vertrag. Das rechte zeigt euren Fortschritt beim Battle Pass. Der Kreis steht für eine Stufe und ist in die 5 Unter-Stufen aufgeteilt.
Drückt auf dieses Symbol und kommt damit in die „Battle Pass“-Übersicht. Hier findet ihr auf der rechten Seite den Knopf mit der „Premium-Verbesserung für 1.000 Points.
Oben links das Battle-Pass-Symbol und rechts der „Kauf mich“-Knopf.
Was kriege ich, ohne Geld auszugeben? Insgesamt gibt es 15 Items aus dem Gratis-Pfad für alle Spieler, die den Battle Pass auf die höchste Stufe leveln. Darunter:
Was kriege ich aus dem Premium Battle Pass? Hier gibt es all das aus dem kostenlosen Pfad, nur noch viel mehr davon. Zu den 15 Items kriegt ihr mit allen 10 Stufen je 5 zusätzliche Cosmetics oder Radianit. Insgesamt könnt ihr so 12 Waffen-Skins freischalten, aber auch 130 Radianit, die sonst viele Valorant-Punkte kosten würden.
Wie lange brauche ich, um eine Stufe freizuschalten? Erfahrungs-Punkte erhaltet ihr mit dem Abschluss eines Spiels und durch Missionen.
So erhaltet ihr beispielsweise für den Abschluss einer Runde „Spike Rush“, einem guten Einsteiger-Modus, 1.000 XP und ein Match dauert um die 10 Minuten. Für das erste Segment braucht ihr 4.000 XP, also 4 Spiele, die knapp 10 Minuten dauern.
Drastisch reduzieren könnt ihr die Zeit mit Aufträgen. Schaut immer rein, was grade aktiv ist und versucht die Aufträge zu erfüllen. So kriegt ihr auch die zusätzlichen Agenten schneller freigespielt, obwohl ihr darauf zum Start eher weniger achten solltet. Denn bei den Starter-Agenten sind auch schon ein paar starke Agenten dabei.
Je länger der Pass läuft, desto schneller kommt ihr voran. Die Missionen geben mit der Zeit immer mehr Punkte für den Battle Pass, sodass ihr genug Zeit habt, um den Pass vollzuspielen. Hier gibts eine Übersicht dazu:
Radiant Points / Radianite Points zum Tunen eurer Skins
Was ist Radianit? Das ist eine weitere Valorant-Währung, mit der ihr eure erworbenen Skins noch verbessern könnt. Ihr erhaltet Radianit durch Stufenaufstiege im Battle Pass oder könnt euch für viele Valorant-Points ein paar dieser Tuning-Punkte kaufen:
20 für 1.600 Punkte
40 für 2.800 Punkte
80 für 4.800 Punkte
Was kann ich damit kaufen? In vielen Skin-Varianten steckt mehr, als es auf den ersten Blick scheint. Mit Radianit könnt ihr eure Skins aufwerten und erhaltet zum Beispiel eine neue Nachlade-Animation oder weitere Ausführungen eures Skins. Die Menge an günstigem Radianit ist allerdings begrenzt. Benutzt diese wertvolle Währung nur dann, wenn ihr euch sicher seid.
Die hohen Preise für Radianit könnt ihr umgehen, wenn ihr den Battle Pass auflevelt.
Der Taktik-Shooter von den „League of Legends“-Machern möchte sich durch seine Verkäufe mit den Valorant-Points finanzieren und setzt ansonsten voll auf Free-to-Play.
Die Remaster-Version von Tony Hawk’s Pro Skater 1 und 2 kommt immer näher. MeinMMO-Autor Max Handwerk freut sich schon riesig auf das Spiel – fürchtet sich aber auch ein bisschen vor einem bösen Erwachen.
Rein in die Halfpipe, Absprung, Rechts, Runter, Kreis, McTwist! R2, Revert, Runter, Hoch, Manual gestartet und ab zur nächsten Rampe. Kombo, Kombo, Kombo!
In Tony-Hawk-Spielen viele Punkte zu sammeln, fühlte sich früher genauso kompliziert an, wie in Tekken die ultimative Kombination zu landen. Ein Knopf hier, ein Richtungswechsel da, noch schnell übers Geländer grinden und am Ende präzise landen, um die süßen, süßen Punkte einzusacken. Wer sich selbst gerne mal aufs virtuelle Brett gestellt hat, wird wissen, wovon ich rede.
Die neue Pro-Skater-Version kommt ziemlich schick daher
So wie andere Leute in Shootern quasi aus Reflex aufs Genaueste zielen können, haben sich bei mir fette Skateboard-Tricks und Kombos über Jahre tief ins Hirn gebrannt. Kein Wunder: Ich glaube, ich habe als Kind in keine andere Spiele-Reihe so viel Stunden gesteckt, wie in diese irren Skateboard-Abenteuer.
Liebe auf den ersten Kickflip
Eine volle Ladung guter Erinnerungen: Ich erinnere mich noch genau, wie mein Bruder und ich zum ersten Mal ein Tony-Hawk-Spiel in unsere PS2 einlegten. „Tony Hawk’s Underground“ nannte sich dieses coole, neue Spiel, das wir gerade aus einer heutzutage längst geschlossenen Videothek ausleihen durften.
Mit unserem im kindlichen Wahn erstellten Skater, der einen Totenschädel anstatt eines normalen Kopfes sein Eigen nannte, rollten wir zu treibender Punk-Musik drauf los, der größte Skater der Welt zu werden. Es war Liebe auf den ersten Kickflip.
Hoffentlich kehrt das klassische Tony-Hawk-Gefühl zurück
In den kommenden Jahren führten eiserne Flohmarkt-Suchen zu einer stetig wachsenden Tony-Hawk-Sammlung. Wir spielten sie alle. Ob die alten Teile der Pro-Skater-Reihe oder damals neue Ableger wie Underground 2 oder American Wasteland – kein Tony-Hawk-Spiel ging an unserer Konsole vorbei.
Nur leider verlor die Reihe aufgrund mehr schlecht als recht funktionierender Projekte wie dem Skateboard-Controller (Tony Hawk’s RIDE) oder liebloser Fortsetzungen (das technisch schwache Tony Hawk’s Pro Skater 5) zunehmend an Magie. Und verschwand so eine Zeit lang aus meinem Fokus.
Remake mit Online-Modus? Cool – hoffe ich jedenfalls
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THPS ist wieder im Spiel: Als das Remake von Tony Hawk’s Pro Skater 1 + 2 angekündigt wurde, war ich sofort Feuer und Flamme. Da waren sie wieder, die alten Level, die altbekannten Skateboard-Geräusche, der irre Soundtrack. Das Spiel soll exakt auf den alten Games aufbauen und diese erweitern. Durch bessere Optik, mehr Tricks, zusätzliche Skater – und einen neuen Online-Multiplayer-Modus.
Online konnte man Tony Hawk erstmals mit Pro Skater 3 spielen, Pro Skater 1 und 2 hatten das zum Release noch nicht. Für mich ist Online-Skaten aber sowieso komplett unbekanntes Gelände.
Denn: Klein-Max hatte an seiner PS2 damals keine Internetverbindung und legte auch in den Folgejahren keine Kombos im Netz hin. Dementsprechend kenne ich Tony Hawk in erster Linie als gutes Couch-Koop-Game. Und das ist heute ein bisschen beunruhigend.
Zur Sicherheit sollte ich wohl schonmal an meinen Tricks feilen
Bitte, bitte, kein böses Erwachen: Mal ganz abgesehen davon, dass es ziemlich bitter wäre, wenn das Remake nicht hält, was es verspricht. Mindestens genauso bitter wäre es, nach all den Jahren festzustellen: Verdammt, ich bin ein Noob.
Denn auch, wenn ich in den Story- und Challenge-Modi der Hawk-Spiele alles weg-geskatet habe, was möglich ist… Was, wenn ich das Spiel gar nicht so gut drauf habe, wie mein kindliches Ich immer dachte? Wenn meine siegessichere Millionen-Kombo, die ich seit Jahren in Offline-Modi perfektioniert habe, im Online-Multiplayer keinen Wert hat? Weil die große, weite THPS-Welt spielend bessere Kombos hinlegt?
MeinMMO-Kollege Maik Schneider, der normalerweise an geschickten CoD-Kombos tüftelt, hat jedenfalls schon angekündigt, im Online-Multiplayer alle Noobs in Grund und Boden skaten zu wollen. Klingt, als wäre da zum Erscheinen am 04. September ein direktes Trickturnier fällig. Bis es so weit ist, werde ich zur Sicherheit mal ein bisschen trainieren. Wo ist meine PS2?
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Cortyn ist von The Last of Us Part II ziemlich mitgenommen. Zeit zu erklären, warum das Spiel so grandios und doch eiskalt ist.
Spoilerwarnung: Ich komme nicht drumherum, einige (größere) Spoiler zu The Last of Us Part II anzusprechen. Wer das Spiel noch nicht gespielt hat, kann jetzt noch schnell wegklicken.
In den letzten Wochen habe ich, Cortyn von MeinMMO, so viel Freizeit wie möglich in „The Last of Us Part II“ gesteckt. Es war eines der Spiele, auf das ich seit der Ankündigung gespannt gewartet habe und ich wusste: Ich werde mich nicht spoilern, egal was passiert.
Trotzdem ging die „Hasswelle“ nicht ganz an mir vorbei, die das Spiel kurz nach Release abbekam. Doch ich ließ mich nicht beirren und habe es artig durchgezockt. Jetzt muss ich darüber schreiben – denn kein Spiel hat mich so berührt und bewegt, wie The Last Of Us Part 2.
Ich bin im Gaming vieles gewohnt. Wenn es irgendwo ein Spiel mit guter, intensiver Story oder interessanten Wendungen gibt, dann habe ich es vermutlich gespielt. Ich mochte die verdrehte Geschichte von Doki Doki Literature Club genau so wie die übertriebene Dramatik eines absolut jeden „Final Fantasy“-Teils oder eines Persona 5.
The Last of Us Part II knüpft an Teil 1 an
Doch The Last of Us (1) auf der PlayStation 3 hatte für mich immer einen Ehrenplatz. Es war ein Meilenstein in der Art der Erzählung und hat – für mich – Story-Games auf das nächste Level gehoben. Die Geschichte von Joel, der seine Tochter verloren hatte und in einer Art Zombie-Apokalypse zurechtkommen muss und dabei Ellie beschützt und sich immer mehr für sie aufopfert, war grandios. Die Charaktere waren überzeugend, ich hatte beide für immer ins Herz geschlossen.
Abby – die Antagonistin des Spiels.
Entsprechend groß war meine Vorfreude auf The Last of Us Part II. Meine Erwartungen waren gigantisch. Wie so oft befürchtete ich bereits: Ein Teil 2 kann nicht so gut sein wie ein Teil 1. Es ist unmöglich, meine Erwartungshaltung zu befriedigen. Doch ich irrte mich gehörig.
Grob zusammengefasst spielt man The Last of Us Part II in zwei Teilen. Man beginnt als Ellie. Sie ist das (inzwischen erwachsene) Mädchen, das man in Teil 1 beschützen musste. Ohne den genauen Grund zu nennen, widerfährt Ellie zu Beginn der Handlung etwas Schreckliches. Eine Gruppe von Fremden, die von einer Frau namens Abby angeführt wird, begeht eine grausame Tat. Eine, die Ellie gnadenlos Rache schwören lässt und von dort an ihr ganzes Leben erfüllt.
Ellie erlebt etwas schreckliches – das setzt die Ereignisse des Spiels in Gang.
Düstere, brutale Szenen bestimmen die Atmosphäre
Die nächsten drei Tage macht man sich als Ellie auf, um genau diese Personen zu jagen und umzubringen – einen nach dem anderen. Es ist eine von Hass und Rache getriebene Geschichte. Das Töten jedes Charakters dieser feindlichen Gruppe fühlt sich befriedigend an, denn die Rache ist gerecht. Zumindest am Anfang dachte ich das.
Doch ab ungefähr der Hälfte von Ellies Reise wandelt sich das Bild. Wir suchen eine Frau namens „Nora“, die in einem Krankenhaus arbeitet. Auch sie muss noch sterben. Nach einer Verfolgungsjagd drängen wir sie in die Enge. Durch verschiedene Umstände ist sie ohnehin schon totgeweiht und würde in den nächsten Tagen von ganz alleine umkommen. Doch das genügt Ellie nicht, sie will diese Frau leiden sehen.
Und genau hier macht The Last of Us Part 2 etwas ziemlich ausgefallenes. Anstatt die „Action“ und die Brutalität in vollem Ausmaß zu zeigen, wie es bisher der Fall war, zeigen sie etwas anderes. Die Kamera ist vollkommen auf Ellies Gesicht gerichtet. Man sieht jedes kleines Zucken, das wütende Funkeln in ihren Augen. Man sieht, wie zerfressen sie von ihrem Hass geworden ist. Die Menschlichkeit fehlt.
Das kleine “Viereck”-Symbol – es zwingt uns zum Handeln.
Doch rasch wird klar, dass Ellie nicht einfach so zuschlägt. Der Spieler muss es tun. „Viereck“ erscheint nach einer Weile auf dem Bildschirm. Drei Schläge müssen es sein. Drei Schläge, die man als Spieler nicht ausführen will. Ich habe lange gewartet, ob Ellie nicht irgendwann aufhört, wenn ich sie nicht zuschlagen lasse. Aber das geht nicht. TLOU2 zwang mich zu etwas, das ich nicht tun wollte.
Obwohl die Kamera vollkommen auf Ellie gerichtet bleibt, macht das die Szene viel grausamer, als wenn man Nora gesehen hätte. Jeder Schlag zerstört mehr von der Ellie, die ich in Teil 1 geliebt habe. Jeder Schlag macht Ellie zu etwas neuem. Etwas, mit dem ich mich zwar noch identifizieren kann, weil ich ihren Hass grundsätzlich berechtigt finde – doch das Ausmaß übersteigt inzwischen vieles.
Nach drei Tagen kommt es dann zur finalen Konfrontation. Ellie gegen Abby, der vermeintliche Höhepunkt des Spiels. Doch anstatt diesen Konflikt endlich aufzulösen, geschieht etwas anderes.
Aus Antagonist wird Protagonist
Das Spiel beginnt von vorne. Dieses Mal aber nicht aus Sicht von Ellie, sondern aus Sicht von Abby. Als Spieler werden wir in die Rolle der Frau gezwungen, die wir zuvor stundenlang zu hassen gelernt haben. Es hat mich fertig gemacht. Wieder musste ich den Bildschirm eine Weile lang anstarren. Ich wollte das nicht. Ich wollte nicht Abby spielen, denn ich habe sie gehasst. Doch meine Neugierde auf den Fortgang der Story war schlicht zu groß.
Die Szenen als Abby verleihen ihr Persönlichkeit und machen sie sympathisch.
Und wieder hat TLOU2 etwas getan, was es so schrecklich gut macht. Das Spiel verpasst Abby eine umfassende Darstellung. Wir erleben, was für eine Rolle sie in ihrer Gesellschaft einnimmt. Wir sehen, wie ihre Freunde mit ihr witzeln und sie respektieren. Wir erleben ihre Tierliebe, erleben ihre Stärken und Schwächen, wie etwa ihre Höhenangst. Langsam, ganz langsam zerfällt das Bild der bösen, verhassten Abby. Und immer wieder denke ich mir „Tut mir das nicht an… macht sie bitte nicht sympathisch…“ – doch es geht nicht.
Schlimmer sind nur die Augenblicke, in denen Abbys Freunde sich von ihr trennen. Als Abby sich am Ende des Tages von ihrer guten Freundin Nora im Krankenhaus verabschiedet, musste ich schwer schlucken. Denn ich wusste, dass kurz darauf Ellie – die ich gespielt habe – hereinplatzen würde, um Nora kaltblütig und brutal zu ermorden.
Viele von Abbys Freunden treffen wir – obwohl wir wissen, dass Ellie schon bald auftauchen wird.
Wir erfahren von Abbys Liebe, von den Plänen ihrer Freunde, von den Abenteuern und von ihrer Geschichte, die ihre anfängliche Tat genauso gut nachvollziehbar macht, wie Ellies persönlichen Rachefeldzug.
Der Höhepunkt ist ein emotionales Chaos
Zum zweiten Mal erreichen wir den Höhepunkt und es kommt zum Duell zwischen Ellie und Abby.
Ich war vollkommen fertig und nervlich am Ende. Das Spiel lässt mich diese Szene als Abby spielen. Obwohl ich wusste, dass TLOU2 mir keine Entscheidungsfreiheit lässt, musste ich nachdenken, wie ich vorgehe. Kann ich mit Abby wirklich Ellie angreifen und versuchen, sie zu töten? Welcher dieser beiden Charaktere hat mehr „Recht“ den anderen zu hassen? Welcher Hass ist besser begründet? Will ich überhaupt, dass die beiden aufeinander losgehen?
Mit Abby Ellie anzugreifen war schwierig – und doch nachvollziehbar.
Doch es ist wieder die Konsequenz der Emotionen, die hier auf den Spieler übertragen wird. Der Hass und Wunsch nach Rache zwingt die Charaktere zu Taten, die sie vielleicht gar nicht begehen wollen. Keine von beiden hat Spaß daran, ein Leben auszulöschen. Keine von beiden will Freunden und Angehörigen das Leid zufügen, einen Menschen verloren zu haben. Doch der Hass zwingt sie, ebenso wie mich als Spieler.
Ich habe vor Anspannung gezittert und kein anderes Spiel der letzten Jahre hat mich so stark Wut, Verzweiflung und Trauer spüren lassen, wie TLOU2. Es war weitaus mehr als eine erzählte Geschichte, es war eine Story, die den Spieler ergreift und mitreißt, ihn mit unliebsamen Gefühlen konfrontiert und zwingt, sich damit auseinanderzusetzen.
Ich habe schon viel von der Story verraten, aber sie endet nicht auf diesem vermeintlichen Höhepunkt. Das Spiel geht noch ein ganzes Stück weiter und beide Charaktere machen noch eine Menge durch. Vieles davon solltet ihr selbst erleben und nicht hier von mir auf die Nase gebunden bekommen.
The Last of Us Part II bewegt wie kein anderes Spiel zuvor
Wenn ich nun im Internet die Bewertungen von vielen Leuten lese, die dem Spiel 0 Punkte geben, kann ich nur fassungslos den Kopf schütteln. Da wird behauptet, das Spiel habe „sein Erbe weggeworfen“ und „alles aus Teil 1 bedeutungslos gemacht“. Dem kann ich nicht zustimmen. Denn das Spiel ging nicht „falsch“ mit den Charakteren um, die es in Teil 1 aufgebaut hat. Es waren die perfekten Konsequenzen daraus.
Einige der Sprecher der Charaktere, aber auch der Game Director, bekommen Drohungen über Twitter. Hier würde ich mir wünschen, dass diese Leute mal einen Gang zurückschrauben und ihre Emotionen etwas besser zügeln – denn genau das ist eigentlich die Lehre, die TLOU2 zu vermitteln versucht.
Ein ewiger Kreislauf des Hasses, aus dem manch einer nie ausbricht.
Hinter all dem steht die (zwar nicht ganz neue) Aussage, dass man sich niemals von Hass verleiten lassen sollte – dass es immer die bessere Tat ist, zu verzeihen und an Leid zu wachsen. Denn wenn man das nicht kann, verliert man früher oder später alles. Freundschaften, Empathie, Menschlichkeit und den eigenen Seelenfrieden. Diese simple und doch so wichtige Lehre wurde in keinem Spiel so intensiv transportiert wie in The Last of Us 2. Nicht nur die Charaktere hassen und (einige) lernen ihren Hass zu überwinden – auch wir als Spieler tun das. Das ist nicht weniger als genial.
The Last of Us Part II hat mir eine Achterbahn der Gefühle beschert. Es hat mich einen Charakter spielen lassen, den ich abgrundtief hasste. Dann hat es diesen Charakter genommen und ihn immer sympathischer gemacht. Mehrmals dachte ich „Hör auf damit! Ich will sie nicht mögen!“ – Doch es ging nicht.
The Last of Us Part II spielte mit meinen Gefühlen. Ein Spiel, das so intensiv ist, so viele Emotionen auslösen kann und mich nach dem Abspann mehrere Stunden völlig fertig zurücklässt, ist nicht weniger als ein Meisterwerk. Wenn Singleplayer-Spiele es schaffen, mich so zu berühren und mich zwingen, meine eigenen Taten zu reflektieren, wie es kein Film zuvor konnte, dann ist das grandios.
Erlebt dieses Spiel selbst. Es ist eine Erfahrung, wie ihr im Gaming aktuell keine zweite finden könnt.
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Eine neue Aktion von Destiny 2 bringt Twitch-Streamern, die das Spiel begleiten, aktuell eine Menge Geld ein. Die Tausende an Euro kommen aber nicht von Destiny 2 direkt, sondern von den Spielern. Wenn die ein Emblem und einen Shader wollen, müssen sie an Twitch-Streamer spenden. Das löst bei den Streamern einen Goldrausch aus. Das Vorbild ist klar: Epic Games und Fortnite.
So funktioniert die Aktion: In Destiny 2 gibt es im Moment einen speziellen Shader und ein Emblem. Die beiden Cosmetics bekommen aber nur Spieler, die ihren Twitch-Account mit dem Bungie-Account verknüpfen und dann einem Destiny-2-Streamer zwei Twitch-Abos spenden.
Das kostet den Spieler etwa 10 €: Der Streamer bekommt davon so zwischen 5 und 7 € – je nachdem, welchen Deal er mit Twitch abgeschlossen hat.
Um diesen Shader geht es.
Twitch-Streamer im Goldrausch
Das sind die Auswirkungen: Für den einzelnen Destiny-2-Streamer macht die Aktion die letzten Tage wahnsinnig lukrativ:
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Was ist die Inspiration? Das große Vorbild für diese Aktion ist sicher „Epic Games“ mit ihrem Spiel Fortnite. Die hatten im März und Mai 2018 eine „Twitch-Prime“-Aktion laufen, die damals ein „Gamechanger“ für viele Twitch-Streamer war. Die Zusatzeinnahmen waren beträchtlich und erlaubten es einer Reihe von Streamern, sich zu professionalisieren.
Der größte Streamer der damaligen Zeit, Tyler “Ninja” Blevins sagte:
Die Macht von Fortnite, Leute zu beeinflussen, Dinge für Cosmetics zu machen, ist unglaublich.
Tyler “Ninja” Blevins.
Spieler wurden dazu animiert, ein Twitch-Prime-Abo abzuschließen und bekamen dafür Skin-Packs in Fortnite.
Wer so ein Twitch-Prime-Abo hat, der kann zudem einem Streamer dieses Twitch-Prime Abo „spenden“, der erhält dafür Geld. Weil es möglich ist, kostenlos über Amazon Prime an solche Twitch-Prime-Abos ranzukommen, entstand damals ein unglaublicher Goldrausch.
Dieses Set beschere Fortnite-Streamern ein Vermögen.
Der damalige Twitch-Star Tyler „Ninja“ Blevins sagte, er hätte in diesen 2 Monaten 230.000 Abos dazubekommen – ein Vermögen.
Zudem hat Fortnite mit weiteren Aktionen die Twitch-Streamer unterstützt. So können Spieler etwa 5 Cent von jedem Euro, den sie im Spiel lassen, ihrem liebsten Content-Creator über einen bestimmten Code zukommen lassen.
Was wollen die Firmen damit erreichen? Destiny 2 und Fortnite sorgen mit den Aktionen dafür, dass es sich für die Streamer lohnt, ihre Spiele auf Twitch zu übertragen und keine anderen. Das steigert die Bindung der Streamer, wenn sie direkt finanziell vom Erfolg eines Spiels profitieren.
Fortnite und Destiny versprechen sich von der erhöhten Präsenz auf Twitch dann wiederum neue Spiele, ständige Präsenz und höhere Einnahmen. Letztlich kosten sie diese „Skin für Abo“-Aktionen nichts, außer ein paar Cosmetics. Das Geld kommt ja von den Spielern.
Er war auch mal kurz wieder in Destiny unterwegs: Die Nr.1 auf Twitch, Tfue.
Der heute größte Streamer auf Twitch ist Turner “Tfue” Tenney. Der hatte seine Karriere 2015 mit Crota-Runs in Destiny 1 gestartet. Im März 2020 schaute der Fortnite-Star mal wieder in Destiny 2 rein, aber fand da nicht so sein Glück:
Wenn man mehrere Runden hintereinander in Call of Duty: Modern Warfare zockt, dann hat man oftmals das Gefühl, dass sich die Maps immer wiederholen. Doch stimmt das? Ein Spieler ist dem Mythos auf den Grund gegangen.
Um was geht es? Wie oft kommt eigentlich die gleiche Map und sind manche Maps weniger oft in der Rotation? Der reddit-User IamEclipse hat sich mit dem Thema auseinandergesetzt. So hat er 100 Runden Suchen & Zerstören gespielt und dabei genau dokumentiert, welche Maps und vor allem wie oft diese Maps erscheinen.
Die 100 Runden sind dabei natürlich nur ein kleiner Versuch, die große Rotations-Logik in Modern Warfare zu verstehen, doch es gibt sicherlich einen guten Einblick in die Map-Auswahl.
Kommen manche Maps tatsächlich häufiger?
Das ist die Auswertung: Insgesamt 100 Runden wurden untersucht. Dabei kam raus, dass keine Map öfter als 9-mal dabei war:
Die ersten 3 Plätze teilen sich 5 Maps:
Arklov Peak – 9 %
Gun Runner / Azhir Cave – 8 %
Piccadilly / Hardhat – 7 %
Besonders interessant ist, dass Aniyah Incursion und Shipment in den 100 Runden nicht einmal erschienen sind. Vor allem Shipment ist bei den Spielern eine beliebte Map, doch hier konnte man gar nicht auf ihr spielen. Dafür ist Piccadilly ganz oben dabei.
Was sagt der Spieler zu seiner Analyse? Er kann den Mythos um die immer gleichen Maps nicht bestätigen. So meint er, dass er keine genauen Muster bei der Rotation erkennen konnte und ihm auch nie vorkam, dass er immer wieder die gleiche Map spielt.
Was kann man von der Analyse mitnehmen? Es scheint schon so, dass manchen Maps häufiger erscheinen als andere. Während Arklov Peak gleich 9-mal gekommen ist, kamen gleich 2 Maps gar nicht.
Dass eine Map aber immer und immer wieder kommt, lässt sich hier nicht bestätigen.
Was dem Spieler aber negativ aufgefallen ist: Die Map Piccadilly kam gleich 7-mal, obwohl sie bei den Spielern ziemlich unbeliebt ist. Selbst Entwickler sagen bei dieser Map, dass schnell alle Spieler die Lobby verlassen sollten.
Das koreanische Entwicklerstudio Game Tales arbeitet momentan an einem neuen MMORPG. Es erscheint sogar mit Unreal Engine 5 und bietet eine interessante Besonderheit.
Was ist das für ein Spiel? Viel ist bisher noch nicht über das Projekt von Game Tales bekannt. Es handelt sich aber um ein MMORPG. Ein erstes Bild zeigt Unmengen an Schädeln, große und kleine, vor einem Dungeon-Eingang. Daher liegt die Vermutung nahe, dass es sich um ein Fantasy-Szenario handelt.
Was ist so besonders an dem Spiel? Es gibt gleich mehrere Besonderheiten. Die eine ist, dass es mit der erst vor wenigen Wochen angekündigten Unreal Engine 5 entsteht. Das mag etwas seltsam erscheinen, da die Version der Engine noch gar nicht verfügbar ist. Erst Anfang 2021 können Entwickler mit der Preview-Fassung arbeiten, die finale Version erscheint dann im Verlauf des kommenden Jahres.
Game Tales erklärt, dass sie derzeit mit der Unreal Engine 4.5 entwickeln und dann auf die Version 5 wechseln werden, sobald diese verfügbar ist. Das Spiel soll dann auf die neue Engine portiert werden, um von ihren vielen modernen Features zu profitieren.
Die Unreal Engine 5 bietet beispielsweise die Möglichkeit, Assets mit Millionen Polygonen zu nutzen, was über das Nanite-System dann im Spiel entsprechend umgerechnet wird, damit Spiele mit solchen Objekten auch flüssig laufen. Dabei verlieren diese Objekte aber laut Epic Games nichts von ihrer enormen Detailfülle.
https://youtu.be/Oa2drgVThbs
Diese Grafikpracht liefert die Unreal Engine 5. Ob das MMORPG von Game Tales auch so aussieht?
Ein MMORPG in zwei Varianten
Was ist die zweite Besonderheit? Das neue MMORPG, das bisher noch keinen Namen hat, erscheint in zwei Versionen:
Eine PC-Fassung, die sich an westliche Spieler richtet.
Eine Mobile-Version speziell für den asiatischen Markt.
Wie unterscheiden sich die Versionen? Zwar handelt es sich um dasselbe Spiel, doch trotzdem unterscheiden sich die beiden Fassung deutlich voneinander:
Die PC-Fassung ist auf große Multiplayer-Elemente und aktives Spielen ausgelegt. Die Version wird sich also im Grunde so spielen, wie wir das von einem MMORPG kennen.
Die Handy-Version dagegen bietet die aus Mobile-MMOs bekannten Features wie automatische „Jagden“. Ihr werdet bestimmte Auto-Features einstellen können, bei denen der Held gewisse Ereignisse ohne euer Zutun absolvieren kann.
Wir bekommen hierzulande also eine eigene Version, die auf die Bedürfnisse und Spielgewohnheiten von europäischen und amerikanischen Spielern zugeschnitten ist.
Wann soll das Spiel erscheinen? Der Releasetermin ist für das Jahr 2022 geplant, was sehr ambitioniert klingt. Immerhin wurde das MMORPG jetzt erst angekündigt und die Unreal Engine 5 ist erst im kommenden Jahr verfügbar. Außer einem Screenshot gibt es bisher noch nichts zu sehen. Ob 2022 wirklich als Launchtermin eingehalten werden kann, ist daher zumindest fraglich.
In Valorant könnt ihr euer Fadenkreuz vielfältig anpassen und diverse Einstellungen vornehmen. Denn nur, wer seinen Gegner gut anvisieren kann, hat die Möglichkeit, präzise Headshots zu verteilen, wie es Profis wie shroud machen. Mit den Tipps und Tricks von MeinMMO werdet auch ihr zu Top-Schützen in Riots Team-Shooter.
Wo findet ihr die Fadenkreuz-Einstellungen? Die Einstellungen für die Crosshairs findet ihr in den Einstellungen des Spiels. Dort gibt es einen Reiter namens „Fadenkreuz“. Hier gibt es dann eine ganze Latte an mehr oder weniger eindeutigen Einstellungen. Was ihr alles anpassen könnt, um optimal zu zielen, erklären wir euch hier.
Das sind die Einstellungen fürs Fadenkreuz
Was kann man alles einstellen? Die Einstellungen fürs Fadenkreuz in Valorant sind äußerst vielfältig. Es gibt Settings für Länge, Breite, Farbe, Umrisse und Transparenz. Und zwar für das innere und das äußere Kreuz. Außerdem könnt ihr noch einen Mittelpunkt festlegen und sogar ominöse Einstellungen für Schuss und Bewegungsfehler tätigen. All diese Aspekte erklären wir in den folgenden Absätzen.
Das sind die Fadenkreuz-Einstellungen in Valorant.
Das ist die goldene Regel: Doch bedenkt stets die goldene Regel beim Fadenkreuz in Valorant: Weniger ist mehr! Je weniger also das Fadenkreuz euer Sichtfeld versperrt und dennoch die für euch relevanten Zielhilfen bietet, desto besser.
Farbeeinstellungen beim Fadenkreuz – Finger weg von Rot!
Das ist die ideale Farbe: Standardmäßig ist euer Fadenkreuz weiß. Doch es kann in einer Vielzahl von Farben erscheinen. Da sich das Fadenkreuz gut vom Hintergrund und anderen Anzeigen abheben soll, empfehlen sich Schattierungen, die sonst im Spiel nicht vorkommen. Das wären:
Pink: Da fast keine Objekte im Spiel pink sind, ist diese Farbe sehr gut, um das Fadenkreuz immer zu sehen
Grün: Grün leuchtet stark und, von Vipers Giftgas einmal abgesehen, kommt die Farbe selten im Spiel vor.
Weniger gut sind hingegen Rot, Weiß und Blau geeignet. Denn während Weiß oft im Hintergrund untergeht, verschwimmt Rot häufig mit der roten Umrandung, die Feinde im Spiel haben. Bei Blau ist das Problem, dass eure Kumpels blau umrandet sind, was aber weniger problematisch ist, als das Rot der Gegner. Wenn ihr trotzdem Rot als Farbe des Fadenkreuzes haben wollt, dann solltet ihr die Umrandungsfarbe der Gegner jedoch anpassen.
Auch solche dicken Brocken könnt ihr einstellen.
Innere Linien, äußere Linien, Mittelpunkt – Was braucht man?
Das müsst ihr bei der inneren Linie beachten: Die „innere Linie“ stellt den Bereich des Fadenkreuzes dar, der sich um den Mittelpunkt herum anordnet. Ihr könnt diese Linie über die Einstellung „Transparenz“ besser sichtbar machen oder ganz ausblenden.
Da die innere Linie den Bereich um den im Idealfall präzisesten Einschlagspunkt eures Geschosses zeigt, sollte sie gut sichtbar sein. Verzichtet aber besser auf Ränder, denn das Fadenkreuz soll nicht zu viel vom Sichtfeld verdecken.
So sollte die äußere Linie aussehen: Die äußere Linie gibt euch ein noch größeres Fadenkreuz und wenn ihr den „Versatz“ entsprechend einstellt, dann könnt ihr das Fadenkreuz im Zusammenspiel mit der inneren Linie mit Lücken versehen. Das kann bei Sniper-Schüssen auf hohe Distanz nützlich sein, da ihr über die Lücken die Geschossabweichung und den Vorhaltewinkel besser einsehen könnt.
Da aber die meisten Gefechte in Valorant eher auf mittlere und nahe Distanz stattfinden, ist dies eher selten nötig. Daher schalten viele Profis die äußere Linie komplett ab, um so ein freieres Sichtfeld zu haben.
Braucht man einen Mittelpunkt? Der Mittelpunkt gibt an, wo euer erster Schuss im Idealfall landet. Das ist gerade für Anfänger sehr nützlich. Schaltet den Punkt also in euren ersten Runden ruhig an, dann habt ihr eine zuverlässige Hilfe.
Doch wie bei allen anderen Einstellungen gilt auch hier: Weniger ist mehr. Daher solltet ihr auf den Punkt verzichten, sobald ihr ein Gespür für das Schussverhalten im Spiel entwickelt habt, um dann so mehr Sichtfeld frei zu haben.
Wer übrigens besonders minimalistisch unterwegs ist, der hat NUR den Punkt an und sonst nichts. Diese Einstellung garantiert maximale Sichtbarkeit des Spielfeldes mit einem Minimum an Zielhilfe. Damit ihr so aber etwas reißt, müsst ihr schon ein sehr gutes Gespür für die Waffen im Spiel haben. Die meisten Spieler treffen mit einem minimalen Zielkreuz nach wie vor besser, der Profi summit1g hingegen nutzt diese Einstellung.
Umrandungen – Sinnvoll oder nicht? Umrandungen machen das Fadenkreuz besser sichtbar und eigenen sich, wenn ihr mit einer sonst eher ungünstigen Farbe spielen wollt. Der Rand hebt das Fadenkreuz deutlich ab. Aber er macht es halt leider auch dicker und damit verdeckt es mehr vom Sichtfeld. Wenn ihr also eine ohnehin schon kontrastreiche Farbe nutzt, könnt ihr die Umrandungen getrost abschalten.
Settings bei Feuerfehlern und Bewegungsfehlern
Was sind Bewegungs- und Feuerfehler? Diese Einstellungen geben an, ob das Fadenkreuz immer statisch bleibt oder sich ändert, wenn ihr Aktionen ausführt, die zu Ungenauigkeit führen. Ist die Einstellung „Bewegungsfehler“ an, dann weitet sich das Fadenkreuz, wenn ihr euch bewegt und stellt so dar, wie weit eure Schüsse abweichen können.
Das Gleiche gilt bei „Feuerfehlern“. Da wird das Fadenkreuz weiter, wenn ihr schon gefeuert habt und der Rückstoß eure Folge-Schüsse ungenauer macht.
Soll man diese Optionen nutzen? Diese Einstellungen könnt ihr bei innerer und äußerer Linie separat vornehmen. Gerade für Neulinge ist diese Einstellung nützlich, da ihr so ein Gespür für die abweichende Zielgenauigkeit bekommt.
Doch wer sich im Spiel gut auskennt, fährt oft besser, indem er ein statisches Zielkreuz nutzt, das immer an dieselbe Stelle zeigt. Wenn ihr also gut einschätzen könnt, wo eure Schüsse bei Bewegung und Feuerstößen landen, dann deaktiviert diese Option.
Die Einstellungen der Profis
Wie schießen die Pros? Profis legen viel Wert auf das für sie perfekte Fadenkreuz. Darum haben wir für euch hier drei Einstellungen präsentiert, die von Top-Spielern genutzt werden.
Das Fadenkreuz von shroud
Shroud gilt als einer der besten Shooter-Spieler und wird auch menschlicher Aimbot genannt. Damit er gut trifft, nutzt shroud die folgende Einstellungen:
Farbe
Türkis
Innere Linie
1/8/2/3
Äußere Linie
0/0/0/0
Umrisse
Keine
Mittelpunkt
Keiner
Bewegungsfehler
Aus
Feuerfehler
Aus
Das etwas weitere Fadenkreuz von shroud.
Das Fadenkreuz von summit1g
Summit1g war in der Beta häufig in Valorant unterwegs und dort bevorzugte er eine extrem minimalistische Ansicht des Fadenkreuzes. Die besteht eigentlich nur aus einem Mittelpunkt!
Farbe
Grün
Innere Linie
0/0/0/0
Äußere Linie
0/0/0/0
Umrisse
An
Mittelpunkt
An, mit einer Dicke von 4
Bewegungsfehler
Aus
Feuerfehler
Aus
Das minimalistische “Fadenkreuz” von summit1g.
Das Fadenkreuz von brax
Der frühere Counter-Strike-Profi brax nutzt ein sehr enges, präzises Setup fürs Fadenkreuz.
Doch egal, was die Profis machen, es gilt am Ende: Das perfekte Fadenkreuz ist das, mit dem ihr am besten spielen könnt. Wenn ihr also lieber ein dickes Monstrum im Zentrum eures Bildschirms haben wollt, weil ihr so massig gute Treffer landet, dann nutzt dies auch. Weitere Infos zu den Einstellungen in Valorant vom Profi shroud findet ihr hier.