Summoners War: Lost Centuria ist da – Bietet Mobile-Kämpfe, bei denen ihr voll dabei sein sollt

Das neue Mobile-Spiel Summoners War: Lost Centuria ist heute, am 29. April 2021, kostenlos für Android und iOS gestartet. Hier erwarten euch strategische PvP-Kämpfe in Echtzeit, die ihr nicht mal eben nebenbei ablaufen lassen sollt.

Das ist Summoners War: Lost Centuria: Der neue Ableger der “Summoners War”-Reihe erschien heute für Mobile-Geräte und kann kostenlos im Apple App Store oder im Google Play Store geladen werden. In “Lost Centuria” stehen direkte PvP-Duelle im Vordergrund, die ihr in Echtzeit absolvieren sollt. Ihr übernehmt die Rolle eines Beschwörers, der verschiedene Monster gegen andere Spieler in die Schlacht schickt.

Der offizielle Trailer dazu sieht so aus:

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Taktisches Kampfsystem soll euch fordern

So laufen die Kämpfe ab: Ihr baut euch ein Team aus insgesamt acht Monstern zusammen, die alle ihre ganz eigenen Fähigkeiten mitbringen und mit Fertigkeitssteinen verbessert werden können. Diese Monster müssen taktisch klug in Formation aufgestellt werden, damit ihr deren Eigenschaften perfekt ausspielen könnt.

Jedes Monster kommt mit einem Attribut daher. Sie teilen sich auf in:

  • Wasser
  • Feuer
  • Wind
  • Licht
  • Dunkel

Darüber hinaus werden sie in die Grade “Normal”, “Selten”, “Heldenhaft” und “Legendär” eingeteilt. Sammelt ihr mehrere Karten desselben Monsters, könnt ihr diese verwenden, um eure Monster aufzuleveln. Außerdem könnt ihr jedes Monster mit 3 Runen ausrüsten, mit denen ihr ihre Werte weiter anpassen könnt.

Summoners War Lost Centuroia
In den Kämpfen kann es auch auf Timing ankommen

Neben den Monstern könnt ihr auf Zaubersprüche eures Beschwörers zurückgreifen, um eurem Gegner zuzusetzen. Damit könnt ihr euch Buffs verschaffen, eure Monster heilen oder den Feind schwächen. Allerdings kosten die Aktionen Mana, das im Laufe des Kampfes generiert wird. Man muss sich also genau überlegen, wann man welche Aktion einsetzt.

Keine Auto-Kämpfe: Auch das Timing eurer Aktionen kann entscheidend sein. Nutzt ihr eine Monsterfertigkeit genau im Moment eines gegnerischen Angriffs, könnt ihr dieses auskontern. Hier gilt es also, aufmerksam auf die Aktionen des Gegners zu achten.

Die Entwickler betonen, dass es sich hierbei um ein manuelles Kampfsystem handelt, bei denen man immer ein Auge auf das Duell haben muss. Es setzt also nicht auf automatisierte Kämpfe oder Vorgänge, die es teilweise in anderen Spielen gibt.

Dieses Spiel ist also etwas für alle, die etwas für direkte Duelle im Fantasy-Setting auf dem Smartphone übrig haben. Übrigens: Auch ein MMORPG in der Welt von Summoners War wurde 2020 präsentiert.

Swords of Legends: Wir erklären euch die Story des MMORPGs, das ihr bald spielen werdet

Im Sommer 2021 erscheint das neue MMORPG Swords of Legends Online bei uns im Westen. Wir von MeinMMO haben uns in die Lore eingearbeitet und mit dem Publisher Gameforge über die Story gesprochen. In diesem Artikel haben wir alles zur Geschichte des Spiels zusammengetragen.

Worum geht es in Swords of Legends? Das MMORPG erzählt eine klassische Geschichte von Gut gegen Böse. Im Fokus stehen ein besonders mächtiges Schwert, das Ahnenschwert, und weitere ebenfalls sehr mächtige Schwerter. Sie verleihen dem Spiel seinen Namen.

Mit diesen Waffen kämpften vor 900 Jahren die fünf Schwertmeister der Menschen gegen eine dunkle und bösartige Armee. Zwar konnte die gute Seite gewinnen, doch nur mit schweren Verlusten. Das übriggebliebene Böse wurde daraufhin versiegelt und dieses Siegel wird von der Qin-Liga bewacht.

Als Spieler ist man einer der Auserwählten der Schwertherzen und schließt sich dem Kampf gegen das Böse an, das gerade wieder am Erwachen ist.

Einen ersten Einblick in die Geschichte gibt auch ein offizieller Lore-Trailer von Gameforge:

https://www.youtube.com/watch?v=_aBXm1KUAOg

Die Entstehung der Welt und das Schmieden der Schwerter

Wo beginnt die Geschichte des Spiels? Die Lore von SOLO geht zurück bis zur Erschaffung der Welt. So schuf der Pangu den Himmel und die Erde. Aus seinem toten Körper entstanden das reine und das dunkle Qi, das wiederum Götter und Seuchengötter erschuf – das Gute und das Böse.

Es entwickelte sich insgesamt eine Welt, die sich in drei Teile aufspaltet:

  • Die Himmelswelt mit den Göttern
  • Die Oberwelt mit den Menschen
  • Die Unterwelt, in der Geister und vereinzelte Menschen leben

Doch die Menschen waren mit ihrer Rolle in der Oberwelt nicht zufrieden. Sie wollten mehr Macht und schufen das “Ahnenschwert”, das sogar Götter verwunden konnte. Später wurden weitere mächtige Schwerter angefertigt, die von sogenannten Schwertherzen beseelt sind.

Allerdings waren die Götter nicht begeistert von diesen Waffen, woraufhin sie den Schmied in die Unterwelt verbannten. Seine Künste gerieten in der Oberwelt in Vergessenheit.

Die Schlacht um das Qin-Mausoleum

Was war das für eine Schlacht? 900 Jahre vor dem MMORPG plante die bösartige Ewige Armee im Qin-Mausoleum ihren Ausbruch, um die Oberwelt zu attackieren. Es entbrannte eine Schlacht, von der auch in der Intro-Sequenz des Spiels die Rede ist.

Die Unsterbliche Lan Yaoqi versammelte daraufhin 4 weitere Schwertmeister und bekämpfte mit ihnen die Ewige Armee. Als der Kampf fast gewonnen schien, tauchte der Dämonendrache Liaosha auf und griff aus dem Hinterhalt an. Er verwundete die Schwertmeister schwer und tötete sogar 3 von ihnen.

Die Gründung der Qin-Liga: Um das Böse entgültig zu verbannen, schuf Lan Yaoqi eine schwebende Insel, um das Qin-Maosoleum zu verschließen. Dieses Siegel ist die Stadt Wolkenstieg, die man bereits auf Bildern und im Trailer gesehen hat. Sie ist gleichzeitig der zentrale Hub von Swords of Legends Online.

Die Qin-Liga wiederum hat es sich zur Aufgabe gemacht, genau dieses Siegel zu schützen und das Böse zu bekämpfen. Und hier setzt 900 Jahre später die Geschichte des MMORPGs an.

Auserwählter der Schwertherzen, um gegen das Böse zu kämpfen

Was passiert in SOLO? Ohne die Schwertmeister haben die Herzen der legendären Schwerter an Kraft verloren. Darum werden regelmäßig Schüler der Qin-Liga zum Himmelsberggrat gerufen und sollen dort versuchen, die Schwerter wiederzuerwecken.

Als Spieler ist man eine solche auserwählte Person und muss sich im Tutorial dem Schwertherz beweisen. Dabei schließt man sich, je nach Klasse, einem bestimmten der drei Herzen an. Diese Schwertherzen begleiten daraufhin den Spieler als “Gefährte”.

Zu Beginn sind sie eine kleine Kugel, die neben dem Spieler her schwebt. Später kann man weitere Skins für den Gefährten freischalten.

SOLO Pet
Eine der möglichen Skins für den Gefährten.

Wie geht es nach dem Tutorial weiter? Während die Spieler das Schwertherz kennenlernen, greifen Kreaturen der Ewigen Armee die Welt an. Von da an befindet man sich mitten in einem Kampf Gut gegen Böse.

Wie genau die Geschichte im Spiel weitergeht, möchten wir an dieser Stelle nicht spoilern, obwohl es dazu Infos auf Chinesisch gibt.

Wie wir aber aus unseren Gespräch mit Gameforge zum Endgame wissen, können die Spieler später die Unterwelt bereisen und dort weitere Abenteuer erleben. Was genau die Unterwelt ist und was sonst noch an Gameplay-Inhalten auf euch wartet, erfahrt ihr hier:

Neues MMORPG Swords of Legends kommt im Sommer – So sieht das Endgame aus

Das größte LoL-Team in Europa könnte nach mieser Saison zerbrechen

Fnatic ist nach wie vor das nominell größte LoL-Team in Europa, was Follower auf Social Media angeht. Doch nach der nächsten Saison in League of Legends könnte der Kern des Teams auseinanderzubrechen. Laut einem Bericht haben Jungler Selfmade und Top-Laner Bwipo eine Vertragsverlängerung abgelehnt. Die könnten Ende 2021 gehen.

So groß ist Fnatic: Fnatic wurde 2004 in England gegründet und gewann 2011 die erste Weltmeisterschaft in LoL. Das ist nach ihnen keinem Team mehr gelungen, das nicht aus Asien stammt.

Über Jahre hat Fnatic die europäische LoL-Liga dominiert, bis sie von G2 Esports überflügelt wurden.

Dennoch ist Fnatic nach wie vor die wichtigste und größte E-Sport-Organisation in Europa, was Follower auf Twitter und Facebook angeht. Sie haben den klangvollsten Namen

Das ist jetzt die Nachricht: Laut der Riot-Datenbank werden die beiden Stammspieler Bwipo (Toplane) und Selfmade (Jungler) am 15. November 2021 zu Free-Agents. Dann laufen ihre Verträge aus. Auch Supporter Hylissang hat nur noch Vertrag bis zum 15. November (via riot).

Wie Esportmaniacos berichtet, haben sich Bwipo und Selfmade dazu entschlossen, ihre Verträge nicht zu verlängern, nachdem Fnatic beiden ein Angebot unterbreitet hatte (via twitter).

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von Schuhmann

Star-Team Fnatic erreichte 2021 nur Platz 5 in der LEC

So lief’s bei Fnatic 2021: Im Spring Split in der LEC konnte Fnatic 2021 nicht überzeugen. Die reguläre Saison schloss man punktgleich mit Schalke 04 auf Platz 4 ab und startete die Playoffs dann gleich im Loser’s Brackt. Da konnte Fnatic das erste Spiel zwar gewinnen, flog dann aber gegen Schalke raus.

Fnatic wurde 2021 also nur Fünfter in der LEC.

Ohne ihren langjährigen Starspieler Rekkles schien sich Fnatic schwer zu tun, gerade weil mit Rogue und MAD Lions nun zwei junge Teams nach oben gekommen sind. So ist es kein Automatismus mehr, dass jedes Jahr G2 und Fnatic unter sich ausmachen, wer Europameister in LoL wird.

Fnatic leidet unter “Rekkles”-Flashback

So wird das diskutiert: Die Fans von Fnatic diskutieren die Nachricht kontrovers, dass Selfmade und Bwipo die Vertragsverlängerung abgelehnt haben sollen. Im Worst Case glaubt man, das Team könne völlig zusammenbrechen:

  • Denn wenn Bwipo geht, könnte auch Supporter Hylissang das Team verlassen
  • Noch schlimmer wäre es aber, wenn der talentierte Jungler Selfmade (21) ginge – Fnatic könnte es ein zweites Mal so wie bei Rekkles und Perkz ergehen: Der Jungler Jankos (25) könnte von G2 in die USA wechseln und Selfmade würde dann von Fnatic zu G2 gehen, um dort weiterzumachen
LoL Fnatic Skojz Werbung
Fnatic könnte einige seiner Spieler verlieren.

Andere hingegen sagen: Die Nachricht sei noch nicht besorgniserregend. Die Spieler hätten ja nur ein erstes Angebot abgelehnt. Sicher würden die nur ihren Marktwert testen und sich dann doch für Fnatic entscheiden.

Nachdem Fnatic den Botlaner Rekkles im letzten Jahr an G2 verloren hat, was sich kaum wer vorstellen konnte, bevor’s passiert ist, wirken einige Fans von Fnatic da aber unsicher.

Bwipo bestätigt Bericht

Update: 29.4. 15:40 Uhr: Der Top-Laner von Fnatic, Bwipo, hat in seinem Twitch-Stream nun bestätigt, dass er seinen Vertrag bei Fnatic nicht verlängert hat. Es klingt auch nicht so, als hat er vor, bei Fnatic zu bleiben.

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Er sagt, er möchte nicht in einem Team wie Fnatic sein, wenn er nicht gut spielt. Er habe andere Möglichkeiten, die sich ihm auftun und vielleicht könnte ein anderer Top-Laner nun Ergebnisse zu Fnatic bringen.

Bwipo ist offenbar mit seiner eigenen Leistung unzufrieden. Er sagt, es fühle sich als Profi nicht gut an, die Erwartungen zu enttäuschen.

Die Rivalität zwischen Fnatic und G2 war die letzten Jahre spürbar, wobei der deutsche Coach von G2 zuletzt Recht behielt:

LoL-Coach stichelt gegen Fnatic: „Die Chance ist hoch, dass sie einbrechen”

Quelle(n):
  1. dotesports
  2. reddit

ESO: Die neue Erweiterung Blackwood macht viel mehr Spaß als Greymoor

Seit knapp einer Woche befindet sich die neue Erweiterung Blackwood auf den Test-Servern von The Elder Scrolls Online. MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch hat dort ausgiebig gespielt und ist mit Blackwood sehr zufrieden. Nur die weiten Laufwege und das leere Gebiet sind ihm ein Dorn im Auge.

Was steckt hinter Blackwood? Die neue Erweiterung für das MMORPG ESO erscheint am 1. Juni 2021 für PC und eine Woche später (am 8. Juni) für die Konsolen PlayStation und Xbox. Doch wer möchte, kann die neuen Inhalte bereits jetzt auf dem Test-Server ausprobieren.

Blackwood führt in die Gebiete von The Elder Scrolls IV: Oblivion und nimmt auch in der Story Bezug dazu. So trifft man in der Story auf Mehrunes Dagon, den Daedra-Fürsten aus dem Singleplayer-Spiel.

Neben der Story und dem neuen Gebiet Dunkelforst bietet Blackwood einige Neuerungen, darunter:

  • Die Gefährten, NPCs, die euch im Kampf unterstützen
  • Einen neuen Trial für 12 Spieler
  • Neue Welt-Events
  • Neue Antiquitäten, die mit Greymoor eingeführt wurden
  • Ein überarbeitetes Tutorial, das die Basics beibringen soll und bei dem ihr entscheiden könnt, in welchem der Kapitel ihr starten möchtet

Ich selbst habe Blackwood bereits vorab bei einem Presse-Event und nun auch auf dem Test-Server gespielt. Und ich wurde positiv überrascht. Insgesamt gefällt mir die neue Erweiterung deutlich besser als Greymoor im Jahr 2020 und das, obwohl auf dem Test-Server längst nicht alles rund gelaufen ist.

Besonders die Story möchte ich dabei hervorheben, ohne viel zu spoilern.

Blackwood lässt mich lange im Dunkeln und das ist gut so

Worum geht es in Blackwood? In der neuen Erweiterung geht es mysteriös zu. In der schon jetzt spielbaren Prolog-Quest geht es um den Daedra-Fürsten Mehrunes Dagon und seine Kultisten. Diese versuchen einige Schreiben des Kaisers zu finden und für ihre Zwecke zu nutzen. Denn die Langhauskaiser und der Daedra-Fürst haben einst einen Pakt geschlossen, der nun bedrohlich für die Welt Nirn wird.

In einem Versteck stoße ich auf geheime Pläne und Briefe des Kaisers, die mich genau auf diesen Pakt aufmerksam machen. Stück für Stück setzt sich ein Bild zusammen, doch ausgerechnet die Person, die mir bei der Lösung helfen könnte, wird kurz zuvor ermordet. Und dieser Mord ist erst der Anfang.

Die Story in Blackwood ist vor allem zu Beginn eine Mörder-Mysterie-Geschichte, die mich sogar mehrfach auf eine falsche Spur lenkt. Je länger man die Geschichte spielt, desto näher kommt man dem Ergebnis. Doch zu Beginn ist eben nicht klar, wer der gute und wer der Böse ist.

Begleitet werden wir dabei von Lyranth, einer Daedra, mit der wir in der Grundgeschichte von ESO bereits zu tun hatten. Die verhält sich gewohnt überheblich und schnippisch, wie wir es von ihr gewohnt sind. Der zweite Charakter, der eng mit der Geschichte verwoben ist, ist Eveli Scharfpfeil. Die Waldelfin war bereits Teil der Ereignisse rund um den DLC Orsinium und ist eher etwas übereifrig und aufgedreht.

Doch im Laufe der Geschichte werden auch komplett neue und interessante Charaktere eingeführt. Einen Einblick in die Geschichte bietet euch der Ankündigungs-Trailer zu Blackwood:

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Trailer zur neuen Erweiterung auf YouTube.

Was macht die Geschichte besser als Greymoor? In Greymoor fand ich die gesamte Story sehr vorhersehbar und alles lief von Beginn an auf einen großen Showdown gegen einen Vampir-Boss hinaus. Auch der Übergang zwischen der Hauptgeschichte der Erweiterung und den kommenden DLCs war alles andere als spannend.

In Blackwood sieht das etwas anders aus:

  • Immer wieder werde ich in der Geschichte überrascht und es ist lange nicht klar, worauf das ganze eigentlich hinausläuft.
  • Außerdem gibt es eine interessante Rivalität zwischen den Argoniern und den Kaiserlichen im Gebiet, auch wenn sie im Grunde friedlich miteinander leben und vor allem in dem Gebiet überleben wollen. Das macht einige der Nebenquests im Dunkelforst richtig interessant, die teilweise sogar zu meinen Lieblings-Inhalten in der gesamten Erweiterung zählen.

Die Hauptgeschichte von Blackwood endet zudem mit einem Cliffhänger, der mich schon jetzt sehr neugierig auf die Fortsetzung macht. Die kommt mit den beiden DLCs im Quartal 3 und 4 von 2021.

Der Dunkelforst hat alles, was ein gutes Gebiet braucht

Wie ist das neue Gebiet aufgebaut? Der Dunkelforst befindet sich direkt zwischen den Gebieten Nördliches Elsweyr (im Osten) und Schattenfenn (im Nordwesten). Von der Größe ist es vergleichbar mit dem nördlichen Elsweyr und teilt sich zudem in zwei Biome auf:

  • Idyllische Hügel und Wälder, die an Inhalte von Cyrodiil erinnern
  • Im Süden wiederum dominiert eine sumpfige Region das Bild

Zudem gibt es im gesamten Dunkelforst verlassene Ruinen und uralte argonische Tempel, die ich nach und nach in der Story und den Nebenquests erkunden kann.

Optisch sieht der Dunkelforst aufgrund der verschiedenen Biome und Farbgebungen wunderschön aus und bietet überraschend viel Vertikalität in Form von Hügeln, Bergen und Brücken, die jedoch überhaupt nicht störend ist. Außerdem wirkt alles durch die Sumpflandschaft geheimnisvoll, was perfekt zur Story und den Kultisten darin passt.

Allerdings kann das neue Gebiet nicht ganz mit der eindrucksvollen Schwarzweite aus Greymoor mithalten kann. Jedoch empfand ich den Wechsel zwischen dem Westlichen Himmelsrand und der Schwarzweite in Greymoor immer etwas anstrengend. Die jetzt zusammenhängende Karte vom Dunkelforst spricht mich einfach mehr an.

ESO Sumpf
Neben grünen Hügeln gibt es auch dunkle Sümpfe im Dunkelforst.

Das bieten die neuen Städte: Im Dunkelforst gibt es gleich zwei neue Städte, die ihr erkunden könnt und die Veteranen von TES IV sofort bekannt vorkommen dürften:

  • Leyawiin konnte gerade erst seine Unabhängigkeit zurückgewinnen, nachdem es während des Krieges der Drei Banner besetzt wurde. Die Stadt ist wunderschön, allerdings spürt man die Spannung zwischen den Argoniern und den Kaiserlichen dort am meisten. Hier beginnt auch euer Abenteuer in Blackwood.
  • Gideon wiederum ist eine Stadt der Argonier und etwas kleiner als Leyawiin.

Beide Städte haben aber etwas gemein, was ich sehr schätze: Sie sind logisch und einfach aufgebaut. Gerade Markath, die Hauptstadt des gleichnamigen DLCs, war etwas verwirrend, durch seine Vertikalität und auch der schlechten Strukturierung. Wer also Probleme hatte, sich dort zurechtzufinden, wird sowohl Leyawiin als auch Gideon mögen.

Die Totenländer sind das Highlight

Während Greymoor die Gramstürme als besondere Events in der offenen Welt bot, stehen in Blackwood die Oblivion-Tore im Fokus. Die werden jedoch, anders als bisherige Welt-Events, nicht mehr auf der Karte angezeigt. Ich muss also aktiv nach ihnen suchen.

Dafür bieten sie jedoch eine schönere Herausforderung, bringen mich in ein optisch ansprechendes Gebiet und halten sogar starken Loot bereit.

Ein ganz anderes Setting, als die Sümpfe und Hügel von Dunkelforst.

Wie sind die Welt-Events aufgebaut? Die Portale erscheinen zufällig in der Welt, zusammen mit einigen Kultisten. Nach dem Sieg über einige Schergen von Mehrunes Dagon kann ich dann durch das Portal treten und so die Totenländer erkunden.

Dort reise ich von Insel zu Insel und kämpfe erneut gegen die Anhänger des Daedra-Fürsten und sogar kleine Mini-Bosse. Die sind für Spieler ohne gute Ausrüstung eine Herausforderung und mein Gefährte ist gleich mehrfach dort gestorben. Movement spielt in vielen Kämpfen eine Rolle, weil man roten Feldern auf dem Boden entgehen muss.

Am Ende wartet zudem guter Loot auf mich, darunter einige Teile der neuen Sets. Ein lohnender und abwechslungsreicher Inhalt, der mir viel besser gefällt als die Gramstürme in Greymoor.

So sieht es aus, wenn ihr in die Totenländer reist.

Neue tägliche und wöchentliche Quests für Vielspieler: Ebenfalls neu mit Blackwood sind die Bestrebungen, tägliche und wöchentliche Quests, über die sich die neue Währung “Siegel der Bestrebung” erhalten lässt.

Diese Quests beleben alte Inhalte wieder oder lassen euch lustige Aufgaben erledigen, wie etwa Taschendiebstahl oder bestimmte Waffen und Fähigkeiten, die im Kampf eingesetzt werden müssen. Ein toller Nebeneffekt ist dabei, dass ihr darüber Gegenstände aus den Kronen-Kisten verdienen könnt. Für die müsstet ihr sonst im Shop bezahlen.

Mehr zu den neuen Quests erfahrt ihr hier: ESO führt neue Quests ein, mit denen ihr Shop-Items verdient.

Der Haken von Blackwood: Ein großes, aber leeres und langgezogenes Gebiet

Welche Probleme hat Blackwood? Das Gebiet ist wunderschön, die Story interessant und die Oblivion-Portale machen richtig Spaß. Doch alle drei Punkte kämpfen mit einem Problem: dem großen und zuweilen leeren Gebiet Dunkelforst.

Während meiner Quests muss ich immer wieder riesige Strecken an Laufwegen zurücklegen und das in einem Gebiet, das relativ wenige Teleport-Punkte hat. Dieser Aspekt wird auch von vielen Spielern im ESO-Forum kritisiert. Hier wurde bereits der Wunsch nach zusätzlichen Schreinen geäußert, zumal 2 der 8 Punkte quasi direkt nebeneinander liegen (via ESO-Forum):

ESO Map Schreine Dunkelforst
Die roten Schreine sind die vorhanden, die grünen werden sich von vielen Spielern gewünscht.

Doch nicht nur die Teleport-Punkte sind ein Problem. Wenn ich die Oblivion-Portale aktive suchen will, reite ich meist 15 Minuten oder sogar länger durch das Gebiet, ohne ein direktes Ziel zu haben. Da die Tore nicht auf der Karte angezeigt werden, braucht man Glück, um über eins zu stolpern.

Dabei merkt man dann auch, wie leer der Dunkelforst derzeit noch ist. Zwar haben die Entwickler schon gesagt, dass noch Feintuning an Blackwood vorgenommen wird – immerhin handelt es sich um einen Bericht vom Test-Server – aber ob dieses Problem vollends behoben wird, muss sich erst noch zeigen.

Gefährten, Trial und neues Mythic-Gear

Was ist das besondere Feature von Blackwood? Neben den Story-Inhalten und dem neuen Gebiet bringt die neue Erweiterung auch die Gefährten ins Spiel. Die ersetzen im Grunde das große neue Feature der Erweiterung, wie etwa die neue Klasse Nekromant bei Elsweyr oder die Antiquitäten in Greymoor.

Die Gefährten sind NPC-Begleiter, die ihr über eine Quest freispielen und dann jederzeit beschwören könnt. Sie zählen als Gruppenmitglied und können überall eingesetzt werden, auch in Dungeons oder Trials. Die einzigen Ausnahmen sind PvP-Inhalte und die Solo-Dungeons.

Die Gefährten lassen sich skillen, ausrüsten und sie bieten einige interessante Story-Quests. Die einzelnen Features und Besonderheiten habe ich euch bereits in diesem Artikel ausführlich vorgestellt: Ich habe die neuen Gefährten in ESO getestet und verspreche: Jeder wird sie nutzen.

ESO Companion System
Die beiden Gefährten Bastian und Mirri.

Was gibt es für Gruppen-Spieler? Für Gruppen-Spieler wird besonders der neue Trial interessant. Der Felshain ist für 12 Spieler ausgelegt und darin erwarten euch 3 Bosse mit jeweils einem eigenen Hardmode. Außerdem bekommt ihr dort neue Ausrüstungs-Sets und ein spezielles Reittier, sofern ihr alle Erfolge des Trials erfolgreich abgeschlossen habt.

Wie sieht es mit neuer Ausrüstung aus? Mit Blackwood kommen 10 neue Sets ins Spiel. Ihre genauen Werte und wie ihr sie bekommen verraten wir in diesem Artikel: ESO bekommt mit Blackwood 10 neue Rüstungs-Sets – Das haben sie zu bieten

Ebenfalls neu mit dabei sind 4 Mythic-Items. Alle Infos dazu findet ihr am einfachsten in den offiziellen Patch Notes zu Blackwood auf dem Test-Server (via ESO-Forum).

ESO macht endlich den Einstieg besser

Das letzte Feature, dass ich in dem Test ausprobiert habe, ist das neue Tutorial. Das wird mit Blackwood komplett überarbeitet. So wache ich in einer neuen Zelle auf und kann direkt zum Start bestimmen, mit welcher Waffe ich die ersten Kämpfe bestreiten will.

Danach kann ich den Kampf an einem Gegner kennenlernen und diesen auch beliebig oft wiederholen, um so Mechaniken wie Blocken, Befreien oder den schweren Angriff zu üben.

Am Ende des Tutorials wartet dann eine größere Neuerung: Ich kann wählen, welche Kampagne ich erleben möchte, darunter das Grundspiel oder die verschiedenen Erweiterungen. Gleichzeitig gibt mir der NPC einen Überblick über die allgemeine Geschichte von Tamriel. Ein großes Plus zum alten Tutorial, wo man nur ins Startgebiet oder zu Greymoor konnte.

Blackwood ist besser als Greymoor, aber nicht perfekt

Nach dutzenden Stunden auf dem Test-Server muss ich begeistert zugeben: Blackwood gefällt mir deutlich besser als Greymoor, die Erweiterung aus 2020. Blackwood überzeugt vor allem durch die Story und die Oblivion-Portale, die mich schwer begeistert haben. 

Die Geschichte ist düster und mysteriös und führt mich in die Irre, was ich sehr mag. Auch der Cliffhanger zu den kommenden DLCs ist sehr gelungen. Zudem kann ich die Nebenquests empfehlen, die gute Geschichten erzählen und wie gewohnt voll vertont sind. Die Portale wiederum sorgen für Action, eine kleine Herausforderung und interessanten Loot. Die Totenländer, zu denen mich die Portale bringen, sind mit ihrem eindrucksvollen Feuer-Thema ein absoluter Hingucker.

Das besondere Feature der Gefährten sehe ich als wirklich nützlich an, auch wenn es insgesamt sehr Kontrovers gesehen wird. Egal ob man Anfänger oder Veteran ist, sie bringen in meinen Augen einen Nutzen. So bekommt man eine neue Form der Progression, Anfänger bekommen einen Gefährten und Veteranen können mehr Inhalte Solo oder mit weniger Spielern erledigen. Allerdings kann ich die Kritik verstehen, nach der sich gerade Veteranen ein anderes Feature wie eine neue Klasse anstelle der Companions gewünscht haben.

Meine einzige Sorge ist derzeit das Gebiet Dunkelforst, das durch die Verteilung der Teleport-Schreine, die allgemeine Leere und dem Finden von Oblivion-Portalen eher frustrierend als besonders spaßig ist. Hier kann und sollte ZeniMax vor dem Release noch ordentlich dran schrauben.

Wer ESO bisher noch nicht ausprobiert hat und auf der Suche nach einem neuen MMORPG ist, sollte den Release von Blackwood in jedem Fall mitnehmen. Durch das neue Tutorial, die Gefährten und die neue Storyline eignet es sich perfekt für Neueinsteiger.

Alexander Leitsch

MMORPG-Experte bei MeinMMO

Streamerin fühlt sich sexuell ausgebeutet – Überlegt, mit Twitch aufzuhören

Die 30-jährige Streamerin Sweet Anita hat das Gefühl, sie wird von anderen gezielt auf sexuelle Weise ausgenutzt. Sie kann das nicht verhindern und sagt, sie weiß gar nicht mehr, warum sie noch auf Twitch ist.

Das stört Sweet Anita nun: Die Streamerin stört sich darüber, dass Zuschauer sie auf ihre Sexualität reduzieren und Clips im Internet über sie verbreiten, die als Vorlage für Masturbation genutzt werden.

Das sind aus dem Zusammenhang gerissene Ausschnitte aus längeren Streams, in denen dann ihr Hintern zu sehen ist oder ihre Brüste betont werden.

„Sie verkaufen meinen Körper ohne mein Einverständnis. Ehrlich gesagt, es ärgert mich, ich will dann einfach nicht mehr hier sein. Ich häng mich hier voll rein, stecke Herzblut, Zeit und Seele in das, was ich mache. […] Und alles, was sie machen, ist es, sich darauf einen runterzuholen. Ich weiß nicht, warum ich noch da bin.“

Sweet Anita

“7 Sekunden von meinem Hintern kriegen 500.000 Aufrufe”

Diese Clips meint sie: Es geht um sogenannte „Creep Clips“ oder auch “Thicc Clips”. Sie zeige etwa, wie eine Streamerin einfach aufsteht oder sich nach vorne beugt, so dass ihre Kurven zu sehen sind.

Sweet Anita sagt, sie stehe von ihrem Stuhl auf, um mal aufs Klo zu gehen. Und jemand mache daraus einen Clip „Sweet Anita ganz nackt“ und lade das auf YouTube hoch. Dadurch entstehe ein völlig falsches Bild von ihr.

Sie sagt:

  • Ein 10-Minuten-Video, an dem sie Wochen oder Monate sitzt, um ihre Gedanken zu teilen, kriege ein paar tausend Aufrufe.
  • Ein 7-Sekunden-Clip von ihrem Hintern erreiche eine halbe Millionen Aufrufe an einem Tag.

Wichtig dabei ist es, zu verstehen, dass Sweet Anita diese “Creep Clips” weder selbst erstellt, noch hochlädt oder verbreitet, sondern andere Content-Creator tun das und verdienen so mit ihrem Körper Geld.

Sweet Anita glaubt: „Es gibt schon so viele Hintern im Internet“; da brauche es ihren nicht. Das führe dann auch zu weiteren Problemen, denn Zuschauer kämen in ihren Channel mit klaren Erwartungen, die sie gar nicht erfüllen will.

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Geht das auch anderen so? Ja, das ist tatsächlich ein Problem auf Twitch. Im Gegensatz zu den Streamerinnen, die sich dazu entscheiden, ihren Körper in Szene zu setzen, etwa in „Hot Tub Streams“, gibt es auch Streamerinnen wie Sweet Anita oder Pokimane, die bewusst darauf verzichten.

Gerade von denen kursieren aber dann solche „Thicc Videos“, in denen sie klar sexualisiert werden.

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Viele Streamerinnen stören sich daran, dass bei ihren „Beliebtesten Clips“ jene Clips ganz oben sind, in denen sie eigentlich nichts machen, aber man ihren Hintern besonders gut sehen kann.

Sweet Anita sagt: Sie kann dagegen nichts tun. Auch wenn sie die Clip-Funktion auf Twitch deaktiviert, würden Leute einfach die vollständige Videos runterladen und daraus dann YouTube-Videos machen und mit denen auf YouTube Geld verdienen.

Sweet-Anita-Thicc
Manche Kanäle spezialisieren sich gezielt auf diesen Content.

Das ist Sweet Anita: Die 30-jährige Engländerin wurde 2018 als Overwatch-Spielerin bekannt. Sie hat das Tourette-Syndrom und einige motorische und verbale Tics, die durch Handlungen der Zuschauer häufiger getriggert werden.

2019 kam es mal zu einer Kontroverse, als Nutzer ihres Twitch-Chats sie immer wieder dazu verleiten wollten, rassistische Schimpfwörter auszusprechen. Andere Twitch-Streamerinnen forderten daraufhin ihren Twitch-Bann. Doch schwarze Streamer standen ihr bei, sie sei keinesfalls eine Rassistin. Und Twitch entschied schließlich: Streamer mit Tourette sind auf der Streaming-Plattform willkommen.  

Sweet Anita gilt als eine Streamerin, die dabei hilft, Vorurteile gegen Leute mit Tourette-Syndrom abzubauen. Jemand, der dabei hilft, Barrieren zu überwinden. Aber an der Barriere, wie Twitch mit Frauen umgeht, scheint sie zu knabbern:

Manche fordern Bann von Streamerin mit Tourette – Twitch bezieht klar Stellung

Quelle(n):
  1. dexerto

Wir verlosen Keys für die Closed Beta von Elyon – Sichert jetzt euren Zugang zum neuen MMORPG

Am 6. Mai startet das neue MMORPG Elyon seinen ersten englischen Beta-Test. Wir verlosen 1.000 Keys für den Beta-Zugang und ihr könnt euch sofort einen sichern, wenn ihr schnell seid.

Was ist Elyon? Das MMORPG hat seit seiner Ankündigung als Ascent: Infinite Realm viele Veränderungen durchlebt. So wurde das Kampfsystem fast komplett überarbeitet, entfernte Tab-Targeting und wurde Action-lastiger. Auch die Klassen und Skills wurden umfassend überholt, sodass sie nun mehr Tiefe für Builds bieten.

In dem MMORPG kämpfen die beiden großen Fraktionen Vulpin und Ontari um die Kontrolle über das geheimnisvolle Portal Elyon, das sie ins Paradies führen soll. Ihr schnetzelt euch dabei durch Raids, Dungeons und vor allem die großen “Realm vs. Realm”-Schlachten, die eins der Highlights von Elyon werden sollen.

Mehr über Elyon und die Entwicklung erfahrt ihr hier:

Das erwartet euch in der Beta: Während des Beta-Tests werdet ihr die verschiedenen Funktionen und Features des Spiels ausprobieren können. Dazu gehören zum Beispiel die 5 verschiedenen Klassen des MMORPGs und ihre Skill-Bäume. Es sind:

  • Warlord
  • Assassin
  • Mystic
  • Gunner
  • Elemental

Einen Gender-Lock gibt es nicht. Jede Fähigkeit der Klassen hat 4 verschiedene Anpassungsoptionen, die den Effekt des Skills oft stark verändern. Die Fans von Builds und Skillungen sollten hier also auf ihre Kosten kommen und viel basteln können. Ein Sockel-System sorgt für weitere Build-Vielfalt.

Zudem werdet ihr die Welt von Elyon erkunden, Dungeons und Quests erledigen, Rätsel lösen und auch an den “Realm vs. Realm”- Schlachten teilnehmen, in denen bis zu 300 Spieler sich gegenseitig die Köpfe einschlagen können.

Der Fortschritt aus der Beta wird aber nicht auf das fertige Spiel übertragen, sondern resettet. Eine Übersicht über das Gameplay der Klassen findet ihr in dem Trailer:

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Steigt ein in den Beta-Test

Was gibt’s hier zu gewinnen? In Zusammenarbeit mit Kakao Games und Blue Hole verlosen wir 1.000 Keys für den Zugang zur Closed Beta von Elyon.

  • Der Beta-Test startet am 6. Mai um 14:00 Uhr
  • und endet am 10. Mai um 10:00 Uhr

Mittlerweile ist es nicht mehr möglich, sich für den Test anzumelden. Der Anmeldeschluss war am 25. April. Bei unserer Verlosung könnt ihr euch aber noch euren Zugang zur Beta sichern, wenn ihr schnell seid.

Der Preload der Beta beginnt am 4. Mai um 14:00 Uhr. Die Beta ist komplett auf Englisch, zum Release wird es aber auch eine deutsche Sprachversion geben.

Wie bekomme ich einen Key? Um bei der Verlosung mitzumachen, habt ihr folgende Möglichkeit:

  • Ihr registriert euch in dem Verlosungs-Tool weiter unten. Die Codes werden dort unter allen Teilnehmern zufällig ausgelost

Update: Die Verlosung ist beendet.

Die Keys werden rechtzeitig zum Start der Beta per Mail an die Gewinner verschickt.

Viel Glück und viel Spaß beim Testen!

CoD Warzone verpasste Pay2Win-Skin einen Nerf – Doch der reicht wohl nicht

Der Roze-Skin gilt in Call of Duty: Warzone als umstritten. Er ist so dunkel, dass einige Spieler ihn als Pay2Win bezeichnen. Nach einen Nerf sollte das besser werden, doch es gibt noch immer negative Stimmen.

Das ist der Roze-Skin: Diesen Skin gab es vor ein paar Seasons im kostenpflichtigen Battle Pass zu ergattern und ist komplett schwarz. Dadurch können sich Spieler mit diesem Skin gut in dunkle Ecken setzen und von dort Gegner überraschen, die sie meist erst in letzter Sekunde sehen, wenn überhaupt. Das sorgte seit einer Weile für Unmut, sodass der Skin als Pay2Win bezeichnet wurde.

Es gab monatelang Kritik an diesem Skin, sodass die Entwickler nun einen Nerf für den Skin veröffentlichten. Dabei soll das Outfit besser erkenntlich sein und nicht mehr so stark mit der Umgebung verschmelzen. Das Problem: Selbst nach dem Nerf ist der Skin immer noch sehr schwer zu erkennen und vielen Spielern war der Nerf nicht hart genug.

Roze-Skin noch immer zu dunkel

Hier erkennt ihr den Unterschied: Der YouTuber “TheXclusiveAce” hat sich den Skin vor und nach dem Patch einmal genauer angeschaut. Wir binden euch hier das Video ein:

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Der YouTuber stellte fest, dass der Skin an vielen Stellen weiterhin fast unsichtbar bleibt. Erst wenn man ganz dicht an den Skin heranläuft, erkennt man den Spieler.

Es gibt allerdings auch einige Orte, wo man den Skin nun besser erkennt. Das hängt vor allem mit dem Einfallswinkel des Lichts zusammen. So erscheint der Skin an einigen Stellen zumindest etwas heller und kann schneller erkannt werden.

Der YouTuber stellt fest, dass sich optisch gar nichts an dem Skin verändert hat. Es gibt also keinerlei hellere Stellen am Körper, durch die der Skin auffällt. Es ist viel mehr die Reflexion im Licht, die sich verändert hat. So fällt der Skin zumindest manchmal etwas mehr auf.

Reicht dieser Nerf aus? Darüber wird nun diskutiert. Es gibt kaum einen anderen Skin in CoD Warzone, der so dunkel wie der Roze-Skin ist. Spieler hätten sich gewünscht, dass der Skin zumindest irgendwo am Körper einige hellere Stellen verpasst bekommt. So erkennt man andere Operator beispielsweise an den Gesichtern, die dann zumindest nur teilweise getarnt sind.

Der YouTube-User “CringeXD” schreibt unter das Video von TheXclusiveAce zum Nerf (via YouTube): “Die Änderung an Roze ist genauso, wie wenn man eine Person aus “Wo ist Waldo?” entfernt.” Generell verstehen viele Spieler nicht, dass man die gesamte Map an einigen Stellen heller gemacht hat, anstatt einfach den Roze-Skin anzupassen.

Wie geht es nun weiter? Das bleibt abzuwarten. Die erneute Kritik am Roze-Skin ist laut, sodass sicherlich auch die Entwickler davon mitbekommen. Nun bleibt die Frage offen, ob man den Skin bewusst so dunkel gelassen hat oder ob der Nerf einfach zu gering war. Das dürfte sich in den nächsten Wochen entscheiden.

Bis dahin solltet ihr dunkle Ecken meiden und immer genau hinschauen, ob sich nicht doch noch ein Skin in einem Schatten versteckt. Weitere Nerfs sind zumindest an anderer Stelle unterwegs. Mehr dazu könnt ihr hier lesen:

CoD Warzone: Neues Update repariert die Map und kündigt mehr Nerfs an – Patch Notes

Quelle(n):
  1. PC Gamer

Neues Survival-MMO auf Steam spricht alle an, denen Stardew Valley zu leicht ist

Mit CryoFall feiert ein neuer Survival-Titel den Release auf Steam und kaum jemand hat ihn auf dem Schirm. Schade eigentlich, denn der Ansatz ist ziemlich gut – findet zumindest MeinMMO-Autor Benedict Grothaus. Allerdings muss man sich mit CryoFall auch anfreunden wollen.

Bereits seit April 2019 ist CryoFall im Early Access auf Steam spielbar. Seitdem ist es in stetiger Entwicklung und die Devs arbeiten immer wieder an neuen Inhalten, Features und Systemen. Jetzt, am 29. April 2021, feiert CryoFall offiziellen Release.

Das Survival-Spiel stammt vom Studio AtomicTorch und wird vertrieben vom deutschen Story-Spezialisten Daedalic aus Hamburg. Daedalic ist eigentlich bekannt für hervorragende Point&Click-Adventures wie Edna bricht aus, The Whispered World und die Deponia-Reihe.

Damit bedienen die Hamburger eher eine Nische von treuen Fans und auch CryoFall ist eher ein Liebhaber-Spiel. Der Ansatz ist eigen und versucht, eine Route zwischen Casual und Hardcore zu nehmen, was sich jedoch als schwierige Mischung erweist.

Diese Mischung  macht jedoch den Reiz des Survival-MMOs aus. Im Rahmen von Find Your Next Game wollen wir euch CryoFall genauer vorstellen.

Isometrisches Survival mit gemischten Reviews

Was ist CryoFall? Ihr spielt in CryoFall einen Überlebenden einer Katastrophe in ferner Zukunft. Auf einem fremden Planeten landet ihr quasi nackt und sollt die Zivilisation wieder aufbauen.

Ihr spielt auf offiziellen oder privaten Servern mit bis zu 200 Spielern entweder im PvE, gänzlich ohne Feindkontakte mit anderen Spielern, oder im PvP als Wettbewerb ums Überleben. Neben dem eigentlichen Überleben stellt CryoFall es ins Zentrum, ein eigenes Haus und sogar Industrie aufzubauen, ähnlich wie in Factorio.

CryoFall kommt dabei in einer isometrischen 2D-Perspektive daher („schräg von oben“) und bietet eine zeitlose Comic-Grafik. Gameplay und Grafik erinnern ein wenig an einen Mittelweg zwischen RimWorld oder Stardew Valley und Conan Exiles oder ARK.

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An Stardew Valley etwa erinnern vor allem die Optik und die verschiedenen Bau-Systeme wie Landwirtschaft und Handel. CryoFall mischt diese jedoch mit Hardcore-Survival-Elementen, die in Stardew Valley fehlen.

Dabei bietet das Survival-Spiel hohe Modifizierbarkeit und einen eigenen Map-Editor. CryoFall ist zu 100 % Open Source, sodass jeder frei seine Mods erstellen und zur Verfügung stellen kann.

Wie kommt CryoFall an? Die Bewertungen auf Steam sind „gemischt“ bis „größtenteils positiv“. Über alle Rezensionen hinweg kommt das Spiel immerhin auf 79 % positive Bewertungen. In den letzten 30 Tagen sind es jedoch nur noch 69 % (Stand 29. April, via Steam).

Die Spielerschaft ist dabei relativ klein. Im März 2021 spielten im Schnitt 177 Spieler CryoFall, in der Spitze 385 (via steamcharts). Da 200 Spieler auf einen Server passen, ist die Besiedelung dünn.

Das typische Survival-Problem: Zu wenig PvE?

Das wird kritisiert: Ein großer Kritikpunkt an CryoFall war bisher, dass PvP zu sehr im Vordergrund stand. Etwas, das vielen Survival-Games häufig vorgeworfen wird. Loggt man sich etwa aus, bleibt man in der Welt und „schläft“, was es Trollen leicht macht, andere Spieler zu überfallen.

Zudem soll der PvE-Inhalt recht karg gewesen sein. Es habe wenig zum Erkunden gegeben und das Wildleben und die Gegner waren anfangs entweder gar nicht oder zu aggressiv, sodass wenig Atmosphäre entstand.

Der Steam-Nutzer SirArghAlot beschreibt die PvE-Server sogar als „Demo“ und es gibt Kritik an einem fehlenden Solo-Modus für Spieler, die lieber alleine die Welt erkunden wollen.

Cryofall monster
Schicke Monster, mit denen jedoch früher zu wenig passiert ist.

Das macht CryoFall besser: Wir haben den Entwicklern im Vorfeld einige Fragen geschickt, die sie uns beantwortet haben. Darunter die Frage nach den Änderungen, die CryoFall erhalten hat. Seit dem Early-Access-Release 2019 kamen etliche neue Inhalte und Features dazu, wie etwa:

  • ein Elektrizitäts-System
  • Fahrzeuge
  • Fraktionen
  • eine völlig überarbeitete Map mit Ruinen zum Erkunden
  • Welt-Events und Bosse
  • Angeln

Damit soll vor allem der PvE-Content angereichert werden, der zuvor als zu dünn galt. Laut den Entwicklern gibt es sogar etliche Spieler mit weit über 1000 Stunden in CryoFall, die offenbar genug zu tun finden.

Alles, was ein Survival-Game braucht

Das sind die Features des Spiels: CroFall spielt insbesondere damit, dass ihr euch durchgehend einen Fortschritt erspielt. Den großen Kern des Spiels machen deswegen Forschung, Crafting und Industrie aus.

Ihr fangt als „primitiver“ Spieler an und erlebt eine Entwicklung bis hin zum Technologie-Stand der Science-Fiction mit Exo-Suits, abgefahrenen Waffen und kybernetischen Bio-Implantaten. Diese Features erinnern stark an RimWorld, nur dass ihr hier einen einzelnen Charakter steuert und keine ganze Kolonie. Dabei verbessert ihr nicht nur euren Charakter, sondern baut auch eure Basis aus:

  • ihr beginnt mit einem einfachen Haus
  • später versorgt ihr euch über Landwirtschaft selbst und sichert so euer Überleben
  • mit Industrie und Produktionsketten feuert ihr technischen Fortschritt an
  • Wissenschaften wie Chemie, Physik und Medizin machen euch dann zum futuristischen Übermenschen

Dazu gibt es auch die klassischen Survival-Aspekte wie Hunger und Durst, die jedoch durch haufenweise Status-Effekte erweitert werden. Ihr müsst nicht nur auf Essen und Trinken achten, sondern auch auf Strahlung, Gift und Verletzungen. Für jeden Status-Effekt gibt es jedoch auch Items, die diese kontern.

Cryofall Medizin und Statuseffekte
In CryoFall gibt es haufenweise Status-Effekte mit entsprechenden Gegenmitteln.

Was macht CryoFall besonders? Das Alleinstellungsmerkmal des Survival-Spiels ist, dass es sich Elemente sowohl aus Casual-Spielen als auch aus Core-Games nimmt und sie zu etwas eigenem vermischt. CryoFall versucht in allen Aspekten, einen Mittelweg zu gehen:

  • die Grafik ist hübsch und detailreich, aber trotzdem in 2D gehalten und simpel
  • Gegner sind tödlich, zugleich könnt ihr ihnen leicht aus dem Weg gehen
  • die Systeme sind komplex, aber intuitiv zu erlernen und sie bauen aufeinander auf
  • verschiedene Status-Effekte schwächen euch, können aber durch richtige Vorbereitung vermieden werden
  • loggt ihr euch aus, könnt ihr noch immer getötet werden, aber seid im eigenen Haus geschützt

Damit geht CryoFall aber einen schwierigen Weg. Für den Survival-Casual könnten die Systeme zu hart sein, während sie dem Überlebens-Profi zu lasch erscheinen. Genau diese Verflechtung aus verschiedenen Systemen macht jedoch den Reiz aus und lädt dazu ein, sich genauer mit dem Spiel zu befassen.

Für wen lohnt sich CryoFall?

Wenn ihr Stardew Valley oder Terraria gespielt habt, aber dort nichts mehr zu tun findet oder mehr Herausforderung sucht, solltet ihr CryoFall einmal eine Chance geben. Der MMO-Aspekt hebt das Survival-Spiel noch einmal von Stardew Valley und Terraria ab, bleibt aber in Bedienung und der Oberfläche recht ähnlich. CryoFall liefert allerdings keine Story wie es Stardew Valley bietet.

Ebenso eignet sich CryoFall, wenn euch Hardcore-Survival-Games wie Rust oder Conan Exiles zu hart sind, ihr aber trotzdem einen gewissen Grad an Schwierigkeit sucht. CryoFall bietet einen etwas leichteren Einstieg und verzeiht Fehler deutlich besser.

Selbst für Quereinsteiger ist CryoFall einen Blick wert, etwa wenn ihr eher auf Strategie- und Verwaltungsspiele steht. Basenbau und Industrie in CryoFall erinnern ein wenig an Factorio oder Simulationen wie RimWorld.

Cryofall Basis
Der Basenbau erinnert ein wenig an RimWorld.

Sucht ihr jedoch ein chilliges Survival-Game zum Entspannen oder den absoluten Wettbewerb mit anderen Spielern, seid ihr bei CryoFall an der falschen Adresse.

Übrigens: Die Anforderungen von CryoFall sind äußerst gering. Mit gerade einmal 700 MB benötigtem Speicher, 3 GB RAM und einem 2.2 GHz Dual-Core-Prozessor reicht selbst ein alter Rechner mit schwacher Grafikkarte. Eine Auflösung von 720p ist bereits ausreichend.

Wenn ihr euch noch unsicher seid, bietet CryoFall sogar eine Demo. Die beinhaltet das vollständige Spiel, ist kostenlos und ihr könnt 8 Stunden lang zocken. Nutzt dazu den Button “Demo herunterladen” auf der Steam-Seite von CryoFall.

So geht’s mit CryoFall weiter

Die Entwickler verrieten uns von ihren Plänen für die Zukunft. Für die Modifizierungen könnte etwa der Steam Workshop implementiert werden, sodass es noch leichter wird, Mods für CryoFall zu bekommen und das Spiel anzupassen.

Ein großes Ziel ist, Einzelspieler- und Koop-Inhalte zu verbessern. Im Moment fehlt die Möglichkeit, CryoFall vollkommen alleine oder mit einem Freund zu spielen, ohne einen eigenen Server zu betreiben. Die Entwickler wollen eine Möglichkeit bringen, einen privaten Server direkt über das Spiel zu starten und so mit Freunden zu spielen, wenn alles klappt.

Auf die Frage hin, ob es einen Battle Pass, Addons oder DLCs geben wird, hieß es jedoch nur: „Das ist alles möglich, aber im Moment konzentrieren wir uns darauf, den Kern des Spiels zu erweitern. Es gibt noch ein paar andere Dinge, die wir in Erwägung ziehen, aber das würden wir gerne noch geheim halten bis wir uns sicher sind, dass wir es auch durchziehen können.

Nischen-Spiel mit Geheimtipp-Potential

Mit seinen verrückten Verflechtungen von Casual- und Hardcore-Elementen spricht CryoFall definitiv eine ganz spezielle Gruppe an Spielern an, bei der ich mir noch nicht ganz sicher bin, wer das eigentlich sein soll.

Bisher konnte ich nur wenig spielen, aber das, was ich gesehen habe, gefiel mir. Der Ansatz klingt wahnsinnig interessant und ich würde die Welt wirklich gerne weiter erkunden – Wenn denn nur die Mechaniken nicht so anstrengend aussehen würden.

Ich lese mich gerne in Systeme ein, aber CryoFall klingt für ein entspanntes Survival-Game etwas zu komplex. Es kann aber gut sein, dass das Verständnis beim Zocken einfach so kommt. Das Tutorial war auf jeden Fall schon einmal gut und ich kann jedem empfehlen, sich zumindest die Demo anzuschauen. Ich denke aber, dass man ein bestimmter Schlag Gamer sein muss, um in CryoFall wirklich zu versinken.

Nischen-Spiele sind an sich nichts Schlechtes. Studios, die wissen, dass nur eine kleine Gruppe an Liebhabern ihr Spiel zockt, können auch viel besser für genau diese Gruppe maßschneidern. Ich hoffe, dass genau das mit CryoFall passiert und denke, dass AtomicTorch mit Daedalic genau den richtigen Publisher an der Hand hat, der ihnen dabei helfen kann, dieses Ziel zu erreichen.

fragt meinmmo benedict

Benedict Grothaus
Freier Autor und Survival-Experte bei MeinMMO

Ob die Pläne der Entwickler funktionieren und wie die neuen Inhalte aussehen werden, muss sich noch zeigen. Es klingt jedoch so, als gäbe es genügend für das Studio zu tun, um CryoFall noch weiter zu verbessern. In unserer Liste findet ihr noch weitere Survival-Games, die einen Blick wert sind:

Die 25 besten Survival-Games 2021 für PlayStation, Xbox und PC

Mit Bunkern könnt ihr diese Woche in GTA Online besonders viel Geld verdienen

Die wöchentlichen Boni zu GTA Online sind da und bringen wieder zahlreiche Rabatte, Extra-Kohle und RP für die Spieler. Gerade Bunker-Besitzer können jetzt ordentlich dazu verdienen. MeinMMO zeigt euch, was sich diese Woche lohnt.

Warum lohnt es sich diese Woche? Durch die wöchentlichen Boni erhaltet ihr ab jetzt (29. April) doppelte RP und Geldbelohnungen, wenn ihr Verkaufs-Missionen abschließt.

Habt ihr euer Bunker-Business am Laufen, könnt ihr die hergestellten Produkte verkaufen. Im Normalfall verdient man bei einem vollen Bunker rund 1 Mio. GTA$. Mit den Boni gibt es nun aber rund 2 Millionen.

Was ist, wenn ich noch keinen Bunker habe? Dann solltet ihr diese Woche über einen Kauf nachdenken. Denn zusätzlich zu den Boni für Verkaufs-Missionen gibt es auch 50 % Rabatt auf den Kauf eines Bunkers. Sämtliche Renovierungen sind ebenfalls um 50 % reduziert.

GTA 5 Online Gunrunning Verkäufe
So sieht das Bunker-Menü aus.

Was sind Bunker überhaupt? Mit einem Bunker könnt ihr in GTA Online Waffenverbesserungen erforschen und Produkte verkaufen, die euer Personal für euch herstellt.

Außerdem könnt ihr Bunker-Missionen spielen, die in dieser Woche besonders viele Belohnungen liefern. Die Bunker-Missionen gehören zu den besten Wegen, um in GTA Online in 2021 Geld zu verdienen.

Insgesamt sgibt es 11 verschiedene Gebäude, die im Preisbereich von 1.165.000 GTA% bis 2.375.000 GTA$ liegen. Mehr Infos dazu findet ihr in unserer Zusammenfassung des Gunrunning-DLCs für GTA 5 Online: Gunrunning-DLC – Alle Bunker und Fahrzeuge

Neues Podiums-Fahrzeug und Rabatte auf Laser-Waffen

Was gibt es diese Woche sonst noch? Wie immer findet ihr ein neues Podiums-Fahrzeug. Diese Woche ist es der Übermacht Revolter. Ansonsten gibt es Boni für den Gegner-Modus und Rabatte auf diverse Fahrzeuge. Hier sind alle wöchentlichen Boni aufgelistet:

Podiums-Fahrzeug

  • Übermacht Revolter 

Bonus GTA$ und RP-Aktivitäten:

  • 3x GTA$ und RP im Gegner-Modus – Motor Wars 
  • 2x GTA$ und RP im Gegner-Modus – Missile Base 
  • 2x GTA$ und RP im Gegner-Modus – Bunker 
  • 2x GTA$ und RP im Gegner-Modus – Diamond 

Rabatte:

  • 40% Rabatt auf den Ocelot Ardent  
  • 40% Rabatt auf den HVY APC
  • 40% Rabatt auf den Bravado Half-Track
  • 40% Rabatt auf den Enus Paragon R
  • 40% Rabatt auf alle Laser-Waffen

Was haltet ihr von den Boni in dieser Woche? Hättet ihr euch was anderes gewünscht? Schreibt es uns in die Kommentare.

Quelle(n):
  1. reddit.com

Riot killt ein „LoL Classic“ der Fans – Aber blamiert sich dabei furchtbar

Riot Games hat per Abmahnung ein Fan-Projekt zu League of Legends einstellen lassen: Einige Fans arbeiteten seit 5 Jahren an einem LoL Classic. Doch ein Mitarbeiter von Riot drohte den Entwicklern auf eine Art, die im Internet als „Erpressung“ empfunden wird und trat dabei so auf, dass es zum Fremdschämen ist.

Um dieses Projekt geht es: Das Projekt hieß Chronoshift. Es ist eigentlich dieselbe Idee, wie bei Privat-Servern zu WoW, bevor es WoW Classic gab. Chronoshift sollte ein privat betriebener Server sein, auf dem man LoL so spielen kann, wie vor 10 Jahren.

Damals hatte LoL viel weniger Champions, die Systeme waren nicht so ausgereift. Es war ein anderes Spiel.

Die Entwickler von Chronoshift sagen:

  • Sie hätten seit 5 Jahren an dem Projekt gearbeitet
  • Tausende Stunden investiert
  • Hätten nie Geld damit verdient, alle Ausgaben selbst getragen. Man habe Angebote über tausende von Dollar abgelehnt, von Leuten, die unbedingt auf den Server wollten.

Die Fans hofften offenbar darauf, in einer Grauzone zu agieren und dass Riot Games sie schon in Ruhe machen lässt. Sie schadeten mit ihrer Arbeit ja keinem, war der Gedanke. Doch diese Hoffnung wurde enttäuscht.

Fans sagen: Riot hätte sie erpresst, LoL Classic zu übergeben

Das ist die Kontroverse: Vor 5 Tagen wandten sich die Entwickler des Projekts auf reddit an die Öffentlichkeit (via reddit). Ein Mitarbeiter von Riot Games, namens Zed, hätte sie zu einem Gespräch im Discord gebeten und sie unter Druck gesetzt, dass Projekt aufzugeben.

Man postete einen langen Chatlog mit Aussagen von „Zed“, der sich wie eine Art „Mafia-Erpresser“ verhielt und besonders markige Sprüche klopfte, um die Fans dazu zu bringen, das Projekt zu beenden.

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Ein langer Chat-Log mit Zed zeigt einen “Riot-Mitarbeiter” im Machtrausch.

So drohte Zed sofort mit einem Gerichtsprozess, doch der sei ja „lang und kompliziert“; daher wolle man das Problem lieber so aus der Welt schaffen, um „jedermann den Ärger zu ersparen“.

Wenn die Fans seinen Forderungen nachkommen würden, dann „könnten alle nach Hause gehen, ohne sich dabei schlecht zu fühlen.“

Die Forderungen von Riot seien:

  • Übergebt die Webseite an uns
  • Übergebt den kompletten Source-Code
  • Nennt uns alle wichtigen Informationen

Das sei das Angebot. Wenn die Ersteller von Chronoshift dem nachkämen, würde man sie nicht verklagen. Wenn sie sich weigern, würde Riot Klage einreichen.

Zed erklärte: Er arbeite für das Sicherheits-Team. Er finde Dinge und Menschen. Man könne das heute klären, um die Sache beizulegen, oder das ans Gericht geben. Ihm sei es letztlich egal.

Das Gespräch beendete er mit den Worten: “Ich wünschte, ich könnte sagen, es war mir eine Freude.”

Fans halten angeblichen Riot-Mitarbeiter für Schaumschläger und Schwindler

So wurde das diskutiert: Auf reddit hielt man „Zed“ für einen Schwindler, der sich als Riot-Mitarbeiter ausgab, aber nur ein Troll war.

Man konnte sich unmöglich vorstellen, dass der Typ mit einem so gewollt coolen Auftritt wirklich für Riot arbeitet. Das sei doch klar ein Typ in einem Machtrausch. So spreche doch niemand im wirklichen Berufs-Leben, der was auf sich hält.

Mehr zum Thema
WoW: BC-Server Felmyst hatte zu viel Hype, wird geschlossen
von Schuhmann

Riot schickt Abmahnung, killt das Fan-Projekt

Das ist jetzt die Wende: Zed arbeitet tatsächlich für Riot Games. Das haben die Entwickler der Seite PC Gamer erklärt. Von Riot Games heißt es, sie hätten die Entwickler schon 2020 gebeten, die Bestimmungen zu lesen und die Arbeit am Projekt einzustellen.

Jetzt habe man eine Abmahnung (Cease and desist) an die Entwickler von Chronoshift geschickt.

Riot Games räumt ein, dass das Gespräch mit „Zed“ wirklich stattgefunden hat, sagt allerdings sie sind „enttäuscht vom Tenor des Gesprächs.“

Man werde sich jetzt intern darum kümmern. Man würde häufig erstmal in gutem Glauben auf Leute zugehen, bevor man sich ans Gericht wendet, aber in dem Fall habe man sich dann doch für den offiziellen Weg entschieden.

Das Team hat die Arbeit am Projekt eingestellt, zeigt sich aber „Unglaublich enttäuscht“.

Macht Lol denn jetzt ein LoL Classic? Nein, es sieht nicht so aus. Von Ghostcrawler heißt es: Man könnte das theoretisch schon machen. Das wäre aber ein Berg an Arbeit, der sich vermutlich nicht lohnt. Die Arbeit der Techniker will man lieber ins aktuelle Spiel stecken.

Man hätte nichts gegen die Idee einer „älteren Version von LoL“ und das wäre eine kurze Zeit auch sicher spaßig, aber man würde sicher schnell feststellen, dass es Gründe gab, nach Season 1 noch Season 2, 3 und 4 zu bringen und es sei gut möglich, dass es einfach nicht wert ist, viel Entwickler-Arbeit in das Projekt zu stecken.“

Klingt ziemlich genau nach dem, was Blizzard jahrelang zu „WoW Classic“ sagte:

Neuer Blizzard-Chef war die Hassfigur der Fans von WoW-Classic

Quelle(n):
  1. pcgamer

Nvidia macht Mining deutlich schwerer, damit ihr bald eine Grafikkarte kaufen könnt

Wer eine Grafikkarte wie die GeForce RTX 3080 oder RTX 3060 kaufen will, der hat Probleme, eine zu bekommen. Denn die Karten sind entweder ausverkauft oder sehr teuer. Nvidia will nun aber Mining unattraktiv machen, damit Gamer auch eine Grafikkarte kaufen können.

Wer eine Grafikkarte kaufen möchte, muss derzeit sehr hohe Preise zahlen. Das hat verschiedene Gründe:

  • Viele Grafikkarten werden von Resellern aufgekauft und teuer weiterverkauft. Auch viele Händler setzen mittlerweile die Preise deutlich über der Preisempfehlung an.
  • Ein zweiter Grund ist die aktuelle Attraktivität von Krypto-Währungen wie Bitcoin und Ethereum. Nvidia hatte bei der RTX 3060 zwar eine Mining-Sperre entwickelt, diese Mining-Sperre bei der RTX 3060 wurde aber schnell geknackt.

Nun gibt es Gerüchte und Informationen, dass Nvidia an einer neuen Version seiner Mining-Sperre arbeitet. Dafür entwickelt Nvidia einen neuen Chip, der für Miner unattraktiv sein soll.

Was ist das Ziel? Damit will Nvidia dann zumindest zukünftige RTX-3000-Grafikkarten für Miner nutzlos machen. Denn Nvidia will den Grafikchip überarbeiten. Gamer, die nach einer Grafikkarte suchen, dürften dadurch langfristig eine deutlich bessere Chance haben, eine neue GPU für ihren Gaming-Rechner zu bekommen.

Nvidia hofft vermutlich außerdem darauf, dass Miner dann stattdessen lieber zu den Mining-Grafikkarten greifen, die Nvidia derzeit unter dem Kürzel “CMP” vermarktet. Hinter dem Update steckt also auch finanzielles Kalkül.

Was sind Krypto-Währungen?
Hierbei handelt es sich um digitale Währungen, die online gehandelt werden. Sie sind anonym und normalerweise dezentralisiert. Von Nachteil ist, dass die Währung im Wert extrem stark schwanken kann und dass die Schürfung (“Mining”) jede Menge Energie benötigt.
Aktuell gibt es mehr als 4.500 verschiedene Währungen, die wichtigsten davon sind aber Bitcoin und Ether (via wikipedia.de).

Nvidia überarbeitet alte Mining-Sperre für neu produzierte Grafikkarten

Was war das für eine Sperre? Nvidia wollte, dass es sich für Miner in Zukunft nicht lohnt, RTX 3060-Grafikkarten zu kaufen. Nvidia hatte die Software für die Grafikkarten so eingestellt, dass die Software bestimmte Mining-Algorithmen erkennen sollte. Sobald die Software erkannte, dass die Leute damit Krypto-Währungen schürfen wollen, halbiert die sie die Hashrate. Schürfen lohnt sich so kaum noch.

Was ist eine “Hash Rate”?
Vereinfacht gibt die Hash Rate an, wie schnell die vielen komplexen Rechenoperationen bei der Erschließung eines neuen Blocks durchgeführt werden. Je höher die Hash-Rate, desto schneller kann geschürft werden.

Darum funktionierte die alte Sperre nicht: Die alte Mining-Sperre bei der RTX 3060 konnte man mit einigen simplen Tricks umgehen, die wenig technisches Geschick erforderten.

Spätestens als Nivida ein Software-Update für die Grafikkarten veröffentlichte, wo die Mining-Sperre außer Kraft gesetzt wurde, spielte diese Sperre keine Rolle mehr (via GameStar.de).

Das will Nvidia jetzt machen: Laut inoffiziellen Quellen, die Videocardz gefunden hat, soll Nvidia seine Bord-Partner informiert haben, dass man seine Grafikchips ändern will (via Videocardz.com). Die neuen Chips sind so angepasst, dass sie nur noch mit Grafikkartentreibern funktionieren, die das Schürfen von Crypto-Währungen limitieren.

Dieser neue Grafikchip soll in allen zukünftigen RTX-3000-Grafikkarten verbaut sein. Dieser wird aber nicht als neuer Chip markiert.

Sind alle Grafikkarten betroffen? Laut Videocardz soll es zumindest eine Ausnahme geben, die keine Mining-Sperre bekommen soll. Und diese Ausnahme ist die GeForce RTX 3090.

  • Die RTX 3090 bietet eine deutlich schlechtere Effizienz als andere Grafikkarten wie die RTX 3060 oder die RTX 3060 Ti, auch wenn die Hash-Rate besser ist.
  • Außerdem kostet die RTX 3090 mindestens 1.499 US-Dollar. Das macht sie für viele Miner ohnehin unattraktiv.

Verfügbarkeit bei Grafikkarten ist aktuell ziemlich schlecht

So sieht es aktuell aus: Grafikkarten wie die RTX 3080 sind derzeit kaum oder nur zu sehr hohen Preisen erhältlich. Die GeForce RTX 3080 war bereits zum Verkaufsstart in wenigen Augenblicken ausverkauft und landete für hohe Summen auf Ebay. Andere Leute, wie ein User verbauen gleich ein halbes Dutzend RTX-3000-Grafikkarten in einen BMW und machen sich dadurch nicht unbedingt beliebt.

Durch die schlechte Verfügbarkeit, sind vor allem alte GPUs so gefragt, dass ihr sogar mit alten Grafikkarten Gewinn machen könnt. Das liegt vor unter anderem daran, weil durch die starken Corona-Beschränkungen sich viele ans Gaming wenden, um so Zeit mit Freunden oder Verwandten zu verbringen. Dadurch wird plötzlich ältere Hardware wieder wichtig.

Unsere Leser auf MeinMMO hatten uns verraten, dass sie durchaus bereit sind, viel Geld für eine Grafikkarte auszugeben. Das liegt auch daran, weil Grafikkarten derzeit kaum zu normalen Preisen erhältlich sind.

WoW-Chef spricht über die Rückkehr der Tier-Sets, die ihr euch so sehr wünscht

Die beliebten Tier-Sets in World of Warcraft (WoW) wurden mit dem Addon Battle for Azeroth abgeschafft. Nun warten die Spieler auf ihre Rückkehr – doch das kann noch etwas dauern, wie Blizzard verriet.

Warum wurden die Tier-Sets abgeschafft? Die Abschaffung der Tier-Sets in Battle for Azeroth hat nicht jedem WoW-Fan gefallen. Blizzard traf diese Entscheidung aus Design-Gründen, da die Entwickler nicht „die dreißigste Vorstellung eines magierspezifischen Sets“ sehen wollten.

Tier-Sets hatten außerdem den Nachteil, dass sie Spieler in der Auswahl ihrer Ausrüstung stark einschränkten. Denn manche Items stellten Spieler vor die Entscheidung, ob sie die Gegenstände nur nach den reinen Werten oder als kombinierten Bonus im Set nutzen sollten. Sollte ein altes Set direkt getauscht oder erst mehrere Teile des neuen Sets gesammelt werden?

Trotzdem vermissen Spieler die Möglichkeit des Sammelns dieser Tier-Sets und die Designs der einzelnen Klassen. Mit Shadowlands sollten Sets eigentlich zurückkehren. Spieler rechneten spätestens mit Patch 9.1 – in dem Set jedoch noch fehlen. Nun gibt es neue Infos vom Chef.

Auf die Rückkehr der Tier-Sets in WoW müsst ihr noch ein wenig warten

Kommen die Tier-Sets wieder zurück? In einem Interview mit dem WoW-Experten und Streamer Preachlfw sagte Game Director Ion Hazzikostas, dass die Sets definitiv zurückkehren (via Twitch; bei 1 Stunde, 20 Minuten, 40 Sekunden). Allerdings brauchen die WoW-Fans dafür noch Geduld. Ion Hazzikostas erklärte, dass erst nach dem kommenden Update 9.1 “Sanktum der Herrschaft” mit der Rückkehr der Sets zu rechnen ist.

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Mit Update 9.2 sollen dann 12 zwölf unterschiedliche Rüstungssets ins Spiel kommen, jedes mit interessanten Set-Boni für jede Klasse. Wo ihr sie bekommt und was genau sie können werden, steht jedoch noch offen.

Wie reagieren die Spieler auf diese Ankündigung? Auch, wenn mancher WoW-Fan gehofft hatte, dass die Tier-Sets schon mit Update 9.1 zurückkehren, so ist die Freude dennoch groß.

  • FishOnTheFloor meint (via wowhead): “Wisst ihr, wenigstens kommen sie zurück und haben sogar coole Boni. Ich bin schon sehr gespannt darauf zu sehen, was genau sie bringen.”
  • Skilful schreibt (via wowhead): “Patch 9.2 wird der beste werden!”
  • Sepulchre778 freut sich sehr (via wowhead): “Ja! Ich kann es kaum erwarten!”
  • veeco ist etwas frustriert (via wowhead): “Das ist wieder typisch. Zuerst nehmen sie ein Feature aus dem Spiel, das es seit 12 Jahren gibt. Die Fans werden wütend. Und dann bringen sie es wieder zurück und werden als gute Entwickler gefeiert.”

Was haltet ihr von der Rückkehr der Tier Sets in WoW? Freut ihr euch oder haltet ihr die Sets für überflüssig? Hattet ihr gehofft, sie würden früher zurückkehren? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.

MeinMMO stellt euch die schönsten Tier-Sets aller Zeiten aus WoW vor – für jede der 12 Klassen.

Quelle(n):
  1. wowhead

Pokémon GO: Alle neuen Raidbosse zum Snap-Event und ihre Konter

Das neue Snap-Event in Pokémon GO bringt neue, aktuelle Raidbosse in die Arenen von Pokémon GO. Wir zeigen euch, wen ihr auf Stufe 1, 3, 5 und in Mega Raids trefft und welche Konter ihr dabeihaben solltet.

Was ist los in Pokémon GO? Am 29. April startete das “New Snap”-Event. Wegen des Releases von New Pokémon Snap auf der Nintendo Switch feiert man auch in Pokémon GO. Dazu gehören andere Spawns in der Wildnis, schillernde Farbeagle und auch veränderte Raid-Pokémon.

Wir zeigen euch hier in der Übersicht die aktuellen Raidbosse in Pokémon GO.

Aktuelle Raidbosse in Pokémon GO (ab 29. April)

Das müsst ihr wissen: Wir listen euch hier nacheinander die Bosse der verschiedenen Schwierigkeitsstufen auf. Namen, die mit einem Stern (*) markiert sind, zeigen an, dass ihr diese Pokémon auch als Shiny treffen könnt.

SchwierigkeitRaidboss
Tier 1Bisasam*
Knacklion*
Sheinux*
Piccolente
Psiau
Tier 3Bisaflor*
Aquana
Meganie
Despotar
Tohaido
Hippoterus
Tier 5Demeteros (Inkarnationsform)*
Voltolos (Inkarnationsform)*
Boreos (Inkarnationsform)*
Mega-RaidsMega-Bisaflor*
Mega-Schlapor*
Mega-Rexblisar*

Die besten Konter

Tier 1: Auf der ersten Stufe der Raids besiegt ihr die Pokémon recht leicht. Selbst, wenn ihr nicht die idealen Konter besitzt.

Tier 3:

  • Gegen Bisaflor eigenen sich Pokémon von Typ Feuer wie Flampivian, Lavados oder Lohgock
  • Gegen Aquana eigenen sich Elektro-Pokémon wie Raikou oder Zapdos. Auch Pflanzen-Pokémon wie Bisaflor sind effektiv
  • Gegen Meganie könnt ihr Feuer-Pokémon wie Glurak, Entei oder Reshiram einsetzen (zusätzlich zu den Kontern von Bisaflor)
  • Gegen Despotar sind Kampf-Pokémon wie Lucario, Meistagrif oder Machomei effektiv
  • Gegen Tohaido nutzt ihr im Raid Elektro-Pokémon wie Elevoltek oder Raikou. Doch auch Kämpfer wie Kapilz und Machomei treffen hart
  • Gegen Hippoterus sind Wasser und Eis effektiv. Nutzt Angreifer wie Mega-Turtok, Crypto-Mamutel oder auch Mega-Garados

Tier 5: In den Raids der Stufe 5 erwarten euch die legendären Pokémon, die seit Wochen jeweils einzeln verfügbar waren. Für Demeteros, Voltolos und Boreos haben wir spezielle Guides für euch, die euch die wichtigsten Infos wie Konter liefern.

Mega-Raids: Die Mega-Raids belohnen euch mit Pokémon, bei denen ihr die Mega-Entwicklung aktivieren könnt.

Im Kampf gegen Mega-Bisaflor eigenen sich andere Mega-Pokémon wie Mega-Glurak X und Y. Doch auch Crypto-Mewtu, das normale Mewtu und Crypto-Lavados sind sehr potente Angreifer im Kampf.

Im Raid gegen Mega-Schlapor seid ihr mit Mega-Pokémon wie Mega-Tauboss, Mega-Schlapor und Mega-Glurak Y gut bedient. Hilfreich sind auch Crypto-Mewtu, Mewtu, Crypto-Lavados, Crypto-Machomei oder Crypto-Guardevoir.

Stellt ihr euch Mega-Rexblisar, sind Angreifer wie Mega-Glurak X und Y sowie Mega-Hundemon starke Optionen. Als Crypto-Angreifer seid ihr mit Crypto-Lavados, Crypto-Glurak und Crypto-Entei gut bedient.

Wenn ihr weitere Konter sucht, zeigen wir euch hier die stärksten Angreifer sortiert nach Typ in Pokémon GO.

Shiny Farbeagle Pokemon GO
Shiny Farbeagle findet ihr jetzt

Das Snap-Event könnt ihr nur ein paar Tage lang ausnutzen. Es endet bereits Sonntagabend um 20:00 Uhr Ortszeit. Doch bis dahin gibt es einige Boni, die für viel Spaß sorgen. Besonders die Shiny-Jäger sollten sich ranhalten, denn jetzt könnt ihr Shiny Farbeagle fangen.

Alles, was ihr zum Snap-Event in Pokémon GO wissen müsst.

Blizzard hat schon wieder Ärger – Diesmal wegen eines Skins in Overwatch

Die Spiele-Firma Blizzard ist im Moment im Fokus, ob sie denn auch divers genug ist. Nachdem sich Frauen über ihre Behandlung in Hearthstone beschwerten, ist Blizzard jetzt wegen eines Skins in Overwatch in die Kritik gerückt: Denn Blizzard hat der Asiatin Mei nun Cornrows verpasst. Das empfinden einige schwarze Frauen als Affront: Sie vermissen seit 5 Jahren eine schwarze Frau in Overwatch.

Was ist da bei Blizzard los? Es ist eine seltsame Wandlung, die Blizzard durchlebt:

  • Mit Overwatch im Jahr 2016 wollte Blizzard ein Statement für „mehr Diversität“ setzen und davon wegkommen, dass die Helden-Figuren in ihren Spielen überwiegend Männer mit Muskeln und breiten Schultern oder sexy Frauen in Kampf-Bikinis sind: Man wollte ein Spiel mit einem möglichst diversen Cast an Helden entwickeln
  • In den letzten Monaten mehrt sich aber Kritik an Blizzard, dass sie mit ihren Entscheidungen, Gruppen von Menschen benachteiligen und herabsetzen. So wurde Blizzard scharf dafür kritisiert, dass sie zu einem Turnier mit 20 Großmeistern in Hearthstone nur 2 Frauen und 18 Männer einluden.
  • Diesmal entzündet sich die Kritik an einem Skin für die Heldin Mei in Overwatch

Das ist der Problem-Skin: Der legendären Skin „MM-Mei“ zeigt die Frostheldin Mei als eine „Mixed Martial Arts”-Kämpferin. Offenbar orientiert sich der Skin an der UFC-Kämpferin Zhang Weili, die ihre Haare ebenfalls in Cornrows trägt.

Cornrows sind eine aus Afrika stammende Flecht-Frisur. Einige berühmte schwarze Basketballer haben die Cornrows in den 2000ern getragen wie Allen Iverson, Rasheed Wallace oder Latrell Spreewell. Die Frisur ist unter weiblichen Mixed-Martial-Arts-Kämpferinnen beliebt, weil lange Haare so die Sicht im Kampf nicht behindern.
Overwatch-Mei_Mei

Blizzard sagte zu dem Skin: „Da das May-Melee das erste Overwatch-Turnier des Jahres ist, wollten wir einen Skin designen, der den Gipfel des Wettkampfs darstellt. Wir haben das Gefühl, dass Kampfsportarten wie Boxen oder Mixed-Martial-Arts diesen Ton sehr gut treffen und haben daher angefangen, diesen legendären Skin zu erschaffen.“

Auf Mei ist Blizzard gekommen, weil sich 2020 viele Fans über das Wortspiel „May Mei“ amüsierten. Daher war es klar, dass Mei die Heldin für den „Mixed Martial“-Arts-Skin sein muss.

https://twitter.com/xoxogossipgita/status/1387483743460470784
Die Journalistin Gita Jackson nennt es einen “PR-Fehltritt”, eine schwarzer Frisur vor einer schwarzen Heldin in Overwatch zu haben.

Schwarze Frisur in Overwatch, aber keine schwarze Heldin

Was ist das Problem? Das Problem, das Nutzer von Twitter mit dem Skin haben, ist:

  • Es gibt zwar alle möglichen Figuren in Overwatch, aber keine schwarze Frau. Da die Entwicklung von Overwatch 1 praktisch abgeschlossen ist, wird es auch keine schwarze Frau geben – Sojourn kommt erst für Overwatch 2
  • Der neue Skin trägt aber eine Frisur, die von vielen direkt mit schwarzen Frauen assoziiert wird. Dadurch reibe Blizzard „Salz in die Wunde“, heißt es etwa.
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Ein Jahr voller Shitstorms – Blizzard rennt mit Anlauf in den nächsten
von Cortyn

Nutzer auf Twitter, vor allem schwarze Frauen, kritisieren Blizzard für den Skin. Viele merken an: Blizzard fehlten klar schwarze Entwickler und deren Perspektive, sonst wäre ihnen aufgefallen, wie unpassend das sei.

Der Skin wird als “PR-Fehltritt” empfunden.

Der Twitter-Account “Black Girl Gamers” weist etwa daraufhin, dass man Blizzard schon 2018 dafür kritisierte, bei 29 Helden in Overwatch keine einzige schwarze Frau im Ensemble zu haben. Das nannte man damals “faul und frauenfeindlich”.

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Sehen das auch manche anders? Ja, andere sagen: Die Frisur sei eben unter MMA-Kämpferinnen verbreiten und daher passend für dem Skin.

Man verweist extra auf die UFC-Kämpferin Zhang Weili, die Cornrows trägt als ein “Beispiel aus dem Leben”, dass der Skin nicht kulturell anstößig ist.

tweet-blizzard-mei-cornrows

Einige kommentieren aber unter dem Skin: “Das ist der Grund, warum Jeff Kaplan gegangen ist” oder “Jeff hat das gesehen und seine Kündigung eingereicht.”

Am Beispiel von Skins für Mei sieht man deutlich, wie sich die Diskussion im Gaming verschoben hat. Vor 5 Jahren, im Release-Jahr von Overwatch, gab es auch eine Diskussion um einen Skin für Mei. Die mutet heute wie ein Relikt aus alten, unschuldigen Tagen an:

Overwatch: Mei-Weihnachtsskin ist „nicht so cool wie gedacht“

Quelle(n):
  1. pcgamesn

CoD Warzone: Neues Update repariert die Map und kündigt mehr Nerfs an – Patch Notes

Das erste Update der Call of Duty: Warzone nach dem Season-Start ist da. Die Entwickler beheben ein paar miese Fehler und kündigen schon das nächste große Waffen-Balancing an. MeinMMO zeigt euch die Details.

Was ist das für ein Update? Am Mittwoch-Abend (28. April) brachte Call of Duty: Warzone ein neues Update. Mit dem Patch reparieren die Entwickler ein paar nervige Fehler und kündigen Nerfs für starke Waffen nach dem Season-Start an. Die wichtigsten Punkte:

Daneben gab es ein paar weitere Fixes für kleine Fehler, die sich im Spiel eingeschlichen hatten. MeinMMO zeigt euch die kompletten Patch Notes auf Deutsch.

CoD Warzone: Update 28.04. fixt die Map und das Adler-Event

Muss ich für das Update etwas herunterladen? Der Patch kam im Hintergrund und hat keine eigene Versions-Nummer. Ihr müsst also nur wenig runterladen oder euer Spiel erledigt das beim Starten von allein.

Was sagen die Patch Notes? Die Highlights sind definitiv der Fix des aktuellen Live-Events „Jagd auf Adler“ und die Map-Reparaturen. Doch es gibt noch weitere Anpassungen:

  • Beim „Jagd auf Adler“-Event sollte der Fortschritt nun korrekt gezählt werden
  • Die Aufträge des Adler-Events spawnen nun nicht mehr außerhalb der Map
  • Verschiedene Orte der Map Verdansk ’84 repariert, an denen man unter die Map kam/fiel
  • Fehler entfernt, der das Gasmasken-Overlay weiter anzeigte, obwohl die Maske verbraucht war
  • Epischer M82-Bauplan wurde mit Thermal-Visier angezeigt
  • MP5-Bauplan „Stacheldraht“ aus CoD MW ist nun kein Kisten-Loot mehr
  • Nachlade-Audio der Shadowhunter-Armbrust wiederhergestellt
  • Probleme mit dem Flugzeug im Übungs-Modus des Battle Royale behoben
  • Optischer Hintergrundfehler der Explosion im Norden wurde behoben

Die Entwickler reagierten damit relativ zügig auf Probleme mit der neuen Karte Verdansk ’84. Spieler glitchten sich unter die Map und konnten faire Spieler locker erledigen.

Wollt ihr euch die kompletten Änderungen selbst noch einmal ansehen, findet ihr hier den Link zu den englischen Patch Notes (via ravensoftware.com).

Warzone kündigt AMAX-Nerf an

Am Ende der Patch Notes zeigten die CoD-Macher dann noch einen kleinen Ausblick auf kommende Änderungen. Seit dem Start der Season 3 ist die Waffen-Meta so breit und offen wie lange nicht – doch den Entwicklern ist das noch nicht genug.

Warzone kündigt nämlich Nerfs für gleich drei Waffen an, die ihnen aktuell wohl etwas zu stark sind:

Außerdem schreiben die Entwickler, es wird „Anpassungen bei der ADS-Feuergeschwindigkeit von „Cold War“-Aufsätzen“ geben. Derzeit gelten die Waffen aus Cold War als mobiler und schneller im Battle Royale. Die Schießeisen aus Modern Warfare können da zum Teil nicht mithalten. Offenbar sind Änderungen geplant, die an dem Anvisier-Tempo einiger Aufsätze schrauben.

Möglich wären hier Anpassungen der Visiere selbst. Derzeit sind die Werte-Abzüge der meisten Visiere von Cold War sehr gering bis nicht zu spüren. Die Visiere aus Modern Warfare hingegen kommen alle mit kräftigen Nachteilen bei der Visier-Geschwindigkeit.

Wann die Nerfs kommen, lassen die Patch Notes offen. Möglich wäre aber bereits eine Implementierung mit dem regelmäßigen Playlist-Update heute am Donnerstag (29. April). Denn zumindest am AMAX-Nerf arbeiten die Entwickler wohl schon länger. Es gab bereits in den Patch Notes der Season 3 einen Kommentar zu der Waffe: „Kein König regiert für immer“.

Pokémon GO startet Snap-Event mit neuen Quests, Spawns und neuer Forschung

In Pokémon GO ist heute das große Snap-Event rund um Shiny Farbeagle gestartet. Wir zeigen euch hier die neuen Feldforschungen, die Befristete Forschung und besondere Spawns.

Wie lange läuft das Event? Seit heute, dem 29. April um 10:00 Uhr, läuft das große Snap-Event. Ihr könnt noch bis zum 2. Mai um 20:00 Uhr Ortszeit von den Boni profitieren. Richtig lange geht das Event also nicht.

Dennoch gibt es zahlreiche Boni, die ihr abstauben könnt. Damit ihr auch nichts verpasst, geben wir euch hier die Übersicht.

Spawns, Quests und Forschung zum Snap-Event

Das sind die neuen Quests: Insgesamt warten 4 unterschiedliche Aufgaben auf euch, die euch allesamt die Chance auf mehrere Pokémon geben:

  • Verwende 5 goldene Himmihbeeren beim Fangen von Pokémon
    • Begegnung mit Lapras oder Alola-Vulpix (können beide Shiny sein)
  • Lande 5 Schnappschüsse von wilden Pokémon
    • Begegnung mit Panzaeron (kann Shiny sein), Dodri oder Mantax
  • Verwende 5 Beeren beim Fangen von Pokémon
    • Begegnung mit Wurmpel, Felino, Glibunkel (können alle Shiny sein), Skunkapuh oder Flunschlik
  • Lande einen Schnappschuss von einem wilden Pokémon
    • 3 Sanana- oder Himmihbeeren

In 3 von 4 Quests bekommt ihr die Chance auf unterschiedlichste Shinys. Je nachdem, welche Shinys euch noch fehlen, solltet ihr die Quests jagen. Alle Aufgaben sind leicht gemacht, sodass ihr im Event gleich mehrere Feldforschungen abschließen könnt.

So landet ihr Schnappschüsse in der Wildnis: Klickt dafür ein beliebiges Pokémon in der Wildnis an. Fangt es nicht, sondern wechselt zur Kamera. Dort müsst ihr dann nur noch ein Foto schießen und die Quest ist gelungen. Dabei habt ihr zudem die Chance auf ein Farbeagle, welches dank des Schnappschusses erscheint.

Das sind die Spawns: In der Wildnis erscheinen zahlreiche unterschiedliche Monster. Für Shiny-Jäger interessant sind Loturzel, Lampi, Sandan, Griffel und Knacklion. Wem diese Shinys also noch fehlen, sollte seine Chance im Event nutzen.

Das neue Shiny Farbeagle gibt es übrigens nicht in der Wildnis. Ihr könnt es nur durch Schnappschüsse erhalten. Insgesamt erscheint Farbeagle 15x pro Tag durch einen Schnappschuss. Ihr habt also einige Möglichkeiten auf das neue Shiny.

Shiny Farbeagle Pokemon GO
Rechts seht ihr die Shiny-Form von Farbeagle.

Das ist die Befristete Forschung: Passend zum Event gibt es auch wieder eine Befristete Forschung mit insgesamt 4 Schritten. Wir zeigen sie euch hier:

Snap-Event (1/4)

  • Verwende 3 Beeren beim Fangen von Pokémon
    • Begegnung mit Haspiror (kann Shiny sein)
  • Mache einen Schnappschuss von Griffel, Loturzel oder Toxiped in der Wildnis
    • 5 Pokébälle
  • Mache 3 Schnappschüsse von wilden Pokémon
    • Begegnung mit Mauzi (kann Shiny sein)
  • Belohnungen am Ende: Begegnung mit Dodri, 5 Nanabbeeren und 750 EP

Snap-Event (2/4)

  • Mache einen Schnappschuss von Sandan, Knacklion oder Tuska in der Wildnis
    • 10 Pokébälle
  • Verwende 5 Beeren beim Fangen von Pokémon
    • Begegnung mit Sandan (kann Shiny sein)
  • Mache 3 Schnappschüsse von wilden Boden-Pokémon
    • Begegnung mit Onix (kann Shiny sein)
  • Belohnungen am Ende: Begegnung mit Panzaeron (kann Shiny sein), 5 Himmihbeeren und 1250 EP

Snap-Event (3/4)

  • Mache einen Schnappschuss von Lampi, Finneon oder Piccolente in der Wildnis
    • 10 Superbälle
  • Verwende 7 Beeren beim Fangen von Pokémon
    • Begegnung mit Wailmer (kann Shiny sein)
  • Mache 3 Schnappschüsse von wilden Wasser-Pokémon
    • Begegnung mit Baldorfish (kann Shiny sein)
  • Belohnungen am Ende: Begegnung mit Mantax, 5 Sananabeeren und 2000 EP

Snap-Event (4/4)

  • Mache 15 Schnappschüsse von wilden Pokémon
    • 10 Hyperbälle
  • Mache einen Schnappschuss von Dodri, Mantax oder Panzaeron in der Wildnis
    • Begegnung mit Pionskora (kann Shiny sein)
  • Verwende 5 Beeren beim Fangen von Pokémon
    • Begegnung mit 1000 Sternenstaub
  • Belohnungen am Ende: Begegnung mit Perlu (kann Shiny sein) und 8000 EP

Wie geht es weiter in Pokémon GO? Das Event rund um Shiny Farbeagle ist der Abschluss im April. Allerdings geht es im Mai weiter mit zahlreichen Events. Eine genaue Übersicht über alle Ereignisse im kommenden Monat gibt es hier:

Pokémon GO: Alle Events im Mai 2021 – Welches lohnt sich?

Neuer Shooter Scavengers ist live auf Steam – so kommt ihr durch Twitch Drops an Keys

Die Early-Access-Version des Multiplayer-Shooters Scavengers ist gestartet. Wir verraten euch, wie ihr euch an den Schlachten beteiligen könnt und an einen Steam-Key kommt.

Was ist Scavengers? Der Free2Play-Shooter Scavengers verbindet Survival mit PvP-Elementen. Ihr seid ein Scavenger, der auf einer zugefrorenen Erde nach Daten sucht, welche für das Überleben der Menschheit wichtig sind. Dazu lasst ihr euch immer wieder für Missionen von einem orbitalen Bunker auf die Erde schießen.

Im Match mit 60 Spielern seid ihr in 3er-Teams unterwegs – in internen Tests waren sogar 9.000 Spieler möglich. Ihr müsst Datenpunkte suchen und mit den gesammelten Daten ein Dropship erreichen. Dabei bekommt ihr es nicht nur mit wilden Bestien zu tun, sondern auch mit den anderen Teams. Darüber hinaus macht euch das Wetter mit heftigen Stürmen zu schaffen. Es ist wichtig, bei einem solchen Sturm Schutz zu suchen, da ihr sonst einen fiesen Debuff bekommt und langsam Max-HP verliert, die sich nicht heilen lassen.

Es ist außerdem wichtig, euch vorher gut mit Waffen auszurüsten und ihr könnt euren Charakter mit der Zeit verbessern. Der Trailer erklärt euch, was ihr in der Early-Access-Phase erwarten dürft:

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Holt euch einen Steam-Key für Scavengers

So macht ihr mit: Ein einfacher Zugang zur Early-Access-Phase von Scavengers ist über Steam aktuell noch nicht möglich. Dennoch könnt ihr an einen Key kommen. Und zwar über Twitch Drops. Das funktioniert so:

  • Ihr müsst einen der Live-Streams von Scavengers auf Twitch schauen, der Twitch Drops aktiviert hat. Welche Streams das sind, seht ihr über die Twitch-Seite des Spiels (via Twitch).
  • Autorisiert euren Twitch-Account (via Twitch-Auth-Page).
  • Ihr werdet jetzt zur Website von Scavengers weitergeleitet, wo ihr euch einen Improbable-Account anlegen müsst.
  • Bestätigt diesen Account. Ihr bekommt dazu eine E-Mail zugeschickt.
  • Nun müsst ihr einen der Twitch-Streams zum Shooter für mindestens 30 Minuten anschauen. Dafür erhaltet ihr einen Twitch Drop.
  • Per E-Mail bekommt ihr dann einen Steam-Key für Scavengers zugeschickt. Das kann rund 10 Minuten dauern.
  • Diesen Key löst ihr über Steam ein und dürft dann den Shooter ausprobieren.

Diesen PC braucht ihr, um mitzuspielen: Ihr solltet natürlich darauf achten, dass ihr einen PC besitzt, der die Mindestanforderungen von Scanvengers erfüllt. Diese fallen so aus:

  • Betriebssystem: Windows 10
  • Prozessor: Core i5-6500 oder ähnlich
  • Grafikkarte: NVIDIA GeForce GTX 760 / AMD Radeon R9 380
  • RAM: 8 GB
  • DirectX: Version 11
  • Speicherplatz: 15 GB

Werdet ihr euch einen Steam-Key für Scavengers via Twitch-Drop holen? Oder seid ihr vielleicht schon dabei und könnt uns über eure Erfahrungen mit dem Shooter berichten? Teilt es uns in den Kommentaren mit.

Scavengers haben wir von MeinMMO als eines von 7 einzigartige MMOs und Multiplayer-Spiele eingeordnet, die keine echte Alternative haben.

Quelle(n):
  1. MMORPG.com
  2. Steam

Find Your Next Game: Seht hier unser Programm mit Multiplayer-Spielen im Frühling

Find Your Next Game gibt es jetzt auch als Frühlings-Edition. Wieder einmal werden wir euch im Zuge des Events die neuesten Games vorstellen und zeigen, was in etablierten Multiplayer-Games aktuell los ist. Schaut vorbei in unseren Streams!

Das ist FYNG: Bei Find Your Next Game (kurz FYNG) stellen wir von MeinMMO euch zusammen mit unseren Kollegen von der GameStar und der GamePro die heißesten und aussichtsreichsten Games vor. Vom 20. bis zum 29. April gibt es von uns daher Reviews und Previews, Streams und Videos, und exklusive Infos zu etablierten und kommenden Titeln.

Diesmal steht die Spring Edition an, in der wir euch einen dicken Batzen an neuen Spielen vorstellen wollen und teils exklusives Gameplay aus kommenden Titeln zeigen werden. Und natürlich sind wieder eine ganze Reihe an MMOs und Multiplayer-Spielen dabei:

  • Hood: Outlaws and Legends
  • The Elder Scrolls Online
  • The Day Before
  • Valorant
  • Conan Exiles

Die Spiele werden euch in Streams von der MeinMMO-Chefredakteurin Leya Jankowski und dem MMORPG-Redakteur Alexander Leitsch vorgestellt sowie unseren Kollegen von der GameStar und GamePro. Und natürlich bekommt ihr auch diverse Artikel zu lesen, die von den Redakteuren und Autoren der drei Webedia-Gaming-Seiten verfasst werden.

Alles Wichtige im Überblick

Das ist der Programmplan für den 27. bis 29. April

fyng programm 29.04

Am Dienstag, den 29. April haben wir folgende Programmpunkte für euch:

  • 15:00 Uhr: Redaktions-AMA: Fragt uns alles!
  • 17:00 Uhr: React Live – EURE Themen im Talk
  • 18:00 Uhr: Expeditions: Rome – Ein Rollenspiel im alten Rom?!
  • 18:30 Uhr: Metro Exodus: Enhanced Edition – Wie viel schöner ist die neue Version denn noch?
  • 19:00 Uhr: Raytracing 2021 – Wie sieht die Grafik-Zukunft aus?
  • 20:00 Uhr: Geheimtipp-Spiele: Compound Fracture, Airhead, Endling uvw.
  • 21:00 Uhr: CryoFall – Live gespielt!

Wo kann ich die Streams schauen? Die Streams könnt ihr wie immer auf unseren Streaming-Kanälen schauen:

Wo gibt es die Artikel? Die täglichen FYNG-Artikel werdet ihr in dem entsprechenden Hub direkt in einem Überblick sehen können:

Also schaut vorbei, plaudert mit uns im Stream-Chat und schreibt uns eure Meinung zu den Games, die wir behandeln werden.

Wir freuen uns auf euch!

Über unseren Hauptsponsor
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